English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online „Kickoff“ und einer „Literaturrecherche“ Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine unsere Abschlussarbeit-Trainerin begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

Mein soziales Engagement in meinem Training

Mein Name ist Samaneh Mohammadi und ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Afghanistan und lebe seit ca. 6 Jahren in Österreich. Ich bin seit einem Jahr START:Hilfe Stipendiatin und Mitglied der START-Familie.

Ich habe eine einjährige Trainerausbildung gemacht und habe drei Jahre lang Taekwondo trainiert. Der Grund, warum ich Taekwondo trainiert habe, ist, dass ich in meinem Leben eine schwierige Zeit durchgemacht habe und es mir danach nicht mehr gut ging. Deshalb hat mich meine Schwester in Taekwondo angemeldet. Taekwondo hat mir ein starkes SELBSTBEWUSSTSEIN gegeben. Ich bin in der Schule besser geworden, denn durch das Training hat sich meine Konzentration verstärkt. Und jetzt bin ich Trainerin. Ich trainiere gerne mit allem und helfe allen bei den Techniken. Zum Beispiel, wenn mein Trainer Urlaub hat oder krank ist, leite ich das Training. Es gibt aber leider Kinder, die finanzilelle Schwierigkeiten und Probleme haben.

Ich verlange von Kindern kein Geld, sondern dass sie nur glücklich sind. Das macht mich sehr glücklich und ich habe ein wohles Gefühl beim Training. Training hilft jedem beim allem. Man hat ein starkes Selbstbewusstsein und die Konzentration verbessert sich. Außerdem hat man Motivation, Glück Hormone und einen starken Körper.

Warum trainiere ich gerne mit den Kindern?

Ich trainiere mit Kindern freiwillig, denn ich mag Kinder sehr, wenn ich sie glücklich und fröhlich sehe, verstärkt sich mein Selbstbewusstsein auch. Und ich habe ein fröhliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann, weil es für mich unbeschreiblich ist.

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus

Unsere START-Wien Stipendiat:innen wurden vom Herrn Gattenbein (START-Wien Pate) zum Abschlusskonzert der Reihe „Musica Juventutis“, das im Schubert-Saal des Konzerthauses stattgefunden hat, eingeladen. Ein unvergesslicher Abend, ein schönes Erlebnis und ein abwechselungsreiches Programm für unsere Stipis.

Also ich hatte mega viel Spaß. Ich hatte bis jetzt nur einmal die Möglichkeit, an so einem Musik Konzert teilzunehmen, also es war sehr schön, allgemein ich mag schon klassische Musik, nur ich höre sie nie, aber mögen tu ich es. Der erste Teil war bissl anstrengend, da es wie eine Erzählung war, also die ganzen Töne, aber dann ging es total. Der Junge mit der Klarinette hat sehr gut gespielt, nur manchmal meiner Meinung nach hat man das Klavier mehr gehört, obwohl es umgekehrt sein sollte, da die Klarinette im Mittelpunkt sein sollte. Zum Schluss das Mädchen mit dem Cello, fantastisch, sie hat mit so einer Leidenschaft gespielt, das meine Augen nur auf sie gerichtet waren. Das hat mir sehr gefallen. Also mehr von solchen Workshops würde ich auf jeden Fall haben wollen. -David P.

So etwas habe ich zum ersten Mal in meinem Leben erlebt. Ich fand das Konzert sehr schön und interessant. Einige Stücke waren eher fremd für meine Ohren und weckten Interesse in mir, andere ware langsam und langweilig, aber viele waren einfach berührend. Ich konnte in die Welt der Musik eintauchen, während die Klänge atmeten und die Musiker/innen sie in einem Atemzug spielten.
Ich bewundere die Kompetenz aller Musiker/innen sehr. Es war ein schöner Abend. -Omran

Für mich war es wirklich eine Hilfe, wo ich ein bischen raus aus dem Stress gehen konnte. Mir hat es sehr gefallen und mich beruhigt. Alle haben toll gespielt, sie dürfen stolz auf sich sein, es ist beeindruckend, wie sie spielen. -Sulaf

Für mich war es ein angenehmes Erlebnis, aber nicht das Beste. Der Takt der Musik war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Da es Jugend-Konzert war, habe ich etwas anders erwartet. Aber allgemein war es schön und nicht wiederholbar 😁 -Zidan

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

Presseinfo: Mathe-Matura: Studierende unterstützen Schüler:innen mit Migrationsgeschichte

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English with Soso: Zero waste and eco-friendly habits

In der heutigen Conversation Class wurden folgende wichtige Themen behandelt: „Plastic pollution“ und „Zero Waste“. Die Stipis haben am Anfang wie immer zwei minütige Monologe über „Climate change“, und was sie darüber wissen, geführt. Dann hat Soso ihnen erklärt, was „Zero waste“ bedeutet: „It is a philosophy that encouragesthe redesign of making products tomake them easily reusable.“ Danach haben sie über „The 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot“ gesprochen und ihre Ideen ausgetauscht.

In der Diskussionsrunde haben sie darüber debattiert, wie der Klimawandel von unserem Lifestyle beeinflusst wird. Außerdem haben sie sich mit dem Thema „The impact of plastic pollution“ auseinandergestzt und viel darüber gelernt. Die Stipis haben heute nicht nur Engisch geübt und gelernt, sondern auch sehr viel über zwei der wichtigsten Themen, die uns, unser Leben, unsere Zukunft und die Zukunft der nächsten Generationen stark beeinflussen, gelernt.

Der Workshop hat mir wieder sehr viel spaß gemacht. Das heutige Thema war Klimawandel. Ich habe zwar nicht so viel Erfahrungen mit Klimawandel, deswegen konnte ich vieles mitnehmen. zum Beispiel, dass man Kartoffeln und Zwiebeln nicht nebeneinander legen darf, denn das führt dazu, dass die Kartoffeln schneller verffaulen. Das heißt wenn man die Kartoffeln und die Zwiebeln weit entfernt, dann halten die Kartoffeln länger und muss somit weniger Essen wegwerfen. -Anni

Es war wie immer sehr gut. Neues interessantes Thema, wo man auch mitarbeiten konnte. -Merve

Der Workshop war wie immer sehr informativ und unterhaltsam. Ich nehme gerne an Soso´s Workshops teil 🙂 -Mostafa

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Ich fand den heutigen Workshop wie immer sehr hilfreich, informativ und interessant. Ich konnte meine Reading Skils verbessern und mein Vokabular um einiges erweitern. Es ist die beste Vorbereitung für die Englisch Matura. Ich freue und bedanke mich, dass ich bei so einem wirklich sinnvollen Workshop teilnehmen kann. -Omran

Der Workshop mit Sunnita ist immer auf neue interessant und lehrreich. Ich habe nicht nur sprachlich etwas bei dem Workshop gelernt sondern auch Allgemeinwissen erworben. Sunnita gestaltet die Stunden mit unterschiedlichen Themen, was sehr spannend ist. -Maftuna

Ich habe heute unglaublich viele neue Wörter kennengelernt. Der Workshop ist gut gelaufen. In der Zukunft werde ich weitere Englisch Kurse besuchen. -Mohid

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Ein Kulturtag, Ramadan-Edition!

Pandemiebedingt haben wir viele Jahre das gemeinsame Fastenbrechen im Ramadan aussetzen müssen. Geimpft, genesen, „geboostert“ und frisch PCR-getestet, war es dann endlich soweit. In den Osterferien haben wir uns getroffen um einen schönen Abend miteinander verbringen. START-Wien Sprecher Omran berichtet: „April des Jahres 2022 ist eine Zeit, in der viele Menschen fasten bzw. religiöse Feste feiern. Aus diesem Anlass veranstalteten das Wiener Stipi-Sprecherteam Rawina & Omran mit Aleks & Samira ein gemeinsames Iftar für alle Stipis. Zusammen wurde das Fasten mit Datteln und Wasser gebrochen und dann stand ein herrliches Festmahl auf der Tagesordnung. Verschiedene Gerichte und Spezialitäten von verschiedenen Ländern sowie eine breite Palette an Süßigkeiten standen auf dem großen Tisch im START-Büro. Begleitet von Lachflashs, Deeptalks & Erinnerungen am Bewerbungsprozess der Stipis, genossen die Stipis das super leckere Essen. Es wurden zwei Räume zum Gebet nach dem Iftar vorbereitet, was die Stipis als extrem liebevoll, respektvoll und offen empfanden. Nach dem Iftar wurde wieder viel geredet, gelacht bzw. Uno gespielt. Es war ein Tag, der für ewig in Erinnerung bleiben wird. Ein Kulturtag, Ramadan-Edition.“

Heute war echt ein sehr schöner Abend. Ich hatte super viel Spaß und die Stipis hatten auch Zeit mehr miteinander Zeit zu verbringen. Das Essen war auch unglaublich lecker. Ich fand es toll, dass jeder sich die Mühe gegeben hat und wir zusammen einen schönen Abend miteinander hatten. -Fatema

Heute war einfach krass perfekt, weil man bricht Iftar mit Freunden und Freundinnen und man bringt eigene traditionales Essen und es schmeckt extrem lecker. Was mir am meisten gefallen ist, war das traditionale Essen von die anderen. -Samaneh

Durch solche Veranstaltungen verstärken wir unser Gemeinsamkeitsgefühl. Das Essen war toll! Der Austausch mit anderen Stipis habe ich sehr nett gefunden. -Mohid

Es war das erste Mal, dass ich mit so eine große Gruppe Iftar gemacht habe. Es wird auch bei uns gesagt , wenn wir unser Fasten mit andere Menschen brechen und unser Essen mit denen teilen ist es eine gute Tat. ❤️  Ich danke Aleks, Katrin, Rawina und Omran, dass sie es organisiert haben. Jedes Mal wenn es solche Veranstaltungen gibt, fühle ich mich reich, weil ich die andere Menschen sehen kann, weil ich gesund bin und an einem Tisch mit den anderen sitzen kann und lachen kann. Reich heißt nicht , dass man unbedingt Geld haben muss. Reichtum ist auch wenn du Gesund und glücklich bist. -Sahar H.

Mind Lab III: Was sagt dir deine Angst?

Es geht weiter mit unseren Mind Lab Workshops. Nachdem wir uns bereits mit Schul- und Zeitstress, wie auch unserem Potenzial beschäftigt haben, sind nun unsere Ängste dran. „Du wirst in diesem Workshop lernen, wann Angst überlebenswichtig ist und wann sie Dich daran hindert, Dein eigenes Potenzial zu leben. Lerne mit Deinen Ängsten umzugehen, damit sich Dein Leben und vor Allem Deine Entwicklung davon befreit entfalten kann.
Bist Du bereit, Dich deinen Ängsten zu stellen?“
, das verspricht unsere Trainerin Filiz Racher und ermuntert unsere START-Wien Stipendiatinnen sich ihren Ängsten bewusst zu werden, diese zu reflektieren und bei einer abschließenden Übungen alles los zu gelassen.

Alle bisherigen Workshops, die Filiz gestalten hat, waren mit unglaublich wichtigen Themen verbunden und diesmal wurde das Thema: Angst, das stärkste Gefühl, das wir Menschen kennen, behandelt. Ich habe gelernt, dass Angst ein Schutzmechanismus für uns ist, jedoch kann Angst uns Menschen sehr oft im Weg stehen. Als Beispiel; wir haben meist Angst davor etwas Neues auszuprobieren, weil wir damit unsere Komfortzone, also dass was uns bekannt ist zurücklassen und in etwas Neues, was uns unbekannt ist in Verbindung setzen. Jedes mal fällt mir auf wie Filiz versucht jeden von uns die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, das vor allem und ihr Verständnis gegenüber jeder geäußerten Meinung, machen sie zu einer hervorragenden systematischen Coachin aus. -Amra

Das Workshop war super. Angst ist ein sehr großes Thema. Jeder sollte sich damit mal beschäftigt haben. Unsere innere Ängste sind so groß, dass sie unser ganzes Leben kontrollieren. Wir müssen uns mit unsere Ängste mehr beschäftigen. Ängste können auch positive sein. Dank Filiz habe ich heute gelernt, wie ich mit meine Ängste umgehen soll. -Sahar H.

Wie spüre ich meine Angst? Was ist Angst überhaupt? Wovor habe ich Angst? Ich liebe die Workshops mit Filiz, sie ist eine sehr angenehme Person, die dir gerne zuhört und dich auch gerne aufbaut. Ich würde sehr gerne mit ihr weitere Workshops haben, gerne mit Themen wie „Werte, Identität“,… -Rawina

Der Workshop heute war eines der besten Workshop meiner Meinung nach. Wir haben über unsre Ängste gesprochen und wie wir sie am besten bekämpfen können. Wir alle haben uns echt wohl dabei gefühlt und keine von uns hat sich geschämt oder nicht getraut über ihre Ängste zu sprechen. Ich freue mich auf die zukünftigen Workshops mit Filiz. -Fatema

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop „Meme The Pain Away“ mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

„In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!“

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit „Ibiza Memes“ gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

WIB (I) Wholeness In Balance – Harmony for Body, Mind & Soul

Mein Stress im Gleichgewicht – Das WAAGE-Programm

Unsere Trainerin Britta Seemann berichtet über den WIB-Workshop, den sie mit den START-Wien Stipis in den Osterferien gemacht hat: „Nie wieder Stress? – Das ist eine Illusion! Stress ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens und ein gewisses Maß gehört einfach dazu. Stress mobilisiert Kräfte, die uns Berge versetzen lassen. Zu viel davon jedoch kann uns auch unsere letzten Energiereserven rauben. Damit dies nicht geschieht, gilt es einen angemessenen Umgang mit Belastungen zu lernen. Denn es gibt Möglichkeiten dem Stress zu trotzen und mehr Gelassenheit zu finden. So lernen wir in diesem Workshop in fünf Schritten praktische Wege zur Stressbewältigung kennen und erfahren somit, wie wir eine geglückte Balance zwischen Körper, Geist und Seele halten können.“

Zum Schluss haben sie einen Gast für ihre abschließenden Entspannung empfangen. Eine ausgebildete Yogalehrerin hat sie durch eine sanfte Yoga-Einheit geleitet und danach ihre Faragen zum Thema „Yoga und Entspannung“ beantwortet.

Das Heutige Workshop (WIB1) hat mir gut gefallen. Ich habe über Stress viele neue Sachen gelernt und was man dagegen tun kann und welche Gewohnheiten man für entspannen aufbauen kann. Dass Stress auch etwas gutes ist, wenn man es in anderer Sicht betrachtet und was das Flow Effekt ist. Außerdem habe ich auch viele neue Sachen gelernt, dass ich während des Stresses habe, dass ich davor nicht wusste. Am Ende haben wir Yoga gemacht und ich habe mich danach sehr entspannt gefühlt. -Hayatullah

Es war wirklich schön, ich konnte mich richtig entspannen. Ich konnte auch sehr vieles mitnehmen wie z.b das mit dem Flow Effekt. Am Anfang ist eher Theorie und es gibt dann Beispiele dazu und es gibt Selbsttests damit man sich selbst mehr kennenlernt. Dann haben wir Yoga gemacht. Mit Yoga haben wir uns alle entspannt. -Sahar H.

Was mir in heutigem Workshop am meisten gefallen hat, ist „Yoga“. Ich habe sehr vieles über Yoga gelernt. Z.B. Schlaflosigkeit kann Yoga vorbeugen und gleichzeitig stärkt Yoga das Herz. Und Yoga erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit auch. -Samaneh

Der gestrige Workshop fand ich sehr toll. Ich habe vieles über Stress gelernt. Zum Beispiel, wie ich mein Stress kontrollieren kann, wie Stress entsteht und Vieles mehr. Die Yoga Stunde war ebenfalls sehr interessant. Ich habe mich nach der Stunde sehr ruhig und gut gefühlt. Danke für die tollen Workshops, dass ihr für uns immer organisiert 🙂 -Fatema

Man lernt auch sehr viel über den psychologischen Aspekt! Was der Stress überhaupt ist und welche positiven und negativen Einflüsse er auf uns und unser Leben hat. -Banan

JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung

START-Wien Stipis im Volkskundemuseum

„Alle Menschen sind gleich! Das bedeutet aber leider nicht, dass alle Menschen im Alltagsleben gleich behandelt werden. Seit 1979 hat Österreich ein Gleichbehandlungsgesetz, welches zumindest im Arbeits- und Geschäftsalltag dafür sorgen soll, dass gleiche Behandlung durchsetzbar und Diskriminierung rechtswidrig ist. (…) Die Ausstellung Jetzt im Recht! Wege zur Gleichbehandlung schafft mit einer Kombination aus Comicstrips, Interviews, Fotografien, Originaldokumenten und Rauminterventionen Einblicke, die es dem Publikum ermöglicht, unterschiedliche Blickwinkel nachzuvollziehen und dabei auch die eigenen Erfahrungswelten und Perspektiven zu hinterfragen.“ 1

Nach einer kurzen Einleitung zur Entstehung der Ausstellung und dem Wirken der Gleichbehandlungsanwaltschaft Wien (GAW) durch unsere Kulturvermittlerin Katrin, erhielten unsere START-Wien Stipis ihre erste Aufgabe, das Erarbeiten von Begriffen wie Sexismus, Queerfeindlichkeit, Rassismus oder Ageimus, dabei teilten die Stipis auch ihre eigene Erfahrungen mit Diskriminierung. Bei der zweiten Aufgabe wurde es konkreter und wir beschäftigten uns mit den Fällen der GAW, vor allem mit der Diskriminierung in der Arbeitswelt. Tijana hat der Workshop „Im Recht sein – Wege zur Gleichbehandlung“ besonders gut gefallen: „Ich habe viel Neues gelernt und hatte die Möglichkeit, einige „Fälle“ selbst zu bearbeiten. Wir haben in sehr kurzer Zeit viel gelernt und von vielen Situationen gehört, in denen Menschen diskriminiert und gedemütigt werden. Ich bin sehr froh, Teil dieses Workshops gewesen zu sein.“ Der interaktiven Übung folgte ein Ausstellungsrundgang, wo wir mehr über die Arbeit der GAW erfahren haben und wie wir selbst aktiv(er) werden könnten, sollten wir diskriminierende Situationen erleben.

Was sagen weitere Teilnehmer:innen des Workshops?

Ich finde es sehr wichtig, dass man als Minderheit weißt, dass man bei rassistischen Situationen im Recht steht und auch rechtlich unterstützt wird. Dieser Workshop hat uns vorgestellt, wie man sich rechtlich wehren kann, wenn man in der Gesellschaft diskriminiert wird. -Amena

Der heutige Workshop über Gleichberichtigung hat mir super gefallen. Ich habe sehr viele neue Informationen bekommen. Jetzt weiß ich an wem ich mich wenden kann, wenn ich mal Diskriminierung erfahre. Ich finde es sehr toll, dass die GWA da ist und versucht die Menschen zu helfen. -Fatema

Ich fand das Workshop sehr interessant. Allein wenn ich das Wort „Diskimieren“ höre, denke ich an Leute die immer daran geleidet haben, weil niemand möchte benachteiligt oder ausgegrenzt werden, weil er oder sie eine bestimmte Herkunft, Hautfarbe oder Religion hat. -Samaneh

1 https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung (aufgerufen 11.04.2022)

START-Wien Stipisprecher:innen Rawina & Omran

Rawina und Omran wurden dieses Jahr zum zweiten Mal als Stipisprecher:innen bei START-Wien gewählt. Sie berichten über ihre Erlebnisse bei START, ihre Aufgaben und Aktivitäten als Stipisprecher:innen und ihr Engagement. Außerdem beantworten sie die Frage, warum man sich bei START-Stipendium bewerben soll.

Mich für ein START-Stipendium zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe.

Rawina: „Hätte man mir vor 2 Jahren gesagt, wie wichtig START für mich mal seien wird, hätte ich nur den Kopf geschüttelt und gelacht. Aber heute, kann ich mir mein Leben ohne START und die Familie, die ich dort habe, nicht mehr vorstellen. Vor ca. zwei Jahren kam meine Klassenvorständin und erzählte mir von START-Stipendium. Nachdem ich die Zusage bekommen hatte, begann alles. Ich war so mit Liebe überschüttet und wurde mit offenen Armen empfangen. Ich lernte talentierte, motivierte und herzensgute Menschen lieben. Gleich im ersten Jahr habe ich mich dazu entschieden, als Stipisprecherin zu kandidieren. Sieh da, jetzt bin ich zum zweiten Mal Stipisprecherin. Ich mache meine Aufgaben als Sprecherin so so gerne. Am wichtigsten ist mir, dass diese unglaubliche Gemeinschaft bleibt, deswegen versuchen Omran und ich so viel wie möglich zu organisieren.

Ich würde sagen, mich bei START zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe. Ich habe sehr viele Interessen von mir entdeckt, wie zum Beispiel Kunst, das Schreiben, Politik und so viel mehr. Nebenbei habe ich auch schulisch einen großen Vorteil erlangt, in dem ich sehr viel Unterstützung von START bekomme. Als Stipisprecherin habe ich auch gelernt, was es heißt, Verantwortung für so eine große Gruppe zu übernehmen bzw. zu tragen. Das allerbeste sind die Menschen dort, bei START habe ich so tolle, starke Menschen kennengelernt, die eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielen. Menschen, von denen man so viel gutes lernt, Menschen, die auch bereit sind, einander zu helfen und zu unterstützen. Wenn ich an START denke, denke ich mit einem Lächeln dran, denn ich verbinde so schöne Erinnerungen damit, und eine Zukunft voller spannenden Momenten. Alles in einem kann ich START nur vom Herzen danken, weil es mein Leben nur bereichert hat.“

Für mich ist START viel mehr als ein Stipendium. START ist ein Treffpunkt, eine Schule fürs Leben und eine Familie.

Omran: „Mein Name ist Omran Almasri. Ich komme aus Syrien, bin 19 Jahre alt und lebe seit 6 Jahren in Österreich. Ich gehe in die HTL Wien 10 und werde nächstes Jahr maturieren.
Das START-Stipendium begleitet mich schon seit zwei Jahren auf meinem Weg zur Matura.
Ich bin heuer zum zweiten Mal zum Stipi-Sprecher gewählt worden und es bereitet mir Freude, diese Verantwortung ein weiteres Jahr übernehmen zu dürfen. Rawina und ich werden unsere Arbeit fortsetzen und Workshops und Ausflüge für die Stipis planen und organisieren. Wie etwa ein Kulturtag 2.0, Kinobesuch, Foto-Walk 2.0 und vieles Weiteres ist in Planung. Unser Stipi-Sprecher:innen-Programm war schon letztes Jahr trotz Corona vielfältig und eine Bereicherung für das bereits breit aufgestellte START-Programm. Wie hoffen auf weitere unvergessliche gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen mit den Stipis.


Wenn du auch ein Teil dieser Familie sein möchtest und an diesen spannenden Workshops
teilnehmen möchtest, dann zögere nicht und bewirb dich sofort. Neben der ideellen Unterstützung und Unmengen an Spaß durch Workshops und Veranstaltungen, wirst du auch finanziell unterstützt. Auch bei schulischen Angelegenheiten und Entscheidungen kannst du auf START immer zählen. Du kannst dich selbst und deine Umgebung neu entdecken, deine Fähigkeiten erweitern und deine Wissbegierde stillen. Aber das aller, aller wichtigste: du triffst Menschen in deinem Alter, die dich verstehen und lieben werden. Du wirst Freundschaften schließen, die auch nach der Matura halten werden.
Worauf wartest du? Bewirb dich!“

Schreibtraining: Kommentar

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die Textsorte, die heute geschrieben und geübt wurde, war Kommentar.

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr geholfen. Ich habe gelernt, wie man am besten einen Kommentar schreibt. Mir ist schwer gefallen, den Kommentar provokant zu schreiben. Dafür, dass ich das erste mal einen Kommentar geschrieben habe, ist es mir sehr gut gelungen. -Anni

Ich schreibe zum ersten Mal einen Kommentar und es war eigentlich spannend, aber ich war unkonzertiert. Tipps habe ich auch bekommen und die drei Aufgaben zusammen zu lösen, war finde ich auch gut. -Mo

Der Workshop war sehr fördelich, ich habe was neues gelernt. Jetzt weiß ich besser wie man ein Kommentar schreiben kann. 🙂 -Fatima

Durch den Workshop mit Nina hab ich jetzt ein besseres Gefühl beim Schreiben eines Kommentars. -Amena

Schreibtraining: Erörterung

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die erste Textsorte, die geschrieben und geübt wurde, war Erörterung.

Das Schreibtraining hat mir extrem gefallen, ich habe gelernt wie man eine Erörterung schreibt, was eine Erörterung ist und wir haben ein Maturabeispiel angeschaut. Außerdem hat mir Nina Tipps gegeben, die mir bei meiner Deutsch-Schularbeit helfen können. -Mo

Der Workshop war sehr gut. Es hat mir sehr geholfen und habe gelernt wie man am besten eine Erörterung anfängt zu schreiben. -Anni

Deep sky – Vom Leben der Sterne

Im Planetarium Wien werden verschiedene Kurse und Veranstaltungen über Sterne und das Universum angeboten. START-Wien Stipis haben an einem dieser Kurse namens „Deep Sky“ teilgenommen. Vor dem Beginn der Veranstaltung hat sich jede:r die Frage gestellt, was uns genau erwartet und was wir überhaupt sehen bzw. erleben werden. Endlich war es so weit! Wir sind in einen dunklen Raum, dessen Dach eine Halbkugel war, reingegangen und haben uns auf die bequemen Sessel dort hingesetzt. Die Veranstaltung hat begonnen und wir haben als erstes einen klaren Himmel in der Nacht gesehen und ebenfalls ganz viele Sterne, was sehr beruhigend war. Es gab live Moderation und uns wurde alles rund um Sterne und ihr Leben erklärt und gezeigt.

Ich fand die heutige Aktivität sehr informativ, meditativ und unterhaltsam. Vor allem aber herausfordernd und anspruchsvoll zu verfolgen. Es braucht viel physikalisches Hintergrundwissen, was mir leider teilweise gefehlt hat, dennoch habe ich davon sehr viel profitieren und mitnehmen können. Erstaunlich fand ich die Information bezüglich der Bedeutung der Farben der Sterne und deren Zusammenhang mit der Temperatur. Am Meisten sind mir die Molekülwolken in Erinnerung geblieben. -Banan

Es war ziemlich lustig und fand es sehr cool, da ich allgemein Sterne und den Weltall sehr mag. Außerdem habe ich diese Ablenkung gebraucht, also ja 10/10 -David P.

Das Planetarium war am Anfang echt spannend und schön. Ich war vor 4 Jahren dort und es gab ein anderes Programm, aber dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal war eher Physik und die Erklärung zu den Sternen. Der Anfang hat mir extrem gefallen. -Sahar H.

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Wie immer bei Sunitha sind die Workshops sehr gut aufgebaut und strukturiert. Es fehlt nichts. (Listening, Reading, Speaking, Vocabulary, Language in use). Sehr hilfreich, unterhaltsam und informativ. Wir behandeln Matura Angaben und werden deshalb bestens auf die Matura vorbereitet. Es wurde intensiv gearbeitet, was sehr gut ist, aber andererseits an einem Freitagabend sehr anstrengend. Ich würde es besser finden, wie die Workshops nur von 16 bis 18 Uhr dauern (Am Freitag). Und ein Listening würde ausreichen. Ich möchte Sunitha wirklich für ihre kompetente und offene Art des Unterrichtes, es ist nicht wie in der Schule. Keinesfalls langweilig, was mir besonders gefällt. -Omran

Es war eine tolle Einheit. Wir haben mit Sunitha zwei Listening Aufgaben gemacht, die sehr interessant waren und zusätzlich haben wir auch eine Language in Use Aufgabe über das Leben von Michelle Obama gemacht. -Milad

Während dem Workshop habe ich einige neue Phrasen gelernt. Wie immer ist der Workshop gut gelaufen. Ich werde weitere solche besuchen. -Mohid

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema „Cybermobbing“ teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

Textsortenworkshop: Meinungsrede

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorten, die für die Matura relevant ist. Nach Erörterung,  Textanalyse, Textinterpretation und Leserbrief und Kommentar geht die Workshopreihe mit der Meinungsrede weiter.

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut.
Ich habe die Textsorte Meinungsrede in der Schule gemacht, jedoch war das eine großartige Chance mein Wissen darüber zu erfrischen und die rhetorischen Stilmitteln zu wiederholen.
Nina hat den Workshop gut gestaltet und die Grundlagen gut erklärt.
Wäre der Workshop noch interaktiv, dann würde es noch besser sein.
Aber alles in allem, gut gelungen. Danke. -Omran

Ich fand es sehr gut, dass wir mehr Übungen gemacht haben als nur Theorie zu lernen. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr solche Stunden haben. -Yusuf

Ich nehme zum ersten Mal bei einem Deutsch-Workshop teil, habe nicht gedacht dass es so spannend wird. Ich werde sicher beim Erörterung-Workshop mitmachen 😉 -Mo

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem zu sehen wie man eine Meinungsrede schreibt und wofür sie verwendet wird. In dem Workshop habe ich gelernt, dass die Rhetorische Stilmitteln sehr wichtig sind. -Anni

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Dank Nina konnte ich viel Neues lernen. Besonders gut hat mir die Arbeit in Gruppen gefallen. Es war sehr spannend und informativ.
Danke START und Nina. -Tijana

Heute war wieder einmal das Workshop sehr sehr gut. Ich habe sehr vieles neues gelernt und es hat mir auch sehr gut gefallen, dass wir viele Übungen gemacht haben. Obwohl das Workshop online war habe ich trotzdem keinen großen Unterschied gespürt. -Fatema

Albertina: Monet bis Picasso

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen die Ausstellung „Monet bis Picasso“ in Albertina besucht. Anschließend haben sie an einem kreativen Workshop teilgenommen, in dem sie selbst etwas zeichnen bzw. malen durften. Unser Stipisprecher Omran berichtet darüber:

„Ich liebe Ausstellungen in Museen und diese hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte viele AHA-Momente, weil viele Bilder erst nach genauer Betrachtung Sinn ergeben oder weil wir nicht nur die Werke sondern auch die Künstler/innen und ihr Leben und Umfeld allgemein und kritisch betrachtet haben.
Ich habe gelernt, dass Kunststücke und ihre Erschaffer:innen manchmal schöner und ideralisierter dargestellt werden, als sie eigentlich sind. Oft gerät die menschliche Seite des Künstlers/der Künstlerin in Vergessenheit. Wir haben auch etwas über die Geschichte und Entstehung der Albertina erfahren.
Am meisten gefallen hat mir der Teil des Workshops, wo wir selbst etwas malen durften.
Ich hatte die Möglichkeit, den ganzen Stress, die Verwirrung in meinem Kopf und Müdigkeit auf Papier zu bringen. Kombiniert mit Musik war das sehr beruhigend und eine große Erleichterung und Abwechslung vom stressigen Schulalltag. 10/10″

Ausstellungsrundgang

Statements unserer Stipis

Ich habe mir schon lange gewünscht in die Albertina zu gehen und die hervorragende Kunstwerke zu betrachten. Heute bin ich dort gewesen. Es hat mir sehr gut gefallen, weil wir uns eben nicht nur eine Kunstrichtung angeschaut haben, sondern verschiedene. Vor allem der Impressionismus hat mich begeistert. -Mohid

Es war sehr spannend, jedoch sehr informativ, man konnte viel Wissen davon entnehmen und dies auch auf eine unterhaltsame Art und Weise. Schließlich hat man die Möglichkeit, einer Kunstart beim Zeichnen/Malen nachzumachen, was sehr lustig gewesen ist! Wirklich empfehlenswert! -Ibo

Dieser Kunstworkshop war für mich eine neue und schöne Erfahrung. Da ich davor noch nicht im Albertina gewesen bin, haben mir die Ausstellungen viel gefallen. Die Führerin hat das Ganze sehr aufschlussreich erklärt. -Mostafa

Ich fand die Ausstellung sehr gut. Wir hatten eine Führung durch Albertina. Es war sehr gut aufgebaut, wir haben zuerst über die Geschichte erfahren und danach die moderne Zeit. Zum Schluss konnten wir selbst malen und unsere Ideen einsetzen. Ich bin echt froh, dass ich teilnehmen durfte. -Narges

Ausstellungsrundgang war super, ich war erste Mal in Albertina, mir hat es gefallen. Kreativ Workshop war auch gut, obwohl ich nicht gut malen kann. -Sandor

Kreativer Workshop

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie „the level of stress“ in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. „Gestresst sein“ Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine „What if“ Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: „Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?“

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

Textsortenworkshop: Leserbrief & Kommentar

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit zwei weiteren Textsorten, die für die Matura relevant sind. Nach Erörterung, Textanalyse und Textinterpretation geht die Workshopsreihe mit Leserbrief und Kommentar weiter.

Ich fand den heutigen Deutsch-Workshop sehr gut. Ich habe viel Neues dazu gelernt und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich mit diesen Textsorten besser auskenne. Ich finde es sehr toll, wie unsere Lehrerin Nina den Workshop gestaltet hatte. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops mit ihr. -Fatema

Den Workshop hat mir heute sehr gefallen. Ich wusste überhaupt nicht, was ein Leserbrief bzw. Kommentar ist und heute wurde mir alles super gut erklärt. Dafür möchte ich nochmal für den tollen Workshop danken. 🙂 -Omar

Ich fand den Deutsch-Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben sehr ausführlich die beiden Textsorten behandelt. Anschließend haben wir Hilfsmittel (Phrasen) zu den Texten bekommen, die sehr hilfreich sind. Vielen Dank für den Workshop!☺️ -Mostafa

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem, weil ich Neues dazugelernt habe und wir auch viele Dinge wiederholt haben. Wir haben gelernt, wie man diese zwei Texte aufbaut und schreibt. Zusätzlich haben wir uns Maturabeispiele angesehen, was ich sehr gut fand. -Anni

English class with Soso: Debating about social, educational and political issues

In der heutigen Conversation Class haben sich Soso und START-Wien Stipis mit verschiedenen Themen auseinadergesetzt. Mostafa berichtet darüber: „Die Englisch-Conversations class war wie immer sehr unterhaltsam und interessant. Wir haben über die Vorteile und Nachteile von der Einführung der Uniform diskutiert. Danach haben wir einzeln einen Monolog zum Thema „Inwiefern wirke ich positiv auf mein Umfeld“ gehalten. Zum Schluss haben wir uns mit einer Gruppen-Diskussion darüber, ob die älteren Personen wählen dürfen, auseinandergesetzt. Schließlich gibt uns Soso immer Feedbacks, von denen wir lernen können. Vielen Dank!“

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr gefallen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Soso die Präsentation sehr strukturiert herangegangen ist und auch persönliche Verbesserungstipps an uns gegeben hat. Ich habe gelernt, dass man bei Präsentationen langsamer reden und öfters Pausen zwischen den Sätzen machen soll. Diese habe ich versucht anzuwenden und ist mir gut gelungen. -Anni

Diese Einheit war echt toll. Wir haben über das Thema Schuluniform geredet, ob sie Vorteile oder Nachteile hat. Viele von uns haben unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Viele waren gegen die Schuluniform und einige dafür. Es hat echt spaß gemacht, bei dieser Einheit dabei zu sein und seine Englischkenntnisse zu verbessern. -Milad

Es werden Matura relevanten Themen behandelt. Soritta achtet sehr darauf, dass jede:r bei jedem Punkt etwas sagt. Bei Englisch Class fühle ich mich sehr gut für die mündliche Matura vorbereitet. Die Perspektiven von anderen zuhören, macht auch sehr viel Spaß! -Fidan

START-Wien Newsletter März 2022

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Vienna Open Lab: DNA-Kopierer

Am Freitag, der 4. März 2022, trafen wir uns beim Vienna Open Lab, dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs am Vienna BioCenter. Dort wurden wir von zwei Molekularbiologie Studentinnen empfangen, die als Team den und andere Workshops leiten bzw. betreuen. Danach ging es ins Labor!

Als Erstes erklärten sie uns die Laborregeln und machten uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Dann ging es mit dem Thema „DNA-Kopierer“ los! Hier lernten wir durch unser Betreuungsteam mehr über die DNA (Desoxyribonukleinsäure) und wie diese aufgebaut ist. Verblüffend war es aber, als wir erfuhren, dass unser Körper aus rund 30 Milliarden (3*109) besteht und sich in jeder dieser Zellen ein zweimeterlanger DNA-Doppelstrang befindet. So unfassbar! 😮

Nach diesem Wissens-Booster starten wir mit der eigentlichen Sache, nämlich dem „Kopieren von DNA“. Zuerst wurde uns erklärt, dass der DNA-Kopierer, wie jeder normale Kopierer, den wir kennen, folgendes braucht:

  • Tinte, also Nukleotide (DNA-Bausteine)
  • Kopierer, diese Rolle nahm die DNA-Polymerase
  • Lesezeichen, das sind die sogenannten Primer (kurze DNA-Abschnitte), die der Polymerase anzeigen, wo kopiert werden soll
  • und natürlich eine Vorlage, also DNA-Moleküle, welche kopiert werden soll. Diese nahmen wir von der einzigartigen Pflanze „Arabidopsis Thaliana“ oder auf gutem Deutsch: Acker-Schmalwand.

Als nächstes wurden wir in Gruppen geteilt und fingen mit unseren Proben an, wo wir auch lernten, wie wir mit den modernen bzw. genauen Pipetten Microliter pipettieren. Danach konnten wir mittels Thermocycler die DNA kopieren. Ein Gerät, das vollautomatisch in der Lage zur Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion ist, auf Englisch: Polymerase Chain Reaction (davon kommt die übliche Abkürzung bei denCoronatestungen: PCR). Am Ende konnten wir unsere Proben mittels einem anderen speziellen Gerät kontrollieren, welches uns ermöglichte, alles unter UV-Licht zu sehen und demnach konnten wir auch unsere Ergebnisse vergleichen. Ich bin sehr froh, dass wir dieses tolle Erlebnis machen durften und würde diesen Workshop nur weiterempfehlen! 🙂

Autor: START-Wien Stipendiat Ibo

Immer wieder toll zu sehen und erleben, was START für Workshops anbietet. Dieser Workshop hat mir besonders gut gefallen, weil die Arbeit im Labor so selten ist. Die Möglichkeit, DNA zu kopieren, bekommt man so selten, sodass dieser Workshop so einzigartig war. -Rawina

Ich fand den Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben nämlich gelernt, wie man DNA kopiert und es war nicht nur Theorie, sondern wir durften auch selbst mitmachen. Ich würde mich aufjedenfall auf mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Die Zusammensetzung von Theorie und Praxis fand ich hervorragend. Weiters, konnte ich viel Wissen sammeln. Ansonsten erwarte ich weitere solche Workshops. -Mohid

Der DNA-Kopierer Workshop war für mich sehr interessant und informativ. Ich wünsche mir mehr Biologie-Workshops für die Zukunft. Danke! -Mostafa

Heute war sehr gut. Ich habe vieles gelernt und mich nach Labor gut informiert. Es hat mir wirklich sehr gefallen, außerdem die Leiterinnen waren ganz nett. -Sulaf

Get Yourself Matura Ready (5)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Der Get yourself (Matura) ready Online-Workshop war extrem gut. Am Anfang haben wir gemeinsam Fehler verbessert bei mehreren Sätzen, die Sunitha für uns vorbereitet hatte. Für mich war das sehr spannend, dadurch konnte ich die übliche Fehler vermeiden, die ich mache. Danach haben wir LIU Aufgaben gemacht. Nach der Pause haben wir neue Vokabeln kennengelernt und mit dem Leseübungen begonnen. Obwohl der Workshop bis 12:30 dauern sollte, hat sich Sunitha für uns Zeit genommen, um die zweiten Leseaufgabe mit uns zu machen. Vielen Dank an Sunitha, dass sie sich für uns noch Zeit genommen hat und länger mit uns gearbeitet hat. Ich finde den Workshop sehr hilfreich, weil es sehr abwechslungsreich war.

Autorin: Maftuna, START-Wien Stipi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Wien

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Re:Present – Unlearning Racism

START-Wien Stipis im Weltmuseum Wien. Unser Programm am Kunst- & Kultursonntag gestaltete sich abwechslungsreich. Zuerst nahmen wir am Ausstellungsrundgang mit Kurator Jakob Kattner teil, dabei erhielten wir Einblicke vom Weltmuseum, den Räumlichkeiten und der Sammlung, wie auch von der Entstehung der Ausstellung Re:Present und den ausgestellten Künstler:innen. Besonders beeindruckend empfanden wir die eindrucksvollen Malereien auf den Wänden, denn diese durften zum ersten Mal mit Mineralfarbe bemalt werden. Nach der Führung erkundeten wir das Weltmuseum selbstständig und betrachteten historisch und kritisch den Erwerb von Kunstgegenständen, stellten ein Bezug zur Gegenwart her und sprachen weiters über Raubkunst und ihren Folgen.

Re:Present positioniert sich als interventionistisches Ausstellungskonzept, welches sich mit dem postkolionalen Erbe des Weltmuseum Wien und den Themengebieten Rassismus und Xenophobie kritisch auseinandersetzt. Nationale und internationale Künstler*innen sind dazu eingeladen, ihren individuellen Perspektive Ausdruck zu verleihen. Die Ausstellung vereint Wandmalereien, Skulpturen, Video- und Fotoinstallationen sowie Live Performances, Podiumsdiskussionen, Workshops und Events. 1 Das ist ein Auszug aus dem Begleitheft zur Ausstellung, welches digital nachgelesen werden kann.

Ich fand die Ausstellung eigentlich relativ interessant, aber ich fand, dass sie sehr klein gehalten wurde. Es war ebenfalls interessant, dass wir Informationen über die einzelnen Künstler:innen bekommen haben und dass die Künstler:innen zum ersten Mal die Wände bemalen durften. -Fatema

Ich habe mir die Ausstellung viel größer vorgestellt, weil eben diese im Weltmuseum stattgefunden hat. Eines fand ich sehr toll. Die Malereien waren auf die Wände gemalt worden, das sieht man kaum. Ich wünsche mir weitere Ausstellungen zu anderen Themen. -Mohid

Das Workshop war gut, aber nicht perfekt. Ich fand das Concept sehr gut, aber sie könnten es besser mit mehrere Kunstwerke, die auch nicht viel mit Streetart zu tun haben, mischen. Schließlich ist Blackhistory sehr wichtig, es geht ums Leben von Menschen. Man könnte ruhig detaillierter und genauer daran arbeiten. -Narges

Für mich war es interessant und auch gut. Es wurde über einige große Probleme geredet. Ich habe die Führung ein bisschen kurz gefunden, aber sonst war es gut. -Ammar

Die Kunst war sehr gut, hat mich sehr gefreut, mir war jedoch nicht klar, welche Geschichte alle Kunstwerke haben, denn es war viel zum Lesen und aber weniger Zeit zum Anschauen. -Sulaf

1 https://www.weltmuseumwien.at/fileadmin/user_upload/Calle_Libre_Booklet.pdf (aufgerufen 07.03.2022)

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (2)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Mir hat der Workshop wirklich sehr gefallen. Ich habe konkrete Anweisungen erhalten und bei Fragen habe ich die gewünschten Antworten auch bekommen. Soso hat mir nicht nur die Gestaltung von meinem persönlichen Beitrag beigebracht, sondern ich konnte auch paar Tipps für mein weiteres Leben mitgenommen. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal so ein Workshop in Canva vielleicht für die Gestaltung eines Flyers machen. Danke für die Ermöglichung START! -Merve

Ich fand den Workshop „Wir sind die Zukunft“ sehr interessant. Wir haben mit der Website „Canva“ unsere eigene „Postkarten“ erstellt und ich hatte sehr viel Spaß dabei. -Hamed

Der Workshop mit Soso war sehr interessant und spannend und ist sehr empfehlenswert, weil da lernt man eine App kennen, mit der man nicht nur Bilder ( schöner) machen kann, sondern man kann damit auch Präsentationen erstellen. -Bibi Kofra

Ich fand wieder mal Soso als Workshopsleiterin sehr nett. Sie hat das alles so gut strukturiert und genau erklärt.Da ich nicht so ein kreativer Mensch bin, habe ich meistens immer Probleme mit solchen Aktivitäten, aber ich hatte gestern beim Workshop viel Spaß. -David P.

Durch diesen Workshop habe ich mir noch einmal Gedanken gemachen, wie meine Zukunft aussehen soll. Außerdem hatte ich auch Spaß, mit „Canva“ zu arbeiten und meine Zukunft mit einem Bild darzustellen. -Amena  

Der Portrait Workshop hat mir sehr gut gefallen. Soso hat alles gut und verständlich erklärt. Ich möchte mehrehre solche Workshops besuchen und kreativer werden. -Hayatullah

Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Ich habe bisschen besser verstanden, wie man kreativer sein und Ideen finden kann. Es hat mir sehr gut gefallen, danke! -Ammar

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (1)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Dieses Kunstprojekt hat mir sehr gut gefallen. Soso hat uns wieder etwas Neues beigebracht. Diesmal haben wir mit der App „Canva“ gearbeitet und der ganze Prozess hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben unsere Portraits präsentiert und das, was wir lieben und was uns ausmacht. Danke Soso für diesen wundervollen Sonntagmorgen! -Tijana

Es war das erste mal , dass ich an ,, Wir sind die Zukunft“ teilgenommen habe. Soso ist super nett und sehr geduldig und sympathisch. Man sieht, dass sie ihre Arbeit wirklich sehr liebt. Auf dem Bild sieht man meine Interessen und Zukunftspläne. -Sahar H.

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Er war interessant und nicht anstrengend. Ich hatte schon früher einen Eindruck bei Fotos- und Videobearbeitungen und finde, dass das Programm, mit dem wir unsere Bilder bearbeitet haben, im Vergleich zu anderen Programmen sehr einfach zu bedienen ist. Ich habe das Foto von meinem Lieblingssänger bearbeitet, weil ich mich nicht schnell entscheiden konnte, welches meiner Fotos ich auswählen möchte. -Omar

Der Workshop war sehr gut. Wir haben gelernt, mit Canva zu arbeiten. Canva ist eine gute Webseite, womit wir sowohl in unserer Freizeit, als auch für die Schule etwas bearbeiten können. -Narges

Es hat mir extrem extrem gefallen. Ich habe noch nie soetwas gemacht. Es ist eine neue Erfahrung, mit solchen Apps und Tricks zu arbeiten. -Mo

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da ich meine Zukunftspläne in einem Bild zusammenfassen konnte. Alleine, dass man sich für die Zukunft Vorstellungen und Wünsche macht, macht Spaß. -Aster

Ich fande den Workshop “ Wir sind die Zukunft“ sehr angenehm. Ich habe eine neue App fürs Gestalten kennengelernt und werde es in der Zukunft öfters verwenden. -Maftuna

English class with Soso: Home & Identity

START-Wien Stipendiat Mostafa berichtet über die Conversation Class: „Wir haben uns mit dem Thema „Identität und Tourismus“ auseinandergesetzt. Bei Identity haben wir darüber gesprochen, was die Identität ausmacht, und dass dieses Wort für jeden von uns eine andere Bedeutung hat. Zum Schluss haben wir uns mit einigen offiziellen Internetseiten vertraut gemacht, bei denen wir englische Bücher kostenlos lesen können. Wie immer war für mich die English converstation class interessant und informativ. Vielen Dank! :)“

Heute war der Englisch Unterricht super. Wir hatten neue Ideen. Wir teilten unsere Erfahrungen miteinander. Das wichtigste war, dass wir versucht haben, immer englisch zu reden. Sogar soso hat das auch versucht. Denn wo wir stehen geblieben sind und uns kein Wort auf englisch eingefallen ist, haben wir trotzdem versucht, das Wort auf Englisch zu erklären. -Sulaf

Wie immer, eine tolle Konversation. Die besprochenen Themen haben mir nicht so gefallen. Trotzdem konnte ich meine Sprachkenntnisse aufbauen. -Mohid

Es war wie immer interessant und spannend. Vor allem man kann trotz Fehler einfach sprechen. -Stella

Es war sehr spannend, wir haben über das Thema Identität und Wien gesprochen. Es gab interessante Gespräche. -Milad

Van Gogh Alive – die Welt der Kunst

Bei der Ausstellung „Van Gogh Alive“ werden viele Kunstwerke von Vincent van Gogh auf eine neue Art und Weise ausgestellt, und zwar dass seine Kunstwerke auf Leinwänden projiziert werden. Die meisten Leinwände hängen an den Wänden, aber ein paar davon wurden auf den Boden gelegt. Man kann in seine Welt eintauchen. „Die Welt der Kunst“ würde ich es nennen. Und die klassische Musik, die bei der Ausstellung gespielt wurde, ist auch ein wichtiger Teil davon. Man hat das Gefühl, dass seine Kunstwerke lebendig sind. Sein Schlafzimmer als 3D Modell ist wirklich sehr schön, aber wenn es wirklich als geschlossenes Zimmer gebaut wäre, wäre es meiner Meinung nach besser. Außerdem hat mir der geschlossene Raum, in dem Sonnenblumen sind und alle Wände, so wie das Dach mit Spiegeln bedeckt sind, sehr gefallen.

Ich hatte keine Ahnung, was uns in der Ausstellung erwatet. Aber ich habe mich direkt wegen dem Titel „Van Gogh Alive“ angelmdet, da ich ein Fan von ihm bin und seine Kunstwerke so wie sein Kunststil mag. Die Idee dieser Ausstellung und ebenso die Sprüche neben den Bildern finde ich ziemlich cool.

Autor: Mo START-Wien Stipendiat

Durch die ruhige klassische Musik und seine Art, wie er gemalt hat, hat man gespürt, was für einen Menschen er gewesen war. Auch die Zitate, die er gesagt hat, waren meistens über das Leben. Ich finde, dass er seine Gefühle durch seine Gemälde ausgedrückt hat. Die passenden Farben, die schönen Zitate und die klassische Musik haben mir ein unglaublich schönes Gefühl gegeben. Der Raum mit den Sonnenblumen könnte man viel interpretieren. Überall waren Spiegeln aufgehängt und es waren nur Sonnenblumen und gelbes Licht. Da er auch selbst gesagt hat: „Die Sonnenblume gehört in gewisser Weise mir“, kann ich mir vorstellen, dass er ein schwieriges Leben hatte, und deshlab die Sonne und Sonnenblumen ihm Energie gaben. -Narges

Die Idee von Van Goghs digitale Ausstellung war an und für sich ganz cool. Die gleich neben dem Eingang aufgeschriebenen Storys über sein Leben waren als Einleitung sehr gut. Wer die gelesen hat, wusste wer Van Gogh wirklich ist, was seine Kunst auszeichnet und weswegen er so „komisch“ malt. Wie gesagt, die Idee war cool, aber ich persönlich mag echte Gemälden mehr. Man kann da viel mehr rauslesen und daraus interpretieren etc. Bei der digitalen Ausstellung wurde schon nach einer halben Minute das nächste Bild gezeigt. Ich konnte mich nicht wirklich auf ein Bild konzentrieren. Ganz schön war aber die Wand mit den Zitaten. Die haben oft zu den Bildern gepasst, die zur selben Zeit gezeigt wurden, aber wiederum war es für mich das Problem, dass sie schon nach einigen Sekunden wieder verschwunden waren. Wenn ich mit Punkten beurteilen könnte, würde ich schon 6-7/10 geben. -Ali

Ich fand die heutige Ausstellung sehr meditativ und erholsam! Es war eine erstaunliche Kombination von Musik, Kunst, Malerei, Projektion und Interaktion der Beobachter*innen! Jede*r hat diese Ausstellung anders wahrgenommen und dementsprechend damit interagiert. Die tollste Interaktion war von Seiten des kleinen Mädchens, die sich auf dem projizierten Gleis gelegt hatte, ab und zu die Blumen pflücken wollte. -Banan

Ich fand die Van Gogh Ausstellung sehr schön. Es war eine neue Angehensweise, die Kunstwerke des Künstlers zu sehen und sich in diese hineinzuversetzen. Die Musik mit den bewegenden Elementen in den Werken, die implementiert waren, waren ein schöner Touch. -Jovana

Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen, digital art war mal etwas anderes und mir hat die Musik im Hintergrund sehr gut gefallen. Ich fands toll, dass wir die Möglichkeit hatten, auch was von seinem Leben zu erfahren – wie zum Beispiel die Zitate, die eingeblendet wurden. Dass die Bilder schnell gewechselt wurden, hat mir weniger gefallen, aber trotzdem fand ich es insgesamt sehr entspannend. -Sherif

Eine tolle Ausstellung. Die Werke eines großen Künstlers zu betrachten, ist wirklich cool. Nach dieser Kunstausstellung bin ich Fan von Van Gogh geworden. -Mohid

Auch wenn diese Ausstellung nicht die echten Kunstwerke von Van Gogh hatte, konnte man trotzdem seine Kunst erleben und seine Geschichte! Mit START hat diese Ausstellung mehr Spaß gemacht, als wenn ich alleine gegangen wäre!!! Danke für diese Experience <3 -Elaa

Ich war noch nie in einer Austellung wie bei ,, Van Gogh Alive‘‘. Es war das erste mal. Für mich war diese Austellung unglaublich schön. Es hat mich ans Planetarium erinnert. Ich fande es angenehm, dass es Kissen gab, worauf man sich hinzusetzen konnte und alles gemütlich beobachten konnte. -Sahar H.

Die Van Gogh Ausstellung war sehr gut. Die Sprüche an den Wänden waren besonders gut und habe von jedem spruch mindestens ein Bild gemacht. Was ich noch sehr schön fand ist, dass man sich hinsetzen konnte und die Bilder in Ruhe ansehen konnte. -Anni

Ich fand die Ausstellung von Van Gogh unglaublich spannend, ich war sehr begeistert von seinen Bildern und seinen Zitaten, ich würde aber raten, die Ausstellung am besten unter der Woche zu besuchen, da ich davon ausgehe, dass es nicht so viele Besucher:innen sind wie am Wochenende. -Amra

Ich fand die Ausstellung super, vor allem die Geschichte über Van Gogh und sein Leben waren interessant. -Predrag

English class with Soso: Addiction

„Addiction“ war die Thematik der heutigen Conversation Class. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, was Sucht ist, welche Suchtarten es gibt, wie ein Mensch nach etwas süchtig werden kann und was die gefährlichsten Suchtarten sind. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, ob die Gesellschaft „Sucht“ unterstützt.

Im weiteren Teil der Class haben sie ein „Research task“ bekommen und wurden aufgefordert, herauszufinden, wie man Sucht bekämpfen kann. Zum Schluss hatten sie die Aufgabe, sich eine Frage aus den drei von Soso gestellten Fragen auszusuchen und darüber zu sprechen.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso wie immer sehr gut und interessant, obwohl wir heute eine etwas kleinere Gruppe waren. Ich fand das heutige Thema etwas ernster und sehr wichtig, es ging nämlich um das Thema „Sucht“. Wir haben Monologe gehalten und dabei habe ich selbst bemerkt, wie ich mich darin verbessert habe. Weil ich früher immer maximal nur eine Minute gesprochen habe, jedoch schaffe ich jetzt, etwas länger und flüssiger Englisch zu sprechen. -Hamed

Die Englisch Einheit mit Soso war wirklich sehr gut, wir haben über das Thema „Sucht“ geredet, ein wichtiges Thema. Wir haben interessantes Gespräch gehabt und konnten gleichzeitig auch unsere Englischkenntnisse verbessern. -Milad

Motivationsworkshop 2: Was ist mein Potenzial?

Heute im Mind Lab Workshop II haben sich START-Wien Stipendiat:innen und usnere Trainerin Filiz Racher mit folgendem Thema beschäftigt: Was ist mein Potenzial? Wie lernt man, selbstbewusst zu sein? In diesem Workshop geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit sich selbst, also weg von dem Gedanken „Was habe ich nicht?“ hin zu dem Gedanken „Welche Schätze habe ich?“ und „Wie kann ich diese gut einsetzen?“.

Ich hatte davor nicht viel Interessantes über das Seminar mit Filiz gehört, aber das Seminar was ganz anders. Es war sehr interessant und hat mir gestern extrem gefallen. Wir haben sehr viel über ,,was ist mein Potenzial‘‘ geredet. 95% tun wir alles mit unterbewusst. 5% was wir tun ist uns bewusst. Es gibt immer ein ICH (meine) Wahrheit und die Wahrheit der andere interessiert mich nicht. Meine Wahrheit ist mir wichtiger als das von anderen. Ich bin ich. Ich habe gelernt, dass ich mich mit mir selbst mehr beschäftigen soll. ,,Willst du recht haben oder glücklich sein ?‘‘ Im Endeffekt will ich glücklich sein. Ich habe wirklich sehr viel gelernt gestern. So ein Seminar muss man öfters besuchen, denn das alles brauchen wir für unsere Zukunft. Wer müssen uns selbst zuerst kennenlernen. Wir müssen uns selbst zuerst verstehen. -Sahar H.

Es gab nichts bei dem Workshop, was mir nicht gefallen hat. Erstens, die Coachin ist sehr freundlich und eine der wenigsten Erwachsenen, die Jugendliche versteht. Außerdem haben wir spannende Themen besprochen, wie Motivation oder das Lösen von Problemen. Das Thema ,,Fehler machen“ kam mir etwas kurz vor. Ich wünsche mir weitere Workshops mit Filiz. -Mohid

Alle Workshops vom START-Stipendium sind genial, aber der Workshop war meiner Meinung nach bis jetzt der beste Workshop bei der ich jemals war. Ich habe gelernt wie man mehr selbstbewusster sein kann. Ich habe auch gelernt, dass man mehr quality time mit sich selbst haben sollte und was ich richtig verblüffend fand ist, dass ein Mensch nur 5% sein eigenes Leben bewusst steuert und 95% unbewusst steuert. -Anni

Ein Workshop, welcher mich sehr berührt und besonders zum Nachdenken angeregt hat, war jener von Frau Filiz. Sie lehrte uns, wie wir unsere Fähigkeiten, entdeckt oder unentdeckt, am besten nutzen und damit unser Selbstwertgefühl steigern können. Ich würde mir wünschen, dass das Teil unseres Schulunterrichts werden könnte, damit auch alle Schüler:innen davon profitieren könnten. Ich finde Filiz hat unglaublich wichtige Themen erwähnt, die öfters angesprochen werden sollten, vor allem jetzt in dem Alter, wo sich unser Charakter bildet und wir noch in der Lage sind, unsere Denkweise so zu bilden, dass das Optimistische überwiegt. -Amra




Führung durch die Wiener UNO-City

Am Mitwoch, den 09.02.2022, habe ich gemeinsam mit anderen Stipendiat:innen die UNO-City in Wien besucht. Es war ein sehr interessantes Erlebnis. Unsere Führung wurde von einem mehrsprachigem Tour Guide begleitet. Wir durften u. a. den großen Konferenzraum besuchen, wo die wichtigsten Sitzungen stattfinden. UNO bzw. United Nations Organisation ist eine unabhängige Organisation, in der alle Staaten der Welt zusammenkommen, um eine kollektive Lösung für ein Problem abzuarbeiten. Die UNO hat vor mehr als 40 Jahren seinen Sitz in Wien gefunden. Grundsätzlich werden 17 Ziele als Priorität gesetzt, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen können. Wir haben uns ein Goal ausgesucht und geschireben, warum uns dieses wichtig ist.

Mir Persönlich ist das Ziel Nummer 1 das wichtigste Ziel, was zweidrittel der gesamten Menschen betrifft. Es ist die Armut. Leider gibt es sehr viele Menschen, die in Armut und sehr schlechten Lebensverhältnissen leben. Die Welt muss eine gemeinsame Lösung finden, um dieses Problem zu bewältigen. Denn ich glaube, erst dann können andere Ziele wie Gute Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit der Menschen usw. erreicht werden. nämlich wenn alle Menschen in einer Gesellschaft denselben Wohlstand haben.

Autor: START-Wien Stipendiat Shahzad

Ich hatte schon lange den Wunsch, mir die Uno-City anzuschauen. Außerdem konnte ich viele Informationen sammeln. Jetzt ist mir auch klarer, welche Tätigkeiten die UNO hat. Des Weiteren würde ich ein Praktikum in der UNO-City Wien machen. Der Bericht zu einem der UNO Goals: Ich denke der vierte Goal von der UNO ist der wichtigste. Quality Education. Meiner Meinung nach, alles beginnt mit der Bildung. Um die Gesellschaft zu verändern und diese weiterzuentwickeln, braucht man gebildete Menschen. Nachdem man Bildung bekommen hat, kann man andere Probleme lösen, wie z.B. No Poverty. -Mohid

Der Besuch hat mir geholfen, mein Wissen über UN aufzufrischen, da ich schon mal vor 4 Jahren dort war und Dank Start an VIMUN teilgenommen habe. Was mir von SDGs sehr wichtig ist, sind drei Goals: 1: Poverty, 2: Hunger und 3: Clean Water and Sanitization. Ich finde, wenn man keine Überlebenschancen hat, weil man verhungert, da man sich kein Essen leisten kann oder kein sauberes Wasser hat, ist nicht möglich, sich auf was anderes wie z.B. Bildung konzentrieren und die überhaupt wollen. Oder in anderen Worten, erst nach Erfüllung der primären Bedürfnisse kann man sich Weiteres wünschen und sich darauf konzentrieren. -Sabiha

Der Besuch der UNO war auf jeden Fall informativ. Ich habe viel gelernt. Besonders waren die Länder, die dabei sind. Was mich auch sehr gefreut hat, war Nummer 9 ( Build resilient infrastructure, promote inclusive and sustainable industrialization and foster innovation)  was sie bis 2030 abschliessen müssten. Ich hoffe, dass ich es eines Tages sehen kann. -David I.

Der Besuch bei der UNO hat mir gefallen. Es ist was Schönes zu wissen, wie diese Organisation eigentlich gebaut wurde und was ihre Aufgabe sind. Das 8te Goal „Decent work and economic growth“ ist eines der wichtigsten Goals finde ich, da dessen Aufgabe ist, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern. -Omar

Der Besuch dort war sehr interessant, denn ich war noch nie dort gewesen. Nun habe ich einen besseren Überblick. -Mahdi

START-Wien Bildungsseminar

Ein Wochenende mit vollem Programm im Kardinal König Haus für die Wiener Stipendiat:innen in Auseinandersetzung  mit interessanten Thematiken.

Mit dabei unsere brillanten Trainer:innen: Nedžad Moćević, Simonida Selimović-Rosegger, Manuel Köllner und  Britta Seemann. An Spannung, Interaktivität, Bewegungs- und Abwechslungsvielfalt mit regen Diskussionen, Gruppenarbeiten an der frischen Luft im Garten uvm. hat es nicht gefehlt.

Seminar: Identität & Empowerment mit Nedžad Moćević

Identitäten: ihre Rolle in unsrem Leben; Vielfalt in der Gesellschaft; Wertung; Inklusion & Exklusion. Einige Hauptbegriffe des Seminars, die einen tiefen Gedankengang anregten.

„Was mir besonders gefallen hat, ist der Safe Space und das Vertrauen, das uns Nedzad vermittelt hat. Ich konnte über eine Phase meines Lebens reden, die mich äußerst geprägt hat. Dadurch hatte ich so ein schönes Gefühl bekommen, ein befreiendes Gefühl. Als ob ein Stein von meinem Herzen gefallen wäre, das mich belastet hat. Es war wie eine Therapie, ein freundschaftliches Treffen. Es gab sogar Tränen, viel Lachen, AHA Momente usw. Ich bin echt dankbar.
Ich habe gelernt, dass Egoismus ungleich Ego-Zentrismus ist und dass der negativbehaftete Egoismus eigentlich notwendig für jeden Menschen ist. Das Fehlen von Egoismus kann krank machen und ist schädlich, sowohl für die Person selbst als auch für die Gesellschaft. Denn erst wenn die Person gut geht, sich selbst liebt und auf sich selbst schaut, kann sie auf die Gesellschaft und die Menschen um sich achten. Ich habe den Begriff Ambivalenz gelernt, der mir unbekannt war. Mein Denken wurde damit erweitert und ich habe realisiert, dass ich nicht zwischen meiner syrischen/arabischen und steirischen/wienerischen österreichischen Identitäten wählen muss, denn ich bin all das und ich muss mich selbst so akzeptieren wie ich es bin. Ich habe noch viele andere Sachen gelernt und kann Stunden darüber reden, weil sie mich echt bewegt haben, meine Emotionen und Gedanken erweckt und beeinflusst haben.“ – Omran

„[…] die Art und Weise wie der Trainer den Workshop gestaltet hatte war perfekt. Er hat ein Raum geschaffen, wo man sich wohl fühlt auch über Themen zu reden die emotionsvoll sind und wenn man das nicht wollte wurde das respektiert. Andererseits hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht sich mit der eigenen Identität zu beschäftigen, was gar nicht so einfach ist. Auch die Wichtigkeit des Egoismus im Leben wurde uns erklärt und dass man das nicht mit Egozentrismus wechseln sollte.“ – Aster

„Schon vom Anfang an wusste ich, dass ich dieses Seminar in meinem Leben vor allem zu diesem jetzigen Zeitpunkt dringend brauche. Denn dadurch konnte ich mich besser kennen. Was Beziehungen anbelangt, habe ich auch dazu gute Tipps bekommen.
Die beidem Tage haben mit einer Übung angefangen, wobei wir an unsere positiven Erfahrungen bzw. Erkenntnisse denken mussten, um uns darauf aufmerksam zu machen, wie toll unser Leben ist. Manchmal vergessen wir voll darauf, weil die guten Ereignisse sich normal anfühlen und wir immer unbewusst dazu tendieren, die leere Hälfte des Glases zu sehen. Danach haben wir über Begriffe diskutiert und dazu unsere Meinungen gesagt.“ – Mostafa

Seminar: Improvise & Power Acting Simonida mit Selimović-Rosegger

Die Stipendiat:innen sind in die Welt des Theaters eingetaucht: Improvisationstheater; Meisner Schauspieltechnik; Nonverbaler Ausdruck; Szenisches Spiel mit Text; Dominanz und Repression; selbstbewusstes Auftreten, Bewusstsein der Körperhaltung und -sprache uvm.

„Ein Problem mit dem ich seit Jahren kämpfe. Ich bewege gerne meine Füße beim Präsentieren und bin sehr locker. Anders konnte ich nicht präsentieren. Das hat Simonida gemerkt und dank ihre Tipps und Ratschläge konnte ich das schon abschaffen. Ich hab es auch geschafft etwas zu präsentieren während ich stabil stand.“ – Ali Amer

„Es war sehr überraschend, weil ich eher was mit Präsentationen erwartet habe, aber es war trotzdem gut weil wir sehr viele Tipps bekommen haben was wir beachten müssen beim Reden.“ –Hamed

Seminar: Medienbildung mit Manuel Köllner

Österreichische und internationale Medienwelt; Journalismus – Rechte und Obliegenheit;
Fake News. Was kann ich glauben?; Qualitäten; Risiken, Perspektiven und Möglichkeiten durch Soziale Netzwerke; Darstellung der Politik; politische Inszenierung sind Begrifflichkeiten einer genauen Analyse und meinungsvielfältigen Auseinandersetzung.

Seminar: Life-Balance & Stressregulation mit Britta Seemann

Auf die Balance kommt es an. Wie kann Zeit gut gemanagt werden? Auf welchen Ebenen zeigt sich eine Stressreaktion? Welche kurz- und langfristige Möglichkeiten zur Stressbewältigung gibt es? Welche Übungen zur aktiven Entspannung, Aufmerksamkeitsförderung existieren? Was ist Resilienz und welche Säulen bilden diese ab? Einige aus vielen Fragen, denen sich die Stipendiat:innen intensiv gewidmet haben.

Was sie subjektiv besonders verinnerlicht haben, ist dass

„[…] emotional sein nichts negatives ist.“– Sahar

„Negativen Dinge in positiv umzuwandeln.“ – Narges

„zum nachdenken erregt [wurde] und dazu gebracht mich selber zu reflektieren“ – Amra

English class with Soso: Globalisation and tourism 

Was haben unsere Stipis in der heitigen Conversation Class gelernt und worüber haben sie mit Soso diskutiert? START-Wien Stipi Mostafa berichtet darüber: „Die English Converstation Class war für mich spannend und aufschlussreich. Diesmal haben wir uns mit mehreren Themen befasst . Zuerst haben wir besprochen, welche Phrasen für die Einleitung und den Schluss sehr geeignet sind. Anschließend haben wir über die Globalisierung geredet. Zum Beispiel, was sie ist und welche Konsequenzen sie hervorgerufen hat. Zum Schluss bekamen wir eine Frage, die wir spontan zu beantworten hatten (Rapid first question). Vielen Dank für den Kurs!“

Gestern haben wir mit Soso über Globalization und Reiseziele diskutiert. Das beste an den Classes mit Soso ist, dass man sich immer sicher fühlt beim Englisch Sprechen. Sie motiviert einem, Fehler zu machen und genau das führt dazu, dass man sehr schnell die „speaking-skills“ verbessert. -Amena

Die besprochenen Themen haben mir sehr gut gefallen (Globalisation und Tourismus). Ich habe heute aktiv mitgearbeitet und somit konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern. Die Betreuerin organisiert die Session gut. Es ist empfehlenswert. -Mohid

Dieser Englisch Kurs war herrausragend, wir haben am Anfang versucht, viele Tipps und Phrasen für  Präsentationen allgemein zu finden, die uns in Zukunft helfen könnten. Dannach haben wir sehr intensiv über die Globalisation gesprochen und jeder hat sie anders definiert. Es war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Wir haben über Präsentation, Globalisierung und damit verbundenen Faktoren wie Tourismus diskutiert. Jede:r konnte seine Meinung äußern und ihre Zukunftsvorstellungen im beriech Tourismus und Reisen teilen, was echt interessant war. -Jasmeet

Heutige class war am Anfang chaotisch, weil ich nicht rein kommen könnte. Aber danach ist alles wieder gut gegangen. Das Meeting war interessant. Wir haben über Globalisierung und Tourismus gesprochen. -David I.

Meine VWA 2022

Seit Februar 2021 erhalten START-Wien Stipendiat:innen ein umfassendes Unterstützungsangebot für ihre vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. Sie werden bis zur Abgabe im Februar 2022 unterstützt. Das Angebot beinhaltet Schreibräume, regelmäßige monatliche Workshops, Einzelcoachings und VWA-Bootcamps mit Sabine Lehner, unserer Trainerin.

Beim VWA-Workshop haben die Stipis fleißig an ihren VWAs gearbeitet und Sabine hat ihre Fragen beantwortet und ihnen bei allen Teilen ihrer Arbeit geholfen. Bei den Einzelcoachings und VWA-Bootcamps hatten sie ebensfalls die Möglichkeit, sich mit Sabine auszutauschen, von ihr Informationen und Tipps zu bekommen und ihre Probleme zu lösen. Außderdem wurden den Wiener Stipis an manchen Tagen Schreibräume im START-Büro zur Verfügung gestellt, in denen sie ruhig und ungestört an ihrer VWA witerarbeiten konnten.

Die VWA bzw. Diplomarbeit Themen und die Satements der Stipis:

Da ich eine Diplomarbeit schreibe und keine VWA, war ich mir anfangs nicht sicher, ob die VWA Workshops/der VWA Bootcamp für mich passend wäre. Trotz dieses Zweifels habe ich mich angemeldet und es eine Chance gegeben. Das erste Mal, wo ich mich mit Sabine, unserer VWA-Trainerin, unterhalten habe, habe ich Hoffnung bekommen, dass
ich diese Diplomarbeit doch schaffe. Am allerersten Workshop habe ich endlich mein Inhaltsverzeichnis fertiggestellt und war somit bereit mit dem Schreiben! Dann war ich noch in beiden Bootcamps, wo ich mithilfe von Sabine und START <3 insgesamt 8 volle A4 Seiten hingekriegt habe. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und freue mich auf die weiteren VWA Workshops.
Mein individuelles Diplomarbeitsthema ist „Analysis of the Apple Ecosystem for chronic diseases and disabilities“, leicht erklärt bedeudet es, dass ich analysiere, wie Apple mit chronischen Krankheiten & Behinderungen umgeht und wie sie deren Apps und Geräte accesible für jeden machen! -Elaa

Ich bin echt dankbar dafür, dass START uns das VwA- Seminar angeboten hat. Das Seminar war mir eine große Hilfe. Ich bin wegen des Seminars und der Einzelheiten mit dem Schreiben vorangekommen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mein Thema ist „Mehrsprachigkeit, Multikulturalität sowie Identität am Beispiel von jungen Erwachsenen der zweiten Migrant*innengeneration in Österreich“ -Mariam

Der VWA-Workshop ist für uns ein Bonus. Neben der Unterstützung, die wir an der Schule erhalten, haben wir die Möglichkeit, hier noch zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sabine hilft von „Erwartungshorizont“ bis zum „Abstract“ der VWA, also von A bis Z. Sei es inhaltlich, strukturell, grammatikalisch etc. Man kann ihr absolut jede Frage bezüglich der VWA stellen, es gibt keine „dummen“ Fragen. Auch von den Einzelgesprächen kann man viel profitieren. In meiner VWA geht es um den damaligen Präsidenten Palästinas Yasser Arafat. Der Titel meiner vorwissenschaftlichen Arbeit lautet „Yasser Arafat – Leben und Wirken“ -Ali

Ich habe viel erledigen können, dies war auch möglich, weil ich all meine Frage sofort an Sabine stellen konnte und direkt eine Antwort bekommen habe, mit der ich weiter an der VWA arbeiten konnte. Das uns einerseits eine Trainerin und andererseits ein ruhiger Raum zum Schreiben zur Verfügung gestellt wird, war die beste Möglichkeit, um soweit wie es geht mit der VWA zu kommen. Daher ein tolles Angebot. Mein Thema lautet: „Das Phänomen des Massentourismus am Beispiel von Mallorca“ -Aster

Der Titel meiner VWA lautet: „Die Einführung der sozialistischen Marktwirtschaft in China“ Ich fand das Unterstützungsangebot sehr hilfreich und weil mein Professor sich mit gescheitem Feedback zurückgehalten hat und ich mich nie wirklich an dem orientieren kann. Deswegen fand ich es nice, wenn ich Einzelcoaching mit Sabine hatte, dass ich einen Plan hatte, was ich als Nächstes machen werde. Sabine war hilfsbereit und sehr cool, dementsprechend ja fand ich die Zusammenarbeit in der Hinsicht auch sehr leiwand! -Sihaam

English class with Soso: Debating about humanoid robots in the future

Die heutige Conversation Class war für mich spannend und informativ. Diesmal haben wir uns mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ auseinandergesetzt. Zuerst konnten wir einen  Monolog darüber halten. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, wo eine Gruppe über die Vorteile und die andere über die Nachteile von künstlicher Intelligenz aussagekräftige Argumente finden musste. Alles in allem hat es gut geklappt. Wir haben darüberdiskutiert und versucht, einander mit unseren Argumenten zu überzeugen. Dabei haben wir nicht nur English geübt, sondern auch unsere Argumentationsfähigkeit.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Wir haben heute mit Soso über die Roboter diskutiert. Meine Gruppe war für die Roboter und wir haben zusammen in der Gruppe sehr gute Argumente gefunden, wieso die Roboter Vorteile für uns Menschen bringen. Heutiges Meeting hat mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß. -Fatema

Am Anfang haben wir darüber gesprochen, was wir tun werden, wenn wir berühmt werden. Am Ende haben wir über Roboter argumentiert und diskutiert. Es hat wesentlich Spaß gemacht und ich würde an weiteren Meetings mit Soso teilnehmen. -David I.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso sehr interessant. Vor allem das Thema „Roboter“ war ein sehr gutes Thema zum Diskutieren. Es gab Meinungsunterschiede, jedoch ist es auch sehr schwierig, sich für oder gegen Roboter zu entscheiden. -Hamed

Die english class with Soso war gut. Die Gruppenarbeit waren sehr cool, weil wir in zwei Gruppen pro und contra Argumente gesammelt hatten, woraus zum Schluss eine Diskussion entstand. -Sahar R.

Der Englisch Kurs mit Siso war recht spannend. Wir haben über interessante Themen gesprochen, wie zum Beispiel Robotern. -Milad

Ausstellungsrundgang: Rebecca Horn

Die START-Wien Stipend:innen haben am Freitag die Rebecca Horn Ausstellung besucht und Einblicke in ihren Werdegang als auch ihre Kunstwerke und ihre Hintergedanken bekommen.

Rebecca Horns Kunstwerke zeichnen sich durch besondere Merkmale aus, die in ihren Werken in der Ausstellung zu sehen waren, wie die mechanische Bewegung, das Element der Überraschung und die Auslösung verschiedener Emotionen durch ihre Werke –sei es Angst, Neugierde oder Verwirrung. Die Balance zwischen Schönheit und Gefahr findet man auch wieder, wie das Quecksilber in einem länglichen Glaskasten, welches durch elektronische Impulse anfängt sich zu bewegen. Quecksilber ist äußert gefährlich für den Menschen, aber doch so faszinierend und wunderschön – durch den länglichen Kasten erinnert die Flüssigkeit an eine Schlange, welches denselben Gedanken symbolisiert: sie ist wunderschön, jedoch giftig.

Ihre Kunstwerke scheinen auf den ersten Blick sehr kurios, wie das hängende Klavier vom Dach und die daraus fallenden Tasten, auf dem zweiten Blick steckt mehr dahinter als man denkt. Weitere Elemente, die man in manchen Kunstwerken sieht, liegt der Fokus an den negativen Aspekten des Lebens – nicht alles ist immer rosig und schön. Die zwei eisernen Schaukeln, die wir als letztes Werk in unserer Führung gesehen haben, war in einem ihrer Kurzfilme vorhanden, wo eine Frau mit der Schaukel sich aus dem Fenster „herausgeschaukelt“ hat und in ihren Tod gestürzt ist. Die Schaukel, mit der man eine schöne Kindheit und die Zeit am Spielplatz assoziiert, wurde als „Mörderwaffe“, für etwas düsteres, verwendet.

Im Großen und Ganzen sind Rebecca Horns Kunstwerke und ihre Kreativität faszinierend und erstaunlich, die Umsetzung und die Art und Weise wie sie ihre Visionen in die Realität umsetzt sind unbeschreiblich. Wie die Kuratorin der Ausstellung in dem Trailer für die Ausstellung gesagt hat: „Rebecca Horn ist auch für die jüngere Generation ein Vorbild. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die sich durchgesetzt haben und immer ihren Weg konsequent verfolgt hat.“

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Eine Ausstellung voller Überraschungen und Neuigkeiten! Man hat gesehen, wie die Denkweise der Künstlerin ist und womit sie sich beschäftigt hat bzw. was sie interessierte. Außerdem hat man neue Betrachtungsweisen kennengelernt, die die Objekte mit voll verschiedenen Sachen und Erinnerungen assoziiert werden konnten. Einfach empfehlenswert! -Ibo

Die Rebecca Horn Ausstellung war gut. Ich fand, die Schlange aus Quecksilber am interessantesten und die Geschichte dahinter hat mir auch am besten gefallen. -Anni

Die Ausstellung war cool. Es war wirklich schön die Kunstwerke von R. Horn zu sehen. Wir freuen uns an weitere Ausstellungen teilnehmen zu dürfen. -Mohid & Narges

Ich fand den heutigen Ausstellungsrundgang sehr spannend, es war interessant auch mal andere seiten von Kunst zu sehen. -Rawina

Mir hat das Museum gut gefallen. Ich konnte wahrnehmen, dass man in Kunst aus jeder Ecke Ideen sammeln kann. -Amir

Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Rebecca ist wirklich eine echte Künstlerin. Jedes ihrer Werke ist speziell angefertigt. -Tijana

Wir bedanken uns herzlichst bei Springboard Wien für die Ermöglichung dieses Ausstellungsbesuches!☺️

English class with Soso: The future

Die erste Conversation Class mit Soso im Jahr 2022 hat heute stattgefuden. START-Wien Stipi Milad berichtet darüber: „Die Englisch Kurse mit Soso sind immer interessant. Jedes Mal ist der Fokus auf ein anderes Thema. Dieses Mal haben wir mehr über die Zukunft und die Veränderungen, die uns bevorstehen, geredet. Außerdem haben wir sehr viel über die künstliche Intelligenz und über die Vor- und Nachteile diskutiert. Es war sehr spannend!“

Die heutige Englisch Class war sehr angenehm und spannend. Das Thema des Tages war Zukunft, was mich besonders dazu gebracht hat, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen. Am Anfang haben wir Monologe geführt, wie unsere perfekte Welt aussieht. Dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt, in diesen Gruppen haben wir darüber gesprochen, wie unsere Zukunft ausschauen wird. Eine sehr strukturierte Englisch Stunde. Danke!  -Maftuna

Ich fand’s sehr gut! Vor allem da, wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben, um uns auszutauschen. Es hat mir das Gefühl, wie eine mündliche Matura aussehen könnte, vermittelt und wenn das die Absicht war, wäre das oarg nice! Gezielt und effizient empfand ich die Classes. -Sihaam

Die Conversation Class war wie immer super konstruiert und lehrreich . Ich freue mich, daran teilgenommen zu haben. -Mostafa

Kunstprojekt: Die Kunst der 80er Jahre

„Die 80er-Jahre sind das wichtigste Jahrzehnt für die Kunst unserer Zeit. Erstmals dominiert nicht mehr ein alles bestimmender Stil wie Abstraktion oder Pop Art. Die 80er sind geprägt von einem noch nie dagewesenen Stilpluralismus, der sich des Bildfundus vergangener Jahrhunderte bedient: Die 80er sind die Geburtsstunde der Postmoderne.“ (Quelle Albertina)

Klingt alles sehr kompliziert! Da unsere Stipendiat:innen die 80er nicht selbst erlebt haben, nutzten wir die Chance diese Zeitepoche anhand ihrer Kunst kennenzulernen. So besuchten am 16.Jänner 12 START-Wien Stipendiat:innen die Albertina modern (ehemals Künsterhaus) und Danai, unsere Kunstvermittlerin zeigte uns anhand einiger Werke was die 80er so besonders machte. Dank der zur Verfügung gestellten Headsets konnten wir alles trotz Masken gut hören. Vielen Dank an Danai für die spannenden 2 Stunden!

Im Anschluss an die Führung konnten die Stipis die Ausstellung noch ausführlicher erkundigen und nutzen die Chance für unsere Kuntsprojekt eigene Texte über ausgewählte Kunstwerke zu verfassen.

Julia Wachtel / Sammlung "Punched Up" 1987

Beim Albertina Modern Museum ist mir am ende der Ausstellung ein Bild aufgefallen, was mich an mich erinnert hat und welches ich mit mir identifizieren konnte. Es ist eine kleine Figur, dessen Augen unter einem Hut verborgen werden, aber dessen Grinsen kaum zu bersehen ist. Ich denke, dass wegen dem breiten Grinsen, man sogar wenn man in die Augen der Figur sehen könnte, wissen würde, dass derjenige lacht.

Den langgezogene bunten Hut, verbinde ich durch die bunten Farben mit viel Toleranz und Akzeptanz, das ist deshalb so, weil mich die bunten Farben an die LGBTQ+ Flagge erinnern, und die länge des Huts sagt aus, dass derjenige viel denkt, also es handelt sich
um eine nachdenkliche Figur.

Der Hut wächst mit den Gedanken mit und das gelbe Küken welches auf dem Hut seinen „happy place“ gefunden hat, symbolisiert Frieden, den frieden den die Figur zu sich selbst gefunden hat. Außerdem passen die blaue Hintergrundfarbe und der des Kükens deshalb zusammen, weil der Hintergrund so friedlich und blau scheint und die gelbe Farbe des Kükens an einem sonnigen Sommertag erinnert.

Die Figur hat etwas elegantes an, etwas weißes vielleicht heiratet es morgen, das werden wir wohl nie erfahren!

Wenn ich dem Bild einen Titel geben würde dann würde er so lauten:
Der Mann mit dem weißen Anzug, dessen lächeln man durch die verborgenen Augen erkennen konnte.   (Amra)

In dem Bild Electric Night malt der Bildender Künstler Helmut Middendorf das Bild mit heftige, grobe Pinselstriche. Es lässt sich sehr schnell auffallen, also wenn man vorbei geht hält das Bild jemanden direkt, man will wissen was die Geschichte dahinter ist, da er es so gemacht hat dass es sehr dynamisch und bewegend wirkt.

Auf dem ersten Blick denkt man es ist eine Katastrophe aus Feuer und Hölle. Man kann viele verschiedene Personen sehen, manche weiblich manche männlich. In der Mitte sieht man einer der irgendwie verrückt mit eine Hacke aggressiv steht. Vor ihm liegt einer am Boden, rechts bückt sich einer hinter ihn steht zwei Frauen und ein Mann, dabei denkt man dass alle auf den der am Boden liegt losgehen und ihn irgendwie töten wollen. Von ganz hinten links sieht man irgendwie ein Eingang bei der tausende Menschen reinströmen. Die Rote Farbe im Bild lässt sich wie Feuer wirken. Anders lässt sich das Bild so wirken als hättet der Künstler die Menschen als Zombies darstellen wollen. Denn man merkt das die durcheinander sind manchen störmen auf einmal manche wollen auf einen los gehen ein anderer ist mit eine Hacke ein paar biegen sich manche haben die Hände oben und wollen jemanden fangen einer liegt am Boden und die rote Farbe wirkt ganz wie Feuer als wären alle am Brennen. Man kann es so auch sehen als wäre das ein Bild aus eine Überwachungskamera oder sowie Röntgen wo man die Haut der Menschen in solche Ähnlichkeit sieht so strahlend.

Doch was der Künstler meint ist ganz ganz anders. Er beschreibt eine Disco Nacht bei der die tanzenden Menschen wie Wilde Tiere darstellt mit deren aggressiven Musikszenen. Er zeigt wie wild die Leute in ein Disco verhalten und deren aggressive Musikszene ein wichtiges Ausdrucksmittel war. Er malt das Bild zwar dominiert Blau doch erst durch das leuchtende Rot wird Licht impliziert,die Nacht als solche kenntlich gemacht, erhält das Bild Tiefe. Farbintensität und Malweise lassen ein spannungsreiches Bild entstehen. (Hamoudi)

Helmut Middendorf Titel: Electric Night
© Sherrie Levine

Am 16.1.22 waren wir im Albertina Museum und haben uns die 80s Ausstellung angesehen. Dabei wurden wir von einer Führungskraft begleitet. Wir haben uns einen Einblick in der modernen Kunst der 80er verschaffen.

Dabei ist mir ein besonderes stück aufgefallen, welches sich von den anderen Kunststücken bei der Ausstellung unterscheidet hat, und zwar das goldene Klo. (alias Fountain Buddha von Sherrie Levine)

Im Ersten Blick scheint dieses, in Gold verkleidetes Klo so als hätte ein Scheich sich ein neues aus Diamanten anfertigen lassen und dieses wegwerfen lassen. Es ist zwar wahr, dass die Scheichen nichts geringeres als Gold akzeptieren, sogar für ihr Klo aber ich lag leider mit meinen Gedanken daneben und wie. Dieses Klo wurde im Jahr 1917 von Sherrie Levine offiziell zum Kunstwerk erklärt und seitdem wird dieses prachtvolle Kunststück überall auf der Welt in berühmtesten Museen als ein extraordinäres Kunststück ausgestellt. Leider konnte ich es nicht genau nachvollziehen, was Sherrie Levine’s Intension war bzw. wie er auf die Idee kam diese Kunst zu schaffen. Das ist mir leider ein Rätzel geblieben. Es ist indem fall Irrelevant weil ich als Betrachter meine objektive Meinung bzw. einen Kritik abgeben darf. Darum geht’s ja in der Welt von Kunst. Es ist ein Objekt da und der Betrachter soll aufgrund der vorhandenen bzw. sichtbaren (es gibt aber auch unsichtbare Details) Detail seine eigene Meinung bilden soll.

Meiner Meinung nach will der Künstler mit dem Klo das Publikum zum Nachdenken bringen und stellt dabei die Frage, ob sie bereit wären, diesen Kunstwerk Überhaupt als Kunst zu akzeptieren. Jetzt stellt sich die frage was überhaupt als Kunst zählt, was ist die Definition von Kunst, muss eine Kunst etwas Einzigartiges sein und eine besondere Bedeutung haben oder zählt ein leeres Blatt mit einem winzigen punkt ebenfalls als Kunst? Wenn man das objektiv betrachtet, sieht man, dass das Klo kein gewöhnliches Klo ist, was man sonst irgendwo finden würde, es ist gut geformt die Farbe ist edel, elegant und Hübsch. Im Anbetracht dieser Eigenschaften erkläre ich dieses Stück als etwas einzigartiges und akzeptiere es als ein ungewöhnliches Kunststück. (Shazad)

Manchmal können wir Menschen unsere Gefühle mit nichts ausdrucken. Wir Menschen versuchen anderen zu helfen und zu unterstützen, jedoch manchmal vergessen wir uns selbst. Wir sind so beschäftigt die anderen zufrieden zu machen, dass wir nicht sehen wie zerbrochen wir selbst sind.

Ich glaube in dem Bild geht es auch darum, wie der Mensch trotz all den Schmerz, den er hat, versucht zu lachen um glücklich zu wirken. Ich glaube hinter ihm ist ein Schatten. Es kann sein, dass es sein Schatten ist.  Der Künstler hat sehr einfache und schöne Farben verwendet. Jeder Mensch hatte seine eigene Interpretation.

Ich finde bei der Kunst gibt es kein Falsch oder kein Richtig. Kunst ist das was man an dem Moment fühlt und es in irgendeine Art und Weise ausdrücken möchte. Ich glaube auch, dass Künstler sehr viel mit seinen Emotionen arbeitet. Der Mensch hat seine Gefühle und Emotionen nicht immer im Griff und ich glaube so ist es auch besser, den mit unseren Gefühlen machen wir einfach das, was wir eigentlich machen wollen, aber manchmal unser Verstand es nicht zu lässt.

Ich glaube der Herr Schnabel saß sehr lange an seinen Kunstwert. Ich glaube auch, dass er nur dann an seinem Kunstwerk gearbeitet hatte, wenn er das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment ist, der Moment, an dem seine Gefühle und Emotionen sehr groß und stark waren. Auf dem Bild sehe ich, dass er sehr viel Zeit an sein Kunstwerk investiert hat. Er hat sich sehr viel Gedanken über die Farben gemacht. Ich würde sehr gerne die Geschichte seines Kunstwerkes wissen. Ich würde gerne wissen, was er an dem Moment gefühlt hat. Ob es eher einsame Gefühle, hass Gefühle oder andere Gefühle waren.

Ich Persönlich zeichne immer, wenn ich durcheinander bin und mich einsam fühle. Die Idee mit dem Porzellan finde ich super. (Sahar)

© Julian Schnabel "Pandora" Foto Stefan Fiedler – Salon Iris, Wien

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (2)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Die Themen in Mathe verfolgen uns bis Ende unserer Schulkarriere. Aus diesem Grund ist der Mathestudienclub eine große Hilfe für die SchülerInnen. Das beste dabei ist, man lernt etwas und die Coaches gestalten das Programm so, dass man auch Spaß dabei hat. Außerdem sind die LehrerInnen sehr geduldig. Ich hab noch nie einen Mathelehrer bzw. eine Mathelehrererin gesehen, die so oft erklärt und dabei sooo ruhig und entspannt bleibt wie unsere Coaches. -Amena

Mathe-Studien-Club war für mich am Anfang nicht besonders sinnvoll, da es sehr chaotisch in der Klasse war. Denn wir waren acht Personen aus zwei unterschiedlichen Schultypen mit unterschiedlichen Themen, die wir zu üben hatten. Bei den letzten zwei Einheiten, wo die Schüler*innen mit ähnlichen Themen in jeweils Zweier-Gruppen eingeteilt worden sind, konnten die Coach:innen besser auf unsere Fragen eingehen, und dementsprechend waren diese Einheiten sehr sehr aufschlussreich. Obwohl die Zeit knapper war, aber wir haben intensiver gelernt und mehr geleistet. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei unseren Coach:innen, die uns beim Mathe Lernen geholfen haben! 😊 -Mostafa

Der Club ist meiner Meinung nach eine sehr gute Hilfe für uns obwohl ich Präsenz mehr mag und besser verstehe als online, dennoch waren die online Einheiten auch sehr gut unser/e Betreuer/in haben es sehr gut gemacht und haben immer nachgefragt ob es Fragen gibt und sie haben gut und verständlich erklärt. Ich bin nächstes Semester auch dabei! 🙂 -Hamoudi

Die ersten Einheiten waren nicht so beeindruckend. Es ist nicht so, dass unsere Gruppe kein Wissen erworben hat. Die Trainer:innen sind anfangs ein bisschen unsicher gewesen. Die letzten zwei Einheiten waren gut organisiert und man konnte die Fragen beantwortet bekommen. Im Großen und Ganzen, es ist empfehlenswert sich bei diesen Kurs anzumelden, da man solche Möglichkeiten selten bekommt. -Mohid

Mathe Club war super! Ich habe viel neues gelernt, was ich in der Schule noch lernen werde. Der Lehrer war sehr korrekt. Ich würde mich gerne für das zweite Semester anmelden. -Sandor

Es war sehr spannend wie alles gelaufen ist. Ich persönlich habe viel gelernt von den beiden Trainern. Weil es nur alle zwei Wochen war, war es nicht so ausreichend. Ich bevorzuge Präsenz als online . Online war auch nicht so schlecht, man hatte ein gewissen Zeitraum, wo man Fragen stellen konnte. Obwohl ich negativ bei der Schularbeit benotet bin, würde ich nochmal am Studienclub teilnehmen. -Dave

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (1)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Rückblickend auf das 1. Semester kann ich sagen, dass es für mich auf schulischer Ebene schwierig war. Nicht nur wegen der fehlenden Motivation, sondern auch wegen des enormen Stresses aufgrund von Corona und dem schwierigen Schulstoff. Jedoch kann ich auch stolz sagen, dass ich mich in Mathematik mit Hilfe des Mathe Studienclub sehr verbessert habe. Ich habe dieses Semester die beste Mathe Schularbeit seit der 2. Klasse geschrieben. Am Anfang war es chaotisch und teilweise ungeplant. Die Coach:innen waren mit der großen Gruppe überfordert und die Einteilung hat nicht geklappt. Jedoch nachdem sie unsere Feedbacks erhalten haben, hat sich die Lage extrem verbessert. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, je nach Stoff und Schultyp.
In 1,5 Stunden konnten wir so viel mehr verstehen und intensiver arbeiten.
Ich hoffe, dass es wieder offline wird, da dadurch das Lernen einfacher ist und Spaß macht. Zum Schluss möchte ich mich beim START-Team und bei den Coach:innen bedanken. -Omran

Der Matheclub war eine völlig neue Erfahrung für mich, weil ich noch nie mit mehreren Menschen Nachhilfe bekommen habe. Ich habe es total toll gefunden, dass wir uns als Gruppe immer auf Themen einigen konnten und immer einander geholfen haben, wenn es Unklarheiten gab. Diese Erfahrung beim Matheclub hat mir wieder gezeigt, dass wir beim Start-Stipendium uns gegenseitig unterstützen und behilflich sind, da wo wir es sein können. -Amra

Der Mathe Studienclub war hilfreich für die Schule und die Coaches haben alles gut erklärt und waren sehr freundlich. Ich habe meine Note in der Schule dadurch verbessert und könnte damit auch für Schularbeiten üben. -Hayatullah

Mathe Studienclub war sehr gut. Ich konnte vieles lernen und diese in der Schule anwenden. Markus hat uns alles sehr gut erklärt und ich konnte alles sehr gut verstehen. -Anni

Wir hatten diesmal wirklich zwei super nette und kompetente Lehrer:innen. Sie haben die Themen so super erklärt und es so oft wiederholt bis es saß. Ich fand es toll, dass es nicht einfach Arbeitsblätter zum Ausfüllen gab, sondern auch mal Spiele wo man deutlich mehr Spaß hat aber trotzdem genau so gut lernt. -Rawina

Die Lehrer sind so lieb und erklären sehr gut. Ich bin sehr zufrieden! -Bibi

Bei uns laufen die Onlinekurse ausgezeichnet. Unsere Coaches Michael und Laura organisieren gute Aufgaben und erklären diese auch sehr gut. Besonders gefällt es mir, dass sie wirklich auf unsere Wünsche eingehen und versuchen, uns so viel wie möglich in drei Stunden beizubringen. -Amir

Textsortenworkshop: Textinterpretation Grundlagen & Schreibwerkstatt

Am letzten Sonntag der Winterferien beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorte. Nach Erörterung und Textanalyse geht die Workshopsreihe mit der Textinterpretation weiter.

Maftuna START-Wien Stipi war eine der Teilnehmer:innen, die an beiden Teilen des Workshops teilgenommen hat, und berichtet darüber: ,,Der Textsortenworkshop war eine ausführliche und informative Einheit, welche Grundlagen der Textinterpretation beinhaltete. Am Anfang haben wir uns damit beschäftigt, was überhaupt die Textinterpretation für eine Textsorte ist und wie ihr Aufbau ausschaut. Die Unterlagen, die Nina uns mitgegeben hat, waren gut strukturiert und ausführlich erklärt. Am Ende haben wir selbst eine Textinterpretation zur einem Prosatext verfasst und haben individuell Feedback zur unseren Texten erhalten. Dank diesem Workshop kenne ich mich jetzt mit dieser Textsorte gut aus.“

Wir haben noch nicht in der Schule mit Textinterpretation angefangen und ich dachte mir, es ist super kompliziert und schwer. Aber heute habe ich gesehen, dass es doch nicht so schwer und kompliziert ist. Jetzt habe ich ein Vorwissen und werde mich in der Schule nicht so schwer tun. -Sahar H.

Den heutigen Deutsch-Workshop fand ich sehr informativ. Mit der Textinterpretation habe ich mich in der Schule noch nicht auseinandergesetzt. Mit dem Wissen, das ich aus diesem Workshop erlangt habe, werde ich mich in der Zukunft dabei leichter tun. Vielen Dank für den Workshop!😊 -Mostafa

Ich fand den Workshop sehr angenehm und hilfreich! Genau das, was man sich erwartet hat! Die Coachin hat einen Raum geschaffen, wo man gut Fragen stellen konnte 🙂 -Sihaam

Der Workshop war sehr informativ für mich. Die Lehrerin war auch super nett, für mich war alles neu und aufeinmal, daher konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich muss nur alles ein bisschen selbst wiederholen. Sonst war alles super. Danke für den Workshop! -Omar

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (2)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Ich fand der Studien Club war Ur gut und viel viel besser als letztes Jahr und nicht nur in Präsenz hat es gut funktioniert auch wenn wir zu Hause waren. Die TrainerInnen waren voll kompetent nett und haben in unserem Tempo gearbeitet. So das zwar jeder mitkommt wir aber trotzdem was voran bringen. I h hatte nach dem Studienclub oft das Gefühl das der Stoff sich ein bisschen mehr gefestigt hat und konnte guten Gewissens sagen ich hab für Mathe gelernt. Auch meine Schularbeit die seit paar Jahren in Mathe mehr als 3 Punkte hat um genau zu sein sogar mehr als 12 also positiv zeigt das. Denn ich glaube vorallem durch das wiederholen und üben viel es mir dann leichter für die SA zu lernen. Und zu letzt die Materialien. Es wurde immer viel ausgeteilt was wir nicht immer fertig gemacht haben und dadurch hatte ich gleich Aufgaben zum üben und wusste wo ich die Lösungen dazu Fragen finde. Unter anderem haben sie uns auch gezeigt wo wir welche Matura Aufgaben finden, was wir brauchen und was nicht und kleine Tips&Tricks. Super Kurs würde mich nächstes Semester wieder anmelden. -Tracy

Einer der besten Programme, die von START angeboten werden. Super Coaches, trotz des Umschalten auf online. Man hat alles verstanden ohne sich über- oder unterfordert zu fühlen. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass man mehr Themen durchmacht. -Aster

Der Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich konnte gut an den Basics arbeiten und habe jetzt definitiv ein besseres Verständnis von dem Stoff. Die Atmosphäre war auch sehr angenehm offline und online und Toni und Johanna haben beide gut erklärt! Ich fand nur das manchmal die Aufgaben nicht fordernd genug waren. Nichtsdestotrotz hat’s sich voll gelohnt! -Sihaam

Ich fand den Mathe Studienclub super, was ich am Anfang nicht gedacht hätte, da wir als Gruppe dort Unterricht hatten, aber hat sich dann anders herausgestellt. Auch in den Zoom Stunden war es super organisiert und man hat alles verstanden und wenn es mal Probleme gab wo man etwas nicht gecheckt hat, waren die Coaches immer da für einen. Ich habe mich mit Toni, einem der Coaches super verstanden und würde gerne auch wieder an so einem Studienclub teilnehmen. -Predrag

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (1)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Der Studienclub hat über das ganze Semester gedauert und alle zwei Wochen statt gefunden, welches sehr günstig war und mir bei meiner Maturavorbereitung viel geholfen hat. Da ich auch Ergebnisse gesehen habe und meine Note verbessern konnte. Dadurch das wir außerhalb der Schule zusätzlich Stoff gemacht haben, konnte ich in der Schule viel Mitarbeit einbringen. Auch wenn die letzten Einheiten online statt gefunden haben, war es eine gute Erfahrung. Die Coachs haben die Einheit echt interessant und vielfältig gestaltet. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und haben parallel zwei verschiedene Themen bearbeitet. Es gab auch Spiele wie Kahoot was mir gezeigt hat im welchen Wissensstandpunkt ich bin. Wenn Fragen aufgetaucht sind konnten wir offen Fragen stellen und es war sehr angenehm. Die Coaches haben gemerkt wenn etwas nicht verständlich war und haben mit andere Erklärungen versucht dies verständlich zu machen. Sonst war alles hilfreich. Vielen Dank an alle. -Maftuna

Ich bin sehr froh, dass es den Mathe Studien Club gibt, weil wir von sehr kompetente LehrerInnen unterrichtet werden und wir besprechen viele Matura relevanten Themen. Es gibt auch die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen und man bekommt eine sehr hilfreiche Erklärung. -Milad

Das Studienclub war dieses Mal super. Es hat wirklich Spaß gemacht, also ich war gerne da und auf keine Weise erzwungen. Es war gut strukturiert, die beiden hatten soviel Geduld um alles nochmal zu erklären, man hat sich getraut Fragen zu stellen, alles wurde anhand von Beispielen illustriert, am Anfang hat sich das sehr gut an unserem Stoff angepasst, also man konnte in der Schule dann besser verstehen etc. Und ja ich kann mich nicht beschweren, auch online überraschender Weise hat es genauso gut und sogar besser geklappt. Ich wünschte so ein Format gäbe es auch für Englisch. -Ali

Das Feedback zum Mathe Studienclub: Von den bisherigen Studienclubs war das die beste, vor allem Tony hat es meegaa gemacht. -Zahra

Der Mathe-Studienclub hat mir sehr gut gefallen. Die Coaches waren kompetent und wussten, wie sie uns unterrichten sollen. Es war nicht langweilig vor sich hin geredet, sondern man hat gemerkt, dass Leidenschaft und Spaß dahinterstecken. Insgesamt kann ich sagen, dass mir Mathe davor nicht so viel Spaß gemacht hat und ich zur Abwechslung mal Spaß beim Mathe lernen hatte. -Sherif

Spiderman: No Way Home

Am Donnerstag, den 6. Jänner 2022, habe ich mich mit ein paar START-Stipendiat:innen im Kino getroffen. Wir haben zusammen den neuen Teil von Spiderman „No Way Home“ angeschaut. Wir haben uns für diesen Film entschieden, weil jede:r, der diesen Fantasyfilm schon angeschaut hatte, war sehr begeistert davon und der Film wurde in einer kurzen Zeit sehr beliebt.

No Way Home ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Jon Watts. Die Hauptpersonen sind Peter Parker, Michelle und Ned Leeds und sie werden von Tom Holland, Zendaya und Jacob Batalon gespielt. In dem Film geht es darum, dass die ganze Welt erfährt, dass Spiderman Peter Parker ist. Deswegen ändert sich sein Leben und die Leben seiner Freund:innen sehr. Leider ist die Lösung für sein Problem als andere als richtig. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er hatte sehr viele Überraschungen. Den anderen Stipendiat:innen hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen und manche von ihnen wurden sogar emotional während dem Film.

Ich finde es sehr toll, dass START und die Stipisprecher:innen Rawina und Omran solche Treffen für uns organisieren, weil durch solche Treffen wir uns näherkommen und andere Seiten voneinander kennenlernen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Fatema

Es war eine gute Idee, im Kino unseren heutigen Nachmittag dem Film ,,Spiderman,, zu widmen. Außerdem fand ich noch besonders schön , dass ich einen Anlass hatte, einen coolen Tag mit Stipis zu verbringen. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages! -Mostafa

Gestern war sehr schön für mich. Der Film war spannend, lustig, aber auch emotional. Ich empfehle jedem, diesen Film anzuschauen. -Tijana

Der Besuch im Kino war sehr schön. Ich bin froh, dass wir trotz Corona versuchen, soviel wie möglich zu unternehmen. Kino ist immer ganz was anderes. Gerade sind wir alle im Schulstress und Kinotag hat mir echt gut getan. -Sahar H.

Mir hat der gestrige Tag sehr gefallen. Ich dachte ich werde den Film nicht ganz verstehen, aber dennoch hab ich alles sehr gut verstanden. Hat mir wirklich sehr gefallen. -Rawina

Eislaufen bei START-Wien

Die START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran nutzten die schöne winterliche Stimmung und starten ins neue Jahr mit den Stipis, indem sie einen Tag zum Eislaufen im Wiener Eislauf-Verein organisierten.

Am 04.01.2022 um 15:40 Uhr nach dem „Kunst und Musik“ Workshop trafen sich 13 Stipis unter Einhaltung der 2G+ Regel. Stipisprecher Omran und viele andere Stipis waren gespannt, da es für sie eine ganz neue Erfahrung war. Nach ein paar Stürzen gelang aber allen, das Eislaufen zu lernen. Es war sehr schön, ein bisschen schmerzlich, aber vor allem aufregend, etwas neues zu Lernen. Omran beschreibt sein Gefühl beim Eislaufen als traumhaft und vergleicht es mit dem Fliegen.

Leider wurde bei einem Stürz ein Stipendiat verletzt, jedoch war es nicht sehr schlimm.
Um 19 Uhr verabschiedeten sich voneinander und gingen erschöpft, aber erfreut nach Hause.

Autorin: START-Wien Stipendiat Omran

Das Eislaufen mit den anderen Stipis hat mir große Freude bereitet und ich war sehr glücklich, dass wir dies noch in den Ferien machen konnten. -Jovana

Das Eislaufen mit den Stipis fand ich sehr schön und hat mir spaß gemacht, weil wir uns wieder outdoor treffen könnten und miteinander etwas machten. Das Ende war nicht so toll für mich, aber da können wir nichts machen. Allgemein fand ich es sehr gut organisiert und hat wirklich spaß gemacht. -Zidan

Es war sehr schön und erfrischend (wortwörtlich) und gab uns allen die Möglichkeit, eine erholsame Zeit haben. -Mahdi

Ich fand das Eislaufen sehr lustig und hat sehr Spaß gemacht. – Samaneh

Ich finde es super cool, dass es bei START neben den interessenten und aufschlussreichen Workshops auch coole abwechslungsreiche Programme wie Eislaufen und Kino gibt, damit wir mal den Stress abbauen. Eislaufen hat mir sehr Spaß gemacht, nicht allein deshalb, weil ich Eislaufen mag, sondern auch deshalb, weil ich einen schönen Nachmittag mit Stipis verbringen konnte. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages. -Mostafa

Eislaufen war cool voll Spaß gehabt aber leider ist verletzt geworden, Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung. -Murtaza

Es hat spaß gemacht und ich hab mich bisschen bewegt. Nur das Ende war unerwartet. -Mo

Eislaufen war eine sehr spannende Aktivität mit den Stipis. Ich finde es sehr gut organisiert eurerseits und auch die Anzahl von den Teilnehmer*innen war absolut passend. Danke dafür! 😉 -Banan

Motivationsworkshop 1: Was tun bei Schul- und Zeitstress? 

Der erste Workshop im neuen Jahr bei START-Wien fing mit dem Thema Motivation an!
Was ist Stress überhaupt und geht da in unseren Körpern vor? Jobcoachin und Trainerin Filiz Racher ging diesen Fragen auf den Grund und gab hilfreiche Tipps, wie wir besser generell besser mit Stress umgehen können.

Das Wort Stress gefolgt von Angst sind die dominierenden Begriffe unseres Zeitalters und werden mit negativen, lähmenden Empfindungen assoziiert. Beide Empfindungen sind für alle Lebewesen überlebenswichtig. Aber setzen wir diese Empfindungen richtig in unserem Alltag ein? Wann ist es nützlich, wann schadet es meinem Körper? In diesem Mind Lab Workshop I ging es vor allem darum, Stress & Angst zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe.

Hier die Feedbacks:

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gestresst sind? Warum empfinden wir überhaupt Angst? Und wovor haben die Menschen heutzutage Angst? Genau darüber hat uns die Coaching und Organisationsberaterin Filiz Racher aufgeklärt. In meinen Augen gehört das Workshop zu einer der wichtigsten Workshops für die heutige Jugendliche. Vor allem, weil wir in einem kapitalistischen System leben und überfüllt mit Stress sind, ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie man mit diese umgehen soll. (Amena)

Mir hat der Workshop gut gefallen, weil um Stress und Angst geht und das genau erleben wir als Schüler/innen in der Schule und meisten hat man Angst vor Lehrer/innen, Fehler, Entscheidungen und auch vor der Zukunft. Jetzt weiß ich, was ich machen soll, wenn ich gestresst bin. Und auch sehr wichtig jetzt verstehe ich den Unterschied zwischen Stress und Angst. Mir hat der Workshop bissen ruhiger gemacht, weil ich immer Angst vor einen Fehler habe. Aber durch den Workshop habe ich bemerkt/ verstanden Fehler sind wichtig und durch Fehler lernt man schneller und besser. (Ammar)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe eine Eins. Die Inhalte waren sehr spannend und aufbauend. Die Zusammenhänge waren daher leicht zu verknüpfen.
Die Inhalte sind sehr gut vermittelt worden. Den Workshop werde ich sicher weiterempfehlen, weil die Inhalte uns heutzutage sehr beschäftigen (Stress, Prioritäten, Angst,…). Ich würde gerne einen zweiten Teil zum Thema Selbstbewusstsein machen. (Mohid)

Also ich fand den Workshop sehr gut und ich fand es war sehr gut strukturiert. Man konnte sich viel mitnehmen vor allem, weil es nicht nur “bla bla” war, sondern weil die Trainerin auch einen wissenschaftlichen Aspekt mit eingebracht hat und man dadurch verstanden hat was Stress mit unserem Körper macht. Ich würde den Workshop definitiv weiterempfehlen, weil ich es als einen sehr angenehme Atmosphäre empfunden habe und sie sehr cool war und die komplexen Sachen so herunter gebrochen hat, dass alle alles verstanden haben. Ich würde mich voll auf mehr Workshops zu den Theme freuen :)))) (Sihaam)

Ich fand den Workshop von gestern wirklich sehr toll. Das Thema ist wichtig für uns als Schülerinnen und Schülern der Zeit bzw. Die 3,5h waren sehr wenig für so ein großes Thema meiner Meinung nach 🙂 Also der Workshop war wirklich toll, die Inhalte waren kompliziert aber neu auch. Ich hab viele Dinge vom Workshop gelernt. Ja ich würde den Workshop weiter empfehlen, da das Thema uns als SchülerInnen betrifft, in der Corona Zeit bzw. Und ich habe die Interesse an dem Thema weiterzuarbeiten! (Mo)

Ich würde dem Workshop eine gute 2 geben. Inhaltlich fand ich es sehr gut und wichtig. Ich habe auf jeden Fall mitnehmen können wie wir mit Stress umgehen können. Auch würde ich dieses Workshop weiterempfehlen und gerne weiter dran arbeiten. (Rawina)

Ich fand den Mind Lab Workshop mit Filiz sehr informativ und auch motivierend, da wir viele Tipps und Tricks bekommen haben, wie wir unseren Stresspegel senken können aber auch wie wichtig es ist sich neue Sachen anzueignen und somit das Gehirn zu fördern und sich weiterzuentwickeln. (Jovana)

START-Wien Newsletter 12/2021

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Textsortenworkshop: Textanalyse Grundlagen & Schreibwerkstatt

Die Winterferien kommen uns gut gelegen, so können wir uns in modularen Einheiten (Grundlagen & Schreibwerkstatt) intensiv den Textsorten widmen. Nachdem wir uns mit der Erörterung beschäftigt haben, arbeiten wir heute an der Textanalyse weiter.

START-Wien Stipi Mostafa hat am Workshop teilgenommen und berichtet darüber: „Zuvor habe ich mich noch nicht mit der Textanalyse auseinandergesetzt, deshalb habe ich an dem Workshop teilgenommen. Nina hat alles gut erklärt, was alles zu erklären war. Wir konnten ihr ganz ruhig unsere Fragen stellen. Wir haben zwei Texte analysiert. Anschließend haben wir zu einem der beiden einen Text zu verfassen versucht. Dann hat sie jeden Text korrigiert und und uns Feedback gegeben. Ich fand den Workshop super informativ und interessant und freue mich auf die zukünftigen Workshops! :)“

Die beiden Workshops haben mir besonders geholfen. Ich habe nicht nur gelernt wie man einen Text analysiert, sondern auch neue Begriffe. Die Lehrerin hat es gut erklärt und ich werde bei den nächsten Workshops auch dabei sein. -Dave

Der Workshop war meiner Meinung nach sehr strukturiert, man hat die Möglichkeit gehabt immer Fragen zu stellen. Sie hat uns auch Handouts gegeben, die uns in Zukunft auf jeden Fall helfen werden bessere Textanalysen zu schreiben. -Milad

Heute habe ich etwas komplett Neues gelernt, eine Maturatextsorte. Ich bin froh, dass ich dabei sein durfte. Wir haben die Grundlagen der Textanalyse besprochen, dann haben wir eine selbst geschrieben. -Mohid

Get Yourself Matura Ready (4)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war de facto unterhaltsam und spannend, denn Sunitha hat spannende Reading- bzw. Language-in-use-Aufgaben ausgewählt. Andererseits man hat neue Vokabeln, man erkennt jetzt die Unterschiede zwischen ähnlich bedeutenden Wörtern und man weiß welches in welchem Kontext zu verwenden ist. -Ibo

Die besprochenen Themen fand ich sehr interessant. Wir haben verschiedene Wörter in verschiedenen Kontexten interpretiert. Dadurch konnte ich meine Englischkenntnisse erweitern. -Mohid

Vienna Online Lab – PCR

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

START-Wien Stipendiat:innen durften heute an einem einstündigen Online Workshop von Vienna Open Lab zum Thema PCR Polymerase-Kettenreaktion bzw. Gelelektrophorese teilnehmen. Dabei haben sie Einblicke in die Technik und Anwendungsbereiche der PCR bekommen.

Ich fand den Workshop sehr interessant. Auch wenn das Thema ein bisschen kompliziert war und ich manche wissenschaftliche Begriffe nicht verstanden habe, konnte ich die Grundlagen sowie das Grundprinzip der PCR verstehen. Sehr interessant, informativ und hilfreich. -Omran

Der PCR Workshop war sehr kurz und informativ. Trotz des einstündigen Workshops konnten sie mir viele Details zum Thema PCR hervorbringen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Wenn die Fragen, die aufgetaucht waren, währenddessen zu stellen wäre besser als am Ende es zustellen denke ich. -Maftuna

Ich fand den Workshop sehr cool und sehr spannend. Der Betreuer/Forscher hat es auch gut erklären können und ich finde solche Workshops sinnvoll, weil wenn wir zu diesen Zeiten sowas so oft benutzen/machen, sollten wir uns zumindest ein bissl auskennen. Ich hoffe auch, dass es weitere Workshops dieser Art geben wird, danke! -David P.

Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe sehr viel neue Informationen gelernt. -Samaneh

Es war gut und interessant zu erfahren wie ein PCR-TEST funktioniert. -Hamed

Wir bedanken uns bei Vienna Open Lab für die Ermöglichung dieses virtuellen Besuchs und für den äußerst informativen Online-Kurs!

Textsortenworkshop: Erörterung Grundlagen & Schreibwerkstatt

„Die Textsorte Erörterung, ein oft mühsames Thema. Das muss es aber eigentlich nicht sein, denn bei der Erörterung geht es vor allem um eure Meinung und darum, für diese zu argumentieren. Deshalb schauen wir uns an, wie eine Erörterung aufgebaut ist und wie wir zu guten, nachvollziehbaren Argumenten kommen. Zu dem Schreibtraining sollten START-Wien Sipis entweder Vorwissen zu dieser Textsorte haben oder sie haben den vorangegangenen Workshop besucht, dann können sie hier nämlich das Schreiben einer Erörterung üben. Durch die Schreibwerkstatt haben sie die Möglichkeit, auf ihre Texte und Fragen ausführlich einzugehen. Die verschiedensten Formulierungshilfen für ihren Text dürfen dabei natürlich nicht fehlen!“ ~Nina unsere Workshopsleiterin

Wir haben gelernt, wie man eine Erörterung schriebt bzw. wie der Aufbau einer Erörterung aussieht, was man beim Lesen und Schreiben beachten muss und welche Tipps und Tricks es gibt. Wir haben uns auch diverse Satzbausteine angesehen, die man nicht nur bei einer Erörterung verwenden darf, sondern fast bei jeder Textsorte. -Shahzad

Mir hat es sehr gefallen und ich konnte vieles mitnehmen. Ich persönlich hatte noch nie ein Erörterung geschrieben und trotzdem bin ich mitgekommen und habe alles verstanden. -Hamed

Der Workshop hat mir gut gefallen, weil er Struktur hatte und inhaltlich gut vorbereitet. Nina hat es auch gut präsentiert und sie konnte auch auf die Fragen eingehen. -Eray

Im Großen und Ganzen fand ich es in Ordnung nur hat mir einiges gefehlt. Zum Beispiel dass wir etwas Schreiben mussten, aber es konnte nicht alles verbessert werden, fand ich nicht sehr gut. Andererseits fand ich es zu allgemein gehalten. Aber sicherlich habe ich Neues dazu gelernt, was ich in meinen Texten anwenden kann, vor allem die Phrasen finde ich toll. -Aster

Es war ein sehr informatives als auch unterhaltsames Workshop. Man konnte alles ganz gut mitkommen und man hat mithilfe dieses Workshops gelernt und ebenso verstanden, wie eine Erörterung zu schreiben ist. -Ibo

English class with Soso: Monologue

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipendiat:innen mit Soso über das Thema „Monologue“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt. Auf einer der PowerPoint-Folien „remember“ kann man nachlesen, woran Soso die Stipis immer erinnert und was für sie an ihren Classes von großer Bedeutung ist.

English class with Soso: Games and their influence

Das Thema der heutigen Conversation Class ist „Games“ und deren Einfluss. Die START-Wien Stipis haben mit Soso über verschiedene Aspekte und Bereiche, die davon betroffen sind, diskutiert und ebenfalls einen Artikel darüber gelesen. Außerdem haben sie ein Language in use Übung gemacht. Zum Schluss gaben die Stipis ihr Feedback zu der Conversation Class:

Der Workshop war sehr hilfreich, ich habe das Thema sehr interessant gefunden und konnte auch sehr viele Ansichten der Leute über „playing Video Games“ hören. Es hat mir wirklich gut gefallen. -Milad/Hamed

Today I learned about games and a lot of new words and infos about Grammar. Thank you very much for your help. -Wafaa

Das besprochene Thema hat mich sehr gut gefallen. Ich habe einige englische Phrasen gelernt. -Mohid

Ich finde es sehr hilfreich, dass man miteinander diskutiert und so sein/ihr Spsrachstil verbessern kann. Für nächstes mal kann ich es mir genau so vorstellen wie jetzt. -Yusuf

Get Yourself Matura Ready (3)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Ali hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

Das Ziel des Workshops „Get yourself (Matura) ready!“ ist es, den StipendiatInnen eine unterstützende Vorbereitung auf die Matura anzubieten, von der sie dann auch Gebrauch machen können.

Die Vorbereitung erfolgt durch Matura entsprechende Aufgaben. Dabei fokussiert man sich auf folgende Fertigkeiten: Lesen, Hören und Sprachverwendung im Kontext. Die Aufgabenformate sind jedes Mal unterschiedlich aufgebaut. Mal sind es Kurzantworten, mal Lückentext mit Antwortmöglichkeiten, Multiple Choice, Wortbildung etc.

Der Workshop lässt sich in 3 Teilen strukturieren: Zuerst gibt es eine Warm-Up Übung, die meistens mit der Aufgabe danach eine Verbindung hat. Hier geht es oft um die „common mistakes“ oder um die Bildung des Wortstammes. Danach geht es zu einer Matura Aufgabe. Erstmal arbeitet jede/r für sich selbst, dann vergleichen alle zusammen deren Lösungen miteinander und reden darüber. Bevor es dann zu einer Pause kommt, gibt es eine kleine Diskussionsrunde. Die Workshop-Leiterin Sunitha stellt ein bis zwei Fragen und jede/r kann dann seine/ihre eigene Meinung dazu äußern. Nach der Pause geht dann das ganze wieder von Anfang an, natürlich mit verschiedenen Aufgaben und andere Themen.

Sunithas Struktur finde ich sehr gut. Sie versucht den Workshop soweit es geht, lebendig und unterhaltsam zu halten. Die Warm-ups sind wirklich eine gute Aufwärmung, um dann aktiv mitzuarbeiten. Wenn man dann die Lösungen vergleicht, erklärt sie einem immer wieso etwas richtig oder falsch ist. Später, wenn es zu der Diskussion kommt, schaut sie immer, dass sich jede/r zu Wort melden und seine/ihre Meinung klar und deutlich ausdrücken kann.

Get Yourself Matura Ready (2)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Milad hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

„Dieser Workshop ist für designierten MaturantInnen gedacht, damit sie bestens auf die schriftliche Reifeprüfung in Englisch vorbereitet sind.

Bei diesem Workshop, werden immer alle vier Teilkompetenzen der schriftlichen Reifeprüfung abwechselnd geübt. Heute war Listening „Hörverständnis“ und Language in Use (Grammatik-Anwendung) dran. Es gab insgesamt zwei Listening und eine Language in Use Aufgabe zu machen. Der Workshop hat online per „Zoom“ stattgefunden.

Bevor die StipendiatInnen mit den Aufgaben beginnen, gibt es immer vor jeder Aufgabe unterschiedliche „Warm-up“ Aktivitäten. Bei den ersten Warm-up Aufgabe haben wir mehrere Wörter bekommen und mussten für das jeweilige Wort die negative Form davon schreiben.

Die zweite Warm-up Aufgabe hat auch so ähnlich ausgeschaut. Allerdings mussten wir bei der letzten Aufgabe für das gegebene Wort, die folgenden Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv und Adverb herausfinden.

Wir haben zuerst mit der Language in Use Aufgabe begonnen. Bei dem Text ging es um das Thema Ernährung, Diät usw. Bei den Hörverständnis Aufgaben haben wir einmal das Thema „Greener Homes“ gehabt, wo es um die Klimaerwärmung ging und dass die Häuser in Zukunft umweltfreundlicher gebaut werden müssen. Dazu haben wir auch am Ende dieser Aufgabe, versucht mehr darüber zu reden. Die Frage, die seitens Sunitha gestellt worden ist, war, dass wir in welchen Bereichen auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieressourcen greifen können. Es gab verschiedene Antworten, aber wir waren auf jeden Fall der Meinung, dass wir in möglichst vielen Branchen und Bereichen die Co2 Emissionen senken müssen. Die Letzte Listening Aufgabe war über Nelson Mandela.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir konnten viele neue Wörter lernen, die StipendiatInnen haben auch die Möglichkeit gehabt jederzeit Fragen zu stellen, wenn sie sich irgendwo nicht ausgekannt haben.“

Und hier noch das Feedback von weiteren Teilnehmer:innen:

Wie immer bei Sunitha fand ich ich den Workshop sehr hilfreich und informativ.
Sie gestaltet ihre Workshops sehr gut und berücksichtigt alles, was zur Verbesserung der Sprache beitragen kann. Vor allem die Warm Up Übungen sind sehr wichtig und hilfreich gewesen, da ich mein Vokabular erweitern konnte und die folgenden Listenings und Language in Use besser verstanden habe. Alles in allem, der Workshop ist sehr gut gelungen. -Omran

Diversität & Intersektionalität

Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Wien haben sich mit Nedžad Moćević in einer Zoom-Konferenz zusammengesetzt und über das polarisierende Thema Diversität und Intersektionalität diskutiert. „Was bedeutet überhaupt der Begriff Intersektionalität? Wie divers ist die Menschheit? Auf welchen Ebenen kann Diskriminierung einen betreffen?“, all diese Fragen wurden im Workshop thematisiert und aufgegriffen.

Als Einführungsbeispiel wurde eine Karikatur hergenommen, in der viele verschiedene Tiere vor einem Prüfer standen, der aufforderte, dass alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf den Baum hinter ihnen hinaufklettern müssten, um zu bestehen. Dies regte uns an nachzudenken und festzustellen das Gerechtigkeit nicht immer Gleichheit bedeutet, da es ja unmöglich für einen Elefanten ist einen Baum hinaufzuklettern. Diese simple Karikatur kann auch auf die echte Welt übertragen werden, wie beispielsweise in Schulen, wenn es um Leistungsfeststellungen geht – von jemanden, der mit einem Hindernis zu kämpfen hat, kann man nicht dieselbe Leistung erwarten, wie von anderen. Jeder ist auf seine Art verschieden – wie der Affe und der Elefant. Beide Tiere sind in unterschiedlichen Bereichen gut, können jedoch nicht dieselben Sachen gleich gut überwinden – wie den Baum hinaufzuklettern.

Dies diente zur Überleitung, wo wir die drei Ebenen (individuelle, institutionelle, kulturelle) kennenlernten, auf der man mit Vorurteilen oder Diskriminierung zu kämpfen hätte. Auf jeder dieser Ebene könnte man auf Hürden und Hindernisse stoßen, die dafür sorgen, dass nicht jeder die Möglichkeit bekommt, dieselben Ziele zu erreichen. Hier haben wir in einer Partnerarbeit alle ein Thema ausgewählt und erarbeitet, was für Hindernisse auftauchen könnten und wie man diese für Menschen abbauen könnte. Von Utopien und Dystopien – wo wir festgestellt haben, dass eine Differenzierung und die Vielfalt der Gesellschaft wichtig sind. Widersprüche sind essenziell für eine Diskussion, man braucht die Gegensetze, sonst hätten wir keine Demokratie – bis hin zur Diskussion über Geschlechtsgleichheit, den Gender Pay Gap und Diskriminierung gegenüber Frauen am Arbeitsplatz.

Das Beispiel, welches meine Gruppe angeführt hat, ist zum Thema Ableismus in Schulen (und somit grob auf weitere institutionelle Bereiche ausgeweitet) gewesen. Hier haben wir aus praktischen Erlebnissen aus unserem Schulalltags reflektieren können und sind zur Erkenntnis gekommen, dass Schulen doch nicht so barrierefrei sind, wie sie auf den ersten Blick behaupten. Die Architektur ist nicht für Rollstuhlfahrer/Rohlstuhlfahrerinnen konzipiert – sie müssen Umwege machen, um von A nach B zu kommen, während die anderen MitschülerInnen die Abkürzung mit den Treppen neben können. Die Zugänglichkeit zu den Sanitäreinlagen sind auch begrenzt – wenn überhaupt vorhanden. Dies ist selbstverständlich nicht zu dulden und stellt die SchülerInnen nicht gleich – jeder braucht denselben Zugang, deshalb hat sich meine Gruppe Lösungsvorschläge überlegt, die diesen Aspekt verbessern bzw. abbauen könnte. Als erstes hätten wir eine Vorschrift/ein Gesetz eingeführt, welches die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit verpflichtend macht damit alle künftigen Bauten für ALLE zugänglich gemacht wird. Als nächstes hätten wir aufklärende Seminare – insbesondere in dem Szenario für Lehrkräfte – wo diese Themen aufgegriffen werden müssen und klargemacht wird, dass Ableismus in kleinen Arten mit Mitgefühl, Empathie und Mensch sein einfach zu überwinden ist, indem man beispielsweise die Schriftgröße für Arbeitsblätter vergrößert, damit SchülerInnen mit einer Sehschwäche trotzdem mitlesen können.

Was wir in der Diskussion auch berücksichtigen müssen ist, dass nie eine Minderheit betroffen ist bzw. eine Person zu mehreren Minderheiten zugehörig sein kann. Eine schwarze Frau, die gläubige Muslima ist und dies auch praktiziert und ein Hijab trägt und im Rollstuhl sitzt, hat in all den verschiedenen Facetten mit aller Art von Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen – dies nennt man auch Intersektionalität.

Nach dieser ausführlichen Diskussion haben wir den ganzen Workshop revue passieren lassen und anschließend unsere eigenen Erfahrungen in der kleinen Gruppe geteilt. Was man aus dem Workshop mitnehmen kann ist, dass die vorhandene Vielfalt wichtig ist für ein besseres Beisammensein und für die Erhaltung der Demokratie erforderlich ist. Die Vielfalt sollte gefördert werden und trotz unseren Verschiedenheiten, die vorhandenen Barrieren abbauen und dieselbe Möglichkeit und Chancen für ALLE ermöglichen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Stimmen weiterer Teilnehmer:innen des Workshops:

Das heutige Workshop hat wirklich meine Erwartungen, die ich mir vorgestellt habe übertroffen. Der Coach hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Themengebiete sehr interessant. Es ist auch sehr interessant verschiedene Ideen, Aspekten, Lösungsvorschläge und Probleme von denen wir gesprochen haben, kennen zu lernen und mir Gedanken darüber machen. Im Anschluss möchte ich den Zitat von dem Coach erwähnen was mir sehr im Kopf durchschwärmt und mich zum Denken bringt „Roots & Routes“. Super Workshop! -Shahzad

Ich fand den Workshop mega interessant, und habe sehr vieles mitnehmen können. Wir haben unsere Ideen hervorgerufen, was man tun könnte, um zum Beispiel Rasissmus zu vermeiden. Diese haben wir dann gemeinsam besprochen. Die Idee von mir und Hayatullah waren beispielsweise, dass in der Online Bewerbung auf Profilbilder verzichtet werden sollte, damit man auf die Fähigkeiten und Stärken der Person achtet und nicht über das Aussehen oder die Bewerber mit einem Migrationshintergrund diskriminiert. -Anni

Bei unserer START meets Talkreihe hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein.

Let´s talk about.. Australia

„Beim Workshop haben wir nicht nur unsere Englischkenntnisse praktiziert, sondern auch ein allgemeines Wissen über Australien erlangt. Dabei wurden wir unter anderem mit den Sehenswürdigkeiten wie Sydney Opera House und Besonderheiten wie heimische und gefährlichste Tiere Australiens vertraut gemacht. Sunitha gestaltete die Präsentation sowohl abwechslungsreich als auch aufschlussreich. Die Präsentation enthielt Quiz, Multiple-Choice-Fragen, Recherche-Aufgaben und etc.. Immer ständig wurden wir individuell mit Fragen angesprochen, damit wir alle aktiv am Workshop teilnehmen. Vielen Dank für den unterhaltsamen Workshop und freue mich auf die zukünftigen English Workshops! 😊“ berichtet START-Wien Stipi Mostafa

English class with Soso: Job interview

START-Wien Stipi Amena berichtet über die Conversation Class mit Soso, heutiges Thema „Job interview“. „Welche Fragen in einem Job-interview gestellt werden? Was gibt man am besten als Antwort? Genau diese Fragen haben wir heute mit Soso bearbeitet. Sie hat uns Tipps gegeben, wie man sich besser ausdrücken kann, damit man einen positiven Eindruck hinterlässt. Es ist sehr wichtig, dass man sich schon früher mit solchen Fragen beschäftigt und sich auch in diesem Bereich auch in Englisch ausdrücken kann. Dank Soso konnten wir uns auf diesem Gebiet stärken und dabei auch spaß haben.“

Den Workshop finde ich super unterhaltsam und informativ. Denn wir reden bei jeder Einheit über ein bestimmtes und interessantes Thema. Außerdem ist jedes Mal der Workshop sehr abwechslungsreich konstruiert, sodass wir dabei uns nicht langweilen und aktiv teilnehmen. Darüber hinaus bekommen wir individuell Feedbacks, von denen wir viel lernen können. ,,Die Menschen lernen aus ihren Fehlern. Aus Erfolgen wird kaum etwas gelernt. Vielen Dank für den Workshop! 😊 -Mostafa

Den heutigen Class mit Soso fand ich sehr gut. Ihr ausgewählte Themen waren sehr interessant und hilfreich für die Zukunft. Es war mein erstes Mal, dass ich an ihrer Class teilgenommen habe und es hat mir sehr gut gefallen. -Fatema

Die heutige Diskussion war großartig und man konnte viel mitnehmen abgesehen davon, dass wir das Englisch Sprechen trainiert haben. -Zahra

English Class mit Soso war heute sehr angenehm. Sie hat tolle Arbeit geleistet und die ganze Gruppe in die Gespräche eingebaut. Das Thema hat auch anfangs zu Diskussionen geführt und später müssten wir über uns reden. -Eray

Die Englisch Klassen mit Soso sind immer sehr gut und motivierend. Viele haben nicht ein starkes Selbstbewusstsein während sie auf eine andere Sprache sprechen, deswegen sind die Konversationsklassen sehr gut. Wir lernen über viele verschieden Themen. -Narges

Kunstprojekt: Anime (3)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Der Workshop hat mir sehr Spaß gemacht, es war sehr lustig und interessant, ich hab bis jetzt immer gesagt das ich zeichnen nicht mag, aber heute hat es wirklich sehr Spaß gemacht. Soso war sehr nett und lieb. Ich finde so wie sie den Workshop gehalten hat, hat gepasst, also ja ich hatte sehr viel Spaß bei diesem Workshop 🙂 -David

Der heutige Workshop war sehr lustig und lehrreich. Soso hat uns viele Dinge über Anime beigebracht. Sie hat uns beigebracht, wie man Anime-Charaktere zeichnet und wie man sich als Anime-Charakter präsentiert. Ich bin mir sicher, dass ich ab sofort anfangen werde, Anime zu schauen. -Tijana

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft – Portraitzeichnen (3)

Wir starten wieder mit den Kunstprojekten, erneut im Format Mixed Media Art und eröffnen die Kunstsaison mit unserer START-Alumna Soritta Kim und einem grundlegenden Kurs in Portraitzeichnen. Dabei erinnert uns Soso immer wieder, dass jede:r ein Portrait zeichnen kann.

Der Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft war echt gut und hilfreich für mich. Es hat meiner künstlerischem Kreativität weiter gestärkt. Soso hat meine Stärken gefördert, der Workshop ist interessant gestaltet. Danke! 🙂 -Maftuna

Das Workshop hat mir gefallen! Soso hat die einzelnen Schritte auch wirklich sehr ausführlich erklärt. Man hatte Spaß daran und es war etwas Neues. -Merve

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Ich wusste nicht, dass ich doch zeichnen kann und dass es so viel Spaß macht es zu lernen. Erst durch diesem Workshop mit Soso habe diese Fähigkeit entdeckt. Ich bin mir sicher, dass ich nach diesem Workshop öfters zeichnen werde. Danke dafür! -Amena

Der Workshop war sehr sehr interessant und hab sehr vieles gelernt, wie ich mich selber zeichne. -Bibi

Kunstprojekt: Anime (1&2)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Ich fand den Workshop sehr unterhaltsam und interessant und ich konnte zum ersten mal aus Zufall ein halbwegs guten Zeichnung zeichnen. Ich würde mich über mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Der Workshop war sehr sehr interessant und spannend und man hat echt sehr vieles gelernt, so eine Mädchen wie ich, die gar nicht zeichnen könnte, habe sehr was schönes gezeichnet 😄. -Bibi

Dieser Workshop, war sehr interessant und hat mir wirklich sehr gefallen, ich schaue persönlich keine Anime, aber ein Anime Charakter zu zeichnen hat mir sehr gefallen. -Milad

War megaaaaa, sehr entspannend und hilfreich. -Zahra

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es ist eine sehr lockere Stimmung, die einen dazu verhilft recht schnell in den Flow zu kommen. Es macht viel Spaß sich zu unterhalten und gleichzeitig zu zeichnen. Soso ist sehr kompetent und weiß, wie sie uns auf spielerische, spaßige Art und Weise beibringt unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Im Großen und Ganzen kann man ein Wort sagen: Stabil 🙂 -Sherif

Ganz entspannter Samstag Nachmittag war ganz interessant. -Predrag

Sehr cooles Workshop, vieles Neues dazugelernt. Der Workshop war sehr interessant. – Anni

Der Workshop ist cool. Obwohl ich kein Anime Fan bin, hat es mir Spaß gemacht. Das Programm ist gut organisiert worden. -Mohid

Ich finde das Workshop wirklich cool und ich bedanke Soso, dass sie so gemütlich uns erklärt und ich werde nie müde, obwohl das Workshop 3 Stunden gedauert hat. -Aria

der Workshop heute (Anime) war sehr chilig. Ich habe die Animecharacter ( Light Yagami von Death Note) gezeichnet. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. 

Ich soll noch mehr zeichnen üben, damit ich besser zeichnen kann. Soso hat es gut erklärt. Ich habe ein bisschen langsam gezeichnet, und deshalb musste ich am Ende sehr schnell zeichnen. -Hayatullah

Financial Literacy Workshop mit Three Coins

Das Interesse am Workshop „Mein Geld und ich“ mit Three Coins war so hoch, dass wir unsere Stipendiat:innen in zwei Gruppen geteilt haben. Unsere Workshopleiter:innen Goran und Lena haben uns viele Tipps & Tricks mitgegeben und uns Raum gelassen unsere eigene Definition von Geld, Sparen und Investieren zu bilden.

Dieser Workshop hat meine Sicht auf Geld verändert. Von nun an werde ich sicherlich mehr darauf achten, wofür ich Geld ausgebe und ich werde immer am Anfang des Monats einen Plan für das Geldausgeben machen.
Danke START und danke Lena! -Tijana

Ich fand den heutigen Workshop über den Umgang mit dem Geld sehr interessant und lehrreich. Durch den Workshop wurde mir Sachen klar dessen ich mir gar nicht bewusst war, z.B. dass es Unterschied macht, ob man die ganze Zeit mit der Karte zahlt oder in bar. Es war auch sehr interessant die Meinung anderer über den Umgang mit dem Geld zu wissen. -Shahzad

Ich fand den Workshop sehr informativ und hat mir Ideen gegeben, wie ich meine Ausgaben besser kontrollieren könnte, nämlich mit der App „monefy“. -Hamed

Mir hat der Workshop gefallen. Einzige was ich wünschen würde, zum Beispiel wohin kann man das Geld investieren, wenn man schon gespart hat. Was soll man dann weiter machen, wenn man schon gut mit Geld umgeht, ansonsten war es super. -Sandor

Ich fand das Workshop heute sehr interessant und hilfreich. Ich fand es sehr gut, dass wir alle unsere Meinung zu Thema Geld sagen konnten und dadurch habe ich mich auch von den anderen sehr inspirieren lassen, wie sie mit Geld umgehen. Das Highlight war die App Monefy und ich werde es jedenfalls die nächsten Wochen benutzen. 🙂 -Amra

Der Workshop war sehr toll. Wir haben gelernt, wie man mit dem Geld umgeht, wie man gut die Ausgaben plant und wie man Geld spart. Und wie viel das Leben kostet. Woher man das Geld bekommt, und wohin das Geld hingeht. Man soll die Sachen kaufen, die man braucht. -Hayatullah

Ich finde diesen Workshop sollte jede von uns schon mal besucht haben, denn es ist sehr wichtig zu lernen wie man mit seinem Geld umgehen soll. Ich fine der Herr Goran hat diesen Workshop sehr interessant gestaltet, in dem er uns Aufgaben gegeben hat und noch versucht hat, dass wir in Gruppen arbeiten. Ich fand’s gut , dass wir selber überlegen mussten, woher unser Geld kommt und vor allem WOHIN unser Geld kommt. Es macht ein unterschied, ob man es einfach von einem Coach gesagt bekommt oder man sich selbst darüber Gedanken macht. -Sahar H.

Three Coins ist ein Sozialunternehmen, das Finanzbildungsprojekte entwickelt und umsetzt. Wir sind der Überzeugung, dass ein guter Umgang mit Geld einer der größten Hebel für Selbstbestimmung, Chancengleichheit und eine gesunde Volkswirtschaft ist. Deshalb vermitteln wir Finanzkompetenz so vielen Menschen wie möglich auf lebensnahe und wirkungsvolle Weise. (Abgerufen, 19.11.2021, von https://www.threecoins.org/)

English class with Soso: Black Friday

Soso und unsere START-Wien Stipis haben sich in der heutigen Conversation Class mit dem Thema „Black Friday“ auseinandergesetzt und viel darüber gelernt.

At the beginning we were speaking About the Black Friday Story and then we discussed about our Shopping Habits. I found today’s class interesting! -Khalil

I found today’s class very interesting. I had not thought about the history about this day (Black Friday) before. So that’s why it was interesting to know about this topic. I wish to discuss more instead presenting. -Mostafa


Get Yourself Matura Ready (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft. Unterstützung bekommen unsere Stipis von unserer Englischtrainerin Sunitha.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können sie bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Get yourself Matura ready ist ein super Programm, woran ich seit einem Jahr teilnehme. Die Übungen, die wir machen, sind sehr hilfreich und heute war besonders cool, weil es zum ersten mal face-to-face war und gleich war es viel angenehmer als sonst. -Sahar

Beim Workshop haben wir uns ein paar Texte durchgelesen und dazu gegebenen Aufgaben gemacht.  Währenddessen haben wir neue Phrasen und Synonyme für ein Paar Wörter gelernt. Darüber hinaus haben wir uns mit häufigen Fehlern vertraut gemacht. Vielen Dank für den  informativen und  interessanten Worshop! 😊 -Mostafa

Ich fand es gut, dass es offline war. Mit Sunitha ist es immer angenehm. Was mir extrem gefallen hat ist, dass wir die Language in Use und Writing Comprehensions miteinander durchgegangen sind. Also es war nicht so: das ist richtig, das ist falsch und schon zum nächsten Punkt, sondern das ist richtig/falsch weil… -Ali

Der Workshop war sehr hilfreich, wir haben Reading und Language in Use Aufgaben gemacht. Es hat mir persönlich sehr gut gefallen. -Milad

Ich habe meine Englischkenntnisse erweitert. Da wir Maturabeispiele gemacht haben, habe ich auch ein Gefühl bekommen, wie es bei der Matura aussehen wird. Ich werde weitere solche Englischkurse besuchen. -Mohid

Ich fand das Format im Präsenz sehr cool und angenehm. Ich hätte mir eingeplante Pausen gewünscht sowie eine Abwechslung zwischen den Tasks und kürzere Diskussionsrunden. -Mariam

Der heutige Workshop war für mich persönlich sehr lehrreich. Ich habe einige neue Sachen gelernt. 5/5 -Shahzad

Auch wenn ich leider zu spät war und leider ein Language in use verpasst habe, konnte ich von diesem Workshop vieles mitnehmen und Wissenswertes profitieren. Was mir am meisten gefallen hat, dass wir Matura-Übungen gemacht haben, da ich dadurch ein Gefühl für die Aufgaben der vor mir bevorstehende Matura entwickeln konnte. Alles in allem, war der Workshop sehr hilfreich und informativ. Danke Sunitha! -Omran

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Wir, START-Wien Stipendiat:innen, besuchten am 12.11.2021 das Vienna Open Lab und hatten die Gelegenheit, einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Forschungslabors zu bekommen. Doch wir haben nicht nur beobachtet, sondern auf dem Programm stand auch Mit-experimentieren. Gemeinsam in Gruppen haben wir grundlegende molekularbiologische Techniken ausprobiert. Als Abschied dieser informativen Workshops haben wir unsere eigene DNA extrahiert und dürften es auch mitnehmen. – START-Wien Stipendiat Hamed

Der Workshop DNA-Atelier hat mir viel gefallen und fand ihn extrem aufschlussreich und interessant. Die Frau hat uns sehr gut den Aufbau einer Zelle veranschaulicht. Anschließend haben wir uns anhand eines Mikroskops sowohl die tierischen als auch die pflanzlichen Zellen angeschaut. Zum Schluss lösten wir die Zellmembran und die Kernmembran auf, damit wir unsere DNA sehen konnten. Vielen Dank für den informativen Workshop und freue mich auf die zukünftigen Workshops! -Mostafa

DNA ist der Schlüssel zur Mikrobiologie sowohl im Medizin als auch im Technik von gezüchtete organen bis Behandlung von Krebs und chronischen Krankheiten. Diesen Schlüssel hatten wir in der Hand und könnten uns einen kurzen Blick in der Welt der Mikroorganismen machen. -Mahdi N.

Es war wirklich spannend und cool und ich habe wirklich vieles gelernt und Danke für Start die so gute Workshops für uns Urbanisiert. -Aria

Ich war im Sommer an der FH Krems und da haben wir ähnliche Experimente im Labor gemacht, das mir sehr gefallen hat. Arbeiten mit Mikroskop in einer sehr angenehmen Gruppe und einer freundlichen Tutorin, einfach lustig. -Sahar R.

Ich fand den Workshop sehr informativ und lehrreich. Es war interessant zu sehen wie ein DNA in Wirklichkeit aussieht. -Shahzad

Heute wars sooo lustig, ich hab zwar nichts neues dazu gelernt weil ich alles schon kannte aber trotzdem immer wieder sehr spannend. -Rawina

Muslim Contemporary: Meme The Pain Away

„Meme the Pain away“ der Titel spricht für sich selbst. Wir durften an einem amüsanten Workshop mit Anahita, Workshopleiterin und Gründerin der Insta-Seite @ibiza_austrian_memes, im Rahmen der Ausstellung „Muslim Contemporary“ von Kuratorin und Künstlerin Asma Aiad, teilnehmen. Zu Beginn des Workshops durften wir einige Einblicke in die Meme Welt gewinnen und was Anahita dazu bewegt hat Memes zu erstellen. Darüber hinaus haben wir gelernt was ein Meme ist und wie man eines erstellt. Nach dem Input konnten wir unsere eigene Memes erstellen. Für die Erstellung der Memes bekamen wir drei unterschiedliche Templates und teilten uns in Kleingruppen auf. Schließlich versammelten wir uns wieder, um die Memes gemeinsam anzuschauen. Der beste Part ist, dass man seine eigene Erfahrung mit einem Witz verpackt und in einer Gruppe teilt, die das auch nachvollziehen kann. Da eine Runde nicht ausreichend war, haben wir uns auf eine zweite geeignet. In der zweiten Runde hat sich die Mehrheit der TeilnehmerInnen sicherer gefühlt persönliche Erfahrungen in der Runde zu teilen. Die Stimmung war angenehm und lustig, vor allem, weil viele mit den Memes relaten (=nachvollziehen, verstehen) konnten und von ähnlichen Situationen schilderten. Es war einfach fantastisch. Abschließend haben wir viele Tipps und Tricks von Anahita bekommen. Fazit: Memes zu erstellen, ist wie eine kostenlose Therapie.

Autorin: Mariam, START-Wien Stipendiatin

English class with Soso: Practicing critical thinking

Heute haben die Stipis über mehrere Themen, wie zum Beispiel „school consept“ und „electric cars“, gesprochen und das Critical Thinking geübt. Soso hat ihnen verschiedene Phrasen beigebracht, wie sie ihre Argumente am besten formulieren können.

Through Soso’s English class my speaking and Grammar skills have improved. I also learn about several topics that that interest me. -Maftuna

Ich fand den heutigen Workshop äußerst hilfreich, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem das Sprechen. Außerdem habe ich viele neue nützliche Vokabeln gelernt und es wurden interessante Themen besprochen. Danke Soso! -Omran

Mit abwechselnden und kreativen Methoden könnte ich mit wenig Aufwand meine Englisch Kenntnisse verbessern . Nicht nur Schulenglisch ist das Thema, sondern auch aktuellen Themen. -Fidan


 

START-Wien Newsletter 11/2021

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Soso’s review on her English classes

Meine Gedanken zu den Classes: 

Bei den speaking Classes vesuche ich mit den Stipis über Themen zu reden, die sie aktuell interessieren. Vor allem kommt es hier zu spannenden Diskussionen, die in einem Klassenraum aus zeitlichen oder anderen Gründen keinen Platz finden. Dazu gehören Themen wie: Identität, Kultur, Hoffnungen und Träume und wenn wir an manchen Tagen abschweifen, auch alltägliche Dinge wie unsere Lieblingsserien und co. 

Wichtig dabei ist es, den Teilnehmer:innen die Angst zu nehmen, Fehler zu machen und ihr sprachliches Selbstbewusstsein zu fördern. Die English Classes sind ein sicherer (online) Ort, wo alle Stimmen gehört werden, wo zugehört wird und wo aktiv an den sprachlichen Skills gearbeitet wird. 

Werfen wir nun einen näheren Blick auf vergangene Classes: 

Im September startete ein neues Semester und Schuljahr – die erste Class wurde dementsprechend dem Kennenlernen der Teilnehmer:innen gewidmet. Anstatt sich jedoch selbst vorzustellen, wurde diese Task in eine Gruppenarbeit umgewandelt und gleich mit neu gelernten bzw. schon einmal gehörten Phrasen verbunden. Die Aufgabe war es zu jeweils einer anderen Person im Meeting sämtliche Behauptungen niederzuschreiben. Hobbys, Wunschberuf, Geschwister, etc. zählten zu den herauszufindenden Infos. 

Der eigentliche Fokus war: andere Phrasen anstelle von „I think that…“ zu verwenden. So entdeckten wir zusammen, wie wir Audrücke wie „in my point of view“, „as far as I can tell“, „I would say that“, usw. in der Praxis angewandt werden konnten. Die Aufgabe war gefüllt mir AHA-Momenten, nicht nur, weil wir bei vielen Behauptungen komplett daneben lagen sondern auch, weil diese Phrasen besonders gut bei Diskussionen und Argumentationen zur Verwendung kommen, und das sowohl beim Sprechen als auch beim Schreiben. 

Anfang Oktober wiederum sprachen wir über den größten bekannten Social Media Ausfall. In den Medien war es in aller Munde, das Whatsapp, Facebook und Instagram von der Bildfläche für ein paar Stunden verschwunden waren. Es ist wichtig, aktuelle Geschehnisse in die English Classes mit einzubeziehen. Wenn wir über Newsbeiträge diskutieren, ist es wichtig, dabei die richtige Zeitform zu verwenden. In meinem Unterricht integriere ich immer wieder Monologe, welche die Teilnehmer:innen auf freiwilliger Basis halten können. Anschließend gibt es dazu ein ausführliches Feedback. Somit kann ich auf individuelle Bedürfnisse eingehen und das aktuelle Level der Stipis bzw. der Gruppe herausfinden. 

Fazit:

In den speaking classes reichen die Themen von A-Z; aufgebaut sind sie meist aus Monologen, Gruppendiskussionen und Grammatik. Es ist jedes Mal ein Vergnügen, mit den Stipis zusammenzuarbeiten! Besonders spannend sind die Momente, in denen die Liebe zur Sprache entdeckt werden und über die Monate ein Steigerung der Skills erkannt wird. Die besonderen Umstände, dass ich eine Alumna und keine „echte“ Lehrerin bin, tragen ebenfalls zum Erfolg unserer Zusammentreffen bei (denke ich). In diesem Sinne übernehme ich eher die Funktion einer Mentorin oder einem Peer. 

Ich ermutige die Stipis bewusst dazu, ganz viele Fehler zu machen. Was damit gemeint ist, ist dass die sie lernen, frei zu sprechen und ich ihnen Zeit gebe, sich selbst zu korrigieren. Ich greife nicht bei jedem Grammatikfehler ein, weil es wichtig ist, zuerst zu zuhören. Tritt ein Fehler häufiger auf, erhält die Person ein Feedback dazu und es ist ein Zeichen für mich, dieses Thema aufzugreifen und bei neuen Übungen zu integrieren. Da wir hier keinen bestimmten Lehrplan haben, bleibt mir die Zeit, um auf Wünsche reagieren und eingehen zu können. 

Negative Noten bedeuten für mich lediglich, dass es hier noch Luft nach oben gibt. Eine Angst vor der Sprache zeigt mir, in anderen Fällen der Fokus bei den Schwächen lag. So gesehen ist die Hauptaufgabe der Stipis das Sprechen. Für mich als Mentorin ist es definitiv das zu- und hinhören. 

Ich hoffe, dass ich noch viele weitere Classes leiten und die Stipi-Generationen begleiten darf! 

Cheers to more growth! ~ Soso

Mahler 3, ein unvergessliches Konzert

Kunst & Kultur am Sonntag. Ein klassisches Konzert, das vielen in Erinnerung bleiben wird. Der Große Saal des Musikvereins beeindruckte uns mit seiner goldverzierten Schönheit und stillvollen Pracht. Das Tonkünstler Orchester, der Dirigent Yutaka Sado (er dirigiert mit ganzen Körpereinsatz) und die wundervolle Stimme der Mezzosopranistin Kate Lindsey verzauberten uns.

Das Konzert war unglaublich schön. Es war für viele Stipis das erste klassische Konzert. Ich persönlich liebe klassische Musik und mein größter Wunsch war einmal dort zu sein. Als ich gesehen habe, dass wir mit START dort hingehen können, habe ich sofort die Gelegenheit genutzt! -Narges

Dieser Abend war einer der schönsten in meinem Leben. Dank START hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit, an so etwas teilzunehmen. Ich bin sehr dankbar und glücklich. Danke START! ❤ -Tijana

Das Konzert hat mir sehr gut gefallen. Es war mein aller erstes klassisches Konzert und ich habe es sehr genossen. Es war so schön und angenehm, dass ich einschlafen wollte. -Sahar

Ich fand‘s allgemein sehr sehr schön. Die Sinfonie war mal so und mal so, aber es war ein schönes Erlebnis. Abgesehen von Oper war das mein erstes klassische Konzert. -Zidan

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft – Portraitzeichnen (1&2)

Wir starten wieder mit den Kunstprojekten, erneut im Format Mixed Media Art und eröffnen die Kunstsaison mit unserer START-Alumna Soritta Kim und einem grundlegenden Kurs in Portraitzeichnen. Dabei erinnert uns Soso immer wieder, dass jede:r ein Portrait zeichnen kann.

Es war schön wieder mal einen Bleistift in der Hand zu nehmen und zu zeichnen. Vor allem war es nicht nur ein Kunstprojekt mit Soso, es war viel mehr. Wir haben gemeinsam über unterschiedlichen Themen gesprochen und dabei gezeichnet. In dem Workshop fühlte ich mich extrem entspannt. Soso hat uns die Grundlagen beigebracht. Außerdem hat sie uns gelehrt, dass wir unsere Erwartungen bei unserem ersten Zeichnen nicht sehr hoch setzen sollen und das Zeichnen nicht auf talentierte Menschen begrenzt ist, sondern „dass jede/r zeichnen kann. Zeichen kann man üben und lernen, das Talent ist nicht die Voraussetzung um zu zeichnen“, das waren Sosos Wörter, die ich vom Workshop mitgenommen habe. -Asmaa

Bei diesem Workshop habe ich zum ersten Mal gezeichnet. Es war sehr aufregend. Wir haben viel über die Technik des Zeichnes gelernt. Am meisten hat mir gefallen, dass wir ein Portrait von uns selbst gezeichnet haben und uns vorstellen konnten, wie wir uns in Zukunft sehen. Nach diesem Workshop mit Soso habe ich mich irgendwie in die Kunst verliebt. -Tijana

Ich fands mega interessant, es war mein erstes Mal, dass ich ein Portrait gezeichnet habe und ich finde Soso hat es sehr spannend gestalten 🙂 -Amra

In der Workshop hatte ich viel Spaß und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich habe mich so gefühlt als ob ich chille. Wir haben auch in der Pause ein bisschen miteinander gesprochen. Ich habe gelernt wie man ein Gesicht zeichnet. -Hayatullah

Schon immer habe ich den Wunsch gehabt, eine Gesichtsstruktur so natürlich wie möglich zu zeichnen. Nun geht mein Wunsch durch diesen Workshop in Erfüllung. Damit wir das sehr gut in den Griff bekommen, haben wir verschiedene Gesichter Schritt für Schritt von verschiedenen Perspektiven abzuzeichnen versucht. Anschließend wurden wir beauftragt, unser eigenes Porträt abzuzeichnen. Vielen Dank für den aufschlussreichen Workshop und freue mich auf die zukünftigen Workshops! 😊 -Mostafa

Da das mein erstes Mal war, dass ich bei so einem Kunstprojekt mitmachen durfte, war es ganz interessant, in der Schule haben wir in BE (Bildnerische Erziehung) damals auch etwas ähnliches gemacht, deswegen war es nicht soo neu für mich. -Predrag

„Klatschen reicht nicht!“ Buchpräsentation und Diskussionsrunde

Ehemalige START-Wien Stipendiatin, heutige START Patin, Autorin und Grafikdesignerin Luna Al-Mousli hat ihr drittes Buch „Klatschen reicht nicht! Systemheld:innen im Porträt“ veröffenlticht. Illusiert wurde das Buch von Clara Berlinski. START-Wien Stipendiat:innen wurden ebenfalls zur Buchpräsenation im Ankersaal von Kulturhaus Brotfabrik Wien eingeladen.

Der Abend war sehr schön. Ich freue mich sehr, einige neue Leute kennengelernt zu haben und an weiteren Diskussionen über die Pandemie, schlechte Arbeitsbedingungen, Arbeitslosigkeit und so weiter teilgenommen zu haben. – Tijana

Das Buch wurde sehr gut präsentiert. Das Thema ist auch ein sehr wichtiges Thema. Und ich fand es allgemein gut, außer, dass wir auch beim sitzen die Maske tragen mussten. – Zidan

English class with Soso: Communication

Für die heutige Conversation Class hat Soso das Thema „Communication“ vorbereitet. Welche Wege der Kommunikation benutzen wir heutzutage? Wie hat sich das im Laufe der Zeit verändert? Wie wird die Kommunikation in der Zukunft sein? Über diese Fragen wurde in dieser Einheit diskutiert und Meinungen ausgetauscht.

In einem Monologue haben die Stipis darüber gesprochen, warum sie das Schreiben vor dem Sprechen bevorzugen. Anschließend haben sie eine Hörübung über „Why do we choose to text instead of talk?“ gemacht.

English class with Soso: Equal pay day

„Equal pay day“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Die START-Wien Stipendiat:innen haben am Anfang mit Soso darüber gesprochen, was „glass ceiling“ bedeutet, danach haben sie darüber diskutiert, warum Frauen und Männer für denselben Job weniger bezahlt werden, und ob Österreich diese Ungleichheit in der Zukunft beseitigen kann.

In einer Gruppendiskussion sind sie auf die verschiedenen Aspekte und Einflüsse der typischen Frage „What do you want to become when you grow up?“ auf die jungen Menschen und Kinder eingegangen. Zum Schluss haben die Stipis zweiminütige Monologue über „work environment“ gehalten, in dem sie ihr „ideal work environment“ dargestellt und ebenfalls über ihre ideale Firma gesprochen haben.

For Women in Science 2021

START-Wien Sponsor L`Oréal Österreich fördert neben START noch das Programm
For Women in Science. Wie jedes Jahr nahm eine Delegation von START-Stipendiat:innen am 27.10.2021 an der Veranstaltung in der Akademie der Wissenschaften teil, und hatte so die Chance 4 herausragende Forscherinnen kennenzulernen. Dieses Jahr nahmen Mostafa und Wafaa gemeinsam mit Katrin an der Veranstaltung teil, die aufgrund der Covid-Maßnahmen mit weniger Live-Gästen aber dafür parallel live im Internet übertragen wurde.

Die L’ORÉAL Österreich Stipendien werden im Rahmen der internationalen Initiative FOR WOMEN IN SCIENCE seit 2007 in Kooperation mit der Österreichischen UNESCO-Kommission und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vergeben.

Das Motto des Programms lautet: die Welt braucht Forschung – die Forschung braucht Frauen. Weil Frauen in der Wissenschaft die Welt verändern können.

© leadersnet.at / A. Felten

Das For Women in Science Stipenidum verfolget das Ziel, exzellente Nachwuchsforscherinnen beim Aufbau einer Laufbahn in den Grundlagenwissenschaften zu unterstützen und Karrierehürden abzubauen. Zudem holt die Initiative auch jene Frauen vor den Vorhang, die mit bahnbrechenden Ergebnissen entscheidend zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen und so das weibliche Gesicht der Forschung prägen. Dieses soll dadurch stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

Hier die Namen der Preisträgerinnen 2021:
Dr. Anna Breger – Angewandte Mathematikerin, Universität Wien
Alice Laciny, PhD – Zoologin, Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung
Monika Malik, MSc – Pharmazeutin, Universität Wien
DI Kerstin Rastädter – Biotechnologin, Technische Universität Wien

Wie wir bei der Veranstaltung erfuhren, haben bereits 5 Forscherinnen, die von L`Oréal weltweit im Rahmen von For Women in Science unterstützt wurden, mitlerweile den Nobelpreis erhalten.

Nach einigen Reden und der Vorstellung der 4 Preisträgerinnen wurden die Urkunden feierlich überreicht, wir versuchten möglichst laut zu klatschen und im Anschluß gab es noch einen kleinen Empfang. Wir gratulieren den Preisträger:innen und freuen uns über ihren Erfolg! Danke an Bernadette Metzler und L`Oréal dass wir dabei sein durften!

Impressionen 15 Jahre START-Stipendium Wien

47 Stipendiat:innen werden dieses Schuljahr gefördert, davon wurden 25 im Rahmen des Jubiläums neu aufgenommen. Mit rund 180 Gästen blicken wir auf unsere START-Anfänge zurück, verabschieden feierlich unsere 35 Absolvent:innen aus 2020 und 2021 und erfreuen uns an den tollen Reden und einem wundervollen musikalischen Beitrag. Und unser Highlight: zwei Stipendien wurden zum ersten Mal in der START-Geschichte von unseren Absolventinnen übernommen! 

Crime Day!

Unsere Stipi*sprecher:innen Omran und Rawina hatten für die Herbstferien eine teambildende und Gehirnzellen anregende Aktivität geplant. START-Wien Stipi Mohamad berichtet darüber: „Wir hatten mit dem START-Sipendium Wien ein Programm, das „Crime Day“ hieß, erst wurden wir in zwei Gruppen geteilt und jede Gruppe hat einen Kriminalfall bekommen und gemeinsam als Team mussten wir den Kriminalfall lösen. Es war schwierig zu lösen und es gab sehr viele Dokumente, aber es war ja auch eine gute Übung fürs Gehirn und zum Nachdenken und für eine Teamarbeit. In weniger als eine Stunde haben die beiden Gruppen ihren Kriminalfall gelöst und dann der anderen Gruppe präsentiert. Es war sehr schön und wir haben so etwas wir zum ersten Mal gemacht.“

Der Crime Day war für mich sehr unterhaltsam und entspannt. Es war ein guter Tag in den Herbstferien und ich würde mich über weitere Spieleabende freuen. -Eray

Crime-Day war richtig cool! Ich hab gedacht es würde länger dauern. Eine sehr coole Idee, würde das nächste Mal wieder dabei sein. 🙂 -Anni

Der Crime Day war etwas Neues und Besonders, da wir beim Lösen der Fälle viel Spaß hatten und noch intensiv im Team arbeiten mussten bzw. überlegen müssen. Wir mussten Zusammenhänge erkennen und alles genau analysieren. Natürlich hat auch die Runde Werwolf am Anfang wie immer Spaß gemacht und war amüsant. Alles in allem, es war ein schöner, ruhiger und cooler Tag. -Omran

Musikperformance: Der letzte Tag

Kunst & Kultur am Sonntag. Wir waren bei der letzten Aufführung des Musiktheaterprojekts „Der letzte Tag“ der Wiener Staatsoper.

Die Musikperformance, welche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen geschrieben und komponiert wurde, behandelt aktuelle Themen und Perspektiven der Gegenwartsgesellschaft und setzt sich dabei mit dystopischen und utopischen Zukunftsvisionen auseinander. START-Wien Stipi Zidan ist auch Teil des Ensembles und ganz „objektiv“ betrachtet, hat uns seine Performance besonders gut gefallen.

Es war wirklich ein schöner Abend. Theaterauftritt war sehr gut mit viele Botschaften, die aktuell wichtig sind. Und Zidan’s Auftritt hat unser Abend noch mehr versüßt. Zidan zuzusehen wie er etwas macht, was ihn glücklich macht, hat und natürlich auch glücklich gemacht. -Narges

Das Theater war extrem gut. Es hat eine gute Botschaft gehabt. Es sollten mehr solche Theateraufführungen geben , vor allem für Jugendliche. -Sahar

Dieser Abend war für mich etwas ganz besonderes. In letzter Zeit habe ich mich nicht so glücklich gefühlt wie gestern. Danke an Zidan und alle anderen, die unseren Abend verschönert haben. -Tijana

Fatema „Was bedeutet START für mich?“

Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Unterstützer*innen und Förder*innen des START-Stipendiums! Liebe Freundinnen und Freunde und liebe Katrin, liebe Aleks und liebe Samira, ich möchte meine Rede mit einem kurzen Zitat aus den Menschenrechten beginnen: Ganz einfach: „Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung.“ Bereits 1948 haben 160 Länder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterschrieben.

Mein Name ist Fatema Ahmadi, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Afghanistan. In meiner Heimat ist es nicht selbstverständlich, dass alle Menschen gleichberechtigt werden, z.B. dass alle dieselbe Chance haben, eine Schule zu besuchen und schon gar nicht eine höhere Bildung zu absolvieren. Und für Mädchen und Frauen ist es sowieso umso problematischer.

Ich bin mit meiner Familie seit 2013 in Österreich und bin in der 3. Klasse Mittelschule in das österreichische Schulsystem eingestiegen, ohne ein Wort deutsch sprechen zu können. Heuer habe ich im Juni an der HLW 10 Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe die Matura absolviert und nun studiere ich Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Campus Wien.

Ich möchte jetzt kurz noch einmal ein paar Jahre zurückblicken, damit ich die Bedeutung, die die Matura und mein Studienbeginn für mich haben, auch Ihnen und euch deutlich machen kann. Aber auch zeigen möchte, wie wichtig die Unterstützung, vor allem durch das START Stipendium und alles was dazu gehört für mich war.

Wie kam ich überhaupt zu START:

Vor 6 Jahren besuchte ich die Tanmu Nachhilfe – ich wollte unbedingt nach der Mittelschule eine höhere Schule besuchen und bereits damals war mein Ziel, die Matura zu absolvieren. Ich hatte mich erkundigt, welche Möglichkeiten es gibt und entschied mich für eine BHS – also eine Schule wo ich Matura habe und gleichzeitig aber schon eine Berufsausbildung, in meinem Fall im Bereich Gastronomie und Hotellerie.

Beinahe scheiterte meine Schullaufbahn gleich vor dem Beginn, nicht weil ich nicht aufgenommen wurde, sondern, weil ich für die Ausbildung Berufskleidung benötigte, die sich meine Eltern nicht leisten konnten. Schon seit immer war ich als älteste Tochter für die behördlichen Sachen zuständig und mir war klar, dass sich das nicht ausgehen wird. Ich war traurig und hoffnungslos und musste akzeptieren, dass meine Eltern sich das nicht leisten können und somit ich die Schule nicht besuchen kann.

Durch Tanmu bin ich auf den Verein START-Stipendium gestoßen.  Durch die Gespräche mit Katrin Triebswetter und Katrin Bernd bekam ich wieder Hoffnung.  START übernahm nämlich die Kosten für meine Berufskleidung und hat mir somit den Zugang zur Schule ermöglicht.

Ich bin so froh, dass so etwas wie das START in Österreich existiert. Manchmal können kleine finanzielle, aber auch emotionale und persönliche Unterstützungen die Zukunft eines jungen Menschens im Positiven verändern und beeinflussen. Wie bei mir!

Aber nicht nur die finanzielle Unterstützung durch den Verein START-Stipendium hat mich positiv in meiner Weiterentwicklung beeinflusst. Ich konnte mich ebenso im Bereich Bildung weit über das Schulische hinaus weiterentwickeln, aber auch meine Persönlichkeitsentwicklung wurde sehr unterstützt. Ganz wichtig vor allem die Exkursionen haben mir Einsicht in Dinge gebracht, die ich sonst wahrscheinlich nie bekommen hätte. Und vieles mehr…

In diesen 5 Jahren habe ich so vieles geschafft, dass ich es immer noch nicht glauben kann:

  • Alle wollten, dass ich in die 3-jährige Fachschule wechsele – also ohne Matura, weil ich in so vielen Fächern Deutch, Englisch und vieles mehr Schwierigkeiten hatte.
  • Jedoch habe ich alle Fächer mit viel Kraftaufwand von mir jedes Jahr ohne Nachprüfungen geschafft, sogar durch die schwierige Zeit der Pandemie.
  • Und dann war es so weit im Mai 2021 hatte ich dann die Matura in der Tasche! Wer hätte das jemals gedacht – ich zwischendurch manchmal nicht
  • Und jetzt bin ich seit September eine Studentin, noch dazu eine berufstätige, da ich im Sommer auch von zu Hause ausgezogen bin und muss ich nun weitgehend für mich selbst sorgen.

Die letzten Jahre waren nicht einfach für mich, ich bin oft an meine Grenzen gekommen. Auch die Sorge um meine Familie, meine Eltern meine Schwestern – wie es immer weitergehen wird, haben mich stark gefordert.

Nun habe ich alles in der Hand und bin stolz, dass ich so weit kommen konnte, und da haben das START-Stipendium und die Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte, zum einen meine beste Freundin Samira und auch Menschen in meinem Privatleben (hier bedanke ich mich persönlich bei ihr die Ruth- meine große Heldin) einen großen Anteil dran. START hat mich in schulischer, finanzieller aber manchmal auch privater Hinsicht unterstützt. Meine beste Freundin und die Ruth haben mich vor allem im privaten Leben durch dick und dünn in jede Situation unterstützt. Sie waren in meinem Glück, in meiner Trauer, an jeder neuen Erfahrung beteiligt und haben mich unterstützt. Ich bin so dankbar und stolz, dass ich von solchen wunderbaren und einzigartigen Menschen umgeben bin. Das macht mich glücklich, jede Erinnerung macht mich glücklich und ich fühl mich wertgeschätzt.

Dafür möchte ich auch hier heute Danke sagen!

Sahar „Meine Zukunft, das bin ich!“

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Patinnen und Paten, Stipendiatinnen und Stipendiaten, liebe Familienmitglieder! Es ist mir eine große Ehre, hier vor euch zu stehen. Ich heiße Sahar, bin 18 Jahre alt und komme aus Afghanistan und möchte euch einiges über Sahar erzählen.

Sahar hat es nie im Leben leicht gehabt. Sie musste sich immer mehr anstrengen als die anderen. Sie musste immer mehr tun und alles geben als die anderen, denn das Leben war für sie nie einfach. Von klein auf musste sie eine Kämpferin sein. Von Klein auf musste sie die Rolle eins älteren und vernünftigen Mädchens spielen. Ich durfte nie ein Kind sein, nicht nur ich, sondern die meisten Kindern aus meiner Heimat. Die Kinder, die eine schwere Vergangenheit hatten, haben von klein auf gelernt ein Kämpfer/eine Kämpferin zu sein. Ich bin stolz auf mich, dass ich so weit gekommen bin. Es war nicht leicht, es war überhaupt nicht leicht, aber ich habe es geschafft. Ich habe sehr vieles in meinem Leben erreicht, worauf ich stolz und dankbar bin.

Danke an alle, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet haben, Insbesondere meinen Eltern. Mein Vater hat mich mit 13 Jahren in Kickboxen angemeldet. Ich hatte bis jetzt viele Kämpfe gehabt. Ich habe ein paar von denen Gewonnen und ein paar verloren. Naja, verloren ist das falsche Wort für mich. Denn ich habe nie verloren, sondern gelernt und Erfahrung gesammelt.

Ich bin sehr dankbar, dass ich eine START-Stipendiatin sein darf, denn solche Gelegenheit bekommt nicht jeder. Wir alle Stipendiat*innen können mit Unterstützung von START und unseren Paten wachsen und unser Wissen erweitern.

Mein nächstes Ziel, das ich unbedingt erreichen möchte, ist die Matura. Danach möchte ich Wirtschaft mit Schwerpunkt Global Business oder Marketing Studieren. Ich liebe Sprachen und kann mir auch gut vorstellen, Sprachen zu studieren wie z.b Russisch, Französisch oder Englisch. In der Zukunft will ich unbedingt viel reisen und die Welt entdecken.

In Österreich bekam und bekomme ich Chancen, die es in Afghanistan leider nicht für mich gibt. In meinem Leben möchte ich zu einem Punkt kommen, wo ich anderen Menschen helfen und diese inspirieren kann, wie Mohammad Ali oder Malala mich inspiriert haben. Ich werde mein Bestes geben, um eine schöne Zukunft für Sahar zu gestalten. Danke für eure Aufmerksamkeit.

Mohid „Meine Zukunft, das bin ich!“

Guten Abend meine sehr geehrte Stipendiatinnen und Stipendiaten, Patinnen und Paten und Freundinnen und Freunden, zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die uns ihre wertvolle Zeit geschenkt haben. Mir wurde die Gelegenheit gegeben, über meine Zukunft und über mich zu reden. Für diejenigen, die mich nicht gut kennen, stelle ich mich kurz vor. Also, ich bin der Mohid. Ich bin 17 Jahre alt, auch wenn ich älter aussehe (Witz). In Österreich lebe ich seit 8 Jahren und besuche das Gymnasium am Augarten, 7. Klasse. Die Reifeprüfung steht sozusagen vor der Tür.

Ich erzähle Euch über meine Erfahrung in Österreich und bei START. Wie ich schon erwähnt habe, bin ich seit mehr als 8 Jahren in Österreich. Allerdings lebte ich vorher in Wolfsberg in Kärnten. Ich war von Bergen und Tälern und Flüssen und Feldern umgeben und genau da habe ich bemerkt, wie sehr ich die Natur liebe. Weil mir aufgefallen ist, dass ich in einer Großstadt bessere Möglichkeiten habe, bin ich nach Wien umgezogen und lebe hier seit März 2015. 2019 habe ich meine Pflichtschule abgeschlossen und bin seitdem in einem Gymnasium.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich bin eine Person, die ständig was tun muss. Ich kann nicht ruhig sitzen. Ich brauche ständig Menschen, mit denen ich über meine Ideen diskutieren kann. Leider gab es Mangel an neugierigen Menschen, die die Absicht hatten, etwas Gutes für die Gesellschaft zu leisten. Aber dann habe ich ein Programm entdeckt, in dem wissbegierige junge Menschen diskutieren, philosophieren und ihre Erkenntnisse erweitern lassen.

Das Programm heißt START. Ich bin seit 3 oder 4 Monaten ein START-Stipendiat. In dieser Zeit habe ich unzählige Workshops besucht und an Veranstaltungen teilgenommen, die mich nicht interessiert haben und dann später habe ich irgendwas Neues dabei gelernt. In meiner heutigen Rede möchte ich alle meine START-Stipendiatinnen und -stipendiaten bedanken, weil ich gute neue Freunde bekommen habe. Von diesen habe ich unzählige neue Dinge gelernt. Ich habe neue Kulturen kennengelernt, ich habe neue Traditionen kennengelernt, ich habe neue Geschichten kennengelernt und ich habe durch sie einen Zugang zur Welt bekommen. In dieser kleinen Phase habe ich viele schöne Erfahrungen gesammelt und ich hoffe, dass ich diese weiterhin machen werde.

In meiner bisherigen Schulkarriere habe ich unterschiedliche Interessen und Berufswünsche gehabt. Von Theologe bis Diplomat wollte ich alles werden. Das ist auch der Grund, warum meine Freunde mich kaum verstehen (Witz). Ich habe unterschiedliche Ideen im Kopf und deswegen weiß ich auch nicht, was ich nachher machen werde.

Ich möchte mich bei START bedanken, weil sie viele unterschiedliche Workshops organisieren, und somit wir, die Stipendiaten, neue Dinge lernen dürfen. Auf jeden Fall möchte ich mich bei all unseren Patinnen und Paten, Organisationen, die mit START zusammenarbeiten und einzelne Personen bedanken. Sie haben vielen jungen, motivierten und eifrigen Menschen, aber auch mir die Möglichkeit gegeben, unsere Interessen zu vertreten, unser Wissen zu erweitern und die Welt mit anderen Perspektiven zu sehen. Ich hoffe, dass ich mithilfe von START einen guten Plan für meine Zukunft entwerfen kann.

Das ist die Botschaft, die ich weitergeben möchte. Ich weiß nicht, was ich genau später machen werde, aber eines weiß ich: ich werde meinen Beitrag zur Gesellschaft leisten und versuchen, die Welt noch schöner zu gestalten. Vielen Dank für das Zuhören und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Circus Louis Knie 2021

Einige START-Wien Stipendiat:innen durften an der diesjährigen Tournee von Circus Louis Knie teilnehmen und waren von der Show sehr begeistert. Das Programm war sehr vielfältig und unterhaltsam, denn es wurden internationale Attraktionen zusammengestellt.

Als erstes gab es eine Hochseilstation von der südamerikanischen „Los Ortiz“. Die äußerst lustige Clownerie wurde von dem Grazer Clown Don Christian durchgeführt. Außerdem gab es noch eine Rhythmic Gymnastic Ball Jonglage von Vanessa Berousek, eine Luftakrobatik am Trapez von Reka Lantos, eine Luftakrobatik am Netz von Andrea Navratil, einen Rhytmic Gymnastic Hula Hoop Juggler von Nicole Berousek, das faszinierende Todesrad von Duo Ortiz, den Pyramiden Tanz von Truppe Danger und die Show von Mario Berousek, dem schnellsten Jongleur der Welt und Weltrekordhalter.

Ein Zauberhafter Abend.
Ich verbrachte einen sehr schönen Abend gemeinsam mit meinen Freund:innen in Zirkus Louis Knie. Von Moment eins bis zum Ende haben wir gelacht, geklatscht und gemeinsam die Show genossen. Mein Lob geht an die Artisten, die eine super Arbeit geleistet haben. Eine der besten Show, die ich je erlebt habe!
– Shahzad

Ich fand es fantastisch, die Stimmung war wirklich sehr gut. Ich habe mich wohlgefühlt daher war ich auch aktiv dabei um jede Sekunde genießen zu können. Danke für die Ermöglichung! – Merve

Schon lange hatten wir nicht so viel Spaß gehabt! Die Musik, die Stimmung, ALLES war sehr gut und lustig! – Narges

English class with Soso: World’s largest outage

Soso hat die Conversation Class von heute bezüglich der ausgewählten Themen sehr abwechselungsreich gestaltet. Zu Beginn haben sie in einem dreiminütigen Monolog über „world’s largest outage“, das die sozialen Medien betrifft, und dessen negativen und positiven Folgen für die Stipis gesprochen. Außerdem haben sie folgende Fragen beantwortet: Was würdest du ohne Facebook, Instagram und WhatsApp machen? Welche Plattformen würdest du benutzen? Würde es Veränderungen in dienem Leben geben, wenn diese Apps nie wieder zurückgekommen wären?

In der Diskussionsrunde hat Soso die Stipis gebeten, die aktuellsten Nachrichten mit einader zu teilen und darüberzusprechen. Nachher haben sie die „if sentences“ anhand einer Online Übung und eines dreiminütigen Monologes „Imagine, you are now a CEO of your company.“ geübt.

Back to School: Grammatik

„Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod“, das ist falsch, oder? „Der Dativ ist des Genetivs Tod“, so stimmt es, oder doch nicht? Die vier Fälle lösen oft Unsicherheiten aus, sowie „das/dass“ und „seid/seit“. Uns würden noch viele grammatikalischen Herausforderungen einfallen, daher nutzen wir den Schulanfang für eine Auffrischung, wiederholen die wichtigsten Regeln und lernen mitunter viele Merksätze kennen. Dabei unterstützt uns unsere neue Deutschtrainerin Nina Brugger, sie studiert an der Uni Wien Lehramt (Deutsch & Geschichte) und Politikwissenschaft.

English class with Soso: Online vs. Offline

In der zweiten Conversation Class in diesem Schuljahr haben die Stipis mit Soso über das Thema „Online vs. Offline“ gesprochen. Aber zuerst wurden vier wichtige Punkte, die die Stipis in jeder English Class with Soso nicht vergessen sollten, besprochen. Danach haben sie sich in einer „Get to know everxone“ Runde besser kennengelernt.

Anschließend wurde ein wichtiger Punkt angesprochen, nämlich ob wir uns von der Realität entfernen, wenn wir so viel Zeit online verbringen. Die Stipis haben ebenfalls über ihre „online habits“, „Social Media“ und „App creator“ diskutiert und ihre Meinungen, Ansichten und Ideen ausgetauscht.

START-Wien Bildungsseminar

Das START-Bildungsseminar in Wien – endlich offline!

START-Wien blickt auf zwei intensive Seminartage mit motivierten Stipendiat:innen, großartigen Trainer:innen und herbstlichen, sonnigen Wetter, welches in den Pausen für Stärkung und Erholung sorgte, zurück. Ein herzlicher Dank geht an unsere Trainer:innen Britta Seemann, Pascal Günsberg, Michael Traindt und Marina Ofner, die ihre Seminare kreativ, interaktiv und abwechslungsreich gestaltet haben und an das Don Bosco Bildungshaus für die Räumlichkeiten und die Nutzung des Outdoorbereichs, welcher einlud die zahlreichen Aktivitätsübungen und Gruppenarbeiten in Grüne zu verlagern.

Seminar: Rhetorik & Präsentation mit Michael Traindt und Marina Ofner

Ich bin extrem froh, dass ich wieder die Möglichkeit hatte, mein Wochenende bei Start sinnvoll zu verbringen. Die Erkenntnisse von diesen Bildungsseminar begleiten mich nicht nur bei meiner Bildungskarriere sondern auch bei meinen alltäglichen Beziehungen. Dank Marina und Michael habe ich das Wissen erlangt, wie ich mich am besten auf eine Präsentation, Rede, Interview oder eine mündliche Prüfung vorbereiten kann. Darüber hinaus habe ich auch die effektivsten Methoden für das Überwinden von Stress oder Lampenfieber gelernt. An beiden Tagen haben wir zahlreiche Präsentationen gehalten, so dass wir am Ende des Tages ein Experte/eine Expertin darin waren. Die Trainer:innen haben den Tag so gestaltet, dass wir uns dabei nicht langweilen und aktiv daran teilnehmen. Außerdem was nicht unerwähnt bleiben soll, ist die leckere Speise , die wie am Tisch alle gemeinsam gegessen haben. Zum Schluss haben wir und mit einem köstlichen Eis verabschiedet. Vielen Dank für das organisieren dieses wunderschönen Wochenendes! 🙂 -Mostafa

Am Wochenende waren wir von START-Stipendium Programm bei Bildungsseminar. Es war sehr interessant und spannend und wir haben sehr viele neue Sachen gelernt, z.B. am Samstag haben wir bei der Frau Marina Ofner Lampenfieber gelernt, was das ist, wie man es bekommt und was wir dagegen machen können. Ich z.B. habe das noch nie gehört und wusste auch nicht was das ist. Wir haben auch gelernt, was man für eine gute Präsentation braucht oder was die Tipps dafür sind. Am Sonntag haben wir dann Körpersprache, Wortwahl und so weiter vieles gelernt und dafür Übungen gemacht und wir würden selber gefilmt und am Ende uns dann wieder gezeigt, es war sehr unangenehm, aber hat dann verstanden, was unsere Fehler sind und wie wir es verbessern können. Ich selber habe sehr vieles gelernt und es hat auch sehr Spaß gemacht. -Bibi

Seminar: Life-Balance & Stressregulation mit Britta Seemann

Es war ein lehrreiches, informatives und tiefgreifendes Seminar. Jedoch war es sehr cool und ist nach meinem Gefühl schnell vergangen. Ich habe gelernt mich selbst mit zutreffenden Eigenschaftswörter zu beschreiben. Wir haben allgemein die Eigenschaften der Menschen besprochen und haben uns mit Selbstbild und Fremdbild befasst. Wir haben das Thema Zeit von der Vogelperspektive angeschaut und die einzelnen Lebensbereiche sowie ihre Abhängigkeit von einander debattiert. Wir haben Stress gründlich besprochen und durch diverse Übungen dessen Regulation geübt, was ich extrem hilfreich finde. Weiteres haben wir zur Selbsteinschätzung mehrere Fragebogen ausgefüllt und Spiele gespielt, was uns viel Spaß bereitet hat und uns zum Lachen gebracht. Mit vielen weiteren Themen wir Perfektionismus, Schnelligkeit, Gefälligkeit haben wir auseinander gesetzt und entsprechend vorgestellt, da war Teamarbeit angesagt. Nicht zu vergessen ist auch die coole, lässige und extrem gute Art von der lieben Britta, die das lange Seminar erleichtert hat. Alles in allem, ist dieses Seminar richtig gelungen. Wir hatten viel Spaß, haben viel gelacht, viel gelernt und ernste Themen fürs Leben besprochen. -Omran

Seminar: Politische Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Das Bildungsseminar „Politische Bildung“ ist eines der spannendsten Seminare. In den zwei Tagen, wo meine Gruppe und ich das Seminar besuchten, führten wir die interessantesten politischen Gespräche und Diskussionen über das Schulsystem, die Demokratie und die Freiheit, die Menschen- und Frauenrechte, die Außen- und Innenpolitik und vieles mehr. Jeder kam zu Wort und konnte seine eigene Meinung äußern. Es ist immer ein Wohlbehagen die eigene Ansicht mit anderen teilen zu dürfen und sie vielleicht auch zu überzeugen oder von anderen, deren Standpunkt zu hören und demnach vielleicht die eigene Denkweise zu hinterfragen. Ich persönlich hatte kein Moment, wo ich meine Meinung geändert oder sie mir anders überlegt habe, aber man hat gemerkt, dass es bei einigen der Fall war, vor allem wenn die Mehrheit gegen die Meinung der Person argumentiert hat. A an der Körpersprache und B an Aussagen wie “stimmt, du hast recht” oder “das hätte ich mir nicht gedacht” etc.. hat man es erkannt.  -Ali

Besuch bei Patenfirma OeKB

Das Konzept des START-Stipendiums funktionert so, dass jede:r Stipendiat:in einen „Paten“ hat, der das Stipendium finanziert und nach Möglichkeit weiters unterstützend zur Seite steht.

Die österreichische Kontrollbank (OeKB) hat sich nach der Förderung von Balqiz für die Übernahme des Stipendiums von Merve entschieden. Am 22.09. fand das Kennenlernen in den Räumlichkeiten der OeKB statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer Führung durch das „Future Office“ konnte Merve einen Eindruck über die Tätigkeiten des Unternehmens gewinnen. Merve besucht aktuell die 3 Klasse einer Handelsakademie und ist am Finanzbereich interessiert – ein perfekter Match!

Erstens bedanke ich mich bei Start und der OeKB für die Ermöglichung dieses Treffens. Ich habe jetzt neue Berufe kennengelernt und Informationen gewonnen. Ich freue mich jetzt schon auf das Praktikum. – Merve

Neben der direkten Förderung von Merve, ist die Österreichische Kontrollbank aber auch engagiert, um der ganzen Gruppe von START-Stipendiat:innen Einblicke in ihrer Arbeitswelten zu geben und ermöglicht darüber hinaus noch Praktika! Mehr dazu