Letzter gemeinsamer Lernathon in diesem Schuljahr

Konzentriert und fokussiert lernten START-Freundinnen und Stipendiat*innen für die letzte heiße Phase in diesem Schuljahr. Bei dem 4. und letzten Lernathon konnten sich die fleißigen Teilnehmer*innen auf Matura, Wiederholungsprüfungen oder Tests vorbereiten oder auch Hausübungen fertigstellen und Spiele programmieren. Die Themenbereiche reichten von Chemie, Finanzmathematik, Italienisch über Mechatronik bis hin zu Programmieren.

Eines der lustigen Pausenspiele war diesmal eine Bike-Drawing-Challenge. Aufgabe dabei war es möglichst schnell ein funktionstüchtiges Fahrrad zu zeichnen. Diese Kunstwerke sind dabei herausgekommen. Es wurde viel gelacht! – nicht alle Räder wären alltagstauglich.

Nach drei intensiven Lernphasen und zwei kurzen Pausen wurden knapp 80% der vorgenommenen Ziele erreicht. Fazit: Konzentration und Motivation waren hoch, das vorgenommene Lernpensum auch :), insgesamt waren alle zufrieden mit ihrer Leistung!

Als Belohnung für die erfolgreiche Lernsession lud START alle Teilnehmer*innen ein, mit Stipendiatensprecher Hafi ein Eis essen zu gehen.

START meets Mubashara Akhtar

Am 13. Juni hatte wir das Glück einen Talk mit der erfolgreichen, jungen Dame Mubashara Akhtar zu haben. Stipendiat:innen aus den verschiedenen Bundesländern waren beim Onlinetermin dabei, und hörten gespannt zu. Mubashara Akhtar ist eine Doktorandin am King´s College in London, zuvor hatte sie ihren Bachelor und Master in Informatik an der TU Wien abgeschlossen. Sie war auch Lehr- und Forschungsassistentin an der TU Wien, sowie als Softwareentwicklerin und Data Scientist in Deutschland und Österreich tätig. Während dieser Zeit arbeitete sie an Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für den größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Ehrenamtlich war Mubashara auch jahrelang engagiert und ist derzeit Vorstandsmitglied der Initiativgruppe Alpbach Wien. Sie erzähle über ihren Werdegang und erklärte den Stipendiat:innen wie sie zu ihrem Studium gekommen ist, und was für sie so wichtig war. Sie ging dann auch auf einzelne Fragen genau ein, und motivierte vor allem junge Stipendiat:innen ihren eigenen Weg einzuschlagen. Wir sind sehr dankbar, dass Mubashara sich Zeit für uns genommen hat, und danken ihr für den inspirierenden Talk!

Gruppenfoto mit Mubashara

Im Zoom Talk hat Mubashara über ihren Weg von Gymnasium und Universität (TU Wien) erzählt. Warum sie sich für Informatik Studium entschieden hat und warum sie derzeit in London lebt. Mubashara hat die Fragen gut erklärt und ich habe vieles mitgenommen und habe auch mehr Motivation fürs Lernen bekommen. Hayatullah (Wien)

Auch wenn ich nicht die ganze Zeit dabei sein konnte, fand ich es super spannend Mubasharas Geschichte zu hören, wie sie sich von dem Gymnasium, zur TU (Bachelor und Master) und dann zum Doktoratsstudium in England hochgearbeitet hat. Es hat mir besonders gefallen, weil ich selbst überlegt habe in England zu studieren, weil ich von Freunden gehört habe, dass sich England in vielen Bereichen auf einem ganz anderen Level als Österreich befindet und, dass das Umfeld dort super ist, um sich zu entwickeln. Schlussendlich, find ich es super inspirierend das sie als Mädchen/Frau in diesen technischen Bereich tätig ist und so viele andere Mädchen in ihrem Umfeld ermutigen  kann diesen Weg zu gehen! Genti (NÖ)

So gut und informativ war der Talk mit Mubashara Akhtar! Sie hat uns über ihre Studienlaufbahn berichtet und konnte durch ihre Erfahrungen all unsere Fragen beantworten. Danke für Mubashara und auch für START für diesen spannenden Talk! Ebtisam (OÖ)

Erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben

Um die anstehenden Sommerferien optimal für VWA und Diplomarbeiten nutzen zu können, gab es bei START-OÖ einen Workshop zum Thema „erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben“. Die Stipis haben von Trainerin Susanne nicht nur hilfreiche Tipps zur Recherche und zum Zitieren bekommen, sondern auch Motivation für das Schreiben geschöpft:

„Der heutige Workshop war sehr hilfreich für die nächsten Schritte bei der VWA. Wir haben uns nicht nur veranschaulicht was wir als nächstes machen, sondern auch gelernt wie man richtig zitiert. Durch verschiedene Methoden haben wir uns auch schon etwas überlegt.“ Stipendiatin Sarah

„Durch den DA/VWA Workshop schöpfte ich meine Motivation für meine immer näher kommende Diplomarbeit. Zahlreiche Methoden die uns beim Beginn der Diplomarbeit helfen sollen wie Freewriting, Clustern und Mindmaps wurden uns näher gebracht. Genauso wie das Zitieren. Auch Plagiate wurden uns ausführlich erklärt. In Kleingruppen haben wir schließlich Formulierungshilfen gesammelt die uns bei der Arbeit hoffentlich eine Stütze sein werden.“ Stipendiatin Susanne

„Der Workshop zum Thema VWA/Diplomarbeit war sehr hilfreich. Wir haben verschiedene Schreibwerkzeuge und Strategien kennengelernt, die uns beim Schreiben helfen werden. Wir haben Quellen zu Verfügung gestellt bekommen, wo wir Recherche durchführen können. Der Workshop hat uns motiviert der erste Schritt Richtung unseren Arbeit zu machen.“ Stipendiat Reza

Finanzkompetenz Teil 2 : Mein Geld und Ich

Am Freitag Abend hatten die Stipendiat*innen von START-NÖ den zweiten Teil dieses interessanten Workshops. Trainerin Julia Vlahovic von Three Coins , die ihr Wissen sehr gut übermitteln konnte, begann den Workshop mit einer kurzen Wiederholung des Vorherigen. Nach der Wiederholung des schon Bekannten wurden Themen wie Werbung, übliche Schuldenfallen, Sparen und Sparziele und zum Schluss wurde auch der Kapitalmarkt besprochen. Wir bedanken uns bei Trainerin Julia und Three Coins für den informativen, spannenden Workshop, der sicherlich allen in finanzieller Hinsicht weiterhelfen wird!

Bereits vom ersten „Mein Geld und ich“-Workshop von Three Coins habe ich mir einiges an wichtigen Tipps und Tricks zum Geldsparen mitnehmen können. Daher war zu erwarten, dass der zweite Teil genauso informativ und interessant sein wird. In knappen 2 Stunden wurden uns von A bis Z die wichtigsten Tipps genannt, wie man Werbefallen aus dem Weg gehen kann, vor allem online. Last but not least, gab es eine Mini-Einführung in die Welt der Aktien und Investitionen, welche ich besonders interessant fand, denn je unabhängiger wir von unseren Eltern werden, desto eher müssen wir nach Einnahmequellen suchen, um uns selbst finanziell aufrecht halten zu können. Patty

Das Zoom-Meeting mit Julia war so wie das Erste sehr hilfreich und informativ. Zuerst haben wir die wichtigsten Sachen vom ersten Workshop wiederholt, wie die 50-30-20 Regel. Dann haben wir darüber gesprochen das wir heutzutage mit sehr viel Werbung überflossen werden, sei es durch Social-Media oder im realen Leben durch Plakate und Schilder. Durch die Werbungen kann man auch unbewusst in Geldfallen tappen und um sowas zu vermeiden sollte man vor dem Kauf alles hinterfragen. Ein weiteres Thema war „Sparen und Sparziele“ und zum Schluss noch etwas zum Kapitalmarkt. Das ist ein Ort an dem überwiegend mit Aktien und Wertpapieren gehandelt wird, wo Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Außerdem wurde uns noch das magische Dreieck näher gebracht. Die drei Punkte waren: Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite. Ein bedeutsamer Punkt ist auch, dass durch die Inflation das Geld an Wert verliert und es viel mehr Sinm macht mit etwas Risiko zu investieren um später mit einem Profit herauszukommen. Im Großen und Ganzen war der Workshop von Julia und die strukturierte Powerpoint sehr interessant und freue mich schon auf die weiteren Workshops. Markus

Ich fand den Workshop “Mein Geld und ich“ sehr hilfreich und noch dazu ziemlich informativ. Es wurde über Werbungen und Manipulationen geredet und wie wir sie unbewusst wahrnehmen. Wir haben auch verschiedene Aktien Formen und das Investieren des Geldes kennengelernt. Ein noch wichtiger Punkt des Workshops war das bewusste Geldausgeben, und sich nicht durch die Werbung manipulieren lassen.
Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Workshop teilnehmen konnte. Ich hoffe, dass solche Workshops auch in den Schulen angeboten werden, damit alle den vorsichtigen Umgang mit Geld lernen. Sahar

Kommentieren leicht(er) gemacht

Online Deutsch-Workshop zur Textsorte „Kommentar“

START-Oberösterreich schrieb am 22. Mai 2022 einen Online-Workshop zum Thema „Textsorte: Kommentar“ aus. Die Teilnehmer:innen aus Oberösterreich und Salzburg setzten sich intensiv mit Fragen wie diesen auseinander:

Was muss ich beim Schreiben eines Kommentars beachten? – Hierfür bekamen die Stipendiat:innen eine Checkliste, die helfen soll, keinen Aspekt zu vergessen.

Was ist ein Kommentar? – …ein meinungsäußernder Text, eine Stellungnahme, eine begründete Ansicht oder Meinung.

Was ist ein Argument? – Die 3B-Regel soll hier helfen: Behauptung (These), Begründung, Beweis/Beispiel

Aber auch Ausdruck und Stil waren Thema des Workshops. Die Stipendiat:innen hatten viele Möglichkeiten das Gelernte auszuprobieren und ihren Schreibstil zu verbessen.

Wir bedanken uns bei unserem Trainer Thomas Gimesi für den wunderbaren und äußerst lehrreichen Workshop!

English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Workshop: Arbeitsrecht

Am Samstag, den 14.05., hatten die Stipis von START-NÖ einen sehr spannenden Workshop zum Thema Arbeitsrecht. Die beiden jungen und engagierten Studentinnen Konni und Elisabeth haben im Namen des Legal Literacy Project Wien die Stipis über ihre Rechte und ihre Aufgaben in der Arbeitswelt aufgeklärt. Mit interessanten Fallstudien aus dem alltäglichen Leben haben sie den Stipis die Realität der Arbeitswelt nähergebracht und erklärt, wo vor allem Vorsicht geboten ist. Die Stipis haben mitgearbeitet und sie konnten somit das Erworbene verankern, und es gab auch natürlich Platz für Fragen, die mit Geduld beantwortet wurden. Wir möchten uns bei den beiden Workshop-Leiterinnen bedanken, dass sie den Stipis ihre zukünftigen Arbeitserfahrungen erleichtert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Legal Literacy Project Wien für das Zustandekommen solch eines informativen Workshops!

Der Workshop zum „Arbeitsrecht“ war sehr informativ und ich habe Vieles gelernt, was ich sicherlich in meinem zukünftigen Berufsleben brauchen werde. Wir haben über verschiedenen Themen wie zB. Arbeitsverträge, Urlaub, Gehaltverrechnung usw. geredet und ich fand es ziemlich spannend, dass wir zu jedem Thema Beispiele hatten wo wir selber mitarbeiten konnten. Sara

Mir hat der Workshop gut gefallen, da die Trainierinnen alle unsere Fragen mit Beispielen aus dem echten Leben beantwortet haben. Ich habe vieles Neues gelernt wie z.B., dass ich beim Bewerben keine persönlichen Fragen beantworten muss.
Die Trainerinnen haben auch eine PowerPoint Präsentation mit informationsreichen Folien gestaltet.
   Mulham

Ich fand den Workshop sehr interessant und es wurde auch sehr gut erklärt. Ich danke Konni, und Elisabeth dafür, dass sie sich für uns am Wochenende die Zeit genommen haben, um mit uns den Workshop zu machen.  Ishak

START-OÖ Lernnachmittag

Gemeinsame Lerntreffs helfen, schwierige Aufgaben und Stoffgebiete zu bewältigen. Daher trafen sich die START-OÖ Stipis an einem Freitag Nachmittag, um fleißig Lateintexte zu übersetzen, komplizierte Wahrscheinlichkeitsaufgaben zu lösen oder die wichtigsten Facts über Konditionierung zusammenzufassen. In den Pausen wurde gemeinsam gespielt – zum Beispiel „Sally Up/Sally Down“ oder „Alles was Flügel hat fliegt“ – und viel gelacht. Strukturierten Arbeitsphasen (45 Minuten) in Abwechslung mit gezielten Pausen (10 Minuten) helfen, die Konzentration aufrecht zu halten und motiviert zu bleiben. Einige Stipendiat:innen nutzen die Chance, im ruhigen Seminarraum im Büro zu arbeiten, andere bevorzugten die bekannte Atmosphäre zuhause und waren über Zoom aus ihren Zimmern zugeschaltet.

„Inspirierend, produktiv, spannend- so könnte man den heutigen Lernathon beschreiben. Die Atmosphäre war entspannt aber konzentriert und jeder von uns konnte einige To-Do’s erledigen.“ Stipendiatin Estera

Meine VWA/DA: Literaturrecherche

START-Wien Stipis haben im Rahmen unserer umfangreichen Angebote für VWA bzw. Diplomarbeit die Möglichkeit bekommen, an einem Literaturrecherche Workshop teilzunehmen. Zu Beginn hat Sabine einen Überblick über Literaturrecherche-Wege gegeben. Außerdem haben die Stipis von ihren hilfreichen Tipps und Suchstrategien profitiert. Anhand verschiedener Beispiele und Übungen hat sie ihnen gezeigt, wie und wo sie passende Literatur für ihre Arbeiten finden können.

Der Workshop war wie immer sehr gut. Wir haben gelernt, wie man gute Quellen sucht, einen Bibliothekausweis macht und wie wir schrittweise mit VWA weiter machen können. Nachher konnten wir in einem privaten Raum mit Sabine detaillierter über unser Thema sprechen. Wir haben aber auch über direktes Zitieren und indirekes Zitieren gesprochen. -Narges

Marathon-Lernen bei START-OÖ

Zum zweiten Lernathon in diesem Semester trafen sich heute besonders motivierte Stipendiatinnen und START-Freundinnen. Die drei intensiven Lernintervalle wurden durch zwei lustige Pausenspiele aufgelockert, was das harte Arbeiten ein wenig entschädigt hat.

Drei der motivierten Lernathletinnen berichten:

Ich habe heute Latein-Vokabel und Grammatik wiederholt. Ich habe es positiv gefunden, dass wir dazwischen Pause machen und gemeinsam spielen. Ich nehme gerne am Lernathon teil, weil das gemeinsame Lernen mich motiviert. (Zakia)

Ich habe heute drei Texte in verschiedene Fächer geschrieben, was ich sonst vor einem Tag des Abgabetermins gemacht hätte. Ich habe es toll gefunden, dass wir inzwischen gemeinsam gespielt haben, wodurch ich mein Gehirn ein wenig ausschalten konnte. Mir hat es sehr gut gefallen, da ich durch das gleichzeitiges Arbeit mit die andere viel mehr Motivation hatte. (Zsofia)

Heute habe ich meine Geschichte Präsentation vorbereitet. Ich konnte in dieser kurzen Zeit mein Text und mein Handout verfassen. Außerdem konnte ich anfangen mein PowerPoint zu gestalten. Für mich ist das Lernen mit anderen eine große Motivation. Die Pausen sind sehr lustig gestaltet was mich noch mehr pusht. (Maya)

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 2

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem weiteren Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und dem Workshopsleiter Fragen stellen.

Im heutigen Workshop Programmieren für Einsteiger:innen_Level 2 habe ich über Potentiometer neue Sachen gelernt und was man damit machen kann. Darüber hinaus habe ich über die Funktion analogRead, Serial Monitor und if und else gelernt. Danach habe ich LEDs programmiert: Mit dem POTENTIOMETER kann mann man die Blink Schnelligkeit steuern, indem man den POTENTIOMETER dreht und es ändert seinen Widerstand, wie eine Spannungsteiler. Wenn der POTENTIOMETER den Wert größer als 600 hat, fangen die LEDs an zu leuchten und blinken auch dementsprechend, ansonsten bleiben die LEDs aus. -Hayatullah

Ich mochte die zweite Ebene der Programmierung sogar noch mehr als die erste. Es war sehr interessant und ich habe viel Neues gelernt, es gab zwar einige Schwierigkeiten beim Programmieren, aber unser Coach hat mir geholfen und alle Unklarheiten geklärt. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um START und tech LAB dafür zu danken, dass sie es uns ermöglicht haben, Teil eines so guten Workshops zu sein. -Tijana

English with Soso: Zero waste and eco-friendly habits

In der heutigen Conversation Class wurden folgende wichtige Themen behandelt: „Plastic pollution“ und „Zero Waste“. Die Stipis haben am Anfang wie immer zwei minütige Monologe über „Climate change“, und was sie darüber wissen, geführt. Dann hat Soso ihnen erklärt, was „Zero waste“ bedeutet: „It is a philosophy that encouragesthe redesign of making products tomake them easily reusable.“ Danach haben sie über „The 5 Rs: Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot“ gesprochen und ihre Ideen ausgetauscht.

In der Diskussionsrunde haben sie darüber debattiert, wie der Klimawandel von unserem Lifestyle beeinflusst wird. Außerdem haben sie sich mit dem Thema „The impact of plastic pollution“ auseinandergestzt und viel darüber gelernt. Die Stipis haben heute nicht nur Engisch geübt und gelernt, sondern auch sehr viel über zwei der wichtigsten Themen, die uns, unser Leben, unsere Zukunft und die Zukunft der nächsten Generationen stark beeinflussen, gelernt.

Der Workshop hat mir wieder sehr viel spaß gemacht. Das heutige Thema war Klimawandel. Ich habe zwar nicht so viel Erfahrungen mit Klimawandel, deswegen konnte ich vieles mitnehmen. zum Beispiel, dass man Kartoffeln und Zwiebeln nicht nebeneinander legen darf, denn das führt dazu, dass die Kartoffeln schneller verffaulen. Das heißt wenn man die Kartoffeln und die Zwiebeln weit entfernt, dann halten die Kartoffeln länger und muss somit weniger Essen wegwerfen. -Anni

Es war wie immer sehr gut. Neues interessantes Thema, wo man auch mitarbeiten konnte. -Merve

Der Workshop war wie immer sehr informativ und unterhaltsam. Ich nehme gerne an Soso´s Workshops teil 🙂 -Mostafa

Maturant:innen-Coaching mit Sandra

Am 23.04. hatte START-NÖ (mit einem Gast aus Vorarlberg) ein Matura-Coaching mit unserer wunderbaren Trainerin Sandra Reimers organisiert. Die Stipendiat:innen machten Übungen um ihre Selbstsicherheit zu stärken und um sich ihrer Stärken bewusst zu sein. Sandra erteilte den Maturant:innen auch Lerntipps, Motivationstipps, sprach ihnen Mut zu und erklärte ihnen, dass die Kraft in ihnen liege. Sandra hat die Stipendiat:innen auch auf die Wichtigkeit von Pausen hingewiesen, denn lernen, üben und sich erholen gehören zum Prozess dazu. Der dreistündige Workshop verging wie im Flug und die Maturant:innen konnten gestärkt und selbstsicher ihre letzten Maturavorbereitungen angehen. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei unserer Trainerin Sandra bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Matura!

Der heutige Workshop mit Sandra war sehr spannend! Für mich persönlich war das ein Motivationsschub an einem Samstagmorgen um mein Wochenende so gut wie möglich zu nutzen, mich auf die Matura zu konzentrieren und produktiv zu sein, das aber nicht unter Druck gesetzt oder nur weil ich es muss, sondern wie Sandra gesagt hat: „aus einem guten Zustand heraus“. Es war schön, mit anderen Maturanten, die in gleicher Situation sind wie ich mal zusammenzukommen und mit so einer guten Trainerin über Matura, Lerntipps, Motivationstipps usw. zu reden. Ich hab heute Vieles mitgenommen und bin froh, dass ich dabei sein durfte. Sara

Mir hat der Workshop gefallen, denn Sandra kann den Workshop auf eine spannende Art und Weise machen, denn Matura ist ein etwas langweiliges Thema normalerweise. Mohamed

Ich habe zwar viel vom Workshop selbst schon gewusst, aber ich finde es immer wieder gut so eine Wiederholung von jemanden anderen zu bekommen, damit man sich immer wieder verschiedene Techniken bewusst macht. Mir hat der Workshop ganz besonders dadurch geholfen, dass ich mal auf andere Gedanken gekommen bin als die Matura, auch wenn das das Hauptthema vom Workshop war. Aus persönlicher Sicht finde ich, dass jeder Stipi diesen Workshop machen sollte, der kurz vor dem großen Endziel „Matura“ steht. Genti

Programmieren für Einsteiger:innen – Level 1

START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von tech LAB des Technischen Museums Wien teingenommen. Sie wurden in die Welt des Programmierens eingeführt. Danach durften sie selbst LEDs programmieren und den Workshopsleitern Fragen stellen.

Ich fand den heutigen Programmier-Workshop sehr interessant und informativ.
Obwohl ich in der Schule sehr viel mit Arduino arbeite und damit viel Erfahrung habe, konnte ich von diesem Workshop auch etwas mitnehmen. Er war gut strukturiert und eine sehr gute Wiederholung für die Grundlagen des Programmierens mit Arduino. Ich glaube aber, dass der Workshop für komplett Anfänger zu schnell und nicht ausreichend war. Da ich alles kannte, war es für mich am Anfang etwas langweilig. Jedoch aber, konnte ich in der langen Experimentierzeit meine aufgefrischten Kenntnisse anwenden und eine komplexere Schaltung bestehend aus vielen LED aufbauen und programmieren. Ich freue mich auf die weiteren Teile! -Omran

Der Online-Workshop: Programmieren für Einsteiger_innen – Level 1 hat Spaß gemacht und die Zeit ist sehr schnell vergangen und das meisten Dinge habe ich schon gewusst, da ich schon in der Schule mit Arduino ein bisschen programmiert habe. Aber trotzdem habe ich neue Sachen dazu gelernt und ein Paar LEDs programmiert. Mein kleines Projekt: Die rote und grüne LEDs leuchten abwechselnd nach 250milisekunden. Ich habe nur zwei LEDs programiert und die anderen nur mit den Zwei LEDs verbunden. -Hayatullah

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte schon immer etwas über Programmieren lernen und dank START ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen. Ich habe sowohl theoretisch als auch praktisch viel Neues gelernt. Ich freue mich auf den nächsten Teil und neue Herausforderungen! -Tijana

Der Workshop war gut, aber ich glaube Programmieren ist nichts für mich. Mir hat aber sehr gute gefallen, dass die sich so viel Zeit für uns genommen haben und wirklich auf unsere Fragen eingegangen sind. -Fatema

Obwohl ich noch nie mich mit Programmieren auseinandergesetzt habe, konnte ich alle Fortschritte einwandfrei machen und das System dahinter verstehen. Der Workshop hat sehr viel Spaß gemacht und wurde jeden weiterempfehlen. -Fidan

Wir machen uns fit für die Matura!

Lernstress, Prüfungsangst, fehlende Konzentration – diese Themen beschäftigen die START-OÖ und START-Sbg Maturant:innen so kurz vor der Matura. Daher haben wir Expertin Sandra Reimers von Lern-dir-was-Lerncoaching gebeten, einen online Workshop für unsere Stipendiat:innen anzubieten, in welchem sie gezielt auf Stresssituation bei der Matura vorbereitet werden.

Maryam und Reza berichten:

„In diesem Workshop haben wir  generell über alles bezüglich Matura geredet. Zum Beispiel:
– Tipps für Bessere Lernprozesse 
– Was kann man tun sich zu gutem Zustand zu bringen 
– Wie wir mit den Störfaktoren umgehen können
– Übungen für die Konzentration
Wie könnten sogar unsere persönliche Schwierigkeiten mitteilen und  Lösungen bekommen, was ich sehr gut gefunden habe. 
P.s: Das war schon lang und teilweise anstrengend (ca. 5 Stunden). Trotzdem  haben wir am Enden  wenig Zeit gehabt. Vielleicht wäre ein 2 tägiger Workshop  besser.“ Maryam Sediqi

„Wir haben geübt uns innerhalb einer bestimmten Zeitspanne zu halten und uns einschätzen, was bei uns super funktioniert hat. Wir haben mitbekommen das alles was wir machen, sollen wir aus einem guten Zustand machen. Das heißt die negativen Gedanken loswerden. So wird man motivierter und es wird einfacher zum Lernen anzufangen. Wir haben uns über verschiedene Situationen unterhalten von Ablenkungen bis Vorbereitung beim Lernen und haben Tipps und Vorschläge bekommen, wie wir am besten damit umgehen können. Wir haben Tipps bekommen wie wir die Motivations- und Konzentrationslöcher decken können.
Ein sehr hilfreicher Workshop für Vorbereitung für die Matura. Danke an Sandra Reimers.“
Reza Rahimi

Mathe-Maturavorbereitung bei START-NÖ

In den Osterferien hatten die START-NÖ Maturant:innen Unterstützung von unsrem Mathe-Trainer Hassan Djafari, der ihnen bei den Themen Integral, Vektoren und Wahrscheinlichkeitsrechnungen half. Es wurde fleißig geübt, Fragen beantwortet und Matura relevante Beispiele gemeinsam durchgegangen. Viele grundlegenden Kenntnisse wurden wiederholt, aber auch schwierige Beispiele, bei denen Vorsicht geboten ist, bearbeitet. Wir möchten uns ganz herzlich bei Hassan bedanken und wünschen allen Maturant:innen viel Erfolg bei der bevorstehenden Matura!

Beim Mathematik-Workshop mit Hassan haben wir die Grundlagen der wichtigsten mathematischen Themengebiete nochmals wiederholt. Ich selbst war bei der Online-Sitzung über Vektoren und Wahrscheinlichkeit dabei, als Maturantin finde ich es äußerst hilfreich, dass wir die grundlegendsten Sachen noch einmal lernen und offene Fragen beantworten, bevor es dann wirklich zur Reifeprüfung geht. Hassan hat alles ausführlich erklärt, sodass es keine Unklarheiten gab und auch wenn die eine oder andere Frage aufgetaucht ist, hat er es so lange und im Detail geschildert, bis wir es verstanden haben. Patty

Die Workshops mit Hassan waren ein tolles Angebot von Start und natürlich von Hassan, wir haben wirklich detailliert alle Themenbereiche – inklusive Maturabeispiele – abgedeckt und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ich bin echt dankbar! Mohammed

Ich fand der Mathe-Workshop war eine gute Vorbereitung vor der Matura, da man die Möglichkeit bekommen hat ein Thema von jemanden anderen als den eigenen Lehrer erklärt zu bekommen und ich glaube so kann ein Thema wie „Wahrscheinlichkeitsrechnung“ eventuell für den einen oder anderen verständlicher wirken. Hassan hat die Themen von Grund auf erklärt, in dem er die wichtigsten Begriffe zum Thema erstmal erklärt und dann darauffolgend das gelernte in Beispiele verdeutlicht und das fand ich super, weil so jeder (egal auf welchem Level man ist) abgeholt wird. Genti

Kunstprojekt: Meme The Pain Away

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Workshop „Meme The Pain Away“ mit Anahita besucht. Sie betreibt die künstlerisch-aktivistische Instagram-Seite @ibiza_austrian_memes . Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Absatz nachlesen:

„In diesem Workshop werden die Teilnehmenden gemeinsam mit mir basierend auf unseren eigenen Erfahrungen Memes machen. Gesellschaft und Politik sind in vieler Hinsicht diskriminierend. Weil Memes Spaß machen, sind sie ein besonders gutes Werkzeug, um bedrückende Diskriminierungserfahrungen und politische Entwicklungen zu verarbeiten und zu kritisieren. Alle Teilnehmenden sind Expert:innen ihrer eigenen Lebensrealitäten. Im Workshop kommen wir zusammen, um aus unseren individuellen und geteilten Erfahrungen kreative und politische Kraft zu ziehen – und um Spaß zu haben!“

Es hat mir sehr gefallen. Es war auch etwas anderes für mich. Alles war perfekt bis auf die Zeit, meiner Meinung nach könnte es etwas kürzer dauern. Aber ansonsten sehr kreativer Workshop! -Merve

Memes sind vom Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Wir haben heute mit „Ibiza Memes“ gelernt, welche Funktionen Memes in der heutigen Gesellschaft haben und wie sie wichtig sie sind. Danach dürften wir auch selbst Memes kreieren. Es war echt cool und extrem lustig, die Memes am Ende anzuschauen und gemeinsam darüber zu lachen. -Amena

Ich fand den Workshop sehr cool. Es hat sehr Spaß gemacht, Memes zu machen und von anderen Stipis die Memes waren auch sehr lustig und interessant. -Samaneh

Der Meme Workshop war echt interessant und ich fand es sehr spannend, wie der Workshop gestaltet wurde. Dadurch, dass wir uns intensiv mit Memes beschäftigt haben, konnte ich einen Einblick dazu haben, was hinter einem Meme eigentlich steckt. -Maftuna

Der Workshop war sehr lustig, hatte sehr viel Spaß und die Betreuerin war sehr cool und chillig, es war sehr cool der Workshop 10/10 -David P.

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Von Anfang bis Ende waren wir alle am Lachen. Es ist eine sehr gute Methode, alle Themen lustig zu machen. Und auch die Themen, die uns stören (von denen wir nicht gerne reden) lustig zu machen. -Narges

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass wir nochmals machen und nicht nur mit Bildern sondern mit Videos auch. -Ammar

Ich fand den Workshop sehr schön und hatte Spaß dabei. Ich konnte auch mehr zu Meme erstellen lernen. Wir haben auch ausprobiert, wie man Memes selbst erstellt. Wir haben verschiedene Sachen verwendet. Wir haben uns mit verschiedenen Themen beschäftigt, die man über die Memes machen kann. Wir haben die Geschichte von dem Account Ibiza Austrian Meme kennengelernt. -Hamoudi

Gespräch mit der Turnusärztin Dr. Dunst

Am Mittwoch, den 06.04.2022, haben sich die junge Ärztin Vanessa Dunst und Andrea Marosi-Kuster – zuständig für die Unternehmenskommunikation – Zeit genommen, um uns ihren Berufsalltag im Krankenhaus vorzustellen. Das Gespräch fand per Zoom statt, wodurch auch Stipendiat:innen der anderen START-Bundesländer dabei sein konnten.

Dr. Dunst arbeitet im Landeskrankenhaus Feldkirch und ist zurzeit Turnusärztin. Nachdem sich Dr. Dunst uns kurz vorgestellt hat, hat sie unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir uns am besten für das Studium vorbereiten können: zum Beispiel die angebotenen MedAt-Vorbereitungskurse zu besuchen, wenn möglich vorher schon Latein zu lernen und Vorwissen in Chemie, Physik und Biologie zu sammeln.

Das Gespräch war sehr interessant und hilfreich. Es hat uns sehr gefallen und für ein Medizin-Studium und den Arztberuf motiviert. Wir sind Dr. Dunst dankbar für ihren Beitrag und ein spezieller Dank geht an den START-Vorarlberg-Paten, die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft vertreten durch Frau Marosi-Kuster, für die Ermöglichung dieses Gesprächs.

Ein Bericht von Stipendiatin Hajer

Feedback der Stipendiat:innen:

Shirin:Der heutige Workshop war sehr informativ und abwechslungsreich. Ich konnte sehr viel mitnehmen und jetzt weiß ich, wie der Alltag einer Ärztin bzw. eines Arztes aussieht. DANKE an START, die dieses Treffen organisiert haben, denn es war sehr hilfreich und ich habe für all meine Fragen eine Antwort bekommen.

Zsófi:Ich bin zwar nicht wirklich am Medizinstudium interessiert, aber habe das heutige Gespräch mit Frau Dunst sehr interessant gefunden. Ich kann auf jeden Fall etwas mitnehmen und habe mich gefreut, dass ich heute dabei war.“

Bibi:Das Gespräch mit Dr. Dunst war meine Lieblingsveranstaltung bisher, weil ich schon lange auf dieses Thema gewartet habe. Es war hilfreich und spannend. Frau Dr. Dunst war sehr lieb und hat unsere Fragen mit sehr Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Ist sehr empfehlenswert.“

Sulaf:Ich danke Ihnen Frau Dr. Dunst es war sehr gut, wobei ich nur zugehört habe, aber dennoch mir viele Infos mitgenommen habe.

Rasia:Das heutige Gespräch mit Frau Dr. Dunst fand ich sehr informativ. Man hat einen guten Überblick über den Tagesablauf einer Ärztin/ eines Arztes erhalten. Vom Gespräch bzw. von den Fragestellungen konnten viele von uns profitieren, besonders die die am Medizinstudium interessiert sind. Außerdem haben wir auch die Gelegenheit gehabt, zahlreiche Infos über die Hürden, Schwierigkeiten sowie die Herausforderungen und Voraussetzungen, sowohl im Studium als auch im Beruf, zu erhalten.

Khadiga:Mir persönlich hat der Workshop mit der Ärztin sehr gut gefallen. Zahlreiche bzw. hilfreiche Fragen wurden gestellt und ausführlich beantwortet. Ich habe auch Neues gelernt, das ich zuvor nicht wusste. Danke für das tolle Gespräch.

Maryam:Das war perfekt und sehr hilfreich. Ich weiß jetzt viel mehr über die Medizinaufnahmeprüfung, Studium und generell die Arbeit. Die Ärztin Dr. Dunst hat alle Fragen super gut beantwortet.

Hamoudi:Ich fand das Gespräch sehr interessant. Ich habe viel über den Beruf gelernt, über den Alltag und über die Tätigkeit selbst. Es war sehr umfangreich. Gerne wieder!

Geogebra-Workshop für START-NÖ

Am 02.04 hatten wir START-NÖ einen Geogebra- Workshop mit unserem Mathe Trainer Hassan Djafari. Hassan hatte für die Stipis die Grundlagen Geogebras wiederholt und er ist verständnisvoll auf Fragen eingegangen. Dann hat er mit den Stipis gemeinsam geübt, und alle relevanten Themen wurden besprochen. Auf Nachfrage der Stipis wurden zum Beispiel Begriffe aus Wahrscheinlichkeiten durchgemacht, und dann auch Potenz Funktion bzw. wie man Punkte herauslesen kann. Wir möchten uns somit bei Hassan für sein Engagement und seine nette und zuvorkommende Art bedanken!

Der Geogebra Workshop mit Hassan war sehr hilfreich, weil wir das gerade in der Schule auch begonnen haben und ich somit ein noch besseres Verständnis für das Programm bekommen habe. Außerdem haben wir auch ein wenig über die Theorie von Wahrscheinlichkeitsrechnungen geredet und sie mit Geogebra berechnet. Das Haupthema waren aber Funktion, welche man auch in 3D Grafik darstellen konnte. Außerdem kann man sich die Ableitungen dieser Funktion berechnen und dadurch auch Extremwerte oder Nullstellen anzeigen lassen. Die Schnittpunkte hat man sich durch Gleichsetzen der beiden Funktionen berechnet. Hassan hat auch gesagt, dass man keinen weiteren Workshop zu Geogebra braucht, weil der meiste Teil durch selbst probieren kommt und da kann ich ihm nur zustimmen. Im Großen und Ganzen hat Hassan den Workshop sehr informativ und verständlich gehalten. Markus

Der Workshop am Samstag hat mir gut gefallen. Zu Beginn stellte der Trainer Hassan wichtige Werkzeuge in Geogebra im Allgemeinen vor und erklärte dann detaillierter die verschiedenen Themen, die wir uns vorher gewünscht hatten. Und am Ende beantwortete er alle unsere Fragen mit viel Geduld. Arina

START meets Jasna Ajdinović

Am ersten Apriltag hatten wir einen besonderen Gast bei unserer Talk Serie. Jasna Ajdinović , eine junge Frau, die im technischen Bereich arbeitet und, die sich seit ihrem Master mit dem Thema Cybersecurity Awareness beschäftigt. Den Stipis wurde erklärt, wieso Sicherheit im Internet so wichtig ist, und welche Daten sie lieber nicht preisgeben sollten. Jasna erklärte uns auch, wo wir nachschauen können, ob unsere E-Mail-Adresse schon jemals gehakt wurde. Die Stipis hatten dann auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, auf die Jasna genau einging und alles verständlich erklärte. Sie redete nicht nur über Cybersecurity, sondern auch über ihren Werdegang und, wie wichtig es ist sich als junger Mensch kennenzulernen und verschiedene Berufe oder sogar auch Studiengänge auszuprobieren, damit man dann das Richtige für sich entdeckt. Es war ein sehr spannender und informativer Talk. Zum Schluss empfahl uns Jasna eine von ihr geführte Instagram Seite, die über Sicherheit im Internet postet und sehr lehrreich ist. Auf diesem Weg möchten wir euch @aboutcyber empfehlen. Danke an Jasna Ajdinović für ihre Zeit und ihr Bemühen uns über die Gefahren des Internets aufzuklären!  

Der Workshop mit Frau Jasna hat mir sehr gut gefallen. Ich bin so froh, dass ich es geschafft habe, eine so starke und ausdauernde Frau kennenzulernen! Nachdem ich die ganze Geschichte über ihr Leben und ihre Ausbildung gehört habe, kann ich nur sagen, dass ich begeistert bin! Sie ist ein echtes Vorbild für uns alle! Tijana

Ich konnte bei der Talkrunde mit Jasna ein paar neue Informationen über dem Bereich Programmierung aufnehmen. Viele Infos waren interessant und man findet sie nicht unbedingt überall.  Shiyar

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war beruhigend zu sehen, dass Frau Ajdinović auch noch nicht direkt nach der Schule wusste, was für einen Beruf sie mal später ausleben möchte und noch viel mit den Studienrichtungen rumprobiert hat. Damit können sich viele Schüler*innen identifizieren, inklusive mir. Trotzdem hat sie schon viel im Leben erreicht. Deshalb war es schön, jemanden kennenzulernen, der genau den gleichen Stress durchmacht, wie wir Schüler*innen momentan. War sehr motivierend! Olga

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir viele Informationen zum Informatik Studium und was für Bereiche man studieren kann, bekommen haben. Midia

English with Soso: Lost in translation and storytelling

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipis mit Soso über das Thema „Lost in translation and storytelling“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt.

Diese Englisch Einheit war echt toll, wir haben über sehr interessante Themen gesprochen und es hat mir wirklich gefallen. -Milad

Der English Workshop mit soso war sehr informativ und lehrreich. Wir mehr über Story telling gelernt und haben sogar mit einer Szenario gearbeitet, wo wir die Geschichte nach unserer eigenen Vorstellung fertig geschrieben haben. Dabei lag der Fokus auf die Beschreibung des eigenen Gefühls „expression“ in dem Moment und die Handlung. -Shahzad

Es war sehr gut ich vieles gelernt, und außerdem hat soso mit uns immer freigesprochen und immer wo wir Fehler gemacht habe uns direkt und gleich verbessert. -Sulaf

START-OÖ verbessert English Writing Skills

Egal ob zur Prüfungs- oder Maturavorbereitung, aus Eigeninteresse oder zum Entgegenwirken etwaiger Defizite – der Englisch-Workshop vom letzten Sonntag war für alle was! Elf Stipendiat:innen und START-Freund:innen aus Oberösterreich lernten, wie man auf Englisch mit Worten jonglieren und Inhalte überzeugend vermitteln kann!


„Ein weiterer unterhaltsamer Workshop mit Soso, wo es mehr um Kreativität jedes einzelnen im Umgang mit den Worten ging. Am Anfang haben wir gelernt, was coherence und cohesion sind und wie man damit ein Argument bauen kann. Danach haben wir ein Statement geschrieben und versucht alle Kriterien einzuhalten. Die letzte Herausforderung war eine Rede, die die Aussage „we are all human“ unterstützt, vorzubereiten. Dabei war es wichtig durch unsere Rede gute und vielleicht schlechte Emotionen in unserem Publikum auszulösen, Emotionen, die durch Erinnerungen oder Erfahrungen entstanden sind.“

Reza Rajabi, START-OÖ Stipendiat

Cybermobbing mit LLP Wien

Die START-Wien Stipendiat:innen haben an einem Online-Workshop von LLP (Legal Literacy Project) zum Thema „Cybermobbing“ teilgenommen. Zuerst wurden sie in das österreichische Strafrecht eingeführt und haben sich damit beschäftigt, welche Rechte ein Mensch hat. Anschließend haben sie mittels einem Brainstorming einige Fragen zu Mobbing und Cybermobbing beantwortet. Dadurch konnten sie feststellen, welche Unterschiede es zwischen diesen zwei wichtigen Begriffen gibt. Zum Schluss wurden die Stipis in Gruppen geteilt. Sie haben gemeisnam Fälle gelöst und dann in der Gruppe darüber diskutiert.

Die Infos werden jetzt und im weiteren Leben sehr hilfreich sein. Man beobachtet auch sein eigenes Umfeld und versucht derartige Meldungen zu vermeiden. Übringens biei NO-GOs haben wir gelernt, wen wir kontaktieren sollen, danke nochmals! -Merve

Der Workshop hat mir an sich sehr gut gefallen, aber ich wünschte, dass die beiden Damen mehr über Cybermobing reden wurden. Meiner Meinung nach sie haben sehr viele über Strafrecht und Pflichten allgemein geredet. Zum Beispiel sie könnten detailliertere Tipps an den Betroffenen geben. -Fatema

Der Cybermobbing-Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe es geschafft, so viel Neues zu lernen. Der interessantester Teil war die Gruppenarbeit, wo wir ein paar Fälle lösen mussten. Vielen Dank für die Gelegenheit, über ein so wichtiges Thema zu erfahren. -Tijana

Mobbing ist unfair, weil man andere runtermacht, um sich stärker zu fühlen. Durch Mobbing fühlen sich einzelne schlecht. Mobbing ist schädlich und kann negative Auswirkungen auf das Leben des Gemobbten haben. Deshalb war das Thema für uns Jugendliche und alle sehr wichtig und sehr informativ. Ich finde es sehr traurig das Menschen noch gemobbt werden. -Samaneh

Der Workshop Cybermobbing war sehr interessant und hilfreich und hab vor allem sehr vieles gelernt, z.B. welche Rechte und Strafrechts es gibt und so weiter. -Bibi

Der Workshop hat mir gut gefallen und ich habe neue Wörter gelernt und viele neue Sachen über Strafrecht gelernt. -Hayatullah

English class with Soso: Stress

„Stress“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, wie sie mit Stress umgehen und welche Tipps sie den anderen geben, um den Stress nach einer schwierigen Zeit bzw. Woche zu reduzieren. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, dass Jugendliche unter Stress leiden, was sie dagegen unternehmen können und wie „the level of stress“ in den letzten Jahren gestiegen ist. In der nächsten Diskussionsrunde wurde darüber gesprochen, ob Stress für uns und unser Leben notwendig ist, und ob man aus Stress bzw. „Gestresst sein“ Vorteile ziehen kann.

Im weiteren Teil der Class haben sie eine „What if“ Übung bekommen, in der sie sich mit ihrer Fantasie befasst haben. Die Frage, die Soso ihnen gestellt hat, lautet: „Wenn dir ein Zauberer helfen könnte, damit du für den Rest deines Lebens glücklich bist, würdest du seine Hilfe annehmen oder ablehnen? Warum?“

It is always fun for me to communicate in English. The workshop is a good opportunity to expand knowledge and to get to know new vocabularies. The main topics were depression, happiness and the young generation. It was a nice topic because as a young girl I have ideas to share and I can discuss well. I appreciate the whole structure of the online session very much. The monologue part and the discussion part both help me prepare myself for the final matriculation exam. Therefore it is recommendable for every student who needs to practice English for final oral exam. -Sabiha

Bei dieser Einheit haben wir über die Jugendliche und Stress geredet. Wir haben über mögliche Gründe gesprochen, die Stress bei Jugendlichen verursachen können. Es war eine interessante Einheit und hat viel Spaß gemacht. -Milad

English Class war sehr belehrend, jede hat seine Erfahrungen mit Stress geteilt. Diskussionen machen auch Spaß. -Fidan

In Englisch mit Soso haben wir über Stress diskutiert, ob man Stress im Leben braucht etc. -Sandor

START-Oberösterreich fasst zusammen

Am Sonntag, den 13. März 2022 wurde bei START-Oberösterreich die Kompetenz „Zusammenfassen“ eingehend besprochen und geübt. Workshopleiterin Tatjana Brandner hat mit acht START-OÖ Stipis gelernt und geübt, viele Unklarheiten beseitigt und mit praktischen Anwendungstipps weiterhelfen können.

Grace berichtet, was sie sich vom Workshop gemerkt und mitgenommen hat:

In diesem Workshop besprachen wir zuerst was in einem Text wichtig ist, lernten nützliche Ausdrücke kennen und die häufigsten No-Go´s dieser Textsorte zu vermeiden.

Die Gruppe schien sich an vieles vom Deutschunterricht zu erinnern, trotzdem haben wir viele neue, praktische Tipps gehört, wie z.B.: wenn der Text ungegliedert ist: Sinnesabschnitte machen und den Abschnitten je nach Inhalt Überschriften geben!

Bei Thementrennungen viel mit Farben arbeiten (z. B.: Infos aus dem zweiten Absatz blau)!

Den Theorieteil haben einige Übungen aufgelockert: Mit kleinen Sätzen aus Texten, übten wir beispielsweise das Weglassen unnötiger Informationen und wir erprobten schließlich in Kleingruppen auch, fertige Zusammenfassungen zu schreiben.

Für mich persönlich war das eine super Gelegenheit, als Maturantin, dieses Grundlagenthema zu wiederholen und zu üben.

Wir bedanken uns recht herzlich für den tollen Workshop bei Tatjana Brandner!

English class with Soso: Debating about social, educational and political issues

In der heutigen Conversation Class haben sich Soso und START-Wien Stipis mit verschiedenen Themen auseinadergesetzt. Mostafa berichtet darüber: „Die Englisch-Conversations class war wie immer sehr unterhaltsam und interessant. Wir haben über die Vorteile und Nachteile von der Einführung der Uniform diskutiert. Danach haben wir einzeln einen Monolog zum Thema „Inwiefern wirke ich positiv auf mein Umfeld“ gehalten. Zum Schluss haben wir uns mit einer Gruppen-Diskussion darüber, ob die älteren Personen wählen dürfen, auseinandergesetzt. Schließlich gibt uns Soso immer Feedbacks, von denen wir lernen können. Vielen Dank!“

Der Workshop war sehr gut und hat mir sehr gefallen. Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Soso die Präsentation sehr strukturiert herangegangen ist und auch persönliche Verbesserungstipps an uns gegeben hat. Ich habe gelernt, dass man bei Präsentationen langsamer reden und öfters Pausen zwischen den Sätzen machen soll. Diese habe ich versucht anzuwenden und ist mir gut gelungen. -Anni

Diese Einheit war echt toll. Wir haben über das Thema Schuluniform geredet, ob sie Vorteile oder Nachteile hat. Viele von uns haben unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Viele waren gegen die Schuluniform und einige dafür. Es hat echt spaß gemacht, bei dieser Einheit dabei zu sein und seine Englischkenntnisse zu verbessern. -Milad

Es werden Matura relevanten Themen behandelt. Soritta achtet sehr darauf, dass jede:r bei jedem Punkt etwas sagt. Bei Englisch Class fühle ich mich sehr gut für die mündliche Matura vorbereitet. Die Perspektiven von anderen zuhören, macht auch sehr viel Spaß! -Fidan

Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

English class with Soso: Home & Identity

START-Wien Stipendiat Mostafa berichtet über die Conversation Class: „Wir haben uns mit dem Thema „Identität und Tourismus“ auseinandergesetzt. Bei Identity haben wir darüber gesprochen, was die Identität ausmacht, und dass dieses Wort für jeden von uns eine andere Bedeutung hat. Zum Schluss haben wir uns mit einigen offiziellen Internetseiten vertraut gemacht, bei denen wir englische Bücher kostenlos lesen können. Wie immer war für mich die English converstation class interessant und informativ. Vielen Dank! :)“

Heute war der Englisch Unterricht super. Wir hatten neue Ideen. Wir teilten unsere Erfahrungen miteinander. Das wichtigste war, dass wir versucht haben, immer englisch zu reden. Sogar soso hat das auch versucht. Denn wo wir stehen geblieben sind und uns kein Wort auf englisch eingefallen ist, haben wir trotzdem versucht, das Wort auf Englisch zu erklären. -Sulaf

Wie immer, eine tolle Konversation. Die besprochenen Themen haben mir nicht so gefallen. Trotzdem konnte ich meine Sprachkenntnisse aufbauen. -Mohid

Es war wie immer interessant und spannend. Vor allem man kann trotz Fehler einfach sprechen. -Stella

Es war sehr spannend, wir haben über das Thema Identität und Wien gesprochen. Es gab interessante Gespräche. -Milad

Fit for the Job mit L’Oréal!

Im Rahmen des „Fit for the Job“ Programms von L’Oréal Österreich haben unsere Stipendiat:innen wertvolle und hilfrecihe Tipps und Tricks zum Thema: Bewerben, Businesskommunikation, der richtigen Business-Look, Bewerbungsgespräch etc. erhalten.

Hier die Feedbacks unserer Stipis:

Der Onlineworkshop mit L`Oreal war sehr interessant. Ich persönlich konnte sehr viele hilfreiche Informationen mitnehmen. Die Präsentation von Frau Koberg wurde sehr detailliert erläutert. Zuallererst gab sie uns einen Überblick über die Suche freier Stellenangebote. Danach sprach sie über die Bewerbungsunterlagen, welche zumindest einen Lebenslauf und die Bewerbung beinhalten sollte. Außerdem sollte dies eine gesamte Datei sein, um es der Person beim Lesen leichter zu machen. In den nächsten Seiten wurde der Aufbau, die Struktur, Grammatik und Rechtschreibung usw. vom Motivationsschreiben und Lebenslauf durchbesprochen. Während den Präsentationen konnte man auch Fragen stellen, welche sehr ausführlich beantwortet worden sind. Am Schluss hat sie uns noch Tipps für das Bewerbungsgespräch gegeben. Nachdem hat uns Frau Metzler Hinweise beim Formulieren einer E-Mail und das Schreiben gegeben (Betreff (kurz, prägnant), Grußformel, gebündelter Text, Dateien (pdf), …). Darüber hinaus sprach sie über die Körpersprache, welche beim Bewerbungsgespräch sehr aufrecht sein sollte. Viele Hilfestellungen gingen auch in Richtung eines Telefonates. Gegen Ende hielt Frau Wolf einen Vortrag über das richtige Styling, welches am besten gepflegt sein und die Kleidung eher helle Farbakzente beinhalten sollte. Das Angebot für das Kontrollieren bzw. Besprechen von Bewerbungsunterlagen wurde uns mehrmals während den Präsentationen angeboten, sowohl das Training eines Bewerbungsgespräches. Im Allgemein war der Workshop sehr informativ und strukturiert aufgebaut und nochmals Danke für Teilnahme am Workshop. -Markus

Als ich in der Start -App den Termin für das Bewerbungstraining mit  l’Oréal Österreich gesehen habe, wusste ich, dass ich unbedingt daran teilnehmen musste. L’Oréal hat nicht nur in Europa aber auch international einen hohen Ruf, dementsprechend war nichts anderes, als eine professionelle Präsentation zu erwarten. Die Expertinnen haben uns auch ihre Meinung von der Arbeitgeberseite dargelegt und uns ehrlich unsere Fragen beantwortet, ebenso haben sie die wichtigsten Bestandteile einer Bewerbung anhand von übersichtlichen Power-Points präsentiert. In diesen zweieinhalb Stunden konnte ich tolle Tipps mitnehmen, die mir für zukünftige Bewerbungen bestimmt helfen werden. -Patty

Es war recht interessant, von Gelehrten und professionellen Personen Tricks und Tipps zu bekommen und andere Sichtweisen kennenzulernen, wie man bei einem Bewerbungsgespräch gut auftritt. -Merve

In dem heutigen Workshop, der von L’Oreal Österreich gehostet wurde, ging es um alles rund um die Arbeitswelt: Bewerbungsprozess, Lebenslauf, Dress code sowohl bei der Arbeit als auch bei einem Bewerbungsgespräch, Businesskommunikation. Das sind Themen, die wir heute bis zu kleinsten Details besprochen haben. Es gab zu jedem Thema eine Fragerunde, wo wir unsere Fragen gestellt haben und daraufhin wir sehr viele wertvolle Tipps bekommen haben. Ich fand den heutigen Workshop sehr informativ und lehrreich, besonders für uns Jugendliche, da wir sehr wenig Erfahrung in diesem Gebiet gemacht haben (ein Tipp: schriebe niemals in deinem Lebenslauf, dass du Piano spielst, wenn du keine Piano spielst). Super Workshop! -Shahzad

Das Programm war für mich sehr relevant, da ich mich später in einer Firma bewerben will. Ich wusste am Anfang nicht, dass bei einem Bewerbungsgespräch sowohl die Kleidungswahl als auch die Farbauswahl sehr wichtig sind. Ich habe mich gefreut, dass ich dabei war. -David I.

Heute hat der Workshop mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr viel Neues gelernt. Die drei Damen, sie waren alle super nett und sympatisch. Ich bin mir sicher, dass ihre Tipps mir in der Zukunft helfen werden. -Fatema

Ich finde dieser Workshop war sehr interessant. Man konnte viel mehr über Bewerbung, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch lernen, und wie man sich bestens bewIch finde dieses Workshop war sehr interessant man konnte viel mehr zu Bewerbung Lebenslauf und Vorstellungsgespräch viel dazu lernen und man sich bestens bewerben kann. -Mohammad

Der Workshop ( Fit for the Job) war sehr interessant und spannend. Die Coaches haben alles sehr gut und detailliert erklärt.Die Tipps werden mir beim Bewerben und bei der Jobsuche viel helfen. -Hayatullah

Der Workshop war sehr informativ und hat meine Erwartungen erfüllt. Ich habe Antworte auf meine Fragen bekommen, ohne zu fragen. -Omar

English class with Soso: Addiction

„Addiction“ war die Thematik der heutigen Conversation Class. Im ersten Teil haben die Stipis Monologe geführt und erklärt, was Sucht ist, welche Suchtarten es gibt, wie ein Mensch nach etwas süchtig werden kann und was die gefährlichsten Suchtarten sind. In einer Gruppendiskussion haben sie darüber debattiert, ob die Gesellschaft „Sucht“ unterstützt.

Im weiteren Teil der Class haben sie ein „Research task“ bekommen und wurden aufgefordert, herauszufinden, wie man Sucht bekämpfen kann. Zum Schluss hatten sie die Aufgabe, sich eine Frage aus den drei von Soso gestellten Fragen auszusuchen und darüber zu sprechen.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso wie immer sehr gut und interessant, obwohl wir heute eine etwas kleinere Gruppe waren. Ich fand das heutige Thema etwas ernster und sehr wichtig, es ging nämlich um das Thema „Sucht“. Wir haben Monologe gehalten und dabei habe ich selbst bemerkt, wie ich mich darin verbessert habe. Weil ich früher immer maximal nur eine Minute gesprochen habe, jedoch schaffe ich jetzt, etwas länger und flüssiger Englisch zu sprechen. -Hamed

Die Englisch Einheit mit Soso war wirklich sehr gut, wir haben über das Thema „Sucht“ geredet, ein wichtiges Thema. Wir haben interessantes Gespräch gehabt und konnten gleichzeitig auch unsere Englischkenntnisse verbessern. -Milad

Wie verbessere ich meinen Ausdruck?

Der Workshop „Wie verbessere ich meinen Ausdruck“ mit Viviane war für mich wieder eine große Unterstützung, um mein Deutsch zu verbessern. Bei dem letzten Workshop konzentrierten wir uns auf Grammatik, aber dieses Mal haben wir den Aufbau eines Textes untersucht und wie man am besten mit einem Satz anfangen sollte. Der Satzanfang ist sehr wichtig, denn dadurch kann man den Inhalt auf ein viel höheres Nivea bringen und er bekommt eine bessere Struktur. Gute und verschiedene Satzanfänge lassen den Text viel abwechslungsreicher und professioneller wirken.

Viviane hat uns viele Formulierungen und Beispiele für verschiedene Textsorten und Teile eines Textes gezeigt. Danach durften selbst an Übungen Lehrer:in spielen. Auch bei einer Partnerarbeit haben wir gegenseitig versucht unseren Ausdruck zu verbessern.

Ich möchte mich für diesen Workshop bei Start und Viviane bedanken und hoffe, dass ich in Zukunft durch weitere Workshops mein Wissen in Deutsch erweitern kann.

Ein Bericht von Stipendiat Reza.

Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ – online edition

Aufgrund der derzeitigen Umstände fand das beliebte Bewerbungstraining mit der Arbeiterkammer NÖ in diesem Jahr online statt. In den Semesterferien trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Meyer-Roch in einem Zoom-Meeting um Infos zum Bewerbungsprozess und auch viele Tipps und Tricks für Lebenslauf, Motivationsschreiben, Telefonate mit Unternehmen und Bewerbungsgespräche zu bekommen. Lesen Sie selbst was sich die Teilnehmer:innen mitnehmen konnten:

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da wir wertvolle Tipps von einer professionellen Trainerin gehört haben, die wir nirgendwo anders lernen könnten. Die Trainerin hat jedes wichtige Detail und jede mögliche Situation, die uns begegnen kann, genau besprochen und alle unsere Fragen beantwortet. Ich habe viele neue Sachen gelernt, die ich in meiner Bewerbung verwenden werde. (Mulham)

Ein Dankeschön an Frau Susanne Meyer-Roch für den informativen Workshop heute und dafür, dass sie sich Zeit genommen hat, unsere Dokumente zu korrigieren, aber auch unsere Fragen zu beantworten und kleine Interviews mit jedem von uns zu führen, damit wir mehr üben können. Es war wirklich informativ und ich habe neue Dinge gelernt, die mir hoffentlich in Zukunft helfen werden. (Hayma)

Mir persönlich hat die Videokonferenz mit der Arbeiterkammer sehr gut gefallen, da sie auf persönliche Ebene mit verschiedenen Praxisübungen aufgebaut war. Durch die Konversation mit der Beraterin bekam ich wertvolle Tipps , die ich sowohl in der Praxis in der Arbeitswelt, als auch im Privaten anwenden kann. (Joy)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, da ich jetzt weiß wie ich mich am besten bei einer Firma bewerben kann. Ich habe gelernt, wie ich ein Telefongespräch führe ohne nervös zu werden, und was ich am besten sage. Der Workshop war sehr informativ und lehrreich. Ich hoffe, das nächste Mal sehen wir uns persönlich. (Ragad)

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wie ich meine Fähigkeiten erkennen kann. Vielen Dank an Susanne für die hilfreichen Tipps und Vorschläge, die man als Pluspunkt beim Bewerbungsgespräch verwenden kann. (Arina)

Der Workshop war sehr interessant. Ich habe viele wichtige Informationen gelernt, die leider in der Schule nicht beigebracht werden. Frau Meyer-Roch hat uns viele wichtige Aspekte beim Bewerbungsprozess präsentiert. Dank ihr fühle ich mich jetzt besser vorbereitet für eine zukünftige Bewerbung. (Raissa)

Neue English-Conversation-Reihe bei START-Salzburg

Am Freitag, den 04. Jänner startete bei START-Salzburg eine neue Bildungsreihe. In regelmäßigen Abständen bietet Englischlehrerin Viktoria Conversation-Kurse an, in denen die Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Kommunizieren angeregt werden.

Durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Übungen wird der Kurs inhaltlich aufgelockert und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten die Möglichkeit, in Kleingruppen und in Partnerarbeit ihre Speaking-Skills zu vertiefen.

Die Termine finden in abwechselnder Folge online und in Präsenz statt.

Wir baten den Stipendiaten Ahmad und die Stipendiatin Rasia um ein kurzes Statement zum ersten Conversation-Termin:

„I want to thank you all for organizing this workshop for us. I have experienced some new things such as learning new vocabulary and more important having a conversation, which helped me to improve my language skills and etc. It was a bit complicated because we couldn’t meet face to face due to the current situation. But eventually I enjoyed it.“ – Ahmad

„The English course with Viktoria was very innovative and varied. At the beginning we were allowed to introduce ourselves with two favorite things that begin with the first letter of our name. After that, we were divided into groups and given different tasks, which mainly served to talk. One of the tasks that I really enjoyed was the role-play with our partner. Thank you for the interesting course.“ – Rasia

English class with Soso: Globalisation and tourism 

Was haben unsere Stipis in der heitigen Conversation Class gelernt und worüber haben sie mit Soso diskutiert? START-Wien Stipi Mostafa berichtet darüber: „Die English Converstation Class war für mich spannend und aufschlussreich. Diesmal haben wir uns mit mehreren Themen befasst . Zuerst haben wir besprochen, welche Phrasen für die Einleitung und den Schluss sehr geeignet sind. Anschließend haben wir über die Globalisierung geredet. Zum Beispiel, was sie ist und welche Konsequenzen sie hervorgerufen hat. Zum Schluss bekamen wir eine Frage, die wir spontan zu beantworten hatten (Rapid first question). Vielen Dank für den Kurs!“

Gestern haben wir mit Soso über Globalization und Reiseziele diskutiert. Das beste an den Classes mit Soso ist, dass man sich immer sicher fühlt beim Englisch Sprechen. Sie motiviert einem, Fehler zu machen und genau das führt dazu, dass man sehr schnell die „speaking-skills“ verbessert. -Amena

Die besprochenen Themen haben mir sehr gut gefallen (Globalisation und Tourismus). Ich habe heute aktiv mitgearbeitet und somit konnte ich meine Sprachkenntnisse verbessern. Die Betreuerin organisiert die Session gut. Es ist empfehlenswert. -Mohid

Dieser Englisch Kurs war herrausragend, wir haben am Anfang versucht, viele Tipps und Phrasen für  Präsentationen allgemein zu finden, die uns in Zukunft helfen könnten. Dannach haben wir sehr intensiv über die Globalisation gesprochen und jeder hat sie anders definiert. Es war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Wir haben über Präsentation, Globalisierung und damit verbundenen Faktoren wie Tourismus diskutiert. Jede:r konnte seine Meinung äußern und ihre Zukunftsvorstellungen im beriech Tourismus und Reisen teilen, was echt interessant war. -Jasmeet

Heutige class war am Anfang chaotisch, weil ich nicht rein kommen könnte. Aber danach ist alles wieder gut gegangen. Das Meeting war interessant. Wir haben über Globalisierung und Tourismus gesprochen. -David I.

English class with Soso: Debating about humanoid robots in the future

Die heutige Conversation Class war für mich spannend und informativ. Diesmal haben wir uns mit dem Thema „künstliche Intelligenz“ auseinandergesetzt. Zuerst konnten wir einen  Monolog darüber halten. Dann wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, wo eine Gruppe über die Vorteile und die andere über die Nachteile von künstlicher Intelligenz aussagekräftige Argumente finden musste. Alles in allem hat es gut geklappt. Wir haben darüberdiskutiert und versucht, einander mit unseren Argumenten zu überzeugen. Dabei haben wir nicht nur English geübt, sondern auch unsere Argumentationsfähigkeit.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Wir haben heute mit Soso über die Roboter diskutiert. Meine Gruppe war für die Roboter und wir haben zusammen in der Gruppe sehr gute Argumente gefunden, wieso die Roboter Vorteile für uns Menschen bringen. Heutiges Meeting hat mir sehr gut gefallen und ich hatte sehr viel Spaß. -Fatema

Am Anfang haben wir darüber gesprochen, was wir tun werden, wenn wir berühmt werden. Am Ende haben wir über Roboter argumentiert und diskutiert. Es hat wesentlich Spaß gemacht und ich würde an weiteren Meetings mit Soso teilnehmen. -David I.

Ich fand die heutige Einheit mit Soso sehr interessant. Vor allem das Thema „Roboter“ war ein sehr gutes Thema zum Diskutieren. Es gab Meinungsunterschiede, jedoch ist es auch sehr schwierig, sich für oder gegen Roboter zu entscheiden. -Hamed

Die english class with Soso war gut. Die Gruppenarbeit waren sehr cool, weil wir in zwei Gruppen pro und contra Argumente gesammelt hatten, woraus zum Schluss eine Diskussion entstand. -Sahar R.

Der Englisch Kurs mit Siso war recht spannend. Wir haben über interessante Themen gesprochen, wie zum Beispiel Robotern. -Milad

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Was ist das RECHT eigentlich? Was sind die Rechtswissenschaften? Welche Berufe kann man in dem Bereich ausüben? Wo kann man Jus/Rechtswissenschaften studieren?
Diese Fragen haben Anwält:innen aus einer bekannten Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer beantwortet.

Außerdem haben sie ein Spiel vorbreitet, in dem Stipis die Rollen der Anwält:innen und Richter:innen eingenommen haben und eine Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung durchgeführt haben.

Wir bedanken uns herzlichst bei den Mitarbeiter:innen der Kanzlei, dass sie sich an einem Samstagvormittag die Zeit genommen und unseren Stipis österreichweit diesen spannenden und informativen Workshop gehalten haben.

Die Feedbacks unserer Stipis könnt ihr hier lesen:

Durch den Workshop „Rechtswissenschaften“ bin ich mir jetzt noch sicherer geworden, dass das Jus-Studium mir auf jeden Fall gefallen wird. Die Jurist:innen haben sich die Zeit genommen und uns genau erklärt, wie sie arbeiten, was sie machen müssen, ect. Und nachdem sie uns beigebracht hatten, wie die Gesetze funktionieren, durften die wir in einer „Juristen-Rollen“ hineinschlüpfen und selbst eine Verhandlung durchführen. Das war eine echt tolle Erfahrung. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. „Das Spiel“ am Ende aber auch damit verbunden die Erklärung von den Gesetzen hat mir am meisten Spaß gemacht. Da ich in diesem Bereich sehr interessiert bin, war der Anfang ein wenig langweilig.Weil das alles schon wusste, aber trotzdem finde ich es gut, dass sie es erwähnt haben für die Stipis, die nicht es nicht wussten. Ich wünsche mir einen zweiten Teil, wo die Stipis aktiv mitmachen, wie am Ende. An einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich und an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht, wäre ich interessiert. -Amena (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Anwält:innen waren sehr bemüht und haben versucht, das Thema „Recht“ den Stipis so gut wie möglich zu erklären. Das Gerichtsspiel, welches wir am Ende des Workshops gespielt haben, war das Beste an diesem Workshop. Dadurch konnte ich wahrnehmen, dass es überhaupt nicht leicht ist, als Anwalt oder Richter zu arbeiten. Es wäre sehr schön, wenn wir diesen Workshop live in der Kanzlei miterleben dürften (hoffentlich nächstes Jahr). Ich habe ebenfalls Interesse an einer Studienberatung.  -Amir (START-Wien)

Der Workshop war sehr gut. Obwohl ich schon mal bei dem Workshop dabei war, hat es trotzdem sehr spaß gemacht. Mir gefiel das Ende am besten, wo wir die Anwält:innen und Richter:innen spielen durften. Es gab nichts, was mir nicht gefallen hat. Ich fande den theoretischen Teil genau perfekt. Nicht zu viel Theorie und nicht zu wenig. So dass man das gelernt auch gut merken kann. -Anni (START-Wien)

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, vor allem weil der Fokus auf mehrere Bereiche lag und nicht nur auf einen bestimmten Bereich. Nach dem Workshop hatte man einen guten Überblick über die Rechtswissenschaften bekommen und welche Bereiche man mit Rechtswissenschaften kombinieren kann, beispielsweise Wirtschaft und Jus. Andererseits hat es mir gefallen, dass man die verschiedenen Unis vorgestellt hat, an denen man Rechtswissenschaften studieren kann. Auch dass wir einen Fall besprechen und lösen durften, hat viel Spaß gemacht.  Man hat aber leider mitbekommen, dass es Zeitdruck gab und das war das Einzige, was mir nicht sehr gut gefallen hat.  Ich hätte auf jeden Fall Interesse weiteren Workshops zum Thema „Studienberatung“ und an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. -Aster (START-Wien)

Der Workshop hat mir sehr gefallen ich dachte nicht dass es so spannend sein wird. Das Spiel am Ende hat mir am besten gefallen. Ich weiß nicht was mir am wenigsten gefallen hat weil alles hat mir gefallen. Ein Verbesserungsvorschlag von mir wäre vielleicht die Zeit besser planen. Ich hätte Interesse an einer Studienberatung, wo es konkreter um das Studium und die unterschiedlichen Studienorte und -möglichkeiten geht. -Hamoudi (START-Wien)

Der Workshop heute hat mir gut gefallen, er war informativ, interessant und sehr lehrreich. Ich habe wieder etwas Neues gelernt, und zwar wie eine Urteilsverkündung abläuft. Das Spiel am Ende, was wir gespielt haben und dass, der Vortrag selbst gut strukturiert war, hat mir am besten gefallen. Mir hat es nicht so gut gefallen, dass es nicht genügend Zeit gab, auf paar Fragen konkreter einzugehen. Danke an alle, die da waren und unsere Fragen beantwortet haben. -Hayma (START-NÖ)

Ich habe wirklich Interessant an „Recht“ gefunden, weil ich davor keine Ahnung hatte. Die Vorstellung von Berufen im juristischen Bereich und des Jusstudiums ist unfassbar gut erklärt.  Es war einfach perfekt und es gibt nichts, was mir nicht gefallen hätte. Die Gerichtsverhandlung und Urteilsverkündung waren sehr genial, weil jede:r mitgemacht hat. -Ishak (START-NÖ)

Ich wüsste es ehrlich gesagt nicht, wie ich meinen Samstag besser verbringen hätte können. Auch, wenn es im Bezug auf die Schule momentan relativ viel los ist, vor allem, gegen das Semesterende, die vielen Tests und Schularbeiten. Aber so eine Möglichkeit hat man nicht immer und es hat sie auch nicht jede:r. Ich bin START dafür sehr dankbar. Anwälte und Anwältinnen haben sich die Zeit genommen, uns zu erklären, was das Recht ist, verschiedene Begriffe, wie Äußerer und Innerer Tatbestand oder den Unterschied zwischen vorsätzlichem und absichtlichem Handeln gedeutet. Jede Frage ist von den Anwält:innen mit großer Freude beantwortet worden. Es hat mich auch gefreut, andere Stipendiat:innen aus den anderen Bundesländern kennenzulernen und den Gerichtsfall mit ihnen gemeinsam zu verhandeln. Am liebsten würde ich JETZT gleich Jus studieren gehen, denn es ist das Studium, von dem ich immer schon geträumt habe, dafür benötige ich die Matura, die werde ich aber in zweieinhalb Jahren schon absolviert haben. Das heißt, nach diesem Workshop bin ich noch mehr davon überzeugt, meinen Traum zu verwirklichen. Der Workshop war für mich persönlich sehr informativ und eine wichtige, notwendige Grundlage für mein zukünftiges Studium. „Studieren-Probieren“ wurde uns ebenfalls vorgestellt und ich werde mir das sicherlich anschauen und auch tun. Herzlichen Dank an die AnwältInnen und Katrin für den informativen Samstag. -Laurine (START-Voralberg)

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Denn er war sehr spannend und ich habe auch sehr hilfreiche Informationen gekriegt. Das Spiel hat mir am besten gefallen. Erstens hat es sehr viel Spaß gemacht und zweitens habe ich dadurch einen Einblick bekommen, was alles im Gericht passiert und der ganze Verlauf von einer Anklage. Außerdem habe ich den Teil mit „Strafrecht“ auch sehr interessant gefunden. Vor allem weil der einer Erzähler auch selbst sehr davon begeistert war. Er hat es auf eine sehr spannende Weise erklärt. Allgemein hat mir der ganze Workshop gut gefallen, aber wenn ich einen Teil aussuchen muss, welches nicht so gut war im Vergleich zum Rest, dann würde ich sagen der Teil mit der Studienberatung, obwohl es sehr hilfreich war. Ich bin nämlich in der Matura Klasse und habe mich schon über die Studiengänge und alles informiert, daher ist das bei mir ein bisschen untergegangen. Ich bedanke mich für die Zeit, welche die Jurist:innen für uns freigenmommen haben. -Masouma (START-Voralberg)

Mir persönlich hat der Workshop enorm gutgefallen, weil ich mich dafür interessiere und auch als Fach darin maturieren werde. Außerdem hätte ich Interesse an einem vertiefenden Workshop zu den Rechtsbegriffen an sich. Alles war perfekt und auch der Inhalt des Workshops. Jedenfalls empfehlenswert! -Shirin (START-Voralberg)

GeoGebra-Kurs mit Hassan

Auf Wunsch der Stipendiat:innen hat unser Mathetrainer Hassan einen Basiskurs zum Programm GeoGebra angeboten. In dem 2-stündigen Kurs hat er den Stipendiat:innen den Aufbau des Programmes und seine Funktionsweisen erklärt.

Inhaltlich lag dabei der Schwerpunkt auf Funktionen und Kurvendiskussion. Hassan erklärte in einigen Beispielen, wie man einen Graphen zeichnet und seine Extrempunkte, Wendepunkte und Nullstellen mithilfe von GeoGeogebra ermitteln kann. Die Fragen der Stipendiat:innen beantwortet Hassan mit viel Geduld.

"Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil Hassan mit einfachen Worten  alles erklärt hat. Er ist auf unsere Fragen gut eingegangen und hat das Programm GeoGebra Schritt für Schritt erklärt." Samar 

Danke Hassan, dass du dir am Wochenende für uns Zeit genommen hast. Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop mit dir!

START meets Emran Feroz

Wir hatten die Ehre an einem kalten Wintertag einen Talk mit dem berühmten österreichisch-afghanischem Autor, Journalisten und Kriegsreporter Emran Feroz zu haben. Er redete über seinen Werdegang, über die Schwierigkeiten, die er auf seinem Weg hatte. Emran erklärte uns auch, wie es dazu kam, dass er zum Journalismus kam und, dass das Wichtigste von Allem ist, an sich selbst zu glauben. Seine bodenständige Art, trotz seiner erfolgreichen Karriere gefiel den Stipendiat*innen sehr, und er inspirierte Viele von uns.  Zum Schluss gab es noch eine Fragerunde, und Emran beantwortete Fragen sowohl zum Thema Journalismus als zur aktuellen Situation in Afghanistan. Wir bedanken uns herzlich für das wunderbare Gespräch mit Emran und hoffen in Zukunft noch einmal das Glück zu haben mit ihm zu sprechen.

Ich habe den heutigen Workshop sehr interessant und informativ gefunden. Als Emran Feroz über sein Leben erzählt hat, und unsere Fragen beantwortet hat, ist mir klar geworden, wieso er als Autor und auch als Freijournalist erfolgreich ist. Er ist präzise und kann die Geschehen deutlich erklären. Ich bewundere ihn deswegen, weil er schon als ,,Jugendlicher“ genau gewusst hatte, was er werden will und lässt sich nicht davon abhalten seine Träume zu verwirklichen. Zsofia (OÖ )

Ich habe bei vielen Talks mitgemacht, aber dieser war der informativste uns spannendste aller Talks. Da ich einige Fragen zu diesem Thema hatte, konnten sie beantwortet werden. Eines möchte ich auch erwähnen. Man hat einen Einblick in den Journalismus bekommen, was ich sehr toll fand. Mohid( Wien)

Am 20 Jänner hatten wir ein sehr interessantes Gespräch mit Emran Feroz. Ich fand es voll interessant, was er alles über seinen Lebenslauf erzählt hat. Wie er alles geschafft und durchgezogen hat, ist sehr inspirierend. Ich kannte ihn schon vorher auf sozialen Medien und ich hab mich auf diesen Termin gefreut. Ich werde mir seine Bücher auf jedenfall holen. Rana (NÖ)

Emrans Interview hat mich sehr inspiriert und hat mir neue Perspektiven gezeigt, aufgrund seiner ausführlichen, sehr ins Detail gehenden und vielseitigen Antworten. Was ich mir mitnehmen konnte war einiges über die Welt des Journalismus, über die Publikation von Texten und Büchern (was für mich, der gerade selbst ein Buch schreibt sehr interessant war), sowohl aber auch über die Lage in Afghanistan konnte ich einige neue Dinge in Erfahrung bringen. Was ich besonders mochte war Emrans bescheidene und natürliche Art, trotz seines Erfolges, bodenständig und auf Augenhöhe mit uns zu bleiben und zu zeigen, dass Erfolg nicht nur durch akademische Abschlüsse und Geld zu erreichen ist, sondern auch durch Willenskraft, Fokus und Arbeit. David (Alumnus)

English class with Soso: The future

Die erste Conversation Class mit Soso im Jahr 2022 hat heute stattgefuden. START-Wien Stipi Milad berichtet darüber: „Die Englisch Kurse mit Soso sind immer interessant. Jedes Mal ist der Fokus auf ein anderes Thema. Dieses Mal haben wir mehr über die Zukunft und die Veränderungen, die uns bevorstehen, geredet. Außerdem haben wir sehr viel über die künstliche Intelligenz und über die Vor- und Nachteile diskutiert. Es war sehr spannend!“

Die heutige Englisch Class war sehr angenehm und spannend. Das Thema des Tages war Zukunft, was mich besonders dazu gebracht hat, aktiv an den Diskussionen teilzunehmen. Am Anfang haben wir Monologe geführt, wie unsere perfekte Welt aussieht. Dann wurden wir in zwei Gruppen geteilt, in diesen Gruppen haben wir darüber gesprochen, wie unsere Zukunft ausschauen wird. Eine sehr strukturierte Englisch Stunde. Danke!  -Maftuna

Ich fand’s sehr gut! Vor allem da, wo wir uns in Gruppen aufgeteilt haben, um uns auszutauschen. Es hat mir das Gefühl, wie eine mündliche Matura aussehen könnte, vermittelt und wenn das die Absicht war, wäre das oarg nice! Gezielt und effizient empfand ich die Classes. -Sihaam

Die Conversation Class war wie immer super konstruiert und lehrreich . Ich freue mich, daran teilgenommen zu haben. -Mostafa

PolEdu Talk: Umwelt & Klimakrise

Fakt ist: Wir sind die letzte Generation, die gegen den Klimawandel wirksame Möglichkeiten hat. Aber was heißt das nun konkret? Was kann, soll oder muss die Politik tun? Sind Maßnahmen im kleinen Österreich überhaupt wirkungsvoll oder haben nur die großen Staaten unserer Erde die Hebel in der Hand? Wie sehr darf Klimapolitik in die Freiheit jedes Einzelnen eingreifen? Und welchen Beitrag muss jede:r Bürger:in leisten oder ist dies rein die Aufgabe von Politik und Industrie?
In diesem Talk mit PolEdu wurden zuerst einige Zahlen & Fakten präsentiert. Danach wurde offen darüber debattiert und die Stipis haben ihre Meinungen zur Herausforderung Klimakrise ausgetauscht.

Klimawandel ist ein brennendes Thema, und genau deswegen sollen wir versuchen es zu verstehen und zu verhindern, dass er sich weiterentwickelt. Die Diskussion mit START war sehr informativ und hilfreich für mich. Wir haben über die Hauptursachen des Klimawandels geredet und wie man selbst seinen Beitrag dazu leisten kann. Noch dazu, was der Staat dagegen unternehmen muss.  Ich bin froh, dass ich dabei sein dürfte. -Sahar A. (START-NÖ)

Ich fand die gestrige Diskussionsrunde sehr spannend. Man hat viel mitdiskutieren dürfen und die Fragestellungen haben auch zum Nachdenken und Reflektieren gebracht. Vor allem waren die Beiträge und Geschichten von anderen interessant zu hören. -Banan (START-Wien)

Ich war froh, dass ich gestern in diesem Workshop teilgenommen habe. Ich habe sehr viele neue Fakten gehört, die mich schockiert haben, aber ich glaube, dass es so sein muss, weil wir dringend handeln müssen, damit unsere Planet nicht weiter beschädigt wird. -Zsófia (START-OÖ)

Deutsch mit Viviane: Textanalyse und Textinterpretation

„Beim Workshop Textanalyse und Textinterpretation hat die Gruppe hat ihr Wissen über diese 2 Textsorten erweitert. Zu Beginn haben wir miteinander den Aufbau besprochen und wichtige Punkte gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Interpretation auf die Analyse aufbaut. Viviane, die Workshopleiterin, hat uns sehr hilfreiche Tipps und Informationen mitgegeben, sodass jeder zum Schluss eine eigene Textinterpretation über eine Kurzgeschichte schreiben konnte.“ Maryan (START-OÖ)

„Der Deutschworkshop hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Informationen und auch hilfreiche Tipps für Matura und Schularbeiten gelernt. Alle meine Fragen wurden beantwortet! Der Workshop hat mir dabei geholfen die Textsorten Textanalyse und Textinterpretation besser zu verstehen. Wir haben nicht nur gelernt, sondern auch nebenbei Übungen gemacht und einen Text gemeinsam zu schreiben versucht. Wir hatten auch viel Spaß und Freude dabei gehabt.“ Sarah (START-NÖ)

Rätseln im Online Escape Room

Wie knacken wir den Code? Welche Informationen sind zum Lösen der Aufgabe relevant? Und wie schaffen wir es, Agent X zu seinem Zielort zu bringen?

Diese Fragen und noch viele mehr stellten sich am Freitag, den 7. Jänner unsere Salzburger Stipendiatinnen. Im Zuge eines Online Escape Rooms mussten die Teilnehmerinnen zahlreiche Rätselaufgaben lösen. Die Schwierigkeit hierbei lag darin, dass jede einzelne Teilnehmerin eine andere Information erhalten hatte, die zum Lösen der Aufgabe relevant war. Jedoch wussten die anderen Teilnehmerinnen nicht, welche Informationen die jeweils anderen Gruppenmitglieder hatten.

Somit musste die Gruppe eng zusammenarbeiten – Team Work war gefragt! Nach fast zwei Stunden kam die Gruppe ihrem Ziel näher und Agent X konnte zu seinem Zielort gebracht werden.

Wie den Stipendiatinnen der Online Spieleabend gefallen hat, ist an den folgenden Statements ersichtlich.

„Ich mag logische und herausfordernde Aufgaben und genau deswegen hat mir der Escape Room Workshop so gut gefallen. Die Gruppe war überraschender Weise klein aber das hat mich nicht gestört, da dadurch die Kommunikation in der Gruppe sehr einfach war. Das Spiel an sich war für mich am Anfang ein bisschen kompliziert bis wir drauf gekommen sind, dass wir die Spielregeln falsch verstanden hatten. Trotzdem finde ich, dass wir die Aufgaben ganz gut gemeistert haben. Würde ich an einen Escape Room nochmal teilnehmen? Auf jeden Fall und hoffentlich nicht mehr digital.“ – Danai

„Nun hat es START-Salzburg auch erwischt. Wir wurden dazu beauftragt, Agent X zu seinem Ziel zu bringen. Und das auch noch freiwillig, denn wir waren Gast in einem Online Escape-Room. Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon direkt mit der ersten Aufgabe los. Wir mussten durch nur wenige Informationen herausfinden, wer Agent X ist. So zog es sich das ganze Spiel durch – jeder bekam eine Information, und mit dieser mussten wir die unterschiedlichsten Rätsel lösen, um innerhalb einer Stunde Agent X zu seinem Ziel zu bringen. Doch, haben wir es geschafft?
Leider scheiterte es bei uns etwas an der Zeit und dem ersten Startschuss, da wir eine wichtige Information nicht gesehen haben. Beim Escape-Room ist Teamarbeit gefragt. Manche Aufgaben lassen sich nicht alleine lösen, bei anderen ist es hilfreicher, wenn alle kurz die Köpfe zusammenstecken und sich zusammen Gedanken machen. Meiner Meinung nach konnten wir das aber ziemlich gut meistern, weshalb ich nur Positives zurückmelden kann. Mir persönlich hat der Abend unheimlich gut gefallen, und war ein angenehmer Ausgleich zum Schulalltag.“ – Schabnaz

How to START?

Die neuen Stipis haben am Sonntag, 2. Jänner eine Zoom Videokonferenz mit den beiden Stipisprechern Samar und Eray gehabt. Es ging um die Abrechnung vom Bildungsgeld und um unseren Halbjahresbericht.

Wir wissen jetzt wie wir unser Bildungsgeld abrechnen sollen und welche Voraussetzungen für eine genauere Abrechnung notwendig sind. Wir müssen eine Excel-Tabelle führen, in welche wir unsere Ausgaben auflisten. Zusätzlich sammeln wir alle Rechnungen in einer Mappe.

Am Ende jedes Semester soll jede/r Stipis einen Halbjahresbericht über sich schreiben. Wir sind darüber auch informiert worden.  Durch die Muster Texte und die Leitfragen, die wir von Samar und Eray bekommen haben, ist uns klar geworden , wie unsere Berichte für unsere Paten aussehen sollen.

Samar und Eray haben uns mit Fotos, Slides und Beispiele super gut aufklären können. Sie sind auf unsere Fragen eingegangen und haben sie ausführlich erläutert. Kurz zusammengefasst, die Infos waren sehr hilfreich.

Liebe Paten, sind Sie gespannt auf unsere Berichte Ende Februar über unser erstes Semester bei START-OÖ!

Ein Bericht von Stipendiatin Maryam

Vienna Online Lab – PCR

Das Vienna Open Lab, ein molekularbiologisches Mitmachlabor am Vienna BioCenter, bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

START-Wien Stipendiat:innen durften heute an einem einstündigen Online Workshop von Vienna Open Lab zum Thema PCR Polymerase-Kettenreaktion bzw. Gelelektrophorese teilnehmen. Dabei haben sie Einblicke in die Technik und Anwendungsbereiche der PCR bekommen.

Ich fand den Workshop sehr interessant. Auch wenn das Thema ein bisschen kompliziert war und ich manche wissenschaftliche Begriffe nicht verstanden habe, konnte ich die Grundlagen sowie das Grundprinzip der PCR verstehen. Sehr interessant, informativ und hilfreich. -Omran

Der PCR Workshop war sehr kurz und informativ. Trotz des einstündigen Workshops konnten sie mir viele Details zum Thema PCR hervorbringen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Wenn die Fragen, die aufgetaucht waren, währenddessen zu stellen wäre besser als am Ende es zustellen denke ich. -Maftuna

Ich fand den Workshop sehr cool und sehr spannend. Der Betreuer/Forscher hat es auch gut erklären können und ich finde solche Workshops sinnvoll, weil wenn wir zu diesen Zeiten sowas so oft benutzen/machen, sollten wir uns zumindest ein bissl auskennen. Ich hoffe auch, dass es weitere Workshops dieser Art geben wird, danke! -David P.

Der Workshop war sehr informativ und interessant. Ich habe sehr viel neue Informationen gelernt. -Samaneh

Es war gut und interessant zu erfahren wie ein PCR-TEST funktioniert. -Hamed

Wir bedanken uns bei Vienna Open Lab für die Ermöglichung dieses virtuellen Besuchs und für den äußerst informativen Online-Kurs!

English class with Soso: Monologue

In der heutigen Conversation Class haben START-Wien Stipendiat:innen mit Soso über das Thema „Monologue“ gesprochen. Sie haben nicht nur gelernt und zugehört, sondern auch diskutiert und sich gegenseitig kurze Stories erzählt. Auf einer der PowerPoint-Folien „remember“ kann man nachlesen, woran Soso die Stipis immer erinnert und was für sie an ihren Classes von großer Bedeutung ist.

„Pro und Kontra“- Argumentieren leicht gemacht!

Am 12.12.2021 haben wir wieder einen online Workshop zum Thema „Argumentieren“ mit Frau Brandner gehabt.

Am Anfang gab es eine kurze Kennenlernrunde, Lernkultur und gleich danach Einstieg auf das Thema. Mit der Slido Webseite sollten wir unser Wissen mitteilen, was wir alles über Argumentieren noch in der Erinnerung haben. Frau Brandner hat uns ein Lernvideo über Argumentieren abgespielt, welche sehr nützliche Erklärungen beinhaltet hat. Als nächstes sind wir näher auf die Argumentationspyramide eingegangen, was das genau bedeutet und warum „Beispiel/Beleg“ ganz unten steht. Der erste Arbeitsauftrag war „Pro- und Kontraargumente“ zum Thema Ganztagsschule erarbeiten, Begründungen und Behauptungen zuordnen. Die nächste Aufgabe war, ein mündliches Statement zum vorgegebenen Thema zu halten. Als Gruppenarbeit mussten wir eigene Argumente verfassen. Der Workshop war sehr abwechslungsreich und informativ.

Die Teilnehmer:innen haben das Angebot hilfreich gefunden und waren mit dem Ergebnis zufrieden. Bei Frau Brandner und das „START-Stipendien Österreich“ herzlichst für die großartige Arbeit bedanken.

Ein Bericht von Stipendiat Hafizullah

Deutsch Workshop bei START-OÖ

Wir haben uns am 28.11.2021 bei einem Zoommeeting zusammengetroffen, um uns gemeinsam mit Viviane, einer Lehrerin an der Mittelschule, die viel Erfahrung mit Deutsch als Fremdsprache hat, über das Thema Grammatik zu unterhalten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben wir uns Gedanken über unsere Herausforderungen und Schwachstellen gemacht und festgestellt, was wir durch den Workshop erreichen wollen.

Angefangen haben wir mit dem Wiederholen der 4 Fälle (Nominativ, Genetiv, Dativ und Akkusativ), danach haben wir in Quizlet (eine Lernwebsite) Übungen durchgeführt in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Fragen, die dabei aufgetaucht sind, haben wir mit Viviane besprochen. Wir haben danach die zwei Textsorten (Kommentar und Zusammenfassung) kurz wiederholt. Nachher hat jede/r sich für eine Textsorte entschieden und ein Text dazu geschrieben. Dabei wurden wir von Viviane begleitet und die Fragen, die aufgetaucht sind, wurden beseitigt. Schlussendlich wurde der Text von Viviane korrigiert und wir haben ein Feedback bekommen.

Es war ein hilfreicher Workshop und ich habe herausgefunden, wo meine Schwachstellen sind und wie ich sie, mit welchen Übungen beseitigen kann. Vielen Dank an Viviane für die hilfreichen Tipps und Vorschläge😊

Ein Bericht von Reza Rahimi.

VWA- und Diplomarbeitscoaching für Maturant:innen

Bei den START-NÖ und START-OÖ Maturant:innen dreht sich zu dieser Zeit alles um ihre Diplomarbeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten. Die meisten sammelten bereits Literatur, schrieben schon die ersten Seiten oder stellten bereits einzelne Kapitel in Rohform fertig. Da sich einige Fragen und Unklarheiten im Schreibprozess ergaben, trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Korbel von Schreiblaut.

„Eine wissenschaftliche Arbeit erfordert viel Motivation und Zeit. Dabei entstehen viele Fragen, die von Lehrern nicht ausführlich beantwortet werden. Also für uns Maturanten ist die VWA/Diplomarbeit ein unbekanntes Gebiet. In diesem  Workshop konnten wir unsere Fragen stellen. Sie wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet.
Es war eine gute Einleitung und ich kann mit meinem jetzigen Wissen die Arbeit besser gestalten. Vielen Dank für die Hilfe!“
Stipendiat Eray

„Trainerin Susanne hat uns zwei hilfreiche Methoden beigebracht. Die Freewriting-Methode hilft uns dabei in den Schreibflow zu kommen. Die Clustern-Methode hilft dabei unser Thema besser einzuteilen. Der Workshop hat dabei getragen uns den richtigen Weg zu zeigen, damit wir sicher mit unseren Arbeiten beginnen können.“ Stipendiatin Rahma

Sprachlicher Ausdruck bei START-OÖ

Am Sonntag, den 31.10.2021 trafen sich einige Stipis online auf Zoom, um mit unserer Alumna Soso an ihrem Ausdruck in der deutschen Sprache zu arbeiten.

Angefangen haben wir den Workshop damit, dass uns Soso erklärt hat, was der Ausdruck ist und wie wir versuchen können diesen zu verbessern. Danach hat sie uns an unseren eigenen Texten erklärt, dass wir gar nicht so viele Ausdrucksfehler hatten, wie gedacht, sondern unsere Fehler eher zu anderen Kategorien gezählt werden. Zum Schluss durften wir die Tipps anhand einiger Beispiele auch gleich ausprobieren.

Stipendiatin Amal meint zu unserem Workshop:

„Der online Deutschworkshop mit Soso zum Thema „Ausdruck“ hat uns geholfen zu verstehen, wo unsere Schwächen beim Texte Schreiben liegen. Sie hat uns viele Tipps gegeben, wie wir unsere Texte besser ausdrucken können und wie man die Sätze besser miteinander verbinden kann. Der Workshop war sehr gut gestaltet, mit einem guten und ruhigen Tempo präsentiert. Man konnte viel mitnehmen. Danke! „

Vielen Dank an Soso für die hilfreichen Tipps und Vorschläge und wir freuen uns schon auf unseren nächsten Workshop 😊

English class with Soso: Communication

Für die heutige Conversation Class hat Soso das Thema „Communication“ vorbereitet. Welche Wege der Kommunikation benutzen wir heutzutage? Wie hat sich das im Laufe der Zeit verändert? Wie wird die Kommunikation in der Zukunft sein? Über diese Fragen wurde in dieser Einheit diskutiert und Meinungen ausgetauscht.

In einem Monologue haben die Stipis darüber gesprochen, warum sie das Schreiben vor dem Sprechen bevorzugen. Anschließend haben sie eine Hörübung über „Why do we choose to text instead of talk?“ gemacht.

English class with Soso: Equal pay day

„Equal pay day“ war das Thema der heutigen Conversation Class mit Soso. Die START-Wien Stipendiat:innen haben am Anfang mit Soso darüber gesprochen, was „glass ceiling“ bedeutet, danach haben sie darüber diskutiert, warum Frauen und Männer für denselben Job weniger bezahlt werden, und ob Österreich diese Ungleichheit in der Zukunft beseitigen kann.

In einer Gruppendiskussion sind sie auf die verschiedenen Aspekte und Einflüsse der typischen Frage „What do you want to become when you grow up?“ auf die jungen Menschen und Kinder eingegangen. Zum Schluss haben die Stipis zweiminütige Monologue über „work environment“ gehalten, in dem sie ihr „ideal work environment“ dargestellt und ebenfalls über ihre ideale Firma gesprochen haben.

English class with Soso: World’s largest outage

Soso hat die Conversation Class von heute bezüglich der ausgewählten Themen sehr abwechselungsreich gestaltet. Zu Beginn haben sie in einem dreiminütigen Monolog über „world’s largest outage“, das die sozialen Medien betrifft, und dessen negativen und positiven Folgen für die Stipis gesprochen. Außerdem haben sie folgende Fragen beantwortet: Was würdest du ohne Facebook, Instagram und WhatsApp machen? Welche Plattformen würdest du benutzen? Würde es Veränderungen in dienem Leben geben, wenn diese Apps nie wieder zurückgekommen wären?

In der Diskussionsrunde hat Soso die Stipis gebeten, die aktuellsten Nachrichten mit einader zu teilen und darüberzusprechen. Nachher haben sie die „if sentences“ anhand einer Online Übung und eines dreiminütigen Monologes „Imagine, you are now a CEO of your company.“ geübt.

DiploTalk – Ein Blick in die Vergangenheit

Wieso machten Diplomaten Geschenke? Warum gab es zwischen dem Osmanischen Reich und dem Habsburgerreich mehr Friedensverträge als Kriege? Und inwiefern bestimmten Vorurteile die Beziehung zwischen den beiden Imperien?

Diese Fragen und viele mehr wurden am Samstag im Zuge unseres ‚Diplo-Talk-Workshops‘ mit den Salzburger Historikerinnen Lisa und Anna geklärt. Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus den Bundesländern Salzburg, Ober- und Niederösterreich sowie Wien nahmen an dem überaus spannenden Workshop teil.

Die Stipendiaten und Stipendiatinnen bildeten zu Beginn des Geschichte-Workshops eine Gesandtschaft, welche auf ihrer Reise Fragen und Übungen zur osmanisch-habsburgischen-Beziehung lösen musste. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen durften viele Fragen stellen und erhielten dabei die Gelegenheit, in die Arbeit eines Historikers/einer Historikerin reinzuschnuppern.

Neben einer interaktiven Einführung in die Geschichte der beiden Großreiche, wurde auch gelernt, wie der eigene Name in Kurrentschrift aussieht. Des Weiteren wurden Reiserouten anhand von längst vergangenen Städtenamen nachverfolgt und gemeinsam mit den beiden Historikerinnen Bilder beschrieben, analysiert und verglichen.

Wie den Stipendiaten und Stipendiatinnen der Workshop gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

„Der DiploTalk mit Anna und Lisa war sehr interessant für mich, da ich vieles über das Osmanische Reich gelernt habe, die Geschichte, die uns vielen unbekannt ist und als Ergebnis viele Missverständnisse verursacht hat. Anschließend haben wir in einer Talkreihe über Vorurteile, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat, gesprochen. Vielen Dank an Valentina, die diesen Workshop organisiert hat.“ – Navid (NÖ)

„Den DiploTalk-Workshop fand ich extrem aufschlussreich und spannend. Ich bin sehr interessiert an Geschichte und konnte dabei ein gutes Wissen erlangen. Der Workshop war mit zahlreichen interaktiven Übungen konzipiert. Es bereitete mir große Freude, Valentina, Lisa und Anna kennenlernen zu dürfen und freue mich auf die künftigen Workshops. Vielen Dank! “ – Mostafa (Wien)

„Der Workshop ,,Diplo-Talk“ mit Lisa Brunner und Anna Spitzbart war sehr spannend und wir haben einen guten historischen Überblick bekommen. Wir haben über die Beziehung zwischen Habsburger/Osmanen und Diplomatie/Frieden geredet und durften zwischendurch auch Quizfragen gemeinsam beantworten. Was uns am meisten gefallen hat war, dass wir alle unsere Namen in Kurrentschrift schreiben durften. So haben wir auch gesehen, wie sie früher geschrieben haben.
Was für mich auch sehr interessant war, waren die Zeitungen als ,,Instagram“ der frühen Neuzeit. Dazu schauten wir uns das Wiener Diarium gemeinsam an.
Am Ende haben wir auch eine Urkunde bekommen mit einem kleinen Bilderrätsel dazu und haben noch über die Tradition des Schenkens gesprochen. Im Großen und Ganzen war das ein toller Workshop und man hat viel über die Geschichte gelernt. Vielen Dank für den Workshop!“ – Lily (Salzburg)

Vielen Dank an Anna und Lisa für den überaus spannenden Workshop!

English class with Soso

Am Sonntag, den 03.10.2021 hat der Englisch-Workshop für die START-OÖ Stipis online mit Soso stattgefunden. Unser Hauptziel war das ,,Speaking“ zu üben. Wir haben damit angefangen, wie wir ,,I think…“ auf verschiedene Arten ausdrucken können, damit unsere Monolog und Text bunter und abwechslungsreicher wird. Danach haben wir über verschiedene Themen gesprochen, wie zum Beispiel, mental health, culture und stress. Ich fand diese Themen sehr interessant und habe beobachtet, dass es auch den anderen Teilnehmern leicht gefallen ist darüber zu reden. Ich fand es auch sehr spannend die Meinungen der anderen Teilnehmer*innen zu diesen Themen zu erfahren. Soso hat eine Atmosphäre erschaffen, wo jeder sehr offen reden konnte und sich nicht fürchtete Fehler zu machen.
Mir persönlich hat es sehr gefallen und ich würde gerne wieder einen Workshop mit Soso besuchen. Vielen Dank dafür
😊

Ein Bericht von Stipendiatin Zsófia.

English class with Soso: Online vs. Offline

In der zweiten Conversation Class in diesem Schuljahr haben die Stipis mit Soso über das Thema „Online vs. Offline“ gesprochen. Aber zuerst wurden vier wichtige Punkte, die die Stipis in jeder English Class with Soso nicht vergessen sollten, besprochen. Danach haben sie sich in einer „Get to know everxone“ Runde besser kennengelernt.

Anschließend wurde ein wichtiger Punkt angesprochen, nämlich ob wir uns von der Realität entfernen, wenn wir so viel Zeit online verbringen. Die Stipis haben ebenfalls über ihre „online habits“, „Social Media“ und „App creator“ diskutiert und ihre Meinungen, Ansichten und Ideen ausgetauscht.

English class with Soso: Self assessment

Heute beginnen wir mit den English Classes with Soso im Schuljahr 2021/22.

Zu Beginn haben die Stipis in einer Gruppenaktivität über sich selbst gesprochen, um einander besser kennenzulernen. Danach haben sie darüber Monologe geführt. Anschließend ist die Class mit „self assessment“ weitergegangen. In diesem Teil haben die Stipis Soso erzählt, wie es ihnen mit der englischen Sprache geht, welche Schwierigkeiten sie dabei haben, was sie verbessern möchten und was sie von der Conversation Class erwarten.

Soso hat auch ein „Topic Brainstorm“ vorbreitet, damit sie die nächsten Einheiten mit den Themen gestalten kann, die die Stipis besonders interessieren bzw. beschäftigen. Zum Schluss hat Soso hauptsächlich darüber gesprochen, wie sie ihre Englischkenntnisse verbessern und selbstbewusster Englisch sprechen können.

Die richtige Caption macht’s

Instagram, Facebook & Co. gehören zum festen Alltag eines jeden Social Media Nutzers bzw. einer jeden Social Media Nutzerin. Doch viele Posts und Werbeanzeigen, die wir dort sehen können, werden gar nicht von Privatpersonen gepostet. Meist stehen hinter solchen Anzeigen Social Media ManagerInnen, die für große Agenturen oder Firmen arbeiten.

Am 12. Juni durften sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen mit Social Media Managerin Sibel Koyuncu zusammensetzen und Fragen zu ihrem Werdegang und ihrem Beruf stellen und anschließend selbst Captions (zusätzlicher Text unter einem Bild) zu einem vorgelegten Bild verfassen. Dabei sind zahlreiche kreative Beiträge entstanden. Wie es unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat und welche Caption sie gefunden haben, könnt Ihr folgend sehen.

Tamara (START-Oberösterreich)

„Am 12. Juni 2021 haben wir die Gelegenheit gehab, die kreative Sibel kennenzulernen. Sibel ist Social Media Managerin und macht ihre Arbeit mit viel Passion. Wir haben durch sie gelernt, dass diese Arbeit nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Ich fand die aktive Runde, wo wir in ihre Schuhstapfen gehen durften und unsere kreative Ideen zum Leben erweckten, sehr toll. „

Das Projekt einer Kleingruppe (Tuana OÖ, Mahdi Wien und Mihi Sbg)

Maryam (START-Wien)

„Ich fand den Workshop sehr informativ und interessant. Mir hat es gefallen, dass Sibel uns genau erzählen konnte, wofür sie in ihrem Job zuständig ist, wie man zu diesem Job gelangt und wie der Alltag einer Social-Media-Managerin aussieht. Es wurden viele Fragen gestellt, die uns allen geholfen haben, mehr über diesen Beruf zu erfahren und Sibels Antworten waren dabei auch sehr verständlich und hilfreich. Auch der letzte Teil, wo wir einen Insta-Post vorbereiten mussten, war interessant und hat uns ermöglicht, uns ein besseres Bild von einer der Aufgaben, die Social-Media-Manager/innen haben, zu machen.“

Projekt der zweiten Kleingruppe (Maryam Wien, Lily OÖ, Stella Wien)

Gentijana (START-Niederösterreich)

„Ich fand der Workshop mit jemanden, der sich professionell mit Social Media befasst, super interessant, da man verstehen lernt, was beim Promoten von Unternehmen über Soziale Medien alles dahintersteckt und mit wieviel Arbeit diese, perfekt an die Zielgruppe angepassten, Posts verbunden sind. Ich fand es auch total interessant zu hören, welche Schattenseiten so ein Beruf hat, in dem man beispielsweise keine aktuellen/zukünftigen Trends verpassen darf, um im „Game“ relevant zu bleiben. 
Wie auch der Job, fand ich den Aufbau der Präsentation und die interaktiven Aufgaben sehr kreativ gestaltet. Ich habe mich geehrt gefühlt, mit anderen Stipis eine Caption und Hashtags für einen Post eines Unternehmens gestalten und präsentieren zu dürfen.
Letztlich, kann ich mir vorstellen in eine ähnliche Richtung von Job zu gehen, da ich es liebe kreativ zu sein und Social Media ein großer Teil meines Alltags ist.“

Das Projekt der dritten Kleingruppe (Gentijana NÖ, Rohullah Sbg und Tamara OÖ)

Wir danken Sibel für den wunderbaren Workshop!

Das Bildungsseminar in Salzburg – Mai 2021

Am letzten Wochenende erhielten unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg wieder die Gelegenheit im Zuge des alljährlichen Bildungsseminars, das einmal im Frühjahr und einmal im Herbst stattfindet, zahlreiche neue Themen kennenzulernen.

Dass die Themen der einzelnen Workshops nicht nur bilden, sondern auch für den weiteren Schul- und Berufsalltag hilfreich sein sollen, zeigt die Vielfalt an Themen, die von unseren Trainern und Trainerinnen vorbereitet wurden. Sowohl Themen zur Politischen Bildung als auch hilfreiche Übungen zum Zeitmanagement und zur Stressregulation fanden an diesem Wochenende Platz.

Am 15. und 16. Mai fanden die folgenden Seminare statt:

Seminar zur Politischen Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Seminar zu Zeit-Balance und Stressregulation mit Britta Seemann

Seminar zum Thema ‚Lernen macht Freude‘ mit Barbara Colle

„Mit Freude Lernen“ – Unbedingt! – Workshop mit Barbara Colle

Vokabeln, Texte, Grammatik, Formeln, Fakten – allzu oft geht der Spaß am Lernen verloren. Im Alltag überwiegen Termindruck und Stress. Das Lernen wird zum lästigen Muss und der Speicherplatz im Kurzzeitgedächtnis überbelegt. Wer aber erfolgreich lernen will, muss das eigene Gehirn manchmal überraschen, dazu braucht kreative Lernstrategien. Wie man Abwechslung in den Lernalltag bringen und sein eigenes Lernverhalten unterhaltsam verändern kann, erfuhren die START:Hilfe Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen eines Workshops mit Lerntrainerin und Humorcoach Barbara Colle.

„Ich habe heute mit Barbara Colle ein paar interessante, neue Dinge gelernt. Wir haben aus Stichwörtern eine Geschichte geschrieben und dabei haben gelernt, wie man sich die Wörter besser merkt. Ich habe auch gelernt, wie man Schulfächer und Themen mit Plan und Ziel lernen kann. Es hat mir heute gut gefallen, weil ich mir beim Lernen schwer tue. Ich hoffe, dass ich die Übungen auch in Zukunft anwenden kann.“ – Khair

Politische Bildung mit Pascal Günsberg von PolEdu

Dass Politische Bildung nicht nur im Schulunterricht stattfinden, sondern tagtäglich gelebt werden sollte, hat das Seminar von PolEdu Obmann Pascal Günsberg gezeigt. Anhand von zahlreichen Beispielen, wurde nicht nur das Politische System in Österreich aufgearbeitet, sondern auch brandaktuelle Themen behandelt.

„Das Bildungsseminar „Politische Bildung“ mit Pascal Günsberg war ein sehr spannender
Workshop für mich. Mir hat besonders gefallen, dass Pascal uns das Thema „Politische
Bildung“ anders präsentiert hat als im normalen Unterricht in der Schule. Es wurde uns alles
durch kurze Videos, Bilder, Quiz und ausgezeichnete Beispiele erklärt und verständlich
gemacht.
Als erstes haben wir gelernt, wie das politische System in Österreich funktioniert und
aufgebaut ist, wer in Regierung welche Aufgabe hat und wie werden sie gewählt.
Was ich neu gelernt habe, und finde es interessant zu wissen, war, wie die österreichischen
Parteien zustande gekommen sind.
Wir haben auch über direkte Demokratie, Vorteile und Nachteile davon besprochen. Mir ist
aufgefallen, dass man politisch aktiv sein kann, ohne Politiker zu sein oder keine
österreichische Staatsbürgerschaft zu haben.“
– Alireza

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.

„Das Bildungsseminar war heuer zwar online, aber spannend. Wir haben uns heute intensiv mit Politik in Österreich beschäftigt und wie das ganze funktioniert, wie z.B. Wahlrecht, Demokratie, Parlament etc. Das Seminar war für mich sehr informativ und interessant, da wir immer wieder diskutiert haben und unsere Meinung frei und offen gesagt haben. Zwischendurch haben wir auch jeden Bereich mit einem Quiz abgeschlossen bzw. zusammengefasst. Trotz der guten Erklärungen des Trainers, hat er uns auch ein paar kurze Videos gezeigt, die nochmal das Thema klarer machten.“ – Rokesstan

Zeit-Balance und Stressregulation mit Britta Seemann

Dass es im Alltag neben Arbeit, Schule und familiären Verpflichtungen ganz schon stressig werden kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen nur allzu gut. Doch um optimal zu arbeiten, ist es wichtig, sich auch mal Me-Time zu verschaffen und Strategien anzuwenden, die die Konzentration und das eigene Wohlbefinden stützen und fördern.

Gestern habe ich an das Seminar „Zeitbalance und Stressregulation“ teilgenommen. Das Seminar war sehr kreativ und man konnte vieles Neues erfahren. Für mich war der Seminar sehr hilfreich, weil ich eine Person bin, die sich über jedes Ding stresst. In diesem Seminar konnten wir sehr viele Meinungen tauschen. Britta Seemann hat uns auch Tipps gegeben, wie man bei Stress reagieren soll. Was mir am meisten gefallen hat, ist, dass wir auch körperlich was gemacht haben. Ich war sehr froh, dass ich an diesem Seminar teilnehmen könnte. – Ioana

Wir möchten unseren Trainern und Trainerinnen von Herzen für die wunderbaren Workshops danken!

Deutsch Workshop – Ausdruck und Stil

Am Samstag, dem 08.05.2021, nutzten Stipis von START-OÖ die Möglichkeit ihren Ausdruck und Stil in der deutschen Sprache zu verbessern. Frau Girlinger von der Lernwerkstatt hat Tipps für Ausdruck und Stil bei den verschiedenen Textsorten gegeben und anhand von Texten, die die Stipis vorher schon geschrieben haben, konkret auf Fehler und Verbesserungsvorschläge der einzelnen Teilnehmer*innen eingegangen.

Stipendiatin Zahra berichtet:

„Stil und Ausdruck in der deutschen Sprache sind für die meisten von uns immer wieder ein Problem beim Texte schreiben. Daher hatten wir am Samstag, 08.05.2021 einen Workshop über das Thema Ausdruck & Stil, wo wir mit unseren eignen Texten arbeiten durften. Im Workshop haben wir eine Ahnung bekommen, welche Stil und Ausdruck man mit welcher Textsorte verwenden soll. Für unsere Ausdrucksfehlern, die wir in unseren Texten gefunden haben, haben wir immer Erklärungen bekommen, warum das nicht gestimmt hat, damit wir in der Zukunft nicht die gleichen Fehler machen.“

Vielen Dank an Frau Girlinger für die hilfreichen Tipps und Vorschläge und wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop.

Wir danken Fürst Georg Starhemberg, welcher mit seiner Spende die intensive Deutschförderung unserer Stipendiat*innen ermöglicht.

Mhmm..wie war das nochmal mit den Zeitformen?

Am Samstag, den 1. Mai stand für unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder ein produktiver Workshop auf dem Programm. Unsere Deutschtrainerin Constanze hatte für den Kurs am Samstag zahlreiche Übungsbeispiele vorbereitet, die mit den Stipendiaten und Stipendiatinnen besprochen und durchgenommen wurden.

Dabei wurden zahlreiche Beispiele angeführt, um die Theorie zu untermalen und die komplexen Regeln spielerisch zu veranschaulichen.

Wie unseren StipendiatInnen Khair und Hana der Kurs gefallen hat, ist in den folgenden Statements ersichtlich.

Khair

„Der Kurs hat mir gut gefallen. Wir haben heute Grammatik und das Verb durchgemacht. Ich möchte beim nächsten Mal lesen, hören, neue Verben und neue Wörter üben. Ja, ich denke, dass der Kurs mit für die Berufsschule geholfen hat.“

Hana

„Ich fand den Deutschkurs sehr interessant. Wir haben viele Verben gelernt und wie man sie in verschiedenen Zeiten setzen kann. Constanze hat alles sehr deutlich und langsam erklärt und ich habe richtig viel gelernt.“

START-OÖ Bildungsseminar als Webinar

START-OÖ verbrachte das erste Maiwochenende mit zwei intensiven, lehrreichen und lustigen Seminartagen. Nachdem im September 2020 das Bildungsseminar schon nicht österreichweit, aber doch bundesländerintern in Linz stattfinden konnte, war es dieses Mal aber leider nicht möglich präsent miteinander zusammenzukommen. Dank unserer Trainerin Sandra Reimers mit dem Workshop „Lern dir was“ und unserem Trainer Michael Traindt mit dem Workshop „Gruppenmoderation„, war aber auch die virtuelle Version mit spannenden und interaktiven Workshops ein voller Erfolg.

Lern dir was

„Im Hinblick auf die bevorstehende Matura ist es notwendig, dass die Maturant*innen sehr gut vorbereitet sind. Dazu gehört zum Beispiel zu lernen, wie man mit stressigen Situationen vor und während der Prüfungen umgeht und wie man die Konzentration beim Lernen steigern kann. Dieser Workshop diente genau diesem Zweck.

Wie bei jedem Workshop starteten wir mit einer kurzen Vorstellrunde und unseren Erwartungen, damit die Workshop Leiterin Sandra Reimers uns besser kennenlernen und möglichst individuell auf unsere Gruppe eingehen kann.

Im weiteren Verlauf des Workshops besprachen wir viele Tipps, die unsere Lernleistung und Motivation steigern. Frau Reimers erklärte uns, dass es wichtig ist, genug Wasser zu trinken und verschiedene Nährstoffe aufzunehmen, um das Hirn voll funktionsfähig zu machen. Neben den benötigten Nährstoffen ist die Ruhe ebenfalls ein wichtiger Faktor für unser Hirn. Auch das Smartphone stellt eine Herausforderung beim Lernen dar, da man durch die Benutzung beim Lernen oft abgelenkt wird. Frau Reimers erklärte uns diesbezüglich eine gute Technik, wie wir von dieser Ablenkung wegkommen. Danach haben wir viele verschiedene Hilfsmittel zum Lernen kennengelernt. Dazu gehören z. B. die Visualisierung und die ABC-Liste.

Abschließend beschäftigten wir uns mit der Organisation und vor einer Prüfung und die Motivation fürs Lernen. Frau Reimers hat uns eine tolle Website empfohlen, die uns dabei helfen soll, uns diszipliniert an unsere Pläne zu halten. Sie erklärte uns auch wie wir mit dem Stress vor schwierigen Prüfungen gut umgehen können und dass wir mit dem Erreichten Ergebnis glücklich sein können, denn wir haben in diesem Moment das beste gegeben.

Wir bedanken uns bei Frau Reimers für die zahlreichen Tipps, die uns sicherlich vor und während jeder Prüfung helfen werden.“

Ein Bericht von Aleksy und Ivy.

Gruppenmoderation

„Das erste Online-Seminar hat all unsere Erwartungen übertroffen. Kaum einer von uns hätte sich gedacht, dass es online auch so lustig und lehrreich werden kann, aber wir wurden positiv überrascht. Wir waren 6 Stipis im Meeting und man hat schon von Anfang an gemerkt, wie viel Mühe sich Herr Traindt gegeben hat, um den Tag abwechslungsreich und spannend zu gestalten und dafür ein großes Dankeschön. Anstatt einer typischen Vorstellungsrunde haben wir mit einer Übung angefangen, in der wir in Zweiergruppen aufgeteilt wurden und jeder sollte über die andere Person ein bisschen was erzählen, ohne das vorher vom anderen gewusst zu haben. Überraschenderweise haben die meisten richtige Sachen über die Partner erzählt.

Herr Michael Traindt bemühte sich so wenig es ging, Theorie anhand Präsentation zu erklären. Sein Ziel war es viel mehr, dass wir im Seminar interagieren und anhand von Beispielen und Übungen uns mit der Moderation vertrauter zu machen. Wir behandelten hauptsächlich den Unterschied zwischen Präsentation und Moderation. Als Moderator ist es wichtig sich an Situationen anzupassen und die Meinung anderer zu akzeptieren. Ebenso ist angemessener Humor sehr wichtig und lockert die Atmosphäre.

Zusammenfassend gab es beim Seminar nie Langeweile und man konnte sich vieles mitnehmen. Vielen Dank an Herrn Traindt für die Gestaltung dieses tollen Tages.“

Ein Bericht von Rahma, Maryan und Ebtisam.

„Let’s talk about art and culture“

Unsere Salzburger Stipendiatinnen mit Englischtrainerin und Opernsängerin Melissa

Am 7. März und 25. April hatten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder die Möglichkeit, mit unserer Englischlehrerin Melissa über ein ausgewähltes Thema zu sprechen und zu diskutieren. Während am 7. März das Thema ‚Social Media‘ behandelt und hierzu die Vor- und Nachteile erarbeitet wurden, durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen am 25. April über das Thema ‚Opera and Musical‘ sprechen.

Melissa Zgouridi ist neben ihrer Arbeit als Englischtrainerin auch als Opernsängerin tätig und hat bereits auf vielen unterschiedlichen Bühnen gesungen. Deshalb hat Melissa für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen zwei ganz besondere Stunden zum Thema ‚Opera and Musical‘ vorbereitet. Zur Vorbereitung haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ‚Das Phantom der Oper‘ angesehen. Im Kurs wurde dann der Inhalt besprochen und über die einzelnen Figuren diskutiert. Dabei hatten die Stipendiaten und Stipendiatinnen auch die Möglichkeit, Fragen an Melissa zu stellen, um mehr über den Beruf als Opernsängerin zu erfahren.

Folgend ist nachzulesen, wie den Stipendiatinnen Hana, Nicole und Mihi der Kurs gefallen hat.

Hana

„Ich fand der English-Kurs toll. Ich habe sehr viel über ‚Opera und Musical‘ gelernt. Wir haben uns auch eine tolle Performance angeschaut. Ich habe sehr viel davon gelernt. Obwohl es auf Englisch war, war es nicht schwer zu folgen.“

Nicole

„In unserem heutigen Englisch-Workshop mit Melissa haben wir über die vielen Facetten von Opern und Musicals gesprochen und diese näher erkundet. Wie immer hat mir auch dieses Meeting über Zoom mit ihr Spaß gemacht und natürlich viel beigebracht, nicht nur über die englische Sprache, sondern auch über ihren Beruf und unsere österreichische Kultur.“

Mihi

„Am 25. April hatten wir einen English – Workshop mit der lieben Melissa. Das heutige Thema war Art and culture – Musical and Opera. Dazu haben wir uns das Phantom of the Opera 2017 – Gold Cast angesehen und in den zwei Stunden darüber diskutiert und uns unterhalten. Es war sehr interessant die musikalischen Aspekte in den Aufführungen zu sehen und die Unterschiede von Opera und Musical zu lernen. All in all war es sehr spannend und interessant.“

Textsortenkurs in den Osterferien

Die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen sind produktiv in ihre Osterferien gestartet. Am Montag und am Dienstag durften interessierte Schreiber und Schreiberinnen ihre Textsortenkenntnisse unter Beweis stellen und mit unserer Deutschtrainerin Constanze eine Meinungsrede und eine Zusammenfassung üben.

Unsere Stipendiat*innen mit unserer Deutschtrainerin Constanze

Am Vormittag hielt Constanze eine theoretische Einführung und beantwortete die Fragen unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen. Der Nachmittag galt der Korrektur der geschriebenen Texte.

Wie der Textsortenkurs unseren Stipendiaten und Stipendiatinnen gefallen hat, lässt sich an den folgenden Statements erkennen:

„Der Deutschkurs in den letzten zwei Tagen hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr lehrreich und hilfreich, um die Textsorten nochmal aufzufrischen.“Rohullah

„Am 29. und 30. März 2021 hatten wir zwei Deutsch-Workshop zu zwei verschiedenen Textsorten mit der lieben Constanze. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen, da ich die Workshops sehr informativ und toll gestaltet fand. Außerdem finde ich die Unterrichtsatmosphäre auch sehr angenehm mit der Lehrerin“Mihi

„Um die Osterferien gut zu nutzen, habe ich gestern und heute mit der Constanze die Textsorten geübt. Am Montag haben wir eine Meinungsrede und heute eine Zusammenfassung geschrieben.
Ich freue mich sehr auf die kommenden Kursen mit ihr.“
Rusul

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter III

„Liebenswert“
Mal bist du der Wind,
der die Wellen bewegt,
mal das alte Haus,
das so viel Liebe in sich verbirgt.

Egal, ob im 7. Himmel
oder am Ende deiner Nerven,
egal, ob du es mir oder dir glauben magst,
egal, ob es dir überhaupt glaubhaft scheint,
du bist ein Stern,
der am Himmel scheint.

Ich fand den Workshop mit Betül sehr interessant und hatte auch Spaß dabei. Es war super, dass Betül uns so viel Freiraum gegeben hat. Der Workshop war sehr angenehm gestaltet, so dass keiner sich unter Druck oder gestresst fühlte. Außerdem dürften wir jeder Zeit Fragen stellen konnten und unsere Meinungen äußern konnten. -Maryam


„Dear Society“
Eine Tulpe kann keine Rose sein.
Eine Rose kann keine Tulpe sein.
Dennoch spiegeln alle Blumen ihre Schönheit durch ihre Einzigartigkeit.
Und wahrlich so geschieht es bei uns Menschen auch. 

Wir haben heute viel auch über Feminismus geredet und Reden und Gedichte dazu angesehen. Dabei ist mir sehr aufgefallen wie gut Betül darüber gesprochen hat bzw. es aufgeklärt hat. War es mal bei uns ruhig hat sie uns einen „Leitfaden“ gegeben und wir hatten wieder Gesprächsthemen. Obwohl sie Lehrerin ist hat sie trotzdem nicht dieses „ich hab die Macht“ Einstellung was das Ganze vieeeel entspannter macht. Werde mich auf mehr Workshops mit ihr freuen. -Rawina


„Palästina“

einem fällts stets schwer drüber nachzudenken,
einem die Heimat wegzunehmen,
einem seine Herkunft zu vernichten,
einem Baum seine Wurzeln abzuschneiden…

Wohin des Weges, wenns das Ziel nicht mehr gibt?
Wohin mit dem Kind, wenn die Mutter verstirbt?
Wohin mit dem Menschen, wenn ihn sein Bruder umbringt?
Wohin mit den Menschen, wenn die Menschlichkeit stirbt
wohin mit Palästinensern, wenn Israel Palästina umbringt?

Eine Mutter, die ihre Kinder nimmer findet…
Ein Krieg, der lange dauert, doch nie endet…
Ein Baby, dessen Familie verschwendet…

Palästina, Quelle des Frieden‘!
Palästina, wie kann man sie nicht lieben?
Palästina, dich werden sie niemals kriegen!
Palästina, mein Land! zu dir würd ich kriechen…

Dieses Workshop war sehr schön, emotional und auch unterhaltsam! Jedoch haben wir auch vieles gelernt und konnten schöne eigene Gedichte verfassen! Es hat mich übelst gefreut und würde sehr gerne an noch einem solchen Workshop teilnehmen! – Ibo


Als erstes möchte ich sagen, dass der Workshop extrem gut war.  Die Betül war auch super nett und ich haben den Workshop genießen können. Ich freue mich auf weitere Workshops mit ihr.  -Zidan


Lieber Leser, Liebe Leserin, wenn ihr an Ecke euren Herzen ein Platz für Kunst vor allem poetry habt, dann seid ihr richtig bei Betül. Mit ihr kann man plaudern, diskutieren, Witze erzählen und natürlich viel über Poems lernen. Es ist der richtige Sprungbrett für Anfänger, Amateure und auch Fortgeschrittene. Denn ein Mensch kann nur erst aufhören zulernen, wenn von seinen Knochen Rosen und Wiesen wachsen. -Mahdi


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Wie war das nochmal?

Am letzten Freitag erhielten sieben Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Salzburg und eine Stipendiatin aus Oberösterreich die Gelegenheit, mit unserer Deutschtrainerin Constanze grundlegende Grammatikregeln zu wiederholen. Anhand von unterschiedlichen Übungsbeispielen wurden unter anderem die Wortarten, die Satzglieder und die Verbstellungen im Deutschen gefestigt. Bilder und Eselsbrücken wurden dazu genutzt, um die grundlegenden Regeln spielerisch zu wiederholen.

Unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen im Deutschgrammatikkurs

Unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten über den Deutschnachmittag mit Constanze

Rusul

Gestern haben wir mit Constanze ein bisschen Deutschgrammatik geübt, aber gleichzeitig haben wir unglaublich viele neue Sachen gelernt. Mit Constanze war es anders, Deutsch zu lernen. Denn bei ihr lernt man, sich und seine Deutschkenntnisse zu verbessern und hat sogar Spaß.

Rasia

Liebe Constanze, 

ich fand den Kurs sehr spannend vor allem deine Powerpoint mit den Übungen und Fragen. Die kleinen Zusammenfassungen am Ende der Übungen und deine Erklärungen fand ich auch gut. Die Eselsbrücke mit der Lokomotive war eine sehr gute Idee. Ich persönlich merke mir Sachen mit Eselsbrücken sehr gut.    
Für mich war er eine gute Wiederholung.

Der nächste Grammatikkurs mit Constanze findet am Samstag, den 1. Mai statt.

Kunstprojekt: Creative Writing Nowadays

Am vergangenen Sonntag hat das Workshop rund um das Thema „Creative Writing Nowadays“ mit Künstlerin, Autorin, Poetin Luna Maluna Gri Anima Patrizia auf Zoom stattgefunden. Luna veröffentlicht regelmäßig auf ihrem Instagramkanal roses.and.galaxies ihre Schriftstücke und Zeichnungen.

In dem folgenden Workshop haben die Wiener Stipendiaten anhand von unterschiedlichen Schreibübungen und Herangehensweisen gelernt, wie sie sich schriftlich in ihrer beliebigen Sprache ausdrücken können. Weiters haben sie sich der Fragenstellung gewidmet, wie es ist in der heutigen Zeit Gedichte zu schreiben, was uns dazu inspiriert zu schreiben. Welche Arten von Gedichten es gibt, wie unterscheiden sie sich in der Schule und vom Alltagsleben. Vor allem in Zeiten des Lockdowns ist das Schreiben ein wichtiges Tool geworden, um die Gedanken und Wahrnehmungen niederzuschreiben. Inwiefern hat der Ort an dem man schreibt und die Umgebung einen Einfluss auf unser Schreiben, inwiefern hat auch die Art des Schreibens (ob Handy Notizen, auf Papier etc.) einen Einfluss, wie geht man mit einem Writers Block um, in welchen Formen kann man Gedichte auch präsentieren, wo kann man in Wien präsentieren und das Schreiben auf Social Media.

Ein Schriftauszug von einer Stipendiatin:

Was wäre wenn du nicht da wärst.

Ich wäre bei weitem nicht so selbstbewusst wie jetzt.
Ich wäre bei weitem nicht so mutig und stark wie jetzt.

Wärst du nicht in meinem Leben, dann wäre mein Leben nur halb so schön und würde mich oft einsam fühlen.

Wenn du nicht wärst, dann wäre ich immer noch so kindisch und unwissend.
Du hast mir so vieles gelehrt.
Und dafür bedanke ich mich bei dir, dass du mich so stark gemacht hast.

Da ich mich fürs Schreiben sehr interessiere, konnte ich unglaublich viel von den Übungen profitieren. – Mariam

Mit Bildern konnte ich neue Assoziationen zum Schreiben hervorrufen und ich habe dadurch wieder Spaß am Schreiben entdeckt, obwohl ich normalerweise nie so viel schreibe.

Ich finde die Workshops dieser Art sehr wichtig, denn die Jugend entfernt sich immer mehr von Literatur und läuft in die Arme professionelle Influencer oder sog. Künstler im Internetplattformen.

Last night I asked the old wise man drunk where to find the god. He softly whispered in my ear; god is in your glas of wine. God is in the vine of the flower. God is in the sunbeams but most important the divine is in your heart.

Mahdi

Bilder als Inspiration zum Schreiben

Kosmetikdschungel – was steckt dahinter?

Am 13.03.2021 hatte START – OÖ einen online Workshop über Naturkosmetik mit dem Forschungs- und Bildungsverein Umblick. Dabei widmeten wir uns den Fragen, was der Unterschied zwischen Naturkosmetik und herkömmlicher Kosmetik ist, wie man Naturkosmetik erkennt und wie ich mir selbst leicht Naturkosmetik herstellen kann.

Am Anfang haben kurz über unser eigenes Wissen und unsere Erfahrungen mit Naturkosmetik diskutiert. Danach bekamen wir von Michaela und Alexandra einen interessanten Vortrag, in dem die häufigsten und meist schädlichen Inhaltsstoffen von Kosmetikprodukten und ihre Funktion erklärt wurden. Dabei wurde uns klar, was Paraffine und Parabene sind und, dass sie in vielen Produkten enthalten sind, aber keineswegs optimal für unsere Haut sind. Michaela und Alexandra haben uns die App Code Checker gezeigt, mit der wir Produkte mit schädlichen Inhaltsstoffen leicht erkennen können und in Zukunft auch noch einmal darüber nachdenken werden, ob wir dieses Kosmetikprodukt benutzen wollen.

Zum Schluss haben wir uns selbst an Kosmetikprodukten versucht. Mit ganze einfachen Haushaltsmitteln haben wir gemeinsam ein Trockenshampoo und eine Deocreme hergestellt.

So fanden unsere Stipendiat*innen den Workshop:

Der Workshop von Umblick, der von Michaela und Alexandra über Naturkosmetik referiert wurde, hat mir sehr gut gefallen. Wir haben uns nie gelangweilt, weil der Workshop sehr kreative und interaktive war. Wir haben uns mit Themen wie herkömmliche Kosmetik und zertifizierte Naturkosmetik beschäftigt. Außerdem haben wir gelernt, dass manche Inhaltstoffe in Kosmetika trotz ihre Vorteile, viele gefährliche Nachteile haben. Sie können krebserregend oder umweltschädigend sein.“ – Ali Reza

Wir haben gelernt welche Stoffe schädlich sind und welche nicht. Dafür gibt es Apps, wie CodeCheck oder ToxFox. Zudem hatten wir auch am Ende die Möglichkeit selber Naturkosmetik herzustellen. Wir haben gemeinsam ein Trockenschampoo und eine Deocreme aus nicht mehr als drei Zutaten gemacht. Vielen Dank für diesen informativen und tollen Workshop 🙂“ – Samar

Vielen Dank an Umblick und speziall an Michaela und Alexandra für den spannenden Workshop!

Mein Beitrag zum Weltklima

Welchen Beitrag jede*r Einzelne von uns zum Thema Klimaschutz leisten kann, fragten sich einige Stipendiat*innen aus Oberösterreich und Salzburg am Samstag, den 27. Februar 2021 bei einem Webinar gemeinsam mit Christian Humer von Südwind.

Am Anfang haben wir die Themen Klima, Klimawandel und Klimaschutz im Allgemeinen kurz durchbesprochen, um danach über einige Fragen Genaueres zu erfahren bzw. zu diskutieren. Beispielsweise sind wir der Frage nachgegangen, was eine Handcreme, eine Tiefkühlpizza und ein Waschmittel gemeinsam haben.

Gegen Ende des Workshops haben wir uns mit unseren Möglichkeiten, wie wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, beschäftigt. Bei der dadurch entstehenden Diskussion haben alle Stipendiat*innen eifrig ihre Ideen und Vorschläge eingebracht. Von ordentlicher Mülltrennung, über das Benützen von öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zur Bedeutung von regionalen Einkäufen, war alles dabei.

Ein Statement von Teilnehmerin Tamara (OÖ):

Der Workshop von Südwind, der von Herrn Christian Humer über das Weltklima vorgetragen wurde, hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern ich habe auch viel über unser Klima gelernt. Zum Beispiel, welche Treibhausgase wir verursachen und wie diese in unsere Atmosphäre eingeschlossen sind und damit unser Klima beschädigen. Natürlich habe ich auch einige Ideen, wie wir unsere Welt beschützen und unterstützen können, gelernt. 😊“

Vielen Dank an Christian Humer und Südwind für den tollen, interaktiven Workshop!

Storytelling am Sonntag

Am 21. Februar lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, dass Kunst nicht einfach ein Gemälde an einer Wand, sondern vielmehr eine Geschichte ist, die von jemanden erzählt wird. Die Kunstvermittlerinnen Magdalena und Cristina vom Museum der Moderne Salzburg zeigten uns anhand von Kunstwerken ausgewählter Künstler, dass Geschichten ganz unterschiedlich erzählt werden können.

Projekt der StipendiatInnen zum Titel ‚Auf dem Weg‘

Ob Gemälde, Zeichnung oder Film….in jedem Medium sind Handlung, Figuren, Emotionen etc. zu finden. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhielten am Sonntag selbst die Möglichkeit, kreativ zu werden und anhand von Audiostücken, Fotografien und Texten eine Geschichte zu spinnen. Welche Geschichte die Stipendiatinnen und Stipendiaten zu dem Titel ‚Auf dem Weg‘ erzählt haben, lässt sich unter dem folgenden Link finden:

https://padlet.com/kunstvermittlungmdms/fasjbag48bk8hdfd

Unsere Stipendiaten Plabon und Maisam zum virtuellen Museumsbesuch ‚Storytelling‘

„Ich fand diesen Workshop sehr sehr kreativ. Diese Zoom-Sitzung wurde sehr abwechslungsreich und individuell gestaltet. Ich persönlich hatte mir zunächst vorgestellt, dass dieses Zoom-Meeting eher langweilig und monoton werden würde. Dass die Museum-Guides durch das Museum gehen und mit einer schlechten Kamera-Qualität filmen würden.
Doch dem war nicht so. Dieser Workshop wurde sehr cool und innovativ gestaltet. Ich fand es großartig, dass verschiedene Methoden verwendet wurden. Seien es Videos oder das Arbeiten auf dem White-Board oder ganz zum Schluss des Meetings das „padlet“. Diese Seite kannte ich vorher noch nicht und war direkt nach der ersten Benutzung „geflasht“.
Dass man zu solchen verschiedenen Seiten greift und eine Abwechslung in den Workshop bringt, zeigt in meinen Augen eine große Professionalität. Diese Art von Professionalität sieht man nicht oft, vor allem nicht in den Workshops.
Noch dazu kommt, dass die beiden Guides Magdalena und Cristina dieses Meeting exzellent geführt haben. Denn was bringen mir professionelle Seiten, wenn die Guides das Meeting nicht leiten können.
Also zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diesen Workshop sehr gut und sehr kreativ fand. Ich würde es auf jeden Fall anderen Stipis oder Freunden von mir weiterempfehlen.“

Plabon

„Der Workshop vom Museum der Moderne war einer meiner Lieblingsworkshops, den ich sehr interessant und spannend wahrgenommen habe. Inhaltlich hat es mich in eine kleine Zeitreise mitgeführt, da wir über Themen gesprochen haben, mit denen man sich selten auseinandersetzt. Ich bin immer dafür, dass ich neue Lebensarten von verschiedenen Menschen entdecke und heute haben wir ein bisschen über die Künstlerin Fiona Tan und den Künstler Harun Faroki erfahren und deren Leben sind einfach einzigartig.“

Maisam

Padlet-Bild im Hintergrund: Fiona Tan, Gray Glass, 2020, Dreikanal-Videoinstallation (schwarz-weiß, Ton), Filmstill, in Auftrag gegeben vom Museum der Moderne Salzburg, mit Unterstützung von Mondriaan Fund, NL, Museum der Moderne Salzburg. Courtesy die Künstlerin, Frith Street Gallery, London, Peter Freeman Inc., New York, Wako Works of Art, Tokyo

START-OÖ wird kreativ beim Portraitzeichnen

Am Sonntag, den 21.02.2021 hatten wir einen Portraitzeichnen Workshop mit Soso, welcher mir sehr gut gefallen hat.

Wir haben mit einfachen Schritten das Portraitzeichnen gelernt. Soso hat uns mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsleveln beigebracht, wie jeder ein schönes Portrait zeichnen kann. Zuerst haben wir mit dem ersten Level begonnen, wo wir die Grundlagen des Zeichnens lernten. Es gab drei verschiedene Bilder mit unterschiedlichen Personen, um so auch besser zu lernen auf die unterschiedlichen Details zu achten. Wir haben ganz einfach mit den Grundzügen angefangen, um uns so auf das nächste Level vorzubereiten. Beim zweiten Level haben wir die gleichen Personen noch einmal gezeichnet, nur mit mehr Details und Schattierungen, um unser Portrait realistischer aussehen zu lassen. Bereits nach dem zweiten Level haben wir tolle Portraits gezeichnet. Teilweise haben wir Stipis zum ersten Mal ein Portrait gezeichnet und nach diesem Workshop hat jeder von uns drei tolle Zeichnungen hinbekommen.

Soso hat diesen Workshop sehr gut gemacht. Danke Soso, dass du dir für uns Zeit genommen hast 🙂

Ein Bericht von Stipendiatin Samar.

VWA – Trainig für NÖ, OÖ & Salzburg Teil 2

Am 20. Februar hatten die Stipendiat*inn der 7. Klassen AHS den Folgetermin für das VWA – Coaching. Nachdem sich die Schüler*innen schon beim ersten Termin mit der Themenfindung und den Grundlagen einer vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt, wurde bei diesem Termin schon konkreter an der Zusammenstellung des Projekts gearbeitet. Schwerpunkt waren die Erstellung eines Exposés und die Gliederung der einzelnen VWA. Dabei hat sich unser Workshopleiter Markus Rheindorfer sehr viel Zeit genommen, um die einzelnen Arbeiten durchzubesprechen und wertvolle Tipps mit auf dem Weg zu geben. Auch das Zitieren und die richtige wissenschaftliche Sprache wurden kurz erklärt.

Einige Statements der Teilnehmer*innen:

Der Workshop war wieder einmal sehr hilfreich. Wir haben die wichtigsten Punkte eines Exposés besprochen, dann haben wir noch einmal das Zitieren genauer gelernt. Außerdem haben wir das weitere Vorgehen durch gemacht, was wir nachdem wir das Exposé schon fertig haben, machen sollen. Mir hat der Workshop sehr gefallen, da ich viel mit nehmen konnte. Vielen Dank Markus, dass Sie uns immer wieder weiter helfen 🙂“ – Samar (OÖ)

Heute hatten wir eine Weiterführung eines ehemaligen Workshops im Bezug auf die kommende VWA für uns Schüler. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen und ich habe auch viel Neues dazu gelernt. Es herrschte auch während der Konferenz eine angenehme Atmosphäre und war sehr informativ.“ – Mihi (Salzburg)

Ich fand den 2. Teil vom VWA-Workshop genau so super wie den ersten. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus beim Zitieren, beim Schreiben des Erwartungshorizonts und beim Aufbau der Vwa. Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch sehr gut einteilen 😊“ – Sara (NÖ)

Vielen Dank an Markus Rheindorf für die beiden wirklich tollen VWA – Workshops!

Kompetenztraining Textsorten: Argumentieren

Wir tun es alle – manchmal mehr, manchmal weniger bewusst und manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich – wir argumentieren. Damit das bei der Matura aber gut klappt, muss man sich das Argument ein wenig genauer ansehen: Wir haben im Online-Workshop Argumente analysiert, die schlagkräftigsten Typen von Argumenten kennen gelernt und auch die, die wir besser vermeiden sollten, weil sie verletzend und unsachlich sind. Denn wer Bescheid weiß, der kann sich wehren und – überzeugen!

Ich bin froh, dass ich heute dabei sein dürfte, denn der Inhalt des Workshops aufbauend zu meinem aktuellen Deutschunterricht ist. Ich habe fast keine Argumentationsart, die wir heute behandeln haben, gekannt, so dass ich wirklich enorm aus dem Workshop mit Hanna mitnehmen konnte. Für die Zukunft werde ich versuchen auf meine Argumentation und auf die von den anderen Menschen zu achten und diese dementsprechend zu verkraften. – Mariana

Ich fand den Workshop mit Hannah ganz gut. Sie hat sehr viel mit uns die unterschiedlichsten Arten des Argumentierens geübt und hat versucht, uns beizubringen diese voneinander zu unterscheiden. Mir hat der Workshop gut gefallen. – Maryam

Der Workshop mit Hanna war sehr produktiv und lehrreich. Ich habe gelernt wie viele Arten von Argumenten es gibt, und wie / wann man sie verwendet. In der Zukunft werde ich sicherlich in meine alltags Diskussionen, aber vor allem in meine Texten Autoritätsargumente und Werteargumente einbauen. – Nuaar

Der Argumentieren-Workshop habe ich sehr hilfreich und sehr informativ gefunden. Unsere Trainerin Hanna hat uns sehr geduldig und verständlich erklärt, was Argumentieren ist und welche Arten von Argumentieren gibt es. Sie hat auch versucht, dass alle mitmachen und gleichmäßig vom Workshop profitieren können. Danke für das tolles Angebot und bedanke mich bei Hanna für den tollen Workshop. – Abbas

Ich habe mehr über das Argumentieren beim Workshop gelernt als in der Schule. Er war sehr hilfreich, da ich selbst viele Textstellen analysieren konnte und feststellen konnte, zu welcher Art des Arguments diese gehört. – Jasmeet

Lernmanagement & Distance Learning

Teil II unserer 2-teiligen Seminarreihe „Distance Learning“ und es wird wieder fleißig reflektiert und diskutiert. Inhaltlich aufbauend zum ersten Seminar „Selbstmanagement“ stehen im Online-Workshop „Lernmanagement und Distance Learning“ konkrete Aspekte des Lernprozesses und unsere eigene Lernsituation im Fokus. „Wir lernen das Lernen!“ sozusagen und Seminarleiterin Britta Seemann begleitet uns hierbei. Vor dem Hintergrund des Konzepts „Selbstreguliertes Lernen“ aus der pädagogischen Psychologie beschäftigen wir uns mit verschiedenen Phasen eines Lernvorgangs und reflektieren relevante Bestandteile und Elemente des Lernens. So setzen wir uns z.B. mit verschiedenen Lernstrategien und -stilen, mit lernförderlicher Arbeitsumgebung und Pausengestaltung oder mit Lernmotivation auseinander und bekommen Impulse zu Themen wie Fokus, Konzentration und Gedächtnis. Auch die Balance zur anregenden Hirnaktivität kommt durch eine beruhigende Entspannungsübung nicht zu kurz. Britta aktiviert außerdem unsere eigenen bereits vorhandenen Lernressourcen. So erfahren wir, wie viel wir über effektives und erfolgreiches Lernen eigentlich schon wissen und wie wir gemeinsam mit- und auch voneinander lernen können.  

Ich fand den zweiten Teil des Seminars sehr toll, da wir viele Methoden besprochen sowie angewendet haben, aber bevor wir diese umsetzten, haben wir einen kleinen Test gemacht, um festzustellen welcher Lerntyp wir sind. Ich bin alle Lerntypen.- Mariam

Ich möchte mich als erstes bei Ihnen bedanken, dass sie diese Workshop organisiert haben. Der Workshop war sehr interessant und informativ. Ich habe viele neue Methoden gelernt und habe außerdem viele Tipps bekommen. Ich werde ein paar Methoden, die wir besprochen haben ausprobieren. Der Workshop war ausgezeichnet.  – Milad

Ich fand die Zeit super, es hat mir auch geholfen herauszufinden, welcher Lerntyp ich bin und wie es sich am besten lohnt zu lernen. Auch habe ich neue Informationen herausgefunden, wie etwa, dass Puzzles einen guten Effekt auf die Konzentration haben und da ich Schwierigkeiten habe mich zu konzentrieren, half mir diese Info sehr. Es war ein aufbauender Workshop und da ich heuer maturiere, brauchte ich es besonders dringend, vor allem jetzt wo wir alle von Zuhause aus lernen müssen. Die Stimmung war sehr angenehm und unsere Betreuerin super lieb. Wie immer, ein gelungener Workshop! –  Balqiz

Schwitzen statt Sitzen!

Online Workout mit Fitnesstrainerin und START-Absolventin Zara aka Zara Dance Queen am 08.01. und 22.01.2021.

Zu viel Sitzen ist fast so schädlich wie rauchen, das sind sich Gesundheitsexpertinnen und -experten heute sicher! Da die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten aktuell mehr als sonst durch Lock down, Distance Learning und Homeschooling am Schreibtisch verweilen müssen, soll das gemeinsame Workout im Tanz- und Fitnesstrainerin Zara einen Ausgleich schaffen und auch die Konzentration fördern. Koordination, Bewegung und Stretching! – am 26.02. und 12.03.2021 geht’s weiter 😊.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten:

Nicole: „Das Workout war Super! Es hat mir persönlich viel Spaß gemacht, generell die Energie, welche Zara ausstrahlt, ist einfach super, und ich freue mich schon auf nächste Woche!“

Rohullah: „Es war ganz lustig. Wir haben ein paar „moves“ gelernt und auch hart trainiert. Dankeschön!“

START-Wien zu Besuch bei Andy Warhol

Am 03.02.2021 hatten wir die Möglichkeit an einer virtuellen Führung durch Mumok, abgekürzt für „Museum Moderner Kunst“ teilzunehmen. Das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien hat trotz Lockdown die Startstipendiaten und Stipendiatinnen virtuell durch das Museum geführt, ihre Fragen beantwortet und sie über die Ausstellung informiert. Zuerst wurde ein Video gezeigt, in dem uns das Museumsgebäude, welches sich im 7. Wiener Gemeindebezirk befindet und die Ausstellung „ANDY WARHOL EXHIBITS – a glittering alternative“ vorgestellt wurden.
Ladies and Gentlemen

Um den Hintergrund der Ausstellung besser nachvollziehen zu können, wurde uns ein kurzes Power-Point gezeigt, in dem Andy Warhols Biografie zusammengefasst wurde. Danach war es Schluss mit der Theorie und die Führung konnte gestartet werden.

Ein Vortragender und eine Vortragende haben mit uns die Tour durch das Museum gestartet, wobei eine Kamera sie und eine zweite Kamera die Ausstellung live zeigte. Während der ganzen Führung konnten alle Teilnehmer/innen anonym ihre Fragen stellen, und diese wurden sofort beantwortet.

Das Wichtige an der Ausstellung war, dass jeder Raum dafür zuständig war, eine eigene Atmosphäre zu kreieren. Insgesamt haben wir drei Räume besichtigt. In den Räumen konnten wir immer in einer anonymen Umfrage zwischen zwei Werken eines wählen und dieses Werk wurde von den Vorträgern näher beschrieben.

Im 1. Raum war die Cow Gallery ausgestellt. Der 2. Raum war der Raum mit den Silver Clouds, welcher den Aluminiumkonsum repräsentierte und der 3. Raum war ein dunkler Raum, in dem Kurzfilme gespielt wurden. Die Kurzfilme haben keine bestimmte Handlung. Andy Warhol nimmt Alltagsdinge und macht diese zu Kunst. Deshalb stechen seine Filme zu der damaligen Zeit aus der Menge heraus, weil diese Idee damals ganz neu war. Eigentlich wollte Andy am Anfang Hollywoodfilme drehen, dies ist ihm jedoch nicht gelungen, da er das nötige Wissen dafür nicht hatte.

Silver Clouds Raum
Dark Room

Weitere Fakten, die wir über Andy erfahren haben, sind, dass er es liebte, mit dem Material zu spielen, dass er das Konsumverhalten der damaligen Zeit in seinen Werken widergespiegelt hat und auch immer wieder die Homosexualität in seinen Werken indirekt thematisiert hat, weil er selbst homosexuell war, sich jedoch noch nicht offiziell geoutet hatte. Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern strebte Andy nicht die typisch klassische Malerei. Der Erfinder von „Pop-Art“ konnte Dank seiner Siebdruck-Technik weltberühmt werden. Das Motiv, das man in seinen Werken oft sieht, ist „the skull“, bzw. der Totenkopf, der für Tod und Vergänglichkeit steht. Sein Atelier „Factory“ war nicht nur der Ort, an dem der Künstler seiner Werke erschuf, sondern auch der zentrale Treffpunkt für viele Künstler der damaligen Zeit.

Durch diese virtuelle Führung konnten wir eine Menge über Andy Warhol und seine Werke erfahren. Die Führung war interessant und ich bedanke mich bei der Führerin und bei dem Führer des Mumoks für diese interessante und informative Führung.

– Bericht von START-Wien Stipendiatin Maryam

Ich persönlich fand die Aufstellung sehr interessant und lehrreich. Ich interessiere mich sowieso sehr für Kunst und Musik und deswegen hat mir dieses Meeting sehr viel Spaß gemacht. Die Kunstwerke waren auch ganz anders als die Kunstwerke, die ich bis jetzt gesehen hatte. Die beiden Personen, die uns durch das Museum durchgeführt haben, waren sehr sympathisch und obwohl das ganze Treffen online stattgefunden hat, haben sich die Beiden sehr viel Mühe gegeben, damit wir etwas Neues lernen und gleichzeitig und Spaß macht. – Fatema

Ich fand den Workshop heute besonders interessant. Vorallem bin ich selbst sehr an Kunst interessiert, zeichne und male gerne, von daher hat mit der Workshop sehr gefallen. – Anni                       

Ich selber war nie im Mumok obwohl ich schon immer hingehen wollte und bei der  heutigen Führung hatte ich die Chance die Ausstellung von Andy Warhol virtuell live anzuschauen! Es hat sich auch angefühlt als ob man vor Ort ist! –  Elaa

Spieleabend bei START-Wien

Am zweiten Februar organisierten die Stipisprecherinnen von Start-Wien einen Werwolf-Spieleabend, mit dem Wissen, dass das Spiel unter den Stipendiat*innen beliebt ist.

Ganz am Anfang waren die Sprecherinnen skeptisch, denn keine von den anwesenden Stipendiat*innen eine Erfahrung mit der Rolle der/des Moderatorin/s hatten. Diese Rolle ist jedoch die wichtigste, denn sie das Spiel leitet. Unser Besorgnis hat sich schnell aufgelöst, weil Banan, unsere neue Stipendiatin sich entschieden hat, Moderatorin des Spielabends zu sein. Sie war in ihre Rolle drinnen und voller Enthusiasmus spielten wir das Spiel.

Positive Energie hat uns den ganzen Abend gefolgt. Wir haben miteinander gelacht und uns immer wieder unterhalten, denn wir einander vermisst haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf einer Wiese. Bis dahin sind die virtuellen Spiele auch von Vorteil!

Selbstmanagement & Distance Learning

So simpel dies klingen mag, so viel Bedeutung steckt darin. Dieser Spruch – bereits in den 1930er Jahren von Allan F. Mogensen formuliert – begleitet Anfang Jänner unser Seminar „Selbstmanagement und Distance Learning“. Jedoch wie integrieren wir dieses Prinzip in unseren alltäglichen Arbeitsprozess? Dieser Frage gehen wir im Online-Workshop mit Seminarleiterin Britta Seemann nach. Von philosophischen Gedanken über das Konzept „Zeit“ bis hin zu konkreten Methoden des klassischen Zeitmanagements, z.B. bezüglich Zielformulierung, Prioritäten setzen oder Planungsarbeit – das Seminar gibt uns Impulse und zeigt uns Techniken zur effektiven Gestaltung der eigenen Arbeitssituation. Britta unterstützt uns hierbei und schafft Raum und Möglichkeit zum Lernen und Reflektieren über Selbstorganisation und Arbeitsweise.

Ich fand den Workshop sehr schön und informationsreich. Zum Beispiel habe ich gelernt, wie ich meine Zeit besser aufteilen kann. Dafür gibt es mehrere Empfehlungen , mir hat das ABC Prinzip sehr gefallen und den werde ich auch beim Lernen und Aufgaben erledigen, ausprobieren . Außerdem werde ich meine Ziele aufschreiben, damit sie mir bewusst werden und ich somit motivierter bin sie auch durchzusetzen. Ich freue mich auf den zweiten Teil des Workshops am Freitag.  – Aster 

Der Workshop war wirklich gut! Eine sehr angenehme Atmosphäre und es wurde auch echt viel reflektiert und besprochen, wie die einzelnen Stipis das Erlernte bei sich selbst etablieren möchten und dementsprechend ein voller Erfolg! Es hat mir eine neue Perspektive und Möglichkeiten gezeigt, weil ich gerade in dem Prozess bin meine Lernstruktur zu finden. – Sihaam

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter II

Economics or Life?
we have to deal with
low incomes and recession
not to mention
wage gaps and depressions
yet everything seems to be tolerated
but why?
‘oh it’s so complicated!!’

we are all equal
we are all the same
but in reality it’s the GDP
that’s how they define your name

And still,
at the end of the day I ask myself
what’s more important: economics or life?
equal opportunity or monopoly of rights?

Normalerweise interessiere ich mich gar nicht für literarische Sachen, aber heute hat es sehr viel Spaß gemacht! Wir haben gelernt was Poetry Slam ist und wie es aufgebaut und geschrieben wird. Außerdem haben wir uns sehr emotionale und mächtige Beispiele von Poetry Slamers angeschaut, die sehr wichtige Themen angesprochen haben wie zum Beispiel Feminismus und Rassismus. -Nuaar


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Ich bin reich an Namen
Namen, die mich definieren sind eine Illusion für andere
Mein Name ist Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Abenteuerlichkeit, Kreativität, Vielfalt und und und..
Ein Ende herrscht hier nicht
Ich bin ebenso reich an zugeschriebenen Namen
Auf der Straße ist mein Name die Unterdrückte
In der Schule die Unmündige
Und in der U-Bahn die Fetzten Trägerin
Bist du auch so reich an Namen und Eigenschaften, die dir zugeschrieben werden?

Ich fand den Poetry Slam Workshop mit Betül echt amüsant und interaktiv gestaltet. Ich persönlich habe mich nie getraut ein Gedicht zu schreiben, da ich mich in dem Bereich zu wenig auskenne, aber heute durfte ich mehr dazu lernen sowie Beispiele anhören. Außerdem sind die Diskussionen zwischendurch sehr gut und angenehm gewesen. -Mariam


Express yourself with poetry war für mich sehr interessant. Ich habe verstanden wie man Ideen sammeln kann und wie man mit Gefühle schreiben kann. Ich habe auch verstanden, dass ein Text laut zu lesen ist sehr wichtig. -Ammar


„Leer“ (ein Auszug)
Heute bin ich leer,
Wie ein Blatt Papier.
Die Farben sind verschwunden,
Übrig nur einige Wunden.

An dem Tag ging es mir nicht sehr gut. Dennoch fühlte ich mich wirklich in einem safe space mit Betül und anderen Teilnehmern. Wir schauten sehr viele Videos, die als Hilfsmittel zum dichten gedacht sind, wir schauten aber auch verschiedene Poetry Slams, welches mein Lieblingsteil vom Workshop war. -Sahar


Der Workshop war sehr interessant. Obwohl mir Dichtung schon bekannt war, habe ich sehr viel Neues mitnehmen können, vor allem auch von ihrer Leidenschaft zur Dichtung. -Zahra


„Das Leben… in meinem Kopf“
In meinem Kopf
Fragen über Fragen
Ob alles zusammenhängt, lässt sich schwer erraten
Im Zentrum ist die Zukunft
Ein Resultat der Gegenwart und die Vergangenheit
Diese sind eine Gelegenheit
Über Reichtum und Glück oder Schule und Erfolg zu reflektieren
Ob sie zusammenagieren?

All dies verschönert durch die dämliche, schmerzvolle Liebe
Gesteuert durch die Wirtschaft und ihre Diebe
Gestärkt durch die Politik mit ihren Lobbys
Und lauter Politiker ohne Hobbys

Ob Technik und Veränderung die Lösung sind?
Oder das Gegenteil?
Das ist ein weiteres fehlendes Puzzleteil

Zum Glück gibt es die Familie, die zwar manches schwerer macht
Aber unverzichtbar scheint

Ob zwischen all dem eine Verbindung bestünde?
Ist die Frage der Stunde
Oder die Antwort?
Das ist das Leben

Ich fand den heutigen Workshop absolut interessant. Ich habe eine neue Art gelernt, mich selber und meine Gefühle künstlerisch und sprachlich gut ausdrücken zu können. Ich konnte das Poetry Slam näher kennenlernen. Außerdem führten wir eine sehr interessante Diskussion über Gesellschaft, Feminismus, Gleichberechtigung, Rassismus und Schönheitsideale. Die chillige und amüsante Art von Betül hat den 4-stündigen Onlineworkshop erleichtert. Ich konnte ein in mir verstecktes Talent entdecken und habe am Ende des Workshops ein schönes Gedicht geschrieben. Ein lehrreiches Workshop. -Omran


Erstmals möchte ich mich bedanken, dass dieser Workshop organisiert wurde. Der Workshop war herausragend. Ich habe viele neue Sachen über Gedichte gelernt und in diesem Workshop sind auch sehr interessante Diskussionen entstanden. Es war ein informativer Workshop.  -Milad


Der Workshop war sehr hilfreich für mich und hat mir einen Einblick in die Welt der Poesie erschafft. Doch sind eine paar Diskussionen offen geblieben, die wir sehr gerne mit Betül, wenn es möglich ist zu Ende bringen wollen. Im großen und ganzen war der Workshop ziemlich unterhaltsam. Ich empfehle es jeden weiter, der Schreiben liebt. Es hat uns ermöglicht unsere Gefühle zu ausdrücken. -Yusuf


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

English with Soso, eine Semesterreflexion

Die Schönheit des Multikulturalismus! Gleichstellung der Geschlechter in Familien! Die Rolle der Mutter in der Gesellschaft! Feminismus! Warum ist es immer noch schwierig, in Gesprächen in unserem Alltag über Rasse zu sprechen?

Mir ist es sehr wichtig, dass man über Themen spricht, die in unserer Gesellschaft seit Jahrzenten relevant sind und noch immer auf die aktuelle Situation übertragbar sind. Und genau über diese spannenden Themen haben wir mit der lieben Soso in der Englisch Konversationsgruppe diskutiert, und das noch auf Englisch.

Eigentlich bin ich nicht schlecht in Englisch, trotzdem habe ich an der Englisch Konversationsgruppe teilgenommen, denn ich möchte, dass ich endlich zum Sprechen komme. Ich bin ein Mensch, der leider nicht viel spricht und zurückhält, aber dennoch sehr viel zu sagen hat. In verschiedenen Diskussionen von Poledu habe ich auch teilgenommen, jedoch habe ich mich nie getraut meine Meinung zu äußern. Das war bei der Englisch Gruppe aufgrund einer kleinen Gruppe von ca. fünf Stipendiaten und den zweiminütigen Monologen nicht der Fall.

Wir hatten bis jetzt insgesamt vier Einheiten:

Erste Einheit: Gleich in der ersten Einheit hat uns Soso anhand der wunderschönen Präsentation viele hilfreiche Tipps gegeben, wie man das Selbstvertrauen stärken kann beziehungsweise, wie man selbstbewusst Englisch sprechen kann. Das war für die kommenden Diskussionen sehr wichtig, denn das hat mich sehr motiviert, mich aktiv in der Diskussion zu beteiligen. Außerdem ist in der Englisch Gruppe jede/r Stipendiat zum Wort gekommen, denn am Anfang der Stunde musste man immer einen zwei-minutigen Monolog halten. Beim ersten Mal haben wir uns vorgestellt und über unsere Träume, Ziele und Ängste gesprochen. Wir hatten auch die Möglichkeit Zungenbrecher zu üben, um unsere Aussprache zu verbessern. Zuletzt haben wir über unseren Traumberuf und über die Schwierigkeiten, um diesen auszuüben, diskutiert.

Zweite Einheit: Hier dürften wir einen Monolog über unsere Flash-Gedanken für 2020, Neujahrsvorsätze und Hoffnungen halten. Auf Wunsch einer Stipendiatin haben wir auch ein bisschen Grammatik, wie zum Beispiel die Tenses und active/passive voice wiederholt. Das Thema für diese Einheit war „schöne Menschen – Schönheit des Multikulturalismus“. Viele haben ihre persönliche, sowohl negative als auch positive Erfahrungen, zum Thema Rassismus miteinander geteilt. Es war einerseits sehr schön, das Gefühl zu haben, dass man nicht allein ist, und Rassismus im Alltag begegnet, aber auch sehr traurig, dass Rassismus leider noch in der heutigen Gesellschaft Existenz hat.

(c) Inhalt der Präsentation: Soritta Kim

Dritte Einheit: Die Basis für Monolog war, wie wir unsere Weihnachtsferien verbracht haben und was unsere Pläne für das Jahr 2021 sind! Das Thema der Diskussion war „Alles über Gerechtigkeit“. Wir haben uns speziell mit der Gerechtigkeit innerhalb der Familie beschäftigt. Hier haben wir die Rolle der Mutter, der Tochter und des Vaters in der Familie im Vordergrund gestellt. Viele haben hier wiederum mitgeteilt, wie schwer es sein kann für „Frauen“, ihren Traum auszuüben, wenn die Eltern nicht einverstanden, weil es in der Gesellschaft leider nicht akzeptiert wird. Es wurde auch über die Entwicklung von Gesellschaft des Heimat-Lands gesprochen. Alle Fragen, die im Screenshot zu sehen sind, haben wir sehr gut behandelt. Das Thema haben wir mit vielen positiven Erfahrungen bzw. positive Veränderungen in der Familie abgeschlossen. Am Ende haben wir drei Minuten lang über unsere Inspiration geredet.

Vierte Einheit: Hier haben wir einen Monolog über Klimawandel gehalten. Dann hat uns Soso den Begriff „Zero-Waste“ erklärt und Tipps gegeben, wie wir durch richtiges Verhalten unser Klima schützen können. Während der Diskussion über die Frage, wie sich unser Lebensstil auf den Klimawandel auswirkt, haben wir uns mit Online-Shopping während der Pandemie und unsere Alltagsgewohnheiten auseinandergesetzt. Danach sind wir aber vom Thema abgewandt 😉, und haben über Sport und seine Vorteile beim Lernen unterhalten. Soso war am Ende auch sehr glücklich darüber, denn das Ziel der Gruppe ist es, dass jeder spricht, egal über welches Thema.  

Dafür bedanke ich mich herzlich an Soso, die immer auf unsere Wünsche eingegangen ist, denn all diese Themen wurden auf unseren Wunsch behandelt. Die Konversationsgruppe hat nicht nur meine Englisch-Kenntnisse verbessert und mein Wortschatz erweitert, sondern sehr viel Wissen vermittelt. Wir haben über Themen diskutiert, die sehr wichtig sind. Ich habe sehr vieles für mein Leben von den Workshops mitgenommen.

Der Bericht wurde von Ravneet verfasst. Sie ist Teilnehmerin des START-Wien Freundeskreises, besucht die 5. HAK, bereitet sich auf ihre Matura vor und nimmt regelmäßig an START-Workshops und Veranstaltungen teil.

(c) Inhalt der Präsentation: Soritta Kim

Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung

„Am Samstag, den 30. Januar 2021 fand der Workshop „Dein Geld, deine Finanzen, deine Planung“ statt. Goran Maric von der Three Coins GmbH (Bei der Three Coins GmbH handelt es sich um „die Entwicklungsschmiede für wirkungsvolle Bildungsformate im Bereich der Finanzkompetenz“) hat uns durch die Veranstaltung geführt. Goran war sehr authentisch und kompetent in seinem Fachbereich Finanzen.

Am Anfang des Workshops gab es eine kleine Vorstellungsrunde und dann ging es auch schon los. Am Workshop hat mir sehr gefallen, dass wir aktiv mitreden und mitwirken durften. Zudem hat mir sehr gefallen, dass Goran seine persönlichen Erfahrungen aus seinem eigenen familiären und freundschaftlichen Umfeld eingebracht hat. Es war großartig die Meinung der verschiedenen Stipis zu dem Thema zu hören und wie sie zu dem Thema Finanzen stehen. Dabei kamen durchaus verschiedene Ansichten hervor und es wurde kontrovers darüber diskutiert.

Im Rahmen der Veranstaltung gab es auch eine Umfrage, bei der es darum ging anzugeben wie viel das Leben in Österreich durchschnittlich kostet. Um das ganze abzurunden hat uns Goran die Umfrage und das Thema mit ein paar Daten und Fakten wie beispielsweise wie viel verdient man durchschnittlich im deutschsprachigen Raum oder wie viel Menschen haben in Österreich Schulden untermauert. Die von ihm genannten Zahlen haben uns Stipis schockiert und sensibilisiert.

Die Quintessenz, welche ich mir vom Workshop mitgenommen habe ist die Frage „Was brauche ich wirklich und was will ich?“. Goran hat uns anhand einiger praktischer Beispiele (Coffee to go, Weckerl am Schulweg, etc.) gezeigt, wie viel Geld man eigentlich für „Unnötiges“ ausgibt. Der Punkt mit diesen kleinen Ausgaben ist mir persönlich erst heute so richtig bewusst geworden und ich werde in der Zukunft mehr darauf achten bzw. Notizen darüber machen, damit ich meine Ausgaben einmal gesammelt betrachten kann.

Es war es ein toller Workshop von dem bestimmt jeder Stipi etwas mitnehmen konnte.“

Ein Bericht von Stipendiatin Tuana.

English with Daniel from London

Bei der ersten English-Lesson mit Daniel ging es zuerst darum, welche Bereiche wir in Englisch verbessern wollen. Wir waren aufgefordert, unsere Themenwünsche darzulegen. Zum Einstieg machten wir eine kurze Vorstellungsrunde um herauszufinden, welche Schwerpunkte wir mit Daniel in der Gruppe behandeln wollen. Nachdem wir uns vorgestellt haben und Daniel wusste, welche Themen wir behandeln wollen, haben wir mit Grammatikbeispielen begonnen: Past Simple oder Present Perfect? In ungezwungener, lockerer Atmosphäre konnten wir unser Englisch anwenden und verbessern.

„Ich fand es echt klasse, dass wir so natürlich reden konnten ohne dass wir den Druck wie in der Schule empfunden haben“, sagt Stipendiatin Sherin.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. Danke, dass Sie uns helfen unser Englisch zu verbessern!

Flucht, Migration, Integration – welche Lösungen sind in Sicht?

PolEdu lädt zur einer Gesprächsrunde mit Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ein: „Seit 2015, als die Migrationszahlen in Europa stark gestiegen sind, prägt kaum ein anderes Thema so langfristig die politische Debatte wie Migration und Flucht. Doch was sind, abseits der Parteipolitik und der emotionalen Debatte in Politik und Medien, Lösungen für aktuelle Fragen? Wie kann das Leid der Geflüchteten auf Lesbos, in Bosnien und anderen Flüchtlingslagern möglichst schnell und nachhaltig beendet werden?“ Und über 30 Stipendiat*innen und Absolvent*innen aus allen START-Bundesländern nehmen an der sehr aktive und spannenden Diskussion teil.

Ich fand die gestrige Diskussion besonders interessant, vor allem, weil jeder mitreden konnte und verschiedene Aspekte mit eingebracht wurden. Außerdem finde ich toll, das solche Themen aufgefasst werden, die uns persönlich auch am meisten betreffen. -Viola

Ich persönlich fand die Diskussion und vor allem die Fragen sehr interessant. Es hat mich auch sehr gefreut, dass sich zurzeit so viele gegen Rassismus und Diskriminierung einsetzen. -Fatema

Seit einigen Jahren ist das Thema Migration in Europa ein sehr präsent in der Politik. Medien berichten viel über die Integration und Eingliederung der „Migranten“. Diesbezügliche hatten wir eine Online – Diskussionsrunde mit der Migrationsforscherin der Wirtschaftsuniversität Wien Judith Kohlenberger und mit Pascal von PolEdu. Viele verschieden Aspekte zum Thema Migration wurden aus unterschiedlichen Sichten betrachtet und diskutiert. Es war eine sehr interessante und aufschlussreiche Diskussion. Es hat mich geholfen Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und dafür bin ich erneut herzlich dankbar für START. -Mia

Ich fand die Diskussionsrunde mit der Frau Kohlenberger sehr interessant! Ich habe mich gefreut, weil ich die Möglichkeit hatte, alle meine VWA relevanten Fragen zu stellen! Es macht mir eine große Freude zu wissen, dass wir SchülerInnen und StipendiatInnen die Möglichkeit haben, mit Forscherinnen und Forscher ein Gespräch durchzuführen. Ich bin auch froh, weil das 21.Jh. uns das Kommunizieren mit wichtigen Personen dieser Gesellschaft ermöglicht. -Banan

Mir hat der Workshop gestern sehr gefallen, Frau Judith Kohlenberger hat alle Fragen sehr ausführlich geantwortet. Vielen dank für den interessanten Workshop! 🙂 -Hayma

Es war sehr unterhaltsam, jedoch informationsreich! Es hat einem indirekt Spaß gemacht, während man vieles gelernt hat. Es darf auch nicht vergessen werden, dass es total interessant war. Man hat ja immerhin viel über die Integration aus der Sicht einheimischer ÖsterreicherInnen erfahren, wie es anerkannt ist und wie es sein sollte. Auch Migration wurde besprochen und dabei auf Rassismus bzw. Ausländerfeindlichkeit und/oder Rufverleumdung eines Gewanderten nicht vergessen. -Ibo

Die Diskussion hat einige interessante Fragen und Themen aufgebracht. Es war eine sehr gute Diskussion mit vielen Standpunkten und man konnte sehr viel mitnehmen. Abgesehen davon war es ein Workshop, das uns alle betroffen hat. -Zahra

Das Thema war echt interessant, denn ich bin selber davon betroffen, ich bin auch nach Österreich zugewandert, deswegen finde ich das Thema ist völlig super, ich fand auch das Gespräch mit Pascal und die Frau Kohlenberger war auch sehr informationsreich. Ich danke den beiden und Aleks, dass du uns immer solche hilfreiche Themen bringst. -Sulaf

Es hat mich sehr gefreut, bei der Diskussionsrunde teilnehmen zu dürfen. Ein großes Dankeschön an PolEdu für das großartige Engagement, uns Jugendlichen mit hilfreichen Politik-Updates bereitzustellen.  Zudem gilt mein Dank Frau Kohlenberger für die informativen Antworten & für’s Diskutieren. Vor allem möchte ich mich bei START für die Einladung bedanken. -Adham

Wir lesen weiter! Feminismus & Diktaturen

Was hat geschichtslastige Schulbildung, die auf aktuelle Ereignisse und Themen nicht eingeht, mit dem Entstehen von Diktaturen zu tun? Stehen wir in Europa einem Rückschritt oder Fortschritt bei den Frauenthemen gegenüber? Und wie wirken sich mehrheitlich männliche Regierungen auf die Gesetzeslage aus?

Diesen und vielen anderen Fragen gingen wir im 2. Teil des Buchclubs nach. Nachdem im weiteren Verlauf des Buches „Report der Magd“ nähere Details zum Leben und Situation der Frauen im fiktiven Gilead dargebracht wurden, war die Diskussion diesmal ganz dem Feminismus gewidmet, ausgehend von der Situation der Frauen im Buch und den Umständen, die dazu geführt haben. Ins Gespräch flossen nicht nur literarische Momente ein, sondern auch Studien und persönliche Ereignisse. Das Thema Feminismus ließ keine der Teilnehmerinnen der kleinen, aber sehr engagierten Runde kalt. Als Diskussionsinput wurden einige kurze Dokumentationen über die aktuelle Lage von Frauen in Europa gezeigt, die Reaktionen im Gespräch dazu reichten von wütend über ungläubig bis hin zu frustriert. Was jedoch hängen blieb, war die Hoffnung daran, dass sich die Situation dennoch in die richtige Richtung entwickelt, und es selbst bei Rückschritten nicht dazu kommt, dass wir als europäische Gemeinschaft unsere grundlegenden Werte von Freiheit und Gleichheit vergessen.

Ein herzliches Dankeschön an START-Wien Alumna Zuzana für die Leitung des Buchclubs und die einleitenden Worte. Wir freuen uns auf weitere spannende Diskussionen mit dir!

Ich persönlich finde, dass das Buchclub eine Möglichkeit ist über Themen zu diskutieren, die in unserer Gesellschaft tabuisiert sind bzw. gar nicht angesprochen werden. Ich bin echt dankbar, dass ich mir jedes Mal vom Buchclub soviel Wissen über Themen wie zum Beispiel Feminismus oder Frauenrechte, etc… aneignen kann, aber nicht nur weil ich eine Frau bin, sondern weil diese gesellschaftlich relevante Themen sind. -Mariam

Ich war zum ersten Mal bei der zweiten Einheit des Buchclubs „Report der Magd“ dabei, und wurde sehr überrascht. Auch wenn die Gruppe nur aus wenigen Stipendiatinnen bestand, war die Diskussion sehr gut gelungen. Es hat mir sehr gefallen, wie intensiv über die Themen Feminismus bzw. Frauenrechte in EU diskutiert wurde. Die Basis für so eine interessante Diskussion waren zwei spannende Videos, die Zuzana sehr gut zum Thema vorbereitet hatte. Es war sehr interessant viele andere Meinungen zu hören und die eigenen Gedanken zu reflektieren. -Ravneet

Wir lesen weiter! Ideologien, Kriege & Elefanten

Wie fühlt sich wohl eine einsame Frau, die einen Elefanten als Haustier hält, wenn auf einmal 3 Männer im Alter von 50, 70 und 100 Jahren vor ihrer Tür auftauchen? Was für Pläne hat ein 100-jähriger, der erst gestern aus einem Altenheim ausbrach und jetzt Multi-Millionär ist? Und was steckt hinter dem kurzen Kapitel, in dem der Protagonist Allan Karlsson in seiner Jugend sterilisiert wird, nachdem man bei ihm eine angebliche psychische Krankheit feststellt?

So vielfältig waren die Themen und Fragen des zweiten Teils des Buchclubs. Die nüchtern-witzige Erzählart des Autors rückte im weiteren Verlauf des Buches nicht nur historische Ereignisse wie die russische Revolution, den spanischen Bürgerkrieg und nationalsozialistische Rassenideologien in den Vordergrund, sondern auch beispielsweise die Frage, welche Ängste hinter dem Verhalten von Langzeitstudenten steckt.

Das Hauptthema dieser Einheit war Euthanasie in der NS-Zeit, als Diskussionsinput diente eine Kurz-Doku über die Verlegung von Stolpersteinen für Opfer des T4-Programms in Deutschland. Die Stipendiaten diskutierten nicht nur über die traurigen Schicksale dieser Menschen, sondern auch über den Umgang mit geistig oder körperlich behinderten Menschen in der heutigen Gesellschaft. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass eine literarische Figur einem Teile der eigenen Geschichte, aber auch der eigenen Gegenwart aufzeigen kann.

Ein herzliches Dankeschön an START-Wien Alumna Zuzana für die Leitung des Buchclubs und die einleitenden Worte. Wir freuen uns auf weitere spannende Diskussionen mit dir!

Ich fand den heutigen Buch sehr interessant. Anfangs war es ein bisschen langweilig, aber dann diskutierten wir über Euthanasie, Morde in der NS-Zeit, Sterbehilfe, Behinderung und andere interessante Themen im Verbindung zum Buch. All das hat mich zum Nachdenken gebracht und meine Augen über andere Themen aufgemacht, die wir in der heutigen Gesellschaft nicht so erwähnen. Wie zum Beispiel Bildung und Umgang mit Menschen mit Behinderung. -Omran

Der Workshop wird durch seine verschiedenen Themen spannend aufrechtgehalten. Das Rollenspiel, wo sich jeder in einer Rolle versetzen kann, ist und bleibt lustig. Der Kahoot-Quiz ist eine brillante Idee, weil damit kann man erkennen ob man den Inhalt richtig verstanden hat und den roten Faden nicht vergessen hat. Der Vergleich des Films mit dem Buch lässt uns unsere Fantasien über die Charaktere zu überprüfen. Es ist ein ziemlich gelunger Workshop. -Shehab

Ich freue mich, dass ich dem Buchclub beigetreten bin, denn es gibt mir nicht nur einen Grund das Buch weiterzulesen, sondern auch die Meinungen und Gedanken der anderen zu hören und so auch andere Perspektiven und Auffassungen der Geschichte oder der Charaktere zu bekommen. Ich habe das Gefühl, dass der Buchclub auch über das Buch hinaus geht, denn wir besprechen auch historische Ereignisse, die das Buch eingebaut und geprägt hat. Wir verbinden diese dann nicht nur im Kontext vom Buch, sondern dann auch wie es andere im echten Leben betroffen hat. Da ich nicht wirklich viel rede, helfen mir die Diskussionen, die wir entweder über das Buch oder über die historischen Ereignisse haben, mehr aus mir herauszukommen und mit jeder Diskussionsrunde die wir haben, fühle ich mich wohler auch mehr zu sprechen, was nicht nur im Buchclub zugute kommt, sondern auch in der Schule! Im großen und ganzen bin ich froh dem Buchclub beigetreten zu sein und mit Zuzana und der Gruppe viel Spaß bei den Diskussionen zu haben! -Jovana

Den heutigen Workshop fand ich super aufschlussreich. Wir haben mal den Inhalt des Buches besprochen. Darüber hinaus waren wir in der Lage, über Themen wie Euthanasie“ zu sprechen und dazu uns eine Dokumentation anzuschauen. -Mostafa

Die zweite Einheit des Buchclubs „Der Hundertjährige“ hat mir noch mehr gefallen, denn es wurde über ein sehr emotionales Thema diskutiert. Das Thema war Euthanasie. Zuerst haben wir ein emotionales Video gesehen, wo über die T4-Aktion in der Kriegszeit berichtet wurde. Darüber wird leider nicht sehr viel in der Gesellschaft gesprochen, und es war sehr gut, dass wir das Thema anhand einer Diskussion behandelt haben. Vor allem finde ich es super, dass wir Themen behandeln, die weit über das Buch hinausgehen. -Ravneet

Online VWA-Training für NÖ, OÖ & Salzburg

Um an einer AHS zu maturieren muss man auch eine so genannte Vorwissenschaftliche Arbeit, kurz VWA, verfassen. Um für diese umfangreiche Aufgabe von Anfang an bestmöglich gerüstet zu sein, gibt es für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg , welche die 7. Klasse AHS besuchen, professionelle Unterstützung durch unsren langjährigen Trainer Markus Rheindorf. Im ersten online VWA-Training ging es einmal darum das Thema der eigenen VWA vorzustellen und Grundlegendes über (vor)wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Wie grenze ich mein Thema sinnvoll ein? Wie formuliere ich die Leitfragen in meinem Erwartungshorizont? Welche Quellen darf ich für meine VWA verwenden und wo finde ich diese? Woran erkenne ich wissenschaftliche Quellen und wie zitiere ich diese richtig? Diese und weitere Fragen wurden anhand von konkreten Beispielen aus den VWA-Themen der Teilnehmer*innen behandelt und es gab auch jede Menge Tipps und Tricks.

Und wie hat es den Teilnehmer*innen gefallen?

Der heutige Workshop war sehr informativ und hilfreich und ich habe Markus gerne zugehört. Er hat uns auch viele Tipps gegeben, die ich weiterhin mitnehmen werde! (Burte – Niederösterreich)

Der erste Teil vom VWA-Training hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz des „Basis-Wissens“ noch einiges mitnehmen konnte. Zum Beispiel wusste ich noch nichts über „google scholar“ und „google books“. Diese zwei Seiten habe ich gestern für meine VWA benutzt und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Suchmaschinen sehr geholfen haben. Noch dazu kommt, dass Markus immer auf alle Fragen eingegangen ist und immer versucht hat die konkreten Beispiele der Stipis zu behandeln. Dank Markus habe ich mein Inhaltsverzeichnis nochmals überarbeitet. Nun schaut es viel professioneller und seriöser aus. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges Hilfreiches mitnehmen konnte. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und auf das, was ich noch dazulernen werde. (Plabon – Salzburg)

Mir hat der VWA-Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus bei der Literatursuche, beim Zitieren und Aufbau der VWA vor allem. Ich bin gespannt auf den nächsten Workshop, da wir dann mit Erwartungshorizont weitermachen. 😊 Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch gut einteilen. (Sara – Niederösterreich)

Ich bedanke mich bei euch für den hilfreichen Workshop. Es hat mir total gefallen 😊 Der Workshop war sehr hilfreich. Davon konnte ich viel mitnehmen und mein Wissen zum Schreiben meiner VWA verstärken. (Ebtisam – Oberösterreich)

Vielen Dank an Markus Rheindorf & wir freuen uns schon auf den Folgetermin im Februar!

Lernmanagement & Distance Learning

Teil II unserer 2-teiligen Seminarreihe „Distance Learning“ und es wird wieder fleißig reflektiert und diskutiert. Inhaltlich aufbauend zum ersten Seminar „Selbstmanagement“ stehen im Online-Workshop „Lernmanagement und Distance Learning“ konkrete Aspekte des Lernprozesses und unsere eigene Lernsituation im Fokus. „Wir lernen das Lernen!“ sozusagen und Seminarleiterin Britta Seemann begleitet uns hierbei. Vor dem Hintergrund des Konzepts „Selbstreguliertes Lernen“ aus der pädagogischen Psychologie beschäftigen wir uns mit verschiedenen Phasen eines Lernvorgangs und reflektieren relevante Bestandteile und Elemente des Lernens. So setzen wir uns z.B. mit verschiedenen Lernstrategien und -stilen, mit lernförderlicher Arbeitsumgebung und Pausengestaltung oder mit Lernmotivation auseinander und bekommen Impulse zu Themen wie Fokus, Konzentration und Gedächtnis. Auch die Balance zur anregenden Hirnaktivität kommt durch eine beruhigende Entspannungsübung nicht zu kurz. Britta aktiviert außerdem unsere eigenen bereits vorhandenen Lernressourcen. So erfahren wir, wie viel wir über effektives und erfolgreiches Lernen eigentlich schon wissen und wie wir gemeinsam mit- und auch voneinander lernen können.  

Ich finde solche Workshops wirklich gut und ich habe vieles gelernt und ich bedanke mich bei euch auch, dass ihr solche Workshops für uns geplant habt.  Mir haben die Zeitplanung, Selbstwirksamkeit und auch die Übung: Body-Scan, sehr gut gefallen. War ur cool und ich werde die meisten Methoden anwenden, nur fehlt mir meistens die Zeit für die Planung. – Aria

Der Lernmanegment-Workshop war wie der erste Teil, einfach toll. Vor allem hat mir die drei Teilen von Lernstrategien (kognitiver Teil, motivationaler Teil, metakognitiver Teil) und Lerntypen nach Frederic Vester am Meisten gefallen. Auch die Übung für die Pausegestaltung war für mich sehr informativ. Danke für das tolle Angebot und bedanke mich bei Britta für die tolle Präsentation. – Abbas

Ich habe den Workshop gut gefunden. Ich habe gelernt, wie ich mein Zeit teilen kann oder besser gesagt, wie ich für viele Sachen planen kann. Außerdem habe ich viele Tipps gehört, wie man richtig lernen kann. – Ammar 

English Conversation Class

Wir sind sehr stolz, regelmäßige Workshops mit unseren START-Alumni anbieten zu können. Sie sind tolle Vorbilder für unsere Stipendiat*innen. Unsere Alumni haben Fähigkeiten, Talente und Know-How, von welchen unsere Stipis profitieren können.

Daher gibt START-OÖ Alumna Soso regelmäßig Workshops für unsere Stipendiat*innen. So auch an diesem Wochenende zum Thema „English-Conversation“. In ungezwungener, lockerer Atmosphäre wurde über die Themen environment, plastic pollution, zero waste und climate change gesprochen. Im zweiten Teil beschäftigten sich die Stipis mit (gender) equality und feminism.

„Es war sehr interessant, sich gemeinsam über momentan sehr relevante Themen zu unterhalten. Außerdem fand ich es echt klasse das wir so natürlich reden konnten ohne das wir den Druck, wie den in der Schule empfinden“, sagt Stipendiatin Sarah.

START-Alumna und Workshopleiterin Soso findet lobende Worte für unsere Stipendiat*innen: „Wir hatten tolle Gespräche, Monologe und Reden! Ich war sehr positiv überrascht von den English-Skills der Stipis und vor allem fand ich ihr Know-How über die Themen wirklich spannend! Wowowow! 🤩“

Danke Soso, für deinen Einsatz und dein Engagement bei START!

„Ernährung ist wie aufräumen!“

meint Gloria Demofike, Ernährungsberaterin und START-Absolventin. In einem Zoom Workshop am Samstag den 16.01.2021 zum Thema „Gesunde Ernährung – healthy with Glory“ erklärte sie einer Gruppe Salzburger START-Stipendiatinnen und Stipendiaten, warum sie nach erfolgreichen Wirtschaftsstudium in der Schweiz begonnen hat sich intensiv mit Ernährung zu beschäftigen.

„Stellt euch vor eure Ernährung ist ein chaotisches Zimmer. Erst wenn ihr aufgeräumt habt, wisst ihr wovon zu viel da ist, wovon zu wenig, was ihr braucht und was nicht, was euch gut tut.“ führt Gloria aus. Wie sehr die Ernährung auch bei chronischen Erkrankungen das Wohlbefinden unterstützen kann, was Säuren und Basen im Körper bewirken, warum biologische Lebensmittel einen positiveren Einfluss auf die Gesundheit haben, waren nur einige Themen des Workshops. Im praktischen Teil wurde dann gemeinsam gekocht – Chilli sin Caren, was nicht nur eine Bereicherung des Speiseplans war, sondern auch eine spannende Abwechslung und unserem Zoom-Alltag.

Das sagen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Workshop:

Ali Akbar:Wieder ein Samstag und ein spannender Workshop! Diesmal über Ernährung und how to follow a healthy food diet. 

Wo kommen unsere Lebensmittel her? Warum und wie ist eine vegane oder vegetarische Ernährungsweise gesund? Was sind die chemischen „PH-Werte“ und welche Rollen die Basen und Säuren auf unsere Gesundheit bzw. Darmgesundheit haben?

Das sind alles Fragen, die Gloria uns sehr ausführlich beantwortet hat.

Was wir alle vergessen ist, dass der Verdauungsprozess schon mit dem Mund beginnt, aber da wir sogar während dem Essen meistens durch das Handy oder Serien schauen abgelenkt sind, achten wir nicht auf das Kauen. Diese ist mir bewusst geworden!

Danach haben wir die Theorie in die Praxis umgewandelt und ein Leckeres Essen gemeinsam und virtuell zubereitet: nämlich Chili Sin Carne! Einfach lecker!

All in all fand ich den Workshop toll, da wir sehr viele notwendige Tipps über die gesunde Ernährung und ihrer Auswirkung auf unseren Körper und Psyche bekommen haben, die ich auch sicher einsetzen werde. Danke Gloria für den tollen Workshop!“

Plabon: „Ich persönlich fand dieses Workshop echt super! Ich habe einiges über Ernährung und die Auswirkungen von einer guten als auch schlechten Ernährung auf den Körper haben. Ich muss ehrlich sein, dass ich geschockt war, wie viele Lebensmitteln, die ich konsumiere, eigentlich nicht basisch sind. Zum Beispiel trinke ich sehr gerne einen schwarzen Tee, doch in der Tabelle habe ich gelesen, dass ein schwarzer ein nicht-basisches Getränk ist, was mich wirklich geschockt hat.
Ich wusste nicht, dass man seine Ernährung auf 70% basischen Sachen und 30% säurehaltigen Sachen aufbauen sollte. Ebenfalls wusste ich nicht, welche Wirkungen eine „falsche“ Ernährung haben können. Das Beispiel von Gloria hat mich zum Nachdenken angeregt, als sie sagte, dass man durch die richtige Ernährung der Gesundheit schon sehr gut helfen könne und nicht immer durch Medikamente, wie Tabletten oder ähnliches. Also zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges mitnehmen kann und auch in meinem Leben einfließen lasse.
P.S. Die Chilli sin Carne war sehr gut!!

Einblick in die Welt der Rechtswissenschaft mit Freshfields Bruckhaus Deringer

Bereits zum 6.Mal seit dem Beginn der Kooperation zwischen der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer im März 2017 erhielten Jugendliche des START-Stipendienprogramms die Möglichkeiten einen umfassenden Einblick in die Welt der Rechtswissenschaften zu erhalten.

Diesmal konnten uns nicht wie sonst in den Räumlichkeiten der Kanzlei treffen, sondern hielten den Workshop via Zoom ab. Zu Beginn wurden wir von Partner Dr. Farid Sigari-Majd begrüsst und dann ging es schon mit dem ersten Teil des Workshops los:

Friedrich Jergitsch und Mathias Lehner erarbeiteten mit uns die Grundbegrifflichkeiten des Rechts. Was ist Recht? Was ist ein Gesetz? Wer macht das Recht? Wie sind Gesetze zu lesen und anzuwenden? Was ist ein Tatbestand? Wann liegt eine Rechtfertigung oder eine Entschuldigung vor? Kann jeder/r für eine Straftat bestraft werden?
Dies alles diente als Vorbereitung für das Planspiel (Moot court) im 2 Teil des Workshops.

Nach einer kurzen Pause erzählten uns Maria Tumpel und Benedikt Graf einiges über die unterschiedlichen juristischen Berufsmöglichkeiten – von klassischen Rechtsberufen wie Rechtsanwält*in , Richter*in oder Staatsanwält*in bis zu Mitarbeit in Rechtsabteilungen in Unternehmen oder NGO´s.

Nach dem theoretischen Teil ging es schon mit dem Moot Court los:
wir teilten wir ins in 3 Gruppen (Rechtsanwält*in , Richter*in oder Staatsanwält*in) die jeweils Andreas Langer, Victoria Bazil und Agnieska Branding betreut wurden. Dann erhielten wir den „Fall“ und zwar ging es um die Fragestellung aus dem Buch/Theaterstück Terror von Ferdinand von Schirach. Die Stipis erhielten noch relevante Gesetzespassagen und zogen sich in ihre digitalen Besprechungsräume zurück. Gegen Ende wurde nach den jeweiligen Plädoyers der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft das Urteil verkündet: Freispruch!

Vielen Dank an die Mitglieder der Kanzlei Freshfields fürs Zeitnahmen an einem Samstag vormittag/nachmittag und den spannenden Workshop! Speziellen dank an Victoria Bazil für die Organisation! Extra Dank an Agnieszka die im Planspiel von den Richterinnen?!? in der Rolle des Piloten ziemlich hart befragt wurde!

Hier noch Statements von den Teilnehmer*innen:Durch diesen Workshop habe ich gelernt, was für Berufsmöglichkeiten man mit dem Jus Studium haben würde, abgesehen davon fand ich es auch sehr interessant, über die Etappen eines Geschehnisses im Gericht zu wissen. Danke schön.

Durch diesen Workshop habe ich gelernt, was für Berufsmöglichkeiten man mit dem Jus Studium haben würde, abgesehen davon fand ich es auch sehr interessant, über die Etappen eines Geschehnisses im Gericht zu wissen. Danke schön 🙂 // Mostafa

Es ist immer interessant in anderen Berufen einen Einblick zu werfen und es “ausprobieren” zu dürfen wie zum Beispiel das Gerichtsverfahrens-spiel. Man sieht Justiz und Rechts sind interessante aber nicht leichte Sachen. Außerdem konnte man über sein eigenes Recht was mitnehmen und erfuhr neue Sachen. // Ali Amer

Mir hat den Workshop sehr gut gefallen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das Sie auch ihre eigne Erfahrungen erzählt haben. Es war extrem viel Infos da die wir sie für unsere Alltag brauchen und sie haben unsere fragen beantwortet . //Wafaa

Es war sehr spannend am Ende und ich habe auch was dazu gelernt. Beim der Studienberatung Jus letztens habe ich Angst bekommen ,aber bei diesen Mal ist wieder meine Lust aufgeweckt worden und meine Ängste weniger geworden. Es war auf jeden Fall sehr interessant. // Khadija

Ich fand es interessant zu hören welche Rollen man in den Bestimmten Jobs macht und welche rechte man da hat.Ich fand das Spiel am ende natürlich auch sehr toll und witzig. Da ich null Erfahungen bezug auf Rechtswissenschaft hatte, konnte ich doch einiges mitnehmen und war auch sehr interessant für mich einmal in etwas neues hinein zu schnuppern. // Anni

Der Workshop von Freshfields Bruckhaus Deringer war sehr informativ, praxisnah und intuitiv gestaltet. //Cihan

Der Workshop war sehr interessant, denn es haben sich viele meiner Fragen über die möglichen Jus-Berufe geklärt. // Maryam

Mir hat das Rechtwissenschaftsworkshop sehr gut gefallen. Wir wurden aufgeklärt was es heißt und wie man studieren muss. Am ende haben wir ein Planspiel gespielt, wo alle mitreden konnten. Alles im allen, war das Workshop sehr interessant und nützlich. // Anna

Mir hat das Übungsbeispiel am Ende sehr gefallen, dass alle eine Rolle spielen sollten.Der Workshop hat mir echt gut gefallen und vielen dank von alle, die dieser Workshop vorbereitet haben. //Esmatullah

Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen, so kann man die beste Entscheidungen treffen. //Mahdi

Solche Workshops helfen einerseits zu wissen, ob diese Berufe/Jobs für einem passen. Anderseits können diese Art von Workshops dich hindern einen Job auszusuchen, welches deine Erwartungen gar nicht entspricht. // Aster

Online Lernathon bei START-OÖ

Am 17. Jänner 2021 haben sich die START-OÖ Stipis wieder einmal online getroffen, um gemeinsam an den jeweiligen Aufgaben zu arbeiten. Von zu Hause aus zu lernen und einen Überblick über seine to do’s für die Schule zu behalten, ist allein einfach schwieriger. Darum treffen wir uns öfters zu einem virtuellen Lernathon, um sich zu motivieren und gemeinsam produktiver zu sein.

Am Anfang wird kurz gemeinsam übergelegt, welche Aufgaben sich jeder für die nächsten zwei Lernstunden vornimmt. Die to do’s werden auf einer Liste gesammelt, um übersichtlich zu sehen, woran jeder arbeiten möchte und was alles noch zu erledigen ist. Danach wird zwei Mal eine Stunde intensiv gelernt und dazwischen eine wohlverdiente Pause eingelegt, in der wir kurz über unsere bereits erledigten Aufgaben gesprochen und danach einfach etwas geplaudert haben.

Abschließend waren wir uns alle einig, dass ein gemeinsamer, virtueller Lernathon unsere Motivation und dadurch unsere Produktivität fördert. Nach der ernüchternden Nachricht, dass die Schulen noch länger geschlossen bleiben und somit das distance learning fortgesetzt wird, wird das wohl nicht unser letzter Lernathon gewesen sein!

Wie funktionieren Covid19-Impfstoffe?

Die START-Stipendiat*innen nahmen an einem online Vortrag der FH-Hagenberg zum Thema „Wie Covid19-Impfstoffe funktionieren“ mit Prof. Stephan Winkler (Bioinformatik) und Dr. Gerald Lirk (Bioanalytik) teil. Es wurde erklärt, wie sich Krankheiten ausbreiten und wie Impfstoffe funktionieren.

Prof. Winkler erklärte im ersten Teil des Vortrages, wie Simulationen zur Ausbreitung von Krankheiten berechnet werden. Wir lernten dabei das sogenannte SIR-Modell kennen, mit welchem man die Infektionen pro Tag berechnet. Professor Winkler sprach auch über die Reproduktionszahl, über den Begriff Herdenimmunität und über die neue Covid Mutation B.1.1.7.

Im zweiten Teil sprach Dr. Lirk darüber, woraus ein Virus besteht – nämlich aus der DNA oder der RNA, einem Protein (beim Coronavirus ist das eine Fetthülle) und dem Spike-Protein. Dieses Spike Protein ist dafür da, dass das Virus an andere Zellen andocken kann, in die Zelle eindringt und sich so im Körper vermehrt. Er sprach auch über die Immunreaktion in unserem Körper, wenn ein neuer Virus entdeckt wird. Er erklärte den Unterschied zwischen B- und T-Zellen.

Dr. Lirk sprach über verschiedene Impfstoffe im Allgemeinen und deren Funktionsweise, und stellte die Unterschiede zwischen Totimpfstoff und Lebendimpfstoff vor. Schließlich erklärte Dr. Lirk die Zulassungsverfahren, und die Effektivität von verschiedenen Impfstoffen in der Geschichte (z.B. Pocken, Polio, etc). Er sprach auch über die Impfnebenwirkungen, welche in 4 Grade eingeteilt werden.

Im letzten Teil seines Vortrags ging Dr. Lirk noch speziell auf die verschiedenen Covid19-Impfstoffe ein. Er stellte die Studienergebnisse zu den Impfstoffen von BioNTech & Pfizer, Moderna, AstraZeneca und Sputnik vor. Dabei ging er besonders auf die Phase 3 der Studie ein, und auf den Vergleich von der Impfgruppe mit der Placebo-Gruppe. Er veranschaulichte die möglichen Nebenwirkungen nach einer Impfung. Diese sind bei den Impfstoffen, welche in der EU zugelassen sind, vergleichsweise gering.

Zum Schluss erklärte Prof. Lirk noch einmal, dass es unmöglich ist, dass die RNA wieder in den Zellkern zurück gelangt und dort DNA (oder gar die eines zukünftigen Embryos) verändert.

„Ich fand den Vortrag sehr interessant und informativ. Man hat gemerkt, es ist auf Uni-Niveau vorgetragen wurde. Danke für die tolle Gelegenheit.“ Adham (NÖ)

„Ich fand den Vortrag sehr interessant, spannend und informativ. Jedoch habe ich Schwierigkeiten beim Verständnis gehabt, da die Professoren fast nur lateinische bzw. medizinische Fachbegriffen verwendet haben.“ Shirin (Vbg)

„Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen auch wenn es am Anfang etwas schwierig war zu verstehen. Später fand ich den Teil mit den verschiedensten Impfungen und wie sie hergestellt wurden ziemlich interessant. Ich konnte viel Neues dazu lernen und kenne mich auch jetzt besser mit der Corona Impfung aus.“ Samar (OÖ)

„Der Vortrag zum Thema „Wie funktionieren COVID-Impfstoffe“ war sehr interessant und informativ für mich. Die Informationen und die Studienbewertungen über den verschiedenen Impfstoffen haben mir sehr gut gefallen, weil ich jetzt die Vor- und Nachteile von diesen Impfstoffen besser unterscheiden kann.“ Rohullah (Sbg)

“Ich fand es sehr informativ, es wurde sehr genau und ausführlich erklärt. Ich werde es den Leuten, welche noch Zweifel an der Impfung haben, empfehlen, sich den Vortrag auf YouTube anzuschauen.” Ali (Wien)

„Ich habe von unserem Workshop heute definitiv viele Informationen mitgenommen, die ich vorher nicht wusste. All diese Informationen hätte ich nicht in der Schule gelernt, oder nicht von Freunde gewusst. Der Workshop war sehr interessant und sehr informativ, am Anfang fand ich es bisschen schwer mitzukommen in dem informatischen Teil aber dann besser in den biologischen Teil. Ich freue mich, dass ich teilgenommen habe jetzt weiß mehr über dieses Thema und all meine Fragen wurden geklärt.“ Hayma (NÖ)

START-Survival. Oder: Wie man einen Halbjahresbericht verfasst

START-OÖ Stipisprecherin Samar Elsoudany hat in dem Workshop „START-Survival“ den neuen Stipendiat*innen von START-Sbg und START-OÖ erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die korrekte Abrechnung des Bildungsgeldes macht.

Der Workshop „START-Survival mit Samar“ hat, mir und den anderen neuen Stipis aus Salzburg und Oberösterreich, viel gebracht und gezeigt wie man seinen Halbjahresbericht zusammenstellt. Mit super Beispielen, welche uns definitiv helfen werden! Danach hat uns Samar den richtigen Weg gezeigt, seine Abrechnungen vom Bildungsgeld zu erarbeiten. Besonders gefallen haben mir Annas und Samars freundliche Gesten und Hilfsbereitschaft.“ Nicole (START-Sbg)

„Die Neuen brauchen manchmal Einführung. Samar hat uns am 10.01. gezeigt, wie wir unsere Berichte schreiben sollen. Im Allgemeinen war der Workshop gut gestaltet. Wir haben mit dem Bericht angefangen und später über die Rechnungen gesprochen. Die Rechnungen hatte ich schon von Anfang an beieinander, deswegen konnte ich mich ganz auf meinem Bericht konzentrieren. Ich wurde mit meinem Bericht fertig. Und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Danke Samar für den Workshop.“ Eray (START-OÖ)

„Da die Zeit wie im Flug vergeht und ein halbes Jahr bereits wieder am Ende ist, mussten am Sonntag vor allem die neuen Stipis von Salzburg und Oberösterreich ihren Halbjahresbericht schreiben. START-OÖ Stipisprecherin Samar hat erklärt bzw. mit verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man einen gut formulierten Halbjahresbericht schreibt und war immer bereit, die Fragen von den Stipis zu beantworten.“ Rusul (START-Sbg)

START-OÖ Deutsch Workshop – Grammatik

Am Vormittag des 10.01.2021 trafen sich die Stipis von START-OÖ, um ihre Deutsch Grammitkkenntnisse zu verbessern und aufzufrischen.

Am Anfang haben wir damit begonnen die Grundgrammatik zu wiederholen. Nomen, Verben, Fälle, Artikel, Präpositionen, Adjektive und Adverbien wurden durchbesprochen und vereinzelt auch kleine Beispiele gezeigt, damit die Grammatik gleich besser veranschaulicht wird.

Am Ende haben wir uns noch genauer mit dem Satzbau und der Beistrichsetzung beschäftigt, weil das vielen noch nicht so leicht fällt. Wir haben gelernt, dass bloß, weil man beim Sprechen eine kleine Pause zwischen zwei Satzteilen einlegt, man nicht auch gleich einen Beistrich setzen muss. Das haben viele oft falsch im Kopf.

Frau Girlinger von der Lernwerkstatt hat sich viel Zeit für unsere Fragen genommen. Vielen Dank für den tollen Workshop und wir freuen uns schon auf den nächsten Deutsch Workshop mit Frau Girlinger.

Distance Learning und Mathe, ein ungleiches Paar?

Omran ist HTL Schüler und seit diesem Schuljahr START-Stipendiat in Wien. Warum er Mathe nie gemocht hat und ob sich seine Einstellung nach einem Semester Mathematik Studienclub im Distance Learning Format verändert hat, könnt ihr in seinem Rückblick nachlesen.

Trotz dass ich in eine HTL gehe, wo man sich eigentlich für Mathematik interessieren sollte, mag ich Mathe nicht und habe sie nie gemocht. Das lag immer daran, dass ich nicht den Mut und den Wille hatte, mich mit ihr zu befassen und zu versuchen sie zu verstehen. Ich bin eher ein Sprachen-Typ. Bis vor vier Monaten habe ich nicht erwartet, dass sich das je ändern wird. Ich konnte die Mathematik Schularbeit ja immer irgendwie schaffen, jedoch immer mit großer Angst.

Der Mathe Studien Club hat dazu beigetragen und mich dazu bewegt, dass ich mich mit Mathe endlich beschäftige. Anfangs war ich skeptisch, ob dies überhaupt helfen würde, aber mit der Art und Weise, wie Felix die Informationen erklärt und noch dazu die kleine Größe der Gruppe haben das ermöglicht.

Besonders in der Fernlehre, wo wir Schüler uns die teilweise sehr komplizierten Themen selber beibringen sollen, war der Mathematik Studien Club echt eine großartige Hilfe und eine Erleichterung. Wir haben im Rahmen dessen nicht nur Übungen vom Schulbuch gemacht sondern auch versucht die Themen grundlegend zu diskutieren und zu verstehen.

All das war für mich eine Vorbereitung für die eine große Sache: Die Mathe Schularbeit während der Fernlehre. Zum ersten Mal hatte ich dieses sichere Gefühl, dass ich die Schularbeit locker schaffen würde und dass ich alles verstehe. Und tatsächlich habe ich sie geschafft.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken bei jedem, der das ermöglicht hat, besonders Felix. Danke!

Dank der hohen Einsatzbereitschaft und des Engagements des Mathematik macht Freu(n)de Teams der Universität Wien wurde der Studienclub dieses Schuljahr wieder online angeboten und unsere Schüler*innen konnten trotz aller Covid-19 Maßnahmen ihr Wissen und ihre Kenntnisse vertiefen und weiter ausbauen. Danke für die sehr gute und langjährige Zusammenarbeit und die großartige Unterstützung!

Über 20 START-Wien Stipendiat*innen und Teilnehmer*innen des START-Freundeskreises blicken auf ein herausforderndes Semester zurück.

Heuer habe ich die Matura vor mir und weil wir seit einem halben Jahr keinen „normalen“ Unterricht hatten, wegen der Covid19 Maßnahmen, habe ich mir sehr viel Sorgen gemacht, vor allem wenn es um Mathe ging. Das digitale Unterricht fiel mir schwer, jedoch hat mir der Mathe-Studienclub viel weitergeholfen. Zwar war ich am Anfang skeptisch, da es online statt findet, jedoch hat es sich sehr gelohnt. Alle Fragen wurden beantwortet und uns wurde kein Stress gemacht. Wir hatten auch einen super Coach, der alles Schritt für Schritt mit uns durchgegangen ist. Zwar müssen wir noch viel lernen, jedoch hilft es sehr jemanden an unserer Seite zu haben, den wir um eine Erklärung fragen können, wenn wir etwas nicht verstehen. -Balqiz

Die Kurse, die wir jeden zweiten Samstag betreffend Mathematik hatten, haben mir echt weitergeholfen. Ich konnte meinen Lehrer Johannes immer bezüglich Mathematik Fragen stellen und er hat immer unsere Fragen beantwortet. Am Ende jeder Einheit hat er uns gefragt was wir beim nächsten Mal machen wollen. Er hat uns auch auf unsere Schularbeiten vorbereitet, da auch die Themen, die wir gewählt haben von der Schularbeit abhängig waren. Ich war sehr zufrieden mit meinem Coach Johannes und seiner Arbeit als unserer Mathelehrer. -Yusuf

Wie jedes Jahr, hat mir der Mathekurs trotz der aktuellen Situation sehr gut getan. Ich finde, dass die online Version ein intensiveres Arbeiten hervorruft. Michael ist kompetent, hilfsbereit und freundlich. Er fragt jede Stunde um unsere Meinung und ist offen für Fragen. Somit habe ich keine Verbesserungsvorschläge, denn er übt seine Arbeit wirklich „Spitze“ aus. -Mariana

Der Mathe Studienclub war eine große Hilfe für mich. Ich fand ihn sehr hilfreich und informativ. Mit Hilfe des Studienclub habe ich verstanden, was eine Differial- und Integralrechung ist. Ich bedanke mich vom ganzen Herzen beim Verein Start und meinem Trainer Felix. -Abbas

Der Mathematik Studienclub war für meine Mathe Schularbeit sehr hilfreich, dafür bedanke ich mich bei unserem Coach Markus. Er hat uns alles genau erklärt, wo wir in dem Fach Probleme hatten. Ich freue mich an solchen Projekte wieder teilzunehmen dürfen. -Esmat

Ich genoss immer den online Mathestudienclub, weil wir eine kleine Gruppe waren und ebenso eine freundliche. Am Anfang dachte ich, dass 3,5 Stunde  sehr viel sind, aber die Zeit verging immer sehr schnell. Ganz toll waren die gemeinsamen Stunden, aber auch, dass mit uns individuell auch gearbeitet wurde, falls wir Fragen hatten. So verstand ich Themengebiete, die ich beim Distance Learning gar nicht nachvollziehen konnte. Ich freue mich schon auf den nächsten Mathestudienclub. -Sahar

Der Mathematik Förderkurs, dieses Jahr hat online stattgefunden, jedoch hat es trotzdem sehr gut funktioniert. Die beiden Studentinnen waren sehr motiviert, freundlich und offen. Sie sind auf alle Themen und Wünsche eingegangen die wir im Kopf hatten. Wir hatten genug Pause zwischen durch und auch die Möglichkeit eigenständig zu arbeiten. Auch online haben sie den Förderkurs mittels – Videos/Präsentationen/normale Erklärungen und learning by doing sehr vielseitig gestaltet. -Edison

Ich hatte Theresa und ich fand, dass es wirklich gut geklappt hat und es extremst geholfen hat. Ich war in einer kleineren Gruppe als die anderen und ich fand die Arbeit in der Kleingruppe echt leiwand! -Sihaam

Für mich war dieses Semester Studienclub sehr gut. Ich habe wie auch immer was Neues gelernt. Obwohl Lockdown war, aber ich könnte gut online verstehen. Ich hoffe, dass wir in zweite Semester wieder Mathe Studienclub haben, denn es macht viel Spaß. -Ammar

Ich freue mich sehr sehr am Mathematik Studienclub teilgenommen zu haben. Mit dem drawing Tablet wurde es super effektiver, denn man konnte damit die mathematische Zusammenhänge besser zum Ausdruck bringen. Ich wünsche, die Schüler könnten die Zeit der Einheiten selber entscheiden oder zumindest dafür einen Kompromiss mit anderen Gruppenmitglieder finden, wie unsere Englische Einheiten, somit können wir uns besser an dem Lernstoff orientieren. 🙂 -Mostafa

Ich fand den Matheclub sehr hilfreich, wie auch allen anderen Semester. Beide Coaches haben den Unterricht angemessen gestaltet und sind auf all unserer Fragen einzeln eingegangen und diese verständlich erklärt. Freue mich auf die weiteren Termine. -Fatema

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

Zoom a scientist!

Das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) ist ein junges internationales Institut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung und Postgraduiertenausbildung widmet.  START-Alumnus ist dort PHD-Student und wir waren in der Vergangenheit bereits vor Ort zu Besuch im Labor. Daher fand unser heurigen Besuch digital statt:

Im Rahmen des Projekts „Zoom a scientist“  erhielten wir die Möglichkeit Quantenmechniker und IST-Forscher Thomas Werner zu  befragen und mit ihm zu disktutieren.

Damit wir überhaupt intelligente Fragen stelllen können wurde uns ein 2-seitigen Paper zu  Verfügung gestellt, das wir davor durchgelesen und mehr oder weniger verstanden haben.

Beim Meeting selbst erzählte Thomas Werner zuerst wie es dazu kam, dass er jetzt als Quantenmechaniker forscht. Dann zeigte er uns virtuell seinen Arbeitsbereich (Labors und Büro) und erklärte uns seinen Tagesablauf. Ziel seiner Forschung mit Qubits (Quantenbits) ist es irgendwann am Bau des ersten Quantencomputers mitwirken zu können.

Dann wurde es wirklich komplexer, denn es wurde die Quantenphysik und Quantenmechanik erklärt. Die Details sind zu kompliziert um sie hier genauer auszuführen, aber es kamen spanennde Begriffe und Methoden wie: Rubinium, Stern-Gerlach Experimente, Schrödingers Katze,  „cooper-pairs“ , Ionenfallen uvm.
Wir hätten noch ewig weiter fragen können!

Vielen Dank an das IST-Team und THomas Werner für diesen spannenden  Einblick in die Welt der Quantenmechanik und in das Leben einer Forschers!

Ich fand den Workshop sehr lehrreich, interessant und spannend!  Wie ein echtes Labor aussieht? Wie arbeiten die Forscher/innen auf ihren Projekten? Wie sieht ein Quantencomputer? Was ist ein Bit und was ist ein Qubit? Wie wird man ein/e Forscher/in auf „IST-Austria“?
Und noch viele Fragen wurden über Quantenphysik-mechanik, Atomen, Elektronen und ihre Funktionen beantwortet. Danke an Thomas, er hat es echt toll gemacht 🙂 // Sakaria

Der Workshop Zoom a scientist war sehr Interessant und Spannend. Es hat mich dazu bewegt mich mehr mit diesem Thema beschäftigen und meine Wissen erweitern. Ich denke, man könnte es besser und leicht mit PowerPoint machen aber trotzdem war es ganz gut. Danke für tolles Angebot.  // Abbas 

 

 

Hier noch 2 Statements:

So viel über Quantenphysik wusste ich noch nie. Man hat die qubids kennengelernt und sehr viel……
Es war interessant aber auch verwirrend!

Selbstmanagement & Distance Learning

„Work smarter, not harder!“

So simpel dies klingen mag, so viel Bedeutung steckt darin. Dieser Spruch – bereits in den 1930er Jahren von Allan F. Mogensen formuliert – begleitet Anfang Jänner unser Seminar „Selbstmanagement und Distance Learning“. Jedoch wie integrieren wir dieses Prinzip in unseren alltäglichen Arbeitsprozess? Dieser Frage gehen wir im Online-Workshop mit Seminarleiterin Britta Seemann nach. Von philosophischen Gedanken über das Konzept „Zeit“ bis hin zu konkreten Methoden des klassischen Zeitmanagements, z.B. bezüglich Zielformulierung, Prioritäten setzen oder Planungsarbeit – das Seminar gibt uns Impulse und zeigt uns Techniken zur effektiven Gestaltung der eigenen Arbeitssituation. Britta unterstützt uns hierbei und schafft Raum und Möglichkeit zum Lernen und Reflektieren über Selbstorganisation und Arbeitsweise.

Der Selbstmanagement-Workshop war für mich sehr spannend, beeindruckend und informativ. Ich habe viele Methoden für Zeitmanagement/ Selbstmanagement kennengelernt. Am besten hat mir die Methode SMART, das Pareto Prinzip und die ABC Methode gefallen.
Da ich immer Probleme bei der Selbstmanagement habe, konnte ich vieles mitnehmen und werde einsetzen. Danke für das tolle Angebot. -Abbas

Der Workshop zum Zeitmanagement war sehr hilfreich, da wir mehrere Methoden kennengelernt haben und auch viele Tipps bekommen haben. Beispielsweise ist es nicht nur wichtig regelmäßig Pausen zu machen, sondern auch wie man seine Pausen gestaltet! Wir haben heute gelernt, dass man nur 20% seiner Zeit für 80% der Aufgabe verbraucht – die anderen 80% der Zeit, die wir zur Perfektion aufwenden, machen nur 20% der Aufgabe aus. Kann ich nur weiterempfehlen! -Zahra

Es war sehr lehrhaft, interessant und freundlich. Man könnte Alles hinter fragen und ausdiskutieren was zu einem besseren Ergebnis und Mitarbeit als gesamte Gruppe geführt hat. -Mahdi

Für mich war das der besten Workshop, den ich bei Start Teilgenommen habe. Ich habe schon ein paar Sachen erkannt aber trotzdem habe ich was neues gelernt. Wie haben zum bei Spiel über SMART geredet was das beutetet und ich finde, dass dieses Word sehr wichtig für uns alle. ich habe auch gelernt wie ich mein Zeit teilen kann. Es freut mich sehr, dass wir Teil 2 machen werden. -Ammar

Mach mal Pause!

Bei START-Vorarlberg gab es am 5.Jänner 2021 einen tollen und sehr hilfreichen Online-Workshop über Zoom: „Stressfrei und gesund durch den Corona-Winter“. Es ging darum, wie man durch Atem den Stress abbauen kann und gleichzeitig eine positive Selbstbeeinflussung erhöhen kann. Der Workshop war von 15 Uhr bis 18 Uhr, und wir haben dazwischen auch eine kleine Pause gemacht.

Am Anfang hat uns die Trainerin, Melanie Herbe, begrüßt und wir haben ein bisschen über die Bedeutung des Atmens geredet. Gerade wegen der oft geforderten Maskenpflicht auf Grund der Corona-Pandemie, haben manche StipendiatInnen gesagt, dass sie durch  diesen Masken schlecht atmen können. Und genau dazu haben wir gute Atemübungen gelernt. Nach dieser Übung fühlte sich jeder von uns anders. Manche müde, mache ganz wach und manche entspannt.

Wir haben auch weitere Übungen gemacht, wie zum Beispiel Laufbewegungen, Beinübungen und Übungen für den ganzen Körper. Und immer nach jeder Übung fühlten wir, wie unser Atem immer besser wurde. Wir fühlten uns konzentrierter und entspannter.

Was viele von uns auch gut und lustig fanden, war der Musiktanz am Ende. Hier haben wir verschiedene Übungen mit den Füßen und den Beinen gemacht.

Der Workshop war sehr wichtig für uns. Vor allem in diesen Zeiten soll jeder von uns wissen, wie man richtig atmet, denn der Atem ist ein Schlüssel für unserer Gesundheit, unser Wohlbefinden und unsere Lebenskraft.

Hier noch ein paar Feedbacks über den Workshop:

Hadel: „Es hat mir gut gefallen! Entspann Übungen waren sehr cool. Ich konnte die Ruhe spüren. Die Musik, die wir gehört haben als wir getanzt haben, war sehr schön.“

Sebastian: „Es war ein echt cooler Workshop. Es ist wichtig, wie vor allem in Zeiten wie diesen, sich etwas Entspannung zu holen. Das richtige Atmen hilft uns zu beruhigen und dem Stress loszuwerden.“

Franio: „Ich fand den Workshop sehr entspannend und energiegebend. Am meisten gefielen mir die Atemübungen, man hat sich auf den Atem konzentriert und in den eigenen Körper hineinspüren können. Eine angenehme Erfahrung insgesamt, der Workshop ist auf jeden Fall zu empfehlen.“

Ein Bericht von Stipendiatin Midia

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter I

„Es ist nicht genug“
Es ist nicht genug zu wissen
Du musst auch lernen
Es ist nicht genug zu wollen
Du musst auch üben und können
Es ist nicht genug über deine Ziele zu erzählen
Du musst sie auch erreichen
Es ist nicht es von dir zu hören
Du musst es auch zeigen und anwenden

Gedichte zu lesen und auswendig zu lernen, ist mein Hobby, trotz der Liebe, die ich zu Gedichte habe, habe ich vorher nicht versucht mein Eigenes zu schreiben. START hat mir ermöglicht eine tolle Workshop zu besuchen. In dem ich verschiedene Arten der Gedichte gelernt habe, dazu Tipps, um mir zu helfen, mein eigenes Gedicht zu schreiben. Der Workshop war sehr motivierend und voller Energie, außerdem die Themen der Gedichte, die wir diskutiert haben, waren sehr anspruchsvoll. -Asmaa


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Dein Lächeln ist mir alles
Dein Dasein ist mir alles
Du existierst und so existiere ich

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, denn es war sehr lehrreich und ich konnte mein Wissen im Bereich Poesie erfrischen, und auch dieses verbessern. Nach dem Workshop konnte ich mein Gefühle in Wörtern besser umwandeln. Und diese Wörter klingen jetzt auch noch besser. Und auch fand ich die Workshopsleiterin sehr sympathisch. Sie hat Ihre Bestens gegeben, um den Workshop lebendiger zu halten. Für so wenige Zeit habe ich vieles von ihr gelernt. Danke für alles liebe Betül. 🙂 -Sakaria


Das Workshop war eine wirklich gute Möglichkeit wieder zu schreiben und auch die Art, die Leidenschaft der Moderatorin hat mich wirklich motiviert etwas zu schreiben. Ein Safe Space hat sie super gut kreiert, deshalb haben sich auch alle wohlgefühlt ihre slams vorzustellen und dass war super cool! Was wir alle in 10min zu Stande gebracht haben, ich bin immer noch absolut beeindruckt von den anderen Stipis, bin mir absolut sicher, dass eine oder die andere sicherlich irgendwann, etwas in die Richtung machen wird! -Sihaam


„Zusammenhalt und Menschlichkeit“
Unsere Welt ist verloren
Die Menschen sind verdorben
Das Geld regiert die Welt
Die Reichen dirigieren diese Welt
Die Armen leiden und reichen ihre Hände nach Hilfe
jedoch die Reiche meiden diese Bitte
Wir versprechen uns Zusammenhalt und Menschlichkeit
Doch setzen es nicht um, wir machen uns etwas vor
und all die schlimmen Ereignisse bekommen wir auch zu Ohr
Solidarität ist gefragt, denn nur so bekämpfen wir das Leid
somit sorgen wir für mehr Menschlichkeit

Der Workshop „Express yourself with poetry“ mit Betül Tomakin war sehr amüsant und interessant. Davor hatte ich mich nicht mit Gedichten auseinandergesetzt, da sie mich nie wirklich interessiert haben. Heuer in der Schule hatten wir welche gelesen, aber das war es dann auch. Jedoch habe ich gestern herausgefunden, dass es sehr viele Möglichkeiten und Stilmittel gibt, wie man Gedichte schreiben kann. Ich selber bevorzuge es, wenn viele Reime verwendet werden, sowie eine gute Message vermittelt wird. Am Ende des Workshops haben wir auch eines selber geschrieben. Anfangs dachte ich mir, das es schwer sein wird, aber im laufe der Vorbereitungszeit habe ich mich sehr gut geschlagen. -Eray


Gestern war eine tolle Erfahrung. Vorher habe ich mir immer gedacht, dass das Gedicht zu schreiben etwas Unmögliches für mich ist und dass ich keine Fähigkeit dafür habe. Aber gestern habe ich bemerkt, dass es kein richtig oder falsch bei dem Gedicht zu schreiben gibt, und man seine Vorstellung, wie weit er/sie möchtet, benutzen kann. Vor allem waren die Schritten beim Schreiben sehr hilfreich für mich. Ich habe mich nicht verloren gefühlt. Deswegen, Danke dass ihr uns so eine Möglichkeit ermöglicht habt. Ich bin sehr dankbar dafür. -Seymanur


„Personifikation des Krieges“ (ein Auszug)
Der Krieg hat keine Identität
Er schafft nur Unordnung
Vielleicht ist die Anarchie seine Identität
Der Krieg ist unfähig
Er kann gar nichts, außer Seelen wegnehmen
Wäre der Krieg ein Mann, hätte ich ihm seine Seele weggenommen

Der Workshop „Poetry“ war sehr inspirierend und hilfreich. Ich habe in der letzten Zeit teilweise aufgehört Gedichte zu schreiben. Nach diesem Workshop kann ich mich besser darauf konzentrieren. Mit Hilfe der 5 Schritte, die die Trainerin Betül uns gezeigt hat, beginne ich wieder zu schreiben. Das hat mich sehr gefreut und ich habe sehr viele Ideen, die ich während meinem Schreibprozess berücksichtigen werde. Ich danke Betül für diesen Workshop sehr! -Banan

Ich fand den Workshop richtig interessant, da ich null Ahnung von Gedichte hatte und uns wurde so gut erklärt, wie man ein Gedicht schreibt oder über was man alles schreiben kann und wie man das schreibt. Am schönsten fand ich als wir selbst Gedichte geschrieben haben und es dann vorgelesen haben. Da kamen sehr viele schöne Gedichte raus, wo ich mit den Gedichten mitgefühlt habe. Der Workshop war wieder mal richtig schön gestaltet, was mir richtig gut gefällt und ich so am besten was dazulerne und es mir merke. -Anni

Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.