Engagement im Pflegeheim mit der Young Caritas

Am Samstag den 28.01 hatten wir Stipendiat:innen von START-NÖ mit der Unterstützung von der Young Caritas St. Pölten Young Caritas St. Pölten die Möglichkeit uns sozial zu engagieren und somit anderen zu helfen. Wir waren im Pflegeheim St. Elisabeth in St. Pölten aushelfen und dort haben wir mit älteren Menschen Zeit verbracht: Spiele gespielt, geredet und ein offenes Ohr für sie gehabt. Zu Beginn stellte sie Alexandra bei uns vor, die Dame von der Young Caritas St. Pölten, die uns diesen Termin ermöglicht hatte. Danach gab es auch eine Kennenlernrunde, wo wir uns vorgestellt haben, und dann wurde besprochen, was zu beachten ist und, wie dieser Termin verlaufen wird. Im Anschluss haben wir uns auf drei Stationen aufgeteilt und jeweils zwei bzw. auf einer Station hatten wir eine Stipendiatin, die ausgeholfen hat. Die Stimmung auf den jeweiligen Stationen war unterschiedlich, weil die Bewohner:innen auch ganz individuell sind, manche wollten mehr reden und spielen, während andere ihre Ruhe haben wollten, was natürlich völlig in Ordnung ist. Die Erfahrungen, die wir im Pflegeheim St. Elisabeth in St. Pölten sammeln konnten waren sehr schön und zugleich etwas Neues für uns. Wir möchten uns somit herzlich bei der Young Caritas St. Pölten und bei unserer Betreuerin Alexandra bedanken, natürlich ein großes Dankeschön an das Pflegeheim St. Elisabeth und an die Heimleitung Frau Schipper-Schauer, die uns nett sehr nett empfangen hat!

Mehr Eindrücke der Stipendiat:innen:

Die Zeit im Pflegeheim hat mir Freude bereitet. Zuallererst haben wir eine Runde Menschärgeredichnicht gespielt, wobei sich am Schluss doch noch jemand geärgert hat. Danach bin ich in das Gespräch mit den älteren Damen gekommen und sie haben mir viel über ihre Vergangenheit erzählt, aber auch von ihren Enkelkindern. Nachdem wurde mir versucht das Spiel Fuchs und Henne beizubringen. Währenddessen haben die älteren Frauen gemeinsam Lieder gesungen. Am Schluss möchte ich mich bei START für diese wertvolle Erfahrung bedanken und freue mich auf weitere Termine. Markus

Das Besuchen des Pflegeheims in St. Pölten war eine sehr spannende Termin.
Es war mir eine Ehre mit den Personen dort Zeit verbringen zu können und ihnen durch nur ein einfaches Dasein Freude breiten zu können. Wir haben miteinander Spiele gespielt, Musik gehört, gemalt und einfach geplaudert, was eine sehr angenehme Stimmung verbreitet hat und dabei Spaß gemacht hat.
Sahar

Wir haben die Möglichkeit gehabt, uns ein paar Stunden in dem Pflegeheim “St. Elisabeth” als ehrenamtliche Arbeiter zu betätigen. Mit älteren Menschen haben wir verschiedenen Spiele gespielt wie “Memory” oder “Mensch ärgere dich nicht”, wir haben geredet und unsere sozialen Fähigkeiten ausgeübt. Die Atmosphäre war sehr freundlich und willkommen. Wir haben viele Geschichten gehört und sehr nette Personen kennengelernt. Raissa

Am 28.01 waren wir in einem Pflegeheim in St. Pölten. Ich finde es toll dass wir die Möglichkeit hatten, dort sein zu dürfen. Mir hat es sehr Freude bereitet mit alten Menschen Zeit zu verbringen. Diese Erfahrung war für mich neu und ich werde mich auf weitere freiwillige Termine sehr freuen. Sara

Mir hat es gefallen, anderen Leute zu helfen und zu sehen wie glücklich die Leute werden. Es was etwas Neues für mich somit konnte ich meine Stärken & Schwächen finden. Marshlino

Neujahrskonzert im Festspielhaus St. Pölten

Am 6. Jänner besuchten wir das Neujahrskonzert der Tonkünstler Niederösterreich im Festspielhaus in St. Pölten. An diesem Tag standen Walzer, Märsche und Polkas ebenso auf dem Programm wie musikalische Ausflüge in Opern und Operetten. Dirigent Lorenz C. Aichner stand dabei nicht nur am Pult, sondern führte uns auch durch das Programm. Die Sopranistin Lauren Urquhart begeisterte uns ebenso wie das tolle Orchester. Der Konzert-Nachmittag voller vieler schöner Melodien wurde schließlich mit dem Radetzkymarsch beendet – mit Klatscheinlage des Publikums, ganz in Neujahrskonzert-Tradition!

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Heute war ein sehr schöner Tag für mich, weil ich die Möglichkeit hatte, die österreichische Kultur weiter zu entdecken: Ich habe ein traditionelles Neujahrskonzert in St. Pölten besucht, dort hat Lorenz C. Aichner dirigiert und es wurden verschiedene und schöne Musikstücke gespielt. Mir hat am meisten gefallen, dass wir auch was mitmachen dürften, denn die Leute im Saal hatten die Möglichkeit bekommen, während das Spielen des Musikstücks auch mitzuklatschen. Danke für das tolle Erlebnis! (Mahmoud)

Dies war das erste Mal, dass ich an einem Konzert in Österreich teilnahm, und es war eine großartige Erfahrung, etwas über österreichische Musik und Kultur zu erfahren. Es war voll grandios und entspannt 😊 (Rawan)

Es war ein tolles Erlebnis, welches man erleben sollte. Ich bin froh, dass ich so privilegiert bin und mir so ein tolles Kunststück miterleben durfte. Die Atmosphäre ist ganz besonders und die gute Stimmung hat nicht gefehlt. Ich hoffe wir können bald nochmal ein Konzert mit START ansehen. (Eliza)

Es war sehr schön und hat mir unnormal Spaß gemacht die Musik zu hören. Ich empfehle es, man kann dort 2 Stunden lang die Musik genießen 😊 (Taha)

Das Neujahrskonzert war ein wundervolles Erlebnis. Es war das erste Mal, dass ich so ins neue Jahr gestartet bin, und ich war so aufgeregt!! Das Konzert war die perfekte Gelegenheit, um mit Freunden Spaß zu haben und um in die Zukunft zu blicken. Wir könnten über das vergangene Jahr reden und über unsere Pläne für das neue Jahr. Es war eine tolle Zeit! (Nasir)

Winterfest bei START-NÖ

Am ersten Mittwoch in diesem Jahr trafen sich die Stipendiat:innen, und auch einige Alumnis von START-NÖ um gemeinsam das Jahresende bzw. den Start ins neue Jahr zu feiern. Zu Beginn teilten sich die Stipendiat:innen in zwei Gruppen, die eine bereitete einen Kinderpunsch zu, während die andere Gruppe kreativ war und Geschenke für unsere Sponsoren bastelte. Danach eröffneten wir das Buffet und aßen zusammen, denn viele Stipendiat:innen hatten Spezialitäten aus ihren Herkunftsländern mitgenommen und , somit konnten wir viel Leckeres kosten und genießen.

Nach dem Essen starteten wir eine Spielerunde mit Activity und Werwolf. Es wurde auch getanzt und die Neujahrs-Deko für lustige Fotos genutzt. Später wurde auch gemeinsam gebastelt und die ganze Zeit unterhielten wir uns und hörten Musik nebenbei. Die Stimmung war sehr heiter und locker, wir lachten viel zusammen und hatten Spaß. Ein super Start ins neue Jahr!

START-NÖ Workshop zu VWA/Diplomarbeit – Teil 2

In den Weihnachtsferien trafen sich die Stipendiat:innen, die sich in der Matura-Klasse befinden, um zum zweiten Mal gemeinsam an ihren Abschlussarbeiten weiterzuarbeiten und Unterstützung von unserer Trainerin Julia Simon vom Writers ‘Studio zu bekommen. Julia hat sie motiviert an ihren Arbeiten weiterzuarbeiten und ihnen Vorschläge und Anregungen gegeben, um ihnen das Schreiben zu erleichtern. Durch diesen Workshop ist es manchen Stipendiat:innen leichter gefallen weiterzukommen, denn sie haben gesehen, wie es die anderen machen, und was bei ihnen so die Schwierigkeiten und eventuelle Hürden waren. Wir möchten unserer Trainerin Julia für den spannenden Workshop danken und freuen uns schon auf den dritten Teil!

Mir hat der Workshop mit Julia sehr gut gefallen zum einen weil sie sehr individuell gearbeitet hat und uns die Möglichkeit gegeben hat, an dem zu arbeiten was für uns notwendig war und zum anderen, weil sie sehr nett und locker mit uns gearbeitet hat. Ich wurde durch diesen Workshop motiviert an meiner Arbeit zu feilen. Das ganze hat mich nochmals erinnert, weshalb ich diese Arbeit schreibe, nämlich für mich und um mein Wissen auszudrücken. Eliza

Der Workshop war besonders hilfreich, denn wir konnten uns ein direktes Feedback zum Geschrieben einholen . Gut war auch, dass wir Zeit hatten, um an unsere Arbeiten den Fokus zu legen 🙂 Joy

Der VWA Workshop hat mir gut gefallen, durch andere habe ich die Motivation fürs Schreiben gekriegt und auch Ideen. Ich hatte Problem mit meinem Zeitmanagement, da ich grad viel zu tun habe, aber die Julia hat mir geholfen einen Zeitplan zu erstellen. Es war hilfreich und die VWA von anderen Stipis hat mit ein Überblick gegeben wie es aussehen sollte. Rana

Fragmente der Erinnerung – START-NÖ im Haus der Geschichte Österreich

Am 9. Dezember besuchten Stipis das Haus der Geschichte in Wien und setzten sich dort im Rahmen eines Workshops mit Biographien einzelner Personen, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich gelebt haben, auseinander. Nach einer kurzen Einführung entschied sich jede/r für eine bestimmte Person und recherchierte in den Sammlungsstücken der Ausstellung weiter. Wurde die Person zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und wenn ja warum? Musste/Konnte die Person fliehen? War sie aktiv an den Gräueltaten der Nazis beteiligt? Wie erging es der Person nach dem Ende des zweites Weltkrieges? Antworten auf diese und weitere Fragen sammelten die Stipis in der Ausstellung und präsentierten diese dann den anderen. Zusätzlich stand uns Guide Niki jederzeit für Fragen zur Verfügung und führte uns zu verschiedenen spannenden Exponaten im Museum – wie beispielsweise dem Liederbuch, das erst vor wenigen Jahren bei einer niederösterreichischen Burschenschaft gefunden wurde. Ein spannender Besuch im zeitgeschichtlichen Museum!

Unser Workshop im Haus der Geschichte zum Thema Antisemitismus war nicht nur interessant, sondern auch sehr interaktiv. Wir lernen diese Dinge zwar in der Schule, aber wenn ich im Museum recherchiere und mir Beweise aus dem wirklichen Leben aus der Vergangenheit anschaue, kann ich mir alles viel schneller merken. Wir konnten alle Fragen stellen, die wir wollten, und unser Guide beantwortete alles. (Hayma)

Zusammen haben wir die Möglichkeit gehabt, mehr über die Geschichte Österreichs zu lernen. Im Haus der Geschichte haben wir auf eine andere Weise über die Zeiten während und nach des zweiten Weltkriegs gelernt. Wir haben uns mit den Biographien verschiedener Persönlichkeiten, die in NS Zeiten aktiv gewirkt haben, auseinandergesetzt. Wir haben die Geschichte von beiden Perspektiven angeschaut und studiert, sowohl von der Seite der “Täter” als auch der “Opfer”. Es war auch sehr spannend, zu entdecken, wie sie nach dem zweiten Weltkrieg gelebt haben und was sie gemacht haben. (Raissa)

Der Workshop im Haus der Geschichte hat mir sehr gefallen, weil die Informationsweitergabe mithilfe unserer Mitarbeit gelang. Das heißt jeder hat ein bestimmtes Thema bekommen, wie z.B. über die Biografie einer Zeitzeugin zu präsentieren, welches man selbstständig kurz aufbereiten sollte und dadurch auch am Schluss mehr mitnehmen konnte. Außerdem gab es viele zeitrelevante Quellen, wie Bilder, Texte usw. zu besichtigen. Am Schluss ist das Wichtigste, dass das Leid an Millionen von Menschen und die Geschichte nie in Vergessenheit gerät, deshalb leisten solche Workshops und Museen eine gute Aufklärungsarbeit. (Markus)

Der Workshop war äußerst interessant. Das Haus der Geschichte wurde am 10. November 2018 eröffnet und symbolisiert den hundertsten Jahrestag der Ausrufung der demokratischen Republik. Ich nahm an diesem Workshop teil, weil ich mich sehr für Ereignisse, Lebensbeschreibungen usw. in der Geschichte interessiere. Außerdem Geschichte ist wichtig, weil sie uns hilft, die Vergangenheit und die Gegenwart besser zu verstehen und aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft zu gestalten. Danke Start! (Nasir)

START meets Taghrid Elashkr

Taghrid ist eine junge, erfolgreiche Frau, die ihren Master of Business Informatics an der Technischen Universität Wien absolviert, nachdem sie den Bachelor in Wirtschaftsinformatik bereits abgeschlossen hat.  Sie ist auch eine FIT Botschafterin bei fitwien und sie möchte junge Menschen, vor allem Frauen für technische Berufe inspirieren.

Wir hatten die Ehre und das Vergnügen mit Taghrid einen Online Talk am Freitag den 02. Dezember zu führen. Sie erklärte uns in dieser Zeit, was sie genau studiert, wie sie dazu kam und welche Möglichkeiten die Stipendiat:innen haben, wenn sie sich für technische Studiengänge interessieren. Sie passte ihren Vortrag, der normalerweise für Frauen gedacht ist an uns an und beantwortete alle Fragen gewissenhaft und verständlich. Taghrid konnte somit einigen Stipendiat:innen ihre zukünftigen Entscheidungen erleichtern. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei Taghrid Elashkr für Ihre Zeit und Bemühungen bedanken!

Einige Eindrücke der Stipendiat:innen

Wir hatten eine angenehme Besprechung mit der Taghrid über die verschiedene Studiengänge. Es war auch sehr spannend von FiT( Frauen in der Technik)zu erfahren. Ich fand es hervorragend, dass Taghrid uns von ihren persönlichen Erfahrungen erzählt hat. Somit konnten wir uns wirklich was darunter vorstellen. Vor allem war es auch faszinierend, die Statistiken zu beobachten, dass eher weniger Frauen in technischen Bereichen angestellt sind.  Jetzt habe ich einen besseren Einblick bekommen über den Unterschied zwischen Uni und FH. Fatema (Salzburg)

Mir hat “Talk mit Taghrid” sehr gefallen. Es war sehr informativ und hilfreich, Tipps von einer erfahrenen Person zu bekommen. Außerdem ist Taghrid’s Schul- und Berufskarriere sehr interessant und inspirierend. Ich schlage solche Workshops für andere Stipis vor und würde es gerne weiterempfehlen. Hamed ( Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke während ihres Studiums „Master of Business Informatics“ an der Technischen Universität Wien geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Tipps und Infos gegeben, wie man für sich das beste und geeignetste Studium wählen kann, welche technischen Studiengänge an FHs und an der TU Wien gibt und worauf man während des Studiums besonders achten muss, um es erfolgreich abschließen zu können. Danke Taghrid für den tollen Workshop! Mehmet (Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Die wichtigsten Fragen die man sich stellen sollte ist, was und wo möchte man studieren. Danach haben wir über die Unterschiede zwischen einem Studium an der Uni und der FH gesprochen. Der wesentliche Unterschied hier, an der FH gibt es mehr Praxis und in der Uni eben mehr Theorie. Außerdem sollte man früh unterschiedliche Seminare besuchen, um sich ein Bild über die Studienfächer machen zu können. Am Ende kann ich mich nur bei START für den Workshop bedanken und freue mich auf Weitere. Markus (NÖ)

Deutsch-Workshop Argumentieren

Am Samstag den 26.11 hatten wir mit unserer Trainerin Sandra einen Deutsch-Workshop, der sich mit dem Thema Argumentieren befasste. Die Wiener Stipendiat:innen waren auch anwesend und gemeinsam wurde das Argumentieren, welches nicht nur in der Schule sondern auch im Leben wichtig ist geübt. Sandra hat mit den Stipendiat:innen Argumente gesammelt und ihnen erklärt, welche Tipps dabei hilfreich sind. Durch die immer gute Stimmung die bei Sandras Workshops herrscht, fiel es den Stipendiat:innen leichter Fragen zu stellen und über mögliche Schwierigkeiten zu sprechen. Die gemeinsame Zusammenarbeit und das konstruktive Feedback sind sicher die Hauptgründe, wieso die Stipendiat:innen mit diesem Workshop so zufrieden waren. Wir möchten uns somit bei unserer Trainerin Sandra ganz herzlich bedanken und wir freuen uns schon über den nächsten Workshop!

Der Deutsch Workshop hat mir sehr gut gefallen. Sandra hat sich sehr bemüht um uns die Argumentation beizubringen. Sie hat uns auch nach unseren Schwierigkeiten gefragt und dann uns Lösungen gegeben. Ich hoffe, wir sehen sie oft! Maram (NÖ)

Der Argumentation-Workshop war sehr hilfreich und spannend. Wir haben notwendige Informationen über Argumentation bekommen und zusammengeübt. Argumentieren zu können ist sehr wichtig, nicht nur für die schulischen Texten, sondern auf für die Alltag. Wir haben viele Tipps und Tricks bekommen und wir haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unsere Wünsche zu äußern. Sandra hat wie immer eine sehr gute Laune gebracht und eine entspannte Atmosphäre kreiert. Ich fühle mich jetzt selbstbewusster, wann es um argumentieren geht. Ich freue mich auf den nächsten Workshop. Raissa ( NÖ)

Für mich war der Workshop sehr hilfreich. Ich habe vieles über Argumentieren gelernt, die ich später anwenden werde. Danke Sandra 🙂 Nasir (NÖ)

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr geholfen.  Früher hat es mir schwergefallen, Argumente zu schreiben und jetzt tue ich es mir viel leichter. Außerdem hat die Trainerin Sandra versucht, alle unsere Wünsche bezüglich aller Textstellen zu erfüllen. Vielen Dank für das Organisation des Workshops. Omar (Wien)

Am 26.11.2022 war ich für meinen zweiten Deutschworkshop in Wien . Zuerst haben wir über die Argumentation im Allgemeinen gesprochen, haben es aber im Nachhinein detaillierter aufgeschrieben. Wir haben eigene Argumente geschrieben und gleich dazu Feedback bekommen. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ahmad (NÖ)

PRESSEINFO: “Unsere Zukunft, das sind wir!” 15 Schüler:innen aus Niederösterreich erhalten ein START-Stipendium

Das war die START-NÖ Begrüßungsfeier 2022

Am 23. November 2022 war es soweit und die diesjährige START-NÖ Begrüßungsfeier und Absolvent:innen-Verabschiedung konnte im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten über die Bühne gehen!

In Vertretung von HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser übernahm Petra Skala, Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing, die Begrüßung der Gäste im Namen des Gastgebers, der HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien. Als langjähriger Unterstützer von START-NÖ hob Frau Skala die soziale Verantwortung als Landesbank und auch den persönlichen Kontakt zu den Stipendiat:innen hervor. So ist es der HYPO NOE ein besonderes Anliegen nicht nur finanziell zu fördern, sondern den Jugendlichen im START-Programm beispielsweise auch im Rahmen von Praktika Erfahrungen und Einblicke in die Berufswelt zu ermöglichen. “Ich wünsch euch alles Gute für die Zukunft! […] Bleibt so engagiert, bleibt dabei und ihr werdet alle euren Weg machen. Ihr seid Vorbilder Tag für Tag mit dem, was ihr tut, mit dem, wie ihr euch engagiert und dabei seid!

Danach wurde das Wort an Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister – in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner – übergeben, die sich auf diesen Abend schon freut hatte, denn “[m]an sieht Menschen, die sich schön machen für einen Abend, der ihnen wichtig ist. Man sieht stolze Ex-Stipendiaten und -Stipendiatinnen, die schon wissen, was sie geschafft haben und was sie hinter sich gebracht haben. Und man sieht erwartungsvolle künftige Stipendiaten und Stipendiatinnen, die sich auf das freuen, was da kommt. Und das ist gut so.” Das START-Programm sei eine wichtige Unterstützung für Jugendliche, die sich besonders bemühen, und es freue sie besonders die Entwicklungen und Erfolge dieser mitverfolgen zu können. In Zeiten wie diesen täten diese erfreulichen Geschichten besonders gut.

Auch zwei neu ins Programm aufgenommene Stipendiat:innen stellten sich mit Reden über sich und ihre Zukunft dem Publikum vor:

Maram ist 16 Jahre alt und wohnt in Krems. Sie mit 9 Jahren von Syrien nach Österreich gekommen und erinnerte sich in ihrer Rede an die Anfänge hier: “Während der Volksschul-Zeit konnte ich mich anfangs mit den Schülern und Lehrer nicht so gut verständigen und verstehen. Aber ich habe mich davon nicht unterkriegen lassen, denn wenn ich es getan hätte, wäre ich sonst heute nicht hier.” Nun ist sie im Piaristengymnasium angekommen und geht auch ihrer Leidenschaft, dem Taekwondo, nach.

Auch Ahmad ist 16 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Syrien. Er besucht an der HTL Mistelbach den Zweig “Biomedizin und Gesundheitstechnik”. Seine Schwester war schon vor ihm im START-Programm, so hatte er schon eine Vorstellung was ihn erwarten wird. “Ich bin seit dem Sommer beim START-Stipendium dabei und habe in dieser Zeit schon neue Freunde kennengelernt, spannende Workshops besucht, die für die Schule hilfreich sind und ich bin sehr dankbar, dass mich START jetzt unterstützt.”

Trotz des Ausfalls ihrer Duett-Partnerin hat sich Hanna dafür entschieden das einstudierte Musikstück zu präsentieren. So übernahm sie sowohl Gesang als auch Begleitung auf der Gitarre und beeindruckte mit dem bekannten Lied “All of me” von John Legend.

Mit der feierlichen Übergabe der Stipendien-Urkunden wurden die Jugendlichen offiziell in das Stipendien- und START:Hilfe-Programm von START-NÖ aufgenommen. Wir bedanken uns bei den Vertreterinnen und Vertretern der Paten, die „ihren“ neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Urkunden überreichten: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für das Land Niederösterreich (und in Vertretung für ein spendenfinanziertes Stipendium), Bernadette Höritzauer von der Constantia Flexibles Group und Andreas Ambros-Lechner für die Berndorf Privatstiftung. START-Geschäftsführerin Katrin Bernd übernahm die Überreichung der Urkunden an die fünf START:Hilfe-Stipendiat:innen.

An diesem Abend wurden auch die erfolgreichen Absolvent:innen des START-Programms gefeiert. Die frisch gebackene START-Alumna hielt eine berührende Rede über ihre 2 Jahre als Stipendiatin und was ihr START bedeutet. Wir durften zu insgesamt 9 Matura-Abschlüsse, 1 Fachschulabschluss und 1 Lehrabschluss gratulieren!

Die Stipendiatinnen Ragad und Raissa haben die Moderation des Abends bravourös gemeistert!

Ein herzliches Dankeschön an alle Paten & Förderer sowie den Gastgeber, die HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien!!

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

Re:pair Festival Workshop

Am 02.11 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ mit den Stipendiat:innen von START-Wien, die sich ihnen angeschlossen haben beim Re:pair Festival Workshop im Volkskundemuseum. Dort angekommen wurden sie in zwei Gruppen geteilt, um sich den einzelnen Personen besser widmen zu können. Der Workshop bestand aus zwei Teilen, ein Teil war eine kleine Führung durch die Ausstellung des Volkskundemuseums und dann anschließend eine Diskussion über das Reparieren und Wegschmeißen von Gegenständen mit einer anschließenden kleinen Vorstellung der Stipendiat:innen. Diesen Teil führte Irina, eine sehr nette Dame, die gerne auf Fragen einging und alles sehr freundlich und verständnisvoll erklärte durch. Der andere Teil dieses Workshops war praktischer, denn hier bekamen die Stipendiat:innen die Möglichkeit selbst auszuprobieren, wie das Reparieren von Stoffen funktioniert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Stoffe zu nähen sind, bzw. wie man beschädigte Stoffe verschönern kann, zeigten Tanja und Serafina den Stipendiat:innen. Dieser Workshop war sehr lehrreich und informativ und regte uns alle zum Nachdenken an. Wir möchten uns somit beim Volkskundemuseum und bei den netten Damen, die uns so viel erklärten und zeigten für ihre Zeit und Geduld bedanken!

Ich fand diesen Workshop sehr interessant, weil ich auch vieles dazu gelernt habe. Die Führung fand ich sehr toll und dann die Fragen beantworten und aktiv teilnehmen fand ich eine sehr gelungene Idee. Die Stoffe reparieren mit verschiedenen Arten, hat mir sehr Spaß gemacht.  Parminder (Wien)

Cool, wie wir auch andere Stipis aus einem anderen Bundesland kennenlernen durften. Beim Workshop wurden wir aufmerksam, auf das wieder Reparieren bzw. Recyceln gemacht. Das Gute war, dass wir in zwei gemischten Gruppen waren und wir haben zumindest in meiner Gruppe viel mit den niederösterreichischen Stipis geredet, war sehr angenehmen und sie waren auch sehr offen. Was alles repariert werden kann, unvorstellbar. In dem Workshop haben wir gelernt alles, was kaputt wird, zu reparieren und das war auch das Ziel des Workshops. Dalea (Wien)

Repair Festival Workshop war sehr interessant. Ich hatte die Möglichkeit neue Strickmuster zu lernen. Am schönsten waren die Kunstwerke. Ich habe auch die Wiener-Stipis kennengelernt, alle waren sehr lieb. Sara (Niederösterreich)

Beim Workshop habe ich gelernt, dass man sehr vieles reparieren kann und nicht gleich wegschmeißen muss. Wir haben auch dort gesehen wie man ein Loch im Stoff flicken kann mit verschieden Nähstichen. Der Workshop war einfach super interessant! Sapna (Wien)

Es war eine schöne Erfahrung, die alten Relikte zu sehen, wir haben eine Tour durch das Museum gemacht, und dann haben wir eine einfache Präsentation eines der Kunstwerke gemacht, und danach haben wir ein wenig Sticken gelernt. Rawan (Niederösterreich)

START-NÖ Workshop zu VWA/Diplomarbeit – Teil 1

In den Herbstferien starteten die Stipendiat:innen, die sich in der Matura- bzw. Fachschul-Abschluss-Klasse befinden, mit einer Workshop-Reihe zur Unterstützung bei ihren Abschlussarbeiten. Mit Trainerin Julia Simon vom writers’studio haben sie nicht nur herausgefunden welcher Schreibtyp sie sind, sondern auch verschiedene Methoden für unterschiedliche Phasen des Schreibprozesses kennengelernt. Zusätzlich konnten sie an ihren jeweiligen Arbeiten weiterschreiben und offene Fragen mit Julia klären. Im Dezember geht es weiter mit dem nächsten Workshop. Wir freuen uns schon!

Ich fand den heutigen Workshop zur VWA/DA sehr hilfreich und informativ. Meine offenen Fragen wurden klar, deutlich und detailliert beantwortet. Die Trainerin hat uns sehr gute Tipps gegeben um eine bessere Arbeit zu schreiben. Vor allem wie man ein gutes Interview durchführen kann und was man dabei beachten soll. Noch dazu habe ich auch von den anderen Stipendiaten gute Recherche- Quellen (Webseite) -Vorschläge bekommen, was ich sehr dringend gebracht habe, und ich dankbar dafür bin. Danke für die Hilfe! (Sahar)

VWA/DA Workshop hat es mir sehr gefallen, weil ich persönlich danach die Motivation hatte um zu beginnen. Wir haben ein Selbsttest durchgeführt wo wir später wussten welche Schreibtyp wir sind! Letztendlich dürften wir an unsere DA arbeiten und da könnte ich ein Inhaltsverzeichnis für mein erste Kapitel finden bzw. schreiben!! (Alisar)

Ich fand heutigen Workshop sehr interessant und hilfreich. Ich hab mir viele Tipps notiert, die mir bei dem Schreiben meiner Diplomarbeit helfen werden. (Mukhammad)

Die VWA hat mich seit dem Sommer sehr gestresst und beschäftigt weswegen mir der Workshop mit Julia und ihre Tipps geholfen haben das ganze entspannter anzugehen. Nun kenn ich Methoden wie ich mit dem Schreiben weiter komme und fühle mich wegen der extra Unterstützung sicherer. Besonders hat mir die Zeit gefallen wo alle die Möglichkeit bekommen haben mit Unterstützung von Julia an ihrer eigenen VWA zu arbeiten und währenddessen Fragen zu stellen. Als ich gesehen habe wie alle um mich fleißig weiterschreiben, ist auch meine eigene Motivation gestiegen. (Hanna)

Der heutige Workshop war ein guter Einsteig ins Schreiben der VWA. Es war wichtig zu wissen, welcher Schreibtyp ich bin und wie ich den roten Faden im Laufe des Schreibprozesses nicht verliere. Außerdem habe ich hilfreiche Feedbacks bezüglich Aufbau meiner Arbeit & Überleitungen erhalten. Vielen Dank für das Organisieren des Workshop und herzliche Grüße an die Trainerin Julia 😊 (Joy)

START-NÖ bei der Jugendinfo

Am Donnerstag den 27.10 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ bei der Jugendinfo in St. Pölten, um einen interessanten Workshop zu machen und mehr über ihre Rechte und Verpflichtungen zu lernen. Am Anfang stellte sich das nette Team von der Jugendinfo vor und dann wurden wir von Stefan und Lejla auf ein interessante Art und Weise über die Rechte von Jugendlichen aufgeklärt. Sie organisierten ein Quiz für die Stipendiat:innen und dann gab es auch Fallbeispiele, die in Gruppen zu lösen waren. Somit konnte das Gelernte verfestigt werden. Die Stipendiat:innen bekamen von der Jugendinfo auch Infos und Broschüren zu Bewerbungen und ähnlichen Themen, die sie betreffen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei der Jugendinfo-NÖ für das Organisieren und Durchführen eines so informativen Workshops bedanken!

Am Donnerstag ging ich mit den anderen vom START-Stipendium zur Jugendinfo in St. Pölten. Wir haben zuerst viele Gesetze des Landes kennengelernt und dann müssten wir verschiedene Fälle bearbeiten und lösen. Das war eine geniale Idee, wo wir die Gesetze intensiver kennengelernt haben. Mahmoud

Es war wirklich hilfreich, wir als Jugendliche brauchen diese Informationen, um das Bewusstsein für die Gesetze zu schärfen, ich habe viel gelernt, und es war eine interessante Erfahrung. Rawan

Es war ein sehr schönes Treffen mit der Jugendinfo- NÖ. Wir haben sehr vieles über unsere Rechte erfahren. Ich danke Jungendinfo-NÖ für die Broschüren, die uns gegeben hat. Nasir

Es war ein sehr spannender Workshop, da wir auch selber mitmachen konnte und selber überlegen müsste. Ich fand das Kahoot Spiel auch ganz cool! Man hat vieles mitgenommen und dazu gelernt. Ich möchte mich bei den Betreuern vom Jugend-Info sehr herzlich bedanken! Marshlino

Legal Literacy Project: Datenschutz

Online-Workshop “Datenschutz” für START-Wien & START-Niederösterreich.

Das Zoom Meeting mit Gregor von LLP über Datenschutzrecht hat mir sehr gut gefallen. Zuerst gab es eine kurze geschichtliche Information über den Begriff Privatsphäre. Dann haben wir uns mit der Frage „Sind Daten das neue Öl?“ und den Begriffen IP Adresse, Cookies und Passwortsicherheit beschäftigt. Danach wurde uns die Datenschutz-Grundverordnung erläutert, z.B. das die EU-Verordnung wie ein Gesetz anwendbar ist und gilt für alle Unternehmen, die in der EU Dienste anbieten. Die personenbezogenen Daten müssen dabei von den Unternehmen geschützt werden. Die Aufsichtsbehörde ist dafür da um die Einhaltung dieser Verordnungen zu überwachen. Zum Schluss gab es noch ein paar Tipps, wie z.B. das man selbst bestimmen kann, wer die Daten bekommt oder man alternative Suchmaschinen verwenden soll. Im Großen und Ganzen konnte ich viele neue Informationen mitnehmen und freue mich auf weitere solche Workshops.

Autor: START-Niederösterreich Stipi Markus

Der Workshop war hilfreich, es gibt viele Dinge, die ich über Datenschutz nicht wusste. Nach dem Workshop bin ich vorsichtiger mit meinen persönlichen Daten umgegangen. Und jetzt weiß ich, welchen Websites ich vertrauen kann, und wenn ich etwas Gefährliches vermute, kann ich jederzeit meine persönlichen Daten löschen lassen. -Hayma

Das zoom-Meeting war einfach toll. Gregor Brandstetter hat uns erklärt, was genau Datenschutz ist, es ging auch um das Urheberrecht und die AGBs. Die drei Stunden sind einfach so schnell vergangen! War so spannend! -Mehmet

Das heutige Meeting über das Thema Datenschutz war sehr informationsreich.
Wir haben alle Themen rund um Datenschutz ausführlich und verständlich erklärt bekommen. Wir haben viel mit dem Internet zu tun und verbringen viel Zeit darin. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was und wem man im Internet zu stimmt, da ein Klick, unsere ganzen persönlichen Informationen hergeben kann. Ich persönlich habe im Meeting viel dazu gelernt bezüglich Cookies und AGB. Man akzeptiert vieles ohne zu wissen, was danach passiert. Gut, dass wir über die genaueren, weiteren Folgen aufgeklärt wurden.
Im allgemeinen war das Meeting sehr interessant und angenehm zum Zuhören. -Amina

Es war sehr interessant, ich hab viel dazu gelernt vor allem über Datenschutz und ich finde für die heutige Zeit ist das ganz wichtig zu wissen, was die eigenen Rechte sind. Ich werde hoffentlich das Ganze nicht sofort wieder vergessen. Ich hoffe aber es kommen öfter solche Workshops, die sind immer wieder sehr interessant. -Berivan

START-NÖ Newsletter – Oktober 2022

Deutsch-Workshop bei START-NÖ: Zusammenfassen

Die Stipendiat:innen von START-NÖ starteten die diesjährige Deutsch-Workshop-Reihe mit Trainerin Sandra Reimers mit dem Thema “Zusammenfassen”. Denn die Zusammenfassung ist zwar eine eigene Textsorte, aber man muss auch für viele andere Textsorten (und auch in anderen Fächern) öfters einen Text verstehen, zusammenfassen oder bestimmte Informationen herausfiltern. Deshalb haben sich die Stipendiat:innen gemeinsam mit Trainerin Sandra intensiv mit dem Zusammenfassen auseinandersetzen, auch selbst welche verfasst und dazu Feedback bekommen.

Hier die Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Samstag haben wir uns mit Thema Zusammenfassung auseinandergesetzt. Sandra hat uns hilfreiche Tipps und Informationen geliefert und wie immer eine tolle Atmosphäre in die Gruppe gebracht. Es war sehr spannend und jetzt fühle ich mich selbstbewusster beim Schreiben. Vielen Dank an die nette Trainerin!Raissa

Der Deutschworkshop war einfach super. Ich habe viele neue Informationen sowie hilfreiche Tipps für die Matura und Schularbeiten erfahren. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Ich danke Sandra für ihre Mühe! Nasir

Das Seminar war sehr interessant und hilfreich. Frau Sandra hat alles super erklärt und auch wie sie mit dem Thema umgeht war spannend.Sajad

Heute habe ich so viele neue Sachen über die Zusammenfassung von der Trainerin Sandra gelernt. Wir haben gemeinsam die wichtigsten Dinge geschrieben und dann in Gruppen eine verfasst. Danke für den tollen Workshop.Mahmoud

Der heutige Workshop war eine gute Auffrischung und Wiederholung der Zusammenfassung, bevor es richtig in die Phase der Schularbeiten geht. Die Zusammenarbeit mit Sandra ist immer wieder super! Ich freue mich auf jeden Workshop (auch auf alle spannenden Diskussionen, die dazwischen auftauchen 😊 – Joy

Unser erster Workshop für Textsorte Zusammenfassung mit der lieben Frau Sandra war sehr hilfreich. Wir haben über die Struktur, Operatoren, Wichtige Wörter, direkt indirekte Satzgliederung und Zusatzinformationen gelernt. Ich habe mir eine Menge Notizen gemacht und freue mich auf die nächste Deutsch Workshop, danke fürs Organisieren. Rana

Am 15. Oktober hatte ich die Möglichkeit bei START einen Deutsch-Workshop zu besuchen. Das Thema war „Zusammenfassung“ eines Textes. Unsere Trainerin Sandra hat uns das Thema mit ihren Tipps und Verbesserungsvorschläge erleichtert. Ich habe auf jeden Fall mein Wissen erweitert und die Unklarheiten wurden gelöst. Danke an Sandra, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und den Vormittag mit großer Freude gestaltet hat.Sara

European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten

Am 30. September nahmen Stipendiat:innen und auch Alumnis von START-NÖ und -Wien an der European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten teil. An zahlreichen Stationen erhielt man einen Einblick in das umfangreiche Angebot und aktuelle Forschungsprojekte an der FH. Zusätzlich wurde für uns eine Führung durch die FH angeboten, die uns die Bandbreite und Ausstattung der FH aufzeigte. So konnten wir sowohl eine Reanimation durch Herzdruckmassage simulieren, als auch in die Virtual Reality entfliehen, einen Lockführer-Simulator ausprobieren oder Ton- und Filmaufnahmestudios und das Campus-Radio besuchen. Vielen Dank an die FH St. Pölten!

Ich fand den heutige Workshop sehr informativ, ich wollte schon immer wissen was genau die FH St. Pölten ist und man dort studieren kann. Ich habe sehr viel dazu gelernt und alles war sehr interessant und schön. Ich könnte auch die NÖ-Stipendiat:innen kennenlernen alle waren sehr lieb 🙂 (Samaneh)

Der Besuch an der Fachhochschule St. Pölten am 30. September war sehr interessant. Wir hatten zwei Guides, die alles über die Fachhochschule ausführlich erklärt haben. Am besten hat mir die Lokführersimulation gefallen, welche sehr realistisch simuliert war. Es waren auch Stipis aus Wien und Alumnis dabei, die diese Treffen noch interessanter gemacht haben. (Nasir)

Am 30. September habe ich mit den Stipis aus Niederösterreich an dem Programm „Life is science“ an der FH Campus Sankt Pölten teilgenommen. Wir haben eine Führung durch verschiedene Stationen an der FH bekommen. Ich habe mich persönlich sehr für FH St. Pölten interessiert und nun nach diesem Besuch bin ich fest davon überzeugt, dass ich hier nächstes studieren möchte. (Shahzad)

Die FH St. Pölten hat mir sehr gefallen, die ganzen Seminarräume und unglaublich wie viele Richtungen es gibt. Ich fand es ganz cool, dass wir manche Dinge ausprobieren konnten z.B. bei mir ich hab mein Körper getestet da ist alles raus gekommen Fett, Muskeln, Gewicht und so weiter. (Taha)

European Researchers’ Night in der FH St. Pölten war wirklich gut, weil ich mich über die Studiengänge, die dort gibt informiert habe. Es gab aber auch coole Stände wo man sich informiert hat über bestimmte Forschungsprojekte und ein paar wo man was selber machen konnte. (Alisar)

START-NÖ Bildungsseminar im September

Am zweiten September Wochenende war es wieder so weit bei den Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Das Bildungsseminar fand wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten statt. Die Verpflegung war wie bisher sehr gut und die Stipendiat:innen hatten die Möglichkeit in diesem tollen Ambiente Neues dazu zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Es gab zwei tolle Workshops; und zwar “Zeitmanagement, Lernorganisation&Resilienz” bei Sandra Reimers und “Rhetorik&Präsentationstechniken” bei Thomas Gimesi. Was die Stipendiat:innen genau in diesen Workshops gemacht haben, und wie es ihnen gefallen hat, steht genau bei den Berichten und Statements:

Wie jedes halbe Jahr wird vom Verein ein Bildungsseminar zu Themen, mit welchen Stipendiatinnen und Stipendiaten während der Schulzeit konfrontiert werden, organisiert. Unserer Gruppe der MaturantInnen ist das Thema “Zeitmanagement, Lernorganisation und Stress” zugeteilt worden, welches wir mit Hilfe der Learn-Coaching Trainerin Mag. Sandra Reimer bearbeitet haben. Ein Thema, dessen Wichtigkeit in den letzten 2 Jahren, besonders während der Zeit der Pandemie, zum Vorschein gekommen ist .Die erste Einheit hat am Samstag, den 10. September stattgefunden. Nach einer schnellen Vorstellrunde haben wir uns erstmals dem Bereich “Lernen” gewidmet, darunter “Wie lerne ich am Besten?”, “Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?” und sonstige Highlights, die unseren Zweck erfüllen. Durch verschiedene Übungen ist es den Stipendiatinnen und Stipendiaten gelungen, sich mit den Themen vertrauter zu fühlen und vor allem die Lerneinheiten strukturierter und effizienter gestalten zu können. Besonders gut angekommen sind die Inhalte zum Thema “Resilienz”, die eine energiereiche Atmosphäre im Raum verbreitet haben. Diskussionen zu unterschiedlichen Unterpunkten haben gemeinsam mit der Leiterin der Gruppe stattgefunden. Ein wichtiger Satz ist: “Äußere Ordnung schafft innere Ordnung”, gewesen.

Am 2. Tag ist der Fokus auf dem Thema “Stress” gelegen und wie man damit umgehen kann, wozu Folgendes zum Anmerken ist: “Stress kann sowohl negativ als auch positiv sein”. Auch zahlreiche individuelle Fragen haben nicht fehlen dürfen; Stress sei ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags, Privatlebens und unserer Gemeinschaft. Wir wünschen uns weitere interessante Workshops, sind froh, ein Teil der START-Familie zu sein und hoffen, unser Maturajahr erfolgreich abschließen zu können 🙂 Hanna&Joy

Am 10.9.22 und 11.9.22 hat START-NÖ einen Workshop über Rhetorik und Präsentation organisiert. Zuallererst gab es eine kleine Vorstellungsrunde und dann begann Thomas Gimesi mit seinem Seminar. Am Anfang wurden die wichtigsten Punkte der Rhetorik und Präsentation besprochen, wie z.B. die Stimme, die Atmung, die Kleidung, die Haltung, das Publikum…

Dann mussten wir uns selbst einschätzen und erläutern was bei uns gut läuft und was wir verbessern möchten. Außerdem haben wir eine kleine Übung gemacht, bei der wir einen Moderator/in einer Show spielten mussten. Zweck der Übung war es eine Handlung in Form eines Textes abzulesen, frei zu sprechen oder mit Stichworten innerhalb einer Minute zu präsentieren. Danach hat uns Thomas die Bestandteile der Rhetorik erzählt, eines davon war der Aufbau einer Präsentation. In diesem Punkt ging es darum so viel Information über ein bestimmtes Thema zu sammeln, dann die Information zu überprüfen mittels anderer Quellen, eine strukturierte Gliederung zu machen und die Schwerpunkte zu erläutern. Thomas teilte uns auch mehrmals mit, dass wir versuchen müssen unsere Gedanken so herüberzubringen, dass es der Gegenüber nachvollziehen kann. Doch nicht alles ist von dem Präsentator oder der Präsentatorin abhängig. Es können immer Störungen von außen kommen, z.B. Lärm oder nicht „richtig“ gewähltes Publikum.

Ein weiteres Hauptthema des Seminars war die Haltung. Denn man kann sich so gut wie möglich mit einem Thema auseinandergesetzt haben, aber wenn das Auftreten minderwertig ist, wirkt sich das auch im Gesamtbild schlecht aus. Deshalb gab uns Thomas mehrere Tipps die wir dann auch im Anschluss mit ihm gemeinsam geübt haben. Ein paar Hinweise waren der Schulterbreite Stand, welcher möglichst stabil sein sollte,  ein gerader Rücken und Kopf, um Selbstbewusstsein auszustrahlen, und die Hände auf Bauchhöhe.

Das zweite Hauptthema handelte um die Atmung. Eines der wichtigsten Sachen, denn kann man seinen Atem kontrollieren, sinkt der Puls somit auch der Blutdruck, ist man sofort ruhiger und kann sich besser auf andere Sachen konzentrieren. Die Atemübung, welche man vor der Präsentation machen sollte, besteht aus dem Einatmen durch die Nase, zehn Sekunden halten und durch den Mund ausatmen. Dies wiederholt man drei bis fünfmal. Eine weitere Übung ist einen Text oder ein Buch laut vorzulesen und währenddessen geräuschlose Atemzüge zu vollziehen umso auch die Aussprache und Betonung zu verbessern.

Die Hauptaufgabe des Workshops war auch eine kleine Präsentation mindestens fünf Minuten vorzubereiten und zu präsentieren. Nachdem gab es ein ausführliches Feedback zur Körperhaltung, Stimme, Augenkontakt, Inhalt, Gesamteindruck, usw. Die Aufgabe war für alle Stipendiaten und Stipendiatinnen sehr hilfreich, weil Fehler erkannt worden sind, die sie bis jetzt unbewusst gemacht haben. Sara&Markus

Am Samstag, den 10.9 habe ich das Bildungshaus in St. Pölten besucht. Dort habe ich zum ersten Mal ein Bildungsseminar gemacht. Ich habe mein Wissen in der Rhetorik weiter verbreitet. Und bedanke mich beim Start- Stipendium, dass sie mir diese Möglichkeit gegeben haben. Maram

Ich war in dem „Zeitmanagement, Lernorganistaion & Resilienz“ Bildungsseminar mit der lieben Frau Sandra Reimers. Ich habe mich auf dieses Seminar gefreut, weil das Thema mich anspricht und mir bei meinem Matura Jahr hilft Sachen besser zu planen bzw. zu organisieren. Frau Sandra hat jede Frage von uns mit vollem Interesse beantwortet. Der Seminarablauf, das Essen und die Gruppe wurden sehr gut organisiert. Ich bedanke für die ganze Bemühungen. Rana

In dem Bildungsseminar hab ich Vieles gelernt. Am coolsten fand ich wie wir uns richtig hinstellen und richtig Etwas präsentierten. Die Übernachtung war gut. Ich hab vieles gelernt was ich nicht wusste, und ich bedanke mich dafür bei Start und bei Thomas. Taha

Das Bildungsseminar war ausgezeichnet und sehr interessant für mich. Danke an START-Stipendium für die Möglichkeit, am Bildungsseminar teilzunehmen. Während dieser zwei Tage hatte ich die Gelegenheit, viel über Rhetorik und Präsentationstechniken zu lernen. Herr Thomas hat mir beigebracht, wie man eine Präsentation gut hält, sodass mir während des Unterrichts nie langweilig wurde. Nasir

Am Anfang gab es wie gewöhnlich das Kennenlernen, dann hat man uns den Coach Thomas vorgestellt. Er hat uns Vieles über Präsentationen erzählt bzw. wie man sie gestaltet, und wie man vor einem Publikum redet. Dieses Seminar war sehr hilfreich, denn jetzt kann ich Präsentationen gut strukturieren und vorbereiten. Danke für das Seminar, freue mich auf ein Weiteres. Atalla

Gleich am Anfang von der Einheit habe ich mich sehr wohl gefühlt. Die Sandra hat uns sehr inspiriert und uns wichtige Methoden beigebracht, wie wir mit unseren Emotionen umgehen können. Wir durften unsere Meinung sagen, und es wurde auf unsere Fragen eingegangen. Ich freue mich, an diesem Seminar teilgenommen zu haben.  Eliza

Ich habe das Seminar Resilienz und Zeitmanagement besucht. Es war eines der interessantesten Seminare. Wir haben viele Tipps gelernt, um unseren Körper zu beruhigen und uns zu helfen, uns besser zu konzentrieren. Sandra machte das Seminar sehr lustig und gab uns eine sichere Umgebung, um über unsere Gefühle und Gedanken zu sprechen. Hayma

START-NÖ Teambuilding auf der Donauinsel

Am 03.09.2022 trafen sich die neuen und ein paar von den alten StipendiatInnen in Wien, an der Neuen Donau. Dieses Treffen fand statt, damit sich die neuen Mitglieder mit den alten von START-NÖ besser kennenlernen. An diesem wunderschönen Tag, bei sehr angenehmem Wetter, waren 16 Stipis da. Am Anfang wurde ein Kennen-Lern-Spiel gespielt, bei dem ein Innen- und Außenkreis gebildet wurde. Die Betreuerin Saida wählte ein Thema, worüber die Mitglieder sich eine Minute  unterhalten sollten. Als die Zeit vorbei war, wechselte der Außenkreis um eine Person weiter. In diesem Spiel lernten sich die Burschen und Mädchen näher kennen. Anschließend wurde Volleyball,  ein Activityspiel und Frisbee gespielt. Zum Schluss gab es ein gemeinsames Essen im Indischen Restaurant. Es gab sehr viele Gerichte, wie Sambosa oder Chicken und natürlich das indische Brot. Manche drehten an der Musikbox des Restaurants Kala Chasma laut auf. Dieses indische Lied ist seit 2022 sehr berühmt. Wie man sieht, hatten die START-Stipis viel Spaß miteinander gehabt. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Treffen.

Bericht von Maram

Bei dem schönen Wetter konnten wir eine wundervolle Zeit mit den anderen verbringen. In der Nähe der Donau hatten wir z.B. Ball und Activity gespielt. Danach gingen wir in ein indisches Restaurant, um zu essen. Das Essen dort war unglaublich lecker! Es hat mich auch sehr gefreut, die anderen wieder zu treffen. Mahmoud

Beim Kennenlerntreffen habe ich die Chance bekommen alle besser kennenzulernen und durch die verschiedenen Spiele haben wir viele Gemeinsamkeiten aneinander entdeckt. Ich fand es toll , dass alle so offen und einladend waren, speziell gegenüber den neuen Stipis wie mir, sodass man sich gleich zugehörig gefühlt hat. Hanna

Das Teambuilding hat mir sehr gefallen, da ich die anderen kennengelernt habe mit ihren Persönlichkeiten und Interessen. Wir haben verschieden Spiele gespielt, was die Lage entspannter machte und wir uns dadurch näher kennenlernen durften. Was ich als sehr schön empfunden habe, dass das Team verschieden ist, und die Leute sehr nett zu einander sind. Nachdem wir gespielt haben sind wir zu einem indischen Restaurant gegangen, wo wir diverse Speisen bestellt haben und diese sehr Lecker schmeckten. Alisar

Mir hat Teambildung in Wien an der Donau Insel sehr gut gefallen, da ich viel Spaß hatte und die neue Stipis kennengelernt habe. Wir haben miteinander verschiedene Aktivitäten gemacht wie Volleyball spielen, verschiedene Karten Spiele spielen und dann am Ende haben wir gemeinsam gegessen. Mulham

Praktika im Sommer bei der HYPO NOE

Diesen Sommer hatten drei START-NÖ Stipendiat:innen die tolle Möglichkeit Praktika bei der HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien zu absolvieren – in Baden, Wien und Korneuburg. Was sie dabei gelernt haben und wie es ihnen gefallen hat, berichten dir drei Stipendiat:innen hier:

Meine zwei Sommermonate verbrachte ich als Praktikantin bei der HYPO NOE Bank in Baden. Ich habe mich hauptsächlich mit dem Ausfüllen von Kundeninformationen in der Datenbank und dem Organisieren ihrer Akten beschäftigt. Ich hatte auch die Gelegenheit an 2 bis 3 Terminen teilzunehmen und zu sehen wie ein Kreditvertrag funktioniert oder welche Arten von Konten es gibt. Nach diesen Terminen wurde mir erklärt, was paar Sachen sind, z.B. der Unterschied zwischen Fixzinsen und variablen Zinsen. Ich bin auch dankbar, dass ich wirklich nette Kollegen hatte, die mein Praktikum noch besser gemacht haben und all meine Fragen ausführlich geantwortet haben. Vielen Dank an HYPO NOE für diese tolle Gelegenheit!

Hayma – Filiale Baden

Bei der HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien AG in der Filiale in Wipplingerstraße habe ich ein Ferialpraktikum im Sommer 2022 absolviert. Ich habe mich dementsprechend beworben, weil ich Interesse gehabt habe zu wissen, wie eine Bank funktioniert, was dahinter steckt und welche Möglichkeiten es gibt, wenn man in einer Bank arbeiten möchte. Großteils habe ich organisatorische Tätigkeiten übernommen, jedoch fand ich es sehr spannend, dass ich auch mit den Kunden in Kontakt geraten bin. Des Weiteren haben mir die Kollegen über ihr berufliches Leben erzählt, welche Herausforderungen auf sie täglich zukommen und wie sie solche überstehen. Ich fand die Zeit nützlich und konnte durchaus vieles lernen, was ich für mein späteres Leben benötigen werde. Ich danke der HYPO NOE, die mir dieses Praktikum ermöglicht hat!

Joy – Filiale Wien Wipplingerstraße

Im August 2022 habe ich die Gelegenheit gehabt ein Praktikum bei HYPO NOE zu absolvieren. In der Filiale in Korneuburg habe ich viele tolle Menschen kennengelernt und die Möglichkeit gehabt Einblick in die verschiedenen Aufgaben einer Bank zu bekommen. Dort habe ich viel gelernt, wie zum Beispiel das Umgehen mit den Kunden, in ein Programm die Daten einzugeben, Dokumente einzuordnen und Briefe zu schreiben. Meine Teamfähigkeit wurde verbessert und ich habe gelernt, eine Ordnung in meiner Arbeit zu finden. Ich habe die Möglichkeit gehabt, zu sehen, wie die Routine von einem Bankangestellten ausschaut und was seine konkreten Aufgaben sind. Es war sehr schön und ich weiß, dass ich viel für mein Leben gelernt habe. Vielen Dank an die HYPO NOE!

Raissa – Filiale Korneuburg

START-NÖ bei „KLIMT – The Immersive Experience“

Die Stipendiat:innen NÖ trafen sich am einem schönen Sommernachmittag um in die neue Multimedia- Ausstellung, die die weltberühmten Werke von Gustav Klimt auf eine andere Art und Weise präsentiert, zu gehen. Mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen werden die Werke von Klimt vergrößert und auf den Wänden somit zum Leben erweckt. Die Stipendiat:innen hatten ein ganz besonderes Kunsterlebnis und bekamen ganz viele Informationen über den Künstler selbst. Sie hatten auch die außergewöhnliche Möglichkeit selbst zu malen, und das dann projizieren zu lassen.

Ich fand die Klimt-“immersive experience” Ausstellung hat meine Erwartungen übertroffen, da sehr viele verschiedene Aktivitäten angeboten wurden im Vergleich zur letzten immersive experience von Van Gogh. Es gab wie damals viel Info über den prägenden Künstler, Kunststücke wurden teilweise in 3D, 2D und in live Action visualisiert, was echt schön war und zusätzlich konnte man diesmal selbst Hand anlegen und malen und diese dann auch projizieren lassen. Genti

Das Museum von Gustav Klimt zu besuchen war eine sehr gute Idee, denn wir haben uns so viele wunderbare Zeichnungen angeschaut. Außerdem war das Museum sehr gut organisiert. Das Gute war auch, dass alles von seinem Leben erklärt und beschrieben wurde. So konnte man sein Leben gut verstehen. Mahmoud

START-NÖ Ferienprogramm: Bowling im Gasometer

Am Samstag den 20. August organisierten die Stipisprecherinnen NÖ Raissa und Ragad einen Spaßtermin mit den anderen Stipendiaten:innen und entschlossen sich Bowlen zu gehen, um sich wieder einmal zu treffen, gemeinsam Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Wie es ihnen persönlich gefallen hat, und was sie dazu zu sagen haben, könnt ihr im Anhang lesen.

Das Gruppentreffen hat sehr Spaß gemacht, weil man sich wiedereinmal gesehen und ausgesprochen hat. Außerdem sind wir dann auch im Gasometer Bowling spielen gegangen. Dort haben wir eine Stunde lang gespielt, gelacht und paar Fotos aufgenommen. Nach dem Bowling haben wir uns noch einen erfrischenden Shake geholt und uns weiter unterhalten. Danke nochmal an die beiden Stipisprecherinnen Raissa und Ragad, dass sie zusammen so einen Spaßtermin zustande bekommen haben und natürlich auch an START. Freue mich auf weitere solche Termine. Markus

Heute habe ich die anderen Stipis kennengelernt. Wir waren in der Bowlinghalle und danach haben wir Shake getrunken. Der Tag war lustig und es hat mir Freude gemacht mit den Stipis Zeit zu verbringen. Sara

Ich bin einer der neuen Stipendiaten und ich war heute bei meinem ersten Spaß-Termin dabei. Ich fand es toll, dass ich nun neue Freunde kennengelernt habe, und mit denen eine gute Zeit verbringen konnte. Ich freue mich schon auf die kommenden Termine mit Start. Ahmad

Stipis beim Young Campus der FH St.Pölten

Von 11.-15. Juli 2022 fand zum dritten Mal die Jugenduni Young Campus der FH St. Pölten statt. In einwöchigen Workshops lernten die 15- bis 21-jährigen Teilnehmer*innen, darunter 8 Stipendiat:innen aus Wien und Niederösterreich Fertigkeiten in den Bereichen Film, Design und Programmieren.

Mit diesen Fertigkeiten setzen sie eigene Projekte um, die auch inhaltlich gesellschaftlich relevante Themen wie Flucht und Migration und Recycling aufgriffen. Im Rahmenprogramm lernten die Teilnehmenden die FH kennen und setzen sich mit dem heurigen Young Campus Rahmenthema „Weltverbesser*innen?!“ auseinander.

Im Workshop “Flucht in den Medien: Film und Design” setzen die Teilnehmer*innen ein spannendes Filmprojekt um:

Sie gestalteten eine Fernsehsendung, in der das Thema Flucht und Migration in Österreich aufgegriffen wird. Diese Sendung besteht aus mehreren Teilen, wie einem Kurzfilm, einer Diskussion im TV-Studio und Interviews, die mit Passant*innen in der St. Pöltener Innenstadt geführt wurden. Auch das animierte Intro der Sendung wurde von Workshop-Teilnehmenden designt.

Unterhalb könnt ihr das Video “Integration und Flucht in Österreich” ansehen.


Im Workshop Programmieren lernten die Teilnehmenden die Grundlagen des Programmierens kennen – und entwickelten dann gleich selbst  beindruckende Computerspiele!

Inhaltlich befassen sich die Spiele mit Themen wie Müll und Recycling. So muss man etwa im Spiel “Trash Insanity” in einem post-apokalyptisch anmutenden Labyrinth leere Flaschen einsammeln.

Hier die Eindrücke von den Teilnehmer:innen:

Die Woche war echt toll!! Es war wirklich cool mit neuen Jugendlichen an so ein wichtiges Projekt zu arbeiten und auch ein gutes Ergebnis kriegen.

Für mich war das von A bis Z etwas Neues wo ich viel gelernt habe. Sowohl im technischen Bereich, wo ich mich eher weniger auskenne als auch inhaltlich, wo wir über Flucht und Integration geredet haben. Wir haben gesehen wie aufwendig es ist, einen Film zu drehen, auch wenn er nur so kurz ist und an welche Kleinigkeiten man wirklich beim Drehen achten muss. Mir haben die Interviews besonders gut gefallen, weil ich ohne die FH niemals auf die Straße gegangen wäre, um die Menschen auf der Straße einfach nach ihrer Meinung zu fragen. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und gute Erfahrung.

Die FH selbst hat mir auch sehr gut gefallen und die Woche mit Young Campus war quasi für mich ein “Trailer” weil ich ja bald dort zum Studieren anfangen werde. Absolut empfehlenswert, wenn es gehen würde, würde ich vielleicht nächstes Jahr auch wieder mitmachen. 

Sara (START-Nö)

Die komplette Woche auf der FH war sehr schön.  Ich habe sehr vieles gelernt und zwar wie man einen Film dreht und wie die ganze Reportagen und  Sendungen gedreht wird.  Mein Team und ich haben Interviews  durchgeführt und sie bearbeitet. Die Teamleiter waren sehr nett und haben sich immer für unsere Fragen Zeit genommen.  Ich würde es nochmal machen, weil ich sehr nette Leute dort kennengelernt habe und es hat mich es sehr Spaß gemacht.  

Sahar (START-Wien)

Ich durfte dank der Unterstützung des START-Stipendiums in der zweiten

Ferienwoche des Sommers 2022 am Young Campus an der FH St. Pölten teilnehmen und dadurch viele neue Eindrücke und Einblicke in der Welt des Filmmaking und der Fotografie allgemein.

Schwerpunkt der Woche war einen Film zu produzieren, gegenüber ich anfangs etwas skeptisch war. Jedoch hat mir das Ergebnis total überrascht und meine Erwartungen weitaus erfüllt, da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.

Bei der Filmproduktion waren wir als Team großen Herausforderungen gestellt. Es ist bekanntlich sehr schwierig mit fremden Leuten einfach so etwas Großes, wie ein Filmprojekt umzusetzen. Die größte Herausforderung am Anfang war also die Teamarbeit, welche aber überraschend schnell überwunden wurde.

Die zweite Herausforderung war ein Konzept für den Film zu legen und diesen zu strukturieren. Als diese aber auch überwunden wurde, hat der Spaß richtig begonnen.

Ich durfte als Kameramann professionelle TV- und DSLM- Kameras bedienen und ausprobieren. Ich habe in dieser Woche viel über Komposition, Lichttechnik und Videobearbeitung gelernt.

Ich bin wirklich überrascht, dass man mit fremden Menschen, die später zu Freunden wurden, so gut zusammenarbeiten kann und etwas Großes bewirken kann. Wir wollte in unserem Film auf die Herausforderungen und und Schwierigkeiten, welche geflüchtete Menschen in ihrem Integrationsprozess begegnen, aufmerksam machen.

Und dies ist uns meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Omran (START-Wien)

Presseinfo: Verein START-Stipendien gratuliert 9 Stipendiat:innen in Niederösterreich zum Schulabschluss

START-NÖ Jahrestreffen in Raabs an der Thaya

Am Samstag den  2. Juli war es soweit bei START-NÖ, von Wien Strebersdorf ging es nach Raabs an der Thaya. Dort angekommen belegten wir kurz die Zimmer im Stadthotel Raabs und genossen den wunderschönen Ausblick aus den Hotelzimmern – direkt auf die Burg Raabs. Danach ging schon das Programm los, Bogenschießen stand am Plan. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zu dem Platz, wo uns Wolfgang Kleindiest erklärte, wie das Bogenschießen funktioniert. Wir teilten uns in Gruppen auf, und schon konnte der Spaß beginnen. Von Runde zu Runde konnten alle schon besser schießen und zum Abschluss hatten wir eine kleine Challenge mit Wolfgang. Das Bogenschießen hat uns allen sehr viel Spaß bereitet, und im Anschluss ging es schon zur nächsten Aktivität. Wir gingen auf einen großen Spielplatz, den wir für uns allein hatten. Manche spielten Volleyball, manche Federball und manche Kartenspiele. Jeder konnte sich etwas Passendes aussuchen. Nach dem Abendessen gab es noch eine nette Abendrunde mit Spielen, so konnten wir den schönen Tag gemeinsam ausklingen lassen.

Am Sonntag gab es dann eine Führung durch die Burg Raabs. Es war sehr spannend zu lernen, was alles durch die Jahrhunderte passiert ist, welche Menschen auf der Burg gelebt und was sich in ihrem Leben abgespielt hatte, aber auch wie die Burg in unterschiedliche Hände durch die Jahre kam. Zu Mittag gab es dann noch ein spannendes Highlight, nämlich eine Rätselralley über Raabs. Vier Gruppen bildeten sich und dann ging es schon ans Eingemachte. Die Gruppen gingen durch die Stadt suchten die Antworten, fragten bei der Bevölkerung und alle hatten das Glück den Bürgermeister persönlich zu treffen. Nach der Abgabe der Antworten und dem genauen Auswerten, gab es nach dem Mittagessen auch die Siegerehrung. Für fast alle gab es Geschenke und die Sieger: innen hatten die Ehre den START-NÖ Pokal zu bekommen. Zum krönenden Abschluss ging es noch einmal zum Spielplatz, wo sich wieder jeder seiner Lieblingsaktivität widmen konnte.

Das diesjährige Jahrestreffen war eine tolle Möglichkeit die Gruppendynamik zu stärken, sich besser kennenzulernen und eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen!

Im Rahmen unseres Jahrestreffens hatten wir  eine Führung über die Burg Raabs.
Die Burg wurde im 11. Jahrhundert erbaut und war im Besitz der Familie Puchheimer.  Die Burg hat viele interessante Geschichten und hat vieles “erlebt”, da sie in der Nähe der Tschechischen Republik liegt. Was mir besonders gefallen hat, dass bei dieser Burg viele Sachen entdeckt wurden, die zeigen wie alt sie ist. Z.B. Das Dach, das ursprünglich in der Renaissancezeit gebaut wurde, wurde dann darüber gebaut und dies wurde nicht entdeckt, bis ein Teil des Daches herunterfiel. Aber auch traurige Dinge sind passiert wie die Annete-Tragödie. Die Führung war sehr informativ, wir haben so viel über diesen Teil der Geschichte gelernt, Das lässt uns an die ähnlichen Ruinen denken, die noch nicht gefunden wurden und die auch eine reiche Geschichte haben.   Hayma

Beim diesjährigen Jahrestreffen des Start-NÖ sind wir in die schöne Stadt Raabs an der Thaya im Waldviertel gefahren, die nicht nur ein Genuss für Sportler und Naturliebhaber ist, sondern auch für historisch Begeisterte. Am letzten Tag unseres Aufenthalten durften wir genau das erfahren, spielerisch mit einer Rätselrally mussten  wir im Team Antworten zu Fragen über die die kleine Stadt herausfinden, für das Gewinnerteam stand ein Preis zur Verfügung. Unser Team namens Billas Mafia bestehend aus Melania, Mohammed und mir, hat bei dieser Rally den ersten Platz belegt. Wir hatten das Glück, dass wir den Bürgermeister der Stadt, sowie nette Einwohner beim Mittagessen und im Café getroffen haben, die uns  alle nötigen Fragen beantworten konnten. Weiters mussten wir Gebäude am Hauptplatz aufsuchen um zum Beispiel deren Baujahr oder spezielle Zeichen und Malereien aufzufinden, sowie Fragen zur Burg, die wir davor am Vormittag besichtigt haben. Auch wenn die verschlafene Altstadt Raabs um die 3000 Einwohner hat, lockt sie immer wieder Touristen aus Tschechien und ganz Österreich an, vor allen Radfahrer, die gerne einen kurzen Halt im schönen Stadtzentrum machen. So klein und übersichtlich wie es dort war erinnert Raabs einen fast an eine Puppenstadt, alles was man zum Leben braucht befindet sich auf einem Fleck, das hat uns die Schnitzeljagd eindeutig erleichtert. Auch aufgrund vom perfekten Timing und unserem unfassbaren Glück, haben wir alles richtig beantwortet, mit Ausnahme von der letzten Frage, die uns einen halben Punkt gekostet hat. Auch die hätten wir locker beantworten können, doch da ging uns leider schon die Zeit aus, Gott sei Dank hat uns das nicht vom Sieg gehindert. Am tollsten an dieser ganzen Rally fand ich auf jeden Fall den freundlichen Kontakt mit den Einwohnern in Raabs und da es das letzte Jahr für alle drei von uns ist, war es einfach nötig einen letzten Sieg zu ergattern, nichts geht über das Teamwork der alten Stipis. Patty

Mir hat das Jahrestreffen sehr gut gefallen! Es hat Spaß gemacht mit anderen Stipis wieder Zeit zu verbringen. Unsere Unterkunft war echt toll und wir hatten eine wunderschöne Aussicht Richtung Thaya. Das Essen war auch voll lecker. Wir waren Bogenschießen und haben Volleyball gespielt. Die Burgführung war auch schön. Sara

Das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya war einer der besten Spaßtermine, an denen ich teilgenommen habe. Wir haben das gemeinsam Sein genossen, und einander näher kennengelernt. Das Bogenschießen war eines der coolsten Sache, die wir gelernt haben. Noch dazu die Führung durch die Raabs Burg war sehr spannend und informativ, die Geschichte und das Gebäude haben mich sehr fasziniert. Außerdem hat uns das Volleyball- Spielen und das gemeinsame Essen sehr Spaß gemacht. Sahar

Präzision und Konzentration sind die Hauteigenschaften die man beim Bogenschießen, meines Erachtens braucht. Es geht dabei um die Kontrollierung und Überprüfung vieler kleinen Dingen. Beispielsweise kann man die Richtung des Pfeiles nur durch eine Änderung des Zeigefingers massiv verändern. Aber auch ein aufrechter Stand ist eine Voraussetzung damit man die Zielscheibe trifft. Gleich das erste Mal wie ich geschossen habe, habe ich als erstes, NACHDEM DIE Aufregung verging, ein Schmerz am Arm verspürt. Ich habe mich mit der Sehne des Bogens geschnallt und nicht nur einmal sondern auch ein zweites und ein drittes Mal. (ich konnte mir so ein Souvenir mitnehmen, was immer noch am Arm zu sehen ist) Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass diese Erfahrung nicht schnell in Vergessenheit geraten wird, denn es hat richtig Spaß gemacht. Der Mann, der uns die Kunst des Bogenschießens beigebracht hat, war sehr nett und auch sehr locker und recht lustig. Wir hatten auch generell in der Gruppe Spaß und die Bildung der kleineren Gruppen hat dazu beigetragen, dass wir in einer Kleingruppe als Team arbeiten. Nach paar Mal schießen bemerkte ich, dass es schon anstrengend wurde, vor allem mit der Hitze war es anfangs nicht leicht bewältigbar, doch nach einer kurzen Pause ging es weiter mit der Präzision. Mir hat diese Erfahrung so gut gefallen, dass ich eine Beratung bekommen habe, bei wem ich mich in Wien melden kann, um mir auch so ein Bogen zu holen. Ich wohne nämlich am Land, da kommt so ein Bogen ganz gut an. Ich habe das Gefühl gehabt, in dem Moment, wo ich schieße, frei zu sein, an nichts denken zu müssen, alles um mich herum war auf Pause gestellt und nur das Zielen war in Sicht. Eliza

Mir hat das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya mit den anderen Stipis sehr viel Freude bereitet. Wir hatten sehr viel Spaß an den Aktivitäten miteinander. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben das Bogenschießen probiert. Bei der Besichtigung der Burg Raabs habe ich Raabs näher kennen gelernt. Dort haben wir ein Quiz über die Stadt gemacht, wobei wir beim Beantworten von den Fragen den Herrn Bürgermeister, Mayer Rudolf, in der Stadt begegnet sind. Er hat uns bei unserem Quiz geholfen. Volleyball spielen mit den anderen Stipis kann ich auch nicht vergessen, denn es hat mir viel Spaß gemacht. Mulham

START-NÖ besucht die Universität Wien

Am Samstag, den 18.06, trafen sich die Stipendiat:innen NÖ beim Hauptgebäude der Uni Wien und hatten eine Führung durch dieses beeindruckende Gebäude. Unser Guide Susanne Eichhorn erklärte uns alles verständlich und hat auch im Anschluss alle Fragen der Stipendiat:innen beantwortet und ihnen Mut zugesprochen. Die Führung war ein einmaliges Erlebnis und wir hatten die Möglichkeit den Festsaal, das Auditorium Maximum und viele andere spannende Räume zu sehen. Vielen lieben Dank an die Uni Wien, die uns diese Führung ermöglicht hat, und vor allem an Frau Eichhorn für die tolle Führung! Anschließend waren wir auch am Uni Campus im Alten AKH, damit die  Stipendiat:innen sich einen Überblick verschaffen können und in Zukunft wissen, wo die wichtigsten Institutionen sind.

Wir wurden sehr höflich empfangen und die Leiterin hat sich sehr bemüht, uns möglichst viel von der Universität zu zeigen. Was mir besonders gut gefallen hat, war auch, dass die sich am Schluss die Zeit genommen hat, um mit uns bisschen über unsere Fragen und Überlegungen zu reden. Darüber hinaus, fand ich es sehr toll, dass wir auch etliches über die Geschichte der Uni Wien gehört haben. Eliza

Mir hat der Workshop ziemlich gefallen, da ich immer schon an der Uni Wien interessiert war. Es war sehr spannend zu sehen, wie groß das Hauptgebäude allein ist. Wir haben auch über verschiedene Studiengänge und Aufnahmeprüfungen gesprochen was ich sehr gut fand. Ragad

Es war ein sehr tolle Führung und das war mein erstes Mal in einer Universität. Ich fand den Campus Wien auch sehr interessant, da es mehrere  Möglichkeiten gibt, wenn jemand eine Fremde Sprache studieren möchte. Ishak

START meets Mubashara Akhtar

Am 13. Juni hatte wir das Glück einen Talk mit der erfolgreichen, jungen Dame Mubashara Akhtar zu haben. Stipendiat:innen aus den verschiedenen Bundesländern waren beim Onlinetermin dabei, und hörten gespannt zu. Mubashara Akhtar ist eine Doktorandin am King´s College in London, zuvor hatte sie ihren Bachelor und Master in Informatik an der TU Wien abgeschlossen. Sie war auch Lehr- und Forschungsassistentin an der TU Wien, sowie als Softwareentwicklerin und Data Scientist in Deutschland und Österreich tätig. Während dieser Zeit arbeitete sie an Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für den größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Ehrenamtlich war Mubashara auch jahrelang engagiert und ist derzeit Vorstandsmitglied der Initiativgruppe Alpbach Wien. Sie erzähle über ihren Werdegang und erklärte den Stipendiat:innen wie sie zu ihrem Studium gekommen ist, und was für sie so wichtig war. Sie ging dann auch auf einzelne Fragen genau ein, und motivierte vor allem junge Stipendiat:innen ihren eigenen Weg einzuschlagen. Wir sind sehr dankbar, dass Mubashara sich Zeit für uns genommen hat, und danken ihr für den inspirierenden Talk!

Gruppenfoto mit Mubashara

Im Zoom Talk hat Mubashara über ihren Weg von Gymnasium und Universität (TU Wien) erzählt. Warum sie sich für Informatik Studium entschieden hat und warum sie derzeit in London lebt. Mubashara hat die Fragen gut erklärt und ich habe vieles mitgenommen und habe auch mehr Motivation fürs Lernen bekommen. Hayatullah (Wien)

Auch wenn ich nicht die ganze Zeit dabei sein konnte, fand ich es super spannend Mubasharas Geschichte zu hören, wie sie sich von dem Gymnasium, zur TU (Bachelor und Master) und dann zum Doktoratsstudium in England hochgearbeitet hat. Es hat mir besonders gefallen, weil ich selbst überlegt habe in England zu studieren, weil ich von Freunden gehört habe, dass sich England in vielen Bereichen auf einem ganz anderen Level als Österreich befindet und, dass das Umfeld dort super ist, um sich zu entwickeln. Schlussendlich, find ich es super inspirierend das sie als Mädchen/Frau in diesen technischen Bereich tätig ist und so viele andere Mädchen in ihrem Umfeld ermutigen  kann diesen Weg zu gehen! Genti (NÖ)

So gut und informativ war der Talk mit Mubashara Akhtar! Sie hat uns über ihre Studienlaufbahn berichtet und konnte durch ihre Erfahrungen all unsere Fragen beantworten. Danke für Mubashara und auch für START für diesen spannenden Talk! Ebtisam (OÖ)

Finanzkompetenz Teil 2 : Mein Geld und Ich

Am Freitag Abend hatten die Stipendiat*innen von START-NÖ den zweiten Teil dieses interessanten Workshops. Trainerin Julia Vlahovic von Three Coins , die ihr Wissen sehr gut übermitteln konnte, begann den Workshop mit einer kurzen Wiederholung des Vorherigen. Nach der Wiederholung des schon Bekannten wurden Themen wie Werbung, übliche Schuldenfallen, Sparen und Sparziele und zum Schluss wurde auch der Kapitalmarkt besprochen. Wir bedanken uns bei Trainerin Julia und Three Coins für den informativen, spannenden Workshop, der sicherlich allen in finanzieller Hinsicht weiterhelfen wird!

Bereits vom ersten „Mein Geld und ich“-Workshop von Three Coins habe ich mir einiges an wichtigen Tipps und Tricks zum Geldsparen mitnehmen können. Daher war zu erwarten, dass der zweite Teil genauso informativ und interessant sein wird. In knappen 2 Stunden wurden uns von A bis Z die wichtigsten Tipps genannt, wie man Werbefallen aus dem Weg gehen kann, vor allem online. Last but not least, gab es eine Mini-Einführung in die Welt der Aktien und Investitionen, welche ich besonders interessant fand, denn je unabhängiger wir von unseren Eltern werden, desto eher müssen wir nach Einnahmequellen suchen, um uns selbst finanziell aufrecht halten zu können. Patty

Das Zoom-Meeting mit Julia war so wie das Erste sehr hilfreich und informativ. Zuerst haben wir die wichtigsten Sachen vom ersten Workshop wiederholt, wie die 50-30-20 Regel. Dann haben wir darüber gesprochen das wir heutzutage mit sehr viel Werbung überflossen werden, sei es durch Social-Media oder im realen Leben durch Plakate und Schilder. Durch die Werbungen kann man auch unbewusst in Geldfallen tappen und um sowas zu vermeiden sollte man vor dem Kauf alles hinterfragen. Ein weiteres Thema war „Sparen und Sparziele“ und zum Schluss noch etwas zum Kapitalmarkt. Das ist ein Ort an dem überwiegend mit Aktien und Wertpapieren gehandelt wird, wo Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Außerdem wurde uns noch das magische Dreieck näher gebracht. Die drei Punkte waren: Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite. Ein bedeutsamer Punkt ist auch, dass durch die Inflation das Geld an Wert verliert und es viel mehr Sinm macht mit etwas Risiko zu investieren um später mit einem Profit herauszukommen. Im Großen und Ganzen war der Workshop von Julia und die strukturierte Powerpoint sehr interessant und freue mich schon auf die weiteren Workshops. Markus

Ich fand den Workshop “Mein Geld und ich“ sehr hilfreich und noch dazu ziemlich informativ. Es wurde über Werbungen und Manipulationen geredet und wie wir sie unbewusst wahrnehmen. Wir haben auch verschiedene Aktien Formen und das Investieren des Geldes kennengelernt. Ein noch wichtiger Punkt des Workshops war das bewusste Geldausgeben, und sich nicht durch die Werbung manipulieren lassen.
Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Workshop teilnehmen konnte. Ich hoffe, dass solche Workshops auch in den Schulen angeboten werden, damit alle den vorsichtigen Umgang mit Geld lernen. Sahar

START-NÖ im Theater der Jugend

„Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ hieß das Theaterstück, das sich START-NÖ Stipis Ende Mai im Theater im Zentrum in Wien anschauten. Im Mittelpunkt stand ein Jugendlicher, der die Welt etwas anders sieht und erlebt. Aus dem Versuch den Mord am Nachbarshund aufzuklären entwickelt sich für ihn eine abenteuerliche Reise mit verschiedenen Herausforderungen und auch Erkenntnissen. Ein spannendes Theaterstück unter anderem zum Thema Autismus.

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Ich fand allgemein sehr schön. Mich hat es sehr gewundert, wie die alle den Text auswendig gelernt haben und das Mädchen hatte eine sehr schöne Stimme, man wollte ihr nur zu hören. Und ich fand es am Ende auch sehr schön wo er gesagt hat:,, Also ich kann alles schaffen”. Khadija

Wir haben das Theaterstück “Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone” gesehen. Die Schauspieler waren sehr gut und haben diese Geschichte sehr schön gespielt. Ich habe das ganze Theaterstück genossen und auch verstanden, wie die Welt für Autisten aussieht bzw. sie es erleben. Ich glaube solche Geschichten zeigen, dass Autismus nicht als eine Behinderung gesehen werden soll, sondern als Blick aus einer anderen Perspektive auf die Welt. Raissa

Mir hat das Stück sehr gut gefallen, weil es um eine interessante Geschichte ging und die Schauspieler ihre Rollen sehr gut gespielt haben. Ali Reza

Ich fand es sehr spannend, die Geschichte war super interessant. Alle Schauspieler haben ihre Rolle sehr gut gespielt. Es war ein schöner Tag mit einem sehr schönen Theaterstück. Danke für das Organisieren. Rana

Mir hat das Stück gestern besonders gut gefallen, da ich gerne Werke in die Richtung mir lese/anschaue. Außerdem war die Atmosphäre im Theater besonders schön. Vielen Dank noch einmal für die Einladung! Joy

Stipis im Theater

START-NÖ besucht Landesrätin Teschl-Hofmeister

Am 24. Mai hatten Stipendiat:innen von START-NÖ die tolle Möglichkeit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Landhaus in St. Pölten zu besuchen. Sie nahm sich extra Zeit um sich mit den Stipendiat:innen auszutauschen, ihre Fragen zu beantworten und auch mit ihnen zu diskutieren. Es wurden verschiedene Themen angesprochen wie verschiedene Schultypen und Ausbildungsmöglichkeiten, soziales Engagement, Deutschförderklassen oder auch Schulfächer in der Oberstufe. Zusätzlich erzählten die Stipendiat:innen darüber wie es ihnen gerade in der Schule oder auch bei der Matura geht und auch von ihren Plänen für die Zukunft.

Wir bedanken uns vielmals bei der Landesrätin für den spannenden Nachmittag!

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Am 24. Mai haben wir die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besucht. Wir haben gemeinsam über unseren Schulsituationen, Engagements und Hobbys diskutiert. Die Atmosphäre wars sehr freundlich und entspannt. Unsere Fragen über das österreichische Schulsystem wurden geduldig und ausführlich beantwortet. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich bin sehr dankbar, dass ich sie kennengelernt habe. Raissa

Das Meeting mit Landesrätin war voll spannend. Wir haben über verschiedene Probleme der Jugendlichen/Kinder geredet besonders über das Bildungssystem und was daran verändert/verbessert werden soll. Sie hat ebenso erklärt wie es mit dem Deutschförderklassen in den Schulen abläuft und in diesem Zusammenhang haben wir über die Wichtigkeit des sozialen Engagements geredet. Ohne START hätte ich die Landesrätin vielleicht nie persönlich kennengelernt und ich bin sehr froh, dass ich jetzt diese Gelegenheit hatte. Sara

Es hat mich gefreut die Landesrätin noch einmal persönlich zu treffen und mit ihr diskutieren zu dürfen. Als erstes haben wir geplaudert, gelacht und über unsere nähere Zukunft erzählt. Dann hat sie die Fragen, die wir davor vorbereitet haben, beantwortet und argumentiert. Allgemein ging es um das Bildungssystem, Ausbildungsmöglichkeiten und Vorschläge für Verbesserungen. Es hat Spaß gemacht und ich hoffe auf weitere Termine mit ihr. Melania

Ich habe den heutigen Workshop sehr genossen. Es war spannend und interessant. Die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister war sehr lieb und hat unsere Fragen mit viel Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Arina

Der Besuch bei der Frau LR Teschl-Hofmeister hat mir gut gefallen, sie ist eine sehr nette Frau. Es hat mich gefreut, sie persönlich kennenlernen zu dürfen und Meinungen bezüglich Bildungspolitik und Schule auszutauschen. Navid

Mir hat es ziemlich gut gefallen persönlich mit der Landesrätin zu sprechen. Es war spannend mit ihr zu diskutieren. Sie war für alle von uns angesprochenen Themen offen und beantwortete alle von uns gestellten Fragen. Argumente und Gegenargumente wurden auf den Tisch gelegt. Diskussionen über das Schulsystem und weitere wurden geführt. Ich würde mich über ein weiteres Treffen mit ihr und auch Austausch mit weiteren Politikern sehr freuen! Ragad

START hat es für uns ermöglicht Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Landhaus zu besuchen, was eine tolle Möglichkeit war, ihr unsere Fragen zu stellen und über unser Jahr mit START zu berichten. Die Landesrätin ist eine sehr aufgeschlossene und geduldige Person, die alle unsere Fragen beantwortet hat. Einige haben die Tatsache hinterfragt, dass sich Schüler:innen schon im jungen Alter für eine Schulart entscheiden müssen. Einige haben von der Idee erzählt, dass an Schulen wöchentlich Erste Hilfe-Kurse organisiert werden und gefragt ob und wie so etwas umsetzbar sei. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass sich die Landesrätin die Zeit genommen hat mit uns zu Plaudern und zu Diskutieren! Mohammad

Workshop: Arbeitsrecht

Am Samstag, den 14.05., hatten die Stipis von START-NÖ einen sehr spannenden Workshop zum Thema Arbeitsrecht. Die beiden jungen und engagierten Studentinnen Konni und Elisabeth haben im Namen des Legal Literacy Project Wien die Stipis über ihre Rechte und ihre Aufgaben in der Arbeitswelt aufgeklärt. Mit interessanten Fallstudien aus dem alltäglichen Leben haben sie den Stipis die Realität der Arbeitswelt nähergebracht und erklärt, wo vor allem Vorsicht geboten ist. Die Stipis haben mitgearbeitet und sie konnten somit das Erworbene verankern, und es gab auch natürlich Platz für Fragen, die mit Geduld beantwortet wurden. Wir möchten uns bei den beiden Workshop-Leiterinnen bedanken, dass sie den Stipis ihre zukünftigen Arbeitserfahrungen erleichtert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Legal Literacy Project Wien für das Zustandekommen solch eines informativen Workshops!

Der Workshop zum “Arbeitsrecht” war sehr informativ und ich habe Vieles gelernt, was ich sicherlich in meinem zukünftigen Berufsleben brauchen werde. Wir haben über verschiedenen Themen wie zB. Arbeitsverträge, Urlaub, Gehaltverrechnung usw. geredet und ich fand es ziemlich spannend, dass wir zu jedem Thema Beispiele hatten wo wir selber mitarbeiten konnten. Sara

Mir hat der Workshop gut gefallen, da die Trainierinnen alle unsere Fragen mit Beispielen aus dem echten Leben beantwortet haben. Ich habe vieles Neues gelernt wie z.B., dass ich beim Bewerben keine persönlichen Fragen beantworten muss.
Die Trainerinnen haben auch eine PowerPoint Präsentation mit informationsreichen Folien gestaltet.
   Mulham

Ich fand den Workshop sehr interessant und es wurde auch sehr gut erklärt. Ich danke Konni, und Elisabeth dafür, dass sie sich für uns am Wochenende die Zeit genommen haben, um mit uns den Workshop zu machen.  Ishak

START beim TEDx Event “Who cares?”

START-Stipendiat:innen hatten die tolle Möglichkeit beim Event “Who cares?” von TEDxDonauinsel teilnehmen zu können. Sabiha (START-Wien) ist in ihrem Bericht über den spannenden Nachmittag der dort vorherrschenden Sprache – Englisch – treu geblieben:

This was my first. And nobody forgets the first time, right? 😁
I have always been watching TEDx Talks online. Always so special, so new, so inspirational and so motivating. I got the notification from my scholarship program that I could take part in this even and registered without hesitation. Having no idea about what awaited me, I wasn’t sure to participate. but I was still kinda excited and guess what?

Today (08. May 2022) was the very first time I participated at a TEDx EVENT and watch it live. I was so lucky to be able to talk to the curator and some speakers in person. I was so excited, I am still so impressed that I can not put it in words. There is so much to tell. An event beyond expectations. Entertaining performances, emotional stories and outstanding innovative ideas. Just hats off to the organizers. I am amazed by the amount of input, knowledge and information I got in few hours of a single day. I wish I could listen to such motivational speeches, experience energy and diversity, get to know so kind and curious people more often. I think it is an excellent decision to take part at such events mor often. To be more specific, it is very important for the young generation to be part of educational and super informing events like TEDx. As its name and slogan already says everything; Technology, Entertainment, Design. x=independently organised. Ideas worth spreading.

I can’t emphasize enough on the importance of topics raised and lessons learned in these TEDx Talks. Their importance for our life as a human, a society and living things on earth, our planet. Honestly, there were many lessons to be learnt, that was overwhelming but the ones I remember so far are:
Be grateful, be kind, no matter what.
Stay in touch, get informed, care about and take action. Climate change is real and it is not only an environmental problem but a social crisis.
I thank Start-Stipendium wholeheartedly for this opportunity. <3

Weitere Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Sonntag hatte ich das Glück, bei meinem ersten TEDx Event teilzunehmen. Viele Themen wurden behandelt wie Rassismus, Klimakrise, Freundlichkeit, Feminismus. Alle RednerInnen hatten wirklich interessante und informative Vorträge. Meine Lieblingsrednerin war Jiaran Wang, weil sie über Freundlichkeit sprach und wie man Freundlichkeit zeigt und einfach alles auf eine sehr einfache Art und Weise erklärte und ihren Vortrag mit einer Komposition beendete, die sie selbst am Klavier spielte. Es war in der Tat ein unvergessliches Erlebnis! (Hayma, START-NÖ)

Das TED x Event war eine wirklich bereichernde Erfahrung, da man die Möglichkeit bekommen hat, nicht nur die verschiedensten Leute kennenzulernen, sondern auch ihnen zuzuhören. Mir hat das Thema “Who Cares?” sehr gefallen, da jeder Mensch etwas hat, das man hütet oder sehr wertschätzt. Deshalb fand ich es super schön zu sehen mit was für einer Passion jede*r Speaker sein/ihr Thema vorgestellt hat. Meine Lieblings-Talks und -Auftritte sind:
– Vanessa Spanbauer mit dem Thema Rassismus in Österreich
– T21BÜNE mit ihrer Tanzvorführung
– Jakub Jahns “Heartbeat”-Begrüßung
und einige mehr!
Auch gelernt habe ich, dass die Verbindung zwischen etwas zu wissen und zu handeln, sich um etwas zu kümmern ist – und das werde ich auf alle Fälle mir im Hinterkopf behalten.
Ein TEDx Event zu sehen war schon lange auf meiner Bucket-List und das jetzt abhaken zu können ist ein grandioses Gefühl. Letztlich, gehört diese Erfahrung auf alle Fälle zu meinen Top 5 START-Exkursionen/Eindrücken und ich bin START dafür sehr sehr dankbar. (Genti, START-NÖ)

Das TEDx-Besuch war für mich sehr inspirierend. Ich habe vieles über das Klima und über die Umwelt gelernt, aber das Programm hat auch Tänze und Gesänge beinhaltet, die die Stimmung gelockert haben. Mein Lieblingsteil war als eine Gruppe von Kinder mit Trisomie 21 ihre Choreografie vorgetragen haben. Ich fand es bewundernswert und teilweise sehr motivierend. (Melania, START-NÖ)

Es war ein wunderschöner Nachmittag! START hat es für uns ermöglicht an den spannenden und höchst informativen TEDx-Talks teilzunehmen, wofür ich sehr dankbar bin! Es ging dabei hauptsächlich um den Klimawandel und wie nah wir Umweltskatastrophen stehen, woraufhin wir unbedingt agieren müssen. Aber wie fängt man an? Das ist gar keine leichte Frage, deswegen wurde versucht, dem Publikum zu erklären, wie eine Initiative ergriffen werden kann. Mich hat die Tatsache schockiert, dass zum Beispiel Trinkwasser im Jahr 2050 in London auslaufen wird… Zwei Studenten haben uns dann ein Gerät präsentiert, welches dazu dient, das Wasser, welches wir beim Duschen verwenden, zu filtern, um es für Kleidung-Waschen verwendbar zu machen. Das war beeindruckend! Ich möchte schließlich nochmal betonen, dass dies ein unvergesslicher Tag für mich bleiben wird. Danke START! (Mohammed, START-NÖ)

Am 8. Mai haben wir die TEDx Event „Who Cares?“ besucht. Wie erwartet war es sehr spannend und auch lustig. Die meisten Reden war über Klimawandel. Jetzt wissen wir wie man ein Klima Aktivist werden kann, nämlich das Verständnis spielt eine große Rolle. Meine Lieblingsrede war von Eva-Maria Spreitzer. Ihre Thema war „What is it like being different?“ und wie wir es auf Positives nutzen können. Sie hat viele Tipps gegeben, die ich mir aufgeschrieben habe. Ihre Speech war sehr inspirierend und wichtig!
Das Show war auf englisch was auch für mich es sehr spannend gemacht hat. Dazwischen hatten wir Pause und durften paar leckeren Snacks essen und viele Projekte durchschauen und auch probieren. Ich hatte ein sehr Gutes Zeit und habe mir viele wichtigen Sachen bemerkt, Danke 🙂 (Rana, START-NÖ)

Die Vorträge und Referent:innen waren beeindruckend und vielfältig. Mir haben viele Ideen bzw. Inhalte besonders gefallen und beeindruckt, wie zum Beispiel die zwei britischen StudentInnen, die das Problem des Verkürzen der Wasserreserven in Großbritannien erkannt, eine kreative Lösung dafür gefunden und auch umgesetzt haben. Die vortragenden Personen haben mich mit ihren Ideen und Kreativität inspiriert. Dank dieser Vorträge verstehe ich jetzt, dass caring mehr als ein Gefühl ist. Caring is doing! (Mariam, START-Wien)

Vielen Dank an TEDxDonauinsel, dass wir dabei sein durften!

Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: “aus einem guten Zustand heraus”. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel “Matura” steht. Genti

Joys Engagement in der Schule & darüber hinaus

Mein Name ist Joy, ich bin 18 Jahre alt und besuche derzeit das BORG Deutsch-Wagram. Ich komme aus Syrien, genauer gesagt aus einem Dorf neben der Stadt Hama und lebe seit ca. 5 Jahren in Österreich.

Schon seit meinem ersten Jahr in Österreich ist mir aufgefallen, dass viele Schülerinnen und Schüler Probleme im Fach Mathematik haben. Da ich mich in Mathematik gut auskenne, habe ich bald angefangen kostenlose Nachhilfe für meine Mitschülerinnen und Mitschüler anzubieten und war für sie immer erreichbar, als sie Unterstützung gebraucht haben. Besonders herausfordernd war das in der Zeit der ersten Lockdowns. Letztes Jahr habe ich dann auch die Funktion des Klassensprechers übernommen und versuchte in der schwierigen Corona-Zeit für meine Klasse da zu sein. Ich wollte etwas Positives in meiner Umwelt bewirken und es hat mir auch große Freude gemacht.

Dieses Jahr bin ich ein Mitglied des Schulsprecherteams und habe das Ziel, ein offenes Ohr für Anliegen, Wünsche und Beschwerden innerhalb der Schulorganisation zu haben. Ich habe mich für die Funktion als Schulsprecher in unserer Schule zu beworben, weil ich mich für meine Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen und verschiedene Projekte, die gerade in Planung sind, umsetzen wollte. Ich habe Freude daran und mir macht es immer Spaß, spannende Diskussionen mit Schüler:innen und Lehrer:innen, aber auch externe Personen, die uns in der Schule besuchen, durchzuführen. Wir sind ein motiviertes Team und organisierten bereits einige Veranstaltungen, die zum Auflockern des Schulalltags und zur Reduzierung des Schulstress gedient haben. Ich bin auch an Projekten beteiligt, die dazu dienen, das Schulsystem und die Atmosphäre und Kommunikation innerhalb der Schule zu verbessern.

Außerhalb der Schule bin ich im sportlichen Bereich aktiv. Ich bin sowohl ein Spieler bei UAB Wien Basketball MU19/2 als auch ein CO-Trainer für MU12 und MU16. Es ist mir immer eine große Freude mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, vor allem wenn ich sehen kann, wie sie sich mit meiner Hilfe weiterentwickeln.

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie “Wahrscheinlichkeitsrechnung” eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

“Whiteness as property” – START-NÖ im Künstlerhaus Wien

Am Montag, den 11.04., trafen sich START-Niederösterreich Stipendiat:innen im Künstlerhaus Wien, um sich das Ausstellungsprojekt „Whiteness as property“ anzusehen und anschließend einen kreativen Workshop zu haben. Das Ausstellungsprojekt umfasst Themen wie Rassismus, ungleiche Vermögensaufteilungen, und es geht auch um Identität und Migration. Der kritische Blick dieser Ausstellung gefiel den Stipendiat:innen sehr und inspirierte sie für die nachfolgende kreative Arbeit, die von zwei Gruppen durchgeführt wurde, und wo jeder seiner Kreativität freien lauf lassen konnte.

Wir möchten uns beim Künstlerhaus Wien für das spannende Ausstellungsprojekt mit kreativem Workshop bedanken, und ein großes Dankeschön an die zwei kompetenten und netten Damen Daliah Touré und Julia Kornhäusl, die uns durch dieses Projekt geführt haben, und auf unsere Fragen freundlich eingegangen sind.

Ich fand der Workshop “Whitness as Property” war sehr spannend, da man durch verschiedene Kunstwerke die direkte Verbindung von Rassismus und Eigentumsverhältnissen erkennt. Ein sehr interessantes Werk war für mich das “Post-Social Sea” von Angela Anderson, welches die Anhäufung des Reichtums der reichsten 2 % der Menschen durch ein Mapping ihrer privaten Yacht-Routen darstellt. Weiters fand ich das Werk “Lawn” von Lungiswa Gqunta sehr außergewöhnlich, da es zwar einen typisch grünen Rasen darstellt, aber durch das Verwenden von gebrochenen Glasflaschen, sichtbar ist, dass es nicht für jeden zugänglich ist.
Im Anschluss konnten wir selbst unsere Kreativität freien Lauf lassen und ich fands super wie wir eine Idee zusammen auf Papier bringen konnten und jeder trotzdem sein eigenes Etwas mit rein integriert hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin Workshops machen können, in den wir selbst kreativ werden können. Genti

Am 11.04 waren wir mit Katarina im Künstlerhaus und haben uns die Ausstellung “Whiteness as property”angeschaut. Vieles handelte von Rassismus und Gerechtigkeit, dazu gab es verschiedenste Medien, die diese Themen ans Licht brachten. Mich hat das Kunstwerk mit den zerbrochenen Falschen sehr fasziniert, und wie die Flüssigkeit in diesen aufgeteilt war. Das zeigte für mich wie unterschiedlich und unfair wir leben. Es gab viele interessante Werke, die wir betrachtet haben und uns wurden verschiedene Künstler vorgestellt. Am Ende hatten wir einen Workshop, wo wir auf einem riesigen Plakat das schreiben sollen, was uns während der Ausstellung in den Kopf gekommen ist, und das haben wir dann schlussendlich besprochen und unsere Ideen erklärt. Ragad

Es war sehr schön im Künstlerhaus und der gemeinsame Workshop war sehr spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich habe viel daraus gelernt, und es wird mich lebenslang begleiten. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen nach ihrer Aussehen beurteil werden.  Ishak

Der Workshop “whiteness as property” war sehr informativ, mir hat gefallen, wie die Führerinnen alles erklärt haben und uns etwas Raum für Fragen gelassen haben, wenn wir welche hatten. Mir persönlich hat der letzte Teil besonders gefallen, in dem wir alles, was wir gelernt haben, zu Papier gebracht und einfach unsere Kreativität die ganze Arbeit machen lassen. Obwohl jeder etwas anderes vorhatte, lief alles gut und funktionierte perfekt zusammen. Hayma

Gespräch mit der Turnusärztin Dr. Dunst

Am Mittwoch, den 06.04.2022, haben sich die junge Ärztin Vanessa Dunst und Andrea Marosi-Kuster – zuständig für die Unternehmenskommunikation – Zeit genommen, um uns ihren Berufsalltag im Krankenhaus vorzustellen. Das Gespräch fand per Zoom statt, wodurch auch Stipendiat:innen der anderen START-Bundesländer dabei sein konnten.

Dr. Dunst arbeitet im Landeskrankenhaus Feldkirch und ist zurzeit Turnusärztin. Nachdem sich Dr. Dunst uns kurz vorgestellt hat, hat sie unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir uns am besten für das Studium vorbereiten können: zum Beispiel die angebotenen MedAt-Vorbereitungskurse zu besuchen, wenn möglich vorher schon Latein zu lernen und Vorwissen in Chemie, Physik und Biologie zu sammeln.

Das Gespräch war sehr interessant und hilfreich. Es hat uns sehr gefallen und für ein Medizin-Studium und den Arztberuf motiviert. Wir sind Dr. Dunst dankbar für ihren Beitrag und ein spezieller Dank geht an den START-Vorarlberg-Paten, die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft vertreten durch Frau Marosi-Kuster, für die Ermöglichung dieses Gesprächs.

Ein Bericht von Stipendiatin Hajer

Feedback der Stipendiat:innen:

Shirin:Der heutige Workshop war sehr informativ und abwechslungsreich. Ich konnte sehr viel mitnehmen und jetzt weiß ich, wie der Alltag einer Ärztin bzw. eines Arztes aussieht. DANKE an START, die dieses Treffen organisiert haben, denn es war sehr hilfreich und ich habe für all meine Fragen eine Antwort bekommen.

Zsófi:Ich bin zwar nicht wirklich am Medizinstudium interessiert, aber habe das heutige Gespräch mit Frau Dunst sehr interessant gefunden. Ich kann auf jeden Fall etwas mitnehmen und habe mich gefreut, dass ich heute dabei war.“

Bibi:Das Gespräch mit Dr. Dunst war meine Lieblingsveranstaltung bisher, weil ich schon lange auf dieses Thema gewartet habe. Es war hilfreich und spannend. Frau Dr. Dunst war sehr lieb und hat unsere Fragen mit sehr Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Ist sehr empfehlenswert.“

Sulaf:Ich danke Ihnen Frau Dr. Dunst es war sehr gut, wobei ich nur zugehört habe, aber dennoch mir viele Infos mitgenommen habe.

Rasia:Das heutige Gespräch mit Frau Dr. Dunst fand ich sehr informativ. Man hat einen guten Überblick über den Tagesablauf einer Ärztin/ eines Arztes erhalten. Vom Gespräch bzw. von den Fragestellungen konnten viele von uns profitieren, besonders die die am Medizinstudium interessiert sind. Außerdem haben wir auch die Gelegenheit gehabt, zahlreiche Infos über die Hürden, Schwierigkeiten sowie die Herausforderungen und Voraussetzungen, sowohl im Studium als auch im Beruf, zu erhalten.

Khadiga:Mir persönlich hat der Workshop mit der Ärztin sehr gut gefallen. Zahlreiche bzw. hilfreiche Fragen wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Ich habe auch Neues gelernt, das ich zuvor nicht wusste. Danke für das tolle Gespräch.

Maryam:Das war perfekt und sehr hilfreich. Ich weiß jetzt viel mehr über die Medizinaufnahmeprüfung, Studium und generell die Arbeit. Die Ärztin Dr. Dunst hat alle Fragen super gut beantwortet.

Hamoudi:Ich fand das Gespräch sehr interessant. Ich habe viel über den Beruf gelernt, über den Alltag und über die Tätigkeit selbst. Es war sehr umfangreich. Gerne wieder!

START-NÖ Newsletter April 2022

Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

Ein etwas anderes Konzert

Das Konzert hat mir echt gut gefallen und es war ein tolles Erlebnis! Obwohl wir eigentlich eine andere Gruppe nämlich Marie Spaemann und Christian Bakanic mit einer eher klassischen Instrumentenbesetzung, wie Cello und Gitarre erwartet haben, war es etwas unerwartet, dass kurzfristig eine andere Gruppe, mit einem verschiedenen Musikstil für sie eingesprungen ist, weil sie krank waren.

Vivi Vassileva und Lucas Campara Diniz haben unseren Abend mit verschiedenen Musikstücken aus diversen Völkern und verschiedenen Instrumenten schön gemacht. Außerdem haben sie meistens Originallieder gespielt, wo die Merkmale von Flamenco und Musik des 20. Jahrhundert gut zu erkennen waren. Das habe ich ziemlich interessant gefunden, weil wir gerade im Musikunterricht in der Schule die neue Musik und die Musik des 20. Jahrhunderts durchmachen, und es war echt toll, dass ich Dinge, die ich in der Theorie gelernt habe, auch in Praxis erleben durfte.

Mir hat der Teil, wo die Künstlerin mit zwei Plastikflaschen ein 5-minütiges Stück aufgeführt hat, besonders gut gefallen und es war etwas Neues, was ich noch nie erlebt habe und bin froh, dass ich durch START die Möglichkeit hatte an diesem Konzert teilzunehmen. Am Ende durften wir auch bei einem Teil des Konzerts „mitspielen“, indem wir mitschnipsen oder auf die Brust schlagen mussten. Die Künstlerin hat uns anhand eines mexikanischen Kinders-Märchens eine Geschichte erzählt und die Musik hat einen tropischen Regenwald nachgeahmt, was sehr spannend und amüsierend war.

Ich war am Anfang nicht sehr zuversichtlich und dachte mir, dass es nicht so spannend sein wird. „Die Geschichte hat sich aber zum Guten gewendet“ und ich bin froh, dass ich diese unvergessliche Erfahrung im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus machen durfte. Danke START für die Gelegenheit und tolle weiterbildende Angebote.

Bericht von Stipendiatin Sara

Es gab viele erstaunliche Musikstücke, und obwohl einige von ihnen eine ganz neue Art des Musikschaffens waren und für manche Ohren vielleicht nicht so beliebt sind, war es erstaunlich, all diese neue Musik zu hören. (Govany)

Am 18 März haben wir das Wiener Konzerthaus besucht. Es wurden viele Stücke mit unterschiedlichen Instrumenten vorgespielt, besonders spannend und kreativ fand ich das Stück mit den Plastikflaschen. Es war eine schöne Zeit für mich. Danke! (Rana)

Das Konzert hat mir persönlich sehr gefallen. Trotz Ausfall der Hauptkünstler haben uns die anderen beiden Künstler sehr unterhalten. Vivi war spezialisiert auf Schlagwerk und Lucas auf Gitarre. Die Beiden haben gemeinsam sehr gut harmoniert und haben auch eigene Stücke geschrieben bzw. alte für ihre Instrumente umgeschrieben. Außerdem habe ich das erste Mal gesehen und gehört, dass man mit einer Plastikflasche unterschiedliche Töne spielen kann. Dies hat mich persönlich sehr verwundert. Ein Teil der gespielten Instrumentalstücke wurde eher für Tänze komponiert und kamen aus Südamerika, wodurch sie auch einen schnelleren Takt und laute Töne hatten. Im Großen und Ganzen war die Aufführung sehr unterhaltsam und bedanke mich nochmals für die Einladung. (Markus)

Vielen Dank an die Jeunesse für die Ermöglichung des spannenden Konzertbesuchs!

Ragad & Raissa: Stipsprecher:innen in NÖ stellen sich vor

Mein Name ist Raissa, ich bin 17 Jahre alt, komme aus Rumänien und gehe ins Gymnasium in Hollabrunn. Ich bin seit September 2021 Teil der START-Familie. Als Stipi-Sprecherin werde ich viele interessante Aktivitäten machen, sowohl spannende als auch spaßige: ins Kino gehen, Escape Room oder Bowling sind nur ein paar Beispiele. Ein Anliegen ist es mir, dass wir Stipis untereinander eine gute Harmonie haben. START ist eine schöne Organisation, die Jugendliche mit ähnlichen Interessen zusammenbringt, um neue Dinge zu lernen und erfahren. Wir lernen alles Mögliche, von DNA-Funktionen bis zu Bewerbungstrainings oder verschiedenen Textsorten für die Matura. START ist eine Familie, die mich unterstützt und durch meinen Schulweg hilft. Ich freue mich sehr auf neue motivierte Stipis!

Hallo, mein Name ist Ragad Askar, ich komme aus Syrien und lebe seit 2015 in Österreich. Ich besuche die 6. Klasse im BORG in St. Pölten und bin seit September 2021 eine Stipendiatin bei START-Niederösterreich. Ich habe mich bei START beworben, weil ich mir in der Schule schwertat und unbedingt dabei Hilfe brauchte meinen Weg bis zur Matura zu schaffen. Das START-Stipendium bietet mir diese Unterstützung. Im Februar wurde ich als Stipisprecherin gewählt und habe mit den anderen Stipis viel vor. Raissa (die zweite Stipisprecherin bei START-NÖ) und ich wollen den Zusammenhalt in der Gruppe stärken und zum Bespiel ins Kino gehen und einen Escape Room probieren. Auch Sporttermine sind natürlich am Plan und vieles mehr. START bietet dir Nachhilfe, Bildungsgeld in der Höhe von 100€ pro Monat und Workshops über verschiedene Themen, die dich interessieren. Weiters baust du Kontakt mit anderen Jugendlichen auf und schließt neue Freundschaften. Du kannst bis zu drei Jahre ein Stipendiat oder eine Stipendiatin sein bzw. bis du maturierst.

Rodelspaß am Zauberberg

Nach einem Jahr Corona-bedingter Pause wurde ein beliebter Fixpunkt des Winters bei START-NÖ & -Wien wiederbelebt: der Rodelausflug zum Semmering. Bei traumhaft sonnigem Wetter machten sich die Stipendiat:innen mit dem Zug auf den Weg zum Semmering und dann ging es schon mit der Gondel den Berg hinauf und ab auf die Rodelbahn. Trotz Sonnenschein war es kalt und die Bahn dementsprechend eisig und auch schnell. Für viele war es das erste Mal auf einer Rodel, aber nach einer ersten Runde zum Eingewöhnen hatten die Stipendiat:innen den Dreh bald raus und dem Rodelspaß stand nichts mehr im Weg. Eine gemeinsame Pause mit heißer Schokolade in der Hütte direkt an der Rodelbahn rundete einen gelungener Tag ab!

Das Rodeln hat mir echt sehr gefallen. Es war auch das passende Wetter dafür, die Sonne schien und dermaßen kalt war es auch nicht. Der Schnee war überwiegend pulvrig und es hat Spaß gemacht auf ihm zu fahren. Eines der Highlights war auch die Gondelbahn, mit der wir nach oben gefahren sind und aus welcher man einen unglaublich schönen Ausblick hatte (siehe Fotos). Außerdem habe ich auch Mal einen Teil der Wiener-Stipis kennengelernt. Natürlich gab es Mal den ein oder anderen Hüpfer, aufgrund der Hügel, aber der Spaß hat die Schmerzen kompensiert. Die kurze Pause in der wir noch heiße Getränke getrunken haben, war genau richtig um wieder Energie zu tanken und weiter zu rodeln. Das einzig Negative war, dass die Piste leider schon um 16 Uhr zu macht, ansonsten wären wir sicher noch paar Mal runtergefahren. Ich würde aufjedenfall nochmal rodeln gehen, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. Zum Schluss nochmals ein großes Dankeschön an START für die schöne Erfahrung. Markus

Es war eigentlich ganz was Neues, ich war noch nie Rodeln und wegen START habe ich es mal probiert. Lustig wars auf jeden Fall, kanns kaum erwarten nochmal mit START nächstes Jahr wieder dort hin zugehen😊 Govany

Das Rodeln in Semmering Zauberberg hat mir sehr gut gefallen, es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe auch Stipendiaten aus Niederösterreich kennengelernt. Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, weil das mein erstes Mal war, aber nach 2 Mal Rodeln, konnte ich normal Rodeln. Hayatullah

Der heutige Tag war ein wundervoller Tag. Das Rudeln hat unheimlich viel Spaß gemacht. Das Wetter war heute ein Volltreffer sonnig, warm und es hat den Tag noch mehr versüßt. Am Ende waren wir alle teilweise nass, aber das war uns ziemlich egal, denn wir haben Spaß gehabt, haben viel gelacht und den Tag miteinander genossen. Shazad

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop “Herz und Lunge Motoren des Lebens” kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

START-NÖ Deutschworkshop: Analyse /Interpretation

Am Samstag den 5 März haben sich START-Niederösterreich Stpis mit Frau Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ getroffen, um in einem spannenden Deutsch-Workshop “Analyse/ Interpretation” Neues zu lernen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Zukunft mitzunehmen. Es wurde viel gelacht, aber auch viel gelernt. Sandra Reimers konnte wieder einmal mit ihrer charismatischen und überzeugenden Art die Stipis motivieren und ihnen Neues beibringen. Wir bedanken uns somit für den gelungenen Workshop bei Sandra und freuen uns auf die nächste Zusammenarbeit!

Spannende Tipps und Tricks wurden den Stipis erläutert

Der Workshop zur Textanalyse war sehr informativ und hat mir sehr gefallen. Man hat gelernt, wie man am besten eine Textanalyse durchführt oder überhaupt anfangen soll, dass es besser geschrieben ist und man selbst leichter damit umgehen kann. Außerdem hat uns Sandra Tipps zum Stressabbau in Prüfungssituationen und Tipps zur Fehlervermeidung gegeben. Arina

Es war ein erfolgreicher Tag. Sandra war nicht nur sehr lieb, aber sie hat auch mit sehr viel Energie und Elan gezeigt was einen noch mehr motiviert. Außerdem fand ich die Tipps und Tricks, die sie uns mitgeteilt hat, sehr hilfreich und informativ. Da ich schon bei einem anderen Workshop die Textanalyse durchgegangen bin, war hier nicht viel Neues dabei, trotzdem war dies eine gute Wiederholung und wie meine Pädagogik Lehrerin immer meint, Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Eliza

Der Deutsch-Workshop war besonders informativ. Mag. Sandra Reimers von “Lern dir was” hat uns zahlreiche Tipps gegeben, die uns bei der Vorbereitung für die Deutschprüfungen, insbesondere Textanalyse und Textinterpretation, helfen sollen. Ich danke START-Stipendium vielmals für diesen Workshop. Jowi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Niederösterreich

Fit for the Job mit L’Oréal!

Im Rahmen des “Fit for the Job” Programms von L’Oréal Österreich haben unsere Stipendiat:innen wertvolle und hilfrecihe Tipps und Tricks zum Thema: Bewerben, Businesskommunikation, der richtigen Business-Look, Bewerbungsgespräch etc. erhalten.

Hier die Feedbacks unserer Stipis:

Der Onlineworkshop mit L`Oreal war sehr interessant. Ich persönlich konnte sehr viele hilfreiche Informationen mitnehmen. Die Präsentation von Frau Koberg wurde sehr detailliert erläutert. Zuallererst gab sie uns einen Überblick über die Suche freier Stellenangebote. Danach sprach sie über die Bewerbungsunterlagen, welche zumindest einen Lebenslauf und die Bewerbung beinhalten sollte. Außerdem sollte dies eine gesamte Datei sein, um es der Person beim Lesen leichter zu machen. In den nächsten Seiten wurde der Aufbau, die Struktur, Grammatik und Rechtschreibung usw. vom Motivationsschreiben und Lebenslauf durchbesprochen. Während den Präsentationen konnte man auch Fragen stellen, welche sehr ausführlich beantwortet worden sind. Am Schluss hat sie uns noch Tipps für das Bewerbungsgespräch gegeben. Nachdem hat uns Frau Metzler Hinweise beim Formulieren einer E-Mail und das Schreiben gegeben (Betreff (kurz, prägnant), Grußformel, gebündelter Text, Dateien (pdf), …). Darüber hinaus sprach sie über die Körpersprache, welche beim Bewerbungsgespräch sehr aufrecht sein sollte. Viele Hilfestellungen gingen auch in Richtung eines Telefonates. Gegen Ende hielt Frau Wolf einen Vortrag über das richtige Styling, welches am besten gepflegt sein und die Kleidung eher helle Farbakzente beinhalten sollte. Das Angebot für das Kontrollieren bzw. Besprechen von Bewerbungsunterlagen wurde uns mehrmals während den Präsentationen angeboten, sowohl das Training eines Bewerbungsgespräches. Im Allgemein war der Workshop sehr informativ und strukturiert aufgebaut und nochmals Danke für Teilnahme am Workshop. -Markus

Als ich in der Start -App den Termin für das Bewerbungstraining mit  l’Oréal Österreich gesehen habe, wusste ich, dass ich unbedingt daran teilnehmen musste. L’Oréal hat nicht nur in Europa aber auch international einen hohen Ruf, dementsprechend war nichts anderes, als eine professionelle Präsentation zu erwarten. Die Expertinnen haben uns auch ihre Meinung von der Arbeitgeberseite dargelegt und uns ehrlich unsere Fragen beantwortet, ebenso haben sie die wichtigsten Bestandteile einer Bewerbung anhand von übersichtlichen Power-Points präsentiert. In diesen zweieinhalb Stunden konnte ich tolle Tipps mitnehmen, die mir für zukünftige Bewerbungen bestimmt helfen werden. -Patty

Es war recht interessant, von Gelehrten und professionellen Personen Tricks und Tipps zu bekommen und andere Sichtweisen kennenzulernen, wie man bei einem Bewerbungsgespräch gut auftritt. -Merve

In dem heutigen Workshop, der von L’Oreal Österreich gehostet wurde, ging es um alles rund um die Arbeitswelt: Bewerbungsprozess, Lebenslauf, Dress code sowohl bei der Arbeit als auch bei einem Bewerbungsgespräch, Businesskommunikation. Das sind Themen, die wir heute bis zu kleinsten Details besprochen haben. Es gab zu jedem Thema eine Fragerunde, wo wir unsere Fragen gestellt haben und daraufhin wir sehr viele wertvolle Tipps bekommen haben. Ich fand den heutigen Workshop sehr informativ und lehrreich, besonders für uns Jugendliche, da wir sehr wenig Erfahrung in diesem Gebiet gemacht haben (ein Tipp: schriebe niemals in deinem Lebenslauf, dass du Piano spielst, wenn du keine Piano spielst). Super Workshop! -Shahzad

Das Programm war für mich sehr relevant, da ich mich später in einer Firma bewerben will. Ich wusste am Anfang nicht, dass bei einem Bewerbungsgespräch sowohl die Kleidungswahl als auch die Farbauswahl sehr wichtig sind. Ich habe mich gefreut, dass ich dabei war. -David I.

Heute hat der Workshop mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel Neues gelernt. Die drei Damen, sie waren alle super nett und sympatisch. Ich bin mir sicher, dass ihre Tipps mir in der Zukunft helfen werden. -Fatema

Ich finde dieser Workshop war sehr interessant. Man konnte viel mehr über Bewerbung, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch lernen, und wie man sich bestens bewIch finde dieses Workshop war sehr interessant man konnte viel mehr zu Bewerbung Lebenslauf und Vorstellungsgespräch viel dazu lernen und man sich bestens bewerben kann. -Mohammad

Der Workshop ( Fit for the Job) war sehr interessant und spannend. Die Coaches haben alles sehr gut und detailliert erklärt.Die Tipps werden mir beim Bewerben und bei der Jobsuche viel helfen. -Hayatullah

Der Workshop war sehr informativ und hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe Antworte auf meine Fragen bekommen, ohne zu fragen. -Omar

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Van Gogh Alive – belebte Werke, die alle Sinne berühren

START Niederösterreich taucht in die Kunstwerke, das Leben & die Seele Van Goghs und erlebt alle Emotionen verborgen im Gemälde, erweckt zum Leben. „Bilder haben ein eigenes Leben, das der Seele des Males entstammt“, sagt Van Gogh selbst.

Am 09.02.2022 begaben sich zehn Stipendiat:innen auf die Reise in eine unbekannte, eindrucksvolle Welt. Mit der Projektion von Bildern – begleitet von Duft, Melodien & tiefen Gefühlen – wird das Leben des niederländischen Künstlers erzählt.
1853 am Lande geboren, von Natur geprägt, später ein erfolgloser Künstler in Armut lebend bis zum Verlust des eigenen Verstandes. Erst nach seinem Tod im Jahre 1890 gewinnen seine Werke Beachtung und Ruhm wie er es eines Tages selbst prophezeite: „Ich kann die Tatsache nicht ändern, dass sich meine Bilder nicht verkaufen. Aber die Zeit wird kommen, in der die Menschen erkennen werden, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe, die ich darin verwendet habe.“

Kommentare unsrer kunstinteressierten Stipendiat:innen

Mir hat der Ausflug zur “Van Gogh Alive”-Ausstellung sehr gut gefallen, weil ich nur wenig über Van Gogh zuvor gewusst habe. Ich finde die Ausstellung war wunderschön, da viele Sinne gefragt waren: Von sehen, hören und fühlen war alles dabei. Ganz besonders hat mir die Bilderserie “Sonnenblumen” von Van Gogh gefallen, da sie ein Stück weit die glücklichen und hoffnungsvollen Tage von Vincent repräsentieren, neben den dysteren, einsamen und depressiven Tagen des Künstlers. (Genti)

Die Ausstellung Van Gogh Alive war einer der außergewöhnlichsten Ausstellungen die ich je Besucht habe. Die lockere Atmosphäre, der Klang von Verschiedenen Instrumenten welcher synchron zu den gezeigten Kunstwerken waren und die Kunstwerken selbst waren einzigartig und sehr beeindruckend. Ich konnte mir einen Einblick in das Leben von Van Gogh erschaffen wodurch ich verstehen konnte wie er seinen Weg zu der Kunstwelt fand. Er war ein Künstler mit Vision. Sein Technik war herausragend und für damalige Verhältnissen eine Revolution. Und zu guter Letzt, mein Lieblings Kunststück von ihm, die „Sternenacht“. Er schuf die Sternenacht während er am tiefsten Punkt seines Lebens war und sie zählt zu einer der wichtigsten Kunstwerke der Kunstwelt. (Shazad)

Diese Ausstellung war in der Tat ein einmaliges Erlebnis. Die Idee, seine Bilder mit Musik zu projizieren, machte es spannender, tatsächlich etwas über van Gogh zu erfahren, und es ist eine so intelligente Art, das Publikum durch sein Leben zu führen. (Hayma)

Das Van Gogh Alive Museum hat mir sehr gefallen. Leider gab es kein originales Gemälde, aber dafür wurde jedes einzelne Kunstwerk sehr gut beschrieben und der mit Hintergrunddaten erläutert. Das Gemälde, das mir am besten gefallen hat heißt Vincents Stuhl. Bei diesem Werk sieht man auch den Vergleich zu dem Kunstwerk seines Freundes Gauguin. Van Gogh‘s Sessel war ein schlichter Holzstuhl und relativ leer. Es lag nur sein Tabak und eine Pfeife drauf. Ich persönlich finde, dass das Gemälde Einsamkeit und Traurigkeit ausstrahlt. Im Vergleich dazu ist das Werk von Gauguin viel prachtvoller und kunstvoller. Ein Merkmal war der Stuhl von Gauguin, welcher sehr einzigartig aussieht. Außerdem hat man auch viel über den Künstler erfahren. Das bekannteste Merkmal an ihm ist, dass er psychisch krank war und sich selbst Schmerzen hinzugefügt hat. Im Großen und Ganzen hat mir das Museum sehr gut gefallen. (Markus)

START-NÖ Bildungsseminar im Februar

Am ersten Februar-Wochenende war es wieder so weit. Das zweite Bildungsseminar dieses Schuljahres stand bevor. Die Stipendiat:innen von START-NÖ waren wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu Gast, wo sie die sehr gute Verpflegung und Gastfreundschaft genossen. Wir hatten zwei tolle Workshops: „Kreative Schreibwerkstatt“ mit Luna Al-Mousli und „Zeitbalance und Selbstorganisation“ mit Thomas Gimesi, von denen die Stipendiat:innen selbst berichten:

Beim Seminar „Zeitbalance & Selbstorganisation“ wurden uns viele wichtige Aspekte des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt und bewusst gemacht. Beispielsweise war ein spannendes Thema die 60/20/20-Regel, die beschreibt das man 60 % des Tages planen soll, 20% Puffer für alles was dazwischen kommt existieren soll und jeder sich 20% vom Tag für sich nehmen soll, um langfristig effektiv arbeiten zu können. Weiters wurde uns beigebracht, wie wichtig es ist alles zu verschriftlichen. Egal ob Ziele, Pläne, oder Fakten über sich selbst, wenn man diese Dinge auf einen Zettl schreibt oder auf dem Computer/Laptop tippt, wirken sie verbindlich und man ist mehr dazu veranlagt sich daran zu halten, beziehungsweise werden sie immer wieder einem bewusst gemacht, da beim Durchlesen der Notizen diese wieder in Erinnerung gerufen werden. Ich finde Thomas Gimesi ist ein sehr kompetenter Trainer, der selbst viele verschiedene Wege in seinem Leben eingeschlagen hat. Durch sein Know-how waren die Konversationen mit ihm und die Ratschläge von ihm immer sehr spannend und hilfreich. (Genti)

Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass man sich jeden Tag neben anderen Beschäftigungen und dem Alltagsstress einfach mal für sich Selbst Zeit nimmt. Außerdem haben wir ein paar Methoden gelernt, wie wir unsere Zeit einteilen können und unseren Tag organisierter gestalten können.” (Sara)

Ich war in der Gruppe „Kreatives Schreiben“ bei Luna Al- Mousli. Sie ist eine sehr sympathische und liebevolle Frau. Die Gespräche mit ihr waren sehr freundlich und angenehm. Ich habe mich so gefühlt als wurde ich mit einer Freundin reden. Am Anfang des Seminars hat sie uns um unsere Erwartungen gefragt und auf Ihren Plan geschrieben. Sie erzählte uns kurz, worum es beim Kreativen Schreiben geht. Jeder von uns hat eine eigene Methode kreativ zu schreiben, weil wir ganz verschiedene Vorstellungen und Meinungen haben. Wir mussten keinen fehlerlosen Text schreiben, ganz im Gegenteil Fehler waren willkommen. Das Ziel war etwas zu schreiben, dass uns gefällt und unsere Gefühle ausdruckt. Vor den Übungen haben wir zuerst unser Gehirn aktiviert. Sie hat jedem von uns einen Zettel gegeben, wo ein Satz stand, und wir sollten diesen Satz weiterschreiben, falten und zu unseren Nachbarn weitergeben. In diesen zwei Tagen habe ich viel gelernt und Spaß gehabt. Geschichten zu schreiben ist sehr spannend, und seit dem Bildungsseminar schreibe ich meine eigenen Geschichten! (Rana)

“Ein sehr schönes Wochenende verbrachten wir im Bildungshaus in St. Pölten gemeinsam mit der Autorin Luna Al-Mousli. Unser Thema war das kreative Schreiben und zudem haben wir verschiedene Schreibübungen und Diskussionen durchgeführt, damit wir tiefer in die Materie hineintauchen. Außerdem war die Atmosphäre sehr freundlich und wir haben alle unsere Mittagspause gemeinsam beim Mittagessen genießen dürfen. Ich danke START vielmals für diesen netten Workshop & hoffe auf viele weitere Seminare!”  (Joy)

Das Seminar war wunderschön, sehr spannend. Luna hat uns viel beigebracht, sie hat unsere Aufmerksamkeit immer gehabt und uns geholfen, unsere Kreativität zu finden. In diesem Prozess haben wir viel Spaß gehabt. Wir haben mit viel Mut verschiedene kreative Übungen geschrieben. Von fliegenden Eichhörnchen bis zu den Ägyptern der Antike die blühende Hosen tragen, haben wir alles gehabt. Lunas Energie war besonders und sie war unser Sonnenschein in diesem faszinierenden Seminar. Ich freue mich sehr, dass ich sie getroffen habe und so viel über kreatives Schreiben gelernt habe.” (Raissa)

Natürlich darf beim Bildungsseminar der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir uns aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht so oft in Präsenz sehen und so genossen die Stipendiat:innen die gemeinsame Zeit ganz besonders!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher” genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

Deutsch mit Viviane: Textanalyse und Textinterpretation

“Beim Workshop Textanalyse und Textinterpretation hat die Gruppe hat ihr Wissen über diese 2 Textsorten erweitert. Zu Beginn haben wir miteinander den Aufbau besprochen und wichtige Punkte gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Interpretation auf die Analyse aufbaut. Viviane, die Workshopleiterin, hat uns sehr hilfreiche Tipps und Informationen mitgegeben, sodass jeder zum Schluss eine eigene Textinterpretation über eine Kurzgeschichte schreiben konnte.” Maryan (START-OÖ)

“Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorten Textanalyse und Textinterpretation besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht und einen Text gemeinsam zu schreiben versucht. Wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt.” Sarah (START-NÖ)

Berufseinblicke in die OeKB!

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien, um einen digitalen Blick in die österreichische Kontrollbank zu werfen und zu erfahren, welche Tätigkeiten und Berufe hier gefragt sind.
Nach einer Präsentation von Christine Steinwider aus der Nachhaltigkeitsabteilung ging es in 5 verschiedene Break-out Rooms, wo 17 Stipendiat:innen aus ganz Österreich mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche erfahren konnten. Nach 20 Minuten wurde gewechselt, so dass jede:r Jugendliche alle 3 Bereiche kennenlernen konnte.

Danke an alle engagierten und beteiligten Mitarbeiter:innen für diese spannenden Einblicke!

Da wir in der Schule viel zu wenig zum Thema Banken und Finanzen gemacht haben, fand ich den Workshop wirklich hilfreich. Die einzelnen Bereiche wurden auch verständlich und langsam erklärt. Trotzdem hatten wir aber noch genug Zeit um Fragen zu stellen, die während dem Meeting aufkamen. Die OeKb-Mitarbeiter haben sich auch sehr viel Zeit genommen unsere Fragen gutmöglichst zu beantworten.

Das gute am Zoom-Meeting war, dass auch Stipis aus anderen Bundesländern mitmachen konnten! Ich würde mich auch über weitere Workshops von der Zentralbank freuen, wo wir vielleicht in den einzelnen Bereichen Aufgaben bewältigen können🤷‍♀️🙃

Vielen Dank nochmal!

Olga

Hallo, der heutige Workshop fand ich sehr gut. Ich fand es auch sehr super, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Abteilungen sich Zeit für uns genommen haben. Es war auch sehr interessant, dass manche auch aus ihrem Privatleben erzählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei so einem tollen Workshop Dabeisein dürfte.

Fatema

Wer sind wir, was bieten wir an und wie arbeiten wir? Diese Fragen wurden durch die Leiterin Christine Steinwider und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OeKB beantwortet. Spannend fand ich besonders, als wir zu den einzelnen Räumen eingeteilt worden sind, wo uns die unterschiedlichen Abteilungen und der Weg zum Beruf vorgestellt wurden. Unsere Fragen wurden auch beantwortet. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder der OeKB.

Khadiga

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, Präsenz wäre meiner Meinung nach nicht besser, aber online war es auch sehr spannend.

Bibi

Der Workshop hat mir ganz gut gefallen, ich konnte sehr nützliche Infos als auch Erfahrungen von den jeweiligen Personen abgewinnen, die mir dabei sicherlich helfen werden, was ich nach der Matura machen werde.

Ibo

Das Programm ist gut gelungen ich habe viel gelernt besonders in finance.

Dave

Also ich fand den Workshop sehr spannend und gut aufgebaut, was mir am meisten bewundert hat waren die Gesprächen mit den einzigen Mitarbeitern, und das coole war das sie angefangen haben zu sprechen und zu erzählen wie es bei denen so im Alltag läuft und wie es vor der Pandemie war, ich finde das sehr toll da ich mich zum Beispiel in dem Bereich garnicht auskenne und ich manchmal keine Idee hatte was ich fragen sollte, das hat glaube ich nicht nur mich gerettet 😅, aber ja fand es sehr cool und würde für demnächst auf solche Workshops warten!

David

Speak English with Soso

START-NÖ und START-OÖ haben gemeinsam mit Alumna Soso den Vormittag genutzt, um an ihrer mündlichen Ausdrucksfähigkeit auf Englisch zu arbeiten. Über welche Themen diskutiert wurde, berichten Atefe (START-OÖ) und Ragad (START-NÖ):

"Heute haben wir in „English with Soso“ über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutiert. Zum Beispiel was wir aus der Vergangenheit gelernt haben und welche Lektionen eine wichtige Rolle für uns spielt. Das Prinzip war die richtigen Zeitformen in Englisch zu verwenden. Zunächst diskutierten wir, was wir ändern würden, wenn wir zum Beispiel einen Weltführer seien könnten. Zuletzt redeten wir über Hektik, das heißt über Menschen, die immer produktive arbeiten und Freizeit für sie keine Bedeutung hat. Mir hat die Monolog über Hektik „Hustle Culture“ am meisten gefallen, weil Hustle Culture in der heutigen Gesellschaft für viele eine wichtige Rolle spielt." - Atefe
"I wrote this report in English because it was an English workshop.

So, on Sunday Jan. 9th, 2022, START NÖ and START OÖ had an amazing workshop with Soso. It began at 10:30 a.m. and we talked about different topics such as how we imagine our future would look like or what happened in our lives up until today. Another topic was “If I could change anything in the world, it would be…” and there so many ideas about how to improve the world. I really loved this topic because we had a long discussion about it. Some Stipis want to change sexism between women and men for example at the workplace. I wanted to change the school system. We also talked about problems in the society and why people think the way they do.

I never had such a good conversation in English, but this workshop changed that. Soso is the nicest person and talking to her makes so much fun. I never imagined that talking in English would be so relaxing and surprisingly not stressing. It was awesome because everyone got the chance to talk and Soso, the leader of the workshop, corrected our mistakes. I had so much fun talking to her and to the others." - Ragad

Danke Soso für den tollen Workshop und die vielfältigen Diskussionen!

Infoabend freiwillig soziales Jahr und europaischer Freiwilligendienst

In den Weihnachtferien nahmen sich 5 Absolvent:innen Zeit um interessierten Stipendiat:innen aus ganz Österreich über ihre Erfahrungen im In- und Ausland zu berichten. Josipa verbrachte ihr Auslandsjahr in Spanien, Kaan in Frankreich (im Zuge seines Zivilidienstes), Mariana absolviert ihren Freiwilligendienst aktuell in Spanien, Liza-Angelee und Trinh erzählen über ihre freiwilliges Jahr in der Jugendarbeit im Inland in Salzburg.

Vielen Dank für die spannenden Erfahrungsberichte und Tipps!

Ich bin sehr glücklich, dass ich an dem Workshop teilgenommen habe, da ich jedes mal wenn mich jemand gefragt hat „Was willst du nach der Matura machen?“ noch selbst keine Antwort treffen konnte. Ich habe schon seit längerem in Erwägung gezogen ein FSJ zu machen, da ich über meine zukünftigen Pläne noch unsicher bin, aber trotzdem bis ich es herausfinde was ich machen möchte, etwas sinnvolles machen will, mit Bedeutung. Leider kannte ich mich aber bis vor dem Workshop, trotz Recherche im Internet nicht 100% über das FSJ aus.

Mir hat sehr gefallen, dass der Workshop von ehemaligen Stipis geführt worden ist, da sie uns von ihren eigenen Erfahrungen als Freiwillige*r berichten konnten.
Die Alumnis haben einen tollen Job gemacht uns einen Überblick über das Angebot zu geben und wer alles beteiligt ist an so einem Abenteuer.

Letztlich, fühl ich mich auf jeden fall viel aufgeklärter über das FSJ und werde mich selbst weiterhin informieren und eventuell für den kommenden Herbst bewerben.

(Genti START-NOE)

START-NÖ auf dem Eis

Der 04. Jänner 2022 war wie es scheint ein Tag vorherbestimmt fürs Eislaufen, nicht nur die  Start-Wien Stipis trafen sich zum Eislaufen, sondern auch die Stipi-Sprecherinnen Niederösterreich Genti und Sahar organisierten ein lustiges Treffen mit ihren Kolleg:innen. Natürlich hielten alle die erforderlichen 2G+ Regeln ein, und schon konnte der Spaß am Eis losgehen. Um 13:30 war der Treffpunkt, und schon bald standen alle 7 Stipis inklusive Projektassistentin Katarina auf dem Eis.

 Manche Fortgeschritten manche Anfänger, aber bald trauten sich alle mit viel Humor und Solidarität gemeinsam auf dem Eis zu spielen. Es wurden gemeinsam Runden auf dem Eis gedreht, und die Stipis spielten auch Fangen. Trotz viel Action auf dem Eis, verletzte sich keiner, und der ein oder andere Sturz wurde mit viel Humor, aber auch Mitleid von den anderen aufgenommen. Bevor alle auf dem Eis weitermachten, gab es eine Kaffeerunde, bei der auch viel gelacht wurde, und man sich besser kennenlernen durfte. Später ging es dann weiter mit dem Eislaufen, aber auch mit den Spielen auf dem Eis. Der erste Dienstag im Neuen Jahr hatte den Stipis -Niederösterreich viel Spaß gemacht, und alle die beim Eislaufen dabei waren auch mehr zusammengeführt und ihre Freundschaften gestärkt. Auf jeden Fall wiederholungsbedarf!

Der Tag an dem wir Eislaufen waren, war ein besonderer Tag. Die Freude hat sich verdoppelt, denn ich persönlich habe mich nicht nur aufs Eislaufen gefreut, sondern auch auf das Treffen mit Freunden.“ (Mudi)

Am Dienstag den 04.01.22 waren wir Eislaufen, wo ich Spaß gehabt habe, und auch neue Freunde kennengelernt habe. Freunde, die ich vorher kannte, mit denen habe ich gesprochen, und mehr über Ihre Interessen erfahren. Katarina, die neue und nette START-NÖ Mitarbeiterin war auch dabei und mit ihr habe ich zum ersten Mal geredet.“ (Mulham)

Ich fand, dass das Eislaufen eine super Möglichkeit war, die Stipis wieder im neuen Jahr zu sehen. Schon beim Planen des Treffens, habe ich sehr viel Vorfreude gehabt, da wir auch eine neue Person in unserem Team haben – Katarina :)! Das Eislaufen war nicht nur sehr lustig, sondern auch eine super Aktivität, um nebenbei Katarina kennenzulernen. Ebenfalls kann ich mich auch an die schöne Zeit im Café erinnern, als wir uns gegenseitig austauschen konnten über die verschiedensten Themen, wie beispielsweise der Führerschein :). Allem in Allem, bin ich sehr froh dabei gewesen zu sein und freue mich auf weitere spannende Spaßtreffen.“ (Genti)

Klassische Musik am Wochenende – START-NÖ im Wiener Musikverein

Man kann wieder ins Konzert gehen! Einige geplante Termine sind leider dem Lockdowns zum Opfer gefallen, aber nicht das klassische Konzert mit dem Tonkünstler Orchester im Wiener Musikverein. Unter der Leitung von Dirigent Eugene Tzigane und mit Violin-Solistin Isabella Faust durften die Stipenidat:innen die „Hamlet“ Ouvertüre von Joseph Joachim, das Violinkonzert in d-Moll von Robert Schumann und die Symphonie in d-Moll von Albert Dietrich genießen. Die Musik beeindruckte dabei ebenso wie die glanzvolle Atmosphäre im Großen Saal des Musikvereins:

Ich fand das klassische Konzert echt schön und den Musikverein noch schöner. Es war ein unbeschreiblich tolles Erlebnis. Ich bin froh, dass wir solche Aktivitäten mit START machen dürfen. (Sara)

Mir hat das klassische Konzert super gefallen, besonders weil ich das letzte Jahr schon dabei war und ich mich auf dieses Mal umso mehr gefreut habe, nach dem letzten Lockdown. Spannend fand ich, dass dieses Jahr eine Geigenspielerin für einen Abschnitt lang allein gespielt hat, im Gegensatz zu letztem Jahr, als ein Klavierspieler diesen Abschnitt übernahm. Neben den wundervollen Klängen der Instrumente, ist der Raum genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Groß, prächtig und wirkt verzaubernd. Allem in Allem habe ich mich sehr gefreut paar Stipis nach längerer Zeit wieder zu sehen und es war ein toller Ausklang der Woche und super Start in die neue Woche 😊 (Genti)

Der Sonntag war für mich super spannend, unterhaltsam und lustig. Die Musikstücke fand ich sehr angenehm – es hat mich immer zum Nachdenken gebracht, noch dazu der schöne Saal und die gute Atmosphäre generell. (Maryam)

Es war sehr schön, wieder im Musikverein zu sein. Besonders auf das Schumann-Violinkonzert habe ich mich gefreut, das mich überhaupt nicht enttäuscht hat. Auch die Joachim Ouvertüre gefällt mir sehr gut. Wir hatten viel Glück dabei zu sein, obwohl wir Masken tragen mussten, trotzdem war es wirklich schön! (Hayma)

Farbe bekennen – Workshop mit der Kunstmeile Krems

Farbe bekennen heißt Stellung zu beziehen, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen und dazu zu stehen. Im zweiteiligen Workshop mit der Kunstmeile Krems beschäftigten sich Stipendiat:innen von START-NÖ mit dem künstlerischen Medium Fotografie und wie dieses genutzt werden kann um die eigene Haltung auszudrücken. Zuerst wurden Fotografien von etablierten Künstler*innen besprochen bevor es eine kreative Hausaufgabe gab: Es galt in einer eigenen künstlerischen Arbeit zu einem frei gewählten Thema Stellung zu beziehen. Dafür hatten die Stipendiat:innen eine Woche Zeit und die geschaffenen Werke können sich wirklich sehen lassen!

Beim zweiten Termin des Workshops wurden diese dann ausführlich besprochen. Es war sehr interessant wie vielfältig die geschaffenen Werke interpretiert wurden und auch die Herangehensweise der jeweiligen Urheber:innen kennenzulernen.

Hier sind einige der entstandenen Kunstwerke:

Das Workshop hat mir sehr gut gefallen. Man hatte oftmals die Möglichkeit seine eigenen Interpretationen, Meinungen und Ideen über bestimmte Werke von bekannten Künstlern und sogar von StipendiatInnen zu äußern. Es war für mich sehr kreativitätsfördernd. (Melania)

Aus dem Workshop habe ich gelernt, wie man die Sachen nicht aus einem Aspekt, sondern aus verschiedenen Aspekten anschauen kann und dass jeder einen verschiedenen Blick auf das gleiche Thema hat. Gelernt habe ich auch noch, wie jede Kleinigkeit, Wirkung auf das gesamte Bild hat und wie sie die Bedeutung ändern kann. (Mulham)

Mir hat der Workshop “Farbe bekennen” sehr gut gefallen, weil ich Kunst und Fotografie liebe. Ich fand es sehr gut, dass der Workshop in 2 kürzere Teile gesplittet wurde, da man so auch glaub ich für eine längere Zeitspanne konzentriert bleibt. Ich fand super, dass die 1. Stunde quasi eine “Theoriestunde” war, wo wir mehr über “Farbe bekennen” erfahren durften und uns Inspiration von vielen verschiedenen großen und kleineren Künstler*innen holen konnten. In der 2. Stunde konnten wir Stipis dann selbst zeigen wie wir mit Fotografie, Bearbeitung und Zeichnen, Meinungen sowie Sichtweisen darstellen, was sehr spannend gewesen ist. Ich bin ich sehr froh an diesem Workshop teilgenommen zu haben, weil “Farbe bekennen” für mich bis dahin eher Fremdwörter waren. (Genti)

Der Workshop war sehr spannend. Wir konnten unsere Meinung offen sagen und es war schön zu sehen, dass wirklich jeder jedes Bild anders beschrieben und interpretiert hat. Es zeigt wie unterschiedlich Menschen denken und die verschiedenen Sichtweisen, Perspektiven, was auch wichtig für unsere Gesellschaft ist. (Sara)

Vielen Dank an die Kunstmeile Krems für den interessanten Workshop!

PolEdu Talk: Arbeitsmarkt der Zukunft

Welche Themen beschäftigen junge Menschen? Der PolEdu Talk ist ein neues Format, welches die österreichweite Vernetzung der Stipendiat:innen, einen vielfältigen Meinungsaustausch und die Diskussionskultur fördern soll. Die Themen und Schwerpunkte werden in Kooperation mit den Stipis erarbeitet.

In erster Linie danke dir, Aleks, sehr fürs Organisieren und für deine inspirierenden Beiträge. Ich bin immer sehr beeindruckt von diesen Diskussionsrunden und von den Argumenten bzw. Ansichten der anderen. Mir hat es besonders gut gefallen, dass das Thema „Arbeitsmarkt“ auch auf unsere Schulwelt bezogen wurde und Vergleiche in diesem Sinne stattfinden durften. Denn das lag mir tatsächlich am Herzen. Vor allem finde ich aber, dass die Offenheit und Ehrlichkeit bei dieser Diskussionsrunde alle Rahmen gesprengt haben, natürlich im positiven Sinne, denn es war echt spannend!! Ich fand die Fragestellung „4-Tage Arbeit pro Woche“ auch recht interessant zu betrachten. Dankeschön! -Banan

Ein sehr gut organisierter Workshop. Vor allem die Diskussion lief sehr gut. Die Themen, die besprochen und diskutiert wurden, waren auch sehr interessant. Ich durfte Meinungen meiner Kolleginnen und Kollegen zuhören und meine eigene Meinung zum Thema bilden. -Mohid

Dieser Workshop war hervorragend und sehr spannend. Aus meiner Sicht war der positive Aspekt dieses Workshops, dass wir  viele Sachen bezüglich Arbeit und Schule besprochen haben und die Möglichkeit hatten die Meinungen anderer StipendiatInnen zu hören. Im Allgemeinen war der Workshop sehr interessant aufgebaut worden und man wollte sich direkt von Anfang an bei der Diskussion beteiligen. -Milad

Mir hat der Workshop sehr gefallen, vor allem, weil ich sehr viele verschiedene Aspekte zu einem Thema gehört habe. Außerdem hat diese Workshop mir ein wenig Hoffnung für der Zukunft gegeben, da viele sehr gute Verbesserungsvorschläge gesagt wurden. -Zsófia

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Ich habe viele Meinungen zu verschiedene
Themen gehört und auch was dazu gelernt. -Hayatullah

Mir hat es sehr gut gefallen. Es war schön sich wieder mit dem anderen Stipendiaten und Stipendiatinnen zu treffen und mit einander diskutieren. -Khadija

Ich fand den Workshop sehr spannend, weil wir die Zeit bekommen haben, um unsere Meinungen und Standpunkt zu äußern. Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. -Yusuf

START-NÖ Deutschworkshops: Argumentieren & Kommentar

Am 27.11 und 28.11.21 haben wir an Deutsch-Workshop teilgenommen. Weil es online stattfand, haben wir es auf zwei Tagen je 2 Stunden aufgeteilt. Wir haben an beiden Tagen mit Meditationen angefangen, was ich sehr entspannend und beruhigend fand. Außerdem haben wir Tipps für Meditationen und gegen Stress bekommen. Um unser Gehirn zu aktivieren haben wir immer mit Brainstorming angefangen. Am ersten Tag haben wir gelernt wie man Argumentationen aufbaut und welche Sachen da wichtig sind und was man generell in einer argumentierenden Textsorte beachten soll.

Am zweiten Tag haben wir alles wiederholt und geübt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und da konnten sich alle gegenseitig helfen und Tipps geben. Dazwischen haben wir auch Pausen gehabt, wo wir miteinander geplaudert haben.  Da heuer ein paar maturieren werden, haben wir auch die Maturapakete durchgeschaut. Da haben wir ein Überblick bekommen, wo wir gute Übungen und Beispiele finden können. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch Spaß dabeigehabt. Die Coachin, Frau Sandra, ist eine sehr gute Lehrerin und weiß, wie sie am besten die SchülerInnen lehren soll. Sie kann sehr gut erklären und macht immer dazwischen Witze und bringt uns zum Lachen. Ich finde diese Workshops während Schulzeit sehr hilfreich, besonders vor wichtige Prüfungen. Ich wünsche, dass wir in der Zukunft weiter hilfreich und lehrreiche Workshops wie diesen haben werden. Danke!

Bericht von Rana

Zwei informative Workshopseinheiten durften wir am Wochenende Online besuchen. Beim ersten ging es um das Thema Argumentation und beim anderen um allgemeine Tipps für die D-SA, aber auch der Kommentar. Mit Hilfe der Lehrerin konnte ich im Bereich der Argumentation meinen Ausdruck verbessern und mein Bild über ein gutes Argument erweitern lassen. Außerdem gab es wertvolle Tipps, wie ich am besten unter Stress bei einer Schularbeit umgehen soll. Ich danke START vielmals für die netten Workshops! (Joy)

Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Die Konzentrationstipps und Meditationen waren wirklich gut und ich verwende sie auch jetzt. Ich habe viel Spaß auf diese Workshop gehabt! (Raissa)

Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorte Kommentar besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht, die uns motivierten. Es hat mir sehr gefallen Sandra wieder zu sehen und mit ihr zu lernen. Sie ist eine tolle Coachin! Ich hoffe wir sehen uns bei den nächsten Workshops wieder live und nicht über Zoom. (Ragad)

Der Argumentationsworkshop mit Sandra hat uns allgemeine Informationen zum Thema und einige Meditationstipps gegeben. Es war eigentlich sehr informativ und wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt. (Arina)

Beim letzten Deutsch-Workshop mit Sandra haben wir allgemeine Tipps für die Textsorte Kommentar besprochen und untereinander Ratschläge für Schularbeiten ausgetauscht. Äußerst hilfreich fand ich die Tipps fürs Durchlesen und Zusammenfassen. Sandra hat gemeinsam mit uns die wichtigsten Sachen zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Es wurde auf jede individuelle Frage eingegangen, leider ging der Workshop schnell zu Ende, jedoch hoffe ich in Zukunft auf weitere Meetings mit Sandra. (Patalapon)

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy

Seit vielen Jahren veranstalten der Rotary-Club Wien Nestroy im Rahmen ihres Jugend- und Berufsdienstes Workshops zum Thema Beruf und Karriere. Am 26.11.2021 stand das Thema “Bewerben” am Programm.

13 Jugendliche aus Wien und Niederösterreich nahmen am Online-Workshop via Zoom teil.
Der Workshop bestand aus 2 Teilen:
Im ersten Teil gabe es eine Präsentation zum Thema Bewerben von Frau Katrin Schula, MSc (Talent Relations & Acquisition bei Deloitte Österreich) – Vielen Dank für die guten Tips und Tricks!

Im zweiten Teil kamen dann die Rotarier:innen zum Einsatz: in Break-out-Rooms wurden Bewerbungsgespräche geübt, Lebensläufe gecheckt oder einfach Fragen gestellt und beantwortet.

Hier die Eindrücke unserer Jugendlichen:

Ich finde es sehr hilfreich da ich selber zur Zeit eine Firma suche und ich nicht wusste wie das alles so laufen soll, fand es sehr brauchbar als wir dann die Räumen gewechselt haben und jedes Mal mit wem anderen gesprochen haben, diese Gespräche haben mir auch geholfen.
Für weitere solche Workshops wäre ich interessiert, danke! -(David)
Der Workshop war sehr gut. Die Fragen wurden beantwortet und es wird in Zekunft mir sehr helfen besser auf Bewerbung zu achten und mich gut auf die Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Aber es wäre besser wenn wir ein bisschen mehr Zeit für die Gruppengespräch hätten.
(Hayatullah)
Also es hat mir wirklich gefallen, ich habe neue Sachen gelernt. Und jetzt weiß ich wie man ein Lebenslauf erstellt und wie ein Bewerbungsgepräch abläuft. (Mo)
„Wir erhielten Einblick in das Bewerbungsverfahren durch den Präsentation von Katrin Schula (Recruiter Deloitte Österreich). 
Fehlern, die beim Bewerbungsschreiben zu vermeiden gehören, wurden detailliert von Frau Schula eingegangen. Die Rollenspiele mit Personen aus der Praxis hat uns zielgerecht auf einem zukünftigen Bewerbungsgespräch vorbereitet. Wichtige Punkte beim Bewerbungsverfahren wurden von Experten beleuchtet und zusätzlich bekamen wir einzelne Tipps, wie wir unsere Interessen und Fähigkeiten beim Arbeitgeber besser vorstellen können. „
(Fidan)
"Mir persönlich hat diesen Workshop sehr gefallen und es war auch sehr informativ. Ich bekam sehr wertvolle Tipps und Tricks wie man sich besser darstellt und sich präsentiert bei einer Bewerbungsgespräch.
(Hamed)


Wir danken allen beteiligten Clubmitgliedern und freuen uns auf den nächsten Workshop!

VWA- und Diplomarbeitscoaching für Maturant:innen

Bei den START-NÖ und START-OÖ Maturant:innen dreht sich zu dieser Zeit alles um ihre Diplomarbeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten. Die meisten sammelten bereits Literatur, schrieben schon die ersten Seiten oder stellten bereits einzelne Kapitel in Rohform fertig. Da sich einige Fragen und Unklarheiten im Schreibprozess ergaben, trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Korbel von Schreiblaut.

“Eine wissenschaftliche Arbeit erfordert viel Motivation und Zeit. Dabei entstehen viele Fragen, die von Lehrern nicht ausführlich beantwortet werden. Also für uns Maturanten ist die VWA/Diplomarbeit ein unbekanntes Gebiet. In diesem  Workshop konnten wir unsere Fragen stellen. Sie wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet.
Es war eine gute Einleitung und ich kann mit meinem jetzigen Wissen die Arbeit besser gestalten. Vielen Dank für die Hilfe!”
Stipendiat Eray

“Trainerin Susanne hat uns zwei hilfreiche Methoden beigebracht. Die Freewriting-Methode hilft uns dabei in den Schreibflow zu kommen. Die Clustern-Methode hilft dabei unser Thema besser einzuteilen. Der Workshop hat dabei getragen uns den richtigen Weg zu zeigen, damit wir sicher mit unseren Arbeiten beginnen können.” Stipendiatin Rahma

START-NÖ Begrüßungsfeier & 5-jähriges Jubiläum

Die diesjährige Begrüßungsfeier der neuen START-NÖ Stipendiat:innen war in mehrfacher Hinsicht besonders und außergewöhnlich: Da die Feier im letzten Jahr leider Corona-bedingt ausgefallen ist, wurden zwei Jahrgänge begrüßt und auch die erfolgreichen Absolvent:innen aus zwei Matura-Jahren (und darüber hinaus) verabschiedet. Zusätzlich gab es den besonderen Anlass des 5-jährigen Bestehens des START-Programms in Niederösterreich zu feiern!

Die Stipendiat:innen trafen sich bereits am Nachmittag im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten – nicht nur für Vorbereitungen, sondern auch für ein Treffen mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Aufgrund der zeitgleich stattfindenden Landtagssitzung war die Landesrätin leider am Abend verhindert, ließ es sich aber nicht nehmen für einen kurzen Besuch in der HYPO NOE vorbeizuschauen – was uns sehr gefreut hat!

Dann stand natürlich alles im Zeichen der Feier am Abend, die mit entsprechendem COVID-Präventionskonzept, begrenzter Teilnehmer:innen-Zahl und Einhaltung der 2G-Regel (doch) stattfinden konnte!

Durch die Feier führte unser charmantes Moderations-Team Sara und Patalapon!

In seiner Begrüßung nahm Wolfgang Viehauser, Vorstand der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich & Wien und Gastgeber der Feier, Bezug auf die beiden Gruppen an Stipendiat:innen, die an diesem Abend gefeiert würden. Einerseits die neu ins Programm aufgenommenen Jugendlichen und andererseits diejenigen, die das Programm bereits erfolgreich absolviert haben, wobei er hier den Beginn eines neuen, spannenden Lebensabschnitts hervorhob. „Wir wollen natürlich sehr gut ausgebildetes Personal. Das ist genau die Phase, in der ihr jetzt seid und mit den Voraussetzungen, die ihr habt, und auch mit der Unterstützung durch dieses Stipendium werdet ihr auch diesen Teil sehr gut meistern. Und das heißt ihr seid dann hervorragend vorbereitet für ein spannendes Berufsleben und dann steht die Welt, auch die Wirtschaftswelt, euch offen.“

In ihrer Videobotschaft gratulierte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister dem START-Programm zum 5-jährigen Bestehen und zeigt sich beeindruckt „von euch [den Stipendiat:innen], die ihr mit so einer vielfältigen Geschichte aus allen Ländern der Erde zu uns kommt, die ihr so viel zu erzählen habt und die ihr so bereit seid auch in Österreich ganz Großartiges zu leisten. Einerseits schulisch, ihr seid ganz großartig in der Schule unterwegs. Andererseits auch in ehrenamtlichen Engagements, ihr helft einander, ihr seid füreinander da, ihr lernt aneinander und miteinander auch Rückschläge einzustecken, sich Hindernissen zu stellen, mit dem österreichischen Bildungssystem zu Rande zu kommen […] und das finde ich einfach wirklich bewundernswert!

Zwei aktuelle Stipendiat:innen und ein START-Absolvent beeindruckten an diesem Abend mit ihren berührenden Reden:

Rana ist vor 6 Jahren aus Afghanistan nach Österreich gekommen und berichtete von anfänglichen Herausforderungen. Auch dank START ist sie motiviert ihren Weg zu gehen: „Jede und jeder hier hat ein Ziel. Mein Ziel ist es, ein glückliches Leben aufzubauen, mich weiterzubilden und auch anderen zu helfen. Ich werde hart für mein Zukunft arbeiten. So hart bis ich eines Tages mein Traum erreiche und aus mir eine selbstständige Frau wird, die sich auch für andere einsetzt.

Auch Ragad hat große Pläne – im Bereich der Neurologie. Nachdem sie mit ihrer Familie aus Syrien geflohen ist, fand sie in St. Pölten eine neue Heimat, wo sie die Freiwillige Feuerwehr für sich entdeckte. Sie freut sich nun bei START zu sein: „START gibt mir die Möglichkeit mehr über die Welt zu erfahren und mein Wissen zu erweitern. Ich muss auch sagen, dass ich bei jedem START-Meeting auf neue Sachen treffe, die mich faszinieren. Mir hilft auch der Austausch mit anderen Jugendlichen und die gezielte Unterstützung bei schulischen Herausforderungen.“

Ahmad ließ in seiner emotionalen Rede die letzten beiden Jahre mit START Revue passieren – prägende Jahre, in denen er sich viel vom START-Programm mitnehmen konnte: “All dies habe ich nicht in der Schule gelernt, sondern hier in verschiedensten und sinnvollsten Arten. Sei es durch Workshops und Ausflüge in unterschiedlichen interessanten Bereichen, oder durch das regelmäßigen Bildungsseminar. Die Tipps und Tricks, die wir dort von professionellen Trainern erlangen, sind unglaublich und um ehrlich zu sein, ohne ihre Hilfe hätte ich heute gar nicht den Mut gehabt, hier zu stehen.”

Ein Höhepunkt des Abends war die Urkunden-Überreichung durch die Paten und Patinnen an die neu aufgenommenen Stipendiat:innen – aus zwei Jahrgängen.

Als künstlerische Beiträge wurde von Melania und Mohammed ein Gitarrenstück zum Besten gegeben und auch ein im letzten Schuljahr von den Stipendiat:innen erarbeiteter Film fand an diesem Abend seine Premiere vor Publikum:

Das START-Programm feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Bestehen in Niederösterreich – Geschäftsführerin Katrin Bernd warf gemeinsam mit START-Stipendiaten der ersten (und zweiten) Stunde Amin und Adham einen Blick zurück zu den Anfängen – bevor zu guter Letzt noch den erfolgreichen Absolvent:innen gratuliert wurde!

Vielen Dank an unsre Paten, Förderer und Unterstützer! Unserer besonderer Dank für diesen schönen Abend gilt der HYPO NOE, bei der wir zu Gast sein durften!

Presseinfo: 5 Jahre START-Stipendium Niederösterreich

Das Tagebuch der Anne Frank

Wir hatten schon am 27.11.2020 vor uns im Theater Akzent das Stück “Das Tagebuch der Anne Frank” anzusehen, allerdings kam es dann anders. Umso mehr freuten wir uns dass es 1 Jahr später am 12.11.2021 geklappt hat und wir und das Stück endlich anschauen konnten. Einige der 16 Stipis aus Wien und Niederösterreich haben das Buch in der Schule oder privat gelesen bzw. einen der Filme gesehen. Das Stück wurde von Maddalena Hirschal im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Schauspielschule entwickelt und wurde von ihr alleine auf der Bühne in einem von ihr entwickelten Bühnenbild präsentiert.

Hier die Rezensionen der START-Kritiker:innen:

Leider existiert Antisemitismus immer noch und deshalb ist es wichtig, darauf Menschen aufmerksam zu machen. Durch das Theaterstück konnte man wirklich den Schmerz der Opfer fühlen. Die Schauspielerin war hervorragend, sie hat mich von Anfang bis Ende bei sich behalten. (Jasmeet START-Wien)

Das Theater war eine schöne Abwechslung vom Schulalltag!
Das Stück an sich war eine schöne Hommage an das Tagebuch der Anne Frank und eine gut exekutierte visuelle Darstellung der Textstellen, die aus dem Buch genommen worden sind. Die rege Diskussion am Ende in Theater und unter den Stipis war ein toller Abschluss des abends!

Jovana (START-Wien)

Mir hat es gefallen, man hat es fühlen können. Mir gefallen aber Theaterstücke mit mehreren Personen besser. Aber diesmal war es wirklich gut, etwas geschichtliches..
Merve (START-Wien)

Das Theater hat mir recht gut gefallen.
Ich fand die Passagen, die die Künstlerin rausgesucht hat wichtig und passend zum Stück.
Die Idee mit dem Trommel als Gesprächspartner fand ich auch gut, hat die Emotionen gut wiedergegeben. 🙂

(Sara START-NÖ)

Ich fand das Theaterstück echt gut, würde aber lieber das Buch lesen empfehlen, weil im Theaterstück nicht alles gespielt wurde. Aber allgemein fand ich es gut.
(Zidan START-Wien)

Das Theater hat mir gut gefallen. Die Schauspielerin hat sehr gut geschauspielt. Der Inhalt des Tagebuches wurde komplett dargestellt, was ich sehr toll finde. Eine Erwartung hatte ich doch, nämlich, dass ihre Eltern und Mitbewohner auch dargestellt werden. Ansonsten wünsche ich mir weitere solche Theaterbesuche. (Mohid START-Wien)

Das Theaterstück behandelt ein sehr sensibles und wichtiges Thema. Ich fand es sehr gut dass man so ein Thema in einem Stück angreift und es war auch ganz toll schau gespielt, daher fand ich die Erfahrung insgesamt toll. (Aster START-Wien)

Also Theater fand ich echt schön und es war auch angenehm im Saal. Empfehlenswert wäre, wenn sie nächstes mal mehr zeigen würde, dass die Familie im Haus sehr ruhig und leise gelebt haben. Ansonsten hat die Dame die Geschichte schön dargestellt.
(Maryam START-NÖ)

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

“Jugendliche können die Welt verändern.”

“Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen”.

“Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.”

START-NÖ im Vienna Open Lab

Die Stipendiat:innen nutzen die Herbstferien für einen spannenden Workshop im Vienna Open Lab. Beim „DNA-Kopierer“ drehte sich alles um die Polymerase-Kettenreaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction-PCR), die uns gerade besonders durch Covid19-Tests ein Begriff ist. Mit dieser Technik werden kurze Abschnitte von DNA vervielfältig, sodass sie nachgewiesen, untersucht oder weiterverwendet werden können. Im Workshop kamen die Stipendiat:innen selbst zum Zug und griffen zur Pipette: 

Der DNA-Workshop hat mir gut gefallen. Man hat viele neue Dinge gelernt, obwohl es viel auf einmal war. Es hat uns allen sicher Spaß gemacht, vor allem das Ergebnis von DNA-Kopierer, dass wir das geschafft haben. (Arina)

Am 27.10.haben wir das Vienna Open Labin Wien gesucht. Es war sehr spannend und interessant. Wir haben gelernt, wie man DNA-Moleküle kopieren kann und wie der PCR-Test in Labor funktioniert. Und wir durften eine Menge Sache über das Labor und die Geräte dort erfahren. Danke für den tollen Workshop! (Rana)

Dieser Workshop war sehr informativ und hilfreich. Das Thema war besonders interessant. (Ali Reza) 

Es ist immer besonders im Bereich der Forschung und Weiterentwicklung zu arbeiten, insbesondere wenn man versucht, anhand dessen anderen zu helfen. In unserem Workshop in Vienna Open Lab durften wir einen Einblick in die Arbeit im Labor bekommen und selber mehr über die Methode Polymerase-Kettenreaktion (PCR) -DNA erfahren, indem wir diese durchgeführt haben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Joy)

Alles über die Covid Impfung!

Aufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zAufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zweiten Mal einen Informations-Workshop mit einem Neurologen. Nachdem es beim ersten Termin im April vor allem um die unterschiedlichen Impfstoffe, so wurden diesmal die Funktionsweise von Impfungen generell erklärt und Fragen zu Risiken beantwortet. Insgesamt nahmen 15 Jugendliche aus ganz Österreich an dem Online-Workshop am Nationalfeiertag teil. Vielen Dank an Dr.Karl Gross der sich wieder Zeit nahm und auf alle Fragen ausführlich einging.

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und generell sehr wichtig, da momentan das Thema „Corona-Impfung“ immer und überall auftaucht. Es war interessant und meine Fragen wurden beantwortet:) Danke an START und an Dr. Karl Gross für diesen tollen Workshop:)!
(Iman Youssef TART-Vbg)

Der Workshop ,,Alles über die Covid-Impfung“ mit Herrn Gross war sehr hilfreich für uns! Wir durften sehr viele Fragen stellen über die Impfstoffe, Testungen und wie Corona eigentlich entstanden ist. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass wir durch eine gute PowerPoint erklärt bekommen haben, wie die Funktionsweise der Impfung funktioniert. Dadurch konnten wir lernen wie die Viren entstehen und welche Auswirkungen die auf uns haben. Auch unsere Fragen wurden sehr gut beantwortet! Vielen Dank für den Workshop!
(Lily Ghezel Ayagh START-Sbg)

Mir hat das Workshop super gefallen, und ich habe viel mitgenommen. Ich bin jetzt davon überzeugt, dass Coroonaimpstoffe doch keine schlechte Nebenwirkungen auf unserem Körper haben, als ich mir vorgestellt habe. Ich fand es auch gut, dass er uns manche Themen tiefer erklärt hat. Ich danke nochmal Ihnen und ihm für das tolle Workshop, das gerade zu unsere Situation super passt.
(Fatema START-Sbg)

Mir hat der heutige Workshop sehr gefallen. Es war sehr hilfreich, dass wir so viele Fragen stellen dürften wie wir wollten, und Herr Gross uns alles verständlich erklärt hat.
(Zsófia START-OÖ)

Es hat mir sehr gefallen, da ich nicht sehr sicher war ob ich mich impfen lassen oder nicht und auch Angst hatte ob was wir immer im Medium lesen zb. Das man nicht Kinder bekommt war ist. Es hat mir persönlich sehr viel genutzt das Meeting.
(Wafa Musse START-Sbg)

Der Workshop zum Thema Covid-Impfung hat mir sehr gut gefallen, weil wir persönliche Fragen erstellen dürften und auch eine Antwort mit sehr gute Erklärung bekammen.
In diesem Workshop habe ich sehr viele Informationen über die Covid-Impfung bekommen.

(Masooma START-Sbg)

START-NÖ Deutschworkshop: Kompetenz Zusammenfassen

Auch im neuen Schuljahr gibt es wieder Deutsch-Workshops mit Trainerin Sandra Reimers für die Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Los ging es mit der Kompetenz „Zusammenfassen“, denn für viele Textsorten, nicht nur die Zusammenfassung, ist es wichtig einen Text verstehen, zusammenzufassen oder bestimmte Informationen herausfiltern zu können.

Stipendiat Joy berichtet vom Workshop: „Sei es in alltäglichen Situationen, in der Schule, im Studium oder in der Arbeit, das Zusammenfassen ist einer der wichtigsten Kernkompetenzen der Sprache, die wir beim Kommunizieren und Schreiben benötigen. Zum Thema besuchten wir, die Stipis, einen inhaltsreichen Workshop und lernten verschiedene Methoden, die man beim Schreiben einer Zusammenfassung verwenden kann. Der Workshop beinhaltete auch mögliche Wege, die bei stressigen Situationen (z.B. bei den Schularbeiten bei uns SchülerInnen) anwendbar sind. Ich bedanke mich vielmals bei unserer Workshop-Leiterin und wünsche mir weiter solche interessante Workshops 😊

Wir haben am Samstag einen Workshop in Deutsch zum Thema Textzusammenfassung gehabt. Ich kann nun sagen, dass es eine gute Auffrischung war alle Grundlagen für diese Textsorte zu haben. Sandra hat dieses Thema sehr gut erklärt. Sie war sehr geduldig mit uns und ich hatte extrem viel Spaß! (Basma)

Der Workshop,,Zusammenfassen” hat mir persönlich weiter geholfen. Jetzt habe ich Methoden, Sachtexte zu bearbeiten. (Mudi)

Ein sehr wichtiges Thema für uns alle ist es, dass wir ein Geschehen wiedergeben können. Die Zusammenfassung kann immer gebraucht werden. Deswegen wurde einen Deutschworkshop organisiert, in dem man die verschiedene Lernmethoden für Zusammenfassung lernen konnte und auch wie man sich bei stressigen Situationen beruhigen kann. Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr gut, dass die Workshops nach Prioritäten gestalten werden und sehr vielfältig sind. (Ali Reza)

Finanzkompetenz Teil 1 : Mein Geld und Ich

Am Samstag Vormittag beschäftigten sich die Stipendiat*innen mit einem sehr wichtigen Thema, welches jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und das Vermeiden von Schulden. Außerdem hatten sie die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ein sehr informativer und spannend gestalteter Workshop dürfen wir heute besuchen. Angefangen mit der Einführung ins Thema Finanzen und abschließend mit einer schönen Analyse der verschiedenen Prioritäten bei den Menschen, wenn es zum Geldausgeben kommt. Ich habe es geschafft, einen besseren Überblick über Einnahmen & Ausgaben zu bekommen, auch mich in der Lange anderer Menschen zu setzen. Einige Grundregeln, die man verwenden kann, damit man Finanzkrisen im eigenen Leben besteht sind vorgekommen und auch spannende Gruppendiskussionen 🙂 Natürlich hätte ich Interesse an weiteren Workshops zum Thema teilzunehmen, denn das wird uns Schüler spätestens nach der Matura betreffen – Joy

Im Online Workshop Finanzkompetenz : Mein Geld und Ich letzten Samstag haben wir uns online via Zoom gemeinsam über Ausgaben, sowie Einkommen gesprochen. Woher kommt unser Geld ? Wofür geben wir es aus ? Macht Geld die Menschen glücklicher? Solche Fragen und viele mehr haben wir gemeinsam individuell besprochen, dabei kamen von verschiedenen Seiten unterschiedlichste Meinungen. Das Wichtigste was ich aus dem ersten Teil dieses Workshops mitnehmen konnte, ist dass man schon früh lernen sollte, mit seinem Geld umzugehen und versuchen seine Ausgaben stets im Überblick zu behalten, dadurch kann man vermeiden in Zukunft in eine Schuldenspirale zu geraten. Einfach geht das auch mit der 50-30-20-Regel, bei der man eben 50% für Dinge ausgibt die man braucht, 30% für etwas das man will und die restlichen 20% zur Seite legt oder investiert.  Es ist immer wichtig junge Menschen auf solche Sachen anzusprechen und aufzuklären, je früher desto besser, denn auch in jungen Jahren kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten. Patty

Das Meeting mit Goran hat mir sehr gefallen. Mir persönlich hat die Aufgabe mit dem Ja/Nein gefallen, weil man zu jeder Frage viel Diskussionsthemen hatte. Eine weitere Aufgabe die mir auch im Kopf geblieben ist, wir wurden in Gruppen eingeteilt, in welchen wir besprechen mussten, woher unser Geld kommt und worin wir es ausgeben. Goran hat uns zu dieser Aufgabe mitgeteilt, dass der Ausgaben-Bereich nie größer werden darf als der Einnahmen-Bereich, weil man sich sonst verschuldet. Außerdem hat uns Goran die 50-30-20 Regel noch erklärt, von der ich persönlich noch nie was gehört habe. Die Zahlen stehen für den prozentuallen Anteil eines Nettogehaltes, d.h. 50% sollte man für Sachen die man BRAUCHT ausgeben 30% für Sachen die man WILL und 20% sollte man SPAREN. Zu guter Letzt konnte ich aus dem Talk wieder mal viel mitnehmen und ich würde mich auch für das nächste Meeting anmelden, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. – Markus

Ich fand diesen Workshop besonders hilfreich, da wir, nicht die Dinge die wir auch in der Schule machen, durchgenommen haben. Sondern vielmehr Neues und Abwechslungsreiches. Ich freue mich schon auf dem 2. Teil.  – Eliza

START meets Ali Dönmez

Es war nun wieder so weit. Den ersten START meets Talk für dieses Semester hatten wir mit dem Logopäden Herrn Ali Dönmez, MA. Als Logopäde erzählte er den Stipendiat*innen viel über den Studiengang sowie den Beruf selbst. Außerdem diskutieren wir über Mehrsprachigkeit in Schulen und Ali erzählte uns über seine eigenen Erfahrungen und Herausforderungen in der Schule. Ein weiteres wichtiges Thema war auch die Petition zur Abschaffung der Deutschförderklassen. Als Initiator und Aktivist setzt sich Ali Dönmez für eine gerechte und uneingeschränkte Bildung für alle Kinder in Österreich. Wir wünschen Ali viel Erfolg und bedanken uns herzlich für den interessanten Talk!

Der Talk mit Ali Dönmez war wie jeder andere „START meets Talk“ extrem interessant, da es bei dem Talk nicht nur um uns ältere Schüler*innen mit Migrationbiografie geht, sondern wir gehört haben, dass Trennung der mehrsprachig-aufwachsenden Kinder mit den „nur“ deutschsprachig-aufwachsenden“ Kindern heutzutage schon im Alter von 5-Jahren in den Schulen passiert. Ich finde es einfach unfassbar, dass man versucht Kinder in diesem Alter in Schubladen zu stecken und sie gegeneinander „aufzuhetzen“ in dem man Mehrsprachigkeit als negative Eigenschaft darstellt und Kinder in Deutschklassen steckt. Daher finde ich es super das sich Ali gegen diese Deutschklassen einsetzt und eine Petition gestartet hat. Letztlich, freue ich mich auf weitere spannende Talks mit interessanten Persönlichkeiten. Genti

Das Zoom Meeting mit Ali war sehr aufklärend und interessant. Er hat alle Fragen sehr ausführlich beantwortet. Aus dem Treffen mit Ali konnte ich sehr viel mitnehmen, dass sich zum Beispiel Logopädie mit der Sprache, Stimme und das Sprechen befasst. Ali hilft derzeit Kindern die bilingual Aufwachsen und im Kindergarten eine Sprachstörung entwickeln oder gar nicht reden können.  Außerdem wusste ich nicht, dass es sowas wie Deutschförderklassen gibt, was ich meiner Meinung nach sehr schlecht finde. Da die Kinder von den „normalen“ Klassen ausgeschlossen werden und somit kein „richtiges“ Deutsch hören bzw. lernen und es dann noch schwerer haben Deutsch zu sprechen.  Das Thema welches mich auch interessiert hat war Rassismus. Ali hat uns selbst über seine Erfahrungen mit rassistischen Lehrern erzählt und setzt sich auch aktiv gegen Rassismus ein. Ich selbst halte von Menschen die Andere runter machen aufgrund der Hautfarbe, Herkunft usw. gar nichts, da ich weiß diese Menschen haben keine Erziehung gehabt. Ich kann dazu nur sagen, dass man jeden Menschen respektieren sollte unabhängig von seiner Kultur, Sprache etc.  Im Großen und Ganzen hat mit der Talk mit Ali sehr gefallen und bedanke mich nochmals für die Einladung. Markus

Das heutige Gespräch mit Ali hat mir viel Gutes gebracht. Ich habe gelernt, mutig zu sein und mich nicht zu schämen, weil ich nicht gut genug Deutsch kann. Er hat uns einiges über Logopädie beigebracht. Er hat mit uns auch über unsere Erfahrungen mit Rassismus in der Schule gesprochen.
Ich finde solche Talks sehr informativ und hilfreich und freue mich deshalb auf jedes weitere.  Tijana

Ich bin froh, dass ich im Talk mit Ali Dönmez dabei sein dürfte. Wir haben offen mit einander über Sprachen und unsere Erfahrungen damit in der Schule geredet. Seine Geschichte war sehr interessant und inspirierend für mich. Ich danke ihm, dass er uns den Wert der Mehrsprachigkeit klar gemacht hat.  Sahar

Ich fand den Workshop sehr gut und hab paar neue Sachen gelernt.
Besonders seine Petition gegen Deutsch Förderklassen fand ich interessant, weil es für mich am Anfang überhaupt nicht verständlich war, warum solche Förderklassen ein Problem sind und er hat mir somit eine neue Sichtweise zu diesem Thema gegeben. Sara

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‘Diplo-Talk-Workshops’ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

“Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! ” – Mostafa (Wien)

“Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!” – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

Fotoausstellung: I saw more than I can tell

START-Wien und START-Niederösterreich im Weltmuseum Wien. Fotografin und START-Patin Christine Turnauer lud unsere Stipendiat:innen zu einer exklusiven Führung ihrer Ausstellung “I saw more than I can tell” ein.

Für Omran war der Workshop ein einzigartiges Erlebnis: “Es übertraf meine Erwartungen, da wir nicht die Methodik des Fotografieren behandelt haben, sondern versucht haben den Sinn dahinter zu verstehen. Es waren sehr interessante und beeindruckende Sachen, welche die sehr nette Fotografin Frau Christine Turnauer uns mitgeteilt hat. Vor allem hat mir die Ausstellung gefallen, da wir die Geschichte der faszinierenden Bilder aus Sicht ihrer Ihrer Schöpfer erfahren haben. Ich sah in diesem Workshop viel mehr als ich hier sagen kann.”

Es hat mich gefreut, mit Fotografin Christine Turnauer zusammen zu sein und ihre Fotos über die indigenen Stämme Kanadas zu genießen. Alle Fotos waren sehr aussagekräftig und haben tolle Details eingefangen. Ich freue mich, dass ich ihren Gedanken und Ideen zuhören durfte. Ich habe definitiv viel von ihr gelernt und würde es in einem meiner Bilder anwenden. -Hayma

Am Freitag waren wir im Weltmuseum Wien und hatten die Gelegenheit mit Fotografin Christine zu sprechen. Am meisten hat mich ihre Lebensgeschichte gefallen, sowie die Erklärung, wie jedes Bild, das sie fotografiert hat, entstanden ist. -Tijana

Die Ausstellung und die Spezialführung haben mir sehr gut gefallen. Ich habe viele Infos gesammelt und ich kann nun es weiterempfehlen. -Omar

START-NÖ Bildungsseminar 2021 – Präsenz edition

September war für viele Bundesländer ein Marathon der Bildungsseminare. Auch für START-NÖ war es nun wieder so weit. Gemeinsam mit allen Stipendiat*innen aus ganz Niederösterreich konnten wir im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten uns bei sehr informativen Seminaren treffen. Wir bedanken uns beim Bildungshaus für die hervoragende Verpflegung sowie bei unseren Trainer*innen Frau Barbara Gassner und Herrn Nedžad Moćević, M.A. für das tolle Wochenende!

Unsere Stipendiat*innen Sara und Ragad berichten:

Bei unserem 2-tägigen Bildungsseminar war ich in den Workshop “Identitäten und Empowerment” eingeteilt und unser Trainer war Nedzad Mocevic.
Wir haben gelernt, dass jedes Individuum eine eigenartige Identität hat. Als Übung haben wir in der Gruppe Dinge, die unsere Identität bilden wie z.B. Familie, Bildung und Beruf, etc. aufgelistet und uns auch Gedanken gemacht, wo wir jemals wegen eines diesen Punkten benachteiligt bzw. diskriminiert wurden. Schlussendlich haben wir die Liste den anderen präsentiert und darüber geredet. Der Sinn hinter dieser Übung war, dass wir erstens über unsere eigene Identität offen reden und zweitens, dass wir gleichzeitig auch andere Identitäten kennenlernen und die Welt aus ihren Perspektiven betrachten. Was mir gefällt, gefällt einem anderen nicht und was ein anderer für normal hält finde ich vielleicht nicht normal. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Begriff „Ambivalenz“ kennengelernt. Empowerment war ebenso ein wichtiger Teil des Workshops. Was/wer empowert mich? Was/Wer gibt mir Kraft? Wie kann Ich anderen richtig empowern, sodass es wiederum keinen Druck auf diese Menschen auslöst? Inwiefern können wir unsere Mitmenschen mit unseren „Ratschlägen“ beeinflussen? All diese Fragen wurden von Nedzad beantwortet und in der Gruppe besprochen. Ich fand es extrem gut!

Ich war im Seminar „Rhetorik & Präsentation“. Am ersten Tag habe ich gemeinsam mit den anderen Stipis und unserer Trainerin Barbara Gassner gelernt, wie man am besten eine gute Präsentation hält.  Dazu haben wir uns selbst ein Thema aussuchen dürfen und dies präsentieren. Die Präsentation wurde aufgenommen und wir konnten sehen, was wir noch verbessern konnten und was wir gut gemacht haben. Mit Hilfe von Barbara hat jede/r von uns seine Schwächen bei der Präsentation gesehen und auch verbessert. Die Informationen, welche wir von Barbra erhielten, waren sehr lehr- und hilfreich. Am Sonntag haben wir erstmal ein kurzes Spiel gespielt, gefolgt von viele Diskussionen über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Rassismus. Wir haben auch gelernt, wie man am besten mit (in Wörter ausgedruckten) Angriffen umgeht. Am späten Nachmittag begannen wir eine Art Wettbewerb-diskussion. Wir wurden in zweier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste zu einem Thema Argumente und dazu die Gegenargumente vorstellen und die anderen durften entscheiden, welche der zwei Personen die Argumentation gewonnen hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben nicht nur gelernt, sondern haben gemeinsam gelacht und gespielt und dazu gab es natürlich Essen, was nicht zu vergessen ist, weil es sehr gut schmeckte. Ich bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen!

Das Bildungsseminar 2021 fand ich sehr sehr schön, besonders weil ich mich selbst in letzter Zeit ziemlich unter Druck gesetzt habe, besonders bezogen auf meine vorgezogene Matura. Nedzads Workshop und die Wortmeldungen der Stipis haben mich ein Stück weit erleichtert und mir geholfen für einen moment lang abzuschalten und an mich zu denken. Es hat mich total gefreut alle wieder zu sehen und zusammen eine schöne Zeit zu erleben. Letztlich ist Nedzad als Workshop-Leiter eine sehr amüsante, verständnisvolle und lustige Person, der man einfach unglaublich gerne zuhört. Besonders durch seine lässige und zwanglose Art ist die Zeit gefühlt verflogen und ich habe mir viel von diesem Seminar mitgenommen! (Genti)

Mir hat das Thema Präsentationen und wie man sich vor Angriffe schützt (bei Diskussionen) sehr gefallen. Es hat mir geholfen die Nervosität bei Präsentationen zu verringern und ich habe gelernt, dass Atmen eine große Rolle bei Nervosität spielt. Ich habe auch gelernt, wie man sich bei Angriffen bei Diskussionen verhalten soll in verschiedene Situationen. Die Trainerin hat sehr gut, ruhig und klar mit einer sehr schöne Hochsprache erklärt. (Mulham)

START-NÖ Teambuilding auf der Perchtoldsdorfer Heide

Zum diesjährigen Teambuilding von START-Niederösterreich sind wir StipendiatInnen gemeinsam mit unseren Betreuerinnen nach Perchtoldsdorf gefahren. Dort angekommen haben wir fleißig die Höhenmeter bestiegen, die uns am Ende zur Franz-Ferdinand-Hütte geführt haben, wo wir unsere wohlverdiente Mahlzeit zu uns nahmen.

Die Wanderung war begleitet von Spielen und Challenges, die wir, in mehreren kleinen Gruppen aufgeteilt, meistern mussten. Eine von den Aufgaben war es, einen flugfähigen Drachen aus einfachen Materialien zu basteln, was Teamwork und Konzentration forderte. Mit der Zeit sind wir uns alle näher gekommen und es entstanden Freundschaften zwischen den StipendiatInnen.

Für all diese Challenges gab es Punkte zu gewinnen und auch wenn wir nicht alle als Sieger hervorgekommen sind, ist jeder und jede von uns am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gegangen.

Bericht von Patalapon

Heute haben wir einen Ausflug gemacht in die wunderschöne und bezaubernde Landschaft von Perchtoldsdorf Heide. Es war mir eine Ehre so einen schönen Tag mit alle anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen zu dürfen. Wir haben die Spuren von Murmeltieren gesucht. Danach sind wir in der Schutzhütte vom Franz Ferdinand essen gegangen. Und am Ende des Ausflugs haben wir auch eine Drachenbauch-Challenge gemacht. (Ishak)

Am 04.09.2021 sind wir nach Perchtoldsdorf zur Berge hinaufgegangen, wir haben neue Pflanzen und Tiere kennengelernt und in Gruppen auch nach ein paar Insekten gesucht. Nachher sind wir zu einer Schutzhütte weitergegangen, wo wir gegessen haben. Dann Haben wir in Gruppen Drachen gebastelt und es probiert. Es hat mir Spaß gemacht und ich habe viele neue Freunde kennengelernt! (Mulham)

Uns gegenseitig besser kennenzulernen und Spaß zu haben war die Kernthese dieses Ausfluges. Das war durch die verschiedenen Aufgaben möglich, die man als Team erledigen sollte. Das verstärkt einerseits die Kommunikation und andererseits Teamplayer-Fähigkeit. Währenddessen gingen wir den Berg hinauf bis zum Heurigen und haben dort unser gemeinsames Mittagessen genossen. Mir war es eine Freude die anderen kennenzulernen und schöne Erzählung während unseres kurzen Trips zu hören. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen und hoffe auf spannende & lustige Aktivitäten 😊 (Joy)

Rathausführung mit Dr. Mireille Ngosso

Rechtzeitig noch vor dem Schulstart wurden die NÖ Stipendiat*innen in das Wiener Rathaus zu einer Führung gemeinsam mit der Gemeinderatsabgeordneten Frau Dr. Mireille Ngosso eingeladen. Einige Stipis* kannten Sie noch von ihrem inspirierenden Talk im letzten Semester und waren auch während der Führung sehr begeistert über ihre Geschichte. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es schon los mit der Führung durch die historischen Räume und Säle. Den geschichtlichen Teil übernahm Frau Kerstin Fasching und erzählte uns viel über den Architekten Friedrich Schmidt sowie den Aufbau des Rathauses. Frau Dr. Mireille Ngosso ergänzte den politischen Teil und erklärte uns wie der Gemeinderat und der Landtag in Wien aufgebaut sind. Das absolute Highlight war die Fahrt mit dem historischen Paternoster durch die Stockwerke des Rathauses. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Einladung und die informative Führung!

Informativ, wertvoll und interessant war die Führung mit Dr. Mireille Ngosso. Aspekte wie Räumlichkeit, Geschichte und Architektur des Rathauses wurden uns in einer interessanten, einfachen nachvollziehbaren Art und Weise vorgestellt. Besonders und einzigartig fand ich den Baustil von dem Architekt Friedrich von Schmidt, denn Symmetrie dürfte einer der Hauptfaktoren sein. Auch Farben von verschiedenen Ländern wurden mittels Bausteine in den verschiedenen Innenhöfen präsentiert.
Nicht zu vergessen ist auch die politische Rolle des Rathauses und was alles dort passiert. Mit Hilfe von Dr. Mireille Ngosso konnte ich mir ein besseres Bild darstellen, wie Österreich regiert wird und was die Aufgaben der verschiedenen Abgeordneten sind. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen, damit ich mich über Geschichte, Architektur und Politik von Österreich mehr informieren kann – Joy

Ich möchte mich bei Frau Mirielle Ngosso bedanken für die wirklich coole Tour. Ich habe viel über die Politiker dort erfahren und durch ein Gespräch mit ihr hat sie mich tatsächlich motiviert, dass ich tue, was ich will und trotzdem Politikerin sein kann. Es ist in der Tat ein faszinierender Ort und es war eine Ehre, dort rund um das Rathaus zu sein. Hayma 

Der Besuch wiener Rathaus hat mir sehr gut gefallen, das Gespräch mit der Frau Ärztin Mireille Ngosso fand ich super. Als ich ihren Lebenslauf im Internet gelesen habe, habe ich mich sofort für den Termin angemeldet, weil mir dann paar Fragen aufgetaucht sind. Ich habe auf meine Fragen eine Antwort bekommen. Sie ist eine tolle Person und sehr freundlich. – Navid

Meiner Meinung nach war die Führung sehr gut organisiert und auch sehr informationsreich, was mir gut gefallen hat war, dass die Frau Dr. Ngosso den politischen Teil und die Frau Kerstin Fasching den geschichtlichen Teil erzählt hat. Außerdem war die Stimmung sehr locker und man konnte ständig fragen stellen.  Die Sache die mir am besten gefallen hat, war die Fahrt mit dem Paternoster, weil ich noch nie mit so einem Lift gefahren bin. Im Großen und Ganzem hat mir das Treffen sehr gut gefallen. Ich möchte mich hiermit nochmals bei Euch bedanken. Ich konnte wieder was neues lernen und erleben. Markus

Sommeraktivitäten: Fit4YOUniversity am IMC FH Krems

Von 23. bis 27. August fand an der IMC FH Krems FIT4YOUniversity für Jugendliche von 14 bis 19 Jahren statt. 26 Jugendliche, darunter auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, der Slowakei, Wien, Tirol und Vorarlberg, waren dabei und tauchten beim „Health and Natural Sciences Hub“ in die Schwerpunktthemen Gesundheit und Naturwissenschaften ein. Insgesamt 11 Stipendiat:innen aus Wien, NÖ und Vorarlberg nahmen ebenfalls daran teil.

Die Highlights waren, neben den interessanten Beiträgen der wissenschaftlichen Expertinnen und Experten der IMC FH Krems, die Gastbeiträge des ORF Journalisten Philipp Maschl und von Science Buster Martin Moder. Die Veranstaltung konnte dank strengem Hygienekonzept vor Ort durchgeführt werden.

Unsere Stipendiat:innen erwartete ein abwechslungsreiches und vor allem praktisches Programm an der IMC FH Krems. Die Eindrücke der Stipis von der “Schnupperuni” sprechen für sich:

Das für die Wiener:innen “kleine” Krems hat nicht nur die Stipis überrascht, sondern auch ihnen viele schöne Erinnerungen mitgegeben. Eine Woche voller spannenden Themen sowie Molekularbiologie und Zellen verfärben, als auch Sachen, die das Ärzteteam im Krankenhaus und im OP-Saal macht, wurde den Stipis näher vorgestellt. Aber nicht nur über Medizinisches wurde geredet, sondern auch über Themen wie Journalismus und Fake News oder über die Geschlechterberechtigung und geschlechterbezogene Vorurteile wurden heftig diskutiert. Dabei haben aber alle Stipis ein sehr wichtiges Prinzip gelernt und eingehalten, das sogenannte “andere zu respektieren und Meinungen anderer zu respektieren”. Das gesamte Programm kann ich als interessant und informativ und LUSTIG bewerten, außer Ernährungswissenschaft. Am besten haben mir die praktischen Übungen im Krankenhaus Backstage gefallen. Ein großes Dank an die Leiterin Sabine, weil sie immer so freundlich war und das alles organisiert hat. -Sahar

Ich fand die IMC FH Krems sehr interessant und lehrhaft. Die Lehrer:innen waren sehr nett und sie gingen sehr gut mit uns um. Es bereitet mir Freude, dass ich die Möglichkeit hatte, diese Erfahrungen an der FH Krems zu machen. Die Themen waren sehr gut ausgewählt und man könnte sich gar nicht darüber beschweren. Wie die anderen auch erwähnt haben, war der Ernährungsworkshop ein wenig langweilig, weil wir nichts Praktisches in diesen Fachgebiet gemacht haben. Ansonsten waren die Labor-Experimente sehr spannend und ich war wirklich immer neugierig, wie die Ergebnisse der Experimenten sein werden. Es war eine tolle Woche mit viele Erfahrungen. Ich möchte mich speziell bei Katrin und Aleks für die Organisation bedanken. P.S. Sabine war eine von den nettesten Personen, die ich bisher kennengelernt habe. -Rima

Ich fand die Woche unfassbar cool, hab ehrlicherweise mit mehr Inaktivität unserer Seite aus, erwartet. Ich meine damit, dass wir mehr zum Zuhören bekommen und eher weniger praktisch arbeiten. Deswegen war ich positiv überrascht. Mir hat wirklich jedes einzelne Workshop sehr gefallen, bis auf „Ernährungswissenschaft“, es war einfach zu viel. Am Nachmittag drei ganze Stunden zu sitzen und nichts machen zu können, war dann a bissl zu viel. Am besten hat mir „Backstage im Krankenhaus“ gefallen, die Blutabnahme und als OP- Assistentin „arbeiten“, war wirklich interessant. Ich bin froh, dass ich mitfahren durfte, danke für die Möglichkeit. -Rawina

Ich bin sehr dankbar für diese tolle Möglichkeit. Der gesamter Workshop hat mir sehr gut gefallen, jedoch gab es wie in jeder anderen Workshop Gebiete, die besser gestaltet werden könnten. Ich mochte die meisten Themen, die sie für uns vorbereitet haben, ich würde nur das Thema Food-Trends hervorheben. Es war nicht so, dass es uninteressant war, aber es wurde auf eine uninteressante Weise präsentiert. -Masouma

PRESSEINFORMATION: Gelungene Integration – HYPO NOE Landesbank unterstützt START-Stipendiatin auf dem Weg in die Arbeitswelt

START-NÖ Jahresabschluss im Erlebnispark Gänserndorf

Zum Ende dieses außergewöhnlichen Schuljahres führte das gemeinsame Jahrestreffen die StipendiatInnen von START-NÖ in den Erlebnispark Gänserndorf. An einem Wochenende, wo in anderen Landesteilen Starkregen und Gewitter vorherrschte, blieben wir im Weinviertel gottseidank trocken und konnten eine schöne Zeit im Erlebnispark verbringen. Anfangs teilte sich die Gruppe und es ging für die StipendiatInnen entweder hoch hinaus in den Waldklettergarten oder auf kurze Wanderschaft mit Lamas beim Lama-Trekking. Beide Aktivitäten machten viel Spaß und nach einem guten Mittagessen ließen wir den Nachmittag im Erlebnispark ausklingen – mit Volleyball, Frisbee, Werwolf- oder UNO-Spielen, beim Gummistiefel-Golf oder auch am Slackline-Parkour und natürlich viel Austausch und Plaudern! Vielen Dank an das Team vom Erlebnispark Gänserndorf für die freundliche Betreuung!

Ich fand das Jahrestreffen sehr schön. Wir haben gedacht, dass es regnet, aber das Wetter war dann gut. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und mit den Lamas zu spazieren war auch sehr lustig. Das Lama war ein bisschen schwer zu kontrollieren, aber war eine tolle Erfahrung 😊 Ich würde gerne noch einmal in den Erlebnispark gehen! – Khadija

Unser Jahrestreffen gestern war ein richtig lustiger Tag. Wir hatten die Gelegenheit mit Lamas zu spazieren und auch zu klettern. ich entschied mich für das Klettern über die Lamas, obwohl ich Höhenprobleme hatte, hatte ich viel Spaß dabei. Mit allen wieder dabei zu sein war eine spannende Erfahrung und es war schön, alle wiederzusehen. – Hayma

START NÖ Infotag mit neuen Stipendiat*innen

Am 3. Juli 2021 war es nun endlich so weit für die neuen NÖ Stipendiat*innen. Zunächst bekamen sie die wichtigsten Informationen über das Bildungsprogramm und das kommende Schuljahr, danach ging es ab in den Prater. Mit Picknickdecken und Snacks suchten wir uns einen kühlen Platz in der Hauptallee aus. Anschließend spielten wir ein Kennenlernspiel, damit wir uns besser kennen. Viele Dialoge, UNO-Karten, Volleyball und Schach waren auch am Programm. Die Stipendiat*innen hatten sehr viel Spaß und konnten schnell neue Freundschaften knüpfen. Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Schuljahr mit unseren neuen und sehr motivierten Stipis*.

Samstag war meine erste Treffen mit die anderen Stipendiaten. Alles war wunderbar, wir waren in Park und haben uns besser kennengelernt. Als erwartete, ich habe viele interessanten Menschen kennengelernt, mit dem ich gemeinsame Interessen teile. Zwischen Spielen, Talks und Snacks haben wir viele Themen gesprochen. Der Zeit war so schnell vorbei, als wir unsere Alltag erzählten. Wir haben ein schönes Zeit zusammen gehabt. Ich freue mich sehr auf die nächsten Treffen. – Raissa

Mir hat es sehr gefallen, andere Stepis zu treffen und kennenzulernen. Es waren sehr nette Menschen da. Gemeinsam sind wir zum grünen Prater gefahren und haben uns dort gemütlich gemacht und einander ein Schritt näher gekommen. Das fand ich echt toll! – Ragad

Ich fand den Tag informativ und super gestaltet. Ich habe alle nötigen Informationen sehr klar, deutlich und gut präsentiert bekommen. Ich fand auch schön, dass wir (die neuen Stippis) uns ein wenig näher kennenlernen konnten, indem wir zusammen im Park verschiedene Aktivitäten durchgeführt haben. Das erschlafft ein Raum der Freude und Spaß! Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit 🙂 – Joy

Nationalsozialistische Geschichte Österreichs und ihre Aufarbeitung und Relevanz für die Gegenwart

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt. Da dieses Seminar ein Pflichtprogramm im Rahmen des START-Programms ist haben wir einen Weg gefunden die Inhalte digital zu vermitteln. Aber Danke noch an alle Stipis fürs Durchhalten, es waren absolut erschwerte Workshospbedinungen!

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 40 Stipendiat:innen via Zoom am (leider) heisstesten Wochenende des Jahres im Juni abgehalten. Diesmal waren alle Maturant_innen dran, und diejenigen Stipendiat_innen die beim Workshop zu Ostern wegen Lernstress keine Zeit hatten.

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A: Basisworkshop (Sa): Dieser Workshop ist eine Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nationalsozialistischen Verbrechen mit besonderem Fokus auf Österreich. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns auch mit der Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute noch mit uns zu tun haben. Wir setzen uns mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg auseinander und damit, welche Entwicklungen zum Nationalsozialismus geführt haben. Dabei arbeiten wir mit Filmausschnitten, Fotografien und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben. Die Materialien werden sowohl in Form von Input-Vorträgen als auch durch Gruppenarbeiten sowie in gemeinsamen Diskussionen gesichtet, bearbeitet und diskutiert.

Gruppe B  Populäre Medien  – Fortgeschritten (Sa): In der Schule hast du dich bereits vertieft mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und kennst dich mit den wichtigsten Aspekten dieser Zeit aus. In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft in der Popkultur dargestellt bzw. ‘verwendet’ werden. Hierfür werden wir uns mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen: Filmausschnitte von Dokumentar- und Spielfilmen, Filmplakate, Songs und ihre Texte sowie die Inhalte von Computerspielen. In Form von kritischer Analyse wollen wir gemeinsam diskutieren, wie die historischen Ereignisse in den jeweiligen Medienbeispielen verarbeitet sind und welche Bilder, Assoziationen und Gefühle dabei hervorgerufen werden.

Gruppe C  Flucht und Hilfe (So) – Basisworkshop: Du hast bereits vom Zweiten Weltkrieg gehört und teilweise erfahren, dass Menschen zu dieser Zeit verfolgt wurden und deswegen fliehen mussten. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Geschichten und Biographien von Personen, die im Zweiten Weltkrieg geflohen sind. Ebenso schauen wir uns an, wie Menschen verfolgten Personen bei der Flucht geholfen haben und wie diese Hilfe konkret aussah. Welche Möglichkeiten hatten Personen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt, um das sogenannte “Deutsche Reich” zu verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam  im Workshop “Flucht und Hilfe”.

 

Gruppe D  Erinnerungspolitik nach 1945 (So) Fortgeschritten : In der Schule hast du dich bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dabei analysieren wir gemeinsam Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

 

Es war sehr interessant und informativ. Hat mir geholfen ein Verständnis und Bewusstsein über die Thematik zu entwickeln. Es war auch sehr interaktiv, also wir haben viel zu viel mitgemacht und deswegen war das Workshop und dessen Inhalt nicht langweilig, ganz im Gegenteil das Mitmachen hat alles spannender gemacht. Die einzige Sache war die Videos, sie waren manchmal schwer zu hören, jedoch zähle ich das nicht als ein Problem, weil das restliche Teil sehr gut präsentiert war. Ich möchte mich mal bedanken, für diese Möglichkeit. 🙂

Seymanur (Wien)

danke für den tollen Workshop! Der Workshop am 20. Juni war sehr inforeich und interessant. Abgesehen von Fakten (die Daten) war Vieles wie Kindertransport für mich neu. Die Gruppenarbeit und die Lese-Aufgabe machten den Workshop sehr abwechslungsreich.

Zaynap (Sbg)

Meiner Meinung nach war der Workshop sehr spannend und informativ. Ich konnte mein Wissen vertiefen und viel Neues lernen. Die Workshopsdauer war bisschen lang, also sechs Stunden am Laptop sitzen, jedoch lohnte es sich!

Ebtisam (OÖ)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

“Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. “

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

“Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.”

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

“Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.”

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Hip Hop Workshop

Während viele schon auf Präsenz Termine umsteigen konnten, gibt es noch vereinzelte Zoom Termine wo mehrere Bundesländer zusammenkommen können. Diese Möglicheit nutzten die Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Vorarlberg um beim Hip Hop Workshop von Nedžad Moćević aus Salzburg teilnehmen zu können.

Bei diesem 3-stündigen Workshop analysierten die Stipendiat*innen die Texte von berühmten Künsterler*innen aus den USA und Deutschland. Anschließend diskutierten sie in Kleingruppen die gesellschaftliche und politische Rolle der Künstler*innen. Außerdem erfuhren sie mehr über die Geschichte des Hip Hop und die Entwicklung bis heute. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr interessanter Workshop! Wir bedanken uns bei unserem Trainer Nedžad Moćević!

Mir kam ein 3-stündiger Workshop gefühlt noch nie so kurz vor, weil mich das Thema Hip Hop so interessiert hat, dass die Zeit einfach verflogen ist. Ich würde jederzeit an so ähnlichen Workshops teilnehmen  und hoffe es gibt in Zukunft weitere von solchen Workshops, weil ich Musik/Tanz liebe und mir ein Leben ohne, einfach nicht vorstellen kann. Ich finde es super spannend die Geschichte von Hip Hop zu kennen, weil man selbst dann mit dieser Stilrichtung noch mehr verbündet ist und eine andere Perspektive darauf hat. Mich hat erstaunt was für einen immensen  Einfluss heutzutage  paar Jugendliche in Amerika in den 70ern hatten, die mit ihren wenigen Ressourcen damals eine weltweite Bewegung angezettelt haben. Ich hätte gerne noch mehr zu einzelnen Künstler*innen gehört, die diese Bewegung in den folgenden Jahren groß gemacht haben, da man durch diese wahrscheinlich auch Ähnlichkeiten in jetzigen Werken erkennt, oder zumindest die Wurzeln von diesen. Letztlich, ist Nedžad eine lustige und verständnisvolle Person, der man gerne zuhört. Genti

Es war wirklich spannend. Der Trainer war sehr freundlich, sympathisch und kannte sich sehr gut aus. Es hat mir alles gut gefallen, vor allem als wir Lieder analysiert haben.-Suliman

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich an Hip Hop eine große Interesse habe und ich nicht wusste wie Hip Hop entstanden ist. Shiar

START-NÖ Bildungsseminar Teil 2

Der zweite Block vom START NÖ Bildungsseminar konnte Ende Mai endlich in Präsenz abgehalten werden. Die Stipendiat*innen mussten zwar doppelt getestet werden und mit FFP2-Maske teilnehmen, dennoch waren auch sie sehr glücklich über das lang ersehnte persönliche Wiedersehen.

Aufgeteilt in drei Gruppen hatten die NÖ Stipendiat*innen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Die erste Gruppe waren die Maturant*innen, die Anfang Mai schon ihr Seminar absolviert hatten.

Ende Mai war die zweite Gruppe dran mit dem Thema Peer-Mediation gemeinsam mit Michael Hamberger. Dabei ging es viel um den Umgang mit Konflikten und Diskussionen. Die Teilnehmer*innen lernten verschiedene Methoden kennen, die sie sowohl in der Schule als auch privat und in der Arbeitswelt einsetzen können.

Michael Hamberger ist eine sehr aufgeschlossene, nette und humorvolle Person und das Bildungsseminar war mir ihm überaus angenehm. Seine Präsentation ist informativ und verleiht einem Einblicke in alltäglichen Konflikten und in den Umgang damit, sie enthält auch Fakten, die man vorher nicht kannte, wodurch die Motivation und Interesse am Thema merklich gesteigert werden. Ich habe mich darauf gefreut, daran teilnehmen zu dürfen, und bin dankbar, dass ich die Chance hatte, ihn kennenzulernen! Danke Michael!! (Mohammed)

Die Infos die Ich vom Mediations-Workshop mitgenommen habe sind meiner Meinung nach, wie wir von Michael auch mitbekommen haben, vielseitig in unserem Leben einsetzbar. Egal ob man mal als Führungskraft arbeitet oder die Tipps privat nutzt, sie finden bestimmt von jetzt an Gebrauch. Weiters fand ich die präsente Art von unserem Mediator sehr gut, besonders wenn es sich um einen längeren Workshop handelt, denn die lustige Atmosphäre hat einen auch angetrieben zuzuhören. Letztlich habe ich auch das Gefühl bekommen innerhalb der Gruppe in der kurzen Zeit die Stipis noch besser, durch die interaktiven Aufgaben, kennengelernt zu haben, was sonst online sehr schwer ist als neue Stipendiatin. (Genti)

Es war eine sehr gute Entscheidung das Bildungsseminar auf Mai zu verschieben. Das, dass wir uns wieder in kleineren Gruppen treffen und mit den StipendiatInnen nach längerer Zeit persönlich kommunizieren zu dürfen, war sehr beachtenswert. Außerdem die Thematik von unserem Bildungsseminar war ein sehr aktuelles und gleichzeitig interessantes Thema heutiger Zeit. Wir haben uns mit der Mediation und deren Techniken und Phasen auseinandergesetzt und verschiedene Tipps von unserem Trainer bekommen. Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. (Navid)

Die dritte Gruppe beschäftigte sich viel mit Politik. Gemeinsam mit Pascal Günsberg von PolEdu ging es um das Wahlrecht, Demokratien und Diktatoren, die österreichische Innenpolitik, Medien und vieles mehr. Am Ende des Workshops konnten die Teilnehmer*innen bei einem gemeinsamen Quiz ihr Wissen testen.

Am 30. Mai hatten wir ein sehr spannendes Bildungsseminar im Start Büro mit Herr Pascal. Wir haben über Politik, Wahlrecht und andere Interessenten Thema diskutiert. Jeder dürfte ihre eigene Meinung äußern. Er hat sehr gut alles erklärt und auch spannend. Am Ende haben wir auch kahoot gespielt. Also ich habe viele gute Informationen mitgenommen und wir auch viel Spaß. Für mich war es ein sehr schöner Tag! Danke (Rana)

Das gestrige Bildungsseminar war sehr gut und flexibel aufgebaut. Ich konnte ein politisches Thema nicht so humorvoll und vielfältig vorstellen, präsentieren doch schon gar nicht. Es war informativ, objektiv und spannend. (Hadi)

Unser letzter Workshop mit PolEdu war sehr interessant. Es gab viele Informationen, die für mich neu waren und die ich später für Diskussionen verwenden würde. Wir hatten auch viel Spaß beim Diskutieren und Teilen unserer Gedanken. (Hayma)

Bei allen drei Workshop konnten sich die Stipendiat*innen viel für ihre Zukunft mitnehmen und hatten durch das persönliche Treffen sehr viel Spaß während den Gruppenarbeiten.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Trainer*innen für die spannenden Workshops und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Hingezoomt: Studienberatung Humanmedizin

Viele START-Jugendliche geben bei ihrer Bewerbung für das Stipendium als Berufswunsch: Arzt/Ärztin an.  Und so war es klar, daß das Interesse für die Studienberatung zum Medizinstudium das Interesse sehr groß war!
Insgesamt 16 ehemalige Stipendiat:innen studieren oder studierten Medizin und 5 von ihnen erzählten online über den Zugang zum Studium, die Studieninhalte, die Abläufe und Prüfungen und vieles mehr.  Aufgrund der vielen Fragen wurde die Zeit auf 2,5 Stunden ausgedehnt.

Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

*Teo (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Lejla (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Wesal (START-Wien): 4. Semster Uni Wien
* Anita (START-OÖ): 6. Semester Uni Graz
* Merve (START-Vbg): 4. Semester Uni Innsbruck

Vielen Dank an Teo, Lejla, Wesal, Merve und Anita fürs Zeitnehmen und das Teilen eurer Erfahrungen!

Hier das Feedback der Teilnehmer:innen:

 

Danke für die Möglichkeit, dass wir uns so detailiert über das Studium informieren durften....danke auch an den Studenten, die sich trotz des stress vom lernen für uns Zeit genommen haben um uns zu helfen. 🙏... es war wirklich sehhhhr hilfreich und ich habe viel neue Infos gehört und auch notiert...jetzt ist mir auch klar mit was und wann ich zum lernen anfangen soll. Für diesen Workshop bin echt sehr dankbar!

Zahra (OÖ)

ich fand den Workshop sehr spannend und interessant! Was mir sehr gefallen hat war, dass jeder ihre eigene Erfahrung erzählt hat und was ich auch sehr toll fand war, dass die Fragen gut beantwortet wurden. Danke, dass ich teilnehmen durfte! 🙂

Lily (OÖ)

ich fand den Workshop mega informativ und interessant. Dadurch habe ich einen allgemeinen Überblick zum Med-Studium, wie und wann man sich am Besten auf die Med-AT vorbereiten soll, welche Unterlagen und Skripten nützlich zum Verwenden sind, welche Apps dir beim Online-Lernen helfen und noch vieles Mehr gelernt. Die Alumnis haben uns wirklich gute und hilfreiche Tipps und Vorschläge für unseren zukünftigen Weg zum Medizinstudium gegeben. Danke nochmal! LG Rasia

Rasia (Sbg)

Die Beratung war sehr informativ und man konnte dadurch viel Wissen über das Studium sammeln... Die lieben Alumnis waren sehr nett und konnte die wichtigsten Fragen beantworten und uns einen guten Überblick über das Studium geben.

Abdul (Vbg)

Der Workshop war alles in allem sehr interessant und informativ, da Alumnis in verschiedenen MedUnis in Österreich studieren. In dieser Art und Weise konnte sich man besser orientieren. Außerdem waren die Alumnis sehr sympathisch. Ich empfehle den Workshop weiter.

Maryan (Vbg)

der Workshop war für mich sehr hilfreich. Eins zu eins von den Medizinstudenten ihre Erfahrungen mit der MedAT zu hören war priceless 🙂 Ich brauchte unbedingt so einen Workshop, weil ich immer wissen wollte, wie das Studium aussieht und strukturiert. Auch andere Optionen zu sehen war für mich sehr nützlich, weil ich niemanden aus den anderen Bundesländern kenne und deswegen nichts über den weiteren Möglichkeiten erfahren konnte. Im Großen und Ganzen war es sehr helfend direkt von den Studenten zu erfahren, wie das Studium und Medizin studieren ist. Und es hat mich so sehr motiviert und gezeigt, dass es möglich in Österreich Medizin zu studieren ist, weil bisher ich leider nicht immer positive Erfahrungen mit dem MedAT gehört habe. Aber jetzt habe eine positive Vorstellung über das Ganze und fühle mich besser :)) Danke für die Möglichkeit 🙂

Şeymanur (Wien)

Dieser Termin war für mich besonders interessant da ich mich für die MedAT angemeldet habe und dadurch habe ich sehr vieles auch gelernt. Zwar muss ich mir noch einiges anschauen, was Vorbereitung angeht, habe ich trotzdem vieles aus dem Studium und wie es aufgebaut ist, genommen. Ich bin den Studentinnen sehr dankbar für ihre Zeit und Geduld, es war außerordentlich schön, alle Fragen wurden beantwortet und weitere Fragen aufgeklärt.

Balqiz (Wien)

Es gibt so viele Sachen, die ich über das Medizinstudium nicht wusste. Mir hat diese Studienberatung dabei geholfen offene Fragen zu beantworten und vielleicht nochmal darüber nachzudenken, ob das Studium wirklich für mich ist. Ich bedanke mich bei allen, die sich Zeit dafür genommen haben 🙂

Samar (OÖ)

Die Studienberatung war einfach super. Ich bin viel entschlossener als früher, denn ich habe immer Angst gehabt, aber da die lieben Studierende so positiv gewesen sind und ermittelt haben, dass sie während des Studierens ein "normales Leben" haben hat mich sehr motiviert. Danke euch nochmal.

Sahar (Wien)

START meets Mireille Ngosso

Den Abschluss unserer START meets Talkreihe für dieses Semester hatten wir mit Frau LAbg Dr.in Mireille Ngosso. Ihre Lebensgeschichte und die Erfahrungen, die sie mit unseren Stipendiat*innen teilte, inspirierte uns sehr. Als Flüchtlingskind aus der Demokratischen Republik Kongo hatte sie eine schwierige schulische Laufbahn, schaffte aber trotz allen Hindernissen ihr Medizin Studium abzuschließen. Heute ist sie nicht nur als Ärztin tätig sondern sitzt als erste schwarze Frau im Wiener Landtag. Als Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien engagiert sie sich für die Bereiche Bildung, Gesundheit Soziales und Sport. Auf die Frage, wie das alles schafft sagt sie: Familie. Wir bedanken uns für diesen motivierenden Talk und wünschen Mireille alles Gute für die Zukunft!

Das inspirierendste für mich beim Talk mit Mireille war ihre Geschichte und wie sie sich nach all den Rückschlägen, die sie erlebt hat, nicht unterkriegen hat lassen und immer noch ihr Ziel verfolgt hat und jetzt ihren Traum leben kann.  Wichtig fand ich auch wie sie erklärt hat, wie sie mit Rassismus und Hate umgeht, da  ich persönlich mir schnell Worte von anderen zu Herzen nehme, obwohl es egal sein sollte was andere über einen denken – schließlich ist das wichtigste das man an sich selbst glaubt, sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt und die Welt mit der eigenen Präsenz positiv entwickelt – und das macht Mireille bestimmt. Genti NÖ

Mireille ist so eine inspirierende Persönlichkeit. Ich bin unglaublich fasziniert von ihrer Arbeit und wie sie alles geregelt kriegt. Ihre Geschichte ermutigt mich niemals aufzugeben und immer weiterzumachen, denn auch wenn es schwierig wird, man wird eines Tages das Ziel erreichen. Vielen Dank 🙂 Samar OÖ

Die Diskussion war sehr angenehm, motivierend und auch augenöffnend, sie wurde super organisiert und moderiert. Man muss logischerweise nach diesem wunderbaren Talk mit Mireille Ngosso von ihrer Geduld und Entschlossenheit inspiriert werden. Sie stellt durch ihren Erfolg ein Vorbild für alle Mnesch mit Migrationsgeschichte dar. Schließlich will ich meinen herzlichen Dank an Mireille Ngosso aussprechen, dass sie sich ihre kostbare Zeit genommen hat, um uns durch ihre Erfahrungen zu erleuchten. Mohammed NÖ

Mir hat den Talk sehr gut gefallen. Die Geschichte von Mireille war für mich sehr inspirierend. Ich habe daraus gelernt, dass man sich niemals unterkriegen lassen soll und immer weiter machen muss. Midia Vlbg

Ich fand dieses Meeting mit Mireille Ngosso extrem interessant, inspirierend und hilfreich. Die Gelegenheit hat man nicht immer mit so einer leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit ihr zu sprechen, ist unglaublich. Man lernt einfach, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und immer darum kämpfen sollten, diese Ziele zu erreichen. Basma NÖ

Am 22. Mai hatten wir einen sehr interessanten Talk mit Frau Mireille Ngosso. Sie schein mir eine sehr inspirierende Politikerin, Ärztin und Aktivistin zu sein. Ihre Lebensgeschichte hat mich sehr berührt, obwohl sie keinen leichten Bildungsweg hatte, hat sie trotzdem geschafft so einen hohen Platz für sich selbst aufzubauen. Eine intelligente, selbstbewusste und selbständige Frau, kann ein sehr gutes Vorbild für viele Frauen aber auch Männer sein. Dieser Talk hat mich mehr motiviert mehr Bemühungen zu geben um eine bessere Zukunft aufzubauen. Danke!! Ich hoffe, wir werden bald solche Meetings auch in Präsenz haben. Rana NÖ

Hingezoomt: Studienberatung Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist der Berufswunsch der bei den START-Stipendiat:innen zu Beginn ihrer START-Karreire am meisten genannt wird. Da der Zugang zum Medizin-studium in Österreich sehr schwer ist, und es zahlreiche Berufe und Ausbildungen im medizinischen Bereich gibt, haben wir 7 START-Alumnis gebeten über ihrer gewählten Studien zu berichten. Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

* Paola (START-OÖ) / Molekulare Medizin / Uni Innsbruck
* Yildiz (START-Wien) / Medical engineering / JKU Uni Linz
* Salma (START-Wien) / Clinical engineering / FH Campus Wien (berufsbegl.)
* Israa & Arezou (START-Wien) / Biomedizinische Analytik / FH Campus Wien
* Suhaila (START-Sbg) / Biomedizinische Analytik / FH Salzburg
* Erem & Aminat (START-Wien/START-NÖ) / Molekulare Biotechnologie / FH Campus Wien
* Mahrukh (START-Wien) / Radiologietechnologie / FH Campus Wien

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und die spanennden Einblicke in eure Studien!

Ich fand den Workshop sehr gut nur hatte ich das Gefühl, dass man länger als 1:30 bzw 2 Stunden für so viele Studiengänge gebraucht hätte. Sonst fand ich alles Top vor allem die Präsentation und die Stundenpläne, da man sich dadurch ein besserer Bild schaffen kann.

Aster (Wien)

Ich habe schon seit einigen Wochen überlegt was so Alternativen für Medizin sein könnten und diese Studienberatung hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich noch interessieren würde. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, was mir sehr gefällt. Ich hab auch Einblicke bekommen in Studienrichtungen von denen ich noch nie was gehört habe. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Gelegenheit 🙂

Samar (OÖ)


Also ich fand die Studienberatung sehr informativ. Ich hatte schon lange her vor, BMA zu studieren und bei diesem Workshop hatte ich die Möglichkeit mehr darüber zu wissen.  Alle meine Fragen wurden von den Alumina beantwortet.  Nur ich würde vorschlagen, dass man doch in die Zukunft immer eine kleine PP vorbereitet, dass die Stipis dann jeder Zeit auf die Informationen zurück zugreifen können.  Danke für deine tolle Verwaltung für das Workshop

Hadel (VBG)

Der Workshop war sehr gut gestaltet und man bekam das Wissen über die anderen Alternative zum Medizinstudium. Obwohl niemand mich überzeugt hat und gar kein Studium mich interessiert, ist das Ganze im Großen und Ganzen sehr toll gemacht, und ich freue mich auf den nächsten Workshop über NUR das Medizinstudium, bei allem Respekt zu all diesen anderen Studiengänge.

Abdul (VBG)

PolEdu Diskussion mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Am 12. Mai hatten wir die tolle Möglichkeit an einer von PolEdu organsierten online Diskussion mit der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teilzunehmen. Dabei ging es unter anderem um Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung, Digitalisierung, Frauen in der Politik und Mobilität wie z.B. das 1-2-3 Ticket. Die teilnehmenden Stipendiat*innen nutzen auch die Chance der Landeshauptfrau persönlich (oder im Chat) Fragen zu stellen.

Ich fand die Diskussion mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich sehr interessant. Besonders als junges Mädchen ist es inspirierend Frauen in höheren und wichtigen Positionen wie dieser zu sehen, weil je mehr Frauen in verschiedenen Bereichen zu sehen sind, desto eher trauen sich auch andere an diese verantwortungsvollen Positionen ran. Das Gespräch hat viele Punkte aktueller Themen der Politik gedeckt und war spannend zuzuhören und die Möglichkeit zu bekommen eigene Fragen zu stellen. (Gentijana)

Es war eine fantastische Chance mit der Landeshauptfrau Johanna Milk-Leitner zu reden und mit ihr eine Besprechung zu haben. Trotz der kurzen Zeit wurden die meisten Fragen ausführlich beantwortet, und ich fand unser Meeting eine sehr gute Chance sich mehr über gewissen Themen zu informieren. (Hayma)

Viele relevanten Fragen wurden gestellt und auch erstklassig von der Landeshauptfrau Johanna Mikl- Leitner beantwortet. Die Diskussion war sehr angenehm und wirklich gut organisiert und moderiert. Ich will meinen herzlichen Dank für die Landeshauptfrau aussprechen, dass Sie sich Ihre kostbare Zeit genommen haben, um unsere Fragen zu besprechen! (Mohammed)

START-NÖ Bildungsseminar – Teil 1

Das Bildungsseminar ist in diesem Sommersemester in jedem START-Bundesland aufgrund der Corona-Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen etwas anders. Bei START-NÖ haben wir den Großteil auf Ende Mai verschoben um doch Präsenzseminare abhalten zu können. Nur ein Seminar wurde aufgrund des Themas schon jetzt und online abgehalten – das MaturantInnen-Coaching mit Trainerin Barbara Colle – immerhin finden kommende Woche schon die ersten Matura-Prüfungen statt. An zwei Halbtagen widmeten sich die Stipendiat*innen einer positiven Lerneinstellung, Tipps zu Motivation und Konzentration beim Lernen, verschiedenen Lerntechniken, Entspannungsübungen und vielem mehr. Die Teilnehmer*innen berichten:

Wir hatten dieses Jahr unser Bildungsseminar online durchgeführt. Wir haben viele nützliche Dinge, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura und bei der Matura helfen könnten. In dem Bildungsseminar haben Entspannungsübungen gelernt, um die Nervosität bei der Matura zu reduzieren und wir haben viele Lerntechniken gelernt, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura helfen. Im Großen und Ganzen war das Bildungsseminar interessant und spannend. (Mohamad)

Die Workshops dieses Bildungsseminars fand ich sehr interessant, weil wir unter anderem gelernt haben, Nervosität abzubauen und verschiedene Lernstrategien auszuprobieren. Ich fand den Inhalt sehr lehrreich und freue mich darauf, das Gelernte in Zukunft anzuwenden! (Nazia)

Ich fand das Seminar sehr spannend und hilfreich. Wir haben neue Lernmethoden kennengelernt und die auch eingesetzt. Sehr hilfreich war auch der Umgang mit Stress also wie man sich am besten vorbereiten soll, um Stress-Situationen bei der Matura zu verhindern. (Salam)

In dieser Zeit wo wir nur Stress haben, hatte ich viel Spaß bei den Workshops gehabt und es hat mir auch geholfen, positiv zu denken und Stress abzubauen. Die Trainerin ist auf Themen wie z.B Motivation und Lernplan eingegangen, die wir jetzt brauchen. Es war schön dabei zu sein 😊 (Batoul)

Es waren wirklich sehr spannende Workshops. Zurzeit haben wir viel Stress wegen der Matura. Weil wir die ganze Zeit an Matura denken, waren die negativen Gedanken auch hoch, aber die Workshops haben mir geholfen bisschen runterzukommen und positiv zu bleiben. Natürlich haben wir auch darüber geredet wie man besser lernen kann und z.B. nicht 10 Stunden durchgehend lernen soll. Man sollte sich immer wieder eine Pause bzw. auch Belohnung gönnen. (Suliman)

Dass wir uns durchschnittlich 60000 Gedanken am Tag machen, und 70% davon sind negativ…wer hätte das gedacht! Barbara hat uns geholfen, diese Gedanken eher ins Positive zu wechseln und generell Nervosität und Stress abzubauen. Außerdem ging es diesmal um mehrere Lernstrategien, die wir bei unsere Maturaprüfungen ansetzen können. Das Bildungsseminar war echt sehr interessant und hilfreich, und hat uns geholfen, uns auf die Matura gut vorzubereiten. Es hat mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen. 😊 (Ahmad)

Es war eine sehr schöne Abwechslung zur stressigen Maturavorbereitung, da wir die Möglichkeit hatten auf andere Gedanken zu kommen und gelernt haben, wie wir die nächsten Wochen gut überstehen können. Vor allem haben wir gelernt immer positiv zu bleiben und uns nicht von der Negativität anziehen zu lassen. Besonders wichtig war es mir auch, dass es kreative Weisen gibt eher trockene Gegenstände zu lernen, weshalb ich das auch zukünftig anwenden möchte. Insgesamt war es eine sehr schöne Erfahrung und ich bin Barbara sehr dankbar für ihre wertvollen Tipps. (Jasmin)

START meets Karim Saad

Bei unserem START meets Talk im April war es diesmal außergewöhnlich interessant. Unser Gast, Karim Saad, MBA verbrachte fast zwei Stunden mit unseren Stipendiat*innen und erzählte viel über seine Karriere und alles was die Jugendlichen so in der Schule nicht lernen. Der Digital-Marketing-Profi hat jahrzehntelang Digitalprojekte bei globalen Brands umgesetzt – sowohl im Gamingbereich als auch im Social Impact Umfeld – und dabei Millionen Menschen mit Begeisterung bewegt. Am Höhepunkt seiner Red Bull Karriere wechselte er vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit als international sehr erfolgreicher Digital-Berater, bevor er vor einigen Jahren das TikTok Wunder ClassNinjas gründete. Mit seinem Start-Up im Bildungsbereich erreichte er mit seinem Team nun Millionen Klicks auf TikTok. Den Stipendiat*innen erzählte er das Geheimnis dahinter; -Neues ausprobieren und nicht aufgeben!
Wir bedanken uns bei Karim Saad und wünschen ihm und seinem Team viel Erfolg!

Das Workshop mit Karim war absolut spannend und inspirierend. Ich persönlich konnte einige Ähnlichkeiten mit meinem Lifestyle und dem vom Karim sehen. Was mich erstaunt hat, dass auch Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben so bodenständig sein können.
Der Talk war sehr entspannt zum Zuhören. Was ich mir auf jeden Fall mitnehmen konnte war, dass man dranbleiben soll und jeden Tag an seinen Zielen arbeiten soll, nur so kommt man an seinen Träumen näher.
Nochmals ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich auf weiter Workshops mit interessanten Personen. Plabon


ich fand den Talk mit Karim überwiegend Interessant und lehrreich. Man konnte wirklich vieles von ihm lernen und gute Vorschläge für die Zukunft mitnehmen. Mir hat am Besten den Teil vom Talk gut gefallen, wo er uns von seinen Erfahrungen, seinem Jugend und seiner Kindheit, seinen Problemen mit rassistischen Lehrern und wie er alles überwinden musste, erzählt hat. Danke nochmals für den guten Talk. Rasia

Es war echt ein sehr inspirierender Talk. Ich fand dieses Meeting mit Herr Saad sehr interessant, inspirierend und hilfreich. Ich habe in diese ein und halb Stunden mehr als zwei Zettel befüllt. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr von Ihm über Leben und Karriere gelernt habe, als von der Schule und bedanke mich mehrmals bei Ihm. Tamara

Der Talk mit Karim Saad war für mich von Anfang bis Ende sehr fesselnd, weil ich es so inspirierend finde was er alles  bis jetzt erreicht hat und wie viel er noch vor hat. Die Möglichkeit zu bekommen einer so leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit dieser Person zu reden, ist einfach unglaublich motivierend und nicht selbstverständlich. Unter anderem habe ich mitgenommen:
– die tausend Chancen dieser digitalisierten Zeit nutzen
– Viel auszuprobieren, wenn man nicht weiter weiß
– Wissen: was kann ich gut/was muss ich delegieren?
Genti

Es war sehr spannend und auch recht unterhaltsam! Man hat vieles aus seine Lebenserfahrungen gelernt und auch mitgenommen. Überdies hat man jetzt einen guten Einblick ins Berufsleben und nicht zu vergessen sind ebenfalls seine Empfehlungen und auch seine unterhaltsamen jedoch erwähnenswerten Geschichten und Erlebnisse, aus denen man auch sehr viel lernt. Ibrahim

Haymas Engagement beim Jugendrotkreuz

Mein Name ist Hayma und ich besuche die 2. Klasse der HLA Baden. Seit dreieinhalb Jahren bin ich mit dem Jugendrotkreuz in Baden tätig. Das Erste was, ich dort gemacht habe, war ein „Rotes Kreuz-Wochenende“ wo wir auf der Dienststelle geschlafen haben und über das Wochenende verschiedene Aktivitäten gemacht haben. Seitdem war ich bei jeder Gruppenstunde dabei, und dadurch haben sich nicht nur meine Deutschkenntnisse verbessert, sondern vor allem wurde auch mein Wissen über Erste-Hilfe durch verschiedene Übungen erweitert.

Aufgrund der Corona-Situation finden die Gruppenstunden derzeit via Zoom statt. Es wird meistens Kahoot gespielt, oder genauso über Erste-Hilfe Themen geredet. Vor dieser außergewöhnlichen Zeit hatten wir neben unsren Gruppenstunden die verschiedensten Projekte wie zum Beispiel: Der Besuch von einem Pflegeheim, wo wir mit älteren Menschen gebastelt haben. Der Besuch von einem Obdachlosenheim, wo wir gegrillt haben und ihren Geschichten zugehört haben. Ein besonderes Event beim Jugendrotkreuz ist das Bundeslager. Es ist ein Event, wo Jugendliche aus allen Bundesländern zusammenkommen, und die verschiedensten Sachen machen von Erste-Hilfe bis lustige Spiele spielen. Es war für dieses Jahr viel mehr geplant, aber leider aufgrund der aktuellen Situation konnten wir nur wenig machen.

Während meinen dreieinhalb Jahren von der sozialen Beschäftigung mit dem Jugendrotkreuz, hatte ich die Chance meine introvertierte Persönlichkeit zu verändern. Ich wurde offener für viele neue Menschen und viel neues Wissen. Das Jugendrotkreuz hat mir geholfen, Liebe, in Menschen zu helfen, zu finden. Beim Jugendrotkreuz habe ich viele Menschen gefunden, die zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden sind. Und aus meiner Zeit dort habe ich Sachen gelernt, die mir in der Zukunft helfen werden und auch wie ich anderen helfen kann.

Alles über die Covid-Impfung

Weil das Thema Covid-Impfung ein brennendes Thema ist, und es viel Verunsicherung über die Wirkung und vor allem etwaigen Nebenwirkungen gibt, hat START-Wien am 26.4 einen Infoabend organsiert wo uns ein Mediziner alles erklärt und viele Fragen beantwortet hat. Vielen Dank an Dr. med. Karl Gross, der sich Zeit genommen hat uns ausführlich zu informieren!

Mir hat der Workshop sehr gefallen vor allem, weil ich vieles über die Impfung nicht wirklich wusste und somit die Möglichkeit hatte, mehr Infos zum Thema zu sammeln. Außerdem fand ich es toll, dass wir fragen stellen konnten, die von einem Experten beantwortet wurden. Ich konnte leider nicht bis zu Ende dabei sein, aber durch die Aufzeichnung wurde mir vieles klar und meine Frage wurde ausführlich erklärt. Danke dafür. In meinen Augen war der Workshop sehr gut aufgebaut nur habe ich bei der Einführung nicht wirklich alles verstehen können, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht sehr viele Biologie in der Schule habe. 

Aster


Es hat mir geholfen, die verschiedenen Arten von Impfstoffen zu verstehen – ihre Ähnlichkeiten und ihre Unterschiede. Es war eine großartige Gelegenheit meine Unsicherheiten in Bezug auf die Impfung zu klären. Ich muss ehrlich sein, ich fühle mich viel sicherer und informierter über die covid Impfung, und habe weniger Angst mich impfen zu lassen. Danke für den Workshop!

Nuaar

Nach einer Einführung in die Thematik, wurden unter anderem folgende spanende Fragen beantwortet und diskutiert:

?) Warum werden in Österreich keine Impfstoffe hergestellt?
?) Warum hat man nach 6 Monaten keine Antikörper mehr nach einer Erkrankung?
?) Könnte man die Antikörper in den Körper injizieren statt der Impfung?
?) Warum braucht Johnson und Johnson nur 1 Impfung?
?) Verändert der Impfstoff unsere DNA?
?) Wenn man Nebenwirkungen auf die Impfung hat, heisst du dass man ein starkes Immunsystem hat?
?) Was sind die Nebenwirkungen von Impfungen generell, spezielle von Coronaimpfungen, insbesondere von Astraseneca?
?) Soll man warten bis die anderen sich alle geimpft haben?
?) Nach wievielen Monaten/Jahren braucht mach eine Auffrischung?
?) Wird das Coronivirus wieder verschwinden?
?) Ab wann genau besteht der Impfschutz?
?) Kann ich mich auch nach der Impfung mit Covid infizieren?
?) Hilft die Impfung wenn man gerade an Corona erkrankt ist?
?) Aktuell sind mehr jüngere Menschen auf den Intensivstationen, warum ist das so?

Englisch-Workshop: Tenses & Language in Use

Am 24. April gab es für die START-Jugendlichen aus Niederösterreich einen weiteren Englisch-Workshop mit Trainerin Barbara – diesmal mit Fokus auf Grammatik, insbesondere die Zeiten und Language in Use. In Gruppen eingeteilt setzte sich zuerst jede/r TeilnehmerIn mit einer Zeit auseinander und erklärte dann den anderen, wie diese Zeit gebildet & wann sie verwendet wird. Zusätzlich wurden gemeinsam Übungen gemacht, um das Gelernte auch gleich anzuwenden und mögliche Fragen zu klären. Es gab auch ein Quiz mit den verschiedenen Signalwörtern, die bestimmte Zeiten verlangen. Zu guter Letzt wurde bei einer so genannten „language in use“-Übung auch die Bildung von Hauptwörtern wiederholt.

Und wie hat den Teilnehmer*innen dieser intensive Grammatik-Workshop gefallen?

Ich fand den Englisch-Workshop am Wochenende sehr gut. Wir haben hauptsächlich an unseren grammar skills gearbeitet, wie man die Zeiten richtig anwenden kann. Es war für mich sehr interessant, denn ich konnte von der Lehrerin Barbara und meinen Freuden viele neue Sachen über die englische Grammatik lernen. Danke dafür! (Khaled)

Babara ist sehr nett, geduldig und erklärt übersichtlich und einfach. In diesem Workshop haben wir die Zeiten wiederholt und geübt. Es war sehr interessant und sinnvoll, da in Englisch die Zeiten sehr schwierig für mich sind und sie die Grundlagen für die Sprache sind. (Anna)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und gut. Wir haben über Zeit-Formen gelernt und bisschen language in use geübt. Was mich am meisten begeistert hat war, dass es nicht einseitig war. Wir haben zum Beispiel auch in Gruppen gearbeitet oder ein bestimmtes Thema den anderen präsentiert. (Hadi)

START-NÖ Neuigkeiten April 2021

Talk über Männlichkeit

Im März hatten wir zum Weltfrauentag interessante Gespräche mit sehr inspirierenden Frauen. Im April setzten wir die Talkreihe fort, diesmal mit und über die Männer in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit Ahmed Al-Jaderi von der Caritas haben wir mit unseren Stipendiat*innen über das Thema Männlichkeit, toxische Männlichkeit, body shaming und die Geschlechterrollen diskutiert. Ahmed ist im Bereich Gewalt und Kommunikation in der gendersensiblen Jugendarbeit tätig. Unsere Stipendiat*innen konnten sich über das Tabu-Thema offen mit ihm austauschen und über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Es war ein sehr interessantes und offenes Gespräch für alle.

Es war sehr informativ als Mädchen über toxic masculinity zu hören, besonders da es mich nicht direkt beeinflusst. Ich hoffe, dass wir weitere Workshops machen können, da mir der Letze richtig gefallen hat. Sarah

Der Workshop war interessant und danke an Ahmed für den Austausch seiner Erfahrungen mit uns. Mir wurde klar, dass auch Männer unterdrückt und diskriminiert werden und eine höhere Selbstmordwahrscheinlichkeit haben. Hayma

Diese Art von Talks find ich richtig gut, da man nicht nur Input vom Vortragenden bekommt, sondern auch die Chance hat, mitzudiskutieren. Außerdem hat man eine sehr schöne Übersicht über aber die Thematik. In diesem Talk wurden Sachen angesprochen, die mir aus der Seele sprechen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich ähnliche Talks besuchen darf (hoffentlich dann auch präsenz). Adham

Ich fand die Videokonferenz mit Ahmed über die Männlichkeit sehr cool. Es wurden wichtige Themen der heutigen Gesellschaft angesprochen (z.B toxische Männlichkeit) und sie waren sehr erwähnenswert. Salam

Mein Geld und ich

Am Samstag Vormittag den 10. April hatten die Stipendiat*innen einen spannenden Workshop über ein Thema was jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und vermeiden von Schulden und hatten die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ich fand der Workshop „Mein Geld und ich“ ist eines dieser Workshops, die einfach fondamental sind für unsere Zukunft und ich finde es sollte auch an Schulen solche Workshops geben, da jeder Geld ausgibt, verdient oder vielleicht spart und ich finde auch es sollte kein „tabu“-Thema sein, weil es jeden etwas  angeht und ein bewusster und korrekter Umgang mit Geld viele Probleme beseitigen kann. Weiters habe ich viele „Daumen“- bzw. „Bauernregeln“ mitgenommen wie die 50-30-20-Regel oder die Wollen/Brauchen?-Regel. – Gentijana

Mir hat das Workshop sehr gut gefallen. Goran war sehr nett und sympathisch. Er ist auf alle unserer Fragen eingegangen und hat sie ausführlich erklärt. Alles in allem war das ganze Workshop sehr sinnvoll, da uns viele wichtige Sachen erklärt wurden, worauf wir beim Geld ausgeben aufpassen müssen, usw. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn wir wieder so einen oder ähnlichen Workshop mit Goran haben würden. Anna

Am 10.04 hatten wir ein Workshop über „ mein Geld und ich „. Ich habe es sehr interessant und spannend gefunden. Es waren sehr wichtige Tipps dabei, wo man immer nutzen kann. Ich weiß jetzt wie ich mit Geld umgehen soll und wie ich richtig sparen kann. Ich danke Ihnen für diese richtig coole Workshop. Rana

Zeitgeschichte Österreichs zwischen Opfermythos und Erinnerungskultur

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt.

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 45 Stipendiat:innen via Zoom abgehalten. 

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A:
Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die nationalsozialistischen Verbrechen sowie die Nachkriegszeit in Österreich. Die Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute mit uns zu tun haben. Wie hat Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen und welche Entwicklungen haben zum Nationalsozialismus geführt. Filmausschnitte, Fotomaterial und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben, ergänzten den Input.

Gruppe B, C und D:
In der Schule haben sich die Stipendiat:innen bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen haben wir uns in diesem Workshop beschäftigt. Dabei analysierten wir Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

Hier der Bericht von Tenzin, die in Gruppe C an dem Workshop teilgenommen hat:

War Österreich unschuldig oder doch nicht?

Am sechsten April 2021 hatten ca. 13 Stipis im Rahmen der Politische Bildung an einem Workshop teilnehmen dürften. Da wir heuer nicht nach Berlin fahren konnten waren wir online an den Workshop beteiligt. Es war eine lange, aber doch nicht lange sechs Stunde Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Denn sechs Stunde am Anfang recht lang geklingelt hat und dann ging die Zeit relative schnell. Wir begannen damit, uns der Gruppe vorzustellen.

Und dann durch Brainstorming unserer eigenen Meinung zu drei sehr ähnlichen Wörtern, haben wir uns erfrischt. That was literally eye-opening. 😉

Eine kleine Einführung über den zweiten Weltkrieg gab uns einen Überblick und dann ging es zum Hauptthema des Tages. Schon mal was von Opfermythos, Opferthesen oder Erinnerungskultur gehört? Na ja, mindestens haben wir das. Und es war ein Skandal was die Geschichte Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hatte.

Die beiden Moderatoren des Vereins haben es uns außerordentlich erleichtert, indem sie nicht nur die ganze Zeit miteinander sprachen, sondern uns auch Videos gezeigt und mit Gruppenarbeit war wirklich fesselnd und beeindruckend. Nach dem Krieg errichtete die Nation Denkmäler zum Gedenken an die Gestorbenen, und zu meiner Überraschung gibt es in Österreich eine ganze Reihe davon. Jedes symbolisiert ein bestimmtes Ereignis oder für einen bestimmten Anlass. Es war sehr lehrreich und ganz wissenswert über einige wichtige Denkmäler in Österreich kennenzulernen.

Obwohl der Bericht macht sich für einen sechs Stunde Workshop etwas kurz, aber weil die Zeit doch schnell vergangen ist und die ganzen neuen Informationen und Spoilers zu dem Workshop will man ja auch nicht gleich vergeben. Die kommende Stipis soll auch sich auf den Workshop freuen.

Demgemäß lasse ich die Restliche unausgefüllt. Aber bevor ich meinen letzten Satz schreibe, hier sind einige Feedbacks von anderen Stipis.

Also ich fand das Ganze sehr interessant vor allem, weil ich ein großer Geschichte Fan bin und vorhabe, Geschichte zu studieren. Die Beiden waren sehr nett zu uns und haben versucht alles so einfach wie möglich zu erklären, was ich gut fand, weil es obviously Leute gab, die Manches nicht ganz verstanden haben. Von der Zeit her fand ich das Ganze auch sehr gut regelt! 10/10

Ümmü (Vbg)

Der Workshop war gut. Ich bin zwar keine Geschichte Liebhaberin, aber ich fand es interessant. Es hat sich auch nicht nach 6 Stunden angefühlt, weil der Kurs abwechslungsreich gestaltet war.

Precious (Vbg)

„Der Workshop war sehr informativ. Ich konnte wieder neue Informationen über den zweiten Weltkrieg lernen. Er war aber ein bisschen zu lang. Also den Workshop in zwei Tagen gemacht haben, weil es viele neue Informationen gab. Aber sonst war alles perfekt.

Midia (Vbg)

Hier der Bericht von Naqib aus Gruppe A:

Am Sonntag Vormittag erwarteten wir den spannenden Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Ich fand die Themen großartig und war sehr begeistert. Wir haben am Anfang über die erste Weltkrieg und die erste Republik in Österreich diskutiert. Ich habe meine fehlende Informationen perfekt nachfüllen können.

Danach haben wir über Antisemitismus gesprochen und genauer ins Detail gegangen. Interessant war es der Austrofaschismus in Österreich, wie Dollfuß der Macht an sich riss. Dann gab es ausreichende Informationen über die zweite Weltkrieg und die nationalsozialistischen Verbrechen. Wir haben darüber lange diskutiert und Fragen gestellt.

Das war eine große Unterstützung für Schülerinnen und Schüler die nächstes Schuljahr in Geschichte maturieren möchten. Fotos, Videos und Filmausschnitten haben die Workshop noch interessanter und nachvollziehbarer gemacht.

Zum Schluss haben wir paar Interviews über die Deportation von Menschen in Konzentrationslagern angeschaut, was mich Emotional betroffen hat.

Der Workshop mit Gedenkdienst hat mir sehr gut gefallen, da wir über 1. Und 2. Weltkriege, Zwischenzeit und Republik in Österreich informiert wurden, über die Fortschritte Nazis und sowjetischen Reiches in den 2. Weltkrieg diskutiert und uns mit den Ursachen des Krieges auseinandergesetzt haben. Danke an Nadine und Yunadi für die tolle Präsentation.

Navid (Nö)

Ich fand das Seminar an sich super. Wir haben sehr viel zum Thema 2. Weltkrieg und die Zeit nach dem Krieg gelernt. Die Vortragender waren beide sehr engagiert und haben das wirklich gut gemacht. Es sind keine Fragen offen geblieben und wir haben nette Diskussionen gehabt. Am Ende wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben über ein Denkmal eine kurze Präsentation gehalten. Man konnte ganz gut mitarbeiten und es war nicht langweilig.

Sara (NÖ)

Mir hat das Workshop so gut gefallen, dass ich nicht mal bemerkt habe, wie schnell eigentlich die Zeit vergangen ist. Es war sehr informativ und spannend. Ich habe viele neue Sachen dazu gelernt und konnte somit mein Basis-Wissen erweitern. Ich wurde es einfach weiterempfehlen, wäre natürlich noch besser und cooler, wenn man das Workshop im Präsenz gestalten könnte.

Rasia (Sbg)

Ich persönlich fand die Inhalte sehr inspirierend sowie interessant. Außerdem war die Vortragende sehr nett und haben den Workshop interaktiv gestaltet sowie versucht unsere Fragen bestmöglich zu beantworten. Ich hätte mir nur kürzere Inputs gewünscht, weil mein Gehirn manchmal nicht mithalten konnte....

Mariam (Wien)

Mir ist es ebenfalls sehr wichtig, dass wir unsere Mitmenschen daran erinnern, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist, denn die Geschichte darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!! Ich komme selbst aus einem Land, wo es seit Jahren Krieg herrscht und kann sagen, dass es etwas schreckliches ist. Ich lebe hier in Österreich und kann meine Zukunft so gestalten wie ich will, aber die Menschen, die in Ländern leben, wo es Krieg herrscht, mein Herz schmerzt für diese Menschen. Ich wünschte, ich könnte diese Menschen auf irgendeine Weise unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es nirgendwo Krieg gibt, jeder von uns hat ein Recht auf ein friedliches Leben.

Sharifa (OÖ)

Deutsch Grammatik-Workshop bei START-NÖ

Die Grammatik der deutschen Sprache ist komplex und umfangreich, deshalb kann es hilfreich sein sich manche Grammatik-Regeln in Erinnerung zu rufen und zu wiederholen. Übung macht bekanntlich den Meister/die Meisterin und so haben sich Stipendiat*innen in den Osterferien mit unsrer Deutschtrainerin Cornelia Czaker intensiv mit Nebensätzen und Fällen, insbesondere dem 3. und 4. Fall, auseinandergesetzt. Welche Wörter leiten Nebensätze ein, wie ist dann die Satzstellung und was sind eigentlich satzwertige Infinitivgruppen? Welche Präpositionen verlangen nochmal den Dativ, welche den Akkusativ und wie kann ich mir mit den Fragen „Wo“ oder „Wohin“ helfen? Diese und andere Fragestellungen wurden in den beiden Workshops in den Osterferien ausführlich behandelt und anhand von Beispielen geübt.

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil wir die Grammatik auf sehr einfache Weise wiederholt und die Übungen gemacht haben, damit wir besser verstehen konnten. Was mir besonders gefallen hat, sind die zahlreiche Tipps, die die Trainerin uns gegeben hat, von denen kann man viel lernen. (Sarah)

In diesem Grammatik-Workshop haben wir im ersten Teil alle Arten von Gliedsätzen durchgemacht. Die Trainerin hat uns auch den 3.Fall und 4.Fall erklärt. Nach einer Woche war der 2.Teil des Workshops, da mussten wir die Gliedsätze von einem Text herauslesen und die Art der Adverbialsätze erkennen. Danach haben wir Übungen für 3. und 4.Fall durchgemacht. Letztendlich hat uns die Trainerin den Genitiv erklärt. Ich finde dieser Workshop war eine tolle Wiederholung. Die Trainerin ist auf unsere Fragen eingegangen. (Mohamad)

Den Deutsch-Workshop fand ich sehr hilfreich. Ich konnte viele Fehler verbessern, die ich immer gemacht habe. Wir haben ganz gute Listen (Verben, Präpositionen) bekommen, wo man nachschauen kann, wenn man nicht sicher ist welcher Fall verlangt wird. Es ist selbstverständlich, dass man Grammatik nicht in einem Tag beherrschen kann, jedoch wird man mit der Übung immer besser. Daher empfehle ich jedem an solchen Grammatik-Workshops teilzunehmen 😊 (Batoul)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich. Ich konnte mein Wissen nochmal erfrischen und Grammatikteil ist jetzt für mich viel klarer geworden. Ich konnte sehr offen meine Fragen stellen, und sie wurden detailliert erklärt, wofür ich sehr dankbar bin. (Sahar)

Wir halten Niederösterreich sauber – Stipendiat*innen helfen beim Frühjahrsputz

Engagierte Stipendiat*innen nutzten die Osterferien vor dem Lockdown um die Umwelt von Müll zu befreien. Dabei waren sie beim Müllsammeln in ihren jeweiligen Gemeinden unterwegs – St. Pölten, Poysdorf, Strasshof an der Nordbahn und Vösendorf – und wollen auch auf die entsprechende Frühjahrsputz-Aktion der Umweltverbände Niederösterreich aufmerksam machen. Hier berichten die Teilnehmer*innen von ihren Erfahrungen & Eindrücken:

Basma – Strasshof an der Nordbahn

Am Mittwoch ging ich mit meinem Bruder durch den Wald dabei haben wir Müll gesammelt (natürlich mit Handschuhen & Müllsack). Für die Tiere, die dort leben, ist Müll in der Natur insbesondere Plastik ein großes Problem. Wir waren sehr froh, dass wir was für die Natur gemacht haben. Sehr viele Plastik Flaschen, Zigarettenpackungen und auch einige seltsame Funde hat es gegeben. Zum Schluss als Belohnung haben wir uns ein Eis gegönnt. Ich werde solche Aktionen auf jeden Fall wieder machen 😊

Gentijana – Vösendorf

Ich fand den Frühjahrsputz eine gute Möglichkeit in dieser schwierigen Zeit auch der Umwelt etwas zurückzugeben und etwas Gutes zu tun! Ich war bei mir in der Nähe an einem Hundegassi-Weg in Vösendorf Müll sammeln und habe definitiv mehr gefunden als erwartet. Ich habe überraschenderweise viel Styropor, Plastik-Folien und Energy Drink Dosen gefunden. Ich glaube, das hat viel damit zu tun, dass der Weg nur durch einen dünnen Metall-Zaun von verschiedenen Unternehmen getrennt ist, die ihre Müllentsorgung offensichtlich nicht so ernst nehmen, wie sie es sollten. Ich würde definitiv an weiteren Frühjahrsputz-Aktionen teilnehmen, da ich mir ziemlich sicher bin, dass der Müll dort, solang keine rechtlichen Veränderungen geschehen, für hunderte bzw. der Styropor, wie ich gelernt habe, für 6000 Jahre nicht von alleine verschwinden/ sich zersetzen wird. Letztlich habe ich mitgenommen, dass einerseits eine zukünftige Forderung für eine korrekte Müllentsorgung und -vermeidung bei Unternehmen nötig ist sowie das jeder Einzelne von uns Menschen auf eine richtige Abfall-Entsorgung achten muss!

Rana & Sarah – St. Pölten

Ich und Sarah waren am 28. März beim Ratzersdorfer See unterwegs, um Müll zu sammeln. Wir haben diesen Ort gewählt, weil wir wussten, dass viele Menschen aus St. Pölten dort spazieren gehen. Wir waren von 12 bis ca. 15:30 Uhr dort. Während wir am Spazieren und Plaudern waren, konnten wir einiges an Müll sammeln. Am Meistens haben wir die Energy Drink Dosen, Plastiktüten und Plastikflaschen gefunden. Wir wollten gerne mehr dort bleiben, aber um 15 Uhr ist das Wetter sehr windig geworden. Es hat viel Spaß gemacht!

Khadija – Poysdorf

Ich war am Badeteich Poysdorf Müll sammeln.  Ich habe alte Glas gefunden, Plastik Flaschen, Keks- und Chipsverpackungen. Was mich überrascht hat, ist, dass obwohl es Mülleimer gab, waren die Sachen auf dem Boden. Mir hat es ein sehr schönes Gefühl gegeben und es hat mir Spaß gemacht. Ich würde es auch gerne wieder machen.

Mohammed – St. Pölten

Jägerweg & Ratzersdorferweg in St. Pölten waren die Ausgangspunkte meiner Müllsammel-Initiative. Ich bin dort, ausgestattet mit den passenden Werkzeugen (Handschuhen, Müllsäcken, Desinfektionsmittel und einer Zange zum Klauben), auf Wanderwegen gewandert und habe genau geschaut, wo der Müll zu sehen ist. Ich habe überraschenderweise viel mehr Müll als je bemerkt. Ich bin mir nicht im Klaren, ob das daran liegt, dass ich länger nicht draußen war, oder diese Menge an Müll immer herum lag und ich sie bisher nicht ins Auge gefasst habe. Der Anblick von leeren Redbull-Dosen, die neben ebenso leeren Mülltonnen gelegen waren, war sehr ärgerlich. Es ist wirklich unerklärlich, warum Menschen der Umwelt sowas Verwerfliches antun… Plastikflaschen, Redbull und Bier-Dosen machten die Mehrheit des gesammelten Mülls aus. Was mich besonders gestört hat, waren die unzähligen Masken und Taschentücher, was darauf hindeutet, dass dieses Virus nicht nur soziale und wirtschaftliche Nebenwirkungen hat, sondern auch ökologische. Über diese Erfahrung kann ich sagen, dass sie auf mich augenöffnend eingewirkt und in mir einen brennenden Drang hinterlassen hat, auf irgendeine Weise mich für einen umweltschonenden Ansatz einzusetzen. Und es ist natürlich nicht außer Acht zu lassen, dass eine Wanderung in der schönen Natur meditativ und psychisch sehr angenehm ist. Zusammengefasst, ich würde mit großem Interesse diese Erfahrung wiederholen!

Zusätzlich waren die START-Mitarbeiterinnen Katrin Bernd & Stefanie Moshammer bei der Schallaburg & an der Hohen Wand Müll sammelnd unterwegs:

Saras Engagement als Dolmetscherin

Ich bin Sara Firouzi und besuche die 7. Klasse der BORG in Neulengbach. Meine Muttersprache ist Farsi und ich arbeite ehrenamtlich als Dolmetscherin für eine Psychotherapie-Gruppe für Frauen mit Migrationshintergrund in St. Pölten, die vom Verein DA organisiert wird. Wir treffen uns einmal im Monat mit Frauen und zwei ausgebildeten Psychotherapeutinnen und haben eine nette Gemeinschaft.

Grundsätzlich ist die Gruppe da, um Frauen mit Migrationshintergrund zu unterstützen und ihnen zu helfen. Frauen können über ihre Probleme und Schwierigkeiten in vergangenen Wochen reden, ihre Meinung zu aktuellen Themen äußern, über ihren psychischen und auch physischen Zustand sprechen und einfach mal über Dinge reden, über die sie sonst mit niemandem reden können.

Das gefällt mir ziemlich gut und ich bin froh, dass ich für diese Gruppe dolmetschen darf. In vielen ihren Geschichten finde ich mich selbst wieder und manche ihrer Probleme sind mir nicht fremd. Darüber hinaus lerne ich selbst neue Therapiemethoden und wie man mit Problemen umgehen kann und ich sammle auch Erfahrungen für meine zukünftigen Karriere, da ich gerne Musiktherapeutin werden möchte.

Ich finde es total wichtig, dass Frauen diese Unterstützung bekommen. Gerade Menschen, die eine harte Lebensgeschichte haben und den Fluchtweg hinter sich haben, haben hier in Österreich oft auch mit neuen Problemen zu kämpfen. Vor allem Probleme wie Erziehung ihrer Kinder aufgrund ihrer bikulturellen Identität stellt für sie eine große Herausforderung dar. Erlebnisse wie Alltagrassismus, Diskriminierung, Stress, Depressionen und Trauma etc. sind Themen, die wir besprechen.

Ich freue mich und bin stolz, dass ich diese Frauen unterstützen kann!