START-OÖ Stipis lernen sich beim Team-Building-Tag kennen

Am Samstag, den 7. September trafen sich alle START-OÖ Stipendiat*innen zum gemeinsamen Kennenlernen und Team-Building in der Tabakfabrik in Linz.

Die “alten Hasen” unter den Stipendiat*innen trafen dabei auf die “neuen, jungen” Stipis, und man beschnupperte sich sofort neugierig und stellte einige erste Fragen, um erste Dinge übereinander zu erfahren.

Um den Prozess des Kennenlernens zu beschleunigen, starteten wir mit einem Spiel, bei dem sich die Stipendiat*innen nach bestimmten Kriterien in einer Stirnreihe aufstellen oder sich in Gruppen zusammenfinden mussten. So wurde zum Beispiel klar, wer der älteste Stipi in der Gruppe und wer noch ein junges Kücken ist. Es fanden sich die Stipis auch nach Schultypen, Herkunftsländern, Wohnorten, etc. zusammen.

Danach gingen die Stipendiat*innen in 3er Gruppen zusammen, und gestalteten gemeinsam auf A3-Vorlagen bunte und kreative Stipi-Profile. Dabei beantworteten sie Fragen nach ihren Hobbies, ihren Wünschen und Zielen, und erzählten sich gegenseitig lustige Anekdoten aus ihrem Leben.

Nach einem wohlverdienten Mittagessen spielten die Stipis noch einige Gruppenspiele, und testeten so ihre Problemlösekompetenz im Team. So mussten sie im Spiel “der fliegende Teppich” einen Teppich umdrehen, während sie daraufstanden – ohne zu reden! Auch beim Entwirren des “Gordischen Knotens” wurde viel gelacht, und beim Bilden verschiedenster Formen konnten sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Hier ein paar Eindrücke vom START-OÖ Team-Building-Tag in Bildern:

Wandern, Spiele & Drachen bauen

START-Wien lernt sich beim Wandern, Namensspielen und Drachen bauen kennen.

10.00 Rodaun. Die START-Wien Stipendiat*innen und START-Hilfe Stipendiat*innen treffen sich bei der Endstation der Straßenbahnlinie 60. Die Anreise dorthin gestaltet sich sehr gemütlich. Am Rande von Wien, mitten in der Natur laufen die Uhren etwas langsamer und der Tag gestaltet sich gemütlich und entspannend, trotz der angeblich sehr anstregenden Wanderung durch den Naturpark Föhrenberge zur Kammersteinerhütte hinauf. Die warme Sonne begleitet uns durch den dicht bewachsenen Wald und dessen Bäume spenden uns Schatten an diesem wunderschönen Endsommertag.

Eine kurze Verschnaufpause (zum wiederholten Male seit der Straßenbahnstation, die Wanderung raubt viele Kräfte) mitten im Wald wird gleich zu einem Wettbewerb umgewandelt und drei gleichgroße Gruppen gebildet. Die Gruppen haben jeweils zur Aufgabe sich alle Namen der Stipendiat*innen zu merken und Fichtenzapfen (oder “Bockerl”) zu sammeln, welche später als Punkte im Spiel eingesetzt werden. Vorbereitet oder nicht, alle Namen gemerkt oder nicht, das Spiel beginnt. Die drei Gruppen stellen sich jeweils in einer Reihe auf. Die Erstplatzierten sollen nun die Namen der ausgewählten Reihe erraten, dabei wird auf einem sehr durchdachten Zufallsprinzip zurückgegriffen. Dieses System und die Jury des Wettbewerbes nennt sich das START-Wien Team, das auch die Korrektheit der Namen überprüfen wird. Wenn alle Namen richtig erraten werden, wird ein Zapfen in den imaginären Topf geworfen und somit werden Punkte gesammelt. Diese Runde kann Gruppe 2 für sich gewinnen. Die Gruppen werden erneut in neue, kleinere Teams eingeteilt. Bei der zweiten Aufgabe sollen die Teams einen originellen Namen für sich finden, der die Vielfalt der Gruppenmitglieder repräsentiert und ein entsprechendes Symbol aus allem was der Wald so hergibt erstellen. Die Bedeutungen dahinter werden der renommierten Jury präsentiert, welche ein sehr durchdachtes, jedoch auch umstrittenes Punktesystem für die Beurteilung der Ergebnisse verwenden.

Ausgeruht und motiviert durch den Wettbewerb kommen wir langsam der Hütte näher, der Wald spendet uns zu Mittag noch immer ausreichend Schatten und wir sind dankbar für diese natürliche Klimaanlage, denn der Aufstieg ist für viele nicht einfach. Endlich bei der Kammersteinerhütte angekommen, gibt es für viele ein Ziel: den Durst löschen und viel Wasser trinken. In entspannter Atmosphäre zusammensitzend, bestellen wir unsere Lieblingsgerichte (Anm. Schnitzel vom Huhn und Pommes) und können gemütlich miteinander reden. Die Josefswarte, ein Aussichtsturm, bei der Hütte wird erkundet und ein Großteil begibt sich in luftige Höhe und genießt den Ausblick in die weite Ferne.

Gestärkt und zufrieden machen wir uns auf den Rückweg. Auf diesem begegnen uns zwei sehr liebe Damen, welche mit ihren vier Hunden spazieren gehen. Die Hunde wirken wir Magneten auf die Jugendlichen und eine Streicheleinheit ist vorprogrammiert. Die kurze Pause kommt uns sehr gelegen, denn ein paar voreilige und motivierte Stipendiat*innen sind falsch abgebogen. Die Wartezeit wird mit einem netten Gespräch mit den Damen und den vielen Hunden überbrückt. Wieder vereint wartet auch schon die letzte Runde des Wettbewerbs auf uns: Drachen bauen und das unter Zeitdruck! Denn die Jugendlichen haben nicht viel Zeit diese zu bauen. Manche geraten so unter Zeitdruck, so dass sie vollkommen auf Dekoration verzichten, andere dekorieren ihre Drachen bunt mit Klebebändern. Die Optik spielt bei der Bewertung eine geringe, dennoch kreative Rolle, entscheidender sind jedoch die angewandte Technik und der Gruppenzusammenhalt. Die Flugfähigkeit einiger Drachen wird durchaus bezweifelt und sie steigen auch nicht in die Luft , andere fliegen hoch hinauf und können nicht mehr runter gebracht werden. Das Team “Zuckerzapfen” können diese Runde für sich gewinnen. Lachende Gesichter laufen über die Wiese und lassen die Drachen steigen, die erschöpften sitzen alle auf der Bank, schauen zu und möchten am liebsten schon im Bett sein. Das Ranking des Wettbewerbs wird noch verkündigt, das Team “African Asian Revolution” hat gewonnen und wir machen uns auf dem Heimweg. Ein schöner, erholsamer, lustiger und auch anstrengender Tag geht zu Ende, der uns alle näher gebracht hat.

Es war ein ziemlich heißer Tag. Wandern war durchaus anstrengend, aber es hat sich gelohnt als wir bei der Kammersteinerhütte angekommen sind. Die Aussicht, das leckere Essen, die Nachspeise und viel Zeit zum Unterhalten war sehr Vergnügen bereitend. Die Spiele, die wir zwischendurch gespielt haben, waren auch neu und dem Kennenlerntag entsprechend. Ich hoffe, wir werden ein erfolgreiches START-Jahr miteinander haben. -Sabiha

Der Wien-Kennenlerntag war trotz der Müdigkeit während der Wanderung sehr lustig und schön. Durch verschiedene Aktivitäten und Spiele lernte ich die neuen Stipendiaten besser kennen. Allgemein war die Stimmung sehr gut. Ich hoffe, dass wir als Gruppe weitere schöne Momente verbringen können. -Jihan

Mir hat die Kommunikation mit anderen StipendiatInnen und die Spiele sehr gut gefallen. Die Drachen bauen und dann es fliegen lassen, hat mir am meisten gefallen, da ich als klein Kind viel mit Drachen gespielt hatte und das die alte Erinnerungen erweckt hat. Das Essen in der Hütte war auch hat mir auch gut. Ich hatte Mega viel Spaß. Danke 🙂 -Sakaria

Ich habe den Tag sehr genossen! Obwohl das Wandern ziemlich anstrengend war, hatten wir trotzdem sehr großen Spaß! Mein Highlight von dem Tag war auf jedem Fall das Drachen bauen und steigen mit den Stipendiaten/Stipendiatinnen auf der Wiese!  -Jovana

Also ich fand es lustig aber auch anstrengend. Außerdem hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt. -Mariam

Der Kennenlerntag dieses Jahr hat mir sehr gut gefallen. Wir waren wieder außerhalb von Wien spazieren. Für uns Wiener in den Bergen, für manch andere auf Hügel. Ich hab viele neue Gesichter gesehen, konnte mich mit den neuen Stipis gut unterhalten. Vor allem die Idee mit dem Namensspiel in den Gruppen, dies als Wettbewerb zu gestalten fand ich ausgezeichnet dadurch waren alle gleich viel motivierter. -Edison

Ich persönlich habe viel Spaß gehabt! Die Wanderung war schon bisschen anstrengend aber wir haben trotzdem viel Spaß gehabt Drachen zu bauen war auch eine tolle neue Erfahrung. 🙂 -Sara

So geht Teamwork!

START-Salzburg Kennenlerntag am 31.09.2019

Als Gruppe neu zusammenzuwachsen, das ist die Herausforderung für die START-Gruppe zu jedem Schulbeginn. Neue Stipendiatinnen und Stipendiaten stoßen zur Gruppe dazu und andere verlassen das START-Programm nach der Matura oder der Ausbildung. Einen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen, bei interaktiven Spielen gemeinsam Herausforderungen meistern und als Team neu zusammenwachsen, vor allem aber zusammen Spaß haben, ist das Ziel dieses Tages.

Wie es den neuen und alten Stipendiatinnen und Stipendiaten gefallen hat, berichten sie hier:

Rokesstan: „Es war ein schöner Tag für mich und habe mich gefreut, dass ich neue Gesichter kennengelernt habe. Was mir besonders gefallen hat, war die Aufgabe, wo wir als Team einen Luftballon aus einem vorgestellten Lavasee retten mussten. Das hat mir gefallen, weil wir alle zusammen geholfen haben und wir zusammen stark waren. Es war ein schönes Erlebnis für mich. 😊“

Mo: “Mein Name ist Mohammad und ich bin seit Sep. 2019 bei START-Salzburg. Da START jedes Jahr im Herbst neue Stipendiatinnen und Stipendiaten aufnimmt, gibt es gleich am Anfang viele Termine mit interessanten Themen und Aufgaben. Dadurch können die Burschen und Mädchen unter einander Informationen austauschen und sich so besser kennen lernen.

Das Event war am 31.08 beim Sportzentrum Mitte Salzburg zwischen 9:00 – 17:00. Am Vormittag haben wir alle miteinander in der frischen Luft gespielt und ein Paar lustige Sachen gemacht. Am Nachmittag sind wir auf 5 Gruppen jeweils 5 Personen aufgeteilt worden. Hanna, Amir, Mohammad Akhlas, Liiban und ich waren in einer Gruppe. Unsere Aufgabe war so, dass wir den Weg für den Ball einen halben Meter hoch aufbauen. Am Anfang war es schwierig, weil wir einander nicht unsere Pläne miteinander mitgeteilt haben, sondern bei sich behalten und jeder mit irgendwas angefangen hat und das bedeutet, dass bei uns die Kommunikation gefehlt hat.

Wir haben gesehen, dass die Gruppenarbeit nicht so funktioniert. Deswegen haben wir die Aufgaben aufgeteilt. Ich habe einen Arbeitsplan geschrieben, die anderen haben die benötige Material gesucht und gleich mit dem Aufbau angefangen. Wir waren ganz schnell fertig und das haben wir deswegen geschafft, weil wir miteinander kommuniziert haben und wir alle mitgemacht haben.

Meine persönliche Meinung: Der Tag war sehr nett. Ich habe neue Freunde kennengelernt, die alle sehr nett und höflich sind. Die Aufgaben und Spiele waren auch sehr interessant und lustig. Zum Schluss möchte ich mich bei Angela und Lilli für den Tag herzlich bedanken.”

Ali Akbar: „Der Kennenlerntag im Sportzentrum Salzburg hat, wie vergangenes Jahr mit vollem Spaß und Freude stattgefunden. Sehr erfreulich ist es, dass nicht nur neue und alte Stipis sondern auch Alumnis an diesem Tag teilgenommen haben. Durch verschiedene Spiele durften wir die neuen Stipis näher kennen lernen und üben, wie wir ein gemeinsames Team sein können. Beim gemeinsamen Mittagessen hatten wir die Zeit, um zu plaudern und uns auszutauschen. Ich freue mich sehr, dass unsere Start-Familie durch neue engagierte Familienmitglieder größer wird.

Mahdi Ahmadi: „Danke für den Tag. Es war ein schöner und interessanter Tag. Es hat mich gefreut die anderen Stipis kennenzulernen. Wir haben lustige Spiele gespielt, die uns geholfen haben, einander besser kennen zu lernen und die vielen Namen zu merken. Wir haben auch sehr viel Zusammenarbeit gehabt. Es war interessant.

Wir reinigen die Donau!

START-Wien und START-Niederösterreich für eine saubere Umwelt!

Über 200 Freiwillige waren am Samstag beim “Danube Cleanup” dabei und hatten die Uferbereiche gereinigt und die Donauinsel von 290kg Müll befreit. Um 10.00 startete nach einer informativen Einweisung die Aktion. Denn beim Müll sammeln ist Vorsicht geboten, scharfe und spitze Gegenstände können zu Verletzungen führen. Unsere Jugendlichen, ausgestattet mit Handschuhen, Müllsäcke erkundeten höchst motiviert die Uferbereiche, Wege und das Gebüsch und suchten nach Müll. Dabei stolperten sie bereits auf den ersten Metern über sehr viele Zigarettenstummeln und Verpackungsmaterial. Die unzähligen PET Flaschen, Glasflaschen und Dosen hatten doch sehr viele überrascht. Die Aktion hatte zwei Stunden gedauert, in denen eine beträchtliche Menge an Müll eingesammelt wurde, welcher anschließend bei der Abgabestation gewogen und getrennt wurde.

Ein herzliches Dankeschön an Green HeroesSea Shepherd Österreich – Verein zum Schutz des MeeresVeganmania Österreich & River Cleanup, jene Organisationen, die diese Aktion realisiert und ermöglicht haben und somit einen nachhaltigen Beitrag leisten unsere Gewässer sauber zu halten!

START-Wien & START-Niederösterreich beim Danube Clean Up!

Was haben sich unsere Jugendlichen von der Aktion mitgenommen und wie hat ihnen der Cleanup Day gefallen?

Das Danube-Clean-Up war eine einzigartige Erfahrung – zum ersten Mal hab ich mit eigenem Auge gesehen, wie die Umwelt vielen egal ist & wie der Müll überall gelegen ist. Ich bin froh, dass es uns die Möglichkeit gegeben hatte, beim Clean-Up teilzunehmen, um unsere Welt zu beschützen und sauber zu machen. Ich hoffe wir könnten bei den nächsten Veranstaltungen mit dabei sein bzw helfen. -Adham

Heute, bei dem Donau Clean Up war es sehr schön. Wir haben was für die Natur gemacht und das hat mich sehr gefreut . Wir haben sehr viele spannende Dinge entdeckt! -Basma

Beim Donau Clean Up haben wir Müll entlang der Donau gesammelt und uns somit für die Natur eingesetzt. Es wurde viel aufgeräumt und es gab einige komische Funde. Es hat aber auch Spaß gemacht, weil man immer in Gruppen gesucht hat. -Nazia

Das war heute echt super. Ich habe mir nicht gedacht, dass man auch dabei Spaß haben wird. Aber wie gesagt, wenn man was gutes für sich selbst und anderen tut, wird man sich sicher dabei gut fühlen. Es hat mich auch sehr gefreut, dass so viele Stipendiat/innen sich dafür angemeldet haben und ich die Möglichkeit hatte, sie kennen zulernen. 🙂 Ehrlich gesagt, was wir heute gemacht haben, war einfach ganz toll. Ich kann es kaum glauben, was wir noch bei START-Stipendium erleben werden. -Sakaria

Das war das erste Mal, dass ich bei einem Clean-Up-Day seit Jahren mitgeholfen habe! Nicht nur war es das erste Mal, dass ich ein paar von den Stipendiat*innen richtig kennen lernen konnte, sondern auch ein kleiner Teil dieser Aktion zu sein und einen Beitrag geleistet zu haben! Der Tag hat mir wirklich sehr gefallen und ich hoffe, dass wir solche Clean-Up-Aktionen öfters als Gruppe machen! -Jovana

Es war überraschend, was die Menschen alles in der Natur wegschmeißen. -Mariam

Sommer, Sonne & Neusiedlersee

Nachdem die START-Wien Stipisprecher Edison & Atila den lustigen Bowling-Nachmittag im Juli organisiert hatten, wollten sie dieses Mal mit den Stipendiat*innen und Absolvent*innen zum Neusiedlersee fahren. Eine strahlende Augustsonne, angenehme Wassertemperaturen und sportliche Aktivitäten trugen zu einem unvergesslichen Ausflug bei.

Am Samstag dem 10.08.2019 waren wir bunt gemischt, alte und neue Stipendiaten/innen gemeinsam mit Absolventen/innen von diesem Jahr und sind zum Neusiedlersee gefahren.

Die Reise begann um 10.45, zu dem Zeitpunkt haben wir uns alle gemeinsam am Wiener Hauptbahnhof getroffen, uns vom Spar noch Snacks geholt für den langen Tag und sind anschließend gemeinsam auch zum Bahnsteig aufgebrochen. Im Vorhinein haben wir uns in einer WhatsApp-Gruppe ausgemacht, dass all die wollen, ihre kleinen Geschwister mitnehmen können. So haben sich auch des möglicherweise zukünftigen Stipi-Juniors untereinander kennengelernt.

Nachdem wir gegen Mittag am See angelangt sind haben wir uns einen gemütlichen Platz im Schatten gesucht, uns umgezogen und die meisten haben sich dann auch mal kurz reingestellt und gemerkt, dass der Boden nicht so ganz gleich ist wie in einem Schwimmbad, einem See oder Meer mit steinigem Untergrund. Das hat ihnen so gar nicht gefallen und war dann auch das letzte Mal für diejenigen in der Nähe vom Ufer. Nach der Abkühlung kamen die Snacks dran, die der Stipisprecher Atila gemeinsam mit dem neuen Stipendiaten Sakaria besorgt hatte. Essen trinken, Obst, Chips, Brot alles was das Herz begehrt und was zu einem Picknick gehört war vorhanden. Am späten Nachmittag haben sich einige Gruppen zusammengefügt und sich ein Tretboot ausgeliehen und sind damit auf dem Neusiedlersee herum gefahren. Bei so einem langen Aufenthalt in der Sonne hat sich bei der ein oder anderen Person auch schon ein Sonnenbrand festgestellt. Neben Beachvolleyball, Fußball spielen und Tretboot fahren haben wir natürlich auch das START-Wien Lieblingsspiel Werwolf gespielt. Es war eine sehr harmlose Runde wenn man das so sagen kann.

Gegen 18 Uhr haben wir unsere Sachen gepackt und haben uns am Weg zurück nach Wien gemacht. Wir hatten jedoch Hunger, da wir ja schließlich schon den ganzen sportlich unterwegs waren. Da uns noch etwas Geld übrig geblieben ist, haben wir entschlossen zu dem Restaurant Piece Kitchen zu gehen und haben dort noch gut gegessen und uns fein unterhalten.

Ich werde den 10.08.2019 nie vergessen. Das war wirklich ein super Tag und bleibt unvergesslich, denn ich hatte viel Spaß und die Möglichkeit, anderen neuen Stipendiat*innen sowie Leuten aus START-Hilfe und START-Freundeskreis bessere kennen zulernen. Die Idee, am Abend in Peace Kitchen zugehen und dort zusammen zu essen, war auch super. Alles was wir an diesem Tag erleben durften, bedanke ich mich bei unsere Stipisprecher Atila und Edi, dass sie sich sehr bemüht haben, alles an diesem Tag zu organisieren, um uns näher zu einander bringen. Und ich bedanke mich auch bei START-Stipendium und den Sponsoren, die uns dabei helfen. -Sakaria

Es war mega schön und mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Ich bin noch nicht zum Neusiedlersee gefahren das war für mich eine Überraschung und zwar habe ich auch sehr viele Leute von uns kennengelernt. Alle waren sehr nett und freundlich. Ja meine Meinung nach sehr sehr toller Ausflug fand ich es und ja danke euch für die Mühe. -Ali

1,2,3 Strike – START-Wien bowlt!

Am Samstag den 27. Juli 2019 waren die neuen und die alten START-Wien StipendiatInnen in der Bowlinghalle “Kugeltanz”. Wir haben uns in 3 Teams aufgeteilt und spielten auf 3 getrennte Bahnen nebeneinander. Es war sehr aufregend, da die ersten Wurfversuche immer deutlich danebengingen und man erst den richtigen Technik für sich finden musste.

Die Kugeln gab es in unterschiedlichen Größen, dass heißt für einen “Strike” musste man auf jedes kleines Detail achten und den richtigen Kugel, in der richtigen Größe auswählen.

Nach einem einstündigen Bowling-Spaß gingen wir los und holten uns noch einen Eis. Auch wenn das Wetter regnerisch war, hinderte es uns nicht daran Spaß zu haben. Darüber hinaus war der Tag eine einzigartige Möglichkeit, dass sich die StipendiarInnen besser kennen lernen.

Bericht: Atila

Ein abenteuerliches Jahrestreffen auf der Burg Finstergrün

Ein Jahrestreffen wie kein anderer. Das diesjährige Jahrestreffen 2019 tagte im Burg Ramingstein. Dazu auch mittelalterliche Türen, riesige Tore, hohe, schmale Gänge sowie frische Bergluft auf/in 1000m Höhe.

Nach einer langen Busfahrt, mit einer kurzen Essenspause, am Fuße des Berges angekommen, mussten die Stipis ein steiles Gefälle, den Berg bis zur Burg raufgehen. Oben angekommen wurden wir empfangen und damit den Regeln vertraut gemacht.

Anschließend wurden Zimmer bezogen. Zu den Bedauern der Stipis, konnte das geplante Programm, die Fakelwanderung, aus Brandschutzgründen nicht stattfinden. Spontan kreierten die LKs ein neues Programm. Wir schauten uns die Burg näher an, spielten Vollyball – mit vollem Einsatz, die Flecken am Arm fürs viele Bridgen/ Britschen sind der Beweis dafür- und Fußball. Trotz sportlicher Ausübung ist die Nacht noch jung. Denn im Gemeinschaftsraum lauern Wölfe, Dorfbewohner, etc. – es wurde das Spiel „Werwolf“ gespielt.

Am nächsten Tag, hatten wir einen Kräuterworkshop, bei welchem wir Tee mixten, neue Salzmischungen kreierten und Aufstriche für Stockbrot, welches fürs Lagerfeuer gedacht war, machten. Doch auch hier, zum Bedauern der Stipis, musste das Lagerfeuer aufgrund von Nässe abgeblasen werden. Nichtsdestotrotz, ließen wir uns davon nicht die Laune verderben und brachen zum Silberbergwerk auf. Übermotiviert nahmen wir den steilen und schwierigen Weg, statt den leichten und angenehmen Weg. Oben angekommen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen gelbe Schutzanzüge – wir sahen wie kleine Bauarbeiter, wie kleine Miniens aus. Anschließend machten sich die beiden Gruppen zeit verschoben, separat durchs Silberbergwerk. Begeistert von Steinen und dem Bergwerk ließen wir uns von 8 Grad im Bergwerk nichts anhaben, denn Fragen waren genauso präsent wie das Interesse. Nach diesem Programm gab es schließlich Abendessen und ein gemütliches Spielabend im Gemeinschaftsraum.

Am nächsten Tag leider mussten wir schon abreisen. So kurz und schmerzlos der Abschied vom schönen Ort war, desto anstrengender stellte sich die Busfahrt für einige. Übelkeit und eine baldige Entleerungspause/ Kotzpause waren die Folge, der langen Busfahrt. Die Stipis aber lassen sich davon nicht die Laune verderben. Sie sorgen sich zuerst um ihre Freunde/Freundinnen, denen es schlecht geht und spielen leise hinten im Bus „Werwolf“. Mit einem “Auuuu” geht das Jahrestreffen dieses Jahr zu Ende.

Das Jahrestreffen war zwar kurz aber sehr spannend, wir sind uns dadurch näher gekommen und hatten viel Spaß miteinander vor allem die Spiele Volleyball und Das Spiel „Werwolf“ hat uns an Laune gehalten. Außerdem sind wir noch einen steilen Berg geschrieben, mit einer kleinen Essenspause, und haben eine Führung durch die Silberbergwerk bekommen. Was sehr interessant war, war die sehr kühle Temperatur, circa 8 Grad, und die sehr informativen Infos die wir zwischendurch bekommen. Ein tolles Erlebnis mit START! -Balqiz

Ich fand es schade, dass wir kein Lagerfeuer hatten und auch keine Fackelwanderung, dennoch waren viele von uns das 1. Mal in einem Bergwerk und ich denke, dass es wirklich allen gefallen hat! Die Übernachtung auf einer Burg war überhaupt das Beste. Plus wir konnten nicht wirklich am Handy sein und haben viel Zeit miteinander verbracht & somit generell mehr miteinander geredet. Insgesamt fand ich es wirklich gut und die Natur hat uns allen gut getan!! -Aylin

Die Idee in einer Burg zu übernachten, ist großartig. Ich habe mich auf das Jahrestreffen sehr gefreut. Die Burg war auch groß und schön. Die interessante historische Geschichte dahinter ist auch faszinierend. Beim Jahrestreffen habe ich andere Stipendiaten und Stipendiatinnen noch besser kennengelernt (vor allem Maturanten) weil wir mehr Zeit miteinander verbracht haben. Ich habe mich auf das Lagerfeuer gefreut, jedoch hat es wegen dem schlechten Wetters nicht stattgefunden. -Shehab

Meine letzte START Veranstaltung mit der ganzen Gruppe – das Jahrestreffen. Eine sehr gelungene Veranstaltung! Obwohl es aufgrund des Regens zu einigen Kürzungen kam, hielt das uns nicht ab Spaß zu haben. Ob nun Volleyball, Tischtennis gegen Anna oder gar Katrin Bernd oder der Favorit unter den meisten “Werwolf”. Spaß hatten wir eine Menge, selbst wenn wir grade dabei waren einen Berg zu besteigen, oder in einem Bergwerk waren. 8°C hielten uns nicht davon ab die Zeit zu genießen. Die Ambiente in der Burg war auch toll. Nicht zu vergessen das Wasser! Als “leidenschaftlicher” Wassertrinker ist mehr der Unterschied zum Wiener Wasser sofort aufgefallen. Man trinkt halt nicht immer von einer Bergquelle. Trotz der missglückten Pläne war es toll. Wer weiß vielleicht wäre es ja nicht so toll ausgegangen, wenn das Wetter uns nicht einen Strich durch die Rechnung gezogen hätte? -Erem

START-Salzburg: Jahrestreffen am Attersee

Bei herrlichem Wetter brachen die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten am Freitag, 28. Juni am Hauptbahnhof in Richtung Oberösterreich auf. Das Ziel war Litzlberg am Attersee, wo ein abwechslungsreiches Outdoor-Programm auf uns wartete. Untergebracht waren wir im Jugendgästehaus LITZ, das vom Österreichischen Jugendrotkreuz geführt wird. Am Freitag Abend war Zeit, nach dem Abendessen und der Besprechung den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Am nächsten Morgen wartete bereits Erlebnispädagogin Eva auf uns. Sie hatte eine knifflige Aufgabe für die Stipendiatinnen und Stipendiaten: Aus verschiedenen Stöcken, Brettern, Rädern, Seilen und Planen sollten wir ein Flintstone Auto bauen. Zu diesem Zweck wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Nach kurzen Überlegungen ging es ans Werk und mit Teamgeist und guten Ideen gelang es uns, zwei funktionstüchtige Autos zusammenzubauen. Einige Teammitglieder wurden zu Marktingleiter*innen bestellt, um den Namen und die Werbestrategie für die Vermarktung des Wagens auszuarbeiten. Jede Gruppe durfte ihr Auto vorstellen und bewerben, dann musste der Beweis angetreten werden: Über einen kleinen Abhang durfte jede Gruppe fahren, wichtig war es, dass alle Gruppenmitglieder darauf Platz fanden. Beide Fahrzeuge bestanden den Praxistest, Eva lobte unsere gute Arbeit und die vorbildliche Zusammenarbeit.

Am Nachmittag stand Bogenschießen am Programm. Eva erklärte uns kurz die Grundlagen, dann ging es schon ans Werk. Beim Bogenschießen sind Disziplin und Konzentration erforderlich, wenn man ins Schwarze treffen will. Die Schwierigkeit wurde laufend angepasst, am späten Nachmittag erlegten wir unsere ersten Tiere aus Kunststoff. Nach dieser sportlichen Aktivität in der Sonne tat uns eine Abkühlung gut und ein Teil der Gruppe ging zum nahen Attersee, um sich zu erfrischen.

Nach dem Abendessen stand ein weiterer Höhepunkt am Programm: Gemeinsam mit einer Kräuterpädagogin machten wir eine Nachtwanderung zum Moor, wo uns viele besondere Pflanzen und Tiere (und leider auch Stechmücken) begegneten. Es wurde langsam dunkel und am Rückweg spazierten wir durch einen Wald, wo hunderte Glühwürmchen leuchteten. Es war wunderschön und viele sahen zum ersten Mal in ihrem Leben diese besonderen Käfer. Am Sonntag Vormittag beendeten wir das Jahrestreffen mit vielen spannenden Gruppenspielen, bevor wir uns nach dem Mittagessen wieder auf den Weg nach Salzburg machten.

TeamBuilding Tag bei START-OÖ

Am Sonntag, den 9. September trafen sich alle START-OÖ Stipendiat*innen zum gemeinsamen Kennenlernen und Team-Building im Hof der Tabakfabrik in Linz.

Stipendiatin Alaa berichtet:

„Als neue Stipendiatin war ich sehr nervös und aufgeregt, die alten Stipis zu treffen. Die alten Stipendiat*innen hießen uns sofort herzlich in der START-Familie willkommen.

Zuerst spielten wir einige Spiele, um die anderen Stipis besser kennenzulernen. Wir haben uns zuerst alle vorgestellt, wobei wir alle auch eine lustige Geschichte über uns erzählt haben. Wrr lachten viel gemeinsam und merkten uns so die Namen der anderen besser. Kurz vor dem Mittagessen haben wir noch unsere Erwartungen und Ziele für das kommende START-Jahr in Gruppen diskutiert.

Am Nachmittag spielten wir noch einige lustige Gruppenspiele. Wir mussten verschiedene Problemstellungen als Team lösen, was oftmals gar nicht so einfach war. Aber dabei haben wir gelernt wie man zusammen arbeitet.

Zum Schluss stellten wir noch gemeinsame Regeln für den Umgang miteinander auf, damit wir eine schöne Zeit bei START haben. Besonders Wichtig war den Stipis: gute Zusammenarbeit, Respekt, gute Kommunikation und kein Rassismus und Sexismus in der Gruppe. Auch unsere Erwartungen und Ziele haben wir noch einmal besprochen. Die Stipis haben eigentlich alle sehr gute Erwartungen und große Ziele”

 

Jahrestreffen der Salzburger Stipis im Nationalpark Hohe Tauern

Am Freitag, 29.6.2018 starteten die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten zu ihrem Jahrestreffen nach Neukirchen am Großvenediger im Nationalpark Hohe Tauern. Die Stimmung im Bus war ausgelassen, Liza packte ihre Gitarre aus und es wurde auch gesungen. Unsere Gastgeberin Astrid Hollaus erwartete uns mit selbstgemachten Pinzgauer Kasnockn. Danach tobten wir uns noch draußen aus: Beim Federball, Tischtennis und Fußball hatten wir viel Spaß miteinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am nächsten Tag, nach einem ausgiebigen Frühstück mit selbstgebackenem Brot und vielen anderen leckeren Sachen aus der Region, wanderten wir gemeinsam zum Blausee. Der Blausee ist ein idyllisches Naherholungsgebiet, das nicht weit von der Pension Mühlhof liegt. Es wurde fotografiert, viele Selfies gemacht und wir hatten Zeit für gemeinsame Gespräche und in der Sonne zu sitzen. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Adventure Park Neukirchen. Im Hochseilklettergarten und beim Flying Fox konnten wir unsere Grenzen austesten. Danach mussten wir die leeren Energiespeicher wieder auffüllen: Beim gemeinsamen Grillen im Garten der Pension Mühlhof.

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag hieß es früh aus den Federn: Gemeinsam mit Herrn Rieder, der über 30 Jahre lang als Leiter der Nationalpark Ranger tätig gewesen war, machten wir uns auf den Weg mit dem Bus über den Gerlospass zur Finkau. Wir wanderten ins Wildgerlostal und Hr. Rieder erklärte uns vieles über die Natur, z.B. welche Pflanzen giftig sind, welche man essen kann und allgemeines zum Thema Naturschutz, Almwirtschaft und was ein Nationalpark eigentlich ist. Stipendiatin Liza Angelee Arcilla erzählt: “Am Sonntag mussten wir sehr früh aufwachen und unsere Sachen zusammenpacken und uns für den Nationalpark vorbereiten. Wir hatten einen sehr lustigen Guide und er erzählte uns sehr viel über den Nationalpark Hohe Tauern. Danach durften wir am Flussufer Pause machen und haben unsere Hände und Füße ins kalte Bergwasser getaucht. Heuer war das Jahrestreffen sehr sportlich orientiert, aber es passt perfekt für die Mehrheit der Stipis in Salzburg. Es war auch eine gute Abwechslung zum City life.”

Wir waren sehr beeindruckt von der wunderschönen Landschaft. Ein Höhepunkt war die Leitenkammerklamm und die Aussicht auf den Gletscher. Hungrig und müde kehrten wir noch im Gasthof Finkau ein, bevor wir dann mit dem Bus wieder Richtung Salzburg fuhren.

Herzlichen Dank an Frau Hollaus für ihre Gastfreundschaft und an Herrn Rieder für die spannende Wanderung am Sonntag!

 

 

 

Weihnachtliches Kochen & Backen bei START Salzburg

Nicht nur der Duft nach Lebkuchen und Vanillekipferln, sondern auch nach pakistanischen Gewürzmischungen erfüllte vergangenen Samstag das Jugendzentrum YoCo in der Salzburger Altstadt. Die Stipis kochten gemeinsam unter Anleitung unseres Stipendiaten Umair Hussain, der neben der Berufsmatura eine Lehre als Gastronomiefachmann in der Trumerei absolviert. Pakistanische Gerichte standen am Menüplan, und Umair zeigte uns, wie man in kurzer Zeit etwas Leckeres zaubern kann. Unterstützt wurde er dabei von den anderen Stipis. Unser Organisationstalent war gefordert, da wir nebenbei Kekse für unsere Patinnen und Paten backen wollten, wir allerdings nur einen Herd zur Verfügung hatten. Schließlich konnten wir Umairs Köfte, Gulasch á la Umair und Chicken Tikka Masala genießen und uns als Nachspeise auch einige Vanillekipferl, Lebkuchen und Linzer Augen gönnen.

Der Nachmittag konnte dann bei Billard, Kartenspielen und netten Gesprächen ausklingen. Einige Stipendiaten haben schon angekündigt, nächstes Jahr die Leitung in der Küche übernehmen zu wollen. Wir freuen uns schon jetzt auf Kabile Palau und selbstgemachte Falafel, zubereitet von unseren Stipis.

An dieser Stelle allen Freundinnen und Freunden von START Salzburg frohe Weihnachten und alles Gute für 2018!

“Gemeinsam Feste feiern” – START-OÖ feiert Weihnachten

Am Sonntag, den 17. Dezember nahmen sich alle START-Oberösterreich StipendiatInnen, einige Alumnis und auch Freunde Zeit um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Mit allem was dazu gehört. 

Was feiern wir eigentlich zu Weihnachten? Wie putzt man einen Christbaum auf? Und was isst man traditionell an diesem Tag? Einen ganzen Tag lang widmeten wir uns dem schönsten Feiertag in unserem Land. Dank einer Christbaumspende von Christoph Pernsteiner konnten wir gemeinsam einen Christbaum aufputzen, was viele zum ersten Mal machten. Mit einer schönen Weihnachtsmusik im Hintergrund bereiteten wir alle gemeinsam die Tische für ein Weihnachtsessen vor. Dazu nahm jedeR der StipendiatInnen etwas zu Essen mit. Daraus machten wir ein Raclette, was für viele der Jugendlichen das Erste ihres Lebens war. Zum Glück wurde es einstimmig für gut befunden. Vor dem Essen las START-Alumnus Rohullah noch das Weihnachtsevangelium vor, um einen Einblick in die Bedeutung von Weihnachten zu vermitteln.

Nach einem gelungenen Weihnachtsessen überraschten alle Stipis ihre Landeskoordinatorin Magdalena Rainer mit einer Baby-/Abschiedsfeier. Für fast fünf wunderbare Jahre, in welchen sie ihren Stipis tatkräftig zur Seite stand, gab es einen würdigen Abschied. Neben Geschenken, Selbstgemachtem und etlichen Erinnerungen haben die Stipendiatinnen Soritta und Zarije ein Lied für ihre “START-Mama” geschrieben, das alle zu tiefst berührte. Nachdem die geflossenen Tränen wieder getrocknet waren und alles aufgeräumt war, gingen die, deren Zeit es noch erlaubte, Eislaufen. Und als wäre es geplant: Fing es wunderschön zu schneien an und die Weihnachtsstimmung war perfekt!

 

Wir wünschen all unseren PatInnen, FörderInnen und FreundInnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und einen guten START ins Jahr 2018!

 

 

Siebdruck, Cake Pops & Bratäpfel – Weihnachtsfeier bei START-NÖ

Vor den wohl verdienten Weihnachtsferien haben sich die Jugendlichen von START-Niederösterreich noch ein letztes Mal getroffen um gemeinsam den Jahresabschluss zu feiern! Dafür stand auch einiges auf dem Programm:

Taschen wurden bedruckt mit einem eigens dafür angefertigten Motiv. Marzipankugeln wurden hergestellt und anschließend in Schokolade getunkt und verziert. Weihnachtskarten an unsre Paten wurden geschrieben und gestaltet. Dazu gab es selbst gemachten (Kinder-)Punsch, Bratäpfel, Cake Pops und noch so einiges anderes zum Essen und Trinken. In gemütlicher Atmosphäre wurden fleißig die Geschenke angefertigt, die gemeinsame Zeit genossen, geplaudert und gelacht!

START-Niederösterreich wünscht allen UnterstützerInnen, Paten, Partnern und FreundInnen frohe Festtage und einen guten START ins neue Jahr!!