Berufseinblicke in die OeKB!

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien, um einen digitalen Blick in die österreichische Kontrollbank zu werfen und zu erfahren, welche Tätigkeiten und Berufe hier gefragt sind.
Nach einer Präsentation von Christine Steinwider aus der Nachhaltigkeitsabteilung ging es in 5 verschiedene Break-out Rooms, wo 17 Stipendiat:innen aus ganz Österreich mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche erfahren konnten. Nach 20 Minuten wurde gewechselt, so dass jede:r Jugendliche alle 3 Bereiche kennenlernen konnte.

Danke an alle engagierten und beteiligten Mitarbeiter:innen für diese spannenden Einblicke!

Da wir in der Schule viel zu wenig zum Thema Banken und Finanzen gemacht haben, fand ich den Workshop wirklich hilfreich. Die einzelnen Bereiche wurden auch verständlich und langsam erklärt. Trotzdem hatten wir aber noch genug Zeit um Fragen zu stellen, die während dem Meeting aufkamen. Die OeKb-Mitarbeiter haben sich auch sehr viel Zeit genommen unsere Fragen gutmöglichst zu beantworten.

Das gute am Zoom-Meeting war, dass auch Stipis aus anderen Bundesländern mitmachen konnten! Ich würde mich auch über weitere Workshops von der Zentralbank freuen, wo wir vielleicht in den einzelnen Bereichen Aufgaben bewältigen können🤷‍♀️🙃

Vielen Dank nochmal!

Olga

Hallo, der heutige Workshop fand ich sehr gut. Ich fand es auch sehr super, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Abteilungen sich Zeit für uns genommen haben. Es war auch sehr interessant, dass manche auch aus ihrem Privatleben erzählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei so einem tollen Workshop Dabeisein dürfte.

Fatema

Wer sind wir, was bieten wir an und wie arbeiten wir? Diese Fragen wurden durch die Leiterin Christine Steinwider und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OeKB beantwortet. Spannend fand ich besonders, als wir zu den einzelnen Räumen eingeteilt worden sind, wo uns die unterschiedlichen Abteilungen und der Weg zum Beruf vorgestellt wurden. Unsere Fragen wurden auch beantwortet. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder der OeKB.

Khadiga

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, Präsenz wäre meiner Meinung nach nicht besser, aber online war es auch sehr spannend.

Bibi

Der Workshop hat mir ganz gut gefallen, ich konnte sehr nützliche Infos als auch Erfahrungen von den jeweiligen Personen abgewinnen, die mir dabei sicherlich helfen werden, was ich nach der Matura machen werde.

Ibo

Das Programm ist gut gelungen ich habe viel gelernt besonders in finance.

Dave

Also ich fand den Workshop sehr spannend und gut aufgebaut, was mir am meisten bewundert hat waren die Gesprächen mit den einzigen Mitarbeitern, und das coole war das sie angefangen haben zu sprechen und zu erzählen wie es bei denen so im Alltag läuft und wie es vor der Pandemie war, ich finde das sehr toll da ich mich zum Beispiel in dem Bereich garnicht auskenne und ich manchmal keine Idee hatte was ich fragen sollte, das hat glaube ich nicht nur mich gerettet 😅, aber ja fand es sehr cool und würde für demnächst auf solche Workshops warten!

David

Textsortenworkshop: Textinterpretation Grundlagen & Schreibwerkstatt

Am letzten Sonntag der Winterferien beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorte. Nach Erörterung und Textanalyse geht die Workshopsreihe mit der Textinterpretation weiter.

Maftuna START-Wien Stipi war eine der Teilnehmer:innen, die an beiden Teilen des Workshops teilgenommen hat, und berichtet darüber: ,,Der Textsortenworkshop war eine ausführliche und informative Einheit, welche Grundlagen der Textinterpretation beinhaltete. Am Anfang haben wir uns damit beschäftigt, was überhaupt die Textinterpretation für eine Textsorte ist und wie ihr Aufbau ausschaut. Die Unterlagen, die Nina uns mitgegeben hat, waren gut strukturiert und ausführlich erklärt. Am Ende haben wir selbst eine Textinterpretation zur einem Prosatext verfasst und haben individuell Feedback zur unseren Texten erhalten. Dank diesem Workshop kenne ich mich jetzt mit dieser Textsorte gut aus.“

Wir haben noch nicht in der Schule mit Textinterpretation angefangen und ich dachte mir, es ist super kompliziert und schwer. Aber heute habe ich gesehen, dass es doch nicht so schwer und kompliziert ist. Jetzt habe ich ein Vorwissen und werde mich in der Schule nicht so schwer tun. -Sahar H.

Den heutigen Deutsch-Workshop fand ich sehr informativ. Mit der Textinterpretation habe ich mich in der Schule noch nicht auseinandergesetzt. Mit dem Wissen, das ich aus diesem Workshop erlangt habe, werde ich mich in der Zukunft dabei leichter tun. Vielen Dank für den Workshop!😊 -Mostafa

Ich fand den Workshop sehr angenehm und hilfreich! Genau das, was man sich erwartet hat! Die Coachin hat einen Raum geschaffen, wo man gut Fragen stellen konnte 🙂 -Sihaam

Der Workshop war sehr informativ für mich. Die Lehrerin war auch super nett, für mich war alles neu und aufeinmal, daher konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich muss nur alles ein bisschen selbst wiederholen. Sonst war alles super. Danke für den Workshop! -Omar

Spiderman: No Way Home

Am Donnerstag, den 6. Jänner 2022, habe ich mich mit ein paar START-Stipendiat:innen im Kino getroffen. Wir haben zusammen den neuen Teil von Spiderman „No Way Home“ angeschaut. Wir haben uns für diesen Film entschieden, weil jede:r, der diesen Fantasyfilm schon angeschaut hatte, war sehr begeistert davon und der Film wurde in einer kurzen Zeit sehr beliebt.

No Way Home ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Jon Watts. Die Hauptpersonen sind Peter Parker, Michelle und Ned Leeds und sie werden von Tom Holland, Zendaya und Jacob Batalon gespielt. In dem Film geht es darum, dass die ganze Welt erfährt, dass Spiderman Peter Parker ist. Deswegen ändert sich sein Leben und die Leben seiner Freund:innen sehr. Leider ist die Lösung für sein Problem als andere als richtig. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er hatte sehr viele Überraschungen. Den anderen Stipendiat:innen hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen und manche von ihnen wurden sogar emotional während dem Film.

Ich finde es sehr toll, dass START und die Stipisprecher:innen Rawina und Omran solche Treffen für uns organisieren, weil durch solche Treffen wir uns näherkommen und andere Seiten voneinander kennenlernen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Fatema

Es war eine gute Idee, im Kino unseren heutigen Nachmittag dem Film ,,Spiderman,, zu widmen. Außerdem fand ich noch besonders schön , dass ich einen Anlass hatte, einen coolen Tag mit Stipis zu verbringen. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages! -Mostafa

Gestern war sehr schön für mich. Der Film war spannend, lustig, aber auch emotional. Ich empfehle jedem, diesen Film anzuschauen. -Tijana

Der Besuch im Kino war sehr schön. Ich bin froh, dass wir trotz Corona versuchen, soviel wie möglich zu unternehmen. Kino ist immer ganz was anderes. Gerade sind wir alle im Schulstress und Kinotag hat mir echt gut getan. -Sahar H.

Mir hat der gestrige Tag sehr gefallen. Ich dachte ich werde den Film nicht ganz verstehen, aber dennoch hab ich alles sehr gut verstanden. Hat mir wirklich sehr gefallen. -Rawina

Infoabend freiwillig soziales Jahr und europaischer Freiwilligendienst

In den Weihnachtferien nahmen sich 5 Absolvent:innen Zeit um interessierten Stipendiat:innen aus ganz Österreich über ihre Erfahrungen im In- und Ausland zu berichten. Josipa verbrachte ihr Auslandsjahr in Spanien, Kaan in Frankreich (im Zuge seines Zivilidienstes), Mariana absolviert ihren Freiwilligendienst aktuell in Spanien, Liza-Angelee und Trinh erzählen über ihre freiwilliges Jahr in der Jugendarbeit im Inland in Salzburg.

Vielen Dank für die spannenden Erfahrungsberichte und Tipps!

Ich bin sehr glücklich, dass ich an dem Workshop teilgenommen habe, da ich jedes mal wenn mich jemand gefragt hat „Was willst du nach der Matura machen?“ noch selbst keine Antwort treffen konnte. Ich habe schon seit längerem in Erwägung gezogen ein FSJ zu machen, da ich über meine zukünftigen Pläne noch unsicher bin, aber trotzdem bis ich es herausfinde was ich machen möchte, etwas sinnvolles machen will, mit Bedeutung. Leider kannte ich mich aber bis vor dem Workshop, trotz Recherche im Internet nicht 100% über das FSJ aus.

Mir hat sehr gefallen, dass der Workshop von ehemaligen Stipis geführt worden ist, da sie uns von ihren eigenen Erfahrungen als Freiwillige*r berichten konnten.
Die Alumnis haben einen tollen Job gemacht uns einen Überblick über das Angebot zu geben und wer alles beteiligt ist an so einem Abenteuer.

Letztlich, fühl ich mich auf jeden fall viel aufgeklärter über das FSJ und werde mich selbst weiterhin informieren und eventuell für den kommenden Herbst bewerben.

(Genti START-NOE)

Eislaufen bei START-Wien

Die START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran nutzten die schöne winterliche Stimmung und starten ins neue Jahr mit den Stipis, indem sie einen Tag zum Eislaufen im Wiener Eislauf-Verein organisierten.

Am 04.01.2022 um 15:40 Uhr nach dem „Kunst und Musik“ Workshop trafen sich 13 Stipis unter Einhaltung der 2G+ Regel. Stipisprecher Omran und viele andere Stipis waren gespannt, da es für sie eine ganz neue Erfahrung war. Nach ein paar Stürzen gelang aber allen, das Eislaufen zu lernen. Es war sehr schön, ein bisschen schmerzlich, aber vor allem aufregend, etwas neues zu Lernen. Omran beschreibt sein Gefühl beim Eislaufen als traumhaft und vergleicht es mit dem Fliegen.

Leider wurde bei einem Stürz ein Stipendiat verletzt, jedoch war es nicht sehr schlimm.
Um 19 Uhr verabschiedeten sich voneinander und gingen erschöpft, aber erfreut nach Hause.

Autorin: START-Wien Stipendiat Omran

Das Eislaufen mit den anderen Stipis hat mir große Freude bereitet und ich war sehr glücklich, dass wir dies noch in den Ferien machen konnten. -Jovana

Das Eislaufen mit den Stipis fand ich sehr schön und hat mir spaß gemacht, weil wir uns wieder outdoor treffen könnten und miteinander etwas machten. Das Ende war nicht so toll für mich, aber da können wir nichts machen. Allgemein fand ich es sehr gut organisiert und hat wirklich spaß gemacht. -Zidan

Es war sehr schön und erfrischend (wortwörtlich) und gab uns allen die Möglichkeit, eine erholsame Zeit haben. -Mahdi

Ich fand das Eislaufen sehr lustig und hat sehr Spaß gemacht. – Samaneh

Ich finde es super cool, dass es bei START neben den interessenten und aufschlussreichen Workshops auch coole abwechslungsreiche Programme wie Eislaufen und Kino gibt, damit wir mal den Stress abbauen. Eislaufen hat mir sehr Spaß gemacht, nicht allein deshalb, weil ich Eislaufen mag, sondern auch deshalb, weil ich einen schönen Nachmittag mit Stipis verbringen konnte. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages. -Mostafa

Eislaufen war cool voll Spaß gehabt aber leider ist verletzt geworden, Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung. -Murtaza

Es hat spaß gemacht und ich hab mich bisschen bewegt. Nur das Ende war unerwartet. -Mo

Eislaufen war eine sehr spannende Aktivität mit den Stipis. Ich finde es sehr gut organisiert eurerseits und auch die Anzahl von den Teilnehmer*innen war absolut passend. Danke dafür! 😉 -Banan

Motivationsworkshop – Was tun bei Schul- und Zeitstress? 

Der erste Workshop im neuen Jahr bei START-Wien fing mit dem Thema Motivation an!
Was ist Stress überhaupt und geht da in unseren Körpern vor? Jobcoachin und Trainerin Filiz Racher ging diesen Fragen auf den Grund und gab hilfreiche Tips wie wir besser generell besser mit Stress umgehen können.

Das Wort Stress gefolgt von Angst sind die dominierenden Begriffe unseres Zeitalters und werden mit negativen, lähmenden Empfindungen assoziiert. Beide Empfindungen sind für alle Lebewesen überlebenswichtig. Aber setzen wir diese Empfindungen richtig in unserem Alltag ein? Wann ist es nützlich, wann schadet es meinem Körper? In diesem Workshop ging es vor allem darum, Stress & Angst zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe.

Hier die Feedbacks:

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gestresst sind? Warum empfinden wir überhaupt Angst? Und wovor haben die Menschen heutzutage Angst? Genau darüber hat uns die Coaching und Organisationsberaterin Filiz Racher aufgeklärt. In meinen Augen gehört das Workshop zu einer der wichtigsten Workshops für die heutige Jugendliche. Vor allem, weil wir in einem kapitalistischen System leben und überfüllt mit Stress sind, ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie man mit diese umgehen soll. (Amena)

Mir hat der Workshop gut gefallen, weil um Stress und Angst geht und das genau erleben wir als Schüler/innen in der Schule und meisten hat man Angst vor Lehrer/innen, Fehler, Entscheidungen und auch vor der Zukunft. Jetzt weiß ich, was ich machen soll, wenn ich gestresst bin. Und auch sehr wichtig jetzt verstehe ich den Unterschied zwischen Stress und Angst. Mir hat der Workshop bissen ruhiger gemacht, weil ich immer Angst vor einen Fehler habe. Aber durch den Workshop habe ich bemerkt/ verstanden Fehler sind wichtig und durch Fehler lernt man schneller und besser. (Ammar)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe eine Eins. Die Inhalte waren sehr spannend und aufbauend. Die Zusammenhänge waren daher leicht zu verknüpfen.
Die Inhalte sind sehr gut vermittelt worden. Den Workshop werde ich sicher weiterempfehlen, weil die Inhalte uns heutzutage sehr beschäftigen (Stress, Prioritäten, Angst,…). Ich würde gerne einen zweiten Teil zum Thema Selbstbewusstsein machen. (Mohid)

Also ich fand den Workshop sehr gut und ich fand es war sehr gut strukturiert. Man konnte sich viel mitnehmen vor allem, weil es nicht nur “bla bla” war, sondern weil die Trainerin auch einen wissenschaftlichen Aspekt mit eingebracht hat und man dadurch verstanden hat was Stress mit unserem Körper macht. Ich würde den Workshop definitiv weiterempfehlen, weil ich es als einen sehr angenehme Atmosphäre empfunden habe und sie sehr cool war und die komplexen Sachen so herunter gebrochen hat, dass alle alles verstanden haben. Ich würde mich voll auf mehr Workshops zu den Theme freuen :)))) (Sihaam)

Ich fand den Workshop von gestern wirklich sehr toll. Das Thema ist wichtig für uns als Schülerinnen und Schülern der Zeit bzw. Die 3,5h waren sehr wenig für so ein großes Thema meiner Meinung nach 🙂 Also der Workshop war wirklich toll, die Inhalte waren kompliziert aber neu auch. Ich hab viele Dinge vom Workshop gelernt. Ja ich würde den Workshop weiter empfehlen, da das Thema uns als SchülerInnen betrifft, in der Corona Zeit bzw. Und ich habe die Interesse an dem Thema weiterzuarbeiten! (Mo)

Ich würde dem Workshop eine gute 2 geben. Inhaltlich fand ich es sehr gut und wichtig. Ich habe auf jeden Fall mitnehmen können wie wir mit Stress umgehen können. Auch würde ich dieses Workshop weiterempfehlen und gerne weiter dran arbeiten. (Rawina)

Ich fand den Mind Lab Workshop mit Filiz sehr informativ und auch motivierend, da wir viele Tipps und Tricks bekommen haben, wie wir unseren Stresspegel senken können aber auch wie wichtig es ist sich neue Sachen anzueignen und somit das Gehirn zu fördern und sich weiterzuentwickeln. (Jovana)

START-Wien Newsletter 12/2021

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Textsortenworkshop: Textanalyse Grundlagen & Schreibwerkstatt

Die Winterferien kommen uns gut gelegen, so können wir uns in modularen Einheiten (Grundlagen & Schreibwerkstatt) intensiv den Textsorten widmen. Nachdem wir uns mit der Erörterung beschäftigt haben, arbeiten wir heute an der Textanalyse weiter.

START-Wien Stipi Mostafa hat am Workshop teilgenommen und berichtet darüber: „Zuvor habe ich mich noch nicht mit der Textanalyse auseinandergesetzt, deshalb habe ich an dem Workshop teilgenommen. Nina hat alles gut erklärt, was alles zu erklären war. Wir konnten ihr ganz ruhig unsere Fragen stellen. Wir haben zwei Texte analysiert. Anschließend haben wir zu einem der beiden einen Text zu verfassen versucht. Dann hat sie jeden Text korrigiert und und uns Feedback gegeben. Ich fand den Workshop super informativ und interessant und freue mich auf die zukünftigen Workshops! :)“

Die beiden Workshops haben mir besonders geholfen. Ich habe nicht nur gelernt wie man einen Text analysiert, sondern auch neue Begriffe. Die Lehrerin hat es gut erklärt und ich werde bei den nächsten Workshops auch dabei sein. -Dave

Der Workshop war meiner Meinung nach sehr strukturiert, man hat die Möglichkeit gehabt immer Fragen zu stellen. Sie hat uns auch Handouts gegeben, die uns in Zukunft auf jeden Fall helfen werden bessere Textanalysen zu schreiben. -Milad

Heute habe ich etwas komplett Neues gelernt, eine Maturatextsorte. Ich bin froh, dass ich dabei sein durfte. Wir haben die Grundlagen der Textanalyse besprochen, dann haben wir eine selbst geschrieben. -Mohid

Get Yourself Matura Ready (4)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war de facto unterhaltsam und spannend, denn Sunitha hat spannende Reading- bzw. Language-in-use-Aufgaben ausgewählt. Andererseits man hat neue Vokabeln, man erkennt jetzt die Unterschiede zwischen ähnlich bedeutenden Wörtern und man weiß welches in welchem Kontext zu verwenden ist. -Ibo

Die besprochenen Themen fand ich sehr interessant. Wir haben verschiedene Wörter in verschiedenen Kontexten interpretiert. Dadurch konnte ich meine Englischkenntnisse erweitern. -Mohid

Vienna Online Lab – PCR

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

START-Wien Stipendiat:innen durften heute an einem einstündigen Online Workshop von Vienna Open Lab zum Thema PCR Polymerase-Kettenreaktion bzw. Gelelektrophorese teilnehmen. Dabei haben sie Einblicke in die Technik und Anwendungsbereiche der PCR bekommen.

Ich fand den Workshop sehr interessant. Auch wenn das Thema ein bisschen kompliziert war und ich manche wissenschaftliche Begriffe nicht verstanden habe, konnte ich die Grundlagen sowie das Grundprinzip der PCR verstehen. Sehr interessant, informativ und hilfreich. -Omran

Der PCR Workshop war sehr kurz und informativ. Trotz des einstündigen Workshops konnten sie mir viele Details zum Thema PCR hervorbringen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Wenn die Fragen, die aufgetaucht waren, währenddessen zu stellen wäre besser als am Ende es zustellen denke ich. -Maftuna

Ich fand den Workshop sehr cool und sehr spannend. Der Betreuer/Forscher hat es auch gut erklären können und ich finde solche Workshops sinnvoll, weil wenn wir zu diesen Zeiten sowas so oft benutzen/machen, sollten wir uns zumindest ein bissl auskennen. Ich hoffe auch, dass es weitere Workshops dieser Art geben wird, danke! -David P.

Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe sehr viel neue Informationen gelernt. -Samaneh

Es war gut und interessant zu erfahren wie ein PCR-TEST funktioniert. -Hamed

Wir bedanken uns bei Vienna Open Lab für die Ermöglichung dieses virtuellen Besuchs und für den äußerst informativen Online-Kurs!

Textsortenworkshop: Erörterung Grundlagen & Schreibwerkstatt

„Die Textsorte Erörterung, ein oft mühsames Thema. Das muss es aber eigentlich nicht sein, denn bei der Erörterung geht es vor allem um eure Meinung und darum, für diese zu argumentieren. Deshalb schauen wir uns an, wie eine Erörterung aufgebaut ist und wie wir zu guten, nachvollziehbaren Argumenten kommen. Zu dem Schreibtraining sollten START-Wien Sipis entweder Vorwissen zu dieser Textsorte haben oder sie haben den vorangegangenen Workshop besucht, dann können sie hier nämlich das Schreiben einer Erörterung üben. Durch die Schreibwerkstatt haben sie die Möglichkeit, auf ihre Texte und Fragen ausführlich einzugehen. Die verschiedensten Formulierungshilfen für ihren Text dürfen dabei natürlich nicht fehlen!“ ~Nina unsere Workshopsleiterin

Wir haben gelernt, wie man eine Erörterung schriebt bzw. wie der Aufbau einer Erörterung aussieht, was man beim Lesen und Schreiben beachten muss und welche Tipps und Tricks es gibt. Wir haben uns auch diverse Satzbausteine angesehen, die man nicht nur bei einer Erörterung verwenden darf, sondern fast bei jeder Textsorte. -Shahzad

Mir hat es sehr gefallen und ich konnte vieles mitnehmen. Ich persönlich hatte noch nie ein Erörterung geschrieben und trotzdem bin ich mitgekommen und habe alles verstanden. -Hamed

Der Workshop hat mir gut gefallen, weil er Struktur hatte und inhaltlich gut vorbereitet. Nina hat es auch gut präsentiert und sie konnte auch auf die Fragen eingehen. -Eray

Im Großen und Ganzen fand ich es in Ordnung nur hat mir einiges gefehlt. Zum Beispiel dass wir etwas Schreiben mussten, aber es konnte nicht alles verbessert werden, fand ich nicht sehr gut. Andererseits fand ich es zu allgemein gehalten. Aber sicherlich habe ich Neues dazu gelernt, was ich in meinen Texten anwenden kann, vor allem die Phrasen finde ich toll. -Aster

Es war ein sehr informatives als auch unterhaltsames Workshop. Man konnte alles ganz gut mitkommen und man hat mithilfe dieses Workshops gelernt und ebenso verstanden, wie eine Erörterung zu schreiben ist. -Ibo

English class with Soso: Monologue

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipendiat:innen mit Soso über das Thema „Monologue“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt. Auf einer der PowerPoint-Folien „remember“ kann man nachlesen, woran Soso die Stipis immer erinnert und was für sie an ihren Classes von großer Bedeutung ist.

English class with Soso: Games and their influence

Das Thema der heutigen Conversation Class ist „Games“ und deren Einfluss. Die START-Wien Stipis haben mit Soso über verschiedene Aspekte und Bereiche, die davon betroffen sind, diskutiert und ebenfalls einen Artikel darüber gelesen. Außerdem haben sie ein Language in use Übung gemacht. Zum Schluss gaben die Stipis ihr Feedback zu der Conversation Class:

Der Workshop war sehr hilfreich, ich habe das Thema sehr interessant gefunden und konnte auch sehr viele Ansichten der Leute über „playing Video Games“ hören. Es hat mir wirklich gut gefallen. -Milad/Hamed

Today I learned about games and a lot of new words and infos about Grammar. Thank you very much for your help. -Wafaa

Das besprochene Thema hat mich sehr gut gefallen. Ich habe einige englische Phrasen gelernt. -Mohid

Ich finde es sehr hilfreich, dass man miteinander diskutiert und so sein/ihr Spsrachstil verbessern kann. Für nächstes mal kann ich es mir genau so vorstellen wie jetzt. -Yusuf

Get Yourself Matura Ready (3)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Ali hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

Das Ziel des Workshops „Get yourself (Matura) ready!“ ist es, den StipendiatInnen eine unterstützende Vorbereitung auf die Matura anzubieten, von der sie dann auch Gebrauch machen können.

Die Vorbereitung erfolgt durch Matura entsprechende Aufgaben. Dabei fokussiert man sich auf folgende Fertigkeiten: Lesen, Hören und Sprachverwendung im Kontext. Die Aufgabenformate sind jedes Mal unterschiedlich aufgebaut. Mal sind es Kurzantworten, mal Lückentext mit Antwortmöglichkeiten, Multiple Choice, Wortbildung etc.

Der Workshop lässt sich in 3 Teilen strukturieren: Zuerst gibt es eine Warm-Up Übung, die meistens mit der Aufgabe danach eine Verbindung hat. Hier geht es oft um die „common mistakes“ oder um die Bildung des Wortstammes. Danach geht es zu einer Matura Aufgabe. Erstmal arbeitet jede/r für sich selbst, dann vergleichen alle zusammen deren Lösungen miteinander und reden darüber. Bevor es dann zu einer Pause kommt, gibt es eine kleine Diskussionsrunde. Die Workshop-Leiterin Sunitha stellt ein bis zwei Fragen und jede/r kann dann seine/ihre eigene Meinung dazu äußern. Nach der Pause geht dann das ganze wieder von Anfang an, natürlich mit verschiedenen Aufgaben und andere Themen.

Sunithas Struktur finde ich sehr gut. Sie versucht den Workshop soweit es geht, lebendig und unterhaltsam zu halten. Die Warm-ups sind wirklich eine gute Aufwärmung, um dann aktiv mitzuarbeiten. Wenn man dann die Lösungen vergleicht, erklärt sie einem immer wieso etwas richtig oder falsch ist. Später, wenn es zu der Diskussion kommt, schaut sie immer, dass sich jede/r zu Wort melden und seine/ihre Meinung klar und deutlich ausdrücken kann.

Get Yourself Matura Ready (2)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Milad hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

„Dieser Workshop ist für designierten MaturantInnen gedacht, damit sie bestens auf die schriftliche Reifeprüfung in Englisch vorbereitet sind.

Bei diesem Workshop, werden immer alle vier Teilkompetenzen der schriftlichen Reifeprüfung abwechselnd geübt. Heute war Listening „Hörverständnis“ und Language in Use (Grammatik-Anwendung) dran. Es gab insgesamt zwei Listening und eine Language in Use Aufgabe zu machen. Der Workshop hat online per „Zoom“ stattgefunden.

Bevor die StipendiatInnen mit den Aufgaben beginnen, gibt es immer vor jeder Aufgabe unterschiedliche „Warm-up“ Aktivitäten. Bei den ersten Warm-up Aufgabe haben wir mehrere Wörter bekommen und mussten für das jeweilige Wort die negative Form davon schreiben.

Die zweite Warm-up Aufgabe hat auch so ähnlich ausgeschaut. Allerdings mussten wir bei der letzten Aufgabe für das gegebene Wort, die folgenden Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv und Adverb herausfinden.

Wir haben zuerst mit der Language in Use Aufgabe begonnen. Bei dem Text ging es um das Thema Ernährung, Diät usw. Bei den Hörverständnis Aufgaben haben wir einmal das Thema „Greener Homes“ gehabt, wo es um die Klimaerwärmung ging und dass die Häuser in Zukunft umweltfreundlicher gebaut werden müssen. Dazu haben wir auch am Ende dieser Aufgabe, versucht mehr darüber zu reden. Die Frage, die seitens Sunitha gestellt worden ist, war, dass wir in welchen Bereichen auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieressourcen greifen können. Es gab verschiedene Antworten, aber wir waren auf jeden Fall der Meinung, dass wir in möglichst vielen Branchen und Bereichen die Co2 Emissionen senken müssen. Die Letzte Listening Aufgabe war über Nelson Mandela.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir konnten viele neue Wörter lernen, die StipendiatInnen haben auch die Möglichkeit gehabt jederzeit Fragen zu stellen, wenn sie sich irgendwo nicht ausgekannt haben.“

Und hier noch das Feedback von weiteren Teilnehmer:innen:

Wie immer bei Sunitha fand ich ich den Workshop sehr hilfreich und informativ.
Sie gestaltet ihre Workshops sehr gut und berücksichtigt alles, was zur Verbesserung der Sprache beitragen kann. Vor allem die Warm Up Übungen sind sehr wichtig und hilfreich gewesen, da ich mein Vokabular erweitern konnte und die folgenden Listenings und Language in Use besser verstanden habe. Alles in allem, der Workshop ist sehr gut gelungen. -Omran

Diversität & Intersektionalität

Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Wien haben sich mit Nedžad Moćević in einer Zoom-Konferenz zusammengesetzt und über das polarisierende Thema Diversität und Intersektionalität diskutiert. „Was bedeutet überhaupt der Begriff Intersektionalität? Wie divers ist die Menschheit? Auf welchen Ebenen kann Diskriminierung einen betreffen?“, all diese Fragen wurden im Workshop thematisiert und aufgegriffen.

Als Einführungsbeispiel wurde eine Karikatur hergenommen, in der viele verschiedene Tiere vor einem Prüfer standen, der aufforderte, dass alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf den Baum hinter ihnen hinaufklettern müssten, um zu bestehen. Dies regte uns an nachzudenken und festzustellen das Gerechtigkeit nicht immer Gleichheit bedeutet, da es ja unmöglich für einen Elefanten ist einen Baum hinaufzuklettern. Diese simple Karikatur kann auch auf die echte Welt übertragen werden, wie beispielsweise in Schulen, wenn es um Leistungsfeststellungen geht – von jemanden, der mit einem Hindernis zu kämpfen hat, kann man nicht dieselbe Leistung erwarten, wie von anderen. Jeder ist auf seine Art verschieden – wie der Affe und der Elefant. Beide Tiere sind in unterschiedlichen Bereichen gut, können jedoch nicht dieselben Sachen gleich gut überwinden – wie den Baum hinaufzuklettern.

Dies diente zur Überleitung, wo wir die drei Ebenen (individuelle, institutionelle, kulturelle) kennenlernten, auf der man mit Vorurteilen oder Diskriminierung zu kämpfen hätte. Auf jeder dieser Ebene könnte man auf Hürden und Hindernisse stoßen, die dafür sorgen, dass nicht jeder die Möglichkeit bekommt, dieselben Ziele zu erreichen. Hier haben wir in einer Partnerarbeit alle ein Thema ausgewählt und erarbeitet, was für Hindernisse auftauchen könnten und wie man diese für Menschen abbauen könnte. Von Utopien und Dystopien – wo wir festgestellt haben, dass eine Differenzierung und die Vielfalt der Gesellschaft wichtig sind. Widersprüche sind essenziell für eine Diskussion, man braucht die Gegensetze, sonst hätten wir keine Demokratie – bis hin zur Diskussion über Geschlechtsgleichheit, den Gender Pay Gap und Diskriminierung gegenüber Frauen am Arbeitsplatz.

Das Beispiel, welches meine Gruppe angeführt hat, ist zum Thema Ableismus in Schulen (und somit grob auf weitere institutionelle Bereiche ausgeweitet) gewesen. Hier haben wir aus praktischen Erlebnissen aus unserem Schulalltags reflektieren können und sind zur Erkenntnis gekommen, dass Schulen doch nicht so barrierefrei sind, wie sie auf den ersten Blick behaupten. Die Architektur ist nicht für Rollstuhlfahrer/Rohlstuhlfahrerinnen konzipiert – sie müssen Umwege machen, um von A nach B zu kommen, während die anderen MitschülerInnen die Abkürzung mit den Treppen neben können. Die Zugänglichkeit zu den Sanitäreinlagen sind auch begrenzt – wenn überhaupt vorhanden. Dies ist selbstverständlich nicht zu dulden und stellt die SchülerInnen nicht gleich – jeder braucht denselben Zugang, deshalb hat sich meine Gruppe Lösungsvorschläge überlegt, die diesen Aspekt verbessern bzw. abbauen könnte. Als erstes hätten wir eine Vorschrift/ein Gesetz eingeführt, welches die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit verpflichtend macht damit alle künftigen Bauten für ALLE zugänglich gemacht wird. Als nächstes hätten wir aufklärende Seminare – insbesondere in dem Szenario für Lehrkräfte – wo diese Themen aufgegriffen werden müssen und klargemacht wird, dass Ableismus in kleinen Arten mit Mitgefühl, Empathie und Mensch sein einfach zu überwinden ist, indem man beispielsweise die Schriftgröße für Arbeitsblätter vergrößert, damit SchülerInnen mit einer Sehschwäche trotzdem mitlesen können.

Was wir in der Diskussion auch berücksichtigen müssen ist, dass nie eine Minderheit betroffen ist bzw. eine Person zu mehreren Minderheiten zugehörig sein kann. Eine schwarze Frau, die gläubige Muslima ist und dies auch praktiziert und ein Hijab trägt und im Rollstuhl sitzt, hat in all den verschiedenen Facetten mit aller Art von Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen – dies nennt man auch Intersektionalität.

Nach dieser ausführlichen Diskussion haben wir den ganzen Workshop revue passieren lassen und anschließend unsere eigenen Erfahrungen in der kleinen Gruppe geteilt. Was man aus dem Workshop mitnehmen kann ist, dass die vorhandene Vielfalt wichtig ist für ein besseres Beisammensein und für die Erhaltung der Demokratie erforderlich ist. Die Vielfalt sollte gefördert werden und trotz unseren Verschiedenheiten, die vorhandenen Barrieren abbauen und dieselbe Möglichkeit und Chancen für ALLE ermöglichen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Stimmen weiterer Teilnehmer:innen des Workshops:

Das heutige Workshop hat wirklich meine Erwartungen, die ich mir vorgestellt habe übertroffen. Der Coach hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Themengebiete sehr interessant. Es ist auch sehr interessant verschiedene Ideen, Aspekten, Lösungsvorschläge und Probleme von denen wir gesprochen haben, kennen zu lernen und mir Gedanken darüber machen. Im Anschluss möchte ich den Zitat von dem Coach erwähnen was mir sehr im Kopf durchschwärmt und mich zum Denken bringt „Roots & Routes“. Super Workshop! -Shahzad

Ich fand den Workshop mega interessant, und habe sehr vieles mitnehmen können. Wir haben unsere Ideen hervorgerufen, was man tun könnte, um zum Beispiel Rasissmus zu vermeiden. Diese haben wir dann gemeinsam besprochen. Die Idee von mir und Hayatullah waren beispielsweise, dass in der Online Bewerbung auf Profilbilder verzichtet werden sollte, damit man auf die Fähigkeiten und Stärken der Person achtet und nicht über das Aussehen oder die Bewerber mit einem Migrationshintergrund diskriminiert. -Anni

Bei unserer START meets Talkreihe hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein.

English class with Soso: Job interview

START-Wien Stipi Amena berichtet über die Conversation Class mit Soso, heutiges Thema „Job interview“. „Welche Fragen in einem Job-interview gestellt werden? Was gibt man am besten als Antwort? Genau diese Fragen haben wir heute mit Soso bearbeitet. Sie hat uns Tipps gegeben, wie man sich besser ausdrücken kann, damit man einen positiven Eindruck hinterlässt. Es ist sehr wichtig, dass man sich schon früher mit solchen Fragen beschäftigt und sich auch in diesem Bereich auch in Englisch ausdrücken kann. Dank Soso konnten wir uns auf diesem Gebiet stärken und dabei auch spaß haben.“

Den Workshop finde ich super unterhaltsam und informativ. Denn wir reden bei jeder Einheit über ein bestimmtes und interessantes Thema. Außerdem ist jedes Mal der Workshop sehr abwechslungsreich konstruiert, sodass wir dabei uns nicht langweilen und aktiv teilnehmen. Darüber hinaus bekommen wir individuell Feedbacks, von denen wir viel lernen können. ,,Die Menschen lernen aus ihren Fehlern. Aus Erfolgen wird kaum etwas gelernt. Vielen Dank für den Workshop! 😊 -Mostafa

Den heutigen Class mit Soso fand ich sehr gut. Ihr ausgewählte Themen waren sehr interessant und hilfreich für die Zukunft. Es war mein erstes Mal, dass ich an ihrer Class teilgenommen habe und es hat mir sehr gut gefallen. -Fatema

Die heutige Diskussion war großartig und man konnte viel mitnehmen abgesehen davon, dass wir das Englisch Sprechen trainiert haben. -Zahra

English Class mit Soso war heute sehr angenehm. Sie hat tolle Arbeit geleistet und die ganze Gruppe in die Gespräche eingebaut. Das Thema hat auch anfangs zu Diskussionen geführt und später müssten wir über uns reden. -Eray

Die Englisch Klassen mit Soso sind immer sehr gut und motivierend. Viele haben nicht ein starkes Selbstbewusstsein während sie auf eine andere Sprache sprechen, deswegen sind die Konversationsklassen sehr gut. Wir lernen über viele verschieden Themen. -Narges

Kunstprojekt: Anime (3)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Der Workshop hat mir sehr Spaß gemacht, es war sehr lustig und interessant, ich hab bis jetzt immer gesagt das ich zeichnen nicht mag, aber heute hat es wirklich sehr Spaß gemacht. Soso war sehr nett und lieb. Ich finde so wie sie den Workshop gehalten hat, hat gepasst, also ja ich hatte sehr viel Spaß bei diesem Workshop 🙂 -David

Der heutige Workshop war sehr lustig und lehrreich. Soso hat uns viele Dinge über Anime beigebracht. Sie hat uns beigebracht, wie man Anime-Charaktere zeichnet und wie man sich als Anime-Charakter präsentiert. Ich bin mir sicher, dass ich ab sofort anfangen werde, Anime zu schauen. -Tijana

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft – Portraitzeichnen (3)

Wir starten wieder mit den Kunstprojekten, erneut im Format Mixed Media Art und eröffnen die Kunstsaison mit unserer START-Alumna Soritta Kim und einem grundlegenden Kurs in Portraitzeichnen. Dabei erinnert uns Soso immer wieder, dass jede:r ein Portrait zeichnen kann.

Der Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft war echt gut und hilfreich für mich. Es hat meiner künstlerischem Kreativität weiter gestärkt. Soso hat meine Stärken gefördert, der Workshop ist interessant gestaltet. Danke! 🙂 -Maftuna

Das Workshop hat mir gefallen! Soso hat die einzelnen Schritte auch wirklich sehr ausführlich erklärt. Man hatte Spaß daran und es war etwas Neues. -Merve

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Ich wusste nicht, dass ich doch zeichnen kann und dass es so viel Spaß macht es zu lernen. Erst durch diesem Workshop mit Soso habe diese Fähigkeit entdeckt. Ich bin mir sicher, dass ich nach diesem Workshop öfters zeichnen werde. Danke dafür! -Amena

Der Workshop war sehr sehr interessant und hab sehr vieles gelernt, wie ich mich selber zeichne. -Bibi

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy

Seit vielen Jahren veranstalten der Rotary-Club Wien Nestroy im Rahmen ihres Jugend- und Berufsdienstes Workshops zum Thema Beruf und Karriere. Am 26.11.2021 stand das Thema „Bewerben“ am Programm.

13 Jugendliche aus Wien und Niederösterreich nahmen am Online-Workshop via Zoom teil.
Der Workshop bestand aus 2 Teilen:
Im ersten Teil gabe es eine Präsentation zum Thema Bewerben von Frau Katrin Schula, MSc (Talent Relations & Acquisition bei Deloitte Österreich) – Vielen Dank für die guten Tips und Tricks!

Im zweiten Teil kamen dann die Rotarier:innen zum Einsatz: in Break-out-Rooms wurden Bewerbungsgespräche geübt, Lebensläufe gecheckt oder einfach Fragen gestellt und beantwortet.

Hier die Eindrücke unserer Jugendlichen:

Ich finde es sehr hilfreich da ich selber zur Zeit eine Firma suche und ich nicht wusste wie das alles so laufen soll, fand es sehr brauchbar als wir dann die Räumen gewechselt haben und jedes Mal mit wem anderen gesprochen haben, diese Gespräche haben mir auch geholfen.
Für weitere solche Workshops wäre ich interessiert, danke! -(David)
Der Workshop war sehr gut. Die Fragen wurden beantwortet und es wird in Zekunft mir sehr helfen besser auf Bewerbung zu achten und mich gut auf die Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Aber es wäre besser wenn wir ein bisschen mehr Zeit für die Gruppengespräch hätten.
(Hayatullah)
Also es hat mir wirklich gefallen, ich habe neue Sachen gelernt. Und jetzt weiß ich wie man ein Lebenslauf erstellt und wie ein Bewerbungsgepräch abläuft. (Mo)
„Wir erhielten Einblick in das Bewerbungsverfahren durch den Präsentation von Katrin Schula (Recruiter Deloitte Österreich). 
Fehlern, die beim Bewerbungsschreiben zu vermeiden gehören, wurden detailliert von Frau Schula eingegangen. Die Rollenspiele mit Personen aus der Praxis hat uns zielgerecht auf einem zukünftigen Bewerbungsgespräch vorbereitet. Wichtige Punkte beim Bewerbungsverfahren wurden von Experten beleuchtet und zusätzlich bekamen wir einzelne Tipps, wie wir unsere Interessen und Fähigkeiten beim Arbeitgeber besser vorstellen können. „
(Fidan)
"Mir persönlich hat diesen Workshop sehr gefallen und es war auch sehr informativ. Ich bekam sehr wertvolle Tipps und Tricks wie man sich besser darstellt und sich präsentiert bei einer Bewerbungsgespräch.
(Hamed)


Wir danken allen beteiligten Clubmitgliedern und freuen uns auf den nächsten Workshop!

Kunstprojekt: Anime (1&2)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Ich fand den Workshop sehr unterhaltsam und interessant und ich konnte zum ersten mal aus Zufall ein halbwegs guten Zeichnung zeichnen. Ich würde mich über mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Der Workshop war sehr sehr interessant und spannend und man hat echt sehr vieles gelernt, so eine Mädchen wie ich, die gar nicht zeichnen könnte, habe sehr was schönes gezeichnet 😄. -Bibi

Dieser Workshop, war sehr interessant und hat mir wirklich sehr gefallen, ich schaue persönlich keine Anime, aber ein Anime Charakter zu zeichnen hat mir sehr gefallen. -Milad

War megaaaaa, sehr entspannend und hilfreich. -Zahra

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es ist eine sehr lockere Stimmung, die einen dazu verhilft recht schnell in den Flow zu kommen. Es macht viel Spaß sich zu unterhalten und gleichzeitig zu zeichnen. Soso ist sehr kompetent und weiß, wie sie uns auf spielerische, spaßige Art und Weise beibringt unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Im Großen und Ganzen kann man ein Wort sagen: Stabil 🙂 -Sherif

Ganz entspannter Samstag Nachmittag war ganz interessant. -Predrag

Sehr cooles Workshop, vieles Neues dazugelernt. Der Workshop war sehr interessant. – Anni

Der Workshop ist cool. Obwohl ich kein Anime Fan bin, hat es mir Spaß gemacht. Das Programm ist gut organisiert worden. -Mohid

Ich finde das Workshop wirklich cool und ich bedanke Soso, dass sie so gemütlich uns erklärt und ich werde nie müde, obwohl das Workshop 3 Stunden gedauert hat. -Aria

der Workshop heute (Anime) war sehr chilig. Ich habe die Animecharacter ( Light Yagami von Death Note) gezeichnet. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. 

Ich soll noch mehr zeichnen üben, damit ich besser zeichnen kann. Soso hat es gut erklärt. Ich habe ein bisschen langsam gezeichnet, und deshalb musste ich am Ende sehr schnell zeichnen. -Hayatullah

Financial Literacy Workshop mit Three Coins

Das Interesse am Workshop „Mein Geld und ich“ mit Three Coins war so hoch, dass wir unsere Stipendiat:innen in zwei Gruppen geteilt haben. Unsere Workshopleiter:innen Goran und Lena haben uns viele Tipps & Tricks mitgegeben und uns Raum gelassen unsere eigene Definition von Geld, Sparen und Investieren zu bilden.

Dieser Workshop hat meine Sicht auf Geld verändert. Von nun an werde ich sicherlich mehr darauf achten, wofür ich Geld ausgebe und ich werde immer am Anfang des Monats einen Plan für das Geldausgeben machen.
Danke START und danke Lena! -Tijana

Ich fand den heutigen Workshop über den Umgang mit dem Geld sehr interessant und lehrreich. Durch den Workshop wurde mir Sachen klar dessen ich mir gar nicht bewusst war, z.B. dass es Unterschied macht, ob man die ganze Zeit mit der Karte zahlt oder in bar. Es war auch sehr interessant die Meinung anderer über den Umgang mit dem Geld zu wissen. -Shahzad

Ich fand den Workshop sehr informativ und hat mir Ideen gegeben, wie ich meine Ausgaben besser kontrollieren könnte, nämlich mit der App „monefy“. -Hamed

Mir hat der Workshop gefallen. Einzige was ich wünschen würde, zum Beispiel wohin kann man das Geld investieren, wenn man schon gespart hat. Was soll man dann weiter machen, wenn man schon gut mit Geld umgeht, ansonsten war es super. -Sandor

Ich fand das Workshop heute sehr interessant und hilfreich. Ich fand es sehr gut, dass wir alle unsere Meinung zu Thema Geld sagen konnten und dadurch habe ich mich auch von den anderen sehr inspirieren lassen, wie sie mit Geld umgehen. Das Highlight war die App Monefy und ich werde es jedenfalls die nächsten Wochen benutzen. 🙂 -Amra

Der Workshop war sehr toll. Wir haben gelernt, wie man mit dem Geld umgeht, wie man gut die Ausgaben plant und wie man Geld spart. Und wie viel das Leben kostet. Woher man das Geld bekommt, und wohin das Geld hingeht. Man soll die Sachen kaufen, die man braucht. -Hayatullah

Ich finde diesen Workshop sollte jede von uns schon mal besucht haben, denn es ist sehr wichtig zu lernen wie man mit seinem Geld umgehen soll. Ich fine der Herr Goran hat diesen Workshop sehr interessant gestaltet, in dem er uns Aufgaben gegeben hat und noch versucht hat, dass wir in Gruppen arbeiten. Ich fand’s gut , dass wir selber überlegen mussten, woher unser Geld kommt und vor allem WOHIN unser Geld kommt. Es macht ein unterschied, ob man es einfach von einem Coach gesagt bekommt oder man sich selbst darüber Gedanken macht. -Sahar H.

Three Coins ist ein Sozialunternehmen, das Finanzbildungsprojekte entwickelt und umsetzt. Wir sind der Überzeugung, dass ein guter Umgang mit Geld einer der größten Hebel für Selbstbestimmung, Chancengleichheit und eine gesunde Volkswirtschaft ist. Deshalb vermitteln wir Finanzkompetenz so vielen Menschen wie möglich auf lebensnahe und wirkungsvolle Weise. (Abgerufen, 19.11.2021, von https://www.threecoins.org/)

English class with Soso: Black Friday

Soso und unsere START-Wien Stipis haben sich in der heutigen Conversation Class mit dem Thema „Black Friday“ auseinandergesetzt und viel darüber gelernt.

At the beginning we were speaking About the Black Friday Story and then we discussed about our Shopping Habits. I found today’s class interesting! -Khalil

I found today’s class very interesting. I had not thought about the history about this day (Black Friday) before. So that’s why it was interesting to know about this topic. I wish to discuss more instead presenting. -Mostafa


Das Tagebuch der Anne Frank

Wir hatten schon am 27.11.2020 vor uns im Theater Akzent das Stück „Das Tagebuch der Anne Frank“ anzusehen, allerdings kam es dann anders. Umso mehr freuten wir uns dass es 1 Jahr später am 12.11.2021 geklappt hat und wir und das Stück endlich anschauen konnten. Einige der 16 Stipis aus Wien und Niederösterreich haben das Buch in der Schule oder privat gelesen bzw. einen der Filme gesehen. Das Stück wurde von Maddalena Hirschal im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Schauspielschule entwickelt und wurde von ihr alleine auf der Bühne in einem von ihr entwickelten Bühnenbild präsentiert.

Hier die Rezensionen der START-Kritiker:innen:

Leider existiert Antisemitismus immer noch und deshalb ist es wichtig, darauf Menschen aufmerksam zu machen. Durch das Theaterstück konnte man wirklich den Schmerz der Opfer fühlen. Die Schauspielerin war hervorragend, sie hat mich von Anfang bis Ende bei sich behalten. (Jasmeet START-Wien)

Das Theater war eine schöne Abwechslung vom Schulalltag!
Das Stück an sich war eine schöne Hommage an das Tagebuch der Anne Frank und eine gut exekutierte visuelle Darstellung der Textstellen, die aus dem Buch genommen worden sind. Die rege Diskussion am Ende in Theater und unter den Stipis war ein toller Abschluss des abends!

Jovana (START-Wien)

Mir hat es gefallen, man hat es fühlen können. Mir gefallen aber Theaterstücke mit mehreren Personen besser. Aber diesmal war es wirklich gut, etwas geschichtliches..
Merve (START-Wien)

Das Theater hat mir recht gut gefallen.
Ich fand die Passagen, die die Künstlerin rausgesucht hat wichtig und passend zum Stück.
Die Idee mit dem Trommel als Gesprächspartner fand ich auch gut, hat die Emotionen gut wiedergegeben. 🙂

(Sara START-NÖ)

Ich fand das Theaterstück echt gut, würde aber lieber das Buch lesen empfehlen, weil im Theaterstück nicht alles gespielt wurde. Aber allgemein fand ich es gut.
(Zidan START-Wien)

Das Theater hat mir gut gefallen. Die Schauspielerin hat sehr gut geschauspielt. Der Inhalt des Tagebuches wurde komplett dargestellt, was ich sehr toll finde. Eine Erwartung hatte ich doch, nämlich, dass ihre Eltern und Mitbewohner auch dargestellt werden. Ansonsten wünsche ich mir weitere solche Theaterbesuche. (Mohid START-Wien)

Das Theaterstück behandelt ein sehr sensibles und wichtiges Thema. Ich fand es sehr gut dass man so ein Thema in einem Stück angreift und es war auch ganz toll schau gespielt, daher fand ich die Erfahrung insgesamt toll. (Aster START-Wien)

Also Theater fand ich echt schön und es war auch angenehm im Saal. Empfehlenswert wäre, wenn sie nächstes mal mehr zeigen würde, dass die Familie im Haus sehr ruhig und leise gelebt haben. Ansonsten hat die Dame die Geschichte schön dargestellt.
(Maryam START-NÖ)

Get Yourself Matura Ready (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft. Unterstützung bekommen unsere Stipis von unserer Englischtrainerin Sunitha.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können sie bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Get yourself Matura ready ist ein super Programm, woran ich seit einem Jahr teilnehme. Die Übungen, die wir machen, sind sehr hilfreich und heute war besonders cool, weil es zum ersten mal face-to-face war und gleich war es viel angenehmer als sonst. -Sahar

Beim Workshop haben wir uns ein paar Texte durchgelesen und dazu gegebenen Aufgaben gemacht.  Währenddessen haben wir neue Phrasen und Synonyme für ein Paar Wörter gelernt. Darüber hinaus haben wir uns mit häufigen Fehlern vertraut gemacht. Vielen Dank für den  informativen und  interessanten Worshop! 😊 -Mostafa

Ich fand es gut, dass es offline war. Mit Sunitha ist es immer angenehm. Was mir extrem gefallen hat ist, dass wir die Language in Use und Writing Comprehensions miteinander durchgegangen sind. Also es war nicht so: das ist richtig, das ist falsch und schon zum nächsten Punkt, sondern das ist richtig/falsch weil… -Ali

Der Workshop war sehr hilfreich, wir haben Reading und Language in Use Aufgaben gemacht. Es hat mir persönlich sehr gut gefallen. -Milad

Ich habe meine Englischkenntnisse erweitert. Da wir Maturabeispiele gemacht haben, habe ich auch ein Gefühl bekommen, wie es bei der Matura aussehen wird. Ich werde weitere solche Englischkurse besuchen. -Mohid

Ich fand das Format im Präsenz sehr cool und angenehm. Ich hätte mir eingeplante Pausen gewünscht sowie eine Abwechslung zwischen den Tasks und kürzere Diskussionsrunden. -Mariam

Der heutige Workshop war für mich persönlich sehr lehrreich. Ich habe einige neue Sachen gelernt. 5/5 -Shahzad

Auch wenn ich leider zu spät war und leider ein Language in use verpasst habe, konnte ich von diesem Workshop vieles mitnehmen und Wissenswertes profitieren. Was mir am meisten gefallen hat, dass wir Matura-Übungen gemacht haben, da ich dadurch ein Gefühl für die Aufgaben der vor mir bevorstehende Matura entwickeln konnte. Alles in allem, war der Workshop sehr hilfreich und informativ. Danke Sunitha! -Omran

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Wir, START-Wien Stipendiat:innen, besuchten am 12.11.2021 das Vienna Open Lab und hatten die Gelegenheit, einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Forschungslabors zu bekommen. Doch wir haben nicht nur beobachtet, sondern auf dem Programm stand auch Mit-experimentieren. Gemeinsam in Gruppen haben wir grundlegende molekularbiologische Techniken ausprobiert. Als Abschied dieser informativen Workshops haben wir unsere eigene DNA extrahiert und dürften es auch mitnehmen. – START-Wien Stipendiat Hamed

Der Workshop DNA-Atelier hat mir viel gefallen und fand ihn extrem aufschlussreich und interessant. Die Frau hat uns sehr gut den Aufbau einer Zelle veranschaulicht. Anschließend haben wir uns anhand eines Mikroskops sowohl die tierischen als auch die pflanzlichen Zellen angeschaut. Zum Schluss lösten wir die Zellmembran und die Kernmembran auf, damit wir unsere DNA sehen konnten. Vielen Dank für den informativen Workshop und freue mich auf die zukünftigen Workshops! -Mostafa

DNA ist der Schlüssel zur Mikrobiologie sowohl im Medizin als auch im Technik von gezüchtete organen bis Behandlung von Krebs und chronischen Krankheiten. Diesen Schlüssel hatten wir in der Hand und könnten uns einen kurzen Blick in der Welt der Mikroorganismen machen. -Mahdi N.

Es war wirklich spannend und cool und ich habe wirklich vieles gelernt und Danke für Start die so gute Workshops für uns Urbanisiert. -Aria

Ich war im Sommer an der FH Krems und da haben wir ähnliche Experimente im Labor gemacht, das mir sehr gefallen hat. Arbeiten mit Mikroskop in einer sehr angenehmen Gruppe und einer freundlichen Tutorin, einfach lustig. -Sahar R.

Ich fand den Workshop sehr informativ und lehrreich. Es war interessant zu sehen wie ein DNA in Wirklichkeit aussieht. -Shahzad

Heute wars sooo lustig, ich hab zwar nichts neues dazu gelernt weil ich alles schon kannte aber trotzdem immer wieder sehr spannend. -Rawina

Muslim Contemporary: Meme The Pain Away

„Meme the Pain away“ der Titel spricht für sich selbst. Wir durften an einem amüsanten Workshop mit Anahita, Workshopleiterin und Gründerin der Insta-Seite @ibiza_austrian_memes, im Rahmen der Ausstellung „Muslim Contemporary“ von Kuratorin und Künstlerin Asma Aiad, teilnehmen. Zu Beginn des Workshops durften wir einige Einblicke in die Meme Welt gewinnen und was Anahita dazu bewegt hat Memes zu erstellen. Darüber hinaus haben wir gelernt was ein Meme ist und wie man eines erstellt. Nach dem Input konnten wir unsere eigene Memes erstellen. Für die Erstellung der Memes bekamen wir drei unterschiedliche Templates und teilten uns in Kleingruppen auf. Schließlich versammelten wir uns wieder, um die Memes gemeinsam anzuschauen. Der beste Part ist, dass man seine eigene Erfahrung mit einem Witz verpackt und in einer Gruppe teilt, die das auch nachvollziehen kann. Da eine Runde nicht ausreichend war, haben wir uns auf eine zweite geeignet. In der zweiten Runde hat sich die Mehrheit der TeilnehmerInnen sicherer gefühlt persönliche Erfahrungen in der Runde zu teilen. Die Stimmung war angenehm und lustig, vor allem, weil viele mit den Memes relaten (=nachvollziehen, verstehen) konnten und von ähnlichen Situationen schilderten. Es war einfach fantastisch. Abschließend haben wir viele Tipps und Tricks von Anahita bekommen. Fazit: Memes zu erstellen, ist wie eine kostenlose Therapie.

Autorin: Mariam, START-Wien Stipendiatin

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

„Jugendliche können die Welt verändern.“

„Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen“.

„Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.“

English class with Soso: Practicing critical thinking

Heute haben die Stipis über mehrere Themen, wie zum Beispiel „school consept“ und „electric cars“, gesprochen und das Critical Thinking geübt. Soso hat ihnen verschiedene Phrasen beigebracht, wie sie ihre Argumente am besten formulieren können.

Through Soso’s English class my speaking and Grammar skills have improved. I also learn about several topics that that interest me. -Maftuna

Ich fand den heutigen Workshop äußerst hilfreich, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem das Sprechen. Außerdem habe ich viele neue nützliche Vokabeln gelernt und es wurden interessante Themen besprochen. Danke Soso! -Omran

Mit abwechselnden und kreativen Methoden könnte ich mit wenig Aufwand meine Englisch Kenntnisse verbessern . Nicht nur Schulenglisch ist das Thema, sondern auch aktuellen Themen. -Fidan


 

START-Wien Newsletter 11/2021

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Soso’s review on her English classes

Meine Gedanken zu den Classes: 

Bei den speaking Classes vesuche ich mit den Stipis über Themen zu reden, die sie aktuell interessieren. Vor allem kommt es hier zu spannenden Diskussionen, die in einem Klassenraum aus zeitlichen oder anderen Gründen keinen Platz finden. Dazu gehören Themen wie: Identität, Kultur, Hoffnungen und Träume und wenn wir an manchen Tagen abschweifen, auch alltägliche Dinge wie unsere Lieblingsserien und co. 

Wichtig dabei ist es, den Teilnehmer:innen die Angst zu nehmen, Fehler zu machen und ihr sprachliches Selbstbewusstsein zu fördern. Die English Classes sind ein sicherer (online) Ort, wo alle Stimmen gehört werden, wo zugehört wird und wo aktiv an den sprachlichen Skills gearbeitet wird. 

Werfen wir nun einen näheren Blick auf vergangene Classes: 

Im September startete ein neues Semester und Schuljahr – die erste Class wurde dementsprechend dem Kennenlernen der Teilnehmer:innen gewidmet. Anstatt sich jedoch selbst vorzustellen, wurde diese Task in eine Gruppenarbeit umgewandelt und gleich mit neu gelernten bzw. schon einmal gehörten Phrasen verbunden. Die Aufgabe war es zu jeweils einer anderen Person im Meeting sämtliche Behauptungen niederzuschreiben. Hobbys, Wunschberuf, Geschwister, etc. zählten zu den herauszufindenden Infos. 

Der eigentliche Fokus war: andere Phrasen anstelle von „I think that…“ zu verwenden. So entdeckten wir zusammen, wie wir Audrücke wie „in my point of view“, „as far as I can tell“, „I would say that“, usw. in der Praxis angewandt werden konnten. Die Aufgabe war gefüllt mir AHA-Momenten, nicht nur, weil wir bei vielen Behauptungen komplett daneben lagen sondern auch, weil diese Phrasen besonders gut bei Diskussionen und Argumentationen zur Verwendung kommen, und das sowohl beim Sprechen als auch beim Schreiben. 

Anfang Oktober wiederum sprachen wir über den größten bekannten Social Media Ausfall. In den Medien war es in aller Munde, das Whatsapp, Facebook und Instagram von der Bildfläche für ein paar Stunden verschwunden waren. Es ist wichtig, aktuelle Geschehnisse in die English Classes mit einzubeziehen. Wenn wir über Newsbeiträge diskutieren, ist es wichtig, dabei die richtige Zeitform zu verwenden. In meinem Unterricht integriere ich immer wieder Monologe, welche die Teilnehmer:innen auf freiwilliger Basis halten können. Anschließend gibt es dazu ein ausführliches Feedback. Somit kann ich auf individuelle Bedürfnisse eingehen und das aktuelle Level der Stipis bzw. der Gruppe herausfinden. 

Fazit:

In den speaking classes reichen die Themen von A-Z; aufgebaut sind sie meist aus Monologen, Gruppendiskussionen und Grammatik. Es ist jedes Mal ein Vergnügen, mit den Stipis zusammenzuarbeiten! Besonders spannend sind die Momente, in denen die Liebe zur Sprache entdeckt werden und über die Monate ein Steigerung der Skills erkannt wird. Die besonderen Umstände, dass ich eine Alumna und keine „echte“ Lehrerin bin, tragen ebenfalls zum Erfolg unserer Zusammentreffen bei (denke ich). In diesem Sinne übernehme ich eher die Funktion einer Mentorin oder einem Peer. 

Ich ermutige die Stipis bewusst dazu, ganz viele Fehler zu machen. Was damit gemeint ist, ist dass die sie lernen, frei zu sprechen und ich ihnen Zeit gebe, sich selbst zu korrigieren. Ich greife nicht bei jedem Grammatikfehler ein, weil es wichtig ist, zuerst zu zuhören. Tritt ein Fehler häufiger auf, erhält die Person ein Feedback dazu und es ist ein Zeichen für mich, dieses Thema aufzugreifen und bei neuen Übungen zu integrieren. Da wir hier keinen bestimmten Lehrplan haben, bleibt mir die Zeit, um auf Wünsche reagieren und eingehen zu können. 

Negative Noten bedeuten für mich lediglich, dass es hier noch Luft nach oben gibt. Eine Angst vor der Sprache zeigt mir, in anderen Fällen der Fokus bei den Schwächen lag. So gesehen ist die Hauptaufgabe der Stipis das Sprechen. Für mich als Mentorin ist es definitiv das zu- und hinhören. 

Ich hoffe, dass ich noch viele weitere Classes leiten und die Stipi-Generationen begleiten darf! 

Cheers to more growth! ~ Soso

Mahler 3, ein unvergessliches Konzert

Kunst & Kultur am Sonntag. Ein klassisches Konzert, das vielen in Erinnerung bleiben wird. Der Große Saal des Musikvereins beeindruckte uns mit seiner goldverzierten Schönheit und stillvollen Pracht. Das Tonkünstler Orchester, der Dirigent Yutaka Sado (er dirigiert mit ganzen Körpereinsatz) und die wundervolle Stimme der Mezzosopranistin Kate Lindsey verzauberten uns.

Das Konzert war unglaublich schön. Es war für viele Stipis das erste klassische Konzert. Ich persönlich liebe klassische Musik und mein größter Wunsch war einmal dort zu sein. Als ich gesehen habe, dass wir mit START dort hingehen können, habe ich sofort die Gelegenheit genutzt! -Narges

Dieser Abend war einer der schönsten in meinem Leben. Dank START hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit, an so etwas teilzunehmen. Ich bin sehr dankbar und glücklich. Danke START! ❤ -Tijana

Das Konzert hat mir sehr gut gefallen. Es war mein aller erstes klassisches Konzert und ich habe es sehr genossen. Es war so schön und angenehm, dass ich einschlafen wollte. -Sahar

Ich fand‘s allgemein sehr sehr schön. Die Sinfonie war mal so und mal so, aber es war ein schönes Erlebnis. Abgesehen von Oper war das mein erstes klassische Konzert. -Zidan

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft – Portraitzeichnen (1&2)

Wir starten wieder mit den Kunstprojekten, erneut im Format Mixed Media Art und eröffnen die Kunstsaison mit unserer START-Alumna Soritta Kim und einem grundlegenden Kurs in Portraitzeichnen. Dabei erinnert uns Soso immer wieder, dass jede:r ein Portrait zeichnen kann.

Es war schön wieder mal einen Bleistift in der Hand zu nehmen und zu zeichnen. Vor allem war es nicht nur ein Kunstprojekt mit Soso, es war viel mehr. Wir haben gemeinsam über unterschiedlichen Themen gesprochen und dabei gezeichnet. In dem Workshop fühlte ich mich extrem entspannt. Soso hat uns die Grundlagen beigebracht. Außerdem hat sie uns gelehrt, dass wir unsere Erwartungen bei unserem ersten Zeichnen nicht sehr hoch setzen sollen und das Zeichnen nicht auf talentierte Menschen begrenzt ist, sondern „dass jede/r zeichnen kann. Zeichen kann man üben und lernen, das Talent ist nicht die Voraussetzung um zu zeichnen“, das waren Sosos Wörter, die ich vom Workshop mitgenommen habe. -Asmaa

Bei diesem Workshop habe ich zum ersten Mal gezeichnet. Es war sehr aufregend. Wir haben viel über die Technik des Zeichnes gelernt. Am meisten hat mir gefallen, dass wir ein Portrait von uns selbst gezeichnet haben und uns vorstellen konnten, wie wir uns in Zukunft sehen. Nach diesem Workshop mit Soso habe ich mich irgendwie in die Kunst verliebt. -Tijana

Ich fands mega interessant, es war mein erstes Mal, dass ich ein Portrait gezeichnet habe und ich finde Soso hat es sehr spannend gestalten 🙂 -Amra

In der Workshop hatte ich viel Spaß und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich habe mich so gefühlt als ob ich chille. Wir haben auch in der Pause ein bisschen miteinander gesprochen. Ich habe gelernt wie man ein Gesicht zeichnet. -Hayatullah

Schon immer habe ich den Wunsch gehabt, eine Gesichtsstruktur so natürlich wie möglich zu zeichnen. Nun geht mein Wunsch durch diesen Workshop in Erfüllung. Damit wir das sehr gut in den Griff bekommen, haben wir verschiedene Gesichter Schritt für Schritt von verschiedenen Perspektiven abzuzeichnen versucht. Anschließend wurden wir beauftragt, unser eigenes Porträt abzuzeichnen. Vielen Dank für den aufschlussreichen Workshop und freue mich auf die zukünftigen Workshops! 😊 -Mostafa

Da das mein erstes Mal war, dass ich bei so einem Kunstprojekt mitmachen durfte, war es ganz interessant, in der Schule haben wir in BE (Bildnerische Erziehung) damals auch etwas ähnliches gemacht, deswegen war es nicht soo neu für mich. -Predrag

English class with Soso: Equal pay day

„Equal pay day“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Die START-Wien Stipendiat:innen haben am Anfang mit Soso darüber gesprochen, was „glass ceiling“ bedeutet, danach haben sie darüber diskutiert, warum Frauen und Männer für denselben Job weniger bezahlt werden, und ob Österreich diese Ungleichheit in der Zukunft beseitigen kann.

In einer Gruppendiskussion sind sie auf die verschiedenen Aspekte und Einflüsse der typischen Frage „What do you want to become when you grow up?“ auf die jungen Menschen und Kinder eingegangen. Zum Schluss haben die Stipis zweiminütige Monologue über „work environment“ gehalten, in dem sie ihr „ideal work environment“ dargestellt und ebenfalls über ihre ideale Firma gesprochen haben.

For Women in Science 2021

START-Wien Sponsor L`Oréal Österreich fördert neben START noch das Programm
For Women in Science. Wie jedes Jahr nahm eine Delegation von START-Stipendiat:innen am 27.10.2021 an der Veranstaltung in der Akademie der Wissenschaften teil, und hatte so die Chance 4 herausragende Forscherinnen kennenzulernen. Dieses Jahr nahmen Mostafa und Wafaa gemeinsam mit Katrin an der Veranstaltung teil, die aufgrund der Covid-Maßnahmen mit weniger Live-Gästen aber dafür parallel live im Internet übertragen wurde.

Die L’ORÉAL Österreich Stipendien werden im Rahmen der internationalen Initiative FOR WOMEN IN SCIENCE seit 2007 in Kooperation mit der Österreichischen UNESCO-Kommission und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vergeben.

Das Motto des Programms lautet: die Welt braucht Forschung – die Forschung braucht Frauen. Weil Frauen in der Wissenschaft die Welt verändern können.

© leadersnet.at / A. Felten

Das For Women in Science Stipenidum verfolget das Ziel, exzellente Nachwuchsforscherinnen beim Aufbau einer Laufbahn in den Grundlagenwissenschaften zu unterstützen und Karrierehürden abzubauen. Zudem holt die Initiative auch jene Frauen vor den Vorhang, die mit bahnbrechenden Ergebnissen entscheidend zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen und so das weibliche Gesicht der Forschung prägen. Dieses soll dadurch stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

Hier die Namen der Preisträgerinnen 2021:
Dr. Anna Breger – Angewandte Mathematikerin, Universität Wien
Alice Laciny, PhD – Zoologin, Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung
Monika Malik, MSc – Pharmazeutin, Universität Wien
DI Kerstin Rastädter – Biotechnologin, Technische Universität Wien

Wie wir bei der Veranstaltung erfuhren, haben bereits 5 Forscherinnen, die von L`Oréal weltweit im Rahmen von For Women in Science unterstützt wurden, mitlerweile den Nobelpreis erhalten.

Nach einigen Reden und der Vorstellung der 4 Preisträgerinnen wurden die Urkunden feierlich überreicht, wir versuchten möglichst laut zu klatschen und im Anschluß gab es noch einen kleinen Empfang. Wir gratulieren den Preisträger:innen und freuen uns über ihren Erfolg! Danke an Bernadette Metzler und L`Oréal dass wir dabei sein durften!

Alles über die Covid Impfung!

Aufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zAufgrund der aktuellen Impfdiskussion und vielen offenen Fragen organisierte START zum zweiten Mal einen Informations-Workshop mit einem Neurologen. Nachdem es beim ersten Termin im April vor allem um die unterschiedlichen Impfstoffe, so wurden diesmal die Funktionsweise von Impfungen generell erklärt und Fragen zu Risiken beantwortet. Insgesamt nahmen 15 Jugendliche aus ganz Österreich an dem Online-Workshop am Nationalfeiertag teil. Vielen Dank an Dr.Karl Gross der sich wieder Zeit nahm und auf alle Fragen ausführlich einging.

Ich fand den Workshop sehr hilfreich und generell sehr wichtig, da momentan das Thema „Corona-Impfung“ immer und überall auftaucht. Es war interessant und meine Fragen wurden beantwortet:) Danke an START und an Dr. Karl Gross für diesen tollen Workshop:)!
(Iman Youssef TART-Vbg)

Der Workshop ,,Alles über die Covid-Impfung“ mit Herrn Gross war sehr hilfreich für uns! Wir durften sehr viele Fragen stellen über die Impfstoffe, Testungen und wie Corona eigentlich entstanden ist. Was mir sehr gut gefallen hat war, dass wir durch eine gute PowerPoint erklärt bekommen haben, wie die Funktionsweise der Impfung funktioniert. Dadurch konnten wir lernen wie die Viren entstehen und welche Auswirkungen die auf uns haben. Auch unsere Fragen wurden sehr gut beantwortet! Vielen Dank für den Workshop!
(Lily Ghezel Ayagh START-Sbg)

Mir hat das Workshop super gefallen, und ich habe viel mitgenommen. Ich bin jetzt davon überzeugt, dass Coroonaimpstoffe doch keine schlechte Nebenwirkungen auf unserem Körper haben, als ich mir vorgestellt habe. Ich fand es auch gut, dass er uns manche Themen tiefer erklärt hat. Ich danke nochmal Ihnen und ihm für das tolle Workshop, das gerade zu unsere Situation super passt.
(Fatema START-Sbg)

Mir hat der heutige Workshop sehr gefallen. Es war sehr hilfreich, dass wir so viele Fragen stellen dürften wie wir wollten, und Herr Gross uns alles verständlich erklärt hat.
(Zsófia START-OÖ)

Es hat mir sehr gefallen, da ich nicht sehr sicher war ob ich mich impfen lassen oder nicht und auch Angst hatte ob was wir immer im Medium lesen zb. Das man nicht Kinder bekommt war ist. Es hat mir persönlich sehr viel genutzt das Meeting.
(Wafa Musse START-Sbg)

Der Workshop zum Thema Covid-Impfung hat mir sehr gut gefallen, weil wir persönliche Fragen erstellen dürften und auch eine Antwort mit sehr gute Erklärung bekammen.
In diesem Workshop habe ich sehr viele Informationen über die Covid-Impfung bekommen.

(Masooma START-Sbg)

Impressionen 15 Jahre START-Stipendium Wien

47 Stipendiat:innen werden dieses Schuljahr gefördert, davon wurden 25 im Rahmen des Jubiläums neu aufgenommen. Mit rund 180 Gästen blicken wir auf unsere START-Anfänge zurück, verabschieden feierlich unsere 35 Absolvent:innen aus 2020 und 2021 und erfreuen uns an den tollen Reden und einem wundervollen musikalischen Beitrag. Und unser Highlight: zwei Stipendien wurden zum ersten Mal in der START-Geschichte von unseren Absolventinnen übernommen! 

Crime Day!

Unsere Stipi*sprecher:innen Omran und Rawina hatten für die Herbstferien eine teambildende und Gehirnzellen anregende Aktivität geplant. START-Wien Stipi Mohamad berichtet darüber: „Wir hatten mit dem START-Sipendium Wien ein Programm, das „Crime Day“ hieß, erst wurden wir in zwei Gruppen geteilt und jede Gruppe hat einen Kriminalfall bekommen und gemeinsam als Team mussten wir den Kriminalfall lösen. Es war schwierig zu lösen und es gab sehr viele Dokumente, aber es war ja auch eine gute Übung fürs Gehirn und zum Nachdenken und für eine Teamarbeit. In weniger als eine Stunde haben die beiden Gruppen ihren Kriminalfall gelöst und dann der anderen Gruppe präsentiert. Es war sehr schön und wir haben so etwas wir zum ersten Mal gemacht.“

Der Crime Day war für mich sehr unterhaltsam und entspannt. Es war ein guter Tag in den Herbstferien und ich würde mich über weitere Spieleabende freuen. -Eray

Crime-Day war richtig cool! Ich hab gedacht es würde länger dauern. Eine sehr coole Idee, würde das nächste Mal wieder dabei sein. 🙂 -Anni

Der Crime Day war etwas Neues und Besonders, da wir beim Lösen der Fälle viel Spaß hatten und noch intensiv im Team arbeiten mussten bzw. überlegen müssen. Wir mussten Zusammenhänge erkennen und alles genau analysieren. Natürlich hat auch die Runde Werwolf am Anfang wie immer Spaß gemacht und war amüsant. Alles in allem, es war ein schöner, ruhiger und cooler Tag. -Omran

Musikperformance: Der letzte Tag

Kunst & Kultur am Sonntag. Wir waren bei der letzten Aufführung des Musiktheaterprojekts „Der letzte Tag“ der Wiener Staatsoper.

Die Musikperformance, welche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen geschrieben und komponiert wurde, behandelt aktuelle Themen und Perspektiven der Gegenwartsgesellschaft und setzt sich dabei mit dystopischen und utopischen Zukunftsvisionen auseinander. START-Wien Stipi Zidan ist auch Teil des Ensembles und ganz „objektiv“ betrachtet, hat uns seine Performance besonders gut gefallen.

Es war wirklich ein schöner Abend. Theaterauftritt war sehr gut mit viele Botschaften, die aktuell wichtig sind. Und Zidan’s Auftritt hat unser Abend noch mehr versüßt. Zidan zuzusehen wie er etwas macht, was ihn glücklich macht, hat und natürlich auch glücklich gemacht. -Narges

Das Theater war extrem gut. Es hat eine gute Botschaft gehabt. Es sollten mehr solche Theateraufführungen geben , vor allem für Jugendliche. -Sahar

Dieser Abend war für mich etwas ganz besonderes. In letzter Zeit habe ich mich nicht so glücklich gefühlt wie gestern. Danke an Zidan und alle anderen, die unseren Abend verschönert haben. -Tijana

Fatema „Was bedeutet START für mich?“

Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Unterstützer*innen und Förder*innen des START-Stipendiums! Liebe Freundinnen und Freunde und liebe Katrin, liebe Aleks und liebe Samira, ich möchte meine Rede mit einem kurzen Zitat aus den Menschenrechten beginnen: Ganz einfach: „Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung.“ Bereits 1948 haben 160 Länder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unterschrieben.

Mein Name ist Fatema Ahmadi, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Afghanistan. In meiner Heimat ist es nicht selbstverständlich, dass alle Menschen gleichberechtigt werden, z.B. dass alle dieselbe Chance haben, eine Schule zu besuchen und schon gar nicht eine höhere Bildung zu absolvieren. Und für Mädchen und Frauen ist es sowieso umso problematischer.

Ich bin mit meiner Familie seit 2013 in Österreich und bin in der 3. Klasse Mittelschule in das österreichische Schulsystem eingestiegen, ohne ein Wort deutsch sprechen zu können. Heuer habe ich im Juni an der HLW 10 Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe die Matura absolviert und nun studiere ich Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Campus Wien.

Ich möchte jetzt kurz noch einmal ein paar Jahre zurückblicken, damit ich die Bedeutung, die die Matura und mein Studienbeginn für mich haben, auch Ihnen und euch deutlich machen kann. Aber auch zeigen möchte, wie wichtig die Unterstützung, vor allem durch das START Stipendium und alles was dazu gehört für mich war.

Wie kam ich überhaupt zu START:

Vor 6 Jahren besuchte ich die Tanmu Nachhilfe – ich wollte unbedingt nach der Mittelschule eine höhere Schule besuchen und bereits damals war mein Ziel, die Matura zu absolvieren. Ich hatte mich erkundigt, welche Möglichkeiten es gibt und entschied mich für eine BHS – also eine Schule wo ich Matura habe und gleichzeitig aber schon eine Berufsausbildung, in meinem Fall im Bereich Gastronomie und Hotellerie.

Beinahe scheiterte meine Schullaufbahn gleich vor dem Beginn, nicht weil ich nicht aufgenommen wurde, sondern, weil ich für die Ausbildung Berufskleidung benötigte, die sich meine Eltern nicht leisten konnten. Schon seit immer war ich als älteste Tochter für die behördlichen Sachen zuständig und mir war klar, dass sich das nicht ausgehen wird. Ich war traurig und hoffnungslos und musste akzeptieren, dass meine Eltern sich das nicht leisten können und somit ich die Schule nicht besuchen kann.

Durch Tanmu bin ich auf den Verein START-Stipendium gestoßen.  Durch die Gespräche mit Katrin Triebswetter und Katrin Bernd bekam ich wieder Hoffnung.  START übernahm nämlich die Kosten für meine Berufskleidung und hat mir somit den Zugang zur Schule ermöglicht.

Ich bin so froh, dass so etwas wie das START in Österreich existiert. Manchmal können kleine finanzielle, aber auch emotionale und persönliche Unterstützungen die Zukunft eines jungen Menschens im Positiven verändern und beeinflussen. Wie bei mir!

Aber nicht nur die finanzielle Unterstützung durch den Verein START-Stipendium hat mich positiv in meiner Weiterentwicklung beeinflusst. Ich konnte mich ebenso im Bereich Bildung weit über das Schulische hinaus weiterentwickeln, aber auch meine Persönlichkeitsentwicklung wurde sehr unterstützt. Ganz wichtig vor allem die Exkursionen haben mir Einsicht in Dinge gebracht, die ich sonst wahrscheinlich nie bekommen hätte. Und vieles mehr…

In diesen 5 Jahren habe ich so vieles geschafft, dass ich es immer noch nicht glauben kann:

  • Alle wollten, dass ich in die 3-jährige Fachschule wechsele – also ohne Matura, weil ich in so vielen Fächern Deutch, Englisch und vieles mehr Schwierigkeiten hatte.
  • Jedoch habe ich alle Fächer mit viel Kraftaufwand von mir jedes Jahr ohne Nachprüfungen geschafft, sogar durch die schwierige Zeit der Pandemie.
  • Und dann war es so weit im Mai 2021 hatte ich dann die Matura in der Tasche! Wer hätte das jemals gedacht – ich zwischendurch manchmal nicht
  • Und jetzt bin ich seit September eine Studentin, noch dazu eine berufstätige, da ich im Sommer auch von zu Hause ausgezogen bin und muss ich nun weitgehend für mich selbst sorgen.

Die letzten Jahre waren nicht einfach für mich, ich bin oft an meine Grenzen gekommen. Auch die Sorge um meine Familie, meine Eltern meine Schwestern – wie es immer weitergehen wird, haben mich stark gefordert.

Nun habe ich alles in der Hand und bin stolz, dass ich so weit kommen konnte, und da haben das START-Stipendium und die Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte, zum einen meine beste Freundin Samira und auch Menschen in meinem Privatleben (hier bedanke ich mich persönlich bei ihr die Ruth- meine große Heldin) einen großen Anteil dran. START hat mich in schulischer, finanzieller aber manchmal auch privater Hinsicht unterstützt. Meine beste Freundin und die Ruth haben mich vor allem im privaten Leben durch dick und dünn in jede Situation unterstützt. Sie waren in meinem Glück, in meiner Trauer, an jeder neuen Erfahrung beteiligt und haben mich unterstützt. Ich bin so dankbar und stolz, dass ich von solchen wunderbaren und einzigartigen Menschen umgeben bin. Das macht mich glücklich, jede Erinnerung macht mich glücklich und ich fühl mich wertgeschätzt.

Dafür möchte ich auch hier heute Danke sagen!

Sahar „Meine Zukunft, das bin ich!“

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Patinnen und Paten, Stipendiatinnen und Stipendiaten, liebe Familienmitglieder! Es ist mir eine große Ehre, hier vor euch zu stehen. Ich heiße Sahar, bin 18 Jahre alt und komme aus Afghanistan und möchte euch einiges über Sahar erzählen.

Sahar hat es nie im Leben leicht gehabt. Sie musste sich immer mehr anstrengen als die anderen. Sie musste immer mehr tun und alles geben als die anderen, denn das Leben war für sie nie einfach. Von klein auf musste sie eine Kämpferin sein. Von Klein auf musste sie die Rolle eins älteren und vernünftigen Mädchens spielen. Ich durfte nie ein Kind sein, nicht nur ich, sondern die meisten Kindern aus meiner Heimat. Die Kinder, die eine schwere Vergangenheit hatten, haben von klein auf gelernt ein Kämpfer/eine Kämpferin zu sein. Ich bin stolz auf mich, dass ich so weit gekommen bin. Es war nicht leicht, es war überhaupt nicht leicht, aber ich habe es geschafft. Ich habe sehr vieles in meinem Leben erreicht, worauf ich stolz und dankbar bin.

Danke an alle, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet haben, Insbesondere meinen Eltern. Mein Vater hat mich mit 13 Jahren in Kickboxen angemeldet. Ich hatte bis jetzt viele Kämpfe gehabt. Ich habe ein paar von denen Gewonnen und ein paar verloren. Naja, verloren ist das falsche Wort für mich. Denn ich habe nie verloren, sondern gelernt und Erfahrung gesammelt.

Ich bin sehr dankbar, dass ich eine START-Stipendiatin sein darf, denn solche Gelegenheit bekommt nicht jeder. Wir alle Stipendiat*innen können mit Unterstützung von START und unseren Paten wachsen und unser Wissen erweitern.

Mein nächstes Ziel, das ich unbedingt erreichen möchte, ist die Matura. Danach möchte ich Wirtschaft mit Schwerpunkt Global Business oder Marketing Studieren. Ich liebe Sprachen und kann mir auch gut vorstellen, Sprachen zu studieren wie z.b Russisch, Französisch oder Englisch. In der Zukunft will ich unbedingt viel reisen und die Welt entdecken.

In Österreich bekam und bekomme ich Chancen, die es in Afghanistan leider nicht für mich gibt. In meinem Leben möchte ich zu einem Punkt kommen, wo ich anderen Menschen helfen und diese inspirieren kann, wie Mohammad Ali oder Malala mich inspiriert haben. Ich werde mein Bestes geben, um eine schöne Zukunft für Sahar zu gestalten. Danke für eure Aufmerksamkeit.

Mohid „Meine Zukunft, das bin ich!“

Guten Abend meine sehr geehrte Stipendiatinnen und Stipendiaten, Patinnen und Paten und Freundinnen und Freunden, zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die uns ihre wertvolle Zeit geschenkt haben. Mir wurde die Gelegenheit gegeben, über meine Zukunft und über mich zu reden. Für diejenigen, die mich nicht gut kennen, stelle ich mich kurz vor. Also, ich bin der Mohid. Ich bin 17 Jahre alt, auch wenn ich älter aussehe (Witz). In Österreich lebe ich seit 8 Jahren und besuche das Gymnasium am Augarten, 7. Klasse. Die Reifeprüfung steht sozusagen vor der Tür.

Ich erzähle Euch über meine Erfahrung in Österreich und bei START. Wie ich schon erwähnt habe, bin ich seit mehr als 8 Jahren in Österreich. Allerdings lebte ich vorher in Wolfsberg in Kärnten. Ich war von Bergen und Tälern und Flüssen und Feldern umgeben und genau da habe ich bemerkt, wie sehr ich die Natur liebe. Weil mir aufgefallen ist, dass ich in einer Großstadt bessere Möglichkeiten habe, bin ich nach Wien umgezogen und lebe hier seit März 2015. 2019 habe ich meine Pflichtschule abgeschlossen und bin seitdem in einem Gymnasium.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich bin eine Person, die ständig was tun muss. Ich kann nicht ruhig sitzen. Ich brauche ständig Menschen, mit denen ich über meine Ideen diskutieren kann. Leider gab es Mangel an neugierigen Menschen, die die Absicht hatten, etwas Gutes für die Gesellschaft zu leisten. Aber dann habe ich ein Programm entdeckt, in dem wissbegierige junge Menschen diskutieren, philosophieren und ihre Erkenntnisse erweitern lassen.

Das Programm heißt START. Ich bin seit 3 oder 4 Monaten ein START-Stipendiat. In dieser Zeit habe ich unzählige Workshops besucht und an Veranstaltungen teilgenommen, die mich nicht interessiert haben und dann später habe ich irgendwas Neues dabei gelernt. In meiner heutigen Rede möchte ich alle meine START-Stipendiatinnen und -stipendiaten bedanken, weil ich gute neue Freunde bekommen habe. Von diesen habe ich unzählige neue Dinge gelernt. Ich habe neue Kulturen kennengelernt, ich habe neue Traditionen kennengelernt, ich habe neue Geschichten kennengelernt und ich habe durch sie einen Zugang zur Welt bekommen. In dieser kleinen Phase habe ich viele schöne Erfahrungen gesammelt und ich hoffe, dass ich diese weiterhin machen werde.

In meiner bisherigen Schulkarriere habe ich unterschiedliche Interessen und Berufswünsche gehabt. Von Theologe bis Diplomat wollte ich alles werden. Das ist auch der Grund, warum meine Freunde mich kaum verstehen (Witz). Ich habe unterschiedliche Ideen im Kopf und deswegen weiß ich auch nicht, was ich nachher machen werde.

Ich möchte mich bei START bedanken, weil sie viele unterschiedliche Workshops organisieren, und somit wir, die Stipendiaten, neue Dinge lernen dürfen. Auf jeden Fall möchte ich mich bei all unseren Patinnen und Paten, Organisationen, die mit START zusammenarbeiten und einzelne Personen bedanken. Sie haben vielen jungen, motivierten und eifrigen Menschen, aber auch mir die Möglichkeit gegeben, unsere Interessen zu vertreten, unser Wissen zu erweitern und die Welt mit anderen Perspektiven zu sehen. Ich hoffe, dass ich mithilfe von START einen guten Plan für meine Zukunft entwerfen kann.

Das ist die Botschaft, die ich weitergeben möchte. Ich weiß nicht, was ich genau später machen werde, aber eines weiß ich: ich werde meinen Beitrag zur Gesellschaft leisten und versuchen, die Welt noch schöner zu gestalten. Vielen Dank für das Zuhören und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Circus Louis Knie 2021

Einige START-Wien Stipendiat:innen durften an der diesjährigen Tournee von Circus Louis Knie teilnehmen und waren von der Show sehr begeistert. Das Programm war sehr vielfältig und unterhaltsam, denn es wurden internationale Attraktionen zusammengestellt.

Als erstes gab es eine Hochseilstation von der südamerikanischen „Los Ortiz“. Die äußerst lustige Clownerie wurde von dem Grazer Clown Don Christian durchgeführt. Außerdem gab es noch eine Rhythmic Gymnastic Ball Jonglage von Vanessa Berousek, eine Luftakrobatik am Trapez von Reka Lantos, eine Luftakrobatik am Netz von Andrea Navratil, einen Rhytmic Gymnastic Hula Hoop Juggler von Nicole Berousek, das faszinierende Todesrad von Duo Ortiz, den Pyramiden Tanz von Truppe Danger und die Show von Mario Berousek, dem schnellsten Jongleur der Welt und Weltrekordhalter.

Ein Zauberhafter Abend.
Ich verbrachte einen sehr schönen Abend gemeinsam mit meinen Freund:innen in Zirkus Louis Knie. Von Moment eins bis zum Ende haben wir gelacht, geklatscht und gemeinsam die Show genossen. Mein Lob geht an die Artisten, die eine super Arbeit geleistet haben. Eine der besten Show, die ich je erlebt habe!
– Shahzad

Ich fand es fantastisch, die Stimmung war wirklich sehr gut. Ich habe mich wohlgefühlt daher war ich auch aktiv dabei um jede Sekunde genießen zu können. Danke für die Ermöglichung! – Merve

Schon lange hatten wir nicht so viel Spaß gehabt! Die Musik, die Stimmung, ALLES war sehr gut und lustig! – Narges

English class with Soso: World’s largest outage

Soso hat die Conversation Class von heute bezüglich der ausgewählten Themen sehr abwechselungsreich gestaltet. Zu Beginn haben sie in einem dreiminütigen Monolog über „world’s largest outage“, das die sozialen Medien betrifft, und dessen negativen und positiven Folgen für die Stipis gesprochen. Außerdem haben sie folgende Fragen beantwortet: Was würdest du ohne Facebook, Instagram und WhatsApp machen? Welche Plattformen würdest du benutzen? Würde es Veränderungen in dienem Leben geben, wenn diese Apps nie wieder zurückgekommen wären?

In der Diskussionsrunde hat Soso die Stipis gebeten, die aktuellsten Nachrichten mit einader zu teilen und darüberzusprechen. Nachher haben sie die „if sentences“ anhand einer Online Übung und eines dreiminütigen Monologes „Imagine, you are now a CEO of your company.“ geübt.

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

Fotoausstellung: I saw more than I can tell

START-Wien und START-Niederösterreich im Weltmuseum Wien. Fotografin und START-Patin Christine Turnauer lud unsere Stipendiat:innen zu einer exklusiven Führung ihrer Ausstellung „I saw more than I can tell“ ein.

Für Omran war der Workshop ein einzigartiges Erlebnis: „Es übertraf meine Erwartungen, da wir nicht die Methodik des Fotografieren behandelt haben, sondern versucht haben den Sinn dahinter zu verstehen. Es waren sehr interessante und beeindruckende Sachen, welche die sehr nette Fotografin Frau Christine Turnauer uns mitgeteilt hat. Vor allem hat mir die Ausstellung gefallen, da wir die Geschichte der faszinierenden Bilder aus Sicht ihrer Ihrer Schöpfer erfahren haben. Ich sah in diesem Workshop viel mehr als ich hier sagen kann.“

Es hat mich gefreut, mit Fotografin Christine Turnauer zusammen zu sein und ihre Fotos über die indigenen Stämme Kanadas zu genießen. Alle Fotos waren sehr aussagekräftig und haben tolle Details eingefangen. Ich freue mich, dass ich ihren Gedanken und Ideen zuhören durfte. Ich habe definitiv viel von ihr gelernt und würde es in einem meiner Bilder anwenden. -Hayma

Am Freitag waren wir im Weltmuseum Wien und hatten die Gelegenheit mit Fotografin Christine zu sprechen. Am meisten hat mich ihre Lebensgeschichte gefallen, sowie die Erklärung, wie jedes Bild, das sie fotografiert hat, entstanden ist. -Tijana

Die Ausstellung und die Spezialführung haben mir sehr gut gefallen. Ich habe viele Infos gesammelt und ich kann nun es weiterempfehlen. -Omar

English class with Soso: Online vs. Offline

In der zweiten Conversation Class in diesem Schuljahr haben die Stipis mit Soso über das Thema „Online vs. Offline“ gesprochen. Aber zuerst wurden vier wichtige Punkte, die die Stipis in jeder English Class with Soso nicht vergessen sollten, besprochen. Danach haben sie sich in einer „Get to know everxone“ Runde besser kennengelernt.

Anschließend wurde ein wichtiger Punkt angesprochen, nämlich ob wir uns von der Realität entfernen, wenn wir so viel Zeit online verbringen. Die Stipis haben ebenfalls über ihre „online habits“, „Social Media“ und „App creator“ diskutiert und ihre Meinungen, Ansichten und Ideen ausgetauscht.

START-Wien Bildungsseminar

Das START-Bildungsseminar in Wien – endlich offline!

START-Wien blickt auf zwei intensive Seminartage mit motivierten Stipendiat:innen, großartigen Trainer:innen und herbstlichen, sonnigen Wetter, welches in den Pausen für Stärkung und Erholung sorgte, zurück. Ein herzlicher Dank geht an unsere Trainer:innen Britta Seemann, Pascal Günsberg, Michael Traindt und Marina Ofner, die ihre Seminare kreativ, interaktiv und abwechslungsreich gestaltet haben und an das Don Bosco Bildungshaus für die Räumlichkeiten und die Nutzung des Outdoorbereichs, welcher einlud die zahlreichen Aktivitätsübungen und Gruppenarbeiten in Grüne zu verlagern.

Seminar: Rhetorik & Präsentation mit Michael Traindt und Marina Ofner

Ich bin extrem froh, dass ich wieder die Möglichkeit hatte, mein Wochenende bei Start sinnvoll zu verbringen. Die Erkenntnisse von diesen Bildungsseminar begleiten mich nicht nur bei meiner Bildungskarriere sondern auch bei meinen alltäglichen Beziehungen. Dank Marina und Michael habe ich das Wissen erlangt, wie ich mich am besten auf eine Präsentation, Rede, Interview oder eine mündliche Prüfung vorbereiten kann. Darüber hinaus habe ich auch die effektivsten Methoden für das Überwinden von Stress oder Lampenfieber gelernt. An beiden Tagen haben wir zahlreiche Präsentationen gehalten, so dass wir am Ende des Tages ein Experte/eine Expertin darin waren. Die Trainer:innen haben den Tag so gestaltet, dass wir uns dabei nicht langweilen und aktiv daran teilnehmen. Außerdem was nicht unerwähnt bleiben soll, ist die leckere Speise , die wie am Tisch alle gemeinsam gegessen haben. Zum Schluss haben wir und mit einem köstlichen Eis verabschiedet. Vielen Dank für das organisieren dieses wunderschönen Wochenendes! 🙂 -Mostafa

Am Wochenende waren wir von START-Stipendium Programm bei Bildungsseminar. Es war sehr interessant und spannend und wir haben sehr viele neue Sachen gelernt, z.B. am Samstag haben wir bei der Frau Marina Ofner Lampenfieber gelernt, was das ist, wie man es bekommt und was wir dagegen machen können. Ich z.B. habe das noch nie gehört und wusste auch nicht was das ist. Wir haben auch gelernt, was man für eine gute Präsentation braucht oder was die Tipps dafür sind. Am Sonntag haben wir dann Körpersprache, Wortwahl und so weiter vieles gelernt und dafür Übungen gemacht und wir würden selber gefilmt und am Ende uns dann wieder gezeigt, es war sehr unangenehm, aber hat dann verstanden, was unsere Fehler sind und wie wir es verbessern können. Ich selber habe sehr vieles gelernt und es hat auch sehr Spaß gemacht. -Bibi

Seminar: Life-Balance & Stressregulation mit Britta Seemann

Es war ein lehrreiches, informatives und tiefgreifendes Seminar. Jedoch war es sehr cool und ist nach meinem Gefühl schnell vergangen. Ich habe gelernt mich selbst mit zutreffenden Eigenschaftswörter zu beschreiben. Wir haben allgemein die Eigenschaften der Menschen besprochen und haben uns mit Selbstbild und Fremdbild befasst. Wir haben das Thema Zeit von der Vogelperspektive angeschaut und die einzelnen Lebensbereiche sowie ihre Abhängigkeit von einander debattiert. Wir haben Stress gründlich besprochen und durch diverse Übungen dessen Regulation geübt, was ich extrem hilfreich finde. Weiteres haben wir zur Selbsteinschätzung mehrere Fragebogen ausgefüllt und Spiele gespielt, was uns viel Spaß bereitet hat und uns zum Lachen gebracht. Mit vielen weiteren Themen wir Perfektionismus, Schnelligkeit, Gefälligkeit haben wir auseinander gesetzt und entsprechend vorgestellt, da war Teamarbeit angesagt. Nicht zu vergessen ist auch die coole, lässige und extrem gute Art von der lieben Britta, die das lange Seminar erleichtert hat. Alles in allem, ist dieses Seminar richtig gelungen. Wir hatten viel Spaß, haben viel gelacht, viel gelernt und ernste Themen fürs Leben besprochen. -Omran

Seminar: Politische Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Das Bildungsseminar „Politische Bildung“ ist eines der spannendsten Seminare. In den zwei Tagen, wo meine Gruppe und ich das Seminar besuchten, führten wir die interessantesten politischen Gespräche und Diskussionen über das Schulsystem, die Demokratie und die Freiheit, die Menschen- und Frauenrechte, die Außen- und Innenpolitik und vieles mehr. Jeder kam zu Wort und konnte seine eigene Meinung äußern. Es ist immer ein Wohlbehagen die eigene Ansicht mit anderen teilen zu dürfen und sie vielleicht auch zu überzeugen oder von anderen, deren Standpunkt zu hören und demnach vielleicht die eigene Denkweise zu hinterfragen. Ich persönlich hatte kein Moment, wo ich meine Meinung geändert oder sie mir anders überlegt habe, aber man hat gemerkt, dass es bei einigen der Fall war, vor allem wenn die Mehrheit gegen die Meinung der Person argumentiert hat. A an der Körpersprache und B an Aussagen wie “stimmt, du hast recht” oder “das hätte ich mir nicht gedacht” etc.. hat man es erkannt.  -Ali

Besuch bei Patenfirma OeKB

Das Konzept des START-Stipendiums funktionert so, dass jede:r Stipendiat:in einen „Paten“ hat, der das Stipendium finanziert und nach Möglichkeit weiters unterstützend zur Seite steht.

Die österreichische Kontrollbank (OeKB) hat sich nach der Förderung von Balqiz für die Übernahme des Stipendiums von Merve entschieden. Am 22.09. fand das Kennenlernen in den Räumlichkeiten der OeKB statt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und einer Führung durch das „Future Office“ konnte Merve einen Eindruck über die Tätigkeiten des Unternehmens gewinnen. Merve besucht aktuell die 3 Klasse einer Handelsakademie und ist am Finanzbereich interessiert – ein perfekter Match!

Erstens bedanke ich mich bei Start und der OeKB für die Ermöglichung dieses Treffens. Ich habe jetzt neue Berufe kennengelernt und Informationen gewonnen. Ich freue mich jetzt schon auf das Praktikum. – Merve

Neben der direkten Förderung von Merve, ist die Österreichische Kontrollbank aber auch engagiert, um der ganzen Gruppe von START-Stipendiat:innen Einblicke in ihrer Arbeitswelten zu geben und ermöglicht darüber hinaus noch Praktika! Mehr dazu

OFF GRID Festival: Kalligraphie

Kunst & Kultur. Kalligraphie mit Ali Kianmehr im Rahmen des OFF GRID Fotofestival.

Die Stimmung war entspannt und gemütlich, zusammen übten wir persische und arabische Kalligrafie, neue Talente und Interessen wurden geweckt und entdeckt und die warmen herbstlichen Temperaturen luden zur Pause (es gab leckere Samosa) im schönen Hof ein.

START-Wien Stipendiatin Amena hat der Workshop besonders gefallen: „Kunst ist wie Yoga! Besonderes entspannt einen das Schreiben. Das bemerke ich immer wieder, wenn ich mich mit Kalligrafie beschäftige. Der gestrige Kalligraphie-Workshop mit Ali Kianmehr war eine gute Erinnerung dafür. Weil ich persisch-arabische Schönschrift auch in meiner Freizeit gerne übe, war der Workshop für mich eine sehr gute Gelegenheit noch mehr von einem Profi zu lernen.“

Ich fand den Workshop ziemlich lehrreich und entspannend. Es war mein erstes Mal, dass ich auf arabisch geschrieben habe und dies kombiniert mit dem kreativen Outlet war ziemlich challenging aber erfüllend zur selben Zeit! -Jovana

Der Kalligraphie Workshop hat mir auch extrem gut gefallen. Vor allem als der Künstler für uns soviel Zeit investiert hat und bei jeden was positives gesagt hat, um uns mehr zu motivieren. Ich fand es extrem nett von ihn, als ich ihn darum gebeten hab mir ein Gedicht zu schreiben und der dann das auch gemacht hat. Mein Vater kann auch Kalligraphie. Es war eine gute Möglichkeit für mich es auch zu lernen. -Sahar

Danke an COPE für die Einladung, wir nehmen gerne wieder teil!

TSCHERNOBYL. EINE CHRONIK DER ZUKUNFT

Erste Kunst & Kulturveranstaltung des neuen Schuljahres. Wir lieben Theater!

Schauspielerin Simonida Selimovic, bei START auch als Bildungsseminartrainerin bekannt, lud unsere Stipendiat:innen aus Wien zur Premiere des Stücks Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft, eine Produktion von Theaterkollektiv Hybrid in Kooperation mit WERK X-Petersplatz und dem Theaterverein Odeon, ein. Ein Erlebnis, das bei unseren Stipis einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hatte. Wir waren vom Odeon Theater (die Location ist atemberaubend) beeindruckt, wie auch von den Schauspieler:innen und dem Stück, welches bei uns die unterschiedlichsten Emotionen ausgelöst hatte.

Das Theater war wirklich gut! Es hat die verschiedensten Emotionen ausgelöst und ich war einfach voll überrascht, weil ich das so nicht erwartet hätte. Da es mein erstes Mal im Theater war, kann ich jetzt definitiv sagen, dass ich zu einer kleinen Theaterliebhaberin* mutieren werde!! -Sihaam

Das war mein erstes Mal in einem Theater und das Stück an sich fand ich so faszinierend und spannend! Definitiv empfehlenswert und ich bin froh, dass man durch solch kreative Art seriösen Themen das Spotlight geben kann, welches sie verdienen! -Jovana

Das Theater hat mir extrem gut gefallen. An manche Szenen musste ich an Afghanistan denken, vor allem an die Kinder dort. Hab eigentlich das Theater mir nicht so krass vorgestellt gehabt & sie haben mich extrem überrascht. Vor allem wie der Junge so gut mitgespielt hat , echt super. -Sahar

Die Stimmung wurde durch die verschiedenen Szenen aus den Leben der Bürger sehr gut geschildert und dargestellt – das Theaterstück war sehr berührend! -Zahra

Es war so außergewöhnlich beeindruckend, tollstes Theaterstück bis jetzt. Man hat so viel mehr von der Atomkraft und deren Geschichte mitbekommen. Einfach krass! -Ibo

Meine Abschlussarbeit (1)

Das neue Schuljahr beginnt bald! Endlich können sich unsere Stipendiat:innen im START-Wien Büro treffen und präsens an Workshops teilnehmen. Natrürlich unter Einhaltung aller aktuellen Corona-Maßnahmen (3G-Nachweis, Abstand, Hygiene). Beim VwA-Workshop arbeiten unsere Stipis fleißig an ihren Abschlussarbeiten und Sabine unterstützt sie dabei. Zusätzlich zu den VwA-Workshops macht Sabine mit ihnen auch Einzelcoachings.

Ich fand den VWA Workshop super hilfreich. Und hatte die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten.Bei fragen konnte man sich bei Sabine melden, was ich großartig fand. Auch die Einzel Gespräche mit Sabine waren nützlich, daher fand ich den Workshop toll. Von der Zeit hat es auch gut geklappt. Man konnte insgesamt konzentriert arbeiten und die Zeit nützen. -Aster

Der VWA Workshop war meiner Meinung nach sehr hilfreich und wir konnten an unserer VWA arbeiten und sind sehr weit gekommen. Darüber hinaus hat uns die Sabine sehr viele Tipps gegeben und mit uns viele Literaturen herausgesucht. Der Workshop war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Ich konnte sehr viel mitnehmen sowie umsetzen. Die Gestaltung sowie die Referentin sind hervorragend. Allein das Teilnehmen an dem Workshop motiviert einen weiter zu schreiben. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an den VwA-Workshops teilnehmen darf. -Mariam

START-Wien Teambuilding-Day

Am letzten Sonntag des Augusts fahren START-Wien Stipendiat:innen und das Team zu Steinhofgründe in den 14. Bezrik Wiens, um dort den Teambulding-Day gemeinsam zu verbringen. Angefangen wird der Tag mit Potrait- und Gruppenfotos von unserem neuen Jahrgang. Währenddessen nutzen die anderen die Zeit, plaudern mit einander, tauschen sich aus und genießen die schöne Aussicht.

Herzlich Willkommen unser neuer Jahrgang! (c)Louai Abdul Fattah

Dann geht es los mit den Gruppenspielen! Als erstes werden Gruppen gebildet. Sie müssen sich einen kreativen Namen aussuchen und eine kreative Begrüßung einfallen lassen. Katrin ist unsere Jury und vergibt Punkte. Das nächste Spiel ist ein etwas herausforderndes Spiel, denn sie müssen sich so viele Namen wie möglich merken. Dafür gibt es natürlich auch Punkte.

Nach dem Namensspiel geht’s weiter mit den Flugobjekten, die jedes Team mit den ihnen zur Verfühung gestellten Materialien basteln muss. Das Flugobjekt muss lange in der Luft bleiben und wenn möglich weiterfliegen. Dabei hat uns das Gewitter erwischt, aber der Team Spirit war da. Sie haben weitergebastelt und ihre Flugobjekte vor dem Regen geschützt.

Der Regen wird immer stärker und wir gehen schnell zum Gasrhaus, um uns dort etwas asuzuruhen und mit Essen zu stärken. Zum Essen gibt es Schnitzel mit Pommes/Kartoffensalat und Spinatstrudel. Zum Glück hat es nach dem Essen aufgehört zu regnen. Wir nutzen die Chance und machen auf der Wiese mit unseren Spielen weiter. Alle Taems bekommen extra 5 Minuten Zeit, um ihre Flugobjekte startklar zu machen. Unsere Jury vergibt wieder Punkte und entscheidet, welches Team den Sieg verdeint. Die Flugobjekte werden fleißig geflogen, wobei manche nach dem Landen kaputtgehen.

Schließlich gewinnt das Team „Elite“ und bekommt Süßigkeiten als Geschenk. Somit beenden wir unseren spannenden Teambuliding-Day.

Finanzwesen und Planung – mein Praktikum bei der OeKB

Dank START habe ich das Glück in der OeKB ein Ferialpraktikum zu machen. Ich befinde mich nun in der 3. Woche meines Praktikums und arbeite in der Abteilung Finanzwesen und Planung. Dieses Jahr habe ich die Matura in einer Handelsakademie gemacht. Deswegen sehe ich es als eine gute Übung im Rechnungswesen zu arbeiten. Es ist mir möglich durch mein schulisches Wissen mit SAP zu arbeiten und meine Kenntnisse zu verbessern. Das Arbeitsumfeld in der Kontrollbank ist sehr angenehm. Die Kollegen sind hilfsbereit und mit mir als frischer Absolvent auch sehr nachsichtig. Was mich positiv überrascht hat ist die Büroausstattung. Es gibt in der Abteilung ein sogenanntes Open Office. Das bedeutet, dass es keine fixen Sitzplätze gibt, sondern jeder/jede kann sich hinsetzen, wo er/sie möchte – auch in unterschiedliche Räume. Deswegen haben wir eine „Clean Desk“ Regel. Alle Tische müssen am Ende des Arbeitstages geräumt werden, damit der Platz von niemanden für den nächsten Tag beansprucht werden kann. Ich halte das System für sehr gut, weil es einfach eine gewisse Dynamik und Abwechslung in den Arbeitsalttag bringt. Auch in den letzten 2 Wochen versuche ich so viel wie möglich an Erfahrung in der Kontrollbank mitzunehmen.

Mathematik Intensiv-Studienclubs: Gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten

Ich fand den einwöchigen Mathekurs bei Mathematik macht Freu(n)de extrem hilfreich und effektiv. Unser Kurs bestand aus sechs Mitschüler*innen, das heißt, der Lehrer konnte individuell auf jede unserer Fragen eingehen. Ich präferiere persönlich die Präsenzvariante, da ich aktiver mitmachen kann. Der Lehrer bat sogar an, dass, falls wir uns mit einem mathematischen Thema schwertun, wir ihn anschreiben und ihm unsere Fragen stellen können. Wir wiederholten nicht nur den Stoff der 5. Und 6. Klasse, sondern bekamen auch einen guten Ausblick in die 7. Klasse. Mit dem Wissen aus diesem Kurs werde ich sicherlich sehr motiviert ins neue Schuljahr starten. Dankeschön!

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Ich habe diesen Kurs an der Uni Wien wirklich genossen und habe mein Wissen aus der sechsten Klasse verfestigt und wir haben einen Einblick für die siebte Klasse gewonnen. Der Lehrer Lukas war echt gut, weil er uns immer wieder gefragt hat was wir gerne machen würden und er hat unsere Stunden diesbezüglich gestaltet. Ich empfehle es jeden weiter. Es hilft wirklich, man lernt sowohl neue mathematische Formeln und Regeln und auch die alten Formeln und Regeln kann man wiederholen und alles für ewig verfestigen. -Yusuf

Der Mathe Studienintensivclub war meiner Meinung nach hervorragend und eine gute Vorbereitung für die 8te Klasse. Wir haben die wichtigsten Themen sehr kompakt wiederholt und haben die Möglichkeit gehabt, bei Unklarheiten Fragen zu stellen. -Milad

Der Intensivclub war extrems hilfreich, weil wir in kleineren Gruppen die Themenblöcke abgearbeitet haben und die Lehrenden uns die Sache sehr gut erklärt haben, außerdem haben sie uns kleine Tipps mitgegeben für die Matura, was natürlich immer gut ist! Die Atmosphäre war sehr angenehm und hat uns zum Fragen stellen motiviert! -Sihaam

Auf Kaisers Spuren wandeln: Ausflug nach Laxenburg!

Am vergangenen Mittwoch, den 11. August 2021 haben die Stipi-SprecherInnen eine Reise für 20 Start-StipendiatInnen nach Laxenburg geplant.

Die Start-StipendiatInnen haben sich um 10:30 in Hauptbahnhof getroffen, sich getestet und ein Lunchbox bekommen. Gemeinsam sind sie dann nach Laxenburg gefahren. Nach eine kurze Pause sind sie dann mit dem Boot gefahren und sich alles angeschaut. Dannach haben sie unter einem Baum in Schatten Picknick gemacht und viele Spiele wie Merkball, Volleyball und UNO gespielt.

Es war ein sehr schöner Tag und eine gute Gelegenheit einander besser kennenzulernen und sich mit den alten StipendiatInnen auszutauschen.

Bericht: Narges

Schon wieder habe ich einen hervorragenden Tag, dafür ich dem Start dankbar bin, erlebt. Dabei hatte ich die Möglichkeit, sowohl die neuen StipendiatInnen als auch die Alten besser kennenzulernen. Schönen Dank für das Organisieren dieses wunderbaren Tages😉 (Mostafa)

Es war sehr schön, und die Programme waren sehr entspannt und sportlich (Mahdi)

Heute war wirklich sehr schön und lustig mit euch, es hat mich auch gefreut die Zeit mit euch zu verbringen (Mo)

Der Tag heute war wirklich sehr schön. Das aller beste ist, dass wir uns alle so gut verstehen und über alles miteinander reden können. Ich hatte eine Phobie vor dem Boot fahren wegen mein Vergangenheit, aber heute dank euch habe ich es nicht mehr, da ich es heute überwunden habe. (Sahar)

Also mir hats sehr gefallen es war sehr schön mit euch zu sein wir haben uns alle langsam langsam besser kennengelernt. Und was besser sein könnte ist wenn wir zb nicht in der Früh Workshops haben eher am Mittag zb bis 19/20 Uhr… (Samaneh)

War wirklich toll! Absolut alles hat mir gefallen. Danke für die Idee, Motivation und Organisation 🤗 (Mariana)

START-Wien Stipis im Kino

Heute haben sich die START-Wien Stipendiat:innen im Kino in der Millenium City getroffen. Rawina und Omran (unsere Stipisprecher:innen) haben den Kinobesuch in ihrem Sommerprogramm organisiert. Zur Auswahl standen die Filme „Jumanji 2: The Next Level“ und „Black Widow“, mit Mehrheit der Stimmen wurde natürlich „Black Widow“ gewählt.

It’s not smart to attack an Avenger. It’s in the name! (Yelena Belova)

Das beste Praktikum bei der Erste Bank!

Heuer hatte ich, wegen START, die wundervolle Gelegenheit, ein Praktikum bei der Erste Bank zu absolvieren. Ich habe mich im Dezember 2020 beworben, und meine Zusage ein paar Monate später per email bekommen. Ich war sehr froh, als ich erfuhr, dass sich meine Mühe gelohnt hat.

Der 3. Juli war mein erster Arbeitstag in der Filiale Märzstraße 50. Ich kam an, während das Team ihr tägliches morgendliches Briefing hatte. Nachdem ich mich vorgestellt hatte, führte mich ein Kollege durch die Filiale und zeigte mir, wo und was es alles gibt. Ich hatte dann ein kurzes Meeting mit meiner Filialleiterin, wo sie mir die Grundlagen des Ferialpraktikums erklärt hat. Ich erinnere mich, dass ich überrascht war, als sie sagte, dass ihre Filiale mehr als 13 000 Menschen betreue. Den Rest des ersten Tages verbrachte ich damit, mich in meine Geräte zu registrieren und virtuelle Einschulungen zu besuchen.

Als Ferialpraktikantin in einer Filiale sind meine Aufgaben limitiert aber notwendig. In der Märzstraße, wo ich tätig bin, sind meine zwei Hauptaufgaben im Foyer Kunden aushelfen, und Kunden digital oder telefonisch wegen fehlenden Informationen kontaktieren. Jeder Mitarbeiter bekommt von unserer Leiterin eine Liste von Kunden, bei welchen man etwas bearbeiten soll. An meinem ersten Tag habe ich auch eine Liste bekommen, die ich während meines Praktikums bearbeiten musste. Beim Infopoint im Foyer musste ich Kunden mit Anliegen helfen oder Sie an meine Kollegen weiterleiten. Beispielsweise musste ich einer Dame helfen Geld von ihrem Konto zu überweisen oder Zugang zu ihrem Online-Banking zu schaffen. Für mich war immer die direkte Zusammenarbeit mit Kunden am spannendsten. Noch dazu habe ich kleine Aufgaben wie Mappen falten, Bankautomaten reinigen, und Kuverts und Zahlscheine nachfüllen durchgeführt.

Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Praktikum bei der Erste Bank machen durfte. Ich bin noch glücklicher in so eine tolle Filiale mit den besten Kollegen gekommen zu sein. Der Grund wieso ich meine Zeit bei der Bank so sehr genossen habe, sind die Menschen, mit denen ich zusammenarbeitete. Sie haben mir so viel erklärt und mein Interesse für Banking und Wirtschaft noch mehr geweckt. Je mehr ich gelernt habe, desto mehr hat mich alles interessiert. Aus diesem Grund wurde auch mein Praktikum verlängert, d.h. ich arbeite im September wieder bei der Erste Bank!

Nuaar hat heuer am BRG 19 maturiert und studiert BWL ab Oktober an der WU. Sie spricht fließend Englisch, Deutsch, Kroatisch, Tschechisch und Franzözisch und konnte ihre Mehrsprachigkeit sehr gut einsetzen.

Pflichtpraktikum an der Wiener Börse

Diesen Sommer hatte ich das Vergnügen, mein Pflichtpraktikum an der Wiener Börse AG zu absolvieren. Dank der Partnerschaft mit START konnte ich 4 Wochen in allen Abteilungen reinschnuppern. 

Am ersten Tag war ich leicht aufgeregt, doch die Kollegen und Kolleginnen und die Atmosphären war sehr entspannt. Alle waren sehr nett und offen zu mir. Die ersten zwei Tage verbrachte ich in der Market Operations & Surveillance Abteilung, wo ich sehr gute Einblicke in die Funktion der Börse bekam. Eines meiner Aufgaben war es auch mit dem Handelssystem Xetra7 eine Simulation durchzuführen, welches mir zeigen sollte, wie man Orders und Sells erteilen kann. In der IT-Abteilung würde ich später sehen können, wie meine Orders und Sells verarbeitet wurden.

Die nächste Station war Market, Product Development und Listing. Da habe ich diverse Recherchetätigkeiten für die Unterstützung der Abteilungen geleistet und im Member Sales & Business Development habe ich das Research und Aufbereitung der Ergebnisse übernommen. 

In IT-Projects & Development hat mich meine Kollegin Regina betreut. Meine Aufgabe war es die Ergänzung bestimmter Prozess Protokolle durchzuführen. Weiters habe ich die Übertragung und Formatierung von Inhalten in eine Datenbank-Dokumentation erledigt. Um am letzten Tag in der IT durfte ich mir Einblick in die Transaktionsdatenbank geben. 

In der vorletzten Woche war ich in der Corporate Communications & Marketingabteilung. In diesem Bereich wird die Börse nach außen vermittelt. Ich persönlich habe das Team unterstützt und die Checkliste des Video Drehs „Austrian Stock Talk” & “direkt Talk” erledigt. 

Zu guter Letzt war ich im Finance, welches das Schwerpunkt in meiner Schule ist. Dementsprechend hatte ich schon ein Vorwissen und konnte mich schnell in die Aufgaben integrieren und einbringen. Ich verbrachte die komplette letzte Woche dort und durfte die eigenständige Datensuche sowie eigenständige administrative Tätigkeiten übernehmen. Dank meines Vorwissen konnte ich meine Mitarbeit bei der Bilanzanalyse mit beisteuern.

Im Großen und Ganzen war die Erfahrung in der Wiener Börse AG sehr sehr sehr hilfreich und prägend. Die Erfahrung gemacht zu haben, dass eine Büroarbeit auch abwechslungsreich sein kann, hat mich von Gegenteil überzeugt. Das Klima generell und mit den Kollegen und Kolleginnen war es sehr angenehm und ich habe mich direkt aufgenommen gefühlt. Ich konnte mir auch sehr viele Eindrücke und Erfahrungen von meinen Kollegen und Kolleginnen für die Zukunft holen, da ich sehr neugierig war wie ihr Arbeitsleben verlaufen ist.

Autor: Eray ist Schüler an einer HAK in Wien, Schulsprecher und Stipendiat im zweiten Jahr

Edison Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (4)

Herzlich Willkommen bei der 4. und letzten Woche von meinen wöchentlichen BFTF Berichten. Ich freue mich, dass du heute wieder dabei bist und diesen Bericht liest.

Über die 4 Wochen bei BFTF mussten alle ein so genanntes Citizen Project mache.

Damit ist ein Projekt gemeint, welches dazu beiträgt, eine positive soziale Veränderung deiner Gemeinschaft oder eine bestimmte Gesellschaft allgemein, zu bewirken.

Angefangen hat die Woche diesmal mit einem normalen Workshop am Montag der als letzte Vorbereitung für unsere Projektpräsentationen gedient hat. Am Dienstag gab es dann eine sogenannte European Council Simulation. Da haben wir mit ehemaligen BFTF Stipendiaten und mittlerweile Mitarbeiter/innen in der EU, das europäische Rat simuliert. Dabei hat jeder die Rolle eines amtierenden Staatsoberhauptes übernommen. das war leider der einzige Tag, an dem ich nicht teilgenommen habe – da ich um die Uhrzeit auf dem Weg in den Urlaub war.

Ab Mittwoch ging es dann los mit unseren Präsentationen und streckte sich bis Donnerstag. Wo wir dann auch schon Abschied genommen haben. Auch wenn wir gesagt haben wir bleiben alle in Kontakt bis wir uns im Oktober in den USA treffen. Aber ihr wisst ja genauso gut, wie ich wie das abläuft – man schreibt noch paar Wochen in der Gruppe – macht vielleicht noch ein paar Zoom Meeting und dann ist Sendepause. 😀

Gut also ich hoffe ich habe ein bisschen Spannung aufgebaut und ihr fragt euch jetzt alle schon was mein großes Projekt ist.

Bei meinem Projekt handelt es sich um ein non Profit organisiertes Eishockey Camp, wo wir den Kindern den Zugang zum Sport erleichtern und generell ermöglichen wollen. Auch wegen Corona waren Kinder in dem letzten Jahr sehr eingeschränkt und es war nicht möglich soziale Kompetenzen durch Hobby Aktivitäten aufzubauen. Sport verbindet Menschen und deswegen wollen auch wir, den sozialen Bund zwischen den Kindern nach einer Pandemie, wollen wir dadurch stärken.

Der erste Teil von BFTF ist nun vorbei. Wir hoffen alle, dass es möglich sein wird im Oktober sich in den USA zu treffen. Bis dahin heißt es abwarten. In diesem Sinn, ein großes Dankeschön an Katrin Bernd, Frau Karin Gerlich und der US – Embassy Vienna, dass Sie mir dieses tolle Programm ermöglicht haben.

Kulturtag bei START-Wien

Die START-Familie war immer schon durch unterschiedliche Kulturen geprägt.
Wir betrachten das Multikulturelle als Strärke und versuchen dies zu fördern, um in weiterer Folge der positiven Entwicklung unserer Gesellschaft beizutragen.

Aus diesem Grund veranstalteten die Wiener Stipisprecher Omran und Stipisprecherin Rawina am 21.07.21 einen Kulturtag im START-Büro, sie verfolgten mehrere Ziele damit.
Einerseits konnten sich sowohl alte Stipis untereinander als auch alte und neue Stipis besser kennenlernen. Andererseits erreichten und förderten sie den Kulturaustausch innerhalb der Wiener START-Familie.

Das Tagesprogramm war voll. Alle Stipis brachten leckere Essensspezialitäten aus deren Kultur mit und manche haben sich traditionell angekleidet. Es wurde viel getanzt, gelacht und die Stimmung war grandios.

Afghanische Tänze wie Kataghani, Atan, Parda 1 und afghanisches Essen wie Bulani, Sambusa, Halim und 2 Pioza.
Syrische/Palästinensische Tänze wie Dabkeh und syrisches/palästinensisches Essen wie Makluba, Yalenji, Falafel und Mamul.
Somalische Sambusa und Somali Tänze waren auch dabei, sowie afrikanisches Essen und schwungvolle Tänze.

Alles war dabei und die Stipis hatten viel Spaß. Am Ende des Tages waren alle müde, aber glücklich. Die Stipis waren sich einig, dass dieser Kulturtag wiederholt werden muss.

Autor: START-Wien Stipendiat Omran

Der Kulturtag war sehr schön. Ich hätte niemals gedacht, dass ich mittanzen werde und das Essen war sehr lecker. Ich habe viele neue Stipis kennengelernt. -Anni

Am meisten hat mir am Kulturtag gefallen die Herkunft von den Stipis näher kennenzulernen also wo sie herkommen und auch welche Tänze in deren Herkunft berühmt und traditionell sind. Ich finde der Kulturtag hat uns alle ein bisschen mehr zusammen gebracht weil wir einander näher kennenlernen konnten. -Amra

Der Kulturtag war sehr sehr schön. Buntes Essen, bunte Kleidung, bunte Tänze, alles war sehr bereichernd. Wiederholungsbedarf kann ich nur sagen! -Sahar R.

Es war alles sehr schön und ordentlich und ich hoffe, dass wir nächstes Jahr auch so weiter machen. -Bibi

Edison Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (3)

Hi und willkommen zurück bei meiner wöchentlichen Berichtserstattung von BFTF 2021

Mittlerweile haben wir uns schon zu einer richtig coolen Gruppe gebildet. Abgesehen von den Workshops, an denen wir immer teilnehmen, versuchen wir uns sehr stark zu vernetzen und dabei schließen wir auch Freundschaften fürs Leben. Es ist immer lustig wenn Vorträge gehalten werden und der ganze Chat sich jedoch nicht um das Workshop Thema dreht sondenr zum Beispiel darum ob Ananas auf Pizza gehört oder nicht.

Also bei BFTF hat man nicht nur Workshops sondern auch ziemlich viel Spaß und Abwechslung

In der 3 Woche von BFTF haben wir uns sehr viel und auch besonders kritisch mit Medien und Journalismus auseinandergesetzt. Auch bei diesem Thema hatten wir die Aufgabe einen Zeitungsbericht zu erfassen der eigentlich von den Fakten her nicht richtig ist doch sehr real erscheint und somit versuchen mussten unsere Kollegen zu täuschen. Ich hab meinen Zeitungsartikel über eine Schießerei in Washington geschrieben wo ein bestimmter sehr alter Clan der USA involviert war.

Bei den Alumni Seminaren in der Woche 3 – haben wir uns mit ehemaligen BFTF Stipendiaten unterhalten die nun Diplomaten sind und auch über Social Networking gesprochen.

Bei dem 2. Alumni Seminar in dieser Woche ging es darum, wie man richtig Fundraising für ein Projekt betreibt. Bei diesem habe ich jedoch leider nicht teilgenommen.

Wir haben aber das Glück, dass alle Workshops beziehungsweise Zoom – Meetings aufgezeichnet worden sind und ich sie mir jederzeit erneut ansehen kann.

Am Ende der Woche wieder mal an einem Sonntag gab es ein eher entspannteres Programm. Unter 63 Stipendiaten lassen sich auch ein paar Talente finden. Deswegen haben unsere Mentoren eine Online Talente Show eingeplant. Ich muss echt zugeben, dass da einige dabei waren die gut Singen, Tanzen, Schauspielern und unterhaltsam sein können.

Ich freue mich schon auf die 4. und letzte Woche und hoffe auch Ihr seid wieder dabei.

Sommerprogramm: Ocean Park

Bowling und Billard mit START-Wien

Jedes Jahr organisieren die Stipi-SprecherInnen verschiedene interessante Workshops beziehungsweise Exkursionen, die mit jede Menge Spaß verbunden sind. Heuer stand das Bowling- und Billardspielen im Ocean park auf der Liste.

Am vergangenen Samstag, den 17. Juli 2021 haben sich insgesamt 18 Start-StipendiatInnen in der Millennium City getroffen, um gemeinsam jede Menge Freude zu haben und auch die neuen Start-StipendiatInnen kennenzulernen. Am Anfang wurde natürlich kontrolliert, ob die Corona-Maßnahmen bei allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen passen, danach konnte es schon losgehen. Die StipendiatInnen bildeten Gruppen, denn mehrere Bahnen standen uns zur Verfügung.

Viele waren das erste Mal Bowlingspielen. Das war aber komplett irrelevant, denn die, die schon öfters das Kegelspiel gespielt hatten, gaben den anderen Tipps, damit sie noch mehr Bowling-Pins erzielen konnten.

Nach 2 Stunden ging es mit dem Billardspielen weiter. Mir persönlich hat Bowling mehr Spaß gemacht, aber hier gingen die Meinung der StipendiatInnen auseinander.

An sich hat mir der Ausflug sehr gut gefallen, aber was mich an dem Tag so sehr fasziniert hat, war der Zusammenhang STARTs als Gruppe. Beim Anmelden war ich ein bisschen skeptisch, weil da fast nur alte StipendiatInnen dabei waren und alle sich untereinander kannten. Aus diesem Grund hat mich das Verhalten der StipendiatInnen noch mehr erstaunt. Nach fünf Minuten hatte ich das Gefühl, dass ich schon länger dabei bin und am Ende hab ich fast vergessen, dass es mein erstes Treffen mit den alten StipendiatInnen war. So warm nimmt START neue StipendiatInnen mit offenen Händen auf!

Autorin: START-Wien Stipendiatin Amena

Edison Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (2)

Hallo und herzlich willkommen zu Edi´s weekly report of BFTF 2021.

Die 2 Woche ist vollendet und es gab wieder einige spannende Workshops.

In der zweiten Woche haben wir uns anfangs mit Internationalen Beziehungen und Diplomatie auseinandergesetzt. Das entspricht so ziemlich meinen Interessen, weil ich auch gerne Internationale Beziehungen in späterer Folge studieren möchte.

Thema der Woche war auch internationale Kommunikation auch da hatten wir wieder einige Gruppenprojekte wo wir Aufgaben lösen mussten. Eine Aufgabe war es eine Map zu gestalten über Regionen unserer Erde, wie diese im Jahr 2070 aussehen könnten. Meine Gruppe hat sich dafür entschlossen die vereinigten Staaten der Balkan Länder auszuarbeiten und zu präsentieren.

Auch in dieser Woche gab es wieder Alumni Seminare. Bei den Seminaren von ehemaligen BFTF Stipendiaten ging es um Migration und internationale Sicherheit sowie erfolgreiche Frauen die auch im BFTF Programm waren und nun sehr gute Berufe ausüben.

Am Ende dieser politischen Woche hatten wir die Gelegenheit, mit dem belgischen US Ambassador eine Zoom Diskussion zu führen.

Mit nehmen konnte ich aus dem ganzen das der Weg zum Diplomaten nicht nur lang und schwer ist, sondern auch mit Glück zu tun hat. Auch den Beruf als Diplomaten hatte ich mir etwas anders vorgestellt davor, jedoch schreckt mich die Woche nicht davor ab, Internationale Beziehungen zu studieren und möglicherweise auch den Weg eines Diplomaten einzuschlagen.

Am Sonntag hatten wir so genannte Country Präsentationen. Mein Partner war der BFTF Stipendiat aus Bulgarien. Leider war dieser verhindert und ich musste auch seinen Part übernehmen und habe daher sowohl Bulgarien als auch Österreich vorgestellt.

Falls ihr euch fragt, wie mein Stundenplan in so einer Woche ausseht – blende ich ihn euch gerne hier unten ein. Bis zur nächsten Woche!

Edison Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (1)

Mein Name ist Edison Baardies ich bin seit 3 Jahren Stipendiat bei Start Wien und nehme dieses Jahr am Benjamin Franklin Transatlantic (BFTF) Fellowship Programm teil.

Was ist BFTF? Bei BFTF handelt es sich darum, Beziehungen zwischen der jüngeren Generation von US-Amerikaner:innen und Europäer:innen zu fördern, um starke Verbindungen und ein Bewusstsein für gemeinsame Werte aufzubauen. Dabei nehmen wir an Workshops/Seminaren und kleineren Freizeit Aktivitäten teil. Das ganze Programm findet auf Englisch statt. Wegen Corona war es nicht möglich die 4 Wochen in den USA auf der Purdue University in Indiana zu verbringen. Stattdessen findet das gesamte Programm auf Zoom statt. Es ist dennoch vorgesehen das wir im Oktober dann eine Reunion in den Vereinigten Staaten haben werden.

Die erste Woche bei BFTF ist bereits um. Wir haben Workshops von Montag bis Freitag 17-21 Uhr. Wir sind 63 Stipendiat:innen davon aus jedem europäischen Land eine Person und rund 15 amerikanischen Stipendiat:innen. Schon in den ersten Wochen war es möglich mit vielen anderen Stipendiat:innen Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu schließen und an großartigen Workshops teilzunehmen.

Das Programm scheint nach einer Woche schon unfassbar großartig. Es ist wie eine große Gruppe an Menschen, die gerade neu in eine Klasse kommen. Alle lernen sich erst kennen, man hat immer was zu reden und immer jemanden zum Schreiben, weil wir so viele unterschiedliche Zeitzonen haben. Ich glaube, wenn es bei uns 18 Uhr ist, ist es bei manchen Stipendiat:innen 6 Uhr in der Früh teilweise.

Bei BFTF gibt es 2 Arten von Workshops. Die jenen die von Alumnis vorbereitet werden, bei diesen ist es nicht verpflichtend teilzunehmen und die des Hauptprogramms wo eine Teilnahmepflicht besteht. Worum handelt es sich bei den Workshops? Bei den Workshops handelt es sich hauptsächlich um Politik, Kultur und Ethik. Es ist sehr interessant für Schüler und Schülerinnen, die eine politische Karriere anstreben. Was es für Workshops gibt? Der erste Workshop war über Benjamin Franklin. Danach hatten wir einen Workshop über demokratische Staatsbürgerschaft. An den nächsten Tagen hatten wir Workshops zu Rechtsfällen in den USA wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben und quasi eine Lösung für den Fall finden mussten. Unsere Lösung durften wir dann vor ehemaligen Anwält:innen aus den USA präsentieren und uns ein Feedback einholen. Außerdem gab es auch ein Alumni Workshop über das Thema: Wie man richtig verhandelt.

Zu Ehren der Unabhängigkeit der USA – hatten wir auch am Sonntag, dem 04.07.2021 ein virtuelles Picknick wo kein Workshop stattgefunden hat, sondern eher als Spieletag gestaltet wurde.

Jahresabschlusstage bei START-Wien: Schneeberg (2)

Der zweite Tag bei START-Wien beginnt ein wenig gemütlicher und entspannter, das kann natürlich auch daran liegen, dass wir uns bereits um 7:20 beim Hauptbahnhof treffen, um mit dem ersten Zug nach Wiener Neustadt zu fahren, wo wir in die zweite Verbindung umsteigen, die uns nach Puchberg am Schneeberg bringen wird.

In Puchberg angekommen stärken wir uns mit einem kleinen Frühstück und heißen Getränk (oder auch Eiskaffee) im „Zahnradbahnstüberl“ direkt am Bahnhof/der Talstation, bevor uns die „Salamanderbahn“ (Schneebergbahn) Zahn um Zahn auf den Schneeberg bringt. Das Panorama während der Fahrt beeindruckt uns sehr, so dass die Smartphones schnell zum Einsatz kommen um das Erlebte fest zu halten. Oben am Berg angekommen sind die Temperaturen wärmer als erwartet, die Sonne erscheint mehrmals hinter der trüben, grauen Wolkendecke und dies erfreut uns, denn wir haben mit 14°C und Regen am Berg gerechnet. Wir genießen den Ausblick, die frische und kühle Luft, die Natur und das Zusammensein, dabei dürfen die vielen Selfie-Sessions (und wir lieben diese!) auch nicht fehlen. Danach spazieren wir gemütlich eine kleine Runde zum Damböckhaus, das ist unser nächstes Ziel, besser bekannt als die Mittagspause. Christoph und Susi (der Wirt und die Wirtin) empfangen uns herzlich. Das Wetter ist angenehm, so können wir die Pause auf der Terrasse an der frischen Luft verbringen, bevor wir auf den Gipfel des Waxriegels hinauf wandern. Viele Boomerangs (das sind unterhaltsame Mini-Videos) später spazieren wir wieder zur Bergstation.

Ein warmer, gemütlicher, lustiger und erlebnisreicher Tag geht zu Ende, denn für viele unserer Stipis ist dies der allererste Ausflug auf einen höheren Berg gewesen und das hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Das Jahrestreffen war die Brücke zum Kontakt mit den Stipis. Ein tolles Programm und eine tolle Zeit in der Natur, durften wir miteinander verbringen. Zwischen den Bergen haben wir spannend Konversationen geführt und uns besser kennengelernt. -Banan

Das Jahrestreffen war für mich angenehm und spaßig. Zuvor war ich nie auf so einem großen Berg und ich freue mich diese Erfahrung gemacht zu haben. -Eray

Es war richtig schön und unterhaltsam! Man könnte recht viel Spaß haben und es war wirklich unfassbar wieder so etwas alle gemeinsam zu erleben. Unvergesslich einfach! -Ibo

Jahresabschlusstage bei START-Wien: Waldseilpark (1)

Erster Ferientag, warme Temperaturen, viele Mutproben – das ist die perfekte Mischung für unseren ersten Jahresabschlusstag an diesem Wochenende. Wir treffen uns bei der U4 Station Heiligenstadt, richten dort eine temporäre START-Teststraße ein, denn Sicherheit geht vor, stärken uns mit unserem Frühstück, hüpfen (etwas gestresst) in den Bus hinein und fahren eine weite und äußerst kurvenreiche Strecke auf den Kahlenberg hinauf. Der Kaffee hätte dann doch lieber nach der Fahrt konsumiert werden sollen.

Oben am Kahlenberg ist unser Ziel der Waldseilpark. Wir bekommen unsere Klettergurte, einen Helm, Kletterhandschuhe, so sind wir bestens ausgerüstet für den Erlebnispark. Bei der Einweisung erhalten wir zahlreiche Tipps zur Sicherheit, dem Klettergarten und können das Gelernte gleich bei den Probestationen umsetzen und kontrollieren dabei ob die Informationen alle gut verstanden wurden.

Mit einem guten Sicherheitsgefühl wird nun der Park schrittweise erkundet, denn auf uns warten 17 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, wobei die schwarzen Strecken die schwierigsten sind, da geht bis zu 20 Metern in die Höhe und viele Mutproben! Denn einige Stipis möchten stufenweise ihre Höhenangst besiegen, neue Stärken kennenlernen und mit dem Flying Fox durch die Lüfte gleiten… viele erlebnisreiche Stunden später steht noch ein Highlight am Plan: gemütlich zusammen sitzen, reden, essen, viel Eiskaffee trinken und lachen.

Es war ein unvergessliches Erlebnis, bei dem ich meine Höhenangst bekämpfen konnte und neue Stärken in mir entdeckte. Es war sehr schön, sich wieder mal zu treffen und miteinander zu reden. Das Essen war köstlich und die Stimmung war grandios. Es hat mich sehr gefreut, dabei zu sein. -Omran

Das Jahrestreffen war suuuuper. Ich dachte ich traue mich nicht zu klettern, aber am Ende hab ich alle Levels geschafft. Es war echt toll wieder einige Stipis zu sehen. -Rawina

Nationalsozialistische Geschichte Österreichs und ihre Aufarbeitung und Relevanz für die Gegenwart

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt. Da dieses Seminar ein Pflichtprogramm im Rahmen des START-Programms ist haben wir einen Weg gefunden die Inhalte digital zu vermitteln. Aber Danke noch an alle Stipis fürs Durchhalten, es waren absolut erschwerte Workshospbedinungen!

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 40 Stipendiat:innen via Zoom am (leider) heisstesten Wochenende des Jahres im Juni abgehalten. Diesmal waren alle Maturant_innen dran, und diejenigen Stipendiat_innen die beim Workshop zu Ostern wegen Lernstress keine Zeit hatten.

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A: Basisworkshop (Sa): Dieser Workshop ist eine Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die nationalsozialistischen Verbrechen mit besonderem Fokus auf Österreich. Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns auch mit der Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute noch mit uns zu tun haben. Wir setzen uns mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg auseinander und damit, welche Entwicklungen zum Nationalsozialismus geführt haben. Dabei arbeiten wir mit Filmausschnitten, Fotografien und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben. Die Materialien werden sowohl in Form von Input-Vorträgen als auch durch Gruppenarbeiten sowie in gemeinsamen Diskussionen gesichtet, bearbeitet und diskutiert.

Gruppe B  Populäre Medien  – Fortgeschritten (Sa): In der Schule hast du dich bereits vertieft mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt und kennst dich mit den wichtigsten Aspekten dieser Zeit aus. In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam ansehen, wie der Zweite Weltkrieg und die nationalsozialistische Herrschaft in der Popkultur dargestellt bzw. ‘verwendet’ werden. Hierfür werden wir uns mit unterschiedlichen Materialien beschäftigen: Filmausschnitte von Dokumentar- und Spielfilmen, Filmplakate, Songs und ihre Texte sowie die Inhalte von Computerspielen. In Form von kritischer Analyse wollen wir gemeinsam diskutieren, wie die historischen Ereignisse in den jeweiligen Medienbeispielen verarbeitet sind und welche Bilder, Assoziationen und Gefühle dabei hervorgerufen werden.

Gruppe C  Flucht und Hilfe (So) – Basisworkshop: Du hast bereits vom Zweiten Weltkrieg gehört und teilweise erfahren, dass Menschen zu dieser Zeit verfolgt wurden und deswegen fliehen mussten. In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Geschichten und Biographien von Personen, die im Zweiten Weltkrieg geflohen sind. Ebenso schauen wir uns an, wie Menschen verfolgten Personen bei der Flucht geholfen haben und wie diese Hilfe konkret aussah. Welche Möglichkeiten hatten Personen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt, um das sogenannte “Deutsche Reich” zu verlassen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns gemeinsam  im Workshop “Flucht und Hilfe”.

 

Gruppe D  Erinnerungspolitik nach 1945 (So) Fortgeschritten : In der Schule hast du dich bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen. Dabei analysieren wir gemeinsam Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

 

Es war sehr interessant und informativ. Hat mir geholfen ein Verständnis und Bewusstsein über die Thematik zu entwickeln. Es war auch sehr interaktiv, also wir haben viel zu viel mitgemacht und deswegen war das Workshop und dessen Inhalt nicht langweilig, ganz im Gegenteil das Mitmachen hat alles spannender gemacht. Die einzige Sache war die Videos, sie waren manchmal schwer zu hören, jedoch zähle ich das nicht als ein Problem, weil das restliche Teil sehr gut präsentiert war. Ich möchte mich mal bedanken, für diese Möglichkeit. 🙂

Seymanur (Wien)

danke für den tollen Workshop! Der Workshop am 20. Juni war sehr inforeich und interessant. Abgesehen von Fakten (die Daten) war Vieles wie Kindertransport für mich neu. Die Gruppenarbeit und die Lese-Aufgabe machten den Workshop sehr abwechslungsreich.

Zaynap (Sbg)

Meiner Meinung nach war der Workshop sehr spannend und informativ. Ich konnte mein Wissen vertiefen und viel Neues lernen. Die Workshopsdauer war bisschen lang, also sechs Stunden am Laptop sitzen, jedoch lohnte es sich!

Ebtisam (OÖ)

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

WEITER LEBEN – EINE JUGEND

Wir waren im Theater! Dank der neuen 3-G Regelung konnten wir uns endlich „im realen Leben“ sehen und zusammen Kunst & Kultur genießen. Überrascht hat uns vor allem das dezente Bühnenbild und der Veranstaltungsort die Ruprechtskirche.

Das Theaterstück war toll, ich habe es mir total anders vorgestellt. Meine Vorstellung war wie ein richtiges Theater mir viel Gestaltung und Bühne. Ich habe noch nie so eine Art von Theater gesehen. Ich sehe zum ersten Mal, dass die Kunst so gut in ein Theaterstück eingebracht wurde. Das hat mir gut gefallen. -Anni

Mir hat es gefallen, dass sie die Bühne ganz simpel gehalten haben. Und faszinierend war, dass nur die 2 Schauspielerinnen das ganze Stück aufgeführt haben. Mehr als eine Stunde, die Publikumsaufmerksamkeit zu haben, ist keine leichte Aufgabe. Und die Schauspielerinnen haben das sehr gut geschafft, mit Worten, unterschiedlichen Tonen und Gesichtsausdruck. Aber auch der Ort des Theaterstücks – in einer Kirche – war neu. 😊 -Sabiha

Ich habe das Stück sehr genossen, weil die Schauspielerinnen die Emotionen an das Publikum übergeben haben. Vor allem deren Mimik und Stimme waren beeindruckend. Auch die Atmosphäre in dem Inneren der Kirche hatte einen guten Effekt auf das Schauspiel. -Mariana

Der Theaterstück war sehr interessant und spannend. Ich fand die Schauspieler auch sehr talentiert und sympathisch und ich finde obwohl sie nur zu zweit waren, haben sie den Stück sehr gut gemeistert. -Fatema

Es war eine sehr berührende Kunststück. Man könnte es sehr gut nachvollziehen und die Geschichten etwas näher fühlen. Es war kreativ und interessant. -Mahdi

Endlich, Offline-Treffen: Bowling & Bootfahren

Nach den ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen waren die Stipisprecher:innen in Wien fleißig.

Rawina und Omran planten zwei Treffen, indoor bzw. outdoor. Unter Einhaltung der 3G-Regel war es endlich möglich, dass sich die Stipis face to face treffen. Einen Ausflug in die Bowlinghalle und ein Picknick an der Donauinsel waren geplant. Im Programm stand: tratschen, lachen, spielen, Bowling, picknicken, Eis essen und Bootfahren.

Es hat allen Spaß gemacht, was für die Stipisprecher:innen ein Signal war, weitere Treffen im Sommer zu organisieren.

Der Bericht wurde von Omran verfasst.

PolEdu diskutiert mit Bundesminister Martin Kocher

Über 10 START-Wien Stipendiat:innen nehmen an der PolEdu Diskussion mit Bundesminister für Arbeit, Familie und Jugend Martin Kocher, ein „Quereinsteiger“ in der Politik, teil.

Die Diskussion startet mit Themen, die vor allem für jungen Teilnehmer:innen relevant sind: Entwicklung des Arbeitsmarktes, (Jugend-)Arbeitslosigkeit, Corona-Joboffensive und Bildung. Wie wirkt sich die Pandemie auf junge Menschen aus, was sind die Folgen? Eine gute Ausbildung und (Weiter-)Bildung wird betont, der Arbeitsmarkt wird Fachkräfte benötigen, vor allem in den nächsten Jahren. Eine praxisorientierte/-nahe, wie auch theoretische Bildung sind dabei gleichwertig anzusehen, entscheiden sind Qualifikationen und Spezialisierungen. Weiters wird über eine Reformierung des Arbeitslosengeldes, einen EU-weiten Mindestlohn und einer Verkürzung der Regelarbeitszeit gesprochen. Zum Abschluss stellt sich die Frage nach einem zukunftsnahen Ausblick: Digitalisierung und Technologie, wie beeinflussen diese künftige Arbeitsprozesse und die Entwicklung des Arbeitsmarktes.

Ich fand die Diskussion sehr spannend und informativ. Vor allem hat Pascal sehr gute Fragen an den Bundesminister gestellt, die wichtig für die „Corona Jugend“ sind und uns interessiert haben. Sehr interessant fand ich die Fragen von Stipis am Ende. Ich konnte sehr viel Wissen gewinnen. -Ravneet

Die Diskussion fand ich sehr fließend, informationsvoll und respektvoll. Eins ist bestimmt erst, wenn man mit Menschen direkt redet, sieht man welche Ansichten diese auch befürworten oder versuchen es mindestens. -Mahdi

PolEdu ist eine parteiunabhängige Plattform für politische Bildung, zivilgesellschaftlichen Diskurs und ein Ausbrechen aus Meinungsblasen. Vor allem jungen Menschen möchte PolEdu einen Raum für politische Bildung geben, denn Österreichs Jugend ist keineswegs politikverdrossen, aber es fehlen oft parteiunabhängige Möglichkeiten, um politisch zu partizipieren.

Hingezoomt: Studienberatung Humanmedizin

Viele START-Jugendliche geben bei ihrer Bewerbung für das Stipendium als Berufswunsch: Arzt/Ärztin an.  Und so war es klar, daß das Interesse für die Studienberatung zum Medizinstudium das Interesse sehr groß war!
Insgesamt 16 ehemalige Stipendiat:innen studieren oder studierten Medizin und 5 von ihnen erzählten online über den Zugang zum Studium, die Studieninhalte, die Abläufe und Prüfungen und vieles mehr.  Aufgrund der vielen Fragen wurde die Zeit auf 2,5 Stunden ausgedehnt.

Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

*Teo (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Lejla (START-Wien): 8. Semester Uni Wien
* Wesal (START-Wien): 4. Semster Uni Wien
* Anita (START-OÖ): 6. Semester Uni Graz
* Merve (START-Vbg): 4. Semester Uni Innsbruck

Vielen Dank an Teo, Lejla, Wesal, Merve und Anita fürs Zeitnehmen und das Teilen eurer Erfahrungen!

Hier das Feedback der Teilnehmer:innen:

 

Danke für die Möglichkeit, dass wir uns so detailiert über das Studium informieren durften....danke auch an den Studenten, die sich trotz des stress vom lernen für uns Zeit genommen haben um uns zu helfen. 🙏... es war wirklich sehhhhr hilfreich und ich habe viel neue Infos gehört und auch notiert...jetzt ist mir auch klar mit was und wann ich zum lernen anfangen soll. Für diesen Workshop bin echt sehr dankbar!

Zahra (OÖ)

ich fand den Workshop sehr spannend und interessant! Was mir sehr gefallen hat war, dass jeder ihre eigene Erfahrung erzählt hat und was ich auch sehr toll fand war, dass die Fragen gut beantwortet wurden. Danke, dass ich teilnehmen durfte! 🙂

Lily (OÖ)

ich fand den Workshop mega informativ und interessant. Dadurch habe ich einen allgemeinen Überblick zum Med-Studium, wie und wann man sich am Besten auf die Med-AT vorbereiten soll, welche Unterlagen und Skripten nützlich zum Verwenden sind, welche Apps dir beim Online-Lernen helfen und noch vieles Mehr gelernt. Die Alumnis haben uns wirklich gute und hilfreiche Tipps und Vorschläge für unseren zukünftigen Weg zum Medizinstudium gegeben. Danke nochmal! LG Rasia

Rasia (Sbg)

Die Beratung war sehr informativ und man konnte dadurch viel Wissen über das Studium sammeln... Die lieben Alumnis waren sehr nett und konnte die wichtigsten Fragen beantworten und uns einen guten Überblick über das Studium geben.

Abdul (Vbg)

Der Workshop war alles in allem sehr interessant und informativ, da Alumnis in verschiedenen MedUnis in Österreich studieren. In dieser Art und Weise konnte sich man besser orientieren. Außerdem waren die Alumnis sehr sympathisch. Ich empfehle den Workshop weiter.

Maryan (Vbg)

der Workshop war für mich sehr hilfreich. Eins zu eins von den Medizinstudenten ihre Erfahrungen mit der MedAT zu hören war priceless 🙂 Ich brauchte unbedingt so einen Workshop, weil ich immer wissen wollte, wie das Studium aussieht und strukturiert. Auch andere Optionen zu sehen war für mich sehr nützlich, weil ich niemanden aus den anderen Bundesländern kenne und deswegen nichts über den weiteren Möglichkeiten erfahren konnte. Im Großen und Ganzen war es sehr helfend direkt von den Studenten zu erfahren, wie das Studium und Medizin studieren ist. Und es hat mich so sehr motiviert und gezeigt, dass es möglich in Österreich Medizin zu studieren ist, weil bisher ich leider nicht immer positive Erfahrungen mit dem MedAT gehört habe. Aber jetzt habe eine positive Vorstellung über das Ganze und fühle mich besser :)) Danke für die Möglichkeit 🙂

Şeymanur (Wien)

Dieser Termin war für mich besonders interessant da ich mich für die MedAT angemeldet habe und dadurch habe ich sehr vieles auch gelernt. Zwar muss ich mir noch einiges anschauen, was Vorbereitung angeht, habe ich trotzdem vieles aus dem Studium und wie es aufgebaut ist, genommen. Ich bin den Studentinnen sehr dankbar für ihre Zeit und Geduld, es war außerordentlich schön, alle Fragen wurden beantwortet und weitere Fragen aufgeklärt.

Balqiz (Wien)

Es gibt so viele Sachen, die ich über das Medizinstudium nicht wusste. Mir hat diese Studienberatung dabei geholfen offene Fragen zu beantworten und vielleicht nochmal darüber nachzudenken, ob das Studium wirklich für mich ist. Ich bedanke mich bei allen, die sich Zeit dafür genommen haben 🙂

Samar (OÖ)

Die Studienberatung war einfach super. Ich bin viel entschlossener als früher, denn ich habe immer Angst gehabt, aber da die lieben Studierende so positiv gewesen sind und ermittelt haben, dass sie während des Studierens ein "normales Leben" haben hat mich sehr motiviert. Danke euch nochmal.

Sahar (Wien)

Mathematik Studienclub, eine Semesterreflexion

Dieses Semester wurde der beliebte Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wieder online angeboten. Über 20 Schüler:innen konnten trotz aller Covid-19 Maßnahmen ihr mathematisches Wissen und ihre Kenntnisse vertiefen und weiter ausbauen. Wir blicken auf ein herausforderndes Semester zurück.

Wie schon im Wintersemester war der Studienclub für mich auch dieses Semester äußerst hilfreich. Er war eine schöne und wichtige Begleitung neben dem Unterricht in der Schule.
Ich konnte dadurch die Themen, die wir in der Schule besprochen haben, besser verstehen und konnte mich auf die Schularbeit perfekt vorbereiten, welche ich auch geschafft habe.
Da die teilweise komplizierten Themen wegen dem Schichtbetrieb (Differenzieren und Integrieren) in der Schule nicht ausreichend besprochen wurden, war für mich der Studienclub eine essentielle Ergänzung. Alles in allem, bedanke ich mich bei Felix, der geduldig war und alles toll erklären konnte und hoffe, dass der Mathematik Studienclub auch nächstes angeboten wird. -Omran

Im Ganzen finde ich dieses Angebot super toll, weil man die Möglichkeit hat, in einer Gruppe Mathe zu üben und es ist jemand da, um deine Fragen zu beantworten. Die Mathestudienclub ist meiner Meinung nach sehr gut organisiert, weil wir nach unseren Wünschen und Schwächen gefragt werden, um uns auf diese zu fokussieren. Desweiteren denke ich, dass es sehr sinnvoll ist, beim Club dabei zu sein, weil man so in einer Gruppe intensiv lernen kann, was nicht nur motivierend, sondern auch sinnvoll ist, weil man von den anderen Teilnehmern und Teilnehmerinnen viel lernen kann. -Maryam

Obwohl die Kurse online stattgefunden haben, konnten wir trotzdem alle viel mitnehmen und uns gut für die Matura vorbereiten! Die Trainerinnen haben sich abgewechselt und man hat uns viel Material zum Üben hochgeladen, somit hatten wir jederzeit Zugriff auf Übungsmaterial. Beide Trainerinnen haben sich viel Zeit für uns genommen und sind auf all unsere Fragen eingegangen. Danke!! -Aylin

Es war wirklich sehr hilfreich und gleichermaßen hat es auch viel Spaß gemacht. Markus kann sehr gut erklären und passt sich sehr gut an unsere Bedürfnisse. Es war mir eine Vergnügen jeden Samstag mit anderen Stipis Mathe lernen zu dürfen. -Mahdi

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

Kunstprojekt: Dear Society… werden unsere Wünsche endlich erfüllt?

Dear Society! Liebe Alle!

Wir leben derzeit in einer Welt, wo so gut wie nichts perfekt ist. Wir leben in einer Welt, wo es für manche keinen Zugang auf Bildung gibt, wo manche daran leiden müssen, wenig oder gar kein Wissen haben zu können oder sogar zu dürfen! Wir leben in so einer Welt, wo man immer Angst hat, egal wo man lebt, dass auf einer Person plötzlich Gewalt ausgeübt werden könnte, dass man von irgendwem aufgrund vom Hass angegriffen wird oder aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Aussehen oder was auch immer unterdrückt oder von der Gesellschaft ausgeschlossen wird. Und wenn wir so denken, dann kommt der Rassismus, die Diskriminierung, die Ungleichberechtigung ins Spiel, die unsere Welt beherrschen. Frau und Mann, In- und Ausländer:innen, Europäer:innen und Asiat:innen, Muslim:innen und Christ:innen und so weiter und sofort! Alle werden nie gleichbehandelt, es gibt immer (Vor-)Urteile, man unterscheidet sie immer voneinander, es gibt stets wen, der/die mehr Rechte als der/die andere hat, weil man aus einer bestimmten Herkunft kommt, eine bestimmte Hautfarbe hat, einer bestimmten Sexualität oder Masse angehörig ist oder eine bestimmte Religion ausübt.

Ganz wichtig ist die Bildung! Und mit Bildung ist nicht nur die Schule gemeint, sondern es betrifft auch die Familie und Gesellschaft. Bildung, die die Zukunft eines Landes baut und deswegen müssen wir aufpassen, wie unsere Bildung aufgebaut ist. Denn Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Bildung fördert die Weitergabe von allgemeinen Prinzipien an die nächste Generation sowie die Erhaltung von sozialen Regeln und Werten und durch die Verbesserung der sozialen und beruflichen Integration trägt sie auch zur Entwicklung der Individualität bei. Bildung soll Frieden und Emanzipation und unser kulturelles Wissen über die Generationen verbreiten.

Wir alle sehnen uns nach Frieden, wir wollen friedlich leben! Ein Vogel im Wind, unendliche Freiheit! Gerade in dieser Zeit, in der wir leben, fehlt uns dieser Frieden, dieses „in Sicherheit leben“, egal wo wir hinschauen, herrschen Kriege und wenn es keine Kriege sind, dann ist es die Gewalt! Gewalt gegen Frauen, Kinder, ältere Menschen, generell gegen unschuldige Menschen. Man wird aus seinem eigenen Wohnsitz vertrieben, auf einen wird so, einfach von dem Nichts, Gewalt ausgeübt. Da sind auch die Bewaffneten mit einbezogen! Hinzufügend ist die Gewalt, welche manche untereinander ausüben, die, die dieselbe Herkunft teilen.

All das und noch vieles andere steht im Weg des Friedens, der Ruhe und der Sicherheit oder des sicheren Lebens. Wir wollen ein friedliches Leben, ein Leben ohne Terrorismus, ein Leben ohne Angst um die eigene Seele, ein Leben ohne Hass und Gewalt! Vor allem fördern wir einen Zusammenhalt von jedem und jeder. Wir alle sollen füreinander stehen, miteinander einfach zusammenhalten und für Frieden sorgen oder dafür kämpfen!

Doch werden diese Wünsche endlich mal erfüllt?

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiaten Ali, Ibo und Aria im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Gestalten wir gemeinsam einen Ort der Kinderrechte und der Menschenrechte

In einem interaktiven Workshop erarbeiten sich im ersten Teil unsere Stipendiat:innen was Kinderrechte und Menschenrechte bedeuten und was diese mit unserem Alltag zu tun haben. Im zweiten Teil wird die Diskussion offen gehalten, dabei können die Stipis über Themen sprechen, die sie beschäftigen und ob und wie Menschenrechte in der eigenen Umgebung umgesetzt werden und welche Veränderungen es brauchen würde. Dabei erträumen wir uns gemeinsam einen zukünftigen Ort der Kinder- und Menschenrechte.

Gleich am Anfang möchte ich betonen, wie sehr es wichtig ist, dass sich Menschen mit dem Thema der Kinder- und Menschenrechten auseinandersetzen. Denn leider gibt es immer noch viele Verstöße dagegen, wie es aktuell weltweit zu sehen ist. Wir, Jugendliche, haben keinen Raum für einen gemeinsamen Austausch und daher ist es wichtig, dass uns Organisationen diesen Raum verschaffen. Meine Meinung nach, man kann viel aus den Geschichten und Erlebnissen anderer Menschen lernen. So ist es auch in diesem Workshop gewesen. Ich bin glücklich, dass ich innerhalb zwei Stunden meine Ansicht mit anderen Menschen teilen dürfte und mir zugehört wurde. Danke dafür! -Mariana

Mir persönlich hat der Workshop sehr sehr gut gefallen. Wir haben zusammen sehr viele wichtige Themen und Probleme angesprochen und versucht dafür eine Lösung zu finden. Ich fühlte mich während des Workshops sehr wohl und konnte meine Meinung frei äußern. -Burte

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut, weil wir hatten die Chance unsere Meinung sagen und was wir gerne ändern oder anders machen würden. Ich finde auch die Idee sehr toll und ich bin mir sicher, dass sie sehr hilfreich für Kinder und Jugendliche sein können. -Fatema

Ich bin ziemlich froh bezüglich dem, dass wir in diesem Workshop zum Thema Bildung unser Schulsystem ansprechen konnten. Somit hat man uns wieder daran erinnert, dass unser Schulsystem noch Verbesserungen braucht & wir vieles bezüglich dem beeinflussen können. Abgesehen vom Inhalt des Workshops, finde ich es sehr interessant, dass Kathi & Sarah derzeit an einer Ausstellung bezüglich der Kinderwelt & Kinderechten arbeiten. Ich würde gerne mal mithelfen & die Ausstellung natürlich auch besuchen! -Aylin

Hingezoomt: Studienberatung Alternativen zum Medizinstudium

Das Medizinstudium ist der Berufswunsch der bei den START-Stipendiat:innen zu Beginn ihrer START-Karreire am meisten genannt wird. Da der Zugang zum Medizin-studium in Österreich sehr schwer ist, und es zahlreiche Berufe und Ausbildungen im medizinischen Bereich gibt, haben wir 7 START-Alumnis gebeten über ihrer gewählten Studien zu berichten. Folgende Alumnis konnten wir für die Studienberatung gewinnen:

* Paola (START-OÖ) / Molekulare Medizin / Uni Innsbruck
* Yildiz (START-Wien) / Medical engineering / JKU Uni Linz
* Salma (START-Wien) / Clinical engineering / FH Campus Wien (berufsbegl.)
* Israa & Arezou (START-Wien) / Biomedizinische Analytik / FH Campus Wien
* Suhaila (START-Sbg) / Biomedizinische Analytik / FH Salzburg
* Erem & Aminat (START-Wien/START-NÖ) / Molekulare Biotechnologie / FH Campus Wien
* Mahrukh (START-Wien) / Radiologietechnologie / FH Campus Wien

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und die spanennden Einblicke in eure Studien!

Ich fand den Workshop sehr gut nur hatte ich das Gefühl, dass man länger als 1:30 bzw 2 Stunden für so viele Studiengänge gebraucht hätte. Sonst fand ich alles Top vor allem die Präsentation und die Stundenpläne, da man sich dadurch ein besserer Bild schaffen kann.

Aster (Wien)

Ich habe schon seit einigen Wochen überlegt was so Alternativen für Medizin sein könnten und diese Studienberatung hat mir sehr dabei geholfen herauszufinden, was mich noch interessieren würde. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, was mir sehr gefällt. Ich hab auch Einblicke bekommen in Studienrichtungen von denen ich noch nie was gehört habe. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Gelegenheit 🙂

Samar (OÖ)


Also ich fand die Studienberatung sehr informativ. Ich hatte schon lange her vor, BMA zu studieren und bei diesem Workshop hatte ich die Möglichkeit mehr darüber zu wissen.  Alle meine Fragen wurden von den Alumina beantwortet.  Nur ich würde vorschlagen, dass man doch in die Zukunft immer eine kleine PP vorbereitet, dass die Stipis dann jeder Zeit auf die Informationen zurück zugreifen können.  Danke für deine tolle Verwaltung für das Workshop

Hadel (VBG)

Der Workshop war sehr gut gestaltet und man bekam das Wissen über die anderen Alternative zum Medizinstudium. Obwohl niemand mich überzeugt hat und gar kein Studium mich interessiert, ist das Ganze im Großen und Ganzen sehr toll gemacht, und ich freue mich auf den nächsten Workshop über NUR das Medizinstudium, bei allem Respekt zu all diesen anderen Studiengänge.

Abdul (VBG)

PolEdu Workshop: Wer bezahlt die Krise?

Über ein Jahr Pandemie, die damit einhergehenden Covid-19 Maßnahmen beeinflussen nicht nur unsere soziales Leben, den Schulunterricht, sondern vor allem die Wirtschaft. Das erwartete Wirtschaftswachstum tritt nicht ein, vor allem der Tourismus, die Gastronomie und der Einzelhandel (ausgenommen Lebensmittelhandel) erleben eine negative Entwicklung, doch wer bezahlt eigentlich diese Krise?

Der Workshop war sehr Interessant einerseits weil man über mehrere aktuelle politische Themen reden, konnte und Fragen oder Anmerkungen machen konnte, beispielsweise über die Anklage von Kurz aber auch  Blümel, auch über den Nahostkonflikt haben wir kurz geredet.  Anderseits fand ich es sehr Interessant, dass man eine Powerpointpräsentation vom Jahre 2020 (Beginn des Lockdowns) angeschaut hat und die Sichtweise von heute dazu analysiert und interpretiert hat. Wir haben Diagramme und Grafiken analysiert. Sehr interessant war, dass man einen Wachstum des BIPs im Jahr 2020 und 2021 erwartet hat, jedoch kam es zu einem starken Abstieg, welches aufgrund der Pandemie verursacht wurde. Wir haben auch Ideen gesammelt, wie bzw. wer die Krise zahlen sollte? Dabei kamen Vorschläge, wie Steuern erhöhen oder Arbeitsplätze schaffen. -Aster

Ich persönlich finde, dass die Diskussion gestern sehr interessant war, da wir die 2 Stunden nicht nur bei dem Thema, das geplant war, geblieben sind, sondern alle großen aktuellen Themen, wie zum Beispiel den Nahosten Konflikt oder die Wirtschaftskrise sowie die Femizide bzw. tabuisierte Themen in unserer Gesellschaft allgemein  besprochen haben. Ich durfte neue Perspektiven zu diesen Themen gewinnen sowie mir neues Wissen aneignen. Ich würde mir weitere Runden wie diese auf jeden Fall wünschen und vor allem weiterempfehlen  🙂 -Mariam

PolEdu ist eine parteiunabhängige Plattform für politische Bildung, zivilgesellschaftlichen Diskurs und ein Ausbrechen aus Meinungsblasen. Vor allem jungen Menschen möchte PolEdu einen Raum für politische Bildung geben, denn Österreichs Jugend ist keineswegs politikverdrossen, aber es fehlen oft parteiunabhängige Möglichkeiten, um politisch zu partizipieren.

Kunstprojekt: Dear Society… die Erde ist unser einziger Lebensraum

Die negativen Aspekte des Kapitalismus auf unserer Bildung und auf die Umwelt.

Dear Society! Liebe Menschen!

Bildung. Bildung ist einer unserer Menschenrechte, aber wieso wird dies eingeschränkt? Zugang zu Wissen sollte für jede Person frei sein. Was hat Kapitalismus damit zu tun? Warum wird Wissen/Bildung eingeschränkt? Kann man was dagegen unternehmen?

Wenn man an Kapitalismus denkt, denkt man gleich an Geld, wohlhabende Leute und mehr. Wer sind diese wohlhabenden Menschen und was haben sie mit der Bildung der Menschheit zu tun? Wenn wir jetzt Jeff Bezos oder Bill Gates nehmen, jeder kennt sie und jeder weiß, dass sie moderne Sklaverei als Mittel für billige Arbeitskräfte benutzen.

Aber was ist mit den Personen, die nicht bekannt sind und trotzdem viel Macht besitzen? Die Personen, die unsere Gesellschaft steuern. Die Personen, denen wir danken müssen, dass Entwicklungsländer wegen uns leiden. Wenn genau die Länder Bildung und sämtliche andere Lebensbedingungen haben würden, würde der Kapitalismus nicht profitieren. Allein nur Bildung in jedem Land könnte die Arbeitsbedingungen weltweit verändern und somit den Kapitalismus einen Tritt in den Arsch geben. Mit Wissen alleine können Menschen arbeiten und gegen dieses korrupte System aufstehen.

Wie können wir dies erreichen? Die mit einer Stimme sollen aufsprechen, sollen protestieren so lange bis die ganze Welt und der Staat uns hört.

Die großen Unternehmen werden durch den Kapitalismus reicher und die Umwelt „ärmer“ so kann es nicht mehr weitergehen!!

Wir möchten in der Stadt frische Luft inhalieren. Wir möchten, dass die Tiere ihr Lebensraum nicht verlieren. Wir möchten, dass Bangladesch überlebt. Wir möchten, dass jeder Mensch Zugang zum frischen Wasser hat. Wir möchten, dass jede/r mit vollem Magen ins Bett geht.

Die Erde ist unser einziger Lebensraum. Sie gibt es nur einmal und wir wollen sie an die nächsten Generationen weitergeben. Wir sollten die Erde mit Tieren und Wäldern teilen, jedoch hat der Kapitalismus zu ihrem Besten für sie zerstört. Leider schaut es so aus, dass nicht nur Tiere daran leiden, sondern wir alle.

Wir fordern die Gesellschaft und die Regierung an, sich Gedanken über unsere Zukunft zu machen und etwas gegen die Erderwärmung zu tun. Wir sind dabei, jedoch zu langsam. Wir, als einzelner Mensch, können Vieles schaffen. Nur wenn wir unsere alltäglichen kleinen Gewohnheiten ändern würden, würde sich ein großer Unterschied ergeben. Wenn wir die Produkte von großen Unternehmen, die die Natur und Menschen ausbeuten, weniger konsumieren würde, könnten sie nicht überleben.

Wenn die Gesellschaft es allein nicht schafft die Erde zu retten, dann muss der Staat eingreifen und die Rolle der Eltern spielen.

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiatinnen Jasmeet und Elaa im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Kunstprojekt: Dear Society… ich fordere gleichberechtigte Bildungschancen

Unglücklicherweise werden in der Welt viele Menschenrechte verletzt, vor allem Bildungsrechte. Es gibt viele Kinder, Frauen und Mädchen, die keine Chancen haben, in die Schule zu gehen. Deshalb fordere ich für sie gleichberechtigte Bildungschancen. Ich glaube, dass Bildung die Kriegssituation und Armut verhindern kann, deswegen wünsche ich mir, dass es für alle möglich werden muss.

Ich wünsche mir für alle Menschen gleiche Bildungsrechte.

Ich wünsche mir, dass die Kinder in die Schule gehen und nicht arbeiten.

Ich wünsche mir für alle Frauen und Mädchen die gleichen Rechte auf Bildung wie Männer in der ganzen Welt.

Ich glaube daran, dass man durch Bildung aus der Armutskrise herauskommen können.

Um die Klimakrise zu verhindern, braucht es Verständnis und deshalb wünsche ich mir, dass alle Menschen zuerst mit Wissen versorgt werden und von ihnen verlangt wird, sich dafür einzusetzen und die Regeln einzuhalten.

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiat Abbas im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Kunstprojekt: Dear Society… wir leben in einer Welt, wo Menschengruppen ausgegrenzt werden

Dear Society! Liebe Menschen!

Wir leben in einer Welt, wo vieles missverstanden wird.

Wir leben in einer Welt, wo andere Kulturen oft nicht akzeptiert werden.

Wir leben in einer Welt, wo Menschengruppen ausgegrenzt werden.

Diese Probleme kommen auch oft, in den Österreichischen Schulen vor.

Probleme, wie wenig Kommunikation, Rassismus und Mobbing sind in den Alltag hineingewachsen, was nicht so sein sollte.

Wir als junge Menschen haben uns entschieden diese Probleme anzusprechen und sind dafür bereit uns dafür einzusetzen.

Um Mobbing entgegen zu wirken, kann man Lehrer:innen speziell gegen Mobbing einstellen, die auf die Schüler:innen zugehen und deren Probleme allein mit dem jeweiligen Schüler/der jeweiligen Schülerin bespricht. Klar gibt es dafür Vertrauenslehrer:innen, die Schüler:innen unterstützen, aber wir brauchen auch Lehrer:innen, die auf die Schüler:innen zugehen können. Es gibt Schüler:innen, die introvertiert sind und sich nicht trauen Lehrer:innen anzusprechen. Gerade deswegen sollte man extra Lehrer:innen einstellen, die auf sowas achten.

Um Missverständnisse zu klären, muss vorerst die Kommunikation zwischen Schüler:innen und Lehrer:innen herrschen. Damit das Problem erst gar nicht entsteht, sollen Schüler:innen aktiver und selbstbewusster an die Sache rangehen. Die Lehrer:innen sollten genauso einen Weg finden wie zum Beispiel häufiger Feedback-Bögen austeilen, um ihren Unterricht besser zu Gestalten. Weiters sollen neue Fächer eingeführt werden, wo den Schüler:innen soziale Kompetenzen beigebracht werden.

Durch die Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass mentale Gesundheit nicht vernachlässigt werden sollte. Deshalb fordern wir einen Ausbau an Schulpsycholog:innen. Außerdem sollen die Gestaltung der Klassen geändert werden, sodass Lehrer:innen den Überblick in der Klasse nicht zu verlieren, um auf die einzelne Schüler:innen eingehen zu können. Über dies sollen Schüler:innen im Laufe ihrer Schullaufbahn, die Möglichkeit bekommen ihre Stärken und Schwächen zu erkennen.

Darum appelliere ich an euch im Lehramt Studium ein Pädagogisches Fach einzuführen, so dass Lehrer:innen es als ihre Verpflichtung sehen ihre Rolle als Vorbild bewusster zu werden.

Denn wer, wenn nicht wir, wann wenn nicht jetzt und wo, wenn nicht hier!

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiat:innen Eray, Anni und Mariam im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Kunstprojekt: Dear Society… wir fordern Bildung für alle

Dear Society! Liebe Menschen!

Ich möchte in einer Welt leben, wo Bildung für alle kostenlos und zugänglich ist. Wenn ich an kostenlosen Bildungszugang denke, denke ich immer an Bildungszugang für die Kinder in Entwicklungsländern. Ich wünsche mir vor allem, dass auch in Entwicklungsländern Bildung mithilfe des Pflichtschulkonzepts gefördert wird.

Bildung soll überall auf der Welt geschätzt und gefördert werden, deswegen fordere ich, dass sich unsere Einstellung zum Lernen und zur Bildung ändert. Wir müssen lernen, lernfreudig zu sein. Bildung soll nicht als Pflicht wahrgenommen werden, sondern als Privileg, weil dadurch erreicht man vieles leichter, Talente werden früher erkannt und somit bildet man einen klaren Zukunftsplan. Bildung bringt uns auf den richtigen Weg und hilft uns Unklarheiten des Lebens abzuschaffen. Außerdem soll es uns selbstverständlich sein, dass Bildung viel mehr bedeutet als nur Schule, Studium oder Ausbildung.

Veränderungen innerhalb des Bildungssystems sind auch zu betrachten. Da sich die Menschheit weiterentwickelt, soll sich auch unser Bildungssystem weiterentwickeln. Ich fordere, dass neue Fächer bzw. neue Spezialisierungen eingebracht werden. In diesen neuen Fächern sollen soziale Kompetenz und aktuelle Alltagsthemen im Fokus stehen, wodurch man ein stärkeres Bewusstsein entwickelt und sich besser in der Gesellschaft engagiert.

Als eine Frau ist es mir sehr wichtig, dass Mädchen schon in früheren Jahren lernen, an sich zu glauben. Ich wünsche mir, dass junge Mädchen/Frauen mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein geprägt werden. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, wo Mädchen/Frauen unterstützt und nicht unterschätzt werden. Jedoch ist es wichtig, dass nicht nur Frauen beigebracht werden, wie sie für Gleichberechtigung kämpfen sollen, sondern auch Burschen und Männern. Ich möchte in einer Welt leben, wo der Respekt zwischen Mann und Frau gleich groß ist.

So stellen wir uns ein ideales Bildungssystem vor.

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiatinnen Nuaar, Sabiha und Seymanur im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Kunstprojekt: Dear Society… wenn Wille da ist, ist auch Hoffnung da

Dear Society! Liebe Menschen!

Es gibt viele Dinge, die in der Welt verändert und verbessert werden müssen.
Wir können aber klein anfangen und die Veränderung ins Rollen bringen, wie ein kleiner Schneeball, der im positiven Sinne immer größer wird.
Wenn Wille da ist, ist auch Hoffnung da.

Ich wünsche mir, dass es irgendwann mal Frieden auf der Erde gibt.
Ich wünsche mir, dass keine weiteren Kinder in Kriegsgebieten leben müssen und dadurch ihre Chance auf eine akzeptable Zukunft verlieren.
Die Menschen können das, wenn sie wollen, und ich fordere es.
Probleme und Konflikte sollen durch Diskussion, Zusammenkommen, Offenheit und klare Regeln gelöst werden. Ein Beispiel dafür ist die EU, die es geschafft hat, dass es in Europa für eine lange Zeit Frieden herrscht.

Jedoch damit wir die Probleme der Welt bewältigen können, müssen wir sie an ihre Wurzel fassen. Bildung.
Ich wünsche mir, dass Bildung für alle, vor allem Kinder, möglich sein wird.
Durch Bildung können wir ganze Generationen ein besseres und aufgeklärtes Weltbild schaffen. Bildungssysteme sollen daher modernisiert und individualisiert werden, damit Talente gezielt entdeckt bzw. verbessert werden.
Erst wenn die Wurzeln gesund sind, kann ein Baum wachsen und blühen.
So auch unsere Gesellschaft.

Ein wichtiger Teil unseres Lebens ist die Wirtschaft.
Leider sind unsere Wirtschaftssysteme auf ständigen Konsum gerichtet, somit kann man betrachten, dass je mehr Wohlstand ein Land hat, desto mehr konsumiert wird und in weiterer Folge die Umwelt mehr zerstört und geschadet wird.

Ich wünsche mir ein Wirtschaftssystem, in dem die Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit verankert und ein fixer Bestandteil sind.
Das ist kein Wunsch, sondern eher eine Notwendigkeit, die jedem Menschen langsam klar werden muss.
Durch übersichtliche, leichtverständliche, praktische und internationale Regelungen soll das ermöglicht werden.
Ich verlange kein neues Wirtschaftssystem, sondern eher eine Optimierung des bestehenden Systems.
Die Regelungen sollen durch eine weltweite Klima-Organisation festgelegt werden.
Diese sollen für alle nicht nur verpflichtend werden, sondern zur Normalität gehören.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich mir notwendige Verbesserungen für die Welt wünsche, damit sie auch weiterhin für kommende Generationen bestehen bleibt.

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiat Omran im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

Kunstprojekt: Dear Society… ich wünsche mir eine freie, friedliche und freundliche Gesellschaft

Dear Society! Liebe Menschen!

Ich wünsche mir eine freie, friedliche und freundliche Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich auf diese drei Komponenten basiert. Eine Ideologie und keine politische Partei. Eine sogenannte menschliche Partei, die alle Menschen annimmt, akzeptiert und respektiert. Unsere Menschheit soll uns verbinden und nicht aufspalten. Das Vertreten anderer Meinungen, darf auf keinen Fall Konflikte auslösen. Das Individuum ist sehr wichtig, aber nicht das Allerwichtigste. Denn gemeinsam und mit Hilfe des einzelnen Individuums, werden wir zu einem Ganzen.  Ein Ganzes bedeutet, eine mächtige, verbundene, freie, friedliche, freundliche, frohe, gleichberechtigte und einander respektierende Gesellschaft. Das ist ein Ganzes. Ein gesundes Ganzes, eine gesunde Gesellschaft.

Das Mitspracherecht und Wahlrecht, müssen unabhängig von der Staatsbürgerschaft, Religion, Hautfarbe und Geschlecht sein. Jede und jeder, der möchte soll sich freilich und ohne Angst äußern können. Unsere einzige Staatsbürgerschaft, die wir tragen werden, wird unsere Menschlichkeit sein.

Um dies gemeinsam zu schaffen, sollen ein paar Schritte vorgenommen werden. Friedensverträge müssen weltweit unterschrieben und anerkannt werden. Keine Kriege, keine Diskriminierung oder Rassismus akzeptierende und somit keine aufgespaltene Gesellschaft.

Wenn der Frieden zu unserer Fahne wird, dann sollen alle Länder auf ihren militärischen Kräften verzichten. Wozu töten wir und attackieren wir einander? Welchen Gewinn erzielt man damit? Was möchte man damit erreichen?

Meine Damen und Herren, denken Sie bitte nicht, dass ein absolut demokratisches und friedliches Leben unmöglich ist. Ab sofort sind diese Ideen umsetzbar, wenn wir uns einigen können, einander lieben, akzeptieren und respektieren können. Nichts ist unmöglich für uns Menschen. Wir sind unschlagbaren Lebewesens, wenn wir ein Ganzes sind. Es lebe die Schwarmintelligenz! Es lebe die Gruppenintelligenz!

Eine Partei für ein Ganzes. Wir und nur wir. Kein Ich und nur Ich. Keine egoistischen und Kapitalistischen Ideen. Eine Partei für eine verbundene und als Staatsbürgerschaft, die „Menschlichkeit“ tragende Gesellschaft.

Eine FFF Partei. FRIEDEN, FREIHEIT UND FREUDE.

Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich lade sie ein, ein Ganzes zu werden. Kehren Sie jetzt zu ihren Wurzeln zu ihrer Menschlichkeit zurück!

Das Manifest wurde von START-Wien Stipendiatin Banan im Rahmen des Kunstprojekts „Dear Society…“ verfasst.

START meets Karim Saad

Bei unserem START meets Talk im April war es diesmal außergewöhnlich interessant. Unser Gast, Karim Saad, MBA verbrachte fast zwei Stunden mit unseren Stipendiat*innen und erzählte viel über seine Karriere und alles was die Jugendlichen so in der Schule nicht lernen. Der Digital-Marketing-Profi hat jahrzehntelang Digitalprojekte bei globalen Brands umgesetzt – sowohl im Gamingbereich als auch im Social Impact Umfeld – und dabei Millionen Menschen mit Begeisterung bewegt. Am Höhepunkt seiner Red Bull Karriere wechselte er vom Angestelltendasein in die Selbstständigkeit als international sehr erfolgreicher Digital-Berater, bevor er vor einigen Jahren das TikTok Wunder ClassNinjas gründete. Mit seinem Start-Up im Bildungsbereich erreichte er mit seinem Team nun Millionen Klicks auf TikTok. Den Stipendiat*innen erzählte er das Geheimnis dahinter; -Neues ausprobieren und nicht aufgeben!
Wir bedanken uns bei Karim Saad und wünschen ihm und seinem Team viel Erfolg!

Das Workshop mit Karim war absolut spannend und inspirierend. Ich persönlich konnte einige Ähnlichkeiten mit meinem Lifestyle und dem vom Karim sehen. Was mich erstaunt hat, dass auch Menschen, die schon einiges in ihrem Leben erreicht haben so bodenständig sein können.
Der Talk war sehr entspannt zum Zuhören. Was ich mir auf jeden Fall mitnehmen konnte war, dass man dranbleiben soll und jeden Tag an seinen Zielen arbeiten soll, nur so kommt man an seinen Träumen näher.
Nochmals ein großes Dankeschön, dass ich dabei sein durfte und ich freue mich auf weiter Workshops mit interessanten Personen. Plabon


ich fand den Talk mit Karim überwiegend Interessant und lehrreich. Man konnte wirklich vieles von ihm lernen und gute Vorschläge für die Zukunft mitnehmen. Mir hat am Besten den Teil vom Talk gut gefallen, wo er uns von seinen Erfahrungen, seinem Jugend und seiner Kindheit, seinen Problemen mit rassistischen Lehrern und wie er alles überwinden musste, erzählt hat. Danke nochmals für den guten Talk. Rasia

Es war echt ein sehr inspirierender Talk. Ich fand dieses Meeting mit Herr Saad sehr interessant, inspirierend und hilfreich. Ich habe in diese ein und halb Stunden mehr als zwei Zettel befüllt. Ich habe das Gefühl, dass ich mehr von Ihm über Leben und Karriere gelernt habe, als von der Schule und bedanke mich mehrmals bei Ihm. Tamara

Der Talk mit Karim Saad war für mich von Anfang bis Ende sehr fesselnd, weil ich es so inspirierend finde was er alles  bis jetzt erreicht hat und wie viel er noch vor hat. Die Möglichkeit zu bekommen einer so leidenschaftlichen Person zuzuhören und mit dieser Person zu reden, ist einfach unglaublich motivierend und nicht selbstverständlich. Unter anderem habe ich mitgenommen:
– die tausend Chancen dieser digitalisierten Zeit nutzen
– Viel auszuprobieren, wenn man nicht weiter weiß
– Wissen: was kann ich gut/was muss ich delegieren?
Genti

Es war sehr spannend und auch recht unterhaltsam! Man hat vieles aus seine Lebenserfahrungen gelernt und auch mitgenommen. Überdies hat man jetzt einen guten Einblick ins Berufsleben und nicht zu vergessen sind ebenfalls seine Empfehlungen und auch seine unterhaltsamen jedoch erwähnenswerten Geschichten und Erlebnisse, aus denen man auch sehr viel lernt. Ibrahim

Bitcoin & Co, Spekulationsobjekt oder Geld der Zukunft

Auf Einladung unseres neuen START-Wien Förderers Rotary Wien-Süd, hatten 5 START-Stipendiat:innen die Gelegenheit an einem Online-Vortrag von Dr. Beat Weber von der österreichischen Nationalbank teilnzunehmen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch die Präsidentin des Clubs, stellten sich die Stipendiat:innen kurz vor und dann gings schon los und wir erführen Spanenndes:

Vom Gründermythos von Bitcoin (Satashi Nakamoto), über die Erklärung wie das mit den digitalen Coins und der Blockchain funktioniert.
Wie man als „Schürfer“ Bitcoins verdienen kann, und warum nur mehr 3 Millionen Bitoins zum Schürfen über sind (18 von 21 Millionen Bitcoins sind aktuell im Umlauf)
Wieviel viel Strom man dafür braucht (genausoviel wie der Jahresstromverbrauchs eines Landes wie zb Argentinien!).
2% der Bitcoin-besitzer gehören 98% der Bitcoins!


Wir erfuhren auch über die generellen Risiken in Krypotwährungen zu investieren, und die Einschätzung von Herrn Weber, dass Bitcoin und co. aufgrund der Risiken keine große Zukunft haben wird.

Vielen Dank für diesen spannenden Vortrag und die virtuelle Gastfreundschaft!

PolEdu Diskussion mit Stephanie Krisper, NEOS Abgeordnete

Am 28.4 konnten 6 Jugendliche von START-Wien an einer Poledu-Diskussionsrunde mit Nationalratsabgeordneter Stephanie Krisper teilnehmen. Folgende spannenden Themen wurden besprochen: U-Ausschuss, Korruptionsbekämpfung, Flüchtlingspolitik
Christian Pöltl sprach mit Stephanie Krisper (NEOS) auch über ihre Arbeit im Parlament und insbesondere über die Vorgänge im Ibiza-Untersuchungsausschuss.
Im Anschluß an das Gespräch konnten Fragen gestellt werden.

Die PolEdu Veranstaltung mit Stephanie Krisper war wie erwartet – offen, spannend und interessant. Es war wirklich aufregend mitzuverfolgen wie die Meinung einer Abgeordnenten aus dem Parlament zu verschiedenen Themen ist und was ihre eigenen Eindrücke, zum Beispiel vom Gesprächsklima im Parlament, sind. Ich freue mich schon auf die nächste Diskussionsrunde!

Edison

Alles über die Covid-Impfung

Weil das Thema Covid-Impfung ein brennendes Thema ist, und es viel Verunsicherung über die Wirkung und vor allem etwaigen Nebenwirkungen gibt, hat START-Wien am 26.4 einen Infoabend organsiert wo uns ein Mediziner alles erklärt und viele Fragen beantwortet hat. Vielen Dank an Dr. med. Karl Gross, der sich Zeit genommen hat uns ausführlich zu informieren!

Mir hat der Workshop sehr gefallen vor allem, weil ich vieles über die Impfung nicht wirklich wusste und somit die Möglichkeit hatte, mehr Infos zum Thema zu sammeln. Außerdem fand ich es toll, dass wir fragen stellen konnten, die von einem Experten beantwortet wurden. Ich konnte leider nicht bis zu Ende dabei sein, aber durch die Aufzeichnung wurde mir vieles klar und meine Frage wurde ausführlich erklärt. Danke dafür. In meinen Augen war der Workshop sehr gut aufgebaut nur habe ich bei der Einführung nicht wirklich alles verstehen können, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht sehr viele Biologie in der Schule habe. 

Aster


Es hat mir geholfen, die verschiedenen Arten von Impfstoffen zu verstehen – ihre Ähnlichkeiten und ihre Unterschiede. Es war eine großartige Gelegenheit meine Unsicherheiten in Bezug auf die Impfung zu klären. Ich muss ehrlich sein, ich fühle mich viel sicherer und informierter über die covid Impfung, und habe weniger Angst mich impfen zu lassen. Danke für den Workshop!

Nuaar

Nach einer Einführung in die Thematik, wurden unter anderem folgende spanende Fragen beantwortet und diskutiert:

?) Warum werden in Österreich keine Impfstoffe hergestellt?
?) Warum hat man nach 6 Monaten keine Antikörper mehr nach einer Erkrankung?
?) Könnte man die Antikörper in den Körper injizieren statt der Impfung?
?) Warum braucht Johnson und Johnson nur 1 Impfung?
?) Verändert der Impfstoff unsere DNA?
?) Wenn man Nebenwirkungen auf die Impfung hat, heisst du dass man ein starkes Immunsystem hat?
?) Was sind die Nebenwirkungen von Impfungen generell, spezielle von Coronaimpfungen, insbesondere von Astraseneca?
?) Soll man warten bis die anderen sich alle geimpft haben?
?) Nach wievielen Monaten/Jahren braucht mach eine Auffrischung?
?) Wird das Coronivirus wieder verschwinden?
?) Ab wann genau besteht der Impfschutz?
?) Kann ich mich auch nach der Impfung mit Covid infizieren?
?) Hilft die Impfung wenn man gerade an Corona erkrankt ist?
?) Aktuell sind mehr jüngere Menschen auf den Intensivstationen, warum ist das so?

Kunstprojekt: Comics zeichnen 1×1 (1)

Papier, Stift, Radiergummi und Neugierde, mehr brauchen wir nicht für das Kunstprojekt „Comics zeichnen 1×1“ mit Illustratorin Esma Bosnjakovic, manchen besser bekannt als strudelworte auf Instagram.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, wo jede:r über seine:ihre Verbinung mit Comics erzählt, starten wir mit einer Aufwärmübung, um die Hand in „Zeichenstimmung“ zu bringen, dabei sollen wir einen Gegenstand aus unserem Zimmer zeichnen. Ich entscheide mich für meinen Stifthalter und bin sehr überrascht, wie meine Zeichnung von selbst entsteht und ohne einen Anspruch „perfekt“ zeichnen zu müssen. Esma zeigt uns daraufhin auf Instagram bekannte Illustrator:innen, manche zeichnen detailliert, andere sehr minimalistisch. Sie möchte damit allen Teilnehmer:innen vermitteln, dass jede:r zeichnen kann und den eigenen Zeichenstil finden und entwickeln kann. Bei der zweiten Übung versuchen wir Gesichter und Gesichtsausdrücke zu zeichnen, dabei können wir uns selbst im Spiegel oder Selfiemode betrachten bzw. einfach nach „face expressions“ suchen. Esma gibt uns viele Tipps, wie wir die Augen, die Nase oder den Mund zeichnen können. Viele Übungen später sollen wir uns eine Geschichte ausdenken, die wir in 4 Panels (=Bilder) darstellen sollen. Nicht viel Platz, wenn ihr mich fragt.. eine ganze Story in 4 Bildern zeichnen, beschreiben und den Charakteren Worte geben? Ich bleibe gespannt, welche Geschichten wir umsetzen werden und möchte nicht allzu viel verraten.

Das Zeichnen begleiten viele persönliche Gespräche, eine entspannte Stimmung und Freude, so dass der sonnige Vormittag uns sehr kurz erscheint. Danke liebe Esma für die schöne Zeit, wir freuen uns auf weitere Zeichenstunden mit dir.

links: Gesichter zeichnen; rechts: Aufwärmübung
Geschichte in 4 Panels zeichnen. (c) Esma Bosnjakovic/strudelworte

Ich hatte noch nie solchen  Spaß beim Zeichnen wie im gestrigen Workshop mit Esma. Ich dachte ehrlich gesagt, dass es sehr schwer sein muss Comics zu zeichnen bzw., dass man sie nur schön zeichnen kann, aber danke der gestrigen Workshop habe ich gelernt, dass viele IllustratorInnen bzw. Comic ZeichnerInnen einen eigenen simplen Stil haben, der nicht unbedingt perfekt ist. -Mariam

Esma hat sich sehr viel Mühe gegeben, doch meine Comics waren nur zum Lachen. Aber in dem Workshop haben wir nicht nur gezeichnet, sondern auch Informationen über die Kunst der Comics und des Zeichnens erhalten. Besonders spannend habe ich gefunden, wie jede/r Künstler/in sein Art und Style hat Comics zu zeichnen. -Asmaa

Der Workshop war fantastisch und vor allem es freute mich, dass alle eine schöne Zeit hatten. Ohne Kunst wären unsere Augen leer und unsere Ohren verstopft und unsere Herze still. Deshalb bin ich sehr froh bei dem Workshop dabei gewesen zu sein und eine sehr schöne Zeit mit euch gehabt zu haben. Ich wünsche vor allem Esma viel Erfolg in ihre Arbeit und bedanke ihr herzlich. -Mahdi

Ich habe den Workshop mit @strudelworte geliebt! Nach einer wirklich stressigen Woche in der Schule war dieser Workshop genau das, was ich brauchte – an einem Sonntagmorgen lernen, wie man Comics zeichnet! Esma zeigte die verschiedenen Arten von Comics und wie man dann Schritt für Schritt unsere eigenen Comics macht. Sie hat eine wunderbare Energie und ist sehr talentiert! -Nuaar

START-Wien Newsletter 04/2021

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Financial Literacy Workshop mit Three Coins

Das Interesse am Workshop „Mein Geld und ich“ mit Three Coins war so hoch, dass wir unsere Stipendiat:innen in zwei Gruppen geteilt haben. Unsere Workshopleiter:innen Goran und Lena haben uns viele Tipps & Tricks mitgegeben und uns Raum gelassen unsere eigene Definition von Geld, Sparen und Investieren zu bilden. START-Wien Stipi Balqiz berichtet über den Finanz-Workshop.

Der Workshop war sehr von uns Stipis erwünscht und wir hatten viel Spaß, es war sehr Interaktiv und Ideen und verschiedene Methoden für Geld sparen oder Geld ausgeben miteinander geteilt. Die Workshops-Leiter:innen waren sehr überzeugend und es hat viel Spaß gemacht mit ihnen zu reden und uns mit verschiedenen Sachen, rund ums Geld, zu beschäftigen. Dabei wurde viel auf Fragen wie: Macht Geld glücklich? Oder ob Geld die Welt zu einem besseren Ort machen kann, diskutiert. Auch erfuhren wir wie wir unsere Ausgaben und Einnahmequellen zu beachten haben um nicht in ein Shopping-Wahn zu kommen und Dinge zu kaufen die wir nicht brauchen. In dem Workshop wurden viele Basic Informationen über Geld und unser Konsumverhalten näher erläutert. Dies war sehr hilfreich und ermöglichte uns eine Basis um uns Thema einzusteigen und bewusster mit Geld umzugehen. Wir sind sehr gespannt auf zukünftige Workshops, die uns dem Thema rund uns Geld und finanzielle Allgemeinbildung näher bringen, vor allem weil dies in der Schule leider fehlt.

Ich fand den Workshops mit ThreeCoins echt brilliant. Es war sehr interessant zu hören, wie andere Geld wahrnehmen und was es für sie wichtig ist, wenn es um Geld geht. Ich fand es toll, dass wir besprochen haben, wo wir unser Geld bekommen und ausgeben, weil ich noch nie im Detail darüber nachgedacht habe. Ich bin schon gespannt für das nächste Workshop mit ThreeCoins! -Nuaar

Das war eines der wenigen Workshops, die sehr schnell vergangen sind, weil das Thema so wichtig ist und uns allen in vielen Bereichen des Lebens betrifft. Das Geld kontrolliert und beeinflusst die ganze Welt. Daher ist es sehr essentiell sich mit Geld und dem Umgang mit diesem zu befassen. Was mir an diesem Workshop gefallen hat, ist die tolle Interaktivität. Man hat nicht nur trockene Infos bekommen, sondern man konnte die eigenen Erfahrungen und Meinungen austauschen. Am Ende konnte ich, trotz meiner Erfahrungen, neue, hilfreiche Tipps und Tricks kennenlernen. Vielen Dank an Lena für ihre chillige, aber doch professionelle Art. Hat mir im allgemeinen sehr gut gefallen. -Omran

Der Workshop war sehr sehr cool. Ich wünschte es wäre noch länger gewesen. Es war extrem entspannt, der Vortragende war voll aktiv und cool darauf und das hat auch das Interesse erweckt konzentriert zuzuhören und ebenso aktiv mitzumachen. Ich hoffe es kommt ein weiterer Workshop derart. -Ali

Three Coins ist… ein Sozialunternehmen, das Finanzbildungsprojekte entwickelt und umsetzt. Wir sind der Überzeugung, dass ein guter Umgang mit Geld einer der größten Hebel für Selbstbestimmung, Chancengleichheit und eine gesunde Volkswirtschaft ist. Deshalb vermitteln wir Finanzkompetenz so vielen Menschen wie möglich auf lebensnahe und wirkungsvolle Weise. (Abgerufen, 09.04.2021, von https://www.threecoins.org/)

Zeitgeschichte Österreichs zwischen Opfermythos und Erinnerungskultur

Normalerweise würden die Stipendiat:innen in der Osterwoche an einem Seminar zum Thema politische Bildung  teilnehmen.  Aufgrund von Corona wurde dieses Seminarreise nach Berlin letztes Jahr und heuer abgesagt.

Durch START-Absolventen Yunadi Baydulaev (er ist im Vorstand des Vereins) wurden wir auf die Didaktikwerkstatt des  Verein Gedenkdienst aufmerksam, die nach unseren Anforderungen eine Workshopreihe zusammenstellte. Insgesamt wurden 4 Workshops für insgesamt 45 Stipendiat:innen via Zoom abgehalten. 

Folgende Inhalte wurden behandelt:
Gruppe A:
Einführung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, die nationalsozialistischen Verbrechen sowie die Nachkriegszeit in Österreich. Die Frage, was Themen wie Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung heute mit uns zu tun haben. Wie hat Österreich vor dem Zweiten Weltkrieg ausgesehen und welche Entwicklungen haben zum Nationalsozialismus geführt. Filmausschnitte, Fotomaterial und Video-Interviews von Personen, die diese Zeit überlebt haben, ergänzten den Input.

Gruppe B, C und D:
In der Schule haben sich die Stipendiat:innen bereits mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt. Aber was geschah danach? Wie wurde in Österreich nach 1945 mit der Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust umgegangen? Wie haben die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges die österreichische (Nachkriegs-)Gesellschaft geprägt? Wie sind diese Auswirkungen heute noch sicht- und spürbar? Mit diesen Fragen haben wir uns in diesem Workshop beschäftigt. Dabei analysierten wir Bilder, Denkmäler, Filmausschnitte, Hörbeispiele und ähnliches.

Hier der Bericht von Tenzin, die in Gruppe C an dem Workshop teilgenommen hat:

War Österreich unschuldig oder doch nicht?

Am sechsten April 2021 hatten ca. 13 Stipis im Rahmen der Politische Bildung an einem Workshop teilnehmen dürften. Da wir heuer nicht nach Berlin fahren konnten waren wir online an den Workshop beteiligt. Es war eine lange, aber doch nicht lange sechs Stunde Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Denn sechs Stunde am Anfang recht lang geklingelt hat und dann ging die Zeit relative schnell. Wir begannen damit, uns der Gruppe vorzustellen.

Und dann durch Brainstorming unserer eigenen Meinung zu drei sehr ähnlichen Wörtern, haben wir uns erfrischt. That was literally eye-opening. 😉

Eine kleine Einführung über den zweiten Weltkrieg gab uns einen Überblick und dann ging es zum Hauptthema des Tages. Schon mal was von Opfermythos, Opferthesen oder Erinnerungskultur gehört? Na ja, mindestens haben wir das. Und es war ein Skandal was die Geschichte Österreichs nach dem Zweiten Weltkrieg zu bieten hatte.

Die beiden Moderatoren des Vereins haben es uns außerordentlich erleichtert, indem sie nicht nur die ganze Zeit miteinander sprachen, sondern uns auch Videos gezeigt und mit Gruppenarbeit war wirklich fesselnd und beeindruckend. Nach dem Krieg errichtete die Nation Denkmäler zum Gedenken an die Gestorbenen, und zu meiner Überraschung gibt es in Österreich eine ganze Reihe davon. Jedes symbolisiert ein bestimmtes Ereignis oder für einen bestimmten Anlass. Es war sehr lehrreich und ganz wissenswert über einige wichtige Denkmäler in Österreich kennenzulernen.

Obwohl der Bericht macht sich für einen sechs Stunde Workshop etwas kurz, aber weil die Zeit doch schnell vergangen ist und die ganzen neuen Informationen und Spoilers zu dem Workshop will man ja auch nicht gleich vergeben. Die kommende Stipis soll auch sich auf den Workshop freuen.

Demgemäß lasse ich die Restliche unausgefüllt. Aber bevor ich meinen letzten Satz schreibe, hier sind einige Feedbacks von anderen Stipis.

Also ich fand das Ganze sehr interessant vor allem, weil ich ein großer Geschichte Fan bin und vorhabe, Geschichte zu studieren. Die Beiden waren sehr nett zu uns und haben versucht alles so einfach wie möglich zu erklären, was ich gut fand, weil es obviously Leute gab, die Manches nicht ganz verstanden haben. Von der Zeit her fand ich das Ganze auch sehr gut regelt! 10/10

Ümmü (Vbg)

Der Workshop war gut. Ich bin zwar keine Geschichte Liebhaberin, aber ich fand es interessant. Es hat sich auch nicht nach 6 Stunden angefühlt, weil der Kurs abwechslungsreich gestaltet war.

Precious (Vbg)

„Der Workshop war sehr informativ. Ich konnte wieder neue Informationen über den zweiten Weltkrieg lernen. Er war aber ein bisschen zu lang. Also den Workshop in zwei Tagen gemacht haben, weil es viele neue Informationen gab. Aber sonst war alles perfekt.

Midia (Vbg)

Hier der Bericht von Naqib aus Gruppe A:

Am Sonntag Vormittag erwarteten wir den spannenden Workshop mit dem Verein Gedenkdienst. Ich fand die Themen großartig und war sehr begeistert. Wir haben am Anfang über die erste Weltkrieg und die erste Republik in Österreich diskutiert. Ich habe meine fehlende Informationen perfekt nachfüllen können.

Danach haben wir über Antisemitismus gesprochen und genauer ins Detail gegangen. Interessant war es der Austrofaschismus in Österreich, wie Dollfuß der Macht an sich riss. Dann gab es ausreichende Informationen über die zweite Weltkrieg und die nationalsozialistischen Verbrechen. Wir haben darüber lange diskutiert und Fragen gestellt.

Das war eine große Unterstützung für Schülerinnen und Schüler die nächstes Schuljahr in Geschichte maturieren möchten. Fotos, Videos und Filmausschnitten haben die Workshop noch interessanter und nachvollziehbarer gemacht.

Zum Schluss haben wir paar Interviews über die Deportation von Menschen in Konzentrationslagern angeschaut, was mich Emotional betroffen hat.

Der Workshop mit Gedenkdienst hat mir sehr gut gefallen, da wir über 1. Und 2. Weltkriege, Zwischenzeit und Republik in Österreich informiert wurden, über die Fortschritte Nazis und sowjetischen Reiches in den 2. Weltkrieg diskutiert und uns mit den Ursachen des Krieges auseinandergesetzt haben. Danke an Nadine und Yunadi für die tolle Präsentation.

Navid (Nö)

Ich fand das Seminar an sich super. Wir haben sehr viel zum Thema 2. Weltkrieg und die Zeit nach dem Krieg gelernt. Die Vortragender waren beide sehr engagiert und haben das wirklich gut gemacht. Es sind keine Fragen offen geblieben und wir haben nette Diskussionen gehabt. Am Ende wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben über ein Denkmal eine kurze Präsentation gehalten. Man konnte ganz gut mitarbeiten und es war nicht langweilig.

Sara (NÖ)

Mir hat das Workshop so gut gefallen, dass ich nicht mal bemerkt habe, wie schnell eigentlich die Zeit vergangen ist. Es war sehr informativ und spannend. Ich habe viele neue Sachen dazu gelernt und konnte somit mein Basis-Wissen erweitern. Ich wurde es einfach weiterempfehlen, wäre natürlich noch besser und cooler, wenn man das Workshop im Präsenz gestalten könnte.

Rasia (Sbg)

Ich persönlich fand die Inhalte sehr inspirierend sowie interessant. Außerdem war die Vortragende sehr nett und haben den Workshop interaktiv gestaltet sowie versucht unsere Fragen bestmöglich zu beantworten. Ich hätte mir nur kürzere Inputs gewünscht, weil mein Gehirn manchmal nicht mithalten konnte....

Mariam (Wien)

Mir ist es ebenfalls sehr wichtig, dass wir unsere Mitmenschen daran erinnern, was damals im zweiten Weltkrieg geschehen ist, denn die Geschichte darf sich auf keinen Fall wiederholen!!!! Ich komme selbst aus einem Land, wo es seit Jahren Krieg herrscht und kann sagen, dass es etwas schreckliches ist. Ich lebe hier in Österreich und kann meine Zukunft so gestalten wie ich will, aber die Menschen, die in Ländern leben, wo es Krieg herrscht, mein Herz schmerzt für diese Menschen. Ich wünschte, ich könnte diese Menschen auf irgendeine Weise unterstützen. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass es nirgendwo Krieg gibt, jeder von uns hat ein Recht auf ein friedliches Leben.

Sharifa (OÖ)