Wir essen die Welt – eine Ausstellung

Am 14. April gingen wir zur Ausstellung „Wir essen die Welt“ in der Inatura in Dornbirn. Diese entstand in Zusammenarbeit mit der Caritas und war sehr informativ. Wir konnten unter anderem auch erfahren, woher unser Essen hauptsächlich kommt. Denn viele Menschen wissen oder achten gar nicht darauf, was sie zu sich nehmen und woher die Produkte ursprünglich kommen. Unser Gruppenführer, Herr Mathias Gort, konnte uns mit seinem Wissen freundlicherweise begleiten.

Bei der Ausstellung
gab es verschiedene Stationen mit Video-Bildern von Kindern aus verschiedenen
Ländern und was sie täglich zu Essen bekommen. Die Menüs waren sehr
unterschiedlich und viele von ihnen ernährten sich auf eine einfache Weise.
Anschließend gingen wir „einkaufen“. Es gab ein Laden bei der Ausstellung, bei
dem man zwischen Bio und normalen Produkten den Unterschied sehen konnte.

Kurz vor dem Ende
zeigte uns der Mathias die Folgen des Klimawandels, der Waldrodung und der
menschlichen Ignoranz, was natürlich sehr schockierend war. Da der Mensch die
Welt erobert hat, muss leider die Erde unter seiner Ausbeutung leiden. Aber
Alternativen für viele Probleme waren auch dabei. Man könnte zum Beispiel den Ausstoß
von Treibhausgasen verringern, indem man öfters auf Fleisch verzichtet, oder
Alternativen wie beispielsweise Insekten isst. Auch selbst angebautes Gemüse,
Früchte und Kräuter würden zur Verbesserung des Klimas führen.

Am Ende konnte man
sich eine Aufnahme machen, die später per Email als Erinnerung der Vorsätze, welche
man sich gesetzt hatte, zwei Mal in der Woche geschickt wird. Diese Ausstellung
und die Führung bringen einen wirklich zum Nachdenken, denn wir haben keinen
Planeten B, wenn es um die Zukunft geht.

Ein Bericht von
START-Stipendiat Sebastian

START Vorarlberg Poetry Slam

Je näher die 10 Jahresfeier anrückt, desto mehr machen sich Team und StipendiatInnen gedanken zur Programmgestaltung. Dieses Mal machten sich die StipendiatInnen zur Arbeit und beschäftigten sich mit der lirischen Sprache im Poetry Slam.

START Stipendiat Christian berichtet:

„Wenn man den Begriff „Poetry Slam“ hört, kann sich für das Erste nicht wirklich viel vorstellen. Wenn man ein bisschen Englisch kann, wird einem schnell klar das es einen lyrischen Hintergrund besitzt. Prinzipiell nicht ganz falsch, aber das ist auch nicht alles. Der Poetry Slam verbindet einen Text mit Hintergrundgedanken + das Vorstellen des Textes vor einem Publikum. Meist sind diese Vorstellungen mit sehr vielen Gestiken und emotionalen Stilmittel geschmückt, die dem Zuschauer ein besseres Bild über den vorgelesenen Text vermitteln. Der Text, der auch Slam Poetry genannt wird, kann verschiedene Ziele haben. Vom Kritisieren der Politik, dem Erzählen einer Geschichte bis hin zum Stand-Up-Comedy, ist jedem ein riesen großer Raum zur freien Gestaltung offengelegt.

Der Workshop ermöglichte uns die Chance einmal mehr unsere kreative Seite zu benutzen und verschiedene, überraschend gute Text zu kreieren. Zwar war die Leiterin kaum älter als wir selbst, dennoch zeigte sie überraschend großes Talent und war dementsprechend sehr erfahren. Mit großer Leichtigkeit brachte sie uns alle notwendigen Mittel bei, um unsere eigenen Texte einmalig auszuschmücken.  Wir alle sind sehr dankbar, dass wir diesen Workshop mit großer Freude genießen konnten und würden diesen bestimmt erneut besuchen.“

Verpasst diese Gelegenheit nicht, wenn uns die StipendiatInnen ihr Stück bei der Feier auftragen werden!

Vorbereitungskurs Berlin

Am Samstag, den 30 März 2019, haben insgesamt fünf START-Vorarlberg StipendiatInnen in Begleitung mit START- Projektmitarbeiter Cansu, beim Vorbereitungsworkshop im jüdischen Museum in Hohenems teilgenommen.

Der Workshop dauerte inklusive einer Stunde Mittagspause, gute vier Stunden. In dieser vier Stunden wurde uns von Johannes Spies einige Informationen über den zweiten Weltkrieg bzw. das jüdische Viertel in Hohenems mit seinem Tief- und Höhepunkt erklärt.

Die rechtliche Grundlage für die Ansiedlung jüdischer Familien und den Aufbau von Institutionen einer jüdischen Gemeinde wurde im Jahr 1617 von damaligen Reichsgraf „Kaspar von Hohenems“ geschaffen, um den Marktflecken durch jüdische Händler wirtschaftlich zu beleben. Die Gemeinde wuchs im 18. Jahrhundert kontinuierlich und erreichte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ihren demografischen Höhepunkt. Die Hohenemser Juden pflegten enge Handels- und Familienbeziehungen nach St. Gallen und Südtirol, nach Triest und Frankfurt, nach Paris und Italien, nach Wien, Konstantinopel und in die USA.

Im Jahr 1935 schließlich zählte die Jüdische Gemeinde gerade noch 16 Mitglieder. Die wenigen in Hohenems verbliebenen Juden bekamen bald die nationalsozialistische Gewalt zu spüren. 1938 wurde von den Behörden das Vermögen der Kultusgemeinde beschlagnahmt, 1940 wurde die Gemeinde zwangsaufgelöst. Die letzten acht noch verbliebenen Juden wurden zunächst nach Wien und dann in die Konzentrations- und Vernichtungslager im Osten deportiert.

Außerdem haben wir am Nachmittag mit der Hilfe des Workshopleiters, den genauen Prozess – wie man die Menschen abwertet und in welchem Ausmaß dies noch heute von vielen Bewegungen oder sogar Politikern genutzt wird – herausgefunden.

   

Dies sollten wir in unsere Reise nach Berlin nutzen, um die Grausamkeit der NSDAP und den Hintergrund diesen Teil der Geschichte besser zu verstehen bzw. interpretieren zu können.

Mir hat persönlich der Workshop sehr gut gefallen, da ich sowie „William Faulkner“ der Meinung bin, dass es sich heute um nichts Neues ereignet, sondern es sind immer dieselben alten Geschichten, die von neuen Menschen erlebt werden. Außerdem sehe ich solche Seminare besonderes nötig, weil ich das Gefühl habe, dass meine Generation sich nicht oft genug mit diesem wichtigen Teil der Geschichte auseinandersetzt. Vielen Dank an Herrn Johannes Spies und START für diese Initiative!

Ein Bericht von START-Stipendiat Iman.

Semesterrückblick 2018/19 START Vorarlberg

Vom richtigen Umgang mit dem lieben Geld

Am Dienstag, den 29. März 2019, haben insgesamt neun START-Vorarlberg
StipendiatInnen in Begleitung mit START-Projektmitarbeiterin Larissa, beim
Workshop „Richtiger Umgang mit Geld“ in der Volkshochschule Götzis,
teilgenommen.

Gute drei Stunden lang hat uns Kursleiterin Nadja Zagonel die wichtigsten Themen rund um
den Umgang mit Geld nähergebracht. Nadja, welche hauptberuflich im Institut für
Sozialdienste (kurz ifs) arbeitet und dort im Bereich Schuldenberatung tätig
ist, hat uns einiges über allgemeine Daten und Fakten erzählt – beispielsweise
wie viele Vorarlberger wie hoch und aus welchen Gründen verschuldet sind.
Natürlich ohne Namen zu nennen! Wir staunten teilweise sehr.

Anhand praktischer Übungen mit Kärtchen und Symbolgeld
konnten wir in Gruppen üben, wie wir unser angenommenes monatliches Einkommen
einteilen würden für Auto, Wohnung, Essen, Freizeit, etc. . Das Ergebnis
besprachen wir anschließend und zum Teil waren unsere Einschätzungen gar nicht
schlecht! Die Begriffe Verschuldung und Überschuldung sind mir Dank des Kurses
nun auch klar. Vielen Dank an Nadja, welche mit uns freundlicherweise diesen
Workshop gemacht hat!

Einige Eindrücke der Stipendiaten:

Maryan: „Der Workshop
hat mir recht gut gefallen! Ich tue mir immer eher schwer damit, mein Geld
richtig einzuteilen und habe mir schon Sorgen gemacht, ob ich in Zukunft wohl mit
meinem Gehalt umgehen kann. Dieser Workshop hat mir meine Ängste genommen und
jetzt kenn ich mich mit der Geldeinteilung besser aus! Vielen Dank!“

Christian: „Wenn man
etwas für die Zukunft lernen will, dann ist man beim Geld-Workshop auf jeden
Fall richtig. Dort lernten wir, wie man Schulden am besten aus dem Weg geht und
welche Faktoren beim Einteilen seines Geldes sehr wichtig sind. Ich habe einige
Tipps und Tricks mitnehmen können und würde diesen Workshop auf jeden Fall
wieder besuchen.“

Hamid: „Mir hat der
Workshop auch gut gefallen. Das dort gelernte, kann man wirklich im Leben
brauchen. Wenn man zum Beispiel etwas Teures kaufen möchte und man wenig Geld
hat, ist es meistens besser man spart darauf, anstatt gleich einen Kredit
aufzunehmen. Außerdem habe ich noch gelernt was das ifs ist.“

Franjo: „Der Workshop
hat mir ganz gut gefallen! Ich habe in diesem Workshop viel über den Umgang mit
Geld gelernt. Ich weiß jetzt, wie ich meine Ausgaben besser kontrollieren kann.
Vielen Dank.“

Ein Bericht von START-Stipendiatin Chirin

START-Stipendium: Jetzt bewerben!

START sucht wieder neue Stipendiatinnen und Stipendiaten!

Chance, Weiterbildung, Netzwerk, Zukunft und neue Perspektiven – mit diesen Begriffen verbinden unsere Absolvent*innen das START-Stipendienprogramm.
Ab sofort sind wir auf der Suche nach neuen, spannenden jungen Persönlichkeiten, die gemeinsam mit uns ihre Talente stärken und neue Perspektiven für ihre Zukunft schaffen wollen!

Deine Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung:

  1. Auf unserer Seite oder auf Facebook über unser Angebot informieren.
  2. Überprüfen, ob du alle Voraussetzungen erfüllst.
  3. Bewerbungsunterlagen downloaden und ausfüllen.
  4. Alle Unterlagen zusammen? Dann ab zur Post und an die Projektleitung des jeweiligen Bundeslandes schicken.

Mit einem Klick auf das Bild des jeweiligen Bundeslandes kannst du die Bewerbungsunterlagen als PDF downloaden. Eine Vorlage für ein Empfehlungsschreiben findest du hier zum Download.

Rodelspaß am Golm im Montafon

Um ein bisschen mehr frischen Wind in die
START-Atmosphäre zu bringen und nicht immer den Schulalltag oder gar anderem
Stress ausgesetzt zu werden, hat sich START etwas ganz Besonderes einfallen
lassen. Einen gemeinsamen Rodel-Tag mit den Stipendiaten_Innen und der allzu
gut bekannten Cansu. Der Zweck dieser Veranstaltung war es, wie schon erwähnt,
einen angenehmen Tag zu veranstalten, der uns auch neue Energie tanken lässt.
So war es dann schließlich auch.

 Beginnend mit einer gemütlichen Fahrt mit der
Golmer Seilbahn zur Mittelstation, bereiteten wir unsere Schlitten und auch
unsere winterliche Ausstattung vollkommen vor. Die erste Anspannung war kaum zu
übersehen, jeder konnte es kaum erwarten die ersten Meter hinter sich zu
lassen. Kaum waren die ersten auf der Strecke, folgte einer nach dem anderen.
Auch gab es schon die ersten Unfälle und Karambolagen, jedoch schreckte dies
kaum jemand davon ab, weiter zu machen.

Nach einer langen, ausgiebig, amüsierten Rodelpartie war jeder Einzelne bzw. jedem Einzelnen bewusst, das nun etwas Essbares her muss. Das Essen gehen mit allen in einem kleinem, jedoch sehr gemütlichem Rasthäuschen rundete alles nochmals perfekt ab. Es gab viel Gelächter, einige Stories zu verzählen und auch Diskussionen, warum zum Beispiel Chino es nicht geschafft hat, auf der vorgegebenen Bahn zu bleiben.   Lange Rede kurzer Sinn:
Ein toller Tag, welcher uns allen auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird.

Hier ein kurzer Videoeinblick 🙂

Ein Bericht von START- Stipendiat Christian

START ins neue Semester mit dem Bildungsseminar

Von 22.-24. Februar 2019 trafen sich alle Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels. Geboten wurde wieder ein umfangreiches Programm an Seminaren und gemeinsamen Aktivitäten. Die Stipendiat*innen wurden je nach Bedarf, Schulart und Schulstufe auf verschiedene Seminare aufgeteilt, die am Samstag den ganzen Tag und am Sonntag Vormittag stattfanden. Folgende Seminare wurden angeboten: Sprechtechnik, Lerntechnik, Einführung in die vorwissenschaftliche Arbeit, Projektarbeit & Schreibtechnik, außerdem Gruppenmoderation sowie Mediation für die Maturant*innen.

Hier einige Eindrücke aus den verschiedenen Workshops:

Nachdem den ganzen Samstag fleißig gearbeitet und gelernt worden war, fand am Abend ein weiterer Höhepunkt statt: Die neuen Stipendiaten-Sprecher*innen wurden gewählt! Es gibt in jedem Bundesland ein Team aus zwei Sprecher*innen, deren Aufgabe es ist, die START Projektkoordinatorinnen zu unterstützen. Die neuen Sprecher*innen durften sich anschließend auch vor allen Stipendiat*innen präsentieren. Katrin Triebswetter, langjährige Landeskoordinatorin von START Wien, wurde mit einem spannenden Rückblick auf „10 Jahre START“ und einem Geschenk verabschiedet, da sie eine neue berufliche Herausforderung angenommen hat. Der Abend fand bei Kartenspielen, Tischtennis und unterhaltsamen Gesprächen seinen Ausklang. Am Sonntag wurden zum Abschluss des Seminars die Zertifikate verteilt und nach dem Mittagessen hieß es Abschied nehmen von den Maturant*innen, für die dieses Bildungsseminar das letzte war.

Das Feedback unserer Stipendiat*innen:

„Mir hat das Sprechtraining gut gefallen. Ich habe bei diesem Seminar erfahren, wie man sicher auf der Bühne stehen kann und vor allem was „Erdung“(=Kontakt mit dem Boden, welcher uns hilft, mit stressiger Situation beim Reden oder Präsentieren) ist. Die Seminarleiterin war sehr nett und man kam mit ihr auch zurecht.” Sebastian (Vorarlberg)

„Das Bildungsseminar bei START bedeutet mir viel. Ich durfte zum zweiten Mal dabei sein und drei Tage lang eine unvergessliche Zeit mit meinen Freunden verbringen, aber auch neue Leute kennenlernen.
Abendprogramme mag ich, weil sie die Stipis näher zu einander bringen, außerdem sind sie sehr lustig. Ein Beispiel dafür ist das gemeinsame Tanzen. Hier ist die Atmosphäre zwischen Stipis so gut, dass auch wenn du nicht tanzen kannst, machst einfach mit. Einführung der Vorwissenschaftlichen Arbeit war auch gut. Ich konnte andere wichtige Zitier regeln, die in meiner Schule nicht besprochen wurden, lernen und meinen Erwartungshorizont verbessern.“ Mahdi (Wien)

„Das Bildungsseminar ist eine von meinen Lieblingsveranstaltungen beim Start, da wir gleichzeitig uns weiterbilden können und uns mit unseren Freunden aus den anderen Bundesländern treffen. Mein Seminar war VWA und, weil ich mich jetzt schon mit der vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftige war dieses Seminar sehr hilfreich. Ich freue mich sehr auf die nächsten Bildungsseminare.“ Fatimah (Niederösterreich)  

„Ich habe den Workshop Lerntraining besucht. Wir haben so viele Sachen gelernt und auch viele neue Informationen bekommen. Der Workshop war sehr gut, lustig und hilfreich. Ich habe gelernt, wie ich besser lernen kann und wie ich meine Pausen einteilen kann. Außerdem habe ich erfahren, dass ich nach dem Lernen mich nicht mit dem Handy ablenken soll, sondern einfach zur Ruhe kommen soll. Ich bedanke mich bei START für diese Möglichkeit.“ Omaima (Salzburg)

„Ich habe beim Sprechtraining teilgenommen und habe gelernt, wie ich meinen Körper aktivieren kann, um möglichst präsent auf der Bühne zu sein und um deutlich reden zu können. Ich fand die Kursleiterin echt gut, und fand das Seminar zu keinem einzigen Zeitpunkt langweilig. Einfach toll!” Franciszek (Vorarlberg)

„Mir hat das Bildungsseminar sehr gut gefallen. Ich habe einen VWA-Workshop besucht, der mir sehr in der Schule geholfen hat und ich konnte auch mit meiner vorwissenschaftlichen Arbeit anfangen.“ Eishah (Salzburg)

„Abgesehen von verschiedenen Methoden zum Lernen, wie man sie am effektivsten anwendet und Zeitmanagement, die wir beim Bildungsseminar besprochen und gelernt haben, hatten wir auch viel Zeit, um lustige Erinnerungen mit allen Stipis aufzubauen.
Freundschaften, Vertrauen, Glückseligkeit, neues Wissen, Lächeln und Zusammenarbeit sind nur einige der prägenden Dinge, mit denen die Stipis das Bildungshaus Schloss Puchberg wieder verlassen haben.“ Viola (Oberösterreich)

„Am 23 und 24 Februar hatte ich die Gelegenheit durch Start an dem Seminar „Einführung in der VWA“ teilzunehmen. Hier wurden uns Zetteln mit den wichtigsten Informationen gegeben. Mithilfe diesen, können unsere Fragen bezüglich VWA sehr schnell beantwortet werden. Bei der Bearbeitung dieser Zettel konnten wir zahlreiche Fragen stellen, die alle unsere Unklarheiten gelöst haben. An diesem Seminar haben wir an unseren Erwartungshorizont gearbeitet als auch an dem Inhaltsverzeichnis. Dieses Seminar nahm uns die Angst vom Schreiben weg und ermutigte uns zum Schreiben.“ Karmina (Oberösterreich)

„In meinem ersten Bildungsseminar habe ich an den Workshop „Lern-training“ teilgenommen, wo ich verschiedene Strategien für Lernen und Wiederholen gelernt habe. Außerdem habe ich erfahren, was es bedeutet, ein Ziel zu haben und wie ich mich am besten motivieren kann. Der Workshop war für mich sehr informativ, hilfreich, interessant und er wird mich auf meinem langen Lernweg unterstützen. “ Ebtisam (Oberösterreich)

„Am Anfang habe ich ein bisschen Angst gehabt, weil ich gedacht habe es wird mir gar nicht helfen aber doch war es sehr informative und hilfreich denn ich habe dank unser Betreuerin(Lehrerin), endlich meine Erwartung hoeizont fertig geschrieben und zwar ein neues Thema für die VWA gefunden, ein Thema der mich betroffen hat. Ich habe dort auch unterschiedliche Möglichkeiten zum zitieren gelernt und war ein bisschen erleichtert. Außerdem haben wir auch VWA Beispiele angeschaut und ich habe die passenden Literatur gefunden. Danke für allen die diesen Seminar organisiert haben und mit gemacht haben.“ Khlod (Niederösterreich)