START beim TEDx Event „Who cares?“

START-Stipendiat:innen hatten die tolle Möglichkeit beim Event „Who cares?“ von TEDxDonauinsel teilnehmen zu können. Sabiha (START-Wien) ist in ihrem Bericht über den spannenden Nachmittag der dort vorherrschenden Sprache – Englisch – treu geblieben:

This was my first. And nobody forgets the first time, right? 😁
I have always been watching TEDx Talks online. Always so special, so new, so inspirational and so motivating. I got the notification from my scholarship program that I could take part in this even and registered without hesitation. Having no idea about what awaited me, I wasn’t sure to participate. but I was still kinda excited and guess what?

Today (08. May 2022) was the very first time I participated at a TEDx EVENT and watch it live. I was so lucky to be able to talk to the curator and some speakers in person. I was so excited, I am still so impressed that I can not put it in words. There is so much to tell. An event beyond expectations. Entertaining performances, emotional stories and outstanding innovative ideas. Just hats off to the organizers. I am amazed by the amount of input, knowledge and information I got in few hours of a single day. I wish I could listen to such motivational speeches, experience energy and diversity, get to know so kind and curious people more often. I think it is an excellent decision to take part at such events mor often. To be more specific, it is very important for the young generation to be part of educational and super informing events like TEDx. As its name and slogan already says everything; Technology, Entertainment, Design. x=independently organised. Ideas worth spreading.

I can’t emphasize enough on the importance of topics raised and lessons learned in these TEDx Talks. Their importance for our life as a human, a society and living things on earth, our planet. Honestly, there were many lessons to be learnt, that was overwhelming but the ones I remember so far are:
Be grateful, be kind, no matter what.
Stay in touch, get informed, care about and take action. Climate change is real and it is not only an environmental problem but a social crisis.
I thank Start-Stipendium wholeheartedly for this opportunity. <3

Weitere Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Sonntag hatte ich das Glück, bei meinem ersten TEDx Event teilzunehmen. Viele Themen wurden behandelt wie Rassismus, Klimakrise, Freundlichkeit, Feminismus. Alle RednerInnen hatten wirklich interessante und informative Vorträge. Meine Lieblingsrednerin war Jiaran Wang, weil sie über Freundlichkeit sprach und wie man Freundlichkeit zeigt und einfach alles auf eine sehr einfache Art und Weise erklärte und ihren Vortrag mit einer Komposition beendete, die sie selbst am Klavier spielte. Es war in der Tat ein unvergessliches Erlebnis! (Hayma, START-NÖ)

Das TED x Event war eine wirklich bereichernde Erfahrung, da man die Möglichkeit bekommen hat, nicht nur die verschiedensten Leute kennenzulernen, sondern auch ihnen zuzuhören. Mir hat das Thema “Who Cares?” sehr gefallen, da jeder Mensch etwas hat, das man hütet oder sehr wertschätzt. Deshalb fand ich es super schön zu sehen mit was für einer Passion jede*r Speaker sein/ihr Thema vorgestellt hat. Meine Lieblings-Talks und -Auftritte sind:
– Vanessa Spanbauer mit dem Thema Rassismus in Österreich
– T21BÜNE mit ihrer Tanzvorführung
– Jakub Jahns “Heartbeat”-Begrüßung
und einige mehr!
Auch gelernt habe ich, dass die Verbindung zwischen etwas zu wissen und zu handeln, sich um etwas zu kümmern ist – und das werde ich auf alle Fälle mir im Hinterkopf behalten.
Ein TEDx Event zu sehen war schon lange auf meiner Bucket-List und das jetzt abhaken zu können ist ein grandioses Gefühl. Letztlich, gehört diese Erfahrung auf alle Fälle zu meinen Top 5 START-Exkursionen/Eindrücken und ich bin START dafür sehr sehr dankbar. (Genti, START-NÖ)

Das TEDx-Besuch war für mich sehr inspirierend. Ich habe vieles über das Klima und über die Umwelt gelernt, aber das Programm hat auch Tänze und Gesänge beinhaltet, die die Stimmung gelockert haben. Mein Lieblingsteil war als eine Gruppe von Kinder mit Trisomie 21 ihre Choreografie vorgetragen haben. Ich fand es bewundernswert und teilweise sehr motivierend. (Melania, START-NÖ)

Es war ein wunderschöner Nachmittag! START hat es für uns ermöglicht an den spannenden und höchst informativen TEDx-Talks teilzunehmen, wofür ich sehr dankbar bin! Es ging dabei hauptsächlich um den Klimawandel und wie nah wir Umweltskatastrophen stehen, woraufhin wir unbedingt agieren müssen. Aber wie fängt man an? Das ist gar keine leichte Frage, deswegen wurde versucht, dem Publikum zu erklären, wie eine Initiative ergriffen werden kann. Mich hat die Tatsache schockiert, dass zum Beispiel Trinkwasser im Jahr 2050 in London auslaufen wird… Zwei Studenten haben uns dann ein Gerät präsentiert, welches dazu dient, das Wasser, welches wir beim Duschen verwenden, zu filtern, um es für Kleidung-Waschen verwendbar zu machen. Das war beeindruckend! Ich möchte schließlich nochmal betonen, dass dies ein unvergesslicher Tag für mich bleiben wird. Danke START! (Mohammed, START-NÖ)

Am 8. Mai haben wir die TEDx Event „Who Cares?“ besucht. Wie erwartet war es sehr spannend und auch lustig. Die meisten Reden war über Klimawandel. Jetzt wissen wir wie man ein Klima Aktivist werden kann, nämlich das Verständnis spielt eine große Rolle. Meine Lieblingsrede war von Eva-Maria Spreitzer. Ihre Thema war „What is it like being different?“ und wie wir es auf Positives nutzen können. Sie hat viele Tipps gegeben, die ich mir aufgeschrieben habe. Ihre Speech war sehr inspirierend und wichtig!
Das Show war auf englisch was auch für mich es sehr spannend gemacht hat. Dazwischen hatten wir Pause und durften paar leckeren Snacks essen und viele Projekte durchschauen und auch probieren. Ich hatte ein sehr Gutes Zeit und habe mir viele wichtigen Sachen bemerkt, Danke 🙂 (Rana, START-NÖ)

Die Vorträge und Referent:innen waren beeindruckend und vielfältig. Mir haben viele Ideen bzw. Inhalte besonders gefallen und beeindruckt, wie zum Beispiel die zwei britischen StudentInnen, die das Problem des Verkürzen der Wasserreserven in Großbritannien erkannt, eine kreative Lösung dafür gefunden und auch umgesetzt haben. Die vortragenden Personen haben mich mit ihren Ideen und Kreativität inspiriert. Dank dieser Vorträge verstehe ich jetzt, dass caring mehr als ein Gefühl ist. Caring is doing! (Mariam, START-Wien)

Vielen Dank an TEDxDonauinsel, dass wir dabei sein durften!

Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: „aus einem guten Zustand heraus“. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel „Matura“ steht. Genti

Joys Engagement in der Schule & darüber hinaus

Mein Name ist Joy, ich bin 18 Jahre alt und besuche derzeit das BORG Deutsch-Wagram. Ich komme aus Syrien, genauer gesagt aus einem Dorf neben der Stadt Hama und lebe seit ca. 5 Jahren in Österreich.

Schon seit meinem ersten Jahr in Österreich ist mir aufgefallen, dass viele Schülerinnen und Schüler Probleme im Fach Mathematik haben. Da ich mich in Mathematik gut auskenne, habe ich bald angefangen kostenlose Nachhilfe für meine Mitschülerinnen und Mitschüler anzubieten und war für sie immer erreichbar, als sie Unterstützung gebraucht haben. Besonders herausfordernd war das in der Zeit der ersten Lockdowns. Letztes Jahr habe ich dann auch die Funktion des Klassensprechers übernommen und versuchte in der schwierigen Corona-Zeit für meine Klasse da zu sein. Ich wollte etwas Positives in meiner Umwelt bewirken und es hat mir auch große Freude gemacht.

Dieses Jahr bin ich ein Mitglied des Schulsprecherteams und habe das Ziel, ein offenes Ohr für Anliegen, Wünsche und Beschwerden innerhalb der Schulorganisation zu haben. Ich habe mich für die Funktion als Schulsprecher in unserer Schule zu beworben, weil ich mich für meine Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen und verschiedene Projekte, die gerade in Planung sind, umsetzen wollte. Ich habe Freude daran und mir macht es immer Spaß, spannende Diskussionen mit Schüler:innen und Lehrer:innen, aber auch externe Personen, die uns in der Schule besuchen, durchzuführen. Wir sind ein motiviertes Team und organisierten bereits einige Veranstaltungen, die zum Auflockern des Schulalltags und zur Reduzierung des Schulstress gedient haben. Ich bin auch an Projekten beteiligt, die dazu dienen, das Schulsystem und die Atmosphäre und Kommunikation innerhalb der Schule zu verbessern.

Außerhalb der Schule bin ich im sportlichen Bereich aktiv. Ich bin sowohl ein Spieler bei UAB Wien Basketball MU19/2 als auch ein CO-Trainer für MU12 und MU16. Es ist mir immer eine große Freude mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, vor allem wenn ich sehen kann, wie sie sich mit meiner Hilfe weiterentwickeln.

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie „Wahrscheinlichkeitsrechnung“ eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

„Whiteness as property“ – START-NÖ im Künstlerhaus Wien

Am Montag, den 11.04., trafen sich START-Niederösterreich Stipendiat:innen im Künstlerhaus Wien, um sich das Ausstellungsprojekt „Whiteness as property“ anzusehen und anschließend einen kreativen Workshop zu haben. Das Ausstellungsprojekt umfasst Themen wie Rassismus, ungleiche Vermögensaufteilungen, und es geht auch um Identität und Migration. Der kritische Blick dieser Ausstellung gefiel den Stipendiat:innen sehr und inspirierte sie für die nachfolgende kreative Arbeit, die von zwei Gruppen durchgeführt wurde, und wo jeder seiner Kreativität freien lauf lassen konnte.

Wir möchten uns beim Künstlerhaus Wien für das spannende Ausstellungsprojekt mit kreativem Workshop bedanken, und ein großes Dankeschön an die zwei kompetenten und netten Damen Daliah Touré und Julia Kornhäusl, die uns durch dieses Projekt geführt haben, und auf unsere Fragen freundlich eingegangen sind.

Ich fand der Workshop “Whitness as Property” war sehr spannend, da man durch verschiedene Kunstwerke die direkte Verbindung von Rassismus und Eigentumsverhältnissen erkennt. Ein sehr interessantes Werk war für mich das “Post-Social Sea” von Angela Anderson, welches die Anhäufung des Reichtums der reichsten 2 % der Menschen durch ein Mapping ihrer privaten Yacht-Routen darstellt. Weiters fand ich das Werk “Lawn” von Lungiswa Gqunta sehr außergewöhnlich, da es zwar einen typisch grünen Rasen darstellt, aber durch das Verwenden von gebrochenen Glasflaschen, sichtbar ist, dass es nicht für jeden zugänglich ist.
Im Anschluss konnten wir selbst unsere Kreativität freien Lauf lassen und ich fands super wie wir eine Idee zusammen auf Papier bringen konnten und jeder trotzdem sein eigenes Etwas mit rein integriert hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin Workshops machen können, in den wir selbst kreativ werden können. Genti

Am 11.04 waren wir mit Katarina im Künstlerhaus und haben uns die Ausstellung „Whiteness as property“angeschaut. Vieles handelte von Rassismus und Gerechtigkeit, dazu gab es verschiedenste Medien, die diese Themen ans Licht brachten. Mich hat das Kunstwerk mit den zerbrochenen Falschen sehr fasziniert, und wie die Flüssigkeit in diesen aufgeteilt war. Das zeigte für mich wie unterschiedlich und unfair wir leben. Es gab viele interessante Werke, die wir betrachtet haben und uns wurden verschiedene Künstler vorgestellt. Am Ende hatten wir einen Workshop, wo wir auf einem riesigen Plakat das schreiben sollen, was uns während der Ausstellung in den Kopf gekommen ist, und das haben wir dann schlussendlich besprochen und unsere Ideen erklärt. Ragad

Es war sehr schön im Künstlerhaus und der gemeinsame Workshop war sehr spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich habe viel daraus gelernt, und es wird mich lebenslang begleiten. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen nach ihrer Aussehen beurteil werden.  Ishak

Der Workshop „whiteness as property“ war sehr informativ, mir hat gefallen, wie die Führerinnen alles erklärt haben und uns etwas Raum für Fragen gelassen haben, wenn wir welche hatten. Mir persönlich hat der letzte Teil besonders gefallen, in dem wir alles, was wir gelernt haben, zu Papier gebracht und einfach unsere Kreativität die ganze Arbeit machen lassen. Obwohl jeder etwas anderes vorhatte, lief alles gut und funktionierte perfekt zusammen. Hayma

Gespräch mit der Turnusärztin Dr. Dunst

Am Mittwoch, den 06.04.2022, haben sich die junge Ärztin Vanessa Dunst und Andrea Marosi-Kuster – zuständig für die Unternehmenskommunikation – Zeit genommen, um uns ihren Berufsalltag im Krankenhaus vorzustellen. Das Gespräch fand per Zoom statt, wodurch auch Stipendiat:innen der anderen START-Bundesländer dabei sein konnten.

Dr. Dunst arbeitet im Landeskrankenhaus Feldkirch und ist zurzeit Turnusärztin. Nachdem sich Dr. Dunst uns kurz vorgestellt hat, hat sie unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir uns am besten für das Studium vorbereiten können: zum Beispiel die angebotenen MedAt-Vorbereitungskurse zu besuchen, wenn möglich vorher schon Latein zu lernen und Vorwissen in Chemie, Physik und Biologie zu sammeln.

Das Gespräch war sehr interessant und hilfreich. Es hat uns sehr gefallen und für ein Medizin-Studium und den Arztberuf motiviert. Wir sind Dr. Dunst dankbar für ihren Beitrag und ein spezieller Dank geht an den START-Vorarlberg-Paten, die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft vertreten durch Frau Marosi-Kuster, für die Ermöglichung dieses Gesprächs.

Ein Bericht von Stipendiatin Hajer

Feedback der Stipendiat:innen:

Shirin:Der heutige Workshop war sehr informativ und abwechslungsreich. Ich konnte sehr viel mitnehmen und jetzt weiß ich, wie der Alltag einer Ärztin bzw. eines Arztes aussieht. DANKE an START, die dieses Treffen organisiert haben, denn es war sehr hilfreich und ich habe für all meine Fragen eine Antwort bekommen.

Zsófi:Ich bin zwar nicht wirklich am Medizinstudium interessiert, aber habe das heutige Gespräch mit Frau Dunst sehr interessant gefunden. Ich kann auf jeden Fall etwas mitnehmen und habe mich gefreut, dass ich heute dabei war.“

Bibi:Das Gespräch mit Dr. Dunst war meine Lieblingsveranstaltung bisher, weil ich schon lange auf dieses Thema gewartet habe. Es war hilfreich und spannend. Frau Dr. Dunst war sehr lieb und hat unsere Fragen mit sehr Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Ist sehr empfehlenswert.“

Sulaf:Ich danke Ihnen Frau Dr. Dunst es war sehr gut, wobei ich nur zugehört habe, aber dennoch mir viele Infos mitgenommen habe.

Rasia:Das heutige Gespräch mit Frau Dr. Dunst fand ich sehr informativ. Man hat einen guten Überblick über den Tagesablauf einer Ärztin/ eines Arztes erhalten. Vom Gespräch bzw. von den Fragestellungen konnten viele von uns profitieren, besonders die die am Medizinstudium interessiert sind. Außerdem haben wir auch die Gelegenheit gehabt, zahlreiche Infos über die Hürden, Schwierigkeiten sowie die Herausforderungen und Voraussetzungen, sowohl im Studium als auch im Beruf, zu erhalten.

Khadiga:Mir persönlich hat der Workshop mit der Ärztin sehr gut gefallen. Zahlreiche bzw. hilfreiche Fragen wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Ich habe auch Neues gelernt, das ich zuvor nicht wusste. Danke für das tolle Gespräch.

Maryam:Das war perfekt und sehr hilfreich. Ich weiß jetzt viel mehr über die Medizinaufnahmeprüfung, Studium und generell die Arbeit. Die Ärztin Dr. Dunst hat alle Fragen super gut beantwortet.

Hamoudi:Ich fand das Gespräch sehr interessant. Ich habe viel über den Beruf gelernt, über den Alltag und über die Tätigkeit selbst. Es war sehr umfangreich. Gerne wieder!

START-NÖ Newsletter April 2022

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Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

Ein etwas anderes Konzert

Das Konzert hat mir echt gut gefallen und es war ein tolles Erlebnis! Obwohl wir eigentlich eine andere Gruppe nämlich Marie Spaemann und Christian Bakanic mit einer eher klassischen Instrumentenbesetzung, wie Cello und Gitarre erwartet haben, war es etwas unerwartet, dass kurzfristig eine andere Gruppe, mit einem verschiedenen Musikstil für sie eingesprungen ist, weil sie krank waren.

Vivi Vassileva und Lucas Campara Diniz haben unseren Abend mit verschiedenen Musikstücken aus diversen Völkern und verschiedenen Instrumenten schön gemacht. Außerdem haben sie meistens Originallieder gespielt, wo die Merkmale von Flamenco und Musik des 20. Jahrhundert gut zu erkennen waren. Das habe ich ziemlich interessant gefunden, weil wir gerade im Musikunterricht in der Schule die neue Musik und die Musik des 20. Jahrhunderts durchmachen, und es war echt toll, dass ich Dinge, die ich in der Theorie gelernt habe, auch in Praxis erleben durfte.

Mir hat der Teil, wo die Künstlerin mit zwei Plastikflaschen ein 5-minütiges Stück aufgeführt hat, besonders gut gefallen und es war etwas Neues, was ich noch nie erlebt habe und bin froh, dass ich durch START die Möglichkeit hatte an diesem Konzert teilzunehmen. Am Ende durften wir auch bei einem Teil des Konzerts „mitspielen“, indem wir mitschnipsen oder auf die Brust schlagen mussten. Die Künstlerin hat uns anhand eines mexikanischen Kinders-Märchens eine Geschichte erzählt und die Musik hat einen tropischen Regenwald nachgeahmt, was sehr spannend und amüsierend war.

Ich war am Anfang nicht sehr zuversichtlich und dachte mir, dass es nicht so spannend sein wird. „Die Geschichte hat sich aber zum Guten gewendet“ und ich bin froh, dass ich diese unvergessliche Erfahrung im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus machen durfte. Danke START für die Gelegenheit und tolle weiterbildende Angebote.

Bericht von Stipendiatin Sara

Es gab viele erstaunliche Musikstücke, und obwohl einige von ihnen eine ganz neue Art des Musikschaffens waren und für manche Ohren vielleicht nicht so beliebt sind, war es erstaunlich, all diese neue Musik zu hören. (Govany)

Am 18 März haben wir das Wiener Konzerthaus besucht. Es wurden viele Stücke mit unterschiedlichen Instrumenten vorgespielt, besonders spannend und kreativ fand ich das Stück mit den Plastikflaschen. Es war eine schöne Zeit für mich. Danke! (Rana)

Das Konzert hat mir persönlich sehr gefallen. Trotz Ausfall der Hauptkünstler haben uns die anderen beiden Künstler sehr unterhalten. Vivi war spezialisiert auf Schlagwerk und Lucas auf Gitarre. Die Beiden haben gemeinsam sehr gut harmoniert und haben auch eigene Stücke geschrieben bzw. alte für ihre Instrumente umgeschrieben. Außerdem habe ich das erste Mal gesehen und gehört, dass man mit einer Plastikflasche unterschiedliche Töne spielen kann. Dies hat mich persönlich sehr verwundert. Ein Teil der gespielten Instrumentalstücke wurde eher für Tänze komponiert und kamen aus Südamerika, wodurch sie auch einen schnelleren Takt und laute Töne hatten. Im Großen und Ganzen war die Aufführung sehr unterhaltsam und bedanke mich nochmals für die Einladung. (Markus)

Vielen Dank an die Jeunesse für die Ermöglichung des spannenden Konzertbesuchs!

Ragad & Raissa: Stipsprecher:innen in NÖ stellen sich vor

Mein Name ist Raissa, ich bin 17 Jahre alt, komme aus Rumänien und gehe ins Gymnasium in Hollabrunn. Ich bin seit September 2021 Teil der START-Familie. Als Stipi-Sprecherin werde ich viele interessante Aktivitäten machen, sowohl spannende als auch spaßige: ins Kino gehen, Escape Room oder Bowling sind nur ein paar Beispiele. Ein Anliegen ist es mir, dass wir Stipis untereinander eine gute Harmonie haben. START ist eine schöne Organisation, die Jugendliche mit ähnlichen Interessen zusammenbringt, um neue Dinge zu lernen und erfahren. Wir lernen alles Mögliche, von DNA-Funktionen bis zu Bewerbungstrainings oder verschiedenen Textsorten für die Matura. START ist eine Familie, die mich unterstützt und durch meinen Schulweg hilft. Ich freue mich sehr auf neue motivierte Stipis!

Hallo, mein Name ist Ragad Askar, ich komme aus Syrien und lebe seit 2015 in Österreich. Ich besuche die 6. Klasse im BORG in St. Pölten und bin seit September 2021 eine Stipendiatin bei START-Niederösterreich. Ich habe mich bei START beworben, weil ich mir in der Schule schwertat und unbedingt dabei Hilfe brauchte meinen Weg bis zur Matura zu schaffen. Das START-Stipendium bietet mir diese Unterstützung. Im Februar wurde ich als Stipisprecherin gewählt und habe mit den anderen Stipis viel vor. Raissa (die zweite Stipisprecherin bei START-NÖ) und ich wollen den Zusammenhalt in der Gruppe stärken und zum Bespiel ins Kino gehen und einen Escape Room probieren. Auch Sporttermine sind natürlich am Plan und vieles mehr. START bietet dir Nachhilfe, Bildungsgeld in der Höhe von 100€ pro Monat und Workshops über verschiedene Themen, die dich interessieren. Weiters baust du Kontakt mit anderen Jugendlichen auf und schließt neue Freundschaften. Du kannst bis zu drei Jahre ein Stipendiat oder eine Stipendiatin sein bzw. bis du maturierst.

Rodelspaß am Zauberberg

Nach einem Jahr Corona-bedingter Pause wurde ein beliebter Fixpunkt des Winters bei START-NÖ & -Wien wiederbelebt: der Rodelausflug zum Semmering. Bei traumhaft sonnigem Wetter machten sich die Stipendiat:innen mit dem Zug auf den Weg zum Semmering und dann ging es schon mit der Gondel den Berg hinauf und ab auf die Rodelbahn. Trotz Sonnenschein war es kalt und die Bahn dementsprechend eisig und auch schnell. Für viele war es das erste Mal auf einer Rodel, aber nach einer ersten Runde zum Eingewöhnen hatten die Stipendiat:innen den Dreh bald raus und dem Rodelspaß stand nichts mehr im Weg. Eine gemeinsame Pause mit heißer Schokolade in der Hütte direkt an der Rodelbahn rundete einen gelungener Tag ab!

Das Rodeln hat mir echt sehr gefallen. Es war auch das passende Wetter dafür, die Sonne schien und dermaßen kalt war es auch nicht. Der Schnee war überwiegend pulvrig und es hat Spaß gemacht auf ihm zu fahren. Eines der Highlights war auch die Gondelbahn, mit der wir nach oben gefahren sind und aus welcher man einen unglaublich schönen Ausblick hatte (siehe Fotos). Außerdem habe ich auch Mal einen Teil der Wiener-Stipis kennengelernt. Natürlich gab es Mal den ein oder anderen Hüpfer, aufgrund der Hügel, aber der Spaß hat die Schmerzen kompensiert. Die kurze Pause in der wir noch heiße Getränke getrunken haben, war genau richtig um wieder Energie zu tanken und weiter zu rodeln. Das einzig Negative war, dass die Piste leider schon um 16 Uhr zu macht, ansonsten wären wir sicher noch paar Mal runtergefahren. Ich würde aufjedenfall nochmal rodeln gehen, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. Zum Schluss nochmals ein großes Dankeschön an START für die schöne Erfahrung. Markus

Es war eigentlich ganz was Neues, ich war noch nie Rodeln und wegen START habe ich es mal probiert. Lustig wars auf jeden Fall, kanns kaum erwarten nochmal mit START nächstes Jahr wieder dort hin zugehen😊 Govany

Das Rodeln in Semmering Zauberberg hat mir sehr gut gefallen, es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe auch Stipendiaten aus Niederösterreich kennengelernt. Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, weil das mein erstes Mal war, aber nach 2 Mal Rodeln, konnte ich normal Rodeln. Hayatullah

Der heutige Tag war ein wundervoller Tag. Das Rudeln hat unheimlich viel Spaß gemacht. Das Wetter war heute ein Volltreffer sonnig, warm und es hat den Tag noch mehr versüßt. Am Ende waren wir alle teilweise nass, aber das war uns ziemlich egal, denn wir haben Spaß gehabt, haben viel gelacht und den Tag miteinander genossen. Shazad

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

START-NÖ Deutschworkshop: Analyse /Interpretation

Am Samstag den 5 März haben sich START-Niederösterreich Stpis mit Frau Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ getroffen, um in einem spannenden Deutsch-Workshop „Analyse/ Interpretation“ Neues zu lernen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Zukunft mitzunehmen. Es wurde viel gelacht, aber auch viel gelernt. Sandra Reimers konnte wieder einmal mit ihrer charismatischen und überzeugenden Art die Stipis motivieren und ihnen Neues beibringen. Wir bedanken uns somit für den gelungenen Workshop bei Sandra und freuen uns auf die nächste Zusammenarbeit!

Spannende Tipps und Tricks wurden den Stipis erläutert

Der Workshop zur Textanalyse war sehr informativ und hat mir sehr gefallen. Man hat gelernt, wie man am besten eine Textanalyse durchführt oder überhaupt anfangen soll, dass es besser geschrieben ist und man selbst leichter damit umgehen kann. Außerdem hat uns Sandra Tipps zum Stressabbau in Prüfungssituationen und Tipps zur Fehlervermeidung gegeben. Arina

Es war ein erfolgreicher Tag. Sandra war nicht nur sehr lieb, aber sie hat auch mit sehr viel Energie und Elan gezeigt was einen noch mehr motiviert. Außerdem fand ich die Tipps und Tricks, die sie uns mitgeteilt hat, sehr hilfreich und informativ. Da ich schon bei einem anderen Workshop die Textanalyse durchgegangen bin, war hier nicht viel Neues dabei, trotzdem war dies eine gute Wiederholung und wie meine Pädagogik Lehrerin immer meint, Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Eliza

Der Deutsch-Workshop war besonders informativ. Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ hat uns zahlreiche Tipps gegeben, die uns bei der Vorbereitung für die Deutschprüfungen, insbesondere Textanalyse und Textinterpretation, helfen sollen. Ich danke START-Stipendium vielmals für diesen Workshop. Jowi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Niederösterreich

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Fit for the Job mit L’Oréal!

Im Rahmen des „Fit for the Job“ Programms von L’Oréal Österreich haben unsere Stipendiat:innen wertvolle und hilfrecihe Tipps und Tricks zum Thema: Bewerben, Businesskommunikation, der richtigen Business-Look, Bewerbungsgespräch etc. erhalten.

Hier die Feedbacks unserer Stipis:

Der Onlineworkshop mit L`Oreal war sehr interessant. Ich persönlich konnte sehr viele hilfreiche Informationen mitnehmen. Die Präsentation von Frau Koberg wurde sehr detailliert erläutert. Zuallererst gab sie uns einen Überblick über die Suche freier Stellenangebote. Danach sprach sie über die Bewerbungsunterlagen, welche zumindest einen Lebenslauf und die Bewerbung beinhalten sollte. Außerdem sollte dies eine gesamte Datei sein, um es der Person beim Lesen leichter zu machen. In den nächsten Seiten wurde der Aufbau, die Struktur, Grammatik und Rechtschreibung usw. vom Motivationsschreiben und Lebenslauf durchbesprochen. Während den Präsentationen konnte man auch Fragen stellen, welche sehr ausführlich beantwortet worden sind. Am Schluss hat sie uns noch Tipps für das Bewerbungsgespräch gegeben. Nachdem hat uns Frau Metzler Hinweise beim Formulieren einer E-Mail und das Schreiben gegeben (Betreff (kurz, prägnant), Grußformel, gebündelter Text, Dateien (pdf), …). Darüber hinaus sprach sie über die Körpersprache, welche beim Bewerbungsgespräch sehr aufrecht sein sollte. Viele Hilfestellungen gingen auch in Richtung eines Telefonates. Gegen Ende hielt Frau Wolf einen Vortrag über das richtige Styling, welches am besten gepflegt sein und die Kleidung eher helle Farbakzente beinhalten sollte. Das Angebot für das Kontrollieren bzw. Besprechen von Bewerbungsunterlagen wurde uns mehrmals während den Präsentationen angeboten, sowohl das Training eines Bewerbungsgespräches. Im Allgemein war der Workshop sehr informativ und strukturiert aufgebaut und nochmals Danke für Teilnahme am Workshop. -Markus

Als ich in der Start -App den Termin für das Bewerbungstraining mit  l’Oréal Österreich gesehen habe, wusste ich, dass ich unbedingt daran teilnehmen musste. L’Oréal hat nicht nur in Europa aber auch international einen hohen Ruf, dementsprechend war nichts anderes, als eine professionelle Präsentation zu erwarten. Die Expertinnen haben uns auch ihre Meinung von der Arbeitgeberseite dargelegt und uns ehrlich unsere Fragen beantwortet, ebenso haben sie die wichtigsten Bestandteile einer Bewerbung anhand von übersichtlichen Power-Points präsentiert. In diesen zweieinhalb Stunden konnte ich tolle Tipps mitnehmen, die mir für zukünftige Bewerbungen bestimmt helfen werden. -Patty

Es war recht interessant, von Gelehrten und professionellen Personen Tricks und Tipps zu bekommen und andere Sichtweisen kennenzulernen, wie man bei einem Bewerbungsgespräch gut auftritt. -Merve

In dem heutigen Workshop, der von L’Oreal Österreich gehostet wurde, ging es um alles rund um die Arbeitswelt: Bewerbungsprozess, Lebenslauf, Dress code sowohl bei der Arbeit als auch bei einem Bewerbungsgespräch, Businesskommunikation. Das sind Themen, die wir heute bis zu kleinsten Details besprochen haben. Es gab zu jedem Thema eine Fragerunde, wo wir unsere Fragen gestellt haben und daraufhin wir sehr viele wertvolle Tipps bekommen haben. Ich fand den heutigen Workshop sehr informativ und lehrreich, besonders für uns Jugendliche, da wir sehr wenig Erfahrung in diesem Gebiet gemacht haben (ein Tipp: schriebe niemals in deinem Lebenslauf, dass du Piano spielst, wenn du keine Piano spielst). Super Workshop! -Shahzad

Das Programm war für mich sehr relevant, da ich mich später in einer Firma bewerben will. Ich wusste am Anfang nicht, dass bei einem Bewerbungsgespräch sowohl die Kleidungswahl als auch die Farbauswahl sehr wichtig sind. Ich habe mich gefreut, dass ich dabei war. -David I.

Heute hat der Workshop mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel Neues gelernt. Die drei Damen, sie waren alle super nett und sympatisch. Ich bin mir sicher, dass ihre Tipps mir in der Zukunft helfen werden. -Fatema

Ich finde dieser Workshop war sehr interessant. Man konnte viel mehr über Bewerbung, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch lernen, und wie man sich bestens bewIch finde dieses Workshop war sehr interessant man konnte viel mehr zu Bewerbung Lebenslauf und Vorstellungsgespräch viel dazu lernen und man sich bestens bewerben kann. -Mohammad

Der Workshop ( Fit for the Job) war sehr interessant und spannend. Die Coaches haben alles sehr gut und detailliert erklärt.Die Tipps werden mir beim Bewerben und bei der Jobsuche viel helfen. -Hayatullah

Der Workshop war sehr informativ und hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe Antworte auf meine Fragen bekommen, ohne zu fragen. -Omar

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Van Gogh Alive – belebte Werke, die alle Sinne berühren

START Niederösterreich taucht in die Kunstwerke, das Leben & die Seele Van Goghs und erlebt alle Emotionen verborgen im Gemälde, erweckt zum Leben. „Bilder haben ein eigenes Leben, das der Seele des Males entstammt“, sagt Van Gogh selbst.

Am 09.02.2022 begaben sich zehn Stipendiat:innen auf die Reise in eine unbekannte, eindrucksvolle Welt. Mit der Projektion von Bildern – begleitet von Duft, Melodien & tiefen Gefühlen – wird das Leben des niederländischen Künstlers erzählt.
1853 am Lande geboren, von Natur geprägt, später ein erfolgloser Künstler in Armut lebend bis zum Verlust des eigenen Verstandes. Erst nach seinem Tod im Jahre 1890 gewinnen seine Werke Beachtung und Ruhm wie er es eines Tages selbst prophezeite: „Ich kann die Tatsache nicht ändern, dass sich meine Bilder nicht verkaufen. Aber die Zeit wird kommen, in der die Menschen erkennen werden, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe, die ich darin verwendet habe.“

Kommentare unsrer kunstinteressierten Stipendiat:innen

Mir hat der Ausflug zur “Van Gogh Alive”-Ausstellung sehr gut gefallen, weil ich nur wenig über Van Gogh zuvor gewusst habe. Ich finde die Ausstellung war wunderschön, da viele Sinne gefragt waren: Von sehen, hören und fühlen war alles dabei. Ganz besonders hat mir die Bilderserie “Sonnenblumen” von Van Gogh gefallen, da sie ein Stück weit die glücklichen und hoffnungsvollen Tage von Vincent repräsentieren, neben den dysteren, einsamen und depressiven Tagen des Künstlers. (Genti)

Die Ausstellung Van Gogh Alive war einer der außergewöhnlichsten Ausstellungen die ich je Besucht habe. Die lockere Atmosphäre, der Klang von Verschiedenen Instrumenten welcher synchron zu den gezeigten Kunstwerken waren und die Kunstwerken selbst waren einzigartig und sehr beeindruckend. Ich konnte mir einen Einblick in das Leben von Van Gogh erschaffen wodurch ich verstehen konnte wie er seinen Weg zu der Kunstwelt fand. Er war ein Künstler mit Vision. Sein Technik war herausragend und für damalige Verhältnissen eine Revolution. Und zu guter Letzt, mein Lieblings Kunststück von ihm, die „Sternenacht“. Er schuf die Sternenacht während er am tiefsten Punkt seines Lebens war und sie zählt zu einer der wichtigsten Kunstwerke der Kunstwelt. (Shazad)

Diese Ausstellung war in der Tat ein einmaliges Erlebnis. Die Idee, seine Bilder mit Musik zu projizieren, machte es spannender, tatsächlich etwas über van Gogh zu erfahren, und es ist eine so intelligente Art, das Publikum durch sein Leben zu führen. (Hayma)

Das Van Gogh Alive Museum hat mir sehr gefallen. Leider gab es kein originales Gemälde, aber dafür wurde jedes einzelne Kunstwerk sehr gut beschrieben und der mit Hintergrunddaten erläutert. Das Gemälde, das mir am besten gefallen hat heißt Vincents Stuhl. Bei diesem Werk sieht man auch den Vergleich zu dem Kunstwerk seines Freundes Gauguin. Van Gogh‘s Sessel war ein schlichter Holzstuhl und relativ leer. Es lag nur sein Tabak und eine Pfeife drauf. Ich persönlich finde, dass das Gemälde Einsamkeit und Traurigkeit ausstrahlt. Im Vergleich dazu ist das Werk von Gauguin viel prachtvoller und kunstvoller. Ein Merkmal war der Stuhl von Gauguin, welcher sehr einzigartig aussieht. Außerdem hat man auch viel über den Künstler erfahren. Das bekannteste Merkmal an ihm ist, dass er psychisch krank war und sich selbst Schmerzen hinzugefügt hat. Im Großen und Ganzen hat mir das Museum sehr gut gefallen. (Markus)

START-NÖ Bildungsseminar im Februar

Am ersten Februar-Wochenende war es wieder so weit. Das zweite Bildungsseminar dieses Schuljahres stand bevor. Die Stipendiat:innen von START-NÖ waren wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu Gast, wo sie die sehr gute Verpflegung und Gastfreundschaft genossen. Wir hatten zwei tolle Workshops: „Kreative Schreibwerkstatt“ mit Luna Al-Mousli und „Zeitbalance und Selbstorganisation“ mit Thomas Gimesi, von denen die Stipendiat:innen selbst berichten:

Beim Seminar „Zeitbalance & Selbstorganisation“ wurden uns viele wichtige Aspekte des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt und bewusst gemacht. Beispielsweise war ein spannendes Thema die 60/20/20-Regel, die beschreibt das man 60 % des Tages planen soll, 20% Puffer für alles was dazwischen kommt existieren soll und jeder sich 20% vom Tag für sich nehmen soll, um langfristig effektiv arbeiten zu können. Weiters wurde uns beigebracht, wie wichtig es ist alles zu verschriftlichen. Egal ob Ziele, Pläne, oder Fakten über sich selbst, wenn man diese Dinge auf einen Zettl schreibt oder auf dem Computer/Laptop tippt, wirken sie verbindlich und man ist mehr dazu veranlagt sich daran zu halten, beziehungsweise werden sie immer wieder einem bewusst gemacht, da beim Durchlesen der Notizen diese wieder in Erinnerung gerufen werden. Ich finde Thomas Gimesi ist ein sehr kompetenter Trainer, der selbst viele verschiedene Wege in seinem Leben eingeschlagen hat. Durch sein Know-how waren die Konversationen mit ihm und die Ratschläge von ihm immer sehr spannend und hilfreich. (Genti)

Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass man sich jeden Tag neben anderen Beschäftigungen und dem Alltagsstress einfach mal für sich Selbst Zeit nimmt. Außerdem haben wir ein paar Methoden gelernt, wie wir unsere Zeit einteilen können und unseren Tag organisierter gestalten können.“ (Sara)

Ich war in der Gruppe „Kreatives Schreiben“ bei Luna Al- Mousli. Sie ist eine sehr sympathische und liebevolle Frau. Die Gespräche mit ihr waren sehr freundlich und angenehm. Ich habe mich so gefühlt als wurde ich mit einer Freundin reden. Am Anfang des Seminars hat sie uns um unsere Erwartungen gefragt und auf Ihren Plan geschrieben. Sie erzählte uns kurz, worum es beim Kreativen Schreiben geht. Jeder von uns hat eine eigene Methode kreativ zu schreiben, weil wir ganz verschiedene Vorstellungen und Meinungen haben. Wir mussten keinen fehlerlosen Text schreiben, ganz im Gegenteil Fehler waren willkommen. Das Ziel war etwas zu schreiben, dass uns gefällt und unsere Gefühle ausdruckt. Vor den Übungen haben wir zuerst unser Gehirn aktiviert. Sie hat jedem von uns einen Zettel gegeben, wo ein Satz stand, und wir sollten diesen Satz weiterschreiben, falten und zu unseren Nachbarn weitergeben. In diesen zwei Tagen habe ich viel gelernt und Spaß gehabt. Geschichten zu schreiben ist sehr spannend, und seit dem Bildungsseminar schreibe ich meine eigenen Geschichten! (Rana)

„Ein sehr schönes Wochenende verbrachten wir im Bildungshaus in St. Pölten gemeinsam mit der Autorin Luna Al-Mousli. Unser Thema war das kreative Schreiben und zudem haben wir verschiedene Schreibübungen und Diskussionen durchgeführt, damit wir tiefer in die Materie hineintauchen. Außerdem war die Atmosphäre sehr freundlich und wir haben alle unsere Mittagspause gemeinsam beim Mittagessen genießen dürfen. Ich danke START vielmals für diesen netten Workshop & hoffe auf viele weitere Seminare!“  (Joy)

Das Seminar war wunderschön, sehr spannend. Luna hat uns viel beigebracht, sie hat unsere Aufmerksamkeit immer gehabt und uns geholfen, unsere Kreativität zu finden. In diesem Prozess haben wir viel Spaß gehabt. Wir haben mit viel Mut verschiedene kreative Übungen geschrieben. Von fliegenden Eichhörnchen bis zu den Ägyptern der Antike die blühende Hosen tragen, haben wir alles gehabt. Lunas Energie war besonders und sie war unser Sonnenschein in diesem faszinierenden Seminar. Ich freue mich sehr, dass ich sie getroffen habe und so viel über kreatives Schreiben gelernt habe.“ (Raissa)

Natürlich darf beim Bildungsseminar der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir uns aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht so oft in Präsenz sehen und so genossen die Stipendiat:innen die gemeinsame Zeit ganz besonders!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher“ genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

Deutsch mit Viviane: Textanalyse und Textinterpretation

„Beim Workshop Textanalyse und Textinterpretation hat die Gruppe hat ihr Wissen über diese 2 Textsorten erweitert. Zu Beginn haben wir miteinander den Aufbau besprochen und wichtige Punkte gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Interpretation auf die Analyse aufbaut. Viviane, die Workshopleiterin, hat uns sehr hilfreiche Tipps und Informationen mitgegeben, sodass jeder zum Schluss eine eigene Textinterpretation über eine Kurzgeschichte schreiben konnte.“ Maryan (START-OÖ)

„Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorten Textanalyse und Textinterpretation besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht und einen Text gemeinsam zu schreiben versucht. Wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt.“ Sarah (START-NÖ)

Berufseinblicke in die OeKB!

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien, um einen digitalen Blick in die österreichische Kontrollbank zu werfen und zu erfahren, welche Tätigkeiten und Berufe hier gefragt sind.
Nach einer Präsentation von Christine Steinwider aus der Nachhaltigkeitsabteilung ging es in 5 verschiedene Break-out Rooms, wo 17 Stipendiat:innen aus ganz Österreich mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche erfahren konnten. Nach 20 Minuten wurde gewechselt, so dass jede:r Jugendliche alle 3 Bereiche kennenlernen konnte.

Danke an alle engagierten und beteiligten Mitarbeiter:innen für diese spannenden Einblicke!

Da wir in der Schule viel zu wenig zum Thema Banken und Finanzen gemacht haben, fand ich den Workshop wirklich hilfreich. Die einzelnen Bereiche wurden auch verständlich und langsam erklärt. Trotzdem hatten wir aber noch genug Zeit um Fragen zu stellen, die während dem Meeting aufkamen. Die OeKb-Mitarbeiter haben sich auch sehr viel Zeit genommen unsere Fragen gutmöglichst zu beantworten.

Das gute am Zoom-Meeting war, dass auch Stipis aus anderen Bundesländern mitmachen konnten! Ich würde mich auch über weitere Workshops von der Zentralbank freuen, wo wir vielleicht in den einzelnen Bereichen Aufgaben bewältigen können🤷‍♀️🙃

Vielen Dank nochmal!

Olga

Hallo, der heutige Workshop fand ich sehr gut. Ich fand es auch sehr super, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Abteilungen sich Zeit für uns genommen haben. Es war auch sehr interessant, dass manche auch aus ihrem Privatleben erzählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei so einem tollen Workshop Dabeisein dürfte.

Fatema

Wer sind wir, was bieten wir an und wie arbeiten wir? Diese Fragen wurden durch die Leiterin Christine Steinwider und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OeKB beantwortet. Spannend fand ich besonders, als wir zu den einzelnen Räumen eingeteilt worden sind, wo uns die unterschiedlichen Abteilungen und der Weg zum Beruf vorgestellt wurden. Unsere Fragen wurden auch beantwortet. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder der OeKB.

Khadiga

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, Präsenz wäre meiner Meinung nach nicht besser, aber online war es auch sehr spannend.

Bibi

Der Workshop hat mir ganz gut gefallen, ich konnte sehr nützliche Infos als auch Erfahrungen von den jeweiligen Personen abgewinnen, die mir dabei sicherlich helfen werden, was ich nach der Matura machen werde.

Ibo

Das Programm ist gut gelungen ich habe viel gelernt besonders in finance.

Dave

Also ich fand den Workshop sehr spannend und gut aufgebaut, was mir am meisten bewundert hat waren die Gesprächen mit den einzigen Mitarbeitern, und das coole war das sie angefangen haben zu sprechen und zu erzählen wie es bei denen so im Alltag läuft und wie es vor der Pandemie war, ich finde das sehr toll da ich mich zum Beispiel in dem Bereich garnicht auskenne und ich manchmal keine Idee hatte was ich fragen sollte, das hat glaube ich nicht nur mich gerettet 😅, aber ja fand es sehr cool und würde für demnächst auf solche Workshops warten!

David

Speak English with Soso

START-NÖ und START-OÖ haben gemeinsam mit Alumna Soso den Vormittag genutzt, um an ihrer mündlichen Ausdrucksfähigkeit auf Englisch zu arbeiten. Über welche Themen diskutiert wurde, berichten Atefe (START-OÖ) und Ragad (START-NÖ):

"Heute haben wir in „English with Soso“ über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft diskutiert. Zum Beispiel was wir aus der Vergangenheit gelernt haben und welche Lektionen eine wichtige Rolle für uns spielt. Das Prinzip war die richtigen Zeitformen in Englisch zu verwenden. Zunächst diskutierten wir, was wir ändern würden, wenn wir zum Beispiel einen Weltführer seien könnten. Zuletzt redeten wir über Hektik, das heißt über Menschen, die immer produktive arbeiten und Freizeit für sie keine Bedeutung hat. Mir hat die Monolog über Hektik „Hustle Culture“ am meisten gefallen, weil Hustle Culture in der heutigen Gesellschaft für viele eine wichtige Rolle spielt." - Atefe
"I wrote this report in English because it was an English workshop.

So, on Sunday Jan. 9th, 2022, START NÖ and START OÖ had an amazing workshop with Soso. It began at 10:30 a.m. and we talked about different topics such as how we imagine our future would look like or what happened in our lives up until today. Another topic was “If I could change anything in the world, it would be…” and there so many ideas about how to improve the world. I really loved this topic because we had a long discussion about it. Some Stipis want to change sexism between women and men for example at the workplace. I wanted to change the school system. We also talked about problems in the society and why people think the way they do.

I never had such a good conversation in English, but this workshop changed that. Soso is the nicest person and talking to her makes so much fun. I never imagined that talking in English would be so relaxing and surprisingly not stressing. It was awesome because everyone got the chance to talk and Soso, the leader of the workshop, corrected our mistakes. I had so much fun talking to her and to the others." - Ragad

Danke Soso für den tollen Workshop und die vielfältigen Diskussionen!

Infoabend freiwillig soziales Jahr und europaischer Freiwilligendienst

In den Weihnachtferien nahmen sich 5 Absolvent:innen Zeit um interessierten Stipendiat:innen aus ganz Österreich über ihre Erfahrungen im In- und Ausland zu berichten. Josipa verbrachte ihr Auslandsjahr in Spanien, Kaan in Frankreich (im Zuge seines Zivilidienstes), Mariana absolviert ihren Freiwilligendienst aktuell in Spanien, Liza-Angelee und Trinh erzählen über ihre freiwilliges Jahr in der Jugendarbeit im Inland in Salzburg.

Vielen Dank für die spannenden Erfahrungsberichte und Tipps!

Ich bin sehr glücklich, dass ich an dem Workshop teilgenommen habe, da ich jedes mal wenn mich jemand gefragt hat „Was willst du nach der Matura machen?“ noch selbst keine Antwort treffen konnte. Ich habe schon seit längerem in Erwägung gezogen ein FSJ zu machen, da ich über meine zukünftigen Pläne noch unsicher bin, aber trotzdem bis ich es herausfinde was ich machen möchte, etwas sinnvolles machen will, mit Bedeutung. Leider kannte ich mich aber bis vor dem Workshop, trotz Recherche im Internet nicht 100% über das FSJ aus.

Mir hat sehr gefallen, dass der Workshop von ehemaligen Stipis geführt worden ist, da sie uns von ihren eigenen Erfahrungen als Freiwillige*r berichten konnten.
Die Alumnis haben einen tollen Job gemacht uns einen Überblick über das Angebot zu geben und wer alles beteiligt ist an so einem Abenteuer.

Letztlich, fühl ich mich auf jeden fall viel aufgeklärter über das FSJ und werde mich selbst weiterhin informieren und eventuell für den kommenden Herbst bewerben.

(Genti START-NOE)

START-NÖ auf dem Eis

Der 04. Jänner 2022 war wie es scheint ein Tag vorherbestimmt fürs Eislaufen, nicht nur die  Start-Wien Stipis trafen sich zum Eislaufen, sondern auch die Stipi-Sprecherinnen Niederösterreich Genti und Sahar organisierten ein lustiges Treffen mit ihren Kolleg:innen. Natürlich hielten alle die erforderlichen 2G+ Regeln ein, und schon konnte der Spaß am Eis losgehen. Um 13:30 war der Treffpunkt, und schon bald standen alle 7 Stipis inklusive Projektassistentin Katarina auf dem Eis.

 Manche Fortgeschritten manche Anfänger, aber bald trauten sich alle mit viel Humor und Solidarität gemeinsam auf dem Eis zu spielen. Es wurden gemeinsam Runden auf dem Eis gedreht, und die Stipis spielten auch Fangen. Trotz viel Action auf dem Eis, verletzte sich keiner, und der ein oder andere Sturz wurde mit viel Humor, aber auch Mitleid von den anderen aufgenommen. Bevor alle auf dem Eis weitermachten, gab es eine Kaffeerunde, bei der auch viel gelacht wurde, und man sich besser kennenlernen durfte. Später ging es dann weiter mit dem Eislaufen, aber auch mit den Spielen auf dem Eis. Der erste Dienstag im Neuen Jahr hatte den Stipis -Niederösterreich viel Spaß gemacht, und alle die beim Eislaufen dabei waren auch mehr zusammengeführt und ihre Freundschaften gestärkt. Auf jeden Fall wiederholungsbedarf!

Der Tag an dem wir Eislaufen waren, war ein besonderer Tag. Die Freude hat sich verdoppelt, denn ich persönlich habe mich nicht nur aufs Eislaufen gefreut, sondern auch auf das Treffen mit Freunden.“ (Mudi)

Am Dienstag den 04.01.22 waren wir Eislaufen, wo ich Spaß gehabt habe, und auch neue Freunde kennengelernt habe. Freunde, die ich vorher kannte, mit denen habe ich gesprochen, und mehr über Ihre Interessen erfahren. Katarina, die neue und nette START-NÖ Mitarbeiterin war auch dabei und mit ihr habe ich zum ersten Mal geredet.“ (Mulham)

Ich fand, dass das Eislaufen eine super Möglichkeit war, die Stipis wieder im neuen Jahr zu sehen. Schon beim Planen des Treffens, habe ich sehr viel Vorfreude gehabt, da wir auch eine neue Person in unserem Team haben – Katarina :)! Das Eislaufen war nicht nur sehr lustig, sondern auch eine super Aktivität, um nebenbei Katarina kennenzulernen. Ebenfalls kann ich mich auch an die schöne Zeit im Café erinnern, als wir uns gegenseitig austauschen konnten über die verschiedensten Themen, wie beispielsweise der Führerschein :). Allem in Allem, bin ich sehr froh dabei gewesen zu sein und freue mich auf weitere spannende Spaßtreffen.“ (Genti)

Klassische Musik am Wochenende – START-NÖ im Wiener Musikverein

Man kann wieder ins Konzert gehen! Einige geplante Termine sind leider dem Lockdowns zum Opfer gefallen, aber nicht das klassische Konzert mit dem Tonkünstler Orchester im Wiener Musikverein. Unter der Leitung von Dirigent Eugene Tzigane und mit Violin-Solistin Isabella Faust durften die Stipenidat:innen die „Hamlet“ Ouvertüre von Joseph Joachim, das Violinkonzert in d-Moll von Robert Schumann und die Symphonie in d-Moll von Albert Dietrich genießen. Die Musik beeindruckte dabei ebenso wie die glanzvolle Atmosphäre im Großen Saal des Musikvereins:

Ich fand das klassische Konzert echt schön und den Musikverein noch schöner. Es war ein unbeschreiblich tolles Erlebnis. Ich bin froh, dass wir solche Aktivitäten mit START machen dürfen. (Sara)

Mir hat das klassische Konzert super gefallen, besonders weil ich das letzte Jahr schon dabei war und ich mich auf dieses Mal umso mehr gefreut habe, nach dem letzten Lockdown. Spannend fand ich, dass dieses Jahr eine Geigenspielerin für einen Abschnitt lang allein gespielt hat, im Gegensatz zu letztem Jahr, als ein Klavierspieler diesen Abschnitt übernahm. Neben den wundervollen Klängen der Instrumente, ist der Raum genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Groß, prächtig und wirkt verzaubernd. Allem in Allem habe ich mich sehr gefreut paar Stipis nach längerer Zeit wieder zu sehen und es war ein toller Ausklang der Woche und super Start in die neue Woche 😊 (Genti)

Der Sonntag war für mich super spannend, unterhaltsam und lustig. Die Musikstücke fand ich sehr angenehm – es hat mich immer zum Nachdenken gebracht, noch dazu der schöne Saal und die gute Atmosphäre generell. (Maryam)

Es war sehr schön, wieder im Musikverein zu sein. Besonders auf das Schumann-Violinkonzert habe ich mich gefreut, das mich überhaupt nicht enttäuscht hat. Auch die Joachim Ouvertüre gefällt mir sehr gut. Wir hatten viel Glück dabei zu sein, obwohl wir Masken tragen mussten, trotzdem war es wirklich schön! (Hayma)

Farbe bekennen – Workshop mit der Kunstmeile Krems

Farbe bekennen heißt Stellung zu beziehen, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen und dazu zu stehen. Im zweiteiligen Workshop mit der Kunstmeile Krems beschäftigten sich Stipendiat:innen von START-NÖ mit dem künstlerischen Medium Fotografie und wie dieses genutzt werden kann um die eigene Haltung auszudrücken. Zuerst wurden Fotografien von etablierten Künstler*innen besprochen bevor es eine kreative Hausaufgabe gab: Es galt in einer eigenen künstlerischen Arbeit zu einem frei gewählten Thema Stellung zu beziehen. Dafür hatten die Stipendiat:innen eine Woche Zeit und die geschaffenen Werke können sich wirklich sehen lassen!

Beim zweiten Termin des Workshops wurden diese dann ausführlich besprochen. Es war sehr interessant wie vielfältig die geschaffenen Werke interpretiert wurden und auch die Herangehensweise der jeweiligen Urheber:innen kennenzulernen.

Hier sind einige der entstandenen Kunstwerke:

Das Workshop hat mir sehr gut gefallen. Man hatte oftmals die Möglichkeit seine eigenen Interpretationen, Meinungen und Ideen über bestimmte Werke von bekannten Künstlern und sogar von StipendiatInnen zu äußern. Es war für mich sehr kreativitätsfördernd. (Melania)

Aus dem Workshop habe ich gelernt, wie man die Sachen nicht aus einem Aspekt, sondern aus verschiedenen Aspekten anschauen kann und dass jeder einen verschiedenen Blick auf das gleiche Thema hat. Gelernt habe ich auch noch, wie jede Kleinigkeit, Wirkung auf das gesamte Bild hat und wie sie die Bedeutung ändern kann. (Mulham)

Mir hat der Workshop “Farbe bekennen” sehr gut gefallen, weil ich Kunst und Fotografie liebe. Ich fand es sehr gut, dass der Workshop in 2 kürzere Teile gesplittet wurde, da man so auch glaub ich für eine längere Zeitspanne konzentriert bleibt. Ich fand super, dass die 1. Stunde quasi eine “Theoriestunde” war, wo wir mehr über “Farbe bekennen” erfahren durften und uns Inspiration von vielen verschiedenen großen und kleineren Künstler*innen holen konnten. In der 2. Stunde konnten wir Stipis dann selbst zeigen wie wir mit Fotografie, Bearbeitung und Zeichnen, Meinungen sowie Sichtweisen darstellen, was sehr spannend gewesen ist. Ich bin ich sehr froh an diesem Workshop teilgenommen zu haben, weil “Farbe bekennen” für mich bis dahin eher Fremdwörter waren. (Genti)

Der Workshop war sehr spannend. Wir konnten unsere Meinung offen sagen und es war schön zu sehen, dass wirklich jeder jedes Bild anders beschrieben und interpretiert hat. Es zeigt wie unterschiedlich Menschen denken und die verschiedenen Sichtweisen, Perspektiven, was auch wichtig für unsere Gesellschaft ist. (Sara)

Vielen Dank an die Kunstmeile Krems für den interessanten Workshop!

PolEdu Talk: Arbeitsmarkt der Zukunft

Welche Themen beschäftigen junge Menschen? Der PolEdu Talk ist ein neues Format, welches die österreichweite Vernetzung der Stipendiat:innen, einen vielfältigen Meinungsaustausch und die Diskussionskultur fördern soll. Die Themen und Schwerpunkte werden in Kooperation mit den Stipis erarbeitet.

In erster Linie danke dir, Aleks, sehr fürs Organisieren und für deine inspirierenden Beiträge. Ich bin immer sehr beeindruckt von diesen Diskussionsrunden und von den Argumenten bzw. Ansichten der anderen. Mir hat es besonders gut gefallen, dass das Thema „Arbeitsmarkt“ auch auf unsere Schulwelt bezogen wurde und Vergleiche in diesem Sinne stattfinden durften. Denn das lag mir tatsächlich am Herzen. Vor allem finde ich aber, dass die Offenheit und Ehrlichkeit bei dieser Diskussionsrunde alle Rahmen gesprengt haben, natürlich im positiven Sinne, denn es war echt spannend!! Ich fand die Fragestellung „4-Tage Arbeit pro Woche“ auch recht interessant zu betrachten. Dankeschön! -Banan

Ein sehr gut organisierter Workshop. Vor allem die Diskussion lief sehr gut. Die Themen, die besprochen und diskutiert wurden, waren auch sehr interessant. Ich durfte Meinungen meiner Kolleginnen und Kollegen zuhören und meine eigene Meinung zum Thema bilden. -Mohid

Dieser Workshop war hervorragend und sehr spannend. Aus meiner Sicht war der positive Aspekt dieses Workshops, dass wir  viele Sachen bezüglich Arbeit und Schule besprochen haben und die Möglichkeit hatten die Meinungen anderer StipendiatInnen zu hören. Im Allgemeinen war der Workshop sehr interessant aufgebaut worden und man wollte sich direkt von Anfang an bei der Diskussion beteiligen. -Milad

Mir hat der Workshop sehr gefallen, vor allem, weil ich sehr viele verschiedene Aspekte zu einem Thema gehört habe. Außerdem hat diese Workshop mir ein wenig Hoffnung für der Zukunft gegeben, da viele sehr gute Verbesserungsvorschläge gesagt wurden. -Zsófia

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Ich habe viele Meinungen zu verschiedene
Themen gehört und auch was dazu gelernt. -Hayatullah

Mir hat es sehr gut gefallen. Es war schön sich wieder mit dem anderen Stipendiaten und Stipendiatinnen zu treffen und mit einander diskutieren. -Khadija

Ich fand den Workshop sehr spannend, weil wir die Zeit bekommen haben, um unsere Meinungen und Standpunkt zu äußern. Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. -Yusuf

START-NÖ Deutschworkshops: Argumentieren & Kommentar

Am 27.11 und 28.11.21 haben wir an Deutsch-Workshop teilgenommen. Weil es online stattfand, haben wir es auf zwei Tagen je 2 Stunden aufgeteilt. Wir haben an beiden Tagen mit Meditationen angefangen, was ich sehr entspannend und beruhigend fand. Außerdem haben wir Tipps für Meditationen und gegen Stress bekommen. Um unser Gehirn zu aktivieren haben wir immer mit Brainstorming angefangen. Am ersten Tag haben wir gelernt wie man Argumentationen aufbaut und welche Sachen da wichtig sind und was man generell in einer argumentierenden Textsorte beachten soll.

Am zweiten Tag haben wir alles wiederholt und geübt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und da konnten sich alle gegenseitig helfen und Tipps geben. Dazwischen haben wir auch Pausen gehabt, wo wir miteinander geplaudert haben.  Da heuer ein paar maturieren werden, haben wir auch die Maturapakete durchgeschaut. Da haben wir ein Überblick bekommen, wo wir gute Übungen und Beispiele finden können. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch Spaß dabeigehabt. Die Coachin, Frau Sandra, ist eine sehr gute Lehrerin und weiß, wie sie am besten die SchülerInnen lehren soll. Sie kann sehr gut erklären und macht immer dazwischen Witze und bringt uns zum Lachen. Ich finde diese Workshops während Schulzeit sehr hilfreich, besonders vor wichtige Prüfungen. Ich wünsche, dass wir in der Zukunft weiter hilfreich und lehrreiche Workshops wie diesen haben werden. Danke!

Bericht von Rana

Zwei informative Workshopseinheiten durften wir am Wochenende Online besuchen. Beim ersten ging es um das Thema Argumentation und beim anderen um allgemeine Tipps für die D-SA, aber auch der Kommentar. Mit Hilfe der Lehrerin konnte ich im Bereich der Argumentation meinen Ausdruck verbessern und mein Bild über ein gutes Argument erweitern lassen. Außerdem gab es wertvolle Tipps, wie ich am besten unter Stress bei einer Schularbeit umgehen soll. Ich danke START vielmals für die netten Workshops! (Joy)

Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Die Konzentrationstipps und Meditationen waren wirklich gut und ich verwende sie auch jetzt. Ich habe viel Spaß auf diese Workshop gehabt! (Raissa)

Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorte Kommentar besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht, die uns motivierten. Es hat mir sehr gefallen Sandra wieder zu sehen und mit ihr zu lernen. Sie ist eine tolle Coachin! Ich hoffe wir sehen uns bei den nächsten Workshops wieder live und nicht über Zoom. (Ragad)

Der Argumentationsworkshop mit Sandra hat uns allgemeine Informationen zum Thema und einige Meditationstipps gegeben. Es war eigentlich sehr informativ und wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt. (Arina)

Beim letzten Deutsch-Workshop mit Sandra haben wir allgemeine Tipps für die Textsorte Kommentar besprochen und untereinander Ratschläge für Schularbeiten ausgetauscht. Äußerst hilfreich fand ich die Tipps fürs Durchlesen und Zusammenfassen. Sandra hat gemeinsam mit uns die wichtigsten Sachen zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Es wurde auf jede individuelle Frage eingegangen, leider ging der Workshop schnell zu Ende, jedoch hoffe ich in Zukunft auf weitere Meetings mit Sandra. (Patalapon)

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy

Seit vielen Jahren veranstalten der Rotary-Club Wien Nestroy im Rahmen ihres Jugend- und Berufsdienstes Workshops zum Thema Beruf und Karriere. Am 26.11.2021 stand das Thema „Bewerben“ am Programm.

13 Jugendliche aus Wien und Niederösterreich nahmen am Online-Workshop via Zoom teil.
Der Workshop bestand aus 2 Teilen:
Im ersten Teil gabe es eine Präsentation zum Thema Bewerben von Frau Katrin Schula, MSc (Talent Relations & Acquisition bei Deloitte Österreich) – Vielen Dank für die guten Tips und Tricks!

Im zweiten Teil kamen dann die Rotarier:innen zum Einsatz: in Break-out-Rooms wurden Bewerbungsgespräche geübt, Lebensläufe gecheckt oder einfach Fragen gestellt und beantwortet.

Hier die Eindrücke unserer Jugendlichen:

Ich finde es sehr hilfreich da ich selber zur Zeit eine Firma suche und ich nicht wusste wie das alles so laufen soll, fand es sehr brauchbar als wir dann die Räumen gewechselt haben und jedes Mal mit wem anderen gesprochen haben, diese Gespräche haben mir auch geholfen.
Für weitere solche Workshops wäre ich interessiert, danke! -(David)
Der Workshop war sehr gut. Die Fragen wurden beantwortet und es wird in Zekunft mir sehr helfen besser auf Bewerbung zu achten und mich gut auf die Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Aber es wäre besser wenn wir ein bisschen mehr Zeit für die Gruppengespräch hätten.
(Hayatullah)
Also es hat mir wirklich gefallen, ich habe neue Sachen gelernt. Und jetzt weiß ich wie man ein Lebenslauf erstellt und wie ein Bewerbungsgepräch abläuft. (Mo)
„Wir erhielten Einblick in das Bewerbungsverfahren durch den Präsentation von Katrin Schula (Recruiter Deloitte Österreich). 
Fehlern, die beim Bewerbungsschreiben zu vermeiden gehören, wurden detailliert von Frau Schula eingegangen. Die Rollenspiele mit Personen aus der Praxis hat uns zielgerecht auf einem zukünftigen Bewerbungsgespräch vorbereitet. Wichtige Punkte beim Bewerbungsverfahren wurden von Experten beleuchtet und zusätzlich bekamen wir einzelne Tipps, wie wir unsere Interessen und Fähigkeiten beim Arbeitgeber besser vorstellen können. „
(Fidan)
"Mir persönlich hat diesen Workshop sehr gefallen und es war auch sehr informativ. Ich bekam sehr wertvolle Tipps und Tricks wie man sich besser darstellt und sich präsentiert bei einer Bewerbungsgespräch.
(Hamed)


Wir danken allen beteiligten Clubmitgliedern und freuen uns auf den nächsten Workshop!

VWA- und Diplomarbeitscoaching für Maturant:innen

Bei den START-NÖ und START-OÖ Maturant:innen dreht sich zu dieser Zeit alles um ihre Diplomarbeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten. Die meisten sammelten bereits Literatur, schrieben schon die ersten Seiten oder stellten bereits einzelne Kapitel in Rohform fertig. Da sich einige Fragen und Unklarheiten im Schreibprozess ergaben, trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Korbel von Schreiblaut.

„Eine wissenschaftliche Arbeit erfordert viel Motivation und Zeit. Dabei entstehen viele Fragen, die von Lehrern nicht ausführlich beantwortet werden. Also für uns Maturanten ist die VWA/Diplomarbeit ein unbekanntes Gebiet. In diesem  Workshop konnten wir unsere Fragen stellen. Sie wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet.
Es war eine gute Einleitung und ich kann mit meinem jetzigen Wissen die Arbeit besser gestalten. Vielen Dank für die Hilfe!“
Stipendiat Eray

„Trainerin Susanne hat uns zwei hilfreiche Methoden beigebracht. Die Freewriting-Methode hilft uns dabei in den Schreibflow zu kommen. Die Clustern-Methode hilft dabei unser Thema besser einzuteilen. Der Workshop hat dabei getragen uns den richtigen Weg zu zeigen, damit wir sicher mit unseren Arbeiten beginnen können.“ Stipendiatin Rahma

START-NÖ Begrüßungsfeier & 5-jähriges Jubiläum

Die diesjährige Begrüßungsfeier der neuen START-NÖ Stipendiat:innen war in mehrfacher Hinsicht besonders und außergewöhnlich: Da die Feier im letzten Jahr leider Corona-bedingt ausgefallen ist, wurden zwei Jahrgänge begrüßt und auch die erfolgreichen Absolvent:innen aus zwei Matura-Jahren (und darüber hinaus) verabschiedet. Zusätzlich gab es den besonderen Anlass des 5-jährigen Bestehens des START-Programms in Niederösterreich zu feiern!

Die Stipendiat:innen trafen sich bereits am Nachmittag im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten – nicht nur für Vorbereitungen, sondern auch für ein Treffen mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Aufgrund der zeitgleich stattfindenden Landtagssitzung war die Landesrätin leider am Abend verhindert, ließ es sich aber nicht nehmen für einen kurzen Besuch in der HYPO NOE vorbeizuschauen – was uns sehr gefreut hat!

Dann stand natürlich alles im Zeichen der Feier am Abend, die mit entsprechendem COVID-Präventionskonzept, begrenzter Teilnehmer:innen-Zahl und Einhaltung der 2G-Regel (doch) stattfinden konnte!

Durch die Feier führte unser charmantes Moderations-Team Sara und Patalapon!

In seiner Begrüßung nahm Wolfgang Viehauser, Vorstand der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich & Wien und Gastgeber der Feier, Bezug auf die beiden Gruppen an Stipendiat:innen, die an diesem Abend gefeiert würden. Einerseits die neu ins Programm aufgenommenen Jugendlichen und andererseits diejenigen, die das Programm bereits erfolgreich absolviert haben, wobei er hier den Beginn eines neuen, spannenden Lebensabschnitts hervorhob. „Wir wollen natürlich sehr gut ausgebildetes Personal. Das ist genau die Phase, in der ihr jetzt seid und mit den Voraussetzungen, die ihr habt, und auch mit der Unterstützung durch dieses Stipendium werdet ihr auch diesen Teil sehr gut meistern. Und das heißt ihr seid dann hervorragend vorbereitet für ein spannendes Berufsleben und dann steht die Welt, auch die Wirtschaftswelt, euch offen.“

In ihrer Videobotschaft gratulierte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister dem START-Programm zum 5-jährigen Bestehen und zeigt sich beeindruckt „von euch [den Stipendiat:innen], die ihr mit so einer vielfältigen Geschichte aus allen Ländern der Erde zu uns kommt, die ihr so viel zu erzählen habt und die ihr so bereit seid auch in Österreich ganz Großartiges zu leisten. Einerseits schulisch, ihr seid ganz großartig in der Schule unterwegs. Andererseits auch in ehrenamtlichen Engagements, ihr helft einander, ihr seid füreinander da, ihr lernt aneinander und miteinander auch Rückschläge einzustecken, sich Hindernissen zu stellen, mit dem österreichischen Bildungssystem zu Rande zu kommen […] und das finde ich einfach wirklich bewundernswert!

Zwei aktuelle Stipendiat:innen und ein START-Absolvent beeindruckten an diesem Abend mit ihren berührenden Reden:

Rana ist vor 6 Jahren aus Afghanistan nach Österreich gekommen und berichtete von anfänglichen Herausforderungen. Auch dank START ist sie motiviert ihren Weg zu gehen: „Jede und jeder hier hat ein Ziel. Mein Ziel ist es, ein glückliches Leben aufzubauen, mich weiterzubilden und auch anderen zu helfen. Ich werde hart für mein Zukunft arbeiten. So hart bis ich eines Tages mein Traum erreiche und aus mir eine selbstständige Frau wird, die sich auch für andere einsetzt.

Auch Ragad hat große Pläne – im Bereich der Neurologie. Nachdem sie mit ihrer Familie aus Syrien geflohen ist, fand sie in St. Pölten eine neue Heimat, wo sie die Freiwillige Feuerwehr für sich entdeckte. Sie freut sich nun bei START zu sein: „START gibt mir die Möglichkeit mehr über die Welt zu erfahren und mein Wissen zu erweitern. Ich muss auch sagen, dass ich bei jedem START-Meeting auf neue Sachen treffe, die mich faszinieren. Mir hilft auch der Austausch mit anderen Jugendlichen und die gezielte Unterstützung bei schulischen Herausforderungen.“

Ahmad ließ in seiner emotionalen Rede die letzten beiden Jahre mit START Revue passieren – prägende Jahre, in denen er sich viel vom START-Programm mitnehmen konnte: „All dies habe ich nicht in der Schule gelernt, sondern hier in verschiedensten und sinnvollsten Arten. Sei es durch Workshops und Ausflüge in unterschiedlichen interessanten Bereichen, oder durch das regelmäßigen Bildungsseminar. Die Tipps und Tricks, die wir dort von professionellen Trainern erlangen, sind unglaublich und um ehrlich zu sein, ohne ihre Hilfe hätte ich heute gar nicht den Mut gehabt, hier zu stehen.“

Ein Höhepunkt des Abends war die Urkunden-Überreichung durch die Paten und Patinnen an die neu aufgenommenen Stipendiat:innen – aus zwei Jahrgängen.

Als künstlerische Beiträge wurde von Melania und Mohammed ein Gitarrenstück zum Besten gegeben und auch ein im letzten Schuljahr von den Stipendiat:innen erarbeiteter Film fand an diesem Abend seine Premiere vor Publikum:

Das START-Programm feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Bestehen in Niederösterreich – Geschäftsführerin Katrin Bernd warf gemeinsam mit START-Stipendiaten der ersten (und zweiten) Stunde Amin und Adham einen Blick zurück zu den Anfängen – bevor zu guter Letzt noch den erfolgreichen Absolvent:innen gratuliert wurde!

Vielen Dank an unsre Paten, Förderer und Unterstützer! Unserer besonderer Dank für diesen schönen Abend gilt der HYPO NOE, bei der wir zu Gast sein durften!

Presseinfo: 5 Jahre START-Stipendium Niederösterreich

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Das Tagebuch der Anne Frank

Wir hatten schon am 27.11.2020 vor uns im Theater Akzent das Stück „Das Tagebuch der Anne Frank“ anzusehen, allerdings kam es dann anders. Umso mehr freuten wir uns dass es 1 Jahr später am 12.11.2021 geklappt hat und wir und das Stück endlich anschauen konnten. Einige der 16 Stipis aus Wien und Niederösterreich haben das Buch in der Schule oder privat gelesen bzw. einen der Filme gesehen. Das Stück wurde von Maddalena Hirschal im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Schauspielschule entwickelt und wurde von ihr alleine auf der Bühne in einem von ihr entwickelten Bühnenbild präsentiert.

Hier die Rezensionen der START-Kritiker:innen:

Leider existiert Antisemitismus immer noch und deshalb ist es wichtig, darauf Menschen aufmerksam zu machen. Durch das Theaterstück konnte man wirklich den Schmerz der Opfer fühlen. Die Schauspielerin war hervorragend, sie hat mich von Anfang bis Ende bei sich behalten. (Jasmeet START-Wien)

Das Theater war eine schöne Abwechslung vom Schulalltag!
Das Stück an sich war eine schöne Hommage an das Tagebuch der Anne Frank und eine gut exekutierte visuelle Darstellung der Textstellen, die aus dem Buch genommen worden sind. Die rege Diskussion am Ende in Theater und unter den Stipis war ein toller Abschluss des abends!

Jovana (START-Wien)

Mir hat es gefallen, man hat es fühlen können. Mir gefallen aber Theaterstücke mit mehreren Personen besser. Aber diesmal war es wirklich gut, etwas geschichtliches..
Merve (START-Wien)

Das Theater hat mir recht gut gefallen.
Ich fand die Passagen, die die Künstlerin rausgesucht hat wichtig und passend zum Stück.
Die Idee mit dem Trommel als Gesprächspartner fand ich auch gut, hat die Emotionen gut wiedergegeben. 🙂

(Sara START-NÖ)

Ich fand das Theaterstück echt gut, würde aber lieber das Buch lesen empfehlen, weil im Theaterstück nicht alles gespielt wurde. Aber allgemein fand ich es gut.
(Zidan START-Wien)

Das Theater hat mir gut gefallen. Die Schauspielerin hat sehr gut geschauspielt. Der Inhalt des Tagebuches wurde komplett dargestellt, was ich sehr toll finde. Eine Erwartung hatte ich doch, nämlich, dass ihre Eltern und Mitbewohner auch dargestellt werden. Ansonsten wünsche ich mir weitere solche Theaterbesuche. (Mohid START-Wien)

Das Theaterstück behandelt ein sehr sensibles und wichtiges Thema. Ich fand es sehr gut dass man so ein Thema in einem Stück angreift und es war auch ganz toll schau gespielt, daher fand ich die Erfahrung insgesamt toll. (Aster START-Wien)

Also Theater fand ich echt schön und es war auch angenehm im Saal. Empfehlenswert wäre, wenn sie nächstes mal mehr zeigen würde, dass die Familie im Haus sehr ruhig und leise gelebt haben. Ansonsten hat die Dame die Geschichte schön dargestellt.
(Maryam START-NÖ)

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

„Jugendliche können die Welt verändern.“

„Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen“.

„Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.“

START-NÖ im Vienna Open Lab

Die Stipendiat:innen nutzen die Herbstferien für einen spannenden Workshop im Vienna Open Lab. Beim „DNA-Kopierer“ drehte sich alles um die Polymerase-Kettenreaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction-PCR), die uns gerade besonders durch Covid19-Tests ein Begriff ist. Mit dieser Technik werden kurze Abschnitte von DNA vervielfältig, sodass sie nachgewiesen, untersucht oder weiterverwendet werden können. Im Workshop kamen die Stipendiat:innen selbst zum Zug und griffen zur Pipette: 

Der DNA-Workshop hat mir gut gefallen. Man hat viele neue Dinge gelernt, obwohl es viel auf einmal war. Es hat uns allen sicher Spaß gemacht, vor allem das Ergebnis von DNA-Kopierer, dass wir das geschafft haben. (Arina)

Am 27.10.haben wir das Vienna Open Labin Wien gesucht. Es war sehr spannend und interessant. Wir haben gelernt, wie man DNA-Moleküle kopieren kann und wie der PCR-Test in Labor funktioniert. Und wir durften eine Menge Sache über das Labor und die Geräte dort erfahren. Danke für den tollen Workshop! (Rana)

Dieser Workshop war sehr informativ und hilfreich. Das Thema war besonders interessant. (Ali Reza) 

Es ist immer besonders im Bereich der Forschung und Weiterentwicklung zu arbeiten, insbesondere wenn man versucht, anhand dessen anderen zu helfen. In unserem Workshop in Vienna Open Lab durften wir einen Einblick in die Arbeit im Labor bekommen und selber mehr über die Methode Polymerase-Kettenreaktion (PCR) -DNA erfahren, indem wir diese durchgeführt haben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Joy)

Alles über die Covid Impfung!

Aufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zAufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zweiten Mal einen Informations-Workshop mit einem Neurologen. Nachdem es beim ersten Termin im April vor allem um die unterschiedlichen Impfstoffe, so wurden diesmal die Funktionsweise von Impfungen generell erklärt und Fragen zu Risiken beantwortet. Insgesamt nahmen 15 Jugendliche aus ganz Österreich an dem Online-Workshop am Nationalfeiertag teil. Vielen Dank an Dr.Karl Gross der sich wieder Zeit nahm und auf alle Fragen ausführlich einging.

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und generell sehr wichtig, da momentan das Thema „Corona-Impfung“ immer und überall auftaucht. Es war interessant und meine Fragen wurden beantwortet:) Danke an START und an Dr. Karl Gross für diesen tollen Workshop:)!
(Iman Youssef TART-Vbg)

Der Workshop ,,Alles über die Covid-Impfung“ mit Herrn Gross war sehr hilfreich für uns! Wir durften sehr viele Fragen stellen über die Impfstoffe, Testungen und wie Corona eigentlich entstanden ist. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass wir durch eine gute PowerPoint erklärt bekommen haben, wie die Funktionsweise der Impfung funktioniert. Dadurch konnten wir lernen wie die Viren entstehen und welche Auswirkungen die auf uns haben. Auch unsere Fragen wurden sehr gut beantwortet! Vielen Dank für den Workshop!
(Lily Ghezel Ayagh START-Sbg)

Mir hat das Workshop super gefallen, und ich habe viel mitgenommen. Ich bin jetzt davon überzeugt, dass Coroonaimpstoffe doch keine schlechte Nebenwirkungen auf unserem Körper haben, als ich mir vorgestellt habe. Ich fand es auch gut, dass er uns manche Themen tiefer erklärt hat. Ich danke nochmal Ihnen und ihm für das tolle Workshop, das gerade zu unsere Situation super passt.
(Fatema START-Sbg)

Mir hat der heutige Workshop sehr gefallen. Es war sehr hilfreich, dass wir so viele Fragen stellen dürften wie wir wollten, und Herr Gross uns alles verständlich erklärt hat.
(Zsófia START-OÖ)

Es hat mir sehr gefallen, da ich nicht sehr sicher war ob ich mich impfen lassen oder nicht und auch Angst hatte ob was wir immer im Medium lesen zb. Das man nicht Kinder bekommt war ist. Es hat mir persönlich sehr viel genutzt das Meeting.
(Wafa Musse START-Sbg)

Der Workshop zum Thema Covid-Impfung hat mir sehr gut gefallen, weil wir persönliche Fragen erstellen dürften und auch eine Antwort mit sehr gute Erklärung bekammen.
In diesem Workshop habe ich sehr viele Informationen über die Covid-Impfung bekommen.

(Masooma START-Sbg)

START-NÖ Deutschworkshop: Kompetenz Zusammenfassen

Auch im neuen Schuljahr gibt es wieder Deutsch-Workshops mit Trainerin Sandra Reimers für die Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Los ging es mit der Kompetenz „Zusammenfassen“, denn für viele Textsorten, nicht nur die Zusammenfassung, ist es wichtig einen Text verstehen, zusammenzufassen oder bestimmte Informationen herausfiltern zu können.

Stipendiat Joy berichtet vom Workshop: „Sei es in alltäglichen Situationen, in der Schule, im Studium oder in der Arbeit, das Zusammenfassen ist einer der wichtigsten Kernkompetenzen der Sprache, die wir beim Kommunizieren und Schreiben benötigen. Zum Thema besuchten wir, die Stipis, einen inhaltsreichen Workshop und lernten verschiedene Methoden, die man beim Schreiben einer Zusammenfassung verwenden kann. Der Workshop beinhaltete auch mögliche Wege, die bei stressigen Situationen (z.B. bei den Schularbeiten bei uns SchülerInnen) anwendbar sind. Ich bedanke mich vielmals bei unserer Workshop-Leiterin und wünsche mir weiter solche interessante Workshops 😊

Wir haben am Samstag einen Workshop in Deutsch zum Thema Textzusammenfassung gehabt. Ich kann nun sagen, dass es eine gute Auffrischung war alle Grundlagen für diese Textsorte zu haben. Sandra hat dieses Thema sehr gut erklärt. Sie war sehr geduldig mit uns und ich hatte extrem viel Spaß! (Basma)

Der Workshop,,Zusammenfassen“ hat mir persönlich weiter geholfen. Jetzt habe ich Methoden, Sachtexte zu bearbeiten. (Mudi)

Ein sehr wichtiges Thema für uns alle ist es, dass wir ein Geschehen wiedergeben können. Die Zusammenfassung kann immer gebraucht werden. Deswegen wurde einen Deutschworkshop organisiert, in dem man die verschiedene Lernmethoden für Zusammenfassung lernen konnte und auch wie man sich bei stressigen Situationen beruhigen kann. Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr gut, dass die Workshops nach Prioritäten gestalten werden und sehr vielfältig sind. (Ali Reza)

Finanzkompetenz Teil 1 : Mein Geld und Ich

Am Samstag Vormittag beschäftigten sich die Stipendiat*innen mit einem sehr wichtigen Thema, welches jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und das Vermeiden von Schulden. Außerdem hatten sie die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ein sehr informativer und spannend gestalteter Workshop dürfen wir heute besuchen. Angefangen mit der Einführung ins Thema Finanzen und abschließend mit einer schönen Analyse der verschiedenen Prioritäten bei den Menschen, wenn es zum Geldausgeben kommt. Ich habe es geschafft, einen besseren Überblick über Einnahmen & Ausgaben zu bekommen, auch mich in der Lange anderer Menschen zu setzen. Einige Grundregeln, die man verwenden kann, damit man Finanzkrisen im eigenen Leben besteht sind vorgekommen und auch spannende Gruppendiskussionen 🙂 Natürlich hätte ich Interesse an weiteren Workshops zum Thema teilzunehmen, denn das wird uns Schüler spätestens nach der Matura betreffen – Joy

Im Online Workshop Finanzkompetenz : Mein Geld und Ich letzten Samstag haben wir uns online via Zoom gemeinsam über Ausgaben, sowie Einkommen gesprochen. Woher kommt unser Geld ? Wofür geben wir es aus ? Macht Geld die Menschen glücklicher? Solche Fragen und viele mehr haben wir gemeinsam individuell besprochen, dabei kamen von verschiedenen Seiten unterschiedlichste Meinungen. Das Wichtigste was ich aus dem ersten Teil dieses Workshops mitnehmen konnte, ist dass man schon früh lernen sollte, mit seinem Geld umzugehen und versuchen seine Ausgaben stets im Überblick zu behalten, dadurch kann man vermeiden in Zukunft in eine Schuldenspirale zu geraten. Einfach geht das auch mit der 50-30-20-Regel, bei der man eben 50% für Dinge ausgibt die man braucht, 30% für etwas das man will und die restlichen 20% zur Seite legt oder investiert.  Es ist immer wichtig junge Menschen auf solche Sachen anzusprechen und aufzuklären, je früher desto besser, denn auch in jungen Jahren kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten. Patty

Das Meeting mit Goran hat mir sehr gefallen. Mir persönlich hat die Aufgabe mit dem Ja/Nein gefallen, weil man zu jeder Frage viel Diskussionsthemen hatte. Eine weitere Aufgabe die mir auch im Kopf geblieben ist, wir wurden in Gruppen eingeteilt, in welchen wir besprechen mussten, woher unser Geld kommt und worin wir es ausgeben. Goran hat uns zu dieser Aufgabe mitgeteilt, dass der Ausgaben-Bereich nie größer werden darf als der Einnahmen-Bereich, weil man sich sonst verschuldet. Außerdem hat uns Goran die 50-30-20 Regel noch erklärt, von der ich persönlich noch nie was gehört habe. Die Zahlen stehen für den prozentuallen Anteil eines Nettogehaltes, d.h. 50% sollte man für Sachen die man BRAUCHT ausgeben 30% für Sachen die man WILL und 20% sollte man SPAREN. Zu guter Letzt konnte ich aus dem Talk wieder mal viel mitnehmen und ich würde mich auch für das nächste Meeting anmelden, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. – Markus

Ich fand diesen Workshop besonders hilfreich, da wir, nicht die Dinge die wir auch in der Schule machen, durchgenommen haben. Sondern vielmehr Neues und Abwechslungsreiches. Ich freue mich schon auf dem 2. Teil.  – Eliza

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

Fotoausstellung: I saw more than I can tell

START-Wien und START-Niederösterreich im Weltmuseum Wien. Fotografin und START-Patin Christine Turnauer lud unsere Stipendiat:innen zu einer exklusiven Führung ihrer Ausstellung „I saw more than I can tell“ ein.

Für Omran war der Workshop ein einzigartiges Erlebnis: „Es übertraf meine Erwartungen, da wir nicht die Methodik des Fotografieren behandelt haben, sondern versucht haben den Sinn dahinter zu verstehen. Es waren sehr interessante und beeindruckende Sachen, welche die sehr nette Fotografin Frau Christine Turnauer uns mitgeteilt hat. Vor allem hat mir die Ausstellung gefallen, da wir die Geschichte der faszinierenden Bilder aus Sicht ihrer Ihrer Schöpfer erfahren haben. Ich sah in diesem Workshop viel mehr als ich hier sagen kann.“

Es hat mich gefreut, mit Fotografin Christine Turnauer zusammen zu sein und ihre Fotos über die indigenen Stämme Kanadas zu genießen. Alle Fotos waren sehr aussagekräftig und haben tolle Details eingefangen. Ich freue mich, dass ich ihren Gedanken und Ideen zuhören durfte. Ich habe definitiv viel von ihr gelernt und würde es in einem meiner Bilder anwenden. -Hayma

Am Freitag waren wir im Weltmuseum Wien und hatten die Gelegenheit mit Fotografin Christine zu sprechen. Am meisten hat mich ihre Lebensgeschichte gefallen, sowie die Erklärung, wie jedes Bild, das sie fotografiert hat, entstanden ist. -Tijana

Die Ausstellung und die Spezialführung haben mir sehr gut gefallen. Ich habe viele Infos gesammelt und ich kann nun es weiterempfehlen. -Omar

START-NÖ Bildungsseminar 2021 – Präsenz edition

September war für viele Bundesländer ein Marathon der Bildungsseminare. Auch für START-NÖ war es nun wieder so weit. Gemeinsam mit allen Stipendiat*innen aus ganz Niederösterreich konnten wir im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten uns bei sehr informativen Seminaren treffen. Wir bedanken uns beim Bildungshaus für die hervoragende Verpflegung sowie bei unseren Trainer*innen Frau Barbara Gassner und Herrn Nedžad Moćević, M.A. für das tolle Wochenende!

Unsere Stipendiat*innen Sara und Ragad berichten:

Bei unserem 2-tägigen Bildungsseminar war ich in den Workshop „Identitäten und Empowerment“ eingeteilt und unser Trainer war Nedzad Mocevic.
Wir haben gelernt, dass jedes Individuum eine eigenartige Identität hat. Als Übung haben wir in der Gruppe Dinge, die unsere Identität bilden wie z.B. Familie, Bildung und Beruf, etc. aufgelistet und uns auch Gedanken gemacht, wo wir jemals wegen eines diesen Punkten benachteiligt bzw. diskriminiert wurden. Schlussendlich haben wir die Liste den anderen präsentiert und darüber geredet. Der Sinn hinter dieser Übung war, dass wir erstens über unsere eigene Identität offen reden und zweitens, dass wir gleichzeitig auch andere Identitäten kennenlernen und die Welt aus ihren Perspektiven betrachten. Was mir gefällt, gefällt einem anderen nicht und was ein anderer für normal hält finde ich vielleicht nicht normal. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Begriff „Ambivalenz“ kennengelernt. Empowerment war ebenso ein wichtiger Teil des Workshops. Was/wer empowert mich? Was/Wer gibt mir Kraft? Wie kann Ich anderen richtig empowern, sodass es wiederum keinen Druck auf diese Menschen auslöst? Inwiefern können wir unsere Mitmenschen mit unseren „Ratschlägen“ beeinflussen? All diese Fragen wurden von Nedzad beantwortet und in der Gruppe besprochen. Ich fand es extrem gut!

Ich war im Seminar „Rhetorik & Präsentation“. Am ersten Tag habe ich gemeinsam mit den anderen Stipis und unserer Trainerin Barbara Gassner gelernt, wie man am besten eine gute Präsentation hält.  Dazu haben wir uns selbst ein Thema aussuchen dürfen und dies präsentieren. Die Präsentation wurde aufgenommen und wir konnten sehen, was wir noch verbessern konnten und was wir gut gemacht haben. Mit Hilfe von Barbara hat jede/r von uns seine Schwächen bei der Präsentation gesehen und auch verbessert. Die Informationen, welche wir von Barbra erhielten, waren sehr lehr- und hilfreich. Am Sonntag haben wir erstmal ein kurzes Spiel gespielt, gefolgt von viele Diskussionen über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Rassismus. Wir haben auch gelernt, wie man am besten mit (in Wörter ausgedruckten) Angriffen umgeht. Am späten Nachmittag begannen wir eine Art Wettbewerb-diskussion. Wir wurden in zweier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste zu einem Thema Argumente und dazu die Gegenargumente vorstellen und die anderen durften entscheiden, welche der zwei Personen die Argumentation gewonnen hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben nicht nur gelernt, sondern haben gemeinsam gelacht und gespielt und dazu gab es natürlich Essen, was nicht zu vergessen ist, weil es sehr gut schmeckte. Ich bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen!

Das Bildungsseminar 2021 fand ich sehr sehr schön, besonders weil ich mich selbst in letzter Zeit ziemlich unter Druck gesetzt habe, besonders bezogen auf meine vorgezogene Matura. Nedzads Workshop und die Wortmeldungen der Stipis haben mich ein Stück weit erleichtert und mir geholfen für einen moment lang abzuschalten und an mich zu denken. Es hat mich total gefreut alle wieder zu sehen und zusammen eine schöne Zeit zu erleben. Letztlich ist Nedzad als Workshop-Leiter eine sehr amüsante, verständnisvolle und lustige Person, der man einfach unglaublich gerne zuhört. Besonders durch seine lässige und zwanglose Art ist die Zeit gefühlt verflogen und ich habe mir viel von diesem Seminar mitgenommen! (Genti)

Mir hat das Thema Präsentationen und wie man sich vor Angriffe schützt (bei Diskussionen) sehr gefallen. Es hat mir geholfen die Nervosität bei Präsentationen zu verringern und ich habe gelernt, dass Atmen eine große Rolle bei Nervosität spielt. Ich habe auch gelernt, wie man sich bei Angriffen bei Diskussionen verhalten soll in verschiedene Situationen. Die Trainerin hat sehr gut, ruhig und klar mit einer sehr schöne Hochsprache erklärt. (Mulham)

START-NÖ Teambuilding auf der Perchtoldsdorfer Heide

Zum diesjährigen Teambuilding von START-Niederösterreich sind wir StipendiatInnen gemeinsam mit unseren Betreuerinnen nach Perchtoldsdorf gefahren. Dort angekommen haben wir fleißig die Höhenmeter bestiegen, die uns am Ende zur Franz-Ferdinand-Hütte geführt haben, wo wir unsere wohlverdiente Mahlzeit zu uns nahmen.

Die Wanderung war begleitet von Spielen und Challenges, die wir, in mehreren kleinen Gruppen aufgeteilt, meistern mussten. Eine von den Aufgaben war es, einen flugfähigen Drachen aus einfachen Materialien zu basteln, was Teamwork und Konzentration forderte. Mit der Zeit sind wir uns alle näher gekommen und es entstanden Freundschaften zwischen den StipendiatInnen.

Für all diese Challenges gab es Punkte zu gewinnen und auch wenn wir nicht alle als Sieger hervorgekommen sind, ist jeder und jede von uns am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gegangen.

Bericht von Patalapon

Heute haben wir einen Ausflug gemacht in die wunderschöne und bezaubernde Landschaft von Perchtoldsdorf Heide. Es war mir eine Ehre so einen schönen Tag mit alle anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen zu dürfen. Wir haben die Spuren von Murmeltieren gesucht. Danach sind wir in der Schutzhütte vom Franz Ferdinand essen gegangen. Und am Ende des Ausflugs haben wir auch eine Drachenbauch-Challenge gemacht. (Ishak)

Am 04.09.2021 sind wir nach Perchtoldsdorf zur Berge hinaufgegangen, wir haben neue Pflanzen und Tiere kennengelernt und in Gruppen auch nach ein paar Insekten gesucht. Nachher sind wir zu einer Schutzhütte weitergegangen, wo wir gegessen haben. Dann Haben wir in Gruppen Drachen gebastelt und es probiert. Es hat mir Spaß gemacht und ich habe viele neue Freunde kennengelernt! (Mulham)

Uns gegenseitig besser kennenzulernen und Spaß zu haben war die Kernthese dieses Ausfluges. Das war durch die verschiedenen Aufgaben möglich, die man als Team erledigen sollte. Das verstärkt einerseits die Kommunikation und andererseits Teamplayer-Fähigkeit. Währenddessen gingen wir den Berg hinauf bis zum Heurigen und haben dort unser gemeinsames Mittagessen genossen. Mir war es eine Freude die anderen kennenzulernen und schöne Erzählung während unseres kurzen Trips zu hören. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen und hoffe auf spannende & lustige Aktivitäten 😊 (Joy)

Rathausführung mit Dr. Mireille Ngosso

Rechtzeitig noch vor dem Schulstart wurden die NÖ Stipendiat*innen in das Wiener Rathaus zu einer Führung gemeinsam mit der Gemeinderatsabgeordneten Frau Dr. Mireille Ngosso eingeladen. Einige Stipis* kannten Sie noch von ihrem inspirierenden Talk im letzten Semester und waren auch während der Führung sehr begeistert über ihre Geschichte. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es schon los mit der Führung durch die historischen Räume und Säle. Den geschichtlichen Teil übernahm Frau Kerstin Fasching und erzählte uns viel über den Architekten Friedrich Schmidt sowie den Aufbau des Rathauses. Frau Dr. Mireille Ngosso ergänzte den politischen Teil und erklärte uns wie der Gemeinderat und der Landtag in Wien aufgebaut sind. Das absolute Highlight war die Fahrt mit dem historischen Paternoster durch die Stockwerke des Rathauses. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Einladung und die informative Führung!

Informativ, wertvoll und interessant war die Führung mit Dr. Mireille Ngosso. Aspekte wie Räumlichkeit, Geschichte und Architektur des Rathauses wurden uns in einer interessanten, einfachen nachvollziehbaren Art und Weise vorgestellt. Besonders und einzigartig fand ich den Baustil von dem Architekt Friedrich von Schmidt, denn Symmetrie dürfte einer der Hauptfaktoren sein. Auch Farben von verschiedenen Ländern wurden mittels Bausteine in den verschiedenen Innenhöfen präsentiert.
Nicht zu vergessen ist auch die politische Rolle des Rathauses und was alles dort passiert. Mit Hilfe von Dr. Mireille Ngosso konnte ich mir ein besseres Bild darstellen, wie Österreich regiert wird und was die Aufgaben der verschiedenen Abgeordneten sind. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen, damit ich mich über Geschichte, Architektur und Politik von Österreich mehr informieren kann – Joy

Ich möchte mich bei Frau Mirielle Ngosso bedanken für die wirklich coole Tour. Ich habe viel über die Politiker dort erfahren und durch ein Gespräch mit ihr hat sie mich tatsächlich motiviert, dass ich tue, was ich will und trotzdem Politikerin sein kann. Es ist in der Tat ein faszinierender Ort und es war eine Ehre, dort rund um das Rathaus zu sein. Hayma 

Der Besuch wiener Rathaus hat mir sehr gut gefallen, das Gespräch mit der Frau Ärztin Mireille Ngosso fand ich super. Als ich ihren Lebenslauf im Internet gelesen habe, habe ich mich sofort für den Termin angemeldet, weil mir dann paar Fragen aufgetaucht sind. Ich habe auf meine Fragen eine Antwort bekommen. Sie ist eine tolle Person und sehr freundlich. – Navid

Meiner Meinung nach war die Führung sehr gut organisiert und auch sehr informationsreich, was mir gut gefallen hat war, dass die Frau Dr. Ngosso den politischen Teil und die Frau Kerstin Fasching den geschichtlichen Teil erzählt hat. Außerdem war die Stimmung sehr locker und man konnte ständig fragen stellen.  Die Sache die mir am besten gefallen hat, war die Fahrt mit dem Paternoster, weil ich noch nie mit so einem Lift gefahren bin. Im Großen und Ganzem hat mir das Treffen sehr gut gefallen. Ich möchte mich hiermit nochmals bei Euch bedanken. Ich konnte wieder was neues lernen und erleben. Markus

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START-NÖ Jahresabschluss im Erlebnispark Gänserndorf

Zum Ende dieses außergewöhnlichen Schuljahres führte das gemeinsame Jahrestreffen die StipendiatInnen von START-NÖ in den Erlebnispark Gänserndorf. An einem Wochenende, wo in anderen Landesteilen Starkregen und Gewitter vorherrschte, blieben wir im Weinviertel gottseidank trocken und konnten eine schöne Zeit im Erlebnispark verbringen. Anfangs teilte sich die Gruppe und es ging für die StipendiatInnen entweder hoch hinaus in den Waldklettergarten oder auf kurze Wanderschaft mit Lamas beim Lama-Trekking. Beide Aktivitäten machten viel Spaß und nach einem guten Mittagessen ließen wir den Nachmittag im Erlebnispark ausklingen – mit Volleyball, Frisbee, Werwolf- oder UNO-Spielen, beim Gummistiefel-Golf oder auch am Slackline-Parkour und natürlich viel Austausch und Plaudern! Vielen Dank an das Team vom Erlebnispark Gänserndorf für die freundliche Betreuung!

Ich fand das Jahrestreffen sehr schön. Wir haben gedacht, dass es regnet, aber das Wetter war dann gut. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und mit den Lamas zu spazieren war auch sehr lustig. Das Lama war ein bisschen schwer zu kontrollieren, aber war eine tolle Erfahrung 😊 Ich würde gerne noch einmal in den Erlebnispark gehen! – Khadija

Unser Jahrestreffen gestern war ein richtig lustiger Tag. Wir hatten die Gelegenheit mit Lamas zu spazieren und auch zu klettern. ich entschied mich für das Klettern über die Lamas, obwohl ich Höhenprobleme hatte, hatte ich viel Spaß dabei. Mit allen wieder dabei zu sein war eine spannende Erfahrung und es war schön, alle wiederzusehen. – Hayma

START NÖ Infotag mit neuen Stipendiat*innen

Am 3. Juli 2021 war es nun endlich so weit für die neuen NÖ Stipendiat*innen. Zunächst bekamen sie die wichtigsten Informationen über das Bildungsprogramm und das kommende Schuljahr, danach ging es ab in den Prater. Mit Picknickdecken und Snacks suchten wir uns einen kühlen Platz in der Hauptallee aus. Anschließend spielten wir ein Kennenlernspiel, damit wir uns besser kennen. Viele Dialoge, UNO-Karten, Volleyball und Schach waren auch am Programm. Die Stipendiat*innen hatten sehr viel Spaß und konnten schnell neue Freundschaften knüpfen. Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Schuljahr mit unseren neuen und sehr motivierten Stipis*.

Samstag war meine erste Treffen mit die anderen Stipendiaten. Alles war wunderbar, wir waren in Park und haben uns besser kennengelernt. Als erwartete, ich habe viele interessanten Menschen kennengelernt, mit dem ich gemeinsame Interessen teile. Zwischen Spielen, Talks und Snacks haben wir viele Themen gesprochen. Der Zeit war so schnell vorbei, als wir unsere Alltag erzählten. Wir haben ein schönes Zeit zusammen gehabt. Ich freue mich sehr auf die nächsten Treffen. – Raissa

Mir hat es sehr gefallen, andere Stepis zu treffen und kennenzulernen. Es waren sehr nette Menschen da. Gemeinsam sind wir zum grünen Prater gefahren und haben uns dort gemütlich gemacht und einander ein Schritt näher gekommen. Das fand ich echt toll! – Ragad

Ich fand den Tag informativ und super gestaltet. Ich habe alle nötigen Informationen sehr klar, deutlich und gut präsentiert bekommen. Ich fand auch schön, dass wir (die neuen Stippis) uns ein wenig näher kennenlernen konnten, indem wir zusammen im Park verschiedene Aktivitäten durchgeführt haben. Das erschlafft ein Raum der Freude und Spaß! Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit 🙂 – Joy

Nationalsozialistische Geschichte Österreichs und ihre Aufarbeitung und Relevanz für die Gegenwart

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt. Da dieses Seminar ein Pflichtprogramm im Rahmen des START-Programms ist haben wir einen Weg gefunden die Inhalte digital zu vermitteln. Aber Danke noch an alle Stipis fürs Durchhalten, es waren absolut erschwerte Workshospbedinungen!

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 40 Stipendiat:innen via Zoom am (leider) heisstesten Wochenende des Jahres im Juni abgehalten. Diesmal waren alle Maturant_innen dran, und diejenigen Stipendiat_innen die beim Workshop zu Ostern wegen Lernstress keine Zeit hatten.

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A: Basisworkshop (Sa): Dieser Workshop ist eine Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nationalsozialistischen Verbrechen mit besonderem Fokus auf Österreich. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns auch mit der Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute noch mit uns zu tun haben. Wir setzen uns mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg auseinander und damit, welche Entwicklungen zum Nationalsozialismus geführt haben. Dabei arbeiten wir mit Filmausschnitten, Fotografien und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben. Die Materialien werden sowohl in Form von Input-Vorträgen als auch durch Gruppenarbeiten sowie in gemeinsamen Diskussionen gesichtet, bearbeitet und diskutiert.

Gruppe B  Populäre Medien  – Fortgeschritten (Sa): In der Schule hast du dich bereits vertieft mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und kennst dich mit den wichtigsten Aspekten dieser Zeit aus. In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft in der Popkultur dargestellt bzw. ‘verwendet’ werden. Hierfür werden wir uns mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen: Filmausschnitte von Dokumentar- und Spielfilmen, Filmplakate, Songs und ihre Texte sowie die Inhalte von Computerspielen. In Form von kritischer Analyse wollen wir gemeinsam diskutieren, wie die historischen Ereignisse in den jeweiligen Medienbeispielen verarbeitet sind und welche Bilder, Assoziationen und Gefühle dabei hervorgerufen werden.

Gruppe C  Flucht und Hilfe (So) – Basisworkshop: Du hast bereits vom Zweiten Weltkrieg gehört und teilweise erfahren, dass Menschen zu dieser Zeit verfolgt wurden und deswegen fliehen mussten. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Geschichten und Biographien von Personen, die im Zweiten Weltkrieg geflohen sind. Ebenso schauen wir uns an, wie Menschen verfolgten Personen bei der Flucht geholfen haben und wie diese Hilfe konkret aussah. Welche Möglichkeiten hatten Personen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt, um das sogenannte “Deutsche Reich” zu verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam  im Workshop “Flucht und Hilfe”.

 

Gruppe D  Erinnerungspolitik nach 1945 (So) Fortgeschritten : In der Schule hast du dich bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dabei analysieren wir gemeinsam Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

 

Es war sehr interessant und informativ. Hat mir geholfen ein Verständnis und Bewusstsein über die Thematik zu entwickeln. Es war auch sehr interaktiv, also wir haben viel zu viel mitgemacht und deswegen war das Workshop und dessen Inhalt nicht langweilig, ganz im Gegenteil das Mitmachen hat alles spannender gemacht. Die einzige Sache war die Videos, sie waren manchmal schwer zu hören, jedoch zähle ich das nicht als ein Problem, weil das restliche Teil sehr gut präsentiert war. Ich möchte mich mal bedanken, für diese Möglichkeit. 🙂

Seymanur (Wien)

danke für den tollen Workshop! Der Workshop am 20. Juni war sehr inforeich und interessant. Abgesehen von Fakten (die Daten) war Vieles wie Kindertransport für mich neu. Die Gruppenarbeit und die Lese-Aufgabe machten den Workshop sehr abwechslungsreich.

Zaynap (Sbg)

Meiner Meinung nach war der Workshop sehr spannend und informativ. Ich konnte mein Wissen vertiefen und viel Neues lernen. Die Workshopsdauer war bisschen lang, also sechs Stunden am Laptop sitzen, jedoch lohnte es sich!

Ebtisam (OÖ)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Hip Hop Workshop

Während viele schon auf Präsenz Termine umsteigen konnten, gibt es noch vereinzelte Zoom Termine wo mehrere Bundesländer zusammenkommen können. Diese Möglicheit nutzten die Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Vorarlberg um beim Hip Hop Workshop von Nedžad Moćević aus Salzburg teilnehmen zu können.

Bei diesem 3-stündigen Workshop analysierten die Stipendiat*innen die Texte von berühmten Künsterler*innen aus den USA und Deutschland. Anschließend diskutierten sie in Kleingruppen die gesellschaftliche und politische Rolle der Künstler*innen. Außerdem erfuhren sie mehr über die Geschichte des Hip Hop und die Entwicklung bis heute. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr interessanter Workshop! Wir bedanken uns bei unserem Trainer Nedžad Moćević!

Mir kam ein 3-stündiger Workshop gefühlt noch nie so kurz vor, weil mich das Thema Hip Hop so interessiert hat, dass die Zeit einfach verflogen ist. Ich würde jederzeit an so ähnlichen Workshops teilnehmen  und hoffe es gibt in Zukunft weitere von solchen Workshops, weil ich Musik/Tanz liebe und mir ein Leben ohne, einfach nicht vorstellen kann. Ich finde es super spannend die Geschichte von Hip Hop zu kennen, weil man selbst dann mit dieser Stilrichtung noch mehr verbündet ist und eine andere Perspektive darauf hat. Mich hat erstaunt was für einen immensen  Einfluss heutzutage  paar Jugendliche in Amerika in den 70ern hatten, die mit ihren wenigen Ressourcen damals eine weltweite Bewegung angezettelt haben. Ich hätte gerne noch mehr zu einzelnen Künstler*innen gehört, die diese Bewegung in den folgenden Jahren groß gemacht haben, da man durch diese wahrscheinlich auch Ähnlichkeiten in jetzigen Werken erkennt, oder zumindest die Wurzeln von diesen. Letztlich, ist Nedžad eine lustige und verständnisvolle Person, der man gerne zuhört. Genti

Es war wirklich spannend. Der Trainer war sehr freundlich, sympathisch und kannte sich sehr gut aus. Es hat mir alles gut gefallen, vor allem als wir Lieder analysiert haben.-Suliman

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich an Hip Hop eine große Interesse habe und ich nicht wusste wie Hip Hop entstanden ist. Shiar

START-NÖ Bildungsseminar Teil 2

Der zweite Block vom START NÖ Bildungsseminar konnte Ende Mai endlich in Präsenz abgehalten werden. Die Stipendiat*innen mussten zwar doppelt getestet werden und mit FFP2-Maske teilnehmen, dennoch waren auch sie sehr glücklich über das lang ersehnte persönliche Wiedersehen.

Aufgeteilt in drei Gruppen hatten die NÖ Stipendiat*innen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Die erste Gruppe waren die Maturant*innen, die Anfang Mai schon ihr Seminar absolviert hatten.

Ende Mai war die zweite Gruppe dran mit dem Thema Peer-Mediation gemeinsam mit Michael Hamberger. Dabei ging es viel um den Umgang mit Konflikten und Diskussionen. Die Teilnehmer*innen lernten verschiedene Methoden kennen, die sie sowohl in der Schule als auch privat und in der Arbeitswelt einsetzen können.

Michael Hamberger ist eine sehr aufgeschlossene, nette und humorvolle Person und das Bildungsseminar war mir ihm überaus angenehm. Seine Präsentation ist informativ und verleiht einem Einblicke in alltäglichen Konflikten und in den Umgang damit, sie enthält auch Fakten, die man vorher nicht kannte, wodurch die Motivation und Interesse am Thema merklich gesteigert werden. Ich habe mich darauf gefreut, daran teilnehmen zu dürfen, und bin dankbar, dass ich die Chance hatte, ihn kennenzulernen! Danke Michael!! (Mohammed)

Die Infos die Ich vom Mediations-Workshop mitgenommen habe sind meiner Meinung nach, wie wir von Michael auch mitbekommen haben, vielseitig in unserem Leben einsetzbar. Egal ob man mal als Führungskraft arbeitet oder die Tipps privat nutzt, sie finden bestimmt von jetzt an Gebrauch. Weiters fand ich die präsente Art von unserem Mediator sehr gut, besonders wenn es sich um einen längeren Workshop handelt, denn die lustige Atmosphäre hat einen auch angetrieben zuzuhören. Letztlich habe ich auch das Gefühl bekommen innerhalb der Gruppe in der kurzen Zeit die Stipis noch besser, durch die interaktiven Aufgaben, kennengelernt zu haben, was sonst online sehr schwer ist als neue Stipendiatin. (Genti)

Es war eine sehr gute Entscheidung das Bildungsseminar auf Mai zu verschieben. Das, dass wir uns wieder in kleineren Gruppen treffen und mit den StipendiatInnen nach längerer Zeit persönlich kommunizieren zu dürfen, war sehr beachtenswert. Außerdem die Thematik von unserem Bildungsseminar war ein sehr aktuelles und gleichzeitig interessantes Thema heutiger Zeit. Wir haben uns mit der Mediation und deren Techniken und Phasen auseinandergesetzt und verschiedene Tipps von unserem Trainer bekommen. Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. (Navid)

Die dritte Gruppe beschäftigte sich viel mit Politik. Gemeinsam mit Pascal Günsberg von PolEdu ging es um das Wahlrecht, Demokratien und Diktatoren, die österreichische Innenpolitik, Medien und vieles mehr. Am Ende des Workshops konnten die Teilnehmer*innen bei einem gemeinsamen Quiz ihr Wissen testen.

Am 30. Mai hatten wir ein sehr spannendes Bildungsseminar im Start Büro mit Herr Pascal. Wir haben über Politik, Wahlrecht und andere Interessenten Thema diskutiert. Jeder dürfte ihre eigene Meinung äußern. Er hat sehr gut alles erklärt und auch spannend. Am Ende haben wir auch kahoot gespielt. Also ich habe viele gute Informationen mitgenommen und wir auch viel Spaß. Für mich war es ein sehr schöner Tag! Danke (Rana)

Das gestrige Bildungsseminar war sehr gut und flexibel aufgebaut. Ich konnte ein politisches Thema nicht so humorvoll und vielfältig vorstellen, präsentieren doch schon gar nicht. Es war informativ, objektiv und spannend. (Hadi)

Unser letzter Workshop mit PolEdu war sehr interessant. Es gab viele Informationen, die für mich neu waren und die ich später für Diskussionen verwenden würde. Wir hatten auch viel Spaß beim Diskutieren und Teilen unserer Gedanken. (Hayma)

Bei allen drei Workshop konnten sich die Stipendiat*innen viel für ihre Zukunft mitnehmen und hatten durch das persönliche Treffen sehr viel Spaß während den Gruppenarbeiten.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Trainer*innen für die spannenden Workshops und freuen uns schon auf das nächste Mal!

Hingezoomt: Studienberatung Humanmedizin

Viele START-Jugendliche geben bei ihrer Bewerbung für das Stipendium als Berufswunsch: Arzt/Ärztin an.  Und so war es klar, daß das Interesse für die Studienberatung zum Medizinstudium das Interesse sehr groß war!
Insgesamt 16 ehemalige Stipendiat:innen studieren oder studierten Medizin und 5 von ihnen erzählten online über den Zugang zum Studium, die Studieninhalte, die Abläufe und Prüfungen und vieles mehr.  Aufgrund der vielen Fragen wurde die Zeit auf 2,5 Stunden ausgedehnt.

Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

*Teo (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Lejla (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Wesal (START-Wien): 4. Semster Uni Wien
* Anita (START-OÖ): 6. Semester Uni Graz
* Merve (START-Vbg): 4. Semester Uni Innsbruck

Vielen Dank an Teo, Lejla, Wesal, Merve und Anita fürs Zeitnehmen und das Teilen eurer Erfahrungen!

Hier das Feedback der Teilnehmer:innen:

 

Danke für die Möglichkeit, dass wir uns so detailiert über das Studium informieren durften....danke auch an den Studenten, die sich trotz des stress vom lernen für uns Zeit genommen haben um uns zu helfen. 🙏... es war wirklich sehhhhr hilfreich und ich habe viel neue Infos gehört und auch notiert...jetzt ist mir auch klar mit was und wann ich zum lernen anfangen soll. Für diesen Workshop bin echt sehr dankbar!

Zahra (OÖ)

ich fand den Workshop sehr spannend und interessant! Was mir sehr gefallen hat war, dass jeder ihre eigene Erfahrung erzählt hat und was ich auch sehr toll fand war, dass die Fragen gut beantwortet wurden. Danke, dass ich teilnehmen durfte! 🙂

Lily (OÖ)

ich fand den Workshop mega informativ und interessant. Dadurch habe ich einen allgemeinen Überblick zum Med-Studium, wie und wann man sich am Besten auf die Med-AT vorbereiten soll, welche Unterlagen und Skripten nützlich zum Verwenden sind, welche Apps dir beim Online-Lernen helfen und noch vieles Mehr gelernt. Die Alumnis haben uns wirklich gute und hilfreiche Tipps und Vorschläge für unseren zukünftigen Weg zum Medizinstudium gegeben. Danke nochmal! LG Rasia

Rasia (Sbg)

Die Beratung war sehr informativ und man konnte dadurch viel Wissen über das Studium sammeln... Die lieben Alumnis waren sehr nett und konnte die wichtigsten Fragen beantworten und uns einen guten Überblick über das Studium geben.

Abdul (Vbg)

Der Workshop war alles in allem sehr interessant und informativ, da Alumnis in verschiedenen MedUnis in Österreich studieren. In dieser Art und Weise konnte sich man besser orientieren. Außerdem waren die Alumnis sehr sympathisch. Ich empfehle den Workshop weiter.

Maryan (Vbg)

der Workshop war für mich sehr hilfreich. Eins zu eins von den Medizinstudenten ihre Erfahrungen mit der MedAT zu hören war priceless 🙂 Ich brauchte unbedingt so einen Workshop, weil ich immer wissen wollte, wie das Studium aussieht und strukturiert. Auch andere Optionen zu sehen war für mich sehr nützlich, weil ich niemanden aus den anderen Bundesländern kenne und deswegen nichts über den weiteren Möglichkeiten erfahren konnte. Im Großen und Ganzen war es sehr helfend direkt von den Studenten zu erfahren, wie das Studium und Medizin studieren ist. Und es hat mich so sehr motiviert und gezeigt, dass es möglich in Österreich Medizin zu studieren ist, weil bisher ich leider nicht immer positive Erfahrungen mit dem MedAT gehört habe. Aber jetzt habe eine positive Vorstellung über das Ganze und fühle mich besser :)) Danke für die Möglichkeit 🙂

Şeymanur (Wien)

Dieser Termin war für mich besonders interessant da ich mich für die MedAT angemeldet habe und dadurch habe ich sehr vieles auch gelernt. Zwar muss ich mir noch einiges anschauen, was Vorbereitung angeht, habe ich trotzdem vieles aus dem Studium und wie es aufgebaut ist, genommen. Ich bin den Studentinnen sehr dankbar für ihre Zeit und Geduld, es war außerordentlich schön, alle Fragen wurden beantwortet und weitere Fragen aufgeklärt.

Balqiz (Wien)

Es gibt so viele Sachen, die ich über das Medizinstudium nicht wusste. Mir hat diese Studienberatung dabei geholfen offene Fragen zu beantworten und vielleicht nochmal darüber nachzudenken, ob das Studium wirklich für mich ist. Ich bedanke mich bei allen, die sich Zeit dafür genommen haben 🙂

Samar (OÖ)

Die Studienberatung war einfach super. Ich bin viel entschlossener als früher, denn ich habe immer Angst gehabt, aber da die lieben Studierende so positiv gewesen sind und ermittelt haben, dass sie während des Studierens ein "normales Leben" haben hat mich sehr motiviert. Danke euch nochmal.

Sahar (Wien)

START meets Mireille Ngosso

Den Abschluss unserer START meets Talkreihe für dieses Semester hatten wir mit Frau LAbg Dr.in Mireille Ngosso. Ihre Lebensgeschichte und die Erfahrungen, die sie mit unseren Stipendiat*innen teilte, inspirierte uns sehr. Als Flüchtlingskind aus der Demokratischen Republik Kongo hatte sie eine schwierige schulische Laufbahn, schaffte aber trotz allen Hindernissen ihr Medizin Studium abzuschließen. Heute ist sie nicht nur als Ärztin tätig sondern sitzt als erste schwarze Frau im Wiener Landtag. Als Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien engagiert sie sich für die Bereiche Bildung, Gesundheit Soziales und Sport. Auf die Frage, wie das alles schafft sagt sie: Familie. Wir bedanken uns für diesen motivierenden Talk und wünschen Mireille alles Gute für die Zukunft!

Das inspirierendste für mich beim Talk mit Mireille war ihre Geschichte und wie sie sich nach all den Rückschlägen, die sie erlebt hat, nicht unterkriegen hat lassen und immer noch ihr Ziel verfolgt hat und jetzt ihren Traum leben kann.  Wichtig fand ich auch wie sie erklärt hat, wie sie mit Rassismus und Hate umgeht, da  ich persönlich mir schnell Worte von anderen zu Herzen nehme, obwohl es egal sein sollte was andere über einen denken – schließlich ist das wichtigste das man an sich selbst glaubt, sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt und die Welt mit der eigenen Präsenz positiv entwickelt – und das macht Mireille bestimmt. Genti NÖ

Mireille ist so eine inspirierende Persönlichkeit. Ich bin unglaublich fasziniert von ihrer Arbeit und wie sie alles geregelt kriegt. Ihre Geschichte ermutigt mich niemals aufzugeben und immer weiterzumachen, denn auch wenn es schwierig wird, man wird eines Tages das Ziel erreichen. Vielen Dank 🙂 Samar OÖ

Die Diskussion war sehr angenehm, motivierend und auch augenöffnend, sie wurde super organisiert und moderiert. Man muss logischerweise nach diesem wunderbaren Talk mit Mireille Ngosso von ihrer Geduld und Entschlossenheit inspiriert werden. Sie stellt durch ihren Erfolg ein Vorbild für alle Mnesch mit Migrationsgeschichte dar. Schließlich will ich meinen herzlichen Dank an Mireille Ngosso aussprechen, dass sie sich ihre kostbare Zeit genommen hat, um uns durch ihre Erfahrungen zu erleuchten. Mohammed NÖ

Mir hat den Talk sehr gut gefallen. Die Geschichte von Mireille war für mich sehr inspirierend. Ich habe daraus gelernt, dass man sich niemals unterkriegen lassen soll und immer weiter machen muss. Midia Vlbg

Ich fand dieses Meeting mit Mireille Ngosso extrem interessant, inspirierend und hilfreich. Die Gelegenheit hat man nicht immer mit so einer leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit ihr zu sprechen, ist unglaublich. Man lernt einfach, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und immer darum kämpfen sollten, diese Ziele zu erreichen. Basma NÖ

Am 22. Mai hatten wir einen sehr interessanten Talk mit Frau Mireille Ngosso. Sie schein mir eine sehr inspirierende Politikerin, Ärztin und Aktivistin zu sein. Ihre Lebensgeschichte hat mich sehr berührt, obwohl sie keinen leichten Bildungsweg hatte, hat sie trotzdem geschafft so einen hohen Platz für sich selbst aufzubauen. Eine intelligente, selbstbewusste und selbständige Frau, kann ein sehr gutes Vorbild für viele Frauen aber auch Männer sein. Dieser Talk hat mich mehr motiviert mehr Bemühungen zu geben um eine bessere Zukunft aufzubauen. Danke!! Ich hoffe, wir werden bald solche Meetings auch in Präsenz haben. Rana NÖ

Hingezoomt: Studienberatung Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist der Berufswunsch der bei den START-Stipendiat:innen zu Beginn ihrer START-Karreire am meisten genannt wird. Da der Zugang zum Medizin-studium in Österreich sehr schwer ist, und es zahlreiche Berufe und Ausbildungen im medizinischen Bereich gibt, haben wir 7 START-Alumnis gebeten über ihrer gewählten Studien zu berichten. Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

* Paola (START-OÖ) / Molekulare Medizin / Uni Innsbruck
* Yildiz (START-Wien) / Medical engineering / JKU Uni Linz
* Salma (START-Wien) / Clinical engineering / FH Campus Wien (berufsbegl.)
* Israa & Arezou (START-Wien) / Biomedizinische Analytik / FH Campus Wien
* Suhaila (START-Sbg) / Biomedizinische Analytik / FH Salzburg
* Erem & Aminat (START-Wien/START-NÖ) / Molekulare Biotechnologie / FH Campus Wien
* Mahrukh (START-Wien) / Radiologietechnologie / FH Campus Wien

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und die spanennden Einblicke in eure Studien!

Ich fand den Workshop sehr gut nur hatte ich das Gefühl, dass man länger als 1:30 bzw 2 Stunden für so viele Studiengänge gebraucht hätte. Sonst fand ich alles Top vor allem die Präsentation und die Stundenpläne, da man sich dadurch ein besserer Bild schaffen kann.

Aster (Wien)

Ich habe schon seit einigen Wochen überlegt was so Alternativen für Medizin sein könnten und diese Studienberatung hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich noch interessieren würde. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, was mir sehr gefällt. Ich hab auch Einblicke bekommen in Studienrichtungen von denen ich noch nie was gehört habe. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Gelegenheit 🙂

Samar (OÖ)


Also ich fand die Studienberatung sehr informativ. Ich hatte schon lange her vor, BMA zu studieren und bei diesem Workshop hatte ich die Möglichkeit mehr darüber zu wissen.  Alle meine Fragen wurden von den Alumina beantwortet.  Nur ich würde vorschlagen, dass man doch in die Zukunft immer eine kleine PP vorbereitet, dass die Stipis dann jeder Zeit auf die Informationen zurück zugreifen können.  Danke für deine tolle Verwaltung für das Workshop

Hadel (VBG)

Der Workshop war sehr gut gestaltet und man bekam das Wissen über die anderen Alternative zum Medizinstudium. Obwohl niemand mich überzeugt hat und gar kein Studium mich interessiert, ist das Ganze im Großen und Ganzen sehr toll gemacht, und ich freue mich auf den nächsten Workshop über NUR das Medizinstudium, bei allem Respekt zu all diesen anderen Studiengänge.

Abdul (VBG)

PolEdu Diskussion mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Am 12. Mai hatten wir die tolle Möglichkeit an einer von PolEdu organsierten online Diskussion mit der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teilzunehmen. Dabei ging es unter anderem um Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung, Digitalisierung, Frauen in der Politik und Mobilität wie z.B. das 1-2-3 Ticket. Die teilnehmenden Stipendiat*innen nutzen auch die Chance der Landeshauptfrau persönlich (oder im Chat) Fragen zu stellen.

Ich fand die Diskussion mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich sehr interessant. Besonders als junges Mädchen ist es inspirierend Frauen in höheren und wichtigen Positionen wie dieser zu sehen, weil je mehr Frauen in verschiedenen Bereichen zu sehen sind, desto eher trauen sich auch andere an diese verantwortungsvollen Positionen ran. Das Gespräch hat viele Punkte aktueller Themen der Politik gedeckt und war spannend zuzuhören und die Möglichkeit zu bekommen eigene Fragen zu stellen. (Gentijana)

Es war eine fantastische Chance mit der Landeshauptfrau Johanna Milk-Leitner zu reden und mit ihr eine Besprechung zu haben. Trotz der kurzen Zeit wurden die meisten Fragen ausführlich beantwortet, und ich fand unser Meeting eine sehr gute Chance sich mehr über gewissen Themen zu informieren. (Hayma)

Viele relevanten Fragen wurden gestellt und auch erstklassig von der Landeshauptfrau Johanna Mikl- Leitner beantwortet. Die Diskussion war sehr angenehm und wirklich gut organisiert und moderiert. Ich will meinen herzlichen Dank für die Landeshauptfrau aussprechen, dass Sie sich Ihre kostbare Zeit genommen haben, um unsere Fragen zu besprechen! (Mohammed)

START-NÖ Bildungsseminar – Teil 1

Das Bildungsseminar ist in diesem Sommersemester in jedem START-Bundesland aufgrund der Corona-Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen etwas anders. Bei START-NÖ haben wir den Großteil auf Ende Mai verschoben um doch Präsenzseminare abhalten zu können. Nur ein Seminar wurde aufgrund des Themas schon jetzt und online abgehalten – das MaturantInnen-Coaching mit Trainerin Barbara Colle – immerhin finden kommende Woche schon die ersten Matura-Prüfungen statt. An zwei Halbtagen widmeten sich die Stipendiat*innen einer positiven Lerneinstellung, Tipps zu Motivation und Konzentration beim Lernen, verschiedenen Lerntechniken, Entspannungsübungen und vielem mehr. Die Teilnehmer*innen berichten:

Wir hatten dieses Jahr unser Bildungsseminar online durchgeführt. Wir haben viele nützliche Dinge, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura und bei der Matura helfen könnten. In dem Bildungsseminar haben Entspannungsübungen gelernt, um die Nervosität bei der Matura zu reduzieren und wir haben viele Lerntechniken gelernt, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura helfen. Im Großen und Ganzen war das Bildungsseminar interessant und spannend. (Mohamad)

Die Workshops dieses Bildungsseminars fand ich sehr interessant, weil wir unter anderem gelernt haben, Nervosität abzubauen und verschiedene Lernstrategien auszuprobieren. Ich fand den Inhalt sehr lehrreich und freue mich darauf, das Gelernte in Zukunft anzuwenden! (Nazia)

Ich fand das Seminar sehr spannend und hilfreich. Wir haben neue Lernmethoden kennengelernt und die auch eingesetzt. Sehr hilfreich war auch der Umgang mit Stress also wie man sich am besten vorbereiten soll, um Stress-Situationen bei der Matura zu verhindern. (Salam)

In dieser Zeit wo wir nur Stress haben, hatte ich viel Spaß bei den Workshops gehabt und es hat mir auch geholfen, positiv zu denken und Stress abzubauen. Die Trainerin ist auf Themen wie z.B Motivation und Lernplan eingegangen, die wir jetzt brauchen. Es war schön dabei zu sein 😊 (Batoul)

Es waren wirklich sehr spannende Workshops. Zurzeit haben wir viel Stress wegen der Matura. Weil wir die ganze Zeit an Matura denken, waren die negativen Gedanken auch hoch, aber die Workshops haben mir geholfen bisschen runterzukommen und positiv zu bleiben. Natürlich haben wir auch darüber geredet wie man besser lernen kann und z.B. nicht 10 Stunden durchgehend lernen soll. Man sollte sich immer wieder eine Pause bzw. auch Belohnung gönnen. (Suliman)

Dass wir uns durchschnittlich 60000 Gedanken am Tag machen, und 70% davon sind negativ…wer hätte das gedacht! Barbara hat uns geholfen, diese Gedanken eher ins Positive zu wechseln und generell Nervosität und Stress abzubauen. Außerdem ging es diesmal um mehrere Lernstrategien, die wir bei unsere Maturaprüfungen ansetzen können. Das Bildungsseminar war echt sehr interessant und hilfreich, und hat uns geholfen, uns auf die Matura gut vorzubereiten. Es hat mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen. 😊 (Ahmad)

Es war eine sehr schöne Abwechslung zur stressigen Maturavorbereitung, da wir die Möglichkeit hatten auf andere Gedanken zu kommen und gelernt haben, wie wir die nächsten Wochen gut überstehen können. Vor allem haben wir gelernt immer positiv zu bleiben und uns nicht von der Negativität anziehen zu lassen. Besonders wichtig war es mir auch, dass es kreative Weisen gibt eher trockene Gegenstände zu lernen, weshalb ich das auch zukünftig anwenden möchte. Insgesamt war es eine sehr schöne Erfahrung und ich bin Barbara sehr dankbar für ihre wertvollen Tipps. (Jasmin)

START meets Karim Saad

Bei unserem START meets Talk im April war es diesmal außergewöhnlich interessant. Unser Gast, Karim Saad, MBA verbrachte fast zwei Stunden mit unseren Stipendiat*innen und erzählte viel über seine Karriere und alles was die Jugendlichen so in der Schule nicht lernen. Der Digital-Marketing-Profi hat jahrzehntelang Digitalprojekte bei globalen Brands umgesetzt – sowohl im Gamingbereich als auch im Social Impact Umfeld – und dabei Millionen Menschen mit Begeisterung bewegt. Am Höhepunkt seiner Red Bull Karriere wechselte er vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit als international sehr erfolgreicher Digital-Berater, bevor er vor einigen Jahren das TikTok Wunder ClassNinjas gründete. Mit seinem Start-Up im Bildungsbereich erreichte er mit seinem Team nun Millionen Klicks auf TikTok. Den Stipendiat*innen erzählte er das Geheimnis dahinter; -Neues ausprobieren und nicht aufgeben!
Wir bedanken uns bei Karim Saad und wünschen ihm und seinem Team viel Erfolg!

Das Workshop mit Karim war absolut spannend und inspirierend. Ich persönlich konnte einige Ähnlichkeiten mit meinem Lifestyle und dem vom Karim sehen. Was mich erstaunt hat, dass auch Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben so bodenständig sein können.
Der Talk war sehr entspannt zum Zuhören. Was ich mir auf jeden Fall mitnehmen konnte war, dass man dranbleiben soll und jeden Tag an seinen Zielen arbeiten soll, nur so kommt man an seinen Träumen näher.
Nochmals ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich auf weiter Workshops mit interessanten Personen. Plabon


ich fand den Talk mit Karim überwiegend Interessant und lehrreich. Man konnte wirklich vieles von ihm lernen und gute Vorschläge für die Zukunft mitnehmen. Mir hat am Besten den Teil vom Talk gut gefallen, wo er uns von seinen Erfahrungen, seinem Jugend und seiner Kindheit, seinen Problemen mit rassistischen Lehrern und wie er alles überwinden musste, erzählt hat. Danke nochmals für den guten Talk. Rasia

Es war echt ein sehr inspirierender Talk. Ich fand dieses Meeting mit Herr Saad sehr interessant, inspirierend und hilfreich. Ich habe in diese ein und halb Stunden mehr als zwei Zettel befüllt. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr von Ihm über Leben und Karriere gelernt habe, als von der Schule und bedanke mich mehrmals bei Ihm. Tamara

Der Talk mit Karim Saad war für mich von Anfang bis Ende sehr fesselnd, weil ich es so inspirierend finde was er alles  bis jetzt erreicht hat und wie viel er noch vor hat. Die Möglichkeit zu bekommen einer so leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit dieser Person zu reden, ist einfach unglaublich motivierend und nicht selbstverständlich. Unter anderem habe ich mitgenommen:
– die tausend Chancen dieser digitalisierten Zeit nutzen
– Viel auszuprobieren, wenn man nicht weiter weiß
– Wissen: was kann ich gut/was muss ich delegieren?
Genti

Es war sehr spannend und auch recht unterhaltsam! Man hat vieles aus seine Lebenserfahrungen gelernt und auch mitgenommen. Überdies hat man jetzt einen guten Einblick ins Berufsleben und nicht zu vergessen sind ebenfalls seine Empfehlungen und auch seine unterhaltsamen jedoch erwähnenswerten Geschichten und Erlebnisse, aus denen man auch sehr viel lernt. Ibrahim

Haymas Engagement beim Jugendrotkreuz

Mein Name ist Hayma und ich besuche die 2. Klasse der HLA Baden. Seit dreieinhalb Jahren bin ich mit dem Jugendrotkreuz in Baden tätig. Das Erste was, ich dort gemacht habe, war ein „Rotes Kreuz-Wochenende“ wo wir auf der Dienststelle geschlafen haben und über das Wochenende verschiedene Aktivitäten gemacht haben. Seitdem war ich bei jeder Gruppenstunde dabei, und dadurch haben sich nicht nur meine Deutschkenntnisse verbessert, sondern vor allem wurde auch mein Wissen über Erste-Hilfe durch verschiedene Übungen erweitert.

Aufgrund der Corona-Situation finden die Gruppenstunden derzeit via Zoom statt. Es wird meistens Kahoot gespielt, oder genauso über Erste-Hilfe Themen geredet. Vor dieser außergewöhnlichen Zeit hatten wir neben unsren Gruppenstunden die verschiedensten Projekte wie zum Beispiel: Der Besuch von einem Pflegeheim, wo wir mit älteren Menschen gebastelt haben. Der Besuch von einem Obdachlosenheim, wo wir gegrillt haben und ihren Geschichten zugehört haben. Ein besonderes Event beim Jugendrotkreuz ist das Bundeslager. Es ist ein Event, wo Jugendliche aus allen Bundesländern zusammenkommen, und die verschiedensten Sachen machen von Erste-Hilfe bis lustige Spiele spielen. Es war für dieses Jahr viel mehr geplant, aber leider aufgrund der aktuellen Situation konnten wir nur wenig machen.

Während meinen dreieinhalb Jahren von der sozialen Beschäftigung mit dem Jugendrotkreuz, hatte ich die Chance meine introvertierte Persönlichkeit zu verändern. Ich wurde offener für viele neue Menschen und viel neues Wissen. Das Jugendrotkreuz hat mir geholfen, Liebe, in Menschen zu helfen, zu finden. Beim Jugendrotkreuz habe ich viele Menschen gefunden, die zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden sind. Und aus meiner Zeit dort habe ich Sachen gelernt, die mir in der Zukunft helfen werden und auch wie ich anderen helfen kann.

Alles über die Covid-Impfung

Weil das Thema Covid-Impfung ein brennendes Thema ist, und es viel Verunsicherung über die Wirkung und vor allem etwaigen Nebenwirkungen gibt, hat START-Wien am 26.4 einen Infoabend organsiert wo uns ein Mediziner alles erklärt und viele Fragen beantwortet hat. Vielen Dank an Dr. med. Karl Gross, der sich Zeit genommen hat uns ausführlich zu informieren!

Mir hat der Workshop sehr gefallen vor allem, weil ich vieles über die Impfung nicht wirklich wusste und somit die Möglichkeit hatte, mehr Infos zum Thema zu sammeln. Außerdem fand ich es toll, dass wir fragen stellen konnten, die von einem Experten beantwortet wurden. Ich konnte leider nicht bis zu Ende dabei sein, aber durch die Aufzeichnung wurde mir vieles klar und meine Frage wurde ausführlich erklärt. Danke dafür. In meinen Augen war der Workshop sehr gut aufgebaut nur habe ich bei der Einführung nicht wirklich alles verstehen können, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht sehr viele Biologie in der Schule habe. 

Aster


Es hat mir geholfen, die verschiedenen Arten von Impfstoffen zu verstehen – ihre Ähnlichkeiten und ihre Unterschiede. Es war eine großartige Gelegenheit meine Unsicherheiten in Bezug auf die Impfung zu klären. Ich muss ehrlich sein, ich fühle mich viel sicherer und informierter über die covid Impfung, und habe weniger Angst mich impfen zu lassen. Danke für den Workshop!

Nuaar

Nach einer Einführung in die Thematik, wurden unter anderem folgende spanende Fragen beantwortet und diskutiert:

?) Warum werden in Österreich keine Impfstoffe hergestellt?
?) Warum hat man nach 6 Monaten keine Antikörper mehr nach einer Erkrankung?
?) Könnte man die Antikörper in den Körper injizieren statt der Impfung?
?) Warum braucht Johnson und Johnson nur 1 Impfung?
?) Verändert der Impfstoff unsere DNA?
?) Wenn man Nebenwirkungen auf die Impfung hat, heisst du dass man ein starkes Immunsystem hat?
?) Was sind die Nebenwirkungen von Impfungen generell, spezielle von Coronaimpfungen, insbesondere von Astraseneca?
?) Soll man warten bis die anderen sich alle geimpft haben?
?) Nach wievielen Monaten/Jahren braucht mach eine Auffrischung?
?) Wird das Coronivirus wieder verschwinden?
?) Ab wann genau besteht der Impfschutz?
?) Kann ich mich auch nach der Impfung mit Covid infizieren?
?) Hilft die Impfung wenn man gerade an Corona erkrankt ist?
?) Aktuell sind mehr jüngere Menschen auf den Intensivstationen, warum ist das so?

Englisch-Workshop: Tenses & Language in Use

Am 24. April gab es für die START-Jugendlichen aus Niederösterreich einen weiteren Englisch-Workshop mit Trainerin Barbara – diesmal mit Fokus auf Grammatik, insbesondere die Zeiten und Language in Use. In Gruppen eingeteilt setzte sich zuerst jede/r TeilnehmerIn mit einer Zeit auseinander und erklärte dann den anderen, wie diese Zeit gebildet & wann sie verwendet wird. Zusätzlich wurden gemeinsam Übungen gemacht, um das Gelernte auch gleich anzuwenden und mögliche Fragen zu klären. Es gab auch ein Quiz mit den verschiedenen Signalwörtern, die bestimmte Zeiten verlangen. Zu guter Letzt wurde bei einer so genannten „language in use“-Übung auch die Bildung von Hauptwörtern wiederholt.

Und wie hat den Teilnehmer*innen dieser intensive Grammatik-Workshop gefallen?

Ich fand den Englisch-Workshop am Wochenende sehr gut. Wir haben hauptsächlich an unseren grammar skills gearbeitet, wie man die Zeiten richtig anwenden kann. Es war für mich sehr interessant, denn ich konnte von der Lehrerin Barbara und meinen Freuden viele neue Sachen über die englische Grammatik lernen. Danke dafür! (Khaled)

Babara ist sehr nett, geduldig und erklärt übersichtlich und einfach. In diesem Workshop haben wir die Zeiten wiederholt und geübt. Es war sehr interessant und sinnvoll, da in Englisch die Zeiten sehr schwierig für mich sind und sie die Grundlagen für die Sprache sind. (Anna)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und gut. Wir haben über Zeit-Formen gelernt und bisschen language in use geübt. Was mich am meisten begeistert hat war, dass es nicht einseitig war. Wir haben zum Beispiel auch in Gruppen gearbeitet oder ein bestimmtes Thema den anderen präsentiert. (Hadi)

START-NÖ Neuigkeiten April 2021

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Talk über Männlichkeit

Im März hatten wir zum Weltfrauentag interessante Gespräche mit sehr inspirierenden Frauen. Im April setzten wir die Talkreihe fort, diesmal mit und über die Männer in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit Ahmed Al-Jaderi von der Caritas haben wir mit unseren Stipendiat*innen über das Thema Männlichkeit, toxische Männlichkeit, body shaming und die Geschlechterrollen diskutiert. Ahmed ist im Bereich Gewalt und Kommunikation in der gendersensiblen Jugendarbeit tätig. Unsere Stipendiat*innen konnten sich über das Tabu-Thema offen mit ihm austauschen und über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Es war ein sehr interessantes und offenes Gespräch für alle.

Es war sehr informativ als Mädchen über toxic masculinity zu hören, besonders da es mich nicht direkt beeinflusst. Ich hoffe, dass wir weitere Workshops machen können, da mir der Letze richtig gefallen hat. Sarah

Der Workshop war interessant und danke an Ahmed für den Austausch seiner Erfahrungen mit uns. Mir wurde klar, dass auch Männer unterdrückt und diskriminiert werden und eine höhere Selbstmordwahrscheinlichkeit haben. Hayma

Diese Art von Talks find ich richtig gut, da man nicht nur Input vom Vortragenden bekommt, sondern auch die Chance hat, mitzudiskutieren. Außerdem hat man eine sehr schöne Übersicht über aber die Thematik. In diesem Talk wurden Sachen angesprochen, die mir aus der Seele sprechen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich ähnliche Talks besuchen darf (hoffentlich dann auch präsenz). Adham

Ich fand die Videokonferenz mit Ahmed über die Männlichkeit sehr cool. Es wurden wichtige Themen der heutigen Gesellschaft angesprochen (z.B toxische Männlichkeit) und sie waren sehr erwähnenswert. Salam

Mein Geld und ich

Am Samstag Vormittag den 10. April hatten die Stipendiat*innen einen spannenden Workshop über ein Thema was jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und vermeiden von Schulden und hatten die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ich fand der Workshop „Mein Geld und ich“ ist eines dieser Workshops, die einfach fondamental sind für unsere Zukunft und ich finde es sollte auch an Schulen solche Workshops geben, da jeder Geld ausgibt, verdient oder vielleicht spart und ich finde auch es sollte kein „tabu“-Thema sein, weil es jeden etwas  angeht und ein bewusster und korrekter Umgang mit Geld viele Probleme beseitigen kann. Weiters habe ich viele „Daumen“- bzw. „Bauernregeln“ mitgenommen wie die 50-30-20-Regel oder die Wollen/Brauchen?-Regel. – Gentijana

Mir hat das Workshop sehr gut gefallen. Goran war sehr nett und sympathisch. Er ist auf alle unserer Fragen eingegangen und hat sie ausführlich erklärt. Alles in allem war das ganze Workshop sehr sinnvoll, da uns viele wichtige Sachen erklärt wurden, worauf wir beim Geld ausgeben aufpassen müssen, usw. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn wir wieder so einen oder ähnlichen Workshop mit Goran haben würden. Anna

Am 10.04 hatten wir ein Workshop über „ mein Geld und ich „. Ich habe es sehr interessant und spannend gefunden. Es waren sehr wichtige Tipps dabei, wo man immer nutzen kann. Ich weiß jetzt wie ich mit Geld umgehen soll und wie ich richtig sparen kann. Ich danke Ihnen für diese richtig coole Workshop. Rana

Zeitgeschichte Österreichs zwischen Opfermythos und Erinnerungskultur

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt.

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 45 Stipendiat:innen via Zoom abgehalten. 

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A:
Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die nationalsozialistischen Verbrechen sowie die Nachkriegszeit in Österreich. Die Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute mit uns zu tun haben. Wie hat Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen und welche Entwicklungen haben zum Nationalsozialismus geführt. Filmausschnitte, Fotomaterial und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben, ergänzten den Input.

Gruppe B, C und D:
In der Schule haben sich die Stipendiat:innen bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen haben wir uns in diesem Workshop beschäftigt. Dabei analysierten wir Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

Hier der Bericht von Tenzin, die in Gruppe C an dem Workshop teilgenommen hat:

War Österreich unschuldig oder doch nicht?

Am sechsten April 2021 hatten ca. 13 Stipis im Rahmen der Politische Bildung an einem Workshop teilnehmen dürften. Da wir heuer nicht nach Berlin fahren konnten waren wir online an den Workshop beteiligt. Es war eine lange, aber doch nicht lange sechs Stunde Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Denn sechs Stunde am Anfang recht lang geklingelt hat und dann ging die Zeit relative schnell. Wir begannen damit, uns der Gruppe vorzustellen.

Und dann durch Brainstorming unserer eigenen Meinung zu drei sehr ähnlichen Wörtern, haben wir uns erfrischt. That was literally eye-opening. 😉

Eine kleine Einführung über den zweiten Weltkrieg gab uns einen Überblick und dann ging es zum Hauptthema des Tages. Schon mal was von Opfermythos, Opferthesen oder Erinnerungskultur gehört? Na ja, mindestens haben wir das. Und es war ein Skandal was die Geschichte Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hatte.

Die beiden Moderatoren des Vereins haben es uns außerordentlich erleichtert, indem sie nicht nur die ganze Zeit miteinander sprachen, sondern uns auch Videos gezeigt und mit Gruppenarbeit war wirklich fesselnd und beeindruckend. Nach dem Krieg errichtete die Nation Denkmäler zum Gedenken an die Gestorbenen, und zu meiner Überraschung gibt es in Österreich eine ganze Reihe davon. Jedes symbolisiert ein bestimmtes Ereignis oder für einen bestimmten Anlass. Es war sehr lehrreich und ganz wissenswert über einige wichtige Denkmäler in Österreich kennenzulernen.

Obwohl der Bericht macht sich für einen sechs Stunde Workshop etwas kurz, aber weil die Zeit doch schnell vergangen ist und die ganzen neuen Informationen und Spoilers zu dem Workshop will man ja auch nicht gleich vergeben. Die kommende Stipis soll auch sich auf den Workshop freuen.

Demgemäß lasse ich die Restliche unausgefüllt. Aber bevor ich meinen letzten Satz schreibe, hier sind einige Feedbacks von anderen Stipis.

Also ich fand das Ganze sehr interessant vor allem, weil ich ein großer Geschichte Fan bin und vorhabe, Geschichte zu studieren. Die Beiden waren sehr nett zu uns und haben versucht alles so einfach wie möglich zu erklären, was ich gut fand, weil es obviously Leute gab, die Manches nicht ganz verstanden haben. Von der Zeit her fand ich das Ganze auch sehr gut regelt! 10/10

Ümmü (Vbg)

Der Workshop war gut. Ich bin zwar keine Geschichte Liebhaberin, aber ich fand es interessant. Es hat sich auch nicht nach 6 Stunden angefühlt, weil der Kurs abwechslungsreich gestaltet war.

Precious (Vbg)

„Der Workshop war sehr informativ. Ich konnte wieder neue Informationen über den zweiten Weltkrieg lernen. Er war aber ein bisschen zu lang. Also den Workshop in zwei Tagen gemacht haben, weil es viele neue Informationen gab. Aber sonst war alles perfekt.

Midia (Vbg)

Hier der Bericht von Naqib aus Gruppe A:

Am Sonntag Vormittag erwarteten wir den spannenden Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Ich fand die Themen großartig und war sehr begeistert. Wir haben am Anfang über die erste Weltkrieg und die erste Republik in Österreich diskutiert. Ich habe meine fehlende Informationen perfekt nachfüllen können.

Danach haben wir über Antisemitismus gesprochen und genauer ins Detail gegangen. Interessant war es der Austrofaschismus in Österreich, wie Dollfuß der Macht an sich riss. Dann gab es ausreichende Informationen über die zweite Weltkrieg und die nationalsozialistischen Verbrechen. Wir haben darüber lange diskutiert und Fragen gestellt.

Das war eine große Unterstützung für Schülerinnen und Schüler die nächstes Schuljahr in Geschichte maturieren möchten. Fotos, Videos und Filmausschnitten haben die Workshop noch interessanter und nachvollziehbarer gemacht.

Zum Schluss haben wir paar Interviews über die Deportation von Menschen in Konzentrationslagern angeschaut, was mich Emotional betroffen hat.

Der Workshop mit Gedenkdienst hat mir sehr gut gefallen, da wir über 1. Und 2. Weltkriege, Zwischenzeit und Republik in Österreich informiert wurden, über die Fortschritte Nazis und sowjetischen Reiches in den 2. Weltkrieg diskutiert und uns mit den Ursachen des Krieges auseinandergesetzt haben. Danke an Nadine und Yunadi für die tolle Präsentation.

Navid (Nö)

Ich fand das Seminar an sich super. Wir haben sehr viel zum Thema 2. Weltkrieg und die Zeit nach dem Krieg gelernt. Die Vortragender waren beide sehr engagiert und haben das wirklich gut gemacht. Es sind keine Fragen offen geblieben und wir haben nette Diskussionen gehabt. Am Ende wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben über ein Denkmal eine kurze Präsentation gehalten. Man konnte ganz gut mitarbeiten und es war nicht langweilig.

Sara (NÖ)

Mir hat das Workshop so gut gefallen, dass ich nicht mal bemerkt habe, wie schnell eigentlich die Zeit vergangen ist. Es war sehr informativ und spannend. Ich habe viele neue Sachen dazu gelernt und konnte somit mein Basis-Wissen erweitern. Ich wurde es einfach weiterempfehlen, wäre natürlich noch besser und cooler, wenn man das Workshop im Präsenz gestalten könnte.

Rasia (Sbg)

Ich persönlich fand die Inhalte sehr inspirierend sowie interessant. Außerdem war die Vortragende sehr nett und haben den Workshop interaktiv gestaltet sowie versucht unsere Fragen bestmöglich zu beantworten. Ich hätte mir nur kürzere Inputs gewünscht, weil mein Gehirn manchmal nicht mithalten konnte....

Mariam (Wien)

Mir ist es ebenfalls sehr wichtig, dass wir unsere Mitmenschen daran erinnern, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist, denn die Geschichte darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!! Ich komme selbst aus einem Land, wo es seit Jahren Krieg herrscht und kann sagen, dass es etwas schreckliches ist. Ich lebe hier in Österreich und kann meine Zukunft so gestalten wie ich will, aber die Menschen, die in Ländern leben, wo es Krieg herrscht, mein Herz schmerzt für diese Menschen. Ich wünschte, ich könnte diese Menschen auf irgendeine Weise unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es nirgendwo Krieg gibt, jeder von uns hat ein Recht auf ein friedliches Leben.

Sharifa (OÖ)

Deutsch Grammatik-Workshop bei START-NÖ

Die Grammatik der deutschen Sprache ist komplex und umfangreich, deshalb kann es hilfreich sein sich manche Grammatik-Regeln in Erinnerung zu rufen und zu wiederholen. Übung macht bekanntlich den Meister/die Meisterin und so haben sich Stipendiat*innen in den Osterferien mit unsrer Deutschtrainerin Cornelia Czaker intensiv mit Nebensätzen und Fällen, insbesondere dem 3. und 4. Fall, auseinandergesetzt. Welche Wörter leiten Nebensätze ein, wie ist dann die Satzstellung und was sind eigentlich satzwertige Infinitivgruppen? Welche Präpositionen verlangen nochmal den Dativ, welche den Akkusativ und wie kann ich mir mit den Fragen „Wo“ oder „Wohin“ helfen? Diese und andere Fragestellungen wurden in den beiden Workshops in den Osterferien ausführlich behandelt und anhand von Beispielen geübt.

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil wir die Grammatik auf sehr einfache Weise wiederholt und die Übungen gemacht haben, damit wir besser verstehen konnten. Was mir besonders gefallen hat, sind die zahlreiche Tipps, die die Trainerin uns gegeben hat, von denen kann man viel lernen. (Sarah)

In diesem Grammatik-Workshop haben wir im ersten Teil alle Arten von Gliedsätzen durchgemacht. Die Trainerin hat uns auch den 3.Fall und 4.Fall erklärt. Nach einer Woche war der 2.Teil des Workshops, da mussten wir die Gliedsätze von einem Text herauslesen und die Art der Adverbialsätze erkennen. Danach haben wir Übungen für 3. und 4.Fall durchgemacht. Letztendlich hat uns die Trainerin den Genitiv erklärt. Ich finde dieser Workshop war eine tolle Wiederholung. Die Trainerin ist auf unsere Fragen eingegangen. (Mohamad)

Den Deutsch-Workshop fand ich sehr hilfreich. Ich konnte viele Fehler verbessern, die ich immer gemacht habe. Wir haben ganz gute Listen (Verben, Präpositionen) bekommen, wo man nachschauen kann, wenn man nicht sicher ist welcher Fall verlangt wird. Es ist selbstverständlich, dass man Grammatik nicht in einem Tag beherrschen kann, jedoch wird man mit der Übung immer besser. Daher empfehle ich jedem an solchen Grammatik-Workshops teilzunehmen 😊 (Batoul)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich. Ich konnte mein Wissen nochmal erfrischen und Grammatikteil ist jetzt für mich viel klarer geworden. Ich konnte sehr offen meine Fragen stellen, und sie wurden detailliert erklärt, wofür ich sehr dankbar bin. (Sahar)

Wir halten Niederösterreich sauber – Stipendiat*innen helfen beim Frühjahrsputz

Engagierte Stipendiat*innen nutzten die Osterferien vor dem Lockdown um die Umwelt von Müll zu befreien. Dabei waren sie beim Müllsammeln in ihren jeweiligen Gemeinden unterwegs – St. Pölten, Poysdorf, Strasshof an der Nordbahn und Vösendorf – und wollen auch auf die entsprechende Frühjahrsputz-Aktion der Umweltverbände Niederösterreich aufmerksam machen. Hier berichten die Teilnehmer*innen von ihren Erfahrungen & Eindrücken:

Basma – Strasshof an der Nordbahn

Am Mittwoch ging ich mit meinem Bruder durch den Wald dabei haben wir Müll gesammelt (natürlich mit Handschuhen & Müllsack). Für die Tiere, die dort leben, ist Müll in der Natur insbesondere Plastik ein großes Problem. Wir waren sehr froh, dass wir was für die Natur gemacht haben. Sehr viele Plastik Flaschen, Zigarettenpackungen und auch einige seltsame Funde hat es gegeben. Zum Schluss als Belohnung haben wir uns ein Eis gegönnt. Ich werde solche Aktionen auf jeden Fall wieder machen 😊

Gentijana – Vösendorf

Ich fand den Frühjahrsputz eine gute Möglichkeit in dieser schwierigen Zeit auch der Umwelt etwas zurückzugeben und etwas Gutes zu tun! Ich war bei mir in der Nähe an einem Hundegassi-Weg in Vösendorf Müll sammeln und habe definitiv mehr gefunden als erwartet. Ich habe überraschenderweise viel Styropor, Plastik-Folien und Energy Drink Dosen gefunden. Ich glaube, das hat viel damit zu tun, dass der Weg nur durch einen dünnen Metall-Zaun von verschiedenen Unternehmen getrennt ist, die ihre Müllentsorgung offensichtlich nicht so ernst nehmen, wie sie es sollten. Ich würde definitiv an weiteren Frühjahrsputz-Aktionen teilnehmen, da ich mir ziemlich sicher bin, dass der Müll dort, solang keine rechtlichen Veränderungen geschehen, für hunderte bzw. der Styropor, wie ich gelernt habe, für 6000 Jahre nicht von alleine verschwinden/ sich zersetzen wird. Letztlich habe ich mitgenommen, dass einerseits eine zukünftige Forderung für eine korrekte Müllentsorgung und -vermeidung bei Unternehmen nötig ist sowie das jeder Einzelne von uns Menschen auf eine richtige Abfall-Entsorgung achten muss!

Rana & Sarah – St. Pölten

Ich und Sarah waren am 28. März beim Ratzersdorfer See unterwegs, um Müll zu sammeln. Wir haben diesen Ort gewählt, weil wir wussten, dass viele Menschen aus St. Pölten dort spazieren gehen. Wir waren von 12 bis ca. 15:30 Uhr dort. Während wir am Spazieren und Plaudern waren, konnten wir einiges an Müll sammeln. Am Meistens haben wir die Energy Drink Dosen, Plastiktüten und Plastikflaschen gefunden. Wir wollten gerne mehr dort bleiben, aber um 15 Uhr ist das Wetter sehr windig geworden. Es hat viel Spaß gemacht!

Khadija – Poysdorf

Ich war am Badeteich Poysdorf Müll sammeln.  Ich habe alte Glas gefunden, Plastik Flaschen, Keks- und Chipsverpackungen. Was mich überrascht hat, ist, dass obwohl es Mülleimer gab, waren die Sachen auf dem Boden. Mir hat es ein sehr schönes Gefühl gegeben und es hat mir Spaß gemacht. Ich würde es auch gerne wieder machen.

Mohammed – St. Pölten

Jägerweg & Ratzersdorferweg in St. Pölten waren die Ausgangspunkte meiner Müllsammel-Initiative. Ich bin dort, ausgestattet mit den passenden Werkzeugen (Handschuhen, Müllsäcken, Desinfektionsmittel und einer Zange zum Klauben), auf Wanderwegen gewandert und habe genau geschaut, wo der Müll zu sehen ist. Ich habe überraschenderweise viel mehr Müll als je bemerkt. Ich bin mir nicht im Klaren, ob das daran liegt, dass ich länger nicht draußen war, oder diese Menge an Müll immer herum lag und ich sie bisher nicht ins Auge gefasst habe. Der Anblick von leeren Redbull-Dosen, die neben ebenso leeren Mülltonnen gelegen waren, war sehr ärgerlich. Es ist wirklich unerklärlich, warum Menschen der Umwelt sowas Verwerfliches antun… Plastikflaschen, Redbull und Bier-Dosen machten die Mehrheit des gesammelten Mülls aus. Was mich besonders gestört hat, waren die unzähligen Masken und Taschentücher, was darauf hindeutet, dass dieses Virus nicht nur soziale und wirtschaftliche Nebenwirkungen hat, sondern auch ökologische. Über diese Erfahrung kann ich sagen, dass sie auf mich augenöffnend eingewirkt und in mir einen brennenden Drang hinterlassen hat, auf irgendeine Weise mich für einen umweltschonenden Ansatz einzusetzen. Und es ist natürlich nicht außer Acht zu lassen, dass eine Wanderung in der schönen Natur meditativ und psychisch sehr angenehm ist. Zusammengefasst, ich würde mit großem Interesse diese Erfahrung wiederholen!

Zusätzlich waren die START-Mitarbeiterinnen Katrin Bernd & Stefanie Moshammer bei der Schallaburg & an der Hohen Wand Müll sammelnd unterwegs:

Saras Engagement als Dolmetscherin

Ich bin Sara Firouzi und besuche die 7. Klasse der BORG in Neulengbach. Meine Muttersprache ist Farsi und ich arbeite ehrenamtlich als Dolmetscherin für eine Psychotherapie-Gruppe für Frauen mit Migrationshintergrund in St. Pölten, die vom Verein DA organisiert wird. Wir treffen uns einmal im Monat mit Frauen und zwei ausgebildeten Psychotherapeutinnen und haben eine nette Gemeinschaft.

Grundsätzlich ist die Gruppe da, um Frauen mit Migrationshintergrund zu unterstützen und ihnen zu helfen. Frauen können über ihre Probleme und Schwierigkeiten in vergangenen Wochen reden, ihre Meinung zu aktuellen Themen äußern, über ihren psychischen und auch physischen Zustand sprechen und einfach mal über Dinge reden, über die sie sonst mit niemandem reden können.

Das gefällt mir ziemlich gut und ich bin froh, dass ich für diese Gruppe dolmetschen darf. In vielen ihren Geschichten finde ich mich selbst wieder und manche ihrer Probleme sind mir nicht fremd. Darüber hinaus lerne ich selbst neue Therapiemethoden und wie man mit Problemen umgehen kann und ich sammle auch Erfahrungen für meine zukünftigen Karriere, da ich gerne Musiktherapeutin werden möchte.

Ich finde es total wichtig, dass Frauen diese Unterstützung bekommen. Gerade Menschen, die eine harte Lebensgeschichte haben und den Fluchtweg hinter sich haben, haben hier in Österreich oft auch mit neuen Problemen zu kämpfen. Vor allem Probleme wie Erziehung ihrer Kinder aufgrund ihrer bikulturellen Identität stellt für sie eine große Herausforderung dar. Erlebnisse wie Alltagrassismus, Diskriminierung, Stress, Depressionen und Trauma etc. sind Themen, die wir besprechen.

Ich freue mich und bin stolz, dass ich diese Frauen unterstützen kann!

Das Internet neu erfinden!?

Online Schreibtischbesuch bei Christian Linker, Jugendbuchautor, am Samstag den 27.03.2021. Viele Fragen sind im Rahmen des Buchclubs zum gemeinsamen Lesestoff – INFLUENCE Fehler im System aufgetaucht und diskutiert worden. Ideal, wenn man alle diese Fragen dem Autor gleich selbst stellen kann.

„Meine Mutter wünscht sich öfter, das Internet wäre mal weg oder wenigstens Facebook und Insta!“, meint Stipendiatin Khadija auf die Frage, ob das Internet ganz neu gedacht und aufgebaut werden soll. Das ist auch die zentrale Frage, mit der sich Amir und Kaliope, Hauptpersonen in Linkers Buch INFLUENCE beschäftigen. Durch Zufall gelangen sie an einen Chip mit dem sie es in der Hand haben, einen Trojaner zu deaktivieren, der das Netzt weltweit lahmlegt. Stipendiat Eray ist ähnlicher Meinung, er hält das Internet prinzipiell für wichtig. Seiner Meinung nach ist Social Media und Internet nicht das gleiche. „Social Media ist nicht mehr menschlich, das hat wirklich viele negative Seiten, aber das Internet an sich ist eine gute Sache!“ meint er.

Viel wissen, wollten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aber auch darüber, wie eine Geschichte oder ein Buch entsteht, wie Christian Linker die Heldinnen und Helden erfindet und ob auch Elemente aus seinem Leben in den Büchern auftauchen. Ganz besonders interessierte sich Sharifa für die Hauptperson Amir. Sie wollte wissen, warum der Held ausgerechnet Amir und nicht Peter heißt. „Ich hatte ein Erlebnis in einer Schule in Köln. Ein Schüler hat mich gefragt: Wo sind eigentlich die Türken in deiner Geschichte? Ich hab mir jetzt selbst zwar keine Quote gesetzt, aber ich fand es war an der Zeit, da mal was zu ändern und nicht alle Figuren so ähnlich sein zu lassen wie ich.“ erklärt Christian Linker.

Schriftsteller, ein Job mit Zukunft?
„Sind sie zufrieden als Autor mit ihrer Stellung in der Gesellschaft? Ist das ein Job mit Zukunft?“ wollte Stipendiat Eray abschließend noch wissen. „Das Geschichtenerzählen wird es immer geben, ich glaube es wird auch immer Leute geben, die sich Geschichten ausdenken, auch wenn sich die Möglichkeiten und die Art zu erzählen ändert. Aber der Buchmarkt wächst ja noch immer…“ fasst Christian Linker zusammen.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

 Samar: „Ich fand die Lesung mit Autor Christian Linker sehr spannend. Wir hatten die exklusive Gelegenheit ihn Fragen über das Buch oder auch über ihn selbst zu stellen. Es gab so viele Fragen, die Christian Linker auch alle offen beantwortet hat. Ich fand es wirklich toll diese Möglichkeit zu haben. Vielen Dank Christian Linker für diesen interessanten Austausch :)“

Maisam: „Herr Linker hat uns die versteckte Seite der Welt von Schriftstellern enthüllt. Er hat uns gezeigt z.B., dass viel mehr hinter dem ist, was man normalerweise nicht denkt. Herr Linker schreibt für jede gedachte Person erstmal eine ganze Geschichte und dann nutzt er sie zu einer Hauptgeschichte. Es war eine große Freude, dass man bei Solche Vereinbarungen dabei sein darf.“

Mihi: „Heute am 27.03.2021 hatten wir ein Zoom-Meeting mit dem Autor Christian Linker und haben über sein Buch Influence Fehler im System geredet bzw. diskutiert. Es war ein sehr spannendes Gespräch, da wir alle sehr neugierig waren und viele Fragen hatten. Mir persönlich hat es sehr gefallen mit einem Autor über so viele spannende Themen wie zum Beispiel das Internet, die Jugend etc. zu sprechen.“

Khadija: „Ich habe die Diskussion eigentlich schön gefunden. Die meisten Fragen wurden beantwortet und es war auch spannend, wie er es anfängt eine Geschichten zu schreiben. Ich fand es toll, dass er seinen Weg als Schriftsteller verfolgt hat, obwohl die Familie das nicht unbedingt unterstützt hat. Ich fand auch gut, dass der Held Amir heißt. Es ist ein sehr toller Name und damit wird auch gesagt, dass die Helden einer Geschichte auch sehr vielfältig sein können.“

START meets Nedžad Moćević

Bei unserer START meets Talkreihe im März hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein. Vor allem sein Umgang mit den Konflikten und die Umorientierung während dem Informatik Studium waren für die Stipendiat*innen sehr motivierend. Wir konnten insgesamt sehr viel von ihm mitnehmen und bedanken uns für das inspirierende Gespräch!

Das Gespräch mit Nedžad Moćević war sehr interessant und motivierend, da er viele seiner Erfahrungen von seiner Jugend mit uns geteilt hat, die so gut wie jeder von uns allzu gut kennt. Damit verbunden hat er uns auch Ratschläge gegeben wie beispielsweise, dass wir uns kein Stress machen sollen, wenn es um die Zukunft und das Älter werden geht und das wir so viel ausprobieren sollen wie möglich, wenn wir keine Ahnung haben, was wir später mal beruflich machen wollen. Weiters hat er auch gemeint, dass „zweiheimisch“ sein, so wie er es nennt, nichts negatives an sich hat und das die Gesellschaft uns nur glauben lässt, dass es etwas schlechtes wäre. Mehrere Sprachen zu kennen ist cool und wir sollten uns nicht schämen diese auch in der Öffentlichkeit zu sprechen – denn wenn wir uns selbst respektieren und stolz drauf sind diese weiteren Sprachen zu können, wird die Gesellschaft es auch akzeptieren. Im Allgemeinen war die lässige, humorvolle und persönliche Atmosphäre in diesem Talk sehr erfrischend und unterhaltsam. Gentijana

Danke für die Organisation! Mir haben Nedžads Charisma und Ehrlichkeit sehr gut gefallen. Die Art und Weise wie er seine Lebensgeschichte erzählt hat, ist sehr lehrreich gewesen. Ich habe mich in den 19-jährigen Nedžad versetzen können, weil ich derzeit auch an einer Straßenkreuzung stehe. Durch seinen Ratschlag, sich Zeit zu nehmen, auszuprobieren und keine Angst vor etwas Neuem zu haben, hat mich sehr motiviert. Mariana

Englisch-Workshop für START-NÖ

Am Samstag, den 20. März, hatten wir einen online Termin mit unserer neuen Englisch-Trainerin Barbara. Hauptsächlich ging es bei unserem Workshop um Textsorten, doch wir haben uns auf die formellen & informellen Briefe konzentriert. Dazu hat Barbara für uns verschiede Handouts vorbereitet, die uns beim Schreiben helfen sollten. „Useful phrases“, die unsere Texte schöner machen, konnten wir alle brauchen.
Durch unsere aufgeteilte Teamarbeit in der Besprechung ist es uns gelungen, zwischen formal und informal letter zu unterscheiden. Mithilfe der verschiedenen Formulierungen sind wir auch im Stande diese Textsorten zu meistern. Am Ende kontrollierten wir die Ergebnisse gemeinsam. Es war eine gut strukturierte Lektion, die mir persönlich sehr geholfen hat, besonders da ich nächstes Jahr die Matura machen werde. Es war uns eine Freude mit Barbara zu lernen und wir freuen uns alle auf den nächsten Workshop mit ihr 😊

Bericht von Stipendiat Ahmad

Mir hat dieser Workshop gefallen, obwohl ich meistens beim Sprachen lernen nicht sehr motiviert bin. Die Aufgaben, die wir bekommen haben, waren nicht zu schwer daher hat es Spaß gemacht. Barbara war sehr nett, ist auf alle unsere Fragen eingegangen und hat sehr gut erklärt. (Anna)

Der Englisch-Workshop hat mir ganz gut gefallen. Wir haben zwei wichtige Textsorten für die Matura durchgemacht. Ich persönlich habe davon nicht viele neue Informationen mitnehmen können. Also dieser Workshop war für mich mehr wie eine Wiederholung aller Informationen, die ich schon kenne. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Trainerin Barbara alles gut erklärt hat. Sie bezieht alle Personen mit ein z.B. dadurch, dass sie uns beim Lesen dran nimmt und das finde ich großartig. Außerdem kann sie Theorie- und Praxisübungen gut ausgleichen. (Melania)

Es war sehr gut, an diesem Workshop teilzunehmen. Barbara hat die formellen und informellen E-Mails auf sehr aufregende Weise mit uns gemacht und am Ende war mir sehr klar, wie ich damit umgehen sollte. Was mir auch daran gefallen hat, war, dass wir unsere selbstgeschriebenen E-Mails an sie schicken durften und sie schnell wieder korrigierte. (Arina)

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy

Seit vielen Jahren organisiert und veranstaltet Rotary Wien-Nestroy Workshops für die START-Stipendiat*innen zum Thema Berufsorientierung und Bewerbungsprozess. Diesmal fand der Workshop zum ersten Mal online statt. Themenschwerpunkt war diesmal das Bewerbungsgespräch.

Zu Beginn erklärte Eva Planötscher-Stroh, langjährige HR-Managerin, auf was es bei einer Bewerbung ankommt und auf was man achten muss. Spannend war vor allem der Teil zum Thema Videobewerbungsgespräche, da ja aktuell viele Gespräch nur online stattfinden. Super Hilfreich auch die Checkliste für das Bewerbungsgespräch selbst.

Schon im Vorfeld haben die START-Jugendlichen ihre Lebensläufe zum Vorab-Check geschickt. Dies waren notwendig, weil im zweiten Teil ging es an den praktischen Teil. Insgesamt 15 Rotarier*innen stellten ihre Expertise um mit den Jugendlichen ein Übungs-Bewerbungsgespräch zu führen. Das Erstellen der Break-out Räume war noch relativ einfach, aber das hinein- und herausfinden und jeweilige Matching war ein wenig chaotisch 😉 – aber letztendlich waren alle Stipis in einem Raum und die meisten konnten mindestens 1 Bewerungsgespräch üben. Es gibt darüber hinaus noch das Angebot für extra Gespräche und die Unterstützung bei der aktuell sehr schwierigen Praktikasuche.

Vielen lieben Dank liebe Nestroyaner*innen für Euer Engagement!

Hier die Statements der Stipis zum Workshop

Am 5 März 2021 hatten wir ein Bewerbung Workshop. Es waren viele Professionellen Personen da, die uns neben Bewerbungsgespräch Übung auch viel Tipps und Vorschläge gegeben haben. Wir haben ein Überblick über die wichtigste Dinge wie Bewerbung, Lebenslauf, Bewerbungsgespräch ( was man bei einem Bewerbungsgespräch anzieht, verhält und redet) bekommen. Außerdem haben Sie mich weiter motiviert indem Sie über ihre Arbeit Erfahrungen erzählt haben und was sie alles durchgemacht haben.
Diese Workshop war für mich persönlich sehr hilfreich. Ich danke Ihnen sehr! // Rana NÖ

Der Workshop war urr cool und ich finde solche Workshops kann uns in der Zukunft sehr helfen und ich bedanke dich dass START solche Workshops für uns organisiert. // Aria Wien

Mir hat das Bewerbungs-Traning sehr gefallen, denn es war super hilfreich, viele Mitglieder von Rotary kennenzulernen, die in den unterschiedlichsten Bereichen arbeiten. Ihre Tipps waren wertvoll! Aber am meistens hat mich die Übung von Vorstellungsgespräch gefallen, da ich ein persönliches Feedback bekommen habe.
// Ravneet Wien

Ich fand den Bewerbungstraining-Workshop super hilfreich. Ich hatte die Chance meine Bewerbungsunterlagen kontrollieren lassen und Tipps sammeln. Auch das einzelne Übungsgespräch war für super hilfreich und informativ. Danke für tolles Angebot. // Abbas

Ich fand den Workshop sehr aufschlussreich. Was mir extrem gefallen hat, war, dass ich die Möglichkeit hatte, mit einem Rotarier ein Interview bezüglich meines Traumjobs durchzuführen. Ich freue mich, dabei sein zu dürfen, Danke 🙂 // Mostafa Wien

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, weil jetzt weiß ich viel besser, wie ich mich bei einem Vorstellungsgespräch vorbereiten soll und wie ich manche Fehler vermeiden kann. // Fatema Wien

Nach diesem Workshop fühle ich mich sehr vorbereitet für ein Vorstellungsgespräch. Der Workshop war wirklich hilfreich, da ich noch weniger Angst vorm Gespräch habe. // Jasmeet Wien

Der Workshop war nicht zu kurz nicht zu lang, alle wichtigen Infos wurden auf den Punkt gebracht – sehr hilfreich und informativ. // Zahra Wien

Dafür dass ich nur das Ende mitbekommen habe, fand ich es trotzdem mega toll und konnte trotzdem einige Tipps mitnehmen. // Anni

Talkreihe – Weltfrauentag

Anlässlich zum Weltfrauentag hatten die Stipendiatinnen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg die Möglichkeit zwei Powerfrauen näher kennenzulernen. Zunächst gab es von Frau Habiba Memedoska, MA einen interessanten Input zum Thema Frauen am Arbeitsmarkt. Sie selbst als Personalmanagerin hat uns über die vielen Lücken und Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt aufgeklärt. Auch die Mehrfachdiskriminerung in der Berufswelt war ein wichtiger Diskussionspunkt. Nach vielen Fragen und einer spannenden Diskussion haben die Stipendiatinnen mit START Alumna Betül Tomakin über verschiedene Themen wie Emanzipation, Intersektionlität und Feminismus diskutiert. Es war ein sehr empowernder Abend für die Stipendiatinnen.

“Als junge Frau finde ich es sehr wichtig sich selbst zu informieren, dafür war dieser Workshop die perfekte Möglichkeit.” Sarah, OÖ

„Ich fand den Talk über den Weltfrauentag und Feminismus nicht nur interessant, sondern auch sehr relevant für uns junge Mädchen und Jungs. Es ist oft schwer zu verstehen wie man sich selbst einbauen kann, um Bewegungen zu unterstützen, die einen am Herzen liegen. Doch oft braucht man nicht viel dafür wie wir im Workshop mitbekommen haben. Man braucht: Wissen, eine Stimme und den Mut sie für das richtige zu benutzen. Besonders beim Aspekt Wissen haben wir in diesem Workshop viele Fakten gehört bekommen, die Theorien über die immer noch unfaire Stellung zwischen Frau und Mann, bestätigen und die wir auch nennen dürfen und sollten, um gehört zu werden. Im Allgemeinen, hat mich der Workshop inspiriert so viel ich kann an mir selbst zu arbeiten und mir Wissen anzueignen, um irgendwann Mal ein Beispiel für andere junge Mädchen sein zu können!“Gentijana, NÖ

VWA – Trainig für NÖ, OÖ & Salzburg Teil 2

Am 20. Februar hatten die Stipendiat*inn der 7. Klassen AHS den Folgetermin für das VWA – Coaching. Nachdem sich die Schüler*innen schon beim ersten Termin mit der Themenfindung und den Grundlagen einer vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt, wurde bei diesem Termin schon konkreter an der Zusammenstellung des Projekts gearbeitet. Schwerpunkt waren die Erstellung eines Exposés und die Gliederung der einzelnen VWA. Dabei hat sich unser Workshopleiter Markus Rheindorfer sehr viel Zeit genommen, um die einzelnen Arbeiten durchzubesprechen und wertvolle Tipps mit auf dem Weg zu geben. Auch das Zitieren und die richtige wissenschaftliche Sprache wurden kurz erklärt.

Einige Statements der Teilnehmer*innen:

Der Workshop war wieder einmal sehr hilfreich. Wir haben die wichtigsten Punkte eines Exposés besprochen, dann haben wir noch einmal das Zitieren genauer gelernt. Außerdem haben wir das weitere Vorgehen durch gemacht, was wir nachdem wir das Exposé schon fertig haben, machen sollen. Mir hat der Workshop sehr gefallen, da ich viel mit nehmen konnte. Vielen Dank Markus, dass Sie uns immer wieder weiter helfen 🙂“ – Samar (OÖ)

Heute hatten wir eine Weiterführung eines ehemaligen Workshops im Bezug auf die kommende VWA für uns Schüler. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen und ich habe auch viel Neues dazu gelernt. Es herrschte auch während der Konferenz eine angenehme Atmosphäre und war sehr informativ.“ – Mihi (Salzburg)

Ich fand den 2. Teil vom VWA-Workshop genau so super wie den ersten. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus beim Zitieren, beim Schreiben des Erwartungshorizonts und beim Aufbau der Vwa. Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch sehr gut einteilen 😊“ – Sara (NÖ)

Vielen Dank an Markus Rheindorf für die beiden wirklich tollen VWA – Workshops!

START meets Faika El-Nagashi

If you can see it, you can be it!

Unsere Talk Reihe haben wir mit der Nationalratsabgeordneten Frau Mag. Faika El-Nagashi fortgesetzt. Faika El-Nagashi ist seit Oktober 2019 Abgeordnete im österreichischen Parlament und ist im Grünen Parlamentsklub Bereichssprecherin für Integration- und Diversitätspolitik, Zivilgesellschaft und Tierschutz. Davor war sie von 2015-2019 Landtagsabgeordnete und Mitglied des Wiener Gemeinderates. Auch damals setzte sie sich stark für die Bereiche wie Menschenrechte, Migration, Intersektionalität und LGBTIQ-Rechte etc ein. Unsere Stipendiat*innen hatten die exklusive Möglichkeit mit ihr über ihren Werdegang und ihr Leben als leidenschaftliche Politikerin mit ungarisch-ägyptischen Wurzeln zu plaudern. Es war ein sehr inspirierendes und motivierendes Gespräch für alle! Wir bedanken uns recht herzlich von Frau Mag Faika El-Nagashi und wünschen ihr noch viel Erfolg!  

Dieser Workshop zählt bestimmt zu einem meiner Lieblingsworkshops! Speziell fand ich diese persönliche Atmosphäre mit Faika und den Stipis echt cool und die vielen motivierenden Worte die wir zu hören bekommen haben. Ein Motto werde ich mir zum Beispiel bestimmt auf ewig merken : „If you can see it, you can be it“ Das hat mich auch sehr motiviert viel auszuprobieren, um mein Ziel im Leben zu finden und zu verfolgen. Gentijana

Am 19.02.2021 trafen wir, die Stipis, Faika El-Nagashi, eine Abgeordnete zum Nationalrat der Grünen. Wie wir, die Stipendiaten, hat auch sie eine „Migrations-Biografie“. Sie gab uns Mut und zeigte uns wie unsere Zukunft aussehen kann. Die Besprechung mit Faika war inspirationsvoll und ihre Geschichte sehr belehrend.  Vielen Dank für diese Chance! Eray

Ich fand alle Informationen, die Frau Faika El-Nagashi uns erzählte, sehr interessant und ich fand es sehr inspirierend, wie wir ihren Hintergrund besser kennengelernt haben und wie sie all die Probleme und das Mobbing überwinden und zu dem werden konnte, was sie jetzt ist. Hayma

Das Gespräch war sehr interessant finde ich. Ich konnte viel mehr über das Leben eines Politikers lernen und finde es war super im allgemeinen Danke !  Mohammad

Wie schreibe ich meine Diplomarbeit? – Teil 1

Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg trafen sich in einem Online-Coaching mit Frau Dr. Susanne Korbel von schreibLAUT, um an ihren Diplomarbeiten zu arbeiten. Dabei wurden viele Themen behandelt, wie man eine Diplomarbeit am besten schreibt. Die Stipendiat*innen machten Übungen, um in den Schreibfluss zu kommen, zur Strukturierung ihrer Diplomarbeit und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Frau Korbel erklärte auch den Unterscheid zwischen wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Literatur und gab Tipps zur Recherchearbeit.

Hier die Eindrücke und Gedanken der Stipendiat*innen:

Der Workshop Diplomarbeits-Coaching hat mir gut gefallen. Er war sowohl informativ als auch hilfreich für meine Diplomarbeit. Die Übungen, die gemacht worden sind, waren hilfreich. Man ist in den Schreib-flow langsam reingekommen. Leider ist die Internetverbindung teilweise abgebrochen, deshalb wünsche ich mir beim nächsten Mal eine bessere Plattform (Teams oder Zoom)Salam (NÖ)

Der Workshop zum Thema Diplomarbeits-coaching hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr informativ und konstruktiv. Die Workshopleiterin gab uns ein paar gute Tipps, die uns beim weiterschreiben helfen können und in den Schreibfluss bringen.Soraya (OÖ)

Ich persönlich fand den Workshop über die Abschlussarbeit sehr interessant und hilfsreich. Da wir alle kurz vor dem Schreiben der Abschlussarbeit sind, würde uns helfen, zu wissen, wie man am besten damit anfängt, die wichtigsten Schritte, die häufigsten Fehler, die wir vermeiden sollen und schließlich wie man das ganze strategisch angehen soll. Ich bin gespannt und freue mich auch auf den nächsten Workshop.Ahmad (NÖ)

Der Workshop zu Diplomarbeit-Coaching hat mir sehr gut gefallen. Da wir meisten selbstständig arbeiten müssten, dürfte ich meine Schwäche und Stärke besser kennen lernen und bearbeiten. Außerdem es waren sehr Lehrreiche Lektionen dabei, welche ich in meinem Schreibverhalten einbauen werde. Eine Sache, welche mich gestört hat, war die schlecht Internetverbindung. Meine Empfehlung für weitere meetings wäre, dass wir Microsoft teams benützen, da es einigermaßen einwandfrei funktioniert.Quodratullah (Sbg)

Fit for the Job! Tipps und Tricks für die Jobsuche mit L’Oréal

Am 12.Februar wurden wir von L‘Oréal zu einem Fit for the Job Workshop eingeladen, dieses Jahr zum ersten Mal online. 20 Stipendiat*innen aus Wien, Niederösterreich und Salzburg. Vielen Dank für diesen intensiven, sehr hilfereichen Workshop, der gerade aktuell für die laufenden Bewerungen für Sommerpraktika und Fachhochschulen richtig kommt!

15:00-16:15 Allgemeines zum Bewerbungsprozess mit Martina Koberg, Human Ressources Director

16:30-17:00 Workshop 1: Business Knigge, Auftreten und Styling  mit Susanne Wolf, Direktionsassistentin 
16:30-17:15 Workshop 2: Kommunikation im Berufsalltag mit Bernadette Metzler, Corporate Communications Manager                

17:15 – 17:45 Tausch der Workshopgruppen

17:45-18:15 Feedback und Verabschiedung

Hier die Kommentare und Feedbacks der START-Stipis:

Ich habe viele hilfreiche Tipps gelernt, die ich definitiv umsetzen werde wenn ich mich das nächste Mal für eine Stelle bewerbe 🙂 ich werde von jetzt an auf die Anrede und das “Subject” in einer mail viel mehr aufpassen. // Nuaar

Mir hat der Workshop sehr gefallen. Das interessanteste war, dass es ein Workshop mit L’Oreal war, und dass ich direkt Tipps von Human Resources Direktorin bekommen habe. Das Thema Bewerbung haben wir eigentlich genau in der Schule durchgemacht, aber mir war es wichtig im Workshop, dass ich Informationen von jemanden bekomme, der selbst in diesem Bereich tätig ist.
Es wurde immer auf unsere Fragen eingegangen. Nach diesem Workshop habe ich wirklich überlegt, ob ich mich nächstes Jahr bei L’oreal Österreich bewerben soll 🙂 // Ravneet

Der Workshop „Fit for the Job“ war sehr interessant und informativ. Es wurde viele Fragen von mir beantwortet und ich konnte vieles mitnehmen. Danke für das tolles Angebot. //Abbas

Ich fand der Workshop hat einen guten Überblick über die wichtigsten Dinge zum Thema Bewerbungsschreiben und -gespräch gegeben. Also worauf man vor, während und nach einer Bewerbung achten soll. Wir haben Informationen bekommen zu:
Wo man am besten Stellen finden kann, wo und wie man die Personalangestellten kontaktiert, welche Dokumente in einer Bewerbung hineingehören, die Wichtigkeit der Körpersprache und das professionelle Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch.
Was mir persönlich sehr gefallen hat, waren auch die kurzen Umfragen mit einer Frage, da man da auch aktiv nachdenkt und dann die richtige Antwort nach der Umfrage bekommt und reflektieren kann, wo man sich selbst verbessern sollte. Diese kurzen Umfragen hätten meinerseits auch mehr sein können! // Genti

Mir hat das heutige Meeting sehr gut gefallen. Obwohl das Meeting mehr als drei Stunden ging, habe ich mich gar nicht gelangweilt. Die Damen von L’Oréal waren echt nett und sie haben jede Frage sehr ausführlich beantwortet. Ich habe viele neue Dinge über das Bewerbungsgespräch und die Bewerbung selbst gelernt. // Fatema R.

Also die meisten Sachen hatten wir schon bei Arbeiterkammer in St.Pölten schon besprochen gehabt ,aber es gab auch paar andere Sachen ,dass ich noch nicht wusste und die drei nette Damen waren auch sehr nett und man konnte denen Folgen und verstehen. // Khadija B.

ich fande den Workshop besonders interessant und konnte sehr viel mitnehmen. Vorallem war es interessant zu hören was bei einer Bewerbung ein No-Go ist und was ein Go ist. // Anni Z.

Der Workshop war eine Auffrischung von notwendigen Informationen für eine korrekte Bewerbung, da die Bewerbungsfrist für Sommerpraktika dem Ende neigt. Deshalb fand ich ihn sehr hilfreich.// Sahar A.

Workshop hat mir sehr gut gefallen und habe ich viele neue Dinge über Bewerbung und Bewerbungsgespräch gelernt und diese Informationen sind sehr wichtig für meine Zukunft. //Fahim

Vielen Dank Katrin der Workshop war wirklich super hat mir viel geholfen ich habe außerdem viele Sachen notiert die ich zuvor nicht wusste die Frauen waren sehr nett alle drei und ich war sehr glücklich dass ich davon was mitgenommen habe. // Sulaf

Ich möchte mich als erstes bei Ihnen bedanken, dass sie diesen Workshop organisiert haben. Der Workshop war ausgezeichnet. Ich habe viele wertvolle Informationen bekommen, die ich vorher nicht wusste. Ich weiß jetzt durch diesen Workshop, wie ich mich bestens für eine Stelle bewerben soll. // Milad


Online im Theater: Gandhi – Der schmale Grat

Auch wenn das Landestheater Niederösterreich aufgrund der Corona-Maßnahmen leider schon länger geschlossen ist, gab es doch ein sehr spannendes Angebot für die START-NÖ StipendiatInnen: Wir konnten uns online das Theaterstück „Gandhi – Der schmale Grat“ ansehen und danach mit Theaterpädagoginnen des Landestheaters das Stück nachbesprechen. Da ging es um verschiedene Formen des Protests, wofür wir auf die Straße gehen (würden), wie mutig wir uns einschätzen bzw. was Mut überhaupt bedeutet und was wir von Gandhi lernen können. Auch die Schauspielerin des Stücks, Bettina Kerl, nahm sich extra für uns Zeit und kam für eine Fragerunde in die Videokonferenz dazu.

Wir bedanken uns vielmals für den interessanten Theater-Nachmittag!

Mir hat es gut gefallen. Für mich persönlich war es ein neues Erlebnis. Jetzt habe ich ein klareres Bild, wie es eigentlich im Theater läuft. Sehr bemerkenswert waren die kleinen Besprechungen mit den Trainerinnen und die kurze Aufklärung von der Schauspielerin. (Salam)

Das Theaterstück fand ich sehr abwechslungsreich, da Historie mit etwas Neuem zusammenverbunden wurde, eine Erzählerin oder auch der „Gandhi-Fan“ im Stück hat die Geschichte Gandhis in einer neuen und frischen Form über Video rübergebracht. Ebenfalls fand ich die einzelnen Übungen, wie das Besprechen der Lektionen im Stück sehr hilfreich und auch gut, um diese nochmal zu wiederholen und besser zu merken. Letztlich war natürlich auch ein Highlight die Fragerunde mit der Schauspielerin des Stückes Bettina Kerl, denn es war interessant zu wissen was im Hintergrund eines so aufwendigen Stückes passiert und wie man sich als einzige Schauspielerin in einer Aufführung fühlt. (Genti)

Das Theaterstück über Gandhi war sehr spannend, die Fragerunde mit der Schauspielerin fand ich auch toll, da wir alle unsere Fragen ihr stellten und die Unklarheiten klären konnten. Es gefällt mir immer, ein gutes Theaterstück zuschauen zu dürfen, natürlich es wäre sehr schön, wenn es live stattfindet und nicht nur online, aber im Großen und Ganzen hat mir sehr gefallen, nach längerer Zeit, wieder Zuschauer eines guten Theaterstücks zu sein. (Navid)

Ich fand das Theaterstück sehr interessant. Ich habe zum ersten Mal ein Monolog Theaterstück angeschaut, also es war etwas Neues. Es war auch gut, dass wir am Ende mitarbeiten konnten und über das Stück gesprochen haben. Dass geschichtliche Inhalte dabei waren, war auch gut, so habe ich Vieles aus der Geschichte von Indien gelernt, das ich nicht wusste. (Sara)

Das war das erste Mal für mich, eine derartige Performance mir anzuschauen, und ich kann nun sagen, dass ich es echt bereue, dass ich vorher zu keinem Theater gegangen bin. Obgleich es Corona-bedingt nicht möglich war, das Theaterstück „live“ zu sehen, war ich nicht in der Lage, es aus dem Auge zu lassen, da jeder Moment äußerst hinreißend war.. Jedes einzelne Detail war von Bedeutung und enthielt essentielle Fakten über Gandhi. Was mir auch besonders gefiel war die Nachbesprechung und, dass die tolle, talentierte und auch nette Schauspielerin Bettina Kerl auch dabei war, wodurch es möglich geworden war, ihr persönlich Fragen über ihre Erfahrungen im Bezug auf Schauspielen zu stellen! (Mohammed)

How to read

“A room without books is like a body without a soul.” 

Wer kennt es nicht? Am Nachttisch liegen die Bücher bereit, aber man kommt nie dazu das Buch aufzuschlagen und mit dem Lesen anzufangen. Darum ging es auch beim Workshop von START-NÖ mit Arwa Elabd. Als ehemalige Deutsch und Spanisch Lehrerin und leidenschaftliche Leserin sowie Gründerin der Bibliobox, erzählte Arwa wie man sich die Stipendiat*innen zum Lesen motivieren können. Welche Apps dabei hilfreich sind und wo man sich die verschiedenen Bücher holen kann. Mit ihrem Unternehmen möchte sie die Stimmen unterrepräsentierten Autor*innen hervorheben und erklärte unseren Stipendiat*innen, wie wichtig es ist von unterschiedlichen Autor*innen Bücher zu lesen.

„Mir hat ihre Ideen gefallen zum Beispiel mit dem Bücher hören ,dann weiß man wie man es auch richtig liest und auch die supper tollen Apps die sie uns vorgeschlagen hat.“ -Khadija

„Arwa ist eine sehr aufgeschlossene, nette und humorvolle Person und der Workshop mir ihr war überaus angenehm. Ihre Präsentation ist informativ und enthält Fakten und auch Apps, die man vorher nicht kannte, wodurch die Motivation und Interesse am Lesen merklich gesteigert werden. Ich habe mich gefreut, mit ihr ein Gespräch zu haben, und bin dankbar, dass ich die Chance hatte, sie kennenzulernen! Danke Arwa“ -Mohammed

Ich bin Ich – Selbstbewusstseins-Workshop für START-NÖ

Was heißt es eigentlich selbstbewusst zu sein und (wie) kann man das lernen oder auch üben? Oft sieht man nur die eigenen Fehler oder Schwächen und vergisst auf das, was man gut kann und was man an sich mag. In diesem Workshop mit Gabi Gundacker vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) haben sich Mädchen von START-NÖ mit ihren Stärken, Besonderheiten und Kraftquellen beschäftigt und dabei einen liebevollen Umgang mit sich selbst geübt. Denn gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten ist es wichtig, auch auf sich selbst zu achten.

Ich fand der Selbstbewusstseins-Workshop war wieder eine sehr schöne Erfahrung, da wir als Mädchengruppe uns gut untereinander öffnen konnten und wir Themen wie, was wir an uns mögen, schöne Erfahrungen in unseren Leben und welche Dinge in unserem Haushalt wir mit uns selbst in Verbindung setzen besprechen konnten. Das hat mir wiederum persönlich geholfen diese Dinge mehr zu schätzen, da das Sprechen mit anderen, den anderen zuzuhören und es laut zu sagen oft dazu führt diese Sachen zu realisieren und sich über ihre Selbstverständlichkeit bewusst zu werden. (Genti)

Der Workshop war wirklich toll. Ich dachte, die Trainerin wollte uns Vorträge halten, aber wir haben etwas anderes gemacht. Wir haben hervorragende Übungen gemacht, die mich über die positiven Einstellungen und Erfahrungen in meinem Leben nachdenken ließen und uns nur dazu gebracht haben, über unsere eigenen Stärken nachzudenken. Echt super! (Sarah)

Wir haben viele Übungen ausprobiert, die uns helfen sollen, uns mehr zu schätzen, zu lieben und näher kennenzulernen. Mir persönlich fiel es schwer, Sachen zu finden, die ich an mir mag, aber mit öfterem Üben wird mir das bestimmt leichter fallen. Es waren spannende Übungen dabei, die ich sicherlich regelmäßig machen werde. (Melania)

Ein eigenes Unternehmen gründen? So geht’s!

Am Freitag, 29. Jänner 2021 organisierte START-Niederösterreich einen Online-Workshop in Kooperation mit der FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg mit dem Thema „Ein eigenes Unternehmen gründen? So geht’s!“.

Die Stipendiat*innen hatten die Möglichkeit ein Live-Interview mit der Gründerin Julia Hieger von „Tante Emma Garten“ durchzuführen, die es geschafft hat während ihres Bachelorstudiums an der FH Wieselburg ihr Unternehmen erfolgreich zu gründen. „Tante Emma Garten“ ermöglicht Stadtmenschen oder Menschen mit einer Wohnung ohne Garten, sein eigenes Gemüse von Mai bis Oktober zu ernten, pflegen und zu jätengegen eine geringe Jahresgebühr. Dabei wird man reichlich mit Gartentipps unterstützt und das Beet selbst wird professionell vorbereitet.

Mit ihrer Leidenschaft für ihr Unternehmen und die Idee dahinter, konnte sie uns einen Einblick in die Welt der Selbstständigkeit geben, uns Mut machen unsere Träume zu verwirklichen und risikobereit zu sein. Sie hat uns gezeigt, dass wir auch neben eines Studiums ein Unternehmen gründen können wichtig ist nur, dass man an sich und an die Idee glaubt.

Es wurden auch verschiedene Studiengänge vorgestellt, welche die FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg anbietet, um uns unterschiedliche Perspektiven zu zeigen.

Weiters wurden uns grundlegende und allgemeine Informationen über die Unternehmensgründung gegeben. Beispielsweise wurde erklärt was ein Unternehmen überhaupt ist und wer sich als Unternehmer bezeichnen darf. Neben den rechtlichen Eigenschaften, die ein Unternehmer zu erfüllen hat, wurde auch erklärt welche Eigenschaften ein Unternehmer mitbringen sollte, um den schweren, steinigen und harten Weg der Unternehmensgründung zu überstehen.

Jemand der risikobereit, motiviert, kreativ, eigenständig ist und grundlegende kaufmännische Kenntnisse mitbringt, hätte zum Beispiel gute Voraussetzungen ein Unternehmen zu gründen und zu expandieren.

Ebenfalls wurde auch auf die Wichtigkeit eines Business Plans oder Business Model Canvas betont, denn diese erklären auf einem Blick was das Unternehmen ist und umfasst, in welche Richtung dieses wachsen möchte und wer daran anpackt.

Anschließend haben wir gemeinsam Ideen zu Start-Ups gesammelt und diese nach dem Business Model Canvas konzipiert. Unsere Idee war eine App, die „Fitness Buddies“ heißt, mit der man mit anderen Mitgliedern des eigenen Fitnessstudios in Kontakt bleiben kann und mitteilen kann, wann man in das Fitnessstudio geht und somit nicht mehr allein trainieren muss.

Schlussendlich war der Workshop sehr interessant, vielfältig und hilfreich für Leute wie uns, die jung sind und sich vielleicht hin und wieder Gedanken machen, ein eigenes Unternehmen, Team und Community zu gründen.

Reflexion von Gentijana Hagja und Jasmin Manolia

Flucht, Migration, Integration – welche Lösungen sind in Sicht?

PolEdu lädt zur einer Gesprächsrunde mit Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ein: „Seit 2015, als die Migrationszahlen in Europa stark gestiegen sind, prägt kaum ein anderes Thema so langfristig die politische Debatte wie Migration und Flucht. Doch was sind, abseits der Parteipolitik und der emotionalen Debatte in Politik und Medien, Lösungen für aktuelle Fragen? Wie kann das Leid der Geflüchteten auf Lesbos, in Bosnien und anderen Flüchtlingslagern möglichst schnell und nachhaltig beendet werden?“ Und über 30 Stipendiat*innen und Absolvent*innen aus allen START-Bundesländern nehmen an der sehr aktive und spannenden Diskussion teil.

Ich fand die gestrige Diskussion besonders interessant, vor allem, weil jeder mitreden konnte und verschiedene Aspekte mit eingebracht wurden. Außerdem finde ich toll, das solche Themen aufgefasst werden, die uns persönlich auch am meisten betreffen. -Viola

Ich persönlich fand die Diskussion und vor allem die Fragen sehr interessant. Es hat mich auch sehr gefreut, dass sich zurzeit so viele gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. -Fatema

Seit einigen Jahren ist das Thema Migration in Europa ein sehr präsent in der Politik. Medien berichten viel über die Integration und Eingliederung der „Migranten“. Diesbezügliche hatten wir eine Online – Diskussionsrunde mit der Migrationsforscherin der Wirtschaftsuniversität Wien Judith Kohlenberger und mit Pascal von PolEdu. Viele verschieden Aspekte zum Thema Migration wurden aus unterschiedlichen Sichten betrachtet und diskutiert. Es war eine sehr interessante und aufschlussreiche Diskussion. Es hat mich geholfen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dafür bin ich erneut herzlich dankbar für START. -Mia

Ich fand die Diskussionsrunde mit der Frau Kohlenberger sehr interessant! Ich habe mich gefreut, weil ich die Möglichkeit hatte, alle meine VWA relevanten Fragen zu stellen! Es macht mir eine große Freude zu wissen, dass wir SchülerInnen und StipendiatInnen die Möglichkeit haben, mit Forscherinnen und Forscher ein Gespräch durchzuführen. Ich bin auch froh, weil das 21.Jh. uns das Kommunizieren mit wichtigen Personen dieser Gesellschaft ermöglicht. -Banan

Mir hat der Workshop gestern sehr gefallen, Frau Judith Kohlenberger hat alle Fragen sehr ausführlich geantwortet. Vielen dank für den interessanten Workshop! 🙂 -Hayma

Es war sehr unterhaltsam, jedoch informationsreich! Es hat einem indirekt Spaß gemacht, während man vieles gelernt hat. Es darf auch nicht vergessen werden, dass es total interessant war. Man hat ja immerhin viel über die Integration aus der Sicht einheimischer ÖsterreicherInnen erfahren, wie es anerkannt ist und wie es sein sollte. Auch Migration wurde besprochen und dabei auf Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit und/oder Rufverleumdung eines Gewanderten nicht vergessen. -Ibo

Die Diskussion hat einige interessante Fragen und Themen aufgebracht. Es war eine sehr gute Diskussion mit vielen Standpunkten und man konnte sehr viel mitnehmen. Abgesehen davon war es ein Workshop, das uns alle betroffen hat. -Zahra

Das Thema war echt interessant, denn ich bin selber davon betroffen, ich bin auch nach Österreich zugewandert, deswegen finde ich das Thema ist völlig super, ich fand auch das Gespräch mit Pascal und die Frau Kohlenberger war auch sehr informationsreich. Ich danke den beiden und Aleks, dass du uns immer solche hilfreiche Themen bringst. -Sulaf

Es hat mich sehr gefreut, bei der Diskussionsrunde teilnehmen zu dürfen. Ein großes Dankeschön an PolEdu für das großartige Engagement, uns Jugendlichen mit hilfreichen Politik-Updates bereitzustellen.  Zudem gilt mein Dank Frau Kohlenberger für die informativen Antworten & für’s Diskutieren. Vor allem möchte ich mich bei START für die Einladung bedanken. -Adham

Online VWA-Training für NÖ, OÖ & Salzburg

Um an einer AHS zu maturieren muss man auch eine so genannte Vorwissenschaftliche Arbeit, kurz VWA, verfassen. Um für diese umfangreiche Aufgabe von Anfang an bestmöglich gerüstet zu sein, gibt es für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg , welche die 7. Klasse AHS besuchen, professionelle Unterstützung durch unsren langjährigen Trainer Markus Rheindorf. Im ersten online VWA-Training ging es einmal darum das Thema der eigenen VWA vorzustellen und Grundlegendes über (vor)wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Wie grenze ich mein Thema sinnvoll ein? Wie formuliere ich die Leitfragen in meinem Erwartungshorizont? Welche Quellen darf ich für meine VWA verwenden und wo finde ich diese? Woran erkenne ich wissenschaftliche Quellen und wie zitiere ich diese richtig? Diese und weitere Fragen wurden anhand von konkreten Beispielen aus den VWA-Themen der Teilnehmer*innen behandelt und es gab auch jede Menge Tipps und Tricks.

Und wie hat es den Teilnehmer*innen gefallen?

Der heutige Workshop war sehr informativ und hilfreich und ich habe Markus gerne zugehört. Er hat uns auch viele Tipps gegeben, die ich weiterhin mitnehmen werde! (Burte – Niederösterreich)

Der erste Teil vom VWA-Training hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz des „Basis-Wissens“ noch einiges mitnehmen konnte. Zum Beispiel wusste ich noch nichts über „google scholar“ und „google books“. Diese zwei Seiten habe ich gestern für meine VWA benutzt und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Suchmaschinen sehr geholfen haben. Noch dazu kommt, dass Markus immer auf alle Fragen eingegangen ist und immer versucht hat die konkreten Beispiele der Stipis zu behandeln. Dank Markus habe ich mein Inhaltsverzeichnis nochmals überarbeitet. Nun schaut es viel professioneller und seriöser aus. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges Hilfreiches mitnehmen konnte. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und auf das, was ich noch dazulernen werde. (Plabon – Salzburg)

Mir hat der VWA-Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus bei der Literatursuche, beim Zitieren und Aufbau der VWA vor allem. Ich bin gespannt auf den nächsten Workshop, da wir dann mit Erwartungshorizont weitermachen. 😊 Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch gut einteilen. (Sara – Niederösterreich)

Ich bedanke mich bei euch für den hilfreichen Workshop. Es hat mir total gefallen 😊 Der Workshop war sehr hilfreich. Davon konnte ich viel mitnehmen und mein Wissen zum Schreiben meiner VWA verstärken. (Ebtisam – Oberösterreich)

Vielen Dank an Markus Rheindorf & wir freuen uns schon auf den Folgetermin im Februar!

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Bereits zum 6.Mal seit dem Beginn der Kooperation zwischen der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer im März 2017 erhielten Jugendliche des START-Stipendienprogramms die Möglichkeiten einen umfassenden Einblick in die Welt der Rechtswissenschaften zu erhalten.

Diesmal konnten uns nicht wie sonst in den Räumlichkeiten der Kanzlei treffen, sondern hielten den Workshop via Zoom ab. Zu Beginn wurden wir von Partner Dr. Farid Sigari-Majd begrüsst und dann ging es schon mit dem ersten Teil des Workshops los:

Friedrich Jergitsch und Mathias Lehner erarbeiteten mit uns die Grundbegrifflichkeiten des Rechts. Was ist Recht? Was ist ein Gesetz? Wer macht das Recht? Wie sind Gesetze zu lesen und anzuwenden? Was ist ein Tatbestand? Wann liegt eine Rechtfertigung oder eine Entschuldigung vor? Kann jeder/r für eine Straftat bestraft werden?
Dies alles diente als Vorbereitung für das Planspiel (Moot court) im 2 Teil des Workshops.

Nach einer kurzen Pause erzählten uns Maria Tumpel und Benedikt Graf einiges über die unterschiedlichen juristischen Berufsmöglichkeiten – von klassischen Rechtsberufen wie Rechtsanwält*in , Richter*in oder Staatsanwält*in bis zu Mitarbeit in Rechtsabteilungen in Unternehmen oder NGO´s.

Nach dem theoretischen Teil ging es schon mit dem Moot Court los:
wir teilten wir ins in 3 Gruppen (Rechtsanwält*in , Richter*in oder Staatsanwält*in) die jeweils Andreas Langer, Victoria Bazil und Agnieska Branding betreut wurden. Dann erhielten wir den „Fall“ und zwar ging es um die Fragestellung aus dem Buch/Theaterstück Terror von Ferdinand von Schirach. Die Stipis erhielten noch relevante Gesetzespassagen und zogen sich in ihre digitalen Besprechungsräume zurück. Gegen Ende wurde nach den jeweiligen Plädoyers der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft das Urteil verkündet: Freispruch!

Vielen Dank an die Mitglieder der Kanzlei Freshfields fürs Zeitnahmen an einem Samstag vormittag/nachmittag und den spannenden Workshop! Speziellen dank an Victoria Bazil für die Organisation! Extra Dank an Agnieszka die im Planspiel von den Richterinnen?!? in der Rolle des Piloten ziemlich hart befragt wurde!

Hier noch Statements von den Teilnehmer*innen:Durch diesen Workshop habe ich gelernt, was für Berufsmöglichkeiten man mit dem Jus Studium haben würde, abgesehen davon fand ich es auch sehr interessant, über die Etappen eines Geschehnisses im Gericht zu wissen. Danke schön.

Durch diesen Workshop habe ich gelernt, was für Berufsmöglichkeiten man mit dem Jus Studium haben würde, abgesehen davon fand ich es auch sehr interessant, über die Etappen eines Geschehnisses im Gericht zu wissen. Danke schön 🙂 // Mostafa

Es ist immer interessant in anderen Berufen einen Einblick zu werfen und es “ausprobieren” zu dürfen wie zum Beispiel das Gerichtsverfahrens-spiel. Man sieht Justiz und Rechts sind interessante aber nicht leichte Sachen. Außerdem konnte man über sein eigenes Recht was mitnehmen und erfuhr neue Sachen. // Ali Amer

Mir hat den Workshop sehr gut gefallen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das Sie auch ihre eigne Erfahrungen erzählt haben. Es war extrem viel Infos da die wir sie für unsere Alltag brauchen und sie haben unsere fragen beantwortet . //Wafaa

Es war sehr spannend am Ende und ich habe auch was dazu gelernt. Beim der Studienberatung Jus letztens habe ich Angst bekommen ,aber bei diesen Mal ist wieder meine Lust aufgeweckt worden und meine Ängste weniger geworden. Es war auf jeden Fall sehr interessant. // Khadija

Ich fand es interessant zu hören welche Rollen man in den Bestimmten Jobs macht und welche rechte man da hat.Ich fand das Spiel am ende natürlich auch sehr toll und witzig. Da ich null Erfahungen bezug auf Rechtswissenschaft hatte, konnte ich doch einiges mitnehmen und war auch sehr interessant für mich einmal in etwas neues hinein zu schnuppern. // Anni

Der Workshop von Freshfields Bruckhaus Deringer war sehr informativ, praxisnah und intuitiv gestaltet. //Cihan

Der Workshop war sehr interessant, denn es haben sich viele meiner Fragen über die möglichen Jus-Berufe geklärt. // Maryam

Mir hat das Rechtwissenschaftsworkshop sehr gut gefallen. Wir wurden aufgeklärt was es heißt und wie man studieren muss. Am ende haben wir ein Planspiel gespielt, wo alle mitreden konnten. Alles im allen, war das Workshop sehr interessant und nützlich. // Anna

Mir hat das Übungsbeispiel am Ende sehr gefallen, dass alle eine Rolle spielen sollten.Der Workshop hat mir echt gut gefallen und vielen dank von alle, die dieser Workshop vorbereitet haben. //Esmatullah

Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen, so kann man die beste Entscheidungen treffen. //Mahdi

Solche Workshops helfen einerseits zu wissen, ob diese Berufe/Jobs für einem passen. Anderseits können diese Art von Workshops dich hindern einen Job auszusuchen, welches deine Erwartungen gar nicht entspricht. // Aster

START-NÖ Neuigkeiten Dezember 2020

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START-NÖ Winterfest online edition

Nach einem turbulenten Jahr haben wir uns mit unseren Stipendiat*innen ein letztes Mal im Jahr 2020 zum Winterfest virtuell getroffen. Trotz den Umständen haben wir Geschenke ausgepackt, Wintertee getrunken, über Feiertage und den wohlverdienten Urlaub unterhalten. Auch einige Alumnis haben an unserem Winterfest teilgenommen.

Zum Jahresrückblick haben wir uns zusammen das START Video, welches unsere Stipendiat*innen aufgenommen haben angesehen. Trotz allem war das Jahr 2020 für START-NÖ unvergesslich und wir freuen uns schon sehr auf 2021 mit weiteren Bildungsprogrammen. Wir wünschen unseren Stipendiat*innen und unseren Unterstützer*innen ein gesundes neues Jahr 2020 und schöne Feiertage!

STAR*K gegen Gewalt – Ein Projekt der Caritas

STAR*K ist ein Caritas Projekt, welches die Sensibilisierung von jungen Menschen (im Alter von 16 bis 24 Jahren) für die gravierenden Folgen von Gewalt an Frauen und Mädchen zum Inhalt hat. Die Teilnehmer*innen werden im Zuge dessen dazu ermutigt, sich gegen Gewalt einzusetzen und dieser mit Entschlossenheit entgegenzuwirken.

Damit Gewalt verhindert werden kann, soll zunächst verstanden werden, was Gewalt ist und warum es Gewalt überhaupt gibt. Man lernt in diesem Projekt, dass sich diese Verhaltensform aus verschiedenen Gründen ergibt, dass diese eigentlich durch gewisse Einflussfaktoren erworben und nicht nur durch die Ausschüttung von bestimmten Hormonen herbeigeführt wird – und genau hierin unterscheidet sich Gewalt von Aggression. Das Verstehen von solchen grundlegenden Tatsachen gilt als erster Schritt auf dem Weg zur Bekämpfung von Gewalt. Anschließend lernt man über die Arten und Formen von Gewalt, welche auf physischer, psychischer oder sexualisierter Ebene ausgeübt werden können. Darüber hinaus wird auch nahegebracht, wie man mit Gewaltsituationen effektiver umgehen kann, bevor die Lage eskaliert und sich zuspitzt. Eine der wichtigen und auch lobenswerten Aspekte dieses Projektes, ist die Einladung von verschiedenen Fachleuten, die den Teilnehmer*innen einen tieferen Einblick in das Thema verschaffen. Als Beispiel dafür hat uns eine sehr nette und aufgeschlossene Polizistin in einem Vortrag erklärt, an wen genau man sich in solchen schwierigen Situationen wenden kann, wenn Hilfe benötigt wird. Es gibt dazu noch viele effektive und hilfreiche Tipps und Informationen, die man sich unbedingt aneignen sollte, wenn man auch tastsächlich dazu bereit ist, sich diesem Problem zu widmen.

Am Ende der Ausbildung bekommen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, dass aus dem Projekt erworbene Wissen in die Tat umzusetzen, indem sie ihre eigenen Projekte gestalten. Das geschieht durch die Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmer*innen. Das STAR*K-Team unterstützt diese Projekte auf verschiedene Art und Weise, um damit letztlich viele Menschen zu erreichen. Am Ende der Ausbildung ist man berechtigt, als Multiplikator*in weitere Workshops für andere Jugendliche zu halten.

Für mein eigenes Projekt – die Anfertigung eines Posters mit Kontaktdaten von Organisationen, die sich gegen Gewalt einsetzen und an die man sich bei Bedarf wenden kann – habe ich das Motiv selbst gezeichnet. Die Idee dieser Zeichnung – die Mona Lisa unserer Zeit – soll Menschen auf das Thema Gewalt an Frauen aufmerksam machen und die deprimierende Realität eines Großteils der Frauen verbildlichen.

Ich bin mir auch sicher, dass wir alle zumindest einmal in unserem Leben in irgendeiner Form Gewalt erfahren haben. Alle sind davon betroffen, jedoch sind wir uns leider nicht immer dessen bewusst, wie sich Gewalt auf unsere Persönlichkeit und auf unser Leben auswirken kann, weil wir auch nicht genau wissen, wie man Gewalt von anderen Verhaltensformen unterscheiden und damit erkennen kann, wie und wann dem ein Ende gesetzt werden muss. Und genau deswegen war ich sehr motiviert, an diesem Projekt teilzunehmen. Meiner Meinung nach ist es einer der positiven Aspekte dieses Projektes, dass essenzielles Wissen auf kreative und auch sehr angenehme Art und Weise vermittelt und gefördert wird, wie beispielsweise durch lustige Spiele oder amüsante Aktivitäten.

Aufgrund dessen möchte ich Menschen, deren Herz für dieses Thema brennt und die Veränderungen in sich selbst und in der Gesellschaft bewirken wollen, empfehlen, an diesem prächtigen Projekt teilzunehmen!

Ein Bericht von START – Stipendiat Mohammed Al-Hamadani

Alumni-Studienberatung BWL/WU Wien

Im Rahmen unser Studienberatungs/inforeihe mit START-Alumnis hatten wir am 16.12 Marenah Seido, START-Wien Alumna zu Gast. Sie berichtet über das Ba­che­lor­stu­di­um Wirtschafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten (WiSo) an der Wirtschaftsuniversität Wien, das sie im Sommer abschliessen wird. Die Teilnehmer*innen aus ganz Österreich füllten vor dem Workshop einen kleinen Fragebogen aus, damit sich Marina auf die Fragen vorbereiten konnte. Hier der Ablauf der Workshops:

▪ Hard Facts – Wirtschaftsuniversität Wien
▪ Bachelorprogramme
▪ Betriebswirtschaftslehre (BWL)
▪ Unterschiede zwischen BWL und IBWL Studium
▪ Persönliche Erfahrungen: Arbeit neben dem Studium
▪ Fragerunde

Vielen Dank an START-Alumna Marina für das Weitergeben deiner Erfahrungen an unsere Stipis!

Hier das sehr gute Feedback der Teilnehmer*innen:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es war sehr informativ und die Marina konnte uns viele offene Fragen beantworten. 🙂 // Burte

Ich fand es sehr Hilfsreich. Ihre Präsentation war kurz und nicht boring. Und dann, könnten wir die Fragen stellen, um alles zu entdecken. Super! // Tamara

Danke, dass sie diese Workshop organisiert haben. Der Workshop war sehr informativ und interessant. Es war möglich Fragen zu stellen und sie hat alles klar und deutlich beantwortet. Ich fand es sehr gut. // Milad Wien

Mir hat der Workshop sehr gefallen und auch viel weitergeholfen. Marenah war unglaublich lieb und offen, und hat die atmosphäre und den mood sehr angenehm gemacht. Für mich war es wichtig, dass sie ehrlich war und uns ihre eigene Meinung gesagt hat, anstatt einfach Werbung zu machen. Vielen Dank 🙂 // Nuaar Wien

Der Workshop fand ich recht interessant und detailliert geklärt. Obwohl ich schon einmal in das Uni war, trotzdem war mir vieles unklar, aber jetzt wurde all meine offene Fragen klar beantwortet. Ich habe jetzt eine bessere Überblick zum BWL-Studium. Danke! // Sahar NÖ

Berufseinblicke: Österreichische Entwicklungsbank

Im zweiten Teil der Reihe Berufseinblicke mit der österreichischen Kontrollbank (OeKB) erzählten Mitarbeiter*innen der österreichische Entwicklungsbank am 10.12 aus ihrem Arbeitsalltag, und wir erfuhren wie die OeEB nachhaltige Projekte im Ausland finanziert.

Begonnen hat der WOrkshop mit einem Film über die Arbeit der OeEB und dem Vorstellen einiger Projekte, die mittels Kreditvergabe finanziert werden. Dann berichteten Mitarbeiter*innen über die Abläufe und Prozesse anhand von konkreten Projekten.

  1. Kontaktaufnahme des Antragstellers
  2. Prüfung der Förderkriterien (Sind die Projekte auch nachhaltig? Werden Umweltschutz und Arbeitnehmer*innenschutzstandards eingehalten, ist das Projekt realistisch geplant, wie hoch ist das finanzielle Risiko? Wieviele Arbeitsplätze werden geschaffen?)
  3. Kooperation mit anderen Entwicklungsbanken
  4. Prüfung aller Unterlagen mit etwaiger Besichtigung vor Ort
  5. Vorbereitung der Genehmigung (Rechtsabteilung wird involviert)
  6. Vergabe der Gelder
  7. Monitoring und Prüfen der Reports (bis zu 15 Jahre nach Vergabe)

Im Anschluß konnten noch offene Fragen beantwortet werden.
Vielen Dank für diesen Einblick in einen spannenden und wichtigen Arbeitsbereich!

Der Workshop war wirklich interessant und ich habe es nicht gewusst so ein Firma in Österreich gibt und ich habe viele Informationen gelernt aber die einzige Problem war zeit, es soll mehr als ein und halb Stunde sein sonst war alles gut.

Aria

ich finde, dass der Workshop sehr informativ war und hat mir viel geholfen, weil ich auch in dieser Richtung gehe. Sie haben ein PowerPoint vorbereitet und ich denke das war super, weil man besser versteht.

Esmatullah

Der Workshop war sehr interessant und hat einen spannenden Einblick in die österreichische Entwicklungsbank geliefert. Ich habe viel gelernt, da die Workshopleiter sehr kompetent waren und alle Fragen beantworten konnten. Ich bin sehr froh, dass ich an diesem Workshop teilnehmen durfte.

Nazia

Der Workshop war sehr unterhaltsam und lehrhaft, ich würde es weiter epfehlen, da man ein übersichtlicher Blick über Entwickluungsfinanzierung bekommt, die in privaten und berufliches Leben sehr nutzbar ist.

Mahdi Bahrami

Internationale Kooperationen fand ich immerschon spannend. Ich finde die Arbeit der OeEB sehr interessant, die Veranstaltung war sehr gut organisiert und lebhaft gestaltet. Investitionen in nachhaltige Projekte, in Genderequality, dass ist die Zukunft!

START-Alumna Marenah

Der Workshop war wahnsinnig cool! Vielen vielen Dank, dass wir Alumnis mitdabei sein konnten!

Lisney

Ich fand auch den Workshop sehr interessant und lehrreich und freue mich schon auf die nächsten Workshops.

Fatema

Workshop zu Entspannungstechniken

Schule an sich kann unter normalen Umständen schon sehr stressig sein und die momentane Corona-Situation macht es nicht besser. Im Distance Learning muss man sich gut selbst organisieren, man verbringt sehr viel Zeit vor dem Computer-Bildschirm und es fehlen auch die Klassenkamerad*innen. In dieser schwierigen Situation können Entspannungstechniken helfen den Gedanken und auch dem Körper Ruhe zu gönnen und neue Energie zu tanken. Gemeinsam mit Yogalehrerin und Entspannungspädagogin Andrea Hartl (https://glueckimkopf.com/) beschäftigten sich die START-NÖ Stipendiat*innen am 8. Dezember mit verschiedenen Entspannungstechniken wie progressiver Muskelentspannung, verschiedenen Bewegungs- und Atemübungen und auch Fantasiereisen.

Jeder Mensch muss sich irgendwann entspannen und der Workshop zur Entspannungstechnik war genau das, was wir zu diesem Zeitpunkt brauchten. Das hat mir geholfen, mich von Schulsorgen oder Corona-Pandemie zu beruhigen und zu entspannen. Vielen Dank für die Organisation 😊 (Arina)

Ich fand es sehr schön! Mit der Fantasiereise man konnte sich sehr gut entspannen. Wir sitzen auch die ganze Zeit vor dem Computer und mit den Bewegungen und Übungen konnte man den Körper wieder entspannen. Danke! (Khadija)

Ich war vorher draußen und mein Kopf hat weh getan und daneben hatte ich auch Stress, aber mit diesen Entspannungsübungen ist es mir jetzt besser gegangen. (Rana)

START-NÖ Deutsch-Workshop: Analysieren

Am Samstag, 5.12.2020, rappelten sich einige START-NÖ Stipendiat*innen ganz brav auf, um sich an eine schwierige Aufgabe heranzutasten. Zu ihrem Glück hatten sie Unterstützung. Gemeinsam mit Trainerin Sandra widmeten sie sich den Hürden, die die Textsorte Textanalyse mit sich bringt. Um mit Spaß an die Sache reinzugehen, starteten sie mit einem kurzen Spiel. Es wurde eine Aussage getroffen und die anderen mussten analysieren, ob diese Aussage die Wahrheit oder eine Lüge ist. Es wurde viel gelacht und die Stipendiat*innen haben Kraft getankt, um nun auch Texte zu analysieren.

Alle wichtigen und notwendigen Grundlagen wurden besprochen: Aufbau der Textsorte – Einleitung, Hauptteil, Schluss – und was diese Passagen enthalten müssen. Analyse: Wie? Worauf muss ich schauen? Was alles wird analysiert? Textsorte, Aufbau, Sprache, Sätze, Stillmittel, Argumentationsschema uvm. Ganz schön viel, und auch ganz schön schwere Sache. Aber mit viel Wille und Bereitschaft kamen sie am Ende des Workshops zu einem zufrieden erstellenden Ergebnis. Wie auch die Stipendiat*innen selbst berichten:

Die Sandra hat mit Begeisterung enorm gut die Grundlagen der Textanalyse verdeutlicht und für uns vieles auf verschiedenen Ebenen erleichtert. Jedes einzelne Detail dieser Textsorte ging sie durch. Sie ist an erster Stelle eine aufgeschlossene Person, an zweiter Stelle eine sehr geduldige und tolle Lehrerin. Ich würde mich über weitere Workshops freuen! (Mohammed)

Der Workshop hat mir geholfen, einige Grundlagen für diese Textsorte zu haben, und ich denke, dass es mir später helfen wird. Sandra hat alles sehr gut erklärt, auch wenn es mir immer noch schwer fällt. (Hayma)

Dieser Workshop war sehr gut und voll mit Spaß! Obwohl ich die Textanalyse noch nicht in der Schule gemacht habe, kenne ich mich damit jetzt aus. Außerdem wir haben daneben auch manche wichtige Punkte, die man bei der Matura oder allgemein Textsorten braucht, besprochen, was ich sehr hilfreich finde. (Arina)

Der Deutschworkshop mit Sandra macht immer Spaß. Bei ihren Workshops nehme ich jedes Mal gerne teil und lerne dabei viele nützliche Tipps, die das Schreiben leichter machen. Einen herzlichen Dank an sie! (Navid)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

The Return of START-NÖ Lernathons

Auch in diesem Semester verlagerte sich für unsre Stipendiat*innen der Schulunterricht bald wieder in die eigenen vier Wände. Aufgrund der hohen Zahlen an Neuinfektionen mit COVID19 ist wieder Distance Learning angesagt. Doch zu Hause zu lernen, sich selbst gut zu organisieren und die zahlreichen Arbeitsaufträge der verschiedenen Schulfächer fristgerecht abzugeben ist für viele eine Herausforderung. Deshalb wurden von START-NÖ wieder die beliebten online Lernathons gestartet.

Was ist das? Man trifft sich online im Zoom-Meeting, jede/r befüllt seine ToDo-Liste, was in den nächsten Stunden erledigt werden soll, und dann geht es los. Zwei Mal eine gute Stunde intensives Lernen & Arbeiten – jede/r für sich, aber doch auch gemeinsam. Dazwischen gibt es eine gemeinsame Aktivpause, die kreativ gestaltet wird. Es wird gemeinsam geturnt, Lockerungs- und Konzentrationsübungen gemacht oder auch einfach nur geplaudert & gelacht.

Die Stipendiat*innen schätzen diese gemeinsame Lernzeit sehr, wie Gentijana erläutert: „Ich finde der Lernmarathon hat eigentlich nur Vorteile, da man zum einen die To-Do-Liste hat, also einen Plan hat, um seine Arbeiten zu erledigen, und man gemeinsam in einer beschränkten Zeit diese erledigen soll. Mir hat es persönlich sehr geholfen einfach aktiv diese Arbeiten zu erledigen, ohne abgelenkt zu werden, da man schließlich am Ende so viele Arbeiten in seiner Liste erledigt haben möchte wie möglich. Zusätzlich ist es natürlich schön Pausen in der Gruppe zu machen, in denen man über aktuelle Neuigkeiten spricht oder einfach paar Entspannungsübungen macht.

Im November gab es bereits drei Lernathon-Termine. To be continued…

Wir entwirren den Kosmetik-Dschungel + DIY Naturkosmetik

Was ist der Unterschied zwischen der herkömmlichen Kosmetik und der Naturkosmetik? Was ist eigentlich Parabene und wie stelle ich mein eigenes Deo her? Diesen und weiteren Fragen widmeten sich unsere Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Wien am Samstag Vormittag den 21.11.2020 gemeinsam mit dem Umblick Forschungs- und Bildungsverein. Der harte Lockdown konnte unsere Teilnehmer*innen nicht daran hindern über Zoom ihr eigenes Trockenshampoo herzustellen und mit neuen Apps die Inhalte ihrer Kosmetikprodukte zu erforschen. So berichten unsere Stipendiat*innen;

Der Workshop war echt cool. Ich habe Vieles gelernt, aber das beste war die App, jetzt kann ich sogar herausfinden, wie gesund die Lebensmittel sind, die ich kaufe. Es hat echt Spaß gemacht und ich hoffe, dass ich nochmal die Chance bekomme, in so einem Workshop teilzunehmen. – Jasmeet

Der Workshop zum Thema Naturkosmetik war sehr interessant. Zunächst habe ich erkannt, warum manche Inhaltsstoffe schädlich sind und wodurch man sie ersetzten kann. Ich habe aber auch gelernt, woran man qualitative Naturkosmetik erkennt und welchen Unterschied sie zur Standardkosmetik machen. -Nazia

Mir hat der Naturkosmetik-Workshop sehr gefallen. Ich habe viel Neues dazu gelernt, was Inhaltsstoffe betrifft. Auch wenn ich der einzige männliche Teilnehmer war, konnte mein Interesse geweckt werden. Wichtige Themen wie Umweltschutz wurden angesprochen, was mir besonders gefallen hat. Vielen Dank für diesen Workshop. -Omran

Dieser Workshop war sehr interessant, da man gelernt hat was Naturkosmetik ist und wie wichtig es ist auf Inhaltsstoffe zu achten, um der Umwelt und uns selbst was Gutes zu tun. Außerdem konnten wir selbst ein Deo und ein Trockenshampoo herstellen, was eine echt coole Erfahrung war. Danke für diesen hilfreichen und sehr interessanten Workshop! – Jasmin

Vielen Dank an unsere Trainerin Michaela für den spannenden Workshop!

START-NÖ Deutsch-Workshop: Argumentieren

Aufgrund der wieder verschärften Corona-Maßnahmen musste unser zweiter Deutsch-Workshop dieses Semesters online abgehalten werden – und hat auch so sehr gut funktioniert, wie die Teilnehmer*innen berichten:

Der Deutsch-Workshop vom 14.11.2020 über „Argumentieren“ war abwechslungs- und lehrreich. Unsere Trainerin, Sandra, war sehr motiviert und somit motivierte sie uns ebenfalls zum aktiven Teilnehmen an dem online Workshop. Das Argumentieren war für mich eigentlich nichts Neues, aber ich konnte diese Fähigkeit noch mehr festigen.

Als erstes haben wir unsere Wünsche und Erwartungen an den Workshop aufgezählt und dann sind wir näher darauf eingegangen. Wir haben auch einige sehr sinnvolle Tipps bekommen wie zum Beispiel: Man sollte sich über alles eine Meinung bilden und diese Meinung in Gedanken argumentieren. Schlagzeilen von Nachrichten im Internet zu lesen und sich über diese einen Bild zu machen ist hilfreich. So kann man bei einer Schularbeit schnell gute Argumente schreiben. Sandra hat uns auch ein lustiges Video gezeigt über eine Übung, die eigentlich das Lernen fordert. Da haben wir mitgemacht. Es war eine nette Abwechslung. Weiteres haben wir einige Gruppenarbeiten gemacht und anschließend haben wir ein Maturatext gemeinsam gelesen. Dann haben wir den Text besprochen sowie die Operatoren des Textes. Der online Deutsch-Workshop hat mir sehr gut gefallen!

Bericht von Cynthia-Melania Moldovan

Ich finde, dass der Textsorten-Workshop super abgelaufen ist. Es hat über ZOOM gut funktioniert. Wir haben Schritt für Schritt gelernt, wie man argumentiert. Wir haben Argumentieren auch praktisch geübt. Es ist nützlich für die Deutsch-Arbeiten. (Mohamad)

Der Workshop Argumentieren war für mich sehr hilfreich und informativ. Wie haben uns hauptsächlich mit 3B-Schema beschäftigt – also Behaupten, Begründen, Beispiel – und jeder wurde in verschiedenen Gruppen verteilt und hat ein eigenes Thema bekommen, wo wir es mit 3B-Schema erarbeiten müssen. Es wurde klar und detailliert geklärt, ich weiß jetzt viel besser wie ich etwas am besten argumentieren kann. (Sahar)

Der heutige Argumentationskurs war für mich ein neues Thema, weil ich zu dieser Thema noch nicht gestoßen bin. Frau Sandra Reimers hat es sehr gut präsentiert! Obwohl ich mich mit diesem Thema das erste Mal beschäftige, habe ich alles gut verstanden. (Hadi)

Wir haben uns mit Argumentieren beschäftigt. Anhand der Beispiele, die gemacht worden sind, habe ich ein besseres Verständnis zu Argumentieren, vor allem die 3B-Schema (Behauptung, Begründung, Beispiel) hat mir einen Überblick gegeben, wie ich meine Argumentation formulieren kann. Sehr bemerkenswert waren auch die Nachfragen der Trainerin wie sie uns am besten hilfreich sein kann 😊 (Salam)

Ich fand den Deutsch Workshop sehr interessant! Wir haben über das Argumentieren geredet. Die Trainerin hat uns Tipps gegeben, wie wir schnell zu einem Argument kommen. Wir haben gelernt warum man überhaupt Argumentieren braucht und am Ende haben wir einen Inputtext gemeinsam durchgelesen und die Operatoren besprochen. (Sara)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

Kunstprojekt: START baut Lichtgestalten

START-Alumna Luna Al-Mousli ist Mitarbeiterin bei einem Projekt im Kulturhaus Brotfabrik Wien und hat uns auf ein spannendes Kunstprojekt aufmerksam gemacht: LICHTGESTALTEN!

Lichtgestalten ist eine Performance im öffentlichen Raum, die heuer erstmals stattfinden wird. Im Spätherbst werden mehrere leuchtende Figuren aus Papier, Bambus und Holz gebaut und belebt und durch die Nachbarschaft bewegt. Im Vorfeld der Veranstaltung werden in einer offenen Werkstatt unter professioneller Anleitung von Künstler*innen die großen, beweglichen Lichtskulpturen hergestellt. //
Nachdem die Fotos sehr cool ausgeschaut haben, haben wir beschlossen mit START-Stipis aus Wien und Niederösterreich in den Herbstferien beim Bau der Skultpturen mitzuhelfen.

Am Freitag, 30.10 und Samstag 31.10 trafen sich die Stipis in Coronakleingruppen mit Masken in der Ankerbrotfabrik, und nach einer kurzen Einführung gings gleich los:
Das Gerüst aus Bambus und Zweigen war schon gebaut, wir mussten mit Holzleim und einem dünnen Papier und Gaze Teile der Figuren bekleben und so eine feste Struktur schaffen. Das Arbeiten mit dem Leim war zu Beginn ungewohnt, aber wir haben schnell gelernt! Spannend war auch das Innenleben mit der ganzen Elektrik und den Gelenken zu sehen. Die Teile sind sehr leicht, die ganzen Figuren aber ganz schön schwer.

Zu Beginn konnte man sich nicht ganz vorstellen wie die fertige Struktur ausschauen wird, aber wir konnten uns gegen Ende des Workshops eine schon fertige Skultptur ansehen. Im letzten Teil des Workshops bauten wir uns selbst kleine Skultpuren/Lampen/Whatever, und beklebten sie mit Papier und Leim, diese durften wir dann nach Hause mitnehmen.

Vor allem der Teil wo wir selbst gestalten konnten hat uns gut gefallen, es war aber auch cool bei dem Gesamtprojekt mitzumachen. WIr hoffen die fertigen Skultpturen trotz Corona live sehen zu können!


PRESSEINFORMATION: Landesrätin Teschl-Hofmeister gratuliert START-Stipendiat*innen zur erfolgreichen Matura

St. Pölten, 28.10.2020 – Am 27. Oktober 2020 wurden die erfolgreichen START-Niederösterreich Maturant*innen des letzten Schuljahres online von Christiane Teschl-Hofmeister, Bildungs-Landesrätin der Niederösterreichischen Landesregierung, verabschiedet.

Statt der traditionellen Begrüßungsfeier in festlichem Rahmen, fand die Verabschiedung dieses Jahr via Videokonferenz statt. Bildungs-Landesrätin Teschl-Hofmeister gratuliert zur bestandenen Matura: „Ich gratuliere den einzelnen START-Maturant*innen, die – vor allem in einem solch herausfordernden Jahr – mit viel Willenskraft, Motivation und natürlich viel Fleiß die Matura bestanden haben. Es freut mich wirklich sehr, dass es die Initiative START immer wieder schafft so engagierte und wissbegierige junge Menschen erfolgreich entlang ihres Bildungsweges zu begleiten und sie dabei unterstützt ihre Ziele zu erreichen.“

Engagierte Maturantin aus Berndorf

Fatimah war eine der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat sie ihr Ziel in Österreich erreicht. Die 21-Jährige mit irakischer Migrationsgeschichte lebt seit fast fünf Jahren in Österreich. „Die letzten Schulmonate waren für jeden schwer, aber vor allem für uns MaturantInnen, da wir allein von zuhause lernen mussten“, erzählt Fatimah. Der Verein Start organisierte zur Vorbereitung der Stipenat*innen maturarelevante Onlineworkshops. „Die Unterstützung des Vereins half uns, Unsicherheit abzubauen. Das war wichtig – vor allem vor der Matura, wo die Aufregung besonders groß war“, betont Fatimah. Nun bereitet sich Fatimah für die Aufnahmeprüfung im kommenden Sommer für das Medizin-Studium an der Medizinischen Universität Wien vor. Parallel dazu überbrückt sie die Zeit mit einem Nebenjob im Handel. Fatimahs großes Ziel ist es Chirurgin zu werden.

Engagierter Maturant aus Horn

Ahmad war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 21-Jährige mit syrischer Migrationsgeschichte lebt seit fünf Jahren in Österreich. „Die Corona-Zeit war eine echte Herausforderung – man wusste schließlich nicht, wie es weitergeht“, erinnert sich der 21-Jährige. Gut vorbereitet und bis zuletzt auch unterstützt durch START-Stipendien legte Ahmad die Matura ab. „Die Matura war ein großer Erfolg für mich und der Anfang für die Verwirklichung meiner Träume“, erzählt Ahmad voller Stolz. Mittlerweile ist Ahmad fleißiger Biologie-Student an der Universität Wien.

Engagierte Maturantin aus Scheibbs

Khlod war eine der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat sie ihr Ziel in Österreich erreicht. Die 20-Jährige mit syrischer Migrationsgeschichte lebt seit fast sechs Jahren in Österreich. Ihre Matura fand in einem herausfordernden Jahr statt: „Anfangs war es für mich nicht einfach, mich an das Online-Lernen zu gewöhnen. Wir wussten nicht, wie es weitergeht“, erinnert sich die Syrerin. Die größte Sorge von Khlod war die Deutsch-Matura. Doch mit Hilfe einer von START finanzierten Nachhilfe konnte sie bestehende Defizite im Verlauf des zweiten Halbjahres ausgleichen. Dann ging es für Khlod weiter mit der Anmeldung zum Biologiestudium in Wien: „Ich konnte mit Hilfe von START meine Interessen ausloten und entschied mich schließlich für Biologie – der Lehre des Lebens“, sagt sie stolz.

Engagierter Maturant aus Krems

Tengyu war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 20-Jährige mit chinesischer Migrationsgeschichte lebt seit etwa 4,5 Jahren in Österreich. Während der Corona-Zeit fiel es dem jungen Maturanten relativ schwer, sich an die neuen Regelungen zu gewöhnen. „Nach und nach konnte ich jedoch den Vorteil von Online-Learning nutzen und somit meine Zeit besser einplanen“, erzählt Tengyu. Dann ging es für Tengyu weiter mit der Anmeldung zum Studium an der Technischen Universität Wien: „Ich habe mich für Medieninformatik und Visual Computing an der TU Wien entschieden. Informatik wird auch in Zukunft eine große Rolle in der Gesellschaft spielen“, ist der junge Chinese überzeugt.

Engagierter Maturant aus Purkersdorf

David war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 19-Jährige mit rumänischer Migrationsgeschichte lebt seit seiner Geburt in Österreich. Auch während der Corona-Zeit empfand er die Atmosphäre bei START angenehm ausgleichend und entspannt. „Ich konnte durch die Unterstützung von START viele Erfahrungen gewinnen und auch meine musikalische Entwicklung vorantreiben“, erzählt David begeistert. Gut vorbereitet legte David im vergangenen Frühjahr die Matura erfolgreich ab. Nach der Matura geht es für David nun zum Zivildienst. Danach ist sein Ziel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Tonmeister zu studieren.

Mit START kommt man sicher ans Ziel.

Insgesamt wurden 38 Jugendliche von START-Stipendien Niederösterreich bisher auf ihrem Bildungsweg unterstützt, aktuell sind 25 engagierte Jugendliche aktiv im Stipendienprogramm. Eines haben sie alle gemeinsam: „Ihr Wunsch ist es, diese Bildungschance zu nutzen und mehr aus sich und ihrer Zukunft zu machen“, sagt Stefanie Moshammer, Projektleiterin START-Stipendien Niederösterreich.

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. Das Stipendienprogramm gibt es neben Niederösterreich auch in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. START-Stipendien Österreich ist ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein. Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.  www.start-stipendium.at

Rückfragehinweis:

Verein START-Stipendien Österreich
Mag.a Stefanie Moshammer, Projektleiterin START-Niederösterreich
M: +43 664 8846 9652
E: moshammer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

 
communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 32
E: bottesch@comma.at
www.communicationmatters.at

Beim Bewerbungstraining der Arbeiterkammer NÖ in St. Pölten

In den Herbstferien am 27.10.2020 fand ein Bewerbungstraining-Workshop mit der Arbeiterkammer Niederösterreich in St. Pölten statt. Da haben wir über alle wichtigen Informationen über Bewerbung, Bewerbungsunterlagen, Telefonieren, Bewerbungsgespräch und was alles mit einer Bewerbung zu tun hat gesprochen. So konnten wir viel Neues dazu lernen. Wir haben zum Beispiel über unsre Stärken und Schwächen gesprochen und wie wir diese mit Beispielen unterlegen können.

Neben den vielen hilfreichen Informationen zum Bewerbungsprozess, den Bewerbungsunterlagen, der passenden Kleidung usw. wurde aber auch viel geübt. So haben wir Telefonate ebenso durch gespielt wie Bewerbungsgespräche und das war wirklich sehr hilfreich und toll! Wir konnten lernen wie man Personen neugierig macht und was gut ist beim Bewerbungsgespräch zu erzählen. Die Trainerinnen waren sehr nett und haben alle unsere Fragen beantwortet. Dieser Workshop war sehr hilfreich und interessant!

Vielen Dank an die Arbeiterkammern Niederösterreich & die Trainerinnen!

Bericht von Rana Tadjik & Khadija Baluch

Es hat sich gelohnt beim Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer teilzunehmen, da man viele nützliche Feedbacks von den Trainerinnen bekommen hat, um das Bewerbungsschreiben zu verbessern und sich professioneller für eine Arbeitsstelle zu bewerben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Navid)

Das heutige Bewerbungstraining war eine echt lehrreiche und interessante Erfahrung. Wir konnten viel dazu lernen, aber uns auch persönlich und fachlich weiterentwickeln. Am besten hat mir gefallen, dass wir die Möglichkeit hatten, ein Bewerbungsgespräch durchzuüben. Außerdem wurde ich mir über meine Stärken und Schwächen bewusst und habe gelernt meine Stärken gezielt in den Vordergrund zu stellen. Durch den heutigen Tag bin ich viel selbstbewusster und weiß wie ich mein nächstes Bewerbungsgespräch erfolgreich und professionell führe. (Jasmin)

Wir hatten ein schönes informatives und interessantes Bewerbungstraining. Es hat mir geholfen, da ich viele neue Tricks gelernt habe und die Trainerinnen auch sehr freundlich und nett waren und uns mit viel Spaß sehr gut trainiert haben. (Arina)

Es hat mir persönlich in Bezug auf Bewerbungsgespräche sehr geholfen. Grundsätzlich haben wir gelernt, wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch am besten verkauft beziehungsweise präsentiert. Anhand der Beispiele, die durchgeführt worden sind, habe ich ein besseres Verständnis über dieses Thema und kann es in der Zukunft anwenden. (Salam)

Der Workshop „Bewerbungstraining“ in St. Pölten war sehr hilfreich. Ich habe von nun an keine Angst vor Bewerbungsgespräch, weil ich ca. weiß wie sowas ablaufen wird. Ich fühle mich viel sicherer und selbstbewusster als früher. (Basma)

START-NÖ bei den Tonkünstlern im Musikverein

Am Sonntag, den 25.10. durften wir mit START zu einem klassischen Konzert in den Musikverein in Wien gehen. Es spielte das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit der Klavierbegleitung von Kyohei Sorita und dem Dirigat von Yutaka Sado. Sie haben uns drei Stücke vorgespielt: “Finlandia. Tondichtung, op. 26” und “Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 105” von Jean Sibelius und “Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18” von Rachmaninow.

Das gesamte Konzert, die Musik, das Orchester und besonders der große und prachtvolle Saal des Musikvereins haben mir sehr gut gefallen! Das Orchester hat super gespielt und man hat jedes einzelne Instrument schön gehört. Der Dirigent war hervorragend, er hatte nicht nur das Orchester unter seiner Kontrolle, sondern auch quasi die Stimmung der Zuhörer. Man konnte einfach nur durch das Zuschauen des Dirigents die Musik im Kopf hören, weil er nicht nur seine Hände, sondern auch seinen ganzen Körper entsprechend der Melodie und Dynamik engagiert in Bewegung gesetzt hat. Der Pianist hat auch wirklich toll gespielt! Er konnte alle Noten auswendig spielen. Zum Schluss hat er das “Turkish March” von W.A. Mozart solo gespielt. Das ganze Publikum hat ihm aufmerksam zugeschaut, man wollte keine einzige Sekunde verpassen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat und ich finde es gut, dass START auch solche Programme anbietet!

Bericht von Stipendiatin Sara

Es war mir ein Vergnügen am klassischen Konzert teilnehmen zu dürfen. Die aufregende und Gänsehaut verleihende Musik war das Schönste zu hören, außerdem war das Sehen des glänzenden Saals faszinierend. (Sahar)

Ich spiele zwar kein Instrument, aber Musik hatte schon immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, daher fand ich es schön mal eine ganz andere Art von Musik live zuhören. Meiner Meinung nach ist es wichtig auch die Wurzeln der Musik kennenzulernen – nämlich das Klassische. Nicht nur hat das Orchester harmonisch zusammengespielt, auch das Aussehen des Konzertsaals des Musikvereins macht eindeutig was her. Das Konzert inspiriert mich sogar ein eigenes Instrument spielen zu lernen. (Genti)

Am Sonntag haben wir einen sehr schönen und netten Nachmittag im Konzert gehabt. Das Programm war fantastisch! Der große Saal ist ein wunderbarer Konzertsaal mit hervorragender Akustik. (Basma)

START-NÖ Deutsch-Workshop: Zusammenfassen

Mit dem neuen Schuljahr starten auch wieder die Deutsch-Workshops bei START-NÖ. Beim ersten Termin ging es ums Zusammenfassen. So ist die Zusammenfassung nicht nur eine eigene Matura-Textsorte, sondern man braucht diese Kompetenz auch für verschiedene andere Textsorten. Trainerin Sandra Reimers gab den Stipendiat*innen Tipps & Tricks zum aufmerksamen und genauen Lesen von Texten, um sie in weiterer Folge gut zusammenfassen zu können. Auch verschiedene Formulierungshilfen gab es mit auf den Weg.

Das sagen die Teilnehmer*innen:

Der Workshop über die Textsorte Zusammenfassung hat mir besonders gut gefallen, da ich vieles wieder wiederholen konnte und die Trainerin war sehr freundlich und konnte uns gut unterrichten. 😊 (Burte)

Das heutige Thema „Zusammenfassen“ hat mir sehr gefallen. Es hat mir sehr geholfen und auch für die Schularbeit. Und allgemein sind meine Fragen beantworten worden. (Khadija)

Der Workshop war für mich eine gute Wiederholung der Textsorte Zusammenfassung. Ein Deutsch- Workshop mit Sandra macht auch immer Spaß. Danke an sie! (Navid)

Deutsch- Zusammenfassung! Obwohl ich diese Textsorte schon in der Schule gelernt habe, war es für mich nicht so klar, wie es uns jetzt Frau Sandra detailliert erklärt hat. Der Workshop war sehr interessant und informativ! Danke für die Hilfe! (Sahar)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

Studienberatung bei START: Frauen in die Technik

Frauen in die Technik – das war das Thema bei der online Studienberatung von START. START-Stipendiat*innen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich informierten sich über die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge an der Johannes-Kepler-Universität Linz und der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich.

Die Studentinnen Christine und Viola räumen zuerst mit dem Vorurteil auf, dass Frauen nicht für technische Berufe geeignet wären. „Frauen in die Technik“ ist genau dazu da, um Frauen und Mädchen für technische Studienrichtungen zu motivieren. Denn schließlich haben Studien bewiesen, dass gemischte Teams aus Männern und Frauen am produktivsten sind.

Danach haben Christine und Viola den Unterschied zwischen einer Universität und einer FH erklärt, und haben einen Überblick über die verschiedenen Studienrichtungen gegeben. Es wurde unter anderem auf die Studienrichtungen Chemie, Physik, Mathematik, Mechatronik, Informatik, Kunststofftechnik, Medical Engineering, etc. eingegangen.

Dabei haben sie sich sehr viel Zeit dafür genommen, unsere Fragen geduldig zu beantworten. So wurde geklärt, dass Lehrveranstaltungen und Klausuren oftmals gar nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch stattfinden. Es wurde über Studienplatzbegrenzungen an der Uni und der FH gesprochen, die verschiedenen Programmiersprachen, die man im Studium lernt, Jobaussichten und vieles mehr, erklärt.

Danke an Viola und Christine und an das ganze Team von „Frauen in die Technik“ für den spannenden Vortrag. Ihr habt alle unsere Fragen sehr ausführlich beantwortet, und uns super weitergeholfen.

Unternehmensbesuch bei Constantia Flexibles – mal anders

Constantia Flexibles ist der größte österreichweite Sponsor von START und unterstützt dieses Schuljahr insgesamt 23 Jugendliche. Normalerweise besuchen die Stipendiat*innen ihre Förderer persönlich oder lernen diese bei ihrer Aufnahmezeremonie kennen. Da dies aktuell nicht möglich ist ,wurde ein Onlinemeeting in Zoom organisiert, das am 5.10 stattfand. Von Seiten Constantia waren Mag. Tanja Dreilich (CFO) und Mag. Thomas Schulz (VP Brand Management Group) bei dem Meeting dabei und haben sich Zeit für die START-Stipendiat*innen genommen.

Nach einer Vorstellungsrunde, wurde das Unternehmen vorgestellt und auf aktuelle Entwicklungen und Fragen eingegangen: Constantia Flexibles ist der weltweit drittgrößte Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen. Unter dem Leitprinzip ‚People, Passion, Packaging‘ stellen die rund 8.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeschneiderte Verpackungslösungen an 39 Standorten in 16 Ländern her. START hatte in der Vergangenheit schon die Möglichkeit die beiden Stammproduktionswerke (Teich, Patz) in Niederösterreich zu besuchen und zu besichtigen.

Besonders intersessiert waren die Stipendiat*innen aus Wien, NÖ, OÖ, Salzburg und Vorarlberg an den Maßnahmen, die Constantia im Bereich Umweltschutz und Arbeitschutz – vor allen in den Werken in anderen Ländern ausserhalb der EU umsetzt. Hier wurde uns versichert dass in allen Werken die gleichen Sicherheit- und Hygienestandards gelten, und die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten bzw. sogar überschritten werden.

Constantia Flexibles selbst hat sich zum Ziel gesetzt die 100%ige Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungslösungen bis 2025 zu gewährleisten. Diese Maßnahmen machen aber nur dann Sinn, wenn wir als Konsumenten auch die Verpackungen richtig recyclen und in die jeweils passenden Tonnen/Säcke werfen.

Auch die aktuellen Einschränkungen durch Corona waren ein Thema: so erfuhren wir, dass nachdem Constantia Flexibles Verpackungen für Lebensmitteln und Medikamente herstellt, das Unternehmen im Lockdown als systemrelevantes oder essentielles Industrieunternehmen definiertwurde. In den Werken wurde durchgängig produziert, während die Büromitarbeiter*innen überwiegend von daheim arbeiten konnten und können.

Wir bedanken uns für das wertschätzende Meeting und hoffen dass wir uns bald wieder „In Echt“ sehen können!