Meine VWA/DA (3)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der dritte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich meine Fragen mit Sabine besprechen. Darauf habe ich immer eine gute Antwort bekommen. Abgesehen davon haben wir uns mit Interviewen auseinandergesetzt und dazu gute Tipps bekommen. Vielen Dank! -Mostafa

Ich habe schon seit langem auf diesen Workshop gewartet. Normalerweise, habe ich keine Motivation VWA zu schreiben, aber in der Gruppe ist man ermutigt. Außerdem wollte ich über das Führen von Interviews was lernen. Das wurde uns letztes Mal beigebracht. Im großen und ganzen war der Workshop sehr hilfreich. -Mohid

Ich fand den Workshop sehr gut und dieses Mal war es für mich besonders gut, da ich viel bearbeiten konnte. Ich habe mit Sabine Inhaltsverzeichnis fertig gacht und 2 Seiten geschrieben. -Yusuf

START-Wien bei World Cleanup Day

Am 17. September 2022 haben wir an dem 5. World Cleanup Day, die größte Müllsammelaktion Österreichs, der von Green Heroes organisiert wurde, teilgenommen. Es waren außer den START-Wien Stipendiat:innen und denen aus dem Freundeskreis noch Menschen, die etwas für die Umwelt beitragen wollten. Man musste Handschuhe, Greifzange und zwei Sackerl mitnehmen. Ein Sackerl war für Dosen und Flaschen und der andere für den Restmüll. Dann haben wir uns in 2er und 4er Gruppen aufgeteilt. Nach der Aufteilung haben wir nach Müll gesucht. Es gab viele Zigarettenreste und Flaschendeckel. Einige haben Stühle gefunden. Ich habe mich persönlich sehr gut gefühlt, etwas Gutes für unsere Umwelt zu machen. Während dem Aufsammeln ist mir aufgefallen, wie viel Müll wir produzieren. Nach diesem Tag ist es mein Ziel geworden, weniger Müll zu produzieren.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Elnaz

Am 17.09.2022 war der World Cleanup Tag, wo 191 Länder teilgenommen haben, unter anderem auch Österreich. Ich fand das Projekt sehr gut. Es hat Spaß gemacht, etwas für die Umwelt zu unternehmen. Am meisten, wenn man weiß, dass in dem Zeitpunkt, in den unterschiedlichsten Ländern aufgeräumt wird und man das gemeinsam macht. Erst als ich den Müll selbst angefangen habe zu sammeln, war ich erstaunt wie viel Müll 1. verschwendet wird und 2. nicht richtig weggeräumt wird, obwohl 2 Meter daneben ein Mülleimer steht. -Aminat

Der world cleanup Day war ganz gut, das Wetter könnte einwenig besser mitspielen, aber es ging noch in Ordnung. Es war eine tolle Möglichkeit, die Welt etwas besser zu gestalten. Man hatte auch aufgrund der 4er Gruppen viel mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden und andere kennenzulernen. Daher verging die Zeit auch relativ schnell, weil man auch Spaß hatte und das Ergebnis war toll und hat uns gut getan, weil man so viel Müll entsorgt hat. -Parminder

Am Ende des Tages war ich sehr zufrieden mit unserer gemeinsamen Aktion und dem Ergebnis. Es hat mich sehr gefreut, dass ich dabei war. Man fühlt sich sehr wohl, dass man für die Welt etwas machen kann. Wir hatten auch so viel Spaß dabei gehabt. Ich habe auch andere Leute kennengelernt. -Nisrin

Ich fand den heutigen Tag sehr schön. Wir haben uns gegenseitig geholfen, um so viel Müll wie möglich zu sammeln. Ich finde es sehr bewundernswert, dass so viele Menschen sich für die Umwelt interessieren und ihre Freizeit nutzen, damit sie etwas Gutes für die Umwelt machen. -Fatema

Eine sehr schöne Erfahrung. Hat sich mega angefühlt, etwas Gutes für unseren Planeten zu tun, trotz das es so kalt war. Während des Müllsammelns haben wir unter der Gruppe auch viel geredet und gelacht. Die Jause danach war sehr lecker. -Sabahat

Was mich am meisten glücklich macht ist, dass ich an diesem Tag etwas Gutes für die Umwelt machen konnte. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, weil meine Freundinnen auch mit mir daran teilgenommen haben. -Roqia

Gestern war der World clean up day. Wir wurden in Vierergruppen eingeteilt. Wir mussten Müll sammeln und trennen. Es war eine gute Erfahrung und es war schön zu sehen, wie manche Menschen dort uns unterstützten. -Shakiba

Cleanup Day war ziemlich nett, aber ich fand die Organisation von den Green Heros also der Treffort hat uns verwirrt. Es war kalt, aber hat sich trotzdem gelohnt, international Müll zu sammeln. Nachdem wir seltsame Dinge gefunden haben, wie eine pinke dicke Unterhose oder was auch sehr seltsam war, waren die zwei Bürostühle. Ich hätte eine Leiche erwartet, haben wir sie gefunden? Leider nein. -Dalae

Wir treffen unsere Patin Prof. Christiane Riedel

Wir, die Stipendiat:innen der Crespo Foundation, hatten die Ehre uns mit unserer Patin Frau Christiane Riedel zu treffen, um mit ihr gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Wir haben uns in ALBERTINA modern getroffen, um die Ausstellung von dem chinesischen Künstler Ai Weiwei anzuschauen. Ai Weiwei ist nicht irgendein Künstler, er hat ganz andere Vorstellung von der Welt und zeigt diese durch seine Kunst der Welt. Und wir durften diese Ausstellung uns Dank der Ermöglichung von START uns anschauen. Ai Weiwei musste auch wegen seiner freien Meinung für 81 Tage ins Gefängnis und wurde mit weiteren Personen in eine sehr kleinen Zelle gesteckt.

Nach dieser Ausstellung gingen wir gemeinsam auf einen Kaffee und haben abwechselnd mit der Frau Riedel geredet. Sie ist eine sehr offene und interessierte Person und Sie wollte so viel wie möglich mit uns reden uns über unser Leben wissen und uns besser kennenlernen. Die Stipis waren auch sehr begeistert von Frau Riedel und haben es genossen mit ihr zu reden. Sie hat uns gefragt, wie wir nach Österreich gekommen sind und wie wir es hier geschafft haben diese Dinge zu erreichen und organisieren. Sie hat uns bezüglich unserer Ziele gefragt und was wir nach der Matura machen wollen, und hat uns von ihrer Jugendzeit erzählt, wie sie diese erlebt hat. Durch unser langes Gespräch kann ich sagen, was die anderen Stipis bestimmt bestätigen wurden, dass Frau Riedel sich sehr für Kunst begeistert. Bei der Ausstellung hat sie uns von den verschiedensten Künstler:innen und Kunststücken erzählt.

Wir bedanken uns bei Ihr, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und uns eine neue Perspektive der Welt beigebracht hat. Ein Dank geht auch an die liebe Katrin und Aleks für die Organisation & Begleitung. Und ein weiterer Dank geht auch an Mohid, Mostafa und Asmaa für die schönen Blumen für Frau Riedel, worüber sie sich sehr gefreut hat.

Autor: START-Wien Stipendiat Yusuf

Ich freue mich riesig darüber, gemeinsam mit meiner Patin und meinen Betreuerinnen  an einer tollen Ausstellung teilgenommen zu haben.
Der Künstler 艾未未 (Ài Wèiwèi ) hat seine seine Ausstellung sehr interessant gestaltet, sodass ich mehr Zeit dort verbringen wollte. Die Führung habe ich auch sehr aufschlussreich gefunden, da uns die Ausstellung sehr ausführlich präsentiert wurde. Vielen Dank! -Mostafa

Ich fand das Treffen mit unserer Patin Frau Christiane Riedel wirklich toll. Die Stipis hatten die Möglichkeit sie besser kennenzulernen und sie hat uns näher kennengelernt. Ich fand es auch sehr bemerkenswert, dass sie sich mit Kunst so gut auskennt. Ich fand den Tag mit ihr sehr schön und ich habe mich sehr gefreut, die Person, die mir dieses Stipendium ermöglich hat zu treffen. -Fatema

Nachdem wir uns am Samstag die tolle Ausstellung von Ai Wei Wei mit Frau Riedel angeschaut haben, haben wir uns in einem tollen Cafehaus hineingesetzt und konnten dort Fr. Riedel persönlich kennenlernen. Sie war echt nett und obwohl das unser erstes Kennenlernen war, hatten wir einander sehr viel zu erzählen. Sie hat uns von der Gründung der „Crespo Foundation“ erzählt. Wir haben ihr Fragen gestellt und Sie uns. Es war ein sehr schönes Erlebnis und ich hatte dabei sehr viel Spaß. -Amena

Der Ai Weiwei Museumsbesuch war sehr interessant. Ich fand die Ausstellung sehr schön und mir hat besonders gefallen, dass er seine eigene Geschichte in verschiedenen Objekten dargestellt hat. Ich habe mich geehrt gefühlt Frau Riedel kennenzulernen. Sie ist eine vorbildliche Frau. Ich bin froh, dass ich mit ihr kommunizieren konnte. Ich war begeistert von der Crespo Foundation, dass sie den Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen und, dass jeder sich selbst entwickeln kann. -Elnaz

Also ich fand das Treffen und das Museum sehr schön. Generell der ganze Tag was wunderschön. Im Museum gefiel mir alles. Vor allem die Geschichte von Ai Wei Wei. Was ich aber auch sehr cool fand, war der Raum mit den chinesischen Sternzeichen und die Sonnenblumenkerne sehr cool. -Anni

Die Ausstellung war sehr interessant, obwohl ich schon mit meiner Schulklasse war (ohne Führung). Dieses Mal konnte ich wirklich vieles mehr verstehen und mitnehmen.
Ich war sehr froh und nervös, da ich meine Patin, Frau Riedel kennenlernen sollte. Frau Riedel kam sehr nett und auch klug vor und es war schön für mich sie persönlich kennenzulernen. -Roqia

START-Wien Teambuilding-Day

START-Wien Stipendiat:innen und das Team sind am letzten Sonntag des Augusts zu den Steinhofgründen in den 14. Bezirk Wiens gefahren , um dort den Teambulding-Day gemeinsam zu verbringen. Zuerst wurden sechs Gruppen gebildet. Ihre erste Aufgabe war, sich die Namen von den eigenen Gruppenmitgleidern zu merken. Als Nächstes mussten sie sich einen Teamnamen aussuchen und eine kreative Begrüßung vorbreiten. Dafür wurden natürlich von unserer Jury, die aus Katrin und Aleks bestand, Punkte vergeben!

Die nächste Gruppenaktivität war Flugobjekte bauen. Das Flugobjekt musste lange in der Luft bleiben und wenn möglich weiterfliegen. Alle Teams haben extra 5 Minuten Zeit bekommen, um ihre Flugobjekte startklar zu machen. Die Flugobjekte wurden fleißig geflogen, wobei manche nach dem Landen kaputtgegangen sind. Das letzte Spiel war, ein Totem aus Naturgegenständen zu bastlen, das jede Gruppe und deren besondere Eigenschaften repräsentiert. Unsere Jury hat wieder Punkte vergeben und entschieden, welches Team den Sieg verdient. „Bowling Gangster“ war unser Sieger Team! Nun durften wir ins Gasthaus gehen und uns mit Essen stärken.

Schließlich hatten wir noch Zeit, um ein Namensspiel, eine Runde Werwolf, einige Runden UNO und Karten zu spielen. Somit haben wir unseren spannenden Teambuilding-Day beendet.

Feedback unserer Stipis:

Ich fand den Teambuilding-Day sehr toll. Wir hatten alle super viel Spaß zusammen. Ich hatte die Möglichkeit, viele neue Stipis näher kennenzulernen. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt die neuen Stipis viel besser kenne und freue mich auf die zukünftigen Workshops mit denen. Im Allgemeinen war der Tag sehr schön, das Wetter hat mitgespielt, das Essen war lecker und das wichtigste, die Stipis hatten die Möglichkeit, sich kennenzulernen. -Fatema

Grundsätzlich waren die Aufgaben leicht zu schaffen, dabei hatte ich viel Spaß. Mit meinem Team hab ich mich extrem gut verstanden, sehr sympathische Menschen. Bei Essen hat noch mehr Spaß gemacht, weil wir gemixt waren. Dabei habe ich noch mehr Personen kennengelernt. Auch nach dem Essen war es so, dass wir uns alle durchgemixt haben und irgendwie habe ich es dann mit allen geschafft, ein kurzes Gespräch durchführen. Allerdings war das Ende, also nach der Namensrunde nicht so gut geplant, weil wir wenig Zeit hatten zum Spielen. -Dalae

Es war ein schöner Tag und ich habe sehr viele neue Personen kennengelernt. Der ganze Tag war sehr unterhaltsam geplant. Wir haben sehr viele Challenges, gruppenweise überwältigt und es hat mir sehr Spaß gemacht, dabei zu sein. Ich habe die neuen Stipis kennengelernt und freue mich, mit ihnen das neue Schuljahr zu verbringen. -Hamed

Beim Teambuilding-Day haben wir verschiedene Challanges bekommen, die wir in Gruppen erledigen sollten. Wir mussten ein Totem machen oder einen Drachen bauen. Danach haben wir gemeinsam gegessen und Spiele gespielt. Für die neuen Stipis (wie zum Beispiel für mich) war das wirklich eine tolle Möglichkeit, denn jetzt kenne ich so viele coole Leute und hatte viel Spaß 🙂 -Berivan

Die Spiele haben Spaß gemacht und waren challenging, jedoch hätten wir mehr Zeit bei manchen gebräucht (das Flugobjekt + Totem). Als wir zu Mittag aßen, war ich schon sehr müde und als das Wetter noch wärmer wurde, hatte ich keine Energie mehr. Es hat Spaß gemacht, mit den anderen auf der Wiese zu spielen, aber ich wünschte, wir hätten mehr Zeit dafür gehabt. Alle waren super freundlich und der Teambuilding Tag war sehr spaßig, aber auch etwas anstrengend, da er so lang war. -Sapna

Es hat wie erwartet sehr unterhaltsam und spannend stattgefunden. Im Rahmen dessen haben wir die neuen Stipis kennengelernt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und damit hat unser Wettbewerb um den ersten Platz begonnen. Die Teamarbeit und Kreativität hat eine sehr entscheidende Rolle gespielt. Und am Ende hat unser Team „Bowling Gangster“ den 1. Platz gewonnen. Vielen Dank für das Ganze und freue mich weiterhin dabei sein zu dürfen 🙂 -Mostafa

Ich fand es wieder mal sehr cool. Alle Stipis haben ganz schön brav mitgemacht und das verschönert einfach die Atmosphäre. Die „neue“ Aufgabe mit dem Totem fand ich auch sehr cool, ist spontan dazu gekommen und sie war sehr cool. Das Mittagessen wie immer ausreichend und sehr lecker. Ihr habt das wiedermal sehr gut organisiert, es war also sehr schön und lustig. Dankeschön! -David P.

Ich was das erste mal bei Teambuilding-day dabei, da ich letztes Jahr nicht dabei sein konnte. Es hat mich sehr gefreut, die neuen Stipis näher kennenzulernen. Die neuen Stipis sind richtig nice und sehr sympathisch. Drachen bauen hat mir echt Spaß gemacht. Das Essen war sehr lecker :)) Ich finde die START Familie passt einfach so perfekt. Die Leute sind so neugierig und so zielstrebig und wie gesagt sehr sympathisch. -Sahar H.

Es hat voll spaß gemacht, konnte die neuen stipis bissl kennenlernen und mit denen plaudern, was mich begeistert hat, ist dass die meisten pünktlich waren, die Aktivitäten waren top, und das Essen hat auch geschmeckt 🙂 -Mo

Es hat viel Spaß gemacht, ich habe ein paar neue Stipis kennengelernt. Zudem hat unser Team den ersten Platz gewonnen, weil wir einen Drachen gebaut hatten, dass gut geflogen ist. Wir haben auch andere Spiele gespielt und haben miteinander beim Essen viel gesprochen. -Hayatullah

Der Teambuilding Day hat mir generell gefallen. Ich habe alle alten und neuen Stipis kennengelernt und sie waren alle sehr freundlich. Es hat mich gefreut und ich habe mich als ein Teil dieses Teams gefühlt. -Roqia Der Team building Day war klassisch wie vor 2 Jahren. Das ist nicht schlecht gemeint. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht im Team zu arbeiten und die anderen Stipis näher kennenlernen zu dürfen. Am besten fand ich das Bauen von Drachen und noch besser war den Drachen fliegen zu lassen. Das war extrem beruhigend für die Seele. Ein bisschen wegfliegen vom Maturastress. -Omran

Der Weg ins Chaos – Ausstellung von START-Alumnus Zaker Soltani & Podiumsdiskussion: Afghanistan – Ein Jahr unter den Taliban

Am 18.August 2022 besuchte ein Gruppe von START-Wien Jugendlichen die Kunstaustellung von START-Alumnus Zaker Soltani im Kunstraum Nestroyhof.

Nach einen kurzen Rundgang durch die beindruckende Ausstellung erhielten wir von Zaker ein exklusive Führung durch seine Werke. Wir erfuhren die Idee hinter der Austellung und konnten Fragen stellen. Wir waren sehr beindruckt von seiner künstlerischen Arbeit!

Im Anschluss an die Führung besuchten wir die Podiumsdiskussion zum Thema: Afghanistan – Ein Jahr unter den Taliban
mit
Dr. Markus Gauster, Friedens- und Konfliktforscher
Dr. Antonia Rados, Journalistin und Autorin
Masomah Regl, Gründerin des Vereins Fivestones
Moderation: Peter Arp, Podcaster und Theaterregisseur

Anbei die Feedbacks der Stipendiat:innen:

Ich komme selber aus Afghanistan und die Diskussion über Afghanistan hat mich selbst sehr getroffen. Ich wurde sehr emotional, weil sie über meine Heimat diskutiert haben. Es tut mir weh zu denken, dass Afghanistan nach so viele Jahren noch immer leiden muss, dass die Menschen nie frieden gesehen haben und wahrscheinlich nicht sehen werden sowie es aussieht. Wir warten alle auf dem Moment, wo dieser Schmerz endlich vorbei ist. // Sarah Hashimi

Ich hatte zum ersten Mal einen Workshop besucht, wo mehr über Afghanistan gesprochen worden ist.
Im Rahmen der Workshop haben wir die Drachen von Zaker Sultani angeschaut und danach die Diskussion mit der Frau Antonia Rados, Masomah Regl und Herr Markus Gauster angehört, welche mir am meisten gefallen hat.
Vielen Dank für den tollen Workshop. // Bibi

Ich fand die ganze Diskussion war sehr toll ich habe vorher nicht so genau gewusst das so passiert ist aber gestern als ich die ganze Geschichte gehört habe fand es so schlimm .Es ist auch sehr toll dass man Ahnung hat was in die anderen Länder gerade passiert.Was Amir gesagt hat fand ich gut , dass er es gesagt hat, weil das betrifft uns alle nicht nur Afghanen sondern wir Araber ebenso! Was Zaker gemacht hat ist sehr großartig man kann es nicht so einfach beschreiben ich wünsche ihn viel Glück und Erfolg noch ! // Nissrin

Das Workshop von gestern finde ich war sehr emotional für viele und hat auch viele betroffen. Die Ausstellung war auch sehr kreativ und schön.
Es war wichtig für mich in so einem Workshop teilzunehmen, weil mich das Thema Afghanistan und Frauenrechte interessiert. Ich bin happy, dass ich dabei sein könnte. 🙂 // Naya

Die gestrige Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und ich finde, dass es viele wichtige Themen in der Diskussion angesprochen wurden. Es ist auch toll zu wissen was gerade in Afghanistan und sehr vielen anderen Ländern passiert. // Nur

Eine sehr schöne und ergreifende Ausstellung. Jedes der Werke sehr vielsagend. Eine atemberaubende Farbenkonstellation. Auch die Podiumsdiskussion sehr informativ und inspirierend. Ich war begeistert. // Zahra

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war schön einen afghanischen Künstler kennengelernt zu haben. Seine Werke haben mich beeindruckt. // Amir

Ich fand den gestrigen Abend sehr schön. Besonders berührt hat mich der Moment am Eingang, als ich die bunten Drachen über unseren Köpfen fliegen sah, denn sie stehen für Freiheit und diese haben die Taliban uns Afghanen weggenommen. Die Diskussion war auch sehr spannend und informativ. // Zeinab

Kunstprojekt: Ein Workshop mit intensiven Gefühlen

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Theater Workshop mit Simonida Selimovic besucht. Sie ist Schauspielerin und Regiseurin. Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Bericht nachlesen:

Am Beginn des Workshops haben wir uns vorgestellt und unsere Erwartungen ausgesprochen. Simonida, die Leiterin des Workshops hat im Laufe des Vormittags versucht, die Erwartungen zu erfüllen. Man hat gelernt, wie man sich in andere Stimmungen einfühlt und das mit Hillfe de Musik. Eine Übung war es, mit 80 Jahren zu beschreiben, wieso es sich gelohnt hat zu leben.

Bei den Rollenspielen mussten wir teilweise mit unseren Partner:innen Blickkontakt aufnehmen, worauf wir heutzutage öfters verzichten. Blickkontakt zu halten ist im alltäglichen Leben sehr wichtig. Mit dem heutigen Workshop haben wir gelernt, dass es wichtig ist. Doch wieso sollte es für uns persönlich wichtig sein? Um den gegenüberliegenden das Gefühl zu geben, ihn wahrzunehmen. Um emotional eine Beziehung herzustellen. Um Respekt zu zeigen. Um die/den Partner/in mit den Augen zu verstehen. Es war eine gute Gelegenheit, in uns zu gehen und darüberhinaus auch nachzudenken, wie werde ich mich in der Zukunft verhalten.

In einer komplizierten Sprechübung mussten wir uns konzentrieren. Eine Runde mit Zungenbrecher: Wish Misher, Waschmaschine und Visky Mixer. Mit Viel Spaß haben wir dieses Spiel mehrere Runden gespielt. Es war ein sehr guter Workshop, wo ich Einblicke in das Schauspielern hatte. Wir haben Rollenspiele gespielt und dabei konnten wir Improvisieren und etwas von uns geben. Danke für die Ermöglichung!

Autorin: Merve START-Wien Stipendiatin

Ich habe mir heutigen Workshop anders vorgestellt, weil ich dachte wir werden ein Theater Stück schauen. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Wir haben alle gemeinsam Spiele gespielt uns besser kennengelernt und wir hatten alle sehr viel spaß dadurch sind unsere Kontakt verstärkt. Die Trainerin war extrem lieb sie hat uns sehr viele Informationen gegeben. -Sama

Heute war ein sehr spannender Workshop für mich. Wir haben vieles gemacht und auch gelernt. Es war auch in einer Art und Weise emotional und auch persönlich. Ich habe viele Stipis kennengelernt und mich mit denen durch diesen Workshop viel unterhalten konnte. Ich fühle mich jetzt beim START mehr inkludiert 🙂 Ich bin auch sehr froh, dass ich als Freundeskreis daran teilnehmen durfte! -Naja

Der Workshop war heute echt super. Am Anfang dachte ich mir, dass wir uns ein Theaterstück anschauen werden, aber es gab kein Theaterstück, sondern wir mussten uns aktiv beteiligen und mitmachen. Es gab sehr viele Übungen unter anderem, Atemübungen, intensiver Blickkontakt mit dem Partner aufnehmen, sich eigene Geschichten ausdenken und Vorspielen. Ich habe heute sehr viel Spaß gehabt. -Sahar H.

Der Workshop war wortwörtlich ausgezeichnet organisiert worden. Wir haben ein paar Rollenspiele gespielt, die wir ziemlich zu Ernst genommen haben, meinte Somonida. Dabei war noch Spiel. Das Spiel war das Highlight des Tages. Das Spiel war richtig lustig. Somonida hat sich wirklich genug Mühe gegeben, es perfekt zu gestalten. -Dalae

Der heutige Tag war super angenehm und produktiv. Wir haben viele lustige Spiele gespielt. Außerdem haben wir noch einige Übungen gelernt. Es war sehr amüsant und cool. -Sabahat

Der heutige Workshop war meiner Meinung nach sehr gut. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich Simonida schon kenne. Wir haben sehr viele Übungen gemacht und Spiele gespielt, die uns beim Präsentieren helfen und wir haben auch Sprechübungen gemacht, die sehr gut waren. -Hamoudi

Der heutige Worshop hat mir sehr gut gefallen. Wir haben mit Simonida spannende und psychische Aufgaben, die sehr hilfreich waren durchgeführt und daraus konnte ich viel lernen. -Sajad

FOODPRINTS. Nachhaltiges Essen.

Wir haben uns die Ausstellung „Foodprints“ im Technischen Museum besucht. Mithilfe einer Kulturvermittlerin sind wir verschiedene Stationen durchgegangen, welche uns gezeigt haben, wie unser Konsumverhalten sich auf unsere Makroumwelt negativ auswirkt und wie man diese anhand von innovativen Ideen umweltfreundlicher gestallten kann.

An der ersten Station haben wir uns die „Sustainable Development Goals“ der vereinten Nationen angeschaut. Dieses Nachhaltigkeitskonzept hat 17 Ziele, welche sich auf verschiedenen Bereichen (z.B.: keine Armut, keine Hunger, weniger Ungleichheit, etc.) fokussieren.

Die nächste Station hat sich mit dem immer steigendem Fleischkonsum beschäftigt. Da sich diese Essgewohnheit schlecht auf unsere Tier- und Umwelt auswirkt, wurden uns im Anschluss neue Alternativen gezeigt. Einerseits kann man das Fleisch mit Pflanzlichenprodukten ersetzten, andererseits gibt es auch andere Möglichkeiten unsere Nutztiere zu füttern.

Außerdem holt uns der Klimawandel ein. Diese verursacht viele Katastrophen, unter anderem Dürre. Um gegen Dürre vorzugehen hat man sich eine Innovation namens „Waterbox“ überlegt. Mithilfe der Waterbox kann man an Trockengebieten Bäume und Gemüse anpflanzen. Ein Weiterer Vorteil ist, dass man dadurch 90% weniger Wasser als gewöhnliche Bewässerungssysteme verbraucht.

Da viele Lebensmittel eingekauft werden, werden zugleich auch viele wegschmissen. Um dagegen vorzugehen wurde uns bei der 3. Station „Smarte“ Haushaltsgeräte für den Kühlschrank präsentiert. Diese sollen die Zeit und Temperaturen kontrollieren und es soll möglich sich seinen Kühlschrank per Kamera auszustatten.

Des Weiteren wurde uns erklärt, dass sich der hohe Lebensmittelbedarf nicht nur auf unsere Geldbörse auswirkt, sondern auch auf unsere Gesundheit und Ökobilanz.

Bei der letzten Station hatten wir die Möglichkeit außergewöhnliche Schokoladensorten zu probieren. Zur Auswahl standen uns Mehlwurmschokolade und Algenschokolade. Da ich ein Schokoladenfanatiker bin, entschied ich mich für beide Sorten. Außer haben wir erfahren, dass sich der Schokoladengeschmack je nach Klang verändern kann. Zusammengefasst schmeckten beide Alternativen super und ich könnte mir in Zukunft vorstellen diese zu essen. Vor allem waren wir vom Geschmacksexperiment fasziniert.

Im Großen und Ganzen war die Ausstellung interessant gestaltet und vor allem sehr informativ. Dank dieser Führung haben wir gelernt, wie wichtig es ist auf sein Konsumverhalten zu achten, um eine Klimaneutrale und Nachhaltige Muttererde zu schaffen.

Autor: START-Wien Stipendiat Eray

Die Ausstellung war ziemlich informativ, jedoch war es für eine Stunde extrem viel zu viel. Man konnte die Informationen nicht leicht verarbeiten, da die Vorträgerin zu schnell war. Zwar ist die Ausstellung ziemlich gut aufgestellt, jedoch wurde sie nicht genug gut präsentiert. -Dalae

Bei dem heutigen Workshop haben wir extrem spannende Gedankengänge rund um das Thema nachhaltiges Essen entdeckt. Es war sehr interessant von diesen neuen Ideen mitzubekommen. Natürlich bin ich auch gespannt, wie gut diese in Zukunft funktionieren werden. -Amena

TasteLAB: Eray probiert zum ersten Mal Mehlwürmer

Unser Besuch bei Müllverbrennungsanlage Spittelau

Die Anlage im 9. Bezirk wurde im Jahr 1971 fertiggestellt. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau wurde an ihrem heutigen Standort errichtet, um Wärme für das rund zwei Kilometer entfernte Neue Allgemeine Krankenhaus bereitzustellen. Aber das allgemeine Krankenhaus (AKH) wurde 1974 fertig und daher lieferten sie Energie also Strom zu den Haushalten rund um diese Anlage. Wegen des großen Brandes im Jahr 1989 in der Anlage musste sie neu erbaut werden und die Behörden baten dem Herrn Hundertwasser darum, die Anlage neu zu gestallten. Jedoch hatte er einige Anliegen, da er gegen Müllverbrennung war. Er wollte nämlich eine Rauchreinigungstechnik, da er keine schädlichen Stoffe in der Umgebung haben wollte. Die Behörden akzeptierten diesen Wunsch von dem Herrn Hundertwasser und er verlangte kein Geld für seine Arbeit. Er wollte seiner Stadt ein Geschenk machen. Mittlerweile gibt es auch seit Fernkälte also es wird kaltes Wasser umgewandelt und an Verbraucheri:nnen weitergeleitet. Das Prinzip dieser Anlage ist, dass sie Müll verbrennen und daraus Energie gewinnen. Mit dieser versorgen sie ihre Kund:innen. Und Es ist auch einer Art des Recyclings. Dadurch freiwerdende Gase werden durch ein System gereinigt.

 Führung in der Anlage

Als erstes stellte sich der Herr Baresch unser Guide vor, der uns wegen einer Baustelle ausgefallene Führung eine Präsentation vorberietet hatte. Wir durften nämlich nicht dort reingehen, wo der Müll verbrennt. Nach der Präsentation führte uns der Herr Baresch zu Fernkälte, wo es extrem laut war und erklärte uns den genauen Prozess von der Kälte Herstellung. Wir hatten einen sehr schönen Tag und einen Überblich über das Geschehen in der Anlage und wissen jetzt genauer, wie sie dort arbeiten. Ich fand es interessant, da ich immer wissen wollte, wie so etwas funktioniert und wie es drinnen aussieht. Ich habe Vieles mitgenommen und freue mich auf den nächsten Besuch, falls es einen geben wird.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat

Ich wollte schon immer wissen, was so alles in der Spittelau gemacht wird und vor allem wie es von innen aussieht, hat leider nicht so gut geklappt aber der Herr hat es aber trotzdem so gut wie möglich präsentiert und konnte mit den Bildern so ungefähr zeigen wie es von innen aussieht. Im allgemeinen fand ich es sehr gelungen und habe jetzt definitiv mehr Wissen über die Spittelau. -Parminer

Ich war heute zum ersten Mal in Spittelau bei die Müllverbrennung. Ich habe   heute so viele neue Sachen  gelernt die ich vorher nicht gewusst habe. Es war sehr spannend und die Geschichte war so großartig zum Beispiel von der Künstler Hundertwasser  oder so hat er geheißen:). Es ist schade, dass wir nicht rein dürfen und die Mühle zu sehen wie sie es  brennen wegen die Baustelle aber trotzdem ,was wir gesehen haben war sehr gut. -Nisrin

Heute war ein sehr schöner Tag und der Führung war echt spannend und interessant aber leider konnten wir nicht in manchen Räumen gehen wo es mehr zu sehen war. Doch trotzdem haben wir viel Erfahrung über die Müllverbrennungsanlage gemacht und haben die Zeit miteinander sehr genossen. Danke! -Behnaz

Der heutige Workshop war sehr sehr interessant und was ich dachte, war es gar nicht so, sondern komplett anders, z. B. Ich dachte nicht, dass man Müll auch so schön verbrennt, leider könnten wir wegen der Baustelle nicht alles, aber trotzdem war es sehr schön. -Bibi Kofra

Die Präsentation hat mir gefallen,sie war nicht kurz und nicht sehr lang, jedoch hat mir Videos gefehlt,da wir nicht hinein dürften und mit den Fotos könnte ich mir nicht genau vorstellen wie eigentlich Müll verbrannt wird ، daher war ich ein bisschen enttäuscht und ich dürfte neue Person kennenlernen. -Sahra

Clean-up Walk im grünen Prater!

Bericht von START-Stipendiat und Organisator Mo:

Mit Hilfe von Samira und Katrin, habe ich den Clean-Up Walk organisiert. Ich habe Müllsäcke, Handschuhe und Sammelwerkzeuge besorgt und wir trafen uns an einem Samstag vormittag im grünen Prater.

Ich habe mir nicht vorgestellt dass so viele Stipis teilnehmen würden.
Es waren auch ein paar neue Stipendiat:innen dabei, und wir haben geplaudert und auch sie kennengelernt.

Jede/jeder von uns hat sich entscheiden was er sammeln wollte. Aber wir haben uns gegenseitig beim Sammeln geholfen. Wir haben nicht sehr viel Müll in Gewicht gesammelt aber bin stolz darauf, dass wir unsere Umwelt helfen dürften und Glasscherben und Metallteile von Dosen aus der Wiese entfernt haben.

In den nächsten Monaten werden auch solche Walks organisiert von anderen Stipis.

Ps. Als Dankeschön für unsere Sammeltätigkeit wurden wir von den Betreibern auf eine Fahrt mit der alten Wiener Hochschaubahn eingeladen und bekamen Schokolade von einem Fahrradverleih geschenkt 😉

Schon überhaupt, dass man mit anderen Stipis Müll einsammeln darf finde ich es toll. Ich weiß es nicht, ob man sowas regelmäßig macht, aber als neue Stipi, war ich von der Idee erstaunt, das war auch der Grund weshalb ich mich fürs Walk angemeldet habe. Als neue Stipi, hatte ich nicht das Gefühl, dass ich neu bin, alle waren ziemlich sympathisch und offen. Wobei Mo und David übertrieben nett und sehr gesprächig waren. Ich finde, dass ich tolle Persönlichkeiten kennenlernen durfte.

Dalae

War sehr cool und lustig, ich habs gefeiert dass jeder mitgemacht haben.

David

Schwimmen, Picknicken & Co. am Neufelder See

Am Freitag, den 5. August, habe ich mich mit neuen und alten Stipendiatinnen und Stipendiaten vom START getroffen. Wir haben uns als erstes am Hauptbahnhof getroffen, danach sind wir mit dem Zug bis zu Wiener Neuenstadt 30 Minuten gefahren und nachher sind wir mit dem Bus gefahren. Wir sind dann alle zu Fuß bis Neufelder See gegangen. Es war sehr warm und auch sehr schön. Wir haben gemeinsam Picknick gemacht und Werwolf und UNO gespielt. Einige Stipendiat:innen sind schwimmen gegangen und andere Stipendiat:innen haben gemeinsam geplaudert.

Ich finde es sehr großartig, dass Stipisprecher:innen solche Treffen für uns organisiert, weil durch solche Treffen kommen wir uns näher, und lernen andere Seiten voreinander kennen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt. Ich bedanke mich bei unseren Stipisprecher:innen Rawina und Omran, dass sie auch schöne Ausflüge planen. Ich freue mich schbn auf die zukünftigen Ausflüge mit Stipis.

Autorin: Samaneh START-Wien Stipendiatin

Heute war ein richtig schöner Tag mit den Stipis. Ich finde es sehr toll von dem Stipisprecher und der Stipisprecherin, dass sie solche schöne Ausflüge plant. Ich freue mich schon auf die zukünftige Ausflüge mit euch😊 -Fatema

Also mir hat es heute sehr gefallen, weil man sich am Anfang ausruhen konnte, und dann später zusammen spielen, reden, essen usw. konnte, dadurch hatte ich das Gefühl, das ich zu der START-Gruppe gehöre, es gab mir die Möglichkeit alle kennenzulernen und das gefiel mir sehr gut. Später konnte man sich auch ins Wasser abkühlen gehen. Als Fazit würde ich sagen, das es sehr gelungen war, man konnte sich kennenlernen und etwas unternehmen. -Parminder

Der heutige Tag war eine gute Erfrischung,weil auch heute so warm war. Der weg und das gemeinsames unterhalten/essen war sehr amüsant und lustig. Ebenso Highlight des Tages war, das leckere Eis. llgemein war es ein toller und produktiver Ausflug. -Sabahat

Hat mir extrem gefallen, der platz war schön, es war weit weg von wien abdr es hat sich gelohnt 🙂 -Mo

Kunstprojekt: Kunst & Fotografie im Mumok

Wir START-Wien Stipis haben uns vor dem Museum „Mumok“ getroffen. Als wir reingekommen sind, wurden wir von zwei netten Führerinnen willkommen geheißen. Zuerst erhielten wir die wichtigsten Infos über das Museum und das Gebäude. Das Besondere an diesem Museum war, wie dieses mit seltsamen und dunklen bzw. schwarzen Steinen gebaut wurde. Wenn der Name des Museum nicht groß auf der vorderen Seite des Gebäudes geschrieben wäre, dann hätte man es nicht leicht gefunden. Denn man kann es nicht leicht erkennen, dass ein Museum hinter dem Gebäude steckt aufgrund des eigenartigen Designs.

Nach einer kurzen Rede marschierten wir zu einem großen Raum, in dem wir uns intensiv mit einem der ältesten fotografischen Verfahren „Cyanotypie“ auseinandersetzten. Die Stipis bekamen Blätter inkl. ein Glas gefüllt mit einer chemischen Farbe. Nachdem wir unsere Blätter gestreichelt haben, beschlossen die zwei Führerinnen, uns mit einem anderen Programm zu beschäftigen, denn es nahm einige Zeit in Anspruch, bis die Blätter getrocknet waren.

Wir betraten einen großen Raum voller Fotos, die vom berühmten Künstler „Wolfgang Tillmans“ aufgenommen und in der Ausstellung „Schall ist flüssig“ zur Schau gestellt wurden. Insgesamt waren über 200 Fotos im Museum zu sehen. Wir durften uns allein im Raum bewegen, um die Aufnahmen von Wolfgang Tillman genauer zu betrachten. Man konnte verschiedene Arten von Fotos wahrnehmen z.B. Alltagsfotos, Fotos von den Umgebungen in der Natur, den Menschen bzw. Wolfgang Tillmans Verwandten, den Körperteilen der Menschen usw.

Nachdem wir alle Fotos gesehen und auch darüber mit den Führerinnen geredet haben, kehrten wir zu unserem ersten Programm zurück. Alle Stipis bekamen ihre getrocknete Blätter zurück und darauf folgend erschufen sie neue Bilder mithilfe verschiedener Gegenständen und des UV-Lichts.

Autor: Amir START-Wien Stipendiat

Der Workshop „Kunst und Fotografie“ hat mir am Anfang gut gefallen, da wir mit etwas Praktischem angefangen haben und Chemichalien gemischt haben. Die Ausstellung „Schall ist flüssig“ fand ich am Anfang sehr komisch und sehr komische Bilder. Aber später als wir darüber diskutiert haben, fand ich es interessanter. Am meisten hat mir das Bild „Schall ist flüssig“ gefallen, da es in dem Bild die Natur und Regen sehr schön fotografiert ist. -Hamoudi

Ich hatte zum erstenmal einen Kunst-Workshop im Mumok Museum und war davon voll beeindruckt und begeistert . Im Rahmen des Workshops haben wir uns die Ausstellung von Wolfgang Tillmans angeschaut. Außerdem  haben wir  unsere eigene Werke mit Cyanotypie angefertigt. Vielen Dank für den tollen Workshop 😉 -Mostafa

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich davor die Cyanotypie nicht kannte und ich habe zwei Cyanotypie Zeichnungen gemalt. So habe ich die Methode der Cyanotypie gelernt. Zudem habe ich Wolfgang Tillmans Bilder im Museum gesehen. Die Bilder waren sehr spannend und interessant. -Hayatullah

Der Kustworkshop war richtig schön. Mir haben zwar einige Bilder nicht gefallen, aber es gab auch sehr viele, die extrem schön waren. Ich fand es auch gut, dass es nicht zu lang war, und dass wir nicht nur zuhören müssten, sondern dürften auch Fotos machen. -Fatema

Es hat mir extrem gefallen, hat auch spaß gemacht beim Fotografieren, bin gespannt bis die fotos ausgetrocknet sind 🙂 -Mo

START-Wien bei Le+O

Le+O (Lebensmittel und Orientierung) ist eine Kooperation der Caritas der Erzdiözese Wien und Wiener Pfarren in Kooperation mit der Team Österreich Tafel und dem Wiener Roten Kreuz. Sie versuchen seit 2009 gespendete und gerettete Lebensmittel an armutsbetroffene Menschen zu spenden. Die Waren werden gegen einen geringen Logistikkostenbeitrag abgegeben. Es gibt freiwillige tätige Personen, die dort das Lebensmittel prüfen und die zum Verzehr geeignete von dem Rest trennen. So werden diese am nächsten Tag an armutsbetroffene Familien verteilt. Jede Familie bekommt je nach vorhandenen Waren Lebensmittelpakete, die jedoch nicht jeden Tag gleich sind.

Wir START-Wien Stipis wollten dieses großartige Projekt unterstützen und haben uns diesbezüglich für einen Tag lang als Freiwillige angemeldet. Unser Ziel dort war, bei der Überprüfung der Waren zu helfen. Wir waren fünf Personen und haben fünf Stunden lang dort geholfen. Als erstes war es dort sehr wichtig, eine FFP2 Maske zu tragen. Sie haben einen großen Wert gelegt und uns immer wieder gesagt, wie wichtig es ist.

Am Anfang hat die Frau Elvira uns alles gründlich erklärt, was das Ziel von Le+O ist und wofür sie stehen. Danach wurden wir in zwei Gruppen geteilt und legten mit der Arbeit los. Hamed und ich haben die angekommenen Lebensmittel geprüft. Samira, Sahar und Zahra haben die Kosmetik- und Pflegeartikeln getrennt. Wir durften immer wieder Pausen einlegen und für eine kurze Zeit ins Freie gehen und etwas essen, was man dort nehmen kann. Also man kann sich etwas Beliebiges holen und in der Pause essen. Wir haben am Ende unserer Arbeit ein kleines Geschenk erhalten. Wir durften nämlich von den Kosmetikwaren etwas aussuchen und mitnehmen.

Ich persönlich fand es super, dass wir bei so einer Aktivität als START dabei waren und empfehle es jedem, das einmal auszuprobieren. Ich und Hamed haben uns dort zusammenbesprochen und mit dem Herrn Yildiz ausgemacht, dass wir privat auch gerne ab und zu dort helfen wollen.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat


Le+O ist super, weil die Lebensmitteln nicht verschwendet werden, sondern an die bedürftige Menschen weitergegeben werden. Ich hatte heute die Möglichkeit ein Tag bei Le+O zu schnuppern und ein bisschen mithelfen.
Bei Le+ O gibt es nicht nur Lebensmitteln sondern auch Kosmetikartikeln, Hygiene Sachen und vieles mehr. Es hat mir echt Spaß gemacht dort mitzuhelfen. Wir dürften am Ende was kleines mitnehmen. -Sahar H.

Mir hat die freiwillige Arbeit bei Caritas sehr gut gefallen. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl dabei, weil ich daran dachte, dass ich etwas positives mache. Meine Aufgabe dort war gutes und schlecht gewordes Lebensmitteln zu trennen, damit sie morgen in verschiedenen Ausgabestellen ausgehändigt werden. Dabei war aufjedenfall auch Teamarbeit gefragt und ich konnte da einiges dazu lernen. Ich würde gerne an solchen Aktivitäten wieder teilnehmen. -Hamed

Mein Praktikum bei OeKB

Diesen Sommer hatte ich das Vergnügen, mein Pflichtpraktikum an der Österreichischen Kontrollbank OeKB zu absolvieren. Ich hatte vier Wochen Zeit, die Abteilung Finanzwesen und Planung genauer kennenzulernen. Die Abteilung besteht aus Controlling & Master Data Management, Accounting und Accounts & Payments.

Da ich eine wirtschaftliche Schule besuche, war das eine sehr gute Möglichkeit, mein theoretisches Wissen in die Praxis anzuwenden. Vieles habe ich auch mitnehmen können. Viele neue Begriffe, viele Programme, die mir dann im späteren Leben helfen werden. Bei den Berufseinblicken habe ich SAP besser kennengelernt.

Meine Aufgaben waren: Kontoauszüge buchen (national und international), die neuen Daten von den Kunden eintragen, die Einstimmigkeit der Zahlen kontrollieren, Know Your Customer Prozess durchführen, Exportfirmen analysieren, …

Weiters bedanke ich mich bei START-Stipendium, dass sie mir ein Praktikum bei der hochgesehenen Aktiengesellschaft OeKB ermöglicht haben!

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (4) – das Finale!

Monday morning, we said goodbye to our host families. Soon we went to Philadelphia. We drove about 15 hours by bus, of course small breaks were included. Arrived hungry and tired, we ate in a restaurant. I think that’s where our Philly adventure began. I don’t know if the food tasted good to others, but my table received special meal (friends who sat with me know what I’m talking about). Then we went to the HOTEL!

So, at this point there is a lot to tell: I shared my room with my previous Roommate. I must admit my room was really good. To ensure the safety of all Fellows, we decided to stay in groups and so it was. For example, 1 room, 2 beds and 8 people. Actually, a lot happened that evening, but I want to keep it as short as possible. In my opinion, that evening was very adventurous. All Fellows know what I’m talking about.

The next day we went to the Hop on Hop off Philly Tour. All the most important and historical sites, including Ben Franklin House and National Constitution Center, were visited. In my free time, I went to Chinatown with my friends. It is a recommendation. After our wonderful day we drove to D.C. We resided at Georgetown University.  Again, you had to stay with your old Roommate (my best friend).

The next day, Wednesday, we went to the US Capitol. There we had a cool tour. After that, we were in the Holocaust Museum. It’s the best museum I’ve ever visited. Again, small groups formed and went to the sights: Washington Memorial, White House, Hard Rock Cafe, FBI Headquarters, etc.. We got to campus late in the evening, but with obstacles (Google Maps; the people, who were with me, know).

The next day was very important because we had a meeting at the US Department of State. We met the people who made BFTF possible. We also had talks with diplomats and ambassadors. After the event we went to the Kennedy Center to see the performance of Blue Man Group. A great action. Friday, the last day in both D.C. and the USA. Each of us made good use of the day to do everything that needs to be done. Lincoln Memorial, Ford’s Theater (where President was shot), Smithsonian National Museum of American History, National Museum of Natural History, Shopping Center, and DC Walking Tour. If I had to rank the cities, I would put DC at number 1 spot. The city has so much to offer that it would take days to discover the whole city.

The last three nights we hardly slept, because firstly everyone wanted to spend time with others and secondly everyone created a friend-book in which everyone must write. Now imagine when 53 people write in all notebooks. That takes plenty of energy. Friday evening and Saturday morning, two of our friends left. At this point, everyone felt what was to come. Then in DC, when the group split up, our emotions overwhelmed us. Hugs, messages in the ears, holding hands, all this could be seen by the people at the airport. After the group split up again in Frankfurt, nothing changed in the situation.

Now I want to mention two things, that I forgot to do in my last blogs. In the first two weeks of BFTF we had this early 15 minutes session of „Uncle Ben says“. In this time, you learn something special about Ben Franklin. We had to interpret one of his quotes and associate it with our program or learn about his virtues.

The second thing is: OUR basement. Yes, I literally mean our basement. After 11 o´clock all boys would gather there and play cards, watch movies, discuss some philosophical topics (I´m serious) and some other stuff (Boys know). After a while other BFTF Fellows took over our basement and we had to share it. Basically, there were nights we didn´t sleep at all. We would talk till 7 in the morning.

What BFTF has taught me?

Well, it´s easy to explain this to someone in a conversation. Writing it down is difficult.
First of all, Asta, one of our mentors, told us on the very first day: “Get out of your comfort zone.” I believe my comfort zone has expanded. My mindset has changed. My perspectives have changed. The way I see the world has changed. Every mentor has contributed to make that happen. Therefore, I thank them from the bottom of my heart.“

Now I would like to talk about 52 amazing, extraordinary, creative people. While writing I´m thinking about where to start. These people have become my best friends, although I´ve met them 4 weeks ago. I´ve learned about them so much. Their strengths and weaknesses, personalities, emotions, etc. They also contributed to my growth, and they played an essential part.

There are people you get along with better than anyone else. I´m not going to mention their name, however they´ll know, if they feel the same: You have shown me the path, you annoyed me, you made me laugh, you assisted me always, you had a great conversation with me, you expressed your concerns and feelings to me and you gave me hope that one day you and I will meet again.

Last but not least it´s not a goodbye, but it´s a SEE YOU SOON.

“No distance of place or lapse of time can lessen the friendship of those who are thoroughly persuaded of each other´s worth.”

Credits:

I would like to thank START Scholarship program for recommending me for this fantastic exchange program. In addition, a big thank you goes to the US Embassy Vienna, who gave everything to get me to this program.

Berufseinblicke in die oesterreichische Entwicklungsbank

Auf Einladung von START-Wien Sponsor der Oesterreichischen Kontrollbank, durften wir am 26.Juli 2022 einen Einblick in die Arbeit der oesterreichischen Entwicklungsbank nehmen.

Zu Beginn des Workshops im schönen Reitersaal der OeKB wurde uns die Oesterreichische Kontrollbank mit all ihren Bereichen vorgestellt und wir durften einen Blick in das neue Future Office nehmen:  so werden in Zukunft alle Büros der OeKB gestaltet sein: kein fixer Sitzplatz, Besprechungsbereiche, Ruhezonen und vor allem wenig Papier! Der Leiter der Abteilung Facility Management erklärte uns den Transformationsprozess von alten Bürosystem mit Einzelbüros und vielen Kästen und Ordnern zum neuen papierlosen Gemeinschaftsbüro. 

Ein Höhepunkt der Hausführung war aber für alle die Besichtigung der hauseigenen Bienenstöcke am Dach, wo uns Imker Alfred Hauska die Bienenstöcke zeigte und wir frischen Honig aus den Waben kosten durften. Das alles noch dazu über den Dächern von Wien mit Blick auf die Innenstadt!

Dann hiess es Abschied nehmen von den Bienen, denn die Mitarbeiter:innen der oesterreichichischen Enwicklungsbank warteten schon auf und um uns über ihre konkreten Aufgabenbereiche und ihren Arbeitsalltag in der OeKB zu erzählen. An 3 Tischen wurden die unterschiedlichen Bereiche und Tätigkeiten vorgestellt, es konnte Fragen gestellt werden, alle 25 Minuten wurde der Tisch gewechselt.

Vielen Dank an das Team der OeEB und dem Nachhaltigkeitsteam der OeKB rund um Christine Steinwider für den tollen Workshop! Wir freuen uns auf weitere Einblicke!

Der Workshop war fabelhaft und super informativ! Ich bin beeindruckt von der Professionalität und der Ernsthaftigkeit dieses Workshops! Vor allem fand ich die Bienen am Dach super süß, außerdem zeigt es die Wichtigkeit der Biodiversität und des Klima Schutzes! Gefallen haben mir viele Aspekte, man hat einen tieferen Überblick in die Welt der großen Investitionen bzw. Projekte bekommen. Derartige Workshops sind immer willkommen und ich würde mich auf weitere Aktionen wie diese freuen!

Banan

Die Führung hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, von den von der Oesterreichische Entwicklungsbank finanzierten Projekten zu hören. Was noch sehr spannend war, als wir uns die Bienenstöcke angesehen haben und mit den Fingern frischen Honig direkt aus den Bienenstöcken probiert haben. Vielen Dank für den tollen Workshop 😄

Omar

Der Workshop bei der OeEB hat mir sehr gut gefallen: Die Mitglieder haben uns ganz genau erklärt, wie das System in der OeEB funktioniert. Am besten hat mir der letzter Teil des Workshops gefallen, wo ein Mitarbeiter der OeEB uns den Ablauf eines Projekt in Ägypten ganz genau erklärt hat.

Amena

Ravneet

Gestern habe ich viele wichtige Informationen über die österreichische Entwicklungsbank bekommen. Das war mein erster Workshop mit START-Stipendium, und ich muss ehrlich sagen, dass dieser sehr interessant und informativ war, denn wir haben auch eine Tour durch das Gebäude gemacht, und uns wurden die verschiedenen Arbeitsplätze und die einzelnen Räume gezeigt. Das war fabelhaft. Die Mitarbeiter dort waren auch sehr nett und hilfsbereit zu uns. Zudem haben wir noch ein kleines Geschenk bekommen, mit Notebooks und Stiften. Ich danke die OEKB und das START-Stipendium für den tollen Workshop. Solchen Workshops sind sehr interessant für mich und hoffe auf weitere.

Mahmoud

Ich fand den Workshop sehr interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Außerdem fand ich es sehr toll, dass wir die unterschiedlichen Bereichen der Bank sehen dürfen. Ich habe sehr viel Neues über die Bank erfahren und über ihre Projekte.

Fatema

Also ich fand die Workshop von gestern sehr informativ, weil ich selbst in einer Business School gehe und mich natürlich für diesen Bereich interessiere. Es hat es mir wirklich geholfen und könnte mir viele Informationen einsammeln. Und die Büro waren sehr schön dekoriert und die Konferenz Räume waren sehr schön ich kann mir schon gut vorstellen, dass ich mal dort arbeiten will.

Samaneh

Die OeEB ist keine Kommerzialbank somit hat man nicht tagtäglich die Möglichkeit so einer großen Bank mit vielen Services einen Einblick zu bekommen. Ich fand es sehr informativ, wie die Angestellte auch die Projekte, die auch umgesetzt wurden, uns gezeigt haben. Ich habe sehr viel dazu gelernt. Danke Start!

Merve

Mir hat der Workshop bei der OeKB sehr gefallen, der Workshop war sehr informativ und interessant. Vor allem fand ich die Führung durch den Future Offices und am Dach bei dem Bienenstock. Am Ende fand ich sehr gut, wie die einzelne Abteilungen der OeEB in kleinen Gruppen erklärt wurde.

Ravneet

Bowling im Ocean Park

Unsere START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran bemühen sich sehr, in den Ferien viele Fun- und Freizeitaktivitäten für Stipis zu organisieren. Sie haben dabei nicht nur Spaß, sondern sie lernen sich besser kennen und stärken die Gemeinschaft unter sich. Diesmal waren sie im Ocean Park und haben Bowling gespielt. Wie es ihnen gefallen hat, kann man in ihren Feedbacks lesen:

Es hat mir gut gefallen. Ich habe neue Stipis kennengelernt. Ich habe nicht viele Punkte gemacht, aber es hat Spaß gemacht. -Hayatullah

Heute war es sehr schön. Es war mein erstes mal, dass ich mit Start Bowling war und es hat extrem spaß gemacht. Wir alle haben einfach versucht, Spaß zu haben und es zu genießen. -Sahar H.

Heute habe ich etwas ganz Neues erlebt. Ich habe davor kein Bowling gespielt ,deshalb hatte ich besonders Spaß daran gehabt. Danke dir Rawina ,dass du alles organisiert hast😇 -Sahra

Ich fand die heutige Aktivität echt super! Mir hat es viel Spaß gemacht, mit den Stipis zu spielen und natürlich viel zu lachen. Vor allem möchte unser Teams sehr! Danke fürs Organisieren! Super wäre es, wenn man alle darum bittet, pünktlich zu kommen! 🙂 -Banan

Also der heutige Workshop war echt toll und hat sehr viel Spaß gemacht. Am meisten mit unserer Gruppe (Banan, Omran, Omar, Yusuf, Hamed), wir waren alle eine starkes Team und konnten uns dadurch mehr kennenlernen. -Samaneh

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (3)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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A new module started with the new week: Media and Journalism. This only lasted two days, but was very rich in content and intense. What is disinformation? What is fake news? How do I manipulate images? These issues were discussed in detail. What I found very exciting was thinking about how the media can overthrow or support democracies. After class, my host mom took me to Mackey Arena, Purdue University’s basketball arena. It was gigantic! The Purdue basketball team has received countless trophies and medals. Top players have played for it. The International Food Night took place on Tuesday evening. After much deliberation, I decided to bake a chocolate cake. I had never baked before and when I presented the cake nobody believed me that I did it. My friends thought that I bought it from the supermarket and finally presented them. I assume that was a compliment. My colleagues had created chaos in the kitchen. I prepared my cake the night before, but they started three hours before dinner! After the event we had to clean the entire kitchen together and put things in order. The BFTF Fellows know who was in command of this work

Not just me, but everyone was looking forward to the next day because we had a Chicago tour ahead of us. Our city tour started with a boat tour on the Chicago River. During this, the tour guide told us about the architecture of different skyscrapers. It was admirable. Just unbelievable. To make the Chicago experience even more memorable, I ate deep dish pizza with my friends. Total overwhelm. Afterwards we went to the famous Navy Pier. From the drop tower I could see the infinity of Lake Michigan. I must admit, that’s when I felt like I’d arrived in America. I had a great day and the next was physically demanding. Because it was about the Community Service Day. The Fellows were led to the shelter of homeless people. Here we had to split up into groups and do different activities, such as collecting garbage, painting walls, etc. My team was responsible for cutting the bushes. And again, I’ve never done this before. I love it when BFTF encourages fellows to do what they’ve never done before. In the evening, my host family took me to a bison park. We even fed them! Welcome to America.

The Fellows had been preparing for their project presentation for days. One of the goals of this institute is to inspire fellows to identify a problem in their society and then develop a solution. One has to present this. If this is convincing, you will receive an amount to complete the project. Working in a group is appreciated. In the evening a friend asked me if I could join her and others for roller skating. It was a roller-skating hall with music, but darkened and disco lights appearing from somewhere. I had no prior roller-skating experience. Luckily a friend helped me and suddenly I could! It was an unforgettable evening. Thanks to everyone who took part.

Since my host mom makes sure I have a wonderful American experience, she took me to the cinema, but not a regular one, but a drive-in. That means there is a big screen outside, and you sit in the car and watch the film. The reason I value my host family is because they cater to my needs. On Sunday, the last day, she showed us Ross-Ade Stadium, well-known in Indiana for American football. And here comes the best part: we got to visit a synagogue. Because I am interested in Jewish culture, I expressed this wish and was able to ask the rabbi several questions. I also gained a lot of knowledge. Like the last two weeks, I enjoyed this week too.

My Norwegian friend asked me to mention her on this blog. Well, she’s the nicest person I’ve met. Very intelligent and creative. It will be fun with you in Philly and DC!

Wir kochen für VinziPort Wien

Mit unserem neuen Projekt „START-Wien engagiert sich gemeinsam!“ möchten wir unseren Jugendlichen zeigen wie vielfältig ein ehrenamtliches Engagement sein kann, dabei wird das gesellschaftliche Bewusstsein gestärkt und die Teamentwicklung gefördert.

„Ich fand es sehr schön, dass wir für die Obdachlosen gekocht haben und ihnen eine Freude gemacht haben. Meiner Meinung nach bekommen die Menschen in der Not zu wenig Aufmerksamkeit. Ich finde es sehr traurig, dass obdachlose Menschen sich in ihrer eigenen „Welt“ abgeschottet haben und sie sind mittlerweile für die anderen unsichtbar und sie werden nicht mehr richtig von uns wahrgenommen. Deswegen finde ich sehr super, dass Start solche Projekte für uns Jugendliche plant. Dadurch vergessen wir nicht die Realität und geben unser Bestes diese Menschen zu helfen.“ -Fatema

Anders als meine Vorstellung waren wir sehr auf uns selbst gestellt und am Anfang war ich sehr verwirrt, aber dann hat es mir Spaß gemacht, weil wir als Team sehr gut zusammengearbeitet haben. Es war auch eine Art Besinnung für mich, aber auch eine Gelegenheit, gut zu beobachten und gemeinsam mit den anderen zu reflektieren, wie schnell es passieren kann, dass man ohne Dach bleibt. -Sahar R.

Es war nicht so wie ich es erwartet habe 🙁 aber es hat extrem Spaß gemacht und wir haben wirklich sehr gut als Team gearbeitet. Wir haben alles selber geschafft und bin stolz darauf dass wir am ende es geschafft haben. Das Essen hat den obdachlosen Menschen geschmeckt, was ein wichtiger Punkt für uns war. Ich habe daraus gelernt, dankbar für alles zu sein, um eine Wohnung, eine Bildung, essen und trinken zu haben, denn all das ist für nicht alle Menschen vorhanden. -Mo

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (2)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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The weekend was long. And then we got to see the Fourth of July fireworks. A dark sky full of colourful fireworks. Red, blue, white, green, violet. All colours. The moment was made even more significant because I had my best friends with me. I must admit that this experience is not to be forgotten and is one of the most beautiful moments of my life. Next up was the class I’ve been waiting for a very long time: International Relations and Diplomacy. I enjoyed the next three to four days. Relationship between the West and Russia. Emerging great powers like India and China. National and international terrorism. All of that has been discussed. The most exciting task for me was when we were supposed to “invent” new nations. The Fellows have been particularly creative. In addition, we visited the Black Cultural Center, located on the Purdue campus. It was about the history of African Americans, who attended Purdue University and made essential contributions to society. During the week, the mentors prepared a quiz in the evening. Questions on topics such as cinema, history and music have come. Purdue University has a nickname: The Boilermakers. There is also a train called The Boilermakers Special that runs through the campus. Fellows had the opportunity to take a ride on it.

Well, BFTF encourages young people to get out of their comfort zone and expand their horizons. I did for the first time what I never thought about. I thought I wasn’t made for this. The Talent Show is part of the program. Fellows demonstrate their talent. I had no idea what to do (that doesn’t mean I’m not talented, 😉). One afternoon, a fellow approached me. She wanted to do a dance performance and needed one person. After much hesitation, she persuaded me. Surprisingly, everyone liked the performance. It has a special meaning for me because it was my first performance, then in the US and in front of an audience. Thus, I got a new perspective.

The Fellows spent about 2 weeks together. No one thought that we would also go to the host families. The reception took place on Friday, where host families and fellows got to know each other in person for the first time. Also, some had to leave campus that evening. A very emotional and heartbreaking moment. A difficult moment not only for some but for all. I was picked up by our host mom on Saturday with my Kosovan and Hungarian colleagues. This Saturday was the most active day in this program. First, we went to the Indiana History Center. There we visited an exhibition about the Holocaust survivor Eva Mozes Kor. Indianapolis is known worldwide for its car racing and hence it is also known as The Racing capital of the world. We experienced a tour behind the scenes. It was the best experience so far. I firmly believe that no European has heard of Dunkpin Bowling. This is bowling from the 1950s. The hall was decorated in the style of that time. We ended up watching a baseball game. I didn’t expect that. That was a great experience. On Sunday we went to the zoo, which I found very interesting as mostly animals from Australia were exhibited. I asked my hostmom to show us around a typical American high school and she complied with my request. Like in the movies, so was high school. Large gyms, fitness center, canteen, many trophies and awards, theater and 2,500 students! I am very thankful to my host family as they give us the true American feel. Next week is going to be more exciting.

Presseinfo: Verein START-Stipendien gratuliert 16 Stipendiat*innen in Wien zum Schulabschluss.

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Jahrestreffen START-Wien am atemberaubenden Attersee

Ein Jahrestreffen mit besonderem Charme: der diesjährigen Schuljahresabschluss von START-Wien fand in Litzlberg am Attersee statt. Umgeben von grüner Natur, einem türkisblauen See und nachts beleuchtet von einem traumhaften Sternenhimmel.

Wir sind Freitag frühabend angekommen – der Regen hatte aufgehört und gestärkt vom Abendessen starteten wir mit einer kleinen Wanderung. Dabei wurden den Stipendiat:innen von einer „Hexe“ Geschichten aus der Gegend erzählt und Gedichte vorgetragen. Den besonderen Touch erhielt die Wanderung jedoch durch den sich ständig wandelnden Kunstwerk: den Himmel. Nach dem Regen zeigt sich ein Regenbogen zwischen weißlichen Wolken; zu Sonnenuntergang eingetaucht in den wärmsten Farben.
Nach Sonnernuntergang entzündeten wir dann Fackeln und fanden so den Weg nach Hause. Dort sahen einige von uns zum ersten Mal  Glühwürmchen. Mit einer Runde des Beisammenseins und Spielen ging der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag wurde mit Freizeit gestartet. Die Stipendiat:innen nutzten hier die Zeit sich untereinander besser auszutauschen oder sportlich bei Volleyball oder Tischtennis zu betätigen. Einige nutzten die Zeit um im kalten, blauen, kristallklaren Wasser des Attersees zu schwimmen.

Nach dem Mittagessen wurde in zwei Gruppen Teamarbeiten unternommen. Dabei befand sich eine Gruppe am See und baute Floße, die andere baute Flint-Stone-Autos auf der Wiese beim Haus.
Nach harter Teamarbeit wurden die Bauten nicht nur präsentiert, sondern auch in Bewegung gesetzt.
Nach der Anstrengung folgte mehr oder weniger die Entspannung bei den Aktivitäten: Werwolf, Volleyball, Merkball, Kartenspiele, Tischtennis uvm.

Schließlich verging die Zeit schnell und der Sonntag brach an.
Am letzten Tag erprobten die Stipendiat:innen zum ersten Mal das Bogenschießen. Nicht nur konzentrierte Gesichter, sondern auch Gesichter voller Lächeln und Erstaunen waren zu erkennen. Denn auch tatsächliche Treffer waren dabei. Dann hiess es nach dem Mittagessen Abschied nehmen ;-(  wir kommen wieder!

Danke an das Team vom Litz  – das Erlebnishaus für die tolle und entspannte Bewirtung und Markus Renner von pure-experience für das tolle Programm

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Mehr zum Erlebnis des Jahrestreffens von den Stipendiat:innen selbst:

Ein wunderschönes Wochenende in OÖ. Ich hatte ganz viel Spaß und konnte viel Neues ausprobieren. Vor allem, dass wir ein Auto mit einfachen Materialen bauen konnten und uns in die Steinzeit versetzt haben, hat Spaß gemacht. Dabei war die Gruppenarbeit sehr wichtig und das war eine gute Gelegenheit sich mit den anderen Stipendiaten*innen austauschen zu können und mehr Kontakt mit ihnen zu haben. Das Bogenschießen war auch etwas, was ich zum ersten Mal in meinem Leben ausprobieren durfte und was auch wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
-Aster

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Es hat mir extrem gefallen und Spaß gemacht. Das Essen war lecker. Das Wandern war sehr schön bzw der regen, der Himmel. Ich bin zum ersten mal in einem See geschwommen und Saida hat mir geholfen. Das Spielen und Teamwork haben mir gefallen. Und ich war zum ersten Mal Bogenschießen 😉
-Mohamad Idris

Ich fand das Wochenende sehr cool. Die Zimmereinteilung, die zufällig stattgefunden hat, fand ich am Anfang sehr zach, aber nachdem ich am ersten Abend auf eine sehr komische Art und Weise eine DeepTalk Session begonnen habe mit Stipis mit denen ich nie wirklich rede, habe ich verstanden warum. Den coolsten Teil des Wochenendes fand ich, dass wir gemeinsam mit Katrin spiele gespielt haben, sei es Volleyvall oder das intensive Merkball spiel in der Turnhalle. Ich fand auch sehr schön als wir die Floße gebaut haben und am besten natürlich das Aquantic nicht untergegangen ist, wie die Titanic.
-Sihaam

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Ich fand die letzten Tage einfach traumhaft und sehr schön. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir alles gut gefallen. Sehr gut fand ich, dass alle dabei waren und ich wieder Stipis sehen und mit denen reden konnte, was wir lange nicht gemacht haben. Ich an diesem Wochenende so viel gelacht, sodass meine Wangen jetzt weh tun. Auch der Ort war exzellent, da dass Wasser kristallklar und sauber war. Auch wenn es ein bisschen kalt war, war das sehr erfrischend in der Hitze.
Die Abende und Nächte waren einfach wundervoll, da wir bis ohne Ende gelacht und über alles mögliche getratscht haben. Nicht zu vergessen sind natürlich die Werwolfrunden, die ziemlich laut waren, aber dafür extrem lustig und unterhaltsam.
Das Essen war zum Teil lecker und hat satt gemacht. Die diversen Aktivitäten wie Wandern oder Bogenschießen haben mir auch sehr gut gefallen und waren interessant.
Das einzige was mir gar nicht gefallen hat, was ich aber völlig mit Verständnis begegne, waren die Schwimmnudeln, die ich immer mitschleppen mussten, was extrem mühsam und spaßverderbend war. Sehr vorsichtig ausgedrückt, die Nudeln waren bei mir sehr unnötig.
Zuletzt möchte ich Katrin, Saida und Samira vom Herzen bedanken.
Man hat gesehen, dass sie sich extrem bemüht haben und alles ganz genau geplant haben.
Danke für die unvergesslichen Erlebnisse!
-Omran

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Es war ein außerordentliches schönes und lustiges Wochenende. Das erste Mal mit START-Team an einem wunderschönen Ort außerhalb Wien sich getroffen und dort gemeinsam übernachtet. Wegen Corona konnten wir das nicht früher machen und das habe ich mir immer gewünscht und hatte bis vor kurzem die Hoffnung aufgegeben, dass ich es nicht mehr erleben werde, weil ich dieses Jahr START leider verlassen muss. Ich war bis auf die Zimmereinteilungen mit allem super zufrieden. Erst dieses Mal kam es für mich wirklich wie ein Jahrestreffen rüber und erst dieses Mal konnte ich andere Stipis besser kennenlernen. Das liegt daran, dass wir genug Zeit und viele Aktivitäten zur Verfügung hatten. Normalerweise ging es leider alles auf die schnelle aber dieses Mal konnte man sich wirklich besser kennenlernen und auch Spaß miteinander haben. Der Spaziergang im Wald, das war für mich wiedermal eine Möglichkeit die Natur zu genießen, die frische Luft, und obwohl ich Angst vor Insekten habe, fühlte ich mich dort wohl und bin jetzt motiviert öfters mal in den Wald spazieren zu gehen. Es waren manchmal atemberaubende Aussichten, die einen glücklich machen, ihn/sie automatisch zum Lächeln, zum Nachdenken und zur Motivation bringen. Der Attersee, ich muss nicht beschreiben wie schön er ist, ich hätte dort locker noch länger bleiben können, weil es einfach toll war. Tolle Stimmung, tolle Aussichten, tolle Menschen. Die Aktivität, die wir am Wasser gemacht haben, nämlich mit ein paar Holzstücken, Tonnen und Bändern einen Boot bauen, war einfach nur krass. Ich hätte nicht erwartet, dass ich in meinem Team auch etwas kreatives beitragen kann aber das war die beste Teamarbeit, die ich je erlebt habe. Auch waren wir als einem Team sehr gut lösungsorientiert und konnten ein kleines Problem im Wasser sehr rasch und ruhig lösen und so war unser Boot, meiner Meinung nach, das Beste von allen, weil wir in dessen Arbeit viel Kraft, Zeit und Liebe gesteckt hatten. Ich kann schließlich mich nur wiederholen und sagen, dass es ein wunderschönes Wochenende war und würde ich es wiederholen dürfen, wäre ich sicherlich dabei, keine Frage.
-Ali Amer

Es war sehr gut. Ich habe mich in der Gemeinschaft wohlgefühlt. Die Möglichkeit habe ich sehr gut ausgenutzt um mich auch weiterzuentwickeln mit Bogenschießen und Schwimmen. Ein Wochenende mit Start hat mir sehr Spaß gemacht so als wäre ich mit der richtigen Familie. Danke für die Ermöglichung
-Merve

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (1)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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16 hours. That’s how long it took me to reach the American mainland. The nervousness was immense; Uncertainty, indecisiveness, it was all there. Until I met other Fellows in Frankfurt. 45 representatives of European countries and ten Americans. One of them was an Austrian. And that was me. The pride of representing Austria in the USA is so great. I couldn´t believe it.

The day after our arrival started with breakfast. We were shown around the campus. The Purdue University campus is as big as a small town! There’s nothing the campus doesn’t have. Various restaurants, recreation centre (swimming pool, rock climbing, gym, etc.), bowling alley, shopping centre, etc. This small town even has its own police force.

First, we learned over Benjamin Franklin. Who is Franklin? What were his goals? What contribution did he make? All these questions have been answered. This week’s module was Democratic Citizenship. There was a discussion about the existence of a government. We studied the US Constitution, specifically the 4th Amendment. The Fellows investigated controversial cases where the Fourth Amendment was (not) violated. The Fellows then played a court trial. We also visited the Tippecanoe Battlefield. The Battle of Tippecanoe is considered important to US history. Visiting the Beef & Boards Dinner Theatre was a big surprise not only for me, but for all Fellows. The play was about Mary Poppins. I’m sure that was the coolest experience. On Friday we were in Indianapolis, the capital of Indiana. A very beautiful city with many cafes and cool fast-food restaurants.

Now I want to talk a bit about the Fellows and Mentors. When we had the Introduction Dinner, about 90% of the Fellows said they were interested in International Relations and Politics. This one thing is very common among us. That makes us one, but these people are still so different. Everyone is very inspiring. They work for the good of the community. Everyone feels very comfortable among their colleagues. We sit and talk until midnight. It’s very cool. It’s even cooler with the mentors. I wish my teachers (not all) would be as energetic as the BFTF mentors. They don´t interact with us like teachers do, but as like friends.

I am currently experiencing the American Dream. Everything is unbelievable, but nevertheless it is there. I am in the United States of America. The next few days are already making me curious.

Hands Up!

START-Wien Stipendiat:innen haben die interaktive Erlebnisausstellung „Hands Up!“ besucht und durften in die Welt der Gehörlosen eintauschen. Hayatullah berichtet darüber: „Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. In „Hands Up!“ haben wir erlebt, wie es ist, gehörlos zu sein. Wie Menschen, die nicht hören können, mit ihren Händen und ihrem Mund kommunizieren und verstehen. Wir haben auch ein paar wichtige Wörter in der Gebärdensprache gelernt ( Ja, nein, danke, bitte, Schule, etc.). Gehörlose Menschen haben im Alltag viele Probleme, z.B. einen Weg zu finden, einen Unfall zu melden und etc. In besonderen Fällen sehen gehörlose Menschen entsprechendes Licht, das Ihnen zeigt, was passiert z.B. Feuer zu Hause, die Tür aufzumachen oder wenn ihr Baby im Bett weint, wird ein Licht eingeschaltet und sie wissen es dann. Es war auch schockierend für mich, dass Thomas Alva Edison fast taub war und trotzdem hat er im Bereich Elektrizität und Elektrotechnik viele Dinge erfunden. Am Ende haben wir auch erlebt, wie man als tauber Mensch Musik nicht hören, aber spüren kann.“

Ich fand die heutigen Workshop sehr interessant und vor allem wo wir gemeinsam ein Spiel gespielt haben und wo wir Karaoke gemacht haben, hat sehr Spaß gemacht. Und es war sehr informativ ,wo er uns die Gebärdesprache und die Zeichnungen (Mimik) dazu gezeigt hat. Es war sehr toll! -Samaneh

Die Ausstellung war super cool. Das war etwas Neues für mich, eine neue Erfahrung. Außerdem habe ich ein bisschen Gebärdensprache gelernt, die ich immer lernen wollte. -Mohid

Ich fand den heutigen Workshop sehr interessant. Vor allem den Teil, als uns der Mann erklärt hat, welche Probleme er als gehörloser Mann im Alltag hat. Zum Beispiel, dass er nicht hört, wenn sein Kind weint und er deswegen extra Geräte braucht. Ich fand es auch sehr nett, dass er uns paar Wörter auf Gebärdensprache beigebracht hat. -Fatema

Da ich eine Woche davor auch in „Hands Up!“ war, dachte ich mir, dass es langweilig wird, aber nein es war noch lustiger und spannender! -Bibi Kofra

WIB (III) Wholeness In Balance – Körperressourcen und Kraftquellen

In diesem WIB-Workshop widmen wir uns voll und ganz unserem Körper und seiner Entspannung. Wir erleben eine Reise durch den Körper und schicken dabei unser Bewusstsein zu einzelnen Bereichen. Ganz unbewertet rücken wir Körperempfindungen in den Fokus und spüren so unsere Ressourcenbereiche und Stresspunkte – beides wichtige Stellen im Körper. Kennen wir sie, können wir im Alltag schneller und flexibler auf stressauslösende oder unsichere Situationen reagieren. Unsere Ressourcenbereiche sind Stärken und wir können erlernen, diese häufiger zu aktivieren und zu spüren.

Zum Abschluss werden wir wieder einen Gast für eine besondere Stunde der Entspannung empfangen. Ein ausgebildeter Yogalehrer wird eine sogenannte „Yin-Yoga“-Einheit mit hypnotischen Entspannungsanleitungen mit uns durchführen.
Let go of the tension and feel your strength!

Autorin: Britta Seemann unsere Workshopsleiterin

Der heutige Workshop war für mich bis jetzt einer der besten. Ich habe mich noch nie so sehr entspannen können, da ich noch nie zu vor Yoga gemacht habe. -Yusuf

Der WIB3 workshop hat mir sehr gefallen, vorallem die übungen mit Britta wo wir einen Seil um unseren Körper auflegen mussten und mit Bildern, verschiedene Emotionen zeigen sollen, was wir bei der Meditation gespürt haben. Was ich bei der Yin-Yoga sehr schön fand, ist dass man die Emotionen durch Yoga auslassen kann. Das war eine sehr schöne Erfahrung für mich. -Anni

Es war ein sehr entspannter und cooler Workshop, da wir weniger Theorie und mehr Praxis gemacht haben z.B. Ying Yoga. Vor diesem Workshop wusste ich von Ying-yoga nicht, also auch sehr viel über Yoga erfahren. -Jasmeet

Meine VWA/DA (2)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der zweite Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recharchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Der heutige Workshop hat mir am meisten geholfen. Ich habe meinen roten Faden, den ich vorher verloren habe, wieder gefunden. Jetzt bin ich motiviert, um die VWA zu schreiben. -Mohid

Der vwa-Workshop war sehr informativ und hilfreich in allen Akspekten. Wir haben alle weiter an unserer vwa gearbeitet. Ich habe vor allem den Aufbau gelernt und auch wie man richtig zitiert. -David I.

Ich fand den VWA-Workshop dieses Mal sehr hilfreich, da wir viel intensiver an unseren VWAs gearbeitet haben. -Yusuf

Wiener Stimmen – ein unvergessliches Konzert

Sechs großartige Sängerinnen, sechs wunderschöne und bezaubernde Stimmen, die vielfältigen Sprachen, Herkunfte, Kulturen und Musikrichtungen, alles in einem Konzert auf der Bühne des großen Saals des Musikvereins Wien in Zusammenarbeit mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich dirigiert von Wayne Marshall und der Brunnenpassage.

Das Konzert war atemberaubend! Die Mehrstimmigkeit, die verschiedenen Kulturen, so divers und interessant! Es waren unterschiedliche künstlerische und traditionelle Farben und Stimmen, die uns Zuschauer*innen eine große Freude bereitet haben! Danke für diesen Abend! -Banan

Das Konzert war ein tolles Erlebnis mit inspirierenden Frauen auf der Bühne. Das Orchester war sehr beeindruckend und ich bin froh, dass ich die Erfahrung machen konnte. Klassische Musik kann ganz schön cool sein 😉 -Jovana

Das Konzert war echt super.
Es wurde in 6 Sprachen gesungen und das war das Schönste an diesem Konzert.
Ich habe mich zum ersten Mal nicht als Ausländerin gefühlt, es war so eine Heimat Stimmung 😌 Ich habe mich dazugehört gefühlt, weil es in anderen Sprachen gesungen wurde und Menschen aus allen Kulturen da waren. -Sahar H.

Das heutige Konzert war sehr gut, sodass man die ganzen Nacht dort verbringen würde. Vielen Dank für die Ermöglichung. Ich würde das Konzert einfach weiterempfehlen. -Omar

Es war einen sehr schöner Abend mit seelen beraubenden Stimmen, finde ich. Alles war hervorragend organisiert, damit wir einen gemütlichen Abend erleben. Die Sängerinnen sind alle eine Inspiration für jedes Mädchen und jeden Burschen, die/der sich ein neues Leben in Österreich aufbauen möchte. -Mahdi

Ein weiterer Kulturtag, Frühling-Edition!

Unsere Stipisrecherin Rawina und Stipisprecher Omran haben einen weiteren Kulturtag für die START-Wien Stipis organisiert, an dem wieder viel gelacht, getanzt und gegessen wurde. Rawina berichtet darüber: „Ich glaube, wenn wir die Stipis fragen, was wir für sie organisieren sollen, kommt mindestens 10 mal „Kulturtag!!!“ Es ist unfassbar schön zu sehen, wie sehr wir unsere Kulturen vertreten, sei es durch Essen, die Kleidung oder die Musik. Aber nicht nur unsere Kulturen, sondern bei START sind alle so offen für Neues. Und das ist das, was ich so sehr schätze und liebe. Wie auch letztes Jahr war der Kulturtag ein Erfolg! Gerade das sind so Momente, die mich als Stipisprecherin so wahnsinnig glücklich und stolz machen.“

Kulturtag war wieder super. Wir haben zusammen getanzt, gegessen und waren glücklich. Obwohl wir von so vielen verschiedenen Kulturen sind, hat es sich so angefühlt, als wären wir eine Familie. Eine glückliche Familie! -Narges

Solche Veranstaltungen brauchen wir mehr, um unsere Gemeinschaft zu verstärken. Am meisten hat mich das Tanzen beeindruckt :). An weiteren Kulturtagen bin ich dabei. -Mohid

Ich fand den Kulturtag einfach genial! Es gab viel Raum für einen kulturellen und diversen Austausch, von Essen bis zur Musik. Man hat sich zuhause gefühlt und ein Teil verschiedener Identitäten! Danke dafür! -Banan

Ein sehr lustiger und spannender Tag:) Vor allem das Essen war sehr gut und man konnte auch von anderen Kulturen die Kleidungen sehen. Es war sehr interessant! -Bibi

Der Kulturtag hat sehr viel spaß gemacht. Die Organisation war gut und vor allem, das mitgebrachte Essen. -Eray

Omran’s erste Fotoausstellung

Ich möchte meine Kunst in der Fotografie der Welt zeigen.
Die Momente, die ich mittels meiner Kamera aufgenommen oder kreiert habe, sind für immer in diesen Bildern lebendig erfroren.
Zwar steht unter den Bildern eine kleine Beschreibung dazu, doch jeder kann sich seine eigene Geschichte darin interpretieren.
Es waren 12 Bilder von insgesamt über 175 Bildern, die ich am 27.05.2022 im START-Büro zur Schau gestellt habe.
Ganz nach dem Motto: Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Und ich wollte, dass die Leute das tun.

Ist mir das gelungen?
Ja, auf jeden Fall.
Ich konnte dies in ihren Augen beim Betrachten feststellen. Ein nachdenklicher Blick, voller Faszination.
Wiederholen wird sich das hoffentlich auch im Sommer, wo eine zweite Eröffnung der Ausstellung in Planung ist, zu der jeder und jede herzlich eingeladen ist.

Ein besonderer Dank ist an das START-Stipendium und Frau Christine Turnauer zu richten, die mich bei meiner ersten Fotoausstellung besonders unterstützt haben.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

WIB (II) Wholeness In Balance – Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Die START-Wien Stipendiat:innen sind wahrlich zur Entspannung und Achsamkeit gekommen. Am Vormittag fand die Auseinandersetzung mit der Theorie statt, unterstrichen mit aktiven Übungen und Yoga. Gegen Nachmittag wurde ein achtsamer Spaziergang im Freien unternommen, die Umwelt mit anderen Sinnen, intensiver und in neuer Ansicht erfasst.

Der Workshop zum Thema Stressbewältigung war spektakulär! Ich bin ein großer Fan dieser Workshops! Es war sehr abwechslungsreich und beeindruckend. Ich mochte den theoretischen Teil sehr und habe viele spannende Informationen zum menschlichen Gehirn erfahren. Der praktische Teil war eine Bestätigung dafür, dass Meditation immer gut ist, egal wo und wann! Vielen Dank dafür! -Banan

Es war ein sehr erholsamer Workshop. Ich habe Übungen gelernt, die jetzt meinen Alltag begleiten und erleichtern können. Ich wusste nicht, dass in den kleinsten Details, wie Atmen und Achtsam spazieren, viel Ruhe und Erholung schickt. Solche Achtsamkeitsübungen haben mir sowohl körperlich und seelisch gutgetan. Ich war dankbar, dass ich an diesem spannenden Workshop teilnehmen durfte. -Esmaa

Ich hätte diesen Workshop früher besucht. Nach diesem habe ich angefangen zu meditieren. Eine neue Richtung habe ich gefunden. -Mohid

Einladung zur Fotoausstellung von START-Wien Stipi Omran

Schon seitdem ich 15 Jahre alt war, bewunderte ich die Fotografie. Erste Versuche mit totaler Ahnungslosigkeit über die Kunst und die Methodik des Fotografierens, habe ich in der Steiermark gemacht. Trotz der aus meiner heutigen Sicht schlechten Qualität und Verarbeitung der Bilder sowie die miserable Kamera meines alten Handys, verliebte ich mich in sie, was mich zum Weitermachen motivierte.

Was mich am Fotografieren wundert ist die Idee an sich selbst, dass mein ein Moment aufnimmt und dieses dann wie erfroren für viele Jahre und vielen Menschen erhalten bleibt. Anfang 2020 eröffnete ich ein Instagramm Account mit dem Namen @foto_omran, auf dem ich meine Bilder poste und mehr über die Kunst des Fotografierens lerne.

Ich begann mehr über das Fotografieren zu lernen, begann mit der Zeit meinen eigenen Geschmack und eigenen Stil zu entwickelten und spezialisierte bzw. konzentrierte mich auf das Fotografieren von Landschaften und Dingen, anstatt Menschen und Portraits allgemein.

In mir selbst sehe ich großes Potential, was Fotografieren angeht und möchte mich in Zukunft in das Gebiet mehr vertiefen.

Hinter meinen Bildern steckt meist eine Geschichte, die jedes Bild besonders macht. Viele Bilder sind in meinem Herzen Personen gewidmet, die ich liebe und mir viel bedeuten. START gab mir die Möglichkeit mein Potenzial zu entfalten und stellte mir eine Kamera, sowie einen Platz für diese Ausstellung zur Verfügung.

Herzlichen Dank an das START-Team und der wundervollen Fotografin Christine Turnauer für ihre Unterstützung!

Die Unheimliche Bibliothek

Wir waren wieder im Theater Odeon und haben uns die Erstaufführung des Stücks „Die Unheimliche Bibliothek“, inszeniert von Jacqueline Kornmüller, angesehen. START-Wien Stipi Jovana berichtet über den ganz besonderen Abend: „Das Theaterstück „Die Unheimliche Bibliothek“ war ein sehr gut umgesetztes Stück, dass trotz wenig Gruselfaktor, die Hauptelemente des Buches und die Message gut übermitteln konnte. Durch Humor als auch durch die Interaktion mit dem Publikum war man immer aufs Stück fokussiert und es gab keine langweiligen Sekunden. Die Art und Weise, wie sie die Musik und Instrumente verwendet haben, der Erzählung Stärke zu verleihen, war ein Meisterwerk an sich. Die Comedy-Timings waren sehr gut getimed und dann eingebaut, wo man es am wenigsten erwartet hätte, was ich sehr erfrischend fand. Das Ende, so wie das Buch, lässt für die eigene Interpretation viel Spielraum.“

Es war ein spannender Abend mit START. Bisschen gruselig, bisschen unheimlich und bisschen emotional – ein super gutes Theaterstück! -Merve

Das Theaterstück war sehr schön, es ist viel besser gewesen als ich dachte. Mir hat vor allem die Schauspielerin („das stumme Mädchen“) sehr gefallen, da sie die Emotionen und Gefühle alle sehr gut überbringen konnte, ohne ein Wort zu sagen. -Anni

Dieser Abed war sehr speziell für mich. Das war das beste Theaterstück, das ich mir je angeschaut habe. Es war sehr emotional und sehr gut gespielt.. Danke START! -Tijana

Das Theater war echt schön. Das Theaterstück hat viele Botschaften gehabt, aber das, was mich extrem motiviert hat, war der Satz „Tanze solange die Musik spielt und sei glücklich“. -Sahar H.

Das Theaterstück war gewaltig, es hat  meinen Schulstress ein bisschen abgebaut. Vielen Dank für das schöne Workshop und freue mich wieder auf solche weitere Theaterbesuche. – Omar

Wir möchten uns bei der Regisseurin Jacqueline Kornmüller für die Ermöglichung des Theaterbesuchs herzlich bedanken.

Mathematik macht Freu(n)de: START-Studienclubs Sommersemester

Mathematik macht Freu(n)de Studienclub im Sommersemester.

Die START-Wien Stipendiat:innen wurde wieder nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Sehr beliebt war besonders die Maturagruppe, wo sich unsere Maturant:innen intensiv mit dem Stoff der letzten Schuljahre auseinandersetzen und viele Aufgaben auf Maturaniveau lösen.

Mathematik ist ein Fach woran der eine oder andere Schüler heutzutage am meisten leiden muss. Hierfür konnten die Stipis das Mathe Studien Club besuchen. Im Mathe Studienclub wird man geholfen mit seinem Stoff klarzukommen, Unklarheiten auszuräumen und das wichtigste, es wird richtig Mathe geübt. Mir persönlich hat das Studienclub sehr geholfen. Ich konnte mit den Coaches meine Beispiele üben und mich besser auf die Schularbeiten vorbereiten. Wichtig war es für mich dass ich immer Antwort auf meine Fragen bekommen habe was sehr geholfen das Thema schnell zu verstehen. -Shahzad

Mathe Studienclub ist eine gute Idee um uns SchülerInnen in Mathe zu unterstützen. Unsere Betreuer waren sehr toll, haben uns alles gut erklört und wir haben immer Kahoot gespielt damit das Lernen kicht langweilig wird. -Mo

Also meiner Meinung nach der Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich konnte oft etwas lernen teilweise was ich in der Schule gemacht habe teilweise etwas anderes. Die Coachs waren sehr gut und konnten mir oft alles genau und leicht verständlich erklären. Ich freue mich auch auf den Mathe Studienclub nächstes Schuljahr. -Hamoudi

Der Mathestudienclub hat mir gut geholfen. Ich gebe Ihnen meine ehrliche Meinung, es war am Anfang nicht so gut weil die Lisa und Christina sich bei einige Themen nicht gut ausgekannt haben und überhaupt nicht wussten wie sie uns helfen sollen. Nachher wurde es aber besser. Marcus was SUPER. Er konnte SO GUT alles erklären und hat uns ALLE geholfen. Wenn wir nächstes Jahr Mathe studienclub haben würde ich sehr gerne mit ihm lernen. -Narges

Mathestudienclub ist sehr gut für alle, die manche Themen gar oder besser verstehen möchten. Die Coaches waren die besten beim Erklären. Jedoch würde ich persönlich das Programm nicht für Leute empfehlen, die sowieso in Mathe sehr gut sind und meistens eine 1 oder 2 schreiben, weil die Gruppe nicht passt. -Amena

Mathe Studienclub war gut, ich habe neue Themen gelernt, was ich noch nicht in der Schule gehabt habe. Meine Note hat sich verbessert, ich stehe jetzt auf 1 in Mathe. Lehrern waren sehr nett mit mir und haben mir immer geholfen, wenn ich etwas nicht verstanden habe. -Sandor

Wenn ich an das letzte Semester im Mathe Studienclub bekomme ich ehrlich gemischte Gefühle. Der Studienclub hat seine Aufgabe gut erfüllt.
Und zwar: mich er ermutigt und motiviert, mich mit den komplizierten, mathematischen Themen endlich auseinander zu setzen. Das ist genau, was ich gebraucht habe, da ich mir immer schwer tu, in die Lernstimmung Fuß zu fassen.
Nach dem ich zu Markus gewechselt habe, machte das Mathe Studienclub wieder Spaß.
Denn Markus ist richtig kompetent in seinem Bereich und kennt sich mit HTL-Stoff sehr gut aus. Es hat mich extrem gefreut, als ich endliche Differentialgleichungen verstanden habe, dank ihm. Mir hat auch besonders gut gefallen, dass wir unsere Pausen in der Gruppe selbst einteilen konnten, sodass unser Lernrhythmus nicht gestört wird.
Die Räumlichkeiten der Fakultät für Mathematik sind gut ausgestattet und stellen eine gute Lernumgebung dar. Im letzten Jahr konnte man über Zoom konzentrierter arbeiten und lernen, aber es fehlte der menschliche Kontakt mit den Stipis und der damit verbundene Spaß. Heuer war es das Gegenteil (Mehr Spaß beim Lernen und in den Pausen, verminderter Konzentration). Ich bevorzuge aber auf jeden Fall, das Face to Face Studienclub. Alles in allem kann ich das Semester als gut gelungen trotz Schwierigkeiten betrachten.
Vielen Dank an dem Team vom Mathe Studienclub und vom START. -Omran

Mit Mathestudienclub habe ich nicht nur meine Mathenote in der Schule verbessert sondern ich bin noch besser in Mathematik geworden. Ich habe auch für meinen Schularbeit und Tests in der Mathestudienclub gelernt und geübt. Die Themen die ich in der Schule nicht verstanden hatte, habe ich im Mathestudienclub gelernt.
Außerdem habe ich auch die mathematische Themen gelernt und geübt, die ich nicht könnte aber für die ich mich sehr interessiert hatte. Die Coaches (Markus, Christina, Lisa) waren sehr nett und freundlich und haben uns bei der Aufgaben geholfen und alle Themen auch gut erklärt. -Hayatullah

Mathe-Studien-Club war für mich jedes Mal spannend und informativ. Wir konnten über unsere Probleme in Mathe sehr offen mit Trainer_innen reden und sie wurden auch sehr sorgfältig behandelt. Ich freue mich auf das nächste Semester, Vielen Dank! -Mostafa

English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

Mein soziales Engagement in meinem Training

Mein Name ist Samaneh Mohammadi und ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Afghanistan und lebe seit ca. 6 Jahren in Österreich. Ich bin seit einem Jahr START:Hilfe Stipendiatin und Mitglied der START-Familie.

Ich habe eine einjährige Trainerausbildung gemacht und habe drei Jahre lang Taekwondo trainiert. Der Grund, warum ich Taekwondo trainiert habe, ist, dass ich in meinem Leben eine schwierige Zeit durchgemacht habe und es mir danach nicht mehr gut ging. Deshalb hat mich meine Schwester in Taekwondo angemeldet. Taekwondo hat mir ein starkes SELBSTBEWUSSTSEIN gegeben. Ich bin in der Schule besser geworden, denn durch das Training hat sich meine Konzentration verstärkt. Und jetzt bin ich Trainerin. Ich trainiere gerne mit allem und helfe allen bei den Techniken. Zum Beispiel, wenn mein Trainer Urlaub hat oder krank ist, leite ich das Training. Es gibt aber leider Kinder, die finanzilelle Schwierigkeiten und Probleme haben.

Ich verlange von Kindern kein Geld, sondern dass sie nur glücklich sind. Das macht mich sehr glücklich und ich habe ein wohles Gefühl beim Training. Training hilft jedem beim allem. Man hat ein starkes Selbstbewusstsein und die Konzentration verbessert sich. Außerdem hat man Motivation, Glück Hormone und einen starken Körper.

Warum trainiere ich gerne mit den Kindern?

Ich trainiere mit Kindern freiwillig, denn ich mag Kinder sehr, wenn ich sie glücklich und fröhlich sehe, verstärkt sich mein Selbstbewusstsein auch. Und ich habe ein fröhliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann, weil es für mich unbeschreiblich ist.

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus

Unsere START-Wien Stipendiat:innen wurden vom Herrn Gattenbein (START-Wien Pate) zum Abschlusskonzert der Reihe „Musica Juventutis“, das im Schubert-Saal des Konzerthauses stattgefunden hat, eingeladen. Ein unvergesslicher Abend, ein schönes Erlebnis und ein abwechselungsreiches Programm für unsere Stipis.

Also ich hatte mega viel Spaß. Ich hatte bis jetzt nur einmal die Möglichkeit, an so einem Musik Konzert teilzunehmen, also es war sehr schön, allgemein ich mag schon klassische Musik, nur ich höre sie nie, aber mögen tu ich es. Der erste Teil war bissl anstrengend, da es wie eine Erzählung war, also die ganzen Töne, aber dann ging es total. Der Junge mit der Klarinette hat sehr gut gespielt, nur manchmal meiner Meinung nach hat man das Klavier mehr gehört, obwohl es umgekehrt sein sollte, da die Klarinette im Mittelpunkt sein sollte. Zum Schluss das Mädchen mit dem Cello, fantastisch, sie hat mit so einer Leidenschaft gespielt, das meine Augen nur auf sie gerichtet waren. Das hat mir sehr gefallen. Also mehr von solchen Workshops würde ich auf jeden Fall haben wollen. -David P.

So etwas habe ich zum ersten Mal in meinem Leben erlebt. Ich fand das Konzert sehr schön und interessant. Einige Stücke waren eher fremd für meine Ohren und weckten Interesse in mir, andere ware langsam und langweilig, aber viele waren einfach berührend. Ich konnte in die Welt der Musik eintauchen, während die Klänge atmeten und die Musiker/innen sie in einem Atemzug spielten.
Ich bewundere die Kompetenz aller Musiker/innen sehr. Es war ein schöner Abend. -Omran

Für mich war es wirklich eine Hilfe, wo ich ein bischen raus aus dem Stress gehen konnte. Mir hat es sehr gefallen und mich beruhigt. Alle haben toll gespielt, sie dürfen stolz auf sich sein, es ist beeindruckend, wie sie spielen. -Sulaf

Für mich war es ein angenehmes Erlebnis, aber nicht das Beste. Der Takt der Musik war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Da es Jugend-Konzert war, habe ich etwas anders erwartet. Aber allgemein war es schön und nicht wiederholbar 😁 -Zidan

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

Presseinfo: Mathe-Matura: Studierende unterstützen Schüler:innen mit Migrationsgeschichte

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English with Soso: Zero waste and eco-friendly habits

In der heutigen Conversation Class wurden folgende wichtige Themen behandelt: „Plastic pollution“ und „Zero Waste“. Die Stipis haben am Anfang wie immer zwei minütige Monologe über „Climate change“, und was sie darüber wissen, geführt. Dann hat Soso ihnen erklärt, was „Zero waste“ bedeutet: „It is a philosophy that encouragesthe redesign of making products tomake them easily reusable.“ Danach haben sie über „The 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot“ gesprochen und ihre Ideen ausgetauscht.

In der Diskussionsrunde haben sie darüber debattiert, wie der Klimawandel von unserem Lifestyle beeinflusst wird. Außerdem haben sie sich mit dem Thema „The impact of plastic pollution“ auseinandergestzt und viel darüber gelernt. Die Stipis haben heute nicht nur Engisch geübt und gelernt, sondern auch sehr viel über zwei der wichtigsten Themen, die uns, unser Leben, unsere Zukunft und die Zukunft der nächsten Generationen stark beeinflussen, gelernt.

Der Workshop hat mir wieder sehr viel spaß gemacht. Das heutige Thema war Klimawandel. Ich habe zwar nicht so viel Erfahrungen mit Klimawandel, deswegen konnte ich vieles mitnehmen. zum Beispiel, dass man Kartoffeln und Zwiebeln nicht nebeneinander legen darf, denn das führt dazu, dass die Kartoffeln schneller verffaulen. Das heißt wenn man die Kartoffeln und die Zwiebeln weit entfernt, dann halten die Kartoffeln länger und muss somit weniger Essen wegwerfen. -Anni

Es war wie immer sehr gut. Neues interessantes Thema, wo man auch mitarbeiten konnte. -Merve

Der Workshop war wie immer sehr informativ und unterhaltsam. Ich nehme gerne an Soso´s Workshops teil 🙂 -Mostafa

Get yourself (Matura) ready! (7)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Ich fand den heutigen Workshop wie immer sehr hilfreich, informativ und interessant. Ich konnte meine Reading Skils verbessern und mein Vokabular um einiges erweitern. Es ist die beste Vorbereitung für die Englisch Matura. Ich freue und bedanke mich, dass ich bei so einem wirklich sinnvollen Workshop teilnehmen kann. -Omran

Der Workshop mit Sunnita ist immer auf neue interessant und lehrreich. Ich habe nicht nur sprachlich etwas bei dem Workshop gelernt sondern auch Allgemeinwissen erworben. Sunnita gestaltet die Stunden mit unterschiedlichen Themen, was sehr spannend ist. -Maftuna

Ich habe heute unglaublich viele neue Wörter kennengelernt. Der Workshop ist gut gelaufen. In der Zukunft werde ich weitere Englisch Kurse besuchen. -Mohid

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Ein Kulturtag, Ramadan-Edition!

Pandemiebedingt haben wir viele Jahre das gemeinsame Fastenbrechen im Ramadan aussetzen müssen. Geimpft, genesen, „geboostert“ und frisch PCR-getestet, war es dann endlich soweit. In den Osterferien haben wir uns getroffen um einen schönen Abend miteinander verbringen. START-Wien Sprecher Omran berichtet: „April des Jahres 2022 ist eine Zeit, in der viele Menschen fasten bzw. religiöse Feste feiern. Aus diesem Anlass veranstalteten das Wiener Stipi-Sprecherteam Rawina & Omran mit Aleks & Samira ein gemeinsames Iftar für alle Stipis. Zusammen wurde das Fasten mit Datteln und Wasser gebrochen und dann stand ein herrliches Festmahl auf der Tagesordnung. Verschiedene Gerichte und Spezialitäten von verschiedenen Ländern sowie eine breite Palette an Süßigkeiten standen auf dem großen Tisch im START-Büro. Begleitet von Lachflashs, Deeptalks & Erinnerungen am Bewerbungsprozess der Stipis, genossen die Stipis das super leckere Essen. Es wurden zwei Räume zum Gebet nach dem Iftar vorbereitet, was die Stipis als extrem liebevoll, respektvoll und offen empfanden. Nach dem Iftar wurde wieder viel geredet, gelacht bzw. Uno gespielt. Es war ein Tag, der für ewig in Erinnerung bleiben wird. Ein Kulturtag, Ramadan-Edition.“

Heute war echt ein sehr schöner Abend. Ich hatte super viel Spaß und die Stipis hatten auch Zeit mehr miteinander Zeit zu verbringen. Das Essen war auch unglaublich lecker. Ich fand es toll, dass jeder sich die Mühe gegeben hat und wir zusammen einen schönen Abend miteinander hatten. -Fatema

Heute war einfach krass perfekt, weil man bricht Iftar mit Freunden und Freundinnen und man bringt eigene traditionales Essen und es schmeckt extrem lecker. Was mir am meisten gefallen ist, war das traditionale Essen von die anderen. -Samaneh

Durch solche Veranstaltungen verstärken wir unser Gemeinsamkeitsgefühl. Das Essen war toll! Der Austausch mit anderen Stipis habe ich sehr nett gefunden. -Mohid

Es war das erste Mal, dass ich mit so eine große Gruppe Iftar gemacht habe. Es wird auch bei uns gesagt , wenn wir unser Fasten mit andere Menschen brechen und unser Essen mit denen teilen ist es eine gute Tat. ❤️  Ich danke Aleks, Katrin, Rawina und Omran, dass sie es organisiert haben. Jedes Mal wenn es solche Veranstaltungen gibt, fühle ich mich reich, weil ich die andere Menschen sehen kann, weil ich gesund bin und an einem Tisch mit den anderen sitzen kann und lachen kann. Reich heißt nicht , dass man unbedingt Geld haben muss. Reichtum ist auch wenn du Gesund und glücklich bist. -Sahar H.

Mind Lab III: Was sagt dir deine Angst?

Es geht weiter mit unseren Mind Lab Workshops. Nachdem wir uns bereits mit Schul- und Zeitstress, wie auch unserem Potenzial beschäftigt haben, sind nun unsere Ängste dran. „Du wirst in diesem Workshop lernen, wann Angst überlebenswichtig ist und wann sie Dich daran hindert, Dein eigenes Potenzial zu leben. Lerne mit Deinen Ängsten umzugehen, damit sich Dein Leben und vor Allem Deine Entwicklung davon befreit entfalten kann.
Bist Du bereit, Dich deinen Ängsten zu stellen?“
, das verspricht unsere Trainerin Filiz Racher und ermuntert unsere START-Wien Stipendiatinnen sich ihren Ängsten bewusst zu werden, diese zu reflektieren und bei einer abschließenden Übungen alles los zu gelassen.

Alle bisherigen Workshops, die Filiz gestalten hat, waren mit unglaublich wichtigen Themen verbunden und diesmal wurde das Thema: Angst, das stärkste Gefühl, das wir Menschen kennen, behandelt. Ich habe gelernt, dass Angst ein Schutzmechanismus für uns ist, jedoch kann Angst uns Menschen sehr oft im Weg stehen. Als Beispiel; wir haben meist Angst davor etwas Neues auszuprobieren, weil wir damit unsere Komfortzone, also dass was uns bekannt ist zurücklassen und in etwas Neues, was uns unbekannt ist in Verbindung setzen. Jedes mal fällt mir auf wie Filiz versucht jeden von uns die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, das vor allem und ihr Verständnis gegenüber jeder geäußerten Meinung, machen sie zu einer hervorragenden systematischen Coachin aus. -Amra

Das Workshop war super. Angst ist ein sehr großes Thema. Jeder sollte sich damit mal beschäftigt haben. Unsere innere Ängste sind so groß, dass sie unser ganzes Leben kontrollieren. Wir müssen uns mit unsere Ängste mehr beschäftigen. Ängste können auch positive sein. Dank Filiz habe ich heute gelernt, wie ich mit meine Ängste umgehen soll. -Sahar H.

Wie spüre ich meine Angst? Was ist Angst überhaupt? Wovor habe ich Angst? Ich liebe die Workshops mit Filiz, sie ist eine sehr angenehme Person, die dir gerne zuhört und dich auch gerne aufbaut. Ich würde sehr gerne mit ihr weitere Workshops haben, gerne mit Themen wie „Werte, Identität“,… -Rawina

Der Workshop heute war eines der besten Workshop meiner Meinung nach. Wir haben über unsre Ängste gesprochen und wie wir sie am besten bekämpfen können. Wir alle haben uns echt wohl dabei gefühlt und keine von uns hat sich geschämt oder nicht getraut über ihre Ängste zu sprechen. Ich freue mich auf die zukünftigen Workshops mit Filiz. -Fatema

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop „Meme The Pain Away“ mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

„In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!“

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit „Ibiza Memes“ gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

WIB (I) Wholeness In Balance – Harmony for Body, Mind & Soul

Mein Stress im Gleichgewicht – Das WAAGE-Programm

Unsere Trainerin Britta Seemann berichtet über den WIB-Workshop, den sie mit den START-Wien Stipis in den Osterferien gemacht hat: „Nie wieder Stress? – Das ist eine Illusion! Stress ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens und ein gewisses Maß gehört einfach dazu. Stress mobilisiert Kräfte, die uns Berge versetzen lassen. Zu viel davon jedoch kann uns auch unsere letzten Energiereserven rauben. Damit dies nicht geschieht, gilt es einen angemessenen Umgang mit Belastungen zu lernen. Denn es gibt Möglichkeiten dem Stress zu trotzen und mehr Gelassenheit zu finden. So lernen wir in diesem Workshop in fünf Schritten praktische Wege zur Stressbewältigung kennen und erfahren somit, wie wir eine geglückte Balance zwischen Körper, Geist und Seele halten können.“

Zum Schluss haben sie einen Gast für ihre abschließenden Entspannung empfangen. Eine ausgebildete Yogalehrerin hat sie durch eine sanfte Yoga-Einheit geleitet und danach ihre Faragen zum Thema „Yoga und Entspannung“ beantwortet.

Das Heutige Workshop (WIB1) hat mir gut gefallen. Ich habe über Stress viele neue Sachen gelernt und was man dagegen tun kann und welche Gewohnheiten man für entspannen aufbauen kann. Dass Stress auch etwas gutes ist, wenn man es in anderer Sicht betrachtet und was das Flow Effekt ist. Außerdem habe ich auch viele neue Sachen gelernt, dass ich während des Stresses habe, dass ich davor nicht wusste. Am Ende haben wir Yoga gemacht und ich habe mich danach sehr entspannt gefühlt. -Hayatullah

Es war wirklich schön, ich konnte mich richtig entspannen. Ich konnte auch sehr vieles mitnehmen wie z.b das mit dem Flow Effekt. Am Anfang ist eher Theorie und es gibt dann Beispiele dazu und es gibt Selbsttests damit man sich selbst mehr kennenlernt. Dann haben wir Yoga gemacht. Mit Yoga haben wir uns alle entspannt. -Sahar H.

Was mir in heutigem Workshop am meisten gefallen hat, ist „Yoga“. Ich habe sehr vieles über Yoga gelernt. Z.B. Schlaflosigkeit kann Yoga vorbeugen und gleichzeitig stärkt Yoga das Herz. Und Yoga erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit auch. -Samaneh

Der gestrige Workshop fand ich sehr toll. Ich habe vieles über Stress gelernt. Zum Beispiel, wie ich mein Stress kontrollieren kann, wie Stress entsteht und Vieles mehr. Die Yoga Stunde war ebenfalls sehr interessant. Ich habe mich nach der Stunde sehr ruhig und gut gefühlt. Danke für die tollen Workshops, dass ihr für uns immer organisiert 🙂 -Fatema

Man lernt auch sehr viel über den psychologischen Aspekt! Was der Stress überhaupt ist und welche positiven und negativen Einflüsse er auf uns und unser Leben hat. -Banan

Meine VWA/DA: Kickoff

Dieses Schuljahr starten wir ein wenig anders und beginnen das Bildungsprogramm und -angebot rund um VWA/DA mit einem Kickoff für unsere angehenden START-Wien Maturant:innen. Sabine Lehner unsere VWA-Trainerin begleitet bereits die 3.Generation Stipis bis zur Abgabe ihrer Abschlussarbeit.

Bei der Online Infoveranstaltung haben sich die Stipis und Sabine kennengelernt, ihre Erwartungen an die VWA und das Angebot von START geschildert, dabei wurden grundlegende Fragen zur vorwissenschaftlichen Arbeit bzw. Diplomarbeit gestellt und besprochen. In der Vorstellungsrunde haben die Stipis ihre VWA/DA-Themen vorgestellt und darüber gesprochen, welche Unterstützung und Hilfe sie sich von den Abschlussarbeit-Workshops erwarten.

Außerdem hat Sabine sie ins wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben eingeführt und ihnen die ersten Schritte gezeigt.

Ein herzliches Danke an unsere Trainerin Sabine Lehner, die unsere Stipis seit vielen Jahren begleitet und betreut.

JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung

START-Wien Stipis im Volkskundemuseum

„Alle Menschen sind gleich! Das bedeutet aber leider nicht, dass alle Menschen im Alltagsleben gleich behandelt werden. Seit 1979 hat Österreich ein Gleichbehandlungsgesetz, welches zumindest im Arbeits- und Geschäftsalltag dafür sorgen soll, dass gleiche Behandlung durchsetzbar und Diskriminierung rechtswidrig ist. (…) Die Ausstellung Jetzt im Recht! Wege zur Gleichbehandlung schafft mit einer Kombination aus Comicstrips, Interviews, Fotografien, Originaldokumenten und Rauminterventionen Einblicke, die es dem Publikum ermöglicht, unterschiedliche Blickwinkel nachzuvollziehen und dabei auch die eigenen Erfahrungswelten und Perspektiven zu hinterfragen.“ 1

Nach einer kurzen Einleitung zur Entstehung der Ausstellung und dem Wirken der Gleichbehandlungsanwaltschaft Wien (GAW) durch unsere Kulturvermittlerin Katrin, erhielten unsere START-Wien Stipis ihre erste Aufgabe, das Erarbeiten von Begriffen wie Sexismus, Queerfeindlichkeit, Rassismus oder Ageimus, dabei teilten die Stipis auch ihre eigene Erfahrungen mit Diskriminierung. Bei der zweiten Aufgabe wurde es konkreter und wir beschäftigten uns mit den Fällen der GAW, vor allem mit der Diskriminierung in der Arbeitswelt. Tijana hat der Workshop „Im Recht sein – Wege zur Gleichbehandlung“ besonders gut gefallen: „Ich habe viel Neues gelernt und hatte die Möglichkeit, einige „Fälle“ selbst zu bearbeiten. Wir haben in sehr kurzer Zeit viel gelernt und von vielen Situationen gehört, in denen Menschen diskriminiert und gedemütigt werden. Ich bin sehr froh, Teil dieses Workshops gewesen zu sein.“ Der interaktiven Übung folgte ein Ausstellungsrundgang, wo wir mehr über die Arbeit der GAW erfahren haben und wie wir selbst aktiv(er) werden könnten, sollten wir diskriminierende Situationen erleben.

Was sagen weitere Teilnehmer:innen des Workshops?

Ich finde es sehr wichtig, dass man als Minderheit weißt, dass man bei rassistischen Situationen im Recht steht und auch rechtlich unterstützt wird. Dieser Workshop hat uns vorgestellt, wie man sich rechtlich wehren kann, wenn man in der Gesellschaft diskriminiert wird. -Amena

Der heutige Workshop über Gleichberichtigung hat mir super gefallen. Ich habe sehr viele neue Informationen bekommen. Jetzt weiß ich an wem ich mich wenden kann, wenn ich mal Diskriminierung erfahre. Ich finde es sehr toll, dass die GWA da ist und versucht die Menschen zu helfen. -Fatema

Ich fand das Workshop sehr interessant. Allein wenn ich das Wort „Diskimieren“ höre, denke ich an Leute die immer daran geleidet haben, weil niemand möchte benachteiligt oder ausgegrenzt werden, weil er oder sie eine bestimmte Herkunft, Hautfarbe oder Religion hat. -Samaneh

1 https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung (aufgerufen 11.04.2022)

START-Wien Stipisprecher:innen Rawina & Omran

Rawina und Omran wurden dieses Jahr zum zweiten Mal als Stipisprecher:innen bei START-Wien gewählt. Sie berichten über ihre Erlebnisse bei START, ihre Aufgaben und Aktivitäten als Stipisprecher:innen und ihr Engagement. Außerdem beantworten sie die Frage, warum man sich bei START-Stipendium bewerben soll.

Mich für ein START-Stipendium zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe.

Rawina: „Hätte man mir vor 2 Jahren gesagt, wie wichtig START für mich mal seien wird, hätte ich nur den Kopf geschüttelt und gelacht. Aber heute, kann ich mir mein Leben ohne START und die Familie, die ich dort habe, nicht mehr vorstellen. Vor ca. zwei Jahren kam meine Klassenvorständin und erzählte mir von START-Stipendium. Nachdem ich die Zusage bekommen hatte, begann alles. Ich war so mit Liebe überschüttet und wurde mit offenen Armen empfangen. Ich lernte talentierte, motivierte und herzensgute Menschen lieben. Gleich im ersten Jahr habe ich mich dazu entschieden, als Stipisprecherin zu kandidieren. Sieh da, jetzt bin ich zum zweiten Mal Stipisprecherin. Ich mache meine Aufgaben als Sprecherin so so gerne. Am wichtigsten ist mir, dass diese unglaubliche Gemeinschaft bleibt, deswegen versuchen Omran und ich so viel wie möglich zu organisieren.

Ich würde sagen, mich bei START zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe. Ich habe sehr viele Interessen von mir entdeckt, wie zum Beispiel Kunst, das Schreiben, Politik und so viel mehr. Nebenbei habe ich auch schulisch einen großen Vorteil erlangt, in dem ich sehr viel Unterstützung von START bekomme. Als Stipisprecherin habe ich auch gelernt, was es heißt, Verantwortung für so eine große Gruppe zu übernehmen bzw. zu tragen. Das allerbeste sind die Menschen dort, bei START habe ich so tolle, starke Menschen kennengelernt, die eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielen. Menschen, von denen man so viel gutes lernt, Menschen, die auch bereit sind, einander zu helfen und zu unterstützen. Wenn ich an START denke, denke ich mit einem Lächeln dran, denn ich verbinde so schöne Erinnerungen damit, und eine Zukunft voller spannenden Momenten. Alles in einem kann ich START nur vom Herzen danken, weil es mein Leben nur bereichert hat.“

Für mich ist START viel mehr als ein Stipendium. START ist ein Treffpunkt, eine Schule fürs Leben und eine Familie.

Omran: „Mein Name ist Omran Almasri. Ich komme aus Syrien, bin 19 Jahre alt und lebe seit 6 Jahren in Österreich. Ich gehe in die HTL Wien 10 und werde nächstes Jahr maturieren.
Das START-Stipendium begleitet mich schon seit zwei Jahren auf meinem Weg zur Matura.
Ich bin heuer zum zweiten Mal zum Stipi-Sprecher gewählt worden und es bereitet mir Freude, diese Verantwortung ein weiteres Jahr übernehmen zu dürfen. Rawina und ich werden unsere Arbeit fortsetzen und Workshops und Ausflüge für die Stipis planen und organisieren. Wie etwa ein Kulturtag 2.0, Kinobesuch, Foto-Walk 2.0 und vieles Weiteres ist in Planung. Unser Stipi-Sprecher:innen-Programm war schon letztes Jahr trotz Corona vielfältig und eine Bereicherung für das bereits breit aufgestellte START-Programm. Wie hoffen auf weitere unvergessliche gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen mit den Stipis.


Wenn du auch ein Teil dieser Familie sein möchtest und an diesen spannenden Workshops
teilnehmen möchtest, dann zögere nicht und bewirb dich sofort. Neben der ideellen Unterstützung und Unmengen an Spaß durch Workshops und Veranstaltungen, wirst du auch finanziell unterstützt. Auch bei schulischen Angelegenheiten und Entscheidungen kannst du auf START immer zählen. Du kannst dich selbst und deine Umgebung neu entdecken, deine Fähigkeiten erweitern und deine Wissbegierde stillen. Aber das aller, aller wichtigste: du triffst Menschen in deinem Alter, die dich verstehen und lieben werden. Du wirst Freundschaften schließen, die auch nach der Matura halten werden.
Worauf wartest du? Bewirb dich!“

Schreibtraining: Kommentar

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die Textsorte, die heute geschrieben und geübt wurde, war Kommentar.

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr geholfen. Ich habe gelernt, wie man am besten einen Kommentar schreibt. Mir ist schwer gefallen, den Kommentar provokant zu schreiben. Dafür, dass ich das erste mal einen Kommentar geschrieben habe, ist es mir sehr gut gelungen. -Anni

Ich schreibe zum ersten Mal einen Kommentar und es war eigentlich spannend, aber ich war unkonzertiert. Tipps habe ich auch bekommen und die drei Aufgaben zusammen zu lösen, war finde ich auch gut. -Mo

Der Workshop war sehr fördelich, ich habe was neues gelernt. Jetzt weiß ich besser wie man ein Kommentar schreiben kann. 🙂 -Fatima

Durch den Workshop mit Nina hab ich jetzt ein besseres Gefühl beim Schreiben eines Kommentars. -Amena

Schreibtraining: Erörterung

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die erste Textsorte, die geschrieben und geübt wurde, war Erörterung.

Das Schreibtraining hat mir extrem gefallen, ich habe gelernt wie man eine Erörterung schreibt, was eine Erörterung ist und wir haben ein Maturabeispiel angeschaut. Außerdem hat mir Nina Tipps gegeben, die mir bei meiner Deutsch-Schularbeit helfen können. -Mo

Der Workshop war sehr gut. Es hat mir sehr geholfen und habe gelernt wie man am besten eine Erörterung anfängt zu schreiben. -Anni

Deep sky – Vom Leben der Sterne

Im Planetarium Wien werden verschiedene Kurse und Veranstaltungen über Sterne und das Universum angeboten. START-Wien Stipis haben an einem dieser Kurse namens „Deep Sky“ teilgenommen. Vor dem Beginn der Veranstaltung hat sich jede:r die Frage gestellt, was uns genau erwartet und was wir überhaupt sehen bzw. erleben werden. Endlich war es so weit! Wir sind in einen dunklen Raum, dessen Dach eine Halbkugel war, reingegangen und haben uns auf die bequemen Sessel dort hingesetzt. Die Veranstaltung hat begonnen und wir haben als erstes einen klaren Himmel in der Nacht gesehen und ebenfalls ganz viele Sterne, was sehr beruhigend war. Es gab live Moderation und uns wurde alles rund um Sterne und ihr Leben erklärt und gezeigt.

Ich fand die heutige Aktivität sehr informativ, meditativ und unterhaltsam. Vor allem aber herausfordernd und anspruchsvoll zu verfolgen. Es braucht viel physikalisches Hintergrundwissen, was mir leider teilweise gefehlt hat, dennoch habe ich davon sehr viel profitieren und mitnehmen können. Erstaunlich fand ich die Information bezüglich der Bedeutung der Farben der Sterne und deren Zusammenhang mit der Temperatur. Am Meisten sind mir die Molekülwolken in Erinnerung geblieben. -Banan

Es war ziemlich lustig und fand es sehr cool, da ich allgemein Sterne und den Weltall sehr mag. Außerdem habe ich diese Ablenkung gebraucht, also ja 10/10 -David P.

Das Planetarium war am Anfang echt spannend und schön. Ich war vor 4 Jahren dort und es gab ein anderes Programm, aber dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal war eher Physik und die Erklärung zu den Sternen. Der Anfang hat mir extrem gefallen. -Sahar H.

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Wie immer bei Sunitha sind die Workshops sehr gut aufgebaut und strukturiert. Es fehlt nichts. (Listening, Reading, Speaking, Vocabulary, Language in use). Sehr hilfreich, unterhaltsam und informativ. Wir behandeln Matura Angaben und werden deshalb bestens auf die Matura vorbereitet. Es wurde intensiv gearbeitet, was sehr gut ist, aber andererseits an einem Freitagabend sehr anstrengend. Ich würde es besser finden, wie die Workshops nur von 16 bis 18 Uhr dauern (Am Freitag). Und ein Listening würde ausreichen. Ich möchte Sunitha wirklich für ihre kompetente und offene Art des Unterrichtes, es ist nicht wie in der Schule. Keinesfalls langweilig, was mir besonders gefällt. -Omran

Es war eine tolle Einheit. Wir haben mit Sunitha zwei Listening Aufgaben gemacht, die sehr interessant waren und zusätzlich haben wir auch eine Language in Use Aufgabe über das Leben von Michelle Obama gemacht. -Milad

Während dem Workshop habe ich einige neue Phrasen gelernt. Wie immer ist der Workshop gut gelaufen. Ich werde weitere solche besuchen. -Mohid

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema „Cybermobbing“ teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

Textsortenworkshop: Meinungsrede

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorten, die für die Matura relevant ist. Nach Erörterung,  Textanalyse, Textinterpretation und Leserbrief und Kommentar geht die Workshopreihe mit der Meinungsrede weiter.

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut.
Ich habe die Textsorte Meinungsrede in der Schule gemacht, jedoch war das eine großartige Chance mein Wissen darüber zu erfrischen und die rhetorischen Stilmitteln zu wiederholen.
Nina hat den Workshop gut gestaltet und die Grundlagen gut erklärt.
Wäre der Workshop noch interaktiv, dann würde es noch besser sein.
Aber alles in allem, gut gelungen. Danke. -Omran

Ich fand es sehr gut, dass wir mehr Übungen gemacht haben als nur Theorie zu lernen. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr solche Stunden haben. -Yusuf

Ich nehme zum ersten Mal bei einem Deutsch-Workshop teil, habe nicht gedacht dass es so spannend wird. Ich werde sicher beim Erörterung-Workshop mitmachen 😉 -Mo

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem zu sehen wie man eine Meinungsrede schreibt und wofür sie verwendet wird. In dem Workshop habe ich gelernt, dass die Rhetorische Stilmitteln sehr wichtig sind. -Anni

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Dank Nina konnte ich viel Neues lernen. Besonders gut hat mir die Arbeit in Gruppen gefallen. Es war sehr spannend und informativ.
Danke START und Nina. -Tijana

Heute war wieder einmal das Workshop sehr sehr gut. Ich habe sehr vieles neues gelernt und es hat mir auch sehr gut gefallen, dass wir viele Übungen gemacht haben. Obwohl das Workshop online war habe ich trotzdem keinen großen Unterschied gespürt. -Fatema

Albertina: Monet bis Picasso

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen die Ausstellung „Monet bis Picasso“ in Albertina besucht. Anschließend haben sie an einem kreativen Workshop teilgenommen, in dem sie selbst etwas zeichnen bzw. malen durften. Unser Stipisprecher Omran berichtet darüber:

„Ich liebe Ausstellungen in Museen und diese hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte viele AHA-Momente, weil viele Bilder erst nach genauer Betrachtung Sinn ergeben oder weil wir nicht nur die Werke sondern auch die Künstler/innen und ihr Leben und Umfeld allgemein und kritisch betrachtet haben.
Ich habe gelernt, dass Kunststücke und ihre Erschaffer:innen manchmal schöner und ideralisierter dargestellt werden, als sie eigentlich sind. Oft gerät die menschliche Seite des Künstlers/der Künstlerin in Vergessenheit. Wir haben auch etwas über die Geschichte und Entstehung der Albertina erfahren.
Am meisten gefallen hat mir der Teil des Workshops, wo wir selbst etwas malen durften.
Ich hatte die Möglichkeit, den ganzen Stress, die Verwirrung in meinem Kopf und Müdigkeit auf Papier zu bringen. Kombiniert mit Musik war das sehr beruhigend und eine große Erleichterung und Abwechslung vom stressigen Schulalltag. 10/10″

Ausstellungsrundgang

Statements unserer Stipis

Ich habe mir schon lange gewünscht in die Albertina zu gehen und die hervorragende Kunstwerke zu betrachten. Heute bin ich dort gewesen. Es hat mir sehr gut gefallen, weil wir uns eben nicht nur eine Kunstrichtung angeschaut haben, sondern verschiedene. Vor allem der Impressionismus hat mich begeistert. -Mohid

Es war sehr spannend, jedoch sehr informativ, man konnte viel Wissen davon entnehmen und dies auch auf eine unterhaltsame Art und Weise. Schließlich hat man die Möglichkeit, einer Kunstart beim Zeichnen/Malen nachzumachen, was sehr lustig gewesen ist! Wirklich empfehlenswert! -Ibo

Dieser Kunstworkshop war für mich eine neue und schöne Erfahrung. Da ich davor noch nicht im Albertina gewesen bin, haben mir die Ausstellungen viel gefallen. Die Führerin hat das Ganze sehr aufschlussreich erklärt. -Mostafa

Ich fand die Ausstellung sehr gut. Wir hatten eine Führung durch Albertina. Es war sehr gut aufgebaut, wir haben zuerst über die Geschichte erfahren und danach die moderne Zeit. Zum Schluss konnten wir selbst malen und unsere Ideen einsetzen. Ich bin echt froh, dass ich teilnehmen durfte. -Narges

Ausstellungsrundgang war super, ich war erste Mal in Albertina, mir hat es gefallen. Kreativ Workshop war auch gut, obwohl ich nicht gut malen kann. -Sandor

Kreativer Workshop

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie „the level of stress“ in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. „Gestresst sein“ Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine „What if“ Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: „Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?“

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

Textsortenworkshop: Leserbrief & Kommentar

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit zwei weiteren Textsorten, die für die Matura relevant sind. Nach Erörterung, Textanalyse und Textinterpretation geht die Workshopsreihe mit Leserbrief und Kommentar weiter.

Ich fand den heutigen Deutsch-Workshop sehr gut. Ich habe viel Neues dazu gelernt und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich mit diesen Textsorten besser auskenne. Ich finde es sehr toll, wie unsere Lehrerin Nina den Workshop gestaltet hatte. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops mit ihr. -Fatema

Den Workshop hat mir heute sehr gefallen. Ich wusste überhaupt nicht, was ein Leserbrief bzw. Kommentar ist und heute wurde mir alles super gut erklärt. Dafür möchte ich nochmal für den tollen Workshop danken. 🙂 -Omar

Ich fand den Deutsch-Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben sehr ausführlich die beiden Textsorten behandelt. Anschließend haben wir Hilfsmittel (Phrasen) zu den Texten bekommen, die sehr hilfreich sind. Vielen Dank für den Workshop!☺️ -Mostafa

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem, weil ich Neues dazugelernt habe und wir auch viele Dinge wiederholt haben. Wir haben gelernt, wie man diese zwei Texte aufbaut und schreibt. Zusätzlich haben wir uns Maturabeispiele angesehen, was ich sehr gut fand. -Anni

English class with Soso: Debating about social, educational and political issues

In der heutigen Conversation Class haben sich Soso und START-Wien Stipis mit verschiedenen Themen auseinadergesetzt. Mostafa berichtet darüber: „Die Englisch-Conversations class war wie immer sehr unterhaltsam und interessant. Wir haben über die Vorteile und Nachteile von der Einführung der Uniform diskutiert. Danach haben wir einzeln einen Monolog zum Thema „Inwiefern wirke ich positiv auf mein Umfeld“ gehalten. Zum Schluss haben wir uns mit einer Gruppen-Diskussion darüber, ob die älteren Personen wählen dürfen, auseinandergesetzt. Schließlich gibt uns Soso immer Feedbacks, von denen wir lernen können. Vielen Dank!“

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr gefallen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Soso die Präsentation sehr strukturiert herangegangen ist und auch persönliche Verbesserungstipps an uns gegeben hat. Ich habe gelernt, dass man bei Präsentationen langsamer reden und öfters Pausen zwischen den Sätzen machen soll. Diese habe ich versucht anzuwenden und ist mir gut gelungen. -Anni

Diese Einheit war echt toll. Wir haben über das Thema Schuluniform geredet, ob sie Vorteile oder Nachteile hat. Viele von uns haben unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Viele waren gegen die Schuluniform und einige dafür. Es hat echt spaß gemacht, bei dieser Einheit dabei zu sein und seine Englischkenntnisse zu verbessern. -Milad

Es werden Matura relevanten Themen behandelt. Soritta achtet sehr darauf, dass jede:r bei jedem Punkt etwas sagt. Bei Englisch Class fühle ich mich sehr gut für die mündliche Matura vorbereitet. Die Perspektiven von anderen zuhören, macht auch sehr viel Spaß! -Fidan

START-Wien Newsletter März 2022

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Vienna Open Lab: DNA-Kopierer

Am Freitag, der 4. März 2022, trafen wir uns beim Vienna Open Lab, dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs am Vienna BioCenter. Dort wurden wir von zwei Molekularbiologie Studentinnen empfangen, die als Team den und andere Workshops leiten bzw. betreuen. Danach ging es ins Labor!

Als Erstes erklärten sie uns die Laborregeln und machten uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Dann ging es mit dem Thema „DNA-Kopierer“ los! Hier lernten wir durch unser Betreuungsteam mehr über die DNA (Desoxyribonukleinsäure) und wie diese aufgebaut ist. Verblüffend war es aber, als wir erfuhren, dass unser Körper aus rund 30 Milliarden (3*109) besteht und sich in jeder dieser Zellen ein zweimeterlanger DNA-Doppelstrang befindet. So unfassbar! 😮

Nach diesem Wissens-Booster starten wir mit der eigentlichen Sache, nämlich dem „Kopieren von DNA“. Zuerst wurde uns erklärt, dass der DNA-Kopierer, wie jeder normale Kopierer, den wir kennen, folgendes braucht:

  • Tinte, also Nukleotide (DNA-Bausteine)
  • Kopierer, diese Rolle nahm die DNA-Polymerase
  • Lesezeichen, das sind die sogenannten Primer (kurze DNA-Abschnitte), die der Polymerase anzeigen, wo kopiert werden soll
  • und natürlich eine Vorlage, also DNA-Moleküle, welche kopiert werden soll. Diese nahmen wir von der einzigartigen Pflanze „Arabidopsis Thaliana“ oder auf gutem Deutsch: Acker-Schmalwand.

Als nächstes wurden wir in Gruppen geteilt und fingen mit unseren Proben an, wo wir auch lernten, wie wir mit den modernen bzw. genauen Pipetten Microliter pipettieren. Danach konnten wir mittels Thermocycler die DNA kopieren. Ein Gerät, das vollautomatisch in der Lage zur Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion ist, auf Englisch: Polymerase Chain Reaction (davon kommt die übliche Abkürzung bei denCoronatestungen: PCR). Am Ende konnten wir unsere Proben mittels einem anderen speziellen Gerät kontrollieren, welches uns ermöglichte, alles unter UV-Licht zu sehen und demnach konnten wir auch unsere Ergebnisse vergleichen. Ich bin sehr froh, dass wir dieses tolle Erlebnis machen durften und würde diesen Workshop nur weiterempfehlen! 🙂

Autor: START-Wien Stipendiat Ibo

Immer wieder toll zu sehen und erleben, was START für Workshops anbietet. Dieser Workshop hat mir besonders gut gefallen, weil die Arbeit im Labor so selten ist. Die Möglichkeit, DNA zu kopieren, bekommt man so selten, sodass dieser Workshop so einzigartig war. -Rawina

Ich fand den Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben nämlich gelernt, wie man DNA kopiert und es war nicht nur Theorie, sondern wir durften auch selbst mitmachen. Ich würde mich aufjedenfall auf mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Die Zusammensetzung von Theorie und Praxis fand ich hervorragend. Weiters, konnte ich viel Wissen sammeln. Ansonsten erwarte ich weitere solche Workshops. -Mohid

Der DNA-Kopierer Workshop war für mich sehr interessant und informativ. Ich wünsche mir mehr Biologie-Workshops für die Zukunft. Danke! -Mostafa

Heute war sehr gut. Ich habe vieles gelernt und mich nach Labor gut informiert. Es hat mir wirklich sehr gefallen, außerdem die Leiterinnen waren ganz nett. -Sulaf

Get Yourself Matura Ready (5)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Der Get yourself (Matura) ready Online-Workshop war extrem gut. Am Anfang haben wir gemeinsam Fehler verbessert bei mehreren Sätzen, die Sunitha für uns vorbereitet hatte. Für mich war das sehr spannend, dadurch konnte ich die übliche Fehler vermeiden, die ich mache. Danach haben wir LIU Aufgaben gemacht. Nach der Pause haben wir neue Vokabeln kennengelernt und mit dem Leseübungen begonnen. Obwohl der Workshop bis 12:30 dauern sollte, hat sich Sunitha für uns Zeit genommen, um die zweiten Leseaufgabe mit uns zu machen. Vielen Dank an Sunitha, dass sie sich für uns noch Zeit genommen hat und länger mit uns gearbeitet hat. Ich finde den Workshop sehr hilfreich, weil es sehr abwechslungsreich war.

Autorin: Maftuna, START-Wien Stipi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Wien

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Re:Present – Unlearning Racism

START-Wien Stipis im Weltmuseum Wien. Unser Programm am Kunst- & Kultursonntag gestaltete sich abwechslungsreich. Zuerst nahmen wir am Ausstellungsrundgang mit Kurator Jakob Kattner teil, dabei erhielten wir Einblicke vom Weltmuseum, den Räumlichkeiten und der Sammlung, wie auch von der Entstehung der Ausstellung Re:Present und den ausgestellten Künstler:innen. Besonders beeindruckend empfanden wir die eindrucksvollen Malereien auf den Wänden, denn diese durften zum ersten Mal mit Mineralfarbe bemalt werden. Nach der Führung erkundeten wir das Weltmuseum selbstständig und betrachteten historisch und kritisch den Erwerb von Kunstgegenständen, stellten ein Bezug zur Gegenwart her und sprachen weiters über Raubkunst und ihren Folgen.

Re:Present positioniert sich als interventionistisches Ausstellungskonzept, welches sich mit dem postkolionalen Erbe des Weltmuseum Wien und den Themengebieten Rassismus und Xenophobie kritisch auseinandersetzt. Nationale und internationale Künstler*innen sind dazu eingeladen, ihren individuellen Perspektive Ausdruck zu verleihen. Die Ausstellung vereint Wandmalereien, Skulpturen, Video- und Fotoinstallationen sowie Live Performances, Podiumsdiskussionen, Workshops und Events. 1 Das ist ein Auszug aus dem Begleitheft zur Ausstellung, welches digital nachgelesen werden kann.

Ich fand die Ausstellung eigentlich relativ interessant, aber ich fand, dass sie sehr klein gehalten wurde. Es war ebenfalls interessant, dass wir Informationen über die einzelnen Künstler:innen bekommen haben und dass die Künstler:innen zum ersten Mal die Wände bemalen durften. -Fatema

Ich habe mir die Ausstellung viel größer vorgestellt, weil eben diese im Weltmuseum stattgefunden hat. Eines fand ich sehr toll. Die Malereien waren auf die Wände gemalt worden, das sieht man kaum. Ich wünsche mir weitere Ausstellungen zu anderen Themen. -Mohid

Das Workshop war gut, aber nicht perfekt. Ich fand das Concept sehr gut, aber sie könnten es besser mit mehrere Kunstwerke, die auch nicht viel mit Streetart zu tun haben, mischen. Schließlich ist Blackhistory sehr wichtig, es geht ums Leben von Menschen. Man könnte ruhig detaillierter und genauer daran arbeiten. -Narges

Für mich war es interessant und auch gut. Es wurde über einige große Probleme geredet. Ich habe die Führung ein bisschen kurz gefunden, aber sonst war es gut. -Ammar

Die Kunst war sehr gut, hat mich sehr gefreut, mir war jedoch nicht klar, welche Geschichte alle Kunstwerke haben, denn es war viel zum Lesen und aber weniger Zeit zum Anschauen. -Sulaf

1 https://www.weltmuseumwien.at/fileadmin/user_upload/Calle_Libre_Booklet.pdf (aufgerufen 07.03.2022)

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (2)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Mir hat der Workshop wirklich sehr gefallen. Ich habe konkrete Anweisungen erhalten und bei Fragen habe ich die gewünschten Antworten auch bekommen. Soso hat mir nicht nur die Gestaltung von meinem persönlichen Beitrag beigebracht, sondern ich konnte auch paar Tipps für mein weiteres Leben mitgenommen. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal so ein Workshop in Canva vielleicht für die Gestaltung eines Flyers machen. Danke für die Ermöglichung START! -Merve

Ich fand den Workshop „Wir sind die Zukunft“ sehr interessant. Wir haben mit der Website „Canva“ unsere eigene „Postkarten“ erstellt und ich hatte sehr viel Spaß dabei. -Hamed

Der Workshop mit Soso war sehr interessant und spannend und ist sehr empfehlenswert, weil da lernt man eine App kennen, mit der man nicht nur Bilder ( schöner) machen kann, sondern man kann damit auch Präsentationen erstellen. -Bibi Kofra

Ich fand wieder mal Soso als Workshopsleiterin sehr nett. Sie hat das alles so gut strukturiert und genau erklärt.Da ich nicht so ein kreativer Mensch bin, habe ich meistens immer Probleme mit solchen Aktivitäten, aber ich hatte gestern beim Workshop viel Spaß. -David P.

Durch diesen Workshop habe ich mir noch einmal Gedanken gemachen, wie meine Zukunft aussehen soll. Außerdem hatte ich auch Spaß, mit „Canva“ zu arbeiten und meine Zukunft mit einem Bild darzustellen. -Amena  

Der Portrait Workshop hat mir sehr gut gefallen. Soso hat alles gut und verständlich erklärt. Ich möchte mehrehre solche Workshops besuchen und kreativer werden. -Hayatullah

Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Ich habe bisschen besser verstanden, wie man kreativer sein und Ideen finden kann. Es hat mir sehr gut gefallen, danke! -Ammar

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (1)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Dieses Kunstprojekt hat mir sehr gut gefallen. Soso hat uns wieder etwas Neues beigebracht. Diesmal haben wir mit der App „Canva“ gearbeitet und der ganze Prozess hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben unsere Portraits präsentiert und das, was wir lieben und was uns ausmacht. Danke Soso für diesen wundervollen Sonntagmorgen! -Tijana

Es war das erste mal , dass ich an ,, Wir sind die Zukunft“ teilgenommen habe. Soso ist super nett und sehr geduldig und sympathisch. Man sieht, dass sie ihre Arbeit wirklich sehr liebt. Auf dem Bild sieht man meine Interessen und Zukunftspläne. -Sahar H.

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Er war interessant und nicht anstrengend. Ich hatte schon früher einen Eindruck bei Fotos- und Videobearbeitungen und finde, dass das Programm, mit dem wir unsere Bilder bearbeitet haben, im Vergleich zu anderen Programmen sehr einfach zu bedienen ist. Ich habe das Foto von meinem Lieblingssänger bearbeitet, weil ich mich nicht schnell entscheiden konnte, welches meiner Fotos ich auswählen möchte. -Omar

Der Workshop war sehr gut. Wir haben gelernt, mit Canva zu arbeiten. Canva ist eine gute Webseite, womit wir sowohl in unserer Freizeit, als auch für die Schule etwas bearbeiten können. -Narges

Es hat mir extrem extrem gefallen. Ich habe noch nie soetwas gemacht. Es ist eine neue Erfahrung, mit solchen Apps und Tricks zu arbeiten. -Mo

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da ich meine Zukunftspläne in einem Bild zusammenfassen konnte. Alleine, dass man sich für die Zukunft Vorstellungen und Wünsche macht, macht Spaß. -Aster

Ich fande den Workshop “ Wir sind die Zukunft“ sehr angenehm. Ich habe eine neue App fürs Gestalten kennengelernt und werde es in der Zukunft öfters verwenden. -Maftuna

English class with Soso: Home & Identity

START-Wien Stipendiat Mostafa berichtet über die Conversation Class: „Wir haben uns mit dem Thema „Identität und Tourismus“ auseinandergesetzt. Bei Identity haben wir darüber gesprochen, was die Identität ausmacht, und dass dieses Wort für jeden von uns eine andere Bedeutung hat. Zum Schluss haben wir uns mit einigen offiziellen Internetseiten vertraut gemacht, bei denen wir englische Bücher kostenlos lesen können. Wie immer war für mich die English converstation class interessant und informativ. Vielen Dank! :)“

Heute war der Englisch Unterricht super. Wir hatten neue Ideen. Wir teilten unsere Erfahrungen miteinander. Das wichtigste war, dass wir versucht haben, immer englisch zu reden. Sogar soso hat das auch versucht. Denn wo wir stehen geblieben sind und uns kein Wort auf englisch eingefallen ist, haben wir trotzdem versucht, das Wort auf Englisch zu erklären. -Sulaf

Wie immer, eine tolle Konversation. Die besprochenen Themen haben mir nicht so gefallen. Trotzdem konnte ich meine Sprachkenntnisse aufbauen. -Mohid

Es war wie immer interessant und spannend. Vor allem man kann trotz Fehler einfach sprechen. -Stella

Es war sehr spannend, wir haben über das Thema Identität und Wien gesprochen. Es gab interessante Gespräche. -Milad

Van Gogh Alive – die Welt der Kunst

Bei der Ausstellung „Van Gogh Alive“ werden viele Kunstwerke von Vincent van Gogh auf eine neue Art und Weise ausgestellt, und zwar dass seine Kunstwerke auf Leinwänden projiziert werden. Die meisten Leinwände hängen an den Wänden, aber ein paar davon wurden auf den Boden gelegt. Man kann in seine Welt eintauchen. „Die Welt der Kunst“ würde ich es nennen. Und die klassische Musik, die bei der Ausstellung gespielt wurde, ist auch ein wichtiger Teil davon. Man hat das Gefühl, dass seine Kunstwerke lebendig sind. Sein Schlafzimmer als 3D Modell ist wirklich sehr schön, aber wenn es wirklich als geschlossenes Zimmer gebaut wäre, wäre es meiner Meinung nach besser. Außerdem hat mir der geschlossene Raum, in dem Sonnenblumen sind und alle Wände, so wie das Dach mit Spiegeln bedeckt sind, sehr gefallen.

Ich hatte keine Ahnung, was uns in der Ausstellung erwatet. Aber ich habe mich direkt wegen dem Titel „Van Gogh Alive“ angelmdet, da ich ein Fan von ihm bin und seine Kunstwerke so wie sein Kunststil mag. Die Idee dieser Ausstellung und ebenso die Sprüche neben den Bildern finde ich ziemlich cool.

Autor: Mo START-Wien Stipendiat

Durch die ruhige klassische Musik und seine Art, wie er gemalt hat, hat man gespürt, was für einen Menschen er gewesen war. Auch die Zitate, die er gesagt hat, waren meistens über das Leben. Ich finde, dass er seine Gefühle durch seine Gemälde ausgedrückt hat. Die passenden Farben, die schönen Zitate und die klassische Musik haben mir ein unglaublich schönes Gefühl gegeben. Der Raum mit den Sonnenblumen könnte man viel interpretieren. Überall waren Spiegeln aufgehängt und es waren nur Sonnenblumen und gelbes Licht. Da er auch selbst gesagt hat: „Die Sonnenblume gehört in gewisser Weise mir“, kann ich mir vorstellen, dass er ein schwieriges Leben hatte, und deshlab die Sonne und Sonnenblumen ihm Energie gaben. -Narges

Die Idee von Van Goghs digitale Ausstellung war an und für sich ganz cool. Die gleich neben dem Eingang aufgeschriebenen Storys über sein Leben waren als Einleitung sehr gut. Wer die gelesen hat, wusste wer Van Gogh wirklich ist, was seine Kunst auszeichnet und weswegen er so „komisch“ malt. Wie gesagt, die Idee war cool, aber ich persönlich mag echte Gemälden mehr. Man kann da viel mehr rauslesen und daraus interpretieren etc. Bei der digitalen Ausstellung wurde schon nach einer halben Minute das nächste Bild gezeigt. Ich konnte mich nicht wirklich auf ein Bild konzentrieren. Ganz schön war aber die Wand mit den Zitaten. Die haben oft zu den Bildern gepasst, die zur selben Zeit gezeigt wurden, aber wiederum war es für mich das Problem, dass sie schon nach einigen Sekunden wieder verschwunden waren. Wenn ich mit Punkten beurteilen könnte, würde ich schon 6-7/10 geben. -Ali

Ich fand die heutige Ausstellung sehr meditativ und erholsam! Es war eine erstaunliche Kombination von Musik, Kunst, Malerei, Projektion und Interaktion der Beobachter*innen! Jede*r hat diese Ausstellung anders wahrgenommen und dementsprechend damit interagiert. Die tollste Interaktion war von Seiten des kleinen Mädchens, die sich auf dem projizierten Gleis gelegt hatte, ab und zu die Blumen pflücken wollte. -Banan

Ich fand die Van Gogh Ausstellung sehr schön. Es war eine neue Angehensweise, die Kunstwerke des Künstlers zu sehen und sich in diese hineinzuversetzen. Die Musik mit den bewegenden Elementen in den Werken, die implementiert waren, waren ein schöner Touch. -Jovana

Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen, digital art war mal etwas anderes und mir hat die Musik im Hintergrund sehr gut gefallen. Ich fands toll, dass wir die Möglichkeit hatten, auch was von seinem Leben zu erfahren – wie zum Beispiel die Zitate, die eingeblendet wurden. Dass die Bilder schnell gewechselt wurden, hat mir weniger gefallen, aber trotzdem fand ich es insgesamt sehr entspannend. -Sherif

Eine tolle Ausstellung. Die Werke eines großen Künstlers zu betrachten, ist wirklich cool. Nach dieser Kunstausstellung bin ich Fan von Van Gogh geworden. -Mohid

Auch wenn diese Ausstellung nicht die echten Kunstwerke von Van Gogh hatte, konnte man trotzdem seine Kunst erleben und seine Geschichte! Mit START hat diese Ausstellung mehr Spaß gemacht, als wenn ich alleine gegangen wäre!!! Danke für diese Experience <3 -Elaa

Ich war noch nie in einer Austellung wie bei ,, Van Gogh Alive‘‘. Es war das erste mal. Für mich war diese Austellung unglaublich schön. Es hat mich ans Planetarium erinnert. Ich fande es angenehm, dass es Kissen gab, worauf man sich hinzusetzen konnte und alles gemütlich beobachten konnte. -Sahar H.

Die Van Gogh Ausstellung war sehr gut. Die Sprüche an den Wänden waren besonders gut und habe von jedem spruch mindestens ein Bild gemacht. Was ich noch sehr schön fand ist, dass man sich hinsetzen konnte und die Bilder in Ruhe ansehen konnte. -Anni

Ich fand die Ausstellung von Van Gogh unglaublich spannend, ich war sehr begeistert von seinen Bildern und seinen Zitaten, ich würde aber raten, die Ausstellung am besten unter der Woche zu besuchen, da ich davon ausgehe, dass es nicht so viele Besucher:innen sind wie am Wochenende. -Amra

Ich fand die Ausstellung super, vor allem die Geschichte über Van Gogh und sein Leben waren interessant. -Predrag

English class with Soso: Addiction

„Addiction“ war die Thematik der heutigen Conversation Class. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, was Sucht ist, welche Suchtarten es gibt, wie ein Mensch nach etwas süchtig werden kann und was die gefährlichsten Suchtarten sind. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, ob die Gesellschaft „Sucht“ unterstützt.

Im weiteren Teil der Class haben sie ein „Research task“ bekommen und wurden aufgefordert, herauszufinden, wie man Sucht bekämpfen kann. Zum Schluss hatten sie die Aufgabe, sich eine Frage aus den drei von Soso gestellten Fragen auszusuchen und darüber zu sprechen.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso wie immer sehr gut und interessant, obwohl wir heute eine etwas kleinere Gruppe waren. Ich fand das heutige Thema etwas ernster und sehr wichtig, es ging nämlich um das Thema „Sucht“. Wir haben Monologe gehalten und dabei habe ich selbst bemerkt, wie ich mich darin verbessert habe. Weil ich früher immer maximal nur eine Minute gesprochen habe, jedoch schaffe ich jetzt, etwas länger und flüssiger Englisch zu sprechen. -Hamed

Die Englisch Einheit mit Soso war wirklich sehr gut, wir haben über das Thema „Sucht“ geredet, ein wichtiges Thema. Wir haben interessantes Gespräch gehabt und konnten gleichzeitig auch unsere Englischkenntnisse verbessern. -Milad

Motivationsworkshop 2: Was ist mein Potenzial?

Heute im Mind Lab Workshop II haben sich START-Wien Stipendiat:innen und usnere Trainerin Filiz Racher mit folgendem Thema beschäftigt: Was ist mein Potenzial? Wie lernt man, selbstbewusst zu sein? In diesem Workshop geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit sich selbst, also weg von dem Gedanken „Was habe ich nicht?“ hin zu dem Gedanken „Welche Schätze habe ich?“ und „Wie kann ich diese gut einsetzen?“.

Ich hatte davor nicht viel Interessantes über das Seminar mit Filiz gehört, aber das Seminar was ganz anders. Es war sehr interessant und hat mir gestern extrem gefallen. Wir haben sehr viel über ,,was ist mein Potenzial‘‘ geredet. 95% tun wir alles mit unterbewusst. 5% was wir tun ist uns bewusst. Es gibt immer ein ICH (meine) Wahrheit und die Wahrheit der andere interessiert mich nicht. Meine Wahrheit ist mir wichtiger als das von anderen. Ich bin ich. Ich habe gelernt, dass ich mich mit mir selbst mehr beschäftigen soll. ,,Willst du recht haben oder glücklich sein ?‘‘ Im Endeffekt will ich glücklich sein. Ich habe wirklich sehr viel gelernt gestern. So ein Seminar muss man öfters besuchen, denn das alles brauchen wir für unsere Zukunft. Wer müssen uns selbst zuerst kennenlernen. Wir müssen uns selbst zuerst verstehen. -Sahar H.

Es gab nichts bei dem Workshop, was mir nicht gefallen hat. Erstens, die Coachin ist sehr freundlich und eine der wenigsten Erwachsenen, die Jugendliche versteht. Außerdem haben wir spannende Themen besprochen, wie Motivation oder das Lösen von Problemen. Das Thema ,,Fehler machen“ kam mir etwas kurz vor. Ich wünsche mir weitere Workshops mit Filiz. -Mohid

Alle Workshops vom START-Stipendium sind genial, aber der Workshop war meiner Meinung nach bis jetzt der beste Workshop bei der ich jemals war. Ich habe gelernt wie man mehr selbstbewusster sein kann. Ich habe auch gelernt, dass man mehr quality time mit sich selbst haben sollte und was ich richtig verblüffend fand ist, dass ein Mensch nur 5% sein eigenes Leben bewusst steuert und 95% unbewusst steuert. -Anni

Ein Workshop, welcher mich sehr berührt und besonders zum Nachdenken angeregt hat, war jener von Frau Filiz. Sie lehrte uns, wie wir unsere Fähigkeiten, entdeckt oder unentdeckt, am besten nutzen und damit unser Selbstwertgefühl steigern können. Ich würde mir wünschen, dass das Teil unseres Schulunterrichts werden könnte, damit auch alle Schüler:innen davon profitieren könnten. Ich finde Filiz hat unglaublich wichtige Themen erwähnt, die öfters angesprochen werden sollten, vor allem jetzt in dem Alter, wo sich unser Charakter bildet und wir noch in der Lage sind, unsere Denkweise so zu bilden, dass das Optimistische überwiegt. -Amra




Führung durch die Wiener UNO-City

Am Mitwoch, den 09.02.2022, habe ich gemeinsam mit anderen Stipendiat:innen die UNO-City in Wien besucht. Es war ein sehr interessantes Erlebnis. Unsere Führung wurde von einem mehrsprachigem Tour Guide begleitet. Wir durften u. a. den großen Konferenzraum besuchen, wo die wichtigsten Sitzungen stattfinden. UNO bzw. United Nations Organisation ist eine unabhängige Organisation, in der alle Staaten der Welt zusammenkommen, um eine kollektive Lösung für ein Problem abzuarbeiten. Die UNO hat vor mehr als 40 Jahren seinen Sitz in Wien gefunden. Grundsätzlich werden 17 Ziele als Priorität gesetzt, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen können. Wir haben uns ein Goal ausgesucht und geschireben, warum uns dieses wichtig ist.

Mir Persönlich ist das Ziel Nummer 1 das wichtigste Ziel, was zweidrittel der gesamten Menschen betrifft. Es ist die Armut. Leider gibt es sehr viele Menschen, die in Armut und sehr schlechten Lebensverhältnissen leben. Die Welt muss eine gemeinsame Lösung finden, um dieses Problem zu bewältigen. Denn ich glaube, erst dann können andere Ziele wie Gute Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit der Menschen usw. erreicht werden. nämlich wenn alle Menschen in einer Gesellschaft denselben Wohlstand haben.

Autor: START-Wien Stipendiat Shahzad

Ich hatte schon lange den Wunsch, mir die Uno-City anzuschauen. Außerdem konnte ich viele Informationen sammeln. Jetzt ist mir auch klarer, welche Tätigkeiten die UNO hat. Des Weiteren würde ich ein Praktikum in der UNO-City Wien machen. Der Bericht zu einem der UNO Goals: Ich denke der vierte Goal von der UNO ist der wichtigste. Quality Education. Meiner Meinung nach, alles beginnt mit der Bildung. Um die Gesellschaft zu verändern und diese weiterzuentwickeln, braucht man gebildete Menschen. Nachdem man Bildung bekommen hat, kann man andere Probleme lösen, wie z.B. No Poverty. -Mohid

Der Besuch hat mir geholfen, mein Wissen über UN aufzufrischen, da ich schon mal vor 4 Jahren dort war und Dank Start an VIMUN teilgenommen habe. Was mir von SDGs sehr wichtig ist, sind drei Goals: 1: Poverty, 2: Hunger und 3: Clean Water and Sanitization. Ich finde, wenn man keine Überlebenschancen hat, weil man verhungert, da man sich kein Essen leisten kann oder kein sauberes Wasser hat, ist nicht möglich, sich auf was anderes wie z.B. Bildung konzentrieren und die überhaupt wollen. Oder in anderen Worten, erst nach Erfüllung der primären Bedürfnisse kann man sich Weiteres wünschen und sich darauf konzentrieren. -Sabiha

Der Besuch der UNO war auf jeden Fall informativ. Ich habe viel gelernt. Besonders waren die Länder, die dabei sind. Was mich auch sehr gefreut hat, war Nummer 9 ( Build resilient infrastructure, promote inclusive and sustainable industrialization and foster innovation)  was sie bis 2030 abschliessen müssten. Ich hoffe, dass ich es eines Tages sehen kann. -David I.

Der Besuch bei der UNO hat mir gefallen. Es ist was Schönes zu wissen, wie diese Organisation eigentlich gebaut wurde und was ihre Aufgabe sind. Das 8te Goal „Decent work and economic growth“ ist eines der wichtigsten Goals finde ich, da dessen Aufgabe ist, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern. -Omar

Der Besuch dort war sehr interessant, denn ich war noch nie dort gewesen. Nun habe ich einen besseren Überblick. -Mahdi

START-Wien Bildungsseminar

Ein Wochenende mit vollem Programm im Kardinal König Haus für die Wiener Stipendiat:innen in Auseinandersetzung  mit interessanten Thematiken.

Mit dabei unsere brillanten Trainer:innen: Nedžad Moćević, Simonida Selimović-Rosegger, Manuel Köllner und  Britta Seemann. An Spannung, Interaktivität, Bewegungs- und Abwechslungsvielfalt mit regen Diskussionen, Gruppenarbeiten an der frischen Luft im Garten uvm. hat es nicht gefehlt.

Seminar: Identität & Empowerment mit Nedžad Moćević

Identitäten: ihre Rolle in unsrem Leben; Vielfalt in der Gesellschaft; Wertung; Inklusion & Exklusion. Einige Hauptbegriffe des Seminars, die einen tiefen Gedankengang anregten.

„Was mir besonders gefallen hat, ist der Safe Space und das Vertrauen, das uns Nedzad vermittelt hat. Ich konnte über eine Phase meines Lebens reden, die mich äußerst geprägt hat. Dadurch hatte ich so ein schönes Gefühl bekommen, ein befreiendes Gefühl. Als ob ein Stein von meinem Herzen gefallen wäre, das mich belastet hat. Es war wie eine Therapie, ein freundschaftliches Treffen. Es gab sogar Tränen, viel Lachen, AHA Momente usw. Ich bin echt dankbar.
Ich habe gelernt, dass Egoismus ungleich Ego-Zentrismus ist und dass der negativbehaftete Egoismus eigentlich notwendig für jeden Menschen ist. Das Fehlen von Egoismus kann krank machen und ist schädlich, sowohl für die Person selbst als auch für die Gesellschaft. Denn erst wenn die Person gut geht, sich selbst liebt und auf sich selbst schaut, kann sie auf die Gesellschaft und die Menschen um sich achten. Ich habe den Begriff Ambivalenz gelernt, der mir unbekannt war. Mein Denken wurde damit erweitert und ich habe realisiert, dass ich nicht zwischen meiner syrischen/arabischen und steirischen/wienerischen österreichischen Identitäten wählen muss, denn ich bin all das und ich muss mich selbst so akzeptieren wie ich es bin. Ich habe noch viele andere Sachen gelernt und kann Stunden darüber reden, weil sie mich echt bewegt haben, meine Emotionen und Gedanken erweckt und beeinflusst haben.“ – Omran

„[…] die Art und Weise wie der Trainer den Workshop gestaltet hatte war perfekt. Er hat ein Raum geschaffen, wo man sich wohl fühlt auch über Themen zu reden die emotionsvoll sind und wenn man das nicht wollte wurde das respektiert. Andererseits hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht sich mit der eigenen Identität zu beschäftigen, was gar nicht so einfach ist. Auch die Wichtigkeit des Egoismus im Leben wurde uns erklärt und dass man das nicht mit Egozentrismus wechseln sollte.“ – Aster

„Schon vom Anfang an wusste ich, dass ich dieses Seminar in meinem Leben vor allem zu diesem jetzigen Zeitpunkt dringend brauche. Denn dadurch konnte ich mich besser kennen. Was Beziehungen anbelangt, habe ich auch dazu gute Tipps bekommen.
Die beidem Tage haben mit einer Übung angefangen, wobei wir an unsere positiven Erfahrungen bzw. Erkenntnisse denken mussten, um uns darauf aufmerksam zu machen, wie toll unser Leben ist. Manchmal vergessen wir voll darauf, weil die guten Ereignisse sich normal anfühlen und wir immer unbewusst dazu tendieren, die leere Hälfte des Glases zu sehen. Danach haben wir über Begriffe diskutiert und dazu unsere Meinungen gesagt.“ – Mostafa

Seminar: Improvise & Power Acting Simonida mit Selimović-Rosegger

Die Stipendiat:innen sind in die Welt des Theaters eingetaucht: Improvisationstheater; Meisner Schauspieltechnik; Nonverbaler Ausdruck; Szenisches Spiel mit Text; Dominanz und Repression; selbstbewusstes Auftreten, Bewusstsein der Körperhaltung und -sprache uvm.

„Ein Problem mit dem ich seit Jahren kämpfe. Ich bewege gerne meine Füße beim Präsentieren und bin sehr locker. Anders konnte ich nicht präsentieren. Das hat Simonida gemerkt und dank ihre Tipps und Ratschläge konnte ich das schon abschaffen. Ich hab es auch geschafft etwas zu präsentieren während ich stabil stand.“ – Ali Amer

„Es war sehr überraschend, weil ich eher was mit Präsentationen erwartet habe, aber es war trotzdem gut weil wir sehr viele Tipps bekommen haben was wir beachten müssen beim Reden.“ –Hamed

Seminar: Medienbildung mit Manuel Köllner

Österreichische und internationale Medienwelt; Journalismus – Rechte und Obliegenheit;
Fake News. Was kann ich glauben?; Qualitäten; Risiken, Perspektiven und Möglichkeiten durch Soziale Netzwerke; Darstellung der Politik; politische Inszenierung sind Begrifflichkeiten einer genauen Analyse und meinungsvielfältigen Auseinandersetzung.

Seminar: Life-Balance & Stressregulation mit Britta Seemann

Auf die Balance kommt es an. Wie kann Zeit gut gemanagt werden? Auf welchen Ebenen zeigt sich eine Stressreaktion? Welche kurz- und langfristige Möglichkeiten zur Stressbewältigung gibt es? Welche Übungen zur aktiven Entspannung, Aufmerksamkeitsförderung existieren? Was ist Resilienz und welche Säulen bilden diese ab? Einige aus vielen Fragen, denen sich die Stipendiat:innen intensiv gewidmet haben.

Was sie subjektiv besonders verinnerlicht haben, ist dass

„[…] emotional sein nichts negatives ist.“– Sahar

„Negativen Dinge in positiv umzuwandeln.“ – Narges

„zum nachdenken erregt [wurde] und dazu gebracht mich selber zu reflektieren“ – Amra

English class with Soso: Globalisation and tourism 

Was haben unsere Stipis in der heitigen Conversation Class gelernt und worüber haben sie mit Soso diskutiert? START-Wien Stipi Mostafa berichtet darüber: „Die English Converstation Class war für mich spannend und aufschlussreich. Diesmal haben wir uns mit mehreren Themen befasst . Zuerst haben wir besprochen, welche Phrasen für die Einleitung und den Schluss sehr geeignet sind. Anschließend haben wir über die Globalisierung geredet. Zum Beispiel, was sie ist und welche Konsequenzen sie hervorgerufen hat. Zum Schluss bekamen wir eine Frage, die wir spontan zu beantworten hatten (Rapid first question). Vielen Dank für den Kurs!“

Gestern haben wir mit Soso über Globalization und Reiseziele diskutiert. Das beste an den Classes mit Soso ist, dass man sich immer sicher fühlt beim Englisch Sprechen. Sie motiviert einem, Fehler zu machen und genau das führt dazu, dass man sehr schnell die „speaking-skills“ verbessert. -Amena

Die besprochenen Themen haben mir sehr gut gefallen (Globalisation und Tourismus). Ich habe heute aktiv mitgearbeitet und somit konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern. Die Betreuerin organisiert die Session gut. Es ist empfehlenswert. -Mohid

Dieser Englisch Kurs war herrausragend, wir haben am Anfang versucht, viele Tipps und Phrasen für  Präsentationen allgemein zu finden, die uns in Zukunft helfen könnten. Dannach haben wir sehr intensiv über die Globalisation gesprochen und jeder hat sie anders definiert. Es war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Wir haben über Präsentation, Globalisierung und damit verbundenen Faktoren wie Tourismus diskutiert. Jede:r konnte seine Meinung äußern und ihre Zukunftsvorstellungen im beriech Tourismus und Reisen teilen, was echt interessant war. -Jasmeet

Heutige class war am Anfang chaotisch, weil ich nicht rein kommen könnte. Aber danach ist alles wieder gut gegangen. Das Meeting war interessant. Wir haben über Globalisierung und Tourismus gesprochen. -David I.

Meine VWA 2022

Seit Februar 2021 erhalten START-Wien Stipendiat:innen ein umfassendes Unterstützungsangebot für ihre vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. Sie werden bis zur Abgabe im Februar 2022 unterstützt. Das Angebot beinhaltet Schreibräume, regelmäßige monatliche Workshops, Einzelcoachings und VWA-Bootcamps mit Sabine Lehner, unserer Trainerin.

Beim VWA-Workshop haben die Stipis fleißig an ihren VWAs gearbeitet und Sabine hat ihre Fragen beantwortet und ihnen bei allen Teilen ihrer Arbeit geholfen. Bei den Einzelcoachings und VWA-Bootcamps hatten sie ebensfalls die Möglichkeit, sich mit Sabine auszutauschen, von ihr Informationen und Tipps zu bekommen und ihre Probleme zu lösen. Außderdem wurden den Wiener Stipis an manchen Tagen Schreibräume im START-Büro zur Verfügung gestellt, in denen sie ruhig und ungestört an ihrer VWA witerarbeiten konnten.

Die VWA bzw. Diplomarbeit Themen und die Satements der Stipis:

Da ich eine Diplomarbeit schreibe und keine VWA, war ich mir anfangs nicht sicher, ob die VWA Workshops/der VWA Bootcamp für mich passend wäre. Trotz dieses Zweifels habe ich mich angemeldet und es eine Chance gegeben. Das erste Mal, wo ich mich mit Sabine, unserer VWA-Trainerin, unterhalten habe, habe ich Hoffnung bekommen, dass
ich diese Diplomarbeit doch schaffe. Am allerersten Workshop habe ich endlich mein Inhaltsverzeichnis fertiggestellt und war somit bereit mit dem Schreiben! Dann war ich noch in beiden Bootcamps, wo ich mithilfe von Sabine und START <3 insgesamt 8 volle A4 Seiten hingekriegt habe. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und freue mich auf die weiteren VWA Workshops.
Mein individuelles Diplomarbeitsthema ist „Analysis of the Apple Ecosystem for chronic diseases and disabilities“, leicht erklärt bedeudet es, dass ich analysiere, wie Apple mit chronischen Krankheiten & Behinderungen umgeht und wie sie deren Apps und Geräte accesible für jeden machen! -Elaa

Ich bin echt dankbar dafür, dass START uns das VwA- Seminar angeboten hat. Das Seminar war mir eine große Hilfe. Ich bin wegen des Seminars und der Einzelheiten mit dem Schreiben vorangekommen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mein Thema ist „Mehrsprachigkeit, Multikulturalität sowie Identität am Beispiel von jungen Erwachsenen der zweiten Migrant*innengeneration in Österreich“ -Mariam

Der VWA-Workshop ist für uns ein Bonus. Neben der Unterstützung, die wir an der Schule erhalten, haben wir die Möglichkeit, hier noch zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sabine hilft von „Erwartungshorizont“ bis zum „Abstract“ der VWA, also von A bis Z. Sei es inhaltlich, strukturell, grammatikalisch etc. Man kann ihr absolut jede Frage bezüglich der VWA stellen, es gibt keine „dummen“ Fragen. Auch von den Einzelgesprächen kann man viel profitieren. In meiner VWA geht es um den damaligen Präsidenten Palästinas Yasser Arafat. Der Titel meiner vorwissenschaftlichen Arbeit lautet „Yasser Arafat – Leben und Wirken“ -Ali

Ich habe viel erledigen können, dies war auch möglich, weil ich all meine Frage sofort an Sabine stellen konnte und direkt eine Antwort bekommen habe, mit der ich weiter an der VWA arbeiten konnte. Das uns einerseits eine Trainerin und andererseits ein ruhiger Raum zum Schreiben zur Verfügung gestellt wird, war die beste Möglichkeit, um soweit wie es geht mit der VWA zu kommen. Daher ein tolles Angebot. Mein Thema lautet: „Das Phänomen des Massentourismus am Beispiel von Mallorca“ -Aster

Der Titel meiner VWA lautet: „Die Einführung der sozialistischen Marktwirtschaft in China“ Ich fand das Unterstützungsangebot sehr hilfreich und weil mein Professor sich mit gescheitem Feedback zurückgehalten hat und ich mich nie wirklich an dem orientieren kann. Deswegen fand ich es nice, wenn ich Einzelcoaching mit Sabine hatte, dass ich einen Plan hatte, was ich als Nächstes machen werde. Sabine war hilfsbereit und sehr cool, dementsprechend ja fand ich die Zusammenarbeit in der Hinsicht auch sehr leiwand! -Sihaam

English class with Soso: Debating about humanoid robots in the future

Die heutige Conversation Class war für mich spannend und informativ. Diesmal haben wir uns mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ auseinandergesetzt. Zuerst konnten wir einen  Monolog darüber halten. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, wo eine Gruppe über die Vorteile und die andere über die Nachteile von künstlicher Intelligenz aussagekräftige Argumente finden musste. Alles in allem hat es gut geklappt. Wir haben darüberdiskutiert und versucht, einander mit unseren Argumenten zu überzeugen. Dabei haben wir nicht nur English geübt, sondern auch unsere Argumentationsfähigkeit.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Wir haben heute mit Soso über die Roboter diskutiert. Meine Gruppe war für die Roboter und wir haben zusammen in der Gruppe sehr gute Argumente gefunden, wieso die Roboter Vorteile für uns Menschen bringen. Heutiges Meeting hat mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß. -Fatema

Am Anfang haben wir darüber gesprochen, was wir tun werden, wenn wir berühmt werden. Am Ende haben wir über Roboter argumentiert und diskutiert. Es hat wesentlich Spaß gemacht und ich würde an weiteren Meetings mit Soso teilnehmen. -David I.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso sehr interessant. Vor allem das Thema „Roboter“ war ein sehr gutes Thema zum Diskutieren. Es gab Meinungsunterschiede, jedoch ist es auch sehr schwierig, sich für oder gegen Roboter zu entscheiden. -Hamed

Die english class with Soso war gut. Die Gruppenarbeit waren sehr cool, weil wir in zwei Gruppen pro und contra Argumente gesammelt hatten, woraus zum Schluss eine Diskussion entstand. -Sahar R.

Der Englisch Kurs mit Siso war recht spannend. Wir haben über interessante Themen gesprochen, wie zum Beispiel Robotern. -Milad

Ausstellungsrundgang: Rebecca Horn

Die START-Wien Stipend:innen haben am Freitag die Rebecca Horn Ausstellung besucht und Einblicke in ihren Werdegang als auch ihre Kunstwerke und ihre Hintergedanken bekommen.

Rebecca Horns Kunstwerke zeichnen sich durch besondere Merkmale aus, die in ihren Werken in der Ausstellung zu sehen waren, wie die mechanische Bewegung, das Element der Überraschung und die Auslösung verschiedener Emotionen durch ihre Werke –sei es Angst, Neugierde oder Verwirrung. Die Balance zwischen Schönheit und Gefahr findet man auch wieder, wie das Quecksilber in einem länglichen Glaskasten, welches durch elektronische Impulse anfängt sich zu bewegen. Quecksilber ist äußert gefährlich für den Menschen, aber doch so faszinierend und wunderschön – durch den länglichen Kasten erinnert die Flüssigkeit an eine Schlange, welches denselben Gedanken symbolisiert: sie ist wunderschön, jedoch giftig.

Ihre Kunstwerke scheinen auf den ersten Blick sehr kurios, wie das hängende Klavier vom Dach und die daraus fallenden Tasten, auf dem zweiten Blick steckt mehr dahinter als man denkt. Weitere Elemente, die man in manchen Kunstwerken sieht, liegt der Fokus an den negativen Aspekten des Lebens – nicht alles ist immer rosig und schön. Die zwei eisernen Schaukeln, die wir als letztes Werk in unserer Führung gesehen haben, war in einem ihrer Kurzfilme vorhanden, wo eine Frau mit der Schaukel sich aus dem Fenster „herausgeschaukelt“ hat und in ihren Tod gestürzt ist. Die Schaukel, mit der man eine schöne Kindheit und die Zeit am Spielplatz assoziiert, wurde als „Mörderwaffe“, für etwas düsteres, verwendet.

Im Großen und Ganzen sind Rebecca Horns Kunstwerke und ihre Kreativität faszinierend und erstaunlich, die Umsetzung und die Art und Weise wie sie ihre Visionen in die Realität umsetzt sind unbeschreiblich. Wie die Kuratorin der Ausstellung in dem Trailer für die Ausstellung gesagt hat: „Rebecca Horn ist auch für die jüngere Generation ein Vorbild. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die sich durchgesetzt haben und immer ihren Weg konsequent verfolgt hat.“

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Eine Ausstellung voller Überraschungen und Neuigkeiten! Man hat gesehen, wie die Denkweise der Künstlerin ist und womit sie sich beschäftigt hat bzw. was sie interessierte. Außerdem hat man neue Betrachtungsweisen kennengelernt, die die Objekte mit voll verschiedenen Sachen und Erinnerungen assoziiert werden konnten. Einfach empfehlenswert! -Ibo

Die Rebecca Horn Ausstellung war gut. Ich fand, die Schlange aus Quecksilber am interessantesten und die Geschichte dahinter hat mir auch am besten gefallen. -Anni

Die Ausstellung war cool. Es war wirklich schön die Kunstwerke von R. Horn zu sehen. Wir freuen uns an weitere Ausstellungen teilnehmen zu dürfen. -Mohid & Narges

Ich fand den heutigen Ausstellungsrundgang sehr spannend, es war interessant auch mal andere seiten von Kunst zu sehen. -Rawina

Mir hat das Museum gut gefallen. Ich konnte wahrnehmen, dass man in Kunst aus jeder Ecke Ideen sammeln kann. -Amir

Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Rebecca ist wirklich eine echte Künstlerin. Jedes ihrer Werke ist speziell angefertigt. -Tijana

Wir bedanken uns herzlichst bei Springboard Wien für die Ermöglichung dieses Ausstellungsbesuches!☺️

English class with Soso: The future

Die erste Conversation Class mit Soso im Jahr 2022 hat heute stattgefuden. START-Wien Stipi Milad berichtet darüber: „Die Englisch Kurse mit Soso sind immer interessant. Jedes Mal ist der Fokus auf ein anderes Thema. Dieses Mal haben wir mehr über die Zukunft und die Veränderungen, die uns bevorstehen, geredet. Außerdem haben wir sehr viel über die künstliche Intelligenz und über die Vor- und Nachteile diskutiert. Es war sehr spannend!“

Die heutige Englisch Class war sehr angenehm und spannend. Das Thema des Tages war Zukunft, was mich besonders dazu gebracht hat, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen. Am Anfang haben wir Monologe geführt, wie unsere perfekte Welt aussieht. Dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt, in diesen Gruppen haben wir darüber gesprochen, wie unsere Zukunft ausschauen wird. Eine sehr strukturierte Englisch Stunde. Danke!  -Maftuna

Ich fand’s sehr gut! Vor allem da, wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben, um uns auszutauschen. Es hat mir das Gefühl, wie eine mündliche Matura aussehen könnte, vermittelt und wenn das die Absicht war, wäre das oarg nice! Gezielt und effizient empfand ich die Classes. -Sihaam

Die Conversation Class war wie immer super konstruiert und lehrreich . Ich freue mich, daran teilgenommen zu haben. -Mostafa

Kunstprojekt: Die Kunst der 80er Jahre

„Die 80er-Jahre sind das wichtigste Jahrzehnt für die Kunst unserer Zeit. Erstmals dominiert nicht mehr ein alles bestimmender Stil wie Abstraktion oder Pop Art. Die 80er sind geprägt von einem noch nie dagewesenen Stilpluralismus, der sich des Bildfundus vergangener Jahrhunderte bedient: Die 80er sind die Geburtsstunde der Postmoderne.“ (Quelle Albertina)

Klingt alles sehr kompliziert! Da unsere Stipendiat:innen die 80er nicht selbst erlebt haben, nutzten wir die Chance diese Zeitepoche anhand ihrer Kunst kennenzulernen. So besuchten am 16.Jänner 12 START-Wien Stipendiat:innen die Albertina modern (ehemals Künsterhaus) und Danai, unsere Kunstvermittlerin zeigte uns anhand einiger Werke was die 80er so besonders machte. Dank der zur Verfügung gestellten Headsets konnten wir alles trotz Masken gut hören. Vielen Dank an Danai für die spannenden 2 Stunden!

Im Anschluss an die Führung konnten die Stipis die Ausstellung noch ausführlicher erkundigen und nutzen die Chance für unsere Kuntsprojekt eigene Texte über ausgewählte Kunstwerke zu verfassen.

Julia Wachtel / Sammlung "Punched Up" 1987

Beim Albertina Modern Museum ist mir am ende der Ausstellung ein Bild aufgefallen, was mich an mich erinnert hat und welches ich mit mir identifizieren konnte. Es ist eine kleine Figur, dessen Augen unter einem Hut verborgen werden, aber dessen Grinsen kaum zu bersehen ist. Ich denke, dass wegen dem breiten Grinsen, man sogar wenn man in die Augen der Figur sehen könnte, wissen würde, dass derjenige lacht.

Den langgezogene bunten Hut, verbinde ich durch die bunten Farben mit viel Toleranz und Akzeptanz, das ist deshalb so, weil mich die bunten Farben an die LGBTQ+ Flagge erinnern, und die länge des Huts sagt aus, dass derjenige viel denkt, also es handelt sich
um eine nachdenkliche Figur.

Der Hut wächst mit den Gedanken mit und das gelbe Küken welches auf dem Hut seinen „happy place“ gefunden hat, symbolisiert Frieden, den frieden den die Figur zu sich selbst gefunden hat. Außerdem passen die blaue Hintergrundfarbe und der des Kükens deshalb zusammen, weil der Hintergrund so friedlich und blau scheint und die gelbe Farbe des Kükens an einem sonnigen Sommertag erinnert.

Die Figur hat etwas elegantes an, etwas weißes vielleicht heiratet es morgen, das werden wir wohl nie erfahren!

Wenn ich dem Bild einen Titel geben würde dann würde er so lauten:
Der Mann mit dem weißen Anzug, dessen lächeln man durch die verborgenen Augen erkennen konnte.   (Amra)

In dem Bild Electric Night malt der Bildender Künstler Helmut Middendorf das Bild mit heftige, grobe Pinselstriche. Es lässt sich sehr schnell auffallen, also wenn man vorbei geht hält das Bild jemanden direkt, man will wissen was die Geschichte dahinter ist, da er es so gemacht hat dass es sehr dynamisch und bewegend wirkt.

Auf dem ersten Blick denkt man es ist eine Katastrophe aus Feuer und Hölle. Man kann viele verschiedene Personen sehen, manche weiblich manche männlich. In der Mitte sieht man einer der irgendwie verrückt mit eine Hacke aggressiv steht. Vor ihm liegt einer am Boden, rechts bückt sich einer hinter ihn steht zwei Frauen und ein Mann, dabei denkt man dass alle auf den der am Boden liegt losgehen und ihn irgendwie töten wollen. Von ganz hinten links sieht man irgendwie ein Eingang bei der tausende Menschen reinströmen. Die Rote Farbe im Bild lässt sich wie Feuer wirken. Anders lässt sich das Bild so wirken als hättet der Künstler die Menschen als Zombies darstellen wollen. Denn man merkt das die durcheinander sind manchen störmen auf einmal manche wollen auf einen los gehen ein anderer ist mit eine Hacke ein paar biegen sich manche haben die Hände oben und wollen jemanden fangen einer liegt am Boden und die rote Farbe wirkt ganz wie Feuer als wären alle am Brennen. Man kann es so auch sehen als wäre das ein Bild aus eine Überwachungskamera oder sowie Röntgen wo man die Haut der Menschen in solche Ähnlichkeit sieht so strahlend.

Doch was der Künstler meint ist ganz ganz anders. Er beschreibt eine Disco Nacht bei der die tanzenden Menschen wie Wilde Tiere darstellt mit deren aggressiven Musikszenen. Er zeigt wie wild die Leute in ein Disco verhalten und deren aggressive Musikszene ein wichtiges Ausdrucksmittel war. Er malt das Bild zwar dominiert Blau doch erst durch das leuchtende Rot wird Licht impliziert,die Nacht als solche kenntlich gemacht, erhält das Bild Tiefe. Farbintensität und Malweise lassen ein spannungsreiches Bild entstehen. (Hamoudi)

Helmut Middendorf Titel: Electric Night
© Sherrie Levine

Am 16.1.22 waren wir im Albertina Museum und haben uns die 80s Ausstellung angesehen. Dabei wurden wir von einer Führungskraft begleitet. Wir haben uns einen Einblick in der modernen Kunst der 80er verschaffen.

Dabei ist mir ein besonderes stück aufgefallen, welches sich von den anderen Kunststücken bei der Ausstellung unterscheidet hat, und zwar das goldene Klo. (alias Fountain Buddha von Sherrie Levine)

Im Ersten Blick scheint dieses, in Gold verkleidetes Klo so als hätte ein Scheich sich ein neues aus Diamanten anfertigen lassen und dieses wegwerfen lassen. Es ist zwar wahr, dass die Scheichen nichts geringeres als Gold akzeptieren, sogar für ihr Klo aber ich lag leider mit meinen Gedanken daneben und wie. Dieses Klo wurde im Jahr 1917 von Sherrie Levine offiziell zum Kunstwerk erklärt und seitdem wird dieses prachtvolle Kunststück überall auf der Welt in berühmtesten Museen als ein extraordinäres Kunststück ausgestellt. Leider konnte ich es nicht genau nachvollziehen, was Sherrie Levine’s Intension war bzw. wie er auf die Idee kam diese Kunst zu schaffen. Das ist mir leider ein Rätzel geblieben. Es ist indem fall Irrelevant weil ich als Betrachter meine objektive Meinung bzw. einen Kritik abgeben darf. Darum geht’s ja in der Welt von Kunst. Es ist ein Objekt da und der Betrachter soll aufgrund der vorhandenen bzw. sichtbaren (es gibt aber auch unsichtbare Details) Detail seine eigene Meinung bilden soll.

Meiner Meinung nach will der Künstler mit dem Klo das Publikum zum Nachdenken bringen und stellt dabei die Frage, ob sie bereit wären, diesen Kunstwerk Überhaupt als Kunst zu akzeptieren. Jetzt stellt sich die frage was überhaupt als Kunst zählt, was ist die Definition von Kunst, muss eine Kunst etwas Einzigartiges sein und eine besondere Bedeutung haben oder zählt ein leeres Blatt mit einem winzigen punkt ebenfalls als Kunst? Wenn man das objektiv betrachtet, sieht man, dass das Klo kein gewöhnliches Klo ist, was man sonst irgendwo finden würde, es ist gut geformt die Farbe ist edel, elegant und Hübsch. Im Anbetracht dieser Eigenschaften erkläre ich dieses Stück als etwas einzigartiges und akzeptiere es als ein ungewöhnliches Kunststück. (Shazad)

Manchmal können wir Menschen unsere Gefühle mit nichts ausdrucken. Wir Menschen versuchen anderen zu helfen und zu unterstützen, jedoch manchmal vergessen wir uns selbst. Wir sind so beschäftigt die anderen zufrieden zu machen, dass wir nicht sehen wie zerbrochen wir selbst sind.

Ich glaube in dem Bild geht es auch darum, wie der Mensch trotz all den Schmerz, den er hat, versucht zu lachen um glücklich zu wirken. Ich glaube hinter ihm ist ein Schatten. Es kann sein, dass es sein Schatten ist.  Der Künstler hat sehr einfache und schöne Farben verwendet. Jeder Mensch hatte seine eigene Interpretation.

Ich finde bei der Kunst gibt es kein Falsch oder kein Richtig. Kunst ist das was man an dem Moment fühlt und es in irgendeine Art und Weise ausdrücken möchte. Ich glaube auch, dass Künstler sehr viel mit seinen Emotionen arbeitet. Der Mensch hat seine Gefühle und Emotionen nicht immer im Griff und ich glaube so ist es auch besser, den mit unseren Gefühlen machen wir einfach das, was wir eigentlich machen wollen, aber manchmal unser Verstand es nicht zu lässt.

Ich glaube der Herr Schnabel saß sehr lange an seinen Kunstwert. Ich glaube auch, dass er nur dann an seinem Kunstwerk gearbeitet hatte, wenn er das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment ist, der Moment, an dem seine Gefühle und Emotionen sehr groß und stark waren. Auf dem Bild sehe ich, dass er sehr viel Zeit an sein Kunstwerk investiert hat. Er hat sich sehr viel Gedanken über die Farben gemacht. Ich würde sehr gerne die Geschichte seines Kunstwerkes wissen. Ich würde gerne wissen, was er an dem Moment gefühlt hat. Ob es eher einsame Gefühle, hass Gefühle oder andere Gefühle waren.

Ich Persönlich zeichne immer, wenn ich durcheinander bin und mich einsam fühle. Die Idee mit dem Porzellan finde ich super. (Sahar)

© Julian Schnabel "Pandora" Foto Stefan Fiedler – Salon Iris, Wien

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (2)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Die Themen in Mathe verfolgen uns bis Ende unserer Schulkarriere. Aus diesem Grund ist der Mathestudienclub eine große Hilfe für die SchülerInnen. Das beste dabei ist, man lernt etwas und die Coaches gestalten das Programm so, dass man auch Spaß dabei hat. Außerdem sind die LehrerInnen sehr geduldig. Ich hab noch nie einen Mathelehrer bzw. eine Mathelehrererin gesehen, die so oft erklärt und dabei sooo ruhig und entspannt bleibt wie unsere Coaches. -Amena

Mathe-Studien-Club war für mich am Anfang nicht besonders sinnvoll, da es sehr chaotisch in der Klasse war. Denn wir waren acht Personen aus zwei unterschiedlichen Schultypen mit unterschiedlichen Themen, die wir zu üben hatten. Bei den letzten zwei Einheiten, wo die Schüler*innen mit ähnlichen Themen in jeweils Zweier-Gruppen eingeteilt worden sind, konnten die Coach:innen besser auf unsere Fragen eingehen, und dementsprechend waren diese Einheiten sehr sehr aufschlussreich. Obwohl die Zeit knapper war, aber wir haben intensiver gelernt und mehr geleistet. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei unseren Coach:innen, die uns beim Mathe Lernen geholfen haben! 😊 -Mostafa

Der Club ist meiner Meinung nach eine sehr gute Hilfe für uns obwohl ich Präsenz mehr mag und besser verstehe als online, dennoch waren die online Einheiten auch sehr gut unser/e Betreuer/in haben es sehr gut gemacht und haben immer nachgefragt ob es Fragen gibt und sie haben gut und verständlich erklärt. Ich bin nächstes Semester auch dabei! 🙂 -Hamoudi

Die ersten Einheiten waren nicht so beeindruckend. Es ist nicht so, dass unsere Gruppe kein Wissen erworben hat. Die Trainer:innen sind anfangs ein bisschen unsicher gewesen. Die letzten zwei Einheiten waren gut organisiert und man konnte die Fragen beantwortet bekommen. Im Großen und Ganzen, es ist empfehlenswert sich bei diesen Kurs anzumelden, da man solche Möglichkeiten selten bekommt. -Mohid

Mathe Club war super! Ich habe viel neues gelernt, was ich in der Schule noch lernen werde. Der Lehrer war sehr korrekt. Ich würde mich gerne für das zweite Semester anmelden. -Sandor

Es war sehr spannend wie alles gelaufen ist. Ich persönlich habe viel gelernt von den beiden Trainern. Weil es nur alle zwei Wochen war, war es nicht so ausreichend. Ich bevorzuge Präsenz als online . Online war auch nicht so schlecht, man hatte ein gewissen Zeitraum, wo man Fragen stellen konnte. Obwohl ich negativ bei der Schularbeit benotet bin, würde ich nochmal am Studienclub teilnehmen. -Dave

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (1)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Rückblickend auf das 1. Semester kann ich sagen, dass es für mich auf schulischer Ebene schwierig war. Nicht nur wegen der fehlenden Motivation, sondern auch wegen des enormen Stresses aufgrund von Corona und dem schwierigen Schulstoff. Jedoch kann ich auch stolz sagen, dass ich mich in Mathematik mit Hilfe des Mathe Studienclub sehr verbessert habe. Ich habe dieses Semester die beste Mathe Schularbeit seit der 2. Klasse geschrieben. Am Anfang war es chaotisch und teilweise ungeplant. Die Coach:innen waren mit der großen Gruppe überfordert und die Einteilung hat nicht geklappt. Jedoch nachdem sie unsere Feedbacks erhalten haben, hat sich die Lage extrem verbessert. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, je nach Stoff und Schultyp.
In 1,5 Stunden konnten wir so viel mehr verstehen und intensiver arbeiten.
Ich hoffe, dass es wieder offline wird, da dadurch das Lernen einfacher ist und Spaß macht. Zum Schluss möchte ich mich beim START-Team und bei den Coach:innen bedanken. -Omran

Der Matheclub war eine völlig neue Erfahrung für mich, weil ich noch nie mit mehreren Menschen Nachhilfe bekommen habe. Ich habe es total toll gefunden, dass wir uns als Gruppe immer auf Themen einigen konnten und immer einander geholfen haben, wenn es Unklarheiten gab. Diese Erfahrung beim Matheclub hat mir wieder gezeigt, dass wir beim Start-Stipendium uns gegenseitig unterstützen und behilflich sind, da wo wir es sein können. -Amra

Der Mathe Studienclub war hilfreich für die Schule und die Coaches haben alles gut erklärt und waren sehr freundlich. Ich habe meine Note in der Schule dadurch verbessert und könnte damit auch für Schularbeiten üben. -Hayatullah

Mathe Studienclub war sehr gut. Ich konnte vieles lernen und diese in der Schule anwenden. Markus hat uns alles sehr gut erklärt und ich konnte alles sehr gut verstehen. -Anni

Wir hatten diesmal wirklich zwei super nette und kompetente Lehrer:innen. Sie haben die Themen so super erklärt und es so oft wiederholt bis es saß. Ich fand es toll, dass es nicht einfach Arbeitsblätter zum Ausfüllen gab, sondern auch mal Spiele wo man deutlich mehr Spaß hat aber trotzdem genau so gut lernt. -Rawina

Die Lehrer sind so lieb und erklären sehr gut. Ich bin sehr zufrieden! -Bibi

Bei uns laufen die Onlinekurse ausgezeichnet. Unsere Coaches Michael und Laura organisieren gute Aufgaben und erklären diese auch sehr gut. Besonders gefällt es mir, dass sie wirklich auf unsere Wünsche eingehen und versuchen, uns so viel wie möglich in drei Stunden beizubringen. -Amir

Textsortenworkshop: Textinterpretation Grundlagen & Schreibwerkstatt

Am letzten Sonntag der Winterferien beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorte. Nach Erörterung und Textanalyse geht die Workshopsreihe mit der Textinterpretation weiter.

Maftuna START-Wien Stipi war eine der Teilnehmer:innen, die an beiden Teilen des Workshops teilgenommen hat, und berichtet darüber: ,,Der Textsortenworkshop war eine ausführliche und informative Einheit, welche Grundlagen der Textinterpretation beinhaltete. Am Anfang haben wir uns damit beschäftigt, was überhaupt die Textinterpretation für eine Textsorte ist und wie ihr Aufbau ausschaut. Die Unterlagen, die Nina uns mitgegeben hat, waren gut strukturiert und ausführlich erklärt. Am Ende haben wir selbst eine Textinterpretation zur einem Prosatext verfasst und haben individuell Feedback zur unseren Texten erhalten. Dank diesem Workshop kenne ich mich jetzt mit dieser Textsorte gut aus.“

Wir haben noch nicht in der Schule mit Textinterpretation angefangen und ich dachte mir, es ist super kompliziert und schwer. Aber heute habe ich gesehen, dass es doch nicht so schwer und kompliziert ist. Jetzt habe ich ein Vorwissen und werde mich in der Schule nicht so schwer tun. -Sahar H.

Den heutigen Deutsch-Workshop fand ich sehr informativ. Mit der Textinterpretation habe ich mich in der Schule noch nicht auseinandergesetzt. Mit dem Wissen, das ich aus diesem Workshop erlangt habe, werde ich mich in der Zukunft dabei leichter tun. Vielen Dank für den Workshop!😊 -Mostafa

Ich fand den Workshop sehr angenehm und hilfreich! Genau das, was man sich erwartet hat! Die Coachin hat einen Raum geschaffen, wo man gut Fragen stellen konnte 🙂 -Sihaam

Der Workshop war sehr informativ für mich. Die Lehrerin war auch super nett, für mich war alles neu und aufeinmal, daher konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich muss nur alles ein bisschen selbst wiederholen. Sonst war alles super. Danke für den Workshop! -Omar

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (2)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Ich fand der Studien Club war Ur gut und viel viel besser als letztes Jahr und nicht nur in Präsenz hat es gut funktioniert auch wenn wir zu Hause waren. Die TrainerInnen waren voll kompetent nett und haben in unserem Tempo gearbeitet. So das zwar jeder mitkommt wir aber trotzdem was voran bringen. I h hatte nach dem Studienclub oft das Gefühl das der Stoff sich ein bisschen mehr gefestigt hat und konnte guten Gewissens sagen ich hab für Mathe gelernt. Auch meine Schularbeit die seit paar Jahren in Mathe mehr als 3 Punkte hat um genau zu sein sogar mehr als 12 also positiv zeigt das. Denn ich glaube vorallem durch das wiederholen und üben viel es mir dann leichter für die SA zu lernen. Und zu letzt die Materialien. Es wurde immer viel ausgeteilt was wir nicht immer fertig gemacht haben und dadurch hatte ich gleich Aufgaben zum üben und wusste wo ich die Lösungen dazu Fragen finde. Unter anderem haben sie uns auch gezeigt wo wir welche Matura Aufgaben finden, was wir brauchen und was nicht und kleine Tips&Tricks. Super Kurs würde mich nächstes Semester wieder anmelden. -Tracy

Einer der besten Programme, die von START angeboten werden. Super Coaches, trotz des Umschalten auf online. Man hat alles verstanden ohne sich über- oder unterfordert zu fühlen. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass man mehr Themen durchmacht. -Aster

Der Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich konnte gut an den Basics arbeiten und habe jetzt definitiv ein besseres Verständnis von dem Stoff. Die Atmosphäre war auch sehr angenehm offline und online und Toni und Johanna haben beide gut erklärt! Ich fand nur das manchmal die Aufgaben nicht fordernd genug waren. Nichtsdestotrotz hat’s sich voll gelohnt! -Sihaam

Ich fand den Mathe Studienclub super, was ich am Anfang nicht gedacht hätte, da wir als Gruppe dort Unterricht hatten, aber hat sich dann anders herausgestellt. Auch in den Zoom Stunden war es super organisiert und man hat alles verstanden und wenn es mal Probleme gab wo man etwas nicht gecheckt hat, waren die Coaches immer da für einen. Ich habe mich mit Toni, einem der Coaches super verstanden und würde gerne auch wieder an so einem Studienclub teilnehmen. -Predrag

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (1)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Der Studienclub hat über das ganze Semester gedauert und alle zwei Wochen statt gefunden, welches sehr günstig war und mir bei meiner Maturavorbereitung viel geholfen hat. Da ich auch Ergebnisse gesehen habe und meine Note verbessern konnte. Dadurch das wir außerhalb der Schule zusätzlich Stoff gemacht haben, konnte ich in der Schule viel Mitarbeit einbringen. Auch wenn die letzten Einheiten online statt gefunden haben, war es eine gute Erfahrung. Die Coachs haben die Einheit echt interessant und vielfältig gestaltet. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und haben parallel zwei verschiedene Themen bearbeitet. Es gab auch Spiele wie Kahoot was mir gezeigt hat im welchen Wissensstandpunkt ich bin. Wenn Fragen aufgetaucht sind konnten wir offen Fragen stellen und es war sehr angenehm. Die Coaches haben gemerkt wenn etwas nicht verständlich war und haben mit andere Erklärungen versucht dies verständlich zu machen. Sonst war alles hilfreich. Vielen Dank an alle. -Maftuna

Ich bin sehr froh, dass es den Mathe Studien Club gibt, weil wir von sehr kompetente LehrerInnen unterrichtet werden und wir besprechen viele Matura relevanten Themen. Es gibt auch die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen und man bekommt eine sehr hilfreiche Erklärung. -Milad

Das Studienclub war dieses Mal super. Es hat wirklich Spaß gemacht, also ich war gerne da und auf keine Weise erzwungen. Es war gut strukturiert, die beiden hatten soviel Geduld um alles nochmal zu erklären, man hat sich getraut Fragen zu stellen, alles wurde anhand von Beispielen illustriert, am Anfang hat sich das sehr gut an unserem Stoff angepasst, also man konnte in der Schule dann besser verstehen etc. Und ja ich kann mich nicht beschweren, auch online überraschender Weise hat es genauso gut und sogar besser geklappt. Ich wünschte so ein Format gäbe es auch für Englisch. -Ali

Das Feedback zum Mathe Studienclub: Von den bisherigen Studienclubs war das die beste, vor allem Tony hat es meegaa gemacht. -Zahra

Der Mathe-Studienclub hat mir sehr gut gefallen. Die Coaches waren kompetent und wussten, wie sie uns unterrichten sollen. Es war nicht langweilig vor sich hin geredet, sondern man hat gemerkt, dass Leidenschaft und Spaß dahinterstecken. Insgesamt kann ich sagen, dass mir Mathe davor nicht so viel Spaß gemacht hat und ich zur Abwechslung mal Spaß beim Mathe lernen hatte. -Sherif

Kunstprojekt: Malerei & moderne Kunst

In den Weihnachtsferien hatten wir mehr Zeit uns den bildenden Künsten zu widmen, daher waren wir gleich zwei Mal im mumok. Unsere START-Wien Stipis haben sich zu Beginn der Woche mit der Symbiose von Klang und Kunst eingehend beschäftigt und beim heutigen Workshop & Ausstellungsrundgang lag unser Fokus beim Ausdruck, den Farben und Formen. Wir sprachen viel und intensiv über Kunstrichtungen, besonders über den Abstrakten Expressionismus. In der Ausstellungen „Enjoy. Die mumok Sammlung im Wandel“ betrachten wir gemeinsame Werke und stellten uns die Frage: Was ist ein Bild überhaupt? Danach ging es ins Atelier, begleitet von klassischer Musik im Hintergrund, experimentierten wir mit Farben, Farben und verliehen unseren Gefühlen und Stimmungen Ausdruck.

Ich habe heute einiges über das Zeichen und die Malerei gelernt. Mir besonders gut an dem Tag Workshop hat gefallen, dass wir die Bilder, die uns am meisten gefallen hat, besprochen haben und sie uns etwas über sie erzähl hat. Ich fand es auch sehr nett, dass wir am Ende selber zeichnen könnten. Ich war noch nie im Mumok und ich habe mich über die coole Erfahrung echt gefreut. Das Museum selbst ist ebenfalls sehr schön und modern. -Fatema

Also der Workshop war wirklich ganz toll und ich liebe Kunst und interessiere mich dafür. Das Museuem ist auch sehr schön und riesig. Das Malen hat mir wirklich sehr gefallen obwohl Kunst irendwie kompliziert ist. -Mo

Mir hat das Malen am meisten gefallen und wo wir über Zeichnungen diskutiert haben, habe ich neue Sachen gelernt über Kunst. Ich war noch nicht im Mumok und fand die Museum sehr schön. -Samaneh

Spiderman: No Way Home

Am Donnerstag, den 6. Jänner 2022, habe ich mich mit ein paar START-Stipendiat:innen im Kino getroffen. Wir haben zusammen den neuen Teil von Spiderman „No Way Home“ angeschaut. Wir haben uns für diesen Film entschieden, weil jede:r, der diesen Fantasyfilm schon angeschaut hatte, war sehr begeistert davon und der Film wurde in einer kurzen Zeit sehr beliebt.

No Way Home ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Jon Watts. Die Hauptpersonen sind Peter Parker, Michelle und Ned Leeds und sie werden von Tom Holland, Zendaya und Jacob Batalon gespielt. In dem Film geht es darum, dass die ganze Welt erfährt, dass Spiderman Peter Parker ist. Deswegen ändert sich sein Leben und die Leben seiner Freund:innen sehr. Leider ist die Lösung für sein Problem als andere als richtig. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er hatte sehr viele Überraschungen. Den anderen Stipendiat:innen hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen und manche von ihnen wurden sogar emotional während dem Film.

Ich finde es sehr toll, dass START und die Stipisprecher:innen Rawina und Omran solche Treffen für uns organisieren, weil durch solche Treffen wir uns näherkommen und andere Seiten voneinander kennenlernen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Fatema

Es war eine gute Idee, im Kino unseren heutigen Nachmittag dem Film ,,Spiderman,, zu widmen. Außerdem fand ich noch besonders schön , dass ich einen Anlass hatte, einen coolen Tag mit Stipis zu verbringen. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages! -Mostafa

Gestern war sehr schön für mich. Der Film war spannend, lustig, aber auch emotional. Ich empfehle jedem, diesen Film anzuschauen. -Tijana

Der Besuch im Kino war sehr schön. Ich bin froh, dass wir trotz Corona versuchen, soviel wie möglich zu unternehmen. Kino ist immer ganz was anderes. Gerade sind wir alle im Schulstress und Kinotag hat mir echt gut getan. -Sahar H.

Mir hat der gestrige Tag sehr gefallen. Ich dachte ich werde den Film nicht ganz verstehen, aber dennoch hab ich alles sehr gut verstanden. Hat mir wirklich sehr gefallen. -Rawina

Eislaufen bei START-Wien

Die START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran nutzten die schöne winterliche Stimmung und starten ins neue Jahr mit den Stipis, indem sie einen Tag zum Eislaufen im Wiener Eislauf-Verein organisierten.

Am 04.01.2022 um 15:40 Uhr nach dem „Kunst und Musik“ Workshop trafen sich 13 Stipis unter Einhaltung der 2G+ Regel. Stipisprecher Omran und viele andere Stipis waren gespannt, da es für sie eine ganz neue Erfahrung war. Nach ein paar Stürzen gelang aber allen, das Eislaufen zu lernen. Es war sehr schön, ein bisschen schmerzlich, aber vor allem aufregend, etwas neues zu Lernen. Omran beschreibt sein Gefühl beim Eislaufen als traumhaft und vergleicht es mit dem Fliegen.

Leider wurde bei einem Stürz ein Stipendiat verletzt, jedoch war es nicht sehr schlimm.
Um 19 Uhr verabschiedeten sich voneinander und gingen erschöpft, aber erfreut nach Hause.

Autorin: START-Wien Stipendiat Omran

Das Eislaufen mit den anderen Stipis hat mir große Freude bereitet und ich war sehr glücklich, dass wir dies noch in den Ferien machen konnten. -Jovana

Das Eislaufen mit den Stipis fand ich sehr schön und hat mir spaß gemacht, weil wir uns wieder outdoor treffen könnten und miteinander etwas machten. Das Ende war nicht so toll für mich, aber da können wir nichts machen. Allgemein fand ich es sehr gut organisiert und hat wirklich spaß gemacht. -Zidan

Es war sehr schön und erfrischend (wortwörtlich) und gab uns allen die Möglichkeit, eine erholsame Zeit haben. -Mahdi

Ich fand das Eislaufen sehr lustig und hat sehr Spaß gemacht. – Samaneh

Ich finde es super cool, dass es bei START neben den interessenten und aufschlussreichen Workshops auch coole abwechslungsreiche Programme wie Eislaufen und Kino gibt, damit wir mal den Stress abbauen. Eislaufen hat mir sehr Spaß gemacht, nicht allein deshalb, weil ich Eislaufen mag, sondern auch deshalb, weil ich einen schönen Nachmittag mit Stipis verbringen konnte. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages. -Mostafa

Eislaufen war cool voll Spaß gehabt aber leider ist verletzt geworden, Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung. -Murtaza

Es hat spaß gemacht und ich hab mich bisschen bewegt. Nur das Ende war unerwartet. -Mo

Eislaufen war eine sehr spannende Aktivität mit den Stipis. Ich finde es sehr gut organisiert eurerseits und auch die Anzahl von den Teilnehmer*innen war absolut passend. Danke dafür! 😉 -Banan

Kunstprojekt: Musik & Kunst im mumok

Wir waren endlich im mumok! Seit kurz vor Beginn der Pandemie und des ersten Lockdowns wollten wir an einem Kunstworkshop im mumok teilnehmen, viele Monate (mittlerweile auch Jahre) später war es dann endlich soweit. Unser erster Workshop beschäftigte sich mit der Symbiose von Klang und Bild. Nach den ersten Versuchen im Klanglabor, wo wir mit Alltagsgegenständen Töne produzierten und tatsächliche eine schöne Melodie dabei entstand war, ging es in die Ausstellung „Wolfgang Tillmans Schall ist flüssig„. Unsere Stipis bekamen ihre erste Aufgabe: dem Bild (besser der Fotografie) einen Klang zu verleihen. In kleinen Gruppen aufgeteilt, suchten wir uns Bilder aus, die uns sehr ansprachen, von stiller Natur bis Demonstrationen war alles dabei gewesen. Danach ging es ins Atelier, hier war die Aufgabe eine einfache und doch für manche Stipis eine Herausforderung. Wir durften nicht sprechen und uns nur mit Gestik und Mimik verständigen, im Hintergrund lief klassische Musik, geleitet von dieser verliehen wir unseren Gefühlen durch die Malerei Ausdruck.

Ich fand den Workshop heute im Mumok sehr interaktiv und verglichen zu normalen Museumsbesuchen sehr interessant. Die Verbindung und die Symbiose zwischen Klang und Bild hat mich sehr fasziniert – auch das wir dies praktisch umsetzen konnten und selbst zu Künstlern/Künstlerinnen wurden und wir uns durch die Musik leiten lassen konnten! -Jovana

Ich fand den Workshop spannend, mir gefällt die Assoziation zur Musik durch Kunst sehr. Der Workshop war im groben und ganzen auch spannend. Ich war schon vor circa 2 Jahren im Mumok, fand es aber schön wieder nach langer Zeit dort zu sein. -Banan

Ich war bereits im Mumok und es hat mehr dieses Mal auch gut gefallen. Heutige Workshop war sehr abwechslungsreich und beinhaltet Thematiken wie Musik in Bezug auf Kunst und dazu Fotografie, die ich persönlich interessant fand. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, den ich konnte malen und was wir davor besprochen haben als Theorie in Praxis gebracht. -Maftuna

Gestern war ein sehr interessanter Tag für mich. Ich war das erste Mal im Mumok und mir hat alles sehr gut gefallen. Die im Museum ausgestellten Gemälde sind wunderschön gestaltet und erinnern an einen Instagram feed. Am meisten hat mir die Arbeit mit Instrumenten und malen mit Musik am Ende gefallen. Dieser Tag wird mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. -Tijana

Ich fand es gut! Was mir gefallen hat, war am Ende das Zeichnen und am Anfang mit den Instrumenten und die Stimme! Was ich mir mitgenommen habe ist, dass ich auf die kleine Details bei Bilder aufpassen soll. Ich war noch nie im Museum, das Museum ist interessant und eigenartig zugleich! -Wafaa

Motivationsworkshop 1: Was tun bei Schul- und Zeitstress? 

Der erste Workshop im neuen Jahr bei START-Wien fing mit dem Thema Motivation an!
Was ist Stress überhaupt und geht da in unseren Körpern vor? Jobcoachin und Trainerin Filiz Racher ging diesen Fragen auf den Grund und gab hilfreiche Tipps, wie wir besser generell besser mit Stress umgehen können.

Das Wort Stress gefolgt von Angst sind die dominierenden Begriffe unseres Zeitalters und werden mit negativen, lähmenden Empfindungen assoziiert. Beide Empfindungen sind für alle Lebewesen überlebenswichtig. Aber setzen wir diese Empfindungen richtig in unserem Alltag ein? Wann ist es nützlich, wann schadet es meinem Körper? In diesem Mind Lab Workshop I ging es vor allem darum, Stress & Angst zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe.

Hier die Feedbacks:

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gestresst sind? Warum empfinden wir überhaupt Angst? Und wovor haben die Menschen heutzutage Angst? Genau darüber hat uns die Coaching und Organisationsberaterin Filiz Racher aufgeklärt. In meinen Augen gehört das Workshop zu einer der wichtigsten Workshops für die heutige Jugendliche. Vor allem, weil wir in einem kapitalistischen System leben und überfüllt mit Stress sind, ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie man mit diese umgehen soll. (Amena)

Mir hat der Workshop gut gefallen, weil um Stress und Angst geht und das genau erleben wir als Schüler/innen in der Schule und meisten hat man Angst vor Lehrer/innen, Fehler, Entscheidungen und auch vor der Zukunft. Jetzt weiß ich, was ich machen soll, wenn ich gestresst bin. Und auch sehr wichtig jetzt verstehe ich den Unterschied zwischen Stress und Angst. Mir hat der Workshop bissen ruhiger gemacht, weil ich immer Angst vor einen Fehler habe. Aber durch den Workshop habe ich bemerkt/ verstanden Fehler sind wichtig und durch Fehler lernt man schneller und besser. (Ammar)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe eine Eins. Die Inhalte waren sehr spannend und aufbauend. Die Zusammenhänge waren daher leicht zu verknüpfen.
Die Inhalte sind sehr gut vermittelt worden. Den Workshop werde ich sicher weiterempfehlen, weil die Inhalte uns heutzutage sehr beschäftigen (Stress, Prioritäten, Angst,…). Ich würde gerne einen zweiten Teil zum Thema Selbstbewusstsein machen. (Mohid)

Also ich fand den Workshop sehr gut und ich fand es war sehr gut strukturiert. Man konnte sich viel mitnehmen vor allem, weil es nicht nur “bla bla” war, sondern weil die Trainerin auch einen wissenschaftlichen Aspekt mit eingebracht hat und man dadurch verstanden hat was Stress mit unserem Körper macht. Ich würde den Workshop definitiv weiterempfehlen, weil ich es als einen sehr angenehme Atmosphäre empfunden habe und sie sehr cool war und die komplexen Sachen so herunter gebrochen hat, dass alle alles verstanden haben. Ich würde mich voll auf mehr Workshops zu den Theme freuen :)))) (Sihaam)

Ich fand den Workshop von gestern wirklich sehr toll. Das Thema ist wichtig für uns als Schülerinnen und Schülern der Zeit bzw. Die 3,5h waren sehr wenig für so ein großes Thema meiner Meinung nach 🙂 Also der Workshop war wirklich toll, die Inhalte waren kompliziert aber neu auch. Ich hab viele Dinge vom Workshop gelernt. Ja ich würde den Workshop weiter empfehlen, da das Thema uns als SchülerInnen betrifft, in der Corona Zeit bzw. Und ich habe die Interesse an dem Thema weiterzuarbeiten! (Mo)

Ich würde dem Workshop eine gute 2 geben. Inhaltlich fand ich es sehr gut und wichtig. Ich habe auf jeden Fall mitnehmen können wie wir mit Stress umgehen können. Auch würde ich dieses Workshop weiterempfehlen und gerne weiter dran arbeiten. (Rawina)

Ich fand den Mind Lab Workshop mit Filiz sehr informativ und auch motivierend, da wir viele Tipps und Tricks bekommen haben, wie wir unseren Stresspegel senken können aber auch wie wichtig es ist sich neue Sachen anzueignen und somit das Gehirn zu fördern und sich weiterzuentwickeln. (Jovana)

START-Wien Newsletter 12/2021

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Textsortenworkshop: Textanalyse Grundlagen & Schreibwerkstatt

Die Winterferien kommen uns gut gelegen, so können wir uns in modularen Einheiten (Grundlagen & Schreibwerkstatt) intensiv den Textsorten widmen. Nachdem wir uns mit der Erörterung beschäftigt haben, arbeiten wir heute an der Textanalyse weiter.

START-Wien Stipi Mostafa hat am Workshop teilgenommen und berichtet darüber: „Zuvor habe ich mich noch nicht mit der Textanalyse auseinandergesetzt, deshalb habe ich an dem Workshop teilgenommen. Nina hat alles gut erklärt, was alles zu erklären war. Wir konnten ihr ganz ruhig unsere Fragen stellen. Wir haben zwei Texte analysiert. Anschließend haben wir zu einem der beiden einen Text zu verfassen versucht. Dann hat sie jeden Text korrigiert und und uns Feedback gegeben. Ich fand den Workshop super informativ und interessant und freue mich auf die zukünftigen Workshops! :)“

Die beiden Workshops haben mir besonders geholfen. Ich habe nicht nur gelernt wie man einen Text analysiert, sondern auch neue Begriffe. Die Lehrerin hat es gut erklärt und ich werde bei den nächsten Workshops auch dabei sein. -Dave

Der Workshop war meiner Meinung nach sehr strukturiert, man hat die Möglichkeit gehabt immer Fragen zu stellen. Sie hat uns auch Handouts gegeben, die uns in Zukunft auf jeden Fall helfen werden bessere Textanalysen zu schreiben. -Milad

Heute habe ich etwas komplett Neues gelernt, eine Maturatextsorte. Ich bin froh, dass ich dabei sein durfte. Wir haben die Grundlagen der Textanalyse besprochen, dann haben wir eine selbst geschrieben. -Mohid

Get Yourself Matura Ready (4)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war de facto unterhaltsam und spannend, denn Sunitha hat spannende Reading- bzw. Language-in-use-Aufgaben ausgewählt. Andererseits man hat neue Vokabeln, man erkennt jetzt die Unterschiede zwischen ähnlich bedeutenden Wörtern und man weiß welches in welchem Kontext zu verwenden ist. -Ibo

Die besprochenen Themen fand ich sehr interessant. Wir haben verschiedene Wörter in verschiedenen Kontexten interpretiert. Dadurch konnte ich meine Englischkenntnisse erweitern. -Mohid

Vienna Online Lab – PCR

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

START-Wien Stipendiat:innen durften heute an einem einstündigen Online Workshop von Vienna Open Lab zum Thema PCR Polymerase-Kettenreaktion bzw. Gelelektrophorese teilnehmen. Dabei haben sie Einblicke in die Technik und Anwendungsbereiche der PCR bekommen.

Ich fand den Workshop sehr interessant. Auch wenn das Thema ein bisschen kompliziert war und ich manche wissenschaftliche Begriffe nicht verstanden habe, konnte ich die Grundlagen sowie das Grundprinzip der PCR verstehen. Sehr interessant, informativ und hilfreich. -Omran

Der PCR Workshop war sehr kurz und informativ. Trotz des einstündigen Workshops konnten sie mir viele Details zum Thema PCR hervorbringen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Wenn die Fragen, die aufgetaucht waren, währenddessen zu stellen wäre besser als am Ende es zustellen denke ich. -Maftuna

Ich fand den Workshop sehr cool und sehr spannend. Der Betreuer/Forscher hat es auch gut erklären können und ich finde solche Workshops sinnvoll, weil wenn wir zu diesen Zeiten sowas so oft benutzen/machen, sollten wir uns zumindest ein bissl auskennen. Ich hoffe auch, dass es weitere Workshops dieser Art geben wird, danke! -David P.

Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe sehr viel neue Informationen gelernt. -Samaneh

Es war gut und interessant zu erfahren wie ein PCR-TEST funktioniert. -Hamed

Wir bedanken uns bei Vienna Open Lab für die Ermöglichung dieses virtuellen Besuchs und für den äußerst informativen Online-Kurs!

Textsortenworkshop: Erörterung Grundlagen & Schreibwerkstatt

„Die Textsorte Erörterung, ein oft mühsames Thema. Das muss es aber eigentlich nicht sein, denn bei der Erörterung geht es vor allem um eure Meinung und darum, für diese zu argumentieren. Deshalb schauen wir uns an, wie eine Erörterung aufgebaut ist und wie wir zu guten, nachvollziehbaren Argumenten kommen. Zu dem Schreibtraining sollten START-Wien Sipis entweder Vorwissen zu dieser Textsorte haben oder sie haben den vorangegangenen Workshop besucht, dann können sie hier nämlich das Schreiben einer Erörterung üben. Durch die Schreibwerkstatt haben sie die Möglichkeit, auf ihre Texte und Fragen ausführlich einzugehen. Die verschiedensten Formulierungshilfen für ihren Text dürfen dabei natürlich nicht fehlen!“ ~Nina unsere Workshopsleiterin

Wir haben gelernt, wie man eine Erörterung schriebt bzw. wie der Aufbau einer Erörterung aussieht, was man beim Lesen und Schreiben beachten muss und welche Tipps und Tricks es gibt. Wir haben uns auch diverse Satzbausteine angesehen, die man nicht nur bei einer Erörterung verwenden darf, sondern fast bei jeder Textsorte. -Shahzad

Mir hat es sehr gefallen und ich konnte vieles mitnehmen. Ich persönlich hatte noch nie ein Erörterung geschrieben und trotzdem bin ich mitgekommen und habe alles verstanden. -Hamed

Der Workshop hat mir gut gefallen, weil er Struktur hatte und inhaltlich gut vorbereitet. Nina hat es auch gut präsentiert und sie konnte auch auf die Fragen eingehen. -Eray

Im Großen und Ganzen fand ich es in Ordnung nur hat mir einiges gefehlt. Zum Beispiel dass wir etwas Schreiben mussten, aber es konnte nicht alles verbessert werden, fand ich nicht sehr gut. Andererseits fand ich es zu allgemein gehalten. Aber sicherlich habe ich Neues dazu gelernt, was ich in meinen Texten anwenden kann, vor allem die Phrasen finde ich toll. -Aster

Es war ein sehr informatives als auch unterhaltsames Workshop. Man konnte alles ganz gut mitkommen und man hat mithilfe dieses Workshops gelernt und ebenso verstanden, wie eine Erörterung zu schreiben ist. -Ibo

English class with Soso: Monologue

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipendiat:innen mit Soso über das Thema „Monologue“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt. Auf einer der PowerPoint-Folien „remember“ kann man nachlesen, woran Soso die Stipis immer erinnert und was für sie an ihren Classes von großer Bedeutung ist.

English class with Soso: Games and their influence

Das Thema der heutigen Conversation Class ist „Games“ und deren Einfluss. Die START-Wien Stipis haben mit Soso über verschiedene Aspekte und Bereiche, die davon betroffen sind, diskutiert und ebenfalls einen Artikel darüber gelesen. Außerdem haben sie ein Language in use Übung gemacht. Zum Schluss gaben die Stipis ihr Feedback zu der Conversation Class:

Der Workshop war sehr hilfreich, ich habe das Thema sehr interessant gefunden und konnte auch sehr viele Ansichten der Leute über „playing Video Games“ hören. Es hat mir wirklich gut gefallen. -Milad/Hamed

Today I learned about games and a lot of new words and infos about Grammar. Thank you very much for your help. -Wafaa

Das besprochene Thema hat mich sehr gut gefallen. Ich habe einige englische Phrasen gelernt. -Mohid

Ich finde es sehr hilfreich, dass man miteinander diskutiert und so sein/ihr Spsrachstil verbessern kann. Für nächstes mal kann ich es mir genau so vorstellen wie jetzt. -Yusuf

Get Yourself Matura Ready (3)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Ali hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

Das Ziel des Workshops „Get yourself (Matura) ready!“ ist es, den StipendiatInnen eine unterstützende Vorbereitung auf die Matura anzubieten, von der sie dann auch Gebrauch machen können.

Die Vorbereitung erfolgt durch Matura entsprechende Aufgaben. Dabei fokussiert man sich auf folgende Fertigkeiten: Lesen, Hören und Sprachverwendung im Kontext. Die Aufgabenformate sind jedes Mal unterschiedlich aufgebaut. Mal sind es Kurzantworten, mal Lückentext mit Antwortmöglichkeiten, Multiple Choice, Wortbildung etc.

Der Workshop lässt sich in 3 Teilen strukturieren: Zuerst gibt es eine Warm-Up Übung, die meistens mit der Aufgabe danach eine Verbindung hat. Hier geht es oft um die „common mistakes“ oder um die Bildung des Wortstammes. Danach geht es zu einer Matura Aufgabe. Erstmal arbeitet jede/r für sich selbst, dann vergleichen alle zusammen deren Lösungen miteinander und reden darüber. Bevor es dann zu einer Pause kommt, gibt es eine kleine Diskussionsrunde. Die Workshop-Leiterin Sunitha stellt ein bis zwei Fragen und jede/r kann dann seine/ihre eigene Meinung dazu äußern. Nach der Pause geht dann das ganze wieder von Anfang an, natürlich mit verschiedenen Aufgaben und andere Themen.

Sunithas Struktur finde ich sehr gut. Sie versucht den Workshop soweit es geht, lebendig und unterhaltsam zu halten. Die Warm-ups sind wirklich eine gute Aufwärmung, um dann aktiv mitzuarbeiten. Wenn man dann die Lösungen vergleicht, erklärt sie einem immer wieso etwas richtig oder falsch ist. Später, wenn es zu der Diskussion kommt, schaut sie immer, dass sich jede/r zu Wort melden und seine/ihre Meinung klar und deutlich ausdrücken kann.

Get Yourself Matura Ready (2)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Milad hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

„Dieser Workshop ist für designierten MaturantInnen gedacht, damit sie bestens auf die schriftliche Reifeprüfung in Englisch vorbereitet sind.

Bei diesem Workshop, werden immer alle vier Teilkompetenzen der schriftlichen Reifeprüfung abwechselnd geübt. Heute war Listening „Hörverständnis“ und Language in Use (Grammatik-Anwendung) dran. Es gab insgesamt zwei Listening und eine Language in Use Aufgabe zu machen. Der Workshop hat online per „Zoom“ stattgefunden.

Bevor die StipendiatInnen mit den Aufgaben beginnen, gibt es immer vor jeder Aufgabe unterschiedliche „Warm-up“ Aktivitäten. Bei den ersten Warm-up Aufgabe haben wir mehrere Wörter bekommen und mussten für das jeweilige Wort die negative Form davon schreiben.

Die zweite Warm-up Aufgabe hat auch so ähnlich ausgeschaut. Allerdings mussten wir bei der letzten Aufgabe für das gegebene Wort, die folgenden Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv und Adverb herausfinden.

Wir haben zuerst mit der Language in Use Aufgabe begonnen. Bei dem Text ging es um das Thema Ernährung, Diät usw. Bei den Hörverständnis Aufgaben haben wir einmal das Thema „Greener Homes“ gehabt, wo es um die Klimaerwärmung ging und dass die Häuser in Zukunft umweltfreundlicher gebaut werden müssen. Dazu haben wir auch am Ende dieser Aufgabe, versucht mehr darüber zu reden. Die Frage, die seitens Sunitha gestellt worden ist, war, dass wir in welchen Bereichen auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieressourcen greifen können. Es gab verschiedene Antworten, aber wir waren auf jeden Fall der Meinung, dass wir in möglichst vielen Branchen und Bereichen die Co2 Emissionen senken müssen. Die Letzte Listening Aufgabe war über Nelson Mandela.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir konnten viele neue Wörter lernen, die StipendiatInnen haben auch die Möglichkeit gehabt jederzeit Fragen zu stellen, wenn sie sich irgendwo nicht ausgekannt haben.“

Und hier noch das Feedback von weiteren Teilnehmer:innen:

Wie immer bei Sunitha fand ich ich den Workshop sehr hilfreich und informativ.
Sie gestaltet ihre Workshops sehr gut und berücksichtigt alles, was zur Verbesserung der Sprache beitragen kann. Vor allem die Warm Up Übungen sind sehr wichtig und hilfreich gewesen, da ich mein Vokabular erweitern konnte und die folgenden Listenings und Language in Use besser verstanden habe. Alles in allem, der Workshop ist sehr gut gelungen. -Omran

Diversität & Intersektionalität

Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Wien haben sich mit Nedžad Moćević in einer Zoom-Konferenz zusammengesetzt und über das polarisierende Thema Diversität und Intersektionalität diskutiert. „Was bedeutet überhaupt der Begriff Intersektionalität? Wie divers ist die Menschheit? Auf welchen Ebenen kann Diskriminierung einen betreffen?“, all diese Fragen wurden im Workshop thematisiert und aufgegriffen.

Als Einführungsbeispiel wurde eine Karikatur hergenommen, in der viele verschiedene Tiere vor einem Prüfer standen, der aufforderte, dass alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf den Baum hinter ihnen hinaufklettern müssten, um zu bestehen. Dies regte uns an nachzudenken und festzustellen das Gerechtigkeit nicht immer Gleichheit bedeutet, da es ja unmöglich für einen Elefanten ist einen Baum hinaufzuklettern. Diese simple Karikatur kann auch auf die echte Welt übertragen werden, wie beispielsweise in Schulen, wenn es um Leistungsfeststellungen geht – von jemanden, der mit einem Hindernis zu kämpfen hat, kann man nicht dieselbe Leistung erwarten, wie von anderen. Jeder ist auf seine Art verschieden – wie der Affe und der Elefant. Beide Tiere sind in unterschiedlichen Bereichen gut, können jedoch nicht dieselben Sachen gleich gut überwinden – wie den Baum hinaufzuklettern.

Dies diente zur Überleitung, wo wir die drei Ebenen (individuelle, institutionelle, kulturelle) kennenlernten, auf der man mit Vorurteilen oder Diskriminierung zu kämpfen hätte. Auf jeder dieser Ebene könnte man auf Hürden und Hindernisse stoßen, die dafür sorgen, dass nicht jeder die Möglichkeit bekommt, dieselben Ziele zu erreichen. Hier haben wir in einer Partnerarbeit alle ein Thema ausgewählt und erarbeitet, was für Hindernisse auftauchen könnten und wie man diese für Menschen abbauen könnte. Von Utopien und Dystopien – wo wir festgestellt haben, dass eine Differenzierung und die Vielfalt der Gesellschaft wichtig sind. Widersprüche sind essenziell für eine Diskussion, man braucht die Gegensetze, sonst hätten wir keine Demokratie – bis hin zur Diskussion über Geschlechtsgleichheit, den Gender Pay Gap und Diskriminierung gegenüber Frauen am Arbeitsplatz.

Das Beispiel, welches meine Gruppe angeführt hat, ist zum Thema Ableismus in Schulen (und somit grob auf weitere institutionelle Bereiche ausgeweitet) gewesen. Hier haben wir aus praktischen Erlebnissen aus unserem Schulalltags reflektieren können und sind zur Erkenntnis gekommen, dass Schulen doch nicht so barrierefrei sind, wie sie auf den ersten Blick behaupten. Die Architektur ist nicht für Rollstuhlfahrer/Rohlstuhlfahrerinnen konzipiert – sie müssen Umwege machen, um von A nach B zu kommen, während die anderen MitschülerInnen die Abkürzung mit den Treppen neben können. Die Zugänglichkeit zu den Sanitäreinlagen sind auch begrenzt – wenn überhaupt vorhanden. Dies ist selbstverständlich nicht zu dulden und stellt die SchülerInnen nicht gleich – jeder braucht denselben Zugang, deshalb hat sich meine Gruppe Lösungsvorschläge überlegt, die diesen Aspekt verbessern bzw. abbauen könnte. Als erstes hätten wir eine Vorschrift/ein Gesetz eingeführt, welches die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit verpflichtend macht damit alle künftigen Bauten für ALLE zugänglich gemacht wird. Als nächstes hätten wir aufklärende Seminare – insbesondere in dem Szenario für Lehrkräfte – wo diese Themen aufgegriffen werden müssen und klargemacht wird, dass Ableismus in kleinen Arten mit Mitgefühl, Empathie und Mensch sein einfach zu überwinden ist, indem man beispielsweise die Schriftgröße für Arbeitsblätter vergrößert, damit SchülerInnen mit einer Sehschwäche trotzdem mitlesen können.

Was wir in der Diskussion auch berücksichtigen müssen ist, dass nie eine Minderheit betroffen ist bzw. eine Person zu mehreren Minderheiten zugehörig sein kann. Eine schwarze Frau, die gläubige Muslima ist und dies auch praktiziert und ein Hijab trägt und im Rollstuhl sitzt, hat in all den verschiedenen Facetten mit aller Art von Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen – dies nennt man auch Intersektionalität.

Nach dieser ausführlichen Diskussion haben wir den ganzen Workshop revue passieren lassen und anschließend unsere eigenen Erfahrungen in der kleinen Gruppe geteilt. Was man aus dem Workshop mitnehmen kann ist, dass die vorhandene Vielfalt wichtig ist für ein besseres Beisammensein und für die Erhaltung der Demokratie erforderlich ist. Die Vielfalt sollte gefördert werden und trotz unseren Verschiedenheiten, die vorhandenen Barrieren abbauen und dieselbe Möglichkeit und Chancen für ALLE ermöglichen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Stimmen weiterer Teilnehmer:innen des Workshops:

Das heutige Workshop hat wirklich meine Erwartungen, die ich mir vorgestellt habe übertroffen. Der Coach hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Themengebiete sehr interessant. Es ist auch sehr interessant verschiedene Ideen, Aspekten, Lösungsvorschläge und Probleme von denen wir gesprochen haben, kennen zu lernen und mir Gedanken darüber machen. Im Anschluss möchte ich den Zitat von dem Coach erwähnen was mir sehr im Kopf durchschwärmt und mich zum Denken bringt „Roots & Routes“. Super Workshop! -Shahzad

Ich fand den Workshop mega interessant, und habe sehr vieles mitnehmen können. Wir haben unsere Ideen hervorgerufen, was man tun könnte, um zum Beispiel Rasissmus zu vermeiden. Diese haben wir dann gemeinsam besprochen. Die Idee von mir und Hayatullah waren beispielsweise, dass in der Online Bewerbung auf Profilbilder verzichtet werden sollte, damit man auf die Fähigkeiten und Stärken der Person achtet und nicht über das Aussehen oder die Bewerber mit einem Migrationshintergrund diskriminiert. -Anni

Bei unserer START meets Talkreihe hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein.