Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: „aus einem guten Zustand heraus“. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel „Matura“ steht. Genti

Joys Engagement in der Schule & darüber hinaus

Mein Name ist Joy, ich bin 18 Jahre alt und besuche derzeit das BORG Deutsch-Wagram. Ich komme aus Syrien, genauer gesagt aus einem Dorf neben der Stadt Hama und lebe seit ca. 5 Jahren in Österreich.

Schon seit meinem ersten Jahr in Österreich ist mir aufgefallen, dass viele Schülerinnen und Schüler Probleme im Fach Mathematik haben. Da ich mich in Mathematik gut auskenne, habe ich bald angefangen kostenlose Nachhilfe für meine Mitschülerinnen und Mitschüler anzubieten und war für sie immer erreichbar, als sie Unterstützung gebraucht haben. Besonders herausfordernd war das in der Zeit der ersten Lockdowns. Letztes Jahr habe ich dann auch die Funktion des Klassensprechers übernommen und versuchte in der schwierigen Corona-Zeit für meine Klasse da zu sein. Ich wollte etwas Positives in meiner Umwelt bewirken und es hat mir auch große Freude gemacht.

Dieses Jahr bin ich ein Mitglied des Schulsprecherteams und habe das Ziel, ein offenes Ohr für Anliegen, Wünsche und Beschwerden innerhalb der Schulorganisation zu haben. Ich habe mich für die Funktion als Schulsprecher in unserer Schule zu beworben, weil ich mich für meine Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen und verschiedene Projekte, die gerade in Planung sind, umsetzen wollte. Ich habe Freude daran und mir macht es immer Spaß, spannende Diskussionen mit Schüler:innen und Lehrer:innen, aber auch externe Personen, die uns in der Schule besuchen, durchzuführen. Wir sind ein motiviertes Team und organisierten bereits einige Veranstaltungen, die zum Auflockern des Schulalltags und zur Reduzierung des Schulstress gedient haben. Ich bin auch an Projekten beteiligt, die dazu dienen, das Schulsystem und die Atmosphäre und Kommunikation innerhalb der Schule zu verbessern.

Außerhalb der Schule bin ich im sportlichen Bereich aktiv. Ich bin sowohl ein Spieler bei UAB Wien Basketball MU19/2 als auch ein CO-Trainer für MU12 und MU16. Es ist mir immer eine große Freude mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, vor allem wenn ich sehen kann, wie sie sich mit meiner Hilfe weiterentwickeln.

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie „Wahrscheinlichkeitsrechnung“ eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

„Whiteness as property“ – START-NÖ im Künstlerhaus Wien

Am Montag, den 11.04., trafen sich START-Niederösterreich Stipendiat:innen im Künstlerhaus Wien, um sich das Ausstellungsprojekt „Whiteness as property“ anzusehen und anschließend einen kreativen Workshop zu haben. Das Ausstellungsprojekt umfasst Themen wie Rassismus, ungleiche Vermögensaufteilungen, und es geht auch um Identität und Migration. Der kritische Blick dieser Ausstellung gefiel den Stipendiat:innen sehr und inspirierte sie für die nachfolgende kreative Arbeit, die von zwei Gruppen durchgeführt wurde, und wo jeder seiner Kreativität freien lauf lassen konnte.

Wir möchten uns beim Künstlerhaus Wien für das spannende Ausstellungsprojekt mit kreativem Workshop bedanken, und ein großes Dankeschön an die zwei kompetenten und netten Damen Daliah Touré und Julia Kornhäusl, die uns durch dieses Projekt geführt haben, und auf unsere Fragen freundlich eingegangen sind.

Ich fand der Workshop “Whitness as Property” war sehr spannend, da man durch verschiedene Kunstwerke die direkte Verbindung von Rassismus und Eigentumsverhältnissen erkennt. Ein sehr interessantes Werk war für mich das “Post-Social Sea” von Angela Anderson, welches die Anhäufung des Reichtums der reichsten 2 % der Menschen durch ein Mapping ihrer privaten Yacht-Routen darstellt. Weiters fand ich das Werk “Lawn” von Lungiswa Gqunta sehr außergewöhnlich, da es zwar einen typisch grünen Rasen darstellt, aber durch das Verwenden von gebrochenen Glasflaschen, sichtbar ist, dass es nicht für jeden zugänglich ist.
Im Anschluss konnten wir selbst unsere Kreativität freien Lauf lassen und ich fands super wie wir eine Idee zusammen auf Papier bringen konnten und jeder trotzdem sein eigenes Etwas mit rein integriert hat. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin Workshops machen können, in den wir selbst kreativ werden können. Genti

Am 11.04 waren wir mit Katarina im Künstlerhaus und haben uns die Ausstellung „Whiteness as property“angeschaut. Vieles handelte von Rassismus und Gerechtigkeit, dazu gab es verschiedenste Medien, die diese Themen ans Licht brachten. Mich hat das Kunstwerk mit den zerbrochenen Falschen sehr fasziniert, und wie die Flüssigkeit in diesen aufgeteilt war. Das zeigte für mich wie unterschiedlich und unfair wir leben. Es gab viele interessante Werke, die wir betrachtet haben und uns wurden verschiedene Künstler vorgestellt. Am Ende hatten wir einen Workshop, wo wir auf einem riesigen Plakat das schreiben sollen, was uns während der Ausstellung in den Kopf gekommen ist, und das haben wir dann schlussendlich besprochen und unsere Ideen erklärt. Ragad

Es war sehr schön im Künstlerhaus und der gemeinsame Workshop war sehr spannend und hat mir Spaß gemacht. Ich habe viel daraus gelernt, und es wird mich lebenslang begleiten. Ich finde es sehr traurig, dass Menschen nach ihrer Aussehen beurteil werden.  Ishak

Der Workshop „whiteness as property“ war sehr informativ, mir hat gefallen, wie die Führerinnen alles erklärt haben und uns etwas Raum für Fragen gelassen haben, wenn wir welche hatten. Mir persönlich hat der letzte Teil besonders gefallen, in dem wir alles, was wir gelernt haben, zu Papier gebracht und einfach unsere Kreativität die ganze Arbeit machen lassen. Obwohl jeder etwas anderes vorhatte, lief alles gut und funktionierte perfekt zusammen. Hayma

START-NÖ Newsletter April 2022

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Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

Ein etwas anderes Konzert

Das Konzert hat mir echt gut gefallen und es war ein tolles Erlebnis! Obwohl wir eigentlich eine andere Gruppe nämlich Marie Spaemann und Christian Bakanic mit einer eher klassischen Instrumentenbesetzung, wie Cello und Gitarre erwartet haben, war es etwas unerwartet, dass kurzfristig eine andere Gruppe, mit einem verschiedenen Musikstil für sie eingesprungen ist, weil sie krank waren.

Vivi Vassileva und Lucas Campara Diniz haben unseren Abend mit verschiedenen Musikstücken aus diversen Völkern und verschiedenen Instrumenten schön gemacht. Außerdem haben sie meistens Originallieder gespielt, wo die Merkmale von Flamenco und Musik des 20. Jahrhundert gut zu erkennen waren. Das habe ich ziemlich interessant gefunden, weil wir gerade im Musikunterricht in der Schule die neue Musik und die Musik des 20. Jahrhunderts durchmachen, und es war echt toll, dass ich Dinge, die ich in der Theorie gelernt habe, auch in Praxis erleben durfte.

Mir hat der Teil, wo die Künstlerin mit zwei Plastikflaschen ein 5-minütiges Stück aufgeführt hat, besonders gut gefallen und es war etwas Neues, was ich noch nie erlebt habe und bin froh, dass ich durch START die Möglichkeit hatte an diesem Konzert teilzunehmen. Am Ende durften wir auch bei einem Teil des Konzerts „mitspielen“, indem wir mitschnipsen oder auf die Brust schlagen mussten. Die Künstlerin hat uns anhand eines mexikanischen Kinders-Märchens eine Geschichte erzählt und die Musik hat einen tropischen Regenwald nachgeahmt, was sehr spannend und amüsierend war.

Ich war am Anfang nicht sehr zuversichtlich und dachte mir, dass es nicht so spannend sein wird. „Die Geschichte hat sich aber zum Guten gewendet“ und ich bin froh, dass ich diese unvergessliche Erfahrung im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus machen durfte. Danke START für die Gelegenheit und tolle weiterbildende Angebote.

Bericht von Stipendiatin Sara

Es gab viele erstaunliche Musikstücke, und obwohl einige von ihnen eine ganz neue Art des Musikschaffens waren und für manche Ohren vielleicht nicht so beliebt sind, war es erstaunlich, all diese neue Musik zu hören. (Govany)

Am 18 März haben wir das Wiener Konzerthaus besucht. Es wurden viele Stücke mit unterschiedlichen Instrumenten vorgespielt, besonders spannend und kreativ fand ich das Stück mit den Plastikflaschen. Es war eine schöne Zeit für mich. Danke! (Rana)

Das Konzert hat mir persönlich sehr gefallen. Trotz Ausfall der Hauptkünstler haben uns die anderen beiden Künstler sehr unterhalten. Vivi war spezialisiert auf Schlagwerk und Lucas auf Gitarre. Die Beiden haben gemeinsam sehr gut harmoniert und haben auch eigene Stücke geschrieben bzw. alte für ihre Instrumente umgeschrieben. Außerdem habe ich das erste Mal gesehen und gehört, dass man mit einer Plastikflasche unterschiedliche Töne spielen kann. Dies hat mich persönlich sehr verwundert. Ein Teil der gespielten Instrumentalstücke wurde eher für Tänze komponiert und kamen aus Südamerika, wodurch sie auch einen schnelleren Takt und laute Töne hatten. Im Großen und Ganzen war die Aufführung sehr unterhaltsam und bedanke mich nochmals für die Einladung. (Markus)

Vielen Dank an die Jeunesse für die Ermöglichung des spannenden Konzertbesuchs!

Ragad & Raissa: Stipsprecher:innen in NÖ stellen sich vor

Mein Name ist Raissa, ich bin 17 Jahre alt, komme aus Rumänien und gehe ins Gymnasium in Hollabrunn. Ich bin seit September 2021 Teil der START-Familie. Als Stipi-Sprecherin werde ich viele interessante Aktivitäten machen, sowohl spannende als auch spaßige: ins Kino gehen, Escape Room oder Bowling sind nur ein paar Beispiele. Ein Anliegen ist es mir, dass wir Stipis untereinander eine gute Harmonie haben. START ist eine schöne Organisation, die Jugendliche mit ähnlichen Interessen zusammenbringt, um neue Dinge zu lernen und erfahren. Wir lernen alles Mögliche, von DNA-Funktionen bis zu Bewerbungstrainings oder verschiedenen Textsorten für die Matura. START ist eine Familie, die mich unterstützt und durch meinen Schulweg hilft. Ich freue mich sehr auf neue motivierte Stipis!

Hallo, mein Name ist Ragad Askar, ich komme aus Syrien und lebe seit 2015 in Österreich. Ich besuche die 6. Klasse im BORG in St. Pölten und bin seit September 2021 eine Stipendiatin bei START-Niederösterreich. Ich habe mich bei START beworben, weil ich mir in der Schule schwertat und unbedingt dabei Hilfe brauchte meinen Weg bis zur Matura zu schaffen. Das START-Stipendium bietet mir diese Unterstützung. Im Februar wurde ich als Stipisprecherin gewählt und habe mit den anderen Stipis viel vor. Raissa (die zweite Stipisprecherin bei START-NÖ) und ich wollen den Zusammenhalt in der Gruppe stärken und zum Bespiel ins Kino gehen und einen Escape Room probieren. Auch Sporttermine sind natürlich am Plan und vieles mehr. START bietet dir Nachhilfe, Bildungsgeld in der Höhe von 100€ pro Monat und Workshops über verschiedene Themen, die dich interessieren. Weiters baust du Kontakt mit anderen Jugendlichen auf und schließt neue Freundschaften. Du kannst bis zu drei Jahre ein Stipendiat oder eine Stipendiatin sein bzw. bis du maturierst.

START-NÖ Deutschworkshop: Analyse /Interpretation

Am Samstag den 5 März haben sich START-Niederösterreich Stpis mit Frau Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ getroffen, um in einem spannenden Deutsch-Workshop „Analyse/ Interpretation“ Neues zu lernen und hilfreiche Tipps und Tricks für die Zukunft mitzunehmen. Es wurde viel gelacht, aber auch viel gelernt. Sandra Reimers konnte wieder einmal mit ihrer charismatischen und überzeugenden Art die Stipis motivieren und ihnen Neues beibringen. Wir bedanken uns somit für den gelungenen Workshop bei Sandra und freuen uns auf die nächste Zusammenarbeit!

Spannende Tipps und Tricks wurden den Stipis erläutert

Der Workshop zur Textanalyse war sehr informativ und hat mir sehr gefallen. Man hat gelernt, wie man am besten eine Textanalyse durchführt oder überhaupt anfangen soll, dass es besser geschrieben ist und man selbst leichter damit umgehen kann. Außerdem hat uns Sandra Tipps zum Stressabbau in Prüfungssituationen und Tipps zur Fehlervermeidung gegeben. Arina

Es war ein erfolgreicher Tag. Sandra war nicht nur sehr lieb, aber sie hat auch mit sehr viel Energie und Elan gezeigt was einen noch mehr motiviert. Außerdem fand ich die Tipps und Tricks, die sie uns mitgeteilt hat, sehr hilfreich und informativ. Da ich schon bei einem anderen Workshop die Textanalyse durchgegangen bin, war hier nicht viel Neues dabei, trotzdem war dies eine gute Wiederholung und wie meine Pädagogik Lehrerin immer meint, Wiederholung ist die Mutter des Lernens! Eliza

Der Deutsch-Workshop war besonders informativ. Mag. Sandra Reimers von „Lern dir was“ hat uns zahlreiche Tipps gegeben, die uns bei der Vorbereitung für die Deutschprüfungen, insbesondere Textanalyse und Textinterpretation, helfen sollen. Ich danke START-Stipendium vielmals für diesen Workshop. Jowi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Niederösterreich

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Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Van Gogh Alive – belebte Werke, die alle Sinne berühren

START Niederösterreich taucht in die Kunstwerke, das Leben & die Seele Van Goghs und erlebt alle Emotionen verborgen im Gemälde, erweckt zum Leben. „Bilder haben ein eigenes Leben, das der Seele des Males entstammt“, sagt Van Gogh selbst.

Am 09.02.2022 begaben sich zehn Stipendiat:innen auf die Reise in eine unbekannte, eindrucksvolle Welt. Mit der Projektion von Bildern – begleitet von Duft, Melodien & tiefen Gefühlen – wird das Leben des niederländischen Künstlers erzählt.
1853 am Lande geboren, von Natur geprägt, später ein erfolgloser Künstler in Armut lebend bis zum Verlust des eigenen Verstandes. Erst nach seinem Tod im Jahre 1890 gewinnen seine Werke Beachtung und Ruhm wie er es eines Tages selbst prophezeite: „Ich kann die Tatsache nicht ändern, dass sich meine Bilder nicht verkaufen. Aber die Zeit wird kommen, in der die Menschen erkennen werden, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe, die ich darin verwendet habe.“

Kommentare unsrer kunstinteressierten Stipendiat:innen

Mir hat der Ausflug zur “Van Gogh Alive”-Ausstellung sehr gut gefallen, weil ich nur wenig über Van Gogh zuvor gewusst habe. Ich finde die Ausstellung war wunderschön, da viele Sinne gefragt waren: Von sehen, hören und fühlen war alles dabei. Ganz besonders hat mir die Bilderserie “Sonnenblumen” von Van Gogh gefallen, da sie ein Stück weit die glücklichen und hoffnungsvollen Tage von Vincent repräsentieren, neben den dysteren, einsamen und depressiven Tagen des Künstlers. (Genti)

Die Ausstellung Van Gogh Alive war einer der außergewöhnlichsten Ausstellungen die ich je Besucht habe. Die lockere Atmosphäre, der Klang von Verschiedenen Instrumenten welcher synchron zu den gezeigten Kunstwerken waren und die Kunstwerken selbst waren einzigartig und sehr beeindruckend. Ich konnte mir einen Einblick in das Leben von Van Gogh erschaffen wodurch ich verstehen konnte wie er seinen Weg zu der Kunstwelt fand. Er war ein Künstler mit Vision. Sein Technik war herausragend und für damalige Verhältnissen eine Revolution. Und zu guter Letzt, mein Lieblings Kunststück von ihm, die „Sternenacht“. Er schuf die Sternenacht während er am tiefsten Punkt seines Lebens war und sie zählt zu einer der wichtigsten Kunstwerke der Kunstwelt. (Shazad)

Diese Ausstellung war in der Tat ein einmaliges Erlebnis. Die Idee, seine Bilder mit Musik zu projizieren, machte es spannender, tatsächlich etwas über van Gogh zu erfahren, und es ist eine so intelligente Art, das Publikum durch sein Leben zu führen. (Hayma)

Das Van Gogh Alive Museum hat mir sehr gefallen. Leider gab es kein originales Gemälde, aber dafür wurde jedes einzelne Kunstwerk sehr gut beschrieben und der mit Hintergrunddaten erläutert. Das Gemälde, das mir am besten gefallen hat heißt Vincents Stuhl. Bei diesem Werk sieht man auch den Vergleich zu dem Kunstwerk seines Freundes Gauguin. Van Gogh‘s Sessel war ein schlichter Holzstuhl und relativ leer. Es lag nur sein Tabak und eine Pfeife drauf. Ich persönlich finde, dass das Gemälde Einsamkeit und Traurigkeit ausstrahlt. Im Vergleich dazu ist das Werk von Gauguin viel prachtvoller und kunstvoller. Ein Merkmal war der Stuhl von Gauguin, welcher sehr einzigartig aussieht. Außerdem hat man auch viel über den Künstler erfahren. Das bekannteste Merkmal an ihm ist, dass er psychisch krank war und sich selbst Schmerzen hinzugefügt hat. Im Großen und Ganzen hat mir das Museum sehr gut gefallen. (Markus)

START-NÖ Bildungsseminar im Februar

Am ersten Februar-Wochenende war es wieder so weit. Das zweite Bildungsseminar dieses Schuljahres stand bevor. Die Stipendiat:innen von START-NÖ waren wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu Gast, wo sie die sehr gute Verpflegung und Gastfreundschaft genossen. Wir hatten zwei tolle Workshops: „Kreative Schreibwerkstatt“ mit Luna Al-Mousli und „Zeitbalance und Selbstorganisation“ mit Thomas Gimesi, von denen die Stipendiat:innen selbst berichten:

Beim Seminar „Zeitbalance & Selbstorganisation“ wurden uns viele wichtige Aspekte des Zeit- und Selbstmanagements vorgestellt und bewusst gemacht. Beispielsweise war ein spannendes Thema die 60/20/20-Regel, die beschreibt das man 60 % des Tages planen soll, 20% Puffer für alles was dazwischen kommt existieren soll und jeder sich 20% vom Tag für sich nehmen soll, um langfristig effektiv arbeiten zu können. Weiters wurde uns beigebracht, wie wichtig es ist alles zu verschriftlichen. Egal ob Ziele, Pläne, oder Fakten über sich selbst, wenn man diese Dinge auf einen Zettl schreibt oder auf dem Computer/Laptop tippt, wirken sie verbindlich und man ist mehr dazu veranlagt sich daran zu halten, beziehungsweise werden sie immer wieder einem bewusst gemacht, da beim Durchlesen der Notizen diese wieder in Erinnerung gerufen werden. Ich finde Thomas Gimesi ist ein sehr kompetenter Trainer, der selbst viele verschiedene Wege in seinem Leben eingeschlagen hat. Durch sein Know-how waren die Konversationen mit ihm und die Ratschläge von ihm immer sehr spannend und hilfreich. (Genti)

Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass man sich jeden Tag neben anderen Beschäftigungen und dem Alltagsstress einfach mal für sich Selbst Zeit nimmt. Außerdem haben wir ein paar Methoden gelernt, wie wir unsere Zeit einteilen können und unseren Tag organisierter gestalten können.“ (Sara)

Ich war in der Gruppe „Kreatives Schreiben“ bei Luna Al- Mousli. Sie ist eine sehr sympathische und liebevolle Frau. Die Gespräche mit ihr waren sehr freundlich und angenehm. Ich habe mich so gefühlt als wurde ich mit einer Freundin reden. Am Anfang des Seminars hat sie uns um unsere Erwartungen gefragt und auf Ihren Plan geschrieben. Sie erzählte uns kurz, worum es beim Kreativen Schreiben geht. Jeder von uns hat eine eigene Methode kreativ zu schreiben, weil wir ganz verschiedene Vorstellungen und Meinungen haben. Wir mussten keinen fehlerlosen Text schreiben, ganz im Gegenteil Fehler waren willkommen. Das Ziel war etwas zu schreiben, dass uns gefällt und unsere Gefühle ausdruckt. Vor den Übungen haben wir zuerst unser Gehirn aktiviert. Sie hat jedem von uns einen Zettel gegeben, wo ein Satz stand, und wir sollten diesen Satz weiterschreiben, falten und zu unseren Nachbarn weitergeben. In diesen zwei Tagen habe ich viel gelernt und Spaß gehabt. Geschichten zu schreiben ist sehr spannend, und seit dem Bildungsseminar schreibe ich meine eigenen Geschichten! (Rana)

„Ein sehr schönes Wochenende verbrachten wir im Bildungshaus in St. Pölten gemeinsam mit der Autorin Luna Al-Mousli. Unser Thema war das kreative Schreiben und zudem haben wir verschiedene Schreibübungen und Diskussionen durchgeführt, damit wir tiefer in die Materie hineintauchen. Außerdem war die Atmosphäre sehr freundlich und wir haben alle unsere Mittagspause gemeinsam beim Mittagessen genießen dürfen. Ich danke START vielmals für diesen netten Workshop & hoffe auf viele weitere Seminare!“  (Joy)

Das Seminar war wunderschön, sehr spannend. Luna hat uns viel beigebracht, sie hat unsere Aufmerksamkeit immer gehabt und uns geholfen, unsere Kreativität zu finden. In diesem Prozess haben wir viel Spaß gehabt. Wir haben mit viel Mut verschiedene kreative Übungen geschrieben. Von fliegenden Eichhörnchen bis zu den Ägyptern der Antike die blühende Hosen tragen, haben wir alles gehabt. Lunas Energie war besonders und sie war unser Sonnenschein in diesem faszinierenden Seminar. Ich freue mich sehr, dass ich sie getroffen habe und so viel über kreatives Schreiben gelernt habe.“ (Raissa)

Natürlich darf beim Bildungsseminar der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Gerade in den letzten Monaten konnten wir uns aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht so oft in Präsenz sehen und so genossen die Stipendiat:innen die gemeinsame Zeit ganz besonders!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher“ genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

START-NÖ auf dem Eis

Der 04. Jänner 2022 war wie es scheint ein Tag vorherbestimmt fürs Eislaufen, nicht nur die  Start-Wien Stipis trafen sich zum Eislaufen, sondern auch die Stipi-Sprecherinnen Niederösterreich Genti und Sahar organisierten ein lustiges Treffen mit ihren Kolleg:innen. Natürlich hielten alle die erforderlichen 2G+ Regeln ein, und schon konnte der Spaß am Eis losgehen. Um 13:30 war der Treffpunkt, und schon bald standen alle 7 Stipis inklusive Projektassistentin Katarina auf dem Eis.

 Manche Fortgeschritten manche Anfänger, aber bald trauten sich alle mit viel Humor und Solidarität gemeinsam auf dem Eis zu spielen. Es wurden gemeinsam Runden auf dem Eis gedreht, und die Stipis spielten auch Fangen. Trotz viel Action auf dem Eis, verletzte sich keiner, und der ein oder andere Sturz wurde mit viel Humor, aber auch Mitleid von den anderen aufgenommen. Bevor alle auf dem Eis weitermachten, gab es eine Kaffeerunde, bei der auch viel gelacht wurde, und man sich besser kennenlernen durfte. Später ging es dann weiter mit dem Eislaufen, aber auch mit den Spielen auf dem Eis. Der erste Dienstag im Neuen Jahr hatte den Stipis -Niederösterreich viel Spaß gemacht, und alle die beim Eislaufen dabei waren auch mehr zusammengeführt und ihre Freundschaften gestärkt. Auf jeden Fall wiederholungsbedarf!

Der Tag an dem wir Eislaufen waren, war ein besonderer Tag. Die Freude hat sich verdoppelt, denn ich persönlich habe mich nicht nur aufs Eislaufen gefreut, sondern auch auf das Treffen mit Freunden.“ (Mudi)

Am Dienstag den 04.01.22 waren wir Eislaufen, wo ich Spaß gehabt habe, und auch neue Freunde kennengelernt habe. Freunde, die ich vorher kannte, mit denen habe ich gesprochen, und mehr über Ihre Interessen erfahren. Katarina, die neue und nette START-NÖ Mitarbeiterin war auch dabei und mit ihr habe ich zum ersten Mal geredet.“ (Mulham)

Ich fand, dass das Eislaufen eine super Möglichkeit war, die Stipis wieder im neuen Jahr zu sehen. Schon beim Planen des Treffens, habe ich sehr viel Vorfreude gehabt, da wir auch eine neue Person in unserem Team haben – Katarina :)! Das Eislaufen war nicht nur sehr lustig, sondern auch eine super Aktivität, um nebenbei Katarina kennenzulernen. Ebenfalls kann ich mich auch an die schöne Zeit im Café erinnern, als wir uns gegenseitig austauschen konnten über die verschiedensten Themen, wie beispielsweise der Führerschein :). Allem in Allem, bin ich sehr froh dabei gewesen zu sein und freue mich auf weitere spannende Spaßtreffen.“ (Genti)

Klassische Musik am Wochenende – START-NÖ im Wiener Musikverein

Man kann wieder ins Konzert gehen! Einige geplante Termine sind leider dem Lockdowns zum Opfer gefallen, aber nicht das klassische Konzert mit dem Tonkünstler Orchester im Wiener Musikverein. Unter der Leitung von Dirigent Eugene Tzigane und mit Violin-Solistin Isabella Faust durften die Stipenidat:innen die „Hamlet“ Ouvertüre von Joseph Joachim, das Violinkonzert in d-Moll von Robert Schumann und die Symphonie in d-Moll von Albert Dietrich genießen. Die Musik beeindruckte dabei ebenso wie die glanzvolle Atmosphäre im Großen Saal des Musikvereins:

Ich fand das klassische Konzert echt schön und den Musikverein noch schöner. Es war ein unbeschreiblich tolles Erlebnis. Ich bin froh, dass wir solche Aktivitäten mit START machen dürfen. (Sara)

Mir hat das klassische Konzert super gefallen, besonders weil ich das letzte Jahr schon dabei war und ich mich auf dieses Mal umso mehr gefreut habe, nach dem letzten Lockdown. Spannend fand ich, dass dieses Jahr eine Geigenspielerin für einen Abschnitt lang allein gespielt hat, im Gegensatz zu letztem Jahr, als ein Klavierspieler diesen Abschnitt übernahm. Neben den wundervollen Klängen der Instrumente, ist der Raum genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte. Groß, prächtig und wirkt verzaubernd. Allem in Allem habe ich mich sehr gefreut paar Stipis nach längerer Zeit wieder zu sehen und es war ein toller Ausklang der Woche und super Start in die neue Woche 😊 (Genti)

Der Sonntag war für mich super spannend, unterhaltsam und lustig. Die Musikstücke fand ich sehr angenehm – es hat mich immer zum Nachdenken gebracht, noch dazu der schöne Saal und die gute Atmosphäre generell. (Maryam)

Es war sehr schön, wieder im Musikverein zu sein. Besonders auf das Schumann-Violinkonzert habe ich mich gefreut, das mich überhaupt nicht enttäuscht hat. Auch die Joachim Ouvertüre gefällt mir sehr gut. Wir hatten viel Glück dabei zu sein, obwohl wir Masken tragen mussten, trotzdem war es wirklich schön! (Hayma)

Farbe bekennen – Workshop mit der Kunstmeile Krems

Farbe bekennen heißt Stellung zu beziehen, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen und dazu zu stehen. Im zweiteiligen Workshop mit der Kunstmeile Krems beschäftigten sich Stipendiat:innen von START-NÖ mit dem künstlerischen Medium Fotografie und wie dieses genutzt werden kann um die eigene Haltung auszudrücken. Zuerst wurden Fotografien von etablierten Künstler*innen besprochen bevor es eine kreative Hausaufgabe gab: Es galt in einer eigenen künstlerischen Arbeit zu einem frei gewählten Thema Stellung zu beziehen. Dafür hatten die Stipendiat:innen eine Woche Zeit und die geschaffenen Werke können sich wirklich sehen lassen!

Beim zweiten Termin des Workshops wurden diese dann ausführlich besprochen. Es war sehr interessant wie vielfältig die geschaffenen Werke interpretiert wurden und auch die Herangehensweise der jeweiligen Urheber:innen kennenzulernen.

Hier sind einige der entstandenen Kunstwerke:

Das Workshop hat mir sehr gut gefallen. Man hatte oftmals die Möglichkeit seine eigenen Interpretationen, Meinungen und Ideen über bestimmte Werke von bekannten Künstlern und sogar von StipendiatInnen zu äußern. Es war für mich sehr kreativitätsfördernd. (Melania)

Aus dem Workshop habe ich gelernt, wie man die Sachen nicht aus einem Aspekt, sondern aus verschiedenen Aspekten anschauen kann und dass jeder einen verschiedenen Blick auf das gleiche Thema hat. Gelernt habe ich auch noch, wie jede Kleinigkeit, Wirkung auf das gesamte Bild hat und wie sie die Bedeutung ändern kann. (Mulham)

Mir hat der Workshop “Farbe bekennen” sehr gut gefallen, weil ich Kunst und Fotografie liebe. Ich fand es sehr gut, dass der Workshop in 2 kürzere Teile gesplittet wurde, da man so auch glaub ich für eine längere Zeitspanne konzentriert bleibt. Ich fand super, dass die 1. Stunde quasi eine “Theoriestunde” war, wo wir mehr über “Farbe bekennen” erfahren durften und uns Inspiration von vielen verschiedenen großen und kleineren Künstler*innen holen konnten. In der 2. Stunde konnten wir Stipis dann selbst zeigen wie wir mit Fotografie, Bearbeitung und Zeichnen, Meinungen sowie Sichtweisen darstellen, was sehr spannend gewesen ist. Ich bin ich sehr froh an diesem Workshop teilgenommen zu haben, weil “Farbe bekennen” für mich bis dahin eher Fremdwörter waren. (Genti)

Der Workshop war sehr spannend. Wir konnten unsere Meinung offen sagen und es war schön zu sehen, dass wirklich jeder jedes Bild anders beschrieben und interpretiert hat. Es zeigt wie unterschiedlich Menschen denken und die verschiedenen Sichtweisen, Perspektiven, was auch wichtig für unsere Gesellschaft ist. (Sara)

Vielen Dank an die Kunstmeile Krems für den interessanten Workshop!

START-NÖ Deutschworkshops: Argumentieren & Kommentar

Am 27.11 und 28.11.21 haben wir an Deutsch-Workshop teilgenommen. Weil es online stattfand, haben wir es auf zwei Tagen je 2 Stunden aufgeteilt. Wir haben an beiden Tagen mit Meditationen angefangen, was ich sehr entspannend und beruhigend fand. Außerdem haben wir Tipps für Meditationen und gegen Stress bekommen. Um unser Gehirn zu aktivieren haben wir immer mit Brainstorming angefangen. Am ersten Tag haben wir gelernt wie man Argumentationen aufbaut und welche Sachen da wichtig sind und was man generell in einer argumentierenden Textsorte beachten soll.

Am zweiten Tag haben wir alles wiederholt und geübt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und da konnten sich alle gegenseitig helfen und Tipps geben. Dazwischen haben wir auch Pausen gehabt, wo wir miteinander geplaudert haben.  Da heuer ein paar maturieren werden, haben wir auch die Maturapakete durchgeschaut. Da haben wir ein Überblick bekommen, wo wir gute Übungen und Beispiele finden können. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch Spaß dabeigehabt. Die Coachin, Frau Sandra, ist eine sehr gute Lehrerin und weiß, wie sie am besten die SchülerInnen lehren soll. Sie kann sehr gut erklären und macht immer dazwischen Witze und bringt uns zum Lachen. Ich finde diese Workshops während Schulzeit sehr hilfreich, besonders vor wichtige Prüfungen. Ich wünsche, dass wir in der Zukunft weiter hilfreich und lehrreiche Workshops wie diesen haben werden. Danke!

Bericht von Rana

Zwei informative Workshopseinheiten durften wir am Wochenende Online besuchen. Beim ersten ging es um das Thema Argumentation und beim anderen um allgemeine Tipps für die D-SA, aber auch der Kommentar. Mit Hilfe der Lehrerin konnte ich im Bereich der Argumentation meinen Ausdruck verbessern und mein Bild über ein gutes Argument erweitern lassen. Außerdem gab es wertvolle Tipps, wie ich am besten unter Stress bei einer Schularbeit umgehen soll. Ich danke START vielmals für die netten Workshops! (Joy)

Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet. Die Konzentrationstipps und Meditationen waren wirklich gut und ich verwende sie auch jetzt. Ich habe viel Spaß auf diese Workshop gehabt! (Raissa)

Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorte Kommentar besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht, die uns motivierten. Es hat mir sehr gefallen Sandra wieder zu sehen und mit ihr zu lernen. Sie ist eine tolle Coachin! Ich hoffe wir sehen uns bei den nächsten Workshops wieder live und nicht über Zoom. (Ragad)

Der Argumentationsworkshop mit Sandra hat uns allgemeine Informationen zum Thema und einige Meditationstipps gegeben. Es war eigentlich sehr informativ und wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt. (Arina)

Beim letzten Deutsch-Workshop mit Sandra haben wir allgemeine Tipps für die Textsorte Kommentar besprochen und untereinander Ratschläge für Schularbeiten ausgetauscht. Äußerst hilfreich fand ich die Tipps fürs Durchlesen und Zusammenfassen. Sandra hat gemeinsam mit uns die wichtigsten Sachen zusammengefasst und auf den Punkt gebracht. Es wurde auf jede individuelle Frage eingegangen, leider ging der Workshop schnell zu Ende, jedoch hoffe ich in Zukunft auf weitere Meetings mit Sandra. (Patalapon)

START-NÖ Begrüßungsfeier & 5-jähriges Jubiläum

Die diesjährige Begrüßungsfeier der neuen START-NÖ Stipendiat:innen war in mehrfacher Hinsicht besonders und außergewöhnlich: Da die Feier im letzten Jahr leider Corona-bedingt ausgefallen ist, wurden zwei Jahrgänge begrüßt und auch die erfolgreichen Absolvent:innen aus zwei Matura-Jahren (und darüber hinaus) verabschiedet. Zusätzlich gab es den besonderen Anlass des 5-jährigen Bestehens des START-Programms in Niederösterreich zu feiern!

Die Stipendiat:innen trafen sich bereits am Nachmittag im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten – nicht nur für Vorbereitungen, sondern auch für ein Treffen mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Aufgrund der zeitgleich stattfindenden Landtagssitzung war die Landesrätin leider am Abend verhindert, ließ es sich aber nicht nehmen für einen kurzen Besuch in der HYPO NOE vorbeizuschauen – was uns sehr gefreut hat!

Dann stand natürlich alles im Zeichen der Feier am Abend, die mit entsprechendem COVID-Präventionskonzept, begrenzter Teilnehmer:innen-Zahl und Einhaltung der 2G-Regel (doch) stattfinden konnte!

Durch die Feier führte unser charmantes Moderations-Team Sara und Patalapon!

In seiner Begrüßung nahm Wolfgang Viehauser, Vorstand der HYPO NOE Landesbank für Niederösterreich & Wien und Gastgeber der Feier, Bezug auf die beiden Gruppen an Stipendiat:innen, die an diesem Abend gefeiert würden. Einerseits die neu ins Programm aufgenommenen Jugendlichen und andererseits diejenigen, die das Programm bereits erfolgreich absolviert haben, wobei er hier den Beginn eines neuen, spannenden Lebensabschnitts hervorhob. „Wir wollen natürlich sehr gut ausgebildetes Personal. Das ist genau die Phase, in der ihr jetzt seid und mit den Voraussetzungen, die ihr habt, und auch mit der Unterstützung durch dieses Stipendium werdet ihr auch diesen Teil sehr gut meistern. Und das heißt ihr seid dann hervorragend vorbereitet für ein spannendes Berufsleben und dann steht die Welt, auch die Wirtschaftswelt, euch offen.“

In ihrer Videobotschaft gratulierte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister dem START-Programm zum 5-jährigen Bestehen und zeigt sich beeindruckt „von euch [den Stipendiat:innen], die ihr mit so einer vielfältigen Geschichte aus allen Ländern der Erde zu uns kommt, die ihr so viel zu erzählen habt und die ihr so bereit seid auch in Österreich ganz Großartiges zu leisten. Einerseits schulisch, ihr seid ganz großartig in der Schule unterwegs. Andererseits auch in ehrenamtlichen Engagements, ihr helft einander, ihr seid füreinander da, ihr lernt aneinander und miteinander auch Rückschläge einzustecken, sich Hindernissen zu stellen, mit dem österreichischen Bildungssystem zu Rande zu kommen […] und das finde ich einfach wirklich bewundernswert!

Zwei aktuelle Stipendiat:innen und ein START-Absolvent beeindruckten an diesem Abend mit ihren berührenden Reden:

Rana ist vor 6 Jahren aus Afghanistan nach Österreich gekommen und berichtete von anfänglichen Herausforderungen. Auch dank START ist sie motiviert ihren Weg zu gehen: „Jede und jeder hier hat ein Ziel. Mein Ziel ist es, ein glückliches Leben aufzubauen, mich weiterzubilden und auch anderen zu helfen. Ich werde hart für mein Zukunft arbeiten. So hart bis ich eines Tages mein Traum erreiche und aus mir eine selbstständige Frau wird, die sich auch für andere einsetzt.

Auch Ragad hat große Pläne – im Bereich der Neurologie. Nachdem sie mit ihrer Familie aus Syrien geflohen ist, fand sie in St. Pölten eine neue Heimat, wo sie die Freiwillige Feuerwehr für sich entdeckte. Sie freut sich nun bei START zu sein: „START gibt mir die Möglichkeit mehr über die Welt zu erfahren und mein Wissen zu erweitern. Ich muss auch sagen, dass ich bei jedem START-Meeting auf neue Sachen treffe, die mich faszinieren. Mir hilft auch der Austausch mit anderen Jugendlichen und die gezielte Unterstützung bei schulischen Herausforderungen.“

Ahmad ließ in seiner emotionalen Rede die letzten beiden Jahre mit START Revue passieren – prägende Jahre, in denen er sich viel vom START-Programm mitnehmen konnte: „All dies habe ich nicht in der Schule gelernt, sondern hier in verschiedensten und sinnvollsten Arten. Sei es durch Workshops und Ausflüge in unterschiedlichen interessanten Bereichen, oder durch das regelmäßigen Bildungsseminar. Die Tipps und Tricks, die wir dort von professionellen Trainern erlangen, sind unglaublich und um ehrlich zu sein, ohne ihre Hilfe hätte ich heute gar nicht den Mut gehabt, hier zu stehen.“

Ein Höhepunkt des Abends war die Urkunden-Überreichung durch die Paten und Patinnen an die neu aufgenommenen Stipendiat:innen – aus zwei Jahrgängen.

Als künstlerische Beiträge wurde von Melania und Mohammed ein Gitarrenstück zum Besten gegeben und auch ein im letzten Schuljahr von den Stipendiat:innen erarbeiteter Film fand an diesem Abend seine Premiere vor Publikum:

Das START-Programm feiert in diesem Jahr sein 5-jähriges Bestehen in Niederösterreich – Geschäftsführerin Katrin Bernd warf gemeinsam mit START-Stipendiaten der ersten (und zweiten) Stunde Amin und Adham einen Blick zurück zu den Anfängen – bevor zu guter Letzt noch den erfolgreichen Absolvent:innen gratuliert wurde!

Vielen Dank an unsre Paten, Förderer und Unterstützer! Unserer besonderer Dank für diesen schönen Abend gilt der HYPO NOE, bei der wir zu Gast sein durften!

Presseinfo: 5 Jahre START-Stipendium Niederösterreich

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START-NÖ im Vienna Open Lab

Die Stipendiat:innen nutzen die Herbstferien für einen spannenden Workshop im Vienna Open Lab. Beim „DNA-Kopierer“ drehte sich alles um die Polymerase-Kettenreaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction-PCR), die uns gerade besonders durch Covid19-Tests ein Begriff ist. Mit dieser Technik werden kurze Abschnitte von DNA vervielfältig, sodass sie nachgewiesen, untersucht oder weiterverwendet werden können. Im Workshop kamen die Stipendiat:innen selbst zum Zug und griffen zur Pipette: 

Der DNA-Workshop hat mir gut gefallen. Man hat viele neue Dinge gelernt, obwohl es viel auf einmal war. Es hat uns allen sicher Spaß gemacht, vor allem das Ergebnis von DNA-Kopierer, dass wir das geschafft haben. (Arina)

Am 27.10.haben wir das Vienna Open Labin Wien gesucht. Es war sehr spannend und interessant. Wir haben gelernt, wie man DNA-Moleküle kopieren kann und wie der PCR-Test in Labor funktioniert. Und wir durften eine Menge Sache über das Labor und die Geräte dort erfahren. Danke für den tollen Workshop! (Rana)

Dieser Workshop war sehr informativ und hilfreich. Das Thema war besonders interessant. (Ali Reza) 

Es ist immer besonders im Bereich der Forschung und Weiterentwicklung zu arbeiten, insbesondere wenn man versucht, anhand dessen anderen zu helfen. In unserem Workshop in Vienna Open Lab durften wir einen Einblick in die Arbeit im Labor bekommen und selber mehr über die Methode Polymerase-Kettenreaktion (PCR) -DNA erfahren, indem wir diese durchgeführt haben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Joy)

START-NÖ Deutschworkshop: Kompetenz Zusammenfassen

Auch im neuen Schuljahr gibt es wieder Deutsch-Workshops mit Trainerin Sandra Reimers für die Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Los ging es mit der Kompetenz „Zusammenfassen“, denn für viele Textsorten, nicht nur die Zusammenfassung, ist es wichtig einen Text verstehen, zusammenzufassen oder bestimmte Informationen herausfiltern zu können.

Stipendiat Joy berichtet vom Workshop: „Sei es in alltäglichen Situationen, in der Schule, im Studium oder in der Arbeit, das Zusammenfassen ist einer der wichtigsten Kernkompetenzen der Sprache, die wir beim Kommunizieren und Schreiben benötigen. Zum Thema besuchten wir, die Stipis, einen inhaltsreichen Workshop und lernten verschiedene Methoden, die man beim Schreiben einer Zusammenfassung verwenden kann. Der Workshop beinhaltete auch mögliche Wege, die bei stressigen Situationen (z.B. bei den Schularbeiten bei uns SchülerInnen) anwendbar sind. Ich bedanke mich vielmals bei unserer Workshop-Leiterin und wünsche mir weiter solche interessante Workshops 😊

Wir haben am Samstag einen Workshop in Deutsch zum Thema Textzusammenfassung gehabt. Ich kann nun sagen, dass es eine gute Auffrischung war alle Grundlagen für diese Textsorte zu haben. Sandra hat dieses Thema sehr gut erklärt. Sie war sehr geduldig mit uns und ich hatte extrem viel Spaß! (Basma)

Der Workshop,,Zusammenfassen“ hat mir persönlich weiter geholfen. Jetzt habe ich Methoden, Sachtexte zu bearbeiten. (Mudi)

Ein sehr wichtiges Thema für uns alle ist es, dass wir ein Geschehen wiedergeben können. Die Zusammenfassung kann immer gebraucht werden. Deswegen wurde einen Deutschworkshop organisiert, in dem man die verschiedene Lernmethoden für Zusammenfassung lernen konnte und auch wie man sich bei stressigen Situationen beruhigen kann. Mir hat es sehr gut gefallen und ich finde es auch sehr gut, dass die Workshops nach Prioritäten gestalten werden und sehr vielfältig sind. (Ali Reza)

Finanzkompetenz Teil 1 : Mein Geld und Ich

Am Samstag Vormittag beschäftigten sich die Stipendiat*innen mit einem sehr wichtigen Thema, welches jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und das Vermeiden von Schulden. Außerdem hatten sie die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ein sehr informativer und spannend gestalteter Workshop dürfen wir heute besuchen. Angefangen mit der Einführung ins Thema Finanzen und abschließend mit einer schönen Analyse der verschiedenen Prioritäten bei den Menschen, wenn es zum Geldausgeben kommt. Ich habe es geschafft, einen besseren Überblick über Einnahmen & Ausgaben zu bekommen, auch mich in der Lange anderer Menschen zu setzen. Einige Grundregeln, die man verwenden kann, damit man Finanzkrisen im eigenen Leben besteht sind vorgekommen und auch spannende Gruppendiskussionen 🙂 Natürlich hätte ich Interesse an weiteren Workshops zum Thema teilzunehmen, denn das wird uns Schüler spätestens nach der Matura betreffen – Joy

Im Online Workshop Finanzkompetenz : Mein Geld und Ich letzten Samstag haben wir uns online via Zoom gemeinsam über Ausgaben, sowie Einkommen gesprochen. Woher kommt unser Geld ? Wofür geben wir es aus ? Macht Geld die Menschen glücklicher? Solche Fragen und viele mehr haben wir gemeinsam individuell besprochen, dabei kamen von verschiedenen Seiten unterschiedlichste Meinungen. Das Wichtigste was ich aus dem ersten Teil dieses Workshops mitnehmen konnte, ist dass man schon früh lernen sollte, mit seinem Geld umzugehen und versuchen seine Ausgaben stets im Überblick zu behalten, dadurch kann man vermeiden in Zukunft in eine Schuldenspirale zu geraten. Einfach geht das auch mit der 50-30-20-Regel, bei der man eben 50% für Dinge ausgibt die man braucht, 30% für etwas das man will und die restlichen 20% zur Seite legt oder investiert.  Es ist immer wichtig junge Menschen auf solche Sachen anzusprechen und aufzuklären, je früher desto besser, denn auch in jungen Jahren kann man schnell in eine Schuldenfalle geraten. Patty

Das Meeting mit Goran hat mir sehr gefallen. Mir persönlich hat die Aufgabe mit dem Ja/Nein gefallen, weil man zu jeder Frage viel Diskussionsthemen hatte. Eine weitere Aufgabe die mir auch im Kopf geblieben ist, wir wurden in Gruppen eingeteilt, in welchen wir besprechen mussten, woher unser Geld kommt und worin wir es ausgeben. Goran hat uns zu dieser Aufgabe mitgeteilt, dass der Ausgaben-Bereich nie größer werden darf als der Einnahmen-Bereich, weil man sich sonst verschuldet. Außerdem hat uns Goran die 50-30-20 Regel noch erklärt, von der ich persönlich noch nie was gehört habe. Die Zahlen stehen für den prozentuallen Anteil eines Nettogehaltes, d.h. 50% sollte man für Sachen die man BRAUCHT ausgeben 30% für Sachen die man WILL und 20% sollte man SPAREN. Zu guter Letzt konnte ich aus dem Talk wieder mal viel mitnehmen und ich würde mich auch für das nächste Meeting anmelden, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. – Markus

Ich fand diesen Workshop besonders hilfreich, da wir, nicht die Dinge die wir auch in der Schule machen, durchgenommen haben. Sondern vielmehr Neues und Abwechslungsreiches. Ich freue mich schon auf dem 2. Teil.  – Eliza

START-NÖ Bildungsseminar 2021 – Präsenz edition

September war für viele Bundesländer ein Marathon der Bildungsseminare. Auch für START-NÖ war es nun wieder so weit. Gemeinsam mit allen Stipendiat*innen aus ganz Niederösterreich konnten wir im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten uns bei sehr informativen Seminaren treffen. Wir bedanken uns beim Bildungshaus für die hervoragende Verpflegung sowie bei unseren Trainer*innen Frau Barbara Gassner und Herrn Nedžad Moćević, M.A. für das tolle Wochenende!

Unsere Stipendiat*innen Sara und Ragad berichten:

Bei unserem 2-tägigen Bildungsseminar war ich in den Workshop „Identitäten und Empowerment“ eingeteilt und unser Trainer war Nedzad Mocevic.
Wir haben gelernt, dass jedes Individuum eine eigenartige Identität hat. Als Übung haben wir in der Gruppe Dinge, die unsere Identität bilden wie z.B. Familie, Bildung und Beruf, etc. aufgelistet und uns auch Gedanken gemacht, wo wir jemals wegen eines diesen Punkten benachteiligt bzw. diskriminiert wurden. Schlussendlich haben wir die Liste den anderen präsentiert und darüber geredet. Der Sinn hinter dieser Übung war, dass wir erstens über unsere eigene Identität offen reden und zweitens, dass wir gleichzeitig auch andere Identitäten kennenlernen und die Welt aus ihren Perspektiven betrachten. Was mir gefällt, gefällt einem anderen nicht und was ein anderer für normal hält finde ich vielleicht nicht normal. In diesem Zusammenhang haben wir auch den Begriff „Ambivalenz“ kennengelernt. Empowerment war ebenso ein wichtiger Teil des Workshops. Was/wer empowert mich? Was/Wer gibt mir Kraft? Wie kann Ich anderen richtig empowern, sodass es wiederum keinen Druck auf diese Menschen auslöst? Inwiefern können wir unsere Mitmenschen mit unseren „Ratschlägen“ beeinflussen? All diese Fragen wurden von Nedzad beantwortet und in der Gruppe besprochen. Ich fand es extrem gut!

Ich war im Seminar „Rhetorik & Präsentation“. Am ersten Tag habe ich gemeinsam mit den anderen Stipis und unserer Trainerin Barbara Gassner gelernt, wie man am besten eine gute Präsentation hält.  Dazu haben wir uns selbst ein Thema aussuchen dürfen und dies präsentieren. Die Präsentation wurde aufgenommen und wir konnten sehen, was wir noch verbessern konnten und was wir gut gemacht haben. Mit Hilfe von Barbara hat jede/r von uns seine Schwächen bei der Präsentation gesehen und auch verbessert. Die Informationen, welche wir von Barbra erhielten, waren sehr lehr- und hilfreich. Am Sonntag haben wir erstmal ein kurzes Spiel gespielt, gefolgt von viele Diskussionen über die verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Rassismus. Wir haben auch gelernt, wie man am besten mit (in Wörter ausgedruckten) Angriffen umgeht. Am späten Nachmittag begannen wir eine Art Wettbewerb-diskussion. Wir wurden in zweier Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe musste zu einem Thema Argumente und dazu die Gegenargumente vorstellen und die anderen durften entscheiden, welche der zwei Personen die Argumentation gewonnen hatte. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben nicht nur gelernt, sondern haben gemeinsam gelacht und gespielt und dazu gab es natürlich Essen, was nicht zu vergessen ist, weil es sehr gut schmeckte. Ich bin sehr dankbar, dabei sein zu dürfen!

Das Bildungsseminar 2021 fand ich sehr sehr schön, besonders weil ich mich selbst in letzter Zeit ziemlich unter Druck gesetzt habe, besonders bezogen auf meine vorgezogene Matura. Nedzads Workshop und die Wortmeldungen der Stipis haben mich ein Stück weit erleichtert und mir geholfen für einen moment lang abzuschalten und an mich zu denken. Es hat mich total gefreut alle wieder zu sehen und zusammen eine schöne Zeit zu erleben. Letztlich ist Nedzad als Workshop-Leiter eine sehr amüsante, verständnisvolle und lustige Person, der man einfach unglaublich gerne zuhört. Besonders durch seine lässige und zwanglose Art ist die Zeit gefühlt verflogen und ich habe mir viel von diesem Seminar mitgenommen! (Genti)

Mir hat das Thema Präsentationen und wie man sich vor Angriffe schützt (bei Diskussionen) sehr gefallen. Es hat mir geholfen die Nervosität bei Präsentationen zu verringern und ich habe gelernt, dass Atmen eine große Rolle bei Nervosität spielt. Ich habe auch gelernt, wie man sich bei Angriffen bei Diskussionen verhalten soll in verschiedene Situationen. Die Trainerin hat sehr gut, ruhig und klar mit einer sehr schöne Hochsprache erklärt. (Mulham)

START-NÖ Teambuilding auf der Perchtoldsdorfer Heide

Zum diesjährigen Teambuilding von START-Niederösterreich sind wir StipendiatInnen gemeinsam mit unseren Betreuerinnen nach Perchtoldsdorf gefahren. Dort angekommen haben wir fleißig die Höhenmeter bestiegen, die uns am Ende zur Franz-Ferdinand-Hütte geführt haben, wo wir unsere wohlverdiente Mahlzeit zu uns nahmen.

Die Wanderung war begleitet von Spielen und Challenges, die wir, in mehreren kleinen Gruppen aufgeteilt, meistern mussten. Eine von den Aufgaben war es, einen flugfähigen Drachen aus einfachen Materialien zu basteln, was Teamwork und Konzentration forderte. Mit der Zeit sind wir uns alle näher gekommen und es entstanden Freundschaften zwischen den StipendiatInnen.

Für all diese Challenges gab es Punkte zu gewinnen und auch wenn wir nicht alle als Sieger hervorgekommen sind, ist jeder und jede von uns am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gegangen.

Bericht von Patalapon

Heute haben wir einen Ausflug gemacht in die wunderschöne und bezaubernde Landschaft von Perchtoldsdorf Heide. Es war mir eine Ehre so einen schönen Tag mit alle anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen zu dürfen. Wir haben die Spuren von Murmeltieren gesucht. Danach sind wir in der Schutzhütte vom Franz Ferdinand essen gegangen. Und am Ende des Ausflugs haben wir auch eine Drachenbauch-Challenge gemacht. (Ishak)

Am 04.09.2021 sind wir nach Perchtoldsdorf zur Berge hinaufgegangen, wir haben neue Pflanzen und Tiere kennengelernt und in Gruppen auch nach ein paar Insekten gesucht. Nachher sind wir zu einer Schutzhütte weitergegangen, wo wir gegessen haben. Dann Haben wir in Gruppen Drachen gebastelt und es probiert. Es hat mir Spaß gemacht und ich habe viele neue Freunde kennengelernt! (Mulham)

Uns gegenseitig besser kennenzulernen und Spaß zu haben war die Kernthese dieses Ausfluges. Das war durch die verschiedenen Aufgaben möglich, die man als Team erledigen sollte. Das verstärkt einerseits die Kommunikation und andererseits Teamplayer-Fähigkeit. Währenddessen gingen wir den Berg hinauf bis zum Heurigen und haben dort unser gemeinsames Mittagessen genossen. Mir war es eine Freude die anderen kennenzulernen und schöne Erzählung während unseres kurzen Trips zu hören. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen und hoffe auf spannende & lustige Aktivitäten 😊 (Joy)

Rathausführung mit Dr. Mireille Ngosso

Rechtzeitig noch vor dem Schulstart wurden die NÖ Stipendiat*innen in das Wiener Rathaus zu einer Führung gemeinsam mit der Gemeinderatsabgeordneten Frau Dr. Mireille Ngosso eingeladen. Einige Stipis* kannten Sie noch von ihrem inspirierenden Talk im letzten Semester und waren auch während der Führung sehr begeistert über ihre Geschichte. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es schon los mit der Führung durch die historischen Räume und Säle. Den geschichtlichen Teil übernahm Frau Kerstin Fasching und erzählte uns viel über den Architekten Friedrich Schmidt sowie den Aufbau des Rathauses. Frau Dr. Mireille Ngosso ergänzte den politischen Teil und erklärte uns wie der Gemeinderat und der Landtag in Wien aufgebaut sind. Das absolute Highlight war die Fahrt mit dem historischen Paternoster durch die Stockwerke des Rathauses. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Einladung und die informative Führung!

Informativ, wertvoll und interessant war die Führung mit Dr. Mireille Ngosso. Aspekte wie Räumlichkeit, Geschichte und Architektur des Rathauses wurden uns in einer interessanten, einfachen nachvollziehbaren Art und Weise vorgestellt. Besonders und einzigartig fand ich den Baustil von dem Architekt Friedrich von Schmidt, denn Symmetrie dürfte einer der Hauptfaktoren sein. Auch Farben von verschiedenen Ländern wurden mittels Bausteine in den verschiedenen Innenhöfen präsentiert.
Nicht zu vergessen ist auch die politische Rolle des Rathauses und was alles dort passiert. Mit Hilfe von Dr. Mireille Ngosso konnte ich mir ein besseres Bild darstellen, wie Österreich regiert wird und was die Aufgaben der verschiedenen Abgeordneten sind. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen, damit ich mich über Geschichte, Architektur und Politik von Österreich mehr informieren kann – Joy

Ich möchte mich bei Frau Mirielle Ngosso bedanken für die wirklich coole Tour. Ich habe viel über die Politiker dort erfahren und durch ein Gespräch mit ihr hat sie mich tatsächlich motiviert, dass ich tue, was ich will und trotzdem Politikerin sein kann. Es ist in der Tat ein faszinierender Ort und es war eine Ehre, dort rund um das Rathaus zu sein. Hayma 

Der Besuch wiener Rathaus hat mir sehr gut gefallen, das Gespräch mit der Frau Ärztin Mireille Ngosso fand ich super. Als ich ihren Lebenslauf im Internet gelesen habe, habe ich mich sofort für den Termin angemeldet, weil mir dann paar Fragen aufgetaucht sind. Ich habe auf meine Fragen eine Antwort bekommen. Sie ist eine tolle Person und sehr freundlich. – Navid

Meiner Meinung nach war die Führung sehr gut organisiert und auch sehr informationsreich, was mir gut gefallen hat war, dass die Frau Dr. Ngosso den politischen Teil und die Frau Kerstin Fasching den geschichtlichen Teil erzählt hat. Außerdem war die Stimmung sehr locker und man konnte ständig fragen stellen.  Die Sache die mir am besten gefallen hat, war die Fahrt mit dem Paternoster, weil ich noch nie mit so einem Lift gefahren bin. Im Großen und Ganzem hat mir das Treffen sehr gut gefallen. Ich möchte mich hiermit nochmals bei Euch bedanken. Ich konnte wieder was neues lernen und erleben. Markus

PRESSEINFORMATION: Gelungene Integration – HYPO NOE Landesbank unterstützt START-Stipendiatin auf dem Weg in die Arbeitswelt

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START-NÖ Jahresabschluss im Erlebnispark Gänserndorf

Zum Ende dieses außergewöhnlichen Schuljahres führte das gemeinsame Jahrestreffen die StipendiatInnen von START-NÖ in den Erlebnispark Gänserndorf. An einem Wochenende, wo in anderen Landesteilen Starkregen und Gewitter vorherrschte, blieben wir im Weinviertel gottseidank trocken und konnten eine schöne Zeit im Erlebnispark verbringen. Anfangs teilte sich die Gruppe und es ging für die StipendiatInnen entweder hoch hinaus in den Waldklettergarten oder auf kurze Wanderschaft mit Lamas beim Lama-Trekking. Beide Aktivitäten machten viel Spaß und nach einem guten Mittagessen ließen wir den Nachmittag im Erlebnispark ausklingen – mit Volleyball, Frisbee, Werwolf- oder UNO-Spielen, beim Gummistiefel-Golf oder auch am Slackline-Parkour und natürlich viel Austausch und Plaudern! Vielen Dank an das Team vom Erlebnispark Gänserndorf für die freundliche Betreuung!

Ich fand das Jahrestreffen sehr schön. Wir haben gedacht, dass es regnet, aber das Wetter war dann gut. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und mit den Lamas zu spazieren war auch sehr lustig. Das Lama war ein bisschen schwer zu kontrollieren, aber war eine tolle Erfahrung 😊 Ich würde gerne noch einmal in den Erlebnispark gehen! – Khadija

Unser Jahrestreffen gestern war ein richtig lustiger Tag. Wir hatten die Gelegenheit mit Lamas zu spazieren und auch zu klettern. ich entschied mich für das Klettern über die Lamas, obwohl ich Höhenprobleme hatte, hatte ich viel Spaß dabei. Mit allen wieder dabei zu sein war eine spannende Erfahrung und es war schön, alle wiederzusehen. – Hayma

START NÖ Infotag mit neuen Stipendiat*innen

Am 3. Juli 2021 war es nun endlich so weit für die neuen NÖ Stipendiat*innen. Zunächst bekamen sie die wichtigsten Informationen über das Bildungsprogramm und das kommende Schuljahr, danach ging es ab in den Prater. Mit Picknickdecken und Snacks suchten wir uns einen kühlen Platz in der Hauptallee aus. Anschließend spielten wir ein Kennenlernspiel, damit wir uns besser kennen. Viele Dialoge, UNO-Karten, Volleyball und Schach waren auch am Programm. Die Stipendiat*innen hatten sehr viel Spaß und konnten schnell neue Freundschaften knüpfen. Wir freuen uns schon sehr auf das kommende Schuljahr mit unseren neuen und sehr motivierten Stipis*.

Samstag war meine erste Treffen mit die anderen Stipendiaten. Alles war wunderbar, wir waren in Park und haben uns besser kennengelernt. Als erwartete, ich habe viele interessanten Menschen kennengelernt, mit dem ich gemeinsame Interessen teile. Zwischen Spielen, Talks und Snacks haben wir viele Themen gesprochen. Der Zeit war so schnell vorbei, als wir unsere Alltag erzählten. Wir haben ein schönes Zeit zusammen gehabt. Ich freue mich sehr auf die nächsten Treffen. – Raissa

Mir hat es sehr gefallen, andere Stepis zu treffen und kennenzulernen. Es waren sehr nette Menschen da. Gemeinsam sind wir zum grünen Prater gefahren und haben uns dort gemütlich gemacht und einander ein Schritt näher gekommen. Das fand ich echt toll! – Ragad

Ich fand den Tag informativ und super gestaltet. Ich habe alle nötigen Informationen sehr klar, deutlich und gut präsentiert bekommen. Ich fand auch schön, dass wir (die neuen Stippis) uns ein wenig näher kennenlernen konnten, indem wir zusammen im Park verschiedene Aktivitäten durchgeführt haben. Das erschlafft ein Raum der Freude und Spaß! Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit 🙂 – Joy

START-NÖ Bildungsseminar Teil 2

Der zweite Block vom START NÖ Bildungsseminar konnte Ende Mai endlich in Präsenz abgehalten werden. Die Stipendiat*innen mussten zwar doppelt getestet werden und mit FFP2-Maske teilnehmen, dennoch waren auch sie sehr glücklich über das lang ersehnte persönliche Wiedersehen.

Aufgeteilt in drei Gruppen hatten die NÖ Stipendiat*innen die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Die erste Gruppe waren die Maturant*innen, die Anfang Mai schon ihr Seminar absolviert hatten.

Ende Mai war die zweite Gruppe dran mit dem Thema Peer-Mediation gemeinsam mit Michael Hamberger. Dabei ging es viel um den Umgang mit Konflikten und Diskussionen. Die Teilnehmer*innen lernten verschiedene Methoden kennen, die sie sowohl in der Schule als auch privat und in der Arbeitswelt einsetzen können.

Michael Hamberger ist eine sehr aufgeschlossene, nette und humorvolle Person und das Bildungsseminar war mir ihm überaus angenehm. Seine Präsentation ist informativ und verleiht einem Einblicke in alltäglichen Konflikten und in den Umgang damit, sie enthält auch Fakten, die man vorher nicht kannte, wodurch die Motivation und Interesse am Thema merklich gesteigert werden. Ich habe mich darauf gefreut, daran teilnehmen zu dürfen, und bin dankbar, dass ich die Chance hatte, ihn kennenzulernen! Danke Michael!! (Mohammed)

Die Infos die Ich vom Mediations-Workshop mitgenommen habe sind meiner Meinung nach, wie wir von Michael auch mitbekommen haben, vielseitig in unserem Leben einsetzbar. Egal ob man mal als Führungskraft arbeitet oder die Tipps privat nutzt, sie finden bestimmt von jetzt an Gebrauch. Weiters fand ich die präsente Art von unserem Mediator sehr gut, besonders wenn es sich um einen längeren Workshop handelt, denn die lustige Atmosphäre hat einen auch angetrieben zuzuhören. Letztlich habe ich auch das Gefühl bekommen innerhalb der Gruppe in der kurzen Zeit die Stipis noch besser, durch die interaktiven Aufgaben, kennengelernt zu haben, was sonst online sehr schwer ist als neue Stipendiatin. (Genti)

Es war eine sehr gute Entscheidung das Bildungsseminar auf Mai zu verschieben. Das, dass wir uns wieder in kleineren Gruppen treffen und mit den StipendiatInnen nach längerer Zeit persönlich kommunizieren zu dürfen, war sehr beachtenswert. Außerdem die Thematik von unserem Bildungsseminar war ein sehr aktuelles und gleichzeitig interessantes Thema heutiger Zeit. Wir haben uns mit der Mediation und deren Techniken und Phasen auseinandergesetzt und verschiedene Tipps von unserem Trainer bekommen. Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. (Navid)

Die dritte Gruppe beschäftigte sich viel mit Politik. Gemeinsam mit Pascal Günsberg von PolEdu ging es um das Wahlrecht, Demokratien und Diktatoren, die österreichische Innenpolitik, Medien und vieles mehr. Am Ende des Workshops konnten die Teilnehmer*innen bei einem gemeinsamen Quiz ihr Wissen testen.

Am 30. Mai hatten wir ein sehr spannendes Bildungsseminar im Start Büro mit Herr Pascal. Wir haben über Politik, Wahlrecht und andere Interessenten Thema diskutiert. Jeder dürfte ihre eigene Meinung äußern. Er hat sehr gut alles erklärt und auch spannend. Am Ende haben wir auch kahoot gespielt. Also ich habe viele gute Informationen mitgenommen und wir auch viel Spaß. Für mich war es ein sehr schöner Tag! Danke (Rana)

Das gestrige Bildungsseminar war sehr gut und flexibel aufgebaut. Ich konnte ein politisches Thema nicht so humorvoll und vielfältig vorstellen, präsentieren doch schon gar nicht. Es war informativ, objektiv und spannend. (Hadi)

Unser letzter Workshop mit PolEdu war sehr interessant. Es gab viele Informationen, die für mich neu waren und die ich später für Diskussionen verwenden würde. Wir hatten auch viel Spaß beim Diskutieren und Teilen unserer Gedanken. (Hayma)

Bei allen drei Workshop konnten sich die Stipendiat*innen viel für ihre Zukunft mitnehmen und hatten durch das persönliche Treffen sehr viel Spaß während den Gruppenarbeiten.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Trainer*innen für die spannenden Workshops und freuen uns schon auf das nächste Mal!

PolEdu Diskussion mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Am 12. Mai hatten wir die tolle Möglichkeit an einer von PolEdu organsierten online Diskussion mit der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teilzunehmen. Dabei ging es unter anderem um Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung, Digitalisierung, Frauen in der Politik und Mobilität wie z.B. das 1-2-3 Ticket. Die teilnehmenden Stipendiat*innen nutzen auch die Chance der Landeshauptfrau persönlich (oder im Chat) Fragen zu stellen.

Ich fand die Diskussion mit der Landeshauptfrau von Niederösterreich sehr interessant. Besonders als junges Mädchen ist es inspirierend Frauen in höheren und wichtigen Positionen wie dieser zu sehen, weil je mehr Frauen in verschiedenen Bereichen zu sehen sind, desto eher trauen sich auch andere an diese verantwortungsvollen Positionen ran. Das Gespräch hat viele Punkte aktueller Themen der Politik gedeckt und war spannend zuzuhören und die Möglichkeit zu bekommen eigene Fragen zu stellen. (Gentijana)

Es war eine fantastische Chance mit der Landeshauptfrau Johanna Milk-Leitner zu reden und mit ihr eine Besprechung zu haben. Trotz der kurzen Zeit wurden die meisten Fragen ausführlich beantwortet, und ich fand unser Meeting eine sehr gute Chance sich mehr über gewissen Themen zu informieren. (Hayma)

Viele relevanten Fragen wurden gestellt und auch erstklassig von der Landeshauptfrau Johanna Mikl- Leitner beantwortet. Die Diskussion war sehr angenehm und wirklich gut organisiert und moderiert. Ich will meinen herzlichen Dank für die Landeshauptfrau aussprechen, dass Sie sich Ihre kostbare Zeit genommen haben, um unsere Fragen zu besprechen! (Mohammed)

START-NÖ Bildungsseminar – Teil 1

Das Bildungsseminar ist in diesem Sommersemester in jedem START-Bundesland aufgrund der Corona-Pandemie und den entsprechenden Maßnahmen etwas anders. Bei START-NÖ haben wir den Großteil auf Ende Mai verschoben um doch Präsenzseminare abhalten zu können. Nur ein Seminar wurde aufgrund des Themas schon jetzt und online abgehalten – das MaturantInnen-Coaching mit Trainerin Barbara Colle – immerhin finden kommende Woche schon die ersten Matura-Prüfungen statt. An zwei Halbtagen widmeten sich die Stipendiat*innen einer positiven Lerneinstellung, Tipps zu Motivation und Konzentration beim Lernen, verschiedenen Lerntechniken, Entspannungsübungen und vielem mehr. Die Teilnehmer*innen berichten:

Wir hatten dieses Jahr unser Bildungsseminar online durchgeführt. Wir haben viele nützliche Dinge, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura und bei der Matura helfen könnten. In dem Bildungsseminar haben Entspannungsübungen gelernt, um die Nervosität bei der Matura zu reduzieren und wir haben viele Lerntechniken gelernt, die uns bei der Vorbereitung auf die Matura helfen. Im Großen und Ganzen war das Bildungsseminar interessant und spannend. (Mohamad)

Die Workshops dieses Bildungsseminars fand ich sehr interessant, weil wir unter anderem gelernt haben, Nervosität abzubauen und verschiedene Lernstrategien auszuprobieren. Ich fand den Inhalt sehr lehrreich und freue mich darauf, das Gelernte in Zukunft anzuwenden! (Nazia)

Ich fand das Seminar sehr spannend und hilfreich. Wir haben neue Lernmethoden kennengelernt und die auch eingesetzt. Sehr hilfreich war auch der Umgang mit Stress also wie man sich am besten vorbereiten soll, um Stress-Situationen bei der Matura zu verhindern. (Salam)

In dieser Zeit wo wir nur Stress haben, hatte ich viel Spaß bei den Workshops gehabt und es hat mir auch geholfen, positiv zu denken und Stress abzubauen. Die Trainerin ist auf Themen wie z.B Motivation und Lernplan eingegangen, die wir jetzt brauchen. Es war schön dabei zu sein 😊 (Batoul)

Es waren wirklich sehr spannende Workshops. Zurzeit haben wir viel Stress wegen der Matura. Weil wir die ganze Zeit an Matura denken, waren die negativen Gedanken auch hoch, aber die Workshops haben mir geholfen bisschen runterzukommen und positiv zu bleiben. Natürlich haben wir auch darüber geredet wie man besser lernen kann und z.B. nicht 10 Stunden durchgehend lernen soll. Man sollte sich immer wieder eine Pause bzw. auch Belohnung gönnen. (Suliman)

Dass wir uns durchschnittlich 60000 Gedanken am Tag machen, und 70% davon sind negativ…wer hätte das gedacht! Barbara hat uns geholfen, diese Gedanken eher ins Positive zu wechseln und generell Nervosität und Stress abzubauen. Außerdem ging es diesmal um mehrere Lernstrategien, die wir bei unsere Maturaprüfungen ansetzen können. Das Bildungsseminar war echt sehr interessant und hilfreich, und hat uns geholfen, uns auf die Matura gut vorzubereiten. Es hat mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen. 😊 (Ahmad)

Es war eine sehr schöne Abwechslung zur stressigen Maturavorbereitung, da wir die Möglichkeit hatten auf andere Gedanken zu kommen und gelernt haben, wie wir die nächsten Wochen gut überstehen können. Vor allem haben wir gelernt immer positiv zu bleiben und uns nicht von der Negativität anziehen zu lassen. Besonders wichtig war es mir auch, dass es kreative Weisen gibt eher trockene Gegenstände zu lernen, weshalb ich das auch zukünftig anwenden möchte. Insgesamt war es eine sehr schöne Erfahrung und ich bin Barbara sehr dankbar für ihre wertvollen Tipps. (Jasmin)

Haymas Engagement beim Jugendrotkreuz

Mein Name ist Hayma und ich besuche die 2. Klasse der HLA Baden. Seit dreieinhalb Jahren bin ich mit dem Jugendrotkreuz in Baden tätig. Das Erste was, ich dort gemacht habe, war ein „Rotes Kreuz-Wochenende“ wo wir auf der Dienststelle geschlafen haben und über das Wochenende verschiedene Aktivitäten gemacht haben. Seitdem war ich bei jeder Gruppenstunde dabei, und dadurch haben sich nicht nur meine Deutschkenntnisse verbessert, sondern vor allem wurde auch mein Wissen über Erste-Hilfe durch verschiedene Übungen erweitert.

Aufgrund der Corona-Situation finden die Gruppenstunden derzeit via Zoom statt. Es wird meistens Kahoot gespielt, oder genauso über Erste-Hilfe Themen geredet. Vor dieser außergewöhnlichen Zeit hatten wir neben unsren Gruppenstunden die verschiedensten Projekte wie zum Beispiel: Der Besuch von einem Pflegeheim, wo wir mit älteren Menschen gebastelt haben. Der Besuch von einem Obdachlosenheim, wo wir gegrillt haben und ihren Geschichten zugehört haben. Ein besonderes Event beim Jugendrotkreuz ist das Bundeslager. Es ist ein Event, wo Jugendliche aus allen Bundesländern zusammenkommen, und die verschiedensten Sachen machen von Erste-Hilfe bis lustige Spiele spielen. Es war für dieses Jahr viel mehr geplant, aber leider aufgrund der aktuellen Situation konnten wir nur wenig machen.

Während meinen dreieinhalb Jahren von der sozialen Beschäftigung mit dem Jugendrotkreuz, hatte ich die Chance meine introvertierte Persönlichkeit zu verändern. Ich wurde offener für viele neue Menschen und viel neues Wissen. Das Jugendrotkreuz hat mir geholfen, Liebe, in Menschen zu helfen, zu finden. Beim Jugendrotkreuz habe ich viele Menschen gefunden, die zu einem wichtigen Teil meines Lebens geworden sind. Und aus meiner Zeit dort habe ich Sachen gelernt, die mir in der Zukunft helfen werden und auch wie ich anderen helfen kann.

Englisch-Workshop: Tenses & Language in Use

Am 24. April gab es für die START-Jugendlichen aus Niederösterreich einen weiteren Englisch-Workshop mit Trainerin Barbara – diesmal mit Fokus auf Grammatik, insbesondere die Zeiten und Language in Use. In Gruppen eingeteilt setzte sich zuerst jede/r TeilnehmerIn mit einer Zeit auseinander und erklärte dann den anderen, wie diese Zeit gebildet & wann sie verwendet wird. Zusätzlich wurden gemeinsam Übungen gemacht, um das Gelernte auch gleich anzuwenden und mögliche Fragen zu klären. Es gab auch ein Quiz mit den verschiedenen Signalwörtern, die bestimmte Zeiten verlangen. Zu guter Letzt wurde bei einer so genannten „language in use“-Übung auch die Bildung von Hauptwörtern wiederholt.

Und wie hat den Teilnehmer*innen dieser intensive Grammatik-Workshop gefallen?

Ich fand den Englisch-Workshop am Wochenende sehr gut. Wir haben hauptsächlich an unseren grammar skills gearbeitet, wie man die Zeiten richtig anwenden kann. Es war für mich sehr interessant, denn ich konnte von der Lehrerin Barbara und meinen Freuden viele neue Sachen über die englische Grammatik lernen. Danke dafür! (Khaled)

Babara ist sehr nett, geduldig und erklärt übersichtlich und einfach. In diesem Workshop haben wir die Zeiten wiederholt und geübt. Es war sehr interessant und sinnvoll, da in Englisch die Zeiten sehr schwierig für mich sind und sie die Grundlagen für die Sprache sind. (Anna)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und gut. Wir haben über Zeit-Formen gelernt und bisschen language in use geübt. Was mich am meisten begeistert hat war, dass es nicht einseitig war. Wir haben zum Beispiel auch in Gruppen gearbeitet oder ein bestimmtes Thema den anderen präsentiert. (Hadi)

START-NÖ Neuigkeiten April 2021

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Talk über Männlichkeit

Im März hatten wir zum Weltfrauentag interessante Gespräche mit sehr inspirierenden Frauen. Im April setzten wir die Talkreihe fort, diesmal mit und über die Männer in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit Ahmed Al-Jaderi von der Caritas haben wir mit unseren Stipendiat*innen über das Thema Männlichkeit, toxische Männlichkeit, body shaming und die Geschlechterrollen diskutiert. Ahmed ist im Bereich Gewalt und Kommunikation in der gendersensiblen Jugendarbeit tätig. Unsere Stipendiat*innen konnten sich über das Tabu-Thema offen mit ihm austauschen und über ihre eigenen Erfahrungen berichten. Es war ein sehr interessantes und offenes Gespräch für alle.

Es war sehr informativ als Mädchen über toxic masculinity zu hören, besonders da es mich nicht direkt beeinflusst. Ich hoffe, dass wir weitere Workshops machen können, da mir der Letze richtig gefallen hat. Sarah

Der Workshop war interessant und danke an Ahmed für den Austausch seiner Erfahrungen mit uns. Mir wurde klar, dass auch Männer unterdrückt und diskriminiert werden und eine höhere Selbstmordwahrscheinlichkeit haben. Hayma

Diese Art von Talks find ich richtig gut, da man nicht nur Input vom Vortragenden bekommt, sondern auch die Chance hat, mitzudiskutieren. Außerdem hat man eine sehr schöne Übersicht über aber die Thematik. In diesem Talk wurden Sachen angesprochen, die mir aus der Seele sprechen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich ähnliche Talks besuchen darf (hoffentlich dann auch präsenz). Adham

Ich fand die Videokonferenz mit Ahmed über die Männlichkeit sehr cool. Es wurden wichtige Themen der heutigen Gesellschaft angesprochen (z.B toxische Männlichkeit) und sie waren sehr erwähnenswert. Salam

Mein Geld und ich

Am Samstag Vormittag den 10. April hatten die Stipendiat*innen einen spannenden Workshop über ein Thema was jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und vermeiden von Schulden und hatten die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ich fand der Workshop „Mein Geld und ich“ ist eines dieser Workshops, die einfach fondamental sind für unsere Zukunft und ich finde es sollte auch an Schulen solche Workshops geben, da jeder Geld ausgibt, verdient oder vielleicht spart und ich finde auch es sollte kein „tabu“-Thema sein, weil es jeden etwas  angeht und ein bewusster und korrekter Umgang mit Geld viele Probleme beseitigen kann. Weiters habe ich viele „Daumen“- bzw. „Bauernregeln“ mitgenommen wie die 50-30-20-Regel oder die Wollen/Brauchen?-Regel. – Gentijana

Mir hat das Workshop sehr gut gefallen. Goran war sehr nett und sympathisch. Er ist auf alle unserer Fragen eingegangen und hat sie ausführlich erklärt. Alles in allem war das ganze Workshop sehr sinnvoll, da uns viele wichtige Sachen erklärt wurden, worauf wir beim Geld ausgeben aufpassen müssen, usw. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn wir wieder so einen oder ähnlichen Workshop mit Goran haben würden. Anna

Am 10.04 hatten wir ein Workshop über „ mein Geld und ich „. Ich habe es sehr interessant und spannend gefunden. Es waren sehr wichtige Tipps dabei, wo man immer nutzen kann. Ich weiß jetzt wie ich mit Geld umgehen soll und wie ich richtig sparen kann. Ich danke Ihnen für diese richtig coole Workshop. Rana

Deutsch Grammatik-Workshop bei START-NÖ

Die Grammatik der deutschen Sprache ist komplex und umfangreich, deshalb kann es hilfreich sein sich manche Grammatik-Regeln in Erinnerung zu rufen und zu wiederholen. Übung macht bekanntlich den Meister/die Meisterin und so haben sich Stipendiat*innen in den Osterferien mit unsrer Deutschtrainerin Cornelia Czaker intensiv mit Nebensätzen und Fällen, insbesondere dem 3. und 4. Fall, auseinandergesetzt. Welche Wörter leiten Nebensätze ein, wie ist dann die Satzstellung und was sind eigentlich satzwertige Infinitivgruppen? Welche Präpositionen verlangen nochmal den Dativ, welche den Akkusativ und wie kann ich mir mit den Fragen „Wo“ oder „Wohin“ helfen? Diese und andere Fragestellungen wurden in den beiden Workshops in den Osterferien ausführlich behandelt und anhand von Beispielen geübt.

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil wir die Grammatik auf sehr einfache Weise wiederholt und die Übungen gemacht haben, damit wir besser verstehen konnten. Was mir besonders gefallen hat, sind die zahlreiche Tipps, die die Trainerin uns gegeben hat, von denen kann man viel lernen. (Sarah)

In diesem Grammatik-Workshop haben wir im ersten Teil alle Arten von Gliedsätzen durchgemacht. Die Trainerin hat uns auch den 3.Fall und 4.Fall erklärt. Nach einer Woche war der 2.Teil des Workshops, da mussten wir die Gliedsätze von einem Text herauslesen und die Art der Adverbialsätze erkennen. Danach haben wir Übungen für 3. und 4.Fall durchgemacht. Letztendlich hat uns die Trainerin den Genitiv erklärt. Ich finde dieser Workshop war eine tolle Wiederholung. Die Trainerin ist auf unsere Fragen eingegangen. (Mohamad)

Den Deutsch-Workshop fand ich sehr hilfreich. Ich konnte viele Fehler verbessern, die ich immer gemacht habe. Wir haben ganz gute Listen (Verben, Präpositionen) bekommen, wo man nachschauen kann, wenn man nicht sicher ist welcher Fall verlangt wird. Es ist selbstverständlich, dass man Grammatik nicht in einem Tag beherrschen kann, jedoch wird man mit der Übung immer besser. Daher empfehle ich jedem an solchen Grammatik-Workshops teilzunehmen 😊 (Batoul)

Ich fand den Workshop sehr hilfreich. Ich konnte mein Wissen nochmal erfrischen und Grammatikteil ist jetzt für mich viel klarer geworden. Ich konnte sehr offen meine Fragen stellen, und sie wurden detailliert erklärt, wofür ich sehr dankbar bin. (Sahar)

Wir halten Niederösterreich sauber – Stipendiat*innen helfen beim Frühjahrsputz

Engagierte Stipendiat*innen nutzten die Osterferien vor dem Lockdown um die Umwelt von Müll zu befreien. Dabei waren sie beim Müllsammeln in ihren jeweiligen Gemeinden unterwegs – St. Pölten, Poysdorf, Strasshof an der Nordbahn und Vösendorf – und wollen auch auf die entsprechende Frühjahrsputz-Aktion der Umweltverbände Niederösterreich aufmerksam machen. Hier berichten die Teilnehmer*innen von ihren Erfahrungen & Eindrücken:

Basma – Strasshof an der Nordbahn

Am Mittwoch ging ich mit meinem Bruder durch den Wald dabei haben wir Müll gesammelt (natürlich mit Handschuhen & Müllsack). Für die Tiere, die dort leben, ist Müll in der Natur insbesondere Plastik ein großes Problem. Wir waren sehr froh, dass wir was für die Natur gemacht haben. Sehr viele Plastik Flaschen, Zigarettenpackungen und auch einige seltsame Funde hat es gegeben. Zum Schluss als Belohnung haben wir uns ein Eis gegönnt. Ich werde solche Aktionen auf jeden Fall wieder machen 😊

Gentijana – Vösendorf

Ich fand den Frühjahrsputz eine gute Möglichkeit in dieser schwierigen Zeit auch der Umwelt etwas zurückzugeben und etwas Gutes zu tun! Ich war bei mir in der Nähe an einem Hundegassi-Weg in Vösendorf Müll sammeln und habe definitiv mehr gefunden als erwartet. Ich habe überraschenderweise viel Styropor, Plastik-Folien und Energy Drink Dosen gefunden. Ich glaube, das hat viel damit zu tun, dass der Weg nur durch einen dünnen Metall-Zaun von verschiedenen Unternehmen getrennt ist, die ihre Müllentsorgung offensichtlich nicht so ernst nehmen, wie sie es sollten. Ich würde definitiv an weiteren Frühjahrsputz-Aktionen teilnehmen, da ich mir ziemlich sicher bin, dass der Müll dort, solang keine rechtlichen Veränderungen geschehen, für hunderte bzw. der Styropor, wie ich gelernt habe, für 6000 Jahre nicht von alleine verschwinden/ sich zersetzen wird. Letztlich habe ich mitgenommen, dass einerseits eine zukünftige Forderung für eine korrekte Müllentsorgung und -vermeidung bei Unternehmen nötig ist sowie das jeder Einzelne von uns Menschen auf eine richtige Abfall-Entsorgung achten muss!

Rana & Sarah – St. Pölten

Ich und Sarah waren am 28. März beim Ratzersdorfer See unterwegs, um Müll zu sammeln. Wir haben diesen Ort gewählt, weil wir wussten, dass viele Menschen aus St. Pölten dort spazieren gehen. Wir waren von 12 bis ca. 15:30 Uhr dort. Während wir am Spazieren und Plaudern waren, konnten wir einiges an Müll sammeln. Am Meistens haben wir die Energy Drink Dosen, Plastiktüten und Plastikflaschen gefunden. Wir wollten gerne mehr dort bleiben, aber um 15 Uhr ist das Wetter sehr windig geworden. Es hat viel Spaß gemacht!

Khadija – Poysdorf

Ich war am Badeteich Poysdorf Müll sammeln.  Ich habe alte Glas gefunden, Plastik Flaschen, Keks- und Chipsverpackungen. Was mich überrascht hat, ist, dass obwohl es Mülleimer gab, waren die Sachen auf dem Boden. Mir hat es ein sehr schönes Gefühl gegeben und es hat mir Spaß gemacht. Ich würde es auch gerne wieder machen.

Mohammed – St. Pölten

Jägerweg & Ratzersdorferweg in St. Pölten waren die Ausgangspunkte meiner Müllsammel-Initiative. Ich bin dort, ausgestattet mit den passenden Werkzeugen (Handschuhen, Müllsäcken, Desinfektionsmittel und einer Zange zum Klauben), auf Wanderwegen gewandert und habe genau geschaut, wo der Müll zu sehen ist. Ich habe überraschenderweise viel mehr Müll als je bemerkt. Ich bin mir nicht im Klaren, ob das daran liegt, dass ich länger nicht draußen war, oder diese Menge an Müll immer herum lag und ich sie bisher nicht ins Auge gefasst habe. Der Anblick von leeren Redbull-Dosen, die neben ebenso leeren Mülltonnen gelegen waren, war sehr ärgerlich. Es ist wirklich unerklärlich, warum Menschen der Umwelt sowas Verwerfliches antun… Plastikflaschen, Redbull und Bier-Dosen machten die Mehrheit des gesammelten Mülls aus. Was mich besonders gestört hat, waren die unzähligen Masken und Taschentücher, was darauf hindeutet, dass dieses Virus nicht nur soziale und wirtschaftliche Nebenwirkungen hat, sondern auch ökologische. Über diese Erfahrung kann ich sagen, dass sie auf mich augenöffnend eingewirkt und in mir einen brennenden Drang hinterlassen hat, auf irgendeine Weise mich für einen umweltschonenden Ansatz einzusetzen. Und es ist natürlich nicht außer Acht zu lassen, dass eine Wanderung in der schönen Natur meditativ und psychisch sehr angenehm ist. Zusammengefasst, ich würde mit großem Interesse diese Erfahrung wiederholen!

Zusätzlich waren die START-Mitarbeiterinnen Katrin Bernd & Stefanie Moshammer bei der Schallaburg & an der Hohen Wand Müll sammelnd unterwegs:

Saras Engagement als Dolmetscherin

Ich bin Sara Firouzi und besuche die 7. Klasse der BORG in Neulengbach. Meine Muttersprache ist Farsi und ich arbeite ehrenamtlich als Dolmetscherin für eine Psychotherapie-Gruppe für Frauen mit Migrationshintergrund in St. Pölten, die vom Verein DA organisiert wird. Wir treffen uns einmal im Monat mit Frauen und zwei ausgebildeten Psychotherapeutinnen und haben eine nette Gemeinschaft.

Grundsätzlich ist die Gruppe da, um Frauen mit Migrationshintergrund zu unterstützen und ihnen zu helfen. Frauen können über ihre Probleme und Schwierigkeiten in vergangenen Wochen reden, ihre Meinung zu aktuellen Themen äußern, über ihren psychischen und auch physischen Zustand sprechen und einfach mal über Dinge reden, über die sie sonst mit niemandem reden können.

Das gefällt mir ziemlich gut und ich bin froh, dass ich für diese Gruppe dolmetschen darf. In vielen ihren Geschichten finde ich mich selbst wieder und manche ihrer Probleme sind mir nicht fremd. Darüber hinaus lerne ich selbst neue Therapiemethoden und wie man mit Problemen umgehen kann und ich sammle auch Erfahrungen für meine zukünftigen Karriere, da ich gerne Musiktherapeutin werden möchte.

Ich finde es total wichtig, dass Frauen diese Unterstützung bekommen. Gerade Menschen, die eine harte Lebensgeschichte haben und den Fluchtweg hinter sich haben, haben hier in Österreich oft auch mit neuen Problemen zu kämpfen. Vor allem Probleme wie Erziehung ihrer Kinder aufgrund ihrer bikulturellen Identität stellt für sie eine große Herausforderung dar. Erlebnisse wie Alltagrassismus, Diskriminierung, Stress, Depressionen und Trauma etc. sind Themen, die wir besprechen.

Ich freue mich und bin stolz, dass ich diese Frauen unterstützen kann!

Englisch-Workshop für START-NÖ

Am Samstag, den 20. März, hatten wir einen online Termin mit unserer neuen Englisch-Trainerin Barbara. Hauptsächlich ging es bei unserem Workshop um Textsorten, doch wir haben uns auf die formellen & informellen Briefe konzentriert. Dazu hat Barbara für uns verschiede Handouts vorbereitet, die uns beim Schreiben helfen sollten. „Useful phrases“, die unsere Texte schöner machen, konnten wir alle brauchen.
Durch unsere aufgeteilte Teamarbeit in der Besprechung ist es uns gelungen, zwischen formal und informal letter zu unterscheiden. Mithilfe der verschiedenen Formulierungen sind wir auch im Stande diese Textsorten zu meistern. Am Ende kontrollierten wir die Ergebnisse gemeinsam. Es war eine gut strukturierte Lektion, die mir persönlich sehr geholfen hat, besonders da ich nächstes Jahr die Matura machen werde. Es war uns eine Freude mit Barbara zu lernen und wir freuen uns alle auf den nächsten Workshop mit ihr 😊

Bericht von Stipendiat Ahmad

Mir hat dieser Workshop gefallen, obwohl ich meistens beim Sprachen lernen nicht sehr motiviert bin. Die Aufgaben, die wir bekommen haben, waren nicht zu schwer daher hat es Spaß gemacht. Barbara war sehr nett, ist auf alle unsere Fragen eingegangen und hat sehr gut erklärt. (Anna)

Der Englisch-Workshop hat mir ganz gut gefallen. Wir haben zwei wichtige Textsorten für die Matura durchgemacht. Ich persönlich habe davon nicht viele neue Informationen mitnehmen können. Also dieser Workshop war für mich mehr wie eine Wiederholung aller Informationen, die ich schon kenne. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Trainerin Barbara alles gut erklärt hat. Sie bezieht alle Personen mit ein z.B. dadurch, dass sie uns beim Lesen dran nimmt und das finde ich großartig. Außerdem kann sie Theorie- und Praxisübungen gut ausgleichen. (Melania)

Es war sehr gut, an diesem Workshop teilzunehmen. Barbara hat die formellen und informellen E-Mails auf sehr aufregende Weise mit uns gemacht und am Ende war mir sehr klar, wie ich damit umgehen sollte. Was mir auch daran gefallen hat, war, dass wir unsere selbstgeschriebenen E-Mails an sie schicken durften und sie schnell wieder korrigierte. (Arina)

Online im Theater: Gandhi – Der schmale Grat

Auch wenn das Landestheater Niederösterreich aufgrund der Corona-Maßnahmen leider schon länger geschlossen ist, gab es doch ein sehr spannendes Angebot für die START-NÖ StipendiatInnen: Wir konnten uns online das Theaterstück „Gandhi – Der schmale Grat“ ansehen und danach mit Theaterpädagoginnen des Landestheaters das Stück nachbesprechen. Da ging es um verschiedene Formen des Protests, wofür wir auf die Straße gehen (würden), wie mutig wir uns einschätzen bzw. was Mut überhaupt bedeutet und was wir von Gandhi lernen können. Auch die Schauspielerin des Stücks, Bettina Kerl, nahm sich extra für uns Zeit und kam für eine Fragerunde in die Videokonferenz dazu.

Wir bedanken uns vielmals für den interessanten Theater-Nachmittag!

Mir hat es gut gefallen. Für mich persönlich war es ein neues Erlebnis. Jetzt habe ich ein klareres Bild, wie es eigentlich im Theater läuft. Sehr bemerkenswert waren die kleinen Besprechungen mit den Trainerinnen und die kurze Aufklärung von der Schauspielerin. (Salam)

Das Theaterstück fand ich sehr abwechslungsreich, da Historie mit etwas Neuem zusammenverbunden wurde, eine Erzählerin oder auch der „Gandhi-Fan“ im Stück hat die Geschichte Gandhis in einer neuen und frischen Form über Video rübergebracht. Ebenfalls fand ich die einzelnen Übungen, wie das Besprechen der Lektionen im Stück sehr hilfreich und auch gut, um diese nochmal zu wiederholen und besser zu merken. Letztlich war natürlich auch ein Highlight die Fragerunde mit der Schauspielerin des Stückes Bettina Kerl, denn es war interessant zu wissen was im Hintergrund eines so aufwendigen Stückes passiert und wie man sich als einzige Schauspielerin in einer Aufführung fühlt. (Genti)

Das Theaterstück über Gandhi war sehr spannend, die Fragerunde mit der Schauspielerin fand ich auch toll, da wir alle unsere Fragen ihr stellten und die Unklarheiten klären konnten. Es gefällt mir immer, ein gutes Theaterstück zuschauen zu dürfen, natürlich es wäre sehr schön, wenn es live stattfindet und nicht nur online, aber im Großen und Ganzen hat mir sehr gefallen, nach längerer Zeit, wieder Zuschauer eines guten Theaterstücks zu sein. (Navid)

Ich fand das Theaterstück sehr interessant. Ich habe zum ersten Mal ein Monolog Theaterstück angeschaut, also es war etwas Neues. Es war auch gut, dass wir am Ende mitarbeiten konnten und über das Stück gesprochen haben. Dass geschichtliche Inhalte dabei waren, war auch gut, so habe ich Vieles aus der Geschichte von Indien gelernt, das ich nicht wusste. (Sara)

Das war das erste Mal für mich, eine derartige Performance mir anzuschauen, und ich kann nun sagen, dass ich es echt bereue, dass ich vorher zu keinem Theater gegangen bin. Obgleich es Corona-bedingt nicht möglich war, das Theaterstück „live“ zu sehen, war ich nicht in der Lage, es aus dem Auge zu lassen, da jeder Moment äußerst hinreißend war.. Jedes einzelne Detail war von Bedeutung und enthielt essentielle Fakten über Gandhi. Was mir auch besonders gefiel war die Nachbesprechung und, dass die tolle, talentierte und auch nette Schauspielerin Bettina Kerl auch dabei war, wodurch es möglich geworden war, ihr persönlich Fragen über ihre Erfahrungen im Bezug auf Schauspielen zu stellen! (Mohammed)

How to read

“A room without books is like a body without a soul.” 

Wer kennt es nicht? Am Nachttisch liegen die Bücher bereit, aber man kommt nie dazu das Buch aufzuschlagen und mit dem Lesen anzufangen. Darum ging es auch beim Workshop von START-NÖ mit Arwa Elabd. Als ehemalige Deutsch und Spanisch Lehrerin und leidenschaftliche Leserin sowie Gründerin der Bibliobox, erzählte Arwa wie man sich die Stipendiat*innen zum Lesen motivieren können. Welche Apps dabei hilfreich sind und wo man sich die verschiedenen Bücher holen kann. Mit ihrem Unternehmen möchte sie die Stimmen unterrepräsentierten Autor*innen hervorheben und erklärte unseren Stipendiat*innen, wie wichtig es ist von unterschiedlichen Autor*innen Bücher zu lesen.

„Mir hat ihre Ideen gefallen zum Beispiel mit dem Bücher hören ,dann weiß man wie man es auch richtig liest und auch die supper tollen Apps die sie uns vorgeschlagen hat.“ -Khadija

„Arwa ist eine sehr aufgeschlossene, nette und humorvolle Person und der Workshop mir ihr war überaus angenehm. Ihre Präsentation ist informativ und enthält Fakten und auch Apps, die man vorher nicht kannte, wodurch die Motivation und Interesse am Lesen merklich gesteigert werden. Ich habe mich gefreut, mit ihr ein Gespräch zu haben, und bin dankbar, dass ich die Chance hatte, sie kennenzulernen! Danke Arwa“ -Mohammed

Ich bin Ich – Selbstbewusstseins-Workshop für START-NÖ

Was heißt es eigentlich selbstbewusst zu sein und (wie) kann man das lernen oder auch üben? Oft sieht man nur die eigenen Fehler oder Schwächen und vergisst auf das, was man gut kann und was man an sich mag. In diesem Workshop mit Gabi Gundacker vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) haben sich Mädchen von START-NÖ mit ihren Stärken, Besonderheiten und Kraftquellen beschäftigt und dabei einen liebevollen Umgang mit sich selbst geübt. Denn gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten ist es wichtig, auch auf sich selbst zu achten.

Ich fand der Selbstbewusstseins-Workshop war wieder eine sehr schöne Erfahrung, da wir als Mädchengruppe uns gut untereinander öffnen konnten und wir Themen wie, was wir an uns mögen, schöne Erfahrungen in unseren Leben und welche Dinge in unserem Haushalt wir mit uns selbst in Verbindung setzen besprechen konnten. Das hat mir wiederum persönlich geholfen diese Dinge mehr zu schätzen, da das Sprechen mit anderen, den anderen zuzuhören und es laut zu sagen oft dazu führt diese Sachen zu realisieren und sich über ihre Selbstverständlichkeit bewusst zu werden. (Genti)

Der Workshop war wirklich toll. Ich dachte, die Trainerin wollte uns Vorträge halten, aber wir haben etwas anderes gemacht. Wir haben hervorragende Übungen gemacht, die mich über die positiven Einstellungen und Erfahrungen in meinem Leben nachdenken ließen und uns nur dazu gebracht haben, über unsere eigenen Stärken nachzudenken. Echt super! (Sarah)

Wir haben viele Übungen ausprobiert, die uns helfen sollen, uns mehr zu schätzen, zu lieben und näher kennenzulernen. Mir persönlich fiel es schwer, Sachen zu finden, die ich an mir mag, aber mit öfterem Üben wird mir das bestimmt leichter fallen. Es waren spannende Übungen dabei, die ich sicherlich regelmäßig machen werde. (Melania)

Ein eigenes Unternehmen gründen? So geht’s!

Am Freitag, 29. Jänner 2021 organisierte START-Niederösterreich einen Online-Workshop in Kooperation mit der FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg mit dem Thema „Ein eigenes Unternehmen gründen? So geht’s!“.

Die Stipendiat*innen hatten die Möglichkeit ein Live-Interview mit der Gründerin Julia Hieger von „Tante Emma Garten“ durchzuführen, die es geschafft hat während ihres Bachelorstudiums an der FH Wieselburg ihr Unternehmen erfolgreich zu gründen. „Tante Emma Garten“ ermöglicht Stadtmenschen oder Menschen mit einer Wohnung ohne Garten, sein eigenes Gemüse von Mai bis Oktober zu ernten, pflegen und zu jätengegen eine geringe Jahresgebühr. Dabei wird man reichlich mit Gartentipps unterstützt und das Beet selbst wird professionell vorbereitet.

Mit ihrer Leidenschaft für ihr Unternehmen und die Idee dahinter, konnte sie uns einen Einblick in die Welt der Selbstständigkeit geben, uns Mut machen unsere Träume zu verwirklichen und risikobereit zu sein. Sie hat uns gezeigt, dass wir auch neben eines Studiums ein Unternehmen gründen können wichtig ist nur, dass man an sich und an die Idee glaubt.

Es wurden auch verschiedene Studiengänge vorgestellt, welche die FH Wiener Neustadt Campus Wieselburg anbietet, um uns unterschiedliche Perspektiven zu zeigen.

Weiters wurden uns grundlegende und allgemeine Informationen über die Unternehmensgründung gegeben. Beispielsweise wurde erklärt was ein Unternehmen überhaupt ist und wer sich als Unternehmer bezeichnen darf. Neben den rechtlichen Eigenschaften, die ein Unternehmer zu erfüllen hat, wurde auch erklärt welche Eigenschaften ein Unternehmer mitbringen sollte, um den schweren, steinigen und harten Weg der Unternehmensgründung zu überstehen.

Jemand der risikobereit, motiviert, kreativ, eigenständig ist und grundlegende kaufmännische Kenntnisse mitbringt, hätte zum Beispiel gute Voraussetzungen ein Unternehmen zu gründen und zu expandieren.

Ebenfalls wurde auch auf die Wichtigkeit eines Business Plans oder Business Model Canvas betont, denn diese erklären auf einem Blick was das Unternehmen ist und umfasst, in welche Richtung dieses wachsen möchte und wer daran anpackt.

Anschließend haben wir gemeinsam Ideen zu Start-Ups gesammelt und diese nach dem Business Model Canvas konzipiert. Unsere Idee war eine App, die „Fitness Buddies“ heißt, mit der man mit anderen Mitgliedern des eigenen Fitnessstudios in Kontakt bleiben kann und mitteilen kann, wann man in das Fitnessstudio geht und somit nicht mehr allein trainieren muss.

Schlussendlich war der Workshop sehr interessant, vielfältig und hilfreich für Leute wie uns, die jung sind und sich vielleicht hin und wieder Gedanken machen, ein eigenes Unternehmen, Team und Community zu gründen.

Reflexion von Gentijana Hagja und Jasmin Manolia

START-NÖ Neuigkeiten Dezember 2020

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START-NÖ Winterfest online edition

Nach einem turbulenten Jahr haben wir uns mit unseren Stipendiat*innen ein letztes Mal im Jahr 2020 zum Winterfest virtuell getroffen. Trotz den Umständen haben wir Geschenke ausgepackt, Wintertee getrunken, über Feiertage und den wohlverdienten Urlaub unterhalten. Auch einige Alumnis haben an unserem Winterfest teilgenommen.

Zum Jahresrückblick haben wir uns zusammen das START Video, welches unsere Stipendiat*innen aufgenommen haben angesehen. Trotz allem war das Jahr 2020 für START-NÖ unvergesslich und wir freuen uns schon sehr auf 2021 mit weiteren Bildungsprogrammen. Wir wünschen unseren Stipendiat*innen und unseren Unterstützer*innen ein gesundes neues Jahr 2020 und schöne Feiertage!

Workshop zu Entspannungstechniken

Schule an sich kann unter normalen Umständen schon sehr stressig sein und die momentane Corona-Situation macht es nicht besser. Im Distance Learning muss man sich gut selbst organisieren, man verbringt sehr viel Zeit vor dem Computer-Bildschirm und es fehlen auch die Klassenkamerad*innen. In dieser schwierigen Situation können Entspannungstechniken helfen den Gedanken und auch dem Körper Ruhe zu gönnen und neue Energie zu tanken. Gemeinsam mit Yogalehrerin und Entspannungspädagogin Andrea Hartl (https://glueckimkopf.com/) beschäftigten sich die START-NÖ Stipendiat*innen am 8. Dezember mit verschiedenen Entspannungstechniken wie progressiver Muskelentspannung, verschiedenen Bewegungs- und Atemübungen und auch Fantasiereisen.

Jeder Mensch muss sich irgendwann entspannen und der Workshop zur Entspannungstechnik war genau das, was wir zu diesem Zeitpunkt brauchten. Das hat mir geholfen, mich von Schulsorgen oder Corona-Pandemie zu beruhigen und zu entspannen. Vielen Dank für die Organisation 😊 (Arina)

Ich fand es sehr schön! Mit der Fantasiereise man konnte sich sehr gut entspannen. Wir sitzen auch die ganze Zeit vor dem Computer und mit den Bewegungen und Übungen konnte man den Körper wieder entspannen. Danke! (Khadija)

Ich war vorher draußen und mein Kopf hat weh getan und daneben hatte ich auch Stress, aber mit diesen Entspannungsübungen ist es mir jetzt besser gegangen. (Rana)

START-NÖ Deutsch-Workshop: Analysieren

Am Samstag, 5.12.2020, rappelten sich einige START-NÖ Stipendiat*innen ganz brav auf, um sich an eine schwierige Aufgabe heranzutasten. Zu ihrem Glück hatten sie Unterstützung. Gemeinsam mit Trainerin Sandra widmeten sie sich den Hürden, die die Textsorte Textanalyse mit sich bringt. Um mit Spaß an die Sache reinzugehen, starteten sie mit einem kurzen Spiel. Es wurde eine Aussage getroffen und die anderen mussten analysieren, ob diese Aussage die Wahrheit oder eine Lüge ist. Es wurde viel gelacht und die Stipendiat*innen haben Kraft getankt, um nun auch Texte zu analysieren.

Alle wichtigen und notwendigen Grundlagen wurden besprochen: Aufbau der Textsorte – Einleitung, Hauptteil, Schluss – und was diese Passagen enthalten müssen. Analyse: Wie? Worauf muss ich schauen? Was alles wird analysiert? Textsorte, Aufbau, Sprache, Sätze, Stillmittel, Argumentationsschema uvm. Ganz schön viel, und auch ganz schön schwere Sache. Aber mit viel Wille und Bereitschaft kamen sie am Ende des Workshops zu einem zufrieden erstellenden Ergebnis. Wie auch die Stipendiat*innen selbst berichten:

Die Sandra hat mit Begeisterung enorm gut die Grundlagen der Textanalyse verdeutlicht und für uns vieles auf verschiedenen Ebenen erleichtert. Jedes einzelne Detail dieser Textsorte ging sie durch. Sie ist an erster Stelle eine aufgeschlossene Person, an zweiter Stelle eine sehr geduldige und tolle Lehrerin. Ich würde mich über weitere Workshops freuen! (Mohammed)

Der Workshop hat mir geholfen, einige Grundlagen für diese Textsorte zu haben, und ich denke, dass es mir später helfen wird. Sandra hat alles sehr gut erklärt, auch wenn es mir immer noch schwer fällt. (Hayma)

Dieser Workshop war sehr gut und voll mit Spaß! Obwohl ich die Textanalyse noch nicht in der Schule gemacht habe, kenne ich mich damit jetzt aus. Außerdem wir haben daneben auch manche wichtige Punkte, die man bei der Matura oder allgemein Textsorten braucht, besprochen, was ich sehr hilfreich finde. (Arina)

Der Deutschworkshop mit Sandra macht immer Spaß. Bei ihren Workshops nehme ich jedes Mal gerne teil und lerne dabei viele nützliche Tipps, die das Schreiben leichter machen. Einen herzlichen Dank an sie! (Navid)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

The Return of START-NÖ Lernathons

Auch in diesem Semester verlagerte sich für unsre Stipendiat*innen der Schulunterricht bald wieder in die eigenen vier Wände. Aufgrund der hohen Zahlen an Neuinfektionen mit COVID19 ist wieder Distance Learning angesagt. Doch zu Hause zu lernen, sich selbst gut zu organisieren und die zahlreichen Arbeitsaufträge der verschiedenen Schulfächer fristgerecht abzugeben ist für viele eine Herausforderung. Deshalb wurden von START-NÖ wieder die beliebten online Lernathons gestartet.

Was ist das? Man trifft sich online im Zoom-Meeting, jede/r befüllt seine ToDo-Liste, was in den nächsten Stunden erledigt werden soll, und dann geht es los. Zwei Mal eine gute Stunde intensives Lernen & Arbeiten – jede/r für sich, aber doch auch gemeinsam. Dazwischen gibt es eine gemeinsame Aktivpause, die kreativ gestaltet wird. Es wird gemeinsam geturnt, Lockerungs- und Konzentrationsübungen gemacht oder auch einfach nur geplaudert & gelacht.

Die Stipendiat*innen schätzen diese gemeinsame Lernzeit sehr, wie Gentijana erläutert: „Ich finde der Lernmarathon hat eigentlich nur Vorteile, da man zum einen die To-Do-Liste hat, also einen Plan hat, um seine Arbeiten zu erledigen, und man gemeinsam in einer beschränkten Zeit diese erledigen soll. Mir hat es persönlich sehr geholfen einfach aktiv diese Arbeiten zu erledigen, ohne abgelenkt zu werden, da man schließlich am Ende so viele Arbeiten in seiner Liste erledigt haben möchte wie möglich. Zusätzlich ist es natürlich schön Pausen in der Gruppe zu machen, in denen man über aktuelle Neuigkeiten spricht oder einfach paar Entspannungsübungen macht.

Im November gab es bereits drei Lernathon-Termine. To be continued…

START-NÖ Deutsch-Workshop: Argumentieren

Aufgrund der wieder verschärften Corona-Maßnahmen musste unser zweiter Deutsch-Workshop dieses Semesters online abgehalten werden – und hat auch so sehr gut funktioniert, wie die Teilnehmer*innen berichten:

Der Deutsch-Workshop vom 14.11.2020 über „Argumentieren“ war abwechslungs- und lehrreich. Unsere Trainerin, Sandra, war sehr motiviert und somit motivierte sie uns ebenfalls zum aktiven Teilnehmen an dem online Workshop. Das Argumentieren war für mich eigentlich nichts Neues, aber ich konnte diese Fähigkeit noch mehr festigen.

Als erstes haben wir unsere Wünsche und Erwartungen an den Workshop aufgezählt und dann sind wir näher darauf eingegangen. Wir haben auch einige sehr sinnvolle Tipps bekommen wie zum Beispiel: Man sollte sich über alles eine Meinung bilden und diese Meinung in Gedanken argumentieren. Schlagzeilen von Nachrichten im Internet zu lesen und sich über diese einen Bild zu machen ist hilfreich. So kann man bei einer Schularbeit schnell gute Argumente schreiben. Sandra hat uns auch ein lustiges Video gezeigt über eine Übung, die eigentlich das Lernen fordert. Da haben wir mitgemacht. Es war eine nette Abwechslung. Weiteres haben wir einige Gruppenarbeiten gemacht und anschließend haben wir ein Maturatext gemeinsam gelesen. Dann haben wir den Text besprochen sowie die Operatoren des Textes. Der online Deutsch-Workshop hat mir sehr gut gefallen!

Bericht von Cynthia-Melania Moldovan

Ich finde, dass der Textsorten-Workshop super abgelaufen ist. Es hat über ZOOM gut funktioniert. Wir haben Schritt für Schritt gelernt, wie man argumentiert. Wir haben Argumentieren auch praktisch geübt. Es ist nützlich für die Deutsch-Arbeiten. (Mohamad)

Der Workshop Argumentieren war für mich sehr hilfreich und informativ. Wie haben uns hauptsächlich mit 3B-Schema beschäftigt – also Behaupten, Begründen, Beispiel – und jeder wurde in verschiedenen Gruppen verteilt und hat ein eigenes Thema bekommen, wo wir es mit 3B-Schema erarbeiten müssen. Es wurde klar und detailliert geklärt, ich weiß jetzt viel besser wie ich etwas am besten argumentieren kann. (Sahar)

Der heutige Argumentationskurs war für mich ein neues Thema, weil ich zu dieser Thema noch nicht gestoßen bin. Frau Sandra Reimers hat es sehr gut präsentiert! Obwohl ich mich mit diesem Thema das erste Mal beschäftige, habe ich alles gut verstanden. (Hadi)

Wir haben uns mit Argumentieren beschäftigt. Anhand der Beispiele, die gemacht worden sind, habe ich ein besseres Verständnis zu Argumentieren, vor allem die 3B-Schema (Behauptung, Begründung, Beispiel) hat mir einen Überblick gegeben, wie ich meine Argumentation formulieren kann. Sehr bemerkenswert waren auch die Nachfragen der Trainerin wie sie uns am besten hilfreich sein kann 😊 (Salam)

Ich fand den Deutsch Workshop sehr interessant! Wir haben über das Argumentieren geredet. Die Trainerin hat uns Tipps gegeben, wie wir schnell zu einem Argument kommen. Wir haben gelernt warum man überhaupt Argumentieren braucht und am Ende haben wir einen Inputtext gemeinsam durchgelesen und die Operatoren besprochen. (Sara)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

PRESSEINFORMATION: Landesrätin Teschl-Hofmeister gratuliert START-Stipendiat*innen zur erfolgreichen Matura

St. Pölten, 28.10.2020 – Am 27. Oktober 2020 wurden die erfolgreichen START-Niederösterreich Maturant*innen des letzten Schuljahres online von Christiane Teschl-Hofmeister, Bildungs-Landesrätin der Niederösterreichischen Landesregierung, verabschiedet.

Statt der traditionellen Begrüßungsfeier in festlichem Rahmen, fand die Verabschiedung dieses Jahr via Videokonferenz statt. Bildungs-Landesrätin Teschl-Hofmeister gratuliert zur bestandenen Matura: „Ich gratuliere den einzelnen START-Maturant*innen, die – vor allem in einem solch herausfordernden Jahr – mit viel Willenskraft, Motivation und natürlich viel Fleiß die Matura bestanden haben. Es freut mich wirklich sehr, dass es die Initiative START immer wieder schafft so engagierte und wissbegierige junge Menschen erfolgreich entlang ihres Bildungsweges zu begleiten und sie dabei unterstützt ihre Ziele zu erreichen.“

Engagierte Maturantin aus Berndorf

Fatimah war eine der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat sie ihr Ziel in Österreich erreicht. Die 21-Jährige mit irakischer Migrationsgeschichte lebt seit fast fünf Jahren in Österreich. „Die letzten Schulmonate waren für jeden schwer, aber vor allem für uns MaturantInnen, da wir allein von zuhause lernen mussten“, erzählt Fatimah. Der Verein Start organisierte zur Vorbereitung der Stipenat*innen maturarelevante Onlineworkshops. „Die Unterstützung des Vereins half uns, Unsicherheit abzubauen. Das war wichtig – vor allem vor der Matura, wo die Aufregung besonders groß war“, betont Fatimah. Nun bereitet sich Fatimah für die Aufnahmeprüfung im kommenden Sommer für das Medizin-Studium an der Medizinischen Universität Wien vor. Parallel dazu überbrückt sie die Zeit mit einem Nebenjob im Handel. Fatimahs großes Ziel ist es Chirurgin zu werden.

Engagierter Maturant aus Horn

Ahmad war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 21-Jährige mit syrischer Migrationsgeschichte lebt seit fünf Jahren in Österreich. „Die Corona-Zeit war eine echte Herausforderung – man wusste schließlich nicht, wie es weitergeht“, erinnert sich der 21-Jährige. Gut vorbereitet und bis zuletzt auch unterstützt durch START-Stipendien legte Ahmad die Matura ab. „Die Matura war ein großer Erfolg für mich und der Anfang für die Verwirklichung meiner Träume“, erzählt Ahmad voller Stolz. Mittlerweile ist Ahmad fleißiger Biologie-Student an der Universität Wien.

Engagierte Maturantin aus Scheibbs

Khlod war eine der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat sie ihr Ziel in Österreich erreicht. Die 20-Jährige mit syrischer Migrationsgeschichte lebt seit fast sechs Jahren in Österreich. Ihre Matura fand in einem herausfordernden Jahr statt: „Anfangs war es für mich nicht einfach, mich an das Online-Lernen zu gewöhnen. Wir wussten nicht, wie es weitergeht“, erinnert sich die Syrerin. Die größte Sorge von Khlod war die Deutsch-Matura. Doch mit Hilfe einer von START finanzierten Nachhilfe konnte sie bestehende Defizite im Verlauf des zweiten Halbjahres ausgleichen. Dann ging es für Khlod weiter mit der Anmeldung zum Biologiestudium in Wien: „Ich konnte mit Hilfe von START meine Interessen ausloten und entschied mich schließlich für Biologie – der Lehre des Lebens“, sagt sie stolz.

Engagierter Maturant aus Krems

Tengyu war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 20-Jährige mit chinesischer Migrationsgeschichte lebt seit etwa 4,5 Jahren in Österreich. Während der Corona-Zeit fiel es dem jungen Maturanten relativ schwer, sich an die neuen Regelungen zu gewöhnen. „Nach und nach konnte ich jedoch den Vorteil von Online-Learning nutzen und somit meine Zeit besser einplanen“, erzählt Tengyu. Dann ging es für Tengyu weiter mit der Anmeldung zum Studium an der Technischen Universität Wien: „Ich habe mich für Medieninformatik und Visual Computing an der TU Wien entschieden. Informatik wird auch in Zukunft eine große Rolle in der Gesellschaft spielen“, ist der junge Chinese überzeugt.

Engagierter Maturant aus Purkersdorf

David war einer der erfolgreichen Maturant*innen des Matura-Jahrgangs 2020. Mit viel Engagement hat er sein Ziel in Österreich erreicht. Der 19-Jährige mit rumänischer Migrationsgeschichte lebt seit seiner Geburt in Österreich. Auch während der Corona-Zeit empfand er die Atmosphäre bei START angenehm ausgleichend und entspannt. „Ich konnte durch die Unterstützung von START viele Erfahrungen gewinnen und auch meine musikalische Entwicklung vorantreiben“, erzählt David begeistert. Gut vorbereitet legte David im vergangenen Frühjahr die Matura erfolgreich ab. Nach der Matura geht es für David nun zum Zivildienst. Danach ist sein Ziel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Tonmeister zu studieren.

Mit START kommt man sicher ans Ziel.

Insgesamt wurden 38 Jugendliche von START-Stipendien Niederösterreich bisher auf ihrem Bildungsweg unterstützt, aktuell sind 25 engagierte Jugendliche aktiv im Stipendienprogramm. Eines haben sie alle gemeinsam: „Ihr Wunsch ist es, diese Bildungschance zu nutzen und mehr aus sich und ihrer Zukunft zu machen“, sagt Stefanie Moshammer, Projektleiterin START-Stipendien Niederösterreich.

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. Das Stipendienprogramm gibt es neben Niederösterreich auch in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. START-Stipendien Österreich ist ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein. Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.  www.start-stipendium.at

Rückfragehinweis:

Verein START-Stipendien Österreich
Mag.a Stefanie Moshammer, Projektleiterin START-Niederösterreich
M: +43 664 8846 9652
E: moshammer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

 
communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 32
E: bottesch@comma.at
www.communicationmatters.at

Beim Bewerbungstraining der Arbeiterkammer NÖ in St. Pölten

In den Herbstferien am 27.10.2020 fand ein Bewerbungstraining-Workshop mit der Arbeiterkammer Niederösterreich in St. Pölten statt. Da haben wir über alle wichtigen Informationen über Bewerbung, Bewerbungsunterlagen, Telefonieren, Bewerbungsgespräch und was alles mit einer Bewerbung zu tun hat gesprochen. So konnten wir viel Neues dazu lernen. Wir haben zum Beispiel über unsre Stärken und Schwächen gesprochen und wie wir diese mit Beispielen unterlegen können.

Neben den vielen hilfreichen Informationen zum Bewerbungsprozess, den Bewerbungsunterlagen, der passenden Kleidung usw. wurde aber auch viel geübt. So haben wir Telefonate ebenso durch gespielt wie Bewerbungsgespräche und das war wirklich sehr hilfreich und toll! Wir konnten lernen wie man Personen neugierig macht und was gut ist beim Bewerbungsgespräch zu erzählen. Die Trainerinnen waren sehr nett und haben alle unsere Fragen beantwortet. Dieser Workshop war sehr hilfreich und interessant!

Vielen Dank an die Arbeiterkammern Niederösterreich & die Trainerinnen!

Bericht von Rana Tadjik & Khadija Baluch

Es hat sich gelohnt beim Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer teilzunehmen, da man viele nützliche Feedbacks von den Trainerinnen bekommen hat, um das Bewerbungsschreiben zu verbessern und sich professioneller für eine Arbeitsstelle zu bewerben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Navid)

Das heutige Bewerbungstraining war eine echt lehrreiche und interessante Erfahrung. Wir konnten viel dazu lernen, aber uns auch persönlich und fachlich weiterentwickeln. Am besten hat mir gefallen, dass wir die Möglichkeit hatten, ein Bewerbungsgespräch durchzuüben. Außerdem wurde ich mir über meine Stärken und Schwächen bewusst und habe gelernt meine Stärken gezielt in den Vordergrund zu stellen. Durch den heutigen Tag bin ich viel selbstbewusster und weiß wie ich mein nächstes Bewerbungsgespräch erfolgreich und professionell führe. (Jasmin)

Wir hatten ein schönes informatives und interessantes Bewerbungstraining. Es hat mir geholfen, da ich viele neue Tricks gelernt habe und die Trainerinnen auch sehr freundlich und nett waren und uns mit viel Spaß sehr gut trainiert haben. (Arina)

Es hat mir persönlich in Bezug auf Bewerbungsgespräche sehr geholfen. Grundsätzlich haben wir gelernt, wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch am besten verkauft beziehungsweise präsentiert. Anhand der Beispiele, die durchgeführt worden sind, habe ich ein besseres Verständnis über dieses Thema und kann es in der Zukunft anwenden. (Salam)

Der Workshop „Bewerbungstraining“ in St. Pölten war sehr hilfreich. Ich habe von nun an keine Angst vor Bewerbungsgespräch, weil ich ca. weiß wie sowas ablaufen wird. Ich fühle mich viel sicherer und selbstbewusster als früher. (Basma)

START-NÖ bei den Tonkünstlern im Musikverein

Am Sonntag, den 25.10. durften wir mit START zu einem klassischen Konzert in den Musikverein in Wien gehen. Es spielte das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich mit der Klavierbegleitung von Kyohei Sorita und dem Dirigat von Yutaka Sado. Sie haben uns drei Stücke vorgespielt: “Finlandia. Tondichtung, op. 26” und “Symphonie Nr. 7 C-Dur, op. 105” von Jean Sibelius und “Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 18” von Rachmaninow.

Das gesamte Konzert, die Musik, das Orchester und besonders der große und prachtvolle Saal des Musikvereins haben mir sehr gut gefallen! Das Orchester hat super gespielt und man hat jedes einzelne Instrument schön gehört. Der Dirigent war hervorragend, er hatte nicht nur das Orchester unter seiner Kontrolle, sondern auch quasi die Stimmung der Zuhörer. Man konnte einfach nur durch das Zuschauen des Dirigents die Musik im Kopf hören, weil er nicht nur seine Hände, sondern auch seinen ganzen Körper entsprechend der Melodie und Dynamik engagiert in Bewegung gesetzt hat. Der Pianist hat auch wirklich toll gespielt! Er konnte alle Noten auswendig spielen. Zum Schluss hat er das “Turkish March” von W.A. Mozart solo gespielt. Das ganze Publikum hat ihm aufmerksam zugeschaut, man wollte keine einzige Sekunde verpassen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat und ich finde es gut, dass START auch solche Programme anbietet!

Bericht von Stipendiatin Sara

Es war mir ein Vergnügen am klassischen Konzert teilnehmen zu dürfen. Die aufregende und Gänsehaut verleihende Musik war das Schönste zu hören, außerdem war das Sehen des glänzenden Saals faszinierend. (Sahar)

Ich spiele zwar kein Instrument, aber Musik hatte schon immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen, daher fand ich es schön mal eine ganz andere Art von Musik live zuhören. Meiner Meinung nach ist es wichtig auch die Wurzeln der Musik kennenzulernen – nämlich das Klassische. Nicht nur hat das Orchester harmonisch zusammengespielt, auch das Aussehen des Konzertsaals des Musikvereins macht eindeutig was her. Das Konzert inspiriert mich sogar ein eigenes Instrument spielen zu lernen. (Genti)

Am Sonntag haben wir einen sehr schönen und netten Nachmittag im Konzert gehabt. Das Programm war fantastisch! Der große Saal ist ein wunderbarer Konzertsaal mit hervorragender Akustik. (Basma)

START-NÖ Deutsch-Workshop: Zusammenfassen

Mit dem neuen Schuljahr starten auch wieder die Deutsch-Workshops bei START-NÖ. Beim ersten Termin ging es ums Zusammenfassen. So ist die Zusammenfassung nicht nur eine eigene Matura-Textsorte, sondern man braucht diese Kompetenz auch für verschiedene andere Textsorten. Trainerin Sandra Reimers gab den Stipendiat*innen Tipps & Tricks zum aufmerksamen und genauen Lesen von Texten, um sie in weiterer Folge gut zusammenfassen zu können. Auch verschiedene Formulierungshilfen gab es mit auf den Weg.

Das sagen die Teilnehmer*innen:

Der Workshop über die Textsorte Zusammenfassung hat mir besonders gut gefallen, da ich vieles wieder wiederholen konnte und die Trainerin war sehr freundlich und konnte uns gut unterrichten. 😊 (Burte)

Das heutige Thema „Zusammenfassen“ hat mir sehr gefallen. Es hat mir sehr geholfen und auch für die Schularbeit. Und allgemein sind meine Fragen beantworten worden. (Khadija)

Der Workshop war für mich eine gute Wiederholung der Textsorte Zusammenfassung. Ein Deutsch- Workshop mit Sandra macht auch immer Spaß. Danke an sie! (Navid)

Deutsch- Zusammenfassung! Obwohl ich diese Textsorte schon in der Schule gelernt habe, war es für mich nicht so klar, wie es uns jetzt Frau Sandra detailliert erklärt hat. Der Workshop war sehr interessant und informativ! Danke für die Hilfe! (Sahar)

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung unsrer Deutsch-Workshops!

Handyvideo-Workshops für START-NÖ

Am ersten Oktober-Wochenende trafen sich die Jugendlichen von START-NÖ zu einem besonderen Termin. Wir lernten wie wir mit unsren Handys tolle Videos machen können! Aufgrund der Corona-Maßnahmen in zwei Workshop-Gruppen an zwei Tagen aufgeteilt, erfuhren wir von Florian Platter von filmfalt.media viele spannende Infos darüber welche passenden Handyapps es gibt, was bei Kameraführung und Bildgestaltung zu bedenken ist, was man unter der 5-Shot-Technik versteht und noch vieles mehr! Natürlich wurde das Gelernte dann auch gleich ausprobiert. Das Ergebnis dieser Workshop-Tage – ein aus den einzelnen gedrehten Clips zusammen geschnittenes Video – gibt es bald auf unsrer Homepage zu bewundern!

Vielen Dank an Florian Platter für die spannenden Workshop-Tage!

Ich habe mit Start einen sehr interessanten Workshop miterleben dürfen, bei dem das Thema war: Mit einem Smartphone professionelle Videos drehen! Ich habe einige neue und einfache Tricks und Techniken kennengelernt, die es mir ermöglichen Video, Bild, Ton und Effekte besser aufeinander abzustimmen und so einen professionellen Beitrag zu erstellen und das nur mit meinem Handy. Ich bin mir sicher ich werde in Zukunft diese neuen Tipps einsetzen, um das ein oder andere Geburtstags-, Urlaubs-, oder auch Tanzvideo zu drehen. (Genti)

Mir hat das Videodrehworkshop sehr gut gefallen. Wir haben gelernt, wie man richtig Videos dreht und schneidet. Endlich kann ich Videos bearbeiten und freut mich, dass ich an diesen Workshop dabei sein konnte. (Anna)

Wir hatten einen schönen und interessanten Handyvideo-Workshop. Wir haben gelernt, dass für professionelle Videos keine teure Kamera notwendig ist, sondern man kann mit der Handy-Kamera professionelle Videos machen. Wir haben auch gelernt, dass die Perspektive einen großer Einfluss auf das Video hat. Es war auch sehr interessant, wie wir praktisch geübt haben, wie man professionelle und spannende Videos macht. Der Workshop ist sehr nützlich und man kann die Tipps und Tricks im normalen Alltag verwenden. (Mohamad)

Das Video-Dreh Workshop war sehr spannend. Ich habe viele neue Techniken gelernt, wie man ein professionelles Video am Handy dreht. Außerdem habe ich gute Apps Empfehlungen für Videobearbeitung bekommen. (Naqib)

START-NÖ Teambuilding am Ratzersdorfer See

Am Ende der Sommerferien trafen sich alle aktuellen Stipendiat*innen von START-NÖ um gut gemeinsam ins neue Schul- und START-Jahr zu starten. Denn wie immer hat sich über den Sommer die Zusammensetzung der Gruppe verändert. Einerseits haben einige Stipendiat*innen die Matura erfolgreich absolviert und damit auch das START-Programm beendet. Andererseits wurden auch engagierte und motivierte Jugendliche neu ins Programm aufgenommen.

Zum gemeinsamen Teambuilding trafen wir uns dieses Jahr am Ratzersdorfer See in St. Pölten. Nach einem anfänglichen Namensspiel wurden die Jugendlichen in Gruppen eingeteilt und es war Kreativität und handwerkliches Geschick gefragt. Aus Naturmaterialien sollten kleine Boote gebaut werden, die anschließend in einem Wettrennen auf dem Ratzersdorfer See gegeneinander antraten. Danach wurde noch Werwolf, UNO und Volleyball gespielt oder einfach nur gechillt. Ein guter Start auch für die neue START-NÖ Mitarbeiterin Ulrike!

Am 30. August 2020 traf ich mich mit die StipendiatInnen, um ein gemeinsames Ausflug am Ratzersdorfersee zu machen. Wir hatten ein gemeinsames Essen und spielten unter anderem Werwolf, Volleyball und Kartenspiele. Wir hatten auch eine Bootsrennen, wo alle ihre Kreativität zeigen konnten. Der Ausflug war sehr schön und wir hatten viel Spaß dabei. Außerdem ich hatte die Möglichkeit, die neuen auch auch alten StipendiatInnen besser kennenlernen. (Rana)

Der Ausflug von gestern war prächtig! Wir lernten in einer tollen Atmosphäre die neuen Stipis bzw. die neuen Mitglieder unserer Start- Familie kennen. Alles war perfekt geplant und organisiert. Das Wetter war am Anfang nicht „das Beste“, aber wir sind unaufhaltsam! Wir haben Schiffe aus natürlichen Materialien indoors aufgebaut und dann als die Sonne wieder schien, könnten wir einen Wettbewerb mit diesen Schiffen starten. Wir haben dann am Ende Angelegenheiten des neuen Schuljahres im Start besprochen. Im Großen und Ganzen wird die Erinnerung von dem gestrigen Ausflug in meinem Gedächtnis bleiben! (Mohammed)

START-NÖ: Endlich wieder ein Offline-Termin!

Am 02.08.2020 trafen sich die StipendiatInnen -organisiert von den Stipisprecherinnen bei der Donauinsel, um gemeinsam Picknicken zu gehen.

Diesmal waren viele neue StipendiatInnen dabei.Wir lachten viel und spielten unter anderem Werwolf, Tabu und Scharade. Unser Buffet bestand aus selbstgemachten Speisen und mitgebrachten Snacks.

Der Tag war sehr schön und wir hatten die Möglichkeit, einander besser kennenzulernen.

Bericht: Nazia

START-NÖ Jahrestreffen in Rosenburg-Mold

Wie so Vieles in diesem Schuljahr war auch das diesjährige Jahrestreffen etwas anders – in verkürzter Form und unter Berücksichtigung der geltenden Maßnahmen zur Einschränkung der Ausbreitung des Corona-Virus. So führte uns das diesjährige Jahrestreffen ins Waldviertel, genauer gesagt in die Gemeinde Rosenburg-Mold.  

Unsre Anreise und der erste Tag waren von Dauerregen geprägt, deshalb gab es in unsrer Unterkunft, der Bildungswerkstatt Mold, ein umfangreiches Indoor-Programm. Beim erstmals ausgetragenen „START-NÖ Cup“ traten fünf Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: kreative Team-Namen, – Logos und Corona-konforme Begrüßungen wurde eben so bewertet wie Papierflieger-Weitwurf, eine TikTok Tanz-Challenge, indoor Badminton oder ein Quiz über Niederösterreich. Schließlich konnte das Team „BUT-MAN“ den Wettbewerb für sich entscheiden, den Gewinn entgegen nehmen und sich nun „START-NÖ Cup Champion“ nennen 😊 Zusätzlich stand an diesem Wochenende auch Volleyball, Badminton und Werwolf-Spielen auf dem Programm. Wir fuhren auch zur Rosenburg um dort unter professioneller Anleitung das Bogenschießen zu erlernen. Ein schöner gemeinsamer Abschluss des diesjährigen Schuljahres!

Das Jahrestreffen trotz Corona ist einfach sehr besonderes. Ich habe sehr viel Spaß gehabt. Die Zeit, die ich dort mit allen verbracht habe, ist unvergesslich und einfach toll.  Das Bogenschießen mit Start war sehr lustig. Wir haben sehr viel miteinander gelacht. Die Betreuung von Katrin und Stefanie war hervorragend super wie immer. Ich bedanke mich bei allen, die das wunderschön Covid-Jahrestreffen möglich gemacht haben! (Basma)

Das Jahrestreffen bei Start Stipendium ist immer sehr spannend und interessant für uns alle, weil es eine gute Gelegenheit ist, mehr Zeit miteinander verbringen zu können. Am ersten Tag Samstag wegen des schlechten Wetters haben wir in einem großen Raum in fünf Gruppen Spiele gespielt und dabei hat unsere Gruppe den Preis (Gutschein für ein Dinner für 3 Personen in das Lokal Habibi & Hawara) gewonnen. Da ich mir immer wünschte Bogenschießen zu lernen, war eine sehr gute Idee von unseren LK, dass wir bei diesem Jahrestreffen am Sonntag Bogenschießen probieren und dabei hatten wir echt viel Spaß und konnten wir vieles lernen, sowohl Techniken von Bogenschießen als auch die Geschichte davon. Unser Trainer war ein sehr netter Mann. (Navid)

Das Jahrestreffen hat echt viel Spaß gemacht! Obwohl das Wetter am Samstag trüb war, haben Katrin und Stefanie sehr spannende Indoor-Aktivitäten geplant. Auch das Bogenschießen am nächsten Tag war überraschend abwechslungsreich. Von dem “Robin Hood”, unserem Trainer, haben wir Begriffe wie “einnoken” und viel Wissen über die Geschichte und Technik des Bogenschießens gelernt. Was ich am wichtigsten finde, waren die Zusammenarbeit und Interaktion mit anderen Stipis, dadurch konnte ich sie näher kennenlernen. (Tengyu)

Man sagt „der erste Eindruck bleibt“ naja bei mir wird der letzte Eindruck bleiben. Es ist nämlich mein letztes Jahrestreffen mit START .. mit meiner zweiten Familie. Obwohl es Corona bedingt kürzer war, hat’s genauso viel Spaß & Freude gemacht wie in den letzten Jahren. Ich bin stolz auf uns, da wir die Sicherheitsmaßnahmen erfolgreich eingehalten haben & hoffe, dass es nächstes Jahr wieder das normale Jahrestreffen gibt. (Adham)

Zero Waste & Upcycling Workshop mit Umblick

„Gehst du noch Müll raus bringen oder bist du schon kreativ?“ In diesem online Workshop mit Umblick setzen sich Stipendiat*innen von START-NÖ mit verschiedenen Aspekten rund ums Thema Müll auseinander. Neben Fakten darüber wie viel Müll in Österreich produziert wird, Mülltrennung usw., machten wir uns bei verschiedenen Übungen auch Gedanken darüber wie wir in unserem Alltag Müll produzieren und wie dieser vermieden oder reduziert werden könnte. Es wurden auch die 5 Rs der „Zero Waste“-Bewegung thematisiert: Refuse (Ablehnen), Reduce (Reduzieren), Reuse & Repair (Wiederverwenden & Reparieren), Rot (Verrotten) und Recycle (Wiederverwerten). Neben verschiedenen hilfreichen Tipps wurden wir zum Abschluss auch noch kreativ. Wir bastelten eine Geldbörse aus einem alten Tetrapak.

Vielen Dank an Carina & Michaela von Umblick für diesen spannenden Workshop & die zahlreichen Tipps!

Der Workshop heute hat mir nicht nur sehr gefallen, sondern auch mich auf Sachen aufmerksam gemacht, die mir teilweise unklar waren. Das behandelte Thema des Workshops ist die Thematik unserer Zeit. Ich werde nach der heutigen Hervorhebung des richtigen Weges zur Mülltrennung versuchen, meine Einstellungen zu einem nachhaltigen Leben positiv zu ändern. Schließlich würde ich mich bei der Organisation „Umblick“ sehr herzlich wegen dieses sensationellen Workshops bedanken. (Mohammed)

Das Workshop war sehr interessant und spannend. Zuerst dachte ich es wird vielleicht langweilig sein, weil es Online ist, aber die Workshop-Leiterinnen haben es sehr cool vorgetragen. Ich habe auch viele neue Sachen kennengelernt und auch ein paar Tipps, die sehr hilfreich sind. Wir haben auch über Recycling geredet und wie man viele Sachen wieder benutzen kann. Es hat mich sehr gefreut dabei zu sein 😊 (Batoul)

Online-Meeting mit Landesrätin Teschl-Hofmeister

Eigentlich war schon seit Längerem geplant mit Stipendiat*innen Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Juni in ihrem Büro in St. Pölten zu besuchen. Wie bei so vielen Plänen hat uns auch hier die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber ungewöhnliche Situationen machen kreativ und so veranstalteten wir unser Treffen mit der Landesrätin einfach online. In einer Videokonferenz konnten sich neun Stipendiat*innen mit Landesrätin Teschl-Hofmeister austauschen, ihr Fragen stellen und auch erzählen, wie es ihnen in den letzten Wochen und Monaten ergangen ist. Sehr ausführlich beantwortete die Landesrätin unsre Fragen zur niederösterreichischen Politik in Zeiten von Corona, wie sich ihr eigener beruflicher Alltag durch die Pandemie verändert hat, wie es voraussichtlich mit der Schule weitergehen wird und Vieles mehr. Auch die Stipendiat*innen berichteten wie es ihnen in Zeiten des Distance Learning und teilweise auch bei den Matura-Prüfungen ergangen ist.

Wir bedanken uns vielmals bei der Landesrätin für das spannende Gespräch & dass sie sich extra für uns Zeit genommen hat!

Die Möglichkeit mit Landesrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister zu sprechen, allein das hat mich dazu bewogen bei diesem Treffen teilzunehmen. Trotz der Tatsache, dass das „nur“ online war. Landesrätin Teschl-Hofmeister war unglaublich nett. Sie hat unsere Fragen beantwortet und hat uns auch vom Landtag erzählt, was sie dort zurzeit machen bzw. was sie für die nahe Zukunft planen (trotz der Corona-Krise). Zum Beispiel was Schulen und Weiterbildung angeht. Ich möchte noch sagen, dass es mir eine Ehre war, mit der Frau Landesrätin zu sprechen. (Ahmad)

Trotz der schwierigen Situation nahm sich die Landesrätin Zeit, um wie gewohnt mit uns zu plaudern und unsere Fragen zu beantworten. Außerdem freut sich die Landesrätin, von unseren Neuheiten in unserem schulischen Weg und vor allem beim START-Stipendium zu hören. Wir sind immer sehr dankbar bei ihr und hoffen, sie bald wieder persönlich in ihrem Büro in St. Pölten treffen zu können. (Fatimah)

Das war ein ziemlich spannendes Meeting mit Landesrätin Teschl-Hofmeister. Die Frau Landesrätin hat unsere Fragen sehr ausführlich beantwortet, die das Distance Learning und Schulen betreffen. Auch die Feedbacks von den StipendiatInnen, wie ihnen START gefällt, kamen vom Herzen und haben mich sehr berührt. (Tengyu)

Meet & Clean mit START-NOE

Nachdem es uns in der „Corontäne“ sehr schwer fällt, dass wir uns alle nicht mehr live sehen können, haben die Stipsprecherinnen von START-Niederösterreich gemeinsam mit Katrin dass erste „Offline“-Treffen für die niederösterreichischen Stipis nach 77 Tagen organisiert. Damit wir das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, haben wir uns auf der Donauinsel in Wien zum Meet & Clean getroffen. Wir haben dies als gemeinsame Aktion schom im Sommer 2019 gemacht und fanden es eine gute Idee.

Nachdem sich ja aktuell nicht zuviele Personen auf einmal treffen dürfen, nahmen nur 8 Stipis an dem Treffen teil. Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken macht wir uns von der S-Bahnstation Handelskai auf den Weg zur Donauinsel und säuberten die Grünflächen neben den Wegen. Wir fanden nicht so viel offensichtlichen Müll wie letztes Mal, allerdings viele gefährliche Müllstücke wie Glas und Metallteile im und am Boden.

Nach der erfolgeichen Cleaningaktion und dem erfolglosen Versuch ein cooles Video zu drehen, machten wir ein Picknick ohne Essen (die meisten derTeilnehmenden fasten im Ramadan) und plauderten, spielen Offline-Werwolf, Live-Uno und Schach.

Fazit: Offline ist einfach besser als Online 😉

START-NÖ Neuigkeiten – Mai 2020

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Navids Engagement im Pflege- und Betreuungszentrum Mödling

Soziales Engagement spielt bei Start eine wichtige Rolle. Es ist von großer Bedeutung, dass man sich die Frage stellt, was jeder von uns für die Gesellschaft tun kann. Solidarität, Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft machen eine gut funktionierende Gesellschaft aus. Ohne gegenseitige Hilfestellungen ist kein gutes Zusammenleben möglich. Wie man sich aber in einer Gesellschaft sozial engagiert und z.B. ehrenamtlich für verschiedene soziale Einrichtungen tätig ist, hängt von den einzelnen Menschen ab.

Ich helfe schon seit 2017 in meiner Freizeit im Landespflegeheim und Betreuungszentrum Mödling.  Durch diese ehrenamtliche Tätigkeit habe ich viele ältere und auch sehr alte Menschen kennen gelernt. Ich führe mit ihnen Gespräche, und sie erzählen mir oft ihre Lebensgeschichte. Wenn das Wetter es zulässt, gehen wir im dazugehörigen Park spazieren. Manchmal spielen wir auch verschiedene Gesellschaftsspiele und trainieren dabei das Gedächtnis.

Ich habe mir oft die Frage gestellt, wie es alten Menschen geht, wenn sie in einem Pflegeheim leben. Schon als Kind war ich sehr gerne mit älteren Menschen zusammen. Deshalb entschloss ich mich, im Landespflegeheim Mödling einen Sozialdienst zu verrichten. Es bereitete mir große Freude, sie zu unterstützen und ihnen zu helfen, wenn ich konnte.

Ich hoffe ich kann in den Stunden, die ich im Pflegeheim verbringe, ein bisschen Abwechslung und Freude in das Leben der alten Menschen bringen.

START-NÖ Online Textsorten-Workshop: Textinterpretation

Dank unsrer engagierten Deutsch-Trainerinnen geht auch in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen und des Distance Learning unsre Textsorten-Workshop-Reihe online weiter. Diesmal mit der Textsorte „Textinterpretation“ und Trainerin Mag. Cornelia Czaker (www.schreibamt.at). Eine herausfordernde und schwierige Textsorte, bei der es viel zu bedenken und wissen gilt. Anhand von zwei interessanten Kurzgeschichten wurde das Handwerkszeug, das man zum Verfassen einer guten Textinterpretation benötigt, Schritt für Schritt erklärt und erarbeitet.

Bei dem Workshop über die Deutsch Textsorte „Textinterpretation“ haben wir grundsätzlich die Theorie über jene Matura Textsorte besprochen (oder gefestigt, falls man sie schon kannte). Später haben wir uns zwei interessante Kurzgeschichten angesehen. Diese haben uns geholfen sowohl uns an die Textinterpretation zu gewöhnen als auch etwas fürs Leben zu lernen. Im einen ging es um unsere Gesellschaft und im anderen um Familie. Zwei sehr wichtige und spannende Themen also. Ich war sehr froh, dass ich an diesem Workshop teilnehmen durfte, da die Textinterpretation eine von den schwierigsten Matura-Textsorten ist und nun kenne ich alle Regeln und die Vorgehensweise beim Interpretieren. (Melania)

Es war sehr informativ und aufschlussreich, auch die Unterlagen sind gut zusammengefasst, man kann die vor einer Schularbeit ein paar Male durchlesen und das wird ausreichen. Leider hatte ich technische Schwierigkeiten und konnte deshalb nur passiv teilnehmen, was mich dazu veranlasst hat, dass ich mich beim Konzentrieren schwergetan habe. Es ist jedoch kein wirkliches Problem. Cornelia hat ohnehin alles super erklärt, sodass ich dazu gedrängt war, konzentriert zu bleiben, um ihre wertvolle Erklärung nicht aus den Augen zu verlieren. Sie ist einfach eine super Trainerin! (Mohammed)

Vielen Dank an Cornelia für den interessanten Workshop & den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung der Textsorten-Workshops!

START-NÖ Online Textsorten-Workshop: Textanalyse

Außergewöhnliche Umstände machen kreativ und so fand der Textsorten-Workshop zur „Textanalyse“ für START-NÖ etwas anders statt als ursprünglich geplant – nämlich online und auf zwei Samstage aufgeteilt. In Videokonferenzen erarbeiteten die StipendiatInnen mit Trainerin Sandra Reimers (www.lern-dir-was.at) die Besonderheiten einer Textanalyse. Anhand einer alten Matura-Angabe nahmen sie ein Essay genauer unter die Lupe. Welche rhetorischen Stilmittel und andere sprachliche Besonderheiten finden sich in dem Text? Wie kann ich den Inhalt kurz zusammenfassen? Wie ist eine Textanalyse aufgebaut? Für die StipendiatInnen gab es jede Menge Tipps und auch Formulierungshilfen um diese Textsorte zukünftig gut bewältigen zu können.

Und wie hat die Online-Variante den TeilnehmerInnen gefallen?

In diesem Online Workshop haben wir gelernt wie wir ein Essay analysieren mit verschiedenen Operatoren und Stilmitteln. Wir haben auch Hausaufgaben bekommen, damit jeder selbst probiert den Text zu analysieren, für mich war es aller erste Mal. Es war sehr gut. (Mostafa)

Dieser Textanalyse-Workshop, abgesehen davon, was ein Workshop bedeutet, war für mich besonders zu dieser schwierigen, chaotischen Zeit eine Gelegenheit, die Menschen, die ich schätze, zu sehen. Der Workshop war nicht nur sehr informativ und angenehm, sondern auch etwas, das mich von meinen Sorgen und Ängsten befreit hat. Das Arbeitsklima in dem Zoom-App war angenehm und hat meiner Meinung nach gut funktioniert. Die Sandra hat alles mega gut erklärt und für uns erleichtert, nicht nur auf der sachlichen Ebene, sondern auch auf der Mentalen. Sie ist eine tolle Person und Lehrerin und ich würde mich sehr freuen, sie und die Anderen wieder zu sehen! (Mohammed)

Unklarheiten bezüglich der Textsorte „Textanalyse“ haben sich durch den Textanalyse-Workshop erledigt. Es gefällt mir, dass wir der schwierigen Situation getrotzt haben und doch beim Workshop online teilnehmen durften. (Adham)

Vielen Dank an Sandra für ihre Flexibilität & den Rotary Club Klosterneuburg für die finanzielle Unterstützung der Textsorten-Workshops!

START-NÖ Textsorten-Workshop: Erörterung

Auch im Sommersemester gibt es wieder Textsorten-Workshops für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich. Gestartet wurde mit Erörterung, diesmal mit Sandra Reimers (www.lern-dir-was.at). In einer kleinen, aber feinen Gruppe wurden die Besonderheiten dieser Textsorte erarbeitet und auch an Formulierungen und Ausdruck gefeilt.

Vielen Dank an den Rotary Club Klosterneuburg für die Finanzierung der Textsorten-Workshops!

Ein paar Eindrücke der Stipendiat*innen:

Der Workshop von heute war sehr informativ und für mich besonders sehr relevant. Wir konnten uns mit der Trainerin wirklich gut verständigen und die „Erörterung“ flott begreifen, obwohl sie keine leichte Textsorte ist. Anhand von vorher vorbereiteten Übungsblatten und anderen Unterlagen, die wir heute bekommen haben, werden uns hoffentlich nicht mehr Stolpersteine beim Schreiben dieser Textsorte auf dem Weg auftreten. Was ich mehr über diesen Termin sagen kann ist, dass heute eine lustige Stimmung mit schönen Gesprächen vorherrschend war. Daher werde ich mich sehr auf den nächsten Workshop-Termin freuen!

Mohammed

Allgemein hat mir der Workshop zu Erörterung sehr gut gefallen. Die Trainerin war sehr geduldig und hat uns die Fragen ganz deutlich und klar beantwortet. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei diesem Workshop dabei war, weil ich in diesem Semester eine Erörterung schreiben muss.

Basma

Ich finde den Workshop recht interessant und informativ. Mir hat der Einstieg zur Erörterung sehr gut gefallen. Mir ist besonders aufgefallen, dass die Vorarbeit eine sehr wichtige Rolle beim Textschreiben spielt. Man lernt viel, wie man mit Argument umgeht. Wir haben auch ein paar Argumente zum Üben genommen und das hat mir einen klaren Überblick geschafft, wie man richtig nach BBB Methode argumentiert. Da die Deutsch Schularbeit immer näher rückt und die Spannung steigt, hat der Workshop eine echte Hilfe geboten, sich bei einer Textsorte weniger Sorge zu machen.

Tengyu

Der Workshop heute mit Sandra war echt spannend, da haben wir mitbekommen, dass man mit dem Lernen einer Sprache auch richtig Spaß haben kann. Ich persönlich habe vieles von heutigem Unterricht über die Textsorte Erörterung mitgenommen. Ich habe auch paar Lerntipps gelernt, z.B. das Lernen in einem geplanten Zeitraum und nicht mit einem geplanten Stoff.

Navid

Studieren an der TU-Wien?

Im Rahmen der Studienberatung von START-Niederösterreich besuchten 9 START-Jugendliche die technische Universität Wien. Nach anfänglichen Irrungen (Die Uni ist auf mehrere Gebäude verteilt) fanden alle zum Treffpunkt und die Führung konnte beginnen. Zuerst bekamen wir eine Führung durch das Hauptgebäude der TU Wien, und dann wurden uns die verschiedenen Bachelorstudiengänge vorgestellt. Dazu gabe es auch Infos zu Voraussetzungen und Zulassung zum Studium, mögliche Aufnahmeprüfungen, wichtige Fristen, etc.

Im Anschluss fuhren wir ins Arsenal, wo die TU grosse Labors unterhält und wir uns im Bereich Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (http://www.ifa.tuwien.ac.at/de/institut/dienstleistungen/) die praktische Umsetzung der Theorie anhand einer Führung durch die technischen Prüfstellen anschauen konnten.
Vielen Dank an die technische Universität für die spannenden Führung!

Als Schüler der Handelsakademie war mir der heutige Workshop sehr wichtig, da Technologie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann man ihre Rolle in der Wirtschaft nicht ignorieren, ohne Technologie wäre der heutige Fortschritt unmöglich. Der heutige Workshop verdeutlichte mir noch die wichtige Rolle der Technologie in der Wirtschaft und Ich habe gesehen, wie wichtig und gleichzeitig wie schwierig und kompliziert dieses Wissen ist. (Hamid)

Wir haben heute eine Führung durch das Hauptgebäude der TU Wien bekommen, uns wurden die verschiedenen Bachelorstudiengänge vorgestellt. In der TU wien gibt es einen sehr interessanten Zweig namens „Technische Chemie“. Heute war es toll, weil ich einen Überblick über dieses Zweig bekommen habe, denn ich habe vermutlich vor genau das zu studieren! (Basma)

Heute war der Termin informativ hinsichtlich der Erklärung der möglichen Bereiche des Studiums aber leider war es reichlich allgemein und hat meinen Wunsch wegen der Zeitknappheit nicht erfüllt, mehr über die Architektur zu erfahren. Jedoch habe ich jetzt eine Vorstellung darüber.
(Mohammed)

Die Präsentation war sehr informativ, ich habe schon eine grobe Vorstellung bekommen, wie ein Studium an der TU ausschaut. Mir hätte aber eine andere praktische Präsentation als die von den Motoren besser gefallen. (Tengyu)

Die Workshop TU in Wien war sehr interessant und informativ. Ich überlege ernsthaft dort zu studieren. (Naqib)

Es war cool. Es freut mich, dass ich dabei war. Ich habe viel info über TU Wien. Außerdem ich will dort studieren. (Mostafa)

START Stipendiat*innen bei der AK Niederösterreich

St. Pölten, Februar 2020 – Wie bewerbe ich mich richtig? Worauf ist beim Bewerbungsgespräch zu achten? 12 engagierte Jugendliche vom Verein START Stipendien Niederösterreich nutzten die Semesterferien und gingen diesen und weiteren Fragen beim Bewerbungstraining der AK Young in St. Pölten auf den Grund.

Sicherheit schaffen. Ein Bewerbungstraining vermittelt Sicherheit im Bewerbungsprozess. Simulation von Bewerbungsgesprächen und Beschreibung der eigenen Persönlichkeit, Vorstellungen und Ziele stärken Authentizität und Selbstvertrauen. Hier gibt es die häufigsten Defizite bei Bewerbungen. Das ist auch einer der Gründe für die 17-jährige Nazia das AK Bewerbungstraining zu absolvieren: „Ich habe mich für einen Ferialjob beworben und will mir Tipps und Sicherheit für das Bewerbungsgespräch holen und mehr über den Bewerbungsprozess herausfinden.“

Von der Theorie bis zur Praxis. „Im Zuge meiner schulischen Ausbildung muss ich ein Ferialpraktikum absolvieren“, berichtet HTL-Schüler Hasan, „ich muss mich dafür bewerben und hatte bisher wenig Ahnung, wie das alles funktioniert und wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch verhält.“

Die Jugendlichen erfahren im Bewerbungstraining wie ein Bewerbungsprozess abläuft, analysieren ihre Stärken, Schwächen und Erfahrungen. In Simulationen wird das Erlernte in die Praxis umgesetzt und der Umgang mit komplexen Gesprächssituationen bei der Bewerbung geübt.

Der 19-jährige Hasan fühlt sich nun bereit für ein echtes Bewerbungsgespräch: „Ich bin jetzt selbstbewusster. Ich traue mich jetzt mehr Firmen anzurufen, weil ich weiß wie das ablaufen wird.“

Unter Anleitung der beiden AK-Bewerbungsexpertinnen meistern die Jugendlichen die Trainings-Aufgaben souverän. „Das Training mit der Gruppe war angenehm und auf hohem Niveau, weil die Schüler*innen motiviert, zielorientiert und gut vorbereitet waren“, beschreibt Trainerin Ulrike Katary das Ergebnis. Co-Trainerin Susanne Meyer-Roch ist beeindruckt vom hohen sprachlichen Niveau der START Stipendiat*innen und ihrem Engagement: „Es hat große Freude gemacht, mit den Jugendlichen zu arbeiten, ihnen die Scheu vor der Bewerbung und dem persönlichen Gespräch nehmen zu können und sie dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten zu erkennen und zu verkaufen.“

Im Anschluss erhalten die Jugendlichen noch interessante arbeitsrechtliche Aufklärung zu Praktika und Sommerjob: Was ist der Unterschied? Wie schlägt sich das in der Bezahlung nieder? Gibt es einen Urlaubsanspruch u.a.m.

Ab Ende Februar startet die Bewerbungsfrist für den neuen START Jahrgang und damit auch für Jugendliche aus Niederösterreich. Informationen für interessierte Bewerber*innen gibt es unter: https://www.start-stipendium.at/bewerben/

Über START-Stipendien

Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. 
Nähere Infos unter www.start-stipendium.at

Rückfragehinweis:

Verein START-Stipendien Österreich
Stefanie Moshammer, Projektleitung START-Niederösterreich
M: +43 664 88 46 96 52
E: moshammer@start-stipendium.at 
www.start-stipendium.at
 
communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 32
E: bottesch@comma.at
www.communicationmatters.at

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ

Jugendliche von START-NÖ nutzten die Semesterferien um sich beim Bewerbungstraining der Arbeiterkammer NÖ weiterzubilden und Tipps & Tricks für die Bewerbung für Sommerjob oder Pflichtpraktika zu erhalten.

Für alle Stipendiaten/innen war dieser Termin ein sehr wichtiger. Aber für welchen Jugendlichen wäre das nicht so? Wer will schon nicht wissen wie man seine Bewerbungsunterlagen so fesselnd gestalten kann, dass man an der gewünschten Firma sofort aufgenommen wird? Oder wie man bei einem Vorstellungsgespräch den besten Eindruck machen kann?

Der Workshop „Bewerbungstraining“ begann mit einem kleinen Spiel. Man sollte ein paar Kärtchen, auf denen die Schritte des Bewerbungswegs draufstanden, chronologisch zuordnen. Diese Schritte (telefonieren, passender Beruf finden, Vorstellungsgespräch usw.) wurden dann bis ins Detail besprochen. Dann ging es um den Beruf und um uns selbst. Jede/r hat einen Job ausgewählt und mit diesem gearbeitet. Es waren Fragen vorgegeben wie zum Beispiel: Was machst du in diesem Beruf? Welche Fähigkeiten brauchst du in dem Beruf? Was sind meine Stärken, die ich in diesem Beruf gebrauchen konnte?

Nach der Theorie ging es in die Praxis. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und übten die Telefonate in verschiedenen Situationen. Ein bestimmtes Beispiel wäre wie bzw. was man sagt, wenn man seine Bewerbungsunterlagen schon seit längerer Zeit verschickt hat, aber man keine Antwort bekommen hat. Weiterhin trainierten wir auch für das Vorstellungsgespräch. Dazwischen gab es auch einen Vortrag zum Arbeitsrecht betreffend Praktikum bzw. Sommerjob. Man konnte sich dadurch eine Übersicht über das Thema erschaffen. Alle TeilnehmerInnen bekamen dann ein auch Heftchen mit all den Informationen und mit einigen Bewerbungsschreiben- und Lebenslaufmodelle.

Es gab auch zwei kurze Pausen, wo man sich alles durch den Kopf gehen lassen konnte. Denn auch das ist wichtig. Ich persönlich fand der Termin besonders lehrreich und interessant.

Vielen Dank an die Arbeiterkammer Niederösterreich & unsre Trainierinnen!

Bericht von Stipendiatin Cynthia-Melania Moldovan

Am Montag waren wir bei der Arbeitskammer St. Pölten, wo man uns in einem Workshop sehr ausführlich über die Schwerpunkte der Stellenbewerbung informierte. Von Form und Inhalt eines Bewerbungsschreibens, über den Lebenslauf bis zu einem simulierten Bewerbungsgespräch war alles enthalten. Ich fand die Anregungen und Tipps sehr wertvoll und bin mir sicher, dass sie mir helfen werden, wenn ich in die Situation komme, mich um einen Arbeitsplatz zu bewerben.

Mohammad Zazai

Im Zuge meiner schulischen Ausbildung muss ich ein Ferialpraktikum absolvieren. Ich muss mich dafür bewerben und hatte bisher wenig Ahnung, wie das alles funktioniert und wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch verhält. Deshalb habe ich mich angemeldet. Es hat mir sehr gut gefallen. Ich bin jetzt selbstbewusster. Ich traue mich jetzt mehr Firmen anzurufen, weil ich weiß wie das ablaufen wird. Ich fühle mich bereit für ein Bewerbungsgespräch.

Hasan Osman

Politik erleben – START-NÖ besucht den Landtag

Am vorletzten Schultag erkundeten Jugendliche von START Niederösterreich auf Einladung der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das Regierungsviertel der Landeshauptstadt St. Pölten. Wir starteten am Klangturm mit einer tollen Aussicht über die Stadt, bevor wir am Balkon des Landtagssitzungssaales Platz nehmen durften um eine Sitzung mitzuverfolgen. Auch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister hat sich extra für uns Zeit genommen und geduldig Fragen beantwortet. Zum Abschluss erfuhren wir noch Spannendes über verschiedene Räume und Kunstwerke im Landtagsgebäude.

Eindrücke der Stipendiat_innen:

Am 30.01.2020 hatten wir die tolle Möglichkeit eine Sitzung des Landtages live mitzuerleben und sahen wie die Politiker Entscheidungen treffen und darüber diskutieren. Als wir in der Sitzung waren, ging es um das Thema Umweltschutz, Verschmutzung und Müll. Später haben wir auch die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister getroffen, die sehr nett mit uns geplaudert. Es gab auch Kuchen, Kaffee und Getränke, die von der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gesponsert wurden. Alles in allem war dieser Termin großartig und hat uns sehr gefallen!

Khlod Ebrahem

Der Besuch im Landtag war sehr gut. Ich habe wieder viele neue Sachen gelernt. Da ich derzeit in Niederösterreich lebe, ist es für mich wichtig, ein bisschen über die Geschichte des Bundeslandes insbesondere die Hauptstadt St. Pölten zu erfahren. Durch die Besichtigung haben wir zum Beispiel gelernt, warum St. Pölten als Hauptstadt gewählt und wer das beschlossen hat. Im Landtag ist ein Turm, da haben wir einen guten Ausblick fast über die ganze Stadt gehabt. An dem Tag gab es auch eine Landtagssitzung, die wir angeschaut haben. Es war sehr interessant, die Parteien live zu sehen, wie sie über ein Thema diskutieren. Am Schluss haben wir die Niederösterreichische Landrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister getroffen und wir durften ihr viele Fragen stellen.

Khaled Jarkas

Am Donnerstag hatten wir die Gelegenheit, die niederösterreichische Landeshauptstadt, St. Pölten, näher kennenzulernen. Wir unternahmen eine geführte Tour durch das Regierungsgebäude, konnten uns auch eine Debatte im Landtag anhören und bewunderten die Stadt von oben auf der höchsten Ebene des Klangturms. Zum Schluss gab es ein Wiedersehen mit Frau LR. Teschl-Hofmeister. Es war ein interessanter Ausflug bei angenehmem Wetter.

Mohammad Zazai

Vielen Dank an Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner für die Einladung & den Empfang, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für das nette Gespräch & unseren Guide Mathias Dockner für die spannende Führung!

Neujahresfeier bei START-NÖ

Willkommen im neuen Jahr mit START! START-NÖ feierte am 4. Jänner 2020 gemeinsam den Jahreswechsel – mit leckeren, teils selbstgemachten Köstlichkeiten, Kinderpunsch, Spielen, usw. Dabei haben wir aber nicht nur die gemeinsame Zeit genossen, sondern waren auch produktiv. Fleißig wurden Karten geschrieben und gestaltet, Kräuter- und Chilisalz gemixt, Chai-Gewürztee verpackt, Cake Pops verziert und auch Naturkosmetik hergestellt. In bester österreichischer Tradition erklang auch das diesjährige Neujahrskonzert im Hintergrund – bis die StipendiatInnen die Musikanlage übernahmen 😉 Ein gemütlicher und doch produktiver Start ins neue Jahr – vielen Dank an alle fürs dabei sein, Basteln, Schreiben, Zeichnen, Mitmachen und die köstlichen Mitbringsel!

Wir haben das Jahr mit START angefangen, die Stimmung an diesem Tag war fabelhaft! Jeder hat die Anwesenheit der anderen genossen! Lachen, schöne Lieder, amüsante Gespräche und tolles Essen können diesen Tag beschreiben. Am Ende haben sich die Stipis für die Vorbereitung von Neujahrs-Grußkarten für die Paten und Förderer eingesetzt. Jede/r hat sich bemüht und viel Spaß gehabt! Wir können nicht mehr auf die nächste Feier warten 😉

Mohammed

Es war einfach cool und es hat echt Spaß gemacht – wie wir alle alles gemeinsam vorbereitet haben und einander geholfen haben. Also es war tolle Teamarbeit! Außerdem waren verschiedene leckere Essen- und Süßigkeitsarten dabei, die für einige was Neues zu probieren waren. Und ich persönlich habe auch neue Sachen zu machen gelernt wie z.B Kinderpunsch und Cake Pops. Aber dafür muss ich meiner Assistentin danken, denn ohne sie hätte ich es nicht geschafft 😉 Also kurz gesagt es war echt cool. Danke für alles!

Hasan

Am 4. Jänner hatten wir den ersten Termin des Jahres 2020, das wir gleich mit einer Neujahresfeier begonnen haben. Alle vom Stipendium war eingeladen und es war sehr schön, viele dort zu sehen und sich zu unterhalten und zu feiern. Außerdem haben wir auch Spiele gespielt wie *Uno*. Viele haben was zum Snacken wie Getränke, Süßigkeiten, Chips, Salat mitgenommen und manche habe was selbst vorbereitet, was sehr lecker und gut geschmeckt hat! Am Ende dieses feierlichen Tages haben wir Geschenke für unsere Partner gemacht und dann kam das spannendste Teil, als wir unsere Geschenke bekamen. Wir habe alle eine hübsche Powerbank bekommen, was sehr nützlich ist! Und die für die Mädchen gab es noch Lippenstift und für die Burschen auch was Besonders. Schließlich will auch ich mich bei allen bedanken für diesen wunderbaren Tag und wünsche allen viel Glück im neuen Jahr!

Khlod

Eislaufen in den Weihnachtsferien

Am 27. Dezember 2019, also mitten in den Weihnachtsferien, organisierten Batoul & Adham, Stipi-SprecherInnen von START-NÖ, einen Eislaufnachmittag in Wien. Einige Jugendliche sind der Einladung gefolgt und verbrachten einen lustigen Tag am Wiener Rathausplatz:

Es war einfach gesagt cool. Das war das erste Mal, dass ich Eisenlaufen gehe, also das war sozusagen etwas Neues für mich, aber ich habe es voll cool gefunden. Ich konnte es zwar nicht, aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht. Außerdem ich habe es gelernt und konnte am Schluss auch ein bisschen Eislaufen. Vielen, vielen Dank für alles! (Hasan)

Das Eislaufen war sehr lustig. Viele waren das allererste Mal Eislaufen und haben somit ihre erste Erfahrung gemacht. Wir alle hatten sehr viel Spaß gemeinsam. Obwohl wir oft hingefallen sind, haben wir die Zeit miteinander genossen. Am Ende haben wir es geschafft einigen das Eislaufen beizubringen. Das war eine tolle Erfahrung! (Nazia)

Obwohl viele von uns nicht Eislaufen können, melden sich viele zu diesem Termin an. An dem Tag haben wir einander gegenseitig geholfen und die, die Eislaufen konnten, haben es den Anderen beigebracht. Für viele von uns war es wie ein Stress balancierender Termin, denn wir hatten viel zu tun für die Schule. Außerdem hat es extrem Spaß gemacht und keinem war peinlich, wenn er hinfiel, weil wir alle es nicht ganz perfekt konnten. Danke sehr an alle! (Khlod)

Für mich war das Eislaufen sehr interessant, da ich schon sehr lange nicht mehr gefahren bin. Schließlich hatte ich den Dreh wieder sehr schnell draußen und bemühte mich den anderen zu helfen. Natürlich brachte dieser Tag sehr viel Spaß mit sich. ☺ (Vlasta)

START-NÖ erkundet „Körperwelten“

Am 21.12.2019 haben wir die Möglichkeit gehabt, die Ausstellung ,,Körperwelten‘‘ in der Wiener Stadthalle zu besuchen. Dabei haben wir uns anhand faszinierender Präparate ein detailliertes Bild über Organfunktionen und häufige Erkrankungen verschaffen können. Thematischer Schwerpunkt dieser Ausstellung ist das Herz mit seinem weit verzweigten Gefäßsystem gewesen. Durch diese Ausstellung schätzt man seinen eigenen Körper mehr. Jedenfalls ist es empfehlenswert, solche Ausstellungen zu besuchen, wenn man gerne über den eigenen Körper mehr illustrierte Informationen haben möchte.

Bericht von Stipendiat Ahmad Alhamwi

Ich interessiere mich sehr für den menschlichen Körper und wünsche mir später Medizin zu studieren. Deswegen meldete ich mich für diesen Termin an. Die Ausstellung war eigenartig und sehr kreativ. Die Methoden, die beim Präsentieren der Organe verwendet wurden, waren meiner Meinung nach sehr modern und baten einen genauen Blick auf unserem Körper.

Fatimah

Stechen, Kratzen, Beißen. Mit den Waffen der Natur – START-NÖ im Haus für Natur in St. Pölten

Wer von uns hat noch nicht mit den Brennhaaren der Brennnessel, dem Giftstachel einer Wespe, Biene oder den Krallen eines Tieres unliebsame Bekanntschaft gemacht? Wie können wir uns dagegen wehren? Wie verteidigen sich Tiere und Pflanzen gegen andere Angreifer? Welche Abwehrmechanismen benötigen die Tiere und Pflanzen, um sich gegen Angriffe zu schützen?

Alle diese Fragen wurde uns am Samstag 14. 12. 2019, bei der Ausstellung „Stechen, Kratzen, Beißen, Mit den Waffen der Natur“ durch unseren Begleiter Mag. Michael Scholl im Haus für Natur in St. Pölten beantwortet. Am Anfang der Ausstellung haben wir eine Aufgabe, nämlich 5 Arbeitsblätter, bekommen und hatten wir uns in 2er bzw. 3er Gruppen damit beschäftigen müssen. Die Themen, die wir uns damit auseinandersetzen sollten:

  • Säugetier mit Giftstachel
  • Welche Möglichkeiten des Schutzes haben Pflanzen entwickelt?
  • Tieren mit den Warnfarben-Kontrast
  • Zebrastreifen
  • Wespen und Bienen

Als erstes haben wir mit Hilfe der Bilder und Informationen in der Ausstellung die Fragen beantwortet. Danach haben wir Teile von Abwehrmechanismen der Tiere und Pflanzen unter dem Mikroskop genauer betrachtet und gesehen, um sich zu wehren, benötigen sie verschiedene Strategien. Manche nützen chemische Reaktionen, einige wehren sich durch mechanische bzw. physikalische oder eine Kombination von chemischen- und mechanischen Reaktionen.

Auch die Farben haben eine große Rolle in Verteidigungsstrategie. Einige Arten von Tieren werden für ihre Feinde oder Beute unsichtbar, indem sie sich tarnen, wie z.B. ein großes wandelndes Blatt und Stabschrecke oder Zebras. Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass die Streifen der Zebras deswegen da sind, dass sie die Tarnung des Tieres dienen, aber durch neue Forschung haben die Forscher auch herausgefunden, dass die Streifen, den Tier vor blutsaugenden Insekten schützen. Manche Arten von Tieren wie Bombardierkäfer können ein explosionsfähiges Gasgemisch im Hinterleib herstellen und dadurch den Feind durch eine schnelle chemische Reaktion vergiften. Das Gas ist ca. 100 C˚. Die Krötenechsen können sowohl tarnen als auch den Feind im Notfall in einem Blutgefäß, das hinter seinem Auge ist, unangenehm riechende Echsenblut entgegenspritzt, vertreiben. Die meisten Tintenfische können bei Gefahr Tinte herstellen. Um nur ein paar Beispiel zu nennen.

Vielen Dank an unseren Begleiter Mag. Michael Scholl, der mit uns bis Ende der Ausstellung dabei war und unsere Fragen beantwortet hat!

Bericht von Stipendiat Navid Chamran

Wir haben im Mikrolabor viele kleine Insekten vielfach vergrößert angeschaut. Da mussten wir raten welches Insekt das ist und ich habe festgestellt, dass ich sehr wenig über die Welt der Insekten kennen. Die Qualität des Bildes war sehr gut und wir konnten sogar die kleinsten Details sehr präzise anschauen. Außerdem haben wir auch die Haut einer Schlage unter der Lupe sehr genau gesehen.

Khlod

Der Ausflug wurde von einem Guide geleitet, welcher uns erklärt hat wie sich z.B. Insekten verteidigen. Neben den Erklärungen wurden uns auch einige Tiere über ein Mikroskop gezeigt. Danach wurde uns erklärt wie sich größere Tiere wie Zebras verteidigen. Am Schluss durften wir das Museum dann noch selbst erkunden. Ich fand die führung allgemein spanned, aber besonder interessant fand ich die Riesen-Krötenechse, die Blut aus ihrem Auge spritzt.

Suliman

Datenschutz-Workshop mit dem Legal Literacy Project

Jede und jeder von uns surft auf verschiedenen Webseiten, recherchiert und kauft im Internet ein, benutzt zahlreiche Apps auf dem Handy, hat Kundenkarten von Geschäften, usw. Welche Daten gibt man dadurch von sich Preis und welche Rechte hat man in diesem Zusammenhang? Was ist die Datenschutz-Grundverordnung und kann das Internet vergessen? Martin Baumgartner vom Legal Literacy Project hat den Jugendlichen von START-Niederösterreich am 24. November das Thema Datenschutz nähergebracht. Dabei gab es auch verschiedene Tipps und Tricks dazu wie man seine Daten schützen und auch an welche Stellen man sich wenden kann, wenn man sein Recht verletzt sieht.

Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei diesem Workshop war. Wir haben erfahren wie wir unsere Daten schützen können und wie oft man Daten wie Standort, Email-Adresse oder Telefonnummer hergibt, ohne es zu merken oder darüber nachzudenken. Wir haben auch gelernt wie wir uns verhalten sollen gegenüber unbekannten Webseiten oder Nachrichten von unbekannten Email-Adressen. Wir haben Tipps bekommen wie wir unsere Daten besser schützen können. Der Trainer war sehr nett und höflich. Er hat auch einem Stipendiaten geholfen, weil der ein Problem mit Daten im Internet hatte.

Mostafa

Der Workshop „Datenschutz “ hat mich sehr interessiert, da wir alle von diesem Thema betroffen sind. Es wurde uns gezeigt, wie weit man Daten über uns wissen und sammeln kann. Das war für mich sehr überraschend, da ich es mir nicht so vorgestellt habe. Man kann durch das Handy unseren Alltag beobachten (z.B. wo wir Schoppen gehen, wo wir wohnen, wann man Freizeit hat, ob man ein Sozialleben hat oder eher nicht usw.) Das kann man alles herausfinden und analysieren. Ein paar Tipps und Tricks haben wir auch gelernt und die werde ich in der Zukunft sicher nutzen!

Batoul

Heute waren wir zu einem Workshop über Datenschutz eingeladen. Ein Vertreter des Vereins „Legal Literacy Project“ hat uns die rechtliche Situation erklärt. Ich finde das Thema wichtig und habe bis heute eigentlich nicht viel darüber gewusst. Die Ausführungen von Herrn Martin Baumgartner waren sehr detailliert und interessant. Für mich hat sich die Teilnahme auf jeden Fall gelohnt, da mir erst jetzt klar geworden ist, dass man ein Recht auf seine eigenen Daten im Internet hat und dieses auch durchsetzen kann. 

Mohammad

Am Sonntag war es sehr spannend. Ich habe gelernt wie ich meine persönlichen Daten im Internet besser schützen kann. Was für mich noch sehr überraschend war, dass man fast alles über mich nur von meiner google Zeitachse wissen konnte.

Basma

Es war sehr schön und auch sehr interessant! Ich glaube, dass wir alle überrascht waren darüber was Martin uns über Datenschutz erzählt hat! Datenschutz, dieses Thema war für mich nicht so wichtig, weil ich mir gedacht habe, die anderen können nur die Dinge über mich wissen, die ich sage oder zeige, aber NEIN sie können durch Apps, google, Standortfreigabe usw. fast alles über mich wissen. Das ist wirklich Wahnsinn!! Ich danke Martin für seine sehr wichtigen Informationen 😊

Bayan

(c) Fotos: START-Niederösterreich

Feiertagsprogramm bei START-NÖ: Hands Up & Theater im WUK

Am schulfreien Tag des Landespatron am 15. November trafen sich START-NÖ Jugendliche in Wien für gleich zwei Programmpunkte. Zuerst ging es die Ausstellung „Hands Up“, wo wir einen Einblick in die Welt der Gehörlosigkeit & Gebärdensprache bekamen. Danach stand noch das Theaterstück „Mongos“ im WUK am Programm. Die Jugendlichen berichten:

Heute war wirklich ein guter Tag! In der Ausstellung „Hands Up“ nicht nur ein wenig die Gebärdensprache kennen, sondern fühlte auch ein echtes Gefühl der Taubheit und Sprachlosigkeit in mir. Neben der Dankbarkeit für Dinge, die ich in meinem Leben vergessen habe, entwickelt sich auch  Mitgefühl und Respekt auf einer anderen Ebene. Als ich die speziellen Kopfhörer auflegte, konnte ich nichts hören. Das Programm startete und ich lernte die Wörter und Sätze in Gebärdensprache, die meistens mit Hand- und Mundbewegungen gehen. Am Ende fühlten wir verschiedene Musikarten mit Hilfe von Vibration auf dem Boden. Überhaupt eine unvergessliche Erfahrung, die mir wichtige Dinge beigebracht hat!

Hamid

Ich bin froh, dass ich bei diesen Workshop dabei war, denn es war eine sehr gelungene Führung. Man hat gesehen, dass man sich auch ohne die gesprochene Sprache verständigen kann. Es war auf jeden Fall sehr interessant und auch informativ.

Burte

Das Theaterstück Mongos zeigt die ungewöhnliche Freundschaft zwischen Ikarus und Francis – zwei grundsätzlich verschiedenen Menschen, die eine enge Bindung zueinander aufbauen. Der Eine, Ikarus, ist übersteigert aggressiv und trägt sein Herz auf der Zunge. Er ist aufgrund eines Unfalls auf einen Rollstuhl angewiesen. Francis ist im Gegensatz zu ihm still, ruhig, sensibel und schreibt gern Gedichte. Ikarus & Francis treffen sich im Krankenhaus und werden dennoch beste Freunde. Doch nach kürzester Zeit eskaliert alles, aber nicht so wie man es erwartet hat..

Kaum zu glauben wie witzig, berührend, großartig die beiden Schauspieler das Stück gespielt haben, wie sie uns die Figuren dargestellt haben. Das war echt brillant! Danach gab es auch noch ein Gespräch mit den Schauspielern und dem Regisseur. Ich fand es super, dass unsere Ideen in Betracht gezogen wurden und wir mit ihnen über das Theaterstück reden konnten.

Ahmad

Das Theaterstück war sehr interessant. Es war irgendwie traurig, hat mich sehr berührt. Es hat mir sehr gefallen!

Rafal

START-NÖ Textsorten Workshop: Meinungsrede

In der Reihe der Textsorten-Workshops stand am 26. Oktober 2019 für die Stipendiat*nnen aus Niederösterreich die Meinungsrede auf dem Programm. Gemeinsam mit der Trainerin Mag. Cornelia Czaker (www.schreibamt.at) setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dieser Textsorte auseinander:

Weil Deutsch eines der wichtigsten Fächer in der Schule ist, und wir alle unser Deutschkenntnisse verbessern wollen, haben wir uns am Samstag zu einem Workshop getroffen. Diesmal ging es um das Thema „Meinungsrede“, wie baut man die Meinungsrede auf? Was gibt’s Wichtiges zu beachten? Welche Operatoren kommen in der Meinungsrede vor? Und am Ende haben wir uns ein paar Reden gehört. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen, den anderen Stipis auch. Ich möchte mich bei der Trainerin Frau Mag. Cornelia für den Workshop bedanken!

Ahmad

Allgemein hat mir der Workshop gut gefallen. Wir haben über mehrere Themen uns unterhalten und als es Unklarheiten gab, hat uns die Trainerin ganz deutlich erklärt.

Burte

Wir haben am Samstag die Textsorte Meinungsrede kennengelernt. Die Lehrerin war legende. Sie hat uns sehr viel beigebracht. Wir haben die Textaufbau gemacht und paar Beispiele uns angeschaut. Ich habe darüber viel gelernt und bin mir sicher, dass ich das in Zukunft brauchen werde.

Naqib

Eindrücke von der 4. START-NÖ Begrüßungsfeier

Am Dienstag, den 22. Oktober 2019, wurden bei einer glanzvollen Feier 14 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten bei START-NÖ begrüßt und 6 erfolgreiche AbsolventInnen verabschiedet. Gastgeber der Abends war die Arbeiterkammer Niederösterreich in St. Pölten.

In den Begrüßungsworten des Gastgebers AK NÖ Vizepräsident Michael Fiala, der in Vertretung des Präsidenten Markus Wieser der Feier beiwohnte, wurde die Wichtigkeit von einer guten Ausbildung betont, denn nur mit einem guten Berufs- bzw. Bildungsabschluss habe man heutzutage die besten Chancen auf einen guten Arbeitsplatz. Die AK NÖ engagiere sich deshalb besonders im Bereich der Berufsorientierung, beispielsweise mit Bewerbungstrainings und vielfältigen Beratungsangeboten. Zuletzt gab er den StipendiatInnen noch auf den Weg: „Sie stehen vor oder mitten in spannenden Herausforderungen und ich wünsche Ihnen viel Freude und Erfolg beim Lernen und generell alles Gute auf ihrem weiteren Weg in die österreichische Gesellschaft!

In Vertretung der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nahm Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister an der Feier teil. In ihren Grußworten erinnerte sie sich an die letztjährige Begrüßungsfeier und auch verschiedene Begegnungen mit StipendiatInnen über das letzte Schuljahr hinweg: „Es beeindruckt mich, dass es Leute wie Sie gibt, die es, wie wir schon gehört haben, nicht immer ganz leicht hatten auf dem Weg hierher und die extrem viel daraus machen, aus diesen Chancen, die Ihnen START bietet. Und viele von Ihnen sind mir seither einige Male über den Weg gelaufen […] immer wieder im Zusammenhang mit Preisen, mit Talenteförderungen, mit Sprachpreisen. Sie sind immer besonders positiv aufgefallen, weil Sie engagierte, motivierte junge Menschen sind.“ Die Landesrätin lobte auch den Spirit und die Energie der StipendiatInnen. „Und wenn man Ihre Wege ein bisschen beobachten darf, dann sieht man, dass Sie nicht nur mit einer Bildungslaufbahn begonnen haben, hineingewachsen sind in das für Sie teilweise völlig fremde österreichische Bildungssystem, dass Sie andere überflügelt haben, dass Sie mehr gemacht haben, als Sie machen müssen, und dass Sie wirklich, wirklich viel mit dieser START-Hilfe anzufangen gewusst haben. Und ich darf Ihnen auch auf Ihrem Weg hinaus aus dem Stipendium alles Gute wünschen. Als ob ich etwas dafür könnte, bin ich stolz auf Sie.“

Cynthia-Melania Moldovan und Burte-Ujin Otgonkhuu führten als Moderatorinnen souverän durch den Abend. Mit zwei stimmungsvollen Musikeinlagen begeisterten Tengyu Huang an der Geige und David Popescu an der Gitarre das Publikum.

Drei StipendiatInnen hielten beeindruckende und berührende Reden:

Abdul Hamid Ghani (21) ist seit 3,5 Jahren in Österreich, besucht die HAK Horn und wurde neu ins START:Hilfe-Programm aufgenommen. Er erzählte von seinen Zielen zu studieren um zukünftig Mathematik und Sport zu unterrichten. Auch hob er die Unterstützung und Gemeinschaft, die er seit dem ersten Tag bei START-NÖ erlebt habe, hervor. „START ist wie eine Familie für uns, die jedem wertvolle Möglichkeiten eröffnet. START unterstützt jeden von uns dabei eine klarere Vorstellung von der Zukunft zu bekommen und den Weg dorthin zu finden.

Basma Dallal-Bashi (17) verfolgt schon seit ihrer Kindheit das Ziel im medizinischen Bereich zu arbeiten. Nach ihrer Flucht aus Syrien ist sie diesem Ziel in Österreich einen großen Schritt näher gekommen. Mit viel Ehrgeiz und Unterstützung hat sie es nämlich in den Zweig Biomedizin und Gesundheitsverarbeitung an der HTL Mistelbach geschafft. Sie bedankte sich namentlich bei Freunden und Wegbereitern, die an sie glaubten und ihr zur Seite stehen.

Naqibullah Amini (17) musste nach seiner Flucht nach Österreich schnell lernen auf eigenen Beinen zu stehen. „Die erste Zeit war sehr schwer für mich. Ich konnte nicht Deutsch und hatte das Gefühl anders zu sein.“ Doch seine Lehrer motivierten ihn und Naqibullah schloss nicht nur die NMS positiv ab, sondern schaffte auch den Übergang in die HTL Hollabrunn. In Österreich hat er nun die Möglichkeit seinen Traum ein Ingenieur zu werden zu verwirklichen.

Mit der feierlichen Übergabe der Stipendien-Urkunden wurden die Jugendlichen offiziell in das Stipendien und START:Hilfe-Programm von START-NÖ aufgenommen. Wir bedanken uns bei den Vertreterinnen und Vertretern der Paten, die „ihren“ neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Urkunden überreichten: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für das Land Niederösterreich (und in Vertretung für spendenfinanzierte Stipendien), Thomas Schulz von der Constantia Flexibles Group, Mag. Alexandra Höfer von der Wirtschaftskammer Niederösterreich, Ursula Lütterfelds von den Sinnstiftern und Doris Niederwimmer von LISEC. START-Geschäftsführerin Katrin Bernd übernahm in Vertretung des SOLE Fonds die Überreichung der Urkunden an die vier START:Hilfe-StipendiatInnen.

Einige Jugendliche konnten im letzten Schuljahr das erklärte Ziel der Matura erreichen bzw. ihr START:Hilfe-Jahr erfolgreich absolvieren. Als Vertreter für die erfolgreichen MaturantInnen berichtete Hsam Aldeen Kwman in einer bewegenden Rede von seiner Zeit bei START.

Mit großem Stolz verabschiedete die Projektleitung von START-NÖ, Stefanie Moshammer, die MaturantInnen sowie die drei AbsolventInnen des START:Hilfe-Programms 2018/19 und wünschte ihnen allen viel Erfolg auf ihren weiteren Wegen.

Damit war die Zeit gekommen für den krönenden Abschluss der Feier. Die Jugendlichen hatten mit Gerhard Kero von der Beatfactory ein Trommel-Stück einstudiert, das sie nun zum Besten gaben. Die mitreißende musikalische Darbietung wurde bald vom begeisterten Klatschen des Publikums begleitet.

Der Abend war aber noch nicht vorbei, denn bei Buffet und Getränken wurde noch geplaudert, ausgetauscht und gemeinsam gefeiert.

Ein herzliches Dankeschön an alle Paten & Förderer sowie den Gastgeber, die Arbeiterkammer Niederösterreich!!

Trommel-Proben für die START-NÖ Begrüßungsfeier

Für die diesjährige Begrüßungsfeier haben die Stipendiat*innen aus Niederösterreich gemeinsam mit Gerhard Kero von der Beatfactory an zwei Workshop-Terminen mit ein Trommel-Stück erarbeitet. Die Stipendiat*innen berichten wie es ihnen gefallen hat und auch wie das Trommeln beim Publikum angekommen ist:

Am 5. und am 19. Oktober haben ich und meine Kollegen vom START-Stipendium Trommel-Workshops besucht. Es war sehr lustig und ich habe das Gefühl, dass ich nicht nur meine Trommel-Fähigkeiten sondern auch mein Taktgefühl verbessern konnte. Alles in allem glaube ich, dass ich viel gelernt habe und, dass ich auf die Begrüßungsfeier gut vorbereitet bin.

Suliman

Als ich erfuhr, dass wir bei dieser Begrüßungsfeier trommeln werden, stellte ich mir vor, wie ich mit anderen Stipis auf der Bühne ein paar komischen Geräusche auf Trommeln spielen werde. Aber mit Hilfe von Gerhard haben wir es geschafft so gut zu trommeln, dass meine Freunde und andere Gäste, die bei der Begrüßungsfeier anwesend waren, mir sagten, dass ihnen unser Auftritt sehr gut gefallen hat!

Ich bedanke mich bei jedem, der sich sehr bemüht hat, damit wir einen sehr schönen Abend haben!

Fatimah

Die Trommelworkshops waren sehr amüsant und haben mir sehr viel Spaß gemacht. Wir haben ein Trommelstück für unsere Begrüßungsfeier durch erarbeitet. Mit dem Trainer Gerhard konnten wir ein sehr schönes Stück in nur zwei Tagen schaffen.

Das Stück war so super und hat jedem gefallen. Die Gäste waren alle sehr begeistert!

Khaled

START-NÖ Textsorten Workshop: Kommentar

Am 28. September 2019 kamen die Niederösterreich- Stipis zusammen um mehr über die Textsorte „Kommentar“ zu erfahren. Die Trainerin erklärte wie ein Kommentar aufgebaut ist, welche rhetorischen Figuren es gibt und wie diese im Kommentar zur Anwendung kommen. Anhand von Beispiele analysierten wir den Aufbau. Wir hatten auch die Gelegenheit alle einen Kommentar zu verfassen und diesen mit der Trainerin zusammen durchzugehen. Die Pausen nutzten wir um einander näher kennenzulernen, da auch viele der neuen Stipis dabei waren.

Ich finde das Workshop echt hilfreich für mich. Die Trainerin war sehr geduldig und beantwortete die Fragen sehr genau, die sich die Stipis stellten. Besonders hat es mir gefallen, dass ich viele Beispiele von Kommentar gekriegt habe, damit ich eine Vorstellung davon habe, wie man einen Kommentar schreibt. -Tengyu

Zu Besuch beim Forschungsfest Niederösterreich

Am 27. September 2019 besuchte eine Gruppe von START-NÖ Jugendlichen das Forschungsfest Niederösterreich im Palais Niederösterreich in Wien. Dort gab es nicht nur viele Infos über verschiedene Forschungseinrichtungen, sondern auch jede Menge Hands-On-Experimente. START:Hilfe-Stipendiat Mohammed berichtet:

„Wir waren bei dem Forschungsfest Niederösterreich in Wien. Es gab dort Unmengen von Leuten, auch viele Kinder und Jugendliche. Es wurden so viele spannende Experimente dort durchgeführt. Es hat viele Abteilungen gegeben. Man konnte viel über verschiedene Themen erfahren und Informationen erfassen. Zum Beispiel von Natur und Weltraum (Was bewegt die Erde? Was zeigt uns der Blick durch das Mikroskop? Wie unterscheiden sich Wolf und Hund? Welche Auswirkungen hat die Lichtverschmutzung auf die astronomische Beobachtung?), Gesundheit (Wie wird 3D- Drucker für die Medizin eingesetzt?) Medien und Technik (Was ist Digitalisierung? Wie funktioniert die virtuelle Realität?‘). Mir hat das Forschungsfest sehr gut gefallen und würde gerne nochmal besuchen!“

Die Experimente und Stationen vom Forschungsfest waren sehr interessant und sehr spannend. Am Meisten haben mich die vom Bereich Natur & Weltraum fasziniert. Mein Lieblingsexperiment war eines, wo man mithilfe spezieller Handschuhe erleben konnte, wie es sich anfühlt, wenn man Tremor hat.

Melania

START-NÖ Neuigkeiten – Sept.2019

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Einladung zur 4. Begrüßungsfeier von START-Niederösterreich

START-Niederösterreich begrüßt den bereits vierten Jahrgang von engagierten Jugendlichen mit Migrationsgeschichte im Stipendien- und START:Hilfe-Programm. Mit großem Stolz verabschieden wir auch drei erfolgreiche MaturantInnen sowie drei START:Hilfe-Absolventinnen.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir diese beiden Anlässe feiern!

Dienstag, 22. Oktober 2019, Beginn 18.00 Uhr
Arbeiterkammer Niederösterreich
AK-Platz 1, 3100 St. Pölten

Es freut uns sehr Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bei der Feier begrüßen zu dürfen.

Der Abend wird von unseren StipendiatInnen gestaltet, die auch mit Reden und künstlerischen Beiträgen Einblicke in ihre vielfältigen Talente geben werden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter moshammer@start-stipendium.at.

START-Niederösterreich freut sich auf Ihr Kommen!

Hier die Einladung zum Download

Sommerpraktika bei der HYPO NOE

Drei Stipendiat*innen von START-NÖ hatten in diesem Sommer die tolle Möglichkeit Praktika in verschiedenen Geschäftsstellen der HYPO NOE Landesbank für NÖ & Wien zu absolvieren. Batoul, auch Stipendiatin der HYPO NOE, konnte im Juli wertvolle Erfahrungen in der HYPO NOE Filiale in Horn sammeln. Im August folgten Adham im Bereich Controlling in der Zentrale in St. Pölten und Suliman in einer Filiale in Wien. 

Batoul berichtet:

Bevor ich START kennengelernt habe, hatte ich immer Sorgen, wie ich mein Schulpraktikum für die HAK absolvieren werde. Nach viele Absagen dachte ich, dass keiner mir die Chance geben würde, um meine Erfahrungen und Kenntnisse praktisch anzuwenden.  Doch durch START durfte ich meinen Paten die HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien kennenlernen. Auf der Begrüßungsfeier von START, die auch im Gebäude der HYPO NOE in St. Pölten stattfand, fragte ich den Vorstand Herr Wolfgang Viehauser, ob ich ein Praktikum in der HYPO Bank machen kann. Ich durfte meine Bewerbungsunterlagen direkt an ihn schicken und einen Monat später habe ich die Zusage bekommen für mein Praktikum im Juli 2019 in der Filiale Horn.

Am ersten Tag begrüßten mich alle MitarbeiterInnen ganz herzlich und zeigten mir die Filiale. Sie waren sehr nett und erklärten mir, was meine Aufgabengebiete sind. Meine Aufgaben waren Unterstützung bei Vorbereitung und Nachbereitung an der Kassa, Hilfestellung und Servicierung von Kunden bei der IDD App, Sortieren von Kundenakten und Stammkarten, Erstellung von Lastschriften, Aktualisierung von Kreditakten, Verwaltung Werbematerial und Auslagengestaltung sowie Teilnahme bei Kundengesprächen.

In einem Monat konnte ich ganz viele neue Erfahrungen sammeln, die ich für meinen zukünftigen Job mitnehmen kann und verbrachte auch eine sehr schöne Zeit, die ich nie vergessen werde.

Ich danke der HYPO NOE ganz herzlich für die nette und angenehme Arbeitsatmosphäre, die ich bei Ihnen in der Filiale Horn hatte und bedanke mich auch, dass Sie es mir ermöglichten, neue Erfahrungen zu sammeln, die ich sicher weiter in der Zukunft zu verwenden kann!

Bei meinem Praktikum im Bereich Controlling habe ich vieles über Zinsen und Kredite gelernt. Highlight sind die aktuellen Negativzinsen. Ich durfte im Accounting helfen und wurde beim Bearbeiten der Powerpoint-Präsentationen zum Spezialisten.

Adham

Ich habe mein Praktikum bei der HYPO NOE sehr genossen und ich glaube, dass ich mich durch meine Arbeitserfahrung auf vielen Gebieten verbessern konnte. Ich habe viel gelernt, durch die positiven Interaktionen, die ich nicht nur mit Kollegen, sondern auch mit Kunden haben durfte.

Suliman

Kennenlernen bei LISEC

Es freut uns sehr, dass die Firma LISEC ab dem neuen Schuljahr eine Patenschaft bei START-NÖ übernimmt! Ahmad Alsayad ist der erste Stipendiat von LISEC und hat sich am 9. September 2019 auf den Weg nach Seitenstetten gemacht um seine Patenfirma kennenzulernen.

Vielen Dank an Doris Niederwimmer & Birgit Moshammer für den herzlichen Empfang!

Heute waren wir bei der Firma LISEC eingeladen. Es ging hauptsächlich darum, dass wir uns mehr kennenlernen. Die beiden Damen vom Gespräch waren sehr nett. Sie haben uns auch über die Firma informiert, wer sie sind, was sie machen und produzieren, wie viele Mitarbeiter sie sind usw. Aber was ich am meisten beeindruckend fand ist, dass sie weltweit sind (also in 25 Standorten!). Wir haben auch einen Einblick in die Werkstätte bekommen. Es war sehr interessant. Ich bin sehr stolz, dass die Firma LISEC mein Pate ist!

Ahmad

START-NÖ Textsorten Workshop: Leserbrief

Um gut ins neue Schuljahr zu starten, gab es für die StipendiatInnen von START-NÖ bereits am letzten August-Wochenende den erste Deutsch-Workshop. Die StipendiatInnen Khlod & Nazia berichten:  

Die StipendiatInnen aus Start-Niederösterreich haben am Samstag, den 31.08.2019 an einem Textsortenworkshop teilgenommen. Mit der neuen Trainerin Mag. Cornelia Czaker von www.schreibamt.at haben wir den Aufbau des Leserbriefs besprochen und schließlich einen gemeinsam geschrieben. Unter anderem wurden auch die Operatoren erklärt und untersucht. Die Beispieltexte waren an die Maturakriterien angepasst und dadurch entwickelten wir erste Erfahrungen mit dieser Textsorte. In unserem Beispiel ging es um die Problematik der ,No Shows‘, sogenannten nicht eingehaltenen Reservierungen und kurzfristigen Stornierungen bei Restaurants in Wien. Des Weiteren wurden Lösungsvorschläge für dieses Problem vorgestellt und die Meinung der betroffenen Restaurantbesitzer bekanntgegeben. Wir besprachen den Text im Zusammenhang mit den Operatoren und bestimmten, welche Textinhalte wo einzusetzen wären. An dieser Stelle wollen wir uns noch gerne bei der Schreibtrainerin bedanken, die uns mit viel Erfahrung und Geduld durch den Workshop geleitet hat!

Auch die anderen StipendiatInnen waren begeistert von dem Workshop:

Beim Workshop „Textsorten – Leserbrief“ hat uns die Workshopleiterin ihre Kompetenz gezeigt, um uns zu fördern. Einige von uns haben selber einen Leserbrief schreiben dürfen und der Rest hat mit ihrer Hilfe zum Schreiben angefangen. – Adham

Allgemein hat mir der Workshop gut gefallen. Es gab viel zum Lesen, das war für mich persönlich anstrengend. Aber das Thema über die No-Shows war auch sehr interessant. – Basma

START-NÖ Sommerpicknick

Die Sommerferien dauern lange und so hat START-NÖ noch einmal die Chance genützt sich in gemütlicher Atmosphäre zu treffen, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen und sich auch besser kennenzulernen. Am Nachmittag nach dem Donau Clean Up, bei dem schon einige StipendiatInnen dabei waren, trafen wir uns auf der Donauinsel für unser Sommerpicknick. Bei von allen mitgebrachten Speisen und Getränken wurde nett geplaudert und auch verschiedene Spiele gespielt. Zum Abschluss stand noch eine Erkundung der Neuen Donau mit Tretbooten auf dem Programm.

Nach dem Donau Clean Up am Nachmittg hat jeder zum Picknick Leckereien gebracht. Wir sind auf einer Wiese mit schöner Aussicht über die Donau gesessen und haben Werwolf gespielt, was ich sehr spannend finde. Danach sind wir mit Tretbooten gefahren. Einer von uns ist sogar ins Wasser gesprungen, um sich abzukühlen. Ich bin froh, dass ich bei dem Programm war, weil ich viele tolle Persönlichkeiten kennengelernt habe und wir uns gemeinsam Zeit verbringen konnten. Ich freue mich auf das nächste Zusammentreffen!

Tengyu

Das Picknick auf der Donauinsel war sehr nett und lustig. Wir hatten leckeres Essen dabei und auch ein Kennenlernspiel im Programm, damit die neuen und die älteren StipendiatInnen sich näher kommen. Wir haben uns füreinander interessiert und Spaß miteinander gehabt. Alles war sehr harmonisch. 😊

Melania

START-NÖ Sommerprogramm: Trampolinspringen

Damit sich neue und alte Stipendiat_innen besser kennenlernen haben sich die Stipisprecher_innen ein Actionprogramm ausgedacht: Trampolinspringen im FLIP LAB Vienna bzw. Schwechat. Wer denkt dass das nicht anstrengend ist hat geirrt! Aber Spass machts auf alle Fälle! Danke an Adham Al Mardini und Batoul fürs das Organisieren. Am Ende gab es bei soviel Anstrengung für alle ein Eis!

Kennenlerntag bei START-NÖ

Am 20. Juli 2019 lud START-NÖ zum ersten Info- und Kennenlernen-Treffen mit den neu ins Programm aufgenommenen Jugendlichen ins START-Büro in Wien. Nach ein paar Kennenlern-Spielen stellte sich auch das START-NÖ Team vor, es wurden organisatorische Abläufe und Regeln bei START erklärt und auf Fragen der Jugendlichen zum Stipendium, der START:Hilfe und dem Freundeskreis eingegangen. Dann kamen auch schon die „alten“ Stipendiat*innen dazu und mit ihnen wurde bei Pizza und Snacks in lockerer Atmosphäre geplaudert und später auch gespielt. Und wie hat es den „Neuen“ gefallen?

Am Samstag war es eigentlich super! Am Anfang war ich nervös, aber dann haben wir uns schnell kennengelernt und sie waren sehr nett. Ich kenne 2 aus dem Deutschkurs. Obwohl ich und ein paar Stipendiaten Arabisch sprechen können haben aber trotzdem nur Deutsch geredet und das war super 😊

Basma

Es war sehr schön am Samstag. Unsere Kollegen sind alle großartig. Ich bin sehr froh, dass so freundliche Leute in START-STIPENDIUM dabei sind. Beim Mittagessen haben wir nebenbei mit einander gesprochen. Es ist so schön, wie die Leute sich hier gleich behandeln und sich gegenseitig respektieren. Das Endspiel (Werwolf) war voller Spaß und lustig.

Hamid

Wir freuen uns sehr auf das gemeinsame Schul- und START-Jahr!

START-NÖ auf Jahrestreffen am Erlaufsee

Zum Abschluss des Schuljahres ging es für die StipendiatInnen diesmal ins südliche Mostviertel an den schönen Erlaufsee. Kletterpark, Floßbauen, Schwimmen und ein Lagerfeuer (mit leckeren selbstgemachten Hollerstrauben) standen ebenso auf dem Programm wie eine Wanderung auf der Gemeindealpe. Die Abende wurden meistens mit lustigen Werwolf-Spielen verbracht. Die StipendiatInnen berichten:

Unser heuriges Jahrestreffen war besonders lustig für mich, es hat sehr viel Spaß gemacht den Kletterpark zu besuchen bzw. auf die Stationen zu klettern – es war eben was Neues für mich. Unser selbst gemachtes Boot hat uns bewiesen wie wir sehr gut in einer Gruppe arbeiten könnten und wie wir dabei erfolgreich sein können. Ich war vom Abendprogramm sehr überrascht, dass viele dabei teilgenommen haben, um die Zeit miteinander zu genießen. Zu guter Letzt haben wir eine schöne Wanderung gehabt, nach der wir am Erlaufsee gelandet sind. Eins darf ich nicht vergessen, nämlich unsere neue START-Flasche 😉

Adham

Das Jahrestreffen ist das beste und schönste Erlebnis meines Lebens. Die Zeit, die ich dort mit allen verbracht habe, ist unvergesslich und schön. Wir waren am Erlaufsee, dort haben wir verschiedene Aktivitäten gemacht. Eine davon war Klettern, das hat mir sehr gefallen, da klettern zu meinen Hobbys zählt. Wir haben auch ein Floß gebaut, dabei haben alle geholfen. Die Zusammenarbeit und wie wir uns gegenseitig geholfen haben, hat mir ein schönes Gefühl gegeben als wäre START meine zweite Familie. Die Betreuung von Stefanie und Katrin war sehr nett und hilfreich wie immer.

Asmaa

Die Entscheidung, an den Erlaufsee zu fahren, erwies sich als die einzig richtige. Denn bei diesem Wetter braucht man Abkühlung und kann kaum etwas anders unternehmen. Nichtsdestotrotz haben wir davor eine anspruchsvolle und körperlich anstrengende Aufgabe gemeistert, nämlich den Kletterpark. Danach ging es los mit dem Floßbauen, das nicht so einfach war, wie es man sich vorstellte. Dann kam der Höhepunkt des Jahrestreffens, da durften wir endlich ins Wasser. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Sessellift auf den Berggipfel und konnten die wunderbare Aussicht genießen, bevor wir den Berg hinunter wanderten. Das Jahrestreffen war für mich eine sehr schöne Mischung an körperlicher und kognitiver Anstrengung (dank den vielen Werwolf-Spielen).

Taha

Das Jahrestreffen war viel schöner als ich mir vorgestellt habe. Zum ersten Mal fühlte ich mich in einem Team, das wirklich einander hilft. Zum Beispiel beim Klettern, viele die klettern konnten und keine Höhenangst hatten, haben auf die anderen aufgepasst und sie haben die anderen motiviert damit sie nicht gleich aufgeben. Das kann man mit Lebenszielen vergleichen, dass man weitergeht, auch wenn es schwierig wird. Beim Floß bauen gab es anfangs Streit, weil wir keinen guten Plan hatten. Aber nachdem wir angefangen haben zu bauen, hat es irgendwie funktioniert und jeder hat mitgeholfen, auch wenn wir z.B. nicht gut Knoten machen konnten. Beim Schwimmen waren auch alle für einander da und haben einander geholfen und unterstützt. Am Abend haben wir oft Werwolf gespielt, was auch sehr lustig war! Danke an alle, die mit waren, und auch an Katrin und Stefanie!

Khlod

Sommerfest der IV-NÖ: Spende unterstützt START-Programm in Niederösterreich

Mit der Jungen Industrie Niederösterreich/Burgenland verbindet START-NÖ bereits seit 2016 ein erfolgreiches Refugee-Mentoring Programm. Dieses Jahr kam uns zusätzlich die Ehre zu Teil Empfänger der gespendeten Gage der „Swinging Leaders“ beim Sommerfest der Industriellenvereinigung Niederösterreich zu sein. Bei der offiziellen Scheckübergabe im Rahmen des Sommerfests auf dem Stift Göttweig am 12. Juni 2019 durften START-Geschäftsführerin Katrin Bernd und START-NÖ Maturant Taha Al Khashmany den Verein und das Programm in Niederösterreich kurz vorstellen.

Wir danken vielmals für die großzügige Spende und die Einladung zum Sommerfest der IV-NÖ!

(c) Foto: IV-NÖ/ Felix Büchele

START-NÖ Jugendliche werden Conscious Consumer

Am 31. Mai besuchten Jugendliche von START-NÖ das so genannte CoCo Lab des Wirtschaftsmuseums Wien. COCO steht für Conscious Consumers, also bewusste KonsumentInnen & lab für Labor, experimentieren & forschen. Was haben wir dort gemacht? StipendiatInnen berichten:

Nach dem Begrüßen und Kennlernen haben wir mit unsrer Trainerin besprochen was ein bewusster Konsument sein kann und danach haben wir uns in dem sogenannten „Parlament“ gesammelt, wo wir Abstimmungsgeräte bekommen haben. Es wurden zu Themen aus „Wirtschaft und Konsum“ Fragen gestellt und wir dürften mit dem Gerät die für uns passende Antwort auswählen. Da ging es z.B. darum ob man lieber lokal oder fair trade einkauft oder wie man zu Recycling steht. Eine Frage war ob das Fleischessen wegen die Methanerzeugung von den gezüchteten Tieren gesetzlich bestraft werden soll. Ich habe für „Nein“ abgestimmt, weil ich ja Fleisch essen mag, aber es hat mich gewundert, dass überhaupt dieses Problem gibt, da ich nie darüber nachgedacht habe. Mir hat die Veranstaltung gut gefallen. Ich habe was Neues gelernt und dazu viel Spaß gehabt!

Hussam

Beim CoCo Lab war es echt spannend! Am meisten hat mir die Aktivität gefallen, wo wir selbst Strom erzeugt haben durch ziehen an einem Seil. Damit wurde ein Spiel betrieben, ein Flipper. Wir mussten das Spiel gewinnen und als letztes sollten wir so laut wie möglich schreien, dass die Gewinn-Lichter leuchten. Wir waren in drei Gruppen geteilt, das heißt jede Gruppe musste eine Station übernehmen. Außerdem haben wir es alle gemerkt wie schwierig es ist, wenn wir eine Lampe händisch zum Leuchten bringen wollen. Man muss ständig ziehen und die Betreuerin hat uns gesagt, dass man viele Jahre ziehen müsste ohne Unterbrechung, damit für ein ganzes Haus Energie hergestellt wird. Ich bin froh, dass es genug Maschinen gibt, die das erledigen.

Khlod

Wir haben an diesem Tag auch über „Vlogging & YouTube“ geredet. Was sie bedeuten, was man als Youtuber machen kann & verdient. Wer bezahlt die Produzenten, Werbungen, Produkt Placement? Wir haben auch selbst in zwei Gruppen Vlogs gemacht. Ich war so froh, weil ich immer wissen wollte wie man ein Vlog machen kann. Es war echt ein spannendes Workshop. Vielen Dank an das Wirtschaftsmuseum Wien!

Bayan


Wer wird Medienprofi? Workshop zu Fake News & Journalismus

Am Samstag, den 11. Mai 2019, waren START-Jugendliche aus Niederösterreich und Wien beim Workshop zu Fake News und Journalismus namens „Wer wird Medienprofi?“ von Digitaler Kompass – Institut für Nachrichtenbildung und digitale Kompetenz.
Beim Workshop ging es hauptsächlich um Fake News – Was sind Fake News überhaupt? Wer schreibt bzw. veröffentlicht sie? Was ist der Zweck von den Fake News & woran kann man sie auf den ersten Blick erkennen? Am Ende des Workshops bekamen wir verschiedene Journalist*innen-Rollen, und schrieben unsere Berichte aufgrund dieser Rollen. Artikel: Adham Al Mardini

Der Workshop war sehr spannend und durch die Quiz-Fragen und ein Hauptpreis ist die Atmosphäre spannend geblieben. Durch die paar kleinen Tricks, was uns beigebracht wurde, sind wir bereit Fake-News besser zuerkennen.

Nawid

Der Fake-News Workshop war sehr lehrreich und interessant. Unter anderem haben wir gelernt, wie wir Nachrichten und Informationen auf ihre Echtheit überprüfen können und durften sogar unseren eigenen Artikel schreiben. Wir bedanken uns herzlich beim Workshopleiter

Nazia

START-NÖ zu Besuch bei Landesrätin Teschl-Hofmeister

Am 30. April 2019 bot sich für eine Gruppe von StipendiatInnen die tolle Möglichkeit Landesrätin Mag. Christiane Teschl-Hofmeister in ihrem Büro im Landhaus St. Pölten zu treffen. Bei diesem Besuch erkundigte sich die Landesrätin nach den schulischen Laufbahnen und Zukunftsplänen der StipendiatInnen und diese nutzen auch die Chance der Landesrätin Fragen zu stellen. Es entstand eine spannende Diskussion zu Themen wie Ethik-Unterricht, politische Bildung in Schulen und Cybermobbing. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister: „Es freut mich, dass die Stipendiatinnen und Stipendiaten mit so viel Motivation und Ehrgeiz an die eigene Ausbildung gehen und dabei nachweislich großartige Erfolge einfahren. Die Initiative START schafft es immer wieder, motivierte, engagierte und wissbegierige junge Menschen erfolgreich entlang ihres Bildungsweges zu begleiten und sie dabei zu unterstützen ihre Ziele zu erreichen.“

Die StipendiatInnen berichten:

Im Büro der Landesrätin wurden wir von ihr und ihrem Team herzlich begrüßt. Nach einem Kennenlernen durften wir ihr Fragen stellen und sie über unsere schulischen Leistungen und Schwierigkeiten informieren. Die Landesrätin zeigte nicht nur Interesse an unseren Problemen, sondern sie nahm sich auch Zeit Lösungen zu ihnen zu finden. Ich möchte mich bei ihr und bei ihrem Team bedanken, da sie Zeit für uns fand und uns dadurch die Motivation gab uns weiterzuentwickeln!

Fatimah

Der Besuch bei der Landesrätin war eine große Gelegenheit für mich, sie besser kennenzulernen und mit ihr über politische und soziale Themen zu diskutieren. Mir hat besonders gut gefallen, dass sie auf unsere Probleme eingegangen ist und uns dabei geholfen hat, diese zu lösen. Wie z.B. beim Finden eines Praktikums im Sommer.

Mahan

Bei einem Kaffee und netten Gesprächen ist dieser Termin sehr angenehm verlaufen. Die Landesrätin begegnete uns auf Augenhöhe und interessierte sich für unsere schulischen Laufbahnen, Probleme und Meinungen zum österreichischen Bildungssystem. Sie antwortete auch unsere Fragen zur Bildungspolitik sehr ausführlich. Ich bedanke mich bei der Landesrätin und Start für diese tolle Gelegenheit!

Taha

Ich habe mich sehr gefreut die Landesrätin besser kennenzulernen. Es war sehr interessant als sie auf unsere Fragen einging und wir verschiedene Themen diskutieren konnten. Ich bin stolz und froh darüber, dass ich bei diesem tollen START-Termin dabei war.

Vlasta

Wir danken dem Land Niederösterreich für die Unterstützung des START-Programms & Landesrätin Teschl-Hofmeister und ihrem Team für den spannenden Nachmittag!

Fotos Copyright: NLK Pfeiffer

Zum Beispiel Malala – START-NÖ im THEO Perchtoldsdorf

Am Samstag besuchten START-Jugendliche aus Niederösterreich das Theaterstück „Zum Beispiel Malala“ im THEO (TheaterOrt für junges Publikum). In dem Stück erzählten drei Protagonistinnen, Antigone, Sophie Scholl und Malala, von ihren Kämpfen gegen Ungerechtigkeit und für Freiheit. Wann machen wir den Mund auf? Wie handeln wir? Was verbindet diese drei Rebellinnen? Die Eindrücke der START-Jugendliche:

Ein wunderschönes Theaterstück, welches uns die Mühe in ihren verschiedenen Bildern zeigt. Heldinnen aus verschiedenen Regionen und aus verschiedenen Zeiten erzählten ihre Kampfgeschichten, um zu zeigen wie wichtig es ist, dass wir unser Leben in Freiheit und Würde leben können.

Fatimah

„Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“ (Talmud)
Diese fassenden Worte habe ich vom Theaterstück „Zum Beispiel Malala“, mitgenommen & mir ans Herzen gelegt. Wir haben dieselbe Geschichte von 3 verschiedenen Personen gehört, denen fehlte die Freiheit, das Recht, ihre Meinung zu sagen & am Ende, das Recht wie alle anderen zu leben.
Ein Dankeschön an die großartige Schauspielerinnen – insbesondere an die liebe Karoline (Sophie Scholl – im Theaterstück), für die tolle Darstellung der Sache, die uns allen angesprochen hat.

Adham

Im Großen und Ganzen war es wieder ein gelungener Start-Termin. Es war ein sehr tiefgründiges Theater, das den einen oder andern noch zum Nachdenken anregen konnte. Für mich persönlich war es der beste Theaterbesuch seit langem.

Vlasta

Das Stück ,,Zum Beispiele Malala“ hat sich gelohnt, mit unseren Freunden dies zu besuchen und dabei manche Heldinnen kennenzulernen, die in ihrem Leben Entscheidungen trafen. Entscheidungen zwischen Schweigen oder Stimme zu heben, die gegen Ungerechtigkeit gekämpft und sich für Rechte des Menschen engagiert haben, besonders haben mir die Gedanken der 15-Jährigen Malala gefallen, welche meint ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern.

Navid

Produktentwicklung live an der FH Wieselburg

Jugendliche von START-NÖ machten sich am Dienstag nach Ostern auf den Weg nach Wieselburg um dort die AMU (Austrian Marketing University of Applied Science) zu besuchen und sich über die Studienmöglichkeiten an diesem Standort der FH Wiener Neustadt zu informieren. Mohammad Rahim Zazai und Suliman Quayoumi berichten:

Am Dienstag waren wir bei der FH Wieselburg. In der Früh sind wir mit dem Zug nach Wieselburg gefahren und am Mittag waren wir dort. Zuerst hat eine Dame von der FH Wieselburg uns informiert, was die Student*innen in FH Wieselburg machen, was für Ideen die Stundent*innen schon für Firmen herausgefunden wurden, z.B.: Becher für Salat von McDonald’s, und wie man aufgenommen wird. Nach dieser Einführung kamen wir ins Labor. Dort wurde uns von zwei kompetenten Damen alles erklärt und danach konnten wir selbst ans Werk gehen. Wir produzierten Nudeln in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben z.B. Tomatenmark, Kräuter usw. Dabei konnten wir die maschinelle wie auch die manuelle Methode ausprobieren. Dabei mussten wir die Erfahrung machen, dass das Teigkneten harte Arbeit ist! Wir haben unsere selbst gemachte Nudeln dekorieret wie wir wollten und durften sie auch mit nach Hause nehmen. Als Erinnerung überreichte man uns Informationsmaterial.

Für mich persönlich war es sehr informativ, weil ich mich für Marketing interessiere und das der Schwerpunkt dieser Fachhochschule ist.

Mohammad

Grundrechte, Vielfalt & Antidiskriminierung

Am 13. April 2019 nahmen die Niederösterreich-Stipis an einem Workshop vom Demokratiezentrum teil. Anfangs haben wir uns kennengelernt, wobei die Workshopleiterinnen einige Fotos in unsere Mitte legte und jeder von uns ein Bild aussuchte und erklärte warum er*sie dieses mit dem Begriff „Demokratie“ verbindet. Weil wir ein paar Stunden miteinander verbringen würden, erstellten wir Spielregeln für unsere gemeinsame Zeit beim Workshop, denen wir idealerweise auch in unserem Leben folgen sollten. Wir diskutierten sehr viel, denn das ist Demokratie. Jede_r hat eine andere Meinung gehabt, daher haben wir gegenseitig respektvoll diskutiert und zugehört. Dabei haben wir gelernt wie wichtig es ist andere Meinungen zu akzeptieren und zu respektieren auch wenn diese nicht zu unserer eigenen Meinung passt. Mit einem interessanten Spiel haben wir uns tiefer mit der Demokratie beschäftig. Das war nicht nur lehrhaft sondern hat uns allen Spaß gemacht. Bei jeder Aktivität habe ich etwas neues gelernt und konnte meine vorherigen Informationen ergänzen. Menschenrechte: Wer hat diese gemacht? Wozu wurden sie gemacht und werden sie eigentlich befolgt? Das haben wir genau gesprochen und als Übung für unser Kenntnisse haben wir Beispiele genannt.

Hier noch weitere Eindrücke von den Stipis:
Adham: Schon immer haben mich u.a. Menschenrechte, Demokratie, Freiheiten,…, interessiert. Dieser Workshop hat mir die Möglichkeit und den Mut gegeben, mich damit weiter zu beschäftigen.
Nazia: Der Workshop zum Thema Grund- und  Menschenrechte war sehr lehrreich und eine Möglichkeit ,mit den anderen StipendiatInnen über diverse Themen zu diskutieren. Ich bedanke mich herzlichst bei den Workshop-leiterinnen.
Nawid: Der Workshop hat mir gut gefallen, weil es nicht nur ein Vortrag war, sondern auch das wir selber nachdenken und diskutieren müssten.

Beitrag von Asmaa Sulaiman

START-NÖ Neuigkeiten – April 2019

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