Studienberatung bei START: Frauen in die Technik

Frauen in die Technik – das war das Thema bei der online Studienberatung von START. START-Stipendiat*innen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Oberösterreich informierten sich über die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge an der Johannes-Kepler-Universität Linz und der FH für Gesundheitsberufe Oberösterreich.

Die Studentinnen Christine und Viola räumen zuerst mit dem Vorurteil auf, dass Frauen nicht für technische Berufe geeignet wären. “Frauen in die Technik” ist genau dazu da, um Frauen und Mädchen für technische Studienrichtungen zu motivieren. Denn schließlich haben Studien bewiesen, dass gemischte Teams aus Männern und Frauen am produktivsten sind.

Danach haben Christine und Viola den Unterschied zwischen einer Universität und einer FH erklärt, und haben einen Überblick über die verschiedenen Studienrichtungen gegeben. Es wurde unter anderem auf die Studienrichtungen Chemie, Physik, Mathematik, Mechatronik, Informatik, Kunststofftechnik, Medical Engineering, etc. eingegangen.

Dabei haben sie sich sehr viel Zeit dafür genommen, unsere Fragen geduldig zu beantworten. So wurde geklärt, dass Lehrveranstaltungen und Klausuren oftmals gar nicht auf Deutsch, sondern auf Englisch stattfinden. Es wurde über Studienplatzbegrenzungen an der Uni und der FH gesprochen, die verschiedenen Programmiersprachen, die man im Studium lernt, Jobaussichten und vieles mehr, erklärt.

Danke an Viola und Christine und an das ganze Team von “Frauen in die Technik” für den spannenden Vortrag. Ihr habt alle unsere Fragen sehr ausführlich beantwortet, und uns super weitergeholfen.

Lehrer/in werden!?! Online-Studienberatung Lehramt

Bouchra Ikherrazene war START Stipendiatin in Salzburg und sie studiert nun in Wien Lehramt Deutsch und Geschichte. Sie ist mitten in ihrem Bachelor und berichtete einer kleinen, aber sehr interessierten Gruppe an Stipendiat*innen über ihre Erfahrungen mit dem Lehramts-Studium. Bouchra hatte ein kurzes Referat für uns vorbereitet, wo sie uns den Aufbau des Studiums erklärte, über die Aufnahmeprüfung informierte und auch viele Tipps allgemein zum Lernen an der Uni gab. Die Stipendiat*innen hatten viel Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen. Ein herzliches Dankeschön an Bouchra, dass sie sich die Zeit für uns genommen hat!

Das Zoomeeting zum Lehramt-Studium hat mir sehr gefallen, weil es überaus informativ war und die liebe Bouchra uns auch ihre eigenen Erfahrungen mitgeteilt hat, sowie dass wir Fragen stellen konnten. Besonders hat es mir gefallen, dass es nicht nur oberflächlich war und wir wichtige Infos, die untergehen bzw. nicht sehr präsent sind, erfahren haben.

Saida, START-Wien

Online-Studienberatung Recht & Wirtschaft

Unsere mittlerweile schon bewährte Reihe der online Studienberatung wurde mit START-Salzburg Absolventin Tania Belkalem fortgesetzt. Tania ist eine außerordentlich engagierte Studentin, die Theaterwissenschaften und Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert bzw. studiert hat. Daneben hat Tania verschiedene spannende Praktika und Auslandsaufenthalte absolviert. Welche Interessen und Fähigkeiten muss ich für Jus bzw. BWL mitbringen? Wie kann ich mich gut organisieren, um alle Ziele zu erreichen? Welche Berufe und Jobmöglichkeiten gibt es nach dem Studienabschluss? Auch die Themen Studienfinanzierung, Praktika und die Bedeutung von Noten für Bewerbungen wurden angesprochen. Es nahmen sechs Stipentiat*innen aus unterschiedlichen Bundesländern teil und alle hatten die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen, die auch von Tania kompetent und ausführlich beantwortet wurden.

Da ich besonders jetzt Unterstützung dabei brauche, mich zu entscheiden was ich nach meiner Matura machen werde, kam dieser Workshop gerade gelegen. Tania hat uns über die zwei Studiengänge Wirtschaft und Jus bestmöglich aufgeklärt, sodass wir uns nun ein gutes Bild darüber machen können. Zudem hat sie uns auch Einblicke in das allgemeine Studentenleben gewährt und uns Tipps mit auf unserem Weg gegeben. Danke! 

Viola, START-Oberösterreich

Die Studienberatung mit Tanja Belkalem über die Studienrichtungen “Recht und Wirtschaft” war sehr spannend und informativ. Nicht nur wegen ausführlichem Beantworten unserer Frage, sondern auch, weil sie uns Tipps und Vorschläge zum Managen unseres zukünftigen Studiums gegeben hat. Ich danke Tanja für ihre Beratung und detaillierten Antworten!

Ali, START-Salzburg

Hingezoomt: Studienberatung Zahnmedizin

Nach dem Erfolg unserer ersten Zoom-Studienberatung und der Bitte noch mehr derartiger Einblicke zu organiseren, konnten wir am Mittwoch den 20.Mai eine Studienberatung für Zahnmedizin anbieten. START-Wien Alumna Rabiya Ayhan die im 4 Semster Zahnmedizin an der Uni Wien studiert nahm sich Zeit um die vielen Fragen der interessierten Stipendiat*innen aus ganz Österreich zu beantworten. Vielen Dank!

Folgende Fragen wurden gestellt:

Wie schwer findest du das Studium?
Wie bist du auf die Idee gekommen Zahnmedizin zu studieren?
Gibst irgendwelche sonstigen Tipps die du mit auf den Weg geben könntest?
Soll man sich für die Aufnahmeprüfung vorbereiten? Und wie?
Was ist ganzheitliche Zahnmedizin?

Wann finden Aufnahmeprüfungen statt?
Was muss man für diese Prüfung lernen?
Welche Bücher kannst du uns empfehlen?
Gibt es Kurse, bei denen man sich für die Aufnahmeprüfung vorbereiten kann?

Wieviele Jahre dauert das Zahnmedizinstudium?
Wieviele Jahre sind davon allgemein?
Muss man ein Master degree machen?
Wieviele Monate muss man ein Praktikum machen?
Muss man viel auswendig lernen?
Muss man genau nur das lernen, was auf den Skripten steht? Ist es besser, wenn man in Gruppen lernt?

Wieviele Klausuren gibt es im Semester?
Muss mann in der Uni immer anwesend sein?
Was muss man bei diesem Studium beachten?
Gibt es Arbeitsstellen?
Wie schaut das Studium in Wien aus? Ist es besser dort als in Innsbruck?
Hat man Zeit für Hobbies, Familie und Freunde?

Hier die Statements der Teilnehmer*innen:

Dieses Workshop fand ich sehr informativ. Ich habe einen sehr guten Überblick über das Studium allgemein und über den Alltag der Studenten bekommen. Ich möchte ich bei der Rabiya herzlich bedanken dafür, dass sie sich extra Zeit genommen hat und wünsche ihr alles Beste auf ihren Weg! 

Neni (START-Oberösterreich)

Der Workshop war wirklich sehr hilfreich für uns. Offene Fragen wurde beantwortet und wir haben ein besseres Überblick zum Zahnmedizin- Studium bekommen. Vor allem war die Studentin sehr motiviert und hat uns das Gefühl gegeben, dass es nicht unmöglich ist Zahnmedizin zu studieren, wenn man es vom Herzen machen möchte. Ich danke Katrin, dass sie es uns organisiert hat und ich danke auch Rabiya Ayhan, dass sie uns über das Studium informiert hat und ihre Erfahrungen mit uns mitgeteilt hat.

Sahar (START-Niederösterreich)

.. und weil die Screenshots von Zoomkonferenzen nicht so toll aussehen, haben wir ein Foto von Rabiya Abschlusszeremonie gefunden 🙂 Oktober 2016

https://kurier.at/leben/kiku/start-stipendien-potenziale-foerdern-statt-defizite-suchen/227.833.804

Hingezoomt: Studienberatung Pharmazie

Danke Coronaeinschränkungen kommt es auch bei START zu neuen innovativen Formaten: nachdem es bei Onlinemeetings und -Workshops auch möglich ist von überall mitzumachen, fand am Montag, die erste östereichweit angebotene Online-Studienberatung statt.

Maja, eine ehemalige START-Stipendiatin aus Wien (1.Jahrgang) studiert berufsbegleitend seit längerem Pharmazie und konnte so 14 Stipendiat*innen aus Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg und Voralberg Auskunft über das Studium an sich und die Berufsmöglichkeiten geben. Maja hat bereits im öffentlichen Dienst und in der Pharmabranche gearbeitet und ist aktuell in eine Apotheke tätig.
Vielen Dank fürs Zeitnehmen und Informieren!

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Informationen, die die Maja uns geliefert hat, waren sehr hilfreich und vielfältig. Ich will gerne in die Zukunft an solche Workshops teilnehmen.

Rohullah

Dieses Workshop hat mir sehr gut gefallen, ich habe sehr viel über das Studium erfahren. Ich würde es cool finden, wenn solche Workshops öfters stattfinden, vorallem per Zoom, damit mehrere Bundesländer teilnehmen können.

Neni

Ich fand es sehr gut, weil ich zum ersten Mal einem Pharmaziestudenten zuhörte und dadurch mehr Informationen über diese Studienrichtung bekommen habe. Ich weiß jetzt, dass ich die Richtige Studienrichtung für mich gewählt habe.

Mohamad

Der Workshop war sehr informativ, mir hat aber auch gefallen, dass Stipis aus ganz Österreich teilgenommen haben.

Nour

Ich wünsche mir, dass auch in der Zukunft österreichweit über die Studienrichtung besprochen wird. Online geht es ja immer, finde ich (komm auf die Studierenden an) Außerdem kamen sehr viele Fragen, die dann einen noch besseren Einblick erschaffen haben.

Mariana

der Workshop von gestern hat mir sehr gut gefallen, weil ich mal endlich weiß, was auf mich zukommt, wenn ich diesen Weg auswähle. Außerdem habe ich die Zeit überhaupt nicht gespürt, obwihl es mehr als einer Stunde gedauert hat. Ich fand es sehr hilfreich und gut dass ale Bundesländer mitmachen durften. DANKE für diese tolle Gelegenheit. Hab mich sehr gefreut und weiß jetzt mehr Bescheid über Pharmazie als vorher. Ich finde, solche Workshops über Berufserfahrungen sollen bei uns START stattfinden, da viele von uns Stipendiaten später In diesen Bereichen gehfen weden. Wie Zahmmedizin, allg. Medizin, Pharmazie,...

Shirin

Der Workshop war echt hilfreich und jetzt kann ich mich besser orientieren. Nicht nur habe ich was Neues gelernt, sondern jetzt kann ich mich besser entscheiden mit einer klaren Sicht. Vielen Dank START für diese tolle Gelegenheit!

Maryan

Also ich fand das Meeting gut, sie hat sich bemüht uns die fragen verständlich zu beantworten und auch realitätsnah, ich glaub es ist noch mal was anderes wenn ein Student über sein Studium berichtet, als wenn man sich irgendwie nur übers Internet darüber informiert.

Jian

ich fand die Idee von dem Workshop sehr cool und der Workshop selbst hat mir auch sehr gut gefallen. Es wäre cool, wenn eine/ein MedstudentIn das auch machen würde. Das würde mich nämlich und sicher auch viele andere Stipis interessieren.

Shahed

START-OÖ zu Gast an der FH Wels

Die START-OÖ Stipis verbrachten einen interessanten und lehrreichen Tag an der FH-Wels. Zuerst erforschten sie im Labor gentechnisch veränderte Lebensmittel, und danach trafen sie noch Alumna Liza, um sie mit Fragen zu löchern.

Maryan und Samar berichten:

Nachdem wir am Vormittag mit dem Zug in Wels angekommen sind, wurden wir sehr informativ von Studenten in die Thematik eingeführt. Unsere Aufgabe war es zu überprüfen, ob unser ausgewähltes Lebensmittel gentechnisch verändert ist oder nicht. Es standen verschiedene Produkte zur Auswahl: Soja, Cornflakes und Maismehl. Wir haben mit sehr vielen Geräten und “Werkzeugen” gearbeitet. Am wichtigsten im Labor ist die Pipette, mit der haben wir die verschiedensten Flüssigkeiten und die DNA in Reaktionsgläser zu pipettieren. Um zu einem Ergebnis zu kommen, haben wir sehr viel Geduld gebraucht. Wir haben verschiedenste Stoffe zu unserer Lebensmittelprobe gegeben, und diese zwischendurch immer wieder zentrifugiert, um die DNA zu filtern, Schließlich haben wir die gefilterte DNA mit einem Mastermix in den Thermocycler gegeben. Nach einigen Stunden harte Arbeit haben wir uns schließlich die Mittagspause verdient, welche wir im Bistro an der FH Wels verbrachten.

Am Nachmittag machten wir weiter mit unserer Gentechnik -Probe. Nachdem diese für ca. eine halbe Stunde im Thermocycler war, gaben wir die Proben in jeweils einen Wassertropfen und konnten dann in einem Computer beobachten, wie der Tropfen nach unten wandert. Dadurch ermöglichte es uns zu sehen, welche Probe genetisch verändert wurde und welche nicht. Es hat bei einigen schon gleich am Anfang geklappt, was jedoch nicht typisch ist.

Nach dem Besuch beim Open.Lab trafen wir uns mit Alumna Liza. Sie selbst ist kommt jetzt in das 4. Semester an der FH. Wir bekamen die Möglichkeit, ihr Fragen zu stellen über ihr Studium “Angewandte Energietechnik” bzw. die FH allgemein. Liza erzählte uns, was der Unterschied zwischen FH und Universität ist, über ihren Studiengang und noch vieles mehr. Sie wirkt sehr überzeugt von der FH und sie ist auch äußerst zufrieden damit.

Wir bedanken uns herzlich bei Alumna Liza, dass Sie sich Zeit genommen hat, um all unsere Fragen zu beantworten.”

Wirtschaft studieren?

Valentinstag an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) und ein Date mit deiner Zukunft! Wir erkunden das Campusgelände, besichtigen die Bibliothek, erfahren viel über die Studienmöglichkeiten und tauschen uns mit START-Absolventinnen aus.

“Wirtschaft studieren? Und wenn ja, welchen Zweig?”, das fragen sich viele Schüler*innen vor ihrem Abschluss. Neben dem Studium der Medizin und den Rechtswissenschaften ist ein wirtschaftliches Studium ein sehr beliebter Wunsch und Traum. START-Jugendliche aus Wien, Niederösterreich und Oberösterreich nahmen an der Studienorientierung und WU-Tour teil. Sajeevan – unser Tourguide, der spontan für seine Kollegin eingesprungen ist – zeigte uns die wichtigsten Gebäude am Campusgelände und gab Insidertipps über die besten Mittagsmenüs und Frühstücksmöglichkeiten. Wir besuchten die Bibliothek im Learning Center (LC) und bekamen einen detailierten Überblick aller Bachelor-Studiengänge, im Speziellen erweckten die Zweige Betriebswirtschaft (BW)/Internationale Betriebswirtschaft(IBW) und Wirtschaftsrecht(WIRE) das Interesse der Jugendlichen. Sajeevan zeigte uns auch die zahlreichen Lernmöglichkeiten und -räume an der WU, die bei den Studierenden sehr beliebt sind. Die PC-Räume sind sogar rund um die Uhr offen und die Plätze in der Bibliothek sind besonders begehrt und nicht nur wegen der schönen Aussicht auf den Prater. Wer einen Platz in der “Sardinenbüchse” (damit sind die zahlreichen Lernplätze und -reihen der Bibliothek gemeint) erhalten möchte, sollte zeitig in der Früh erscheinen, denn in den Prüfungswochen ist jeder Platz belegt. Zum Abschluss durften wir auch noch in den größten Hörsaal der WU Wien, hier finden nicht nur die “großen” Lehrveranstaltungen, wie die STEOP (Studien- & Orientierungsphase) statt, sondern auch fast alle Prüfungen. “Schummeln zahlt sich nicht aus!” schließt Sajeevan die unterhaltsame Tour ab und wir danken ihm für die wertvollen Einblicke.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Austausch mit unseren START-Absolventinnen nach der WU-Tour. Bei Getränk und Kuchen konnten sich unsere START-Jugendlichen mit unseren START-Absolventinnen austauschen: “Wie sieht der Studienalltag aus? Warum hast du dich für den Zweig entschieden? Was ist der Unterschied zwischen FH und Universität? Was gefällt dir besonders an deinem Studium?” Danke an Salwa, Chrislane und Nikola für den regen Austausch und eure Erfahrungsberichte, die sehr hilfreich in der Zeit der Studienfindung und -orientierung sind und unterstützend wirken.

Studieren an der TU-Wien?

Im Rahmen der Studienberatung von START-Niederösterreich besuchten 9 START-Jugendliche die technische Universität Wien. Nach anfänglichen Irrungen (Die Uni ist auf mehrere Gebäude verteilt) fanden alle zum Treffpunkt und die Führung konnte beginnen. Zuerst bekamen wir eine Führung durch das Hauptgebäude der TU Wien, und dann wurden uns die verschiedenen Bachelorstudiengänge vorgestellt. Dazu gabe es auch Infos zu Voraussetzungen und Zulassung zum Studium, mögliche Aufnahmeprüfungen, wichtige Fristen, etc.

Im Anschluss fuhren wir ins Arsenal, wo die TU grosse Labors unterhält und wir uns im Bereich Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik (http://www.ifa.tuwien.ac.at/de/institut/dienstleistungen/) die praktische Umsetzung der Theorie anhand einer Führung durch die technischen Prüfstellen anschauen konnten.
Vielen Dank an die technische Universität für die spannenden Führung!

Als Schüler der Handelsakademie war mir der heutige Workshop sehr wichtig, da Technologie eng mit der Wirtschaft verbunden ist, kann man ihre Rolle in der Wirtschaft nicht ignorieren, ohne Technologie wäre der heutige Fortschritt unmöglich. Der heutige Workshop verdeutlichte mir noch die wichtige Rolle der Technologie in der Wirtschaft und Ich habe gesehen, wie wichtig und gleichzeitig wie schwierig und kompliziert dieses Wissen ist. (Hamid)

Wir haben heute eine Führung durch das Hauptgebäude der TU Wien bekommen, uns wurden die verschiedenen Bachelorstudiengänge vorgestellt. In der TU wien gibt es einen sehr interessanten Zweig namens “Technische Chemie”. Heute war es toll, weil ich einen Überblick über dieses Zweig bekommen habe, denn ich habe vermutlich vor genau das zu studieren! (Basma)

Heute war der Termin informativ hinsichtlich der Erklärung der möglichen Bereiche des Studiums aber leider war es reichlich allgemein und hat meinen Wunsch wegen der Zeitknappheit nicht erfüllt, mehr über die Architektur zu erfahren. Jedoch habe ich jetzt eine Vorstellung darüber.
(Mohammed)

Die Präsentation war sehr informativ, ich habe schon eine grobe Vorstellung bekommen, wie ein Studium an der TU ausschaut. Mir hätte aber eine andere praktische Präsentation als die von den Motoren besser gefallen. (Tengyu)

Die Workshop TU in Wien war sehr interessant und informativ. Ich überlege ernsthaft dort zu studieren. (Naqib)

Es war cool. Es freut mich, dass ich dabei war. Ich habe viel info über TU Wien. Außerdem ich will dort studieren. (Mostafa)

Ein interaktiver Workshop über die Rechtswissenschaften

Studien- und Berufsorientierung zu Rechtswissenschaften bei der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer

Wir START-Stipendiaten wurden am Samstag, dem 25. Jänner 2020 zur Rechtsanwaltkanzlei Freshfields eingeladen, um über Rechtswissenschaften zu lernen.

Der Workshop hat mit einer Präsentation über die Einführung in den Rechtswissenschaften begonnen. Es wurde unter anderem erklärt, was Recht und was Gesetz ist, wer die Gesetzte macht und wie man sie verstehen kann. Diese Themen wurden mit Beispielen vom Alltag sehr gut erklärt.

Nach einer kurzen Pause voll mit leckeren Süßigkeiten und Fruchtgetränke wurde die nächste Präsentation vorgestellt, die sich über Verträge und weitere Gesetze handelte. Nach dem zwei Präsentationen kam es dann zu einer Führung durch die Kanzlei. Uns wurden die Meetings- Räume, die Büros und die sehr schöne moderne Küche vorgestellt.

Die anschließenden Präsentationen war über die Studien- und Berufsorientierung. Es wurden zwei Universitäten verglichen, nämlich Juridicum und die WU. Die Studien wurden bis ins kleinste Detail erklärt und es wurden auch die Erfahrungen derjenigen Personen, die sich für die WU bzw. Juridicum entschieden haben, vorgestellt. Sogar eine START-Alumna aus Oberösterreich Chrislane war dabei und hat uns von ihren Erfahrungen mit der STEOP erzählt, sie ist aktuell im 1.Semester

Das Beste jedoch kam zum Schluss: Wir haben ein Rollenspiel geführt. Wir wurden in drei Gruppen: Richter, Staatsanwälte und Verteidiger eingeteilt und müssten den Fall eines Kampfpiloten namens Lars Koch aus dem Film “Terror” als Beispiel bearbeiten. Wir hatten 20 Minuten Zeit, um Argumente zu sammeln und haben sie präsentiert. Es war echt sehr spannend!

Bericht: START-Stipendiatin Silvy

Statements zum Workshop:

Ich fand den Workshop sehr faszinierend, da ich vorhabe Jus nach der Matura zu studieren. Ich fand es super, dass uns ein Skript vom Power Point ausgeteilt haben. Die Referentinnen waren sehr nett und haben meine Fragen mit konkreten Beispielen beantwortet. (Mariam)

Ich habe bisher an mehreren berufsorientierende Workshops teilgenommen und muss sagen, dass dieser mit Abstand der beste war.
Es war ein sehr intensiver Workshop, wo man sich vieles mitnehmen konnte und aktiv mitwirken konnte. Besonders gut fand ich dass wir einen Einblick in die Gesetze bekamen und später anhand diesen auch einen Fall behandeln/lösen durften. Ich kann es nur weiter empfehlen!  (Zahra)

Der Workshop war sehr aufschlussreich, die betreuenden Anwälte sehr nett und der Case-Study interessant. – Shawn

Der faszinierendste Workshop in diesem Halbjahr ist für mich jener, betitelt mit , Studien-/Berufsorientierung Rechtswissenschaften‘. Wir wurden freundlicherweise von der Kanzlei freshfields eingeladen und die Mitarbeiter haben uns intensiv über das Rechtssystem Österreichs informiert und uns mögliche Ausbildungswege für angehende Anwälte erläutert. Am Ende durften wir in der Rolle der Staatsanwälte und Verteidiger einen Fall bearbeiten. Dieser Workshop insbesondere hat mir bei der Auswahl meiner zukünftigen Ausbildungsmöglichkeiten sehr geholfen. – Nazia

WU oder Juridikum? Jus oder Wirtschaftsrecht? Was sind die Karrieremöglichkeiten nach einem Jus-Studium? All diese Fragen, wurden in der Freshfields Kanzlei beantwortet. Ein sehr spannender Workshop, den wir auch mit einem Beispielsfall aus dem Verfilmung Terror- Ihr Urteil beendet haben. Das war mein zweites mal in der Kanzlei und es hat mir immer sehr gut gefallen!! (Sana)

Nach meiner Meinung nach was es einer der besten Workshops, die ich besucht habe. Es war sehr informativ und ich habe nach dem Workshop sogar Interesse Jus zu studieren. Die Vorträge waren sehr interessant. Am meisten mochte ich, als wir uns in Gruppen aufgeteilt haben und alle in einem Fall gearbeitet haben als Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter. (Burte)

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Man hat sehr viel neues und interessantes gelernt. Am Besten hat mir der praktische Part am Ende gefallen. Wir haben eine Gerichtsverhandlung nachgespielt die sehr interessant war. Die Vorträge waren allen im allen vielleicht ein bisschen gestreckt, aber dennoch mit Informationen gefüllt. (Aleksandar)

Am Samstag hatten wir die Gelegenheit, in einem Workshop in die Rechtswissenschaften eingeführt zu werden. Die Veranstaltung fand in einer großen Anwaltskanzlei statt und ich war beeindruckt, dass sich so viele Experten für uns Zeit genommen haben. Das Thema war für mich  Hochinteressant, weil ich auch JUS studieren will um Anwalt zu werden. Ich habe einen guten Eindruck gewonnen, wie mein Studium ablaufen wird und dass ich noch sehr viel zu lernen habe. ( Mohammad)

START-OÖ und START-Sbg informieren sich über verschiedene Studiengänge

Am Samstag, den 25. Jänner 2020, trafen sich knapp 20 Stipendiatinnen und Stipendiaten von START-OÖ und START-Sbg mit 5 Studierenden, um sich über die Inhalte der Studiengänge, Aufnahmeprüfungen, die Finanzierung und das Studentenleben im Allgemeinen zu informieren.

Zu Gast waren drei START-Alumni und zwei externe Studentinnen: Anita Nihm ist START-OÖ Alumna aus dem ersten Jahrgang und studiert mittlerweile im 5. Semester Humanmedizin an der MedUni Graz. Nasi Ibraimi, ebenfalls Alumnus aus dem ersten Semester, hat seinen Bachelor an der FH Oberösterreich in Bauingenieurswesen bereits erfolgreich abgeschlossen. START-Alumna Sara Elsoudany hat 2018 maturiert und studiert im dritten Semester Pharmazie an der Uni Graz. Stela Dinkova kam nach ihrem Schulabschluss in Bulgarien nach Österreich, um Wirtschaftsinformatik zu studieren. Mittlerweile steht sie kurz vor ihrem Bachelorabschluss an der JKU Linz. Merima Zukan hat ihren Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der JKU Linz bereits erfolgreich abgeschlossen, und auch der Masterabschluss in General Management ist nicht mehr weit.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten hatten bei jeder Person 25 Minuten Zeit, um Fragen zum Studium und Beruf zu stellen. Hier einige Eindrücke der Stipendiat*innen:

Das Gespräch mit Merima über ihr Studium Wirtschaftswissenschaften war genau passend, vor allem deshalb, weil ich in eine HAK gehe und mich für diese Studienrichtung interessiere. Vor unserer Unterhaltung waren noch sehr viele Fragen für mich offen, die Merima mir aber alle beantworten konnte und mich sogar zusätzlich noch motivieren konnte, diesen Weg einzuschlagen.“ START-Stipendiatin Viola

Am Sonntag ist Anita, eine Medizin Studentin im 5. Semester, aus Graz für uns nach Linz gekommen. Wir durften sie alles über ihr Studium fragen, worauf sie ziemlich ausführlich geantwortet hat. Wir haben sehr viel erfahren, unter anderem, dass Klischees wie “Medizin-Studenten haben keine Zeit für Hobbies” oftmals gar nicht stimmen, sondern alles eine Frage der Zeiteinteilung ist, und auch der Fleiß eine Rolle spielt. Ich bin sehr froh darüber, dass Start uns diesen Studienberatung-Workshop ermöglicht hat.“ START-Freundin Arzu 

Wirtschaftsinformatik ist eine Wissenschaft, die sich mit Entwicklung und Anwendung von Informations- und Kommunikationssystemen in Wirtschaftsunternehmen befasst. Sie wird als Studiengang in Universitäten und Fachhochschulen angeboten. Das Studium dauert insgesamt fünf Jahre, 8 Semester davon Bachelor und 4 Semester Master. Die große Auswahl der Berufe nach dem Studium ist auffällig. Generell kommt es auf den Schwerpunkt an, ob man sich eher mit Informatik oder mit den betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten beschäftigt.“ Stipendiatin Ebtisam beschreibt, was sie über das Studium Wirtschaftsinformatik erfahren hat.

Im Pharmazie Studium lernt man die Herstellung, die richtige Dosierung und das Einsetzen von Arzneimitteln. Man wird sozusagen zum Spezialisten für Medikamente. In der Praxis bedeutet es, dass das Studium zwischen Medizin und Naturwissenschaft angesiedelt ist und man definitiv ein Verständnis von Biologie, Chemie und Physik haben soll. Nach dem Pharmazie Studium führt der Weg der meisten Absolventen in eine Apotheke, aber es stehen noch viele weitere Wege offen wie etwa in der Forschung oder der pharmazeutischen Industrie.“ Stipendiat Ali Reza über das Pharmazie-Studium

Was ist das BiWi? – Besuch im Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft

“Mach dir ein Bild von deinem Beruf”

Unter diesem Motto bietet das BiWi Unterstützung und Orientierung bei der Berufswahl für Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren an. Mit Fachwissen und unseren Informationsangeboten helfen die Mitarbeiter_innen, die Berufs– oder Ausbildungsentscheidung möglichst gut vorzubereiten.

Am 9.1.2020 besuchten Jugendliche aus dem START-Programm Wien und Niederösterreich das BiWi im Wifi Wien. Herr Wilfried Keck, ein Mitarbeiter stellte den Stipendiat_innen die Bildungswege nach der Matura vor und ging insbesondere auf die Möglichkeit der Lehre nach der Matura ein. Im Anschluss konnten die Jugendlichen online Fragen beantworten aus deren Beantwortung ein Interessensprofil generiert wurde. Hier kamen spannende Stärken und Schwächen heraus!
Das Angebot zur vertiegender Beratung bei konkreterem Berufswunsch und eine Menge Broschüren nahmen wir am Ende mit nach Hause.

Spannend wars! Vielen Dank!

Vortrag mit Verhaltensbiologin Vedrana Slipogor

Am 6.Jänner besuchte Vedrana Slipogor, Verhaltsbiologin an der Uni Wien und For Women in Science L`Oréal-Stipendiatin das START Büro, um interessierten Jugendlichen aus Wien und Niederösterreich mehr über ihre Arbeit mit Weissbüschelaffen (marmosets) und ihre beruflichen Laufbahn und Forschungskarriere im Bereich der Biologie zu erzählen.

Nach einem kurzen Vorstellungsvideo erzählt Vedrana Sligopor ihren schulischen und beruflichen Werdegang, der einige Auslandsaufenthalts beinhaltet und ihren Wechsel von der Molekularbiologie zur Verhaltsbiologie. Ihr Forschung im Bereich der Kognitionsbiolgoie beschäftigt sich mit Persönlichkeit und sozialem Lernen bei hochsozialen Primaten. Vedrana erzählte über ihre Experimente sowohl in der freien Wildbahn in Südamerika als auch in Wien im Labor.

Neben einem spannenden Einblick in ein Forscherinnenleben lernten wir auch so einiges über unsere genetischen Verwandeten. So zum Beispiel die Information, dass Schimpansen eine wesentlich besseres Kurzzeitgedächtnis bei einer bestimmten Aufgabenstellung haben als Menschen LINK

Die START-Jugendlichen waren nicht nur begeistert vom lebendigen Vortrag und der Thematik sondern auch von der Vortragenden! Hier die Eindrücke:

Ich bin begeistert von Vedranas Persönlichkeit und Ihrer Arbeit. Sie hat uns zahlreiche und ehrliche Ratschläge für die Zukunft gegeben, was mich nur motiviert haben. Die Kognitive Biologie hat mein Interesse geweckt. Die Idee Vedrana einzuladen war sehr sehr gut 🙂
Mariana

Der Workshop mit der Verhaltensbiologin Vedrana Slipogor war äußerst interessant. Vor allem ihr Wechsel von Molekularbiologie zu Verhaltensbiologie ist beeindruckend. Mich hat ihr kompletter Werdegang fasziniert. Sie hat sich weiterausgebildet bis sie ihr PhD bekommen hat. Das finde ich bewundernswert. Sie kann für viele junge Menschen als Vorbild gesehen werden, denn solche Menschen, wie sie, brauchen wir in der Welt der Wissenschaft, die auch gefördert werden müssen. Ich interessiere mich generell für die Naturwissenschaft. Ich will später Physik studieren und mit einem Forschungsteam weiter forschen. Ich bedanke mich sehr für das Organisieren eines solchen Workshops.
Shehab Abdel-Latif

Mir hat das Workshop besonders gut gefallen! Ich war komplett begeistert von der Wissenschaftlerin, die uns ihre tollen Experimente mit den Affen “Marmosets” vorgestellt hat. Sie hat uns aber Ratschläge für unsere Studienwahl gegeben und hat uns ermutigt, das zu studieren was uns wirklich interessiert.
Ich finde, dass ihre Leidenschaft für ihre Arbeit sehr inspirierend und hoffe, dass ich einmal so leidenschaftlich bin wie sie 🙂 .
Sara Badlah

Wie erwartet, war der Vortrag von Vedrana mitreißend, einfach: spannend und verdammt interessant. Wir konnten alle möglich Fragen stellen und somit in die Thematik/ Materie weiter vertiefen. Außer meiner Begeisterung für Vedranas Forschung, empfinde ich sie als ein Vorbild für alle Mädchen, die Interesse an Forschung zeigen. Sie ist eine Inspiration und ermutigt, mutig dem eigenen Herzen zu folgen, egal welche Hindernisse es gibt. – Saida

Am 6.01.2020 habe ich in dieser Termin wieder ein erfolgreiche Mensch kennen gelernt und habe auch über ihr Arbeit und Studium mehr informiert. Es freut mich immer wenn ich jemand sehe die sehr aktiv arbeitet um ihre Ziele zu schaffen, dass habe ich im Gespräch mit ein Biologin herzlich mit genommen. ES war sehr interessant und eine Motivation für mich .
Wir haben über ihre Forschung gehört und wie sie darauf gekommen ist .
Ich freue mich auf nächsten Mal . Sogand

Mir hat das Workshop sehr gut gefallen!
Ich sehr begeistert von der Wissenschaftlerin, die uns ihren tollen Versuch mit den Marmosets vorgestellt hat. Ich habe besonders tolle gefunden, dass sie uns Ratschläge fürs unsere Studienwahl gegeben hat.
Mohamad Alloush

Der Vortrag war interessant zugleich inspirierend und ich habe etwas Neues erfahren. Zudem haben wir ein Einblick ins Leben der Vortragenden bekommen. Ich fand die Tatsache, dass die Wissenschaftlerin neben ihrer Forschung auch als Teil einer Band Musik macht, positiv überraschend.
Es wäre toll öfter Wissenschaftler einzuladen, um zu erfahren woran sie arbeiten und wie sie zu ihrer Forschung gekommen sind.
Ebru

Matura, was nun?

“Mach dir ein Bild von deinem Beruf”, unter diesem Leitfaden bietet das Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft (kurz “BIWI”) Orientierung und Unterstützung für junge Menschen. Das Angebot reicht von individuellen Berufsinformationsgesprächen, Berufsorientierungskursen über Beratungsangebote zur Ausbildungsentscheidung, bis hin zu Bewerbungstrainings und Erstellen von Interessensprofilen.

Berufseinstieg oder Ausbildung nach der Matura? Diese Frage stellen sich viele unserer Stipendiat*innen. Um eine für sich passende und gute Entscheidung finden zu können, braucht es Orientierung und Entscheidungshilfen.

Herr Wilfried Keck, Mitarbeiter des BIWI und Experte für das Thema “Lehre nach der Matura” begrüßte uns sehr herzlich, stellte das Berufsinformationszentrum der Wiener Wirtschaft vor und fragte gleich zu Beginn unsere Jugendlichen “Matura, was nun? Was möchtet ihr danach machen?” Zögerlich antworteten die ersten Stipendiat*innen, den diese Frage stellen sich viele junge Menschen, vor allem in der Maturaklasse oder kurz vor ihrem Schulabschluss, tagtäglich. Welche Möglichkeiten habe ich? Was soll ich studieren und auf welcher Hochschule? Und welche Möglichkeiten bietet mir eine verkürzte Lehre nach der Matura?

Um einen Überblick von den zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten zu erhalten, beschäftigten wir uns zunächst mit der österreichischen Bildungslandschaft. Der Unterschied zwischen Fachhochschule, Universität und Kolleg wurde eingehend erklärt, anschließend widmeten wir uns dem Thema “Lehre nach der Matura”. Denn eine Lehre ist auch nach der Matura möglich, diese kann verkürzt absolviert werden und erleichtert zudem den direkten Berufseinstieg nach dem Schulabschluss.

Danach erstellten wir individuelle Interessensprofile. Das Ergebnis dient zur eigenen Orientierung und soll richtungsweisend die Entscheidung unterstützen. Herr Keck betonte auch, dass bei der Entscheidungsfindung immer ein Plan B, eine Studienalternative, mitgedacht werden sollte. Die zahlreichen Aufnahmetest und Zugangsbeschränkungen der Hochschulen beschränken die Anzahl der Studierenden und nicht alle Studieninteressent*innen erhalten einen Studienplatz. Er riet auch, auf sich zu hören und sich mit den eigenen Interessen auseinanderzusetzen. Tipps und Erfahrungen sind sehr wertvoll, die Entscheidung liegt jedoch letztendlich bei sich selbst.

Danke an Herr Wilfried Keck für den informativen Vortrag!

Ich fand den Vortrag sehr hilfreich und übersichtlich dargestellt, da wir über verschiedenste Bildungswege informiert wurden. Das Interessensprofil würde ich denjenigen empfehlen zu machen, die sich für mehrere Studien bzw. Berufe interessieren und keinen Überblick über ihre Interessen haben. Denn durch dieses weiß ich jetzt ziemlich genau, was mich sehr interessiert. -Samira

Bald ist es soweit. Die Matura. 12 Jahre Schule auf einem Stück Papier zusammengefasst. Was dann? Was wenn ich den MedAT nicht schaffe? Was dann? Der Workshop an der WKO hat einen Teil meiner Angst genommen, da mir diverse Alternativen gezeigt wurden und auch durch einen Test der Bereich ermittelt wurde, der meinen Interessen ähnelt. -Erem

Es war wirklich sehr hilfreich, es hat mir persönlich sehr geholfen, mehr über meine zukünftige Plan nachzudenken. -Abdul

Studienberatung zu Medizin-Alternativen

Viele START-Jugendliche geben zu Beginn ihrer START-Karriere Medizin als Studienwunsch an. Aufgrund der Zugangsbeschränkungen macht es aber Sinn sich schon früh Gedanken über Alternativen zu machen. Es gibt zahlreiche Ausbildungen und Studien im Umfeld des Medizin Studiums. Um mehr darüber zu erfahren nahmen sich am 3 Mai einige START-Alumnis aus Wien, Ober-und Niederösterreich die Zeit den aktuellen Stipendiat*innen über ihr Studien zu erzählen.

Folgende Studien waren vertreten : Pharmazie, Biologie, Molekularbiologie, Neurowissenschaften, Ernährungswissenschaften, technische Chemie, Lebensmittel & Biotechnologie, biomedizinische Analytik, Biomedical Engineering.

Vielen Dank an Ali, Aminat, Naima, Mojtaba, Sara, Lisa, Nahla und alles Gute fuer euren weiteren Weg!

Die Studienberatung ist bei unseren START-Jugendlichen sehr gut angekommen!

,,Plan B? Alternative zu Medizin” war ein sehr guter organisierter Workshop. Vor allem hat es mich gefreut, die Alumnis kennenzulernen. Sie waren wirklich sehr nett und haben alle meine Fragen beantwortet. Sie haben uns ausführlich über ihre Studienrichtungen erzählt und wichtige Informationen gegeben. Diese Veranstaltung wird mir helfen, nach der Matura ein geeignetes Studium auszuwählen. Da bedanke ich mich nicht nur bei Alumni, sondern auch beim START-Stipendium, dass sie diesen Workshop organisiert haben. -Sakaria

Ich fand den Alumna-Abend insgesamt sehr spannend. Vor allem die Erfahrungen, die die Alumna bislang gemacht haben. So sehr es auch spannend und interessant war, bin ich dennoch in meiner Wahl als Plan B für Medizin nicht weitergekommen. Im Gegenteil ist es jetzt sogar schwieriger, weil ich neue Studien kennengelernt habe, die mich auch ansprechen. -Saida

Mein Traum ist es Medizin zu studieren, aber wegen der Aufnahmeprüfung, welche man nicht vom ersten Mal schaffen kann, brauchte ich einen anderen Plan. In diesem Workshop sind mehrere Alumni aus ganz Österreich gekommen, um uns über ihre Studien zu informieren. Ich fand es echt super und nett von den Alumni, Zeit für uns zu finden und uns einen Augenblick über die verschiedenen Möglichkeiten zu geben. Über solche Workshops bin ich immer gespannt. -Fatimah

Die Alumnis waren wirklich bereit so viel zu erzählen, weil wir gefühlte tausende Fragen hatten. Aber sie haben sich wirklich Zeit genommen & im Endeffekt wusste ich dann auch was ich ungefähr machen will. Tatsächlich braucht man nicht immer Mathematik, also bin ich ziemlich beruhigt. Ich fand’s auch gut, dass fast alle von ihnen die Aufnahmeprüfung für das Medizinstudium gemacht haben, da sie uns einiges davon auch erzählen konnten. War wirklich hilfreich und wir konnten die anderen besser kennenlernen! -Aylin

Also der Alumni Infoabend war genau wie ich es mir vorgestellt habe. Dieses Treffen war SEHR informativ. Ich habe mein Studium noch mehr kennengelernt. Außerdem habe ich einen Plan B, den ich vorher nicht gehabt hatte. Ich habe aber auch anderen Studiengänge, die auch mit Naturwissenschaft zu tun haben, kennengelernt und somit VIELE Infos gesammelt. -Israa

Der Alumni- Infoabend über Studienmöglichkeiten war sehr informativ. Für mich war das die beste Angelegenheit über die Studien nachzufragen und mich besser zu informieren, vor allem weil fast alle einen naturwissentlichen Zweig hatten. Ich habe ein besseren Überblick über die verschiedene Studienrichtungen bekommen und habe mich sogar für ein Studium sehr interessiert. -Silvy

Es war sehr hilfreich für mich, ich habe auf viele meine Fragen eine Antwort bekommen, verschiedene Studienmöglichkeiten kennengelernt und dabei die Alumnis kennen gelernt und von ihren Erfahrungen in Bereich Studium erfahren. -Navid

Der Alumni-Infoabend war sehr sehr informativ. Man hat viel über verschiedene Studien im Bereich Naturwissenschaften erfahren und dass es auch viele interessante Studien außer Medizin gibt.
Die Alumnis sind ganz genau auf unsere Fragen eingegangen und haben sie bestens beantwortet, sodass man sich einen guten Überblick über das Studium verschaffen konnte. -Rosetta

Die Alumnis haben uns ehrlich beraten und das Gespräch mit ihnen war sehr angenehm! Ich hatte das Gefühl, dass wir uns seit vielen Jahren kennen! Ich habe die Studienrichtungen außer Pharmazie nur oberflächlich gekannt, jetzt weiß ich das Wichtigste darüber und mache mir Gedanken! Ja, stimmt, dass ich noch 2 Jahren habe bis zur Matura, dennoch finde ich die Informationen hilfreich! Ich habe sogar Ratschläge bekommen was ich alles bis zur Matura machen könnte.
Heute Abend hatte ich wieder viel Spaß. -Mariana

Der Alumni Infoabend war spannender als ich gedacht habe. Zuerst dachte ich mir ich bin hier fehl am Platz, weil ich eigentlich nichts mit Medizin zu tun habe. Aber als ich dann über die verschiedenen Studiengänge erfahren habe und wie viele andere medizinische Berufe notwendig sind um die Arbeit eines Arztes möglich zu machen. Auch die alten Stipendiaten kennen zulernen war sehr nett und wir hatten einen lustigen und informativen Abend. -Edison
Wie viele andere medizinische Berufe notwendig sind um die Arbeit eines Arztes möglich zu machen

Der Alumni-Infoabend hat mir eine große Hilfe gegeben, einen Plan B für mein zukünftiges Studium aufzustellen. Ich habe verschiedene neue Studiengänge kennengelernt, die auf der gleichen Ebene wie Medizin sind, sogar die Grundsteine dafür sind. -Adham

Berufsorientierung bei Rotary Club Wien Nestroy

Die Mitglieder des Rotary Wien Nestroy Clubs & rotaract haben unsere START-Wien Stipendiat*innen erneut zu einer Berufsorientierungsveranstaltung eingeladen, um von ihren persönlichen Bildungs- und Karrierewegen, wie auch Umwegen zu erzählen.

Der Rotary Club, wie auch die damit verbunden Ziele & Ideale wurden zunächst vorgestellt, bevor unsere Jugendlichen Informationen über die internationalen Rotary Austauschprogramme erhielten. Die Roatarier*innen aus den unterschiedlichsten Branchen (Wirtschaft, Finanzen, Beratung Kunst & Kultur, Kommunikation) und mit vielfältigen Qualifikationen erzählten den START-Wien Stipendiat*innen von ihrem beruflichen Werdegang. Die jungen Mitglieder von rotaract gaben Tipps auf was es im Studium ankommt und wie sie sich gezielt auf eine Aufnahmeprüfung vorbereiten können. Im Anschluss konnten die Stipendiat*innen sich und ihre Ziele nach der Matura vorstellen, Fragen stellen, Praktikamöglichkeiten erfragen und sich in entspannter Atmosphäre mit den Rotarier*innen austauschen.

Sabiha über den intensiven Nachmittag: “Der Workshop Berufsorientierung bei Rotary Club Wien Nestroy war spaßig nicht nur, weil wir geplaudert und gemeinsam gegessen haben, sondern es war viel mehr interessant als ich über die Werdegänge der Jugendlichen zwischen 18-30 erfahren habe. Über den neuen Club der Jugendlichen zu erfahren, hat mich begeistert. Sie haben uns erzählt, was und wo sie studieren bzw. arbeiten und wie sie drauf gekommen sind. Von Aufnahmeprüfungen bis hin zu den Unterschieden zwischen Uni und FH haben sie uns berichtet. Es hat mir auch gefallen, wie einer der Mitglieder uns wegen unserer Mehrsprachigkeit und dem Migrationshintergrund gelobt hat. Dass es auch ok ist, wenn man jetzt sich nicht sicher ist, welche Richtung man studieren möchte oder später doch ein anderes Fach studieren will, merke ich mir von diesem Workshop.”

“Der Rotary Workshop war nicht nur informativ, sondern hat auch Spaß gemacht. Durch den Besuch habe ich die Mitglieder von Rotary und Rotaract kennengelernt und konnte somit Kontakte knüpfen. Ich habe nun vor Teil von Rotaract zu werden, um mich selber in unterschiedlichen Gebieten weiterzubilden.” Salma über wertvolle Kontakte.

Rosetta ist froh, dass sie sich angemeldet hat: “Der Workshop “Berufsorientierung bei Rotary” hat mir sehr gefallen und war sehr hilfreich, da man viele Erfahrungen über verschiedene Berufe hören konnte. Man muss aber zugeben, dass man den Jüngeren besser zuhören konnte als den Älteren, da ihre Erfahrungen uns mehr ansprechen und für uns relevanter sind. Nichtsdestotrotz waren alle Menschen dort sehr nett und haben unsere Fragen so gut wie möglich beantwortet. Ich bin froh, dass ich mich für diesen Workshop angemeldet habe.”

Und Edison informierte sich über die vielfältigen Austauschprogramme, die Rotary für Jugendliche anbietet: “Der Workshop war eigentlich sehr interessant, die Rotary und Rotaract Mitglieder haben sich und ihre bis zum diesem Datum andauernde Karriere und ihren beruflichen Werdegang vorgestellt. Es war eine angenehme Stimmung zum Zuhören und wir hatten auch genug Zeit ihnen Fragen zu stellen. Nachdem sich alle vorgestellt hatten, hatten wir die Möglichkeit bekommen noch auf die einzelnen Personen zu zugehen um einen Dialog zu führen. Ich bin Ralf gegangen, weil es mich sehr interessiert hat, ob eine Möglichkeit besteht, durch den Jugenddienst von Rotary oder ihrem Netzwerk, ein Praktikum im Ausland bzw. Spanien oder Großbritannien erhalten zu können.”

Ein besonderer Dank an Deloitte und die Gastfreundschaft!

START-Wien & L´Oréal beim Mentoring Kick-Off!

L’ORÉAL Österreich lud unsere START-Wien Stipendiat*innen zu einer Auftaktveranstaltung ein, um ihnen die Mentoring Partnerschaft und das Unternehmen vorzustellen.

Katrin Bernd, Geschäftsführung Verein START-Stipendien Österreich, begrüßte die zukünftigen Mentor*innen und Mentees und bedankte sich bei L’ORÉAL für die Einladung in die Unternehmenszentrale in Wien, denn Einblicke in die Unternehmenswelt und der “Blick hinter den Kulissen” sind in der Phase der Berufs- und Studienorientierung für unsere Jugendlichen eine wertvolle Erfahrung. Die Ziele und den Ablauf der Mentoring Partnerschaft, wie auch die Rahmenbedingungen, die zu einer erfolgreichen Partnerschaft führen, stellte Mag. Bernadette Metzler, Corporate Communications Project Manager, vor.

Das Mentoring kurz vorgestellt:

  • Die Orientierung am Arbeitsmarkt
  • Das bessere Zurechtfinden in der vielfältigen Bildungslandschaft
  • Vermittlung von Know-how und geben von konkreten Tipps über die Arbeitswelt
  • Weitergabe von Wissen & Erfahrung
  • Potentiale erkennen & entfalten
  • Interkulturelle Kommunikation

Das “Speeddating” war schließlich der Höhepunkt der Veranstaltung. L’ORÉAL Mitarbeiter*innen und unsere Stipendiat*innen durften sich zwei Minuten lang unterhalten und kennen lernen, bevor sie rotierend zum/r nächsten Mentor*in wechselten. Das Prinzip des Speeddatings erlaubt es in kürzester Zeit einen ersten Eindruck vom Gegenüber zu erhalten. Die vielen Eindrücke und Gespräche wurden mit einer Entspannungs- und Auflockerungsübung fest gehalten und spielten beim Matchen der Mentor*innen und der Mentees eine entscheidende Rolle.

Das Unternehmen L’ORÉAL Österreich unterstützt START-Wien seit vielen Jahren und fördert mit den lokalen Programmen „FIT FOR THE JOB“ und dem Mentoring Programm unsere Stipendiat*innen im Rahmen des globalen Nachhaltigkeitsengagement der L’ORÉAL Gruppe „SHARING BEAUTY WITH ALL.“!

Ein Einblick in naturwissenschaftliche Spitzenforschung: Wiener Stipis besuchen das IST Austria

Am 30.4. besuchten einige Wiener Stipis das IST Austria in Klosterneuburg. Das „Institute für Science and Technology“ forscht in 49 Gruppen zu so spannenden Themen wie „Self-Organization of the Cell“, „Computer Vision and Machine Learning“ oder „Synthetic Physiology“, eine Forschungsgruppe, die wir an diesem Nachmittag noch genauer kennenlernen sollten.

Begrüßt wurden wir zunächst von START-Wien Alumnus Mojtaba Tavakoli, der am IST mittlerweile seinen PhD in Neuroscience macht, und Georg Heilig (Public Outreach) im Festsaal des ehemaligen niederösterreichischen Landeskrankenhauses. Dort bekamen wir eine Einführung in den Aufbau und die Idee hinter dem IST, das in seiner Organisation von Wissenschaft und Lehre in Österreich einzigartig ist. Anschließend konnten die Stipendiat*innen mit Hania Köver (Head of Graduate School) eine Blick in ihre mögliche Zukunft werden: Ein PhD Studiengang am IST?

Den Abschluss bildete ein Besuch im Forschungslabor von Stephanie Kainrath (PhD in der Forschungsgruppe zu „Synthetic Physiology“). Sie erklärte uns ihren Forschungsbereich (Optogenetik, Kommunikation von Zellen, Reaktion von Zellen auf ihre Umwelt, Entwicklung molekularer Werkzeuge, um diese Prozesse besser zu verstehen aber sie auch – zB. im Falle von Krebszellen – beeinflussen zu können) und erzählte auch über ihren Werdegang und den Alltag als Wissenschaftlerin. Was wissenschaftlich heute alles möglich ist – von der Einbringung pflanzlicher Gene in Tiere, so dass Zellen zu leuchten beginnen bis hin zu künstlich geschaffenen Mini-Rochen, die Lichtsignalen folgen – wurde uns auch dank der fundierten und unterhaltsamen Vermittlung von Stefanie sehr deutlich. Insgesamt ein motivierender Besuch, der Eindruck hinterlassen und Lust auf ein Studieren und Arbeiten am IST gemacht hat, wie die Zitate der Teilnehmer*innen zeigen:

Die Veranstaltung am IST Austria war eine hervorragende Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit von Wissenschaftler*innen zu werfen. Neben den allgemeinen Informationen zum Institut selbst hatten wir die Chance neben dem Ehemaligen Stipendiaten Mojtaba Tavakoli noch weitere Forscher*innen zu ihrem Alltag im Beruf zu befragen. Ich freu mich schon drauf in 2 Wochen am Tag der offenen Tür im Institut wieder vorbei zu schauen! (Mugtaba)

Wüsstest du schon, dass man direkt von dem Bachelor Studium ins PhD einsteigen könnte? Das habe ich auch erst bei dem IST Besuch erfahren. Es ist natürlich sehr motivierend zu sehen, dass sogar ein Es-Stipi das auch schafft, dort Neurologie zu studieren. Wie Hirnzellen absterben nach dem sie Signale von andere Körperteile empfangen, versucht er zu definieren! Oder auch was von nicht-x-Stipis, wie zum Beispiel, tierische Zellen können auch pflanzliche Gene in sich einnehmen und damit auf Licht reagieren! Das war eben nur ein “Peek into the sciences”. Ich kann mir schon vorstellen, dass ich dort einen Durchbruch in der Informatik bzw. Data Sciences versuche. Hoffentlich wird der Traum zur Reality! (Mike)

Was mir am IST Institute besonders gut gefallen hat, war die freundliche Atmosphäre und die spannende Forschung, die dort stattfindet. Besonders fasziniert hat mich der künstliche Rochen, der Licht nachschwimmen kann und zeigt, was heute alles bereits möglich ist. (Reshad)

Roboter Mantarochen mit Muskelzellen also ein Tier-Cyborg, hört sich nach Sci-Fi an, ist aber die Zukunft, mit der Wissenschaftler auf der ganzen Welt, unter anderem am IST in Niederösterreich, die menschliche Gier nach Wissen stillen. (Yunadi)

Es hat sich – zum einen – so angefühlt, als wären wir in einer Bundesbehörde wie die NASA und -zum anderen – so, als wären wir in einem coolen Science-Fiction Film. (Gamze)

Der Besuch an das Institut Austria war sehr informativ, ich bin gespannt welche Forschungsgruppen noch dazu kommen in der nahen Zukunft. (Abdi)

Fotos (c) START-Wien

Medizinischer Rundgang durch Wien mit Alumna Feride

Viele der START-Stipendiat*innen bewerben sich mit dem Wunsch, Medizin zu studieren.

Aber was bedeutet das eigentlich? Was kommt auf mich zu? Wie schaffe ich den MedAT-Test überhaupt? Wo kann ich dafür lernen? Wie ist das Studium aufgebaut? Und was für Spezialisierungen außer Kardiologie und Kinderärzt*in gibt es eigentlich noch?

Alle diese Fragen beantwortete START-Wien Alumna Feride, die im dritten Jahr an der MedUni Wien studiert.

Wir trafen uns zunächst am Haupteingang des AKH, um zunächst die Bibliothek zu besuchen, in der Feride vor rund drei Jahre für ihren MedAT-Test gelernt hat. Das sorgte bereits für die erste Überraschung, wussten doch die meisten Stipis nicht, dass die Bibliothek auch ihnen offen steht.

Weiter ging es mit einem kurzen Rundgang durch die Studienabteilungen des AKH im 6. und 7. Stock und dann weiter über das Gelände der MedUni, um direkt vor Ort Fragen zu klären wie “Wo ist die Studienberatung?” und “Wo ist das Studieninformationsbüro?” bzw. die Eingangsvorlesungen der ersten beiden Jahre. Ein wichtiges Gebäude, die Anatomie einige Straßen weiter, hatte leider geschlossen und so wanderten wir weiter Richtung Schottentor, um beim Gebäude für Genetik den medizinischen Studien-Stadtrundgang zu beenden.

Vielen Dank an Feride für deine Ausführlichkeit und Geduld, mit der du auch in der Kälte alle Fragen beantwortet hast!

Projektevernissage an der FH St. Pölten

Am 16. Jänner 2018 lud die FH St. Pölten zur so genannten Projektevernissage, wo Studierende der verschiedenen Studienrichtungen Projekte vorstellten, mit denen sie sich im Rahmen ihres Studiums beschäftigten. Auch Jugendliche von START-Niederösterreich nutzen die Chance um mehr über das Studienangebot an der FH zu erfahren und mit Studierenden ins Gespräch zu kommen. Ein paar Eindrücke der Jugendlichen:

 

Es war das erste Mal, dass ich die St Pölten Fachhochschule besucht habe und ich genoss es wirklich, alle diese verschiedenen Fakultäten der Ausbildung zu sehen. Es gab viele Studenten, die ihre Projekte vorgestellt haben. Ich persönlich interessierte mich, mit den Studenten zu sprechen, die den Bahnbau als Thema haben, das war erstaunlich. Der Bau einer neuen Zugstrecke ist keine leichte Aufgabe, es braucht auch viel Geld, ein gutes Arbeitsteam und Wissen. Es ist ein guter Weg für die heutige Welt, Züge als Transportmittel zu benutzen und auf die Umwelt aufzupassen. Ich bedanke mich bei allen Studenten, die dort waren und uns von ihren Projekten erzählt haben. (Yasin)

 

Der Besuch an der FH St. Pölten hat mir gut gefallen, weil da viel verschiedene Informationen gab z.B. über ÖBB, Elektrotechnik, Gesundheit, Musik, Radio usw. Spina care hat mir besonders gefallen, weil da mich massieren gelassen habe 😊 (Ismail)

 

Es gab eine Projektvernissage an der FH St. Pölten, da stellten Studierende ihre Projekte vor. Das war eine gute Möglichkeit um zu erfahren was man alles an der FH studieren kann. Es gab dort verschiedene Fachrichtungen z.B. Marketing und Kommunikationskonzepte, MT-Interactive, Soziale Arbeit, Gesundheit und Core Technology. (Navid)

 

Für mich waren die Projekte mit Gesundheit interessant. Ich hab z.B. viel darüber gelernt, welche Lebensmittel gut für den Körper sind – auch wenn man Sport macht. Ein Projekt war über Palliativteams. Da habe ein Quiz gemacht und viel gelernt z.B. in welchem Land die Lebenserwartung hoch ist und in welchem tief. (Ferooze)

Info-Nachmittag für medizinische Berufe in Salzburg

Acht an medizinischen Berufen interessierte Stipendiatinnen und Stipendiaten trafen sich am Freitag vor den Weihnachtsferien mit drei START Alumni im Salzburger Büro, um sich auszutauschen. Die Stipis hatten Gelegenheit, sich direkt von Studierenden über eine Ausbildung im medizinischen Bereich zu informieren. Zuerst wurden die Studiengänge in einem kurzen Referat vorgestellt, anschließend hatten die SchülerInnen ausreichend Gelegenheit Fragen zu stellen.

Harun Mujkanovic ist ehemaliger START Stipendiat aus Salzburg und studiert im 5. Semester Pflegewissenschaften an der Fachhochschule in Puch/Urstein. Ihm gefällt vor allem die praxisnahe Ausbildung und die vielen Möglichkeiten, die den Absolventen dieses Studiums offenstehen. Suhaila Mehrabi Behsudi ist ebenso wie Harun ehemalige START Stipendiatin aus Salzburg. Sie studiert im ersten Semester biomedizinische Anlaytik (BMA) an der FH Puch/Urstein. Suhaila hatte den Studienplan mitgebracht und sie zeigte den Stipis, auf welche Fächer, vor allem in den Bereichen Chemie und Biologie, sie sich einstellen müssen. Auch ein gutes feinmotorisches Geschick ist in diesem Studium gefragt, da viel Zeit im Labor mit Pipetten, dem Mikroskop und verschiedenen kleinen Gefäßen gearbeitet wird. Feride Günes studiert im 3. Semester Medizin in Wien, sie ist extra für diesen Info-Nachmittag nach Salzburg gereist. Feride bot unseren Stipis einen sehr guten Überblick über das Studium (Wo kann man Medizin studieren? Wie läuft das Studium bzw. die Ausbildung zum/zur Arzt/Ärztin ab?). Insbesondere das Aufnahmeverfahren („MedAT“) interessierte alle sehr. Feride erklärte den Stipis, auf welche Arten von Fragen sie sich einstellen müssen und wie sie sich am besten für den MedAT (bzw. ähnliche Tests, die für alle Studien im medizinischen Bereich verlangt werden) vorbereiten können.

 

Stipendiatin Sheba Brennsteiner wird 2018 maturieren und hat am Info-Nachmittag teilgenommen, da sie sich bereits für das Studium Pflegewissenschaften an der FH Salzburg vorangemeldet hat: „Der Medizin Info-Nachmittag war richtig cool! Ich habe so viel über mein neues Wunschstudium erfahren. Ich bin mir jetzt einfach noch sicherer, dass ich das wirklich machen will bzw. dass das Medizin Studium nichts für mich ist! Ich bin mir sicher, dass die anderen sich auch viel mitnehmen konnten und ich fände es super, wenn es sowas in der Art öfter geben würde. Vielleicht auch für eine andere Berufssparte.“

 

Ein herzliches Dankeschön nochmal an Feride, Suhaila und Harun, dass sie sich die Zeit genommen haben und einen spannenden und lehrreichen Nachmittag für unsere Stipis gestaltet haben!

Salzburger Stipis besuchten den Info-Samstag der Fachhochschule

Viele unserer StipendiatInnen und Stipendiaten stellen sich die Frage, welchen Weg sie nach der Matura einschlagen sollen und welche Hochschule besser passt. Uni oder FH? Deshalb besuchten unsere Stipis am 2. Dezember den Info-Samstag der Fachhochschule Salzburg in Puch-Urstein und informierten sich über die verschiedenen Studienmöglichkeiten der Fachhochschule.

Wir starteten mit einer Hausführung, die unseren StipendiatInnen einen ersten Eindruck von der FH vermittelte. Besonders beeindruckte uns auch die Architektur des Gebäudes. Anschließend konnten sich die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Ständen bei StudienabsolventInnen genauestens über Studienrichtungen, Auslandssemester und Jobmöglichkeiten aus erster Hand informieren. Von Betriebswirtschaft über Multimediadesign bis hin zu Ausbildungen im Sozial- und Gesundheitsbereich bietet die FH viele Möglichkeiten für Studierende.

In verschiedenen Präsentation wurde genauestens erklärt, welche Vor- und Nachteile eine Fachhochschule gegenüber einer Universität hat. Unsere StipendiatInnen konnten sich dadurch einen guten Überblick über das österreichische Hochschulsystem verschaffen. Die meisten teilnehmenden Stipis haben zwar noch einige Zeit bis zur Matura vor sich, dennoch war es für viele sicher ein erster wichtiger Schritt, über die eigenen Interessen nachzudenken und verschiedene Studienmöglichkeiten kennenzulernen.

START-Niederösterreich an der Universität Wien

Am ersten Adventsamstag besuchten Jugendliche von START-Niederösterreich die Universität Wien um mehr über das eindrucksvolle Hauptgebäude zu erfahren und sich über das Studieren im Allgemeinen zu informieren. Unsre sympathische Führerin wusste viel über die Geschichte des Hauses zu berichten und begleitete uns in Hörsäle, die Universitätsbibliothek, den Arkadenhof und sogar den großen Festsaal, wo akademische Feiern stattfinden. Besonders beeindruckte dabei der prachtvolle Lesesaal der Universitätsbibliothek (gut gefüllt mit fleißigen StudentInnen) und der Arkadenhof mit den vielen Denkmälern von berühmten AbsolventInnen der Universität Wien.

Beim größten Hörsaal der Universität, dem sogenannten Audimax, trafen wir auf eine richtige Ansammlung von StudentInnen. Im Hörsaal war gerade eine Prüfung im Gange und davor wurde auf die darauffolgende Prüfung gewartet. Die Stipis waren beeindruckt: an der Uni ist sogar am Samstag ganz schön was los!

Anschließend wechselten wir ins Neue Institutsgebäude für eine offene Fragerunde. Dabei wurden Fragen zu Zulassung zum Studium, verschiedene Studienrichtungen, Studiendauer und Abschlüssen beantwortet. Was kann man an der Universität Wien überhaupt alles studieren? Gibt es für mein Wunschstudium bestimmte Voraussetzungen oder Aufnahmeprüfungen? Wie und wann muss ich Studiengebühren bezahlen? Was ist eine Studieneingangsphase? Waren nur ein paar der zahlreichen Fragen der interessierten StipiatInnen.

Stipendiat Ahmad Alhamwi: “Die Führung an der Universität Wien hat mir sehr behagt. Es war sehr hilfreich, um zu wissen, welche Studien man an der Uni studieren könnte, was die Voraussetzungen sind und wie man das am besten machen könnte. Ich schätze auch die Mühe unserer Landeskoordinatorin Stefanie, die alle unsere zusätzliche Fragen am Nachmittag beim Treffen beantwortet hat.”

Infoveranstaltung an der FH Vorarlberg

Anlässig der Infoveranstaltung am 14. November 2017 von der FH Vorarlberg nahmen auch unsere Stipis daran teil um sich für ihren weiteren Berufs- bzw. Studiumweg besser vorbereiten zu können.

Infoveranstaltungen und Messen – Information und persönliche Gespräche zu Wirtschaft, Technik, Gestaltung und Soziales & Gesundheit waren angebrachte Themen.

Von 17:00 bis 20:00 Uhr bietet der Infoabend in persönlicher Atmosphäre Gelegenheit für Gespräche zu den einzelnen Studiengängen und Informationen darüber, wie sich das jeweilige Studium aufbaut. Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen berichten von ihren eigenen Wegen und Erfahrungen.

weitere Informationen finden sie hier: https://www.fhv.at/veranstaltungen/infoabend/