Hands Up!

START-Wien Stipendiat:innen haben die interaktive Erlebnisausstellung „Hands Up!“ besucht und durften in die Welt der Gehörlosen eintauschen. Hayatullah berichtet darüber: „Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. In „Hands Up!“ haben wir erlebt, wie es ist, gehörlos zu sein. Wie Menschen, die nicht hören können, mit ihren Händen und ihrem Mund kommunizieren und verstehen. Wir haben auch ein paar wichtige Wörter in der Gebärdensprache gelernt ( Ja, nein, danke, bitte, Schule, etc.). Gehörlose Menschen haben im Alltag viele Probleme, z.B. einen Weg zu finden, einen Unfall zu melden und etc. In besonderen Fällen sehen gehörlose Menschen entsprechendes Licht, das Ihnen zeigt, was passiert z.B. Feuer zu Hause, die Tür aufzumachen oder wenn ihr Baby im Bett weint, wird ein Licht eingeschaltet und sie wissen es dann. Es war auch schockierend für mich, dass Thomas Alva Edison fast taub war und trotzdem hat er im Bereich Elektrizität und Elektrotechnik viele Dinge erfunden. Am Ende haben wir auch erlebt, wie man als tauber Mensch Musik nicht hören, aber spüren kann.“

Ich fand die heutigen Workshop sehr interessant und vor allem wo wir gemeinsam ein Spiel gespielt haben und wo wir Karaoke gemacht haben, hat sehr Spaß gemacht. Und es war sehr informativ ,wo er uns die Gebärdesprache und die Zeichnungen (Mimik) dazu gezeigt hat. Es war sehr toll! -Samaneh

Die Ausstellung war super cool. Das war etwas Neues für mich, eine neue Erfahrung. Außerdem habe ich ein bisschen Gebärdensprache gelernt, die ich immer lernen wollte. -Mohid

Ich fand den heutigen Workshop sehr interessant. Vor allem den Teil, als uns der Mann erklärt hat, welche Probleme er als gehörloser Mann im Alltag hat. Zum Beispiel, dass er nicht hört, wenn sein Kind weint und er deswegen extra Geräte braucht. Ich fand es auch sehr nett, dass er uns paar Wörter auf Gebärdensprache beigebracht hat. -Fatema

Da ich eine Woche davor auch in „Hands Up!“ war, dachte ich mir, dass es langweilig wird, aber nein es war noch lustiger und spannender! -Bibi Kofra

WIB (III) Wholeness In Balance – Körperressourcen und Kraftquellen

In diesem WIB-Workshop widmen wir uns voll und ganz unserem Körper und seiner Entspannung. Wir erleben eine Reise durch den Körper und schicken dabei unser Bewusstsein zu einzelnen Bereichen. Ganz unbewertet rücken wir Körperempfindungen in den Fokus und spüren so unsere Ressourcenbereiche und Stresspunkte – beides wichtige Stellen im Körper. Kennen wir sie, können wir im Alltag schneller und flexibler auf stressauslösende oder unsichere Situationen reagieren. Unsere Ressourcenbereiche sind Stärken und wir können erlernen, diese häufiger zu aktivieren und zu spüren.

Zum Abschluss werden wir wieder einen Gast für eine besondere Stunde der Entspannung empfangen. Ein ausgebildeter Yogalehrer wird eine sogenannte „Yin-Yoga“-Einheit mit hypnotischen Entspannungsanleitungen mit uns durchführen.
Let go of the tension and feel your strength!

Autorin: Britta Seemann unsere Workshopsleiterin

Der heutige Workshop war für mich bis jetzt einer der besten. Ich habe mich noch nie so sehr entspannen können, da ich noch nie zu vor Yoga gemacht habe. -Yusuf

Der WIB3 workshop hat mir sehr gefallen, vorallem die übungen mit Britta wo wir einen Seil um unseren Körper auflegen mussten und mit Bildern, verschiedene Emotionen zeigen sollen, was wir bei der Meditation gespürt haben. Was ich bei der Yin-Yoga sehr schön fand, ist dass man die Emotionen durch Yoga auslassen kann. Das war eine sehr schöne Erfahrung für mich. -Anni

Es war ein sehr entspannter und cooler Workshop, da wir weniger Theorie und mehr Praxis gemacht haben z.B. Ying Yoga. Vor diesem Workshop wusste ich von Ying-yoga nicht, also auch sehr viel über Yoga erfahren. -Jasmeet

START meets Mubashara Akhtar

Am 13. Juni hatte wir das Glück einen Talk mit der erfolgreichen, jungen Dame Mubashara Akhtar zu haben. Stipendiat:innen aus den verschiedenen Bundesländern waren beim Onlinetermin dabei, und hörten gespannt zu. Mubashara Akhtar ist eine Doktorandin am King´s College in London, zuvor hatte sie ihren Bachelor und Master in Informatik an der TU Wien abgeschlossen. Sie war auch Lehr- und Forschungsassistentin an der TU Wien, sowie als Softwareentwicklerin und Data Scientist in Deutschland und Österreich tätig. Während dieser Zeit arbeitete sie an Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für den größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Ehrenamtlich war Mubashara auch jahrelang engagiert und ist derzeit Vorstandsmitglied der Initiativgruppe Alpbach Wien. Sie erzähle über ihren Werdegang und erklärte den Stipendiat:innen wie sie zu ihrem Studium gekommen ist, und was für sie so wichtig war. Sie ging dann auch auf einzelne Fragen genau ein, und motivierte vor allem junge Stipendiat:innen ihren eigenen Weg einzuschlagen. Wir sind sehr dankbar, dass Mubashara sich Zeit für uns genommen hat, und danken ihr für den inspirierenden Talk!

Gruppenfoto mit Mubashara

Im Zoom Talk hat Mubashara über ihren Weg von Gymnasium und Universität (TU Wien) erzählt. Warum sie sich für Informatik Studium entschieden hat und warum sie derzeit in London lebt. Mubashara hat die Fragen gut erklärt und ich habe vieles mitgenommen und habe auch mehr Motivation fürs Lernen bekommen. Hayatullah (Wien)

Auch wenn ich nicht die ganze Zeit dabei sein konnte, fand ich es super spannend Mubasharas Geschichte zu hören, wie sie sich von dem Gymnasium, zur TU (Bachelor und Master) und dann zum Doktoratsstudium in England hochgearbeitet hat. Es hat mir besonders gefallen, weil ich selbst überlegt habe in England zu studieren, weil ich von Freunden gehört habe, dass sich England in vielen Bereichen auf einem ganz anderen Level als Österreich befindet und, dass das Umfeld dort super ist, um sich zu entwickeln. Schlussendlich, find ich es super inspirierend das sie als Mädchen/Frau in diesen technischen Bereich tätig ist und so viele andere Mädchen in ihrem Umfeld ermutigen  kann diesen Weg zu gehen! Genti (NÖ)

So gut und informativ war der Talk mit Mubashara Akhtar! Sie hat uns über ihre Studienlaufbahn berichtet und konnte durch ihre Erfahrungen all unsere Fragen beantworten. Danke für Mubashara und auch für START für diesen spannenden Talk! Ebtisam (OÖ)

Meine VWA/DA (2)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der zweite Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recharchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Der heutige Workshop hat mir am meisten geholfen. Ich habe meinen roten Faden, den ich vorher verloren habe, wieder gefunden. Jetzt bin ich motiviert, um die VWA zu schreiben. -Mohid

Der vwa-Workshop war sehr informativ und hilfreich in allen Akspekten. Wir haben alle weiter an unserer vwa gearbeitet. Ich habe vor allem den Aufbau gelernt und auch wie man richtig zitiert. -David I.

Ich fand den VWA-Workshop dieses Mal sehr hilfreich, da wir viel intensiver an unseren VWAs gearbeitet haben. -Yusuf

Wiener Stimmen – ein unvergessliches Konzert

Sechs großartige Sängerinnen, sechs wunderschöne und bezaubernde Stimmen, die vielfältigen Sprachen, Herkunfte, Kulturen und Musikrichtungen, alles in einem Konzert auf der Bühne des großen Saals des Musikvereins Wien in Zusammenarbeit mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich dirigiert von Wayne Marshall und der Brunnenpassage.

Das Konzert war atemberaubend! Die Mehrstimmigkeit, die verschiedenen Kulturen, so divers und interessant! Es waren unterschiedliche künstlerische und traditionelle Farben und Stimmen, die uns Zuschauer*innen eine große Freude bereitet haben! Danke für diesen Abend! -Banan

Das Konzert war ein tolles Erlebnis mit inspirierenden Frauen auf der Bühne. Das Orchester war sehr beeindruckend und ich bin froh, dass ich die Erfahrung machen konnte. Klassische Musik kann ganz schön cool sein 😉 -Jovana

Das Konzert war echt super.
Es wurde in 6 Sprachen gesungen und das war das Schönste an diesem Konzert.
Ich habe mich zum ersten Mal nicht als Ausländerin gefühlt, es war so eine Heimat Stimmung 😌 Ich habe mich dazugehört gefühlt, weil es in anderen Sprachen gesungen wurde und Menschen aus allen Kulturen da waren. -Sahar H.

Das heutige Konzert war sehr gut, sodass man die ganzen Nacht dort verbringen würde. Vielen Dank für die Ermöglichung. Ich würde das Konzert einfach weiterempfehlen. -Omar

Es war einen sehr schöner Abend mit seelen beraubenden Stimmen, finde ich. Alles war hervorragend organisiert, damit wir einen gemütlichen Abend erleben. Die Sängerinnen sind alle eine Inspiration für jedes Mädchen und jeden Burschen, die/der sich ein neues Leben in Österreich aufbauen möchte. -Mahdi

Ein weiterer Kulturtag, Frühling-Edition!

Unsere Stipisrecherin Rawina und Stipisprecher Omran haben einen weiteren Kulturtag für die START-Wien Stipis organisiert, an dem wieder viel gelacht, getanzt und gegessen wurde. Rawina berichtet darüber: „Ich glaube, wenn wir die Stipis fragen, was wir für sie organisieren sollen, kommt mindestens 10 mal „Kulturtag!!!“ Es ist unfassbar schön zu sehen, wie sehr wir unsere Kulturen vertreten, sei es durch Essen, die Kleidung oder die Musik. Aber nicht nur unsere Kulturen, sondern bei START sind alle so offen für Neues. Und das ist das, was ich so sehr schätze und liebe. Wie auch letztes Jahr war der Kulturtag ein Erfolg! Gerade das sind so Momente, die mich als Stipisprecherin so wahnsinnig glücklich und stolz machen.“

Kulturtag war wieder super. Wir haben zusammen getanzt, gegessen und waren glücklich. Obwohl wir von so vielen verschiedenen Kulturen sind, hat es sich so angefühlt, als wären wir eine Familie. Eine glückliche Familie! -Narges

Solche Veranstaltungen brauchen wir mehr, um unsere Gemeinschaft zu verstärken. Am meisten hat mich das Tanzen beeindruckt :). An weiteren Kulturtagen bin ich dabei. -Mohid

Ich fand den Kulturtag einfach genial! Es gab viel Raum für einen kulturellen und diversen Austausch, von Essen bis zur Musik. Man hat sich zuhause gefühlt und ein Teil verschiedener Identitäten! Danke dafür! -Banan

Ein sehr lustiger und spannender Tag:) Vor allem das Essen war sehr gut und man konnte auch von anderen Kulturen die Kleidungen sehen. Es war sehr interessant! -Bibi

Der Kulturtag hat sehr viel spaß gemacht. Die Organisation war gut und vor allem, das mitgebrachte Essen. -Eray

Omran’s erste Fotoausstellung

Ich möchte meine Kunst in der Fotografie der Welt zeigen.
Die Momente, die ich mittels meiner Kamera aufgenommen oder kreiert habe, sind für immer in diesen Bildern lebendig erfroren.
Zwar steht unter den Bildern eine kleine Beschreibung dazu, doch jeder kann sich seine eigene Geschichte darin interpretieren.
Es waren 12 Bilder von insgesamt über 175 Bildern, die ich am 27.05.2022 im START-Büro zur Schau gestellt habe.
Ganz nach dem Motto: Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Und ich wollte, dass die Leute das tun.

Ist mir das gelungen?
Ja, auf jeden Fall.
Ich konnte dies in ihren Augen beim Betrachten feststellen. Ein nachdenklicher Blick, voller Faszination.
Wiederholen wird sich das hoffentlich auch im Sommer, wo eine zweite Eröffnung der Ausstellung in Planung ist, zu der jeder und jede herzlich eingeladen ist.

Ein besonderer Dank ist an das START-Stipendium und Frau Christine Turnauer zu richten, die mich bei meiner ersten Fotoausstellung besonders unterstützt haben.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

WIB (II) Wholeness In Balance – Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Die START-Wien Stipendiat:innen sind wahrlich zur Entspannung und Achsamkeit gekommen. Am Vormittag fand die Auseinandersetzung mit der Theorie statt, unterstrichen mit aktiven Übungen und Yoga. Gegen Nachmittag wurde ein achtsamer Spaziergang im Freien unternommen, die Umwelt mit anderen Sinnen, intensiver und in neuer Ansicht erfasst.

Der Workshop zum Thema Stressbewältigung war spektakulär! Ich bin ein großer Fan dieser Workshops! Es war sehr abwechslungsreich und beeindruckend. Ich mochte den theoretischen Teil sehr und habe viele spannende Informationen zum menschlichen Gehirn erfahren. Der praktische Teil war eine Bestätigung dafür, dass Meditation immer gut ist, egal wo und wann! Vielen Dank dafür! -Banan

Es war ein sehr erholsamer Workshop. Ich habe Übungen gelernt, die jetzt meinen Alltag begleiten und erleichtern können. Ich wusste nicht, dass in den kleinsten Details, wie Atmen und Achtsam spazieren, viel Ruhe und Erholung schickt. Solche Achtsamkeitsübungen haben mir sowohl körperlich und seelisch gutgetan. Ich war dankbar, dass ich an diesem spannenden Workshop teilnehmen durfte. -Esmaa

Ich hätte diesen Workshop früher besucht. Nach diesem habe ich angefangen zu meditieren. Eine neue Richtung habe ich gefunden. -Mohid

Einladung zur Fotoausstellung von START-Wien Stipi Omran

Schon seitdem ich 15 Jahre alt war, bewunderte ich die Fotografie. Erste Versuche mit totaler Ahnungslosigkeit über die Kunst und die Methodik des Fotografierens, habe ich in der Steiermark gemacht. Trotz der aus meiner heutigen Sicht schlechten Qualität und Verarbeitung der Bilder sowie die miserable Kamera meines alten Handys, verliebte ich mich in sie, was mich zum Weitermachen motivierte.

Was mich am Fotografieren wundert ist die Idee an sich selbst, dass mein ein Moment aufnimmt und dieses dann wie erfroren für viele Jahre und vielen Menschen erhalten bleibt. Anfang 2020 eröffnete ich ein Instagramm Account mit dem Namen @foto_omran, auf dem ich meine Bilder poste und mehr über die Kunst des Fotografierens lerne.

Ich begann mehr über das Fotografieren zu lernen, begann mit der Zeit meinen eigenen Geschmack und eigenen Stil zu entwickelten und spezialisierte bzw. konzentrierte mich auf das Fotografieren von Landschaften und Dingen, anstatt Menschen und Portraits allgemein.

In mir selbst sehe ich großes Potential, was Fotografieren angeht und möchte mich in Zukunft in das Gebiet mehr vertiefen.

Hinter meinen Bildern steckt meist eine Geschichte, die jedes Bild besonders macht. Viele Bilder sind in meinem Herzen Personen gewidmet, die ich liebe und mir viel bedeuten. START gab mir die Möglichkeit mein Potenzial zu entfalten und stellte mir eine Kamera, sowie einen Platz für diese Ausstellung zur Verfügung.

Herzlichen Dank an das START-Team und der wundervollen Fotografin Christine Turnauer für ihre Unterstützung!

Die Unheimliche Bibliothek

Wir waren wieder im Theater Odeon und haben uns die Erstaufführung des Stücks „Die Unheimliche Bibliothek“, inszeniert von Jacqueline Kornmüller, angesehen. START-Wien Stipi Jovana berichtet über den ganz besonderen Abend: „Das Theaterstück „Die Unheimliche Bibliothek“ war ein sehr gut umgesetztes Stück, dass trotz wenig Gruselfaktor, die Hauptelemente des Buches und die Message gut übermitteln konnte. Durch Humor als auch durch die Interaktion mit dem Publikum war man immer aufs Stück fokussiert und es gab keine langweiligen Sekunden. Die Art und Weise, wie sie die Musik und Instrumente verwendet haben, der Erzählung Stärke zu verleihen, war ein Meisterwerk an sich. Die Comedy-Timings waren sehr gut getimed und dann eingebaut, wo man es am wenigsten erwartet hätte, was ich sehr erfrischend fand. Das Ende, so wie das Buch, lässt für die eigene Interpretation viel Spielraum.“

Es war ein spannender Abend mit START. Bisschen gruselig, bisschen unheimlich und bisschen emotional – ein super gutes Theaterstück! -Merve

Das Theaterstück war sehr schön, es ist viel besser gewesen als ich dachte. Mir hat vor allem die Schauspielerin („das stumme Mädchen“) sehr gefallen, da sie die Emotionen und Gefühle alle sehr gut überbringen konnte, ohne ein Wort zu sagen. -Anni

Dieser Abed war sehr speziell für mich. Das war das beste Theaterstück, das ich mir je angeschaut habe. Es war sehr emotional und sehr gut gespielt.. Danke START! -Tijana

Das Theater war echt schön. Das Theaterstück hat viele Botschaften gehabt, aber das, was mich extrem motiviert hat, war der Satz „Tanze solange die Musik spielt und sei glücklich“. -Sahar H.

Das Theaterstück war gewaltig, es hat  meinen Schulstress ein bisschen abgebaut. Vielen Dank für das schöne Workshop und freue mich wieder auf solche weitere Theaterbesuche. – Omar

Wir möchten uns bei der Regisseurin Jacqueline Kornmüller für die Ermöglichung des Theaterbesuchs herzlich bedanken.

English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

START beim TEDx Event „Who cares?“

START-Stipendiat:innen hatten die tolle Möglichkeit beim Event „Who cares?“ von TEDxDonauinsel teilnehmen zu können. Sabiha (START-Wien) ist in ihrem Bericht über den spannenden Nachmittag der dort vorherrschenden Sprache – Englisch – treu geblieben:

This was my first. And nobody forgets the first time, right? 😁
I have always been watching TEDx Talks online. Always so special, so new, so inspirational and so motivating. I got the notification from my scholarship program that I could take part in this even and registered without hesitation. Having no idea about what awaited me, I wasn’t sure to participate. but I was still kinda excited and guess what?

Today (08. May 2022) was the very first time I participated at a TEDx EVENT and watch it live. I was so lucky to be able to talk to the curator and some speakers in person. I was so excited, I am still so impressed that I can not put it in words. There is so much to tell. An event beyond expectations. Entertaining performances, emotional stories and outstanding innovative ideas. Just hats off to the organizers. I am amazed by the amount of input, knowledge and information I got in few hours of a single day. I wish I could listen to such motivational speeches, experience energy and diversity, get to know so kind and curious people more often. I think it is an excellent decision to take part at such events mor often. To be more specific, it is very important for the young generation to be part of educational and super informing events like TEDx. As its name and slogan already says everything; Technology, Entertainment, Design. x=independently organised. Ideas worth spreading.

I can’t emphasize enough on the importance of topics raised and lessons learned in these TEDx Talks. Their importance for our life as a human, a society and living things on earth, our planet. Honestly, there were many lessons to be learnt, that was overwhelming but the ones I remember so far are:
Be grateful, be kind, no matter what.
Stay in touch, get informed, care about and take action. Climate change is real and it is not only an environmental problem but a social crisis.
I thank Start-Stipendium wholeheartedly for this opportunity. <3

Weitere Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Sonntag hatte ich das Glück, bei meinem ersten TEDx Event teilzunehmen. Viele Themen wurden behandelt wie Rassismus, Klimakrise, Freundlichkeit, Feminismus. Alle RednerInnen hatten wirklich interessante und informative Vorträge. Meine Lieblingsrednerin war Jiaran Wang, weil sie über Freundlichkeit sprach und wie man Freundlichkeit zeigt und einfach alles auf eine sehr einfache Art und Weise erklärte und ihren Vortrag mit einer Komposition beendete, die sie selbst am Klavier spielte. Es war in der Tat ein unvergessliches Erlebnis! (Hayma, START-NÖ)

Das TED x Event war eine wirklich bereichernde Erfahrung, da man die Möglichkeit bekommen hat, nicht nur die verschiedensten Leute kennenzulernen, sondern auch ihnen zuzuhören. Mir hat das Thema “Who Cares?” sehr gefallen, da jeder Mensch etwas hat, das man hütet oder sehr wertschätzt. Deshalb fand ich es super schön zu sehen mit was für einer Passion jede*r Speaker sein/ihr Thema vorgestellt hat. Meine Lieblings-Talks und -Auftritte sind:
– Vanessa Spanbauer mit dem Thema Rassismus in Österreich
– T21BÜNE mit ihrer Tanzvorführung
– Jakub Jahns “Heartbeat”-Begrüßung
und einige mehr!
Auch gelernt habe ich, dass die Verbindung zwischen etwas zu wissen und zu handeln, sich um etwas zu kümmern ist – und das werde ich auf alle Fälle mir im Hinterkopf behalten.
Ein TEDx Event zu sehen war schon lange auf meiner Bucket-List und das jetzt abhaken zu können ist ein grandioses Gefühl. Letztlich, gehört diese Erfahrung auf alle Fälle zu meinen Top 5 START-Exkursionen/Eindrücken und ich bin START dafür sehr sehr dankbar. (Genti, START-NÖ)

Das TEDx-Besuch war für mich sehr inspirierend. Ich habe vieles über das Klima und über die Umwelt gelernt, aber das Programm hat auch Tänze und Gesänge beinhaltet, die die Stimmung gelockert haben. Mein Lieblingsteil war als eine Gruppe von Kinder mit Trisomie 21 ihre Choreografie vorgetragen haben. Ich fand es bewundernswert und teilweise sehr motivierend. (Melania, START-NÖ)

Es war ein wunderschöner Nachmittag! START hat es für uns ermöglicht an den spannenden und höchst informativen TEDx-Talks teilzunehmen, wofür ich sehr dankbar bin! Es ging dabei hauptsächlich um den Klimawandel und wie nah wir Umweltskatastrophen stehen, woraufhin wir unbedingt agieren müssen. Aber wie fängt man an? Das ist gar keine leichte Frage, deswegen wurde versucht, dem Publikum zu erklären, wie eine Initiative ergriffen werden kann. Mich hat die Tatsache schockiert, dass zum Beispiel Trinkwasser im Jahr 2050 in London auslaufen wird… Zwei Studenten haben uns dann ein Gerät präsentiert, welches dazu dient, das Wasser, welches wir beim Duschen verwenden, zu filtern, um es für Kleidung-Waschen verwendbar zu machen. Das war beeindruckend! Ich möchte schließlich nochmal betonen, dass dies ein unvergesslicher Tag für mich bleiben wird. Danke START! (Mohammed, START-NÖ)

Am 8. Mai haben wir die TEDx Event „Who Cares?“ besucht. Wie erwartet war es sehr spannend und auch lustig. Die meisten Reden war über Klimawandel. Jetzt wissen wir wie man ein Klima Aktivist werden kann, nämlich das Verständnis spielt eine große Rolle. Meine Lieblingsrede war von Eva-Maria Spreitzer. Ihre Thema war „What is it like being different?“ und wie wir es auf Positives nutzen können. Sie hat viele Tipps gegeben, die ich mir aufgeschrieben habe. Ihre Speech war sehr inspirierend und wichtig!
Das Show war auf englisch was auch für mich es sehr spannend gemacht hat. Dazwischen hatten wir Pause und durften paar leckeren Snacks essen und viele Projekte durchschauen und auch probieren. Ich hatte ein sehr Gutes Zeit und habe mir viele wichtigen Sachen bemerkt, Danke 🙂 (Rana, START-NÖ)

Die Vorträge und Referent:innen waren beeindruckend und vielfältig. Mir haben viele Ideen bzw. Inhalte besonders gefallen und beeindruckt, wie zum Beispiel die zwei britischen StudentInnen, die das Problem des Verkürzen der Wasserreserven in Großbritannien erkannt, eine kreative Lösung dafür gefunden und auch umgesetzt haben. Die vortragenden Personen haben mich mit ihren Ideen und Kreativität inspiriert. Dank dieser Vorträge verstehe ich jetzt, dass caring mehr als ein Gefühl ist. Caring is doing! (Mariam, START-Wien)

Vielen Dank an TEDxDonauinsel, dass wir dabei sein durften!

Mein soziales Engagement in meinem Training

Mein Name ist Samaneh Mohammadi und ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Afghanistan und lebe seit ca. 6 Jahren in Österreich. Ich bin seit einem Jahr START:Hilfe Stipendiatin und Mitglied der START-Familie.

Ich habe eine einjährige Trainerausbildung gemacht und habe drei Jahre lang Taekwondo trainiert. Der Grund, warum ich Taekwondo trainiert habe, ist, dass ich in meinem Leben eine schwierige Zeit durchgemacht habe und es mir danach nicht mehr gut ging. Deshalb hat mich meine Schwester in Taekwondo angemeldet. Taekwondo hat mir ein starkes SELBSTBEWUSSTSEIN gegeben. Ich bin in der Schule besser geworden, denn durch das Training hat sich meine Konzentration verstärkt. Und jetzt bin ich Trainerin. Ich trainiere gerne mit allem und helfe allen bei den Techniken. Zum Beispiel, wenn mein Trainer Urlaub hat oder krank ist, leite ich das Training. Es gibt aber leider Kinder, die finanzilelle Schwierigkeiten und Probleme haben.

Ich verlange von Kindern kein Geld, sondern dass sie nur glücklich sind. Das macht mich sehr glücklich und ich habe ein wohles Gefühl beim Training. Training hilft jedem beim allem. Man hat ein starkes Selbstbewusstsein und die Konzentration verbessert sich. Außerdem hat man Motivation, Glück Hormone und einen starken Körper.

Warum trainiere ich gerne mit den Kindern?

Ich trainiere mit Kindern freiwillig, denn ich mag Kinder sehr, wenn ich sie glücklich und fröhlich sehe, verstärkt sich mein Selbstbewusstsein auch. Und ich habe ein fröhliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann, weil es für mich unbeschreiblich ist.

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Musica Juventutis im Wiener Konzerthaus

Unsere START-Wien Stipendiat:innen wurden vom Herrn Gattenbein (START-Wien Pate) zum Abschlusskonzert der Reihe „Musica Juventutis“, das im Schubert-Saal des Konzerthauses stattgefunden hat, eingeladen. Ein unvergesslicher Abend, ein schönes Erlebnis und ein abwechselungsreiches Programm für unsere Stipis.

Also ich hatte mega viel Spaß. Ich hatte bis jetzt nur einmal die Möglichkeit, an so einem Musik Konzert teilzunehmen, also es war sehr schön, allgemein ich mag schon klassische Musik, nur ich höre sie nie, aber mögen tu ich es. Der erste Teil war bissl anstrengend, da es wie eine Erzählung war, also die ganzen Töne, aber dann ging es total. Der Junge mit der Klarinette hat sehr gut gespielt, nur manchmal meiner Meinung nach hat man das Klavier mehr gehört, obwohl es umgekehrt sein sollte, da die Klarinette im Mittelpunkt sein sollte. Zum Schluss das Mädchen mit dem Cello, fantastisch, sie hat mit so einer Leidenschaft gespielt, das meine Augen nur auf sie gerichtet waren. Das hat mir sehr gefallen. Also mehr von solchen Workshops würde ich auf jeden Fall haben wollen. -David P.

So etwas habe ich zum ersten Mal in meinem Leben erlebt. Ich fand das Konzert sehr schön und interessant. Einige Stücke waren eher fremd für meine Ohren und weckten Interesse in mir, andere ware langsam und langweilig, aber viele waren einfach berührend. Ich konnte in die Welt der Musik eintauchen, während die Klänge atmeten und die Musiker/innen sie in einem Atemzug spielten.
Ich bewundere die Kompetenz aller Musiker/innen sehr. Es war ein schöner Abend. -Omran

Für mich war es wirklich eine Hilfe, wo ich ein bischen raus aus dem Stress gehen konnte. Mir hat es sehr gefallen und mich beruhigt. Alle haben toll gespielt, sie dürfen stolz auf sich sein, es ist beeindruckend, wie sie spielen. -Sulaf

Für mich war es ein angenehmes Erlebnis, aber nicht das Beste. Der Takt der Musik war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Da es Jugend-Konzert war, habe ich etwas anders erwartet. Aber allgemein war es schön und nicht wiederholbar 😁 -Zidan

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

Presseinfo: Mathe-Matura: Studierende unterstützen Schüler:innen mit Migrationsgeschichte

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English with Soso: Zero waste and eco-friendly habits

In der heutigen Conversation Class wurden folgende wichtige Themen behandelt: „Plastic pollution“ und „Zero Waste“. Die Stipis haben am Anfang wie immer zwei minütige Monologe über „Climate change“, und was sie darüber wissen, geführt. Dann hat Soso ihnen erklärt, was „Zero waste“ bedeutet: „It is a philosophy that encouragesthe redesign of making products tomake them easily reusable.“ Danach haben sie über „The 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot“ gesprochen und ihre Ideen ausgetauscht.

In der Diskussionsrunde haben sie darüber debattiert, wie der Klimawandel von unserem Lifestyle beeinflusst wird. Außerdem haben sie sich mit dem Thema „The impact of plastic pollution“ auseinandergestzt und viel darüber gelernt. Die Stipis haben heute nicht nur Engisch geübt und gelernt, sondern auch sehr viel über zwei der wichtigsten Themen, die uns, unser Leben, unsere Zukunft und die Zukunft der nächsten Generationen stark beeinflussen, gelernt.

Der Workshop hat mir wieder sehr viel spaß gemacht. Das heutige Thema war Klimawandel. Ich habe zwar nicht so viel Erfahrungen mit Klimawandel, deswegen konnte ich vieles mitnehmen. zum Beispiel, dass man Kartoffeln und Zwiebeln nicht nebeneinander legen darf, denn das führt dazu, dass die Kartoffeln schneller verffaulen. Das heißt wenn man die Kartoffeln und die Zwiebeln weit entfernt, dann halten die Kartoffeln länger und muss somit weniger Essen wegwerfen. -Anni

Es war wie immer sehr gut. Neues interessantes Thema, wo man auch mitarbeiten konnte. -Merve

Der Workshop war wie immer sehr informativ und unterhaltsam. Ich nehme gerne an Soso´s Workshops teil 🙂 -Mostafa

Get yourself (Matura) ready! (7)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Ich fand den heutigen Workshop wie immer sehr hilfreich, informativ und interessant. Ich konnte meine Reading Skils verbessern und mein Vokabular um einiges erweitern. Es ist die beste Vorbereitung für die Englisch Matura. Ich freue und bedanke mich, dass ich bei so einem wirklich sinnvollen Workshop teilnehmen kann. -Omran

Der Workshop mit Sunnita ist immer auf neue interessant und lehrreich. Ich habe nicht nur sprachlich etwas bei dem Workshop gelernt sondern auch Allgemeinwissen erworben. Sunnita gestaltet die Stunden mit unterschiedlichen Themen, was sehr spannend ist. -Maftuna

Ich habe heute unglaublich viele neue Wörter kennengelernt. Der Workshop ist gut gelaufen. In der Zukunft werde ich weitere Englisch Kurse besuchen. -Mohid

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Mind Lab III: Was sagt dir deine Angst?

Es geht weiter mit unseren Mind Lab Workshops. Nachdem wir uns bereits mit Schul- und Zeitstress, wie auch unserem Potenzial beschäftigt haben, sind nun unsere Ängste dran. „Du wirst in diesem Workshop lernen, wann Angst überlebenswichtig ist und wann sie Dich daran hindert, Dein eigenes Potenzial zu leben. Lerne mit Deinen Ängsten umzugehen, damit sich Dein Leben und vor Allem Deine Entwicklung davon befreit entfalten kann.
Bist Du bereit, Dich deinen Ängsten zu stellen?“
, das verspricht unsere Trainerin Filiz Racher und ermuntert unsere START-Wien Stipendiatinnen sich ihren Ängsten bewusst zu werden, diese zu reflektieren und bei einer abschließenden Übungen alles los zu gelassen.

Alle bisherigen Workshops, die Filiz gestalten hat, waren mit unglaublich wichtigen Themen verbunden und diesmal wurde das Thema: Angst, das stärkste Gefühl, das wir Menschen kennen, behandelt. Ich habe gelernt, dass Angst ein Schutzmechanismus für uns ist, jedoch kann Angst uns Menschen sehr oft im Weg stehen. Als Beispiel; wir haben meist Angst davor etwas Neues auszuprobieren, weil wir damit unsere Komfortzone, also dass was uns bekannt ist zurücklassen und in etwas Neues, was uns unbekannt ist in Verbindung setzen. Jedes mal fällt mir auf wie Filiz versucht jeden von uns die gleiche Aufmerksamkeit zu schenken, das vor allem und ihr Verständnis gegenüber jeder geäußerten Meinung, machen sie zu einer hervorragenden systematischen Coachin aus. -Amra

Das Workshop war super. Angst ist ein sehr großes Thema. Jeder sollte sich damit mal beschäftigt haben. Unsere innere Ängste sind so groß, dass sie unser ganzes Leben kontrollieren. Wir müssen uns mit unsere Ängste mehr beschäftigen. Ängste können auch positive sein. Dank Filiz habe ich heute gelernt, wie ich mit meine Ängste umgehen soll. -Sahar H.

Wie spüre ich meine Angst? Was ist Angst überhaupt? Wovor habe ich Angst? Ich liebe die Workshops mit Filiz, sie ist eine sehr angenehme Person, die dir gerne zuhört und dich auch gerne aufbaut. Ich würde sehr gerne mit ihr weitere Workshops haben, gerne mit Themen wie „Werte, Identität“,… -Rawina

Der Workshop heute war eines der besten Workshop meiner Meinung nach. Wir haben über unsre Ängste gesprochen und wie wir sie am besten bekämpfen können. Wir alle haben uns echt wohl dabei gefühlt und keine von uns hat sich geschämt oder nicht getraut über ihre Ängste zu sprechen. Ich freue mich auf die zukünftigen Workshops mit Filiz. -Fatema

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop „Meme The Pain Away“ mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

„In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!“

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit „Ibiza Memes“ gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

WIB (I) Wholeness In Balance – Harmony for Body, Mind & Soul

Mein Stress im Gleichgewicht – Das WAAGE-Programm

Unsere Trainerin Britta Seemann berichtet über den WIB-Workshop, den sie mit den START-Wien Stipis in den Osterferien gemacht hat: „Nie wieder Stress? – Das ist eine Illusion! Stress ist ein normaler Bestandteil unseres Lebens und ein gewisses Maß gehört einfach dazu. Stress mobilisiert Kräfte, die uns Berge versetzen lassen. Zu viel davon jedoch kann uns auch unsere letzten Energiereserven rauben. Damit dies nicht geschieht, gilt es einen angemessenen Umgang mit Belastungen zu lernen. Denn es gibt Möglichkeiten dem Stress zu trotzen und mehr Gelassenheit zu finden. So lernen wir in diesem Workshop in fünf Schritten praktische Wege zur Stressbewältigung kennen und erfahren somit, wie wir eine geglückte Balance zwischen Körper, Geist und Seele halten können.“

Zum Schluss haben sie einen Gast für ihre abschließenden Entspannung empfangen. Eine ausgebildete Yogalehrerin hat sie durch eine sanfte Yoga-Einheit geleitet und danach ihre Faragen zum Thema „Yoga und Entspannung“ beantwortet.

Das Heutige Workshop (WIB1) hat mir gut gefallen. Ich habe über Stress viele neue Sachen gelernt und was man dagegen tun kann und welche Gewohnheiten man für entspannen aufbauen kann. Dass Stress auch etwas gutes ist, wenn man es in anderer Sicht betrachtet und was das Flow Effekt ist. Außerdem habe ich auch viele neue Sachen gelernt, dass ich während des Stresses habe, dass ich davor nicht wusste. Am Ende haben wir Yoga gemacht und ich habe mich danach sehr entspannt gefühlt. -Hayatullah

Es war wirklich schön, ich konnte mich richtig entspannen. Ich konnte auch sehr vieles mitnehmen wie z.b das mit dem Flow Effekt. Am Anfang ist eher Theorie und es gibt dann Beispiele dazu und es gibt Selbsttests damit man sich selbst mehr kennenlernt. Dann haben wir Yoga gemacht. Mit Yoga haben wir uns alle entspannt. -Sahar H.

Was mir in heutigem Workshop am meisten gefallen hat, ist „Yoga“. Ich habe sehr vieles über Yoga gelernt. Z.B. Schlaflosigkeit kann Yoga vorbeugen und gleichzeitig stärkt Yoga das Herz. Und Yoga erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit auch. -Samaneh

Der gestrige Workshop fand ich sehr toll. Ich habe vieles über Stress gelernt. Zum Beispiel, wie ich mein Stress kontrollieren kann, wie Stress entsteht und Vieles mehr. Die Yoga Stunde war ebenfalls sehr interessant. Ich habe mich nach der Stunde sehr ruhig und gut gefühlt. Danke für die tollen Workshops, dass ihr für uns immer organisiert 🙂 -Fatema

Man lernt auch sehr viel über den psychologischen Aspekt! Was der Stress überhaupt ist und welche positiven und negativen Einflüsse er auf uns und unser Leben hat. -Banan

JETZT IM RECHT! Wege zur Gleichbehandlung

START-Wien Stipis im Volkskundemuseum

„Alle Menschen sind gleich! Das bedeutet aber leider nicht, dass alle Menschen im Alltagsleben gleich behandelt werden. Seit 1979 hat Österreich ein Gleichbehandlungsgesetz, welches zumindest im Arbeits- und Geschäftsalltag dafür sorgen soll, dass gleiche Behandlung durchsetzbar und Diskriminierung rechtswidrig ist. (…) Die Ausstellung Jetzt im Recht! Wege zur Gleichbehandlung schafft mit einer Kombination aus Comicstrips, Interviews, Fotografien, Originaldokumenten und Rauminterventionen Einblicke, die es dem Publikum ermöglicht, unterschiedliche Blickwinkel nachzuvollziehen und dabei auch die eigenen Erfahrungswelten und Perspektiven zu hinterfragen.“ 1

Nach einer kurzen Einleitung zur Entstehung der Ausstellung und dem Wirken der Gleichbehandlungsanwaltschaft Wien (GAW) durch unsere Kulturvermittlerin Katrin, erhielten unsere START-Wien Stipis ihre erste Aufgabe, das Erarbeiten von Begriffen wie Sexismus, Queerfeindlichkeit, Rassismus oder Ageimus, dabei teilten die Stipis auch ihre eigene Erfahrungen mit Diskriminierung. Bei der zweiten Aufgabe wurde es konkreter und wir beschäftigten uns mit den Fällen der GAW, vor allem mit der Diskriminierung in der Arbeitswelt. Tijana hat der Workshop „Im Recht sein – Wege zur Gleichbehandlung“ besonders gut gefallen: „Ich habe viel Neues gelernt und hatte die Möglichkeit, einige „Fälle“ selbst zu bearbeiten. Wir haben in sehr kurzer Zeit viel gelernt und von vielen Situationen gehört, in denen Menschen diskriminiert und gedemütigt werden. Ich bin sehr froh, Teil dieses Workshops gewesen zu sein.“ Der interaktiven Übung folgte ein Ausstellungsrundgang, wo wir mehr über die Arbeit der GAW erfahren haben und wie wir selbst aktiv(er) werden könnten, sollten wir diskriminierende Situationen erleben.

Was sagen weitere Teilnehmer:innen des Workshops?

Ich finde es sehr wichtig, dass man als Minderheit weißt, dass man bei rassistischen Situationen im Recht steht und auch rechtlich unterstützt wird. Dieser Workshop hat uns vorgestellt, wie man sich rechtlich wehren kann, wenn man in der Gesellschaft diskriminiert wird. -Amena

Der heutige Workshop über Gleichberichtigung hat mir super gefallen. Ich habe sehr viele neue Informationen bekommen. Jetzt weiß ich an wem ich mich wenden kann, wenn ich mal Diskriminierung erfahre. Ich finde es sehr toll, dass die GWA da ist und versucht die Menschen zu helfen. -Fatema

Ich fand das Workshop sehr interessant. Allein wenn ich das Wort „Diskimieren“ höre, denke ich an Leute die immer daran geleidet haben, weil niemand möchte benachteiligt oder ausgegrenzt werden, weil er oder sie eine bestimmte Herkunft, Hautfarbe oder Religion hat. -Samaneh

1 https://www.volkskundemuseum.at/gleichbehandlung (aufgerufen 11.04.2022)

START-Wien Stipisprecher:innen Rawina & Omran

Rawina und Omran wurden dieses Jahr zum zweiten Mal als Stipisprecher:innen bei START-Wien gewählt. Sie berichten über ihre Erlebnisse bei START, ihre Aufgaben und Aktivitäten als Stipisprecher:innen und ihr Engagement. Außerdem beantworten sie die Frage, warum man sich bei START-Stipendium bewerben soll.

Mich für ein START-Stipendium zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe.

Rawina: „Hätte man mir vor 2 Jahren gesagt, wie wichtig START für mich mal seien wird, hätte ich nur den Kopf geschüttelt und gelacht. Aber heute, kann ich mir mein Leben ohne START und die Familie, die ich dort habe, nicht mehr vorstellen. Vor ca. zwei Jahren kam meine Klassenvorständin und erzählte mir von START-Stipendium. Nachdem ich die Zusage bekommen hatte, begann alles. Ich war so mit Liebe überschüttet und wurde mit offenen Armen empfangen. Ich lernte talentierte, motivierte und herzensgute Menschen lieben. Gleich im ersten Jahr habe ich mich dazu entschieden, als Stipisprecherin zu kandidieren. Sieh da, jetzt bin ich zum zweiten Mal Stipisprecherin. Ich mache meine Aufgaben als Sprecherin so so gerne. Am wichtigsten ist mir, dass diese unglaubliche Gemeinschaft bleibt, deswegen versuchen Omran und ich so viel wie möglich zu organisieren.

Ich würde sagen, mich bei START zu bewerben, war eine der besten Entscheidungen, die ich jemals getroffen habe. Ich habe sehr viele Interessen von mir entdeckt, wie zum Beispiel Kunst, das Schreiben, Politik und so viel mehr. Nebenbei habe ich auch schulisch einen großen Vorteil erlangt, in dem ich sehr viel Unterstützung von START bekomme. Als Stipisprecherin habe ich auch gelernt, was es heißt, Verantwortung für so eine große Gruppe zu übernehmen bzw. zu tragen. Das allerbeste sind die Menschen dort, bei START habe ich so tolle, starke Menschen kennengelernt, die eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielen. Menschen, von denen man so viel gutes lernt, Menschen, die auch bereit sind, einander zu helfen und zu unterstützen. Wenn ich an START denke, denke ich mit einem Lächeln dran, denn ich verbinde so schöne Erinnerungen damit, und eine Zukunft voller spannenden Momenten. Alles in einem kann ich START nur vom Herzen danken, weil es mein Leben nur bereichert hat.“

Für mich ist START viel mehr als ein Stipendium. START ist ein Treffpunkt, eine Schule fürs Leben und eine Familie.

Omran: „Mein Name ist Omran Almasri. Ich komme aus Syrien, bin 19 Jahre alt und lebe seit 6 Jahren in Österreich. Ich gehe in die HTL Wien 10 und werde nächstes Jahr maturieren.
Das START-Stipendium begleitet mich schon seit zwei Jahren auf meinem Weg zur Matura.
Ich bin heuer zum zweiten Mal zum Stipi-Sprecher gewählt worden und es bereitet mir Freude, diese Verantwortung ein weiteres Jahr übernehmen zu dürfen. Rawina und ich werden unsere Arbeit fortsetzen und Workshops und Ausflüge für die Stipis planen und organisieren. Wie etwa ein Kulturtag 2.0, Kinobesuch, Foto-Walk 2.0 und vieles Weiteres ist in Planung. Unser Stipi-Sprecher:innen-Programm war schon letztes Jahr trotz Corona vielfältig und eine Bereicherung für das bereits breit aufgestellte START-Programm. Wie hoffen auf weitere unvergessliche gemeinsame Erlebnisse und Erinnerungen mit den Stipis.


Wenn du auch ein Teil dieser Familie sein möchtest und an diesen spannenden Workshops
teilnehmen möchtest, dann zögere nicht und bewirb dich sofort. Neben der ideellen Unterstützung und Unmengen an Spaß durch Workshops und Veranstaltungen, wirst du auch finanziell unterstützt. Auch bei schulischen Angelegenheiten und Entscheidungen kannst du auf START immer zählen. Du kannst dich selbst und deine Umgebung neu entdecken, deine Fähigkeiten erweitern und deine Wissbegierde stillen. Aber das aller, aller wichtigste: du triffst Menschen in deinem Alter, die dich verstehen und lieben werden. Du wirst Freundschaften schließen, die auch nach der Matura halten werden.
Worauf wartest du? Bewirb dich!“

Gespräch mit der Turnusärztin Dr. Dunst

Am Mittwoch, den 06.04.2022, haben sich die junge Ärztin Vanessa Dunst und Andrea Marosi-Kuster – zuständig für die Unternehmenskommunikation – Zeit genommen, um uns ihren Berufsalltag im Krankenhaus vorzustellen. Das Gespräch fand per Zoom statt, wodurch auch Stipendiat:innen der anderen START-Bundesländer dabei sein konnten.

Dr. Dunst arbeitet im Landeskrankenhaus Feldkirch und ist zurzeit Turnusärztin. Nachdem sich Dr. Dunst uns kurz vorgestellt hat, hat sie unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir uns am besten für das Studium vorbereiten können: zum Beispiel die angebotenen MedAt-Vorbereitungskurse zu besuchen, wenn möglich vorher schon Latein zu lernen und Vorwissen in Chemie, Physik und Biologie zu sammeln.

Das Gespräch war sehr interessant und hilfreich. Es hat uns sehr gefallen und für ein Medizin-Studium und den Arztberuf motiviert. Wir sind Dr. Dunst dankbar für ihren Beitrag und ein spezieller Dank geht an den START-Vorarlberg-Paten, die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft vertreten durch Frau Marosi-Kuster, für die Ermöglichung dieses Gesprächs.

Ein Bericht von Stipendiatin Hajer

Feedback der Stipendiat:innen:

Shirin:Der heutige Workshop war sehr informativ und abwechslungsreich. Ich konnte sehr viel mitnehmen und jetzt weiß ich, wie der Alltag einer Ärztin bzw. eines Arztes aussieht. DANKE an START, die dieses Treffen organisiert haben, denn es war sehr hilfreich und ich habe für all meine Fragen eine Antwort bekommen.

Zsófi:Ich bin zwar nicht wirklich am Medizinstudium interessiert, aber habe das heutige Gespräch mit Frau Dunst sehr interessant gefunden. Ich kann auf jeden Fall etwas mitnehmen und habe mich gefreut, dass ich heute dabei war.“

Bibi:Das Gespräch mit Dr. Dunst war meine Lieblingsveranstaltung bisher, weil ich schon lange auf dieses Thema gewartet habe. Es war hilfreich und spannend. Frau Dr. Dunst war sehr lieb und hat unsere Fragen mit sehr Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Ist sehr empfehlenswert.“

Sulaf:Ich danke Ihnen Frau Dr. Dunst es war sehr gut, wobei ich nur zugehört habe, aber dennoch mir viele Infos mitgenommen habe.

Rasia:Das heutige Gespräch mit Frau Dr. Dunst fand ich sehr informativ. Man hat einen guten Überblick über den Tagesablauf einer Ärztin/ eines Arztes erhalten. Vom Gespräch bzw. von den Fragestellungen konnten viele von uns profitieren, besonders die die am Medizinstudium interessiert sind. Außerdem haben wir auch die Gelegenheit gehabt, zahlreiche Infos über die Hürden, Schwierigkeiten sowie die Herausforderungen und Voraussetzungen, sowohl im Studium als auch im Beruf, zu erhalten.

Khadiga:Mir persönlich hat der Workshop mit der Ärztin sehr gut gefallen. Zahlreiche bzw. hilfreiche Fragen wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Ich habe auch Neues gelernt, das ich zuvor nicht wusste. Danke für das tolle Gespräch.

Maryam:Das war perfekt und sehr hilfreich. Ich weiß jetzt viel mehr über die Medizinaufnahmeprüfung, Studium und generell die Arbeit. Die Ärztin Dr. Dunst hat alle Fragen super gut beantwortet.

Hamoudi:Ich fand das Gespräch sehr interessant. Ich habe viel über den Beruf gelernt, über den Alltag und über die Tätigkeit selbst. Es war sehr umfangreich. Gerne wieder!

Schreibtraining: Kommentar

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die Textsorte, die heute geschrieben und geübt wurde, war Kommentar.

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr geholfen. Ich habe gelernt, wie man am besten einen Kommentar schreibt. Mir ist schwer gefallen, den Kommentar provokant zu schreiben. Dafür, dass ich das erste mal einen Kommentar geschrieben habe, ist es mir sehr gut gelungen. -Anni

Ich schreibe zum ersten Mal einen Kommentar und es war eigentlich spannend, aber ich war unkonzertiert. Tipps habe ich auch bekommen und die drei Aufgaben zusammen zu lösen, war finde ich auch gut. -Mo

Der Workshop war sehr fördelich, ich habe was neues gelernt. Jetzt weiß ich besser wie man ein Kommentar schreiben kann. 🙂 -Fatima

Durch den Workshop mit Nina hab ich jetzt ein besseres Gefühl beim Schreiben eines Kommentars. -Amena

Schreibtraining: Erörterung

Neben der Textsortenworkshopsreihe haben wir auch ein Schreibtraining für unsere START-Wien Stipendiat:innen organisiert, in dem sie den Fokus auf das Schreiben legen und dieses intensiv üben können. Unsere Deutschtrainerin Nina bereitet ein Maturabeispiel und hilfreiche Formulierungshilfen vor und erarbietet die Operatoren gemeinsam mit den Stipis. Dann bekommen sie die Möglichkeit, selbst einen Text zu schrieben. Währeddessen können sie Nina auch Fragen stellen. Die erste Textsorte, die geschrieben und geübt wurde, war Erörterung.

Das Schreibtraining hat mir extrem gefallen, ich habe gelernt wie man eine Erörterung schreibt, was eine Erörterung ist und wir haben ein Maturabeispiel angeschaut. Außerdem hat mir Nina Tipps gegeben, die mir bei meiner Deutsch-Schularbeit helfen können. -Mo

Der Workshop war sehr gut. Es hat mir sehr geholfen und habe gelernt wie man am besten eine Erörterung anfängt zu schreiben. -Anni

Deep sky – Vom Leben der Sterne

Im Planetarium Wien werden verschiedene Kurse und Veranstaltungen über Sterne und das Universum angeboten. START-Wien Stipis haben an einem dieser Kurse namens „Deep Sky“ teilgenommen. Vor dem Beginn der Veranstaltung hat sich jede:r die Frage gestellt, was uns genau erwartet und was wir überhaupt sehen bzw. erleben werden. Endlich war es so weit! Wir sind in einen dunklen Raum, dessen Dach eine Halbkugel war, reingegangen und haben uns auf die bequemen Sessel dort hingesetzt. Die Veranstaltung hat begonnen und wir haben als erstes einen klaren Himmel in der Nacht gesehen und ebenfalls ganz viele Sterne, was sehr beruhigend war. Es gab live Moderation und uns wurde alles rund um Sterne und ihr Leben erklärt und gezeigt.

Ich fand die heutige Aktivität sehr informativ, meditativ und unterhaltsam. Vor allem aber herausfordernd und anspruchsvoll zu verfolgen. Es braucht viel physikalisches Hintergrundwissen, was mir leider teilweise gefehlt hat, dennoch habe ich davon sehr viel profitieren und mitnehmen können. Erstaunlich fand ich die Information bezüglich der Bedeutung der Farben der Sterne und deren Zusammenhang mit der Temperatur. Am Meisten sind mir die Molekülwolken in Erinnerung geblieben. -Banan

Es war ziemlich lustig und fand es sehr cool, da ich allgemein Sterne und den Weltall sehr mag. Außerdem habe ich diese Ablenkung gebraucht, also ja 10/10 -David P.

Das Planetarium war am Anfang echt spannend und schön. Ich war vor 4 Jahren dort und es gab ein anderes Programm, aber dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal war eher Physik und die Erklärung zu den Sternen. Der Anfang hat mir extrem gefallen. -Sahar H.

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

Get yourself (Matura) ready! (6)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Wie immer bei Sunitha sind die Workshops sehr gut aufgebaut und strukturiert. Es fehlt nichts. (Listening, Reading, Speaking, Vocabulary, Language in use). Sehr hilfreich, unterhaltsam und informativ. Wir behandeln Matura Angaben und werden deshalb bestens auf die Matura vorbereitet. Es wurde intensiv gearbeitet, was sehr gut ist, aber andererseits an einem Freitagabend sehr anstrengend. Ich würde es besser finden, wie die Workshops nur von 16 bis 18 Uhr dauern (Am Freitag). Und ein Listening würde ausreichen. Ich möchte Sunitha wirklich für ihre kompetente und offene Art des Unterrichtes, es ist nicht wie in der Schule. Keinesfalls langweilig, was mir besonders gefällt. -Omran

Es war eine tolle Einheit. Wir haben mit Sunitha zwei Listening Aufgaben gemacht, die sehr interessant waren und zusätzlich haben wir auch eine Language in Use Aufgabe über das Leben von Michelle Obama gemacht. -Milad

Während dem Workshop habe ich einige neue Phrasen gelernt. Wie immer ist der Workshop gut gelaufen. Ich werde weitere solche besuchen. -Mohid

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema „Cybermobbing“ teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

Textsortenworkshop: Meinungsrede

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorten, die für die Matura relevant ist. Nach Erörterung,  Textanalyse, Textinterpretation und Leserbrief und Kommentar geht die Workshopreihe mit der Meinungsrede weiter.

Ich fand den heutigen Workshop sehr gut.
Ich habe die Textsorte Meinungsrede in der Schule gemacht, jedoch war das eine großartige Chance mein Wissen darüber zu erfrischen und die rhetorischen Stilmitteln zu wiederholen.
Nina hat den Workshop gut gestaltet und die Grundlagen gut erklärt.
Wäre der Workshop noch interaktiv, dann würde es noch besser sein.
Aber alles in allem, gut gelungen. Danke. -Omran

Ich fand es sehr gut, dass wir mehr Übungen gemacht haben als nur Theorie zu lernen. Ich würde mir wünschen, dass wir mehr solche Stunden haben. -Yusuf

Ich nehme zum ersten Mal bei einem Deutsch-Workshop teil, habe nicht gedacht dass es so spannend wird. Ich werde sicher beim Erörterung-Workshop mitmachen 😉 -Mo

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem zu sehen wie man eine Meinungsrede schreibt und wofür sie verwendet wird. In dem Workshop habe ich gelernt, dass die Rhetorische Stilmitteln sehr wichtig sind. -Anni

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Dank Nina konnte ich viel Neues lernen. Besonders gut hat mir die Arbeit in Gruppen gefallen. Es war sehr spannend und informativ.
Danke START und Nina. -Tijana

Heute war wieder einmal das Workshop sehr sehr gut. Ich habe sehr vieles neues gelernt und es hat mir auch sehr gut gefallen, dass wir viele Übungen gemacht haben. Obwohl das Workshop online war habe ich trotzdem keinen großen Unterschied gespürt. -Fatema

Albertina: Monet bis Picasso

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen die Ausstellung „Monet bis Picasso“ in Albertina besucht. Anschließend haben sie an einem kreativen Workshop teilgenommen, in dem sie selbst etwas zeichnen bzw. malen durften. Unser Stipisprecher Omran berichtet darüber:

„Ich liebe Ausstellungen in Museen und diese hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte viele AHA-Momente, weil viele Bilder erst nach genauer Betrachtung Sinn ergeben oder weil wir nicht nur die Werke sondern auch die Künstler/innen und ihr Leben und Umfeld allgemein und kritisch betrachtet haben.
Ich habe gelernt, dass Kunststücke und ihre Erschaffer:innen manchmal schöner und ideralisierter dargestellt werden, als sie eigentlich sind. Oft gerät die menschliche Seite des Künstlers/der Künstlerin in Vergessenheit. Wir haben auch etwas über die Geschichte und Entstehung der Albertina erfahren.
Am meisten gefallen hat mir der Teil des Workshops, wo wir selbst etwas malen durften.
Ich hatte die Möglichkeit, den ganzen Stress, die Verwirrung in meinem Kopf und Müdigkeit auf Papier zu bringen. Kombiniert mit Musik war das sehr beruhigend und eine große Erleichterung und Abwechslung vom stressigen Schulalltag. 10/10″

Ausstellungsrundgang

Statements unserer Stipis

Ich habe mir schon lange gewünscht in die Albertina zu gehen und die hervorragende Kunstwerke zu betrachten. Heute bin ich dort gewesen. Es hat mir sehr gut gefallen, weil wir uns eben nicht nur eine Kunstrichtung angeschaut haben, sondern verschiedene. Vor allem der Impressionismus hat mich begeistert. -Mohid

Es war sehr spannend, jedoch sehr informativ, man konnte viel Wissen davon entnehmen und dies auch auf eine unterhaltsame Art und Weise. Schließlich hat man die Möglichkeit, einer Kunstart beim Zeichnen/Malen nachzumachen, was sehr lustig gewesen ist! Wirklich empfehlenswert! -Ibo

Dieser Kunstworkshop war für mich eine neue und schöne Erfahrung. Da ich davor noch nicht im Albertina gewesen bin, haben mir die Ausstellungen viel gefallen. Die Führerin hat das Ganze sehr aufschlussreich erklärt. -Mostafa

Ich fand die Ausstellung sehr gut. Wir hatten eine Führung durch Albertina. Es war sehr gut aufgebaut, wir haben zuerst über die Geschichte erfahren und danach die moderne Zeit. Zum Schluss konnten wir selbst malen und unsere Ideen einsetzen. Ich bin echt froh, dass ich teilnehmen durfte. -Narges

Ausstellungsrundgang war super, ich war erste Mal in Albertina, mir hat es gefallen. Kreativ Workshop war auch gut, obwohl ich nicht gut malen kann. -Sandor

Kreativer Workshop

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie „the level of stress“ in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. „Gestresst sein“ Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine „What if“ Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: „Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?“

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

Rodelspaß am Zauberberg

Nach einem Jahr Corona-bedingter Pause wurde ein beliebter Fixpunkt des Winters bei START-NÖ & -Wien wiederbelebt: der Rodelausflug zum Semmering. Bei traumhaft sonnigem Wetter machten sich die Stipendiat:innen mit dem Zug auf den Weg zum Semmering und dann ging es schon mit der Gondel den Berg hinauf und ab auf die Rodelbahn. Trotz Sonnenschein war es kalt und die Bahn dementsprechend eisig und auch schnell. Für viele war es das erste Mal auf einer Rodel, aber nach einer ersten Runde zum Eingewöhnen hatten die Stipendiat:innen den Dreh bald raus und dem Rodelspaß stand nichts mehr im Weg. Eine gemeinsame Pause mit heißer Schokolade in der Hütte direkt an der Rodelbahn rundete einen gelungener Tag ab!

Das Rodeln hat mir echt sehr gefallen. Es war auch das passende Wetter dafür, die Sonne schien und dermaßen kalt war es auch nicht. Der Schnee war überwiegend pulvrig und es hat Spaß gemacht auf ihm zu fahren. Eines der Highlights war auch die Gondelbahn, mit der wir nach oben gefahren sind und aus welcher man einen unglaublich schönen Ausblick hatte (siehe Fotos). Außerdem habe ich auch Mal einen Teil der Wiener-Stipis kennengelernt. Natürlich gab es Mal den ein oder anderen Hüpfer, aufgrund der Hügel, aber der Spaß hat die Schmerzen kompensiert. Die kurze Pause in der wir noch heiße Getränke getrunken haben, war genau richtig um wieder Energie zu tanken und weiter zu rodeln. Das einzig Negative war, dass die Piste leider schon um 16 Uhr zu macht, ansonsten wären wir sicher noch paar Mal runtergefahren. Ich würde aufjedenfall nochmal rodeln gehen, wenn die Möglichkeiten gegeben sind. Zum Schluss nochmals ein großes Dankeschön an START für die schöne Erfahrung. Markus

Es war eigentlich ganz was Neues, ich war noch nie Rodeln und wegen START habe ich es mal probiert. Lustig wars auf jeden Fall, kanns kaum erwarten nochmal mit START nächstes Jahr wieder dort hin zugehen😊 Govany

Das Rodeln in Semmering Zauberberg hat mir sehr gut gefallen, es hat mir viel Spaß gemacht und ich habe auch Stipendiaten aus Niederösterreich kennengelernt. Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst, weil das mein erstes Mal war, aber nach 2 Mal Rodeln, konnte ich normal Rodeln. Hayatullah

Der heutige Tag war ein wundervoller Tag. Das Rudeln hat unheimlich viel Spaß gemacht. Das Wetter war heute ein Volltreffer sonnig, warm und es hat den Tag noch mehr versüßt. Am Ende waren wir alle teilweise nass, aber das war uns ziemlich egal, denn wir haben Spaß gehabt, haben viel gelacht und den Tag miteinander genossen. Shazad

Textsortenworkshop: Leserbrief & Kommentar

Heute beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit zwei weiteren Textsorten, die für die Matura relevant sind. Nach Erörterung, Textanalyse und Textinterpretation geht die Workshopsreihe mit Leserbrief und Kommentar weiter.

Ich fand den heutigen Deutsch-Workshop sehr gut. Ich habe viel Neues dazu gelernt und jetzt habe ich das Gefühl, dass ich mich mit diesen Textsorten besser auskenne. Ich finde es sehr toll, wie unsere Lehrerin Nina den Workshop gestaltet hatte. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops mit ihr. -Fatema

Den Workshop hat mir heute sehr gefallen. Ich wusste überhaupt nicht, was ein Leserbrief bzw. Kommentar ist und heute wurde mir alles super gut erklärt. Dafür möchte ich nochmal für den tollen Workshop danken. 🙂 -Omar

Ich fand den Deutsch-Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben sehr ausführlich die beiden Textsorten behandelt. Anschließend haben wir Hilfsmittel (Phrasen) zu den Texten bekommen, die sehr hilfreich sind. Vielen Dank für den Workshop!☺️ -Mostafa

Der Workshop war sehr interessant. Vor allem, weil ich Neues dazugelernt habe und wir auch viele Dinge wiederholt haben. Wir haben gelernt, wie man diese zwei Texte aufbaut und schreibt. Zusätzlich haben wir uns Maturabeispiele angesehen, was ich sehr gut fand. -Anni

English class with Soso: Debating about social, educational and political issues

In der heutigen Conversation Class haben sich Soso und START-Wien Stipis mit verschiedenen Themen auseinadergesetzt. Mostafa berichtet darüber: „Die Englisch-Conversations class war wie immer sehr unterhaltsam und interessant. Wir haben über die Vorteile und Nachteile von der Einführung der Uniform diskutiert. Danach haben wir einzeln einen Monolog zum Thema „Inwiefern wirke ich positiv auf mein Umfeld“ gehalten. Zum Schluss haben wir uns mit einer Gruppen-Diskussion darüber, ob die älteren Personen wählen dürfen, auseinandergesetzt. Schließlich gibt uns Soso immer Feedbacks, von denen wir lernen können. Vielen Dank!“

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr gefallen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Soso die Präsentation sehr strukturiert herangegangen ist und auch persönliche Verbesserungstipps an uns gegeben hat. Ich habe gelernt, dass man bei Präsentationen langsamer reden und öfters Pausen zwischen den Sätzen machen soll. Diese habe ich versucht anzuwenden und ist mir gut gelungen. -Anni

Diese Einheit war echt toll. Wir haben über das Thema Schuluniform geredet, ob sie Vorteile oder Nachteile hat. Viele von uns haben unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Viele waren gegen die Schuluniform und einige dafür. Es hat echt spaß gemacht, bei dieser Einheit dabei zu sein und seine Englischkenntnisse zu verbessern. -Milad

Es werden Matura relevanten Themen behandelt. Soritta achtet sehr darauf, dass jede:r bei jedem Punkt etwas sagt. Bei Englisch Class fühle ich mich sehr gut für die mündliche Matura vorbereitet. Die Perspektiven von anderen zuhören, macht auch sehr viel Spaß! -Fidan

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

START-Wien Newsletter März 2022

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Vienna Open Lab: DNA-Kopierer

Am Freitag, der 4. März 2022, trafen wir uns beim Vienna Open Lab, dem ersten molekularbiologischen Mitmachlabor Österreichs am Vienna BioCenter. Dort wurden wir von zwei Molekularbiologie Studentinnen empfangen, die als Team den und andere Workshops leiten bzw. betreuen. Danach ging es ins Labor!

Als Erstes erklärten sie uns die Laborregeln und machten uns auf mögliche Gefahren aufmerksam. Dann ging es mit dem Thema „DNA-Kopierer“ los! Hier lernten wir durch unser Betreuungsteam mehr über die DNA (Desoxyribonukleinsäure) und wie diese aufgebaut ist. Verblüffend war es aber, als wir erfuhren, dass unser Körper aus rund 30 Milliarden (3*109) besteht und sich in jeder dieser Zellen ein zweimeterlanger DNA-Doppelstrang befindet. So unfassbar! 😮

Nach diesem Wissens-Booster starten wir mit der eigentlichen Sache, nämlich dem „Kopieren von DNA“. Zuerst wurde uns erklärt, dass der DNA-Kopierer, wie jeder normale Kopierer, den wir kennen, folgendes braucht:

  • Tinte, also Nukleotide (DNA-Bausteine)
  • Kopierer, diese Rolle nahm die DNA-Polymerase
  • Lesezeichen, das sind die sogenannten Primer (kurze DNA-Abschnitte), die der Polymerase anzeigen, wo kopiert werden soll
  • und natürlich eine Vorlage, also DNA-Moleküle, welche kopiert werden soll. Diese nahmen wir von der einzigartigen Pflanze „Arabidopsis Thaliana“ oder auf gutem Deutsch: Acker-Schmalwand.

Als nächstes wurden wir in Gruppen geteilt und fingen mit unseren Proben an, wo wir auch lernten, wie wir mit den modernen bzw. genauen Pipetten Microliter pipettieren. Danach konnten wir mittels Thermocycler die DNA kopieren. Ein Gerät, das vollautomatisch in der Lage zur Durchführung der Polymerase-Kettenreaktion ist, auf Englisch: Polymerase Chain Reaction (davon kommt die übliche Abkürzung bei denCoronatestungen: PCR). Am Ende konnten wir unsere Proben mittels einem anderen speziellen Gerät kontrollieren, welches uns ermöglichte, alles unter UV-Licht zu sehen und demnach konnten wir auch unsere Ergebnisse vergleichen. Ich bin sehr froh, dass wir dieses tolle Erlebnis machen durften und würde diesen Workshop nur weiterempfehlen! 🙂

Autor: START-Wien Stipendiat Ibo

Immer wieder toll zu sehen und erleben, was START für Workshops anbietet. Dieser Workshop hat mir besonders gut gefallen, weil die Arbeit im Labor so selten ist. Die Möglichkeit, DNA zu kopieren, bekommt man so selten, sodass dieser Workshop so einzigartig war. -Rawina

Ich fand den Workshop sehr interessant und informativ. Wir haben nämlich gelernt, wie man DNA kopiert und es war nicht nur Theorie, sondern wir durften auch selbst mitmachen. Ich würde mich aufjedenfall auf mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Die Zusammensetzung von Theorie und Praxis fand ich hervorragend. Weiters, konnte ich viel Wissen sammeln. Ansonsten erwarte ich weitere solche Workshops. -Mohid

Der DNA-Kopierer Workshop war für mich sehr interessant und informativ. Ich wünsche mir mehr Biologie-Workshops für die Zukunft. Danke! -Mostafa

Heute war sehr gut. Ich habe vieles gelernt und mich nach Labor gut informiert. Es hat mir wirklich sehr gefallen, außerdem die Leiterinnen waren ganz nett. -Sulaf

Get Yourself Matura Ready (5)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Der Get yourself (Matura) ready Online-Workshop war extrem gut. Am Anfang haben wir gemeinsam Fehler verbessert bei mehreren Sätzen, die Sunitha für uns vorbereitet hatte. Für mich war das sehr spannend, dadurch konnte ich die übliche Fehler vermeiden, die ich mache. Danach haben wir LIU Aufgaben gemacht. Nach der Pause haben wir neue Vokabeln kennengelernt und mit dem Leseübungen begonnen. Obwohl der Workshop bis 12:30 dauern sollte, hat sich Sunitha für uns Zeit genommen, um die zweiten Leseaufgabe mit uns zu machen. Vielen Dank an Sunitha, dass sie sich für uns noch Zeit genommen hat und länger mit uns gearbeitet hat. Ich finde den Workshop sehr hilfreich, weil es sehr abwechslungsreich war.

Autorin: Maftuna, START-Wien Stipi

Presseinfo: Bewerbungsstart in Wien

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Re:Present – Unlearning Racism

START-Wien Stipis im Weltmuseum Wien. Unser Programm am Kunst- & Kultursonntag gestaltete sich abwechslungsreich. Zuerst nahmen wir am Ausstellungsrundgang mit Kurator Jakob Kattner teil, dabei erhielten wir Einblicke vom Weltmuseum, den Räumlichkeiten und der Sammlung, wie auch von der Entstehung der Ausstellung Re:Present und den ausgestellten Künstler:innen. Besonders beeindruckend empfanden wir die eindrucksvollen Malereien auf den Wänden, denn diese durften zum ersten Mal mit Mineralfarbe bemalt werden. Nach der Führung erkundeten wir das Weltmuseum selbstständig und betrachteten historisch und kritisch den Erwerb von Kunstgegenständen, stellten ein Bezug zur Gegenwart her und sprachen weiters über Raubkunst und ihren Folgen.

Re:Present positioniert sich als interventionistisches Ausstellungskonzept, welches sich mit dem postkolionalen Erbe des Weltmuseum Wien und den Themengebieten Rassismus und Xenophobie kritisch auseinandersetzt. Nationale und internationale Künstler*innen sind dazu eingeladen, ihren individuellen Perspektive Ausdruck zu verleihen. Die Ausstellung vereint Wandmalereien, Skulpturen, Video- und Fotoinstallationen sowie Live Performances, Podiumsdiskussionen, Workshops und Events. 1 Das ist ein Auszug aus dem Begleitheft zur Ausstellung, welches digital nachgelesen werden kann.

Ich fand die Ausstellung eigentlich relativ interessant, aber ich fand, dass sie sehr klein gehalten wurde. Es war ebenfalls interessant, dass wir Informationen über die einzelnen Künstler:innen bekommen haben und dass die Künstler:innen zum ersten Mal die Wände bemalen durften. -Fatema

Ich habe mir die Ausstellung viel größer vorgestellt, weil eben diese im Weltmuseum stattgefunden hat. Eines fand ich sehr toll. Die Malereien waren auf die Wände gemalt worden, das sieht man kaum. Ich wünsche mir weitere Ausstellungen zu anderen Themen. -Mohid

Das Workshop war gut, aber nicht perfekt. Ich fand das Concept sehr gut, aber sie könnten es besser mit mehrere Kunstwerke, die auch nicht viel mit Streetart zu tun haben, mischen. Schließlich ist Blackhistory sehr wichtig, es geht ums Leben von Menschen. Man könnte ruhig detaillierter und genauer daran arbeiten. -Narges

Für mich war es interessant und auch gut. Es wurde über einige große Probleme geredet. Ich habe die Führung ein bisschen kurz gefunden, aber sonst war es gut. -Ammar

Die Kunst war sehr gut, hat mich sehr gefreut, mir war jedoch nicht klar, welche Geschichte alle Kunstwerke haben, denn es war viel zum Lesen und aber weniger Zeit zum Anschauen. -Sulaf

1 https://www.weltmuseumwien.at/fileadmin/user_upload/Calle_Libre_Booklet.pdf (aufgerufen 07.03.2022)

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (2)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Mir hat der Workshop wirklich sehr gefallen. Ich habe konkrete Anweisungen erhalten und bei Fragen habe ich die gewünschten Antworten auch bekommen. Soso hat mir nicht nur die Gestaltung von meinem persönlichen Beitrag beigebracht, sondern ich konnte auch paar Tipps für mein weiteres Leben mitgenommen. Ich wünsche mir, dass wir noch einmal so ein Workshop in Canva vielleicht für die Gestaltung eines Flyers machen. Danke für die Ermöglichung START! -Merve

Ich fand den Workshop „Wir sind die Zukunft“ sehr interessant. Wir haben mit der Website „Canva“ unsere eigene „Postkarten“ erstellt und ich hatte sehr viel Spaß dabei. -Hamed

Der Workshop mit Soso war sehr interessant und spannend und ist sehr empfehlenswert, weil da lernt man eine App kennen, mit der man nicht nur Bilder ( schöner) machen kann, sondern man kann damit auch Präsentationen erstellen. -Bibi Kofra

Ich fand wieder mal Soso als Workshopsleiterin sehr nett. Sie hat das alles so gut strukturiert und genau erklärt.Da ich nicht so ein kreativer Mensch bin, habe ich meistens immer Probleme mit solchen Aktivitäten, aber ich hatte gestern beim Workshop viel Spaß. -David P.

Durch diesen Workshop habe ich mir noch einmal Gedanken gemachen, wie meine Zukunft aussehen soll. Außerdem hatte ich auch Spaß, mit „Canva“ zu arbeiten und meine Zukunft mit einem Bild darzustellen. -Amena  

Der Portrait Workshop hat mir sehr gut gefallen. Soso hat alles gut und verständlich erklärt. Ich möchte mehrehre solche Workshops besuchen und kreativer werden. -Hayatullah

Ich habe den Workshop sehr interessant gefunden. Ich habe bisschen besser verstanden, wie man kreativer sein und Ideen finden kann. Es hat mir sehr gut gefallen, danke! -Ammar

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft! (1)

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt, somit auch den Workshop „Wir sind die Zukunft!“ mit unserer START-Alumna Soso. Im ersten Teil hat sie den Wiener Stipis beigebracht, wie sie einfach und unter Anleitung ein Portrait zeichnen können. Außerdem hat sie ihnen Mut gemacht, dass sie alle kreativ sind und ein Portrait zeichnen können. Im zweiten Teil hat Soso sie in Canva, eine Grafikdesign-Plattform für die Erstellung visueller Inhalte, eingeführt. Dabei wurden die von den Stipis gezeichneten Portraits bzw. ihre eigenen Fotos mit Canva digital bearbeitet. Zum Schluss sind vielfältige Postkarten mit ihren Zukunftsvorstellungen entstanden.

Hier ihre Postkarten und Feedbacks zum Workshop:

Dieses Kunstprojekt hat mir sehr gut gefallen. Soso hat uns wieder etwas Neues beigebracht. Diesmal haben wir mit der App „Canva“ gearbeitet und der ganze Prozess hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben unsere Portraits präsentiert und das, was wir lieben und was uns ausmacht. Danke Soso für diesen wundervollen Sonntagmorgen! -Tijana

Es war das erste mal , dass ich an ,, Wir sind die Zukunft“ teilgenommen habe. Soso ist super nett und sehr geduldig und sympathisch. Man sieht, dass sie ihre Arbeit wirklich sehr liebt. Auf dem Bild sieht man meine Interessen und Zukunftspläne. -Sahar H.

Der Workshop hat mir sehr gefallen. Er war interessant und nicht anstrengend. Ich hatte schon früher einen Eindruck bei Fotos- und Videobearbeitungen und finde, dass das Programm, mit dem wir unsere Bilder bearbeitet haben, im Vergleich zu anderen Programmen sehr einfach zu bedienen ist. Ich habe das Foto von meinem Lieblingssänger bearbeitet, weil ich mich nicht schnell entscheiden konnte, welches meiner Fotos ich auswählen möchte. -Omar

Der Workshop war sehr gut. Wir haben gelernt, mit Canva zu arbeiten. Canva ist eine gute Webseite, womit wir sowohl in unserer Freizeit, als auch für die Schule etwas bearbeiten können. -Narges

Es hat mir extrem extrem gefallen. Ich habe noch nie soetwas gemacht. Es ist eine neue Erfahrung, mit solchen Apps und Tricks zu arbeiten. -Mo

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da ich meine Zukunftspläne in einem Bild zusammenfassen konnte. Alleine, dass man sich für die Zukunft Vorstellungen und Wünsche macht, macht Spaß. -Aster

Ich fande den Workshop “ Wir sind die Zukunft“ sehr angenehm. Ich habe eine neue App fürs Gestalten kennengelernt und werde es in der Zukunft öfters verwenden. -Maftuna

English class with Soso: Home & Identity

START-Wien Stipendiat Mostafa berichtet über die Conversation Class: „Wir haben uns mit dem Thema „Identität und Tourismus“ auseinandergesetzt. Bei Identity haben wir darüber gesprochen, was die Identität ausmacht, und dass dieses Wort für jeden von uns eine andere Bedeutung hat. Zum Schluss haben wir uns mit einigen offiziellen Internetseiten vertraut gemacht, bei denen wir englische Bücher kostenlos lesen können. Wie immer war für mich die English converstation class interessant und informativ. Vielen Dank! :)“

Heute war der Englisch Unterricht super. Wir hatten neue Ideen. Wir teilten unsere Erfahrungen miteinander. Das wichtigste war, dass wir versucht haben, immer englisch zu reden. Sogar soso hat das auch versucht. Denn wo wir stehen geblieben sind und uns kein Wort auf englisch eingefallen ist, haben wir trotzdem versucht, das Wort auf Englisch zu erklären. -Sulaf

Wie immer, eine tolle Konversation. Die besprochenen Themen haben mir nicht so gefallen. Trotzdem konnte ich meine Sprachkenntnisse aufbauen. -Mohid

Es war wie immer interessant und spannend. Vor allem man kann trotz Fehler einfach sprechen. -Stella

Es war sehr spannend, wir haben über das Thema Identität und Wien gesprochen. Es gab interessante Gespräche. -Milad

Van Gogh Alive – die Welt der Kunst

Bei der Ausstellung „Van Gogh Alive“ werden viele Kunstwerke von Vincent van Gogh auf eine neue Art und Weise ausgestellt, und zwar dass seine Kunstwerke auf Leinwänden projiziert werden. Die meisten Leinwände hängen an den Wänden, aber ein paar davon wurden auf den Boden gelegt. Man kann in seine Welt eintauchen. „Die Welt der Kunst“ würde ich es nennen. Und die klassische Musik, die bei der Ausstellung gespielt wurde, ist auch ein wichtiger Teil davon. Man hat das Gefühl, dass seine Kunstwerke lebendig sind. Sein Schlafzimmer als 3D Modell ist wirklich sehr schön, aber wenn es wirklich als geschlossenes Zimmer gebaut wäre, wäre es meiner Meinung nach besser. Außerdem hat mir der geschlossene Raum, in dem Sonnenblumen sind und alle Wände, so wie das Dach mit Spiegeln bedeckt sind, sehr gefallen.

Ich hatte keine Ahnung, was uns in der Ausstellung erwatet. Aber ich habe mich direkt wegen dem Titel „Van Gogh Alive“ angelmdet, da ich ein Fan von ihm bin und seine Kunstwerke so wie sein Kunststil mag. Die Idee dieser Ausstellung und ebenso die Sprüche neben den Bildern finde ich ziemlich cool.

Autor: Mo START-Wien Stipendiat

Durch die ruhige klassische Musik und seine Art, wie er gemalt hat, hat man gespürt, was für einen Menschen er gewesen war. Auch die Zitate, die er gesagt hat, waren meistens über das Leben. Ich finde, dass er seine Gefühle durch seine Gemälde ausgedrückt hat. Die passenden Farben, die schönen Zitate und die klassische Musik haben mir ein unglaublich schönes Gefühl gegeben. Der Raum mit den Sonnenblumen könnte man viel interpretieren. Überall waren Spiegeln aufgehängt und es waren nur Sonnenblumen und gelbes Licht. Da er auch selbst gesagt hat: „Die Sonnenblume gehört in gewisser Weise mir“, kann ich mir vorstellen, dass er ein schwieriges Leben hatte, und deshlab die Sonne und Sonnenblumen ihm Energie gaben. -Narges

Die Idee von Van Goghs digitale Ausstellung war an und für sich ganz cool. Die gleich neben dem Eingang aufgeschriebenen Storys über sein Leben waren als Einleitung sehr gut. Wer die gelesen hat, wusste wer Van Gogh wirklich ist, was seine Kunst auszeichnet und weswegen er so „komisch“ malt. Wie gesagt, die Idee war cool, aber ich persönlich mag echte Gemälden mehr. Man kann da viel mehr rauslesen und daraus interpretieren etc. Bei der digitalen Ausstellung wurde schon nach einer halben Minute das nächste Bild gezeigt. Ich konnte mich nicht wirklich auf ein Bild konzentrieren. Ganz schön war aber die Wand mit den Zitaten. Die haben oft zu den Bildern gepasst, die zur selben Zeit gezeigt wurden, aber wiederum war es für mich das Problem, dass sie schon nach einigen Sekunden wieder verschwunden waren. Wenn ich mit Punkten beurteilen könnte, würde ich schon 6-7/10 geben. -Ali

Ich fand die heutige Ausstellung sehr meditativ und erholsam! Es war eine erstaunliche Kombination von Musik, Kunst, Malerei, Projektion und Interaktion der Beobachter*innen! Jede*r hat diese Ausstellung anders wahrgenommen und dementsprechend damit interagiert. Die tollste Interaktion war von Seiten des kleinen Mädchens, die sich auf dem projizierten Gleis gelegt hatte, ab und zu die Blumen pflücken wollte. -Banan

Ich fand die Van Gogh Ausstellung sehr schön. Es war eine neue Angehensweise, die Kunstwerke des Künstlers zu sehen und sich in diese hineinzuversetzen. Die Musik mit den bewegenden Elementen in den Werken, die implementiert waren, waren ein schöner Touch. -Jovana

Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen, digital art war mal etwas anderes und mir hat die Musik im Hintergrund sehr gut gefallen. Ich fands toll, dass wir die Möglichkeit hatten, auch was von seinem Leben zu erfahren – wie zum Beispiel die Zitate, die eingeblendet wurden. Dass die Bilder schnell gewechselt wurden, hat mir weniger gefallen, aber trotzdem fand ich es insgesamt sehr entspannend. -Sherif

Eine tolle Ausstellung. Die Werke eines großen Künstlers zu betrachten, ist wirklich cool. Nach dieser Kunstausstellung bin ich Fan von Van Gogh geworden. -Mohid

Auch wenn diese Ausstellung nicht die echten Kunstwerke von Van Gogh hatte, konnte man trotzdem seine Kunst erleben und seine Geschichte! Mit START hat diese Ausstellung mehr Spaß gemacht, als wenn ich alleine gegangen wäre!!! Danke für diese Experience <3 -Elaa

Ich war noch nie in einer Austellung wie bei ,, Van Gogh Alive‘‘. Es war das erste mal. Für mich war diese Austellung unglaublich schön. Es hat mich ans Planetarium erinnert. Ich fande es angenehm, dass es Kissen gab, worauf man sich hinzusetzen konnte und alles gemütlich beobachten konnte. -Sahar H.

Die Van Gogh Ausstellung war sehr gut. Die Sprüche an den Wänden waren besonders gut und habe von jedem spruch mindestens ein Bild gemacht. Was ich noch sehr schön fand ist, dass man sich hinsetzen konnte und die Bilder in Ruhe ansehen konnte. -Anni

Ich fand die Ausstellung von Van Gogh unglaublich spannend, ich war sehr begeistert von seinen Bildern und seinen Zitaten, ich würde aber raten, die Ausstellung am besten unter der Woche zu besuchen, da ich davon ausgehe, dass es nicht so viele Besucher:innen sind wie am Wochenende. -Amra

Ich fand die Ausstellung super, vor allem die Geschichte über Van Gogh und sein Leben waren interessant. -Predrag

Fit for the Job mit L’Oréal!

Im Rahmen des „Fit for the Job“ Programms von L’Oréal Österreich haben unsere Stipendiat:innen wertvolle und hilfrecihe Tipps und Tricks zum Thema: Bewerben, Businesskommunikation, der richtigen Business-Look, Bewerbungsgespräch etc. erhalten.

Hier die Feedbacks unserer Stipis:

Der Onlineworkshop mit L`Oreal war sehr interessant. Ich persönlich konnte sehr viele hilfreiche Informationen mitnehmen. Die Präsentation von Frau Koberg wurde sehr detailliert erläutert. Zuallererst gab sie uns einen Überblick über die Suche freier Stellenangebote. Danach sprach sie über die Bewerbungsunterlagen, welche zumindest einen Lebenslauf und die Bewerbung beinhalten sollte. Außerdem sollte dies eine gesamte Datei sein, um es der Person beim Lesen leichter zu machen. In den nächsten Seiten wurde der Aufbau, die Struktur, Grammatik und Rechtschreibung usw. vom Motivationsschreiben und Lebenslauf durchbesprochen. Während den Präsentationen konnte man auch Fragen stellen, welche sehr ausführlich beantwortet worden sind. Am Schluss hat sie uns noch Tipps für das Bewerbungsgespräch gegeben. Nachdem hat uns Frau Metzler Hinweise beim Formulieren einer E-Mail und das Schreiben gegeben (Betreff (kurz, prägnant), Grußformel, gebündelter Text, Dateien (pdf), …). Darüber hinaus sprach sie über die Körpersprache, welche beim Bewerbungsgespräch sehr aufrecht sein sollte. Viele Hilfestellungen gingen auch in Richtung eines Telefonates. Gegen Ende hielt Frau Wolf einen Vortrag über das richtige Styling, welches am besten gepflegt sein und die Kleidung eher helle Farbakzente beinhalten sollte. Das Angebot für das Kontrollieren bzw. Besprechen von Bewerbungsunterlagen wurde uns mehrmals während den Präsentationen angeboten, sowohl das Training eines Bewerbungsgespräches. Im Allgemein war der Workshop sehr informativ und strukturiert aufgebaut und nochmals Danke für Teilnahme am Workshop. -Markus

Als ich in der Start -App den Termin für das Bewerbungstraining mit  l’Oréal Österreich gesehen habe, wusste ich, dass ich unbedingt daran teilnehmen musste. L’Oréal hat nicht nur in Europa aber auch international einen hohen Ruf, dementsprechend war nichts anderes, als eine professionelle Präsentation zu erwarten. Die Expertinnen haben uns auch ihre Meinung von der Arbeitgeberseite dargelegt und uns ehrlich unsere Fragen beantwortet, ebenso haben sie die wichtigsten Bestandteile einer Bewerbung anhand von übersichtlichen Power-Points präsentiert. In diesen zweieinhalb Stunden konnte ich tolle Tipps mitnehmen, die mir für zukünftige Bewerbungen bestimmt helfen werden. -Patty

Es war recht interessant, von Gelehrten und professionellen Personen Tricks und Tipps zu bekommen und andere Sichtweisen kennenzulernen, wie man bei einem Bewerbungsgespräch gut auftritt. -Merve

In dem heutigen Workshop, der von L’Oreal Österreich gehostet wurde, ging es um alles rund um die Arbeitswelt: Bewerbungsprozess, Lebenslauf, Dress code sowohl bei der Arbeit als auch bei einem Bewerbungsgespräch, Businesskommunikation. Das sind Themen, die wir heute bis zu kleinsten Details besprochen haben. Es gab zu jedem Thema eine Fragerunde, wo wir unsere Fragen gestellt haben und daraufhin wir sehr viele wertvolle Tipps bekommen haben. Ich fand den heutigen Workshop sehr informativ und lehrreich, besonders für uns Jugendliche, da wir sehr wenig Erfahrung in diesem Gebiet gemacht haben (ein Tipp: schriebe niemals in deinem Lebenslauf, dass du Piano spielst, wenn du keine Piano spielst). Super Workshop! -Shahzad

Das Programm war für mich sehr relevant, da ich mich später in einer Firma bewerben will. Ich wusste am Anfang nicht, dass bei einem Bewerbungsgespräch sowohl die Kleidungswahl als auch die Farbauswahl sehr wichtig sind. Ich habe mich gefreut, dass ich dabei war. -David I.

Heute hat der Workshop mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel Neues gelernt. Die drei Damen, sie waren alle super nett und sympatisch. Ich bin mir sicher, dass ihre Tipps mir in der Zukunft helfen werden. -Fatema

Ich finde dieser Workshop war sehr interessant. Man konnte viel mehr über Bewerbung, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch lernen, und wie man sich bestens bewIch finde dieses Workshop war sehr interessant man konnte viel mehr zu Bewerbung Lebenslauf und Vorstellungsgespräch viel dazu lernen und man sich bestens bewerben kann. -Mohammad

Der Workshop ( Fit for the Job) war sehr interessant und spannend. Die Coaches haben alles sehr gut und detailliert erklärt.Die Tipps werden mir beim Bewerben und bei der Jobsuche viel helfen. -Hayatullah

Der Workshop war sehr informativ und hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe Antworte auf meine Fragen bekommen, ohne zu fragen. -Omar

English class with Soso: Addiction

„Addiction“ war die Thematik der heutigen Conversation Class. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, was Sucht ist, welche Suchtarten es gibt, wie ein Mensch nach etwas süchtig werden kann und was die gefährlichsten Suchtarten sind. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, ob die Gesellschaft „Sucht“ unterstützt.

Im weiteren Teil der Class haben sie ein „Research task“ bekommen und wurden aufgefordert, herauszufinden, wie man Sucht bekämpfen kann. Zum Schluss hatten sie die Aufgabe, sich eine Frage aus den drei von Soso gestellten Fragen auszusuchen und darüber zu sprechen.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso wie immer sehr gut und interessant, obwohl wir heute eine etwas kleinere Gruppe waren. Ich fand das heutige Thema etwas ernster und sehr wichtig, es ging nämlich um das Thema „Sucht“. Wir haben Monologe gehalten und dabei habe ich selbst bemerkt, wie ich mich darin verbessert habe. Weil ich früher immer maximal nur eine Minute gesprochen habe, jedoch schaffe ich jetzt, etwas länger und flüssiger Englisch zu sprechen. -Hamed

Die Englisch Einheit mit Soso war wirklich sehr gut, wir haben über das Thema „Sucht“ geredet, ein wichtiges Thema. Wir haben interessantes Gespräch gehabt und konnten gleichzeitig auch unsere Englischkenntnisse verbessern. -Milad

Motivationsworkshop 2: Was ist mein Potenzial?

Heute im Mind Lab Workshop II haben sich START-Wien Stipendiat:innen und usnere Trainerin Filiz Racher mit folgendem Thema beschäftigt: Was ist mein Potenzial? Wie lernt man, selbstbewusst zu sein? In diesem Workshop geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit sich selbst, also weg von dem Gedanken „Was habe ich nicht?“ hin zu dem Gedanken „Welche Schätze habe ich?“ und „Wie kann ich diese gut einsetzen?“.

Ich hatte davor nicht viel Interessantes über das Seminar mit Filiz gehört, aber das Seminar was ganz anders. Es war sehr interessant und hat mir gestern extrem gefallen. Wir haben sehr viel über ,,was ist mein Potenzial‘‘ geredet. 95% tun wir alles mit unterbewusst. 5% was wir tun ist uns bewusst. Es gibt immer ein ICH (meine) Wahrheit und die Wahrheit der andere interessiert mich nicht. Meine Wahrheit ist mir wichtiger als das von anderen. Ich bin ich. Ich habe gelernt, dass ich mich mit mir selbst mehr beschäftigen soll. ,,Willst du recht haben oder glücklich sein ?‘‘ Im Endeffekt will ich glücklich sein. Ich habe wirklich sehr viel gelernt gestern. So ein Seminar muss man öfters besuchen, denn das alles brauchen wir für unsere Zukunft. Wer müssen uns selbst zuerst kennenlernen. Wir müssen uns selbst zuerst verstehen. -Sahar H.

Es gab nichts bei dem Workshop, was mir nicht gefallen hat. Erstens, die Coachin ist sehr freundlich und eine der wenigsten Erwachsenen, die Jugendliche versteht. Außerdem haben wir spannende Themen besprochen, wie Motivation oder das Lösen von Problemen. Das Thema ,,Fehler machen“ kam mir etwas kurz vor. Ich wünsche mir weitere Workshops mit Filiz. -Mohid

Alle Workshops vom START-Stipendium sind genial, aber der Workshop war meiner Meinung nach bis jetzt der beste Workshop bei der ich jemals war. Ich habe gelernt wie man mehr selbstbewusster sein kann. Ich habe auch gelernt, dass man mehr quality time mit sich selbst haben sollte und was ich richtig verblüffend fand ist, dass ein Mensch nur 5% sein eigenes Leben bewusst steuert und 95% unbewusst steuert. -Anni

Ein Workshop, welcher mich sehr berührt und besonders zum Nachdenken angeregt hat, war jener von Frau Filiz. Sie lehrte uns, wie wir unsere Fähigkeiten, entdeckt oder unentdeckt, am besten nutzen und damit unser Selbstwertgefühl steigern können. Ich würde mir wünschen, dass das Teil unseres Schulunterrichts werden könnte, damit auch alle Schüler:innen davon profitieren könnten. Ich finde Filiz hat unglaublich wichtige Themen erwähnt, die öfters angesprochen werden sollten, vor allem jetzt in dem Alter, wo sich unser Charakter bildet und wir noch in der Lage sind, unsere Denkweise so zu bilden, dass das Optimistische überwiegt. -Amra




Van Gogh Alive – belebte Werke, die alle Sinne berühren

START Niederösterreich taucht in die Kunstwerke, das Leben & die Seele Van Goghs und erlebt alle Emotionen verborgen im Gemälde, erweckt zum Leben. „Bilder haben ein eigenes Leben, das der Seele des Males entstammt“, sagt Van Gogh selbst.

Am 09.02.2022 begaben sich zehn Stipendiat:innen auf die Reise in eine unbekannte, eindrucksvolle Welt. Mit der Projektion von Bildern – begleitet von Duft, Melodien & tiefen Gefühlen – wird das Leben des niederländischen Künstlers erzählt.
1853 am Lande geboren, von Natur geprägt, später ein erfolgloser Künstler in Armut lebend bis zum Verlust des eigenen Verstandes. Erst nach seinem Tod im Jahre 1890 gewinnen seine Werke Beachtung und Ruhm wie er es eines Tages selbst prophezeite: „Ich kann die Tatsache nicht ändern, dass sich meine Bilder nicht verkaufen. Aber die Zeit wird kommen, in der die Menschen erkennen werden, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe, die ich darin verwendet habe.“

Kommentare unsrer kunstinteressierten Stipendiat:innen

Mir hat der Ausflug zur “Van Gogh Alive”-Ausstellung sehr gut gefallen, weil ich nur wenig über Van Gogh zuvor gewusst habe. Ich finde die Ausstellung war wunderschön, da viele Sinne gefragt waren: Von sehen, hören und fühlen war alles dabei. Ganz besonders hat mir die Bilderserie “Sonnenblumen” von Van Gogh gefallen, da sie ein Stück weit die glücklichen und hoffnungsvollen Tage von Vincent repräsentieren, neben den dysteren, einsamen und depressiven Tagen des Künstlers. (Genti)

Die Ausstellung Van Gogh Alive war einer der außergewöhnlichsten Ausstellungen die ich je Besucht habe. Die lockere Atmosphäre, der Klang von Verschiedenen Instrumenten welcher synchron zu den gezeigten Kunstwerken waren und die Kunstwerken selbst waren einzigartig und sehr beeindruckend. Ich konnte mir einen Einblick in das Leben von Van Gogh erschaffen wodurch ich verstehen konnte wie er seinen Weg zu der Kunstwelt fand. Er war ein Künstler mit Vision. Sein Technik war herausragend und für damalige Verhältnissen eine Revolution. Und zu guter Letzt, mein Lieblings Kunststück von ihm, die „Sternenacht“. Er schuf die Sternenacht während er am tiefsten Punkt seines Lebens war und sie zählt zu einer der wichtigsten Kunstwerke der Kunstwelt. (Shazad)

Diese Ausstellung war in der Tat ein einmaliges Erlebnis. Die Idee, seine Bilder mit Musik zu projizieren, machte es spannender, tatsächlich etwas über van Gogh zu erfahren, und es ist eine so intelligente Art, das Publikum durch sein Leben zu führen. (Hayma)

Das Van Gogh Alive Museum hat mir sehr gefallen. Leider gab es kein originales Gemälde, aber dafür wurde jedes einzelne Kunstwerk sehr gut beschrieben und der mit Hintergrunddaten erläutert. Das Gemälde, das mir am besten gefallen hat heißt Vincents Stuhl. Bei diesem Werk sieht man auch den Vergleich zu dem Kunstwerk seines Freundes Gauguin. Van Gogh‘s Sessel war ein schlichter Holzstuhl und relativ leer. Es lag nur sein Tabak und eine Pfeife drauf. Ich persönlich finde, dass das Gemälde Einsamkeit und Traurigkeit ausstrahlt. Im Vergleich dazu ist das Werk von Gauguin viel prachtvoller und kunstvoller. Ein Merkmal war der Stuhl von Gauguin, welcher sehr einzigartig aussieht. Außerdem hat man auch viel über den Künstler erfahren. Das bekannteste Merkmal an ihm ist, dass er psychisch krank war und sich selbst Schmerzen hinzugefügt hat. Im Großen und Ganzen hat mir das Museum sehr gut gefallen. (Markus)

Führung durch die Wiener UNO-City

Am Mitwoch, den 09.02.2022, habe ich gemeinsam mit anderen Stipendiat:innen die UNO-City in Wien besucht. Es war ein sehr interessantes Erlebnis. Unsere Führung wurde von einem mehrsprachigem Tour Guide begleitet. Wir durften u. a. den großen Konferenzraum besuchen, wo die wichtigsten Sitzungen stattfinden. UNO bzw. United Nations Organisation ist eine unabhängige Organisation, in der alle Staaten der Welt zusammenkommen, um eine kollektive Lösung für ein Problem abzuarbeiten. Die UNO hat vor mehr als 40 Jahren seinen Sitz in Wien gefunden. Grundsätzlich werden 17 Ziele als Priorität gesetzt, die unsere Welt zu einem besseren Ort machen können. Wir haben uns ein Goal ausgesucht und geschireben, warum uns dieses wichtig ist.

Mir Persönlich ist das Ziel Nummer 1 das wichtigste Ziel, was zweidrittel der gesamten Menschen betrifft. Es ist die Armut. Leider gibt es sehr viele Menschen, die in Armut und sehr schlechten Lebensverhältnissen leben. Die Welt muss eine gemeinsame Lösung finden, um dieses Problem zu bewältigen. Denn ich glaube, erst dann können andere Ziele wie Gute Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit der Menschen usw. erreicht werden. nämlich wenn alle Menschen in einer Gesellschaft denselben Wohlstand haben.

Autor: START-Wien Stipendiat Shahzad

Ich hatte schon lange den Wunsch, mir die Uno-City anzuschauen. Außerdem konnte ich viele Informationen sammeln. Jetzt ist mir auch klarer, welche Tätigkeiten die UNO hat. Des Weiteren würde ich ein Praktikum in der UNO-City Wien machen. Der Bericht zu einem der UNO Goals: Ich denke der vierte Goal von der UNO ist der wichtigste. Quality Education. Meiner Meinung nach, alles beginnt mit der Bildung. Um die Gesellschaft zu verändern und diese weiterzuentwickeln, braucht man gebildete Menschen. Nachdem man Bildung bekommen hat, kann man andere Probleme lösen, wie z.B. No Poverty. -Mohid

Der Besuch hat mir geholfen, mein Wissen über UN aufzufrischen, da ich schon mal vor 4 Jahren dort war und Dank Start an VIMUN teilgenommen habe. Was mir von SDGs sehr wichtig ist, sind drei Goals: 1: Poverty, 2: Hunger und 3: Clean Water and Sanitization. Ich finde, wenn man keine Überlebenschancen hat, weil man verhungert, da man sich kein Essen leisten kann oder kein sauberes Wasser hat, ist nicht möglich, sich auf was anderes wie z.B. Bildung konzentrieren und die überhaupt wollen. Oder in anderen Worten, erst nach Erfüllung der primären Bedürfnisse kann man sich Weiteres wünschen und sich darauf konzentrieren. -Sabiha

Der Besuch der UNO war auf jeden Fall informativ. Ich habe viel gelernt. Besonders waren die Länder, die dabei sind. Was mich auch sehr gefreut hat, war Nummer 9 ( Build resilient infrastructure, promote inclusive and sustainable industrialization and foster innovation)  was sie bis 2030 abschliessen müssten. Ich hoffe, dass ich es eines Tages sehen kann. -David I.

Der Besuch bei der UNO hat mir gefallen. Es ist was Schönes zu wissen, wie diese Organisation eigentlich gebaut wurde und was ihre Aufgabe sind. Das 8te Goal „Decent work and economic growth“ ist eines der wichtigsten Goals finde ich, da dessen Aufgabe ist, nachhaltiges und inklusives Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern. -Omar

Der Besuch dort war sehr interessant, denn ich war noch nie dort gewesen. Nun habe ich einen besseren Überblick. -Mahdi

START-Wien Bildungsseminar

Ein Wochenende mit vollem Programm im Kardinal König Haus für die Wiener Stipendiat:innen in Auseinandersetzung  mit interessanten Thematiken.

Mit dabei unsere brillanten Trainer:innen: Nedžad Moćević, Simonida Selimović-Rosegger, Manuel Köllner und  Britta Seemann. An Spannung, Interaktivität, Bewegungs- und Abwechslungsvielfalt mit regen Diskussionen, Gruppenarbeiten an der frischen Luft im Garten uvm. hat es nicht gefehlt.

Seminar: Identität & Empowerment mit Nedžad Moćević

Identitäten: ihre Rolle in unsrem Leben; Vielfalt in der Gesellschaft; Wertung; Inklusion & Exklusion. Einige Hauptbegriffe des Seminars, die einen tiefen Gedankengang anregten.

„Was mir besonders gefallen hat, ist der Safe Space und das Vertrauen, das uns Nedzad vermittelt hat. Ich konnte über eine Phase meines Lebens reden, die mich äußerst geprägt hat. Dadurch hatte ich so ein schönes Gefühl bekommen, ein befreiendes Gefühl. Als ob ein Stein von meinem Herzen gefallen wäre, das mich belastet hat. Es war wie eine Therapie, ein freundschaftliches Treffen. Es gab sogar Tränen, viel Lachen, AHA Momente usw. Ich bin echt dankbar.
Ich habe gelernt, dass Egoismus ungleich Ego-Zentrismus ist und dass der negativbehaftete Egoismus eigentlich notwendig für jeden Menschen ist. Das Fehlen von Egoismus kann krank machen und ist schädlich, sowohl für die Person selbst als auch für die Gesellschaft. Denn erst wenn die Person gut geht, sich selbst liebt und auf sich selbst schaut, kann sie auf die Gesellschaft und die Menschen um sich achten. Ich habe den Begriff Ambivalenz gelernt, der mir unbekannt war. Mein Denken wurde damit erweitert und ich habe realisiert, dass ich nicht zwischen meiner syrischen/arabischen und steirischen/wienerischen österreichischen Identitäten wählen muss, denn ich bin all das und ich muss mich selbst so akzeptieren wie ich es bin. Ich habe noch viele andere Sachen gelernt und kann Stunden darüber reden, weil sie mich echt bewegt haben, meine Emotionen und Gedanken erweckt und beeinflusst haben.“ – Omran

„[…] die Art und Weise wie der Trainer den Workshop gestaltet hatte war perfekt. Er hat ein Raum geschaffen, wo man sich wohl fühlt auch über Themen zu reden die emotionsvoll sind und wenn man das nicht wollte wurde das respektiert. Andererseits hat es wahnsinnig viel Spaß gemacht sich mit der eigenen Identität zu beschäftigen, was gar nicht so einfach ist. Auch die Wichtigkeit des Egoismus im Leben wurde uns erklärt und dass man das nicht mit Egozentrismus wechseln sollte.“ – Aster

„Schon vom Anfang an wusste ich, dass ich dieses Seminar in meinem Leben vor allem zu diesem jetzigen Zeitpunkt dringend brauche. Denn dadurch konnte ich mich besser kennen. Was Beziehungen anbelangt, habe ich auch dazu gute Tipps bekommen.
Die beidem Tage haben mit einer Übung angefangen, wobei wir an unsere positiven Erfahrungen bzw. Erkenntnisse denken mussten, um uns darauf aufmerksam zu machen, wie toll unser Leben ist. Manchmal vergessen wir voll darauf, weil die guten Ereignisse sich normal anfühlen und wir immer unbewusst dazu tendieren, die leere Hälfte des Glases zu sehen. Danach haben wir über Begriffe diskutiert und dazu unsere Meinungen gesagt.“ – Mostafa

Seminar: Improvise & Power Acting Simonida mit Selimović-Rosegger

Die Stipendiat:innen sind in die Welt des Theaters eingetaucht: Improvisationstheater; Meisner Schauspieltechnik; Nonverbaler Ausdruck; Szenisches Spiel mit Text; Dominanz und Repression; selbstbewusstes Auftreten, Bewusstsein der Körperhaltung und -sprache uvm.

„Ein Problem mit dem ich seit Jahren kämpfe. Ich bewege gerne meine Füße beim Präsentieren und bin sehr locker. Anders konnte ich nicht präsentieren. Das hat Simonida gemerkt und dank ihre Tipps und Ratschläge konnte ich das schon abschaffen. Ich hab es auch geschafft etwas zu präsentieren während ich stabil stand.“ – Ali Amer

„Es war sehr überraschend, weil ich eher was mit Präsentationen erwartet habe, aber es war trotzdem gut weil wir sehr viele Tipps bekommen haben was wir beachten müssen beim Reden.“ –Hamed

Seminar: Medienbildung mit Manuel Köllner

Österreichische und internationale Medienwelt; Journalismus – Rechte und Obliegenheit;
Fake News. Was kann ich glauben?; Qualitäten; Risiken, Perspektiven und Möglichkeiten durch Soziale Netzwerke; Darstellung der Politik; politische Inszenierung sind Begrifflichkeiten einer genauen Analyse und meinungsvielfältigen Auseinandersetzung.

Seminar: Life-Balance & Stressregulation mit Britta Seemann

Auf die Balance kommt es an. Wie kann Zeit gut gemanagt werden? Auf welchen Ebenen zeigt sich eine Stressreaktion? Welche kurz- und langfristige Möglichkeiten zur Stressbewältigung gibt es? Welche Übungen zur aktiven Entspannung, Aufmerksamkeitsförderung existieren? Was ist Resilienz und welche Säulen bilden diese ab? Einige aus vielen Fragen, denen sich die Stipendiat:innen intensiv gewidmet haben.

Was sie subjektiv besonders verinnerlicht haben, ist dass

„[…] emotional sein nichts negatives ist.“– Sahar

„Negativen Dinge in positiv umzuwandeln.“ – Narges

„zum nachdenken erregt [wurde] und dazu gebracht mich selber zu reflektieren“ – Amra

English class with Soso: Globalisation and tourism 

Was haben unsere Stipis in der heitigen Conversation Class gelernt und worüber haben sie mit Soso diskutiert? START-Wien Stipi Mostafa berichtet darüber: „Die English Converstation Class war für mich spannend und aufschlussreich. Diesmal haben wir uns mit mehreren Themen befasst . Zuerst haben wir besprochen, welche Phrasen für die Einleitung und den Schluss sehr geeignet sind. Anschließend haben wir über die Globalisierung geredet. Zum Beispiel, was sie ist und welche Konsequenzen sie hervorgerufen hat. Zum Schluss bekamen wir eine Frage, die wir spontan zu beantworten hatten (Rapid first question). Vielen Dank für den Kurs!“

Gestern haben wir mit Soso über Globalization und Reiseziele diskutiert. Das beste an den Classes mit Soso ist, dass man sich immer sicher fühlt beim Englisch Sprechen. Sie motiviert einem, Fehler zu machen und genau das führt dazu, dass man sehr schnell die „speaking-skills“ verbessert. -Amena

Die besprochenen Themen haben mir sehr gut gefallen (Globalisation und Tourismus). Ich habe heute aktiv mitgearbeitet und somit konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern. Die Betreuerin organisiert die Session gut. Es ist empfehlenswert. -Mohid

Dieser Englisch Kurs war herrausragend, wir haben am Anfang versucht, viele Tipps und Phrasen für  Präsentationen allgemein zu finden, die uns in Zukunft helfen könnten. Dannach haben wir sehr intensiv über die Globalisation gesprochen und jeder hat sie anders definiert. Es war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Wir haben über Präsentation, Globalisierung und damit verbundenen Faktoren wie Tourismus diskutiert. Jede:r konnte seine Meinung äußern und ihre Zukunftsvorstellungen im beriech Tourismus und Reisen teilen, was echt interessant war. -Jasmeet

Heutige class war am Anfang chaotisch, weil ich nicht rein kommen könnte. Aber danach ist alles wieder gut gegangen. Das Meeting war interessant. Wir haben über Globalisierung und Tourismus gesprochen. -David I.

Meine VWA 2022

Seit Februar 2021 erhalten START-Wien Stipendiat:innen ein umfassendes Unterstützungsangebot für ihre vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. Diplomarbeiten. Sie werden bis zur Abgabe im Februar 2022 unterstützt. Das Angebot beinhaltet Schreibräume, regelmäßige monatliche Workshops, Einzelcoachings und VWA-Bootcamps mit Sabine Lehner, unserer Trainerin.

Beim VWA-Workshop haben die Stipis fleißig an ihren VWAs gearbeitet und Sabine hat ihre Fragen beantwortet und ihnen bei allen Teilen ihrer Arbeit geholfen. Bei den Einzelcoachings und VWA-Bootcamps hatten sie ebensfalls die Möglichkeit, sich mit Sabine auszutauschen, von ihr Informationen und Tipps zu bekommen und ihre Probleme zu lösen. Außderdem wurden den Wiener Stipis an manchen Tagen Schreibräume im START-Büro zur Verfügung gestellt, in denen sie ruhig und ungestört an ihrer VWA witerarbeiten konnten.

Die VWA bzw. Diplomarbeit Themen und die Satements der Stipis:

Da ich eine Diplomarbeit schreibe und keine VWA, war ich mir anfangs nicht sicher, ob die VWA Workshops/der VWA Bootcamp für mich passend wäre. Trotz dieses Zweifels habe ich mich angemeldet und es eine Chance gegeben. Das erste Mal, wo ich mich mit Sabine, unserer VWA-Trainerin, unterhalten habe, habe ich Hoffnung bekommen, dass
ich diese Diplomarbeit doch schaffe. Am allerersten Workshop habe ich endlich mein Inhaltsverzeichnis fertiggestellt und war somit bereit mit dem Schreiben! Dann war ich noch in beiden Bootcamps, wo ich mithilfe von Sabine und START <3 insgesamt 8 volle A4 Seiten hingekriegt habe. Ich bin sehr dankbar für diese Unterstützung und freue mich auf die weiteren VWA Workshops.
Mein individuelles Diplomarbeitsthema ist „Analysis of the Apple Ecosystem for chronic diseases and disabilities“, leicht erklärt bedeudet es, dass ich analysiere, wie Apple mit chronischen Krankheiten & Behinderungen umgeht und wie sie deren Apps und Geräte accesible für jeden machen! -Elaa

Ich bin echt dankbar dafür, dass START uns das VwA- Seminar angeboten hat. Das Seminar war mir eine große Hilfe. Ich bin wegen des Seminars und der Einzelheiten mit dem Schreiben vorangekommen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Mein Thema ist „Mehrsprachigkeit, Multikulturalität sowie Identität am Beispiel von jungen Erwachsenen der zweiten Migrant*innengeneration in Österreich“ -Mariam

Der VWA-Workshop ist für uns ein Bonus. Neben der Unterstützung, die wir an der Schule erhalten, haben wir die Möglichkeit, hier noch zusätzliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Sabine hilft von „Erwartungshorizont“ bis zum „Abstract“ der VWA, also von A bis Z. Sei es inhaltlich, strukturell, grammatikalisch etc. Man kann ihr absolut jede Frage bezüglich der VWA stellen, es gibt keine „dummen“ Fragen. Auch von den Einzelgesprächen kann man viel profitieren. In meiner VWA geht es um den damaligen Präsidenten Palästinas Yasser Arafat. Der Titel meiner vorwissenschaftlichen Arbeit lautet „Yasser Arafat – Leben und Wirken“ -Ali

Ich habe viel erledigen können, dies war auch möglich, weil ich all meine Frage sofort an Sabine stellen konnte und direkt eine Antwort bekommen habe, mit der ich weiter an der VWA arbeiten konnte. Das uns einerseits eine Trainerin und andererseits ein ruhiger Raum zum Schreiben zur Verfügung gestellt wird, war die beste Möglichkeit, um soweit wie es geht mit der VWA zu kommen. Daher ein tolles Angebot. Mein Thema lautet: „Das Phänomen des Massentourismus am Beispiel von Mallorca“ -Aster

Der Titel meiner VWA lautet: „Die Einführung der sozialistischen Marktwirtschaft in China“ Ich fand das Unterstützungsangebot sehr hilfreich und weil mein Professor sich mit gescheitem Feedback zurückgehalten hat und ich mich nie wirklich an dem orientieren kann. Deswegen fand ich es nice, wenn ich Einzelcoaching mit Sabine hatte, dass ich einen Plan hatte, was ich als Nächstes machen werde. Sabine war hilfsbereit und sehr cool, dementsprechend ja fand ich die Zusammenarbeit in der Hinsicht auch sehr leiwand! -Sihaam

English class with Soso: Debating about humanoid robots in the future

Die heutige Conversation Class war für mich spannend und informativ. Diesmal haben wir uns mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ auseinandergesetzt. Zuerst konnten wir einen  Monolog darüber halten. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, wo eine Gruppe über die Vorteile und die andere über die Nachteile von künstlicher Intelligenz aussagekräftige Argumente finden musste. Alles in allem hat es gut geklappt. Wir haben darüberdiskutiert und versucht, einander mit unseren Argumenten zu überzeugen. Dabei haben wir nicht nur English geübt, sondern auch unsere Argumentationsfähigkeit.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Wir haben heute mit Soso über die Roboter diskutiert. Meine Gruppe war für die Roboter und wir haben zusammen in der Gruppe sehr gute Argumente gefunden, wieso die Roboter Vorteile für uns Menschen bringen. Heutiges Meeting hat mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß. -Fatema

Am Anfang haben wir darüber gesprochen, was wir tun werden, wenn wir berühmt werden. Am Ende haben wir über Roboter argumentiert und diskutiert. Es hat wesentlich Spaß gemacht und ich würde an weiteren Meetings mit Soso teilnehmen. -David I.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso sehr interessant. Vor allem das Thema „Roboter“ war ein sehr gutes Thema zum Diskutieren. Es gab Meinungsunterschiede, jedoch ist es auch sehr schwierig, sich für oder gegen Roboter zu entscheiden. -Hamed

Die english class with Soso war gut. Die Gruppenarbeit waren sehr cool, weil wir in zwei Gruppen pro und contra Argumente gesammelt hatten, woraus zum Schluss eine Diskussion entstand. -Sahar R.

Der Englisch Kurs mit Siso war recht spannend. Wir haben über interessante Themen gesprochen, wie zum Beispiel Robotern. -Milad

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Was ist das RECHT eigentlich? Was sind die Rechtswissenschaften? Welche Berufe kann man in dem Bereich ausüben? Wo kann man Jus/Rechtswissenschaften studieren?
Diese Fragen haben Anwält:innen aus einer bekannten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer beantwortet.

Außerdem haben sie ein Spiel vorbreitet, in dem Stipis die Rollen der Anwält:innen und Richter:innen eingenommen haben und eine Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung durchgeführt haben.

Wir bedanken uns herzlichst bei den Mitarbeiter:innen der Kanzlei, dass sie sich an einem Samstagvormittag die Zeit genommen und unseren Stipis österreichweit diesen spannenden und informativen Workshop gehalten haben.

Die Feedbacks unserer Stipis könnt ihr hier lesen:

Durch den Workshop „Rechtswissenschaften“ bin ich mir jetzt noch sicherer geworden, dass das Jus-Studium mir auf jeden Fall gefallen wird. Die Jurist:innen haben sich die Zeit genommen und uns genau erklärt, wie sie arbeiten, was sie machen müssen, ect. Und nachdem sie uns beigebracht hatten, wie die Gesetze funktionieren, durften die wir in einer „Juristen-Rollen“ hineinschlüpfen und selbst eine Verhandlung durchführen. Das war eine echt tolle Erfahrung. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. „Das Spiel“ am Ende aber auch damit verbunden die Erklärung von den Gesetzen hat mir am meisten Spaß gemacht. Da ich in diesem Bereich sehr interessiert bin, war der Anfang ein wenig langweilig.Weil das alles schon wusste, aber trotzdem finde ich es gut, dass sie es erwähnt haben für die Stipis, die nicht es nicht wussten. Ich wünsche mir einen zweiten Teil, wo die Stipis aktiv mitmachen, wie am Ende. An einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich und an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht, wäre ich interessiert. -Amena (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Anwält:innen waren sehr bemüht und haben versucht, das Thema „Recht“ den Stipis so gut wie möglich zu erklären. Das Gerichtsspiel, welches wir am Ende des Workshops gespielt haben, war das Beste an diesem Workshop. Dadurch konnte ich wahrnehmen, dass es überhaupt nicht leicht ist, als Anwalt oder Richter zu arbeiten. Es wäre sehr schön, wenn wir diesen Workshop live in der Kanzlei miterleben dürften (hoffentlich nächstes Jahr). Ich habe ebenfalls Interesse an einer Studienberatung.  -Amir (START-Wien)

Der Workshop war sehr gut. Obwohl ich schon mal bei dem Workshop dabei war, hat es trotzdem sehr spaß gemacht. Mir gefiel das Ende am besten, wo wir die Anwält:innen und Richter:innen spielen durften. Es gab nichts, was mir nicht gefallen hat. Ich fande den theoretischen Teil genau perfekt. Nicht zu viel Theorie und nicht zu wenig. So dass man das gelernt auch gut merken kann. -Anni (START-Wien)

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, vor allem weil der Fokus auf mehrere Bereiche lag und nicht nur auf einen bestimmten Bereich. Nach dem Workshop hatte man einen guten Überblick über die Rechtswissenschaften bekommen und welche Bereiche man mit Rechtswissenschaften kombinieren kann, beispielsweise Wirtschaft und Jus. Andererseits hat es mir gefallen, dass man die verschiedenen Unis vorgestellt hat, an denen man Rechtswissenschaften studieren kann. Auch dass wir einen Fall besprechen und lösen durften, hat viel Spaß gemacht.  Man hat aber leider mitbekommen, dass es Zeitdruck gab und das war das Einzige, was mir nicht sehr gut gefallen hat.  Ich hätte auf jeden Fall Interesse weiteren Workshops zum Thema „Studienberatung“ und an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. -Aster (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gefallen ich dachte nicht dass es so spannend sein wird. Das Spiel am Ende hat mir am besten gefallen. Ich weiß nicht was mir am wenigsten gefallen hat weil alles hat mir gefallen. Ein Verbesserungsvorschlag von mir wäre vielleicht die Zeit besser planen. Ich hätte Interesse an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht. -Hamoudi (START-Wien)

Der Workshop heute hat mir gut gefallen, er war informativ, interessant und sehr lehrreich. Ich habe wieder etwas Neues gelernt, und zwar wie eine Urteilsverkündung abläuft. Das Spiel am Ende, was wir gespielt haben und dass, der Vortrag selbst gut strukturiert war, hat mir am besten gefallen. Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es nicht genügend Zeit gab, auf paar Fragen konkreter einzugehen. Danke an alle, die da waren und unsere Fragen beantwortet haben. -Hayma (START-NÖ)

Ich habe wirklich Interessant an „Recht“ gefunden, weil ich davor keine Ahnung hatte. Die Vorstellung von Berufen im juristischen Bereich und des Jusstudiums ist unfassbar gut erklärt.  Es war einfach perfekt und es gibt nichts, was mir nicht gefallen hätte. Die Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung waren sehr genial, weil jede:r mitgemacht hat. -Ishak (START-NÖ)

Ich wüsste es ehrlich gesagt nicht, wie ich meinen Samstag besser verbringen hätte können. Auch, wenn es im Bezug auf die Schule momentan relativ viel los ist, vor allem, gegen das Semesterende, die vielen Tests und Schularbeiten. Aber so eine Möglichkeit hat man nicht immer und es hat sie auch nicht jede:r. Ich bin START dafür sehr dankbar. Anwälte und Anwältinnen haben sich die Zeit genommen, uns zu erklären, was das Recht ist, verschiedene Begriffe, wie Äußerer und Innerer Tatbestand oder den Unterschied zwischen vorsätzlichem und absichtlichem Handeln gedeutet. Jede Frage ist von den Anwält:innen mit großer Freude beantwortet worden. Es hat mich auch gefreut, andere Stipendiat:innen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen und den Gerichtsfall mit ihnen gemeinsam zu verhandeln. Am liebsten würde ich JETZT gleich Jus studieren gehen, denn es ist das Studium, von dem ich immer schon geträumt habe, dafür benötige ich die Matura, die werde ich aber in zweieinhalb Jahren schon absolviert haben. Das heißt, nach diesem Workshop bin ich noch mehr davon überzeugt, meinen Traum zu verwirklichen. Der Workshop war für mich persönlich sehr informativ und eine wichtige, notwendige Grundlage für mein zukünftiges Studium. „Studieren-Probieren“ wurde uns ebenfalls vorgestellt und ich werde mir das sicherlich anschauen und auch tun. Herzlichen Dank an die AnwältInnen und Katrin für den informativen Samstag. -Laurine (START-Voralberg)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Denn er war sehr spannend und ich habe auch sehr hilfreiche Informationen gekriegt. Das Spiel hat mir am besten gefallen. Erstens hat es sehr viel Spaß gemacht und zweitens habe ich dadurch einen Einblick bekommen, was alles im Gericht passiert und der ganze Verlauf von einer Anklage. Außerdem habe ich den Teil mit „Strafrecht“ auch sehr interessant gefunden. Vor allem weil der einer Erzähler auch selbst sehr davon begeistert war. Er hat es auf eine sehr spannende Weise erklärt. Allgemein hat mir der ganze Workshop gut gefallen, aber wenn ich einen Teil aussuchen muss, welches nicht so gut war im Vergleich zum Rest, dann würde ich sagen der Teil mit der Studienberatung, obwohl es sehr hilfreich war. Ich bin nämlich in der Matura Klasse und habe mich schon über die Studiengänge und alles informiert, daher ist das bei mir ein bisschen untergegangen. Ich bedanke mich für die Zeit, welche die Jurist:innen für uns freigenmommen haben. -Masouma (START-Voralberg)

Mir persönlich hat der Workshop enorm gutgefallen, weil ich mich dafür interessiere und auch als Fach darin maturieren werde. Außerdem hätte ich Interesse an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. Alles war perfekt und auch der Inhalt des Workshops. Jedenfalls empfehlenswert! -Shirin (START-Voralberg)

Ausstellungsrundgang: Rebecca Horn

Die START-Wien Stipend:innen haben am Freitag die Rebecca Horn Ausstellung besucht und Einblicke in ihren Werdegang als auch ihre Kunstwerke und ihre Hintergedanken bekommen.

Rebecca Horns Kunstwerke zeichnen sich durch besondere Merkmale aus, die in ihren Werken in der Ausstellung zu sehen waren, wie die mechanische Bewegung, das Element der Überraschung und die Auslösung verschiedener Emotionen durch ihre Werke –sei es Angst, Neugierde oder Verwirrung. Die Balance zwischen Schönheit und Gefahr findet man auch wieder, wie das Quecksilber in einem länglichen Glaskasten, welches durch elektronische Impulse anfängt sich zu bewegen. Quecksilber ist äußert gefährlich für den Menschen, aber doch so faszinierend und wunderschön – durch den länglichen Kasten erinnert die Flüssigkeit an eine Schlange, welches denselben Gedanken symbolisiert: sie ist wunderschön, jedoch giftig.

Ihre Kunstwerke scheinen auf den ersten Blick sehr kurios, wie das hängende Klavier vom Dach und die daraus fallenden Tasten, auf dem zweiten Blick steckt mehr dahinter als man denkt. Weitere Elemente, die man in manchen Kunstwerken sieht, liegt der Fokus an den negativen Aspekten des Lebens – nicht alles ist immer rosig und schön. Die zwei eisernen Schaukeln, die wir als letztes Werk in unserer Führung gesehen haben, war in einem ihrer Kurzfilme vorhanden, wo eine Frau mit der Schaukel sich aus dem Fenster „herausgeschaukelt“ hat und in ihren Tod gestürzt ist. Die Schaukel, mit der man eine schöne Kindheit und die Zeit am Spielplatz assoziiert, wurde als „Mörderwaffe“, für etwas düsteres, verwendet.

Im Großen und Ganzen sind Rebecca Horns Kunstwerke und ihre Kreativität faszinierend und erstaunlich, die Umsetzung und die Art und Weise wie sie ihre Visionen in die Realität umsetzt sind unbeschreiblich. Wie die Kuratorin der Ausstellung in dem Trailer für die Ausstellung gesagt hat: „Rebecca Horn ist auch für die jüngere Generation ein Vorbild. Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen, die sich durchgesetzt haben und immer ihren Weg konsequent verfolgt hat.“

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Eine Ausstellung voller Überraschungen und Neuigkeiten! Man hat gesehen, wie die Denkweise der Künstlerin ist und womit sie sich beschäftigt hat bzw. was sie interessierte. Außerdem hat man neue Betrachtungsweisen kennengelernt, die die Objekte mit voll verschiedenen Sachen und Erinnerungen assoziiert werden konnten. Einfach empfehlenswert! -Ibo

Die Rebecca Horn Ausstellung war gut. Ich fand, die Schlange aus Quecksilber am interessantesten und die Geschichte dahinter hat mir auch am besten gefallen. -Anni

Die Ausstellung war cool. Es war wirklich schön die Kunstwerke von R. Horn zu sehen. Wir freuen uns an weitere Ausstellungen teilnehmen zu dürfen. -Mohid & Narges

Ich fand den heutigen Ausstellungsrundgang sehr spannend, es war interessant auch mal andere seiten von Kunst zu sehen. -Rawina

Mir hat das Museum gut gefallen. Ich konnte wahrnehmen, dass man in Kunst aus jeder Ecke Ideen sammeln kann. -Amir

Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. Rebecca ist wirklich eine echte Künstlerin. Jedes ihrer Werke ist speziell angefertigt. -Tijana

Wir bedanken uns herzlichst bei Springboard Wien für die Ermöglichung dieses Ausstellungsbesuches!☺️

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher“ genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

English class with Soso: The future

Die erste Conversation Class mit Soso im Jahr 2022 hat heute stattgefuden. START-Wien Stipi Milad berichtet darüber: „Die Englisch Kurse mit Soso sind immer interessant. Jedes Mal ist der Fokus auf ein anderes Thema. Dieses Mal haben wir mehr über die Zukunft und die Veränderungen, die uns bevorstehen, geredet. Außerdem haben wir sehr viel über die künstliche Intelligenz und über die Vor- und Nachteile diskutiert. Es war sehr spannend!“

Die heutige Englisch Class war sehr angenehm und spannend. Das Thema des Tages war Zukunft, was mich besonders dazu gebracht hat, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen. Am Anfang haben wir Monologe geführt, wie unsere perfekte Welt aussieht. Dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt, in diesen Gruppen haben wir darüber gesprochen, wie unsere Zukunft ausschauen wird. Eine sehr strukturierte Englisch Stunde. Danke!  -Maftuna

Ich fand’s sehr gut! Vor allem da, wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben, um uns auszutauschen. Es hat mir das Gefühl, wie eine mündliche Matura aussehen könnte, vermittelt und wenn das die Absicht war, wäre das oarg nice! Gezielt und effizient empfand ich die Classes. -Sihaam

Die Conversation Class war wie immer super konstruiert und lehrreich . Ich freue mich, daran teilgenommen zu haben. -Mostafa

Kunstprojekt: Die Kunst der 80er Jahre

„Die 80er-Jahre sind das wichtigste Jahrzehnt für die Kunst unserer Zeit. Erstmals dominiert nicht mehr ein alles bestimmender Stil wie Abstraktion oder Pop Art. Die 80er sind geprägt von einem noch nie dagewesenen Stilpluralismus, der sich des Bildfundus vergangener Jahrhunderte bedient: Die 80er sind die Geburtsstunde der Postmoderne.“ (Quelle Albertina)

Klingt alles sehr kompliziert! Da unsere Stipendiat:innen die 80er nicht selbst erlebt haben, nutzten wir die Chance diese Zeitepoche anhand ihrer Kunst kennenzulernen. So besuchten am 16.Jänner 12 START-Wien Stipendiat:innen die Albertina modern (ehemals Künsterhaus) und Danai, unsere Kunstvermittlerin zeigte uns anhand einiger Werke was die 80er so besonders machte. Dank der zur Verfügung gestellten Headsets konnten wir alles trotz Masken gut hören. Vielen Dank an Danai für die spannenden 2 Stunden!

Im Anschluss an die Führung konnten die Stipis die Ausstellung noch ausführlicher erkundigen und nutzen die Chance für unsere Kuntsprojekt eigene Texte über ausgewählte Kunstwerke zu verfassen.

Julia Wachtel / Sammlung "Punched Up" 1987

Beim Albertina Modern Museum ist mir am ende der Ausstellung ein Bild aufgefallen, was mich an mich erinnert hat und welches ich mit mir identifizieren konnte. Es ist eine kleine Figur, dessen Augen unter einem Hut verborgen werden, aber dessen Grinsen kaum zu bersehen ist. Ich denke, dass wegen dem breiten Grinsen, man sogar wenn man in die Augen der Figur sehen könnte, wissen würde, dass derjenige lacht.

Den langgezogene bunten Hut, verbinde ich durch die bunten Farben mit viel Toleranz und Akzeptanz, das ist deshalb so, weil mich die bunten Farben an die LGBTQ+ Flagge erinnern, und die länge des Huts sagt aus, dass derjenige viel denkt, also es handelt sich
um eine nachdenkliche Figur.

Der Hut wächst mit den Gedanken mit und das gelbe Küken welches auf dem Hut seinen „happy place“ gefunden hat, symbolisiert Frieden, den frieden den die Figur zu sich selbst gefunden hat. Außerdem passen die blaue Hintergrundfarbe und der des Kükens deshalb zusammen, weil der Hintergrund so friedlich und blau scheint und die gelbe Farbe des Kükens an einem sonnigen Sommertag erinnert.

Die Figur hat etwas elegantes an, etwas weißes vielleicht heiratet es morgen, das werden wir wohl nie erfahren!

Wenn ich dem Bild einen Titel geben würde dann würde er so lauten:
Der Mann mit dem weißen Anzug, dessen lächeln man durch die verborgenen Augen erkennen konnte.   (Amra)

In dem Bild Electric Night malt der Bildender Künstler Helmut Middendorf das Bild mit heftige, grobe Pinselstriche. Es lässt sich sehr schnell auffallen, also wenn man vorbei geht hält das Bild jemanden direkt, man will wissen was die Geschichte dahinter ist, da er es so gemacht hat dass es sehr dynamisch und bewegend wirkt.

Auf dem ersten Blick denkt man es ist eine Katastrophe aus Feuer und Hölle. Man kann viele verschiedene Personen sehen, manche weiblich manche männlich. In der Mitte sieht man einer der irgendwie verrückt mit eine Hacke aggressiv steht. Vor ihm liegt einer am Boden, rechts bückt sich einer hinter ihn steht zwei Frauen und ein Mann, dabei denkt man dass alle auf den der am Boden liegt losgehen und ihn irgendwie töten wollen. Von ganz hinten links sieht man irgendwie ein Eingang bei der tausende Menschen reinströmen. Die Rote Farbe im Bild lässt sich wie Feuer wirken. Anders lässt sich das Bild so wirken als hättet der Künstler die Menschen als Zombies darstellen wollen. Denn man merkt das die durcheinander sind manchen störmen auf einmal manche wollen auf einen los gehen ein anderer ist mit eine Hacke ein paar biegen sich manche haben die Hände oben und wollen jemanden fangen einer liegt am Boden und die rote Farbe wirkt ganz wie Feuer als wären alle am Brennen. Man kann es so auch sehen als wäre das ein Bild aus eine Überwachungskamera oder sowie Röntgen wo man die Haut der Menschen in solche Ähnlichkeit sieht so strahlend.

Doch was der Künstler meint ist ganz ganz anders. Er beschreibt eine Disco Nacht bei der die tanzenden Menschen wie Wilde Tiere darstellt mit deren aggressiven Musikszenen. Er zeigt wie wild die Leute in ein Disco verhalten und deren aggressive Musikszene ein wichtiges Ausdrucksmittel war. Er malt das Bild zwar dominiert Blau doch erst durch das leuchtende Rot wird Licht impliziert,die Nacht als solche kenntlich gemacht, erhält das Bild Tiefe. Farbintensität und Malweise lassen ein spannungsreiches Bild entstehen. (Hamoudi)

Helmut Middendorf Titel: Electric Night
© Sherrie Levine

Am 16.1.22 waren wir im Albertina Museum und haben uns die 80s Ausstellung angesehen. Dabei wurden wir von einer Führungskraft begleitet. Wir haben uns einen Einblick in der modernen Kunst der 80er verschaffen.

Dabei ist mir ein besonderes stück aufgefallen, welches sich von den anderen Kunststücken bei der Ausstellung unterscheidet hat, und zwar das goldene Klo. (alias Fountain Buddha von Sherrie Levine)

Im Ersten Blick scheint dieses, in Gold verkleidetes Klo so als hätte ein Scheich sich ein neues aus Diamanten anfertigen lassen und dieses wegwerfen lassen. Es ist zwar wahr, dass die Scheichen nichts geringeres als Gold akzeptieren, sogar für ihr Klo aber ich lag leider mit meinen Gedanken daneben und wie. Dieses Klo wurde im Jahr 1917 von Sherrie Levine offiziell zum Kunstwerk erklärt und seitdem wird dieses prachtvolle Kunststück überall auf der Welt in berühmtesten Museen als ein extraordinäres Kunststück ausgestellt. Leider konnte ich es nicht genau nachvollziehen, was Sherrie Levine’s Intension war bzw. wie er auf die Idee kam diese Kunst zu schaffen. Das ist mir leider ein Rätzel geblieben. Es ist indem fall Irrelevant weil ich als Betrachter meine objektive Meinung bzw. einen Kritik abgeben darf. Darum geht’s ja in der Welt von Kunst. Es ist ein Objekt da und der Betrachter soll aufgrund der vorhandenen bzw. sichtbaren (es gibt aber auch unsichtbare Details) Detail seine eigene Meinung bilden soll.

Meiner Meinung nach will der Künstler mit dem Klo das Publikum zum Nachdenken bringen und stellt dabei die Frage, ob sie bereit wären, diesen Kunstwerk Überhaupt als Kunst zu akzeptieren. Jetzt stellt sich die frage was überhaupt als Kunst zählt, was ist die Definition von Kunst, muss eine Kunst etwas Einzigartiges sein und eine besondere Bedeutung haben oder zählt ein leeres Blatt mit einem winzigen punkt ebenfalls als Kunst? Wenn man das objektiv betrachtet, sieht man, dass das Klo kein gewöhnliches Klo ist, was man sonst irgendwo finden würde, es ist gut geformt die Farbe ist edel, elegant und Hübsch. Im Anbetracht dieser Eigenschaften erkläre ich dieses Stück als etwas einzigartiges und akzeptiere es als ein ungewöhnliches Kunststück. (Shazad)

Manchmal können wir Menschen unsere Gefühle mit nichts ausdrucken. Wir Menschen versuchen anderen zu helfen und zu unterstützen, jedoch manchmal vergessen wir uns selbst. Wir sind so beschäftigt die anderen zufrieden zu machen, dass wir nicht sehen wie zerbrochen wir selbst sind.

Ich glaube in dem Bild geht es auch darum, wie der Mensch trotz all den Schmerz, den er hat, versucht zu lachen um glücklich zu wirken. Ich glaube hinter ihm ist ein Schatten. Es kann sein, dass es sein Schatten ist.  Der Künstler hat sehr einfache und schöne Farben verwendet. Jeder Mensch hatte seine eigene Interpretation.

Ich finde bei der Kunst gibt es kein Falsch oder kein Richtig. Kunst ist das was man an dem Moment fühlt und es in irgendeine Art und Weise ausdrücken möchte. Ich glaube auch, dass Künstler sehr viel mit seinen Emotionen arbeitet. Der Mensch hat seine Gefühle und Emotionen nicht immer im Griff und ich glaube so ist es auch besser, den mit unseren Gefühlen machen wir einfach das, was wir eigentlich machen wollen, aber manchmal unser Verstand es nicht zu lässt.

Ich glaube der Herr Schnabel saß sehr lange an seinen Kunstwert. Ich glaube auch, dass er nur dann an seinem Kunstwerk gearbeitet hatte, wenn er das Gefühl hatte, dass es der richtige Moment ist, der Moment, an dem seine Gefühle und Emotionen sehr groß und stark waren. Auf dem Bild sehe ich, dass er sehr viel Zeit an sein Kunstwerk investiert hat. Er hat sich sehr viel Gedanken über die Farben gemacht. Ich würde sehr gerne die Geschichte seines Kunstwerkes wissen. Ich würde gerne wissen, was er an dem Moment gefühlt hat. Ob es eher einsame Gefühle, hass Gefühle oder andere Gefühle waren.

Ich Persönlich zeichne immer, wenn ich durcheinander bin und mich einsam fühle. Die Idee mit dem Porzellan finde ich super. (Sahar)

© Julian Schnabel "Pandora" Foto Stefan Fiedler – Salon Iris, Wien

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (2)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Die Themen in Mathe verfolgen uns bis Ende unserer Schulkarriere. Aus diesem Grund ist der Mathestudienclub eine große Hilfe für die SchülerInnen. Das beste dabei ist, man lernt etwas und die Coaches gestalten das Programm so, dass man auch Spaß dabei hat. Außerdem sind die LehrerInnen sehr geduldig. Ich hab noch nie einen Mathelehrer bzw. eine Mathelehrererin gesehen, die so oft erklärt und dabei sooo ruhig und entspannt bleibt wie unsere Coaches. -Amena

Mathe-Studien-Club war für mich am Anfang nicht besonders sinnvoll, da es sehr chaotisch in der Klasse war. Denn wir waren acht Personen aus zwei unterschiedlichen Schultypen mit unterschiedlichen Themen, die wir zu üben hatten. Bei den letzten zwei Einheiten, wo die Schüler*innen mit ähnlichen Themen in jeweils Zweier-Gruppen eingeteilt worden sind, konnten die Coach:innen besser auf unsere Fragen eingehen, und dementsprechend waren diese Einheiten sehr sehr aufschlussreich. Obwohl die Zeit knapper war, aber wir haben intensiver gelernt und mehr geleistet. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei unseren Coach:innen, die uns beim Mathe Lernen geholfen haben! 😊 -Mostafa

Der Club ist meiner Meinung nach eine sehr gute Hilfe für uns obwohl ich Präsenz mehr mag und besser verstehe als online, dennoch waren die online Einheiten auch sehr gut unser/e Betreuer/in haben es sehr gut gemacht und haben immer nachgefragt ob es Fragen gibt und sie haben gut und verständlich erklärt. Ich bin nächstes Semester auch dabei! 🙂 -Hamoudi

Die ersten Einheiten waren nicht so beeindruckend. Es ist nicht so, dass unsere Gruppe kein Wissen erworben hat. Die Trainer:innen sind anfangs ein bisschen unsicher gewesen. Die letzten zwei Einheiten waren gut organisiert und man konnte die Fragen beantwortet bekommen. Im Großen und Ganzen, es ist empfehlenswert sich bei diesen Kurs anzumelden, da man solche Möglichkeiten selten bekommt. -Mohid

Mathe Club war super! Ich habe viel neues gelernt, was ich in der Schule noch lernen werde. Der Lehrer war sehr korrekt. Ich würde mich gerne für das zweite Semester anmelden. -Sandor

Es war sehr spannend wie alles gelaufen ist. Ich persönlich habe viel gelernt von den beiden Trainern. Weil es nur alle zwei Wochen war, war es nicht so ausreichend. Ich bevorzuge Präsenz als online . Online war auch nicht so schlecht, man hatte ein gewissen Zeitraum, wo man Fragen stellen konnte. Obwohl ich negativ bei der Schularbeit benotet bin, würde ich nochmal am Studienclub teilnehmen. -Dave

Mathematik macht Freu(n)de: START Studienclubs (1)

Im diesjährigen Mathematik macht Freu(n)de Studienclub wurden START-Wien Stipendiat:innen je nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Die Covid-19 Maßnahmen haben sich ständig geändert, deshalb haben die Einheiten dementsprechend online oder vor Ort stattgefunden.

Rückblickend auf das 1. Semester kann ich sagen, dass es für mich auf schulischer Ebene schwierig war. Nicht nur wegen der fehlenden Motivation, sondern auch wegen des enormen Stresses aufgrund von Corona und dem schwierigen Schulstoff. Jedoch kann ich auch stolz sagen, dass ich mich in Mathematik mit Hilfe des Mathe Studienclub sehr verbessert habe. Ich habe dieses Semester die beste Mathe Schularbeit seit der 2. Klasse geschrieben. Am Anfang war es chaotisch und teilweise ungeplant. Die Coach:innen waren mit der großen Gruppe überfordert und die Einteilung hat nicht geklappt. Jedoch nachdem sie unsere Feedbacks erhalten haben, hat sich die Lage extrem verbessert. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, je nach Stoff und Schultyp.
In 1,5 Stunden konnten wir so viel mehr verstehen und intensiver arbeiten.
Ich hoffe, dass es wieder offline wird, da dadurch das Lernen einfacher ist und Spaß macht. Zum Schluss möchte ich mich beim START-Team und bei den Coach:innen bedanken. -Omran

Der Matheclub war eine völlig neue Erfahrung für mich, weil ich noch nie mit mehreren Menschen Nachhilfe bekommen habe. Ich habe es total toll gefunden, dass wir uns als Gruppe immer auf Themen einigen konnten und immer einander geholfen haben, wenn es Unklarheiten gab. Diese Erfahrung beim Matheclub hat mir wieder gezeigt, dass wir beim Start-Stipendium uns gegenseitig unterstützen und behilflich sind, da wo wir es sein können. -Amra

Der Mathe Studienclub war hilfreich für die Schule und die Coaches haben alles gut erklärt und waren sehr freundlich. Ich habe meine Note in der Schule dadurch verbessert und könnte damit auch für Schularbeiten üben. -Hayatullah

Mathe Studienclub war sehr gut. Ich konnte vieles lernen und diese in der Schule anwenden. Markus hat uns alles sehr gut erklärt und ich konnte alles sehr gut verstehen. -Anni

Wir hatten diesmal wirklich zwei super nette und kompetente Lehrer:innen. Sie haben die Themen so super erklärt und es so oft wiederholt bis es saß. Ich fand es toll, dass es nicht einfach Arbeitsblätter zum Ausfüllen gab, sondern auch mal Spiele wo man deutlich mehr Spaß hat aber trotzdem genau so gut lernt. -Rawina

Die Lehrer sind so lieb und erklären sehr gut. Ich bin sehr zufrieden! -Bibi

Bei uns laufen die Onlinekurse ausgezeichnet. Unsere Coaches Michael und Laura organisieren gute Aufgaben und erklären diese auch sehr gut. Besonders gefällt es mir, dass sie wirklich auf unsere Wünsche eingehen und versuchen, uns so viel wie möglich in drei Stunden beizubringen. -Amir

Berufseinblicke in die OeKB!

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien, um einen digitalen Blick in die österreichische Kontrollbank zu werfen und zu erfahren, welche Tätigkeiten und Berufe hier gefragt sind.
Nach einer Präsentation von Christine Steinwider aus der Nachhaltigkeitsabteilung ging es in 5 verschiedene Break-out Rooms, wo 17 Stipendiat:innen aus ganz Österreich mehr über die einzelnen Arbeitsbereiche erfahren konnten. Nach 20 Minuten wurde gewechselt, so dass jede:r Jugendliche alle 3 Bereiche kennenlernen konnte.

Danke an alle engagierten und beteiligten Mitarbeiter:innen für diese spannenden Einblicke!

Da wir in der Schule viel zu wenig zum Thema Banken und Finanzen gemacht haben, fand ich den Workshop wirklich hilfreich. Die einzelnen Bereiche wurden auch verständlich und langsam erklärt. Trotzdem hatten wir aber noch genug Zeit um Fragen zu stellen, die während dem Meeting aufkamen. Die OeKb-Mitarbeiter haben sich auch sehr viel Zeit genommen unsere Fragen gutmöglichst zu beantworten.

Das gute am Zoom-Meeting war, dass auch Stipis aus anderen Bundesländern mitmachen konnten! Ich würde mich auch über weitere Workshops von der Zentralbank freuen, wo wir vielleicht in den einzelnen Bereichen Aufgaben bewältigen können🤷‍♀️🙃

Vielen Dank nochmal!

Olga

Hallo, der heutige Workshop fand ich sehr gut. Ich fand es auch sehr super, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Abteilungen sich Zeit für uns genommen haben. Es war auch sehr interessant, dass manche auch aus ihrem Privatleben erzählt haben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich bei so einem tollen Workshop Dabeisein dürfte.

Fatema

Wer sind wir, was bieten wir an und wie arbeiten wir? Diese Fragen wurden durch die Leiterin Christine Steinwider und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OeKB beantwortet. Spannend fand ich besonders, als wir zu den einzelnen Räumen eingeteilt worden sind, wo uns die unterschiedlichen Abteilungen und der Weg zum Beruf vorgestellt wurden. Unsere Fragen wurden auch beantwortet. Einen herzlichen Dank an die Mitglieder der OeKB.

Khadiga

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, Präsenz wäre meiner Meinung nach nicht besser, aber online war es auch sehr spannend.

Bibi

Der Workshop hat mir ganz gut gefallen, ich konnte sehr nützliche Infos als auch Erfahrungen von den jeweiligen Personen abgewinnen, die mir dabei sicherlich helfen werden, was ich nach der Matura machen werde.

Ibo

Das Programm ist gut gelungen ich habe viel gelernt besonders in finance.

Dave

Also ich fand den Workshop sehr spannend und gut aufgebaut, was mir am meisten bewundert hat waren die Gesprächen mit den einzigen Mitarbeitern, und das coole war das sie angefangen haben zu sprechen und zu erzählen wie es bei denen so im Alltag läuft und wie es vor der Pandemie war, ich finde das sehr toll da ich mich zum Beispiel in dem Bereich garnicht auskenne und ich manchmal keine Idee hatte was ich fragen sollte, das hat glaube ich nicht nur mich gerettet 😅, aber ja fand es sehr cool und würde für demnächst auf solche Workshops warten!

David

Textsortenworkshop: Textinterpretation Grundlagen & Schreibwerkstatt

Am letzten Sonntag der Winterferien beschäftigen sich die START-Wien Stipis mit einer weiteren Textsorte. Nach Erörterung und Textanalyse geht die Workshopsreihe mit der Textinterpretation weiter.

Maftuna START-Wien Stipi war eine der Teilnehmer:innen, die an beiden Teilen des Workshops teilgenommen hat, und berichtet darüber: ,,Der Textsortenworkshop war eine ausführliche und informative Einheit, welche Grundlagen der Textinterpretation beinhaltete. Am Anfang haben wir uns damit beschäftigt, was überhaupt die Textinterpretation für eine Textsorte ist und wie ihr Aufbau ausschaut. Die Unterlagen, die Nina uns mitgegeben hat, waren gut strukturiert und ausführlich erklärt. Am Ende haben wir selbst eine Textinterpretation zur einem Prosatext verfasst und haben individuell Feedback zur unseren Texten erhalten. Dank diesem Workshop kenne ich mich jetzt mit dieser Textsorte gut aus.“

Wir haben noch nicht in der Schule mit Textinterpretation angefangen und ich dachte mir, es ist super kompliziert und schwer. Aber heute habe ich gesehen, dass es doch nicht so schwer und kompliziert ist. Jetzt habe ich ein Vorwissen und werde mich in der Schule nicht so schwer tun. -Sahar H.

Den heutigen Deutsch-Workshop fand ich sehr informativ. Mit der Textinterpretation habe ich mich in der Schule noch nicht auseinandergesetzt. Mit dem Wissen, das ich aus diesem Workshop erlangt habe, werde ich mich in der Zukunft dabei leichter tun. Vielen Dank für den Workshop!😊 -Mostafa

Ich fand den Workshop sehr angenehm und hilfreich! Genau das, was man sich erwartet hat! Die Coachin hat einen Raum geschaffen, wo man gut Fragen stellen konnte 🙂 -Sihaam

Der Workshop war sehr informativ für mich. Die Lehrerin war auch super nett, für mich war alles neu und aufeinmal, daher konnte ich mich nicht konzentrieren. Ich muss nur alles ein bisschen selbst wiederholen. Sonst war alles super. Danke für den Workshop! -Omar

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (2)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Ich fand der Studien Club war Ur gut und viel viel besser als letztes Jahr und nicht nur in Präsenz hat es gut funktioniert auch wenn wir zu Hause waren. Die TrainerInnen waren voll kompetent nett und haben in unserem Tempo gearbeitet. So das zwar jeder mitkommt wir aber trotzdem was voran bringen. I h hatte nach dem Studienclub oft das Gefühl das der Stoff sich ein bisschen mehr gefestigt hat und konnte guten Gewissens sagen ich hab für Mathe gelernt. Auch meine Schularbeit die seit paar Jahren in Mathe mehr als 3 Punkte hat um genau zu sein sogar mehr als 12 also positiv zeigt das. Denn ich glaube vorallem durch das wiederholen und üben viel es mir dann leichter für die SA zu lernen. Und zu letzt die Materialien. Es wurde immer viel ausgeteilt was wir nicht immer fertig gemacht haben und dadurch hatte ich gleich Aufgaben zum üben und wusste wo ich die Lösungen dazu Fragen finde. Unter anderem haben sie uns auch gezeigt wo wir welche Matura Aufgaben finden, was wir brauchen und was nicht und kleine Tips&Tricks. Super Kurs würde mich nächstes Semester wieder anmelden. -Tracy

Einer der besten Programme, die von START angeboten werden. Super Coaches, trotz des Umschalten auf online. Man hat alles verstanden ohne sich über- oder unterfordert zu fühlen. Ich hätte mir nur noch gewünscht, dass man mehr Themen durchmacht. -Aster

Der Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich konnte gut an den Basics arbeiten und habe jetzt definitiv ein besseres Verständnis von dem Stoff. Die Atmosphäre war auch sehr angenehm offline und online und Toni und Johanna haben beide gut erklärt! Ich fand nur das manchmal die Aufgaben nicht fordernd genug waren. Nichtsdestotrotz hat’s sich voll gelohnt! -Sihaam

Ich fand den Mathe Studienclub super, was ich am Anfang nicht gedacht hätte, da wir als Gruppe dort Unterricht hatten, aber hat sich dann anders herausgestellt. Auch in den Zoom Stunden war es super organisiert und man hat alles verstanden und wenn es mal Probleme gab wo man etwas nicht gecheckt hat, waren die Coaches immer da für einen. Ich habe mich mit Toni, einem der Coaches super verstanden und würde gerne auch wieder an so einem Studienclub teilnehmen. -Predrag

Mathematik macht Freu(n)de: START-Maturant:innen (1)

Wie in den vergangenen Schuljahren gab es dieses Semester auch einen Mathe Studienclub für unsere START-Maturant:innen. Die Coaches haben sie auf die Matura vorbereitet, ihre spizifischen und indiviuduellen Fragen beantwortet und viele ihrer Mathe Probleme gelöst. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen haben die Einheiten teilweise online und teilweise in Präsenz stattgefunden. Jedoch hat diese Situation unsere Stipis und Coaches nicht davon abgehalten, weiter für die Mathe Matura zu üben.

Liebes Mathematik macht Freu(n)de Team, danke für eure Unterstützung, euer Engagement und die langjährige Begleitung unserer Stipendiat*innen bis zur Matura!

Die Feedbacks unserer Stipis sind hier zu lesen:

Der Studienclub hat über das ganze Semester gedauert und alle zwei Wochen statt gefunden, welches sehr günstig war und mir bei meiner Maturavorbereitung viel geholfen hat. Da ich auch Ergebnisse gesehen habe und meine Note verbessern konnte. Dadurch das wir außerhalb der Schule zusätzlich Stoff gemacht haben, konnte ich in der Schule viel Mitarbeit einbringen. Auch wenn die letzten Einheiten online statt gefunden haben, war es eine gute Erfahrung. Die Coachs haben die Einheit echt interessant und vielfältig gestaltet. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und haben parallel zwei verschiedene Themen bearbeitet. Es gab auch Spiele wie Kahoot was mir gezeigt hat im welchen Wissensstandpunkt ich bin. Wenn Fragen aufgetaucht sind konnten wir offen Fragen stellen und es war sehr angenehm. Die Coaches haben gemerkt wenn etwas nicht verständlich war und haben mit andere Erklärungen versucht dies verständlich zu machen. Sonst war alles hilfreich. Vielen Dank an alle. -Maftuna

Ich bin sehr froh, dass es den Mathe Studien Club gibt, weil wir von sehr kompetente LehrerInnen unterrichtet werden und wir besprechen viele Matura relevanten Themen. Es gibt auch die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen und man bekommt eine sehr hilfreiche Erklärung. -Milad

Das Studienclub war dieses Mal super. Es hat wirklich Spaß gemacht, also ich war gerne da und auf keine Weise erzwungen. Es war gut strukturiert, die beiden hatten soviel Geduld um alles nochmal zu erklären, man hat sich getraut Fragen zu stellen, alles wurde anhand von Beispielen illustriert, am Anfang hat sich das sehr gut an unserem Stoff angepasst, also man konnte in der Schule dann besser verstehen etc. Und ja ich kann mich nicht beschweren, auch online überraschender Weise hat es genauso gut und sogar besser geklappt. Ich wünschte so ein Format gäbe es auch für Englisch. -Ali

Das Feedback zum Mathe Studienclub: Von den bisherigen Studienclubs war das die beste, vor allem Tony hat es meegaa gemacht. -Zahra

Der Mathe-Studienclub hat mir sehr gut gefallen. Die Coaches waren kompetent und wussten, wie sie uns unterrichten sollen. Es war nicht langweilig vor sich hin geredet, sondern man hat gemerkt, dass Leidenschaft und Spaß dahinterstecken. Insgesamt kann ich sagen, dass mir Mathe davor nicht so viel Spaß gemacht hat und ich zur Abwechslung mal Spaß beim Mathe lernen hatte. -Sherif

Kunstprojekt: Malerei & moderne Kunst

In den Weihnachtsferien hatten wir mehr Zeit uns den bildenden Künsten zu widmen, daher waren wir gleich zwei Mal im mumok. Unsere START-Wien Stipis haben sich zu Beginn der Woche mit der Symbiose von Klang und Kunst eingehend beschäftigt und beim heutigen Workshop & Ausstellungsrundgang lag unser Fokus beim Ausdruck, den Farben und Formen. Wir sprachen viel und intensiv über Kunstrichtungen, besonders über den Abstrakten Expressionismus. In der Ausstellungen „Enjoy. Die mumok Sammlung im Wandel“ betrachten wir gemeinsame Werke und stellten uns die Frage: Was ist ein Bild überhaupt? Danach ging es ins Atelier, begleitet von klassischer Musik im Hintergrund, experimentierten wir mit Farben, Farben und verliehen unseren Gefühlen und Stimmungen Ausdruck.

Ich habe heute einiges über das Zeichen und die Malerei gelernt. Mir besonders gut an dem Tag Workshop hat gefallen, dass wir die Bilder, die uns am meisten gefallen hat, besprochen haben und sie uns etwas über sie erzähl hat. Ich fand es auch sehr nett, dass wir am Ende selber zeichnen könnten. Ich war noch nie im Mumok und ich habe mich über die coole Erfahrung echt gefreut. Das Museum selbst ist ebenfalls sehr schön und modern. -Fatema

Also der Workshop war wirklich ganz toll und ich liebe Kunst und interessiere mich dafür. Das Museuem ist auch sehr schön und riesig. Das Malen hat mir wirklich sehr gefallen obwohl Kunst irendwie kompliziert ist. -Mo

Mir hat das Malen am meisten gefallen und wo wir über Zeichnungen diskutiert haben, habe ich neue Sachen gelernt über Kunst. Ich war noch nicht im Mumok und fand die Museum sehr schön. -Samaneh

Spiderman: No Way Home

Am Donnerstag, den 6. Jänner 2022, habe ich mich mit ein paar START-Stipendiat:innen im Kino getroffen. Wir haben zusammen den neuen Teil von Spiderman „No Way Home“ angeschaut. Wir haben uns für diesen Film entschieden, weil jede:r, der diesen Fantasyfilm schon angeschaut hatte, war sehr begeistert davon und der Film wurde in einer kurzen Zeit sehr beliebt.

No Way Home ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Actionfilm von Jon Watts. Die Hauptpersonen sind Peter Parker, Michelle und Ned Leeds und sie werden von Tom Holland, Zendaya und Jacob Batalon gespielt. In dem Film geht es darum, dass die ganze Welt erfährt, dass Spiderman Peter Parker ist. Deswegen ändert sich sein Leben und die Leben seiner Freund:innen sehr. Leider ist die Lösung für sein Problem als andere als richtig. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er hatte sehr viele Überraschungen. Den anderen Stipendiat:innen hat der Film ebenfalls sehr gut gefallen und manche von ihnen wurden sogar emotional während dem Film.

Ich finde es sehr toll, dass START und die Stipisprecher:innen Rawina und Omran solche Treffen für uns organisieren, weil durch solche Treffen wir uns näherkommen und andere Seiten voneinander kennenlernen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Fatema

Es war eine gute Idee, im Kino unseren heutigen Nachmittag dem Film ,,Spiderman,, zu widmen. Außerdem fand ich noch besonders schön , dass ich einen Anlass hatte, einen coolen Tag mit Stipis zu verbringen. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages! -Mostafa

Gestern war sehr schön für mich. Der Film war spannend, lustig, aber auch emotional. Ich empfehle jedem, diesen Film anzuschauen. -Tijana

Der Besuch im Kino war sehr schön. Ich bin froh, dass wir trotz Corona versuchen, soviel wie möglich zu unternehmen. Kino ist immer ganz was anderes. Gerade sind wir alle im Schulstress und Kinotag hat mir echt gut getan. -Sahar H.

Mir hat der gestrige Tag sehr gefallen. Ich dachte ich werde den Film nicht ganz verstehen, aber dennoch hab ich alles sehr gut verstanden. Hat mir wirklich sehr gefallen. -Rawina

Infoabend freiwillig soziales Jahr und europaischer Freiwilligendienst

In den Weihnachtferien nahmen sich 5 Absolvent:innen Zeit um interessierten Stipendiat:innen aus ganz Österreich über ihre Erfahrungen im In- und Ausland zu berichten. Josipa verbrachte ihr Auslandsjahr in Spanien, Kaan in Frankreich (im Zuge seines Zivilidienstes), Mariana absolviert ihren Freiwilligendienst aktuell in Spanien, Liza-Angelee und Trinh erzählen über ihre freiwilliges Jahr in der Jugendarbeit im Inland in Salzburg.

Vielen Dank für die spannenden Erfahrungsberichte und Tipps!

Ich bin sehr glücklich, dass ich an dem Workshop teilgenommen habe, da ich jedes mal wenn mich jemand gefragt hat „Was willst du nach der Matura machen?“ noch selbst keine Antwort treffen konnte. Ich habe schon seit längerem in Erwägung gezogen ein FSJ zu machen, da ich über meine zukünftigen Pläne noch unsicher bin, aber trotzdem bis ich es herausfinde was ich machen möchte, etwas sinnvolles machen will, mit Bedeutung. Leider kannte ich mich aber bis vor dem Workshop, trotz Recherche im Internet nicht 100% über das FSJ aus.

Mir hat sehr gefallen, dass der Workshop von ehemaligen Stipis geführt worden ist, da sie uns von ihren eigenen Erfahrungen als Freiwillige*r berichten konnten.
Die Alumnis haben einen tollen Job gemacht uns einen Überblick über das Angebot zu geben und wer alles beteiligt ist an so einem Abenteuer.

Letztlich, fühl ich mich auf jeden fall viel aufgeklärter über das FSJ und werde mich selbst weiterhin informieren und eventuell für den kommenden Herbst bewerben.

(Genti START-NOE)

Eislaufen bei START-Wien

Die START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran nutzten die schöne winterliche Stimmung und starten ins neue Jahr mit den Stipis, indem sie einen Tag zum Eislaufen im Wiener Eislauf-Verein organisierten.

Am 04.01.2022 um 15:40 Uhr nach dem „Kunst und Musik“ Workshop trafen sich 13 Stipis unter Einhaltung der 2G+ Regel. Stipisprecher Omran und viele andere Stipis waren gespannt, da es für sie eine ganz neue Erfahrung war. Nach ein paar Stürzen gelang aber allen, das Eislaufen zu lernen. Es war sehr schön, ein bisschen schmerzlich, aber vor allem aufregend, etwas neues zu Lernen. Omran beschreibt sein Gefühl beim Eislaufen als traumhaft und vergleicht es mit dem Fliegen.

Leider wurde bei einem Stürz ein Stipendiat verletzt, jedoch war es nicht sehr schlimm.
Um 19 Uhr verabschiedeten sich voneinander und gingen erschöpft, aber erfreut nach Hause.

Autorin: START-Wien Stipendiat Omran

Das Eislaufen mit den anderen Stipis hat mir große Freude bereitet und ich war sehr glücklich, dass wir dies noch in den Ferien machen konnten. -Jovana

Das Eislaufen mit den Stipis fand ich sehr schön und hat mir spaß gemacht, weil wir uns wieder outdoor treffen könnten und miteinander etwas machten. Das Ende war nicht so toll für mich, aber da können wir nichts machen. Allgemein fand ich es sehr gut organisiert und hat wirklich spaß gemacht. -Zidan

Es war sehr schön und erfrischend (wortwörtlich) und gab uns allen die Möglichkeit, eine erholsame Zeit haben. -Mahdi

Ich fand das Eislaufen sehr lustig und hat sehr Spaß gemacht. – Samaneh

Ich finde es super cool, dass es bei START neben den interessenten und aufschlussreichen Workshops auch coole abwechslungsreiche Programme wie Eislaufen und Kino gibt, damit wir mal den Stress abbauen. Eislaufen hat mir sehr Spaß gemacht, nicht allein deshalb, weil ich Eislaufen mag, sondern auch deshalb, weil ich einen schönen Nachmittag mit Stipis verbringen konnte. Ich bedanke mich herzlich bei allen, die dieses Programm unterstützen und leiten und auch bei Rawina und Omran für das Organisieren dieses hervorragenden Tages. -Mostafa

Eislaufen war cool voll Spaß gehabt aber leider ist verletzt geworden, Ich wünsche ihm eine schnelle Genesung. -Murtaza

Es hat spaß gemacht und ich hab mich bisschen bewegt. Nur das Ende war unerwartet. -Mo

Eislaufen war eine sehr spannende Aktivität mit den Stipis. Ich finde es sehr gut organisiert eurerseits und auch die Anzahl von den Teilnehmer*innen war absolut passend. Danke dafür! 😉 -Banan

Kunstprojekt: Musik & Kunst im mumok

Wir waren endlich im mumok! Seit kurz vor Beginn der Pandemie und des ersten Lockdowns wollten wir an einem Kunstworkshop im mumok teilnehmen, viele Monate (mittlerweile auch Jahre) später war es dann endlich soweit. Unser erster Workshop beschäftigte sich mit der Symbiose von Klang und Bild. Nach den ersten Versuchen im Klanglabor, wo wir mit Alltagsgegenständen Töne produzierten und tatsächliche eine schöne Melodie dabei entstand war, ging es in die Ausstellung „Wolfgang Tillmans Schall ist flüssig„. Unsere Stipis bekamen ihre erste Aufgabe: dem Bild (besser der Fotografie) einen Klang zu verleihen. In kleinen Gruppen aufgeteilt, suchten wir uns Bilder aus, die uns sehr ansprachen, von stiller Natur bis Demonstrationen war alles dabei gewesen. Danach ging es ins Atelier, hier war die Aufgabe eine einfache und doch für manche Stipis eine Herausforderung. Wir durften nicht sprechen und uns nur mit Gestik und Mimik verständigen, im Hintergrund lief klassische Musik, geleitet von dieser verliehen wir unseren Gefühlen durch die Malerei Ausdruck.

Ich fand den Workshop heute im Mumok sehr interaktiv und verglichen zu normalen Museumsbesuchen sehr interessant. Die Verbindung und die Symbiose zwischen Klang und Bild hat mich sehr fasziniert – auch das wir dies praktisch umsetzen konnten und selbst zu Künstlern/Künstlerinnen wurden und wir uns durch die Musik leiten lassen konnten! -Jovana

Ich fand den Workshop spannend, mir gefällt die Assoziation zur Musik durch Kunst sehr. Der Workshop war im groben und ganzen auch spannend. Ich war schon vor circa 2 Jahren im Mumok, fand es aber schön wieder nach langer Zeit dort zu sein. -Banan

Ich war bereits im Mumok und es hat mehr dieses Mal auch gut gefallen. Heutige Workshop war sehr abwechslungsreich und beinhaltet Thematiken wie Musik in Bezug auf Kunst und dazu Fotografie, die ich persönlich interessant fand. Das Ende hat mir besonders gut gefallen, den ich konnte malen und was wir davor besprochen haben als Theorie in Praxis gebracht. -Maftuna

Gestern war ein sehr interessanter Tag für mich. Ich war das erste Mal im Mumok und mir hat alles sehr gut gefallen. Die im Museum ausgestellten Gemälde sind wunderschön gestaltet und erinnern an einen Instagram feed. Am meisten hat mir die Arbeit mit Instrumenten und malen mit Musik am Ende gefallen. Dieser Tag wird mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. -Tijana

Ich fand es gut! Was mir gefallen hat, war am Ende das Zeichnen und am Anfang mit den Instrumenten und die Stimme! Was ich mir mitgenommen habe ist, dass ich auf die kleine Details bei Bilder aufpassen soll. Ich war noch nie im Museum, das Museum ist interessant und eigenartig zugleich! -Wafaa

Motivationsworkshop 1: Was tun bei Schul- und Zeitstress? 

Der erste Workshop im neuen Jahr bei START-Wien fing mit dem Thema Motivation an!
Was ist Stress überhaupt und geht da in unseren Körpern vor? Jobcoachin und Trainerin Filiz Racher ging diesen Fragen auf den Grund und gab hilfreiche Tipps, wie wir besser generell besser mit Stress umgehen können.

Das Wort Stress gefolgt von Angst sind die dominierenden Begriffe unseres Zeitalters und werden mit negativen, lähmenden Empfindungen assoziiert. Beide Empfindungen sind für alle Lebewesen überlebenswichtig. Aber setzen wir diese Empfindungen richtig in unserem Alltag ein? Wann ist es nützlich, wann schadet es meinem Körper? In diesem Mind Lab Workshop I ging es vor allem darum, Stress & Angst zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe.

Hier die Feedbacks:

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir gestresst sind? Warum empfinden wir überhaupt Angst? Und wovor haben die Menschen heutzutage Angst? Genau darüber hat uns die Coaching und Organisationsberaterin Filiz Racher aufgeklärt. In meinen Augen gehört das Workshop zu einer der wichtigsten Workshops für die heutige Jugendliche. Vor allem, weil wir in einem kapitalistischen System leben und überfüllt mit Stress sind, ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie man mit diese umgehen soll. (Amena)

Mir hat der Workshop gut gefallen, weil um Stress und Angst geht und das genau erleben wir als Schüler/innen in der Schule und meisten hat man Angst vor Lehrer/innen, Fehler, Entscheidungen und auch vor der Zukunft. Jetzt weiß ich, was ich machen soll, wenn ich gestresst bin. Und auch sehr wichtig jetzt verstehe ich den Unterschied zwischen Stress und Angst. Mir hat der Workshop bissen ruhiger gemacht, weil ich immer Angst vor einen Fehler habe. Aber durch den Workshop habe ich bemerkt/ verstanden Fehler sind wichtig und durch Fehler lernt man schneller und besser. (Ammar)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich gebe eine Eins. Die Inhalte waren sehr spannend und aufbauend. Die Zusammenhänge waren daher leicht zu verknüpfen.
Die Inhalte sind sehr gut vermittelt worden. Den Workshop werde ich sicher weiterempfehlen, weil die Inhalte uns heutzutage sehr beschäftigen (Stress, Prioritäten, Angst,…). Ich würde gerne einen zweiten Teil zum Thema Selbstbewusstsein machen. (Mohid)

Also ich fand den Workshop sehr gut und ich fand es war sehr gut strukturiert. Man konnte sich viel mitnehmen vor allem, weil es nicht nur “bla bla” war, sondern weil die Trainerin auch einen wissenschaftlichen Aspekt mit eingebracht hat und man dadurch verstanden hat was Stress mit unserem Körper macht. Ich würde den Workshop definitiv weiterempfehlen, weil ich es als einen sehr angenehme Atmosphäre empfunden habe und sie sehr cool war und die komplexen Sachen so herunter gebrochen hat, dass alle alles verstanden haben. Ich würde mich voll auf mehr Workshops zu den Theme freuen :)))) (Sihaam)

Ich fand den Workshop von gestern wirklich sehr toll. Das Thema ist wichtig für uns als Schülerinnen und Schülern der Zeit bzw. Die 3,5h waren sehr wenig für so ein großes Thema meiner Meinung nach 🙂 Also der Workshop war wirklich toll, die Inhalte waren kompliziert aber neu auch. Ich hab viele Dinge vom Workshop gelernt. Ja ich würde den Workshop weiter empfehlen, da das Thema uns als SchülerInnen betrifft, in der Corona Zeit bzw. Und ich habe die Interesse an dem Thema weiterzuarbeiten! (Mo)

Ich würde dem Workshop eine gute 2 geben. Inhaltlich fand ich es sehr gut und wichtig. Ich habe auf jeden Fall mitnehmen können wie wir mit Stress umgehen können. Auch würde ich dieses Workshop weiterempfehlen und gerne weiter dran arbeiten. (Rawina)

Ich fand den Mind Lab Workshop mit Filiz sehr informativ und auch motivierend, da wir viele Tipps und Tricks bekommen haben, wie wir unseren Stresspegel senken können aber auch wie wichtig es ist sich neue Sachen anzueignen und somit das Gehirn zu fördern und sich weiterzuentwickeln. (Jovana)

START-Wien Newsletter 12/2021

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Textsortenworkshop: Textanalyse Grundlagen & Schreibwerkstatt

Die Winterferien kommen uns gut gelegen, so können wir uns in modularen Einheiten (Grundlagen & Schreibwerkstatt) intensiv den Textsorten widmen. Nachdem wir uns mit der Erörterung beschäftigt haben, arbeiten wir heute an der Textanalyse weiter.

START-Wien Stipi Mostafa hat am Workshop teilgenommen und berichtet darüber: „Zuvor habe ich mich noch nicht mit der Textanalyse auseinandergesetzt, deshalb habe ich an dem Workshop teilgenommen. Nina hat alles gut erklärt, was alles zu erklären war. Wir konnten ihr ganz ruhig unsere Fragen stellen. Wir haben zwei Texte analysiert. Anschließend haben wir zu einem der beiden einen Text zu verfassen versucht. Dann hat sie jeden Text korrigiert und und uns Feedback gegeben. Ich fand den Workshop super informativ und interessant und freue mich auf die zukünftigen Workshops! :)“

Die beiden Workshops haben mir besonders geholfen. Ich habe nicht nur gelernt wie man einen Text analysiert, sondern auch neue Begriffe. Die Lehrerin hat es gut erklärt und ich werde bei den nächsten Workshops auch dabei sein. -Dave

Der Workshop war meiner Meinung nach sehr strukturiert, man hat die Möglichkeit gehabt immer Fragen zu stellen. Sie hat uns auch Handouts gegeben, die uns in Zukunft auf jeden Fall helfen werden bessere Textanalysen zu schreiben. -Milad

Heute habe ich etwas komplett Neues gelernt, eine Maturatextsorte. Ich bin froh, dass ich dabei sein durfte. Wir haben die Grundlagen der Textanalyse besprochen, dann haben wir eine selbst geschrieben. -Mohid

Get Yourself Matura Ready (4)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war de facto unterhaltsam und spannend, denn Sunitha hat spannende Reading- bzw. Language-in-use-Aufgaben ausgewählt. Andererseits man hat neue Vokabeln, man erkennt jetzt die Unterschiede zwischen ähnlich bedeutenden Wörtern und man weiß welches in welchem Kontext zu verwenden ist. -Ibo

Die besprochenen Themen fand ich sehr interessant. Wir haben verschiedene Wörter in verschiedenen Kontexten interpretiert. Dadurch konnte ich meine Englischkenntnisse erweitern. -Mohid

Vienna Online Lab – PCR

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

START-Wien Stipendiat:innen durften heute an einem einstündigen Online Workshop von Vienna Open Lab zum Thema PCR Polymerase-Kettenreaktion bzw. Gelelektrophorese teilnehmen. Dabei haben sie Einblicke in die Technik und Anwendungsbereiche der PCR bekommen.

Ich fand den Workshop sehr interessant. Auch wenn das Thema ein bisschen kompliziert war und ich manche wissenschaftliche Begriffe nicht verstanden habe, konnte ich die Grundlagen sowie das Grundprinzip der PCR verstehen. Sehr interessant, informativ und hilfreich. -Omran

Der PCR Workshop war sehr kurz und informativ. Trotz des einstündigen Workshops konnten sie mir viele Details zum Thema PCR hervorbringen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Wenn die Fragen, die aufgetaucht waren, währenddessen zu stellen wäre besser als am Ende es zustellen denke ich. -Maftuna

Ich fand den Workshop sehr cool und sehr spannend. Der Betreuer/Forscher hat es auch gut erklären können und ich finde solche Workshops sinnvoll, weil wenn wir zu diesen Zeiten sowas so oft benutzen/machen, sollten wir uns zumindest ein bissl auskennen. Ich hoffe auch, dass es weitere Workshops dieser Art geben wird, danke! -David P.

Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe sehr viel neue Informationen gelernt. -Samaneh

Es war gut und interessant zu erfahren wie ein PCR-TEST funktioniert. -Hamed

Wir bedanken uns bei Vienna Open Lab für die Ermöglichung dieses virtuellen Besuchs und für den äußerst informativen Online-Kurs!

Textsortenworkshop: Erörterung Grundlagen & Schreibwerkstatt

„Die Textsorte Erörterung, ein oft mühsames Thema. Das muss es aber eigentlich nicht sein, denn bei der Erörterung geht es vor allem um eure Meinung und darum, für diese zu argumentieren. Deshalb schauen wir uns an, wie eine Erörterung aufgebaut ist und wie wir zu guten, nachvollziehbaren Argumenten kommen. Zu dem Schreibtraining sollten START-Wien Sipis entweder Vorwissen zu dieser Textsorte haben oder sie haben den vorangegangenen Workshop besucht, dann können sie hier nämlich das Schreiben einer Erörterung üben. Durch die Schreibwerkstatt haben sie die Möglichkeit, auf ihre Texte und Fragen ausführlich einzugehen. Die verschiedensten Formulierungshilfen für ihren Text dürfen dabei natürlich nicht fehlen!“ ~Nina unsere Workshopsleiterin

Wir haben gelernt, wie man eine Erörterung schriebt bzw. wie der Aufbau einer Erörterung aussieht, was man beim Lesen und Schreiben beachten muss und welche Tipps und Tricks es gibt. Wir haben uns auch diverse Satzbausteine angesehen, die man nicht nur bei einer Erörterung verwenden darf, sondern fast bei jeder Textsorte. -Shahzad

Mir hat es sehr gefallen und ich konnte vieles mitnehmen. Ich persönlich hatte noch nie ein Erörterung geschrieben und trotzdem bin ich mitgekommen und habe alles verstanden. -Hamed

Der Workshop hat mir gut gefallen, weil er Struktur hatte und inhaltlich gut vorbereitet. Nina hat es auch gut präsentiert und sie konnte auch auf die Fragen eingehen. -Eray

Im Großen und Ganzen fand ich es in Ordnung nur hat mir einiges gefehlt. Zum Beispiel dass wir etwas Schreiben mussten, aber es konnte nicht alles verbessert werden, fand ich nicht sehr gut. Andererseits fand ich es zu allgemein gehalten. Aber sicherlich habe ich Neues dazu gelernt, was ich in meinen Texten anwenden kann, vor allem die Phrasen finde ich toll. -Aster

Es war ein sehr informatives als auch unterhaltsames Workshop. Man konnte alles ganz gut mitkommen und man hat mithilfe dieses Workshops gelernt und ebenso verstanden, wie eine Erörterung zu schreiben ist. -Ibo

English class with Soso: Monologue

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipendiat:innen mit Soso über das Thema „Monologue“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt. Auf einer der PowerPoint-Folien „remember“ kann man nachlesen, woran Soso die Stipis immer erinnert und was für sie an ihren Classes von großer Bedeutung ist.

English class with Soso: Games and their influence

Das Thema der heutigen Conversation Class ist „Games“ und deren Einfluss. Die START-Wien Stipis haben mit Soso über verschiedene Aspekte und Bereiche, die davon betroffen sind, diskutiert und ebenfalls einen Artikel darüber gelesen. Außerdem haben sie ein Language in use Übung gemacht. Zum Schluss gaben die Stipis ihr Feedback zu der Conversation Class:

Der Workshop war sehr hilfreich, ich habe das Thema sehr interessant gefunden und konnte auch sehr viele Ansichten der Leute über „playing Video Games“ hören. Es hat mir wirklich gut gefallen. -Milad/Hamed

Today I learned about games and a lot of new words and infos about Grammar. Thank you very much for your help. -Wafaa

Das besprochene Thema hat mich sehr gut gefallen. Ich habe einige englische Phrasen gelernt. -Mohid

Ich finde es sehr hilfreich, dass man miteinander diskutiert und so sein/ihr Spsrachstil verbessern kann. Für nächstes mal kann ich es mir genau so vorstellen wie jetzt. -Yusuf

Get Yourself Matura Ready (3)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Ali hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

Das Ziel des Workshops „Get yourself (Matura) ready!“ ist es, den StipendiatInnen eine unterstützende Vorbereitung auf die Matura anzubieten, von der sie dann auch Gebrauch machen können.

Die Vorbereitung erfolgt durch Matura entsprechende Aufgaben. Dabei fokussiert man sich auf folgende Fertigkeiten: Lesen, Hören und Sprachverwendung im Kontext. Die Aufgabenformate sind jedes Mal unterschiedlich aufgebaut. Mal sind es Kurzantworten, mal Lückentext mit Antwortmöglichkeiten, Multiple Choice, Wortbildung etc.

Der Workshop lässt sich in 3 Teilen strukturieren: Zuerst gibt es eine Warm-Up Übung, die meistens mit der Aufgabe danach eine Verbindung hat. Hier geht es oft um die „common mistakes“ oder um die Bildung des Wortstammes. Danach geht es zu einer Matura Aufgabe. Erstmal arbeitet jede/r für sich selbst, dann vergleichen alle zusammen deren Lösungen miteinander und reden darüber. Bevor es dann zu einer Pause kommt, gibt es eine kleine Diskussionsrunde. Die Workshop-Leiterin Sunitha stellt ein bis zwei Fragen und jede/r kann dann seine/ihre eigene Meinung dazu äußern. Nach der Pause geht dann das ganze wieder von Anfang an, natürlich mit verschiedenen Aufgaben und andere Themen.

Sunithas Struktur finde ich sehr gut. Sie versucht den Workshop soweit es geht, lebendig und unterhaltsam zu halten. Die Warm-ups sind wirklich eine gute Aufwärmung, um dann aktiv mitzuarbeiten. Wenn man dann die Lösungen vergleicht, erklärt sie einem immer wieso etwas richtig oder falsch ist. Später, wenn es zu der Diskussion kommt, schaut sie immer, dass sich jede/r zu Wort melden und seine/ihre Meinung klar und deutlich ausdrücken kann.

Get Yourself Matura Ready (2)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und im Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten. START-Wien Stipi Milad hat am Workshop teilgenommen und berichtet über die Maturavorbereitung:

„Dieser Workshop ist für designierten MaturantInnen gedacht, damit sie bestens auf die schriftliche Reifeprüfung in Englisch vorbereitet sind.

Bei diesem Workshop, werden immer alle vier Teilkompetenzen der schriftlichen Reifeprüfung abwechselnd geübt. Heute war Listening „Hörverständnis“ und Language in Use (Grammatik-Anwendung) dran. Es gab insgesamt zwei Listening und eine Language in Use Aufgabe zu machen. Der Workshop hat online per „Zoom“ stattgefunden.

Bevor die StipendiatInnen mit den Aufgaben beginnen, gibt es immer vor jeder Aufgabe unterschiedliche „Warm-up“ Aktivitäten. Bei den ersten Warm-up Aufgabe haben wir mehrere Wörter bekommen und mussten für das jeweilige Wort die negative Form davon schreiben.

Die zweite Warm-up Aufgabe hat auch so ähnlich ausgeschaut. Allerdings mussten wir bei der letzten Aufgabe für das gegebene Wort, die folgenden Wortarten: Nomen, Verb, Adjektiv und Adverb herausfinden.

Wir haben zuerst mit der Language in Use Aufgabe begonnen. Bei dem Text ging es um das Thema Ernährung, Diät usw. Bei den Hörverständnis Aufgaben haben wir einmal das Thema „Greener Homes“ gehabt, wo es um die Klimaerwärmung ging und dass die Häuser in Zukunft umweltfreundlicher gebaut werden müssen. Dazu haben wir auch am Ende dieser Aufgabe, versucht mehr darüber zu reden. Die Frage, die seitens Sunitha gestellt worden ist, war, dass wir in welchen Bereichen auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Energieressourcen greifen können. Es gab verschiedene Antworten, aber wir waren auf jeden Fall der Meinung, dass wir in möglichst vielen Branchen und Bereichen die Co2 Emissionen senken müssen. Die Letzte Listening Aufgabe war über Nelson Mandela.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir konnten viele neue Wörter lernen, die StipendiatInnen haben auch die Möglichkeit gehabt jederzeit Fragen zu stellen, wenn sie sich irgendwo nicht ausgekannt haben.“

Und hier noch das Feedback von weiteren Teilnehmer:innen:

Wie immer bei Sunitha fand ich ich den Workshop sehr hilfreich und informativ.
Sie gestaltet ihre Workshops sehr gut und berücksichtigt alles, was zur Verbesserung der Sprache beitragen kann. Vor allem die Warm Up Übungen sind sehr wichtig und hilfreich gewesen, da ich mein Vokabular erweitern konnte und die folgenden Listenings und Language in Use besser verstanden habe. Alles in allem, der Workshop ist sehr gut gelungen. -Omran

Diversität & Intersektionalität

Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Wien haben sich mit Nedžad Moćević in einer Zoom-Konferenz zusammengesetzt und über das polarisierende Thema Diversität und Intersektionalität diskutiert. „Was bedeutet überhaupt der Begriff Intersektionalität? Wie divers ist die Menschheit? Auf welchen Ebenen kann Diskriminierung einen betreffen?“, all diese Fragen wurden im Workshop thematisiert und aufgegriffen.

Als Einführungsbeispiel wurde eine Karikatur hergenommen, in der viele verschiedene Tiere vor einem Prüfer standen, der aufforderte, dass alle Teilnehmer/Teilnehmerinnen auf den Baum hinter ihnen hinaufklettern müssten, um zu bestehen. Dies regte uns an nachzudenken und festzustellen das Gerechtigkeit nicht immer Gleichheit bedeutet, da es ja unmöglich für einen Elefanten ist einen Baum hinaufzuklettern. Diese simple Karikatur kann auch auf die echte Welt übertragen werden, wie beispielsweise in Schulen, wenn es um Leistungsfeststellungen geht – von jemanden, der mit einem Hindernis zu kämpfen hat, kann man nicht dieselbe Leistung erwarten, wie von anderen. Jeder ist auf seine Art verschieden – wie der Affe und der Elefant. Beide Tiere sind in unterschiedlichen Bereichen gut, können jedoch nicht dieselben Sachen gleich gut überwinden – wie den Baum hinaufzuklettern.

Dies diente zur Überleitung, wo wir die drei Ebenen (individuelle, institutionelle, kulturelle) kennenlernten, auf der man mit Vorurteilen oder Diskriminierung zu kämpfen hätte. Auf jeder dieser Ebene könnte man auf Hürden und Hindernisse stoßen, die dafür sorgen, dass nicht jeder die Möglichkeit bekommt, dieselben Ziele zu erreichen. Hier haben wir in einer Partnerarbeit alle ein Thema ausgewählt und erarbeitet, was für Hindernisse auftauchen könnten und wie man diese für Menschen abbauen könnte. Von Utopien und Dystopien – wo wir festgestellt haben, dass eine Differenzierung und die Vielfalt der Gesellschaft wichtig sind. Widersprüche sind essenziell für eine Diskussion, man braucht die Gegensetze, sonst hätten wir keine Demokratie – bis hin zur Diskussion über Geschlechtsgleichheit, den Gender Pay Gap und Diskriminierung gegenüber Frauen am Arbeitsplatz.

Das Beispiel, welches meine Gruppe angeführt hat, ist zum Thema Ableismus in Schulen (und somit grob auf weitere institutionelle Bereiche ausgeweitet) gewesen. Hier haben wir aus praktischen Erlebnissen aus unserem Schulalltags reflektieren können und sind zur Erkenntnis gekommen, dass Schulen doch nicht so barrierefrei sind, wie sie auf den ersten Blick behaupten. Die Architektur ist nicht für Rollstuhlfahrer/Rohlstuhlfahrerinnen konzipiert – sie müssen Umwege machen, um von A nach B zu kommen, während die anderen MitschülerInnen die Abkürzung mit den Treppen neben können. Die Zugänglichkeit zu den Sanitäreinlagen sind auch begrenzt – wenn überhaupt vorhanden. Dies ist selbstverständlich nicht zu dulden und stellt die SchülerInnen nicht gleich – jeder braucht denselben Zugang, deshalb hat sich meine Gruppe Lösungsvorschläge überlegt, die diesen Aspekt verbessern bzw. abbauen könnte. Als erstes hätten wir eine Vorschrift/ein Gesetz eingeführt, welches die Barrierefreiheit und Zugänglichkeit verpflichtend macht damit alle künftigen Bauten für ALLE zugänglich gemacht wird. Als nächstes hätten wir aufklärende Seminare – insbesondere in dem Szenario für Lehrkräfte – wo diese Themen aufgegriffen werden müssen und klargemacht wird, dass Ableismus in kleinen Arten mit Mitgefühl, Empathie und Mensch sein einfach zu überwinden ist, indem man beispielsweise die Schriftgröße für Arbeitsblätter vergrößert, damit SchülerInnen mit einer Sehschwäche trotzdem mitlesen können.

Was wir in der Diskussion auch berücksichtigen müssen ist, dass nie eine Minderheit betroffen ist bzw. eine Person zu mehreren Minderheiten zugehörig sein kann. Eine schwarze Frau, die gläubige Muslima ist und dies auch praktiziert und ein Hijab trägt und im Rollstuhl sitzt, hat in all den verschiedenen Facetten mit aller Art von Diskriminierungen und Vorurteilen zu kämpfen – dies nennt man auch Intersektionalität.

Nach dieser ausführlichen Diskussion haben wir den ganzen Workshop revue passieren lassen und anschließend unsere eigenen Erfahrungen in der kleinen Gruppe geteilt. Was man aus dem Workshop mitnehmen kann ist, dass die vorhandene Vielfalt wichtig ist für ein besseres Beisammensein und für die Erhaltung der Demokratie erforderlich ist. Die Vielfalt sollte gefördert werden und trotz unseren Verschiedenheiten, die vorhandenen Barrieren abbauen und dieselbe Möglichkeit und Chancen für ALLE ermöglichen.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Jovana

Stimmen weiterer Teilnehmer:innen des Workshops:

Das heutige Workshop hat wirklich meine Erwartungen, die ich mir vorgestellt habe übertroffen. Der Coach hat mir sehr gut gefallen. Ich fand die Themengebiete sehr interessant. Es ist auch sehr interessant verschiedene Ideen, Aspekten, Lösungsvorschläge und Probleme von denen wir gesprochen haben, kennen zu lernen und mir Gedanken darüber machen. Im Anschluss möchte ich den Zitat von dem Coach erwähnen was mir sehr im Kopf durchschwärmt und mich zum Denken bringt „Roots & Routes“. Super Workshop! -Shahzad

Ich fand den Workshop mega interessant, und habe sehr vieles mitnehmen können. Wir haben unsere Ideen hervorgerufen, was man tun könnte, um zum Beispiel Rasissmus zu vermeiden. Diese haben wir dann gemeinsam besprochen. Die Idee von mir und Hayatullah waren beispielsweise, dass in der Online Bewerbung auf Profilbilder verzichtet werden sollte, damit man auf die Fähigkeiten und Stärken der Person achtet und nicht über das Aussehen oder die Bewerber mit einem Migrationshintergrund diskriminiert. -Anni

Bei unserer START meets Talkreihe hatten wir die Möglichkeit Nedžad Moćević, MA näher kennenzulernen. Als gebürtiger Deutscher mit bosnischen Wurzeln erzählte er uns viel über seine Arbeit in Salzburg und wie er dazu kam als Trainer, Berater und Forscher tätig sein.

Let´s talk about.. Australia

„Beim Workshop haben wir nicht nur unsere Englischkenntnisse praktiziert, sondern auch ein allgemeines Wissen über Australien erlangt. Dabei wurden wir unter anderem mit den Sehenswürdigkeiten wie Sydney Opera House und Besonderheiten wie heimische und gefährlichste Tiere Australiens vertraut gemacht. Sunitha gestaltete die Präsentation sowohl abwechslungsreich als auch aufschlussreich. Die Präsentation enthielt Quiz, Multiple-Choice-Fragen, Recherche-Aufgaben und etc.. Immer ständig wurden wir individuell mit Fragen angesprochen, damit wir alle aktiv am Workshop teilnehmen. Vielen Dank für den unterhaltsamen Workshop und freue mich auf die zukünftigen English Workshops! 😊“ berichtet START-Wien Stipi Mostafa

English class with Soso: Job interview

START-Wien Stipi Amena berichtet über die Conversation Class mit Soso, heutiges Thema „Job interview“. „Welche Fragen in einem Job-interview gestellt werden? Was gibt man am besten als Antwort? Genau diese Fragen haben wir heute mit Soso bearbeitet. Sie hat uns Tipps gegeben, wie man sich besser ausdrücken kann, damit man einen positiven Eindruck hinterlässt. Es ist sehr wichtig, dass man sich schon früher mit solchen Fragen beschäftigt und sich auch in diesem Bereich auch in Englisch ausdrücken kann. Dank Soso konnten wir uns auf diesem Gebiet stärken und dabei auch spaß haben.“

Den Workshop finde ich super unterhaltsam und informativ. Denn wir reden bei jeder Einheit über ein bestimmtes und interessantes Thema. Außerdem ist jedes Mal der Workshop sehr abwechslungsreich konstruiert, sodass wir dabei uns nicht langweilen und aktiv teilnehmen. Darüber hinaus bekommen wir individuell Feedbacks, von denen wir viel lernen können. ,,Die Menschen lernen aus ihren Fehlern. Aus Erfolgen wird kaum etwas gelernt. Vielen Dank für den Workshop! 😊 -Mostafa

Den heutigen Class mit Soso fand ich sehr gut. Ihr ausgewählte Themen waren sehr interessant und hilfreich für die Zukunft. Es war mein erstes Mal, dass ich an ihrer Class teilgenommen habe und es hat mir sehr gut gefallen. -Fatema

Die heutige Diskussion war großartig und man konnte viel mitnehmen abgesehen davon, dass wir das Englisch Sprechen trainiert haben. -Zahra

English Class mit Soso war heute sehr angenehm. Sie hat tolle Arbeit geleistet und die ganze Gruppe in die Gespräche eingebaut. Das Thema hat auch anfangs zu Diskussionen geführt und später müssten wir über uns reden. -Eray

Die Englisch Klassen mit Soso sind immer sehr gut und motivierend. Viele haben nicht ein starkes Selbstbewusstsein während sie auf eine andere Sprache sprechen, deswegen sind die Konversationsklassen sehr gut. Wir lernen über viele verschieden Themen. -Narges

Kunstprojekt: Anime (3)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Der Workshop hat mir sehr Spaß gemacht, es war sehr lustig und interessant, ich hab bis jetzt immer gesagt das ich zeichnen nicht mag, aber heute hat es wirklich sehr Spaß gemacht. Soso war sehr nett und lieb. Ich finde so wie sie den Workshop gehalten hat, hat gepasst, also ja ich hatte sehr viel Spaß bei diesem Workshop 🙂 -David

Der heutige Workshop war sehr lustig und lehrreich. Soso hat uns viele Dinge über Anime beigebracht. Sie hat uns beigebracht, wie man Anime-Charaktere zeichnet und wie man sich als Anime-Charakter präsentiert. Ich bin mir sicher, dass ich ab sofort anfangen werde, Anime zu schauen. -Tijana

Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft – Portraitzeichnen (3)

Wir starten wieder mit den Kunstprojekten, erneut im Format Mixed Media Art und eröffnen die Kunstsaison mit unserer START-Alumna Soritta Kim und einem grundlegenden Kurs in Portraitzeichnen. Dabei erinnert uns Soso immer wieder, dass jede:r ein Portrait zeichnen kann.

Der Kunstprojekt: Wir sind die Zukunft war echt gut und hilfreich für mich. Es hat meiner künstlerischem Kreativität weiter gestärkt. Soso hat meine Stärken gefördert, der Workshop ist interessant gestaltet. Danke! 🙂 -Maftuna

Das Workshop hat mir gefallen! Soso hat die einzelnen Schritte auch wirklich sehr ausführlich erklärt. Man hatte Spaß daran und es war etwas Neues. -Merve

Also ich fand den Workshop extrem hilfreich. Ich hab viel Neues gelernt und Soso hat alles genau erklärt. Außerdem konnte ich mich mit den anderen super austauschen. Also alles in allem, hat er mir sehr gefallen. -Sephora

Ich wusste nicht, dass ich doch zeichnen kann und dass es so viel Spaß macht es zu lernen. Erst durch diesem Workshop mit Soso habe diese Fähigkeit entdeckt. Ich bin mir sicher, dass ich nach diesem Workshop öfters zeichnen werde. Danke dafür! -Amena

Der Workshop war sehr sehr interessant und hab sehr vieles gelernt, wie ich mich selber zeichne. -Bibi

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy

Seit vielen Jahren veranstalten der Rotary-Club Wien Nestroy im Rahmen ihres Jugend- und Berufsdienstes Workshops zum Thema Beruf und Karriere. Am 26.11.2021 stand das Thema „Bewerben“ am Programm.

13 Jugendliche aus Wien und Niederösterreich nahmen am Online-Workshop via Zoom teil.
Der Workshop bestand aus 2 Teilen:
Im ersten Teil gabe es eine Präsentation zum Thema Bewerben von Frau Katrin Schula, MSc (Talent Relations & Acquisition bei Deloitte Österreich) – Vielen Dank für die guten Tips und Tricks!

Im zweiten Teil kamen dann die Rotarier:innen zum Einsatz: in Break-out-Rooms wurden Bewerbungsgespräche geübt, Lebensläufe gecheckt oder einfach Fragen gestellt und beantwortet.

Hier die Eindrücke unserer Jugendlichen:

Ich finde es sehr hilfreich da ich selber zur Zeit eine Firma suche und ich nicht wusste wie das alles so laufen soll, fand es sehr brauchbar als wir dann die Räumen gewechselt haben und jedes Mal mit wem anderen gesprochen haben, diese Gespräche haben mir auch geholfen.
Für weitere solche Workshops wäre ich interessiert, danke! -(David)
Der Workshop war sehr gut. Die Fragen wurden beantwortet und es wird in Zekunft mir sehr helfen besser auf Bewerbung zu achten und mich gut auf die Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Aber es wäre besser wenn wir ein bisschen mehr Zeit für die Gruppengespräch hätten.
(Hayatullah)
Also es hat mir wirklich gefallen, ich habe neue Sachen gelernt. Und jetzt weiß ich wie man ein Lebenslauf erstellt und wie ein Bewerbungsgepräch abläuft. (Mo)
„Wir erhielten Einblick in das Bewerbungsverfahren durch den Präsentation von Katrin Schula (Recruiter Deloitte Österreich). 
Fehlern, die beim Bewerbungsschreiben zu vermeiden gehören, wurden detailliert von Frau Schula eingegangen. Die Rollenspiele mit Personen aus der Praxis hat uns zielgerecht auf einem zukünftigen Bewerbungsgespräch vorbereitet. Wichtige Punkte beim Bewerbungsverfahren wurden von Experten beleuchtet und zusätzlich bekamen wir einzelne Tipps, wie wir unsere Interessen und Fähigkeiten beim Arbeitgeber besser vorstellen können. „
(Fidan)
"Mir persönlich hat diesen Workshop sehr gefallen und es war auch sehr informativ. Ich bekam sehr wertvolle Tipps und Tricks wie man sich besser darstellt und sich präsentiert bei einer Bewerbungsgespräch.
(Hamed)


Wir danken allen beteiligten Clubmitgliedern und freuen uns auf den nächsten Workshop!

Kunstprojekt: Anime (1&2)

Wir müssen zugeben: wir haben einen neuen Lieblingsworkshop!

„Taucht selbst ein und werdet zu einem Teil der Boku no Hero Welt, Best friends mit den Bare Bears oder Spongebob und co! Heute lernt ihr, wie ihr euch selbst in die Welt eurer Lieblingsanimes und Cartoons zaubern könnt. Der Fokus liegt dabei, euch im selben Zeichenstil wie eure Lieblingsfiguren darzustellen. Keine Sorge, ihr braucht dafür kein Vorwissen. Wir lernen alle zusammen! :)“. Soso gestaltet ihre Workshops immer interessant und abwechslungsreich, sie vermittelt grundlegende Skills Schritt für Schritt und ermuntert alle Stipis ihren eigen Zeichenstil zu finden. Ein Satz, der nie fehlen darf und wir oft von Soso hören: Jede:r kann zeichnen! Neben den Kunstprojekten ist sie auch Englischtrainerin, und das in mehreren START-Bundesländern.

Ich fand den Workshop sehr unterhaltsam und interessant und ich konnte zum ersten mal aus Zufall ein halbwegs guten Zeichnung zeichnen. Ich würde mich über mehr solche Workshops freuen. -Hamed

Der Workshop war sehr sehr interessant und spannend und man hat echt sehr vieles gelernt, so eine Mädchen wie ich, die gar nicht zeichnen könnte, habe sehr was schönes gezeichnet 😄. -Bibi

Dieser Workshop, war sehr interessant und hat mir wirklich sehr gefallen, ich schaue persönlich keine Anime, aber ein Anime Charakter zu zeichnen hat mir sehr gefallen. -Milad

War megaaaaa, sehr entspannend und hilfreich. -Zahra

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, es ist eine sehr lockere Stimmung, die einen dazu verhilft recht schnell in den Flow zu kommen. Es macht viel Spaß sich zu unterhalten und gleichzeitig zu zeichnen. Soso ist sehr kompetent und weiß, wie sie uns auf spielerische, spaßige Art und Weise beibringt unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Im Großen und Ganzen kann man ein Wort sagen: Stabil 🙂 -Sherif

Ganz entspannter Samstag Nachmittag war ganz interessant. -Predrag

Sehr cooles Workshop, vieles Neues dazugelernt. Der Workshop war sehr interessant. – Anni

Der Workshop ist cool. Obwohl ich kein Anime Fan bin, hat es mir Spaß gemacht. Das Programm ist gut organisiert worden. -Mohid

Ich finde das Workshop wirklich cool und ich bedanke Soso, dass sie so gemütlich uns erklärt und ich werde nie müde, obwohl das Workshop 3 Stunden gedauert hat. -Aria

der Workshop heute (Anime) war sehr chilig. Ich habe die Animecharacter ( Light Yagami von Death Note) gezeichnet. Die Zeit ist sehr schnell vergangen. 

Ich soll noch mehr zeichnen üben, damit ich besser zeichnen kann. Soso hat es gut erklärt. Ich habe ein bisschen langsam gezeichnet, und deshalb musste ich am Ende sehr schnell zeichnen. -Hayatullah

Financial Literacy Workshop mit Three Coins

Das Interesse am Workshop „Mein Geld und ich“ mit Three Coins war so hoch, dass wir unsere Stipendiat:innen in zwei Gruppen geteilt haben. Unsere Workshopleiter:innen Goran und Lena haben uns viele Tipps & Tricks mitgegeben und uns Raum gelassen unsere eigene Definition von Geld, Sparen und Investieren zu bilden.

Dieser Workshop hat meine Sicht auf Geld verändert. Von nun an werde ich sicherlich mehr darauf achten, wofür ich Geld ausgebe und ich werde immer am Anfang des Monats einen Plan für das Geldausgeben machen.
Danke START und danke Lena! -Tijana

Ich fand den heutigen Workshop über den Umgang mit dem Geld sehr interessant und lehrreich. Durch den Workshop wurde mir Sachen klar dessen ich mir gar nicht bewusst war, z.B. dass es Unterschied macht, ob man die ganze Zeit mit der Karte zahlt oder in bar. Es war auch sehr interessant die Meinung anderer über den Umgang mit dem Geld zu wissen. -Shahzad

Ich fand den Workshop sehr informativ und hat mir Ideen gegeben, wie ich meine Ausgaben besser kontrollieren könnte, nämlich mit der App „monefy“. -Hamed

Mir hat der Workshop gefallen. Einzige was ich wünschen würde, zum Beispiel wohin kann man das Geld investieren, wenn man schon gespart hat. Was soll man dann weiter machen, wenn man schon gut mit Geld umgeht, ansonsten war es super. -Sandor

Ich fand das Workshop heute sehr interessant und hilfreich. Ich fand es sehr gut, dass wir alle unsere Meinung zu Thema Geld sagen konnten und dadurch habe ich mich auch von den anderen sehr inspirieren lassen, wie sie mit Geld umgehen. Das Highlight war die App Monefy und ich werde es jedenfalls die nächsten Wochen benutzen. 🙂 -Amra

Der Workshop war sehr toll. Wir haben gelernt, wie man mit dem Geld umgeht, wie man gut die Ausgaben plant und wie man Geld spart. Und wie viel das Leben kostet. Woher man das Geld bekommt, und wohin das Geld hingeht. Man soll die Sachen kaufen, die man braucht. -Hayatullah

Ich finde diesen Workshop sollte jede von uns schon mal besucht haben, denn es ist sehr wichtig zu lernen wie man mit seinem Geld umgehen soll. Ich fine der Herr Goran hat diesen Workshop sehr interessant gestaltet, in dem er uns Aufgaben gegeben hat und noch versucht hat, dass wir in Gruppen arbeiten. Ich fand’s gut , dass wir selber überlegen mussten, woher unser Geld kommt und vor allem WOHIN unser Geld kommt. Es macht ein unterschied, ob man es einfach von einem Coach gesagt bekommt oder man sich selbst darüber Gedanken macht. -Sahar H.

Three Coins ist ein Sozialunternehmen, das Finanzbildungsprojekte entwickelt und umsetzt. Wir sind der Überzeugung, dass ein guter Umgang mit Geld einer der größten Hebel für Selbstbestimmung, Chancengleichheit und eine gesunde Volkswirtschaft ist. Deshalb vermitteln wir Finanzkompetenz so vielen Menschen wie möglich auf lebensnahe und wirkungsvolle Weise. (Abgerufen, 19.11.2021, von https://www.threecoins.org/)

English class with Soso: Black Friday

Soso und unsere START-Wien Stipis haben sich in der heutigen Conversation Class mit dem Thema „Black Friday“ auseinandergesetzt und viel darüber gelernt.

At the beginning we were speaking About the Black Friday Story and then we discussed about our Shopping Habits. I found today’s class interesting! -Khalil

I found today’s class very interesting. I had not thought about the history about this day (Black Friday) before. So that’s why it was interesting to know about this topic. I wish to discuss more instead presenting. -Mostafa


Das Tagebuch der Anne Frank

Wir hatten schon am 27.11.2020 vor uns im Theater Akzent das Stück „Das Tagebuch der Anne Frank“ anzusehen, allerdings kam es dann anders. Umso mehr freuten wir uns dass es 1 Jahr später am 12.11.2021 geklappt hat und wir und das Stück endlich anschauen konnten. Einige der 16 Stipis aus Wien und Niederösterreich haben das Buch in der Schule oder privat gelesen bzw. einen der Filme gesehen. Das Stück wurde von Maddalena Hirschal im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Schauspielschule entwickelt und wurde von ihr alleine auf der Bühne in einem von ihr entwickelten Bühnenbild präsentiert.

Hier die Rezensionen der START-Kritiker:innen:

Leider existiert Antisemitismus immer noch und deshalb ist es wichtig, darauf Menschen aufmerksam zu machen. Durch das Theaterstück konnte man wirklich den Schmerz der Opfer fühlen. Die Schauspielerin war hervorragend, sie hat mich von Anfang bis Ende bei sich behalten. (Jasmeet START-Wien)

Das Theater war eine schöne Abwechslung vom Schulalltag!
Das Stück an sich war eine schöne Hommage an das Tagebuch der Anne Frank und eine gut exekutierte visuelle Darstellung der Textstellen, die aus dem Buch genommen worden sind. Die rege Diskussion am Ende in Theater und unter den Stipis war ein toller Abschluss des abends!

Jovana (START-Wien)

Mir hat es gefallen, man hat es fühlen können. Mir gefallen aber Theaterstücke mit mehreren Personen besser. Aber diesmal war es wirklich gut, etwas geschichtliches..
Merve (START-Wien)

Das Theater hat mir recht gut gefallen.
Ich fand die Passagen, die die Künstlerin rausgesucht hat wichtig und passend zum Stück.
Die Idee mit dem Trommel als Gesprächspartner fand ich auch gut, hat die Emotionen gut wiedergegeben. 🙂

(Sara START-NÖ)

Ich fand das Theaterstück echt gut, würde aber lieber das Buch lesen empfehlen, weil im Theaterstück nicht alles gespielt wurde. Aber allgemein fand ich es gut.
(Zidan START-Wien)

Das Theater hat mir gut gefallen. Die Schauspielerin hat sehr gut geschauspielt. Der Inhalt des Tagebuches wurde komplett dargestellt, was ich sehr toll finde. Eine Erwartung hatte ich doch, nämlich, dass ihre Eltern und Mitbewohner auch dargestellt werden. Ansonsten wünsche ich mir weitere solche Theaterbesuche. (Mohid START-Wien)

Das Theaterstück behandelt ein sehr sensibles und wichtiges Thema. Ich fand es sehr gut dass man so ein Thema in einem Stück angreift und es war auch ganz toll schau gespielt, daher fand ich die Erfahrung insgesamt toll. (Aster START-Wien)

Also Theater fand ich echt schön und es war auch angenehm im Saal. Empfehlenswert wäre, wenn sie nächstes mal mehr zeigen würde, dass die Familie im Haus sehr ruhig und leise gelebt haben. Ansonsten hat die Dame die Geschichte schön dargestellt.
(Maryam START-NÖ)

Get Yourself Matura Ready (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft. Unterstützung bekommen unsere Stipis von unserer Englischtrainerin Sunitha.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können sie bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Get yourself Matura ready ist ein super Programm, woran ich seit einem Jahr teilnehme. Die Übungen, die wir machen, sind sehr hilfreich und heute war besonders cool, weil es zum ersten mal face-to-face war und gleich war es viel angenehmer als sonst. -Sahar

Beim Workshop haben wir uns ein paar Texte durchgelesen und dazu gegebenen Aufgaben gemacht.  Währenddessen haben wir neue Phrasen und Synonyme für ein Paar Wörter gelernt. Darüber hinaus haben wir uns mit häufigen Fehlern vertraut gemacht. Vielen Dank für den  informativen und  interessanten Worshop! 😊 -Mostafa

Ich fand es gut, dass es offline war. Mit Sunitha ist es immer angenehm. Was mir extrem gefallen hat ist, dass wir die Language in Use und Writing Comprehensions miteinander durchgegangen sind. Also es war nicht so: das ist richtig, das ist falsch und schon zum nächsten Punkt, sondern das ist richtig/falsch weil… -Ali

Der Workshop war sehr hilfreich, wir haben Reading und Language in Use Aufgaben gemacht. Es hat mir persönlich sehr gut gefallen. -Milad

Ich habe meine Englischkenntnisse erweitert. Da wir Maturabeispiele gemacht haben, habe ich auch ein Gefühl bekommen, wie es bei der Matura aussehen wird. Ich werde weitere solche Englischkurse besuchen. -Mohid

Ich fand das Format im Präsenz sehr cool und angenehm. Ich hätte mir eingeplante Pausen gewünscht sowie eine Abwechslung zwischen den Tasks und kürzere Diskussionsrunden. -Mariam

Der heutige Workshop war für mich persönlich sehr lehrreich. Ich habe einige neue Sachen gelernt. 5/5 -Shahzad

Auch wenn ich leider zu spät war und leider ein Language in use verpasst habe, konnte ich von diesem Workshop vieles mitnehmen und Wissenswertes profitieren. Was mir am meisten gefallen hat, dass wir Matura-Übungen gemacht haben, da ich dadurch ein Gefühl für die Aufgaben der vor mir bevorstehende Matura entwickeln konnte. Alles in allem, war der Workshop sehr hilfreich und informativ. Danke Sunitha! -Omran

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Wir, START-Wien Stipendiat:innen, besuchten am 12.11.2021 das Vienna Open Lab und hatten die Gelegenheit, einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Forschungslabors zu bekommen. Doch wir haben nicht nur beobachtet, sondern auf dem Programm stand auch Mit-experimentieren. Gemeinsam in Gruppen haben wir grundlegende molekularbiologische Techniken ausprobiert. Als Abschied dieser informativen Workshops haben wir unsere eigene DNA extrahiert und dürften es auch mitnehmen. – START-Wien Stipendiat Hamed

Der Workshop DNA-Atelier hat mir viel gefallen und fand ihn extrem aufschlussreich und interessant. Die Frau hat uns sehr gut den Aufbau einer Zelle veranschaulicht. Anschließend haben wir uns anhand eines Mikroskops sowohl die tierischen als auch die pflanzlichen Zellen angeschaut. Zum Schluss lösten wir die Zellmembran und die Kernmembran auf, damit wir unsere DNA sehen konnten. Vielen Dank für den informativen Workshop und freue mich auf die zukünftigen Workshops! -Mostafa

DNA ist der Schlüssel zur Mikrobiologie sowohl im Medizin als auch im Technik von gezüchtete organen bis Behandlung von Krebs und chronischen Krankheiten. Diesen Schlüssel hatten wir in der Hand und könnten uns einen kurzen Blick in der Welt der Mikroorganismen machen. -Mahdi N.

Es war wirklich spannend und cool und ich habe wirklich vieles gelernt und Danke für Start die so gute Workshops für uns Urbanisiert. -Aria

Ich war im Sommer an der FH Krems und da haben wir ähnliche Experimente im Labor gemacht, das mir sehr gefallen hat. Arbeiten mit Mikroskop in einer sehr angenehmen Gruppe und einer freundlichen Tutorin, einfach lustig. -Sahar R.

Ich fand den Workshop sehr informativ und lehrreich. Es war interessant zu sehen wie ein DNA in Wirklichkeit aussieht. -Shahzad

Heute wars sooo lustig, ich hab zwar nichts neues dazu gelernt weil ich alles schon kannte aber trotzdem immer wieder sehr spannend. -Rawina

Muslim Contemporary: Meme The Pain Away

„Meme the Pain away“ der Titel spricht für sich selbst. Wir durften an einem amüsanten Workshop mit Anahita, Workshopleiterin und Gründerin der Insta-Seite @ibiza_austrian_memes, im Rahmen der Ausstellung „Muslim Contemporary“ von Kuratorin und Künstlerin Asma Aiad, teilnehmen. Zu Beginn des Workshops durften wir einige Einblicke in die Meme Welt gewinnen und was Anahita dazu bewegt hat Memes zu erstellen. Darüber hinaus haben wir gelernt was ein Meme ist und wie man eines erstellt. Nach dem Input konnten wir unsere eigene Memes erstellen. Für die Erstellung der Memes bekamen wir drei unterschiedliche Templates und teilten uns in Kleingruppen auf. Schließlich versammelten wir uns wieder, um die Memes gemeinsam anzuschauen. Der beste Part ist, dass man seine eigene Erfahrung mit einem Witz verpackt und in einer Gruppe teilt, die das auch nachvollziehen kann. Da eine Runde nicht ausreichend war, haben wir uns auf eine zweite geeignet. In der zweiten Runde hat sich die Mehrheit der TeilnehmerInnen sicherer gefühlt persönliche Erfahrungen in der Runde zu teilen. Die Stimmung war angenehm und lustig, vor allem, weil viele mit den Memes relaten (=nachvollziehen, verstehen) konnten und von ähnlichen Situationen schilderten. Es war einfach fantastisch. Abschließend haben wir viele Tipps und Tricks von Anahita bekommen. Fazit: Memes zu erstellen, ist wie eine kostenlose Therapie.

Autorin: Mariam, START-Wien Stipendiatin

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

„Jugendliche können die Welt verändern.“

„Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen“.

„Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.“

English class with Soso: Practicing critical thinking

Heute haben die Stipis über mehrere Themen, wie zum Beispiel „school consept“ und „electric cars“, gesprochen und das Critical Thinking geübt. Soso hat ihnen verschiedene Phrasen beigebracht, wie sie ihre Argumente am besten formulieren können.

Through Soso’s English class my speaking and Grammar skills have improved. I also learn about several topics that that interest me. -Maftuna

Ich fand den heutigen Workshop äußerst hilfreich, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. Vor allem das Sprechen. Außerdem habe ich viele neue nützliche Vokabeln gelernt und es wurden interessante Themen besprochen. Danke Soso! -Omran

Mit abwechselnden und kreativen Methoden könnte ich mit wenig Aufwand meine Englisch Kenntnisse verbessern . Nicht nur Schulenglisch ist das Thema, sondern auch aktuellen Themen. -Fidan