Abkühlung bei den Wasserspielen

Was schon den Salzburger Erzbischöfen und ihren erlauchten Gästen im Sommer Freude bereitete, unterhält auch heute noch Tourist:innen und Salzburger:innen auf ganz besonders überraschende Art. Die Salzburg Wasserspiele im Schlosspark Hellbrunn sind ein erfrischendes Erlebnis an ganz besonders heißen Tagen, das fanden auch die START-Salzburg Sprecherinnen Jasmine und Lily. Für die Salzburger Stipis organisierten sie einen abwechslungsreichen Ausflug am 08.08.2022.

Das sagen die Stipis zum Ausflug:

Marielle Kamizelo: “Heute besuchten wir die Wasserspiele in Hellbrunn. Es gab viele interessante Dinge zu sehen, Spiele und vor allem Wasser. Es hat mich gefreut, all diese Menschen kennenzulernen. Ich habe wirklich viel Spaß gehabt! Jeder hatte sogar ein Mini-Handy, um sich während des Besuchs Erklärungen anzuhören. Danach gingen wir Burger und Eis essen. Ein schöner Tag mit ebenso schönen Menschen!”

Ranem Alnaji: “Heute war ein sehr lustiger Tag mit all meinen neuen Freunde. Wir haben uns die Hellbrunn Wasserspiele angeschaut und es hat mir sehr gut gefallen. Wir gingen viel und haben auch sehr viel miteinander geredet. Ich freue mich schon über all diese 3 Jahre mit START- Stipendium. :)”

Narges Khawari: “Ich wollte mich für die schöne Besichtigung von Hellbrunner Wasserspiele bedanken. Es hat mir sehr gut gefallen besonders weil die Stipendiaten sehr freundlich waren. Ich konnte sehr leicht mit ihnen reden und mich anfreunden. Ich fand es schön, dass wir gleichaltrig waren und keiner sich ausgeschlossen gefühlt hat. Ich war zum ersten mal im Hellbrunner Wasserspiele und ich fand es sehr spannend und aufregend als wir plötzlich mit Wasser bespritzt wurden. Die Geschichten über einzelnen Bereichen waren auch sehr schön überlegt.”


Stipisprecherinnen im Einsatz – START-Salzburg

Seit Februar 2022 sind die zwei Stipendiatinnen Jasmine und Lily die neuen Stipendiatensprecherinnen bei START-Salzburg. Jasmine, Schülerin des BORG Nonntal, und Lily, Schülerin der HTL Itzling, präsentierten am 13. Februar im Zuge des Bildungsseminars ihre zuvor sehr gut ausgearbeiteten Reden und überzeugten die anderen Schüler*innen von ihren Fertigkeiten.

Einstimmig wurden die zwei Schülerinnen zu den neuen Sprecherinnen gewählt und dürfen nun bis zur nächsten Wahl im Jahr 2023 die Interessen der Stipendiatinnen und Stipendiaten vertreten. Als Sprecherinnen fungieren Lily und Jasmine als “Mittelsmann” zwischen den START-Mitarbeiterinnen Elisabeth Ramp und Valentina D’Uva und den restlichen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Salzburg. Zu ihren Aufgabenfeldern gehört nicht nur die Kommunikation mit den anderen Schüler*innen, sondern auch das Organisieren und Koordinieren von Veranstaltungen aus dem Bereich Sport und Kultur.

Stipi-Sprecherin Lily stellt sich vor:

Mein Name ist Lily, bin 16 Jahre alt und gehe in die HTL in Salzburg. Ich bin seit September 2020 Teil der START- Familie. Im Februar wurden Jasmine und ich als Stipi-Sprecherinnen gewählt, um viele neue spannende Erfahrungen zu sammeln. Unsere Intention dazu war, dass wir die Stipis untereinander näher bringen, viele interessante Aktivitäten machen und uns gegenseitig helfen. Durch START habe ich sehr vieles erlebt und eine tolle Unterstützung zu all meinen Fragen bekommen.


Aber was ist eigentlich START? START ist eine tolle Organisation, wo du viele neue Freundschaften anschließt, an interessanten Workshops teilnehmen kannst wie zB. Englisch speaking workshops, auch workshops über Medizin, Geschichte… und workshops, wo du auf die Matura vorbereitet wirst. Auch nimmst du Teil an sehr interessante Bildungsseminare und wirst durch deinen Schulweg bis zur Matura unterstützt. Man erlebt bei START sehr vieles und man lernt sehr viel neues dazu! Ich freue mich schon die neuen Stipis kennenzulernen!

Auch Stipi-Sprecherin Jasmine berichtet über ihre Tätigkeiten bei START-Salzburg:

Mein Name ist Jasmine, ich bin 15 Jahre alt und besuche zurzeit das Borg Nonntal. Ich bin seit Juni 2021 bei der START-Familie.

Lily und ich sind im Februar beim Bildungsseminar zum Stipi-Sprecherinnen Duo gewählt worden. Meine Motivation Stipi-Sprecherin zu sein kommt daher, dass ich auch schon als Klassensprecherin Führungsqualitäten erwerben konnte. Zu meinen wichtigsten Kompetenzen gehören Kommunikation, Organisation, Flexibilität und Teamfähigkeit. Als empathischer Mensch versuche ich mich auch in die Stipis hineinzuversetzen und für Probleme, Fragen und sonstiges immer ein offenes Ohr zu haben.

Am wichtigsten für mich ist, dass die Atmosphäre unter den Stipis so gut wie möglich ist und wir uns weiterhin gegenseitig unterstützen. Ich möchte zusammen mit Lily viele coole Veranstaltungen für die Stipis organisieren und freue mich jedes Mal die Stipis zu sehen. Innerhalb diesen 9 Monaten, welche ich schon mit START verbringen durfte, sind wir zu einer Familie zusammengewachsen und ich bin mir sicher, dass es bei den neuen Stipis auch so schnell gehen wird.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich auf die kommenden Monate als Stipi-Sprecherin sehr freue und auch schon gespannt auf die neuen Stipis bin.

v. l. n. r: Lily und Jasmine

Eislaufen – die schöne Seite des Winters!

Neben all dem Lernen – zuhause, in der Schule und bei START – darf die Bewegung nicht zu kurz kommen, dachten sich die neuen START-Salzburg Sprecherinnen Jasmine und Lily nach ihrer erfolgreichen Wahl in dieses Ehrenamt und organisierten kurzerhand einen Nachmittag auf Kufen in der Salzburger EisArena. 18.02.2022

Das sagen die Stipis zur gemeinsamen Aktivität:

Naya: “Im Gleichgewicht zu sein und so auch zu bleiben, ist sowohl in diesem Sport als auch im alltäglichen Leben enorm wichtig. Mit Freunden Eislaufen auszuüben, macht richtig viel Spaß. Und was den Tag noch verschönert, ist natürlich eine Pizza bzw. ein Burger nach dem aktiven Vormittag.”

Danai: “Der Heutige Tag war sehr motivierend. Ich war lange nicht mehr Eislaufen, daher konnte ich es heute richtig gut genießen. Auch die Stipis habe ich, nach sehr lange Zeit, wieder gesehen, was mich natürlich froh gemacht hat. Leider war das Wetter nicht schön und wir mussten uns früh von einander verabschieden.”

Achmad: “Ich möchte unseren Stipis Sprecherinnen für diesen Workshop danken, den sie für uns organisiert haben. Es hat mich sehr gefreut, dass Ich teilgenommen habe. Wir haben viel Spaß beim Eislaufen gehabt. Wir hatten sogar Glück gehabt, weil das Wetter wunderbar war. Danach sind wir essen gegangen. Das Essen war lecker, weil wir auch gemeinsam an der Salzach gegessen haben. Ich würde mich sehr freuen auf so ähnlichen Workshops.”

Danke an die neuen Sprecherinnen Lily und Jasmine, dass sie die Arbeit ihrer Vorgängerinnen Rasia und Rusul so hervorragend und aktiv fortsetzen!

Eislaufen in Salzburg

Am 4. Januar ging es für unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen in die Eisarena. Nach den intensiven Deutsch- und Englischkursen am Vormittag und Nachmittag packten die Sportbegeisterten ihre Taschen und fuhren gemeinsam zur Eislaufhalle. Die Stipendiatinnensprecherinnen Rusul und Rasia organisiertendas gemeinsame Eislaufen. Was Stipendiatin und Stipisprecherin Rusul über den gemeinsamen Abend berichtet, könnt Ihr folgend nachlesen:

“Am Dienstag sind wir Eislaufen gegangen. Da wir an dem Tag einen langen Englisch- und Deutschkurs hatten, waren die meisten von uns sehr müde, hungrig und unmotiviert. Ich dachte sogar, dass es ein großer Fehler von mir und Razia war, mit den anderen Eislaufen zu gehen. Als wir aber an unserem Ziel angekommen waren, ist die Motivation von uns sofort gestiegen.
Wir haben miteinander viel geredet, viel gelacht und uns gegenseitig unterstützt. Ich zum Beispiel kann nicht eislaufen. Das war aber für die anderen gar kein Problem, sie haben mir geholfen und mir beigebracht, wie man mit den Schuhen läuft.” – Rusul

Die Salzburger Stipendiat*innen beim Eislaufen

Soccer Golf – noch einmal richtig bolzen zum Schulbeginn

Nach dem harten Start der Schule und dem intensiven Seminarwochenende mit START haben wir uns gedacht, die Stipis brauchen noch einmal ein Treffen zum Entspannen und gemeinsam Spaß haben. Daher haben wir Sprecherinnen einen Soccer Golf-Nachmittag am Samstag 18.9.2021 organisiert. Um 11Uhr30 trafen wir uns dazu am Hanuschplatz. Nachdem alle pünktlich angekommen sind, sind wir in den Bus eingestiegen, dort haben schon viele von ihren Erfahrung mit dem Schulanfang erzählt. Unser Ziel war der Soccer Golf Park in Siezenheim. Die Zeit im Bus ist so schnell vergangen und wir sind um 12:22 Uhr safe am Ziel angekommen. Dort haben wir bis 14:20 Uhr mit großer Freude gespielt. Wir hätten auch gerne länger gespielt, aber die meisten Stipis hatten einen riesigen Hunger und wollten essen gehen. Sich mit Pommes, Getränken und Burgern zu stärken ist das beste Happy End eines anstrengenden Nachmittages.  😊

Das sagen die Stipis:

Wafa: „Heute war so ein toller Tag. Einige von uns haben das erstes Mal Golf gespielt. Es hat voll Spaß gemacht und war eine neue Erfahrung für mich. Außer, dass Ich Fuß schmerzt bekommen habe. Danach sind wir essen gegangen und es war sehr lecker. Danke an unsere Stipi Sprecherinnen, dass sie einen wunderbaren Tag geplant haben.“

Naya: „An so einem schönen Tag wollten wir unbedingt „Raus auf‘s Grün!“. Das Wetter war optimal für ein bisschen Bewegung im Freien! Deshalb waren wir auch im Soccerpark, um Soccergolf zu spielen. Es hat mir einen großen Spaß gemacht und würde mich auf ähnliche Programme sehr freuen.“

Hana: „Der Tag war richtig schön. Ich habe zum ersten mal Soccergolf gespielt und war ein sehr schöne Erinnerung. Wir waren drei Gruppen in jeder Gruppe 4 Personen. So habe ich die neue Stipis besser kennengelernt.“

Keine ruhige Kugel…

Ein lang gehegter Wunsch der Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten ist endlich wahr geworden: Ein Nachmittag auf der Bowlingbahn! Die START-Salzburg Sprecherinnen Rasia und Rusul haben dieses Anliegen gerne erfüllt und einen abwechslungsreichen Ferientag für „ihre“ Stipis organisiert. Strike!

Das berichten die Sprecherinnen Rasia und Rusul über den gemeinsamen Nachmittag:

„Vorletzte Woche am Samstag haben ein Treffen organisiert. Alle haben bei der Organisation mitgeholfen und Spaß gehabt haben. Die Stipendiat*innen wurden davor gefragt, was sie tun wollen  und alle haben sich Bowling gewünscht. Wir, die Stipisprecherinnen waren dafür zuständig, dass der Wunsch in Erfüllung geht! Nachdem alle am Treffpunkt angekommen sind, haben wir uns an dem heißen Sommertag zuerst  die eine große Portion Frozen-Yogurt gegönnt. Mit dem Eis in der Hand sind wir dann durch die Altstadt zum Gurkengarten spaziert. Nach einer kleinen Pause im Garten sind sie mit dem Bus zum Bowlingsaal gefahren. Dort haben sie ca. zwei Stunden verbracht. Diese zwei  Stunden sind aber sooo schnell vergangen. Alle haben sich gewundert, wie schnell die Zeit vergangen ist. Bowling ist sehr anstrengend: Refresh und Pizza wurden zur Stärkung bestellt. Die Stipis haben es sich schon gegönnt. Es kann nicht besser gehen!“

Was sagen die Stipis?

Fatema:

Für mich war der Bowlingtag ein sehr spannender und interessanter Tag. Es hat ziemlich Spaß mit Stipendiaten gemacht und das gemeinsame Spiel war einfach prima. Ich war sehr begeistert von dem großartigen Programm und freue mich auf weitere Programme bzw. Workshops. Vielen Dank für das tolle Programm 🙂

Shabnaz:

Ich persönlich fand den Tag in Salzburg im Großen und Ganzen wirklich unglaublich schön. Tat gut mal neue Leute kennenzulernen, und für die erste Begegnung mit ein paar Stipis echt unfassbar genial. Wobei ich ja sagen muss, dass ich mich anfangs sehr… unwohl fühlte, da ich die Jüngste unter euch bin. Das hat sich mit der Zeit allerdings auch voll gelegt. ☺️🙈

Das coolste war, und das muss mal gesagt werden, die Erkenntnis, dass ihr alle riiichtig nett, hilfsbereit & humorvoll seid. Das hat mir den Tag ungemein versüßt. 🙈

Ich freue mich schon voll euch wiederzusehen!

Kher:

Es hat mir das Bowling sehr gut gefallen, weil ich viel andere neue Stipis kennen gelernt habe. Auch der Spaziergang durch die Altstadt hat mir gut gefallen, weil wir Eis essen gegangen sind.

“Peninsula”: Stipi-Kinobesuch in den Herbstferien

In jedem Schuljahr gibt es bei START Termine die von den Stipispecherinnen organisiert werden. Nach einem Kennenlernpicknick und Bowling im Sommer stand nun Kino auf dem Programm. Vielen Dank an Mariana und Balqiz für das Organisieren!

Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich ins Kino gegangen bin. Früher habe ich mir immer gedacht, kann man Filme auch Zuhause sehen und ins Kino zu gehen ist Geld verschwenden. Aber das Zusammengehen ins Kino hat meine Meinung geändert. Es hat mir unglaublich gut gefallen. Das war eine tolle Idee gemeinsam ins Kino gehen.
Danke Mariana und Bilqiz 🙂
// Abbas

Der Film, den wir uns gestern im Kino angeschaut haben, war sehr hervorragend.
Außerdem war er auch bezüglich der aktuellen Situation sehr geeignet.
Der Film ähnelt sich der Serie „Walking Dead“ vor allem die Zombies.
Da ich diese Serie vor einer Weile angeschaut habe, war der Film für mich gestern ein bisschen repetitive.

Eine Szene vom Film hat mich besonders beeindruckt, wo der Mann mit seinem Auto an einer Familie vorbeifuhr. Sie bat ihn um die Hilfe, allerdings ignorierte er sie und fuhr weiter.
Als er dort geschickt wurde, um das Geld zu holen, war sein Leben in Gefahr aber die Mädchen von dieser Familie halfen ihm und brachten ihn in die Sicherheit. Dort sah er die Mutter und erinnerte sich an sie. Er bekam sofort ein schlechtes Gewissen und bedauerte seine damalige Entscheidung, weshalb er dieser Familie nicht geholfen hat.
Davon habe ich gelernt, dass ich jedem Menschen helfen soll, wo immer ich kann, jeder Mensch sollte eigentlich dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt!

Dass ich die Möglichkeit hatte, mich mit anderen Stipendiatinnen gestern treffen und mit denen eine gute Zeit verbringen zu können, liegt mir ganz am Herzen!
Bericht
: Mostafa

Filme sind wie Büchern. Sie regen uns an, um nachzudenken. Sie sind lehrreich!
Ich fand den Film “Peninsula” sehr gut und spannend. Der Film war brutal aber passend für unser Alter, denn wir müssen uns schon langsam langsam Gedanken über die Welt, die sich einerseits sehr viel von unseren Träumen unterscheidet und andererseits weiterhin sehr gnadenlos ist, machen. Und darüber hinaus hilft ein Zombie-Movie oder ein Horrorfilm uns, um unsere Ängste zu überwinden. Es hat nicht gefreut dabei zu sein. Danke für den Film 🙂
//
Zakaria

Der Film war interessant und spannend. Ich fand es gut, dass er so geendet hat, wie er geendet hat, weil sich die Hauptfiguren nicht wie in vielen anderen Filmen opfern mussten. Einbisschen unkreativ fand ich die Tatsache, dass das Motiv wiedereinmal Geld war. Aber die weibliche Repräsentation war im Vergleich zu vielen anderen Film besser. //Maryam

Also, der Film war gut. 7 von 10 Punkte. Er war spannend, berührend und voller Action. Wieso 3 Punkteabzug?
Weil er irgendwie vorhersehbar war. Aber mir war viel wichtiger euch wieder zu treffen umd uns mal zu unterhalten. Und das ist mit gelungen. Danke nochmal, es hat viel Spaß gemacht //Omran

Young Leadership-Seminar 2020

Am Sonntag, den 31. Mai 2020 fand das alljährliche YLS-Seminar online per Zoom statt, in dem wir viel über Kommunikation und das Lösen von Konflikten gelernt haben.

Seit dem Frühjahr sind Baris und Ibrahim (Vlbg), Aliakbar und Rohullah (Sbg), Samar und Elias (OÖ), Nazia und Batoul (NÖ) und Balqiz und Mariana (Wien) die neuen Sprecher und Sprecherinnen. Nadja, die Landeskoordinatorin aus Oberösterreich, leitete das Seminar. Aufgrund der Zeitbegrenzung lag der Fokus auf der Kommunikation in- und außerhalb einer Gruppe. Dabei wurde auch an die Rollen in der Gruppe und die Konflikte näher eingegangen. Wichtig ist es zu versuchen, als Sprecher oder Sprecherin mit einem Konflikt umzugehen bevor die Situation eskaliert. Es steht den SprecherInnen auch zu, das Problem an die Landeskoordinatorinnen weiterzuleiten. Sehr interessant war die Rede über die Aufgaben, die wir, SprecherInnen, zu erfüllen bzw. nicht zu erfüllen haben. Der Satz „Die Sprecher sind keine Psychologen“ ist mir in Erinnerung geblieben. Somit ist gemeint die seriösen und komplizierten Probleme unserer StipendiatInnen den Landeskoordinatorinnen zu überlassen.

Obwohl das Seminar online stattgefunden hat, konnten wir zwei praktische Aufgaben lösen und darüber diskutieren. Bei der ersten Aufgabe ging es darum eine Planung für das Abendprogramm in Herbst zu entwickeln. Die zweite Aufgabe handelte von bestimmten Kommunikations-Regeln, die wir in unserem Team haben möchten. Wir alle sind der Meinung, dass wir uns einmal pro Monat visuell sehen und dass wir miteinander respektvoll umgehen was auch heißt keine Nachrichten zu ignorieren. Außerdem ist es sehr sinnvoll, wenn bei den nächsten Meetings, jeweils ein/e Sprecher/in pro Bundesland teilnimmt.

Unser Ziel ist es bunte Outdoor-Aktivitäten über den Sommer für die StipendiatInnen vorzuschlagen und für ein Wohlbefinden der neuen Generation im Herbst zu sorgen. Wir hoffen, dass unsere Planungen gemäß den neuen politischen Maßnahmen sind und dass es somit zu keinen Absagen kommen wird.

Ich habe mich riesig gefreut den Tag mit meinem neuen Team zu verbringen. Besonders aufgeregt fand ich unseren Wunsch an einem Wochenende zusammen zu kommen. Aktuell sind wir in der Organisation einen passenden Ort zu finden. Uns ist es bewusst, dass es nicht einfach ist, nicht desto trotz möchten wir nicht aufgeben.

Ein Bericht von Mariana Paunovic