„Jetzt starten wir durch!“ Bildungschancen für neue Stipendiat*innen

Wien, Oktober 2019 – Am 24. Oktober 2019 ist es soweit: 16 neue START Stipendiat*innen werden im Schuljahr willkommen geheißen. Gleichzeitig werden 12 erfolgreiche Absolvent*innen verabschiedet. Bereits zum 14. Mal unterstützt der Verein START-Stipendien Österreich in Wien Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura.

Türen öffnen. Insgesamt 166 Jugendliche haben bisher durch die Unterstützung von START-Stipendien Wien ihren Maturaabschluss geschafft. Seit wenigen Wochen ist nun der neue Jahrgang der Jugendlichen dabei. „Es ist von besonderer Bedeutung, dass junge Menschen in Wien auf dem Weg in ein selbstbestimmtes, erfolgreiches und nach den eigenen Vorstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten gestaltetes Leben unterstützt werden“, unterstreicht Mag.a Agnes Berlakovich, Abteilungsleiterin der MA 40 und Stiftungsorgan der Allgemeinen Wiener Mittelschulstipendien-Stiftung.
Aktuell werden insgesamt 37 Stipendiat*innen auf ihrem Weg zur Matura intensiv von START unterstützt, gecoacht und begleitet. Sie nehmen an Workshops, Sprachförderungen und Exkursionen teil, engagieren sich im gesellschaftlichen Umfeld und sind Teil der START-Familie. Die finanzielle Unterstützung von START und die intensive Betreuung sind auf dem Weg wichtige Bausteine, aber es braucht auch das Engagement und den Fleiß jedes Einzelnen. „Jugendliche mit Migrationsgeschichte müssen neben sprachlichen Barrieren noch weitere Hindernisse bewältigen“, weiß Katrin Bernd, Geschäftsführerin Verein START-Stipendien Österreich, „START kann zwar Türen öffnen, doch hindurchgehen müssen die Jugendlichen selbst.“

Ein engagierter Jugendlicher unter Vielen. Bei der diesjährigen Feier gibt es einen musikalischen Beitrag von Ammar Laili: Der 18-jährige Jugendliche spielt das Stück „Nuvole Bianche“ von Ludovico Einaudi auf dem Klavier. Das Besondere daran: Ammar ist Autodidakt, er hat sich selbst das Klavierspielen beigebracht, und er freut sich auf seinen großen Auftritt. Der junge Mann mit syrischer Migrationsgeschichte engagiert sich in Workshops der Kinderuniversität, beim Theaterprojekt von Uniclub und arbeitet beim Verein Weltkulturschule mit. Nach der Matura möchte er sich im Bereich Informatik weiterbilden. Sein Ziel ist es, Menschen zu helfen, indem er ein Programm erfinden möchte, welches das Programmieren erleichtert.

Informationen zur Veranstaltung. Die Begrüßungsfeier findet am 24. Oktober 2019, um 18 Uhr, im Karl-Dittrich-Saal – WIFI Wien, Währinger Gürtel 97, in 1180 Wien statt.

Über START-Stipendien. Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. 
Nähere Infos unter www.start-stipendium.at


Rückfragehinweis:

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Aleksandra Milosevic, Projektkoordination START-Wien
M: +43 664 214 4637
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Mag.a Eveline Bottesch
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Ausstellungseröffnung „Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag“

Wien, 21.10.2019 – Im Festsaal der Bildungsdirektion für Wien werden ab dem 21. Oktober 2019 auch Bilder von 13 START-Stipendiat*innen zu sehen sein. Bei der Eröffnung der neuen Fotoausstellung von Amnesty International „Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag“ geben die ausgewählten Jugendlichen persönliche Einblicke und Erfahrungen sowie Statements über ein gutes Zusammenleben.

Eröffnet wird die Ausstellung von Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer, der Leiterin des Menschenrechtsbüros Shams Asadi sowie der Geschäftsführerin Amnesty International Annemarie Schlack. Die Fotoausstellung wurde als Auftaktveranstaltung zum Jubiläum 30 Jahre Kinderrechte konzipiert. Insgesamt werden bei der Ausstellung über 90 Fotos zu sehen sein – darunter auch Bilder von START-Stipendiat*innen.

Stipendiat*innen begeben sich auf Fotoreise. Das Projekt “Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag” entstand im Rahmen eines Leadership-Lehrgangs von Amnesty International Österreich. Dabei begaben sich Stipendiat*innen und Absolvent*innen vom Verein START-Stipendien auf eine außergewöhnliche Fotoreise. Unter dem Leitgedanken “Was wünsche ich mir für ein gutes Zusammenleben?” präsentieren nun drei START Jugendliche mit Bildern und Worten Antworten auf die Fragen: Was gefällt mir? Was gefällt mir nicht? Was wünsche ich mir für die Zukunft?

Der 21-jährigen Samira gefällt die Landschaft in Österreich sehr: „Sie gibt mir Ruhe und Kraft!“. Balqiz gefällt nicht, wie das Thema Digitalisierung sich entwickelt: „Wir müssen lernen, besser mit den Möglichkeiten, die uns angeboten werden, umzugehen.“ Und Rosetta, 19 Jahre, wünscht sich für die Zukunft Toleranz und Vielfalt.: „Wie die ausgemalten Streichhölzer, deren Funktion letztendlich gleich ist, so sind auch Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Erst, wenn wir die Vielfalt tolerieren, wird uns ein gutes Zusammenleben gelingen.“

Facts zur Fotoausstellung: Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag

Verantwortlich: Amnesty International Österreich
Mitwirkende: u.a. Jugendliche START-Stipendien Österreich
Ausstellungsort: Bildungsdirektion für Wien, Wipplingerstraße 28, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 21. Oktober 2019 bis 21. November 2019 während der Öffnungszeiten

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.amnesty.at/academy/newsevents/ausstellungseroeffnung-bilder-im-kopf-menschenrechte-im-alltag/


Über START-Stipendien. Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. 
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In den Ferien arbeiten – auch Sommerjobs lehren fürs Leben

START-StipendiatInnen bei der Erste Bank Österreich
 

(Wien, 26. August 2019). „Wir haben uns im Winter 2018 für den Sommerjob beworben und waren sehr glücklich, dass es geklappt hat“, erzählen die 19-jährige Nour und der gleichaltrige Atila. Beide wollten unbedingt erste Erfahrungen in einer Bank sammeln. Und es hat geklappt. Die Beiden erhielten im Frühjahr 2019 die Zusage für das Sommerpraktikum.

Die Erste Bank bietet jedes Jahr rund 400 interessierten SchülerInnen und StudentInnen entsprechende Sommerjob-Möglichkeiten – in der Zentrale am Hauptbahnhof in Wien genauso wie in den Filialen. Die Kriterien für die Aufnahme sind vielfältig: „Die Jugendlichen von heute sind die MitarbeiterInnen von morgen. Wir freuen uns über den positiven Zuspruch junger Menschen und das Interesse an der Erste Bank. Diversität ist uns sehr wichtig und wir erleben Jugendliche aus verschiedenen Kulturen als große Bereicherung“, unterstreicht Anne Frank, Head of Recruiting Subsidiaries, Erste Bank. 

Die beiden Jugendlichen Nour und Atila mit syrischem bzw. afghanischem Migrationshintergrund sind START-StipendiatInnen. Das heißt, sie besuchen weiterführende Schulen mit Maturaabschluss und werden vom Verein START Stipendien dabei, vorwiegend mit Sachleistungen, unterstützt. 

Ein Tag im ältesten Kreditinstitut Österreichs 
Wie kann man sich einen Praktika-Tag bei der Erste Bank vorstellen? Nour und Atila wurden jeweils einer Bank-Filiale zugeteilt. „Ich wurde auf einem Rundgang in der Filiale mitgenommen und habe sämtliche Abteilungen und Personen gesehen“, schildert Atila. Mittlerweile ist er in der Kundenbetreuung und unterstützt bei der Aktivierung von Apps genauso wie bei der Nachbestellung von Karten oder der Eröffnung von Daueraufträgen. „Ich mag es, mit den Kunden in Kontakt treten zu dürfen und sie bei ihren Anliegen unterstützen zu können“, meint Atila, „und mir gefallen das Bankenimage, der gepflegte Umgang und die Atmosphäre in einer Bank!“ 

Nour’s Arbeitsplatz in der Erste Filiale war der Infopoint. „Am ersten Tag konnte ich sogar meine Arabischkenntnisse einsetzen“, erzählt die Jugendliche stolz. Dann wechselte die 19-Jährige Filiale, kümmerte sich um Post und Valuten-Kurse, stand KundInnen bei Fragen zur Verfügung und übernahm am Nachmittag meist die telefonische Koordination von Terminvereinbarungen u.a.m.

Bildunterschrift: In den Ferien arbeiten – der 19-jährige Atila macht ein Sommerpraktikum in der ältesten Bank Österreichs
Bildnachweis: Verein START Stipendien 
Download per Mouse-Rechtsklick

Verständnis für den Bankbereich
Beide StipendiatInnen wurden intern professionell begleitet und erhielten die notwendige Unterstützung von routinierten KollegInnen in der Filiale. Und beide träumen davon, weitere Praktika zu machen, um noch mehr Erfahrungen zu sammeln und Einblicke zu gewinnen. 


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Über START-Stipendien
Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. 
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Fit für die EU-Wahl. Wie jugendliche Migrant*innen sich vorbereiten.

(Wien, 14. Mai 2019). 2019 heißt es für (fast) ganz Europa „ab in die Wahlkabine“: Am 26. Mai stehen die EU-Wahlen an. Die Wahlmotivation bei österreichischen Jugendlichen ist laut aktueller Umfrage1 der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik ÖGfE groß. Wo und wie informieren sich Jugendliche? Beim Verein START Stipendien wurde ein EU-Schwerpunkt mit verschiedensten Aktivitäten gesetzt, um den Jugendlichen Europa und Europa-Politik näher zubringen.

Kriterium Information. Laut ÖGfE-Umfrage werden 85 Prozent der Befragten „sicher“ bzw. „eher schon“ an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen. Für 93 Prozent dieser Jugendlichen ist der wichtigste Grund für die Teilnahme, dass sie von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen möchten. Fehlende Information ist das mit Abstand meist genannte Motiv, nicht an den EU-Wahlen teilzunehmen (72 Prozent „sehr wichtiger“/„wichtiger“ Grund). Der Verein START Stipendien versucht daher, den Jugendlichen vor der EU-Wahl einen umfassenden Einblick zur aktuellen Situation in Europa zu vermitteln. Auch wenn über 75 Prozent der START Stipendiat*innen bei der EU-Wahl 2019 nicht wählen dürfen – sind sie dennoch alle von der Wahl und deren Auswirkungen betroffen.

Umfassendes Programm. Um die Stipendiat*innen umfassend zu informieren, organisierte der Verein START Besuche im Haus der Europäischen Union in Wien und themenspezifische Arbeitsgruppen. „Weiters nahmen die Jugendlichen an Gesprächsreihen und Podiumsdiskussionen, wie dem Europa:Dialog teil und besuchten eine politische Lesung im Burgtheater. Fixiert sind zudem ein Rundgang im Außenministerium mit einem Spezialvortrag zur Europapolitik und eine Führung im Haus der Europäischen Union“, zählt Projektkoordinatorin Aleksandra Milosevic auf.

In Kürze steht für die START Jugendlichen der Workshop „Understanding Europe“2 auf dem Terminplan: Hier erfahren die Jugendlichen, wie die EU allgemein funktioniert, wer was darf, welche Rahmenbedingungen gegeben sind und wie es überhaupt zu Gesetzen und Vereinbarungen kommen kann. Auch Raum für Diskussionen und Dialog ist vorgesehen: Wie stellen sich die Jugendlichen die Europäische Union in einigen Jahren vor? Was bedeutet die EU für sie? Und was würden sie verändern? „Die Jugendlichen zeigen großes Interesse für die vertiefenden Workshops“, freut sich START Projektleiterin Katrin Bernd über die Auseinandersetzung und den politischen Dialog der Stipendiatinnen mit Europa als Ganzes und Österreich als Teil der Europäischen Union. „Das Verstehen von europapolitischen Prozessen ist ein wichtiger Grundstein für die Teilhabe an der politischen Diskussion“, so Bernd. „Und wer informiert ist, kann sich auch einbringen. Wir bieten unseren Jugendlichen mit dem vielfältigen EU Wahl-Informationspaket die Chance, sich fit für europapolitische Diskussionen zu machen.“

1 https://oegfe.at/2019/03/05_jugendumfrage/
2 https://eyp.at/understanding-europe/?lang=de


Über Understanding Europe

Um der geringen Wahlbeteiligung Jugendlicher an der Wahl zum Europäischen Parlament in ganz Europa entgegen zusteuern (2009: 27% der 18-24 Jährigen*), initiiert die in Berlin ansässige Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa seither in Partnerschaft mit dem Europäischen Jugendparlament die Veranstaltungsreihe „Understanding Europe“. Bereits seit 4 Jahren werden auch in Österreich diese EU-Kompakt-Kurse angeboten.

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START Programm sind daher steuerlich absetzbar.


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START-klar für die Reifeprüfung Wie jugendliche Migrant*innen die Matura zu 100% bewältigen.

(Wien, 30. April 2019). Am 6. Mai startet die Zentralmatura in Österreich. Die Anspannung unter den Schülern und Schülerinnen steigt. So auch bei den Jugendlichen im START-Betreuungsprogramm. Hier werden junge Migrant*innen unterstützt, um die Reifeprüfung trotz sprachlicher und anderer Barrieren gut zu bewältigen. 23 Stipendiat*innen von START treten heuer österreichweit an.

Unter ihnen auch Samira Hemati. Die gebürtige Afghanin lebt seit November 2015 mit Ihrer Familie in Österreich. Samira besucht das GRg 21 in Wien und fühlt sich auf dem Schulschiff wohl und willkommen. Die junge Afghanin spricht neben ihrer Muttersprache Farsi mittlerweile auch Deutsch, Englisch und Spanisch.

Matura am Schulschiff
„Ich mag die technischen Fächer wie Mathe und Physik besonders gern“, betont Samira. Sie hat sich entschieden, in Physik mündlich zu maturieren. Aber sie glänzt auch in Deutsch mit guten Benotungen. Sprachförderkurse und die Unterstützung von START Stipendien haben ihr geholfen, die Sprache schneller zu erlernen. „Und dann haben mich auch meine Mitschüler*innen und Lehrer*innen immer unterstützt“, erzählt Samira, „die ersten Monate hier habe ich ausschließlich deutsche Grammatik gelernt. Zwischen zehn und zwölf Stunden täglich habe ich mich mit schulischen Angelegenheiten befasst“, schildert Samira ihren Einsatz. Das Ergebnis spricht für sich: Samira konnte alle Fächer positiv abschließen und erhielt die Zulassung zur Reifeprüfung.

Alle ziehen an einem Strang
Maria Marizzi, Pädagogin am Schulschiff begrüßt es, wenn Jugendlichen mit Migrationshintergrund Bildungschancen und Unterstützung wie von START Stipendien geboten werden: „Die Jugendlichen können so Möglichkeiten nutzen, die in ihren Herkunftsländern derzeit nicht gegeben sind.“ Die Deutsch-Professorin unterstützt Samira von Beginn an und schätzt deren Einsatz und großes Bildungsinteresse.

Ihrer Einschätzung nach ist für Jugendliche, die erst kurz im Land sind und die Sprache lernen, das Verfassen der geforderten vorwissenschaftlichen Arbeit eine große Hürde. „Für eine erfolgreiche Matura sind die laufende Begleitung von START, die intensive Betreuung in Kleingruppen, Förderstunden und eine umfassende Unterstützung auch von Seiten der Direktion, des Lehrerkollegiums bis hin zum Elternverein immens wichtig“, erklärt Marizzi. Wie gut diese Zusammenarbeit funktioniert, zeigt auch ihre persönliche Bilanz mit START-Stipendiat*innen: Alle START-Jugendlichen auf dem Schulschiff haben in den vergangenen Jahren ihre Matura erfolgreich absolviert. „Bildung sollte grundsätzlich für alle Jugendlichen zugänglich und gefördert werden“, wünscht sich die Schulschiff-Pädagogin.


Über START-Stipendien
Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das STARTProgramm sind daher steuerlich absetzbar.

Wie START-Wien junge Menschen auf ihrem Bildungsweg begleitet
START-Wien begleitet und unterstützt Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. Unterstützt werden die Jugendlichen sowohl finanziell als auch durch individuelle Beratung und Begleitung, zahlreiche Bildungsseminare und Workshops, gemeinsamen Exkursionen oder bei der Studien- und Berufswahl.


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Textilberge – Fußabdruck & Upcycling. START Jugendliche für nachhaltige Kleidung.

(Wien, 25. April 2019). Durchschnittlich 20 kg Textilien erstehen Herr und Frau Österreicher pro Jahr und entsorgen dieselbe Menge auch jährlich, da der Platz im Kasten knapp wird. Was passiert eigentlich mit den Bergen von Kleidern, die schnell und günstig erstanden werden? In einem praxisnahen Workshop mit dem Verein Recycling Kosmos erfuhren die Jugendlichen von START-Wien Auswirkungen und Lösungsansätze.

Das Bewusstsein für Konsumreduktion und -verwertung steigt. So auch bei den Jugendlichen von START-Wien. Im Projekt „Klamottenkunst“ setzten sich die Schüler*innen intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit der Kleidung sowie ökologischen und sozialen Aspekten der Produktionskette auseinander.

Upcycling. Alte Kleidung wird zu neuen und anderen Kleidungsstücken umgenäht. Das ist ein perfekter Weg, um den Schrank mit neuen, nachhaltigen Stücken auszustatten. Die Jugendlichen von START gestalteten in den vergangenen Wochen Kleidungsstücke um und machten sich Gedanken zu Konsum und dessen Auswirkungen. Und sie lernten, kleinere Reparaturarbeiten an ihrer Kleidung einfach umzusetzen.

Klamottenkunst-Präsentation. Am ersten Samstag im Mai (04.05.) findet die Präsentation der entstandenen Objekte statt. Im Anschluss kann gegen andere Kleidung eingetauscht werden.

KleiderTauschBörse:
Ort: Recycling-Kosmos Kirchstetterngasse 60, 1160 Wien
Zeit: Samstag, 4. Mai 2019, ab 19 Uhr


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START Vorarlberg begrüßt seinen 10. Jahrgang

Am Donnerstag, den 18. Oktober 2018 begrüßte START Vorarlberg feierlich seinen 10. Jahrgang im Montfortsaal im Landhaus Bregenz! 

Mit 140 Gästen, darunter die START Vorarlberg Stifter, William und Elisabeth Dearstyne, unsere Schirmherrin und Bildungslandesrätin, Dr. Barbara Schöbi-Fink, Barbara Brunner MSc, Projektkoordinatorin der Sozial- und Integrationspaten bei der Caritas als Vertretung für Pierre Hendrickx, Integrationspate und unseren geschätzten Patinnen und Paten sowie Freunde von START, wurde der Abend von den Moderatoren Chris Pantuan, START- Stipendiat und Mary-Elda Daligdig, START- Stipendiatin begleitet.

Das Programm entstand in Zusammenarbeit mit allen Jugendlichen unter der Organisation von Cansu Duran, START Projektassistentin. Somit entstand ein sehr gelungener Abend beinhaltend emotionalen Reden, Videobeiträgen, der Urkundenverleihung, der Maturantenverabschiedung sowie künstlerischen Beiträgen.

Schwerpunkt der Veranstaltung lag im sozialen und gesellschaftlichem Engagement, das mittels der Jugendlichen in Form von Interviews vorgestellt wurde. Unter dem Motto “Jeder kann helfen!” – übermittelte Pierre Hendrickx in seiner Videobotschaft, dass man als Fremder in einem neuen Land am glücklichsten wird, wenn man sich so gut wie möglich engagiert und auch integriert. Dies wurde auch vom START-Stipendiat Ghaiath Alhereh in seinen berührenden Schlussworten mit “Gemeinsam die Welt verändern!” bestätigt. „START Vorarlberg begrüßt seinen 10. Jahrgang“ weiterlesen

Das war die 6. Begrüßungsfeier von START-OÖ

Das Schülerstipendienprogramm hat am Montag, den 8. Oktober zum bereits sechsten Mal Jugendliche mit Migrationsgeschichte in das Programm aufgenommen. An diesem Tag wurden die Jugendlichen, im Raiffeisensaal der RLB OÖ, feierlich begrüßt und bekamen ihre Urkunden überreicht.

Gastgeber des Festabends war die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, die neben dem Land Oberösterreich einer der größten START-Unterstützer ist. „Das Programm mit seinen vielfältigen Angeboten und individuellen Patenschaften zeigt Schülerinnen und Schülern mit fremden Wurzeln neue Wege, Chancen und Möglichkeiten auf. Jeder und jede Einzelne hat nicht nur Talente und Begabungen, sondern engagiert sich auch speziell für das gesellschaftliche Umfeld. Damit haben sie besondere Vorbildwirkung. Umso wichtiger ist es, dass sie ihre Potenziale ausschöpfen können“, so Raiffeisenlandesbank OÖ-Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller.

Um das Programm für die Feier zustande zu bringen, wirkten alle Stipendiaten mit. Neben dem offiziellen Empfang der neuen Stipendiaten, begleiteten Moderation, Reden über das Thema „Was bedeutet START für mich“ und künstlerische als auch Video-Beiträge die knapp 180 Gäste durch den Abend.

Landesrätin Frau Mag. Christine Haberlander richtete sich in Ihrer Rede mit diesen Worten an die Stipendiaten und Stipendiatinnen: „Auch wir haben eine Vision. Auch wir möchten jungen Menschen Chancen und Möglichkeiten geben. Bei Bildung geht es um Herzensbildung, Empathie und darum mutig zu sein – und genau das möchten wir für euch ermöglichen. Gebt diesem Programm die Chance, euer Leben zu verändern.“ „Das war die 6. Begrüßungsfeier von START-OÖ“ weiterlesen

Bis zur Bergspitze und noch viel weiter! Aktuelles Buchprojekt der START-StipendiatInnen 2018

(Wien, 28. Mai 2018) „Bilder sagen mehr als tausend Worte.“ Mit diesem Ansatz arbeitet ein Silent-Book. Geschichten werden ohne Worte erzählt und dadurch Sprachgrenzen irrelevant. Alle StipendiatInnen von START haben Migrationshintergrund und ihre Wurzeln in den verschiedensten Ländern der Welt. Sie haben damit selbst erlebt, wie Sprache zur Barriere werden kann. Diese im Rahmen eines Kunstprojekts zu überwinden, war der Gedanke bei der Entstehung des Silent-Books „Die Reise“. 

Copyright: Verein START Stipendien Österreich

„Jemand reist durch viele Länder, um Frieden zu finden. Doch es begegnen ihm nur Menschen mit Tierköpfen, die je nach Land variieren…“ (Ahsan, 19 Jahre, aus Afghanistan) oder „Ein Roboter in einer geometrischen Welt möchte auf den Mount Everest klettern. Als er auf ein Lama trifft, entsteht eine Freundschaft – gemeinsam erklimmen sie den Gipfel…“ (Mohamed, 18 Jahre, aus Syrien) sind nur zwei der Bildgeschichten der 13 StipendiatInnen des Jahrgang 2018.
Sie haben im Rahmen eines Workshops mit der Künstlerin Ana Paolo Castro Villegas den gesamten Entstehungsprozess eines Buches, von der Ideenfindung bis hin zum Layoutieren, eigenhändig durchgeführt.

Eine Reise zum Mount Everest sollte von Jedem und Jeder auf vier Seiten dargestellt werden, der Darstellungsweise waren keine Grenzen gesetzt. Das 142 Seiten umfassende Buch zeigt nun, wie unterschiedlich diese Reise interpretiert und verstanden werden kann: Welche verschiedenen Aspekte sind auf dem Weg ins Ungewisse von Bedeutung und wie vielfältig können Gedanken auf künstlerische Weise dargestellt werden?

„Nicht diejenigen, die die gleiche Sprache sprechen, sondern diejenigen, die die gleichen Gefühle teilen, können einander verstehen“, resümmiert eine der StipendiantInnen abschließend. Bei der Buchpräsentation in der Zeichenfabrik erklären die StipendiatInnen Motiv und Bedeutung ihrer gemalten Bilder.

Buchpräsentation

“Die Reise” ein Silent-Book der START-StipendiatInnen 2018

Datum und Ort 

Donnerstag, 31.05., ab 18:00 in der Zeichenfabrik, Flachgasse 35-37, 1150 Wien

Anwesend

Ana Paolo Castro Villegas
START Österreich Geschäftsführung Katrin Bernd
und die 13 START-StipendiatInnen des Jahrganges 2018

EINTRITT FREI!

Copyright: Verein START Stipendien Österreich

Wie START-Wien junge Menschen auf ihrem Bildungsweg begleitet
START-Wien begleitet und unterstützt Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Unterstützt werden die Jugendlichen durch einen Laptop, Drucker sowie Bildungsgeld. Noch wichtiger ist aber die ideelle Unterstützung in Form von individueller Beratung und Begleitung, zahlreichen Bildungsseminaren und Workshops, gemeinsamen Exkursionen oder bei der Studien- und Berufswahl.

Über START-Stipendien
Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*nnen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

Rückfragehinweis:
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START-Wien: Bewerbungsfrist für Stipendien läuft

Jugendliche Migrant*innen: Motivation und Engagement werden gefördert

Wien, 21. März 2018. Kürzungen im Bildungsbereich stehen an. Auch die Mittel für schulische Integration werden zurückgefahren. Umso wichtiger sind Initiativen wie das Schülerstipendienprogramm START. Dieses will engagierten Jugendlichen mit Migrationsgeschichte den Maturaabschluss ermöglichen und damit bessere Chancen für eine gelungene Integration bieten.

Gut motiviert. Die Lernmotivation bei Schüler*innen mit Migrationshintergrund ist hoch: 57 Prozent der Jugendlichen erster und zweiter Generation zählen zu den besonders Motivierten (zum Vergleich: 43% bei einheimischen Schüler*innen). Als Risikofaktoren für Jugendliche mit Migrationshintergrund erklärt die OECD Sprachdefizite und einen niedrigen sozioökonomischen Status. „Das Stipendienprogramm START-Wien kann hier einen Beitrag leisten und diese Startschwierigkeiten etwas ausgleichen“, erläutert die Programmkoordinatorin Katrin Triebswetter.
Bewerbung für Stipendien. Derzeit werden Bewerber*innen gesucht, welche sich auf dem Weg zur Matura befinden und sowohl materielle (Laptop, Drucker, monatliches Bildungsgeld) als auch ideelle Unterstützung benötigen. Dazu gehören Rhetorik- und Bewerbungstrainings ebenso wie Beratung in Bildungs- und Lebensfragen, aber auch Kulturprojekte und vieles mehr.

Infos zur Bewerbung für ein START-Stipendium gibt es unter: www.start-stipendium.at/start-stipendium-jetzt-bewerben/


Foto:
© Karl Artmann/blickicht.com

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Newsletter-Anmeldung für mehr START-Information: hier
Terminankündigung: START-Kunstprojektpräsentation: 31.5.2018, Zeichenfabrik, 1150 Wien, www.zeichenfabrik.at

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START-Wien – Jetzt bewerben!

Nachhaltige START-Förderung: Jugendliche Migrant*innen nutzen ihre Chancen

Aktuelle österreichweite Umfrage unter START Absolvent*innen  

(Wien, 08. März 2018). Rund 220 Jugendliche aus 45 Nationen haben in den vergangenen elf Jahren mit Unterstützung des Stipendienprogramms START die Schulausbildung in Österreich mit Matura abgeschlossen. „Und wir haben ganz viel gelernt, hinsichtlich Wissen und Kultur. So auch den österreichischen Schmäh zu verstehen“, beschreibt eine Absolventin das Erlebte in einer aktuellen Umfrage unter allen START-Absolvent*innen.

UMFRAGE DETAILS  (österreichweite Alumni-Umfrage 2018, Rücklauf: 40 Prozent):

START als Türöffner. Für 75 Prozent der Befragten gab es bei der Bewerbung zum Stipendium keine Hürden. Einmal aufgenommen und dabei, war das Stipendienprogramm für viele der Jugendlichen ein Türöffner und half Kontakte zu knüpfen sowie die eigene Perspektive zu erweitern. Durch das Stipendienprogramm wurden Selbstbewusstsein gestärkt, Routine im Präsentieren gewonnen sowie sprachliche und soziale Kompetenzen gefördert.
„Die Umfrage-Ergebnisse freuen uns ganz besonders, da sie uns in unserem Ansatz bestätigen und aufzeigen, dass die Förderung nachhaltig wirkt“, so die Bildungsprogrammkoordinatorin für START-Österreich Katrin Triebswetter. „Die Rückmeldung der Alumni ermutigt aber nicht nur uns, unseren erfolgreichen Weg weiter zu gehen, sondern ist auch ein starkes Signal an unsere aktuellen Stipendiat*innen, an sich und ihre Möglichkeiten zu glauben und immer wieder über den eigenen Tellerrand zu blicken.“
Als besonders hilfreich sehen die befragten Alumni den gebotenen Rückhalt in der START-Familie, die Gemeinschaft und das daraus entstandene Netzwerk sowie die laufende Betreuung und Begleitung. Die enge Verbundenheit unterstreicht auch die Tatsache, dass heute über 97 Prozent der Absolvent*innen den Kontakt zu ehemaligen START-Kolleg*innen pflegen.

Wohin nach der Matura. Jeder Achte der befragten Jugendlichen absolvierte nach der Matura ein Auslandssemester oder Praktikum im Ausland. Drei Jugendliche starteten unmittelbar nach der Matura ins Berufsleben. Über kurz oder lang begannen alle anderen nach der Matura ein Studium, viele von ihnen auch berufsbegleitend. Denn parallel zum Studium sammelten viele der Jugendlichen Berufserfahrung – ob als Tourguide in der UNO, Kinderbetreuer*in oder auch wissenschaftliche Assistenz. Die Top-Studienrichtungen der Alumni sind Wirtschaft bzw. Internationale Betriebswirtschaft gefolgt von Medizin und anderen naturwissenschaftlichen Fächern. Viele haben ihn schon, für andere ist er das große Ziel der kommenden Jahre: der Studienabschluss mit einem Master.
Trotz Studium und Nebenjob engagieren sich über 60 Prozent der Absolvent*innen freiwillig. Viele  geben Nachhilfe, einige auch beim -Projekt „Tanmu“ (Lernhilfe für jugendliche Flüchtlinge) des START-Alumnivereins.

Bildungschancen nutzen. Die vielen Bildungsmöglichkeiten sowie die persönliche Freiheit und die hohe Lebensqualität schätzen die START-Alumni besonders an Österreich. Und sie sehen ihr Engagement auch als eine Möglichkeit, etwas von der Unterstützung, die sie erfahren haben, an andere weiterzugeben.

Keine halben Sachen. Ein Tipp der Ehemaligen für kommende START-Absolvent*innen: Das Meiste und Beste aus der Zeit herausholen, sowohl auf sozialer Ebene (Freundschaften knüpfen, offen für Neues sein,…), als auch in Hinblick auf das Bildungsangebot (Workshops besuchen, Fokus auf Zukunftschancen legen).

 

Wie START-Wien junge Menschen auf ihrem Bildungsweg begleitet
START-Wien begleitet und unterstützt Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Unterstützt werden die Jugendlichen durch einen Laptop, Drucker sowie Bildungsgeld. Noch wichtiger ist aber die ideelle Unterstützung in Form von individueller Beratung und Begleitung, zahlreichen Bildungsseminaren und Workshops, gemeinsamen Exkursionen oder bei der Studien- und Berufswahl.

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*nnen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

Rückfragehinweis:

Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
M: +43 664 886 22140, E: triebswetter@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 26, E: bottesch@comma.at

Uniqua-Mitarbeiter unterstützen Schreibwerkstatt von START-Wien

(Wien, 20.12.2017) Mitarbeiterbefragung für den guten Zweck. Um Mitarbeiter zu motivieren an der Befragung teilzunehmen, entschied sich UNIQA jeweils einen Euro pro ausgefülltem Fragebogen zu spenden. Zur Auswahl standen zwei wohltätige Organisationen. Der Verein START war eine davon.
Insgesamt 1.500 Euro überreicht Robert Linke, Leiter HR der UNIQA Group nun in der SkyBar des UNIQA Tower an START-Projektkoordinatorin Katrin Triebswetter. Mit der Spende wird das Projekt „Schreibwerkstatt“ unterstützt, das Jugendliche mit Migrationshintergrund fit für den Deutschunterricht macht.  
Mit Hilfe des Geldes finanziert der Verein START Stipendien Textworkshops, in denen der schulergänzende Förderbedarf der Jugendlichen mit Migrationshintergrund abgedeckt wird. Denn viele der START-Schülerinnen und Schüler sind über Umwege in die Oberstufe eingestiegen und haben bislang nicht gelernt, wie Kommentar, Erörterung, Erzählung oder Analyse strukturiert und korrekt umgesetzt werden. Die Unterrichtseinheiten in der START Schreibwerkstatt helfen, diese Wissenslücken zu schließen. „Und die Einheiten für „schulspezifisches Deutsch“ bzw. konkrete Text- und Schreibübungen werden von unseren Schülern sehr gerne angenommen“, berichtet START-Projektkoordinatorin Katrin Triebswetter, „auch wenn der Unterricht in den Ferien oder am Wochenende stattfindet!“ Unterrichtet werden die Jugendlichen von einem AHS-Deutschlehrer. Das Interesse ist groß, die Warteliste dementsprechend lang und eine Fortsetzung jedenfalls geplant.


v.l.n.r.: Nour, Mohamad, Meghety, Katrin Triebswetter (START Stipendien), Robert Linke (UNIQA)
Copyright: UNIQA

O-Töne zur START Schreibwerkstatt:
Nour, (17 Jahre): „In der Schreibwerkstatt haben wir die unterschiedlichsten Textformen geübt. Unter anderem auch die Interpretation von Gedichten. Mein Gedicht war die Bürgschaft – ich habe die 20 Strophen der Bürgschaft auswendig gelernt. Für meine Interpretation im Rahmen des Schulunterrichts erhielt ich dann einen Einser!“ 
Mohamad, (18 Jahre): “Ich habe das Verfassen von Kommentaren in der Schreibwerkstatt geübt. Bei meiner ersten Deutschschularbeit, wird ein Leserbrief zu schreiben sein. Da wird sich zeigen, wie gut ich nun hoffentlich bin!” 
Meghety, (17 Jahre): “Ich war jeweils eine Woche in den Semesterferien in der Schreibwerkstatt und habe Textarten geübt. Mit Erfolg. Denn ich bin nun seit fast drei Jahren in Österreich und habe mein erstes großes Ziel erreicht: Ich habe die Deutsch-Herbstprüfung bestanden!” 

Rückfragehinweis:
START Stipendien Wien, Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter,
M: +43 664 886 22140, E: triebswetter@start-stipendium.at, www.start-stipendium.at
communication matters, Mag.a Eveline Bottesch,
T: +43 1 503 23 03 – 26, bottesch@comma.at

Die Welt verändern ist Politik: Integrationsstadtrat Jürgen Czernohorszky diskutiert mit START-Wien

(Wien, 25. Oktober 2017). 27 Prozent der Wiener Bevölkerung im wahlfähigen Alter ist nicht wahlberechtigt. Das trifft auch auf StipendiatInnen von START-Wien und deren Familien häufig zu. Aufgrund ihrer Staatsbürgerschaften haben sie in Österreich oft noch kein Wahlrecht. Trotzdem suchen sie Möglichkeiten zur politischen Teilhabe und wollen sich engagieren. Wie und wo das möglich ist, dazu befragten SchülerInnen und AbsolventInnen von START-Wien Bildungs- und Integrationsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Engagement auch ohne Stimmrecht. „Mein politisches Engagement hat in der Schule begonnen“, erzählt Stadtrat Czernohorszky, „erst als Klassensprecher, dann als Schulsprecher“. Politik geschieht nicht nur im Parlament, sondern ist jederzeit im eigenen nahen Umfeld möglich. „Wenn einem etwas in der Politik nicht passt, zahlt es sich aus, sich auf die Füße zu stellen und eine andere Meinung zu vertreten. Für eine Sache einzutreten, aktiv zu werden und sich gemeinsam mit anderen zu organisieren, macht einen stärker und kann auch zu Veränderungen führen“, so der Stadtrat.

Integrationsstadtrat Czernorszky im Kreis der StipendiatInnen; Copyright: START Wien

„Wie sorgen Sie als Stadtrat dafür, dass alle, die in dieser Stadt leben, auch die Möglichkeit der politischen Partizipation haben müssen – unabhängig von Alter und nationaler Herkunft?“, will die 16-jährige Marzia Suleimanli wissen. „Unabhängig vom Wahlrecht gibt es verschiedene Möglichkeiten der Mitbestimmung“, so Czernohorszky, „in den Bezirksjugendparlamenten beispielsweise kann bei Entscheidungen mitgewirkt werden, welche die unmittelbare Lebenswelt der Jugendlichen betreffen. Im SchülerInnenparlament werden Themen und Anliegen der SchülerInnen besprochen.“
Direkte Beteiligung und den Dialog für alle WienerInnen ermöglicht auch die „Sag’s Wien“-App, mit der die StadtbewohnerInnen ihre Anliegen via Smartphone äußern können. (https://www.wien.gv.at/sagswien/)

Schulfach Politische Bildung. Kann man politisches Engagement auch lehren und lernen? „Wieso wird dem Fach Religion so viel Platz im Schulunterricht eingeräumt, der Politischen Bildung aber nicht?“, fragt Ashan Sikandari. „Im Idealfall soll Politische Bildung fächerübergreifend in allen Schulen erfolgen“, wünscht sich auch Stadtrat Czernohorszky mehr Gewicht für diesen Bildungsbereich.

Vorbild für politisches Engagement. Dass mittlerweile auch in der österreichischen Politik  Menschen mit Migrationshintergrund aktiv und sichtbar sind, motiviert die Jugendlichen. „Politik sollte die Vielfalt einer Stadt bzw. einer Gesellschaft auch abbilden, sowohl was das Personal als auch was die Inhalte betrifft“, unterstreicht Czernohorszky. „Davon sind wir sicher noch weit entfernt. Man kann daher die Bedeutung von Pionierinnen und Pionieren mit Migrationshintergrund in der Politik nicht hoch genug einschätzen. Denn sie sind die Basis dafür, dass es mehr werden können.“

Über START-Stipendien:
Das START-Wien-Stipendienprogramm unterstützt engagierte SchülerInnen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. https://www.start-stipendium.at

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Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
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Wien: Bildungschance für Jugendliche mit Migrationsgeschichte

Es gilt, ausgewählte Jugendliche mit migrantischen Wurzeln auf ihrem Bildungsweg zu fördern. Denn Bildung ist der Schlüssel zu erfolgreicher Integration. 

  • START Stipendien zur Aus- und Weiterbildung
  • 20 Jugendliche aus neun Nationen
  • Laufende Begleitung & Unterstützung

Wien, 19. Oktober 2017 – 20 ausgewählte Schülerinnen und Schüler mit Migrationsgeschichte übernahmen am Montag bei den Feierlichkeiten im Wiener Haus der Industrie ein START-Stipendium. Damit gehören sie bereits zum 12. Jahrgang, der vom Verein START Stipendien Wien auf dem Weg zur Matura unterstützt wird. Die neuen StipendiatInnen haben ihre Wurzeln unter anderem in Ägypten, Afghanistan, im Iran oder in Somalia.

Die neuen START StipendiatInnen und FörderInnen. © Louai Abdul Fattah

Bildungschancen für Jugendliche aus vielen Nationen
Österreichweit absolvierten seit der Gründung vor 11 Jahren bereits 232 Jugendliche aus 45 Nationen die Matura mit START. Stipendien. Für den diesjährigen Jahrgang wurden 20 Schülerinnen und Schüler in Wien ausgewählt. Manche der 15- bis 19-Jährigen Jugendlichen  sind erst seit einem Jahr in Wien. Gemeinsam ist allen, dass sie die Matura machen wollen und dafür vollen Einsatz leisten. “Alle unsere StipendiatInnen zeichnen sich durch besonderes Engagement aus. Wir versuchen, die oft schwierigen individuellen Rahmenbedingungen zu optimieren und so ihre Chancen für einen Bildungsabschluss zu erhöhen”, erläutert Katrin Triebswetter, verantwortliche Projektkoordinatorin von START Stipendien Wien.
Im Rahmen der Feier fand auch die Verabschiedung von 16 MaturantInnen statt, die es bereits “geschafft haben” und die nun Richtung Job und/oder Hochschule bzw. Universität streben.

Die AbsolventInnen 2017 © Louai Abdul Fattah

Wie START-Wien junge Menschen auf ihrem Bildungsweg begleitet
START-Wien begleitet und unterstützt Jugendliche mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Die StipendiatInnen werden mit Laptop, Drucker sowie 100 Euro Bildungsgeld im Monat unterstützt. Noch wichtiger ist aber die ideelle Unterstützung etwa in Form von Bildungsseminaren, gemeinsamen Exkursionen oder bei der Studien- und Berufswahl. Alle Mitglieder des Programms sehen sich als Gemeinschaft, in der sie sich aktiv beteiligen und einander gegenseitig unterstützen. Die SchülerInnen und Schüler sind darüber hinaus auch in den unterschiedlichsten Bereichen engagiert – sozial, politisch oder kulturell.

Über START-Stipendien
Das START-Stipendienprogramm fördert in Wien seit zehn Jahren engagierte SchülerInnen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. Patenschaften für einzelne StipendiatInnen können von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen übernommen werden.

Rückfragehinweis:
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Projektkoordinatorin START-Wien
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PRESSEINFORMATION: START-Niederösterreich begrüßt die ersten StipendiatInnen

Am 9.November 2016 fand im Panoramasaal der HYPO Landesbank NÖ in St. Pölten die feierliche Begrüßung des ersten Jahrgangs an START-Niederösterreich StipendiatInnen statt. Eröffnet wurde die Feier von Landesrätin Mag. Barbara Schwarz – in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll – und Mag. Katharina Turnauer von den Sinnstiftern.

START-Niederösterreich startet das Programm mit 13 engagierten Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, die auf ihrem Weg zur Matura unterstützt werden. Die Jugendlichen stammen aus Afghanistan, Armenien, Iran, Irak, Kirgisistan, Syrien, Tschetschenien und Tschechien. Elf von ihnen sind erst 2015 als Flüchtlinge nach Österreich gekommen und zwei leben schon seit mehreren Jahren in Niederösterreich.

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Die Stipendiatinnen und Stipendiaten gestalteten die Moderation des Abends und stellten in einem selbst gedrehten Video und in Reden sich selbst und ihre Ziele vor.

Dalia Al-Wardi ist 16 Jahre alt, stammt aus dem Irak und kam 2015 mit ihrer Familie als Flüchtling nach Österreich. Heute lebt sie in Großrußbach und geht ins Gymnasium Korneuburg. Dalia erzählte in ihrer Rede von ihren Zielen: „Ich möchte Ärztin werden, das ist mein Traumberuf. Ich würde mich auf diese Weise für andere einsetzen, mich um kranke Menschen kümmern und vielen Leuten helfen, ein gesundes und glückliches Leben zu führen. Es ist mir klar, dass ich lang und hart studieren muss, um eine gute Ärztin zu werden, aber ich möchte alles geben um meinen Traum zu erreichen.“

Amin Alizade ist 18 Jahre alt und kam 2015 alleine als Flüchtling aus Afghanistan nach Österreich. Er lebt jetzt in Baden bei einer Familie und geht ins BG Biondekgasse. Er hat bei der Begrüßungsfeier eine Rede gehalten und mit diesen Worten beschlossen: „Ich möchte Ihnen eine Weisheit mitgeben, die ich in meinen ersten Tagen in Österreich, als ich noch perspektivlos war, gelesen habe: ‚Das Leben ist ein Spiel. Wenn man spielt, kann man gewinnen oder verlieren, aber wenn man nicht spielt, ist man immer ein Verlierer.‘ Jetzt spiele ich.“

Den Höhepunkt der Feier bildete die feierliche Übergabe der Urkunden an die StipendiatInnen durch ihre Paten – Constantia Flexibles vertreten durch Wolfgang Schwaiger, die US Embassy Wien, das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres sowie das Land Niederösterreich vertreten durch Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

Zum Abschluss präsentierten die frischgebackenen StipendiatInnen ihre dynamische Interpretation eines gemeinsam einstudierten Chorstückes – „Ein Hoch auf uns!“

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Jugendliche auf ihrem Weg in die Zukunft unterstützen

„Es ist völlig unwesentlich wo jemand herkommt und welche Nationalität jemand hat, wichtig ist, dass Menschen Chancen bekommen. Und die START-Stipendien sind dazu da um jungen Menschen Chancen zu geben. […] Ich wünsche den Stipendiatinnen und Stipendiaten alles Gute für Ihre Zukunft und einen Weg, der – das wäre unehrlich es nicht dazu zu sagen – nicht frei von Holpersteinen sein wird, aber einen Weg, wo ihr alles bewältigen könnt, was sich euch in den Weg stellt. Ich bin mir sicher, dass wir hier junge Menschen sitzen haben, die mit vollem Elan und mit viel Willen und mit viel Fleiß und mit allem, was ihnen zur Verfügung steht, ihren Weg gehen wollen. […] Und ich freue mich darauf diese Wege ein bisschen zu beobachten, da dabei zu sein. […] Es ist ein gutes Programm und ich freue mich, dass eure Zukunft hier in diesem Land stattfinden darf. Alles, alles Gute für euren weiteren Weg!“ macht die Landesrätin Mag. Barbara Schwarz den Schülerinnen und Schülern Mut.

Talente fördern

„START ist ein Projekt, das dabei helfen soll, die Talente zu erkennen und zu fördern um sie dann auch bestmöglich zu nutzen. Ich darf ganz herzlich den 13 Stipendiatinnen und Stipendiaten gratulieren, dass sie bei diesem ersten Durchgang von START-Niederösterreich mit dabei sind.“ heißt der Integrationsminister Sebastian Kurz, Schirmherr von START-Niederösterreich, die neuen StipendiatInnen willkommen.

Sinnstifterin Mag. Katharina Turnauer zu START: „Wir sehen dieses Projekt sich entwickeln, ich würde sagen, wie eine wachsende Blume – langsam und stetig und es wird immer schöner. Und ich bin sehr berührt jetzt hier heute stehen zu dürfen und euch hier zu sehen. Ich sehe so viele Migrationsprojekte oder Projekte, die Menschen helfen wollen, und viele, viele von denen sind sehr gut. Das, was mir an START so gefällt, ist, dass so eine Energie drinnen steckt und dass ihr nicht gesehen werden als ‚die brauchen etwas‘, sondern ‚die haben etwas zu geben, die muss man fördern und unterstützen‘ und ich glaube, dass ihr für unser Land ganz, ganz wichtig seid.“

 

Anfragen an:

Mag. Stefanie Moshammer
Projektleitung START-Niederösterreich
Tel: 0043 664 8846 9652
Email: moshammer@start-stipendium.at

10 Jahre START-Stipendium Wien!

Presseinformation

10 Jahre „Starthilfe“ für topmotivierte Jugendliche

START-Wien, das Stipendienprogramm für engagierte SchülerInnen mit Migrationshintergrund wird 10 Jahre alt!

Am 25.10. 2016 feiert START-Stipendien Wien im Wiener Rathaus sein 10-jähriges Jubiläum. Vor Ort gratulieren US-Botschafterin Alexa Wesner, Staatssekretärin Muna Duzdar, Rüdiger Teutsch in Vertretung von Bundesministerin Sonja Hammerschmid, START-Wien Initiatorin Ulrike Crespo und Matthias Strolz, via Videobotschaft übermitteln Bundesminister Sebastian Kurz und Erhard Busek ihre Glückwünsche.

Chancengleichheit für Jugendliche

„Ich arbeite an einem Bildungssystem, das allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen bietet – unabhängig davon, woher sie kommen, wie sie heißen oder wer ihre Eltern sind. Initiativen wie START sind genau die Partner die wir brauchen, um echte Chancengleichheit zu erreichen“, so Bildungsministerin Sonja Hammerschmid. Denn es gibt immer noch einen engen Zusammenhang zwischen dem Bildungserfolg von Schülern und deren Eltern. Laut der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einem Blick“ spiegelt das Bildungsniveau der Erwachsenen in Österreich eindeutig die Herkunft ihrer Eltern und deren Bildungsniveau wider.

Um dem entgegenzuwirken bzw. die Chancengleichheit für Jugendliche in Österreich zu fördern, unterstützt das Stipendienprogramm START-Wien nun seit zehn Jahren jugendliche MigrantInnen auf ihrem Weg zur Matura. „Ich durfte durch START schon viele Jugendliche kennenlernen, die nicht nur viele Talente mitbringen, sondern die von START dabei unterstützt werden, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und aus ihren Talenten das Maximum herauszuholen. Daher schätze ich das Projekt sehr“, unterstreicht Minister Sebastian Kurz in seiner Videobotschaft für die anwesenden MaturantInnen, StipendiatInnen, Alumni und Gäste.

Derzeit unterstützt START 132 SchülerInnen österreichweit, 216 haben die Matura in den 10 Jahren seit Bestehen erfolgreich absolviert.

START bietet Starthilfe

Ganz neu im START-Programm ist das Vorstipendium: Hier werden SchülerInnen unterstützt, die ein Jahr vor dem Wechsel auf eine maturaführende Schule oder Lehre bzw. Berufsausbildung stehen. 15 jugendliche VorstipendiatInnen gehören damit seit September 2016 ebenfalls zur START-Familie.  Diese gezielte Förderung ist besonders wichtig, da sich auch hier abzeichnet, dass Kinder, deren Eltern im Ausland geboren sind, besondere Hürden zu bewältigen haben. Immerhin 50 Prozent erreichen, ebenso wie ihre Eltern nur den Pflichtschulabschluss. Bei österreichischen Eltern sind es im Vergleich nur 16 Prozent der Kinder. Das Vorstipendium beinhaltet unter anderem intensive Deutschsprachkurse, die Betreuung beim Einstieg in das höherbildende Schulsystem und auch Unterstützung bei Themen wie Wohnungs- und Arbeitssuche. Durch die Initiative des START-Alumni Vereines findet zudem dreimal wöchentlich „TANMU“, die START-Lernhilfe für jugendliche Flüchtlinge statt.

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert in Wien seit zehn Jahren engagierte SchülerInnen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. Patenschaften für einzelne StipendiatInnen können von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen übernommen werden.

 

Alle Bilder (c) Carolina Frank

Rückfragehinweis:

Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter

Projektkoordinatorin START-Wien

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PRESSINFORMATION: START-Vorarlberg: Starke Gesellschaft durch Bildung für alle

Zehn neue Stipendiatinnen und Stipendiaten starten gemeinsam mit fünf begabten Flüchtlingen in den 8. Jahrgang

Bregenz/Dornbirn, am 19. Oktober 2016 – Engagierte Jugendliche mit ausländischen Wurzeln auf ihrem Weg zur Matura zu begleiten und ihren Mehrwert für die Gesellschaft aufzuzeigen, hat sich START-Vorarlberg zum Ziel gemacht. Gemeinsam mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und den Vorarlberger Schulen begrüßte START-Schirmherrin Dr. Bernadette Mennel Dienstagabend feierlich die zehn neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten des mittlerweile 8. Jahrgangs im WIFI in Dornbirn. Neu ist in diesem Jahr das Pilotprogramm „START:Hilfe“, durch welches fünf jugendliche Flüchtlinge die Chance auf Bildung und eine berufliche Zukunft erhalten.

Leistung fördern
„START-Vorarlberg wird sich in Zukunft noch stärker mit der Frage beschäftigen, wie wir leistungsorientierte junge Menschen mit Migrationshintergrund eine Perspektive für ihre Aus- und Weiterbildung in Vorarlberg bieten können“, erklärt Sandra Haid, Landeskoordinatorin von START-Vorarlberg.

Einen wesentlichen Schritt in die richtige Richtung ist die Initiative bereits gegangen und kann mit der achten Generation der neuen Botschafter für Integration auf mehrere Errungenschaften blicken: „Wir konnten heuer wieder zehn Stipendienplätze vergeben. Das war nur mithilfe unserer Paten möglich, die die Jugendlichen finanziell und aktiv bei der Berufs- und Ausbildungswahl unterstützen“, betont Haid. Die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten haben ihre Wurzeln in der Türkei, China, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Afghanistan. START-Vorarlberg konnte mit der Unterstützung vom Land Vorarlberg zudem ein neues Projekt lancieren: Mit dem Stipendienprogramm „START:Hilfe“ ist es gelungen, ab diesem Herbst auch neu zugewanderten jugendlichen Flüchtlingen eine einjährige Unterstützung auf ihrem Weg zu einem Schul- oder Ausbildungsplatz zu geben.

Integration leben und erleben

„Jede Initiative, die das gute Miteinander fördert, bringt uns alle gemeinsam weiter“, so Bildungslandesrätin und START-Schirmherrin Dr. Bernadette Mennel. „Das Projekt START leistet einen wertvollen Beitrag dazu, dass möglichst viele junge Menschen ihre persönlichen Talente erkennen, sie weiter stärken und ausbauen können. Dank dieser Initiative werden junge engagierte Menschen in unserem Land mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund vor den Vorhang geholt, finanziell und vor allem auch ideell unterstützt. Über den Weg der Bildung fassen sie noch besser Fuß in unserer Gesellschaft und werden so zu wichtigen Botschafterinnen und Botschaftern für eine gelungene Integration. Mit dem Pilotprojekt START:Hilfe werden künftig auch junge Flüchtlinge unterstützt, ihnen Zukunftsperspektiven aufgezeigt, um sie rasch und bestmöglich in unserer Gesellschaft zu integrieren“, erklärt Mennel.
Dabei gehe es auch vor allem darum, die jugendlichen Flüchtlinge gezielt anzusprechen, schildert Haid: „Das beginnt mit der Kontaktaufnahme in den Wohngemeinschaften und endet mit einem Schulplatz oder einer Lehrstelle in den Vorarlberger Betrieben.“

Wichtige Arbeitskräfte für das Land

Dass sich die gemeinsamen Anstrengungen lohnen, davon ist Sandra Haid überzeugt: „Wir wollen keinesfalls auf motivierte und talentierte Jugendliche mit hohem Potenzial verzichten. Ich sehe es als gesellschaftliche Aufgabe, junge Menschen, die für die Matura geeignet sind, zu fördern.“ So müsse strebsamen Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund der Übergang von der mittleren zur höheren Schule erleichtert werden, damit diese die Schule nicht vorzeitig abbrechen, sondern einen Maturaabschluss machen. Dass der Einsatz für die jungen Menschen auch für die Vorarlberger Wirtschaft Früchte trägt, zeigt sich an den Zahlen, freut sich Haid: „Rund ein Drittel der START-Absolventinnen und Absolventen bleiben im Land und arbeiten in den Vorarlberger Unternehmen. Daher hoffen wir zukünftig auf weitere Unterstützung durch das Land, die Wirtschaft und von Privatpersonen.“

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird aktuell von 29 Paten-Organisationen und Privatpersonen unterstützt. Das START-Netzwerk besteht österreichweit aus über 400 engagierten jungen Menschen, die in der Gesellschaft aktiv sind.  Seit 2013 ist START-Österreich als spendenbegünstigte Einrichtung erfasst. Spenden sind steuerlich absetzbar.
Weitere Informationen unter www.start-stipendium.at

Pressekontakt:
wikopreventk
Mag. Caroline Wirth
E mailto:caroline.wirth@wikopreventk.com
T +43 5574 53333-21

Kontakt:
START-Vorarlberg
Mag. Sandra Haid
E mailto:vorarlberg@start-stipendium.at
T +43 664 88657356

Fit for the Job mit dem neuen L’Oréal Modultraining zum Karrierestart!

L’Oréal Österreich geht seit Oktober in seiner Unterstützung von START noch einen
Schritt weiter!

Das Unternehmen unterstützt START-Wien seit vielen Jahren und fördert unsere StipendiatInnen mit einem Mentoring-Programm auch über die Patenschaft hinaus. Seit Oktober bietet L’Oréal nun auch ein Weiterbildungsprogramm für START-Alumni an, um ihnen in der Endphase des Studiums die Zusatzunterstützung zu geben, die es braucht, um im Arbeitsleben Fuß zu fassen.

L’Oréal über die Ziele und den Aufbau des Trainingsprogramms:
“Das neue Modultraining FIT FOR THE JOB  setzt einen nächsten Schritt in der Förderung junger Menschen mit Migrationshintergrund und wendet sich an Studenten aus ganz Österreich, die am START Stipendienprogramm teilgenommen haben. Es soll sie mit praktischen Tipps und konkreten Einblicken in den Arbeitsalltag optimal auf den Karrierestart vorbereiten und ihnen damit helfen, die Weichen für eine erfolgreiche Berufslaufbahn richtig zu stellen. Orientierung und DOs & DON’Ts stehen dabei klar im Vordergrund. Das auf ein Jahr verteilte Training startet erstmals im Oktober 2016.

FIT FOR THE JOB besteht aus 13 aufeinander abgestimmte Modulen, die einen Überblick über mögliche Berufsfelder und Basiswissen für den Berufseinstieg vermitteln. Dafür stellt L’ORÉAL Österreich Erfahrungen seiner Mitarbeiter sowie externe Expertise zur Verfügung.”

Das Trainings-Programm gliedert sich in die vier Bereiche:
   1. Job-Einblicke
   2. Bewerbungs-ABC
   3. Job-Expertise
   4. Networking

FIT FOR THE JOB möchte das bestehende Hochschul-Angebot zur Jobvorbereitung durch Erfahrungen von L’ORÉAL Mitarbeitern darüber ergänzen, wie es in der Praxis tatsächlich läuft. Die Module des Programmes ergänzen einander. Bei Teilnahme an mindestens acht Modulen wird ein Zertifikat ausgestellt.”

PRESSEINFORMATION: Stipendien für begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund in OÖ

Stipendien für begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund

LH-Stv. Stelzer: „Bildung als Schlüssel zur Integration“

(LK) Rund 75 Kooperationspartner fördern den gemeinnützigen Verein START-Stipendien Österreich, der begabte Schüler/innen mit Migrationshintergrund in ihrer Schullaufbahn unterstützt. Jungen Schülerinnen und Schüler werden dabei nicht nur Teile ihrer  Bildungsausgaben finanziert, sondern auch Schlüsselqualifikationen für ihre schulische und berufliche Laufbahn vermittelt. In Oberösterreich befinden sich derzeit neunzehn aktive Stipendiat/Innen im START-Programm, fünf haben mit Unterstützung des Programms bereits einen Abschluss gemacht. Bewerbungen für das Schuljahr 2016/2017 sind noch bis 29. Mai 2016 möglich.

 

„Einer der wichtigsten Ansatzpunkte für eine funktionierende Integration ist die Bildung in unserem Land. Das Schülerstipendium START unterstützt leistungswillige Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund nicht nur finanziell, sondern stellt ihnen auch Hilfe im zwischenmenschlichen Bereich zur Verfügung“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Thomas Stelzer über START.

 

„Jugendliche mit Migrationshintergrund können auf ihrem Bildungsweg aus verschiedenen Gründen leider oftmals nicht ihr volles persönliches Potenzial ausschöpfen. Mit dem Projekt START Oberösterreich wollen wir nicht nur finanzielle Unterstützung leisten, sondern den Stipendiaten vor allem auch mit speziellen Bildungsangeboten Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn vermitteln. Zusätzlich leistet START einen wertvollen Beitrag zur Integration. Wir freuen uns ganze besonders, Teil dieser Bildungsinitiative sein zu dürfen und so einen wichtigen Beitrag zur künftigen Entwicklung unseres Landes zu leisten,“ so Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ.

 

START bietet finanzielle Förderung und Begleitung im Bildungsweg

Viele Jugendliche mit Migrationshintergrund haben großes Potenzial, aber nicht die Möglichkeit, eine AHS, BMS oder BHS zu besuchen und die Matura erfolgreich abzuschließen. START setzt hier an und hilft engagierten Jugendlichen dabei, ihre Bildungschancen zu verbessern und eine erfolgreiche Berufskarriere einzuschlagen. Gefördert werden Schüler/innen unabhängig von Nationalität, Religionszugehörigkeit und Aufenthaltsstatus mit einem monatlichen Bildungsbeitrag von 100 Euro und einer Computerausstattung. Noch wichtiger aber ist die ständige Begleitung und Betreuung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Oberösterreich Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Es werden Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit den Patinnen und Paten und die Vernetzung mit den anderen Stipendiat/innen österreichweit.

 

Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2016/2017 läuft noch bis 29. Mai 2016. Die Bewerbungsunterlagen und alle weiteren Informationen zum Stipendienprogramm können unter https://www.start-stipendium.at/ abgerufen werden.

 

 

Kontakt START-Oberösterreich:

Dipl.-Päd.in Mag.a Magdalena Rainer

Projektkoordinatorin START-Oberösterreich

c/o Axis Linz – Coworking Loft

Peter-Behrens-Platz 2, 4020 Linz

Tel.: 0680-1125020

Mail: rainer@start-stipendium.at

Web: www.start-stipendium.at

 

Rückfragen-Kontakt:

Thomas Brandstetter, MPA (+43 732) 77 20-126 79, (+43 664) 600 72 126 79

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Oö. Landeskorrespondenz
Amt der Oö. Landesregierung
Direktion Präsidium
Abteilung Presse
4021 Linz, Landhausplatz 1

Tel.: (+43 732) 77 20-114 12
Fax: (+43 732) 77 20-2115 88

E-Mail: landeskorrespondenz@ooe.gv.at
Internet: www.land-oberoesterreich.gv.at
DVR: 0069264
Der Austausch von Nachrichten mit dem oben angeführten Absender via E-Mail dient ausschließlich Informationszwecken. Rechtsgültige Erklärungen dürfen über dieses Medium nur im Wege von offiziellen Postfächern (in unserem Fall über pr.post@ooe.gv.at) übermittelt werden.

PRESSEINFORMATION: Kick-Off zum START-Stipendium für Jugendliche mit Migrationshintergrund in NÖ

LR Schwarz: Engagierte junge Menschen auf ihrem Bildungsweg unterstützen
St. Pölten (10.4.2016) Engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und sie finanziell dabei auch zu unterstützen – das ist das Ziel von START-Niederösterreich. Ab sofort können sich in Niederösterreich Schülerinnen und Schüler bis 29. Mai für ein Stipendium bewerben. Im ersten Jahr sollen 10 bis 12 Jugendliche aufgenommen werden. Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz freut sich über die Initiative: „So unterschiedlich Lebensläufe, Herkunft und Ziele der zukünftigen StipendiatInnen sind – sie haben doch vieles gemeinsam: Die Jugendlichen fallen durch besonders gute Lernerfolge sowie soziales Engagement auf und sind in ihrer Schulklasse besonders gut integriert. Allerdings kommen sie aus sozial schwachen Familien und brauchen daher finanzielle Unterstützung.“

 

Finanzielle und ideelle Unterstützung

START-Niederösterreich steht den BewerberInnen, die von einer Jury ausgewählt werden, finanziell und ideell zur Seite: Unter anderem sollen sie durch einen Laptop, monatlich 100 Euro Bildungsgeld, verschiedene Kurse und Weiterbildungsprogramme und persönliche Betreuung auf ihren Bildungswegen begleitet werden. Ziel ist es, diesen Jugendlichen die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit bessere Chancen für eine gelungene Integration und einen guten Start in den Arbeitsmarkt zu bieten. „Die Stipendiatinnen und Stipendiaten haben eine wichtige Vorbildfunktion für andere, sie zeigen, dass man mit Leistung und Engagement seinen Weg machen kann“, erklärt die Landesrätin.

 

Erfolgreiche Initiative in Österreich

START Österreich, das sind aktuell über 100 aktive StipendiatInnen und rund 160 engagierte Alumni/ae, die ihre Wurzeln in über 50 Nationen haben. Zusammen bilden sie die START-Österreich Gemeinschaft in Wien, Vorarlberg, Salzburg, Oberösterreich und nun auch in Niederösterreich. Vision und leitender Gedanke dieses einzigartigen Förderprogramms ist eine chancengerechte, offene, sozial durchlässige Gesellschaft in der Interkulturalität als Bereicherung erlebt wird. START-Österreich steht unter der Schirmherrschaft von Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz und wird vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres gefördert. Das Land Niederösterreich ist gemeinsam mit dem Netzwerk der Sinnstifter Initiator und Strukturfinanzier des Förderprogramms.

 

„Ein fundierter Bildungsweg geht einher mit einem guten Start ins Berufsleben. Die individuelle Förderung der Stärken und Fähigkeiten unserer Jugendlichen ist dabei besonders wichtig. Daher freut es mich ganz besonders, dass das Land NÖ das Projekt START unterstützt. Somit wird ambitionierten Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus sozial schwächeren Familien die Chance auf gute Ausbildung und hervorragende Qualifikationen gegeben“, ist Schwarz überzeugt.
Foto: Start-Stipendien NÖ_Copyright NLK Burchhart (2)

Informationen auf www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg sucht StipendiatInnen

P R E S S E I N F O R M A T I O N

START-Vorarlberg sucht Stipendiaten

Stipendienprogramm vergibt an engagierte Schüler mit Migrationshintergrund neue Stipendienplätze – die Bewerbungsfrist läuft bis 29. Mai 2016

Bregenz, am 08.04.2016 – Bereits zum achten Mal werden an Schüler und Schülerinnen mit ausländischen Wurzeln, die eine allgemein bildende höhere Schule (AHS) oder berufsbildende höhere Schule (BHS) besuchen, START-Stipendien vergeben. Auch Lehrlinge mit Matura und Flüchtlinge können sich für einen der freien Plätze bewerben. Auf dem Programm stehen unter anderem Bildungsseminare, Coachings, Bildungsreisen und Exkursionen. Zudem stellt START-Vorarlberg jedem Stipendiaten einen eigenen Laptop und monatlich 100 Euro Bildungsgeld zur Verfügung.

Erfolgreiche Integration durch Bildung
„Mit der Vergabe der START-Stipendien fördern wir engagierte Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien und verbessern dadurch deren Entwicklungs- und Integrationschancen“, erklärt Sandra Haid, Landeskoordinatorin von START-Vorarlberg. Im Rahmen von vielfältigen Weiterbildungsseminaren bietet das Stipendienprogramm den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Talente zu stärken und neue Zukunftsperspektiven zu schaffen. Die Schülerinnen und Schüler profitieren vom abwechslungsreichen Angebot des Vereins und der finanziellen Unterstützung für Nachhilfe, Sprachreisen und zusätzlichen Fortbildungen.

Weg zur Selbstständigkeit
„Wir achten bei der Auswahl der Bewerber und Bewerberinnen neben guten schulischen Leistungen auch auf soziales Engagement“, schildert Haid. Wie erfolgreich sich die Förderung auf die jungen Menschen auswirkt, beweist Regine Maglantay. Die Vorarlbergerin mit philippinischen Wurzeln ist seit Herbst 2014 im Programm. Sie besucht das Gymnasium Gallus und bereitet sich derzeit auf die Matura vor. „Ich möchte im Herbst mein Medizin-Studium in Innsbruck beginnen“, erzählt Regine und ergänzt: „START-Vorarlberg hat mir die Möglichkeit gegeben, mich mehr zu öffnen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich durch die Unterstützung selbstbewusster und selbstständiger bin.“

Das START-Stipendienprogramm gibt es neben Vorarlberg mittlerweile in Wien, Salzburg, Oberösterreich und ab Herbst auch in Niederösterreich. Derzeit werden österreichweit 100 engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund im Programm betreut, mehr als 150 junge Menschen haben das START-Programm bereits erfolgreich abgeschlossen.

Bildung fördern
Dass sich das START-Förderprogramm in Vorarlberg bewährt, zeigen die Zahlen: Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2009 durch die Piz Buin Stiftung haben mehr als 90 Prozent der ehemaligen Stipendiaten den akademischen Weg gewählt. „Die Erfolgsgeschichten unsere Stipendiaten sprechen für sich und beweisen, dass wir auch weiterhin durch Bildung in eine gelungene Integration investieren müssen“, betont Haid. Aktuell fördert der Verein 24 Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura. START-Vorarlberg wird von Spenden durch heimische Unternehmen und Privatpersonen unterstützt. Die Spenden kommen direkt den Schülern und Schülerinnen zugute und sind steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren unter www.start-stipendium.at

Bildtext: START-Vorarlberg unterstützt derzeit 24 Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura. Bewerbungen für das neue Schuljahr werden noch bis 29. Mai angenommen.
(Fotonachweis: START-Vorarlberg)

 

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T +43 5574 53333-21

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Bildmaterial

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PRESSEINFORMATION – Hoch hinaus für die neuen START-Stipendiat/innen

Hoch hinaus für die neuen START-Stipendiat/innen
Sieben Jahre Erfolgsbilanz für START-Vorarlberg – zwölf Jugendliche wurden für das neue Schuljahr nominiert und trafen sich zum Kennenlern-Tag im Ebnit.

Bregenz/Ebnit, am 11. September 2015 – Ein START-Stipendium ermöglicht Schüler/innen mit migrantischen Wurzeln beste Bildungsvoraussetzungen, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern und fördert junge Talente in ihrer Karriere. In diesem Jahr sind erstmals die männlichen START-Anwärter in der Überzahl – acht Burschen und vier Mädchen aus Kroatien, Tunesien, Russland, Bosnien Herzegowina oder der Türkei – sind die 7. Generation künftiger Botschafter für die Integration. Der bisherige Erfolg des START-Stipendiums in Vorarlberg zeigt sich auch in Zahlen mit einem großen Netzwerk aus 24 Stipendiaten, über 34 Alumni sowie 30 Paten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Teambuilding im Ebnit
Gestern stand das Örtchen Ebnit für die zwölf Jugendlichen im Mittelpunkt. Die Idee: Bei einem Outdoor-Tag sollen sie sich kennenlernen und zu einem Team zusammenwachsen, um gemeinsam Ziele leichter zu erreichen.

Um aus einem bunt zusammengewürfelten „Haufen“ eine schlagkräftige Truppe zu machen, setzen auch Firmenchefs auf Teambuilding-Aktionen, zum Beispiel in Klettergärten oder auf Hindernisparcours. „Die Jugendlichen lernen so auf spielerische Weise, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, miteinander zu Lösungen zu finden, Mut zu zeigen oder Widerstände zu überwinden. Die Herausforderungen im Team, zu zweit oder alleine, gilt es auch im späteren Leben zu bewältigen“, sagt Patricia Mangeng-Fleisch von START-Vorarlberg.

Save the Date
Bei der Begrüßungsfeier am 22. Oktober, 18:30 Uhr, in der inatura Dornbirn werden die neuen Stipendiat/innen ganz offiziell Teil der START-Familie. Ein bunter Abend mit spannenden kreativen Beiträgen erwartet die geladenen Gäste.

Bild: Ob im Klettergarten, beim Hindernisparcours oder bei der „Waldfühlung“ in freier Natur – zwölf neue Stipendiat/innen – acht Burschen und vier Mädchen – sind die siebte START-Generation, die beim Outdoor-Kennenlern-Tag im Ebnit zahlreiche Herausforderungen im Team, zu zweit oder alleine bewältigen. (Bildnachweis: Start-Vorarlberg)

Über START-Vorarlberg

START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird im Rahmen von Patenschaften durch Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Weitere Informationen unter www.start-stipendium.at.

Pressekontakt

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Carolin Stiastny
E-Mail: carolin.stiastny@wikopreventk.com
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PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Stipendiat/innen für das neue Schuljahr gesucht

START-Vorarlberg: Stipendiat/innen für das neue Schuljahr gesucht
Das Vorarlberger Stipendienprogramm vergibt erneut Plätze für Schülerinnen und Schüler mit migrantischen Wurzeln – die Bewerbungsfrist läuft bis 10. Mai.

Bregenz, am 15. April 2015 – Ein START-Stipendium verbessert die Chancen engagierter Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund für eine höhere Schulbildung und den weiteren beruflichen Werdegang. Jetzt startet das Förderprogramm bereits in die siebte Generation. Noch bis 10. Mai 2015 können sich die Jugendlichen, die idealerweise drei, bzw. zwei bis vier Jahre vor der Matura stehen und eine allgemeine höhere Schule (AHS) oder eine berufsbildende höhere Schule (BHS) besuchen, sich um einen der begehrten Stipendienplätze für das Schuljahr 2015/16 bewerben. Das START-Programm sieht unter anderem Sprachkurse, Bildungsseminare, persönliches Coaching, Bewerbungstrainings, Firmen-Exkursionen oder Studienfahrten sowie einen eigenen Laptop und monatlich 100 Euro Bildungsgeld vor.

Gezielte Förderung
Die Voraussetzungen für ein START-Stipendium sind hoch gesteckt. Neben guten schulischen Leistungen müssen die Jugendlichen auch Nachweise über ein soziales und gesellschaftliches Engagement erbringen. „Wir suchen nach jungen Menschen mit einer starken Persönlichkeit, Teamgeist und hohem sozialem Engagement. Wer sich zum Beispiel als Klassensprecher, bei der Schüler-Nachhilfe oder auch außerschulisch für gesellschaftliche Projekte einsetzt, sollte das bei der Bewerbung unbedingt erwähnen“, empfiehlt Bianca Goldmann, Projektleiterin von START-Vorarlberg.

Junge Erfolgsgeschichten
Mierna Mahmud wurde vor drei Jahren in das START-Programm aufgenommen. Die 18-Jährige stammt ursprünglich aus dem Irak, besucht das Gymnasium Gallus, ist dort Klassensprecherin und will später Sozialwirtschaft in Linz studieren. „Neben der finanziellen Unterstützung waren für mich die Persönlichkeitsentwicklung und Hilfestellung, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, wichtig. Das half mir, als ich die Möglichkeit bekam, die Jugendmesse con:act im Bregenzer Festspielhaus zu moderieren“, erzählt Stipendiatin Mierna „oder das Programm START vor interessierten Jugendlichen zu präsentieren.“

Das START-Programm gibt es mittlerweile in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg mit insgesamt 100 Stipendiat/innen. Im Ländle werden aktuell 26 Schüler/innen mit migrantischen Wurzeln betreut. 13 von insgesamt 25 Alumni, welche das START-Programm bereits erfolgreich absolviert haben, studieren an in- und ausländischen Universitäten zum Beispiel Medizin, Jus oder BWL.

Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten START-Jahrgang liegen in den Direktionen der Vorarlberger AHS- und BHS-Schulen auf oder stehen auch unter www.start-stipendium.at zum Download bereit.

Bild: START-Vorarlberg unterstützt derzeit 26 Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus. Bewerbungen für das neue Schuljahr werden noch bis 10. Mai angenommen.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird aktuell von 32 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Weitere Infos unter: start-stipendium.at

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PRESSEINFORMATION: Bewerbungsstart für START-Stipendium Oberösterreich

Bewerbungsstart für START-Stipendium Oberösterreich
Engagierte Oberösterreichische Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund können sich Stipendium sichern

Oberösterreich, 18. März 2015 – START-Oberösterreich schreibt Stipendien für SchülerInnen mit Migrationshintergrund aus, die sich auf dem Weg zur Matura befinden, sich durch besonderes Engagement auszeichnen und aus einkommensschwachen Familien kommen.Bewerbungen bis 15. Mai möglich
Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Bewerben können sich SchülerInnen, die eine AHS- oder BHMS-Oberstufe in Oberösterreich besuchen und mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura stehen. Auch „Lehre mit Matura“ kann unterstützt werden. „Aufgenommen werden Schüler mit einer starken Persönlichkeit und Teamgeist, die sich auch gesellschaftlich einbringen. Einige unsere Stipendiaten sind Klassen- oder Schulsprecher, andere engagieren sich ehrenamtlich bei der Rettung oder im Altenheim.“, so Mag. Magdalena Rainer, Projektkoordinatorin START-Oberösterreich. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2015/2016 läuft bis 15. Mai.

Materielle und ideelle Förderung
START-Oberösterreich unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Ein monatliches Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, zusätzliche Kosten für den Schulbesuch wie z.B. Nachhilfe, Klassenfahrten oder Sprachkurse abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Oberösterreich schulergänzende Bildungsangebote wie Bildungsseminare, Workshops zu vielfältigen Themen, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl. „Es ist uns wichtig, die Jugendlichen in ihren Potenzialen zu fördern und ihnen somit den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu ebnen.“, erklärt die Projektkoordinatorin.

Detailinformationen zum Stipendienprogramm sind online abrufbar unter www.start-stipendium.at

Über START-Stipendien
Die START Stipendien gehen auf eine Initiative der Hertie-Stiftung zurück, die das Stipendienprogramm für engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland äußerst erfolgreich etabliert hat. In Wien wird START von der Crespo Foundation getragen. Darüber hinaus übernehmen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen die Patenschaft für einzelne Stipendiatinnen und Stipendiaten. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

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Bildunterschrift 1: START-Oberösterreich schreibt Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus.
Bildunterschrift 2: Neben finanzieller und materieller Unterstützung sind auch gemeinsame Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung Bestandteil des Stipendienprogramms.

Credit: START-Oberösterreich

Kontakt:

START-Oberösterreich
Mag. Magdalena Rainer
Axis Linz – Coworking Loft
Peter-Behrens-Platz 2, 4020 Linz
rainer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: Bewerbungsstart für START-Stipendium Wien

Bewerbungsstart für START-Stipendium Wien
Engagierte Wiener Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund können sich Stipendium sichern

Wien, 3. März 2015 – START-Wien schreibt Stipendien für SchülerInnen mit Migrationshintergrund aus, die sich auf dem Weg zur Matura befinden, sich durch besonderes Engagement auszeichnen und aus einkommensschwachen Familien kommen.

Bewerbungen bis 17. April möglich
Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Bewerben können sich SchülerInnen, die eine AHS- oder BHMS-Oberstufe in Wien besuchen und mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura stehen. Auch „Lehre mit Matura“ kann unterstützt werden. „Wir suchen nach jungen Leuten mit einer starken Persönlichkeit, Teamgeist und hohem sozialem Engagement. Wer zum Beispiel als Redakteur bei der Schülerzeitung arbeitet, Klassensprecher ist oder sich auch außerschulisch für gesellschaftliche Projekte einsetzt, sollte das bei der Bewerbung unbedingt anführen“, so Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter, Projektkoordinatorin START-Wien. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2015/2016 läuft bis 17. April.

Materielle und ideelle Förderung
START-Wien unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Ein monatliches Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, zusätzliche Kosten für den Schulbesuch wie z.B. Nachhilfe, Klassenfahrten oder Sprachkurse abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien schulergänzende Bildungsangebote wie Bildungsseminare, Workshops zu vielfältigen Themen, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl. „Die Verbindung von Bildung und Kunst ist uns bei der Programmplanung ebenfalls sehr wichtig. Daher organisieren wir jedes Jahr ein Kunstprojekt, in dem die Jugendlichen gemeinsam mit Künstlern unterschiedlicher Richtungen an einem Thema arbeiten“, erklärt die Projektkoordinatorin.

Detailinformationen zum Stipendienprogramm sind online abrufbar unter www.start-stipendium.at

Über START-Stipendien
Die START Stipendien gehen auf eine Initiative der Hertie-Stiftung zurück, die das Stipendienprogramm für engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland äußerst erfolgreich etabliert hat. In Wien wird START von der Crespo Foundation getragen. Darüber hinaus übernehmen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen die Patenschaft für einzelne Stipendiatinnen und Stipendiaten. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

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Bildunterschrift 1: START-Wien schreibt Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus.
Bildunterschrift 2: Neben finanzieller und materieller Unterstützung sind auch gemeinsame Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung Bestandteil des Stipendienprogramms.

Credit: START-Wien

Kontakt

START-Wien
Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
M: +43 664 886 22140
triebswetter@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

Christina Pikl
communication matters
T: +43 1 503 23 03-31
pikl@comma.at
www.communicationmatters.at

PRESSEINFORMATION: 12 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten START-Wien Stipendium

12 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten START-Wien Stipendium
Feierliche Urkundenübergabe mit künstlerischem Programm

Wien, 17. November 2014 – Zwölf Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 21 Jahren nahmen letzte Woche im Festsaal des wko campus Wien ihre Urkunden für das begehrte START-Stipendium entgegen. Das Stipendienprogramm START-Wien unterstützt engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zu ihrer Matura. Die diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten haben ihre Wurzeln in Afghanistan, Bangladesh, Bosnien, Indien, Iran, Kongo, Rumänien und der Türkei und sind etwa in NGOs, in politischen Institutionen, in Jugendzentren, in der Schulmediation oder für den Umweltschutz besonders aktiv.

Moderiert und gestaltet von den Jugendlichen selbst

Die Begrüßungsfeier für die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten wurde von den Jugendlichen selbst gestaltet: Die 19-jährige Lisa Dzabrailowa und der 18jährige Fatih Yalcin führten professionell durch das Programm. Nach der Begrüßung durch KommR Dr.Dr. Anton Gerald Ofner, Gastgeber und Kurator des Wifi Wien, und Dr. Aslak Petersen, Geschäftsführer der Crespo Foundation (Initiatorin von START-Wien), berichteten die diesjährigen START-Maturanten Asif Safdary und Bogdan Hrnjak was es heißt, Teil der START-Familie zu sein. „Das START-Programm bietet uns ganz vielfältige Möglichkeiten, uns weiterzubilden – begonnen bei Seminaren über Rhetorik, Mediation oder wissenschaftliches Arbeiten bis hin zu Exkursionen zu Unternehmen und Institutionen aus dem kulturellen oder politischen Bereich“, so die beiden Jugendlichen.

„Wir brauchen junge Menschen wie euch, die an gesellschaftlichen Entwicklungen, an Wirtschaft, Politik und Kultur interessiert sind. Junge Leute, die Lust und auch die Fähigkeiten haben, Dinge zu bewegen. START soll euch den idealen Rahmen für eine erfolgreiche Ausbildung und einen gelungenen Start in ein Berufsleben bieten, in dem Ihr Euch Euren Potentialen und Neigungen entsprechend entfalten könnt“, so Dr. Aslak Petersen. Die beiden Stipendiatinnen Lara Jost und Naima Chowdhury ergriffen ebenfalls das Wort und hielten mehrsprachig eine Rede zum Thema „Offenheit und Brücken bauen“. Künstlerische Beiträge der Jugendlichen in Form von Tanz- und Gesangseinlagen sowie eines Streichquartetts sorgten für gute Stimmung unter den über 200 Gästen. 

So unterstützt START-Wien die Jugendlichen auf dem Weg zur Matura

START-Wien unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Das monatliche Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, die laufenden Kosten für den Schulbesuch abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung in den Blick nehmen. Es werden unter anderem Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl sowie zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

Was die Jugendlichen bei START verbindet, ist die Freude an den gemeinsamen Aktivitäten und und am gesellschaftlichen Engagement – sie setzen sich in politischen, gesellschaftlichen und sozialen Bereichen für andere Menschen und Gruppen ein und teilen ihre Fähigkeiten.

Über START in Österreich

In Österreich gibt es START derzeit in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Für die Ausweitung des Programms, insbesondere für die Etablierung des START-Stipendienprogrammes in weiteren Bundesländern sowie für die Übernahme zusätzlicher Stipendien werden weiterhin Förderer in Österreich gesucht.

START-Wien ist ein Projekt der Crespo Foundation, das schon seit 8 Jahren gemeinsam mit der START-Stiftung GmbH und weiteren österreichischen Partnerinnen und Partnern umgesetzt wird. Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

Hier finden Sie Fotos der Veranstaltung:
Bildschirmfoto 2014-11-14 um 13.16.48

Kontakt START-Wien
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PRESSEINFORMATION: Vorbilder für gelebte Integration: Sechs neue „START Oberösterreich“-Stipendiaten

Vorbilder für gelebte Integration: 
Sechs neue „START Oberösterreich“-Stipendiaten
Junge Menschen mit Migrationshintergrund werden am Weg zur Matura begleitet

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr der „START Oberösterreich“-Initiative geht das Stipendienprogramm für Jugendliche mit Migrationshintergrund in die nächste Phase. Am 23. Oktober wurden in der Raiffeisenlandesbank OÖ sechs weitere junge Menschen in dieses spezielle Förderprogramm aufgenommen. Insgesamt werden damit 13 Jugendliche als VollstipendiatInnen auf ihrem Weg zur Matura begleitet und unterstützt. Weitere sieben junge Menschen befinden sich im „START-Freundeskreis“. Sie haben dort die Möglichkeit, das Stipendienprogramm kennen zu lernen, sich für ein Stipendium zu empfehlen und können an allen kostenlosen Aktivitäten bereits teilnehmen.

Institutionen und Unternehmen unterstützen

Das Projekt START Oberösterreich wird von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und dem Land Oberösterreich getragen. Als Paten der Stipendiaten, die sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen, fungieren Unternehmen sowie Institutionen wie zum Beispiel
Industriellenvereinigung Oberösterreich, Energie AG Oberösterreich, Oberösterreichische Versicherung AG, AMAG, Bundesministerium für Inneres, Hofer KG, Hypo OÖ, Rosenbauer, T-Mobile und Vivatis. 

Schaller: „Beinahe selbstverständliche Integration“

„Wir wollen junge Menschen unterstützen und tun das auf vielfältige Weise. Mit diesem Projekt werden talentierte Jugendliche mit Migrationshintergrund gefördert. Das START Oberösterreich-Projekt zeigt, wie beinahe selbstverständlich Integration sein kann und welch positive Auswirkungen sie hat –  für alle Seiten“, unterstrich Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ.

Hummer: „Erfolgreiche Brückenbauer“

„Weltoffenheit und Toleranz sind wichtige Eigenschaften, die eine fortschrittsfähige Gesellschaft kennzeichnen. Fahren wir auf Urlaub, schätzen wir das Fremde. Vor der eigenen Haustür tun sich viele schwer damit. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Oberösterreich ist ein Faktum. Gerade junge Menschen können hier Brücken bauen, indem sie kulturelle Vielfalt als Chance verstehen. Solche erfolgreichen Brückenbauer wollen wir mit START vor den Vorhang holen. Ich unterstütze das Projekt vor allem, weil es Jugendliche fördert, die unter nicht einfachen Voraussetzungen großes Engagement zeigen – und dieses Engagement kommt der gesamten Gesellschaft zu Gute”,  ist Bildungslandesrätin Mag.a Doris Hummer überzeugt.

Besondere Fähigkeiten und Engagement werden unterstützt

Junge Menschen mit Migrationshintergrund haben oft das Potenzial, aber nicht die Möglichkeit, eine AHS oder BHS zu besuchen und die Matura erfolgreich abzuschließen. Hier setzt das Programm „START“ an. In Oberösterreich wurde es im vergangenen Jahr auf Initiative der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und des Landes OÖ gemeinsam mit weiteren Partnern ins Leben gerufen. 

Die neuen START Oberösterreich-Stipendiaten

Im Rahmen dieses Stipendiaten-Programmes werden nun 13 junge Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg zur Matura sowohl materiell als auch ideell unterstützt. Neu im START Oberösterreich-Programm sind: 

·        Rohullah Naseri, 17 Jahre
Migrationshintergrund: Afghanistan
Schule: Gymnasium Dachsberg /Prambachkirchen
Engagement: Übernimmt Übersetzungsarbeiten für Flüchtlinge, gibt Jüngeren Nachhilfe, hilft bei Hausübungen, Sieger beim Sag´s Multi-Redewettbewerb 2014
Rohullah möchte Schriftsteller oder Rechtsanwalt werden. 

·        Esthér Dávila Méndez, 16 Jahre
Migrationshintergrund: Spanien
Schule: BRG Landwiedstraße /Linz
Engagement: Hilft im Haushalt mit und kümmert sich um ihre zehn Geschwister, vermittelt bei Konflikten und Verständnisproblem­en ihrer MitschülerInnen
Esther möchte Ökoenergie-Technik studieren. 

·        Rosario Noviello, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Italien
Schule: HTL 1 – Bau und Design /Linz
Engagement: Rotes Kreuz – freiwilliger Rettungssanitäter, Mitarbeit bei Projekt zum Wiederaufbau zerstörter Regionen auf den Philippinen, Nebenjob in der Gastronomie
Rosario interessiert sich für ein Studium der Medizin. 

·        Gonca Arý, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Türkei
S
chule: HAK Braunau
Engagement: Freiwillige Mitarbeit in der Schulbibliothek, gibt Mathematik-Nachhilfe und hilft zu Hause mit
Gonca möchte später Architektur oder Rechtswissenschaft studieren. 

·        Luka Prskalo, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Bosnien und Herzegowina
Schule: BRG Landwiedstraße /Linz
Engagement: Peer für Bereich Sucht und Suchtvorbeugung, First International Leadership Congress for Gifted Students, Beratungstätigkeit für HIV- und Aids-Hilfe in der Schule, Maturazeitungs-Redaktion
Luka strebt ein Studium der Medizin an. 

·        Sarah Elmallah, 17 Jahre
Migrationshintergrund: Ägypten
Schule: HTL Wels
Engagement: Hilft bei Verständnisproblemen, Hausübungen und vermittelt bei Konflikten, arbeitet viel im Haushalt mit, einziges Mädchen in ihrer Klasse
Sarah möchte Elektrotechnik studieren.

START Oberösterreich – Eckpunkte des Programms

Neben einem monatlichen Bildungsbeitrag in Höhe von 100 Euro sowie einem Laptop werden die Jugendlichen im Rahmen des START Oberösterreich-Programms durch die Schulzeit begleitet und es werden Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn vermittelt. Vor allem der ständigen Begleitung und Betreuung wird besonderes Augenmerk geschenkt. So gibt es bei START Oberösterreich Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch auf die Persönlichkeitsbildung abzielen. Es werden Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten. 

Voraussetzungen für die Teilnahme an START Oberösterreich:
·        Besuch einer AHS-Oberstufe oder BHS in Oberösterreich, idealerweise drei Jahre vor der Matura
·        Gute schulische Leistungen (Notendurchschnitt 1 bis 2,5)
·        Leistungsvermögen und Motivation
·        Gesellschaftliches bzw. soziales Engagement (z. B. RedakteurIn der Schülerzeitung, KlassensprecherIn, Schulradio-RedakteurIn u. Ä.)
·        Teamgeist und soziale Kompetenz
·        Starkes Persönlichkeitspotenzial
·        Mindestens ein Elternteil hat nicht Deutsch als Muttersprache 
·        Mangelnde finanzielle Unterstützungsmöglichkeit durch die Eltern 

Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Die neuen Gesichter für erfolgreiche Integration durch Bildung

START-Vorarlberg: Die neuen Gesichter für erfolgreiche Integration durch Bildung
Offizielle Begrüßung der sechsten START-Generation durch Landesrätin und START-Vorarlberg Schirmherrin Bernadette Mennel bei der Aufnahmefeier im Landeskrankenhaus Feldkirch mit prominenten Gästen aus Politik, Bildung und Wirtschaft.

Bregenz, am 10. Oktober 2014 – Ob Klassensprecher, kostenlose Nachhilfe oder freiwilliges Ehrenamt – gesellschaftliches Engagement zählt. Aus diesem Grund und wegen ihrer guten schulischen Leistungen wurden zehn neue Jugendliche in das START-Stipendienprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. Gestern wurde die bereits sechste START-Generation im Panoramasaal des Landeskrankenhaus Feldkirch von Landesrätin und START-Vorarlberg Schirmherrin Bernadette Mennel und Gastgeber Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG), willkommen geheißen.

Vorbild für Generationen
Bereits im Jahr 2009 wurde das START-Stipendienprogramm in Vorarlberg von William Dearstyne, Gründer der Piz Buin-Stiftung, ins Leben gerufen. Dabei werden begabte Zuwandererkinder auf ihrem Weg zur Matura unterstützt. Die vergangenen sechs Jahre haben gezeigt, dass hohe schulische Leistungen durch gleichzeitige Förderung erreicht werden können. Mittlerweile ist aus der kleinen START-Familie im Ländle ein großes Netzwerk mit 28 Stipendiaten, über 30 Absolventen und 30 Paten geworden. „Mit unserem Programm geben wir der Integration ein Gesicht. Jede Stipendiatin, jeder Stipendiat hilft uns dabei und ist so Botschafter für eine erfolgreiche Integration durch Bildungsförderung und ein Vorbild für die kommenden Generationen“, sagt Dearstyne.

Gute Leistungen fördern
Der neue START-Jahrgang mit sieben Mädchen und drei Burschen kommt aus den verschiedensten Ländern – von der Türkei, Bosnien-Herzegowina, Afghanistan über Tschetschenien bis hin zu den Philippinen. Auch die Ausbildung in den unterschiedlichen Schultypen wie Handelsakademie (HAK), Gymnasium oder Höhere Technische Lehranstalt (HTL) mit Fachrichtung Informatik oder Chemie ist vielfältig. Einige wollen später Medizin studieren. Wie Zaker Soltani (17), der im Jahr 2012 aus Afghanistan als Flüchtling nach Österreich kam und innerhalb von zwei Jahren die deutsche Sprache so gut gelernt hatte, dass er als ordentlicher Schüler in das das Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch aufgenommen wurde. Künstlerisch begabt, haben es seine Zeichnungen und Bilder sogar bis in die Tageszeitung Der Standard geschafft.

Großes Potenzial für Unternehmen
Für KHBG-Direktor Gerald Fleisch ist die Förderung des beruflichen Nachwuchses ein wichtiges Anliegen: „Auf das Potenzial junger Menschen aus Migrantenfamilien können wir nicht verzichten. Nicht nur im Gesundheitswesen besteht eine große Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften. Dabei werden auch soziale und interkulturelle Kompetenzen wie Mehrsprachigkeit immer wichtiger.“ Im Herbst 2014 hat die Krankenhausbetriebsgesellschaft, die Krankenhäuser in Bludenz, Feldkirch, Hohenems, Rankweil und Bregenz betreibt, zwei START-Patenschaften übernommen. 30 Paten, darunter Institutionen, Städte, Unternehmen, aber auch Privatpersonen unterstützen mit einer „direkten Patenschaft“ das START-Programm. Als neue Paten konnten für das kommende Jahr außerdem Unternehmen wie Zumtobel und Pfänderbahn gewonnen werden. Der Erfolg von START zeigt sich auch in Zahlen: „Von 28 START-Absolventen studieren inzwischen 23 Jugendliche – auf der Fachhochschule Dornbirn, an der Universität Innsbruck und Wien oder an der Charité in Berlin in genauso unterschiedlichen Bereichen wie deren Talente und Begabungen sind – Jus, Wirtschaft, Medizin, Architektur, Naturwissenschaften, Chemie oder Biologie“ zieht Bianca Goldmann, Projektleiterin START-Vorarlberg Bilanz.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die jungen Schüler erhalten eine monatliche Unterstützung von 100 Euro für Bildungsausgaben sowie einen Laptop mit Drucker. Zusätzlich werden Ausgaben für Kurse und Fortbildungen wie Sprachkurse gefördert. Zu den Auswahlkriterien für die START-Stipendien zählen gute schulische Leistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie die Höhe des Familieneinkommens der Eltern. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und aktuell von 30 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar. Weitere Infos unter: www.start-stipendium.at

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Willkommen in der START-Familie: Zehn neue Stipendiaten wurden gestern offiziell in das Förderprogramm für engagierte Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. START-Vorarlberg Gründer Bill Dearstyne mit Frau Elizabeth und Schirmherrin Dr. Bernadette Mennel überreichen die Urkunden an die neue START-Generation mit sieben Mädchen und drei Burschen.

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START-Vorarlberg

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Pressekontakt:
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Mag. Carolin Stiastny
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Presseinformation: START-Stipendium mit 3. Platz für Bank Austria Sozialpreis Vorarlberg ausgezeichnet

START-Stipendium mit 3. Platz für Bank Austria Sozialpreis Vorarlberg ausgezeichnet

Bregenz, am 25.9.2014 – Die Bank Austria engagiert sich seit vielen Jahren im sozialen Bereich. In diesem Jahr wurde für das Bundesland Vorarlberg das Projekt START-Stipendium für den Bank Austria Sozialpreis mit dem dritten Platz prämiert.
„Ziel der START-Initiative ist es, die schulische Entwicklung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu fördern und damit auch Vorbilder für gelungene Integration in der Gesellschaft zu schaffen.
Der Preis ist eine große Auszeichnung für uns sowie eine Bestätigung für ein erfolgreiches gesellschaftliches und soziales Engagement zugleich“, sagt William Dearstyne, Gründer der Piz Buin Stiftung und START-Initiative.

Schwerpunkt Jugendliche und Integration

Bereits zum zweiten Mal werden österreichweit Bank Austria Sozialpreise vergeben. Eine Jury auf Bundesländerebene trifft die Vorauswahl der Projekte, welche zum Beispiel Kinder, Jugendliche, Integration oder Migration als inhaltliche Schwerpunkte haben. Danach entscheidet das Publikum in einem Internet   Voting. START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird im Rahmen von Patenschaften durch Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Voraussetzungen für ein START-Stipendium sind unter anderem Engagement, Talent und eine bestehende Ausbildung in einer Oberstufe einer allgemeinbildenden höheren, berufsbildenden mittleren oder höheren Schule (AHS oder BMHS).

Die Preisverleihung für die Vorarlberger Preisträger findet am 6. November 2014 beim Verpackungsspezialist Rondo Ganahl in Frastanz statt.

Weitere Infos: start-stipendium.at

 

PRESSEINFORMATION: START-Oberösterreich – Gipfeltreffen in Linz

START-Oberösterreich – Gipfeltreffen in Linz

Bilanz über ein erstes erfolgreiches Jahr

im AXIS Linz – Coworking Loft, am Freitag, 5. September 2014 um 17.00 Uhr

5. September 2014 – um 17.00 Uhr fand ein Gipfeltreffen in Linz statt. Die erste und die zweite  Generation der Stipendiatinnen des START Stipendien-Programms trafen sich und lernten ihre PatInnen und den Schirmherr des Programms: den Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz kennen. Damit geht das START Stipendium in Oberösterreich nun in das zweite Jahr. Im Rückblick auf das erste erfolgreiche Jahr, gaben die StipendiatInnen ihren PatInnen einen Einblick darauf, was das erste START-Jahr an Bildungsangeboten, Seminaren, finanzieller Unterstützung aber auch an indivduellen Beratungen geboten hat und welche Angebote demnächst auf sie warten. Ein besonderes Anliegen war es auch den persönlichen Kontakt zwischen den unterstützenden Firmen und Institutionen, den sogenannten “Paten” und den SchülerInnen zu pflegen.

Gleichzeitig feierten wir unsere Büroeröffnung von START im AXIS Linz – Coworking Loft.
Wir freuten uns sehr den Schirmherrn des Programms Außenminister der Republik Österreich in Linz begrüßen zu dürfen. Sebastian Kurz nahm sich persönlich Zeit für dieses Meet & Greet um in direkten Austausch mit den SchülerInnen, die bis zur Matura begleitet werden, zu kommen.
Schülerinnen mit Migrationshintergrund – die auf dem Weg zur Matura sind – können sich ab März 2015 wieder für ein START-Stipendium bewerben. Die Übernahme einer oder mehrerer Patenschaften ist jederzeit möglich.

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Was ist START?

Mit dem Stipendiatenprogramm START bieten die Projektpartner motivierten und engagierten Kindern von ZuwanderInnen die Möglichkeit einer höheren Schulbildung und schafft damit bessere Chancen für eine gelungene Integration.
Dafür wurde ein spezielles Stipendiatenprogramm erstellt. Sebastian Kurz, Außen- und Integrationsminister, unterstützt das Programm als Schirmherr. Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen ermöglichen START eine finanzielle und ideelle Unterstützung.
Im Jahr 2013 konnte das Projekt START-Oberösterreich durch die Kooperation der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und des Landes in Oberösterreich ins Leben gerufen. Bereits 13 SchülerInnen werden von START-Oberösterreich gefördert.

Aktuell haben folgende Unternehmen und Institutionen Patenschaften innerhalb von START-Oberösterreich übernommen: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres, Hofer KG, Rosenbauer International AG, Vivatis Holding, Hypo Oberösterreich, AMAG Austria Metall, T-Mobile, Industriellenvereinigung Ober­österreich, Energie AG und Oberösterreichische Versicherung AG.

 Was ist START-Österreich?

START-Österreich, das sind derzeit 98 aktive StipendiatInnen und 78 engagierte Alumni/ae, die ihre Wurzeln in über 40 Nationen haben. Zusammen bilden sie die START-Österreich Gemeinschaft in Wien, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich. Vision und leitender Gedanke dieses einzigartigen Förderprogramms ist eine chancengerechte, offene, sozial durchlässige Gesellschaft in der Interkulturalität als Bereicherung erlebt wird. START-Österreich leistet als nachhaltige Initiative dazu einen Beitrag, indem  Bildungskarrieren begabter SchülerInnen mit Migrationsgeschichte begleitet, ihr soziales Engagement unterstützt und ihr gesellschaftliches Engagement bestärkt werden. Seit dem Jahr 2007 wird das Stipendienprogramm in Österreich gemeinsam mit rund 75 Kooperationspartnern realisiert.

Weitere Fragen beantworten gerne:

Dipl.-Päd. Mag. Magdalena Rainer
Projektkoordination START-Oberösterreich
START-Stipendienprogramm
c/o Axis Linz – Coworking Loft
Peter-Behrens-Platz 2
4020 Linz, Austria
+43 680 1125020

rainer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at
http://www.facebook.com/start.stipendium

Iris Mayr
Geschäftsführung Axis Linz
Axis Linz – Coworking Loft
Peter-Behrens-Platz 2, 1. OG
4020 Linz
Tel: +43 650 2243828

iris.mayr@axis-linz.at
www.axis-linz.at
www.facebook.com/axis.linz

 

P R E S S E I N F O R M A T I O N: Zehn neue Jugendliche für START-Vorarlberg

Zehn neue Jugendliche für START-Vorarlberg 

Sieben Mädchen und drei Burschen ergattern die begehrten START-Stipendien – neue namhafte Vorarlberger Unternehmen unterstützen mit einer Patenschaft das START-Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund

Bregenz, am 5. September 2014 – An Talent, Engagement und Leidenschaft fehlt es den neuen StipendiatInnen nicht. Auch die Interessen der zehn Jugendlichen sind mit Sprachen, Jus, Wirtschaft, Medizin, Architektur oder Chemie vielseitig. START-Vorarlberg, das Stipendienprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund startet nun bereits in das sechste Jahr. Traditionell wie die Jahre zuvor überreichte der Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator des START-Programms in Vorarlberg, Bill Dearstyne, den begehrten Stipendiumsvertrag – inklusive einem neuen Laptop mit Drucker.

Unter den neuen StipendiatInnen – darunter sieben Mädchen und drei Burschen – sind auch in diesem Jahr wieder die unterschiedlichsten Migrationshintergründe und Nationalitäten vertreten – von der Türkei über Afghanistan über Tschetschenien bis hin zu den Philippinen. Auch die Ausbildung in den verschiedensten Schultypen wie Handelsakademie (HAK; BHAK), Gymnasium oder Höhere Technische Lehranstalt (HTL) mit Fachrichtung Informatik oder Chemie ist vielfältig.

Neue Paten bei Vorarlberger Unternehmen

Als Unterstützer des Programms zählen auch Institutionen, Städte, Unternehmen oder Privatpersonen. Zu den neuen Förderern konnten für das kommende Schuljahr die Pfänderbahn AG, die Zumtobel Gruppe (wieder dabei), Hypo Landesbank stockt Patenschaft über Spendenpool „Hypo für Vorarlberg“ um eine Halbe Patenschaft auf, die Krankenhausbetriebsgesellschaft mit zwei und illwerke vkw mit einer zusätzlichen Patenschaft gewonnen werden. „Wir können wieder einen guten Mix an jungen talentierten Persönlichkeiten vorweisen“, freuen sich Bill Dearstyne und Bianca Goldmann, Projektleiterin für START-Vorarlberg. Ziel der START-Initiative ist es, die schulische Entwicklung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu fördern, sie in ihrem gesellschaftlichen oder sozialen Engagement zu bestärken und damit Vorbilder für gelungene Integration in der Gesellschaft zu schaffen.

Für ein START-Stipendium sind gute schulische Leistungen, Persönlichkeit, soziale Kompetenzen und gesellschaftliches Engagement entscheidend. Die neuen StipendiatInnen erhalten eine monatliche Unterstützung von 100 Euro und werden zusätzlich mit Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. „Dabei wählen wir vor allem engagierte Jugendliche aus finanziell einfachen Verhältnissen aus“, so Projektleiterin Goldmann.

Über START-Vorarlberg

START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird im Rahmen von Patenschaften durch Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Am 9. Oktober 2014 wird die offizielle Begrüßungsfeier der zehn neuen Stipendiaten beim START-Paten Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG) in Feldkirch stattfinden. Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at.

Pressekontakt

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Carolin Stiastny

E-Mail: carolin.stiastny@wikopreventk.com

Telefon: +43 (00)5574 53333-21

Bilder zum download
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Die neuen START-StipendiatInnen bei der Laptopübergabe durch Gründer Bill Dearstyne:

(Bildnachweis: START-Vorarlberg)

Der neue START-Jahrgang 2014/15
Frau Ceyda Molu, Türkei, BHAK Bludenz
Herr Zaker Soltani, Afghanistan, BG Schillerstraße Feldkirch
Herr Ramazan Salamov, Tschetschenien, BORG Schoren
Frau Natasa Macanovic, Bosnien Herzegowina/Serbien, HAK Bregenz

Herr Markus Skraba, Bosnien Herzegowina, HTL Dornbirn – Informatik

Frau Eslem Karakoc, Türkei, BG Schillerstraße Feldkirch

Frau Aslihan Er, Türkei, HAK Lustenau

Frau Sarah Mehic, Bosnien, BG Schillerstraße Feldkirch

Frau Regine Maglantay, Philippinen, GB Gallus Bregenz

Frau Tina Milosavac, Bosnien Herzegowina, HTL Dornbirn – Chemie

 

 

 

 

START-Vorarlberg: Ein Blick hinter die Kulissen im Landeskrankenhaus Feldkirch

START-Vorarlberg: Ein Blick hinter die Kulissen im Landeskrankenhaus Feldkirch
Betriebsbesichtigungen in heimische Unternehmen bieten Stipendiat/innen Hilfestellung für weiteren Ausbildungsweg – Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft übernimmt ab Herbst zwei direkte START-Patenschaften

Feldkirch, am 19. Mai 2014 – Auf Einladung der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft (KHBG) bekamen neun START-Stipendiat/innen und ein START-Alumni am vergangenen Freitag die Gelegenheit, das Landeskrankenhaus Feldkirch und die Krankenpflegeschule kennen zu lernen, mit Experten zu sprechen – und neben der Strahlentherapie auch die Pathologie zu besichtigen. Dabei wurde auch gleich mit einem vielfach vorherrschenden Klischee aufgeräumt: Pathologen kümmern sich nämlich vor allem um lebende Menschen. Es werden Gewebe, Tumore oder Moleküle untersucht. Ihre Diagnose kann ein wichtiger Schritt zur richtigen Behandlung sein.

In den Berufsalltag schnuppern
Die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft führt in Vorarlberg die Krankenhäuser in Bludenz, Feldkirch, Hohenems, Rankweil und Bregenz. 4.000 Mitarbeiter/innen in unterschiedlichsten Berufsbildern kümmern sich jährlich um rund 450.000 Patienten. Für KHBG-Direktor Gerald Fleisch ist die Förderung des beruflichen Nachwuchses ein wichtiges Anliegen: „Im Gesundheitswesen besteht eine große Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften, und sie wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Für junge Menschen bieten sich hier vielfältige Berufschancen.“ Daher sei es besonders wichtig, Jugendliche, die kurz vor der Matura stehen und bald ihre Berufswahl treffen, über die verschiedensten Jobmöglichkeiten in der KHBG zu informieren, wie die Anforderungen für die einzelnen Berufe aussehen und welche Voraussetzungen notwendig sind. Ab Herbst 2014 wird die KHBG im Rahmen der START-Vorarlberg-Initiative zwei direkte Patenschaften übernehmen.

Spannende Berufsfelder mit Verantwortung
„Der Besuch im Krankenhaus Feldkirch gab mir die Gelegenheit, einen Eindruck zu bekommen, wie zum Beispiel der Alltag eines Arztes aussieht. Die Eindrücke haben uns alle fasziniert und sind für uns auch eine Orientierungshilfe bei unserer weiteren Ausbildung und späteren Berufswahl. Die Exkursion hat uns aber auch gezeigt, wie viele spannende Betätigungsmöglichkeiten es gibt, und welche Verantwortung die Mitarbeiter/innen in den jeweiligen Gesundheitsberufen tragen“, berichtet die 17-jährige START-Stipendiatin Samra Muminovic aus Bosnien Herzegowina, die aktuell das BORG Schoren besucht.

START-Vorarlberg, das Förderprogramm für engagierte Schüler/innen mit Migrationshintergrund unterstützt junge Menschen in Vorarlberg auf dem Weg zur Matura. „Wir wollen die Stärken und Talente der jungen Menschen bestmöglich fördern und unterstützen. Ein großes Anliegen ist uns auch, dass unsere Stipendiat/innen, die sich für einen bestimmten Beruf entscheiden, wissen, was auf sie zukommt. Dabei helfen Exkursionen in Vorarlberger Betriebe und Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen“, erklärt Bianca Goldmann, Projektleiterin START-Vorarlberg. Ein weiterer Vorteil: Die Jugendlichen kommen in Kontakt mit möglichen, zukünftigen Arbeitgebern – und umgekehrt lernen die Unternehmen das Potenzial der Schüler/innen mit Migrationshintergrund, wie beispielsweise deren Mehrsprachigkeit, kennen.

Bild:
START-Vorarlberg Stipendiat/innen informieren sich im Landeskrankenhaus Feldkirch über Berufsmöglichkeiten im Gesundheitswesen. (re KHBG-Direktor Gerald Fleisch, Maria Lackinger, Assistentin Pflegedienstleitung; Andrea Marosi-Kuster, Unternehmenskommunikation und (li) Bianca Goldmann, START-Projektleiterin.
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Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird von 33 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar. Weitere Informationen unter www.start-stipendium.at

Weitere Bilder stehen auf www.wikoprevenktk.com zum Download bereit:

START-Stipendiaten in der Pathologie mit Dr. Michaela Rhomberg, Fachärztin für Pathologie
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START-Stipendiaten im Landeskrankenhaus Feldkirch mit KHBG-Direktor Gerald Fleisch
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START-Wien: Konzert „Stimmt! Performing transformed music“

40 START-Wien StipendiatInnen spüren musikalisch „stimmigen“ Begegnungen nach

Am vergangenen Samstag, 17.5.2014, wurden die Ergebnisse des diesjährigen START-Wien Kunstprojekts „Stimmt! Performing transformed music“ im Konzertraum des Wiener Gasometer B präsentiert. Kooperationspartnerin von START-Wien war die JSBM POP Akademie (www.popak.at). Vierzig SchülerInnen begeisterten das Publikum mit selbst komponierten Songs, Klangkollagen, Loops und Beatbox-Stücken, die sich kritisch mit Themen wie Identität, Freiheit, Beziehungen/Ehe oder Rassismus auseinandersetzten. Zudem präsentierten die Jugendliche in einem Vokalensemble ihre Interpretation bekannter Lieder sowie eine Percussion-Einlage.

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Unter den ZuhörerInnen befanden sich unter anderem der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Stifterin Ulrike Crespo sowie weitere PatInnen des Stipendienprojekts haben.

Über acht Monate haben die StipendiatInnen zusammen mit den KünstlerInnen der JSBM POP Akademie geprobt und experimentiert, die eigene Stimme verfremdet und damit ungewohnte Klänge erzeugt, sowohl durch Körper- als auch Computertechnik. Angeboten wurden Workshops zu Computerkomposition, Experimentalmusik, Studio/Aufnahme, Beatboxing, Percussion, Singer/Songwriter, Band, Klangcollage, Vokalensemble, Rhythmik und Studiotechnik. Es wurde übergreifend gearbeitet und die Grundidee der Vernetzung von Sprache – Stimme – Klang – Kultur – Musik zog sich wie ein roter Faden durch das gesamte Projekt. So lernten die Schüler die vielseitigen Facetten musikalischen Schaffens kennen.

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Kunst macht selbst-bewusst

Die Jugendlichen haben Songs und Performances geschaffen, in denen „stimmige Begegnungen“ thematisiert werden. Wie sich Menschen begegnen, welche Erwartungshaltungen sie an ihr Gegenüber haben und wieweit diese erfüllt werden. „Ich will – Ich bin – Ich soll – Ich muss“ war dabei der Rahmen, innerhalb dessen sich die Songtexte und Performances inhaltlich bewegen.

START Wien unterstützt Jugendliche generell mit seinen Bildungsseminaren dabei, ihr Selbst-Bewusstsein zu entwickeln. Beim „Stimmt! Performing transformed music“ war die Stimme das zentrale Thema. Es ging einerseits um den Mut, sich auszudrücken und sich auf Experimente mit der eigenen Stimme einzulassen. Andererseits ging es im Sinne einer ganzheitlichen Bildung auch darum, dass die SchülerInnen das, was sie in einem Kunstprojekt gelernt haben, auch in ihrem Leben umsetzen können – die Schulung des Auftretens, des Miteinanders und der Feinfühligkeit in sozialen Gefügen.

IMG_8811 Abschlusskonzert von Popakademie-Workshop im Gasometer mit 40 Jugendlichen

Die StipendiatInnen haben in den Workshops und beim Konzert erfahren, welche Kraft in ihrer eigenen Stimme liegt, wie viel Kraft entsteht, wenn Stimmen gebündelt werden und ein stimmiges Miteinander entsteht.

Presseinformation: START-Vorarlberg: Volksschüler für Technik begeistern

START-Vorarlberg: Volksschüler für Technik begeistern
Zehn START-Stipendiat/innen schlüpfen in die Lehrerrolle und vermitteln spielerisch Technik und Naturwissenschaft an Kinder im Volksschulalter – Vorarlberger Betriebe bieten einen ersten Eindruck ins Berufsleben

Bregenz, am 14. Mai 2014 – Hat Wasser eine Haut? Wie werden Informationen im Internet befördert? Und was bewirkt Salz auf der Straße? Die Frage nach dem „Warum“ liegt in der kindlichen Natur. Durch spielerische Auseinandersetzung und spannende Experimente werden Kinder immer noch am besten an komplexe Themen herangeführt: darauf setzt auch das vierwöchige Technik-Mentoring von START-Vorarlberg. Dabei werden die START-Stipendiat/innen noch bis Ende Mai selbst in die Lehrerrolle schlüpfen, um Volksschülern Technik und Naturwissenschaft näher zu bringen.

Spielerisch Interessen an Technik wecken
„Der Grundstein für technisches und naturwissenschaftliches Interesse wird laut Experten bereits im Kindesalter gelegt. Das Technik-Mentoring an Volksschulen und die Zusammenarbeit mit den Vorarlberger Betrieben hat sich bereits im vergangenen Jahr bewährt und will auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kinder im Grundschulalter für technische Themen begeistern“, sagt Bianca Goldmann, Projektleiterin von START-Vorarlberg. Mithilfe der Forscherbox „wif-zak“ der Wirtschaftskammer Vorarlberg zu den Themen „Wasser, Wetter, Luft und Stoffe” soll an vier ausgewählten Volksschulen das technische Interesse von rund 90 Volksschülern gefördert, mögliche Talente geweckt und die Lehrer/innen unterstützt werden.

Vorarlberger Volksschulen und Betriebe als Partner
Insgesamt engagieren sich zehn junge START-Stipendiat/innen an den Volksschulen Bregenz Rieden, Dornbirn Markt, Lustenau Rotkreuz und Bludenz St. Peter als technische Wissensvermittler. Das Programm richtet sich an Volksschüler mit und ohne Migrations-Hintergrund. Als Abschluss des Mentoring-Projekts sind für die Kinder Ende Mai Betriebsbesichtigungen in unterschiedlichen Vorarlberger Betrieben geplant, um Technik hautnah bei Doppelmayr, Alge Elastic, illwerke vkw und Zumtobel zu erleben.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird von 33 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar.

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Technik-Mentoring an Vorarlberger Volksschulen
(Bildnachweis START-Vorarlberg)

Volksschule Bregenz Rieden
Auch in Bregenz Rieden wurde die Volksschule für 16 Kinder zu einem „Haus der kleinen Forscher“. Dabei haben die START-Stipendiaten Zeynep Yazi und Aleksandar Marijanovic unterschiedliche technische Themen in spielerische Aufgaben verpackt. „Kinder sind naturgemäß sehr neugierig und haben viele Fragen. Die Experimente haben besonders viel Spaß gemacht und Interesse an der Technik geweckt.“ Als Höhepunkt und Abschluss des Technik-Mentoring vermittelt der Besuch der Firma Doppelmayr am 27. Mai den Kindern einen ersten Eindruck ins Berufsleben.
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Bild 1: v.l.n.r. Zeynep Yazi (17 Jahre, Türkei) und Aleksandar Marijanovic (19 Jahre, Serbien) – mit Schülern der Volksschule Bregenz Rieden.
Download: http://www.wikopreventk.com/?wpfb_dl=1789

Volksschule Dornbirn Markt
Gemeinsam mit den START-Stipendiat/innen Haidi Li und Stefan Macanovic haben 20 Kinder der Volksschule Dornbirn Markt Alltagsphänomene untersucht und dadurch gelernt, wie wichtig Technik und Naturwissenschaft im Alltag ist, aber auch, wie viel Spaß experimentieren machen kann. „Es macht Freude, kleinen Kindern etwas beizubringen und dabei zu sehen, wie wissbegierig sie sind und wie schnell sie mit Spaß lernen.“ Als Höhepunkt und Abschluss des Technik-Mentorings ist am 28. Mai der Besuch der Firma Zumtobel geplant, um der Faszination Licht auf den Grund zu gehen.
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Bild 2: v.l.n.r.: Haidi Li (17 Jahre, China) und Stefan Macanovic (16 Jahre, Bosnien Herzegowina und Serbien) – mit Schülern der Volksschule Dornbirn Markt
Download: http://www.wikopreventk.com/?wpfb_dl=1790

Volksschule Lustenau Rotkreuz
Kann man Kinder für Technik begeistern? Die Antwort der START-Stipendiaten Reza Hosseini, Samra Muminovic und Deniz Cebeci lautet eindeutig ja. In den vergangenen Wochen haben diese mit 40 Kindern der Volksschule Rotkreuz in Lustenau spannende Experimente mit „Wasser, Wetter, Luft und Stoffen“ durchgeführt. „Es geht darum, Kindern einen spielerischen Zugang zu technischen Themen zu vermitteln. Das Technik-Mentoring ist auch für uns eine sehr wichtige Erfahrung“. Als Abschluss des Technik-Mentoring-Programms ist für die Volksschüler eine Betriebsbesichtigung bei Alge Elastic in Lustenau am 26. Mai geplant.
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Bild 3: v.l.n.r. Samra Muminovic (17 Jahre, Bosnien Herzegowina) und Reza Hosseini (20 Jahre, Afganistan) – mit Schülern der Volksschule Lustenau Rotkreuz.
Download: http://www.wikopreventk.com/?wpfb_dl=1791

Volksschule Bludenz St. Peter
Noch bis 20. Mai werden die START-Stipendiat/innen Mierna Mahmut, Gabdelgaziz Sayfutdinov und Özlem Sakal 14 Kindern der Volksschule St. Peter technische Themen näher bringen. „Die Kinder sind sehr neugierig. Das spielerische Lernen und der Spaß sollen im Vordergrund stehen. Es ist aber auch für uns eine gute Erfahrung, einmal die Rolle eines Lehrers zu übernehmen“, berichten die START-Jugendlichen. Als Abschluss des Technik-Mentoring steht am 27. Mai eine Betriebsbesichtigung des weltweit modernsten Pumpspeicherkraftwerks der Illwerke, dem Kopswerk II, auf dem Programm.
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Bild 4: START-Stipendiat Gabdelgaziz Sayfutdinov (17 Jahre, Russland) mit Schülern der Volksschule Bludenz St. Peter.
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PRESSEINFORMATION: START-Oberösterreich schreibt aus: zehn Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund

START-Oberösterreich schreibt aus: zehn Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund

Bis 31. Mai 2014 bewerben – Unterstützung auf dem Weg zur Matura

Alle Kinder und Jugendlichen sollten gleiche Bildungschancen haben. Viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sind jedoch auf ihrem Bildungsweg aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt. Oft haben sie zudem das Potenzial, aber nicht die Möglichkeit, eine AHS, BMS oder BHS zu besuchen und die Matura erfolgreich abzuschließen. Das Stipendienprogramm START-Oberösterreich unterstützt solche jungen oberösterreichischen Schülerinnen und Schüler, indem es ihnen Schlüsselqualifikationen für ihre schulische und berufliche Laufbahn vermittelt und sie durch die Schulzeit begleitet.

Jetzt werden die Stipendien für das Schuljahr 2014/2015 ausgeschrieben. Bis 31. Mai 2014 kann man sich auf www.start-stipendium.at informieren und auch die Bewerbungsunterlagen downloaden. Bei Fragen kann man die START-Oberösterreich Projektkoordinatorin, Dipl.-Päd. Mag. Magdalena Rainer, auch persönlich per Telefon oder E-Mail (Kontaktdaten auf www.start-stipendium.at) kontaktieren.

 Wer eines der heißbegehrten Stipendien von START-Oberösterreich bekommen will, muss einige Voraussetzungen mitbringen:

* Besuch einer AHS oder BHMS-Oberstufe in Oberösterreich, mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura
* gute schulische Leistungen (Notendurchschnitt 1 bis 2,5)
* Leistungsvermögen und Motivation
* gesellschaftliches bzw. soziales Engagement (z. B. Redakteurin der Schülerzeitung, Klassensprecherin u. Ä.)
* Teamgeist und soziale Kompetenz
* ein starkes Persönlichkeitspotenzial
* mindestens ein Elternteil hat nicht Deutsch als Muttersprache
* mangelnde finanzielle Unterstützungsmöglichkeit durch die Eltern

Neben fehlenden finanziellen Mitteln, beengten Wohnverhältnissen, zeit- und energieraubenden Aufgaben in der Familie (z. B. Betreuung der kleineren Geschwister) und fehlender Unterstützung durch die Eltern ist auch das unzureichende Netzwerk ein Grund, warum lernfreudige Jugendliche keine Chance haben, die Matura zu machen.

START-Oberösterreich öffnet den jungen Menschen Türen

Die Initiative START unterstützt Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre – sowohl in materieller, als auch ideeller Hinsicht, unabhängig von Nationalität, Religionszugehörigkeit und Aufenthaltsstatus. Das monatliche Bildungsentgelt in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, die laufenden Kosten für den Schulbesuch abzudecken. Noch wichtiger aber ist die ständige Begleitung und Betreuung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Oberösterreich Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Es werden Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

START in Oberösterreich und Österreich

In Österreich gibt es START derzeit in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Für die Mitfinanzierung des Programms, insbesondere für die Gründung von START-Stipendienprogrammen in weiteren Bundesländern, und für die Übernahme zusätzlicher Stipendien werden weiterhin Förderer in Österreich gesucht.

START-Oberösterreich ist ein Projekt der Raiffeisen Landesbank Oberösterreich und des Landes Oberösterreich, welches gemeinsam mit weiteren österreichischen Partnern – darunter dem BMI – umgesetzt wird. In Oberösterreich werden heuer bereits zum zweiten Mal Stipendien an engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund vergeben. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2014/2015 läuft noch bis 31. Mai 2014.

Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

Fotos

Fotos werden auf Anfrage von der genannten Kontaktperson gerne zugesendet.

Kontakt START-Oberösterreich

Dipl.-Päd. Mag. Magdalena Rainer
Projektkoordinatorin START-Oberösterreich
M: +43 680 112 50 20
rainer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Elf neue Stipendiaten gesucht

START-Vorarlberg: Elf neue Stipendiaten gesucht
Auf engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund warten elf neue Plätze im Vorarlberger Stipendienprogramm – die Bewerbungsfrist läuft noch bis 9. Mai.

Bregenz, am 26. März 2014 – Die schulische Entwicklung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura zu fördern, sie in ihrem gesellschaftlichen oder sozialen Engagement zu bestärken und damit auch gute Vorbilder für eine gelungene Integration in der Gesellschaft zu schaffen, ist das Ziel der START-Initiative. Das Vorarlberger Stipendienprogramm startet in diesem Jahr bereits in die sechste Generation. Noch bis 9. Mai können sich junge Schülerinnen und Schüler, die eine Allgemeine Höhere Schule (AHS) oder eine Berufsbildende Höhere Schule (BHS) besuchen sowie eine Lehre mit Matura absolvieren, für einen der elf freien Plätze im START-Förderprogramm bewerben. Damit werden in diesem Jahr insgesamt 30 Jugendliche auf ihrem Weg zur Matura betreut.

Das Potenzial junger Migranten fördern
„Die Entwicklung von persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenzen steht im Vordergrund. Wir wollen junge Menschen mit ausländischen Wurzeln unterstützen, die selbstbewusst ihre Chancen wahrnehmen und Erfolg im Leben haben wollen. Dafür möchten wir ihre Startbedingungen verbessern“, sagt Bill Dearstyne, Gründer der Piz Buin Stiftung und START-Vorarlberg Initiator. Bei der Auswahl der geeigneten Kandidaten werden neben guten schulischen Leistungen besonders auch auf soziales und gesellschaftliches Engagement Wert gelegt. „Das START-Stipendium soll begabten Kindern mit Migrationshintergrund, die idealerweise zwei bis drei Jahre vor der Matura stehen, die Möglichkeit für eine höhere Schulbildung und damit bessere Chancen für eine gelungene Integration bieten“, so Bianca Goldmann, Projektleiterin von START-Vorarlberg.

Das Förderprogramm von START-Vorarlberg unterstützt Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur Matura unter anderem mit Fördermittel für Sprachkurse, Bildungsseminare, persönliches Coaching, Bewerbungstrainings, Firmen-Exkursionen, Studienfahrten oder einem eigenen Laptop sowie monatlich 100 Euro Bildungsgeld. „Beim Rhetorikseminar bekamen wir viele Tipps, auch wie man am besten mit Nervosität umgeht. Dadurch bin ich noch einmal ein ganzes Stück selbstbewusster geworden, was Präsentationen anlangt“, erzählt die 16-jährige START-Stipendiatin Elma Sadikovic aus Bosnien Herzegowina, die das Bundesgymnasium Feldkirch besucht.

Patenschaften für neue Stipendiaten möglich
START-Vorarlberg verfügt über ein überdurchschnittlich großes Potenzial an Experten aus Wirtschaft, Politik und Bildung. Bisher haben 33 engagierte Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen eine Patenschaft übernommen – auch eine direkte Patenschaft ist möglich. Dabei bekommen die Stipendiaten die Chance, in die unterschiedlichen Bereiche zu schnuppern, während Vorarlberger Betriebe die Qualitäten der Stipendiaten beispielsweise durch ein Praktikum, einen Ferienjob oder durch Projektmitarbeit nutzen können. Auch für den neuen Jahrgang sind wieder Patenschaften möglich. „Der persönliche Kontakt mit den Paten war für mich sehr ermutigend und auch hilfreich“, sagt die 17-jährige START-Stipendiatin Mierna Mahmud, die das Bundesgymnasium Gallus Bregenz besucht und aus den Vereinigten Emiraten stammt.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird von 33 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar. Weitere Infos unter:

Die Bewerbungsunterlagen für die neuen Stipendien liegen in den Direktionen der Vorarlberger AHS- und BHS-Schulen auf oder stehen unter www.start-stipendium.at zum Download bereit. Rückfragen zur Bewerbung: Bianca Goldmann (goldmann@start-stipendium.at oder 0664/88657356).

Terminaviso: Informationsveranstaltungen über das START-Stipendienprogramm

BG Bludenz: 4. April, 11:30 Uhr
HAK Lustenau: 2. April, 11:15 Uhr
HTL Dornbirn: 8. April, 10:20 Uhr

Bild:
Das Stipendienprogramm von START-Vorarlberg unterstützt Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg zur Matura. Die Bewerbungsfrist für den neuen Jahrgang mit elf freien Plätzen läuft noch bis 9. Mai 2014.
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Pressekontakt:

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Mag. Carolin Stiastny
Anton-Schneider-Straße 12, 6900 Bregenz
05574/53333-21
carolin.stiastny@wikopreventk.com’
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PRESSEINFORMATION: Start-Wien schreibt aus

Start-Wien schreibt aus: zwölf Stipendien für Jugendliche mit MigrationshintergrundBis 30. April 2014 bewerben – Unterstützung auf dem Weg zur Matura

Wien, 24. März 2014 – Alle Kinder und Jugendlichen sollten gleiche Bildungschancen haben. Viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sind jedoch auf ihrem Bildungsweg aufgrund ihrer Herkunft benachteiligt. Oft haben sie zudem das Potenzial, aber nicht die Möglichkeit, eine AHS, BMS oder BHS zu besuchen und die Matura erfolgreich abzuschließen. Das Stipendienprogramm START-Wien unterstützt solche jungen Wiener Schülerinnen und Schüler, indem es ihnen Schlüsselqualifikationen für ihre schulische und berufliche Laufbahn vermittelt und sie durch die Schulzeit begleitet.

Jetzt werden die Stipendien für das Schuljahr 2014/2015 ausgeschrieben. Bis 30. April 2014 kann man sich auf www.start-stipendium.at informieren und auch die Bewerbungsunterlagen downloaden. Bei Fragen kann man die START-Wien Projektkoordinatorin Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter auch persönlich via Telefon oder E-Mail (Kontaktdaten auf www.start-stipendium.at) kontaktieren.

Wer eines der heißbegehrten Stipendien von START-Wien bekommen will, muss einige Voraussetzungen mitbringen:

* Besuch einer AHS- oder BHMS-Oberstufe in Wien, mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura
* gute schulische Leistungen (Notendurchschnitt 1 bis 2,5)
* Leistungsvermögen und Motivation
* gesellschaftliches bzw. soziales Engagement (z. B. Redakteurin der Schülerzeitung, Klassensprecherin u. Ä.)
* Teamgeist und soziale Kompetenz
* ein starkes Persönlichkeitspotenzial
* mindestens ein Elternteil hat nicht Deutsch als Muttersprache
* mangelnde finanzielle Unterstützungsmöglichkeit durch die Eltern

Die Projektkoordinatorin von START-Wien weiß aus Erfahrung: “Oft scheitert der Schulbesuch nicht nur an den fehlenden finanziellen Mitteln.” Auch beengte Wohnverhältnisse, Aufgaben in der Familie (z. B. Betreuung der kleineren Geschwister) und fehlende Unterstützung durch die Eltern können Gründe sein, warum lernfreudige Jugendliche keine Chance haben, die Matura zu machen. “Ich lade ausdrücklich auch Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen ein, sich zu bewerben. Viele unserer Jugendlichen haben anfangs kaum Deutsch gesprochen und konnten dann durch START erfolgreich die höhere Schule absolvieren”, betont die START-Wien Projektkoordinatorin.

START-Wien öffnet den jungen Menschen Türen

Die Initiative START unterstützt Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre – sowohl in materieller, als auch ideeller Hinsicht, unabhängig von Nationalität, Religionszugehörigkeit und Aufenthaltsstatus. Das monatliche Bildungsentgelt in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, die laufenden Kosten für den Schulbesuch abzudecken. Noch wichtiger aber ist die ständige Begleitung und Betreuung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Es werden Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

START in Wien und Österreich

In Österreich gibt es START derzeit in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Für die Mitfinanzierung des Programms, insbesondere für die Gründung von START-Stipendienprogrammen in weiteren Bundesländern, und für die Übernahme zusätzlicher Stipendien werden weiterhin Förderer in Österreich gesucht.

START-Wien ist ein Projekt der Crespo Foundation, das nach dem Konzept der START-Stiftung GmbH gemeinsam mit weiteren österreichischen Partnern – darunter das BMI – umgesetzt wird. In Wien werden heuer bereits zum neunten Mal Stipendien an engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund vergeben. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2014/2015 läuft noch bis 30. April 2014.

Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

Fotos
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Quelle: START-Österreich, frei für die redaktionelle Verwendung

Kontakt START-Wien

Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
M: +43 664 886 22140
triebswetter@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

Eva Käßmayer
communication matters
T: +43 1 503 23 03-31
kaessmayer@comma.at
www.communicationmatters.at

 

Presseinformation – Aufnahmezeremonie START-Salzburg

Bericht START-Begrüßungsfeier 2014 – Wirtschaftskammer Salzburg 23.01.2014

Tanz den Mozart!

START-Salzburg begrüßt den vierten Jahrgang. Acht neue StipendiatInnen wurden am 23. Jänner 2014 in der Wirtschaftskammer Salzburg feierlich ins START-Stipendienprogramm aufgenommen. Auch in diesem Jahr gestalteten die StipendiatInnen das Programm selbst. Ganz nach START-Tradition wurde dabei viel gesungen, auch gejodelt und getanzt.

START-Salzburg wächst: Bao Yen, Qamile, Habibulhaq, Suzana, Emre, Boschra, Dialeta und Ambika heißen die Neuzugänge. Sie kommen aus dem Kosovo, Vietnam, Afghanistan, der Türkei, Marokko und Indien. Alle sind gut in der Schule, wollen Matura machen, engagieren sich sozial und konnten die START-Jury von sich überzeugen. Zur feierlichen Zeremonie in der Wirtschaftskammer Salzburg erschienen nicht nur Eltern, Lehrer und Freunde auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur waren dabei.

Jugend- und Migrations-Landesrätin Mag.a Martina Berthold betonte in ihrer Rede, dass sie fasziniert ist mit welchem Engagement und Selbstbewusstsein die jungen Frauen und Männer den Bildungsweg einschlagen. „Gute Bildung ist die Basis für selbstbestimmtes Leben und hilft mit kritischem Blick in unserer Gesellschaft zu leben. Besonders unterstütze ich das Ziel des START Programmes, die StipendiatInnen in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern, ihre Talente zu stärken, Verantwortung zu übernehmen und sie für die bewusste Mitgestaltung unserer Gesellschaft zu qualifizieren.“

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Gastgeber Dr. Manfred Pammer stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer hielt fest: „Die Wirtschaftskammer Salzburg ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs, der Offenheit und Vielfalt. Deshalb passt auch das START-Stipendienprogramm mit seinen derzeit 21 Teilnehmern aus zwölf Nationen von Afghanistan über Nigeria bis Vietnam gut hierher. In der WKS werden nicht nur wirtschaftliche, sondern immer wieder auch gesellschaftliche Themen diskutiert und in Angriff genommen. Eines dieser Themen ist die Integration von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns nach Salzburg gekommen sind und hier eine neue Heimat suchen bzw. gefunden haben.“

Von den vielfältigen Talenten der Salzburger StipendiatInnen konnten sich die Gäste an diesem Abend überzeugen. Mit einem zümpftigen Jodler des START-Chors wurde das Programm eröffnet. Neo-Stipendiatin Bao Yen trug ein Lied über ihre Heimat Vietnam am Klavier vor. Mit Handschlag und Urkunde ihrer Patinnen und Paten wurden die Neuen schließlich ins START-Programm für engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund aufgenommen. Vorbilder sollen sie sein für andere Jugendliche, ihre Chancen durch Bildung verbessern und ihre Talente einsetzen in der Gesellschaft, gab ihnen Stifterin und START-Patin der ersten Stunde Katharina Turnauer per Videobotschaft noch mit. Als Abschluss und Highlight des Abend präsentierten die frischgebackenen StipendiatInnen Tänze aus Mozarts Zeit in Originalköstümen. Unterstützung erhielten sie dabei von Musikern und Tanzexperten des Mozarteums.

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Weitere Fotos finden sie in unserem Fotoalbum der Veranstaltung

Hier ein Videobeitrag über die Veranstaltung von der Wirtschaftskammer Salzburg:

Mehr Infos zu START unter: www.start-stipendium.at

Was ist START-Salzburg?

Das START‐Stipendium richtet sich an talentierte, sozial engagierte, motivierte SchülerInnen, die als BotschafterInnen gelungener Integration zu Vorbildern und ImpulsgeberInnen einer offenen und toleranten Gesellschaft heranwachsen. START unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund, die die Oberstufe einer allgemeinbildenden höheren Schule oder eine berufsbildende höhere/mittlere Schule besuchen und die Matura anstreben.

Derzeit befinden sich 21 Jugedliche aus zwölf Nationen (Indien, Vietnam, Nigeria, Kosovo, Türkei, Marokko, Bangladesch, Kroatien, Serbien, Bosnien, Ukraine und Afghanistan) im START-Salzburg Programm. Sie haben sich im Vorfeld einem umfangreichen Bewerbungsverfahren gestellt und wurden schließlich von einer fünfköpfigen Jury ausgewählt bestehend aus Paten und VertreterInnen der fördernden Einrichtungen ausgewählt. Bei der Auswahl der zukünftigen StipendiatInnen achtete die Jury besonders auf das individuelle Engagement und auf die soziale Situation, in der sich die Jugendlichen und ihre Familien befinden.

Wie wird gefördert?

START bietet den Jugendlichen eine bewährte Mischung aus finanzieller Unterstützung, Weiterbildung, Weiterentwicklung, persönlichem Coaching, Gruppenerfahrung, Kunstprojekten uvm.

Ideelle Förderung:

– mehrtägige Bildungsseminare
– Seminare zur Studien- und Berufswahl
– Exkursionen zu Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen
– Auslandsexkursionen
– Individuelles Coaching & Mentoring

Materielle Förderung

– Monatliches Bildungsgeld (100.- Euro/Monat)
– Möglichkeit für Zusatzförderung (750.- Euro/Jahr)
– PC-Ausstattung

START Österreich

START Österreich, das sind derzeit 98 aktive StipendiatInnen und 78 engagierte Alumni/ae, die ihre Wurzeln in über 40 Nationen haben. Zusammen bilden sie die START-Österreich Gemeinschaft in Wien, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich.

START wurde erstmals 2006 von der Crespo Foundation in Wien initiiert:
Heute fördert die Stiftung gemeinsam mit Partnern und Paten 39 Stipendien in Wien.
55 AbsolventInnen haben die Matura erfolgreich absolviert und engagieren sich weiterhin im  START-Alumni Verein.

2009 kam das START-Stipendienprogramm dank der Initiative des Ehepaars Dearstyne mit ihrer Piz Buin Ausbildungsstiftung nach Vorarlberg.

2010 legten das Land Salzburg, die Katharina Turnauer Stiftung und das Bundesministerium für Inneres den Grundstein, um das Programm in Salzburg zu starten. Derzeit werden 21 StipendiatInnen unterstützt,  es gibt bereits 7 erfolgreiche AbsolventInnen des Programms.

Seit 2013 gibt es das START-Stipendienprogramm auch in Oberösterreich mit Unterstützung der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und des Landes Oberösterreich.

START-Salzburg Projektkoordination
Elisabeth RAMP, Bakk. Komm
Mirabellplatz 9/3
5020 Salzburg
+43 (0) 680/222 8059
ramp@start-stipendium.at

START-Salzburg ist eine Initiative des Bundesministeriums für Inneres, des Land Salzburgs – Abteilung Migration, der Katharina Turnauer Privatstiftung und steht unter der Schrimherrschaft von Integrationsminister Sebastian Kurz.

Folgende Partner unterstützen START-Salzburg: Land Salzburg, Katharina Turnauer Privatstiftung, Bundesministerium für Inneres, Wirtschaftskammer Salzburg, Hypo Landesbank Salzburg, Salzburg AG, Familie Castelbajac, Industriellenvereinigung Salzburg, Rotary Club Salzburg Land

 

PRESSEINFORMATION: Startschuss für START Oberösterreich

24.10.2013

Engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf ihrem Bildungsweg zu begleiten und sie finanziell dabei auch zu unterstützen – das ist das Ziel von START Oberösterreich. Der Startschuss für das Projekt fällt am Donnerstagabend in der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, wo die ersten Stipendiaten vorgestellt werden. Die Raiffeisenlandesbank OÖ ist gemeinsam mit dem Land OÖ Initiator und Strukturfinanzierer des Förderprogramms, das nach dem Vorbild anderer Bundesländer umgesetzt wurde. Darüber hinaus fungieren weitere sieben Unternehmen und Institutionen als „Paten“.

Finanzielle und ideelle Unterstützung

So unterschiedlich Lebensläufe, Herkunft und Ziele der neun Stipendiaten sind – sie haben doch vieles gemeinsam: Die Jugendlichen fallen durch besonders gute Lernerfolge sowie soziales Engagement auf und sind in ihrer Schulklasse besonders gut integriert. Allerdings kommen sie aus sozial schwachen Familien und brauchen daher finanzielle Unterstützung. START Oberösterreich steht den jungen Menschen, die von einer Jury ausgewählt wurden, finanziell und ideell zur Seite: Unter anderem sollen sie durch einen Laptop, monatlich 100 Euro Bildungsgeld, verschiedene Kurse und Weiterbildungsprogramme auf ihren Bildungswegen begleitet werden.

Unternehmen übernehmen Patenschaft für Stipendiaten

„Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Oberösterreich ist ein Faktum. Gerade junge Menschen können hier Brücken bauen, indem sie kulturelle Vielfalt als Chance verstehen. Solche erfolgreichen Brückenbauer wollen wir mit START vor den Vorhang holen“, betont Landesrätin Mag.a Doris Hummer. Raiffeisenlandesbank OÖ-Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller ergänzt: „Die Stipendiaten zeigen, wie Integration funktionieren kann. Sie alle bringen sich aktiv in das soziale Leben in ihrer Schule ein, fallen durch gute Noten auf und haben ehrgeizige Ziele. Dabei wollen wir sie unterstützen.“ Finanziert werden die Stipendien von heimischen Unternehmen. Neben der Raiffeisenlandesbank OÖ haben auch die AMAG, das Bundesministerium für Inneres (2), Hofer KG, Hypo OÖ, Rosenbauer, T-Mobile und Vivatis die Patenschaft für einen Stipendiaten übernommen.

Weitere Informationen zu START Oberösterreich und den Stipendiaten finden Sie hier.
Weitere Fotos finden Sie HIER

PRESSEINFORMATION: START-Wien: 13 Stipendien an Jugendliche mit Migrationshintergrund

START-Wien: 13 Stipendien an Jugendliche mit Migrationshintergrund

Wien, 24. Oktober 2013 – Gestern Abend wurden im Bundesministerium für Inneres an 13 Schülerinnen und Schüler aus Wien ihre Urkunden für die neuen START-Wien-Stipendien übergeben. Das Stipendienprogramm START-Wien unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund dabei, die Matura zu erlangen und fit für den weiteren Bildungsweg zu werden. Die heuer ausgewählten sechs Mädchen und sieben Burschen haben ihre Wurzeln in Afghanistan, Ägypten, Bosnien/Herzegowina, Iran, Indien, Kroatien, Pakistan, Paraguay, Rumänien, Serbien, der Slowakei und der Türkei. Sie alle leben jetzt in Wien und besuchen hier einen Schultyp, der mit Matura abschließt.

Im Rahmen der Begrüßungsfeier übergab Dr. Aslak Petersen, Geschäftsführer der Crespo Foundation (Initiatorin von START-Wien) im Beisein von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz die begehrten Stipendien. Petersen gratulierte den Schülerinnen und Schülern: „Ihr seid wichtig für unsere Gesellschaft. Wir brauchen junge Menschen wie euch – mit interkulturellen Kompetenzen, Leistungswillen und Engagement.“ Und Petersen betonte: „Das Ziel von START ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Zuwandererkinder einen höheren Bildungsabschluss erlangen. Daher wollen wir euch aus vollen Kräften dabei unterstützen, eure Matura zu machen und euch eine akademische Ausbildung ermöglichen.“

Sebastian Kurz lobte das START-Stipendienprogramm und die Stipendiatinnen und Stipendiaten: „Bildung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Integration und START ist in dieser Hinsicht ein Leuchtturm-Projekt in Österreich. Ihr habt euch entschlossen, die Chancen, die sich euch hier bieten, zu nützen, dazu gratuliere ich euch und wünsche euch sehr viel Erfolg“, so Kurz in seiner Begrüßungsrede. „Ihr und eure MentorInnen seid ein Vorbild dafür, wie man Integration in Österreich erfolgreich leben kann.“

So unterstützt START-Wien die Jugendlichen auf dem Weg zur Matura

START-Wien unterstützt Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre – sowohl in materieller, als auch ideeller Hinsicht. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Das monatliche Bildungsentgelt in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, die laufenden Kosten für den Schulbesuch abzudecken. Noch wichtiger aber ist die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die Persönlichkeitsbildung positiv beeinflussen. Es werden Bildungsseminare, Worksohps, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

Was die Jugendlichen bei START verbindet, ist der gemeinsame Spaß an den Aktivitäten und das gesellschaftliche Engagement – sie setzen sich in politischen, gesellschaftlichen und sozialen Bereichen für andere Menschen und Gruppen ein und teilen ihre Fähigkeiten.

START in Österreich

In Österreich gibt es START derzeit in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Für die Mitfinanzierung des Programms, insbesondere für die Gründung von START-Stipendienprogrammen in neuen Bundesländern, und für die Übernahme zusätzlicher Stipendien werden weiterhin Förderer in Österreich gesucht.

START-Wien ist ein Projekt der Crespo Foundation, das gemeinsam mit der START-Stiftung GmbH und weiteren österreichischen Partnern – darunter das BMI – umgesetzt wird. Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

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Kontakt START-Wien
Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien & Kunstprojekt
M: +43 664 886 22140
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Eva Käßmayer
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PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Offizielle Aufnahme-Zeremonie für fünfte Stipendiaten-Generation

P R E S S E I N F O R M A T I O N

START-Vorarlberg: Offizielle Aufnahme-Zeremonie für fünfte Stipendiaten-Generation
Starthilfe für junge Menschen mit Migrationshintergrund – Landesrätin und START-Vorarlberg Schirmherrin Bernadette Mennel überreicht die Urkunden an elf neue Stipendiaten bei der Aufnahmefeier mit prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Bregenz, am 23. Oktober 2013 – Willkommen bei START hieß es gestern für elf Jugendliche im Rahmen der offiziellen Aufnahmefeier für die neue Stipendiaten-Generation. Das Förderprogramm für engagierte Schüler mit Migrationshintergrund unterstützt junge Menschen in Vorarlberg auf dem Weg zur Matura. Bei der Übergabe der Urkunden durch Dr. Bernadette Mennel, Landesrätin für Bildung, Schule, Sport und Legistik sowie Schirmherrin von START-Vorarlberg, waren 140 Gäste, darunter zahlreiche prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft, dabei. Die Feierlichkeiten fanden beim Vorarlberger Energiedienstleister illwerke vkw in Bregenz statt, der START-Vorarlberg seit 2010 als einer von insgesamt 31 Paten unterstützt.

„Heute wird neben dem spezifischen Fachwissen auch die interkulturelle Kompetenz immer entscheidender. Darum sollte es im Interesse der heimischen Wirtschaft sein, das Potenzial von jungen Menschen aus Migrantenfamilien zu fördern. Diese Jugendlichen sind auch Teil unserer zukünftigen Mitarbeiter in unserem Unternehmen“, sagt Dr. Christof Germann, Vorstandsmitglied von illwerke vkw.

Dass die Stärken und Talente von jungen Menschen mit Migrationsgeschichte bestmöglich gefördert werden, wünscht sich auch Bill Dearstyne, Gründer der Piz-Puin-Stiftung und Initiator von START-Vorarlberg. „Unsere Paten sind dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das Förderprogramm START gibt es neben Vorarlberg, Wien und Salzburg jetzt auch in Oberösterreich. Aber in keinem anderen Bundesland gibt es so viele tatkräftige Unterstützer wie hierzulande.“ Diese seien in fast allen Branchen in der Wirtschaft vertreten, aber auch politische Institutionen wie das Land Vorarlberg und vier Vorarlberger Gemeinden unterstützen die START-Idee finanziell und ideell.

START-Alumni als kleine Erfolgsgeschichten
Ziel der START-Initiative ist es, die schulische Entwicklung der Jugendlichen zu fördern, sie in ihrem gesellschaftlichen oder sozialen Engagement zu bestärken und damit auch gute Vorbilder für eine gelungene Integration in der Gesellschaft zu schaffen. Im Rahmen der Feierlichkeiten kamen auch ältere START-Stipendiaten zu Wort. Bianca Goldmann, Projektleiterin START-Vorarlberg: „Das sind auch kleine Erfolgsgeschichten.“ Xynthea Gajo kam vor sechs Jahren von den Philippinen nach Österreich, ohne jegliche Deutschkenntnisse. Im Juni 2013 hat die 22-Jährige an der Bundeshandelsakademie Bludenz erfolgreich maturiert und arbeitet heute bei der Lech Tourismus GmbH im Bereich Gästemanagement. Der 18-jährige Mahmut Yesilyaprak aus der Türkei hat kürzlich im BORG mit gutem Erfolg maturiert und studiert Informatik an der Fachhochschule Dornbirn. „Mittlerweile studieren zwölf junge START-Absolventen auf einer Universität oder Fachhochschule“, freut sich auch START-Vorarlberg Gründer Dearstyne.

Für die diesjährige fünfte Stipendiaten-Generation konnten acht Mädchen und drei Burschen mit unterschiedlichsten Nationalitäten – von Irak, Türkei über Kosovo, Bosnien-Herzegowina bis hin zu Russland und Afghanistan – gewonnen werden. Die Jugendlichen absolvieren ihre Ausbildung in den verschiedensten Schultypen wie Allgemeine Höhere Schule (AHS), Handelsakademie (HAK), Höhere Technische Lehranstalt (HTL) oder Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP)

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die jungen Schüler erhalten eine monatliche Unterstützung von 100 Euro für Bildungsausgaben sowie einen Laptop mit Drucker. Zusätzlich werden Ausgaben für Kurse und Fortbildungen wie Sprachkurse gefördert. Zu den Auswahlkriterien für die START-Stipendien zählen gute schulische Leistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie die Höhe des Familieneinkommens der Eltern. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und aktuell von 31 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar. Weitere Infos unter: www.start-stipendium.at

Bild 1: Willkommen in der START-Familie: Elf neue Stipendiaten wurden gestern offiziell in das Förderprogramm für engagierte Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. START-Vorarlberg Gründer Bill Dearstyne und Schirmherrin Dr. Bernadette Mennel überreichen die Urkunden an die neue START-Generation mit acht Mädchen und drei Burschen. (Bildnachweis START-Vorarlberg).

Bild 2: 140 Gäste, darunter zahlreiche prominente Gäste aus Politik und Wirtschaft bei der offiziellen Aufnahme-Zeremonie für die neuen START-Stipendiaten u. a. Dr. Christof Germann, Vorstandsmitglied illwerke vkw; Dr. Christoph Jenny, Direktor-Stv. Wirtschaftskammer Vorarlberg; Dr. Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG; Elisabeth Mathis, Stadträtin Bregenz; Michael Ritsch (SPÖ), Mathias Strolz (NEOS), Elmar Marent (Rotary International) etc. (Bildnachweis START-Vorarlberg)

Weitere Bilder stehen in Kürze auch im Newsroom auf www.wikopreventk.com zum Download bereit.

Pressekontakt
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Mag. Carolin Stiastny
carolin.stiastny@wikopreventk.com
Tel.: +43 (0) 5574/53333-21

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Presseinformation: START-Vorarlberg vergibt Höchstzahl an Stipendien im 5. Jahr

P R E S S E I N F O R M A T I O N

START-Vorarlberg vergibt Höchstzahl an Stipendien im 5. Jahr
Neun neue Mädchen und drei Burschen im Programm von START-Vorarlberg – das Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund unterstützt damit ab diesem Schuljahr insgesamt 29 Jugendliche

Bregenz, am 5. September 2013 – Das Stipendienprogramm START-Vorarlberg für Jugendliche mit Migrationshintergrund startet erfolgreich bereits in das fünfte Jahr und konnte für den neuen Jahrgang mit zwölf Teilnehmern die bisherige Höchstzahl bei der Vergabe der Stipendien erreichen. Unter den neuen Stipendiaten – darunter neun Mädchen und drei Burschen – sind in diesem Jahr die unterschiedlichsten Migrationshintergründe und Nationalitäten vertreten von Irak, Türkei über Kosovo, Bosnien-Herzegowina bis hin zu Russland und Afghanistan. Darüber hinaus absolvieren die Jugendlichen ihre Ausbildung in den verschiedensten Schultypen wie Allgemeine Höhere Schule (AHS), Handelsakademie (HAK), Höhere Technische Lehranstalt (HTL), Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP) oder Fachschule für wirtschaftliche Berufe (FW).

„Damit können wir einen guten Mix an jungen aufstrebenden Persönlichkeiten und Talenten vorweisen“, betont Bianca Goldmann, Projektleiterin für START-Vorarlberg. Ziel der START-Initiative sei es, die schulische Entwicklung der Jugendlichen zu fördern, sie in ihrem gesellschaftlichen oder sozialen Engagement zu bestärken und damit gute Vorbilder für gelungene Integration in der Gesellschaft zu schaffen. Als erste Maßnahme für einen guten Start in das bevorstehende Schuljahr wurde den Jugendlichen ein neuer Laptop sowie ein Drucker von Bill Dearstyne, Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator des START-Programms in Vorarlberg überreicht: „Wir freuen uns, wieder tolle Jugendliche gefunden zu haben, die wir mit unserem START-Stipendium bis zum Schulabschluss unterstützen werden“, so Dearstyne.

Hohes Niveau
Die Verantwortlichen von START-Vorarlberg zeigen sich äußerst zufrieden über das hohe Niveau bei den Bewerberinnen und Bewerbern. Die zwölf Jugendlichen erhalten ab diesem Schuljahr eine monatliche Unterstützung von 100 Euro für Bildungsausgaben von START-Vorarlberg. Zusätzlich werden Ausgaben für Kurse und Fortbildungen wie Sprachkurse gefördert. Qualifizierte Betreuerinnen begleiten die Schüler im Programm mit einem abwechslungsreichen Angebot an Weiterbildungs- und Kulturveranstaltungen. Zu den Auswahlkriterien für die begehrten Stipendien zählen neben dem Migrationshintergrund vor allem gute schulische Leistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie die Höhe des Familieneinkommens der Eltern.

Neue Paten für START-Jugendliche
Zur Finanzierung des Programms sucht START-Vorarlberg laufend neue Paten, zu denen Institutionen, Städte, Unternehmen und Privatpersonen zählen. Mit der Marktgemeinde Lustenau und der Normputz GmbH konnten auch heuer bisher zwei neue Gönner für die Initiative gewonnen werden.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird in ihrem fünften Jahr bereits von 32 Paten – Unternehmen, Privatpersonen und Organisationen – unterstützt. Am 22. Oktober 2013 wird die offizielle Begrüßungsfeier der zwölf neuen Stipendiaten stattfinden. Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at.

Pressekontakt:
wiko Bregenz
Carolin Stiastny
E-Mail: carolin.stiastny@wiko.cc
Telefon: +43 (00)5574 53333-21

Bildtexte:
Bild 1 (im Anhang):
Die neuen START-Vorarlberg Stipendiaten Agtas Rojda, Bogdanic Ema, Hosseini Reza, Keskin Aylin, Macanovic Stefan, Mahmud Mierna, Muminovic Samra, Nocaj Edona, Sadikovic Ajla, Sadikovic Elma, Sayfutdinov Gabdelgaziz mit Elizabeth und William Dearstyne. (Bildnachweis: START-Vorarlberg)

Bild 2 (zum Download):
Laptopvergabe an Nocaj Edona (Bildnachweis: START-Vorarlberg)
http://wiko.cc/modules/download.cfm?filepath=/dataarchive/data58/laptopvergabe_mit_edona_bild2.jpg

Bild 3 (zum Download):
Laptopvergabe an Agtas Rojda (Bildnachweis: START-Vorarlberg)
http://wiko.cc/modules/download.cfm?filepath=/dataarchive/data62/laptopvergabe_mit_rojda_bild3.jpg

Bild 4 (zum Download):
Laptopvergabe an Macanovic Stefan (Bildnachweis: START-Vorarlberg)
http://wiko.cc/modules/download.cfm?filepath=/dataarchive/data37/laptopvergabe_mit_stefan_bild4.jpg

START-Stipendien für Schuljahr 2013/14: Bewerbung noch bis 24. Mai möglich

Wien (OTS) – START-Stipendium WIEN für engagierte Schülerinnen und
Schüler mit Migrationshintergrund geht in die achte Generation –
Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2013/2014 läuft noch bis 24. Mai

Der Verein “START-Stipendien Österreich” unterstützt engagierte
und motivierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund auf
dem Weg zur Matura sowohl in materieller Hinsicht als auch mit einem
breit gefächerten Bildungsangebot. Bis zum 24. Mai können sich
Jugendliche, die eine zur Matura führende Schule in Wien besuchen,
finanzielle Unterstützung benötigen und sich gesellschaftlich
engagieren, für ein Stipendium von START-Wien bewerben. „START-Stipendien für Schuljahr 2013/14: Bewerbung noch bis 24. Mai möglich“ weiterlesen

START-Stipendienprogramm Österreich: Neue Organisationsstruktur – Spenden nun absetzbar

Wien (OTS) – Seit 2006 fördert das START-Stipendium engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund in Österreich. Im START-Stipendienprogramm werden Schüler und
Schülerinnen mit Migrationshintergrund, die sich gesellschaftlich engagieren und aus sozial schwachen Familien kommen, drei Jahre bis zur Matura finanziell unterstützt, inhaltlich gefördert und dabei persönlich begleitet.

Die Idee des START-Stipendienprogramms für engagierte Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund wurde erstmals 2002 in Deutschland von der START-Stiftung GmbH – ein Projekt der gemeinnützigen Hertie-Stiftung als Programm entwickelt und ins Leben gerufen.

Von Wien aus, wo das Programm 2006 als erstes gestartet wurde, folgte die Ausweitung des START-Stipendienprogramms auf Vorarlberg (2009), Salzburg (2010) und schließlich Oberösterreich (2013). „START-Stipendienprogramm Österreich: Neue Organisationsstruktur – Spenden nun absetzbar“ weiterlesen

Presseaussendung START-Vorarlberg: Rotarier treffen START-Stipendiaten

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Rotarier treffen START-Stipendiaten
Netzwerktreffen zwischen Vorarlberger Rotariern und START-Vorarlberg Stipendiaten – Berufsinformation und Insidertipps von Führungskräften für Jugendliche

Bregenz, am 5. April 2013 – Mitglieder der Vorarlberger Rotary Clubs standen diese Woche im Rahmen eines Paten-Stipendiaten-Netzwerktreffens den Teilnehmern von START-Vorarlberg im Hotel Montfort in Feldkirch Rede und Antwort. Die Jugendlichen des Stipendienprogramms konnten sich bei Vertretern verschiedenster Branchen zum Thema Studien- und Berufswahl informieren. “Ein toller Berufe-Marktplatz und eine gute Gelegenheit, wichtige Details aus erster Hand zu erfahren”, findet Mustafa Can Molu, Stipendiat des vierten Jahrgangs. „Presseaussendung START-Vorarlberg: Rotarier treffen START-Stipendiaten“ weiterlesen

Presseaussendung START-Wien: Stipendien für Schuljahr 2013/2014 ausgeschrieben

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START-Stipendien für Schuljahr 2013/14 ausgeschrieben

Wien, 20. März 2013 – Das START-Stipendium WIEN für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund geht in die achte Generation. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2013/2014 läuft noch bis 24. Mai.

Der Verein „START-Stipendien Österreich“ unterstützt engagierte und motivierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura sowohl in materieller Hinsicht als auch mit einem breit gefächerten Bildungsangebot. Bis zum 24. Mai können sich Jugendliche, die eine zur Matura führende Schule in Wien besuchen, finanzielle Unterstützung benötigen und sich gesellschaftlich engagieren, für ein Stipendium von START-Wien bewerben. „Presseaussendung START-Wien: Stipendien für Schuljahr 2013/2014 ausgeschrieben“ weiterlesen

Presseaussendung START-Vorarlberg – Ausschreibung 2013

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Elf neue START-Stipendien zu vergeben

Vorarlberger Stipendienprogramm START für Jugendliche mit Migrationshintergrund geht in die fünfte Generation – Bewerbungsfrist für weitere elf Stipendien läuft noch bis 3. Mai – START-Österreich ist seit Jahresbeginn ein gemeinnütziger Verein

Bregenz, am 19. März 2013 – START-Vorarlberg vergibt ab heute elf Stipendien an engagierte und begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund, die Bewerbungen können noch bis 3. Mai eingereicht werden. START-Vorarlberg geht damit bereits in seine fünfte Generation. Mit der ideellen und finanziellen Hilfe von aktuell 31 Paten hat sich das Programm in Vorarlberg gut etabliert. „START ist eine Erfolgsstory in Vorarlberg und Österreich. Wir sind stolz, mit der finanziellen Unterstützung unserer Förderer laufend rund 30 Jugendlichen helfen zu können“, freut sich William Dearstyne, Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator von START-Vorarlberg. Seit Anfang des Jahres ist START-Österreich mit den Programmen in Vorarlberg, Salzburg, Wien und bald auch in Oberösterreich als gemeinnütziger Verein organisiert. Zuwendungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar. „Presseaussendung START-Vorarlberg – Ausschreibung 2013“ weiterlesen

Presseinformation START-Salzburg: DurchSTARTEN mit Stipendium!

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START-Stipendien für Jugendliche

DurchSTARTEN mit Stipendium!
Das Land Salzburg fördert engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura.

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben auch heuer wieder die Chance, auf dem Weg zum Maturaabschluss vom neuen Stipendienprogramm START-Salzburg materiell und ideell unterstützt zu werden.

Kluge Köpfe gesucht!
Das Land Salzburg vergibt gemeinsam mit dem Bund und privaten Partnern jährlich Stipendien an talentierte, sozial engagierte, motivierte Jugendliche aus Zuwandererfamilien. Sie sollen mit Hilfe dieser Unterstützung zu BotschafterInnen gelungener Integration, zu Vorbildern und ImpulsgeberInnen einer offenen und toleranten Gesellschaft werden. „Presseinformation START-Salzburg: DurchSTARTEN mit Stipendium!“ weiterlesen

Presseinformation START-Vorarlberg: Rotary Clubs sind neue Paten

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Vorarlberger Rotary Clubs sind neue Paten von START-Vorarlberg

Rotary Clubs von Vorarlberg unterstützen Stipendienprogramm für Migranten durch die Übernahme von zwei Patenschaften – Governor Elmar Marent unterzeichnet stellvertretend Patenschafts-Vereinbarung im Beisein von START-Vorarlberg Schirmherrin Landtagspräsidentin Bernadette Mennel

Bregenz, am 31. Oktober 2012 – Im Beisein der Landtagspräsidentin Bernadette Mennel sowie dem Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator von START-Vorarlberg Bill Dearstyne unterzeichnete Elmar Marent stellvertretend für die Rotarier Vorarlbergs (RC Bludenz, RC Feldkirch, RC Bregenz, RC Bregenzerwald sowie RC Vorarlberg) die Vereinbarung für die Übernahme von zwei Patenschaften. „Das Thema Migration und die Unterstützung von Migranten bilden einen Schwerpunkt unseres Jahresprogrammes. START passt damit sehr gut zu den geplanten Aktivitäten der Rotarier“, so Marent über die Beweggründe zur Übernahme der Patenschaften. Im Stipendienprogramm von START-Vorarlberg erhalten engagierte Schüler mit Migrationshintergrund Unterstützung bis zur Matura. „Presseinformation START-Vorarlberg: Rotary Clubs sind neue Paten“ weiterlesen

Presseinformation START-Vorarlberg Aufnahmezeremonie 2012

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START-Vorarlberg: Feierliche Aufnahme der Stipendiaten des vierten Jahrgangs
Urkunden an neun neue START-Vorarlberg Stipendiaten überreicht – Prominente Gäste und abwechslungsreiches Programm bei der Aufnahmefeier im Landhaus in Bregenz

Bregenz, am 17. Oktober 2012 – Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, darunter die Landtagspräsidentin Bernadette Mennel, Heidegunde Senger-Weiss sowie Werner Lutz von Hilti AG, feierten am 16. Oktober gemeinsam mit Angehörigen und Freunden die offizielle Aufnahme der neun neuen Stipendiaten in das Programm von START-Vorarlberg. Den Höhepunkt der Veranstaltung, die mit mehr als 140 geladenen Gästen im Montfortsaal des Landhauses in Bregenz stattfand, bildete die Überreichung der Aufnahmeurkunden durch den Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator von START-Vorarlberg Bill Dearstyne. START-Vorarlberg unterstützt engagierte Schüler mit Migrationshintergrund bis zur Matura. „Presseinformation START-Vorarlberg Aufnahmezeremonie 2012“ weiterlesen

Presseaussendung START-Wien Aufnahmezeremonie 2012

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Feierliche Begrüßung der START-StipendiatInnen 2012 in Wien

Wien, 25. September 2012 – Unter dem Titel „Herzlich Willkommen in der START-Familie!“ wurden gestern Abend die zehn neuen START-StipendiatInnen durch KommR.in Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, und Mag.a Ulrike Crespo, Initiatorin START-Wien, im Gewerbehaus der Wirtschaftskammer Wien begrüßt. Sie erhalten nun finanzielle sowie ideelle Unterstützung und arbeiten ab Herbst an einem Foto-Kunst-Projekt.  „Presseaussendung START-Wien Aufnahmezeremonie 2012“ weiterlesen

Presseaussendung START-Vorarlberg: Unterstützung für neun neue Stipendiaten

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START-Vorarlberg: Unterstützung für neun neue Stipendiaten
Weitere neun Jugendliche erhalten das START-Vorarlberg Stipendium ab diesem Schuljahr – 30 Schülerinnen und Schüler werden mit der Hilfe von insgesamt 32 Paten gefördert

Bregenz, am 10. September 2012 – Weitere neun Bewerber können sich darüber freuen, dass sie in das Stipendienprogramm von START-Vorarlberg für Jugendliche mit Migrationshintergrund aufgenommen wurden. Zum Auftakt in das soeben begonnene Schuljahr überreichte am vergangenen Freitag der Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator des START-Programms in Vorarlberg, Bill Dearstyne, die Unterstützungsvereinbarungen an die neuen Stipendiaten zusammen mit einem Laptop samt Drucker. „Presseaussendung START-Vorarlberg: Unterstützung für neun neue Stipendiaten“ weiterlesen

Presseinformation: Wiener Börse-Punsch zugunsten Integrations-Initiative START

Wiener Börse-Punsch zugunsten Integrations-Initiative START

Wien (OTS) – Die Wiener Börse folgt auch heuer ihrer Tradition und
veranstaltet im Rahmen ihres größten Kundenevents des Jahres, dem
Börse-Punsch, eine Tombola für den guten Zweck. Der Erlös aus dem
Losverkauf der Tombola wird wie bereits im Vorjahr zu 100% zugunsten
des START-Projekts gehen, welches engagierte SchülerInnen aus sozial
schwachen Familien mit Migrationshintergrund dabei unterstützt, einen
höheren Bildungsabschluss zu erlangen. Die Initiative steht unter der
Schirmherrschaft von Staatssekretär für Integration, Sebastian Kurz,
der heuer auch an der Veranstaltung mitwirkt.

“Wir haben in Österreich viele Talente, viele Begabungen, viele
engagierte junge Menschen – mit und ohne Migrationshintergrund. Diese
Talente und Begabungen müssen wir erkennen und unterstützen: START
macht das großartig und bietet jungen Menschen, was sie brauchen: ein
Netzwerk, das ihnen hilft ihren Weg in Österreich zu machen.”, sagt
Sebastian Kurz, Staatssekretär für Integration, anlässlich des
diesjährigen Wiener Börse-Punsch.

Aus- und Weiterbildung ist der Wiener Börse ein großes Anliegen.
Birgit Kuras, Mitglied des Vorstandes der Wiener Börse meint: “Mit
der Unterstützung dieser engagierten Initiative können wir einen
Beitrag zur Förderung von Integration in Österreich leisten.”

START ist ein Schülerstipendium für engagierte Jugendliche mit
Migrationshintergrund, die die Oberstufe einer AHS oder BHS besuchen
und die Matura anstreben. Die Stipendiaten erhalten monatliches
Bildungsgeld für schulische Anschaffungen und Aktivitäten, eine
PC-Grundausstattung mit Internetanschluss sowie individuelle Beratung
und Unterstützung. Mit der Übernahme von Patenschaften sowie dem
Beitrag zum Sozialfonds unterstützt die Wiener Börse materiell und
ideell engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg
zum Maturaabschluss.

Die Wiener Börse bedankt sich sehr herzlich bei all den
Unternehmen, die mit ihrer Tombolaspende zum Gelingen der
Veranstaltung beitragen und das START-Projekt unterstützen. Auf der
Website der Wiener Börse finden Sie die Auflistung aller Sponsoren.

Foto: Wiener Börse
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Über die Wiener Börse

Die Wiener Börse ist eine 100%-Tochter der CEE Stock Exchange
Group (CEESEG), die weiters die Börsen Budapest, Laibach und Prag
umfasst. Die CEE Stock Exchange Group ist die größte Börsengruppe in
der Region. Um die Liquidität der Märkte zu steigern, vereinfacht die
CEESEG den Marktzugang und den Handel an den lokalen Handelsplätzen.
Die CEESEG-Börsen kooperieren mit 12 Börsen in Zentral- und Osteuropa
und werden für dieses einzigartige CEE-Know-how weltweit geschätzt.

Über START-Wien

START geht auf eine Initiative der Hertie-Stiftung zurück, die das
Stipendienprogramm für engagierte und leistungsstarke Schülerinnen
und Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland äußerst
erfolgreich etabliert hat. In Wien wird START seit 2006 von der
Crespo Foundation getragen und verantwortet. Darüber hinaus
übernehmen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen die
Patenschaft für einzelne StipendiatInnen. Derzeit werden die 40
Stipendien von insgesamt 17 “Paten” finanziert. Die Schirmherrschaft
für START-Österreich hat Staatsekretär für Integration Sebastian Kurz
übernommen.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0077 2012-11-29 10:10 291010 Nov 12 WBA0001 0472