Der Mathematik Studienclub stellt sich vor!

Das Projekt Mathematik macht Freu(n)de entwickelt und erprobt Best Practices für moderne Unterrichtsgestaltung sowie die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen im Schulfach Mathematik. Mathematik macht Freu(n)de ist die Schöpfung von Univ.-Prof. Dr. Michael Eichmair und wird unter seiner Leitung als Kooperationsprojekt der Universität Wien und der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich durchgeführt.¹ START-Wien bedankt sich bei Michael Eichmair und Felix Heistinger, wie auch bei den Lehrenden für die Kooperation. Der Studienclub nimmt unseren Stipendiat*innen die Angst vor dem Fach Mathematik, veranschaulicht neue Lösungsansätze und erklärt komplexe Inhalte einfacher, wie auch verständlicher. Besondern freuen wir uns, dass wir dieses Semester das Angebot um einen Physikstudienclub erweitern konnten.

Das "Mathematik Studienclub" Team

Irene Baldauf

Die beiden Unterrichtsfächer von Irene sind Mathematik und Physik. Sie begleitet die Jugendlichen von START schon seit über einem Jahr und war auch diesmal wieder als Coach beim Mathematikkurs dabei.

„Ich arbeite sehr gerne mit den Jugendlichen zusammen. Sie bringen Lernbereitschaft und Offenheit mit. Dadurch lernen aber nicht nur die Jugendlichen viel dazu, sondern auch wir Coaches. Unsere Arbeit in den Studienclubs ist geprägt von Flexibilität und Innovation, was eine tolle Vorbereitung für unser zukünftiges Unterrichten darstellt.“

Felix Heistinger

Felix studiert die beiden Fächer Mathematik und Englisch auf Lehramt. Gemeinsam mit Irene Baldauf begleitet er seit mehr als einem Jahr Jugendliche von START im Fach Mathematik und er freut sich sehr, dass die START Studienclubs und damit auch das Team der Coaches seit dem ersten Mal so sehr gewachsen und sogar um das Fach Physik erweitert worden sind.

„Es ist immer wieder eine große Freude, die START Studienclubs zu gestalten und mit derartig engagierten und motivierten Jugendlichen zu arbeiten. Ich freue mich auf viele weitere Studienclubs und neue Formate, die wir den Stipis ab Herbst anbieten werden.“

Fabian Sucharda

Fabian maturierte im BRG Zehnergasse und befindet sich gerade im Masterstudium Lehramt. Seine beiden Fächer sind Mathematik und Sport. Der Sport hat für ihn einen hohen Stellenwert, daher baut er gerne „Energizer“ in die Mathematikkurse ein. Nach dem Studium möchte er in der Bildungsarbeit tätig sein.

„Die Start-Kurse sind in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Einerseits hat man die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler ein Semester lang zu betreuen und andererseits darf man mit engagierten und motivierten Schülerinnen und Schülern arbeiten. Es ist toll, wenn die Lernenden wirklich Interesse am Fach Mathematik haben. Die Leistung steht bei diesen Kursen aber für mich nicht im Vordergrund. Mir geht es vor allem um die Vermittlung von Spaß und Interesse am Fach Mathematik. Diese Bausteine führen zu einem einzigartigen Lern- und Arbeitsklima, in dem die Schülerinnen und Schüler vieles gemeinsam lernen und erarbeiten können.“

Ines Gabler

Ines studiert im achten Semester Lehramt in den Fächern Mathematik und Physik an der Universität Wien. Nach ihrem Bachelorabschluss wird sie neben dem Masterstudium in einer AHS im Zuge einer halben Lehrverpflichtung unterrichten.
Außerhalb des Studiums und den diversen NachhilfeschülerInnen, ist Ines sehr unternehmungslustig. Sie betätigt sich gerne sportlich und wenn es das Wetter zulässt, an der frischen Luft. Auch das Reisen darf bei ihr nie zu kurz kommen.

„Im START-Stipendium habe ich sehr viel Spaß daran gehabt, mit Jugendlichen aus verschiedenen Schulstufen auf einmal zu arbeiten. Das hat dazu geführt, dass sich die Lernenden auch gegenseitig helfen konnten. Natürlich bringt es einen großen Vorteil, dass die Schulerinnen und Schüler motiviert mitarbeiten, denn genau dann hat man den größten Lernerfolg. Jede Person aus unserer Gruppe konnte sich so zeigen wie sie ist, und hatte genügend Freiraum, um eigene Ideen und Lösungsansätze einzubringen.“

Hubert Koizar

Hubert studiert Mathematik und Physik auf Lehramt. Im Jahre 2016/17 leitete er im Zuge von Erasmus+ Konversationskurse auf Deutsch für Studenten in Spanien. Neben der Uni verbringt er sehr viel Zeit auf dem Eislaufplatz und auf der Bühne (bzw. dahinter), mit Brett- und Gesellschaftsspielen sowie im Kaffeehaus.

„Die Studienclubs bieten mir die phantastische Möglichkeit, einerseits schon Unterrichtserfahrung für meinen zukünftigen Beruf zu sammeln, andererseits aber auch die Begeisterung für Mathematik bei anderen aufflammen zu sehen. Durch das gute Betreuer-Teilnehmer-Verhältnis kann man als Coach viel besser auf die Teilnehmer eingehen, als das bei einer großen Gruppe der Fall wäre. Ich finde es toll, dass man nach nur ein paar Vormittagen – die noch dazu über mehrere Wochen verteilt sind – so einen starken Bezug zu den Jugendlichen aufgebaut hat.“

Laura Voglhofer

Laura beschäftigt sich gerne mit Mathematik und Geschichte. Sie möchte ihre Faszination mit anderen teilen und weitergeben. Sie verbringt viel Zeit in der Natur und schwingt gerne das Tanzbein. Laura arbeitet begeistert mit den StipendiatInnen von START zusammen. Sie bewundert das Miteinander, die Begeisterung und die Freude, mit der die StipendiatInnen beim Kurs teilnehmen.

„Jeder/jede bringt so viel mit. Schön ist, dass die Chance miteinander und auch voneinander zu lernen genutzt wird.“ 

Das "Physik Studienclub" Team

Martin Parcer

Martin studiert Mathematik und Physik auf Lehramt. Davor ist er in die HTL Ottakring gegangen. Erfahrungen mit dem Format Studienclub hat er in mehreren Intensivstudienclubs im Rahmen des Projekts Mathematik macht Freu(n)de, sowie nun auch in einem Studienclub, der sich mit dem Fach Physik beschäftigt hat, sammeln können.

„Das Arbeiten im Intensivstudienclub Mathematik ist für mich persönlich als angehender Lehrer sehr anregend. Ich kann Lerninhalte vermitteln, Lehr- und Lernmethoden ausprobieren und durch das Feedback der Lernenden Neues lernen. Die Schüler und Schülerinnen sind sehr unterschiedlich, genauso wie ihre Lernerwartungen und Lernvoraussetzungen. Besonders angenehm empfinde ich, dass die Schüler und Schülerinnen lernen wollen und genau wissen, was sie noch brauchen bzw. welche Themen sie intensiver besprechen wollen. Im Physik-Studienclub versuche ich stets, Lerninhalte, die die Schüler und Schülerinnen gelehrt bekommen wollen, zu vermitteln. Natürlich kann man einiges wiederholen und festigen, es ist aber leider nicht möglich in 8-10 Stunden vier bis acht Jahre Physik zu vermitteln.“

Michaela Miedler

Michaela hat das Lehramtsstudium für Mathematik und Physik abgeschlossen und studiert aktuell das Fachstudium Physik an der Universität Wien. An ihrem Studium gefällt ihr besonders der Versuch die Natur mit Hilfe von passenden Modellen zu beschreiben. In ihrer Freizeit ist sie oft bei der Donau anzutreffen oder beim Zeichnen.

„Ich habe die StipendiatInnen auf ihrem Weg zur Physik-Matura begleitet. Für mich war es bis auf die Pflichtpraktika während des Studiums die erste Erfahrung darin Physik zu unterrichten. Wir waren im Rahmen des Studienclubs sehr frei in der Themengestaltung und ich glaube, dass ich für mich und auch meinen Teamkollegen Martin Parcer sprechen kann, wenn ich sage, dass es uns sehr viel Freude bereitet hat. Die Jugendlichen habe ich als ausgesprochen motiviert und lernwillig erlebt. Ihre Fragen waren oft sehr tiefgehend und den Schulstoff weit übersteigend. Es freut mich zu sehen, dass es auch andere junge Menschen gibt, die sich, wie ich selbst, für Physik begeistern können. Besonders imponiert hat mir auch ihre positive Lebenseinstellung und ihre aufgeschlossenen Persönlichkeiten.“

¹ https://mathematikmachtfreunde.univie.ac.at/ (abgerufen am 06.06.2019)

Offene Mathe-Lerngruppe traf sich zum zweiten Mal in diesem Semester in Salzburg

Auch in den Osterferien traf sich eine kleine Gruppe engagierter Stipendiatinnen und Stipendiaten mit Mathematik-Lehrer Andreas Hirnsperger zur offenen Lerngruppe. Verschiedene Themen wurden diskutiert und gemeinsam bearbeitet. Die Stipendiat*innen hatten ihre Hausübungen und den Schularbeitenstoff mitgebracht, um daran zu arbeiten. Unser Mathe-Ass Jia Cheng Zhou, der im Mai maturieren wird und plant, Mathematik zu studieren, kam auch, um die anderen zu unterstützen und sich selbst für die bevorstehende Mathe-Matura vorzubereiten. Herzlichen Dank an Andreas Hirnsperger für sein Engagement! Die nächste offene Mathematik Lerngruppe wird am Samstag 1. Juni stattfinden.

Mathe-Workshops in Salzburg: Teil 3

Am 19. Jänner trafen sich einige Salzburger Stipendiat*innen wieder mit Mathe-Lehrer Andreas Hirnsperger, um gemeinsam Mathe zu lernen. Obwohl die Stipendiat*innen unterschiedliche Schularten und Schulstufen besuchen, funktioniert das gemeinsame Lernen unter professioneller Anleitung hervorragend.

Es kommen auch immer einige sehr gute Schüler, wie z.B. Jia Cheng Zhou, der die anderen unterstützt und dabei selbst profitiert und seine Mathematik-Kenntnisse vertiefen und festigen kann.

„Der heutige Mathe-Nachmittag ist wie immer angenehm verlaufen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr motiviert und lernten eifrig mit Hilfe vom Lehrer und den anderen. Weil wir genügend Zeit hatten, konnte jedem Einzelnen individuell geholfen werden. Alle waren hoch konzeriert und die Zeit verging wie im Flug.“
Stipendiat Jia Cheng Zhou

Viele haben kommende Woche die letzte Schularbeit vor den Semesterferien und konnten sich durch den Workshop ideal darauf vorbereiten. Wir freuen uns schon auf viele gute Noten im Halbjahreszeugnis!

Der nächste Mathe-Workshop findet am 2. Februar statt.

The Cost of Destroying the Death Star

Gelten die Regeln der Mathematik auch vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis? Und welche Auswirkungen hatte die Zerstörung zweier Todessterne innerhalb von 4 Jahren auf die Wirtschaft der STAR-Wars Galaxie?

Diese Fragen wurde uns am Dienstag den 9.1.18 von Professor Zachary Feinstein, Ph.D. von der Washington University in St. Louis im Rahmen von WUmatters / WUtalks beantwortet. Mit einem Laserschwert bewaffnet berichtete er was die Herstellung der beiden Todessterne tatsächlich in galaktischer Währung gekostet hätte und welche Auswirkungen auf das Bankenwesen und die Wirtschaft die Zerstörung bedeutet hätte. Ergebnis: Todessterne sind nicht günstig! Die Kosten belaufen sich auf 612.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 (=612 Quintillionen) galaktische Credits.

Neben der Gelegenheit die WU Wien kennen zulernen (die Hauptbibliothek könnte auch gut der Drehort für ein Raumschiff sein), konnten wir so unser Englisch aufpolieren und einen Einblick in die Welt der Finanzmathematik erhalten. Ziel des Vortrags war es sich darüber Gedanken zu machen, was diese Erkenntnisse mit unser heutigen Wirtschaft und dem Bankensektor auf der Erde zu tun haben.

Fazit: Es wäre den Rebellen wohl nichts anders übrig geblieben, als die Banken zu retten um eine große galaktische Depression zu verhindern. Hätten Sie allerdings gewusst wieviele Quintillionen an Credits es hierzu benötigt, hätten sie wohl länger überlegt bevor sie den zweiten Todesstern zerstörten. Handlungsempfehlungen für die Erde: Den Eigenkapitalanteil der Banken erhöhen, keine Erpressungen des Öffentlichen Sektors bei Krisen („Bail us out or the world will die..“) und neue Analysemodelle für systemische Krisen um bei zukünftigen Finanzkrisen die Folgen von Entscheidungen besser berechnen zu können.

Wen diese Thematik interessiert: die WU hat ein Video des Vortrags und der anschließenden Paneldiskussion online gestellt.

Mathematik Intensivkurs macht Freu(n)de an der Universität Wien

START-Wien Stipendiat*innen hatten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit an einem Mathematikintensivkurs an der Universität Wien teilzunehmen. Vielen unserer Stipendiat*innen macht Mathematik große Freude, umso mehr wenn sie vom „Mathematik macht Freu(n)de“ Team dabei unterstützt werden.

Unsere Stipendiat*innen blicken auf das Semester zurück und berichten, wie ihnen der Kurs gefallen hat, ob sich ihre Lernmethoden verändert und sie mehr Spaß am „Angstfach“ Mathematik haben:

In dem Mathekurs geht es nicht nur darum, ein Stoff zu lernen, sondern auch mehr Interesse für das Fach Mathematik zu zeigen. Die StudentInnen bringen uns alle benötigten Materialien, die wir je nach Klasse brauchen und unterstützen uns, falls es Unklarheiten gibt. Außerdem bereiten sie jedes Mal Rätseln und Spiele vor, die uns einerseits Freude bereiten und andererseits das Gehirn regenerieren. Es war wirklich einen tollen Kurs und ich hoffe, dass wir mit den StudentenInnen noch einmal arbeiten können. -Jihan Aljazzar

Mathematik hat mir auch außerhalb der Schule wirklich Freude gemacht. Samstags beim Mathekurs gab es die Gelegenheit entweder Stoff zu wiederholen oder sich mit einem ganz neuen Kapitel zu beschäftigen und das vorauszulernen. Meines Erachtens wäre es ohne die sehr freundlichen Lehrerinnen unmöglich. Sie haben sich beim Trennen der Themenbereiche und der Bereitstellung von Lernmaterialien viel Mühe gegeben und haben immer versucht ein Thema anhand alltäglicher Beispiele uns zu erklären. Was mir noch sehr gut gefallen hat, war das gemeinsame Spielen in der Pause. Kurz gesagt war der Kurs sehr sehr lehrreich. Solche Förderungskurse kann man nur weiterempfehlen. -Sabiha Moradi

Der Mathematikkurs war einfach toll. Ich habe viel geübt und Neues dazu gelernt. Obwohl ich immer noch nicht perfekt in Mathe bin, fühle ich mich jetzt viel sicherer als vorher. Ich habe sogar meine Mathenote verbessert. Die LehrerInnen waren sehr hilfsbereit und wenn ich etwas nicht verstanden habe, haben sie mir mehrmals das Thema auf verschiedene Art und Weise erklärt. Ich bin dankbar und froh, dass ich diese Möglichkeit zum Lernen gehabt habe. -Rimal Slibi

Ich war in Mathe gut, aber hate ein paar Probleme bei den Textaufgaben. Besonders Textaufgaben von Quadratische Funktionen. Ich habe daher in allen Terminen Textaufgaben geübt. Für mich war der Mathekurs sehr vorteilhaft, weil ich nicht nur Mathe gelernt, sondern auch durch Textaufgaben und Kommunikation mit meinen neuen Freunden mein Deutsch verbessert habe. Die Lehrerin bzw. der Lehrer waren sehr nett mit uns und haben mir die Beispiele, die ich nicht allein lösen könnte, klar und einfach erklärt. Ich freue mich sehr darauf, wenn es in der Zukunft noch Mathekurs gäbe. -Zakaria Muradi

Der Mathematikintensivkurs ist von der Idee sehr gut und praktisch war es auch sinnvoll. Die Studenten waren hilfsbereit und hilfreich. Natürlich gab es Momente wo ich einige Sachen schwer verstanden habe bzw. von den Studenten kompliziert erklärt bekommen habe. Mathematik ist seit der Volkschule mein Lieblingsfach. Was ich vom Kurs mitgenommen habe sind die verschiedenen Weisen ein Mathebeispiel zu lösen. Der Mathematikintensivkurs ist zum Empfehlen. -Shehab Abdel-Latif

Mathekurs war sehr hilfreich und die Leiter*innen waren sehr freundlich und hilfsbereit, aber echt schade, dass das vorbei ist. Ich wollte gerne weiter machen, aber in letzten Termin wurde uns gesagt, dass heute der letzte Termin ist. -Reshad Shirzad

Der Mathekurs hat mir sehr gut gefallen, da wir nicht nur Mathe gelernt haben, sondern auch Spaß daran hatten. Ich konnte viel mitnehmen, weil ich die Möglichkeit bekommen habe, viele Themen zu wiederholen und zu üben. Die StudentInnen waren sehr nett, freundlich und geduldig, und haben sich sehr bemüht, auf alle Fragen einzugehen und sie so gut wie möglich zu beantworten. -Samira Hemati

Der Kurs hat mir gut gefallen und ich habe viel gelernt und verstanden, was ich vorher nicht verstanden konnte. Das Team war echt gut aber es wäre besser, wenn noch jemand zu denen kommen kann, weil wir viele Studenten sind und sie nur 3 Lehr*innen. Ich hoffe, dass der Kurs auch im Jänner stattfinden wird. -Njoud Abo Ammash

Der Mathekurs war ziemlich hilfreich auch wenn wir so viele waren hatten wir eine Ordnung. Uns konnte individuell geholfen werden. -Salma Dawoud

Der Mathekurs war eine große Hilfe bei Hausaufgaben und für das Vorbereiten für Schularbeiten. Ich hätte mir nur mehr Zeit gewünscht und da wir zu viele waren, mehr Studenten, damit jeder, der Fragen hat, gut versorgt wird. -Ebru Göral

Mir hat der Mathe-Kurs sehr geholfen, als ich meine vor vielen Prüfungen stand. Die „Lehrer“/Studenten waren nett und freundlich. Wir haben auch viele witzige Spiele gespielt und haben uns gegenseitig ein Rätsel gegeben zum Lösen, was uns oft zum Nachdenken angeregt hat. Es war eine schöne Erfahrung und hat uns viel weitergebracht. Obwohl wir nicht immer alles verstanden, war der Kurs schon sehr hilfreich. -Balqiz Azami

Mir hat der Kurs auf jeden Fall geholfen und auch gefallen, die Lehrer waren sehr sehr freundlich und mit Ihnen hat das Lernen auch Spaß gemacht. Sie haben auch Rücksicht auf die Pausen genommen und immer schnell und gut erklärt, ich würde sehr gerne erneut teilnehmen. -Kamila Iliasova

Der Mathematikkurs findet statt in Kooperation mit dem „Mathematik macht Freu(n)de“ Team und kann aufgrund der Unterstützung der ERGO Versicherung verwirklich werden. Vielen herzlichen Dank!

Titelbild (c) pixabay.com

So macht Mathematik Spaß!

Zusammen macht alles mehr Spaß – auch Mathematik lernen. Am Samstag 20. Oktober trafen sich die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten, um gemeinsam an mathematischen Fragestellungen zu arbeiten. Jeder hatte seine Unterlagen, Hausübungen und den Schularbeitenstoff mitgebracht und so wurde gemeinsam in angenehmer, aber konzentrierter Umgebung gerechnet. Mathematik-Lehrer Andreas Hirnsperger half den Stipis dabei, und erklärte vieles in verständlicher Sprache. Die Mathematik-Workshops werden aufgrund des sehr guten Feedbacks ab sofort bei START-Salzburg monatlich stattfinden.

Das sagen unsere Stipis dazu:

Jia Cheng Zhou: „Es war sehr angenehm dort. Deswegen konnten wir auch ordentlich lernen. Der Lehrer war sehr kompetent und beantwortete meine Fragen stets mit Geduld. Es hat mir Spaß gemacht.“

Hana Nazari Salari: „Ich konnte mit professioneller Hilfe meine Hausübung machen und wir haben auch für die Schularbeit geübt. Zum Schluss hatten wir noch Gelegenheit, über die Zentralmatura zu sprechen. Ich habe viel gelernt und es war lustig.“

START-Wien: Mathematik-Intensivkurs macht Freu(n)de!

START Wien Stipendiat*innen haben auch in diesem Schuljahr wieder die Möglichkeit, dank dem Einsatz des „Mathematik macht Freu(n)de“ Teams der Universität Wien an einem Mathematikintensivkurs teilzunehmen. Vielen unserer Stipendiat*innen macht Mathematik große Freude, hält aber zahlreiche Herausforderungen gerade im Bereich der Textaufgaben bereit. Umso mehr freut uns, dass wir dank der Unterstützung der ERGO Versicherung auch in diesem Schuljahr diesen Kooperationskurs anbieten können!

Das Projekt der Fakultät für Mathematik verfolgt die Ziele, die Angst vor Mathematik lernen zu nehmen und den Förderbedarf verringern, Schüler*innen für MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) Fächer zu begeistern und die praxisnahe Ausbildung zukünftiger Mathematik Lehrer*innen zu vertiefen. Die speziell ausgebildeten Studierenden des Unterrichtsfaches Mathematik unterstützen unsere interessierten und begeisterten Stipendiat*innen in Kleingruppen. Dort werden – angepasst an die inviduellen Bedürfnisse und Vorkenntnisse – mathematische Formeln erklärt, Lösungswege veranschaulicht, vertieft, neu gelernt und insbesondere Textaufgaben intensiv erarbeitet.

Die äußerst positiven Rückmeldungen unserer Stipendiat*innen sprechen für sich und lassen uns uns auf die nächsten Einheiten freuen:

„Der Mathekurs war ein sehr nützlicher und hilfreicher Kurs mit den wirklich tollen Lehrerinnen. Sie hatten die Themen richtig intelligent voneinander getrennt und die Arbeitsmaterialien dafür waren einfach exzellent. Die LehrerInnen waren immer bereit unsere Fragen zu beantworten. Ich freue mich auf weitere Mathekurse!“ -Mahdi

„Der Mathekurs war sehr hilfreich. Ich habe den Stoff geübt, bei dem ich mir vorher nicht sicher war. Ich habe auch ein Paar neue Dinge gelernt. Meine Fragen bezüglich des Stoffs und Hausübungen waren beantwortet. Ich bin mir dem Kurs sehr zufrieden und freue mich auf die nächsten Termine.“-Rimal

„Der Mathekurs war wirklich sehr nützlich. Die Studenten und Studentinnen waren immer bereit, unsere Fragen zu beantworten. Außerdem waren die Themen sehr geeignet für unsere Schulstufen. Ich finde auch, dass die Arbeitsaufgaben sehr gut waren, weil man über ein bestimmtes Thema alles Mögliche üben kann, sowohl rechnerisch als auch graphisch. Ich freue mich sehr auf die weiteren Mathe Unterrichtsstunden.“-Jihan

„Der Kurs hat mir sehr gefallen und die Studenten waren auch sehr nett und hilfsbereit. Ich bin froh, mich dafür angemeldet zu haben. Ich freue mich schon auf das nächste Mal :)“ -Balqiz

„Die Studentinnen und Studenten haben sich wirklich Mühe gegeben. Die Arbeitsblätter mit den kurzen Erklärungen waren sehr hilfreich. Da Fragen beantwortet wurden und die Studentinnen und Studenten geduldig waren, herrschte eine gute Lernatmosphäre. Bin gespannt auf die nächsten Stunden!“ -Aylin

„Die Zeit, die ich im Mathekurs verbracht habe verging sehr schnell. Der Kurs war spannend und zum Teil lustig. Die Betreuer des Kurses brachten den Kurs in einer schönen Stimmung. Das organisatorische war auch gut geregelt. Alles zusammengefasst der Mathekurs ist empfehlenswert.“ -Shehab

„Der Kurs am Samstag war ein Kurs, bei dem ich wirklich sehr viel Neues gelernt habe und auch vieles wiederholt habe. Die KurstrainerInnen sind jederzeit breit unsere Fragen zu beantworten und uns eine unklare Sache zu erklären. Wenn Sie grade bei keiner Gruppe sind, dann gehen sie zu jeder Gruppe und fragen die, wie es denen geht. Zusammengefasst kann ich sagen, dass der Mathekurs ein hilfreicher und nützlicher Kurs ist.“ -Aziz

Der Mathematikkurs findet statt in Kooperation mit dem „Mathematik macht Freu(n)de“ Team und kann aufgrund der Unterstützung der ERGO Versicherung verwirklich werden. Vielen herzlichen Dank!

Stipis aus OÖ und Salzburg bereiteten sich gemeinsam auf die Mathe-Matura vor

Die Fortsetzung des Workshops zur Vorbereitung auf die Mathe-Matura fand am Samstag, 24. März in Salzburg statt. In lockerer, aber konzentrierter Atmosphäre wurde fleißig gerechnet. Der Leiter des Workshops, Hr. Mag. Andreas Hirnsperger, bemühte sich, alle Fragen von unseren Stipis zu beantworten. Die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten freuten sich besonders, dass auch oberösterreichische Stipis am Seminar teilnahmen.

Stipendiatin Sheba Brennsteiner fühlte sich nach dem Workshop sehr gut auf die Matura vorbereitet: „Ich persönlich habe den Vorbereitungskurs als extrem hilfreich empfunden. Vor allem das offene Lernen, der Austausch mit den anderen und zusätzlich noch die Unterstützung von einem „Experten“ haben mir am meisten gebracht! Ich habe das Gefühl sehr gut vorbereitet zu sein.“

Auch Liza Angelee Arcilla war sehr zufrieden: „Der Matheworkshop war sehr hilfreich für mich. Die Atmosphäre beim Lernen war sehr angenehm, da der Leiter des Workshops sehr freundlich war und sehr auf unseren Fragen eingegangen ist. Für die nächsten Maturanten*innen sehr zu empfehlen!“

Die nächsten Wochen bis zur Matura werden sicher wie im Flug vergehen. Gut vorbereitet werden hoffentlich alle erfolgreich die letzte große Hürde am Ende der Schullaufbahn überwinden.