Textinterpretation: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen, ist die Textinterpretation. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textinterpretation zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, korrigiert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Ich fand den Workshop heute sehr gut. Nina hat alles detailliert erklärt und somit habe ich auch das Thema sehr gut verstanden. Sie hat uns auch Zettel ausgeteilt, die für mich sehr hilfreich sein werden. Am Ende hat sie meinen Text korrigiert und mich auf meine Fehler aufmerksam gemacht. -Berivan

Der Workshop mit Nina ist immer super. Wir haben die Textinterpretation gemacht und sie hat uns die wichtigsten Sachen dazu erklärt. Ihre Workshops sind sehr hilfreich und sie erklärt sehr gut. -Sahar H.

Es war sehr interessant & man konnte viel mitnehmen. Nina hat es sehr gut erklärt und gezeigt, wie man es schreibt und Beispielen genannt, die sehr gut waren. Allerdings habe ich viel mitgenommen und hoffentlich finden mehrere solche Workshops statt. -Fatima

Ich habe diese Textsorte nur paar mal in der Schule gehabt und unsere Lehrerin hat es noch so gut erklärt, wie Nina. Es war sehr hilfreich für mich, vor allem die Zusammenfassung von Inhalt Figuren und die Erklärungen dazu ,die waren extrem gut und verständlich!:) -Nisrin

Heute haben wir die Textsorte Textinterpretation mit Nina durchgemacht. Es war eine gute Möglichkeit wieder die Textsorte zu wiederholen und zu festigen. Außerdem war der Workshop gut aufgebaut (und geleitet. Ich würde den Workshop jederzeit nochmal besuchen. -Marcel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Meine VWA/DA (6)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der sechste Workshop “die Schreibwerkstatt” stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

START-Wien Stipi Elnaz berichtet darüber: “VWA Workshop war sehr hilfreich für mich. Wir hatten ca 8 Stunden Zeit um zu schreiben und jede von uns hatte mit Sabine eine Einzelcoaching. Ich finde es immer gut, mit einer Gruppe zu lernen und zu schreiben. Bei kleinen Fragen konnte ich andere Teilnehmer:innen fragen und wenn sie die Antworten nicht wussten, hatte ich immer noch die Gelegenheit, Sabine zu fragen.”

Der heutige VWA Workshop war besonders gut für mich, weil ich mit meiner Arbeit weiter gekommen bin. Ich habe 2000 Zeichen geschafft und ich habe mit Sabine ein Kapitel besprochen. Wir hatten dazwischen eine Mittagspause gemacht und Pizza gegessen. -Roqia

Der Workshop am 14.01 war sehr nützlich. Ich konnte an meiner vwa weiterarbeiten und bin auch ziemlich weit gekommen. Sabine hat mir wie immer sehr geholfen, da ich Probleme hatte beim Zitieren. -Shakiba

Es war sehr hilfreich. Allein zu sehen wie alle konzentriert geschrieben haben, hat uns Motivation gegeben weiter zu schreiben. Schade, dass Sabine krank war, aber online hat es auch gut funktioniert. -Narges

Motivationsworkshop für die Wiener-Stipis

“Den Motivationsworkshop mit Filiz Racher habe ich sehr interaktiv, unterhaltsam und aufschlussreich gefunden. Im Laufe dessen sind wir auf zahlreiche Themen eingegangen. Zu Nennen wären zum Beispiel: Das menschliche Gehirn, wie es in bestimmten Situationen funktioniert und Stress, wie man ihn überwältigen kann und vor allem Motivation, dass man sich nicht mit jedem Kompliment zu sehr freut oder dass man sich nicht mit jedem Scheitern  fertig macht. Darüber hinaus haben wir uns auch damit auseinander gesetzt, dass Ziele nur da sind, damit wir uns daran orientieren. Wir müssen nämlich ein gutes System kreieren, das uns zu diesen Zielen führt. Alles in allem, hat der Workshop mir sehr gefallen und vielen Dank!”
– Mostafa

“Der Motivation Workshop war einfach großartig. Ich habe sehr über diesen Workshop von den anderen Stipis gehört und muss sagen, dass der die ganze Erwartungen erfüllt hat. Ich möchte mich noch bei Filz und bei start-team für die Organisation dieses tollen Workshop und freue mich sehr auf solche weitere Workshops.”
Omar

“Ich fand den Workshop sehr passend zum neuen Jahr, viel Motivation und paar Methoden die uns beim Organisieren helfen können, ich hoffe, dass wir mehr Workshop zum Thema Lernmethode machen.”
– Sahra

“Der Workshop heut mit Filiz war wirklich super. Sie hat uns sehr viele nützliche Informationen zu den Themen Motivation und Zeitmanagement gegeben. Außerdem hat sie mit uns Übungen gemacht, die ich sehr spannend und gut fand. Obwohl die Zeit begrenzt war, hat sie versucht wirklich auf unsere Probleme einzugehen und uns verschiedene Tipps zu geben. Ich würde mich wirklich auf weitere Workshops mit ihr freuen.”
– Fatema

 

“Im Laufe der Workshop habe ich viel neue Sachen gelernt, diese werde ich in meinem Leben werde ich verwenden. Zudem haben wir auch gelernt wie wir uns selbst motivieren können. Damit wir von andere Menschen unabhängig bezüglich Motivation sind. Es wurde uns auch erklärt, wie wichtig Akzeptanz im Leben ist.”
Hayatullah

 

Kunstprojekt im Mumok zum Thema Kunst und Körper

“Am 11.01 haben wir das Museum Mumok besucht. Es ging um Kunst und Körper. Wir wurden in zwei Gruppen und dann in Unter-Gruppen geteilt. In der Gruppe wo ich dabei war, müssten wir ein Kunststück mit unserer Körper darstellen. In der Gruppe zu arbeiten, hat mir Spaß gemacht.”
– Elnaz

Es war ein äußerst interessanter Workshop mit vielen Aha- und Uhhh-Momente. Moderne Kunst ist nicht für jeden aber mit gefiel die Kreativität und die Ideenvielfalt und -reichtum. Die Aufwärmrunde war echt nötig, da es noch früh war. Aber man hätte sie vielleicht ein bisschen spannender gestalten können. Ich bin froh, wenn ich neue Sachen entdecke und kennenlerne, um dann zu verstehen, ob sie mich ansprechen oder nicht. Ich betrachte Kunst ein bisschen tiefsinniger als im Workshop beschrieben, aber jedem das seine. Zum Schluss bedanke ich mich bei dir fürs Organisieren und bei START für diesen tollen Workshop- und Bildungsangebot.
– Omran

Ich fand den Workshop ziemlich interessant vor allem dort im Museum Mumok, kannte ich garnicht die Aktivitäten waren mal anders aber sie waren trotzdem cool. Die Betreuer waren auch sehr Chillig drauf der Jakob und Ivan haben das voll gut gemacht, ich fand’s auch cool das wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und dann wieder für die Work Rap oder Theater Aktivität 😆
– David

 

Das gesamte Museum ist richtig modern gewesen, so ein Museum habe ich noch nie gesehen. Der Kunstprojekt an sich war bisschen zu langweilig. Die Spiele, die wir ganz am Anfang hatten waren sehr kreativ und neu für mich. Die Geschichten bzw. die Interpretation der Kunststücke waren faszinierend. Die Kunststücke sind nicht, wie die im Kunsthistorischen Museum, ganz anders. Man kann tatsächlich nicht glauben, dass es solche Kunst gibt. War auf jeden fall eine tolle Erfahrung und würde ich noch mal wiederholen. Was mir gleich beim Eingang eingefallen ist, ist der Name des Museums. Die Buchstaben wurden vertauscht, das ist auch eine Art Kunst, nur zeigt sie gleich der Öffentlichkeit.
Dalae

Es war was neues für mich. Ich   War noch nicht in Mumok Museum und heute hatte ich die Möglichkeit mir die Kunstwerke anzuschauen.  Es gab sehr interessante Kunstwerte, die für mich nicht wirklich als Kunst galten. Aber unter Kunst versteht ja jeder was anderen. Kunst bedeutet für jeden was anderes.  Aber mir hat der Workshop im allgemeinen  sehr Spaß gemacht.  Die Betreuer des Workshops waren sehr nett und  haben uns alles sehr deutlich erklärt.
Sahar

Heute waren wir im Museum für moderne Kunst. Das Museum  hat mir persönlich gut gefallen aber der Workshop nicht. Die Betreuenden Personen hatten einen Umgangston mit uns der mir nicht gefallen hat. Vorallem das der Jackob nicht unserem Alter entsprechend unterhalten hat. Dennoch hat mir das Museum sehr gefallen, weil man Mal was neues modernes sieht. Natürlich hat jeder seinen anderen Geschmack. Jedoch muss ich noch betonen das wir im Museum eher geleitet wurden als das wir mal selber herumgehen konnten.
– Marcel

Kulturtag 2023 bei Start-Wien

Unsere Stipisprecherin Rawina und unser Stipisprecher Omran haben ein weiteres Jahr erfolgreich einen Kulturtag für die START-Wien Stipis organisiert. Dieser hat den Stipis sehr gut gefallen: “Der Kulturtag am 03.01.2023 war ein außergewöhnliches Erlebnis, welches mir in Erinnerung bleibt. Der große Anlass zu diesem Kultur Tag war das Neujahr Feier. Wir haben alle miteinander das neue Jahr gefeiert, gegessen und auf ein erfolgreiches Jahr gestoßen. Das Highlight war wie immer das Essen und das „Afterparty“. Es gab unglaublich viele leckere Essen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Neben dem Traditionellen Essen gab es auch traditionelle Kleidung. Auch ich konnte zum Ersten Mal eine traditionelle Kleidung anziehen, was für mich sehr besonders war. Das Highlight: Es wurde viel getanzt. Zum Schluss haben wir von Unseren Betreuern Power Bank (so ein wichtiger und essenzieller Teil zum überleben) als Geschenk bekommen. Auch für stipis durften unseren Betreuern eine Freude machen und ihnen etwas Kleinigkeiten schenken. Mir hat dieser Event überaus gut gefallen und das war für mich ein sehr positiver Start ins neue Jahr 2023!” Shahzad

Wie auch die Jahre davor war der Kulturtag insgesamt ein großartiges Ereignis, das bestimmt lange in Erinnerung blieben wird, wie auch unser Stipi Mohid findet: “Ich bin der Meinung, dass derartige Events öfters stattfinden sollen. Erstens bekommen wir die Möglichkeit andere Traditionen, Gerichte, Klamotten und Co. kennenzulernen und zweitens ist das der einzige Tag, an dem alle zusammenkommen. Besser gehts nicht. Der Tag bleibt für immer im Kopf :))” 

Ich heute das erste Mal beim Kulturtag von Start. Persönlich hat mir das Fest sehr gefallen, weil ich es persönlich unglaublich vermisse das ich meine Kultur frei ausleben kann ohne irgendwelche blöden Kommentare zu hören. Vorallem das Kennenlernen von anderen Kulturen hat mir auch sehr gefallen. Weiters finde ich das der Kulturtag ein gute Möglichkeit ist Mal eine Auszeit von dem Alltagsstress zu haben.
Marcel

Ich meine, was soll ich dazu sagen bitte? Es war wie jedes Mal sonst so schön, energetisch und so lecker.Das Essen hat gut geschmeckt und ich konnte neues über andere Kulturen lernen und erfahren. Die Stimmung hat gepasst, jeder hat mehr oder weniger mitgemacht und getanzt bzw. einfach so gequatscht. Die Kaffeerunde war so lieb und nett von dir und Katrin, echt danke. Die Feier hätte vielleicht ein bisschen später anfangen, aber sonst war alles echt unvergesslich. Ich wünsche nur, dass künftige Kulturtage die vergangenen noch übertreffen 🫶🤩
Omran

Dieser Kulturfest war mein erstes Kulturfest. Ich hatte mich kulturell nicht angezogen, was ein bisschen Schade fand und hatte kein Essen mitgenommen, weil ich mich ein Tag davor für das Kulturfest entschieden hatte. Aber trotzdem hat es viel Spaß gemacht und habe das Essen und Tanzen und auch das Musik sehr genossen. Nächstes Mal werde mich dementsprechend kulturell anziehen und auch vielleicht ein Gericht meiner Kultur mitnehmen. Diesen Tag wird für immer eines der besten Tages meines Lebens für immer sein. Vielen Dank für das Organisieren der Kulturfest.
Hayatullah

Gestrige Abend war sehr sehr schön. Ich fand es sehr gut, dass alle Stipis so gut zusammen gearbeitet haben. Das Essen war super lecker. Es ist schön, dass wir von den anderen Kulturen sehen konnten. Ich freue mich sehr auf die zukünftigen Feste.

– Fatema

Ich finde, dass das Kulturfest jetzt zur START gehört und sollte weiter geführt /organisiert werden.   Kulturfest ist super, weil  alle Stipis da sind und sich näher kennenlernen. Wir alle  hatten an Kulturfest sehr viel Spaß und konnten auch verschiedene Gerichte aus verschiedenen Länder ausprobieren.
– Sahar

Kulturtag hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war schön von andere Kulturen was lernen und das Essen war sehr lecker. Die Stipisprechern haben alles sehr gut organisiert und man konnte mich sehr gut amüsieren. Ich war sehr froh dabei zu sein und eine schöne Erinnerung mit anderen zu haben.
Elnaz

Kulturtag kombiniert mit Neujahr gemeinsam zu feiern, war echt eine gute Idee. Es hat echt viel spaß gemacht wieder viele Spitis und das Start-Team zu sehen, gemeinsam zu essen und zu feiern.
Amena

Es ist mein drittes Jahr dass ich an einem Kulturtag teilnehme, deswegen nehme ich immer Teil, weil es mir sooo sehr gefällt, vorallem, dass ich meine Tradition zeigen kann und noch von anderen auch sehen kann. Sehr spannendes Essen, Tänze und danke sehr für die coole Powerbanks
Bibi

Es war sehr Einzelartig, da wir Kindersekt, Musik, tolle Design und Geschenke hatten. Ich habe mich sehr auf meine Powerbank gefreut und so viele neue Essen aus verschiedene Länder probieren ist auch immer sehr interessant für mich. Danke für diese schöne Idee und auch für Vorbereitung!
Parsa

Es war ein tolles Fest, indem wir das neue Jahr zusammen gefeiert haben. Es gab sehr viele Gerichte aus verschiedenen Kulturen und nachdem Essen haben wir Tänze aus verschiedenen Kulturen getanzt und dabei viel Spaß gehabt. Außerdem haben wir alle als Neujahrsgeschenk einen Powerbank bekommen. Ich hoffe, dass es im nächsten Jahr auch einen Kulturtag geben wird.
– Hamed

Das ist mein erstes Mal gewesen und ehrlich gesagt ich wurde überrascht. Die Organisation vom Team ist sehr gut abgelaufen und das Essen war ausgezeichnet, ich habe solange gegessen  bis mir schlecht ging : ))). Also Danke an die Stipis für das Essen und für and das Team für die Geschenke und dem Ablauf. Am Ende des Tages hatten wir zeit für das Tanzen. Amir, wirklich Respekt, hast den Abend noch dynamischer gemacht. Dieses Fest hat meine Vorstellungen übertroffen.
– Dalae

Der “Mathematik macht Freude” Studienclub 22/23

START-Wien Stipendiat*innen hatten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit an einem Mathematikintensivkurs an der Universität Wien teilzunehmen. Für vielen unserer Stipendiat*innen ist Mathematik ein schwieriges Fach, umso mehr freuen wir uns wenn sie vom „Mathematik macht Freude“ -Team mit Lerntipps und Gruppencoaching unterstützt werden.

Unsere Stipendiat*innen blicken auf das Semester zurück und berichten, wie ihnen der Kurs gefallen hat, ob sich ihre Lernmethoden verändert und sie mehr Spaß am “Angstfach” Mathematik haben:

Wir haben drei Coaches. Sie bringen jedes Mal Ihre selbst erstellten Arbeitsblätter, aber wir können selber aussuchen, ob wir mit deren Arbeitsblätter arbeiten möchten oder mit unseren eigenen Unterlagen. Ich finde es echt toll, weil wir dürfen auch unsere Hausübung mit den Coachs machen und deswegen sind wir dass ziemlich sicher, dass wir die Aufgaben richtig gemacht haben. Wir haben auch die Wahl, ob wir zusammen Aufgaben lösen möchten oder ob wir alleine arbeiten möchten. Was ich auch sehr gut finde ist, dass die Lehrer wie Freunde mit uns umgehen und nicht wie Lehrer. -Fatema

Am ersten Tag haben wurde gemeinsame Aufgaben gemacht, das hat mir besonders gut gefallen. Danach war es so, dass wir von den Coaches Arbeitsblätter bekommen haben. Sie haben uns per Teams gefragt, welche Themen wir machen wollen und haben dann so Arbeitsmaterialien vorbereitet. Jeder hat seine Arbeitsblätter bearbeitet und man konnte den Coaches jeder Zeit fragen stellen. Mir hat der Club sehr gefallen, ich konnte da auch oft meine Hausübungen machen und hab auch immer ausführliche Erklärungen zu meinen Fragen bekommen. -Berivan

Ich finde den Mathe Studienclub sehr gut bis jetzt. Er hat mir auf jeden fall weitergeholfen. Hab dann auch eine gute 3 auf meine SA erhalten. Ich fühle mich wohl mit den anderen zu lernen und die Studenten bringen den anderen auch vieles bei.
Ich werde hundert pro nächstes Semester auch dabei sein. -Gabriel

Heute habe ich sehr produktiv gearbeitet. Ich habe viele Bewegungsaufgaben gemacht wobei mich die Studenten sehr unterstützt haben. Vor allem haben sie mir neuen Stoff aus der Schule erklärt den ich dann wirklich gut verstanden habe. Im großen und ganzen habe ich viel in Einzelarbeit üben können und vieles neues auch lernen. -Marcel

Ich fand den Mathematik Studienclub dieses Semester sehr toll und hilfreich. Man hatte bei jedem Termin die Wahl gehabt, ob man alleine an seine Hausaufgaben arbeiten möchte oder ob man die Arbeitsblätter, die die Coaches erstellt haben, lösen möchte. Unsere Coaches waren super nett und sind mit uns sehr gut umgegangen als wären wir ihre Freunde und nicht ihre Schüler, was ich eigentlich sehr cool finde! Sie waren auch die ganze Zeit bereit all unsere Fragen zu beantworten und uns die beste Erklärung zu geben. -Chahd

Mathe Studienclub von diese Semester war sehr gut. Die zwei Studenten waren sehr motiviert und haben uns viel beigebracht. Ich würde nächste Semester auch teilnehmen. -Narges

Mir hat Mathekurs schon geholfen und finde war sehr hilfreich für mich.
Ich habe dieses Mal wegen ihm 3er geschrieben. 🙂
Und meine Lehrerin merkt es auch, dass diese Nachhilfe mir geholfen hat.
Vielen Dank! -Nisrin

Es ist mir bewusst, dass ich Mathe nicht spannend finde und nicht gerne freiwillig lerne, aber die Coaches beim SC machen das Ganze energisch. Sie sind ausgebildet in der Sache, wie man Komplexitäten einfach rüberbringt. Auch Zusammenarbeit zwischen mir und den Coaches funktioniert herausragend. -Mohid

Insgesamt hat mir dieser Semester Mathe Studienclub viel geholfen mich in Mathe zu verbessern. Michael und Robin haben immer meine Fragen sehr gut erklärt. Wir haben die Themen wie Normalverteilung in und Integrale intensiv durchgemacht. Wir haben auch gemeinsam Matura Aufgaben gemacht und Michael und Robin haben sich Zeit gelassen und uns alles genau erklärt. Alles im Allem Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich freue mich schon auf zweite Semester. -Elnaz

Das ist mein erstes Jahr beim Mathe Club. Wir wurden von Studenten aus der Uni begleitet und unterstützt. Dabei konnten wir entweder mit den Arbeitsmitteln der Uni oder mit unseren arbeiten. Wir haben immer vor der Einheit dem Lehrer unseren Stoff geschickt, damit er uns Materialien vorbereitet. Es hat ganz gut geklappt. In der ersten Einheit war es leider nicht so, wie es sein hätte sollen. Konnte ich nachvollziehen, weil er keine Materialien hatte. Aber danach hatte er für jede Person etwas. Das Beste ist, er wusste aufgrund, von den Themen, die wir hatten, was danach kommen wird und so wurden wir dementsprechend vorbereitet, falls es unser Wunsch war. -Dalae

Kunstprojekt: Basquiat erleben und ermalen

Im Rahmen des START-Wien Kunstprojekts besuchten wir die Ausstellung Basquiat – die Retrospektive. Dort erhielten wir eine Einführung in das Leben uns das Wirken des Künstlers. 

Danach hatten wir die Chance uns in den leider zu früh verstorbenen Künstler einzufühlen und gemeinsam in seinem Stil ein Bild zu malen.

Hier die Feedbacks der Teilnehmer:innnen: 

Ich fand es ziemlich interessant die Gedanken hinter einem Kunstwerk zu sehn. Früher hab ich nicht wirklich viel drüber nachgedacht aber nach dem Workshop habe ich ein wenig recherchiert und werde mich in der Zukunft hoffentlich mehr mit Kunst beschäftigen. Es hat mir wirklich sehr gefallen! Am Ende war es auch echt cool, dass wir was zeichnen konnten.

Berivan

Ich hatte die Möglichkeit, mit Start mir die Ausstellung von Basquiat anzuschauen. Im Rahmen einer aufschlussreichen Führung wurde uns seine Ausstellung ganz gut repräsentiert. Ich persönlich habe diesen Workshop sehr amüsant und interessant gefunden. Vielen Dank!

Mostafa

Für mich war es ziemlich mittelmäßig. Die Bilder bzw. die Kunst von ihm hat mich nicht wirklich angesprochen, aber die Geschichte, die dahinter gesteckt wurde ist faszinierend gewesen. Ich liebe es, wenn ich vor einem Bild stehen muss und mir die Geschichte ausdenken muss. Ganz am Ende durften wir selbst etwas erstellen. Natürlich haben wir alle versucht wie Basquiat zu denken. am Anfang war es überfordernd aber dann ging es.

Dala

Hi, ich denke, dass die Kunst Basquitats uns zwingt, mehr über gesellschaftliche Themen zu denken: Rassismus, Gesellschaftshierarchie, soziale Schichten und Co. Das coole ist, seine Werke sind nicht 'perfekt' gezeichnet, sondern sehr spontan. Das können wir eher nachvollziehen und fühlen, dass Basquiats einer von uns war.

Mohid

ich fand den gestrigen Workshop nicht so interessant ,aber das Gut daran war, dass wir am Ende gemeinsam ein Bild gezeichnet haben

Sahra

PolEdu Talk: Wie geht’s unserem Bildungssystem?

Einander zuhören / miteinander diskutieren / Voneinander Lernen

Dieses Mal ging es beim PolEdu Talk um die Frage “Ist das österreichische Bildungssystem noch zeitgemäß? Und wenn nicht, wie könnten wir es kurz-, mittel- und langfristig verbessern?” Die Diskussion fand im VHS Veranstaltungszentrum am Praterstern statt.

Im Podium diskutierten zuerst Wiens Bildungsdirektor Heinrich Himmer und Bundesschulsprecherin Flora Schmudermayer aus einer politischen Perspektive sowie aus einer Schüler:innenperspektive. Danach gab es die Möglichkeit im Publikum Fragen zu stellen. Das Video zur Veranstaltung gibt es hier

Der Workshop gestern, war sehr interessant, weil ich das erste mal bei so einer Diskussion dabei war, ich konnte da sehr interessante Meinungen hören. Es war auch ganz toll, weil ich ein Paar neue Wörter kennengelernt habe (aufgrund des Interviews) und meinen Wortschatz erweitern konnte. -Parminder

Der Workshop Politics and Education am 19.12.2022 war für mich spannend! Am Anfang fand ich ein bisschen langweilig, aber am Ende, als die Studenten und die Schülern fragen gestellt haben, fand ich wirklich sehr spannend, die unterschiedlichen Meinungen und die verschiedenen Vorschläge für Schulen war interessant zu hören. –Sara

Die Diskussion am Montag war Spannend, aber ehrlich zu sein, war es der Anfang nicht so super, weil wir die Gelegenheit nicht hatten Fragen zu stellen, sondern erst am Ende dann. – Bibi

Wir kochen für das Haus Miriam

gemeinsam und füreinander

Mit unserem Projekt “START-Wien engagiert sich gemeinsam!” möchten wir unseren Stipis zeigen wie vielfältig ein ehrenamtliches Engagement sein kann. Da wir gemeinsam schon für die Bewohner:innen im VinziPort Wien gekocht haben, war es an der Zeit für die 30 Bewohner:innen im Haus Miriam zu kochen. Mit unserem gemeinsamen sozialen Engagement soll das gesellschaftliche Bewusstsein gestärkt und die Teamentwicklung gefördert werden.

Hier die Rezepte für die Linsensuppe und für die Erdäpfel-Karfiol-Laibchen.

Es war sehr schön und hat sehr Spaß gemacht obwohl wir zu dritt waren, es war auch extrem stressig bzw. weil wir unter Zeitdruck waren aber ansonsten war extrem schön. In Allgemeinen war sehr interessant und gute Erlebnis für mich 😍
Fatima

Erörterung: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen ist die Erörterung. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Erörterung zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

In der erste 2 Stunden haben wir besprochen, was Erörterung ist und wie man argumentieren kann. Danach haben wir zusammen Argumente aufgeschrieben. Am Ende haben wir angefangen unsere Texte zu schreiben. Der Workshop hat mir viel geholfen, es hat mir geholfen Erörterung besser zu verstehen und besser argumentieren können. -Elnaz

Durch den Workshop habe ich mich besser beim Erörterung schreiben entwickeln können. Die nützlichen Beispiele haben die Grundlagen verständlicher gemacht, ebenso das Hilfsmaterial/die Blätter, das/die wir bekommen haben, haben uns beim Schreiben sehr unterstützt. -Asmaa

Der Workshop Textsorte Erörterung mit Nina am 11.12.2022 hat mir wirklich viel geholfen! Wir haben miteinander gelernt, wie man eine Erörterung Schritt für Schritt schreibt, was natürlich sehr hilfreich für meine Matura wäre. Ich freue mich auf weitere Textsorten Workshops mit Nina! -Sara

Es war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Alle meiner Fragen wurden beantwortet und würde davon ausgehen, dass ich bessere Texte schreiben werde. Danke für den Workshop:) -Omar

Es hat mir sehr gefallen und war auch sehr hilfreich, obwohl ich meine SA geschrieben habe, war es trotzdem hilfreich, was man beachten soll, etc…
Nina war auch sehr süß und lieb 🙂 -Bibi

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Meine VWA/DA (5)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der fünfte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich die Antwort auf alle meine Fragen bekommen. Während des Workshops konnte ich auch sehr produktiv an meiner VWA arbeiten. Gegen Ende hatte ich auch ein Einzelcoaching. Alles in allem war der Workshop sehr aufschlussreich. Vielen Dank! -Mostafa

Heute hatte ich die produktivsten 4 Stunden des Workshops. Am Anfang hatte ich mit Sabine ein Einzelcoaching, wo sie mir nochmal alles erklärt hat, wie man wissenschaftlich schreibt oder wie man ordentlich nach Informationen recherchiert im Internet. Weiters ist sie auf Fragen super eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. -Marcel

Der workshop am Samstag war wie immer hilfreich. Wir haben an unseren VWAs weitergearbeitet. Jeder hatte ein Einzelcoaching mit Sabine und zwischendurch, falls wir noch Fragen hatten, haben wir sie gefragt und sie hat alles genau erklärt. -Shakiba

Der heutige WVA/DA Workshop hat mir geholfen, meine Unklarheiten und Verwirrungen abzuschaffen. Durch das Einzelcoaching konnte mir Sabina ein klares Bild von dem präsentieren, wie ich meinen Teil der DA zu gestalten habe. -Shahzad

So wie immer VWA-Workshop war sehr hilfreich. Wir haben wie immer weitergearbeitet und dann hat jede von uns die Gelegenheit, mit Sabine eine Einzelcoaching zu haben und sie nachfragen. Sie ist auf jede Frage gut eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. Alles in Allem war sehr aufschlussreich. -Elnaz

Um ehrlich zu sein, konnte ich nicht viel schreiben, da ich öfters abgelenkt wurde. Was ich geschafft habe, ist das chronologische Ordnen der Unterkapitel. Ich stehe nicht unter Druck und kann mit meiner VWA gut umgehen 🙂 -Mohid

Kunstprojekt: Um mich herum…Text und Musik (2/3)

Geleitet wurde der zweite Teil von der Künstlerin Gazal. Die Wiener Rapperin zelebriert in ihren Texten eine kulturelle Vielfalt, die sie selbst als Person auch mitbringt. Sie baut in ihren Texten viel Taktgefühl und Lebensfreude mit ein und achtet besonders auf einen Inhalt frei von Sexismus, Chauvinismus und Machogehabe. Der Workshop fand wieder im Spektakel Wien statt.

Im zweiten Teil des Kunstprojekts wurde sich spielerisch und auf kreative Art und Weise dem Schreiben von Rap-Texten genähert, wobei verschiedene Reimschemen erklärt und ausprobiert wurden. So wurde beispielsweise versucht einen Kreuzreim zu finden: A-B-A-B oder aber auch einen Verschränkten Reim: A-B-C-A-B-C.  Dass dies keine leichte Aufgabe ist, wurde den Stipis schnell bewusst. Vor allem auch deshalb, weil manche von ihnen in ihrer Freizeit nicht unbedingt Rapmusik hören.  Umso überraschter waren sie beim Schreibprozess, wie viel Denk- und Gehirnarbeit für einen guten, sich reimenden Text notwendig ist. Sie haben trotzdem nicht aufgegeben und es konnten gemeinsam passende Reime gefunden werden. 

Jovana, unsere Stipi, teilt ihre Eindrücke vom Workshop mit uns:
Ich habe mir den zweiten Teil ein wenig anders vorgestellt aber trotzdem war es cool. Die Vorstellung, dass wir unsere geschriebenen Texte in einen Rap umändern werden, hätte ich nicht gedacht. Am Anfang fand ich es gut, dass wir gemeinsam unsere Regeln festgelegt haben, an die wir uns auch halten sollten. Wir alle haben dies gut gemeistert. Anschließend haben wir uns erstmal mit der Theorie auseinandergesetzt, also welche Reimarten es gibt und noch welche Stile man in einem Rap einbauen kann. Ich selbst habe das früher nicht beachtet und wusste nichtmal, dass sowas überhaupt existiert und vorkommt. Wir wurden mit Essen und Trinken ausgestattet, war sehr süß 🫶🏻. Bei der vorletzten Aufgabe wurden wir in Gruppen eingeteilt, wo jede Gruppe ein Lied bekam. Wir als Gruppe sollten den Text analysieren und herausfinden, was da so eingebaut worden ist. Danach haben wir uns die Lieder gemeinsam angehört und auch das präsentiert, was wir entdeckt haben. Und jetzt auch zu der eigentlichen Sache des Tages. Unsere geschriebenen Texte (Teil 1) sollten wir in ein Rap umwandeln. Davor haben wir uns paar Beats angehört, die vielleicht zu unserem Thema passend wären. Weil es auch sehr kompliziert und nicht einfach war, haben wir uns dann letztendlich entschieden, dass wir gemeinsam eins erstellen. Viele hatten auch ihre Texte nicht mit deswegen war es auch um so einfacher für die. Nachdem wir uns für ein Beat entschieden haben, haben wir uns unserem Text gewidmet. Unsere lycris beinhaltet Schule, Rassismus, Politik und Freunde, dass was uns alle ausmacht und bedrückt. Ein Teil wird auf englisch performt der andere auf deutsch. Am Ende fand auch eine Feedback Runde statt. Ich finde es ist nicht leicht ein Lied zu schreiben, also sehr komplex und aufwendig. Es braucht auch viel Zeit bis ein Text vollständig ist. Ich habe alle Musiker unterschätzt, obwohl ich Musik wirklich liebe. 💗

Kunstprojekt: „Um mich herum“ – Der zweite des Kunstprojekts hat mir sehr gefallen. Diesmal war die Rapperin Gazal dabei. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke ins Rapperleben und die Entstehung eines Songtexts geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Infos gegeben, worauf man als Rapper:in unbedingt achten muss. Wir haben uns die verschiedenen Reimschemen angeschaut und haben sie in unserem Songtext eingebaut. Danke Gazal für das tolle Workshop und deine Mithilfe während des zweiten Teils! Ich bin sehr auf diesen Freitag gespannt, da wir da unseren Songtext präsentieren werden 😉 !

Mehmet

Ich fand den Workshop sehr gut. Ghazal war echt nett und hilfsbereit. Sie hat sich genug Zeit für uns genommen und hat versucht, dass wir Freunde an dem ganzen haben

Fatima

Beim zweiten Teil des Workshops haben wir gelernt wie man einen Rap-Text verfasst. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist Rap-Texte zu schreiben und wie sehr man auf verschiedene Stilmittel achten soll. Außerdem hat mir die gemeinsame Zusammenarbeit und die Kreativität gefallen. Es hat sehr Spaß gemacht unseren eigenen Text zu kreieren.

Amina

START meets Taghrid Elashkr

Taghrid ist eine junge, erfolgreiche Frau, die ihren Master of Business Informatics an der Technischen Universität Wien absolviert, nachdem sie den Bachelor in Wirtschaftsinformatik bereits abgeschlossen hat.  Sie ist auch eine FIT Botschafterin bei fitwien und sie möchte junge Menschen, vor allem Frauen für technische Berufe inspirieren.

Wir hatten die Ehre und das Vergnügen mit Taghrid einen Online Talk am Freitag den 02. Dezember zu führen. Sie erklärte uns in dieser Zeit, was sie genau studiert, wie sie dazu kam und welche Möglichkeiten die Stipendiat:innen haben, wenn sie sich für technische Studiengänge interessieren. Sie passte ihren Vortrag, der normalerweise für Frauen gedacht ist an uns an und beantwortete alle Fragen gewissenhaft und verständlich. Taghrid konnte somit einigen Stipendiat:innen ihre zukünftigen Entscheidungen erleichtern. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei Taghrid Elashkr für Ihre Zeit und Bemühungen bedanken!

Einige Eindrücke der Stipendiat:innen

Wir hatten eine angenehme Besprechung mit der Taghrid über die verschiedene Studiengänge. Es war auch sehr spannend von FiT( Frauen in der Technik)zu erfahren. Ich fand es hervorragend, dass Taghrid uns von ihren persönlichen Erfahrungen erzählt hat. Somit konnten wir uns wirklich was darunter vorstellen. Vor allem war es auch faszinierend, die Statistiken zu beobachten, dass eher weniger Frauen in technischen Bereichen angestellt sind.  Jetzt habe ich einen besseren Einblick bekommen über den Unterschied zwischen Uni und FH. Fatema (Salzburg)

Mir hat “Talk mit Taghrid” sehr gefallen. Es war sehr informativ und hilfreich, Tipps von einer erfahrenen Person zu bekommen. Außerdem ist Taghrid’s Schul- und Berufskarriere sehr interessant und inspirierend. Ich schlage solche Workshops für andere Stipis vor und würde es gerne weiterempfehlen. Hamed ( Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke während ihres Studiums „Master of Business Informatics“ an der Technischen Universität Wien geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Tipps und Infos gegeben, wie man für sich das beste und geeignetste Studium wählen kann, welche technischen Studiengänge an FHs und an der TU Wien gibt und worauf man während des Studiums besonders achten muss, um es erfolgreich abschließen zu können. Danke Taghrid für den tollen Workshop! Mehmet (Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Die wichtigsten Fragen die man sich stellen sollte ist, was und wo möchte man studieren. Danach haben wir über die Unterschiede zwischen einem Studium an der Uni und der FH gesprochen. Der wesentliche Unterschied hier, an der FH gibt es mehr Praxis und in der Uni eben mehr Theorie. Außerdem sollte man früh unterschiedliche Seminare besuchen, um sich ein Bild über die Studienfächer machen zu können. Am Ende kann ich mich nur bei START für den Workshop bedanken und freue mich auf Weitere. Markus (NÖ)

FOR WOMEN IN SCIENCE Preisverleihung 2022

Unsere START-Wien Pat:innen L’ORÉAL Österreich haben uns zur feierlichen Vergabe der L’ORÉAL-UNESCO Österreich Stipendien FOR WOMEN IN SCIENCE (FWIS) eingeladen. “The World needs Science and Science needs Women” ist der Leitgedanke des Stipendienprogramms.

Wioletta Rosolowska, Geschäftsführerin L’ORÉAL Österreich Deutschland, Dr. Sabine Haag, Präsidentin Österreichische UNESCO-Kommission, Univ. Prof. Dr. Heinz Fassmann, Präsident Österreichische Akademie der Wissenschaften und Univ. Prof. Mag. Dr. Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung eröffneten mit ihren Festreden die Feierlichkeiten. Dabei richteten sie ihre Worte und Gedanken an die FWIS Stipendiatinnen, das sind die Grundlagenforscherinnen, welche ausgezeichnet wurden, wie auch an die geladenen Gäste und sprachen über die Rolle der Wissenschaft, Gendergerechtigkeit, MINT Fächer, Potentialförderung und den hohen Stellenwert der Forschung – gesamtgesellschaftlich betrachtet.

Die Keynote hielt Ao. Univ. Prof.in i.R. Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos mit viel Humor und Anekdoten und betonte die Wichtigkeit und Bedeutung von Frauen in der Forschung und erinnerte uns, dass die Gleichstellung erst in über 250 Jahren erreicht werden kann und dass ihr das “zu lange dauern” würde. Und Programme, wie das FWIS Stipendium, welches exzellente Grundlagenforscherinnen unterstützt und fördert, bedeutend sind, um den erwiesenen Gender-Gap (Gehaltslücke) in der Wissenschaft zu verringern. Die Initiative zeichnet jene Forscherinnen, die mit hervorragenden und außerordentlichen Ergebnissen entscheidend zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen, aus.

Die Preisträgerinnen des FWIS Stipendiums 2022 sind:

Kristina Breitenecker MSc – Biomedizinische Analytikerin – Medizinische Universität Wien

Melanie Korbelius PhD – Biochemikerin – Medizinische Universität Graz

Kathrin Spettel MSc – Biomedizinische Analytikerin – Medizinische Universität Wien

Larissa Traxler PhD – Molekularbiologin – Leopold Franzens Universität Innsbruck

Unsere Stipendiat:innen haben nach der feierlichen Urkundenvergabe die Möglichkeit erhalten die Forscherinnen kennenzulernen und mit ihnen über ihren Forschungsschwerpunkt zu reden.

Wir bedanken uns bei unserem Sponsor L’ORÉAL Österreich für die Einladung!

Ich fand die Veranstaltung sehr cool! Die Rede von der Ärztin fand ich soo cool und lustig. Auch die Forscherinnen und ihre Arbeit war sehr interessant. Am spannendsten fand ich den Berufslaufbahn von Kathrin. Kein gewöhnlicher weg und sehr viel dazwischen gemacht obwohl Larissa meinte die Forschung wartet nicht. Schön zu sehen dass man sich nicht nur an einer Stelle festhält bis man das richtige für sich findet. -Rawina

Der gestrige Abend war absolut einer meiner favorite’s Veranstaltungen.
Super tolle Menschen, super inspirierende Menschen.
Ich bin sehr dankbar das ich gestern dabei war.
Und natürlich war mein Highlight das leckere Essen 😉 -Sabahat

Die Veranstaltung war sehr interessant und berührend denn ich habe Erfolge andere Menschen zu gesehen und war motivierter als zuvor. Etwas was mir persönlich gut gefallen hat, war dass man Videos über die Preisträgerinnen sehen könnte und den jeweiligen Bereichen, die sie forschen.
Mir Persönlich hat das Thema von Kristina Breitenecker (Krebsforschung) sehr gut gefallen und den schweren Weg von Kathrin Spettel denn sie hat nicht aufgegeben und durchgehalten. -Mobina

Deutsch-Workshop Argumentieren

Am Samstag den 26.11 hatten wir mit unserer Trainerin Sandra einen Deutsch-Workshop, der sich mit dem Thema Argumentieren befasste. Die Wiener Stipendiat:innen waren auch anwesend und gemeinsam wurde das Argumentieren, welches nicht nur in der Schule sondern auch im Leben wichtig ist geübt. Sandra hat mit den Stipendiat:innen Argumente gesammelt und ihnen erklärt, welche Tipps dabei hilfreich sind. Durch die immer gute Stimmung die bei Sandras Workshops herrscht, fiel es den Stipendiat:innen leichter Fragen zu stellen und über mögliche Schwierigkeiten zu sprechen. Die gemeinsame Zusammenarbeit und das konstruktive Feedback sind sicher die Hauptgründe, wieso die Stipendiat:innen mit diesem Workshop so zufrieden waren. Wir möchten uns somit bei unserer Trainerin Sandra ganz herzlich bedanken und wir freuen uns schon über den nächsten Workshop!

Der Deutsch Workshop hat mir sehr gut gefallen. Sandra hat sich sehr bemüht um uns die Argumentation beizubringen. Sie hat uns auch nach unseren Schwierigkeiten gefragt und dann uns Lösungen gegeben. Ich hoffe, wir sehen sie oft! Maram (NÖ)

Der Argumentation-Workshop war sehr hilfreich und spannend. Wir haben notwendige Informationen über Argumentation bekommen und zusammengeübt. Argumentieren zu können ist sehr wichtig, nicht nur für die schulischen Texten, sondern auf für die Alltag. Wir haben viele Tipps und Tricks bekommen und wir haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unsere Wünsche zu äußern. Sandra hat wie immer eine sehr gute Laune gebracht und eine entspannte Atmosphäre kreiert. Ich fühle mich jetzt selbstbewusster, wann es um argumentieren geht. Ich freue mich auf den nächsten Workshop. Raissa ( NÖ)

Für mich war der Workshop sehr hilfreich. Ich habe vieles über Argumentieren gelernt, die ich später anwenden werde. Danke Sandra 🙂 Nasir (NÖ)

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr geholfen.  Früher hat es mir schwergefallen, Argumente zu schreiben und jetzt tue ich es mir viel leichter. Außerdem hat die Trainerin Sandra versucht, alle unsere Wünsche bezüglich aller Textstellen zu erfüllen. Vielen Dank für das Organisation des Workshops. Omar (Wien)

Am 26.11.2022 war ich für meinen zweiten Deutschworkshop in Wien . Zuerst haben wir über die Argumentation im Allgemeinen gesprochen, haben es aber im Nachhinein detaillierter aufgeschrieben. Wir haben eigene Argumente geschrieben und gleich dazu Feedback bekommen. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ahmad (NÖ)

Bewerbungsworkshop mit Rotary Wien-Nestroy

Wie jedes Jahr wurden wir auch heuer wieder von Rotary Wien-Nestroy eingeladen um Wissenswertes über den Bewerbungsprozess zu lernen. Eva Planötscher-Stroh,  Leiterin Human Resources bei den Vereinigten Bühnen Wien begann den Workshop mit einer Einführung in die Materie: Von Lebenslauf zu Motivationsschreiben bis zum richtigen Outfit für eine Bewerbung wurde alles besprochen. 

Danach gab es einen praktischen Teil bei dem die Jugendlichen Bewerbungsgespräche mit einzelnen Rotarier:innen üben konnten. Auch  zu den mitgebrachten Lebensläufen wurde Feedback gegeben.
Vielen Dank für diesen vielfältigen und interaktiven Workshop. Danke auch an die Firma Deloitte für die Beherbergung und das köstliche Buffet!

Ich denke, es war eine gute Entscheidung an diesem Workshop teilzunehmen. Dass das in zwei Teilen geteilt war sowie professionell rübergebracht wurde, machte die Erfahrung besonders. Vor allem der zweite Teil, also die ,,Bewerbung'' war das Highlight des Tages. Mein ,,Trainer'' ist auf wichtigsten Sachen eingegangen. Er führte das Gespräch mit mir auf Englisch und wir spielten eine Uni-Bewerbubgsgespräch. Dass er sich mit ausländischen Unis gut gekannt hatte, konnte er mir wirklich hilfreiche Tipps geben. Außerdem bot er mir weitere Hilfe an, was ich sehr schätze.

Mohid

Der heutige Workshop war extrem wichtig für mich, weil ich unbedingt lernen wollte wie die Bewerbungsprozesse ablaufen. Ich fand’s gut das der Vortrag von eine Person vorgetragen wurde, die selber in der Personalabteilung gearbeitet hat und die Bewerbungsgespräche geführt hat. Da sieht man wie eine Arbeitgeberin denkt und handelt. Ich habe sehr nette Menschen Kennengelernt, die mir geholfen haben und mich inspiriert haben, dass ich weiter machen sollte und mein Traum nachgehen sollte.

Sahar

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy“ gut gefallen. Am Anfang war bisschen langwierig, weil nur erklärt wurde wie man sich ankleiden soll und so weiter, aber die Infos waren sehr wichtig. Am Ende war super gut, da wir bisschen geübt haben und Tipps gesammelt haben zu einer Bewerbung Gespräch.

Ammar

Der Workshop war eine Spiel Version von der Realität, wie ein Bewerbungsgespräch eigentlich aussieht. Da die Gespräche nur eine reine Rollespielsache, hat man sich trotzdem gefühlt, wie als wäre man wirklich bei einem Bewerbungsgespräch. Es waren viele Wirtschaftsleute unter anderem Personalleiter*innen da, die uns direkt auf Grund von der langjährigen Berufserfahrung als Personalleiter*innen, geben konnten.

Dala

Der Workshop heute war sehr gut, aufgrund der neuen Informationen und der hilfreichen Tipps für eine Bewerbung. Das Konzept ist gut durchdacht, weil man mit einer Präsentation beginnt, um Grundlagen zu erzählen, aber das man die dann auch in der Praxis üben sollte/konnte war eine gute Idee. Ich konnte heute sehr vieles mitnehmen und hoffentlich auch bald bei einer Bewerbung umsetzen.

Parminder

Mir hat es sehr gefallen und habe so viel neues mitgenommen und weiß ich jetzt schon wie ich eine Bewerbung oder Lebenslauf schreiben kann. Die Vorstellungsgespräche waren auch sehr hilfreich und man hat sich wirklich in der Rolle gefühlt. Und die Leute dort waren extrem lieb und nett 🙂

Nisrin

Der Workshop war sehr interessant und hilfreich! Was ich sehr gut und interessant gefunden habe ,war wo jede zwei mal die Chance hatte mit anderen von der Workshop zu üben und sich vorbereiten für die echte Bewerbungsgespräch. Ich habe einiges dazugelernt,was für meine weitere Wege helfen würde.

Mobina

ich fand den Abend sehr schön und ich konnte ganz viele wertvolle Tipps zum Thema Bewerbung sammeln. Es war außerdem sehr spannend sich die Perspektive von dem Arbeitgeber anzuhören. Es hat mir in vielen Perspektiven die Angst und Nervosität genommen und ich kann jetzt selbstbewusster zum Bewerbungsgespräch gehen.

Zeinab

Bei dem Workshop am 25.11.022 bei Rotary Club haben wir einen Vortrag über die wichtigen Aspekte von einem Bewerbungsprozess bekommen. Genau haben wir uns angeschaut, wie die vor und nach Bewerbungsphase ausschauen und was man dabei besonders beachten muss. Im Weiteren haben wir uns im Detail angeschaut, wie ein Lebenslauf ausschauen soll, was alles reingehört, Was ein Gutes Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch ausmacht usw. Zum Abschluss haben wir die Theorie in die Praxis vertieft. Die Mitglieder der Rotary Club haben sich die Zeit genommen, mit jedem einzelnen Stipendiatinnen ein Bewerbungsgespräch zu demonstrieren. Es hat uns Natürlich sehr viel geholfen, denn wir haben sehr viele wertvolle Tipps bekommen, wie das Gespräch hätte besser führen sollen. Wir haben auch Verbesserungsvorschläge für unser Lebenslauf bekommen, wodurch wir uns in der Arbeitswelt besser präsentieren können. Mir Persönlich hat der Workshop überaus gut gefallen. Ich konnte sehr viel an Wissen mitnehmen aber auch konnte ich wertvolle Empfehlungen bezüglich meines Zukunft Weges in der Arbeitswelt bekommen, was für mich von einer sehr großen Bedeutung ist.

Shazad

20. Wiener Börse Punsch mit Spendenaktion zu Gunsten des START-Wien Sozialfonds

Nach zweijähriger Pause kam die heimische Kapitalmarkt-Community am 24.November zum 20. Wiener Börse Punsch zusammen. Über 500 Gäste besuchten im Laufe des Abends den festlichen Innenhof des Palais Caprara-Geymüller, dem Sitz der Wiener Börse. Das Event wird traditionell einem karitativen Zweck gewidmet und unterstützt auch in diesem Jahr durch eine Spendenaktion den Sozialfonds von START-Stipendium Wien.

„Die Börse ist technisch seit jeher ein sehr offener Ort, an dem Menschen jeder Herkunft durch ihre Leidenschaft zu Fortschritt vereint wurden. Dieses Signal möchten wir auch mit der Unterstützung dieser Bildungs- und Integrationsinitiative weitersenden. Mit Bildung, insbesondere mehr Finanzbildung, können wir politisch geprägte und historisch gewachsene Barrieren abbauen“, so Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse AG.

Die Wiener Börse unterstützt START schon seit Jahren mit 2 Stipendien: Wiener Börse-Stipendiatin Dalae nahm gemeinsam mit START-Wien Stipendiat:innen Amra, Fatema und START-Geschäftsführung Katrin Bernd den Spendenscheck entgegen.
Vielen Dank für die Unterstützung – auch an alle Mitarbeiter:innen die während des Punsches noch Lebkuchen verkauften, oder Punsch ausschenkten. Durch den Verkauf der Lebkuchen und die Spenden vor Ort kamen weitere 4226.- Euro für den Sozialfonds zusammen.

Vielen DANK!

 Mit dem Sozialfonds ist es START möglich, bei finanziellen Notlagen unbürokratisch und schnell zu unterstützen. So konnten wir in den letzten Jahren zahlreichen Jugendlichen bei der Finanzierung der ersten eigenen Wohnung helfen, Therapiekosten übernehmen und vieles mehr.

Presseinfo: Wiener Börse Punsch 2022 – News : Wiener Börse (wienerborse.at)

English with Soso: The World Cup and sports culture

In der heutigen Conversation Class wurden folgende aktuellen Themen besprochen: The World Cup and sports culture. START-Wien Stipendiatin Amena ist ein Fan von English with Soso: “In den Conversation-Classes mit Soso lernt man nicht nur Englisch, sondern gleichzeitig über die aktuellsten Themen. Von Themen wie “full time job vs. part time job” bis “World Cup”, alles ist davei. Soso spricht verschiedenste Themen an, sodass es für jeden etwas in ihrer Classes gibt zum Reden oder Diskutieren.”

Ich fand die Einheit heute mit Soso sehr sympathisch. Wir haben über Sport und die WM in Qatar geredet. Wir haben auch über lustige Regeln in Sport gesprochen. Es waren nicht so viele dabei, aber trotzdem war es gut. -Hamoudi

PolEdu-Talk mit Heinz Faßmann, Pascal Günsberg & Judith Kohlenberger

Wir waren heute im Haus des Presseclubs Concordia im ersten Bezirk, wo PolEdu mit Heinz Faßmann, ehemaliger Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und Judith Kohlenberger, Migrationsforscherin an der Wirtschaftsuniversität Wien und Wissenschaftlerin, eine sehr interessante Diskussion über Politik, Wissenschaft & Migration durchgeführt hat.

Zum Talk:

Heinz Faßmann und Judith Kohlenberger haben in der heutigen Diskussion über Politik, Bildung und Migration und über den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft gesprochen. Auch wurde über weitere Themen gesprochen: Flüchtlingszelte, Korruption in Österreich, Alltag eines Politikers/Bildungsministers/Wissenschaftlers, Steigung der Asylanträge in den letzten Jahren, Flüchtlingskrise 2015 (warum die Zahl der Asylanträge in diesem Jahr höher als in 2015 sind, aber trotzdem nicht wirklich der Wahrheit entsprechen/Grundversorgung), Skepsis gegenüber der Wissenschaft (Beispiel Impfrate und Diagramm-Vergleich mit anderen Staaten) uvm.

Mein eigener Schluss/eigenes Feedback:

Mir hat die Diskussion sehr gefallen, da sie sehr interessant war. Es wurden über sehr wichtige Themen gesprochen. Nach dem Talk durften wir auch ein Getränk nehmen. Natürlich durfte auch ein Gruppenselfie mit dem Ex-Bildungsminister nicht fehlen.

Autor: START-Wien Stipendiat Mehmet

Es was sehr interessant und hat so viele Fragen, die ich mich immer gefragt habe, erklärt bzw. beantwortet . Ich wollte eine Frage stellen aber habe mir nicht gertraut zu fragen.
Sie lautet warum die Schülerinnen und Schüler die Deutsch nicht als Muttersprache haben so hart bei beurteilt werden im Fach Deutsch.
Warum ist es nicht wie in die Unterstufe dass die Deutsch nicht als Muttersprache haben 30% weniger beurteilt werden als die Deutsche sind und das finde ich sehr gut .
Aber sie haben sehr gut geredet und das was Interessant zu hören und nicht langweilig. 🙂 -Nisrin

Die Diskussion über die Wissenschaft mit Frau Kohlenberger und Herrn Faßmann war interessant zu hören. Das Thema Migration war der Kern der Diskussion und am Ende durfte das Publikum Fragen stellen. Am Ende durften wir uns auf ein Foto mit dem damaligen Bildungsminister Faßmann freuen. -Amir

Ich habe durch die heutige Diskussion neue und verschiedene Standpunkt gehört. Der Unterscheid wie Diskriminierung erlebt wird unter den Europäer und den People of Color war auch ein wichtiger Ansatz. -Harleen

English with Soso: Hustle Culture, Money und How to give feedback

Das Thema der heutigen Conversation Class waren: Hustle Culture, Money und How to give feedback. Zu Beginn haben die Stipis Monologe über “Hustle culture” geführt und die dazugehörigen Fargen ausgearbeitet. Dann wurde darüber diskutiert, ob man mit mehr Geld weniger Probleme hat. Die typische Farge “Do you believe that money can buy happiness?” war ebenfalls Teil der Diskussion. Zum Schluss hat Soso den Teilnehmer:innen einige Leitfragen genannt, die ihnen dabei helfen sollen, gute und hilfreiche Feedbacks zu schreiben.

Ich bin der Meinung, dass ich heute am meisten mitdiskutiert habe, weil erstens wenige Teilnehmer anwesened waren und zweitens das Thema mega spannend war. Es ging um money and power. Das ist heutzutage eine große Thematik, falls man in die Politik rüberblickt. Auch wenn Soso uns Fragen stellt, die unser Denkprozess und die Argumentationsskills herausfordert, macht das Ganze so einzigartig. -Mohid

Das Meeting heute hat mir sehr gut gefallen, weil man sich aktiv daran beteiligen konnte, aber auch nicht gezwungen war. Ich finde das Konzept gut durchdacht, weil man so seine Sprachkenntnisse verbessern kann. Durch die Diskussionen lernt man auch neue Wörter kennen und es stärkt das Selbstbewusstsein. -Parminder

Dieser English Class hat viel Spaß gemacht, obwohl wir nur 5 Leute waren. Wir haben eine Vielzahl von Dingen besprochen. Wir haben über Macht und Arbeit gesprochen, und unsere Meinungen darüber diskutiert. Ich würde gerne mich für so einem Kurs anmelden. -Wissam

Die Englisch Stunde mit Soso war ganz ok, die Themen waren für mich neu aber interessant. Ich finde es ganz wie uns dann immer verbessert. -Milika

Was tun bei Schul- und Zeitstress?

Was ist “Motivation”? Was kommt zuerst “Tun“ oder “Motivation“?, Prokrastination – Aufschieberitis…, Wie reagieren wir auf Stress oder Angst? Kann man Motivation lernen? 

In diesem Workshop ging es darum vor allem darum, Stress zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe. Das richtige Zeitmanagement ermöglicht es, seine Ziele bewusst zu verfolgen, schafft Freiräume, senkt die Fehlerquote und kann unnötigen Stress vermeiden.

 

Mit all diesen Themen und Fragen haben sich am 17.November 2022  10 Stipendiat:innen angeleitet von Coachin Filiz Racher in einem 3,5 stündigen Workshops beschäftigt.

Der Workshop mit Filiz hat mir besonders gut gefallen. Die Art und Herangehensweise an das Thema, in einer gemütlichen Atmosphäre zum Lernen, regt zum Nachdanken an. Begonnen haben wir mit der Einschätzung unseren aktuellen Stresslevels. 5, an der Kippe, ist mein Level zu Beginn gewesen. Danach haben wir uns dem Begriff Motivation und dem Goldenberg-Modell gewidmet. What, How, Why. Das WHY ist essentiell und ich muss mir dessen bewusst werden/sein warum und wofür ich eine Info aufnehme, ein Ziel verfolge. Why, How, What. Wir haben verschiedene Modelle kennengelernt. Nicht bloß kennengelernt was sie besagen, doch auch auf uns angewendet. Das besondere an Filiz-Workshop finde ich ist die Beschäftigung mit meiner Person, ich analysiere mich, mein Verhalten, meine Gewohnheiten und meinen Alltag. Auf Basis dessen kann ich Zeitdiebe in meinem Alltag erkennen, bewusst diese Zeit für die Erledigung meiner To Do’s, Achtsamkeit und Schaffung neuer Gewohnheiten nutzen. Mit dem und den verschiedenen Modellen reduziert sich mein Stresslevel. Denn ich habe nicht zig Sachen zu tun und bin gestresst; ich habe einen Plan, ein Why, How and What.

Saida

Jedes Mal, unabhängig von Themenbereich, sie bringt uns so vieles bei. Ich habe gelernt, dass man auch die guten Sachen im Leben sehen sollte und sich nicht nur aufs negative fokussieren sollte. Damit ich Motivation fürs lernen habe, muss ich mich zuerst fragen, warum ich überhaupt lernen sollte. Wenn ich es verstehe warum ich lernen sollte, dann motiviere ich mich und lerne. Lerne auch nein zu sagen, wenn du nein zu anderen sagst, dann sagst du ja zu dir selbst und das ist wichtig.

Sahar

Ich bin gestern mit schlechter Laune und mit vielen Gedanken zum Workshop gekommen. Am Anfang hatte ich eine Stresslevel von 9, im Skala von 1-10. Stresslevel 1 ist das Beste, man fühlt sich gut und hat demen keinen Stress. Filiz hat angefangen und es kehrte Ruhe, meine innerliche Seele war anders als vorher. Es war positiv eingestellt.. Viele neuen Infos, was unseren Gehirn betrifft, was für die Bewältigung vom Stress nötig ist und für unsere innere Seele habe ich mitgenommen. Am Ende des Workshops ist mein Stresslevel gesunken, es war bei 7. Ich bin froh, an diesem Workshop teilgenommen zu haben. Es geht mir jetzt viel besser und ich habe mir vorgenommen an weiteren Workshops teilzunehmen. Danke an alle, die das ermöglicht haben!

Merve

Ich habe gelernt wenn man sehr viel stress und angst wegen der Schule ausschüttet. Funktionieren unsere Stress- und Angst-Hormone in einem lebensbedrohlichen Fall nicht wirken

Mohamd

Es war sehr ausgezeichnet, am Anfang war ich sehr neugierig wie es laufen wird aber später habe ich bemerkt dass es perfekt ist! Ich habe vieles gelernt und mitgenommen, wie zum Beispiel Zeitmanagement, Motivation, Akzeptanz und vieles mehr. Ich fand es sehr hilfsreich und hoffe, dass noch mehr solcher Workshops für uns stattfinden werden. Mit freundlichen Grüßen

Fatima

Get yourself (Matura) ready! (2) Online-Edition

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war meine erste Session mit Sunitha (virtuell). Ich habe das bissi anders vorgestellt. Die Listenings haben mir nicht gefallen, da es schwer verständlich war. LIU war gut, da es mich herausgefordert hat. Nebenbei durfte ich auch neue Vokabeln lernen. -Mohid

Im großen und ganzen gefiehl mir die Stunde heute nicht so sehr, weil wir nur listenings und ein language in use gemacht haben. Zwischen den Übungen haben wir verschiedene Inputs gemacht. Was mir heute gefehlt hat ist das Diskutieren mit allen über verschiedene Themen. Dennoch weiß ich das es notwendig ist solche Sachen zu üben. -Marcel

Die Get Yourself Matura Ready Stunden mit sunitha sind immer sehr hilfreich. Ich find´s vor allem toll, dass sie vor jeder Übung uns mit warm ups auf die Übungen vorbereitet. ich würd mich auf mehr get yourself matura ready stunden freuen 🙂 -Amra

Grammatik-Workshop

Bei welcher Präposition brauche ich welchen Fall? Wo liegt der Unterschied, wenn der Lehrer in die Klasse schreit oder der Lehrer in der Klasse schreit? Und warum schreibe ich nicht jedes “das” nach einem Beistrich mit zwei s? Ein Grammatik-Workshop, um all die Dinge verstehen und üben zu können, für die in der Schule keine Zeit sind. – Nina (unsere Deutsch-Trainerin)

Hier geht es darum, Basics und bekannte Regeln zu wiederholen und zu üben. Wir haben uns gedacht anstatt, dass sich die START-Wien Stipis ein Buch nehmen und alles alleine lernen, können sie hier gemeinsam üben und Nina Fragen stellen.

Ich finde es extrem gut. Das war sehr hilfreich für mich!!
Ich finde es ist gut, dass sie uns extra Aufgaben gegeben hat, damit wir danach immer selber schauen, ob wir das verstanden haben oder nicht. -Nisrin

Der Workshop war sehr hilfreich, die Präsentation war übersichtlich gestaltet und die Erklärungen dazu waren deutlich, um dies zu vertiefen mussten wir Übungen machen, das fand ich ganz toll. -Parminder

Es war eine  gute Wiederholung. Ich wünsche mir, dass wir so einen online Kurs regelmäßig über Wortschatz machen. Denn ich bin der Meinung ,dass es uns fehlt. -Sahra

Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. Sie hat sehr gut erklärt und hat wirklich die relevanten Themen ausgesucht. -Farah

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

Kunstprojekt: Um mich herum…Schreibwerkstatt (1/3)

Unsere START-Alumni Luna Al-Mousli, welche als selbstständige Autorin und Grafik-Designerin in Wien arbeitet, plante ein dreiteiliges Kunstprojekt mit unseren neuen Stipis und dem Freundeskreis. Dieser Workshop findet immer im Spektakel Wien statt und hat als Highlight am 9.12.22 ein moderiertes Event geplant – Freunde, Pat:innen und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im ersten Teil des Workshops wurde sich spielerisch und auf kreative Art und Weise dem Schreiben von Texten genähert, wobei unterschiedlichste literarische Stilfiguren ausprobiert wurden. Die Sinne der Stipis konnten so geschärft und ihr Wortlexikon aktiviert werden. 

Beispielsweise wurde erklärt, was eine Alliteration ist: Ein Satz oder ein Satzteil, bei dem jedes Wort mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt. Das Spiel geht so: Jemand zählt still das Alphabet, jemand anderes sagt stopp, um den Anfangsbuchstaben festzulegen. Es musst dann ein Satz (aus drei, später 5 Wörtern) geformt werden, wobei alle Wörter mit diesem Buchstaben beginnen müssen. Der/Die Erste ruft nochmals stopp und liest dann den geformten Satz vor. 

Ein weiteres Spiel war “Faltgeschichten”, wobei jede/r einen Satz schreibt, dann faltet und weitergibt. Die nächste Person kann nur den letzten Satz lesen und muss die Geschichte weiterschreiben, dann wiederum falten und weitergeben. Am Ende kommen mehr oder weniger zusammenhängende Geschichten zustande. 

Dem Schreiben freien Lauf lassen war es auch bei der letzten Übung, wo die Stipis einzeln oder in Gruppen, auf Deutsch oder teilweise auch in ihrer Muttersprache einen Text verfassten. Dafür beschäftigten sie sich mit Erinnerungen, vor allem mit jenen, die in Alltagsgegenständen versteckt und gefangen sind. Ausgehend von Luna Al-Mouslis neuem Buch Um mich herum Geschichten wurden die Stipis an neue Erzählperspektiven herangeführt: Oft können die unbewegten und unbelebten Gegenstände um uns herum am besten von den bewegenden und lebendigen Geschichten erzählen, die sich tagtäglich in ihrer Gegenwart abspielen und denen ein großer Zauber innewohnt. 

Also wie schon von mir bekannt mag ich es Texte, Geschichte etc. zu schreiben. Besser gesagt Sätze in die Länge zu ziehen. Der erste Teil dieses Kunstprojektes war extrem spannend. Luna hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, damit wir uns auch wohl fühlen und nicht nur das Schreiben lernen, sondern auch Spaß dabei haben. Sie hat eine tolle Leistung geleistet. Als Person habe ich sie mir ganz anders vorgestellt, weil ich mich nicht darauf vorbereitet habe, dass sie sehr lässig drauf sein wird. Ich springe auch zu den Highlights des Tages. Die erste Aufgabe war es, dass wir jeden Gedanken der uns grade durch den Kopf geht aufschreiben ohne den Stift dabei abzusetzen. Ich muss sagen, dass dies super war. Danach habe ich mich aus irgendeinem Grund auch sehr gut gefühlt. Und die dritte Aufgabe war auch etwas, wo ich wirklich sagen muss, dass es uns allen echt gelungen ist (wo wir alle zum gegeben Satz auch einen Satz schreiben mussten bzw. die Geschichte weiterführen mussten). Natürlich gab es noch lustige Situationen dazwischen aber diese waren mir am interessantesten ☺️. Es war ein sehr angenehmer Sonntag. Glücklicherweise habe ich mich ebenso am diesen Tag produktiv gefühlt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin mir sicher, dass der sogar vielleicht noch spannender wird (Musik).

Jovana

Wir hatten am 13.11 einen Workshop bei Luna, wo wir unserer Kreativität beim Schreiben freien Lauf lassen konnten. Das Ziel war uns die Angst vor dem leeren Blatt zu nehmen und das hat mir persönlich auch geholfen. Mir gefiel es, wie ich einfach meine Gedanken aufschreiben konnte, ohne das es jemand korrigiert oder kommentiert. Da ich sonst nie Zeit habe einfach mal drauf los zuschreiben, abgesehen von den Schultexten, war das eine angenehme Aufgabe. Die Spiele zwischen durch waren sehr amüsant und es hat nur noch Spaß gemacht zu schreiben. Hat mir sehr gefallen 🙂

Amina

Am 13.11 haben wir mit Luna Texte geschrieben. Das war für mich sehr interessant! Es war ein neues Erfahrung am Schreiben. Normalerweise lernt man in der Schule nur Sachtexte zu schreiben und dadurch ist es schwer vorstellbar, dass man auch am Schreiben Spaß haben kann. Mit der Luna haben wir eine andere Perspektive von Schreiben kennen gelernt und das hat mir sehr gefallen.

Elnaz

Ich fand den Workshop von Luna sehr gut. Für mich war es jedoch bisschen schwer den Text zu schreiben da ich eher strukturell arbeite aber sie hat mir ne neue sichtweise vom schreiben gezeigt.

Gabriel

Lunas Workshop war wirklich toll. Obwohl es relativ lang war, war es dennoch sehr spannend. Wir haben spielerisch sehr viel über Schreiben gelernt. Ich fand es sehr cool, dass wir wirklich unsere Kreativität freien Lauf lassen. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops.

Fatema

Ich finde es war ok . Am Anfang finde es langweilig und so aber dann war interessant für mich. Ich freue mich auf nächstes mal 🙂

Nisrin

Der Workshop von Luna war echt perfekt, und ich habe beim Workshop echt Motivation bekommen um mehrere Texte schreiben.

Sajad

Textanalyse: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Dieses Schuljahr setzt START-Wien mit den Textsortenworkshops fort, die von unserer Deutsch-Trainerin Nina geleitet werden. Begonnen haben wir mit einer der anspruchsvollsten TextsortenTextanalyse. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textanalyse zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Der Workshop am Samstag war sehr hilfreich, da ich einige Probleme zu der Textanalyse hatte. Die Nina hat das auch sehr ausführlich/genau erklärt. Vorallem haben mir die Satzanfänge von ihr sehr geholfen! Die Schreibwerktstatt dannach war auch sehr gut, da wir einen Übungstext schreiben sollten, der dann auch von Nina korrigiert wurde. -Marcel

Nina ist wirklich sehr nett und hilft gerne. Der Workshop Textanalyse war echt hilfreich. Wir alle brauchen die Textsorten für die Matura. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, die wir durch Start bekommen, um uns besser für die Prüfungen vorzubereiten. -Sahar H.

Ich hatte mich bei der Textanalyse schwer getan und geriet öfters in Schwierigkeiten aufgrund der Komplexität der Textsorte. Nun fühle ich mich sicher. Es ist mir bewusst geworden, wie ich mit meiner Textbeilage ungehen soll. Danke an START. -Mohid

Der Textanalyse Workshop war allgemeinen gut ,aber ich war am Anfang sehr verwirrt und konnte daher keinen vollständigen Text schreiben,ich glaube ,dass die Grundkompetenz mir etwas geholfen. -Sahra

Die Workshops mit Nina sind sehr hilfreich. Man bekommt eine Vorstellung, was die jeweilige Textsorten überhaupt sind, und später hat man die Möglichkeit, den Wissen, den man erweitern konnte, einsetzen und selbst einen Text schreiben. -Narges

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe nichts von der Textanalyse gekannt und nach dem Workshop, würde ich sagen, dass ich einen Text analysieren kann. -Omar

Ich fand die Workshops sehr gut.Nina hat uns alles ausführlich erklärt und dadurch konnte ich dann besser schreiben. -Gabriel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

DNA-Atelier

Am Freitag, den 11.11.2022 besuchten wir START-Wien Stipendiat:innen den Kus DNA–Atelier im Vienna Open Lab. Bei diesem Workshop hatten wir die Möglichkeiten, selbst eine DNA zu untersuchen. Natürlich hat uns Manuela, die Kursleiterin, zu Beginn alle wichtigen Sicherheitshinweise mitgeteilt, die in einem echten Labor zu beachten sind. Sie hat uns erklärt, wie eine Zelle und eine DNA aufgebaut sind. Dabei wurde das Allgemeinwissen der Stipendiat:innen aufgefrischt. Nach der Sicherheitsweinweisung und dem Theorieinput konnten wir die DNA einer Zwiebel und einer Banane selbst untersuchen. Nach vielen WOW Momenten später haben die Stipis ihre eigene DNA aus deren Speichel untersucht.

Persönlich hat mir der Workshop unglaublich gut gefallen, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, eine DNA im echten Leben zu sehen und sogar selber zu extrahieren. Außerdem fand ich es erstaunlich, dass wir in einem echten Labor waren und mit sehr teuren Geräten arbeiten durften. Der Theorieinput von der Mitarbeiterin war auch sehr hilfreich, um das persönliche Allgemeinwissen zu stärken.

Autor: Marcel START-Wien Stipendiat

Ich habe gesehen wie spannend dieser Beruf eigentlich ist. Nicht nur das sondern wie genau und geschickt man arbeiten muss, um auch nichts falsches zu machen. Wo ich rein kam, wurde erstmal die Theorie besprochen und danach in Gruppen haben wir diese umgesetzt. Zwar gab es eine Anleitung aber es war nicht so schwer sich die wichtigen Sachen zu merken. Wir haben die DNA von einer Zwiebel untersucht und danach unsere eigene. Nachdem wir dies gemacht haben konnten wir unsere DNA sowohl auch von der Zwiebel in kleine Behälter (vergessen wie die heißen ) mitnehmen. Die Frau hat mich sogar gelobt wie gut ich mit der Pipette umgehe und wo ich ihr gesagt habe, dass ich es zum ersten Mal mache, war sie überrascht. Ich war dann sehr happy. Es war einfach, da wir eine sehr nette Betreuerin hatten, die kontrolliert hat, ob wir es auch richtig machen und war für uns da, wenn wir Hilfe benötigten. Also, zusammenfassend eine sehr anspruchsvolle Arbeit. -Jovana

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da wir in der Schule in der Fach Biologie uns Derzeit mit DNA beschäftigen. Wir könnten durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Dadurch konnte ich mehr lernen wie die Zellen gebaut sind und woraus sie bestehen. Um das alles abzuschließen möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gut gefallen hat und mir vieles über das Fach Biologie beigebracht. -Elnaz

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und informativ. Wir haben auch unsere Mundschleimhaut mikroskopiert. Ich durfte auch meine DNA mit nach Hause nehmen. -Roqia

Der Workshop wurde von der Tutorin sehr professionell geführt. Auch wenn ich nicht mit Naturwissenschaften zu tun habe, war es ganz nice in ein Labor zu gehen und Sachen auszuprobieren, die man eingentlich nicht so ausprobieren kann. Das Arbeitsklima war ganz schon. In der Bio/Chemiewelt habe ich mich ganz fremd gefühlt , als die anderen Stipis mit komischen Begrifflichkeiten gekommen sind, als sie eine Frage gestellt hat. -Dalae

Wir haben gelernt, wie man die DNA aus einer Zwiebel isoliert und dann haben wir unter dem Mikroskop betrachtet. Genetik ist ein wichtiges Thema im Biologie der 8 Klasse, was natürlich zum Test auch kommt, deshalb war der Workshop eine gute Vorbereitung für den Test. Ich freue mich auf anderen Labor Workshops 🙂 -Sara

Ein sehr interessanter und hilfreicher Workshop! Obwohl mir gestern nicht so gut gegangen ist, habe ich trotzdem urr vieles gelernt und vieles mitnehmen könnte. Danke sehr -Bibi

Jolanthe & der Nussknacker

START-Wien Stipis in der Volksoper!

Wir haben uns heute das Stück Jolanthe und der Nussknacker in der Volksoper angeschaut. In diesem Theaterstück ging es um die blinde Jolanthe, die oft in ihre Märchenwelt mit dem Nussknacker abtaucht. Ihre Blindheit kann erst geheilt werden, wenn sie darüber aufgeklärt ist. Ihr Vater ist aber strengst dagegen, ihr diese Nachricht über zubringen. Einst trifft sie auf ihren späteren Geliebten, der ihr erklärt, wie es ist, sehen zu können. Danach gelingt es dem Arzt, Jolanthes Blindheit zu heilen und es gibt ein Happy End. Mir persönlich hat das Stück sehr gefallen. Ich fand die Geschichte sehr schön. Wir hatten einen guten Sitzplatz, wo wir das Theaterstück gut betrachten konnten. Am meisten hat es mir gefallen, die zwei Meisterwerke von Tschaikowski in der Oper hören zu können.
Im Allgemeinen war das ein sehr schöner Abend.

Autorin: START-Freundeskreis Teilnehmerin Amina

Wir sind gestern zum ersten Mal zur Oper gegangen. Die Vorstellung ‚Jolanthe und der Nussknacker’ hat mir sehr gefallen. Die Zeit ist so schnell vergangen, obwohl die Vorstellung zwei Stunden gedauert hat! Ich gratuliere das Orchester und die SchauspielerInnen, es steckt sicher sehr viel Arbeit dahinter, alles war perfekt organisiert! Ich war so fokussiert auf die Geschichte, als würde ich sie selbst erleben. Würde sehr gerne nochmal an so einer Veranstaltung teilnehmen 🙂 -Mehmet

Das Musik- und Theaterstück ,,Jolanthe und der Nussknacker,, hat mir sehr gefallen und es war für mich eine schöne Erfahrung, in der Volksoper mit Start zu sein und eine tolle Zeit gemeinsam zu verbringen. Davor hat die U-Bahn Störung uns ein wenig gestresst aber für diesen tollen Abend, hat sich bestimmt gelohnt. Vielen Dank. 🙂 -Mostafa

Jolanthe und der Nussknacker war ein sehr schöne Oper. Es war was Neues für mich Theater in der Art von Oper und es hat mir sehr gut gefallen. Die Musik und das Ballett war sehr schön. Die Geschichte war sehr spannend und traurig. Es hat mir besonders gefallen, dass jeder mit verschiedene Alter das anschauen konnte. -Elnaz

Ich bin ein großer Fan von Tschaikovski, also wundere ich mich nicht, dass das Theater auch nach dem Ende im Kopf geblieben ist. Was mir sehr aufgefallen war, war das Bühnenbild. Man hat mit den Lichtern sehr gut gearbeitet.
Also im großen und ganzen: Wunderbares Konzert! -Mohid

English with Soso: Talking about employment for young people

Ich kann mich nicht beschweren, denn diese Conversation Class war wie letztes Mal sehr angenehm und entspannt. Diesmal haben wir eine Frage beantwortet: Wieso junge Leute öfters ihren Job wechseln? Danach haben wir auch bisschen Grammatik geübt. Die if-Sätze, welches für mich gut war, es nochmal wiederholt zu haben, weil ich es nämlich schon vergessen hatte.

Gegen Ende haben wir uns einer Diskussion gewidmet, wo wir in zwei Teams zugewiesen wurden. Hauptsächlich ging es in der Diskussion darum, dass das Team 1 zustimmende Argumente findet, die eine 40-stündige Arbeitswoche stützten soll. Team 2 war beauftragt, so viele Gegenargumente zu finden, die aber eine 20-stündige Arbeitswoche belegen. Auch, wenn ich mich manchmal nicht traue, meine Englischkünste rauszuhauen, habe ich trotzdem heute versucht, so oft wie möglich aus mir herauszukommen. Ich bin auch bereit, in den nächsten Stunden mein bestes zu geben. Am Sonntag finde ich English with Soso am besten. Warum? Weiß ich selbst nicht. Das eine bin ich mir bewusst, es motiviert mich einfach, meinen Tag produktiv zu gestalten.

START-Wien Stipendiatin Jovana

Wir haben heute über Job geredet. Das heutige Thema war auch, ob die 40 Arbeitsstunden genug sind oder, ob es auf 20 Stunden gekürzt werden sollte. Soso ist so nett und sie macht immer ihre Stunden so interessant. -Sahar

Get yourself (Matura) ready! (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Feedbacks:

Die Englisch Maturavorbereitung hat wieder heuer mit Sunitha stattgefunden. Wir haben uns auf die Englisch Matura vorbereitet. Grundsätzlich gibt es bei Sunithas Matura Vorbereitungen immer eine Language in Use Aufgabe, wo wir unsere Grammatik vertiefen und darüber hinaus haben wir zwei Reading Aufgaben gemacht. Am Anfang jeder Aufgabe gibt es zusätzlich noch eine Warm Up activity. // Milad

Ich fand das sehr gut, habe sehr viel davon gelernt besonders viele Vokabeln.
Es war recht gut strukturierte Workshop .
Die Übungen waren auch alle gut. Ich persönlich kann nur etwas positives darüber schreiben. // Mobina

DerWorkshop “get yourself (Matura) ready English” war, meiner Meinung nach, sehr hilfreich. Das Beste daran ist, dass alles langsam besprochen wurde und es gab kein Stress. Man hatte genug Zeit die Aufgaben rechtzeitig zu erledigen.
Ich bin froh, dass ich daran teilgenommen habe, vor allem, dass ich nächste Woche Englisch SA habe 🙂 // Naya

Der Englischkurs war sehr gut. Wir haben gestern sehr nützliche Dinge gelernt. Sie erklärt alles sehr genau, in der Schule machen wir alles nicht so ausführlich. Was ich noch gut finde ist, dass sie uns auch Tipps gegeben hat, was man machen kann, um Texte besser zu verstehen. // Shakiba

Ich fand die Maturavorbereitung für Englisch sehr gut. Wir haben selbstständig Aufgaben gelöst, konnten aber auch Fragen stellen und haben am Ende gemeinsam kontrolliert und die Lösungen wurden auch detailliert erklärt. Die Themen von den Arbeitsblättern waren auch sehr interessant. // Berivan

Ich fand den Workshop hilfreich und auch super. Sunitha hat alles sehr verständlich und gut erklärt. Ich würde gerne mehr an diesen Workshops teilnehmen. // Roquia

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

START-Wien Stipis im Kino

Um das Ende der Ferien noch gemeinsam zu genießen, planten die Stipisprecherin Rawina und Stipisprecher Omran einen Kinoausflug. Dafür trafen sich 16 Stipis aus dem alten sowie dem neuen Jahrgang am Mittwoch, den 02.11.22 vor dem Kino im Donau Zentrum.
Es wurde der Film “Black Adam” geschaut, welcher alle Erwartungen der Stipis übertroffen hat.
Es war einerseits lustig aber auch voll mit Action. Außerdem fanden viele Stipis die Geschichte des Filmes sehr gut, da immer für Spannung im Film gesorgt wurde.
Nach dem Film tratschten manche Stipis noch eine Weile, andere gingen nach Hause und wiederum andere gingen zusammen, um den Abend noch zusammen zu verbringen.
Es war ein schöner Ausflug und ein perfekter Abschluss der Herbstferien.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

Ich habe heute einen wunderschönen Abend mit anderen Stipis im Kino verbracht. Der Film “Black Adam” finde ich auch ein super Wahl (für mich persönlich), denn ich schon einige Film von the Rock vorher gesehen habe und die einfach toll finde.-Sara

Der Film war die beste Entscheidung für einen Kinofilm. Da ich ein großer Fan von Actionfilmen bin, entsprach der Film meinen Interessen. Vielen Dank für das Organisieren! -Mostafa

Der Film war gut also er hat mir gefallen. Er war nicht der beste, aber trotzdem würde ich sagen, dass der Film empfehlenswert für Fiction Liebhaber ist bzw. gedacht ist. Die Geschichte dahinter hat es tausend mal spannender gemacht, weil man wusste oft nicht, was als Nächstes passieren wird. Ich habe lange überlegt aber, dass ich einen ähnlichen Film mal gesehen habe, glaube ich nicht. Es war was ganz neues für mich die Story wie gesagt.-Jovana

Der Kinobesuch war sehr schön und eine schöne Gelegenheit, den schulischen Stress ein bisschen abzubauen. Ich bedanke mich bei Omran und Rawina für die Oraganisation! -Omar

Danke Rawina und Omran für die Organisation solcher Aktivitäten! Es hat viel Spaß gemacht und ich hatte einen schönen Nachmittag mit euch! -Fatima

Ich fand den Film richtig toll, weil ich vor allem auch ein DC Fan bin. Ich bin froh, dass wir alle gemeinsam ins Kino gingen. -Roqia

Re:pair Festival Workshop

Am 02.11 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ mit den Stipendiat:innen von START-Wien, die sich ihnen angeschlossen haben beim Re:pair Festival Workshop im Volkskundemuseum. Dort angekommen wurden sie in zwei Gruppen geteilt, um sich den einzelnen Personen besser widmen zu können. Der Workshop bestand aus zwei Teilen, ein Teil war eine kleine Führung durch die Ausstellung des Volkskundemuseums und dann anschließend eine Diskussion über das Reparieren und Wegschmeißen von Gegenständen mit einer anschließenden kleinen Vorstellung der Stipendiat:innen. Diesen Teil führte Irina, eine sehr nette Dame, die gerne auf Fragen einging und alles sehr freundlich und verständnisvoll erklärte durch. Der andere Teil dieses Workshops war praktischer, denn hier bekamen die Stipendiat:innen die Möglichkeit selbst auszuprobieren, wie das Reparieren von Stoffen funktioniert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Stoffe zu nähen sind, bzw. wie man beschädigte Stoffe verschönern kann, zeigten Tanja und Serafina den Stipendiat:innen. Dieser Workshop war sehr lehrreich und informativ und regte uns alle zum Nachdenken an. Wir möchten uns somit beim Volkskundemuseum und bei den netten Damen, die uns so viel erklärten und zeigten für ihre Zeit und Geduld bedanken!

Ich fand diesen Workshop sehr interessant, weil ich auch vieles dazu gelernt habe. Die Führung fand ich sehr toll und dann die Fragen beantworten und aktiv teilnehmen fand ich eine sehr gelungene Idee. Die Stoffe reparieren mit verschiedenen Arten, hat mir sehr Spaß gemacht.  Parminder (Wien)

Cool, wie wir auch andere Stipis aus einem anderen Bundesland kennenlernen durften. Beim Workshop wurden wir aufmerksam, auf das wieder Reparieren bzw. Recyceln gemacht. Das Gute war, dass wir in zwei gemischten Gruppen waren und wir haben zumindest in meiner Gruppe viel mit den niederösterreichischen Stipis geredet, war sehr angenehmen und sie waren auch sehr offen. Was alles repariert werden kann, unvorstellbar. In dem Workshop haben wir gelernt alles, was kaputt wird, zu reparieren und das war auch das Ziel des Workshops. Dalea (Wien)

Repair Festival Workshop war sehr interessant. Ich hatte die Möglichkeit neue Strickmuster zu lernen. Am schönsten waren die Kunstwerke. Ich habe auch die Wiener-Stipis kennengelernt, alle waren sehr lieb. Sara (Niederösterreich)

Beim Workshop habe ich gelernt, dass man sehr vieles reparieren kann und nicht gleich wegschmeißen muss. Wir haben auch dort gesehen wie man ein Loch im Stoff flicken kann mit verschieden Nähstichen. Der Workshop war einfach super interessant! Sapna (Wien)

Es war eine schöne Erfahrung, die alten Relikte zu sehen, wir haben eine Tour durch das Museum gemacht, und dann haben wir eine einfache Präsentation eines der Kunstwerke gemacht, und danach haben wir ein wenig Sticken gelernt. Rawan (Niederösterreich)

Let’s Talk with Suntiha about “hybrid working”

Die Englisch-Konversationsklassen mit Sunitha sind bei unseren Stipendiat:innen sehr beliebt, denn sie können nicht nur ihre Englischkenntnisse vertiefen, ihre Ansichten teilen und sich neuen Input von den Teilnehmer:innen holen, sondern vor allem das Sprechen intensiv üben. Die Themen und Gruppen wechseln wöchentlich. Was sie in der heutigen Einheit geamcht haben, sagt uns START-Wien Stipendiat Marcel: “Wir haben heute über das Hybrid Working gesprochen und diskutiert. Meiner Meinung nach war die Klasse mit Sunitha angenehm, weil sie nicht zwischendurch die Wörter auf Deutsch übersetzen musste. Außerdem haben wir eine Listening Übung gemacht, die auch gut gelungen ist. Im großem und ganzen fand ich die 1,5 Stunden sehr hilfreich.”

Ich fand das heutige Thema sehr interessant wir haben unsere Meinung sagen können und haben auch eine Listening Aufgabe gemacht. Ich habe mich getraut zu reden deswegen hat es mir auch Spaß gemacht. Wir haben über hybrid working gesprochen. -Berivan

Ein Nachmittag, wo wir durchs Reden unser Englisch erweitert haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Übungen haben zum alltäglichen Leben gehört, was wir immer wieder brauchen werden. -Merve

Mein soziales Engagement in Sozialwerk Don Bosco

Meine Geschichte

Es war immer mein Traum, Menschen zu helfen. Ich habe als Kind auch immer versucht, meine Nachbar:innen und Menschen, die um mich herum wohnten, zu helfen, in dem ich ihnen Wasser von Haus zu Haus gebracht habe, oder wenn sie was vom Laden Lebensmittel gebraucht haben, eingekauft und etc. geholfen. Es hat mir nicht nur Freude gemacht, sondern auch ein Gefühl gegeben, dass ich der Gesellschaft meinen Beitrag leiste.

Als ich zuerst nach Österreich kam, war mein erste Priorität, die deutsche Sprache zu lernen und habe viel Zeit mit Deutsch Lernen verbracht, womit ich gut Deutsch lernen konnte, aber da ich niemanden hatte, mit dem ich Deutsch sprechen konnte, ist es noch immer ein bisschien schwer, auf Deutsch zu kommunizieren. Aber mit der Zeit verbessere ich das Kommunizieren auf Deutsch, weil ich jetzt mehr spreche. Ein Grund, warum ich schnell Deutsch lernen wollte, war damit ich meiner Familie und Menschen helfen kann und für sie übersetzen kann.

Nach einem Jahr konnte ich so viel Deutsch, dass ich für meine Familie (Eltern) auf Deutsch übersetzen konnte und werde weiterhin auch meine Familie und Menschen unterstützen, wo ich kann. Österreich hat mir ein Leben ermöglicht, wo ich in die Schule gehen und ein sichereres Leben habe, wo ich eine gute Bildung bekomme und auch viele andere Sachen ermöglicht, was ich mir davor gar nicht vorstellen konnte.

Das Programm START-Stipendium hat mir auch viele Dinge möglich gemacht, womit ich heute so viel in meinem Leben erreicht habe und sehr viele für meine Schule leisten kann, was ich brauche. Deshalb bin sehr dankbar für Österreich und START-Stipendium, dass sie mir so ein Leben möglich gemacht haben. Daher möchte ich auch meinen Beitrag der Gesellschaft leisten und Menschen helfen. Ich möchte nicht nur in die Schule gehen oder arbeiten, sondern möchte auch daneben ehrenamtlich was machen.

Mein Engagement in Don Bosco

Dieses Sommersemester habe ich in Sozialwerk Don Bosco, das unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Schutz, Bildung und integrieren ermöglicht, als Praktikant ehrenamtlich gearbeitet. Da ich damals (in den Sommerferien) nicht Deutsch lernen konnte, weil es niemanden gab, das mir hilft. Die zwei Monate konnte ich nicht viel Deutsch sprechen, da ich kein Handy, kein Buch, keinen Fernseher und auch keine Freunde hatte, mit denen ich Deutsch lernen konnte, sind die Monaten einfach verschwunden.

Deshalb will ich den Leuten, die neu nach Österreich kommen, helfen, in dem ich ihnen beibringe, wie sie die Sprache lernen können und auch ein paar Wörter oder Sätze lernen. Und ihnen auch zu zeige, welche Chance sie in Österreich haben. Daher fahre ich jeden zweiten Mittwoch zwischen 15:30 und 16:30 dorthin und bleibe oft zwei Stunden. Manche haben mir ihre Geschichten erzählt, und die Geschichten waren sehr traurig für mich. Da manche ihrer Familien in schlechten finanziellen Situationen leben und sie ihenn nicht viel helfen können, sind sie auch ein wenig traurig.

Dieses Jahr habe ich auch vor, nicht nur jeden zweiten Mittwoch in Sozialwerk Don Bosco zu arbeiten, sondern werde auch an den Tagen, wo ich kann, dort hinfahren, arbeiten und möchte mich mehr engagieren.

Mein Engagement in der Schule

Auch in der Schule habe ich dieses Wintersemester meinen Mitschüler:innen geholfen, ein Thema zu verstehen. Wenn sie einen Tag in der Schule nicht anwesend waren, habe ich ihnen den Stoff geschickt. Wenn sie irgendwo Hilfe gebraucht haben, wo ich helfen könnte, habe ich ihnen gerne geholfen. Zu Hause, wenn jemand in meiner Familie beim Übersetzen oder einfach irgendwo Hilfe braucht, helfe ich auch gerne.

Autor: Hayatullah START-Wien Stipendiat

English with Soso: Social Media

Wir haben uns in der Conversation Class dem Thema “Social Media” gewidmet, aber zwischendurch haben wir auch andere Sachen angesprochen/besprochen, wenn jemand noch etwas mitgeteilt hat bzw. mitteilen wollte. Gemeinsam in zwei Gruppen eingeteilt haben wir auch eine kurze Diskussion geführt und unsere Gedanken zum Thema geteilt (Vorteile und Nachteile). Es fühlte sich an, als wäre ich in der Schule, aber nach einer Weile war es viel entspannter und angenehmer. Ich habe gemerkt, dass ich mich irgendwie mehr getraut habe, auf Englisch über ein Thema zu sprechen als, wenn ich es in der Schule tue. Bei Soso war es mir egal, ob ich Fehler mache, weil sie nicht darauf geachtet hat. Sie ist doch da, um uns beim Reden zu unterstützen und unsere Sprachkenntnisse zu stärken.

START-Wien Stipendiatin Jovana

In today’s (30.10.2022) English conversation I had a lot of fun. And we talked about advantages and disadvantages of Social Media. It was very informative and i learned a lot of new stuff. That was my favourite topic. Thank you a lot for the English conversation with soso. I can really emprove my English conversation skills with it. 🙂 -Hayatullah

Ich war das erste Mal heute bei Englisch mit Soso. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem, dass man die ganze Zeit reden konnte. Es gab viele Diskussionen und topics, die zur Matura kommen könnten. Ich würde gerne öfters drann teilnehmen 🙂 -Naja

WeltTellerFeld: Halloween Edition

Am 29.Oktober haben sich die Stipis mit mir in WeltTellerFeld getroffen. WeltTellerFeld ist ein Projekt für Klima, und man kann mit den Augen sehen, wie viel Gemüse ein Österreicher /eine Österreicherin durchschnittlich in einem Jahr isst.
Da ich die Einschulung gemacht habe, wollte ich mein Engagement mit den Stipis teilen.

Um 13:30 haben die Wiener Stipis und Stipi-Friends sich mit mir in WeltTellerFeld im 22.Bezirk getroffen. Ich habe die Führung in WeltTellerFeld gemacht, und erklärt, was WeltTellerFeld ist, und wie wichtig es ist den Klimawandel ernst zu nehmen. Auch über den Fleischkonsum und dessen Wirkung auf die Klima habe ich gesprochen und den Zusammenhang erklärt.

Nach der einstündigen Führung habe ich die Namen gezogen und die Stipis in 4 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat ein Kürbis, Messer und Stift bekommen. Da es in ein paar Tagen Halloween war, habe ich die Kürbisse mitgenommen und den Workshop “Halloween edition” organisiert, um es spannender zu machen.

Nachdem unsere Halloween-Kürbisse fertig geschnitten waren, haben wir vegane Aufstriche, wie zum Beispiel Linsenaufstrich und Paprikaaufstrich mit Schwarzbrot gegessen. Um 16:30 war das Ganze fertig und wir sind nachhause gegangen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Narges

Die heutige Ausstellung war mit dir besonders gut, und es war interessant, wie es präsentiert wurde. Die Kürbisse, die wir für Halloween gemacht haben, haben mir auch besonders gefallen. -Nur

Dein Workshop war echt gut und unterhaltsam. Nimm nächstes Mal mehr Essen mit bitte. Das mit den Kürbissen war baba. -Gabriel

Heute war sehr schön, die Führung war sehr interessant, ich habe sehr vieles mitgenommen. Kürbis schneiden fand ich am besten, sehr genossen. -Parminder

Die heutige Einführung war wirklich anders. Es war sehr abwechslungsreich, als wir die Einführung von Narges bekommen haben und nicht wirklich von der Projektleiterin. Der Ablauf war echt nice. Sicher hat meine Gruppe den besten Kürbis geschnitten, aber unabhängig davon, hat es wirklich Spaß gemacht, den anderen zu zu sehen wie sie dabei gestruggelt haben. Danke nochmal an Narges für die Mühe. -Dalae

Mit Emotionaler Intelligenz den Stress besser bewältigen

Am 27. October, im Start Büro wurde ein Workshop von Filiz Racher zum Thema Emotionale Intelligenz gehalten.

Der Mensch ist eine Chemie gesteuertes Wesen welches von Natur aus Ängste, Enttäuschungen, Frustrationen und als Antonym die Begriffe wie Fröhlichkeit, Entschlossenheit, Begeisterung in sich verbirgt. Diese Emotionen werden durch äußere Reize ausgelöst und haben eine Handlungsbereitschaft zur Folge.

Das Zentrum der Entstehung von Emotionen nennt sich das limbische System, welches sich im hinteren der Rechten Gehirn Teil befindet, dieser Teil ist quasi der Oberbefehlshaber, was unserer Emotionen angeht. Die Menschen sind im Besitz von Emotionalen Intelligenz was bedeutet, dass wir die Fähigkeit haben, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und sie zu beeinflussen. Deshalb ist es Wichtig den Verstand anzutrainieren, wie er mit den Gefühlen umzugehen hat denn das menschliche Wesen ist zugleich auch ein autonomes Wesen was bedeutet, dass unsere Handlungen sich automatisch von jahrelangen Erfahrungen mit den Jeweiligen Situationen ergeben. Nicht zu vergessen, das ganze passieren aufgrund von diversen Hormonen -ausschüttungen. Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit Handlungsfähigkeit und Selbstregulierungsfähigkeit sind die Richtige Begriffe zu diesem Thema.

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und interessant und ich konnte sehr viel an wissen mitnehmen. Die Coachin Filiz führt die Workshops in diesem Themen Gebiet ausgezeichnet, was mir persönlich an sie sehr gut gefällt ist, dass ihr Workshops sehr lebendig sind mit vielen Interaktionen, Spannung und Aufregung.

Shazad

Learnings:

Das Workshop mit Filiz war wie immer super. Ich nehme jedes Mal so viel mit. Diesmal habe ich beispielsweise gelernt, dass man die Emotionen kontrollieren kann. Ich entscheide jeden Tag welche Version ich sein will. Ich kann entscheiden, wie ich in bestimmte Situationen reagieren soll. Alles fängt von meine Gedanken an. Wie ich denke, beeinflusst mein Leben.

Narges

Sachen aus meiner Kultur die keinen Sinn für mich machen, muss mich nicht mitnehmen bzw an meinen Kindern weitergeben. Und schule ist nicht alles im Leben, aber es heißt nicht dass ich nicht mein bestes geben soll. Und Noten sind nur nummern von Lehrern die den macht haben, es sagt nicht ob ich schlau bin oder nicht 🙂

Mo

Der Workshop mit Filiz ist immer besonders schön und großartig. Man geht mit schlechter Laune dorthin und kommt mit guter Laune raus. Filiz motiviert die Menschen und macht einem sehr stark. Nach ihre Workshop fühle ich mich immer stärker und stärker und habe ein starkes Selbstbewusstsein zu mir selbst. Ich wurde mich immer anmelden wenn sie ein Workshop macht. Von letzte Workshop habe ich gelernt, dass man eigene Gefühle im Griff hat zum Beispiel wenn man sehr wütend ist kann man sich immer hin weiter kontrollieren nur wenn man will und deshalb kann man die Gefühle nicht als Ausrede finden warum man zu einem Mensch so war oder was negatives in diesen Zeitpunkt gesagt hat.

Samaneh

Das was ich mitgenommen habe ist, wie wichtig es ist auf die Körpersprache zu achten. Ich habe davor nie verstanden wieso ich zb vor Publikum zittere obwohl in meinem Kopf alles viel ruhiger ist. Wusste bis gestern nicht das der Körper sowas speichert.

Rawina

Gestern habe ich gelernt, wiewichtig es eigentlich ist Zeit für sich zu nehmen.

Berivan

Meine VWA/DA (4)

START-Wien Stipi Roqia nimmt zum zweiten Mal am VWA Workshop teil und berichtet darüber: “Am Sonntag 23. Oktober, haben Stipis und zwei Schülerinnen aus dem Freundeskreis am VWA-Workshop mit der Coachin Sabine Lehner teilgenommen. Der Workshop fand im START Büro statt und dauerte von 10 bis 14 Uhr. Am Anfang sagte jeder/jede wie weit er/sie mit der Arbeit ist und danach konnten alle mit ihrer Arbeit weitermachen. Alle hatten die Möglichkeit einen Einzelgespräch mit Sabine zu haben.
Wir frühstückten auch dort und das Ganze war ziemlich angenehm organisiert. Alle konnten in ihrem eigenem Tempo arbeiten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Workshop und Sabine konnte mir auch sehr viel bei meiner VWA weiterhelfen. Mir fällt es aber leichter, wenn ich alleine arbeite. Danke für für diesen tollen und hilfreichen Workshop!”

Sowie letztes Mal hat Sabine uns sehr viel geholfen. Ich persönlich habe dieses Mal selbstständig gearbeitet und bei Fragen habe ich Sabine fragt und sie hat mir alle Fragen sehr gut erklärt. -Elnaz

Es war super für mich. Sabine hat mir sehr geholfen. Ich habe ihr alle Fragen, die hatte gestellt. Heute habe ich nur versucht die Bücher, die ich für meine VWA hatte zu lesen und auch ein wenig zu schreiben, weil ich bis heute mit meiner VWA nicht sehr weit gekommen bin. Es war ein sehr guter Workshop. Auch, dass man mit anderen arbeitet ist gut, dadurch wird man motiviert. Wir haben an unserer VWA gearbeitet, haben dazwischen kleine Pausen gemacht und miteinander geredet. Es war hilfreich und man hat dabei auch Spaß gehabt. -Shakiba

Ich fand den Workshop am Samstag sehr gut, da unsere Trainerin sich mit den Themen sehr gut auskennt haben. Und sie sind auf alle Wünsche unserer Seite eingegangen und haben uns bei vielen Herausforderung mit den neuen Themen geholfen. -Yusuf

Die diesmalige VWA-Workshopeinheit war sehr flexibel gestaltet, da wir alle an unterschiedlichen Stellen von unserer VWA arbeiten . Die Sabine hatte offene Ohren für unsere Fragen. Im Laufe dessen könnte ich sehr gut vorankommen. -Mostafa

Legal Literacy Project: Datenschutz

Online-Workshop “Datenschutz” für START-Wien & START-Niederösterreich.

Das Zoom Meeting mit Gregor von LLP über Datenschutzrecht hat mir sehr gut gefallen. Zuerst gab es eine kurze geschichtliche Information über den Begriff Privatsphäre. Dann haben wir uns mit der Frage „Sind Daten das neue Öl?“ und den Begriffen IP Adresse, Cookies und Passwortsicherheit beschäftigt. Danach wurde uns die Datenschutz-Grundverordnung erläutert, z.B. das die EU-Verordnung wie ein Gesetz anwendbar ist und gilt für alle Unternehmen, die in der EU Dienste anbieten. Die personenbezogenen Daten müssen dabei von den Unternehmen geschützt werden. Die Aufsichtsbehörde ist dafür da um die Einhaltung dieser Verordnungen zu überwachen. Zum Schluss gab es noch ein paar Tipps, wie z.B. das man selbst bestimmen kann, wer die Daten bekommt oder man alternative Suchmaschinen verwenden soll. Im Großen und Ganzen konnte ich viele neue Informationen mitnehmen und freue mich auf weitere solche Workshops.

Autor: START-Niederösterreich Stipi Markus

Der Workshop war hilfreich, es gibt viele Dinge, die ich über Datenschutz nicht wusste. Nach dem Workshop bin ich vorsichtiger mit meinen persönlichen Daten umgegangen. Und jetzt weiß ich, welchen Websites ich vertrauen kann, und wenn ich etwas Gefährliches vermute, kann ich jederzeit meine persönlichen Daten löschen lassen. -Hayma

Das zoom-Meeting war einfach toll. Gregor Brandstetter hat uns erklärt, was genau Datenschutz ist, es ging auch um das Urheberrecht und die AGBs. Die drei Stunden sind einfach so schnell vergangen! War so spannend! -Mehmet

Das heutige Meeting über das Thema Datenschutz war sehr informationsreich.
Wir haben alle Themen rund um Datenschutz ausführlich und verständlich erklärt bekommen. Wir haben viel mit dem Internet zu tun und verbringen viel Zeit darin. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was und wem man im Internet zu stimmt, da ein Klick, unsere ganzen persönlichen Informationen hergeben kann. Ich persönlich habe im Meeting viel dazu gelernt bezüglich Cookies und AGB. Man akzeptiert vieles ohne zu wissen, was danach passiert. Gut, dass wir über die genaueren, weiteren Folgen aufgeklärt wurden.
Im allgemeinen war das Meeting sehr interessant und angenehm zum Zuhören. -Amina

Es war sehr interessant, ich hab viel dazu gelernt vor allem über Datenschutz und ich finde für die heutige Zeit ist das ganz wichtig zu wissen, was die eigenen Rechte sind. Ich werde hoffentlich das Ganze nicht sofort wieder vergessen. Ich hoffe aber es kommen öfter solche Workshops, die sind immer wieder sehr interessant. -Berivan

World Press Photo Ausstellung 2022

START-Wien Stipis im Wiener Westlicht

Die World Press Photo Ausstellung 2022 wurde im Wiener WestLicht vom 9. September bis 23. Oktober gezeigt. Es werden in den Fotografien Krisen, Kriege und Katastrophen abgelichtet, aber auch scheinbar heitere Momente des Lebens. Geschehnisse, bekannt und teilweise unbekannt, auf diese Weise vorgesetzt zu bekommen, ist eine fordernde Angelegenheit, aber es ist wichtig hinzusehen. Deswegen haben unsere Stipis an einer Führung teilgenommen und konnten so in die Welt des Journalismus und der Fotografie eintauchen, wobei sie unterschiedliche Themen auf verschiedenen Kontinenten vorgestellt bekamen. 








































Die Fotoausstellung hat mir sehr gefallen, sogar besser, als ich sie mir vorgestellt habe. Was mich diesmal wieder aufs Neue beeindruckt hat, waren die Fotos. Dies waren nicht „normale“ Fotos, sondern von Journalisten selbst geschossen. Ich komme zum eigentlichen Punkt dieses Feedbacks, und zwar, dass hinter diesen vielen unterschiedlichen Bildern etliche Emotionen/Geschichten stecken, die nicht gleich zu erkennen sind. Im Großen und Ganzen habe ich öfters bei Serienbildern gemerkt, aber auch allgemein, dass sie eher traurig/einsam auf einen wirken und deswegen wäre mir lieber, dass Journalisten auch die positiven Ereignisse aus einem Land hervorheben bzw. dass das Schöne in einem Land thematisiert wird, nicht nur das schlechte, da dies auf uns Menschen auch einen Einfluss hat. Auf einer Seite nachvollziehbar, dass die „dramatischen“ Sachen präsentiert werden, weil somit kann man Menschen auf politische Themen aufmerksam machen und vielleicht auch ihr Wissen erweitern/erfrischen ,denn viele Leute wissen nicht mal, was in der Welt abgeht, wodurch sie dann auch gar nichts dagegen tun können. Der ganze Raum war kunterbunt gestaltet, welches nochmal für die angenehme Atmosphäre gesorgt hat. Ich komme jetzt zum Ende. Was ich aber noch ansprechen will, was mir sehr stark im Gedächtnis geblieben ist, waren die Fotos, die von dem Fotografen bearbeitet worden sind und sozusagen als Fake News dagestanden sind. Die Nachricht dahinter war für mich das Highlight dieses Tages „glaube nicht alles, was die siehst“. Hiermit würde ich es anderen weiterempfehlen und sogar vielleicht, wenn möglich nochmal nächstes Jahr hinzugehen. Es ist echt eine coole Sache, die man nützen sollte.
Danke für diese großartige Erfahrung! <3 💗

Jovana

Das Workshop war sehr interessant. Wir hatten die Möglichkeit gehabt Fotografie in verschiede Länder anzuschauen. Viele Bilder waren politisch
und viele waren über Klimawandel. Es hat mich sehr berührt als ich die Fotografien in Afghanistan gesehen habe. Sehr traurig, dennoch gut, dass
viele davon wissen.

Narges

Ich fand diese Ausstellung sehr toll und auch wichtig. Es waren keine gemalte oder gestellte Bilder sondern die Realität.
Eine Realität die wir hier leider oft übersehen oder sogar vergessen.
Die Führung war auch sehr nett und ging immer sehr ausführlich über auf unsere Fragen und Sicht ein, fand ich sehr cool.
Danke für die Planung:)

Rawina

Der Besuch in der WordPress Photo Austellung, wo die weltbesten Pressefotos, über diverse Themen dargestellt werden, hat mit sehr gut gefallen.
Es war sehr schön zu sehen wie vielfältig Kunst sein kann. Ich würde aufjedenfall die Word Press Photo Austellung weiterempfehlen.

Hamed

Die Ausstellung heute, fand ich sehr interessant, es waren sehr schöne aber auch sehr traurige Bilder dabei. Hat mich gefreut eine neue Erfahrung
zu machen.

Parminder

Ich fand die Ausstellung sehr interessant. Die Fotos haben ziemlich alle Krisensituationen auf dieser Welt behandelt und in jedem Bild
steckte so viel Bedeutung. Mir hat es gefallen, dass wir die Möglichkeit hatten über unser ausgewähltes Bild zu sprechen. Aber auch, dass
wir viele Informationen zu den einzelnen Fotos bekamen. Die Führung im allgemeinen war sehr angenehm zum Hören und Verstehen 🙂

Amina

Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Die Bilder waren sehr beeindruckend. Viele Bilder haben mich berührt und waren sehr traurig. Auch die
Geschichte hinter jedem Bild war sehr interessant für mich.

Shakiba

Deep Sky – Eintauchen in die Welt der Sterne

 

Im Planetarium Wien haben unsere START-Stipendiat:innen die Vorstellung “Deep Sky“, ein Programm der Wiener Volkshochschulen, besucht. Im Voraum, in dem die Stipendiat:innen auf das Eintauchen in die Welt der Sterne warteten, wurden auch sogleich Fotos vor einem schönen, galaktischen Hintergrund gemacht.  

Als dann der Saal für uns geöffnet wurde, gab es die große Herausforderung einen geeigneten Platz zu ergattern – nicht weil es so viele Besucher:innen gab, sondern weil der Raum, in dem es die Show über den Köpfen zu sehen gibt, rund ist und es auf allen Seiten etwas zu sehen gibt. Nachdem endlich die perfekte Reihe und Position eingenommen wurde, war auch schon der Beginn der Vorstellung.

Wie in einem Kinosaal, wurde es plötzlich dunkel und über den Köpfen der Besucher:innen erschien plötzlich der Nachthimmel – es funkelten tausende “Sterne”.  Es wurde berichtet, dass so der Himmel über Wien aussehen würde, gäbe es keine einzige Lichtquelle. Sterne, die Lichtquellen im Universum, erzeugen in ihrem Inneren Energie und erhellen so die Dunkelheit des Kosmos. 

Es wurde auch von Sternenbildern berichtet, wie beispielsweise vom Orion, welcher drei markante Sterne in der Mitte hat, weswegen diese der Gürtel des Orion genannt wird. Berichtet wurde von den Deep Sky Objekten, welche sich tiefer in der Finsternis des Universums befinden. Es handelt sich dabei um Formen und Strukturen, welche von der Geburt von Sternen aber auch dem Tod der Sterne zeugen. Der Kreislauf des Sternes, also von der Geburt bis zum Tod wurde erklärt. Die Bilder, die gezeigt wurden und die Musik, die gespielt wurde haben die Informationen noch künstlerisch untermalt . Alles in allem war es ein galaktisches Erlebnis, das nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. 

Deep Skyler Workshop war schön. Es war sehr magisch für mich wie wir uns hinsetzen beziehungsweise hinlegen mussten und die kreisförmige Wand betrachten mussten. Es hat sich wirklich so angefühlt als würden wir wirklich im Weltall sein. Die Erklärungen fand ich um ehrlich zu sein uninteressant. Die Infos die uns gegeben wurden könnte man ja auch in den Büchern lesen wenn man sich dafür interessiert. Ich hatte das Gefühl gehabt sie hat alles vorgelesen. Es war eine gute Erfahrung fürs erste Mal, würde ich aber nicht nochmal gehen

Narges

Wir waren letzten Samstag im Planetarium Wien neben dem Prater. Es ist sozusagen eine riesige Kugel wie im Kino, nur die Sitzplätze sind ein bisschen flacher, womit wir hinaufschauen konnten. Das Thema war die Entstehung von Sternen, der Vortrag war sehr interessant. Würde sehr gerne noch einmal kommen! Die Explosionen mit viel Licht und Lautstärke waren einfach toll!

Mehmet

Es war zum ersten Mal, in dem ich an solchen Workshop teilgenommen hab, und kann nur sagen, dass es  sehr interessant war und, dass es mir sehr gut gefallen hat. Danke für den tollen Workshop 🙂

Omar

Mir hat die Vorstellung deep sky eigentlich sehr gut gefallen. Es war sehr beruhigend und informativ. Ich hätte mir vielleicht dennoch weniger Theorien gewünscht und weniger Wiederholung vom Inhalt. Ansonsten war es ein schöner Abend❤️

Rawena

Hat mir extrem gefallen. Es waren sehr viele Infos aufeinmal und konnte nicht alles verstehen. Ich bin ein großer Fan von Astronomie 🔭. Es war ein schönes erlebnis die Sterne am kupel im saal zu sehen. Ich habe neue Sachen über die Sterne kennengelernt :))

Mo

Ehrlich gesagt, ich habe mir das Ganze bisschen anders vorgestellt. Vielleicht eine Reise durch den Weltall oder so eine Richtung. Auf jeden Fall war die Veranstaltung sehr informativ. Es ist mir vorgekommen als hätte mein Physik Professor den Vortrag gehalten. Jedoch im Großen und Ganzen ein spannender Besuch ins Planetarium. Ich bin ein ‘Anstronomie – Enthusiast’, daher war das für mich extrem atemberaubend.

Mohid

Ich mochte den Workshop Deep Sky sehr auch wenn es viele Informationen dabei waren. Ich fand es sehr interessant wie die Sterne entstanden. Ich wünschte nur, dass es mehr Bilder von Sterne gegeben hätte.

Elnaz

Der heutige Workshop war besonders schön. Man hat seht viele Informationen bekommen. Und ich finde es sehr toll, dass Start solche Workshop organisiert, dadurch kann man den Schulstress ein bisschen abbauen.

Samaneh
 

Ein musikalischer Abend mit und über Roma

Auf Einladung von START-Patin Christine Turnauer besuchten 13 Stipendiat:innen aus Wien ein Benefizkonzert mit dem Jugendorchester Maltai Szimfonia zu Gunsten der Roma-hilfe des Malteserordens:

Wir hatten tolle Plätze im Parkett und waren sehr nah an der Bühne und den tollen Künstler:innen. Die Veranstaltung wurde auch von unserem Bundespräsidenten Dr. Alexander van der Bellen und seiner Frau besucht.  

Dr. Franz Salm-Reifferscheidt, Sonderbotschafter des Malteserordens für Roma 
moderierte den Abend  und berichte über die zahlreichen Projekte zur Integration dieser größten europäischen Minderheit. Der Malteserorden betreut in Ungarn 300 Roma-projekte, ca. 130 davon entsprechen mittlerweile dem erfolgreichen »Malteser Standard«. Musikunterricht ist ein essentieller Bestandteil dieser Projekte; ca. 2300 Kinder musizieren mittlerweile mit verschiedenen Instrumenten.

50 der Musiker:innen muszierten dann vor und nach dem Vortrag, und wir waren sehr beindruckt von dem musikalischen Können und der Spielfreude, es wurde sogar auf der Bühne getanzt!

Im Anschluss an das Konzert waren noch alle Gäste zu einem Buffet und Getränken geladen.

Vielen lieben Dank, dass wir bei diesem tollen Event dabei sein durften.

Fotó: Máltai Szeretetszolgálat/Majoros Árpás Csaba
Fotó: Máltai Szeretetszolgálat/Majoros Árpás Csaba

Ich fand das Konzert einfach schön. Die Musik, die Stimmung, das Lächeln an den Gesichtern der Musizierenden/innen sowie ihre wahnsinnig schöne Energie. Wirklich bezaubernd. Vor allem fand ich es bereichernd, das ich mehr über die Roma und Sinti erfahren konnte. Es gibt leider sehr viele Vorurteile gegenüber diesem Volk, die durch dieses Konzert beseitigt werden konnten. Ich habe mich aber sehr gefreut, die liebe Frau Turnauer nach langer Zeit wieder zu sehen und bedanke mich bei ihr für diese nette Einladung und den perfekten Sitzplätzen in der 3. Reihe. Vielen Dank für den schönen Abend!

Omran

Gestern habe ich einiges gelernt. Über ein Volk. Dessen Geschichte, Sprache, Herkunft, etc. Ich denke das gestrige Konzert war unter des besten START 'Workshops'/ 'Ausflügen'.

Mohid

Mir hat das Konzert sehr gut gefallen. Neben Musik konnte man über die Kultur von Roma und Sinti lernen. Was ich es am meisten gut fand ist, dass das Konzert eine gute Zweck hatte. Mich hat das Video was sie über Roma und Sintis Leben gezeigt haben sehr berührt. Nach dem Konzert gab ein Buffet und es war sehr unterhaltsam. Man konnte was essen, mit anderen kommunizieren und über das Konzert reden. Es war ein sehr schöner Abend.

Elnaz

Das Konzert war nicht nur sehr bildungsrelevant, sondern auch sehr amüsant. Ich habe jeden Moment dort genossen. Ich freue mich voll darüber, daran teilgenommen zu haben. Vielen Dank für die Einladung!

Mostafa

Das Konzert, gestern war sehr unterhaltsam, hat mir sehr gut gefallen, da die Musikanten sehr begabt waren. Habe sehr viel neues dazu gelernt, danke für die Einladung.

Parminder

Das Konzert, war einfach unbeschreiblich und zu den fünf Fragen muss ich sagen, dass die Roma haben 12 Millionen Bewohnerinnen und sie aus Indien stammen und sie haben verschiedene Religion, je nachdem wo sie wohnen.

Sajad

Muslim*Contemporary

Muslim*Contemporary versteht sich als multidisziplinäres, partizipatives und dialogisches Festival, das den Stellenwert der Teilhabe der muslimischen Communities in der Gesellschaft durch Kunst, Bildung und Dialog reflektieren soll. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen wichtige gesellschaftliche Diskurse reflektiert und durch Repräsentation verhandelt werden können. (1)

Ich fand den Ausstellung Muslim Contemporary sehr interessant auch wenn die Ausstellung klein war. Man konnte sich für jede Kunstwerk mehr Zeit lassen und es genauer betrachten. Ich fand es sehr spannend, dass auch Kunstwerke über aktuelle Thematik gab. -Elnaz

Ich find es toll, dass es die Künstler:innen erneut geschafft haben eine Ausstellung zu eröffnen, trotz der öffentlichen Debatten im Jahr 2021. Meiner Meinung nach muss es mehrere muslimische Ausstellungen geben, damit die Leute hier ein besseres Bild von dieser Religion haben bzw. mehr lernen, und die Muslimen & Muslimmen sind eine große Gruppe in Österreich. Die Künstler:innen, die ausgestellt haben, sind noch jung und leben nicht von hohem Einkommen wie bei den anderen Ausstellungen von Klimt oder van Gogh. Solche jungen Künstler:innen brauchen unsere Unterstützung um berühmter zu werden. Leider gab es nicht sehr viele Kunstwerke bei der Ausstellung, but still better than nothing tbh 🙂 -Mo

(1) https://muslimcontemporary.at/muslimwhat (abgerufen am 17.11.2022)

English with Soso: Electric Cars & changing the school concept

In der heutigen Conversation Class wurden die Themen “Electric Cars & changing the school concept” besprochen. START-Wien Stipi Omran ist mit English Classes besonders zufrieden und berichtet darüber: “Ich finde diese Workshops einfach so toll und ermutigend. Sie geben mir den Raum und den Mut mich ohne Angst zu haben, irgendwie ausgelacht oder falsch verstanden zu werden, mich auf Englisch auszudrücken. Da ich mich entschieden habe, in Englisch mündlich zu maturierien, sind diese Workshops einfach die beste Vorbereitung dafür.
Danke an Soso für ihre chillige, colle aber dennoch lehrreiche Art.”

Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit Soso zu üben. Wir haben offene Diskussionen gehabt und das hat sehr Spaß gemacht. Durch offene Diskussionen haben wir gelernt, wie man argumentieren soll. Soso hat wie immer nach unserer Meinung gefragt und was uns interessiert. -Elnaz

Die Abwechslung heute war heute genial, weil es Mal etwas anderes war als die letzten Stunden. Sie hat mit einem Spiel angefangen und dann mit einer Diskussion weitergemacht, die mir sehr gefallen hat. -Marcel

English with Soso: Healthy lifestyle for children & a happy moment in life

Today was my first Englisch conversation class with Soso. I really enjoyed it. At first everyone was asked a question randomly and had to answer to the question and also chose another person for the next question. Then we talked about idea’s for children. With which activities could children have a healthy lifestyle and i had the idea of working in agriculture. Because I also worked in the agriculture and i was very happy. It is not possible for everyone to work in agriculture but for those who could work is one of the best idea and many other ideas. After that Soso showed us about Matura conversation and explained a little bit. At the End we talked about the best/special moment of our life approximately for 2 minutes.

START-Wien Stipendiat Hayatullah

Parlamentsbesuch von START-Wien

Am 7. Oktober wurden wir von Nationalratsabgeordneter Mag. Martina Künsberg-Sarre 
(Bildungssprecherin NEOS) eingeladen mit ihr gemeinsam das Parlament zu besuchen.

Da das eigentliche Parlament am Ring noch nicht fertig renoviert ist (Eröffnung geplant für Dezember 2022), trafen wir uns am Josefsplaz um das Parlament im Ausweichquartier in der Hofburg zu besuchen.

Nach einem Security-Check gab uns Frau Künsberg eine kleine Einführung in die Geschichte und Verwendung des Hauses, danach ging es gleich weiter in die großen Redoutensäle, wo aktuell alle Nationalrats- und Bundesratssitzungen stattfinden. Wir durften auf der Regierungsbank Platz nehmen und das Parlament aus Sicht eines Regierungsmitglieds oder Abgeordneten sehen. Hier wurden schon die ersten Fragen gestellt und von Frau Künsberg beantwortet: Wie viele Zwischenrufe gibt es, wie oft darf man als Abgeordnete:r sprechen, usw.

Danach durften wir einen kurzen Blick von oben in die Stallburg werfen, wo die Lipizzaner untergebracht sind. Es wurden einige Selfies und Fotos im Pressefoyer gemacht, später ging es weiter durch verwinkelte Gänge und wir trafen uns in den Räumlichkeiten der NEOS im Dachgeschoss. Hier konnten die Stipendiat:innen Fragen stellen sowie ihre Anliegen und ihre Kritik formulieren.

Vielen Dank an Frau Künsberg-Sarre für die persönliche Führung durch das Parlament, die Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Parlamentarierin und Abgeordnete!

Eindrücke unserer Stipis

Am Freitag hatten wir die Möglichkeit das Parlament zu besichtigen. Es war echt interessant und vor allem eine Ehre so etwas machen zu dürfen. Gemeinsam mit der Nationalrad  Abgeordnete Matina Künsberg Sarre haben wir das Parlament besichtigt. Sie hat uns geführt und am Ende hatten wir eine Fragerunde mit ihr. Sie hat sich Zeit genommen und unsere Fragen ganz genau beantwortet. 

Amena 

Der Workshop ist extrem gut gewesen. Sie hat all unsere Fragen beantwortet. Ihre Sprache ist sehr leicht zu verstehen gewesen, sie hat keine politische Sprache dabei verwendet. Die Führung durch das Haus war sehr gut und diese kurzen Präsentationen in jedem Stockwerk hat uns in die Vergangenheit geführt. Der beste Part war die Diskussion im Neos Stützpunkt. Wir haben über aktuelle Themen, die uns ansprechen diskutiert. Ich habe jetzt ein anderes Bild von den Neos und allgemein vom Parlament.

Dala 

Das Parlament war groß und sehr schön.  Es gab so viele interessante Erfahrungen in jedem Bereich, von denen Sie man hören möchte. Man hat sich sehr stark gefühlt, wo man sich bei Plätzen der Bundespräsident etc. saß. Es hat mich sehr gefreut, dass ich das Parlament persönlich sehen könnte.

Samaneh 

Der Besuch beim Parlament fand ich sehr lehrreich, weil wir die verschiedenen Funktionen des Nationalrates und Bundesrates kennengelernt haben. Weiters fand ich die Diskussion mit der NEOS Bildungssprecherin sehr informativ, weil wir die verschiedenen Ideen und Meinung der Partei im Bereich Bildung näher erläutert bekommen haben.

Marcel 

Der Parlamentbesuch war richtig spannend von der Nationalratsabgeordneten gestalten . Ich fand es richtig toll, dass sie uns alle fragen beantworten konnte und uns immer nach unserer Meinung zu speziellen Themen gefragt hat, so hat man sich direkt aufgenommen gefühlt und ganz besonders fand ich, dass wir alle unsere Meinung frei äußern konnten und, dass jede aussage akzeptiert wurde.

Amra 

Es war ein mega toller Workshop! Man konnte offen mit ihr reden und sich auch gut austauschen. Wir hatten die Chance den Parlament auch von innen aus anschauen, welches ein tolles Erlebnis war. Ebenso konnten wir mit ihr über alles reden und haben auch viele fragen stellen können. Ich bin sehr dankbar das ich mit dabei sein durfte.

Sabahat 

Ich war zum ersten Mal in meinem Leben im Parlament, diesmal aber im Ausweichquartier, da das echte Parlament gerade renoviert wird. Ab Jänner wird das eigentliche Parlament dann wieder eröffnet. Ich habe zwei NEOS-Politikerinnen kennengelernt. Nach einer Sicherheitskontrolle wie am Flughafen haben wir uns den großen Redoutensaal angeschaut und aber auch die Vorgeschichte dessen angehört. Es gab vor der Jahrtausendwende bei Bauarbeiten auf dem Dach einen Brand in der Hofburg, weshalb der ganze Saal renoviert werden musste. Künstlerinnen und Künstler haben schöne Bilder für den Saal gemalt, welche immer noch auf der Decke und auf den Wänden des Saals sind. Während der schönen Führung durften wir auch sehr viele Fotos machen, ein großes Dankeschön auch an die liebe Katrin, die hat mich immer fotografiert :). Die beiden NEOS-Politikerinnen waren sehr nett und sympathisch und haben sich sehr aufmerksam unsere Fragen angehört und sie auch beantwortet. Ein Dankeschön an die beiden netten Damen und auch ein Dankeschön an die liebe Katrin und Aleks, die mit dabei waren. Vielleicht werden wir uns ja auch noch das echte Parlament anschauen 😉 !

Mehmet 

Mir hat das Parlament sehr gefallen ich habe so viel Neues erfahren. Zum Beispiel wie die Wahl abläuft und wie werden Sachen abgestimmt. Der Reitstall  hat mir so gefallen  dort man fühlt sich irgendwie anders, die Gebäude, die Luft sind wirklich anders, man glaubt, dass  es eine andere Welt ist. Die Fragerunde war am Schluss ein bisschen langweilig für mich aber die Fragen fand ich waren sehr interessant aber vom Zeit her haben wir nicht gehabt. Ich habe auch so viele andere Leute darüber erzählt, weil  es für mich sehr interessant war. Ich habe auch mein Geschichte Lehrer  gefragt, ob er mit uns hingehen will. Er wollte schon mit uns hingehen und hat sich sehr gefreut und wollte einen Termin, wenn es möglich bitte in April oder Mai . Vielen, vielen Dank nochmal für den fantastischen Workshops.

Nisrin 

ÖBB-Technische Services-GmbH übernimmt Patenschaft

Es freut uns sehr, dass die Firma ÖBB-Technische Services-GmbH ab dem Schuljahr 2022/2023 eine Patenschaft bei START-Wien übernimmt! Omar Hassoun ist der erste Stipendiat der Oebb Technical Services und hatte am 7.10.2022 die Chance seine Patenfirma kennenzulernen.

Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen von Frau Edeltraud Berer (Assistenz der HR Leitung) und dem Kennenlernen mit Personalchef Herrn Dieter Karner, nahm sich die resssortzuständige Geschäftsführerin Frau Mag. Sandra Gott-Karlbauer Zeit um Näheres über die Bildungsweg und die Zukunftspläne von Omar zu erfahren.

Omar lebt seit Dezember 2021 in Wien und besucht aktuell die HTL Wien-West im Fachbereich Elektrotechnik. Er ist Klassensprecher und gibt seinen Mitschüler:innen Nachhilfe in Mathematik und Elektrotechnik.

Am gleichen Tag erhielt Omar dann von seinen neuen Paten die Urkunde bei der Begrüßungsfeier der START-Wien Stipendiat:innen überreicht und freut sich schon über sein Sommerpraktikum bei seiner neuen Patenfirma.

Omar Hassoun & Edeltraud Berer (ÖBB-Technische Services-GmbH)

Jovana: Über meine Zeit bei START

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde/Freundinnen, liebe Mama,
Liebe START Familie,

mein Name ist Jovana Crnic und es freut mich Sie heute alle hier begrüßen zu dürfen! Hätten Sie mir vor drei Jahren gesagt, dass ich auf dieser Bühne mit knapp 200 Menschen meine Geschichte teilen würde, hätte ich geglaubt, dass wir nicht über dieselbe Person sprechen. Mein Umkreis beschreibt mich oft als zielstrebig, hilfsbereit, aber auch als schüchtern. Mit dieser Rede schließe ich nicht nur mein Stipi-Sein ab, sondern führe auch meine Persönlichkeitsentfaltung fort, die durch START gefördert wurde.

Fangen wir aber mit dem Start meiner START-Story an. Das erste Mal, dass ich von dem Stipendium gehört habe, war von meiner Klassenvorständin, die mich dazu ermutigt hat, mich zu bewerben. Um ganz ehrlich mit Ihnen zu sein, hätte ich nie erwartet in die engere Auswahl zu kommen – und dann wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Damals war ich nervöser als jetzt gerade, doch an dem Tag, wie auch heute, hat mich Aleks unterstützt und ermutigt. Als ich den Chemieunterricht verlassen habe, um den Anruf entgegenzunehmen, der mir bestätigt hat, dass ich aufgenommen wurde, konnte ich mir nicht vorstellen, was auf mich zukommen würde.

Und was und was mich im Endeffekt erwartet hat, waren viele lehrreiche Workshops – von Kunst bis zur Politik – als auch Freizeitaktivitäten, die von unseren Stipi-Sprecher-Team organisiert wurden. Durch die konnten wir als Stipendiat:innen Freundschaften knüpfen und sich als Teil einer Community fühlen. An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Rawina und Omran, die alles auf die Beine gestellt haben (und an Katrin und Aleks, die das alles genehmigt haben ;)).

Die Bildungsseminare sind mir schön in Erinnerung geblieben, und das nicht nur, weil wir Stipendiat:innen Zeit miteinander verbringen konnten, sondern auch weil die Seminare an sich, spannend waren. Ich hatte noch das Glück, dass ich in meinem ersten Jahr zweimal nach Wels für die Seminare fahren konnte, wo sich alle Stipendiat:innen ganz Österreichs getroffen haben und sich vernetzen konnten. Von meinem allerersten Bildungsseminar „Rhetorik und Präsentation“ konnte ich mir viele Tipps mitnehmen, um meine Präsentationen selbstsicherer zu halten – ich hoffe das sieht man heute auch ;).

Die Weiterbildung hat nicht bei den vielfältigen Angeboten von START aufgehört – einer der vielen Workshops – die Hands-Up Ausstellung – erweckte mein Interesse für die Gebärdensprache, was mich wiederum dazu motiviert hat einen Gebärdensprachen-Kurs zu besuchen. Durch START habe ich meine Begeisterung gefunden und durch START wurde es mir ermöglicht meinem Interesse nachzugehen.

Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere – nach der Matura, die ich mit einem ausgezeichneten Erfolg abgeschlossen habe – fängt nun mein Studentenleben an. Ich wurde an der WU angenommen und habe meinen Bachelor in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften angefangen. Vor der Begrüßungsfeier hatte ich sogar meine erste Prüfung – drücken Sie mir also bitte alle die Daumen! Ich wurde auch im Leistungsstipendiumsprogramm der WU aufgenommen, die mich jetzt während der Studienzeit begleitet!

Mir wurden viele Türen durch START geöffnet – und ich hoffe dass auch in Zukunft vielen diese Möglichkeit gegeben wird. Meine START-Story endet jetzt zwar offiziell, aber die Erlebnisse und Erinnerungen mit START werden mich weiterhin auf meinem Lebenspfad prägen. An alle neue und verbleibenden Stipendiat:innen: Genießt die Zeit mit START und nützt diese bis zur Gänze aus, denn so eine Chance sollte man schätzen und nutzen!

Zum Schluss möchte ich noch den Unterstützer:innen/Paten/Patinnen von START danken, da ohne Sie all dies nicht möglich wäre!
Dankeschön START! (+ in ÖGS)

Dalae: “Meine Zukunft das bin ich”

Sehr geehrte Pateninnen und Paten, Stipendiatinnen und Stipendiaten und alle eingeladenen Personen. Erstmal bedanke ich mich herzlich bei allen, die sich für uns Zeit genommen haben. Dafür hoffe ich, dass Sie den heutigen Event genießen.

Ich bin Dalae und bin 17 Jahre alt. Derzeit besuche ich die BHAK 10 Diese Handelsakademie hat mein Leben um 180 Grad verändert, denn diese Schule ist wirklich besonders.
Als ich mich für eine Schule entscheiden musste, wollte ich nicht ins Gymnasium, weil es nicht meinen Anforderungen entsprochen hat, so hatte ich zwei Möglichkeiten, entweder in die HTL oder in die HAK. Hier wurde die Entscheidung noch schwieriger.

Aber Dank meiner jetzigen Schule konnte ich mich sehr leicht entscheiden. Die BHAK10 bietet nämlich neben dem wirtschaftlichen Zweig auch den technischen Zweig und nennt sich Digital Business. Natürlich als ich diese HTL und HAK Kombination gesehen hab, habe ich mich, ohne nachzudenken angemeldet und heuer bin ich in der 3. Klasse. Wenn ich die Gelegenheit habe in beiden Bereichen gleichzeitig reinzuschnuppern dann kann ich nur diese Chance ausnutzen. Zwar ist dieser Weg gar nicht zu unterschätzen, aber nur wenn man vor großen und schwierigen Herausforderungen steht, wird man auch etwas im Leben erzielen können bzw. neue Sachen entdecken.
Ich wäre nicht Dalae, würde ich nicht den schwierigen Weg nehmen, weil ganz einfach formuliert, ich nutze jede Chance aus, die mich weiterentwickelt und ich muss dabei besonders sein und ich lebe für schwierigen Herausforderungen.

Meine Ausbildung wird mir viele Türen öffnen. Ich könnte nach der Matura programmieren und berufsbegleitend studieren oder sogar my own Business gründen.

Ich möchte der Gesellschaft auch beweisen, dass eine Frau mit Migrationshintergrund eine erfolgreiche Führungskraft sein kann und sogar besser als Männer die Position vertreten würde. Frauen sollten in der IT-Branche mehr gefördert werden, da ist eine Veränderung dringend notwendig. Daher werde ich in meiner Schule am Girls Day teilnehmen, um mit der nächsten Generation über die Ausbildung zu sprechen und ihr Interesse zu wecken.

Für meine Zukunft habe ich so viel vor, dass ich die Übersicht davon verloren hab. (Witz). Nach dem Abschluss werde ich mich zwischen den Studiengänge Business Administration und Digital Marketing entscheiden müssen. Denn für die nächsten Jahre plane ich mir eine selbstständige Arbeit, aber natürlich werde ich dafür genügend Berufserfahrung sammeln.
Ich bin eine Person, die ihr einiger Boss ist und nicht umgekehrt. Ich werde mein Bestes geben, um meine Fingerprints hinterlassen zu können, um bei jedem in Erinnerung zu bleiben

Ich kannte sehr wenig von Start. Was ich vor der Aufnahme gekannt habe, war nicht mal ein Prozent von dem, was ich heuer kenne. Als wir das erste große Treffen mit allen hatten, habe ich gesehen, dass zwischen Stipis und dem Team eine großartige Beziehung dahintersteht.
Das Beste ist, dass es die Tolle Start-Verein-Family gibt. Ich konnte mir gleich bei der ersten Veranstaltung Freunde und Freundinnen machen, ich wurde tatsächlich nicht von den anderen Stipis als „Neue“ bzw. „Fremde “ Person behandelt, sondern wurde herzlich aufgenommen.

Bei Start bin ich definitiv nicht falsch und ich bereue es nicht mich bei Start beworben zu haben. Man darf nicht vergessen, dass sich das Verein extrem bemüht, um uns für 3 Jahre, meistens bis zu Matura zu unterstützen. Aber auch wir alle sind unseren Pateninnen und Paten dankbar, denn sie haben an uns gedacht und sind bereit uns finanziell zu unterstützen. Tolle Menschen existieren.
Hier ist unsere Aufgabe, in unserem Leben erfolgreich zu sein…. wer weiß, es kann sein, dass wir selbst Start sponsern.

Danke an alle, dass Ihr mir ein paar Minuten euerer wertvollen Zeit fürs Zuhören geschenkt habt.
Dankeschön!

Dalae MESHAKEA
BHAK Wien 10

Amir “Meine Zukunft das bin ich”

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mein Name ist Amir Rajabi und komme aus Afghanistan. Ich lebe seit 2015 in Österreich und es ist mir eine große Freude, heute vor Ihnen stehen zu dürfen.

Als ich am 30.09.2015 in Österreich angekommen bin, war alles für mich fremd, neue Sprache, neue Menschen, neues Land und neue Kultur. Ich war ein kleiner junger Mann und machte mir immer Gedanken, wie mein Leben hier in Österreich sein wird?

Eines Tages wurde ich mit einem Polizei- Autobus in eine Unterkunft gebracht. Dort habe ich zum ersten Mal die deutsche Sprache wahrgenommen, ich war ganz ehrlich sehr erschrocken und verwirrt. Ich habe mir in meinem Kopf sofort die Frage gestellt „wäre es für mich überhaupt möglich, die deutsche Sprache in der Zukunft fließend und problemlos sprechen zu können?“

Im Oktober 2015 begann mein erster Schultag in Österreich. Meine erste Schule war die Volksschule Losenstein. Losenstein ist ein kleiner Ort in OÖ. Nach einiger Zeit kamen noch andere Flüchtlingskinder in meinem Alter zu dieser Schule und ein Deutschkurs wurde für uns organisiert. Erstaunlicherweise konnte ich nach einem Jahr Deutsch sprechen und schaffte es sogar, das letzte Jahr in der Volksschule bzw. die 4. Klasse positiv abzuschließen und somit ging es für mich mit einer anderen Schule weiter. Ich besuchte 2 Jahre lang die Neue Mittelschule Losenstein und nach diesen zwei Jahren habe ich mich entschieden in ein Gymnasium zu wechseln. Ich bin echt froh, dass ich damals diese Entscheidung getroffen habe.

Das erste Lernjahr im Gymnasium war sehr schwierig für mich. Am Anfang musste ich mit vielen Herausforderungen kämpfen und ich habe auch direkt festgestellt, dass der Schulalltag anders ist, z.B. im Vergleich zur Mittelschule musste ich mehr lernen. Aber im Laufe der Zeit habe ich mich an das Schulsystem gewohnt und somit konnte ich auch meine Schulnoten verbessern.

Im Jahr 2019 habe ich meinen positiven Asylbescheid erhalten. Danach traf ich die Entscheidung, nach Wien zu übersiedeln, mein Grund dafür war, dass ich in Wien im Gegensatz zu den anderen Orten in Österreich mehrere Gelegenheiten habe, um aufzusteigen bzw. meine Lebensqualität zu verbessern. In Wien besuche ich das Gymnasium „Ettenreich“ und ebenfalls habe ich die Ehre, ein Teil der START-Familie geworden zu sein. Ich kenne START seit letztem Jahr. Am Beginn wurde ich im Freundeskreis von START aufgenommen und jetzt bin ich ein offizieller Stipi. Obwohl ich im Freundeskreis war, durfte ich an mehreren lehrreichen und wunderbaren Workshops teilnehmen und somit habe ich viele großartige und integrierte junge Menschen aus verschiedenen Nationalitäten kennengelernt. START hat mich immer unterstützt, wenn Hindernisse auf meinem Bildungsweg lagen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich nun ein Teil der START-Familie bin, und an dieser Stelle möchte ich mich bei START aber auch Patinnen und Paten bedanken, dass Sie durch Ihre Unterstützung uns immer zur Seite stehen.

Mein Hauptziel ist, an allererste Stelle die Matura zu schaffen. Was ich danach machen möchte, weiß ich leider nicht, weil ich momentan nur auf meine Reifeprüfung fokussiert bin. Jedoch weiß ich aber eines, und zwar, dass ich in der Zukunft dank Ihrer bemerkenswerten Unterstützung meinen Beitrag zur Gesellschaft leisten und infolgedessen nützlich für Österreich im Einsatz sein werde.

Herzlichen Dank fürs Zuhören und wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Amir RAJABI
BG 10 Ettenreichgasse

Elnaz “Meine Zukunft das bin ich”

Guten Abend meine sehr geehrte Stipendiatinnen und Stipendiaten, Patinnen und Paten und Freundinnen und Freunden, zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die uns ihre wertvolle Zeit geschenkt haben. Mir wurde die Gelegenheit gegeben, über meine Zukunft und über mich zu reden. Ich heiße Elnaz und komme aus Afghanistan. Ich bin seit 7 Jahren in Österreich und bin Schülerin der Antonkriegergasse.

Ich möchte über mich und meine Erfahrungen erzählen.

Am Anfang in Österreich war es mir nicht leicht. Ich konnte die Sprache nicht und hab mich ausgeschlossen gefühlt, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe in der Schule Schwierigkeiten in verschiedenen Fächer gehabt, aber ich habe mir vorgenommen es zu schaffen. Es gab viele Menschen, die an mich geglaubt haben, aber auch einige die nicht an mich geglaubt haben. Ich vergesse es nie, was meine Direktorin in der Mittelschule gesagt hat, dass ich es niemals schaffen werde in ein Gymnasium zu gehen. Aber heute stehe hier und damit habe ich das Gegenteil bewiesen. Ich fühle mich geehrt hier zu sein und das Recht auf Bildung zu haben, dennoch ist nicht überall verständlich. Ich möchte die Gelegenheit nutzen über Frauen und Mädchen zu reden, sie haben es nie einfach gehabt. Sie können sich nicht so anziehen wie sie wollen sonst werden sie getötet sowie Mahsa Amini in Iran, die nur weil sie angeblich nicht sich angemessen gekleidet hat, getötet wurde. Viele Frauen haben nicht das Recht zur Schule zu gehen oder zu arbeiten. Seit der Übernahme von den Taliban in Afghanistan dürfen Mädchen nicht zur Schule gehen. Vor wenigen Tagen in Afganistan gab es ein Terrorangriff in eine Mädchenschule. Die Mädchen wollten Maturaprüfung machen, aber sie wurden getötet, nur weil sie ihre Träume folgen wollten. Die Ungerechtigkeit für Frauen gibt es überall und ich wünsche, dass es sich bald ändern wird.

In meiner bisherigen Schulkarriere habe ich unterschiedliche Interessen und Berufswünsche gehabt. Aber letzendes habe ich mich für Rechtwissenschaft entschieden. Ich habe seit Kindheit immer den Wunsch gehabt für Frauenrechte zu kämpfen da ich es in selbst in meine Gesellschaft erlebt habe. Ich habe vor am Anfang in Wien zu studieren, aber mein Wunsch ist, später in Großbritannien zu studieren. In meine Freizeit genieße ich lesen und klassische Musik zu hören. Ich möchte noch neben mein Studium in ein Frauenrechtsorganisation arbeiten, damit ich meinen Beitrag zur Gesellschaft leiste und versuche, die Welt noch schöner zu gestalten.

Ich möchte mich bei START bedanken, wegen deren vielfachen Unterstützungen. Ich möchte mich bei all unseren Patinnen und Paten, Organisationen, die mit START zusammenarbeiten und einzelne Personen bedanken. Sie haben vielen jungen, motivierten und eifrigen Menschen, aber auch mir die Möglichkeit gegeben, unsere Interessen zu vertreten, unser Wissen zu erweitern und die Welt mit anderen Perspektiven zu sehen. Ich hoffe, dass ich durch dies großartige Gelegenheit meine Ziele erreiche.

Das ist die Botschaft, die ich weitergeben möchte. Egal aus woher man kommt oder welche Schwierigkeiten man hat, man soll nie aufgeben dennoch wir lernen aus unseren Fehlern.

Vielen Dank für das Zuhören und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Elnaz SHAHROKHI
BRG Anton Kriegergasse Wien 23

Bericht: Begrüßungsfeier START-Wien 2022

Der Höhepunkt des START-Stipendiumjahres ist die Begrüßungsfeier der neuen Stipendiat:innen! Gleichzeit werden die erfolgreichen Absolvent:innen verabschiedet. Heuer konnte die Feier ohne Einschränkungen stattfinden und mit insgesamt 200 Gästen stattfinden.

Nach einer Begrüßung durch START-Geschäftsführung Katrin Bernd übernahmen die beiden Stipisprecher:innen Omran und Rawina die Moderation, sie führten gemeinsam durch den Abend.

Die Festrede hielt Frau Dipl.-Ing. Dr. Heidrun Schmid, Vice President für Internationale Beziehungen, Analysen & Nachhaltigkeit der oesterreichischen Kontrollbank. Frau Schmid erzählte über das Engagement der OeKB, die aktuell 2 Patenschaften übernommen hat und auch Praktika und Workshops für alle START-Wien Stipendiat:innen anbietet.

Heidrun Schmid - OeKB
Unsere Moderator:innen

Danach hielten drei neue Stipendiat:innen eine Rede über ihre Zukunftspläne und über ihre Erwartungen an das START-Programm:

Elnaz SHAHROKHI: … Ich möchte über mich und meine Erfahrungen erzählen. 
Am Anfang in Österreich war es mir nicht leicht. Ich konnte die Sprache nicht und hab mich ausgeschlossen gefühlt, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe in der Schule Schwierigkeiten in verschiedenen Fächer gehabt, aber ich habe mir vorgenommen es zu schaffen. Es gab viele Menschen, die an mich geglaubt haben, aber auch einige die nicht an mich geglaubt haben. .MEHR

Mein Name ist Amir RAJABI und komme aus Afghanistan. Ich lebe seit 2015 in Österreich und es ist mir eine große Freude, heute vor Ihnen stehen zu dürfen.

Als ich am 30.09.2015 in Österreich angekommen bin, war alles für mich fremd, neue Sprache, neue Menschen, neues Land und neue Kultur. Ich war ein kleiner junger Mann und machte mir immer Gedanken, wie mein Leben hier in Österreich sein wird? …. MEHR

Dalae MESHAKEA 

.…. Ich möchte der Gesellschaft auch beweisen, dass eine Frau mit Migrationshintergrund eine erfolgreiche Führungskraft sein kann und sogar besser als Männer die Position vertreten würde. Frauen sollten in der IT-Branche mehr gefördert werden, da ist eine Veränderung dringend notwendig. … .MEHR

Nach den bewegenden Reden, die mit viel Applaus bedacht wurden, erhielten die Stipendiat:innen iher Urkunden von ihren Paten überreicht:

L`Oréal Österreich & Deutschland

L`Oréal Österreich & Deutschland

Allgemeine Mittelschulstipendienstiftung (MA40)

Allgemeine Mittelschulstipendienstiftung (MA40)

Crespo Foundation

Crespo Foundation

Wiener Börse

Wiener Börse

Familie Gantenbein

Familie Gantenbein

Oesterreichische Kontrollbank

Oesterreichische Kontrollbank

ÖBB-Technische Services

ÖBB-Technische Services

Rotary Wien-Nestroy

Rotary Wien-Nestroy

Constantia Flexibles

Constantia Flexibles

Alumni-Stipendium

Alumni-Stipendium

Die neuen START-Stipendiat:innen 2022!

Neben dem START-Stipendium gibt es auch die Möglichkeit im START-Freundeskreis unterstützt zu werden. Hier besteht die Möglichkeit an kostenlosen Workshops teilzunehmen oder freie Plätze zu nutzen. Eine gute Chance des Programm und die Gruppe kennenzulernen. Heuer sind besonders viele aktive START-Friends dabei, daher holten wir sie auf die Bühne und sie erhielten ein kleines Geschenk!

Dieses Jahr gab es keinen expliziten künstlerischen Beitrag, weil wir in den letzten 2 START-Jahren so viele Workshops zum Thema Kunst und Kultur angeboten haben, das wir beschlossen haben diese in Form eines Kurzvideos zu präsentieren (leider ohne Ton 🙂

Stellvertretend für alle Absolvent:innen berichtete Jovana Crnic, die heuer mit Auszeichnung maturiert hat über ihre Zeit bei START und ihre Zukunftspläne:

Jovana CRNIC – START-Absolventin 2022

Mir wurden viele Türen durch START geöffnet – und ich hoffe dass auch in Zukunft vielen diese Möglichkeit gegeben wird. Meine START-Story endet jetzt zwar offiziell, aber die Erlebnisse und Erinnerungen mit START werden mich weiterhin auf meinem Lebenspfad prägen.    
…. MEHR

 

Wir gratulieren unseren Absolvent:innen 2022!

Vielen Danke an alle Förderer und Unterstützer:innen, ohne die es kein START-Stipendium geben würde!
Unten können Sie mithilfe eines kleines Videos die Stimmung der Feier und den START-Spirit erleben!

Eindrücke unserer Stipis:

Ich fand die Feier wirklich toll. Es hat mir sehr gut gefallen, wie organisiert und einwandfrei alles gelaufen ist. Die Reden von den Stipis waren sehr rührend und motivierend. Ich bewundere sie für ihren Mut, weil es ist nicht einfach vor so einem großen Publikum zu reden. Mein Lieblingsteil der Feier war das Video. Es hat viele schöne Erinnerungen in mir geweckt. Ich freue mich schon jetzt aufs nächstes Jahr. 🙂

Fatema

Der Begrüßungsfeier war einfach aus meinem Sicht perfekt und was mir noch sehr gut gefallen hat, waren die Fotos die gezeigt wurden.🤩

Sajad

Ich fand es echt sehr schön, mir hat das ganze echt sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte dadurch alle Stipis kennenlernen und die Reden von den neuen Stipis und von den Absolventen waren echt berührend!

Berivan

Ich bin dankbar dafür, dass ich so feierlich zum Stipendium aufgenommen wurde. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich bin auch froh, dass meine Mutter und meine Schwester als Unterstützung da waren.

Roqia

Ich finde die Begrüßungsfeier war echt toll. Wir hatten genug Zeit um zu Proben, uns umzuziehen und eine lange Pause zu machen. Der Saal war wunderschön und das Buffet hatte tolles Essen. Alles lief super ab und so konnte jeder Spaß haben, weil alles so großartig geplant wurde. 🙂

Sapna

Begrüßungsfeier war wie immer perfekt. Unsere Paten und Patinnen waren da, die Moderation war perfekt und das Essen war lecker. Wir waren alle emotional und traurig weil wir uns von alte stipis verabschieden mussten, waren aber auch glücklich weil wir die neue Stipis begrüßen durften. Ich freue mich wenn ich jedes Jahr bei Begrüßungsfeier dabei sein darf, auch wenn ich nicht mehr Stipi bin. Für die neue Stipis war es bestimmt ein guter Start mit Start.

Narges

Begrüßungsfeier, sie war ziemlich schön und gut vorbereitet wie immer ! Muss zugeben das Video von dem ganzen Workshops und Aktivitäten war sehr schön, die Reden von den Stipis waren sehr gut und natürlich auch von den Absolventinnen. Es war auch sehr schön da ich mein Paten kennenlernen konnte (letztes Jahr war sie nicht da ) ich danke Start für die Möglichkeit die sie uns schenken bei solche schöne Events teilzunehmen. Danke

David

Die Begrüßungsfeier war extrem schön. Ich liebe die Begrüßungsfeier, weil alle sich versammeln und miteinander Zeit verbringen können. Man lernt neue Menschen kennen aus andere Bundesländer. Ich freue mich immer die Paten zu sehen. Ich wünschte es gäbe öfters solche Veranstaltungen. Es ist immer so gut und schön organisiert.

Sahar

Impressionen der Begrüßungsfeier

Alle Fotos von der Veranstaltung finden sie wenn sie aufs Bild klicken

Presseinfo: 20 Jugendliche mit Migrationshintergrund STARTen ins neue Schuljahr

KLIMT anders erlebt – The Immersive Experience

Am letzten Ausstellungstag, dem 2. Oktober, gingen wir gemeinsam die „Klimt – The Immersive Experience“ in der Marxhalle besuchen. Da es die letzte Möglichkeit war diese Ausstellung zu erleben war leider sehr viel los, doch weil es keinen vorgegebenen Zeitrahmen oder eine Führung gab, war es für die Stipendiat:innen möglich sich im eigenen Tempo von Raum zu Raum zu bewegen und die Kunstwerke auf sich wirken zu lassen.

Zum Anlass des 160. Geburtstags von Klimt, durften wir seine Kunst nicht nur auf einer Leinwand, sondern mit Hilfe der modernsten Technik erleben. Die aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen haben die Gemälde zu neuem Leben erwecken lassen und waren ein einzigartiges Spektakel. Neben dieser hautnahen Erfahrung konnte man die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der berühmtesten Kunstwerke selbst nachlesen. Dabei ist bei den Stipendiat:innen besonders hängen geblieben, dass der Künstler insgesamt 14 Kinder mit unterschiedlichen Frauen hatte sowie, dass Klimt die Frauen in seinen Gemälden stark, mutig und kraftvoll darstellte. 

Besonders gut gefallen hat der Gruppe der riesige Raum mit der Lichtershow, wobei die Bilder auf alle Wände im Raum ausgestrahlt wurden und ständig wechselten. Durch eine musikalische Untermalung hatte dieser Raum eine besondere Wirkung auf die Stipendiat:innen. Im darauffolgenden Raum wurden Materialien zum Zeichnen und Tische mit Lampen bereitgestellt, damit man sein eigenes Kunstwerk zeichnen, fotografieren und für kurze Zeit auf eine große Wand projizieren konnte. Im letzten Raum war es den Besucher:innen möglich, mit einer VR-Brille die Gemälde auf eine intensivere Art und Weise zu erleben, wobei diese kurze Reise jedoch extra zu bezahlen war. 

Eindrücke unserer Stipendiat:innen

Die Ausstellung des Gustav Klimts war einer der faszinierendsten Ausstellungen, die ich je besucht habe. Es war super toll, dass wir sogar selbst zeichnen konnten. Ich habe mich wie ein Künstler gefühlt, als meine Zeichnung an der Wand ausgestrahlt wurde. Es war ein unvergessliches Erlebnis und es hat mich sehr gefreut dabei gewesen zu sein. 

Hosana 

Die Ausstellung von Gustav Klimt „Klimt- The immersive Experience“ war ein einzigartiges und Abenteuerliches Erlebnis. Der großer Raum mit bewegenden Bildern mit synchronisiertem Musik war das Highlight dieser Ausstellung. Diese Atmosphäre gab mir den Vibe von „Van Gogh alive“, wo ich ebenfalls mit Start dabei war. Es war die gleiche Konstellation. Solch eine Ausstellung finde ich immer großartig bzw. Sehr kreativ  und ich bezeichne mich als einen großen Fan davon.

Ali 

Ich fand die Ausstellung wunderschön. Außerdem fand ich die Idee, dass man dort malen und zeichnen dufte sehr toll. Da wir keine Führung hatten, hatten wir genug Zeit die Werke anzuschauen, die uns wirklich gefallen haben.

Fatema 

Hat Spaß gemacht, war ein schönes Erlebnis, habe den Künstler mehr kennengelernt, die Musik war nicht passend meiner Meinung nach.

Mo 

Die Ausstellung war großartig und vielfältig und war sehr emotional. Es hat große Horizonte zum Nachdenken geöffnet. Vielen Dank für den tollen Workshop.

Omar 

Ich bin ein großer Fan von Klimt. Es war sehr cool einer seiner besten Ausstellungen zu besichtigen. Vor allem, die VR Experience hat mir sehr gefallen.

Mohid 

Dieser Workshop war etwas ganz Besonderes für mich. Ich liebe Kunst und habe mich sehr gefreut, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Alles war einfach perfekt. Danke START und danke Lilly!!

Tijana 

Die Ausstellung hat mir extrem sehr gut gefallen, weil bei jedem Video hat man etwas anderes gespürt. Seine Künste waren alle sehr interessant und schön.

Samaneh 

Mir hat die Ausstellung gut gefallen. Ich konnte wahrnehmen, dass man die Kunst auf verschiedenen Arten zur Schau stellen kann. Außerdem haben wir Lili kennengelernt und es war sehr angenehm mit ihr. 

Amir 

Die heutige Ausstellung war sehr interessant, ich habe gelernt wie viele Kinder er gehabt hat, was er gemacht hat und so weiter. Es war auch schön Lilly persönlich kennenzulernen.

Bibi 

European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten

Am 30. September nahmen Stipendiat:innen und auch Alumnis von START-NÖ und -Wien an der European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten teil. An zahlreichen Stationen erhielt man einen Einblick in das umfangreiche Angebot und aktuelle Forschungsprojekte an der FH. Zusätzlich wurde für uns eine Führung durch die FH angeboten, die uns die Bandbreite und Ausstattung der FH aufzeigte. So konnten wir sowohl eine Reanimation durch Herzdruckmassage simulieren, als auch in die Virtual Reality entfliehen, einen Lockführer-Simulator ausprobieren oder Ton- und Filmaufnahmestudios und das Campus-Radio besuchen. Vielen Dank an die FH St. Pölten!

Ich fand den heutige Workshop sehr informativ, ich wollte schon immer wissen was genau die FH St. Pölten ist und man dort studieren kann. Ich habe sehr viel dazu gelernt und alles war sehr interessant und schön. Ich könnte auch die NÖ-Stipendiat:innen kennenlernen alle waren sehr lieb 🙂 (Samaneh)

Der Besuch an der Fachhochschule St. Pölten am 30. September war sehr interessant. Wir hatten zwei Guides, die alles über die Fachhochschule ausführlich erklärt haben. Am besten hat mir die Lokführersimulation gefallen, welche sehr realistisch simuliert war. Es waren auch Stipis aus Wien und Alumnis dabei, die diese Treffen noch interessanter gemacht haben. (Nasir)

Am 30. September habe ich mit den Stipis aus Niederösterreich an dem Programm „Life is science“ an der FH Campus Sankt Pölten teilgenommen. Wir haben eine Führung durch verschiedene Stationen an der FH bekommen. Ich habe mich persönlich sehr für FH St. Pölten interessiert und nun nach diesem Besuch bin ich fest davon überzeugt, dass ich hier nächstes studieren möchte. (Shahzad)

Die FH St. Pölten hat mir sehr gefallen, die ganzen Seminarräume und unglaublich wie viele Richtungen es gibt. Ich fand es ganz cool, dass wir manche Dinge ausprobieren konnten z.B. bei mir ich hab mein Körper getestet da ist alles raus gekommen Fett, Muskeln, Gewicht und so weiter. (Taha)

European Researchers’ Night in der FH St. Pölten war wirklich gut, weil ich mich über die Studiengänge, die dort gibt informiert habe. Es gab aber auch coole Stände wo man sich informiert hat über bestimmte Forschungsprojekte und ein paar wo man was selber machen konnte. (Alisar)

English with Soso: Comfort Food & Eductation – additional subjects

In der heutigen Conversation Class haben Soso und die Stipis folgende Themen behandelt: “Speaking about comfort food (monologue)” und “education – two addidtional subjects (Paired activity)“. Zum Schluss hat Soso den Teilnehmer:innen individuelles Feedback gegeben, wie sie sich verbessern können.

Wie immer, ist der Workshop ganz gut gelaufen. Es gibt Monologe, kurze Diskussionen und hilfreiche Feedbacks. Es gibt nichts zu kritisieren und falls uns was nucht passt, lassen wir Soso informieren. Soso Workshops sind die Highlights des START Stipendiums. -Mohid

Wir haben heute viel selbständig geredet. Dabei ist sie viel auf uns eingegangen und individuelles Feedback uns mitgeteilt. -Marcel

Meine VWA/DA (3)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der dritte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich meine Fragen mit Sabine besprechen. Darauf habe ich immer eine gute Antwort bekommen. Abgesehen davon haben wir uns mit Interviewen auseinandergesetzt und dazu gute Tipps bekommen. Vielen Dank! -Mostafa

Ich habe schon seit langem auf diesen Workshop gewartet. Normalerweise, habe ich keine Motivation VWA zu schreiben, aber in der Gruppe ist man ermutigt. Außerdem wollte ich über das Führen von Interviews was lernen. Das wurde uns letztes Mal beigebracht. Im großen und ganzen war der Workshop sehr hilfreich. -Mohid

Ich fand den Workshop sehr gut und dieses Mal war es für mich besonders gut, da ich viel bearbeiten konnte. Ich habe mit Sabine Inhaltsverzeichnis fertig gacht und 2 Seiten geschrieben. -Yusuf

VWA Workshop mit Sabine war sehr hilfreich. Sabine hat und Tipps gegeben wie man jemanden interviewen soll. Sie hat auch das Format von VWA gezeigt. Es war auch sehr gut in der Gruppe zu arbeiten, man könnte sich auch besser konzentrieren. -Elnaz

Die Unheimliche Bibliothek

Das Theaterstück „Die Unheimliche Bibliothek“ inszeniert von der Regisseurin Jacqueline Kornmüller, eine Adoption von Haruki Murakamis Erzählung, war faszinierend. Wir haben uns das Theaterstück imTheater Odeon angeschaut. Die Spielweise von Schauspieler:innen war sehr gut. Ich habe mich in der Rolle von dem Jungen gefühlt. Die Geschichte war sehr interessant und die Charaktere waren sehr lebendig. Mein Lieblingscharakter war der Schafsmann. Er hatte wohl Angst vor dem Meister, aber er hat trotzdem nicht aufgegeben, seinen Träumen zu folgen. Ich fand das Ende sehr traurig, weil am Ende das schöne Mädchen und der Schafsmann gestorben sind. Ich würde dieses Theaterstück weiterempfehlen.

Autorin: Elnaz START-Wien Stipendiatin

Dieses Theaterstück hat mich sehr berührt. Die Erzählung des Narrativs fand ich super. Außerdem machte eines das ganze besonders, nämlich die Hintergrundsmusik. Ich habe es bemerkt, dass die Schauspieler sich viel Mühe gemacht haben. ~Mohid

Das Theaterstücke hat mir persönlich sehr gefallen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so vorgeführt werden wird, zwar bin ich sehr oft mit der Schule wo hingegangen, aber diesmal haben mich die Schauspieler nicht enttäuscht. Nicht nur die Schauspielkünste, sondern der Inhalt also die Geschichte allein war faszinierend. Am Anfang ist man nicht so mit der Geschichte mitgekommen, aber mit der Zeit war es machbar und es wurde immer interessanter, so dass ich nicht mehr abwarten konnte, was in den nächsten Szenen passieren wird. Hiermit empfehle ich es meinen Freunden und Bekannten weiter. ~Jovana

Das Theaterstück war wirklich sehr interessant. Die Schauspieler hatten es im Blut. Jedoch war das Ende gar nicht nachvollziehbar. Der beste Part, war alls der Scharfsmann Donuts verteilt hat. Es war sehr angenehm mit den anderen Stipis, muss auch zu geben. ~Dalae

Ich persönlich hab schon öfters von dem Autor, Haruki Murakami, gehört und auch Werke von ihm gelesen. Mir hat es besonders gut gefallen, da die Emotionen, die Murakami in seinen Büchern schreibt gut dargestellt wurden in dem Theaterstück. Es hat mir viel Spaß gemacht und würde mich auf weitere ähnliche Projekte sehr freuen! ~Harleen

Die Schauspieler waren sehr talentiert und auch der Erzähler hatte eine sehr beruhigende Stimme, dementsprechend war die Atmosphäre im Theater sehr angenehm und es hat mir großen Spaß gemacht zuzuschauen. Obwohl die Geschichte relativ traurig war, weil es viel um Depressionen und Einsamkeit ging, gab es immer wieder lustige Momente wie zum Beispiel die Tänze, die uns jedes Mal zum Lachen brachten. ~Zeinab

English with Soso: Legal rights at 16 & Black Voices Referendum

Heute war die English Conversation Class wie immer aufschlussreich und interessant. Im Rahmen der Class erlangen wir nicht nur einen guten englischen Wortschatz, sondern auch gutes Allgemeinwissen. In der English Conversation Class gibt Soso uns den Mut, frei zu sprechen und dabei Fehler zu machen. Denn wenn man Fehler macht, lernt man auch etwas daraus, und meidet diese künftig. Vielen Dank!

Mostafa START-Wien Stipendiat

English with Soso macht immer sehr viel Spaß. Vor allem, weil die conversations-topics sehr gut und spannend ausgewählt sind. Es ist auch immer spannend zu hören, was Soso selbst dazu zu sagen hat. So lernt man Englisch besser zu sprechen ohne zu bemerken, dass man eigentlich gerade lernt:) -Amena

Die Englisch Stunde war ziemlich angenehm und interessant. Die Themen waren auch spannend und die Diskussion fand ich toll. Auch wie sie alles erklärt hat. Also es war ziemlich hilfreich. -Milika

Ich fand es sehr gut wie Soso auf die Fragen eingegangen ist. Sie fragt uns immer nach unsere Meinung. Die Themen was sie wählt sind sehr spannend und es macht Spaß mit ihr zu reden. -Elnaz

Ich fand Englisch with Soso heute sehr gut. Wir haben über Gesetze und verschiedene Themen geredet. Ich konnte paar neue Wörter lernen. -Hamoudi

Es war besser als vorheriges Mal , denn ich wusste dieses Mal wie es abläuft auch wenn ich wenig reden könnte, da es bei mir ein bisschen laut war. Sahra

English with Soso: The roles of a woman & if one day had 48 h

Dalae START-Wien Stipendiatin war heute zum ersten Mal bei der Conversation Class mit Soso dabei: “Ich nehme zum ersten Mal an der englischen Konversation mit Soso teil. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Sie war sehr gut vorbereitet und hat sehr gute Themen ausgesucht. Dabei hat sie bei der Konversation auch ein Maturabeispiel gegeben, fande ich sehr gut. “

Die English Einhieten mit Soso machen so sehr Spaß. Ihr ist es wichtig, dass wir uns bei ihr wohlfühlen und zwingt uns nicht zu reden, wenn wir nicht bereit sind. Unsere Themen waren ,, wie die Rolle der Frauen sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat. ,,was für ein Rat habe ich zu meinem jüngeren ich“. -Sahar H.

English with Soso: Youth culture & future self

In der zweiten Conversation Class wurde über das Thema “Youth culture & future self” gesprochen und diskutiert. “Heute habe ich mich in 40 Jahren vorgestellt. Meine Ziele, meine Leistungen und Erwartungen. Ich habe einen Monolog geführt. Es war sehr hilfreich, vor allem wenn Soso brauchbare Feedbacks gibt. Ich bin mir sicher, dass ich in den nächsten Sessions sicherlich dabei sein werde.” -Mohid START-Wien Stipi

Ich fand es sehr hilfreich, wir haben aktuelle Themen besprochen und haben interessante Diskussionen geführt. Außerdem hat sie uns am Ende hilfreiche Feedbacks gegeben. -Berivan

Da wir selten im Unterricht miteinander sprechen, war es eine sehr gute Möglichkeit, auf Englisch zu reden. Es war auch spannend, die Meinungen der anderen über das Thema zu erfahren. Soso gestaltet den Unterricht sehr angenehm und ich hab viel dazugelernt. -Zeinab

START-Wien bei World Cleanup Day

Am 17. September 2022 haben wir an dem 5. World Cleanup Day, die größte Müllsammelaktion Österreichs, der von Green Heroes organisiert wurde, teilgenommen. Es waren außer den START-Wien Stipendiat:innen und denen aus dem Freundeskreis noch Menschen, die etwas für die Umwelt beitragen wollten. Man musste Handschuhe, Greifzange und zwei Sackerl mitnehmen. Ein Sackerl war für Dosen und Flaschen und der andere für den Restmüll. Dann haben wir uns in 2er und 4er Gruppen aufgeteilt. Nach der Aufteilung haben wir nach Müll gesucht. Es gab viele Zigarettenreste und Flaschendeckel. Einige haben Stühle gefunden. Ich habe mich persönlich sehr gut gefühlt, etwas Gutes für unsere Umwelt zu machen. Während dem Aufsammeln ist mir aufgefallen, wie viel Müll wir produzieren. Nach diesem Tag ist es mein Ziel geworden, weniger Müll zu produzieren.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Elnaz

Am 17.09.2022 war der World Cleanup Tag, wo 191 Länder teilgenommen haben, unter anderem auch Österreich. Ich fand das Projekt sehr gut. Es hat Spaß gemacht, etwas für die Umwelt zu unternehmen. Am meisten, wenn man weiß, dass in dem Zeitpunkt, in den unterschiedlichsten Ländern aufgeräumt wird und man das gemeinsam macht. Erst als ich den Müll selbst angefangen habe zu sammeln, war ich erstaunt wie viel Müll 1. verschwendet wird und 2. nicht richtig weggeräumt wird, obwohl 2 Meter daneben ein Mülleimer steht. -Aminat

Der world cleanup Day war ganz gut, das Wetter könnte einwenig besser mitspielen, aber es ging noch in Ordnung. Es war eine tolle Möglichkeit, die Welt etwas besser zu gestalten. Man hatte auch aufgrund der 4er Gruppen viel mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden und andere kennenzulernen. Daher verging die Zeit auch relativ schnell, weil man auch Spaß hatte und das Ergebnis war toll und hat uns gut getan, weil man so viel Müll entsorgt hat. -Parminder

Am Ende des Tages war ich sehr zufrieden mit unserer gemeinsamen Aktion und dem Ergebnis. Es hat mich sehr gefreut, dass ich dabei war. Man fühlt sich sehr wohl, dass man für die Welt etwas machen kann. Wir hatten auch so viel Spaß dabei gehabt. Ich habe auch andere Leute kennengelernt. -Nisrin

Ich fand den heutigen Tag sehr schön. Wir haben uns gegenseitig geholfen, um so viel Müll wie möglich zu sammeln. Ich finde es sehr bewundernswert, dass so viele Menschen sich für die Umwelt interessieren und ihre Freizeit nutzen, damit sie etwas Gutes für die Umwelt machen. -Fatema

Eine sehr schöne Erfahrung. Hat sich mega angefühlt, etwas Gutes für unseren Planeten zu tun, trotz das es so kalt war. Während des Müllsammelns haben wir unter der Gruppe auch viel geredet und gelacht. Die Jause danach war sehr lecker. -Sabahat

Was mich am meisten glücklich macht ist, dass ich an diesem Tag etwas Gutes für die Umwelt machen konnte. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, weil meine Freundinnen auch mit mir daran teilgenommen haben. -Roqia

Gestern war der World clean up day. Wir wurden in Vierergruppen eingeteilt. Wir mussten Müll sammeln und trennen. Es war eine gute Erfahrung und es war schön zu sehen, wie manche Menschen dort uns unterstützten. -Shakiba

Cleanup Day war ziemlich nett, aber ich fand die Organisation von den Green Heros also der Treffort hat uns verwirrt. Es war kalt, aber hat sich trotzdem gelohnt, international Müll zu sammeln. Nachdem wir seltsame Dinge gefunden haben, wie eine pinke dicke Unterhose oder was auch sehr seltsam war, waren die zwei Bürostühle. Ich hätte eine Leiche erwartet, haben wir sie gefunden? Leider nein. -Dalae

English with Soso: Introduction & Bias in Media

Heute beginnen wir mit den English Conversation Classes with Soso im Schuljahr 2022/23.

Zu Beginn hat Soso den Teilnehmer:innen erklärt, was in ihren Classes wichtig ist und wie sie ablaufen. Danach ging es für sie zu einer interaktiven Introduction, in der sie sich vorgestellt haben. In einer open discussion Runde haben sie über “Bias (beliefs about a person/group of people that are not factual) in Media” gesprochen. Anschließend ist die Class mit dem Thema “success” weitergegangen. In diesem Teil haben die Stipis Soso erzählt, welche Ziele sie sich gesetzt haben, damit sie im Leben erfolgreich werden. Zum Schluss haben sie darüber gesprochen, welche Themen sie gerne in den Classes behandeln möchten, was sie verbessern möchten und was sie von Soso und der Conversation Class erwarten.

Es war meine erste Teilnehme, aber trotzdem fand ich es sehr hilfreich. Sie hat jede Frage beantwortet und unklare Wörter erklärt. Es war sehr amüsant und hat neben Lernen Spaß gemacht. -Elnaz

Obwohl es hauptsächlich um den Medieneinfluss gingen sollte, haben wir auch andere Unterthemen besprochen. Ich fand das super. Außerdem durfte ich die neuen Stipis besser kennenlernen. Ich präferiere Sosos Workshops. -Mohid

Ich fand Englisch with Soso super, vor allem das Gespräch war ziemlich interessant. Sie ist auch sehr nett, also man könnte sie jederzeit fragen stellen wenn man etwas nicht verstanden hat. Es war generell ganz toll. -Milika

Ich finde , dass die heutige English Conversation Class toll war. Mir hat gefallen die Art, wie Soso spricht, weil sie fließend und verständlich spricht so, dass man das Thema der Diskussion perfekt verstehen kann auch, dass man viele Fragen stellen kann. -Nur

Ich habe mich gefreut, dass ich wieder auf Englisch diskutieren konnte. Und Soso war wie immer nett und offen, und hat uns paar Tipps für die Schule gegeben, was ich voll cool von ihr fand 🙂 ~Mo

START-Wien Bildungsseminar im September

Ein Wochenende mit vollem Programm für unsere Stipendiant:innen im Kardinal König Haus. Sie setzten sich mit den unterschiedlichsten Themen, wie beispielsweise Stressbewältigung, Medienbildung sowie Rhetorik auseinander, wobei die Workshops von in den Bereichen ausgebildeten Trainer:innen geleitet wurden.

Bei den Aktivitäten fehlte es nicht an Spannung, Interaktivität sowie Bewegungs- und Abwechslungsvielfalt. Es kam zu regen Diskussionen, wobei sich alle beteiligen konnten. Um die rauchenden Köpfe trotzdem kühl zu behalten, fanden manche Gruppenarbeiten im Garten statt.

Mit dabei unsere Trainer:innen: Michael Traindt, Marina Ofner, Nikolaus Fennes und Manuel Köller

Seminar: Rhetorik und Präsentation mit Marina Ofner und Michael Traindt

"Im Großen und Ganzen entnahm ich dieses Seminar als eine spannende Gelegenheit für uns alle. Vieles aber auch neues von anderen und von den Coaches zu lernen. Wie gesagt kann man vieles dazulernen und in Zukunft werde ich einige Methoden nicht nur bei Präsentationen sondern im Alltag anwenden (da bin ich mir sicher). Von wie gestalte ich meine Präsentation bis zu wie präsentiere ich mein Thema richtig oder auch spontan, gibt es vieles zu hören und zu sehen. Gegen Lampenfieber sind einige Übungen zur Verfügung, worüber man sich aber keine Gedanken machen sollte, da dies mit der Zeit aus meinen Erfahrungen nach verschwand. Vielen lieben Dank dafür! :)"

"Die Organisation, der Ablauf waren ziemlich gut. Im Seminar Rethorik und Präsentation, habe ich viel gelernt, aber das Wichtigste ist, dass die Körpersprache einer Person das Wichtigste ist. Wenn ich eine gute Körpersprache hab, wird mir die Präsentation gelingen. Durch die Übungen konnte ich mit allen Stipis in meiner Gruppe arbeiten und habe sie somit besser kennengelernt. Auch beim Abendessen, waren die Tische gemischt. Worauf man mehr achten könnte, ist dass die Tische wirklich gemischt werden, damit meine ich, dass z. B. Ein paar ein der Medien Gruppe sich mit der Rethorik Gruppe mischen. So war es zumindest nicht heute. Die Fotoaufnahmen, waren Zeiträuber. Wir hatten wenig Zeit zu spielen. Das hätte man anders organisieren sollen. Der Service im Essraum, war ziemlich gut muss sagen. Im Allgemeinen, war dieses Seminar sehr relevant."

"Das Seminar war wirklich toll! Wir als Gruppe hatten als Thema 'Rhetorik & Präsentation'. Die TrainerInnen waren sehr nett und achtsam, aber auch sehr sympathisch. Ich habe neue Sachen gelernt und habe mich im Bereich 'selbstbewusstes Auftreten' sehr verbessert. Das Wichtigste war aber: Ich habe die anderen Stipis kennengelernt! War ein wunderschönes Wochenende 🙂 !"

"Ich fand das Seminar sehr spannend und hilfreich, da ich dieses Jahr maturieren werde und das auch für meine VWA Präsentation unbedingt brauche. Die Trainer waren sehr nett und professionell."

"Ich finde, dass die beiden Seminare sehr gut, hilfreich und spannend waren. Wir haben sehr viele neue wichtige Sachen gelernt, die wir in der Zukunft sicher mal brauchen werden. Außerdem haben wir das Thema „Körpersprache“ intensiv durchgegangen, was ich sehr interessant fand. Ich habe auch in diesen zwei Tagen viele neue Stipis, die in meinem Alter sind, kennengelernt und haben sehr coole Zeit miteinander verbracht. Es war eine sehr schöne Zeit mit euch! Danke"

"Das war mein erster Bildungsseminar bei START. Es war sehr spaßig und informativ. Ich habe vieles gelernt, dass man normalerweise nicht in der schule über Präsentation lernt. In den Pause habe ich mehr Stipendianten kennengelernt, alle waren sehr freundlich und es hat Spaß gemacht mit ihnen Zeit zu verbringen."

Seminar: Stressbewältigung in Schule und Alltag durch Achtsamkeit und Zeitmanagement mit Nikolaus Fennes

"Das Bildungsseminar hat auch heuer am 10, 11. September stattgefunden. Ich habe das Seminar “Stress Bewältigung und Achtsamkeit” mit Nikolaus als der Trainer vom Seminar, besucht. Wir haben das Seminar mit einem Kurzen kennenlernen spiel angefangen und dann ging’s ins eigentliche Thema hinein. Was ist Achtsamkeit und welche Rolle spielt sie im unseren Alltag? Anhand Brainstorming konnte jeder seine Interpretation aussprechen und auf den Plakaten schreiben. Außerdem haben wir uns angeschaut wie man ein Zeitmanagement erstellt und welche Vorteile es mit sich bringt. Immer während des Seminars hat Nikolaus uns mit seinen Meditation Varianten begeistert und hat für Entspannung innerhalb der Gruppe gesorgt. Ich würde auf jeden Fall seine “3-Minuten Meditation” überall wo ich das Gefühl bekomme ich würde eine Entspannung brauchen, anwenden und ausüben. Im großen und Ganzen habe ich sehr viel von diesem Seminar mitnehmen Können und es hat mir sehr gut gefallen."

"Das Bildungsseminar war für mich dieses Mal sehr beruhigend und entspannend. Wir konnten Yoga machen, meditieren und neue Methoden des Zeitmanagements und des Stressabbaus gelernt. Auf jeden Fall, etwas mitgenommen für das Leben."

"Wieder zur Anfang des Jahres haben wir ein Bidungsseminar gehabt, wieder mal etwas dazu gelernt. Stress im Alltag wie man es bewältigen kann, die Ursachen und Folgen.. es hat mir sehr gefallen da ich andere Sichtweisen zu diesen alltäglichen Situation kennen gelernt habe."

"Wir verbrachten unsere Wochende in das Kardinal König Haus und hatten die Gelegenheit, wertvolle Tipps und Tricks fürs Stressbewältigung und Zeitmanagment mitzunehmen. Der hervorragende Seminarleiter Nikolaus hat uns motiviert unsere Zeit besser zu planen und erklärte uns in welcher Weise er es selbst macht. Dank dieses Seminares habe ich wieder angefangen zu meditieren, um den ganzen Alltagsstress los zu werden."

"Im Rahmen des Seminars (Stressbewältigung und Zeitmanagement) hatten wir die Möglichkeit, unsere Zeiträuber zu erkennen und diese dann in der Zukunft zu vermeiden, zu versuchen. Wir haben eine To do Liste für nächste Woche erstellt, um zu sehen, dass man viel effektiver lernt und produktiver ist, wenn man schon davor weiß, was man machen wird. Das Seminar habe ich sehr interessant und informativ gefunden. Vielen Dank für das Leiten und Organisieren des Seminar! :)"

Seminar: Medienbildung mit Manuel Köllner

"Ich war in der Gruppe Medienbildung. Wir haben Menschen auf der Straße befragt, was ihre Meinung zur Klimabonus ist usw. Jeder von uns hat moderiert abwechselnd und das fande ich super, weil jeder hat dann Erfahrungen gesammelt. Wir haben viel über Journalismus und Politik geredet. Es wurde besprochen wie die Politik vor allem wie die Medienpolitik funktioniert. Wie die Inserate ausgemacht werden und wie viel ein Unternehmen zahlen muss. Wir haben zwei Gäste. Die Stefanie von ORF und sie hat uns ihre Arbeit vorgestellt und wie es so ist als Journalistin. Und Simon hat uns geholfen mit den Interviews aufnehmen und schneiden. Der Trainer Manuel war super."

"Beim Bildungsseminar "Medienbildung" gab es sehr viele spannende Diskussionen und wir haben einen tollen Einblick in der Journalistenwelt bekommen. Das beste meiner Meinung nach war die Straßenumfrage. Da konnte man richtig gut beobachten, wie mutig und entspannt wir die Schache angegangen sind. Es hat echt viel Spaß gemacht und sehr lustig."

"Das Bildungseminar hat mir sehr gut gefallen und war sehr informativ. Ich habe nie versucht, Fremde zu interviewen, was zu erst schwer, aber sehr interessant war. Die Teamarbeit, die wir beim Filmen und Schneiden des Gefilmten geleistet haben, war eine großartige Sache."

Das alte Kulturerbe Afghanistans

Im Rahmen der Ausstellung von Zaker Soltani: Der Weg ins Chaos Kabul 14. August 2021 / Kabul 15. August 2021, fand ein spannender Vortrag statt, den wir gemeinsame besuchten. Die Vortragende Frau Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter promovierte an der Harvard University und habilitierte sich an der Universität Wien. Sie lehrte süd-, zentral- und südostasiatische Kunstgeschichte an der Universität Wien sowie an Universitäten in Europa, Nordamerika und Asien. Seit 2003 arbeitet sie an UNESCO-Projekten zur Erhaltung des kulturellen Erbes in Afghanistan. 2020 erhielt sie den Wilhelm-Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für ihre wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der asiatischen Kunstgeschichte.

Vor dem Hintergrund langjähriger politischer Turbulenzen und Unruhen wird Afghanistan von der breiten Öffentlichkeit häufig mit Krieg, Tyrannei, Gewalt und Drogenanbau assoziiert. In ihrem Vortrag Afghanistan’s Cultural Heritage zeichnet Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter ein Bild Afghanistans voller Schönheit, Hoffnung sowie mit reichem kulturellen Erbe.

Vor dem Vortrag erhielten wir noch eine Spezialführung von Zaker über seine Ausstellung.

Amena (START-Wien): Der Workshop “das alte Kulturerbe Afghanistans” fand ich sehr spannend. Sowohl die Atmosphäre dort mit den vielen Drachen, als auch der Vortrag von der Kunsthistorikerin Klim