Textinterpretation: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen, ist die Textinterpretation. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textinterpretation zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, korrigiert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Ich fand den Workshop heute sehr gut. Nina hat alles detailliert erklärt und somit habe ich auch das Thema sehr gut verstanden. Sie hat uns auch Zettel ausgeteilt, die für mich sehr hilfreich sein werden. Am Ende hat sie meinen Text korrigiert und mich auf meine Fehler aufmerksam gemacht. -Berivan

Der Workshop mit Nina ist immer super. Wir haben die Textinterpretation gemacht und sie hat uns die wichtigsten Sachen dazu erklärt. Ihre Workshops sind sehr hilfreich und sie erklärt sehr gut. -Sahar H.

Es war sehr interessant & man konnte viel mitnehmen. Nina hat es sehr gut erklärt und gezeigt, wie man es schreibt und Beispielen genannt, die sehr gut waren. Allerdings habe ich viel mitgenommen und hoffentlich finden mehrere solche Workshops statt. -Fatima

Ich habe diese Textsorte nur paar mal in der Schule gehabt und unsere Lehrerin hat es noch so gut erklärt, wie Nina. Es war sehr hilfreich für mich, vor allem die Zusammenfassung von Inhalt Figuren und die Erklärungen dazu ,die waren extrem gut und verständlich!:) -Nisrin

Heute haben wir die Textsorte Textinterpretation mit Nina durchgemacht. Es war eine gute Möglichkeit wieder die Textsorte zu wiederholen und zu festigen. Außerdem war der Workshop gut aufgebaut (und geleitet. Ich würde den Workshop jederzeit nochmal besuchen. -Marcel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Light Painting und Jahresausklang 2022

Um das Jahr 2022 gebührend zu verabschieden braucht es mindestens ein Feuerwerk, aber das geht auch nachhaltig, ohne Rauch und Umweltverschmutzung. Mit Licht haben die START-Salzburg Stipendiatinnen und Stipendiaten ihr eigenes, individuelles Feuerwerk in die Luft gemalt und als Fotografie festgehalten. “Die Technik heißt light painting und wurde schon in den Anfängen der Fotografie entdeckt und von vielen Kunstschaffenden, wie z.B.: Pablo Picasso aufgegriffen und weiterentwickelt.”, erklärte Fotografin Helena Kalleitner, die den Workshop gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltete. Während eine Gruppe ihrer Kreativität freien Lauf ließ, hatten die anderen Stipis Gelegenheit bei Activity, Kartenspielen oder Billiard noch einmal gemeinsam Zeit zu verbringen bevor es in die wohlverdienten Winterferien geht.

Pooja: “Am 17.12.2022 war der START Jahresabschluss und es war ein super schöner Tag. Wir haben viel gespielt: Activity, Billard sogar Mario Kart und es wurde sehr viel gelacht. Das Lightpainting war ebenfalls extrem lustig und wir haben uns bei jedem viel Mühe gegeben, damit die Bilder gut werden, was gut gelungen ist! Ich kann also nur sagen, dass der Tag unvergesslich war und ich mich auf mehr solcher Momente schon freue!”

Rokesstan: “Als Jahresabschluss hat das START Salzburg ein nettes Programm gestaltet. An diesem Tag sind alle Stipis aus ganz Salzburg zusammengekommen. Man tauscht sich gegenseitig aus und genießt das Treffen. Es wurde gespielt, aber auch fotografiert. Denn, an diesem Tag haben wir die Möglichkeit erhalten, etwas ganz Neues auszuprobieren, nämlich das Light Fotografie. Man lernt immer wieder etwas Neues beim START. In einem dunklen Raum wurden Fotos geschossen, natürlich mit besonderen Lichtern, darum heißt es ja auch Light Fotografie. Nachdem alle fotografiert wurden, haben wir unsere Spiele fortgesetzt. Seitens Billiard spielen, Karten spielen oder nur tratschten. Da es die Weihnachtszeit ist, hat auch jeder und jede ein nettes Geschenk erhalten. Und so wurde der Jahresabschluss 2022 verbracht!”

Masooma: “Am Samstag, der 17.12. 22 feierten wir den Jahresabschluss im Yoco Salzburg. Wie haben verschiedene Spiele sowie Pantomime, Billard und…gespielt. Es gab Getränke und Kleinigkeiten wie Snacks, Cookies zum Essem. Der Abschluss war sehr gut und wir Stipis hatten Spaß miteinander. Wir haben auch zusätzlich Licht Fotos gemacht Und am Abend bekamen wir einen kleinen Weihnachtsgeschenk.”

Wir danken ganz besonders der Consulting Agentur C+C Ebner – Coachin Training und Consulting, die mit ihrer finanziellen Unterstützung diesen Workshop in Salzburg ermöglicht haben.

Brush up your English Skills

Rund um Weihnachten blinkt und glitzert nicht nur Beleuchtung und Dekoration. Diese Zeit nützen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten auch gerne, um ihre Englisch Skills weiter aufzupolieren. Drei Tage lang wurden mit Trainerin Viktoria Themen und Grammatik der Oberstufe wiederholten, geübten und vertieft.

Das sagt Stipendiatin Ranem üder den Kurs:

“In the winterbreak we had a three days English kurs with Victoria. I really liked the course and the exercises that we had done where excellent. We speaked a lot with each other in English, and it was a great opportunity to improve your English speaking skills. We also practiced reading, grammar and at the end we wrote a text. It was very friendly and comfortable, and the next time I will definitely take part of the course!!!”

Der “Mathematik macht Freude” Studienclub 22/23

START-Wien Stipendiat*innen hatten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit an einem Mathematikintensivkurs an der Universität Wien teilzunehmen. Für vielen unserer Stipendiat*innen ist Mathematik ein schwieriges Fach, umso mehr freuen wir uns wenn sie vom „Mathematik macht Freude“ -Team mit Lerntipps und Gruppencoaching unterstützt werden.

Unsere Stipendiat*innen blicken auf das Semester zurück und berichten, wie ihnen der Kurs gefallen hat, ob sich ihre Lernmethoden verändert und sie mehr Spaß am “Angstfach” Mathematik haben:

Wir haben drei Coaches. Sie bringen jedes Mal Ihre selbst erstellten Arbeitsblätter, aber wir können selber aussuchen, ob wir mit deren Arbeitsblätter arbeiten möchten oder mit unseren eigenen Unterlagen. Ich finde es echt toll, weil wir dürfen auch unsere Hausübung mit den Coachs machen und deswegen sind wir dass ziemlich sicher, dass wir die Aufgaben richtig gemacht haben. Wir haben auch die Wahl, ob wir zusammen Aufgaben lösen möchten oder ob wir alleine arbeiten möchten. Was ich auch sehr gut finde ist, dass die Lehrer wie Freunde mit uns umgehen und nicht wie Lehrer. -Fatema

Am ersten Tag haben wurde gemeinsame Aufgaben gemacht, das hat mir besonders gut gefallen. Danach war es so, dass wir von den Coaches Arbeitsblätter bekommen haben. Sie haben uns per Teams gefragt, welche Themen wir machen wollen und haben dann so Arbeitsmaterialien vorbereitet. Jeder hat seine Arbeitsblätter bearbeitet und man konnte den Coaches jeder Zeit fragen stellen. Mir hat der Club sehr gefallen, ich konnte da auch oft meine Hausübungen machen und hab auch immer ausführliche Erklärungen zu meinen Fragen bekommen. -Berivan

Ich finde den Mathe Studienclub sehr gut bis jetzt. Er hat mir auf jeden fall weitergeholfen. Hab dann auch eine gute 3 auf meine SA erhalten. Ich fühle mich wohl mit den anderen zu lernen und die Studenten bringen den anderen auch vieles bei.
Ich werde hundert pro nächstes Semester auch dabei sein. -Gabriel

Heute habe ich sehr produktiv gearbeitet. Ich habe viele Bewegungsaufgaben gemacht wobei mich die Studenten sehr unterstützt haben. Vor allem haben sie mir neuen Stoff aus der Schule erklärt den ich dann wirklich gut verstanden habe. Im großen und ganzen habe ich viel in Einzelarbeit üben können und vieles neues auch lernen. -Marcel

Ich fand den Mathematik Studienclub dieses Semester sehr toll und hilfreich. Man hatte bei jedem Termin die Wahl gehabt, ob man alleine an seine Hausaufgaben arbeiten möchte oder ob man die Arbeitsblätter, die die Coaches erstellt haben, lösen möchte. Unsere Coaches waren super nett und sind mit uns sehr gut umgegangen als wären wir ihre Freunde und nicht ihre Schüler, was ich eigentlich sehr cool finde! Sie waren auch die ganze Zeit bereit all unsere Fragen zu beantworten und uns die beste Erklärung zu geben. -Chahd

Mathe Studienclub von diese Semester war sehr gut. Die zwei Studenten waren sehr motiviert und haben uns viel beigebracht. Ich würde nächste Semester auch teilnehmen. -Narges

Mir hat Mathekurs schon geholfen und finde war sehr hilfreich für mich.
Ich habe dieses Mal wegen ihm 3er geschrieben. 🙂
Und meine Lehrerin merkt es auch, dass diese Nachhilfe mir geholfen hat.
Vielen Dank! -Nisrin

Es ist mir bewusst, dass ich Mathe nicht spannend finde und nicht gerne freiwillig lerne, aber die Coaches beim SC machen das Ganze energisch. Sie sind ausgebildet in der Sache, wie man Komplexitäten einfach rüberbringt. Auch Zusammenarbeit zwischen mir und den Coaches funktioniert herausragend. -Mohid

Insgesamt hat mir dieser Semester Mathe Studienclub viel geholfen mich in Mathe zu verbessern. Michael und Robin haben immer meine Fragen sehr gut erklärt. Wir haben die Themen wie Normalverteilung in und Integrale intensiv durchgemacht. Wir haben auch gemeinsam Matura Aufgaben gemacht und Michael und Robin haben sich Zeit gelassen und uns alles genau erklärt. Alles im Allem Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich freue mich schon auf zweite Semester. -Elnaz

Das ist mein erstes Jahr beim Mathe Club. Wir wurden von Studenten aus der Uni begleitet und unterstützt. Dabei konnten wir entweder mit den Arbeitsmitteln der Uni oder mit unseren arbeiten. Wir haben immer vor der Einheit dem Lehrer unseren Stoff geschickt, damit er uns Materialien vorbereitet. Es hat ganz gut geklappt. In der ersten Einheit war es leider nicht so, wie es sein hätte sollen. Konnte ich nachvollziehen, weil er keine Materialien hatte. Aber danach hatte er für jede Person etwas. Das Beste ist, er wusste aufgrund, von den Themen, die wir hatten, was danach kommen wird und so wurden wir dementsprechend vorbereitet, falls es unser Wunsch war. -Dalae

START-NÖ Workshop zu VWA/Diplomarbeit – Teil 2

In den Weihnachtsferien trafen sich die Stipendiat:innen, die sich in der Matura-Klasse befinden, um zum zweiten Mal gemeinsam an ihren Abschlussarbeiten weiterzuarbeiten und Unterstützung von unserer Trainerin Julia Simon vom Writers ‘Studio zu bekommen. Julia hat sie motiviert an ihren Arbeiten weiterzuarbeiten und ihnen Vorschläge und Anregungen gegeben, um ihnen das Schreiben zu erleichtern. Durch diesen Workshop ist es manchen Stipendiat:innen leichter gefallen weiterzukommen, denn sie haben gesehen, wie es die anderen machen, und was bei ihnen so die Schwierigkeiten und eventuelle Hürden waren. Wir möchten unserer Trainerin Julia für den spannenden Workshop danken und freuen uns schon auf den dritten Teil!

Mir hat der Workshop mit Julia sehr gut gefallen zum einen weil sie sehr individuell gearbeitet hat und uns die Möglichkeit gegeben hat, an dem zu arbeiten was für uns notwendig war und zum anderen, weil sie sehr nett und locker mit uns gearbeitet hat. Ich wurde durch diesen Workshop motiviert an meiner Arbeit zu feilen. Das ganze hat mich nochmals erinnert, weshalb ich diese Arbeit schreibe, nämlich für mich und um mein Wissen auszudrücken. Eliza

Der Workshop war besonders hilfreich, denn wir konnten uns ein direktes Feedback zum Geschrieben einholen . Gut war auch, dass wir Zeit hatten, um an unsere Arbeiten den Fokus zu legen 🙂 Joy

Der VWA Workshop hat mir gut gefallen, durch andere habe ich die Motivation fürs Schreiben gekriegt und auch Ideen. Ich hatte Problem mit meinem Zeitmanagement, da ich grad viel zu tun habe, aber die Julia hat mir geholfen einen Zeitplan zu erstellen. Es war hilfreich und die VWA von anderen Stipis hat mit ein Überblick gegeben wie es aussehen sollte. Rana

Erörterung: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen ist die Erörterung. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Erörterung zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

In der erste 2 Stunden haben wir besprochen, was Erörterung ist und wie man argumentieren kann. Danach haben wir zusammen Argumente aufgeschrieben. Am Ende haben wir angefangen unsere Texte zu schreiben. Der Workshop hat mir viel geholfen, es hat mir geholfen Erörterung besser zu verstehen und besser argumentieren können. -Elnaz

Durch den Workshop habe ich mich besser beim Erörterung schreiben entwickeln können. Die nützlichen Beispiele haben die Grundlagen verständlicher gemacht, ebenso das Hilfsmaterial/die Blätter, das/die wir bekommen haben, haben uns beim Schreiben sehr unterstützt. -Asmaa

Der Workshop Textsorte Erörterung mit Nina am 11.12.2022 hat mir wirklich viel geholfen! Wir haben miteinander gelernt, wie man eine Erörterung Schritt für Schritt schreibt, was natürlich sehr hilfreich für meine Matura wäre. Ich freue mich auf weitere Textsorten Workshops mit Nina! -Sara

Es war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Alle meiner Fragen wurden beantwortet und würde davon ausgehen, dass ich bessere Texte schreiben werde. Danke für den Workshop:) -Omar

Es hat mir sehr gefallen und war auch sehr hilfreich, obwohl ich meine SA geschrieben habe, war es trotzdem hilfreich, was man beachten soll, etc…
Nina war auch sehr süß und lieb 🙂 -Bibi

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Meine VWA/DA (5)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der fünfte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich die Antwort auf alle meine Fragen bekommen. Während des Workshops konnte ich auch sehr produktiv an meiner VWA arbeiten. Gegen Ende hatte ich auch ein Einzelcoaching. Alles in allem war der Workshop sehr aufschlussreich. Vielen Dank! -Mostafa

Heute hatte ich die produktivsten 4 Stunden des Workshops. Am Anfang hatte ich mit Sabine ein Einzelcoaching, wo sie mir nochmal alles erklärt hat, wie man wissenschaftlich schreibt oder wie man ordentlich nach Informationen recherchiert im Internet. Weiters ist sie auf Fragen super eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. -Marcel

Der workshop am Samstag war wie immer hilfreich. Wir haben an unseren VWAs weitergearbeitet. Jeder hatte ein Einzelcoaching mit Sabine und zwischendurch, falls wir noch Fragen hatten, haben wir sie gefragt und sie hat alles genau erklärt. -Shakiba

Der heutige WVA/DA Workshop hat mir geholfen, meine Unklarheiten und Verwirrungen abzuschaffen. Durch das Einzelcoaching konnte mir Sabina ein klares Bild von dem präsentieren, wie ich meinen Teil der DA zu gestalten habe. -Shahzad

So wie immer VWA-Workshop war sehr hilfreich. Wir haben wie immer weitergearbeitet und dann hat jede von uns die Gelegenheit, mit Sabine eine Einzelcoaching zu haben und sie nachfragen. Sie ist auf jede Frage gut eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. Alles in Allem war sehr aufschlussreich. -Elnaz

Um ehrlich zu sein, konnte ich nicht viel schreiben, da ich öfters abgelenkt wurde. Was ich geschafft habe, ist das chronologische Ordnen der Unterkapitel. Ich stehe nicht unter Druck und kann mit meiner VWA gut umgehen 🙂 -Mohid

Law & Order – Cybermobbing und Onlinehandel

Wie funktioniert der Onlinehandel? Oder, was mache ich, wenn mich im Internet jemand bloßstellt? – Diese Fragen und vieles mehr wurde uns im Workshop „Gefahren im Netz“ nähergebracht. Dabei tauchten wir nicht nur in die Welt der Jura-Studenten, wo wir etwas über Gesetze in Bezug auf Online-Handel und Rückerstattungen lernten, sondern auch wurde uns etwas über das Thema Cybermobbing und, wie man dagegen vorgehen kann, beigebracht. Der Workshop war sehr informativ und aufklärend, da man jetzt weiß, was man tun soll, wenn man von Unternehmen „über den Tisch gezogen“ wird und auch bezüglich des sozialen Lebens sehr hilfreich, da Cybermobbing ein sehr großes Thema ist und etwas was leider immer wieder verwendet wird um Leuten zu schaden. Vielen Dank an START, die diesen Workshop organisiert haben und auch an die Workshopleiterinnen vom Verein Legal Literacy, die uns diese Themen sehr verständlich beibrachten. Aryan

“Am Samstag, der 3.12.22 sind wir nach Linz gefahren um mit den Stipis aus Oberösterreich an der Workshop ‘Gefahren im Netz’ teil zu nehmen. Ich fand das Thema sehr interessant. Der Workshop war ganz gut und man konnte viele neue Gesetze kennenlernen. Ich finde es lehreicher wenn wir Stipis mehr aktiver mitmachen und ich freue mich auf weitere Workshops mit Stipis aus Oberösterreich.” Masooma

START meets Taghrid Elashkr

Taghrid ist eine junge, erfolgreiche Frau, die ihren Master of Business Informatics an der Technischen Universität Wien absolviert, nachdem sie den Bachelor in Wirtschaftsinformatik bereits abgeschlossen hat.  Sie ist auch eine FIT Botschafterin bei fitwien und sie möchte junge Menschen, vor allem Frauen für technische Berufe inspirieren.

Wir hatten die Ehre und das Vergnügen mit Taghrid einen Online Talk am Freitag den 02. Dezember zu führen. Sie erklärte uns in dieser Zeit, was sie genau studiert, wie sie dazu kam und welche Möglichkeiten die Stipendiat:innen haben, wenn sie sich für technische Studiengänge interessieren. Sie passte ihren Vortrag, der normalerweise für Frauen gedacht ist an uns an und beantwortete alle Fragen gewissenhaft und verständlich. Taghrid konnte somit einigen Stipendiat:innen ihre zukünftigen Entscheidungen erleichtern. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei Taghrid Elashkr für Ihre Zeit und Bemühungen bedanken!

Einige Eindrücke der Stipendiat:innen

Wir hatten eine angenehme Besprechung mit der Taghrid über die verschiedene Studiengänge. Es war auch sehr spannend von FiT( Frauen in der Technik)zu erfahren. Ich fand es hervorragend, dass Taghrid uns von ihren persönlichen Erfahrungen erzählt hat. Somit konnten wir uns wirklich was darunter vorstellen. Vor allem war es auch faszinierend, die Statistiken zu beobachten, dass eher weniger Frauen in technischen Bereichen angestellt sind.  Jetzt habe ich einen besseren Einblick bekommen über den Unterschied zwischen Uni und FH. Fatema (Salzburg)

Mir hat “Talk mit Taghrid” sehr gefallen. Es war sehr informativ und hilfreich, Tipps von einer erfahrenen Person zu bekommen. Außerdem ist Taghrid’s Schul- und Berufskarriere sehr interessant und inspirierend. Ich schlage solche Workshops für andere Stipis vor und würde es gerne weiterempfehlen. Hamed ( Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke während ihres Studiums „Master of Business Informatics“ an der Technischen Universität Wien geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Tipps und Infos gegeben, wie man für sich das beste und geeignetste Studium wählen kann, welche technischen Studiengänge an FHs und an der TU Wien gibt und worauf man während des Studiums besonders achten muss, um es erfolgreich abschließen zu können. Danke Taghrid für den tollen Workshop! Mehmet (Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Die wichtigsten Fragen die man sich stellen sollte ist, was und wo möchte man studieren. Danach haben wir über die Unterschiede zwischen einem Studium an der Uni und der FH gesprochen. Der wesentliche Unterschied hier, an der FH gibt es mehr Praxis und in der Uni eben mehr Theorie. Außerdem sollte man früh unterschiedliche Seminare besuchen, um sich ein Bild über die Studienfächer machen zu können. Am Ende kann ich mich nur bei START für den Workshop bedanken und freue mich auf Weitere. Markus (NÖ)

Professionelles Coaching in beruflicher Kommunikation

Um Tipps und Tricks für eine gelungene schriftliche Kommunikation mit Unternehmen drehte sich der START-OÖ Workshop am Sonntag, den 27. November 2022. Simone Karlsberger, die schon seit einigen Jahren diesen tollen Workshop für uns macht, hat den interessierten Stipendiat:innen wieder viele hilfreiche Infos und Übungen gegeben, damit sie für Praktika und Beruf gut gerüstet sind.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Wie bespreche ich meine Mailbox? Wie soll meine Bewerbung aussehen? – diese und viele Fragen mehr wurden ausführlich beantwortet.

Nähere Einblicke über den Workshop gibt´s hier von unseren Teilnehmer:innen:

“Ich fand den Workshop mit Simone sehr hilfreich, vor allem, weil ich mich in meinem letzten Schuljahr befinde und ich mich bald für Universitäten bewerben muss. Es hat mir besonders gefallen, dass Simone auf jede unserer individuellen Fragestellungen ausführlich geantwortet hat und uns jeden geholfen hat, seinen Lebenslauf/ Bewerbungsschreiben zu verbessern. Ich fand auch die Unterlagen, die sie uns mitgegeben hat sehr hilfreich. Vor allem da man noch so jung ist, ist es unausweichlich, dass man seinen Lebenslauf in der Zukunft verlängern müssen und zukünftige Erfahrungen hinzufügen muss. Da ist es praktisch noch Unterlagen zu haben, damit man wieder sich in Erinnerung rufen kann, wie man das nochmal am professionellsten macht.
Dabei möchte ich anmerken, dass ich dank Simone viele Tipps und Knigge erhalten habe, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen beim Bewerbungsgespräch. Auch nach dem Workshop bot sie uns ihre Hilfestellung an, was ich sehr großzügig finde und ich kann jeden empfehlen Simones Workshop zu besuchen, denn man nur gewinnen.” Yalguun

“Es war sehr hilfreich für mich und ich habe viel Neues gelernt. Ich empfehle dass wir jedes Jahr dieses Workshop machen. Außerdem Simone war sehr nett und freundlich zu uns.” Zakia

Obwohl ich jedes Mal an diesem Workshop teilnehme, ist dieser noch immer interessant und informativ. Man lernt noch immer neue Sachen, oder besser gesagt man vertieft sein Wissen in diesem Bereich. Denn durch die Vertiefung erfolgt die Erfolg. Außerdem, wenn man eine gute und kreative Workshop-Leiterin hat, macht das Lernen auch sehr viel Spaß. Danke an START für diese tollen Möglichkeiten. Ich hoffe jede/r die/der beim START ist, nützt diese Chancen. Man kriegt nur einmal die Chance, beim START zu sein. 
Start öffnet die Türe nicht nur zu besseren Leistungen in der Schule. sie hilft dabei, um die Tür in sich selbst zu öffnen. denn es steckt sehr viel mehr in jeder/m, als was man sieht oder glaubt.” Gul

“Der Workshop war extrem hilfreich, vor allem weil bald die Bewerbungsphase für ein Praktikum oder Ferialjob beginnt und eine gute Bewerbung das A und O für eine Zusage ist. Uns wurden neben dem Schreiben einer perfekten Bewerbung sowie Lebenslauf gezeigt, wie man eine Sprachbox bespricht. Dies kam sehr überraschend, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass auch die kleinen Dinge einem einen guten Vorteil verschaffen könnten. Generell konnte ich viele Dinge lernen, über die ich nicht einmal wusste, wie viel sie ausmachen, wenn man sie anwendet.
Großes Dankeschön an Fr. Simone Karlsberger, die sich an dem Sonntag Zeit genommen hat, um und etwas so Wichtiges beizubringen. Auch bot sie uns am Ende beim Schreiben einer eigenen Bewerbung ihre Hilfe an und zeigte uns, wie eine gute Bewerbung aussehen muss. Vielen Dank!”
Aryan

“Der Workshop war sehr informativ. Simone hat uns alles bis in die Details erklärt. Von – wie man überhaupt das Bewerbungsschreiben und Lebenslauf gestalten kann – bis – wie man am besten den ersten Eindruck bei einem Bewerbungsgespräch hinterlassen kann. Sie hat uns also geholfen unser Mailbox zu besprechen, damit wir einfacher zu erreichen sind. Simone hat wirklich versucht uns die wichtigsten Sachen, die für das Bewerben für eine Job- oder Praktikumsstelke notwendig sind, beizubringen, dafür bin ich sehr dankbar und wünschte, dass die anderen Stipis auch am diesen tollen Workshop teilnehmen könnten.” Mariam

Was ist Klimagerechtigkeit?

Juliana von Jugend eine Welt und ich (Mostafa) haben einen Workshop bezüglich der Klimagerechtigkeit für START-Stipendiat:innen aus allen (START-) Bundesländern vorgetragen. Im Laufe dessen haben wir uns mit der Frage „Was ist Klimagerechtigkeit?“ auseinandergesetzt. Klimagerechtigkeit ist, wenn wir fordern, dass die Konsequenzen von Klimawandel gerechter werden. Gerechter? Warum sind sie ungerecht? Weil wir Menschen in entwickelten Ländern trotz eines größeren CO2-Fußabdrucks weniger unter Konsequenzen vom Klimawandel leiden. Im Gegensatz zu uns leiden die Menschen in Entwicklungsländern trotz eines kleineren CO2-Fußabdrucks mehr unter Konsequenzen vom Klimawandel. Danach haben wir uns mit dem Treibhauseffekt vertraut gemacht.

Im nächsten Teil haben sich die Stipis bei „creative writing task“ Wörter ausgesucht, mit denen sie Texte geschrieben und sie dann präsentiert haben. Anschließend wurden die Stipis in BreakOut Rooms eingeteilt, wo sie dann mit ihren Teammitgleidern über einige Länder recherchiert haben, wie sie zum Beispiel vom Klimawandel betroffen sind oder welche Maßnahmen sie gegen Klimawandel entwickelt haben und etc.
Der Sinn und Zweck dieser Übungen war, ein Bewusstsein zu schaffen, damit wir den Klimawandel nicht auf die leichter Schulter nehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei START, dass sie uns die Möglichkeit gegeben haben, diesen Workshop abzuhalten.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Mir hat das zoom-Meeting über Klimagerechtigkeit sehr gefallen. Als erstes wurde uns erklärt, was Klimagerechtigkeit überhaupt ist und was wir dafür tun können. Dann haben wir zu bestimmten Themen kreativ Notizen gemacht oder etwas gezeichnet und haben anschließend darüber diskutiert. Am meisten hat mir aber der Schlussteil gefallen, wo wir über unsere Herkunftsländern persönliche Erfahrungen und Fakten teilen konnten. Ich bedanke mich bei den Organisator:innen, wäre sehr gerne nochmal dabei 🙂 -Mehmet (Wien)

Mir hat am besten den Teil der Workshop gefallen, wo wir 5Minuten Zeit hatten, um unsere Gedanken in Form von einem Text oder Bild über ein Thema zu erarbeiten. Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass ich so viele Meinungen und persönliche Erfahrungen über der Klimagerechtigkeit gehört habe. Vielen Dank für den tollen Workshop! -Zsófia (OÖ)

Es hat mir gefallen, dass uns keine Themen vorgegeben wurden, sondern wir selber Themen aussuchen durften, um darüber dann auch zu schreiben. Heute hatte ich einen Einblick über eigene Erfahrungen, die sehr interessant war. Eine nette kleine Gruppe mit der ich mein Wissen über Klimawandel austauschen durfte. -Merve (Wien)

Mir hat sehr gut gefallen, dass dieser Workshop eher interaktiv als theoretisch war. Und wenn wir in Gruppen arbeiteten, hatte jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu sagen oder eine persönliche Geschichte zu erzählen. Trotzdem war auch der Theorieteil sehr informativ und wurde auch sehr gut erklärt. -Hayma (NÖ)

Es war eine sehr gute Idee, an diesem Workshop teilzunehmen, da wir viele Diskussionen über das Klima führten. Schließlich haben wir auch in kleinen Gruppen gearbeitet, um den Klimawandel in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Vielen Dank für diesen wunderbaren Workshop zum Thema Klimagerechtigkeit. -Mahmoud (NÖ)

Deutsch-Workshop Argumentieren

Am Samstag den 26.11 hatten wir mit unserer Trainerin Sandra einen Deutsch-Workshop, der sich mit dem Thema Argumentieren befasste. Die Wiener Stipendiat:innen waren auch anwesend und gemeinsam wurde das Argumentieren, welches nicht nur in der Schule sondern auch im Leben wichtig ist geübt. Sandra hat mit den Stipendiat:innen Argumente gesammelt und ihnen erklärt, welche Tipps dabei hilfreich sind. Durch die immer gute Stimmung die bei Sandras Workshops herrscht, fiel es den Stipendiat:innen leichter Fragen zu stellen und über mögliche Schwierigkeiten zu sprechen. Die gemeinsame Zusammenarbeit und das konstruktive Feedback sind sicher die Hauptgründe, wieso die Stipendiat:innen mit diesem Workshop so zufrieden waren. Wir möchten uns somit bei unserer Trainerin Sandra ganz herzlich bedanken und wir freuen uns schon über den nächsten Workshop!

Der Deutsch Workshop hat mir sehr gut gefallen. Sandra hat sich sehr bemüht um uns die Argumentation beizubringen. Sie hat uns auch nach unseren Schwierigkeiten gefragt und dann uns Lösungen gegeben. Ich hoffe, wir sehen sie oft! Maram (NÖ)

Der Argumentation-Workshop war sehr hilfreich und spannend. Wir haben notwendige Informationen über Argumentation bekommen und zusammengeübt. Argumentieren zu können ist sehr wichtig, nicht nur für die schulischen Texten, sondern auf für die Alltag. Wir haben viele Tipps und Tricks bekommen und wir haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unsere Wünsche zu äußern. Sandra hat wie immer eine sehr gute Laune gebracht und eine entspannte Atmosphäre kreiert. Ich fühle mich jetzt selbstbewusster, wann es um argumentieren geht. Ich freue mich auf den nächsten Workshop. Raissa ( NÖ)

Für mich war der Workshop sehr hilfreich. Ich habe vieles über Argumentieren gelernt, die ich später anwenden werde. Danke Sandra 🙂 Nasir (NÖ)

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr geholfen.  Früher hat es mir schwergefallen, Argumente zu schreiben und jetzt tue ich es mir viel leichter. Außerdem hat die Trainerin Sandra versucht, alle unsere Wünsche bezüglich aller Textstellen zu erfüllen. Vielen Dank für das Organisation des Workshops. Omar (Wien)

Am 26.11.2022 war ich für meinen zweiten Deutschworkshop in Wien . Zuerst haben wir über die Argumentation im Allgemeinen gesprochen, haben es aber im Nachhinein detaillierter aufgeschrieben. Wir haben eigene Argumente geschrieben und gleich dazu Feedback bekommen. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ahmad (NÖ)

Grammatik-Workshop

Bei welcher Präposition brauche ich welchen Fall? Wo liegt der Unterschied, wenn der Lehrer in die Klasse schreit oder der Lehrer in der Klasse schreit? Und warum schreibe ich nicht jedes “das” nach einem Beistrich mit zwei s? Ein Grammatik-Workshop, um all die Dinge verstehen und üben zu können, für die in der Schule keine Zeit sind. – Nina (unsere Deutsch-Trainerin)

Hier geht es darum, Basics und bekannte Regeln zu wiederholen und zu üben. Wir haben uns gedacht anstatt, dass sich die START-Wien Stipis ein Buch nehmen und alles alleine lernen, können sie hier gemeinsam üben und Nina Fragen stellen.

Ich finde es extrem gut. Das war sehr hilfreich für mich!!
Ich finde es ist gut, dass sie uns extra Aufgaben gegeben hat, damit wir danach immer selber schauen, ob wir das verstanden haben oder nicht. -Nisrin

Der Workshop war sehr hilfreich, die Präsentation war übersichtlich gestaltet und die Erklärungen dazu waren deutlich, um dies zu vertiefen mussten wir Übungen machen, das fand ich ganz toll. -Parminder

Es war eine  gute Wiederholung. Ich wünsche mir, dass wir so einen online Kurs regelmäßig über Wortschatz machen. Denn ich bin der Meinung ,dass es uns fehlt. -Sahra

Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. Sie hat sehr gut erklärt und hat wirklich die relevanten Themen ausgesucht. -Farah

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

Englisch mit Soso: Report, Blog, Tenses

Am Sonntag gab unsere START-OÖ Alumna Soritta Kim (Soso) wieder einen Englisch-Kurs für die Stipendiat:innen. An dem online-Workshop nahmen 10 Jugendliche teil, um ihre English-Skills zu verbessern.

Hauptaugenmerk war zuerst die Textsorte “Report”, Soso gab viele hilfreiche Tipps und erklärte nützliche Vokabel. Anschließend ging Soso auf die Textsorte “Blogentry / Blogcomment” ein. Nachdem Soso die wichtigsten Eckpunkte erklärte, versuchten die Stipendiat:innen gemeinsam einen bereits geschrieben Blogartikel zu korrigieren und zu verbessern. Zum Schluss erklärte Soso nochmal verschiedene Zeitformen, da diese oftmals Schwierigkeiten bereiten und die richtige Verwendung der Zeitformen nicht immer klar ist.

Danke Soso für den tollen Workshop! Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop mit dir.

Textanalyse: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Dieses Schuljahr setzt START-Wien mit den Textsortenworkshops fort, die von unserer Deutsch-Trainerin Nina geleitet werden. Begonnen haben wir mit einer der anspruchsvollsten TextsortenTextanalyse. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textanalyse zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Der Workshop am Samstag war sehr hilfreich, da ich einige Probleme zu der Textanalyse hatte. Die Nina hat das auch sehr ausführlich/genau erklärt. Vorallem haben mir die Satzanfänge von ihr sehr geholfen! Die Schreibwerktstatt dannach war auch sehr gut, da wir einen Übungstext schreiben sollten, der dann auch von Nina korrigiert wurde. -Marcel

Nina ist wirklich sehr nett und hilft gerne. Der Workshop Textanalyse war echt hilfreich. Wir alle brauchen die Textsorten für die Matura. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, die wir durch Start bekommen, um uns besser für die Prüfungen vorzubereiten. -Sahar H.

Ich hatte mich bei der Textanalyse schwer getan und geriet öfters in Schwierigkeiten aufgrund der Komplexität der Textsorte. Nun fühle ich mich sicher. Es ist mir bewusst geworden, wie ich mit meiner Textbeilage ungehen soll. Danke an START. -Mohid

Der Textanalyse Workshop war allgemeinen gut ,aber ich war am Anfang sehr verwirrt und konnte daher keinen vollständigen Text schreiben,ich glaube ,dass die Grundkompetenz mir etwas geholfen. -Sahra

Die Workshops mit Nina sind sehr hilfreich. Man bekommt eine Vorstellung, was die jeweilige Textsorten überhaupt sind, und später hat man die Möglichkeit, den Wissen, den man erweitern konnte, einsetzen und selbst einen Text schreiben. -Narges

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe nichts von der Textanalyse gekannt und nach dem Workshop, würde ich sagen, dass ich einen Text analysieren kann. -Omar

Ich fand die Workshops sehr gut.Nina hat uns alles ausführlich erklärt und dadurch konnte ich dann besser schreiben. -Gabriel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

DNA-Atelier

Am Freitag, den 11.11.2022 besuchten wir START-Wien Stipendiat:innen den Kus DNA–Atelier im Vienna Open Lab. Bei diesem Workshop hatten wir die Möglichkeiten, selbst eine DNA zu untersuchen. Natürlich hat uns Manuela, die Kursleiterin, zu Beginn alle wichtigen Sicherheitshinweise mitgeteilt, die in einem echten Labor zu beachten sind. Sie hat uns erklärt, wie eine Zelle und eine DNA aufgebaut sind. Dabei wurde das Allgemeinwissen der Stipendiat:innen aufgefrischt. Nach der Sicherheitsweinweisung und dem Theorieinput konnten wir die DNA einer Zwiebel und einer Banane selbst untersuchen. Nach vielen WOW Momenten später haben die Stipis ihre eigene DNA aus deren Speichel untersucht.

Persönlich hat mir der Workshop unglaublich gut gefallen, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, eine DNA im echten Leben zu sehen und sogar selber zu extrahieren. Außerdem fand ich es erstaunlich, dass wir in einem echten Labor waren und mit sehr teuren Geräten arbeiten durften. Der Theorieinput von der Mitarbeiterin war auch sehr hilfreich, um das persönliche Allgemeinwissen zu stärken.

Autor: Marcel START-Wien Stipendiat

Ich habe gesehen wie spannend dieser Beruf eigentlich ist. Nicht nur das sondern wie genau und geschickt man arbeiten muss, um auch nichts falsches zu machen. Wo ich rein kam, wurde erstmal die Theorie besprochen und danach in Gruppen haben wir diese umgesetzt. Zwar gab es eine Anleitung aber es war nicht so schwer sich die wichtigen Sachen zu merken. Wir haben die DNA von einer Zwiebel untersucht und danach unsere eigene. Nachdem wir dies gemacht haben konnten wir unsere DNA sowohl auch von der Zwiebel in kleine Behälter (vergessen wie die heißen ) mitnehmen. Die Frau hat mich sogar gelobt wie gut ich mit der Pipette umgehe und wo ich ihr gesagt habe, dass ich es zum ersten Mal mache, war sie überrascht. Ich war dann sehr happy. Es war einfach, da wir eine sehr nette Betreuerin hatten, die kontrolliert hat, ob wir es auch richtig machen und war für uns da, wenn wir Hilfe benötigten. Also, zusammenfassend eine sehr anspruchsvolle Arbeit. -Jovana

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da wir in der Schule in der Fach Biologie uns Derzeit mit DNA beschäftigen. Wir könnten durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Dadurch konnte ich mehr lernen wie die Zellen gebaut sind und woraus sie bestehen. Um das alles abzuschließen möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gut gefallen hat und mir vieles über das Fach Biologie beigebracht. -Elnaz

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und informativ. Wir haben auch unsere Mundschleimhaut mikroskopiert. Ich durfte auch meine DNA mit nach Hause nehmen. -Roqia

Der Workshop wurde von der Tutorin sehr professionell geführt. Auch wenn ich nicht mit Naturwissenschaften zu tun habe, war es ganz nice in ein Labor zu gehen und Sachen auszuprobieren, die man eingentlich nicht so ausprobieren kann. Das Arbeitsklima war ganz schon. In der Bio/Chemiewelt habe ich mich ganz fremd gefühlt , als die anderen Stipis mit komischen Begrifflichkeiten gekommen sind, als sie eine Frage gestellt hat. -Dalae

Wir haben gelernt, wie man die DNA aus einer Zwiebel isoliert und dann haben wir unter dem Mikroskop betrachtet. Genetik ist ein wichtiges Thema im Biologie der 8 Klasse, was natürlich zum Test auch kommt, deshalb war der Workshop eine gute Vorbereitung für den Test. Ich freue mich auf anderen Labor Workshops 🙂 -Sara

Ein sehr interessanter und hilfreicher Workshop! Obwohl mir gestern nicht so gut gegangen ist, habe ich trotzdem urr vieles gelernt und vieles mitnehmen könnte. Danke sehr -Bibi

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

Re:pair Festival Workshop

Am 02.11 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ mit den Stipendiat:innen von START-Wien, die sich ihnen angeschlossen haben beim Re:pair Festival Workshop im Volkskundemuseum. Dort angekommen wurden sie in zwei Gruppen geteilt, um sich den einzelnen Personen besser widmen zu können. Der Workshop bestand aus zwei Teilen, ein Teil war eine kleine Führung durch die Ausstellung des Volkskundemuseums und dann anschließend eine Diskussion über das Reparieren und Wegschmeißen von Gegenständen mit einer anschließenden kleinen Vorstellung der Stipendiat:innen. Diesen Teil führte Irina, eine sehr nette Dame, die gerne auf Fragen einging und alles sehr freundlich und verständnisvoll erklärte durch. Der andere Teil dieses Workshops war praktischer, denn hier bekamen die Stipendiat:innen die Möglichkeit selbst auszuprobieren, wie das Reparieren von Stoffen funktioniert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Stoffe zu nähen sind, bzw. wie man beschädigte Stoffe verschönern kann, zeigten Tanja und Serafina den Stipendiat:innen. Dieser Workshop war sehr lehrreich und informativ und regte uns alle zum Nachdenken an. Wir möchten uns somit beim Volkskundemuseum und bei den netten Damen, die uns so viel erklärten und zeigten für ihre Zeit und Geduld bedanken!

Ich fand diesen Workshop sehr interessant, weil ich auch vieles dazu gelernt habe. Die Führung fand ich sehr toll und dann die Fragen beantworten und aktiv teilnehmen fand ich eine sehr gelungene Idee. Die Stoffe reparieren mit verschiedenen Arten, hat mir sehr Spaß gemacht.  Parminder (Wien)

Cool, wie wir auch andere Stipis aus einem anderen Bundesland kennenlernen durften. Beim Workshop wurden wir aufmerksam, auf das wieder Reparieren bzw. Recyceln gemacht. Das Gute war, dass wir in zwei gemischten Gruppen waren und wir haben zumindest in meiner Gruppe viel mit den niederösterreichischen Stipis geredet, war sehr angenehmen und sie waren auch sehr offen. Was alles repariert werden kann, unvorstellbar. In dem Workshop haben wir gelernt alles, was kaputt wird, zu reparieren und das war auch das Ziel des Workshops. Dalea (Wien)

Repair Festival Workshop war sehr interessant. Ich hatte die Möglichkeit neue Strickmuster zu lernen. Am schönsten waren die Kunstwerke. Ich habe auch die Wiener-Stipis kennengelernt, alle waren sehr lieb. Sara (Niederösterreich)

Beim Workshop habe ich gelernt, dass man sehr vieles reparieren kann und nicht gleich wegschmeißen muss. Wir haben auch dort gesehen wie man ein Loch im Stoff flicken kann mit verschieden Nähstichen. Der Workshop war einfach super interessant! Sapna (Wien)

Es war eine schöne Erfahrung, die alten Relikte zu sehen, wir haben eine Tour durch das Museum gemacht, und dann haben wir eine einfache Präsentation eines der Kunstwerke gemacht, und danach haben wir ein wenig Sticken gelernt. Rawan (Niederösterreich)

Mit Körper, Geist und Seele lernen – Lerncoaching mit Margit Hinterreiter

Am 28.10.2022 hat der erste von insgesamt zwei Teilen des Workshops „Lerncoaching“ mit Frau Hinterreiter in der VHS-Götzis stattgefunden. Gemeinsam haben wir den sonnigen Tag mit einem Zitat von Henry Ford begonnen: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Mit diesem Zitat möchte Henry uns mitteilen, dass die Denkweise über die eigene Leistung und den Lernerfolg am Ende des Tages stimmen wird und somit den Erfolg beeinflussen kann. Wer positiv über sich denkt, wird positive Erfahrungen sammeln. Wer negativ über sich denkt, wird schlussendlich nur frustriert und gestresst sein.

Motivation, richtige Lernstrategien, Prüfungskompetenz, Gehirn, Lernorganisation, etc. sind wichtige Bestandteile des Lernerfolgspuzzles (LEP). Wer all diese Punkte beherrscht, ist erfolgreich. Durch einen Test konnten wir feststellen, welcher LEP uns fehlt und wie wir diesen mit anderen verknüpfen können. Am Ende des Workshops haben wir anhand weiteren Tests herausgefunden, welcher Lerntyp (kinästhetisch, visuell oder auditiv) jede und jeder von uns ist.

Von diesen Tipps wird jede/r profitieren:

  • Beim Lernen immer kurze Pausen einbauen
  • Fenster öffnen
  • Trinken und kleine Snacks (wie Obst oder Nüsse) nicht vergessen
  • Versuchen mit allen Lerntypen zu lernen
  • Vor dem Beginn des Lernens einen Lernplan erstellen
  • Wende die Strategien deines Lerntyps beim Lernen an
  • Etc.

Bericht von der Stipendiatin Raoushan Shekh Rashid

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Armine: „Als ich in der VHS war, wusste ich nicht, was mich erwarten wird. Doch das Teilnehmen am Lerncoaching hat mich definitiv motiviert, mehr für die Schule zu tun und sie hat mir gezeigt das ich stolz auf mich sein kann, da ich so viel im Leben erreicht habe. Margit war freundlich und es war spannend ihr zuzuhören. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin im November und hoffe, ich kann noch mehr Neues für meine Schulkarriere mitnehmen.“

Ghufran: „Das Lerncoaching hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mehrere hilfreiche und gute Informationen über das Lernen erfahren. Wie z.B. Der Spruch von “Henry Ford”, die drei Lerntypen, Pausen während dem Lernen, …“

Musab: „Das Lerncoaching war sehr interessant. Ich bin mit einem kleinen Desinteresse reingegangen, jedoch hat sich das ganze durch die Diskussion geändert. Wir haben verschiedene Lerntypen gezeigt bekommen und gelernt, wie man sie einsetzen kann. Man konnte auch seinen Lerntyp durch die Unterlagen, die man von der Seminarleiterin bekommen hat, erfahren. Danach hat sie uns gezeigt, wie man effektiver lernen kann und was man alles machen kann um Stress vor einer Prüfung abbauen zu können. Ich bedanke mich sehr bei der Seminarleiterin sowohl auch bei Lisa und Larissa, die uns bei so einem Seminar teilnehmen lassen. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.“

Fayezeh: „Das Lerncoaching war interessant und sehr hilfreich. In diesem Workshop haben wir viele Tipps bekommen, wie man mit Stress umgeht und wie man richtig lernen kann. Außerdem wurde uns das Thema Entspannung nähergebracht. Ich fand es super und ich habe viele neue Sachen dazu gelernt.“

START-NÖ bei der Jugendinfo

Am Donnerstag den 27.10 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ bei der Jugendinfo in St. Pölten, um einen interessanten Workshop zu machen und mehr über ihre Rechte und Verpflichtungen zu lernen. Am Anfang stellte sich das nette Team von der Jugendinfo vor und dann wurden wir von Stefan und Lejla auf ein interessante Art und Weise über die Rechte von Jugendlichen aufgeklärt. Sie organisierten ein Quiz für die Stipendiat:innen und dann gab es auch Fallbeispiele, die in Gruppen zu lösen waren. Somit konnte das Gelernte verfestigt werden. Die Stipendiat:innen bekamen von der Jugendinfo auch Infos und Broschüren zu Bewerbungen und ähnlichen Themen, die sie betreffen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei der Jugendinfo-NÖ für das Organisieren und Durchführen eines so informativen Workshops bedanken!

Am Donnerstag ging ich mit den anderen vom START-Stipendium zur Jugendinfo in St. Pölten. Wir haben zuerst viele Gesetze des Landes kennengelernt und dann müssten wir verschiedene Fälle bearbeiten und lösen. Das war eine geniale Idee, wo wir die Gesetze intensiver kennengelernt haben. Mahmoud

Es war wirklich hilfreich, wir als Jugendliche brauchen diese Informationen, um das Bewusstsein für die Gesetze zu schärfen, ich habe viel gelernt, und es war eine interessante Erfahrung. Rawan

Es war ein sehr schönes Treffen mit der Jugendinfo- NÖ. Wir haben sehr vieles über unsere Rechte erfahren. Ich danke Jungendinfo-NÖ für die Broschüren, die uns gegeben hat. Nasir

Es war ein sehr spannender Workshop, da wir auch selber mitmachen konnte und selber überlegen müsste. Ich fand das Kahoot Spiel auch ganz cool! Man hat vieles mitgenommen und dazu gelernt. Ich möchte mich bei den Betreuern vom Jugend-Info sehr herzlich bedanken! Marshlino

Deutsch-Workshop bei START-NÖ: Zusammenfassen

Die Stipendiat:innen von START-NÖ starteten die diesjährige Deutsch-Workshop-Reihe mit Trainerin Sandra Reimers mit dem Thema “Zusammenfassen”. Denn die Zusammenfassung ist zwar eine eigene Textsorte, aber man muss auch für viele andere Textsorten (und auch in anderen Fächern) öfters einen Text verstehen, zusammenfassen oder bestimmte Informationen herausfiltern. Deshalb haben sich die Stipendiat:innen gemeinsam mit Trainerin Sandra intensiv mit dem Zusammenfassen auseinandersetzen, auch selbst welche verfasst und dazu Feedback bekommen.

Hier die Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Samstag haben wir uns mit Thema Zusammenfassung auseinandergesetzt. Sandra hat uns hilfreiche Tipps und Informationen geliefert und wie immer eine tolle Atmosphäre in die Gruppe gebracht. Es war sehr spannend und jetzt fühle ich mich selbstbewusster beim Schreiben. Vielen Dank an die nette Trainerin!Raissa

Der Deutschworkshop war einfach super. Ich habe viele neue Informationen sowie hilfreiche Tipps für die Matura und Schularbeiten erfahren. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Ich danke Sandra für ihre Mühe! Nasir

Das Seminar war sehr interessant und hilfreich. Frau Sandra hat alles super erklärt und auch wie sie mit dem Thema umgeht war spannend.Sajad

Heute habe ich so viele neue Sachen über die Zusammenfassung von der Trainerin Sandra gelernt. Wir haben gemeinsam die wichtigsten Dinge geschrieben und dann in Gruppen eine verfasst. Danke für den tollen Workshop.Mahmoud

Der heutige Workshop war eine gute Auffrischung und Wiederholung der Zusammenfassung, bevor es richtig in die Phase der Schularbeiten geht. Die Zusammenarbeit mit Sandra ist immer wieder super! Ich freue mich auf jeden Workshop (auch auf alle spannenden Diskussionen, die dazwischen auftauchen 😊 – Joy

Unser erster Workshop für Textsorte Zusammenfassung mit der lieben Frau Sandra war sehr hilfreich. Wir haben über die Struktur, Operatoren, Wichtige Wörter, direkt indirekte Satzgliederung und Zusatzinformationen gelernt. Ich habe mir eine Menge Notizen gemacht und freue mich auf die nächste Deutsch Workshop, danke fürs Organisieren. Rana

Am 15. Oktober hatte ich die Möglichkeit bei START einen Deutsch-Workshop zu besuchen. Das Thema war „Zusammenfassung“ eines Textes. Unsere Trainerin Sandra hat uns das Thema mit ihren Tipps und Verbesserungsvorschläge erleichtert. Ich habe auf jeden Fall mein Wissen erweitert und die Unklarheiten wurden gelöst. Danke an Sandra, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und den Vormittag mit großer Freude gestaltet hat.Sara

English with Soso: Healthy lifestyle for children & a happy moment in life

Today was my first Englisch conversation class with Soso. I really enjoyed it. At first everyone was asked a question randomly and had to answer to the question and also chose another person for the next question. Then we talked about idea’s for children. With which activities could children have a healthy lifestyle and i had the idea of working in agriculture. Because I also worked in the agriculture and i was very happy. It is not possible for everyone to work in agriculture but for those who could work is one of the best idea and many other ideas. After that Soso showed us about Matura conversation and explained a little bit. At the End we talked about the best/special moment of our life approximately for 2 minutes.

START-Wien Stipendiat Hayatullah

Kunstworkshop im Kunsthaus Bregenz

Am Samstag, den 1. Oktober hatten wir die Möglichkeit, bei einem Kunstworkshop im Kunsthaus Bregenz mitzumachen. Dabei haben wir eine Führung von Kunstvermittlerin Julia Krepl durch das Haus bekommen. Gezeigt wurde uns die Ausstellung vom US-amerikanischen Künstler Jordan Wolfson, welcher uns mit seiner Ausstellung auf Gewalt, Sexismus, Rassismus und Homophobie aufmerksam machen möchte. Er bedient sich dabei aus einer Fülle verschiedener Medien und Formaten: im KUB durften wir eine Auswahl seiner Collagen und Videoarbeiten besichtigen. Am faszinierendsten fanden wir alle wahrscheinlich seine tanzende Roboterfigur vor dem Spiegel – Female Figure.

Schlussendlich durften wir uns im Atelier des Kunsthauses selbst kreativ ausleben und – wie Jordan Wolfson – aus unterschiedlichen Materialien Collagen anfertigen.

Ein Bericht von den Stipendiatinnen Amal und Raoushan

Statements der Stipendiat:innen:

Ghufran:Der Besuch im Kunsthaus hat mir sehr gut gefallen, vor allem die „Female Figure“ hat mich beeindruckt. Ich kann nicht beschreiben, was ich dabei gefühlt habe. Am Anfang habe ich mir gedacht, dass es sehr langweilig wird, aber es war genau das Gegenteil. Ich fand es richtig toll, vor allem auch dass wir unsere eigenen Kunstwerke machen durften. Ich bedanke mich bei Julia als auch bei START.

Lexi:Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Die Female Figure hat auf jeden Fall einen Eindruck hinterlassen und ich würde gerne wieder hingehen, falls es eine neue Ausstellung gibt.

Osama: „Für mich war es nicht das erste Mal im KUB, doch es war das erste Mal, dass ich eine Führung durch das Haus bekommen habe. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass sich die Zeit im KUB auf jeden Fall gelohnt hat. Ganz toll fand ich es, als wir mit Julia, nach dem sie uns alles vorgestellt hatte, noch in das Atelier gehen konnten. Dort hatten wir die Möglichkeit ein Werk (nach der Art von Wolfson) kreieren zu können. Im Großen und Ganzen war es ein toller und spannender Workshop.

Olga: „Ich war sehr positiv überrascht vom KUB, da ich das 1. Mal dort war. Es war wirklich eine faszinierende Ausstellung für mich, vor allem die Female Figure hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ich werde diese Ausstellung auf jeden Fall noch im Hinterkopf behalten als eine der besten, die ich bis jetzt gesehen habe.“

Meine VWA/DA (3)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der dritte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich meine Fragen mit Sabine besprechen. Darauf habe ich immer eine gute Antwort bekommen. Abgesehen davon haben wir uns mit Interviewen auseinandergesetzt und dazu gute Tipps bekommen. Vielen Dank! -Mostafa

Ich habe schon seit langem auf diesen Workshop gewartet. Normalerweise, habe ich keine Motivation VWA zu schreiben, aber in der Gruppe ist man ermutigt. Außerdem wollte ich über das Führen von Interviews was lernen. Das wurde uns letztes Mal beigebracht. Im großen und ganzen war der Workshop sehr hilfreich. -Mohid

Ich fand den Workshop sehr gut und dieses Mal war es für mich besonders gut, da ich viel bearbeiten konnte. Ich habe mit Sabine Inhaltsverzeichnis fertig gacht und 2 Seiten geschrieben. -Yusuf

VWA Workshop mit Sabine war sehr hilfreich. Sabine hat und Tipps gegeben wie man jemanden interviewen soll. Sie hat auch das Format von VWA gezeigt. Es war auch sehr gut in der Gruppe zu arbeiten, man könnte sich auch besser konzentrieren. -Elnaz

Kunstprojekt: Ein Workshop mit intensiven Gefühlen

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Theater Workshop mit Simonida Selimovic besucht. Sie ist Schauspielerin und Regiseurin. Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Bericht nachlesen:

Am Beginn des Workshops haben wir uns vorgestellt und unsere Erwartungen ausgesprochen. Simonida, die Leiterin des Workshops hat im Laufe des Vormittags versucht, die Erwartungen zu erfüllen. Man hat gelernt, wie man sich in andere Stimmungen einfühlt und das mit Hillfe de Musik. Eine Übung war es, mit 80 Jahren zu beschreiben, wieso es sich gelohnt hat zu leben.

Bei den Rollenspielen mussten wir teilweise mit unseren Partner:innen Blickkontakt aufnehmen, worauf wir heutzutage öfters verzichten. Blickkontakt zu halten ist im alltäglichen Leben sehr wichtig. Mit dem heutigen Workshop haben wir gelernt, dass es wichtig ist. Doch wieso sollte es für uns persönlich wichtig sein? Um den gegenüberliegenden das Gefühl zu geben, ihn wahrzunehmen. Um emotional eine Beziehung herzustellen. Um Respekt zu zeigen. Um die/den Partner/in mit den Augen zu verstehen. Es war eine gute Gelegenheit, in uns zu gehen und darüberhinaus auch nachzudenken, wie werde ich mich in der Zukunft verhalten.

In einer komplizierten Sprechübung mussten wir uns konzentrieren. Eine Runde mit Zungenbrecher: Wish Misher, Waschmaschine und Visky Mixer. Mit Viel Spaß haben wir dieses Spiel mehrere Runden gespielt. Es war ein sehr guter Workshop, wo ich Einblicke in das Schauspielern hatte. Wir haben Rollenspiele gespielt und dabei konnten wir Improvisieren und etwas von uns geben. Danke für die Ermöglichung!

Autorin: Merve START-Wien Stipendiatin

Ich habe mir heutigen Workshop anders vorgestellt, weil ich dachte wir werden ein Theater Stück schauen. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Wir haben alle gemeinsam Spiele gespielt uns besser kennengelernt und wir hatten alle sehr viel spaß dadurch sind unsere Kontakt verstärkt. Die Trainerin war extrem lieb sie hat uns sehr viele Informationen gegeben. -Sama

Heute war ein sehr spannender Workshop für mich. Wir haben vieles gemacht und auch gelernt. Es war auch in einer Art und Weise emotional und auch persönlich. Ich habe viele Stipis kennengelernt und mich mit denen durch diesen Workshop viel unterhalten konnte. Ich fühle mich jetzt beim START mehr inkludiert 🙂 Ich bin auch sehr froh, dass ich als Freundeskreis daran teilnehmen durfte! -Naja

Der Workshop war heute echt super. Am Anfang dachte ich mir, dass wir uns ein Theaterstück anschauen werden, aber es gab kein Theaterstück, sondern wir mussten uns aktiv beteiligen und mitmachen. Es gab sehr viele Übungen unter anderem, Atemübungen, intensiver Blickkontakt mit dem Partner aufnehmen, sich eigene Geschichten ausdenken und Vorspielen. Ich habe heute sehr viel Spaß gehabt. -Sahar H.

Der Workshop war wortwörtlich ausgezeichnet organisiert worden. Wir haben ein paar Rollenspiele gespielt, die wir ziemlich zu Ernst genommen haben, meinte Somonida. Dabei war noch Spiel. Das Spiel war das Highlight des Tages. Das Spiel war richtig lustig. Somonida hat sich wirklich genug Mühe gegeben, es perfekt zu gestalten. -Dalae

Der heutige Tag war super angenehm und produktiv. Wir haben viele lustige Spiele gespielt. Außerdem haben wir noch einige Übungen gelernt. Es war sehr amüsant und cool. -Sabahat

Der heutige Workshop war meiner Meinung nach sehr gut. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich Simonida schon kenne. Wir haben sehr viele Übungen gemacht und Spiele gespielt, die uns beim Präsentieren helfen und wir haben auch Sprechübungen gemacht, die sehr gut waren. -Hamoudi

Der heutige Worshop hat mir sehr gut gefallen. Wir haben mit Simonida spannende und psychische Aufgaben, die sehr hilfreich waren durchgeführt und daraus konnte ich viel lernen. -Sajad

Unser Besuch bei Müllverbrennungsanlage Spittelau

Die Anlage im 9. Bezirk wurde im Jahr 1971 fertiggestellt. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau wurde an ihrem heutigen Standort errichtet, um Wärme für das rund zwei Kilometer entfernte Neue Allgemeine Krankenhaus bereitzustellen. Aber das allgemeine Krankenhaus (AKH) wurde 1974 fertig und daher lieferten sie Energie also Strom zu den Haushalten rund um diese Anlage. Wegen des großen Brandes im Jahr 1989 in der Anlage musste sie neu erbaut werden und die Behörden baten dem Herrn Hundertwasser darum, die Anlage neu zu gestallten. Jedoch hatte er einige Anliegen, da er gegen Müllverbrennung war. Er wollte nämlich eine Rauchreinigungstechnik, da er keine schädlichen Stoffe in der Umgebung haben wollte. Die Behörden akzeptierten diesen Wunsch von dem Herrn Hundertwasser und er verlangte kein Geld für seine Arbeit. Er wollte seiner Stadt ein Geschenk machen. Mittlerweile gibt es auch seit Fernkälte also es wird kaltes Wasser umgewandelt und an Verbraucheri:nnen weitergeleitet. Das Prinzip dieser Anlage ist, dass sie Müll verbrennen und daraus Energie gewinnen. Mit dieser versorgen sie ihre Kund:innen. Und Es ist auch einer Art des Recyclings. Dadurch freiwerdende Gase werden durch ein System gereinigt.

 Führung in der Anlage

Als erstes stellte sich der Herr Baresch unser Guide vor, der uns wegen einer Baustelle ausgefallene Führung eine Präsentation vorberietet hatte. Wir durften nämlich nicht dort reingehen, wo der Müll verbrennt. Nach der Präsentation führte uns der Herr Baresch zu Fernkälte, wo es extrem laut war und erklärte uns den genauen Prozess von der Kälte Herstellung. Wir hatten einen sehr schönen Tag und einen Überblich über das Geschehen in der Anlage und wissen jetzt genauer, wie sie dort arbeiten. Ich fand es interessant, da ich immer wissen wollte, wie so etwas funktioniert und wie es drinnen aussieht. Ich habe Vieles mitgenommen und freue mich auf den nächsten Besuch, falls es einen geben wird.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat

Ich wollte schon immer wissen, was so alles in der Spittelau gemacht wird und vor allem wie es von innen aussieht, hat leider nicht so gut geklappt aber der Herr hat es aber trotzdem so gut wie möglich präsentiert und konnte mit den Bildern so ungefähr zeigen wie es von innen aussieht. Im allgemeinen fand ich es sehr gelungen und habe jetzt definitiv mehr Wissen über die Spittelau. -Parminer

Ich war heute zum ersten Mal in Spittelau bei die Müllverbrennung. Ich habe   heute so viele neue Sachen  gelernt die ich vorher nicht gewusst habe. Es war sehr spannend und die Geschichte war so großartig zum Beispiel von der Künstler Hundertwasser  oder so hat er geheißen:). Es ist schade, dass wir nicht rein dürfen und die Mühle zu sehen wie sie es  brennen wegen die Baustelle aber trotzdem ,was wir gesehen haben war sehr gut. -Nisrin

Heute war ein sehr schöner Tag und der Führung war echt spannend und interessant aber leider konnten wir nicht in manchen Räumen gehen wo es mehr zu sehen war. Doch trotzdem haben wir viel Erfahrung über die Müllverbrennungsanlage gemacht und haben die Zeit miteinander sehr genossen. Danke! -Behnaz

Der heutige Workshop war sehr sehr interessant und was ich dachte, war es gar nicht so, sondern komplett anders, z. B. Ich dachte nicht, dass man Müll auch so schön verbrennt, leider könnten wir wegen der Baustelle nicht alles, aber trotzdem war es sehr schön. -Bibi Kofra

Die Präsentation hat mir gefallen,sie war nicht kurz und nicht sehr lang, jedoch hat mir Videos gefehlt,da wir nicht hinein dürften und mit den Fotos könnte ich mir nicht genau vorstellen wie eigentlich Müll verbrannt wird ، daher war ich ein bisschen enttäuscht und ich dürfte neue Person kennenlernen. -Sahra

Kunstprojekt: Kunst & Fotografie im Mumok

Wir START-Wien Stipis haben uns vor dem Museum „Mumok“ getroffen. Als wir reingekommen sind, wurden wir von zwei netten Führerinnen willkommen geheißen. Zuerst erhielten wir die wichtigsten Infos über das Museum und das Gebäude. Das Besondere an diesem Museum war, wie dieses mit seltsamen und dunklen bzw. schwarzen Steinen gebaut wurde. Wenn der Name des Museum nicht groß auf der vorderen Seite des Gebäudes geschrieben wäre, dann hätte man es nicht leicht gefunden. Denn man kann es nicht leicht erkennen, dass ein Museum hinter dem Gebäude steckt aufgrund des eigenartigen Designs.

Nach einer kurzen Rede marschierten wir zu einem großen Raum, in dem wir uns intensiv mit einem der ältesten fotografischen Verfahren „Cyanotypie“ auseinandersetzten. Die Stipis bekamen Blätter inkl. ein Glas gefüllt mit einer chemischen Farbe. Nachdem wir unsere Blätter gestreichelt haben, beschlossen die zwei Führerinnen, uns mit einem anderen Programm zu beschäftigen, denn es nahm einige Zeit in Anspruch, bis die Blätter getrocknet waren.

Wir betraten einen großen Raum voller Fotos, die vom berühmten Künstler „Wolfgang Tillmans“ aufgenommen und in der Ausstellung “Schall ist flüssig” zur Schau gestellt wurden. Insgesamt waren über 200 Fotos im Museum zu sehen. Wir durften uns allein im Raum bewegen, um die Aufnahmen von Wolfgang Tillman genauer zu betrachten. Man konnte verschiedene Arten von Fotos wahrnehmen z.B. Alltagsfotos, Fotos von den Umgebungen in der Natur, den Menschen bzw. Wolfgang Tillmans Verwandten, den Körperteilen der Menschen usw.

Nachdem wir alle Fotos gesehen und auch darüber mit den Führerinnen geredet haben, kehrten wir zu unserem ersten Programm zurück. Alle Stipis bekamen ihre getrocknete Blätter zurück und darauf folgend erschufen sie neue Bilder mithilfe verschiedener Gegenständen und des UV-Lichts.

Autor: Amir START-Wien Stipendiat

Der Workshop “Kunst und Fotografie” hat mir am Anfang gut gefallen, da wir mit etwas Praktischem angefangen haben und Chemichalien gemischt haben. Die Ausstellung “Schall ist flüssig” fand ich am Anfang sehr komisch und sehr komische Bilder. Aber später als wir darüber diskutiert haben, fand ich es interessanter. Am meisten hat mir das Bild “Schall ist flüssig” gefallen, da es in dem Bild die Natur und Regen sehr schön fotografiert ist. -Hamoudi

Ich hatte zum erstenmal einen Kunst-Workshop im Mumok Museum und war davon voll beeindruckt und begeistert . Im Rahmen des Workshops haben wir uns die Ausstellung von Wolfgang Tillmans angeschaut. Außerdem  haben wir  unsere eigene Werke mit Cyanotypie angefertigt. Vielen Dank für den tollen Workshop 😉 -Mostafa

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich davor die Cyanotypie nicht kannte und ich habe zwei Cyanotypie Zeichnungen gemalt. So habe ich die Methode der Cyanotypie gelernt. Zudem habe ich Wolfgang Tillmans Bilder im Museum gesehen. Die Bilder waren sehr spannend und interessant. -Hayatullah

Der Kustworkshop war richtig schön. Mir haben zwar einige Bilder nicht gefallen, aber es gab auch sehr viele, die extrem schön waren. Ich fand es auch gut, dass es nicht zu lang war, und dass wir nicht nur zuhören müssten, sondern dürften auch Fotos machen. -Fatema

Es hat mir extrem gefallen, hat auch spaß gemacht beim Fotografieren, bin gespannt bis die fotos ausgetrocknet sind 🙂 -Mo

Auftakt für die Neuen in OÖ

Dank unserer Paten können wir bei START-Oberösterreich im Schuljahr 2022/23 wieder neun neue StipendiatInnen aufnehmen! Bevor diese am 19. Oktober 2022 bei der Begrüßungsfeier ihre Stipendienurkunden überreicht bekommen und offiziell in das Stipendienprogramm aufgenommen werden, hatten sie jetzt schon die Gelegenheit START kennen zu lernen.

Das Programm bei START ist umfangreich und vieles scheint am Anfang kompliziert zu sein. Deshalb gab Programmleiterin Anna Wiespointner den neuen StipendiatInnen eine Einschulung in das Stipendienprogramm. Sie beantwortete alle offenen Fragen rund um das Programm, die Paten, Termine, Rechte und Pflichten. Es gab auch eine Führung durch die Räumlichkeiten, Gruppenfotos gemacht und anschließend gab es ein Meet&Greet mit den “alten” StipendiatInnen bei einem gemütlichen Pizzaessen.

Wir freuen uns auf viele wunderbare, lehrreiche, spannende und lustige Veranstaltungen und Erlebnisse mit euch!

VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Teil 2

Am 11. Juli 2022 fand der zweite Teil der Workshop-Reihe zum Thema VWA/Diplomarbeit statt. Obwohl der Workshop abends und per Zoom erfolgte, hat auch dieses Mal Julia Krepl für unterhaltsame und informative Stunden gesorgt.

Wir lernten, wie ein Inhaltsverzeichnis und eine Bibliografie bzw. das Literaturverzeichnis erstellt werden. Zusätzlich sprachen wir über das Strukturieren von Absätzen und wie korrekt zitiert wird. Außerdem bekamen wir Tipps und Infos zum wissenschaftlichen Lesen und Recherchieren.

Vielen Dank, liebe Julia, für deine wertvolle Hilfe!

Feedback der Stipendiat:innen:

Sherin: „Der Workshop war wieder sehr hilfreich. Ich habe alle drei Arten von Zitieren gut gelernt und kann diese jetzt auch beim Schreiben verwenden. Julia hat auch gezeigt, wie man ein Inhaltsverzeichnis am besten erstellen kann. Das Beste war, dass die Beispiele von Julia ganz einfach waren zu verstehen. Danke!

Lexi: „Es war sehr hilfreich und sie hat meine Fragen gut beantwortet. Dank Julia hab ich verstanden wie man ein gutes Inhaltsverzeichnis aufbaut und wie man zitiert.

Khadiga: „Ich fand den Workshop sehr hilfreich, vor allem als Julia über das richtige Markieren wichtiger Teile in Büchern und anderer Literatur geredet hat. Die Idee, uns die Theorie mit Beispielen zu erklären, dass wir sie besser verstehen, ist großartig. Wie immer, hat Julia uns das Wichtigste beigebracht und große Hilfe angeboten, indem sie uns immer dazu einladet, Übungen zu machen, die wir gemeinsam kontrollieren und die entdeckten Fehler besprechen können. Bezüglich des Zitierens möchte ich mich bei Julia für ihre verständlichen Erklärungen und Tipps herzlich bedanken.

VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Kick-off

Obwohl am 18. Juni erst der Kick-off der Workshop-Reihe mit Julia Krepl war, hatten wir das Gefühl, wir kennen sie schon längst. Ihre Art, wie sie uns in die Vorwissenschaftliche- und Diplomarbeit geführt hat, war einzigartig. Begonnen hat es mit einer Vorstellungsrunde und einer kurzen Erklärung unseres geplanten Themas für die VWA bzw. Diplomarbeit.
Julia war begeistert von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit unserer Themen. In weiterer Folge haben wir uns die Inhalte einer solchen Arbeit angeschaut – detailliert, vom Deckblatt bis zum Anhang. Das Highlight unseres Nachmittags war natürlich Julias Beispiel – „der Apfelkuchen“. So kann man sich das vorstellen: es muss unterschieden werden, weshalb es in der VWA/Diplomarbeit nicht mit einem Fleischgericht vergleichbar ist, dann muss man erklären, was ein Kuchen überhaupt ist und dass der Apfelkuchen unter der Kategorie Obstkuchen einzuordnen ist.
Quellen spielen eine zentrale Rolle beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, deshalb wurden uns Bibliotheken bekannt gemacht.
Jede und jeder hat es schon einmal gehört: KEIN WIKIPEDIA benutzen! Julia ist auch dieser Meinung, aber bei Julia lernt man Wikipedia von der guten Seite kennen: Nämlich als Quellenfinder!!!
Außerdem können wir jetzt dank ihr zwischen seriösen und anderen Websites unterscheiden.

Wir durften immer Fragen stellen, die ausführlich beantwortet wurden. Dafür bedanken wir uns alle herzlich bei Julia!

Ein Bericht von Stipendiatin Laurine

Feedback anderer Stipendiatinnen:

Sherin: „Für mich war es überhilfreich. Ich habe alle meine offenen Fragen stellen können und eine klare Antwort bekommen. Vor allem ihre Beispiele waren so einfach zu verstehen. Und jetzt kann ich endlich dank diesem Workshop mit dem Schreiben meines Themas anfangen.

Khadiga: „Der gesamte Workshop war sehr hilfreich und informativ. Obwohl ich einige Informationen von der Schule mitbringen konnte, war es trotzdem hilfreich von einer anderen Person etwas darüber zu hören. Mit den Unterlagen von Julia und ihren ausgezeichneten Beispielen kann ich ziemlich bald mit dem Schreiben beginnen.

Letzter gemeinsamer Lernathon in diesem Schuljahr

Konzentriert und fokussiert lernten START-Freundinnen und Stipendiat*innen für die letzte heiße Phase in diesem Schuljahr. Bei dem 4. und letzten Lernathon konnten sich die fleißigen Teilnehmer*innen auf Matura, Wiederholungsprüfungen oder Tests vorbereiten oder auch Hausübungen fertigstellen und Spiele programmieren. Die Themenbereiche reichten von Chemie, Finanzmathematik, Italienisch über Mechatronik bis hin zu Programmieren.

Eines der lustigen Pausenspiele war diesmal eine Bike-Drawing-Challenge. Aufgabe dabei war es möglichst schnell ein funktionstüchtiges Fahrrad zu zeichnen. Diese Kunstwerke sind dabei herausgekommen. Es wurde viel gelacht! – nicht alle Räder wären alltagstauglich.

Nach drei intensiven Lernphasen und zwei kurzen Pausen wurden knapp 80% der vorgenommenen Ziele erreicht. Fazit: Konzentration und Motivation waren hoch, das vorgenommene Lernpensum auch :), insgesamt waren alle zufrieden mit ihrer Leistung!

Als Belohnung für die erfolgreiche Lernsession lud START alle Teilnehmer*innen ein, mit Stipendiatensprecher Hafi ein Eis essen zu gehen.

WIB (III) Wholeness In Balance – Körperressourcen und Kraftquellen

In diesem WIB-Workshop widmen wir uns voll und ganz unserem Körper und seiner Entspannung. Wir erleben eine Reise durch den Körper und schicken dabei unser Bewusstsein zu einzelnen Bereichen. Ganz unbewertet rücken wir Körperempfindungen in den Fokus und spüren so unsere Ressourcenbereiche und Stresspunkte – beides wichtige Stellen im Körper. Kennen wir sie, können wir im Alltag schneller und flexibler auf stressauslösende oder unsichere Situationen reagieren. Unsere Ressourcenbereiche sind Stärken und wir können erlernen, diese häufiger zu aktivieren und zu spüren.

Zum Abschluss werden wir wieder einen Gast für eine besondere Stunde der Entspannung empfangen. Ein ausgebildeter Yogalehrer wird eine sogenannte „Yin-Yoga“-Einheit mit hypnotischen Entspannungsanleitungen mit uns durchführen.
Let go of the tension and feel your strength!

Autorin: Britta Seemann unsere Workshopsleiterin

Der heutige Workshop war für mich bis jetzt einer der besten. Ich habe mich noch nie so sehr entspannen können, da ich noch nie zu vor Yoga gemacht habe. -Yusuf

Der WIB3 workshop hat mir sehr gefallen, vorallem die übungen mit Britta wo wir einen Seil um unseren Körper auflegen mussten und mit Bildern, verschiedene Emotionen zeigen sollen, was wir bei der Meditation gespürt haben. Was ich bei der Yin-Yoga sehr schön fand, ist dass man die Emotionen durch Yoga auslassen kann. Das war eine sehr schöne Erfahrung für mich. -Anni

Es war ein sehr entspannter und cooler Workshop, da wir weniger Theorie und mehr Praxis gemacht haben z.B. Ying Yoga. Vor diesem Workshop wusste ich von Ying-yoga nicht, also auch sehr viel über Yoga erfahren. -Jasmeet

Selbstbehauptungskurs

Jede 5. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, jede 3. musste seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form von sexueller Belästigung erfahren und jede 7. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr von Stalking betroffen (Quelle: Autonome Österreichische Frauenhäuser).

Solche Zahlen bieten Grund genug, um einen Selbstbehauptungs- bzw. Selbstverteidigungskurs für unsere Stipendiatinnen anzubieten. Dieser fand am Samstag, den 11. Juni in Dornbirn statt und wurde von Claudia Nappi vom Verein Defendo geleitet. Mit Claudias sympathischen sowie humorvollen Art hat sie für einen unterhaltsamen, kurzweiligen und vor allem informativen Nachmittag für neun unserer Stipendiatinnen gesorgt. Die Stipendiatinnen haben leicht erlernbare Befreiungs- und Abwehrtechniken erlernt. Ziel war es vor allem anhand von unterschiedlichen Übungen das schnelle Handeln gegen Übergriffe zu trainieren und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Feedback der Stipendiatinnen:

Hajer: „Der Workshop hat mir sehr gefallen. Ich habe vieles dazu gelernt. Ein großes Dankeschön an START und auch an die Kursleiterin Claudia für die schöne Organisation. Es hat mich sehr gefreut dabei zu sein.“

Hila: „Der Workshop war super und sehr informativ. Ich habe neue Varianten von Selbstverteidigung gelernt, die ich auch in der Zukunft verwenden werde. Obwohl ich am Ende alle Kämpfe verloren (außer mit Farzane), hat es mir trotzdem Spaß gemacht.“

Masouma: „Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es ging nicht nur um Theorie. Obwohl wir viele Informationen erhielten, ging es hauptsächlich um das Üben. Einiges wusste ich schon, weil ich schon mal bei diesem Workshop war, aber ich habe trotzdem viele Sachen gelernt und die Dinge, die ich im letzten Jahr vergessen hatte, wurden auch aufgefrischt. Ich fand die Tatsache mit dem Pfefferspray sehr überraschend, da ich den Unterschied zwischen natürlichem Pfefferspray und chemischem Pfefferspray eigentlich nicht kannte. Der ganze Workshop war unglaublich und ich habe jede Minute davon genossen, obwohl ich mich ein wenig verletzt habe.“

Kamar: „Der Workshop war sehr interessant. Man konnte viel darüber lernen, wie man sich schützen kann. Ich habe gerne mitgemacht und hatte viel Spaß. Am besten gefällt mir aber, dass man sich frei mit der Kursleiterin unterhalten konnte und wie sie uns die Schritte/Griffe beibrachte.“

Iman: „Der Workshop war nicht nur interessant, sondern vor allem sehr wichtig. Die Art, wie die Kursleiterin uns die Techniken der Selbstverteidigung beigebracht hat, gefiel mir besonders gut, denn so wars lustig und hat mega viel Spaß gemacht. Ich bedanke mich bei Claudia und bei START für den tollen und informativen Workshop.“

Isra: „Ich bin sehr froh, dass ich diesen Workshop besuchen durfte, da es wirklich sehr hilfreich war. Wir haben sehr viele neue Sachen gelernt, was ich persönlich vorher nicht gekannt habe. Vor allem war es sehr interessant, da unsere Kursleiterin voll nett war und man konnte sofort erkennen, dass sie sich sehr gut auskennt! Danke an START und an Frau Nappi für den tollen Nachmittag, den wir hatten!“

Erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben

Um die anstehenden Sommerferien optimal für VWA und Diplomarbeiten nutzen zu können, gab es bei START-OÖ einen Workshop zum Thema “erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben”. Die Stipis haben von Trainerin Susanne nicht nur hilfreiche Tipps zur Recherche und zum Zitieren bekommen, sondern auch Motivation für das Schreiben geschöpft:

“Der heutige Workshop war sehr hilfreich für die nächsten Schritte bei der VWA. Wir haben uns nicht nur veranschaulicht was wir als nächstes machen, sondern auch gelernt wie man richtig zitiert. Durch verschiedene Methoden haben wir uns auch schon etwas überlegt.” Stipendiatin Sarah

“Durch den DA/VWA Workshop schöpfte ich meine Motivation für meine immer näher kommende Diplomarbeit. Zahlreiche Methoden die uns beim Beginn der Diplomarbeit helfen sollen wie Freewriting, Clustern und Mindmaps wurden uns näher gebracht. Genauso wie das Zitieren. Auch Plagiate wurden uns ausführlich erklärt. In Kleingruppen haben wir schließlich Formulierungshilfen gesammelt die uns bei der Arbeit hoffentlich eine Stütze sein werden.” Stipendiatin Susanne

“Der Workshop zum Thema VWA/Diplomarbeit war sehr hilfreich. Wir haben verschiedene Schreibwerkzeuge und Strategien kennengelernt, die uns beim Schreiben helfen werden. Wir haben Quellen zu Verfügung gestellt bekommen, wo wir Recherche durchführen können. Der Workshop hat uns motiviert der erste Schritt Richtung unseren Arbeit zu machen.” Stipendiat Reza

Meine VWA/DA (2)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der zweite Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recharchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Der heutige Workshop hat mir am meisten geholfen. Ich habe meinen roten Faden, den ich vorher verloren habe, wieder gefunden. Jetzt bin ich motiviert, um die VWA zu schreiben. -Mohid

Der vwa-Workshop war sehr informativ und hilfreich in allen Akspekten. Wir haben alle weiter an unserer vwa gearbeitet. Ich habe vor allem den Aufbau gelernt und auch wie man richtig zitiert. -David I.

Ich fand den VWA-Workshop dieses Mal sehr hilfreich, da wir viel intensiver an unseren VWAs gearbeitet haben. -Yusuf

Finanzkompetenz Teil 2 : Mein Geld und Ich

Am Freitag Abend hatten die Stipendiat*innen von START-NÖ den zweiten Teil dieses interessanten Workshops. Trainerin Julia Vlahovic von Three Coins , die ihr Wissen sehr gut übermitteln konnte, begann den Workshop mit einer kurzen Wiederholung des Vorherigen. Nach der Wiederholung des schon Bekannten wurden Themen wie Werbung, übliche Schuldenfallen, Sparen und Sparziele und zum Schluss wurde auch der Kapitalmarkt besprochen. Wir bedanken uns bei Trainerin Julia und Three Coins für den informativen, spannenden Workshop, der sicherlich allen in finanzieller Hinsicht weiterhelfen wird!

Bereits vom ersten „Mein Geld und ich“-Workshop von Three Coins habe ich mir einiges an wichtigen Tipps und Tricks zum Geldsparen mitnehmen können. Daher war zu erwarten, dass der zweite Teil genauso informativ und interessant sein wird. In knappen 2 Stunden wurden uns von A bis Z die wichtigsten Tipps genannt, wie man Werbefallen aus dem Weg gehen kann, vor allem online. Last but not least, gab es eine Mini-Einführung in die Welt der Aktien und Investitionen, welche ich besonders interessant fand, denn je unabhängiger wir von unseren Eltern werden, desto eher müssen wir nach Einnahmequellen suchen, um uns selbst finanziell aufrecht halten zu können. Patty

Das Zoom-Meeting mit Julia war so wie das Erste sehr hilfreich und informativ. Zuerst haben wir die wichtigsten Sachen vom ersten Workshop wiederholt, wie die 50-30-20 Regel. Dann haben wir darüber gesprochen das wir heutzutage mit sehr viel Werbung überflossen werden, sei es durch Social-Media oder im realen Leben durch Plakate und Schilder. Durch die Werbungen kann man auch unbewusst in Geldfallen tappen und um sowas zu vermeiden sollte man vor dem Kauf alles hinterfragen. Ein weiteres Thema war „Sparen und Sparziele“ und zum Schluss noch etwas zum Kapitalmarkt. Das ist ein Ort an dem überwiegend mit Aktien und Wertpapieren gehandelt wird, wo Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Außerdem wurde uns noch das magische Dreieck näher gebracht. Die drei Punkte waren: Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite. Ein bedeutsamer Punkt ist auch, dass durch die Inflation das Geld an Wert verliert und es viel mehr Sinm macht mit etwas Risiko zu investieren um später mit einem Profit herauszukommen. Im Großen und Ganzen war der Workshop von Julia und die strukturierte Powerpoint sehr interessant und freue mich schon auf die weiteren Workshops. Markus

Ich fand den Workshop “Mein Geld und ich“ sehr hilfreich und noch dazu ziemlich informativ. Es wurde über Werbungen und Manipulationen geredet und wie wir sie unbewusst wahrnehmen. Wir haben auch verschiedene Aktien Formen und das Investieren des Geldes kennengelernt. Ein noch wichtiger Punkt des Workshops war das bewusste Geldausgeben, und sich nicht durch die Werbung manipulieren lassen.
Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Workshop teilnehmen konnte. Ich hoffe, dass solche Workshops auch in den Schulen angeboten werden, damit alle den vorsichtigen Umgang mit Geld lernen. Sahar

WIB (II) Wholeness In Balance – Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Die START-Wien Stipendiat:innen sind wahrlich zur Entspannung und Achsamkeit gekommen. Am Vormittag fand die Auseinandersetzung mit der Theorie statt, unterstrichen mit aktiven Übungen und Yoga. Gegen Nachmittag wurde ein achtsamer Spaziergang im Freien unternommen, die Umwelt mit anderen Sinnen, intensiver und in neuer Ansicht erfasst.

Der Workshop zum Thema Stressbewältigung war spektakulär! Ich bin ein großer Fan dieser Workshops! Es war sehr abwechslungsreich und beeindruckend. Ich mochte den theoretischen Teil sehr und habe viele spannende Informationen zum menschlichen Gehirn erfahren. Der praktische Teil war eine Bestätigung dafür, dass Meditation immer gut ist, egal wo und wann! Vielen Dank dafür! -Banan

Es war ein sehr erholsamer Workshop. Ich habe Übungen gelernt, die jetzt meinen Alltag begleiten und erleichtern können. Ich wusste nicht, dass in den kleinsten Details, wie Atmen und Achtsam spazieren, viel Ruhe und Erholung schickt. Solche Achtsamkeitsübungen haben mir sowohl körperlich und seelisch gutgetan. Ich war dankbar, dass ich an diesem spannenden Workshop teilnehmen durfte. -Esmaa

Ich hätte diesen Workshop früher besucht. Nach diesem habe ich angefangen zu meditieren. Eine neue Richtung habe ich gefunden. -Mohid

Kommentieren leicht(er) gemacht

Online Deutsch-Workshop zur Textsorte “Kommentar”

START-Oberösterreich schrieb am 22. Mai 2022 einen Online-Workshop zum Thema “Textsorte: Kommentar” aus. Die Teilnehmer:innen aus Oberösterreich und Salzburg setzten sich intensiv mit Fragen wie diesen auseinander:

Was muss ich beim Schreiben eines Kommentars beachten? – Hierfür bekamen die Stipendiat:innen eine Checkliste, die helfen soll, keinen Aspekt zu vergessen.

Was ist ein Kommentar? – …ein meinungsäußernder Text, eine Stellungnahme, eine begründete Ansicht oder Meinung.

Was ist ein Argument? – Die 3B-Regel soll hier helfen: Behauptung (These), Begründung, Beweis/Beispiel

Aber auch Ausdruck und Stil waren Thema des Workshops. Die Stipendiat:innen hatten viele Möglichkeiten das Gelernte auszuprobieren und ihren Schreibstil zu verbessen.

Wir bedanken uns bei unserem Trainer Thomas Gimesi für den wunderbaren und äußerst lehrreichen Workshop!

English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: “Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.”

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online “Kickoff” und “Literaturrecherche” Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe “Meine VWA/DA” begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

Workshop: Arbeitsrecht

Am Samstag, den 14.05., hatten die Stipis von START-NÖ einen sehr spannenden Workshop zum Thema Arbeitsrecht. Die beiden jungen und engagierten Studentinnen Konni und Elisabeth haben im Namen des Legal Literacy Project Wien die Stipis über ihre Rechte und ihre Aufgaben in der Arbeitswelt aufgeklärt. Mit interessanten Fallstudien aus dem alltäglichen Leben haben sie den Stipis die Realität der Arbeitswelt nähergebracht und erklärt, wo vor allem Vorsicht geboten ist. Die Stipis haben mitgearbeitet und sie konnten somit das Erworbene verankern, und es gab auch natürlich Platz für Fragen, die mit Geduld beantwortet wurden. Wir möchten uns bei den beiden Workshop-Leiterinnen bedanken, dass sie den Stipis ihre zukünftigen Arbeitserfahrungen erleichtert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Legal Literacy Project Wien für das Zustandekommen solch eines informativen Workshops!

Der Workshop zum “Arbeitsrecht” war sehr informativ und ich habe Vieles gelernt, was ich sicherlich in meinem zukünftigen Berufsleben brauchen werde. Wir haben über verschiedenen Themen wie zB. Arbeitsverträge, Urlaub, Gehaltverrechnung usw. geredet und ich fand es ziemlich spannend, dass wir zu jedem Thema Beispiele hatten wo wir selber mitarbeiten konnten. Sara

Mir hat der Workshop gut gefallen, da die Trainierinnen alle unsere Fragen mit Beispielen aus dem echten Leben beantwortet haben. Ich habe vieles Neues gelernt wie z.B., dass ich beim Bewerben keine persönlichen Fragen beantworten muss.
Die Trainerinnen haben auch eine PowerPoint Präsentation mit informationsreichen Folien gestaltet.
   Mulham

Ich fand den Workshop sehr interessant und es wurde auch sehr gut erklärt. Ich danke Konni, und Elisabeth dafür, dass sie sich für uns am Wochenende die Zeit genommen haben, um mit uns den Workshop zu machen.  Ishak

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: “aus einem guten Zustand heraus”. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel “Matura” steht. Genti

Get yourself (Matura) ready! (7)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Ich fand den heutigen Workshop wie immer sehr hilfreich, informativ und interessant. Ich konnte meine Reading Skils verbessern und mein Vokabular um einiges erweitern. Es ist die beste Vorbereitung für die Englisch Matura. Ich freue und bedanke mich, dass ich bei so einem wirklich sinnvollen Workshop teilnehmen kann. -Omran

Der Workshop mit Sunnita ist immer auf neue interessant und lehrreich. Ich habe nicht nur sprachlich etwas bei dem Workshop gelernt sondern auch Allgemeinwissen erworben. Sunnita gestaltet die Stunden mit unterschiedlichen Themen, was sehr spannend ist. -Maftuna

Ich habe heute unglaublich viele neue Wörter kennengelernt. Der Workshop ist gut gelaufen. In der Zukunft werde ich weitere Englisch Kurse besuchen. -Mohid

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Wir machen uns fit für die Matura!

Lernstress, Prüfungsangst, fehlende Konzentration – diese Themen beschäftigen die START-OÖ und START-Sbg Maturant:innen so kurz vor der Matura. Daher haben wir Expertin Sandra Reimers von Lern-dir-was-Lerncoaching gebeten, einen online Workshop für unsere Stipendiat:innen anzubieten, in welchem sie gezielt auf Stresssituation bei der Matura vorbereitet werden.

Maryam und Reza berichten:

“In diesem Workshop haben wir  generell über alles bezüglich Matura geredet. Zum Beispiel:
– Tipps für Bessere Lernprozesse 
– Was kann man tun sich zu gutem Zustand zu bringen 
– Wie wir mit den Störfaktoren umgehen können
– Übungen für die Konzentration
Wie könnten sogar unsere persönliche Schwierigkeiten mitteilen und  Lösungen bekommen, was ich sehr gut gefunden habe. 
P.s: Das war schon lang und teilweise anstrengend (ca. 5 Stunden). Trotzdem  haben wir am Enden  wenig Zeit gehabt. Vielleicht wäre ein 2 tägiger Workshop  besser.” Maryam Sediqi

“Wir haben geübt uns innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu halten und uns einschätzen, was bei uns super funktioniert hat. Wir haben mitbekommen das alles was wir machen, sollen wir aus einem guten Zustand machen. Das heißt die negativen Gedanken loswerden. So wird man motivierter und es wird einfacher zum Lernen anzufangen. Wir haben uns über verschiedene Situationen unterhalten von Ablenkungen bis Vorbereitung beim Lernen und haben Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir am besten damit umgehen können. Wir haben Tipps bekommen wie wir die Motivations- und Konzentrationslöcher decken können.
Ein sehr hilfreicher Workshop für Vorbereitung für die Matura. Danke an Sandra Reimers.”
Reza Rahimi

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie “Wahrscheinlichkeitsrechnung” eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop “Meme The Pain Away” mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

“In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!”

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit “Ibiza Memes” gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

“Whiteness as property” – START-NÖ im Künstlerhaus Wien

Am Montag, den 11.04., trafen sich START-Niederösterreich Stipendiat:innen im Künstlerhaus Wien, um sich das Ausstellungsprojekt „Whiteness as property“ anzusehen und anschließend einen kreativen Workshop zu haben. Das Ausstellungsprojekt umfasst Themen wie Rassismus, ungleiche Vermögensaufteilungen, und es geht auch um Identität und Migration. Der kritische Blick dieser Ausstellung gefiel den Stipendiat:innen sehr und inspirierte sie für die nachfolgende kreative Arbeit, die von zwei Gruppen durchgeführt wurde, und wo jeder seiner Kreativität freien lauf lassen konnte.

Wir möchten uns beim Künstlerhaus Wien für das spannende Ausstellungsprojekt mit kreativem Workshop bedanken, und ein großes Dankeschön an die zwei kompetenten und netten Damen Daliah Touré und Julia Kornhäusl, die uns durch dieses Projekt geführt haben, und auf unsere Fragen freundlich eingegangen sind.

Ich fand der Workshop “Whitness as Property” war sehr spannend, da man durch verschiedene Kunstwerke die direkte Verbindung von Rassismus und Eigentumsverhältnissen erkennt. Ein sehr interessantes Werk war für mich das “Post-Social Sea” von Angela Anderson, welches die Anhäufung des Reichtums der reichsten 2 % der Menschen durch ein Mapping ihrer privaten Yacht-Routen darstellt. Weiters fand ich das Werk “Lawn” von Lungiswa Gqunta sehr außergewöhnlich, da es zwar einen typisch grünen Rasen darstellt, aber durch das Verwenden von gebrochenen Glasflaschen, sichtbar ist, dass es nicht für jeden zugänglich ist.
Im Anschluss konnten wir selbst unsere Kreativität freien Lauf lassen und ich fands super wie wir eine Idee zusammen auf Papier bringen konnten und jeder trotzdem sein eigenes Etwas mit rein integriert hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin Workshops machen können, in den wir selbst kreativ werden können. Genti

Am 11.04 waren wir mit Katarina im Künstlerhaus und haben uns die Ausstellung “Whiteness as property”angeschaut. Vieles handelte von Rassismus und Gerechtigkeit, dazu gab es verschiedenste Medien, die diese Themen ans Licht brachten. Mich hat das Kunstwerk mit den zerbrochenen Falschen sehr fasziniert, und wie die Flüssigkeit in diesen aufgeteilt war. Das zeigte für mich wie unterschiedlich und unfair wir leben. Es gab viele interessante Werke, die wir betrachtet haben und uns wurden verschiedene Künstler vorgestellt. Am Ende hatten wir einen Workshop, wo wir auf einem riesigen Plakat das schreiben sollen, was uns während der Ausstellung in den Kopf gekommen ist, und das haben wir dann schlussendlich besprochen und unsere Ideen erklärt. Ragad

Es war sehr schön im Künstlerhaus und der gemeinsame Workshop war sehr spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich habe viel daraus gelernt, und es wird mich lebenslang begleiten. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen nach ihrer Aussehen beurteil werden.  Ishak

Der Workshop “whiteness as property” war sehr informativ, mir hat gefallen, wie die Führerinnen alles erklärt haben und uns etwas Raum für Fragen gelassen haben, wenn wir welche hatten. Mir persönlich hat der letzte Teil besonders gefallen, in dem wir alles, was wir gelernt haben, zu Papier gebracht und einfach unsere Kreativität die ganze Arbeit machen lassen. Obwohl jeder etwas anderes vorhatte, lief alles gut und funktionierte perfekt zusammen. Hayma

WIB (I) Wholeness In Balance – Harmony for Body, Mind & Soul

Mein Stress im Gleichgewicht – Das WAAGE-Programm

Unsere Trainerin Britta Seemann berichtet über den WIB-Workshop, den sie mit den START-Wien Stipis in den Osterferien gemacht hat: “Nie wieder Stress? – Das ist eine Illusion! Stress ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens und ein gewisses Maß gehört einfach dazu. Stress mobilisiert Kräfte, die uns Berge versetzen lassen. Zu viel davon jedoch kann uns auch unsere letzten Energiereserven rauben. Damit dies nicht geschieht, gilt es einen angemessenen Umgang mit Belastungen zu lernen. Denn es gibt Möglichkeiten dem Stress zu trotzen und mehr Gelassenheit zu finden. So lernen wir in diesem Workshop in fünf Schritten praktische Wege zur Stressbewältigung kennen und erfahren somit, wie wir eine geglückte Balance zwischen Körper, Geist und Seele halten können.”

Zum Schluss haben sie einen Gast für ihre abschließenden Entspannung empfangen. Eine ausgebildete Yogalehrerin hat sie durch eine sanfte Yoga-Einheit geleitet und danach ihre Faragen zum Thema „Yoga und Entspannung“ beantwortet.

Das Heutige Workshop (WIB1) hat mir gut gefallen. Ich habe über Stress viele neue Sachen gelernt und was man dagegen tun kann und welche Gewohnheiten man für entspannen aufbauen kann. Dass Stress auch etwas gutes ist, wenn man es in anderer Sicht betrachtet und was das Flow Effekt ist. Außerdem habe ich auch viele neue Sachen gelernt, dass ich während des Stresses habe, dass ich davor nicht wusste. Am Ende haben wir Yoga gemacht und ich habe mich danach sehr entspannt gefühlt. -Hayatullah

Es war wirklich schön, ich konnte mich richtig entspannen. Ich konnte auch sehr vieles mitnehmen wie z.b das mit dem Flow Effekt. Am Anfang ist eher Theorie und es gibt dann Beispiele dazu und es gibt Selbsttests damit man sich selbst mehr kennenlernt. Dann haben wir Yoga gemacht. Mit Yoga haben wir uns alle entspannt. -Sahar H.

Was mir in heutigem Workshop am meisten gefallen hat, ist “Yoga”. Ich habe sehr vieles über Yoga gelernt. Z.B. Schlaflosigkeit kann Yoga vorbeugen und gleichzeitig stärkt Yoga das Herz. Und Yoga erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit auch. -Samaneh

Der gestrige Workshop fand ich sehr toll. Ich habe vieles über Stress gelernt. Zum Beispiel, wie ich mein Stress kontrollieren kann, wie Stress entsteht und Vieles mehr. Die Yoga Stunde war ebenfalls sehr interessant. Ich habe mich nach der Stunde sehr ruhig und gut gefühlt. Danke für die tollen Workshops, dass ihr für uns immer organisiert 🙂 -Fatema

Man lernt auch sehr viel über den psychologischen Aspekt! Was der Stress überhaupt ist und welche positiven und negativen Einflüsse er auf uns und unser Leben hat. -Banan

Farbstoffsolarzellenbau- und Photovoltaik-Workshop an der FH Wels

START-OÖ durfte in den Osterferien einen spannenden Tag an der FH-Wels verbringen. Frau Dr. Cordula Stroh arbeitete mit uns im Labor zu den Themen Solarzellen und Photovoltaik.

Stipendiat Murat erzählt über den Vormittag:

“Am Vormittag hatten wir eine Aufgabe und zwar einen Farbstoffsolar Zellen zu bauen. Die Bestandteile die wir benötigt haben waren Titandioxid, Graphit und Elektrolyt. Den Titandioxid haben wir auf einen Glassplättchen dünn aufgetragen, in einem Ofen reingetan damit sie trocknen, dabei den anderen Glassplättchen mit einem Bleistift angemalt. Nachdem alles fertig vorbereitet war haben wir die Kompenenten zusammengebastelt.

Danach haben wir es mit Kabeln an ein Messgerät angeschlossen und es unter eine Lampe gehalten, wir haben die Spannung davon gemessen, wer die meisten Spannung bekommen hat, war der Gewinner. Abschließend haben wir unser kleines Projekt zum Leben erweckt, indem wir es mit einem Musikchip verbunden haben und durch das Licht mit Energie versorgt haben. Plötzlich hat es uns einen Happy Birthday Song gesungen.”

Stipendiat Eray berichtet über den Nachmittag:

“Am Nachmittag, nach dem Essen, ging es mit der Messung weiter. Relativität zwischen Volt und Ampere bei einer bzw. mehreren Solarzellen (in Serien- oder Parallelschaltung) wurde von Stipis untersucht. Es wurden interessante Ergebnisse erzielt.

Danach durften wir auf dem Dach, um die Photovoltaikanlage der FH zu sehen. Die Informationen über Speicherung der Energie durch Wasserstoff oder über Relevanz des Energiesparens, die wir dabei erlangt haben, haben uns die Energiesorgen für die Zukunft, zumindest einigermaßen, gelindert.

Ein Fahrrad, das mit Wasserstoff sich fortbewegen kann? Sogar mit 45 km/h? Ja, auch das gab es an der FH Wels. Ganz sicher, der Workshop hat allen gefallen und für mich machte er meine Entscheidung klarer, dass ich nach der Matura Physik studieren will.

Vielen Dank für die tolle Zeit!

Meine VWA/DA: Kickoff

Dieses Schuljahr starten wir ein wenig anders und beginnen das Bildungsprogramm und -angebot rund um VWA/DA mit einem Kickoff für unsere angehenden START-Wien Maturant:innen. Sabine Lehner unsere VWA-Trainerin begleitet bereits die 3.Generation Stipis bis zur Abgabe ihrer Abschlussarbeit.

Bei der Online Infoveranstaltung haben sich die Stipis und Sabine kennengelernt, ihre Erwartungen an die VWA und das Angebot von START geschildert, dabei wurden grundlegende Fragen zur vorwissenschaftlichen Arbeit bzw. Diplomarbeit gestellt und besprochen. In der Vorstellungsrunde haben die Stipis ihre VWA/DA-Themen vorgestellt und darüber gesprochen, welche Unterstützung und Hilfe sie sich von den Abschlussarbeit-Workshops erwarten.

Außerdem hat Sabine sie ins wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben eingeführt und ihnen die ersten Schritte gezeigt.

Ein herzliches Danke an unsere Trainerin Sabine Lehner, die unsere Stipis seit vielen Jahren begleitet und betreut.

Schreibtraining: Kommentar

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die Textsorte, die heute geschrieben und geübt wurde, war Kommentar.

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr geholfen. Ich habe gelernt, wie man am besten einen Kommentar schreibt. Mir ist schwer gefallen, den Kommentar provokant zu schreiben. Dafür, dass ich das erste mal einen Kommentar geschrieben habe, ist es mir sehr gut gelungen. -Anni

Ich schreibe zum ersten Mal einen Kommentar und es war eigentlich spannend, aber ich war unkonzertiert. Tipps habe ich auch bekommen und die drei Aufgaben zusammen zu lösen, war finde ich auch gut. -Mo

Der Workshop war sehr fördelich, ich habe was neues gelernt. Jetzt weiß ich besser wie man ein Kommentar schreiben kann. 🙂 -Fatima

Durch den Workshop mit Nina hab ich jetzt ein besseres Gefühl beim Schreiben eines Kommentars. -Amena

Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

Schreibtraining: Erörterung

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die erste Textsorte, die geschrieben und geübt wurde, war Erörterung.

Das Schreibtraining hat mir extrem gefallen, ich habe gelernt wie man eine Erörterung schreibt, was eine Erörterung ist und wir haben ein Maturabeispiel angeschaut. Außerdem hat mir Nina Tipps gegeben, die mir bei meiner Deutsch-Schularbeit helfen können. -Mo

Der Workshop war sehr gut. Es hat mir sehr geholfen und habe gelernt wie man am besten eine Erörterung anfängt zu schreiben. -Anni

Deep sky – Vom Leben der Sterne

Im Planetarium Wien werden verschiedene Kurse und Veranstaltungen über Sterne und das Universum angeboten. START-Wien Stipis haben an einem dieser Kurse namens “Deep Sky” teilgenommen. Vor dem Beginn der Veranstaltung hat sich jede:r die Frage gestellt, was uns genau erwartet und was wir überhaupt sehen bzw. erleben werden. Endlich war es so weit! Wir sind in einen dunklen Raum, dessen Dach eine Halbkugel war, reingegangen und haben uns auf die bequemen Sessel dort hingesetzt. Die Veranstaltung hat begonnen und wir haben als erstes einen klaren Himmel in der Nacht gesehen und ebenfalls ganz viele Sterne, was sehr beruhigend war. Es gab live Moderation und uns wurde alles rund um Sterne und ihr Leben erklärt und gezeigt.

Ich fand die heutige Aktivität sehr informativ, meditativ und unterhaltsam. Vor allem aber herausfordernd und anspruchsvoll zu verfolgen. Es braucht viel physikalisches Hintergrundwissen, was mir leider teilweise gefehlt hat, dennoch habe ich davon sehr viel profitieren und mitnehmen können. Erstaunlich fand ich die Information bezüglich der Bedeutung der Farben der Sterne und deren Zusammenhang mit der Temperatur. Am Meisten sind mir die Molekülwolken in Erinnerung geblieben. -Banan

Es war ziemlich lustig und fand es sehr cool, da ich allgemein Sterne und den Weltall sehr mag. Außerdem habe ich diese Ablenkung gebraucht, also ja 10/10 -David P.

Das Planetarium war am Anfang echt spannend und schön. Ich war vor 4 Jahren dort und es gab ein anderes Programm, aber dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal war eher Physik und die Erklärung zu den Sternen. Der Anfang hat mir extrem gefallen. -Sahar H.

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

START-OÖ verbessert English Writing Skills

Egal ob zur Prüfungs- oder Maturavorbereitung, aus Eigeninteresse oder zum Entgegenwirken etwaiger Defizite – der Englisch-Workshop vom letzten Sonntag war für alle was! Elf Stipendiat:innen und START-Freund:innen aus Oberösterreich lernten, wie man auf Englisch mit Worten jonglieren und Inhalte überzeugend vermitteln kann!


“Ein weiterer unterhaltsamer Workshop mit Soso, wo es mehr um Kreativität jedes einzelnen im Umgang mit den Worten ging. Am Anfang haben wir gelernt, was coherence und cohesion sind und wie man damit ein Argument bauen kann. Danach haben wir ein Statement geschrieben und versucht alle Kriterien einzuhalten. Die letzte Herausforderung war eine Rede, die die Aussage „we are all human“ unterstützt, vorzubereiten. Dabei war es wichtig durch unsere Rede gute und vielleicht schlechte Emotionen in unserem Publikum auszulösen, Emotionen, die durch Erinnerungen oder Erfahrungen entstanden sind.”

Reza Rajabi, START-OÖ Stipendiat

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Wie immer bei Sunitha sind die Workshops sehr gut aufgebaut und strukturiert. Es fehlt nichts. (Listening, Reading, Speaking, Vocabulary, Language in use). Sehr hilfreich, unterhaltsam und informativ. Wir behandeln Matura Angaben und werden deshalb bestens auf die Matura vorbereitet. Es wurde intensiv gearbeitet, was sehr gut ist, aber andererseits an einem Freitagabend sehr anstrengend. Ich würde es besser finden, wie die Workshops nur von 16 bis 18 Uhr dauern (Am Freitag). Und ein Listening würde ausreichen. Ich möchte Sunitha wirklich für ihre kompetente und offene Art des Unterrichtes, es ist nicht wie in der Schule. Keinesfalls langweilig, was mir besonders gefällt. -Omran

Es war eine tolle Einheit. Wir haben mit Sunitha zwei Listening Aufgaben gemacht, die sehr interessant waren und zusätzlich haben wir auch eine Language in Use Aufgabe über das Leben von Michelle Obama gemacht. -Milad

Während dem Workshop habe ich einige neue Phrasen gelernt. Wie immer ist der Workshop gut gelaufen. Ich werde weitere solche besuchen. -Mohid

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema “Cybermobbing” teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

START-OÖ lernt Gebärdensprache

Die START-OÖ Stipis hatten die Möglichkeit, an zwei Samstagen bei einem Workshop im Bildungszentrum der Gebärdensprachgemeinschaft in Oberösterreich Einblick in die Gehörlosenkultur zu bekommen. Trainerin Elisabeth und ihre Tochter Sarah zeigten uns nicht nur erste Gebärden, sondern erklärten auch, mit welchen Herausforderungen Gehörlose und Schwerhörige täglich konfrontiert sind. Außerdem lernten wir, welche technische Hilfsmittel Gehörlose im Alltag verwenden, und wie die Kommunikation zwischen Gehörlosen und Hörenden funktionieren kann. 

„Diese Workshops über die Gebärdensprache waren für mich sehr interessant, denn ich wollte schon immer diese Sprache lernen. Was ich nicht dachte, ist, dass es aber keine internationale Sprache gibt, sondern, dass ich hier ganz spezifisch Österreichisch lernen werde.  Jedenfalls hat es mir sehr gut gefallen ein paar einfache, alltägliche Vokabeln, wie “Hallo” oder “Wie gehts?” zu lernen. Ich kann nicht erwarten, dass ich diese auch in der Arbeit z.B. als Verkäuferin mit gehörlosen Kundinnen verwenden kann.“ Grace 

Es war ein sehr interessanter Workshop. Ich fand es sehr interessant kommunizieren ohne hören und sprechen können mit Hilfe vom Händen, Mimik, Körper und Mund. Ich hatte viel Spaß beim lernen. Danke an Elisabeth.“ Reza Rahimi 

„Ich hab mich schon richtig auf den Gebädensprachen-Kurs gefreut, meine Erwartungen wurden übertroffen und es hat mir viel Spaß gemacht. Die kleinen Spiele zwischendurch haben mir besonders gefallen. Es ist ein super Erlebnis einen Einblick darin zu haben und ich hoffe ich finde die Möglichkeit weiter zu üben.“ Sarah  

Textsortenworkshop: Meinungsrede

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorten, die für die Matura relevant ist. Nach Erörterung,  Textanalyse, Textinterpretation und Leserbrief und Kommentar geht die Workshopreihe mit der Meinungsrede weiter.

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut.
Ich habe die Textsorte Meinungsrede in der Schule gemacht, jedoch war das eine großartige Chance mein Wissen darüber zu erfrischen und die rhetorischen Stilmitteln zu wiederholen.
Nina hat den Workshop gut gestaltet und die Grundlagen gut erklärt.
Wäre der Workshop noch interaktiv, dann würde es noch besser sein.
Aber alles in allem, gut gelungen. Danke. -Omran

Ich fand es sehr gut, dass wir mehr Übungen gemacht haben als nur Theorie zu lernen. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr solche Stunden haben. -Yusuf

Ich nehme zum ersten Mal bei einem Deutsch-Workshop teil, habe nicht gedacht dass es so spannend wird. Ich werde sicher beim Erörterung-Workshop mitmachen 😉 -Mo

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem zu sehen wie man eine Meinungsrede schreibt und wofür sie verwendet wird. In dem Workshop habe ich gelernt, dass die Rhetorische Stilmitteln sehr wichtig sind. -Anni

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Dank Nina konnte ich viel Neues lernen. Besonders gut hat mir die Arbeit in Gruppen gefallen. Es war sehr spannend und informativ.
Danke START und Nina. -Tijana

Heute war wieder einmal das Workshop sehr sehr gut. Ich habe sehr vieles neues gelernt und es hat mir auch sehr gut gefallen, dass wir viele Übungen gemacht haben. Obwohl das Workshop online war habe ich trotzdem keinen großen Unterschied gespürt. -Fatema

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie “the level of stress” in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. “Gestresst sein” Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine “What if” Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: “Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?”

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

Textsortenworkshop: Leserbrief & Kommentar

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit zwei weiteren Textsorten, die für die Matura relevant sind. Nach Erörterung, Textanalyse und Textinterpretation geht die Workshopsreihe mit Leserbrief und Kommentar weiter.

Ich fand den heutigen Deutsch-Workshop sehr gut. Ich habe viel Neues dazu gelernt und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich mit diesen Textsorten besser auskenne. Ich finde es sehr toll, wie unsere Lehrerin Nina den Workshop gestaltet hatte. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops mit ihr. -Fatema

Den Workshop hat mir heute sehr gefallen. Ich wusste überhaupt nicht, was ein Leserbrief bzw. Kommentar ist und heute wurde mir alles super gut erklärt. Dafür möchte ich nochmal für den tollen Workshop danken. 🙂 -Omar

Ich fand den Deutsch-Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben sehr ausführlich die beiden Textsorten behandelt. Anschließend haben wir Hilfsmittel (Phrasen) zu den Texten bekommen, die sehr hilfreich sind. Vielen Dank für den Workshop!☺️ -Mostafa

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem, weil ich Neues dazugelernt habe und wir auch viele Dinge wiederholt haben. Wir haben gelernt, wie man diese zwei Texte aufbaut und schreibt. Zusätzlich haben wir uns Maturabeispiele angesehen, was ich sehr gut fand. -Anni

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

 

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop “Herz und Lunge Motoren des Lebens” kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

Vienna Open Lab: DNA-Kopierer

Am Freitag, der 4. März 2022, trafen wir uns beim Vienna Open Lab, dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs am Vienna BioCenter. Dort wurden wir von zwei Molekularbiologie Studentinnen empfangen, die als Team den und andere Workshops leiten bzw. betreuen. Danach ging es ins Labor!

Als Erstes erklärten sie uns die Laborregeln und machten uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Dann ging es mit dem Thema „DNA-Kopierer“ los! Hier lernten wir durch unser Betreuungsteam mehr über die DNA (Desoxyribonukleinsäure) und wie diese aufgebaut ist. Verblüffend war es aber, als wir erfuhren, dass unser Körper aus rund 30 Milliarden (3*109) besteht und sich in jeder dieser Zellen ein zweimeterlanger DNA-Doppelstrang befindet. So unfassbar! 😮

Nach diesem Wissens-Booster starten wir mit der eigentlichen Sache, nämlich dem „Kopieren von DNA“. Zuerst wurde uns erklärt, dass der DNA-Kopierer, wie jeder normale Kopierer, den wir kennen, folgendes braucht:

  • Tinte, also Nukleotide (DNA-Bausteine)
  • Kopierer, diese Rolle nahm die DNA-Polymerase
  • Lesezeichen, das sind die sogenannten Primer (kurze DNA-Abschnitte), die der Polymerase anzeigen, wo kopiert werden soll
  • und natürlich eine Vorlage, also DNA-Moleküle, welche kopiert werden soll. Diese nahmen wir von der einzigartigen Pflanze „Arabidopsis Thaliana“ oder auf gutem Deutsch: Acker-Schmalwand.

Als nächstes wurden wir in Gruppen geteilt und fingen mit unseren Proben an, wo wir auch lernten, wie wir mit den modernen bzw. genauen Pipetten Microliter pipettieren. Danach konnten wir mittels Thermocycler die DNA kopieren. Ein Gerät, das vollautomatisch in der Lage zur Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion ist, auf Englisch: Polymerase Chain Reaction (davon kommt die übliche Abkürzung bei denCoronatestungen: PCR). Am Ende konnten wir unsere Proben mittels einem anderen speziellen Gerät kontrollieren, welches uns ermöglichte, alles unter UV-Licht zu sehen und demnach konnten wir auch unsere Ergebnisse vergleichen. Ich bin sehr froh, dass wir dieses tolle Erlebnis machen durften und würde diesen Workshop nur weiterempfehlen! 🙂

Autor: START-Wien Stipendiat Ibo

Immer wieder toll zu sehen und erleben, was START für Workshops anbietet. Dieser Workshop hat mir besonders gut gefallen, weil die Arbeit im Labor so selten ist. Die Möglichkeit, DNA zu kopieren, bekommt man so selten, sodass dieser Workshop so einzigartig war. -Rawina

Ich fand den Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben nämlich gelernt, wie man DNA kopiert und es war nicht nur Theorie, sondern wir durften auch selbst mitmachen. Ich würde mich aufjedenfall auf mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Die Zusammensetzung von Theorie und Praxis fand ich hervorragend. Weiters, konnte ich viel Wissen sammeln. Ansonsten erwarte ich weitere solche Workshops. -Mohid

Der DNA-Kopierer Workshop war für mich sehr interessant und informativ. Ich wünsche mir mehr Biologie-Workshops für die Zukunft. Danke! -Mostafa

Heute war sehr gut. Ich habe vieles gelernt und mich nach Labor gut informiert. Es hat mir wirklich sehr gefallen, außerdem die Leiterinnen waren ganz nett. -Sulaf

Knigge-Workshop

Für einen gut funktionierenden und reibungslosen Alltag im privaten Bereich, in der Schule und im Beruf, ist es wichtig, dass man die gängigen Verhaltens- und Benimmregeln kennt.

Aus diesem Grund organisiert START-Vorarlberg für seine StipendiatInnen alljährlich einen sogenannten Knigge-Workshop mit Trainerin Juanita Hieble-Tomio, von der Tanzschule und Knigge-Akademie Hieble in Dornbirn.

Mit viel Knowhow rund um die Themen „Begrüßung, Telefonieren, Schriftverkehr (E-Mail und Brief), Outfit im Beruf, Bewerbungsgespräche und Tischkultur“, stellte Juanita geduldig und humorvoll die wichtigsten Benimmregeln vor und beantwortete dabei alle aufkommenden Fragen. In Rollenspielen wurde das neu gelernte dann auch direkt angewendet. Die StipendiatInnen waren aufmerksam bei der Sache und hatten auch einiges zu lachen.

Feedback der begeisterten Stipis:

Khadiga: „Der heutige Workshop war sehr interessant und spaßig. Zu Beginn haben wir das Wichtigste zum Thema “Gutes Benehmen” und “Richtiger Auftritt” auf Kärtchen zusammengestellt. Das Ergebnis war tatsächlich, dass alle denselben Wert für wichtig halten. Wir konnten einiges lernen und vieles mitteilen.
Ich fand es auch besonders schön, als die Kursleiterin unsere Tradition näher kennenlernen wollte und ihre mit unserer verglichen hat. Das war spannend.“

Hadel: „Ich habe den Kurs jetzt zum zweiten Mal besucht und ich hatte schon befürchtet, dass es für mich daher langweilig sein könnte. Jedoch hatte mich die Trainerin Juanita überrascht und den Workshop brillant gestaltet, so dass ich doch viel Neues dazu gelernt habe. Die Zeit verging schnell, es war spaßig und lustig und natürlich auch informativ. Ich kann diesen Workshop nur weiterempfehlen.“

Hajer: „Der Benimmregeln-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Sachen gelernt, denen ich vorher keine Aufmerksamkeit gegeben habe. Ich habe viel über die Österreichischen Benimmregeln gelernt. Es war sehr spannend und auch lustig. Ich möchte mich bei der Trainerin Juanita für die schöne und lehrreiche Zeit bedanken und ich bedanke mich auch bei START für diese gute Gelegenheit.“

Isra: „Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Am Anfang habe ich mir gedacht, dass meine Erfahrungen durch das Leben in den österreichischen Kultur ausreichend sind und der Workshop mir wahrscheinlich nicht viel bringen wird. Was mich aber überrascht hat, dass genau das Gegenteil der Fall war. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, dabei zu sein. Herzlichen Dank an die Kursleiterin und an START, dass wir an so einem Kurs teilnehmen durften.“

Shiyar: „Mir hat es Spaß gemacht, diesen Kurs besucht zu haben. Ich fand es gut, dass wir viele Beispiele über Bewerbungsgespräche durchgenommen haben und ich würde den Kurs auf jeden Fall weiterempfehlen – für ein sicheres und stillvolleres Auftreten.“

Rasha: „Der Workshop war sehr informativ und lustig. Ich habe viele neue Informationen über Benimmregeln, Bewerbungsgespräche und Tischkultur in Österreich gelernt. Die Trainerin war sehr nett, wir haben mit ihr viele Beispiele und Unterschiede zwischen unseren Kulturen und der österreichischen Kultur geteilt, was sehr interessant war.
Es hat mir echt sehr gut gefallen und hat Spaß gemacht❤“



START-NÖ Deutschworkshop: Analyse /Interpretation

Am Samstag den 5 März haben sich START-Niederösterreich Stpis mit Frau Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ getroffen, um in einem spannenden Deutsch-Workshop “Analyse/ Interpretation” Neues zu lernen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Zukunft mitzunehmen. Es wurde viel gelacht, aber auch viel gelernt. Sandra Reimers konnte wieder einmal mit ihrer charismatischen und überzeugenden Art die Stipis motivieren und ihnen Neues beibringen. Wir bedanken uns somit für den gelungenen Workshop bei Sandra und freuen uns auf die nächste Zusammenarbeit!

Spannende Tipps und Tricks wurden den Stipis erläutert

Der Workshop zur Textanalyse war sehr informativ und hat mir sehr gefallen. Man hat gelernt, wie man am besten eine Textanalyse durchführt oder überhaupt anfangen soll, dass es besser geschrieben ist und man selbst leichter damit umgehen kann. Außerdem hat uns Sandra Tipps zum Stressabbau in Prüfungssituationen und Tipps zur Fehlervermeidung gegeben. Arina

Es war ein erfolgreicher Tag. Sandra war nicht nur sehr lieb, aber sie hat auch mit sehr viel Energie und Elan gezeigt was einen noch mehr motiviert. Außerdem fand ich die Tipps und Tricks, die sie uns mitgeteilt hat, sehr hilfreich und informativ. Da ich schon bei einem anderen Workshop die Textanalyse durchgegangen bin, war hier nicht viel Neues dabei, trotzdem war dies eine gute Wiederholung und wie meine Pädagogik Lehrerin immer meint, Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Eliza

Der Deutsch-Workshop war besonders informativ. Mag. Sandra Reimers von “Lern dir was” hat uns zahlreiche Tipps gegeben, die uns bei der Vorbereitung für die Deutschprüfungen, insbesondere Textanalyse und Textinterpretation, helfen sollen. Ich danke START-Stipendium vielmals für diesen Workshop. Jowi

START-Salzburg Bildungsseminar im Februar

Vor Beginn der Semesterferien kamen alle Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen zusammen, um sich beim alljährlichen Bildungsseminar, das einmal im Februar und einmal im September stattfindet, zu treffen. Die Themen der einzelnen Seminare wurden so gewählt, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Lerninhalte innerhalb der zwei Tage praktisch erproben und nach Abschluss des Seminars flexibel auf den Schul- und Ausbildungsalltag übertragen können. Die Themen des diesjährigen Bildungsseminars lauteten: Lerntraining, Ganzheitliches Lernen lernen und Gruppenmoderation.

Gemeinsamer Abschluss des Bildungsseminars

Seminar: Lerntraining mit Britta Seemann

Im Seminar Lerntraining wurden von den Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterschiedliche Techniken und Lernstrategien erarbeitet. Des Weiteren wurden zu Beginn des Seminars Lernziele und Lernpläne festgelegt, die optimal in den Schul- und Berufsalltag eingebaut werden können. Im Vordergrund stand hierbei der Aspekt des ‘Selbstregulierten Lernens’, der für ein erfolgreiches Lernen von besonderer Bedeutung ist.

Seminar: Gruppenmoderation mit Michael Traindt

Das Ziel des Seminars war es, den Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über wichtige Schritte im Leiten und Moderieren von Gruppen zu geben. Hierbei wurde darauf geachtet, das Seminar interaktiv anzulegen. Aspekte wie ‘Die Rolle und Aufgaben des Moderators/der Moderatorin’, ‘Kriterien für eine gute Moderation’ sowie ‘Grundlagen von anwendbaren Moderationsmethoden’ wurden hierbei erarbeitet. Zusätzlich lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, wie mit passiven Teilnehmer und Teilnehmerinne umgegangen wird und wie man auf Störungen während einer Moderation reagiert.

Seminar: Ganzheitliches Lernen lernen mit Angelique Huber

Im Seminar zum Thema ‘Ganzheitliches Lernen lernen’ wurden, wie im Seminar zum Thema ‘Lerntraining’, Aspekte bearbeitet, die dem Lernprozess behilflich sein sollen. Neben Lernmethoden- und techniken standen in der dritten Seminargruppe auch folgende Themen im Vordergrund: ‘Reduktion von Lernzeit’, ‘Verringerung von Stressbelastung in der Schule und im Beruf’ sowie ‘Freizeit und Lebensqualität’. Im Seminar erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, spielerisch und kreativ den Aufbau sowie die Funktion des Gehirns zu erlenen und unterschiedliche Merktechniken und Entspannungsübungen auszuprobieren.

Gemeinsame Erarbeitung unterschiedlicher Lerntechniken

Rückmeldungen zum Seminar

Nach Abschluss des Bildungsseminars wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen nach ihrer Meinung gefragt. Hierbei sollten sie, bezogen auf die Inhalte ihres eigenen Seminars, mehrere Fragen beantworten:

Inwiefern war Dein Seminar für Dich hilfreich oder nützlich?

“Ich konnte viele Tipps für das Lerngedächtnis mitnehmen und damit ist es für mich auch sehr wichtig, dass ich die Übungen und Tipps auch selber ausprobieren kann. Allgemein hat mir das Seminar sehr Spaß gemacht.”

“Um ehrlich zu sein, war das Seminar sehr hilfreich für mich. Da ich keine gute Rede halten kann, habe ich in diesem Seminar gelernt, wie man eine gute Rede halten soll.”

“Man hat gelernt, wie man besser lernt und wie man die Zeit gut einteilt. Der Workshop war sehr wichtig für uns, vor allem in der Corona-Zeit ist es wichtig, sich wieder zu motivieren und die Zeit gut einzuteilen.”

“Wir haben von Herrn Traindt viele Methoden gelernt. Zum Beispiel die Hüte-Methode, wo es drei Hüte gibt, die jeweils für Macht, Inhalt und Moderation stehen. Diese Methode soll unterstreichen, dass man nicht alle Hüte auf einmal aufsetzen sollte. Noch dazu haben wir gelernt, wie man mit unhöflichen und respektlosen Teilnehmern umgeht. Dadurch haben wir auch unsere Schlagfertigkeit trainiert.”

Inwiefern könnte Dir das Erlernte in Deinem Schul- bzw. Ausbildungsalltag weiterhelfen?

“In meinen Referaten sowie in meiner VWA/Diplomarbeit-Präsentation”

“Die Inhalte werden mir in der Schule sehr helfen, da ich ab und zu Referate in der Schule halten muss.”

“Bei Hausaufgaben, beim Lernen und beim Sachen merken.”

“Das Erlernte wird mir auf jeden Fall auf meinem Ausbildungsweg weiterhelfen. Ich habe neue Tipps und Tricks gelernt, wie man allgemein etwas präsentiert, moderiert und mit unangenehmen Situationen umgeht.”

“Weniger Zeit investieren, dafür effektiver lernen. Immer in kleinen Einheiten lernen und dabei bleiben. Wiederholung, Pausen, Ordnung und Planung sind ganz wichtig.”

“Es wird mir definitiv bei meiner VWA-Präsentation weiterhelfen, wie auch bei der mündlichen Matura, die ich heuer im Mai/Juni habe.”

Gibt es noch etwas, was Du uns sagen möchtest?

“Ich möchte mich bei jeder Person bedanken, die dieses Seminar ermöglicht hat.”

“Ich bedanke mich herzlich, dass ich dabei sein durfte und sowas tolles erleben durfte.”

“Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass die Stipis immer wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, weil man immer wieder etwas Neues lernt.”

Wir bedanken uns bei den Trainerinnen Britta und Angelique sowie beim Trainer Michael für die überaus spannenden zwei Tage!

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (2)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop “Wir sind die Zukunft!” mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Mir hat der Workshop wirklich sehr gefallen. Ich habe konkrete Anweisungen erhalten und bei Fragen habe ich die gewünschten Antworten auch bekommen. Soso hat mir nicht nur die Gestaltung von meinem persönlichen Beitrag beigebracht, sondern ich konnte auch paar Tipps für mein weiteres Leben mitgenommen. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal so ein Workshop in Canva vielleicht für die Gestaltung eines Flyers machen. Danke für die Ermöglichung START! -Merve

Ich fand den Workshop “Wir sind die Zukunft” sehr interessant. Wir haben mit der Website “Canva” unsere eigene “Postkarten” erstellt und ich hatte sehr viel Spaß dabei. -Hamed

Der Workshop mit Soso war sehr interessant und spannend und ist sehr empfehlenswert, weil da lernt man eine App kennen, mit der man nicht nur Bilder ( schöner) machen kann, sondern man kann damit auch Präsentationen erstellen. -Bibi Kofra

Ich fand wieder mal Soso als Workshopsleiterin sehr nett. Sie hat das alles so gut strukturiert und genau erklärt.Da ich nicht so ein kreativer Mensch bin, habe ich meistens immer Probleme mit solchen Aktivitäten, aber ich hatte gestern beim Workshop viel Spaß. -David P.

Durch diesen Workshop habe ich mir noch einmal Gedanken gemachen, wie meine Zukunft aussehen soll. Außerdem hatte ich auch Spaß, mit “Canva” zu arbeiten und meine Zukunft mit einem Bild darzustellen. -Amena  

Der Portrait Workshop hat mir sehr gut gefallen. Soso hat alles gut und verständlich erklärt. Ich möchte mehrehre solche Workshops besuchen und kreativer werden. -Hayatullah

Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Ich habe bisschen besser verstanden, wie man kreativer sein und Ideen finden kann. Es hat mir sehr gut gefallen, danke! -Ammar

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (1)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop “Wir sind die Zukunft!” mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Dieses Kunstprojekt hat mir sehr gut gefallen. Soso hat uns wieder etwas Neues beigebracht. Diesmal haben wir mit der App “Canva” gearbeitet und der ganze Prozess hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben unsere Portraits präsentiert und das, was wir lieben und was uns ausmacht. Danke Soso für diesen wundervollen Sonntagmorgen! -Tijana

Es war das erste mal , dass ich an ,, Wir sind die Zukunft“ teilgenommen habe. Soso ist super nett und sehr geduldig und sympathisch. Man sieht, dass sie ihre Arbeit wirklich sehr liebt. Auf dem Bild sieht man meine Interessen und Zukunftspläne. -Sahar H.

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Er war interessant und nicht anstrengend. Ich hatte schon früher einen Eindruck bei Fotos- und Videobearbeitungen und finde, dass das Programm, mit dem wir unsere Bilder bearbeitet haben, im Vergleich zu anderen Programmen sehr einfach zu bedienen ist. Ich habe das Foto von meinem Lieblingssänger bearbeitet, weil ich mich nicht schnell entscheiden konnte, welches meiner Fotos ich auswählen möchte. -Omar

Der Workshop war sehr gut. Wir haben gelernt, mit Canva zu arbeiten. Canva ist eine gute Webseite, womit wir sowohl in unserer Freizeit, als auch für die Schule etwas bearbeiten können. -Narges

Es hat mir extrem extrem gefallen. Ich habe noch nie soetwas gemacht. Es ist eine neue Erfahrung, mit solchen Apps und Tricks zu arbeiten. -Mo

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da ich meine Zukunftspläne in einem Bild zusammenfassen konnte. Alleine, dass man sich für die Zukunft Vorstellungen und Wünsche macht, macht Spaß. -Aster

Ich fande den Workshop ” Wir sind die Zukunft” sehr angenehm. Ich habe eine neue App fürs Gestalten kennengelernt und werde es in der Zukunft öfters verwenden. -Maftuna

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Motivationsworkshop 2: Was ist mein Potenzial?

Heute im Mind Lab Workshop II haben sich START-Wien Stipendiat:innen und usnere Trainerin Filiz Racher mit folgendem Thema beschäftigt: Was ist mein Potenzial? Wie lernt man, selbstbewusst zu sein? In diesem Workshop geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit sich selbst, also weg von dem Gedanken „Was habe ich nicht?“ hin zu dem Gedanken „Welche Schätze habe ich?“ und „Wie kann ich diese gut einsetzen?“.

Ich hatte davor nicht viel Interessantes über das Seminar mit Filiz gehört, aber das Seminar was ganz anders. Es war sehr interessant und hat mir gestern extrem gefallen. Wir haben sehr viel über ,,was ist mein Potenzial‘‘ geredet. 95% tun wir alles mit unterbewusst. 5% was wir tun ist uns bewusst. Es gibt immer ein ICH (meine) Wahrheit und die Wahrheit der andere interessiert mich nicht. Meine Wahrheit ist mir wichtiger als das von anderen. Ich bin ich. Ich habe gelernt, dass ich mich mit mir selbst mehr beschäftigen soll. ,,Willst du recht haben oder glücklich sein ?‘‘ Im Endeffekt will ich glücklich sein. Ich habe wirklich sehr viel gelernt gestern. So ein Seminar muss man öfters besuchen, denn das alles brauchen wir für unsere Zukunft. Wer müssen uns selbst zuerst kennenlernen. Wir müssen uns selbst zuerst verstehen. -Sahar H.

Es gab nichts bei dem Workshop, was mir nicht gefallen hat. Erstens, die Coachin ist sehr freundlich und eine der wenigsten Erwachsenen, die Jugendliche versteht. Außerdem haben wir spannende Themen besprochen, wie Motivation oder das Lösen von Problemen. Das Thema ,,Fehler machen” kam mir etwas kurz vor. Ich wünsche mir weitere Workshops mit Filiz. -Mohid

Alle Workshops vom START-Stipendium sind genial, aber der Workshop war meiner Meinung nach bis jetzt der beste Workshop bei der ich jemals war. Ich habe gelernt wie man mehr selbstbewusster sein kann. Ich habe auch gelernt, dass man mehr quality time mit sich selbst haben sollte und was ich richtig verblüffend fand ist, dass ein Mensch nur 5% sein eigenes Leben bewusst steuert und 95% unbewusst steuert. -Anni

Ein Workshop, welcher mich sehr berührt und besonders zum Nachdenken angeregt hat, war jener von Frau Filiz. Sie lehrte uns, wie wir unsere Fähigkeiten, entdeckt oder unentdeckt, am besten nutzen und damit unser Selbstwertgefühl steigern können. Ich würde mir wünschen, dass das Teil unseres Schulunterrichts werden könnte, damit auch alle Schüler:innen davon profitieren könnten. Ich finde Filiz hat unglaublich wichtige Themen erwähnt, die öfters angesprochen werden sollten, vor allem jetzt in dem Alter, wo sich unser Charakter bildet und wir noch in der Lage sind, unsere Denkweise so zu bilden, dass das Optimistische überwiegt. -Amra




START-NÖ Bildungsseminar im Februar

Am ersten Februar-Wochenende war es wieder so weit. Das zweite Bildungsseminar dieses Schuljahres stand bevor. Die Stipendiat:innen von START-NÖ waren wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu Gast, wo sie die sehr gute Verpflegung und Gastfreundschaft genossen. Wir hatten zwei tolle Workshops: „Kreative Schreibwerkstatt“ mit Luna Al-Mousli und „Zeitbalance und Selbstorganisation“ mit Thomas Gimesi, von denen die Stipendiat:innen selbst berichten:

Beim Seminar „Zeitbalance & Selbstorganisation“ wurden uns viele wichtige Aspekte des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt und bewusst gemacht. Beispielsweise war ein spannendes Thema die 60/20/20-Regel, die beschreibt das man 60 % des Tages planen soll, 20% Puffer für alles was dazwischen kommt existieren soll und jeder sich 20% vom Tag für sich nehmen soll, um langfristig effektiv arbeiten zu können. Weiters wurde uns beigebracht, wie wichtig es ist alles zu verschriftlichen. Egal ob Ziele, Pläne, oder Fakten über sich selbst, wenn man diese Dinge auf einen Zettl schreibt oder auf dem Computer/Laptop tippt, wirken sie verbindlich und man ist mehr dazu veranlagt sich daran zu halten, beziehungsweise werden sie immer wieder einem bewusst gemacht, da beim Durchlesen der Notizen diese wieder in Erinnerung gerufen werden. Ich finde Thomas Gimesi ist ein sehr kompetenter Trainer, der selbst viele verschiedene Wege in seinem Leben eingeschlagen hat. Durch sein Know-how waren die Konversationen mit ihm und die Ratschläge von ihm immer sehr spannend und hilfreich. (Genti)

Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass man sich jeden Tag neben anderen Beschäftigungen und dem Alltagsstress einfach mal für sich Selbst Zeit nimmt. Außerdem haben wir ein paar Methoden gelernt, wie wir unsere Zeit einteilen können und unseren Tag organisierter gestalten können.” (Sara)

Ich war in der Gruppe „Kreatives Schreiben“ bei Luna Al- Mousli. Sie ist eine sehr sympathische und liebevolle Frau. Die Gespräche mit ihr waren sehr freundlich und angenehm. Ich habe mich so gefühlt als wurde ich mit einer Freundin reden. Am Anfang des Seminars hat sie uns um unsere Erwartungen gefragt und auf Ihren Plan geschrieben. Sie erzählte uns kurz, worum es beim Kreativen Schreiben geht. Jeder von uns hat eine eigene Methode kreativ zu schreiben, weil wir ganz verschiedene Vorstellungen und Meinungen haben. Wir mussten keinen fehlerlosen Text schreiben, ganz im Gegenteil Fehler waren willkommen. Das Ziel war etwas zu schreiben, dass uns gefällt und unsere Gefühle ausdruckt. Vor den Übungen haben wir zuerst unser Gehirn aktiviert. Sie hat jedem von uns einen Zettel gegeben, wo ein Satz stand, und wir sollten diesen Satz weiterschreiben, falten und zu unseren Nachbarn weitergeben. In diesen zwei Tagen habe ich viel gelernt und Spaß gehabt. Geschichten zu schreiben ist sehr spannend, und seit dem Bildungsseminar schreibe ich meine eigenen Geschichten! (Rana)

“Ein sehr schönes Wochenende verbrachten wir im Bildungshaus in St. Pölten gemeinsam mit der Autorin Luna Al-Mousli. Unser Thema war das kreative Schreiben und zudem haben wir verschiedene Schreibübungen und Diskussionen durchgeführt, damit wir tiefer in die Materie hineintauchen. Außerdem war die Atmosphäre sehr freundlich und wir haben alle unsere Mittagspause gemeinsam beim Mittagessen genießen dürfen. Ich danke START vielmals für diesen netten Workshop & hoffe auf viele weitere Seminare!”  (Joy)

Das Seminar war wunderschön, sehr spannend. Luna hat uns viel beigebracht, sie hat unsere Aufmerksamkeit immer gehabt und uns geholfen, unsere Kreativität zu finden. In diesem Prozess haben wir viel Spaß gehabt. Wir haben mit viel Mut verschiedene kreative Übungen geschrieben. Von fliegenden Eichhörnchen bis zu den Ägyptern der Antike die blühende Hosen tragen, haben wir alles gehabt. Lunas Energie war besonders und sie war unser Sonnenschein in diesem faszinierenden Seminar. Ich freue mich sehr, dass ich sie getroffen habe und so viel über kreatives Schreiben gelernt habe.” (Raissa)

Natürlich darf beim Bildungsseminar der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir uns aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht so oft in Präsenz sehen und so genossen die Stipendiat:innen die gemeinsame Zeit ganz besonders!

Meine VWA 2022

Seit Februar 2021 erhalten START-Wien Stipendiat:innen ein umfassendes Unterstützungsangebot für ihre vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. Sie werden bis zur Abgabe im Februar 2022 unterstützt. Das Angebot beinhaltet Schreibräume, regelmäßige monatliche Workshops, Einzelcoachings und VWA-Bootcamps mit Sabine Lehner, unserer Trainerin.

Beim VWA-Workshop haben die Stipis fleißig an ihren VWAs gearbeitet und Sabine hat ihre Fragen beantwortet und ihnen bei allen Teilen ihrer Arbeit geholfen. Bei den Einzelcoachings und VWA-Bootcamps hatten sie ebensfalls die Möglichkeit, sich mit Sabine auszutauschen, von ihr Informationen und Tipps zu bekommen und ihre Probleme zu lösen. Außderdem wurden den Wiener Stipis an manchen Tagen Schreibräume im START-Büro zur Verfügung gestellt, in denen sie ruhig und ungestört an ihrer VWA witerarbeiten konnten.

Die VWA bzw. Diplomarbeit Themen und die Satements der Stipis:

Da ich eine Diplomarbeit schreibe und keine VWA, war ich mir anfangs nicht sicher, ob die VWA Workshops/der VWA Bootcamp für mich passend wäre. Trotz dieses Zweifels habe ich mich angemeldet und es eine Chance gegeben. Das erste Mal, wo ich mich mit Sabine, unserer VWA-Trainerin, unterhalten habe, habe ich Hoffnung bekommen, dass
ich diese Diplomarbeit doch schaffe. Am allerersten Workshop habe ich endlich mein Inhaltsverzeichnis fertiggestellt und war somit bereit mit dem Schreiben! Dann war ich noch in beiden Bootcamps, wo ich mithilfe von Sabine und START <3 insgesamt 8 volle A4 Seiten hingekriegt habe. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und freue mich auf die weiteren VWA Workshops.
Mein individuelles Diplomarbeitsthema ist “Analysis of the Apple Ecosystem for chronic diseases and disabilities”, leicht erklärt bedeudet es, dass ich analysiere, wie Apple mit chronischen Krankheiten & Behinderungen umgeht und wie sie deren Apps und Geräte accesible für jeden machen! -Elaa

Ich bin echt dankbar dafür, dass START uns das VwA- Seminar angeboten hat. Das Seminar war mir eine große Hilfe. Ich bin wegen des Seminars und der Einzelheiten mit dem Schreiben vorangekommen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mein Thema ist „Mehrsprachigkeit, Multikulturalität sowie Identität am Beispiel von jungen Erwachsenen der zweiten Migrant*innengeneration in Österreich“ -Mariam

Der VWA-Workshop ist für uns ein Bonus. Neben der Unterstützung, die wir an der Schule erhalten, haben wir die Möglichkeit, hier noch zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sabine hilft von “Erwartungshorizont” bis zum “Abstract” der VWA, also von A bis Z. Sei es inhaltlich, strukturell, grammatikalisch etc. Man kann ihr absolut jede Frage bezüglich der VWA stellen, es gibt keine “dummen” Fragen. Auch von den Einzelgesprächen kann man viel profitieren. In meiner VWA geht es um den damaligen Präsidenten Palästinas Yasser Arafat. Der Titel meiner vorwissenschaftlichen Arbeit lautet “Yasser Arafat – Leben und Wirken” -Ali

Ich habe viel erledigen können, dies war auch möglich, weil ich all meine Frage sofort an Sabine stellen konnte und direkt eine Antwort bekommen habe, mit der ich weiter an der VWA arbeiten konnte. Das uns einerseits eine Trainerin und andererseits ein ruhiger Raum zum Schreiben zur Verfügung gestellt wird, war die beste Möglichkeit, um soweit wie es geht mit der VWA zu kommen. Daher ein tolles Angebot. Mein Thema lautet: “Das Phänomen des Massentourismus am Beispiel von Mallorca” -Aster

Der Titel meiner VWA lautet: “Die Einführung der sozialistischen Marktwirtschaft in China” Ich fand das Unterstützungsangebot sehr hilfreich und weil mein Professor sich mit gescheitem Feedback zurückgehalten hat und ich mich nie wirklich an dem orientieren kann. Deswegen fand ich es nice, wenn ich Einzelcoaching mit Sabine hatte, dass ich einen Plan hatte, was ich als Nächstes machen werde. Sabine war hilfsbereit und sehr cool, dementsprechend ja fand ich die Zusammenarbeit in der Hinsicht auch sehr leiwand! -Sihaam

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Was ist das RECHT eigentlich? Was sind die Rechtswissenschaften? Welche Berufe kann man in dem Bereich ausüben? Wo kann man Jus/Rechtswissenschaften studieren?
Diese Fragen haben Anwält:innen aus einer bekannten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer beantwortet.

Außerdem haben sie ein Spiel vorbreitet, in dem Stipis die Rollen der Anwält:innen und Richter:innen eingenommen haben und eine Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung durchgeführt haben.

Wir bedanken uns herzlichst bei den Mitarbeiter:innen der Kanzlei, dass sie sich an einem Samstagvormittag die Zeit genommen und unseren Stipis österreichweit diesen spannenden und informativen Workshop gehalten haben.

Die Feedbacks unserer Stipis könnt ihr hier lesen:

Durch den Workshop “Rechtswissenschaften” bin ich mir jetzt noch sicherer geworden, dass das Jus-Studium mir auf jeden Fall gefallen wird. Die Jurist:innen haben sich die Zeit genommen und uns genau erklärt, wie sie arbeiten, was sie machen müssen, ect. Und nachdem sie uns beigebracht hatten, wie die Gesetze funktionieren, durften die wir in einer “Juristen-Rollen” hineinschlüpfen und selbst eine Verhandlung durchführen. Das war eine echt tolle Erfahrung. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. “Das Spiel” am Ende aber auch damit verbunden die Erklärung von den Gesetzen hat mir am meisten Spaß gemacht. Da ich in diesem Bereich sehr interessiert bin, war der Anfang ein wenig langweilig.Weil das alles schon wusste, aber trotzdem finde ich es gut, dass sie es erwähnt haben für die Stipis, die nicht es nicht wussten. Ich wünsche mir einen zweiten Teil, wo die Stipis aktiv mitmachen, wie am Ende. An einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich und an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht, wäre ich interessiert. -Amena (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Anwält:innen waren sehr bemüht und haben versucht, das Thema „Recht“ den Stipis so gut wie möglich zu erklären. Das Gerichtsspiel, welches wir am Ende des Workshops gespielt haben, war das Beste an diesem Workshop. Dadurch konnte ich wahrnehmen, dass es überhaupt nicht leicht ist, als Anwalt oder Richter zu arbeiten. Es wäre sehr schön, wenn wir diesen Workshop live in der Kanzlei miterleben dürften (hoffentlich nächstes Jahr). Ich habe ebenfalls Interesse an einer Studienberatung.  -Amir (START-Wien)

Der Workshop war sehr gut. Obwohl ich schon mal bei dem Workshop dabei war, hat es trotzdem sehr spaß gemacht. Mir gefiel das Ende am besten, wo wir die Anwält:innen und Richter:innen spielen durften. Es gab nichts, was mir nicht gefallen hat. Ich fande den theoretischen Teil genau perfekt. Nicht zu viel Theorie und nicht zu wenig. So dass man das gelernt auch gut merken kann. -Anni (START-Wien)

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, vor allem weil der Fokus auf mehrere Bereiche lag und nicht nur auf einen bestimmten Bereich. Nach dem Workshop hatte man einen guten Überblick über die Rechtswissenschaften bekommen und welche Bereiche man mit Rechtswissenschaften kombinieren kann, beispielsweise Wirtschaft und Jus. Andererseits hat es mir gefallen, dass man die verschiedenen Unis vorgestellt hat, an denen man Rechtswissenschaften studieren kann. Auch dass wir einen Fall besprechen und lösen durften, hat viel Spaß gemacht.  Man hat aber leider mitbekommen, dass es Zeitdruck gab und das war das Einzige, was mir nicht sehr gut gefallen hat.  Ich hätte auf jeden Fall Interesse weiteren Workshops zum Thema “Studienberatung” und an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. -Aster (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gefallen ich dachte nicht dass es so spannend sein wird. Das Spiel am Ende hat mir am besten gefallen. Ich weiß nicht was mir am wenigsten gefallen hat weil alles hat mir gefallen. Ein Verbesserungsvorschlag von mir wäre vielleicht die Zeit besser planen. Ich hätte Interesse an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht. -Hamoudi (START-Wien)

Der Workshop heute hat mir gut gefallen, er war informativ, interessant und sehr lehrreich. Ich habe wieder etwas Neues gelernt, und zwar wie eine Urteilsverkündung abläuft. Das Spiel am Ende, was wir gespielt haben und dass, der Vortrag selbst gut strukturiert war, hat mir am besten gefallen. Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es nicht genügend Zeit gab, auf paar Fragen konkreter einzugehen. Danke an alle, die da waren und unsere Fragen beantwortet haben. -Hayma (START-NÖ)

Ich habe wirklich Interessant an “Recht” gefunden, weil ich davor keine Ahnung hatte. Die Vorstellung von Berufen im juristischen Bereich und des Jusstudiums ist unfassbar gut erklärt.  Es war einfach perfekt und es gibt nichts, was mir nicht gefallen hätte. Die Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung waren sehr genial, weil jede:r mitgemacht hat. -Ishak (START-NÖ)

Ich wüsste es ehrlich gesagt nicht, wie ich meinen Samstag besser verbringen hätte können. Auch, wenn es im Bezug auf die Schule momentan relativ viel los ist, vor allem, gegen das Semesterende, die vielen Tests und Schularbeiten. Aber so eine Möglichkeit hat man nicht immer und es hat sie auch nicht jede:r. Ich bin START dafür sehr dankbar. Anwälte und Anwältinnen haben sich die Zeit genommen, uns zu erklären, was das Recht ist, verschiedene Begriffe, wie Äußerer und Innerer Tatbestand oder den Unterschied zwischen vorsätzlichem und absichtlichem Handeln gedeutet. Jede Frage ist von den Anwält:innen mit großer Freude beantwortet worden. Es hat mich auch gefreut, andere Stipendiat:innen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen und den Gerichtsfall mit ihnen gemeinsam zu verhandeln. Am liebsten würde ich JETZT gleich Jus studieren gehen, denn es ist das Studium, von dem ich immer schon geträumt habe, dafür benötige ich die Matura, die werde ich aber in zweieinhalb Jahren schon absolviert haben. Das heißt, nach diesem Workshop bin ich noch mehr davon überzeugt, meinen Traum zu verwirklichen. Der Workshop war für mich persönlich sehr informativ und eine wichtige, notwendige Grundlage für mein zukünftiges Studium. “Studieren-Probieren” wurde uns ebenfalls vorgestellt und ich werde mir das sicherlich anschauen und auch tun. Herzlichen Dank an die AnwältInnen und Katrin für den informativen Samstag. -Laurine (START-Voralberg)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Denn er war sehr spannend und ich habe auch sehr hilfreiche Informationen gekriegt. Das Spiel hat mir am besten gefallen. Erstens hat es sehr viel Spaß gemacht und zweitens habe ich dadurch einen Einblick bekommen, was alles im Gericht passiert und der ganze Verlauf von einer Anklage. Außerdem habe ich den Teil mit “Strafrecht” auch sehr interessant gefunden. Vor allem weil der einer Erzähler auch selbst sehr davon begeistert war. Er hat es auf eine sehr spannende Weise erklärt. Allgemein hat mir der ganze Workshop gut gefallen, aber wenn ich einen Teil aussuchen muss, welches nicht so gut war im Vergleich zum Rest, dann würde ich sagen der Teil mit der Studienberatung, obwohl es sehr hilfreich war. Ich bin nämlich in der Matura Klasse und habe mich schon über die Studiengänge und alles informiert, daher ist das bei mir ein bisschen untergegangen. Ich bedanke mich für die Zeit, welche die Jurist:innen für uns freigenmommen haben. -Masouma (START-Voralberg)

Mir persönlich hat der Workshop enorm gutgefallen, weil ich mich dafür interessiere und auch als Fach darin maturieren werde. Außerdem hätte ich Interesse an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. Alles war perfekt und auch der Inhalt des Workshops. Jedenfalls empfehlenswert! -Shirin (START-Voralberg)

GeoGebra-Kurs mit Hassan

Auf Wunsch der Stipendiat:innen hat unser Mathetrainer Hassan einen Basiskurs zum Programm GeoGebra angeboten. In dem 2-stündigen Kurs hat er den Stipendiat:innen den Aufbau des Programmes und seine Funktionsweisen erklärt.

Inhaltlich lag dabei der Schwerpunkt auf Funktionen und Kurvendiskussion. Hassan erklärte in einigen Beispielen, wie man einen Graphen zeichnet und seine Extrempunkte, Wendepunkte und Nullstellen mithilfe von GeoGeogebra ermitteln kann. Die Fragen der Stipendiat:innen beantwortet Hassan mit viel Geduld.

"Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil Hassan mit einfachen Worten  alles erklärt hat. Er ist auf unsere Fragen gut eingegangen und hat das Programm GeoGebra Schritt für Schritt erklärt." Samar 

Danke Hassan, dass du dir am Wochenende für uns Zeit genommen hast. Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop mit dir!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher” genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

Deutsch mit Viviane: Textanalyse und Textinterpretation

“Beim Workshop Textanalyse und Textinterpretation hat die Gruppe hat ihr Wissen über diese 2 Textsorten erweitert. Zu Beginn haben wir miteinander den Aufbau besprochen und wichtige Punkte gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Interpretation auf die Analyse aufbaut. Viviane, die Workshopleiterin, hat uns sehr hilfreiche Tipps und Informationen mitgegeben, sodass jeder zum Schluss eine eigene Textinterpretation über eine Kurzgeschichte schreiben konnte.” Maryan (START-OÖ)

“Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorten Textanalyse und Textinterpretation besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht und einen Text gemeinsam zu schreiben versucht. Wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt.” Sarah (START-NÖ)

VWA-Workshop – letzter Teil

Am 15. Jänner 2022 haben wir von START-Vorarlberg uns mit Julia Krepl zum letzten Mal getroffen. Wie immer zu Beginn des Workshops bekommt jeder und jede die Möglichkeit, über seine Lage, Gesundheit und VWA/Diplomarbeit zu sprechen. Wie immer, es ist sehr interessant zu hören, wie es den anderen geht und wo sie gerade mit der VWA oder Diplomarbeit stehen. Zum Glück sind alle gut dran und manche waren sogar fertig mit der Arbeit, was gut ist zu hören.

Anschließend hat uns die Julia über die Präsentation der wissenschaftlichen Arbeit informiert und uns wertvolle Tipps gegeben, die dazu führen, Stress und Blackout während der Führung der Präsentation zu vermeiden. Wir wollten ursprünglich diesen Workshop vor Ort halten, ist leider nicht möglich aufgrund von hohen Zahlen der Neuinfektionen, aber nichtdestotrotz können wir es mithilfe von Online machen und es funktioniert einwandfrei. Und dann war es schon die Zeit mit Julia. Zum Abschluss hat sie sich bei uns bedankt und natürlich wir auch, da sie einfach großartig ist und uns gut auf diesen Weg begleitet hat. Danke Julia!

Feedback von Stipis:

Ümmü:

„Es war sehr hilfreich und toll. Julia war eine sehr gute Trainerin und hat uns echt weit gebracht! Vielen Dank an der Stelle!“

Masouma:

„Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Zunächst einmal war es vollgepackt mit wichtigen Informationen zur VWA-Präsentation und es war kompakt und kurz. Ich bin Julia sehr dankbar für ihre Hilfe während der gesamten Reihe dieser VWA-Workshop, denn ohne ihre Hilfe wäre ich nicht weit gekommen.“

Rima:

„Der Workshop war sehr informativ und ich bin sehr froh, dass ich teilgenommen habe. Ich werde dadurch viel sicherer sein bei meiner Präsentation.“

a little bit of everything!

Grammar, Writing and Speaking – im Zuge der Englischkurse, die während der Weihnachtsferien stattfanden, hatten die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, ihre English Skills zu erweitern.

Englischlehrerin Viktoria stellte in dem mehrtätigen Kurs zahlreiche Aufgabenblätter zur Verfügung, die die Stipendiat*innen gemeinsam oder in der Gruppe bearbeiten konnten. Da die Gruppe unterschiedliche Niveaustufen (A2 bis B2) vereinte, wurden die Aufgaben auf die einzelnen Stipendiaten und Stipendiatinnen abgestimmt.

Stipendiatensprecherin Rusul und Stipendiatin Hana berichten über den Kurs:

“Mein Statement möchte ich vor allem mit dem Satz beginnen:
Dieser Englischkurs hat mich gerettet.
Viktoria hat mit uns Sachen gemacht, die man wirklich für die Schule und auch
für das tägliche Leben wie zum Beispiel, wenn man jemandem eine Nachricht auf Englisch schreiben möchte, brauchen kann. Sie hat mit uns die Englisch Tenses so genau gemacht, wie man sie nie in der Schule macht bzw. lernt. Mir hat niemals ein Lehrer/ eine Lehrerin erklärt, was der Unterschied zwischen Present
Perfect and Present Perfect Continues oder was ein depended and independent
sentence ist.
Der Englischkurs hat mir wirklich sehr geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere solcher Workshops geben könnte.” – Rusul

“Wir haben mit den Sätzen und Zeiten angefangen und die dazu gehörigen Übungen gemacht, welche für den Anfang richtig gut sind. Wir haben auch manchmal smalltalks geführt, in denen wir zu zweit über ein Thema geredet haben. Wir haben uns auch gegenseitig ein Email schreiben müssen.” – Hana

Ran an die Textsorten!

In den Weihnachtsferien nutzten zehn Salzburger StipendiatInnen die Möglichkeit, um ihre Schreibfähigkeiten weiter auszubauen. An insgesamt drei Tagen wurden ausgewählte Maturatextsorten gemeinsam genau besprochen und anschließend geübt. Deutschlehrerin Sarah hatte für jeden Tag eine andere Textsorte vorbereitet, sodass die Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über die “großen Textsorten” erhielten.

Anschließend wurden die Texte der TeilnehmerInnen von Deutschlehrerin Sarah Korrektur gelesen und mit Anmerkungen versehen.

Wir haben die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, wie ihnen der Deutschkurs gefallen hat und welche Schwierigkeiten sie hatten.

“Sarah Krüger hat den Workshop sehr einfach und anschaubar gestaltet.
Sie hat uns mithilfe einer PowerPoint-Präsentation drei Textsorten nähergebracht. Am ersten Tag die Meinungsrede, am zweiten Tag die Textanalyse und am letzten Tag eine kürzere Textsorte, und zwar die Zusammenfassung. Nachdem sie eine Textsorte vorgestellt hatte, konnten wir einige Übungen dazu machen wie zum Beispiel das Unterscheiden von einem sachlichen oder fiktiven Text. Nachdem wir die kleineren Aufgaben als Aufwärmung gemacht hatten, ging es ans Schreiben. Dafür bekamen wir alle dieselbe Aufgabenstellungen und mussten die jeweilige Textsorte schreiben. Beim Schreibprozess war Sarah stets für Fragen verfügbar.
Was mir persönlich gefallen hat war, dass sie ihre Präsentation, die sie auch für alle zur Verfügung gestellt hatte, relativ einfach und simple gehalten hatte.
Was mir am meisten Spaß gemacht hat, war das Schreiben meiner Meinungsrede. Dadurch, dass ich gerne Rede, fällt mir das Schreiben einer Meinungsrede leichter, vor allem, wenn das Thema Stress bzw. Schulstress war und ich damit etwas anfangen kann.
Was mir weniger Spaß bereitet hat, war das Schreiben der Textanalyse. Zu meinen Schwächen gehört auf jeden Fall das Analysieren und Interpretieren von Texten und Stilmitteln. Dafür liegt mir die Textsorte, in der die eigene Meinung gefragt ist, mehr.
Ich finde es sehr gut, dass Sarah die schwierigeren Textsorten in diesen Workshop eingebaut hat, dadurch war man in der Schreibphase immer gefordert und am Arbeiten. Nachdem wir unsere Texte fertig geschrieben hatten, mussten wir diese per Mail abschicken und bekamen gleich am nächsten Tag die korrigierte Version zurück.” – Plabon

“Diese Woche haben wir uns 3 Tage lang mit Textsorten in Deutsch beschäftigt. Am ersten Tag haben wir gelernt, wie man eine Meinungsrede schreibt, jede/r von uns konnte ihre/seine eigene Meinungsrede schreiben. Am 2. Tag hatten wir die Möglichkeit, eine Textanalyse zu schreiben, welche auch momentan ein großes Thema für einige von uns in der Schule ist. Zu guter Letzt haben wir die Zusammenfassung wiederholt. Am Beginn war ich mir teilweise unsicher, wie ich eine Meinungsrede schreiben kann, aber als ich meine eigene Meinungsrede geschrieben habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Für mich war der Workshop sehr hilfreich, sinnvoll und eine sehr gute Vorbereitung für meine Deutschschularbeit.” – Fatema

Wandern mit Alpakas – eine Love-Story

Dies ist kein Bericht, dies ist eine Liebesgeschichte.

Ihren Anfang hat sie am 04.01.2021 in Vorchdorf, einem 1\2 Stunden von Linz entferntem Ort. Um genauer zu sein auf einem ganz bestimmten Bauernhof. Einem Alpakahof! In dem Moment als wir die von Wolle überquellenden Tiere erblickten, war es mit uns geschehen. Insbesondere mit mir. Ich musste mich zurückhalten, mich nicht direkt auf sie zu stürzen und sie zu knuddeln, was das Zeug hält. Sie waren so friedlich und so niedlich. Es hatte leider an dem Tag geregnet, sodass die Tiere sehr nass, aber dennoch flauschig waren.

Jeder von ihnen hatte einen Namen und jeder von uns bekam einen von ihnen, aber leider nicht geschenkt, sondern nur für die Wanderung. Es mag Alpakawanderung heißen, aber um ehrlich zu sein, es war ein Spaziergang. Mein Alpaka hieß Tom, wobei es nicht auszuschließen ist, dass ich mich verhört habe, denn das Alpaka hat nicht recht auf mich gehorcht. Er ist nämlich ständig an Susi, Mariams Alpaka, gehangen. Entweder mochte er sie so sehr oder mich so wenig. Ich fand es spannend wie alle unterschiedliche Persönlichkeiten haben, ganz wie wir Menschen.

Nach dem einstündigen Spaziergang durch einen sehr schönen Wald und über Felder und Wege, war es an der Zeit tschüss zu sagen. Manchen fiel es einfacher, so wie Tom und manchen viel es schwerer, so wie mir.


Sehr lustig war, dass Rezas Alpaka sich anscheinend auch verliebt hatte, nämlich in Reza. Sie wollte gar nicht mehr zurück in den Stall. Am Ende gab sie ihm sogar ein Abschiedsküsschen. – Ich war neidisch.

Nachher sind wir noch in eine schicke Osteria essen gegangen und es war sehr schmackhaft. Alles in einem, war das ein sehr schöner und angenehmer Tag.

Die Wanderung war ein Segen und genau das, was man im stressreichen Alltag braucht. Alpakas wissen nicht was Stress ist, sie kennen nur Ruhe und Liebe. Also habe ich bei den Alpakas alles vergessen und bin seelenruhig neben ihnen hergelaufen, so als wäre ich ein Teil von ihnen. Manchmal wäre ich selbst gern ein Alpaka.                                                         

Eine solche Wanderung kann man alle halben Jahre machen, wie ich finde.  Vielen Dank für den schönen Ausflug 🙂

Ein Bericht von Emma Darieva

Halbjahresbericht und Abrechnungen super erklärt

Die START-Vorarlberg Stipisprecherin Hadel und Baris haben den neuen Stipis erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie kann man die Belege gut ordnen und mit Exel-Datei abrechnen. Außerdem hat uns das Meeting Spaß gemacht und war sehr interessant.  
 
Am 3. Jänner 2022 haben sich Hadel und Baris Zeit für die neuen Stipis genommen, um ihnen über Zoom zu erklären , wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die notwendigen Abrechnungen mit Excel durchführt. Und um die Erklärung zu erleichtern, haben sie den Bildschirm geteilt und Beispiele ihrer Berichte gezeigt, und welche Punkte sind am wichtigsten zu erwähnen bei einem Bericht. Außerdem haben sie uns Tipps gegeben, wie z.B. die Rechnungen nach Datum zu ordnen, damit wir keine Zeit damit verschwenden, sie zu suchen, wenn wir sie brauchen. Die neuen Stipendiaten waren interessiert, voller Aufmerksamkeit und stellten viele Fragen, die adäquat beantwortet wurden. 
 
 
Feedback von StipendiatInnen:
 

„Der Workshop war sehr hilfreich vor allem, weil es nicht nur reine Erklärung war, sondern auch Erfahrungen. Hadel und Baris haben uns ihre eigenen Berichte gezeigt und uns erzählt welche Kernelemente dabei sein müssen bzw. sollen. Danke an START-TEAM für diesen tollen Workshop!“
– Iman 
 
„Obwohl wir innerhalb von eineinhalb Stunden den zwei wichtigsten Dokumenten (Bricht und Excelvorlage) besprochen haben, können wir jetzt mit Hilfe von Hadels und Baris Erklärung sehr einfach und präzis einen eigenen Bericht formulieren und mit geschlossenen Augen die Excel-Datei bearbeiten.“– Khadiga 
 
 
„Der Workshop war einfach sehr toll!  Hadel und Baris haben uns alles sehr gut erklärt! Der Workshop war einfach sehr angenehm und cool!  Ich glaube wir haben alles verstanden! Ein herzliches Dankeschön an die beiden und auch an Start!“-Hajer 
 
Ein Bericht von Stipendiatin Rasha AL Rifai 

How to START?

Die neuen Stipis haben am Sonntag, 2. Jänner eine Zoom Videokonferenz mit den beiden Stipisprechern Samar und Eray gehabt. Es ging um die Abrechnung vom Bildungsgeld und um unseren Halbjahresbericht.

Wir wissen jetzt wie wir unser Bildungsgeld abrechnen sollen und welche Voraussetzungen für eine genauere Abrechnung notwendig sind. Wir müssen eine Excel-Tabelle führen, in welche wir unsere Ausgaben auflisten. Zusätzlich sammeln wir alle Rechnungen in einer Mappe.

Am Ende jedes Semester soll jede/r Stipis einen Halbjahresbericht über sich schreiben. Wir sind darüber auch informiert worden.  Durch die Muster Texte und die Leitfragen, die wir von Samar und Eray bekommen haben, ist uns klar geworden , wie unsere Berichte für unsere Paten aussehen sollen.

Samar und Eray haben uns mit Fotos, Slides und Beispiele super gut aufklären können. Sie sind auf unsere Fragen eingegangen und haben sie ausführlich erläutert. Kurz zusammengefasst, die Infos waren sehr hilfreich.

Liebe Paten, sind Sie gespannt auf unsere Berichte Ende Februar über unser erstes Semester bei START-OÖ!

Ein Bericht von Stipendiatin Maryam

Digital EU Crash Course für START-Österreich

Im Zuge der Corona-Pandemie werden alle Workshops digitalisiert, so auch der Workshop am 28.12. zum Thema „Europa verstehen”!

Dieser interaktive und spannende Workshop hat Sandra für uns organisiert, wo auch Stipendiat_innen aus anderen Bundesländern teilnehmen konnten. Wir haben uns mit zwei Trainer_innen vom Europäisches Jugendparlament Österreich über ZOOM versammelt, um uns einen Überblick zu verschaffen, wie die europäischen Länder zusammenarbeiten. Zu Beginn konnten wir mit unserem Anfangsbuchstaben unseres Vornamens ein Land der europäischen Union benennen. Danach konnten wir mit ganz unterschiedlichen Methoden Begriffe selbständig eingeben, die uns beim Wort EUROPA in den Sinn kamen. Warum gibt es die EU? Wie funktioniert die EU? Wie kann ich europäische Politik mitbestimmen? Eine Aktivität nannte sich „Europa in 4 Ecken“, wo wir uns zu aktuellen europapolitischen Themen positioniert und miteinander diskutiert haben. Später haben wir zwei Gruppen gemacht, wobei jede einen bestimmten Workshop hatte, in dem über ein bestimmtes Thema gesprochen wurde.. Die eine Gruppe hat das Thema „Geschichte der EU“ erarbeitet und die andere Gruppe das Thema „Institutionen der EU“. Zuguterletzt hat jede Gruppe der anderen ihr besprochenes Thema im Plenum vorgestellt. Insgesamt war der Workshop sehr interessant und hat uns viele neue Informationen gegeben. Danke Sandra für diesen interessanten Workshop!

Bericht von Stipendiat Abdul, START-Vorarlberg

Feedback von den Teilnehmer_innen:

“Besonders im Workshop “Europa verstehen” hat mir das Thema europäische Institutionen sehr gut gefallen und ich konnte viele neue Informationen mitnehmen. Wir haben die einzelnen europäischen Institutionen näher kennengelernt und konnten am Ende ein Rätsel selber lösen z.B. was ihre Aufgaben sind? Wo sie sich befindet? etc. Für mich war es auch eine große Herausforderung mehr über die EU zu wissen. Auf weitere Workshops zum Thema Europa freue mich sehr.”Fatma Hasan, START-Salzburg

„Grundsätzlich ist diese Thematik verdammt trocken, aber dadurch, dass die zwei alles so interaktiv gestaltet haben, war das echt verständlich! Sie hatten einen total durchstrukturierten Plan, den wir gemeinsam durchgearbeitet haben, wir wurden in Breakout-Rooms geteilt, um bestimmte Sachen (unter anderem eine kleine Präsentation) in der Kleingruppe auszuarbeiten. Zudem hatten sie sowas wie einen „Fragen-Pool“ – da konnte man alle Fragen, die man bzgl. EU hatte reinschreiben, und sie sind auf alle eingegangen.

Sie konnten uns mMn. alles wirklich sehr gut erklären und deshalb hat‘s mir wirklich absolut nichts ausgemacht, die paar Stunden vor dem Bildschirm zu verbringen. Im Großen & Ganzen kann ich sagen, dass ich durch & durch positiv überzeugt von dem Workshop bin. Hatte auch einen totalen Mehrwert für mich. 🙂

Danke an Sandra für die Organisation!“Kabir Schabnaz, START-Oberösterreich

Bewerbungstraining mit einem Profi

Am 27. Dezember fand das Bewerbungstraining mit einem Profi für die StipendiatInnen von START-Vorarlberg online statt. Zu Beginn des Workshops stellte sich unsere Workshop-Leiterin Frau Edith Findler, vor und anschließend fragte sie uns nach unseren Erfahrungen mit Bewerbungen und demnach haben wir eine Vorstellrunde durchgeführt. Sie erzählte uns natürlich auch über die Hypo Bank.

Edith hat uns gezeigt, welche Fehler bei Bewerbern oftmals beim Schreiben eines Lebenslaufs auftreten und hat uns dann den Aufbau eines Korrekten gezeigt. Sie hat drei Lebensläufe von uns StipendiatInnen korrigiert und uns allen Tipps gegeben, wie wir einen besseren Lebenslauf schreiben können. Gleich danach haben wir eine kleine Pause gemacht. Nach der Pause zeigte sie uns die häufigsten aufgetretenen Fehler bei Bewerbungsschreiben. Anschließend präsentierte Edith uns das Trainee Programm bei der Hypo Bank. Am Ende zeigte uns Sandra noch ein paar Webseiten, wo wir Ferial Jobs und Praktikum finden können.

Khadiga Shekh Rashid: „Der Workshop “Bewerbungstraining mit einem Profi” hat mir besonders gut gefallen, weil wir mit Edith Finder jeden einzelnen Schritt einer Bewerbung, eines Lebenslaufs sowie eines Motivationsschreibens besprochen haben, welches mir sehr weitergeholfen hat. Als Einstieg dürften wir einige Fehler, die in den Bewerbungsunterlagen versteckt waren, suchen. Bei dieser Aufgabe haben wir festgestellt, welche Fehler/Wörter/Formulierungen/… zu vermeiden sind. Es war sehr hilfreich.“

Ein Bericht von Stipendiatin Hila

“Pro und Kontra”- Argumentieren leicht gemacht!

Am 12.12.2021 haben wir wieder einen online Workshop zum Thema „Argumentieren“ mit Frau Brandner gehabt.

Am Anfang gab es eine kurze Kennenlernrunde, Lernkultur und gleich danach Einstieg auf das Thema. Mit der Slido Webseite sollten wir unser Wissen mitteilen, was wir alles über Argumentieren noch in der Erinnerung haben. Frau Brandner hat uns ein Lernvideo über Argumentieren abgespielt, welche sehr nützliche Erklärungen beinhaltet hat. Als nächstes sind wir näher auf die Argumentationspyramide eingegangen, was das genau bedeutet und warum „Beispiel/Beleg“ ganz unten steht. Der erste Arbeitsauftrag war „Pro- und Kontraargumente“ zum Thema Ganztagsschule erarbeiten, Begründungen und Behauptungen zuordnen. Die nächste Aufgabe war, ein mündliches Statement zum vorgegebenen Thema zu halten. Als Gruppenarbeit mussten wir eigene Argumente verfassen. Der Workshop war sehr abwechslungsreich und informativ.

Die Teilnehmer:innen haben das Angebot hilfreich gefunden und waren mit dem Ergebnis zufrieden. Bei Frau Brandner und das „START-Stipendien Österreich“ herzlichst für die großartige Arbeit bedanken.

Ein Bericht von Stipendiat Hafizullah

START-NÖ Deutschworkshops: Argumentieren & Kommentar

Am 27.11 und 28.11.21 haben wir an Deutsch-Workshop teilgenommen. Weil es online stattfand, haben wir es auf zwei Tagen je 2 Stunden aufgeteilt. Wir haben an beiden Tagen mit Meditationen angefangen, was ich sehr entspannend und beruhigend fand. Außerdem haben wir Tipps für Meditationen und gegen Stress bekommen. Um unser Gehirn zu aktivieren haben wir immer mit Brainstorming angefangen. Am ersten Tag haben wir gelernt wie man Argumentationen aufbaut und welche Sachen da wichtig sind und was man generell in einer argumentierenden Textsorte beachten soll.

Am zweiten Tag haben wir alles wiederholt und geübt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und da konnten sich alle gegenseitig helfen und Tipps geben. Dazwischen haben wir auch Pausen gehabt, wo wir miteinander geplaudert haben.  Da heuer ein paar maturieren werden, haben wir auch die Maturapakete durchgeschaut. Da haben wir ein Überblick bekommen, wo wir gute Übungen und Beispiele finden können. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch Spaß dabeigehabt. Die Coachin, Frau Sandra, ist eine sehr gute Lehrerin und weiß, wie sie am besten die SchülerInnen lehren soll. Sie kann sehr gut erklären und macht immer dazwischen Witze und bringt uns zum Lachen. Ich finde diese Workshops während Schulzeit sehr hilfreich, besonders vor wichtige Prüfungen. Ich wünsche, dass wir in der Zukunft weiter hilfreich und lehrreiche Workshops wie diesen haben werden. Danke!

Bericht von Rana

Zwei informative Workshopseinheiten durften wir am Wochenende Online besuchen. Beim ersten ging es um das Thema Argumentation und beim anderen um allgemeine Tipps für die D-SA, aber auch der Kommentar. Mit Hilfe der Lehrerin konnte ich im Bereich der Argumentation meinen Ausdruck verbessern und mein Bild über ein gutes Argument erweitern lassen. Außerdem gab es wertvolle Tipps, wie ich am besten unter Stress bei einer Schularbeit umgehen soll. Ich danke START vielmals für die netten Workshops! (Joy)

Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Die Konzentrationstipps und Meditationen waren wirklich gut und ich verwende sie auch jetzt. Ich habe viel Spaß auf diese Workshop gehabt! (Raissa)

Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorte Kommentar besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht, die uns motivierten. Es hat mir sehr gefallen Sandra wieder zu sehen und mit ihr zu lernen. Sie ist eine tolle Coachin! Ich hoffe wir sehen uns bei den nächsten Workshops wieder live und nicht über Zoom. (Ragad)

Der Argumentationsworkshop mit Sandra hat uns allgemeine Informationen zum Thema und einige Meditationstipps gegeben. Es war eigentlich sehr informativ und wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt. (Arina)

Beim letzten Deutsch-Workshop mit Sandra haben wir allgemeine Tipps für die Textsorte Kommentar besprochen und untereinander Ratschläge für Schularbeiten ausgetauscht. Äußerst hilfreich fand ich die Tipps fürs Durchlesen und Zusammenfassen. Sandra hat gemeinsam mit uns die wichtigsten Sachen zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Es wurde auf jede individuelle Frage eingegangen, leider ging der Workshop schnell zu Ende, jedoch hoffe ich in Zukunft auf weitere Meetings mit Sandra. (Patalapon)

Rund um soziale Identität: Ein youngCaritas-Workshop

Am 20.11.2021 war Klaus Neumüller von der youngCaritas zu Gast bei START-OÖ, wo er Themen wie Identität, Zivilcourage und soziale Phänomene mit uns Stipendiat:innen in einem interaktiven Workshop unter die Lupe genommen hat. 

Einem Obdachlosen einen Euro für eine Semmel zu schenken, würde fast keiner moralisch hinterfragen…wie sieht es aber mit einer Bierflasche aus? Einer Schachtel Zigaretten? Wie verändert sich unsere moralische Haltung in Bezug auf unsere Voreingenommenheit?  

Solche zum Nachdenken provozierende Fragen lassen sich nicht ohne weiteres beantworten, was zu lebhaften Unterhaltungen zwischen den Workshop-Teilnehmer: innen führte. Meinungen, Perspektiven und Anregungen zu den verschiedenen Themen wurden ausgetauscht und dadurch die kritischen Denkfähigkeiten der Stipendiatinnen und Stipendiaten trainiert. Darüber hinaus erfuhren die Stipendiaten mithilfe von Spielen und Aktivitäten über die Komponenten der Identität sowie über die individuellen Möglichkeiten, Zivilcourage im Alltag zu zeigen. 

Ein äußerst markanter Workshop! Vielen Dank an Klaus und das youngCaritas-Team für ihre Zeit und Bemühungen! 

Ein Bericht von Stipendiatin Estera

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

“Jugendliche können die Welt verändern.”

“Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen”.

“Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.”

Weihnachtskarten selbst gestalten

Das Jahr neigt sich langsam zu Ende und Weihnachten steht in nicht allzu ferner Zukunft vor der Tür.

Deshalb machten wir uns am 5. November auf den Weg zu einem gestalterischen und spaßreichen Workshop. An diesem Freitagnachmittag haben wir Weihnachtskarten für unsere lieben Paten gestaltet. In kleinen Gruppen suchten wir uns als erstes verschiedene Kartenmotive aus und begannen, diese nachzubasteln. Mithilfe der sehr netten Kursleiterin Karin Felderer und ihre Kollegin Renate, haben wir rund 100 Weihnachtskarten in ungefähr 4 Stunden hergestellt. Karin hat uns beigebracht, wie man den Formen-Drucker verwendet und richtig stempelt, um schöne Karten zu erstellen.

Mir persönlich hat dieser Workshop viel Spaß gemacht und den anderen sicher auch, denn es ist wichtig ab und zu etwas Entspannendes zu machen, das nichts mit der Schule zu tun hat.

Bedanken möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer bei START und bei Karin für diesen wunderbaren Workshop!

Statement von Abdul:

„Es war ziemlich cool und wir haben gelernt, wie man schöne Weihnachtskarten selbst gestalten kann mit tollen Tipps, Art und Weisen. Und das Coolste für mich war, wie Karin uns zum Schluss noch  zeigte, wie man mit Gänsefedern und speziellen, aus Cola-Dosen hergestellten Schreibfedern, schöne Schriftstile machen kann – vielleicht machen wir dazu sogar einmal einen eigenen Workshop.“

Statement von Ümmü:

„Ich fands sehr toll und abwechslungsreich, weil mein Alltag nur aus Schulkram besteht. Die Leiterinnen haben alles sehr ausführlich erklärt. Ich habe neue Erkenntnisse gemacht, welche zwar nicht im alltäglichen Leben nicht unbedingt verwendet werden, aber dennoch zur Gestaltung von Karten, die ich in der Zukunft wohl nicht mehr kaufen muss.“

Statement von Laurine:

“Das Gestalten der Weihnachtskarten war sehr interessant. Das glatte Papier mithilfe einer Maschine zu einem Muster prägen, hat mich am meisten beeindruckt.
Ich danke der Kursleiterin Karin für Ihre netten Erklärungen und dass sie uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.”

Ein Bericht von Stipendiatin Iman

Gemeinsam losstarten! – Mathe im Oktober

Ob Bruch- und Prozentrechnen oder Fragen zu Aufgaben aus dem Gebiet der Algebra – letzten Freitagnachmittag durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen im Zuge des Mathe-Lernnachmittages, welcher von unserem Mathelehrer Andreas betreut wird, all‘ ihre Fragen stellen.

Dabei wurden sie sowohl beim Lösen ihrer Hausaufgaben als auch beim Lernen auf die nächste Schularbeit betreut.

Wir haben zwei unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus dem Mathe-Lernnachmittag für sich mitnehmen konnten. Dies sind ihre Antworten:

“Am 22. 10 hatten wir unseren ersten Mathe-Lernnachmittag. Es war sehr nützlich. Da wir unsere Probleme mit Mathelehrer Andi besprechen könnten und er uns bei dem Thema, in dem wir große Schwierigkeiten hatten, sehr genau geholfen hat. Ich persönlich habe es sehr gut gefunden und ich freue mich auf das nächste Mal.” – Wafa

“Es hat Spaß gemacht, ich hatte Hilfe bei den Hausaufgaben und ich wurde schnell fertig. Mathe hat noch nie so Spaß gemacht!” – Yousef

START-NÖ Deutschworkshop: Kompetenz Zusammenfassen

Auch im neuen Schuljahr gibt es wieder Deutsch-Workshops mit Trainerin Sandra Reimers für die Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Los ging es mit der Kompetenz „Zusammenfassen“, denn für viele Textsorten, nicht nur die Zusammenfassung, ist es wichtig einen Text verstehen, zusammenzufassen oder bestimmte Informationen herausfiltern zu können.

Stipendiat Joy berichtet vom Workshop: „Sei es in alltäglichen Situationen, in der Schule, im Studium oder in der Arbeit, das Zusammenfassen ist einer der wichtigsten Kernkompetenzen der Sprache, die wir beim Kommunizieren und Schreiben benötigen. Zum Thema besuchten wir, die Stipis, einen inhaltsreichen Workshop und lernten verschiedene Methoden, die man beim Schreiben einer Zusammenfassung verwenden kann. Der Workshop beinhaltete auch mögliche Wege, die bei stressigen Situationen (z.B. bei den Schularbeiten bei uns SchülerInnen) anwendbar sind. Ich bedanke mich vielmals bei unserer Workshop-Leiterin und wünsche mir weiter solche interessante Workshops 😊

Wir haben am Samstag einen Workshop in Deutsch zum Thema Textzusammenfassung gehabt. Ich kann nun sagen, dass es eine gute Auffrischung war alle Grundlagen für diese Textsorte zu haben. Sandra hat dieses Thema sehr gut erklärt. Sie war sehr geduldig mit uns und ich hatte extrem viel Spaß! (Basma)

Der Workshop,,Zusammenfassen” hat mir persönlich weiter geholfen. Jetzt habe ich Methoden, Sachtexte zu bearbeiten. (Mudi)

Ein sehr wichtiges Thema für uns alle ist es, dass wir ein Geschehen wiedergeben können. Die Zusammenfassung kann immer gebraucht werden. Deswegen wurde einen Deutschworkshop organisiert, in dem man die verschiedene Lernmethoden für Zusammenfassung lernen konnte und auch wie man sich bei stressigen Situationen beruhigen kann. Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr gut, dass die Workshops nach Prioritäten gestalten werden und sehr vielfältig sind. (Ali Reza)

Live-Sendung zum Thema Rassismus im DORF-TV Lab

Am 23.10.2021 haben wir einen Workshop bei Dorf-TV gehabt und haben selbst eine Live-Sendung gedreht.

Wir haben uns am Morgen beim Bahnhof in Linz getroffen, nach dem Kontrolle der 3G-Nachweis sind wir dann zum Wissensturm gegangen, wo sich das Büro von Dorf-TV lab befindet und wo wir eine Sendung drehen dürften. Bei einem Vorstellungsrunde hat jede/r davon erzählt, ob sie schon Erfahrung mit Video drehen und bearbeiten gehabt haben oder nicht und welche Rolle (vor/hinter der Kamera) ihm oder ihr gefällt.

Wir haben uns dann über verschiedene Kameraeinstellungen unterhalten und mitbekommen, wofür man die verschiedenen Einstellungen braucht. Zum Beispiel die “Fern Einstellung” wird benutzt, wenn man mehr von der Umgebung mitbekommen soll (ob das Wetter schön ist oder ob es regnet usw.) und eine nahe Einstellung wird dafür verwendet, um auf ein bestimmtes Objekt oder Person mehr Aufmerksam zu machen. Wir haben gemeinsam ein paar Videos aus Sendungen analysiert und danach mit ein paar Übungen angefangen. Wir haben gelernt, wie man die Kamera bedient, haben Übungen mit Kamera und Ton gemacht.

Für unsere Sendung haben wir dann verschiedene Themen gesammelt und dann eines davon gewählt, das Thema „Rassismus“. Wir haben nachher die Rollen festgelegt (Moderatorin, Regie, Gäste, Ton, Kamerafrauen und -männer). Nach kurzer Vorbereitung haben wir unsere Sendung gedreht.

"Wir haben verschiedene Themen für die Live-Sendung gesammelt und anschließend abgestimmt. Zwischen den Themen "Rassismus" und "Frauen in der Politik" gab es ein Kopf an Kopf Rennen, schlussendlich haben wir uns für Rassismus entschieden. Es sollte nämlich eine Diskussionsrunde werden.
Samar war die Moderatorin und hat einen ziemlich guten Job gemacht auch die anderen haben tolle Leistungen erbracht. Die Stimmung und die Äußerungen waren sehr gut, vertretbar und repräsentativ. Wir alle waren mit dem Ergebnis, dass wir uns gleich im Anschluss ansehen konnten, überaus zufrieden. Man bedenke, wir hatten weder ein Skript noch einen Probedurchlauf. Mir und ich glaube uns allen hat es wirklich Spaß gemacht und wir konnten einiges neues dazulernen. Alles in einem war es sehr empfehlenswert und Ich würde es auf jeden Fall noch einmal machen. Und vergesst auf keinen Fall bei Dorf TV vorbeizuschauen! Die heißt “RASSISMUS – Einblick in das Leben von SchülerInnen mit Migrationshintergrund”.
START-OÖ Stipendiatin Emma

Wir haben es sehr gut hinbekommen. Es war ein schöner Tag, ein tolles Erlebnis, wir haben etwas gelernt und es hat uns viel Spaß gemacht. Danke an die 2 Dorf-TV Mitarbeiterinnen.

Das Ergebnis unserer Diskussionssendung:

Sendung bei dorfTV lab

Ein Bericht von START-OÖ Stipendiat Reza Rahimi

Finanzkompetenz Teil 1 : Mein Geld und Ich

Am Samstag Vormittag beschäftigten sich die Stipendiat*innen mit einem sehr wichtigen Thema, welches jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und das Vermeiden von Schulden. Außerdem hatten sie die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ein sehr informativer und spannend gestalteter Workshop dürfen wir heute besuchen. Angefangen mit der Einführung ins Thema Finanzen und abschließend mit einer schönen Analyse der verschiedenen Prioritäten bei den Menschen, wenn es zum Geldausgeben kommt. Ich habe es geschafft, einen besseren Überblick über Einnahmen & Ausgaben zu bekommen, auch mich in der Lange anderer Menschen zu setzen. Einige Grundregeln, die man verwenden kann, damit man Finanzkrisen im eigenen Leben besteht sind vorgekommen und auch spannende Gruppendiskussionen 🙂 Natürlich hätte ich Interesse an weiteren Workshops zum Thema teilzunehmen, denn das wird uns Schüler spätestens nach der Matura betreffen – Joy

Im Online Workshop Finanzkompetenz : Mein Geld und Ich letzten Samstag haben wir uns online via Zoom gemeinsam über Ausgaben, sowie Einkommen gesprochen. Woher kommt unser Geld ? Wofür geben wir es aus ? Macht Geld die Menschen glücklicher? Solche Fragen und viele mehr haben wir gemeinsam individuell besprochen, dabei kamen von verschiedenen Seiten unterschiedlichste Meinungen. Das Wichtigste was ich aus dem ersten Teil dieses Workshops mitnehmen konnte, ist dass man schon früh lernen sollte, mit seinem Geld umzugehen und versuchen seine Ausgaben stets im Überblick zu behalten, dadurch kann man vermeiden in Zukunft in eine Schuldenspirale zu geraten. Einfach geht das auch mit der 50-30-20-Regel, bei der man eben 50% für Dinge ausgibt die man braucht, 30% für etwas das man will und die restlichen 20% zur Seite legt oder investiert.  Es ist immer wichtig junge Menschen auf solche Sachen anzusprechen und aufzuklären, je früher desto besser, denn auch in jungen Jahren kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten. Patty

Das Meeting mit Goran hat mir sehr gefallen. Mir persönlich hat die Aufgabe mit dem Ja/Nein gefallen, weil man zu jeder Frage viel Diskussionsthemen hatte. Eine weitere Aufgabe die mir auch im Kopf geblieben ist, wir wurden in Gruppen eingeteilt, in welchen wir besprechen mussten, woher unser Geld kommt und worin wir es ausgeben. Goran hat uns zu dieser Aufgabe mitgeteilt, dass der Ausgaben-Bereich nie größer werden darf als der Einnahmen-Bereich, weil man sich sonst verschuldet. Außerdem hat uns Goran die 50-30-20 Regel noch erklärt, von der ich persönlich noch nie was gehört habe. Die Zahlen stehen für den prozentuallen Anteil eines Nettogehaltes, d.h. 50% sollte man für Sachen die man BRAUCHT ausgeben 30% für Sachen die man WILL und 20% sollte man SPAREN. Zu guter Letzt konnte ich aus dem Talk wieder mal viel mitnehmen und ich würde mich auch für das nächste Meeting anmelden, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. – Markus

Ich fand diesen Workshop besonders hilfreich, da wir, nicht die Dinge die wir auch in der Schule machen, durchgenommen haben. Sondern vielmehr Neues und Abwechslungsreiches. Ich freue mich schon auf dem 2. Teil.  – Eliza

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‘Diplo-Talk-Workshops’ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

“Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! ” – Mostafa (Wien)

“Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!” – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

START-NÖ Bildungsseminar 2021 – Präsenz edition

September war für viele Bundesländer ein Marathon der Bildungsseminare. Auch für START-NÖ war es nun wieder so weit. Gemeinsam mit allen Stipendiat*innen aus ganz Niederösterreich konnten wir im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten uns bei sehr informativen Seminaren treffen. Wir bedanken uns beim Bildungshaus für die hervoragende Verpflegung sowie bei unseren Trainer*innen Frau Barbara Gassner und Herrn Nedžad Moćević, M.A. für das tolle Wochenende!

Unsere Stipendiat*innen Sara und Ragad berichten:

Bei unserem 2-tägigen Bildungsseminar war ich in den Workshop “Identitäten und Empowerment” eingeteilt und unser Trainer war Nedzad Mocevic.
Wir haben gelernt, dass jedes Individuum eine eigenartige Identität hat. Als Übung haben wir in der Gruppe Dinge, die unsere Identität bilden wie z.B. Familie, Bildung und Beruf, etc. aufgelistet und uns auch Gedanken gemacht, wo wir jemals wegen eines diesen Punkten benachteiligt bzw. diskriminiert wurden. Schlussendlich haben wir die Liste den anderen präsentiert und darüber geredet. Der Sinn hinter dieser Übung war, dass wir erstens über unsere eigene Identität offen reden und zweitens, dass wir gleichzeitig auch andere Identitäten kennenlernen und die Welt aus ihren Perspektiven betrachten. Was mir gefällt, gefällt einem anderen nicht und was ein anderer für normal hält finde ich vielleicht nicht normal. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Begriff „Ambivalenz“ kennengelernt. Empowerment war ebenso ein wichtiger Teil des Workshops. Was/wer empowert mich? Was/Wer gibt mir Kraft? Wie kann Ich anderen richtig empowern, sodass es wiederum keinen Druck auf diese Menschen auslöst? Inwiefern können wir unsere Mitmenschen mit unseren „Ratschlägen“ beeinflussen? All diese Fragen wurden von Nedzad beantwortet und in der Gruppe besprochen. Ich fand es extrem gut!

Ich war im Seminar „Rhetorik & Präsentation“. Am ersten Tag habe ich gemeinsam mit den anderen Stipis und unserer Trainerin Barbara Gassner gelernt, wie man am besten eine gute Präsentation hält.  Dazu haben wir uns selbst ein Thema aussuchen dürfen und dies präsentieren. Die Präsentation wurde aufgenommen und wir konnten sehen, was wir noch verbessern konnten und was wir gut gemacht haben. Mit Hilfe von Barbara hat jede/r von uns seine Schwächen bei der Präsentation gesehen und auch verbessert. Die Informationen, welche wir von Barbra erhielten, waren sehr lehr- und hilfreich. Am Sonntag haben wir erstmal ein kurzes Spiel gespielt, gefolgt von viele Diskussionen über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Rassismus. Wir haben auch gelernt, wie man am besten mit (in Wörter ausgedruckten) Angriffen umgeht. Am späten Nachmittag begannen wir eine Art Wettbewerb-diskussion. Wir wurden in zweier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste zu einem Thema Argumente und dazu die Gegenargumente vorstellen und die anderen durften entscheiden, welche der zwei Personen die Argumentation gewonnen hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben nicht nur gelernt, sondern haben gemeinsam gelacht und gespielt und dazu gab es natürlich Essen, was nicht zu vergessen ist, weil es sehr gut schmeckte. Ich bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen!

Das Bildungsseminar 2021 fand ich sehr sehr schön, besonders weil ich mich selbst in letzter Zeit ziemlich unter Druck gesetzt habe, besonders bezogen auf meine vorgezogene Matura. Nedzads Workshop und die Wortmeldungen der Stipis haben mich ein Stück weit erleichtert und mir geholfen für einen moment lang abzuschalten und an mich zu denken. Es hat mich total gefreut alle wieder zu sehen und zusammen eine schöne Zeit zu erleben. Letztlich ist Nedzad als Workshop-Leiter eine sehr amüsante, verständnisvolle und lustige Person, der man einfach unglaublich gerne zuhört. Besonders durch seine lässige und zwanglose Art ist die Zeit gefühlt verflogen und ich habe mir viel von diesem Seminar mitgenommen! (Genti)

Mir hat das Thema Präsentationen und wie man sich vor Angriffe schützt (bei Diskussionen) sehr gefallen. Es hat mir geholfen die Nervosität bei Präsentationen zu verringern und ich habe gelernt, dass Atmen eine große Rolle bei Nervosität spielt. Ich habe auch gelernt, wie man sich bei Angriffen bei Diskussionen verhalten soll in verschiedene Situationen. Die Trainerin hat sehr gut, ruhig und klar mit einer sehr schöne Hochsprache erklärt. (Mulham)