Berlin Vorbereitung bei START-OÖ

Wie jedes Jahr bereiten sich jene Stipis, welche in den Osterferien mit zur Bildungsreise nach Berlin fahren dürfen, inhaltlich darauf vor. Nach dem anfangs über allgemeine Infos über die Stadt Berlin informiert wurde, wurden anschließend die wichtigsten geschichtlichen Infopunkte des zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus, sowie die wirtschaftlichen Folgen des Krieges besprochen. Nicht nur die Geschichte Berlins bzw. auch Gesamtdeutschlands wurde besprochen, sondern wir hatten auch die Möglichkeit über aktuelle die Politik zu sprechen.

Der zweite Weltkrieg

begann mit dem relativ schnellen Einmarsch Deutschlands nach Polen, einem sogenannten Blitzkrieg. Der Einmarsch bedeutete aber zugleich Streit mit den Alliierten. In der 1. Phase des Krieges schlug Deutschland große Erfolge ein, z.B. mit der schnellen Einnahme von Polen oder teilen Frankreichs. Die 2. Phase startet mit den ersten Niederlagen Deutschlands. Deutschland gelingt es nicht die sowjetische Stadt Stalingrad einzunehmen, zudem scheitern sie auch beim Versuch in Afrika einzumarschieren und schließlich beginnt auch die USA sich in den Krieg einzumischen. Die 3. und letzte Phase des 2. Weltkrieges beginnt mit dem Offensivzug der Sowjetunion und Deutschland war gezwungen bedingungslos zu kapitulieren.

Der Nationalsozialismus

lässt sich definieren als: Die nach dem ersten Weltkrieg in Deutschland verbreitete nationalistische (Arier sind die mächtigste und beste Nation) und rassistische Bewegung. Neben der Erklärung über den Weg, wie Hitler nach anfänglichen Schwierigkeiten mit seiner Partei, der NSDAP, an die Macht in Deutschland kam, konnten wir die oben geschriebene Definition aus dem Seminar mitnehmen.

Der Seminarleiter zeigte uns ein paar Symbole und die Bezeichnungen, die damals verwendet wurden, um verschiedene Häftlinge zu bezeichnen da die Häftlinge in verschiedene Gruppen unterschieden wurden und ebenso andere Aufnäher auf ihren Kleidern besaßen, wie Juden oder Homosexuelle. Und auch politische Häftlinge. Uns wurde auch gesagt, dass zwischen Juden und den restlichen KZ-Insassen ein Unterschied bei der Behandlung zu erkennen war.

Dann haben wir uns ein paar Bilder von Gedenkstätten angeschaut. Auf die Gedenkstätte sollte man an die Opfer und die Geschehnisse denken und auf keinen Fall sich darüber lustig machen. Weiters sahen wir uns Bilder von Denkmal für die ermordeten Juden und jüdisches Museum an.

Das geteilte Berlin

Besonders spannend war für uns auch die Geschichte der Berliner Mauer und deswegen haben wir uns in dieses Thema vertieft und schauten ein Video darüber und wie die Mauer überwacht wurde. Der Seminarleiter sprach über die Trennung von Ost- und Westberlin, dem Leben in der DDR, der Überwachung durch die Stasi und schlussendlich auch über den Mauerfall 1989, welcher zur sogenannten Wiedervereinigung führte. Auch dazu haben wir ein paar sehr eindrucksvolle Videos angeschaut.

Aktuelle Politik

Am Schluss befassten wir uns mit der aktuellen deutschen Politik, besonders dem Wahlsystem in Deutschland und den verschiedenen Parteien. Dieses Thema war beim Seminar von großer Bedeutung. Wir haben die genaue Definition und die Merkmale von einem demokratischen Staat besprochen und das mit der damaligen Situation in Berlin verglichen. Von Merkmalen wie Meinungsfreiheit, Mehrparteienpolitik oder Gleichberechtigung war damals nichts zu sehen. Dieses Thema war besonders interessant, weil es sehr diskussionsfreudig war und bewiesen hat, dass die Geschichte großen Einfluss auf die Zukunft hat.

Für diesen spannenden Tag bedanken wir uns bei Herrn Thomas Stornig von der PH Innsbruck. Wir freuen uns sehr darauf Berlin zu bereisen und diese vielen geschichtsträchtigen Orte in echt zu sehen.

Ein Bericht von Soraya und Aleksy

Zivilcourage Workshop

“Zivilcourage” bedeutet Mut zu haben den Volk zu helfen. Es ist nicht immer leicht Leute in Not zu helfen. Dafür braucht man Mut, Wissen, Fähigkeit und natürlich auch Nervosität. Jedoch muss man nicht selbst handeln. Hier kann man auch um Bitte Helfen um andere Leute zu helfen. Wer man um Hilfe bitten kann, wie man Hilfe anbietet und welche Fähigkeiten man braucht ? Das alles haben wir in diesem Workshop gelernt. Der Workshop bestand aus einem theoretischen Teil und einem praktischen Teil. Im theoretischen Teil haben wir alle Informationen bekommen, um Zivilcourage anzuwenden. Im praktischen Teil haben wir Rollenspiele gespielt und auch Feedback bekommen. Solche Workshops sind immer wertvoll. Danke!
Bericht: Shehab
 

Der Workshop hat mir an sich sehe gefallen! Ich konnte vieles neu auffrischen, was wir in der Schule schonmal erklärt bekommen haben. Ich hätte mir nur mehr praktische Übungen gewünscht, damit wir mal die Theorie in der Praxis anwenden hätten können!
Mariana


Durch das Workshop habe ich gelernt, was es heißt Zivilcourage zu zeigen und wie man bei bestimmten Situationen zu handeln hat. Auch war es interessant die Erfahrungen der anderen im Sinne von Rassismus, sexuelle Belästigung etc. anzuhören und selber das eigene Erlebte zu teilen. Was mich gestört hat, waren das lange Sitzen und das schlechte Verhältnis von Praxis und Theorie. Das Theoretische ist gut zu wissen, aber kann schnell ohne Praxis vergessen werden. Zudem hilft die Praxis dabei das Selbstbewusstsein besser aufzubauen. Also ein gutes Verhältnis zwischen Praxis und Theorie ist essentiell für das erfolgreiche Lernen einer Person.
Ebru

Spürbar Europa!

Was sind die ersten Worte, die mir einfallen, wenn ich an Europa denke? Sehr oft haben wir “Zerfall des eisernen Vorhangs” gehört, aber wissen wir tatsächlich, was die Geschichte dahinter ist? Wir haben uns nun an einem Samstag Nachmittag mit dem tollen Team aus Sapere Aude versammelt, um diese Themen genauer zu besprechen und um uns einen Überblick zu verschaffen, wie die europäischen Länder zusammenarbeiten. Wer gehört zur EU und wer nicht? Mit ganz unterschiedlichen Methoden, konnten wir EUROPA unter die Lupe nehmen und sehr vieles darüber lernen. Die Trainer verwenden Methoden, die uns zum Nachdenken anregten. Auch ganz viele Partnerübungen und Präsentationen in Kleingruppen. Ziel des Workshops ist es, einen genauen Überblick über die Europäischen Länder zu verschaffen. Wir haben den Workshop mit einem Brainstorming begonnen. Jede/r schreibte das erste Wort auf, das ihm/ihr an Europa erinnert. Vielfalt, Brexit, Zusammenarbeit, EU und viele anderen Begriffe wurde auf eine große Tafel geschrieben. Nun was macht denn Europa aus? (Ein Bericht von Sana)

Der politische und geschichtliche Workshop “Spürbar Europa!” ist ein Angebot von Sapere Aude, ein Verein zur Förderung der Politischen Bildung. Danke an die Workshopleitung – Hermann und Raphy – unsere Jugendlichen freuen sich immer wieder mit euch zusammen arbeiten zu können.

Der Workshop ,, Spürbar Europa” hat mir gezeigt, wie wenig ich über die Hauptorganisationen der EU weiß. Durch den Präsentationen, die wir als Gruppe gehalten haben, habe ich viel gelernt. Jetzt weiß ich was z.B die Aufgabe des Europäischen Rates ist. Außer dem Teil über die EU haben für mich auch die geschichtlichen Hintergründe über den Eisernen Vorhang viel an neuen Informationen gebracht. Nämlich der Eiserne Vorhang ist bisher in meinem regulären Unterricht noch nicht vorgekommen. Dank Hermann und Raphy konnte ich mein Wissen über Fake News und Unterdrückung in der heutigen Zeit, erfrischen. Durch den Workshop habe ich die Motivation, mich noch mehr mit der europäischen Politik auseinander zu setzen. -Mariana

Ich fand den Workshop echt nett. Ich war schon beim ersten Termin dabei und finde Hermann und Raphy echt sympathisch. Sie können sehr gut erklären und bringen uns die Dingen durch Spiele bei. Ich weiß jetzt auf jeden Fall mehr über die EU als vorher. -Sinem

Meine Meinung nach war der Workshop,, Spürbar Europa’’sehr sehr interessant, obwohl ich mir ein bisschen schwer in Geo tue, könnte ich alles verstehen und nachvollziehen. -Mariam

Der Workshop Spürbar Europa war sehr informativ und gut ausgestaltet, obwohl viele Informationen schon bekannt waren. Aber je mehr wir etwas machen desto besser verstehen wir es. -Himanshi

Der Workshop war sehr informativ, wir haben über verschiedene Themen gesprochen. Hauptsächlich ging es um Europa und die EU. -Nour

Der Workshop “Spürbar Europa” der auch unsere Vorbereitung auf unsere Berlin-Reise dieses Jahr ist, hat mir persönlich sehr gefallen, wie jeder Termin mit Sapere Audet, an den ich bisher teilnahm. Nicht nur werden wir politisch zum nachdenken gebracht, sondern lernen auch immer etwas über ein Thema dazu, obwohl man annehmen würde, das wir das Thema schon beherrschen. -Balqiz

Ich fand den Workshop sehr interessant aber auch lustig. Wir haben alle Sachen gemeinsam mit der Gruppe gemacht was das ganze lustig gestaltet hat. Mir hat es besonders gefallen wie Hermann und Raphy den Workshop gestaltet haben es war überhaupt nicht trocken. -Kamila

Armut in Österreich. Ein Workshop der youngCaritas.

Armut bedeutet immer einen Mangel an Ressourcen und Möglichkeiten. Was wir da gehört haben, war sehr erweckend und interessant.” Abdul Baset berichtet über den Workshop “Armut in Österreicht” bei der youngCaritas.

Es gibt verschiedene Gründe für Armut, z.B. Arbeitslosigkeit, Krankheiten, Schicksalsschläge und/oder Schulden bei der Bank usw. Das interessante war das Rollenspiel. Wir sollten uns in, die auf einem Zettel beschriebene Person hineinfühlen/hineinversetzen. Dann las die Workshopleiterin einige Aussagen und wir sollten je nach Person zu den jeweiligen Themen ein Schritt nach vorne machen. Abbas hat keinen Schritt gemacht bei der letzten Aussage habe ich einen großen Schritt genommen (das einzige, was von der angegebenen Person selbst abhängig war) und das war mein einziger Schritt. Samira, Zidan und Mariam haben alle Schritte genommen bis es keinen Platz mehr gab, alle anderen waren in der Mitte verteilt. Wir sollten von unserem Standort aus versuchen einen Papierball in einem roten Korb zu werfen. Wir haben jeweils geworfen. Die Leute, die den Korb getroffen hatten, sollten die Erfolgreichsten sein. Ganz klar Mariam, Zidan und Samira haben den Korb getroffen und der Rest der Gruppe, hat das nicht getroffen, weil sie sehr weit vom Korb entfernt waren.

Nach diesem Spiel bzw. Experiment habe ich oder ein anderer etwas zur Politik gefragt und es führte zu einer halbstündigen Diskussion und wir mussten länger dort warten wegen dieser Diskussion. Diskussion war über Vorurteile, Migrationshintergrund und Faschismus. Das war unser ganzer Workshop in meinen Wörtern. Aus diesem Workshop haben wir gelernt, wie die Caritas hilft und was für eine Umgebung wir haben. Wir haben gelernt, dass Österreich ein Sozialstaat ist und es daher Sozialleistungen für Menschen gibt, die hilfsbedürftig sind. (Ein Bericht bei Abdul Baset Rezaee)

Der Workshop hat mir besonders gut gefallen, denn ich wollte immer schon mehr über youngCaritas und dessen Funktionen erfahren. Durch die Aktivitäten habe ich eine bessere Vorstellung über Armut und Menschen aus unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft bekommen. Die Diskussion am Ende über die aktuelle politische Lage in Österreich hat mir auch sehr gut gefallen und ich würde diese im Rahmen eines anderen Workshops weiterführen. – Samira

Das Workshop war sehr gut und interessant für mich, da es über ein sehr wichtiges Thema geht. Für mich war es wichtig was man unter dem Wort “Armut” verstehen kann. Es war generell ein sehr interessanter Workshop und ich fand es sehr gut.  – Zidan

Laylan von Young Caritas hat uns für zwei Stunden in die Welt der Armut, eingezogen. Am besten hat mir das Rollenspiel gefallen. Wir waren Personen aus den unterschiedlichsten Schichten in der Gesellschaft und haben versucht ihren Blick auf die Welt besser zu verstehen. Ich war der Sohn des Bankdirektors, dem alle Türe der Berufswelt offen stehen nur weil er finanziell unterstützt wird. Dieses Spiel widerspiegelt unsere Gesellschaft. Mich irritiert die Tatsache sehr, dass 5% der Wohlhabenden in Österreich ganzen 45% an Reichtümer für sich haben. Währenddessen bleibt für die Menschen aus eher ärmeren Verhältnissen nur 4% übrig. Durch den Workshop habe ich die Definition von Armut und die Gefährdung davon besser verstanden. Es ist von großer Bedeutung sich mit den Problemen der Erde zu konfrontieren und eine Lösung zu finden. – Mariana

Ich fand den Workshop sehr sehr interessant, da ich mir nie dachte, dass in Ö Armut existiert. Ich habe in dem Workshop sehr vieles gelernt, wie zum Beispiel, dass Menschen unter einem gewissen Einkommen als arm bezeichnet werden. – Mariam

PRESSEINFORMATION – Politischer Gedankenaustausch von Bundeskanzlerin Bierlein mit START-Schüler*innen

Wien, 12.12.2019 – Spannende Diskussionsrunde im Dezember im Presseclub Concordia, initiiert vom Verein für politische Bildung PolEdu: Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein, mittlerweile beinahe 200 Tage im Amt, gab einen Einblick in ihr Arbeitsumfeld und stellte sich den Fragen von Schüler*innen. Rund 90 interessierte Jugendliche aus 20 Schulen waren vor Ort, darunter auch acht Stipendiat*innen vom Verein START-Stipendien.

Bundeskanzlerin Bierlein betonte einmal mehr, den Stellenwert von lebendiger Demokratie und den Möglichkeiten sich einzubringen: ob bei der Nutzung des Wahlrechts oder auch bei Bewegungen zum Thema Umwelt. Es gilt, politisches Interesse bei Jugendlichen zu wecken und zu informieren. Politische Bildung sollte ihrer Meinung nach ein wichtiger und flächendeckender Baustein im Lehrplan der Schule sein.

Frauenquote. Auch Frauenquoten waren Thema der Diskussion: Frauen und Männer haben die gleichen Qualifikationen – warum sollte da eine Quote überhaupt erforderlich sein? Manchmal könnten Quoten vielleicht ein probates Mittel sein, um Geschlechterausgleich zu unterstützen, findet Kanzlerin Bierlein. Sie appelliert dringlich an alle Mädchen und Frauen: Wenn ihr eine Chance bekommt, dann nutzt sie auch!

Ideale Partei. Mariam, 17-jährige START Stipendiatin mit ägyptischem Migrationshintergrund, wollte von der Kanzlerin wissen, wie eine für sie ideale Partei aussehen sollte. „Offen und ohne Vorurteile! Es soll ein Miteinander-Handeln gegeben sein. Das gemeinsame Interesse soll im Zentrum stehen und nicht persönliche Gründe und Absichten“, beschreibt Kanzlerin Bierlein ihre Idealvorstellung einer politischen Partei. Parteimitglied würde sie aber dennoch nicht werden.

Zukunft. Kanzlerin Bierlein wünscht sich einen weiten Dialog: „Nicht nur die Parteien und die Regierung zeichnen Österreich aus, sondern auch die Zivilgesellschaft, Institutionen, Organisationen, NPO´s. Und daher sollten auch alle gehört werden.“


Über PolEdu. Um die politische Bildung zu stärken und den Diskurs zu fördern, kreiert der parteiunabhängige Verein PolEdu laufend neue Projekte, veranstaltet Events und Workshops, die gemeinsam mit Kooperationspartnern umgesetzt werden. Der Verein ist eine laufend wachsende Community von Politikinteressierten aus allen Richtungen, die einen Beitrag leisten, das Ausbrechen aus gewohnten Blasen zu ermöglichen und kontrovers über Politik zu debattieren. https://poledu.at/

Über START-Stipendien. Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. www.start-stipendium.at

Fotos © BKA/Andy Wenzel


Rückfragehinweis:
Verein START-Stipendien Österreich
Aleksandra Milosevic, Projektkoordination START-Wien
M: +43 664 214 4637
E: milosevic@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 32
E: bottesch@comma.at
www.communicationmatters.at

Im Gespräch mit Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein

Der Verein PolEdu ladet zum Gespräch mit Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein ein. Über 90 SchülerInnen aus 20 Schulen nahmen an der spannenden Diskussionsrunde teil, darunter auch acht START-Stipendiat*innen. Das Kennenlernen der Bundeskanzlerin, wie auch das Gespräch haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Die Teilnahme an der Diskussionsrunde mit Frau Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein war eine wirklich tolle Gelegenheit die Frau Bundeskanzlerin von Österreich näher kennenzulernen. Als wir angetroffen sind, wurden wir sehr herzlich begrüßt und bekamen etwas zu trinken. Um 16 Uhr kam dann die Frau Bundekanzlerin herein und führe eine Diskussion mit den Moderatoren. Wir haben viel Spannendes über sie gelernt und konnten anschließend ihr Fragen stellen. Sie hat alle unsere Fragen ausführlich und überaus professionell beantwortet. Am Ende konnten wir sogar auch ein Foto mit ihr machen. Alles in einem wahr es eine tolle Erfahrung. Vielen Dank an PolEdu für die Ermöglichung dieser Diskussionsrunde und alle die mitgewirkt haben. -Atila

Eine tolle Gelegenheit die erste Bundeskanzlerin Österreichs begegnet zu haben. Sehr spannende Themen wurden angesprochen. Klimaschutz und die Herausforderungen als die Bundeskanzlerin von einer Übergangsregierung waren die Hauptthemen. Ich freue mich auf weitere Veranstaltungen und Diskussionsrunden wie diese und danke an das PolEdu Team für die Einladung. -Nour

Ich bin Aleks sehr dankbar, dass sie mir die Möglichkeit gegeben hat, an der Poledu Veranstaltung teilzunehmen. Es war eine großartige Erfahrung, bei der Fragerunde und Diskussionstunde mit der Bundeskanzlerin Bierlein zu hören zu können. Davor hab ich mich kaum mit ihr beschäftigt und hatte kein wirkliches Bild von ihr im Kopf aber nun durch diese Veranstaltung ist es mir gelungen mir ein besseres Bild von ihr zu machen. Sehr interessant fand ich ihren Karriereweg vor allem großartig zu sehen, dass auch dadurch bewiesen wurde, dass Frauen sich MINDESTENS genauso gut in den höheren Positionen machen, wenn nicht besser. -Edison

Mariam fragt bei der Bundeskanzlerin nach: Wie sieht eine ideale Partei aus?

Ich persönlich fand die Antworten auf die Fragen, die die BK bekommen hat sehr neutral und direkt. Als Frau hat sie sehr vieles im Leben erreicht, was sehr inspirierend ist. -Mariam

Es war mir eine tolle Gelegenheit die Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein persönlich kennenzulernen. Spannende Fragen bezüglich Klima, Bildung, Arbeit usw. wurden an sie gerichtet. Es hat mich sehr gefreut die Frau, die immer als erste Frau genannt wurde, kennenzulernen und hoffe, dass in der Zukunft sich mehr Frauen für die Politik einsetzen. -Batoul

Ich war ziemlich glücklich die Chance gehabt zu haben bei der Podiumsdiskussion mit Frau Dr. Brigitte Bierlein dabei sein zu dürfen. Als eine Frau, die öfters „als Erste“ bezeichnet wird, war sie sehr bodenständig und offen für alle Fragen! Ich fand die Diskussion mit ihr sehr interessant und am meisten hat mir ihre Lebensgeschichte gefallen, wie sie überhaupt auf das Kanzleramt gekommen ist, etc.
„Wenn du eine Chance bekommst, dann nutze sie auch” 
🙂 -Jovana

Die Diskussion mit Dr. Frau Brigitte Bierlein war äußerst informativ und interessant. Besonders gefallen hat mir die Fragerunde, bei der wichtige Themen, wie Klima, Politikkunde als Fach in der Schule und die aktuelle Lage der österreichischen Regierung im Ausnahmezustand besprochen wurden. Die Bundeskanzlerin hat ebenfalls persönliche Fragen zugelassen und beantwortet, was ich sehr gut fand. -Shawn

Sabiha an die Bundeskanzlerin: Welche Aufgaben waren zu Beginn der Übergangsregierung herausfordernd?

Was könnte schöner sein, als eine nette Podiumsdiskussion mit einer hochrangigen Frau sowie parteilose Politikerin. Dass sie überrascht und auch enttäuscht war, dass es sich keine Frauen für die Komissionswahl gemeldet haben, fand ich schade. Aber sie hat uns (die Frauen) motiviert, sich zu trauen und einfach die Chancen nutzen, um weiter zu kommen, egal ob man glaubt, dass man es nicht schaffen kann. Des Weiteren war es gut ihre Meinungen über die verschiedensten Themen wie Klimapolitik, Bildungssystem, zukünftige Regierung und ihre Erfahrungen als die erste Bundeskanzlerin in einer Übergangsregierung zu hören. -Sabiha

Fotos © Joseph Estl/PolEdu

Persönliche Einblicke zu “Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag”

Bei der Ausstellungseröffnung “Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag” in der Bildunsdirektion für Wien durfte neben den Schülerinnen der HLW19 und der Bildungsinitiative AMOS, auch ausgewählte START-Wien Stipendiat*innen ihre Fotoprojekte vorstellen. Mariam teilt mit uns ihre persönlichen Einblicke und erzählt von ihren eigenen Erfahrungen.

Liebe Gäste! Mein Name ist Mariam. Ich bin 16 Jahre alt. Ich freue mich, dass ich in Österreich als Jugendliche das Recht habe, wählen zu gehen und meine Zukunft mitgestalten kann. Die Demokratie stärkt mich und gibt mir Kraft. Aber es gibt auch einiges, das mir Kraft raubt, wie zum Beispiel all die Fremdzuschreibungen, gegen die ich kämpfen muss. Ich bin Teil einer Gesellschaft, das mich aufgrund meines Kopftuches – das ich selbst entschieden habe zu tragen – als eine „Fremde“ betrachtet.

Ich werde oft nicht als Individuum und als Mariam wahrgenommen, sondern nur mehr als Teil einer bestimmten Gruppe oder Kategorie von Menschen. Meine Persönlichkeit und mein Charakter werden in den Hintergrund gerückt. Ich werde nur mehr als Mitglied einer Gruppe wahrgenommen, über die es fast nur falsche Bilder und Unwissen gibt und entsprechend behandelt. Stellt euch vor, ihr würdet mit nur mit einem einzigen Teil eurer Identität wahrgenommen werden und das dann auch noch falsch? Wie wäre es, wenn man ständig und nur als Christin, Frau, Vater, Schüler, Sportliebhaber behandelt werden würde? Wie wenn man nichts anderes sei? Wie wäre es, wenn man aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe automatisch abwertend behandelt werden würde.

Was soll ich mir als 16 jähriges Mädchen in Österreich denken, dass ein Verbot meines Kopftuches offensichtlich die wichtigste, frauenpolitische Diskussion des Nationalrats ist und auf meinem Rücken Wahlkampf betrieben wird? Mein Kopftuch schafft es in die höchste Priorität unseres Landes und Armut, Bildung und der Klimawandel nicht? Das gesamte Land möchte vielmehr darüber diskutieren, welchen Berufen ich als sichtbar muslimische Frau nachgehen darf und welche nicht? Welche Strafen mich oder meine Eltern bei einem Verstoß gegen das Kopftuchverbot erwarten? Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Ist Ihnen das nicht zu dumm? Wie wird Ihr Leben besser, wenn ich nicht als Lehrerin arbeite? Sollten wir nicht über Verbesserungen für uns alle diskutieren und entscheiden?

Ich will mich keinesfalls als Opfer darstellen, wie uns das immer wieder vorgeworfen wird, wenn wir auf Rassismus hinweisen. Ich möchte nur die Realität aufzeigen. Auf dem zweiten Bild können Sie links sehen, wie die Menschen mich bezeichnen und rechts, welche Wörter mich tatsächlich beschreiben. Respekt vor der Menschenwürde eines jeden Menschen, Akzeptanz unterschiedliche Lebensweisen und eine offene Gesellschaft sind wichtige Errungenschaften der Demokratie. Ich wünsche mir ein Österreich, in dem Demokratie und Menschenrechte nicht nur leere Worte sind, sondern gelebt werden und alle Menschen die gleichen Rechte und Chancen haben – unabhängig davon wie sie aussehen oder leben.

Ich bleibe mir treu und verbiege mich für niemanden und möchte abschließen mit den Worten der afroamerikanischen Bürgerrechtsaktivistin Angela Davis abschließen: „I’m no longer accepting the things I cannot change. I’m changing the things I cannot accept.”

Was gefällt mir?

Demokratie
In einem demokratischen Land leben zu dürfen ist ein Vorteil. In Österreich hat man das Recht, den Bundespräsidenten zu wählen, bei einer Volksabstimmung, einem Volksbegehren und einer Volksbefragung teilzunehmen. Das Wahlrecht ist aber an Altersgrenzen und an die österreichische Staatsbürgerschaft gebunden.

Was gefällt mir nicht?

Rassismus
Ich als eine Kopftuch tragende Schülerin würde gerne über meine Erfahrung mit dem Rassismus äußern. Da ich auf der Straße, in der U-Bahn und in der Schule bereits diese Erfahrung gemacht habe, kann ich nun mal sagen, dass es einen nichts bringt, wenn man jemanden aufgrund seiner Hautfarbe, seiner Religion, seines Bekenntnisses oder seiner Zugehörigkeit diskriminiert. Warum tut man das? Wir leben schließlich in einem demokratischen Land, wo niemanden das Recht hat so etwas Abwertendes zu tun. So etwas verletzt auch die Menschenrechte und Grundrechte eines Menschen. Ich persönlich wurde in der Schule von den Lehrern mit unnötigen Kommentaren untergezogen, wie zB „Ich glaube dein Kopftuch belastet dein Gehör “, „Bist du dir sicher, dass du in der richtigen Schule bist – geh dir etwas Sinnvolleres suchen.“ (Der Lehrer machte mich im Unterricht fertig, weil ich zu ihm sagte, dass ich ihn nicht verstanden habe und ihn fragte, ob er es mir erklären könnte.) oder ,,Ist dir nicht warm mit dem Kopftuch?“ Diese Kommentare haben mich dazu gebracht weiter zu kämpfen, obwohl ich die Motivation bzw. die Hoffnung das Jahr zu schaffen fast verloren hatte. Aber ich muss sagen, wenn man ein friedliches Zusammenleben haben möchte, dann sollte man den Hass und den Rassismus ausschließen und nicht uns Muslime.

Was wünsche ich mir für die Zukunft?

Für ein gutes Zusammenleben
Ein gutes Zusammenleben erfordert Respekt, Zusammenarbeit und Akzeptanz. Ohne diese drei Elemente wird unsere Gesellschaft in Gruppen geteilt, was uns nur dazu bringt lieber in unserer „eigenen“ Gruppen bleiben zu wollen. Deshalb fällt es uns immer schwer miteinander zusammenzuarbeiten, was auch zeigt, dass wir weniger über „andere“ Gruppe wissen, wie z.B. über die Muslime in Österreich. Über Muslime wird meistens negativ medial berichtet. Medien stellen Muslime nämlich meistens als Terroristen dar und daran glauben auch viele Menschen, weil sie selber relativ wenig Kontakt zu Muslimen haben. Was ich damit sagen will ist, dass, wenn wir in verschiedene kleine Gruppen geteilt werden, werden wir uns nie wirklich gegenseitig kennen lernen, sondern eher verurteilen oder diskriminieren. Nur, wenn wir es schaffen, einen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu etablieren, werden wir uns gegenseitig akzeptieren, respektieren und ein gemeinsames Ziel haben, nämlich friedlich in Österreich zusammenzuleben.

Hier finden Sie ein paar ausgewählte Bilder der Eröffnung: https://www.amnesty.at/bilder-im-kopf-menschenrechte-im-alltag-ausstellungseroeffnung

PRESSEINFORMATION: Ausstellungseröffnung „Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag“

Wien, 21.10.2019 – Im Festsaal der Bildungsdirektion für Wien werden ab dem 21. Oktober 2019 auch Bilder von 13 START-Stipendiat*innen zu sehen sein. Bei der Eröffnung der neuen Fotoausstellung von Amnesty International „Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag“ geben die ausgewählten Jugendlichen persönliche Einblicke und Erfahrungen sowie Statements über ein gutes Zusammenleben.

Eröffnet wird die Ausstellung von Bildungsdirektor Mag. Heinrich Himmer, der Leiterin des Menschenrechtsbüros Shams Asadi sowie der Geschäftsführerin Amnesty International Annemarie Schlack. Die Fotoausstellung wurde als Auftaktveranstaltung zum Jubiläum 30 Jahre Kinderrechte konzipiert. Insgesamt werden bei der Ausstellung über 90 Fotos zu sehen sein – darunter auch Bilder von START-Stipendiat*innen.

Stipendiat*innen begeben sich auf Fotoreise. Das Projekt “Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag” entstand im Rahmen eines Leadership-Lehrgangs von Amnesty International Österreich. Dabei begaben sich Stipendiat*innen und Absolvent*innen vom Verein START-Stipendien auf eine außergewöhnliche Fotoreise. Unter dem Leitgedanken “Was wünsche ich mir für ein gutes Zusammenleben?” präsentieren nun drei START Jugendliche mit Bildern und Worten Antworten auf die Fragen: Was gefällt mir? Was gefällt mir nicht? Was wünsche ich mir für die Zukunft?

Der 21-jährigen Samira gefällt die Landschaft in Österreich sehr: „Sie gibt mir Ruhe und Kraft!“. Balqiz gefällt nicht, wie das Thema Digitalisierung sich entwickelt: „Wir müssen lernen, besser mit den Möglichkeiten, die uns angeboten werden, umzugehen.“ Und Rosetta, 19 Jahre, wünscht sich für die Zukunft Toleranz und Vielfalt.: „Wie die ausgemalten Streichhölzer, deren Funktion letztendlich gleich ist, so sind auch Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Erst, wenn wir die Vielfalt tolerieren, wird uns ein gutes Zusammenleben gelingen.“

Facts zur Fotoausstellung: Bilder im Kopf, Menschenrechte im Alltag

Verantwortlich: Amnesty International Österreich
Mitwirkende: u.a. Jugendliche START-Stipendien Österreich
Ausstellungsort: Bildungsdirektion für Wien, Wipplingerstraße 28, 1010 Wien
Ausstellungsdauer: 21. Oktober 2019 bis 21. November 2019 während der Öffnungszeiten

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.amnesty.at/academy/newsevents/ausstellungseroeffnung-bilder-im-kopf-menschenrechte-im-alltag/


Über START-Stipendien. Das START-Stipendienprogramm fördert engagierte Schüler*innen mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg zur Matura. START steht als Förderprogramm für eine chancengerechte, offene und sozial durchlässige Gesellschaft, in der Interkulturalität als Bereicherung gesehen wird. 2006 in Wien von der Crespo Foundation initiiert, gibt es das Stipendienprogramm mittlerweile auch in Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar. 
Nähere Infos unter www.start-stipendium.at

Verein START-Stipendien Österreich
Aleksandra Milosevic, Projektkoordination START-Wien
M: +43 664 214 4637
E: milosevic@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at
 
communication matters
Mag.a Eveline Bottesch
T: +43 1 503 23 03 – 32
E: bottesch@comma.at
www.communicationmatters.at

Welche Partei passt zu mir?

Schon bald ist die Nationalratswahl und trotzdem sind sich einige von uns nicht sicher, wenn genau sie wählen sollten und welche Partei ihren Erwartungen entspricht. Der Grund für das mangelnde politische Wissen einiger ist die Schule; es wird kaum bzw. nichts Politisches in den meisten Schulen besprochen. Doch nach dem Workshop mit PolEdu (Politics & Education) am 20. September haben sich viele unserer Fragen geklärt und man hat sogar von kleineren Parteien erfahren.

Zunächst haben sich die Referenten, Pascal und Philip, uns vorgestellt und uns einiges zu PolEdu erzählt; ihre Ziele wie auch warum Organisationen wie PolEdu wichtig für vor allem junge Menschen sind. Pascal wollte für den Anfang einiges zum jetzigen politischen Stand Österreichs erzählen, damit auch alle das benötigte Grundwissen haben und sich besser auskennen. Nachdem Philip übernommen hat, haben wir uns alle mit menti.com verbunden und einzelne Fragen beantwortet und diese auch gemeinsam besprochen; aus den verschiedensten Wörtern, die uns einfallen haben wir gemeinsam eine „Mindmap“ erstellt. Anfangs hat jede/r auch bestimmt, welche Partei er wählen will bzw. wählen würde. Danach sind wir die Wahlprogramme aller Parteien durchgegangen, welche zur Nationalratswahl antreten. Hier ist es zu einigen Fragen gekommen, welche gründlich beantwortet und ausdiskutiert wurden. Uns ist aufgefallen, dass es kleinere Parteien gibt, die die meisten nicht kennen und dass sich viele Parteien für den Klimaschutz einsetzen wollen. Auf wahlorama.eu hat zudem jede/jeder von uns mehrere Fragen beantwortet, um zu sehen, welche dieser Parteien sich eher für die Wünsche wie auch Sorgen jeder einzelnen Person einsetzen. Zum Schluss konnten wir wieder bestimmen, für welche Partei wir wären und das 2. Ergebnis hat sich deutlich verändert; nachdem es keine offenen Fragen mehr gab, konnten wir uns besser entscheiden.

Dank PolEdu haben wir alle jetzt ein besseres Bild aller Parteien und denken auch, dass wir viel Neues dazugelernt haben – manchmal ist die beste Art des Lernens ist das Diskutieren. Danke, Philip & Pascal!

Ein Bericht von START-Wien Stipendiatin Aylin.

Wahlvorbereitung mit Pol&Edu

Durch interaktive Fragen und kurze Diskussionsrunden wurden uns die bekannten österreichischen politische Parteien, die im Wahlkampf antreten, vorgestellt. Übrigens wurden uns deren Ziel sehr präzise erklärt. Um ehrlich zu sein, wenn man über die Parteien keine Ahnung hat, kann dadurch sehr gut informiert werden. Mir haben die online Umfragen von PolEdu sehr gut geholfen. Jetzt weiß ich zumindest, wen ich wählen würde, wenn ich wählen dürfte. -Sabiha

Also ich fand den Workshop super cool, weil ich mich für Politik interessiere und eines Tages eine Rechtsanwältin werden möchte. Außerdem haben die Referenten eine gute Arbeit geleistet. -Mariam

Der Workshop war genauso gut, wie ich ihn mir erwartet habe. Und wurden die Parteien, die österreichweit antreten, vorgestellt. Außerdem haben die Referenten all unsere Fragen beantwortet. Der Workshop hat mir wirklich sehr gut gefallen. -Rosetta

Der Workshop war sehr informativ. Die Betreuer haben uns alles mit Humor erklärt. sodass wir alles verstanden haben und selbst Spaß haben. -Nour