English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online „Kickoff“ und einer „Literaturrecherche“ Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine unsere Abschlussarbeit-Trainerin begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: „aus einem guten Zustand heraus“. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel „Matura“ steht. Genti

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Ich fand den heutigen Workshop wie immer sehr hilfreich, informativ und interessant. Ich konnte meine Reading Skils verbessern und mein Vokabular um einiges erweitern. Es ist die beste Vorbereitung für die Englisch Matura. Ich freue und bedanke mich, dass ich bei so einem wirklich sinnvollen Workshop teilnehmen kann. -Omran

Der Workshop mit Sunnita ist immer auf neue interessant und lehrreich. Ich habe nicht nur sprachlich etwas bei dem Workshop gelernt sondern auch Allgemeinwissen erworben. Sunnita gestaltet die Stunden mit unterschiedlichen Themen, was sehr spannend ist. -Maftuna

Ich habe heute unglaublich viele neue Wörter kennengelernt. Der Workshop ist gut gelaufen. In der Zukunft werde ich weitere Englisch Kurse besuchen. -Mohid

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Wir machen uns fit für die Matura!

Lernstress, Prüfungsangst, fehlende Konzentration – diese Themen beschäftigen die START-OÖ und START-Sbg Maturant:innen so kurz vor der Matura. Daher haben wir Expertin Sandra Reimers von Lern-dir-was-Lerncoaching gebeten, einen online Workshop für unsere Stipendiat:innen anzubieten, in welchem sie gezielt auf Stresssituation bei der Matura vorbereitet werden.

Maryam und Reza berichten:

„In diesem Workshop haben wir  generell über alles bezüglich Matura geredet. Zum Beispiel:
– Tipps für Bessere Lernprozesse 
– Was kann man tun sich zu gutem Zustand zu bringen 
– Wie wir mit den Störfaktoren umgehen können
– Übungen für die Konzentration
Wie könnten sogar unsere persönliche Schwierigkeiten mitteilen und  Lösungen bekommen, was ich sehr gut gefunden habe. 
P.s: Das war schon lang und teilweise anstrengend (ca. 5 Stunden). Trotzdem  haben wir am Enden  wenig Zeit gehabt. Vielleicht wäre ein 2 tägiger Workshop  besser.“ Maryam Sediqi

„Wir haben geübt uns innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu halten und uns einschätzen, was bei uns super funktioniert hat. Wir haben mitbekommen das alles was wir machen, sollen wir aus einem guten Zustand machen. Das heißt die negativen Gedanken loswerden. So wird man motivierter und es wird einfacher zum Lernen anzufangen. Wir haben uns über verschiedene Situationen unterhalten von Ablenkungen bis Vorbereitung beim Lernen und haben Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir am besten damit umgehen können. Wir haben Tipps bekommen wie wir die Motivations- und Konzentrationslöcher decken können.
Ein sehr hilfreicher Workshop für Vorbereitung für die Matura. Danke an Sandra Reimers.“
Reza Rahimi

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie „Wahrscheinlichkeitsrechnung“ eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop „Meme The Pain Away“ mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

„In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!“

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit „Ibiza Memes“ gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

„Whiteness as property“ – START-NÖ im Künstlerhaus Wien

Am Montag, den 11.04., trafen sich START-Niederösterreich Stipendiat:innen im Künstlerhaus Wien, um sich das Ausstellungsprojekt „Whiteness as property“ anzusehen und anschließend einen kreativen Workshop zu haben. Das Ausstellungsprojekt umfasst Themen wie Rassismus, ungleiche Vermögensaufteilungen, und es geht auch um Identität und Migration. Der kritische Blick dieser Ausstellung gefiel den Stipendiat:innen sehr und inspirierte sie für die nachfolgende kreative Arbeit, die von zwei Gruppen durchgeführt wurde, und wo jeder seiner Kreativität freien lauf lassen konnte.

Wir möchten uns beim Künstlerhaus Wien für das spannende Ausstellungsprojekt mit kreativem Workshop bedanken, und ein großes Dankeschön an die zwei kompetenten und netten Damen Daliah Touré und Julia Kornhäusl, die uns durch dieses Projekt geführt haben, und auf unsere Fragen freundlich eingegangen sind.

Ich fand der Workshop “Whitness as Property” war sehr spannend, da man durch verschiedene Kunstwerke die direkte Verbindung von Rassismus und Eigentumsverhältnissen erkennt. Ein sehr interessantes Werk war für mich das “Post-Social Sea” von Angela Anderson, welches die Anhäufung des Reichtums der reichsten 2 % der Menschen durch ein Mapping ihrer privaten Yacht-Routen darstellt. Weiters fand ich das Werk “Lawn” von Lungiswa Gqunta sehr außergewöhnlich, da es zwar einen typisch grünen Rasen darstellt, aber durch das Verwenden von gebrochenen Glasflaschen, sichtbar ist, dass es nicht für jeden zugänglich ist.
Im Anschluss konnten wir selbst unsere Kreativität freien Lauf lassen und ich fands super wie wir eine Idee zusammen auf Papier bringen konnten und jeder trotzdem sein eigenes Etwas mit rein integriert hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin Workshops machen können, in den wir selbst kreativ werden können. Genti

Am 11.04 waren wir mit Katarina im Künstlerhaus und haben uns die Ausstellung „Whiteness as property“angeschaut. Vieles handelte von Rassismus und Gerechtigkeit, dazu gab es verschiedenste Medien, die diese Themen ans Licht brachten. Mich hat das Kunstwerk mit den zerbrochenen Falschen sehr fasziniert, und wie die Flüssigkeit in diesen aufgeteilt war. Das zeigte für mich wie unterschiedlich und unfair wir leben. Es gab viele interessante Werke, die wir betrachtet haben und uns wurden verschiedene Künstler vorgestellt. Am Ende hatten wir einen Workshop, wo wir auf einem riesigen Plakat das schreiben sollen, was uns während der Ausstellung in den Kopf gekommen ist, und das haben wir dann schlussendlich besprochen und unsere Ideen erklärt. Ragad

Es war sehr schön im Künstlerhaus und der gemeinsame Workshop war sehr spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich habe viel daraus gelernt, und es wird mich lebenslang begleiten. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen nach ihrer Aussehen beurteil werden.  Ishak

Der Workshop „whiteness as property“ war sehr informativ, mir hat gefallen, wie die Führerinnen alles erklärt haben und uns etwas Raum für Fragen gelassen haben, wenn wir welche hatten. Mir persönlich hat der letzte Teil besonders gefallen, in dem wir alles, was wir gelernt haben, zu Papier gebracht und einfach unsere Kreativität die ganze Arbeit machen lassen. Obwohl jeder etwas anderes vorhatte, lief alles gut und funktionierte perfekt zusammen. Hayma

WIB (I) Wholeness In Balance – Harmony for Body, Mind & Soul

Mein Stress im Gleichgewicht – Das WAAGE-Programm

Unsere Trainerin Britta Seemann berichtet über den WIB-Workshop, den sie mit den START-Wien Stipis in den Osterferien gemacht hat: „Nie wieder Stress? – Das ist eine Illusion! Stress ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens und ein gewisses Maß gehört einfach dazu. Stress mobilisiert Kräfte, die uns Berge versetzen lassen. Zu viel davon jedoch kann uns auch unsere letzten Energiereserven rauben. Damit dies nicht geschieht, gilt es einen angemessenen Umgang mit Belastungen zu lernen. Denn es gibt Möglichkeiten dem Stress zu trotzen und mehr Gelassenheit zu finden. So lernen wir in diesem Workshop in fünf Schritten praktische Wege zur Stressbewältigung kennen und erfahren somit, wie wir eine geglückte Balance zwischen Körper, Geist und Seele halten können.“

Zum Schluss haben sie einen Gast für ihre abschließenden Entspannung empfangen. Eine ausgebildete Yogalehrerin hat sie durch eine sanfte Yoga-Einheit geleitet und danach ihre Faragen zum Thema „Yoga und Entspannung“ beantwortet.

Das Heutige Workshop (WIB1) hat mir gut gefallen. Ich habe über Stress viele neue Sachen gelernt und was man dagegen tun kann und welche Gewohnheiten man für entspannen aufbauen kann. Dass Stress auch etwas gutes ist, wenn man es in anderer Sicht betrachtet und was das Flow Effekt ist. Außerdem habe ich auch viele neue Sachen gelernt, dass ich während des Stresses habe, dass ich davor nicht wusste. Am Ende haben wir Yoga gemacht und ich habe mich danach sehr entspannt gefühlt. -Hayatullah

Es war wirklich schön, ich konnte mich richtig entspannen. Ich konnte auch sehr vieles mitnehmen wie z.b das mit dem Flow Effekt. Am Anfang ist eher Theorie und es gibt dann Beispiele dazu und es gibt Selbsttests damit man sich selbst mehr kennenlernt. Dann haben wir Yoga gemacht. Mit Yoga haben wir uns alle entspannt. -Sahar H.

Was mir in heutigem Workshop am meisten gefallen hat, ist „Yoga“. Ich habe sehr vieles über Yoga gelernt. Z.B. Schlaflosigkeit kann Yoga vorbeugen und gleichzeitig stärkt Yoga das Herz. Und Yoga erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit auch. -Samaneh

Der gestrige Workshop fand ich sehr toll. Ich habe vieles über Stress gelernt. Zum Beispiel, wie ich mein Stress kontrollieren kann, wie Stress entsteht und Vieles mehr. Die Yoga Stunde war ebenfalls sehr interessant. Ich habe mich nach der Stunde sehr ruhig und gut gefühlt. Danke für die tollen Workshops, dass ihr für uns immer organisiert 🙂 -Fatema

Man lernt auch sehr viel über den psychologischen Aspekt! Was der Stress überhaupt ist und welche positiven und negativen Einflüsse er auf uns und unser Leben hat. -Banan

Farbstoffsolarzellenbau- und Photovoltaik-Workshop an der FH Wels

START-OÖ durfte in den Osterferien einen spannenden Tag an der FH-Wels verbringen. Frau Dr. Cordula Stroh arbeitete mit uns im Labor zu den Themen Solarzellen und Photovoltaik.

Stipendiat Murat erzählt über den Vormittag:

„Am Vormittag hatten wir eine Aufgabe und zwar einen Farbstoffsolar Zellen zu bauen. Die Bestandteile die wir benötigt haben waren Titandioxid, Graphit und Elektrolyt. Den Titandioxid haben wir auf einen Glassplättchen dünn aufgetragen, in einem Ofen reingetan damit sie trocknen, dabei den anderen Glassplättchen mit einem Bleistift angemalt. Nachdem alles fertig vorbereitet war haben wir die Kompenenten zusammengebastelt.

Danach haben wir es mit Kabeln an ein Messgerät angeschlossen und es unter eine Lampe gehalten, wir haben die Spannung davon gemessen, wer die meisten Spannung bekommen hat, war der Gewinner. Abschließend haben wir unser kleines Projekt zum Leben erweckt, indem wir es mit einem Musikchip verbunden haben und durch das Licht mit Energie versorgt haben. Plötzlich hat es uns einen Happy Birthday Song gesungen.“

Stipendiat Eray berichtet über den Nachmittag:

„Am Nachmittag, nach dem Essen, ging es mit der Messung weiter. Relativität zwischen Volt und Ampere bei einer bzw. mehreren Solarzellen (in Serien- oder Parallelschaltung) wurde von Stipis untersucht. Es wurden interessante Ergebnisse erzielt.

Danach durften wir auf dem Dach, um die Photovoltaikanlage der FH zu sehen. Die Informationen über Speicherung der Energie durch Wasserstoff oder über Relevanz des Energiesparens, die wir dabei erlangt haben, haben uns die Energiesorgen für die Zukunft, zumindest einigermaßen, gelindert.

Ein Fahrrad, das mit Wasserstoff sich fortbewegen kann? Sogar mit 45 km/h? Ja, auch das gab es an der FH Wels. Ganz sicher, der Workshop hat allen gefallen und für mich machte er meine Entscheidung klarer, dass ich nach der Matura Physik studieren will.

Vielen Dank für die tolle Zeit!

Schreibtraining: Kommentar

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die Textsorte, die heute geschrieben und geübt wurde, war Kommentar.

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr geholfen. Ich habe gelernt, wie man am besten einen Kommentar schreibt. Mir ist schwer gefallen, den Kommentar provokant zu schreiben. Dafür, dass ich das erste mal einen Kommentar geschrieben habe, ist es mir sehr gut gelungen. -Anni

Ich schreibe zum ersten Mal einen Kommentar und es war eigentlich spannend, aber ich war unkonzertiert. Tipps habe ich auch bekommen und die drei Aufgaben zusammen zu lösen, war finde ich auch gut. -Mo

Der Workshop war sehr fördelich, ich habe was neues gelernt. Jetzt weiß ich besser wie man ein Kommentar schreiben kann. 🙂 -Fatima

Durch den Workshop mit Nina hab ich jetzt ein besseres Gefühl beim Schreiben eines Kommentars. -Amena

Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

Schreibtraining: Erörterung

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die erste Textsorte, die geschrieben und geübt wurde, war Erörterung.

Das Schreibtraining hat mir extrem gefallen, ich habe gelernt wie man eine Erörterung schreibt, was eine Erörterung ist und wir haben ein Maturabeispiel angeschaut. Außerdem hat mir Nina Tipps gegeben, die mir bei meiner Deutsch-Schularbeit helfen können. -Mo

Der Workshop war sehr gut. Es hat mir sehr geholfen und habe gelernt wie man am besten eine Erörterung anfängt zu schreiben. -Anni

Deep sky – Vom Leben der Sterne

Im Planetarium Wien werden verschiedene Kurse und Veranstaltungen über Sterne und das Universum angeboten. START-Wien Stipis haben an einem dieser Kurse namens „Deep Sky“ teilgenommen. Vor dem Beginn der Veranstaltung hat sich jede:r die Frage gestellt, was uns genau erwartet und was wir überhaupt sehen bzw. erleben werden. Endlich war es so weit! Wir sind in einen dunklen Raum, dessen Dach eine Halbkugel war, reingegangen und haben uns auf die bequemen Sessel dort hingesetzt. Die Veranstaltung hat begonnen und wir haben als erstes einen klaren Himmel in der Nacht gesehen und ebenfalls ganz viele Sterne, was sehr beruhigend war. Es gab live Moderation und uns wurde alles rund um Sterne und ihr Leben erklärt und gezeigt.

Ich fand die heutige Aktivität sehr informativ, meditativ und unterhaltsam. Vor allem aber herausfordernd und anspruchsvoll zu verfolgen. Es braucht viel physikalisches Hintergrundwissen, was mir leider teilweise gefehlt hat, dennoch habe ich davon sehr viel profitieren und mitnehmen können. Erstaunlich fand ich die Information bezüglich der Bedeutung der Farben der Sterne und deren Zusammenhang mit der Temperatur. Am Meisten sind mir die Molekülwolken in Erinnerung geblieben. -Banan

Es war ziemlich lustig und fand es sehr cool, da ich allgemein Sterne und den Weltall sehr mag. Außerdem habe ich diese Ablenkung gebraucht, also ja 10/10 -David P.

Das Planetarium war am Anfang echt spannend und schön. Ich war vor 4 Jahren dort und es gab ein anderes Programm, aber dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal war eher Physik und die Erklärung zu den Sternen. Der Anfang hat mir extrem gefallen. -Sahar H.

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

START-OÖ verbessert English Writing Skills

Egal ob zur Prüfungs- oder Maturavorbereitung, aus Eigeninteresse oder zum Entgegenwirken etwaiger Defizite – der Englisch-Workshop vom letzten Sonntag war für alle was! Elf Stipendiat:innen und START-Freund:innen aus Oberösterreich lernten, wie man auf Englisch mit Worten jonglieren und Inhalte überzeugend vermitteln kann!


„Ein weiterer unterhaltsamer Workshop mit Soso, wo es mehr um Kreativität jedes einzelnen im Umgang mit den Worten ging. Am Anfang haben wir gelernt, was coherence und cohesion sind und wie man damit ein Argument bauen kann. Danach haben wir ein Statement geschrieben und versucht alle Kriterien einzuhalten. Die letzte Herausforderung war eine Rede, die die Aussage „we are all human“ unterstützt, vorzubereiten. Dabei war es wichtig durch unsere Rede gute und vielleicht schlechte Emotionen in unserem Publikum auszulösen, Emotionen, die durch Erinnerungen oder Erfahrungen entstanden sind.“

Reza Rajabi, START-OÖ Stipendiat

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Wie immer bei Sunitha sind die Workshops sehr gut aufgebaut und strukturiert. Es fehlt nichts. (Listening, Reading, Speaking, Vocabulary, Language in use). Sehr hilfreich, unterhaltsam und informativ. Wir behandeln Matura Angaben und werden deshalb bestens auf die Matura vorbereitet. Es wurde intensiv gearbeitet, was sehr gut ist, aber andererseits an einem Freitagabend sehr anstrengend. Ich würde es besser finden, wie die Workshops nur von 16 bis 18 Uhr dauern (Am Freitag). Und ein Listening würde ausreichen. Ich möchte Sunitha wirklich für ihre kompetente und offene Art des Unterrichtes, es ist nicht wie in der Schule. Keinesfalls langweilig, was mir besonders gefällt. -Omran

Es war eine tolle Einheit. Wir haben mit Sunitha zwei Listening Aufgaben gemacht, die sehr interessant waren und zusätzlich haben wir auch eine Language in Use Aufgabe über das Leben von Michelle Obama gemacht. -Milad

Während dem Workshop habe ich einige neue Phrasen gelernt. Wie immer ist der Workshop gut gelaufen. Ich werde weitere solche besuchen. -Mohid

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema „Cybermobbing“ teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

START-OÖ lernt Gebärdensprache

Die START-OÖ Stipis hatten die Möglichkeit, an zwei Samstagen bei einem Workshop im Bildungszentrum der Gebärdensprachgemeinschaft in Oberösterreich Einblick in die Gehörlosenkultur zu bekommen. Trainerin Elisabeth und ihre Tochter Sarah zeigten uns nicht nur erste Gebärden, sondern erklärten auch, mit welchen Herausforderungen Gehörlose und Schwerhörige täglich konfrontiert sind. Außerdem lernten wir, welche technische Hilfsmittel Gehörlose im Alltag verwenden, und wie die Kommunikation zwischen Gehörlosen und Hörenden funktionieren kann. 

„Diese Workshops über die Gebärdensprache waren für mich sehr interessant, denn ich wollte schon immer diese Sprache lernen. Was ich nicht dachte, ist, dass es aber keine internationale Sprache gibt, sondern, dass ich hier ganz spezifisch Österreichisch lernen werde.  Jedenfalls hat es mir sehr gut gefallen ein paar einfache, alltägliche Vokabeln, wie „Hallo“ oder „Wie gehts?“ zu lernen. Ich kann nicht erwarten, dass ich diese auch in der Arbeit z.B. als Verkäuferin mit gehörlosen Kundinnen verwenden kann.“ Grace 

Es war ein sehr interessanter Workshop. Ich fand es sehr interessant kommunizieren ohne hören und sprechen können mit Hilfe vom Händen, Mimik, Körper und Mund. Ich hatte viel Spaß beim lernen. Danke an Elisabeth.“ Reza Rahimi 

„Ich hab mich schon richtig auf den Gebädensprachen-Kurs gefreut, meine Erwartungen wurden übertroffen und es hat mir viel Spaß gemacht. Die kleinen Spiele zwischendurch haben mir besonders gefallen. Es ist ein super Erlebnis einen Einblick darin zu haben und ich hoffe ich finde die Möglichkeit weiter zu üben.“ Sarah  

Textsortenworkshop: Meinungsrede

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorten, die für die Matura relevant ist. Nach Erörterung,  Textanalyse, Textinterpretation und Leserbrief und Kommentar geht die Workshopreihe mit der Meinungsrede weiter.

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut.
Ich habe die Textsorte Meinungsrede in der Schule gemacht, jedoch war das eine großartige Chance mein Wissen darüber zu erfrischen und die rhetorischen Stilmitteln zu wiederholen.
Nina hat den Workshop gut gestaltet und die Grundlagen gut erklärt.
Wäre der Workshop noch interaktiv, dann würde es noch besser sein.
Aber alles in allem, gut gelungen. Danke. -Omran

Ich fand es sehr gut, dass wir mehr Übungen gemacht haben als nur Theorie zu lernen. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr solche Stunden haben. -Yusuf

Ich nehme zum ersten Mal bei einem Deutsch-Workshop teil, habe nicht gedacht dass es so spannend wird. Ich werde sicher beim Erörterung-Workshop mitmachen 😉 -Mo

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem zu sehen wie man eine Meinungsrede schreibt und wofür sie verwendet wird. In dem Workshop habe ich gelernt, dass die Rhetorische Stilmitteln sehr wichtig sind. -Anni

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Dank Nina konnte ich viel Neues lernen. Besonders gut hat mir die Arbeit in Gruppen gefallen. Es war sehr spannend und informativ.
Danke START und Nina. -Tijana

Heute war wieder einmal das Workshop sehr sehr gut. Ich habe sehr vieles neues gelernt und es hat mir auch sehr gut gefallen, dass wir viele Übungen gemacht haben. Obwohl das Workshop online war habe ich trotzdem keinen großen Unterschied gespürt. -Fatema

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie „the level of stress“ in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. „Gestresst sein“ Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine „What if“ Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: „Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?“

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

Textsortenworkshop: Leserbrief & Kommentar

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit zwei weiteren Textsorten, die für die Matura relevant sind. Nach Erörterung, Textanalyse und Textinterpretation geht die Workshopsreihe mit Leserbrief und Kommentar weiter.

Ich fand den heutigen Deutsch-Workshop sehr gut. Ich habe viel Neues dazu gelernt und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich mit diesen Textsorten besser auskenne. Ich finde es sehr toll, wie unsere Lehrerin Nina den Workshop gestaltet hatte. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops mit ihr. -Fatema

Den Workshop hat mir heute sehr gefallen. Ich wusste überhaupt nicht, was ein Leserbrief bzw. Kommentar ist und heute wurde mir alles super gut erklärt. Dafür möchte ich nochmal für den tollen Workshop danken. 🙂 -Omar

Ich fand den Deutsch-Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben sehr ausführlich die beiden Textsorten behandelt. Anschließend haben wir Hilfsmittel (Phrasen) zu den Texten bekommen, die sehr hilfreich sind. Vielen Dank für den Workshop!☺️ -Mostafa

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem, weil ich Neues dazugelernt habe und wir auch viele Dinge wiederholt haben. Wir haben gelernt, wie man diese zwei Texte aufbaut und schreibt. Zusätzlich haben wir uns Maturabeispiele angesehen, was ich sehr gut fand. -Anni

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

Vienna Open Lab: DNA-Kopierer

Am Freitag, der 4. März 2022, trafen wir uns beim Vienna Open Lab, dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs am Vienna BioCenter. Dort wurden wir von zwei Molekularbiologie Studentinnen empfangen, die als Team den und andere Workshops leiten bzw. betreuen. Danach ging es ins Labor!

Als Erstes erklärten sie uns die Laborregeln und machten uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Dann ging es mit dem Thema „DNA-Kopierer“ los! Hier lernten wir durch unser Betreuungsteam mehr über die DNA (Desoxyribonukleinsäure) und wie diese aufgebaut ist. Verblüffend war es aber, als wir erfuhren, dass unser Körper aus rund 30 Milliarden (3*109) besteht und sich in jeder dieser Zellen ein zweimeterlanger DNA-Doppelstrang befindet. So unfassbar! 😮

Nach diesem Wissens-Booster starten wir mit der eigentlichen Sache, nämlich dem „Kopieren von DNA“. Zuerst wurde uns erklärt, dass der DNA-Kopierer, wie jeder normale Kopierer, den wir kennen, folgendes braucht:

  • Tinte, also Nukleotide (DNA-Bausteine)
  • Kopierer, diese Rolle nahm die DNA-Polymerase
  • Lesezeichen, das sind die sogenannten Primer (kurze DNA-Abschnitte), die der Polymerase anzeigen, wo kopiert werden soll
  • und natürlich eine Vorlage, also DNA-Moleküle, welche kopiert werden soll. Diese nahmen wir von der einzigartigen Pflanze „Arabidopsis Thaliana“ oder auf gutem Deutsch: Acker-Schmalwand.

Als nächstes wurden wir in Gruppen geteilt und fingen mit unseren Proben an, wo wir auch lernten, wie wir mit den modernen bzw. genauen Pipetten Microliter pipettieren. Danach konnten wir mittels Thermocycler die DNA kopieren. Ein Gerät, das vollautomatisch in der Lage zur Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion ist, auf Englisch: Polymerase Chain Reaction (davon kommt die übliche Abkürzung bei denCoronatestungen: PCR). Am Ende konnten wir unsere Proben mittels einem anderen speziellen Gerät kontrollieren, welches uns ermöglichte, alles unter UV-Licht zu sehen und demnach konnten wir auch unsere Ergebnisse vergleichen. Ich bin sehr froh, dass wir dieses tolle Erlebnis machen durften und würde diesen Workshop nur weiterempfehlen! 🙂

Autor: START-Wien Stipendiat Ibo

Immer wieder toll zu sehen und erleben, was START für Workshops anbietet. Dieser Workshop hat mir besonders gut gefallen, weil die Arbeit im Labor so selten ist. Die Möglichkeit, DNA zu kopieren, bekommt man so selten, sodass dieser Workshop so einzigartig war. -Rawina

Ich fand den Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben nämlich gelernt, wie man DNA kopiert und es war nicht nur Theorie, sondern wir durften auch selbst mitmachen. Ich würde mich aufjedenfall auf mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Die Zusammensetzung von Theorie und Praxis fand ich hervorragend. Weiters, konnte ich viel Wissen sammeln. Ansonsten erwarte ich weitere solche Workshops. -Mohid

Der DNA-Kopierer Workshop war für mich sehr interessant und informativ. Ich wünsche mir mehr Biologie-Workshops für die Zukunft. Danke! -Mostafa

Heute war sehr gut. Ich habe vieles gelernt und mich nach Labor gut informiert. Es hat mir wirklich sehr gefallen, außerdem die Leiterinnen waren ganz nett. -Sulaf

Knigge-Workshop

Für einen gut funktionierenden und reibungslosen Alltag im privaten Bereich, in der Schule und im Beruf, ist es wichtig, dass man die gängigen Verhaltens- und Benimmregeln kennt.

Aus diesem Grund organisiert START-Vorarlberg für seine StipendiatInnen alljährlich einen sogenannten Knigge-Workshop mit Trainerin Juanita Hieble-Tomio, von der Tanzschule und Knigge-Akademie Hieble in Dornbirn.

Mit viel Knowhow rund um die Themen „Begrüßung, Telefonieren, Schriftverkehr (E-Mail und Brief), Outfit im Beruf, Bewerbungsgespräche und Tischkultur“, stellte Juanita geduldig und humorvoll die wichtigsten Benimmregeln vor und beantwortete dabei alle aufkommenden Fragen. In Rollenspielen wurde das neu gelernte dann auch direkt angewendet. Die StipendiatInnen waren aufmerksam bei der Sache und hatten auch einiges zu lachen.

Feedback der begeisterten Stipis:

Khadiga: „Der heutige Workshop war sehr interessant und spaßig. Zu Beginn haben wir das Wichtigste zum Thema „Gutes Benehmen“ und „Richtiger Auftritt“ auf Kärtchen zusammengestellt. Das Ergebnis war tatsächlich, dass alle denselben Wert für wichtig halten. Wir konnten einiges lernen und vieles mitteilen.
Ich fand es auch besonders schön, als die Kursleiterin unsere Tradition näher kennenlernen wollte und ihre mit unserer verglichen hat. Das war spannend.“

Hadel: „Ich habe den Kurs jetzt zum zweiten Mal besucht und ich hatte schon befürchtet, dass es für mich daher langweilig sein könnte. Jedoch hatte mich die Trainerin Juanita überrascht und den Workshop brillant gestaltet, so dass ich doch viel Neues dazu gelernt habe. Die Zeit verging schnell, es war spaßig und lustig und natürlich auch informativ. Ich kann diesen Workshop nur weiterempfehlen.“

Hajer: „Der Benimmregeln-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Sachen gelernt, denen ich vorher keine Aufmerksamkeit gegeben habe. Ich habe viel über die Österreichischen Benimmregeln gelernt. Es war sehr spannend und auch lustig. Ich möchte mich bei der Trainerin Juanita für die schöne und lehrreiche Zeit bedanken und ich bedanke mich auch bei START für diese gute Gelegenheit.“

Isra: „Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Am Anfang habe ich mir gedacht, dass meine Erfahrungen durch das Leben in den österreichischen Kultur ausreichend sind und der Workshop mir wahrscheinlich nicht viel bringen wird. Was mich aber überrascht hat, dass genau das Gegenteil der Fall war. Ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte, dabei zu sein. Herzlichen Dank an die Kursleiterin und an START, dass wir an so einem Kurs teilnehmen durften.“

Shiyar: „Mir hat es Spaß gemacht, diesen Kurs besucht zu haben. Ich fand es gut, dass wir viele Beispiele über Bewerbungsgespräche durchgenommen haben und ich würde den Kurs auf jeden Fall weiterempfehlen – für ein sicheres und stillvolleres Auftreten.“

Rasha: „Der Workshop war sehr informativ und lustig. Ich habe viele neue Informationen über Benimmregeln, Bewerbungsgespräche und Tischkultur in Österreich gelernt. Die Trainerin war sehr nett, wir haben mit ihr viele Beispiele und Unterschiede zwischen unseren Kulturen und der österreichischen Kultur geteilt, was sehr interessant war.
Es hat mir echt sehr gut gefallen und hat Spaß gemacht❤“



START-NÖ Deutschworkshop: Analyse /Interpretation

Am Samstag den 5 März haben sich START-Niederösterreich Stpis mit Frau Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ getroffen, um in einem spannenden Deutsch-Workshop „Analyse/ Interpretation“ Neues zu lernen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Zukunft mitzunehmen. Es wurde viel gelacht, aber auch viel gelernt. Sandra Reimers konnte wieder einmal mit ihrer charismatischen und überzeugenden Art die Stipis motivieren und ihnen Neues beibringen. Wir bedanken uns somit für den gelungenen Workshop bei Sandra und freuen uns auf die nächste Zusammenarbeit!

Spannende Tipps und Tricks wurden den Stipis erläutert

Der Workshop zur Textanalyse war sehr informativ und hat mir sehr gefallen. Man hat gelernt, wie man am besten eine Textanalyse durchführt oder überhaupt anfangen soll, dass es besser geschrieben ist und man selbst leichter damit umgehen kann. Außerdem hat uns Sandra Tipps zum Stressabbau in Prüfungssituationen und Tipps zur Fehlervermeidung gegeben. Arina

Es war ein erfolgreicher Tag. Sandra war nicht nur sehr lieb, aber sie hat auch mit sehr viel Energie und Elan gezeigt was einen noch mehr motiviert. Außerdem fand ich die Tipps und Tricks, die sie uns mitgeteilt hat, sehr hilfreich und informativ. Da ich schon bei einem anderen Workshop die Textanalyse durchgegangen bin, war hier nicht viel Neues dabei, trotzdem war dies eine gute Wiederholung und wie meine Pädagogik Lehrerin immer meint, Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Eliza

Der Deutsch-Workshop war besonders informativ. Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ hat uns zahlreiche Tipps gegeben, die uns bei der Vorbereitung für die Deutschprüfungen, insbesondere Textanalyse und Textinterpretation, helfen sollen. Ich danke START-Stipendium vielmals für diesen Workshop. Jowi

START-Salzburg Bildungsseminar im Februar

Vor Beginn der Semesterferien kamen alle Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen zusammen, um sich beim alljährlichen Bildungsseminar, das einmal im Februar und einmal im September stattfindet, zu treffen. Die Themen der einzelnen Seminare wurden so gewählt, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Lerninhalte innerhalb der zwei Tage praktisch erproben und nach Abschluss des Seminars flexibel auf den Schul- und Ausbildungsalltag übertragen können. Die Themen des diesjährigen Bildungsseminars lauteten: Lerntraining, Ganzheitliches Lernen lernen und Gruppenmoderation.

Gemeinsamer Abschluss des Bildungsseminars

Seminar: Lerntraining mit Britta Seemann

Im Seminar Lerntraining wurden von den Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterschiedliche Techniken und Lernstrategien erarbeitet. Des Weiteren wurden zu Beginn des Seminars Lernziele und Lernpläne festgelegt, die optimal in den Schul- und Berufsalltag eingebaut werden können. Im Vordergrund stand hierbei der Aspekt des ‚Selbstregulierten Lernens‘, der für ein erfolgreiches Lernen von besonderer Bedeutung ist.

Seminar: Gruppenmoderation mit Michael Traindt

Das Ziel des Seminars war es, den Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über wichtige Schritte im Leiten und Moderieren von Gruppen zu geben. Hierbei wurde darauf geachtet, das Seminar interaktiv anzulegen. Aspekte wie ‚Die Rolle und Aufgaben des Moderators/der Moderatorin‘, ‚Kriterien für eine gute Moderation‘ sowie ‚Grundlagen von anwendbaren Moderationsmethoden‘ wurden hierbei erarbeitet. Zusätzlich lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, wie mit passiven Teilnehmer und Teilnehmerinne umgegangen wird und wie man auf Störungen während einer Moderation reagiert.

Seminar: Ganzheitliches Lernen lernen mit Angelique Huber

Im Seminar zum Thema ‚Ganzheitliches Lernen lernen‘ wurden, wie im Seminar zum Thema ‚Lerntraining‘, Aspekte bearbeitet, die dem Lernprozess behilflich sein sollen. Neben Lernmethoden- und techniken standen in der dritten Seminargruppe auch folgende Themen im Vordergrund: ‚Reduktion von Lernzeit‘, ‚Verringerung von Stressbelastung in der Schule und im Beruf‘ sowie ‚Freizeit und Lebensqualität‘. Im Seminar erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, spielerisch und kreativ den Aufbau sowie die Funktion des Gehirns zu erlenen und unterschiedliche Merktechniken und Entspannungsübungen auszuprobieren.

Gemeinsame Erarbeitung unterschiedlicher Lerntechniken

Rückmeldungen zum Seminar

Nach Abschluss des Bildungsseminars wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen nach ihrer Meinung gefragt. Hierbei sollten sie, bezogen auf die Inhalte ihres eigenen Seminars, mehrere Fragen beantworten:

Inwiefern war Dein Seminar für Dich hilfreich oder nützlich?

„Ich konnte viele Tipps für das Lerngedächtnis mitnehmen und damit ist es für mich auch sehr wichtig, dass ich die Übungen und Tipps auch selber ausprobieren kann. Allgemein hat mir das Seminar sehr Spaß gemacht.“

„Um ehrlich zu sein, war das Seminar sehr hilfreich für mich. Da ich keine gute Rede halten kann, habe ich in diesem Seminar gelernt, wie man eine gute Rede halten soll.“

„Man hat gelernt, wie man besser lernt und wie man die Zeit gut einteilt. Der Workshop war sehr wichtig für uns, vor allem in der Corona-Zeit ist es wichtig, sich wieder zu motivieren und die Zeit gut einzuteilen.“

„Wir haben von Herrn Traindt viele Methoden gelernt. Zum Beispiel die Hüte-Methode, wo es drei Hüte gibt, die jeweils für Macht, Inhalt und Moderation stehen. Diese Methode soll unterstreichen, dass man nicht alle Hüte auf einmal aufsetzen sollte. Noch dazu haben wir gelernt, wie man mit unhöflichen und respektlosen Teilnehmern umgeht. Dadurch haben wir auch unsere Schlagfertigkeit trainiert.“

Inwiefern könnte Dir das Erlernte in Deinem Schul- bzw. Ausbildungsalltag weiterhelfen?

„In meinen Referaten sowie in meiner VWA/Diplomarbeit-Präsentation“

„Die Inhalte werden mir in der Schule sehr helfen, da ich ab und zu Referate in der Schule halten muss.“

„Bei Hausaufgaben, beim Lernen und beim Sachen merken.“

„Das Erlernte wird mir auf jeden Fall auf meinem Ausbildungsweg weiterhelfen. Ich habe neue Tipps und Tricks gelernt, wie man allgemein etwas präsentiert, moderiert und mit unangenehmen Situationen umgeht.“

„Weniger Zeit investieren, dafür effektiver lernen. Immer in kleinen Einheiten lernen und dabei bleiben. Wiederholung, Pausen, Ordnung und Planung sind ganz wichtig.“

„Es wird mir definitiv bei meiner VWA-Präsentation weiterhelfen, wie auch bei der mündlichen Matura, die ich heuer im Mai/Juni habe.“

Gibt es noch etwas, was Du uns sagen möchtest?

„Ich möchte mich bei jeder Person bedanken, die dieses Seminar ermöglicht hat.“

„Ich bedanke mich herzlich, dass ich dabei sein durfte und sowas tolles erleben durfte.“

„Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass die Stipis immer wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, weil man immer wieder etwas Neues lernt.“

Wir bedanken uns bei den Trainerinnen Britta und Angelique sowie beim Trainer Michael für die überaus spannenden zwei Tage!

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (2)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Mir hat der Workshop wirklich sehr gefallen. Ich habe konkrete Anweisungen erhalten und bei Fragen habe ich die gewünschten Antworten auch bekommen. Soso hat mir nicht nur die Gestaltung von meinem persönlichen Beitrag beigebracht, sondern ich konnte auch paar Tipps für mein weiteres Leben mitgenommen. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal so ein Workshop in Canva vielleicht für die Gestaltung eines Flyers machen. Danke für die Ermöglichung START! -Merve

Ich fand den Workshop „Wir sind die Zukunft“ sehr interessant. Wir haben mit der Website „Canva“ unsere eigene „Postkarten“ erstellt und ich hatte sehr viel Spaß dabei. -Hamed

Der Workshop mit Soso war sehr interessant und spannend und ist sehr empfehlenswert, weil da lernt man eine App kennen, mit der man nicht nur Bilder ( schöner) machen kann, sondern man kann damit auch Präsentationen erstellen. -Bibi Kofra

Ich fand wieder mal Soso als Workshopsleiterin sehr nett. Sie hat das alles so gut strukturiert und genau erklärt.Da ich nicht so ein kreativer Mensch bin, habe ich meistens immer Probleme mit solchen Aktivitäten, aber ich hatte gestern beim Workshop viel Spaß. -David P.

Durch diesen Workshop habe ich mir noch einmal Gedanken gemachen, wie meine Zukunft aussehen soll. Außerdem hatte ich auch Spaß, mit „Canva“ zu arbeiten und meine Zukunft mit einem Bild darzustellen. -Amena  

Der Portrait Workshop hat mir sehr gut gefallen. Soso hat alles gut und verständlich erklärt. Ich möchte mehrehre solche Workshops besuchen und kreativer werden. -Hayatullah

Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Ich habe bisschen besser verstanden, wie man kreativer sein und Ideen finden kann. Es hat mir sehr gut gefallen, danke! -Ammar

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (1)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Dieses Kunstprojekt hat mir sehr gut gefallen. Soso hat uns wieder etwas Neues beigebracht. Diesmal haben wir mit der App „Canva“ gearbeitet und der ganze Prozess hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben unsere Portraits präsentiert und das, was wir lieben und was uns ausmacht. Danke Soso für diesen wundervollen Sonntagmorgen! -Tijana

Es war das erste mal , dass ich an ,, Wir sind die Zukunft“ teilgenommen habe. Soso ist super nett und sehr geduldig und sympathisch. Man sieht, dass sie ihre Arbeit wirklich sehr liebt. Auf dem Bild sieht man meine Interessen und Zukunftspläne. -Sahar H.

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Er war interessant und nicht anstrengend. Ich hatte schon früher einen Eindruck bei Fotos- und Videobearbeitungen und finde, dass das Programm, mit dem wir unsere Bilder bearbeitet haben, im Vergleich zu anderen Programmen sehr einfach zu bedienen ist. Ich habe das Foto von meinem Lieblingssänger bearbeitet, weil ich mich nicht schnell entscheiden konnte, welches meiner Fotos ich auswählen möchte. -Omar

Der Workshop war sehr gut. Wir haben gelernt, mit Canva zu arbeiten. Canva ist eine gute Webseite, womit wir sowohl in unserer Freizeit, als auch für die Schule etwas bearbeiten können. -Narges

Es hat mir extrem extrem gefallen. Ich habe noch nie soetwas gemacht. Es ist eine neue Erfahrung, mit solchen Apps und Tricks zu arbeiten. -Mo

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da ich meine Zukunftspläne in einem Bild zusammenfassen konnte. Alleine, dass man sich für die Zukunft Vorstellungen und Wünsche macht, macht Spaß. -Aster

Ich fande den Workshop “ Wir sind die Zukunft“ sehr angenehm. Ich habe eine neue App fürs Gestalten kennengelernt und werde es in der Zukunft öfters verwenden. -Maftuna

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Motivationsworkshop 2: Was ist mein Potenzial?

Heute im Mind Lab Workshop II haben sich START-Wien Stipendiat:innen und usnere Trainerin Filiz Racher mit folgendem Thema beschäftigt: Was ist mein Potenzial? Wie lernt man, selbstbewusst zu sein? In diesem Workshop geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit sich selbst, also weg von dem Gedanken „Was habe ich nicht?“ hin zu dem Gedanken „Welche Schätze habe ich?“ und „Wie kann ich diese gut einsetzen?“.

Ich hatte davor nicht viel Interessantes über das Seminar mit Filiz gehört, aber das Seminar was ganz anders. Es war sehr interessant und hat mir gestern extrem gefallen. Wir haben sehr viel über ,,was ist mein Potenzial‘‘ geredet. 95% tun wir alles mit unterbewusst. 5% was wir tun ist uns bewusst. Es gibt immer ein ICH (meine) Wahrheit und die Wahrheit der andere interessiert mich nicht. Meine Wahrheit ist mir wichtiger als das von anderen. Ich bin ich. Ich habe gelernt, dass ich mich mit mir selbst mehr beschäftigen soll. ,,Willst du recht haben oder glücklich sein ?‘‘ Im Endeffekt will ich glücklich sein. Ich habe wirklich sehr viel gelernt gestern. So ein Seminar muss man öfters besuchen, denn das alles brauchen wir für unsere Zukunft. Wer müssen uns selbst zuerst kennenlernen. Wir müssen uns selbst zuerst verstehen. -Sahar H.

Es gab nichts bei dem Workshop, was mir nicht gefallen hat. Erstens, die Coachin ist sehr freundlich und eine der wenigsten Erwachsenen, die Jugendliche versteht. Außerdem haben wir spannende Themen besprochen, wie Motivation oder das Lösen von Problemen. Das Thema ,,Fehler machen“ kam mir etwas kurz vor. Ich wünsche mir weitere Workshops mit Filiz. -Mohid

Alle Workshops vom START-Stipendium sind genial, aber der Workshop war meiner Meinung nach bis jetzt der beste Workshop bei der ich jemals war. Ich habe gelernt wie man mehr selbstbewusster sein kann. Ich habe auch gelernt, dass man mehr quality time mit sich selbst haben sollte und was ich richtig verblüffend fand ist, dass ein Mensch nur 5% sein eigenes Leben bewusst steuert und 95% unbewusst steuert. -Anni

Ein Workshop, welcher mich sehr berührt und besonders zum Nachdenken angeregt hat, war jener von Frau Filiz. Sie lehrte uns, wie wir unsere Fähigkeiten, entdeckt oder unentdeckt, am besten nutzen und damit unser Selbstwertgefühl steigern können. Ich würde mir wünschen, dass das Teil unseres Schulunterrichts werden könnte, damit auch alle Schüler:innen davon profitieren könnten. Ich finde Filiz hat unglaublich wichtige Themen erwähnt, die öfters angesprochen werden sollten, vor allem jetzt in dem Alter, wo sich unser Charakter bildet und wir noch in der Lage sind, unsere Denkweise so zu bilden, dass das Optimistische überwiegt. -Amra




START-NÖ Bildungsseminar im Februar

Am ersten Februar-Wochenende war es wieder so weit. Das zweite Bildungsseminar dieses Schuljahres stand bevor. Die Stipendiat:innen von START-NÖ waren wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu Gast, wo sie die sehr gute Verpflegung und Gastfreundschaft genossen. Wir hatten zwei tolle Workshops: „Kreative Schreibwerkstatt“ mit Luna Al-Mousli und „Zeitbalance und Selbstorganisation“ mit Thomas Gimesi, von denen die Stipendiat:innen selbst berichten:

Beim Seminar „Zeitbalance & Selbstorganisation“ wurden uns viele wichtige Aspekte des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt und bewusst gemacht. Beispielsweise war ein spannendes Thema die 60/20/20-Regel, die beschreibt das man 60 % des Tages planen soll, 20% Puffer für alles was dazwischen kommt existieren soll und jeder sich 20% vom Tag für sich nehmen soll, um langfristig effektiv arbeiten zu können. Weiters wurde uns beigebracht, wie wichtig es ist alles zu verschriftlichen. Egal ob Ziele, Pläne, oder Fakten über sich selbst, wenn man diese Dinge auf einen Zettl schreibt oder auf dem Computer/Laptop tippt, wirken sie verbindlich und man ist mehr dazu veranlagt sich daran zu halten, beziehungsweise werden sie immer wieder einem bewusst gemacht, da beim Durchlesen der Notizen diese wieder in Erinnerung gerufen werden. Ich finde Thomas Gimesi ist ein sehr kompetenter Trainer, der selbst viele verschiedene Wege in seinem Leben eingeschlagen hat. Durch sein Know-how waren die Konversationen mit ihm und die Ratschläge von ihm immer sehr spannend und hilfreich. (Genti)

Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass man sich jeden Tag neben anderen Beschäftigungen und dem Alltagsstress einfach mal für sich Selbst Zeit nimmt. Außerdem haben wir ein paar Methoden gelernt, wie wir unsere Zeit einteilen können und unseren Tag organisierter gestalten können.“ (Sara)

Ich war in der Gruppe „Kreatives Schreiben“ bei Luna Al- Mousli. Sie ist eine sehr sympathische und liebevolle Frau. Die Gespräche mit ihr waren sehr freundlich und angenehm. Ich habe mich so gefühlt als wurde ich mit einer Freundin reden. Am Anfang des Seminars hat sie uns um unsere Erwartungen gefragt und auf Ihren Plan geschrieben. Sie erzählte uns kurz, worum es beim Kreativen Schreiben geht. Jeder von uns hat eine eigene Methode kreativ zu schreiben, weil wir ganz verschiedene Vorstellungen und Meinungen haben. Wir mussten keinen fehlerlosen Text schreiben, ganz im Gegenteil Fehler waren willkommen. Das Ziel war etwas zu schreiben, dass uns gefällt und unsere Gefühle ausdruckt. Vor den Übungen haben wir zuerst unser Gehirn aktiviert. Sie hat jedem von uns einen Zettel gegeben, wo ein Satz stand, und wir sollten diesen Satz weiterschreiben, falten und zu unseren Nachbarn weitergeben. In diesen zwei Tagen habe ich viel gelernt und Spaß gehabt. Geschichten zu schreiben ist sehr spannend, und seit dem Bildungsseminar schreibe ich meine eigenen Geschichten! (Rana)

„Ein sehr schönes Wochenende verbrachten wir im Bildungshaus in St. Pölten gemeinsam mit der Autorin Luna Al-Mousli. Unser Thema war das kreative Schreiben und zudem haben wir verschiedene Schreibübungen und Diskussionen durchgeführt, damit wir tiefer in die Materie hineintauchen. Außerdem war die Atmosphäre sehr freundlich und wir haben alle unsere Mittagspause gemeinsam beim Mittagessen genießen dürfen. Ich danke START vielmals für diesen netten Workshop & hoffe auf viele weitere Seminare!“  (Joy)

Das Seminar war wunderschön, sehr spannend. Luna hat uns viel beigebracht, sie hat unsere Aufmerksamkeit immer gehabt und uns geholfen, unsere Kreativität zu finden. In diesem Prozess haben wir viel Spaß gehabt. Wir haben mit viel Mut verschiedene kreative Übungen geschrieben. Von fliegenden Eichhörnchen bis zu den Ägyptern der Antike die blühende Hosen tragen, haben wir alles gehabt. Lunas Energie war besonders und sie war unser Sonnenschein in diesem faszinierenden Seminar. Ich freue mich sehr, dass ich sie getroffen habe und so viel über kreatives Schreiben gelernt habe.“ (Raissa)

Natürlich darf beim Bildungsseminar der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir uns aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht so oft in Präsenz sehen und so genossen die Stipendiat:innen die gemeinsame Zeit ganz besonders!

Meine VWA 2022

Seit Februar 2021 erhalten START-Wien Stipendiat:innen ein umfassendes Unterstützungsangebot für ihre vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. Sie werden bis zur Abgabe im Februar 2022 unterstützt. Das Angebot beinhaltet Schreibräume, regelmäßige monatliche Workshops, Einzelcoachings und VWA-Bootcamps mit Sabine Lehner, unserer Trainerin.

Beim VWA-Workshop haben die Stipis fleißig an ihren VWAs gearbeitet und Sabine hat ihre Fragen beantwortet und ihnen bei allen Teilen ihrer Arbeit geholfen. Bei den Einzelcoachings und VWA-Bootcamps hatten sie ebensfalls die Möglichkeit, sich mit Sabine auszutauschen, von ihr Informationen und Tipps zu bekommen und ihre Probleme zu lösen. Außderdem wurden den Wiener Stipis an manchen Tagen Schreibräume im START-Büro zur Verfügung gestellt, in denen sie ruhig und ungestört an ihrer VWA witerarbeiten konnten.

Die VWA bzw. Diplomarbeit Themen und die Satements der Stipis:

Da ich eine Diplomarbeit schreibe und keine VWA, war ich mir anfangs nicht sicher, ob die VWA Workshops/der VWA Bootcamp für mich passend wäre. Trotz dieses Zweifels habe ich mich angemeldet und es eine Chance gegeben. Das erste Mal, wo ich mich mit Sabine, unserer VWA-Trainerin, unterhalten habe, habe ich Hoffnung bekommen, dass
ich diese Diplomarbeit doch schaffe. Am allerersten Workshop habe ich endlich mein Inhaltsverzeichnis fertiggestellt und war somit bereit mit dem Schreiben! Dann war ich noch in beiden Bootcamps, wo ich mithilfe von Sabine und START <3 insgesamt 8 volle A4 Seiten hingekriegt habe. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und freue mich auf die weiteren VWA Workshops.
Mein individuelles Diplomarbeitsthema ist „Analysis of the Apple Ecosystem for chronic diseases and disabilities“, leicht erklärt bedeudet es, dass ich analysiere, wie Apple mit chronischen Krankheiten & Behinderungen umgeht und wie sie deren Apps und Geräte accesible für jeden machen! -Elaa

Ich bin echt dankbar dafür, dass START uns das VwA- Seminar angeboten hat. Das Seminar war mir eine große Hilfe. Ich bin wegen des Seminars und der Einzelheiten mit dem Schreiben vorangekommen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mein Thema ist „Mehrsprachigkeit, Multikulturalität sowie Identität am Beispiel von jungen Erwachsenen der zweiten Migrant*innengeneration in Österreich“ -Mariam

Der VWA-Workshop ist für uns ein Bonus. Neben der Unterstützung, die wir an der Schule erhalten, haben wir die Möglichkeit, hier noch zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sabine hilft von „Erwartungshorizont“ bis zum „Abstract“ der VWA, also von A bis Z. Sei es inhaltlich, strukturell, grammatikalisch etc. Man kann ihr absolut jede Frage bezüglich der VWA stellen, es gibt keine „dummen“ Fragen. Auch von den Einzelgesprächen kann man viel profitieren. In meiner VWA geht es um den damaligen Präsidenten Palästinas Yasser Arafat. Der Titel meiner vorwissenschaftlichen Arbeit lautet „Yasser Arafat – Leben und Wirken“ -Ali

Ich habe viel erledigen können, dies war auch möglich, weil ich all meine Frage sofort an Sabine stellen konnte und direkt eine Antwort bekommen habe, mit der ich weiter an der VWA arbeiten konnte. Das uns einerseits eine Trainerin und andererseits ein ruhiger Raum zum Schreiben zur Verfügung gestellt wird, war die beste Möglichkeit, um soweit wie es geht mit der VWA zu kommen. Daher ein tolles Angebot. Mein Thema lautet: „Das Phänomen des Massentourismus am Beispiel von Mallorca“ -Aster

Der Titel meiner VWA lautet: „Die Einführung der sozialistischen Marktwirtschaft in China“ Ich fand das Unterstützungsangebot sehr hilfreich und weil mein Professor sich mit gescheitem Feedback zurückgehalten hat und ich mich nie wirklich an dem orientieren kann. Deswegen fand ich es nice, wenn ich Einzelcoaching mit Sabine hatte, dass ich einen Plan hatte, was ich als Nächstes machen werde. Sabine war hilfsbereit und sehr cool, dementsprechend ja fand ich die Zusammenarbeit in der Hinsicht auch sehr leiwand! -Sihaam

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Was ist das RECHT eigentlich? Was sind die Rechtswissenschaften? Welche Berufe kann man in dem Bereich ausüben? Wo kann man Jus/Rechtswissenschaften studieren?
Diese Fragen haben Anwält:innen aus einer bekannten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer beantwortet.

Außerdem haben sie ein Spiel vorbreitet, in dem Stipis die Rollen der Anwält:innen und Richter:innen eingenommen haben und eine Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung durchgeführt haben.

Wir bedanken uns herzlichst bei den Mitarbeiter:innen der Kanzlei, dass sie sich an einem Samstagvormittag die Zeit genommen und unseren Stipis österreichweit diesen spannenden und informativen Workshop gehalten haben.

Die Feedbacks unserer Stipis könnt ihr hier lesen:

Durch den Workshop „Rechtswissenschaften“ bin ich mir jetzt noch sicherer geworden, dass das Jus-Studium mir auf jeden Fall gefallen wird. Die Jurist:innen haben sich die Zeit genommen und uns genau erklärt, wie sie arbeiten, was sie machen müssen, ect. Und nachdem sie uns beigebracht hatten, wie die Gesetze funktionieren, durften die wir in einer „Juristen-Rollen“ hineinschlüpfen und selbst eine Verhandlung durchführen. Das war eine echt tolle Erfahrung. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. „Das Spiel“ am Ende aber auch damit verbunden die Erklärung von den Gesetzen hat mir am meisten Spaß gemacht. Da ich in diesem Bereich sehr interessiert bin, war der Anfang ein wenig langweilig.Weil das alles schon wusste, aber trotzdem finde ich es gut, dass sie es erwähnt haben für die Stipis, die nicht es nicht wussten. Ich wünsche mir einen zweiten Teil, wo die Stipis aktiv mitmachen, wie am Ende. An einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich und an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht, wäre ich interessiert. -Amena (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Anwält:innen waren sehr bemüht und haben versucht, das Thema „Recht“ den Stipis so gut wie möglich zu erklären. Das Gerichtsspiel, welches wir am Ende des Workshops gespielt haben, war das Beste an diesem Workshop. Dadurch konnte ich wahrnehmen, dass es überhaupt nicht leicht ist, als Anwalt oder Richter zu arbeiten. Es wäre sehr schön, wenn wir diesen Workshop live in der Kanzlei miterleben dürften (hoffentlich nächstes Jahr). Ich habe ebenfalls Interesse an einer Studienberatung.  -Amir (START-Wien)

Der Workshop war sehr gut. Obwohl ich schon mal bei dem Workshop dabei war, hat es trotzdem sehr spaß gemacht. Mir gefiel das Ende am besten, wo wir die Anwält:innen und Richter:innen spielen durften. Es gab nichts, was mir nicht gefallen hat. Ich fande den theoretischen Teil genau perfekt. Nicht zu viel Theorie und nicht zu wenig. So dass man das gelernt auch gut merken kann. -Anni (START-Wien)

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, vor allem weil der Fokus auf mehrere Bereiche lag und nicht nur auf einen bestimmten Bereich. Nach dem Workshop hatte man einen guten Überblick über die Rechtswissenschaften bekommen und welche Bereiche man mit Rechtswissenschaften kombinieren kann, beispielsweise Wirtschaft und Jus. Andererseits hat es mir gefallen, dass man die verschiedenen Unis vorgestellt hat, an denen man Rechtswissenschaften studieren kann. Auch dass wir einen Fall besprechen und lösen durften, hat viel Spaß gemacht.  Man hat aber leider mitbekommen, dass es Zeitdruck gab und das war das Einzige, was mir nicht sehr gut gefallen hat.  Ich hätte auf jeden Fall Interesse weiteren Workshops zum Thema „Studienberatung“ und an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. -Aster (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gefallen ich dachte nicht dass es so spannend sein wird. Das Spiel am Ende hat mir am besten gefallen. Ich weiß nicht was mir am wenigsten gefallen hat weil alles hat mir gefallen. Ein Verbesserungsvorschlag von mir wäre vielleicht die Zeit besser planen. Ich hätte Interesse an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht. -Hamoudi (START-Wien)

Der Workshop heute hat mir gut gefallen, er war informativ, interessant und sehr lehrreich. Ich habe wieder etwas Neues gelernt, und zwar wie eine Urteilsverkündung abläuft. Das Spiel am Ende, was wir gespielt haben und dass, der Vortrag selbst gut strukturiert war, hat mir am besten gefallen. Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es nicht genügend Zeit gab, auf paar Fragen konkreter einzugehen. Danke an alle, die da waren und unsere Fragen beantwortet haben. -Hayma (START-NÖ)

Ich habe wirklich Interessant an „Recht“ gefunden, weil ich davor keine Ahnung hatte. Die Vorstellung von Berufen im juristischen Bereich und des Jusstudiums ist unfassbar gut erklärt.  Es war einfach perfekt und es gibt nichts, was mir nicht gefallen hätte. Die Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung waren sehr genial, weil jede:r mitgemacht hat. -Ishak (START-NÖ)

Ich wüsste es ehrlich gesagt nicht, wie ich meinen Samstag besser verbringen hätte können. Auch, wenn es im Bezug auf die Schule momentan relativ viel los ist, vor allem, gegen das Semesterende, die vielen Tests und Schularbeiten. Aber so eine Möglichkeit hat man nicht immer und es hat sie auch nicht jede:r. Ich bin START dafür sehr dankbar. Anwälte und Anwältinnen haben sich die Zeit genommen, uns zu erklären, was das Recht ist, verschiedene Begriffe, wie Äußerer und Innerer Tatbestand oder den Unterschied zwischen vorsätzlichem und absichtlichem Handeln gedeutet. Jede Frage ist von den Anwält:innen mit großer Freude beantwortet worden. Es hat mich auch gefreut, andere Stipendiat:innen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen und den Gerichtsfall mit ihnen gemeinsam zu verhandeln. Am liebsten würde ich JETZT gleich Jus studieren gehen, denn es ist das Studium, von dem ich immer schon geträumt habe, dafür benötige ich die Matura, die werde ich aber in zweieinhalb Jahren schon absolviert haben. Das heißt, nach diesem Workshop bin ich noch mehr davon überzeugt, meinen Traum zu verwirklichen. Der Workshop war für mich persönlich sehr informativ und eine wichtige, notwendige Grundlage für mein zukünftiges Studium. „Studieren-Probieren“ wurde uns ebenfalls vorgestellt und ich werde mir das sicherlich anschauen und auch tun. Herzlichen Dank an die AnwältInnen und Katrin für den informativen Samstag. -Laurine (START-Voralberg)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Denn er war sehr spannend und ich habe auch sehr hilfreiche Informationen gekriegt. Das Spiel hat mir am besten gefallen. Erstens hat es sehr viel Spaß gemacht und zweitens habe ich dadurch einen Einblick bekommen, was alles im Gericht passiert und der ganze Verlauf von einer Anklage. Außerdem habe ich den Teil mit „Strafrecht“ auch sehr interessant gefunden. Vor allem weil der einer Erzähler auch selbst sehr davon begeistert war. Er hat es auf eine sehr spannende Weise erklärt. Allgemein hat mir der ganze Workshop gut gefallen, aber wenn ich einen Teil aussuchen muss, welches nicht so gut war im Vergleich zum Rest, dann würde ich sagen der Teil mit der Studienberatung, obwohl es sehr hilfreich war. Ich bin nämlich in der Matura Klasse und habe mich schon über die Studiengänge und alles informiert, daher ist das bei mir ein bisschen untergegangen. Ich bedanke mich für die Zeit, welche die Jurist:innen für uns freigenmommen haben. -Masouma (START-Voralberg)

Mir persönlich hat der Workshop enorm gutgefallen, weil ich mich dafür interessiere und auch als Fach darin maturieren werde. Außerdem hätte ich Interesse an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. Alles war perfekt und auch der Inhalt des Workshops. Jedenfalls empfehlenswert! -Shirin (START-Voralberg)

GeoGebra-Kurs mit Hassan

Auf Wunsch der Stipendiat:innen hat unser Mathetrainer Hassan einen Basiskurs zum Programm GeoGebra angeboten. In dem 2-stündigen Kurs hat er den Stipendiat:innen den Aufbau des Programmes und seine Funktionsweisen erklärt.

Inhaltlich lag dabei der Schwerpunkt auf Funktionen und Kurvendiskussion. Hassan erklärte in einigen Beispielen, wie man einen Graphen zeichnet und seine Extrempunkte, Wendepunkte und Nullstellen mithilfe von GeoGeogebra ermitteln kann. Die Fragen der Stipendiat:innen beantwortet Hassan mit viel Geduld.

"Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil Hassan mit einfachen Worten  alles erklärt hat. Er ist auf unsere Fragen gut eingegangen und hat das Programm GeoGebra Schritt für Schritt erklärt." Samar 

Danke Hassan, dass du dir am Wochenende für uns Zeit genommen hast. Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop mit dir!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher“ genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

Deutsch mit Viviane: Textanalyse und Textinterpretation

„Beim Workshop Textanalyse und Textinterpretation hat die Gruppe hat ihr Wissen über diese 2 Textsorten erweitert. Zu Beginn haben wir miteinander den Aufbau besprochen und wichtige Punkte gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Interpretation auf die Analyse aufbaut. Viviane, die Workshopleiterin, hat uns sehr hilfreiche Tipps und Informationen mitgegeben, sodass jeder zum Schluss eine eigene Textinterpretation über eine Kurzgeschichte schreiben konnte.“ Maryan (START-OÖ)

„Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorten Textanalyse und Textinterpretation besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht und einen Text gemeinsam zu schreiben versucht. Wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt.“ Sarah (START-NÖ)

VWA-Workshop – letzter Teil

Am 15. Jänner 2022 haben wir von START-Vorarlberg uns mit Julia Krepl zum letzten Mal getroffen. Wie immer zu Beginn des Workshops bekommt jeder und jede die Möglichkeit, über seine Lage, Gesundheit und VWA/Diplomarbeit zu sprechen. Wie immer, es ist sehr interessant zu hören, wie es den anderen geht und wo sie gerade mit der VWA oder Diplomarbeit stehen. Zum Glück sind alle gut dran und manche waren sogar fertig mit der Arbeit, was gut ist zu hören.

Anschließend hat uns die Julia über die Präsentation der wissenschaftlichen Arbeit informiert und uns wertvolle Tipps gegeben, die dazu führen, Stress und Blackout während der Führung der Präsentation zu vermeiden. Wir wollten ursprünglich diesen Workshop vor Ort halten, ist leider nicht möglich aufgrund von hohen Zahlen der Neuinfektionen, aber nichtdestotrotz können wir es mithilfe von Online machen und es funktioniert einwandfrei. Und dann war es schon die Zeit mit Julia. Zum Abschluss hat sie sich bei uns bedankt und natürlich wir auch, da sie einfach großartig ist und uns gut auf diesen Weg begleitet hat. Danke Julia!

Feedback von Stipis:

Ümmü:

„Es war sehr hilfreich und toll. Julia war eine sehr gute Trainerin und hat uns echt weit gebracht! Vielen Dank an der Stelle!“

Masouma:

„Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Zunächst einmal war es vollgepackt mit wichtigen Informationen zur VWA-Präsentation und es war kompakt und kurz. Ich bin Julia sehr dankbar für ihre Hilfe während der gesamten Reihe dieser VWA-Workshop, denn ohne ihre Hilfe wäre ich nicht weit gekommen.“

Rima:

„Der Workshop war sehr informativ und ich bin sehr froh, dass ich teilgenommen habe. Ich werde dadurch viel sicherer sein bei meiner Präsentation.“

a little bit of everything!

Grammar, Writing and Speaking – im Zuge der Englischkurse, die während der Weihnachtsferien stattfanden, hatten die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, ihre English Skills zu erweitern.

Englischlehrerin Viktoria stellte in dem mehrtätigen Kurs zahlreiche Aufgabenblätter zur Verfügung, die die Stipendiat*innen gemeinsam oder in der Gruppe bearbeiten konnten. Da die Gruppe unterschiedliche Niveaustufen (A2 bis B2) vereinte, wurden die Aufgaben auf die einzelnen Stipendiaten und Stipendiatinnen abgestimmt.

Stipendiatensprecherin Rusul und Stipendiatin Hana berichten über den Kurs:

„Mein Statement möchte ich vor allem mit dem Satz beginnen:
Dieser Englischkurs hat mich gerettet.
Viktoria hat mit uns Sachen gemacht, die man wirklich für die Schule und auch
für das tägliche Leben wie zum Beispiel, wenn man jemandem eine Nachricht auf Englisch schreiben möchte, brauchen kann. Sie hat mit uns die Englisch Tenses so genau gemacht, wie man sie nie in der Schule macht bzw. lernt. Mir hat niemals ein Lehrer/ eine Lehrerin erklärt, was der Unterschied zwischen Present
Perfect and Present Perfect Continues oder was ein depended and independent
sentence ist.
Der Englischkurs hat mir wirklich sehr geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere solcher Workshops geben könnte.“ – Rusul

„Wir haben mit den Sätzen und Zeiten angefangen und die dazu gehörigen Übungen gemacht, welche für den Anfang richtig gut sind. Wir haben auch manchmal smalltalks geführt, in denen wir zu zweit über ein Thema geredet haben. Wir haben uns auch gegenseitig ein Email schreiben müssen.“ – Hana

Ran an die Textsorten!

In den Weihnachtsferien nutzten zehn Salzburger StipendiatInnen die Möglichkeit, um ihre Schreibfähigkeiten weiter auszubauen. An insgesamt drei Tagen wurden ausgewählte Maturatextsorten gemeinsam genau besprochen und anschließend geübt. Deutschlehrerin Sarah hatte für jeden Tag eine andere Textsorte vorbereitet, sodass die Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über die „großen Textsorten“ erhielten.

Anschließend wurden die Texte der TeilnehmerInnen von Deutschlehrerin Sarah Korrektur gelesen und mit Anmerkungen versehen.

Wir haben die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, wie ihnen der Deutschkurs gefallen hat und welche Schwierigkeiten sie hatten.

„Sarah Krüger hat den Workshop sehr einfach und anschaubar gestaltet.
Sie hat uns mithilfe einer PowerPoint-Präsentation drei Textsorten nähergebracht. Am ersten Tag die Meinungsrede, am zweiten Tag die Textanalyse und am letzten Tag eine kürzere Textsorte, und zwar die Zusammenfassung. Nachdem sie eine Textsorte vorgestellt hatte, konnten wir einige Übungen dazu machen wie zum Beispiel das Unterscheiden von einem sachlichen oder fiktiven Text. Nachdem wir die kleineren Aufgaben als Aufwärmung gemacht hatten, ging es ans Schreiben. Dafür bekamen wir alle dieselbe Aufgabenstellungen und mussten die jeweilige Textsorte schreiben. Beim Schreibprozess war Sarah stets für Fragen verfügbar.
Was mir persönlich gefallen hat war, dass sie ihre Präsentation, die sie auch für alle zur Verfügung gestellt hatte, relativ einfach und simple gehalten hatte.
Was mir am meisten Spaß gemacht hat, war das Schreiben meiner Meinungsrede. Dadurch, dass ich gerne Rede, fällt mir das Schreiben einer Meinungsrede leichter, vor allem, wenn das Thema Stress bzw. Schulstress war und ich damit etwas anfangen kann.
Was mir weniger Spaß bereitet hat, war das Schreiben der Textanalyse. Zu meinen Schwächen gehört auf jeden Fall das Analysieren und Interpretieren von Texten und Stilmitteln. Dafür liegt mir die Textsorte, in der die eigene Meinung gefragt ist, mehr.
Ich finde es sehr gut, dass Sarah die schwierigeren Textsorten in diesen Workshop eingebaut hat, dadurch war man in der Schreibphase immer gefordert und am Arbeiten. Nachdem wir unsere Texte fertig geschrieben hatten, mussten wir diese per Mail abschicken und bekamen gleich am nächsten Tag die korrigierte Version zurück.“ – Plabon

„Diese Woche haben wir uns 3 Tage lang mit Textsorten in Deutsch beschäftigt. Am ersten Tag haben wir gelernt, wie man eine Meinungsrede schreibt, jede/r von uns konnte ihre/seine eigene Meinungsrede schreiben. Am 2. Tag hatten wir die Möglichkeit, eine Textanalyse zu schreiben, welche auch momentan ein großes Thema für einige von uns in der Schule ist. Zu guter Letzt haben wir die Zusammenfassung wiederholt. Am Beginn war ich mir teilweise unsicher, wie ich eine Meinungsrede schreiben kann, aber als ich meine eigene Meinungsrede geschrieben habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Für mich war der Workshop sehr hilfreich, sinnvoll und eine sehr gute Vorbereitung für meine Deutschschularbeit.“ – Fatema

Wandern mit Alpakas – eine Love-Story

Dies ist kein Bericht, dies ist eine Liebesgeschichte.

Ihren Anfang hat sie am 04.01.2021 in Vorchdorf, einem 1\2 Stunden von Linz entferntem Ort. Um genauer zu sein auf einem ganz bestimmten Bauernhof. Einem Alpakahof! In dem Moment als wir die von Wolle überquellenden Tiere erblickten, war es mit uns geschehen. Insbesondere mit mir. Ich musste mich zurückhalten, mich nicht direkt auf sie zu stürzen und sie zu knuddeln, was das Zeug hält. Sie waren so friedlich und so niedlich. Es hatte leider an dem Tag geregnet, sodass die Tiere sehr nass, aber dennoch flauschig waren.

Jeder von ihnen hatte einen Namen und jeder von uns bekam einen von ihnen, aber leider nicht geschenkt, sondern nur für die Wanderung. Es mag Alpakawanderung heißen, aber um ehrlich zu sein, es war ein Spaziergang. Mein Alpaka hieß Tom, wobei es nicht auszuschließen ist, dass ich mich verhört habe, denn das Alpaka hat nicht recht auf mich gehorcht. Er ist nämlich ständig an Susi, Mariams Alpaka, gehangen. Entweder mochte er sie so sehr oder mich so wenig. Ich fand es spannend wie alle unterschiedliche Persönlichkeiten haben, ganz wie wir Menschen.

Nach dem einstündigen Spaziergang durch einen sehr schönen Wald und über Felder und Wege, war es an der Zeit tschüss zu sagen. Manchen fiel es einfacher, so wie Tom und manchen viel es schwerer, so wie mir.


Sehr lustig war, dass Rezas Alpaka sich anscheinend auch verliebt hatte, nämlich in Reza. Sie wollte gar nicht mehr zurück in den Stall. Am Ende gab sie ihm sogar ein Abschiedsküsschen. – Ich war neidisch.

Nachher sind wir noch in eine schicke Osteria essen gegangen und es war sehr schmackhaft. Alles in einem, war das ein sehr schöner und angenehmer Tag.

Die Wanderung war ein Segen und genau das, was man im stressreichen Alltag braucht. Alpakas wissen nicht was Stress ist, sie kennen nur Ruhe und Liebe. Also habe ich bei den Alpakas alles vergessen und bin seelenruhig neben ihnen hergelaufen, so als wäre ich ein Teil von ihnen. Manchmal wäre ich selbst gern ein Alpaka.                                                         

Eine solche Wanderung kann man alle halben Jahre machen, wie ich finde.  Vielen Dank für den schönen Ausflug 🙂

Ein Bericht von Emma Darieva

Halbjahresbericht und Abrechnungen super erklärt

Die START-Vorarlberg Stipisprecherin Hadel und Baris haben den neuen Stipis erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie kann man die Belege gut ordnen und mit Exel-Datei abrechnen. Außerdem hat uns das Meeting Spaß gemacht und war sehr interessant.  
 
Am 3. Jänner 2022 haben sich Hadel und Baris Zeit für die neuen Stipis genommen, um ihnen über Zoom zu erklären , wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die notwendigen Abrechnungen mit Excel durchführt. Und um die Erklärung zu erleichtern, haben sie den Bildschirm geteilt und Beispiele ihrer Berichte gezeigt, und welche Punkte sind am wichtigsten zu erwähnen bei einem Bericht. Außerdem haben sie uns Tipps gegeben, wie z.B. die Rechnungen nach Datum zu ordnen, damit wir keine Zeit damit verschwenden, sie zu suchen, wenn wir sie brauchen. Die neuen Stipendiaten waren interessiert, voller Aufmerksamkeit und stellten viele Fragen, die adäquat beantwortet wurden. 
 
 
Feedback von StipendiatInnen:
 

„Der Workshop war sehr hilfreich vor allem, weil es nicht nur reine Erklärung war, sondern auch Erfahrungen. Hadel und Baris haben uns ihre eigenen Berichte gezeigt und uns erzählt welche Kernelemente dabei sein müssen bzw. sollen. Danke an START-TEAM für diesen tollen Workshop!“
– Iman 
 
„Obwohl wir innerhalb von eineinhalb Stunden den zwei wichtigsten Dokumenten (Bricht und Excelvorlage) besprochen haben, können wir jetzt mit Hilfe von Hadels und Baris Erklärung sehr einfach und präzis einen eigenen Bericht formulieren und mit geschlossenen Augen die Excel-Datei bearbeiten.“– Khadiga 
 
 
„Der Workshop war einfach sehr toll!  Hadel und Baris haben uns alles sehr gut erklärt! Der Workshop war einfach sehr angenehm und cool!  Ich glaube wir haben alles verstanden! Ein herzliches Dankeschön an die beiden und auch an Start!“-Hajer 
 
Ein Bericht von Stipendiatin Rasha AL Rifai 

How to START?

Die neuen Stipis haben am Sonntag, 2. Jänner eine Zoom Videokonferenz mit den beiden Stipisprechern Samar und Eray gehabt. Es ging um die Abrechnung vom Bildungsgeld und um unseren Halbjahresbericht.

Wir wissen jetzt wie wir unser Bildungsgeld abrechnen sollen und welche Voraussetzungen für eine genauere Abrechnung notwendig sind. Wir müssen eine Excel-Tabelle führen, in welche wir unsere Ausgaben auflisten. Zusätzlich sammeln wir alle Rechnungen in einer Mappe.

Am Ende jedes Semester soll jede/r Stipis einen Halbjahresbericht über sich schreiben. Wir sind darüber auch informiert worden.  Durch die Muster Texte und die Leitfragen, die wir von Samar und Eray bekommen haben, ist uns klar geworden , wie unsere Berichte für unsere Paten aussehen sollen.

Samar und Eray haben uns mit Fotos, Slides und Beispiele super gut aufklären können. Sie sind auf unsere Fragen eingegangen und haben sie ausführlich erläutert. Kurz zusammengefasst, die Infos waren sehr hilfreich.

Liebe Paten, sind Sie gespannt auf unsere Berichte Ende Februar über unser erstes Semester bei START-OÖ!

Ein Bericht von Stipendiatin Maryam

Digital EU Crash Course für START-Österreich

Im Zuge der Corona-Pandemie werden alle Workshops digitalisiert, so auch der Workshop am 28.12. zum Thema „Europa verstehen“!

Dieser interaktive und spannende Workshop hat Sandra für uns organisiert, wo auch Stipendiat_innen aus anderen Bundesländern teilnehmen konnten. Wir haben uns mit zwei Trainer_innen vom Europäisches Jugendparlament Österreich über ZOOM versammelt, um uns einen Überblick zu verschaffen, wie die europäischen Länder zusammenarbeiten. Zu Beginn konnten wir mit unserem Anfangsbuchstaben unseres Vornamens ein Land der europäischen Union benennen. Danach konnten wir mit ganz unterschiedlichen Methoden Begriffe selbständig eingeben, die uns beim Wort EUROPA in den Sinn kamen. Warum gibt es die EU? Wie funktioniert die EU? Wie kann ich europäische Politik mitbestimmen? Eine Aktivität nannte sich „Europa in 4 Ecken“, wo wir uns zu aktuellen europapolitischen Themen positioniert und miteinander diskutiert haben. Später haben wir zwei Gruppen gemacht, wobei jede einen bestimmten Workshop hatte, in dem über ein bestimmtes Thema gesprochen wurde.. Die eine Gruppe hat das Thema „Geschichte der EU“ erarbeitet und die andere Gruppe das Thema „Institutionen der EU“. Zuguterletzt hat jede Gruppe der anderen ihr besprochenes Thema im Plenum vorgestellt. Insgesamt war der Workshop sehr interessant und hat uns viele neue Informationen gegeben. Danke Sandra für diesen interessanten Workshop!

Bericht von Stipendiat Abdul, START-Vorarlberg

Feedback von den Teilnehmer_innen:

„Besonders im Workshop „Europa verstehen“ hat mir das Thema europäische Institutionen sehr gut gefallen und ich konnte viele neue Informationen mitnehmen. Wir haben die einzelnen europäischen Institutionen näher kennengelernt und konnten am Ende ein Rätsel selber lösen z.B. was ihre Aufgaben sind? Wo sie sich befindet? etc. Für mich war es auch eine große Herausforderung mehr über die EU zu wissen. Auf weitere Workshops zum Thema Europa freue mich sehr.“Fatma Hasan, START-Salzburg

„Grundsätzlich ist diese Thematik verdammt trocken, aber dadurch, dass die zwei alles so interaktiv gestaltet haben, war das echt verständlich! Sie hatten einen total durchstrukturierten Plan, den wir gemeinsam durchgearbeitet haben, wir wurden in Breakout-Rooms geteilt, um bestimmte Sachen (unter anderem eine kleine Präsentation) in der Kleingruppe auszuarbeiten. Zudem hatten sie sowas wie einen „Fragen-Pool“ – da konnte man alle Fragen, die man bzgl. EU hatte reinschreiben, und sie sind auf alle eingegangen.

Sie konnten uns mMn. alles wirklich sehr gut erklären und deshalb hat‘s mir wirklich absolut nichts ausgemacht, die paar Stunden vor dem Bildschirm zu verbringen. Im Großen & Ganzen kann ich sagen, dass ich durch & durch positiv überzeugt von dem Workshop bin. Hatte auch einen totalen Mehrwert für mich. 🙂

Danke an Sandra für die Organisation!“Kabir Schabnaz, START-Oberösterreich

Bewerbungstraining mit einem Profi

Am 27. Dezember fand das Bewerbungstraining mit einem Profi für die StipendiatInnen von START-Vorarlberg online statt. Zu Beginn des Workshops stellte sich unsere Workshop-Leiterin Frau Edith Findler, vor und anschließend fragte sie uns nach unseren Erfahrungen mit Bewerbungen und demnach haben wir eine Vorstellrunde durchgeführt. Sie erzählte uns natürlich auch über die Hypo Bank.

Edith hat uns gezeigt, welche Fehler bei Bewerbern oftmals beim Schreiben eines Lebenslaufs auftreten und hat uns dann den Aufbau eines Korrekten gezeigt. Sie hat drei Lebensläufe von uns StipendiatInnen korrigiert und uns allen Tipps gegeben, wie wir einen besseren Lebenslauf schreiben können. Gleich danach haben wir eine kleine Pause gemacht. Nach der Pause zeigte sie uns die häufigsten aufgetretenen Fehler bei Bewerbungsschreiben. Anschließend präsentierte Edith uns das Trainee Programm bei der Hypo Bank. Am Ende zeigte uns Sandra noch ein paar Webseiten, wo wir Ferial Jobs und Praktikum finden können.

Khadiga Shekh Rashid: „Der Workshop „Bewerbungstraining mit einem Profi“ hat mir besonders gut gefallen, weil wir mit Edith Finder jeden einzelnen Schritt einer Bewerbung, eines Lebenslaufs sowie eines Motivationsschreibens besprochen haben, welches mir sehr weitergeholfen hat. Als Einstieg dürften wir einige Fehler, die in den Bewerbungsunterlagen versteckt waren, suchen. Bei dieser Aufgabe haben wir festgestellt, welche Fehler/Wörter/Formulierungen/… zu vermeiden sind. Es war sehr hilfreich.“

Ein Bericht von Stipendiatin Hila

„Pro und Kontra“- Argumentieren leicht gemacht!

Am 12.12.2021 haben wir wieder einen online Workshop zum Thema „Argumentieren“ mit Frau Brandner gehabt.

Am Anfang gab es eine kurze Kennenlernrunde, Lernkultur und gleich danach Einstieg auf das Thema. Mit der Slido Webseite sollten wir unser Wissen mitteilen, was wir alles über Argumentieren noch in der Erinnerung haben. Frau Brandner hat uns ein Lernvideo über Argumentieren abgespielt, welche sehr nützliche Erklärungen beinhaltet hat. Als nächstes sind wir näher auf die Argumentationspyramide eingegangen, was das genau bedeutet und warum „Beispiel/Beleg“ ganz unten steht. Der erste Arbeitsauftrag war „Pro- und Kontraargumente“ zum Thema Ganztagsschule erarbeiten, Begründungen und Behauptungen zuordnen. Die nächste Aufgabe war, ein mündliches Statement zum vorgegebenen Thema zu halten. Als Gruppenarbeit mussten wir eigene Argumente verfassen. Der Workshop war sehr abwechslungsreich und informativ.

Die Teilnehmer:innen haben das Angebot hilfreich gefunden und waren mit dem Ergebnis zufrieden. Bei Frau Brandner und das „START-Stipendien Österreich“ herzlichst für die großartige Arbeit bedanken.

Ein Bericht von Stipendiat Hafizullah

START-NÖ Deutschworkshops: Argumentieren & Kommentar

Am 27.11 und 28.11.21 haben wir an Deutsch-Workshop teilgenommen. Weil es online stattfand, haben wir es auf zwei Tagen je 2 Stunden aufgeteilt. Wir haben an beiden Tagen mit Meditationen angefangen, was ich sehr entspannend und beruhigend fand. Außerdem haben wir Tipps für Meditationen und gegen Stress bekommen. Um unser Gehirn zu aktivieren haben wir immer mit Brainstorming angefangen. Am ersten Tag haben wir gelernt wie man Argumentationen aufbaut und welche Sachen da wichtig sind und was man generell in einer argumentierenden Textsorte beachten soll.

Am zweiten Tag haben wir alles wiederholt und geübt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und da konnten sich alle gegenseitig helfen und Tipps geben. Dazwischen haben wir auch Pausen gehabt, wo wir miteinander geplaudert haben.  Da heuer ein paar maturieren werden, haben wir auch die Maturapakete durchgeschaut. Da haben wir ein Überblick bekommen, wo wir gute Übungen und Beispiele finden können. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch Spaß dabeigehabt. Die Coachin, Frau Sandra, ist eine sehr gute Lehrerin und weiß, wie sie am besten die SchülerInnen lehren soll. Sie kann sehr gut erklären und macht immer dazwischen Witze und bringt uns zum Lachen. Ich finde diese Workshops während Schulzeit sehr hilfreich, besonders vor wichtige Prüfungen. Ich wünsche, dass wir in der Zukunft weiter hilfreich und lehrreiche Workshops wie diesen haben werden. Danke!

Bericht von Rana

Zwei informative Workshopseinheiten durften wir am Wochenende Online besuchen. Beim ersten ging es um das Thema Argumentation und beim anderen um allgemeine Tipps für die D-SA, aber auch der Kommentar. Mit Hilfe der Lehrerin konnte ich im Bereich der Argumentation meinen Ausdruck verbessern und mein Bild über ein gutes Argument erweitern lassen. Außerdem gab es wertvolle Tipps, wie ich am besten unter Stress bei einer Schularbeit umgehen soll. Ich danke START vielmals für die netten Workshops! (Joy)

Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Die Konzentrationstipps und Meditationen waren wirklich gut und ich verwende sie auch jetzt. Ich habe viel Spaß auf diese Workshop gehabt! (Raissa)

Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorte Kommentar besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht, die uns motivierten. Es hat mir sehr gefallen Sandra wieder zu sehen und mit ihr zu lernen. Sie ist eine tolle Coachin! Ich hoffe wir sehen uns bei den nächsten Workshops wieder live und nicht über Zoom. (Ragad)

Der Argumentationsworkshop mit Sandra hat uns allgemeine Informationen zum Thema und einige Meditationstipps gegeben. Es war eigentlich sehr informativ und wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt. (Arina)

Beim letzten Deutsch-Workshop mit Sandra haben wir allgemeine Tipps für die Textsorte Kommentar besprochen und untereinander Ratschläge für Schularbeiten ausgetauscht. Äußerst hilfreich fand ich die Tipps fürs Durchlesen und Zusammenfassen. Sandra hat gemeinsam mit uns die wichtigsten Sachen zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Es wurde auf jede individuelle Frage eingegangen, leider ging der Workshop schnell zu Ende, jedoch hoffe ich in Zukunft auf weitere Meetings mit Sandra. (Patalapon)

Rund um soziale Identität: Ein youngCaritas-Workshop

Am 20.11.2021 war Klaus Neumüller von der youngCaritas zu Gast bei START-OÖ, wo er Themen wie Identität, Zivilcourage und soziale Phänomene mit uns Stipendiat:innen in einem interaktiven Workshop unter die Lupe genommen hat. 

Einem Obdachlosen einen Euro für eine Semmel zu schenken, würde fast keiner moralisch hinterfragen…wie sieht es aber mit einer Bierflasche aus? Einer Schachtel Zigaretten? Wie verändert sich unsere moralische Haltung in Bezug auf unsere Voreingenommenheit?  

Solche zum Nachdenken provozierende Fragen lassen sich nicht ohne weiteres beantworten, was zu lebhaften Unterhaltungen zwischen den Workshop-Teilnehmer: innen führte. Meinungen, Perspektiven und Anregungen zu den verschiedenen Themen wurden ausgetauscht und dadurch die kritischen Denkfähigkeiten der Stipendiatinnen und Stipendiaten trainiert. Darüber hinaus erfuhren die Stipendiaten mithilfe von Spielen und Aktivitäten über die Komponenten der Identität sowie über die individuellen Möglichkeiten, Zivilcourage im Alltag zu zeigen. 

Ein äußerst markanter Workshop! Vielen Dank an Klaus und das youngCaritas-Team für ihre Zeit und Bemühungen! 

Ein Bericht von Stipendiatin Estera

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

„Jugendliche können die Welt verändern.“

„Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen“.

„Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.“

Weihnachtskarten selbst gestalten

Das Jahr neigt sich langsam zu Ende und Weihnachten steht in nicht allzu ferner Zukunft vor der Tür.

Deshalb machten wir uns am 5. November auf den Weg zu einem gestalterischen und spaßreichen Workshop. An diesem Freitagnachmittag haben wir Weihnachtskarten für unsere lieben Paten gestaltet. In kleinen Gruppen suchten wir uns als erstes verschiedene Kartenmotive aus und begannen, diese nachzubasteln. Mithilfe der sehr netten Kursleiterin Karin Felderer und ihre Kollegin Renate, haben wir rund 100 Weihnachtskarten in ungefähr 4 Stunden hergestellt. Karin hat uns beigebracht, wie man den Formen-Drucker verwendet und richtig stempelt, um schöne Karten zu erstellen.

Mir persönlich hat dieser Workshop viel Spaß gemacht und den anderen sicher auch, denn es ist wichtig ab und zu etwas Entspannendes zu machen, das nichts mit der Schule zu tun hat.

Bedanken möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer bei START und bei Karin für diesen wunderbaren Workshop!

Statement von Abdul:

„Es war ziemlich cool und wir haben gelernt, wie man schöne Weihnachtskarten selbst gestalten kann mit tollen Tipps, Art und Weisen. Und das Coolste für mich war, wie Karin uns zum Schluss noch  zeigte, wie man mit Gänsefedern und speziellen, aus Cola-Dosen hergestellten Schreibfedern, schöne Schriftstile machen kann – vielleicht machen wir dazu sogar einmal einen eigenen Workshop.“

Statement von Ümmü:

„Ich fands sehr toll und abwechslungsreich, weil mein Alltag nur aus Schulkram besteht. Die Leiterinnen haben alles sehr ausführlich erklärt. Ich habe neue Erkenntnisse gemacht, welche zwar nicht im alltäglichen Leben nicht unbedingt verwendet werden, aber dennoch zur Gestaltung von Karten, die ich in der Zukunft wohl nicht mehr kaufen muss.“

Statement von Laurine:

„Das Gestalten der Weihnachtskarten war sehr interessant. Das glatte Papier mithilfe einer Maschine zu einem Muster prägen, hat mich am meisten beeindruckt.
Ich danke der Kursleiterin Karin für Ihre netten Erklärungen und dass sie uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.“

Ein Bericht von Stipendiatin Iman

Gemeinsam losstarten! – Mathe im Oktober

Ob Bruch- und Prozentrechnen oder Fragen zu Aufgaben aus dem Gebiet der Algebra – letzten Freitagnachmittag durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen im Zuge des Mathe-Lernnachmittages, welcher von unserem Mathelehrer Andreas betreut wird, all‘ ihre Fragen stellen.

Dabei wurden sie sowohl beim Lösen ihrer Hausaufgaben als auch beim Lernen auf die nächste Schularbeit betreut.

Wir haben zwei unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus dem Mathe-Lernnachmittag für sich mitnehmen konnten. Dies sind ihre Antworten:

„Am 22. 10 hatten wir unseren ersten Mathe-Lernnachmittag. Es war sehr nützlich. Da wir unsere Probleme mit Mathelehrer Andi besprechen könnten und er uns bei dem Thema, in dem wir große Schwierigkeiten hatten, sehr genau geholfen hat. Ich persönlich habe es sehr gut gefunden und ich freue mich auf das nächste Mal.“ – Wafa

„Es hat Spaß gemacht, ich hatte Hilfe bei den Hausaufgaben und ich wurde schnell fertig. Mathe hat noch nie so Spaß gemacht!“ – Yousef

START-NÖ Deutschworkshop: Kompetenz Zusammenfassen

Auch im neuen Schuljahr gibt es wieder Deutsch-Workshops mit Trainerin Sandra Reimers für die Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Los ging es mit der Kompetenz „Zusammenfassen“, denn für viele Textsorten, nicht nur die Zusammenfassung, ist es wichtig einen Text verstehen, zusammenzufassen oder bestimmte Informationen herausfiltern zu können.

Stipendiat Joy berichtet vom Workshop: „Sei es in alltäglichen Situationen, in der Schule, im Studium oder in der Arbeit, das Zusammenfassen ist einer der wichtigsten Kernkompetenzen der Sprache, die wir beim Kommunizieren und Schreiben benötigen. Zum Thema besuchten wir, die Stipis, einen inhaltsreichen Workshop und lernten verschiedene Methoden, die man beim Schreiben einer Zusammenfassung verwenden kann. Der Workshop beinhaltete auch mögliche Wege, die bei stressigen Situationen (z.B. bei den Schularbeiten bei uns SchülerInnen) anwendbar sind. Ich bedanke mich vielmals bei unserer Workshop-Leiterin und wünsche mir weiter solche interessante Workshops 😊

Wir haben am Samstag einen Workshop in Deutsch zum Thema Textzusammenfassung gehabt. Ich kann nun sagen, dass es eine gute Auffrischung war alle Grundlagen für diese Textsorte zu haben. Sandra hat dieses Thema sehr gut erklärt. Sie war sehr geduldig mit uns und ich hatte extrem viel Spaß! (Basma)

Der Workshop,,Zusammenfassen“ hat mir persönlich weiter geholfen. Jetzt habe ich Methoden, Sachtexte zu bearbeiten. (Mudi)

Ein sehr wichtiges Thema für uns alle ist es, dass wir ein Geschehen wiedergeben können. Die Zusammenfassung kann immer gebraucht werden. Deswegen wurde einen Deutschworkshop organisiert, in dem man die verschiedene Lernmethoden für Zusammenfassung lernen konnte und auch wie man sich bei stressigen Situationen beruhigen kann. Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr gut, dass die Workshops nach Prioritäten gestalten werden und sehr vielfältig sind. (Ali Reza)

Live-Sendung zum Thema Rassismus im DORF-TV Lab

Am 23.10.2021 haben wir einen Workshop bei Dorf-TV gehabt und haben selbst eine Live-Sendung gedreht.

Wir haben uns am Morgen beim Bahnhof in Linz getroffen, nach dem Kontrolle der 3G-Nachweis sind wir dann zum Wissensturm gegangen, wo sich das Büro von Dorf-TV lab befindet und wo wir eine Sendung drehen dürften. Bei einem Vorstellungsrunde hat jede/r davon erzählt, ob sie schon Erfahrung mit Video drehen und bearbeiten gehabt haben oder nicht und welche Rolle (vor/hinter der Kamera) ihm oder ihr gefällt.

Wir haben uns dann über verschiedene Kameraeinstellungen unterhalten und mitbekommen, wofür man die verschiedenen Einstellungen braucht. Zum Beispiel die „Fern Einstellung“ wird benutzt, wenn man mehr von der Umgebung mitbekommen soll (ob das Wetter schön ist oder ob es regnet usw.) und eine nahe Einstellung wird dafür verwendet, um auf ein bestimmtes Objekt oder Person mehr Aufmerksam zu machen. Wir haben gemeinsam ein paar Videos aus Sendungen analysiert und danach mit ein paar Übungen angefangen. Wir haben gelernt, wie man die Kamera bedient, haben Übungen mit Kamera und Ton gemacht.

Für unsere Sendung haben wir dann verschiedene Themen gesammelt und dann eines davon gewählt, das Thema „Rassismus“. Wir haben nachher die Rollen festgelegt (Moderatorin, Regie, Gäste, Ton, Kamerafrauen und -männer). Nach kurzer Vorbereitung haben wir unsere Sendung gedreht.

"Wir haben verschiedene Themen für die Live-Sendung gesammelt und anschließend abgestimmt. Zwischen den Themen "Rassismus" und "Frauen in der Politik" gab es ein Kopf an Kopf Rennen, schlussendlich haben wir uns für Rassismus entschieden. Es sollte nämlich eine Diskussionsrunde werden.
Samar war die Moderatorin und hat einen ziemlich guten Job gemacht auch die anderen haben tolle Leistungen erbracht. Die Stimmung und die Äußerungen waren sehr gut, vertretbar und repräsentativ. Wir alle waren mit dem Ergebnis, dass wir uns gleich im Anschluss ansehen konnten, überaus zufrieden. Man bedenke, wir hatten weder ein Skript noch einen Probedurchlauf. Mir und ich glaube uns allen hat es wirklich Spaß gemacht und wir konnten einiges neues dazulernen. Alles in einem war es sehr empfehlenswert und Ich würde es auf jeden Fall noch einmal machen. Und vergesst auf keinen Fall bei Dorf TV vorbeizuschauen! Die heißt “RASSISMUS – Einblick in das Leben von SchülerInnen mit Migrationshintergrund”.
START-OÖ Stipendiatin Emma

Wir haben es sehr gut hinbekommen. Es war ein schöner Tag, ein tolles Erlebnis, wir haben etwas gelernt und es hat uns viel Spaß gemacht. Danke an die 2 Dorf-TV Mitarbeiterinnen.

Das Ergebnis unserer Diskussionssendung:

Sendung bei dorfTV lab

Ein Bericht von START-OÖ Stipendiat Reza Rahimi

Finanzkompetenz Teil 1 : Mein Geld und Ich

Am Samstag Vormittag beschäftigten sich die Stipendiat*innen mit einem sehr wichtigen Thema, welches jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und das Vermeiden von Schulden. Außerdem hatten sie die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ein sehr informativer und spannend gestalteter Workshop dürfen wir heute besuchen. Angefangen mit der Einführung ins Thema Finanzen und abschließend mit einer schönen Analyse der verschiedenen Prioritäten bei den Menschen, wenn es zum Geldausgeben kommt. Ich habe es geschafft, einen besseren Überblick über Einnahmen & Ausgaben zu bekommen, auch mich in der Lange anderer Menschen zu setzen. Einige Grundregeln, die man verwenden kann, damit man Finanzkrisen im eigenen Leben besteht sind vorgekommen und auch spannende Gruppendiskussionen 🙂 Natürlich hätte ich Interesse an weiteren Workshops zum Thema teilzunehmen, denn das wird uns Schüler spätestens nach der Matura betreffen – Joy

Im Online Workshop Finanzkompetenz : Mein Geld und Ich letzten Samstag haben wir uns online via Zoom gemeinsam über Ausgaben, sowie Einkommen gesprochen. Woher kommt unser Geld ? Wofür geben wir es aus ? Macht Geld die Menschen glücklicher? Solche Fragen und viele mehr haben wir gemeinsam individuell besprochen, dabei kamen von verschiedenen Seiten unterschiedlichste Meinungen. Das Wichtigste was ich aus dem ersten Teil dieses Workshops mitnehmen konnte, ist dass man schon früh lernen sollte, mit seinem Geld umzugehen und versuchen seine Ausgaben stets im Überblick zu behalten, dadurch kann man vermeiden in Zukunft in eine Schuldenspirale zu geraten. Einfach geht das auch mit der 50-30-20-Regel, bei der man eben 50% für Dinge ausgibt die man braucht, 30% für etwas das man will und die restlichen 20% zur Seite legt oder investiert.  Es ist immer wichtig junge Menschen auf solche Sachen anzusprechen und aufzuklären, je früher desto besser, denn auch in jungen Jahren kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten. Patty

Das Meeting mit Goran hat mir sehr gefallen. Mir persönlich hat die Aufgabe mit dem Ja/Nein gefallen, weil man zu jeder Frage viel Diskussionsthemen hatte. Eine weitere Aufgabe die mir auch im Kopf geblieben ist, wir wurden in Gruppen eingeteilt, in welchen wir besprechen mussten, woher unser Geld kommt und worin wir es ausgeben. Goran hat uns zu dieser Aufgabe mitgeteilt, dass der Ausgaben-Bereich nie größer werden darf als der Einnahmen-Bereich, weil man sich sonst verschuldet. Außerdem hat uns Goran die 50-30-20 Regel noch erklärt, von der ich persönlich noch nie was gehört habe. Die Zahlen stehen für den prozentuallen Anteil eines Nettogehaltes, d.h. 50% sollte man für Sachen die man BRAUCHT ausgeben 30% für Sachen die man WILL und 20% sollte man SPAREN. Zu guter Letzt konnte ich aus dem Talk wieder mal viel mitnehmen und ich würde mich auch für das nächste Meeting anmelden, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. – Markus

Ich fand diesen Workshop besonders hilfreich, da wir, nicht die Dinge die wir auch in der Schule machen, durchgenommen haben. Sondern vielmehr Neues und Abwechslungsreiches. Ich freue mich schon auf dem 2. Teil.  – Eliza

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

START-NÖ Bildungsseminar 2021 – Präsenz edition

September war für viele Bundesländer ein Marathon der Bildungsseminare. Auch für START-NÖ war es nun wieder so weit. Gemeinsam mit allen Stipendiat*innen aus ganz Niederösterreich konnten wir im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten uns bei sehr informativen Seminaren treffen. Wir bedanken uns beim Bildungshaus für die hervoragende Verpflegung sowie bei unseren Trainer*innen Frau Barbara Gassner und Herrn Nedžad Moćević, M.A. für das tolle Wochenende!

Unsere Stipendiat*innen Sara und Ragad berichten:

Bei unserem 2-tägigen Bildungsseminar war ich in den Workshop „Identitäten und Empowerment“ eingeteilt und unser Trainer war Nedzad Mocevic.
Wir haben gelernt, dass jedes Individuum eine eigenartige Identität hat. Als Übung haben wir in der Gruppe Dinge, die unsere Identität bilden wie z.B. Familie, Bildung und Beruf, etc. aufgelistet und uns auch Gedanken gemacht, wo wir jemals wegen eines diesen Punkten benachteiligt bzw. diskriminiert wurden. Schlussendlich haben wir die Liste den anderen präsentiert und darüber geredet. Der Sinn hinter dieser Übung war, dass wir erstens über unsere eigene Identität offen reden und zweitens, dass wir gleichzeitig auch andere Identitäten kennenlernen und die Welt aus ihren Perspektiven betrachten. Was mir gefällt, gefällt einem anderen nicht und was ein anderer für normal hält finde ich vielleicht nicht normal. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Begriff „Ambivalenz“ kennengelernt. Empowerment war ebenso ein wichtiger Teil des Workshops. Was/wer empowert mich? Was/Wer gibt mir Kraft? Wie kann Ich anderen richtig empowern, sodass es wiederum keinen Druck auf diese Menschen auslöst? Inwiefern können wir unsere Mitmenschen mit unseren „Ratschlägen“ beeinflussen? All diese Fragen wurden von Nedzad beantwortet und in der Gruppe besprochen. Ich fand es extrem gut!

Ich war im Seminar „Rhetorik & Präsentation“. Am ersten Tag habe ich gemeinsam mit den anderen Stipis und unserer Trainerin Barbara Gassner gelernt, wie man am besten eine gute Präsentation hält.  Dazu haben wir uns selbst ein Thema aussuchen dürfen und dies präsentieren. Die Präsentation wurde aufgenommen und wir konnten sehen, was wir noch verbessern konnten und was wir gut gemacht haben. Mit Hilfe von Barbara hat jede/r von uns seine Schwächen bei der Präsentation gesehen und auch verbessert. Die Informationen, welche wir von Barbra erhielten, waren sehr lehr- und hilfreich. Am Sonntag haben wir erstmal ein kurzes Spiel gespielt, gefolgt von viele Diskussionen über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Rassismus. Wir haben auch gelernt, wie man am besten mit (in Wörter ausgedruckten) Angriffen umgeht. Am späten Nachmittag begannen wir eine Art Wettbewerb-diskussion. Wir wurden in zweier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste zu einem Thema Argumente und dazu die Gegenargumente vorstellen und die anderen durften entscheiden, welche der zwei Personen die Argumentation gewonnen hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben nicht nur gelernt, sondern haben gemeinsam gelacht und gespielt und dazu gab es natürlich Essen, was nicht zu vergessen ist, weil es sehr gut schmeckte. Ich bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen!

Das Bildungsseminar 2021 fand ich sehr sehr schön, besonders weil ich mich selbst in letzter Zeit ziemlich unter Druck gesetzt habe, besonders bezogen auf meine vorgezogene Matura. Nedzads Workshop und die Wortmeldungen der Stipis haben mich ein Stück weit erleichtert und mir geholfen für einen moment lang abzuschalten und an mich zu denken. Es hat mich total gefreut alle wieder zu sehen und zusammen eine schöne Zeit zu erleben. Letztlich ist Nedzad als Workshop-Leiter eine sehr amüsante, verständnisvolle und lustige Person, der man einfach unglaublich gerne zuhört. Besonders durch seine lässige und zwanglose Art ist die Zeit gefühlt verflogen und ich habe mir viel von diesem Seminar mitgenommen! (Genti)

Mir hat das Thema Präsentationen und wie man sich vor Angriffe schützt (bei Diskussionen) sehr gefallen. Es hat mir geholfen die Nervosität bei Präsentationen zu verringern und ich habe gelernt, dass Atmen eine große Rolle bei Nervosität spielt. Ich habe auch gelernt, wie man sich bei Angriffen bei Diskussionen verhalten soll in verschiedene Situationen. Die Trainerin hat sehr gut, ruhig und klar mit einer sehr schöne Hochsprache erklärt. (Mulham)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Hip Hop Workshop

Während viele schon auf Präsenz Termine umsteigen konnten, gibt es noch vereinzelte Zoom Termine wo mehrere Bundesländer zusammenkommen können. Diese Möglicheit nutzten die Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Vorarlberg um beim Hip Hop Workshop von Nedžad Moćević aus Salzburg teilnehmen zu können.

Bei diesem 3-stündigen Workshop analysierten die Stipendiat*innen die Texte von berühmten Künsterler*innen aus den USA und Deutschland. Anschließend diskutierten sie in Kleingruppen die gesellschaftliche und politische Rolle der Künstler*innen. Außerdem erfuhren sie mehr über die Geschichte des Hip Hop und die Entwicklung bis heute. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr interessanter Workshop! Wir bedanken uns bei unserem Trainer Nedžad Moćević!

Mir kam ein 3-stündiger Workshop gefühlt noch nie so kurz vor, weil mich das Thema Hip Hop so interessiert hat, dass die Zeit einfach verflogen ist. Ich würde jederzeit an so ähnlichen Workshops teilnehmen  und hoffe es gibt in Zukunft weitere von solchen Workshops, weil ich Musik/Tanz liebe und mir ein Leben ohne, einfach nicht vorstellen kann. Ich finde es super spannend die Geschichte von Hip Hop zu kennen, weil man selbst dann mit dieser Stilrichtung noch mehr verbündet ist und eine andere Perspektive darauf hat. Mich hat erstaunt was für einen immensen  Einfluss heutzutage  paar Jugendliche in Amerika in den 70ern hatten, die mit ihren wenigen Ressourcen damals eine weltweite Bewegung angezettelt haben. Ich hätte gerne noch mehr zu einzelnen Künstler*innen gehört, die diese Bewegung in den folgenden Jahren groß gemacht haben, da man durch diese wahrscheinlich auch Ähnlichkeiten in jetzigen Werken erkennt, oder zumindest die Wurzeln von diesen. Letztlich, ist Nedžad eine lustige und verständnisvolle Person, der man gerne zuhört. Genti

Es war wirklich spannend. Der Trainer war sehr freundlich, sympathisch und kannte sich sehr gut aus. Es hat mir alles gut gefallen, vor allem als wir Lieder analysiert haben.-Suliman

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich an Hip Hop eine große Interesse habe und ich nicht wusste wie Hip Hop entstanden ist. Shiar

Mhmm..wie war das nochmal mit den Zeitformen?

Am Samstag, den 1. Mai stand für unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder ein produktiver Workshop auf dem Programm. Unsere Deutschtrainerin Constanze hatte für den Kurs am Samstag zahlreiche Übungsbeispiele vorbereitet, die mit den Stipendiaten und Stipendiatinnen besprochen und durchgenommen wurden.

Dabei wurden zahlreiche Beispiele angeführt, um die Theorie zu untermalen und die komplexen Regeln spielerisch zu veranschaulichen.

Wie unseren StipendiatInnen Khair und Hana der Kurs gefallen hat, ist in den folgenden Statements ersichtlich.

Khair

„Der Kurs hat mir gut gefallen. Wir haben heute Grammatik und das Verb durchgemacht. Ich möchte beim nächsten Mal lesen, hören, neue Verben und neue Wörter üben. Ja, ich denke, dass der Kurs mit für die Berufsschule geholfen hat.“

Hana

„Ich fand den Deutschkurs sehr interessant. Wir haben viele Verben gelernt und wie man sie in verschiedenen Zeiten setzen kann. Constanze hat alles sehr deutlich und langsam erklärt und ich habe richtig viel gelernt.“

„How to Arbeitnehmerveranlagung“ – mit der AK OÖ

Am Dienstag, dem 30. März 2021 hat Frau Hutterer, die als Referentin in der Abteilung Rechtsschutz bei der AK OÖ arbeitet, einen Workshop zum Thema „Arbeitnehmerveranlagung/Lohnsteuer“ für uns abgehalten. Die Arbeitnehmerveranlagung, oder auch Lohnsteuerausgleich genannt, ist ein Thema, mit dem viele Berufstätige einmal im Jahr zu tun haben. Aber auch Schüler*innen und Student*innen können in gewissen Situationen davon profitieren.

In diesem Workshop wurden unter anderem folgende Fragen behandelt: Was ist die Arbeitnehmerveranlagung? Wie kann ich Lohnsteuer vom Finanzamt zurückholen? Was sind Werbungskosten?

Gemeinsam gingen wir die Möglichkeiten durch, die einem zur Verfügung stehen, eine Arbeitnehmerveranlagung einzureichen. Unteranderem FinanzOnline, um sie Online abzuhandeln oder schriftlich per entsprechendem Formular. Schritt für Schritt gingen wir dann ein entsprechendes Formular durch. Frau Hutterer hat uns natürlich jegliche aufkommenden Fragen beantwortet und hat uns genau erklärt, auf was zu achten ist und wo wir uns informieren können. Sie hat uns die Homepage der AK gezeigt, bei der es  unter dem Punkt „Beratung“ verschiedene Rubriken gibt, wo man sich informieren kann, beziehungsweise wo man alle Details zu Abschreibungen nachlesen kann. Falls man spezifischere Fragen hat, dann kann man sich auch bei der Lohnsteuerberatung der AK melden.

Auch klärte sie uns über die Hintergründe von bestimmten Regelungen auf, erklärte uns zum Beispiel wie die Abschreibung von Notebook und Laptop funktioniert und über welchen Zeitraum Gegenstände mit teilweise Privaten gebraucht abgeschrieben werden können.

Schülerinnen und Schüler, sowie Studenten, welche ein zum Beispiel Ferialpraktikum gemacht haben und damit über die Geringfügigkeitsgrenze gekommen sind, könnten Anspruche auf die vom Arbeitgeber abgeführte Lohnsteuer haben, wenn die unter der Steuergrenze von 11.000€ pro Jahr liegen. Das trifft bestimmt auf einige von uns zu. Darüber hinaus besteht für jede*n Bürger*in der Anspruch die Arbeitnehmerveranlagung bis zu 5 Jahre rückwirkend zu stellen.

Der Workshop war sehr hilfreich, da Frau Hutterer versucht hat alles sehr einfach zu erklären und uns auch gezeigt hat, wo wir uns informieren können, falls wir Fragen haben sollten. Wir bedanken uns bei Frau Hutterer für diesen informativen Workshop!

Ein Bericht von Stipendiatin Irma und Stipendiat Yusuf

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter III

„Liebenswert“
Mal bist du der Wind,
der die Wellen bewegt,
mal das alte Haus,
das so viel Liebe in sich verbirgt.

Egal, ob im 7. Himmel
oder am Ende deiner Nerven,
egal, ob du es mir oder dir glauben magst,
egal, ob es dir überhaupt glaubhaft scheint,
du bist ein Stern,
der am Himmel scheint.

Ich fand den Workshop mit Betül sehr interessant und hatte auch Spaß dabei. Es war super, dass Betül uns so viel Freiraum gegeben hat. Der Workshop war sehr angenehm gestaltet, so dass keiner sich unter Druck oder gestresst fühlte. Außerdem dürften wir jeder Zeit Fragen stellen konnten und unsere Meinungen äußern konnten. -Maryam


„Dear Society“
Eine Tulpe kann keine Rose sein.
Eine Rose kann keine Tulpe sein.
Dennoch spiegeln alle Blumen ihre Schönheit durch ihre Einzigartigkeit.
Und wahrlich so geschieht es bei uns Menschen auch. 

Wir haben heute viel auch über Feminismus geredet und Reden und Gedichte dazu angesehen. Dabei ist mir sehr aufgefallen wie gut Betül darüber gesprochen hat bzw. es aufgeklärt hat. War es mal bei uns ruhig hat sie uns einen „Leitfaden“ gegeben und wir hatten wieder Gesprächsthemen. Obwohl sie Lehrerin ist hat sie trotzdem nicht dieses „ich hab die Macht“ Einstellung was das Ganze vieeeel entspannter macht. Werde mich auf mehr Workshops mit ihr freuen. -Rawina


„Palästina“

einem fällts stets schwer drüber nachzudenken,
einem die Heimat wegzunehmen,
einem seine Herkunft zu vernichten,
einem Baum seine Wurzeln abzuschneiden…

Wohin des Weges, wenns das Ziel nicht mehr gibt?
Wohin mit dem Kind, wenn die Mutter verstirbt?
Wohin mit dem Menschen, wenn ihn sein Bruder umbringt?
Wohin mit den Menschen, wenn die Menschlichkeit stirbt
wohin mit Palästinensern, wenn Israel Palästina umbringt?

Eine Mutter, die ihre Kinder nimmer findet…
Ein Krieg, der lange dauert, doch nie endet…
Ein Baby, dessen Familie verschwendet…

Palästina, Quelle des Frieden‘!
Palästina, wie kann man sie nicht lieben?
Palästina, dich werden sie niemals kriegen!
Palästina, mein Land! zu dir würd ich kriechen…

Dieses Workshop war sehr schön, emotional und auch unterhaltsam! Jedoch haben wir auch vieles gelernt und konnten schöne eigene Gedichte verfassen! Es hat mich übelst gefreut und würde sehr gerne an noch einem solchen Workshop teilnehmen! – Ibo


Als erstes möchte ich sagen, dass der Workshop extrem gut war.  Die Betül war auch super nett und ich haben den Workshop genießen können. Ich freue mich auf weitere Workshops mit ihr.  -Zidan


Lieber Leser, Liebe Leserin, wenn ihr an Ecke euren Herzen ein Platz für Kunst vor allem poetry habt, dann seid ihr richtig bei Betül. Mit ihr kann man plaudern, diskutieren, Witze erzählen und natürlich viel über Poems lernen. Es ist der richtige Sprungbrett für Anfänger, Amateure und auch Fortgeschrittene. Denn ein Mensch kann nur erst aufhören zulernen, wenn von seinen Knochen Rosen und Wiesen wachsen. -Mahdi


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Mein Beitrag zum Weltklima

Welchen Beitrag jede*r Einzelne von uns zum Thema Klimaschutz leisten kann, fragten sich einige Stipendiat*innen aus Oberösterreich und Salzburg am Samstag, den 27. Februar 2021 bei einem Webinar gemeinsam mit Christian Humer von Südwind.

Am Anfang haben wir die Themen Klima, Klimawandel und Klimaschutz im Allgemeinen kurz durchbesprochen, um danach über einige Fragen Genaueres zu erfahren bzw. zu diskutieren. Beispielsweise sind wir der Frage nachgegangen, was eine Handcreme, eine Tiefkühlpizza und ein Waschmittel gemeinsam haben.

Gegen Ende des Workshops haben wir uns mit unseren Möglichkeiten, wie wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, beschäftigt. Bei der dadurch entstehenden Diskussion haben alle Stipendiat*innen eifrig ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Von ordentlicher Mülltrennung, über das Benützen von öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zur Bedeutung von regionalen Einkäufen, war alles dabei.

Ein Statement von Teilnehmerin Tamara (OÖ):

Der Workshop von Südwind, der von Herrn Christian Humer über das Weltklima vorgetragen wurde, hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern ich habe auch viel über unser Klima gelernt. Zum Beispiel, welche Treibhausgase wir verursachen und wie diese in unsere Atmosphäre eingeschlossen sind und damit unser Klima beschädigen. Natürlich habe ich auch einige Ideen, wie wir unsere Welt beschützen und unterstützen können, gelernt. 😊“

Vielen Dank an Christian Humer und Südwind für den tollen, interaktiven Workshop!

Kompetenztraining Textsorten: Argumentieren

Wir tun es alle – manchmal mehr, manchmal weniger bewusst und manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich – wir argumentieren. Damit das bei der Matura aber gut klappt, muss man sich das Argument ein wenig genauer ansehen: Wir haben im Online-Workshop Argumente analysiert, die schlagkräftigsten Typen von Argumenten kennen gelernt und auch die, die wir besser vermeiden sollten, weil sie verletzend und unsachlich sind. Denn wer Bescheid weiß, der kann sich wehren und – überzeugen!

Ich bin froh, dass ich heute dabei sein dürfte, denn der Inhalt des Workshops aufbauend zu meinem aktuellen Deutschunterricht ist. Ich habe fast keine Argumentationsart, die wir heute behandeln haben, gekannt, so dass ich wirklich enorm aus dem Workshop mit Hanna mitnehmen konnte. Für die Zukunft werde ich versuchen auf meine Argumentation und auf die von den anderen Menschen zu achten und diese dementsprechend zu verkraften. – Mariana

Ich fand den Workshop mit Hannah ganz gut. Sie hat sehr viel mit uns die unterschiedlichsten Arten des Argumentierens geübt und hat versucht, uns beizubringen diese voneinander zu unterscheiden. Mir hat der Workshop gut gefallen. – Maryam

Der Workshop mit Hanna war sehr produktiv und lehrreich. Ich habe gelernt wie viele Arten von Argumenten es gibt, und wie / wann man sie verwendet. In der Zukunft werde ich sicherlich in meine alltags Diskussionen, aber vor allem in meine Texten Autoritätsargumente und Werteargumente einbauen. – Nuaar

Der Argumentieren-Workshop habe ich sehr hilfreich und sehr informativ gefunden. Unsere Trainerin Hanna hat uns sehr geduldig und verständlich erklärt, was Argumentieren ist und welche Arten von Argumentieren gibt es. Sie hat auch versucht, dass alle mitmachen und gleichmäßig vom Workshop profitieren können. Danke für das tolles Angebot und bedanke mich bei Hanna für den tollen Workshop. – Abbas

Ich habe mehr über das Argumentieren beim Workshop gelernt als in der Schule. Er war sehr hilfreich, da ich selbst viele Textstellen analysieren konnte und feststellen konnte, zu welcher Art des Arguments diese gehört. – Jasmeet

„Style it right!“ – Bekleiden in der Berufswelt

Am Sonntag, den 14.02.21 hatten wir einen Workshop zum Thema „Style it right“ mit START-OÖ Alumna Selma.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erzählte sie, wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch kleiden soll.

Dabei empfahl sie Frauen, dass sie bei einem Vorstellungsgespräch in der Bank beispielsweise Anzüge in dezenten Farben wie dunkelblau oder schwarz tragen können, kombiniert mit einem weißen Hemd. Außerdem können sie knielange Röcke und Kleider tragen, solange die Farbwahl angemessen ist. Auch Schuhe mit maximalen Absatz von 5 cm sind ok, solange man darauf gehen kann.  Bei Accessoires lautet das Motto „Weniger ist mehr“.

Männer sollen am besten im Anzug erscheinen. Auch hier empfiehlt sie dezente Farben. Das Schuhen soll elegant sein. Allgemein ist ein gepflegtes Erscheinungsbild sehr wichtig. Beispielsweise sollen die Haare gepflegt und zusammengebunden sein, damit sie das Gesicht nicht verdecken.

Der Workshop „Style it right“ hat uns viel beigebracht wenn es um Mode und richtige Kleidung für verschiedene Anlässe geht. Wir haben viele Themen besprochen, die mir in meiner Karriere und meinem Alltagsleben helfen. Mir ist aufgefallen wie wichtig die Bekleidung ist, weil mein Outfit kann vieles über mich sagen. Ich hatte schon ein paar mal Vorstellungsgesprächen, wo ich leider kein passendes Outfit anhatte, aber durch diesen Workshop kann ich in Zukunft bei den Vorstellungsgesprächen professioneller wirken„, Stipendiat Reza über den Workshop

Als nächstes haben wir besprochen, wie man sich bei Werkstatt -/ und Bürobesichtigungen kleiden kann.  Bei Werkstattbesichtigungen sollte man warme Kleidungen anziehen und auf feste Schuhe zurückgreifen. Bei Bürobesichtigungen sollte man sich wie bei einem Vorstellungsgespräch kleiden, aber ohne zu übertreiben.

Bei dem Maturaball und der START Aufnahmezeremonie ist elegante Kleidung erforderlich. Die Männer sollen im Anzug erscheinen und die Frauen bestenfalls in Kleidern oder Anzügen.

Zum Schluss haben wir über unser Kaufverhalten gesprochen und kritisch analysiert. Selma hat uns mitgegeben, dass wir bewusster konsumieren sollen, indem wir weniger kaufen und bereits gekauften Dinge weiter zu tragen oder zu verschenken. Außerdem hat sie uns empfohlen auf Second Hand Mode oder Fairtrade Mode zurück zu greifen. Die Diskussion über Fast Fashion war besonders spannend, und die Stipis brachten viele verschiedene Aspekte in die Diskussion ein.

Ein Bericht von Stipendiatin Sharifa

Lernmanagement & Distance Learning

Teil II unserer 2-teiligen Seminarreihe „Distance Learning“ und es wird wieder fleißig reflektiert und diskutiert. Inhaltlich aufbauend zum ersten Seminar „Selbstmanagement“ stehen im Online-Workshop „Lernmanagement und Distance Learning“ konkrete Aspekte des Lernprozesses und unsere eigene Lernsituation im Fokus. „Wir lernen das Lernen!“ sozusagen und Seminarleiterin Britta Seemann begleitet uns hierbei. Vor dem Hintergrund des Konzepts „Selbstreguliertes Lernen“ aus der pädagogischen Psychologie beschäftigen wir uns mit verschiedenen Phasen eines Lernvorgangs und reflektieren relevante Bestandteile und Elemente des Lernens. So setzen wir uns z.B. mit verschiedenen Lernstrategien und -stilen, mit lernförderlicher Arbeitsumgebung und Pausengestaltung oder mit Lernmotivation auseinander und bekommen Impulse zu Themen wie Fokus, Konzentration und Gedächtnis. Auch die Balance zur anregenden Hirnaktivität kommt durch eine beruhigende Entspannungsübung nicht zu kurz. Britta aktiviert außerdem unsere eigenen bereits vorhandenen Lernressourcen. So erfahren wir, wie viel wir über effektives und erfolgreiches Lernen eigentlich schon wissen und wie wir gemeinsam mit- und auch voneinander lernen können.  

Ich fand den zweiten Teil des Seminars sehr toll, da wir viele Methoden besprochen sowie angewendet haben, aber bevor wir diese umsetzten, haben wir einen kleinen Test gemacht, um festzustellen welcher Lerntyp wir sind. Ich bin alle Lerntypen.- Mariam

Ich möchte mich als erstes bei Ihnen bedanken, dass sie diese Workshop organisiert haben. Der Workshop war sehr interessant und informativ. Ich habe viele neue Methoden gelernt und habe außerdem viele Tipps bekommen. Ich werde ein paar Methoden, die wir besprochen haben ausprobieren. Der Workshop war ausgezeichnet.  – Milad

Ich fand die Zeit super, es hat mir auch geholfen herauszufinden, welcher Lerntyp ich bin und wie es sich am besten lohnt zu lernen. Auch habe ich neue Informationen herausgefunden, wie etwa, dass Puzzles einen guten Effekt auf die Konzentration haben und da ich Schwierigkeiten habe mich zu konzentrieren, half mir diese Info sehr. Es war ein aufbauender Workshop und da ich heuer maturiere, brauchte ich es besonders dringend, vor allem jetzt wo wir alle von Zuhause aus lernen müssen. Die Stimmung war sehr angenehm und unsere Betreuerin super lieb. Wie immer, ein gelungener Workshop! –  Balqiz

Selbstmanagement & Distance Learning

So simpel dies klingen mag, so viel Bedeutung steckt darin. Dieser Spruch – bereits in den 1930er Jahren von Allan F. Mogensen formuliert – begleitet Anfang Jänner unser Seminar „Selbstmanagement und Distance Learning“. Jedoch wie integrieren wir dieses Prinzip in unseren alltäglichen Arbeitsprozess? Dieser Frage gehen wir im Online-Workshop mit Seminarleiterin Britta Seemann nach. Von philosophischen Gedanken über das Konzept „Zeit“ bis hin zu konkreten Methoden des klassischen Zeitmanagements, z.B. bezüglich Zielformulierung, Prioritäten setzen oder Planungsarbeit – das Seminar gibt uns Impulse und zeigt uns Techniken zur effektiven Gestaltung der eigenen Arbeitssituation. Britta unterstützt uns hierbei und schafft Raum und Möglichkeit zum Lernen und Reflektieren über Selbstorganisation und Arbeitsweise.

Ich fand den Workshop sehr schön und informationsreich. Zum Beispiel habe ich gelernt, wie ich meine Zeit besser aufteilen kann. Dafür gibt es mehrere Empfehlungen , mir hat das ABC Prinzip sehr gefallen und den werde ich auch beim Lernen und Aufgaben erledigen, ausprobieren . Außerdem werde ich meine Ziele aufschreiben, damit sie mir bewusst werden und ich somit motivierter bin sie auch durchzusetzen. Ich freue mich auf den zweiten Teil des Workshops am Freitag.  – Aster 

Der Workshop war wirklich gut! Eine sehr angenehme Atmosphäre und es wurde auch echt viel reflektiert und besprochen, wie die einzelnen Stipis das Erlernte bei sich selbst etablieren möchten und dementsprechend ein voller Erfolg! Es hat mir eine neue Perspektive und Möglichkeiten gezeigt, weil ich gerade in dem Prozess bin meine Lernstruktur zu finden. – Sihaam

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter II

Economics or Life?
we have to deal with
low incomes and recession
not to mention
wage gaps and depressions
yet everything seems to be tolerated
but why?
‘oh it’s so complicated!!’

we are all equal
we are all the same
but in reality it’s the GDP
that’s how they define your name

And still,
at the end of the day I ask myself
what’s more important: economics or life?
equal opportunity or monopoly of rights?

Normalerweise interessiere ich mich gar nicht für literarische Sachen, aber heute hat es sehr viel Spaß gemacht! Wir haben gelernt was Poetry Slam ist und wie es aufgebaut und geschrieben wird. Außerdem haben wir uns sehr emotionale und mächtige Beispiele von Poetry Slamers angeschaut, die sehr wichtige Themen angesprochen haben wie zum Beispiel Feminismus und Rassismus. -Nuaar


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Ich bin reich an Namen
Namen, die mich definieren sind eine Illusion für andere
Mein Name ist Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Abenteuerlichkeit, Kreativität, Vielfalt und und und..
Ein Ende herrscht hier nicht
Ich bin ebenso reich an zugeschriebenen Namen
Auf der Straße ist mein Name die Unterdrückte
In der Schule die Unmündige
Und in der U-Bahn die Fetzten Trägerin
Bist du auch so reich an Namen und Eigenschaften, die dir zugeschrieben werden?

Ich fand den Poetry Slam Workshop mit Betül echt amüsant und interaktiv gestaltet. Ich persönlich habe mich nie getraut ein Gedicht zu schreiben, da ich mich in dem Bereich zu wenig auskenne, aber heute durfte ich mehr dazu lernen sowie Beispiele anhören. Außerdem sind die Diskussionen zwischendurch sehr gut und angenehm gewesen. -Mariam


Express yourself with poetry war für mich sehr interessant. Ich habe verstanden wie man Ideen sammeln kann und wie man mit Gefühle schreiben kann. Ich habe auch verstanden, dass ein Text laut zu lesen ist sehr wichtig. -Ammar


„Leer“ (ein Auszug)
Heute bin ich leer,
Wie ein Blatt Papier.
Die Farben sind verschwunden,
Übrig nur einige Wunden.

An dem Tag ging es mir nicht sehr gut. Dennoch fühlte ich mich wirklich in einem safe space mit Betül und anderen Teilnehmern. Wir schauten sehr viele Videos, die als Hilfsmittel zum dichten gedacht sind, wir schauten aber auch verschiedene Poetry Slams, welches mein Lieblingsteil vom Workshop war. -Sahar


Der Workshop war sehr interessant. Obwohl mir Dichtung schon bekannt war, habe ich sehr viel Neues mitnehmen können, vor allem auch von ihrer Leidenschaft zur Dichtung. -Zahra


„Das Leben… in meinem Kopf“
In meinem Kopf
Fragen über Fragen
Ob alles zusammenhängt, lässt sich schwer erraten
Im Zentrum ist die Zukunft
Ein Resultat der Gegenwart und die Vergangenheit
Diese sind eine Gelegenheit
Über Reichtum und Glück oder Schule und Erfolg zu reflektieren
Ob sie zusammenagieren?

All dies verschönert durch die dämliche, schmerzvolle Liebe
Gesteuert durch die Wirtschaft und ihre Diebe
Gestärkt durch die Politik mit ihren Lobbys
Und lauter Politiker ohne Hobbys

Ob Technik und Veränderung die Lösung sind?
Oder das Gegenteil?
Das ist ein weiteres fehlendes Puzzleteil

Zum Glück gibt es die Familie, die zwar manches schwerer macht
Aber unverzichtbar scheint

Ob zwischen all dem eine Verbindung bestünde?
Ist die Frage der Stunde
Oder die Antwort?
Das ist das Leben

Ich fand den heutigen Workshop absolut interessant. Ich habe eine neue Art gelernt, mich selber und meine Gefühle künstlerisch und sprachlich gut ausdrücken zu können. Ich konnte das Poetry Slam näher kennenlernen. Außerdem führten wir eine sehr interessante Diskussion über Gesellschaft, Feminismus, Gleichberechtigung, Rassismus und Schönheitsideale. Die chillige und amüsante Art von Betül hat den 4-stündigen Onlineworkshop erleichtert. Ich konnte ein in mir verstecktes Talent entdecken und habe am Ende des Workshops ein schönes Gedicht geschrieben. Ein lehrreiches Workshop. -Omran


Erstmals möchte ich mich bedanken, dass dieser Workshop organisiert wurde. Der Workshop war herausragend. Ich habe viele neue Sachen über Gedichte gelernt und in diesem Workshop sind auch sehr interessante Diskussionen entstanden. Es war ein informativer Workshop.  -Milad


Der Workshop war sehr hilfreich für mich und hat mir einen Einblick in die Welt der Poesie erschafft. Doch sind eine paar Diskussionen offen geblieben, die wir sehr gerne mit Betül, wenn es möglich ist zu Ende bringen wollen. Im großen und ganzen war der Workshop ziemlich unterhaltsam. Ich empfehle es jeden weiter, der Schreiben liebt. Es hat uns ermöglicht unsere Gefühle zu ausdrücken. -Yusuf


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung

„Am Samstag, den 30. Januar 2021 fand der Workshop „Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung“ statt. Goran Maric von der Three Coins GmbH (Bei der Three Coins GmbH handelt es sich um „die Entwicklungsschmiede für wirkungsvolle Bildungsformate im Bereich der Finanzkompetenz“) hat uns durch die Veranstaltung geführt. Goran war sehr authentisch und kompetent in seinem Fachbereich Finanzen.

Am Anfang des Workshops gab es eine kleine Vorstellungsrunde und dann ging es auch schon los. Am Workshop hat mir sehr gefallen, dass wir aktiv mitreden und mitwirken durften. Zudem hat mir sehr gefallen, dass Goran seine persönlichen Erfahrungen aus seinem eigenen familiären und freundschaftlichen Umfeld eingebracht hat. Es war großartig die Meinung der verschiedenen Stipis zu dem Thema zu hören und wie sie zu dem Thema Finanzen stehen. Dabei kamen durchaus verschiedene Ansichten hervor und es wurde kontrovers darüber diskutiert.

Im Rahmen der Veranstaltung gab es auch eine Umfrage, bei der es darum ging anzugeben wie viel das Leben in Österreich durchschnittlich kostet. Um das ganze abzurunden hat uns Goran die Umfrage und das Thema mit ein paar Daten und Fakten wie beispielsweise wie viel verdient man durchschnittlich im deutschsprachigen Raum oder wie viel Menschen haben in Österreich Schulden untermauert. Die von ihm genannten Zahlen haben uns Stipis schockiert und sensibilisiert.

Die Quintessenz, welche ich mir vom Workshop mitgenommen habe ist die Frage „Was brauche ich wirklich und was will ich?“. Goran hat uns anhand einiger praktischer Beispiele (Coffee to go, Weckerl am Schulweg, etc.) gezeigt, wie viel Geld man eigentlich für „Unnötiges“ ausgibt. Der Punkt mit diesen kleinen Ausgaben ist mir persönlich erst heute so richtig bewusst geworden und ich werde in der Zukunft mehr darauf achten bzw. Notizen darüber machen, damit ich meine Ausgaben einmal gesammelt betrachten kann.

Es war es ein toller Workshop von dem bestimmt jeder Stipi etwas mitnehmen konnte.“

Ein Bericht von Stipendiatin Tuana.

Lernmanagement & Distance Learning

Teil II unserer 2-teiligen Seminarreihe „Distance Learning“ und es wird wieder fleißig reflektiert und diskutiert. Inhaltlich aufbauend zum ersten Seminar „Selbstmanagement“ stehen im Online-Workshop „Lernmanagement und Distance Learning“ konkrete Aspekte des Lernprozesses und unsere eigene Lernsituation im Fokus. „Wir lernen das Lernen!“ sozusagen und Seminarleiterin Britta Seemann begleitet uns hierbei. Vor dem Hintergrund des Konzepts „Selbstreguliertes Lernen“ aus der pädagogischen Psychologie beschäftigen wir uns mit verschiedenen Phasen eines Lernvorgangs und reflektieren relevante Bestandteile und Elemente des Lernens. So setzen wir uns z.B. mit verschiedenen Lernstrategien und -stilen, mit lernförderlicher Arbeitsumgebung und Pausengestaltung oder mit Lernmotivation auseinander und bekommen Impulse zu Themen wie Fokus, Konzentration und Gedächtnis. Auch die Balance zur anregenden Hirnaktivität kommt durch eine beruhigende Entspannungsübung nicht zu kurz. Britta aktiviert außerdem unsere eigenen bereits vorhandenen Lernressourcen. So erfahren wir, wie viel wir über effektives und erfolgreiches Lernen eigentlich schon wissen und wie wir gemeinsam mit- und auch voneinander lernen können.  

Ich finde solche Workshops wirklich gut und ich habe vieles gelernt und ich bedanke mich bei euch auch, dass ihr solche Workshops für uns geplant habt.  Mir haben die Zeitplanung, Selbstwirksamkeit und auch die Übung: Body-Scan, sehr gut gefallen. War ur cool und ich werde die meisten Methoden anwenden, nur fehlt mir meistens die Zeit für die Planung. – Aria

Der Lernmanegment-Workshop war wie der erste Teil, einfach toll. Vor allem hat mir die drei Teilen von Lernstrategien (kognitiver Teil, motivationaler Teil, metakognitiver Teil) und Lerntypen nach Frederic Vester am Meisten gefallen. Auch die Übung für die Pausegestaltung war für mich sehr informativ. Danke für das tolle Angebot und bedanke mich bei Britta für die tolle Präsentation. – Abbas

Ich habe den Workshop gut gefunden. Ich habe gelernt, wie ich mein Zeit teilen kann oder besser gesagt, wie ich für viele Sachen planen kann. Außerdem habe ich viele Tipps gehört, wie man richtig lernen kann. – Ammar 

Online Lernathon bei START-OÖ

Am 17. Jänner 2021 haben sich die START-OÖ Stipis wieder einmal online getroffen, um gemeinsam an den jeweiligen Aufgaben zu arbeiten. Von zu Hause aus zu lernen und einen Überblick über seine to do’s für die Schule zu behalten, ist allein einfach schwieriger. Darum treffen wir uns öfters zu einem virtuellen Lernathon, um sich zu motivieren und gemeinsam produktiver zu sein.

Am Anfang wird kurz gemeinsam übergelegt, welche Aufgaben sich jeder für die nächsten zwei Lernstunden vornimmt. Die to do’s werden auf einer Liste gesammelt, um übersichtlich zu sehen, woran jeder arbeiten möchte und was alles noch zu erledigen ist. Danach wird zwei Mal eine Stunde intensiv gelernt und dazwischen eine wohlverdiente Pause eingelegt, in der wir kurz über unsere bereits erledigten Aufgaben gesprochen und danach einfach etwas geplaudert haben.

Abschließend waren wir uns alle einig, dass ein gemeinsamer, virtueller Lernathon unsere Motivation und dadurch unsere Produktivität fördert. Nach der ernüchternden Nachricht, dass die Schulen noch länger geschlossen bleiben und somit das distance learning fortgesetzt wird, wird das wohl nicht unser letzter Lernathon gewesen sein!

START-Survival. Oder: Wie man einen Halbjahresbericht verfasst

START-OÖ Stipisprecherin Samar Elsoudany hat in dem Workshop „START-Survival“ den neuen Stipendiat*innen von START-Sbg und START-OÖ erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die korrekte Abrechnung des Bildungsgeldes macht.

Der Workshop „START-Survival mit Samar“ hat, mir und den anderen neuen Stipis aus Salzburg und Oberösterreich, viel gebracht und gezeigt wie man seinen Halbjahresbericht zusammenstellt. Mit super Beispielen, welche uns definitiv helfen werden! Danach hat uns Samar den richtigen Weg gezeigt, seine Abrechnungen vom Bildungsgeld zu erarbeiten. Besonders gefallen haben mir Annas und Samars freundliche Gesten und Hilfsbereitschaft.“ Nicole (START-Sbg)

„Die Neuen brauchen manchmal Einführung. Samar hat uns am 10.01. gezeigt, wie wir unsere Berichte schreiben sollen. Im Allgemeinen war der Workshop gut gestaltet. Wir haben mit dem Bericht angefangen und später über die Rechnungen gesprochen. Die Rechnungen hatte ich schon von Anfang an beieinander, deswegen konnte ich mich ganz auf meinem Bericht konzentrieren. Ich wurde mit meinem Bericht fertig. Und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Danke Samar für den Workshop.“ Eray (START-OÖ)

„Da die Zeit wie im Flug vergeht und ein halbes Jahr bereits wieder am Ende ist, mussten am Sonntag vor allem die neuen Stipis von Salzburg und Oberösterreich ihren Halbjahresbericht schreiben. START-OÖ Stipisprecherin Samar hat erklärt bzw. mit verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man einen gut formulierten Halbjahresbericht schreibt und war immer bereit, die Fragen von den Stipis zu beantworten.“ Rusul (START-Sbg)

START-OÖ Deutsch Workshop – Grammatik

Am Vormittag des 10.01.2021 trafen sich die Stipis von START-OÖ, um ihre Deutsch Grammitkkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen.

Am Anfang haben wir damit begonnen die Grundgrammatik zu wiederholen. Nomen, Verben, Fälle, Artikel, Präpositionen, Adjektive und Adverbien wurden durchbesprochen und vereinzelt auch kleine Beispiele gezeigt, damit die Grammatik gleich besser veranschaulicht wird.

Am Ende haben wir uns noch genauer mit dem Satzbau und der Beistrichsetzung beschäftigt, weil das vielen noch nicht so leicht fällt. Wir haben gelernt, dass bloß, weil man beim Sprechen eine kleine Pause zwischen zwei Satzteilen einlegt, man nicht auch gleich einen Beistrich setzen muss. Das haben viele oft falsch im Kopf.

Frau Girlinger von der Lernwerkstatt hat sich viel Zeit für unsere Fragen genommen. Vielen Dank für den tollen Workshop und wir freuen uns schon auf den nächsten Deutsch Workshop mit Frau Girlinger.

Selbstmanagement & Distance Learning

„Work smarter, not harder!“

So simpel dies klingen mag, so viel Bedeutung steckt darin. Dieser Spruch – bereits in den 1930er Jahren von Allan F. Mogensen formuliert – begleitet Anfang Jänner unser Seminar „Selbstmanagement und Distance Learning“. Jedoch wie integrieren wir dieses Prinzip in unseren alltäglichen Arbeitsprozess? Dieser Frage gehen wir im Online-Workshop mit Seminarleiterin Britta Seemann nach. Von philosophischen Gedanken über das Konzept „Zeit“ bis hin zu konkreten Methoden des klassischen Zeitmanagements, z.B. bezüglich Zielformulierung, Prioritäten setzen oder Planungsarbeit – das Seminar gibt uns Impulse und zeigt uns Techniken zur effektiven Gestaltung der eigenen Arbeitssituation. Britta unterstützt uns hierbei und schafft Raum und Möglichkeit zum Lernen und Reflektieren über Selbstorganisation und Arbeitsweise.

Der Selbstmanagement-Workshop war für mich sehr spannend, beeindruckend und informativ. Ich habe viele Methoden für Zeitmanagement/ Selbstmanagement kennengelernt. Am besten hat mir die Methode SMART, das Pareto Prinzip und die ABC Methode gefallen.
Da ich immer Probleme bei der Selbstmanagement habe, konnte ich vieles mitnehmen und werde einsetzen. Danke für das tolle Angebot. -Abbas

Der Workshop zum Zeitmanagement war sehr hilfreich, da wir mehrere Methoden kennengelernt haben und auch viele Tipps bekommen haben. Beispielsweise ist es nicht nur wichtig regelmäßig Pausen zu machen, sondern auch wie man seine Pausen gestaltet! Wir haben heute gelernt, dass man nur 20% seiner Zeit für 80% der Aufgabe verbraucht – die anderen 80% der Zeit, die wir zur Perfektion aufwenden, machen nur 20% der Aufgabe aus. Kann ich nur weiterempfehlen! -Zahra

Es war sehr lehrhaft, interessant und freundlich. Man könnte Alles hinter fragen und ausdiskutieren was zu einem besseren Ergebnis und Mitarbeit als gesamte Gruppe geführt hat. -Mahdi

Für mich war das der besten Workshop, den ich bei Start Teilgenommen habe. Ich habe schon ein paar Sachen erkannt aber trotzdem habe ich was neues gelernt. Wie haben zum bei Spiel über SMART geredet was das beutetet und ich finde, dass dieses Word sehr wichtig für uns alle. ich habe auch gelernt wie ich mein Zeit teilen kann. Es freut mich sehr, dass wir Teil 2 machen werden. -Ammar

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter I

„Es ist nicht genug“
Es ist nicht genug zu wissen
Du musst auch lernen
Es ist nicht genug zu wollen
Du musst auch üben und können
Es ist nicht genug über deine Ziele zu erzählen
Du musst sie auch erreichen
Es ist nicht es von dir zu hören
Du musst es auch zeigen und anwenden

Gedichte zu lesen und auswendig zu lernen, ist mein Hobby, trotz der Liebe, die ich zu Gedichte habe, habe ich vorher nicht versucht mein Eigenes zu schreiben. START hat mir ermöglicht eine tolle Workshop zu besuchen. In dem ich verschiedene Arten der Gedichte gelernt habe, dazu Tipps, um mir zu helfen, mein eigenes Gedicht zu schreiben. Der Workshop war sehr motivierend und voller Energie, außerdem die Themen der Gedichte, die wir diskutiert haben, waren sehr anspruchsvoll. -Asmaa


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Dein Lächeln ist mir alles
Dein Dasein ist mir alles
Du existierst und so existiere ich

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, denn es war sehr lehrreich und ich konnte mein Wissen im Bereich Poesie erfrischen, und auch dieses verbessern. Nach dem Workshop konnte ich mein Gefühle in Wörtern besser umwandeln. Und diese Wörter klingen jetzt auch noch besser. Und auch fand ich die Workshopsleiterin sehr sympathisch. Sie hat Ihre Bestens gegeben, um den Workshop lebendiger zu halten. Für so wenige Zeit habe ich vieles von ihr gelernt. Danke für alles liebe Betül. 🙂 -Sakaria


Das Workshop war eine wirklich gute Möglichkeit wieder zu schreiben und auch die Art, die Leidenschaft der Moderatorin hat mich wirklich motiviert etwas zu schreiben. Ein Safe Space hat sie super gut kreiert, deshalb haben sich auch alle wohlgefühlt ihre slams vorzustellen und dass war super cool! Was wir alle in 10min zu Stande gebracht haben, ich bin immer noch absolut beeindruckt von den anderen Stipis, bin mir absolut sicher, dass eine oder die andere sicherlich irgendwann, etwas in die Richtung machen wird! -Sihaam


„Zusammenhalt und Menschlichkeit“
Unsere Welt ist verloren
Die Menschen sind verdorben
Das Geld regiert die Welt
Die Reichen dirigieren diese Welt
Die Armen leiden und reichen ihre Hände nach Hilfe
jedoch die Reiche meiden diese Bitte
Wir versprechen uns Zusammenhalt und Menschlichkeit
Doch setzen es nicht um, wir machen uns etwas vor
und all die schlimmen Ereignisse bekommen wir auch zu Ohr
Solidarität ist gefragt, denn nur so bekämpfen wir das Leid
somit sorgen wir für mehr Menschlichkeit

Der Workshop „Express yourself with poetry“ mit Betül Tomakin war sehr amüsant und interessant. Davor hatte ich mich nicht mit Gedichten auseinandergesetzt, da sie mich nie wirklich interessiert haben. Heuer in der Schule hatten wir welche gelesen, aber das war es dann auch. Jedoch habe ich gestern herausgefunden, dass es sehr viele Möglichkeiten und Stilmittel gibt, wie man Gedichte schreiben kann. Ich selber bevorzuge es, wenn viele Reime verwendet werden, sowie eine gute Message vermittelt wird. Am Ende des Workshops haben wir auch eines selber geschrieben. Anfangs dachte ich mir, das es schwer sein wird, aber im laufe der Vorbereitungszeit habe ich mich sehr gut geschlagen. -Eray


Gestern war eine tolle Erfahrung. Vorher habe ich mir immer gedacht, dass das Gedicht zu schreiben etwas Unmögliches für mich ist und dass ich keine Fähigkeit dafür habe. Aber gestern habe ich bemerkt, dass es kein richtig oder falsch bei dem Gedicht zu schreiben gibt, und man seine Vorstellung, wie weit er/sie möchtet, benutzen kann. Vor allem waren die Schritten beim Schreiben sehr hilfreich für mich. Ich habe mich nicht verloren gefühlt. Deswegen, Danke dass ihr uns so eine Möglichkeit ermöglicht habt. Ich bin sehr dankbar dafür. -Seymanur


„Personifikation des Krieges“ (ein Auszug)
Der Krieg hat keine Identität
Er schafft nur Unordnung
Vielleicht ist die Anarchie seine Identität
Der Krieg ist unfähig
Er kann gar nichts, außer Seelen wegnehmen
Wäre der Krieg ein Mann, hätte ich ihm seine Seele weggenommen

Der Workshop „Poetry“ war sehr inspirierend und hilfreich. Ich habe in der letzten Zeit teilweise aufgehört Gedichte zu schreiben. Nach diesem Workshop kann ich mich besser darauf konzentrieren. Mit Hilfe der 5 Schritte, die die Trainerin Betül uns gezeigt hat, beginne ich wieder zu schreiben. Das hat mich sehr gefreut und ich habe sehr viele Ideen, die ich während meinem Schreibprozess berücksichtigen werde. Ich danke Betül für diesen Workshop sehr! -Banan

Ich fand den Workshop richtig interessant, da ich null Ahnung von Gedichte hatte und uns wurde so gut erklärt, wie man ein Gedicht schreibt oder über was man alles schreiben kann und wie man das schreibt. Am schönsten fand ich als wir selbst Gedichte geschrieben haben und es dann vorgelesen haben. Da kamen sehr viele schöne Gedichte raus, wo ich mit den Gedichten mitgefühlt habe. Der Workshop war wieder mal richtig schön gestaltet, was mir richtig gut gefällt und ich so am besten was dazulerne und es mir merke. -Anni

Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Verschwörungstheorien & Fake News

Am Sonntag, den 20.12.2020 veranstaltete Silja den Workshop Verschwörungstheorien und Fake News für uns, an dem sich die START-OÖ-Stipendiaten mit großem Interesse beteiligten.

Den Workshop starteten wir mit einer Definitionserklärung der Begriffe Verschwörungstheorie und -mythos. Daraufhin durften wir uns gleich in dreier Gruppen begeben, um jeweils über einen Coronamythos und einen coronaunabhängigen Verschwörungsmythos zu recherchieren. Anschließend daran diskutierten wir über die recherchierten Verschwörungsmythen. Diese beinhalteten Themen wie zum Beispiel Area51, Event201, die Coronaimpfung oder Bill Gates.

Nach einer stärkenden Mittagspause sahen wir uns zwei Videos an. Das erste umfasste eine allgemeine Erklärung des bereits Besprochenen und das zweite stellte das Gespräch zwischen dem Moderator und einem Verschwörungstheoretiker, der glaubt, dass die Erde flach ist. Die Psychologie dahinter ist, dass man sich so einfach von seiner eigenen Filterblase beeinflussen und manipulieren lassen kann. Die Filterblase ist ein Phänomen, bei dem einem ständig gleiche Themen angezeigt werden (Suchmaschine, soziale Medien), sodass sich die Meinungsbildung in nur eine Richtung bewegt und andere Perspektiven nicht akzeptiert werden.

Schlussendlich haben wir von der Workshopleiterin einige Tipps erhalten, um uns vor solchen Angelegenheiten zu schützen. Dazu zählen zum Beispiel:

+ Informationen von mehreren Quellen einholen
+ FaktenChecker verwenden
+ Cookies laufend löschen
+ Mehr Gespräche mit Leuten führen, die andere Meinungen vertreten
+ Überprüfen, ob ein Impressum angegeben ist

Wir bedanken uns bei unserer Workshopleiterin Silja und START für den informativen und hilfreichen Workshop!“

Ein Bericht von den Stipendiatinnen Viola und Irma.

Deutsch – Workshop: Textinterpretation und -analyse

Am 13. Dezember des Jahres 2020 nahm ich an einem Deutschworkshop teil. In jenem wurden einigen Stipendiaten, inklusive meiner Wenigkeit, erklärt, wie man eine Textanalyse sowie Textinterpretation gestaltet, schreibt, etc..

Wir wurden über wichtige und für manche teilweise unbekannte Begriffe, wie zum Beispiel Jambus, Trochäus, Daktylus sowie Anapäst, informiert und aufgeklärt. Was mir persönlich am besten gefiel, war, dass die ganzen Anhaltspunkte einer Textanalyse/-interpretation genauestens durchbesprochen worden sind und ich dadurch mein Wissen erfrischen und auf den neuesten Stand halten konnte. Obwohl ich mich für die Germanistik wenig bis gar nicht interessiere, habe ich die fast vier Stunden, die ich bei diesem Workshop verbracht habe, genossen und fand die Zeit ziemlich informativ.

Mir persönlich gefällt es sehr, dass sich START individuell um die Stipendiaten kümmert und auf Wünsche und Beschwerden aktiv eingeht. Der Grund für diese Aussage ist, dass beispielsweise dieses Seminar zu einem für mich perfekten Zeitpunkt organisiert wurde, da ich demnächst eine Deutschschularbeit zu den bereits erwähnten Textsorten schreiben werde.

Herzlichen Dank an unsere Lehrerin Sabrina Girlinger für den tollen Workshop.“

Ein Bericht von START – Stipendiat Hüseyin

Speak English with Soso!

Am Sonntag, den 06. Dezember hatten wir einen weiteren Englisch Workshop mit dem Schwerpunkt „speaking“. Wir, die Stipis, haben alle unterschiedliche Muttersprachen und daher unterschiedliche Akzente. Akzent ist eines der primitivsten Grundelemente einer Sprache. Englisch zu lernen ist nicht einfach, manchmal braucht man Hilfe, besonders bei der Aussprache.

Wir haben mit die „Tounge-twisters“ angefangen und sie später auch trainiert. Die Aussprache von einigen Wörtern, war am Ende des Workshops nicht mehr so schwer.

Die Gruppenbesprechungen unter den Stipis und mit Soso waren ziemlich umfangreich und die vorgegebenen Themen, worüber wir gesprochen haben, z.B. die Zukunft und unsere Traumhäuser, sehr spannend.

Am Ende zeigte uns Soso ein Video, in dem wir wertvolle Tipps über die Karriere und damit verbundenen Stress erhalten konnten.

Es war eine offene und wertschätzende Atmosphäre. Der Workshop war gut gegliedert und moderiert. Im Allgemeinen war der Workshop äußerst lehrreich. Er machte mir Spaß und hat mir viel beigebracht.

Danke Soso für den tollen Workshop.“

Ein Bericht von Stipendiat Eray.

Let´s talk about „cabin fever“

Let´s talk about…. Die Englisch-Konversationsklassen mit Sunitha sind bei unseren Stipendiat*innen sehr beliebt, denn sie können nicht nur ihre Englischkenntnisse vertiefen, ihre Ansichten teilen und sich neuen Input von den Teilnehmer*innen holen, sondern vor allem in Zeiten von Distance Learning das Sprechen intensiv üben. Die Themen und Gruppen wechseln wöchentlich, heute war die mittelmäßig fortgeschrittene Gruppe („intermediate class“) dran.

Der Online Unterricht mit Sunitha hat mir sehr gut gefallen, das Niveau war genau mit dem ich gerechnet habe. Ich bin gut mitgekommen, es war eine angenehme Gruppe, man hat sich getraut offen zu sein und offen zu sprechen ohne schüchtern sein zu müssen, etwas Falsches zu sagen. Werde jedenfalls öfter teilnehmen. 🙂 -Fatema

Der Unterricht war sehr interessant und ich nehme gerne teil. Erstens immer neues Thema, zweitens alle können sprechen, egal wie gut du kannst und das ist gut, weil das fehlt uns. -Stella

Der Englischkurs ist wirklich sehr hilfreich und interessant. Wir lernen nicht nur Englisch, sondern erweitern auch unser Allgemeinwissen. Sunitha geht auf all unsere Fragen ein und schaut auch darauf, dass jeder mitkommt. Sehr empfehlenswert!!! -Zahra

Das Englisch Workshop war heute sehr spaßig. Anfangs waren wir nicht so aktiv, jedoch später um so mehr. Unser heutiges Thema war „Cabin fever“. Das Thema hat auch perfekt zur unserer jetzigen Situation gepasst. Wir haben gelernt was Lockdown mit der Psyche eines Menschen machen kann, genauso so haben wir gelernt wie wir diese Zeit am besten überstehen können. -Eray

Wir entwirren den Kosmetik-Dschungel + DIY Naturkosmetik

Was ist der Unterschied zwischen der herkömmlichen Kosmetik und der Naturkosmetik? Was ist eigentlich Parabene und wie stelle ich mein eigenes Deo her? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich unsere Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Wien am Samstag Vormittag den 21.11.2020 gemeinsam mit dem Umblick Forschungs- und Bildungsverein. Der harte Lockdown konnte unsere Teilnehmer*innen nicht daran hindern über Zoom ihr eigenes Trockenshampoo herzustellen und mit neuen Apps die Inhalte ihrer Kosmetikprodukte zu erforschen. So berichten unsere Stipendiat*innen;

Der Workshop war echt cool. Ich habe Vieles gelernt, aber das beste war die App, jetzt kann ich sogar herausfinden, wie gesund die Lebensmittel sind, die ich kaufe. Es hat echt Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich nochmal die Chance bekomme, in so einem Workshop teilzunehmen. – Jasmeet

Der Workshop zum Thema Naturkosmetik war sehr interessant. Zunächst habe ich erkannt, warum manche Inhaltsstoffe schädlich sind und wodurch man sie ersetzten kann. Ich habe aber auch gelernt, woran man qualitative Naturkosmetik erkennt und welchen Unterschied sie zur Standardkosmetik machen. -Nazia

Mir hat der Naturkosmetik-Workshop sehr gefallen. Ich habe viel Neues dazu gelernt, was Inhaltsstoffe betrifft. Auch wenn ich der einzige männliche Teilnehmer war, konnte mein Interesse geweckt werden. Wichtige Themen wie Umweltschutz wurden angesprochen, was mir besonders gefallen hat. Vielen Dank für diesen Workshop. -Omran

Dieser Workshop war sehr interessant, da man gelernt hat was Naturkosmetik ist und wie wichtig es ist auf Inhaltsstoffe zu achten, um der Umwelt und uns selbst was Gutes zu tun. Außerdem konnten wir selbst ein Deo und ein Trockenshampoo herstellen, was eine echt coole Erfahrung war. Danke für diesen hilfreichen und sehr interessanten Workshop! – Jasmin

Vielen Dank an unsere Trainerin Michaela für den spannenden Workshop!

START – OÖ Englisch Workshop: Writing

Am Samstag, den 21. November hatten wir mit unserer lieben START Alumna Soso den Englisch Workshop.

Wie begannen damit uns mit dem Thema Word Formation zu beschäftigen, wo wir lernten was zum Beispiel suffix, prefix oder circumfix bedeutet oder was die Begriffe Morphology und Morpheme bedeuten. Nachdem wir uns die verschiedensten Wortstellungen angeschaut haben, haben wir diese auch bei einer Übung angewendet.

Danach bekamen wir von Soso Tipps, wie wir am besten Vokabeln lernen können und wie wir unseren Schreibstil verbessern können. Außerdem nannte sie uns hilfreiche Webseiten, die wir dafür verwenden können.

Wir schlossen den Workshop mit einer Schreibübung ab. Wir sollten einen kurzen Blog über uns als START Stipis schreiben: „My piece of advice for the next START generation is not to be shy anymore. Come out of your comfortzone and you will discover a whole new side of you. Try new things!

Danke Soso für diesen hilfreichen Workshop und für die toll gestaltete Präsentation.

Ein Bericht von Stipendiatin Samar

START-Wien diskutiert zu aktuellen politischen Themen

Das geplante Thema beim Workshop von START-Wien mit Christian Pöltl von Poledu am 5.11.20 waren die Wahlen in den USA. Aufgrund der aktuellen Ereignisse sprachen wir aber auch über den Terroranschlag am Montag in Wien und tauschten unsere Eindrücke, Meinungen und Ideen aus.

Hier das Feedback der Stipis die bei dem Workshop dabei waren:

Der Workshop hat mir sehr gefallen, da wir über die aktuellsten politischen Themen geredet haben und man sehr viele verschiedene Perspektiven und Sichtweisen kennengelernt hat.

Es war ein sehr interessanter Workshop, weil ich die Ansichten der anderen zu hören bekommen habe und Thematiken aus einer anderen Perspektive gesehen habe, die ich vorher nicht bedacht habe. Es war eine angenehme Diskussionskultur! Es war wirklich cool!

„Der heutige Workshop mit PolEdu hat mir gut gefallen.
Wir hatten die Möglichkeit und den Raum gehabt, eigene Gedanken und Gefühle zu dem schrecklichen Attentat in der Wiener Innenstadt mitzuteilen.
Wir konnten ganz gut miteinander diskutieren. Ich hätte aber gerne mehr über das Wahlsystem bzw. Wahlvorgang in den USA diskutiert. Im allgemeinen war es ein guter, erfolgreicher und nutzvoller Workshop. „

Danke für das Workshop, danke dass ich meine Gedanken teilen konnte und euch auch meine Wissen mitteilen durfte.
Ich finde es voll gut!

Der Workshop hat mir besonders gut gefallen, da man zu dem kürzlichen Terroranschlag und die US-Wahl äußern und austauschen konnte. Vor allem die unterschiedlichen Perspektiven, die die Gruppe einbrachte. Außerdem fand ich es wichtig, dass man in der Gruppe öfter erwähnt hat, dass man die Attentäter keine Bühne geben sollte, nicht mal seinen Namen, wie man es in Neuseeland gemacht hat! Ich hätte, aber gerne mehr über die US-Wahl gehört.

Der Workshop war sehr lebhaft und voller unterschiedlicher Meinungen. Dennoch war es schön zu sehen, dass jeder mit jedem friedlich und Respektvoll umgegangen ist und dadurch eine angenehme Diskussionsrunde stattgefunden hat.

Zivilcourage Online Training

START-Wien Stipendiatin Rawina über das Zivilcourage Online Training, ein Angebot des Mauthausen Komitee Österreich.

Am Dienstag, den 27.10.2020, habe ich an einem Workshop zu Zivilcourage teilgenommen.

„Mut, den jemand beweist, indem er humane und demokratische Werte (z. B. Menschenwürde, Gerechtigkeit) ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt“, so definiert Google Zivilcourage.

Wir haben aber nach einer Begrüßung und Vorstellungsrunde uns die Frage gestellt was wir unter Zivilcourage verstehen oder uns vorstellen.  Es kamen verschiedene Antworten, was mir auch auffiel war, dass viele unter Zivilcourage Solidarität verstehen.

Ebenso wurden viele Geschichten erzählt, wo man sich Zivilcourage erhofft hätte. Wir sind, aufgrund dieser Geschichten auch sehr oft zum Rassismus rüber geswitched. Denn oft geht man von Rassismus aus wenn dort, wo Hilfe benötigt wird, keine geleistet wird. Ein Beispiel wurde von Abbas erzählt hat. Eine chechenische Frau ertrinkt in der Donau, rundherum sind Menschen, die alle höchstwahrscheinlich sehr gut schwimmen können, ignorieren und schauen weg. Eine Gruppe von Jugendlichen, die aber sehr weit von ihr weg waren, rennen hin und helfen der Frau. Dachte sich jetzt jeder „einer hier wird schon helfen“ oder war es doch weil sie Kopftuch trug? Solche Fragen haben uns lange beschäftigt und ich fand es auch sehr beeindruckend die verschiedenen Meinungen zu hören und wie sie diese vertreten.

Wir haben uns danach ein Video angeschaut wo eine Muslima in der Straßenbahn von 2 Typen aufgrund ihres Kopftuches beleidigt und nieder gemacht wird. Die Menschen sahen alle weg, bis auf eine Frau. Sie täuschte einen Anfall vor um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so der Frau zu helfen.  Die Aufmerksamkeit war sofort auf sich gelenkt, die Masse sammelte sich um sie, um evtl die Rettung zu rufen. Hier haben wir uns auch gefragt wie sich die Muslima fühlt, ist sie dankbar, dass man sie jetzt in Ruhe lässt oder fühlt sie sich verarscht weil bei ihr die Masse nicht eingegriffen hat? Ich glaube beides.

Außerdem haben wir die verschiedene Schritte besprochen; hier findet ihr ähnliche: https://gschichtldruckerei.com/2017/09/18/10-schritte-fuer-mehr-zivilcourage-im-alltag

Nach einer Pause ging es weiter; wir wurden in 3 Gruppen aufgeteilt und haben 10 Geschichten oder Situationen zugeteilt bekommen, die wir dann auf einer Skala von „finde ich nicht so schlimm “ bis „sehr schlimm bzw. da muss was unternommen werden“. Auch hier gab es verschiedene Meinungen.

Abschließend, schau nicht weg, wenn andere deine Hilfe brauchen, sei nicht leise, wenn andere deine Stimme brauchen denn irgendwann wirst du ihre auch brauchen.

„Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.“ -Willy Brandt

Ich fand es sehr interessant und informationsreich. Außerdem hat man viel diskutieren und das fand ich sehr schön. Es gab zwar einen Plan aber man hat sich nicht zu 100% drangehalten, das finde ich auch nicht schlimm da wir dafür viel mehr aktiv mitreden konnten. -Aster

Kompetenztraining Textsorten: Sprache erproben

START-Wien Stipendiatin Zahra berichtet vom Kompetenztraining „Textsorten“ mit unserer Trainerin Hanna Reidlinger.

Am Freitag den 23.10 haben wir ein Workshop zur Rhetorik (Sprache erproben) gemacht.

Anfangs haben wir 10-15 Minuten einfach unsere Gedanken drauflosgeschrieben – ich muss ehrlicherweise gestehen, dass das an einem Freitagnachmittag und zu Beginn der Herbstferien sehr erleichternd war. Ein Tipp an euch – nehmt euch täglich ein paar Minuten Zeit für eure Gedanken und schreibt sie auf.

Anschließend haben wir ein paar stark rhetorische Texte gelesen und diese im Nachhinein nach Stilmitteln analysiert, die wir in unserer eigenen Rede mit einbezogen haben. Für die Rede haben wir insgesamt 20 Minuten bekommen und anschließend mussten wir diese vortragen.

Sehr empfehlenswert – trotz der großen Erschöpfung und trotz dessen, dass es Freitagnachmittag war, war es sehr interessant – an dieser Stelle ein großes Shout Out an Hanna, den Workshop echt toll gestaltet hat.

Rhetorik – die Redekunst der Antike

Die Textsorten „Rede“ und „Kommentar“ sind sehr eng miteinander verwandt und sind sich demnach sehr ähnlich. Von den anderen Textsorten stechen sie durch ihre sehr starke sprachliche Gestaltung heraus.

Das Ziel der Rhetorik ist das Interesse und die Emotionen der Leser- oder Zuhörerschaft zu erwecken, um sie auf ein wichtiges Thema anzusprechen und an sie zu appellieren. Hierbei geht es vor allem darum, wie man etwas ausdrückt – also um die „Strategie“.

Man braucht viel Erfahrung, um sich von solchen Reden nicht beeinflussen zu lassen, denn meist ist das Ziel des Redners, die Zuhörerschaft zu beeinflussen. Metapher, Vergleich und Beispiele ermöglichen eine bildhafte Darstellung, sodass das Publikum leicht folgen kann.

Es werden auch Adjektive verwendet um die Meinung verstärkt rüberzubringen – sie gestalten den Text sehr farbig ebenso wie Steigerung, Wiederholung, Übertreibung aber auch Untertreibung. Appell, Ironie, rhetorische Fragen und eine direkte Ansprache des Publikums lassen den Text sehr lebendig wirken.

Im Takt bleiben!

Konzentration fördern mit Rhythmus- und Perkussionübungen war das Thema des Workshops am Samstag 10.10.2020 gemeinsam mit Musikpädagogin Johanna Buchmayer in Salzburg.

Viele Prüfungen, Schularbeiten und Referate stehen bei den START-Stipendiatinnen und Stipendiaten gerade im Herbst auf dem Plan. Da ist nicht nur Organisationstalent, sondern auch Konzentrations- und Merkfähigkeit gefragt! Mit Rhythmusübungen und Bodyperkussion das Aufeinander-Hören, im Takt bleiben und die Konzentrationsfähigkeit stärken, war das Ziel des Workshops. Klatschend, trommelnd und mit Bechern klappernd wurden in kurzer Zeit schon beachtliche Abfolgen einstudiert.

Wenn würdest du wählen? Wien-Wahl Workshop mit Sapere Aude

Am 10.10.2020 hatten wir den letzten Workshop mit Sapere Aude zur Wien-Wahl. Im folgenden Bericht erläutere ich den Ablauf des Workshops.

Als Einstieg hatten wir einen „Word-Rap“, wo wir uns alle, ohne viel nachzudenken, vorstellen mussten und wir einen positiven und einen negativen Aspekt der Politik nennen mussten. Diese haben wir auf ein Flipchart gesammelt und danach alle Punkte diskutiert.

Nach der Vorstellungsrunde haben wir die gesetzgebenden Institutionen angeschaut. Jeder hat eine Instanz zugeordnet bekommen und als Kleingruppen haben wir dann über diese recherchiert und danach jedem präsentiert. Somit hat jeder erfahren wofür beispielsweise die Gemeinden, der Bund oder die EU zuständig sind und wie viel sie in und über Österreich bestimmen können.

Unsere Abschlussübung war eine Videoanalyse der jeweiligen Spitzenkandidaten und -kandidatinnen. Sapere Aude hat von Jugendlichen Fragen gesammelt und die Spitzenkandidaten zu einem Interview eingeladen, wo sie diese, in einem zehn-minütigen Video beantworten sollten. Wir haben uns wieder in Kleingruppen eingeteilt und jeder hat eine Partei zugeschrieben bekommen, von welchen wir gemeinsam das Video angeschaut und analysiert haben. Danach setzten wir uns wie gewohnt in die große Gruppe zurück und diskutierten über die Antworten der Politiker und über unsere Meinungen und Eindrücke der jeweiligen Parteien.

Auch der Workshop kam zu einem Ende. Bevor alle in das Wochenende gingen, füllten wir noch ein Feedbackbogen aus und verabschiedeten uns von unseren Moderatoren. Im Großen und Ganzen haben wir wieder auf eine amüsanten Weise viel über Politik geredet und gelernt. Bis zum nächsten Workshop mit Sapere Aude.

Ein Bericht von START-Wien Stipendiatin Jovana.

Handyvideo-Workshops für START-NÖ

Am ersten Oktober-Wochenende trafen sich die Jugendlichen von START-NÖ zu einem besonderen Termin. Wir lernten wie wir mit unsren Handys tolle Videos machen können! Aufgrund der Corona-Maßnahmen in zwei Workshop-Gruppen an zwei Tagen aufgeteilt, erfuhren wir von Florian Platter von filmfalt.media viele spannende Infos darüber welche passenden Handyapps es gibt, was bei Kameraführung und Bildgestaltung zu bedenken ist, was man unter der 5-Shot-Technik versteht und noch vieles mehr! Natürlich wurde das Gelernte dann auch gleich ausprobiert. Das Ergebnis dieser Workshop-Tage – ein aus den einzelnen gedrehten Clips zusammen geschnittenes Video – gibt es bald auf unsrer Homepage zu bewundern!

Vielen Dank an Florian Platter für die spannenden Workshop-Tage!

Ich habe mit Start einen sehr interessanten Workshop miterleben dürfen, bei dem das Thema war: Mit einem Smartphone professionelle Videos drehen! Ich habe einige neue und einfache Tricks und Techniken kennengelernt, die es mir ermöglichen Video, Bild, Ton und Effekte besser aufeinander abzustimmen und so einen professionellen Beitrag zu erstellen und das nur mit meinem Handy. Ich bin mir sicher ich werde in Zukunft diese neuen Tipps einsetzen, um das ein oder andere Geburtstags-, Urlaubs-, oder auch Tanzvideo zu drehen. (Genti)

Mir hat das Videodrehworkshop sehr gut gefallen. Wir haben gelernt, wie man richtig Videos dreht und schneidet. Endlich kann ich Videos bearbeiten und freut mich, dass ich an diesen Workshop dabei sein konnte. (Anna)

Wir hatten einen schönen und interessanten Handyvideo-Workshop. Wir haben gelernt, dass für professionelle Videos keine teure Kamera notwendig ist, sondern man kann mit der Handy-Kamera professionelle Videos machen. Wir haben auch gelernt, dass die Perspektive einen großer Einfluss auf das Video hat. Es war auch sehr interessant, wie wir praktisch geübt haben, wie man professionelle und spannende Videos macht. Der Workshop ist sehr nützlich und man kann die Tipps und Tricks im normalen Alltag verwenden. (Mohamad)

Das Video-Dreh Workshop war sehr spannend. Ich habe viele neue Techniken gelernt, wie man ein professionelles Video am Handy dreht. Außerdem habe ich gute Apps Empfehlungen für Videobearbeitung bekommen. (Naqib)

Meine Stadt, meine Ideen: PolEdu-Workshop zur Wien-Wahl

Die Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen steht am 11. Oktober an – Passend dazu, hielt Pascal von PolEdu einen Zoom Workshop zur Wien-Wahl 2020 am Freitagnachmittag. Mithilfe eines Umfragetools haben wir interaktiv unsere Wünsche, Interessen und Ideen für die diesjährige Wahl besprochen, dabei die einzelnen Parteien und deren Programmpunkte für Wien unter die Lupe genommen. Infolgedessen haben wir festgestellt, wie vielfältig die Parteienlandschaft in Wien ist und welche politische Aktivitäten den BürgerInnen aufgrund der demokratischen Regierungsform zu stehen. Hinzu kommen auch die Voraussetzungen der WählerInnen bei der Wien-Wahl, welche wir mit einer kritischen Manier diskutiert haben. Am Ende des Workshops, haben die Stipis einen guten Überblick über die Wien-Wahl 2020 erhalten und sind auf das Wahlergebnis gespannt.

Hierzu sind die Statements von unseren Stipendiaten zum PolEdu-Workshop:

Ich persönlich fand den Workshop sehr spannend und informativ wie immer. Außerdem hat mir besonders gut gefallen, dass der Workshop sehr interaktiv gestaltet war und dass die Fragen zu Diskussionen anregt haben :). Ich hätte mir nur gewünscht, dass wir die Programme intensiver bearbeiten, aber auch was einzelne Punkte für Wien in den kommenden 5 Jahren bedeuten. – Mariam

Ich fand den Workshop sehr hilfreich für jene, die wenig über das Vorhaben der Parteien wissen, die am 11.Oktober antreten. Ebenfalls fand ich die Möglichkeit, selbst ans Wort zu kommen und die eigene Meinung über die Parteien bzw. ihre Ziele zu äußern, sehr gut. – Mahdi B.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich somit auf den neuesten Stand der Politik in Wien gebracht wurde – natürlich auch mit eigener Vorrecherche. Ich habe sehr viele neue Perspektiven auf verschiedene Themen kennengelernt und finde so etwas extremst interessant und hilfreich. Sehr empfehlenswert!!! – Zahra

Ich fand den heutigen Workshop wirklich sehr interessant! Als ich mich angemeldet habe, dachte ich mir, dass es langweilig wird, wie bei Sapere Aude (Weil dort haben wir die Grundlagen behandelt und ich kannte mich schon aus.) Aber es war genau das Gegenteil, obwohl wir den Workshop über Zoom gemacht haben. Wir haben heute aber den Inhalt besprochen und nicht nur die Parteien oder die Personen, und genau das hat mir am besten gefallen. Der Pascal ist sehr freundlich und die Art und Weise wie er erklärt und redet hat mir gefallen. – Omran

VWA-Training für die Maturaklasse

Das VWA-Training richtet sich an unsere Stipendiat*innen in der Maturaklasse. Sie werden von unserer Trainerin Sabine Lehner bis zur Abgabe der wissenschaftlichen Arbeit im Februar 2021 begleitet und unterstützt, dabei werden Schreibkompetenzen erarbeitet und vertieft, wie auch individuelle Unterstützung angeboten.

Anfangs des Kurs haben wir darüber geredet, wie es uns gerade mit der VWA geht. Wir haben die Grundlagen der Formatierung wiederholt, wie zum Beispiel Fußnoten und Quellenangaben. Danach haben wir besprochen, was als Quelle verwendet werden darf. Nachdem haben wir individuell an unseren VWAs geschrieben und jeder hat individuell eine Viertelstunde lang Feedback bekommen. Mir hat es sehr gefallen, da die Trainerin immer hilfsbereit gewesen ist und uns allen zugehört hat. Sie hat mir die Arbeit leichter gemacht, indem sie mit mir weiter nach Literatur gesucht hat. -Himanshi

Durch den VWA-Kurs bin ich mit meiner Arbeit sehr weit gekommen. Mir fiel es durch die Betreuung leicht strukturiert zu arbeiten und die notwendige Motivation zu kreieren. Dank Sabine habe ich gelernt, wie ich den Forschungsfragen nachgehe, damit meine Arbeit einen roten Faden besitzt und gut gegliedert ist. Außerdem hat mich Sabine bei den Einzelcoachings unterstützt, indem sie mich auf die Kriterien einer VWA und der wissenschaftlichen Formalität (Zitieren, Paraphrasieren, Literatur) aufmerksam gemacht hat. Ich empfehle das Training auch für weitere Jahrgänge. -Mariana

Der Workshop war sehr hilfreich und intensiv. Ich finde es sehr gut, dass wir den Stoff auch wiederholt haben. -Aghiad

Der VWA Termin hat mir sehr geholfen mit meiner Quellensuche, Vorallem da ich keine passende fand und nicht wusste ob sie vertrauenswürdig sind. Ich fing auch an weiter zu schreiben und mir hat es geholfen herauszufinden, das ich nicht alles streng nach Protokoll folgen muss. Das war meine größte Angst, unabsichtlich ein Plagiat zu begehen, deshalb haben wir das Paraphrasieren geübt. -Balqiz

Die Atmosphäre des Workshops war großartig. Man will arbeiten wenn alle um dich herum arbeiten und produktiv sind! -Nuaar

Politik & Ich

Ein Workshop mit Sapere Aude!

Am 4. September hielt Sapere Aude bei START-Stipendium Wien einen Workshop zu Politischer Bildung ab. Anhand verschiedener Diskussionsmethoden wurden politische Begriffe geklärt und der Bezug von Politik zum eigenen Leben herausgearbeitet. Durch die bewährte Sapere-Aude-Methode „Was ist nicht Politik“ konnte dargestellt werden, wie sehr unser Alltag und unser persönliches Leben politisch geregelt ist. Außerdem war die Wien-Wahl Thema und Anlass, sich mit wichtigen Mechanismen des politischen System Österreichs, wie der Gewaltenteilung, auseinanderzusetzen.

Einige START-StipendiatInnen haben sich dankenswerter Weise auch für eine Studie gemeldet, die von der Universität Wien durchgeführt wird. Sie wird die Wirkweise von Wahlwerbung auf Jugendliche in sozialen Medien untersuchen. Ein spannender Teil des Workshops war aber sicher das Entwickeln und Sammeln von Fragen der Jugendlichen, die im Rahmen des Sapere-Aude-Projekts „Eure Fragen Eure Stadt“ noch vor der Wien-Wahl an alle SpitzenkandidatInnen gestellt und deren Antworten auf Kamera festgehalten werden. In der Woche vor der Wahl können die entstandenen Videos auf dem Youtube-Kanal von Sapere Aude angesehen werden. Vielleicht ist ja eine Frage der START-Jugendlichen dabei? -Hermann Niklas/Sapere Aude; Schriftsteller, Politischer Bildner und Betreuer für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Ich fand den Workshop sehr interessant und man hat sicherlich etwas dazu gelernt. Das schöne an dem Workshop war, dass man sich aktiv mitbeteiligen konnte im Gegensatz zur Schule, wo man nur das lernt, was der LehrerIn als Interessant bzw. wichtig findet. Auch, dass man Fragen stellen durfte und eine wirklich Ausführliche Antwort und Erklärung bekommt war sehr gut. Außerdem haben es Raphy und Hermann sehr interessant gestaltet so, dass es gar nicht langweilig war. Danke dafür. -Aster

Mr hat der Workshop an sich gut gefallen, und der Referent und die Referentin waren auch lustig, aber meiner Meinung nach hat der Workshop nicht viel neues Wissen für mich enthalten. -Maryam

Ich fand der Workshop allgemein sehr interessant. Mich interessiert Politik sehr, daher finde ich den gesamten Workshop toll. Inhalt war ganz ok, meiner Meinung nach. Was ich mir wünschte, mehr Inhalt in Innenpolitik. -Zidan

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, alles war sehr verständlich. – Wafaa

Das Workshop war wirklich sehr interessant, ich habe so viele neue Sachen über Politik gelernt. Mir hat das ganze Workshop besonders gefallen, weil wir in der Schule fast nie über Politik reden. -Rasha

Zero Waste & Upcycling Workshop mit Umblick

„Gehst du noch Müll raus bringen oder bist du schon kreativ?“ In diesem online Workshop mit Umblick setzen sich Stipendiat*innen von START-NÖ mit verschiedenen Aspekten rund ums Thema Müll auseinander. Neben Fakten darüber wie viel Müll in Österreich produziert wird, Mülltrennung usw., machten wir uns bei verschiedenen Übungen auch Gedanken darüber wie wir in unserem Alltag Müll produzieren und wie dieser vermieden oder reduziert werden könnte. Es wurden auch die 5 Rs der „Zero Waste“-Bewegung thematisiert: Refuse (Ablehnen), Reduce (Reduzieren), Reuse & Repair (Wiederverwenden & Reparieren), Rot (Verrotten) und Recycle (Wiederverwerten). Neben verschiedenen hilfreichen Tipps wurden wir zum Abschluss auch noch kreativ. Wir bastelten eine Geldbörse aus einem alten Tetrapak.

Vielen Dank an Carina & Michaela von Umblick für diesen spannenden Workshop & die zahlreichen Tipps!

Der Workshop heute hat mir nicht nur sehr gefallen, sondern auch mich auf Sachen aufmerksam gemacht, die mir teilweise unklar waren. Das behandelte Thema des Workshops ist die Thematik unserer Zeit. Ich werde nach der heutigen Hervorhebung des richtigen Weges zur Mülltrennung versuchen, meine Einstellungen zu einem nachhaltigen Leben positiv zu ändern. Schließlich würde ich mich bei der Organisation „Umblick“ sehr herzlich wegen dieses sensationellen Workshops bedanken. (Mohammed)

Das Workshop war sehr interessant und spannend. Zuerst dachte ich es wird vielleicht langweilig sein, weil es Online ist, aber die Workshop-Leiterinnen haben es sehr cool vorgetragen. Ich habe auch viele neue Sachen kennengelernt und auch ein paar Tipps, die sehr hilfreich sind. Wir haben auch über Recycling geredet und wie man viele Sachen wieder benutzen kann. Es hat mich sehr gefreut dabei zu sein 😊 (Batoul)

Online-Lernathon: alle zusammen von zuhause

Seit knapp 3 Wochen sind die Schulen geschlossen und die Stipis lernen von zuhause. Es gibt sehr viel zu tun und manchmal ist es gar nicht so leicht sich von zuhause zu konzentrieren. Deshalb organisieren wir mit Start-Wien und Start-Niederösterreich viermal die Woche sogenannte „Lernathons“. Das funktioniert so: Jede_r sitzt vor der Laptopkamera und erledigt Hausaufgaben für sich. Nach einer Stunde machen wir zusammen Pause, plaudern ein bisschen, machen ein paar Gymnastikübungen oder Wasserwetttrinken und versuchen uns gegenseitig bei Unklarheiten zu helfen.

Ich finde Lernathon cool. Es hat nicht mit der Temperatur zu tun, sondern macht das Spaß und motiviert das man zum Lernen. Es ist auch sehr hilfreich, denn, wenn man Fragen hat oder sich mit dem Thema nicht auskennt, kann man die Anderen um Hilfe bitten. Danke der guten, sinnvollen und praktischen Einstellungen von Zoom wird man auch vom Lernen nicht abgelenkt. Es ist super unterhaltsam während der Pausen.
Sakaria

Es war cool, weil wir mindestens online einander sehen bzw. treffen konnten. Aber ob ich in der Zeit lernen konnte, ehrlich gesagt Nein, weil du weiß eh, einerseits man die Freunde sieht und man will statt lernen mit jemand sprechen (man will schnell, dass die Pause vorbei ist, damit man lernen kann) und andererseits weiß du eh, dass bei mir Lernen erst in der Nacht eine Bedeutung hat.

Abdul

Ich finde den Lernathon gut, da ich durch die Meetings für längere Lernphasen motivierter bin.
Shawn

Ich finde das sehr gut, weil man glaubt, dass man in der Schule ist.
Ammar

Ich war bzw. bin immer noch ein Fan von Lernathons. Meiner Meinung nach, ist es besser in Gruppen zu lernen, man gewinnt dadurch Motivation von den anderen und man fühlt sich beobachtet, dass die Aufgaben, doch in bestimmter Zeit erledigt werden.
Adham

Kurz zusammengefasst: Stress, positiver und motivierender Stress.
Ebru

Pitching – mit eigenen Ideen überzeugen

An einem sonnigen Sonntag, den 17. Februar, trafen sich die START-OÖ StipendiatInnen für ein Pitching-Workshop in Linz. Bernhard Reingruber, Regionalleiter von Teach for Austria in Oberösterreich, teilte seine Expertise mit uns, und brachte uns alles rund um das Thema „Pitchen“ näher.

Stipendiatin Bahara berichtet:

„Sei es, sich selbst zu präsentieren oder ein Schulprojekt, Präsentationen gehören zu dem Alltagsleben von Schülerinnen und Schülern. Einige tun sich beim Präsentieren leicht, manche halten es für schwierig. Aber wir, die Stipis OÖ, haben die Möglichkeit bekommen, uns mit der neuen Technik Pitching auszurüsten, um bei den Präsentationen besser auftreten zu können. Nun, was ist denn Pitching?

Pitching ist ein Präsentationstechnik. Es geht darum ein Thema in wenigen Minuten und möglichst prägnant auf dem Punkt zu bringen.

Am Anfang setzte unser Referent, Bernhard Reingruber, das Ziel, so zu pitchen, dass innerhalb 30 Sekunden unsere ganze Idee auf dem Tisch zu legen und unsere Ansprechperson davon zu überzeugen. Dies hielten wir für unmöglich; das Ergebnis war allerdings sehr überraschend. Während zwei Stunden setzten wir uns mit dem Thema auseinander. Die Theoriearbeit war relativ kurzgeschnitten, denn es wurde auf den praktischen Einsatz mehr Wert gelegt. Am Ende pitchten wir und stellten unsere Projekte vollständig vor, und das genau innerhalb von 30 Sekunden.

Ich denke, ich kann Pitching jeden Tag gebrauchen. Danke Bernhard und START für den tollen Workshop! So spare ich mir täglich viel Zeit. Also, wer noch Zeit und Energie sparen will, lass uns pitchen!“

Mathematikworkshop #2

Am Sonntag, den 9. Februar 2020, trafen sich die START-Oberösterreich Stipendiat*innen zum ersten Workshop im neuen Büro des Axis c/o in der Tabakfabrik in Linz. Diesmal wurden wieder fleißig mathematische Probleme gelöst -es wurden vor allem die Themen Statistik, Funktionen und Wahrscheinlichkeit in Angriff genommen.

Stipendiatin Neni berichtet:

„Am Anfang des Workshops haben wir besprochen, welche Themen wir durchnehmen wollen. Wir starteten den Tag mit Statistik. Dann beschäftigten wir uns mit Wahrscheinlichkeiten und einigen Matura-Aufgaben. Wir haben auch noch kurz das Thema Funktionen angesprochen. Wir haben sehr viele Tipps bekommen und haben zu jedem Thema Beispiele gerechnet. Es war ein sehr hilfreicher Workshop für jeden von uns und wir konnten mit Freude sehr viel neues dazulernen. Danke an unseren Workshopleiter Herrn Entlicher und unsere Patenfirmen, die uns diesen Workshop ermöglichen“

Lernen leicht und cool gemacht

Am Samstag, den 7. Dezember 2019, besuchten die START-OÖ Stipendiat*innen einen Workshop zum Thema „Lernen“ im Axis Linz. Workshopleiterin und Psychologin Adela Perte erklärte den Stipendiat*innen, welche Abläufe das Gehirn durchläuft, wenn wir uns Wissen aneignen, welche Rolle unsere Gefühle dabei spielen und wie wir mit Lernstress besser umgehen können.

Stipendiat Gul berichtet:

„Der Workshop war sehr effizient und informativ. Wir haben sehr viele Sachen über das Gehirn gelernt, zum Beispiel wie das Gehirn funktioniert, wie das Gehirn Information verarbeitet, und wie wir unsere Umgebung gestalten können, damit wir besser lernen können. oder wie man das langweilige Lernen cooler und chilliger machen kann.

Die Trainerin Adela Perte hat uns sehr gute Methoden gezeigt, wie man sich für das Lernen motivieren kann, und wie wir langweiligen Lernstoff cooler und Lernstress ‚chilliger‘ gestalten können. Sicher dauert es, bis man sich an neuen Methoden gewöhnt, aber ich habe jetzt die Idee und in kleinen Schritten damit anfangen, das Lernen für mich cooler gestalten. 

Vielen Dank für den tollen Workshop!“

START-OÖ lernt über Neurologie, Wissen und DNA

„Am Sonntag, den 1. Dezember, trafen sich einige Stipis im Axis in Linz, um mehr über Neurologie zu lernen. Zusammen mit Workshopleiterin Tamara Tomic verbrachten wir einige Stunden verbunden mit Diskussionen über käufliches Wissen oder den Aufbau unserer Zelle. Dass Neurologie sehr verflochten mit Psychologie und Physiologie ist, bestätigte auch unsere Workshopleiterin. Zudem lernten wir auch den Begriff Emergenz, mithilfe eines Videos über das Verhalten der Ameisen, kennen. Ameisenherden bestehen aus kleineren Gruppen mit bestimmten Aufgaben, die zusammenarbeiten und dadurch eine große intelligente Gruppe bilden. Obwohl sie einfache Tiere sind, haben sie eine strukturierte Arbeitsweise. 

Außerdem haben wir auch besprochen, wie unsere DNA mit unserer Persönlichkeitsentwicklung zusammenhängt. Nicht viele wissen, dass einiges nicht nur von unserer DNA  abhängt und, dass zum Beispiel auch eineiige  Zwillinge unterschiedliche Fingerabdrücke haben. Des Weiteren wurde uns erklärt, wie die Informationsübergabe von unserem Gehirn zu den jeweiligen Körperteilen gelangt. Obwohl manche noch nie etwas von diesen Themen gehört hatten, konnte man dem Gesagten gut folgen und es verstehen. Danke!“

Ein Bericht von Stipendiatin Viola

Die unendlichen Tiefen der Mathematik bei START-OÖ

Am Sonntag, den 27.10.2019, fanden sich START-OÖ Stipis und Freunde im Axis zusammen, um sich gemeinsam mit unserem Workshopleiter Herrn Winfried Entlicher in die unendlichen Tiefen der Mathematik zu begeben. START-Freundin Julia berichtet:

„Mit viel Freude und Motivation begann unser Tag, wir lernten Herr Entlicher kennen und starteten somit unseren Workshop. Zu Beginn erklärte er uns, wie die Matura in den meisten Fällen abläuft und er erklärte uns den Weg zum Erfolg.

Daraufhin starteten wir mit den Themen „Winkelfunktionen“ bzw. „Exponentialfunktionen“, welche er sehr gut erklärte. Passend zu diesen Funktionen gab er uns viele Übungen und wir übten auch gemeinsam.

Nach einer erholsamen Pause begann Herr Entlicher, uns das Thema „Wahrscheinlichkeit“ näher zu bringen. Wir machten dazu viele Übungen und lernten viel neues dazu.

Meiner Meinung nach war es ein sehr erfolgreicher Tag und man konnte mit viel Freude sehr vieles dazu lernen. Vielen dank an unseren Workshopleiter, dass er sich am Sonntag für uns Zeit nahm, und auch an alle Paten und Unterstützer von START, die uns diesen Workshop ermöglicht haben.“