Literaturklassiker im Theater

Die Buddenbrooks im Landestheater Salzburg – 18.12.2022

Familiengeschichten sind nicht erst seit “Game of Thrones”, “House of Cards” oder “Downton Abbey” beim Publikum beliebt, schon lange davor faszinierten solche Sagas über Aufstieg, Glück, Schicksal, Intrigen, Bestehen und Vergehen von Generationen und Familien ein literaturinteressiertes Publikum. Die Salzburger Stipendiatinnen besuchten am 18.12.2022 mit Deutschtrainerin Valentina D’Uva den Literaturklassiker von Thomas Mann im Salzburger Landestheater und erhielte davor noch eine inhaltliche Einführung zum Stück.

Das sagen die Stipendiat:innen:

Narges: “Es war mein erster Theater besuch und es war sehr interessant für mich.
Vor der Aufführung haben wir die Charaktere mit Valentina ausführlich besprochen, somit konnten wir den Theaterstück besser folgen. Die Schauspieler waren sehr geübt und organisiert. Noch mehr faszinierend habe ich deren Auswendig lernen, vom Text, für drei Stunden, gefunden und wie sie die Gefühle an uns weitergeleitet haben. Das Landestheater war auch für mich sehr beeindruckend schön.”

Danai: “Das Stück “Buddenbrooks” hat mir gut gefallen, auch die Schauspieler fand ich sehr gut. Der Inhalt war manchmal ein bisschen schwer für mich zu verstehen, aber Valentina hat ihn mir in der Pause erklärt. Es war sehr sinnvoll, dass wir zuerst mit Valentina über das Stück und den Autor gesprochen haben, denn so war es leichter für mich das Spiel zu folgen. “

Marijam: “Das Theater Stück “Buddenbrooks” hat mir sehr gut gefallen. Während ich das Theater Stück angeschaut habe, habe ich es manchmal verständlich gefunden und manchmal nicht, weil das Theaterstück etwas anders dargestellt wurde als die Buchvorlage. Valentina hat unsre Fragen in der Pause aber gut beantwortet und somit konnte ich das gesamter Stück besser verstehen. Es war eine sehr gutes Idee, dass wir mit Valentina vorher die Geschichte und die Figuren kennengelernt haben, weil so konnte ich mehr die Geschichte verstehen und den verschiedenen Situationen in der Geschichte besser folgen.”