START-NÖ Textsorten Workshop: Meinungsrede

In der Reihe der Textsorten-Workshops stand am 26. Oktober 2019 für die Stipendiat*nnen aus Niederösterreich die Meinungsrede auf dem Programm. Gemeinsam mit der Trainerin Mag. Cornelia Czaker (www.schreibamt.at) setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dieser Textsorte auseinander:

Weil Deutsch eines der wichtigsten Fächer in der Schule ist, und wir alle unser Deutschkenntnisse verbessern wollen, haben wir uns am Samstag zu einem Workshop getroffen. Diesmal ging es um das Thema „Meinungsrede“, wie baut man die Meinungsrede auf? Was gibt’s Wichtiges zu beachten? Welche Operatoren kommen in der Meinungsrede vor? Und am Ende haben wir uns ein paar Reden gehört. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen, den anderen Stipis auch. Ich möchte mich bei der Trainerin Frau Mag. Cornelia für den Workshop bedanken!

Ahmad

Allgemein hat mir der Workshop gut gefallen. Wir haben über mehrere Themen uns unterhalten und als es Unklarheiten gab, hat uns die Trainerin ganz deutlich erklärt.

Burte

Wir haben am Samstag die Textsorte Meinungsrede kennengelernt. Die Lehrerin war legende. Sie hat uns sehr viel beigebracht. Wir haben die Textaufbau gemacht und paar Beispiele uns angeschaut. Ich habe darüber viel gelernt und bin mir sicher, dass ich das in Zukunft brauchen werde.

Naqib

START-OÖ beschäftigt sich mit Textsorten

Am Samstag, den 26.10.2019, haben wir die Chance gehabt, einen Deutschworkshop zu besuchen. In diesem Workshop ging es um Textsorten. Am Vormittag erklärte uns der Trainer, Thomas Gimesi, wie man unterschiedliche Textesorten, wie zum Beispiel Kommentar und Erörterung, schreiben kann. Nach der Erklärung fingen wir gleich mit der Textanalyse an. Jeder hat sich in Ruhe mit der Aufgabe, eine Textanalyse zu schreiben, beschäftigt. Thomas half uns dabei und gab uns Tipps, die uns beim Weiterschreiben sehr halfen. Nachdem jeder den Text halbwegs fertig hatte, verglichen wir die Texte. Danach hat Thomas noch alle unsere Fragen beantwortet, bis alle Unklarheiten beseitigt waren.

Weil ich in diesem Semester eine Textanalyse bei der Schularbeit schreiben muss, war dieser Workshop für mich sehr hilfreich. Ich habe dadurch diese Textsorte besser kennengelernt und hoffentlich werde ich bei der Schularbeit eine gute Note bekommen. Ich bedanke mich bei START für diese gute Möglichkeit.

Ein Bericht von START-OÖ Stipendiat Gul Ahmad Salimi

Stipendiatinnen verbessern ihren Sprachstil

Zehn START-OÖ StipendiatInnen hatten am 19. Oktober 2019 die Möglichkeit, in einem sechs-stündigen Deutsch-Intensiv-Workshop, ihre grammatikalischen und stilistischen Fähigkeiten zu verbessern. Stipendiatin Sahar berichtet:

Schachtelsätze sind besonders lange Sätze, die wie ein langes Klebeband sind, das eine Schachtel umwickelt, sodass eine Person, die die Schachtel aufmachen will, Schwierigkeiten hat, weil sie bei der ersten Suche nicht das Klebebandende finden wird und lange danach suchen muss, was zu Enttäuschung führt und schließlich den Verzicht auf den Inhalt der Schachtel verursacht, indem man die Schachtel weg wirft, weshalb man eine wichtige Information verpassen könnte. ” -So starteten wir in den Workshop „Deutsch-Grammatik“ am Samstag, den 19. Oktober los.

Nachdem sich der Kursleiter Thomas Gimesi uns vorstellte, wurde uns eine halbe Minute gegeben, um einen möglichst langen Satz zu sagen. Manche wussten nicht mehr, wie sie die Handlung länger ziehen könnten, aber wir hörten auch lustige imaginäre Geschichten gepackt in einem einzigen Satz! Wir lernten, dass es für Leser bzw. Hörer leichter ist, der Handlung durch kurze Sätze zu folgen. Dann bildet man sich Bilder im Kopf und die Information wird kurz und deutlich an Leser bzw. Hörer ermittelt.

Daraufhin bearbeiteten wir einen Text mit dem Titel „Qual der Wahl“, um unser Leseverständnis zu überprüfen. Der Zweck der Aufgaben zu diesem Text war, dass wir den Inhalt neutral betrachten und nicht unsere persönliche Meinung in Fokus setzen.

Sehr interessant für uns war zu lernen, wie man einen attraktiven Text schreiben kann. Natürlich ist man ein erfolgreicher Schreiber, wenn man begabt ist, aber eine gewisse Struktur mit Dos and Don’ts schadet auch nicht. Denn die Worte haben besondere Macht und der Leser entscheidet innerhalb von 20 Sekunden, ob er das Lesewerk lesen möchte. Deshalb ist der Texteinstieg von großer Bedeutung.

Außerdem befassten wir uns mit Aktiv/Passiv, Denglisch, Zeichensetzung und Dehnungen.

Der Tag mit Thomas Gimesi war sehr lehrreich, aber auch unterhaltsam. Ich bin mir sicher, dass alle viel mitnehmen konnten und wir freuen uns schon auf den Textsortenworkshop mit ihm.

Sahar Rajabi

Workshopreihe Textsorten: Erörterung & Zusammenfassung

START-Wien Stipendiatinnen Aylin & Jihan berichten über die Workshopreihe “Textsorten” mit Mag. Hanna Reidlinger.

Dank der sogenannten „Schreibwerkstatt“ können wir, die Stipendiatinnen und Stipendiaten, immer wieder an verschiedenen Textsorten arbeiten und einige von uns können sich dank diesem Angebot auf die bald bevorstehende Deutsch Matura vorbereiten. Diesmal (12. Oktober 2019) konnten wir mit Hanna, die selbst eine Deutschlehrerin ist und gerade sich in der Karenz befindet, am Vormittag an der Erörterung arbeiten und am Nachmittag an der Zusammenfassung.

Am Vormittag haben wir mehrere Zettel zur Übersicht der Erörterung bekommen und diese auch genau besprochen: vom Aufbau der Erörterung bis zu verschiedenen Beispielen für die verschiedenen Paragraphen der Erörterung. Da die Anleitungen wie auch die Beispiele aus Deutschbüchern waren, ist es uns viel leichter eingefallen mitzulernen, da diese passend und nicht kompliziert waren, sondern dass man die wichtigsten Punkte kurz und knapp zusammengefasst hat und dies hiermit die perfekte Gelegenheit war, um die Erörterung für die kommende Matura zu wiederholen. Hanna war besonders geduldig und hat jede einzelne Frage mit Beispielen erklärt. Nachdem wir den Aufbau wiederholt haben, konnten wir selbst auch eine Einleitung schreiben. Dies war nicht besonders schwer, da wir auch die verschiedenen Arten die Einleitung der Erörterung zu schreiben, wiederholt haben. (START-Wien Stipendiatin Aylin)

Die neue Schreibtrainerin Hanna lehrte uns letzten Samstag die wichtigste und gebräuchlichste Schreibform, die uns nicht nur in der Schule, sondern auch im Alltagsleben begegnet. Eine Zusammenfassung wird bei jeder schulischen Schreibform verlangt, da immer ein großer Wert auf das Verständnis des wesentlichen Inhalts gelegt wird. Auch wenn wir Freunden die Geschichte eines Buches oder eines Filmes erzählen, tun wir nichts anderes als den Inhalt mündlich wiedergeben.

Mit der sehr motivierten Deutschlehrerin lernten wir den Aufbau einer Zusammenfassung besser kennen. Am Beginn des Schreibkurses wurden uns die Kriterien dieser Textsorte erklärt. Uns wurde ausführlich gesagt, was man bei einer Zusammenfassung eher vermeiden soll. Z.B. ist es wichtig, dass man den Inhalt objektiv in eigenen Wörtern wiedergibt, wobei man sich nur auf den Inhalt des Textes beschränken muss. Gleichzeitig wurden uns gute Anfangssätze, sowie auch Textbeispiele gezeigt, an denen wir uns orientieren können. Es wurden uns auch die Regeln der Korrektur erklärt. Wir beschäftigten uns sowohl mit der Theorie, als auch mit der Anwendung. So fassten wir mit Hilfe der Trainerin eine alte Maturaaufgabe sehr genau und detailliert zusammen. Alle Fremdwörter wurden zuerst geklärt und dann wurde jeder Absatz kurzzusammengefasst und ausführlich bearbeitet. Während des Lesens versuchten wir die Bullet Points im Text zu finden und zu markieren, damit wir uns einerseits mehr Zeit sparen und andererseits einen Überblick über die verlangten Fragen verschaffen können. Am Ende dieses Schreibkurses nahm jeder von uns viele Tipps mit. Uns wurde allen klar, dass die Zusammenfassung nicht immer die klügste Wahl bei der Reifeprüfung ist, da es sein könnte, dass mehr von den Schülern verlangt wird. (START-Wien Stipendiatin Jihan)

Die Workshopreihe “Texsorten” kann aufgrund der großzügigen Spende der Donau Chemie Gruppe verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

START-Österreich Seminar im Bildungshaus Schloss Puchberg

START Stipendiatin Sharifa berichtet:

Von 13. bis 15. September 2019  fand das Bildungsseminar wie jedes Jahr in Schloss Puchberg in Wels statt. Als eine von den neuen Stipendiat*innen war ich sehr aufgeregt und freute mich zugleich auf das, was mich erwarten würde.

Nachdem alle Stipendiat*innen aus ganz Österreich angereist waren und jeder sein Zimmer beziehen konnte, gab es ein leckeres Abendessen. Danach fand das Abendprogramm, das von den Stipisprechern organisiert worden war, statt. Die Geschäftsführerin Katrin Bernd begrüßte uns sehr herzlich und hielt eine kurze Rede über die Regeln bei START.  Außerdem führten die Stipisprecher auch ein lustiges Theaterstück auf, das von den Projektleiterinnen handelte. Am Abend konnten alle StipendiatInnen auch Spiele (Kartenspiele, Werwolf) spielen und sich untereinander besser kennenlernen.  Anschließend gingen alle sehr müde um 23:00 Uhr ins Zimmer, um zu schlafen, damit sie am nächsten Tag fit für die Seminare waren.

Mit voller Motivation haben am Samstag alle StipendiatInnen mit den Seminaren angefangen. Es fanden folgende Seminare statt:

  • Rhetorik & Präsentation
  • Zeitmanagement
  • Schreibwerkstatt
  • Sprechtraining
  • Lerntraining
  • Gruppe & Konflikt

Die Stipendiaten wurden anhand der Schulart, Alter und Interesse in die verschiedenen Seminare aufgeteilt. Gegen 12:30 Uhr gab es das Mittagessen und danach einen Fototermin. Dann gingen wir wieder zu unseren jeweiligen Seminaren. Im Seminar Rhetorik und Präsentation lernten wir die Auswirkung von Körpersprache auf eine Person oder eine Gruppe und was man dabei beachten soll. So kann man beispielsweise mit der richtigen Atemtechnik gegen Nervosität vorgehen. Es ist außerdem wichtig, wie die Key-Message bei dem Publikum ankommt. Wenn ich mich an das Bildungsseminar erinnere, dann denke ich an viel Spaß, neue Erfahrungen und natürlich, wie viel ich gelernt habe. Nach dem Seminar hatten wir wieder Gelegenheit, uns auszutauschen und konnten so Kontakte knüpfen und Freundschaften fürs Leben schließen. Bei diversen Spielen, wie zum Beispiel UNO, Tischtennis und Werwolf konnten wir uns besser kennenlernen.  Anschließend fand das Abendprogramm zum zweiten Mal statt. Da wurden die Bundesland Videos gezeigt und wir lachten viel dabei. Außerdem zeigten acht Stipendiaten aus den verschiedenen Bundesländern bei START GOT TALENT ihre Talente, darunter Singen, Gitarre und Violine spielen, Gedichte vortragen, Schauspielen und Tanzen. Zum Abschuss des Tages spielten einige Stipendiaten Werwolf, Tischtennis, Just Dance oder führten Gespräche.

Der letzte Teil des Bildungsprogramms fand am Sonntagvormittag statt. Gegen 12 Uhr bekamen die Stipendiat*innen die Urkunden von den jeweiligen Trainern überreicht. Vor dem Nachhauseweg wurden wir noch mit köstlichen Schnitzeln belohnt. Zusammengefasst hat uns dieses lehrreiche Wochenende mehr auf die Zukunft vorbereitet.  Wir haben nicht nur von den Seminaren und Erlebnissen profitiert, sondern auch voneinander und konnten uns so gegenseitig noch mehr motivieren. Es sind Freundschaften entstanden, die ohne START unmöglich gewesen wären. Im Namen von allen Stipis bedanke ich mich für diese schöne Zeit. Es war wirklich ein tolles Erlebnis.

Das Rhetorik- und Präsentationseminar war Spitze! Barbara, unsere Trainerin, ist eine sehr humorvolle, selbstbewusste Frau, die uns sehr bedeutungsvolle Tricks der Rhetorik beigebracht hat. Durch Spielen sind wir in die Welt des Improtheaters eingegangen, was mich begeistert hat. Ich finde, dass es sehr wichtig ist Sachen spontan zu erledigen und in ganz bestimmten Augenblicken schnell reagieren zu können. Besonders schön finde ich, ist die Zuteilung der Gruppen. Die Gruppen waren gemischt und somit haben wir die Zeit genützt um einander besser kennenzulernen. Die Atmosphäre im Haus, die Organisation und Abendprogramme der StipisprecherInnen sowie der Werwolf Spiel werden mir in Erinnerung bleiben.

Mariana (START-Wien)

Der Workshop zum Thema „Gruppe & Konflikt“ hat mir sehr gefallen, weil wir offen reden konnten und es waren wichtige Themen, wie z.B. Rassismus und Frauenrechte, über die wir diskutiert haben. Die Trainer waren auch sehr gut drauf und konnten sehr gut zuhören und verstehen was wir meinen. Ich habe gelernt, dass man die Meinung von anderen respektieren soll, auch wenn derjenige nicht derselben Meinung ist wie ich. Ich kann diesen Workshop auf jeden Fall weiterempfehlen.

Qodratullah (START-Salzburg)

Das Seminar war sehr hilfreich. Unsere Betreuerin, Sabine Lehner, war sehr nett und hat alle unsere Fragen ausführlich beantwortet. Da wir als Gruppe unterschiedlich weit mit unsrer VWA waren, hat sie jedem von uns individuell Beratung gebracht, während die anderen weiterschreiben durften. Sie hat sich also nach uns und unseren Bedürfnissen gerichtet, was ich toll fand. Ich konnte problemlos an meine VWA weiterarbeiten. Alles in allem fand ich das Seminar sehr gut. Was ich ändern würde: die Einheiten (2 Einheiten jeweils 4 Stunden) am Samstag waren ein bisschen zu lang. Ich würde sie entweder kürzer machen oder 3 Einheiten daraus machen.

Sara (START-Wien)

Was für ein Seminar! Das ist mein erstes Seminar, es war super cool, ich habe viele neue Leute aus fast allen Bundesländer in Österreich kennengelernt und habe mich schon mit Vielen von denen angefreundet. Auf dem Programm standen viele wichtige Thema sowohl für die Schule als auch für das Leben und den Alltag. Mein Thema war „Rhetorik & Präsentationen“ mit dem Trainier Thomas. Wir haben über unsere Schwächen und Stärken gesprochen und viel geübt, im Abschluss konnte jeder von uns eine kleine Präsentation halten. Man hat eine deutliche Verbesserung festgestellt.
Dazwischen gab es Pausen und da konnte ich meine Tischtennis-Skills verbessern:) Am Abend nach dem coolen Abendprogramm mit den Stipi-Sprecher wurde viel getanzt, geplaudert und gespielt. Also alles in allem ausgezeichnet.

Khaled (START-Niederösterreich)

Ich bin sehr froh diesen Workshop besucht zu haben, denn nur dadurch habe ich gelernt, wie man wirklich seine Prioritäten richtig setzt sowie seine Zeit gut nutzt. Die zwei Psychologen  haben uns den Kurs „Zeitmangement“ nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch erklärt. Durch verschiedene Übungen und Teamwork haben wir uns besser kennengelernt. Wir haben auch unseren Stärken von Schwachpunkten unterscheiden können. Als im großen und ganzen war das Seminar für uns sehr gut gekommen und hatte alle unsere Erwartungen  erfüllt. Danke an Start, Danke an die Kursleiterin und den Kursleiter!

Ghaiath (START-Vorarlberg)

Ich habe mit den anderen Stipendiaten der Maturaklasse den Unterricht der VWA-Schreibwerkstatt genossen. Ein Workshop, wo wir VWA-Schreibenden höchst wertvolle Tipps und Tricks bekommen haben, um eine VWA zu planen, zu strukturieren, zu verfassen und letzten Endes auch zu präsentieren. Die Arbeit jedes einzelnen war stark unterschiedlich, da einige noch eher beim Anfang der VWA waren und andere schon weiter waren, daher wurde der Workshop sehr individuell gestaltet, sodass alle unterschiedlichen Bedürfnisse und Fragen geklärt werden konnten. Zudem gab es aber auch Gruppenarbeiten, wo alle gemeinsam gearbeitet haben, sich gegenseitig Tipps geben konnten, sich von anderen inspirieren lassen konnten und sich gegenseitig, je nach Stärken und Schwächen unterstützen konnten.

David (START-Niederösterreich)

Der Workshop Präsentation und Rhetorik war sehr hilfreich für mich. Ich muss bald Referate und Reden in der Schule halten und habe nicht zu viel darüber gewusst wie man es richtig macht. Aber jetzt nach dem Workshop fühle ich mich anders. Wir haben sehr viele Neues gelernt und das hat meine Selbstbewusstsein erhöht. Die Abendprogramme waren profi organisiert. Wir haben viele gelacht und wurden voll überrascht. Danach haben wir getanzt und dadurch haben wir uns mehr kennengelernt. Ich habe alles perfekt gefunden.

Naqibullah (START-Niederösterreich)

Das Bildungsseminar ,,VWA” mit dem Sprachwissenschaftler Markus Rheindorf war sehr hilfreich. Es wurden alle Fragen bezüglich Zitieren und Formulieren detailliert erklärt. Außerdem hatte jeder die Chance, über seine eigene VWA Fragen zu stellen oder an dem Schreibprozess weiter zu arbeiten. Die Tatsache, dass unser Lehrer selbst 80 Arbeiten schrieb, kann schon aussagen, wie nützlich es war, mit ihm zu arbeiten.

Jihan (START-Wien)

Frau Gassner brachte uns viele Tipps, Übungen und Methoden bei, wie man besser und selbstbewusst präsentieren kann und auch Verbesserung der Körpersprache bzw. Augenkontakt waren in unserem Seminar wichtige Punkte. Wir haben auch mit den andern geübt wie man es in der Praxis einsetzen kann. Ich war sehr traurig als das Seminar zu Ende war, weil ich gerne noch mehr gelernt hätte. Ich freue mich sehr auf die nächsten Workshops und Seminare, die von START organisieren werden.

Elias (START-Oberösterreich)

Der Workshop war wie erwartet eine Unterstützung beim Schreiben. Wir alle wussten die Struktur einer VWA. Der Workshop hat uns geholfen unsere Ideen in einer VWA umzusetzen. Wir haben die notwendigen Schritte für das Schreiben einer VWA auch besprochen. Wir sind einen Schritt weitergekommen und haben über die Präsentation einer VWA geredet. Wir haben natürlich auch an unsere VWA weitergearbeitet bzw. weitergeschrieben.

Shehab (START-Wien)

Mir hat das Seminar sehr gut gefallen. Ich konnte interessante neue Kontakte schließen und auch sehr viel dazu lernen. In unserem Seminar ging es um Rhetorik & Präsentation, obwohl es lang gedauert hat, habe ich mich kein einziges Mal gelangweilt. Die Abendprogramme waren alle großartig, besonders die Talent Show :). Für mich war das Bildungsseminar eine tolle Erfahrung!

Burte (START-Niederösterreich)

Das Seminar mit dem Thema “Gruppe und Konflikt” hat mir gut gefallen, da die beiden Trainer sehr sympathisch und gut organisiert waren. Das Seminar war auch sehr abwechslungsreich und wir konnten viel über Rassismus und Diskriminierung diskutieren. Der Spaß hat jedoch nicht darunter gelitten. Jad und Mario, die beiden Trainer waren auch sehr theaterbegabt, da sie uns eine kleine Rolle vorgespielt haben, die sehr amüsant war. Danke START für die Organisation dieses Seminars.

Atila (START-Wien)

Das Sprechtraining war ein sehr abwechslungsreicher Workshop.
Ich fand ihn gut aufgebaut weil es mal weniger Theorie war und mehr Übung. Am meisten hat mir geholfen die Übungen meinen Körper aufzuwärmen und meine Nervosität abzubauen.

Edison (START-Wien)

START-Salzburg Deutschkurs in den Ferien

Der Schulbeginn steht kurz bevor und deshalb nehmen die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten schon jetzt wieder Stift und Block zur Hand. Direkt in das neue Schuljahr steigen sie gemeinsam mit unserer Deutschtrainerin Valentina ein. Von 26.08 bis 30.08. werden eine Woche lang in diesem Deutschkurs kurze Texte, Textaufbau, Grammatik und Wortschatz geübt. Der erste Schultag kann also kommen – wir sind vorbereitet!

Die Stipendiaten Umair und Mahmoud über den Deutschkurs:

Umair: „Jedes Mal habe ich bei START etwas Neues gelernt. Bald habe ich Deutschmatura und war deshalb sehr begeistert vom Angebot vorher noch mehr Deutsch zu üben. In dem Kurs haben wir viel geschrieben und ich habe gelernt, wie ich am besten die Texte aufbauen soll. Wir haben auch gelernt, welche vorgeschriebene Richtlinie für unterschiedliche Textsorten gibt. Jeden Tag sind unsere Texte von Valentina kontrolliert worden und jeder hat sich auf die eigenen Schwächen bzw. Probleme konzentrieren können. Ich persönlich fand diese Idee eine Deutschkurs in den Ferien zu machen sehr gut und habe viele neue Sachen gelernt, die ich vorher nicht wusste oder mir nicht gemerkt habe.”

Mahmoud: “Es freut mich dass, ich beim Deutschkurs in den Ferien mit gemacht habe. Das war wunderschön. Ich habe viele Sachen gelernt z.B.: neue Wörter und wie man ein Text in einfachen Sätzen schreiben kann.”

START-NÖ Textsorten Workshop: Leserbrief

Um gut ins neue Schuljahr zu starten, gab es für die StipendiatInnen von START-NÖ bereits am letzten August-Wochenende den erste Deutsch-Workshop. Die StipendiatInnen Khlod & Nazia berichten:  

Die StipendiatInnen aus Start-Niederösterreich haben am Samstag, den 31.08.2019 an einem Textsortenworkshop teilgenommen. Mit der neuen Trainerin Mag. Cornelia Czaker von www.schreibamt.at haben wir den Aufbau des Leserbriefs besprochen und schließlich einen gemeinsam geschrieben. Unter anderem wurden auch die Operatoren erklärt und untersucht. Die Beispieltexte waren an die Maturakriterien angepasst und dadurch entwickelten wir erste Erfahrungen mit dieser Textsorte. In unserem Beispiel ging es um die Problematik der ,No Shows’, sogenannten nicht eingehaltenen Reservierungen und kurzfristigen Stornierungen bei Restaurants in Wien. Des Weiteren wurden Lösungsvorschläge für dieses Problem vorgestellt und die Meinung der betroffenen Restaurantbesitzer bekanntgegeben. Wir besprachen den Text im Zusammenhang mit den Operatoren und bestimmten, welche Textinhalte wo einzusetzen wären. An dieser Stelle wollen wir uns noch gerne bei der Schreibtrainerin bedanken, die uns mit viel Erfahrung und Geduld durch den Workshop geleitet hat!

Auch die anderen StipendiatInnen waren begeistert von dem Workshop:

Beim Workshop “Textsorten – Leserbrief” hat uns die Workshopleiterin ihre Kompetenz gezeigt, um uns zu fördern. Einige von uns haben selber einen Leserbrief schreiben dürfen und der Rest hat mit ihrer Hilfe zum Schreiben angefangen. – Adham

Allgemein hat mir der Workshop gut gefallen. Es gab viel zum Lesen, das war für mich persönlich anstrengend. Aber das Thema über die No-Shows war auch sehr interessant. – Basma

Spice Up Your Writing!

START-Wien Stipendiatin Stella über den Workshop “Spice Up Your Writing!” mit Schreibtrainerin Hanna.

Der Workshop „Spice Up Your Writing“ wurde am 16.05.2019 um 15 Uhr im START Büro Wien abgehalten und von Hanna geleitet. Ich wollte vom Workshop nicht eine Sekunde verpassen und fuhr nach der Schule zum Workshop, ich gab mir viel Mühe und lief.

Hanna begann mit einem Zitat. Als erste kamen die Methoden für kreatives Schreiben. Für die erste Methode hatten wir 12 Minuten Zeit über ein beliebiges Thema zu schreiben. Unser Ziel war es, weder auf die Rechtschreibung noch auf die richtige Grammatik zu achten, sondern unsere Gedanken durch unseren Kugelschreiber auf das Papier zu schreiben. Ich schrieb über mich, die Welt und meine Meinung über Menschen. Die 12 Minuten waren vorbei, aber ich war wie ein losgelassener Ball. Ich wollte weiter und weiterschreiben. Die Rückmeldungen alle anderen waren positiv. Die Methode heißt Freewriting. Wie der Zweck des Workshops war, begannen wir mithilfe der zweiten Methode „mind map“ den Halbjahresbericht[1] zu erarbeiten. Zum Üben hatten wir eine „mind map“ mit Fragen, die wir bearbeiten sollten. Zum Beispiel: Was machte ich in diesem Semester in der Schule? An welche Workshops nahm ich teil? usw.

Als nächste Aufgabe hatten wir 3 Fragen und ein kleines Notizpapier mit 3 verschiedene Farbe.

  1. Was macht mich lebendig? (rosa Notizpapier)
  2. Was interessiere mich? (grünes Notizpapier)
  3. Was werde ich in 10 Jahren tun? (gelbes Notizpapier)

Was uns einfiel schrieben wir darauf und klebten diese auf die Tafel zu den Fragen. Nach einer 10 minutigen Pause hatten wir einen Überblick auf der Tafel, was auch die anderen geschrieben hatten.

Hanna brachte uns den Unterschied der Meldung, Nachricht und des Berichts mit einem Video näher. Die Meldung ist ein kurzer Text, wo 5 W Fragen (Wer? Wo? Wann? Was? Wie?)  erfüllt werden sollen. In der Nachricht sollen 7 W Fragen (5 W – Fragen, Warum? Woher/Welche Folgen?) beantworten werden. Sie ist also ein bisschen länger als die Meldung. Der Bericht würde mit 7 W Fragen und Ergänzungen, Hintergründe und direkte zu indirekte Rede lebendiger machen. Und der ist am längsten zwischen den drei. 

Unsere fröhliche Lehrerin erklärte den Aufbau des Berichts. Er besteht aus 1.Head (Überschrift), 2.Lead (Einleitung) und 3.Schluss.

Zum Schluss des Workshops bekamen wir von Hanna die Information über Fotos, wie diese verwendet werden und was passieren könnte, wenn man ein Foto einfach (ohne Zustimmung) in seinem Bericht oder Text verwendet. Es wäre schön, etwas Neues mit Hanna zu lernen.


[1] In jedem Semester sollen Stipendiatinnen und Stipendiaten einen Bericht über Schule, Fächer, Workshops usw. schreiben.

Beitragsbild (c) pixabay.com

Deutsch Workshop mit START-Alumna Soso

Am Sonntag, den 17. Februar 2019 nutzten die START-OÖ Stipendiat*innen die Zeit, um mit START-Alumna Soso die verschiedenen Textsorten, welche im Deutschunterricht behandelt werden, zu wiederholen.

Neben hilfreichen Tipps zu Leserbrief, Kommentar und allen anderen Textsorten, zeigte Soso den Stipendiat*innen viele hilfreiche Webseiten für Deutsch-Übungen. Zusätzlich erklärte Soso, wie wichtig Entspannungsübungen und Pausen zwischen dem Lernen sind, und empfahl den Stipendiat*innen einige Apps als Lernunterstützung.

Stipendiatin Ladan über den Workshop:

“Sosos Workshop war sehr hilfreich und hat uns allen einen guten Überblick zu den Do’s und Don’ts zu allen Textsorten gegeben. Sie hat sich sehr bemüht, alle unsere Fragen zu beantworten und hat uns auch tolle Tipps gegeben, wie wir uns am besten vorbereiten/entspannen können.”

Wir bedanken uns recht herzlich bei Alumna Soso und wünschen ihr viel Erfolg für ihr zweites Semester als Lehramtsstudentin in Graz.

Lyrisches Schreiben in Salzburg

Am Samstag, 9.2.2019 traf sich eine kleine Gruppe der Salzburger Stipendiat*innen zum 3. Teil der Workshopreihe „Kreatives Schreiben“. Am Programm stand heute das Thema „Lyrik“. Die Stipendiat*innen probierten unter Anleitung von Deutschlehrer Mag. Werner Schlor, auf möglichst vielfältige Weise und möglichst spielerisch verschiedene lyrische Formen und Gedichttypen aus. Dazu lernten sie verschiedene Beispiele aus der Lyrik kennen, analysierten und bearbeiteten sie nach ihren eigenen Bedürfnissen. Ziel war es, am Ende einen völlig selbständigen, gemeinsamen und zusammenhängenden kleinen Gedichtezyklus zu schaffen. Einige der wirklich bemerkenswerten Arbeiten finden Sie hier:

das Gedicht von Stipendiat Roni Ali
Gedicht von Stpendiatin Omaima Mahmoud
Gedicht von Stipendiatin Hana Nazari Salari

Und hier noch einige Eindrücke vom konzentrierten Arbeiten:

START-Wien Workshopreihe Schreibkurs: Leserbrief & Empfehlung

START-Stipendiat*innen Fatema & Samira berichten über die Workshopreihe „Schreibkurs“ mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Am 5. Februar haben wir wieder eine Deutscheinheit gehabt, diese beinhaltete das Thema „Leserbriefe“. Zuerst begannen wir mit einer Freewriting über „fake news“. Wir haben die Aufgabe bekommen darüber möglich Vieles zu schreiben, was uns darunter einfällt. Die ersten Themen bzw. Worte, die mir eingefallen sind, waren die Falschmeldungen, Social Media, Meinungsfreiheit, Demokratie und Politik. Lukas unser Schreibkurstrainer hat uns jeweils zwei Nachrichten aus der Standard Zeitung ausgeteilt, diese waren zwei Leserbriefe. Jeder las für sich selbst und sollte Merkmale eines Leserbriefs herausfinden und wir besprachen das danach. Als Nächstes bekamen wir ein Scriptum, wo ganz im Detail erklärt wurde wie man einen Leserbrief schreibt, welche Sätze man benutzen könnte und wie die einzelnen Teile (Einleitung, Hauptteil, Schluss) strukturiert sind. Ein Leserbrief ist ähnlich wie ein offener Brief und da wir uns ein Tag davor (04.Feb) mit dem offenen Brief beschäftigt gehabt hatten, haben sich viele wie ich leichter getan einen Leserbrief zu schreiben.

Wir hatten natürlich zwischendurch auch Pausen. Nach der ersten Pause haben wir über den Aufbau und die Struktur eines Leserbriefs geredet und die einzelnen Teile ganz genau besprochen sowie die passenden Formulierungen. Im Weiteren lasen wir einen Text „Wer erzieht noch unsere Kinder“ und haben nach jedem Absatz gestoppt, um auf die unklaren Wörter einzugehen. Dabei habe ich viele neue Wörter gelernt.

Zum Schluss nach unserer zweiten Pause haben wir den Arbeitsauftrag bekommen einen Leserbrief zu schreiben, da dürften wir uns entscheiden über welches Thema wir schreiben wollen, da es mehrere Themen zur Auswahl gab. Ich freue mich immer nach jedem Kurs bzw. jedem Workshop, dass ich die Chance habe und diese nutzen kann. (START-Wien Stipendiatin Fatema)

Am Nachmittag starteten wir die Einheit mit der Frage: Was verbindet ihr mit dem Begriff „Empfehlung“? Die TeilnehmerInnen antworteten diese mit Wörtern wie Bücher, Filme, Serien, usw. Wie bei jedem Schreibkurs schrieben wir am Anfang ein „Free-Writing“ innerhalb sieben Minuten über unsere Hobbys. Danach fragte uns Lukas, was unsere Hobbys sind. Freunde treffen, essen, Musik hören, lesen, Serien anschauen, kochen, laufen, fotografieren, schwimmen, schlafen, Fußball und Volleyball spielen waren zwar unterschiedliche Hobbys, aber diese waren bei vielen von uns die gleichen.

Zur Textsorte „Empfehlung“, die sich von der Erörterung durch den konkreten Anlass und die Situation unterscheidet, bekam jede/r ein Skript, mit dem wir arbeiteten. Zu Beginn beschäftigten wir uns mit der Definition bzw. dem Aufbau dieser Textsorte. Bei diesen Übungsblättern, die uns Lukas immer gibt, gibt es eine Checkliste, in der man zu jedem Teil eines Textes Formulierungshilfen findet. Diese besprachen wir in dieser Einheit etwas genauer, da sich manche TeilnehmerInnen dies wünschten. Als Nächstes lasen wir eine Empfehlung, in der ein Liedtext für das Schulbuch in der Oberstufe empfohlen werden sollte, verfasst von einer Schülerin aus der Steiermark zum Thema „Liebeslieder im Deutschunterricht“ und bearbeiteten diese.

Nach einer kurzen Pause lasen wir einen Beispieltext „Was Schüler lesen müssen-die Zeit-Schülerbibliothek“ und setzten uns mit den Klassikern auseinander und schrieben schließlich eine Empfehlung darüber, ob Klassiker noch im Deutschunterricht gelesen werden sollen. Bevor es noch mit dem Schreiben weiterginge, hatte jede/r von uns die Möglichkeit gehabt, über ihren/seinen Deutschunterricht in der Schule zu sprechen und sagen, wie viele Bücher da gelesen werden. Mit einer Abschlussrunde, in der jede/r zu Wort kam und sagte, wie es ihr/ihm mit dieser Textsorte ginge, und Süßigkeiten beendeten wir den letzten Schreibkurs des Schuljahres. (START-Wien Stipendiatin Samira)

Die Workshopreihe „Schreibkurs“ kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

START-Wien Workshopreihe Schreibkurs: Offener Brief & Kommentar

START-Stipendiat*innen Aziz & Munira berichten über die Workshopreihe „Schreibkurs“ mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Der Schreibkurs am 4. Februar hatte sich mit der Textsorte „Kommentar“ beschäftigt hat. Wie immer startete Lukas mit einer Schreibübung in Form eines Freewritings und diesmal war das Thema unser Lieblingsgegenstand. Wir haben ca. sieben Minuten lang geschrieben und dann hat uns Lukas gefragt, ob manche von uns es vorlesen wollen. Einige haben über Miniatur Figuren geredet und andere über Stifte, die eine besondere Bedeutung für sie haben.

Nach diesen Vorlesungen haben wir mit dem eigentlichen Thema und zwar mit dem Kommentar angefangen. Für diese Textsorte hat Lukas seinen Stapel von Zetteln mitgebracht, die sich nur mit dem Kommentar beschäftigen. Einige waren nützliche Tipps, damit man einen guten und erfolgreichen Kommentar schreiben kann und andere waren Aufgaben zum Schreiben und Üben.

Auf den ersten Seiten sind wichtige Informationen zum Aufbau, Struktur und sprachliche Merkmale eines Kommentares gestanden. Diese haben wir gemeinsam gelesen und besprochen. Dann haben wir zwei Einleitungsbeispiele analysiert und darüber diskutiert welche besser und warum sie unsere Meinung nach besser sind. Zwischendurch hatten wir keine 10-minütigen Pausen, die als Entspannung und Erholung dienten.

Nach den Pausen ging es mit dem Arbeiten weiter und wir haben uns ein Beispiel eines Kommentars angeschaut und wir waren aufgefordert Fehler zu finden und Absätze zu setzen. Außerdem mussten wir wiedermal darüber diskutieren und erklären warum wir den Kommentar gut fanden und warum nicht.

Zusätzlich beantwortete Lukas unsere Fragen, die wir gestellt haben, logisch und verständlich, sodass wir vieles mitnehmen können bzw. konnten. Nachdem wir die ganzen Übungen bearbeitet und besprochen haben, war es nun an der Zeit, dass wir selber mal einen Kommentar schreiben können. Diese Session dauert immer eine halbe Stunde und Lukas ist immer bereit Fragen zu beantworten.

Danach fragt uns Lukas wie es uns ergangen ist und ob wir irgendwelche Probleme beim Schreiben hatten. Zum Schluss bekommen wir immer was Süßes vom Lukas als Belohnung, weil wir gut gearbeitet haben. (START Wien Stipendiatin Munira)

Der zweite Teil des Schreibkurses beschäftigte sich mit dem „Offenen Brief“. Lukas hat wie immer mit einem Freewriting angefangen. Jede/jeder konnte eine ihrer/seiner Sachen, die sie immer mithaben, aussuchen und dann sieben Minuten darüber etwas schreiben. Wir waren heute in diesem Schreibkurs 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten. Nach dem wir die Materialien für den Kurs zum offenen Brief bekommen haben, haben wir gemeinsam angefangen zu lesen, wie ein offener Brief aufgebaut ist, welche Eigenschaften er beinhaltet.

Nach einer Pause haben wir ein Mustertextbeispiel aus einer Schülerin gemeinsam gelesen und die Aufgaben dazu ausgearbeitet. Nach der zweiten Pause haben wir eine halbe Stunde Zeit bekommen, um einen offenen Brief selber zu schreiben. Nachher hat uns unser Schreibkurslehrer gefragt, wie es uns beim Schreiben gegangen sei. Jede/jeder hat gesagt, wie sie/er sich beim Schreiben gefühlt hat. Damit wurde der heutige Schreibkurs beendet. (START-Wien Stipendiat Aziz)

Die Workshopreihe “Schreibkurs” kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

START-NÖ Textsorten Workshop: Erörterung

Am Samstag, den 24. November 2018 hatten die StipendiatInnen aus Niederösterreich einen Deutsch-Workshop mit Frau Mag. Köpf zum Thema Erörterung und gutes Argumentieren. Die TeilnehmerInnen Batoul, Khlod, Nawid und Nazia berichten:

Am Samstag ging es um Erörterungen, wobei man lernte, wie man seine Meinung klarer ausdrücken kann bzw. wie man die Vor- und Nachteile eines Themas interpretieren kann. Zuerst haben wir die Vor- und Nachteile einiger vorgegebener Bildern beschrieben. Dann haben wir über die Bestandteile einer Erörterung diskutiert (Einleitung, Hauptteil, Schluss). Da wurde genauer erklärt, was alles zu den einzelnen Bestandteilen gehört. Zum Beispiel wie man anfängt, wie man gute Argumente bilden kann und wie man mit einem Thema abschließt. Zwischendurch wurde auch die Frage aufgegriffen, wie man seinen passiven Wortschatz in einen aktiven verwandelt und wie man jenen allgemein erweitert.

Nach einer kurzen Pause haben sich die StipendiatInnen den einzelnen Argumenten gewidmet, wobei sie auf die 3 Bs (Behauptung, Begründung, Beispiel) genauer eingegangen sind. Da haben wir unterschiedliche Themen behandelt, wobei wir unsere Meinung ausdrucken sollten. Frau Mag. Köpf hat unsere Fehler immer verbessert. Es war sehr hilfreich und interessant.

Frau Mag. Köpf ist auf das Thema Argumentieren mit Vor- und Nachteilen detailliert hineingegangen, und hat uns zum Beispiel die Sanduhr Methode erklärt und wie wir sie nützen können. Es war eine kleine Gruppe von StipendiatInnen, weshalb wir sehr gut mit Frau Mag. Köpf zusammenarbeiten konnten.

Wir danken Frau Mag. Köpf für den interessanten und hilfreichen Workshop!

START-Wien Workshopreihe Schreibkurs: Textanalyse & Textinterpretation

START-Wien Stipendiatinnen Sabiha & Aylin berichten über die Workshopreihe “Schreibkurs” mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Die Workshopreihe “Schreibkurs” fand am 17. November statt. An diesem Tag trafen sich 16 StipendiatInnen um 9:15 im START-Büro, um sich dieses mal mit Textanalyse und Textinterpretation zu beschäftigen.
Der Beginn des ersten Teils des Workshops war am 9:30 Uhr, in dem wir als Einstieg wie üblich einen Text über unsere Lieblingsfarbe in Free-Writing-Stil schreiben mussten.
Danach hat der nette Trainer, Lukas Lienhart, die lehrreichen Zetteln inklusive Übungsblätter ausgeteilt, mit denen wir uns gemeinsam bis zum Ende des ersten Teils beschäftigt hatten. Uns wurde die Textsorte “Textanalyse” näher gebracht, in dem wir uns den Aufbau, die wichtigsten Merkmale und einige typische Beispiele ausführlicher angeschaut haben. Natürlich gab es die Möglichkeit zwischendurch eine kleine Pause zu machen und sich was zum Essen bzw. zum Trinken zu holen. Bei Fragen und Schwierigkeiten erhielten wir klare Antworten bzw. Erklärungen. Nachdem wir uns alles detailliert erarbeitet hatten, war es die Zeit für uns, eine Textanalyse selber zu verfassen. Nachher haben alle mitgeteilt, wie es ihnen dabei ging. Dann haben wir noch Zetteln über Erzählperspektiven bekommen, damit wir uns bei dem nächsten Teil des Workshops besser auskennen und somit endete der erste Teil bzw. begann die große Pause nämlich die Mittagspause und dauerte bis 12:30. (START-Wien Stipendiatin Sabiha)

Nachdem wir den Vormittag mit der Textanalyse verbracht haben, war die Textinterpretation für den Nachmittag bestimmt! Genau wie am Vormittag, starteten wir mit einem „Free Writing“ zum Thema Geschenke. Was sind Geschenke? Welche Bedeutung haben sie für uns? Wie werden Geschenke wahrgenommen? Das „Free Writing“ war eine gute Methode, um uns nach der längeren Mittagspause bei der Sache zu halten. Die Textinterpretation war für die meisten einfacher als die Textanalyse, aber nach 3 Stunden Unterricht war es etwas schwer sich zu konzentrieren. Dank der hilfreichen Arbeitsblätter wurde für uns schon klar und deutlich zusammengefasst, wie genau Textinterpretationen erstellt und geschrieben bzw. angewendet werden. Wie am Vormittag, arbeiteten wir alle selbstständig. Diesmal an einer Kurzgeschichte und jede/r schrieb eine eigene Textinterpretation. Da wir zwischendurch immer wieder die Kriterien der Textinterpretation besprochen hatten, war es, um einiges leichter eine selbständig zu schreiben. Natürlich durften wir trotzdem Fragen stellen, welche sorgfältig beantwortet wurden. Am Ende des zweiten Teiles des Schreibkurses waren wir einigermaßen zufrieden mit unserer Arbeit und unserem erweiterten Wissen! (START-Wien Stipendiatin Aylin)

Die Workshopreihe “Schreibkurs” kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

© START-Wien

START-OÖ Deutsch Textsorten Workshop

Am Sonntag, den 18 November hat der Deutsch- Textsorten Workshop in unserem START- OÖ Büro im Axis Linz stattgefunden.

START-OÖ Stipendiat Mahdi berichtet:

“Die sechs Teilnehmer, die an diesem Workshop teilgenommen haben, hatten Schwierigkeiten und viele Fragen zu den unterschiedliche Textsorten, wie der Zusammenfassung, dem Bericht, dem Kommentar usw. Wir freuten uns über Tipps um diese- mit möglichst wenig Fehler- schreiben zu können.

Der Trainer versuchte mit jedem von uns einzeln zu sprechen, damit er eine bessere Sicht von uns hat und weiß was wir brauchen. Da unsere Schwierigkeiten unterschiedlich waren, haben wir verschiedene Übungszetteln bekommen und jeder sollte es zuerst durchlesen und dran arbeiten. Nachher erklärte er uns wie die jeweilige Textsorte geht.

Danach hatten wir Zeit, um einen Text zu schreiben damit wir wussten, ob wir die ganze Informationen, die wir bekommen haben, auch direkt umsetzten konnten. Zum Schluss hat der Trainer unsere Texte verbessert und uns noch einmal erklärt, worauf wir mehr achten sollten.

Wir müssen uns wirklich für diesen sehr hilfreichen Workshop bedanken. Ich glaube wir werden jetzt viel bessere Texte schreiben. Danke an Herrn Riha für die guten Erklärungen.”

 

Workshop „Szenisches Schreiben“ in Salzburg

Donnerstag, 1. November stand in Salzburg der erste Teil der Workshop-Reihe zum Thema „Kreatives Schreiben“ am Programm. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten befassten sich gemeinsam mit Deutschlehrer und DaZ-Trainer Werner Schlor mit „Szenischem Schreiben“. Wie muss man denken, wenn man Dialoge schreibt? Was muss man beachten, wenn man die Dialoge in eine bestimmte Szene versetzt? Wie wirken diese Dialoge, wenn sie von echten Menschen gesprochen werden? Die Salzburger Stipis probierten es einfach aus. Am Ende wurden die erarbeiteten Szenen auch selbständig aufgenommen und geschnitten, um die Wirkung auch in einem eigenständigen Werk erfahren zu können.

 

Das Hörspiel von Rohullah, Ali Reza und Mohamad können Sie hier nachhören:

 

Und das sagten die Salzburger Stipendiat*innen über den Workshop:

„Ein sehr interessantes Seminar, in dem wir gelernt haben, wie man ausgehend von simplen Ideen und Wörtern, lustige Geschichten und Szenen schreiben und aufnehmen kann. Am Ende des Seminars haben wir eine Geschichte geschrieben, die wir mit dem Handy aufgenommen haben und danach mit dem Computer geschnitten und bearbeitet haben.“ Ali Akbar Zamani

„Es war cool, wir haben viele neue Sachen gelernt, zum Beispiel, wie man eine Geschichte oder einen Film aufbaut. Außerdem war es sehr lustig.“ Omaima Mahmoud

„Es hat mit Spaß gemacht, Dialoge zu entwerfen. Mich hat schon immer die Kommunikation zwischen Menschen interessiert. Deswegen habe ich mir Mühe gegeben, interessante Dialoge zu entwerfen. Zusätzlich kenne ich den Lehrer vom letzten Jahr, der sehr freundlich mit uns umgeht.“ Jia Cheng Zhou

„Der Termin „Kreatives Schreiben“ hat mir sehr gut gefallen. Ich habe gelernt, wie ich zum Schreiben anfangen kann, wenn ich ein weißes Blatt Papier vor mir habe. Und ich habe auch erfahren, wie ich mich in einer Gruppe verhalte, wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.“ Rohullah Muhammadi

START-Wien Workshopreihe Schreibkurs: Zusammenfassung & Meinungsrede

START-Stipendiatinnen Israa & Nour berichten über die Workshopreihe “Schreibkurs” mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Am 03.11.18 hat der Schreibkurs „Zusammenfassung“ stattgefunden, wo 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten teilgenommen haben. Der Kurs hat um 9:15 Uhr angefangen und um 12:00 Uhr aufgehört.

Als eine Einführung zum Thema „Zusammenfassung“ sollte jede und jeder von uns seine Gefühle in einem Wort (in dem Moment) beschreiben. Dann wurden mehr als 3 Handouts ausgeteilt, die sehr informativ & hilfreich waren und die auch viele Übungen enthalten hatten. Nachher wurde erklärt wie man eine Zusammenfassung schreibt und was alles vorkommen soll. Außerdem wurden Probleme oder Schwierigkeiten, die die Meisten bei dem Schreiben einer Zusammenfassung haben, besprochen und Tipps vorgeschlagen. Nachdem wir den Artikel „Der Zweifel am Sinn von Hausübungen“ gelesen haben, wurden zuerst die unklare Wörter erklärt, dann die wichtigsten Punkten bzw. die Schlüsselwörter, den Aufbau und die Behauptungen, die im Artikel erwähnt wurden, besprochen. Dann hatten wir 10 min Pause wo wir uns ein Bisschen bewegt haben und etwas gegessen bzw. getrunken haben. Danach haben wir uns weiter mit der Zusammenfassung beschäftigt, in dem wir ein Beispiel der Zusammenfassung gelesen und verbessert haben. Es wurde auch oft über das Thema diskutiert. Schließlich haben wir selbst eine Zusammenfassung über ein Thema geschrieben. (START-Wien Stipendiatin Israa)

Der Schreibkurs mit Lukas, ist einer der beliebten und gewünschten Veranstaltungen bei START-Stipendium, da wird jedes Mal eine (Matura-)Textsorte studiert und erarbeitet haben.

Es ist 12:30, nach einer längeren Pause sind alle fit und satt für den zweiten Teil des Workshops, nämlich die “Meinungsrede”. Drei andere Stipis sind dazugekommen. Als Einstieg haben wir uns die von Lukas ausgeteilten Hefte gelesen. Da ging es um die Definition, wichtige Schreibhandlungen und Bewertungskriterien der Meinungsrede. Nachdem wir die Meinungsrede besser kennengelernt haben, haben wir uns die Gliederung angeschaut. Für den praktischen Teil haben wir zuerst einen Text unter dem Titel „Schüler klagen über Vollzeit-Stress“ gelesen und studiert. Für die Einleitung gibt es bestimmte Regeln. Denn die Einleitung einer Rede ist der wichtigste Teil der Rede, da es sich in dem Abschnitt, um das Erwecken des Interesses des Publikums geht. Die Einleitungsmodelle unterteilen sich in verschiedene Modelle. Man kann eine Rede mit einem Witz, provokanten Aussagen oder einem persönlichen Beispiel beginnen. Wir wurden in vier Gruppen geteilt. Jede Gruppe musste ein Beispiel zu den Einleitungsmodellen erbringen. Natürlich, wie bei fast jeder anderen Textsorte, gibt es bestimmte Stilmittel, die wir kennengelernt haben. Zum Schluss musste jeder von uns seine eigene Meinungsrede schreiben, in Bezug auf den gelesenen Text „Schüler klagen über Vollzeit-Stress“. Manche wollten ihre Kreativität zum Ausdruck bringen, indem sie ein Teil ihrer geschriebenen Texte vorlasen. Zum Abschied verteilt Lukas Rafaello, die sehr gut schmecken. 😊 (START-Wien Stipendiatin Nour)

Die Workshopreihe “Schreibkurs” kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

© START-Wien

Textsorten Workshop für START-NÖ: Textanalyse & Meinungsrede

Am 13.10.2018 versammelten sich START-Niederösterreich Stipendiat*innen um 10:30 erneut, um gemeinsam am Workshop zum Thema Textsorten teilzunehmen.

Da es für viele schon zu der nächsten Deutsch Schularbeit zählt, haben wir uns zuerst mit der Textanalyse beschäftigt. Wir haben einen Text, den wir anhand von Kriterien, die uns vorher erläutert wurden, gemeinsam erfolgreich analysiert. Nacht 2 Sunden Anstrengung haben sich alle eine kurze Snackpause verdient. Nachdem wir alle wieder motiviert waren, fingen wir mit der Meinungsrede an. Zuerst hatten wir besprochen, worauf man bei dieser Textsorte achten muss und wie man sie am besten formuliert. Gleich danach hatten wir einige Minuten Zeit um eine eigene Meinungsrede zu schreiben. Anschließend musste jeder/jeden diese präsentieren. Ich bedanke mich im Namen der Stipendiaten und Stipendiatinnen, die bei diesem Workshop mitgemacht haben bei Frau Mag. Köpf, die Leiterin des Textsorten-Workshops. Ich denke, das Wissen können einige von uns bei der nächsten Schularbeit anwenden.

Ein Bericht von START-Niederösterreich Stipendiatin Vlasta.

Und was haben START-Niederösterreich Stipendiat*innen vom Workshop mitnehmen können?

Der Deutsch-Workshop war eine große Hilfe für uns, da wir auf zwei wichtige Textsorten eingegangen sind. Sukzessiv und inhaltlich sind wir zuerst in die Tiefe des Aufbaus einer Textanalyse mithilfe eines Textes aus der Zeitung gegangen, sodass die diffusen Dinge gut geklärt wurden. Danach haben wir uns profund mit der Meinungsrede beschäftigt, indem wir die wesentlichen Punkte besprochen haben und Meinungsreden, die wir nachher in einer lustigen Weise gehalten haben, geschrieben. Mit den luziden Erklärungen der Workshopleiterin sind wir ganz gut und gründlich für die nächste Schularbeit ausgerüstet. -Ahmad

Im heutigen Workshop befassten wir uns u.a. damit, eine Meinungsrede vorzubereiten und zu präsentieren. Das war nicht nur eine sehr gute Übung für die Schule, sondern auch sehr unterhaltsam und lustig! Eine nette Abwechslung zu Textanalyse und Texsorten, die wir auch durch genommen haben.
Vielen Dank für einen sehr hilfreichen Workshop. -Mohammad

Der Deutsch/Textsorten Workshop war, wie gewohnt, einer der beste Workshop. Wir haben uns diesmal mit “Textanalyse u. Meinungsrede” beschäftigt, was eigentlich ganz lernreich und informationsvoll war. Wir lernten, Meinungsrede praktizierten und drüber lachten. -Adham

Fotos © START-Niederösterreich Stipendiat Adham

Workshop Kreatives Schreiben: Day Dreamer

START-Wien Stipendiatin Gamze über „Day Dreamer“ und die kreative Schreibtechnik Elfchen.

Elfchen:

  1. Schönheit
  2. Universelles Gesetz
  3. Bezogen auf Geschlecht
  4. Ist nicht einmal echt
  5. Freiheit

Unter anderem wurde uns das „Elfchen“ beigebracht: Es handelt hierbei um eine Gedichtform, die aus 5 Versen besteht. Wie der Name schon sagt, hat es auch etwas mit der Zahl elf zu tun: Das Ganze besteht aus elf Wörtern. Der erste und der letzte Vers setzen sich aus einem Wort zusammen, der zweite Vers besteht aus zwei, der dritte aus drei und die vierte aus vier Wörtern.

Im ersten Vers erwähnt man das Thema, zu dem man schreibt, in den nächsten Versen erklärt man einen Aspekt dieses Themas näher und beendet das Elfchen mit einem Wort, mit einem Fazit.


Wir konnten uns ein Bild aussuchen und mussten es dann interpretieren. Aus meinem Bild hat sich mein Elfchen gebildet – So habe ich das Bild interpretiert:

Die auf dem Foto abgebildete Person ist stylisch gekleidet: Auf dem Kopf ein eleganter Hut kombiniert mit einem Pullover mit dem Aufdruck „Day Dreamer“ und darunter noch eine pechschwarze Hose. Wenn man sich das Gesicht anschaut, dann fällt einem auf, dass die Person passend zum Look geschminkt ist.

Jetzt kommt das interessante: Das Gesicht verfügt über Gesichtszüge, die sowohl männlich als auch weiblich sind, zugleich aber  nirgends eingeordnet werden kann. Außerdem sind keine Haare sichtbar, weshalb es umso schwieriger ist, das Geschlecht zu erschließen. Aber warum? Warum sollte uns das Geschlecht kümmern, wenn wir viel mehr auf die Schönheit dieser Person achten sollten, ohne es in Verbindung mit einem Geschlecht zu bringen?

Unsere Gesellschaft pflanzt uns aber fiktive Regelungen ein wie zum Beispiel, dass Frauen und Mädchen keine Körperbehaarung haben dürfen oder dass Make-Up und alles, was als „feminin“ gesehen wird, tabu ist für Männer und Jungs.

Die abgebildete Person verdeckt zudem das Gesicht und verschafft einem den Eindruck, dass Angst, Unsicherheit oder Scham der Anlass dafür ist. Außerdem sagt der Aufdruck auf dem Pulli aus, dass geschlechtslose Schönheit ein Day Dreamer ist, weil wir – wie bereits erwähnt – in einer Gesellschaft leben, in der Schönheit ohne Geschlecht unwillkommen ist.

Die Workshopreihe “Schreibkurs” kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

START-Wien Workshopreihe Schreibkurs: Elfchen, Tagebücher & Erörterungen

START-Stipendiatinnen Jihan & Balqiz berichten über die Workshopreihe “Schreibkurs” mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Am Samstag den 6. Oktober 2018 fand unser Schreibkurs statt. Es wurden zwei Kurse angeboten, im ersten Kurs ging es um ,,Kreatives Schreiben“ und im zweiten um ,,Erörterung“.

Beim „Kreativen Schreiben“ Kurs, der vom 09:15 bis 12:30 dauerte, beteiligten sich vierzehn Stipendiaten und Stipendiatinnen. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf. Jede Gruppe bekam Zetteln und Hefte zum Schreiben. Am Anfang des Kurses stellte sich jede/r kurz vor. Dann lernten wir das AKRONYM kennen, indem aus den Anfangsbuchstaben mehrere Wörter ein Wort gebildet wird. Die Aufgabe war, dass jede/r für all seine/ihre Namensbuchstaben Adjektive findet, die seine/ihre Persönlichkeit beschreiben. Nachher beschäftigten wir uns mit dem Thema ,,Free Writing“. Für ,,Freies Schreiben“ wird eine bestimmte Zeit für ein Thema oder Begriff festgelegt. Das Schöne an Free Writing ist, dass es nicht korrigiert wird, jedoch ist es anstrengend, da die schreibende Hand immer in Bewegung bleiben soll. Unser erster Begriff war Herbst. Jede/r sollte versuchen, über den Herbst frei zu schreiben, und wenn es der Fall ist, dass einem/einer nichts mehr einfällt, sollte er/sie „bald fällt mir wieder etwas ein“ aufschreiben, bis ein neuer Gedanke kommt. Zwischendurch machten wir Pausen. Nachher setzten wir uns mit dem Cluster-Verfahren auseinander, wobei Assoziationsketten notiert werden, die von einem Zentralwort ausgehen. Jede/r durfte ein Thema auswählen und davon ein Clustering erstellen. Ziel der Methode ist es, beide Hirnhälften (begriffliches und bildliches Denken) für den Schreibprozess zu nutzen. Bevor der andere Schreibkurs begann, bekamen wir eine längere Pause, und unsere Betreuerin bereitete für uns ein Frühstück vor. (START-Wien Stipendiatin Jihan)

Am Samstag wurde für uns Stipendiat*innen auch einen zweiter Workshop organisiert, bei der wir die Textsorten bzw. uns speziell mit dem Erörtern beschäftigten. Dieser Workshop machte uns besonderen Spaß, da wir nicht nur unsere Deutschkenntnisse steigern konnten, sondern weil wir uns auch mit unserem Betreuer sehr gut verstanden. Nicht nur gestaltete er den Unterricht spannend, sondern hörte uns sehr aufmerksam zu und beantwortete unsere Fragen sehr genau. Außerdem lernten wir Sachen, die uns bis dahin unbekannt waren. Wusstest ihr, dass man die die Zahlen bis zwölf mit Buchstaben schreiben muss und nicht als eine Zahl? Nein? Ich auch nicht! Außerdem scheibten wir selbst eine Erörterung zum Schluss, was für viele viel leichter erschien als zuvor.

Wir freuten uns sehr mit Herrn Lukas zusammenzuarbeiten und sind ihm sehr dankbar für seine Bemühungen. Vielen Dank an Start für diese tolle Erfahrung und wir freuen uns auf den nächsten Workshop! (START-Wien Stipendiatin Balqiz)

Ein herzliches Dankeschön an den Workshopleiter MMag. Lukas Lienhart! 

START-Wien Stipendiat*innen & ihre Eindrücke über den Workshop:

Beim tollen Workshop “Kreatives Schreiben” durfte ich sehen, dass wie wir kreativ und genial sein können, wenn wir uns glauben.
Ich habe beim Workshop gelernt, wie man an den einfachsten Ideen einsammeln kann, um etwas zu beschreiben/interpretieren. Clustering war etwas Neues für mich und das hat mir viel beim Schreiben geholfen. Ich werde das noch mehr nutzen, beispielsweise wenn ich mein Tagebuch schreibe. 😉 -Mahdi

Mir haben beide Workshops sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht. Mit Lukas zu arbeiten, hat wie immer Spaß gemacht. ich habe sehr viel geschrieben und habe sehr viel gelernt besonders über Erörterung und über Kreatives Schreiben ebenso. -Nour

Der Schreibkurs wurde sehr interessant gestaltet, da der Lehrer sehr gute und spannende Methoden fürs Schreiben verwendet. Was mir am besten gefallen hat, ist das Thema über Zivilcourage, da ich längst über so ein Thema schreiben wollte. Außerdem finde ich Free-Writing sehr interessant. Ich bin gespannt, wie es mit den anderen Schreibkurse weitergeht. -Jihan

Die Workshopreihe “Schreibkurs” kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

Deutsch Grammatik und Rechtschreibung für START-OÖ Stipendiat*innen

Am Samstag, den 29. September trafen sich acht START-OÖ Stipendiat*innen um ihre Deutsch Grammatik-und Rechtschreibkenntnisse zu verbessern.

START-Stipendiatin Karmina berichtet:

“Am Samstag wurde für uns Stipis einen Deutschworkshop organisiert. Zu Beginn lernten wir, wie wir häufig gemachte Fehler vermeiden können. Wir behandelten zum Beispiel die richtige S-Schreibung („normales“ S, Doppel-S und scharfes ß), machten Übungen zu „das“ und „dass“ und lernten Präpositionen und Fälle.

Außerdem hat sich der Lehrer sehr viel Zeit für die vielen Fragen von uns genommen. Er bemühte sich uns durch viele Zeichnungen alles bestmöglich zu erklären. Durch seine Techniken sind den Stipis auch  viele Tricks im Kopf geblieben. Wir haben uns sehr gefreut mit Herr Christian Riha zu arbeiten und warten gespannt auf das nächste Treffen. Vielen Dank für den tollen Workshop.”

START-NÖ: Deutsch-Workshop “Grammatik&Rechtschreibung”

Am 22.09.2018 fand für die StipendiatInnen aus Niederösterreich ein Workshop zum Thema Rechtschreibung & Grammatik statt.

Um 10:30 begann er und nach zwei Stunden voller Konzentration legten die StipendiatInnen eine kurze Snackpause ein. In der ersten Hälfte wurden hauptsächlich Hauptsätze und Gliedsatzarten wiederholt und besprochen. Nach der Pause ging es weiter mit dem Konjunktiv I in der indirekten Rede und der Kommasetzung. Der Workshop wurde mit einem kleinen Wettbewerb abgeschlossen, bei dem es darum ging, einen möglichst langen Satz mit vielen Gliedsätzen zu schreiben. Die StipendiatInnen waren, wie an den folgenden Statements deutlich zu erkennen ist, begeistert von dem Workshop und der Meinung, er wäre Ihnen eine große Hilfe gewesen. Ein Dank geht übrigens auch an die Leiterin des Workshops-Frau Mag. Köpf, die die StipendiatInnen mit viel Geduld durch den Workshop geleitet hat.

Ein Bericht von START-Niederösterreich Stipendiatin Nazia

START-Niederösterreich Stipendiat*innen über den Workshop mit Frau Mag. Köpf:

Der Workshop an sich war eine Grammatik Auffrischung, die uns bis zur Matura begleiten könnte und eine große Hilfe anbieten dürfte, ansonsten Danke an die Workshopleiterin Frau Mag. Köpf und an Aleks für die leckeren Snacks. -Adham

Der Workshop heute war sehr hilfreich für mich. Also ich habe was neues gelernt und viele Sachen sind klarer für mich geworden. -Batoul

Der Workshop war wirklich gut! Die Themen waren intressant und was wir wirklich in die Schule brauchen. Ein paar Sachen haben wir wiederholt und auch was neues dazu gelernt! -Suliman

Zuerst will ich mich bei Frau Mag.Köpf für ihren Einsatz bedanken! Von den Grammatik Wiederholungen habe ich sicher profitiert.
Dank auch an Aleks für die Betreuung.
Danke an START, dass uns solche Veranstaltungen geboten werden! -Mohammad

Schreibwerkstatt Wien mit Lukas Lienhart: Erörterung und Meinungrede

Am 24.04.2018 hatten wir die letzte Schreibwerkstatt für das Schuljahr 2017/18. Bei jedem Termin werden zwei Textsorten bearbeitet. Letzten Samstag hatten wir die zwei Textsorten Erörterung und Meinungsrede wiederholt. Zu den Textsorten bekamen wir super Unterlagen mit Formulierungshilfen, genauen Definitionen der Operatoren und Tipps zur Struktur, so dass wir auch zuhause weiter üben können.

Die Schreibwerkstatt ist eine tolle Möglichkeit um sich auf die nächste Deutschschularbeit und Deutschmatura vorzubereiten. Neben den coolen Aufwärmschreibübungen und Diskussionsrunden haben wir auch ausreichend Zeit zum Schreiben. Es ist eine gute Möglichkeit, durch die anderen Stipendiaten und Stipendiatinnen Inspiration bzw. neue Argumente zu gewinnen. Nicht zu vergessen dienen die Workshops nicht nur um eine lehrreiche Einheit zu besuchen, sondern auch die Kollegen und Kolleginnen wieder zu sehen.

Wir danken für die Organisation und freuen uns auf die nächsten Schreibwerkstätte!

-Marenah Seido

Mit besonderem Dank an UNIQA und KPMG, die mit ihrer Spende diese Schreibwerkstatt ermöglichen!

“Selbstbewusst Deutsch sprechen” bei START Salzburg

Am Samstag 21. April 2018 besuchten acht Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Oberösterreich und Salzburg den Workshop „Selbstbewusst Deutsch sprechen” mit Trainer Markus Hopf. Die Jugendlichen lernten unterschiedliche Theorien zum Thema Sprache und Stimme kennen und es wurde viel gemeinsam geübt. Ziel der Übungen war es, sicherer in der deutschen Sprache zu werden. Im geschützten Rahmen der Gruppe konnten die Teilnehmer*innen viel ausprobieren. Wovon hängt eine gelungene Präsentation ab? Wie kann man Kontakt zum Publikum aufbauen? Welche Faktoren beeinflussen die Verständlichkeit eines Gesprächs? Diese und ähnliche Fragen wurden im Rahmen des Workshops diskutiert.

Stipendiatin Eishah Mustafa erzählt: “In diesem Workshop haben wir sehr viele Übungen ausprobiert, die wir machen können, um unser Deutsch zu verbessern. Wir haben gelernt, wie man deutlicher sprechen kann und wie wir unsere Gefühle beim Reden besser ausdrücken können. Dabei haben wir noch viele Tipps bekommen, wie wir selbstbewusst Deutsch sprechen können. Wir haben uns auch mit unserer Aussprache und Rededynamik beschäftigt. Allgemein war dieser Workshop sehr hilfreich und interessant. Jeder konnte für sich etwas mitnehmen. Es war auch lustig und es hat sehr viel Spaß gemacht.” Stipendiat Mahdi Rezai meint: “Ich habe unter anderem die Erfahrung gemacht, wie ich vor den anderen selbstbewusst Deutsch sprechen kann. Ein Mensch darf Fehler machen und er wird dadurch lernen, wie er sich verbessern kann.”

Deutsch-Maturavorbereitung für START-OÖ Stipis

Am Sonntag, den 22. April trafen sich die START-OÖ MaturantInnen, um sich intensiv für die bevorstehende Deutsch Matura vorzubereiten. Einen ganzen Tag lang setzten sie sich mit den verschiedenen Textsorten und Stilmitteln auseinander.

Stipendiatin Selma berichtet von diesem Tag:

“Die Deutsch Matura am 03. Mai kommt immer näher und wir werden immer nervöser. Aus diesem Grund erhielten wir die tolle Möglichkeit, den Deutsch Matura Workshop zum Thema „Textsorten“ in der Lernwerkstatt zu besuchen.

Zuerst übten wir, wie wir am besten nach der 3B-Technik, also Behauptung, Begründung und Beispiel, argumentieren. Dazu mussten wir jeweils zwei pro und zwei kontra Argumente zum Thema „Jogginghosen in der Schule“ verfassen. Danach ging es weiter mit dem Verknüpfen dieser Argumente durch Übergangssätze. Dazu bekamen wir zahlreiche Unterlagen von unseren Trainerinnen Marion und Marion. Am Ende dieser Übung mussten wir uns eine passende Einleitung und einen Schluss überlegen, et voila – die Erörterung war fertig. Nicht nur für die Erörterung, sondern für viele andere Textsorten war diese Übung sehr wichtig, da wir ständig korrekt und deutlich argumentieren müssen.

Nach der Erörterung haben wir den Aufbau der Zusammenfassung und der Meinungsrede mit den wichtigsten Punkten, die beachtet werden müssen, zusammen mit den Trainerinnen besprochen. Danach ging es auch schon in die verdiente Mittagspause. Nach der Mittagspause teilten wir uns in Gruppen zu je 2 bis 4 Personen. Jeder Gruppe konnte sich eine Textsorte, die noch zu besprechen übrig war, aussuchen. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit um ein Referat mit einem schön gestalteten Plakat zu den übrigen Textsorten zu gestalten. Meine Gruppenkollegin Jenni und ich entschieden uns für die Empfehlung. Wir nannten den Aufbau und den Stil, der beim Verfassen dieser Textsorte beachtet werden soll. Es wurden ebenfalls die Textsorten Leserbrief, Kommentar und der offene Brief von den anderen Stipis präsentiert. Das war eine sehr hilfreiche Übung, da wir den Aufbau dieser Textsorten selbst recherchieren mussten. Dadurch blieben sehr viele Kleinigkeiten, die sehr wichtig sind, in unseren Köpfen hängen und unser Vorwissen über die Textsorten wurde verfeinert und verfestigt.

Alles in allem war es ein sehr angenehmer und hilfreicher Tag und wir konnten sehr viel wiederholen. In Gruppen macht es ja bekanntlich viel mehr Spaß zu lernen, als alleine.

Wir bedanken uns hiermit bei unseren Trainerinnen der Lernwerkstatt Marion und Marion für ihre Zeit und den hilfreichen Workshop.”

 

Textsorten-Workshop für START-NÖ – Textinterpretation

Beim zweiten Textsorten-Workshop am 21. April 2018 war für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich die Textinterpretation an der Reihe. Frau Mag. Köpf von Institut für angewandte Sprachen (IFAS) in Baden stand ihnen wieder mit Rat und Tat zur Seite um die Besonderheiten dieser Textsorte zu erarbeiten. Eindrücke vom Workshop:

Am Samstag, den 21. April 2018, fand der zweite Deutsch-Workshop statt. Diesmal befasste sich der Workshop mit Interpretation der Kurzgeschichte. Ich habe dadurch etwas Unterstützung bekommen, was mir schon lange unklar und unbekannt ist (nämliche diese rhetorische Stilmittel). Die Trainerin ist ein netter verständnisvoller Mensch, denn sie hat uns immer ermutigt und gelobt, damit wir unsere Träume nicht aufgeben. Auf solche Workshops werde ich mich immer freuen! (Mais)

Wir übten die Textsorte “Textinterpretation” und die rhetorischen Figuren. Wir haben sehr gute und hilfreiche Unterlagen zum Schreiben einer Textinterpretation bekommen und jede Person hatte die Möglichkeit Fragen zu stellen und Unklarheiten in der deutschen Sprache mit Frau Mag. Köpf zu besprechen.  Vielen Dank für den tollen Workshop und für die tollen Tipps von Frau Mag. Köpf! (Abdul)

Das nächste Jahr ist mein letztes Schuljahr, darum ist es wichtig für mich, mich im Fach Deutsch zu verbessern. Beim letzten Deutsch-Workshop haben wir über das Thema “Textinterpretation” gelernt. Die Lehrerin ist sehr nett und hatte uns alles mit leicht verstehbaren Methoden erklärt. (Hussam)

Heute ist unser Workshop um die Textinterpretation gegangen, d. h. wie man einen Text bzw. eine Geschichte interpretiert und in verschiedenen Perspektiven sich vorstellt. Um genauer zu sein: wir haben die Kurzgeschichte “Ein netter Kerl” gelesen und sie zwischen den Zeilen interpretiert. Der Workshop war echt spannend. Danke an Frau Mag. Köpf! (Adham)

Textsorten-Workshop für START-NÖ – Zusammenfassung & Erörterung

Letztes Wochenende trafen sich START-NÖ StipendiatInnen um sich mit verschiedenen Textsorten auseinanderzusetzen – konkret standen Zusammenfassung und Erörterung auf dem Programm. Die TeilnehmerInnen berichten vom Textsorten-Workshop mit Mag. Felicitas Köpf vom IFAS in Baden:

Der Textsorten Workshop am 20.01. war sehr hilfreich, da wir an einem Tag zwei von neun Textsorten besprochen haben und danach haben wir nützliche Phrasen gelernt und wiederholt. Es war toll, weil jede Person von uns etwas geschrieben hat und dann bekommt man ein Feedback von der Lehrerin. Das Spiel zu den nützlichen Phrasen am Ende des Workshops war sehr lustig.” (Abdul)

Der Workshop befasste sich mit Textsorten bzw. den verschiedenen Texten, die man in der Schule schreiben muss. Bei etwas, was mir schon lang schwer fällt habe ich Unterstützung bekommen. Ich kann endlich die verschiedenen Textgattungen unterscheiden. Was mir besonders gefiel, dass die Trainerin Übungen vorbereitete, die man in spielerischer Art und Weise machen kann, sodass wir auch beim Lernen Spaß haben können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Workshop wirklich gut war.” (Mais)

Ich hab am Samstag sowohl Spaß gehabt als auch viel Neues gelernt. Es hat mir echt geholfen, um einen Text verfassen und verstehen zu können. Freue mich schon aufs nächste Mal 🙂” (Sam)

Die Frau Lehrerin war sehr nett und hat alles gut erklärt. Ich habe wirklich viel in diesem Workshop gelernt. Ich glaube, dass ich bei der nächsten Deutsch Schularbeit eine bessere Textsorte schreiben kann.” (Hussam)

Schreibworkshop in Salzburg

Am Freitag den 8. Dezember trafen sich die Salzburger Stipis im Salzburger Büro, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Gemeinsam mit DaF-Trainer und AHS Lehrer Werner Schlor trainierten die Jugendlichen verschiedene Textsorten und übten insbesondere die Gedichtinterpretation. Es blieb auch Zeit, grammatikalische Themen aufzugreifen, die für die StipendiatInnen besonders schwierig sind.

Schrittweise wurden die Textsorten besprochen und die Stipis hatten natürlich auch selber die Möglichkeit, Texte zu schreiben und fleißig zu üben. Der Schreibworkshop war sehr hilfreich, weil einerseits die Textsorten besprochen wurden, die zur Reifeprüfung anstehen, und andererseits genug Zeit war, um auf die Fragen der Stipis einzugehen.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten konnten viele Tipps für ihre künftigen Schreibaufgaben mitnehmen.