Praktikumsbericht von OÖ-Stipendiatin Tuana

Mein Praktikum bei der x-tention Informationstechnologie GmbH

Dieses Jahr hatte ich im Juli 2022 die Möglichkeit ein vierwöchiges Pflichtpraktikum bei der x-tention Informationstechnologie GmbH zu absolvieren. Das Unternehmen ist auf individuelle IT-Gesamtlösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Industrie spezialisiert. Die Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Wels. Somit hatte ich die Gelegenheit auszuprobieren, ob das „Pendeln“ zum Arbeitsplatz zu meinem späteren Arbeitsalltag passen könnte. Durch die guten Verkehrsverbindungen von Linz nach Wels, habe ich positive Erfahrungen gesammelt und könnte mir ein Pendeln zum Arbeitsort in späterer Laufbahn durchaus vorstellen, wenn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gute Verbindungsmöglichkeiten gegeben sind.

Als nächstes möchte auf das Praktikum eingehen. Ich war im Bereich „Business Solutions“ tätig. Ich habe aber beispielsweise auch das Sales Team tatkräftig unterstützt. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Vorbereitung und Überarbeitung von Wartungsverträgen. Zudem habe ich beim Aufbau der „xt Academy“ (Wissensplattform für Mitarbeiter/innen) mitgewirkt. Des Weiteren habe ich Kundenstammdaten überprüft und angepasst.

Am spannendsten fand das Programm „waveware®“ kennenzulernen, welches zu den alltäglichen Dienstleistungen meines Teams gehört. waveware® ist eine ganzheitliche Softwarelösung für Computer-Aided-Facility-Management (CAFM) und Instandhaltung, die modular aufgebaut ist und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Ich habe durch eine Grundschulung einen guten Überblick bekommen und konnte ebenso einiges ausprobieren.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ich großartige Arbeitskollegen/innen um mich hatte und einen guten Einblick in den Berufsalltag der Firma bekommen habe. Das Arbeitsklima bei x-tention ist sehr angenehm und ich kann positiv darauf zurückblicken.

Ich bedanke mich bei allen, die mir das Praktikum ermöglicht haben! 😊

START-OÖ Sommeraktivität: KINONACHMITTAG

In der vorletzte Woche vor Schulbeginn waren wir mit START-OÖ im Kino und haben uns den heiß begehrten Film Bullet Train angeschaut. Dies haben wir unseren  Stipisprecher/in Hafi und Zsófia verdanken, denn es war eine recht spontane, aber dennoch coole Aktion. Die Reaktionen von anderen Stipis während der Film haben mich zum Lachen gebracht. Es war ein tolles Erlebnis. Eine Erinnerung worum es bei START geht. Reza Rahimi

“Kurz vor Schulbeginn haben wir Stipis und Freunde uns am Linzer Hauptbahnhof getroffen, um gemeinsam zur PlusCity zu fahren. Dort angekommen, sahen wir uns im Kino den Film ‘Bullet Train’ an, der von vielen von uns ein positives Feedback bekam. Nicht nur war der Film sehr actiongeladen und daher wirklich unterhaltsam, sondern auch lehrreich. So konnte er das Wort “Schicksal” bestens definieren, da die Handlung viel damit zutun hatte. Anschließend machten wir an der Donaulände einen Spaziergang und plauderten.
Es war schön nach einer Weile aktbekannte Gesichter wiederzusehen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Danke an Stipisprecher Hafi und Stipisprecherin Zsòfia, die das Treffen organisierten sowie START, das dies erst ermöglichte.” Aryan Aram

“Ich wollte Minions 2 schauen. Nicht nur weil er mega unterhaltsam sein soll, sondern weil es schlicht und ergreifend cool wäre. Aber neeeein, der Demokratie wegen sind wir Bullet Train schauen gegangen. Und ganz unvoreingenommen wären wir lieber Minions schauen gegangen.
Bullet Train sollte ein „Comedy-Thriller” sein, aber beides nicht sehr überzeugend. Natürlich gab es viel Blut und „lustige“ Stellen, aber nichts, was man meinen würde, dass man das gesehen haben muss. Der Humor in dem Film war zum Teil, dass er so unglaublich unrealistisch ist, was meiner Art von Humor gar nicht entspricht. Um genau zu sein, finde ich das sogar ganz störend bei Filmen oder Büchern, wenn es Sinneslücken gibt. Wo ist der Schaffner? Die Passagiere beschweren sich, dass es laut ist, aber nicht, dass random Laichen in Waggons liegen? Und natürlich kann der eine Typ auf den 300 km/h schnellen Zug springen und das kugelsichere Fenster mit einer Faust durchbrechen.
Der Cast war ziemlich teuer mit Brad Pitt, Sandra Bullock und vielen anderen, trotzdem hat es den Film nicht sehenswerter gemacht. Dazu kommt, dass Sandra nicht einmal 2 Minuten im Film zu sehen war. Was mich noch gestört hat ist, dass die Russen in dem Film einen sehr schlechten Akzent hatten. Authentizität -100.
Zumindest war es naher interessant mit den Jungs, denen er sogar ganz gut gefallen hatte, darüber zu diskutieren, was an dem nicht passt. In Conclusio – hätten wir lieber auf mich gehört und wären Minions schauen gegangen. Der Film bekommt von mir 4 von 14 Patronen. Mit enttäuschten Grüßen”, Emma >:(