Gemeinsam Lernen im START-OÖ Büro

Auch dieses Semester haben wir unsere beliebten Lernathons bei START-OÖ gestartet. Strukturiertes Lernen steht dabei an der Tagesordnung, die Jugendlichen können zum Lernen ins Büro kommen oder von zuhause aus online teilnehmen. Intensive Arbeitsphasen wechseln sich mit entspannten Pausen ab, um so die eigene Effizienz zu verbessern. So kann jede:r Stipendiat:in seine eigenen Aufgaben abarbeiten, ist durch die Gruppe motivierter (als alleine) und genießt auch den Spaß in den Pausen.

“Ich habe mir vorgenommen, Latein, Physik und Deutsch fertig zu machen, und ich war sehr begeistert davon, dass ich es auch abschließen konnte. Ich wusste nicht, dass es möglich war, in so ein kurzer Zeit, alles was ich mir vorgenommen hatte, fertig zu haben. Aber überraschend war ich mit alles fertig und hatte sogar noch Freizeit.” Stipendiatin Somayeh Karimi

Mit Körper, Geist und Seele lernen – Lerncoaching mit Margit Hinterreiter

Am 28.10.2022 hat der erste von insgesamt zwei Teilen des Workshops „Lerncoaching“ mit Frau Hinterreiter in der VHS-Götzis stattgefunden. Gemeinsam haben wir den sonnigen Tag mit einem Zitat von Henry Ford begonnen: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Mit diesem Zitat möchte Henry uns mitteilen, dass die Denkweise über die eigene Leistung und den Lernerfolg am Ende des Tages stimmen wird und somit den Erfolg beeinflussen kann. Wer positiv über sich denkt, wird positive Erfahrungen sammeln. Wer negativ über sich denkt, wird schlussendlich nur frustriert und gestresst sein.

Motivation, richtige Lernstrategien, Prüfungskompetenz, Gehirn, Lernorganisation, etc. sind wichtige Bestandteile des Lernerfolgspuzzles (LEP). Wer all diese Punkte beherrscht, ist erfolgreich. Durch einen Test konnten wir feststellen, welcher LEP uns fehlt und wie wir diesen mit anderen verknüpfen können. Am Ende des Workshops haben wir anhand weiteren Tests herausgefunden, welcher Lerntyp (kinästhetisch, visuell oder auditiv) jede und jeder von uns ist.

Von diesen Tipps wird jede/r profitieren:

  • Beim Lernen immer kurze Pausen einbauen
  • Fenster öffnen
  • Trinken und kleine Snacks (wie Obst oder Nüsse) nicht vergessen
  • Versuchen mit allen Lerntypen zu lernen
  • Vor dem Beginn des Lernens einen Lernplan erstellen
  • Wende die Strategien deines Lerntyps beim Lernen an
  • Etc.

Bericht von der Stipendiatin Raoushan Shekh Rashid

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Armine: „Als ich in der VHS war, wusste ich nicht, was mich erwarten wird. Doch das Teilnehmen am Lerncoaching hat mich definitiv motiviert, mehr für die Schule zu tun und sie hat mir gezeigt das ich stolz auf mich sein kann, da ich so viel im Leben erreicht habe. Margit war freundlich und es war spannend ihr zuzuhören. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin im November und hoffe, ich kann noch mehr Neues für meine Schulkarriere mitnehmen.“

Ghufran: „Das Lerncoaching hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mehrere hilfreiche und gute Informationen über das Lernen erfahren. Wie z.B. Der Spruch von “Henry Ford”, die drei Lerntypen, Pausen während dem Lernen, …“

Musab: „Das Lerncoaching war sehr interessant. Ich bin mit einem kleinen Desinteresse reingegangen, jedoch hat sich das ganze durch die Diskussion geändert. Wir haben verschiedene Lerntypen gezeigt bekommen und gelernt, wie man sie einsetzen kann. Man konnte auch seinen Lerntyp durch die Unterlagen, die man von der Seminarleiterin bekommen hat, erfahren. Danach hat sie uns gezeigt, wie man effektiver lernen kann und was man alles machen kann um Stress vor einer Prüfung abbauen zu können. Ich bedanke mich sehr bei der Seminarleiterin sowohl auch bei Lisa und Larissa, die uns bei so einem Seminar teilnehmen lassen. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil.“

Fayezeh: „Das Lerncoaching war interessant und sehr hilfreich. In diesem Workshop haben wir viele Tipps bekommen, wie man mit Stress umgeht und wie man richtig lernen kann. Außerdem wurde uns das Thema Entspannung nähergebracht. Ich fand es super und ich habe viele neue Sachen dazu gelernt.“

START-OÖ Lernnachmittag

Gemeinsame Lerntreffs helfen, schwierige Aufgaben und Stoffgebiete zu bewältigen. Daher trafen sich die START-OÖ Stipis an einem Freitag Nachmittag, um fleißig Lateintexte zu übersetzen, komplizierte Wahrscheinlichkeitsaufgaben zu lösen oder die wichtigsten Facts über Konditionierung zusammenzufassen. In den Pausen wurde gemeinsam gespielt – zum Beispiel “Sally Up/Sally Down” oder “Alles was Flügel hat fliegt” – und viel gelacht. Strukturierten Arbeitsphasen (45 Minuten) in Abwechslung mit gezielten Pausen (10 Minuten) helfen, die Konzentration aufrecht zu halten und motiviert zu bleiben. Einige Stipendiat:innen nutzen die Chance, im ruhigen Seminarraum im Büro zu arbeiten, andere bevorzugten die bekannte Atmosphäre zuhause und waren über Zoom aus ihren Zimmern zugeschaltet.

“Inspirierend, produktiv, spannend- so könnte man den heutigen Lernathon beschreiben. Die Atmosphäre war entspannt aber konzentriert und jeder von uns konnte einige To-Do’s erledigen.” Stipendiatin Estera

START-OÖ Lernathon

Am 1. April haben sich acht motivierte Stipis zu einem Lernathon zusammengefunden – vier waren vor Ort und vier Online-Teilnehmerinnen waren dabei, um sich gegenseitig zum Lernen zu motivieren.  

Was ist ein Lernathon? – Das Konzept stammt von “Personal Hackathons” – das Format haben wir 2017 entdeckt und auf die Anforderungen der Stipendiat:innen umgewandelt. Ein Lernathon funktioniert folgendermaßen: Strukturierte, konzentrierte Lern- und Arbeitsphasen wechseln sich mit aktivierenden Sport- und Spielpausen ab. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin bringt seine/ihre eigenen Schul- und Lernsachen mit und plante minutiös genau den Ablauf der Lernphasen für sich selbst. Welche Tagesziele erreicht wurden oder nicht und welche Faktoren sich positiv oder negativ auf das Lernen ausgewirkt haben, wird dann am Ende der letzten Lernphase abgefragt. So kann jede, jeder für sich das Lernen weiter optimieren und neue Tipps und Tricks für Zuhause mitnehmen. 

Das berichten unsere Lernathletinnen von dem ersten Lernathon in diesem Semester: 

Maryan: Nach einem anstrengenden Schultag konnte ich einige Ziele von meiner To Do-Liste streichen, während ich bei START effektiv gelernt habe.

Sarma: Mir hat der Lernathon sehr geholfen, es hat Spaß gemacht und es war auf Grund der Pausen in denen wir Programm hatten sehr lustig.

Tuana: Meiner Meinung nach, war es toll mit mehreren Leuten zusammen zu lernen und der Ablauf war ebenso angenehm.

Maya: Ich habe den Lernathons sehr genossen. Das Lernen mit anderen hat mich sehr motiviert. Die Zwischenpausen wurden lustig gestaltet welche  mich noch mehr motiviert haben.

Zakia: In aller Kürze: 6 Seiten geschafft, meine Lernziele erreicht, viel Motivation durch die anderen!

Salwa: “Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.” -Laotse

START-Salzburg Bildungsseminar im Februar

Vor Beginn der Semesterferien kamen alle Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen zusammen, um sich beim alljährlichen Bildungsseminar, das einmal im Februar und einmal im September stattfindet, zu treffen. Die Themen der einzelnen Seminare wurden so gewählt, dass die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Lerninhalte innerhalb der zwei Tage praktisch erproben und nach Abschluss des Seminars flexibel auf den Schul- und Ausbildungsalltag übertragen können. Die Themen des diesjährigen Bildungsseminars lauteten: Lerntraining, Ganzheitliches Lernen lernen und Gruppenmoderation.

Gemeinsamer Abschluss des Bildungsseminars

Seminar: Lerntraining mit Britta Seemann

Im Seminar Lerntraining wurden von den Teilnehmer und Teilnehmerinnen unterschiedliche Techniken und Lernstrategien erarbeitet. Des Weiteren wurden zu Beginn des Seminars Lernziele und Lernpläne festgelegt, die optimal in den Schul- und Berufsalltag eingebaut werden können. Im Vordergrund stand hierbei der Aspekt des ‘Selbstregulierten Lernens’, der für ein erfolgreiches Lernen von besonderer Bedeutung ist.

Seminar: Gruppenmoderation mit Michael Traindt

Das Ziel des Seminars war es, den Stipendiaten und Stipendiatinnen einen Überblick über wichtige Schritte im Leiten und Moderieren von Gruppen zu geben. Hierbei wurde darauf geachtet, das Seminar interaktiv anzulegen. Aspekte wie ‘Die Rolle und Aufgaben des Moderators/der Moderatorin’, ‘Kriterien für eine gute Moderation’ sowie ‘Grundlagen von anwendbaren Moderationsmethoden’ wurden hierbei erarbeitet. Zusätzlich lernten die Stipendiaten und Stipendiatinnen, wie mit passiven Teilnehmer und Teilnehmerinne umgegangen wird und wie man auf Störungen während einer Moderation reagiert.

Seminar: Ganzheitliches Lernen lernen mit Angelique Huber

Im Seminar zum Thema ‘Ganzheitliches Lernen lernen’ wurden, wie im Seminar zum Thema ‘Lerntraining’, Aspekte bearbeitet, die dem Lernprozess behilflich sein sollen. Neben Lernmethoden- und techniken standen in der dritten Seminargruppe auch folgende Themen im Vordergrund: ‘Reduktion von Lernzeit’, ‘Verringerung von Stressbelastung in der Schule und im Beruf’ sowie ‘Freizeit und Lebensqualität’. Im Seminar erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, spielerisch und kreativ den Aufbau sowie die Funktion des Gehirns zu erlenen und unterschiedliche Merktechniken und Entspannungsübungen auszuprobieren.

Gemeinsame Erarbeitung unterschiedlicher Lerntechniken

Rückmeldungen zum Seminar

Nach Abschluss des Bildungsseminars wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen nach ihrer Meinung gefragt. Hierbei sollten sie, bezogen auf die Inhalte ihres eigenen Seminars, mehrere Fragen beantworten:

Inwiefern war Dein Seminar für Dich hilfreich oder nützlich?

“Ich konnte viele Tipps für das Lerngedächtnis mitnehmen und damit ist es für mich auch sehr wichtig, dass ich die Übungen und Tipps auch selber ausprobieren kann. Allgemein hat mir das Seminar sehr Spaß gemacht.”

“Um ehrlich zu sein, war das Seminar sehr hilfreich für mich. Da ich keine gute Rede halten kann, habe ich in diesem Seminar gelernt, wie man eine gute Rede halten soll.”

“Man hat gelernt, wie man besser lernt und wie man die Zeit gut einteilt. Der Workshop war sehr wichtig für uns, vor allem in der Corona-Zeit ist es wichtig, sich wieder zu motivieren und die Zeit gut einzuteilen.”

“Wir haben von Herrn Traindt viele Methoden gelernt. Zum Beispiel die Hüte-Methode, wo es drei Hüte gibt, die jeweils für Macht, Inhalt und Moderation stehen. Diese Methode soll unterstreichen, dass man nicht alle Hüte auf einmal aufsetzen sollte. Noch dazu haben wir gelernt, wie man mit unhöflichen und respektlosen Teilnehmern umgeht. Dadurch haben wir auch unsere Schlagfertigkeit trainiert.”

Inwiefern könnte Dir das Erlernte in Deinem Schul- bzw. Ausbildungsalltag weiterhelfen?

“In meinen Referaten sowie in meiner VWA/Diplomarbeit-Präsentation”

“Die Inhalte werden mir in der Schule sehr helfen, da ich ab und zu Referate in der Schule halten muss.”

“Bei Hausaufgaben, beim Lernen und beim Sachen merken.”

“Das Erlernte wird mir auf jeden Fall auf meinem Ausbildungsweg weiterhelfen. Ich habe neue Tipps und Tricks gelernt, wie man allgemein etwas präsentiert, moderiert und mit unangenehmen Situationen umgeht.”

“Weniger Zeit investieren, dafür effektiver lernen. Immer in kleinen Einheiten lernen und dabei bleiben. Wiederholung, Pausen, Ordnung und Planung sind ganz wichtig.”

“Es wird mir definitiv bei meiner VWA-Präsentation weiterhelfen, wie auch bei der mündlichen Matura, die ich heuer im Mai/Juni habe.”

Gibt es noch etwas, was Du uns sagen möchtest?

“Ich möchte mich bei jeder Person bedanken, die dieses Seminar ermöglicht hat.”

“Ich bedanke mich herzlich, dass ich dabei sein durfte und sowas tolles erleben durfte.”

“Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass die Stipis immer wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt werden, weil man immer wieder etwas Neues lernt.”

Wir bedanken uns bei den Trainerinnen Britta und Angelique sowie beim Trainer Michael für die überaus spannenden zwei Tage!

Gemeinsamer Lernabend mit den Stipisprecher:innen

Alleine lernen mach nicht so viel Spaß – daher haben die START-OÖ Stipisprecher:innen Samar und Eray einen gemeinsamen Lernabend organisiert.

"Gemeinsam können wir beim Lernabend Sachen erledigen, die uns schwer fallen alleine zu machen oder für die nächste Schularbeit oder Test lernen. Denn beim gemeinsamen Lernen ist es leichter konzentriert zu bleiben." Samar

Von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr wurde intensiv gelernt. Aber natürlich durften auch die Pausen und der Spaß zwischendurch nicht fehlen.

"Mir wurde von Hafi geholfen, die Grundbegriffe von Buchhaltung habe ich gelernt und wie man es anwendet. Danke Hafizullah für deine Hilfe!" Reza Rahimi

Am Ende sind sich alle einig: Wir müssen uns bald wieder zum gemeinsamen Lernen treffen 🙂

*Alle Teilnehmer:innen sind geimpft/genesen und getestet.

a little bit of everything!

Grammar, Writing and Speaking – im Zuge der Englischkurse, die während der Weihnachtsferien stattfanden, hatten die Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, ihre English Skills zu erweitern.

Englischlehrerin Viktoria stellte in dem mehrtätigen Kurs zahlreiche Aufgabenblätter zur Verfügung, die die Stipendiat*innen gemeinsam oder in der Gruppe bearbeiten konnten. Da die Gruppe unterschiedliche Niveaustufen (A2 bis B2) vereinte, wurden die Aufgaben auf die einzelnen Stipendiaten und Stipendiatinnen abgestimmt.

Stipendiatensprecherin Rusul und Stipendiatin Hana berichten über den Kurs:

“Mein Statement möchte ich vor allem mit dem Satz beginnen:
Dieser Englischkurs hat mich gerettet.
Viktoria hat mit uns Sachen gemacht, die man wirklich für die Schule und auch
für das tägliche Leben wie zum Beispiel, wenn man jemandem eine Nachricht auf Englisch schreiben möchte, brauchen kann. Sie hat mit uns die Englisch Tenses so genau gemacht, wie man sie nie in der Schule macht bzw. lernt. Mir hat niemals ein Lehrer/ eine Lehrerin erklärt, was der Unterschied zwischen Present
Perfect and Present Perfect Continues oder was ein depended and independent
sentence ist.
Der Englischkurs hat mir wirklich sehr geholfen und ich würde mich sehr freuen, wenn es weitere solcher Workshops geben könnte.” – Rusul

“Wir haben mit den Sätzen und Zeiten angefangen und die dazu gehörigen Übungen gemacht, welche für den Anfang richtig gut sind. Wir haben auch manchmal smalltalks geführt, in denen wir zu zweit über ein Thema geredet haben. Wir haben uns auch gegenseitig ein Email schreiben müssen.” – Hana

Wir sind 25%

Obwohl Kinder und Jugendliche rund 25 Prozent der europäischen Bevölkerung ausmachen, werden ihre Ideen und Anliegen in politischen Strukturen und Institutionen nicht im gleichen Maße berücksichtigt wie jene von Erwachsenen. Das dies sehr frustrierend sein kann, wissen unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen ganz genau.

Um den Stipendiaten und Stipendiatinnen ihre bedeutende Rolle im politischen System zu verdeutlichen, hielt Jakob Ulbrich (Bundesjugendvertretung) am Sonntag, den 7. November den 25%-Workshop.

Im Zuge des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in Kleingruppen unterschiedliche Aufgaben, in denen sie sich mit ihrem Europa-Bild und ihrem Verständnis für politische Partizipation auseinandersetzten. Im Zuge dessen wurde ihnen die BJV und ihre Aufgaben vorgestellt.

In der Abschlussrunde wurden die Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus diesem Workshop für sich mitnehmen konnten.

Dies sind ihre Antworten:

“Jugendliche können die Welt verändern.”

“Ich fühle mich ermächtig, etwas zu machen”.

“Ich habe gelernt, dass wir vereint sehr viel bewirken können und auch, dass kleine Dinge wichtig sind. Und auch, dass man etwas verändern kann ohne Gewalt.”

Gemeinsam losstarten! – Mathe im Oktober

Ob Bruch- und Prozentrechnen oder Fragen zu Aufgaben aus dem Gebiet der Algebra – letzten Freitagnachmittag durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen im Zuge des Mathe-Lernnachmittages, welcher von unserem Mathelehrer Andreas betreut wird, all‘ ihre Fragen stellen.

Dabei wurden sie sowohl beim Lösen ihrer Hausaufgaben als auch beim Lernen auf die nächste Schularbeit betreut.

Wir haben zwei unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, was sie aus dem Mathe-Lernnachmittag für sich mitnehmen konnten. Dies sind ihre Antworten:

“Am 22. 10 hatten wir unseren ersten Mathe-Lernnachmittag. Es war sehr nützlich. Da wir unsere Probleme mit Mathelehrer Andi besprechen könnten und er uns bei dem Thema, in dem wir große Schwierigkeiten hatten, sehr genau geholfen hat. Ich persönlich habe es sehr gut gefunden und ich freue mich auf das nächste Mal.” – Wafa

“Es hat Spaß gemacht, ich hatte Hilfe bei den Hausaufgaben und ich wurde schnell fertig. Mathe hat noch nie so Spaß gemacht!” – Yousef