START-NÖ Jahresabschluss im Erlebnispark Gänserndorf

Zum Ende dieses außergewöhnlichen Schuljahres führte das gemeinsame Jahrestreffen die StipendiatInnen von START-NÖ in den Erlebnispark Gänserndorf. An einem Wochenende, wo in anderen Landesteilen Starkregen und Gewitter vorherrschte, blieben wir im Weinviertel gottseidank trocken und konnten eine schöne Zeit im Erlebnispark verbringen. Anfangs teilte sich die Gruppe und es ging für die StipendiatInnen entweder hoch hinaus in den Waldklettergarten oder auf kurze Wanderschaft mit Lamas beim Lama-Trekking. Beide Aktivitäten machten viel Spaß und nach einem guten Mittagessen ließen wir den Nachmittag im Erlebnispark ausklingen – mit Volleyball, Frisbee, Werwolf- oder UNO-Spielen, beim Gummistiefel-Golf oder auch am Slackline-Parkour und natürlich viel Austausch und Plaudern! Vielen Dank an das Team vom Erlebnispark Gänserndorf für die freundliche Betreuung!

Ich fand das Jahrestreffen sehr schön. Wir haben gedacht, dass es regnet, aber das Wetter war dann gut. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und mit den Lamas zu spazieren war auch sehr lustig. Das Lama war ein bisschen schwer zu kontrollieren, aber war eine tolle Erfahrung 😊 Ich würde gerne noch einmal in den Erlebnispark gehen! – Khadija

Unser Jahrestreffen gestern war ein richtig lustiger Tag. Wir hatten die Gelegenheit mit Lamas zu spazieren und auch zu klettern. ich entschied mich für das Klettern über die Lamas, obwohl ich Höhenprobleme hatte, hatte ich viel Spaß dabei. Mit allen wieder dabei zu sein war eine spannende Erfahrung und es war schön, alle wiederzusehen. – Hayma

Jahresabschluss bei START-OÖ

Eigentlich wollte START-OÖ zum Jahresabschluss das Salzkammergut erkunden und nach Gmunden fahren, um dort auf den Grünberg zu fahren, zu rodeln und zum Laudachsee zu spazieren. Doch aufgrund des schlechten Wetters und der Hochwasserwarnungen entschieden wir uns dazu, den Tag gemeinsam mit Stipendiat:innen, START-Freund:innnen und Alumni in Linz zu verbringen. Neben Gesprächen, leckerem Essen und Spielen, stand auch noch der Besuch des JumpDomes (eine große Trampolinhalle) auf dem Programm.

Stipendiat Reza Rajabi berichtet:

Das Jahrestreffen war ein spannender, lustiger und sportlicher Tag. Das Programm bestand aus drei Teilen: Spielevormittag, Mittagessen und der sportliche Teil.

Am Vormittag haben wir kurz die verschiedenen Awards ausgeteilt und dann mit Spielen angefangen. Manche haben sich nur Zeit zum Reden genommen, manche entschieden sich für Karten-Spiele und manche (eigentlich nur Jungs und die Verena) waren aktiver und spielten Tischtennis. Danach gingen wir zu l’Osteria um ein wenig Energie für der sportlicher Teil zu sammeln. Die meisten haben Pizza bestellt und manche nur Paste vielleicht noch mit Salat. Mir hat das Pizza gefallen, besonders die BBQ Chicken empfehle ich weiter.

Danach gingen wir zu Jump Dome Linz, was eigentlich richtig Spaß machte, bis ich wegen dem Essen Bauchschmerzen bekam ☹. Aber nach einer kleinen Pause ging es wieder und ich konnte erfolgreich einen Salto schaffen. Wir haben 90 Minuten mit verschiedenen Herausforderungen verbracht, vielleicht manchmal ein bisschen zu „competetive“. Im Großen und Ganzen war der Tag für mich ein lustiger Abschluss dieses Jahres, ich hoffe, dass wir nächstes Jahr noch aktiver werden, den Everest hochzuklettern wäre keine so schlechte Idee.

„Es war toll alle wieder einmal sehen zu können und das Essen im Restaurant war ebenso sehr lecker. Im Jump Dome hatten wir alle gemeinsam viel Spaß und wir konnten uns auspowern. Im Großen und Ganzen war ein spaßiges Programm vorhanden und ich freue mich auf die weiteren persöhnlichen Treffen.“ Tuana Cetin, START-OÖ Stipendiatin

„Wir hatten viel Spaß beim Jahrestreffen, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat. Das Alternativprogramm hat nicht enttäuscht und es war schön wieder mal etwas mit START zu machen und neue Stipis kennenzulernen. Mein Highlight war auf jeden Fall das Trampolinspringen, wo wir vieles ausprobiert haben.“ Sara Elsoudany, START-OÖ Alumna

„Es war so schön wieder alte START-Kollegen zu treffen und neue Stipis kennenzulernen. Der Jahresabschluss war ein voller Erfolg und ich gratuliere allen diesjährigen Maturant*innen, die auch heuer mit Hilfe von START abgeschlossen haben!“ Thupten Dergey, START-OÖ Alumnus

Jahresabschluss der Salzburger Stipendiat*innen

Für das diesjährige Jahresabschlusstreffen sollten die Stipendiaten und Stipendiatinnen ein Programm erleben, das nicht nur bildet, sondern auch unglaublich viel Spaß macht. Am Sonntag, den 11. Juli ging es für das START-Salzburg Team und den Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen nach Linz. Auf dem Tagesprogramm stand der Besuch der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ im Linzer Kulturquartier und ein gemeinsames Mittagessen in der L’Osteria. Gekrönt wurde der Tag durch den Besuch des JUMPDomes in Leonding.

Wir haben unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, welche Eindrücke sie aus der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ mitnehmen konnten.

„Ich fand die Wolken und den schönen Blick auf die Stadt Linz sehr interessant. Obwohl ich Höhenangst habe, wollte ich trotzdem den Blick von oben betrachten. Aber die Flamingos bzw. die Vorstellung vom Paradies durch solchen Bilder waren nicht so Glaubhaft für mich.“

– Rohullah

„Es war das erste Mal, dass ich in Linz war, so konnte ich durch die verschiedenen Aussichtsplateaus große Teile Linz sehen. 1h reicht niemals aus, um die Ausstellungen zu sehen. Man muss sich mehr Zeit nehmen, aber das würde laut unserem Guide 2-3h dauern.“

– Plabon

„Bei der Ausstellung Höhenrausch kam mir das Thema: ‚Wie im Paradies‘ am Anfang etwas fraglich vor, doch je mehr wir uns angesehen haben, desto mehr hat es mich interessiert. Besonders toll fand ich als wir draußen über den Dächern waren und uns den Wasserdampf ansehen konnten. Im Allgemeinen war es sehr schön, nach so langer Zeit so eine interessante Ausstellung zu besichtigen und ich würde jeden den ‚Keine Sorgen Turm‘ empfehlen zu besichtigen!

– Mihi

Minigolfen bei START-OÖ

Am Sonntag, den 27. Juli 2021 trafen sich die SART-OÖ Stipis, um in Linz Minigolf zu spielen. Vom Bahnhof aus ging es mit dem Bus zur Minigolfanlage am Freinberg.

Bei heißen Temperaturen probierten wir uns an verschiedenen Stationen. Insgesamt gab es 18 Bahnen und man hatte je Bahn höchstens 7 Versuche den Ball in das Loch zu befördern. Von relativ einfachen Hindernissen bis zu Bahnen, die unter 7 Schlägen so gut wie nicht schaffbar waren, war alles dabei. Dafür, dass es manche von uns auch zum ersten Mal ausprobiert haben, funktionierte das Spielen schon sehr gut. Als kleine Abkühlung gab es auch eine Runde Eis für alle.

Das meint Momo zum Minigolfen:
„Wir haben uns trotz der Hitze zum Minigolfspielen getroffen. Die Freude war groß wieder ein paar andere Stipis zu sehen. Auch ein Eis hat uns etwas von der Hitze abgelenkt und abgekühlt. Wir haben alle Stationen durchgemacht, haben viel gelächelt und hatten dabei sehr viel Spaß. Danke Start!“

Es war ein super Nachmittag auf der Minigolfbahn 😊

„Let’s talk about art and culture“

Unsere Salzburger Stipendiatinnen mit Englischtrainerin und Opernsängerin Melissa

Am 7. März und 25. April hatten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen wieder die Möglichkeit, mit unserer Englischlehrerin Melissa über ein ausgewähltes Thema zu sprechen und zu diskutieren. Während am 7. März das Thema ‚Social Media‘ behandelt und hierzu die Vor- und Nachteile erarbeitet wurden, durften die Stipendiaten und Stipendiatinnen am 25. April über das Thema ‚Opera and Musical‘ sprechen.

Melissa Zgouridi ist neben ihrer Arbeit als Englischtrainerin auch als Opernsängerin tätig und hat bereits auf vielen unterschiedlichen Bühnen gesungen. Deshalb hat Melissa für unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen zwei ganz besondere Stunden zum Thema ‚Opera and Musical‘ vorbereitet. Zur Vorbereitung haben sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ‚Das Phantom der Oper‘ angesehen. Im Kurs wurde dann der Inhalt besprochen und über die einzelnen Figuren diskutiert. Dabei hatten die Stipendiaten und Stipendiatinnen auch die Möglichkeit, Fragen an Melissa zu stellen, um mehr über den Beruf als Opernsängerin zu erfahren.

Folgend ist nachzulesen, wie den Stipendiatinnen Hana, Nicole und Mihi der Kurs gefallen hat.

Hana

„Ich fand der English-Kurs toll. Ich habe sehr viel über ‚Opera und Musical‘ gelernt. Wir haben uns auch eine tolle Performance angeschaut. Ich habe sehr viel davon gelernt. Obwohl es auf Englisch war, war es nicht schwer zu folgen.“

Nicole

„In unserem heutigen Englisch-Workshop mit Melissa haben wir über die vielen Facetten von Opern und Musicals gesprochen und diese näher erkundet. Wie immer hat mir auch dieses Meeting über Zoom mit ihr Spaß gemacht und natürlich viel beigebracht, nicht nur über die englische Sprache, sondern auch über ihren Beruf und unsere österreichische Kultur.“

Mihi

„Am 25. April hatten wir einen English – Workshop mit der lieben Melissa. Das heutige Thema war Art and culture – Musical and Opera. Dazu haben wir uns das Phantom of the Opera 2017 – Gold Cast angesehen und in den zwei Stunden darüber diskutiert und uns unterhalten. Es war sehr interessant die musikalischen Aspekte in den Aufführungen zu sehen und die Unterschiede von Opera und Musical zu lernen. All in all war es sehr spannend und interessant.“

Dieser Workshop wurde vom Spoerri Sprachfonds finanziert. Vielen Dank!

Gemeinsam durch Schul-Lockdown: Schneemann Challenge bei Start Vorarlberg

Unterstützung, Kontakt halten und kreativ sein, so lautete das Motto der START Schneemann Challenge: Meterhoher Neuschnee sorgte kürzlich für kreativen Einsatz. Ein Drittel aller Stipendiat*innen hat bei der Schneemann Challenge mitgemacht.

Gemeint ist damit eine Herausforderung an alle Stipendiat*innen, sich als Schöpfer einer Schneeskulptur zu versuchen. Das Ziel: Spaß pur, ein wenig Wettkampf und ein bisschen Inspiration. Mit viel Engagement und Freude eiferte jede/r um die Wette, den lustigsten und originellsten Schneemann bzw. Schneefrau zu bauen. Und die Kunstwerke können sich sehen lassen…

„Peninsula“: Stipi-Kinobesuch in den Herbstferien

In jedem Schuljahr gibt es bei START Termine die von den Stipispecherinnen organisiert werden. Nach einem Kennenlernpicknick und Bowling im Sommer stand nun Kino auf dem Programm. Vielen Dank an Mariana und Balqiz für das Organisieren!

Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich ins Kino gegangen bin. Früher habe ich mir immer gedacht, kann man Filme auch Zuhause sehen und ins Kino zu gehen ist Geld verschwenden. Aber das Zusammengehen ins Kino hat meine Meinung geändert. Es hat mir unglaublich gut gefallen. Das war eine tolle Idee gemeinsam ins Kino gehen.
Danke Mariana und Bilqiz 🙂
// Abbas

Der Film, den wir uns gestern im Kino angeschaut haben, war sehr hervorragend.
Außerdem war er auch bezüglich der aktuellen Situation sehr geeignet.
Der Film ähnelt sich der Serie „Walking Dead“ vor allem die Zombies.
Da ich diese Serie vor einer Weile angeschaut habe, war der Film für mich gestern ein bisschen repetitive.

Eine Szene vom Film hat mich besonders beeindruckt, wo der Mann mit seinem Auto an einer Familie vorbeifuhr. Sie bat ihn um die Hilfe, allerdings ignorierte er sie und fuhr weiter.
Als er dort geschickt wurde, um das Geld zu holen, war sein Leben in Gefahr aber die Mädchen von dieser Familie halfen ihm und brachten ihn in die Sicherheit. Dort sah er die Mutter und erinnerte sich an sie. Er bekam sofort ein schlechtes Gewissen und bedauerte seine damalige Entscheidung, weshalb er dieser Familie nicht geholfen hat.
Davon habe ich gelernt, dass ich jedem Menschen helfen soll, wo immer ich kann, jeder Mensch sollte eigentlich dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt!

Dass ich die Möglichkeit hatte, mich mit anderen Stipendiatinnen gestern treffen und mit denen eine gute Zeit verbringen zu können, liegt mir ganz am Herzen!
Bericht
: Mostafa

Filme sind wie Büchern. Sie regen uns an, um nachzudenken. Sie sind lehrreich!
Ich fand den Film „Peninsula“ sehr gut und spannend. Der Film war brutal aber passend für unser Alter, denn wir müssen uns schon langsam langsam Gedanken über die Welt, die sich einerseits sehr viel von unseren Träumen unterscheidet und andererseits weiterhin sehr gnadenlos ist, machen. Und darüber hinaus hilft ein Zombie-Movie oder ein Horrorfilm uns, um unsere Ängste zu überwinden. Es hat nicht gefreut dabei zu sein. Danke für den Film 🙂
//
Zakaria

Der Film war interessant und spannend. Ich fand es gut, dass er so geendet hat, wie er geendet hat, weil sich die Hauptfiguren nicht wie in vielen anderen Filmen opfern mussten. Einbisschen unkreativ fand ich die Tatsache, dass das Motiv wiedereinmal Geld war. Aber die weibliche Repräsentation war im Vergleich zu vielen anderen Film besser. //Maryam

Also, der Film war gut. 7 von 10 Punkte. Er war spannend, berührend und voller Action. Wieso 3 Punkteabzug?
Weil er irgendwie vorhersehbar war. Aber mir war viel wichtiger euch wieder zu treffen umd uns mal zu unterhalten. Und das ist mit gelungen. Danke nochmal, es hat viel Spaß gemacht //Omran