Weihnachtskarten selbst gestalten

Das Jahr neigt sich langsam zu Ende und Weihnachten steht in nicht allzu ferner Zukunft vor der Tür.

Deshalb machten wir uns am 5. November auf den Weg zu einem gestalterischen und spaßreichen Workshop. An diesem Freitagnachmittag haben wir Weihnachtskarten für unsere lieben Paten gestaltet. In kleinen Gruppen suchten wir uns als erstes verschiedene Kartenmotive aus und begannen, diese nachzubasteln. Mithilfe der sehr netten Kursleiterin Karin Felderer und ihre Kollegin Renate, haben wir rund 100 Weihnachtskarten in ungefähr 4 Stunden hergestellt. Karin hat uns beigebracht, wie man den Formen-Drucker verwendet und richtig stempelt, um schöne Karten zu erstellen.

Mir persönlich hat dieser Workshop viel Spaß gemacht und den anderen sicher auch, denn es ist wichtig ab und zu etwas Entspannendes zu machen, das nichts mit der Schule zu tun hat.

Bedanken möchte ich mich im Namen aller Teilnehmer bei START und bei Karin für diesen wunderbaren Workshop!

Statement von Abdul:

„Es war ziemlich cool und wir haben gelernt, wie man schöne Weihnachtskarten selbst gestalten kann mit tollen Tipps, Art und Weisen. Und das Coolste für mich war, wie Karin uns zum Schluss noch  zeigte, wie man mit Gänsefedern und speziellen, aus Cola-Dosen hergestellten Schreibfedern, schöne Schriftstile machen kann – vielleicht machen wir dazu sogar einmal einen eigenen Workshop.“

Statement von Ümmü:

„Ich fands sehr toll und abwechslungsreich, weil mein Alltag nur aus Schulkram besteht. Die Leiterinnen haben alles sehr ausführlich erklärt. Ich habe neue Erkenntnisse gemacht, welche zwar nicht im alltäglichen Leben nicht unbedingt verwendet werden, aber dennoch zur Gestaltung von Karten, die ich in der Zukunft wohl nicht mehr kaufen muss.“

Statement von Laurine:

„Das Gestalten der Weihnachtskarten war sehr interessant. Das glatte Papier mithilfe einer Maschine zu einem Muster prägen, hat mich am meisten beeindruckt.
Ich danke der Kursleiterin Karin für Ihre netten Erklärungen und dass sie uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.“

Ein Bericht von Stipendiatin Iman