Bewerbungsworkshop mit Rotary Wien-Nestroy

Wie jedes Jahr wurden wir auch heuer wieder von Rotary Wien-Nestroy eingeladen um Wissenswertes über den Bewerbungsprozess zu lernen. Eva Planötscher-Stroh,  Leiterin Human Resources bei den Vereinigten Bühnen Wien begann den Workshop mit einer Einführung in die Materie: Von Lebenslauf zu Motivationsschreiben bis zum richtigen Outfit für eine Bewerbung wurde alles besprochen. 

Danach gab es einen praktischen Teil bei dem die Jugendlichen Bewerbungsgespräche mit einzelnen Rotarier:innen üben konnten. Auch  zu den mitgebrachten Lebensläufen wurde Feedback gegeben.
Vielen Dank für diesen vielfältigen und interaktiven Workshop. Danke auch an die Firma Deloitte für die Beherbergung und das köstliche Buffet!

Ich denke, es war eine gute Entscheidung an diesem Workshop teilzunehmen. Dass das in zwei Teilen geteilt war sowie professionell rübergebracht wurde, machte die Erfahrung besonders. Vor allem der zweite Teil, also die ,,Bewerbung'' war das Highlight des Tages. Mein ,,Trainer'' ist auf wichtigsten Sachen eingegangen. Er führte das Gespräch mit mir auf Englisch und wir spielten eine Uni-Bewerbubgsgespräch. Dass er sich mit ausländischen Unis gut gekannt hatte, konnte er mir wirklich hilfreiche Tipps geben. Außerdem bot er mir weitere Hilfe an, was ich sehr schätze.

Mohid

Der heutige Workshop war extrem wichtig für mich, weil ich unbedingt lernen wollte wie die Bewerbungsprozesse ablaufen. Ich fand’s gut das der Vortrag von eine Person vorgetragen wurde, die selber in der Personalabteilung gearbeitet hat und die Bewerbungsgespräche geführt hat. Da sieht man wie eine Arbeitgeberin denkt und handelt. Ich habe sehr nette Menschen Kennengelernt, die mir geholfen haben und mich inspiriert haben, dass ich weiter machen sollte und mein Traum nachgehen sollte.

Sahar

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy“ gut gefallen. Am Anfang war bisschen langwierig, weil nur erklärt wurde wie man sich ankleiden soll und so weiter, aber die Infos waren sehr wichtig. Am Ende war super gut, da wir bisschen geübt haben und Tipps gesammelt haben zu einer Bewerbung Gespräch.

Ammar

Der Workshop war eine Spiel Version von der Realität, wie ein Bewerbungsgespräch eigentlich aussieht. Da die Gespräche nur eine reine Rollespielsache, hat man sich trotzdem gefühlt, wie als wäre man wirklich bei einem Bewerbungsgespräch. Es waren viele Wirtschaftsleute unter anderem Personalleiter*innen da, die uns direkt auf Grund von der langjährigen Berufserfahrung als Personalleiter*innen, geben konnten.

Dala

Der Workshop heute war sehr gut, aufgrund der neuen Informationen und der hilfreichen Tipps für eine Bewerbung. Das Konzept ist gut durchdacht, weil man mit einer Präsentation beginnt, um Grundlagen zu erzählen, aber das man die dann auch in der Praxis üben sollte/konnte war eine gute Idee. Ich konnte heute sehr vieles mitnehmen und hoffentlich auch bald bei einer Bewerbung umsetzen.

Parminder

Mir hat es sehr gefallen und habe so viel neues mitgenommen und weiß ich jetzt schon wie ich eine Bewerbung oder Lebenslauf schreiben kann. Die Vorstellungsgespräche waren auch sehr hilfreich und man hat sich wirklich in der Rolle gefühlt. Und die Leute dort waren extrem lieb und nett 🙂

Nisrin

Der Workshop war sehr interessant und hilfreich! Was ich sehr gut und interessant gefunden habe ,war wo jede zwei mal die Chance hatte mit anderen von der Workshop zu üben und sich vorbereiten für die echte Bewerbungsgespräch. Ich habe einiges dazugelernt,was für meine weitere Wege helfen würde.

Mobina

ich fand den Abend sehr schön und ich konnte ganz viele wertvolle Tipps zum Thema Bewerbung sammeln. Es war außerdem sehr spannend sich die Perspektive von dem Arbeitgeber anzuhören. Es hat mir in vielen Perspektiven die Angst und Nervosität genommen und ich kann jetzt selbstbewusster zum Bewerbungsgespräch gehen.

Zeinab

Bei dem Workshop am 25.11.022 bei Rotary Club haben wir einen Vortrag über die wichtigen Aspekte von einem Bewerbungsprozess bekommen. Genau haben wir uns angeschaut, wie die vor und nach Bewerbungsphase ausschauen und was man dabei besonders beachten muss. Im Weiteren haben wir uns im Detail angeschaut, wie ein Lebenslauf ausschauen soll, was alles reingehört, Was ein Gutes Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch ausmacht usw. Zum Abschluss haben wir die Theorie in die Praxis vertieft. Die Mitglieder der Rotary Club haben sich die Zeit genommen, mit jedem einzelnen Stipendiatinnen ein Bewerbungsgespräch zu demonstrieren. Es hat uns Natürlich sehr viel geholfen, denn wir haben sehr viele wertvolle Tipps bekommen, wie das Gespräch hätte besser führen sollen. Wir haben auch Verbesserungsvorschläge für unser Lebenslauf bekommen, wodurch wir uns in der Arbeitswelt besser präsentieren können. Mir Persönlich hat der Workshop überaus gut gefallen. Ich konnte sehr viel an Wissen mitnehmen aber auch konnte ich wertvolle Empfehlungen bezüglich meines Zukunft Weges in der Arbeitswelt bekommen, was für mich von einer sehr großen Bedeutung ist.

Shazad

20. Wiener Börse Punsch mit Spendenaktion zu Gunsten des START-Wien Sozialfonds

Nach zweijähriger Pause kam die heimische Kapitalmarkt-Community am 24.November zum 20. Wiener Börse Punsch zusammen. Über 500 Gäste besuchten im Laufe des Abends den festlichen Innenhof des Palais Caprara-Geymüller, dem Sitz der Wiener Börse. Das Event wird traditionell einem karitativen Zweck gewidmet und unterstützt auch in diesem Jahr durch eine Spendenaktion den Sozialfonds von START-Stipendium Wien.

„Die Börse ist technisch seit jeher ein sehr offener Ort, an dem Menschen jeder Herkunft durch ihre Leidenschaft zu Fortschritt vereint wurden. Dieses Signal möchten wir auch mit der Unterstützung dieser Bildungs- und Integrationsinitiative weitersenden. Mit Bildung, insbesondere mehr Finanzbildung, können wir politisch geprägte und historisch gewachsene Barrieren abbauen“, so Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse AG.

Die Wiener Börse unterstützt START schon seit Jahren mit 2 Stipendien: Wiener Börse-Stipendiatin Dalae nahm gemeinsam mit START-Wien Stipendiat:innen Amra, Fatema und START-Geschäftsführung Katrin Bernd den Spendenscheck entgegen.
Vielen Dank für die Unterstützung – auch an alle Mitarbeiter:innen die während des Punsches noch Lebkuchen verkauften, oder Punsch ausschenkten. Durch den Verkauf der Lebkuchen und die Spenden vor Ort kamen weitere 4226.- Euro für den Sozialfonds zusammen.

Vielen DANK!

 Mit dem Sozialfonds ist es START möglich, bei finanziellen Notlagen unbürokratisch und schnell zu unterstützen. So konnten wir in den letzten Jahren zahlreichen Jugendlichen bei der Finanzierung der ersten eigenen Wohnung helfen, Therapiekosten übernehmen und vieles mehr.

Presseinfo: Wiener Börse Punsch 2022 – News : Wiener Börse (wienerborse.at)

English with Soso: The World Cup and sports culture

In der heutigen Conversation Class wurden folgende aktuellen Themen besprochen: The World Cup and sports culture. START-Wien Stipendiatin Amena ist ein Fan von English with Soso: “In den Conversation-Classes mit Soso lernt man nicht nur Englisch, sondern gleichzeitig über die aktuellsten Themen. Von Themen wie “full time job vs. part time job” bis “World Cup”, alles ist davei. Soso spricht verschiedenste Themen an, sodass es für jeden etwas in ihrer Classes gibt zum Reden oder Diskutieren.”

Ich fand die Einheit heute mit Soso sehr sympathisch. Wir haben über Sport und die WM in Qatar geredet. Wir haben auch über lustige Regeln in Sport gesprochen. Es waren nicht so viele dabei, aber trotzdem war es gut. -Hamoudi

PolEdu-Talk mit Heinz Faßmann, Pascal Günsberg & Judith Kohlenberger

Wir waren heute im Haus des Presseclubs Concordia im ersten Bezirk, wo PolEdu mit Heinz Faßmann, ehemaliger Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und Judith Kohlenberger, Migrationsforscherin an der Wirtschaftsuniversität Wien und Wissenschaftlerin, eine sehr interessante Diskussion über Politik, Wissenschaft & Migration durchgeführt hat.

Zum Talk:

Heinz Faßmann und Judith Kohlenberger haben in der heutigen Diskussion über Politik, Bildung und Migration und über den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft gesprochen. Auch wurde über weitere Themen gesprochen: Flüchtlingszelte, Korruption in Österreich, Alltag eines Politikers/Bildungsministers/Wissenschaftlers, Steigung der Asylanträge in den letzten Jahren, Flüchtlingskrise 2015 (warum die Zahl der Asylanträge in diesem Jahr höher als in 2015 sind, aber trotzdem nicht wirklich der Wahrheit entsprechen/Grundversorgung), Skepsis gegenüber der Wissenschaft (Beispiel Impfrate und Diagramm-Vergleich mit anderen Staaten) uvm.

Mein eigener Schluss/eigenes Feedback:

Mir hat die Diskussion sehr gefallen, da sie sehr interessant war. Es wurden über sehr wichtige Themen gesprochen. Nach dem Talk durften wir auch ein Getränk nehmen. Natürlich durfte auch ein Gruppenselfie mit dem Ex-Bildungsminister nicht fehlen.

Autor: START-Wien Stipendiat Mehmet

Es was sehr interessant und hat so viele Fragen, die ich mich immer gefragt habe, erklärt bzw. beantwortet . Ich wollte eine Frage stellen aber habe mir nicht gertraut zu fragen.
Sie lautet warum die Schülerinnen und Schüler die Deutsch nicht als Muttersprache haben so hart bei beurteilt werden im Fach Deutsch.
Warum ist es nicht wie in die Unterstufe dass die Deutsch nicht als Muttersprache haben 30% weniger beurteilt werden als die Deutsche sind und das finde ich sehr gut .
Aber sie haben sehr gut geredet und das was Interessant zu hören und nicht langweilig. 🙂 -Nisrin

Die Diskussion über die Wissenschaft mit Frau Kohlenberger und Herrn Faßmann war interessant zu hören. Das Thema Migration war der Kern der Diskussion und am Ende durfte das Publikum Fragen stellen. Am Ende durften wir uns auf ein Foto mit dem damaligen Bildungsminister Faßmann freuen. -Amir

Ich habe durch die heutige Diskussion neue und verschiedene Standpunkt gehört. Der Unterscheid wie Diskriminierung erlebt wird unter den Europäer und den People of Color war auch ein wichtiger Ansatz. -Harleen

Was tun bei Schul- und Zeitstress?

Was ist “Motivation”? Was kommt zuerst “Tun“ oder “Motivation“?, Prokrastination – Aufschieberitis…, Wie reagieren wir auf Stress oder Angst? Kann man Motivation lernen? 

In diesem Workshop ging es darum vor allem darum, Stress zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe. Das richtige Zeitmanagement ermöglicht es, seine Ziele bewusst zu verfolgen, schafft Freiräume, senkt die Fehlerquote und kann unnötigen Stress vermeiden.

 

Mit all diesen Themen und Fragen haben sich am 17.November 2022  10 Stipendiat:innen angeleitet von Coachin Filiz Racher in einem 3,5 stündigen Workshops beschäftigt.

Der Workshop mit Filiz hat mir besonders gut gefallen. Die Art und Herangehensweise an das Thema, in einer gemütlichen Atmosphäre zum Lernen, regt zum Nachdanken an. Begonnen haben wir mit der Einschätzung unseren aktuellen Stresslevels. 5, an der Kippe, ist mein Level zu Beginn gewesen. Danach haben wir uns dem Begriff Motivation und dem Goldenberg-Modell gewidmet. What, How, Why. Das WHY ist essentiell und ich muss mir dessen bewusst werden/sein warum und wofür ich eine Info aufnehme, ein Ziel verfolge. Why, How, What. Wir haben verschiedene Modelle kennengelernt. Nicht bloß kennengelernt was sie besagen, doch auch auf uns angewendet. Das besondere an Filiz-Workshop finde ich ist die Beschäftigung mit meiner Person, ich analysiere mich, mein Verhalten, meine Gewohnheiten und meinen Alltag. Auf Basis dessen kann ich Zeitdiebe in meinem Alltag erkennen, bewusst diese Zeit für die Erledigung meiner To Do’s, Achtsamkeit und Schaffung neuer Gewohnheiten nutzen. Mit dem und den verschiedenen Modellen reduziert sich mein Stresslevel. Denn ich habe nicht zig Sachen zu tun und bin gestresst; ich habe einen Plan, ein Why, How and What.

Saida

Jedes Mal, unabhängig von Themenbereich, sie bringt uns so vieles bei. Ich habe gelernt, dass man auch die guten Sachen im Leben sehen sollte und sich nicht nur aufs negative fokussieren sollte. Damit ich Motivation fürs lernen habe, muss ich mich zuerst fragen, warum ich überhaupt lernen sollte. Wenn ich es verstehe warum ich lernen sollte, dann motiviere ich mich und lerne. Lerne auch nein zu sagen, wenn du nein zu anderen sagst, dann sagst du ja zu dir selbst und das ist wichtig.

Sahar

Ich bin gestern mit schlechter Laune und mit vielen Gedanken zum Workshop gekommen. Am Anfang hatte ich eine Stresslevel von 9, im Skala von 1-10. Stresslevel 1 ist das Beste, man fühlt sich gut und hat demen keinen Stress. Filiz hat angefangen und es kehrte Ruhe, meine innerliche Seele war anders als vorher. Es war positiv eingestellt.. Viele neuen Infos, was unseren Gehirn betrifft, was für die Bewältigung vom Stress nötig ist und für unsere innere Seele habe ich mitgenommen. Am Ende des Workshops ist mein Stresslevel gesunken, es war bei 7. Ich bin froh, an diesem Workshop teilgenommen zu haben. Es geht mir jetzt viel besser und ich habe mir vorgenommen an weiteren Workshops teilzunehmen. Danke an alle, die das ermöglicht haben!

Merve

Ich habe gelernt wenn man sehr viel stress und angst wegen der Schule ausschüttet. Funktionieren unsere Stress- und Angst-Hormone in einem lebensbedrohlichen Fall nicht wirken

Mohamd

Es war sehr ausgezeichnet, am Anfang war ich sehr neugierig wie es laufen wird aber später habe ich bemerkt dass es perfekt ist! Ich habe vieles gelernt und mitgenommen, wie zum Beispiel Zeitmanagement, Motivation, Akzeptanz und vieles mehr. Ich fand es sehr hilfsreich und hoffe, dass noch mehr solcher Workshops für uns stattfinden werden. Mit freundlichen Grüßen

Fatima

English with Soso: Hustle Culture, Money und How to give feedback

Das Thema der heutigen Conversation Class waren: Hustle Culture, Money und How to give feedback. Zu Beginn haben die Stipis Monologe über “Hustle culture” geführt und die dazugehörigen Fargen ausgearbeitet. Dann wurde darüber diskutiert, ob man mit mehr Geld weniger Probleme hat. Die typische Farge “Do you believe that money can buy happiness?” war ebenfalls Teil der Diskussion. Zum Schluss hat Soso den Teilnehmer:innen einige Leitfragen genannt, die ihnen dabei helfen sollen, gute und hilfreiche Feedbacks zu schreiben.

Ich bin der Meinung, dass ich heute am meisten mitdiskutiert habe, weil erstens wenige Teilnehmer anwesened waren und zweitens das Thema mega spannend war. Es ging um money and power. Das ist heutzutage eine große Thematik, falls man in die Politik rüberblickt. Auch wenn Soso uns Fragen stellt, die unser Denkprozess und die Argumentationsskills herausfordert, macht das Ganze so einzigartig. -Mohid

Das Meeting heute hat mir sehr gut gefallen, weil man sich aktiv daran beteiligen konnte, aber auch nicht gezwungen war. Ich finde das Konzept gut durchdacht, weil man so seine Sprachkenntnisse verbessern kann. Durch die Diskussionen lernt man auch neue Wörter kennen und es stärkt das Selbstbewusstsein. -Parminder

Dieser English Class hat viel Spaß gemacht, obwohl wir nur 5 Leute waren. Wir haben eine Vielzahl von Dingen besprochen. Wir haben über Macht und Arbeit gesprochen, und unsere Meinungen darüber diskutiert. Ich würde gerne mich für so einem Kurs anmelden. -Wissam

Die Englisch Stunde mit Soso war ganz ok, die Themen waren für mich neu aber interessant. Ich finde es ganz wie uns dann immer verbessert. -Milika

Get yourself (Matura) ready! (2) Online-Edition

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war meine erste Session mit Sunitha (virtuell). Ich habe das bissi anders vorgestellt. Die Listenings haben mir nicht gefallen, da es schwer verständlich war. LIU war gut, da es mich herausgefordert hat. Nebenbei durfte ich auch neue Vokabeln lernen. -Mohid

Im großen und ganzen gefiehl mir die Stunde heute nicht so sehr, weil wir nur listenings und ein language in use gemacht haben. Zwischen den Übungen haben wir verschiedene Inputs gemacht. Was mir heute gefehlt hat ist das Diskutieren mit allen über verschiedene Themen. Dennoch weiß ich das es notwendig ist solche Sachen zu üben. -Marcel

Die Get Yourself Matura Ready Stunden mit sunitha sind immer sehr hilfreich. ich finds vorallem toll, dass sie vor jeder Übung uns mit warm ups auf die übungen vorbereitet. ich würd mich auf mehr get yourself matura ready stunden freuen 🙂 -Amra

Grammatik-Workshop

Bei welcher Präposition brauche ich welchen Fall? Wo liegt der Unterschied, wenn der Lehrer in die Klasse schreit oder der Lehrer in der Klasse schreit? Und warum schreibe ich nicht jedes “das” nach einem Beistrich mit zwei s? Ein Grammatik-Workshop, um all die Dinge verstehen und üben zu können, für die in der Schule keine Zeit sind. – Nina (unsere Deutsch-Trainerin)

Hier geht es darum, Basics und bekannte Regeln zu wiederholen und zu üben. Wir haben uns gedacht anstatt, dass sich die START-Wien Stipis ein Buch nehmen und alles alleine lernen, können sie hier gemeinsam üben und Nina Fragen stellen.

Ich finde es extrem gut. Das war sehr hilfreich für mich!!
Ich finde es ist gut, dass sie uns extra Aufgaben gegeben hat, damit wir danach immer selber schauen, ob wir das verstanden haben oder nicht. -Nisrin

Der Workshop war sehr hilfreich, die Präsentation war übersichtlich gestaltet und die Erklärungen dazu waren deutlich, um dies zu vertiefen mussten wir Übungen machen, das fand ich ganz toll. -Parminder

Es war eine  gute Wiederholung. Ich wünsche mir, dass wir so einen online Kurs regelmäßig über Wortschatz machen. Denn ich bin der Meinung ,dass es uns fehlt. -Sahra

Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. Sie hat sehr gut erklärt und hat wirklich die relevanten Themen ausgesucht. -Farah

Kunstprojekt: Um mich herum…Schreibwerkstatt (1/3)

Unsere START-Alumni Luna Al-Mousli, welche als selbstständige Autorin und Grafik-Designerin in Wien arbeitet, plante ein dreiteiliges Kunstprojekt mit unseren neuen Stipis und dem Freundeskreis. Dieser Workshop findet immer im Spektakel Wien statt und hat als Highlight am 9.12.22 ein moderiertes Event geplant – Freunde, Pat:innen und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im ersten Teil des Workshops wurde sich spielerisch und auf kreative Art und Weise dem Schreiben von Texten genähert, wobei unterschiedlichste literarische Stilfiguren ausprobiert wurden. Die Sinne der Stipis konnten so geschärft und ihr Wortlexikon aktiviert werden. 

Beispielsweise wurde erklärt, was eine Alliteration ist: Ein Satz oder ein Satzteil, bei dem jedes Wort mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt. Das Spiel geht so: Jemand zählt still das Alphabet, jemand anderes sagt stopp, um den Anfangsbuchstaben festzulegen. Es musst dann ein Satz (aus drei, später 5 Wörtern) geformt werden, wobei alle Wörter mit diesem Buchstaben beginnen müssen. Der/Die Erste ruft nochmals stopp und liest dann den geformten Satz vor. 

Ein weiteres Spiel war “Faltgeschichten”, wobei jede/r einen Satz schreibt, dann faltet und weitergibt. Die nächste Person kann nur den letzten Satz lesen und muss die Geschichte weiterschreiben, dann wiederum falten und weitergeben. Am Ende kommen mehr oder weniger zusammenhängende Geschichten zustande. 

Dem Schreiben freien Lauf lassen war es auch bei der letzten Übung, wo die Stipis einzeln oder in Gruppen, auf Deutsch oder teilweise auch in ihrer Muttersprache einen Text verfassten. Dafür beschäftigten sie sich mit Erinnerungen, vor allem mit jenen, die in Alltagsgegenständen versteckt und gefangen sind. Ausgehend von Luna Al-Mouslis neuem Buch Um mich herum Geschichten wurden die Stipis an neue Erzählperspektiven herangeführt: Oft können die unbewegten und unbelebten Gegenstände um uns herum am besten von den bewegenden und lebendigen Geschichten erzählen, die sich tagtäglich in ihrer Gegenwart abspielen und denen ein großer Zauber innewohnt. 

Also wie schon von mir bekannt mag ich es Texte, Geschichte etc. zu schreiben. Besser gesagt Sätze in die Länge zu ziehen. Der erste Teil dieses Kunstprojektes war extrem spannend. Luna hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, damit wir uns auch wohl fühlen und nicht nur das Schreiben lernen, sondern auch Spaß dabei haben. Sie hat eine tolle Leistung geleistet. Als Person habe ich sie mir ganz anders vorgestellt, weil ich mich nicht darauf vorbereitet habe, dass sie sehr lässig drauf sein wird. Ich springe auch zu den Highlights des Tages. Die erste Aufgabe war es, dass wir jeden Gedanken der uns grade durch den Kopf geht aufschreiben ohne den Stift dabei abzusetzen. Ich muss sagen, dass dies super war. Danach habe ich mich aus irgendeinem Grund auch sehr gut gefühlt. Und die dritte Aufgabe war auch etwas, wo ich wirklich sagen muss, dass es uns allen echt gelungen ist (wo wir alle zum gegeben Satz auch einen Satz schreiben mussten bzw. die Geschichte weiterführen mussten). Natürlich gab es noch lustige Situationen dazwischen aber diese waren mir am interessantesten ☺️. Es war ein sehr angenehmer Sonntag. Glücklicherweise habe ich mich ebenso am diesen Tag produktiv gefühlt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin mir sicher, dass der sogar vielleicht noch spannender wird (Musik).

Jovana

Wir hatten am 13.11 einen Workshop bei Luna, wo wir unserer Kreativität beim Schreiben freien Lauf lassen konnten. Das Ziel war uns die Angst vor dem leeren Blatt zu nehmen und das hat mir persönlich auch geholfen. Mir gefiel es, wie ich einfach meine Gedanken aufschreiben konnte, ohne das es jemand korrigiert oder kommentiert. Da ich sonst nie Zeit habe einfach mal drauf los zuschreiben, abgesehen von den Schultexten, war das eine angenehme Aufgabe. Die Spiele zwischen durch waren sehr amüsant und es hat nur noch Spaß gemacht zu schreiben. Hat mir sehr gefallen 🙂

Amina

Am 13.11 haben wir mit Luna Texte geschrieben. Das war für mich sehr interessant! Es war ein neues Erfahrung am Schreiben. Normalerweise lernt man in der Schule nur Sachtexte zu schreiben und dadurch ist es schwer vorstellbar, dass man auch am Schreiben Spaß haben kann. Mit der Luna haben wir eine andere Perspektive von Schreiben kennen gelernt und das hat mir sehr gefallen.

Elnaz

Ich fand den Workshop von Luna sehr gut. Für mich war es jedoch bisschen schwer den Text zu schreiben da ich eher strukturell arbeite aber sie hat mir ne neue sichtweise vom schreiben gezeigt.

Gabriel

Lunas Workshop war wirklich toll. Obwohl es relativ lang war, war es dennoch sehr spannend. Wir haben spielerisch sehr viel über Schreiben gelernt. Ich fand es sehr cool, dass wir wirklich unsere Kreativität freien Lauf lassen. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops.

Fatema

Ich finde es war ok . Am Anfang finde es langweilig und so aber dann war interessant für mich. Ich freue mich auf nächstes mal 🙂

Nisrin

Der Workshop von Luna war echt perfekt, und ich habe beim Workshop echt Motivation bekommen um mehrere Texte schreiben.

Sajad

Textanalyse: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Dieses Schuljahr setzt START-Wien mit den Textsortenworkshops fort, die von unserer Deutsch-Trainerin Nina geleitet werden. Begonnen haben wir mit einer der anspruchsvollsten TextsortenTextanalyse. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textanalyse. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textanalyse zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Der Workshop am Samstag war sehr hilfreich, da ich einige Probleme zu der Textanalyse hatte. Die Nina hat das auch sehr ausführlich/genau erklärt. Vorallem haben mir die Satzanfänge von ihr sehr geholfen! Die Schreibwerktstatt dannach war auch sehr gut, da wir einen Übungstext schreiben sollten, der dann auch von Nina korrigiert wurde. -Marcel

Nina ist wirklich sehr nett und hilft gerne. Der Workshop Textanalyse war echt hilfreich. Wir alle brauchen die Textsorten für die Matura. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, die wir durch Start bekommen, um uns besser für die Prüfungen vorzubereiten. -Sahar H.

Ich hatte mich bei der Textanalyse schwer getan und geriet öfters in Schwierigkeiten aufgrund der Komplexität der Textsorte. Nun fühle ich mich sicher. Es ist mir bewusst geworden, wie ich mit meiner Textbeilage ungehen soll. Danke an START. -Mohid

Der Textanalyse Workshop war allgemeinen gut ,aber ich war am Anfang sehr verwirrt und konnte daher keinen vollständigen Text schreiben,ich glaube ,dass die Grundkompetenz mir etwas geholfen. -Sahra

Die Workshops mit Nina sind sehr hilfreich. Man bekommt eine Vorstellung, was die jeweilige Textsorten überhaupt sind, und später hat man die Möglichkeit, den Wissen, den man erweitern konnte, einsetzen und selbst einen Text schreiben. -Narges

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe nichts von der Textanalyse gekannt und nach dem Workshop, würde ich sagen, dass ich einen Text analysieren kann. -Omar

Ich fand die Workshops sehr gut.Nina hat uns alles ausführlich erklärt und dadurch konnte ich dann besser schreiben. -Gabriel

DNA-Atelier

Am Freitag, den 11.11.2022 besuchten wir START-Wien Stipendiat:innen den Kus DNA–Atelier im Vienna Open Lab. Bei diesem Workshop hatten wir die Möglichkeiten, selbst eine DNA zu untersuchen. Natürlich hat uns Manuela, die Kursleiterin, zu Beginn alle wichtigen Sicherheitshinweise mitgeteilt, die in einem echten Labor zu beachten sind. Sie hat uns erklärt, wie eine Zelle und eine DNA aufgebaut sind. Dabei wurde das Allgemeinwissen der Stipendiat:innen aufgefrischt. Nach der Sicherheitsweinweisung und dem Theorieinput konnten wir die DNA einer Zwiebel und einer Banane selbst untersuchen. Nach vielen WOW Momenten später haben die Stipis ihre eigene DNA aus deren Speichel untersucht.

Persönlich hat mir der Workshop unglaublich gut gefallen, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, eine DNA im echten Leben zu sehen und sogar selber zu extrahieren. Außerdem fand ich es erstaunlich, dass wir in einem echten Labor waren und mit sehr teuren Geräten arbeiten durften. Der Theorieinput von der Mitarbeiterin war auch sehr hilfreich, um das persönliche Allgemeinwissen zu stärken.

Autor: Marcel START-Wien Stipendiat

Ich habe gesehen wie spannend dieser Beruf eigentlich ist. Nicht nur das sondern wie genau und geschickt man arbeiten muss, um auch nichts falsches zu machen. Wo ich rein kam, wurde erstmal die Theorie besprochen und danach in Gruppen haben wir diese umgesetzt. Zwar gab es eine Anleitung aber es war nicht so schwer sich die wichtigen Sachen zu merken. Wir haben die DNA von einer Zwiebel untersucht und danach unsere eigene. Nachdem wir dies gemacht haben konnten wir unsere DNA sowohl auch von der Zwiebel in kleine Behälter (vergessen wie die heißen ) mitnehmen. Die Frau hat mich sogar gelobt wie gut ich mit der Pipette umgehe und wo ich ihr gesagt habe, dass ich es zum ersten Mal mache, war sie überrascht. Ich war dann sehr happy. Es war einfach, da wir eine sehr nette Betreuerin hatten, die kontrolliert hat, ob wir es auch richtig machen und war für uns da, wenn wir Hilfe benötigten. Also, zusammenfassend eine sehr anspruchsvolle Arbeit. -Jovana

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da wir in der Schule in der Fach Biologie uns Derzeit mit DNA beschäftigen. Wir könnten durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Dadurch konnte ich mehr lernen wie die Zellen gebaut sind und woraus sie bestehen. Um das alles abzuschließen möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gut gefallen hat und mir vieles über das Fach Biologie beigebracht. -Elnaz

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und informativ. Wir haben auch unsere Mundschleimhaut mikroskopiert. Ich durfte auch meine DNA mit nach Hause nehmen. -Roqia

Der Workshop wurde von der Tutorin sehr professionell geführt. Auch wenn ich nicht mit Naturwissenschaften zu tun habe, war es ganz nice in ein Labor zu gehen und Sachen auszuprobieren, die man eingentlich nicht so ausprobieren kann. Das Arbeitsklima war ganz schon. In der Bio/Chemiewelt habe ich mich ganz fremd gefühlt , als die anderen Stipis mit komischen Begrifflichkeiten gekommen sind, als sie eine Frage gestellt hat. -Dalae

Wir haben gelernt, wie man die DNA aus einer Zwiebel isoliert und dann haben wir unter dem Mikroskop betrachtet. Genetik ist ein wichtiges Thema im Biologie der 8 Klasse, was natürlich zum Test auch kommt, deshalb war der Workshop eine gute Vorbereitung für den Test. Ich freue mich auf anderen Labor Workshops 🙂 -Sara

Ein sehr interessanter und hilfreicher Workshop! Obwohl mir gestern nicht so gut gegangen ist, habe ich trotzdem urr vieles gelernt und vieles mitnehmen könnte. Danke sehr -Bibi

Jolanthe & der Nussknacker

START-Wien Stipis in der Volksoper!

Wir haben uns heute das Stück Jolanthe und der Nussknacker in der Volksoper angeschaut. In diesem Theaterstück ging es um die blinde Jolanthe, die oft in ihre Märchenwelt mit dem Nussknacker abtaucht. Ihre Blindheit kann erst geheilt werden, wenn sie darüber aufgeklärt ist. Ihr Vater ist aber strengst dagegen, ihr diese Nachricht über zubringen. Einst trifft sie auf ihren späteren Geliebten, der ihr erklärt, wie es ist, sehen zu können. Danach gelingt es dem Arzt, Jolanthes Blindheit zu heilen und es gibt ein Happy End. Mir persönlich hat das Stück sehr gefallen. Ich fand die Geschichte sehr schön. Wir hatten einen guten Sitzplatz, wo wir das Theaterstück gut betrachten konnten. Am meisten hat es mir gefallen, die zwei Meisterwerke von Tschaikowski in der Oper hören zu können.
Im Allgemeinen war das ein sehr schöner Abend.

Autorin: START-Freundeskreis Teilnehmerin Amina

Wir sind gestern zum ersten Mal zur Oper gegangen. Die Vorstellung ‚Jolanthe und der Nussknacker’ hat mir sehr gefallen. Die Zeit ist so schnell vergangen, obwohl die Vorstellung zwei Stunden gedauert hat! Ich gratuliere das Orchester und die SchauspielerInnen, es steckt sicher sehr viel Arbeit dahinter, alles war perfekt organisiert! Ich war so fokussiert auf die Geschichte, als würde ich sie selbst erleben. Würde sehr gerne nochmal an so einer Veranstaltung teilnehmen 🙂 -Mehmet

Das Musik- und Theaterstück ,,Jolanthe und der Nussknacker,, hat mir sehr gefallen und es war für mich eine schöne Erfahrung, in der Volksoper mit Start zu sein und eine tolle Zeit gemeinsam zu verbringen. Davor hat die U-Bahn Störung uns ein wenig gestresst aber für diesen tollen Abend, hat sich bestimmt gelohnt. Vielen Dank. 🙂 -Mostafa

Jolanthe und der Nussknacker war ein sehr schöne Oper. Es war was Neues für mich Theater in der Art von Oper und es hat mir sehr gut gefallen. Die Musik und das Ballett war sehr schön. Die Geschichte war sehr spannend und traurig. Es hat mir besonders gefallen, dass jeder mit verschiedene Alter das anschauen konnte. -Elnaz

Ich bin ein großer Fan von Tschaikovski, also wundere ich mich nicht, dass das Theater auch nach dem Ende im Kopf geblieben ist. Was mir sehr aufgefallen war, war das Bühnenbild. Man hat mit den Lichtern sehr gut gearbeitet.
Also im großen und ganzen: Wunderbares Konzert! -Mohid

English with Soso: Talking about employment for young people

Ich kann mich nicht beschweren, denn diese Conversation Class war wie letztes Mal sehr angenehm und entspannt. Diesmal haben wir eine Frage beantwortet: Wieso junge Leute öfters ihren Job wechseln? Danach haben wir auch bisschen Grammatik geübt. Die if-Sätze, welches für mich gut war, es nochmal wiederholt zu haben, weil ich es nämlich schon vergessen hatte.

Gegen Ende haben wir uns einer Diskussion gewidmet, wo wir in zwei Teams zugewiesen wurden. Hauptsächlich ging es in der Diskussion darum, dass das Team 1 zustimmende Argumente findet, die eine 40-stündige Arbeitswoche stützten soll. Team 2 war beauftragt, so viele Gegenargumente zu finden, die aber eine 20-stündige Arbeitswoche belegen. Auch, wenn ich mich manchmal nicht traue, meine Englischkünste rauszuhauen, habe ich trotzdem heute versucht, so oft wie möglich aus mir herauszukommen. Ich bin auch bereit, in den nächsten Stunden mein bestes zu geben. Am Sonntag finde ich English with Soso am besten. Warum? Weiß ich selbst nicht. Das eine bin ich mir bewusst, es motiviert mich einfach, meinen Tag produktiv zu gestalten.

START-Wien Stipendiatin Jovana

Wir haben heute über Job geredet. Das heutige Thema war auch, ob die 40 Arbeitsstunden genug sind oder, ob es auf 20 Stunden gekürzt werden sollte. Soso ist so nett und sie macht immer ihre Stunden so interessant. -Sahar

Get yourself (Matura) ready! (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Feedbacks:

Die Englisch Maturavorbereitung hat wieder heuer mit Sunitha stattgefunden. Wir haben uns auf die Englisch Matura vorbereitet. Grundsätzlich gibt es bei Sunithas Matura Vorbereitungen immer eine Language in Use Aufgabe, wo wir unsere Grammatik vertiefen und darüber hinaus haben wir zwei Reading Aufgaben gemacht. Am Anfang jeder Aufgabe gibt es zusätzlich noch eine Warm Up activity. // Milad

Ich fand das sehr gut, habe sehr viel davon gelernt besonders viele Vokabeln.
Es war recht gut strukturierte Workshop .
Die Übungen waren auch alle gut. Ich persönlich kann nur etwas positives darüber schreiben. // Mobina

DerWorkshop “get yourself (Matura) ready English” war, meiner Meinung nach, sehr hilfreich. Das Beste daran ist, dass alles langsam besprochen wurde und es gab kein Stress. Man hatte genug Zeit die Aufgaben rechtzeitig zu erledigen.
Ich bin froh, dass ich daran teilgenommen habe, vor allem, dass ich nächste Woche Englisch SA habe 🙂 // Naya

Der Englischkurs war sehr gut. Wir haben gestern sehr nützliche Dinge gelernt. Sie erklärt alles sehr genau, in der Schule machen wir alles nicht so ausführlich. Was ich noch gut finde ist, dass sie uns auch Tipps gegeben hat, was man machen kann, um Texte besser zu verstehen. // Shakiba

Ich fand die Maturavorbereitung für Englisch sehr gut. Wir haben selbstständig Aufgaben gelöst, konnten aber auch Fragen stellen und haben am Ende gemeinsam kontrolliert und die Lösungen wurden auch detailliert erklärt. Die Themen von den Arbeitsblättern waren auch sehr interessant. // Berivan

Ich fand den Workshop hilfreich und auch super. Sunitha hat alles sehr verständlich und gut erklärt. Ich würde gerne mehr an diesen Workshops teilnehmen. // Roquia

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

START-Wien Stipis im Kino

Um das Ende der Ferien noch gemeinsam zu genießen, planten die Stipisprecherin Rawina und Stipisprecher Omran einen Kinoausflug. Dafür trafen sich 16 Stipis aus dem alten sowie dem neuen Jahrgang am Mittwoch, den 02.11.22 vor dem Kino im Donau Zentrum.
Es wurde der Film “Black Adam” geschaut, welcher alle Erwartungen der Stipis übertroffen hat.
Es war einerseits lustig aber auch voll mit Action. Außerdem fanden viele Stipis die Geschichte des Filmes sehr gut, da immer für Spannung im Film gesorgt wurde.
Nach dem Film tratschten manche Stipis noch eine Weile, andere gingen nach Hause und wiederum andere gingen zusammen, um den Abend noch zusammen zu verbringen.
Es war ein schöner Ausflug und ein perfekter Abschluss der Herbstferien.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

Ich habe heute einen wunderschönen Abend mit anderen Stipis im Kino verbracht. Der Film “Black Adam” finde ich auch ein super Wahl (für mich persönlich), denn ich schon einige Film von the Rock vorher gesehen habe und die einfach toll finde.-Sara

Der Film war die beste Entscheidung für einen Kinofilm. Da ich ein großer Fan von Actionfilmen bin, entsprach der Film meinen Interessen. Vielen Dank für das Organisieren! -Mostafa

Der Film war gut also er hat mir gefallen. Er war nicht der beste, aber trotzdem würde ich sagen, dass der Film empfehlenswert für Fiction Liebhaber ist bzw. gedacht ist. Die Geschichte dahinter hat es tausend mal spannender gemacht, weil man wusste oft nicht, was als Nächstes passieren wird. Ich habe lange überlegt aber, dass ich einen ähnlichen Film mal gesehen habe, glaube ich nicht. Es war was ganz neues für mich die Story wie gesagt.-Jovana

Der Kinobesuch war sehr schön und eine schöne Gelegenheit, den schulischen Stress ein bisschen abzubauen. Ich bedanke mich bei Omran und Rawina für die Oraganisation! -Omar

Danke Rawina und Omran für die Organisation solcher Aktivitäten! Es hat viel Spaß gemacht und ich hatte einen schönen Nachmittag mit euch! -Fatima

Ich fand den Film richtig toll, weil ich vor allem auch ein DC Fan bin. Ich bin froh, dass wir alle gemeinsam ins Kino gingen. -Roqia

Re:pair Festival Workshop

Am 02.11 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ mit den Stipendiat:innen von START-Wien, die sich ihnen angeschlossen haben beim Re:pair Festival Workshop im Volkskundemuseum. Dort angekommen wurden sie in zwei Gruppen geteilt, um sich den einzelnen Personen besser widmen zu können. Der Workshop bestand aus zwei Teilen, ein Teil war eine kleine Führung durch die Ausstellung des Volkskundemuseums und dann anschließend eine Diskussion über das Reparieren und Wegschmeißen von Gegenständen mit einer anschließenden kleinen Vorstellung der Stipendiat:innen. Diesen Teil führte Irina, eine sehr nette Dame, die gerne auf Fragen einging und alles sehr freundlich und verständnisvoll erklärte durch. Der andere Teil dieses Workshops war praktischer, denn hier bekamen die Stipendiat:innen die Möglichkeit selbst auszuprobieren, wie das Reparieren von Stoffen funktioniert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Stoffe zu nähen sind, bzw. wie man beschädigte Stoffe verschönern kann, zeigten Tanja und Serafina den Stipendiat:innen. Dieser Workshop war sehr lehrreich und informativ und regte uns alle zum Nachdenken an. Wir möchten uns somit beim Volkskundemuseum und bei den netten Damen, die uns so viel erklärten und zeigten für ihre Zeit und Geduld bedanken!

Ich fand diesen Workshop sehr interessant, weil ich auch vieles dazu gelernt habe. Die Führung fand ich sehr toll und dann die Fragen beantworten und aktiv teilnehmen fand ich eine sehr gelungene Idee. Die Stoffe reparieren mit verschiedenen Arten, hat mir sehr Spaß gemacht.  Parminder (Wien)

Cool, wie wir auch andere Stipis aus einem anderen Bundesland kennenlernen durften. Beim Workshop wurden wir aufmerksam, auf das wieder Reparieren bzw. Recyceln gemacht. Das Gute war, dass wir in zwei gemischten Gruppen waren und wir haben zumindest in meiner Gruppe viel mit den niederösterreichischen Stipis geredet, war sehr angenehmen und sie waren auch sehr offen. Was alles repariert werden kann, unvorstellbar. In dem Workshop haben wir gelernt alles, was kaputt wird, zu reparieren und das war auch das Ziel des Workshops. Dalea (Wien)

Repair Festival Workshop war sehr interessant. Ich hatte die Möglichkeit neue Strickmuster zu lernen. Am schönsten waren die Kunstwerke. Ich habe auch die Wiener-Stipis kennengelernt, alle waren sehr lieb. Sara (Niederösterreich)

Beim Workshop habe ich gelernt, dass man sehr vieles reparieren kann und nicht gleich wegschmeißen muss. Wir haben auch dort gesehen wie man ein Loch im Stoff flicken kann mit verschieden Nähstichen. Der Workshop war einfach super interessant! Sapna (Wien)

Es war eine schöne Erfahrung, die alten Relikte zu sehen, wir haben eine Tour durch das Museum gemacht, und dann haben wir eine einfache Präsentation eines der Kunstwerke gemacht, und danach haben wir ein wenig Sticken gelernt. Rawan (Niederösterreich)

Let’s Talk with Suntiha about “hybrid working”

Die Englisch-Konversationsklassen mit Sunitha sind bei unseren Stipendiat:innen sehr beliebt, denn sie können nicht nur ihre Englischkenntnisse vertiefen, ihre Ansichten teilen und sich neuen Input von den Teilnehmer:innen holen, sondern vor allem das Sprechen intensiv üben. Die Themen und Gruppen wechseln wöchentlich. Was sie in der heutigen Einheit geamcht haben, sagt uns START-Wien Stipendiat Marcel: “Wir haben heute über das Hybrid Working gesprochen und diskutiert. Meiner Meinung nach war die Klasse mit Sunitha angenehm, weil sie nicht zwischendurch die Wörter auf Deutsch übersetzen musste. Außerdem haben wir eine Listening Übung gemacht, die auch gut gelungen ist. Im großem und ganzen fand ich die 1,5 Stunden sehr hilfreich.”

Ich fand das heutige Thema sehr interessant wir haben unsere Meinung sagen können und haben auch eine Listening Aufgabe gemacht. Ich habe mich getraut zu reden deswegen hat es mir auch Spaß gemacht. Wir haben über hybrid working gesprochen. -Berivan

Ein Nachmittag, wo wir durchs Reden unser Englisch erweitert haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Übungen haben zum alltäglichen Leben gehört, was wir immer wieder brauchen werden. -Merve

Mein soziales Engagement in Sozialwerk Don Bosco

Meine Geschichte

Es war immer mein Traum, Menschen zu helfen. Ich habe als Kind auch immer versucht, meine Nachbar:innen und Menschen, die um mich herum wohnten, zu helfen, in dem ich ihnen Wasser von Haus zu Haus gebracht habe, oder wenn sie was vom Laden Lebensmittel gebraucht haben, eingekauft und etc. geholfen. Es hat mir nicht nur Freude gemacht, sondern auch ein Gefühl gegeben, dass ich der Gesellschaft meinen Beitrag leiste.

Als ich zuerst nach Österreich kam, war mein erste Priorität, die deutsche Sprache zu lernen und habe viel Zeit mit Deutsch Lernen verbracht, womit ich gut Deutsch lernen konnte, aber da ich niemanden hatte, mit dem ich Deutsch sprechen konnte, ist es noch immer ein bisschien schwer, auf Deutsch zu kommunizieren. Aber mit der Zeit verbessere ich das Kommunizieren auf Deutsch, weil ich jetzt mehr spreche. Ein Grund, warum ich schnell Deutsch lernen wollte, war damit ich meiner Familie und Menschen helfen kann und für sie übersetzen kann.

Nach einem Jahr konnte ich so viel Deutsch, dass ich für meine Familie (Eltern) auf Deutsch übersetzen konnte und werde weiterhin auch meine Familie und Menschen unterstützen, wo ich kann. Österreich hat mir ein Leben ermöglicht, wo ich in die Schule gehen und ein sichereres Leben habe, wo ich eine gute Bildung bekomme und auch viele andere Sachen ermöglicht, was ich mir davor gar nicht vorstellen konnte.

Das Programm START-Stipendium hat mir auch viele Dinge möglich gemacht, womit ich heute so viel in meinem Leben erreicht habe und sehr viele für meine Schule leisten kann, was ich brauche. Deshalb bin sehr dankbar für Österreich und START-Stipendium, dass sie mir so ein Leben möglich gemacht haben. Daher möchte ich auch meinen Beitrag der Gesellschaft leisten und Menschen helfen. Ich möchte nicht nur in die Schule gehen oder arbeiten, sondern möchte auch daneben ehrenamtlich was machen.

Mein Engagement in Don Bosco

Dieses Sommersemester habe ich in Sozialwerk Don Bosco, das unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Schutz, Bildung und integrieren ermöglicht, als Praktikant ehrenamtlich gearbeitet. Da ich damals (in den Sommerferien) nicht Deutsch lernen konnte, weil es niemanden gab, das mir hilft. Die zwei Monate konnte ich nicht viel Deutsch sprechen, da ich kein Handy, kein Buch, keinen Fernseher und auch keine Freunde hatte, mit denen ich Deutsch lernen konnte, sind die Monaten einfach verschwunden.

Deshalb will ich den Leuten, die neu nach Österreich kommen, helfen, in dem ich ihnen beibringe, wie sie die Sprache lernen können und auch ein paar Wörter oder Sätze lernen. Und ihnen auch zu zeige, welche Chance sie in Österreich haben. Daher fahre ich jeden zweiten Mittwoch zwischen 15:30 und 16:30 dorthin und bleibe oft zwei Stunden. Manche haben mir ihre Geschichten erzählt, und die Geschichten waren sehr traurig für mich. Da manche ihrer Familien in schlechten finanziellen Situationen leben und sie ihenn nicht viel helfen können, sind sie auch ein wenig traurig.

Dieses Jahr habe ich auch vor, nicht nur jeden zweiten Mittwoch in Sozialwerk Don Bosco zu arbeiten, sondern werde auch an den Tagen, wo ich kann, dort hinfahren, arbeiten und möchte mich mehr engagieren.

Mein Engagement in der Schule

Auch in der Schule habe ich dieses Wintersemester meinen Mitschüler:innen geholfen, ein Thema zu verstehen. Wenn sie einen Tag in der Schule nicht anwesend waren, habe ich ihnen den Stoff geschickt. Wenn sie irgendwo Hilfe gebraucht haben, wo ich helfen könnte, habe ich ihnen gerne geholfen. Zu Hause, wenn jemand in meiner Familie beim Übersetzen oder einfach irgendwo Hilfe braucht, helfe ich auch gerne.

Autor: Hayatullah START-Wien Stipendiat

English with Soso: Social Media

Wir haben uns in der Conversation Class dem Thema “Social Media” gewidmet, aber zwischendurch haben wir auch andere Sachen angesprochen/besprochen, wenn jemand noch etwas mitgeteilt hat bzw. mitteilen wollte. Gemeinsam in zwei Gruppen eingeteilt haben wir auch eine kurze Diskussion geführt und unsere Gedanken zum Thema geteilt (Vorteile und Nachteile). Es fühlte sich an, als wäre ich in der Schule, aber nach einer Weile war es viel entspannter und angenehmer. Ich habe gemerkt, dass ich mich irgendwie mehr getraut habe, auf Englisch über ein Thema zu sprechen als, wenn ich es in der Schule tue. Bei Soso war es mir egal, ob ich Fehler mache, weil sie nicht darauf geachtet hat. Sie ist doch da, um uns beim Reden zu unterstützen und unsere Sprachkenntnisse zu stärken.

START-Wien Stipendiatin Jovana

In today’s (30.10.2022) English conversation I had a lot of fun. And we talked about advantages and disadvantages of Social Media. It was very informative and i learned a lot of new stuff. That was my favourite topic. Thank you a lot for the English conversation with soso. I can really emprove my English conversation skills with it. 🙂 -Hayatullah

Ich war das erste Mal heute bei Englisch mit Soso. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem, dass man die ganze Zeit reden konnte. Es gab viele Diskussionen und topics, die zur Matura kommen könnten. Ich würde gerne öfters drann teilnehmen 🙂 -Naja

WeltTellerFeld: Halloween Edition

Am 29.Oktober haben sich die Stipis mit mir in WeltTellerFeld getroffen. WeltTellerFeld ist ein Projekt für Klima, und man kann mit den Augen sehen, wie viel Gemüse ein Österreicher /eine Österreicherin durchschnittlich in einem Jahr isst.
Da ich die Einschulung gemacht habe, wollte ich mein Engagement mit den Stipis teilen.

Um 13:30 haben die Wiener Stipis und Stipi-Friends sich mit mir in WeltTellerFeld im 22.Bezirk getroffen. Ich habe die Führung in WeltTellerFeld gemacht, und erklärt, was WeltTellerFeld ist, und wie wichtig es ist den Klimawandel ernst zu nehmen. Auch über den Fleischkonsum und dessen Wirkung auf die Klima habe ich gesprochen und den Zusammenhang erklärt.

Nach der einstündigen Führung habe ich die Namen gezogen und die Stipis in 4 Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat ein Kürbis, Messer und Stift bekommen. Da es in ein paar Tagen Halloween war, habe ich die Kürbisse mitgenommen und den Workshop “Halloween edition” organisiert, um es spannender zu machen.

Nachdem unsere Halloween-Kürbisse fertig geschnitten waren, haben wir vegane Aufstriche, wie zum Beispiel Linsenaufstrich und Paprikaaufstrich mit Schwarzbrot gegessen. Um 16:30 war das Ganze fertig und wir sind nachhause gegangen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Narges

Die heutige Ausstellung war mit dir besonders gut, und es war interessant, wie es präsentiert wurde. Die Kürbisse, die wir für Halloween gemacht haben, haben mir auch besonders gefallen. -Nur

Dein Workshop war echt gut und unterhaltsam. Nimm nächstes Mal mehr Essen mit bitte. Das mit den Kürbissen war baba. -Gabriel

Heute war sehr schön, die Führung war sehr interessant, ich habe sehr vieles mitgenommen. Kürbis schneiden fand ich am besten, sehr genossen. -Parminder

Die heutige Einführung war wirklich anders. Es war sehr abwechslungsreich, als wir die Einführung von Narges bekommen haben und nicht wirklich von der Projektleiterin. Der Ablauf war echt nice. Sicher hat meine Gruppe den besten Kürbis geschnitten, aber unabhängig davon, hat es wirklich Spaß gemacht, den anderen zu zu sehen wie sie dabei gestruggelt haben. Danke nochmal an Narges für die Mühe. -Dalae

Mit Emotionaler Intelligenz den Stress besser bewältigen

Am 27. October, im Start Büro wurde ein Workshop von Filiz Racher zum Thema Emotionale Intelligenz gehalten.

Der Mensch ist eine Chemie gesteuertes Wesen welches von Natur aus Ängste, Enttäuschungen, Frustrationen und als Antonym die Begriffe wie Fröhlichkeit, Entschlossenheit, Begeisterung in sich verbirgt. Diese Emotionen werden durch äußere Reize ausgelöst und haben eine Handlungsbereitschaft zur Folge.

Das Zentrum der Entstehung von Emotionen nennt sich das limbische System, welches sich im hinteren der Rechten Gehirn Teil befindet, dieser Teil ist quasi der Oberbefehlshaber, was unserer Emotionen angeht. Die Menschen sind im Besitz von Emotionalen Intelligenz was bedeutet, dass wir die Fähigkeit haben, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, zu verstehen und sie zu beeinflussen. Deshalb ist es Wichtig den Verstand anzutrainieren, wie er mit den Gefühlen umzugehen hat denn das menschliche Wesen ist zugleich auch ein autonomes Wesen was bedeutet, dass unsere Handlungen sich automatisch von jahrelangen Erfahrungen mit den Jeweiligen Situationen ergeben. Nicht zu vergessen, das ganze passieren aufgrund von diversen Hormonen -ausschüttungen. Stärkung der Wahrnehmungsfähigkeit Handlungsfähigkeit und Selbstregulierungsfähigkeit sind die Richtige Begriffe zu diesem Thema.

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und interessant und ich konnte sehr viel an wissen mitnehmen. Die Coachin Filiz führt die Workshops in diesem Themen Gebiet ausgezeichnet, was mir persönlich an sie sehr gut gefällt ist, dass ihr Workshops sehr lebendig sind mit vielen Interaktionen, Spannung und Aufregung.

Shazad

Learnings:

Das Workshop mit Filiz war wie immer super. Ich nehme jedes Mal so viel mit. Diesmal habe ich beispielsweise gelernt, dass man die Emotionen kontrollieren kann. Ich entscheide jeden Tag welche Version ich sein will. Ich kann entscheiden, wie ich in bestimmte Situationen reagieren soll. Alles fängt von meine Gedanken an. Wie ich denke, beeinflusst mein Leben.

Narges

Sachen aus meiner Kultur die keinen Sinn für mich machen, muss mich nicht mitnehmen bzw an meinen Kindern weitergeben. Und schule ist nicht alles im Leben, aber es heißt nicht dass ich nicht mein bestes geben soll. Und Noten sind nur nummern von Lehrern die den macht haben, es sagt nicht ob ich schlau bin oder nicht 🙂

Mo

Der Workshop mit Filiz ist immer besonders schön und großartig. Man geht mit schlechter Laune dorthin und kommt mit guter Laune raus. Filiz motiviert die Menschen und macht einem sehr stark. Nach ihre Workshop fühle ich mich immer stärker und stärker und habe ein starkes Selbstbewusstsein zu mir selbst. Ich wurde mich immer anmelden wenn sie ein Workshop macht. Von letzte Workshop habe ich gelernt, dass man eigene Gefühle im Griff hat zum Beispiel wenn man sehr wütend ist kann man sich immer hin weiter kontrollieren nur wenn man will und deshalb kann man die Gefühle nicht als Ausrede finden warum man zu einem Mensch so war oder was negatives in diesen Zeitpunkt gesagt hat.

Samaneh

Das was ich mitgenommen habe ist, wie wichtig es ist auf die Körpersprache zu achten. Ich habe davor nie verstanden wieso ich zb vor Publikum zittere obwohl in meinem Kopf alles viel ruhiger ist. Wusste bis gestern nicht das der Körper sowas speichert.

Rawina

Gestern habe ich gelernt, wiewichtig es eigentlich ist Zeit für sich zu nehmen.

Berivan

Meine VWA/DA (4)

START-Wien Stipi Roqia nimmt zum zweiten Mal am VWA Workshop teil und berichtet darüber: “Am Sonntag 23. Oktober, haben Stipis und zwei Schülerinnen aus dem Freundeskreis am VWA-Workshop mit der Coachin Sabine Lehner teilgenommen. Der Workshop fand im START Büro statt und dauerte von 10 bis 14 Uhr. Am Anfang sagte jeder/jede wie weit er/sie mit der Arbeit ist und danach konnten alle mit ihrer Arbeit weitermachen. Alle hatten die Möglichkeit einen Einzelgespräch mit Sabine zu haben.
Wir frühstückten auch dort und das Ganze war ziemlich angenehm organisiert. Alle konnten in ihrem eigenem Tempo arbeiten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Workshop und Sabine konnte mir auch sehr viel bei meiner VWA weiterhelfen. Mir fällt es aber leichter, wenn ich alleine arbeite. Danke für für diesen tollen und hilfreichen Workshop!”

Sowie letztes Mal hat Sabine uns sehr viel geholfen. Ich persönlich habe dieses Mal selbstständig gearbeitet und bei Fragen habe ich Sabine fragt und sie hat mir alle Fragen sehr gut erklärt. -Elnaz

Es war super für mich. Sabine hat mir sehr geholfen. Ich habe ihr alle Fragen, die hatte gestellt. Heute habe ich nur versucht die Bücher, die ich für meine VWA hatte zu lesen und auch ein wenig zu schreiben, weil ich bis heute mit meiner VWA nicht sehr weit gekommen bin. Es war ein sehr guter Workshop. Auch, dass man mit anderen arbeitet ist gut, dadurch wird man motiviert. Wir haben an unserer VWA gearbeitet, haben dazwischen kleine Pausen gemacht und miteinander geredet. Es war hilfreich und man hat dabei auch Spaß gehabt. -Shakiba

Ich fand den Workshop am Samstag sehr gut, da unsere Trainerin sich mit den Themen sehr gut auskennt haben. Und sie sind auf alle Wünsche unserer Seite eingegangen und haben uns bei vielen Herausforderung mit den neuen Themen geholfen. -Yusuf

Die diesmalige VWA-Workshopeinheit war sehr flexibel gestaltet, da wir alle an unterschiedlichen Stellen von unserer VWA arbeiten . Die Sabine hatte offene Ohren für unsere Fragen. Im Laufe dessen könnte ich sehr gut vorankommen. -Mostafa

Legal Literacy Project: Datenschutz

Online-Workshop “Datenschutz” für START-Wien & START-Niederösterreich.

Das Zoom Meeting mit Gregor von LLP über Datenschutzrecht hat mir sehr gut gefallen. Zuerst gab es eine kurze geschichtliche Information über den Begriff Privatsphäre. Dann haben wir uns mit der Frage „Sind Daten das neue Öl?“ und den Begriffen IP Adresse, Cookies und Passwortsicherheit beschäftigt. Danach wurde uns die Datenschutz-Grundverordnung erläutert, z.B. das die EU-Verordnung wie ein Gesetz anwendbar ist und gilt für alle Unternehmen, die in der EU Dienste anbieten. Die personenbezogenen Daten müssen dabei von den Unternehmen geschützt werden. Die Aufsichtsbehörde ist dafür da um die Einhaltung dieser Verordnungen zu überwachen. Zum Schluss gab es noch ein paar Tipps, wie z.B. das man selbst bestimmen kann, wer die Daten bekommt oder man alternative Suchmaschinen verwenden soll. Im Großen und Ganzen konnte ich viele neue Informationen mitnehmen und freue mich auf weitere solche Workshops.

Autor: START-Niederösterreich Stipi Markus

Der Workshop war hilfreich, es gibt viele Dinge, die ich über Datenschutz nicht wusste. Nach dem Workshop bin ich vorsichtiger mit meinen persönlichen Daten umgegangen. Und jetzt weiß ich, welchen Websites ich vertrauen kann, und wenn ich etwas Gefährliches vermute, kann ich jederzeit meine persönlichen Daten löschen lassen. -Hayma

Das zoom-Meeting war einfach toll. Gregor Brandstetter hat uns erklärt, was genau Datenschutz ist, es ging auch um das Urheberrecht und die AGBs. Die drei Stunden sind einfach so schnell vergangen! War so spannend! -Mehmet

Das heutige Meeting über das Thema Datenschutz war sehr informationsreich.
Wir haben alle Themen rund um Datenschutz ausführlich und verständlich erklärt bekommen. Wir haben viel mit dem Internet zu tun und verbringen viel Zeit darin. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was und wem man im Internet zu stimmt, da ein Klick, unsere ganzen persönlichen Informationen hergeben kann. Ich persönlich habe im Meeting viel dazu gelernt bezüglich Cookies und AGB. Man akzeptiert vieles ohne zu wissen, was danach passiert. Gut, dass wir über die genaueren, weiteren Folgen aufgeklärt wurden.
Im allgemeinen war das Meeting sehr interessant und angenehm zum Zuhören. -Amina

Es war sehr interessant, ich hab viel dazu gelernt vor allem über Datenschutz und ich finde für die heutige Zeit ist das ganz wichtig zu wissen, was die eigenen Rechte sind. Ich werde hoffentlich das Ganze nicht sofort wieder vergessen. Ich hoffe aber es kommen öfter solche Workshops, die sind immer wieder sehr interessant. -Berivan

World Press Photo Ausstellung 2022

START-Wien Stipis im Wiener Westlicht

Die World Press Photo Ausstellung 2022 wurde im Wiener WestLicht vom 9. September bis 23. Oktober gezeigt. Es werden in den Fotografien Krisen, Kriege und Katastrophen abgelichtet, aber auch scheinbar heitere Momente des Lebens. Geschehnisse, bekannt und teilweise unbekannt, auf diese Weise vorgesetzt zu bekommen, ist eine fordernde Angelegenheit, aber es ist wichtig hinzusehen. Deswegen haben unsere Stipis an einer Führung teilgenommen und konnten so in die Welt des Journalismus und der Fotografie eintauchen, wobei sie unterschiedliche Themen auf verschiedenen Kontinenten vorgestellt bekamen. 

Die Fotoausstellung hat mir sehr gefallen, sogar besser, als ich sie mir vorgestellt habe. Was mich diesmal wieder aufs Neue beeindruckt hat, waren die Fotos. Dies waren nicht „normale“ Fotos, sondern von Journalisten selbst geschossen. Ich komme zum eigentlichen Punkt dieses Feedbacks, und zwar, dass hinter diesen vielen unterschiedlichen Bildern etliche Emotionen/Geschichten stecken, die nicht gleich zu erkennen sind. Im Großen und Ganzen habe ich öfters bei Serienbildern gemerkt, aber auch allgemein, dass sie eher traurig/einsam auf einen wirken und deswegen wäre mir lieber, dass Journalisten auch die positiven Ereignisse aus einem Land hervorheben bzw. dass das Schöne in einem Land thematisiert wird, nicht nur das schlechte, da dies auf uns Menschen auch einen Einfluss hat. Auf einer Seite nachvollziehbar, dass die „dramatischen“ Sachen präsentiert werden, weil somit kann man Menschen auf politische Themen aufmerksam machen und vielleicht auch ihr Wissen erweitern/erfrischen ,denn viele Leute wissen nicht mal, was in der Welt abgeht, wodurch sie dann auch gar nichts dagegen tun können. Der ganze Raum war kunterbunt gestaltet, welches nochmal für die angenehme Atmosphäre gesorgt hat. Ich komme jetzt zum Ende. Was ich aber noch ansprechen will, was mir sehr stark im Gedächtnis geblieben ist, waren die Fotos, die von dem Fotografen bearbeitet worden sind und sozusagen als Fake News dagestanden sind. Die Nachricht dahinter war für mich das Highlight dieses Tages „glaube nicht alles, was die siehst“. Hiermit würde ich es anderen weiterempfehlen und sogar vielleicht, wenn möglich nochmal nächstes Jahr hinzugehen. Es ist echt eine coole Sache, die man nützen sollte. Danke für diese großartige Erfahrung! <3 💗

Jovana

Das Workshop war sehr interessant. Wir hatten die Möglichkeit gehabt Fotografie in verschiede Länder anzuschauen. Viele Bilder waren politisch und viele waren über Klimawandel. Es hat mich sehr berührt als ich die Fotografien in Afghanistan gesehen habe. Sehr traurig, dennoch gut, dass viele davon wissen.

Narges

Ich fand diese Ausstellung sehr toll und auch wichtig. Es waren keine gemalte oder gestellte Bilder sondern die Realität. Eine Realität die wir hier leider oft übersehen oder sogar vergessen. Die Führung war auch sehr nett und ging immer sehr ausführlich über auf unsere Fragen und Sicht ein, fand ich sehr cool. Danke für die Planung:)

Rawina

Der Besuch in der WordPress Photo Austellung, wo die weltbesten Pressefotos, über diverse Themen dargestellt werden, hat mit sehr gut gefallen. Es war sehr schön zu sehen wie vielfältig Kunst sein kann. Ich würde aufjedenfall die Word Press Photo Austellung weiterempfehlen.

Hamed

Die Ausstellung heute, fand ich sehr interessant, es waren sehr schöne aber auch sehr traurige Bilder dabei. Hat mich gefreut eine neue Erfahrung zu machen.

Parminder

Ich fand die Ausstellung sehr interessant. Die Fotos haben ziemlich alle Krisensituationen auf dieser Welt behandelt und in jedem Bild steckte so viel Bedeutung. Mir hat es gefallen, dass wir die Möglichkeit hatten über unser ausgewähltes Bild zu sprechen. Aber auch, dass wir viele Informationen zu den einzelnen Fotos bekamen. Die Führung im allgemeinen war sehr angenehm zum Hören und Verstehen 🙂

Amina

Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Die Bilder waren sehr beeindruckend. Viele Bilder haben mich berührt und waren sehr traurig. Auch die Geschichte hinter jedem Bild war sehr interessant für mich.

Shakiba

Deep Sky – Eintauchen in die Welt der Sterne

 

Im Planetarium Wien haben unsere START-Stipendiat:innen die Vorstellung “Deep Sky“, ein Programm der Wiener Volkshochschulen, besucht. Im Voraum, in dem die Stipendiat:innen auf das Eintauchen in die Welt der Sterne warteten, wurden auch sogleich Fotos vor einem schönen, galaktischen Hintergrund gemacht.  

Als dann der Saal für uns geöffnet wurde, gab es die große Herausforderung einen geeigneten Platz zu ergattern – nicht weil es so viele Besucher:innen gab, sondern weil der Raum, in dem es die Show über den Köpfen zu sehen gibt, rund ist und es auf allen Seiten etwas zu sehen gibt. Nachdem endlich die perfekte Reihe und Position eingenommen wurde, war auch schon der Beginn der Vorstellung.

Wie in einem Kinosaal, wurde es plötzlich dunkel und über den Köpfen der Besucher:innen erschien plötzlich der Nachthimmel – es funkelten tausende “Sterne”.  Es wurde berichtet, dass so der Himmel über Wien aussehen würde, gäbe es keine einzige Lichtquelle. Sterne, die Lichtquellen im Universum, erzeugen in ihrem Inneren Energie und erhellen so die Dunkelheit des Kosmos. 

Es wurde auch von Sternenbildern berichtet, wie beispielsweise vom Orion, welcher drei markante Sterne in der Mitte hat, weswegen diese der Gürtel des Orion genannt wird. Berichtet wurde von den Deep Sky Objekten, welche sich tiefer in der Finsternis des Universums befinden. Es handelt sich dabei um Formen und Strukturen, welche von der Geburt von Sternen aber auch dem Tod der Sterne zeugen. Der Kreislauf des Sternes, also von der Geburt bis zum Tod wurde erklärt. Die Bilder, die gezeigt wurden und die Musik, die gespielt wurde haben die Informationen noch künstlerisch untermalt . Alles in allem war es ein galaktisches Erlebnis, das nicht so schnell in Vergessenheit geraten wird. 

Deep Skyler Workshop war schön. Es war sehr magisch für mich wie wir uns hinsetzen beziehungsweise hinlegen mussten und die kreisförmige Wand betrachten mussten. Es hat sich wirklich so angefühlt als würden wir wirklich im Weltall sein. Die Erklärungen fand ich um ehrlich zu sein uninteressant. Die Infos die uns gegeben wurden könnte man ja auch in den Büchern lesen wenn man sich dafür interessiert. Ich hatte das Gefühl gehabt sie hat alles vorgelesen. Es war eine gute Erfahrung fürs erste Mal, würde ich aber nicht nochmal gehen

Narges

Wir waren letzten Samstag im Planetarium Wien neben dem Prater. Es ist sozusagen eine riesige Kugel wie im Kino, nur die Sitzplätze sind ein bisschen flacher, womit wir hinaufschauen konnten. Das Thema war die Entstehung von Sternen, der Vortrag war sehr interessant. Würde sehr gerne noch einmal kommen! Die Explosionen mit viel Licht und Lautstärke waren einfach toll!

Mehmet

Es war zum ersten Mal, in dem ich an solchen Workshop teilgenommen hab, und kann nur sagen, dass es  sehr interessant war und, dass es mir sehr gut gefallen hat. Danke für den tollen Workshop 🙂

Omar

Mir hat die Vorstellung deep sky eigentlich sehr gut gefallen. Es war sehr beruhigend und informativ. Ich hätte mir vielleicht dennoch weniger Theorien gewünscht und weniger Wiederholung vom Inhalt. Ansonsten war es ein schöner Abend❤️

Rawena

Hat mir extrem gefallen. Es waren sehr viele Infos aufeinmal und konnte nicht alles verstehen. Ich bin ein großer Fan von Astronomie 🔭. Es war ein schönes erlebnis die Sterne am kupel im saal zu sehen. Ich habe neue Sachen über die Sterne kennengelernt :))

Mo

Ehrlich gesagt, ich habe mir das Ganze bisschen anders vorgestellt. Vielleicht eine Reise durch den Weltall oder so eine Richtung. Auf jeden Fall war die Veranstaltung sehr informativ. Es ist mir vorgekommen als hätte mein Physik Professor den Vortrag gehalten. Jedoch im Großen und Ganzen ein spannender Besuch ins Planetarium. Ich bin ein ‘Anstronomie – Enthusiast’, daher war das für mich extrem atemberaubend.

Mohid

Ich mochte den Workshop Deep Sky sehr auch wenn es viele Informationen dabei waren. Ich fand es sehr interessant wie die Sterne entstanden. Ich wünschte nur, dass es mehr Bilder von Sterne gegeben hätte.

Elnaz

Der heutige Workshop war besonders schön. Man hat seht viele Informationen bekommen. Und ich finde es sehr toll, dass Start solche Workshop organisiert, dadurch kann man den Schulstress ein bisschen abbauen.

Samaneh
 

Ein musikalischer Abend mit und über Roma

Auf Einladung von START-Patin Christine Turnauer besuchten 13 Stipendiat:innen aus Wien ein Benefizkonzert mit dem Jugendorchester Maltai Szimfonia zu Gunsten der Roma-hilfe des Malteserordens:

Wir hatten tolle Plätze im Parkett und waren sehr nah an der Bühne und den tollen Künstler:innen. Die Veranstaltung wurde auch von unserem Bundespräsidenten Dr. Alexander van der Bellen und seiner Frau besucht.  

Dr. Franz Salm-Reifferscheidt, Sonderbotschafter des Malteserordens für Roma 
moderierte den Abend  und berichte über die zahlreichen Projekte zur Integration dieser größten europäischen Minderheit. Der Malteserorden betreut in Ungarn 300 Roma-projekte, ca. 130 davon entsprechen mittlerweile dem erfolgreichen »Malteser Standard«. Musikunterricht ist ein essentieller Bestandteil dieser Projekte; ca. 2300 Kinder musizieren mittlerweile mit verschiedenen Instrumenten.

50 der Musiker:innen muszierten dann vor und nach dem Vortrag, und wir waren sehr beindruckt von dem musikalischen Können und der Spielfreude, es wurde sogar auf der Bühne getanzt!

Im Anschluss an das Konzert waren noch alle Gäste zu einem Buffet und Getränken geladen.

Vielen lieben Dank, dass wir bei diesem tollen Event dabei sein durften.

Fotó: Máltai Szeretetszolgálat/Majoros Árpás Csaba
Fotó: Máltai Szeretetszolgálat/Majoros Árpás Csaba

Ich fand das Konzert einfach schön. Die Musik, die Stimmung, das Lächeln an den Gesichtern der Musizierenden/innen sowie ihre wahnsinnig schöne Energie. Wirklich bezaubernd. Vor allem fand ich es bereichernd, das ich mehr über die Roma und Sinti erfahren konnte. Es gibt leider sehr viele Vorurteile gegenüber diesem Volk, die durch dieses Konzert beseitigt werden konnten. Ich habe mich aber sehr gefreut, die liebe Frau Turnauer nach langer Zeit wieder zu sehen und bedanke mich bei ihr für diese nette Einladung und den perfekten Sitzplätzen in der 3. Reihe. Vielen Dank für den schönen Abend!

Omran

Gestern habe ich einiges gelernt. Über ein Volk. Dessen Geschichte, Sprache, Herkunft, etc. Ich denke das gestrige Konzert war unter des besten START 'Workshops'/ 'Ausflügen'.

Mohid

Mir hat das Konzert sehr gut gefallen. Neben Musik konnte man über die Kultur von Roma und Sinti lernen. Was ich es am meisten gut fand ist, dass das Konzert eine gute Zweck hatte. Mich hat das Video was sie über Roma und Sintis Leben gezeigt haben sehr berührt. Nach dem Konzert gab ein Buffet und es war sehr unterhaltsam. Man konnte was essen, mit anderen kommunizieren und über das Konzert reden. Es war ein sehr schöner Abend.

Elnaz

Das Konzert war nicht nur sehr bildungsrelevant, sondern auch sehr amüsant. Ich habe jeden Moment dort genossen. Ich freue mich voll darüber, daran teilgenommen zu haben. Vielen Dank für die Einladung!

Mostafa

Das Konzert, gestern war sehr unterhaltsam, hat mir sehr gut gefallen, da die Musikanten sehr begabt waren. Habe sehr viel neues dazu gelernt, danke für die Einladung.

Parminder

Das Konzert, war einfach unbeschreiblich und zu den fünf Fragen muss ich sagen, dass die Roma haben 12 Millionen Bewohnerinnen und sie aus Indien stammen und sie haben verschiedene Religion, je nachdem wo sie wohnen.

Sajad

Muslim*Contemporary

Muslim*Contemporary versteht sich als multidisziplinäres, partizipatives und dialogisches Festival, das den Stellenwert der Teilhabe der muslimischen Communities in der Gesellschaft durch Kunst, Bildung und Dialog reflektieren soll. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen wichtige gesellschaftliche Diskurse reflektiert und durch Repräsentation verhandelt werden können. (1)

Ich fand den Ausstellung Muslim Contemporary sehr interessant auch wenn die Ausstellung klein war. Man konnte sich für jede Kunstwerk mehr Zeit lassen und es genauer betrachten. Ich fand es sehr spannend, dass auch Kunstwerke über aktuelle Thematik gab. -Elnaz

Ich find es toll, dass es die Künstler:innen erneut geschafft haben eine Ausstellung zu eröffnen, trotz der öffentlichen Debatten im Jahr 2021. Meiner Meinung nach muss es mehrere muslimische Ausstellungen geben, damit die Leute hier ein besseres Bild von dieser Religion haben bzw. mehr lernen, und die Muslimen & Muslimmen sind eine große Gruppe in Österreich. Die Künstler:innen, die ausgestellt haben, sind noch jung und leben nicht von hohem Einkommen wie bei den anderen Ausstellungen von Klimt oder van Gogh. Solche jungen Künstler:innen brauchen unsere Unterstützung um berühmter zu werden. Leider gab es nicht sehr viele Kunstwerke bei der Ausstellung, but still better than nothing tbh 🙂 -Mo

(1) https://muslimcontemporary.at/muslimwhat (abgerufen am 17.11.2022)

English with Soso: Electric Cars & changing the school concept

In der heutigen Conversation Class wurden die Themen “Electric Cars & changing the school concept” besprochen. START-Wien Stipi Omran ist mit English Classes besonders zufrieden und berichtet darüber: “Ich finde diese Workshops einfach so toll und ermutigend. Sie geben mir den Raum und den Mut mich ohne Angst zu haben, irgendwie ausgelacht oder falsch verstanden zu werden, mich auf Englisch auszudrücken. Da ich mich entschieden habe, in Englisch mündlich zu maturierien, sind diese Workshops einfach die beste Vorbereitung dafür.
Danke an Soso für ihre chillige, colle aber dennoch lehrreiche Art.”

Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit Soso zu üben. Wir haben offene Diskussionen gehabt und das hat sehr Spaß gemacht. Durch offene Diskussionen haben wir gelernt, wie man argumentieren soll. Soso hat wie immer nach unserer Meinung gefragt und was uns interessiert. -Elnaz

Die Abwechslung heute war heute genial, weil es Mal etwas anderes war als die letzten Stunden. Sie hat mit einem Spiel angefangen und dann mit einer Diskussion weitergemacht, die mir sehr gefallen hat. -Marcel

English with Soso: Healthy lifestyle for children & a happy moment in life

Today was my first Englisch conversation class with Soso. I really enjoyed it. At first everyone was asked a question randomly and had to answer to the question and also chose another person for the next question. Then we talked about idea’s for children. With which activities could children have a healthy lifestyle and i had the idea of working in agriculture. Because I also worked in the agriculture and i was very happy. It is not possible for everyone to work in agriculture but for those who could work is one of the best idea and many other ideas. After that Soso showed us about Matura conversation and explained a little bit. At the End we talked about the best/special moment of our life approximately for 2 minutes.

START-Wien Stipendiat Hayatullah

Parlamentsbesuch von START-Wien

Am 7. Oktober wurden wir von Nationalratsabgeordneter Mag. Martina Künsberg-Sarre 
(Bildungssprecherin NEOS) eingeladen mit ihr gemeinsam das Parlament zu besuchen.

Da das eigentliche Parlament am Ring noch nicht fertig renoviert ist (Eröffnung geplant für Dezember 2022), trafen wir uns am Josefsplaz um das Parlament im Ausweichquartier in der Hofburg zu besuchen.

Nach einem Security-Check gab uns Frau Künsberg eine kleine Einführung in die Geschichte und Verwendung des Hauses, danach ging es gleich weiter in die großen Redoutensäle, wo aktuell alle Nationalrats- und Bundesratssitzungen stattfinden. Wir durften auf der Regierungsbank Platz nehmen und das Parlament aus Sicht eines Regierungsmitglieds oder Abgeordneten sehen. Hier wurden schon die ersten Fragen gestellt und von Frau Künsberg beantwortet: Wie viele Zwischenrufe gibt es, wie oft darf man als Abgeordnete:r sprechen, usw.

Danach durften wir einen kurzen Blick von oben in die Stallburg werfen, wo die Lipizzaner untergebracht sind. Es wurden einige Selfies und Fotos im Pressefoyer gemacht, später ging es weiter durch verwinkelte Gänge und wir trafen uns in den Räumlichkeiten der NEOS im Dachgeschoss. Hier konnten die Stipendiat:innen Fragen stellen sowie ihre Anliegen und ihre Kritik formulieren.

Vielen Dank an Frau Künsberg-Sarre für die persönliche Führung durch das Parlament, die Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Parlamentarierin und Abgeordnete!

Eindrücke unserer Stipis

Am Freitag hatten wir die Möglichkeit das Parlament zu besichtigen. Es war echt interessant und vor allem eine Ehre so etwas machen zu dürfen. Gemeinsam mit der Nationalrad  Abgeordnete Matina Künsberg Sarre haben wir das Parlament besichtigt. Sie hat uns geführt und am Ende hatten wir eine Fragerunde mit ihr. Sie hat sich Zeit genommen und unsere Fragen ganz genau beantwortet. 

Amena 

Der Workshop ist extrem gut gewesen. Sie hat all unsere Fragen beantwortet. Ihre Sprache ist sehr leicht zu verstehen gewesen, sie hat keine politische Sprache dabei verwendet. Die Führung durch das Haus war sehr gut und diese kurzen Präsentationen in jedem Stockwerk hat uns in die Vergangenheit geführt. Der beste Part war die Diskussion im Neos Stützpunkt. Wir haben über aktuelle Themen, die uns ansprechen diskutiert. Ich habe jetzt ein anderes Bild von den Neos und allgemein vom Parlament.

Dala 

Das Parlament war groß und sehr schön.  Es gab so viele interessante Erfahrungen in jedem Bereich, von denen Sie man hören möchte. Man hat sich sehr stark gefühlt, wo man sich bei Plätzen der Bundespräsident etc. saß. Es hat mich sehr gefreut, dass ich das Parlament persönlich sehen könnte.

Samaneh 

Der Besuch beim Parlament fand ich sehr lehrreich, weil wir die verschiedenen Funktionen des Nationalrates und Bundesrates kennengelernt haben. Weiters fand ich die Diskussion mit der NEOS Bildungssprecherin sehr informativ, weil wir die verschiedenen Ideen und Meinung der Partei im Bereich Bildung näher erläutert bekommen haben.

Marcel 

Der Parlamentbesuch war richtig spannend von der Nationalratsabgeordneten gestalten . Ich fand es richtig toll, dass sie uns alle fragen beantworten konnte und uns immer nach unserer Meinung zu speziellen Themen gefragt hat, so hat man sich direkt aufgenommen gefühlt und ganz besonders fand ich, dass wir alle unsere Meinung frei äußern konnten und, dass jede aussage akzeptiert wurde.

Amra 

Es war ein mega toller Workshop! Man konnte offen mit ihr reden und sich auch gut austauschen. Wir hatten die Chance den Parlament auch von innen aus anschauen, welches ein tolles Erlebnis war. Ebenso konnten wir mit ihr über alles reden und haben auch viele fragen stellen können. Ich bin sehr dankbar das ich mit dabei sein durfte.

Sabahat 

Ich war zum ersten Mal in meinem Leben im Parlament, diesmal aber im Ausweichquartier, da das echte Parlament gerade renoviert wird. Ab Jänner wird das eigentliche Parlament dann wieder eröffnet. Ich habe zwei NEOS-Politikerinnen kennengelernt. Nach einer Sicherheitskontrolle wie am Flughafen haben wir uns den großen Redoutensaal angeschaut und aber auch die Vorgeschichte dessen angehört. Es gab vor der Jahrtausendwende bei Bauarbeiten auf dem Dach einen Brand in der Hofburg, weshalb der ganze Saal renoviert werden musste. Künstlerinnen und Künstler haben schöne Bilder für den Saal gemalt, welche immer noch auf der Decke und auf den Wänden des Saals sind. Während der schönen Führung durften wir auch sehr viele Fotos machen, ein großes Dankeschön auch an die liebe Katrin, die hat mich immer fotografiert :). Die beiden NEOS-Politikerinnen waren sehr nett und sympathisch und haben sich sehr aufmerksam unsere Fragen angehört und sie auch beantwortet. Ein Dankeschön an die beiden netten Damen und auch ein Dankeschön an die liebe Katrin und Aleks, die mit dabei waren. Vielleicht werden wir uns ja auch noch das echte Parlament anschauen 😉 !

Mehmet 

Mir hat das Parlament sehr gefallen ich habe so viel Neues erfahren. Zum Beispiel wie die Wahl abläuft und wie werden Sachen abgestimmt. Der Reitstall  hat mir so gefallen  dort man fühlt sich irgendwie anders, die Gebäude, die Luft sind wirklich anders, man glaubt, dass  es eine andere Welt ist. Die Fragerunde war am Schluss ein bisschen langweilig für mich aber die Fragen fand ich waren sehr interessant aber vom Zeit her haben wir nicht gehabt. Ich habe auch so viele andere Leute darüber erzählt, weil  es für mich sehr interessant war. Ich habe auch mein Geschichte Lehrer  gefragt, ob er mit uns hingehen will. Er wollte schon mit uns hingehen und hat sich sehr gefreut und wollte einen Termin, wenn es möglich bitte in April oder Mai . Vielen, vielen Dank nochmal für den fantastischen Workshops.

Nisrin 

ÖBB-Technische Services-GmbH übernimmt Patenschaft

Es freut uns sehr, dass die Firma ÖBB-Technische Services-GmbH ab dem Schuljahr 2022/2023 eine Patenschaft bei START-Wien übernimmt! Omar Hassoun ist der erste Stipendiat der Oebb Technical Services und hatte am 7.10.2022 die Chance seine Patenfirma kennenzulernen.

Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen von Frau Edeltraud Berer (Assistenz der HR Leitung) und dem Kennenlernen mit Personalchef Herrn Dieter Karner, nahm sich die resssortzuständige Geschäftsführerin Frau Mag. Sandra Gott-Karlbauer Zeit um Näheres über die Bildungsweg und die Zukunftspläne von Omar zu erfahren.

Omar lebt seit Dezember 2021 in Wien und besucht aktuell die HTL Wien-West im Fachbereich Elektrotechnik. Er ist Klassensprecher und gibt seinen Mitschüler:innen Nachhilfe in Mathematik und Elektrotechnik.

Am gleichen Tag erhielt Omar dann von seinen neuen Paten die Urkunde bei der Begrüßungsfeier der START-Wien Stipendiat:innen überreicht und freut sich schon über sein Sommerpraktikum bei seiner neuen Patenfirma.

Omar Hassoun & Edeltraud Berer (ÖBB-Technische Services-GmbH)

Jovana: Über meine Zeit bei START

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Freunde/Freundinnen, liebe Mama,
Liebe START Familie,

mein Name ist Jovana Crnic und es freut mich Sie heute alle hier begrüßen zu dürfen! Hätten Sie mir vor drei Jahren gesagt, dass ich auf dieser Bühne mit knapp 200 Menschen meine Geschichte teilen würde, hätte ich geglaubt, dass wir nicht über dieselbe Person sprechen. Mein Umkreis beschreibt mich oft als zielstrebig, hilfsbereit, aber auch als schüchtern. Mit dieser Rede schließe ich nicht nur mein Stipi-Sein ab, sondern führe auch meine Persönlichkeitsentfaltung fort, die durch START gefördert wurde.

Fangen wir aber mit dem Start meiner START-Story an. Das erste Mal, dass ich von dem Stipendium gehört habe, war von meiner Klassenvorständin, die mich dazu ermutigt hat, mich zu bewerben. Um ganz ehrlich mit Ihnen zu sein, hätte ich nie erwartet in die engere Auswahl zu kommen – und dann wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Damals war ich nervöser als jetzt gerade, doch an dem Tag, wie auch heute, hat mich Aleks unterstützt und ermutigt. Als ich den Chemieunterricht verlassen habe, um den Anruf entgegenzunehmen, der mir bestätigt hat, dass ich aufgenommen wurde, konnte ich mir nicht vorstellen, was auf mich zukommen würde.

Und was und was mich im Endeffekt erwartet hat, waren viele lehrreiche Workshops – von Kunst bis zur Politik – als auch Freizeitaktivitäten, die von unseren Stipi-Sprecher-Team organisiert wurden. Durch die konnten wir als Stipendiat:innen Freundschaften knüpfen und sich als Teil einer Community fühlen. An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Rawina und Omran, die alles auf die Beine gestellt haben (und an Katrin und Aleks, die das alles genehmigt haben ;)).

Die Bildungsseminare sind mir schön in Erinnerung geblieben, und das nicht nur, weil wir Stipendiat:innen Zeit miteinander verbringen konnten, sondern auch weil die Seminare an sich, spannend waren. Ich hatte noch das Glück, dass ich in meinem ersten Jahr zweimal nach Wels für die Seminare fahren konnte, wo sich alle Stipendiat:innen ganz Österreichs getroffen haben und sich vernetzen konnten. Von meinem allerersten Bildungsseminar „Rhetorik und Präsentation“ konnte ich mir viele Tipps mitnehmen, um meine Präsentationen selbstsicherer zu halten – ich hoffe das sieht man heute auch ;).

Die Weiterbildung hat nicht bei den vielfältigen Angeboten von START aufgehört – einer der vielen Workshops – die Hands-Up Ausstellung – erweckte mein Interesse für die Gebärdensprache, was mich wiederum dazu motiviert hat einen Gebärdensprachen-Kurs zu besuchen. Durch START habe ich meine Begeisterung gefunden und durch START wurde es mir ermöglicht meinem Interesse nachzugehen.

Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere – nach der Matura, die ich mit einem ausgezeichneten Erfolg abgeschlossen habe – fängt nun mein Studentenleben an. Ich wurde an der WU angenommen und habe meinen Bachelor in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften angefangen. Vor der Begrüßungsfeier hatte ich sogar meine erste Prüfung – drücken Sie mir also bitte alle die Daumen! Ich wurde auch im Leistungsstipendiumsprogramm der WU aufgenommen, die mich jetzt während der Studienzeit begleitet!

Mir wurden viele Türen durch START geöffnet – und ich hoffe dass auch in Zukunft vielen diese Möglichkeit gegeben wird. Meine START-Story endet jetzt zwar offiziell, aber die Erlebnisse und Erinnerungen mit START werden mich weiterhin auf meinem Lebenspfad prägen. An alle neue und verbleibenden Stipendiat:innen: Genießt die Zeit mit START und nützt diese bis zur Gänze aus, denn so eine Chance sollte man schätzen und nutzen!

Zum Schluss möchte ich noch den Unterstützer:innen/Paten/Patinnen von START danken, da ohne Sie all dies nicht möglich wäre!
Dankeschön START! (+ in ÖGS)

Dalae: “Meine Zukunft das bin ich”

Sehr geehrte Pateninnen und Paten, Stipendiatinnen und Stipendiaten und alle eingeladenen Personen. Erstmal bedanke ich mich herzlich bei allen, die sich für uns Zeit genommen haben. Dafür hoffe ich, dass Sie den heutigen Event genießen.

Ich bin Dalae und bin 17 Jahre alt. Derzeit besuche ich die BHAK 10 Diese Handelsakademie hat mein Leben um 180 Grad verändert, denn diese Schule ist wirklich besonders.
Als ich mich für eine Schule entscheiden musste, wollte ich nicht ins Gymnasium, weil es nicht meinen Anforderungen entsprochen hat, so hatte ich zwei Möglichkeiten, entweder in die HTL oder in die HAK. Hier wurde die Entscheidung noch schwieriger.

Aber Dank meiner jetzigen Schule konnte ich mich sehr leicht entscheiden. Die BHAK10 bietet nämlich neben dem wirtschaftlichen Zweig auch den technischen Zweig und nennt sich Digital Business. Natürlich als ich diese HTL und HAK Kombination gesehen hab, habe ich mich, ohne nachzudenken angemeldet und heuer bin ich in der 3. Klasse. Wenn ich die Gelegenheit habe in beiden Bereichen gleichzeitig reinzuschnuppern dann kann ich nur diese Chance ausnutzen. Zwar ist dieser Weg gar nicht zu unterschätzen, aber nur wenn man vor großen und schwierigen Herausforderungen steht, wird man auch etwas im Leben erzielen können bzw. neue Sachen entdecken.
Ich wäre nicht Dalae, würde ich nicht den schwierigen Weg nehmen, weil ganz einfach formuliert, ich nutze jede Chance aus, die mich weiterentwickelt und ich muss dabei besonders sein und ich lebe für schwierigen Herausforderungen.

Meine Ausbildung wird mir viele Türen öffnen. Ich könnte nach der Matura programmieren und berufsbegleitend studieren oder sogar my own Business gründen.

Ich möchte der Gesellschaft auch beweisen, dass eine Frau mit Migrationshintergrund eine erfolgreiche Führungskraft sein kann und sogar besser als Männer die Position vertreten würde. Frauen sollten in der IT-Branche mehr gefördert werden, da ist eine Veränderung dringend notwendig. Daher werde ich in meiner Schule am Girls Day teilnehmen, um mit der nächsten Generation über die Ausbildung zu sprechen und ihr Interesse zu wecken.

Für meine Zukunft habe ich so viel vor, dass ich die Übersicht davon verloren hab. (Witz). Nach dem Abschluss werde ich mich zwischen den Studiengänge Business Administration und Digital Marketing entscheiden müssen. Denn für die nächsten Jahre plane ich mir eine selbstständige Arbeit, aber natürlich werde ich dafür genügend Berufserfahrung sammeln.
Ich bin eine Person, die ihr einiger Boss ist und nicht umgekehrt. Ich werde mein Bestes geben, um meine Fingerprints hinterlassen zu können, um bei jedem in Erinnerung zu bleiben

Ich kannte sehr wenig von Start. Was ich vor der Aufnahme gekannt habe, war nicht mal ein Prozent von dem, was ich heuer kenne. Als wir das erste große Treffen mit allen hatten, habe ich gesehen, dass zwischen Stipis und dem Team eine großartige Beziehung dahintersteht.
Das Beste ist, dass es die Tolle Start-Verein-Family gibt. Ich konnte mir gleich bei der ersten Veranstaltung Freunde und Freundinnen machen, ich wurde tatsächlich nicht von den anderen Stipis als „Neue“ bzw. „Fremde “ Person behandelt, sondern wurde herzlich aufgenommen.

Bei Start bin ich definitiv nicht falsch und ich bereue es nicht mich bei Start beworben zu haben. Man darf nicht vergessen, dass sich das Verein extrem bemüht, um uns für 3 Jahre, meistens bis zu Matura zu unterstützen. Aber auch wir alle sind unseren Pateninnen und Paten dankbar, denn sie haben an uns gedacht und sind bereit uns finanziell zu unterstützen. Tolle Menschen existieren.
Hier ist unsere Aufgabe, in unserem Leben erfolgreich zu sein…. wer weiß, es kann sein, dass wir selbst Start sponsern.

Danke an alle, dass Ihr mir ein paar Minuten euerer wertvollen Zeit fürs Zuhören geschenkt habt.
Dankeschön!

Dalae MESHAKEA
BHAK Wien 10

Amir “Meine Zukunft das bin ich”

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mein Name ist Amir Rajabi und komme aus Afghanistan. Ich lebe seit 2015 in Österreich und es ist mir eine große Freude, heute vor Ihnen stehen zu dürfen.

Als ich am 30.09.2015 in Österreich angekommen bin, war alles für mich fremd, neue Sprache, neue Menschen, neues Land und neue Kultur. Ich war ein kleiner junger Mann und machte mir immer Gedanken, wie mein Leben hier in Österreich sein wird?

Eines Tages wurde ich mit einem Polizei- Autobus in eine Unterkunft gebracht. Dort habe ich zum ersten Mal die deutsche Sprache wahrgenommen, ich war ganz ehrlich sehr erschrocken und verwirrt. Ich habe mir in meinem Kopf sofort die Frage gestellt „wäre es für mich überhaupt möglich, die deutsche Sprache in der Zukunft fließend und problemlos sprechen zu können?“

Im Oktober 2015 begann mein erster Schultag in Österreich. Meine erste Schule war die Volksschule Losenstein. Losenstein ist ein kleiner Ort in OÖ. Nach einiger Zeit kamen noch andere Flüchtlingskinder in meinem Alter zu dieser Schule und ein Deutschkurs wurde für uns organisiert. Erstaunlicherweise konnte ich nach einem Jahr Deutsch sprechen und schaffte es sogar, das letzte Jahr in der Volksschule bzw. die 4. Klasse positiv abzuschließen und somit ging es für mich mit einer anderen Schule weiter. Ich besuchte 2 Jahre lang die Neue Mittelschule Losenstein und nach diesen zwei Jahren habe ich mich entschieden in ein Gymnasium zu wechseln. Ich bin echt froh, dass ich damals diese Entscheidung getroffen habe.

Das erste Lernjahr im Gymnasium war sehr schwierig für mich. Am Anfang musste ich mit vielen Herausforderungen kämpfen und ich habe auch direkt festgestellt, dass der Schulalltag anders ist, z.B. im Vergleich zur Mittelschule musste ich mehr lernen. Aber im Laufe der Zeit habe ich mich an das Schulsystem gewohnt und somit konnte ich auch meine Schulnoten verbessern.

Im Jahr 2019 habe ich meinen positiven Asylbescheid erhalten. Danach traf ich die Entscheidung, nach Wien zu übersiedeln, mein Grund dafür war, dass ich in Wien im Gegensatz zu den anderen Orten in Österreich mehrere Gelegenheiten habe, um aufzusteigen bzw. meine Lebensqualität zu verbessern. In Wien besuche ich das Gymnasium „Ettenreich“ und ebenfalls habe ich die Ehre, ein Teil der START-Familie geworden zu sein. Ich kenne START seit letztem Jahr. Am Beginn wurde ich im Freundeskreis von START aufgenommen und jetzt bin ich ein offizieller Stipi. Obwohl ich im Freundeskreis war, durfte ich an mehreren lehrreichen und wunderbaren Workshops teilnehmen und somit habe ich viele großartige und integrierte junge Menschen aus verschiedenen Nationalitäten kennengelernt. START hat mich immer unterstützt, wenn Hindernisse auf meinem Bildungsweg lagen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich nun ein Teil der START-Familie bin, und an dieser Stelle möchte ich mich bei START aber auch Patinnen und Paten bedanken, dass Sie durch Ihre Unterstützung uns immer zur Seite stehen.

Mein Hauptziel ist, an allererste Stelle die Matura zu schaffen. Was ich danach machen möchte, weiß ich leider nicht, weil ich momentan nur auf meine Reifeprüfung fokussiert bin. Jedoch weiß ich aber eines, und zwar, dass ich in der Zukunft dank Ihrer bemerkenswerten Unterstützung meinen Beitrag zur Gesellschaft leisten und infolgedessen nützlich für Österreich im Einsatz sein werde.

Herzlichen Dank fürs Zuhören und wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Amir RAJABI
BG 10 Ettenreichgasse

Elnaz “Meine Zukunft das bin ich”

Guten Abend meine sehr geehrte Stipendiatinnen und Stipendiaten, Patinnen und Paten und Freundinnen und Freunden, zuerst möchte ich mich bei allen bedanken, die uns ihre wertvolle Zeit geschenkt haben. Mir wurde die Gelegenheit gegeben, über meine Zukunft und über mich zu reden. Ich heiße Elnaz und komme aus Afghanistan. Ich bin seit 7 Jahren in Österreich und bin Schülerin der Antonkriegergasse.

Ich möchte über mich und meine Erfahrungen erzählen.

Am Anfang in Österreich war es mir nicht leicht. Ich konnte die Sprache nicht und hab mich ausgeschlossen gefühlt, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe in der Schule Schwierigkeiten in verschiedenen Fächer gehabt, aber ich habe mir vorgenommen es zu schaffen. Es gab viele Menschen, die an mich geglaubt haben, aber auch einige die nicht an mich geglaubt haben. Ich vergesse es nie, was meine Direktorin in der Mittelschule gesagt hat, dass ich es niemals schaffen werde in ein Gymnasium zu gehen. Aber heute stehe hier und damit habe ich das Gegenteil bewiesen. Ich fühle mich geehrt hier zu sein und das Recht auf Bildung zu haben, dennoch ist nicht überall verständlich. Ich möchte die Gelegenheit nutzen über Frauen und Mädchen zu reden, sie haben es nie einfach gehabt. Sie können sich nicht so anziehen wie sie wollen sonst werden sie getötet sowie Mahsa Amini in Iran, die nur weil sie angeblich nicht sich angemessen gekleidet hat, getötet wurde. Viele Frauen haben nicht das Recht zur Schule zu gehen oder zu arbeiten. Seit der Übernahme von den Taliban in Afghanistan dürfen Mädchen nicht zur Schule gehen. Vor wenigen Tagen in Afganistan gab es ein Terrorangriff in eine Mädchenschule. Die Mädchen wollten Maturaprüfung machen, aber sie wurden getötet, nur weil sie ihre Träume folgen wollten. Die Ungerechtigkeit für Frauen gibt es überall und ich wünsche, dass es sich bald ändern wird.

In meiner bisherigen Schulkarriere habe ich unterschiedliche Interessen und Berufswünsche gehabt. Aber letzendes habe ich mich für Rechtwissenschaft entschieden. Ich habe seit Kindheit immer den Wunsch gehabt für Frauenrechte zu kämpfen da ich es in selbst in meine Gesellschaft erlebt habe. Ich habe vor am Anfang in Wien zu studieren, aber mein Wunsch ist, später in Großbritannien zu studieren. In meine Freizeit genieße ich lesen und klassische Musik zu hören. Ich möchte noch neben mein Studium in ein Frauenrechtsorganisation arbeiten, damit ich meinen Beitrag zur Gesellschaft leiste und versuche, die Welt noch schöner zu gestalten.

Ich möchte mich bei START bedanken, wegen deren vielfachen Unterstützungen. Ich möchte mich bei all unseren Patinnen und Paten, Organisationen, die mit START zusammenarbeiten und einzelne Personen bedanken. Sie haben vielen jungen, motivierten und eifrigen Menschen, aber auch mir die Möglichkeit gegeben, unsere Interessen zu vertreten, unser Wissen zu erweitern und die Welt mit anderen Perspektiven zu sehen. Ich hoffe, dass ich durch dies großartige Gelegenheit meine Ziele erreiche.

Das ist die Botschaft, die ich weitergeben möchte. Egal aus woher man kommt oder welche Schwierigkeiten man hat, man soll nie aufgeben dennoch wir lernen aus unseren Fehlern.

Vielen Dank für das Zuhören und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend!

Elnaz SHAHROKHI
BRG Anton Kriegergasse Wien 23

Bericht: Begrüßungsfeier START-Wien 2022

Der Höhepunkt des START-Stipendiumjahres ist die Begrüßungsfeier der neuen Stipendiat:innen! Gleichzeit werden die erfolgreichen Absolvent:innen verabschiedet. Heuer konnte die Feier ohne Einschränkungen stattfinden und mit insgesamt 200 Gästen stattfinden.

Nach einer Begrüßung durch START-Geschäftsführung Katrin Bernd übernahmen die beiden Stipisprecher:innen Omran und Rawina die Moderation, sie führten gemeinsam durch den Abend.

Die Festrede hielt Frau Dipl.-Ing. Dr. Heidrun Schmid, Vice President für Internationale Beziehungen, Analysen & Nachhaltigkeit der oesterreichischen Kontrollbank. Frau Schmid erzählte über das Engagement der OeKB, die aktuell 2 Patenschaften übernommen hat und auch Praktika und Workshops für alle START-Wien Stipendiat:innen anbietet.

Heidrun Schmid - OeKB
Unsere Moderator:innen

Danach hielten drei neue Stipendiat:innen eine Rede über ihre Zukunftspläne und über ihre Erwartungen an das START-Programm:

Elnaz SHAHROKHI: … Ich möchte über mich und meine Erfahrungen erzählen. 
Am Anfang in Österreich war es mir nicht leicht. Ich konnte die Sprache nicht und hab mich ausgeschlossen gefühlt, aber ich habe nicht aufgegeben. Ich habe in der Schule Schwierigkeiten in verschiedenen Fächer gehabt, aber ich habe mir vorgenommen es zu schaffen. Es gab viele Menschen, die an mich geglaubt haben, aber auch einige die nicht an mich geglaubt haben. .MEHR

Mein Name ist Amir RAJABI und komme aus Afghanistan. Ich lebe seit 2015 in Österreich und es ist mir eine große Freude, heute vor Ihnen stehen zu dürfen.

Als ich am 30.09.2015 in Österreich angekommen bin, war alles für mich fremd, neue Sprache, neue Menschen, neues Land und neue Kultur. Ich war ein kleiner junger Mann und machte mir immer Gedanken, wie mein Leben hier in Österreich sein wird? …. MEHR

Dalae MESHAKEA 

.…. Ich möchte der Gesellschaft auch beweisen, dass eine Frau mit Migrationshintergrund eine erfolgreiche Führungskraft sein kann und sogar besser als Männer die Position vertreten würde. Frauen sollten in der IT-Branche mehr gefördert werden, da ist eine Veränderung dringend notwendig. … .MEHR

Nach den bewegenden Reden, die mit viel Applaus bedacht wurden, erhielten die Stipendiat:innen iher Urkunden von ihren Paten überreicht:

L`Oréal Österreich & Deutschland

L`Oréal Österreich & Deutschland

Allgemeine Mittelschulstipendienstiftung (MA40)

Allgemeine Mittelschulstipendienstiftung (MA40)

Crespo Foundation

Crespo Foundation

Wiener Börse

Wiener Börse

Familie Gantenbein

Familie Gantenbein

Oesterreichische Kontrollbank

Oesterreichische Kontrollbank

ÖBB-Technische Services

ÖBB-Technische Services

Rotary Wien-Nestroy

Rotary Wien-Nestroy

Constantia Flexibles

Constantia Flexibles

Alumni-Stipendium

Alumni-Stipendium

Die neuen START-Stipendiat:innen 2022!

Neben dem START-Stipendium gibt es auch die Möglichkeit im START-Freundeskreis unterstützt zu werden. Hier besteht die Möglichkeit an kostenlosen Workshops teilzunehmen oder freie Plätze zu nutzen. Eine gute Chance des Programm und die Gruppe kennenzulernen. Heuer sind besonders viele aktive START-Friends dabei, daher holten wir sie auf die Bühne und sie erhielten ein kleines Geschenk!

Dieses Jahr gab es keinen expliziten künstlerischen Beitrag, weil wir in den letzten 2 START-Jahren so viele Workshops zum Thema Kunst und Kultur angeboten haben, das wir beschlossen haben diese in Form eines Kurzvideos zu präsentieren (leider ohne Ton 🙂

Stellvertretend für alle Absolvent:innen berichtete Jovana Crnic, die heuer mit Auszeichnung maturiert hat über ihre Zeit bei START und ihre Zukunftspläne:

Jovana CRNIC – START-Absolventin 2022

Mir wurden viele Türen durch START geöffnet – und ich hoffe dass auch in Zukunft vielen diese Möglichkeit gegeben wird. Meine START-Story endet jetzt zwar offiziell, aber die Erlebnisse und Erinnerungen mit START werden mich weiterhin auf meinem Lebenspfad prägen.    
…. MEHR

 

Wir gratulieren unseren Absolvent:innen 2022!

Vielen Danke an alle Förderer und Unterstützer:innen, ohne die es kein START-Stipendium geben würde!
Unten können Sie mithilfe eines kleines Videos die Stimmung der Feier und den START-Spirit erleben!

Eindrücke unserer Stipis:

Ich fand die Feier wirklich toll. Es hat mir sehr gut gefallen, wie organisiert und einwandfrei alles gelaufen ist. Die Reden von den Stipis waren sehr rührend und motivierend. Ich bewundere sie für ihren Mut, weil es ist nicht einfach vor so einem großen Publikum zu reden. Mein Lieblingsteil der Feier war das Video. Es hat viele schöne Erinnerungen in mir geweckt. Ich freue mich schon jetzt aufs nächstes Jahr. 🙂

Fatema

Der Begrüßungsfeier war einfach aus meinem Sicht perfekt und was mir noch sehr gut gefallen hat, waren die Fotos die gezeigt wurden.🤩

Sajad

Ich fand es echt sehr schön, mir hat das ganze echt sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte dadurch alle Stipis kennenlernen und die Reden von den neuen Stipis und von den Absolventen waren echt berührend!

Berivan

Ich bin dankbar dafür, dass ich so feierlich zum Stipendium aufgenommen wurde. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich bin auch froh, dass meine Mutter und meine Schwester als Unterstützung da waren.

Roqia

Ich finde die Begrüßungsfeier war echt toll. Wir hatten genug Zeit um zu Proben, uns umzuziehen und eine lange Pause zu machen. Der Saal war wunderschön und das Buffet hatte tolles Essen. Alles lief super ab und so konnte jeder Spaß haben, weil alles so großartig geplant wurde. 🙂

Sapna

Begrüßungsfeier war wie immer perfekt. Unsere Paten und Patinnen waren da, die Moderation war perfekt und das Essen war lecker. Wir waren alle emotional und traurig weil wir uns von alte stipis verabschieden mussten, waren aber auch glücklich weil wir die neue Stipis begrüßen durften. Ich freue mich wenn ich jedes Jahr bei Begrüßungsfeier dabei sein darf, auch wenn ich nicht mehr Stipi bin. Für die neue Stipis war es bestimmt ein guter Start mit Start.

Narges

Begrüßungsfeier, sie war ziemlich schön und gut vorbereitet wie immer ! Muss zugeben das Video von dem ganzen Workshops und Aktivitäten war sehr schön, die Reden von den Stipis waren sehr gut und natürlich auch von den Absolventinnen. Es war auch sehr schön da ich mein Paten kennenlernen konnte (letztes Jahr war sie nicht da ) ich danke Start für die Möglichkeit die sie uns schenken bei solche schöne Events teilzunehmen. Danke

David

Die Begrüßungsfeier war extrem schön. Ich liebe die Begrüßungsfeier, weil alle sich versammeln und miteinander Zeit verbringen können. Man lernt neue Menschen kennen aus andere Bundesländer. Ich freue mich immer die Paten zu sehen. Ich wünschte es gäbe öfters solche Veranstaltungen. Es ist immer so gut und schön organisiert.

Sahar

Impressionen der Begrüßungsfeier

Alle Fotos von der Veranstaltung finden sie wenn sie aufs Bild klicken

Presseinfo: 20 Jugendliche mit Migrationshintergrund STARTen ins neue Schuljahr

KLIMT anders erlebt – The Immersive Experience

Am letzten Ausstellungstag, dem 2. Oktober, gingen wir gemeinsam die „Klimt – The Immersive Experience“ in der Marxhalle besuchen. Da es die letzte Möglichkeit war diese Ausstellung zu erleben war leider sehr viel los, doch weil es keinen vorgegebenen Zeitrahmen oder eine Führung gab, war es für die Stipendiat:innen möglich sich im eigenen Tempo von Raum zu Raum zu bewegen und die Kunstwerke auf sich wirken zu lassen.

Zum Anlass des 160. Geburtstags von Klimt, durften wir seine Kunst nicht nur auf einer Leinwand, sondern mit Hilfe der modernsten Technik erleben. Die aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen haben die Gemälde zu neuem Leben erwecken lassen und waren ein einzigartiges Spektakel. Neben dieser hautnahen Erfahrung konnte man die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der berühmtesten Kunstwerke selbst nachlesen. Dabei ist bei den Stipendiat:innen besonders hängen geblieben, dass der Künstler insgesamt 14 Kinder mit unterschiedlichen Frauen hatte sowie, dass Klimt die Frauen in seinen Gemälden stark, mutig und kraftvoll darstellte. 

Besonders gut gefallen hat der Gruppe der riesige Raum mit der Lichtershow, wobei die Bilder auf alle Wände im Raum ausgestrahlt wurden und ständig wechselten. Durch eine musikalische Untermalung hatte dieser Raum eine besondere Wirkung auf die Stipendiat:innen. Im darauffolgenden Raum wurden Materialien zum Zeichnen und Tische mit Lampen bereitgestellt, damit man sein eigenes Kunstwerk zeichnen, fotografieren und für kurze Zeit auf eine große Wand projizieren konnte. Im letzten Raum war es den Besucher:innen möglich, mit einer VR-Brille die Gemälde auf eine intensivere Art und Weise zu erleben, wobei diese kurze Reise jedoch extra zu bezahlen war. 

Eindrücke unserer Stipendiat:innen

Die Ausstellung des Gustav Klimts war einer der faszinierendsten Ausstellungen, die ich je besucht habe. Es war super toll, dass wir sogar selbst zeichnen konnten. Ich habe mich wie ein Künstler gefühlt, als meine Zeichnung an der Wand ausgestrahlt wurde. Es war ein unvergessliches Erlebnis und es hat mich sehr gefreut dabei gewesen zu sein. 

Hosana 

Die Ausstellung von Gustav Klimt „Klimt- The immersive Experience“ war ein einzigartiges und Abenteuerliches Erlebnis. Der großer Raum mit bewegenden Bildern mit synchronisiertem Musik war das Highlight dieser Ausstellung. Diese Atmosphäre gab mir den Vibe von „Van Gogh alive“, wo ich ebenfalls mit Start dabei war. Es war die gleiche Konstellation. Solch eine Ausstellung finde ich immer großartig bzw. Sehr kreativ  und ich bezeichne mich als einen großen Fan davon.

Ali 

Ich fand die Ausstellung wunderschön. Außerdem fand ich die Idee, dass man dort malen und zeichnen dufte sehr toll. Da wir keine Führung hatten, hatten wir genug Zeit die Werke anzuschauen, die uns wirklich gefallen haben.

Fatema 

Hat Spaß gemacht, war ein schönes Erlebnis, habe den Künstler mehr kennengelernt, die Musik war nicht passend meiner Meinung nach.

Mo 

Die Ausstellung war großartig und vielfältig und war sehr emotional. Es hat große Horizonte zum Nachdenken geöffnet. Vielen Dank für den tollen Workshop.

Omar 

Ich bin ein großer Fan von Klimt. Es war sehr cool einer seiner besten Ausstellungen zu besichtigen. Vor allem, die VR Experience hat mir sehr gefallen.

Mohid 

Dieser Workshop war etwas ganz Besonderes für mich. Ich liebe Kunst und habe mich sehr gefreut, an einer solchen Veranstaltung teilzunehmen. Alles war einfach perfekt. Danke START und danke Lilly!!

Tijana 

Die Ausstellung hat mir extrem sehr gut gefallen, weil bei jedem Video hat man etwas anderes gespürt. Seine Künste waren alle sehr interessant und schön.

Samaneh 

Mir hat die Ausstellung gut gefallen. Ich konnte wahrnehmen, dass man die Kunst auf verschiedenen Arten zur Schau stellen kann. Außerdem haben wir Lili kennengelernt und es war sehr angenehm mit ihr. 

Amir 

Die heutige Ausstellung war sehr interessant, ich habe gelernt wie viele Kinder er gehabt hat, was er gemacht hat und so weiter. Es war auch schön Lilly persönlich kennenzulernen.

Bibi 

European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten

Am 30. September nahmen Stipendiat:innen und auch Alumnis von START-NÖ und -Wien an der European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten teil. An zahlreichen Stationen erhielt man einen Einblick in das umfangreiche Angebot und aktuelle Forschungsprojekte an der FH. Zusätzlich wurde für uns eine Führung durch die FH angeboten, die uns die Bandbreite und Ausstattung der FH aufzeigte. So konnten wir sowohl eine Reanimation durch Herzdruckmassage simulieren, als auch in die Virtual Reality entfliehen, einen Lockführer-Simulator ausprobieren oder Ton- und Filmaufnahmestudios und das Campus-Radio besuchen. Vielen Dank an die FH St. Pölten!

Ich fand den heutige Workshop sehr informativ, ich wollte schon immer wissen was genau die FH St. Pölten ist und man dort studieren kann. Ich habe sehr viel dazu gelernt und alles war sehr interessant und schön. Ich könnte auch die NÖ-Stipendiat:innen kennenlernen alle waren sehr lieb 🙂 (Samaneh)

Der Besuch an der Fachhochschule St. Pölten am 30. September war sehr interessant. Wir hatten zwei Guides, die alles über die Fachhochschule ausführlich erklärt haben. Am besten hat mir die Lokführersimulation gefallen, welche sehr realistisch simuliert war. Es waren auch Stipis aus Wien und Alumnis dabei, die diese Treffen noch interessanter gemacht haben. (Nasir)

Am 30. September habe ich mit den Stipis aus Niederösterreich an dem Programm „Life is science“ an der FH Campus Sankt Pölten teilgenommen. Wir haben eine Führung durch verschiedene Stationen an der FH bekommen. Ich habe mich persönlich sehr für FH St. Pölten interessiert und nun nach diesem Besuch bin ich fest davon überzeugt, dass ich hier nächstes studieren möchte. (Shahzad)

Die FH St. Pölten hat mir sehr gefallen, die ganzen Seminarräume und unglaublich wie viele Richtungen es gibt. Ich fand es ganz cool, dass wir manche Dinge ausprobieren konnten z.B. bei mir ich hab mein Körper getestet da ist alles raus gekommen Fett, Muskeln, Gewicht und so weiter. (Taha)

European Researchers’ Night in der FH St. Pölten war wirklich gut, weil ich mich über die Studiengänge, die dort gibt informiert habe. Es gab aber auch coole Stände wo man sich informiert hat über bestimmte Forschungsprojekte und ein paar wo man was selber machen konnte. (Alisar)

English with Soso: Comfort Food & Eductation – additional subjects

In der heutigen Conversation Class haben Soso und die Stipis folgende Themen behandelt: “Speaking about comfort food (monologue)” und “education – two addidtional subjects (Paired activity)“. Zum Schluss hat Soso den Teilnehmer:innen individuelles Feedback gegeben, wie sie sich verbessern können.

Wie immer, ist der Workshop ganz gut gelaufen. Es gibt Monologe, kurze Diskussionen und hilfreiche Feedbacks. Es gibt nichts zu kritisieren und falls uns was nucht passt, lassen wir Soso informieren. Soso Workshops sind die Highlights des START Stipendiums. -Mohid

Wir haben heute viel selbständig geredet. Dabei ist sie viel auf uns eingegangen und individuelles Feedback uns mitgeteilt. -Marcel

Meine VWA/DA (3)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der dritte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich meine Fragen mit Sabine besprechen. Darauf habe ich immer eine gute Antwort bekommen. Abgesehen davon haben wir uns mit Interviewen auseinandergesetzt und dazu gute Tipps bekommen. Vielen Dank! -Mostafa

Ich habe schon seit langem auf diesen Workshop gewartet. Normalerweise, habe ich keine Motivation VWA zu schreiben, aber in der Gruppe ist man ermutigt. Außerdem wollte ich über das Führen von Interviews was lernen. Das wurde uns letztes Mal beigebracht. Im großen und ganzen war der Workshop sehr hilfreich. -Mohid

Ich fand den Workshop sehr gut und dieses Mal war es für mich besonders gut, da ich viel bearbeiten konnte. Ich habe mit Sabine Inhaltsverzeichnis fertig gacht und 2 Seiten geschrieben. -Yusuf

VWA Workshop mit Sabine war sehr hilfreich. Sabine hat und Tipps gegeben wie man jemanden interviewen soll. Sie hat auch das Format von VWA gezeigt. Es war auch sehr gut in der Gruppe zu arbeiten, man könnte sich auch besser konzentrieren. -Elnaz

Die Unheimliche Bibliothek

Das Theaterstück „Die Unheimliche Bibliothek“ inszeniert von der Regisseurin Jacqueline Kornmüller, eine Adoption von Haruki Murakamis Erzählung, war faszinierend. Wir haben uns das Theaterstück imTheater Odeon angeschaut. Die Spielweise von Schauspieler:innen war sehr gut. Ich habe mich in der Rolle von dem Jungen gefühlt. Die Geschichte war sehr interessant und die Charaktere waren sehr lebendig. Mein Lieblingscharakter war der Schafsmann. Er hatte wohl Angst vor dem Meister, aber er hat trotzdem nicht aufgegeben, seinen Träumen zu folgen. Ich fand das Ende sehr traurig, weil am Ende das schöne Mädchen und der Schafsmann gestorben sind. Ich würde dieses Theaterstück weiterempfehlen.

Autorin: Elnaz START-Wien Stipendiatin

Dieses Theaterstück hat mich sehr berührt. Die Erzählung des Narrativs fand ich super. Außerdem machte eines das ganze besonders, nämlich die Hintergrundsmusik. Ich habe es bemerkt, dass die Schauspieler sich viel Mühe gemacht haben. ~Mohid

Das Theaterstücke hat mir persönlich sehr gefallen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so vorgeführt werden wird, zwar bin ich sehr oft mit der Schule wo hingegangen, aber diesmal haben mich die Schauspieler nicht enttäuscht. Nicht nur die Schauspielkünste, sondern der Inhalt also die Geschichte allein war faszinierend. Am Anfang ist man nicht so mit der Geschichte mitgekommen, aber mit der Zeit war es machbar und es wurde immer interessanter, so dass ich nicht mehr abwarten konnte, was in den nächsten Szenen passieren wird. Hiermit empfehle ich es meinen Freunden und Bekannten weiter. ~Jovana

Das Theaterstück war wirklich sehr interessant. Die Schauspieler hatten es im Blut. Jedoch war das Ende gar nicht nachvollziehbar. Der beste Part, war alls der Scharfsmann Donuts verteilt hat. Es war sehr angenehm mit den anderen Stipis, muss auch zu geben. ~Dalae

Ich persönlich hab schon öfters von dem Autor, Haruki Murakami, gehört und auch Werke von ihm gelesen. Mir hat es besonders gut gefallen, da die Emotionen, die Murakami in seinen Büchern schreibt gut dargestellt wurden in dem Theaterstück. Es hat mir viel Spaß gemacht und würde mich auf weitere ähnliche Projekte sehr freuen! ~Harleen

Die Schauspieler waren sehr talentiert und auch der Erzähler hatte eine sehr beruhigende Stimme, dementsprechend war die Atmosphäre im Theater sehr angenehm und es hat mir großen Spaß gemacht zuzuschauen. Obwohl die Geschichte relativ traurig war, weil es viel um Depressionen und Einsamkeit ging, gab es immer wieder lustige Momente wie zum Beispiel die Tänze, die uns jedes Mal zum Lachen brachten. ~Zeinab

English with Soso: Legal rights at 16 & Black Voices Referendum

Heute war die English Conversation Class wie immer aufschlussreich und interessant. Im Rahmen der Class erlangen wir nicht nur einen guten englischen Wortschatz, sondern auch gutes Allgemeinwissen. In der English Conversation Class gibt Soso uns den Mut, frei zu sprechen und dabei Fehler zu machen. Denn wenn man Fehler macht, lernt man auch etwas daraus, und meidet diese künftig. Vielen Dank!

Mostafa START-Wien Stipendiat

English with Soso macht immer sehr viel Spaß. Vor allem, weil die conversations-topics sehr gut und spannend ausgewählt sind. Es ist auch immer spannend zu hören, was Soso selbst dazu zu sagen hat. So lernt man Englisch besser zu sprechen ohne zu bemerken, dass man eigentlich gerade lernt:) -Amena

Die Englisch Stunde war ziemlich angenehm und interessant. Die Themen waren auch spannend und die Diskussion fand ich toll. Auch wie sie alles erklärt hat. Also es war ziemlich hilfreich. -Milika

Ich fand es sehr gut wie Soso auf die Fragen eingegangen ist. Sie fragt uns immer nach unsere Meinung. Die Themen was sie wählt sind sehr spannend und es macht Spaß mit ihr zu reden. -Elnaz

Ich fand Englisch with Soso heute sehr gut. Wir haben über Gesetze und verschiedene Themen geredet. Ich konnte paar neue Wörter lernen. -Hamoudi

Es war besser als vorheriges Mal , denn ich wusste dieses Mal wie es abläuft auch wenn ich wenig reden könnte, da es bei mir ein bisschen laut war. Sahra

English with Soso: The roles of a woman & if one day had 48 h

Dalae START-Wien Stipendiatin war heute zum ersten Mal bei der Conversation Class mit Soso dabei: “Ich nehme zum ersten Mal an der englischen Konversation mit Soso teil. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Sie war sehr gut vorbereitet und hat sehr gute Themen ausgesucht. Dabei hat sie bei der Konversation auch ein Maturabeispiel gegeben, fande ich sehr gut. “

Die English Einhieten mit Soso machen so sehr Spaß. Ihr ist es wichtig, dass wir uns bei ihr wohlfühlen und zwingt uns nicht zu reden, wenn wir nicht bereit sind. Unsere Themen waren ,, wie die Rolle der Frauen sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat. ,,was für ein Rat habe ich zu meinem jüngeren ich“. -Sahar H.

English with Soso: Youth culture & future self

In der zweiten Conversation Class wurde über das Thema “Youth culture & future self” gesprochen und diskutiert. “Heute habe ich mich in 40 Jahren vorgestellt. Meine Ziele, meine Leistungen und Erwartungen. Ich habe einen Monolog geführt. Es war sehr hilfreich, vor allem wenn Soso brauchbare Feedbacks gibt. Ich bin mir sicher, dass ich in den nächsten Sessions sicherlich dabei sein werde.” -Mohid START-Wien Stipi

Ich fand es sehr hilfreich, wir haben aktuelle Themen besprochen und haben interessante Diskussionen geführt. Außerdem hat sie uns am Ende hilfreiche Feedbacks gegeben. -Berivan

Da wir selten im Unterricht miteinander sprechen, war es eine sehr gute Möglichkeit, auf Englisch zu reden. Es war auch spannend, die Meinungen der anderen über das Thema zu erfahren. Soso gestaltet den Unterricht sehr angenehm und ich hab viel dazugelernt. -Zeinab

START-Wien bei World Cleanup Day

Am 17. September 2022 haben wir an dem 5. World Cleanup Day, die größte Müllsammelaktion Österreichs, der von Green Heroes organisiert wurde, teilgenommen. Es waren außer den START-Wien Stipendiat:innen und denen aus dem Freundeskreis noch Menschen, die etwas für die Umwelt beitragen wollten. Man musste Handschuhe, Greifzange und zwei Sackerl mitnehmen. Ein Sackerl war für Dosen und Flaschen und der andere für den Restmüll. Dann haben wir uns in 2er und 4er Gruppen aufgeteilt. Nach der Aufteilung haben wir nach Müll gesucht. Es gab viele Zigarettenreste und Flaschendeckel. Einige haben Stühle gefunden. Ich habe mich persönlich sehr gut gefühlt, etwas Gutes für unsere Umwelt zu machen. Während dem Aufsammeln ist mir aufgefallen, wie viel Müll wir produzieren. Nach diesem Tag ist es mein Ziel geworden, weniger Müll zu produzieren.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Elnaz

Am 17.09.2022 war der World Cleanup Tag, wo 191 Länder teilgenommen haben, unter anderem auch Österreich. Ich fand das Projekt sehr gut. Es hat Spaß gemacht, etwas für die Umwelt zu unternehmen. Am meisten, wenn man weiß, dass in dem Zeitpunkt, in den unterschiedlichsten Ländern aufgeräumt wird und man das gemeinsam macht. Erst als ich den Müll selbst angefangen habe zu sammeln, war ich erstaunt wie viel Müll 1. verschwendet wird und 2. nicht richtig weggeräumt wird, obwohl 2 Meter daneben ein Mülleimer steht. -Aminat

Der world cleanup Day war ganz gut, das Wetter könnte einwenig besser mitspielen, aber es ging noch in Ordnung. Es war eine tolle Möglichkeit, die Welt etwas besser zu gestalten. Man hatte auch aufgrund der 4er Gruppen viel mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden und andere kennenzulernen. Daher verging die Zeit auch relativ schnell, weil man auch Spaß hatte und das Ergebnis war toll und hat uns gut getan, weil man so viel Müll entsorgt hat. -Parminder

Am Ende des Tages war ich sehr zufrieden mit unserer gemeinsamen Aktion und dem Ergebnis. Es hat mich sehr gefreut, dass ich dabei war. Man fühlt sich sehr wohl, dass man für die Welt etwas machen kann. Wir hatten auch so viel Spaß dabei gehabt. Ich habe auch andere Leute kennengelernt. -Nisrin

Ich fand den heutigen Tag sehr schön. Wir haben uns gegenseitig geholfen, um so viel Müll wie möglich zu sammeln. Ich finde es sehr bewundernswert, dass so viele Menschen sich für die Umwelt interessieren und ihre Freizeit nutzen, damit sie etwas Gutes für die Umwelt machen. -Fatema

Eine sehr schöne Erfahrung. Hat sich mega angefühlt, etwas Gutes für unseren Planeten zu tun, trotz das es so kalt war. Während des Müllsammelns haben wir unter der Gruppe auch viel geredet und gelacht. Die Jause danach war sehr lecker. -Sabahat

Was mich am meisten glücklich macht ist, dass ich an diesem Tag etwas Gutes für die Umwelt machen konnte. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, weil meine Freundinnen auch mit mir daran teilgenommen haben. -Roqia

Gestern war der World clean up day. Wir wurden in Vierergruppen eingeteilt. Wir mussten Müll sammeln und trennen. Es war eine gute Erfahrung und es war schön zu sehen, wie manche Menschen dort uns unterstützten. -Shakiba

Cleanup Day war ziemlich nett, aber ich fand die Organisation von den Green Heros also der Treffort hat uns verwirrt. Es war kalt, aber hat sich trotzdem gelohnt, international Müll zu sammeln. Nachdem wir seltsame Dinge gefunden haben, wie eine pinke dicke Unterhose oder was auch sehr seltsam war, waren die zwei Bürostühle. Ich hätte eine Leiche erwartet, haben wir sie gefunden? Leider nein. -Dalae

English with Soso: Introduction & Bias in Media

Heute beginnen wir mit den English Conversation Classes with Soso im Schuljahr 2022/23.

Zu Beginn hat Soso den Teilnehmer:innen erklärt, was in ihren Classes wichtig ist und wie sie ablaufen. Danach ging es für sie zu einer interaktiven Introduction, in der sie sich vorgestellt haben. In einer open discussion Runde haben sie über “Bias (beliefs about a person/group of people that are not factual) in Media” gesprochen. Anschließend ist die Class mit dem Thema “success” weitergegangen. In diesem Teil haben die Stipis Soso erzählt, welche Ziele sie sich gesetzt haben, damit sie im Leben erfolgreich werden. Zum Schluss haben sie darüber gesprochen, welche Themen sie gerne in den Classes behandeln möchten, was sie verbessern möchten und was sie von Soso und der Conversation Class erwarten.

Es war meine erste Teilnehme, aber trotzdem fand ich es sehr hilfreich. Sie hat jede Frage beantwortet und unklare Wörter erklärt. Es war sehr amüsant und hat neben Lernen Spaß gemacht. -Elnaz

Obwohl es hauptsächlich um den Medieneinfluss gingen sollte, haben wir auch andere Unterthemen besprochen. Ich fand das super. Außerdem durfte ich die neuen Stipis besser kennenlernen. Ich präferiere Sosos Workshops. -Mohid

Ich fand Englisch with Soso super, vor allem das Gespräch war ziemlich interessant. Sie ist auch sehr nett, also man könnte sie jederzeit fragen stellen wenn man etwas nicht verstanden hat. Es war generell ganz toll. -Milika

Ich finde , dass die heutige English Conversation Class toll war. Mir hat gefallen die Art, wie Soso spricht, weil sie fließend und verständlich spricht so, dass man das Thema der Diskussion perfekt verstehen kann auch, dass man viele Fragen stellen kann. -Nur

Ich habe mich gefreut, dass ich wieder auf Englisch diskutieren konnte. Und Soso war wie immer nett und offen, und hat uns paar Tipps für die Schule gegeben, was ich voll cool von ihr fand 🙂 ~Mo

START-Wien Bildungsseminar im September

Ein Wochenende mit vollem Programm für unsere Stipendiant:innen im Kardinal König Haus. Sie setzten sich mit den unterschiedlichsten Themen, wie beispielsweise Stressbewältigung, Medienbildung sowie Rhetorik auseinander, wobei die Workshops von in den Bereichen ausgebildeten Trainer:innen geleitet wurden.

Bei den Aktivitäten fehlte es nicht an Spannung, Interaktivität sowie Bewegungs- und Abwechslungsvielfalt. Es kam zu regen Diskussionen, wobei sich alle beteiligen konnten. Um die rauchenden Köpfe trotzdem kühl zu behalten, fanden manche Gruppenarbeiten im Garten statt.

Mit dabei unsere Trainer:innen: Michael Traindt, Marina Ofner, Nikolaus Fennes und Manuel Köller

Seminar: Rhetorik und Präsentation mit Marina Ofner und Michael Traindt

"Im Großen und Ganzen entnahm ich dieses Seminar als eine spannende Gelegenheit für uns alle. Vieles aber auch neues von anderen und von den Coaches zu lernen. Wie gesagt kann man vieles dazulernen und in Zukunft werde ich einige Methoden nicht nur bei Präsentationen sondern im Alltag anwenden (da bin ich mir sicher). Von wie gestalte ich meine Präsentation bis zu wie präsentiere ich mein Thema richtig oder auch spontan, gibt es vieles zu hören und zu sehen. Gegen Lampenfieber sind einige Übungen zur Verfügung, worüber man sich aber keine Gedanken machen sollte, da dies mit der Zeit aus meinen Erfahrungen nach verschwand. Vielen lieben Dank dafür! :)"

"Die Organisation, der Ablauf waren ziemlich gut. Im Seminar Rethorik und Präsentation, habe ich viel gelernt, aber das Wichtigste ist, dass die Körpersprache einer Person das Wichtigste ist. Wenn ich eine gute Körpersprache hab, wird mir die Präsentation gelingen. Durch die Übungen konnte ich mit allen Stipis in meiner Gruppe arbeiten und habe sie somit besser kennengelernt. Auch beim Abendessen, waren die Tische gemischt. Worauf man mehr achten könnte, ist dass die Tische wirklich gemischt werden, damit meine ich, dass z. B. Ein paar ein der Medien Gruppe sich mit der Rethorik Gruppe mischen. So war es zumindest nicht heute. Die Fotoaufnahmen, waren Zeiträuber. Wir hatten wenig Zeit zu spielen. Das hätte man anders organisieren sollen. Der Service im Essraum, war ziemlich gut muss sagen. Im Allgemeinen, war dieses Seminar sehr relevant."

"Das Seminar war wirklich toll! Wir als Gruppe hatten als Thema 'Rhetorik & Präsentation'. Die TrainerInnen waren sehr nett und achtsam, aber auch sehr sympathisch. Ich habe neue Sachen gelernt und habe mich im Bereich 'selbstbewusstes Auftreten' sehr verbessert. Das Wichtigste war aber: Ich habe die anderen Stipis kennengelernt! War ein wunderschönes Wochenende 🙂 !"

"Ich fand das Seminar sehr spannend und hilfreich, da ich dieses Jahr maturieren werde und das auch für meine VWA Präsentation unbedingt brauche. Die Trainer waren sehr nett und professionell."

"Ich finde, dass die beiden Seminare sehr gut, hilfreich und spannend waren. Wir haben sehr viele neue wichtige Sachen gelernt, die wir in der Zukunft sicher mal brauchen werden. Außerdem haben wir das Thema „Körpersprache“ intensiv durchgegangen, was ich sehr interessant fand. Ich habe auch in diesen zwei Tagen viele neue Stipis, die in meinem Alter sind, kennengelernt und haben sehr coole Zeit miteinander verbracht. Es war eine sehr schöne Zeit mit euch! Danke"

"Das war mein erster Bildungsseminar bei START. Es war sehr spaßig und informativ. Ich habe vieles gelernt, dass man normalerweise nicht in der schule über Präsentation lernt. In den Pause habe ich mehr Stipendianten kennengelernt, alle waren sehr freundlich und es hat Spaß gemacht mit ihnen Zeit zu verbringen."

Seminar: Stressbewältigung in Schule und Alltag durch Achtsamkeit und Zeitmanagement mit Nikolaus Fennes

"Das Bildungsseminar hat auch heuer am 10, 11. September stattgefunden. Ich habe das Seminar “Stress Bewältigung und Achtsamkeit” mit Nikolaus als der Trainer vom Seminar, besucht. Wir haben das Seminar mit einem Kurzen kennenlernen spiel angefangen und dann ging’s ins eigentliche Thema hinein. Was ist Achtsamkeit und welche Rolle spielt sie im unseren Alltag? Anhand Brainstorming konnte jeder seine Interpretation aussprechen und auf den Plakaten schreiben. Außerdem haben wir uns angeschaut wie man ein Zeitmanagement erstellt und welche Vorteile es mit sich bringt. Immer während des Seminars hat Nikolaus uns mit seinen Meditation Varianten begeistert und hat für Entspannung innerhalb der Gruppe gesorgt. Ich würde auf jeden Fall seine “3-Minuten Meditation” überall wo ich das Gefühl bekomme ich würde eine Entspannung brauchen, anwenden und ausüben. Im großen und Ganzen habe ich sehr viel von diesem Seminar mitnehmen Können und es hat mir sehr gut gefallen."

"Das Bildungsseminar war für mich dieses Mal sehr beruhigend und entspannend. Wir konnten Yoga machen, meditieren und neue Methoden des Zeitmanagements und des Stressabbaus gelernt. Auf jeden Fall, etwas mitgenommen für das Leben."

"Wieder zur Anfang des Jahres haben wir ein Bidungsseminar gehabt, wieder mal etwas dazu gelernt. Stress im Alltag wie man es bewältigen kann, die Ursachen und Folgen.. es hat mir sehr gefallen da ich andere Sichtweisen zu diesen alltäglichen Situation kennen gelernt habe."

"Wir verbrachten unsere Wochende in das Kardinal König Haus und hatten die Gelegenheit, wertvolle Tipps und Tricks fürs Stressbewältigung und Zeitmanagment mitzunehmen. Der hervorragende Seminarleiter Nikolaus hat uns motiviert unsere Zeit besser zu planen und erklärte uns in welcher Weise er es selbst macht. Dank dieses Seminares habe ich wieder angefangen zu meditieren, um den ganzen Alltagsstress los zu werden."

"Im Rahmen des Seminars (Stressbewältigung und Zeitmanagement) hatten wir die Möglichkeit, unsere Zeiträuber zu erkennen und diese dann in der Zukunft zu vermeiden, zu versuchen. Wir haben eine To do Liste für nächste Woche erstellt, um zu sehen, dass man viel effektiver lernt und produktiver ist, wenn man schon davor weiß, was man machen wird. Das Seminar habe ich sehr interessant und informativ gefunden. Vielen Dank für das Leiten und Organisieren des Seminar! :)"

Seminar: Medienbildung mit Manuel Köllner

"Ich war in der Gruppe Medienbildung. Wir haben Menschen auf der Straße befragt, was ihre Meinung zur Klimabonus ist usw. Jeder von uns hat moderiert abwechselnd und das fande ich super, weil jeder hat dann Erfahrungen gesammelt. Wir haben viel über Journalismus und Politik geredet. Es wurde besprochen wie die Politik vor allem wie die Medienpolitik funktioniert. Wie die Inserate ausgemacht werden und wie viel ein Unternehmen zahlen muss. Wir haben zwei Gäste. Die Stefanie von ORF und sie hat uns ihre Arbeit vorgestellt und wie es so ist als Journalistin. Und Simon hat uns geholfen mit den Interviews aufnehmen und schneiden. Der Trainer Manuel war super."

"Beim Bildungsseminar "Medienbildung" gab es sehr viele spannende Diskussionen und wir haben einen tollen Einblick in der Journalistenwelt bekommen. Das beste meiner Meinung nach war die Straßenumfrage. Da konnte man richtig gut beobachten, wie mutig und entspannt wir die Schache angegangen sind. Es hat echt viel Spaß gemacht und sehr lustig."

"Das Bildungseminar hat mir sehr gut gefallen und war sehr informativ. Ich habe nie versucht, Fremde zu interviewen, was zu erst schwer, aber sehr interessant war. Die Teamarbeit, die wir beim Filmen und Schneiden des Gefilmten geleistet haben, war eine großartige Sache."

Das alte Kulturerbe Afghanistans

Im Rahmen der Ausstellung von Zaker Soltani: Der Weg ins Chaos Kabul 14. August 2021 / Kabul 15. August 2021, fand ein spannender Vortrag statt, den wir gemeinsame besuchten. Die Vortragende Frau Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter promovierte an der Harvard University und habilitierte sich an der Universität Wien. Sie lehrte süd-, zentral- und südostasiatische Kunstgeschichte an der Universität Wien sowie an Universitäten in Europa, Nordamerika und Asien. Seit 2003 arbeitet sie an UNESCO-Projekten zur Erhaltung des kulturellen Erbes in Afghanistan. 2020 erhielt sie den Wilhelm-Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für ihre wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der asiatischen Kunstgeschichte.

Vor dem Hintergrund langjähriger politischer Turbulenzen und Unruhen wird Afghanistan von der breiten Öffentlichkeit häufig mit Krieg, Tyrannei, Gewalt und Drogenanbau assoziiert. In ihrem Vortrag Afghanistan’s Cultural Heritage zeichnet Univ.-Prof. Dr. Deborah Klimburg-Salter ein Bild Afghanistans voller Schönheit, Hoffnung sowie mit reichem kulturellen Erbe.

Vor dem Vortrag erhielten wir noch eine Spezialführung von Zaker über seine Ausstellung.

Amena (START-Wien): Der Workshop “das alte Kulturerbe Afghanistans” fand ich sehr spannend. Sowohl die Atmosphäre dort mit den vielen Drachen, als auch der Vortrag von der Kunsthistorikerin Klimburg-Salter haben mir sehr gut gefallen. Frau Klimburg-Salter hat eine ganz andere Seite Afghanistagns präsentiert, die selbst mir als Afghanin nicht so bewusst war. Dafür ein herzliches Dank an Frau Klimburg-Salter und dem Organisator Zaker Soltani.

Wir treffen unsere Patin Prof. Christiane Riedel

Wir, die Stipendiat:innen der Crespo Foundation, hatten die Ehre uns mit unserer Patin Frau Christiane Riedel zu treffen, um mit ihr gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.

Wir haben uns in ALBERTINA modern getroffen, um die Ausstellung von dem chinesischen Künstler Ai Weiwei anzuschauen. Ai Weiwei ist nicht irgendein Künstler, er hat ganz andere Vorstellung von der Welt und zeigt diese durch seine Kunst der Welt. Und wir durften diese Ausstellung uns Dank der Ermöglichung von START uns anschauen. Ai Weiwei musste auch wegen seiner freien Meinung für 81 Tage ins Gefängnis und wurde mit weiteren Personen in eine sehr kleinen Zelle gesteckt.

Nach dieser Ausstellung gingen wir gemeinsam auf einen Kaffee und haben abwechselnd mit der Frau Riedel geredet. Sie ist eine sehr offene und interessierte Person und Sie wollte so viel wie möglich mit uns reden uns über unser Leben wissen und uns besser kennenlernen. Die Stipis waren auch sehr begeistert von Frau Riedel und haben es genossen mit ihr zu reden. Sie hat uns gefragt, wie wir nach Österreich gekommen sind und wie wir es hier geschafft haben diese Dinge zu erreichen und organisieren. Sie hat uns bezüglich unserer Ziele gefragt und was wir nach der Matura machen wollen, und hat uns von ihrer Jugendzeit erzählt, wie sie diese erlebt hat. Durch unser langes Gespräch kann ich sagen, was die anderen Stipis bestimmt bestätigen wurden, dass Frau Riedel sich sehr für Kunst begeistert. Bei der Ausstellung hat sie uns von den verschiedensten Künstler:innen und Kunststücken erzählt.

Wir bedanken uns bei Ihr, dass sie sich für uns Zeit genommen hat und uns eine neue Perspektive der Welt beigebracht hat. Ein Dank geht auch an die liebe Katrin und Aleks für die Organisation & Begleitung. Und ein weiterer Dank geht auch an Mohid, Mostafa und Asmaa für die schönen Blumen für Frau Riedel, worüber sie sich sehr gefreut hat.

Autor: START-Wien Stipendiat Yusuf

Ich freue mich riesig darüber, gemeinsam mit meiner Patin und meinen Betreuerinnen  an einer tollen Ausstellung teilgenommen zu haben.
Der Künstler 艾未未 (Ài Wèiwèi ) hat seine seine Ausstellung sehr interessant gestaltet, sodass ich mehr Zeit dort verbringen wollte. Die Führung habe ich auch sehr aufschlussreich gefunden, da uns die Ausstellung sehr ausführlich präsentiert wurde. Vielen Dank! -Mostafa

Ich fand das Treffen mit unserer Patin Frau Christiane Riedel wirklich toll. Die Stipis hatten die Möglichkeit sie besser kennenzulernen und sie hat uns näher kennengelernt. Ich fand es auch sehr bemerkenswert, dass sie sich mit Kunst so gut auskennt. Ich fand den Tag mit ihr sehr schön und ich habe mich sehr gefreut, die Person, die mir dieses Stipendium ermöglich hat zu treffen. -Fatema

Nachdem wir uns am Samstag die tolle Ausstellung von Ai Wei Wei mit Frau Riedel angeschaut haben, haben wir uns in einem tollen Cafehaus hineingesetzt und konnten dort Fr. Riedel persönlich kennenlernen. Sie war echt nett und obwohl das unser erstes Kennenlernen war, hatten wir einander sehr viel zu erzählen. Sie hat uns von der Gründung der “Crespo Foundation” erzählt. Wir haben ihr Fragen gestellt und Sie uns. Es war ein sehr schönes Erlebnis und ich hatte dabei sehr viel Spaß. -Amena

Der Ai Weiwei Museumsbesuch war sehr interessant. Ich fand die Ausstellung sehr schön und mir hat besonders gefallen, dass er seine eigene Geschichte in verschiedenen Objekten dargestellt hat. Ich habe mich geehrt gefühlt Frau Riedel kennenzulernen. Sie ist eine vorbildliche Frau. Ich bin froh, dass ich mit ihr kommunizieren konnte. Ich war begeistert von der Crespo Foundation, dass sie den Menschen helfen, ihre Ziele zu erreichen und, dass jeder sich selbst entwickeln kann. -Elnaz

Also ich fand das Treffen und das Museum sehr schön. Generell der ganze Tag was wunderschön. Im Museum gefiel mir alles. Vor allem die Geschichte von Ai Wei Wei. Was ich aber auch sehr cool fand, war der Raum mit den chinesischen Sternzeichen und die Sonnenblumenkerne sehr cool. -Anni

Die Ausstellung war sehr interessant, obwohl ich schon mit meiner Schulklasse war (ohne Führung). Dieses Mal konnte ich wirklich vieles mehr verstehen und mitnehmen.
Ich war sehr froh und nervös, da ich meine Patin, Frau Riedel kennenlernen sollte. Frau Riedel kam sehr nett und auch klug vor und es war schön für mich sie persönlich kennenzulernen. -Roqia

Technikmentoring: Betriebsbesichtigung bei Auer Signal

Im Rahmen des neuen Technikmentorings von START-Wien haben wir das neue Schuljahr mit einer Betriebsbesichtigung der Firma Auer Signal begonnen.

Organisiert von unserem ehrenamtlichen Technikmentor Dipl. Ing. Peter Krall wurden wir von Seniorchef Dipl.-Ing. Michael Auer und Juniorchefin Mag. Dr. Antonia Korger herzlich willkommen geheißen.  Zu Beginn wurde das Unternehmen, welches vom Großvater von Dipl.-Ing. Auer selbst gegründet hat und Signalgeräte herstellt vorgestellt. Dann wurden vom Produktionsleiter Dipl.-Ing. Tobias Henkel die Arbeitsprozesse erklärt und die einzelnen Arbeitsbereiche von Produktion bis Qualitätssicherung und Entwicklung und Forschung dargelegt. 

Dann durften wir die Produktion der Signalgeräte vor Ort in der Halle besichtigen und konnten uns so einen guten Einblick gewinnen. Im Anschluss ging es dann noch zur Entwicklungsabteilung wo wir einen Einblick in die Entwicklung von neuen Signalgeräten erhielten.

Vielen Dank an die Familie Auer und alle Mitarbeiter:innen die sich an dem Tag für uns Zeit genommen haben!D

EINDRÜCKE

Der heutige Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe heute neue Personen kennengelernt , diese sehr positive Eindruck auf mich hinterlassen haben. Durch die informative Führung konnte ich meinen Horizont erweitern. Für weitere Workshops diese Art würde ich gerne teilnehmen. // Mahdi Haidari

Ich finde solche Workshops sehr hilfreich, weil in Schule und von die Lehrerinnen lernen wir nur praktisch und hören wie nur über zukünftige Arbeitsstellen. Aber in diesem Workshop haben wir ein Blick auf Realität und unsere echte zukünftige Leben und Arbeitsmarkt gehabt. Das war schade, dass der Firma keine Platz für Lehrlinge und Praktikanten hatte. Ich als eine Elektroniker hätte gerne in meine Fachbereich arbeiten, damit ich mehr Erfahrungen sammeln kann und auch besser in Schule die technische Fächer verstehen kann.
Abschließend wollte ich mich bei ihnen bedanken, da sie uns unterstützen und dieser Workshop für uns geplant haben. // Parsa

Die Firmenbesichtigung von Auer Signals war außergewöhnlich und hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, weil ich noch nie in einer Produktionsfirma war und keine Ahnung hatte, wie ein Job als Techniker aussehen würde. Der Seniorchef Michael Auer war sehr nett, hat uns alles sehr gut erklärt und war am Ende sehr motivierend. Vielen Dank für den tollen Workshop und ich freue mich auf weitere Workshops wie diesen. 😁 // Omar

FEEDBACK zu Führung Auer Signal: Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich weiß jetzt sehr viel über den Firma und ich weiß auch, was jetzt wichtig ist für uns zu lernen. Ich habe noch mehr Motivation bekommen. Zudem sehr interessant zu sehen, was ich in der Schule gelernt und gemacht habe, gebraucht wird. Zum Beispiel Leiterplatte erstellen, Löten und etc…  Ich interessiere mich auch sehr für Energiesysteme (Solaranlage und etc…). // Hayatullah

Hey Katrin sorry das ich erst jetzt meinen Feedback zum Workshop schicke.
Ich fand das Workshop sehr cool und interessant, habe mich meistens gut ausgekannt, der Herr Michael Auer hat auch seinen „Vortrag“ sehr gut gehalten, man hat gesehen das er stolz war so ein Unternehmen zu haben, die Brötchen und das Wasser war sehr passend dazu, und die Herren haben das alles sehr gut erklärt und haben uns immer auf Fragen aufmerksam gemacht, es war auch toll das Herr Peter da sein konnte.
Mehrere solche Workshops wären echt cool ! // David Pinerez

Hallo Katrin, ich fand es heute ganz interessant zu sehen, was alles so eine Firma macht, wie sie es herstellen und ob ich mich da vielleicht später in ein Paar Jahren sehen würde (all diese sachen die sie gezeigt haben, das bauen, zusammenstellen, und auch die 3D modelle erstellen usw., all das mache ich auch in der Schule und das hat mich einwenig motiviert an diesen Zweig dran zu bleiben). Mich würden andere Workshops interessieren wo sie zb auch Praktikum anbieten und ein wenig erklären was man dort als Praktikant so machen muss, bzw welche Möglichkeiten man nach einem HTL Abschluss hat. // Parminder

Der Workshop war mir spannend, weil ich habe verstanden wie die Signalgeräten hergestellt werden, und was noch ich gelernt habe, dass mehr als 5 verschiedenen Signalgerät gibt. // Sajad

Ich fand diesen Workshop wirklich hilfreich und hatte dort Spaß gehabt. ich habe auch neue Freunde kennen gelernt 🙂 Man hat dort viel gelernt, z.B. wie man in eine Firma arbeitet, ein paar neue Wörter wie SMD ( Surface Mounted Devices ), uzw.. Ich würde mich wieder für einen solchen Workshop anmelden.  Vielen Dank 🙂 // Wissam

DIY: Wir renovieren unsere Eingangstüre!

Wie alle kleinen Vereine müsssen wir auf unser Budget schauen und können nicht so notwendige Dinge  – die wir gerne hätten – nicht finanzieren.

Eines dieser Dinge ist unsere recht alte, schiarche Eingangstüre bei der Bürogemeinschaft wo START sein Büro und seine Seminarräume hat.  Daher dachten wir uns: das könnten wir doch selbst machen…..
und aus einer kurzen Diskussion wurde ein echtes Projekt!

Am 30.8 fanden sich nun 1 “alter” Stipi, 4 neue Stipis und 3 START-Friends im Büro ein, um gemeinsam mit START-Mitarbeiterin Katrin und Tara vom Verein Frauenhetz (unser Vermieterin) die Eingangstüre im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Zuallererst wurde die Türe gewaschen und nach dem Trocknen dann mit Schleifgeräten und per Hand  geschliffen, damit die Grundierung danach gut halten kann. Das war mühsamer als gedacht, vor allem weil die oberen Teile der Türe nur mit einer Leiter erreichbar waren. (Danke an die Fa. Michael Trinko Metallhandwerk für das Ausborgen der Riesenleiter) 
Für die meisten von uns eine neue Erfahrung, auch gut dass wir genug FFP2 Masken vorrätig hatten, der beim Schleifen entstandene Staub konnte so von Augen und Lunge (wenn auch nicht aus den Haaren) ferngehalten werden.

Nachdem uns alle vom Schleifen schon die Arme schmerzten, machten wir eine kurze Pause um uns mit Pizzen zu stärken. Da die Schaukästen neben der Türe auch mitrenoviert wurden und schon geschliffen waren, wurden sie als erste mit der schönen neuen grauen Farbe gestrichen. Währenddessen wurden noch die größten Löcher bei der Türe gekittet. Auch das für viele eine neue Erfahrung!

Dann ging es flott weiter und die ersten Türflächen wurden gestrichen. Mohamad und Katrin schwangen abwechselnd held:innenhaft auf der Leiter (die immer gesichert werden musste) den Pinsel um auch ganz oben zu streichen, während es unten viel schneller grau wurde. (Leider auch der Boden, der nicht überall abgedeckt war, aber wir lernten: Nitro machts wieder sauber!

Damit wir nicht auch grau wurden, hüllten wir uns in Wegwerf-regenponchos, was zwar heiß aber praktisch war.
Letztendlich wurden wir (fast) in der Zeit fertig und konnten so stolz auf unsere Ergebnis schauen!

Jedes Mal wenn ich in Zukunft ins START-Büro gehe, werde ich daran denken, dass ich die Türe gemalt habe!!
…….Wer kann das denn schon von sich behaupten?

START-Wien Teambuilding-Day

START-Wien Stipendiat:innen und das Team sind am letzten Sonntag des Augusts zu den Steinhofgründen in den 14. Bezirk Wiens gefahren , um dort den Teambulding-Day gemeinsam zu verbringen. Zuerst wurden sechs Gruppen gebildet. Ihre erste Aufgabe war, sich die Namen von den eigenen Gruppenmitgleidern zu merken. Als Nächstes mussten sie sich einen Teamnamen aussuchen und eine kreative Begrüßung vorbreiten. Dafür wurden natürlich von unserer Jury, die aus Katrin und Aleks bestand, Punkte vergeben!

Die nächste Gruppenaktivität war Flugobjekte bauen. Das Flugobjekt musste lange in der Luft bleiben und wenn möglich weiterfliegen. Alle Teams haben extra 5 Minuten Zeit bekommen, um ihre Flugobjekte startklar zu machen. Die Flugobjekte wurden fleißig geflogen, wobei manche nach dem Landen kaputtgegangen sind. Das letzte Spiel war, ein Totem aus Naturgegenständen zu bastlen, das jede Gruppe und deren besondere Eigenschaften repräsentiert. Unsere Jury hat wieder Punkte vergeben und entschieden, welches Team den Sieg verdient. “Bowling Gangster” war unser Sieger Team! Nun durften wir ins Gasthaus gehen und uns mit Essen stärken.

Schließlich hatten wir noch Zeit, um ein Namensspiel, eine Runde Werwolf, einige Runden UNO und Karten zu spielen. Somit haben wir unseren spannenden Teambuilding-Day beendet.

Feedback unserer Stipis:

Ich fand den Teambuilding-Day sehr toll. Wir hatten alle super viel Spaß zusammen. Ich hatte die Möglichkeit, viele neue Stipis näher kennenzulernen. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt die neuen Stipis viel besser kenne und freue mich auf die zukünftigen Workshops mit denen. Im Allgemeinen war der Tag sehr schön, das Wetter hat mitgespielt, das Essen war lecker und das wichtigste, die Stipis hatten die Möglichkeit, sich kennenzulernen. -Fatema

Grundsätzlich waren die Aufgaben leicht zu schaffen, dabei hatte ich viel Spaß. Mit meinem Team hab ich mich extrem gut verstanden, sehr sympathische Menschen. Bei Essen hat noch mehr Spaß gemacht, weil wir gemixt waren. Dabei habe ich noch mehr Personen kennengelernt. Auch nach dem Essen war es so, dass wir uns alle durchgemixt haben und irgendwie habe ich es dann mit allen geschafft, ein kurzes Gespräch durchführen. Allerdings war das Ende, also nach der Namensrunde nicht so gut geplant, weil wir wenig Zeit hatten zum Spielen. -Dalae

Es war ein schöner Tag und ich habe sehr viele neue Personen kennengelernt. Der ganze Tag war sehr unterhaltsam geplant. Wir haben sehr viele Challenges, gruppenweise überwältigt und es hat mir sehr Spaß gemacht, dabei zu sein. Ich habe die neuen Stipis kennengelernt und freue mich, mit ihnen das neue Schuljahr zu verbringen. -Hamed

Beim Teambuilding-Day haben wir verschiedene Challanges bekommen, die wir in Gruppen erledigen sollten. Wir mussten ein Totem machen oder einen Drachen bauen. Danach haben wir gemeinsam gegessen und Spiele gespielt. Für die neuen Stipis (wie zum Beispiel für mich) war das wirklich eine tolle Möglichkeit, denn jetzt kenne ich so viele coole Leute und hatte viel Spaß 🙂 -Berivan

Die Spiele haben Spaß gemacht und waren challenging, jedoch hätten wir mehr Zeit bei manchen gebräucht (das Flugobjekt + Totem). Als wir zu Mittag aßen, war ich schon sehr müde und als das Wetter noch wärmer wurde, hatte ich keine Energie mehr. Es hat Spaß gemacht, mit den anderen auf der Wiese zu spielen, aber ich wünschte, wir hätten mehr Zeit dafür gehabt. Alle waren super freundlich und der Teambuilding Tag war sehr spaßig, aber auch etwas anstrengend, da er so lang war. -Sapna

Es hat wie erwartet sehr unterhaltsam und spannend stattgefunden. Im Rahmen dessen haben wir die neuen Stipis kennengelernt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und damit hat unser Wettbewerb um den ersten Platz begonnen. Die Teamarbeit und Kreativität hat eine sehr entscheidende Rolle gespielt. Und am Ende hat unser Team “Bowling Gangster” den 1. Platz gewonnen. Vielen Dank für das Ganze und freue mich weiterhin dabei sein zu dürfen 🙂 -Mostafa

Ich fand es wieder mal sehr cool. Alle Stipis haben ganz schön brav mitgemacht und das verschönert einfach die Atmosphäre. Die „neue“ Aufgabe mit dem Totem fand ich auch sehr cool, ist spontan dazu gekommen und sie war sehr cool. Das Mittagessen wie immer ausreichend und sehr lecker. Ihr habt das wiedermal sehr gut organisiert, es war also sehr schön und lustig. Dankeschön! -David P.

Ich was das erste mal bei Teambuilding-day dabei, da ich letztes Jahr nicht dabei sein konnte. Es hat mich sehr gefreut, die neuen Stipis näher kennenzulernen. Die neuen Stipis sind richtig nice und sehr sympathisch. Drachen bauen hat mir echt Spaß gemacht. Das Essen war sehr lecker :)) Ich finde die START Familie passt einfach so perfekt. Die Leute sind so neugierig und so zielstrebig und wie gesagt sehr sympathisch. -Sahar H.

Es hat voll spaß gemacht, konnte die neuen stipis bissl kennenlernen und mit denen plaudern, was mich begeistert hat, ist dass die meisten pünktlich waren, die Aktivitäten waren top, und das Essen hat auch geschmeckt 🙂 -Mo

Es hat viel Spaß gemacht, ich habe ein paar neue Stipis kennengelernt. Zudem hat unser Team den ersten Platz gewonnen, weil wir einen Drachen gebaut hatten, dass gut geflogen ist. Wir haben auch andere Spiele gespielt und haben miteinander beim Essen viel gesprochen. -Hayatullah

Der Teambuilding Day hat mir generell gefallen. Ich habe alle alten und neuen Stipis kennengelernt und sie waren alle sehr freundlich. Es hat mich gefreut und ich habe mich als ein Teil dieses Teams gefühlt. -Roqia Der Team building Day war klassisch wie vor 2 Jahren. Das ist nicht schlecht gemeint. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht im Team zu arbeiten und die anderen Stipis näher kennenlernen zu dürfen. Am besten fand ich das Bauen von Drachen und noch besser war den Drachen fliegen zu lassen. Das war extrem beruhigend für die Seele. Ein bisschen wegfliegen vom Maturastress. -Omran

Fit4University – Sommeruni der FH Krems

Fast 60 Jugendliche tauchten von 22. bis 26. August 2022 in die Welt der Wissenschaft und Forschung ein. In den Workshops der drei Schwerpunkte “Health”, “Natural Sciences” und “Coding & Digitalisierung” konnten die Teilnehmenden ihr Wissen vertiefen und viele spannende Experimente durchführen.

11 Stipendiat:innen aus Wien und Oberösterreich nahmen auch heuer wieder daran teil. Danke an die FH Krems welche die Teilnahmegebühren und die Unterkunftskosten übernahmen!

Es wurden 4 verschiedene Workshopbereiche angeboten:

Health, Coding & Digitalisierung, Natural Sciences sowie Klima & Umwelt

Bericht

Wäre es übertrieben zu sagen, es wäre die beste Woche meines Lebens gewesen? Vielleicht, aber ich wage es trotzdem. Glaubt ihr an Liebe auf den ersten Blick? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass man sich innerhalb 5 Tage lieben lernen kann. Lieben wie Freunde, die sich ewig kennen, lieben wie eine Familie.

Wie kommt es dazu fragt ihr bestimmt, naja, wir waren gemeinsam auf einem Camp. Die Camp -Sache an sich war aber eher nebensächlich. Es war die Zeit und die Erfahrungen, die wir außerhalb gemacht haben.

Alles hat relativ normal angefangen, wir haben uns mit allen anderen im Seminarraum versammelt und einen Vortrag angehört. Am Nachmittag als wir in unsere Zweige aufgeteilt wurden, wussten wir nicht mal wirklich, wer von uns vom Stipendium war, obwohl es gar nicht so schwer zu erkennen war, da außer uns nur eine weitere „Nicht-Österreicherin“ am Camp teilgenommen hatte.

Nach den Workshops haben wir uns auf die Suche nach einer Pizzeria gemacht. Schon da hat sich eine „Tension“ entwickelt. Wohin gehen wir, wer sagt den Weg an? Als wir in der Pizzeria ankamen, haben wir gemerkt, dass man dort gar nicht sitzen kann, da half uns, dass der ägyptische Besitzer die Ägypterin aus unserer Runde erkannte und uns in ein anderes Restaurant von ihnen empfahl.

Nachdem wir uns dort sattgegessen hatten, wollte ich mit dem Bus ins Studentenheim fahren, da ich Kopfschmerzen hatte, und die restliche Gruppe nach Hause spazieren. Da entstand unser erster Insider, als Yusuf meinte, dass er auch heimfahren wolle. Wir wollten wissen warum, “Ich muss halt.“, wir hackten nach, und er hat etwas so absurd Lustiges gesagt, von dem ich nicht weiß, ob das hier angebracht wäre zu erwähnen, aber naja sagen wir so, er musste wirklich. Seitdem verging kaum eine Stunde, wo wir die Phrase nicht benutzten. Am Abend haben wir uns in Gruppen oder allein beschäftigt. Die Jungs waren im Gym und die Mädchen auf den Zimmern.

Nach den Workshops am zweiten Tag mussten wir uns entscheiden was wir denn an dem Abend essen. Wer genau die Idee hatte gemeinsam zu kochen weiß ich nicht. Da wir weder Besteck und Geschirr, geschweige denn von einem Topf oder Pfanne hatten, haben wir uns auf den Weg zum Hofer gemacht, um die besagten Utensilien und natürlich Essen zu besorgen.

An diesem Tag gab es die patzigsten und übergekochtesten Nudeln von Mohid, der es irgendwie geschafft hatte die auch noch zu verbrennen. Und eine riesige Portion Chicken-Nuggets mit Pommes. Nachdem wir alle gemeinsam das Essen mit Pepsi runtergespült hatten, während dem ein weiterer Insider entstand, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die einen gingen Spiele spielen und die andere ins Gym, inklusive mir. #Gymbros

Diese Routine hatte allen so gut gefallen, dass wir sie die nächsten zwei Tage wiederholten. Nur dieses Mal wussten wir besser als Mohid wieder an den Herd zu lassen, deshalb gab es dann immer eine perfekt gekochten Reis mit Lachs a la Yusuf.

Schneller als man denken konnte kam auch schon der letzte Nachmittag, der wie gewohnt verlief, aber in der Nacht beschlossen wir Krems noch ein letztes Mal unsicher zu machen. Man muss echt sagen es ist eine Märchenstadt aus dem Mittelalter, mit sogar dem Geistern aus dieser Zeit, denn wirklich viel ist da nicht los und schon gar nicht am Abend. Wir schlenderten eine Weile durch gruselige Gassen und erzählten uns Gruselgeschichten, kamen aber schließlich doch alle heil im Studentenheim wieder an.

Typisch für die letzte Nacht wollten wir nicht schlafen gehen, deshalb spielten wir bis zum Sonnenaufgang ein Afghanisches Kartenspiel übersetzt „die Farbe“. Um 6 Uhr war die Rede vom „Auf den Berg wandern, um den Sonnenaufgang zu bewundern“ und genau das taten wir auch. Der Ausblick von dort oben war unbeschreiblich umwerfend. Ohne eine Minute Schlaf in den letzten 26 Stunden gingen wir zu unseren Workshops und ich glaube man sah uns das auch an. Wir gaben unser bestes wach zu bleiben, aber es half nichts. Es war es so wert gewesen. Alles war es so wert gewesen.

Ich muss ehrlich sagen, dass das Fit4Uni-Camp, zumindest der Digitalisierungszweig, sehr ausbaufähig ist. Er hatte nämlich was anderes versprochen, als was man tatsächlich bekommen hat. Trotzdem bereue ich es keine Sekunde lang mitgefahren zu sein. Noch nie habe ich mich bei einer Gruppe so wohl gefühlt und noch nie habe ich in 5 Tagen so viel gelacht.

Ich kann zwar noch immer nicht programmieren, aber ganze 7 Worte auf Afghanisch und ich werde mich wahrscheinlich derer wegen im Gym anmelden. Ich habe Freunde fürs Leben gemacht. 

Emma (START-OÖ)

Die FH Woche in Krems war mit einer meiner Highlights in diesem Jahr. Ich habe mich das erste mal in einer anderen Stadt auf mich alleine gestellt gefühlt und habe das sehr gemocht. Die Workshops waren super informativ und man hat sich mit den Betreuenden sehr wohl gefühlt und auch verstanden.

 Ich hab an der FH es wirklich geschätzt wie respekt- und liebevoll alle miteinander umgegangen sind und Verständnis gezeigt haben, wenn man eine kurze Pause gebraucht hat. Eines meiner Lieblingsworkshops war der wo wir eine offene Wunde behandeln mussten. 

Die Abende mit den anderen Stipis haben mir persönlich auch mega viel spaß gemacht und nächstes Jahr würde ich unglaublich gerne wieder dabei sein. 

Amra (Wien)

Die FH hatbei mir einen positiven Eindruck hinterlassen. Obwohl der gelehrte Schwerpunkt (Health) nicht meinen Interessen entsprach, habe ich unglaublich vieles gelernt. Themen wie Gender, Krankenpflege, Hebamme haben mir das meiste gebrach, weil diese gar nicht in den Schule unterrichtet werden. Ich durfte auch das Studentenleben genießen und mir eine Perspektive eines Studenten verschaffen. Vor allem das Kochen mit meinen Kolleginnen und Kollegen hat die Woche einzigartig gemacht.

Was mich am meisten bewundert hat, war die Organisation der FH. Jede Gruppe hat eine Betreuerin zur Verfügung bekommen. Diese waren äußerst freundlich und energisch. Die Professorinnen und Professoren haben eine professionelle Arbeit geleistet. Sie haben komplizierte Zusammenhänge in einfachen Worten erklärt und dargestellt. Man durfte sich melden, falls irgendwelche Frage aufgetaucht war.

 

Vielen Dank an START, die uns motiviert  solche Seminare zu besuchen. Ich muss ehrlich gestehen, meine Perspektive hat sich bei vielen Themen geändert.

Mohid (Wien)

Das Programm #fit4university wurde an der FH Campus krems mit verschiedenen Schwerpunkten gehalten, wo jugendliche im alter von 14-19J daran teilnehmen konnten. Dieses 5-tägige Programm war dazu da, um den teilnehmenden verschiedene Aspekten ihres ausgewählten Schwerpunktes zu präsentieren. Ich habe den Schwerpunkt Cooding & Digitalisierung gewählt da ich meine Zukunft in diesem Bereich sehe. 

Es gab insgesamt 10 Workshops. Vormittags haben wir hauptsächlich Workshops über die Digitalisierung der modernen Welt gehabt und Nachmittag haben wir an einem Spiel gearbeitet, wo wir am Ende, unsere eigene Szene für ein spiel gestalten konnten. Unsere Unterkunft war im FH Gelände gemeinsam mit den Allen anderen Teilnehmenden Stipis.

 Es war ein Sehr Schönes Erlebnis und hat Viel Spaß gemacht.
Shazad (Wien)

Das Fit4YOUniversity-Programm war eine weiterbildende Erfahrung. Nicht nur weil wir uns (endlich) wie Studenten gefühlt haben, sondern wir waren 5 Tage alleine im Campus in eine alte, fremde Stadt. 

Unser Team war nett und geduldig, die Workshops in interessant und toll. Wir haben einen inspirierenden Vortrag von Herr Professor Reinhard gehabt, als wir angekommen sind. 

Mein Lieblings Workshop war sicherlich das Game-Design mit BrainBrosiaEntertainment. 

Eine Sache noch: Ich habe es wirklich gemocht, dass dieses Institut auf die Frauen achtet und Damenhygieneartikel auf allen WCs zu finden waren.
Tamara (OÖ)

Ich habe heuer an dem Programm „Fit4Youniversity“ von FH Krems teilgenommen und bin sehr froh darüber. Das Thema des Workshops für dem ich mich entschieden habe war „Coding & Digitalisierung“. 

Ich konnte in diesen fünf Tagen sehr viel mitnehmen und habe gelernt grundlegend „Unity“, welcher für die Spielentwicklung genutzt wird, zu verwenden. Außerdem habe ich gelernt, wie ich mich vor Fakeshops oder Fishing Mails in Internet schützen kann. Darüber hinaus haben wir uns auch mit Kryptowährungen und NFTs beschäftigt und jetzt kenne ich mich sehr gut mit Blockchains aus. 

Davon abgesehen, dass die Workshops sehr gut gestalten und interessant waren, fand ich die Woche sehr schön, weil ich sehr nette Personen kennengelernt habe. Wir haben nachmittags zusammen eine sehr nette Zeit verbracht, in dem wir miteinander gespielt, gelacht, Sport getrieben und sogar gekocht haben. Ich würde mich darüber freuen, wenn ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann.

Hamed (Wien)

Das Programm Fit4University war für mich sehr vielfältig, aufschlussreich, spannend und hat mir einen guten Einblick in die verschiedenen Studiengänge wie zum Beispiel: Pflegewissenschaft, Hebamme, Psychologie, Ernährungswissenschaft und etc. gegeben. 

Außer dem letzten Workshop, bei welchem es um das Recht ging, haben mir die anderen sehr gut gefallen. Da wir eine Unterkunft neben der FH hatten, mussten wir nicht jeden Tag nach Krems und wieder zurückzufahren und dementsprechend konnten wir unseren Fokus besser auf das Projekt legen. 

Vielen Dank für das Organisieren und freue mich auf das nächste Jahr!

Mostafa (Wien)

fit4university hat mir heuer wieder sehr gefallen. Letztes Jahr lag der Fokus bei Health sehr auf die Forschung und auf die Arbeit im Labor, dieses Jahr war es ein Mix aus Ernährung Diversität Schwangerschaft usw. Mir haben alle Tage sehr gefallen am meisten aber die Einführung in dem Beruf einer Hebamme.

Die Arbeit mit Kindern macht sehr viel Spaß jedoch ist es eine große Verantwortung die man trägt. Mir hat die Woche sehr gefallen nur die Arbeit im Labor hat mir gefehlt. Ich freue mich aufs nächstes Jahr! 

Rawina (Wien)

Ausstellung von START-Alumnus Zaker Soltani & Podiumsdiskussion

Am 18.August 2022 besuchte ein Gruppe von START-Wien Jugendlichen die Kunstaustellung von START-Alumnus Zaker Soltani im Kunstraum Nestroyhof.

Nach einen kurzen Rundgang durch die beindruckende Ausstellung erhielten wir von Zaker ein exklusive Führung durch seine Werke. Wir erfuhren die Idee hinter der Austellung und konnten Fragen stellen. Wir waren sehr beindruckt von seiner künstlerischen Arbeit!

Im Anschluss an die Führung besuchten wir die Podiumsdiskussion zum Thema: Afghanistan – Ein Jahr unter den Taliban
mit
Dr. Markus Gauster, Friedens- und Konfliktforscher
Dr. Antonia Rados, Journalistin und Autorin
Masomah Regl, Gründerin des Vereins Fivestones
Moderation: Peter Arp, Podcaster und Theaterregisseur

Anbei die Feedbacks der Stipendiat:innen:

Ich komme selber aus Afghanistan und die Diskussion über Afghanistan hat mich selbst sehr getroffen. Ich wurde sehr emotional, weil sie über meine Heimat diskutiert haben. Es tut mir weh zu denken, dass Afghanistan nach so viele Jahren noch immer leiden muss, dass die Menschen nie frieden gesehen haben und wahrscheinlich nicht sehen werden sowie es aussieht. Wir warten alle auf dem Moment, wo dieser Schmerz endlich vorbei ist. // Sarah Hashimi

Ich hatte zum ersten Mal einen Workshop besucht, wo mehr über Afghanistan gesprochen worden ist.
Im Rahmen der Workshop haben wir die Drachen von Zaker Sultani angeschaut und danach die Diskussion mit der Frau Antonia Rados, Masomah Regl und Herr Markus Gauster angehört, welche mir am meisten gefallen hat.
Vielen Dank für den tollen Workshop. // Bibi

Ich fand die ganze Diskussion war sehr toll ich habe vorher nicht so genau gewusst das so passiert ist aber gestern als ich die ganze Geschichte gehört habe fand es so schlimm .Es ist auch sehr toll dass man Ahnung hat was in die anderen Länder gerade passiert.Was Amir gesagt hat fand ich gut , dass er es gesagt hat, weil das betrifft uns alle nicht nur Afghanen sondern wir Araber ebenso! Was Zaker gemacht hat ist sehr großartig man kann es nicht so einfach beschreiben ich wünsche ihn viel Glück und Erfolg noch ! // Nissrin

Das Workshop von gestern finde ich war sehr emotional für viele und hat auch viele betroffen. Die Ausstellung war auch sehr kreativ und schön.
Es war wichtig für mich in so einem Workshop teilzunehmen, weil mich das Thema Afghanistan und Frauenrechte interessiert. Ich bin happy, dass ich dabei sein könnte. 🙂 // Naya

Die gestrige Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und ich finde, dass es viele wichtige Themen in der Diskussion angesprochen wurden. Es ist auch toll zu wissen was gerade in Afghanistan und sehr vielen anderen Ländern passiert. // Nur

Eine sehr schöne und ergreifende Ausstellung. Jedes der Werke sehr vielsagend. Eine atemberaubende Farbenkonstellation. Auch die Podiumsdiskussion sehr informativ und inspirierend. Ich war begeistert. // Zahra

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war schön einen afghanischen Künstler kennengelernt zu haben. Seine Werke haben mich beeindruckt. // Amir

Ich fand den gestrigen Abend sehr schön. Besonders berührt hat mich der Moment am Eingang, als ich die bunten Drachen über unseren Köpfen fliegen sah, denn sie stehen für Freiheit und diese haben die Taliban uns Afghanen weggenommen. Die Diskussion war auch sehr spannend und informativ. // Zeinab

Kunstprojekt: Ein Workshop mit intensiven Gefühlen

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Theater Workshop mit Simonida Selimovic besucht. Sie ist Schauspielerin und Regiseurin. Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Bericht nachlesen:

Am Beginn des Workshops haben wir uns vorgestellt und unsere Erwartungen ausgesprochen. Simonida, die Leiterin des Workshops hat im Laufe des Vormittags versucht, die Erwartungen zu erfüllen. Man hat gelernt, wie man sich in andere Stimmungen einfühlt und das mit Hillfe de Musik. Eine Übung war es, mit 80 Jahren zu beschreiben, wieso es sich gelohnt hat zu leben.

Bei den Rollenspielen mussten wir teilweise mit unseren Partner:innen Blickkontakt aufnehmen, worauf wir heutzutage öfters verzichten. Blickkontakt zu halten ist im alltäglichen Leben sehr wichtig. Mit dem heutigen Workshop haben wir gelernt, dass es wichtig ist. Doch wieso sollte es für uns persönlich wichtig sein? Um den gegenüberliegenden das Gefühl zu geben, ihn wahrzunehmen. Um emotional eine Beziehung herzustellen. Um Respekt zu zeigen. Um die/den Partner/in mit den Augen zu verstehen. Es war eine gute Gelegenheit, in uns zu gehen und darüberhinaus auch nachzudenken, wie werde ich mich in der Zukunft verhalten.

In einer komplizierten Sprechübung mussten wir uns konzentrieren. Eine Runde mit Zungenbrecher: Wish Misher, Waschmaschine und Visky Mixer. Mit Viel Spaß haben wir dieses Spiel mehrere Runden gespielt. Es war ein sehr guter Workshop, wo ich Einblicke in das Schauspielern hatte. Wir haben Rollenspiele gespielt und dabei konnten wir Improvisieren und etwas von uns geben. Danke für die Ermöglichung!

Autorin: Merve START-Wien Stipendiatin

Ich habe mir heutigen Workshop anders vorgestellt, weil ich dachte wir werden ein Theater Stück schauen. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Wir haben alle gemeinsam Spiele gespielt uns besser kennengelernt und wir hatten alle sehr viel spaß dadurch sind unsere Kontakt verstärkt. Die Trainerin war extrem lieb sie hat uns sehr viele Informationen gegeben. -Sama

Heute war ein sehr spannender Workshop für mich. Wir haben vieles gemacht und auch gelernt. Es war auch in einer Art und Weise emotional und auch persönlich. Ich habe viele Stipis kennengelernt und mich mit denen durch diesen Workshop viel unterhalten konnte. Ich fühle mich jetzt beim START mehr inkludiert 🙂 Ich bin auch sehr froh, dass ich als Freundeskreis daran teilnehmen durfte! -Naja

Der Workshop war heute echt super. Am Anfang dachte ich mir, dass wir uns ein Theaterstück anschauen werden, aber es gab kein Theaterstück, sondern wir mussten uns aktiv beteiligen und mitmachen. Es gab sehr viele Übungen unter anderem, Atemübungen, intensiver Blickkontakt mit dem Partner aufnehmen, sich eigene Geschichten ausdenken und Vorspielen. Ich habe heute sehr viel Spaß gehabt. -Sahar H.

Der Workshop war wortwörtlich ausgezeichnet organisiert worden. Wir haben ein paar Rollenspiele gespielt, die wir ziemlich zu Ernst genommen haben, meinte Somonida. Dabei war noch Spiel. Das Spiel war das Highlight des Tages. Das Spiel war richtig lustig. Somonida hat sich wirklich genug Mühe gegeben, es perfekt zu gestalten. -Dalae

Der heutige Tag war super angenehm und produktiv. Wir haben viele lustige Spiele gespielt. Außerdem haben wir noch einige Übungen gelernt. Es war sehr amüsant und cool. -Sabahat

Der heutige Workshop war meiner Meinung nach sehr gut. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich Simonida schon kenne. Wir haben sehr viele Übungen gemacht und Spiele gespielt, die uns beim Präsentieren helfen und wir haben auch Sprechübungen gemacht, die sehr gut waren. -Hamoudi

Der heutige Worshop hat mir sehr gut gefallen. Wir haben mit Simonida spannende und psychische Aufgaben, die sehr hilfreich waren durchgeführt und daraus konnte ich viel lernen. -Sajad

FOODPRINTS. Nachhaltiges Essen.

Wir haben uns die Ausstellung „Foodprints“ im Technischen Museum besucht. Mithilfe einer Kulturvermittlerin sind wir verschiedene Stationen durchgegangen, welche uns gezeigt haben, wie unser Konsumverhalten sich auf unsere Makroumwelt negativ auswirkt und wie man diese anhand von innovativen Ideen umweltfreundlicher gestallten kann.

An der ersten Station haben wir uns die „Sustainable Development Goals“ der vereinten Nationen angeschaut. Dieses Nachhaltigkeitskonzept hat 17 Ziele, welche sich auf verschiedenen Bereichen (z.B.: keine Armut, keine Hunger, weniger Ungleichheit, etc.) fokussieren.

Die nächste Station hat sich mit dem immer steigendem Fleischkonsum beschäftigt. Da sich diese Essgewohnheit schlecht auf unsere Tier- und Umwelt auswirkt, wurden uns im Anschluss neue Alternativen gezeigt. Einerseits kann man das Fleisch mit Pflanzlichenprodukten ersetzten, andererseits gibt es auch andere Möglichkeiten unsere Nutztiere zu füttern.

Außerdem holt uns der Klimawandel ein. Diese verursacht viele Katastrophen, unter anderem Dürre. Um gegen Dürre vorzugehen hat man sich eine Innovation namens „Waterbox“ überlegt. Mithilfe der Waterbox kann man an Trockengebieten Bäume und Gemüse anpflanzen. Ein Weiterer Vorteil ist, dass man dadurch 90% weniger Wasser als gewöhnliche Bewässerungssysteme verbraucht.

Da viele Lebensmittel eingekauft werden, werden zugleich auch viele wegschmissen. Um dagegen vorzugehen wurde uns bei der 3. Station „Smarte“ Haushaltsgeräte für den Kühlschrank präsentiert. Diese sollen die Zeit und Temperaturen kontrollieren und es soll möglich sich seinen Kühlschrank per Kamera auszustatten.

Des Weiteren wurde uns erklärt, dass sich der hohe Lebensmittelbedarf nicht nur auf unsere Geldbörse auswirkt, sondern auch auf unsere Gesundheit und Ökobilanz.

Bei der letzten Station hatten wir die Möglichkeit außergewöhnliche Schokoladensorten zu probieren. Zur Auswahl standen uns Mehlwurmschokolade und Algenschokolade. Da ich ein Schokoladenfanatiker bin, entschied ich mich für beide Sorten. Außer haben wir erfahren, dass sich der Schokoladengeschmack je nach Klang verändern kann. Zusammengefasst schmeckten beide Alternativen super und ich könnte mir in Zukunft vorstellen diese zu essen. Vor allem waren wir vom Geschmacksexperiment fasziniert.

Im Großen und Ganzen war die Ausstellung interessant gestaltet und vor allem sehr informativ. Dank dieser Führung haben wir gelernt, wie wichtig es ist auf sein Konsumverhalten zu achten, um eine Klimaneutrale und Nachhaltige Muttererde zu schaffen.

Autor: START-Wien Stipendiat Eray

Die Ausstellung war ziemlich informativ, jedoch war es für eine Stunde extrem viel zu viel. Man konnte die Informationen nicht leicht verarbeiten, da die Vorträgerin zu schnell war. Zwar ist die Ausstellung ziemlich gut aufgestellt, jedoch wurde sie nicht genug gut präsentiert. -Dalae

Bei dem heutigen Workshop haben wir extrem spannende Gedankengänge rund um das Thema nachhaltiges Essen entdeckt. Es war sehr interessant von diesen neuen Ideen mitzubekommen. Natürlich bin ich auch gespannt, wie gut diese in Zukunft funktionieren werden. -Amena

TasteLAB: Eray probiert zum ersten Mal Mehlwürmer

Unser Besuch bei Müllverbrennungsanlage Spittelau

Die Anlage im 9. Bezirk wurde im Jahr 1971 fertiggestellt. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau wurde an ihrem heutigen Standort errichtet, um Wärme für das rund zwei Kilometer entfernte Neue Allgemeine Krankenhaus bereitzustellen. Aber das allgemeine Krankenhaus (AKH) wurde 1974 fertig und daher lieferten sie Energie also Strom zu den Haushalten rund um diese Anlage. Wegen des großen Brandes im Jahr 1989 in der Anlage musste sie neu erbaut werden und die Behörden baten dem Herrn Hundertwasser darum, die Anlage neu zu gestallten. Jedoch hatte er einige Anliegen, da er gegen Müllverbrennung war. Er wollte nämlich eine Rauchreinigungstechnik, da er keine schädlichen Stoffe in der Umgebung haben wollte. Die Behörden akzeptierten diesen Wunsch von dem Herrn Hundertwasser und er verlangte kein Geld für seine Arbeit. Er wollte seiner Stadt ein Geschenk machen. Mittlerweile gibt es auch seit Fernkälte also es wird kaltes Wasser umgewandelt und an Verbraucheri:nnen weitergeleitet. Das Prinzip dieser Anlage ist, dass sie Müll verbrennen und daraus Energie gewinnen. Mit dieser versorgen sie ihre Kund:innen. Und Es ist auch einer Art des Recyclings. Dadurch freiwerdende Gase werden durch ein System gereinigt.

 Führung in der Anlage

Als erstes stellte sich der Herr Baresch unser Guide vor, der uns wegen einer Baustelle ausgefallene Führung eine Präsentation vorberietet hatte. Wir durften nämlich nicht dort reingehen, wo der Müll verbrennt. Nach der Präsentation führte uns der Herr Baresch zu Fernkälte, wo es extrem laut war und erklärte uns den genauen Prozess von der Kälte Herstellung. Wir hatten einen sehr schönen Tag und einen Überblich über das Geschehen in der Anlage und wissen jetzt genauer, wie sie dort arbeiten. Ich fand es interessant, da ich immer wissen wollte, wie so etwas funktioniert und wie es drinnen aussieht. Ich habe Vieles mitgenommen und freue mich auf den nächsten Besuch, falls es einen geben wird.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat

Ich wollte schon immer wissen, was so alles in der Spittelau gemacht wird und vor allem wie es von innen aussieht, hat leider nicht so gut geklappt aber der Herr hat es aber trotzdem so gut wie möglich präsentiert und konnte mit den Bildern so ungefähr zeigen wie es von innen aussieht. Im allgemeinen fand ich es sehr gelungen und habe jetzt definitiv mehr Wissen über die Spittelau. -Parminer

Ich war heute zum ersten Mal in Spittelau bei die Müllverbrennung. Ich habe   heute so viele neue Sachen  gelernt die ich vorher nicht gewusst habe. Es war sehr spannend und die Geschichte war so großartig zum Beispiel von der Künstler Hundertwasser  oder so hat er geheißen:). Es ist schade, dass wir nicht rein dürfen und die Mühle zu sehen wie sie es  brennen wegen die Baustelle aber trotzdem ,was wir gesehen haben war sehr gut. -Nisrin

Heute war ein sehr schöner Tag und der Führung war echt spannend und interessant aber leider konnten wir nicht in manchen Räumen gehen wo es mehr zu sehen war. Doch trotzdem haben wir viel Erfahrung über die Müllverbrennungsanlage gemacht und haben die Zeit miteinander sehr genossen. Danke! -Behnaz

Der heutige Workshop war sehr sehr interessant und was ich dachte, war es gar nicht so, sondern komplett anders, z. B. Ich dachte nicht, dass man Müll auch so schön verbrennt, leider könnten wir wegen der Baustelle nicht alles, aber trotzdem war es sehr schön. -Bibi Kofra

Die Präsentation hat mir gefallen,sie war nicht kurz und nicht sehr lang, jedoch hat mir Videos gefehlt,da wir nicht hinein dürften und mit den Fotos könnte ich mir nicht genau vorstellen wie eigentlich Müll verbrannt wird ، daher war ich ein bisschen enttäuscht und ich dürfte neue Person kennenlernen. -Sahra

Clean-up Walk im grünen Prater!

Bericht von START-Stipendiat und Organisator Mo:

Mit Hilfe von Samira und Katrin, habe ich den Clean-Up Walk organisiert. Ich habe Müllsäcke, Handschuhe und Sammelwerkzeuge besorgt und wir trafen uns an einem Samstag vormittag im grünen Prater.

Ich habe mir nicht vorgestellt dass so viele Stipis teilnehmen würden.
Es waren auch ein paar neue Stipendiat:innen dabei, und wir haben geplaudert und auch sie kennengelernt.

Jede/jeder von uns hat sich entscheiden was er sammeln wollte. Aber wir haben uns gegenseitig beim Sammeln geholfen. Wir haben nicht sehr viel Müll in Gewicht gesammelt aber bin stolz darauf, dass wir unsere Umwelt helfen dürften und Glasscherben und Metallteile von Dosen aus der Wiese entfernt haben.

In den nächsten Monaten werden auch solche Walks organisiert von anderen Stipis.

Ps. Als Dankeschön für unsere Sammeltätigkeit wurden wir von den Betreibern auf eine Fahrt mit der alten Wiener Hochschaubahn eingeladen und bekamen Schokolade von einem Fahrradverleih geschenkt 😉

Schon überhaupt, dass man mit anderen Stipis Müll einsammeln darf finde ich es toll. Ich weiß es nicht, ob man sowas regelmäßig macht, aber als neue Stipi, war ich von der Idee erstaunt, das war auch der Grund weshalb ich mich fürs Walk angemeldet habe. Als neue Stipi, hatte ich nicht das Gefühl, dass ich neu bin, alle waren ziemlich sympathisch und offen. Wobei Mo und David übertrieben nett und sehr gesprächig waren. Ich finde, dass ich tolle Persönlichkeiten kennenlernen durfte.

Dalae

War sehr cool und lustig, ich habs gefeiert dass jeder mitgemacht haben.

David

Schwimmen, Picknicken & Co. am Neufelder See

Am Freitag, den 5. August, habe ich mich mit neuen und alten Stipendiatinnen und Stipendiaten vom START getroffen. Wir haben uns als erstes am Hauptbahnhof getroffen, danach sind wir mit dem Zug bis zu Wiener Neuenstadt 30 Minuten gefahren und nachher sind wir mit dem Bus gefahren. Wir sind dann alle zu Fuß bis Neufelder See gegangen. Es war sehr warm und auch sehr schön. Wir haben gemeinsam Picknick gemacht und Werwolf und UNO gespielt. Einige Stipendiat:innen sind schwimmen gegangen und andere Stipendiat:innen haben gemeinsam geplaudert.

Ich finde es sehr großartig, dass Stipisprecher:innen solche Treffen für uns organisiert, weil durch solche Treffen kommen wir uns näher, und lernen andere Seiten voreinander kennen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt. Ich bedanke mich bei unseren Stipisprecher:innen Rawina und Omran, dass sie auch schöne Ausflüge planen. Ich freue mich schbn auf die zukünftigen Ausflüge mit Stipis.

Autorin: Samaneh START-Wien Stipendiatin

Heute war ein richtig schöner Tag mit den Stipis. Ich finde es sehr toll von dem Stipisprecher und der Stipisprecherin, dass sie solche schöne Ausflüge plant. Ich freue mich schon auf die zukünftige Ausflüge mit euch😊 -Fatema

Also mir hat es heute sehr gefallen, weil man sich am Anfang ausruhen konnte, und dann später zusammen spielen, reden, essen usw. konnte, dadurch hatte ich das Gefühl, das ich zu der START-Gruppe gehöre, es gab mir die Möglichkeit alle kennenzulernen und das gefiel mir sehr gut. Später konnte man sich auch ins Wasser abkühlen gehen. Als Fazit würde ich sagen, das es sehr gelungen war, man konnte sich kennenlernen und etwas unternehmen. -Parminder

Der heutige Tag war eine gute Erfrischung,weil auch heute so warm war. Der weg und das gemeinsames unterhalten/essen war sehr amüsant und lustig. Ebenso Highlight des Tages war, das leckere Eis. llgemein war es ein toller und produktiver Ausflug. -Sabahat

Hat mir extrem gefallen, der platz war schön, es war weit weg von wien abdr es hat sich gelohnt 🙂 -Mo

Kunstprojekt: Kunst & Fotografie im Mumok

Wir START-Wien Stipis haben uns vor dem Museum „Mumok“ getroffen. Als wir reingekommen sind, wurden wir von zwei netten Führerinnen willkommen geheißen. Zuerst erhielten wir die wichtigsten Infos über das Museum und das Gebäude. Das Besondere an diesem Museum war, wie dieses mit seltsamen und dunklen bzw. schwarzen Steinen gebaut wurde. Wenn der Name des Museum nicht groß auf der vorderen Seite des Gebäudes geschrieben wäre, dann hätte man es nicht leicht gefunden. Denn man kann es nicht leicht erkennen, dass ein Museum hinter dem Gebäude steckt aufgrund des eigenartigen Designs.

Nach einer kurzen Rede marschierten wir zu einem großen Raum, in dem wir uns intensiv mit einem der ältesten fotografischen Verfahren „Cyanotypie“ auseinandersetzten. Die Stipis bekamen Blätter inkl. ein Glas gefüllt mit einer chemischen Farbe. Nachdem wir unsere Blätter gestreichelt haben, beschlossen die zwei Führerinnen, uns mit einem anderen Programm zu beschäftigen, denn es nahm einige Zeit in Anspruch, bis die Blätter getrocknet waren.

Wir betraten einen großen Raum voller Fotos, die vom berühmten Künstler „Wolfgang Tillmans“ aufgenommen und in der Ausstellung “Schall ist flüssig” zur Schau gestellt wurden. Insgesamt waren über 200 Fotos im Museum zu sehen. Wir durften uns allein im Raum bewegen, um die Aufnahmen von Wolfgang Tillman genauer zu betrachten. Man konnte verschiedene Arten von Fotos wahrnehmen z.B. Alltagsfotos, Fotos von den Umgebungen in der Natur, den Menschen bzw. Wolfgang Tillmans Verwandten, den Körperteilen der Menschen usw.

Nachdem wir alle Fotos gesehen und auch darüber mit den Führerinnen geredet haben, kehrten wir zu unserem ersten Programm zurück. Alle Stipis bekamen ihre getrocknete Blätter zurück und darauf folgend erschufen sie neue Bilder mithilfe verschiedener Gegenständen und des UV-Lichts.

Autor: Amir START-Wien Stipendiat

Der Workshop “Kunst und Fotografie” hat mir am Anfang gut gefallen, da wir mit etwas Praktischem angefangen haben und Chemichalien gemischt haben. Die Ausstellung “Schall ist flüssig” fand ich am Anfang sehr komisch und sehr komische Bilder. Aber später als wir darüber diskutiert haben, fand ich es interessanter. Am meisten hat mir das Bild “Schall ist flüssig” gefallen, da es in dem Bild die Natur und Regen sehr schön fotografiert ist. -Hamoudi

Ich hatte zum erstenmal einen Kunst-Workshop im Mumok Museum und war davon voll beeindruckt und begeistert . Im Rahmen des Workshops haben wir uns die Ausstellung von Wolfgang Tillmans angeschaut. Außerdem  haben wir  unsere eigene Werke mit Cyanotypie angefertigt. Vielen Dank für den tollen Workshop 😉 -Mostafa

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich davor die Cyanotypie nicht kannte und ich habe zwei Cyanotypie Zeichnungen gemalt. So habe ich die Methode der Cyanotypie gelernt. Zudem habe ich Wolfgang Tillmans Bilder im Museum gesehen. Die Bilder waren sehr spannend und interessant. -Hayatullah

Der Kustworkshop war richtig schön. Mir haben zwar einige Bilder nicht gefallen, aber es gab auch sehr viele, die extrem schön waren. Ich fand es auch gut, dass es nicht zu lang war, und dass wir nicht nur zuhören müssten, sondern dürften auch Fotos machen. -Fatema

Es hat mir extrem gefallen, hat auch spaß gemacht beim Fotografieren, bin gespannt bis die fotos ausgetrocknet sind 🙂 -Mo

START-Wien bei Le+O

Le+O (Lebensmittel und Orientierung) ist eine Kooperation der Caritas der Erzdiözese Wien und Wiener Pfarren in Kooperation mit der Team Österreich Tafel und dem Wiener Roten Kreuz. Sie versuchen seit 2009 gespendete und gerettete Lebensmittel an armutsbetroffene Menschen zu spenden. Die Waren werden gegen einen geringen Logistikkostenbeitrag abgegeben. Es gibt freiwillige tätige Personen, die dort das Lebensmittel prüfen und die zum Verzehr geeignete von dem Rest trennen. So werden diese am nächsten Tag an armutsbetroffene Familien verteilt. Jede Familie bekommt je nach vorhandenen Waren Lebensmittelpakete, die jedoch nicht jeden Tag gleich sind.

Wir START-Wien Stipis wollten dieses großartige Projekt unterstützen und haben uns diesbezüglich für einen Tag lang als Freiwillige angemeldet. Unser Ziel dort war, bei der Überprüfung der Waren zu helfen. Wir waren fünf Personen und haben fünf Stunden lang dort geholfen. Als erstes war es dort sehr wichtig, eine FFP2 Maske zu tragen. Sie haben einen großen Wert gelegt und uns immer wieder gesagt, wie wichtig es ist.

Am Anfang hat die Frau Elvira uns alles gründlich erklärt, was das Ziel von Le+O ist und wofür sie stehen. Danach wurden wir in zwei Gruppen geteilt und legten mit der Arbeit los. Hamed und ich haben die angekommenen Lebensmittel geprüft. Samira, Sahar und Zahra haben die Kosmetik- und Pflegeartikeln getrennt. Wir durften immer wieder Pausen einlegen und für eine kurze Zeit ins Freie gehen und etwas essen, was man dort nehmen kann. Also man kann sich etwas Beliebiges holen und in der Pause essen. Wir haben am Ende unserer Arbeit ein kleines Geschenk erhalten. Wir durften nämlich von den Kosmetikwaren etwas aussuchen und mitnehmen.

Ich persönlich fand es super, dass wir bei so einer Aktivität als START dabei waren und empfehle es jedem, das einmal auszuprobieren. Ich und Hamed haben uns dort zusammenbesprochen und mit dem Herrn Yildiz ausgemacht, dass wir privat auch gerne ab und zu dort helfen wollen.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat


Le+O ist super, weil die Lebensmitteln nicht verschwendet werden, sondern an die bedürftige Menschen weitergegeben werden. Ich hatte heute die Möglichkeit ein Tag bei Le+O zu schnuppern und ein bisschen mithelfen.
Bei Le+ O gibt es nicht nur Lebensmitteln sondern auch Kosmetikartikeln, Hygiene Sachen und vieles mehr. Es hat mir echt Spaß gemacht dort mitzuhelfen. Wir dürften am Ende was kleines mitnehmen. -Sahar H.

Mir hat die freiwillige Arbeit bei Caritas sehr gut gefallen. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl dabei, weil ich daran dachte, dass ich etwas positives mache. Meine Aufgabe dort war gutes und schlecht gewordes Lebensmitteln zu trennen, damit sie morgen in verschiedenen Ausgabestellen ausgehändigt werden. Dabei war aufjedenfall auch Teamarbeit gefragt und ich konnte da einiges dazu lernen. Ich würde gerne an solchen Aktivitäten wieder teilnehmen. -Hamed

Mein Praktikum bei OeKB

Diesen Sommer hatte ich das Vergnügen, mein Pflichtpraktikum an der Österreichischen Kontrollbank OeKB zu absolvieren. Ich hatte vier Wochen Zeit, die Abteilung Finanzwesen und Planung genauer kennenzulernen. Die Abteilung besteht aus Controlling & Master Data Management, Accounting und Accounts & Payments.

Da ich eine wirtschaftliche Schule besuche, war das eine sehr gute Möglichkeit, mein theoretisches Wissen in die Praxis anzuwenden. Vieles habe ich auch mitnehmen können. Viele neue Begriffe, viele Programme, die mir dann im späteren Leben helfen werden. Bei den Berufseinblicken habe ich SAP besser kennengelernt.

Meine Aufgaben waren: Kontoauszüge buchen (national und international), die neuen Daten von den Kunden eintragen, die Einstimmigkeit der Zahlen kontrollieren, Know Your Customer Prozess durchführen, Exportfirmen analysieren, …

Weiters bedanke ich mich bei START-Stipendium, dass sie mir ein Praktikum bei der hochgesehenen Aktiengesellschaft OeKB ermöglicht haben!

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (4) – das Finale!

Monday morning, we said goodbye to our host families. Soon we went to Philadelphia. We drove about 15 hours by bus, of course small breaks were included. Arrived hungry and tired, we ate in a restaurant. I think that’s where our Philly adventure began. I don’t know if the food tasted good to others, but my table received special meal (friends who sat with me know what I’m talking about). Then we went to the HOTEL!

So, at this point there is a lot to tell: I shared my room with my previous Roommate. I must admit my room was really good. To ensure the safety of all Fellows, we decided to stay in groups and so it was. For example, 1 room, 2 beds and 8 people. Actually, a lot happened that evening, but I want to keep it as short as possible. In my opinion, that evening was very adventurous. All Fellows know what I’m talking about.

The next day we went to the Hop on Hop off Philly Tour. All the most important and historical sites, including Ben Franklin House and National Constitution Center, were visited. In my free time, I went to Chinatown with my friends. It is a recommendation. After our wonderful day we drove to D.C. We resided at Georgetown University.  Again, you had to stay with your old Roommate (my best friend).

The next day, Wednesday, we went to the US Capitol. There we had a cool tour. After that, we were in the Holocaust Museum. It’s the best museum I’ve ever visited. Again, small groups formed and went to the sights: Washington Memorial, White House, Hard Rock Cafe, FBI Headquarters, etc.. We got to campus late in the evening, but with obstacles (Google Maps; the people, who were with me, know).

The next day was very important because we had a meeting at the US Department of State. We met the people who made BFTF possible. We also had talks with diplomats and ambassadors. After the event we went to the Kennedy Center to see the performance of Blue Man Group. A great action. Friday, the last day in both D.C. and the USA. Each of us made good use of the day to do everything that needs to be done. Lincoln Memorial, Ford’s Theater (where President was shot), Smithsonian National Museum of American History, National Museum of Natural History, Shopping Center, and DC Walking Tour. If I had to rank the cities, I would put DC at number 1 spot. The city has so much to offer that it would take days to discover the whole city.

The last three nights we hardly slept, because firstly everyone wanted to spend time with others and secondly everyone created a friend-book in which everyone must write. Now imagine when 53 people write in all notebooks. That takes plenty of energy. Friday evening and Saturday morning, two of our friends left. At this point, everyone felt what was to come. Then in DC, when the group split up, our emotions overwhelmed us. Hugs, messages in the ears, holding hands, all this could be seen by the people at the airport. After the group split up again in Frankfurt, nothing changed in the situation.

Now I want to mention two things, that I forgot to do in my last blogs. In the first two weeks of BFTF we had this early 15 minutes session of “Uncle Ben says”. In this time, you learn something special about Ben Franklin. We had to interpret one of his quotes and associate it with our program or learn about his virtues.

The second thing is: OUR basement. Yes, I literally mean our basement. After 11 o´clock all boys would gather there and play cards, watch movies, discuss some philosophical topics (I´m serious) and some other stuff (Boys know). After a while other BFTF Fellows took over our basement and we had to share it. Basically, there were nights we didn´t sleep at all. We would talk till 7 in the morning.

What BFTF has taught me?

Well, it´s easy to explain this to someone in a conversation. Writing it down is difficult.
First of all, Asta, one of our mentors, told us on the very first day: “Get out of your comfort zone.” I believe my comfort zone has expanded. My mindset has changed. My perspectives have changed. The way I see the world has changed. Every mentor has contributed to make that happen. Therefore, I thank them from the bottom of my heart.”

Now I would like to talk about 52 amazing, extraordinary, creative people. While writing I´m thinking about where to start. These people have become my best friends, although I´ve met them 4 weeks ago. I´ve learned about them so much. Their strengths and weaknesses, personalities, emotions, etc. They also contributed to my growth, and they played an essential part.

There are people you get along with better than anyone else. I´m not going to mention their name, however they´ll know, if they feel the same: You have shown me the path, you annoyed me, you made me laugh, you assisted me always, you had a great conversation with me, you expressed your concerns and feelings to me and you gave me hope that one day you and I will meet again.

Last but not least it´s not a goodbye, but it´s a SEE YOU SOON.

“No distance of place or lapse of time can lessen the friendship of those who are thoroughly persuaded of each other´s worth.”

Credits:

I would like to thank START Scholarship program for recommending me for this fantastic exchange program. In addition, a big thank you goes to the US Embassy Vienna, who gave everything to get me to this program.

Berufseinblicke in die oesterreichische Entwicklungsbank

Auf Einladung von START-Wien Sponsor der Oesterreichischen Kontrollbank, durften wir am 26.Juli 2022 einen Einblick in die Arbeit der oesterreichischen Entwicklungsbank nehmen.

Zu Beginn des Workshops im schönen Reitersaal der OeKB wurde uns die Oesterreichische Kontrollbank mit all ihren Bereichen vorgestellt und wir durften einen Blick in das neue Future Office nehmen:  so werden in Zukunft alle Büros der OeKB gestaltet sein: kein fixer Sitzplatz, Besprechungsbereiche, Ruhezonen und vor allem wenig Papier! Der Leiter der Abteilung Facility Management erklärte uns den Transformationsprozess von alten Bürosystem mit Einzelbüros und vielen Kästen und Ordnern zum neuen papierlosen Gemeinschaftsbüro. 

Ein Höhepunkt der Hausführung war aber für alle die Besichtigung der hauseigenen Bienenstöcke am Dach, wo uns Imker Alfred Hauska die Bienenstöcke zeigte und wir frischen Honig aus den Waben kosten durften. Das alles noch dazu über den Dächern von Wien mit Blick auf die Innenstadt!

Dann hiess es Abschied nehmen von den Bienen, denn die Mitarbeiter:innen der oesterreichichischen Enwicklungsbank warteten schon auf und um uns über ihre konkreten Aufgabenbereiche und ihren Arbeitsalltag in der OeKB zu erzählen. An 3 Tischen wurden die unterschiedlichen Bereiche und Tätigkeiten vorgestellt, es konnte Fragen gestellt werden, alle 25 Minuten wurde der Tisch gewechselt.

Vielen Dank an das Team der OeEB und dem Nachhaltigkeitsteam der OeKB rund um Christine Steinwider für den tollen Workshop! Wir freuen uns auf weitere Einblicke!