START meets Mubashara Akhtar

Am 13. Juni hatte wir das Glück einen Talk mit der erfolgreichen, jungen Dame Mubashara Akhtar zu haben. Stipendiat:innen aus den verschiedenen Bundesländern waren beim Onlinetermin dabei, und hörten gespannt zu. Mubashara Akhtar ist eine Doktorandin am King´s College in London, zuvor hatte sie ihren Bachelor und Master in Informatik an der TU Wien abgeschlossen. Sie war auch Lehr- und Forschungsassistentin an der TU Wien, sowie als Softwareentwicklerin und Data Scientist in Deutschland und Österreich tätig. Während dieser Zeit arbeitete sie an Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für den größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Ehrenamtlich war Mubashara auch jahrelang engagiert und ist derzeit Vorstandsmitglied der Initiativgruppe Alpbach Wien. Sie erzähle über ihren Werdegang und erklärte den Stipendiat:innen wie sie zu ihrem Studium gekommen ist, und was für sie so wichtig war. Sie ging dann auch auf einzelne Fragen genau ein, und motivierte vor allem junge Stipendiat:innen ihren eigenen Weg einzuschlagen. Wir sind sehr dankbar, dass Mubashara sich Zeit für uns genommen hat, und danken ihr für den inspirierenden Talk!

Gruppenfoto mit Mubashara

Im Zoom Talk hat Mubashara über ihren Weg von Gymnasium und Universität (TU Wien) erzählt. Warum sie sich für Informatik Studium entschieden hat und warum sie derzeit in London lebt. Mubashara hat die Fragen gut erklärt und ich habe vieles mitgenommen und habe auch mehr Motivation fürs Lernen bekommen. Hayatullah (Wien)

Auch wenn ich nicht die ganze Zeit dabei sein konnte, fand ich es super spannend Mubasharas Geschichte zu hören, wie sie sich von dem Gymnasium, zur TU (Bachelor und Master) und dann zum Doktoratsstudium in England hochgearbeitet hat. Es hat mir besonders gefallen, weil ich selbst überlegt habe in England zu studieren, weil ich von Freunden gehört habe, dass sich England in vielen Bereichen auf einem ganz anderen Level als Österreich befindet und, dass das Umfeld dort super ist, um sich zu entwickeln. Schlussendlich, find ich es super inspirierend das sie als Mädchen/Frau in diesen technischen Bereich tätig ist und so viele andere Mädchen in ihrem Umfeld ermutigen  kann diesen Weg zu gehen! Genti (NÖ)

So gut und informativ war der Talk mit Mubashara Akhtar! Sie hat uns über ihre Studienlaufbahn berichtet und konnte durch ihre Erfahrungen all unsere Fragen beantworten. Danke für Mubashara und auch für START für diesen spannenden Talk! Ebtisam (OÖ)

Wir besuchen die DULT in Salzburg

Ein drehendes Karussell, eine Fahrt durch die Geisterbahn und ein Haufen süßer Speisen zum Genießen – der erste Besuch der DULT in Salzburg war für unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen ein voller Erfolg.

Die Salzburger DULT ist das größte Volksfest in Westösterreich und begeistert jährlich Jung und Alt. Um gemeinsam den Sommeranfang zu feiern, organisierten die Stipendiatensprecherinnen Jasmine Machmudian und Lily Ayagh Ghezel am Sonntag, den 5. Juni den gemeinsamen Besuch des kulturträchtigen Volksfestes.

Die Stipendiatinnen Fatema und Rayan berichten über den aufregenden Tag auf der Salzburger DULT:

„Wir wollten am Ende Nullimit fahren, aber bevor wir es konnten, hat es angefangen stark zu regnen. Es war trotzdem ein schöner Tag. Zusammengefasst hatten wir viel Spaß.“ – Rayan

„Wir sind heute zur Dult gegangen nach langer Zeit. Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Obwohl einige Spiele sehr gefährlich und ängstlich waren. Ich fand Black out am schlimmsten, mir ist es sehr schlecht dabei gegangen, aber für den anderen war es sehr cool und chillig. Wir haben die Zeit genutzt, zusammen zu spielen und gemeinsam Spaß zu haben. Es war sehr Schade, dass der Rest nicht dabei war, sie haben nämlich sehr viel verpasst. Ich fand, dass die Stipisprecherinnen das Organiseren sehr gut hingekriegt und sich sehr viel Mühe gegeben haben und auf uns aufgepasst haben.
Danke euch Lily und Jasmin <3.“ – Fatema

Masooma und Wafa in der Geisterbahn

Was mein Handy über mich weiß …!?

Online Workshop „Data Talk“ mit safer internet Expertin Sonja Messner von akzente Salzburg, 10.06.22

Bericht von Stipendiatin Schabnaz: „Es weiß wer du bist, wie du heißt, wie alt du bist, wo du wohnst, wo du bist, wo du warst, und wohin du gehst. Es kennt deine Probleme, deine Wünsche, deine Stimme, deine Finger, deine Augen und sogar dein ganzes Gesicht.

Wovon die Rede ist? Natürlich vom Handy.

Genau darum ging es bei unserem Workshop „DataTalks“. Genauer gesagt ging es um Datenspuren, die wir tagtäglich im Internet hinterlassen. Zum Beginn des Workshops stellte ich mir die Frage „Welche Daten sammeln große Unternehmen über mich?“. Diese Frage kann ich mir nun mit „ALLES, was ich jemals im Internet eingegeben habe, und NOCH mehr“ beantworten.

Wir besprachen, worum es beim Datensammeln geht, welche Daten wodurch und wann im Internet gesammelt werden können (und zwar durch jede einzelne Mausbewegung/jedes Tippen auf dem Bildschirm und zu jeder Zeit), und bis zu welchem Grad wir die Kontrolle über unsere eigenen Daten behalten können.

Vor allem zur heutigen Zeit finde ich es unglaublich wichtig, auf Themen wie diese aufmerksam zu machen. Gerade dann, wenn mir durch genau solche Workshops erneut bewusstwird, wie unbesonnen ich teilweise mit meinen Daten umgehe. Dieser Workshop war definitiv einer jener Workshops, von denen ich einiges mitnehmen konnte und der mich dazu anregt, mich mehr mit dieser Materie zu beschäftigen.

Masouma – START-VLB: „Ich kannte bereits fast alle Informationen, die im Workshop offenbart wurden, da ich in der Schule ein Fach habe, das uns über alle Gefahren und Vorteile des Internets informierte. Ich habe mich trotzdem angemeldet, da ich mein Gedächtnis auffrischen wollte und die Informationen wieder aufrufen wollte. Und Sonja, die Leiterin, enttäuschte mich nicht. Sie hat großartige Arbeit geleistet, indem sie alle Informationen zusammengefasst und uns gleichzeitig Zeit gegeben hat, uns zu engagieren, um es nicht langweilig zu machen. Der Tipp über die Add-Blocker hat mich am meisten beeindruckt und ich würde ihn sicherlich nutzen.“

Zsofia – START-OÖ: „Mir hat den heutigen Workshop sehr gut gefallen. Der war informativ und habe viel Neues gelernt. Ich bin froh, dass ich heute dabei war, da ich jetzt mehr Wissen besitze, wie ich meine Daten schützen kann. Vor allem hat mir den ersten Teil viel Spaß gemacht, wo wir Sonja beschreiben und nachher zu ihr passende Werbungen finden mussten. Es war auch sehr beindrückend und gleichzeitig schockierend, wie einfach ist Menschen, von denen man kaum Informationen hat, in Schubladen stecken.“

Auf der Zielgeraden zur Matura

Training zur mündlichen Matura in Englisch am 28.05.22

In order to get all our Stipis ready for the upcoming speaking matura, we spent one Saturday morning training different kinds of Matura Speakingtasts. We started out by quickly talking about how the oral exam will be structured and what kind of tasks the Stipis can expect for their exam. Rocky and I then showed an example of how to carry out a dialogue A-Level task. Then, it was all about practice! We split up in pairs and two rounds of oral mock exams. 

START-Sazburg scolar Rusuls comment: „On Mai.28 we had a very useful preparation for the English oral exam. Not only the tasks Viktoria did with us, but also the way she prepared us for the oral exam gave me the feeling that I was doing a real oral exam at that moment. Now and thanks to Viktoria, I feel more comfortable and also well prepared for the English oral exam.“

START-Salzburg Scolar Hanas comment: „Bei der English Maturavorbereitung haben wir verschiedene Übungen zu mündliche Matura angeschaut. Wir sind die Übungen sehr genau durch gegangen. Zu zweit haben wir es dann selbst versucht. Viktoria hat uns dabei genau zu gehört und unserer Fehler korrigiert. Grundsätzlich bestehen die Aufgaben der mündliche Matura in English aus zwei Teilen: der erste Teil ist ein Monolog und man muss 5min über das vorgegebene Thema reden. Man bekommt zwei Fotos und die Fragen dazu. Die zweite Übungen ist ein Dialog und wir müssten zu zweit 10min über das vorgegebene Thema reden. Es ist gut, wenn wir noch mehr solcher Workshops haben. Das ist ein sehr gute Vorbereitung für alle, die in English mündliche maturieren wollen.“

Hey, wie geht’s dir eigentlich??

…war die zentrale Frage beim Workshop „Rundum g`sund“ in der akzente Jugendinfo. Gemeinsam mit Workshopleiterin Bettina erkundeten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten, was Gesundheit bedeutet. Gar nicht so leicht! Allein nicht krank zu sein, bedeutet aber auch noch nicht unbedingt, dass man gesund ist. Alles muss zusammenspielen: körperliche, psychische und soziale Faktoren beeinflussen unser individuelles Wohlbefinden. Glück und Gesundheit liegen viele menschliche Bedürfnisse zugrunde. Die einzelnen Feel-good-Bausteine sucht sicher dann jeder Mensch selbst aus dem Baukasten heraus und setzt sie zu seinem individuellen Glücksempfinden zusammen. Warum unser Gehirn aber eher darauf programmiert ist, negative Erlebnisse schneller abzurufen, hat mit der menschlichen Evolution zu tun. Diesen Mechanismus zu überlisten, ist aber auch nicht schwer: Sich und anderen öfter mal was Nettes sagen 😊!

Das sagen die fleißigen, ideenreichen und humorvollen Stipendiat:innen über den Workshop:

Wafa: „Heute haben wir den Workshop “Rundum gsund” gemacht. Die erste Frage, die uns gestellt wurde:  Was bedeutet für uns Gesundheit? Dann haben wir ein Spiel zu diesem Thema gespielt. Mental health and wellness ist sehr wichtig, deshalb haben wir er auch intensiv gearbeitet. Wir haben auch eine Übung zum Thema Gefühle gemacht, die mir besonders Spaß gemacht hat. Abschließend, haben wir noch positive Eigenschaften über uns und die anderen geschrieben. Das hat gutgetan.“

Mihi: „In dem heutigen Workshop „Rundum gesund“ haben wir mit der lieben Bettina mit unserer körperlichen und geistlichen Gesundheit auseinandergesetzt. Hier sind wir auf Stress, psychische Krankheiten wie Depressionen, unsere Emotionen und die gesellschaftlichen Normen bezüglich dieser Themen eingegangen. Wir haben nicht nur zugehört, sondern auch praktisch viel beigetragen. Die Jugendinfo war meiner Meinung nach eine sehr angenehme und vorteilhafte Erfahrung.“

Khair: „Es hat mir das heutiger Seminar „Rundum gesund“ sehr gut gefallen.
Es war sehr spannend und ich habe was dazu gelernt und werde das in der Zukunft verwenden. Es hat mir heute gefallen, dass ich frei gesprochen habe, weil ich viele Frage zu dem Thema beantworten wollte . Beim nächsten Seminar werde ich wieder teilnehmen, falls es wieder gibt.“

Ein Abend im Landestheater Salzburg

Am Dienstag, den 3. Mai 2022 hatten acht Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, sich das Musical „Der Schuh des Manitu“ anzusehen. Vor Beginn des Stückes wurde mit Projektmitarbeiterin Valentina der Inhalt besprochen und über auftretende Fragen diskutiert.

Schnell stellten die Stipendiaten und Stipendiatinnen fest, dass es sich beim „Schuh des Manitu“ um kein typisches Cowboy und Indianer-Stück handelt. Ein besonderes Highlight waren nicht nur die lustigen Szenen, die der ein oder andere bereits aus dem Spielfilm kennt, sondern vor allem die fabelhaften Musiktitel.

Wie unseren Musicalbesuchern und Musicalbesucherinnen das Musical gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

Stipendiatin Rayan

Ich fand das Theaterstück sehr toll. Die Freundschaft zwischen Abahachi und Ranger fand ich sehr interessant. Was mir am meisten gefallen hat waren die Songs und die Tänze. Mein Lieblings Song ist “ Ich trinke Ouzo“, weil er mir als einziger Song im Erinnerung geblieben ist.

Stipendiatin Yama

Am 3. Mai 2022 waren wir im Salzburger Landestheater und haben „Der Schuh des Manitu“ live auf der Bühne gesehen. Es geht um Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger, sie leihen sich Geld beim Schoschonen-Häuptling, um vom Ganoven Santa Maria ein Stamm-Lokal zu kaufen – doch dieses entpuppt sich als umfallende Kulisse.

Ich habe es zum ersten Mal gesehen.
Es war so besonders, weil es keine klassische Cowboy und Indianer Geschichte ist, aber trotzdem voller lustiger Momente. Wir haben viel gelacht und hatten eine wundervolle Zeit. Ich danke dem START-Stipendium für die Organisation.“

Stipendiatin Naya

Der Schuh des Manitu spielt im Landestheater in Salzburg, also gehen wir auf jeden Fall hin! Der Film wird in diesem witzigen und unterhaltsamen Musical sehr gut umgesetzt. Einen tollen Abend haben wir genossen!

Deutschworkshop in den Osterferien

Während der Osterferien erhielten die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Deutschlehrerin Sarah an ihrer Schreibkompetenz zu arbeiten. An zwei Tagen durften sie ihre Stifte zücken und sich an Texte zu wagen, die sonst nur sporadisch im Deutschunterricht behandelt werden.

Masooma: Im Deutschworkshop am 13. und am 14. April haben wir zwei Briefe zu unterschiedlichen Themen geschrieben. In diesen Briefen schrieben wir unsere Meinung zu Musik und zur mündlichen Matura. Der Workshop hat mir gut gefallen, weil wir frei schreiben konnten. Da ich für die Ferien nichts vorhatte, fand ich diesen Workshop sehr gut, um Texte schreiben zu üben.

Ahmad: Ich möchte mich bei Start und Sarah für diesen Kurs bedanken, den sie für uns organisiert haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich teilgenommen habe. Dieses Mal haben wir etwas Neues gemacht. Wir haben über ein aktuelles Thema geredet und Argumente gesammelt, um einen Text fertigzuschreiben. Die Themen waren interessant.

Rocky: Ich habe den Workshop ganz entspannt empfunden. Schreiben ist zwar nicht wirklich mein Ding, aber stressfrei seine Meinung zu einem bestimmten Thema schriftlich zu äußern, ist gut und machbar für mich. Solche Workshops sind gut, weil man hier frei und unbegrenzt schreiben darf. Vor allem, wenn man nicht gestresst ist, kann man gute Texte schreiben. Was ich gelernt habe, ist, dass ich kreativer und motivierter beim Schreiben bin, wenn ich weiß, dass ich keinen Zeitdruck habe.

Russul: Der zweitägige Deutschkurs war dieses Mal besonders sinnvoll und hilfreich. Statt immer wieder die gleichen Textsorten zu schreiben und sie zum tausendsten Mal zu wiederholen, könnten wir dieses Mal freier schreiben. Was dazu führt, dass man sich selbst und die Art und Weise, wie man etwas schreibt, besser kennenlernt. Auch die Themen, die wir diskutiert haben, waren sehr aktuell und spannend. Also nicht, wie es sonst bei den meisten langweiligen Themen, die man in Deutsch besprechen muss.

Hana: Am ersten Tag haben wir uns das Lied 0815 angehört und darüber diskutiert, danach haben wir eine E-Mail an den Produzenten geschickt. Am nächsten Tag haben wir über die mündliche Matura diskutiert und darüber einen Brief an den Bildungsminister geschrieben. Wir dürfen frei unsere Meinung sagen und darüber schreiben. Sarah hat alles gut vorbereitet und die Aufgaben Schritt für Schritt erklärt. Ich würde dieses Programm weiterempfehlen, da man sich so in den Ferien verbessern und lernen kann.

Danai: Der Schreibworkshop hat mir super gut gefallen. Die Aufgaben, die wir bekommen haben, waren sehr anders als ich mir das vorgestellt hatte. Es hat mir gut gefallen, dass wir am Anfang über das Thema gemeinsam diskutiert haben und unsere Argumente äußern durften. Die Aufgaben waren für mich interessant, daher konnte ich auch viel darüber schreiben. Es war eine gute Übung für mich.

Wafa: Am ersten Tag haben wir über den Liedtext eines Rappers gesprochen. Das Lied “0815” hatte viele Wörter, die unpassend waren und wir sollten schreiben, was wir darüber denken und, ob es Grenzen in der Kunst geben sollte. Am zweiten Tag haben wir uns mit der mündlichen Matura beschäftigt. Dieses Thema war sehr spannend, da es uns auch betrifft, dadurch konnten wir viel dazu schreiben.

START-Salzburg Newsletter – Frühjahr 2022

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Ein Kinobesuch in den Ferien

Während der Osterferien ging es für acht Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen ins Kino. Gemeinsam wurde der Film „Uncharted“, der eine Geschichte über einen sagenhaften Schatz und ein Rätsel präsentiert, ausgewählt.

Im Anschluss daran ging es für die Kinobesucher und Kinobesucherinnen zum gemeinsamen Essen in ein berühmtes Salzburger Falafellokal.

Masooma und Mihi berichten, wie ihnen der Film gefallen hat:

Stipendiatin Masooma

Am Montag, den 11.4. sind wir Stipis ins Kino gegangen und haben einen Film angeschaut. Nach dem Film sind wir alle zum Essen gegangen. Es war ein toller und erholsamer Abend mit den Stipis.

Stipendiatin Mihi

Heute waren wir mit START im Kino und haben uns den heiß begehrten Film Uncharted angesehen. Dies haben wir unseren neuen Stipisprecherinnen zu verdanken, denn es war eine recht spontane, aber dennoch coole Aktion. Da dieses Ferienkino in Ramadan stattfand, sind alle, die gefastet haben, und auch wer Lust hatte mitzukommen gemeinsam noch zum Schluss essen gegangen. Meiner Meinung nach ist das ein sehr schöner Start in die Osterferien!

Wir machen uns fit für die Matura!

Lernstress, Prüfungsangst, fehlende Konzentration – diese Themen beschäftigen die START-OÖ und START-Sbg Maturant:innen so kurz vor der Matura. Daher haben wir Expertin Sandra Reimers von Lern-dir-was-Lerncoaching gebeten, einen online Workshop für unsere Stipendiat:innen anzubieten, in welchem sie gezielt auf Stresssituation bei der Matura vorbereitet werden.

Maryam und Reza berichten:

„In diesem Workshop haben wir  generell über alles bezüglich Matura geredet. Zum Beispiel:
– Tipps für Bessere Lernprozesse 
– Was kann man tun sich zu gutem Zustand zu bringen 
– Wie wir mit den Störfaktoren umgehen können
– Übungen für die Konzentration
Wie könnten sogar unsere persönliche Schwierigkeiten mitteilen und  Lösungen bekommen, was ich sehr gut gefunden habe. 
P.s: Das war schon lang und teilweise anstrengend (ca. 5 Stunden). Trotzdem  haben wir am Enden  wenig Zeit gehabt. Vielleicht wäre ein 2 tägiger Workshop  besser.“ Maryam Sediqi

„Wir haben geübt uns innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu halten und uns einschätzen, was bei uns super funktioniert hat. Wir haben mitbekommen das alles was wir machen, sollen wir aus einem guten Zustand machen. Das heißt die negativen Gedanken loswerden. So wird man motivierter und es wird einfacher zum Lernen anzufangen. Wir haben uns über verschiedene Situationen unterhalten von Ablenkungen bis Vorbereitung beim Lernen und haben Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir am besten damit umgehen können. Wir haben Tipps bekommen wie wir die Motivations- und Konzentrationslöcher decken können.
Ein sehr hilfreicher Workshop für Vorbereitung für die Matura. Danke an Sandra Reimers.“
Reza Rahimi

„Die Kunst muss nichts. Die Kunst darf alles.“

Am vergangenen Samstag, den 9. April 2022 machten sich sieben Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen auf, um gemeinsam mit START-Mitarbeiterin Valentina das Museum ‚Kunst der verlorenen Generation‘ zu besuchen. Im Zuge unterschiedlicher Workshops erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen bereits des Öfteren die Möglichkeit, sich mit Themen der Geschichte und der Politik auseinanderzusetzen.

Der Besuch eines Salzburger Kunstmuseums war der erste Termin in diesem Schuljahr zum Themenbereich Kunst. Um die einzelnen Themenschwerpunkte zu verbinden und den Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Gelegenheit zu schaffen, in die Kunstwelt reinzuschnuppern, wurde das Museum ‚Kunst der verlorenen Generation‘, das zahlreiche Kunstwerke von Künstler und Künstlerinnen besitzt, die im Zuge des Nationalsozialismus verfolgt oder verstärkt in ihrer künstlerischen Ausübung eingeschränkt wurden, ausgewählt.

Nach einer theoretischen Einführung seitens Projektmitarbeiterin Valentina durften sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen alleine durch das Museum bewegen, um sich die Kunstwerke näher anzusehen. Hierbei kam Kunsthistorikerin Marie-Christine Gebhardt immer wieder dazu und gab den Stipendiaten und Stipendiatinnen interessante Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kunstwerken mit auf dem Weg. Im Anschluss daran wurde gemeinsam über die Bildinhalte diskutiert. Die Stipendiatinnen Naya, Fatema und Rusul berichten folgend über ihre Eindrücke im Kunstmuseum.

Stipendiatin Naya

„Die Kunst muss nichts. Die Kunst darf alles.“ Kunst und Kultur haben eine große Bedeutung für die Gesellschaft und sind Ausdruck des menschlichen Daseins. Im Museum „Kunst der Verlorenen Generation“ haben wir uns die verschiedenen Gemälde der Künstlerinnen angeschaut und einiges über die damalige Zeit erfahren. Es steckt vermutlich hinter jedem Bild eine spannende Geschichte!

Stipendiatin Fatema

Am Samstag waren wir im Museum „Kunst der verlorenen Generationen“. Wir hatten die Möglichkeit, die Kunstwerke von KünstlerInnen näher zu betrachten, welchen es während des II Weltkrieges verboten war, zu veröffentlichen.
Mir persönlich hat der Workshop sehr gut gefallen. Da ich mich noch nie wirklich mit so was beschäftigt habe, konnte ich sehr viel mitnehmen wie z. B. die Technik, wie KünstlerInnen gemalt haben und was sie gebraucht haben, um zu malen.
Besonders gut fand ich auch, dass oft hinter jedem Kunstwerk eine persönliche Geschichte von der Künstlerin vom Künstler steckt bzw. ein Hintergrund zur Zeit des Nationalsozialismus zu finden ist.

Stipendiatin Rusul

Es gibt keine bessere Idee als die Osterferien mit einem kurzen, aber auch ewig in Erinnerung bleibenden Besuch im Museum der Verlorenen Generation zu starten. Ich habe zwar mehrere Museen und Ausstellungen besucht, aber dieser Besuch liegt mir besonders am Herzen. Das war kein normaler Museumbesuch, wo man sich entspannt Gemälde bzw. Werke ansieht, sondern ein Museumbesuch, wo das Adrenalin seine Höchstgrenzen überschreitet. Dies liegt daran, dass man sich Gemälde ansieht, hinter denen wahre Geschichten stecken. Außerdem wurden manche Gemälde ein Jahr oder zwei Jahre vor der Deportation und der Ermordung von Maler*innen oder der portraitierten Person gemalt, was mich persönlich Nachdenken gebracht hat. Man denkt daran: Wie haben sich die jeweiligen Personen während des Malens gefühlt? Wussten sie gar nicht, dass sie sich bald von ihrem Leben verabschieden werden müssen? All diese Fragen treten auf und man fühlt sich im Museum und in der Zeit der Verlorenen Generation sehr eingeschlossen. Was ich noch gerne erwähnen oder besser gesagt zugeben möchte, dass ohne die ausführliche Einführung von Valentina und ihrer Kollegin, mir einzelne Sachen gar nicht klar und verständlich gewesen wären.

Herzlich bedanken möchten wir uns bei Marie-Christin Gebhardt für die überaus spannenden Hintergrundinformationen und den Blick „hinter die Bilder“.

VWA und Diplomarbeit – Gemeinsam schaffen wir das!

Im Zuge der vergangenen Monate erhielten sieben Stipendiaten und Stipendiatinnen die Gelegenheit, Step by step ihre Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. ihre Diplomarbeit, die sie im Zuge des vorletzten bzw. letzten Schuljahres erstellen müssen, unter fachmännischer Aufsicht zu konzipieren und zu schreiben.

Eine Besonderheit hierbei war, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht nur die Möglichkeit hatten, gemeinsam im Austausch mit den anderen Interessierten ihre Arbeiten zu schreiben, sondern auch individuell von unserer Deutschlehrerin Constanze betreut wurden.

Bereits zu Beginn wurden deshalb mehrere Termine freigemacht, mind. einmal im Monat, in denen sich die Gruppe in den START-Räumlichkeiten treffen konnte, um an ihren Arbeiten zu schreiben. Hierbei wurden grundlegende Fragen erörtert wie „Wie gliedere ich meine Arbeit?“, „Welche Quellen darf ich zitieren?“ und „Wie viele Seiten soll die Arbeit letztlich aufweisen?“. In weiteren Einzelterminen hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Gelegenheit, den Stand ihrer Arbeit zu präsentieren und Fragen zu stellen. Hierbei zeigte sich schnell, dass die Themen breit gefächert waren – von geisteswissenschaftlichen Schwerpunktsetzungen bis hin zu naturwissenschaftlichen Schwerpunktthemen.

Den Abschluss machte der Präsentationstermin Ende März 2022. Die Vorträge wurden nochmals vor Constanze und unserer Projektmitarbeiterin Valentina präsentiert und gemeinsam besprochen und überarbeitet.

Bereits Anfang April standen dann die ersten Kandidaten und Kandidatinnen vor ihren Kommissionen und durften ihre vorwissenschaftlichen Abschlussarbeiten präsentieren.

Rückmeldungen zur VWA/Diplomarbeitsbetreuung im Schuljahr 2021/22

Stipendiatin Rokesstan

Wie schreibt man eine vorwissenschaftliche Arbeit? Was ist überhaupt damit gemeint? Genau diese Fragen und viele andere stellt man sich, wenn gesagt wird, dass es bald Zeit ist zum Schreiben zu beginnen. Man hat anfangs keine Ahnung, wo man sich Hilfe holt, um seine Fragen zu klären und auch unterstützt wird. Bei START haben mehrere Workshops zum Thema VWA stattgefunden, bei denen wir unsere offenen Fragen klären konnten. Bei diesen Workshops haben wir Schritt für Schritt jeweils unsere Themen ausgesucht, die uns interessieren, dann hat sich jede/r von uns Teilnehmenden mithilfe von Constanze, die VWA-Betreurerin, auf die Suche nach den passenden Buchquellen zu seinem Thema begeben. Der mehrmalige intensiv stattgefundene Workshop hat uns viel weitergebracht. Im Anschluss daran gab es auch einen Workshop zur VWA-Präsentation. Hier sind die wichtigsten Punkten besprochen worden, wie man seine Arbeit präsentiert, auf was geachtet werden soll und viele andere Tipps und Tricks konnten wir aus dem Workshop mitnehmen. Ich persönlich fand, dass die Workshops ein guter Input waren, um richtig mit einer Arbeit anzufangen.

Stipendiat Plabon

Der VWA-Kurs wurde von Constanze super gemanagt. Sie hat es geschafft, dass man sich bei der Themenfindung und beim Schreibprozess sicherer fühlt und nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen wird. Egal wie stressig es auch für sie war, hat sie es gemeistert, sich für jeden Stipi individuell Zeit zu nehmen und wichtige Fragen zu besprechen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich durch diesen Kurs stark profitiert habe und es den nachkommenden Stipis nur ans Herz legen kann, daran teilzunehmen.

Bild: Plabon und seine Abschlussarbeit

Stipendiat Ahmad

Am Anfang des Schuljahres musste ich ein Thema für die VWA finden. Ich hatte keine Ahnung, wie ich diese Aufgabe erfüllen sollte. Da habe ich mich dazu entschieden, am VWA-Workshop teilzunehmen. Mit Hilfe dieses Workshops konnte ich ein Thema für die VWA finden. Beim nächsten Workshoptermin habe ich gelernt, zu zitieren. Dann habe ich das Inhaltsverzeichnis meines Themas erstellt. Beim letzten Workshop habe ich zu Schreiben angefangen. Ich möchte Constanze danken, weil sie mir geholfen hat.

Stipendiatin Rasia

In meinem DA-Kurs mit Start habe ich die Möglichkeit gehabt, mein Wissen in verschiedenen Bereichen sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil zu erweitern. Als erster Schritt habe ich durchgearbeitet, wie man einen guten Inhalt plant bzw. schreibt. Zusätzlich habe ich mich mit den Zitierregeln auseinandergesetzt. Des Weiteren habe ich die möglichen Methoden für den praktischen Teil gelernt und habe mich für eine passende Methode für meine Arbeit entschieden. Außerdem hab ich gelernt, wie man auf professionelle Weise ein Leitfadeninterview erstellt und wie man dieses durchführt. Zudem habe ich viele zahlreiche und gute Tipps und Tricks bezüglich DA-Präsentationsgestaltung bekommen und diese bei meiner Präsentation angewandt und das Prüfungskommission begeistert. Darüber hinaus habe ich für einen guten Abschluss in meiner Arbeit gelernt, wie man ein gutes Fazit und eine gute Zusammenfassung verfasst. Mit dieser Unterstützung konnte ich meine Arbeit mit der Note „Sehr gut“ abschließen und bin Start für diese Unterstützung sehr dankbar.

Wir danken unserer Deutschlehrerin Constanze Christian für die intensive Betreuung und wünschen Ihr alles Gute für ihren weiteren Berufsweg!

Ein Abend im Schauspielhaus Salzburg

Am Samstag, den 2. April 2022 ging es für acht Stipendiaten und Stipendiatinnen sowie unsere Deutschlehrerin Constanze ins Schauspielhaus Salzburg, um dort das Theaterstück ‚Der Richter uns sein Henker‘ anzusehen.

Vor Beginn des Stückes trafen sich die kulturinteressierten Teilnehmer und Teilnehmerinnen in den START-Räumlichkeiten, um gemeinsam mit Deutschlehrerin Constanze wesentliche Aspekte des Stückes zu besprechen. Die Rahmenhandlung sowie zentrale Figuren wurden aufgearbeitet und wesentliche Fragen, die für das Verständnis des Stückes zentral sind, wurden diskutiert.

Von 19:00 bis 21:00 Uhr begaben sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Constanze ins Schauspielhaus. Wie den Stipendiatinnen und Stipendiaten das Theaterstück gefallen hat, berichten sie in den folgenden Statements:

Stipendiatin Jasmine

Am 2.4.22 waren wir im Schauspielhaus Salzburg und habe uns ,,Der Richter und sein Henker’ angesehen’. Dadurch, dass wir uns davor getroffen haben und das Stück besprochen haben, konnte ich es im Nachhinein besser verstehen. Ich bin immer noch begeistert von dem Talent der Schauspieler und bewundere sie. Im Großen und Ganzen hat mir der Besuch im Theater sehr gut gefallen, aber ich denke ohne der Besprechung im vorhinein, hätte ich das Stück nicht verstanden.

Stipendiatin Naya

Da Theater ein wichtigen Bildungsauftrag erfüllt, haben wir uns am Samstagabend ein Theaterstück aus dem Roman „Der Richter und sein Henker“ angeschaut. Als Publikum ist es sehr interessant, die Taten und Gefühle der Schauspieler zu erleben, ohne selbst etwas machen zu müssen. Einen Menschen dabei zu beobachten, wie er auf den Punkt eine große Leistung vollbringt. Auch zu wissen, dass dabei jederzeit etwas völlig Unerwartetes geschehen kann, macht das Ganze noch spannender.

Gespräch mit der Turnusärztin Dr. Dunst

Am Mittwoch, den 06.04.2022, haben sich die junge Ärztin Vanessa Dunst und Andrea Marosi-Kuster – zuständig für die Unternehmenskommunikation – Zeit genommen, um uns ihren Berufsalltag im Krankenhaus vorzustellen. Das Gespräch fand per Zoom statt, wodurch auch Stipendiat:innen der anderen START-Bundesländer dabei sein konnten.

Dr. Dunst arbeitet im Landeskrankenhaus Feldkirch und ist zurzeit Turnusärztin. Nachdem sich Dr. Dunst uns kurz vorgestellt hat, hat sie unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir uns am besten für das Studium vorbereiten können: zum Beispiel die angebotenen MedAt-Vorbereitungskurse zu besuchen, wenn möglich vorher schon Latein zu lernen und Vorwissen in Chemie, Physik und Biologie zu sammeln.

Das Gespräch war sehr interessant und hilfreich. Es hat uns sehr gefallen und für ein Medizin-Studium und den Arztberuf motiviert. Wir sind Dr. Dunst dankbar für ihren Beitrag und ein spezieller Dank geht an den START-Vorarlberg-Paten, die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft vertreten durch Frau Marosi-Kuster, für die Ermöglichung dieses Gesprächs.

Ein Bericht von Stipendiatin Hajer

Feedback der Stipendiat:innen:

Shirin:Der heutige Workshop war sehr informativ und abwechslungsreich. Ich konnte sehr viel mitnehmen und jetzt weiß ich, wie der Alltag einer Ärztin bzw. eines Arztes aussieht. DANKE an START, die dieses Treffen organisiert haben, denn es war sehr hilfreich und ich habe für all meine Fragen eine Antwort bekommen.

Zsófi:Ich bin zwar nicht wirklich am Medizinstudium interessiert, aber habe das heutige Gespräch mit Frau Dunst sehr interessant gefunden. Ich kann auf jeden Fall etwas mitnehmen und habe mich gefreut, dass ich heute dabei war.“

Bibi:Das Gespräch mit Dr. Dunst war meine Lieblingsveranstaltung bisher, weil ich schon lange auf dieses Thema gewartet habe. Es war hilfreich und spannend. Frau Dr. Dunst war sehr lieb und hat unsere Fragen mit sehr Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Ist sehr empfehlenswert.“

Sulaf:Ich danke Ihnen Frau Dr. Dunst es war sehr gut, wobei ich nur zugehört habe, aber dennoch mir viele Infos mitgenommen habe.

Rasia:Das heutige Gespräch mit Frau Dr. Dunst fand ich sehr informativ. Man hat einen guten Überblick über den Tagesablauf einer Ärztin/ eines Arztes erhalten. Vom Gespräch bzw. von den Fragestellungen konnten viele von uns profitieren, besonders die die am Medizinstudium interessiert sind. Außerdem haben wir auch die Gelegenheit gehabt, zahlreiche Infos über die Hürden, Schwierigkeiten sowie die Herausforderungen und Voraussetzungen, sowohl im Studium als auch im Beruf, zu erhalten.

Khadiga:Mir persönlich hat der Workshop mit der Ärztin sehr gut gefallen. Zahlreiche bzw. hilfreiche Fragen wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Ich habe auch Neues gelernt, das ich zuvor nicht wusste. Danke für das tolle Gespräch.

Maryam:Das war perfekt und sehr hilfreich. Ich weiß jetzt viel mehr über die Medizinaufnahmeprüfung, Studium und generell die Arbeit. Die Ärztin Dr. Dunst hat alle Fragen super gut beantwortet.

Hamoudi:Ich fand das Gespräch sehr interessant. Ich habe viel über den Beruf gelernt, über den Alltag und über die Tätigkeit selbst. Es war sehr umfangreich. Gerne wieder!

Presentation and free Speach

Die Matura rückt immer näher. Gleichzeitig müssen nun auch alle Referate, die im distance learning auf Eis lagen nachgeholt werden. Eine gute Gelegenheit also, um die Präsentations-Skills auch im Unterrichtsfach Englisch aufzupolieren. Gemeinsam mit Trainerin Viktoria übten die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten am Samstag den 02. April 2022 in der freien Rede zu überzeugen.

Stipendiatin Hana über das Training: „We had an online English workshop today. At first we went to different groups and talked about different topics together. After that, we talked about  „what is a good presentation or how can you make a good presentation“. Viktoria explained everything very well and sent us some documents, which we can use for our future presentations. Than she gave us some time to prepare and do a presentation. I studied new things, which I will be able to use for my future presentations. „

Dein Leben. Deine Geschichte – Diskussion zum Buch PLAY von Tobias Elsässer, 25.03.22

„Du musst mir versprechen, etwas zu machen was zu dir passt“, verlangt Deutschlehrerin Anne Perousse von Jonas auf der Abi-Feier. Was das genau sein soll, weiß Jonas allerdings selbst noch nicht. Nur eins steht für ihn fest: unberechenbar, unvorhersehbar soll sein weiteres Leben sein. Bei den Recherchen für seine Abschlussarbeit stößt er auf eine Software. Sie gibt vor den Verlauf von Biografien detailgenau berechnen zu können. Jonas wird neugierig, füttert die MASCHINE mit seinen Daten, auch weil er davon überzeugt ist, nicht zum faden Mainstream zu gehören. Doch das Ergebnis kann unmöglich richtig sein.

PLAY von Tobias Elsässer wurde für den dritten START-Buchclub ausgewählt. Stipendiat:innen aus Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg diskutierten an diesem Abend nicht nur über die spannende Lektüre, sondern auch über die Fragen, ob sie selbst ähnliche Apps, wie die MASCHINE verwenden, in welchen sozialen Netzwerken sie unterwegs sind und was mit „der gläserne Mensch“ gemeint sein könnte.

Moderiert und gestaltet wurde auch dieser Buchclub von START-Alumna und angehender Deutschlehrerin Bouchra Ikherrazene. Danke für die tolle Diskussion!

Das sagen die Stipis über den Buchclub:

Zsofia, START-OÖ: „Ich war schon das zweite Mal bei einem START- Buchclub dabei und hat es mir wieder sehr viel Spaß gemacht, gemeinsam über dem Buch ,,Play“ von Tobias Elsässer zu diskutieren. Wir haben aber nicht nur über die Geschichte geredet, sondern auch über unsere online Fußabdrücke, die jede hat, auch wenn wir nichts davon wissen. Ich habe auch die Definition von dem gläsernen Menschen neulich gelernt, was so viel bedeutet: ein Mensch denen Gefühle, Gedanken, Geheimnisse jeder sehen kann und damit auch zerbrechlich ist. Ich möchte hier auch vielen Dank an Bouchra sagen, weil sie diese Diskussion sehr informativ gestalten hat.“

Hajer und Ghufran, START-VLB: „Der Buchclub ist einer der informativsten  Workshops, an denen wir teilgenommen haben. Das Buch ,,Play“ war unsere Besprechungsthema, denn in diesem Buch stecken einige wichtigste Themen und Fragen, ob Social Media oder die Maschine unsere Leben kontrolliert. Die Workshop Leiterin und die ehemalige Stipendiatin Bouchra hat mit uns diesen Thema besprochen und uns verschiedene Fragen gestellt, was uns die Möglichkeit  gegeben hat mit ihr und den anderen Stipis zu diskutieren. Was wir uns aus der Diskussion mit nehmen wollen, ist dass wir alle irgendwie gläserne Menschen sind und jeder könnte vieles im Internet über uns finden.

Es hat uns sehr erfreut Teil dieser Diskussion zu sein. Ein besonderer Dank START für die spannenden Angebote und ein großes Dankeschön an Bouchra für die schöne Zeit und Diskussion.“

Khair, START-SBG: „Es hat mir die heutige Diskussion über das Buch von Tobias Elsässer sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und ich habe was dazu gelernt und werde beim nächsten Buchclub auch dabei sein, weil es mir so gut gefallen hat. Ich habe das Buch ein bisschen gelesen und es ist sehr interessant und hoffe, dass ich es bald fertiglesen kann.“

Stipisprecherinnen im Einsatz – START-Salzburg

Seit Februar 2022 sind die zwei Stipendiatinnen Jasmine und Lily die neuen Stipendiatensprecherinnen bei START-Salzburg. Jasmine, Schülerin des BORG Nonntal, und Lily, Schülerin der HTL Itzling, präsentierten am 13. Februar im Zuge des Bildungsseminars ihre zuvor sehr gut ausgearbeiteten Reden und überzeugten die anderen Schüler*innen von ihren Fertigkeiten.

Einstimmig wurden die zwei Schülerinnen zu den neuen Sprecherinnen gewählt und dürfen nun bis zur nächsten Wahl im Jahr 2023 die Interessen der Stipendiatinnen und Stipendiaten vertreten. Als Sprecherinnen fungieren Lily und Jasmine als „Mittelsmann“ zwischen den START-Mitarbeiterinnen Elisabeth Ramp und Valentina D’Uva und den restlichen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Salzburg. Zu ihren Aufgabenfeldern gehört nicht nur die Kommunikation mit den anderen Schüler*innen, sondern auch das Organisieren und Koordinieren von Veranstaltungen aus dem Bereich Sport und Kultur.

Stipi-Sprecherin Lily stellt sich vor:

Mein Name ist Lily, bin 16 Jahre alt und gehe in die HTL in Salzburg. Ich bin seit September 2020 Teil der START- Familie. Im Februar wurden Jasmine und ich als Stipi-Sprecherinnen gewählt, um viele neue spannende Erfahrungen zu sammeln. Unsere Intention dazu war, dass wir die Stipis untereinander näher bringen, viele interessante Aktivitäten machen und uns gegenseitig helfen. Durch START habe ich sehr vieles erlebt und eine tolle Unterstützung zu all meinen Fragen bekommen.


Aber was ist eigentlich START? START ist eine tolle Organisation, wo du viele neue Freundschaften anschließt, an interessanten Workshops teilnehmen kannst wie zB. Englisch speaking workshops, auch workshops über Medizin, Geschichte… und workshops, wo du auf die Matura vorbereitet wirst. Auch nimmst du Teil an sehr interessante Bildungsseminare und wirst durch deinen Schulweg bis zur Matura unterstützt. Man erlebt bei START sehr vieles und man lernt sehr viel neues dazu! Ich freue mich schon die neuen Stipis kennenzulernen!

Auch Stipi-Sprecherin Jasmine berichtet über ihre Tätigkeiten bei START-Salzburg:

Mein Name ist Jasmine, ich bin 15 Jahre alt und besuche zurzeit das Borg Nonntal. Ich bin seit Juni 2021 bei der START-Familie.

Lily und ich sind im Februar beim Bildungsseminar zum Stipi-Sprecherinnen Duo gewählt worden. Meine Motivation Stipi-Sprecherin zu sein kommt daher, dass ich auch schon als Klassensprecherin Führungsqualitäten erwerben konnte. Zu meinen wichtigsten Kompetenzen gehören Kommunikation, Organisation, Flexibilität und Teamfähigkeit. Als empathischer Mensch versuche ich mich auch in die Stipis hineinzuversetzen und für Probleme, Fragen und sonstiges immer ein offenes Ohr zu haben.

Am wichtigsten für mich ist, dass die Atmosphäre unter den Stipis so gut wie möglich ist und wir uns weiterhin gegenseitig unterstützen. Ich möchte zusammen mit Lily viele coole Veranstaltungen für die Stipis organisieren und freue mich jedes Mal die Stipis zu sehen. Innerhalb diesen 9 Monaten, welche ich schon mit START verbringen durfte, sind wir zu einer Familie zusammengewachsen und ich bin mir sicher, dass es bei den neuen Stipis auch so schnell gehen wird.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich auf die kommenden Monate als Stipi-Sprecherin sehr freue und auch schon gespannt auf die neuen Stipis bin.

v. l. n. r: Lily und Jasmine

Zettelwirtschaft!

Workshop zum Thema „Umgang mit Geld“ in der akzente Jugendinfo Salzburg – 11.03.2022

„Was kostet die Welt?“ fragten sich Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten am 11.03.2022 beim gleichnamigen Workshop mit akzente Salzburg. Vor allem ging es aber auch um die Frage, wie es gelingen kann einen Überblick über Ausgaben und Einnahmen zu behalten, vielleicht sogar etwas zu sparen. Das Zettelbudget kann hier schnelle Antworten liefern! Ob es gute und schlechte Schulden gibt, auch darüber wurde viel diskutiert an diesem Abend. Unterschiede in den Prioritäten, wofür die Teilnehmer:innen wieviel Geld ausgegeben oder was etwa der Frisör, ein gutes Essen zu zweit im Restaurant, eine Packung Milch oder ein Auto kosten darf, zeigten sich recht deutlich. Einig war sich die Gruppe jedoch darüber, was ein cooles Paar Turnschuhe kosten darf 😉!

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

Ab auf die Piste!

START-Skitag in Oberösterreich am Feuerkogel – 06.03.2022

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pistenpause ging es am Sonntag den 06.03.22 für 20 Stipendiat:innen aus Salzburg und Oberösterreich endlich wieder ab ins Skivergnügen. Die meisten standen an diesem Tag zum allerersten mal auf den zwei „Brettln“ und konnten gemeinsam mit drei Trainer:innen der Skischule Neuhuber am Feuerkogel „Pizzaschnitte“ und „Pommes“ üben. Die Erfolge lassen sich sehen! Bereits am Nachmittag übten viele am Tellerlift weiter ihr Fahrkönnen.

Das sagen die Stipendiat:innen zum START-Skitag:

Stipendiatin Yama, SBG: „Skifahren am 06.03.  war eine wunderbare und etwas unangenehme Erfahrung für mich.  Es war mein erstes Skifahren und ich habe mich lange darauf gefreut.  Zuerst war es mir ein bisschen unheimlich, weil ich Angst hatte, hinzufallen, aber dann habe ich mir von den Trainern dort ein paar Tipps geholt.  Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich würde gerne wieder Skifahren gehen. Danke an START für die schöne Organisation.“

Stipendiat Hafi, OÖ: „Bevor wir uns von diesem Winter verabschieden, hatten wir die Gelegenheit, einer Skischule zu besuchen. Je nach Erfahrungen wurden wir in zwei Gruppen geteilt, Anfängergruppe und Profigruppe. Die Skilehrkräfte teilten uns nochmal in zwei Gruppen und diese nach diesem Prinzip, wer auf Schi stehen kann und wer nicht. Da manche von uns schon einmal auf Schi gestanden waren, haben wir gleich mit anderen Übungen weitergemacht, nämlich wie man bremst, wie man Rechts- und Linkkurven macht und wie man sich in besondere Situationen verhalten muss. Nach viel Übungen und hilfreiche Tipps und Tricks dürften manche von Anfängergruppe den Tellerlift probieren und dabei ein bisschen längere Strecke zu fahren. An diesem Skitag hatten wie von Anfang an viel Spaß, aber besonders bei den Übungen und dem Tellerlift mit einer längeren Strecke. Vielen Dank für die Organisierung“

Stipendiatin Lily, SBG: „Unser Ski Tag gemeinsam mit START OÖ und Katrin Bernd war sehr lustig! Besonders spannend waren die Ski Pisten in Feuerkogel, denn dort konnte man die schöne Aussicht genießen aber leider war das Wetter nicht so schön, da wir mehr Sonne erwartet hatten. Ich habe mich sehr auf diesen Tag gefreut, denn ich wollte endlich mal wieder sehen, ob ich eh nicht meine Skikünste verlernt habe. Auch wenn ich am Anfang ein paar Mal gestürzt bin, hat es trotzdem sehr Spaß gemacht. Auch sind wir mal auf der roten Piste gefahren, worüber ich eigentlich ein wenig Angst hatte, aber es war gar nicht so schlimm und hat total Spaß gemacht. Wir hatten alle viel Energie und haben viel gelacht! Für mich war das auf jeden Fall ein großer Spaß. Danke für den Skitag! 😊“

START-Stipendiat Reza, OÖ: „Nach knapp 3 Jahren durfte ich wieder am 6 März 2022 Skifahren. Am Anfang war ich ein bisschen unsicher, ob ich das noch kann oder ob ich es verlernt habe aber nach einer aufwärmrunde war alles wieder da. Ich finde Ski fahre ist einer die schönsten Sportarten der Welt. Der Aussicht von ganz Oben auf Eben- und Traunsee war wunderbar. Es hat sehr Spaß gemacht gemeinsam mit die Anderen Stipendiatinnen. Es war schöne Tag, gute Auffrischung für meine ski-Kunst =) und ich habe es genossen. Danke an Start der das ermöglicht hat.“

Stipendiatin Rasia, SBG: „Die Berge gemeinsam mit den Stipis aus SBG und OÖ hochsteigen und sich mit Schnee schöne Erinnerungen machen, gehört jährlich zu START. Sich öfters am Boden hinhauen und blaue Flecken bekommen, gehört natürlich auch dazu. Obwohl es eine kleine sportliche Herausforderung und die erste Erfahrung mit Skifahren war, ist es uns allen gelungen, sich mit Skifahren vertraut zu machen und wirklich Spaß haben. Sich antrauen und den Mut zu haben, steilere Wege zu fahren, hat den Tag noch genialer gemacht. Aber am Tag danach sich vom Bett zu trennen und in die Schule zu gehen, war noch herausfordernder. LG Rasia“

Stipendiat Kher, SBG: „Es hat mir Ski fahren mit den Salzburger Stipis und Oberösterreicher Stipis sehr gut gefallen, weil ich Ski fahren meinen Lieblingssport ist. Ich habe da einige neue Stipendiatin /in kennengelernt und gemeinsam Ski gefahren. An diesem Tag habe ich Katrin auch kennengelernt, weil ich früher mit ihr noch nicht geredet habe. Ich bin sehr froh, dass ich mit Lilli und andres Stipis gemeinsam zuerst auf Blaue Skipiste und dann auf schwarze Skipiste gefahren. Der Mittagessen hat mir gemeinsam mit anderen  Stipendiaten gut gefallen. Zum Mittagessen habe ich mir Pizza mit einem Cola bestellt. Es war sehr lecker. Nach dem Mittagessen sind wir weitergefahren und Schöne Fotos gemacht. Am Nachmittag bin ich kurz Tee Pause gegangen und da habe ich mich mit Katrin unterhalten. Lg. Kher“

Stipendiatin Danai, SBG: „Der Schitag hat mir sehr gut gefallen! Ich fand es sehr hilfreich, dass wir Schi Trainer hatten, da ich endlich mal gelernt habe richtig Schi zu fahren. Der Trainer war supernett und hat uns immer gute Kritik gegeben. Natürlich hat er uns am Ende auch für unsere Fortschritte gelobt. Das Schifahren an sich hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und jetzt, wo ich es kann, werde ich mich trauen öfters mit Freunde Schifahren zu gehen.“

START-Salzburg Bildungsseminar im Februar

Vor Beginn der Semesterferien kamen alle Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen zusammen, um sich beim alljährlichen Bildungsseminar, das einmal im Februar und einmal im September stattfindet, zu treffen. Die Themen der einzelnen Seminare wurden so gewählt, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Lerninhalte innerhalb der zwei Tage praktisch erproben und nach Abschluss des Seminars flexibel auf den Schul- und Ausbildungsalltag übertragen können. Die Themen des diesjährigen Bildungsseminars lauteten: Lerntraining, Ganzheitliches Lernen lernen und Gruppenmoderation.

Gemeinsamer Abschluss des Bildungsseminars

Seminar: Lerntraining mit Britta Seemann

Im Seminar Lerntraining wurden von den Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterschiedliche Techniken und Lernstrategien erarbeitet. Des Weiteren wurden zu Beginn des Seminars Lernziele und Lernpläne festgelegt, die optimal in den Schul- und Berufsalltag eingebaut werden können. Im Vordergrund stand hierbei der Aspekt des ‚Selbstregulierten Lernens‘, der für ein erfolgreiches Lernen von besonderer Bedeutung ist.

Seminar: Gruppenmoderation mit Michael Traindt

Das Ziel des Seminars war es, den Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über wichtige Schritte im Leiten und Moderieren von Gruppen zu geben. Hierbei wurde darauf geachtet, das Seminar interaktiv anzulegen. Aspekte wie ‚Die Rolle und Aufgaben des Moderators/der Moderatorin‘, ‚Kriterien für eine gute Moderation‘ sowie ‚Grundlagen von anwendbaren Moderationsmethoden‘ wurden hierbei erarbeitet. Zusätzlich lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, wie mit passiven Teilnehmer und Teilnehmerinne umgegangen wird und wie man auf Störungen während einer Moderation reagiert.

Seminar: Ganzheitliches Lernen lernen mit Angelique Huber

Im Seminar zum Thema ‚Ganzheitliches Lernen lernen‘ wurden, wie im Seminar zum Thema ‚Lerntraining‘, Aspekte bearbeitet, die dem Lernprozess behilflich sein sollen. Neben Lernmethoden- und techniken standen in der dritten Seminargruppe auch folgende Themen im Vordergrund: ‚Reduktion von Lernzeit‘, ‚Verringerung von Stressbelastung in der Schule und im Beruf‘ sowie ‚Freizeit und Lebensqualität‘. Im Seminar erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, spielerisch und kreativ den Aufbau sowie die Funktion des Gehirns zu erlenen und unterschiedliche Merktechniken und Entspannungsübungen auszuprobieren.

Gemeinsame Erarbeitung unterschiedlicher Lerntechniken

Rückmeldungen zum Seminar

Nach Abschluss des Bildungsseminars wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen nach ihrer Meinung gefragt. Hierbei sollten sie, bezogen auf die Inhalte ihres eigenen Seminars, mehrere Fragen beantworten:

Inwiefern war Dein Seminar für Dich hilfreich oder nützlich?

„Ich konnte viele Tipps für das Lerngedächtnis mitnehmen und damit ist es für mich auch sehr wichtig, dass ich die Übungen und Tipps auch selber ausprobieren kann. Allgemein hat mir das Seminar sehr Spaß gemacht.“

„Um ehrlich zu sein, war das Seminar sehr hilfreich für mich. Da ich keine gute Rede halten kann, habe ich in diesem Seminar gelernt, wie man eine gute Rede halten soll.“

„Man hat gelernt, wie man besser lernt und wie man die Zeit gut einteilt. Der Workshop war sehr wichtig für uns, vor allem in der Corona-Zeit ist es wichtig, sich wieder zu motivieren und die Zeit gut einzuteilen.“

„Wir haben von Herrn Traindt viele Methoden gelernt. Zum Beispiel die Hüte-Methode, wo es drei Hüte gibt, die jeweils für Macht, Inhalt und Moderation stehen. Diese Methode soll unterstreichen, dass man nicht alle Hüte auf einmal aufsetzen sollte. Noch dazu haben wir gelernt, wie man mit unhöflichen und respektlosen Teilnehmern umgeht. Dadurch haben wir auch unsere Schlagfertigkeit trainiert.“

Inwiefern könnte Dir das Erlernte in Deinem Schul- bzw. Ausbildungsalltag weiterhelfen?

„In meinen Referaten sowie in meiner VWA/Diplomarbeit-Präsentation“

„Die Inhalte werden mir in der Schule sehr helfen, da ich ab und zu Referate in der Schule halten muss.“

„Bei Hausaufgaben, beim Lernen und beim Sachen merken.“

„Das Erlernte wird mir auf jeden Fall auf meinem Ausbildungsweg weiterhelfen. Ich habe neue Tipps und Tricks gelernt, wie man allgemein etwas präsentiert, moderiert und mit unangenehmen Situationen umgeht.“

„Weniger Zeit investieren, dafür effektiver lernen. Immer in kleinen Einheiten lernen und dabei bleiben. Wiederholung, Pausen, Ordnung und Planung sind ganz wichtig.“

„Es wird mir definitiv bei meiner VWA-Präsentation weiterhelfen, wie auch bei der mündlichen Matura, die ich heuer im Mai/Juni habe.“

Gibt es noch etwas, was Du uns sagen möchtest?

„Ich möchte mich bei jeder Person bedanken, die dieses Seminar ermöglicht hat.“

„Ich bedanke mich herzlich, dass ich dabei sein durfte und sowas tolles erleben durfte.“

„Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass die Stipis immer wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, weil man immer wieder etwas Neues lernt.“

Wir bedanken uns bei den Trainerinnen Britta und Angelique sowie beim Trainer Michael für die überaus spannenden zwei Tage!

To strengthen the speaking skills …

Regelmäßig, einmal pro Monat, treffen sich die Salzburger Stipendiat:innen, um Ausdruck und Konversation auf Englisch mit Trainerin Victoria zu verfeinern. Der Kurs findet abwechseln online und in „real life“ statt, damit möglichst viele Sprechsituationen abgebildet und geübt werden können. 26.02.2022

Stipendiatin Rokesstan: “Today’s English course was relaxed with lots of exciting speaking exercises.  Everyone got a small role just before the end of the course today, and everyone had to bring their arguments into the conversation. The topic was to talk about the pros and cons of city life in Salzburg. The exercises were appropriate for everyone.“

Stipendiatin Masooma: “In this English course we strengthened our speaking skills. We were divided into groups  and discussed different topics such as social media, vegan, online learning and so on. We also learned examples of How to express opinion or asking for an opinion, neutral/formal/informal agreement and disagreement. The conversation course was great because I learned a lot of new things. I look forward to the next English course.“

Eislaufen – die schöne Seite des Winters!

Neben all dem Lernen – zuhause, in der Schule und bei START – darf die Bewegung nicht zu kurz kommen, dachten sich die neuen START-Salzburg Sprecherinnen Jasmine und Lily nach ihrer erfolgreichen Wahl in dieses Ehrenamt und organisierten kurzerhand einen Nachmittag auf Kufen in der Salzburger EisArena. 18.02.2022

Das sagen die Stipis zur gemeinsamen Aktivität:

Naya: „Im Gleichgewicht zu sein und so auch zu bleiben, ist sowohl in diesem Sport als auch im alltäglichen Leben enorm wichtig. Mit Freunden Eislaufen auszuüben, macht richtig viel Spaß. Und was den Tag noch verschönert, ist natürlich eine Pizza bzw. ein Burger nach dem aktiven Vormittag.“

Danai: „Der Heutige Tag war sehr motivierend. Ich war lange nicht mehr Eislaufen, daher konnte ich es heute richtig gut genießen. Auch die Stipis habe ich, nach sehr lange Zeit, wieder gesehen, was mich natürlich froh gemacht hat. Leider war das Wetter nicht schön und wir mussten uns früh von einander verabschieden.“

Achmad: „Ich möchte unseren Stipis Sprecherinnen für diesen Workshop danken, den sie für uns organisiert haben. Es hat mich sehr gefreut, dass Ich teilgenommen habe. Wir haben viel Spaß beim Eislaufen gehabt. Wir hatten sogar Glück gehabt, weil das Wetter wunderbar war. Danach sind wir essen gegangen. Das Essen war lecker, weil wir auch gemeinsam an der Salzach gegessen haben. Ich würde mich sehr freuen auf so ähnlichen Workshops.“

Danke an die neuen Sprecherinnen Lily und Jasmine, dass sie die Arbeit ihrer Vorgängerinnen Rasia und Rusul so hervorragend und aktiv fortsetzen!

Neue English-Conversation-Reihe bei START-Salzburg

Am Freitag, den 04. Jänner startete bei START-Salzburg eine neue Bildungsreihe. In regelmäßigen Abständen bietet Englischlehrerin Viktoria Conversation-Kurse an, in denen die Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Kommunizieren angeregt werden.

Durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Übungen wird der Kurs inhaltlich aufgelockert und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten die Möglichkeit, in Kleingruppen und in Partnerarbeit ihre Speaking-Skills zu vertiefen.

Die Termine finden in abwechselnder Folge online und in Präsenz statt.

Wir baten den Stipendiaten Ahmad und die Stipendiatin Rasia um ein kurzes Statement zum ersten Conversation-Termin:

„I want to thank you all for organizing this workshop for us. I have experienced some new things such as learning new vocabulary and more important having a conversation, which helped me to improve my language skills and etc. It was a bit complicated because we couldn’t meet face to face due to the current situation. But eventually I enjoyed it.“ – Ahmad

„The English course with Viktoria was very innovative and varied. At the beginning we were allowed to introduce ourselves with two favorite things that begin with the first letter of our name. After that, we were divided into groups and given different tasks, which mainly served to talk. One of the tasks that I really enjoyed was the role-play with our partner. Thank you for the interesting course.“ – Rasia

Salzburger Mathe-Lernnachmittag

An den vergangenen Mathe-Lernnachmittagen rauchten die Köpfe unserer Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen. Trotz der zahlreichen Schwierigkeiten, die sich beim Lösen der mitgebrachten mathematischen Aufgaben zeigten, haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen schnell erkannt: „Nur gemeinsam können wir es schaffen!“

Gemeinsam mit unserem Mathematiklehrer Andreas wurden an den Lernnachmittagen Hausaufgaben gelöst, für Schularbeiten gelernt und sich über den Schulstoff ausgetauscht.

Nun ist das erste Semester vorbei und und wir können überaus positiv auf die vergangenen Wochen und Monate zurückblicken.

Wandern mit Soul-Animals!

In Begleitung von sechs charmanten Alpakas machten die Salzburger Stipendiat:innen einen Spaziergang durch den winterlichen Steinbruch in Adnet – Samstag 29.01.22

Wer hier eigentlich mit wem spazieren geht, ob Stipis mit den Alpakas oder doch umgekehrt, war nicht immer ganz klar. Aber ein ganz besonderes Erlebnis war es in jedem Fall! Noche, Charly, Nino, Mali und zwei weitere Alpakas von Salzburgland Alpakas führten die Gruppe entlang des tief winterlichen Marmorweges in Adnet, Fresspausen und Fotostopps inklusive! Beim Gehen erfuhren wir nicht nur viel Wissenswertes über Alpakas auch das beruhigende Wesen dieser Tiere machte sich sofort bemerkbar.

Das sagen die Stipis über den Ausflug:

Stipendiatin Rayan: „Heute sind wir mit Alpakas spazieren gegangen. Ich erinnere mich noch an Charlie, Nino, Kito. Persönlich ist Kito mein Liebling, da er der jüngste ist und sehr spielfreudig. Der Spaziergang genauso wie die Rückfahrt waren toll. Wir sind noch bubble tea trinken gegangen bevor wir nachhause gegangen sind. Das bubble tea hat leider nicht so geschmeckt wir es ausgesehen hat- Aber insgesamt war die Wanderung mit Lili und den anderen lustig und ich hatte sehr viele Spaß mit den Stipendiatinnen, die dabei waren und natürlich auch mit dem kleinen Kito.“

Stipendiatin Roki: „In der Coronazeit ist es allgemein schwierig etwas zu planen, wo man Spaß hat. Doch START ermöglicht uns immer Spaß zu haben und mal die Bücher beiseite zu legen. Wir waren gestern bei den Alpakas in Adnet und durften die Alpakas führen. Es war etwas ganz neues für uns Stipis und auch eine neue Erfahrung, die wir alle gemeinsam machen durften. Die Wanderung im Schnee war sehr cool, aber am Anfang auch ein wenig kämpferisch. Denn die Lamas mussten sich an die neue Gesichter gewöhnen und anfreunden, damit sie überhaupt mit uns mitkamen. Die Alpakawanderung ist zwar vorbei, aber die Erinnerungen bleiben. :)“

Stipendiatin Rusul: „Am Samstag, den 29 Jänner sind wir mit den nettesten Lamas ever spazieren gegangen. Alles, wirklich alles war tausend Mal schöner und besser als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Es hat alles damit begonnen als wir mit den Taxis zu unserm Zielort gefahren sind. Das ist nämlich das erste Mal, das ich in Österreich mit einem Taxi fahre. Das zweitbeste Erlebnis war, dass ich die Lamas zum ersten Mal im Realleben gesehen und angefasst habe. Als ich Kind war, war „Ein Königreich für ein Lama“ mein Lieblingscartoon, daher fühlte ich mich so, als ob ich im Disneyland oder in einem Cartoon wäre, als ich die Lamas in der Realität endlich sehen konnte. Während des Spazierengehens haben wir viel miteinander geredet und gelacht. Außerdem haben wir so viele neue und spannende Infos über die Lamas gehört.

Das Leben nach der Matura: Studienberatung mit der ÖH JKU

Am Samstag Vormittag haben Stipendiat:innen aus Oberösterreich und Salzburg gespannt den Worten von Pia, Christine und Anna gelauscht. Die drei Vortragenden studieren an der Johannes Kepler Universität Linz und engagieren sich im Bildungsreferat bzw. im Sozialreferat der ÖH JKU. Sie haben sich für uns Zeit genommen, um uns Infos zu Studium, Aufnahmeverfahren, Förderungen, Wohnen und viele andere Dinge zu geben.

Zuerst ging es um die Möglichkeiten, die wir nach der Matura haben. Will ich arbeiten und mein eigenes Geld verdienen? Oder will ich eine Lehre nach der Matura machen? Muss ich zuerst Zivildienst / Bundesheer oder möchte ich ein freiwilliges soziales Jahr leisten? Will ich ein Studium beginnen? Das sind alles Fragen, mit denen die meisten von uns sich schon beschäftigt haben – und je Näher die Matura für uns rückt, desto dringender werden diese Fragen für uns.

Die drei Referentinnen sind dann auf das Studium an einer Universität oder Fachhochschule eingegangen, mit besonderem Schwerpunkt zum Studium an der JKU Linz. Dabei ist es nicht um eine spezielle Studienrichtung gegangen, sondern um allgemeine Dinge, die alle Studierenden betreffen.

Zuerst einmal haben uns die Studentinnen erklärt, welche Förderungen es gibt. Zum Beispiel die Studienbeihilfe, das Selbsterhalterstipendium, das Studienabschlussstipendium, die Familienbeihilfe, etc. Sie haben uns erklärt, welche Voraussetzungen man erfüllen muss, was Zuverdienstgrenzen sind und wie viele ECTS (das sind die Punkte, die man mit positivem Abschluss eines Kurses sammelt) man nachweisen muss. Dann gingen die drei auf das Thema Wohnen ein. Was sind Wohnheime? Wie komme ich zu einer WG? Und wie viel kostet es, eine Wohnung alleine zu mieten? Zum Schluss haben wir uns noch mit Versicherungen beschäftigt.

"Unser Workshop mit der ÖH und Pia, Christine und Anna war nicht nur sehr interessant, sondern auch sehr hilfreich. Wir haben über die Instituten (Uni, FH, päd. Hochschule u.a.), Studieren probieren, wie man Studien wechselt, Fristen, Stipendien und viele andere wichtige Sachen gelernt. Mir hat es wirklich gefallen und bedanke mich bei die junge Damen!" - Tamara

Wir haben sehr viele Fragen gestellt, welche uns die drei Referentinnen sehr geduldig beantwortet haben. Dadurch hat der Workshop länger als geplant gedauert, und am Ende haben uns wirklich die Köpfe geraucht. Pia, Christine und Anna haben alles toll erklärt und uns auch viele Kontakte und Adressen von Anlaufstellen zukommen lassen, damit wir uns noch mehr informieren können. Danke, dass ihr euch am Samstag Vormittag für uns Zeit genommen habt!

Englisch in Salzburg

Seit Beginn des Schuljahres 2021/22 unterstützt Englischlehrerin Viktoria unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen beim Lernen, Wiederholen und Erarbeiten neuer Inhalte. Zusätzlich zu den Individualnachhilfestunden hat Viktoria auch in den Weihnachtsferien Kurse im Fach Englisch angeboten, die dazu dienten, die ‚Basics‘ aufzufrischen und die Stipendiaten und Stipendiatinnen zum Reden zu motivieren.

Hierbei hat sich gezeigt, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen großes Interesse zeigen, ihre Sprachkenntnisse im mündlichen Bereich zu verbessen. Deshalb bietet Viktoria ab Anfang Februar regelmäßig Speaking Classes an. In diesen Einheiten werden unterschiedliche Themen präsentiert und Aufgaben erarbeitet. Weiters soll bereits in den Osterferien der nächste Englischkurs stattfinden, in dem die Kompetenzen ‚Reading‘ und ‚Writing‘ im Vordergrund stehen.

Die Salzburger Stipendiat*innen beim Englischkurs mit Viktoria

Dass Viktoria einiges an pädagogisches und fachliches Know-How mitbringt, zeigen die unterschiedlichen Tätigkeiten, die sie in der Vergangenheit ausgeübt hat. Hierzu zählen unter anderem die mehrmalige Betreuung von Sommercamps sowie ihre Arbeit als Au Pair in Cambridge (UK). Zusätzlich studiert Viktoria Englisch und Musik auf Lehramt und kann somit auf einige Unterrichtsstunden zurückblicken.

Wir haben Viktoria gebeten, über ihren letzten Englischkurs bei START-Salzburg zu berichten und dies ist ihre Antwort:

„Einige Stipendiat*innen haben die Weihnachtsferien fleißig genutzt, um ihre Englischkenntnisse aufzufrischen. An insgesamt drei Nachmittagen begannen die Köpfe immer wieder zu rauchen. Nach einer ersten Wiederholung aller English Tenses wurden in schwierigeren Aufgabenstellungen hitzige Diskussionen über verschiedene Lösungsmöglichkeiten geführt. Nicht nur die Zeiten, sondern auch einige basics im Bereich des Schreibens wurden wiederholt. Beim großen Kahoot-Quizfinale rund um die Themen Beistrichsetzung und Satzstellung am letzten Nachmittag lieferten sich die Stipis einen Kampf um die ersten Plätze. Nebenbei wurde das alte Jahr reflektiert; Neujahresvorsätze wurden geschmiedet und beim gemeinsamen Speaking wurde immer wieder gelacht. Kurz gesagt: ein erfolgreicher START ins neue Jahr!“ – Viktoria

a little bit of everything!

Grammar, Writing and Speaking – im Zuge der Englischkurse, die während der Weihnachtsferien stattfanden, hatten die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, ihre English Skills zu erweitern.

Englischlehrerin Viktoria stellte in dem mehrtätigen Kurs zahlreiche Aufgabenblätter zur Verfügung, die die Stipendiat*innen gemeinsam oder in der Gruppe bearbeiten konnten. Da die Gruppe unterschiedliche Niveaustufen (A2 bis B2) vereinte, wurden die Aufgaben auf die einzelnen Stipendiaten und Stipendiatinnen abgestimmt.

Stipendiatensprecherin Rusul und Stipendiatin Hana berichten über den Kurs:

„Mein Statement möchte ich vor allem mit dem Satz beginnen:
Dieser Englischkurs hat mich gerettet.
Viktoria hat mit uns Sachen gemacht, die man wirklich für die Schule und auch
für das tägliche Leben wie zum Beispiel, wenn man jemandem eine Nachricht auf Englisch schreiben möchte, brauchen kann. Sie hat mit uns die Englisch Tenses so genau gemacht, wie man sie nie in der Schule macht bzw. lernt. Mir hat niemals ein Lehrer/ eine Lehrerin erklärt, was der Unterschied zwischen Present
Perfect and Present Perfect Continues oder was ein depended and independent
sentence ist.
Der Englischkurs hat mir wirklich sehr geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere solcher Workshops geben könnte.“ – Rusul

„Wir haben mit den Sätzen und Zeiten angefangen und die dazu gehörigen Übungen gemacht, welche für den Anfang richtig gut sind. Wir haben auch manchmal smalltalks geführt, in denen wir zu zweit über ein Thema geredet haben. Wir haben uns auch gegenseitig ein Email schreiben müssen.“ – Hana

Rätseln im Online Escape Room

Wie knacken wir den Code? Welche Informationen sind zum Lösen der Aufgabe relevant? Und wie schaffen wir es, Agent X zu seinem Zielort zu bringen?

Diese Fragen und noch viele mehr stellten sich am Freitag, den 7. Jänner unsere Salzburger Stipendiatinnen. Im Zuge eines Online Escape Rooms mussten die Teilnehmerinnen zahlreiche Rätselaufgaben lösen. Die Schwierigkeit hierbei lag darin, dass jede einzelne Teilnehmerin eine andere Information erhalten hatte, die zum Lösen der Aufgabe relevant war. Jedoch wussten die anderen Teilnehmerinnen nicht, welche Informationen die jeweils anderen Gruppenmitglieder hatten.

Somit musste die Gruppe eng zusammenarbeiten – Team Work war gefragt! Nach fast zwei Stunden kam die Gruppe ihrem Ziel näher und Agent X konnte zu seinem Zielort gebracht werden.

Wie den Stipendiatinnen der Online Spieleabend gefallen hat, ist an den folgenden Statements ersichtlich.

„Ich mag logische und herausfordernde Aufgaben und genau deswegen hat mir der Escape Room Workshop so gut gefallen. Die Gruppe war überraschender Weise klein aber das hat mich nicht gestört, da dadurch die Kommunikation in der Gruppe sehr einfach war. Das Spiel an sich war für mich am Anfang ein bisschen kompliziert bis wir drauf gekommen sind, dass wir die Spielregeln falsch verstanden hatten. Trotzdem finde ich, dass wir die Aufgaben ganz gut gemeistert haben. Würde ich an einen Escape Room nochmal teilnehmen? Auf jeden Fall und hoffentlich nicht mehr digital.“ – Danai

„Nun hat es START-Salzburg auch erwischt. Wir wurden dazu beauftragt, Agent X zu seinem Ziel zu bringen. Und das auch noch freiwillig, denn wir waren Gast in einem Online Escape-Room. Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon direkt mit der ersten Aufgabe los. Wir mussten durch nur wenige Informationen herausfinden, wer Agent X ist. So zog es sich das ganze Spiel durch – jeder bekam eine Information, und mit dieser mussten wir die unterschiedlichsten Rätsel lösen, um innerhalb einer Stunde Agent X zu seinem Ziel zu bringen. Doch, haben wir es geschafft?
Leider scheiterte es bei uns etwas an der Zeit und dem ersten Startschuss, da wir eine wichtige Information nicht gesehen haben. Beim Escape-Room ist Teamarbeit gefragt. Manche Aufgaben lassen sich nicht alleine lösen, bei anderen ist es hilfreicher, wenn alle kurz die Köpfe zusammenstecken und sich zusammen Gedanken machen. Meiner Meinung nach konnten wir das aber ziemlich gut meistern, weshalb ich nur Positives zurückmelden kann. Mir persönlich hat der Abend unheimlich gut gefallen, und war ein angenehmer Ausgleich zum Schulalltag.“ – Schabnaz

Berufseinblicke in die OeKB!

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien, um einen digitalen Blick in die österreichische Kontrollbank zu werfen und zu erfahren, welche Tätigkeiten und Berufe hier gefragt sind.
Nach einer Präsentation von Christine Steinwider aus der Nachhaltigkeitsabteilung ging es in 5 verschiedene Break-out Rooms, wo 17 Stipendiat:innen aus ganz Österreich mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche erfahren konnten. Nach 20 Minuten wurde gewechselt, so dass jede:r Jugendliche alle 3 Bereiche kennenlernen konnte.

Danke an alle engagierten und beteiligten Mitarbeiter:innen für diese spannenden Einblicke!

Da wir in der Schule viel zu wenig zum Thema Banken und Finanzen gemacht haben, fand ich den Workshop wirklich hilfreich. Die einzelnen Bereiche wurden auch verständlich und langsam erklärt. Trotzdem hatten wir aber noch genug Zeit um Fragen zu stellen, die während dem Meeting aufkamen. Die OeKb-Mitarbeiter haben sich auch sehr viel Zeit genommen unsere Fragen gutmöglichst zu beantworten.

Das gute am Zoom-Meeting war, dass auch Stipis aus anderen Bundesländern mitmachen konnten! Ich würde mich auch über weitere Workshops von der Zentralbank freuen, wo wir vielleicht in den einzelnen Bereichen Aufgaben bewältigen können🤷‍♀️🙃

Vielen Dank nochmal!

Olga

Hallo, der heutige Workshop fand ich sehr gut. Ich fand es auch sehr super, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Abteilungen sich Zeit für uns genommen haben. Es war auch sehr interessant, dass manche auch aus ihrem Privatleben erzählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei so einem tollen Workshop Dabeisein dürfte.

Fatema

Wer sind wir, was bieten wir an und wie arbeiten wir? Diese Fragen wurden durch die Leiterin Christine Steinwider und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OeKB beantwortet. Spannend fand ich besonders, als wir zu den einzelnen Räumen eingeteilt worden sind, wo uns die unterschiedlichen Abteilungen und der Weg zum Beruf vorgestellt wurden. Unsere Fragen wurden auch beantwortet. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder der OeKB.

Khadiga

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, Präsenz wäre meiner Meinung nach nicht besser, aber online war es auch sehr spannend.

Bibi

Der Workshop hat mir ganz gut gefallen, ich konnte sehr nützliche Infos als auch Erfahrungen von den jeweiligen Personen abgewinnen, die mir dabei sicherlich helfen werden, was ich nach der Matura machen werde.

Ibo

Das Programm ist gut gelungen ich habe viel gelernt besonders in finance.

Dave

Also ich fand den Workshop sehr spannend und gut aufgebaut, was mir am meisten bewundert hat waren die Gesprächen mit den einzigen Mitarbeitern, und das coole war das sie angefangen haben zu sprechen und zu erzählen wie es bei denen so im Alltag läuft und wie es vor der Pandemie war, ich finde das sehr toll da ich mich zum Beispiel in dem Bereich garnicht auskenne und ich manchmal keine Idee hatte was ich fragen sollte, das hat glaube ich nicht nur mich gerettet 😅, aber ja fand es sehr cool und würde für demnächst auf solche Workshops warten!

David

Ran an die Textsorten!

In den Weihnachtsferien nutzten zehn Salzburger StipendiatInnen die Möglichkeit, um ihre Schreibfähigkeiten weiter auszubauen. An insgesamt drei Tagen wurden ausgewählte Maturatextsorten gemeinsam genau besprochen und anschließend geübt. Deutschlehrerin Sarah hatte für jeden Tag eine andere Textsorte vorbereitet, sodass die Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über die „großen Textsorten“ erhielten.

Anschließend wurden die Texte der TeilnehmerInnen von Deutschlehrerin Sarah Korrektur gelesen und mit Anmerkungen versehen.

Wir haben die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, wie ihnen der Deutschkurs gefallen hat und welche Schwierigkeiten sie hatten.

„Sarah Krüger hat den Workshop sehr einfach und anschaubar gestaltet.
Sie hat uns mithilfe einer PowerPoint-Präsentation drei Textsorten nähergebracht. Am ersten Tag die Meinungsrede, am zweiten Tag die Textanalyse und am letzten Tag eine kürzere Textsorte, und zwar die Zusammenfassung. Nachdem sie eine Textsorte vorgestellt hatte, konnten wir einige Übungen dazu machen wie zum Beispiel das Unterscheiden von einem sachlichen oder fiktiven Text. Nachdem wir die kleineren Aufgaben als Aufwärmung gemacht hatten, ging es ans Schreiben. Dafür bekamen wir alle dieselbe Aufgabenstellungen und mussten die jeweilige Textsorte schreiben. Beim Schreibprozess war Sarah stets für Fragen verfügbar.
Was mir persönlich gefallen hat war, dass sie ihre Präsentation, die sie auch für alle zur Verfügung gestellt hatte, relativ einfach und simple gehalten hatte.
Was mir am meisten Spaß gemacht hat, war das Schreiben meiner Meinungsrede. Dadurch, dass ich gerne Rede, fällt mir das Schreiben einer Meinungsrede leichter, vor allem, wenn das Thema Stress bzw. Schulstress war und ich damit etwas anfangen kann.
Was mir weniger Spaß bereitet hat, war das Schreiben der Textanalyse. Zu meinen Schwächen gehört auf jeden Fall das Analysieren und Interpretieren von Texten und Stilmitteln. Dafür liegt mir die Textsorte, in der die eigene Meinung gefragt ist, mehr.
Ich finde es sehr gut, dass Sarah die schwierigeren Textsorten in diesen Workshop eingebaut hat, dadurch war man in der Schreibphase immer gefordert und am Arbeiten. Nachdem wir unsere Texte fertig geschrieben hatten, mussten wir diese per Mail abschicken und bekamen gleich am nächsten Tag die korrigierte Version zurück.“ – Plabon

„Diese Woche haben wir uns 3 Tage lang mit Textsorten in Deutsch beschäftigt. Am ersten Tag haben wir gelernt, wie man eine Meinungsrede schreibt, jede/r von uns konnte ihre/seine eigene Meinungsrede schreiben. Am 2. Tag hatten wir die Möglichkeit, eine Textanalyse zu schreiben, welche auch momentan ein großes Thema für einige von uns in der Schule ist. Zu guter Letzt haben wir die Zusammenfassung wiederholt. Am Beginn war ich mir teilweise unsicher, wie ich eine Meinungsrede schreiben kann, aber als ich meine eigene Meinungsrede geschrieben habe, hatte ich ein gutes Gefühl. Für mich war der Workshop sehr hilfreich, sinnvoll und eine sehr gute Vorbereitung für meine Deutschschularbeit.“ – Fatema

Eislaufen in Salzburg

Am 4. Januar ging es für unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen in die Eisarena. Nach den intensiven Deutsch- und Englischkursen am Vormittag und Nachmittag packten die Sportbegeisterten ihre Taschen und fuhren gemeinsam zur Eislaufhalle. Die Stipendiatinnensprecherinnen Rusul und Rasia organisiertendas gemeinsame Eislaufen. Was Stipendiatin und Stipisprecherin Rusul über den gemeinsamen Abend berichtet, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Am Dienstag sind wir Eislaufen gegangen. Da wir an dem Tag einen langen Englisch- und Deutschkurs hatten, waren die meisten von uns sehr müde, hungrig und unmotiviert. Ich dachte sogar, dass es ein großer Fehler von mir und Razia war, mit den anderen Eislaufen zu gehen. Als wir aber an unserem Ziel angekommen waren, ist die Motivation von uns sofort gestiegen.
Wir haben miteinander viel geredet, viel gelacht und uns gegenseitig unterstützt. Ich zum Beispiel kann nicht eislaufen. Das war aber für die anderen gar kein Problem, sie haben mir geholfen und mir beigebracht, wie man mit den Schuhen läuft.“ – Rusul

Die Salzburger Stipendiat*innen beim Eislaufen

Infoabend freiwillig soziales Jahr und europaischer Freiwilligendienst

In den Weihnachtferien nahmen sich 5 Absolvent:innen Zeit um interessierten Stipendiat:innen aus ganz Österreich über ihre Erfahrungen im In- und Ausland zu berichten. Josipa verbrachte ihr Auslandsjahr in Spanien, Kaan in Frankreich (im Zuge seines Zivilidienstes), Mariana absolviert ihren Freiwilligendienst aktuell in Spanien, Liza-Angelee und Trinh erzählen über ihre freiwilliges Jahr in der Jugendarbeit im Inland in Salzburg.

Vielen Dank für die spannenden Erfahrungsberichte und Tipps!

Ich bin sehr glücklich, dass ich an dem Workshop teilgenommen habe, da ich jedes mal wenn mich jemand gefragt hat „Was willst du nach der Matura machen?“ noch selbst keine Antwort treffen konnte. Ich habe schon seit längerem in Erwägung gezogen ein FSJ zu machen, da ich über meine zukünftigen Pläne noch unsicher bin, aber trotzdem bis ich es herausfinde was ich machen möchte, etwas sinnvolles machen will, mit Bedeutung. Leider kannte ich mich aber bis vor dem Workshop, trotz Recherche im Internet nicht 100% über das FSJ aus.

Mir hat sehr gefallen, dass der Workshop von ehemaligen Stipis geführt worden ist, da sie uns von ihren eigenen Erfahrungen als Freiwillige*r berichten konnten.
Die Alumnis haben einen tollen Job gemacht uns einen Überblick über das Angebot zu geben und wer alles beteiligt ist an so einem Abenteuer.

Letztlich, fühl ich mich auf jeden fall viel aufgeklärter über das FSJ und werde mich selbst weiterhin informieren und eventuell für den kommenden Herbst bewerben.

(Genti START-NOE)

Intensive Unterstützung in Mathematik, Deutsch und Englisch – START-Salzburg

Im Schuljahr 2021/22 nahmen wieder zahlreiche Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg das Unterstützungsangebot in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch an. Hierbei erhielten die Interessenten die Möglichkeit, im Zuge der Individualnachhilfe Lücken in den Kernfächern zu schließen und gemeinsam neue Lerninhalte zu erarbeiten, um bestmöglich für Schularbeiten, Tests und Prüfungen vorbereitet zu sein.

Auch in diesem Schuljahr zeigte sich, dass das Unterstützungsangebot in den Hauptfächern für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen wichtig ist. Zahlreiche Probleme, die aufgrund der coronabedingten Schließung der Schulen nicht im Schulunterricht aufgearbeitet werden konnten, wurden nun gemeinsam mit den START-Trainer*innen Andreas, Constanze, Sarah und Viktoria besprochen und in vielen Fällen wurden die Lücken sogar geschlossen.

Mit der Förderung aus dem Corona-Härtefallfons der Stadt Salzburg konnten im Schuljahr 2021/22 insgesamt 210 zusätzliche Lerneinheiten in Form von Einzeltrainings für die Salzburger START-Stipendiat:innen ermöglich werden, um die Auswirkungen der Pandemie auf den individuellen Lernerfolg und schulische Defizite abzumildern.

Wir haben unsere Deutschtrainerinnen Constanze und Sarah sowie unsere Englischtrainerin Viktoria gebeten, ein Feedback zum Unterstützungsangebot zu geben.

Deutschtrainerin Constanze

Besonders für SchülerInnen mit Migrationshintergrund waren und sind die Pandemie-Maßnahmen in den Schulen eine große Herausforderung, daher war und ist es sehr wichtig, ihnen hier mit dem Start-Angebot zur Seite zu stehen. Im Zuge der Unterstützungsmaßnahmen für die Individualnachhilfe habe ich 6 StipendiatInnen mit Online-Stunden via Zoom trainiert.

Da meine StipendiatInnen unterschiedliche Schulen und Stufen absolvieren, sind die Inhalte der angebotenen Kurse demensprechend divers. Die meisten Übungen haben sich  auf rhetorische Stilmittel  bezogen, da gerade in dieser Zeit  die  Textsorten Gedichtinterpretation, Meinungsrede und Textanalyse  auf dem Programm standen. […] Auch  Buchvorstellungen und Referate  waren ein wesentlicher Teil der Arbeit, bei diesen Thematiken konnten spezielle Fertigkeiten trainiert werden. Besonders an der Zusammenfassung wurde gearbeitet,  das  Leseverständnis wurde mit individuellen Übungen verbessert und  der Schreibstil  konnte auf ein höheres Niveau gebracht werden.

Warum soll Start weiter unterstützt werden?

Start unterstützt SchülerInnen mit Migrationshintergrund bei ihrem Weg zu einem höheren Schulabschluss. Diese jungen Menschen haben gerade in Deutsch Defizite, auf die in Schulen kaum eingegangen wird oder eingegangen werden kann. Es ist aber wichtig, dass auch sie einen höheren Schulabschluss, sprich, die Matura, erlangen können, um ihr persönliches Lebensziel zu erreichen und gleichzeitig auch als Vorbild für weitere SchülerInnen mit Migrationshintergrund zu dienen und ihnen Mut zu machen.

Deutschtrainerin Sarah

Ich bin nun seit November bei START als Deutschtrainerin tätig und in dieser Zeit habe ich vier Schülerinnen individuell betreut. Die Nachhilfe bestand zum großen Teil aus dem Üben von bestimmten Textsorten, die die Schülerinnen bald für die Schularbeiten in der Schule können mussten.

Zusätzlich wurde dann in der Einzelnachhilfe Grammatik geübt, da es hier öfters zu einigen Schwierigkeiten kommt. Vor allem die Satzstellung und die Fälle wurden dabei besprochen und mit Übungen vertieft. […] Auch für die Zukunft habe ich bereits einiges an Übungsmaterials gesammelt, um diese grundlegenden grammatikalischen Fähigkeiten mit den STIPIS zu üben.

Englischtrainerin Viktoria

Ich bin seit Oktober 2020 als Englischlehrerin bei START tätig. Mein größter Aufgabenbereich liegt im Angebot von Individualnachhilfe. Aktuell betreue ich insgesamt acht Stipendiat*innen, teilweise wöchentlich, teilweise alle zwei Wochen. Neben gezielten Vorbereitungen für Schularbeiten und Prüfungen liegt das Trainieren der verschiedenen Leistungsbereiche (Listening, Reading, Speaking, Writing) sowie Grammatik (Zeiten, Wortschatz, Wortstellung) im Vordergrund. Hier orientiere ich mich stark an den Wünschen und Schwachstellen der Stipendiat*innen.  Alle Stipendiat*innen zeigen sich sehr engagiert und bei allen konnten in den letzten Monaten Verbesserungen festgestellt werden, welche sich auch in verbesserten Schularbeitsnoten gezeigt haben.

Die Stipendiat*innen profitieren in der Einzelnachhilfe vor allem dadurch, dass ein auf sie individuell abgestimmtes Förderangebot von mir ausgearbeitet wird und sie im Unterricht direkt alle offenen Fragen mit mir klären können.

Wir möchten der Stadt Salzburg für die Förderung aus dem Corona-Härtefallfonds danken, da durch sie nicht nur die Individualnachhilfe ermöglicht werden konnte, sondern unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen auch die Möglichkeit geschaffen wurde, sich in einem betreuten Setting zu entfalten und sich weiterzuentwickeln.

„An der Kante eines Traums stehen und kämpfen!“

So beschreibt Luna Al-Mousli sich und ihre Arbeit als Autorin, Grafikdesignerin und START-Alumna selbst. Zum Abschluss des Jahres 2021 war sie zu Gast in einer Online-Lesung gemeinsam mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Salzburg.

Luna Al-Mousli inspiriert! Und so beginnt die digitale Lesung direkt mit der Fragerunde und die Lesung folgt erst im Anschluss. Wie sie es geschafft hat Autorin zu werden, wie sie ihre Bücher entwickelt, wie sie schreibt und überhaupt, wie sie zu der geworden ist, die sie heute ist. Einblicke und Antworten dazu gewährt uns Luna in den liebevoll zusammengestellten Episoden aus dem Buch „Als Oma, Gott und Brittney sich im Wohnzimmer trafen“. Es ist der zweiter biografischer Erzählband.

Was sagen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Abend?

Stipendiatin Lily: „Es war so weit! Unser Jahresabschlusstreffen mit Luna Al-Mousli. Wir durften uns gemütlich vor dem Laptop versammeln und eine Lesung von Luna Al- Mousli über ihr eigenes Buch genießen. Auf den ersten Blick ist es ein schönes gestaltetes Buch, das einem sofort ins Auge sticht, was auch auch in einem speziellen samtweichen Einband gebunden ist, was mir ziemlich gut gefällt. Ich fand es sehr fasziniert was sich Luna Al-Mousli beim Entwickeln dieses Buches gedacht hat, da es um ihre Erinnerungen an eine Kindheit zwischen Syrien und Österreich ging. Was ich auch sehr toll finde ist, dass sie innen mit feinen Zeichnungen gearbeitet hat und dass das Buch aufgrund der unkomplizierten Erzählweise es jeder lesen kann. Auch unsere Fragen an Luna Al-Mousli wurden gut beantwortet. Danke an Luna Al-Mousli für die tolle Lesung und danke auch, dass wir dabei sein durften.“

Stipendiatin Rusul: „Es gibt wirklich nichts Besseres als das, dass man die Weihnachten mit einer tollen Lesung feiert. Diese Komposition gibt’s nur bei Start. Am Samstag, den 11.12.2021 haben wir uns, die Stpis, eine wertvolle Lesung von Luna Al- Mousli gegönnt. Als ich die Nachricht von Lili gekriegt hab, dass wir unsere Weihnachtsfeier online stattfinden wird, konnte ich mir nur die Langweile vorstellen. Es war aber gar nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Luna hat uns nicht nur ein wunderschönes Kapitel von ihrem Buch vorgelesen, sondern auch ein bisschen von ihrem spannenden Leben als Autorin mit Migrationshintergrund erzählt, was die Spannung in der online durchgeführten Feier immer erhöht hat . Da ich ein Mensch bin, der gar kein Fan von Büchern ist, habe ich mich am Anfang zum Zuhören gezwungen, aber später, wo alles nur interessanter geworden ist, konnte ich mit meinen neugierigen Fragen kaum aufhören. Ich wollte wirklich, dass die Zeit stoppen könnte, sodass ich mir die Weihnachtsfeier vom Start mit der Lesung von Luna länger genießen könnte.“

Stipendiat Plabon: „Ich fand diese Abschlussfeier gut. Leider war diese Abschlussfeier nicht in Präsenzform möglich. Man konnte Luna einige Fragen stellen, die sie auch sehr gut beantwortet hat. Ich persönlich hatte keine Frage, da ich schon im Bildungsseminar meine Neugierde „gestillt“ habe. Luna hat sehr gut vorgelesen. Das Einzige was mich gestört hat war, dass bei mir die Internetleitung instabil war. Deshalb waren bei dieser Vorlesung einige Passagen unverständlich. Deswegen habe ich im Buch mitgeschaut, damit ich auch die „verlorenen Stellen“ auch mitbekomme. Meiner Meinung nach sollte man bei einer Lesung vor der Person sitzen und zuhören, denn erst dadurch ist diese Vorlesung wirklich was Spezielles und man kann der Person viel genauer zuhören.“

Stipendiatin Masooma: „An diesem Abend haben wir den Jahresabschluss gemeinsam auch mit andere Stipis aus Oberösterreich online gefeiert. Frau Luna Al Mousli war als Gast bei uns eingeladen sie hat uns eine Vorlesung aus ihrem neuen Buch, Als Oma, Gott und Britney sich im Wohnzimmer trafen, vorgetragen. Das Buch haben wir als Weihnachtsgeschenk bekommen. Besonders gut gefallen hat mir ihre Geschichten aus ihrer Kindheit und wie sie mit ihren Cousins das Spiel Friseur gespielt hat.

Mit Motivation in die Bewerbung

Aus welchen Bestandteilen besteht eigentlich das Bewerbungsschreiben? Was soll ich über mich berichten? Und welche Informationen sind in einem Motivationsschreiben überflüssig?

Am 27.11.2021 und am 28.11.2021 fand der ONLINE- Bewerbungsworkshop mit unserer Deutschtrainerin Constanze statt. Neben wichtigen Informationen über die Bewerbung und den Bestandteilen einer Bewerbungsmappe, stand das Motivationsschreiben im Mittelpunkt.

Mit viel Selbstbewusstsein und einer positiven Einstellung gingen die Stipendiatinnen und Stipendiaten an die Arbeit und erstellten ein kreatives Motivationsschreiben, welches dem zukünftigen Arbeitgeber ein gutes Bild von den Eigenschaften, die unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten in die neue Arbeitsstelle mitbringen, geben soll.

Wie den Workshop-Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Workshop gefallen hat, lässt sich an den überaus positiven Kommentaren erkennen.

In diesem Workshop habe ich sehr vieles gelernt, besonders wie man Motivationsschreiben formuliert. Vorher hatte ich das Motivationsschreiben nicht so ernst genommen, aber jetzt habe ich gelernt, wie wichtig das ist. Obwohl ich am Sonntag ziemlich schlechte Internetverbindung hatte, bin ich trotzdem sehr gut weitergekommen. An den beiden Tagen habe ich gelernt, was ich lernen musste bzw. was ich gebraucht habe – eine Bewerbung zu schreiben.“ – Malek

Ich möchte Start Stipendium für diesen Workshop danken, den sie für uns organisiert haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich teilgenommen habe. Ich fühle mich jetzt sicherer, wenn ich mich bei einem Unternehmen bewerben würde. Wir haben die Basics gelernt, wie wir uns bei einem Unternehmen bewerben. Obwohl ich nur bei einem Teil anwesend war, habe ich viel gelernt. Das war schwierig, weil wir uns aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht treffen könnten. Aber es ist uns trotzdem ganz gut gelungen.“ – Ahmad

In dem Workshop zum Thema Bewerbung lernte ich, wie man ein gutes Motivationsschreiben für die Bewerbung schreibt. Dabei haben mir die Unterlagen von Constanze sehr geholfen. Mit den Unterlagen kann ich jetzt sicher eine eigene Bewerbung erstellen und das wird mir in der Zukunft sehr helfen.“ – Masooma

Text: Constanze Christian

Meinung, Deinung, Einung…!?

Online Workshop zum Thema Meinung und Meinungsvielfalt am 11.11.21

Was ist eine Meinung? Wer hat recht und wer nicht? Wie kommt man zu einer Meinung und muss man immer einer Meinung sein? Die Sache mit der Meinung wird immer komplizierter! Jeder scheint zu fast allem eine Meinung zu haben und oft gibt es auch gar keine Einigung mehr. Gemeinsam haben die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Nikolaus Fennes am Samstag, den 11.11.21 das Thema „Meinung“ bearbeitet, wie dieses Thema mit den Grund- und Kinderrechten zusammenhängt, was eine Meinung ist, was eine Aussage und was eine Beleidigung und wann Meinungsäußerungen sogar strafbar sind. Praktische Tipps zur Meinungsbildung konnten gleich erprobt werden, denn viel diskutiert wurde natürlich auch.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Workshop:

Naya: „Alles was wir hören ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles was wir sehen ist eine Perspektive, keine Wahrheit. Die eigene Perspektive ist subjektiv und muss nicht automatisch korrekt sein. In unserem interessanten Workshop haben wir viel mit den Begriffen Meinungsfreiheit, persönliche Ansicht und ebenfalls Perspektive zu tun gehabt. Viele Fragen wurden beantwortet z.B. wie etwa eine Meinung definiert werden kann und ob Meinungen immer geäußert gehören oder nicht. Es gibt auch Grenzen der Meinungsfreiheit. Grenzen sind dort, wo die Grundrechte anderer Menschen verletzt werden.  Mehrere Diskussionen sind im Raum entstanden. An dieser Stelle hat es sich gut angefühlt mitreden und die eigene Auffassung begründen zu können und auch gehört zu werden. Genauso haben wir eine wichtige Sache gelernt nämlich, dass man Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten soll, denn somit tut man sich das Leben leichter. Perspektive ist alles!“

Rayan: „Der heutigen Workshop hat mir sehr gut gefallen und am meisten haben mir die Übungen und die Diskussion über Lehrer/in und Schüler sehr gut gefallen. Dieser Workshop hat mir geholfen den Unterschied von Meinung und Aussage zusehen und auch wie man seine Meinung äußern sollte und wie nicht sowie das jede Perspektive zählt.“

Yousef: „Ich habe im Workshop sehr viel neues gelernt über Rechte und Meinungsfreiheit und Vielfalt. Es war interessant und hat mir sehr gut gefallen.“

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

„Jugendliche können die Welt verändern.“

„Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen“.

„Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.“

START-Salzburg Newsletter Okt 2021

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Gemeinsam losstarten! – Mathe im Oktober

Ob Bruch- und Prozentrechnen oder Fragen zu Aufgaben aus dem Gebiet der Algebra – letzten Freitagnachmittag durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen im Zuge des Mathe-Lernnachmittages, welcher von unserem Mathelehrer Andreas betreut wird, all‘ ihre Fragen stellen.

Dabei wurden sie sowohl beim Lösen ihrer Hausaufgaben als auch beim Lernen auf die nächste Schularbeit betreut.

Wir haben zwei unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus dem Mathe-Lernnachmittag für sich mitnehmen konnten. Dies sind ihre Antworten:

„Am 22. 10 hatten wir unseren ersten Mathe-Lernnachmittag. Es war sehr nützlich. Da wir unsere Probleme mit Mathelehrer Andi besprechen könnten und er uns bei dem Thema, in dem wir große Schwierigkeiten hatten, sehr genau geholfen hat. Ich persönlich habe es sehr gut gefunden und ich freue mich auf das nächste Mal.“ – Wafa

„Es hat Spaß gemacht, ich hatte Hilfe bei den Hausaufgaben und ich wurde schnell fertig. Mathe hat noch nie so Spaß gemacht!“ – Yousef

Alles über die Covid Impfung!

Aufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zAufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zweiten Mal einen Informations-Workshop mit einem Neurologen. Nachdem es beim ersten Termin im April vor allem um die unterschiedlichen Impfstoffe, so wurden diesmal die Funktionsweise von Impfungen generell erklärt und Fragen zu Risiken beantwortet. Insgesamt nahmen 15 Jugendliche aus ganz Österreich an dem Online-Workshop am Nationalfeiertag teil. Vielen Dank an Dr.Karl Gross der sich wieder Zeit nahm und auf alle Fragen ausführlich einging.

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und generell sehr wichtig, da momentan das Thema „Corona-Impfung“ immer und überall auftaucht. Es war interessant und meine Fragen wurden beantwortet:) Danke an START und an Dr. Karl Gross für diesen tollen Workshop:)!
(Iman Youssef TART-Vbg)

Der Workshop ,,Alles über die Covid-Impfung“ mit Herrn Gross war sehr hilfreich für uns! Wir durften sehr viele Fragen stellen über die Impfstoffe, Testungen und wie Corona eigentlich entstanden ist. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass wir durch eine gute PowerPoint erklärt bekommen haben, wie die Funktionsweise der Impfung funktioniert. Dadurch konnten wir lernen wie die Viren entstehen und welche Auswirkungen die auf uns haben. Auch unsere Fragen wurden sehr gut beantwortet! Vielen Dank für den Workshop!
(Lily Ghezel Ayagh START-Sbg)

Mir hat das Workshop super gefallen, und ich habe viel mitgenommen. Ich bin jetzt davon überzeugt, dass Coroonaimpstoffe doch keine schlechte Nebenwirkungen auf unserem Körper haben, als ich mir vorgestellt habe. Ich fand es auch gut, dass er uns manche Themen tiefer erklärt hat. Ich danke nochmal Ihnen und ihm für das tolle Workshop, das gerade zu unsere Situation super passt.
(Fatema START-Sbg)

Mir hat der heutige Workshop sehr gefallen. Es war sehr hilfreich, dass wir so viele Fragen stellen dürften wie wir wollten, und Herr Gross uns alles verständlich erklärt hat.
(Zsófia START-OÖ)

Es hat mir sehr gefallen, da ich nicht sehr sicher war ob ich mich impfen lassen oder nicht und auch Angst hatte ob was wir immer im Medium lesen zb. Das man nicht Kinder bekommt war ist. Es hat mir persönlich sehr viel genutzt das Meeting.
(Wafa Musse START-Sbg)

Der Workshop zum Thema Covid-Impfung hat mir sehr gut gefallen, weil wir persönliche Fragen erstellen dürften und auch eine Antwort mit sehr gute Erklärung bekammen.
In diesem Workshop habe ich sehr viele Informationen über die Covid-Impfung bekommen.

(Masooma START-Sbg)

Urkundenverleihung START-Salzburg

Freitag, 22.10.21 – Landesrätin Andrea Klambauer übergibt Urkunden an engagierte Schülerinnen und Schüler aus dem Bundesland Salzburg.

Ausgezeichnet mit einem umfangreichen START-Schülerstipendium samt Urkunde werden heuer fünfzehn ambitionierte junge Salzburgerinnen und Salzburger. Alle haben sich schon früh durch ihr aktives schulisches oder soziales Engagement hervorgetan. In Anerkennung dafür erhalten die Jugendlichen nun von Landesrätin Andrea Klambauer eines der begehrten Stipendien. Diese Förderung soll es ihnen ermöglichen sich noch intensiver auf den Schul- oder Ausbildungsabschluss vorzubereiten. Denn ihre Wurzeln haben die Stipendiatinnen und Stipendiaten in zehn verschiedenen Ländern. Was sie verbindet ist die Freude am Lernen, der Wunsch Vorbild für andere zu sein und das Ziel alles für einen guten Bildungsabschluss zu tun.

Ein Newcomer bei START Salzburg ist Yousef, er besucht die HTL in Itzling und erzählt: „Eine Lehrerin hat mir das START-Stipendium empfohlen. Sie fand, dass ich wirklich motiviert und fleißig bin, aber noch weitere Unterstützung gebrauchen könnte, um das Beste aus mir herauszuholen. Auch meine Eltern waren gleich sehr interessiert und haben mich bei der Bewerbung unterstützt. Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat!“

„Beim START Stipendium sehe ich direkt an den Jugendlichen, wie positiv sich dieses Programm auf sie auswirkt und wie es die Chancengerechtigkeit erhöht. Die jungen Menschen haben große Potenziale, und mit dem Mentoring und der Unterstützung werden ihnen die Flügel gehoben. Es ist Beratung und Motivation auf dem Weg zur nächsten Bildungsstufe. Und sie schaffen gemeinsam ein Netzwerk, in dem sie miteinander wachsen.“ Erklärt Landesrätin Klambauer. Seit mehr als 10 Jahren fördert das Land Salzburg daher schon das Stipendienprogramm START, um Jugendliche mit Migrationsbiografie im Bundesland dabei zu unterstützen einen Schul- oder Ausbildungsabschluss zu erlangen. Weiterbildungsangebote für den Schulalltag, aber auch Beratung in Schulfragen gehören genauso zum Angebot von START wie die finanzielle Unterstützung, um den Schulalltag zu meisten. START ermutigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms auch zu einer aktiven Mitwirkung am gesellschaftlichen Leben.

Seit zwei Jahren dabei ist Rusul. Für die Schülerin des Abendgymnasiums ist START ein Ort, „wo man auf den Punkt kommt, weil das gemeinsame Lernen zählt und die gegenseitige Motivation.“ „Ich fühle mich rund um unterstützt, finanziell, aber auch mental. Eigentlich habe ich nur nach zusätzlicher Deutschförderung gesucht und bei START viel mehr gefunden. Es ist die gegenseitige Wertschätzung unter den Stipendiaten, die mich so bestärkt an meinen Zielen festzuhalten!“

START Stipendium Urkundenverleihung, durch Andrea Klambauer Landesrätin, mit im Bild Elisabeth Ramp Prokektkoordinatorin und die Stipendiaten, 22.10.2021 Foto: Land Salzburg / Susi Berger CS

Dream Big

Für die zweite Auflage des Buchclubs haben sich Stipendiatinnen aus Oberösterreich, Vorarlberg und Salzburg diesmal eine Biografie vorgenommen: Zeina Nassar beschreibt in „dream big“, wie es ist schon in jungen Jahren eine Wegbereiterin zu sein, sich selbstbewusst neue Ziele zu setzen, große Träume zu verwirklichen, sich durchzuboxen und Hindernisse zu überwinden – für sich und andere – als junge Frau und religiöse Muslima im Profiboxsport. Über zwei Stunden wurde an diesem Freitagabend im Buchclub energisch diskutiert über Selbstbestimmung und Kleidervorschriften, Frauenrechte und Solidarität. Durch die Diskussionen führte START-Absolventin Bouchra Ikherrazene. Sie studiert in Wien Deutsch und Geschichte auf Lehramt und beschäftigt sich intensiv mit Diversität im Bildungssystem. Als Moderatorin des Abends versorget sie die Stipendiatinnen zusätzlich mit vielen spannenden Inputs zum Thema Empowerment.

Das sagen unsere Stipendiatinnen:

Estera: „Wenn man so ein phänomenales Buch wie „dream big“ von Zeina Nassar gelesen hat, fällt es einem schwer, den Mund zu halten. Deswegen war ich äußerst begeistert, an diesem Buchclub teilzunehmen, wo Stipendiatinnen aus ganz Österreich über Themen wie Freiheit, Selbstbestimmung und Feminismus diskutiert haben. „Empowered women empower women“ haben wir heute gemeinsam gelernt, und ich, nach unserer lebhaften Unterhaltung, fühle mich sicherlich empowered.“

Yama; „Ich habe den Workshop sehr spannend gefunden und habe auch viel neues zu Selbstbestimmung gelernt. Ich finde es auch gut, dass wir das in der Gruppe gemeinsam besprochen haben, der jeder eine andere Meinung hatte, was für uns alle sehr interessant war. vielen Dank für den Workshop.“

Iman: „Der Workshop „Buchclub“ fand ich sehr informativ und richtig cool, vor allem weil wir eines der größten Themen, nämlich Selbstbestimmung (bei den Frauen) besprochen haben. Die ehemalige Stipendiatin wie auch die Leiterin dieses Workshops Bouchra hat uns alles rund um das Thema erklärt und wir hatten auch die Möglichkeit unsere eigene Meinung dazu zu äußern, gemeinsam sowie in kleineren Gruppen. Was ich von diesem Workshop mitnehmen möchte ist, das man nie aufgeben soll, sondern den Mut haben, gegen alles zu kämpfen, um den einen Ziel zu erreichen, das man schon immer erreichen wollte. Es mag sehr schwer sein, insbesondere wegen der Ungleichheit zwischen Frauen und Männer, aber alles ist possible.  WOMEN SUPPORT WOMEN!

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

Der Start in die VWA/Diplomarbeit

Zum Beginn des heurigen Schuljahres konnten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen ihr Basiswissen über die Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. Diplomarbeit auffrischen. In gemütlicher Atmosphäre wurde am Samstagvormittag mit unserer Deutschtrainerin Constanze nochmal Grundlegendes wiederholt und Fortschritte besprochen und verglichen.

Mit Spaß, Spannung und Schokolade konnten sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen austauschen und ihre weiteren Schritte in ihrem persönlichen Arbeitsprozess planen.

Deutschlehrerin Constanze mit den Stipendiat*innen

„Am 25.9.21 hatten wir einen Workshop zum Thema: Wie schreibe ich eine VWA. Vieles wusste ich natürlich schon, weil ich ja die 8. Klasse besuche. Dennoch fand ich es super, dass die liebe Constanze mit uns allen alles genau und detailliert durchgegangen ist. Ich bin mir jetzt über viele Dinge viel mehr bewusst was die VWA betrifft. Zusätzlich hat Constanze es auch noch geschafft, dass so eine angenehme Atmosphäre während den 3 Stunden herrschte und dafür bin ich ihr sehr dankbar. All in all: der Tag war informationsreich und es hat mir auch persönlich Spaß gemacht.“ – Mihi

„Der Workshop war gut. Constanze hat die Basics sehr gut erklärt und sie ist immer auf die Fragen zwischendurch von den Stipis eingegangen. Und falls Unsicherheiten unter den Stipis gab, wurden diese sofort beseitigt.
Sie verteilte allen einen Schnellhefter mit einer Zusammenfassung von den Basics von einer Diplomarbeit bzw VWA Arbeit. Für Stipis, die erst anfangen eine VWA zu schreiben oder erst in den Startlöchern sind, war dieser Workshop bestimmt hilfreich, da man viele Basics und „know how“ lernen konnte.
Für mich jedoch war dieses Workshop ein Wiederholen von meinem Wissen, da ich schon vieles durch Eigenrecherche wusste. Natürlich konnte ich ein paar offene Fragen für mich klären.

Im Großen und Ganzen war dieser Workshop für angehende Schreiber einer Diplomarbeit oder VWA eine sehr sehr gute Einführung. Die Constanze hat das absolut perfekt gemacht in Hand von einer PowerPoint Präsentation und einem Handout.“ – Plabon

„Am Samstag 25.09 fand der VWA-Workshop
von den Start-Deutschtrainerinnen Katrin und Constanze statt. Da Katrin nicht dabei
sein konnte, hat Constanze den ganzen
Workshop geführt.
Der Workshop mit Constanze war
sehr hilfreich und eben interessant. Ich
musste in der Schule einen VWA- Kurs, der
ein Semester lang dauerte, abschließen.
Von dem Kurs habe ich aber ganz ehrlich
Stress bekommen, weil der Lehrer in
35 Stunden nicht erklären konnte, was
eine VWA ist, und, wie man damit
anfangen kann. Ich dachte daher, dass eine
VWA zu schreiben einer der kompliziertesten
Sachen auf der Erde ever sei. Constanze
konnte aber in zweieinhalb Stunden
meine Idee ändern. Sie hat uns sehr
detailliert erklärt, was eine VWA ist, wie
man für ein bestimmtes VWA-Thema die
dafür geeignete Leitfragen als auch
Literaturangaben finden kann, und eben,
wie man mit dem Schreiben erfolgreich
anfangen kann. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal
bei Start und Constanze bedanken, da ich
sonst ohne sie so lost wäre.“ – Rusul

Soccer Golf – noch einmal richtig bolzen zum Schulbeginn

Nach dem harten Start der Schule und dem intensiven Seminarwochenende mit START haben wir uns gedacht, die Stipis brauchen noch einmal ein Treffen zum Entspannen und gemeinsam Spaß haben. Daher haben wir Sprecherinnen einen Soccer Golf-Nachmittag am Samstag 18.9.2021 organisiert. Um 11Uhr30 trafen wir uns dazu am Hanuschplatz. Nachdem alle pünktlich angekommen sind, sind wir in den Bus eingestiegen, dort haben schon viele von ihren Erfahrung mit dem Schulanfang erzählt. Unser Ziel war der Soccer Golf Park in Siezenheim. Die Zeit im Bus ist so schnell vergangen und wir sind um 12:22 Uhr safe am Ziel angekommen. Dort haben wir bis 14:20 Uhr mit großer Freude gespielt. Wir hätten auch gerne länger gespielt, aber die meisten Stipis hatten einen riesigen Hunger und wollten essen gehen. Sich mit Pommes, Getränken und Burgern zu stärken ist das beste Happy End eines anstrengenden Nachmittages.  😊

Das sagen die Stipis:

Wafa: „Heute war so ein toller Tag. Einige von uns haben das erstes Mal Golf gespielt. Es hat voll Spaß gemacht und war eine neue Erfahrung für mich. Außer, dass Ich Fuß schmerzt bekommen habe. Danach sind wir essen gegangen und es war sehr lecker. Danke an unsere Stipi Sprecherinnen, dass sie einen wunderbaren Tag geplant haben.“

Naya: „An so einem schönen Tag wollten wir unbedingt „Raus auf‘s Grün!“. Das Wetter war optimal für ein bisschen Bewegung im Freien! Deshalb waren wir auch im Soccerpark, um Soccergolf zu spielen. Es hat mir einen großen Spaß gemacht und würde mich auf ähnliche Programme sehr freuen.“

Hana: „Der Tag war richtig schön. Ich habe zum ersten mal Soccergolf gespielt und war ein sehr schöne Erinnerung. Wir waren drei Gruppen in jeder Gruppe 4 Personen. So habe ich die neue Stipis besser kennengelernt.“

Seminarwochenende bei START-Salzburg

Für den Schulstart schon in Stimmung gebracht haben sich die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Seminarwochenendende in Salzburg. Gemeinsam lernt es sich nicht nur viel leichter, auch voneinander lernen die Jugendlichen an diesen beiden Tagen eine ganze Menge.  Neue Inspiration und einen ordentlichen Motivationsschub bringen Kursen zum Thema Rhetorik und Präsentation, Selbstsicherem Auftreten sowie eine Schreibwerkstatt. Aber auch in den Pausen geht es quirlig zu. Da kann bei Aktivierungsspielen im Park nach längerem Sitzen schon mal die Zeit übersehen werden. Viele blieben nach dem Seminar auch einfach noch länger, um im Park des Bildungshauses ST. Virgil den aufregenden Tag ausklingen zu lassen. „Das Bildungsseminar wird einfach mit jedem Mal besser!“ fasst es Stipendiatin Mihi zusammen. Die neuen START-Stipendiatinnen und Stipendiaten erhielten an diesem Wochenende auch noch ihren START-IT Ausstattung. Die Schule kann also beginnen! Wir wünschen allen einen exzellenten Schulbeginn!

Das sagen unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten über das gemeinsame Wochenende:

Jasmine: „Das war mein erstes Bildungsseminar bei Start. Schon bei der Gruppeneinteilung war klar, dass man sich über jeden Stipi Gedanken gemacht hat. Ich war in der Gruppe: Rhetorik und Präsentation eingeteilt. Die Trainerin hat uns beigebracht, wie man vor einer Rede oder Präsentation seinen Stress reduziert und währenddessen mit dem nötigen Selbstbewusstsein auftritt. Ich kann dieses Seminar jedem empfehlen, der schonmal vor der Klasse stand und vor Aufregung keinen Satz rausgebracht hat. Eigentlich wäre an diesen 2 Tage voller Erfahrungen nichts auszusetzen, aber leider war der zweite Tag zu kurz. Ich hätte gerne noch einwenig mehr Zeit mit unserer großartigen Trainerin und ihren Übungen und Tipps verbracht.“

Lily: ,,Es war soweit. Unser erstes 2- tägiges Bildungsseminar!! Der Workshop über ,,Rhetorik & Präsentation“ mit Barbara Gassner war sehr umfangreich und auch sehr hilfreich für uns! Wir machten gemeinsam mit unserer Trainerin einen Sesselkreis und fragten uns, was bedeutet denn eigentlich Rhetorik & Präsentation? Was können wir damit genau anfangen?

Zuallererst stellten wir uns vor und diskutierten über unsere Probleme. Die Trainerin hat es gut berücksichtigt und uns direkt verstanden. Wir haben uns über die Körpersprache und Kommunikation unterhalten und haben uns auch gut informiert. Wir machten auch gute Übungen, wie wir unsere Nervosität unter Kontrolle halten können und wie wir unsere Körperhaltung verbessern können. Wir haben auch gelernt, dass es wichtig ist, Kritik ernstzunehmen und nicht einfach zurückzuweisen. Auch sollten wir Kritik hinterfragen, um Sie an konkreten Beispielen verstehen zu können.

Was mir persönlich sehr gut gefallen hat war, dass wir auch kurze Reden halten durften, um unsere Präsentation Situationen verbessern zu können. So bekamen wir auch Feedback & Tipps von unserer Trainerin und fühlten uns danach selbstsicherer, da wir danach wussten, worauf wir achten sollen.“

Rusul: „Man hört immer wieder von Seminaren und stellt sich das Folgende vor: Erstens muss ich stundenlang nur zuhören, was da eine Person sagt. Zweitens soll ich da viel aufschreiben, wobei für Schreiben interessiere ich mich kaum. Nein, nein ich gehe liebe nicht zum Seminar.

Zum Schluss möchte ich sagen, dass es für uns eine tolle Erfahrung war. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und haben auch sehr viel miteinander gelacht. Jede Sekunde vom Bildungsseminar hat uns Spaß gemacht!‘‘

Bei Start ist das aber völlig anderes. Bei Start ist das so, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Tage zählen, bis es endlich die Zeit für Startseminar ist. Warum ist das aber bei Start so anderes? Was unterscheidet sich Startseminar von den anderen? Beim Bildungsseminar von Start geht es darum, dass man Freude hat, und gleichzeitig sich und die Art und Weise, wie man denkt, entwickeln kann.

Die Starttrainer*innen haben nur ein Zeil und zwar, dass die Wünsche der Stpis in Erfüllung gehen! Ganz ehrlich gesagt und ohne Übertreibung, man fühlt sich bei jedem Startseminar bei jedem neuen  Jahr, als ob man wieder neu geboren ist.  Mit den vielen interessanten Informationen, dem lauten Lachen und den extrem netten Menschen vergisst man einfach die Welt und kümmert sich nur um eine Sache, diese Momente möglichst zu genießen.

An dieser Stelle möchte ich mich und andere Stipis bei Start für das großartige Bildungsseminar herzlich bedanken.“

Ahmad: „Liebe Leserin, lieber Leser, heute möchte ich meine tolles Erlebnis mit Ihnen teilen. Ich bin dankbar, dieses Bildungsseminar besucht zu haben. Dort habe ich viel Gutes gelernt und nette Leute kennengelernt.
Mein Trainer war sehr sympathisch und nett und hat uns viel Gutes beigebracht, zum Beispiel wie man eine gute Präsentation vorbereitet oder vor dem Publikum gut vorzustellen usw. Abschließend möchte ich sagen, dass ich mit dieser Erfahrung zufrieden war.“

Praktikum – Zu Besuch bei einem Modedesigner

Rüschen, Seide und viel Glitzer – während der Sommermonate durfte unsere Salzburger Stipendiatin Danai im Zuge eines Schulpraktikums bei einem berühmten mazedonischen Modedesigner in die Welt der Mode reinschnuppern.

Stipendiatin Danai besucht die Modeschule Hallein und absolvierte in den Monaten Juli und August ein Praktikum bei dem Designer Zlatko Jovanovski. Während einer serbischen Fernsehsendung ist Danai auf das Kleidungstück einer Teilnehmerin aufmerksam geworden und hatte kurzum beschlossen, dem Designer zu schreiben. Kurz darauf hatte die Modeschülerin die Zusage und durfte im Juli in die mazedonische Hauptstadt Skopje reisen.

Welche Erinnerungen unsere Stipendiatin aus dem Praktikum mitgenommen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

Das Auslandspraktikum war für mich ein sehr tolles Erlebnis, welches in meiner Erinnerung bleiben wird. Ich habe sehr viel Erfahrung in den verschiedenen Bereichen, wie z. B. Kundenbetreuung, Pünktlichkeit, Arbeiten unter Druck usw., sammeln dürfen. Durch das Praktikum bin ich in meinen Nähfähigkeiten auch viel sicherer geworden. Ich bedanke mich herzlich bei Zlatko Jovanovski und seinem Team für die tolle Zeit, die Sie mir ermöglicht haben.“

Die Kreationen des Modedesigners lassen sich in bekannten Modezeitschriften, wie der vietnamesischen Harper’s Bazzar und in der amerikanischen Zeitschrift Scorpio Jin Magazine finden. Während ihres Praktikums arbeitete Danai eng mit dem Designer zusammen. So durfte sie ihm bei der Anfertigung der Abend- und Brautkollektion helfen. Zu ihren Highlights zählte die Arbeit in der Werkstatt, in der sie selbst an der Nähmaschine sitzen und ein Brautkleid anfertigen durfte.

*das Praktikum wurde von der Stipendiatin eigenständig organisiert.

START- Salzburg Teamtag am Attersee

Gemeinsam Herausforderungen meistern, als Team zusammenarbeiten, miteinander ins Gespräch kommen und die einzelnen START-Stipendiatinnen und Stipendiaten besser kennen lernen, sind die Ziele des „START-Team Tages“. Dazu braucht es eine gute Portion Motivation, Freude, Mut und Offenheit, früh aufstehen inklusive! „Challenge accepted!“ dachten sich die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten und haben den Sonntag 05.09.2021 am Attersee bei traumhaftem Wetter genutzt, um als Gruppe zusammenzuwachsen. Auf dem Programm standen neben klassischen Kennenlernspielen, auch Geschicklichkeitsaufgaben, Übungen wo gute Zusammenarbeit gefragt ist und als Höhepunkt des Tages das gemeinsame Floßbauen am Attersee mit anschließendem Seetauglichkeitstest. Ahoi – das START-Jahr kann beginnen!

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Tag:

Masooma: „Für mich war der Kennenlerntag sehr gut und spannend. Ich habe neue Leute kennengelernt. Alle waren sehr nett und freundlich. Ich habe zum ersten Mal ein Floß gebaut, es war sehr toll und hat auch gut funktioniert.Ich habe sehr Spaß gemacht an diesem Tag und ich werde es nie vergessen.

Rokesstan: „Ich war froh, dass der Kennenlerntag in Präsenz stattgefunden hat, trotz dieser Pandemie. Es war schön neue Gesichter in der Gruppe kennenzulernen. In der Früh waren alle noch ruhig und keiner traute sich mit dem anderen zu unterhalten, doch dass änderte sich schnell als wir an dem Ort angekommen waren. Das Floßbauen war lustig und hat auch Spaß gemacht, allerdings wäre schöner gewesen, wenn ich nicht nass geworden wäre. :)“

Keine ruhige Kugel…

Ein lang gehegter Wunsch der Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten ist endlich wahr geworden: Ein Nachmittag auf der Bowlingbahn! Die START-Salzburg Sprecherinnen Rasia und Rusul haben dieses Anliegen gerne erfüllt und einen abwechslungsreichen Ferientag für „ihre“ Stipis organisiert. Strike!

Das berichten die Sprecherinnen Rasia und Rusul über den gemeinsamen Nachmittag:

„Vorletzte Woche am Samstag haben ein Treffen organisiert. Alle haben bei der Organisation mitgeholfen und Spaß gehabt haben. Die Stipendiat*innen wurden davor gefragt, was sie tun wollen  und alle haben sich Bowling gewünscht. Wir, die Stipisprecherinnen waren dafür zuständig, dass der Wunsch in Erfüllung geht! Nachdem alle am Treffpunkt angekommen sind, haben wir uns an dem heißen Sommertag zuerst  die eine große Portion Frozen-Yogurt gegönnt. Mit dem Eis in der Hand sind wir dann durch die Altstadt zum Gurkengarten spaziert. Nach einer kleinen Pause im Garten sind sie mit dem Bus zum Bowlingsaal gefahren. Dort haben sie ca. zwei Stunden verbracht. Diese zwei  Stunden sind aber sooo schnell vergangen. Alle haben sich gewundert, wie schnell die Zeit vergangen ist. Bowling ist sehr anstrengend: Refresh und Pizza wurden zur Stärkung bestellt. Die Stipis haben es sich schon gegönnt. Es kann nicht besser gehen!“

Was sagen die Stipis?

Fatema:

Für mich war der Bowlingtag ein sehr spannender und interessanter Tag. Es hat ziemlich Spaß mit Stipendiaten gemacht und das gemeinsame Spiel war einfach prima. Ich war sehr begeistert von dem großartigen Programm und freue mich auf weitere Programme bzw. Workshops. Vielen Dank für das tolle Programm 🙂

Shabnaz:

Ich persönlich fand den Tag in Salzburg im Großen und Ganzen wirklich unglaublich schön. Tat gut mal neue Leute kennenzulernen, und für die erste Begegnung mit ein paar Stipis echt unfassbar genial. Wobei ich ja sagen muss, dass ich mich anfangs sehr… unwohl fühlte, da ich die Jüngste unter euch bin. Das hat sich mit der Zeit allerdings auch voll gelegt. ☺️🙈

Das coolste war, und das muss mal gesagt werden, die Erkenntnis, dass ihr alle riiichtig nett, hilfsbereit & humorvoll seid. Das hat mir den Tag ungemein versüßt. 🙈

Ich freue mich schon voll euch wiederzusehen!

Kher:

Es hat mir das Bowling sehr gut gefallen, weil ich viel andere neue Stipis kennen gelernt habe. Auch der Spaziergang durch die Altstadt hat mir gut gefallen, weil wir Eis essen gegangen sind.

Ermittler im Einsatz! – START-Salzburg

Am Samstag rauchten die Köpfe – die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen hatten am Salzburger Krimi-Abend die Ehre, einen Fall aus der Hidden Games Spielreihe zu lösen. Es mussten vier Aufgaben gelöst werden, die offenbarten, wer das Diadem der Madonna gestohlen hatte.

In Kleingruppen setzten sich die einzelnen Ermittlerteams zusammen und arbeiteten Beweise, Zeugenaussagen und Protokolle durch. Nach fast drei Stunden durfte jedes Team seine Ergebnisse präsentieren. Die einzelnen Ermittlerteams konnten sämtliche Aufgaben lösen und den Fall abschließen. Der krönende Abschluss des Abends war das gemeinsame Pizzaessen im START-Büro.

Unsere Neu-Stipendiatin Lily über den Krimi-Abend

Ich fand den Spielabend sehr spannend ! Wir waren zwar über 3 Stunden beschäftigt, aber es hat jede Sekunde davon Spaß gemacht. Das Ausarbeiten war total interessant, da wir Detektive sein durften. Vielen Dank für den Workshop!

Jahresabschluss der Salzburger Stipendiat*innen

Für das diesjährige Jahresabschlusstreffen sollten die Stipendiaten und Stipendiatinnen ein Programm erleben, das nicht nur bildet, sondern auch unglaublich viel Spaß macht. Am Sonntag, den 11. Juli ging es für das START-Salzburg Team und den Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen nach Linz. Auf dem Tagesprogramm stand der Besuch der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ im Linzer Kulturquartier und ein gemeinsames Mittagessen in der L’Osteria. Gekrönt wurde der Tag durch den Besuch des JUMPDomes in Leonding.

Wir haben unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, welche Eindrücke sie aus der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ mitnehmen konnten.

„Ich fand die Wolken und den schönen Blick auf die Stadt Linz sehr interessant. Obwohl ich Höhenangst habe, wollte ich trotzdem den Blick von oben betrachten. Aber die Flamingos bzw. die Vorstellung vom Paradies durch solchen Bilder waren nicht so Glaubhaft für mich.“

– Rohullah

„Es war das erste Mal, dass ich in Linz war, so konnte ich durch die verschiedenen Aussichtsplateaus große Teile Linz sehen. 1h reicht niemals aus, um die Ausstellungen zu sehen. Man muss sich mehr Zeit nehmen, aber das würde laut unserem Guide 2-3h dauern.“

– Plabon

„Bei der Ausstellung Höhenrausch kam mir das Thema: ‚Wie im Paradies‘ am Anfang etwas fraglich vor, doch je mehr wir uns angesehen haben, desto mehr hat es mich interessiert. Besonders toll fand ich als wir draußen über den Dächern waren und uns den Wasserdampf ansehen konnten. Im Allgemeinen war es sehr schön, nach so langer Zeit so eine interessante Ausstellung zu besichtigen und ich würde jeden den ‚Keine Sorgen Turm‘ empfehlen zu besichtigen!

– Mihi

„Wir sind am Ziel“

Trotz Corona-Pandemie und zahlreichen Veränderungen und Terminverschiebungen während des Schuljahres durften vier unserer Salzburger Stipendiaten und StipendiatInnen nun endlich sagen, „Wir sind am Ziel“.

Die Stipendiaten Qodratullah, Rohullah und Maisam sowie die Stipendiatin Zaynab haben in diesem Schuljahr ihre Matura bzw. ihren Ausbildungsabschluss bestanden. Wir gratulieren allen herzlich zu den bestandenen Prüfungen!

Nun haben wir unsere Absolventen gefragt, wie sie sich fühlen und welche Gedanken und Emotionen sie haben, wenn sie an ihre START-Stipendien-Zeit zurückdenken.

„Einerseits freue ich mich sehr, dass ich die Matura geschafft habe, andererseits fühle ich mich gleichzeitig traurig, da ich mich von meinen Freundinnen und Freunden verabschieden musste. Wenn ich auf die vergangenen Jahre zurückblicke, bin ich sehr stolz auf mich, dass ich trotz meiner Teilzeitarbeit die Abend HAK abgeschlossen habe. Als ich in der ersten Klasse war, hatte ich keine Hoffnung, die Schule abschließen zu können und dafür bedanke ich mich ganz herzlich bei START-Salzburg für die Unterstützung und Betreuung.“

– Zaynab Hussaini

„Mein erster Gedanke über START, bevor ich mich bei START-Salzburg beworben hatte, war, dass sie auch, wie viele andere Organisationen, sehr bürokratisch sind  und nicht auf die individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer eingehen werden. Aber ich lag falsch. START ist die Organisation, in dem alle Teilnehmer einzeln und auf der besten Art- und- Weise betreut werden.
Bei START geht es nicht nur um finanzielle Unterstützung oder Bildung, sondern man setzt auch sehr viel Wert auf Zusammenarbeit, Einander verstehen, Freundschaften bilden usw. Nach drei Jahren bei START, habe ich nun meine Matura in der Hand und werde mir bald eine passende Arbeitsstelle finden. Dabei bin ich auch nicht allein, Weil START nicht ihre Stipendiaten aufgibt, sondern sie weiterhin bei der Suche nach einer Arbeit bzw. Studium unterstützt.
Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, Teil dieser wundervollen Familie zu sein.“

Qodratullah Miakhel

„Das Gefühl ein Maturant zu sein, ist ein ganz besonderes. Es ist ein eine enorme Erleichterung, die fünf Jahre an der HLW Wolfgangsee positiv absolviert und mit der Matura abgeschlossen zu haben. Ich muss ehrlich gestehen, dass die vier Jahre beim START-Stipendium und die zwei Jahre als Stipisprecher, zu eine der schönsten Zeiten in meinem Leben zählen. Trotz der vielen schwierigen Umstände, habe ich es geschafft, so weit zu kommen und bin sehr stolz darauf, ein Alumni zu sein. Ich weiß, dass ich es ohne professionelle Unterstützung des START-Teams nie so weit geschafft hätte, weswegen ich meinen größten Dank an das gesamte Team aussprechen möchte!“

Rohullah Muhammadi

„4 Jahre lang, jeden Tag Schule, ohne Maske oder mit Maske ist schon so oder so anstrengend. Jetzt ist alles überstanden. Ich fühle mich, als ob ich den ersten wichtigen Schritt in Richtung meiner Ziele gemacht habe. Ich freue mich natürlich darauf, aber nicht so als ob alles vorbei wäre. Bildung ist eine unendliche Strecke. Am Anfang hat die Schule auch ihre eigenen Schwierigkeiten gemacht, noch schwieriger wird es, wenn man schlechte Deutschkenntnisse hat, eben sind die Schulen dafür da, um uns die Sprache und das Wissen zu überliefern und beizubringen, obwohl es nicht so leicht ist. Ich würde sehr gern das Erlernte in einer Firma anwenden können, aber aufgrund meiner noch fehlenden Aufenthaltserlaubnis, geht das nicht. Dafür genieße ich derzeit den Sommer und es tut so was von gut.“

– Maisam Taheri

Nationalsozialistische Geschichte Österreichs und ihre Aufarbeitung und Relevanz für die Gegenwart

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt. Da dieses Seminar ein Pflichtprogramm im Rahmen des START-Programms ist haben wir einen Weg gefunden die Inhalte digital zu vermitteln. Aber Danke noch an alle Stipis fürs Durchhalten, es waren absolut erschwerte Workshospbedinungen!

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 40 Stipendiat:innen via Zoom am (leider) heisstesten Wochenende des Jahres im Juni abgehalten. Diesmal waren alle Maturant_innen dran, und diejenigen Stipendiat_innen die beim Workshop zu Ostern wegen Lernstress keine Zeit hatten.

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A: Basisworkshop (Sa): Dieser Workshop ist eine Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nationalsozialistischen Verbrechen mit besonderem Fokus auf Österreich. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns auch mit der Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute noch mit uns zu tun haben. Wir setzen uns mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg auseinander und damit, welche Entwicklungen zum Nationalsozialismus geführt haben. Dabei arbeiten wir mit Filmausschnitten, Fotografien und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben. Die Materialien werden sowohl in Form von Input-Vorträgen als auch durch Gruppenarbeiten sowie in gemeinsamen Diskussionen gesichtet, bearbeitet und diskutiert.

Gruppe B  Populäre Medien  – Fortgeschritten (Sa): In der Schule hast du dich bereits vertieft mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und kennst dich mit den wichtigsten Aspekten dieser Zeit aus. In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft in der Popkultur dargestellt bzw. ‘verwendet’ werden. Hierfür werden wir uns mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen: Filmausschnitte von Dokumentar- und Spielfilmen, Filmplakate, Songs und ihre Texte sowie die Inhalte von Computerspielen. In Form von kritischer Analyse wollen wir gemeinsam diskutieren, wie die historischen Ereignisse in den jeweiligen Medienbeispielen verarbeitet sind und welche Bilder, Assoziationen und Gefühle dabei hervorgerufen werden.

Gruppe C  Flucht und Hilfe (So) – Basisworkshop: Du hast bereits vom Zweiten Weltkrieg gehört und teilweise erfahren, dass Menschen zu dieser Zeit verfolgt wurden und deswegen fliehen mussten. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Geschichten und Biographien von Personen, die im Zweiten Weltkrieg geflohen sind. Ebenso schauen wir uns an, wie Menschen verfolgten Personen bei der Flucht geholfen haben und wie diese Hilfe konkret aussah. Welche Möglichkeiten hatten Personen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt, um das sogenannte “Deutsche Reich” zu verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam  im Workshop “Flucht und Hilfe”.

 

Gruppe D  Erinnerungspolitik nach 1945 (So) Fortgeschritten : In der Schule hast du dich bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dabei analysieren wir gemeinsam Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

 

Es war sehr interessant und informativ. Hat mir geholfen ein Verständnis und Bewusstsein über die Thematik zu entwickeln. Es war auch sehr interaktiv, also wir haben viel zu viel mitgemacht und deswegen war das Workshop und dessen Inhalt nicht langweilig, ganz im Gegenteil das Mitmachen hat alles spannender gemacht. Die einzige Sache war die Videos, sie waren manchmal schwer zu hören, jedoch zähle ich das nicht als ein Problem, weil das restliche Teil sehr gut präsentiert war. Ich möchte mich mal bedanken, für diese Möglichkeit. 🙂

Seymanur (Wien)

danke für den tollen Workshop! Der Workshop am 20. Juni war sehr inforeich und interessant. Abgesehen von Fakten (die Daten) war Vieles wie Kindertransport für mich neu. Die Gruppenarbeit und die Lese-Aufgabe machten den Workshop sehr abwechslungsreich.

Zaynap (Sbg)

Meiner Meinung nach war der Workshop sehr spannend und informativ. Ich konnte mein Wissen vertiefen und viel Neues lernen. Die Workshopsdauer war bisschen lang, also sechs Stunden am Laptop sitzen, jedoch lohnte es sich!

Ebtisam (OÖ)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Endlich draußen!

Die Sonnenstrahlen genießen, frische Luft schnappen und sich mal wieder richtig austoben – für die Salzburger Stipendiaten und Stipendiaten hieß es am Sonntag „Ab nach draußen!“.

Nach mehreren Monaten zu Hause und dem alltäglichen Home-Schooling war das Bedürfnis groß, endlich mal wieder rauszugehen und alte sowie neue Freunde zu treffen. Tischtennisschläger wurden eingepackt und Snacks gab es natürlich auch!

Landeskoordinatorin Lilli hatte für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen zahlreiche Spiele und Denkaufgaben zum Team-Building vorbereitet.

Welch Glück, dass sich das Salzburger Wetter an diesem Nachmittag von seiner besten Seite zeigte. Wir freuen uns schon auf die kommenden Outdoor-Veranstaltungen und auf all‘ die spannenden Aktivitäten, die wir endlich wieder draußen genießen dürfen.

Info: Vor Beginn wurden natürlich die 3 G’s kontrolliert und während des Treffens wurde das Hygiene- und Präventionskonzept eingehalten.

Hingezoomt: Studienberatung Humanmedizin

Viele START-Jugendliche geben bei ihrer Bewerbung für das Stipendium als Berufswunsch: Arzt/Ärztin an.  Und so war es klar, daß das Interesse für die Studienberatung zum Medizinstudium das Interesse sehr groß war!
Insgesamt 16 ehemalige Stipendiat:innen studieren oder studierten Medizin und 5 von ihnen erzählten online über den Zugang zum Studium, die Studieninhalte, die Abläufe und Prüfungen und vieles mehr.  Aufgrund der vielen Fragen wurde die Zeit auf 2,5 Stunden ausgedehnt.

Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

*Teo (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Lejla (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Wesal (START-Wien): 4. Semster Uni Wien
* Anita (START-OÖ): 6. Semester Uni Graz
* Merve (START-Vbg): 4. Semester Uni Innsbruck

Vielen Dank an Teo, Lejla, Wesal, Merve und Anita fürs Zeitnehmen und das Teilen eurer Erfahrungen!

Hier das Feedback der Teilnehmer:innen:

 

Danke für die Möglichkeit, dass wir uns so detailiert über das Studium informieren durften....danke auch an den Studenten, die sich trotz des stress vom lernen für uns Zeit genommen haben um uns zu helfen. 🙏... es war wirklich sehhhhr hilfreich und ich habe viel neue Infos gehört und auch notiert...jetzt ist mir auch klar mit was und wann ich zum lernen anfangen soll. Für diesen Workshop bin echt sehr dankbar!

Zahra (OÖ)

ich fand den Workshop sehr spannend und interessant! Was mir sehr gefallen hat war, dass jeder ihre eigene Erfahrung erzählt hat und was ich auch sehr toll fand war, dass die Fragen gut beantwortet wurden. Danke, dass ich teilnehmen durfte! 🙂

Lily (OÖ)

ich fand den Workshop mega informativ und interessant. Dadurch habe ich einen allgemeinen Überblick zum Med-Studium, wie und wann man sich am Besten auf die Med-AT vorbereiten soll, welche Unterlagen und Skripten nützlich zum Verwenden sind, welche Apps dir beim Online-Lernen helfen und noch vieles Mehr gelernt. Die Alumnis haben uns wirklich gute und hilfreiche Tipps und Vorschläge für unseren zukünftigen Weg zum Medizinstudium gegeben. Danke nochmal! LG Rasia

Rasia (Sbg)

Die Beratung war sehr informativ und man konnte dadurch viel Wissen über das Studium sammeln... Die lieben Alumnis waren sehr nett und konnte die wichtigsten Fragen beantworten und uns einen guten Überblick über das Studium geben.

Abdul (Vbg)

Der Workshop war alles in allem sehr interessant und informativ, da Alumnis in verschiedenen MedUnis in Österreich studieren. In dieser Art und Weise konnte sich man besser orientieren. Außerdem waren die Alumnis sehr sympathisch. Ich empfehle den Workshop weiter.

Maryan (Vbg)

der Workshop war für mich sehr hilfreich. Eins zu eins von den Medizinstudenten ihre Erfahrungen mit der MedAT zu hören war priceless 🙂 Ich brauchte unbedingt so einen Workshop, weil ich immer wissen wollte, wie das Studium aussieht und strukturiert. Auch andere Optionen zu sehen war für mich sehr nützlich, weil ich niemanden aus den anderen Bundesländern kenne und deswegen nichts über den weiteren Möglichkeiten erfahren konnte. Im Großen und Ganzen war es sehr helfend direkt von den Studenten zu erfahren, wie das Studium und Medizin studieren ist. Und es hat mich so sehr motiviert und gezeigt, dass es möglich in Österreich Medizin zu studieren ist, weil bisher ich leider nicht immer positive Erfahrungen mit dem MedAT gehört habe. Aber jetzt habe eine positive Vorstellung über das Ganze und fühle mich besser :)) Danke für die Möglichkeit 🙂

Şeymanur (Wien)

Dieser Termin war für mich besonders interessant da ich mich für die MedAT angemeldet habe und dadurch habe ich sehr vieles auch gelernt. Zwar muss ich mir noch einiges anschauen, was Vorbereitung angeht, habe ich trotzdem vieles aus dem Studium und wie es aufgebaut ist, genommen. Ich bin den Studentinnen sehr dankbar für ihre Zeit und Geduld, es war außerordentlich schön, alle Fragen wurden beantwortet und weitere Fragen aufgeklärt.

Balqiz (Wien)

Es gibt so viele Sachen, die ich über das Medizinstudium nicht wusste. Mir hat diese Studienberatung dabei geholfen offene Fragen zu beantworten und vielleicht nochmal darüber nachzudenken, ob das Studium wirklich für mich ist. Ich bedanke mich bei allen, die sich Zeit dafür genommen haben 🙂

Samar (OÖ)

Die Studienberatung war einfach super. Ich bin viel entschlossener als früher, denn ich habe immer Angst gehabt, aber da die lieben Studierende so positiv gewesen sind und ermittelt haben, dass sie während des Studierens ein "normales Leben" haben hat mich sehr motiviert. Danke euch nochmal.

Sahar (Wien)

Das Bildungsseminar in Salzburg – Mai 2021

Am letzten Wochenende erhielten unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg wieder die Gelegenheit im Zuge des alljährlichen Bildungsseminars, das einmal im Frühjahr und einmal im Herbst stattfindet, zahlreiche neue Themen kennenzulernen.

Dass die Themen der einzelnen Workshops nicht nur bilden, sondern auch für den weiteren Schul- und Berufsalltag hilfreich sein sollen, zeigt die Vielfalt an Themen, die von unseren Trainern und Trainerinnen vorbereitet wurden. Sowohl Themen zur Politischen Bildung als auch hilfreiche Übungen zum Zeitmanagement und zur Stressregulation fanden an diesem Wochenende Platz.

Am 15. und 16. Mai fanden die folgenden Seminare statt:

Seminar zur Politischen Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Seminar zu Zeit-Balance und Stressregulation mit Britta Seemann

Seminar zum Thema ‚Lernen macht Freude‘ mit Barbara Colle

„Mit Freude Lernen“ – Unbedingt! – Workshop mit Barbara Colle

Vokabeln, Texte, Grammatik, Formeln, Fakten – allzu oft geht der Spaß am Lernen verloren. Im Alltag überwiegen Termindruck und Stress. Das Lernen wird zum lästigen Muss und der Speicherplatz im Kurzzeitgedächtnis überbelegt. Wer aber erfolgreich lernen will, muss das eigene Gehirn manchmal überraschen, dazu braucht kreative Lernstrategien. Wie man Abwechslung in den Lernalltag bringen und sein eigenes Lernverhalten unterhaltsam verändern kann, erfuhren die START:Hilfe Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen eines Workshops mit Lerntrainerin und Humorcoach Barbara Colle.

„Ich habe heute mit Barbara Colle ein paar interessante, neue Dinge gelernt. Wir haben aus Stichwörtern eine Geschichte geschrieben und dabei haben gelernt, wie man sich die Wörter besser merkt. Ich habe auch gelernt, wie man Schulfächer und Themen mit Plan und Ziel lernen kann. Es hat mir heute gut gefallen, weil ich mir beim Lernen schwer tue. Ich hoffe, dass ich die Übungen auch in Zukunft anwenden kann.“ – Khair

Politische Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Dass Politische Bildung nicht nur im Schulunterricht stattfinden, sondern tagtäglich gelebt werden sollte, hat das Seminar von PolEdu Obmann Pascal Günsberg gezeigt. Anhand von zahlreichen Beispielen, wurde nicht nur das Politische System in Österreich aufgearbeitet, sondern auch brandaktuelle Themen behandelt.

„Das Bildungsseminar „Politische Bildung“ mit Pascal Günsberg war ein sehr spannender
Workshop für mich. Mir hat besonders gefallen, dass Pascal uns das Thema „Politische
Bildung“ anders präsentiert hat als im normalen Unterricht in der Schule. Es wurde uns alles
durch kurze Videos, Bilder, Quiz und ausgezeichnete Beispiele erklärt und verständlich
gemacht.
Als erstes haben wir gelernt, wie das politische System in Österreich funktioniert und
aufgebaut ist, wer in Regierung welche Aufgabe hat und wie werden sie gewählt.
Was ich neu gelernt habe, und finde es interessant zu wissen, war, wie die österreichischen
Parteien zustande gekommen sind.
Wir haben auch über direkte Demokratie, Vorteile und Nachteile davon besprochen. Mir ist
aufgefallen, dass man politisch aktiv sein kann, ohne Politiker zu sein oder keine
österreichische Staatsbürgerschaft zu haben.“
– Alireza

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

„Das Bildungsseminar war heuer zwar online, aber spannend. Wir haben uns heute intensiv mit Politik in Österreich beschäftigt und wie das ganze funktioniert, wie z.B. Wahlrecht, Demokratie, Parlament etc. Das Seminar war für mich sehr informativ und interessant, da wir immer wieder diskutiert haben und unsere Meinung frei und offen gesagt haben. Zwischendurch haben wir auch jeden Bereich mit einem Quiz abgeschlossen bzw. zusammengefasst. Trotz der guten Erklärungen des Trainers, hat er uns auch ein paar kurze Videos gezeigt, die nochmal das Thema klarer machten.“ – Rokesstan

Zeit-Balance und Stressregulation mit Britta Seemann

Dass es im Alltag neben Arbeit, Schule und familiären Verpflichtungen ganz schon stressig werden kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen nur allzu gut. Doch um optimal zu arbeiten, ist es wichtig, sich auch mal Me-Time zu verschaffen und Strategien anzuwenden, die die Konzentration und das eigene Wohlbefinden stützen und fördern.

Gestern habe ich an das Seminar „Zeitbalance und Stressregulation“ teilgenommen. Das Seminar war sehr kreativ und man konnte vieles Neues erfahren. Für mich war der Seminar sehr hilfreich, weil ich eine Person bin, die sich über jedes Ding stresst. In diesem Seminar konnten wir sehr viele Meinungen tauschen. Britta Seemann hat uns auch Tipps gegeben, wie man bei Stress reagieren soll. Was mir am meisten gefallen hat, ist, dass wir auch körperlich was gemacht haben. Ich war sehr froh, dass ich an diesem Seminar teilnehmen könnte. – Ioana

Wir möchten unseren Trainern und Trainerinnen von Herzen für die wunderbaren Workshops danken!

Hingezoomt: Studienberatung Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist der Berufswunsch der bei den START-Stipendiat:innen zu Beginn ihrer START-Karreire am meisten genannt wird. Da der Zugang zum Medizin-studium in Österreich sehr schwer ist, und es zahlreiche Berufe und Ausbildungen im medizinischen Bereich gibt, haben wir 7 START-Alumnis gebeten über ihrer gewählten Studien zu berichten. Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

* Paola (START-OÖ) / Molekulare Medizin / Uni Innsbruck
* Yildiz (START-Wien) / Medical engineering / JKU Uni Linz
* Salma (START-Wien) / Clinical engineering / FH Campus Wien (berufsbegl.)
* Israa & Arezou (START-Wien) / Biomedizinische Analytik / FH Campus Wien
* Suhaila (START-Sbg) / Biomedizinische Analytik / FH Salzburg
* Erem & Aminat (START-Wien/START-NÖ) / Molekulare Biotechnologie / FH Campus Wien
* Mahrukh (START-Wien) / Radiologietechnologie / FH Campus Wien

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und die spanennden Einblicke in eure Studien!

Ich fand den Workshop sehr gut nur hatte ich das Gefühl, dass man länger als 1:30 bzw 2 Stunden für so viele Studiengänge gebraucht hätte. Sonst fand ich alles Top vor allem die Präsentation und die Stundenpläne, da man sich dadurch ein besserer Bild schaffen kann.

Aster (Wien)

Ich habe schon seit einigen Wochen überlegt was so Alternativen für Medizin sein könnten und diese Studienberatung hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich noch interessieren würde. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, was mir sehr gefällt. Ich hab auch Einblicke bekommen in Studienrichtungen von denen ich noch nie was gehört habe. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Gelegenheit 🙂

Samar (OÖ)


Also ich fand die Studienberatung sehr informativ. Ich hatte schon lange her vor, BMA zu studieren und bei diesem Workshop hatte ich die Möglichkeit mehr darüber zu wissen.  Alle meine Fragen wurden von den Alumina beantwortet.  Nur ich würde vorschlagen, dass man doch in die Zukunft immer eine kleine PP vorbereitet, dass die Stipis dann jeder Zeit auf die Informationen zurück zugreifen können.  Danke für deine tolle Verwaltung für das Workshop

Hadel (VBG)

Der Workshop war sehr gut gestaltet und man bekam das Wissen über die anderen Alternative zum Medizinstudium. Obwohl niemand mich überzeugt hat und gar kein Studium mich interessiert, ist das Ganze im Großen und Ganzen sehr toll gemacht, und ich freue mich auf den nächsten Workshop über NUR das Medizinstudium, bei allem Respekt zu all diesen anderen Studiengänge.

Abdul (VBG)

Virtueller Rundgang im Museum der Moderne

09. Mai 2021

Objekte, Skulpturen und Malerei – die Ausstellung „IR“ des Schweizer Künstlers Not Vital im Museum der Moderne lenkt den Blick und die Gedanken in viele Richtungen. Eine Wand mit Malereien, die meist geklebte Bilder oder Kollagen sind, Objekte die vorgeben etwas zu sein, was sie im inneren vielleicht gar nicht sind – Not Vitals Kunstwerke regten beim virtuellen Museumsbesuch zu Interpretation an. Aber auch die Auseinandersetzung mit Sprache, Sprichwörtern und der Tatsache, dass sie oft nicht in andere Sprachen übertragen werden können und außerhalb ihres sprachlichen und kulturellen Kontextes erklärt werden müssen, war teil des Workshops mit Kunstvermittlerin Victoria Fahrengruber vom Museum der Moderne in Salzburg. Wir freuen uns, denn Kopf des Kamels bald in „real life“ von inne und außen erleben zu können.

Stipendiatin Hana zum Workshop: „Ich habe den Workshop richtig toll gefunden. Ich habe richtig viele neue Dinge gelernt und habe die Gegenstände im Museum faszinierend gefunden. Victoria hat alles sehr genau mit einem Video erklärt. Es hat sich so angefühlt als wären wir im Museum. Und danach hat sie jedes einzelne Objekt in Museum erklärt.“

Not Vital IR – Museum der Moderne Salzburg 2021

Mhmm..wie war das nochmal mit den Zeitformen?

Am Samstag, den 1. Mai stand für unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder ein produktiver Workshop auf dem Programm. Unsere Deutschtrainerin Constanze hatte für den Kurs am Samstag zahlreiche Übungsbeispiele vorbereitet, die mit den Stipendiaten und Stipendiatinnen besprochen und durchgenommen wurden.

Dabei wurden zahlreiche Beispiele angeführt, um die Theorie zu untermalen und die komplexen Regeln spielerisch zu veranschaulichen.

Wie unseren StipendiatInnen Khair und Hana der Kurs gefallen hat, ist in den folgenden Statements ersichtlich.

Khair

„Der Kurs hat mir gut gefallen. Wir haben heute Grammatik und das Verb durchgemacht. Ich möchte beim nächsten Mal lesen, hören, neue Verben und neue Wörter üben. Ja, ich denke, dass der Kurs mit für die Berufsschule geholfen hat.“

Hana

„Ich fand den Deutschkurs sehr interessant. Wir haben viele Verben gelernt und wie man sie in verschiedenen Zeiten setzen kann. Constanze hat alles sehr deutlich und langsam erklärt und ich habe richtig viel gelernt.“

START meets Karim Saad

Bei unserem START meets Talk im April war es diesmal außergewöhnlich interessant. Unser Gast, Karim Saad, MBA verbrachte fast zwei Stunden mit unseren Stipendiat*innen und erzählte viel über seine Karriere und alles was die Jugendlichen so in der Schule nicht lernen. Der Digital-Marketing-Profi hat jahrzehntelang Digitalprojekte bei globalen Brands umgesetzt – sowohl im Gamingbereich als auch im Social Impact Umfeld – und dabei Millionen Menschen mit Begeisterung bewegt. Am Höhepunkt seiner Red Bull Karriere wechselte er vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit als international sehr erfolgreicher Digital-Berater, bevor er vor einigen Jahren das TikTok Wunder ClassNinjas gründete. Mit seinem Start-Up im Bildungsbereich erreichte er mit seinem Team nun Millionen Klicks auf TikTok. Den Stipendiat*innen erzählte er das Geheimnis dahinter; -Neues ausprobieren und nicht aufgeben!
Wir bedanken uns bei Karim Saad und wünschen ihm und seinem Team viel Erfolg!

Das Workshop mit Karim war absolut spannend und inspirierend. Ich persönlich konnte einige Ähnlichkeiten mit meinem Lifestyle und dem vom Karim sehen. Was mich erstaunt hat, dass auch Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben so bodenständig sein können.
Der Talk war sehr entspannt zum Zuhören. Was ich mir auf jeden Fall mitnehmen konnte war, dass man dranbleiben soll und jeden Tag an seinen Zielen arbeiten soll, nur so kommt man an seinen Träumen näher.
Nochmals ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich auf weiter Workshops mit interessanten Personen. Plabon


ich fand den Talk mit Karim überwiegend Interessant und lehrreich. Man konnte wirklich vieles von ihm lernen und gute Vorschläge für die Zukunft mitnehmen. Mir hat am Besten den Teil vom Talk gut gefallen, wo er uns von seinen Erfahrungen, seinem Jugend und seiner Kindheit, seinen Problemen mit rassistischen Lehrern und wie er alles überwinden musste, erzählt hat. Danke nochmals für den guten Talk. Rasia

Es war echt ein sehr inspirierender Talk. Ich fand dieses Meeting mit Herr Saad sehr interessant, inspirierend und hilfreich. Ich habe in diese ein und halb Stunden mehr als zwei Zettel befüllt. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr von Ihm über Leben und Karriere gelernt habe, als von der Schule und bedanke mich mehrmals bei Ihm. Tamara

Der Talk mit Karim Saad war für mich von Anfang bis Ende sehr fesselnd, weil ich es so inspirierend finde was er alles  bis jetzt erreicht hat und wie viel er noch vor hat. Die Möglichkeit zu bekommen einer so leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit dieser Person zu reden, ist einfach unglaublich motivierend und nicht selbstverständlich. Unter anderem habe ich mitgenommen:
– die tausend Chancen dieser digitalisierten Zeit nutzen
– Viel auszuprobieren, wenn man nicht weiter weiß
– Wissen: was kann ich gut/was muss ich delegieren?
Genti

Es war sehr spannend und auch recht unterhaltsam! Man hat vieles aus seine Lebenserfahrungen gelernt und auch mitgenommen. Überdies hat man jetzt einen guten Einblick ins Berufsleben und nicht zu vergessen sind ebenfalls seine Empfehlungen und auch seine unterhaltsamen jedoch erwähnenswerten Geschichten und Erlebnisse, aus denen man auch sehr viel lernt. Ibrahim

„Let’s talk about art and culture“

Unsere Salzburger Stipendiatinnen mit Englischtrainerin und Opernsängerin Melissa

Am 7. März und 25. April hatten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder die Möglichkeit, mit unserer Englischlehrerin Melissa über ein ausgewähltes Thema zu sprechen und zu diskutieren. Während am 7. März das Thema ‚Social Media‘ behandelt und hierzu die Vor- und Nachteile erarbeitet wurden, durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen am 25. April über das Thema ‚Opera and Musical‘ sprechen.

Melissa Zgouridi ist neben ihrer Arbeit als Englischtrainerin auch als Opernsängerin tätig und hat bereits auf vielen unterschiedlichen Bühnen gesungen. Deshalb hat Melissa für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen zwei ganz besondere Stunden zum Thema ‚Opera and Musical‘ vorbereitet. Zur Vorbereitung haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ‚Das Phantom der Oper‘ angesehen. Im Kurs wurde dann der Inhalt besprochen und über die einzelnen Figuren diskutiert. Dabei hatten die Stipendiaten und Stipendiatinnen auch die Möglichkeit, Fragen an Melissa zu stellen, um mehr über den Beruf als Opernsängerin zu erfahren.

Folgend ist nachzulesen, wie den Stipendiatinnen Hana, Nicole und Mihi der Kurs gefallen hat.

Hana

„Ich fand der English-Kurs toll. Ich habe sehr viel über ‚Opera und Musical‘ gelernt. Wir haben uns auch eine tolle Performance angeschaut. Ich habe sehr viel davon gelernt. Obwohl es auf Englisch war, war es nicht schwer zu folgen.“

Nicole

„In unserem heutigen Englisch-Workshop mit Melissa haben wir über die vielen Facetten von Opern und Musicals gesprochen und diese näher erkundet. Wie immer hat mir auch dieses Meeting über Zoom mit ihr Spaß gemacht und natürlich viel beigebracht, nicht nur über die englische Sprache, sondern auch über ihren Beruf und unsere österreichische Kultur.“

Mihi

„Am 25. April hatten wir einen English – Workshop mit der lieben Melissa. Das heutige Thema war Art and culture – Musical and Opera. Dazu haben wir uns das Phantom of the Opera 2017 – Gold Cast angesehen und in den zwei Stunden darüber diskutiert und uns unterhalten. Es war sehr interessant die musikalischen Aspekte in den Aufführungen zu sehen und die Unterschiede von Opera und Musical zu lernen. All in all war es sehr spannend und interessant.“

Challenge accepted!

Beginn der Maturavorbereitungen 2021 bei START-Salzburg

Optimal sollen die Stipendiatinnen und Stipendiaten auch heuer auf die Maturaprüfungen vorbereitet werden. An einem maßgeschneiderten Coaching bei Deutschtrainerin Cornelia Czaker zu den verschiedenen Textsorten haben am 16. Und 17. April Rohullah, Zaynab und Qodratullah teilgenommen.

Das sagen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Rohullah: „Der Matura Workshop war sehr informativ und hilfreich für mich, weil ich Vieles im Bereich Textsorten mitnehmen konnte. Jede einzelne Minute war einfach nur kostbar und zielführend. Ich freue mich schon auf weitere Stunden. Vielen Dank!“

Qodratullah: „Bis jetzt finde ich das Workshop ziemlich hilfreich, weil man einen guten Überblick auf die Textsorten bekommt. Da wir alle Textsorten mit Beispielen machen, haben wir automatisch den praktischen Teil auch gleich geübt. Für Schüler, die die Textsorten näher kennenlernen wollen, kann ich diesen Workshop empfehlen.“

Zaynab: „Ich habe von 16. bis 18. April an den Online-Deutsch-Matura-Workshop von Frau Mag. Cornelia Czaker teilgenommen. In diesem Wochenende haben wir kompetente Beratungen über vier Textsorten nämlich Kommentar, Lesebrief, Meinungsrede und Textinterpretation bekommen und konnten sogar gemeinsam eine Textinterpretation ausarbeiten. Mit einer kleinen Gruppe von 12 Personen war die Atmosphäre sehr angenehm und ich konnte Vieles mitnehmen. Vielen Dank für den informativen Workshop!“

Ernährung – der unterschätzte Aspekt des Klimaschutzes.

Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun bzw. wie weit kann unsere Ernährung das Klima beeinflussen? Mit dieser Frage haben sich Stipis aus Oberösterreich und Salzburg gemeinsam mit dem Klimabündnis am Samstag, den 17.04.2021 beschäftigt.

Am Anfang haben wir eine kurze Einführung von Ulrike Singer über das Klimabündnis OÖ und deren Aufgaben bzw. Ziele bekommen. Danach hat Christian Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten mit seinem Vortrag begonnen.

Gestartet in das Thema sind wir mit allgemeinen Infos zu unserem Klima. Die gezeigten Statistiken und vor allem Fotos von Weltraumaufnahmen haben uns alle noch mehr veranschaulicht, wie sich die Temperatur, die Lichtverschmutzung, die CO2 Emissionen in den letzten Jahren stetig erhöht haben und das Sommereis in der Arktis von Jahr zu Jahr immer weniger wurde. Auch ein kurzer Input über die Begünstigung einer Pandemie bzw. Infektionskrankheit durch die Überlastung unserer Ökosysteme wurde uns mitgegeben. Danach sind wir genauer auf unser Hauptthema Ernährung eingegangen. Vom durchschnittlichen Energieverbrauch einer Familie, die ökologische Knappheit bis zu unserem Fleischkonsum war von allem etwas dabei. Zwischendurch gab es zur Auflockerung immer Schätzfragen zu diesen Themen.

OÖ Stipendiat Eray sagt über den Workshop:

Der Workshop mit Klimabündnis Österreich war sehr vielfältig. Die Hauptthemen, worüber wir diskutiert haben, waren Klimaschutz, Ernährung und CO2-Emissionen. Zuerst stellte uns Ulrike Singer das Bündnis vor. Später ging es mit der Präsentation von Christian Slamhofer weiter. Seine Fragen brachten uns zum Nachdenken. Doch wir waren uns alle einig, dass wir unsere Erde schützen sollten, weil es das Beste von dem ist, was wir haben. Die Moderation war makellos und die Stipis waren sehr interessiert. Es war ein großartiges Erlebnis! Vielen Dank!

Der Workshop hat uns allen noch einmal veranschaulicht wie kritisch die derzeitige Lage rund um den Klimaschutz ist und, dass unsere Ernährung dabei ein unterschätzter Aspekt ist. Vielen Dank an das Klimabündnis und an unsere Vortragenden Christian und Ulrike für diesen spannenden Vormittag.

Zeitgeschichte Österreichs zwischen Opfermythos und Erinnerungskultur

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt.

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 45 Stipendiat:innen via Zoom abgehalten. 

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A:
Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die nationalsozialistischen Verbrechen sowie die Nachkriegszeit in Österreich. Die Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute mit uns zu tun haben. Wie hat Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen und welche Entwicklungen haben zum Nationalsozialismus geführt. Filmausschnitte, Fotomaterial und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben, ergänzten den Input.

Gruppe B, C und D:
In der Schule haben sich die Stipendiat:innen bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen haben wir uns in diesem Workshop beschäftigt. Dabei analysierten wir Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

Hier der Bericht von Tenzin, die in Gruppe C an dem Workshop teilgenommen hat:

War Österreich unschuldig oder doch nicht?

Am sechsten April 2021 hatten ca. 13 Stipis im Rahmen der Politische Bildung an einem Workshop teilnehmen dürften. Da wir heuer nicht nach Berlin fahren konnten waren wir online an den Workshop beteiligt. Es war eine lange, aber doch nicht lange sechs Stunde Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Denn sechs Stunde am Anfang recht lang geklingelt hat und dann ging die Zeit relative schnell. Wir begannen damit, uns der Gruppe vorzustellen.

Und dann durch Brainstorming unserer eigenen Meinung zu drei sehr ähnlichen Wörtern, haben wir uns erfrischt. That was literally eye-opening. 😉

Eine kleine Einführung über den zweiten Weltkrieg gab uns einen Überblick und dann ging es zum Hauptthema des Tages. Schon mal was von Opfermythos, Opferthesen oder Erinnerungskultur gehört? Na ja, mindestens haben wir das. Und es war ein Skandal was die Geschichte Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hatte.

Die beiden Moderatoren des Vereins haben es uns außerordentlich erleichtert, indem sie nicht nur die ganze Zeit miteinander sprachen, sondern uns auch Videos gezeigt und mit Gruppenarbeit war wirklich fesselnd und beeindruckend. Nach dem Krieg errichtete die Nation Denkmäler zum Gedenken an die Gestorbenen, und zu meiner Überraschung gibt es in Österreich eine ganze Reihe davon. Jedes symbolisiert ein bestimmtes Ereignis oder für einen bestimmten Anlass. Es war sehr lehrreich und ganz wissenswert über einige wichtige Denkmäler in Österreich kennenzulernen.

Obwohl der Bericht macht sich für einen sechs Stunde Workshop etwas kurz, aber weil die Zeit doch schnell vergangen ist und die ganzen neuen Informationen und Spoilers zu dem Workshop will man ja auch nicht gleich vergeben. Die kommende Stipis soll auch sich auf den Workshop freuen.

Demgemäß lasse ich die Restliche unausgefüllt. Aber bevor ich meinen letzten Satz schreibe, hier sind einige Feedbacks von anderen Stipis.

Also ich fand das Ganze sehr interessant vor allem, weil ich ein großer Geschichte Fan bin und vorhabe, Geschichte zu studieren. Die Beiden waren sehr nett zu uns und haben versucht alles so einfach wie möglich zu erklären, was ich gut fand, weil es obviously Leute gab, die Manches nicht ganz verstanden haben. Von der Zeit her fand ich das Ganze auch sehr gut regelt! 10/10

Ümmü (Vbg)

Der Workshop war gut. Ich bin zwar keine Geschichte Liebhaberin, aber ich fand es interessant. Es hat sich auch nicht nach 6 Stunden angefühlt, weil der Kurs abwechslungsreich gestaltet war.

Precious (Vbg)

„Der Workshop war sehr informativ. Ich konnte wieder neue Informationen über den zweiten Weltkrieg lernen. Er war aber ein bisschen zu lang. Also den Workshop in zwei Tagen gemacht haben, weil es viele neue Informationen gab. Aber sonst war alles perfekt.

Midia (Vbg)

Hier der Bericht von Naqib aus Gruppe A:

Am Sonntag Vormittag erwarteten wir den spannenden Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Ich fand die Themen großartig und war sehr begeistert. Wir haben am Anfang über die erste Weltkrieg und die erste Republik in Österreich diskutiert. Ich habe meine fehlende Informationen perfekt nachfüllen können.

Danach haben wir über Antisemitismus gesprochen und genauer ins Detail gegangen. Interessant war es der Austrofaschismus in Österreich, wie Dollfuß der Macht an sich riss. Dann gab es ausreichende Informationen über die zweite Weltkrieg und die nationalsozialistischen Verbrechen. Wir haben darüber lange diskutiert und Fragen gestellt.

Das war eine große Unterstützung für Schülerinnen und Schüler die nächstes Schuljahr in Geschichte maturieren möchten. Fotos, Videos und Filmausschnitten haben die Workshop noch interessanter und nachvollziehbarer gemacht.

Zum Schluss haben wir paar Interviews über die Deportation von Menschen in Konzentrationslagern angeschaut, was mich Emotional betroffen hat.

Der Workshop mit Gedenkdienst hat mir sehr gut gefallen, da wir über 1. Und 2. Weltkriege, Zwischenzeit und Republik in Österreich informiert wurden, über die Fortschritte Nazis und sowjetischen Reiches in den 2. Weltkrieg diskutiert und uns mit den Ursachen des Krieges auseinandergesetzt haben. Danke an Nadine und Yunadi für die tolle Präsentation.

Navid (Nö)

Ich fand das Seminar an sich super. Wir haben sehr viel zum Thema 2. Weltkrieg und die Zeit nach dem Krieg gelernt. Die Vortragender waren beide sehr engagiert und haben das wirklich gut gemacht. Es sind keine Fragen offen geblieben und wir haben nette Diskussionen gehabt. Am Ende wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben über ein Denkmal eine kurze Präsentation gehalten. Man konnte ganz gut mitarbeiten und es war nicht langweilig.

Sara (NÖ)

Mir hat das Workshop so gut gefallen, dass ich nicht mal bemerkt habe, wie schnell eigentlich die Zeit vergangen ist. Es war sehr informativ und spannend. Ich habe viele neue Sachen dazu gelernt und konnte somit mein Basis-Wissen erweitern. Ich wurde es einfach weiterempfehlen, wäre natürlich noch besser und cooler, wenn man das Workshop im Präsenz gestalten könnte.

Rasia (Sbg)

Ich persönlich fand die Inhalte sehr inspirierend sowie interessant. Außerdem war die Vortragende sehr nett und haben den Workshop interaktiv gestaltet sowie versucht unsere Fragen bestmöglich zu beantworten. Ich hätte mir nur kürzere Inputs gewünscht, weil mein Gehirn manchmal nicht mithalten konnte....

Mariam (Wien)

Mir ist es ebenfalls sehr wichtig, dass wir unsere Mitmenschen daran erinnern, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist, denn die Geschichte darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!! Ich komme selbst aus einem Land, wo es seit Jahren Krieg herrscht und kann sagen, dass es etwas schreckliches ist. Ich lebe hier in Österreich und kann meine Zukunft so gestalten wie ich will, aber die Menschen, die in Ländern leben, wo es Krieg herrscht, mein Herz schmerzt für diese Menschen. Ich wünschte, ich könnte diese Menschen auf irgendeine Weise unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es nirgendwo Krieg gibt, jeder von uns hat ein Recht auf ein friedliches Leben.

Sharifa (OÖ)

Textsortenkurs in den Osterferien

Die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen sind produktiv in ihre Osterferien gestartet. Am Montag und am Dienstag durften interessierte Schreiber und Schreiberinnen ihre Textsortenkenntnisse unter Beweis stellen und mit unserer Deutschtrainerin Constanze eine Meinungsrede und eine Zusammenfassung üben.

Unsere Stipendiat*innen mit unserer Deutschtrainerin Constanze

Am Vormittag hielt Constanze eine theoretische Einführung und beantwortete die Fragen unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen. Der Nachmittag galt der Korrektur der geschriebenen Texte.

Wie der Textsortenkurs unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat, lässt sich an den folgenden Statements erkennen:

„Der Deutschkurs in den letzten zwei Tagen hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr lehrreich und hilfreich, um die Textsorten nochmal aufzufrischen.“Rohullah

„Am 29. und 30. März 2021 hatten wir zwei Deutsch-Workshop zu zwei verschiedenen Textsorten mit der lieben Constanze. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen, da ich die Workshops sehr informativ und toll gestaltet fand. Außerdem finde ich die Unterrichtsatmosphäre auch sehr angenehm mit der Lehrerin“Mihi

„Um die Osterferien gut zu nutzen, habe ich gestern und heute mit der Constanze die Textsorten geübt. Am Montag haben wir eine Meinungsrede und heute eine Zusammenfassung geschrieben.
Ich freue mich sehr auf die kommenden Kursen mit ihr.“
Rusul

„How to Arbeitnehmerveranlagung“ – mit der AK OÖ

Am Dienstag, dem 30. März 2021 hat Frau Hutterer, die als Referentin in der Abteilung Rechtsschutz bei der AK OÖ arbeitet, einen Workshop zum Thema „Arbeitnehmerveranlagung/Lohnsteuer“ für uns abgehalten. Die Arbeitnehmerveranlagung, oder auch Lohnsteuerausgleich genannt, ist ein Thema, mit dem viele Berufstätige einmal im Jahr zu tun haben. Aber auch Schüler*innen und Student*innen können in gewissen Situationen davon profitieren.

In diesem Workshop wurden unter anderem folgende Fragen behandelt: Was ist die Arbeitnehmerveranlagung? Wie kann ich Lohnsteuer vom Finanzamt zurückholen? Was sind Werbungskosten?

Gemeinsam gingen wir die Möglichkeiten durch, die einem zur Verfügung stehen, eine Arbeitnehmerveranlagung einzureichen. Unteranderem FinanzOnline, um sie Online abzuhandeln oder schriftlich per entsprechendem Formular. Schritt für Schritt gingen wir dann ein entsprechendes Formular durch. Frau Hutterer hat uns natürlich jegliche aufkommenden Fragen beantwortet und hat uns genau erklärt, auf was zu achten ist und wo wir uns informieren können. Sie hat uns die Homepage der AK gezeigt, bei der es  unter dem Punkt „Beratung“ verschiedene Rubriken gibt, wo man sich informieren kann, beziehungsweise wo man alle Details zu Abschreibungen nachlesen kann. Falls man spezifischere Fragen hat, dann kann man sich auch bei der Lohnsteuerberatung der AK melden.

Auch klärte sie uns über die Hintergründe von bestimmten Regelungen auf, erklärte uns zum Beispiel wie die Abschreibung von Notebook und Laptop funktioniert und über welchen Zeitraum Gegenstände mit teilweise Privaten gebraucht abgeschrieben werden können.

Schülerinnen und Schüler, sowie Studenten, welche ein zum Beispiel Ferialpraktikum gemacht haben und damit über die Geringfügigkeitsgrenze gekommen sind, könnten Anspruche auf die vom Arbeitgeber abgeführte Lohnsteuer haben, wenn die unter der Steuergrenze von 11.000€ pro Jahr liegen. Das trifft bestimmt auf einige von uns zu. Darüber hinaus besteht für jede*n Bürger*in der Anspruch die Arbeitnehmerveranlagung bis zu 5 Jahre rückwirkend zu stellen.

Der Workshop war sehr hilfreich, da Frau Hutterer versucht hat alles sehr einfach zu erklären und uns auch gezeigt hat, wo wir uns informieren können, falls wir Fragen haben sollten. Wir bedanken uns bei Frau Hutterer für diesen informativen Workshop!

Ein Bericht von Stipendiatin Irma und Stipendiat Yusuf

Das Internet neu erfinden!?

Online Schreibtischbesuch bei Christian Linker, Jugendbuchautor, am Samstag den 27.03.2021. Viele Fragen sind im Rahmen des Buchclubs zum gemeinsamen Lesestoff – INFLUENCE Fehler im System aufgetaucht und diskutiert worden. Ideal, wenn man alle diese Fragen dem Autor gleich selbst stellen kann.

„Meine Mutter wünscht sich öfter, das Internet wäre mal weg oder wenigstens Facebook und Insta!“, meint Stipendiatin Khadija auf die Frage, ob das Internet ganz neu gedacht und aufgebaut werden soll. Das ist auch die zentrale Frage, mit der sich Amir und Kaliope, Hauptpersonen in Linkers Buch INFLUENCE beschäftigen. Durch Zufall gelangen sie an einen Chip mit dem sie es in der Hand haben, einen Trojaner zu deaktivieren, der das Netzt weltweit lahmlegt. Stipendiat Eray ist ähnlicher Meinung, er hält das Internet prinzipiell für wichtig. Seiner Meinung nach ist Social Media und Internet nicht das gleiche. „Social Media ist nicht mehr menschlich, das hat wirklich viele negative Seiten, aber das Internet an sich ist eine gute Sache!“ meint er.

Viel wissen, wollten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aber auch darüber, wie eine Geschichte oder ein Buch entsteht, wie Christian Linker die Heldinnen und Helden erfindet und ob auch Elemente aus seinem Leben in den Büchern auftauchen. Ganz besonders interessierte sich Sharifa für die Hauptperson Amir. Sie wollte wissen, warum der Held ausgerechnet Amir und nicht Peter heißt. „Ich hatte ein Erlebnis in einer Schule in Köln. Ein Schüler hat mich gefragt: Wo sind eigentlich die Türken in deiner Geschichte? Ich hab mir jetzt selbst zwar keine Quote gesetzt, aber ich fand es war an der Zeit, da mal was zu ändern und nicht alle Figuren so ähnlich sein zu lassen wie ich.“ erklärt Christian Linker.

Schriftsteller, ein Job mit Zukunft?
„Sind sie zufrieden als Autor mit ihrer Stellung in der Gesellschaft? Ist das ein Job mit Zukunft?“ wollte Stipendiat Eray abschließend noch wissen. „Das Geschichtenerzählen wird es immer geben, ich glaube es wird auch immer Leute geben, die sich Geschichten ausdenken, auch wenn sich die Möglichkeiten und die Art zu erzählen ändert. Aber der Buchmarkt wächst ja noch immer…“ fasst Christian Linker zusammen.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

 Samar: „Ich fand die Lesung mit Autor Christian Linker sehr spannend. Wir hatten die exklusive Gelegenheit ihn Fragen über das Buch oder auch über ihn selbst zu stellen. Es gab so viele Fragen, die Christian Linker auch alle offen beantwortet hat. Ich fand es wirklich toll diese Möglichkeit zu haben. Vielen Dank Christian Linker für diesen interessanten Austausch :)“

Maisam: „Herr Linker hat uns die versteckte Seite der Welt von Schriftstellern enthüllt. Er hat uns gezeigt z.B., dass viel mehr hinter dem ist, was man normalerweise nicht denkt. Herr Linker schreibt für jede gedachte Person erstmal eine ganze Geschichte und dann nutzt er sie zu einer Hauptgeschichte. Es war eine große Freude, dass man bei Solche Vereinbarungen dabei sein darf.“

Mihi: „Heute am 27.03.2021 hatten wir ein Zoom-Meeting mit dem Autor Christian Linker und haben über sein Buch Influence Fehler im System geredet bzw. diskutiert. Es war ein sehr spannendes Gespräch, da wir alle sehr neugierig waren und viele Fragen hatten. Mir persönlich hat es sehr gefallen mit einem Autor über so viele spannende Themen wie zum Beispiel das Internet, die Jugend etc. zu sprechen.“

Khadija: „Ich habe die Diskussion eigentlich schön gefunden. Die meisten Fragen wurden beantwortet und es war auch spannend, wie er es anfängt eine Geschichten zu schreiben. Ich fand es toll, dass er seinen Weg als Schriftsteller verfolgt hat, obwohl die Familie das nicht unbedingt unterstützt hat. Ich fand auch gut, dass der Held Amir heißt. Es ist ein sehr toller Name und damit wird auch gesagt, dass die Helden einer Geschichte auch sehr vielfältig sein können.“

START meets Nedžad Moćević

Bei unserer START meets Talkreihe im März hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein. Vor allem sein Umgang mit den Konflikten und die Umorientierung während dem Informatik Studium waren für die Stipendiat*innen sehr motivierend. Wir konnten insgesamt sehr viel von ihm mitnehmen und bedanken uns für das inspirierende Gespräch!

Das Gespräch mit Nedžad Moćević war sehr interessant und motivierend, da er viele seiner Erfahrungen von seiner Jugend mit uns geteilt hat, die so gut wie jeder von uns allzu gut kennt. Damit verbunden hat er uns auch Ratschläge gegeben wie beispielsweise, dass wir uns kein Stress machen sollen, wenn es um die Zukunft und das Älter werden geht und das wir so viel ausprobieren sollen wie möglich, wenn wir keine Ahnung haben, was wir später mal beruflich machen wollen. Weiters hat er auch gemeint, dass „zweiheimisch“ sein, so wie er es nennt, nichts negatives an sich hat und das die Gesellschaft uns nur glauben lässt, dass es etwas schlechtes wäre. Mehrere Sprachen zu kennen ist cool und wir sollten uns nicht schämen diese auch in der Öffentlichkeit zu sprechen – denn wenn wir uns selbst respektieren und stolz drauf sind diese weiteren Sprachen zu können, wird die Gesellschaft es auch akzeptieren. Im Allgemeinen war die lässige, humorvolle und persönliche Atmosphäre in diesem Talk sehr erfrischend und unterhaltsam. Gentijana

Danke für die Organisation! Mir haben Nedžads Charisma und Ehrlichkeit sehr gut gefallen. Die Art und Weise wie er seine Lebensgeschichte erzählt hat, ist sehr lehrreich gewesen. Ich habe mich in den 19-jährigen Nedžad versetzen können, weil ich derzeit auch an einer Straßenkreuzung stehe. Durch seinen Ratschlag, sich Zeit zu nehmen, auszuprobieren und keine Angst vor etwas Neuem zu haben, hat mich sehr motiviert. Mariana

Wie war das nochmal?

Am letzten Freitag erhielten sieben Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg und eine Stipendiatin aus Oberösterreich die Gelegenheit, mit unserer Deutschtrainerin Constanze grundlegende Grammatikregeln zu wiederholen. Anhand von unterschiedlichen Übungsbeispielen wurden unter anderem die Wortarten, die Satzglieder und die Verbstellungen im Deutschen gefestigt. Bilder und Eselsbrücken wurden dazu genutzt, um die grundlegenden Regeln spielerisch zu wiederholen.

Unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen im Deutschgrammatikkurs

Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Deutschnachmittag mit Constanze

Rusul

Gestern haben wir mit Constanze ein bisschen Deutschgrammatik geübt, aber gleichzeitig haben wir unglaublich viele neue Sachen gelernt. Mit Constanze war es anders, Deutsch zu lernen. Denn bei ihr lernt man, sich und seine Deutschkenntnisse zu verbessern und hat sogar Spaß.

Rasia

Liebe Constanze, 

ich fand den Kurs sehr spannend vor allem deine Powerpoint mit den Übungen und Fragen. Die kleinen Zusammenfassungen am Ende der Übungen und deine Erklärungen fand ich auch gut. Die Eselsbrücke mit der Lokomotive war eine sehr gute Idee. Ich persönlich merke mir Sachen mit Eselsbrücken sehr gut.    
Für mich war er eine gute Wiederholung.

Der nächste Grammatikkurs mit Constanze findet am Samstag, den 1. Mai statt.

Einsatz mit Schutzausrüstung

Mein Name ist Mohammad. Ich bin 19 Jahre alt und mache im dritten Jahr eine Lehre als Werkzeugbautechniker bei der Firma Emco. Ich habe Freude an meiner Arbeit und den Maturakursen. Das letzte Semester war für mich wegen Corona Pandemie komplett anders. Die Arbeit, Berufsschule, Maturakurse, meine Freizeit und mein Einsatz für das Rote Kreuz.

Beim Roten Kreuz habe ich viele heuer viele neue Situationen erlebt. Der Infektionstransport war neu und sehr schwierig. Zwei Stunde lang die komplette Schutzausrüstung (PSA) anzuhaben ist nicht sehr angenehm. Es ist eine schwierige Zeit, aber wir werden sie gemeinsam schaffen.

Warum ich mich beim Roten Kreuz engagiere?
Als  ich unterwegs nach Europa war, habe ich vom Roten Kreuz und anderen Organisationen Hilfe bekommen. Das war für mich sehr wertvoll und beeindruckend, weil ich in Afghanistan Situationen erlebt habe, die belastend waren. Ich habe verletzte, alte Menschen und Kinder gesehen, die Hilfe gebraucht haben und keiner hat sich um sie gekümmert. Für mich war das in Afghanistan alltäglich, ich kannte es nicht anders.

Menschlichkeit kennt keine Grenzen, keine Grenze der Abstammung, keine Grenze der Religion, keine Grenze des Volkes, des Alters oder des Geschlechts. Deswegen habe ich gedacht, ich möchte auch für die anderen Menschen da sein. Darum arbeite ich beim Roten Kreuz als ehrenamtlicher Rettungssanitäter. Seit fast vier Jahren bin ich nun schon dabei. Am Anfang war ich beim Jugend-Rot-Kreuz dabei und dann habe ich die Ausbildung als Rettungssanitäter gemacht.

Kommunikation ist für uns beim Roten Kreuz sehr wichtig, zwischen uns als Kollegen und zwischen den Sanitätern und den Patienten. Durch meine Arbeit beim Roten Kreuz habe ich viel Kontakt mit Österreichern bekommen und kann dazu beitragen, das vielleicht negative Bild von Flüchtlingen positiv zu verändern. Das macht mir total Spaß und ich bin gern dabei.

Plabon – Klassensprecher im Homeoffice!

Mein Name ist Plabon Muhammed und besuche derzeit das Bundes Gymnasium Tamsweg im Bezirk Lungau in Salzburg. Gerade bin ich in der 7. Klasse und spüre schon langsam, aber sicher, dass die Matura zum Greifen nah ist. Viele meiner Freunde, Klassenkolleginnen oder Mitschüler sehen mich als ein zuverlässiger und hilfsbereiter Mensch, der bereit ist, sich einzusetzen und die Meinung der Schülerinnen und Schüler bei den Professoren und selbst bei der Direktion zu äußern.

Klassensprecher aus Leidenschaft: Ich bin schon seit der 6. Klasse Sprecher und das möchte ich auch noch bis zur Matura bleiben. Ich liebe es für meine Schulkameradinnen und Kameraden da zu sein. Als Klassensprecher trage ich jede Menge an Verantwortung. Doch ich kann von mir selbst sagen, dass ich diese Last und diese große Verantwortung sehr gut schultern kann. Zu meinen Aufgaben zählen, dass ich des Öfteren Interessen und Wünsche der Klasse an die Professorinnen und Profesoren weiterleite oder zusammen mit ihnen etwas ausarbeite.

Mit Frustration umgehen: Leider gibt es auch sehr frustrierende Phasen als Klassensprecher, wenn zum Beispiel aus unserer Sicht erfüllbare Anregungen und Wünsche von der Lehrkräften oder auch vom Direktor abgelehnt werden. Doch uns hält das als Klasse nicht auf. Als Klasse arbeiten wir gemeinsam weiter!

Nähe durch distance: Da das Klima und der Zusammenhalt in unserer Klasse sehr angenehm ist, muss ich mich nicht um Streitigkeiten innerhalb der Klasse kümmern. Ich muss auch sagen, dass wir durch diese Distance-Learning-Phase als Klasse noch enger zusammengeschweißt wurden. Dieses Zusammenschweißen hat nur funktioniert, da wir wirklich zusammenhalten mussten, um gegen diese stressige und monotone Zeit anzukämpfen. Egal ob es das gemeinsame Lernen oder spontane Zoom-Sitzungen – wir blieben zusammen am Ball. Ich finde es einfach schön zu wissen, dass ich Menschen helfen kann und versuche etwas für die Gemeinschaft umzusetzen, wenn es in meiner „Macht“ steht.

Selbst außerhalb der Schule konnte ich mich sozial engagieren. Während einer Pandemie ist es nicht einfach sich zu engagieren, wenn alles gestrichen wird und ein Lockdown eintritt. Doch ein bisschen was geht immer! Ich zum Beispiel ging für meine Nachbarin immer Samstags einkaufen. Da meine nette Nachbarin schon etwas älter ist und zur Risikogruppe gehört, traut sie sich nicht aus dem Haus. Ich habe für sie das Einkaufen übernommen.

Deshalb bitte ich euch liebe Stipis: Schaut euch um! Egal ob es die Nachbarin, oder die beste Freundin ist, versucht anderen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, wirklich zu helfen.

START-Salzburg Newsletter März 2021

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Mein Beitrag zum Weltklima

Welchen Beitrag jede*r Einzelne von uns zum Thema Klimaschutz leisten kann, fragten sich einige Stipendiat*innen aus Oberösterreich und Salzburg am Samstag, den 27. Februar 2021 bei einem Webinar gemeinsam mit Christian Humer von Südwind.

Am Anfang haben wir die Themen Klima, Klimawandel und Klimaschutz im Allgemeinen kurz durchbesprochen, um danach über einige Fragen Genaueres zu erfahren bzw. zu diskutieren. Beispielsweise sind wir der Frage nachgegangen, was eine Handcreme, eine Tiefkühlpizza und ein Waschmittel gemeinsam haben.

Gegen Ende des Workshops haben wir uns mit unseren Möglichkeiten, wie wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, beschäftigt. Bei der dadurch entstehenden Diskussion haben alle Stipendiat*innen eifrig ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Von ordentlicher Mülltrennung, über das Benützen von öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zur Bedeutung von regionalen Einkäufen, war alles dabei.

Ein Statement von Teilnehmerin Tamara (OÖ):

Der Workshop von Südwind, der von Herrn Christian Humer über das Weltklima vorgetragen wurde, hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern ich habe auch viel über unser Klima gelernt. Zum Beispiel, welche Treibhausgase wir verursachen und wie diese in unsere Atmosphäre eingeschlossen sind und damit unser Klima beschädigen. Natürlich habe ich auch einige Ideen, wie wir unsere Welt beschützen und unterstützen können, gelernt. 😊“

Vielen Dank an Christian Humer und Südwind für den tollen, interaktiven Workshop!

Storytelling am Sonntag

Am 21. Februar lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, dass Kunst nicht einfach ein Gemälde an einer Wand, sondern vielmehr eine Geschichte ist, die von jemanden erzählt wird. Die Kunstvermittlerinnen Magdalena und Cristina vom Museum der Moderne Salzburg zeigten uns anhand von Kunstwerken ausgewählter Künstler, dass Geschichten ganz unterschiedlich erzählt werden können.

Projekt der StipendiatInnen zum Titel ‚Auf dem Weg‘

Ob Gemälde, Zeichnung oder Film….in jedem Medium sind Handlung, Figuren, Emotionen etc. zu finden. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhielten am Sonntag selbst die Möglichkeit, kreativ zu werden und anhand von Audiostücken, Fotografien und Texten eine Geschichte zu spinnen. Welche Geschichte die Stipendiatinnen und Stipendiaten zu dem Titel ‚Auf dem Weg‘ erzählt haben, lässt sich unter dem folgenden Link finden:

https://padlet.com/kunstvermittlungmdms/fasjbag48bk8hdfd

Unsere Stipendiaten Plabon und Maisam zum virtuellen Museumsbesuch ‚Storytelling‘

„Ich fand diesen Workshop sehr sehr kreativ. Diese Zoom-Sitzung wurde sehr abwechslungsreich und individuell gestaltet. Ich persönlich hatte mir zunächst vorgestellt, dass dieses Zoom-Meeting eher langweilig und monoton werden würde. Dass die Museum-Guides durch das Museum gehen und mit einer schlechten Kamera-Qualität filmen würden.
Doch dem war nicht so. Dieser Workshop wurde sehr cool und innovativ gestaltet. Ich fand es großartig, dass verschiedene Methoden verwendet wurden. Seien es Videos oder das Arbeiten auf dem White-Board oder ganz zum Schluss des Meetings das „padlet“. Diese Seite kannte ich vorher noch nicht und war direkt nach der ersten Benutzung „geflasht“.
Dass man zu solchen verschiedenen Seiten greift und eine Abwechslung in den Workshop bringt, zeigt in meinen Augen eine große Professionalität. Diese Art von Professionalität sieht man nicht oft, vor allem nicht in den Workshops.
Noch dazu kommt, dass die beiden Guides Magdalena und Cristina dieses Meeting exzellent geführt haben. Denn was bringen mir professionelle Seiten, wenn die Guides das Meeting nicht leiten können.
Also zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diesen Workshop sehr gut und sehr kreativ fand. Ich würde es auf jeden Fall anderen Stipis oder Freunden von mir weiterempfehlen.“

Plabon

„Der Workshop vom Museum der Moderne war einer meiner Lieblingsworkshops, den ich sehr interessant und spannend wahrgenommen habe. Inhaltlich hat es mich in eine kleine Zeitreise mitgeführt, da wir über Themen gesprochen haben, mit denen man sich selten auseinandersetzt. Ich bin immer dafür, dass ich neue Lebensarten von verschiedenen Menschen entdecke und heute haben wir ein bisschen über die Künstlerin Fiona Tan und den Künstler Harun Faroki erfahren und deren Leben sind einfach einzigartig.“

Maisam

Padlet-Bild im Hintergrund: Fiona Tan, Gray Glass, 2020, Dreikanal-Videoinstallation (schwarz-weiß, Ton), Filmstill, in Auftrag gegeben vom Museum der Moderne Salzburg, mit Unterstützung von Mondriaan Fund, NL, Museum der Moderne Salzburg. Courtesy die Künstlerin, Frith Street Gallery, London, Peter Freeman Inc., New York, Wako Works of Art, Tokyo

VWA – Trainig für NÖ, OÖ & Salzburg Teil 2

Am 20. Februar hatten die Stipendiat*inn der 7. Klassen AHS den Folgetermin für das VWA – Coaching. Nachdem sich die Schüler*innen schon beim ersten Termin mit der Themenfindung und den Grundlagen einer vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt, wurde bei diesem Termin schon konkreter an der Zusammenstellung des Projekts gearbeitet. Schwerpunkt waren die Erstellung eines Exposés und die Gliederung der einzelnen VWA. Dabei hat sich unser Workshopleiter Markus Rheindorfer sehr viel Zeit genommen, um die einzelnen Arbeiten durchzubesprechen und wertvolle Tipps mit auf dem Weg zu geben. Auch das Zitieren und die richtige wissenschaftliche Sprache wurden kurz erklärt.

Einige Statements der Teilnehmer*innen:

Der Workshop war wieder einmal sehr hilfreich. Wir haben die wichtigsten Punkte eines Exposés besprochen, dann haben wir noch einmal das Zitieren genauer gelernt. Außerdem haben wir das weitere Vorgehen durch gemacht, was wir nachdem wir das Exposé schon fertig haben, machen sollen. Mir hat der Workshop sehr gefallen, da ich viel mit nehmen konnte. Vielen Dank Markus, dass Sie uns immer wieder weiter helfen 🙂“ – Samar (OÖ)

Heute hatten wir eine Weiterführung eines ehemaligen Workshops im Bezug auf die kommende VWA für uns Schüler. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen und ich habe auch viel Neues dazu gelernt. Es herrschte auch während der Konferenz eine angenehme Atmosphäre und war sehr informativ.“ – Mihi (Salzburg)

Ich fand den 2. Teil vom VWA-Workshop genau so super wie den ersten. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus beim Zitieren, beim Schreiben des Erwartungshorizonts und beim Aufbau der Vwa. Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch sehr gut einteilen 😊“ – Sara (NÖ)

Vielen Dank an Markus Rheindorf für die beiden wirklich tollen VWA – Workshops!

INFLUENCE

„Lesen ist reisen im Kopf!“, diesen gern zitierten Spruch kennen sicher viele zur Genüge aus dem Unterricht. Aber in Zeiten einer Pandemie mit Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, mit daheim lernen, daheim turnen, daheim die Wände hochgehen eigentlich gar keine schlechte Empfehlung, um mal raus zu kommen! So könnte man die Ideen zum ersten gemeinsamen Buchclub von START-Oberösterreich und Salzburg zusammenfassen. Die aktuelle Situation stellt jede und jeden Einzelne_n schon vor täglich wechselnde Herausforderungen, verlangt von uns Flexibilität, Improvisationstalent und kreative Bewältigungsstrategien. Jetzt wo vieles nur mehr in digitalen Räumen stattfindet ist vielleicht auch der richtige Zeitpunkt, um sich zu fragen, was passieren könnte, wenn das Internet zusammenbricht. Genau das ist die Ausgangssituation, mit der Held Amir im Buch „INFLUENCE – Fehler im System“ von Christian Linker umgehen muss.  Schon bei der ersten Diskussionsrunde moderiert von START-Absolventin Bouchra, sie studiert Deutsch und Geschichte auf Lehramt, diskutierten die teilnehmenden Stipendiatinnen und Stipendiaten detailliert über ihre Beobachtungen zum Buch, tauschten vielfältige Perspektiven und Anknüpfungspunkte zur eigenen Realität aus.

Das sage die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Rusul: „Lesen macht ja Spaß, aber das Lesen mit unserem Buchclub macht sogar mehr Spaß. Gestern haben wir die Stipendiaten und Stipendiatinnen des Start-Salzburgs und Oberösterreichs das Buch Influence Fehler im System besprochen. Außerdem haben wir Stipendiaten*innen mit Lili, Valentina, Constanze und unserem Gast Bouchra die im Buch dargestellten Probleme genauer diskutiert und, wie wir als Jugendliche diese begegnen.“

Eray: „Stell dir vor. Die digitale Welt ist auf einmal offline! Am 12.02.2021 hatten Start Oberösterreich und Start Salzburg ihre erste Buchclub-Besprechung. Zuerst wurde das Buch, „Influence Fehler im System“ von Christian Linker, kurz zusammengefast und später über die Personen und jegliche Themen diskutiert. Die Diskussionen waren interessant, die Moderration makellos und die Stipis sehr freundlich. Vielen Dank für dieses Chance!“

Der zweite Buchclub zum Buch INFLUENCE fand am 06.03.2021 satt gefunden

Wie schreibe ich meine Diplomarbeit? – Teil 1

Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg trafen sich in einem Online-Coaching mit Frau Dr. Susanne Korbel von schreibLAUT, um an ihren Diplomarbeiten zu arbeiten. Dabei wurden viele Themen behandelt, wie man eine Diplomarbeit am besten schreibt. Die Stipendiat*innen machten Übungen, um in den Schreibfluss zu kommen, zur Strukturierung ihrer Diplomarbeit und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Frau Korbel erklärte auch den Unterscheid zwischen wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Literatur und gab Tipps zur Recherchearbeit.

Hier die Eindrücke und Gedanken der Stipendiat*innen:

Der Workshop Diplomarbeits-Coaching hat mir gut gefallen. Er war sowohl informativ als auch hilfreich für meine Diplomarbeit. Die Übungen, die gemacht worden sind, waren hilfreich. Man ist in den Schreib-flow langsam reingekommen. Leider ist die Internetverbindung teilweise abgebrochen, deshalb wünsche ich mir beim nächsten Mal eine bessere Plattform (Teams oder Zoom)Salam (NÖ)

Der Workshop zum Thema Diplomarbeits-coaching hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr informativ und konstruktiv. Die Workshopleiterin gab uns ein paar gute Tipps, die uns beim weiterschreiben helfen können und in den Schreibfluss bringen.Soraya (OÖ)

Ich persönlich fand den Workshop über die Abschlussarbeit sehr interessant und hilfsreich. Da wir alle kurz vor dem Schreiben der Abschlussarbeit sind, würde uns helfen, zu wissen, wie man am besten damit anfängt, die wichtigsten Schritte, die häufigsten Fehler, die wir vermeiden sollen und schließlich wie man das ganze strategisch angehen soll. Ich bin gespannt und freue mich auch auf den nächsten Workshop.Ahmad (NÖ)

Der Workshop zu Diplomarbeit-Coaching hat mir sehr gut gefallen. Da wir meisten selbstständig arbeiten müssten, dürfte ich meine Schwäche und Stärke besser kennen lernen und bearbeiten. Außerdem es waren sehr Lehrreiche Lektionen dabei, welche ich in meinem Schreibverhalten einbauen werde. Eine Sache, welche mich gestört hat, war die schlecht Internetverbindung. Meine Empfehlung für weitere meetings wäre, dass wir Microsoft teams benützen, da es einigermaßen einwandfrei funktioniert.Quodratullah (Sbg)

Fit for the Job! Tipps und Tricks für die Jobsuche mit L’Oréal

Am 12.Februar wurden wir von L‘Oréal zu einem Fit for the Job Workshop eingeladen, dieses Jahr zum ersten Mal online. 20 Stipendiat*innen aus Wien, Niederösterreich und Salzburg. Vielen Dank für diesen intensiven, sehr hilfereichen Workshop, der gerade aktuell für die laufenden Bewerungen für Sommerpraktika und Fachhochschulen richtig kommt!

15:00-16:15 Allgemeines zum Bewerbungsprozess mit Martina Koberg, Human Ressources Director

16:30-17:00 Workshop 1: Business Knigge, Auftreten und Styling  mit Susanne Wolf, Direktionsassistentin 
16:30-17:15 Workshop 2: Kommunikation im Berufsalltag mit Bernadette Metzler, Corporate Communications Manager                

17:15 – 17:45 Tausch der Workshopgruppen

17:45-18:15 Feedback und Verabschiedung

Hier die Kommentare und Feedbacks der START-Stipis:

Ich habe viele hilfreiche Tipps gelernt, die ich definitiv umsetzen werde wenn ich mich das nächste Mal für eine Stelle bewerbe 🙂 ich werde von jetzt an auf die Anrede und das “Subject” in einer mail viel mehr aufpassen. // Nuaar

Mir hat der Workshop sehr gefallen. Das interessanteste war, dass es ein Workshop mit L’Oreal war, und dass ich direkt Tipps von Human Resources Direktorin bekommen habe. Das Thema Bewerbung haben wir eigentlich genau in der Schule durchgemacht, aber mir war es wichtig im Workshop, dass ich Informationen von jemanden bekomme, der selbst in diesem Bereich tätig ist.
Es wurde immer auf unsere Fragen eingegangen. Nach diesem Workshop habe ich wirklich überlegt, ob ich mich nächstes Jahr bei L’oreal Österreich bewerben soll 🙂 // Ravneet

Der Workshop „Fit for the Job“ war sehr interessant und informativ. Es wurde viele Fragen von mir beantwortet und ich konnte vieles mitnehmen. Danke für das tolles Angebot. //Abbas

Ich fand der Workshop hat einen guten Überblick über die wichtigsten Dinge zum Thema Bewerbungsschreiben und -gespräch gegeben. Also worauf man vor, während und nach einer Bewerbung achten soll. Wir haben Informationen bekommen zu:
Wo man am besten Stellen finden kann, wo und wie man die Personalangestellten kontaktiert, welche Dokumente in einer Bewerbung hineingehören, die Wichtigkeit der Körpersprache und das professionelle Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch.
Was mir persönlich sehr gefallen hat, waren auch die kurzen Umfragen mit einer Frage, da man da auch aktiv nachdenkt und dann die richtige Antwort nach der Umfrage bekommt und reflektieren kann, wo man sich selbst verbessern sollte. Diese kurzen Umfragen hätten meinerseits auch mehr sein können! // Genti

Mir hat das heutige Meeting sehr gut gefallen. Obwohl das Meeting mehr als drei Stunden ging, habe ich mich gar nicht gelangweilt. Die Damen von L’Oréal waren echt nett und sie haben jede Frage sehr ausführlich beantwortet. Ich habe viele neue Dinge über das Bewerbungsgespräch und die Bewerbung selbst gelernt. // Fatema R.

Also die meisten Sachen hatten wir schon bei Arbeiterkammer in St.Pölten schon besprochen gehabt ,aber es gab auch paar andere Sachen ,dass ich noch nicht wusste und die drei nette Damen waren auch sehr nett und man konnte denen Folgen und verstehen. // Khadija B.

ich fande den Workshop besonders interessant und konnte sehr viel mitnehmen. Vorallem war es interessant zu hören was bei einer Bewerbung ein No-Go ist und was ein Go ist. // Anni Z.

Der Workshop war eine Auffrischung von notwendigen Informationen für eine korrekte Bewerbung, da die Bewerbungsfrist für Sommerpraktika dem Ende neigt. Deshalb fand ich ihn sehr hilfreich.// Sahar A.

Workshop hat mir sehr gut gefallen und habe ich viele neue Dinge über Bewerbung und Bewerbungsgespräch gelernt und diese Informationen sind sehr wichtig für meine Zukunft. //Fahim

Vielen Dank Katrin der Workshop war wirklich super hat mir viel geholfen ich habe außerdem viele Sachen notiert die ich zuvor nicht wusste die Frauen waren sehr nett alle drei und ich war sehr glücklich dass ich davon was mitgenommen habe. // Sulaf

Ich möchte mich als erstes bei Ihnen bedanken, dass sie diesen Workshop organisiert haben. Der Workshop war ausgezeichnet. Ich habe viele wertvolle Informationen bekommen, die ich vorher nicht wusste. Ich weiß jetzt durch diesen Workshop, wie ich mich bestens für eine Stelle bewerben soll. // Milad


Schwitzen statt Sitzen!

Online Workout mit Fitnesstrainerin und START-Absolventin Zara aka Zara Dance Queen am 08.01. und 22.01.2021.

Zu viel Sitzen ist fast so schädlich wie rauchen, das sind sich Gesundheitsexpertinnen und -experten heute sicher! Da die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aktuell mehr als sonst durch Lock down, Distance Learning und Homeschooling am Schreibtisch verweilen müssen, soll das gemeinsame Workout im Tanz- und Fitnesstrainerin Zara einen Ausgleich schaffen und auch die Konzentration fördern. Koordination, Bewegung und Stretching! – am 26.02. und 12.03.2021 geht’s weiter 😊.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Nicole: „Das Workout war Super! Es hat mir persönlich viel Spaß gemacht, generell die Energie, welche Zara ausstrahlt, ist einfach super, und ich freue mich schon auf nächste Woche!“

Rohullah: „Es war ganz lustig. Wir haben ein paar „moves“ gelernt und auch hart trainiert. Dankeschön!“

An meine Haut lass ich nur Natur…

Wie viel Chemie darf in Naturkosmetik? Welche Zutaten in Kosmetikprodukten sind notwendig und auch gut verträglich – für mich und die Umwelt? Und kann man das nicht einfach selbst machen?

Mit Gesundheitsthemen wie Ernährung und Bewegung beschäftigen sich die Salzburger START-Stipendiatinnen und Stipendiaten schon seit Jahresbeginn. Der Workshop Samstag den 30.01.2021 ging richtig unter die Haut! Gemeinsam mit Michelle und Michaela vom Verein UMBLICK wurden Zutatenlisten und Inhaltsangaben von Kosmetikprodukten entschlüsselt, problematische Stoffe analysiert und per APP auch eigene Kosmetikartikel geprüft. Dabei stellte sich heraus, dass viele Stipendiatinnen und Stipendiaten großen Wert auf natürliche Produkte legen und die Gestaltung der Verpackung und Kennzeichnungen oft irreführend sind.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Workshop:

Stipendiatin Ioana: „Der Workshop über Kosmetik hat mir sehr gut gefallen, weil ich habe heute erfahren was in den Produkten eigentlich alles drinnen ist und welche Vorteile und Nachteile manche Substanzen habe. Wir haben sogar ein App ausprobiert, die Kosmetikprodukte checkt. Ich finde diese App sehr cool. Ich habe gestern gleich alle meine Produkte gescannt. Danke für den super Workshop.“

Stipendiatin Rasia: „Den Workshop „Wie giftig sind deine Kosmetikprodukte wirklich“ fand ich super informativ. Vor allem die App „Code Checker“, empfohlen von den Workshopsleiterinnen, ist eine große Hilfe, um rauszufinden, welche bedenkliche, unbedenkliche oder schwer bedenkliche Inhaltsstoffe bei deinen Kosmetikprodukten drinnen sind. Die Selbstherstellung von der Deocreme und Trockenshampoo fand ich wirklich toll, denn so kann man bewusst natürliche Kosmetik-Produkte mit wenigen Zutaten und ohne großen Zeitaufwand zu Hause herstellen. Vielen Dank für den tollen Workshop.“

www.umblick.at

Flucht, Migration, Integration – welche Lösungen sind in Sicht?

PolEdu lädt zur einer Gesprächsrunde mit Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ein: „Seit 2015, als die Migrationszahlen in Europa stark gestiegen sind, prägt kaum ein anderes Thema so langfristig die politische Debatte wie Migration und Flucht. Doch was sind, abseits der Parteipolitik und der emotionalen Debatte in Politik und Medien, Lösungen für aktuelle Fragen? Wie kann das Leid der Geflüchteten auf Lesbos, in Bosnien und anderen Flüchtlingslagern möglichst schnell und nachhaltig beendet werden?“ Und über 30 Stipendiat*innen und Absolvent*innen aus allen START-Bundesländern nehmen an der sehr aktive und spannenden Diskussion teil.

Ich fand die gestrige Diskussion besonders interessant, vor allem, weil jeder mitreden konnte und verschiedene Aspekte mit eingebracht wurden. Außerdem finde ich toll, das solche Themen aufgefasst werden, die uns persönlich auch am meisten betreffen. -Viola

Ich persönlich fand die Diskussion und vor allem die Fragen sehr interessant. Es hat mich auch sehr gefreut, dass sich zurzeit so viele gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. -Fatema

Seit einigen Jahren ist das Thema Migration in Europa ein sehr präsent in der Politik. Medien berichten viel über die Integration und Eingliederung der „Migranten“. Diesbezügliche hatten wir eine Online – Diskussionsrunde mit der Migrationsforscherin der Wirtschaftsuniversität Wien Judith Kohlenberger und mit Pascal von PolEdu. Viele verschieden Aspekte zum Thema Migration wurden aus unterschiedlichen Sichten betrachtet und diskutiert. Es war eine sehr interessante und aufschlussreiche Diskussion. Es hat mich geholfen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dafür bin ich erneut herzlich dankbar für START. -Mia

Ich fand die Diskussionsrunde mit der Frau Kohlenberger sehr interessant! Ich habe mich gefreut, weil ich die Möglichkeit hatte, alle meine VWA relevanten Fragen zu stellen! Es macht mir eine große Freude zu wissen, dass wir SchülerInnen und StipendiatInnen die Möglichkeit haben, mit Forscherinnen und Forscher ein Gespräch durchzuführen. Ich bin auch froh, weil das 21.Jh. uns das Kommunizieren mit wichtigen Personen dieser Gesellschaft ermöglicht. -Banan

Mir hat der Workshop gestern sehr gefallen, Frau Judith Kohlenberger hat alle Fragen sehr ausführlich geantwortet. Vielen dank für den interessanten Workshop! 🙂 -Hayma

Es war sehr unterhaltsam, jedoch informationsreich! Es hat einem indirekt Spaß gemacht, während man vieles gelernt hat. Es darf auch nicht vergessen werden, dass es total interessant war. Man hat ja immerhin viel über die Integration aus der Sicht einheimischer ÖsterreicherInnen erfahren, wie es anerkannt ist und wie es sein sollte. Auch Migration wurde besprochen und dabei auf Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit und/oder Rufverleumdung eines Gewanderten nicht vergessen. -Ibo

Die Diskussion hat einige interessante Fragen und Themen aufgebracht. Es war eine sehr gute Diskussion mit vielen Standpunkten und man konnte sehr viel mitnehmen. Abgesehen davon war es ein Workshop, das uns alle betroffen hat. -Zahra

Das Thema war echt interessant, denn ich bin selber davon betroffen, ich bin auch nach Österreich zugewandert, deswegen finde ich das Thema ist völlig super, ich fand auch das Gespräch mit Pascal und die Frau Kohlenberger war auch sehr informationsreich. Ich danke den beiden und Aleks, dass du uns immer solche hilfreiche Themen bringst. -Sulaf

Es hat mich sehr gefreut, bei der Diskussionsrunde teilnehmen zu dürfen. Ein großes Dankeschön an PolEdu für das großartige Engagement, uns Jugendlichen mit hilfreichen Politik-Updates bereitzustellen.  Zudem gilt mein Dank Frau Kohlenberger für die informativen Antworten & für’s Diskutieren. Vor allem möchte ich mich bei START für die Einladung bedanken. -Adham

Online VWA-Training für NÖ, OÖ & Salzburg

Um an einer AHS zu maturieren muss man auch eine so genannte Vorwissenschaftliche Arbeit, kurz VWA, verfassen. Um für diese umfangreiche Aufgabe von Anfang an bestmöglich gerüstet zu sein, gibt es für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg , welche die 7. Klasse AHS besuchen, professionelle Unterstützung durch unsren langjährigen Trainer Markus Rheindorf. Im ersten online VWA-Training ging es einmal darum das Thema der eigenen VWA vorzustellen und Grundlegendes über (vor)wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Wie grenze ich mein Thema sinnvoll ein? Wie formuliere ich die Leitfragen in meinem Erwartungshorizont? Welche Quellen darf ich für meine VWA verwenden und wo finde ich diese? Woran erkenne ich wissenschaftliche Quellen und wie zitiere ich diese richtig? Diese und weitere Fragen wurden anhand von konkreten Beispielen aus den VWA-Themen der Teilnehmer*innen behandelt und es gab auch jede Menge Tipps und Tricks.

Und wie hat es den Teilnehmer*innen gefallen?

Der heutige Workshop war sehr informativ und hilfreich und ich habe Markus gerne zugehört. Er hat uns auch viele Tipps gegeben, die ich weiterhin mitnehmen werde! (Burte – Niederösterreich)

Der erste Teil vom VWA-Training hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz des „Basis-Wissens“ noch einiges mitnehmen konnte. Zum Beispiel wusste ich noch nichts über „google scholar“ und „google books“. Diese zwei Seiten habe ich gestern für meine VWA benutzt und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Suchmaschinen sehr geholfen haben. Noch dazu kommt, dass Markus immer auf alle Fragen eingegangen ist und immer versucht hat die konkreten Beispiele der Stipis zu behandeln. Dank Markus habe ich mein Inhaltsverzeichnis nochmals überarbeitet. Nun schaut es viel professioneller und seriöser aus. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges Hilfreiches mitnehmen konnte. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und auf das, was ich noch dazulernen werde. (Plabon – Salzburg)

Mir hat der VWA-Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus bei der Literatursuche, beim Zitieren und Aufbau der VWA vor allem. Ich bin gespannt auf den nächsten Workshop, da wir dann mit Erwartungshorizont weitermachen. 😊 Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch gut einteilen. (Sara – Niederösterreich)

Ich bedanke mich bei euch für den hilfreichen Workshop. Es hat mir total gefallen 😊 Der Workshop war sehr hilfreich. Davon konnte ich viel mitnehmen und mein Wissen zum Schreiben meiner VWA verstärken. (Ebtisam – Oberösterreich)

Vielen Dank an Markus Rheindorf & wir freuen uns schon auf den Folgetermin im Februar!

„Ernährung ist wie aufräumen!“

meint Gloria Demofike, Ernährungsberaterin und START-Absolventin. In einem Zoom Workshop am Samstag den 16.01.2021 zum Thema „Gesunde Ernährung – healthy with Glory“ erklärte sie einer Gruppe Salzburger START-Stipendiatinnen und Stipendiaten, warum sie nach erfolgreichen Wirtschaftsstudium in der Schweiz begonnen hat sich intensiv mit Ernährung zu beschäftigen.

„Stellt euch vor eure Ernährung ist ein chaotisches Zimmer. Erst wenn ihr aufgeräumt habt, wisst ihr wovon zu viel da ist, wovon zu wenig, was ihr braucht und was nicht, was euch gut tut.“ führt Gloria aus. Wie sehr die Ernährung auch bei chronischen Erkrankungen das Wohlbefinden unterstützen kann, was Säuren und Basen im Körper bewirken, warum biologische Lebensmittel einen positiveren Einfluss auf die Gesundheit haben, waren nur einige Themen des Workshops. Im praktischen Teil wurde dann gemeinsam gekocht – Chilli sin Caren, was nicht nur eine Bereicherung des Speiseplans war, sondern auch eine spannende Abwechslung und unserem Zoom-Alltag.

Das sagen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Workshop:

Ali Akbar:Wieder ein Samstag und ein spannender Workshop! Diesmal über Ernährung und how to follow a healthy food diet. 

Wo kommen unsere Lebensmittel her? Warum und wie ist eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise gesund? Was sind die chemischen „PH-Werte“ und welche Rollen die Basen und Säuren auf unsere Gesundheit bzw. Darmgesundheit haben?

Das sind alles Fragen, die Gloria uns sehr ausführlich beantwortet hat.

Was wir alle vergessen ist, dass der Verdauungsprozess schon mit dem Mund beginnt, aber da wir sogar während dem Essen meistens durch das Handy oder Serien schauen abgelenkt sind, achten wir nicht auf das Kauen. Diese ist mir bewusst geworden!

Danach haben wir die Theorie in die Praxis umgewandelt und ein Leckeres Essen gemeinsam und virtuell zubereitet: nämlich Chili Sin Carne! Einfach lecker!

All in all fand ich den Workshop toll, da wir sehr viele notwendige Tipps über die gesunde Ernährung und ihrer Auswirkung auf unseren Körper und Psyche bekommen haben, die ich auch sicher einsetzen werde. Danke Gloria für den tollen Workshop!“

Plabon: „Ich persönlich fand dieses Workshop echt super! Ich habe einiges über Ernährung und die Auswirkungen von einer guten als auch schlechten Ernährung auf den Körper haben. Ich muss ehrlich sein, dass ich geschockt war, wie viele Lebensmitteln, die ich konsumiere, eigentlich nicht basisch sind. Zum Beispiel trinke ich sehr gerne einen schwarzen Tee, doch in der Tabelle habe ich gelesen, dass ein schwarzer ein nicht-basisches Getränk ist, was mich wirklich geschockt hat.
Ich wusste nicht, dass man seine Ernährung auf 70% basischen Sachen und 30% säurehaltigen Sachen aufbauen sollte. Ebenfalls wusste ich nicht, welche Wirkungen eine „falsche“ Ernährung haben können. Das Beispiel von Gloria hat mich zum Nachdenken angeregt, als sie sagte, dass man durch die richtige Ernährung der Gesundheit schon sehr gut helfen könne und nicht immer durch Medikamente, wie Tabletten oder ähnliches. Also zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges mitnehmen kann und auch in meinem Leben einfließen lasse.
P.S. Die Chilli sin Carne war sehr gut!!

START-Survival. Oder: Wie man einen Halbjahresbericht verfasst

START-OÖ Stipisprecherin Samar Elsoudany hat in dem Workshop „START-Survival“ den neuen Stipendiat*innen von START-Sbg und START-OÖ erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die korrekte Abrechnung des Bildungsgeldes macht.

Der Workshop „START-Survival mit Samar“ hat, mir und den anderen neuen Stipis aus Salzburg und Oberösterreich, viel gebracht und gezeigt wie man seinen Halbjahresbericht zusammenstellt. Mit super Beispielen, welche uns definitiv helfen werden! Danach hat uns Samar den richtigen Weg gezeigt, seine Abrechnungen vom Bildungsgeld zu erarbeiten. Besonders gefallen haben mir Annas und Samars freundliche Gesten und Hilfsbereitschaft.“ Nicole (START-Sbg)

„Die Neuen brauchen manchmal Einführung. Samar hat uns am 10.01. gezeigt, wie wir unsere Berichte schreiben sollen. Im Allgemeinen war der Workshop gut gestaltet. Wir haben mit dem Bericht angefangen und später über die Rechnungen gesprochen. Die Rechnungen hatte ich schon von Anfang an beieinander, deswegen konnte ich mich ganz auf meinem Bericht konzentrieren. Ich wurde mit meinem Bericht fertig. Und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Danke Samar für den Workshop.“ Eray (START-OÖ)

„Da die Zeit wie im Flug vergeht und ein halbes Jahr bereits wieder am Ende ist, mussten am Sonntag vor allem die neuen Stipis von Salzburg und Oberösterreich ihren Halbjahresbericht schreiben. START-OÖ Stipisprecherin Samar hat erklärt bzw. mit verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man einen gut formulierten Halbjahresbericht schreibt und war immer bereit, die Fragen von den Stipis zu beantworten.“ Rusul (START-Sbg)

Mit guten Texten statt guten Vorsätzen ins Neue Jahr starten!

Der mehrtägige Deutschkurs Anfang Jänner hat bei START-Salzburg fast schon Tradition – dieses Jahr standen verschiedene Textsorten auf dem Programm. Deutsch-Lehrerin Valentina D’Uva gab den Stipis jeweils am Vormittag eine Einführung zu Zusammenfassung, Meinungsrede, Kommentar und Leserbrief. Anschließend hatten die Stipendiatinnen und Stipendiaten Zeit, selbstständig ihre Texte zu verfassen. Am Nachmittag stand Valentina jedem/r Teilnehmer*in 45 Minuten für ein Einzelgespräch zur Verfügung, um gemeinsam die Texte zu korrigieren und zu besprechen.

Der Deutschkurs ist immer interessant und sehr informativ. Man hat immer Spaß mit den anderen etwas gemeinsam zu lernen. Ich habe heute neue Textsorten gelernt.

Rokesstan

Die Deutschkurse mit Valentina waren sehr hilf- und lehrreich für mich. Ich konnte mein Wissen noch vertiefen, was die Textsorten betroffen hat. Jetzt bin ich mir noch sicherer, wenn ich eine Meinungsrede oder einen Leserberief schreibe.

Rohullah

Die Nachhilfe mit Valentina war sehr hilfreich. Wir haben unterschiedliche Textsorten geübt. Sie hat immer alles sehr gut erklärt und danach haben wir Texte geschrieben und am Nachmittag besprochen.

Hana

In dieser Woche sind wir in den ersten drei Tagen, von 4. Jänner bis 6. Jänner 2021, mit der lieben Valentina die Maturatextsorten durchgegangen. Dabei haben wir immer am Ende der Konferenz einen Arbeitsauftrag zu der jeweiligen Textsorte erhalten, welchen ich sehr hilfreich fand. Es war mir eine Freude in diesem Kurs dabei sein zu können.

Mihi

Der Kurs war sehr hilfreich und interessant und ich habe neue Informationen gelernt. Man hat Spaß dabei, gemeinsam etwas zu Lernen. Und ich habe sicher heute etwas Neues gelernt.

Ashraf

Jahresabschlussmeeting bei START-Salzburg

Im Jahr 2020 ist einfach alles anders! Bildungsprogramme, Seminare und individuelle Nachhilfe, sogar die Beratungsgespräche mit den START-Stipendiatinnen und Stipendiaten mussten auf immer wieder neue Situationen und Beschränkungen angepasst werden. Unter normalen Umständen würde die ganze START-Salzburg Gruppe am Jahresende, kurz vor den Weihnachtsferien einen gemütlichen Nachmittag verbringen, essen, plaudern, Uno spielen und anschließend ins Theater gehen. So oder so ähnlich wäre es im September auch noch geplant gewesen. Wir sind schließlich Optimistinnen und Optimisten! Gekommen ist es anders. Auf Kunst und Kultur wollten wir trotz Pandemie-beschränkungen nicht verzichten und so haben wir auch diesen Programmpunkt am 19.12.2020 kurzerhand ins Netzt verlegt. Das diesjährige Kulturprogramm gestaltete für uns Autor, Comedian und Poetry Slamer Jad Turjman. „Wenn der Jasmin auswandert“ heißt sein erstes, autobiografisches Werk, aus dem er uns auch vorgelesen hat. Die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten hatten anschließend noch die Gelegenheit Jad über seinen Weg in die Literatur und nach Österreich eingehend zu befragen.

Herzlichen Dank Jad Turjman, dass du dir die Zeit genommen hast! www.jadturjman.com
Wir wünschen allen Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützer des START-Programmes frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2021!

Alumni-Studienberatung BWL/WU Wien

Im Rahmen unser Studienberatungs/inforeihe mit START-Alumnis hatten wir am 16.12 Marenah Seido, START-Wien Alumna zu Gast. Sie berichtet über das Ba­che­lor­stu­di­um Wirtschafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten (WiSo) an der Wirtschaftsuniversität Wien, das sie im Sommer abschliessen wird. Die Teilnehmer*innen aus ganz Österreich füllten vor dem Workshop einen kleinen Fragebogen aus, damit sich Marina auf die Fragen vorbereiten konnte. Hier der Ablauf der Workshops:

▪ Hard Facts – Wirtschaftsuniversität Wien
▪ Bachelorprogramme
▪ Betriebswirtschaftslehre (BWL)
▪ Unterschiede zwischen BWL und IBWL Studium
▪ Persönliche Erfahrungen: Arbeit neben dem Studium
▪ Fragerunde

Vielen Dank an START-Alumna Marina für das Weitergeben deiner Erfahrungen an unsere Stipis!

Hier das sehr gute Feedback der Teilnehmer*innen:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es war sehr informativ und die Marina konnte uns viele offene Fragen beantworten. 🙂 // Burte

Ich fand es sehr Hilfsreich. Ihre Präsentation war kurz und nicht boring. Und dann, könnten wir die Fragen stellen, um alles zu entdecken. Super! // Tamara

Danke, dass sie diese Workshop organisiert haben. Der Workshop war sehr informativ und interessant. Es war möglich Fragen zu stellen und sie hat alles klar und deutlich beantwortet. Ich fand es sehr gut. // Milad Wien

Mir hat der Workshop sehr gefallen und auch viel weitergeholfen. Marenah war unglaublich lieb und offen, und hat die atmosphäre und den mood sehr angenehm gemacht. Für mich war es wichtig, dass sie ehrlich war und uns ihre eigene Meinung gesagt hat, anstatt einfach Werbung zu machen. Vielen Dank 🙂 // Nuaar Wien

Der Workshop fand ich recht interessant und detailliert geklärt. Obwohl ich schon einmal in das Uni war, trotzdem war mir vieles unklar, aber jetzt wurde all meine offene Fragen klar beantwortet. Ich habe jetzt eine bessere Überblick zum BWL-Studium. Danke! // Sahar NÖ

Schulergänzende Workshops und Nachhilfe bei START-Salzburg

Alle schulergänzenden Workshops sowie die Nachhilfe für unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten werden natürlich weiterhin regelmäßig angeboten! Mathe-Lehrer Andi Hirnsperger, sowie die Deutsch-Lehrerinnen Valentina und Constanze stehen unseren Jugendlichen für Online-Nachhilfe zur Verfügung. Englisch-Trainerin Melissa Zgouridi hat am Samstag, 12.12. wieder mal einen ihrer spannenden online-Workshops angeboten. Sie diskutierte mit einigen Stipis über „Racism and Microaggression“.

Der Englisch-Workshop mit Melissa, am Samstag den 12. Dezember, hat mich und die anderen Stipis begeistert. Wir haben viel neues, nützliches Vokabular, als auch über das Thema Rassismus und Vorurteile, kennengelernt. Sie hat ihren Unterricht zudem auch höchst interessant gestaltet, indem sie Beispiele von Filmen gezeigt hat, wo man die rassistischen Stellen übersehen hat. Besonders gefallen hat mir auch, dass freie Sprechen, über unsere Schwierigkeiten und Probleme, die wir erlebt haben.

Nicole, START-Salzburg

Es war ein sehr interessantes Thema, nämlich Diskriminierung in verschiedenen Ländern und ein Vergleich zur Österreich, ob jemand in Österreich sich diskriminiert fühlt. Dazu haben wir sehr viele neue Vokabeln zu diesem Thema gelernt und haben versucht, dass wir über unsere eigenen Erfahrungen frei sprechen. Das ist eine gute Übung gewesen. Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Kurse.

Maisam, START-Salzburg

Fake News erfolgreich produzieren

ACHTUNG! Das Thema Fake News ist von anhaltender Aktualität. Immer wieder lassen Sensationen und reißerische Meldungen aufhorchen, bezahlte Reichweiten und Bots verbreiten gezielt Falschmeldungen, um die gesellschaftliche Stimmung oder politische Ereignisse zu beeinflussen. Aber auch verführerische Titel im Netzt sollen dazu verleiten, Nutzer_innen ihre Daten oder Geld zu entlocken. Das Themenfeld ist komplex und umfangreich, denn auch politische Entscheidungsträger versuchen mit falschen oder gezielt aus dem Zusammenhang gerissenen Informationen die öffentliche Meinung zu lenken. Hier ist Medienkompetenz gefragt und auch die Fähigkeit Quellen, Meldungen, Mails, Postsauf ihre Seriosität hin zu überprüfen. Am besten versteht man die Funktionsweise von Fakes oder Hoax, indem man sich selbst daran versucht. Die Gelegenheit das zu probieren und Fakes selbst zu produzieren hatten START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Salzburg und Oberösterreich bei einem online Workshop am 05.12.2020 gemeinsam mit Sonja Messner vom Verein akzente Salzburg.

Das sagen die START-Stioendiat_innen darüber:

Stipendiatin Tuana: „Meiner Meinung nach war es sehr schön die anderen Stipis aus Salzburg kennenzulernen. Alle waren sehr freundlich und wir haben uns gut verstanden. Die Workshop-Leiterin (Sonja) hat das ganze auch gut geleitet. Ich fand es gut, dass wir nicht nur zuhören mussten sondern auch mitreden konnten/durften. Zudem war der „praktische“ Teil auch lustig. Wir durften selber Fake News produzieren. Das wir bei dieser Übung in zufällige Gruppen eingeteilt worden sind, fand ich auch gut. Das war eine schöne Möglichkeit die Anderen besser kennenzulernen. Im Großen und Ganzen hat es eine Menge Spaß gemacht.

Stipendiat Ali Akbar: „Am Samstag den 05. Dez. 2020 haben wir Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten gemeinsam mit Oberösterreicher Stipendiatinnen und Stipendiaten den interessanten Workshop über Fake News virtuell besucht. Sonja vom Verein „Akzente Salzburg“ leitete den Workshop und gab und eine Menge an Informationen über Fake News, wie wir diese erkennen, was wir dagegen tun können oder wie wir selbst erfolgreich Fake News produzieren können. Kurz zum Inhalt des Workshops: Dieser Begriff wurde im August 2017 in Duden aufgenommen worden. Fake News, die auch als HOAX genannt wird, ist nach der Präsidentschaft von Donald Trump viral gegangen, auch wenn diese schon immer gibt. Diese werden verbreitet, um z.B. Menschen zu manipulieren, eine Person bzw. Produkt schlechter darstellen zu lassen oder ein politisches Ziel zu erreichen. Satire, die einen realen Ausgangpunkt über ein Thema haben können, könnten auch als Fake News verstanden werden, da diese oft ernsthafte Themen lustig machen. Ich danke Sonja und dem Verein Akzente Salzburg für diesen spannenden Online-Workshop!“

„Ich konnte meine Fähigkeiten beim Schreiben vertiefen“

Der zweite Teil des Textsortenkurses zum Thema „Erörterung“ bei START-Salzburg musste online stattfinden. Unsere Deutschlehrerin Valentina D’Uva hatte viele hilfreiche Tipps für unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten, wie sie ihre Ausdrucksweise verbessern können. Auch wenn es nicht dasselbe ist, als sich real zu treffen – in dieser Zeit sind Online-Kurse dennoch eine gute Möglichkeit, sich weiterzubilden und mit den anderen Stipis in Kontakt zu bleiben.

Der Online-Unterricht mit Valentina war sehr hilfreich. Ich konnte jetzt meine Fähigkeiten beim Schreiben von Erörterungen noch mehr vertiefen.

Rohullah

In dem heutigen Onlineworkshop mit der lieben Valentina haben wir gelernt, wie man richtig eine Erörterung schreibt. Dazu haben wir viele neue Formulierungen gelernt und hilfreiche Tipps bekommen, auf die ich in Zukunft sehr achten werde.

Mihi

Es ist das erste Mal, dass ich Online-Unterricht mit anderen Stipendiaten habe. Wir haben uns mit der Textsorte „Erörterung“ beschäftigt und konnte vieles noch vertiefen.

Rokesstan

Der heutige Online-Unterricht ist sehr gut gelungen, da man für das Schreiben von Erörterungen verschiedene neue Formulierungen üben konnte und ich mein Wissen in der deutschen Sprache vertiefen konnte. Danke an die Lehrerin für den Unterricht und an die anderen Stipendiaten für das Teilnehmen.

Maisam

Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung

14.11.2020 – Workshop mit dem Verein Three Coins

Geld beeinflusst alle Bereiche unseres Lebens. Bei dem Stichwort „Geld“ fallen den START-Stipendiatinnen und Stipendiaten sofort Begriffe wie Bank, Lebenserhaltungskosten, einkaufen, Ersparnisse, Kreditkarte, Versicherung, sparen und verdienen ein. Dass Geld allein nicht glücklich macht, darin sind sich auch die Teilnehmer_innen des Workshops einig. ABER kein Geld zu haben, die Grundbedürfnisse wie Essen, Wohnen, Mobilität nicht abdecken zu können und im Allgemeinen von einer aktiven Teilnahme an der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein, macht ebenfalls nicht glücklich. In diesem digitalen Workshop ging es aber nicht nur um Allgemeines zu Thema Geld, ganz konkret wurden auch finanzielle Fragen, nach Einkommen, Lebenserhaltungskosten und Budgetplanung ganz konkret in den Blick genommen. Um den Überblick zu behalten, kann man sich bei Letzterem auch von kostenlosen Apps unterstützen lassen.

„Jede Stimme sollte gehört werden!“

Am 6. November 2020 hatten wir einen Online Englisch-Workshop mit der lieben Melissa zum Thema US-Elections. Wir sind dazu gemeinsam den langen Weg der Präsidentenwahlen der USA durchgegangen und haben viele neue informative Sachen gelernt. Warum das Auswählen der Wahlmänner so lange dieses Mal gedauert hat. Warum Trump Präsident wurde, wenn Hillary Clinton doch mehr Stimmen hatte und vieles mehr. Nach so einem interessanten Workshop habe ich auch eingesehen wie wichtig das Wählen für seine Umgebung bzw. seinen Wohnort ist und dass auf jede Stimme gehört werden sollte und nicht nur von der Hälfte der Bevölkerung.

START-Stipendiatin Mihi

Der heutige Workshop fand mit Melissa und den anderen Stipis unter den neuen Corona-Mahnahmen wieder online statt. Im Workshop haben wir über das Wahlsystem in den USA gelernt und wie wichtig es ist, wählen zu gehen. Die anderen Themen, auf die wir näher eingegangen sind waren: The two-party-system (Democrats vs. Republicans), how to become the president of the United States, the Presidential elections, electoral college of the US und noch viele weitere interessante Themen. Ich habe den Workshop sehr interessant und informativ gefunden.

START-Stipendiatin Rasia

„Spannend, hilfreich, sinnvoll“ – Textsorten Workshop bei START-Salzburg

Insbesondere wenn der Unterricht nur mehr eingeschränkt stattfinden kann, sind Unterstützungsmaßnahmen, vor allem in den Hauptfächern, notwendig. So geschehen am Freitag bei START-Salzburg, wo Deutsch-Lehrerin Valentina D’Uva mit den Stipendiatinnen und Stipendiaten verschiedene Textsorten übte. In konzentrierter Atmosphäre wurde an Kommentar und Meinungsrede gearbeitet.

Heute haben wir die Corona-Maßnahmen allgemein besprochen und darüber eine schriftliche Meinung geschrieben. Ich habe auch heute eine neue Textsorte gelernt, nämlich den Kommentar. Es ist immer sehr hilfreich, wenn ich mit Valentina und den anderen etwas Neues lerne.

Rokesstan

Heute haben wir einen Deutschkurs mit Valentina gehabt. Der war spannend, hilfreich und sehr sinnvoll. Wir haben einen Text über die aktuelle Lage bzw. die neuen Regelungen, um die Corona-Pandemie aufzulösen, geschrieben. Dann haben wir gelernt, wie man einen Kommentar schreibt.

Rusul

Ich habe heute zwei Texte geschrieben. Ein Text war zum Thema Corona. Der andere Text war zum Thema Gewalt in der Schule. Der Kurs hat mir gut gefallen, weil ich viele neue Wörter gelernt habe.

Kher Mohammad

„Der Deutschkurs ist immer spannend“

Bei START-Salzburg  finden regelmäßig Deutschkurse mit Valentina D’Uva statt. Am Samstag 24.10. trafen sich sechs Stipendiatinnen und Stipendiaten, um sich speziell mit Grundlagen der Grammatik zu beschäftigen.

Wir haben heute viel über Nebensatzstrukturen gelernt. Es hat mir sehr geholfen und jetzt verstehe ich besser, wie man einen Text mit Nebensatzstrukturen bildet. Wir haben auch die Groß- und Kleinschreibung geübt. Wir hatten in dem Kurs viel Spaß und ich wollte mich bei START für den Kurs bedanken.

Ashraf

Wir haben heute die Groß- und Kleinschreibung gelernt und vor allem Nebensatzstrukturen geübt. Ich bin begeistert hier zu sein.

Fadumo

Ich habe heute die Nebensätze gelernt, die mit weil, dass, wenn, damit, sodass und deshalb eingeleitet werden. Ich habe die Groß- und Kleinschreibung gelernt.

Kher Mohammad

Heute haben wir in dem Deutschkurs gelernt, wie man richtig lange Sätze schreiben kann. Wir haben auch ein paar Übungen zur Groß- und Kleinschreibung gemacht. Außerdem haben wie auch gelernt, wie man die Wörter „wenn, wann und als“ richtig einsetzt.

Qodratullah

Der Deutschkurs ist immer spannend. Ich profitiere immer davon und es hilft mir sehr, mich immer wieder zu verbessern. Ich habe im Deutschkurs die Nebensatzstrukturen und die Groß- und Kleinschreibung geübt und die Übungen haben auch gemeinsam korrigiert. Es macht Spaß mit den anderen, was Neues zu lernen.

Rokesstan

Heute haben wir den in dem Kurs Grammatik vor allem die Nebensatzstrukturen und die Groß- und Kleinschreibung geübt. Das habe ich persönlich als sehr nötig bzw. hilfreich empfunden.

Rusul

Englisch-Lerngruppe bei START-Salzburg

Die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten haben in der Englisch-Lerngruppe mit Melissa Zgouridi an ihrem schriftlichen Ausdruck gearbeitet und Grammatik-Themen wiederholt. Die Jugendlichen können Melissa vorab oder im Kurs mitteilen, an welchen Themen sie gerne arbeiten möchten. Diese werden dann ausführlich erklärt und durch gemeinsame Übungen vertieft. Aber auch wenn Grammatikregeln nicht unbedingt lustig sind – mit Melissa und den anderen Stipis macht das Lernen trotzdem Spaß.

On Friday October 27th we had a superb workshop with Melissa. Grammar specially passice voices and language expression were our main topics. In conclusion we talked about the current situation in the USA and expressed our opinion about the presidential election. Melissa gave us some inputs about American history and why it’s so important for the American election. On November 6th we will continue our discussion about the presidential election in the USA. I’m looking forward to this interesting discussion.

Ali, START-Salzburg

Mathe-Workshops bei START-Salzburg

Die regelmäßige Mathe-Nachhilfe bei START-Salzburg ist am Freitag, 16.10. in das Wintersemester gestartet. Mathematik-Lehrer Andreas Hirnsperger unterstützt unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten in bewährter Weise bei ihren Hausübungen und Schularbeiten-Themen. Immer wieder springen auch die Stipis selber ein, um einem Kollegen oder einer Kollegin ein schwieriges Thema in ihrer Muttersprache zu erklären. Gerade im Fach Mathematik ist es besonders schwierig, qualifizierte Nachhilfelehrer*innen zu finden. Daher ist der Mathe-Lernnachmittag für unsere Jugendlichen ein wichtiges regelmäßiges Angebot, um gemeinsam an herausfordernden Matheaufgaben zu arbeiten. Der Workshop wird wieder ca. einmal monatlich stattfinden, die nächsten Termine sind am 20. November und am 11. Dezember geplant.