START OÖ bereitet sich auf die Berlinreise vor

Am 6. April hatten wir, die START-OÖ Stipis, einen Vorbereitungs-Workshop für unsere Berlinreise in Linz. Hauptsächlich haben wir uns mit Themen wie die Geschichte Deutschlands und auch die Politik auseinandergesetzt.

Am Anfang haben wir uns vorgestellt und erzählt, wann wir mit der Politik etwas zu tun hatten. Danach haben wir über die Demokratie gesprochen und einige Merkmale davon wie zum Beispiel freies Wahlrecht, Sicherstellung von Bürger-, Menschenrechte oder Volkssouveränität auf einer MindMap aufgeschrieben.

Wir bekamen auch dann einen kurzen Überblick über die politische Lage Deutschlands in der Geschichte:

  • Monarchie bis 1918
  • Weimarer Republik von 1919 bis 1933
  • faschistische Diktatur bis 1945
  • Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR); die Aufteilung in West- und Ostberlin 1949
  • Baubeginn der Berliner Mauer 1961
  • Mauerfall 1989

Wir konnten sehr viele Fragen stellen, die uns über das Thema Politik und Geschichte interessiert haben. Es war ein sehr interessanter Workshop und ich habe es sehr informativ und hilfreich für unsere Berlinreise gefunden. Ich will mich ganz herzlich beim unseren Referenten Thomas Stornig bedanken für diesen Workshop.

Ein Bericht von Stipendiatin Neni

„Wir möchten ein Signal setzen“

Interview mit START-OÖ Pate, GF der Firma Nemak, Andre Gröschel

Die START-Oberösterreich Stipendiat*innen wurden von der Patenfirma Nemak eingeladen, um den Produktionsbetrieb des Automobilzulieferers in Linz zu besichtigen. Patenschülerin Neni nutze die Gelegenheit um ihren Paten, Herrn Gröschel, zu interviewen.

Neni: Lieber Herr Gröschel, Sie unterstützen mich
seit fast zwei Jahren. Warum haben Sie sich dazu entschieden? Was waren Ihre
Gründe?

A.G: Wir haben von START erfahren und nach der Erstpräsentation spontan gesagt: Das machen wir, das ist etwas Gutes und Richtiges! Wir haben einen sehr großen Respekt vor Menschen, die aus schwierigen Bedingungen gekommen sind, ihre Heimat verlassen mussten und dennoch eine enorme Energie aufbringen, Durchhaltewillen und große Zielorientierung zeigen und sagen: „Ich will trotzdem etwas erreichen!“, und die dann nachhaltig so eine Leistung erbringen. Das hat uns enormen Respekt abgerungen und wir sind der Überzeugung, dass man dies schlicht honorieren muss. Dafür fühlen wir uns verantwortlich.

Darüber hinaus möchten wir hier ein Signal setzen, – für uns intern – sprich unsere Belegschaft: Wir wollen mitteilen, welch großen Respekt wir empfinden. Auch in anderen Unternehmen und Organisation kommunizieren wir das.

„Zusammengefasst ist der Grund warum wir START unterstützen: Verantwortung, Respekt und Signalwirkung!“

Neni: Welche Erfahrungen mit START haben Sie
bereits gemacht?

A.G: Das erste schöne Erlebnis war die Veranstaltung zum gemeinsamen Fastenbrechen in der Tabakfabrik. Das war ein schöner Abend und gut, diese Vielfalt von Menschen zu erleben, die aus aller Herren Länder kommen, und zu wissen, ich bin hier in einer Gemeinschaft und jeder hat einen riesen Schatz an Lebensgeschichte, den er mitbringt. Und das gemeinsam Verbindende ist, dass alle hier sitzen und Teil der START-Initiative sind und heute Abend jeder aus seiner Heimat was mitgebracht hat zum gemeinsamen Essen. Das war einfach schön. Wir haben dort auch gleich die Stipendiatin Yusra kennengelernt, die dann ein Praktikum bei uns gemacht hat. Weiters waren wir auch mit „unserem Patenkind“ Neni einmal gemeinsam Essen und bei der Begrüßungsfeier natürlich dabei.

Neni: Würden Sie die Unterstützung auch anderen
Unternehmen empfehlen?

A.G: Ein klares Ja, wir würden es empfehlen. Ich denke, das ist ein gutes Konzept. Das ist für ein Unternehmen eine sehr überschaubare Sache. Es gibt einen klaren Rahmen. Man weiß, man hat konkret ein Patenkind und man weiß, was mittels der Unterstützung geschieht. Die Unterstützung bei START ist mit einem bestimmten Menschen verbunden. Mit diesem kann man unmittelbar sprechen und ihn fragen, was es gebracht hat. Weiters bekommen wir auch die halbjährlichen Berichte. Da kann man lesen, wie das wirkt, was wir da tun. Die Förderung ist auch zeitlich gut kalkulierbar, – Start und Ende sind klar definiert. Das ist für Unternehmen gut, dass das klar und abgegrenzt ist und das Engagement und Auswirkung gut erkennbar sind. Das macht die Entscheidung auch leichter. Ich kann davon nur positiv berichten. Wenn wir bei einem anderen Unternehmen zum Erfahrungsaustausch sind, dann kann ich das so sagen. Wir unterstützen START und das ist eine gute Sache.

„Da haben wir eine soziale Verantwortung, – wenn man so helfen kann, dann sollte man das auch tun. Da kommt Hilfe direkt an. Diese konkrete Form der Unterstützung ist für uns genau das Richtige.“

Ein weiterer Aspekt ist für mich, dass wir leider in einer Zeit leben, wo es viele Vorurteile und Rassismus etc. gibt und unschöne Dinge passieren. Das widerstrebt mir sehr. Umso wichtiger ist es, ein Signal zu setzen: „So nicht!“ Wir sitzen da auch mit unserem „Patenkind“ in einem Boot, denn ein Mensch wie Neni setzt auch selbst ein deutliches Signal,
dass all diese Vorurteile nicht stimmen. Das freut mich. Das hat ausstrahlende Wirkung für viele und wir wollen mit unserer Unterstützung auf dieses Signal reagieren und geben als passende Antwort, dass man das Fördern muss.

Stipendiatin Bahara beim Rome Business Game 2019

Stipendiatin Bahara beim Rome Business Game 2019

Von 9.-12. März 2019 war ich in Rom. Ich hatte die Möglichkeit, am Rome Business Game teilzunehmen und eine Welt voll neuer Erfahrungen zu sammeln und Diversität in einer anderer Form zu erleben.

Das Rome Business Game ist ein Teil von der Rome International Career Festival. Dieses Festival findet jährlich in fünf Plattformen in Rom statt: Rome Business Game, Rome Press Game, RomeMUN und Rome International Career Course sowie International Careers Fair. Dort nehmen hunderte Studenten von der ganzen Welt teil, um ihren Horizont zu erweitern bzw. eine Herausforderung anzunehmen. In Rome Business Game geht es hauptsächlich um wirtschaftliche Themen. Jeden Tag, am Anfang des Tages, gibt eine Firma den Teilnehmergruppen ein anspruchsvolles echtes Business Case auf und am Ende des Tages werden die Gruppenpräsentationen von der Jury beurteilt. Es wird natürlich eine Gewinnergruppe geben, die bei der Abschlusszeremonie gelobt wird.

Begrüßt wurden alle Teilnehmer in der Eröffnungszeremonie in der Luiss Guido Carli Universität. Da möchte ich gerne ein paar Zitate schreiben, die den Inhalt der Reden bei der Zeremonie zusammenfassen.

„Life and diversity are complex but let them not be complicated! … The new Einstein will be a collective collaboration, not individuals….” Lorenzo Fioramonti, Deputy Minister for Education, University and Research.

I strongly reject the idea that says, ‘You cannot collaborate until you are equal’. We are diverse and unequal, and collaboration means sharing inequalities.” Ms Wendy Wiver -First Counsellor and Bilateral and Foreign Policy, British Embassy.

Die Reden haben mich sehr fasziniert.

Drei Tage gab es intensive Arbeit. Gleich am ersten Tag nach der Eröffnungszeremonie haben sich alle Teilnehmer mit dem theoretischen Teil durch eine 3-stundige Präsentation auseinandergesetzt. Dabei habe ich gelernt, wie man einen Business Plan erstellt, welche Marketing Tools angewendet werden, und wie man einen Startup gründet.

Am nächsten Tag musste ich das Gelernte umsetzen. Alle Teilnehmer wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt. Neue Marketing Strategien sollten in Form einer Präsentation ausgearbeitet werden. Die Teamarbeit war sehr erfreulich, da jeder wusste, was er/sie zu tun hat.

Am drauffolgenden Tag bekamen wir die Aufgabe, ein Startup zu gründen, das innovativ ist. Dieser Startup musste eine neue Auflade-Methode für elektronische Geräte schaffen, und zwar möglichst umweltfreundlich und anwenderfreundlich. (als Vorlage diente: Energy for Oscar – Plug Me).

Die Zeit war sehr spannend. Jedes Team hat innovative Ideen entwickelt. Die Preisverleihung fand in der Abschlusszeremonie statt. Unterschiedliche Themenbearbeitung hatte es natürlich erschwert, eine Gewinnergruppe zu sein. Aber jeder hat das gewonnen, was er wollte – Erfahrung!

Neben diesen neuen Erfahrungen hab ich auch Freunde fürs leben gefunden. Den letzten Tag sind wir durch die Stadt gereist. Ob Pizza, Pasta oder Gelato- wir hatten schöne Momente miteinander erlebt und Rom entdeckt. Meine erste Reise mit einem Flugzeug, die entspannte Italienkultur und die freundlichen italienischen Leute werden mir in Erinnerung bleiben.

Dank der Unterstützung von START, die mir ermöglicht, meine Träume in Erfüllung zu bringen.

Zu Besuch im Frauengesundheitszentrum

Stipendiatin Viola berichtet:

Am 30. März 2019 trafen sich alle Mädchen von START-OÖ beim Linzer Frauen Gesundheitszentrum, um dort zwei wertvolle Stunden zusammen zu verbringen.

Wertvoll deshalb, weil wir durch diesen Workshop vor allem als Gruppe mehr zusammengewachsen sind, aber auch als Frauen zusammenhalten können und uns jetzt viel besser kennen. Neben motivierenden und schönen Worten, die uns Helga Speigner, die Workshop-Leiterin, mitgegeben hat, haben wir auch gelernt, wie wir mit unserer persönlichen Situation als Frau in der Gesellschaft umgehen und wertschätzen können. Dass wir uns trotzdem durchsetzen sollen, auch wenn es einmal schwieriger wird, war nur eine der vielen Botschaften, die wir an diesem Tag zu hören bekamen.

Weiters haben wir ein Spiel gespielt, bei dem jede von uns eine zufällige Rolle bekommen hat, um später zu diskutieren was für Chancen und „Nachteile“ diese Person in unserer Umgebung hat.

Gegen Schluss durfte sich jede von uns einmal in die Mitte des Kreises setzen und die Personen rundherum sagten der Person in der Mitte, was man an ihr bewundert und schätzt. Dass es dabei sogar zu Tränen kam, war nicht wunderlich. Wir beendeten den Workshop mit einer kurzen Zusammenfassung von jedem, wie wir diesen Raum verlassen würden. Meine war: „Man fühlt sich so positiv und hat das Gefühl diese Positivität, wenn man nachhause fährt, gleich an die nächste Person weitergeben zu müssen, damit sie sich auch so fühlt.“

Danke an das Linzer Frauengesundheitszentrum für diesen bereichernden Workshop.

Die Wissenschaft des Lebens

Am Samstag, den 23. März 2019, besuchten die START-OÖ Stipendiat*innen einen spannenden Workshop zum Thema Molekularbiologie im Axis Linz. Stipendiatin Karmina berichtet:

„Unsere Workshopleiterin Tamara brachte uns in einem 4-stündigen Workshop sehr interessante Fakten rund um Molekularbiologie bei. Als Studentin der Molekularbiologie gab sie uns zuallererst einen Einblick in das Studium, die Inhalte und die Dauer, sowie das Arbeitsumfeld. Danach brachte sie uns in Quiz-Form interessante Informationen über Zelle, Genetik, Antibiotika und Pestizide bei. Wir besprachen beispielsweise die Merkmale des Lebens (die Organisation der Zellen, den Stoffwechsel, Homöostase, Wachstum, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Evolution), den Aufbau und die Eigenschaften der DNA, und den Unterschied zwischen Viren und Bakterien.

Besonders interessant
fanden wir Stipis, dass 99,5 % des Erbguts aller Menschen identisch ist, und
wir uns also gar nicht so sehr unterscheiden, wie oftmals gedacht.

Tamara zeigte uns Videos, wodurch wir alles besser verstanden haben, und beantwortete alle unsere unzähligen Fragen. Doch nicht nur, dass wir durch den Workshop sehr viel lernten, wir hatten auch unheimlich Spaß und lachten viel in der lockeren Umgebung mit Tamara. Danke an unsere Workshopleiterin Tamara für diesen wirklich sehr spannenden Einblick in die Welt der Molekularbiologie.“

Besuch in der Patenfirma Nemak

Besuch in der Patenfirma Nemak

Bei einem spannenden Treffen mit dem GF der START-OÖ Patenfirma Nemak, Andre Gröschel, bekamen die Jugendlichen einen Einblick in die Tätigkeit des Weltmarktführers für Motorenguss. Ein Highlight war klar zu sehen wir ein Zylinderkopf produziert wird.

START-Stipendiatin Negha berichtet:

In der Nähe der Straßenbahnhaltestelle Simonystraße befindet sich der Österreich Standort der Firma Nemak. Nachdem ich ein kurzes Interview mit dem Geschäftsführer Herr Dipl.-Ing Andre Gröschel machte, empfing er uns alle um uns einiges über die Firma zu erzählen. Wir haben viele spannende Fakten gelernt. So gehört die Nemak zur Alfa-Gruppe und hat den Hauptsitz in Mexico. Außerdem ist sie der Weltmarktführer im Motorenguss. Herr Gröschel erzählte sehr leidenschaftlich von seiner spannenden Aufgabe und davon, wie wichtig die Mitarbeiter sind und dass sie es im Krisenjahr 2008 schafften sie zu halten. Außerdem beliefern sie beinahe alle großen Automarken die man so kennt. Und er erzählte noch was lustiges, nämlich dass sie Zylinderköpfe für die Queen hergestellt und geliefert haben. Nämlich 12 Zylinderköpfe. Warum die wohl so viel braucht?

Nach einer kleinen Stärkung fing der spannendste Teil, nämlich die Führung durch das Gebäude, an. Wir wurden mit Schutzmänteln und Schutzbrillen ausgestattet und durften dann bei der Produktion des Zylinderkopfes zuschauen. Es wurde geschmolzenes Aluminium in eine Gussform gebracht und unter hohem Druck gepresst. Am Ende durften wir noch Fragen stellen.

Insgesamt war der Besuch bei der Firma Nemak für uns alle sehr informativ und interessant. Alle konnten etwas neues Wissen für sich nach Hause mitnehmen. Es ist wirklich beeindruckend und faszinierend, wie alles mit modernster Technologie und vielen Robotern funktioniert.

Wir möchten uns sehr herzlich für die sehr spannende Führung bedanken! Und ein riesiges Dankeschön für den äußerst interessanten Vortrag und vorallem für die Patenschaft beim Herrn Gröschel!“

Zu Gast in der RLB OÖ bei „Landeshauptleute im Gespräch“

Zu Gast in der RLB OÖ bei „Landeshauptleute im Gespräch“

Die Landeshauptleute Thomas Stelzer und Johanna Mikl-Leitner trafen zu einem Gespräch in der RLB OÖ zusammen. Natürlich interessierte auch unsere Stipendiat*innen wie diese beiden Landesvertreter*innen die Zukunft der Regionen sehen und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Auf Einladung der RLB OÖ haben wir im RaiffeisenForum haben wir daher diese Veranstaltung mit großem Interesse besucht.

„Ich fand es unglaublich erfreulich, einmal die Möglichkeit zu haben, hochrangige Politiker wie Mag. Thomas Stelzer und Mag. Johanna Mikl-Leitner persönlich zu treffen und zu hören, welche Positionen sie vertreten und was sie für ihre Länder erreichen wollen, welche Pläne sie haben. Die Moderation war lustig und leitete einen netten Abend ein, die Atmosphäre war trotz aller Förmlichkeit dadurch eher entspannt.“

START-Alumna Erika Sarolli

Welche Rolle spielen die Länder in Österreich und welche in Europa? Sind Oberösterreich und Niederösterreich ähnlich starke Wirtschaftsstandorte und wie ist ihre Beziehung? Diese und noch viele weitere Fragen wurden an diesem Abend von den beiden geladenden Gästen disktutiert. Ein gut gelaunter Moderator traf auf gut gelaunte Landeshauptleute. Und so gab es für uns einiges zu Schmunzeln. Es wurde nicht nur mehrmals erwähnt, man sah es auch deutlich: Die beiden Landeshauptleute verstehen sich gut.

„Politik ist interessant für uns und etwas mit dem man sich beschäftigen muss. So ein Treffen, der Spitzen der Politik, macht es dann noch spannender. Denn wenn die Politiker direkt vor die Stehen und über ihre Pläne erzählen und über die Zusammenarbeit reden, bekommt man einen guten Einblick. Am ende konnten wir noch ein gemeinsames Foto machen und direkt mit ihnen Reden. Für mich persönlich war das sehr spannend.“

START-Stipendiat Gul Ahmad Salimi

Wir wollen uns auch bei den beiden Landeshauptleuten herzlich dafür bedanken, dass sie START-Stipendien unterstützen!

Was genau an diesem Abend diskutiert wurde, können Sie hier nachlesen:

https://www.raiffeisen.at/ooe/de/meine-bank/presse/Pressearchiv-2019/mikl-leitner-und-stelzer-bei—landeshauptleute-im-gespraech–in.html

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