Live-Sendung zum Thema Rassismus im DORF-TV Lab

Am 23.10.2021 haben wir einen Workshop bei Dorf-TV gehabt und haben selbst eine Live-Sendung gedreht.

Wir haben uns am Morgen beim Bahnhof in Linz getroffen, nach dem Kontrolle der 3G-Nachweis sind wir dann zum Wissensturm gegangen, wo sich das Büro von Dorf-TV lab befindet und wo wir eine Sendung drehen dürften. Bei einem Vorstellungsrunde hat jede/r davon erzählt, ob sie schon Erfahrung mit Video drehen und bearbeiten gehabt haben oder nicht und welche Rolle (vor/hinter der Kamera) ihm oder ihr gefällt.

Wir haben uns dann über verschiedene Kameraeinstellungen unterhalten und mitbekommen, wofür man die verschiedenen Einstellungen braucht. Zum Beispiel die „Fern Einstellung“ wird benutzt, wenn man mehr von der Umgebung mitbekommen soll (ob das Wetter schön ist oder ob es regnet usw.) und eine nahe Einstellung wird dafür verwendet, um auf ein bestimmtes Objekt oder Person mehr Aufmerksam zu machen. Wir haben gemeinsam ein paar Videos aus Sendungen analysiert und danach mit ein paar Übungen angefangen. Wir haben gelernt, wie man die Kamera bedient, haben Übungen mit Kamera und Ton gemacht.

Für unsere Sendung haben wir dann verschiedene Themen gesammelt und dann eines davon gewählt, das Thema „Rassismus“. Wir haben nachher die Rollen festgelegt (Moderatorin, Regie, Gäste, Ton, Kamerafrauen und -männer). Nach kurzer Vorbereitung haben wir unsere Sendung gedreht.

"Wir haben verschiedene Themen für die Live-Sendung gesammelt und anschließend abgestimmt. Zwischen den Themen "Rassismus" und "Frauen in der Politik" gab es ein Kopf an Kopf Rennen, schlussendlich haben wir uns für Rassismus entschieden. Es sollte nämlich eine Diskussionsrunde werden.
Samar war die Moderatorin und hat einen ziemlich guten Job gemacht auch die anderen haben tolle Leistungen erbracht. Die Stimmung und die Äußerungen waren sehr gut, vertretbar und repräsentativ. Wir alle waren mit dem Ergebnis, dass wir uns gleich im Anschluss ansehen konnten, überaus zufrieden. Man bedenke, wir hatten weder ein Skript noch einen Probedurchlauf. Mir und ich glaube uns allen hat es wirklich Spaß gemacht und wir konnten einiges neues dazulernen. Alles in einem war es sehr empfehlenswert und Ich würde es auf jeden Fall noch einmal machen. Und vergesst auf keinen Fall bei Dorf TV vorbeizuschauen! Die heißt “RASSISMUS – Einblick in das Leben von SchülerInnen mit Migrationshintergrund”.
START-OÖ Stipendiatin Emma

Wir haben es sehr gut hinbekommen. Es war ein schöner Tag, ein tolles Erlebnis, wir haben etwas gelernt und es hat uns viel Spaß gemacht. Danke an die 2 Dorf-TV Mitarbeiterinnen. Unsere Diskussionssendung können Sie hier ansehen.

Ein Bericht von START-OÖ Stipendiat Reza Rahimi

Dream Big

Für die zweite Auflage des Buchclubs haben sich Stipendiatinnen aus Oberösterreich, Vorarlberg und Salzburg diesmal eine Biografie vorgenommen: Zeina Nassar beschreibt in „dream big“, wie es ist schon in jungen Jahren eine Wegbereiterin zu sein, sich selbstbewusst neue Ziele zu setzen, große Träume zu verwirklichen, sich durchzuboxen und Hindernisse zu überwinden – für sich und andere – als junge Frau und religiöse Muslima im Profiboxsport. Über zwei Stunden wurde an diesem Freitagabend im Buchclub energisch diskutiert über Selbstbestimmung und Kleidervorschriften, Frauenrechte und Solidarität. Durch die Diskussionen führte START-Absolventin Bouchra Ikherrazene. Sie studiert in Wien Deutsch und Geschichte auf Lehramt und beschäftigt sich intensiv mit Diversität im Bildungssystem. Als Moderatorin des Abends versorget sie die Stipendiatinnen zusätzlich mit vielen spannenden Inputs zum Thema Empowerment.

Das sagen unsere Stipendiatinnen:

Estera: „Wenn man so ein phänomenales Buch wie „dream big“ von Zeina Nassar gelesen hat, fällt es einem schwer, den Mund zu halten. Deswegen war ich äußerst begeistert, an diesem Buchclub teilzunehmen, wo Stipendiatinnen aus ganz Österreich über Themen wie Freiheit, Selbstbestimmung und Feminismus diskutiert haben. „Empowered women empower women“ haben wir heute gemeinsam gelernt, und ich, nach unserer lebhaften Unterhaltung, fühle mich sicherlich empowered.“

Yama; „Ich habe den Workshop sehr spannend gefunden und habe auch viel neues zu Selbstbestimmung gelernt. Ich finde es auch gut, dass wir das in der Gruppe gemeinsam besprochen haben, der jeder eine andere Meinung hatte, was für uns alle sehr interessant war. vielen Dank für den Workshop.“

Iman: „Der Workshop „Buchclub“ fand ich sehr informativ und richtig cool, vor allem weil wir eines der größten Themen, nämlich Selbstbestimmung (bei den Frauen) besprochen haben. Die ehemalige Stipendiatin wie auch die Leiterin dieses Workshops Bouchra hat uns alles rund um das Thema erklärt und wir hatten auch die Möglichkeit unsere eigene Meinung dazu zu äußern, gemeinsam sowie in kleineren Gruppen. Was ich von diesem Workshop mitnehmen möchte ist, das man nie aufgeben soll, sondern den Mut haben, gegen alles zu kämpfen, um den einen Ziel zu erreichen, das man schon immer erreichen wollte. Es mag sehr schwer sein, insbesondere wegen der Ungleichheit zwischen Frauen und Männer, aber alles ist possible.  WOMEN SUPPORT WOMEN!

Schriftlich-berufliche Kommunikation bei START-OÖ

Am 10.10.2021 haben wir den Workshop „schriftliche-berufliche Kommunikation“, mit der HR-Expertin Simone Karlsberger, gehabt. In diesem Workshop haben wir gelernt, wie wir einen Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben am besten verfassen.

Am Vormittag haben wir uns die wichtigsten Sachen, die in einem Lebenslauf und Bewerbungsschreiben unbedingt stehen sollen, angeschaut. Frau Karlsberger hat uns auch genau erklärt, worauf die Arbeitgeber*innen in einem Unternehmen achten.

Diese Informationen, die wir gelernt hatten, haben wir am Nachmittag dann in die Praxis umgesetzt. Wir arbeiteten an unseren eigenen Lebensläufen und Anschreiben und konnten auftauchende Fragen gleich mit Frau Karlsberger klären.

Vielen Dank an Frau Simone Karlsberger für diesen Workshop. Es war sehr hilfreich für uns und damit werden wir uns sicherlich von den anderen Bewerber*innen abheben!

Ein Bericht von Stipendiatin Zahra.

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

English class with Soso

Am Sonntag, den 03.10.2021 hat der Englisch-Workshop für die START-OÖ Stipis online mit Soso stattgefunden. Unser Hauptziel war das ,,Speaking“ zu üben. Wir haben damit angefangen, wie wir ,,I think…“ auf verschiedene Arten ausdrucken können, damit unsere Monolog und Text bunter und abwechslungsreicher wird. Danach haben wir über verschiedene Themen gesprochen, wie zum Beispiel, mental health, culture und stress. Ich fand diese Themen sehr interessant und habe beobachtet, dass es auch den anderen Teilnehmern leicht gefallen ist darüber zu reden. Ich fand es auch sehr spannend die Meinungen der anderen Teilnehmer*innen zu diesen Themen zu erfahren. Soso hat eine Atmosphäre erschaffen, wo jeder sehr offen reden konnte und sich nicht fürchtete Fehler zu machen.
Mir persönlich hat es sehr gefallen und ich würde gerne wieder einen Workshop mit Soso besuchen. Vielen Dank dafür
😊

Ein Bericht von Stipendiatin Zsófia.

Mein freiwilliges Engagement bei ULF und beim Seniorenzentrum Neue Heimat

Durch das START-Stipendium habe ich nicht nur viele nette und tolle Menschen kennengelernt, sondern auch meine soziale Ader durch soziales Engagement. Ich engagiere mich freiwillig für meine Mitmenschen und helfe ihnen gerne in jeglichen Lebenslagen.

Während der Schulzeit habe ich versucht so oft es geht bei ULF (Unabhängiges Landes Freiwilligenzentrum – https://www.ulf-ooe.at/) mitzumachen. ULF ist eine soziale Organisation, welche als Vermittler und Unterstützer für Freiwillige und Organisationen agiert. Hierzu gibt es eine eigene App (https://www.youtoo.help/) wo regelmäßig Aufgaben hochgeladen werden und diese kann man sich dann nach Belieben einteilen. Beispielsweise mit dem Hund Gassi gehen oder Menschen beim Einrichten der neuen Wohnung helfen. Das und vieles mehr sind beispielhafte Aufgaben, an denen man sich beteiligen kann. Für mich als Schülerin ist das total praktisch, da kein Zwang besteht und ich mir die Termine frei einteilen kann. Ich kann mir den Zeitplan selbst einteilen und mache mit, wenn es für mich passend ist. Ich habe ULF schon mehrere Male ausprobiert und kann es daher aus eigener Erfahrung wirklich jedem ans Herzen legen. Es funktioniert einfach, unkompliziert und zusätzlich bereitet man mit seinen guten Taten unterschiedlichsten Menschen eine große Freude.

Nun möchte ich zu meinem zweiten sozialen Engagement übergehen, welches ich seit kurzem regelmäßig am Wochenende ausübe. Seit einigen Wochen engagiere ich mich als Freiwillige im Seniorenzentrum Neue Heimat in Linz. Bevor ich dort anfangen durfte, gab es ein kurzes Erstgespräch zur Orientierung. Dieses verlief angenehmen und es wurden ein paar Eckdaten abgeklärt. Jeder der sich dort engagiert hat ein paar Formalitäten zu unterzeichnen und bekommt dann ein Schild mit seinem eigenen Namen oben, welches bei jedem Einsatz getragen werden muss. Mit diesem Schild ist für die älteren und hilfsbedürftigen Menschen klar ersichtlich, dass es sich um eine freiwillige Person und beispielsweise nicht um eine Pflegefachkraft handelt. Gleich einen Tag nach meinem Erstgespräch hatte ich auch schon meinen ersten Einsatz und ich habe mit den Senioren diverse Gesellschaftsspiele gespielt. Seitdem gehe ich die Bewohner des Seniorenzentrum fast jeden Samstagvormittag besuchen und wir machen einen Spielevormittag mit „Mensch ärgere Dich nicht“ oder „Memory“. An diesen Spielevormittagen kommt der Spaß nicht zu kurz. 😊 Die Bewohner freue sich immer und machen recht begeistert mit. Es ist schön etwas Abwechslung in den Alltag dieser Menschen zu bringen und mit den Leuten dort auch über dieses und jenes zu tratschen.

Es bereitet mir eine Menge Spaß anderen Menschen zu helfen. Früher hätte ich mir das wahrscheinlich gar nicht ausmalen können. Solange es sich bei mir zeitlich ausgeht und es mir nicht zu viel wird, werde ich mich weiterhin sozial engagieren. Zu guter Letzt noch ein kleiner Tipp von mir am Rande: Probiert ein soziales Engagement einfach einmal aus. Ihr werdet eine Menge Spaß haben und es nicht bereuen. Sobald ihr anderen Menschen mit euren Taten eine Freude macht, dann werdet ihr selbst noch glücklicher werden.

Mein Praktikum im Seniorenzentrum Keferfeld

Vom 09.08.2021 bis zum 03.09.2021 durfte ich ein Ferialpraktikum im Seniorenzentrum Keferfeld abschließen. Ich war für den 2. Stock tätig und hatte hauptsächlich Hauswirtschaftliche Aufgaben. Meine Schicht hat immer um halb 7 angefangen und um 3 geendet, zwischendurch hatte ich eine halbe Stunde Pause.

Mein Arbeitstag begann damit das Frühstück für die Senioren herzurichten. Bei dieser Aufgabe muss man Gebäck, Kaffee, Marmelade, Butter usw. herrichten und den Bewohnern zur gewünschten Uhrzeit ins Zimmer bringen. Dann mussten wir alle Oberflächen desinfizieren und durch jedes Zimmer gehen, um Säfte nachzufüllen und Besteck auszuteilen. Zweimal in der Woche machen wir eine sogenannte „Inko-Runde“ bei der Einlagen nachgefüllt werden. An zwei anderen Wochentagen müssen wir Handtücher, Bettwäsche, Unterlagen usw. nachfüllen. Regelmäßig müssen wir in jedem Zimmer die Handschuhe, Einmaltücher und Servietten nachfüllen. Danach war es schon wieder 12 und Zeit fürs Mittagessen. Zu Mittag muss man das Mittagessen austeilen und ca. 20 min später wieder abräumen um in die große Zentralküche zum Waschen bringen. Danach habe ich meistens meine Pause. Nach meiner Pause teile ich Nachspeisen und Kaffee aus. Sobald ich dann wieder das gesamte Geschirr abgeräumt habe, gibt es nicht mehr viel zu machen. Nachmittags spiele ich oft „Mensch ärgere dich nicht“ mit den Bewohnern. Manche ärgern sich trotzdem.

Für mich war es ein sehr interessanter erster Eindruck in der Pflege. Ich würde sehr empfehlen es selbst auszuprobieren.

Ein Bericht von Stipendiatin Sarah

START-OÖ dreht Videos für die Begrüßungsfeier der neuen Stipendiat:innen

Am 18. September 2021  fand im Hauptquartier von START-OÖ der alljährliche Videodreh der neuen Stipendiaten*innen für ihre Begrüßungsfeier statt.

Mit sorgfältig vorbereiteten Texten und diversen Requisiten ausgerüstet, traten die elf Neueinsteiger in das Büro von START-Oberösterreich in der Tabakfabrik Linz ein, um sich für ein paar Stunden in eine Art Castingshow-Stars zu verwandeln. Der Plan für den Tag war relativ einfach: zuerst reden, dann zeigen und dabei viel Spaß haben.

Nachdem alle ihre Texte noch einmal durchgelesen und mit unserer Projektkoordinatorin Anna geübt hatten, gingen sie in einen professionell ausgestatteten Raum, wo sie sich vor die Kamera setzten und sich vorstellten. „Mein Name ist…“, „…besuche ich die …“, „…START unterstützt mich dabei…“- alle sprachen über ihren Hintergrund und ihre Zukunftspläne mit eloquenter Kadenz, während das Drehteam sich um die technischen Details kümmerte.

Wer mit dem Vorstellen fertig war, ging zum nächsten Teil des Videodrehs: „Die B-Rolle“, wie die Profis sie benennen. Manche spielten auf irgendeinem Instrument, andere zeigten ihre sportlichen Fähigkeiten, während ein paar auch praktische Talente präsentierten: Nähen, Blutdruck messen, Origami, Kalligraphie…Ein vielfältiges Team voller Potenzial- das konnte man an dem Tag im START-Büro erblicken.

Der Tag endete mit chinesischem Essen, Country-Songs, Origami-Schmetterlingen und viel Gelächter. Nun warten alle auf das Ergebnis, das am 15. November bei der Begrüßungsfeier in der Raiffeisenlandesbank OÖ zum Vorschein gebracht wird.

P.S. Vielen Dank an die Filmagentur amago für ihre hervorragenden Skills und Bemühungen!

Ein Bericht von Stipendiatin Estera

START-OÖ besucht das Landhaus in Linz

Am Freitag, den 17.09.2021, hatte START-OÖ die Möglichkeit das Landhaus in Linz zu besuchen. Da in einer guten Woche in Oberösterreich unter anderem die Wahlen für den Landtag stattfinden, war es nicht schlecht neben der Geschichte des Gebäudes, auch einen Einblick in die Politik des Landes zu bekommen und mehr über den Ort zu erfahren, wo das politische Geschehen in OÖ stattfindet.

Gleich am Anfang besichtigten wir den prunkvollen Plenarsaal. Darin kommt der Landtag zusammen und beschließt die Landesgesetze und das Landesbudget. Dort haben wir auch eine Einführung in die derzeitige Zusammensetzung des Landtags und der Landesregierung und die aktuelle Sitzordnung der Abgeordneten bekommen.

Danach haben wir weitere Räume und Zimmer des Landhauses besichtigt, die während der Landtagssitzungen Besprechungs- und Rückzugsorte der einzelnen Parteien sind. In einem der Zimmer hatte sogar Kaiserin Sissi übernachtet, als sie zu ihrer Hochzeit mit Franz Joseph I. reiste. In diesem Raum stehen noch Originalmöbel von damals.

Ein weiteres Highlight der Führung war die Besichtigung des Turms, wo wir, oben angekommen, einen super Ausblick über Linz hatten.

Stipendiatin Hatice meint zu unserer Führung durchs Landhaus:

„Es ist ein sehr unbekanntes Gefühl zu sehen und zu hören, was die Politiker im Landhaus machen. Kurz gesagt, wir betraten und besichtigten die Gesprächsräume jeder Partei und konnten uns einen Eindruck machen, wie man sich dabei fühlt. Wir haben aber auch über die Ereignisse von der Vergangenheit bis zur Gegenwart gesprochen und uns auch Gegenstände angeschaut, die von den Römern übriggeblieben sind.“

Vielen Dank für die super Führung durch die Geschichte des Landhauses und die Politik in OÖ.

Namensspiele, Drachenbauen und Klettern in den Baumwipfeln: Team-Building bei START-OÖ

Am Sonntag waren wir zum Team-Building klettern. Wir haben uns am Morgen beim Bahnhof in Linz getroffen und sind mit einem Bus nach Kirchschlag gefahren, wo wir am Ortsplatz ausgestiegen sind.

Dort angekommen haben wir uns auf dem wunderschönen Platz vor der Kirche versammelt und ein paar Spiele zum Kennenlernen gespielt. So haben wir alle Namen gelernt und auch gleich einige Facts über die Stipis herausgefunden, wie das Alter, Schule, Erstsprache, etc.

Nach den Spielen haben wir uns in vier Gruppen aufgeteilt und in diesen Gruppen Drachen aus Bambusstöcken und bunten Müllsäcken gebastelt. Nebenbei konnten wir unsere Jause essen und miteinander viel Spaß haben. Als die Drachen fertig waren, haben wir probiert sie zum Fliegen zu bringen. Das hat bei manchen besser, bei manche schlechter funktioniert. Aber alle Gruppen haben sich sehr viel Mühe gegeben, und die Drachen sind wirklich schön geworden.

Danach war es auch schon wieder Zeit, um zum Hochseilgarten zu gehen. Der Hochseilgarten war ungefähr 5 Minuten vom Ortsplatz entfernt. Dort angekommen, waren 2 hilfsbereite und nette Mitarbeiter für uns da und haben uns Hilfe geleistet. Nachdem wir alle mit Handschuhen, Helmen und Sicherheitsgurte ausgestattet wurden, ging es auch schon los. Wir haben eine Sicherheitseinführung bekommen, in welcher uns erklärt wurde, wie die Sicherung mit den Karabinern funktioniert. Danach konnten wir frei klettern.

Es gab insgesamt 4 Parcours, die jeweils immer schwerer und höher wurden. Der höchste war bis zu 20 m hoch. Es hat viel Spaß gemacht zu klettern und sich kennenzulernen. Die alten und neuen Stipis haben sich zwar beim Bildungsseminar schon getroffen, aber erst an diesem Tag haben wir uns richtig kennengelernt. Es hat uns alle sehr gefreut und viel Spaß gemacht.

Ein Bericht von Stipendiatin Sarah

"Das TeamBuilding hat mir sehr gefallen. Anna und Verena haben ein paar tolle Kennenlernen-Spiele für uns vorbereitet. Danach sind wir klettern gegangen, wo jede und jeder von uns seine eigene Limits entdeckte und überschreiten konnte. Es hat mir eine große Freude gemacht, unsere kleine Familie besser kennen zu lernen und bin auf unser nächstes Treffen sehr gespannt." Stipendiatin Tamara

Mein Praktikum bei der Arbeiterkammer Oberösterreich

Ich durfte einen Monat lang die Kommunikationsabteilung der Arbeiterkammer Oberösterreich in Linz unterstützen. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. Die Arbeit war sehr Praxis-orientiert und hat mir sehr gefallen.

Die AK setzt sich für vieles ein. Bessere Arbeitsbedingungen für alle, gute Jobchancen für Jugendliche oder verschiedene Hilfen für SchülerInnen und Studierende sind nur einige davon.

Meine Aufgaben waren sehr unterschiedlich. Ich habe versucht für alle Gruppen und Teams der Abteilung eine Hilfe zu sein. Hauptsächlich habe ich mit der Archivierung beschäftigt, da die Mitarbeiterin, die dafür zuständig ist, im Urlaub war. Durch meinem Praktikum konnte ich das Berufsleben besser kennenlernen. Die Erfahrung, wie man mit Kunden oder Kollegen umgeht, wird mir in der Zukunft eine große Hilfe sein. Außerdem habe ich viele neue Kontakte geknüpft und meine Fähigkeiten erweitert.

Die Gemeinschaft in der Abteilung bzw. die Zusammenarbeit im täglichen Betrieb fand ich sehr lobenswert. Die Mitarbeiter und die LeiterInnen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Auch, wenn es nur für einen Monat war, bin ich sehr zufrieden damit, dass ich ein Teil davon sein konnte.

Ein Bericht von Stipendiat Eray

START-OÖ Bildungsseminar in Linz

START-OÖ hatte am 4. und 5. September ihr Bildungsseminar. Es fand in Linz im Bildungshaus St. Magdalena statt. Die Stipendiaten:innen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe hatte den Workshop „Rhetorik“ mit Barbara Willensdorfer und die zweite Gruppe „Politik und Demokratie“ mit Pascal Günsberg und Manuel Köllner vom PolEdu Verein.

Alle Stipendiaten:innen sind vor dem Seminar-Beginn am ersten und auch am zweiten Tag getestet worden. Durch Einhaltung der Corona-Regeln war ein „coronafreies“ Seminar möglich.

Die Stipendiat:innen berichten von ihren Seminaren:

„Hiermit möchte ich gern meine Erlebnisse mit euch teilen: Wir Schüler sind öfter mit den Themen beschäftigt, die bezüglich Schule sind. Aber dieses Seminar war anders. Wir konnten über unsere Probleme offenerweise fragen und  diskutieren. Die Trainerin hat am ersten Tag über unsere Interessen  gefragt. Sie wollte wissen über was möchten wir gern informiert werden. Das habe ich sehr toll gefunden, da sie unsere Neugier berücksichtigen wollte.

Ich habe das Seminar sehr hilfreich gefunden. Wir haben viele faszinierende Infos über Körpersprache, Stimme und Kommunikation  bekommen. Wir haben diese Fragen durchgesprochen und dazu unterschiedliche Übungen praktiziert.

–> Wie können wir die anderen Kritisieren? Feed-back Regel: Lob-Kritik-Lob
–> Welche Übungen sind bevor einen Präsentation hilfreich um ruhig zu bleiben?
–> Was heißt Looser oder Winner?
–> Wie können wir eine bessere Körpersprache besitzen?
–> Welche Parameter beeinflussen unsere Stimme und Sprache?
–> Wie können wir unsere Nervosität unter Kontrolle haben?
–> Wie kann ich Gespräche als eine introvertierte Person anfangen?

Wir haben gelernt spontan eine Rede zu halten, und somit haben wir Präsentation Situationen geübt . Was ich sehr gut gefunden habe, waren viele Pausen zwischen den Seminar. So konnten wir uns immer wieder erfrischen und weiter konzentrieren.
Die Stimmung in der Gruppe war sehr nett und keine/r hat sich Fremd gefühlt. Wir konnten leicht miteinander kommunizieren und dabei Spaß haben. Alles war sehr gut geplant und die Stipis wussten was sie zu tun haben. Was ich persönlich nach diesem Seminar mitnehme ist, dass Verteidigung während eine Diskussion uns schwach macht. Und wir können selber unsere Rolle in der Gesellschaft wählen, entweder Looser oder Winner.

Im Großen und Ganzen haben wir ein wunderschönes Wochenende miteinander verbracht. Ich habe neue Kenntnisse über den Thema Rhetorik und Präsentation bekommen und dabei wundervolle Leute kennengelernt.“ (Maryam, Seminar „Rhetorik“)

„Für die Neueinsteiger war das nicht nur ein Bildungsseminar, sondern auch das Kennenlerntreffen mit den meisten Stipendiaten, da das Teambuilding ausgefallen war. Um ehrlich zu sein, kann ich mir kaum einen besseren Einstieg vorstellen als diesen. Wir haben die anderen Stipis, aber auch uns selbst kennengelernt.

Wir haben gelernt, wie man Feedback gibt und gleichzeitig, wie man mit Kritik umgeht, dass Wahrnehmung auf vielen Faktoren basiert, sowie dass wir die Situation selbst in die Hand nehmen können. Uns wurden die Parameter der Stimme und der Körpersprache nähergebracht und erklärt, wie ausschlaggebend sie bei einer Unterhaltung sind. Das alles auf eine unterhaltsame und spielerische Art und Weise, dank unserer hervorragenden Lehrerin Barbara.

Wir haben viele Spiele gespielt, oft waren es Rollenspiele. Ganz besonders ist mir das König-Diener Spiel in Erinnerung geblieben. Da war man mal König, mal Diener und jedes Mal, wenn Barbara geschnipst hat, wurden die Rollen getauscht. Davon habe ich mitgenommen, dass alles seine Vorteile haben kann und dass auch wenn das absurd klingt, wir uns im Alltag oft im König – Diener “Spiel” auffinden, wobei sich die Positionen immer ändern und wir darüber bestimmen können.

Der Workshop hat so viel Spaß gemacht, dass es sich gar nicht nach Lernen angefühlt hat. Leider sind die zwei Tage viel zu schnell vorüber gegangen. Ich habe viel gelernt, viel gelacht und viele neue Freundschaften geschlossen (und sehr gut gegessen! (auch viel)) Ich freue mich schon auf das nächste Mal!“ (Emma, Seminar „Rhetorik“)

Das Seminar dauerte 2 Tage, am Samstag begann es mit einer Vorstellrunde, in der sich die Seminarleiter und Mitglieder des Vereins PolEdu, Pascal und Manuel, vorgestellt haben. PolEDu steht für „Politic Education“. Dieser Verein dient der politischen Bildung von Jugendlichen.

Zuerst haben wir auf Post-its unsere Gedanken zur Fragestellung „was ist Politik“ aufgeschrieben, danach haben wir diese Stichwörter besprochen. Es wurde uns erklärt, warum was Politik ist und was nicht. Ich bin froh darüber, dass es eine entspannte Atmosphäre war, in der man sich gut unterhalten konnte und angenehm Fragen stellen. Unser Gespräch ging in viele interessante Richtungen, bei manchen Themen sogar ins Detail sowie bei Steuerpolitik. Am Nachmittag besuchte uns die Landesschulsprecherin der BHS. Wir hatten die Möglichkeit ihr unsere Probleme oder Verbesserungsvorschläge zu erklären. Es war eine sehr interessante Diskussion über Bildungspolitik.

Am Sonntag ging es dann weiter, der zweite Seminarleiter Manuel, der Journalist ist, erzählte uns „irgendwas über Medien“ (so hieß die Präsentation). Es ist schwer die konkrete Thematik in einem Rahmen zu halten, da es wirklich um alles rund um Medien ging.
Am Ende spielten wir noch eine selbst erfundene Runde Werwolf mit Politik. Dabei waren die Dorfbewohner die Opposition, die Werwölfe die Regierung und der Seher der Bundespräsident.“
(Sarah, Seminar „Demokratie und politische Bildung“)

„Der Workshop mit PolEdu war sehr umfangreich und spannend. Wir haben über verschiedenen Themen, wie Politik, Schule, Staatsbürgerschaft usw., gesprochen und unser Wissen miteinander geteilt. Dazu war am ersten Seminartag die Landesschulsprecherin Charlotte Stütz uns zu Gast. In einer sehr freundlichen Atmosphäre konnten die StipendiatenInnen ihre Fragen stellen und über die Probleme ihrer Schulen diskutieren. Nach einem zwei-stündigen Gespräch verabschiedeten sich die Stipendiaten mit einem großen Applaus von Charlotte. Am zweiten Tag haben wir uns hauptsächlich mit Journalismus und Medien beschäftigt und den Tag mit einem politischen Werwolf-Spiel beendet. Die Zeit verging sehr schnell. Für alle StipendiatenInnen war es eine große Erfahrung. Vielen Dank an PolEdu und an Barbara.“ (Eray, Seminar „Demokratie und politische Bildung“)

Mein Praktikum bei der Raiffeisen Software GmbH

Im August 2021 hatte ich die Chance ein Praktikum bei der Raiffeisen Software GmbH zu absolvieren. Ich war im Requirements Engineering und in der Organisation tätig. Im Tätigkeitsfeld der Organisation habe ich klassische Aufgaben übernommen, welche man üblicherweise in den Firmen so kennt, aber was bedeutet bloß das Wort „Requirements Engineering“, habe ich mir am Anfang gedacht? Deshalb möchte ich etwas näher darauf eingehen. Auf Deutsch übersetzt bedeutet Requirements Engineering „Anforderungsmanagement“, aber was ist das genau?

Mittels Requirements Engineering sollen die für die Entwicklung von Produkten, System und Software notwendigen Fragestellungen beantwortet werden:

  • Was sind die Anforderung an das gewünschte Produkt?
  • Wie kann man diese Anforderungen spezifizieren?
  • Wie sollen diese Anforderungen verwaltet werden?

In diesem einen Praktikumsmonat habe ich viel Neues dazu gelernt und konnte mein Wissen erweitern. Hier eine kleine Auflistung was ich in diesem einen Monat alles gemacht habe: Einführung in die Firma erhalten, kleine Softwareänderungen und Softwaretests durchgeführt, Excel-Listen bearbeitet, Einführung in die PL/I Programmiersprache, agiles Projektmanagement mittels Scrum (Atlassian Softwareentwicklungs- und Kollaborations-Tools Jira und Confluence), SQL Datenbanksprache, Abstimmungen und Nachbesprechungen mit Fachexperten und Entwicklern, Konzeptübertragung, Recherchearbeiten und vieles mehr. Ich hätte nicht gedacht, dass ich in so kurzer Zeit in einem Praktikum ein derart großes Betätigungsfeld haben werde.

Zudem hatte ich mit dem Team einen Vorteil, da sich die mit Wertpapieren beschäftigen und ich so einiges über Aktien, Depots, Fonds, etc. lernen und mitnehmen konnte. Ich habe mich beispielsweise dafür entschlossen, dass ich definitiv in jungen Jahren (sobald ich mein Geld verdiene) in Aktien (ETF’s, Aktienfonds, Einzelaktien, etc.) investieren werde, wenn ich mich dazu entschließen sollte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Praktikum bei der Raiffeisen Software GmbH sehr prägend und hilfreich für mich war. Ich habe eine Menge Erfahrungen gemacht und gesehen, wie abwechslungsreich Büroarbeit sein kann. Darüber hinaus habe ich mit einem großartigen Team zusammenarbeiten können und es hat mir viel Spaß gemacht. Das Klima in der Firma unter den Kollegen war sehr angenehm und ich habe mich im Team trotz der gegenwärtigen Corona-Situation (wo doch ein Großteil des Teams im Home-Office ist) direkt aufgenommen und wohl gefühlt.

Zu guter Letzt möchte ich mich bei meinen Teamkollegen und der Raiffeisen Software GmbH bedanken, welche mir trotz der schwierigen Umstände ein großartiges und erfahrungsreiches Praktikum ermöglicht haben.

Ein Bericht von Stipendiatin Tuana

Jahresabschluss bei START-OÖ

Eigentlich wollte START-OÖ zum Jahresabschluss das Salzkammergut erkunden und nach Gmunden fahren, um dort auf den Grünberg zu fahren, zu rodeln und zum Laudachsee zu spazieren. Doch aufgrund des schlechten Wetters und der Hochwasserwarnungen entschieden wir uns dazu, den Tag gemeinsam mit Stipendiat:innen, START-Freund:innnen und Alumni in Linz zu verbringen. Neben Gesprächen, leckerem Essen und Spielen, stand auch noch der Besuch des JumpDomes (eine große Trampolinhalle) auf dem Programm.

Stipendiat Reza Rajabi berichtet:

Das Jahrestreffen war ein spannender, lustiger und sportlicher Tag. Das Programm bestand aus drei Teilen: Spielevormittag, Mittagessen und der sportliche Teil.

Am Vormittag haben wir kurz die verschiedenen Awards ausgeteilt und dann mit Spielen angefangen. Manche haben sich nur Zeit zum Reden genommen, manche entschieden sich für Karten-Spiele und manche (eigentlich nur Jungs und die Verena) waren aktiver und spielten Tischtennis. Danach gingen wir zu l’Osteria um ein wenig Energie für der sportlicher Teil zu sammeln. Die meisten haben Pizza bestellt und manche nur Paste vielleicht noch mit Salat. Mir hat das Pizza gefallen, besonders die BBQ Chicken empfehle ich weiter.

Danach gingen wir zu Jump Dome Linz, was eigentlich richtig Spaß machte, bis ich wegen dem Essen Bauchschmerzen bekam ☹. Aber nach einer kleinen Pause ging es wieder und ich konnte erfolgreich einen Salto schaffen. Wir haben 90 Minuten mit verschiedenen Herausforderungen verbracht, vielleicht manchmal ein bisschen zu „competetive“. Im Großen und Ganzen war der Tag für mich ein lustiger Abschluss dieses Jahres, ich hoffe, dass wir nächstes Jahr noch aktiver werden, den Everest hochzuklettern wäre keine so schlechte Idee.

„Es war toll alle wieder einmal sehen zu können und das Essen im Restaurant war ebenso sehr lecker. Im Jump Dome hatten wir alle gemeinsam viel Spaß und wir konnten uns auspowern. Im Großen und Ganzen war ein spaßiges Programm vorhanden und ich freue mich auf die weiteren persöhnlichen Treffen.“ Tuana Cetin, START-OÖ Stipendiatin

„Wir hatten viel Spaß beim Jahrestreffen, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat. Das Alternativprogramm hat nicht enttäuscht und es war schön wieder mal etwas mit START zu machen und neue Stipis kennenzulernen. Mein Highlight war auf jeden Fall das Trampolinspringen, wo wir vieles ausprobiert haben.“ Sara Elsoudany, START-OÖ Alumna

„Es war so schön wieder alte START-Kollegen zu treffen und neue Stipis kennenzulernen. Der Jahresabschluss war ein voller Erfolg und ich gratuliere allen diesjährigen Maturant*innen, die auch heuer mit Hilfe von START abgeschlossen haben!“ Thupten Dergey, START-OÖ Alumnus

START-OÖ erkundet den Attersee

Einige START-OÖ Stipis nutzten das schöne Wetter, um gemeinsam einen Ausflug zum Attersee inklusive Schifffahrt zu machen. Stipendiat Eray berichtet seine Eindrücke:

Am 04.07.2021 haben wir uns am Bahnhof Linz getroffen und haben mit dem Zug zum Attersee gefahren. Als wir aus dem Zug ausgestiegen sind, haben wir gesehen, wie schön der Attersee ist.

Nach ein kleines Essen sind wir zu unserem Boot gegangen. Das Boot sah alt aber trotzdem sehr schön aus. Die Tour hat ungefähr eine Stunde gedauert und sie hat uns sehr gefallen. Wir haben viele Bilder gemacht und den See genossen. Danach sind wir zurückgegangen und haben uns einen Schatten gesucht. Den Tag gaben wir mit viele Spiele und mit viele Plauderei verbracht. Es war ein schöner Tag für uns alle.

Die Bilder und die Erinnerungen werden uns in der Zukunft ein Lächeln auf dem Gesicht zeichnen, wenn wir sie zufällig oder absichtlich sehen bzw. uns daran erinnern. Wir sollten solche Momente sammeln und dieser Ausflug hat uns vieles mitgegeben.“

Und auch Hafizullah schildert seine Eindrücke:

„Am 04.07.2021 machten wir einen Ausflug zum Attersee bei Kammer-Schörfling. Nach der Ankunft machten ein Picknick und anschließend fuhren mit einem Schiff eine ganze Rundfahrt. Wir genossen die Schifffahrt und machten viele schöne Bilder von dieser Fahrt. Am Nachmittag spielten wir verschiedene Spiele, wie Tennis, Minigolf, Uno und andere Kartenspiele. Ich war schon mehrmals beim Attersee, aber es hat mir nie so viel Spaß gemacht dieses Mal. Am frühen Abend fuhren wir mit dem Zug nach Linz zurück und gingen schließlich noch in ein Restaurant für das Abendessen.

"Die Zeit am Attersee gemeinsam mit den anderen war sehr schön. Endlich konnten wir nach einem langen und stressigen Schuljahr mal wieder einen Tag entspannt genießen." Samar
"Je schöner und voller die Erinnerungen desto fester werden die Freundschaften." Eray

Minigolfen bei START-OÖ

Am Sonntag, den 27. Juli 2021 trafen sich die SART-OÖ Stipis, um in Linz Minigolf zu spielen. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Bus zur Minigolfanlage am Freinberg.

Bei heißen Temperaturen probierten wir uns an verschiedenen Stationen. Insgesamt gab es 18 Bahnen und man hatte je Bahn höchstens 7 Versuche den Ball in das Loch zu befördern. Von relativ einfachen Hindernissen bis zu Bahnen, die unter 7 Schlägen so gut wie nicht schaffbar waren, war alles dabei. Dafür, dass es manche von uns auch zum ersten Mal ausprobiert haben, funktionierte das Spielen schon sehr gut. Als kleine Abkühlung gab es auch eine Runde Eis für alle.

Das meint Momo zum Minigolfen:
„Wir haben uns trotz der Hitze zum Minigolfspielen getroffen. Die Freude war groß wieder ein paar andere Stipis zu sehen. Auch ein Eis hat uns etwas von der Hitze abgelenkt und abgekühlt. Wir haben alle Stationen durchgemacht, haben viel gelächelt und hatten dabei sehr viel Spaß. Danke Start!“

Es war ein super Nachmittag auf der Minigolfbahn 😊

Nationalsozialistische Geschichte Österreichs und ihre Aufarbeitung und Relevanz für die Gegenwart

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt. Da dieses Seminar ein Pflichtprogramm im Rahmen des START-Programms ist haben wir einen Weg gefunden die Inhalte digital zu vermitteln. Aber Danke noch an alle Stipis fürs Durchhalten, es waren absolut erschwerte Workshospbedinungen!

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 40 Stipendiat:innen via Zoom am (leider) heisstesten Wochenende des Jahres im Juni abgehalten. Diesmal waren alle Maturant_innen dran, und diejenigen Stipendiat_innen die beim Workshop zu Ostern wegen Lernstress keine Zeit hatten.

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A: Basisworkshop (Sa): Dieser Workshop ist eine Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nationalsozialistischen Verbrechen mit besonderem Fokus auf Österreich. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns auch mit der Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute noch mit uns zu tun haben. Wir setzen uns mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg auseinander und damit, welche Entwicklungen zum Nationalsozialismus geführt haben. Dabei arbeiten wir mit Filmausschnitten, Fotografien und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben. Die Materialien werden sowohl in Form von Input-Vorträgen als auch durch Gruppenarbeiten sowie in gemeinsamen Diskussionen gesichtet, bearbeitet und diskutiert.

Gruppe B  Populäre Medien  – Fortgeschritten (Sa): In der Schule hast du dich bereits vertieft mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und kennst dich mit den wichtigsten Aspekten dieser Zeit aus. In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft in der Popkultur dargestellt bzw. ‘verwendet’ werden. Hierfür werden wir uns mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen: Filmausschnitte von Dokumentar- und Spielfilmen, Filmplakate, Songs und ihre Texte sowie die Inhalte von Computerspielen. In Form von kritischer Analyse wollen wir gemeinsam diskutieren, wie die historischen Ereignisse in den jeweiligen Medienbeispielen verarbeitet sind und welche Bilder, Assoziationen und Gefühle dabei hervorgerufen werden.

Gruppe C  Flucht und Hilfe (So) – Basisworkshop: Du hast bereits vom Zweiten Weltkrieg gehört und teilweise erfahren, dass Menschen zu dieser Zeit verfolgt wurden und deswegen fliehen mussten. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Geschichten und Biographien von Personen, die im Zweiten Weltkrieg geflohen sind. Ebenso schauen wir uns an, wie Menschen verfolgten Personen bei der Flucht geholfen haben und wie diese Hilfe konkret aussah. Welche Möglichkeiten hatten Personen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt, um das sogenannte “Deutsche Reich” zu verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam  im Workshop “Flucht und Hilfe”.

 

Gruppe D  Erinnerungspolitik nach 1945 (So) Fortgeschritten : In der Schule hast du dich bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dabei analysieren wir gemeinsam Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

 

Es war sehr interessant und informativ. Hat mir geholfen ein Verständnis und Bewusstsein über die Thematik zu entwickeln. Es war auch sehr interaktiv, also wir haben viel zu viel mitgemacht und deswegen war das Workshop und dessen Inhalt nicht langweilig, ganz im Gegenteil das Mitmachen hat alles spannender gemacht. Die einzige Sache war die Videos, sie waren manchmal schwer zu hören, jedoch zähle ich das nicht als ein Problem, weil das restliche Teil sehr gut präsentiert war. Ich möchte mich mal bedanken, für diese Möglichkeit. 🙂

Seymanur (Wien)

danke für den tollen Workshop! Der Workshop am 20. Juni war sehr inforeich und interessant. Abgesehen von Fakten (die Daten) war Vieles wie Kindertransport für mich neu. Die Gruppenarbeit und die Lese-Aufgabe machten den Workshop sehr abwechslungsreich.

Zaynap (Sbg)

Meiner Meinung nach war der Workshop sehr spannend und informativ. Ich konnte mein Wissen vertiefen und viel Neues lernen. Die Workshopsdauer war bisschen lang, also sechs Stunden am Laptop sitzen, jedoch lohnte es sich!

Ebtisam (OÖ)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Comics erstellen #2 – mit Soso

„In jeder Person steckt ein künstlerisches Potential – man muss es nur etwas herauslocken“ – so motivierte START-OÖ Alumna Soso uns am 13.06.2021 für den 2. Teil des Comic Workshops. Nachdem wir im 1. Teil die Geschichte und die Basics zum Thema Comics erhalten haben, ging es beim 2. Teil um die Ideenfindung, den ersten Entwurf und das Gestalten unseres Comics.

„Genauso interessant war der zweite Comics-Workshop wie der erste. Ich habe immer gedacht, dass ich nicht zeichnen kann, aber mit Soso habe ich gelernt, wie ich meine Kreativität heraushole und dass das Zeichnen nicht unbedingt komplex sein muss. Mit wenigen Strichen und Punkten kann man einen Charakter entwickeln und mit wenigen Punkten kann man dem Charakter Emotionen zuteilen. Mir ist auch bewusst geworden, dass ich eigentlich mit Comics aufgewachsen bin. Das hätte ich nicht gedacht, weil ich mich für Comics nie interessiert habe oder mich damit beschäftigt habe, aber alle Cartoons, die ich als Kind gerne angeschaut habe, fallen tatsächlich unter Comics. Mir hat es viel Spaß gemacht dabei zu sein und aus meiner Komfort-Zone herauszukommen und mal was Neues zu machen. Ich bin auf mein Werk so stolz, auch wenn es nicht das Beste ist, aber für mich bedeutet es viel. Danke Soso für diesen Workshop!“ – Rahma

„Mir hat der Workshop sehr gefallen, denn ich liebe kreative Aufgaben im Allgemeinen, aber Soso konnte uns eine sehr kompetente und praktische Begleitung dazu bieten. Es war lustig, entspannt und wir hatten viele kreative Freiheit, was meiner Meinung nach in so einem Prozess sehr wichtig ist. Am Anfang haben wir sogar über die Geschichte der Comics gelernt, was sehr interessant war und was mir geholfen hat die Essenz der Comics zu verstehen: Die Botschaft deiner Bilder zählt, ob du zeichnen kannst oder nicht, nicht wirklich.“ – Grace

Beim Workshop sind viele super Comics entstanden. Vielen Dank an unsere Alumna Soso für diesen tollen und kreativen Workshop 🙂

Hingezoomt: Studienberatung Humanmedizin

Viele START-Jugendliche geben bei ihrer Bewerbung für das Stipendium als Berufswunsch: Arzt/Ärztin an.  Und so war es klar, daß das Interesse für die Studienberatung zum Medizinstudium das Interesse sehr groß war!
Insgesamt 16 ehemalige Stipendiat:innen studieren oder studierten Medizin und 5 von ihnen erzählten online über den Zugang zum Studium, die Studieninhalte, die Abläufe und Prüfungen und vieles mehr.  Aufgrund der vielen Fragen wurde die Zeit auf 2,5 Stunden ausgedehnt.

Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

*Teo (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Lejla (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Wesal (START-Wien): 4. Semster Uni Wien
* Anita (START-OÖ): 6. Semester Uni Graz
* Merve (START-Vbg): 4. Semester Uni Innsbruck

Vielen Dank an Teo, Lejla, Wesal, Merve und Anita fürs Zeitnehmen und das Teilen eurer Erfahrungen!

Hier das Feedback der Teilnehmer:innen:

 

Danke für die Möglichkeit, dass wir uns so detailiert über das Studium informieren durften....danke auch an den Studenten, die sich trotz des stress vom lernen für uns Zeit genommen haben um uns zu helfen. 🙏... es war wirklich sehhhhr hilfreich und ich habe viel neue Infos gehört und auch notiert...jetzt ist mir auch klar mit was und wann ich zum lernen anfangen soll. Für diesen Workshop bin echt sehr dankbar!

Zahra (OÖ)

ich fand den Workshop sehr spannend und interessant! Was mir sehr gefallen hat war, dass jeder ihre eigene Erfahrung erzählt hat und was ich auch sehr toll fand war, dass die Fragen gut beantwortet wurden. Danke, dass ich teilnehmen durfte! 🙂

Lily (OÖ)

ich fand den Workshop mega informativ und interessant. Dadurch habe ich einen allgemeinen Überblick zum Med-Studium, wie und wann man sich am Besten auf die Med-AT vorbereiten soll, welche Unterlagen und Skripten nützlich zum Verwenden sind, welche Apps dir beim Online-Lernen helfen und noch vieles Mehr gelernt. Die Alumnis haben uns wirklich gute und hilfreiche Tipps und Vorschläge für unseren zukünftigen Weg zum Medizinstudium gegeben. Danke nochmal! LG Rasia

Rasia (Sbg)

Die Beratung war sehr informativ und man konnte dadurch viel Wissen über das Studium sammeln... Die lieben Alumnis waren sehr nett und konnte die wichtigsten Fragen beantworten und uns einen guten Überblick über das Studium geben.

Abdul (Vbg)

Der Workshop war alles in allem sehr interessant und informativ, da Alumnis in verschiedenen MedUnis in Österreich studieren. In dieser Art und Weise konnte sich man besser orientieren. Außerdem waren die Alumnis sehr sympathisch. Ich empfehle den Workshop weiter.

Maryan (Vbg)

der Workshop war für mich sehr hilfreich. Eins zu eins von den Medizinstudenten ihre Erfahrungen mit der MedAT zu hören war priceless 🙂 Ich brauchte unbedingt so einen Workshop, weil ich immer wissen wollte, wie das Studium aussieht und strukturiert. Auch andere Optionen zu sehen war für mich sehr nützlich, weil ich niemanden aus den anderen Bundesländern kenne und deswegen nichts über den weiteren Möglichkeiten erfahren konnte. Im Großen und Ganzen war es sehr helfend direkt von den Studenten zu erfahren, wie das Studium und Medizin studieren ist. Und es hat mich so sehr motiviert und gezeigt, dass es möglich in Österreich Medizin zu studieren ist, weil bisher ich leider nicht immer positive Erfahrungen mit dem MedAT gehört habe. Aber jetzt habe eine positive Vorstellung über das Ganze und fühle mich besser :)) Danke für die Möglichkeit 🙂

Şeymanur (Wien)

Dieser Termin war für mich besonders interessant da ich mich für die MedAT angemeldet habe und dadurch habe ich sehr vieles auch gelernt. Zwar muss ich mir noch einiges anschauen, was Vorbereitung angeht, habe ich trotzdem vieles aus dem Studium und wie es aufgebaut ist, genommen. Ich bin den Studentinnen sehr dankbar für ihre Zeit und Geduld, es war außerordentlich schön, alle Fragen wurden beantwortet und weitere Fragen aufgeklärt.

Balqiz (Wien)

Es gibt so viele Sachen, die ich über das Medizinstudium nicht wusste. Mir hat diese Studienberatung dabei geholfen offene Fragen zu beantworten und vielleicht nochmal darüber nachzudenken, ob das Studium wirklich für mich ist. Ich bedanke mich bei allen, die sich Zeit dafür genommen haben 🙂

Samar (OÖ)

Die Studienberatung war einfach super. Ich bin viel entschlossener als früher, denn ich habe immer Angst gehabt, aber da die lieben Studierende so positiv gewesen sind und ermittelt haben, dass sie während des Studierens ein "normales Leben" haben hat mich sehr motiviert. Danke euch nochmal.

Sahar (Wien)

Matsch – Matschiger – Bogenschießen

Als ersten präsenten Workshop seit gefühlten Ewigkeiten sollte etwas nicht Alltägliches für unsere START-OÖ Stipis stattfinden. Doppelt und dreifach getestet trafen sich daher einige motivierte Stipis am Pfingstmontag, den 24.05.2021, um ihre Ziel- und Treffsicherheit beim Bogenschießen in Alkoven unter Beweis zu stellen.

Nach einer kurzen Einführung in die Technik und ein paar wichtigen Sicherheitshinweisen, durften wir auch schon loslegen. Am Anfang übten wir die Schusstechnik noch in der Halle ohne genaue Ziele. Sobald jeder ein gutes Gefühl für den Bogen bekommen hat, ging es nach draußen, um an verschiedene Schaumstoff- und Plastikzielen zu üben. Am Schluss durften wir duch einen Parcour marschieren und unsere Pfeile auf 8 Ziele mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen abschießen.

Das sagten unsere Stipis zum Bogenschießen:

Endlich konnten wir uns wieder treffen, zum allerersten Mal nach einem halben Jahr. Es hat echt viel Spaß gemacht, gemeinsam Bogenschießen zu gehen. Obwohl unsere Hosen und Schuhe sind dreckig geworden sind, hatten wir eine große Gaudi im Mühlviertel. Es war eine tolle Erfahrung, auch wenn wir oft unser Ziel verfehlt haben.“ – Sarah, Zakia, Zahra und Samar

„Ich bin sehr stolz, dass ich den Tennisball getroffen habe. Bogenschießen hat mir gefallen, obwohl es so rutschig war. Ich möchte in Zukunft gerne öfter Bogenschießen gehen und ein Teil von meinem Hobby sein.“ – Reza

Am Anfang habe ich gar nichts getroffen. Ich habe gedacht, dass ich überhaupt kein Talent hatte. Aber es stellte sich heraus, dass der Bogen nicht richtig eingestellt war. Nachdem ich einen neuen Bogen bekommen hatte, habe ich angefangen zu treffen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich glaube, ich werde öfter Bogenschießen gehen.“ – Eray

„Es hat mir sehr gefallen und auch die Einschulung war sehr interessant. Ich habe gelernt, was eine Blume im Bogensportsprache ist. War challenging, aber sehr interessant.“ – Tamara

„Ich habe den Tennisball auch getroffen, er hat sich 2 mal überschlagen. Spannend wieder Bogenschießen zu gehen.“ – Yusuf

Trotz des nicht ganz optimalen Wetters, ließen wir uns den Spaß nicht nehmen. Wir quatschten und lachten, während wir durch den matschigen Wald stapften und am Schluss verglichen wir noch, wessen Schuhe den meisten Dreck abbekommen hatten 😉

START meets Mireille Ngosso

Den Abschluss unserer START meets Talkreihe für dieses Semester hatten wir mit Frau LAbg Dr.in Mireille Ngosso. Ihre Lebensgeschichte und die Erfahrungen, die sie mit unseren Stipendiat*innen teilte, inspirierte uns sehr. Als Flüchtlingskind aus der Demokratischen Republik Kongo hatte sie eine schwierige schulische Laufbahn, schaffte aber trotz allen Hindernissen ihr Medizin Studium abzuschließen. Heute ist sie nicht nur als Ärztin tätig sondern sitzt als erste schwarze Frau im Wiener Landtag. Als Mitglied des Gemeinderates der Stadt Wien engagiert sie sich für die Bereiche Bildung, Gesundheit Soziales und Sport. Auf die Frage, wie das alles schafft sagt sie: Familie. Wir bedanken uns für diesen motivierenden Talk und wünschen Mireille alles Gute für die Zukunft!

Das inspirierendste für mich beim Talk mit Mireille war ihre Geschichte und wie sie sich nach all den Rückschlägen, die sie erlebt hat, nicht unterkriegen hat lassen und immer noch ihr Ziel verfolgt hat und jetzt ihren Traum leben kann.  Wichtig fand ich auch wie sie erklärt hat, wie sie mit Rassismus und Hate umgeht, da  ich persönlich mir schnell Worte von anderen zu Herzen nehme, obwohl es egal sein sollte was andere über einen denken – schließlich ist das wichtigste das man an sich selbst glaubt, sich in seiner eigenen Haut wohl fühlt und die Welt mit der eigenen Präsenz positiv entwickelt – und das macht Mireille bestimmt. Genti NÖ

Mireille ist so eine inspirierende Persönlichkeit. Ich bin unglaublich fasziniert von ihrer Arbeit und wie sie alles geregelt kriegt. Ihre Geschichte ermutigt mich niemals aufzugeben und immer weiterzumachen, denn auch wenn es schwierig wird, man wird eines Tages das Ziel erreichen. Vielen Dank 🙂 Samar OÖ

Die Diskussion war sehr angenehm, motivierend und auch augenöffnend, sie wurde super organisiert und moderiert. Man muss logischerweise nach diesem wunderbaren Talk mit Mireille Ngosso von ihrer Geduld und Entschlossenheit inspiriert werden. Sie stellt durch ihren Erfolg ein Vorbild für alle Mnesch mit Migrationsgeschichte dar. Schließlich will ich meinen herzlichen Dank an Mireille Ngosso aussprechen, dass sie sich ihre kostbare Zeit genommen hat, um uns durch ihre Erfahrungen zu erleuchten. Mohammed NÖ

Mir hat den Talk sehr gut gefallen. Die Geschichte von Mireille war für mich sehr inspirierend. Ich habe daraus gelernt, dass man sich niemals unterkriegen lassen soll und immer weiter machen muss. Midia Vlbg

Ich fand dieses Meeting mit Mireille Ngosso extrem interessant, inspirierend und hilfreich. Die Gelegenheit hat man nicht immer mit so einer leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit ihr zu sprechen, ist unglaublich. Man lernt einfach, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und immer darum kämpfen sollten, diese Ziele zu erreichen. Basma NÖ

Am 22. Mai hatten wir einen sehr interessanten Talk mit Frau Mireille Ngosso. Sie schein mir eine sehr inspirierende Politikerin, Ärztin und Aktivistin zu sein. Ihre Lebensgeschichte hat mich sehr berührt, obwohl sie keinen leichten Bildungsweg hatte, hat sie trotzdem geschafft so einen hohen Platz für sich selbst aufzubauen. Eine intelligente, selbstbewusste und selbständige Frau, kann ein sehr gutes Vorbild für viele Frauen aber auch Männer sein. Dieser Talk hat mich mehr motiviert mehr Bemühungen zu geben um eine bessere Zukunft aufzubauen. Danke!! Ich hoffe, wir werden bald solche Meetings auch in Präsenz haben. Rana NÖ

Hingezoomt: Studienberatung Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist der Berufswunsch der bei den START-Stipendiat:innen zu Beginn ihrer START-Karreire am meisten genannt wird. Da der Zugang zum Medizin-studium in Österreich sehr schwer ist, und es zahlreiche Berufe und Ausbildungen im medizinischen Bereich gibt, haben wir 7 START-Alumnis gebeten über ihrer gewählten Studien zu berichten. Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

* Paola (START-OÖ) / Molekulare Medizin / Uni Innsbruck
* Yildiz (START-Wien) / Medical engineering / JKU Uni Linz
* Salma (START-Wien) / Clinical engineering / FH Campus Wien (berufsbegl.)
* Israa & Arezou (START-Wien) / Biomedizinische Analytik / FH Campus Wien
* Suhaila (START-Sbg) / Biomedizinische Analytik / FH Salzburg
* Erem & Aminat (START-Wien/START-NÖ) / Molekulare Biotechnologie / FH Campus Wien
* Mahrukh (START-Wien) / Radiologietechnologie / FH Campus Wien

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und die spanennden Einblicke in eure Studien!

Ich fand den Workshop sehr gut nur hatte ich das Gefühl, dass man länger als 1:30 bzw 2 Stunden für so viele Studiengänge gebraucht hätte. Sonst fand ich alles Top vor allem die Präsentation und die Stundenpläne, da man sich dadurch ein besserer Bild schaffen kann.

Aster (Wien)

Ich habe schon seit einigen Wochen überlegt was so Alternativen für Medizin sein könnten und diese Studienberatung hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich noch interessieren würde. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, was mir sehr gefällt. Ich hab auch Einblicke bekommen in Studienrichtungen von denen ich noch nie was gehört habe. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Gelegenheit 🙂

Samar (OÖ)


Also ich fand die Studienberatung sehr informativ. Ich hatte schon lange her vor, BMA zu studieren und bei diesem Workshop hatte ich die Möglichkeit mehr darüber zu wissen.  Alle meine Fragen wurden von den Alumina beantwortet.  Nur ich würde vorschlagen, dass man doch in die Zukunft immer eine kleine PP vorbereitet, dass die Stipis dann jeder Zeit auf die Informationen zurück zugreifen können.  Danke für deine tolle Verwaltung für das Workshop

Hadel (VBG)

Der Workshop war sehr gut gestaltet und man bekam das Wissen über die anderen Alternative zum Medizinstudium. Obwohl niemand mich überzeugt hat und gar kein Studium mich interessiert, ist das Ganze im Großen und Ganzen sehr toll gemacht, und ich freue mich auf den nächsten Workshop über NUR das Medizinstudium, bei allem Respekt zu all diesen anderen Studiengänge.

Abdul (VBG)

„Common Mistakes“: Englisch-Grammatik bei START-OÖ

Die Englische Grammatik zu wiederholen, das haben sich die START-OÖ Stipis an einem Sonntag gemeinsam mit Trainerin Michelle von der Lernwerkstatt Linz vorgenommen. Denn auch in der Oberstufe schadet es nicht, die Basics und grundlegenden Grammatikregeln durchzugehen und zu festigen.

So wurden zuerst die verschiedenen Zeitformen in Angriff genommen, danach wurden If-Clauses und Word Formation intensiv geübt. Nach der verdienten Mittagspause wurde keine Zeit verschwendet, denn die Stipendiat*innen hatten ein straffes Programm. Zuerst ging Michelle auf einige Writing Tips ein, mit welchen man seinen Schreibstil verbessern kann. Dass für einen guten Ausdruck und für einen angenehmen Lesefluss Linking Words eine wichtige Rolle spielen, wurde ausführlich besprochen. Schließlich machte Michelle, auf Wunsch der Stipendiat*innen, einen kurzen Exkurs zu Reading Comprehension, um zum Abschluss noch auf den Unterschied von Adverbs / Adjectives und Prepositions einzugehen.

Alles in allem wurden 3,5 Stunden „Working Time“ bis zur letzten Minute intensiv genutzt. Es ist sehr erstaunlich, wie viel Themen die Jugendlichen in der wenigen Zeit gemeinsam mit Trainerin Michelle wiederholen und üben konnten. Danke auch für die zahlreichen Unterlagen, welche die Stipendiat*innen für das Selbststudium erhalten haben.

Einige Stipendiat*innen berichten über den Workshop:

„Am Sonntag den 16. Mai hatten wir einen Workshop, in welcher wir ein breites Thema durchgemacht haben. Englisch Grammatik war unsere Hauptbeschäftigung, doch konnte Michelle auch auf unsere persönlichen Schwächen eingehen.
Es war ein Full-English-Paket. Und mit voller Zufriedenheit kann ich sagen, dass der Workshop sehr lehrreich und informativ war. Vielen Dank“
Eray

„In Sprachen Bereich besonderes in English habe ich Schwierigkeiten aber durch einen English Workshop beim Start habe ich herausgefunden was mir fehlt, Übungen dazu gemacht und Tipps bekommen wie ich die Fehlern beheben und mich verbessern kann. Reza

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil wir alle gemeinsam die Themen besprochen haben und es dann üben konnten. Was ich auch sehr gut fand ist, dass wir auch sehr gute Tricks und Tipps bekommen haben. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht und es war sehr hilfreich.“ Lily

„Der Workshop hat mir gezeigt, dass ich teilweise Dinge nicht mehr so gut kann und mir hat es geholfen noch einmal alles aufzufrischen. Michelle hat alles ziemlich gut erklärt und durch die Übungen konnten wir sehen, was noch alles hängen geblieben ist.
Vielen Dank für den Workshop :)“
Samar

Dieser Workshop wurde aus dem Spoerry-Sprachfonds finanziert.

Deutsch Workshop – Ausdruck und Stil

Am Samstag, dem 08.05.2021, nutzten Stipis von START-OÖ die Möglichkeit ihren Ausdruck und Stil in der deutschen Sprache zu verbessern. Frau Girlinger von der Lernwerkstatt hat Tipps für Ausdruck und Stil bei den verschiedenen Textsorten gegeben und anhand von Texten, die die Stipis vorher schon geschrieben haben, konkret auf Fehler und Verbesserungsvorschläge der einzelnen Teilnehmer*innen eingegangen.

Stipendiatin Zahra berichtet:

„Stil und Ausdruck in der deutschen Sprache sind für die meisten von uns immer wieder ein Problem beim Texte schreiben. Daher hatten wir am Samstag, 08.05.2021 einen Workshop über das Thema Ausdruck & Stil, wo wir mit unseren eignen Texten arbeiten durften. Im Workshop haben wir eine Ahnung bekommen, welche Stil und Ausdruck man mit welcher Textsorte verwenden soll. Für unsere Ausdrucksfehlern, die wir in unseren Texten gefunden haben, haben wir immer Erklärungen bekommen, warum das nicht gestimmt hat, damit wir in der Zukunft nicht die gleichen Fehler machen.“

Vielen Dank an Frau Girlinger für die hilfreichen Tipps und Vorschläge und wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop.

Wir danken Fürst Georg Starhemberg, welcher mit seiner Spende die intensive Deutschförderung unserer Stipendiat*innen ermöglicht.

START-OÖ Bildungsseminar als Webinar

START-OÖ verbrachte das erste Maiwochenende mit zwei intensiven, lehrreichen und lustigen Seminartagen. Nachdem im September 2020 das Bildungsseminar schon nicht österreichweit, aber doch bundesländerintern in Linz stattfinden konnte, war es dieses Mal aber leider nicht möglich präsent miteinander zusammenzukommen. Dank unserer Trainerin Sandra Reimers mit dem Workshop „Lern dir was“ und unserem Trainer Michael Traindt mit dem Workshop „Gruppenmoderation„, war aber auch die virtuelle Version mit spannenden und interaktiven Workshops ein voller Erfolg.

Lern dir was

„Im Hinblick auf die bevorstehende Matura ist es notwendig, dass die Maturant*innen sehr gut vorbereitet sind. Dazu gehört zum Beispiel zu lernen, wie man mit stressigen Situationen vor und während der Prüfungen umgeht und wie man die Konzentration beim Lernen steigern kann. Dieser Workshop diente genau diesem Zweck.

Wie bei jedem Workshop starteten wir mit einer kurzen Vorstellrunde und unseren Erwartungen, damit die Workshop Leiterin Sandra Reimers uns besser kennenlernen und möglichst individuell auf unsere Gruppe eingehen kann.

Im weiteren Verlauf des Workshops besprachen wir viele Tipps, die unsere Lernleistung und Motivation steigern. Frau Reimers erklärte uns, dass es wichtig ist, genug Wasser zu trinken und verschiedene Nährstoffe aufzunehmen, um das Hirn voll funktionsfähig zu machen. Neben den benötigten Nährstoffen ist die Ruhe ebenfalls ein wichtiger Faktor für unser Hirn. Auch das Smartphone stellt eine Herausforderung beim Lernen dar, da man durch die Benutzung beim Lernen oft abgelenkt wird. Frau Reimers erklärte uns diesbezüglich eine gute Technik, wie wir von dieser Ablenkung wegkommen. Danach haben wir viele verschiedene Hilfsmittel zum Lernen kennengelernt. Dazu gehören z. B. die Visualisierung und die ABC-Liste.

Abschließend beschäftigten wir uns mit der Organisation und vor einer Prüfung und die Motivation fürs Lernen. Frau Reimers hat uns eine tolle Website empfohlen, die uns dabei helfen soll, uns diszipliniert an unsere Pläne zu halten. Sie erklärte uns auch wie wir mit dem Stress vor schwierigen Prüfungen gut umgehen können und dass wir mit dem Erreichten Ergebnis glücklich sein können, denn wir haben in diesem Moment das beste gegeben.

Wir bedanken uns bei Frau Reimers für die zahlreichen Tipps, die uns sicherlich vor und während jeder Prüfung helfen werden.“

Ein Bericht von Aleksy und Ivy.

Gruppenmoderation

„Das erste Online-Seminar hat all unsere Erwartungen übertroffen. Kaum einer von uns hätte sich gedacht, dass es online auch so lustig und lehrreich werden kann, aber wir wurden positiv überrascht. Wir waren 6 Stipis im Meeting und man hat schon von Anfang an gemerkt, wie viel Mühe sich Herr Traindt gegeben hat, um den Tag abwechslungsreich und spannend zu gestalten und dafür ein großes Dankeschön. Anstatt einer typischen Vorstellungsrunde haben wir mit einer Übung angefangen, in der wir in Zweiergruppen aufgeteilt wurden und jeder sollte über die andere Person ein bisschen was erzählen, ohne das vorher vom anderen gewusst zu haben. Überraschenderweise haben die meisten richtige Sachen über die Partner erzählt.

Herr Michael Traindt bemühte sich so wenig es ging, Theorie anhand Präsentation zu erklären. Sein Ziel war es viel mehr, dass wir im Seminar interagieren und anhand von Beispielen und Übungen uns mit der Moderation vertrauter zu machen. Wir behandelten hauptsächlich den Unterschied zwischen Präsentation und Moderation. Als Moderator ist es wichtig sich an Situationen anzupassen und die Meinung anderer zu akzeptieren. Ebenso ist angemessener Humor sehr wichtig und lockert die Atmosphäre.

Zusammenfassend gab es beim Seminar nie Langeweile und man konnte sich vieles mitnehmen. Vielen Dank an Herrn Traindt für die Gestaltung dieses tollen Tages.“

Ein Bericht von Rahma, Maryan und Ebtisam.

START meets Karim Saad

Bei unserem START meets Talk im April war es diesmal außergewöhnlich interessant. Unser Gast, Karim Saad, MBA verbrachte fast zwei Stunden mit unseren Stipendiat*innen und erzählte viel über seine Karriere und alles was die Jugendlichen so in der Schule nicht lernen. Der Digital-Marketing-Profi hat jahrzehntelang Digitalprojekte bei globalen Brands umgesetzt – sowohl im Gamingbereich als auch im Social Impact Umfeld – und dabei Millionen Menschen mit Begeisterung bewegt. Am Höhepunkt seiner Red Bull Karriere wechselte er vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit als international sehr erfolgreicher Digital-Berater, bevor er vor einigen Jahren das TikTok Wunder ClassNinjas gründete. Mit seinem Start-Up im Bildungsbereich erreichte er mit seinem Team nun Millionen Klicks auf TikTok. Den Stipendiat*innen erzählte er das Geheimnis dahinter; -Neues ausprobieren und nicht aufgeben!
Wir bedanken uns bei Karim Saad und wünschen ihm und seinem Team viel Erfolg!

Das Workshop mit Karim war absolut spannend und inspirierend. Ich persönlich konnte einige Ähnlichkeiten mit meinem Lifestyle und dem vom Karim sehen. Was mich erstaunt hat, dass auch Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben so bodenständig sein können.
Der Talk war sehr entspannt zum Zuhören. Was ich mir auf jeden Fall mitnehmen konnte war, dass man dranbleiben soll und jeden Tag an seinen Zielen arbeiten soll, nur so kommt man an seinen Träumen näher.
Nochmals ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich auf weiter Workshops mit interessanten Personen. Plabon


ich fand den Talk mit Karim überwiegend Interessant und lehrreich. Man konnte wirklich vieles von ihm lernen und gute Vorschläge für die Zukunft mitnehmen. Mir hat am Besten den Teil vom Talk gut gefallen, wo er uns von seinen Erfahrungen, seinem Jugend und seiner Kindheit, seinen Problemen mit rassistischen Lehrern und wie er alles überwinden musste, erzählt hat. Danke nochmals für den guten Talk. Rasia

Es war echt ein sehr inspirierender Talk. Ich fand dieses Meeting mit Herr Saad sehr interessant, inspirierend und hilfreich. Ich habe in diese ein und halb Stunden mehr als zwei Zettel befüllt. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr von Ihm über Leben und Karriere gelernt habe, als von der Schule und bedanke mich mehrmals bei Ihm. Tamara

Der Talk mit Karim Saad war für mich von Anfang bis Ende sehr fesselnd, weil ich es so inspirierend finde was er alles  bis jetzt erreicht hat und wie viel er noch vor hat. Die Möglichkeit zu bekommen einer so leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit dieser Person zu reden, ist einfach unglaublich motivierend und nicht selbstverständlich. Unter anderem habe ich mitgenommen:
– die tausend Chancen dieser digitalisierten Zeit nutzen
– Viel auszuprobieren, wenn man nicht weiter weiß
– Wissen: was kann ich gut/was muss ich delegieren?
Genti

Es war sehr spannend und auch recht unterhaltsam! Man hat vieles aus seine Lebenserfahrungen gelernt und auch mitgenommen. Überdies hat man jetzt einen guten Einblick ins Berufsleben und nicht zu vergessen sind ebenfalls seine Empfehlungen und auch seine unterhaltsamen jedoch erwähnenswerten Geschichten und Erlebnisse, aus denen man auch sehr viel lernt. Ibrahim

Comics erstellen #1 – mit Soso

Der Workshop „Comics erstellen #1“, der am 25. April 2021 von unserer Alumna Soritta Kim aka Soso moderiert wurde, war eine sehr schöne und interessante Erfahrung, die mir die Tür zur Kreativität geöffnet hat. Viele glauben, dass sie nicht zeichnen können, aber Soso hat uns durch eine einfache Methode gezeigt, wie wir unsere Charaktere mittels ein paar abstrakter Striche und Emotionen zum Leben bringen.

Am Anfang hat uns Soso die Geschichte der Comicwelt vorgestellt und erklärt. Wussten Sie, dass am Beginn diese Comics, die heutzutage einen Wert von tausende Euros haben, nur 10 Cent kosteten?!

Danach haben wir uns mit der Erkennung von Emotionen beschäftigt. Dadurch könnten wir unsere Vorstellung freien Lauf lassen und alles was existiert, Gefühle und eine Seele geben.

Ich bin sehr gespannt, an der Fortsetzung „Comics erstellen #2“ teilzunehmen. Dabei werden wir unserer spannenden Charaktere eine Geschichte geben und euch diese zeigen.

Ein Bericht von Tamara (START-OÖ Freundeskreis)

Ernährung – der unterschätzte Aspekt des Klimaschutzes.

Was hat Ernährung mit Klimaschutz zu tun bzw. wie weit kann unsere Ernährung das Klima beeinflussen? Mit dieser Frage haben sich Stipis aus Oberösterreich und Salzburg gemeinsam mit dem Klimabündnis am Samstag, den 17.04.2021 beschäftigt.

Am Anfang haben wir eine kurze Einführung von Ulrike Singer über das Klimabündnis OÖ und deren Aufgaben bzw. Ziele bekommen. Danach hat Christian Salmhofer vom Klimabündnis Kärnten mit seinem Vortrag begonnen.

Gestartet in das Thema sind wir mit allgemeinen Infos zu unserem Klima. Die gezeigten Statistiken und vor allem Fotos von Weltraumaufnahmen haben uns alle noch mehr veranschaulicht, wie sich die Temperatur, die Lichtverschmutzung, die CO2 Emissionen in den letzten Jahren stetig erhöht haben und das Sommereis in der Arktis von Jahr zu Jahr immer weniger wurde. Auch ein kurzer Input über die Begünstigung einer Pandemie bzw. Infektionskrankheit durch die Überlastung unserer Ökosysteme wurde uns mitgegeben. Danach sind wir genauer auf unser Hauptthema Ernährung eingegangen. Vom durchschnittlichen Energieverbrauch einer Familie, die ökologische Knappheit bis zu unserem Fleischkonsum war von allem etwas dabei. Zwischendurch gab es zur Auflockerung immer Schätzfragen zu diesen Themen.

OÖ Stipendiat Eray sagt über den Workshop:

Der Workshop mit Klimabündnis Österreich war sehr vielfältig. Die Hauptthemen, worüber wir diskutiert haben, waren Klimaschutz, Ernährung und CO2-Emissionen. Zuerst stellte uns Ulrike Singer das Bündnis vor. Später ging es mit der Präsentation von Christian Slamhofer weiter. Seine Fragen brachten uns zum Nachdenken. Doch wir waren uns alle einig, dass wir unsere Erde schützen sollten, weil es das Beste von dem ist, was wir haben. Die Moderation war makellos und die Stipis waren sehr interessiert. Es war ein großartiges Erlebnis! Vielen Dank!

Der Workshop hat uns allen noch einmal veranschaulicht wie kritisch die derzeitige Lage rund um den Klimaschutz ist und, dass unsere Ernährung dabei ein unterschätzter Aspekt ist. Vielen Dank an das Klimabündnis und an unsere Vortragenden Christian und Ulrike für diesen spannenden Vormittag.

START-OÖ Newsletter April 2021

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Cybermobbing im österreichischen Recht

Die START-OÖ Stipendiat:innen nutzen jedes freie Wochenende, um sich außerschulisch zu den vielfältigsten Themen weiterzubilden. So auch an diesem Samstag beim Workshop zu „Cybermobbing aus rechtlicher Sicht“ mit dem Legal Literacy Projekt Linz.

Stipendiat Reza berichtet:

„Am Anfang haben wir das Wort Recht definiert und rausgefunden welche Arten von Rechten es gibt. Außerdem haben wir besprochen, welche Delikte es gibt, in welche Kategorie sie hingehören und welche Strafe man erwartet. Danach ging es dann um Cybermobbing und um den Cybermobbingparagrafen. Österreich hat im deutschsprachigen Raum eine Vorreiterrolle mit diesem Gesetz. Wir haben uns anhand von mehreren Fällen angesehen, ob die Definition von Cybermobbing, so wie sie im Gesetz steht, zutrifft.

Der Workshop Cybermobbing war für mich sehr wichtig und informativ, denn Cybermobbing wächst heutzutage sehr schnell, weil alle Jugendlichen heutzutage Handys oder andere elektrische Geräte haben. Und als Jugendliche/r sollte man wissen, welche Konsequenzen Cybermobbing hat. Obwohl Cybermobbing ein ernstes Thema ist, war der Workshop abwechslungsreich, denn man hat jederzeit Fragen stellen können und mitdiskutieren können.

Zeitgeschichte Österreichs zwischen Opfermythos und Erinnerungskultur

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt.

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 45 Stipendiat:innen via Zoom abgehalten. 

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A:
Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die nationalsozialistischen Verbrechen sowie die Nachkriegszeit in Österreich. Die Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute mit uns zu tun haben. Wie hat Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen und welche Entwicklungen haben zum Nationalsozialismus geführt. Filmausschnitte, Fotomaterial und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben, ergänzten den Input.

Gruppe B, C und D:
In der Schule haben sich die Stipendiat:innen bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen haben wir uns in diesem Workshop beschäftigt. Dabei analysierten wir Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

Hier der Bericht von Tenzin, die in Gruppe C an dem Workshop teilgenommen hat:

War Österreich unschuldig oder doch nicht?

Am sechsten April 2021 hatten ca. 13 Stipis im Rahmen der Politische Bildung an einem Workshop teilnehmen dürften. Da wir heuer nicht nach Berlin fahren konnten waren wir online an den Workshop beteiligt. Es war eine lange, aber doch nicht lange sechs Stunde Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Denn sechs Stunde am Anfang recht lang geklingelt hat und dann ging die Zeit relative schnell. Wir begannen damit, uns der Gruppe vorzustellen.

Und dann durch Brainstorming unserer eigenen Meinung zu drei sehr ähnlichen Wörtern, haben wir uns erfrischt. That was literally eye-opening. 😉

Eine kleine Einführung über den zweiten Weltkrieg gab uns einen Überblick und dann ging es zum Hauptthema des Tages. Schon mal was von Opfermythos, Opferthesen oder Erinnerungskultur gehört? Na ja, mindestens haben wir das. Und es war ein Skandal was die Geschichte Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hatte.

Die beiden Moderatoren des Vereins haben es uns außerordentlich erleichtert, indem sie nicht nur die ganze Zeit miteinander sprachen, sondern uns auch Videos gezeigt und mit Gruppenarbeit war wirklich fesselnd und beeindruckend. Nach dem Krieg errichtete die Nation Denkmäler zum Gedenken an die Gestorbenen, und zu meiner Überraschung gibt es in Österreich eine ganze Reihe davon. Jedes symbolisiert ein bestimmtes Ereignis oder für einen bestimmten Anlass. Es war sehr lehrreich und ganz wissenswert über einige wichtige Denkmäler in Österreich kennenzulernen.

Obwohl der Bericht macht sich für einen sechs Stunde Workshop etwas kurz, aber weil die Zeit doch schnell vergangen ist und die ganzen neuen Informationen und Spoilers zu dem Workshop will man ja auch nicht gleich vergeben. Die kommende Stipis soll auch sich auf den Workshop freuen.

Demgemäß lasse ich die Restliche unausgefüllt. Aber bevor ich meinen letzten Satz schreibe, hier sind einige Feedbacks von anderen Stipis.

Also ich fand das Ganze sehr interessant vor allem, weil ich ein großer Geschichte Fan bin und vorhabe, Geschichte zu studieren. Die Beiden waren sehr nett zu uns und haben versucht alles so einfach wie möglich zu erklären, was ich gut fand, weil es obviously Leute gab, die Manches nicht ganz verstanden haben. Von der Zeit her fand ich das Ganze auch sehr gut regelt! 10/10

Ümmü (Vbg)

Der Workshop war gut. Ich bin zwar keine Geschichte Liebhaberin, aber ich fand es interessant. Es hat sich auch nicht nach 6 Stunden angefühlt, weil der Kurs abwechslungsreich gestaltet war.

Precious (Vbg)

„Der Workshop war sehr informativ. Ich konnte wieder neue Informationen über den zweiten Weltkrieg lernen. Er war aber ein bisschen zu lang. Also den Workshop in zwei Tagen gemacht haben, weil es viele neue Informationen gab. Aber sonst war alles perfekt.

Midia (Vbg)

Hier der Bericht von Naqib aus Gruppe A:

Am Sonntag Vormittag erwarteten wir den spannenden Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Ich fand die Themen großartig und war sehr begeistert. Wir haben am Anfang über die erste Weltkrieg und die erste Republik in Österreich diskutiert. Ich habe meine fehlende Informationen perfekt nachfüllen können.

Danach haben wir über Antisemitismus gesprochen und genauer ins Detail gegangen. Interessant war es der Austrofaschismus in Österreich, wie Dollfuß der Macht an sich riss. Dann gab es ausreichende Informationen über die zweite Weltkrieg und die nationalsozialistischen Verbrechen. Wir haben darüber lange diskutiert und Fragen gestellt.

Das war eine große Unterstützung für Schülerinnen und Schüler die nächstes Schuljahr in Geschichte maturieren möchten. Fotos, Videos und Filmausschnitten haben die Workshop noch interessanter und nachvollziehbarer gemacht.

Zum Schluss haben wir paar Interviews über die Deportation von Menschen in Konzentrationslagern angeschaut, was mich Emotional betroffen hat.

Der Workshop mit Gedenkdienst hat mir sehr gut gefallen, da wir über 1. Und 2. Weltkriege, Zwischenzeit und Republik in Österreich informiert wurden, über die Fortschritte Nazis und sowjetischen Reiches in den 2. Weltkrieg diskutiert und uns mit den Ursachen des Krieges auseinandergesetzt haben. Danke an Nadine und Yunadi für die tolle Präsentation.

Navid (Nö)

Ich fand das Seminar an sich super. Wir haben sehr viel zum Thema 2. Weltkrieg und die Zeit nach dem Krieg gelernt. Die Vortragender waren beide sehr engagiert und haben das wirklich gut gemacht. Es sind keine Fragen offen geblieben und wir haben nette Diskussionen gehabt. Am Ende wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben über ein Denkmal eine kurze Präsentation gehalten. Man konnte ganz gut mitarbeiten und es war nicht langweilig.

Sara (NÖ)

Mir hat das Workshop so gut gefallen, dass ich nicht mal bemerkt habe, wie schnell eigentlich die Zeit vergangen ist. Es war sehr informativ und spannend. Ich habe viele neue Sachen dazu gelernt und konnte somit mein Basis-Wissen erweitern. Ich wurde es einfach weiterempfehlen, wäre natürlich noch besser und cooler, wenn man das Workshop im Präsenz gestalten könnte.

Rasia (Sbg)

Ich persönlich fand die Inhalte sehr inspirierend sowie interessant. Außerdem war die Vortragende sehr nett und haben den Workshop interaktiv gestaltet sowie versucht unsere Fragen bestmöglich zu beantworten. Ich hätte mir nur kürzere Inputs gewünscht, weil mein Gehirn manchmal nicht mithalten konnte....

Mariam (Wien)

Mir ist es ebenfalls sehr wichtig, dass wir unsere Mitmenschen daran erinnern, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist, denn die Geschichte darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!! Ich komme selbst aus einem Land, wo es seit Jahren Krieg herrscht und kann sagen, dass es etwas schreckliches ist. Ich lebe hier in Österreich und kann meine Zukunft so gestalten wie ich will, aber die Menschen, die in Ländern leben, wo es Krieg herrscht, mein Herz schmerzt für diese Menschen. Ich wünschte, ich könnte diese Menschen auf irgendeine Weise unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es nirgendwo Krieg gibt, jeder von uns hat ein Recht auf ein friedliches Leben.

Sharifa (OÖ)

Mathematik-Gruppennachhilfe bei START-OÖ

Die START-OÖ Stipendiat*innen treffen sich ein- bis zweimal im Monat mit unserem Mathematiklehrer Herrn Entlicher online auf Skype, um verschiedene Themen zu vertiefen.

Es wurden bereits die Themen Wahrscheinlichkeit, Funktionen und Trigonometrie behandelt. Beim letzten Termin wurde intensiv zu Binomialverteilung und Kosten- und Preistheorie gearbeitet. Herr Entlicher versteht es, den oftmals schwierigen Stoff und scheinbar unverständliche Theorie mit vielen Beispielen darzustellen. Dabei geht er geduldig auf die Fragen unserer Stipendiat*innen ein.

So kann die Zeit des digitalen Lernens optimal genutzt werden, um vergangene und vielleicht schon etwas in Vergessenheit geratene Stoffgebiete zu wiederholen und zu festigen. Somit sind die Stipendiat*innen gut gerüstet für die nächsten Schularbeiten.

Textanalyse / -interpretation bei START-OÖ

Wie wird eine Textanalyse bzw. eine Textinterpretation geschrieben? Was müssen diese Textsorten beinhalten? Diese und noch mehr Fragen konnten die Stipendiat*innen beim Workshop mit Trainerin Sabrina Gierlinger von der Lernwerkstatt Linz klären.

Dabei wurde nicht nur auf den Aufbau der Testsorten eigegangen, sondern es wurden auch Übungen zur formalen Analyse von fiktionalen Texten und Gedichten gemacht. Bei fiktionalen Texten spielen vor allem Struktur, Sprache, Figuren, etc. eine große Rolle, bei Gedichten sind das lyrische Ich, das Reimschema, die Kadenz, etc. von Relevanz. Auch die Aussagen und die Absicht hinter gewisser Sprache und Stilmitteln wurde interpretiert.

„Ich fand den Workshop mega interessant, vor allem gehen wir das auch gerade in der Schule durch und das hat mir sehr geholfen vieles besser zu verstehen, was in der Schule nicht so gut und ausführlich erklärt wurde. Ich konnte mir vieles mitnehmen auch wenn es viel Theorie war.“ Stipendiatin Anni

„Die Sorten Textanalyse und Textinterpretation sind nicht immer einfach zu verstehen und auch vor allem den Unterschied zu kennen. In diesem Workshop hat sich das bei mir geändert. Ich verstehe jetzt diese beiden Textsorten und unsere Trainerin Sabrina Gierlinger hat es richtig gut gemacht und auch anhand von Beispielen erklärt, dadurch wurde es noch verständlicher. Vielen Dank an unsere Trainerin und an START :)“ Stipendiatin Samar

Dieser Workshop wurde vom Spoerry Sprachfonds finanziert. Vielen Dank!

Zu Besuch beim Landestheater Linz

Am Montag 29.03.2021 und am Dienstag 30.03.2021 haben wir gemeinsam online von der Couch aus das Landestheaters Linz besucht! Am Montag haben wir uns auf der Netzbühne das Stück „Faust Short-Cuts“ im Stream angesehen, am Dienstag durften wir eine Nachbesprechung und eine online Führung durch das Schauspielhaus besuchen.

Wir hatten die Möglichkeit gehabt, von zu Hause das Musiktheater zu besuchen und uns auch ein Theaterstück anzuschauen, das vom Darsteller Friedrich Eidenberger allein gespielt wurde. Das Stück war gemischt zwischen Erzählungen von der Hauptfigur Fritz und Szenen aus Faust von Johann Wolfgang von Goethe. Fritz erklärt am Anfang, dass Faust ein Klassiker ist und unbedingt im Musiktheater gespielt werden muss. Er hat selbst einmal bei einer Aufführung mitgewirkt, als er ein Kind war. Und da beginnt Fritz von der Geschichte von Faust zu erzählen, gemischt mit seinen Erlebnissen auf der Bühne. Der Darsteller Friedrich Eidenberger hat dabei immer zwischen unterschiedlichen Rollen gewechselt (zB Faust, Mephisto, Gretchen, etc). Nach dem Stück, das eine Stunde und 30 Minuten dauerte, haben wir diskutiert, wie das Stück war und uns für unsere nächsten Termin Fragen überlegt.

Denn am Dienstag durften wir eine exklusive Talkrunde mit dem Darsteller Friedrich Eidenberger vom Stück, die Regisseurin Nele Neitzke, der Dramaturgin Christine Härter und START-Pate Florian Brunner haben. Sie haben uns alles erklärt, was und wo im Theater passiert und wer was macht, auch was man als Darsteller können muss, um einem Stück alleine spielen zu können und viele andere interessante Infos über den Schauspielen. Am Ende hatten wir eine Online-Führung durch das Schauspielhaus gehabt, was sehr spannend war, denn wir haben nicht nur die Bühne und den Zuschauerraum gesehen, sondern hatten auch einen Blick hinter die Kulissen wagen.

Ein riesiger Dank an unseren Paten Herrn Brunner, der uns die beiden großartigen Termine organisiert hat, denn wir haben uns viele interessante Infos mitgenommen und hatten große Freude, durch das Theater „gehen“ zu dürfen und mit den Mitarbeiter/innen des Stückes reden und ihnen Fragen stellen durften.

Ein Bericht von Stipendiatin Zahra

„Der Klassiker „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe ist ein allzu bekanntes Werk. Meist von Literaturenthusiasten geliebt und selbst die nichts mit Literatur anfangen können, haben zumindest den Name gehört. Deswegen freuen wir uns, dass wir obgleich unserem unterschiedlichem Vorwissen bezüglich Faust die Gelegenheit bekommen haben, Faust trotz der Pandemie zu genießen, nämlich online! 
Der Darsteller Friedrich Eidenberger hat mithilfe seines Teams eine hervorragende und kreative Solo-Vorstellung hingelegt, die uns so sehr begeistert hat, dass es uns mehr als neugierig gemacht hat, wie die Produktion dahinter dies ermöglicht hat. Glücklicherweise haben wir auch die Chance, die Verantwortlichen online zu treffen! Als wären sie nicht freundlich genug gewesen unsere Fragen zu beantworten, haben sie uns zusätzlich per Kamera durchs Theater geführt und uns ein Blick beschert, wie es hinter der Kulissen aussieht. Ein schöner Tag, Theater zu genießen!“ Alumnus Toni

„How to Arbeitnehmerveranlagung“ – mit der AK OÖ

Am Dienstag, dem 30. März 2021 hat Frau Hutterer, die als Referentin in der Abteilung Rechtsschutz bei der AK OÖ arbeitet, einen Workshop zum Thema „Arbeitnehmerveranlagung/Lohnsteuer“ für uns abgehalten. Die Arbeitnehmerveranlagung, oder auch Lohnsteuerausgleich genannt, ist ein Thema, mit dem viele Berufstätige einmal im Jahr zu tun haben. Aber auch Schüler*innen und Student*innen können in gewissen Situationen davon profitieren.

In diesem Workshop wurden unter anderem folgende Fragen behandelt: Was ist die Arbeitnehmerveranlagung? Wie kann ich Lohnsteuer vom Finanzamt zurückholen? Was sind Werbungskosten?

Gemeinsam gingen wir die Möglichkeiten durch, die einem zur Verfügung stehen, eine Arbeitnehmerveranlagung einzureichen. Unteranderem FinanzOnline, um sie Online abzuhandeln oder schriftlich per entsprechendem Formular. Schritt für Schritt gingen wir dann ein entsprechendes Formular durch. Frau Hutterer hat uns natürlich jegliche aufkommenden Fragen beantwortet und hat uns genau erklärt, auf was zu achten ist und wo wir uns informieren können. Sie hat uns die Homepage der AK gezeigt, bei der es  unter dem Punkt „Beratung“ verschiedene Rubriken gibt, wo man sich informieren kann, beziehungsweise wo man alle Details zu Abschreibungen nachlesen kann. Falls man spezifischere Fragen hat, dann kann man sich auch bei der Lohnsteuerberatung der AK melden.

Auch klärte sie uns über die Hintergründe von bestimmten Regelungen auf, erklärte uns zum Beispiel wie die Abschreibung von Notebook und Laptop funktioniert und über welchen Zeitraum Gegenstände mit teilweise Privaten gebraucht abgeschrieben werden können.

Schülerinnen und Schüler, sowie Studenten, welche ein zum Beispiel Ferialpraktikum gemacht haben und damit über die Geringfügigkeitsgrenze gekommen sind, könnten Anspruche auf die vom Arbeitgeber abgeführte Lohnsteuer haben, wenn die unter der Steuergrenze von 11.000€ pro Jahr liegen. Das trifft bestimmt auf einige von uns zu. Darüber hinaus besteht für jede*n Bürger*in der Anspruch die Arbeitnehmerveranlagung bis zu 5 Jahre rückwirkend zu stellen.

Der Workshop war sehr hilfreich, da Frau Hutterer versucht hat alles sehr einfach zu erklären und uns auch gezeigt hat, wo wir uns informieren können, falls wir Fragen haben sollten. Wir bedanken uns bei Frau Hutterer für diesen informativen Workshop!

Ein Bericht von Stipendiatin Irma und Stipendiat Yusuf

Das Internet neu erfinden!?

Online Schreibtischbesuch bei Christian Linker, Jugendbuchautor, am Samstag den 27.03.2021. Viele Fragen sind im Rahmen des Buchclubs zum gemeinsamen Lesestoff – INFLUENCE Fehler im System aufgetaucht und diskutiert worden. Ideal, wenn man alle diese Fragen dem Autor gleich selbst stellen kann.

„Meine Mutter wünscht sich öfter, das Internet wäre mal weg oder wenigstens Facebook und Insta!“, meint Stipendiatin Khadija auf die Frage, ob das Internet ganz neu gedacht und aufgebaut werden soll. Das ist auch die zentrale Frage, mit der sich Amir und Kaliope, Hauptpersonen in Linkers Buch INFLUENCE beschäftigen. Durch Zufall gelangen sie an einen Chip mit dem sie es in der Hand haben, einen Trojaner zu deaktivieren, der das Netzt weltweit lahmlegt. Stipendiat Eray ist ähnlicher Meinung, er hält das Internet prinzipiell für wichtig. Seiner Meinung nach ist Social Media und Internet nicht das gleiche. „Social Media ist nicht mehr menschlich, das hat wirklich viele negative Seiten, aber das Internet an sich ist eine gute Sache!“ meint er.

Viel wissen, wollten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aber auch darüber, wie eine Geschichte oder ein Buch entsteht, wie Christian Linker die Heldinnen und Helden erfindet und ob auch Elemente aus seinem Leben in den Büchern auftauchen. Ganz besonders interessierte sich Sharifa für die Hauptperson Amir. Sie wollte wissen, warum der Held ausgerechnet Amir und nicht Peter heißt. „Ich hatte ein Erlebnis in einer Schule in Köln. Ein Schüler hat mich gefragt: Wo sind eigentlich die Türken in deiner Geschichte? Ich hab mir jetzt selbst zwar keine Quote gesetzt, aber ich fand es war an der Zeit, da mal was zu ändern und nicht alle Figuren so ähnlich sein zu lassen wie ich.“ erklärt Christian Linker.

Schriftsteller, ein Job mit Zukunft?
„Sind sie zufrieden als Autor mit ihrer Stellung in der Gesellschaft? Ist das ein Job mit Zukunft?“ wollte Stipendiat Eray abschließend noch wissen. „Das Geschichtenerzählen wird es immer geben, ich glaube es wird auch immer Leute geben, die sich Geschichten ausdenken, auch wenn sich die Möglichkeiten und die Art zu erzählen ändert. Aber der Buchmarkt wächst ja noch immer…“ fasst Christian Linker zusammen.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

 Samar: „Ich fand die Lesung mit Autor Christian Linker sehr spannend. Wir hatten die exklusive Gelegenheit ihn Fragen über das Buch oder auch über ihn selbst zu stellen. Es gab so viele Fragen, die Christian Linker auch alle offen beantwortet hat. Ich fand es wirklich toll diese Möglichkeit zu haben. Vielen Dank Christian Linker für diesen interessanten Austausch :)“

Maisam: „Herr Linker hat uns die versteckte Seite der Welt von Schriftstellern enthüllt. Er hat uns gezeigt z.B., dass viel mehr hinter dem ist, was man normalerweise nicht denkt. Herr Linker schreibt für jede gedachte Person erstmal eine ganze Geschichte und dann nutzt er sie zu einer Hauptgeschichte. Es war eine große Freude, dass man bei Solche Vereinbarungen dabei sein darf.“

Mihi: „Heute am 27.03.2021 hatten wir ein Zoom-Meeting mit dem Autor Christian Linker und haben über sein Buch Influence Fehler im System geredet bzw. diskutiert. Es war ein sehr spannendes Gespräch, da wir alle sehr neugierig waren und viele Fragen hatten. Mir persönlich hat es sehr gefallen mit einem Autor über so viele spannende Themen wie zum Beispiel das Internet, die Jugend etc. zu sprechen.“

Khadija: „Ich habe die Diskussion eigentlich schön gefunden. Die meisten Fragen wurden beantwortet und es war auch spannend, wie er es anfängt eine Geschichten zu schreiben. Ich fand es toll, dass er seinen Weg als Schriftsteller verfolgt hat, obwohl die Familie das nicht unbedingt unterstützt hat. Ich fand auch gut, dass der Held Amir heißt. Es ist ein sehr toller Name und damit wird auch gesagt, dass die Helden einer Geschichte auch sehr vielfältig sein können.“

Wie war das nochmal?

Am letzten Freitag erhielten sieben Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg und eine Stipendiatin aus Oberösterreich die Gelegenheit, mit unserer Deutschtrainerin Constanze grundlegende Grammatikregeln zu wiederholen. Anhand von unterschiedlichen Übungsbeispielen wurden unter anderem die Wortarten, die Satzglieder und die Verbstellungen im Deutschen gefestigt. Bilder und Eselsbrücken wurden dazu genutzt, um die grundlegenden Regeln spielerisch zu wiederholen.

Unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen im Deutschgrammatikkurs

Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Deutschnachmittag mit Constanze

Rusul

Gestern haben wir mit Constanze ein bisschen Deutschgrammatik geübt, aber gleichzeitig haben wir unglaublich viele neue Sachen gelernt. Mit Constanze war es anders, Deutsch zu lernen. Denn bei ihr lernt man, sich und seine Deutschkenntnisse zu verbessern und hat sogar Spaß.

Rasia

Liebe Constanze, 

ich fand den Kurs sehr spannend vor allem deine Powerpoint mit den Übungen und Fragen. Die kleinen Zusammenfassungen am Ende der Übungen und deine Erklärungen fand ich auch gut. Die Eselsbrücke mit der Lokomotive war eine sehr gute Idee. Ich persönlich merke mir Sachen mit Eselsbrücken sehr gut.    
Für mich war er eine gute Wiederholung.

Der nächste Grammatikkurs mit Constanze findet am Samstag, den 1. Mai statt.

Kosmetikdschungel – was steckt dahinter?

Am 13.03.2021 hatte START – OÖ einen online Workshop über Naturkosmetik mit dem Forschungs- und Bildungsverein Umblick. Dabei widmeten wir uns den Fragen, was der Unterschied zwischen Naturkosmetik und herkömmlicher Kosmetik ist, wie man Naturkosmetik erkennt und wie ich mir selbst leicht Naturkosmetik herstellen kann.

Am Anfang haben kurz über unser eigenes Wissen und unsere Erfahrungen mit Naturkosmetik diskutiert. Danach bekamen wir von Michaela und Alexandra einen interessanten Vortrag, in dem die häufigsten und meist schädlichen Inhaltsstoffen von Kosmetikprodukten und ihre Funktion erklärt wurden. Dabei wurde uns klar, was Paraffine und Parabene sind und, dass sie in vielen Produkten enthalten sind, aber keineswegs optimal für unsere Haut sind. Michaela und Alexandra haben uns die App Code Checker gezeigt, mit der wir Produkte mit schädlichen Inhaltsstoffen leicht erkennen können und in Zukunft auch noch einmal darüber nachdenken werden, ob wir dieses Kosmetikprodukt benutzen wollen.

Zum Schluss haben wir uns selbst an Kosmetikprodukten versucht. Mit ganze einfachen Haushaltsmitteln haben wir gemeinsam ein Trockenshampoo und eine Deocreme hergestellt.

So fanden unsere Stipendiat*innen den Workshop:

Der Workshop von Umblick, der von Michaela und Alexandra über Naturkosmetik referiert wurde, hat mir sehr gut gefallen. Wir haben uns nie gelangweilt, weil der Workshop sehr kreative und interaktive war. Wir haben uns mit Themen wie herkömmliche Kosmetik und zertifizierte Naturkosmetik beschäftigt. Außerdem haben wir gelernt, dass manche Inhaltstoffe in Kosmetika trotz ihre Vorteile, viele gefährliche Nachteile haben. Sie können krebserregend oder umweltschädigend sein.“ – Ali Reza

Wir haben gelernt welche Stoffe schädlich sind und welche nicht. Dafür gibt es Apps, wie CodeCheck oder ToxFox. Zudem hatten wir auch am Ende die Möglichkeit selber Naturkosmetik herzustellen. Wir haben gemeinsam ein Trockenschampoo und eine Deocreme aus nicht mehr als drei Zutaten gemacht. Vielen Dank für diesen informativen und tollen Workshop 🙂“ – Samar

Vielen Dank an Umblick und speziall an Michaela und Alexandra für den spannenden Workshop!

Populismus, Anti-Corona-Demos, Verschwörungstheorien – was passiert gerade auf der Welt?

START-OÖ und START-Vbg hatten einen gemeinsamen Workshop mit PolEdu, bei welchem aktuelle politische Themen behandelt wurden. Workshopleiter Pascal diskutierte mit den Stipendiat*innen über Corona, die Maßnahmen innerhalb und außerhalb der Schule, Demonstrationen, Impfung, und die wirtschaftlichen Auswirkungen. Im zweiten Teil des Seminares befassten sich die Teilnehmer*innen mit der aktuellen Situation in Myanmar und sprachen über politischen Aktivismus. Zum Schluss durften die Stipendiat*innen noch Instagram-Profile von Politikern analysieren.

Hier die Eindrücke und Gedanken der Stipendiat*innen:

Es war sehr interessant, und  wir konnten die heutige Situation Österreichs besser verstehen und mehr darüber wissen. Weiters waren auch die Diskussionen sehr spannend, man hat die Meinung der Anderen gehört und auch seine geäußert. Danke sehr!“ (Abdul)

„Ich fand es interessant, wie wir über alle politische Themen, die wir gewählt haben, diskutiert haben. Am meisten hat mir das Coronaimpfungsthema gefallen, da ich der Meinung vieler anderer gehört habe. Ich mochte, wie Pascal uns am Ende die Instagram-Site von 4 Politikern gegeben hat und uns diese analysieren lassen hat.“ (Tamara)

„Bei diesem Workshop hat mir eigentlich alles gut gefallen. Am meisten hat mir die Diskussionen über: Welche politische Themen uns derzeit beschäftigt. Ich finde es sehr gut, wenn wir über aktuelle Themen sprechen und von jede/jeder deren Meinungen zu hören. Bei Thema „Was passiert gerade auf dieser Welt“ war auch einige neue Informationen dabei.“ (Hafizullah)

„Ich fand den Workshop sehr interessant, denn man konnte sehr vieles zum Thema Corona, Impfen, Wirtschaftskrise und Politiker mitnehmen. Wir haben über diesen Themen miteinander diskutiert und haben auch vieles aus anderen Perspektiven betrachtet. Vielen Dank an Pascal und START für diese tolle Gelegenheit.“ (Sharifa)

„Der Workshop mit PolEdu hat mir sehr gefallen. Vor allem die gemeinsame Diskussionen zu verschiedenen Themen fand sehr interessant. Jeder hatte natürlich seine eigene Meinungen, trotzdem war es eine respektvolle Atmosphäre. Vielen Dank für dieses Chance!“ (Eray)

„Mir hat beim Workshop gefallen, dass wir bei jedem Thema immer wieder mit diskutieren konnten. Dadurch entstand auch eine interessante Runde, da man auch sehen konnte, was die anderen davon halten. Außerdem fand ich es gut, dass Pascal uns erzählt hat, was auf der Welt passiert von dem man eher weniger in den Medien mitkriegt. Danke Pascal für diesen interaktiven Workshop :)“ (Samar)

Talkreihe – Weltfrauentag

Anlässlich zum Weltfrauentag hatten die Stipendiatinnen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg die Möglichkeit zwei Powerfrauen näher kennenzulernen. Zunächst gab es von Frau Habiba Memedoska, MA einen interessanten Input zum Thema Frauen am Arbeitsmarkt. Sie selbst als Personalmanagerin hat uns über die vielen Lücken und Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen in der Arbeitswelt aufgeklärt. Auch die Mehrfachdiskriminerung in der Berufswelt war ein wichtiger Diskussionspunkt. Nach vielen Fragen und einer spannenden Diskussion haben die Stipendiatinnen mit START Alumna Betül Tomakin über verschiedene Themen wie Emanzipation, Intersektionlität und Feminismus diskutiert. Es war ein sehr empowernder Abend für die Stipendiatinnen.

“Als junge Frau finde ich es sehr wichtig sich selbst zu informieren, dafür war dieser Workshop die perfekte Möglichkeit.” Sarah, OÖ

„Ich fand den Talk über den Weltfrauentag und Feminismus nicht nur interessant, sondern auch sehr relevant für uns junge Mädchen und Jungs. Es ist oft schwer zu verstehen wie man sich selbst einbauen kann, um Bewegungen zu unterstützen, die einen am Herzen liegen. Doch oft braucht man nicht viel dafür wie wir im Workshop mitbekommen haben. Man braucht: Wissen, eine Stimme und den Mut sie für das richtige zu benutzen. Besonders beim Aspekt Wissen haben wir in diesem Workshop viele Fakten gehört bekommen, die Theorien über die immer noch unfaire Stellung zwischen Frau und Mann, bestätigen und die wir auch nennen dürfen und sollten, um gehört zu werden. Im Allgemeinen, hat mich der Workshop inspiriert so viel ich kann an mir selbst zu arbeiten und mir Wissen anzueignen, um irgendwann Mal ein Beispiel für andere junge Mädchen sein zu können!“Gentijana, NÖ

Mein Beitrag zum Weltklima

Welchen Beitrag jede*r Einzelne von uns zum Thema Klimaschutz leisten kann, fragten sich einige Stipendiat*innen aus Oberösterreich und Salzburg am Samstag, den 27. Februar 2021 bei einem Webinar gemeinsam mit Christian Humer von Südwind.

Am Anfang haben wir die Themen Klima, Klimawandel und Klimaschutz im Allgemeinen kurz durchbesprochen, um danach über einige Fragen Genaueres zu erfahren bzw. zu diskutieren. Beispielsweise sind wir der Frage nachgegangen, was eine Handcreme, eine Tiefkühlpizza und ein Waschmittel gemeinsam haben.

Gegen Ende des Workshops haben wir uns mit unseren Möglichkeiten, wie wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, beschäftigt. Bei der dadurch entstehenden Diskussion haben alle Stipendiat*innen eifrig ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Von ordentlicher Mülltrennung, über das Benützen von öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zur Bedeutung von regionalen Einkäufen, war alles dabei.

Ein Statement von Teilnehmerin Tamara (OÖ):

Der Workshop von Südwind, der von Herrn Christian Humer über das Weltklima vorgetragen wurde, hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern ich habe auch viel über unser Klima gelernt. Zum Beispiel, welche Treibhausgase wir verursachen und wie diese in unsere Atmosphäre eingeschlossen sind und damit unser Klima beschädigen. Natürlich habe ich auch einige Ideen, wie wir unsere Welt beschützen und unterstützen können, gelernt. 😊“

Vielen Dank an Christian Humer und Südwind für den tollen, interaktiven Workshop!

START-OÖ wird kreativ beim Portraitzeichnen

Am Sonntag, den 21.02.2021 hatten wir einen Portraitzeichnen Workshop mit Soso, welcher mir sehr gut gefallen hat.

Wir haben mit einfachen Schritten das Portraitzeichnen gelernt. Soso hat uns mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsleveln beigebracht, wie jeder ein schönes Portrait zeichnen kann. Zuerst haben wir mit dem ersten Level begonnen, wo wir die Grundlagen des Zeichnens lernten. Es gab drei verschiedene Bilder mit unterschiedlichen Personen, um so auch besser zu lernen auf die unterschiedlichen Details zu achten. Wir haben ganz einfach mit den Grundzügen angefangen, um uns so auf das nächste Level vorzubereiten. Beim zweiten Level haben wir die gleichen Personen noch einmal gezeichnet, nur mit mehr Details und Schattierungen, um unser Portrait realistischer aussehen zu lassen. Bereits nach dem zweiten Level haben wir tolle Portraits gezeichnet. Teilweise haben wir Stipis zum ersten Mal ein Portrait gezeichnet und nach diesem Workshop hat jeder von uns drei tolle Zeichnungen hinbekommen.

Soso hat diesen Workshop sehr gut gemacht. Danke Soso, dass du dir für uns Zeit genommen hast 🙂

Ein Bericht von Stipendiatin Samar.

VWA – Trainig für NÖ, OÖ & Salzburg Teil 2

Am 20. Februar hatten die Stipendiat*inn der 7. Klassen AHS den Folgetermin für das VWA – Coaching. Nachdem sich die Schüler*innen schon beim ersten Termin mit der Themenfindung und den Grundlagen einer vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt, wurde bei diesem Termin schon konkreter an der Zusammenstellung des Projekts gearbeitet. Schwerpunkt waren die Erstellung eines Exposés und die Gliederung der einzelnen VWA. Dabei hat sich unser Workshopleiter Markus Rheindorfer sehr viel Zeit genommen, um die einzelnen Arbeiten durchzubesprechen und wertvolle Tipps mit auf dem Weg zu geben. Auch das Zitieren und die richtige wissenschaftliche Sprache wurden kurz erklärt.

Einige Statements der Teilnehmer*innen:

Der Workshop war wieder einmal sehr hilfreich. Wir haben die wichtigsten Punkte eines Exposés besprochen, dann haben wir noch einmal das Zitieren genauer gelernt. Außerdem haben wir das weitere Vorgehen durch gemacht, was wir nachdem wir das Exposé schon fertig haben, machen sollen. Mir hat der Workshop sehr gefallen, da ich viel mit nehmen konnte. Vielen Dank Markus, dass Sie uns immer wieder weiter helfen 🙂“ – Samar (OÖ)

Heute hatten wir eine Weiterführung eines ehemaligen Workshops im Bezug auf die kommende VWA für uns Schüler. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen und ich habe auch viel Neues dazu gelernt. Es herrschte auch während der Konferenz eine angenehme Atmosphäre und war sehr informativ.“ – Mihi (Salzburg)

Ich fand den 2. Teil vom VWA-Workshop genau so super wie den ersten. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus beim Zitieren, beim Schreiben des Erwartungshorizonts und beim Aufbau der Vwa. Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch sehr gut einteilen 😊“ – Sara (NÖ)

Vielen Dank an Markus Rheindorf für die beiden wirklich tollen VWA – Workshops!

START meets Faika El-Nagashi

If you can see it, you can be it!

Unsere Talk Reihe haben wir mit der Nationalratsabgeordneten Frau Mag. Faika El-Nagashi fortgesetzt. Faika El-Nagashi ist seit Oktober 2019 Abgeordnete im österreichischen Parlament und ist im Grünen Parlamentsklub Bereichssprecherin für Integration- und Diversitätspolitik, Zivilgesellschaft und Tierschutz. Davor war sie von 2015-2019 Landtagsabgeordnete und Mitglied des Wiener Gemeinderates. Auch damals setzte sie sich stark für die Bereiche wie Menschenrechte, Migration, Intersektionalität und LGBTIQ-Rechte etc ein. Unsere Stipendiat*innen hatten die exklusive Möglichkeit mit ihr über ihren Werdegang und ihr Leben als leidenschaftliche Politikerin mit ungarisch-ägyptischen Wurzeln zu plaudern. Es war ein sehr inspirierendes und motivierendes Gespräch für alle! Wir bedanken uns recht herzlich von Frau Mag Faika El-Nagashi und wünschen ihr noch viel Erfolg!  

Dieser Workshop zählt bestimmt zu einem meiner Lieblingsworkshops! Speziell fand ich diese persönliche Atmosphäre mit Faika und den Stipis echt cool und die vielen motivierenden Worte die wir zu hören bekommen haben. Ein Motto werde ich mir zum Beispiel bestimmt auf ewig merken : „If you can see it, you can be it“ Das hat mich auch sehr motiviert viel auszuprobieren, um mein Ziel im Leben zu finden und zu verfolgen. Gentijana

Am 19.02.2021 trafen wir, die Stipis, Faika El-Nagashi, eine Abgeordnete zum Nationalrat der Grünen. Wie wir, die Stipendiaten, hat auch sie eine „Migrations-Biografie“. Sie gab uns Mut und zeigte uns wie unsere Zukunft aussehen kann. Die Besprechung mit Faika war inspirationsvoll und ihre Geschichte sehr belehrend.  Vielen Dank für diese Chance! Eray

Ich fand alle Informationen, die Frau Faika El-Nagashi uns erzählte, sehr interessant und ich fand es sehr inspirierend, wie wir ihren Hintergrund besser kennengelernt haben und wie sie all die Probleme und das Mobbing überwinden und zu dem werden konnte, was sie jetzt ist. Hayma

Das Gespräch war sehr interessant finde ich. Ich konnte viel mehr über das Leben eines Politikers lernen und finde es war super im allgemeinen Danke !  Mohammad

INFLUENCE

„Lesen ist reisen im Kopf!“, diesen gern zitierten Spruch kennen sicher viele zur Genüge aus dem Unterricht. Aber in Zeiten einer Pandemie mit Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, mit daheim lernen, daheim turnen, daheim die Wände hochgehen eigentlich gar keine schlechte Empfehlung, um mal raus zu kommen! So könnte man die Ideen zum ersten gemeinsamen Buchclub von START-Oberösterreich und Salzburg zusammenfassen. Die aktuelle Situation stellt jede und jeden Einzelne_n schon vor täglich wechselnde Herausforderungen, verlangt von uns Flexibilität, Improvisationstalent und kreative Bewältigungsstrategien. Jetzt wo vieles nur mehr in digitalen Räumen stattfindet ist vielleicht auch der richtige Zeitpunkt, um sich zu fragen, was passieren könnte, wenn das Internet zusammenbricht. Genau das ist die Ausgangssituation, mit der Held Amir im Buch „INFLUENCE – Fehler im System“ von Christian Linker umgehen muss.  Schon bei der ersten Diskussionsrunde moderiert von START-Absolventin Bouchra, sie studiert Deutsch und Geschichte auf Lehramt, diskutierten die teilnehmenden Stipendiatinnen und Stipendiaten detailliert über ihre Beobachtungen zum Buch, tauschten vielfältige Perspektiven und Anknüpfungspunkte zur eigenen Realität aus.

Das sage die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Rusul: „Lesen macht ja Spaß, aber das Lesen mit unserem Buchclub macht sogar mehr Spaß. Gestern haben wir die Stipendiaten und Stipendiatinnen des Start-Salzburgs und Oberösterreichs das Buch Influence Fehler im System besprochen. Außerdem haben wir Stipendiaten*innen mit Lili, Valentina, Constanze und unserem Gast Bouchra die im Buch dargestellten Probleme genauer diskutiert und, wie wir als Jugendliche diese begegnen.“

Eray: „Stell dir vor. Die digitale Welt ist auf einmal offline! Am 12.02.2021 hatten Start Oberösterreich und Start Salzburg ihre erste Buchclub-Besprechung. Zuerst wurde das Buch, „Influence Fehler im System“ von Christian Linker, kurz zusammengefast und später über die Personen und jegliche Themen diskutiert. Die Diskussionen waren interessant, die Moderration makellos und die Stipis sehr freundlich. Vielen Dank für dieses Chance!“

Der zweite Buchclub zum Buch INFLUENCE fand am 06.03.2021 satt gefunden

„Style it right!“ – Bekleiden in der Berufswelt

Am Sonntag, den 14.02.21 hatten wir einen Workshop zum Thema „Style it right“ mit START-OÖ Alumna Selma.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erzählte sie, wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch kleiden soll.

Dabei empfahl sie Frauen, dass sie bei einem Vorstellungsgespräch in der Bank beispielsweise Anzüge in dezenten Farben wie dunkelblau oder schwarz tragen können, kombiniert mit einem weißen Hemd. Außerdem können sie knielange Röcke und Kleider tragen, solange die Farbwahl angemessen ist. Auch Schuhe mit maximalen Absatz von 5 cm sind ok, solange man darauf gehen kann.  Bei Accessoires lautet das Motto „Weniger ist mehr“.

Männer sollen am besten im Anzug erscheinen. Auch hier empfiehlt sie dezente Farben. Das Schuhen soll elegant sein. Allgemein ist ein gepflegtes Erscheinungsbild sehr wichtig. Beispielsweise sollen die Haare gepflegt und zusammengebunden sein, damit sie das Gesicht nicht verdecken.

Der Workshop „Style it right“ hat uns viel beigebracht wenn es um Mode und richtige Kleidung für verschiedene Anlässe geht. Wir haben viele Themen besprochen, die mir in meiner Karriere und meinem Alltagsleben helfen. Mir ist aufgefallen wie wichtig die Bekleidung ist, weil mein Outfit kann vieles über mich sagen. Ich hatte schon ein paar mal Vorstellungsgesprächen, wo ich leider kein passendes Outfit anhatte, aber durch diesen Workshop kann ich in Zukunft bei den Vorstellungsgesprächen professioneller wirken„, Stipendiat Reza über den Workshop

Als nächstes haben wir besprochen, wie man sich bei Werkstatt -/ und Bürobesichtigungen kleiden kann.  Bei Werkstattbesichtigungen sollte man warme Kleidungen anziehen und auf feste Schuhe zurückgreifen. Bei Bürobesichtigungen sollte man sich wie bei einem Vorstellungsgespräch kleiden, aber ohne zu übertreiben.

Bei dem Maturaball und der START Aufnahmezeremonie ist elegante Kleidung erforderlich. Die Männer sollen im Anzug erscheinen und die Frauen bestenfalls in Kleidern oder Anzügen.

Zum Schluss haben wir über unser Kaufverhalten gesprochen und kritisch analysiert. Selma hat uns mitgegeben, dass wir bewusster konsumieren sollen, indem wir weniger kaufen und bereits gekauften Dinge weiter zu tragen oder zu verschenken. Außerdem hat sie uns empfohlen auf Second Hand Mode oder Fairtrade Mode zurück zu greifen. Die Diskussion über Fast Fashion war besonders spannend, und die Stipis brachten viele verschiedene Aspekte in die Diskussion ein.

Ein Bericht von Stipendiatin Sharifa

Wie schreibe ich meine Diplomarbeit? – Teil 1

Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg trafen sich in einem Online-Coaching mit Frau Dr. Susanne Korbel von schreibLAUT, um an ihren Diplomarbeiten zu arbeiten. Dabei wurden viele Themen behandelt, wie man eine Diplomarbeit am besten schreibt. Die Stipendiat*innen machten Übungen, um in den Schreibfluss zu kommen, zur Strukturierung ihrer Diplomarbeit und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Frau Korbel erklärte auch den Unterscheid zwischen wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Literatur und gab Tipps zur Recherchearbeit.

Hier die Eindrücke und Gedanken der Stipendiat*innen:

Der Workshop Diplomarbeits-Coaching hat mir gut gefallen. Er war sowohl informativ als auch hilfreich für meine Diplomarbeit. Die Übungen, die gemacht worden sind, waren hilfreich. Man ist in den Schreib-flow langsam reingekommen. Leider ist die Internetverbindung teilweise abgebrochen, deshalb wünsche ich mir beim nächsten Mal eine bessere Plattform (Teams oder Zoom)Salam (NÖ)

Der Workshop zum Thema Diplomarbeits-coaching hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr informativ und konstruktiv. Die Workshopleiterin gab uns ein paar gute Tipps, die uns beim weiterschreiben helfen können und in den Schreibfluss bringen.Soraya (OÖ)

Ich persönlich fand den Workshop über die Abschlussarbeit sehr interessant und hilfsreich. Da wir alle kurz vor dem Schreiben der Abschlussarbeit sind, würde uns helfen, zu wissen, wie man am besten damit anfängt, die wichtigsten Schritte, die häufigsten Fehler, die wir vermeiden sollen und schließlich wie man das ganze strategisch angehen soll. Ich bin gespannt und freue mich auch auf den nächsten Workshop.Ahmad (NÖ)

Der Workshop zu Diplomarbeit-Coaching hat mir sehr gut gefallen. Da wir meisten selbstständig arbeiten müssten, dürfte ich meine Schwäche und Stärke besser kennen lernen und bearbeiten. Außerdem es waren sehr Lehrreiche Lektionen dabei, welche ich in meinem Schreibverhalten einbauen werde. Eine Sache, welche mich gestört hat, war die schlecht Internetverbindung. Meine Empfehlung für weitere meetings wäre, dass wir Microsoft teams benützen, da es einigermaßen einwandfrei funktioniert.Quodratullah (Sbg)

Schwitzen statt Sitzen!

Online Workout mit Fitnesstrainerin und START-Absolventin Zara aka Zara Dance Queen am 08.01. und 22.01.2021.

Zu viel Sitzen ist fast so schädlich wie rauchen, das sind sich Gesundheitsexpertinnen und -experten heute sicher! Da die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aktuell mehr als sonst durch Lock down, Distance Learning und Homeschooling am Schreibtisch verweilen müssen, soll das gemeinsame Workout im Tanz- und Fitnesstrainerin Zara einen Ausgleich schaffen und auch die Konzentration fördern. Koordination, Bewegung und Stretching! – am 26.02. und 12.03.2021 geht’s weiter 😊.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Nicole: „Das Workout war Super! Es hat mir persönlich viel Spaß gemacht, generell die Energie, welche Zara ausstrahlt, ist einfach super, und ich freue mich schon auf nächste Woche!“

Rohullah: „Es war ganz lustig. Wir haben ein paar „moves“ gelernt und auch hart trainiert. Dankeschön!“

Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung

„Am Samstag, den 30. Januar 2021 fand der Workshop „Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung“ statt. Goran Maric von der Three Coins GmbH (Bei der Three Coins GmbH handelt es sich um „die Entwicklungsschmiede für wirkungsvolle Bildungsformate im Bereich der Finanzkompetenz“) hat uns durch die Veranstaltung geführt. Goran war sehr authentisch und kompetent in seinem Fachbereich Finanzen.

Am Anfang des Workshops gab es eine kleine Vorstellungsrunde und dann ging es auch schon los. Am Workshop hat mir sehr gefallen, dass wir aktiv mitreden und mitwirken durften. Zudem hat mir sehr gefallen, dass Goran seine persönlichen Erfahrungen aus seinem eigenen familiären und freundschaftlichen Umfeld eingebracht hat. Es war großartig die Meinung der verschiedenen Stipis zu dem Thema zu hören und wie sie zu dem Thema Finanzen stehen. Dabei kamen durchaus verschiedene Ansichten hervor und es wurde kontrovers darüber diskutiert.

Im Rahmen der Veranstaltung gab es auch eine Umfrage, bei der es darum ging anzugeben wie viel das Leben in Österreich durchschnittlich kostet. Um das ganze abzurunden hat uns Goran die Umfrage und das Thema mit ein paar Daten und Fakten wie beispielsweise wie viel verdient man durchschnittlich im deutschsprachigen Raum oder wie viel Menschen haben in Österreich Schulden untermauert. Die von ihm genannten Zahlen haben uns Stipis schockiert und sensibilisiert.

Die Quintessenz, welche ich mir vom Workshop mitgenommen habe ist die Frage „Was brauche ich wirklich und was will ich?“. Goran hat uns anhand einiger praktischer Beispiele (Coffee to go, Weckerl am Schulweg, etc.) gezeigt, wie viel Geld man eigentlich für „Unnötiges“ ausgibt. Der Punkt mit diesen kleinen Ausgaben ist mir persönlich erst heute so richtig bewusst geworden und ich werde in der Zukunft mehr darauf achten bzw. Notizen darüber machen, damit ich meine Ausgaben einmal gesammelt betrachten kann.

Es war es ein toller Workshop von dem bestimmt jeder Stipi etwas mitnehmen konnte.“

Ein Bericht von Stipendiatin Tuana.

Flucht, Migration, Integration – welche Lösungen sind in Sicht?

PolEdu lädt zur einer Gesprächsrunde mit Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ein: „Seit 2015, als die Migrationszahlen in Europa stark gestiegen sind, prägt kaum ein anderes Thema so langfristig die politische Debatte wie Migration und Flucht. Doch was sind, abseits der Parteipolitik und der emotionalen Debatte in Politik und Medien, Lösungen für aktuelle Fragen? Wie kann das Leid der Geflüchteten auf Lesbos, in Bosnien und anderen Flüchtlingslagern möglichst schnell und nachhaltig beendet werden?“ Und über 30 Stipendiat*innen und Absolvent*innen aus allen START-Bundesländern nehmen an der sehr aktive und spannenden Diskussion teil.

Ich fand die gestrige Diskussion besonders interessant, vor allem, weil jeder mitreden konnte und verschiedene Aspekte mit eingebracht wurden. Außerdem finde ich toll, das solche Themen aufgefasst werden, die uns persönlich auch am meisten betreffen. -Viola

Ich persönlich fand die Diskussion und vor allem die Fragen sehr interessant. Es hat mich auch sehr gefreut, dass sich zurzeit so viele gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. -Fatema

Seit einigen Jahren ist das Thema Migration in Europa ein sehr präsent in der Politik. Medien berichten viel über die Integration und Eingliederung der „Migranten“. Diesbezügliche hatten wir eine Online – Diskussionsrunde mit der Migrationsforscherin der Wirtschaftsuniversität Wien Judith Kohlenberger und mit Pascal von PolEdu. Viele verschieden Aspekte zum Thema Migration wurden aus unterschiedlichen Sichten betrachtet und diskutiert. Es war eine sehr interessante und aufschlussreiche Diskussion. Es hat mich geholfen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dafür bin ich erneut herzlich dankbar für START. -Mia

Ich fand die Diskussionsrunde mit der Frau Kohlenberger sehr interessant! Ich habe mich gefreut, weil ich die Möglichkeit hatte, alle meine VWA relevanten Fragen zu stellen! Es macht mir eine große Freude zu wissen, dass wir SchülerInnen und StipendiatInnen die Möglichkeit haben, mit Forscherinnen und Forscher ein Gespräch durchzuführen. Ich bin auch froh, weil das 21.Jh. uns das Kommunizieren mit wichtigen Personen dieser Gesellschaft ermöglicht. -Banan

Mir hat der Workshop gestern sehr gefallen, Frau Judith Kohlenberger hat alle Fragen sehr ausführlich geantwortet. Vielen dank für den interessanten Workshop! 🙂 -Hayma

Es war sehr unterhaltsam, jedoch informationsreich! Es hat einem indirekt Spaß gemacht, während man vieles gelernt hat. Es darf auch nicht vergessen werden, dass es total interessant war. Man hat ja immerhin viel über die Integration aus der Sicht einheimischer ÖsterreicherInnen erfahren, wie es anerkannt ist und wie es sein sollte. Auch Migration wurde besprochen und dabei auf Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit und/oder Rufverleumdung eines Gewanderten nicht vergessen. -Ibo

Die Diskussion hat einige interessante Fragen und Themen aufgebracht. Es war eine sehr gute Diskussion mit vielen Standpunkten und man konnte sehr viel mitnehmen. Abgesehen davon war es ein Workshop, das uns alle betroffen hat. -Zahra

Das Thema war echt interessant, denn ich bin selber davon betroffen, ich bin auch nach Österreich zugewandert, deswegen finde ich das Thema ist völlig super, ich fand auch das Gespräch mit Pascal und die Frau Kohlenberger war auch sehr informationsreich. Ich danke den beiden und Aleks, dass du uns immer solche hilfreiche Themen bringst. -Sulaf

Es hat mich sehr gefreut, bei der Diskussionsrunde teilnehmen zu dürfen. Ein großes Dankeschön an PolEdu für das großartige Engagement, uns Jugendlichen mit hilfreichen Politik-Updates bereitzustellen.  Zudem gilt mein Dank Frau Kohlenberger für die informativen Antworten & für’s Diskutieren. Vor allem möchte ich mich bei START für die Einladung bedanken. -Adham

Online VWA-Training für NÖ, OÖ & Salzburg

Um an einer AHS zu maturieren muss man auch eine so genannte Vorwissenschaftliche Arbeit, kurz VWA, verfassen. Um für diese umfangreiche Aufgabe von Anfang an bestmöglich gerüstet zu sein, gibt es für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg , welche die 7. Klasse AHS besuchen, professionelle Unterstützung durch unsren langjährigen Trainer Markus Rheindorf. Im ersten online VWA-Training ging es einmal darum das Thema der eigenen VWA vorzustellen und Grundlegendes über (vor)wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Wie grenze ich mein Thema sinnvoll ein? Wie formuliere ich die Leitfragen in meinem Erwartungshorizont? Welche Quellen darf ich für meine VWA verwenden und wo finde ich diese? Woran erkenne ich wissenschaftliche Quellen und wie zitiere ich diese richtig? Diese und weitere Fragen wurden anhand von konkreten Beispielen aus den VWA-Themen der Teilnehmer*innen behandelt und es gab auch jede Menge Tipps und Tricks.

Und wie hat es den Teilnehmer*innen gefallen?

Der heutige Workshop war sehr informativ und hilfreich und ich habe Markus gerne zugehört. Er hat uns auch viele Tipps gegeben, die ich weiterhin mitnehmen werde! (Burte – Niederösterreich)

Der erste Teil vom VWA-Training hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz des „Basis-Wissens“ noch einiges mitnehmen konnte. Zum Beispiel wusste ich noch nichts über „google scholar“ und „google books“. Diese zwei Seiten habe ich gestern für meine VWA benutzt und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Suchmaschinen sehr geholfen haben. Noch dazu kommt, dass Markus immer auf alle Fragen eingegangen ist und immer versucht hat die konkreten Beispiele der Stipis zu behandeln. Dank Markus habe ich mein Inhaltsverzeichnis nochmals überarbeitet. Nun schaut es viel professioneller und seriöser aus. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges Hilfreiches mitnehmen konnte. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und auf das, was ich noch dazulernen werde. (Plabon – Salzburg)

Mir hat der VWA-Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus bei der Literatursuche, beim Zitieren und Aufbau der VWA vor allem. Ich bin gespannt auf den nächsten Workshop, da wir dann mit Erwartungshorizont weitermachen. 😊 Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch gut einteilen. (Sara – Niederösterreich)

Ich bedanke mich bei euch für den hilfreichen Workshop. Es hat mir total gefallen 😊 Der Workshop war sehr hilfreich. Davon konnte ich viel mitnehmen und mein Wissen zum Schreiben meiner VWA verstärken. (Ebtisam – Oberösterreich)

Vielen Dank an Markus Rheindorf & wir freuen uns schon auf den Folgetermin im Februar!

English Conversation Class

Wir sind sehr stolz, regelmäßige Workshops mit unseren START-Alumni anbieten zu können. Sie sind tolle Vorbilder für unsere Stipendiat*innen. Unsere Alumni haben Fähigkeiten, Talente und Know-How, von welchen unsere Stipis profitieren können.

Daher gibt START-OÖ Alumna Soso regelmäßig Workshops für unsere Stipendiat*innen. So auch an diesem Wochenende zum Thema „English-Conversation“. In ungezwungener, lockerer Atmosphäre wurde über die Themen environment, plastic pollution, zero waste und climate change gesprochen. Im zweiten Teil beschäftigten sich die Stipis mit (gender) equality und feminism.

„Es war sehr interessant, sich gemeinsam über momentan sehr relevante Themen zu unterhalten. Außerdem fand ich es echt klasse das wir so natürlich reden konnten ohne das wir den Druck, wie den in der Schule empfinden“, sagt Stipendiatin Sarah.

START-Alumna und Workshopleiterin Soso findet lobende Worte für unsere Stipendiat*innen: „Wir hatten tolle Gespräche, Monologe und Reden! Ich war sehr positiv überrascht von den English-Skills der Stipis und vor allem fand ich ihr Know-How über die Themen wirklich spannend! Wowowow! 🤩“

Danke Soso, für deinen Einsatz und dein Engagement bei START!

Online Lernathon bei START-OÖ

Am 17. Jänner 2021 haben sich die START-OÖ Stipis wieder einmal online getroffen, um gemeinsam an den jeweiligen Aufgaben zu arbeiten. Von zu Hause aus zu lernen und einen Überblick über seine to do’s für die Schule zu behalten, ist allein einfach schwieriger. Darum treffen wir uns öfters zu einem virtuellen Lernathon, um sich zu motivieren und gemeinsam produktiver zu sein.

Am Anfang wird kurz gemeinsam übergelegt, welche Aufgaben sich jeder für die nächsten zwei Lernstunden vornimmt. Die to do’s werden auf einer Liste gesammelt, um übersichtlich zu sehen, woran jeder arbeiten möchte und was alles noch zu erledigen ist. Danach wird zwei Mal eine Stunde intensiv gelernt und dazwischen eine wohlverdiente Pause eingelegt, in der wir kurz über unsere bereits erledigten Aufgaben gesprochen und danach einfach etwas geplaudert haben.

Abschließend waren wir uns alle einig, dass ein gemeinsamer, virtueller Lernathon unsere Motivation und dadurch unsere Produktivität fördert. Nach der ernüchternden Nachricht, dass die Schulen noch länger geschlossen bleiben und somit das distance learning fortgesetzt wird, wird das wohl nicht unser letzter Lernathon gewesen sein!

START-Survival. Oder: Wie man einen Halbjahresbericht verfasst

START-OÖ Stipisprecherin Samar Elsoudany hat in dem Workshop „START-Survival“ den neuen Stipendiat*innen von START-Sbg und START-OÖ erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die korrekte Abrechnung des Bildungsgeldes macht.

Der Workshop „START-Survival mit Samar“ hat, mir und den anderen neuen Stipis aus Salzburg und Oberösterreich, viel gebracht und gezeigt wie man seinen Halbjahresbericht zusammenstellt. Mit super Beispielen, welche uns definitiv helfen werden! Danach hat uns Samar den richtigen Weg gezeigt, seine Abrechnungen vom Bildungsgeld zu erarbeiten. Besonders gefallen haben mir Annas und Samars freundliche Gesten und Hilfsbereitschaft.“ Nicole (START-Sbg)

„Die Neuen brauchen manchmal Einführung. Samar hat uns am 10.01. gezeigt, wie wir unsere Berichte schreiben sollen. Im Allgemeinen war der Workshop gut gestaltet. Wir haben mit dem Bericht angefangen und später über die Rechnungen gesprochen. Die Rechnungen hatte ich schon von Anfang an beieinander, deswegen konnte ich mich ganz auf meinem Bericht konzentrieren. Ich wurde mit meinem Bericht fertig. Und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Danke Samar für den Workshop.“ Eray (START-OÖ)

„Da die Zeit wie im Flug vergeht und ein halbes Jahr bereits wieder am Ende ist, mussten am Sonntag vor allem die neuen Stipis von Salzburg und Oberösterreich ihren Halbjahresbericht schreiben. START-OÖ Stipisprecherin Samar hat erklärt bzw. mit verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man einen gut formulierten Halbjahresbericht schreibt und war immer bereit, die Fragen von den Stipis zu beantworten.“ Rusul (START-Sbg)

START-OÖ Deutsch Workshop – Grammatik

Am Vormittag des 10.01.2021 trafen sich die Stipis von START-OÖ, um ihre Deutsch Grammitkkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen.

Am Anfang haben wir damit begonnen die Grundgrammatik zu wiederholen. Nomen, Verben, Fälle, Artikel, Präpositionen, Adjektive und Adverbien wurden durchbesprochen und vereinzelt auch kleine Beispiele gezeigt, damit die Grammatik gleich besser veranschaulicht wird.

Am Ende haben wir uns noch genauer mit dem Satzbau und der Beistrichsetzung beschäftigt, weil das vielen noch nicht so leicht fällt. Wir haben gelernt, dass bloß, weil man beim Sprechen eine kleine Pause zwischen zwei Satzteilen einlegt, man nicht auch gleich einen Beistrich setzen muss. Das haben viele oft falsch im Kopf.

Frau Girlinger von der Lernwerkstatt hat sich viel Zeit für unsere Fragen genommen. Vielen Dank für den tollen Workshop und wir freuen uns schon auf den nächsten Deutsch Workshop mit Frau Girlinger.

START-OÖ Winterfest

Bei START-Oberösterreich gab es heuer keine Jahresabschluss-, sondern eine Jahresanfangsparty. Diese fand am ersten Sonntag des Jahres online über Zoom statt.

Als sich alle Stipendiat*innen um kurz nach 17:00 Uhr vor dem Computer eingefunden haben, hat Stipendiatin Zahra die Feier mit dem Lied „Jingle Bells“, was sie auf ihrer Querflöte gespielt hat, eröffnet. Projektkoordinatorin Anna hat schließlich in einer kurzen Rede das Jahr 2020 nochmal aus ihrer Sicht Revue passieren lassen. START-OÖ kann auf ein Jahr mit 24 Stipendiat*innen, 8 Maturant*innen und insgesamt 49 START-Veranstaltungen zurückblicken.

Nach dem kurzen Jahresrückblick zeigte Stipendiatin Tuana ihr Talent zum Reimen, und trug ein wunderschönes selbstgeschriebenes Gedicht vor. Und Stipendiatin Zahra zeigte nochmals ihr Können auf der Querflöte.

Groß und Klein,
jeder so unterschiedlich aber doch so fein.
Wir verstehen uns alle gut
und machen uns gegenseitig Mut.
Das Leben manchmal so schwer, aber eins ist klar,
wir sind immer für einander da.
Wir kennen keine Grenzen,
da wir uns gegenseitig perfekt ergänzen.
Das wars mit dem Reim,
bleibt alle gesund daheim 🙂

Gedicht von Stipendiatin Tuana

Anschließend bekamen alle Stipendiat*innen die Aufgabe, 3 Erfolge aus dem Jahr 2020 aufzuschreiben und 3 Ziele für das Jahr 2021 festzulegen. Während die Stipendiat*innen grübelten, präsentierte Team-Assistentin Verena das Jahresrückblickvideo, in dem die Fotos vom letzten START-Jahr gezeigt wurden.

Zum Abschluss kam natürlich das Beste – die Geschenke! Alle Stipis haben per Post ein kleines Paket erhalten, welches sie nun öffnen durften. Darin befand sich eine Fair-Trade-Trinkflasche (ohne Plastik), welche mit Süßigkeiten gefüllt war. Diese wurden natürlich gleich beim gemeinsamen Online-Spiele spielen genascht. Bei den Spielen „Skribbl“, „Achtung, die Kurve!“, „I think you are muted“ und „Hangman“ wurde noch viel gelacht und eine schöne, gemeinsame Zeit verbracht.

Verschwörungstheorien & Fake News

Am Sonntag, den 20.12.2020 veranstaltete Silja den Workshop Verschwörungstheorien und Fake News für uns, an dem sich die START-OÖ-Stipendiaten mit großem Interesse beteiligten.

Den Workshop starteten wir mit einer Definitionserklärung der Begriffe Verschwörungstheorie und -mythos. Daraufhin durften wir uns gleich in dreier Gruppen begeben, um jeweils über einen Coronamythos und einen coronaunabhängigen Verschwörungsmythos zu recherchieren. Anschließend daran diskutierten wir über die recherchierten Verschwörungsmythen. Diese beinhalteten Themen wie zum Beispiel Area51, Event201, die Coronaimpfung oder Bill Gates.

Nach einer stärkenden Mittagspause sahen wir uns zwei Videos an. Das erste umfasste eine allgemeine Erklärung des bereits Besprochenen und das zweite stellte das Gespräch zwischen dem Moderator und einem Verschwörungstheoretiker, der glaubt, dass die Erde flach ist. Die Psychologie dahinter ist, dass man sich so einfach von seiner eigenen Filterblase beeinflussen und manipulieren lassen kann. Die Filterblase ist ein Phänomen, bei dem einem ständig gleiche Themen angezeigt werden (Suchmaschine, soziale Medien), sodass sich die Meinungsbildung in nur eine Richtung bewegt und andere Perspektiven nicht akzeptiert werden.

Schlussendlich haben wir von der Workshopleiterin einige Tipps erhalten, um uns vor solchen Angelegenheiten zu schützen. Dazu zählen zum Beispiel:

+ Informationen von mehreren Quellen einholen
+ FaktenChecker verwenden
+ Cookies laufend löschen
+ Mehr Gespräche mit Leuten führen, die andere Meinungen vertreten
+ Überprüfen, ob ein Impressum angegeben ist

Wir bedanken uns bei unserer Workshopleiterin Silja und START für den informativen und hilfreichen Workshop!“

Ein Bericht von den Stipendiatinnen Viola und Irma.

Alumni-Studienberatung BWL/WU Wien

Im Rahmen unser Studienberatungs/inforeihe mit START-Alumnis hatten wir am 16.12 Marenah Seido, START-Wien Alumna zu Gast. Sie berichtet über das Ba­che­lor­stu­di­um Wirtschafts-​ und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten (WiSo) an der Wirtschaftsuniversität Wien, das sie im Sommer abschliessen wird. Die Teilnehmer*innen aus ganz Österreich füllten vor dem Workshop einen kleinen Fragebogen aus, damit sich Marina auf die Fragen vorbereiten konnte. Hier der Ablauf der Workshops:

▪ Hard Facts – Wirtschaftsuniversität Wien
▪ Bachelorprogramme
▪ Betriebswirtschaftslehre (BWL)
▪ Unterschiede zwischen BWL und IBWL Studium
▪ Persönliche Erfahrungen: Arbeit neben dem Studium
▪ Fragerunde

Vielen Dank an START-Alumna Marina für das Weitergeben deiner Erfahrungen an unsere Stipis!

Hier das sehr gute Feedback der Teilnehmer*innen:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es war sehr informativ und die Marina konnte uns viele offene Fragen beantworten. 🙂 // Burte

Ich fand es sehr Hilfsreich. Ihre Präsentation war kurz und nicht boring. Und dann, könnten wir die Fragen stellen, um alles zu entdecken. Super! // Tamara

Danke, dass sie diese Workshop organisiert haben. Der Workshop war sehr informativ und interessant. Es war möglich Fragen zu stellen und sie hat alles klar und deutlich beantwortet. Ich fand es sehr gut. // Milad Wien

Mir hat der Workshop sehr gefallen und auch viel weitergeholfen. Marenah war unglaublich lieb und offen, und hat die atmosphäre und den mood sehr angenehm gemacht. Für mich war es wichtig, dass sie ehrlich war und uns ihre eigene Meinung gesagt hat, anstatt einfach Werbung zu machen. Vielen Dank 🙂 // Nuaar Wien

Der Workshop fand ich recht interessant und detailliert geklärt. Obwohl ich schon einmal in das Uni war, trotzdem war mir vieles unklar, aber jetzt wurde all meine offene Fragen klar beantwortet. Ich habe jetzt eine bessere Überblick zum BWL-Studium. Danke! // Sahar NÖ

Deutsch – Workshop: Textinterpretation und -analyse

Am 13. Dezember des Jahres 2020 nahm ich an einem Deutschworkshop teil. In jenem wurden einigen Stipendiaten, inklusive meiner Wenigkeit, erklärt, wie man eine Textanalyse sowie Textinterpretation gestaltet, schreibt, etc..

Wir wurden über wichtige und für manche teilweise unbekannte Begriffe, wie zum Beispiel Jambus, Trochäus, Daktylus sowie Anapäst, informiert und aufgeklärt. Was mir persönlich am besten gefiel, war, dass die ganzen Anhaltspunkte einer Textanalyse/-interpretation genauestens durchbesprochen worden sind und ich dadurch mein Wissen erfrischen und auf den neuesten Stand halten konnte. Obwohl ich mich für die Germanistik wenig bis gar nicht interessiere, habe ich die fast vier Stunden, die ich bei diesem Workshop verbracht habe, genossen und fand die Zeit ziemlich informativ.

Mir persönlich gefällt es sehr, dass sich START individuell um die Stipendiaten kümmert und auf Wünsche und Beschwerden aktiv eingeht. Der Grund für diese Aussage ist, dass beispielsweise dieses Seminar zu einem für mich perfekten Zeitpunkt organisiert wurde, da ich demnächst eine Deutschschularbeit zu den bereits erwähnten Textsorten schreiben werde.

Herzlichen Dank an unsere Lehrerin Sabrina Girlinger für den tollen Workshop.“

Ein Bericht von START – Stipendiat Hüseyin

Speak English with Soso!

Am Sonntag, den 06. Dezember hatten wir einen weiteren Englisch Workshop mit dem Schwerpunkt „speaking“. Wir, die Stipis, haben alle unterschiedliche Muttersprachen und daher unterschiedliche Akzente. Akzent ist eines der primitivsten Grundelemente einer Sprache. Englisch zu lernen ist nicht einfach, manchmal braucht man Hilfe, besonders bei der Aussprache.

Wir haben mit die „Tounge-twisters“ angefangen und sie später auch trainiert. Die Aussprache von einigen Wörtern, war am Ende des Workshops nicht mehr so schwer.

Die Gruppenbesprechungen unter den Stipis und mit Soso waren ziemlich umfangreich und die vorgegebenen Themen, worüber wir gesprochen haben, z.B. die Zukunft und unsere Traumhäuser, sehr spannend.

Am Ende zeigte uns Soso ein Video, in dem wir wertvolle Tipps über die Karriere und damit verbundenen Stress erhalten konnten.

Es war eine offene und wertschätzende Atmosphäre. Der Workshop war gut gegliedert und moderiert. Im Allgemeinen war der Workshop äußerst lehrreich. Er machte mir Spaß und hat mir viel beigebracht.

Danke Soso für den tollen Workshop.“

Ein Bericht von Stipendiat Eray.

START-OÖ meldet sich aus dem 2. Lockdown – Dez 2020

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Erfolgreich Lernen

aka Ordnung und Time Management im Alltag: ist es zu spät dafür?

Einfache Antwort: nein. Kenne dich nur selbst. Aller erster Schritt. Denn deine Weiterentwicklung fängt nun dann logischerweise an, wenn du weißt, an was du noch arbeiten könntest.

Wir haben im Lauf des Workshops „Erfolgreich Lernen“ am Samstag, den 28.11.2020 auch damit begonnen zu besprechen und reflektieren, welchen Einfluss zurzeit Distance Learning auf uns hat. Für viele kann nämlich eine „neue Normalität“ recht anstrengend sein, daher empfehlen viele ExpertInnen (wie Sandra) sich einen Plan zu machen, wie ein Tag oder die ganze Woche ablaufen wird(kein „sollte“, für den Grund, siehe: unten). Aber so etwas ist nicht nur jetzt für unsere Psyche hilfreich, sondern auch für eine Karriere oder sogar, um das post-Corona Leben effizient führen zu können.

Wir haben auch praktische Tipps bekommen, v.a. wie man mit Kleinigkeiten sich motivieren, teilweise „neu programmieren“ kann: smarte Ziele setzen (je genauer eine Vision, desto einfacher wird die Umsetzung), mehr Pausen einplanen (ZB in der Form vom aus dem Fenster Hinausschauen und Beobachtungen-Machen), und nicht zuletzt (der Coachin äußerst wichtig) keine „ich soll/muss Formulierungen verwenden, damit man sich nicht extra unter Druck setzt, bevor man überhaupt mit einer Aufgabe starten würde. Außerdem ließen wir uns voneinander beraten, wodurch spannenderweise enthüllt wurde, wer mit was am meisten kämpft. Weil, wir alle Menschen sind.

Ich persönlich fand mich während des Gesprächs in unerwartet, tiefen Gefühlen von mir und bin dadurch zu vielen Realisierungen über mich gekommen. Eine davon: ich sollte teleportieren können, dann wäre das Leben ja auch viel unkomplizierter und ich könnte mich nicht verspäten.

Ein großes Dankeschön an Sandra von Lern-dir-was für diesen spannenden Workshop.

Ein Bericht von Stipendiatin Grace

START – OÖ Englisch Workshop: Writing

Am Samstag, den 21. November hatten wir mit unserer lieben START Alumna Soso den Englisch Workshop.

Wie begannen damit uns mit dem Thema Word Formation zu beschäftigen, wo wir lernten was zum Beispiel suffix, prefix oder circumfix bedeutet oder was die Begriffe Morphology und Morpheme bedeuten. Nachdem wir uns die verschiedensten Wortstellungen angeschaut haben, haben wir diese auch bei einer Übung angewendet.

Danach bekamen wir von Soso Tipps, wie wir am besten Vokabeln lernen können und wie wir unseren Schreibstil verbessern können. Außerdem nannte sie uns hilfreiche Webseiten, die wir dafür verwenden können.

Wir schlossen den Workshop mit einer Schreibübung ab. Wir sollten einen kurzen Blog über uns als START Stipis schreiben: „My piece of advice for the next START generation is not to be shy anymore. Come out of your comfortzone and you will discover a whole new side of you. Try new things!

Danke Soso für diesen hilfreichen Workshop und für die toll gestaltete Präsentation.

Ein Bericht von Stipendiatin Samar

„Let’s debate!“ – START-OÖ Debattierclub

Die erste Runde im START-OÖ Debattierclub war ein voller Erfolg. Die Stipendiat*innen sind in 2 Teams gegeneinander angetreten, um die Frage zu erörtern, ob Jugendliche in Österreich ein verpflichtendes Soziales Jahr absolvieren sollten.

Die Pro- und Contra-Seiten wurden zufällig ausgelost, und nach einer ca. 30 minütigen Vorbereitungszeit brachte jedes Team abwechselnd in einer Einleitungs-, einer Haupt- und einer Schlussrede die Argumente der eigenen Seite vor. In einer spontanen Diskussionsrunde wurde auch noch versucht, die Gegenargumente zu entkräften. Hier sind die Eindrücke der Stipendiat*innen:

Beim Workshop heute haben wir für und gegen ein zusätzliches soziales Jahr nach der Matura argumentiert. Es war echt interessant verschiedene Seiten und Meinungen zu sehen und sie zu vertreten. Besonders gut fand ich auch, dass wir am Ende spontan aufeinander eingegangen sind.

Stipendiatin Sarah

Dass die Debatte in der Form einer Podiumsdiskussion war, hat die Situation noch formaler gemacht, was bei mir vorübergehend Nervosität verursacht hat.
Es war sehr spannend, weil wir, auch wenn man keine Meinung darüber hatte, diskutieren und etwas erfinden müssten. Nochmals Danke für dieses Chance 🙂

Stipendiat Eray

Ich fand den heutigen Workshop ,,Let’s debate“ gut, weil man dadurch lernt sich in eine kurze Zeit mit einem unbekannten Thema auseinander zu setzen und darüber zu argumentieren. Danke Anna 

Stipendiatin Sharifa

Mir hat das Debattieren sehr gut gefallen und ich konnte wieder mal sehr viel lachen. Ich finde, dass wir uns alle ziemlich gut geschlagen haben und auch vor allem für das erste Mal. Danke Anna für diese tolle Idee und für die Organisation.

Stipisprecherin Samar

START-OÖ lernt gemeinsam beim digitalen Learnathon

Während des Covid-Lockdowns und während des Distance Learnings fällt es oftmals schwer, alleine zuhause alle Arbeitsaufträge für die Schule zu erledigen oder sich im Selbststudium neue Stoffgebiete anzueignen. Die Motivation für das Lernen ist nach den ersten beiden Wochen ohne physischer Anwesenheit in der Schule gar nicht so leicht aufzubringen. Daher haben sich einige START-OÖ Stipis zu einem digitalen Learnathon getroffen, um gemeinsam am Samstag Vormittag einige Schulaufgaben zu erledigen.

Ein Learnathon besteht aus einer strukturierten Abfolge gemeinsamer, intensiver Arbeitsphasen und Aktivpausen. Zuerst beschrieben die Stipis ihre To-Do’s, die sie an diesem Vormittag erledigen wollten. Diese wurden in einem Dokument, welches für alle sichtbar war, gesammelt. So konnten alle Stipis immer im Auge behalten, welche Aufgaben sie noch zu erledigen hatten. Am heutigen Tag waren unter den To-Do’s jeweils ein Arbeitsauftrag für Chemie, Psychologie, Geographie und für Philosophiem und ein Stipendiat widmete sich einer Textinterpretation einer Kurzgeschichte. Die Stipis versuchten kurz abzuschätzen, wie lange sie wohl für die Erledigung einer Aufgabe brauchen würden.

Nachdem alle Aufgaben gesammelt wurden, begann auch schon die erste Intensivarbeitsphase, in welcher sie sich eine Stunde intensiv ihren Aufgaben widmeten. Nach einer Stunde wurden alle Stifte niedergelegt. Die Stipendiat*innen reflektierten kurz darüber, wie es ihnen mit den To-Do’s ging, und es konnten auch schon einige „dones“ verteilt werden. Nach einer 10-minütigen Pause ging es in die zweite Stunde intensiven Arbeitens. Am Ende wurde nochmal darüber gesprochen, ob die Stipendiat*innen den Zeitaufwand für die Aufgaben am Anfang des Tages richtig eingeschätzt haben. Das war nicht immer der Fall, doch das wird sich beim regelmäßigen Wiederholen des Learnathons sicher besser.

Alle Stipis waren sich am Ende einig, dass durch das gemeinsame Lernen, wenn auch „nur“ über Zoom, die Motivation und vor allem auch der soziale Druck steigt, seine Aufgaben fokussiert zu erledigen. Alle Stipis wollen weiterhin regelmäßig gemeinsame Learnathons veranstalten.

Deutsch-Workshop: Zusammenfassung

„Am Sonntag, dem 8. Novemver 2020, hatten wir einen Online-Deutschworkshop via Zoom. Mit unsere Lehrerin Sabrina Girlinger haben wir uns mit der Zusammenfassung beschäftig.

Es wurde von jedem Teilnehmer erbeten, vor dem Workshop eine Zusammenfassung zu schreiben. Diese wurden dann von unserer Trainerin korrigiert und somit konnte genau da geholfen werden, wo es Probleme gab.

Am Vormittag sprachen wir nochmal über die wesentlichsten Aspekte einer Zusammenfassung, wie den allgemeinen Aufbau oder das Herausfinden von den wesentlichen Teilen des Artikels. Zusätzlich wurde noch darauf hingewiesen, nicht über seine eigene Meinung zu schreiben und alles in eigene Worte verfassen.

Danach haben wir begonnen einige unserer Texte zu analysieren und zu verbessern. Dabei haben wir noch weitere Tipps bezüglich Formulierungen und Bedeutung der Operatoren bekommen.

Ich bin auch der Meinung, dass es sehr herausfordernd sein kann, den Text aufmerksam zu lesen und dann auf das wichtigste herauszufiltern. Dazu haben wir am Nachmittag einen Text bekommen und mussten dann das Gelernte in die Praxis umsetzen.

Auch wenn wir anfangs etwas technische Schwierigkeiten hatten, hat mir der Workshop sehr gut gefallen. Er war informativ, interessant und unsere Lehrerin hat alles bestens erklärt. In Namen aller Teilnehmer möchte ich mich bei Sabrina Girlinger bedanken und ich bin mir sicher, dass wir das Gelernte, in den vielen Anwendungsbereichen der Zusammenfassung, nutzen können.“

Ein Bericht von START-Stipendiat Martin.

Tipps und Tricks für eine gelungene schriftliche Kommunikation mit Unternehmen

„Am Sonntag, den 01. November 2020, hatten wir einen sehr nützlichen Workshop zum Thema „Tipps und Tricks für eine gelungene schriftliche Kommunikation mit Unternehmen.“ Frau Mag. Karlsberger, Geschäftsführerin von Karrierefreude, arbeitet mit Unternehmen und leitet auch unterschiedliche Projekte. Sie hat als HR Managerin tausende von Bewerbungsunterlagen gelesen und mehrere Hundert Bewerbungsgespräche geführt. Heute durften wir von Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung etwas lernen.

Sie hat uns folgende Fragen beantwortet, die für unseren Alltag und unser Berufsleben sehr hilfreich sind:

  • Wie finde ich einen Praktikumsplatz?
  • Wann bewerbe ich mich für einen Praktikumsplatz?
  • Pflichtpraktikum vs. Ferialjob- Wie viel bekomme ich bezahlt?
  • Wie verfasse ich ein Mail?
  • Wie bespreche ich meine Mailbox?
  • Wie verfasse ich einen Lebenslauf?
  • Wie verfasse ich ein Anschreiben/Motivationsschreiben?
  • Wie verhalte ich mich, wenn mich ein Unternehmen anruft?

Wir haben sehr ausführlich Antworten, wertvolle Tipps und Empfehlungen zu diesen Fragen bekommen, die sehr wichtig und nützlich sind. Nachdem Sie alle notwendigen Schritte mit uns durchgeführt hat, konnten wir mit Ihrer vorgefertigten Vorlage unsere Lebensläufe und Anschreiben schreiben. Am Ende des Workshops hatte ich einen moderneren und professionaleren Lebenslauf und eine perfekte Bewerbung für mein Berufspraktikum. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Mag. Karlsberger und Frau Wiespointner, dass Sie sich für uns Zeit genommen haben. Es freut uns, dass wir diesen wertvollen Workshop hatten und wir konnten sehr viel mitnehmen.

Ein Bericht von Stipendiat Hafizullah Mohibi

LEGO-Roboter programmieren

Die START-OÖ Stipis trafen sich in den Herbstferien im Welios in Wels, um die Ausstellung „Superhirn“ zu besuchen und bei dem Workshop „LEGO-Roboter programmieren“ Einblick in die Welt des Programmierens zu bekommen.

Stipendiat*innensprecherin Samar berichtet:

Aufgrund der Covid-Maßnahmen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe durfte das Museum besichtigen, während die anderen die Roboter programmierten. Meine Gruppe hat zuerst das Museum besucht. Wir hatten sehr viel Spaß und konnten viele neue Sachen ausprobieren, wie beispielsweise unsere Stimmen verzerren oder mit einem Roboter Tischfußball spielen und wir versuchten auch eine Mondlandung zu machen. Leider ist keinem von uns eine sichere Mondlandung geglückt, doch zum Glück hat niemand von uns den Berufswunsch, Astronaut*in zu werden.

Beim Workshop begannen wir mit etwas einfachem, um zu wissen wie wir dann die etwas schwierigeren Aufgaben lösen können. Zuerst hat uns unser Workshopleiter Gabor erklärt, dass unser LEGO-Roboter 2 Motoren hat, und mit jedem Motor ein Rad angetrieben wird. Mit unserem Programm konnten wir daher für jedes Rad die Geschwindigkeit oder die Umdrehungen separat festlegen. Zuerst bekamen wir die Aufgabe, dass unser Roboter 70 cm geradeaus vorwärts, und 30 cm rückwärts fahren sollte. Indem wir auf beiden Rädern die gleiche Geschwindigkeit einstellten, fuhr unser Roboter geradeaus. Um rückwärts zu fahren, mussten wir eine negativen Wert für die Geschwindigkeit eingeben. Wir legten auch noch die Dauer fest, wie lange der Roboter den Befehl ausführen sollte. Dadurch fuhr er entweder weiter oder weniger weit. Im Laufe des Workshops fanden wir auch noch heraus, wie unser Roboter große Kurven fährt, und wie er sich am Stand dreht. Am Ende brachten wir sogar einen Sensor an, wodurch der Roboter Farben erkennen konnte. So konnte unser Roboter einer farbigen Linie folgen.

Ich konnte wieder einmal neue Erfahrungen sammeln. Ich war sehr begeistert von diesem Workshop, da ich mich das erste Mal mit dem Programmieren beschäftigt habe. Danke an unseren Paten, die es mir ermöglichen, neue Einblicke in mir unbekannte Gebiete zu erhaschen.

Auch Stipendiat Gul aus der 2. Gruppe stimmt mit Samar überein:

„Das Besuchen von Welios war sehr spannend, aber auch sehr lustig. Man hatte die Möglichkeit, den Legoroboter zu programmieren und unterschiedliche Aufgaben mit dem Roboter erledigen, welche ich sehr spannend und interessant gefunden habe. Danach konnte man auch durch das Museum gehen und verschiedene Sachen wie „wie erneuerbare Energie erzeugt wird“ oder woher diese Energie kommt, anschauen.
Danke an Anna und Verena für diesen tolle Workshop.“

Matheworkshop bei START-OÖ

„Am Samstag, den 24.10.20 gab es für uns, die START-OÖ Stipis, wieder einen sehr hilfreichen Mathe-Workshop. Nachdem die meisten von uns sich entschieden haben, die Themen Funktionen und Vektoren noch einmal von Herrn Entlicher erklären zu lassen, haben wir uns am Samstag intensiv damit beschäftigt.  Wir hatten die Möglichkeit, über alles was mit Mathe zu tun hat, Fragen zu stellen und unser Wissen über Mathe zu erweitern.

Wir bedanken uns alle beim Herrn Entlicher, der uns alles mit seinen eigenen und einfachen Methoden erklärt hat und der uns die tollsten Tipps über unsere Studien gegeben hat!

Wir haben viel Wissen und viel Spaß mit nach Hause genommen!“

Ein Bericht von Stipendiatin Zahra

Studienberatung bei START: Frauen in die Technik

Frauen in die Technik – das war das Thema bei der online Studienberatung von START. START-Stipendiat*innen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich informierten sich über die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge an der Johannes-Kepler-Universität Linz und der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich.

Die Studentinnen Christine und Viola räumen zuerst mit dem Vorurteil auf, dass Frauen nicht für technische Berufe geeignet wären. „Frauen in die Technik“ ist genau dazu da, um Frauen und Mädchen für technische Studienrichtungen zu motivieren. Denn schließlich haben Studien bewiesen, dass gemischte Teams aus Männern und Frauen am produktivsten sind.

Danach haben Christine und Viola den Unterschied zwischen einer Universität und einer FH erklärt, und haben einen Überblick über die verschiedenen Studienrichtungen gegeben. Es wurde unter anderem auf die Studienrichtungen Chemie, Physik, Mathematik, Mechatronik, Informatik, Kunststofftechnik, Medical Engineering, etc. eingegangen.

Dabei haben sie sich sehr viel Zeit dafür genommen, unsere Fragen geduldig zu beantworten. So wurde geklärt, dass Lehrveranstaltungen und Klausuren oftmals gar nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch stattfinden. Es wurde über Studienplatzbegrenzungen an der Uni und der FH gesprochen, die verschiedenen Programmiersprachen, die man im Studium lernt, Jobaussichten und vieles mehr, erklärt.

Danke an Viola und Christine und an das ganze Team von „Frauen in die Technik“ für den spannenden Vortrag. Ihr habt alle unsere Fragen sehr ausführlich beantwortet, und uns super weitergeholfen.

Unternehmensbesuch bei Constantia Flexibles – mal anders

Constantia Flexibles ist der größte österreichweite Sponsor von START und unterstützt dieses Schuljahr insgesamt 23 Jugendliche. Normalerweise besuchen die Stipendiat*innen ihre Förderer persönlich oder lernen diese bei ihrer Aufnahmezeremonie kennen. Da dies aktuell nicht möglich ist ,wurde ein Onlinemeeting in Zoom organisiert, das am 5.10 stattfand. Von Seiten Constantia waren Mag. Tanja Dreilich (CFO) und Mag. Thomas Schulz (VP Brand Management Group) bei dem Meeting dabei und haben sich Zeit für die START-Stipendiat*innen genommen.

Nach einer Vorstellungsrunde, wurde das Unternehmen vorgestellt und auf aktuelle Entwicklungen und Fragen eingegangen: Constantia Flexibles ist der weltweit drittgrößte Hersteller von flexiblen Verpackungslösungen. Unter dem Leitprinzip ‚People, Passion, Packaging‘ stellen die rund 8.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maßgeschneiderte Verpackungslösungen an 39 Standorten in 16 Ländern her. START hatte in der Vergangenheit schon die Möglichkeit die beiden Stammproduktionswerke (Teich, Patz) in Niederösterreich zu besuchen und zu besichtigen.

Besonders intersessiert waren die Stipendiat*innen aus Wien, NÖ, OÖ, Salzburg und Vorarlberg an den Maßnahmen, die Constantia im Bereich Umweltschutz und Arbeitschutz – vor allen in den Werken in anderen Ländern ausserhalb der EU umsetzt. Hier wurde uns versichert dass in allen Werken die gleichen Sicherheit- und Hygienestandards gelten, und die gesetzlichen Rahmenbedingungen eingehalten bzw. sogar überschritten werden.

Constantia Flexibles selbst hat sich zum Ziel gesetzt die 100%ige Recyclingfähigkeit ihrer Verpackungslösungen bis 2025 zu gewährleisten. Diese Maßnahmen machen aber nur dann Sinn, wenn wir als Konsumenten auch die Verpackungen richtig recyclen und in die jeweils passenden Tonnen/Säcke werfen.

Auch die aktuellen Einschränkungen durch Corona waren ein Thema: so erfuhren wir, dass nachdem Constantia Flexibles Verpackungen für Lebensmitteln und Medikamente herstellt, das Unternehmen im Lockdown als systemrelevantes oder essentielles Industrieunternehmen definiertwurde. In den Werken wurde durchgängig produziert, während die Büromitarbeiter*innen überwiegend von daheim arbeiten konnten und können.

Wir bedanken uns für das wertschätzende Meeting und hoffen dass wir uns bald wieder „In Echt“ sehen können!



Legal Literacy Projekt Linz – Alltagswissen in Rechtsfragen

Was tun, wenn das Handy kurz nach dem Kauf kaputt geht? Was wenn ein gekauftes Produkt nicht die Voraussetzungen erfüllt? An wen wende ich mich bei Rechtsfragen und wie funktioniert das österreichische Rechtssystem eigentlich?

Diese und viele weitere Fragen beantworteten uns Katrin und Moritz vom Legal Literacy Projekt Linz. Die beiden an der JKU studierenden Jusstudierenden erklärten sich bereit, im Rahmen eines Workshops uns START Stipendiaten einen Einblick in das Rechtssystem zu geben. Dabei gingen Sie mit uns einige realitätsnahe Beispielfälle durch. Es ging um Themen wie Unfälle, Gewährleistung, Arbeitsvertrag und Straf- bzw. Zivilrecht. Selbstverständlich durften wir auch selbst Fragen stellen und den Workshop dadurch um unsere eigenen Interessensgebiete herum formen.

Besonders haben mir dabei die anschaulichen Rechtsfälle gefallen. Wir sind drauf eingegangen, was eigentlich passiert, wenn wir einen Unfall haben, wer dafür haftet. Welche Rechte wir haben beim Kauf eines Produktes, das nicht den Anforderungen entspricht und in diesem Fall auch auf den Unterscheid zwischen Gewährleistung und Garantie.

Mitnehmen kann ich auf jeden Fall, dass Recht teil unseres Alltags ist. Es handelt sich dabei um ein komplexes Feld, das uns alle Betrifft. Doch mit etwas Grundwissen und der richtigen Anlaufstelle kann man sich auch hier zurechtfinden.

Das Legal Literacy Projekt ist darauf ausgerichtet eben dieses Grundwissen zu vermitteln. Geführt wird dieses Projekt von Jusstudenten. Diese geben zwar keinen Verbindlichen Rat wie nur ein Anwalt es darf, doch können sie eben diese erste Anlaufstelle sein.

Vielen Dank für diesen spannenden Workshop!

Ein Bericht von Stipendiat Yusuf

Mein Praktikum bei der MIBA

Da ich in die fünfte Klasse gekommen bin, habe ich mir Sorgen um meine Diplomarbeit gemacht. Eine gute Diplomarbeit zu finden ist nicht leicht, aber Dank der Firma Miba haben mein Schulkollege und ich eine Chance bekommen, unsere Diplomarbeit bei dieser Firma zu absolvieren. Trotz Corona konnten wir mit unserer Diplomarbeit schon am 06. Juli anfangen.

Am Anfang haben wir uns mit den Projekt-Kosten beschäftigt. Da haben wir herausgefunden, wie nützlich dieses Projekt für die Firma sein kann. Danach haben wir unterschiedliche Analysen durchgeführt, durch die wir viel Neues erlernt haben. Ich habe immer gehört, wie es ausschauen wird, wenn man nach der Schule arbeiten gehen wird. Ich habe durch die Aufgaben ein echtes Bild einer Arbeit gesehen und es hat mir ein gutes Gefühl gegeben. Ich denke, dass ich in meiner Arbeit sehr erfolgreich sein werde, weil ich mich jeden Tag auf die Arbeit gefreut habe.

Ein großes Dankeschön geht an unseren Betreuer, Christian Brunmair, der uns immer geholfen hat. Auch ein Dankeschön an die Firma Miba, Bernhard Reisner und Andrea Dutzler, die uns ermöglicht haben die Diplomarbeit bei ihnen zu schreiben.

START Bildungsseminar – diesmal etwas anders

Viele Berichte der letzten Wochen beginnen mit dem Satz „aufgrund der Covid-19 Bestimmungen….“ – so auch bei START-Österreich. Ein gemeinsames Seminar aller österreichischen Stipendiat*innen im Bildungshaus Schloss Puchberg war leider nicht möglich, daher haben wir uns entschieden, die Seminare in den Bundesländern abzuhalten. Die Stimmung war trotzdem sehr positiv, und gerade in Zeiten, wo so viel abgesagt werden muss, ist es wichtig, sich zu treffen und gemeinsam zu lernen. Hier die Berichte und Statements unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Bundesländern:

Das erste Bildungsseminar im Schuljahr 2020/21 war ein ungewöhnliches, aber schönes Bildungsseminar. Die Stipendiat*innen aus Niederösterreich verbrachten gemeinsam zwei Tage im Jugendgästehaus Wien Brigittenau. Es gab drei verschiedene Seminare bei denen sie wie folgt eingeteilt wurden: „alte“ Stipendiaten besuchten das Schreibwerkstatt, die „neue“ Stipendiaten waren bei dem Seminar Präsentation und Rhetorik dabei und die START-Hilfe-Stipendiaten hatten das Lern-Coaching Seminar. Am ersten Seminartag trafen wir uns um 9:30 im Haus. Jeder reiste einzeln nach Wien. Man konnte im Haus gemütlich frühstücken und nach eine kurze Morgensport-Session durfte das ganze starten. Alle gingen in ihre Seminarräume. In der Mittagspause nach dem es gegessen wurde, waren alle im Garten, plauderten und hatten Spaß. Dann ging es weiter mit den Seminaren und am Schluss gab es noch eine kurze Besprechung. Leider ist der Abendprogramm ausgefallen, da viele einen längeren Weg nach Hause haben und somit früher weggehen mussten.Glücklicherweise hatten wir beide Tage sehr schönes Wetter und konnten auch draußen etwas Zeit verbringen. Man hat sehr viel aus den Seminaren mitnehmen können und obwohl dieses Mal alles anders war (aufgrund von Corona Virus) konnten wir alle zusammen Spaß haben und die Zeit genießen.

Mir hat die Schreibwerkstatt besonders Spaß gemacht. Immer wenn ich vom Schreiben gehört habe, habe ich negative Gedanken gehabt. Ich dachte nie, dass ich mich beim Schreiben freue. Das ist aber heute wirklich passiert. Wir haben viele neue Tipps gelernt, die uns bei der Schularbeit sehr helfen werden.

Naqib, START-NÖ

Ich habe es wirklich genossen, neue Tricks zu lernen. Außerdem habe ich neue Stärken über mich gefunden, die bereits in mir waren, aber ich wusste es nicht. Und deshalb hat es mir sehr geholfen, ich selbst zu sein und mich selbst zu kennen.

Arina, START-NÖ

Dieses Bildungsseminar war sehr toll, ich habe viel gelernt und auch die neuen Stipendiaten kennengelernt. Ich habe an Lerntechniken und – coaching Seminar teilgenommen und es war hilfreich weil wir viele neue Techniken gelernt haben, um das Lernen zu erleichtern, die ich während des Schuljahres anwenden werde.

Sarah, START-NÖ

Nicole von START-Salzburg berichtet: In Salzburg fanden die Seminare „Rhetorik & Präsentation“, „Lerntraining“ und „Selbstsicher Deutsch sprechen“ statt. Getroffen haben wir uns an beiden Tagen um neun Uhr vor dem Gebäude, damit wir Stipis gemeinsam zum Seminarraum gehen konnten. Ich war im Seminar „Rhetorik“ mit Barbara Gassner, die als Schauspielerin tätig ist, jedoch auch schon des Öfteren im Radio erschien. Sie war die perfekte Wahl für das diesjährige Seminar, da sie aufgrund ihrer Erfahrung genügend Wissen über das Thema aufwies. An unserem ersten Tag diskutierten wir darüber, wie wichtig die richtige Atemweise sei und wie man seine Nervosität vor dem öffentlichen Sprechen lindern kann. Nebenbei hielten wir auch Präsentationen, in denen wir uns selbst vorstellten und auch etwas über unsere Leidenschaften erzählt haben. Auch besprachen wir die Begriffe „Hochstatus“ und „Tiefstatus“ sowie ihre Bedeutung und eine Weise, mit der man die obere Hand in einer Konversation behält. Zusätzlich hat uns Frau Barbara Gassner einen kurzen Ausschnitt aus dem Film „Wall Street“ gezeigt, in dem wunderbar zu sehen war, wer sich in welchem Status befand. Außerdem begaben wir uns oft nach draußen ins Freie, wo uns allen durch verschiedene Übungen und Spielen ein lautes, klares Sprechen beigebracht wurde, bei dem der Hals nicht angestrengt wird, sondern nur das Zwerchfell. Wir Stipis konnten uns alle darauf einigen, dass das einer der lehrreichsten Seminare war.

Das START Seminar ist sehr gut für mich gelaufen. Da alle Teilnehmer*innen nett und sympathisch waren, konnte ich ohne Angst und Unsicherheit mit denen umgehen bzw. reden. Wir haben ja viel zu viel in den Pausen über die Schule, Matura und Prüfungen geredet. Ich habe noch nie mit Leuten, die halt in meinem Alter oder hier geboren sind, auf Deutsch geredet. Und das war nicht so schrecklich, wie ich’s mir vorstellte. Außerdem hat die Sprachtrainerin mir nur in diesen zwei Tagen sehr geholfen, dass ich nach meiner schlimmen Erfahrung in Hak 2 mich wieder wohl und selbstbewusst fühle. Danke START, ihr seid die besten!! Ich habe meiner Nachbarin erzählt, wie dankbar ich für euch bin.

Rusul, START-Salzburg

Barbara hat uns sehr wichtige Punkte beigebracht, wie wir am besten
präsentieren können. Z.B. ein entscheidender Zusammenhang ist der Blickkontakt. Ein natürlicher Augenkontakt führt das Gespräch oder Speech zu einem Dialog und vermittelt Aufmerksamkeit. Auch der Ton soll dem Raum passen. Um die Worte klar und bedeutend auszusprechen, haben wir lustige Übungen gemacht. Am Ende des Tages haben wir noch mal eine kurze Rede gehalten. Diesmal konnte ich mich aber durch Feedbacks, Vorschläge und
alles, was wir von Barbara gelernt haben, verbessern. Ich habe bemerkt, dass ich
selbstbewusster, sicherer und ruhiger als vorher vor den Leuten spreche und meine Meinung äußere. Mir hat das Bildungsseminar besonders gut gefallen, weil es mir sehr geholfen hat, meine Persönlichkeit zu entwickeln. Obwohl es kein Abendprogramm gab, hat es mich viel Spaß gemacht, mit Stipis Ninja zu spielen!

Alireza, START-Salzburg

START-OÖ verbrachte das Bildungsseminar dieses Mal im Jugendgästehaus Linz. Es wurden für die Stipendiat*innen zwei Seminare, Rhetorik & Präsentation mit Barbara Willensdorfer und Sprechtraining mit Simonida Selimovic, angeboten.

Am ersten Tag haben wir durch die Übungen und Spiele gelernt, wie man eine Präsentation hält und wo man sich verbessern muss. Wir haben auch schon gelernt, wie man richtig kommentiert und wie man in verschiedene Situationen reagieren muss. Wir haben die Fakten, wie z.B. Parameter der Stimme und Parameter der Körpersprache erworben. Es war etwas Neues für uns aber trotzdem haben die Übungen uns sehr viel Spaß gemacht. Die Übungen waren wirklich hilfreich und spannend. Am zweiten Tag haben wir zuerst gespielt und dann haben manche Stipendiat*innen drei Minuten lang eine Geschichte mit drei verschiedenen Wörtern gebaut oder drei Minuten lang über sich selbst gesprochen. Dieses Seminar hilft uns, uns selber zu kennen, unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln und besser in die Gesellschaft teilzunehmen.

Zakia, START-OÖ

Simonida Selimovic hat den Seminar Sprechtraining sehr abwechslungsreich gestaltet und es gab keinen Moment, indem wir uns gelangweilt haben, wir hatten immer Spaß. Das hilfreichste an dem Seminar war, dass Simonida uns beigebracht hat, wie wir uns verbessern können und was wir dafür alles machen sollen. In zwei Tagen hat man schon gemerkt wie sich alle Stipis, die beim Seminar waren, von Samstag bis Sonntag verbessert haben. Simonida hat uns kleine Tipps gegeben, die viel ausgewirkt haben, und uns auf verschiedene Sachen aufmerksam gemacht, die wir uns nicht bewusst waren. Ich bedanke mich daher bei Simonida Selimovic und natürlich bei START für dieses informative Wochenende.

Rahma, START-OÖ

START-Wien war im Don-Bosco-Haus untergebracht und die Wiener Stipendiat*innen waren auf die Seminare „Rhetorik & Präsentation“ mit Michael Traindt und Marina Ofner, „Gegen Diskriminierung & Rassismus“ mit Jad Turjman und Mario Tellez sowie „Zeit-Balance“ mit Britta Seemann aufgeteilt.

Ich fand den Bildungsseminar sehr lehrreich und habe die anderen Stipis mehr kennengelernt. Ich bin froh, dass ich in der Rethorik und Präsentation Gruppe war, weil ich früher immer Probleme beim Reden bzw. beim Präsentieren hatte, durch den Bildungsseminar habe ich einiges dazugelernt, wie man die Nervosität kontrolliert und wie man besser präsentieren kann, so, dass das Publikum auch von der Präsentation was gemerkt und mitgenommen hat. Es war eine sehr schöne Erfahrung und ich konnte vieles dazulernen. 🙂 Ich würde es am liebsten nochmal machen 😀 Spaß hat es natürlich auch gemacht.

Anni, START-Wien

Am 12. und 13. September habe ich an einem Bildungsseminar durch Start teilgenommen. Hiermit mitteile ich euch, was diese Erfahrung mir beigebracht hat und welche Einflüsse sie auf mich hatte. Ich habe sehr viel gelernt und kann ganz sicher sagen, dass ich nach diesem Bildungsseminar „Rhetorik und Präsentation“ vor einem Publikum ohne Angst und ganz selbstbewusst stehen kann. Dem Thema bezüglich habe ich viele Aspekte mitbekommen, zum Beispiel „wie kann ich improvisieren, wenn ich meinen Text vergesse und nicht mehr weiterkomme bei einem Referat, wie mache ich das ohne, dass jemand merkt, dass ich durcheinander bin“. Bei meinen Präsentationen hat mir immer die Spontanität gefehlt, ab jetzt dank diesem Seminar wird sie mir nicht mehr fehlen. Noch ein konkretes Beispiel wäre, „welche Übungen brauche ich überhaupt zu machen, bevor ich vor einem Publikum stehe oder zu einer mündlichen Prüfung antrete“. Verschiedene Fragen wurden mir endlich durch dieses Bildungsseminar beantwortet! Ich bin der START Stipendium und meinen beiden Trainer Michael und Marina dankbar!

Banan, START-Wien

Da zum Seminar einige Veränderungen (Covid-19 Maßnahmen) vorgenommen wurden, war es auch für die alten Stipis eine neue Erfahrung. Es war echt Schade, dass wir die Möglichkeit nicht hatten an einem Abend-Programm teilzunehmen und die neuen Stipis kennenzulernen. Zu den Workshops gab es keine großen Veränderungen, nur dass die Workshops-Leiter zu uns nach Wien gekommen sind. Ich bin dankbar, dass wir trotz der Pandemie an dem Bildungsseminar teilgenommen haben dürften. Danke START!

Shehab, START-Wien

Stipendiatin Hala aus Vorarlberg berichtet vom Seminar im Bildungshaus St. Arbogast: Am Samstag, den 12. September trafen wir uns mit den anderen Stipis mit Sandra und Bill und Maude Dearstyne beim Bahnhof Götzis und fuhren dann alle gemeinsam mit dem Bus zum Bildungshaus St. Arbogast. Dort wartete schon START-Mitarbeiterin mit frischem Gebäck auf uns und nach einer herzlichen Begrüßung und einem kleinen Frühstückssnack, gingen wir zu unseren eingeteilten Workshops. Ich habe den Rhetorik- und Präsentationsworkshop besucht. Es gab noch den Workshop Politische Bildung und VWA Schreibwerkstatt für jene StipendiatInnen, welche sich dieses Jahr auf die Matura vorbereiteten. Der Rhetorik-Workshop war so interessant, spannend und lustig. Die Trainerin Barbara Colle, gestaltete ihn so aufregend und immer wieder baute sie dazwischen Spiele zur Auflockerung und gegenseitigem Kennenlernen ein – was uns Energie zum Weitermachen gab und uns bei Laune hielt. Wir haben sehr viel aus diesem Workshop gelernt. Ich habe zum Beispiel gelernt, wie man argumentiert und wie ich meine Präsentation gut beginnen und beenden kann. Jeder von uns hielt eine Präsentation und wurde dabei gefilmt, damit wir uns danach selbst sehen und analysieren konnten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diesen Workshop besuchen durfte. Dieses Wochenende war für alle StipiendiatInnen ein schöner Abschluss für die Sommerferien.

Der VWA-Workshop war sehr interessant und lehrreich. In diesem Seminar habe ich wirklich sehr viel gelernt und habe dadurch einen Überblick bekommen wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert ist. Außerdem war die Workshopleiterin sehr nett und geduldig. Meiner Meinung nach hat sie alles erklärt, was wichtig ist bei der VWA zu schreiben.

Rima, START-Vorarlberg

Das Seminar war voller Lebendigkeit. Es erinnert uns gemeinsam daran, wie man deutlich spricht, wie wichtig die Körpersprache ist und vieles mehr. Die Trainerin hat durch Spielen und Diskussionen zu verschiedenen Themen eine außergewöhnliche Atmosphäre des Spaßes und der Vertrautheit für uns geschaffen. Danke Vielmals.

Fatima, START-Vorarlberg

Mein Praktikum bei MathConsult

In der JKU im Sciene Park 2 habe ich mein Praktikum von 20. Juli bis 14. August bei der Firma MathConsult absolviert. MathConsult ist ein Forschungsunternehmen, das mathematikbasierte Lösungen für die produzierende Industrie und für Finanzinstitute entwickelt. Das Team besteht aus 25 Wissenschaftlern, die Abschlüsse in Mathematik, Physik und Informatik haben. Fast 50 Prozent von ihnen haben einen Doktortitel.

Während des Praktikums waren meine Aufgaben sehr spannend und abwechslungsreich zwischen dem intensiven theoretischen Teil, der in Form von Recherchen im Internet und dem Lesen des Fachbuches „Einführung in die Finanzmathematik“ war, welches die Firma mir angeboten hat, und dem praktischen Teil. Am Beginn habe ich mich mit dem Lesen der Unterschiede zwischen Fixed Rate Bond, Barrier Equity Option und Vanilla Equity Option beschäftigt. Danach habe ich den Begriff Volatilität gelernt. Was bedeutet Volatilität, welche Arten es davon gibt und wie berechnet man sie. Zum Berechnen konnte ich eine Formel implementieren und beim Excel eingeben. Das größte Thema während des Praktikums war der BRC (Barrier Reverse Convertible). Da habe ich gelernt, um welches Produkt es sich handelt, seine Merkmale und seine Funktionsweise. Mit der Hilfe von Fixed Rate Bond, Vanilla & Barrier Option konnte ich auch den BRC nachbauen und die Ergebnisse vorher und nachher vergleichen. Zuletzt hatte ich die Möglichkeit, alles, was ich in diesem Praktikum gelernt habe, in der Praxis (praktisch) einzusetzen. An vier bekannten Schweizer Firmen konnte ich sehen, wie sich die Kurve in Abhängigkeit von den Zinsen und der Barriere verändert hat.

Mir als Schülerin im Informatikzweig in der Schule hat dieses Praktikum sehr gefallen. Es eröffnete mir einen ganz neuen Horizont. Außerdem war es für mich sehr ideal, weil Mathematik und Informatik meine Lieblingsfächer sind und ich auch in der Zukunft etwas in diesem Bereich studieren und arbeiten möchte. Ich bedanke mich bei der Firma MathConsult für die Möglichkeit und ich kann ein Praktikum bei dieser Firma nur weiterempfehlen!

Ein Bericht von Stipendiatin Ebitsam.

Mein Praktikum im Magistrat Wels

Diesen Sommer hatte ich die Möglichkeit ein Praktikum beim Magistrat der Stadt Wels zu absolvieren, worüber ich mich sehr gefreut habe. In den vier Wochen durfte ich die Dienststelle Kinderbetreuung unterstützen. Mein erster Tag fing am 13. Juli 2020 an.  Nach einem herzlichen Empfang fing ich auch schon mit der ersten Aufgabe an. Zu meinen Aufgabenbereichen zählten: allgemeine Bürotätigkeiten, die Pflege der Datenbank, Kinderverwaltung und die Recherche- und Informationsaufbereitung. Durch das Praktikum ist mir bewusst geworden, wie vielfältig und wichtig der Job in der Verwaltungsbehörde ist. Ich konnte durch meine Kollegen und durch meine Arbeit sehr viel Neues über die Tätigkeiten des Magistrats lernen. 

Zusammenfassend ist zu sagen, dass mir dieses Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich sehr viel lernen konnte. Ich habe während meines Praktikums gemerkt, wie wichtig das Arbeitsklima und das Arbeiten im Team ist. Meine Kollegen waren alle sehr nett und haben mich sofort ins Team aufgenommen.     

Ein großes Dankeschön geht somit an das Magistrat Wels, welches mir diese Möglichkeit geboten hat. Ebenfalls bedanke ich mich bei meinen sehr netten Kollegen, die alle sehr geduldig mit mir waren und mir stets weitergeholfen haben.

Ein Bericht von Stipendiatin Irma.

Mein Praktikum bei meiner Patenfirma EnergieAG

Diesen Sommer hatte ich die Chance ein Praktikum bei der Energie AG Vertrieb GmbH in der Abteilung Business- und Industriekunden in Gmunden abzuschließen. Die erste Aufgabe, die ich bekommen habe, war die Bearbeitung der Mehr- und Mindermengen. Die Aufgabe war auf mich und auf die anderen drei Praktikanten/in verteilt und somit war die rasche Erledigung der Aufgabe möglich.

Außerdem hatte ich die Gelegenheit die Kundenberater zu Verkaufsgesprächen und Kunden zu begleiten. Das Erstellen von Excel-Listen und das Arbeiten im Word ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit gewesen.

Vielen Dank an das Business- und Industriekunden-Team der Vertrieb GmbH in Gmunden. Es war eine schöne Zeit mit euch, die leider zu schnell vergangen ist. Ich konnte viele tolle Erfahrungen sammeln und erste Berufsluft schnuppern.

Und natürlich den besten Dank an meine Paten der Energie AG für diese Möglichkeit und für die Geschenke, die sie mir von Linz nach Gmunden geschickt haben, es war eine schöne Überraschung.

Ein Bericht von Stipendiatin Rahma

Mein Praktikum in der Raiffeisenlandesbank OÖ

Trotz der Covid-19-Pandemie hatte ich die Möglichkeit, einen Monat lang als Ferialpraktikant in der Raiffeisenlandesbank zu arbeiten. Am Montag, 13. Juli, fiel der Startschuss für den ersten Praktikantentag. Insgesamt 15 Praktikanten wurden an diesem Tag in der Raiffeisenlandesbank OÖ begrüßt. Ich durfte im Kundenservice als Assistent arbeiten.

Es ist wirklich interessant, die Bank von der anderen Seite zu beobachten. Ich war bis dahin immer nur als Kunde in der Bank, und ich dachte, dass die Angestellten immer dem Beruf entsprechend, ernst und seriös seien. Die Mitarbeiter hatten aber trotz der wichtigen Arbeit auch viel Spaß untereinander. Durch diesen Ferialjob habe ich sehr nette Leute kennengelernt, die mir geholfen haben, ein bisschen einen Einblick „hinter die Kulissen“ einer Bank zu bekommen. Meine Aufgabengebiete waren: allgemeine Assistenz, Telefongespräch mit Kunden, Postverteilung intern, Scanning und Ablage, Adressänderung, Versand diverser Dokumente an die Kunden, Unterstützung bei der Ablage von Kontoauszügen aus der Münzkasse.

Unsere Bank ist ein wichtiger Sponsor der Linzer Fußballmannschaft (LASK Linz), weshalb immer wieder neue Spieler zu uns gekommen sind, um ein Konto zu eröffnen. Da ich selbst für die LASK U18 gespielt habe und ein großer Fan des Teams bin, durfte ich dieses Jahr bei der Kontoeröffnung eines neuen Spielers aus Dänemark dabei sein und mich mit ihm ein bisschen unterhalten.

Ich bedanke mich bei der Raiffeisenlandesbank OÖ und bei Herrn Kobluk, unseren Bankstellenleiter, dass er mich trotz der Corona-Pandemie aufgenommen hat, und er ist immer dafür, dass mehr junge Menschen als Praktikanten aufgenommen werden sollen, damit sie auch ein bisschen Erfahrung in der Bankwelt sammeln können.

Ein Bericht von Stipendiat Mahdi

START-OÖ dreht Videos für die Begrüßungsfeier

„Am Montag, den 07. September 2020 trafen sich alle neuen Stipendiaten/innen im START-Büro in der Tabakfabrik. Gemeinsam wurde ein professionelles Video gedreht, welches bei der bevorstehenden Aufnahmezeremonie am 13. Oktober 2020 hergezeigt werden wird und zudem auf YouTube zu finden sein wird.

In dem Video durften alle Stipis etwas über sich erzählen und ihre Hobbys vorstellen. Dies war eine tolle Gelegenheit die anderen Stipis besser kennen zu lernen. Das Team, mit welchem wir das Video gedreht haben, war sehr nett und hat sich reichlich Zeit für jeden einzelnen genommen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Außerdem haben wir ein gemeinsames Mittagessen gehabt und zwischendurch Spiele gespielt. Es war schön anzusehen, wie sich alle Stipis verstanden haben, obwohl wir uns noch nicht lange kannten. Wir hatten tolle Unterhaltungen und es herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre. Die neuen Stipis hatten gemeinsam einen großartigen Tag und freuen sich schon auf die kommenden Workshops und Bildungsseminare.“

Ein Bericht von Stipendiatin Tuana.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Philipp und Armin von AMAGO für die tolle Zusammenarbeit. Das Video wird, wie jedes Jahr, ein Highlight bei der Begrüßungsfeier werden.

Kennenlern-Tag bei START-OÖ

Wenn sich „alte“ und „neue“ Stipis das erste Mal treffen, dann kommt sicherlich Stimmung auf. So war es auch beim START-OÖ Kennenlerntag. Die „neuen“ Stipendiat*innen waren beim Eintreffen sichtlich nervös, jedoch legte sich diese Nervosität bereits nach wenigen Minuten.

Nach den ersten Spielen wussten die START-Stipendiaten auch schon einige Fakten voneinander, beispielsweise den Wohnort, die Schule, oder die Muttersprache. Dann ging es noch intensiver ans Kennenlernen. In Gruppen zu dritt oder zu viert wurden die Stipendiat*innen angehalten, ein Plakat pro Person zu gestalten. Zusätzlich bekamen sie die Aufgabe, ein Plakat zu zeichnen, auf welchem sie die Gemeinsamkeiten der Gruppenmitglieder darstellten. Diese Plakate wurden schließlich, nach der Stärkung mit köstlicher Pizza, vor dem Plenum vorgestellt.

Zum Abschluss folgte noch eine kurze Besprechung, in welcher unter anderem die Verhaltensweisen aufgrund der Covid-Pandemie besprochen und in Erinnerung gerufen wurden, vor allem in Hinblick auf die bevorstehende kalte und nasse Jahreszeit.

Der Tag war geprägt von vielen Spielen, viel Neugier und noch viel mehr Spaß. Der perfekte START in das neue Schuljahr!

Das Wandern ist der START-OÖ Stipendiat*innen Lust

Die START-Oberösterreich Stipendiat*innen trafen sich in den Sommerferien, um den Sonnstein zu erklimmen – und gemeinsam schafften sie das auch. START-Stipendiat*innensprecherin Samar, welche auch die Organisation dieses Tagesausflugs übernahm, berichtet:

„Am Samstag, den 29.8, fuhren wir mit dem Zug Richtung Sonnstein. Nach einigen Schwierigkeiten haben wir es doch noch geschafft den Weg zu finden.

Am Fuße des Berges begannen wir nun mit voller Motivation hinaufzuwandern. Nach langer Überanstrengung und einem ziemlich steinigen Weg, haben wir endlich die Spitze erreicht. Nachdem wir uns oben bei der Hütte gestärkt haben, ging es auch schon wieder bergab. Da wir zeitlich früher als geplant unten ankamen, verbrachten wir noch die restliche Zeit am See und warteten währenddessen auf den Bus.

Auch bei der Rückfahrt gab es wieder Komplikationen und Verspätungen, die uns aber nicht davon abhielten, die Wartezeit dennoch mit den anderen zu genießen. Da wir sehr viel Spaß hatten, fiel uns die Anstrengung des Tages kaum auf. Dennoch gingen wir alle erschöpft, aber auch mit einem guten Gefühl nachhause. Im großen und ganzen war der Tag ein voller Erfolg.“

START-OÖ Semesterrückblick – Juli 2020

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Karminas soziales Engagement

„Ich engagiere mich ehrenamtlich gern bei den Kinderfreunden in Grein. Dabei machen mir besonders die Heimstunden sehr viel Spaß.

Wir sind eine kleine Gruppe von freiwilligen Mitarbeiter*innen, die Kinder betreuen. So können die Kinder während dieser Stunden miteinander spielen und so neue Freunde finden. Wir planen auch verschiedene Veranstaltungen, wie das Kino besuchen, kochen, malen, wandern und basteln.

Einmal haben wir zum Beispiel zusammen mit den Kindern Drachen gebastelt und versucht, sie steigen zu lassen. Zuerst malten wir die Drachen bunt an und dann gingen wir nach draußen, um diese zu heben. Jedoch ging der Wind leider nicht. Während diesen zwei Stunden dürfte ich die Kinder beim Malen helfen und auch mit ihnen spielen.

Nicht nur die Kinder haben in diesen 2 Stunden sehr viel gelacht, sondern auch ich konnte viel lernen und mein Tag wurde durch die Kleinen erhellt. Ich warte immer sehnsüchtig auf das nächste Treffen mit den Kindern. Einerseits kann ich meine alltäglichen Probleme für zwei Stunden auf die Seite liegen, andererseits muss ich in dieser Zeit auch Verantwortung für die Kinder übernehmen.

Zusätzlich habe ich die Schriftführung bei den Kinderfreunden übernommen, wodurch ich noch ein wenig mehr Verantwortung bekommen habe. Das freut mich sehr.

Richtig gut zeichnen…

…kann START-Salzburg Stipendiat Maisam Taheri. Das hat er schon mehrfach auf seinem Youtube Channel INGEI und mit seiner Ausstellung anlässlich der START-Salzburg Begrüßungsfeier 2018 unter Beweis gestellt. Jetzt gibt er sein Wissen im Rahmen eines Workshops weiter. In „Zeichnen für Anfänger*innen“ erklärt er Material, Techniken, Tricks und Motive.

Hana: Ich fand das Programm „Zeichnen mit Maisam“ richtig gut. Er hat am Anfang erklärt, welche Materialien wir brauchen. Danach haben wir gelernt, wie man ein Auge, eine Nase oder einen Mund zeichnet. Obwohl er davor noch nie unterrichtet hat, hat er alles sehr gut erklärt.“

Samar: „Am Samstag Vormittag fuhren die Stipis aus OÖ nach Salzburg, um dort gemeinsam mit den Stipis aus Salzburg Zeichnen zu lernen. Maisam der mehrmals erwähnte er sei kein Lehrer und es wäre sein erstes Mal hat es dennoch sehr gut gemacht. Er erklärte uns erstmal verschiedene Zeichentechnicken die es gibt. Danach haben wir auch gleich schon mit der ersten Aufgabe begonnen. Wir sollten so gut wie möglich ein Auge zeichnen, damit er so sehen kann wie fortgeschritten wir seien. Dann besprachen wir wie man am besten beginnen sollte und welche Technik man anwenden sollte. Nach vielen hilfreichen Erklärungen und Tipps, war der Workshop auch schon zu Ende.
Da wir OÖer nicht ständig die Gelegenheit bekommen in Salzburg zu sein, bekamen wir eine  kleine Führung von den Salzburger Stipis. Zuerst führten sie uns durch den Mirabellgarten bis hin zur Altstadt, wo wir dann bei den Gurken ein Frozen Joghurt aßen und die schöne Aussicht genießen konnten.
Ich finde der Workshop war sehr gelungen und ich konnte mir sehr viel mitnehmen. Ich werde definitiv seine Tipps anwenden und ich bedanke mich bei Maisam für den tollen Workshop und bei Rohullah für die coole Führung durch Stadt. „

Maisam Taheri – INGEI on Youtube

Maisam Taheri on INSTAGRAM

START-OÖ Jahrestreffen am Ausee

Zum Jahresabschluss trafen sich alle START-Oberösterreich Stipis noch einmal, um gemeinsam einen fröhlichen Tag am Ausee in Asten zu verbringen. Sportliche Aktivitäten wie Volleyball spielen und Stand-Up Paddeln standen ebenso auf dem Programm wie gemütlich in der Sonne ein Eis zu genießen.

Mit dem Bus ging es am Vormittag vom Bahnhof in Linz zum Ausee. Dort angekommen suchten wir uns einen gemütlichen Platz im Schatten am See. Bei heißem Wetter nutzten einige Stipis gleich die Möglichkeit, sich im angenehmen Wasser etwas abzukühlen. Andere schnappten sich den Volleyball und stellten ihr Können am Sandplatz zur Schau. Wieder andere nutzten die Zeit um mit den anderen Stipis gemütlich zu quatschen und lustige Spiele an unserem Badeplatz zu spielen.

Nach einem kleinen Mittagssnack, hatten wir am Nachmittag noch die Möglichkeit mit Tretbooten den See zu erkunden. Einige Stipis probierten sich auch auf einem Stand-Up Paddle Board. Zum Abschluss gab es noch für alle Stipis ein leckeres Eis, bevor wir am Abend wieder vom Bus zurück zum Bahnhof gebracht wurden.

„Trotz des kalten Wassers haben wir unser Zeit am Ausee ausgenutzt und Spaß gehabt. Einige Stipis, die nicht schwimmen können, haben eine Unterstützung von den anderen Stipis bekommen. (Die Stipis passen gut auf sich auf.) Natürlich haben wir im Wasser gespielt und sogar unter der Wasser gefilmt. Es kamen lustige Videos und Fotos zustande, die unsere Erinnerungen an diesem Tag festhalten.“

Stipendiatin Rahma

„Das Tretbootfahren beim Jahrestreffen hat uns noch einmal gezeigt, wie sehr das Gemeinschaftliche Spaß machen kann, obwohl wir alle aus unterschiedlichen Kreisen kommen. Wir haben wieder einmal zusammen gelacht und einander Freude und ein Stück weit auch Mut gegeben, dass egal was passiert, wir für einander da sind und jede/r Einzelne nur dann vorankommt, wenn wir uns gegenseitig anfeuern und unterstützen!
Danke an das Start Team, danke an die Paten und nicht zuletzt möchte ich mich bei meinen Friends bedanken für die mega spaßige Zeit am Ausee!“

Stipendiatin Jian

„Heute haben wir auch u. a. Volleyball gespielt. Es war sehr lustig und unterhaltsam. Im Spiel ging es nicht nur darum, wer gewinnt, sondern darum, wie wir als eine Gruppe spielen konnten. Wir haben sehr viel miteinander gelacht und es bemerkt, dass wir durch START gute Freundschaften verknüpft haben. Danke an Anna und Team START für das nette Jahrestreffen.“

Stipendiat Gul

„Das Jahrestreffen ist jedesmal eine einzigartige Erfahrung. Wir versammelten uns, um die Liebe und Sympathie des anderen zu spüren, die wir während der harten Tage der Quarantäne nicht mehr aufholen konnten. Wir treffen uns, um ein Jahr des Zusammenseins zu feiern.

Nicht nur die Herzlichkeit, sondern auch die Wertschätzung, die wir füreinander empfinden, lässt uns glauben, dass wir alles tun können, was wir für unmöglich hielten. Zum Beispiel, seit Jahren ärgert mich meine Angst vor dem Wasser. Nun, es stimmt, dass ich daran arbeite, aber so, wie Sara, Ladan und Jian mich beim Jahrestreffen behandelt haben, hätte ich nie gedacht, dass Schwimmen jemals so einfach sein würde. Ich habe sogar ein Standup-Paddle gewagt! Diese Erinnerung wird mich wie mein Schatten leiten. Ich fühle mich von so viel Freundschaft und Vertrauen überwältigt. Danke Freunde und danke START für euer Dasein.“

Stipendiatin Bahara

Mit diesen bewegenden Worten von Bahara möchten wir uns bei allen Förderern, Paten und Patinnen, und Unterstützern bedanken. Danke, dass Sie den START-Gedanken teilen! Ohne Sie wäre dieses Stipendienprogramm nicht möglich.

Ivys Engagement in der Kirche

„Als Mitglied des Ried International Choir der Church of Pentecost singe ich mit dem Chor in der Kirche und bei anderen Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen sind. Das macht mir immer viel Spaß, und Musik ist eine tolle Art, Menschen Freude zu schenken.

Ich bin auch einer der Veranstalter eines Gospel-Art-Programms namens SOL Praise. Diese Veranstaltung findet jedes Jahr im August statt und wird seit drei Jahren durchgeführt. Bei dieser Veranstaltung laden wir Menschen aus ganz Österreich ein, für Lobpreis, Choreographie, Poesie und Drama.

Ich bin auch der Sekretär der Kirche, wo ich die Aufgabe habe, die Aktivitäten der Kirche in diesem Jahr zu dokumentieren. Durch diese Aufgabe kann ich noch mehr Verantwortung in meiner Gemeinde übernehmen.

Ich helfe gerne in der Kirche mit, weil es mir die Möglichkeit gibt, verschiedene Fähigkeiten für die Zukunft zu erwerben. Außerdem ist es ein gutes Gefühl, in einer Gemeinschaft zu sein und für andere Personen Gutes zu tun.“

Ein Bericht von Stipendiatin Ivy

Jugend & Politik // Gespräch mit Peter Filzmaier

START-Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Wien und Oberösterreich hatten die tolle Möglichkeit sich in einem online-Meeting mit dem Politikwissenschaftler Peter Filzmaier zum Thema „Jugend und Politik“ auszutauschen.

Zu Beginn hielt Herr Filzmaier einen Vortrag über das Wahlverhalten von Jugendlichen, Pro und Contra Wahlrecht ab 16 und die Frage ob sich Politik und Jugend nicht verstehen. Es ging auch um die Unterschiede in den Interessen der Altersgruppen, politische Bildung an Schulen und das österreichische Wahlrecht. Nach diesem spannenden Input konnten Fragen gestellt werden und es wurde diskutiert.

Wir bedanken uns bei Herrn Peter Filzmaier, dass er sich die Zeit für uns genommen hat und bei Frau Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für die Vermittlung dieses Workshops!

Hier Statements unserer Stipendiat*innen zu diesem Workshop:

Mir hat es sehr gut gefallen. Wir konnten über Themen sprechen, über die wir in der Schule, wie im Meeting gesagt, zu wenig informiert werden. Herr Filzmaier war sehr sympathisch und er war auch gut zu verständlich. Außerdem konnte man viel dazulernen wie etwa, dass wir 16 bis 18-Jährigen nur 3% der Wahlberechtigten ausmachen. Im Großen und Ganzen fand ich es sehr interessant und lehrreich.

(Ayca)

Das Meeting mit Politologe Peter Filzmeier war interessant. Ich habe neue Sachen dabei gelernt, die ich vorher nicht wusste oder es mir anders vorgestellt habe, wie zum Beispiel, dass sich laut Umfragen nur ca. jede/r 10. Sehr für Politik interessiert. Was das Thema Politik und Jugend betrifft, denke ich, dass immer noch nicht genug getan wird. Zum Einen sollte qualitative politische Bildung für alle Jugendliche aus allen Schultypen ermöglicht werden. Zum Anderen spielt die Transparenz der Unterrichtenden im Hinblick auf ihre eigenen politischen Ansichten eine wichtige Rolle.

(Jian)

Der online Workshop mit dem Politik-Experte Peter Filzmaier sprach großartige Themen an. Eines davon ist wie wertvoll die Stimmen der Jugendlichen zählt. Er nannte einige Fakten, die für mich sehr überraschend waren. Politische Bildung finde ich essenziell in unserer Gesellschaft, da in einer Demokratie jede/r BürgerIn auch eine gewisse Verantwortung hat. Sein Humor und seine Offenheit gestalteten das Gespräch spannend. Danke für den Workshop!

(Shehab)

Der Workshop ,,Jugend und Politik” hat mir ein Bild in die Politik geschafft, das ich noch nie von der Sichtweise erfahren habe. Ich fand den Inhalt sehr klar und informativ. Außerdem haben mir die ausführlichen Antworten auf unsre Fragen sehr gefallen. Überdies war der Workshop sehr interessant und konnte mir viele offene Fragen beantworten. Wie zum Beispiel warum es kein eigenes Fach „politische Bildung“ in der Schule gibt.

(Mariam)

Das war einer meiner Lieblings-Online-Workshops! Es hat mir große Freude bereitet mit Herrn Filzmaier über die österreichische Politik diskutieren zu dürfen & von ihm viele spannende Informationen zu bekommen!

(Adham)

Sprühen ist angesagt! – START-OÖ im Mural Harbor

Graffitis kennt jede*r, doch was steckt dahinter? Was ist so faszinierend daran? Und wo kommt die Kunst her? Kunstinteressierte START-OÖ Stipis versammelten sich im Mural Harbor um über Kunst, Geschichte und Graffitis zu lernen und Ihre eigenen Werke zu sprühen, mit Sicherheitsabstand natürlich!

Das Mural Harbor ist ein besonderer Ort für Kunstbegeisterte. Künstler*innen aus der ganzen Welt durften in Linz, auf Ihre eigene Art und Weise, eine Spur hinterlassen. Michael Url kennt sich mit diesen Spuren aus, ob Pinselstrich oder aus der Sprühdose und begann daher den Workshop zuerst mit einer Tour durchs Haus. Von wiederverwerteten Sprühdosen über eingeschnittene Pinsel, von einem kleinen Blatt Papier über eine gestaltete Wand bis hin zu einem ganzen Geschoss, aus all dem wurden Kunstwerke und jedes einzelne dieser Kunstwerke hat eine Geschichte. Einige davon durften wir erfahren. In ein Kunstwerk durften wir sogar hineinsteigen und ein Teil davon werden! Ein anderes Kunstwerk war sogar so gestaltet, dass es Teil von unserer Dimension wurde. Mit der richtigen Brille natürlich.

Nachdem wir die Kunst anderer gesehen haben, war die Zeit gekommen unsere eigene Kunst zu entwerfen. Doch bevor wir Sprühen konnten, mussten wir noch einiges lernen.

Wo kommt Graffiti her? Wann hat es angefangen? Ist es überhaupt legal? Diese und weitere Fragen wurden in der Einführung von Michael beantwortet. Die Hintergründe sind vielseitig und spannend, öffentliche Meinungen so gespalten und vielfältig wie die Szene selbst.

Noch etwas wissen über Farblehre und typischen Merkmale von Graffiti und schon ging es für uns an die Vorbereitungen. Auf einem Papier zeichneten wir, was sich später groß auf der Wand zu sehen sein sollte und dann war es auch endlich soweit!

Alle Stipis haben mit dem erlernten Wissen ein Kunstwerk an die Wand gebracht. Die Kunstwerke werden nicht ewig an der Wand bleiben, doch werden wir uns sicher alle an diese Erfahrung erinnern können!

Ein Bericht von Stipendiat Yusuf

Umweltschutz bei START-OÖ

Am Samstag trafen sich in der Tabakfabrik engagierte START-OÖ Stipis, um sich mit Ulrike Singer vom Klimabündnis Oberösterreich über das Thema Umweltschutz zu unterhalten.

Die Workshop-Leiterin legte dabei den Fokus auf Klimaveränderungen in Österreich, die sich vor allem durch schwindende Gletscherzungen bemerkbar machen. Obwohl es in letzter Zeit einige Fortschritte hinsichtlich dem allgemeinen Umweltbewusstsein gab, ist unser Land weiterhin Spitzenreiter in Sachen Bodenverbauung bzw. Fleischkonsum.

Auf die komplexe Theorie folgte die praktische Anwendung. Die Stipis krempelten ihre Ärmeln hoch, nahmen sich jeweils eine Zange sowie ein Müllsackerl, und gingen an der wunderschönen Linzer Donaupromenade Müll aufsammeln. Denn die meisten Linzer legen ihren Müll zwar brav in die dafür vorgesehenen Tonnen, jedoch gibt es leider zahlreiche Umweltsünder. So fanden wir lauter Glasflaschen oder Plastikgeräte in der Wiese einfach herumliegen.

Unser Einsatz erfolgte trotz Regen – auf jedem Fall bis zu dem Zeitpunkt als das anfängliche Nieseln zu einem Monsun wurde und das Regenwasser uns bis zu den Knöcheln reichte. Trotz all dessen war es ein besonders informativer Vormittag gewesen und eine Gelegenheit für mich sich mit den anderen Stipis zu treffen.

Ein Bericht von Thupten Dergey

Die Spaltung der Gesellschaft

Verschwörungstheorien und Fake News in sozialpolitischen Krisenzeiten

Gerade in Krisen entstehen eine Vielzahl von Verschwörungstheorien und Fake-News, die vor allem die Online-Welt zu dominieren scheinen. Im Rahmen des Workshops „Die Spaltung der Gesellschaft“ mit Sapere Aude (Verein zur Förderung der Politischen Bildung) wurde ein Überblick zu Verschwörungstheorien und Fake-News und ihren Funktionsweisen gegeben.

Mithilfe von 2 Übungen wo es darum ging Nachrichten von Fakenews, und Fakenews von Verschwörungstheorien zu unterscheiden, diskutierten wir über Meinungsfreiheit, alternative Fakten und wies man versuchen kann Verschwörungstheorien zu entkräften. Wir lernten eine Organisation kennen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Verschwörungstheorien zu widerlegen: https://www.mimikama.at/

Als Hausaufgabe bekamen wir den Auftrag unsere „Lieblingsverschwörungstheorie“ zu finden und zu analysieren. Vielen Dank an Hermann und Raphaela von Sapereaude für den gelungenen Workshop.

Der Workshop war sehr nützlich. Manche Begriffe wusste ich nicht was sie bedeuten, aber durch den Workshop ist mir alles klar geworden. Persönlich interessiere ich mich nicht an Politik, aber in diesem Workshop wurde auch politisch diskutiert, die sehr interessant waren. Allgemein sehr guter Workshop. 

Farzana

Ich fand den Workshop mit dem Titel „Die Spaltung der Gesellschaft“ sehr informative und interessant. Während dem Vortag haben wir einige Aufgaben bearbeitet und nach dem Informationsgehalt zwischen Fake und Wahr entschieden. Zudem haben wir die Begriffe wie Fake New und Verschwörungstheorien klar definiert. Ich freue mich auf weitere Vorträge mit dem Stipis aus den anderen Bundesländern😊.

Fatma

Er war ziemlich interessant und informativ. Vor allem waren die Diskussionen nach den Aufgaben sehr spannend. Eine meiner Lieblingstheorien ist die, in der gesagt wird, dass Bill Gates der Teufel wäre, weil der Code seines Namens oder so 666 ergibt und somit er ein Teufel ist :“)

Shahed

Können wir öfter solche politische Workshops haben? Es war wirklich heute interessant.

Suliman

Davids Ausarbeitungen und Überlegungen

1 .Kurz und Bündig: Worum geht es in der Verschwörungstheorie?

Die Erde ist flach

2. Welche Merkmale einer Verschwörungstheorie finden sich in deiner Lieblingsverschwörungstheorie?

• Falsche Faken aufgrund mangelndem Wissens
• Subjektive Interpretation
• Es gibt einen Guten und einen Bösen (auch gerne genannt: das System)

3. Gibt es Möglichkeiten, die Behauptungen der Verschwörungstheorie zu überprüfen?

Wenn man ans Meer geht und man mit einem Fernsichtglas ein fast am Horizont verschwundenes Schiff anschaut, und der Boden vom Schiff ist nicht mehr sichtbar ist die Theorie falsch, falls es sichtbar sein sollte, ist sie richtig.
Man könnte auch mit Brückenbauern von Kilometerlangen strecken reden und fragen ob sie die Erdkrümmung mit einbeziehen (müssten sie schon)

4. Was könntet ihr tun, um eineE Freund*in vom Gegenteil zu überzeugen?

Mit Fakten argumentieren bringt wie besprochen oft nichts, daher kann man nur versuchen der Person ein sicheres Gefühl zugeben, indem man die Person und ihre Meinung respektiert und wertschätzt, sodass die Person den Zwang verliert Recht haben zu müssen und seine Meinung zu „verteidigen“. Man muss die Person also dazu bringen sich zu öffnen, sodass man dann auf die Person einreden kann und deren Sicht öffnen.

5. Wie würdet ihr euch verhalten, ohne eureN Freund*in zu verletzen?

Wie gesagt, die Person und ihre Meinung respektieren, sodass man auf einer guten Basis miteinander über alles offen und ehrlich sprechen kann.

Ebrus Ausarbeitung und Überlegungen:

1. Kurz und Bündig: Worum geht es in der Verschwörungstheorie?

Die Adrenochrom-Verschwörungstheorie Laut dieser Theorie gibt es satanistische Sekten, die Kinder entführen und foltern, um aus ihnen das Blut mit dem Adrenalin abzuzapfen. Das Blut trinken sie dann im Glauben, dass sie dadurch langsamer alt werden. Vor allem die Hollywood-Elite wird mit dieser Theorie verbunden.

2. Welche Merkmale einer Verschwörungstheorie finden sich in deiner Lieblingsverschwörungstheorie?

* Hört sich an wie der Plot eines Krimi-Films.
* Kinder, die zum schwächeren Glied der Gesellschaft gehören, sind involviert.
* Erfolgreiche Menschen, in dem Fall die Hollywood-Elite, werden verteufelt.

3. Gibt es Möglichkeiten, die Behauptungen der Verschwörungstheorie zu überprüfen?

1.Recherchieren und herausfinden, wie sich diese Theorie gebildet hat.
2.Einen Detektiv/in einstellen, der/die das alles macht.
3.Ein Hollywood-Star werden und sehen, ob da was dran ist.
4. Einen Hollywood-Star als Freund haben und spontan nachfragen.

4. Was könntet ihr tun, um eineE Freund*in vom Gegenteil zu überzeugen?

1. Jemanden finden, der Fakten besser in Sätze verpacken kann.
2. Qualitativ hochwertige Artikel, die das Gegenteil aussagen, finden und zeigen.
3. Den/die Freund/in mit Fragen ausquetschen, bis er/sie einsieht, dass die Theorie völliger Schwachsinn ist.

5. Wie würdet ihr euch verhalten, ohne eureN Freund*in zu verletzen?

1. So tun, als würde ich ihm/ihr glauben und nachfragen.
2. Ab und zu Gegenargumente einwerfen und sehen, wie er/sie reagiert. 3. Taschentücher und Schokolade bereithalten, wenn es zu einer hitzigen Diskussion kommt.

Limonistollen – Zeitgeschichte im Luftschutzkeller

Am 07.06.2020 besichtigten einige der START-OÖ Stipis einen Teil der Luftschutzbunker unter Linz. Neben interessanten Geschichten und Fakten über die Stollen, konnten die Stipis auch einen persönlichen Eindruck über die damaligen Geschehnisse unter der Erde sammeln.

Nachdem wir eine kurze Einführung in das Thema und allgemeine Informationen über die Stollen erhalten hatten, durften wir die Stollen betreten. Mit warmer Kleidung, Taschenlampen und Helme ausgerüstet, besichtigten wir die mal breiteren und oftmals auch sehr schmalen Räume und Gänge unter der Erde. Die Stollen wurden anfangs für die Bier- und Weinlagerung genutzt und im Laufe des 2. Weltkrieges von Häftlingen und Sklavenarbeitern zu kilometerlangen Bunkern ausgebaut, um der Bevölkerung Schutz von Luftangriffen zu bieten.
Durch die Geschichten und Erzählung unseres Guides, konnten wir uns sehr gut vorstellen, wie sich die Menschen nach dem Ertönen des Warnsignals vor einem bevorstehenden Luftangriff in den Bunkern gefühlt haben müssen.

Einige Statements der TeilnehmerInnen:

„Ich fand es sehr interessant einen Einblick in die Geschichte zu bekommen und dadurch konnte ich mir besser vorstellen, wie es den Leuten damals ging. Es ist nur schade, dass die Limonistollen nicht geschützt sind.“ – Rahma

„Es war eine kleine Reise in die Geschichte der Stadt Linz und wie wichtig waren die Limonistollen, als ein Luftschutz von allen möglichen Luftangriffe. Schritt für Schritt dachte ich an die Menschen (Häftlinge), die dort unter unmenschliche Bedienung gearbeitet haben und wie schwierig es war damals die Zeit für die Bevölkerung der Stadt und es war so interessant, wie sie das Sand von der Arbeit (Graben) benutzte, um Siedlungen zu bauen. 
Als wir dann raus gingen und unser Ausflug endete, kniete ich an der Ein/Ausgang aus Respekt und leid was die Menschen die dort starb und alle unschlüssige Menschen, die mitmachten müssen. 
Und schließlich werde ich den arabischen Spruch dazu sagen ,,Wer von der Vergangenheit nicht lernt, wird denen die Zukunft nicht erbarmen“ – Elias

„Es war ein sehr schöner Tag, endlich hatte ich einen Grund nach Linz zu fahren und die anderen Stipis nach so einer langen Zeit wieder zu sehen. Ich habe vorher gar nicht gewusst, dass einen Limonistollen gibt und was das überhaupt ist. Der Limonistollen ist ein Kilometer langen Keller, der im zweiten Weltkrieg von den KZ-Häftlingen zu Luftschutzstollen gebaut wurde. Wir haben ein paar Einblicke bekommen wie die Leute damals diesen Keller unter sehr schweren Umständen gebaut haben und wie die Leute damals dort gelebt haben. Ich finde es wichtig, dass man über solche Derartiges Bescheid weiß und es nicht in die Vergessenheit gerät, so können wir verhindern, dass es nicht noch einmal passiert. Rassismus spielt noch heute eine große Rolle und wie damals Martin Luther King einmal sagte“ I have a dream“ habe ich auch einen Traum und zwar, dass es irgendwann keine Rolle spielen wird, welche Herkunft, Religion oder Hautfarbe man hat.“ – Sharifa

„Mir hat die Führung durch die Limonistollen sehr gut gefallen, da man selbst sehen konnte wie es damals war und unter welchen Umständen man früher leben musste. Außerdem haben wir gelernt, dass sogar Kinder in diesen Stollen geboren wurden, was für mich persönlich sehr schockierend war.“ – Samar

„Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie die Menschen damals gelebt haben. Vor allem, dass Menschen per Radio und einem Kuckuck, der darüber gespielt wurde, über die kommenden Bombenanschläge der Amerikaner informiert wurden. Allein die Vorstellung, dass in so einem Bunker mehr als 2000 Menschen gelebt haben, ist kaum vorstellbar und die Dame hat das sehr anschaulich übermittelt. Ich habe gelernt, dass sich 14 Km an Bunkeranlagen unter Linz befinden und wo diese sind. Auch interessant war, dass OÖ als Luftschutzbunker des 3. Reiches gesehen wurde, bis die Amerikaner in den Krieg eingestiegen sind. Außerdem habe ich nicht gewusst, dass OÖ bzw. Österreich früher Teil des Urmeeres war und sich daher Sandstein unter der gesamten Region gebildet hat, der beim Bau der Bunker abgetragen und für Wohnungsbau verwendet wurde.“ – Yusuf

Young Leadership-Seminar 2020

Am Sonntag, den 31. Mai 2020 fand das alljährliche YLS-Seminar online per Zoom statt, in dem wir viel über Kommunikation und das Lösen von Konflikten gelernt haben.

Seit dem Frühjahr sind Baris und Ibrahim (Vlbg), Aliakbar und Rohullah (Sbg), Samar und Elias (OÖ), Nazia und Batoul (NÖ) und Balqiz und Mariana (Wien) die neuen Sprecher und Sprecherinnen. Nadja, die Landeskoordinatorin aus Oberösterreich, leitete das Seminar. Aufgrund der Zeitbegrenzung lag der Fokus auf der Kommunikation in- und außerhalb einer Gruppe. Dabei wurde auch an die Rollen in der Gruppe und die Konflikte näher eingegangen. Wichtig ist es zu versuchen, als Sprecher oder Sprecherin mit einem Konflikt umzugehen bevor die Situation eskaliert. Es steht den SprecherInnen auch zu, das Problem an die Landeskoordinatorinnen weiterzuleiten. Sehr interessant war die Rede über die Aufgaben, die wir, SprecherInnen, zu erfüllen bzw. nicht zu erfüllen haben. Der Satz „Die Sprecher sind keine Psychologen“ ist mir in Erinnerung geblieben. Somit ist gemeint die seriösen und komplizierten Probleme unserer StipendiatInnen den Landeskoordinatorinnen zu überlassen.

Obwohl das Seminar online stattgefunden hat, konnten wir zwei praktische Aufgaben lösen und darüber diskutieren. Bei der ersten Aufgabe ging es darum eine Planung für das Abendprogramm in Herbst zu entwickeln. Die zweite Aufgabe handelte von bestimmten Kommunikations-Regeln, die wir in unserem Team haben möchten. Wir alle sind der Meinung, dass wir uns einmal pro Monat visuell sehen und dass wir miteinander respektvoll umgehen was auch heißt keine Nachrichten zu ignorieren. Außerdem ist es sehr sinnvoll, wenn bei den nächsten Meetings, jeweils ein/e Sprecher/in pro Bundesland teilnimmt.

Unser Ziel ist es bunte Outdoor-Aktivitäten über den Sommer für die StipendiatInnen vorzuschlagen und für ein Wohlbefinden der neuen Generation im Herbst zu sorgen. Wir hoffen, dass unsere Planungen gemäß den neuen politischen Maßnahmen sind und dass es somit zu keinen Absagen kommen wird.

Ich habe mich riesig gefreut den Tag mit meinem neuen Team zu verbringen. Besonders aufgeregt fand ich unseren Wunsch an einem Wochenende zusammen zu kommen. Aktuell sind wir in der Organisation einen passenden Ort zu finden. Uns ist es bewusst, dass es nicht einfach ist, nicht desto trotz möchten wir nicht aufgeben.

Ein Bericht von Mariana Paunovic

Hingezoomt: Studienberatung Zahnmedizin

Nach dem Erfolg unserer ersten Zoom-Studienberatung und der Bitte noch mehr derartiger Einblicke zu organiseren, konnten wir am Mittwoch den 20.Mai eine Studienberatung für Zahnmedizin anbieten. START-Wien Alumna Rabiya Ayhan die im 4 Semster Zahnmedizin an der Uni Wien studiert nahm sich Zeit um die vielen Fragen der interessierten Stipendiat*innen aus ganz Österreich zu beantworten. Vielen Dank!

Folgende Fragen wurden gestellt:

Wie schwer findest du das Studium?
Wie bist du auf die Idee gekommen Zahnmedizin zu studieren?
Gibst irgendwelche sonstigen Tipps die du mit auf den Weg geben könntest?
Soll man sich für die Aufnahmeprüfung vorbereiten? Und wie?
Was ist ganzheitliche Zahnmedizin?

Wann finden Aufnahmeprüfungen statt?
Was muss man für diese Prüfung lernen?
Welche Bücher kannst du uns empfehlen?
Gibt es Kurse, bei denen man sich für die Aufnahmeprüfung vorbereiten kann?

Wieviele Jahre dauert das Zahnmedizinstudium?
Wieviele Jahre sind davon allgemein?
Muss man ein Master degree machen?
Wieviele Monate muss man ein Praktikum machen?
Muss man viel auswendig lernen?
Muss man genau nur das lernen, was auf den Skripten steht? Ist es besser, wenn man in Gruppen lernt?

Wieviele Klausuren gibt es im Semester?
Muss mann in der Uni immer anwesend sein?
Was muss man bei diesem Studium beachten?
Gibt es Arbeitsstellen?
Wie schaut das Studium in Wien aus? Ist es besser dort als in Innsbruck?
Hat man Zeit für Hobbies, Familie und Freunde?

Hier die Statements der Teilnehmer*innen:

Dieses Workshop fand ich sehr informativ. Ich habe einen sehr guten Überblick über das Studium allgemein und über den Alltag der Studenten bekommen. Ich möchte ich bei der Rabiya herzlich bedanken dafür, dass sie sich extra Zeit genommen hat und wünsche ihr alles Beste auf ihren Weg! 

Neni (START-Oberösterreich)

Der Workshop war wirklich sehr hilfreich für uns. Offene Fragen wurde beantwortet und wir haben ein besseres Überblick zum Zahnmedizin- Studium bekommen. Vor allem war die Studentin sehr motiviert und hat uns das Gefühl gegeben, dass es nicht unmöglich ist Zahnmedizin zu studieren, wenn man es vom Herzen machen möchte. Ich danke Katrin, dass sie es uns organisiert hat und ich danke auch Rabiya Ayhan, dass sie uns über das Studium informiert hat und ihre Erfahrungen mit uns mitgeteilt hat.

Sahar (START-Niederösterreich)

.. und weil die Screenshots von Zoomkonferenzen nicht so toll aussehen, haben wir ein Foto von Rabiya Abschlusszeremonie gefunden 🙂 Oktober 2016

https://kurier.at/leben/kiku/start-stipendien-potenziale-foerdern-statt-defizite-suchen/227.833.804

Online-Vorbereitungskurs für die Mathematik-Matura

Die START-OÖ Maturant*innen nutzten das Wochenende vor der Zentralmatura, um die letzten offenen Fragen für die Mathematikmatura in einem zweiteiligen Vorbereitungskurs zu klären. Am Freitag, den 22. Mai, stellte unser Mathematiklehrer Herr Entlicher speziell für die Stipendiat*innen eine Probematura zusammen, anhand welcher auch der Ablauf der Matura besprochen wurde. Am Samstag, den 23. Mai, ging Herr Entlicher nochmal anhand unzähliger Beispiele auf verschiedene Teil A und Teil B Problemstellungen ein.

Wir bedanken uns bei unseren Paten und Förderern, die alle Vorbereitungskurse in den letzten Wochen ermöglicht haben. Ein besonderer Dank geht auch an Herrn Entlicher, welcher uns bereits die letzten Monate mit regelmäßiger Gruppennachhilfe durch die Welt der Mathematik führte!

Jetzt sind wir bestens vorbereitet, die Matura kann kommen!

Biedermann und die Brandstifter

START-Österreich trifft sich zum ersten, überregionalen und digitalen Theaterabend bei START.

Da ein „offline“ Theaterbesuch aktuell leider nicht möglich ist und die Stipendiat*innen aus allen Bundesländern sehr gerne ins Theater gehen, haben wir uns umso mehr gefreut, dass das Volkstheater in Wien einen Online-Spielplan anbietet. Um 17.30 haben wir uns via Zoom getroffen um das Theaterstück „Biedermann und die Brandstifter“ vorab zu besprechen, einige kannten bereits das Buch aus dem Deutschunterricht. Pünktlich um 18h werden die Streams online gestellt, wir haben alle Mikrofone und Kameras ausgeschalten und auf Play gedrückt. Nach dem gebührenden, virtuellen Applaus folgte die Nachbesprechung und Diskussion. Ein herzliches Dankeschön geht an das Volkstheater, die diesen Abend mit ihren Aufzeichnungen ermöglicht haben und mit uns (und der Welt) ihre langjährige Theaterarbeit virtuell teilen.

Ich fand das Theaterstück sehr witzig und spannend! Zwar gab es ein paar Stellen, wo ich den Zusammenhang mancher Szenen mit der Storyline nicht verstanden habe, aber dank der Diskussionsrunde wurde das Stück um einiges klarer! -Jovana

Mir hat das stück sehr gut gefallen. Ich mach gerne in Theater zu sein, aber von daheim war auch sehr cool. Es war ein bisschen unverständig, aber ich hab die Stück verstanden. Danke für das tolle Abend. -Ioana

Ich fand das Stück im Großen und Ganzem sehr interessant, ich fand aber einige Szenen unnötig. Und manchmal war die Soundqualität nicht sehr gut aber sonst hats gepasst. -Mohamed

Es war für mich nicht so gut verständlich, daher könnte ich leider das Stück inhaltlich nicht so gut mitbekommen und auch analysieren. Es hängt aber nicht davon ab, dass das Stück nicht gut war, sondern es hängt von meiner Deutschkenntnisse ab. Aber es gab schon ein paar Szene, welche lustig waren und ich auch mitgelacht habe. -Mohammad

Mir hat das Stück sehr gut gefallen, obwohl ich die Handlung nicht ganz folgen konnte. Das Bühnenbild war einfach und schön und die Lieder zwischen den Handlungen waren sehr lustig. -Ivy

START-OÖ bereitet sich auf die Englisch-Matura vor

Wir – START-OÖ Maturant*innen- haben einen 2-tägigen online Kurs im Fach Englisch gehabt. Wir beschäftigten uns also an zwei Sonntagen, den 10. und 17. Mai, den ganzen Tag intensiv mit den Inhalten der Englisch-Matura. Jeder von uns bereitet sich schon langsam auf die immer näher rückende Matura vor und wir haben uns gern Zeit für diese Möglichkeit genommen.

Am Anfang des ersten Termins haben wir uns vorgestellt, die Kursleiterin kurz kennengelernt und dann haben wir direkt losgelegt mit den ersten Aufgaben. Da die Meisten schon Profis sind, in Sachen wie die Matura überhaupt ausschaut, haben wir nicht viel Zeit verbracht, uns die einzelnen Teilgebiete der Zentralmatura ausführlicher erklären zu lassen, sondern haben direkt mit den Übungen geSTARTet 😉.

Wir haben viele Übungen in den Bereichen „Listening“, „Reading“ und „English in use“ gemacht, die auch bei der Matura eine wichtige Rolle spielen werden. Michellle – die Kursleiterin – hat uns danach die Textsorten nochmal präsentiert und erklärt. Wir sind früher als geplant fertig geworden, und somit hat jede/er von uns kurz sagen können, wie es für sie/ihn war und woran man am besten üben sollte, damit es gut sitzt bei der Matura.

Beim zweiten Termin haben wir uns dann noch intensiver mit dem Schreiben von Texten beschäftigt. Wir haben auch selber Texte zu verschiedenen Themen geschrieben, für welche wir dann auch direkt Feedback bekommen haben. So konnten wir noch einige Fehler ausbessern, und sind jetzt bestens gerüstet für die Matura.

Ein Bericht von Stipendiatin Jian

Deutsch Maturavorbereitung bei START-OÖ

Am 9. und 16. Mai fand über Zoom der zweiteilige Deutsch Maturavorbereitungskurs statt. Den ersten Kurstag beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Textsorten und Fr. Girlinger versuchte uns alle Fragen so gut wie möglich zu erklären. Wir entdeckten dank Fr. Girlinger „Padlet“, ein Schreibportal, indem jede/r sich äußern kann. Wir nutzten dieses um, während des Kurses Einleitungen, Schlüsse und Argumente zu verfassen. Am Ende des ersten Kurstages bekam auch jeder eine Hausübung, die er für den zweiten Kurstag vorbereitete.

Am zweiten Kurstag beschäftigten wir uns mit den Hausübungen. Über Padlet kommentierte jeder einzelne von uns den Text und gab Verbesserungsvorschläge. Im Anschluss half Fr. Girlinger jeden Text individuell grammatikalisch und auf Rechtschreibung zu verbessern.

Im Großen und Ganzen war der Workshop sehr informativ und hilfreich. Ich fühle mich nun in allen Textsorten sicher und bereit für die anstehende Matura.

Ein Bericht von Stipendiatin Nadin