START-NÖ Neuigkeiten April 2019

Rythm is it – START-NÖ bei Konzert und Film im Gartenbaukino

Am Sonntag, 24. März 2019, haben sich Jugendliche von START-NÖ im Wiener Gartenbaukino getroffen, um bei einem besonderen Termin dabei zu sein. Jeunesse veranstaltete ein Konzert von der Gruppe „Heaven Sent Cat“ und danach wurde noch der Film „Rythm is it“ gezeigt. Lesen Sie selbst wie es den Jugendlichen gefallen hat:

Das Konzert von „Heaven sent Cat“ hat mir sehr gefallen. Ich habe sie zum ersten Mal gesehen und es war für mich sehr spannend, wie sie mit verschiedenen Instrumenten gespielt haben. Die Musik war für mich ganz besonders, weil bei uns im Iran und in Afghanistan andere Musikinstrumente gespielt werden, die ganz anders klingen. Der Film „Rythm is it“ war auch sehr cool. Ich habe viel über Musik und noch einiges über Tanzen gehört und gelernt. Weil sie viel Englisch gesprochen haben, hat es mich sehr gefreut, weil ich so meine Englischkenntnisse auch noch dabei verbessern konnte. Im Großen und Ganzen war heute ein schöner Tag in Wien!

Mahdi

Der Film war gut, weil es sozusagen eine Motivation für mich war, halt dass man nie aufgeben soll und immer weiter machen soll und man muss, wenn man was erreichen will, es ernst nehmen. Und zu dem Konzert brauche ich glaube ich nichts sagen, weil es einfach sehr schön war. Besonders diese eine Dame, wo sie mit den Füßen getanzt hat. Es war echt schön, so etwas anzuschauen. Sie war wirklich sehr begabt!

Hasan

Das Konzert hat mir sehr gefallen, da es vielfältig war. Die MusikerInnen waren sehr talentiert, da sie verschiedene Instrumente gespielt haben und durch Körperbewegungen (z.B. Füße, Hände, Beine) Musik/Rhythmus erzeugt haben. Für mich war es ein sehr interessantes Erlebnis, welches ich nicht vergessen werde!

Batoul

Vielen Dank an Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs, dass wir diese tolle Veranstaltung besuchen konnten!

START-NÖ lernt Entspannungstechniken

Am Samstag, 16. März 2019, trafen sich Jugendliche von START-Niederösterreich um sich mit verschiedenen Entspannungstechniken vertraut zu machen. Yoga- und Entspannungstrainerin Andrea Hartl gab den Jugendlichen Einblicke in Yoga, Atemübungen, Meditation, progressive Muskelrelaxation und auch Fantasiereisen.

Stipendiatin Khlod Ebrahm berichtet:

Nach einer stressigen Woche hatten wir endlich ein Tag, wo wir uns entspannen und ein bisschen unseren Stress vergessen konnten. Wir haben gelernt wie wir uns bewusst entspannen und wie man atmen kann. Es klingt lächerlich, weil ja alle atmen können, aber das stimmt nicht. Atmen können alle, aber nicht richtig. Es gab viel Entspannungstechniken, die uns geholfen haben uns zu erholen. Wir haben ein Skript bekommen z.B. mit dem Sonnengruß drinnen, damit wir ihn zu Hause nachmachen können. Wir haben während der Übungen Entspannungsmusik gehört, die wirklich uns in einer anderen Welt gebracht hat. Am besten war die Fantasiereise, obwohl ich und andere für 3 Minuten eingeschlafen sind – so entspannt waren wir! Nicht zu vergessen sind die Yogaübungen, die auch lustig waren, weil einige von uns nicht so beweglich sind und noch keine Erfahrung mit Yoga hatten.

Vielen Dank an Andrea Hartl für den entspannenden Workshop!

Ein Wunsch von vielen Stipis war die Entspannungstechniken-Veranstaltung. Ich habe mir viel mitgenommen und werde die Übungen auch in meinem Alltag verwenden um den negativen Stress zu vermeiden. Wir haben verschiedene Übungen gemacht, u.a. Yoga und Atemübungen. Zu guter Letzt durften wir uns die sogenannte „Fantasiereise“ vorstellen & den ganzen Körper entspannen lassen. Danke!

Adham

Der Workshop war für mich sehr hilfreich! Ich habe eine neue Atemtechnik kennengelernt. Dabei habe ich eine Hand auf meine Brust und die andere auf meinen Bauch gelegt, dann sollte ich tief atmen, damit ich meinen Atem spüren kann. Wir haben auch Yoga gemacht. Es war sehr entspannend. Außerdem habe ich gelernt wie man mit dem Stress umgehen kann und auch wie man sich allein zuhause entspannen kann. Nach dem Workshop habe ich mich wohl gefühlt und mein Körper war sehr entspannt und ich konnte in der Nacht gut schlafen. Ich war glücklich, dass ich teilnehmen konnte. Danke!

Asmaa

START-Stipendium: Jetzt bewerben!

START sucht wieder neue Stipendiatinnen und Stipendiaten!

Chance, Weiterbildung, Netzwerk, Zukunft und neue Perspektiven – mit diesen Begriffen verbinden unsere Absolvent*innen das START-Stipendienprogramm.
Ab sofort sind wir auf der Suche nach neuen, spannenden jungen Persönlichkeiten, die gemeinsam mit uns ihre Talente stärken und neue Perspektiven für ihre Zukunft schaffen wollen!

Deine Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung:

  1. Auf unserer Seite oder auf Facebook über unser Angebot informieren.
  2. Überprüfen, ob du alle Voraussetzungen erfüllst.
  3. Bewerbungsunterlagen downloaden und ausfüllen.
  4. Alle Unterlagen zusammen? Dann ab zur Post und an die Projektleitung des jeweiligen Bundeslandes schicken.

Mit einem Klick auf das Bild des jeweiligen Bundeslandes kannst du die Bewerbungsunterlagen als PDF downloaden. Eine Vorlage für ein Empfehlungsschreiben findest du hier zum Download.

Rodelspaß am Semmering für START-NÖ und -Wien

Am 3. März machten sich Jugendliche von START-NÖ und -Wien auf den Weg ins südliche Niederösterreich, um am Zauberberg Semmering Rodeln zu gehen. Trotz der eher frühlingshaften Temperaturen im Tal freuten sich die Jugendlichen sehr auf den Schnee und die Rodelbahn – und wurden am Semmering nicht enttäuscht! Auch wenn der Schnee durch die Sonne schon etwas aufgeweicht war, machte das Rodeln allen großen Spaß!

Es war einfach sehr toll und sehr, sehr lustig mit den anderen! Ich würde sowas gerne nochmal machen. Es hat mich wirklich gefreut, weil ich noch nie Rodeln oder Skifahren war.

Bayan

Ich war froh, dass ich zum 2. Mal zum Rodeln mitfahren dürfte. Die Anwesenheit vieler Stipendiat*innen aus START-NÖ bzw. START-Wien hat mir vor allem Spaß gemacht bzw. hab ich die anderen Stipis auch besser kennengelernt. Danke!

Adham

Es hat mich sehr gefreut, dass ich beim Rodeln teilnehmen konnte. Es war mein erstes Mal Rodeln. Es hat mir sehr gefallen. Katrin, Anna und Stefanie halfen mir sehr. Ehrlich gesagt am Anfang hatte ich etwas Angst, aber weil die Anna neben mir war und Stefanie hinter mir, fühlte ich in Sicherheit. Dann habe ich entdeckt was für ein schönes Gefühl ist das beim Rodeln. Ich hatte sehr viel Spaß! Die Aussicht vom Semmering war auch sehr schön!

Asmaa

Rodeln war wieder eine coole Erfahrung und hat meinen Erwartungen völlig entsprochen. Ich konnte dadurch die Stipis aus Wien besser kennenlernen und gleichzeitig viel Spaß haben. Also ist es sehr empfehlenswert.

Ahmad

START ins neue Semester mit dem Bildungsseminar

Von 22.-24. Februar 2019 trafen sich alle Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels. Geboten wurde wieder ein umfangreiches Programm an Seminaren und gemeinsamen Aktivitäten. Die Stipendiat*innen wurden je nach Bedarf, Schulart und Schulstufe auf verschiedene Seminare aufgeteilt, die am Samstag den ganzen Tag und am Sonntag Vormittag stattfanden. Folgende Seminare wurden angeboten: Sprechtechnik, Lerntechnik, Einführung in die vorwissenschaftliche Arbeit, Projektarbeit & Schreibtechnik, außerdem Gruppenmoderation sowie Mediation für die Maturant*innen.

Hier einige Eindrücke aus den verschiedenen Workshops:

Nachdem den ganzen Samstag fleißig gearbeitet und gelernt worden war, fand am Abend ein weiterer Höhepunkt statt: Die neuen Stipendiaten-Sprecher*innen wurden gewählt! Es gibt in jedem Bundesland ein Team aus zwei Sprecher*innen, deren Aufgabe es ist, die START Projektkoordinatorinnen zu unterstützen. Die neuen Sprecher*innen durften sich anschließend auch vor allen Stipendiat*innen präsentieren. Katrin Triebswetter, langjährige Landeskoordinatorin von START Wien, wurde mit einem spannenden Rückblick auf „10 Jahre START“ und einem Geschenk verabschiedet, da sie eine neue berufliche Herausforderung angenommen hat. Der Abend fand bei Kartenspielen, Tischtennis und unterhaltsamen Gesprächen seinen Ausklang. Am Sonntag wurden zum Abschluss des Seminars die Zertifikate verteilt und nach dem Mittagessen hieß es Abschied nehmen von den Maturant*innen, für die dieses Bildungsseminar das letzte war.

Das Feedback unserer Stipendiat*innen:

„Mir hat das Sprechtraining gut gefallen. Ich habe bei diesem Seminar erfahren, wie man sicher auf der Bühne stehen kann und vor allem was „Erdung“(=Kontakt mit dem Boden, welcher uns hilft, mit stressiger Situation beim Reden oder Präsentieren) ist. Die Seminarleiterin war sehr nett und man kam mit ihr auch zurecht.” Sebastian (Vorarlberg)

„Das Bildungsseminar bei START bedeutet mir viel. Ich durfte zum zweiten Mal dabei sein und drei Tage lang eine unvergessliche Zeit mit meinen Freunden verbringen, aber auch neue Leute kennenlernen.
Abendprogramme mag ich, weil sie die Stipis näher zu einander bringen, außerdem sind sie sehr lustig. Ein Beispiel dafür ist das gemeinsame Tanzen. Hier ist die Atmosphäre zwischen Stipis so gut, dass auch wenn du nicht tanzen kannst, machst einfach mit. Einführung der Vorwissenschaftlichen Arbeit war auch gut. Ich konnte andere wichtige Zitier regeln, die in meiner Schule nicht besprochen wurden, lernen und meinen Erwartungshorizont verbessern.“ Mahdi (Wien)

„Das Bildungsseminar ist eine von meinen Lieblingsveranstaltungen beim Start, da wir gleichzeitig uns weiterbilden können und uns mit unseren Freunden aus den anderen Bundesländern treffen. Mein Seminar war VWA und, weil ich mich jetzt schon mit der vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftige war dieses Seminar sehr hilfreich. Ich freue mich sehr auf die nächsten Bildungsseminare.“ Fatimah (Niederösterreich)  

„Ich habe den Workshop Lerntraining besucht. Wir haben so viele Sachen gelernt und auch viele neue Informationen bekommen. Der Workshop war sehr gut, lustig und hilfreich. Ich habe gelernt, wie ich besser lernen kann und wie ich meine Pausen einteilen kann. Außerdem habe ich erfahren, dass ich nach dem Lernen mich nicht mit dem Handy ablenken soll, sondern einfach zur Ruhe kommen soll. Ich bedanke mich bei START für diese Möglichkeit.“ Omaima (Salzburg)

„Ich habe beim Sprechtraining teilgenommen und habe gelernt, wie ich meinen Körper aktivieren kann, um möglichst präsent auf der Bühne zu sein und um deutlich reden zu können. Ich fand die Kursleiterin echt gut, und fand das Seminar zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig. Einfach toll!” Franciszek (Vorarlberg)

„Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Ich habe einen VWA-Workshop besucht, der mir sehr in der Schule geholfen hat und ich konnte auch mit meiner vorwissenschaftlichen Arbeit anfangen.“ Eishah (Salzburg)

„Abgesehen von verschiedenen Methoden zum Lernen, wie man sie am effektivsten anwendet und Zeitmanagement, die wir beim Bildungsseminar besprochen und gelernt haben, hatten wir auch viel Zeit, um lustige Erinnerungen mit allen Stipis aufzubauen.
Freundschaften, Vertrauen, Glückseligkeit, neues Wissen, Lächeln und Zusammenarbeit sind nur einige der prägenden Dinge, mit denen die Stipis das Bildungshaus Schloss Puchberg wieder verlassen haben.“ Viola (Oberösterreich)

„Am 23 und 24 Februar hatte ich die Gelegenheit durch Start an dem Seminar „Einführung in der VWA“ teilzunehmen. Hier wurden uns Zetteln mit den wichtigsten Informationen gegeben. Mithilfe diesen, können unsere Fragen bezüglich VWA sehr schnell beantwortet werden. Bei der Bearbeitung dieser Zettel konnten wir zahlreiche Fragen stellen, die alle unsere Unklarheiten gelöst haben. An diesem Seminar haben wir an unseren Erwartungshorizont gearbeitet als auch an dem Inhaltsverzeichnis. Dieses Seminar nahm uns die Angst vom Schreiben weg und ermutigte uns zum Schreiben.“ Karmina (Oberösterreich)

„In meinem ersten Bildungsseminar habe ich an den Workshop „Lern-training“ teilgenommen, wo ich verschiedene Strategien für Lernen und Wiederholen gelernt habe. Außerdem habe ich erfahren, was es bedeutet, ein Ziel zu haben und wie ich mich am besten motivieren kann. Der Workshop war für mich sehr informativ, hilfreich, interessant und er wird mich auf meinem langen Lernweg unterstützen. “ Ebtisam (Oberösterreich)

„Am Anfang habe ich ein bisschen Angst gehabt, weil ich gedacht habe es wird mir gar nicht helfen aber doch war es sehr informative und hilfreich denn ich habe dank unser Betreuerin(Lehrerin), endlich meine Erwartung hoeizont fertig geschrieben und zwar ein neues Thema für die VWA gefunden, ein Thema der mich betroffen hat. Ich habe dort auch unterschiedliche Möglichkeiten zum zitieren gelernt und war ein bisschen erleichtert. Außerdem haben wir auch VWA Beispiele angeschaut und ich habe die passenden Literatur gefunden. Danke für allen die diesen Seminar organisiert haben und mit gemacht haben.“ Khlod (Niederösterreich)

Eine kleine Reise durch die Sonderausstellung „Die umkämpfte Republik“ im Museum Niederösterreich

Yunadi, START-Wien Stipendiat, nimmt uns mit auf die kleine Reise durch die Sonderausstellung „Die umkämpfte Republik“ im Haus der Geschichte, Museum Niederösterreich und erzählt uns vom Projekt „Worte oder Waffen – Meinungsfreiheit und ihre Grenzen“.

Eine kleine Reise durch die Zeit in einem Museum in St. Pölten, Niederösterreich. Am 9. Februar besuchte eine große Gruppe von START-Niederösterreich & Wien Stipendiat*innen das Museum Niederösterreich. Für einige war es ein Vorbereitungskurs für die anstehende Bildungsreise nach Berlin, für andere war es eine gute Möglichkeit ihr Allgemeinwissen zu verbessern.

Im Haus der Geschichte begann die Reise. Eine Reise durch einer der gewaltsamsten und blutigsten Perioden von Österreich. Die Reise begann 1914 als eine kochende Stimmung zwischen den europäischen Großmächten herrschte. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war das Attentat von Gavrilo Princip auf den österreichischen Thronfolger. Dieser Mord führte zu einer der blutigsten Auseinandersetzung der Menschheitsgeschichte: 1. Weltkrieg. Gefolgt wurde dieses Ereignis von der instabilen ersten Republik, in welcher sich die Christlichsozialen, Sozialdemokraten und Nationalsozialisten um die Herrschaft stritten mit ihren eigenen Paramilitärischen Organisationen. Eine militante Zeit ohne Hemmungen. Durch die steigende Machtübernahme der Christlichsozialen, griffen die Sozialdemokraten zu den Waffen und die Februarkämpfe nahmen ihren Lauf. Doch dies sollte nicht genug sein. Am 12 März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und wurden in einem Jubelfeuer von der österreichischen Bevölkerung empfangen. Sie erhofften sich eine bessere und friedlichere Zeit, sie wussten jedoch nicht, was sie in den nächsten 7 Jahren erleben werden. 7 Jahre voll Hass, Tod, Kummer und Zweifel. So endete unsere Zeitreise mit vielen Ausstellungstücken, wie ein Portrait von Dollfuß, Uniformen, Autos und vieles mehr.

Nach einer Pause endete unser Ausflug mit einem Workshop, wo wir Zitate von berühmten Personen besprochen haben und die Macht des Wortes diskutiert haben. Alles in allem war es ein informativer Tag mit einer sehr interessanten Ausstellung, die ich jedem nur empfehlen kann.

Einblicke in eine Bank – zu Besuch in der HYPO NOE

Am Dienstag 05.02.2019 besuchten Jugendliche von START-NÖ die HYPO NOE Landesbank für NÖ & Wien in St. Pölten. Batoul & Mohammad berichten:

Gestern waren wir bei der Zentrale der HYPO NOE in St. Pölten eingeladen. Frau Petra Skala, die Leiterin der Marketingabteilung hat uns empfangen und zum Konferenzraum gebracht. Nachdem wir uns vorgestellt hatten, präsentierte uns Matthias Förster das Unternehmen und seine Geschichte. Unsere Fragen, die wir gestellt haben, wurden ausführlich beantwortet. Johannes Muhr, Mitarbeiter der HR-Abteilung, hat uns die verschiedenen Jobs in einer Bank vorgestellt und erklärte welches Studium man studieren soll, wenn man in einer bestimmten Branche in der Zukunft tätig sein will. Außerdem hat er uns seine Herausforderungen und Pflichten im Job vorgestellt.

Danach besuchten wir die Filiale dort in St. Pölten, wo wir den Geschäftsstellenleiter Markus Eugl kennengelernt haben. Er präsentierte uns die verschiedenen Aufgaben der Mitarbeiter in der Filiale. Wir wurden von ihm z.B. beraten, welche Möglichkeiten zum Geldsparen es gibt.

Zurück in der Zentrale, besuchten wir die Marketingabteilung, der Frau Skala vorsteht. Auch sie erklärte uns ihren Bereich ausführlich. Dann war es Zeit in der Kantine das Mittagsessen einzunehmen. Während wir in der Kantine sitzen, kam der Vorstand Herr Wolfgang Viehauser und begrüßte uns. Er sprach mit den StipendiatInnen, unter anderem darüber wie man ein Praktikum in der HYPO Bank absolvieren kann.

Wir danken der HYPO NOE für den spannenden Besuch!

Da ich in der HAK gehe, fand ich diesen Besuch sehr interessant und hilfreich. Mir hat besonders gefallen, dass ich jetzt weiß, welche Herausforderung als Führungskraft es gibt und wie man hinkommt. Außerdem habe ich eine klare Idee, welche verschiedenen Jobs in einer Bank zu finden sind.

Batoul

Bis gestern habe ich noch überlegt, welchen Ausbildungs-Schwerpunkt ich in der Schule wählen soll. Beim heutigen Firmenbesuch ist mir klar geworden, dass es Marketing sein wird. Es war eine sehr interessante Veranstaltung, die mir die einzelnen Bereiche im Bankgeschäft nähergebracht hat.

Mohammad

Ich war von der HYPO NOE sehr überzeugt und hab die tollen Angebote bei der Bank faszinierend gefunden, vor allem das „Twenty5“ Konto.

Adham