VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Teil 2

Am 11. Juli 2022 fand der zweite Teil der Workshop-Reihe zum Thema VWA/Diplomarbeit statt. Obwohl der Workshop abends und per Zoom erfolgte, hat auch dieses Mal Julia Krepl für unterhaltsame und informative Stunden gesorgt.

Wir lernten, wie ein Inhaltsverzeichnis und eine Bibliografie bzw. das Literaturverzeichnis erstellt werden. Zusätzlich sprachen wir über das Strukturieren von Absätzen und wie korrekt zitiert wird. Außerdem bekamen wir Tipps und Infos zum wissenschaftlichen Lesen und Recherchieren.

Vielen Dank, liebe Julia, für deine wertvolle Hilfe!

Feedback der Stipendiat:innen:

Sherin: „Der Workshop war wieder sehr hilfreich. Ich habe alle drei Arten von Zitieren gut gelernt und kann diese jetzt auch beim Schreiben verwenden. Julia hat auch gezeigt, wie man ein Inhaltsverzeichnis am besten erstellen kann. Das Beste war, dass die Beispiele von Julia ganz einfach waren zu verstehen. Danke!

Lexi: „Es war sehr hilfreich und sie hat meine Fragen gut beantwortet. Dank Julia hab ich verstanden wie man ein gutes Inhaltsverzeichnis aufbaut und wie man zitiert.

Khadiga: „Ich fand den Workshop sehr hilfreich, vor allem als Julia über das richtige Markieren wichtiger Teile in Büchern und anderer Literatur geredet hat. Die Idee, uns die Theorie mit Beispielen zu erklären, dass wir sie besser verstehen, ist großartig. Wie immer, hat Julia uns das Wichtigste beigebracht und große Hilfe angeboten, indem sie uns immer dazu einladet, Übungen zu machen, die wir gemeinsam kontrollieren und die entdeckten Fehler besprechen können. Bezüglich des Zitierens möchte ich mich bei Julia für ihre verständlichen Erklärungen und Tipps herzlich bedanken.

VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Kick-off

Obwohl am 18. Juni erst der Kick-off der Workshop-Reihe mit Julia Krepl war, hatten wir das Gefühl, wir kennen sie schon längst. Ihre Art, wie sie uns in die Vorwissenschaftliche- und Diplomarbeit geführt hat, war einzigartig. Begonnen hat es mit einer Vorstellungsrunde und einer kurzen Erklärung unseres geplanten Themas für die VWA bzw. Diplomarbeit.
Julia war begeistert von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit unserer Themen. In weiterer Folge haben wir uns die Inhalte einer solchen Arbeit angeschaut – detailliert, vom Deckblatt bis zum Anhang. Das Highlight unseres Nachmittags war natürlich Julias Beispiel – „der Apfelkuchen“. So kann man sich das vorstellen: es muss unterschieden werden, weshalb es in der VWA/Diplomarbeit nicht mit einem Fleischgericht vergleichbar ist, dann muss man erklären, was ein Kuchen überhaupt ist und dass der Apfelkuchen unter der Kategorie Obstkuchen einzuordnen ist.
Quellen spielen eine zentrale Rolle beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, deshalb wurden uns Bibliotheken bekannt gemacht.
Jede und jeder hat es schon einmal gehört: KEIN WIKIPEDIA benutzen! Julia ist auch dieser Meinung, aber bei Julia lernt man Wikipedia von der guten Seite kennen: Nämlich als Quellenfinder!!!
Außerdem können wir jetzt dank ihr zwischen seriösen und anderen Websites unterscheiden.

Wir durften immer Fragen stellen, die ausführlich beantwortet wurden. Dafür bedanken wir uns alle herzlich bei Julia!

Ein Bericht von Stipendiatin Laurine

Feedback anderer Stipendiatinnen:

Sherin: „Für mich war es überhilfreich. Ich habe alle meine offenen Fragen stellen können und eine klare Antwort bekommen. Vor allem ihre Beispiele waren so einfach zu verstehen. Und jetzt kann ich endlich dank diesem Workshop mit dem Schreiben meines Themas anfangen.

Khadiga: „Der gesamte Workshop war sehr hilfreich und informativ. Obwohl ich einige Informationen von der Schule mitbringen konnte, war es trotzdem hilfreich von einer anderen Person etwas darüber zu hören. Mit den Unterlagen von Julia und ihren ausgezeichneten Beispielen kann ich ziemlich bald mit dem Schreiben beginnen.

Erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben

Um die anstehenden Sommerferien optimal für VWA und Diplomarbeiten nutzen zu können, gab es bei START-OÖ einen Workshop zum Thema „erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben“. Die Stipis haben von Trainerin Susanne nicht nur hilfreiche Tipps zur Recherche und zum Zitieren bekommen, sondern auch Motivation für das Schreiben geschöpft:

„Der heutige Workshop war sehr hilfreich für die nächsten Schritte bei der VWA. Wir haben uns nicht nur veranschaulicht was wir als nächstes machen, sondern auch gelernt wie man richtig zitiert. Durch verschiedene Methoden haben wir uns auch schon etwas überlegt.“ Stipendiatin Sarah

„Durch den DA/VWA Workshop schöpfte ich meine Motivation für meine immer näher kommende Diplomarbeit. Zahlreiche Methoden die uns beim Beginn der Diplomarbeit helfen sollen wie Freewriting, Clustern und Mindmaps wurden uns näher gebracht. Genauso wie das Zitieren. Auch Plagiate wurden uns ausführlich erklärt. In Kleingruppen haben wir schließlich Formulierungshilfen gesammelt die uns bei der Arbeit hoffentlich eine Stütze sein werden.“ Stipendiatin Susanne

„Der Workshop zum Thema VWA/Diplomarbeit war sehr hilfreich. Wir haben verschiedene Schreibwerkzeuge und Strategien kennengelernt, die uns beim Schreiben helfen werden. Wir haben Quellen zu Verfügung gestellt bekommen, wo wir Recherche durchführen können. Der Workshop hat uns motiviert der erste Schritt Richtung unseren Arbeit zu machen.“ Stipendiat Reza

Meine VWA/DA (2)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der zweite Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recharchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Der heutige Workshop hat mir am meisten geholfen. Ich habe meinen roten Faden, den ich vorher verloren habe, wieder gefunden. Jetzt bin ich motiviert, um die VWA zu schreiben. -Mohid

Der vwa-Workshop war sehr informativ und hilfreich in allen Akspekten. Wir haben alle weiter an unserer vwa gearbeitet. Ich habe vor allem den Aufbau gelernt und auch wie man richtig zitiert. -David I.

Ich fand den VWA-Workshop dieses Mal sehr hilfreich, da wir viel intensiver an unseren VWAs gearbeitet haben. -Yusuf

VWA und Diplomarbeit – Gemeinsam schaffen wir das!

Im Zuge der vergangenen Monate erhielten sieben Stipendiaten und Stipendiatinnen die Gelegenheit, Step by step ihre Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. ihre Diplomarbeit, die sie im Zuge des vorletzten bzw. letzten Schuljahres erstellen müssen, unter fachmännischer Aufsicht zu konzipieren und zu schreiben.

Eine Besonderheit hierbei war, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht nur die Möglichkeit hatten, gemeinsam im Austausch mit den anderen Interessierten ihre Arbeiten zu schreiben, sondern auch individuell von unserer Deutschlehrerin Constanze betreut wurden.

Bereits zu Beginn wurden deshalb mehrere Termine freigemacht, mind. einmal im Monat, in denen sich die Gruppe in den START-Räumlichkeiten treffen konnte, um an ihren Arbeiten zu schreiben. Hierbei wurden grundlegende Fragen erörtert wie „Wie gliedere ich meine Arbeit?“, „Welche Quellen darf ich zitieren?“ und „Wie viele Seiten soll die Arbeit letztlich aufweisen?“. In weiteren Einzelterminen hatten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Gelegenheit, den Stand ihrer Arbeit zu präsentieren und Fragen zu stellen. Hierbei zeigte sich schnell, dass die Themen breit gefächert waren – von geisteswissenschaftlichen Schwerpunktsetzungen bis hin zu naturwissenschaftlichen Schwerpunktthemen.

Den Abschluss machte der Präsentationstermin Ende März 2022. Die Vorträge wurden nochmals vor Constanze und unserer Projektmitarbeiterin Valentina präsentiert und gemeinsam besprochen und überarbeitet.

Bereits Anfang April standen dann die ersten Kandidaten und Kandidatinnen vor ihren Kommissionen und durften ihre vorwissenschaftlichen Abschlussarbeiten präsentieren.

Rückmeldungen zur VWA/Diplomarbeitsbetreuung im Schuljahr 2021/22

Stipendiatin Rokesstan

Wie schreibt man eine vorwissenschaftliche Arbeit? Was ist überhaupt damit gemeint? Genau diese Fragen und viele andere stellt man sich, wenn gesagt wird, dass es bald Zeit ist zum Schreiben zu beginnen. Man hat anfangs keine Ahnung, wo man sich Hilfe holt, um seine Fragen zu klären und auch unterstützt wird. Bei START haben mehrere Workshops zum Thema VWA stattgefunden, bei denen wir unsere offenen Fragen klären konnten. Bei diesen Workshops haben wir Schritt für Schritt jeweils unsere Themen ausgesucht, die uns interessieren, dann hat sich jede/r von uns Teilnehmenden mithilfe von Constanze, die VWA-Betreurerin, auf die Suche nach den passenden Buchquellen zu seinem Thema begeben. Der mehrmalige intensiv stattgefundene Workshop hat uns viel weitergebracht. Im Anschluss daran gab es auch einen Workshop zur VWA-Präsentation. Hier sind die wichtigsten Punkten besprochen worden, wie man seine Arbeit präsentiert, auf was geachtet werden soll und viele andere Tipps und Tricks konnten wir aus dem Workshop mitnehmen. Ich persönlich fand, dass die Workshops ein guter Input waren, um richtig mit einer Arbeit anzufangen.

Stipendiat Plabon

Der VWA-Kurs wurde von Constanze super gemanagt. Sie hat es geschafft, dass man sich bei der Themenfindung und beim Schreibprozess sicherer fühlt und nicht gleich ins kalte Wasser geschmissen wird. Egal wie stressig es auch für sie war, hat sie es gemeistert, sich für jeden Stipi individuell Zeit zu nehmen und wichtige Fragen zu besprechen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich durch diesen Kurs stark profitiert habe und es den nachkommenden Stipis nur ans Herz legen kann, daran teilzunehmen.

Bild: Plabon und seine Abschlussarbeit

Stipendiat Ahmad

Am Anfang des Schuljahres musste ich ein Thema für die VWA finden. Ich hatte keine Ahnung, wie ich diese Aufgabe erfüllen sollte. Da habe ich mich dazu entschieden, am VWA-Workshop teilzunehmen. Mit Hilfe dieses Workshops konnte ich ein Thema für die VWA finden. Beim nächsten Workshoptermin habe ich gelernt, zu zitieren. Dann habe ich das Inhaltsverzeichnis meines Themas erstellt. Beim letzten Workshop habe ich zu Schreiben angefangen. Ich möchte Constanze danken, weil sie mir geholfen hat.

Stipendiatin Rasia

In meinem DA-Kurs mit Start habe ich die Möglichkeit gehabt, mein Wissen in verschiedenen Bereichen sowohl im theoretischen als auch im praktischen Teil zu erweitern. Als erster Schritt habe ich durchgearbeitet, wie man einen guten Inhalt plant bzw. schreibt. Zusätzlich habe ich mich mit den Zitierregeln auseinandergesetzt. Des Weiteren habe ich die möglichen Methoden für den praktischen Teil gelernt und habe mich für eine passende Methode für meine Arbeit entschieden. Außerdem hab ich gelernt, wie man auf professionelle Weise ein Leitfadeninterview erstellt und wie man dieses durchführt. Zudem habe ich viele zahlreiche und gute Tipps und Tricks bezüglich DA-Präsentationsgestaltung bekommen und diese bei meiner Präsentation angewandt und das Prüfungskommission begeistert. Darüber hinaus habe ich für einen guten Abschluss in meiner Arbeit gelernt, wie man ein gutes Fazit und eine gute Zusammenfassung verfasst. Mit dieser Unterstützung konnte ich meine Arbeit mit der Note „Sehr gut“ abschließen und bin Start für diese Unterstützung sehr dankbar.

Wir danken unserer Deutschlehrerin Constanze Christian für die intensive Betreuung und wünschen Ihr alles Gute für ihren weiteren Berufsweg!

VWA- und Diplomarbeitscoaching für Maturant:innen

Bei den START-NÖ und START-OÖ Maturant:innen dreht sich zu dieser Zeit alles um ihre Diplomarbeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten. Die meisten sammelten bereits Literatur, schrieben schon die ersten Seiten oder stellten bereits einzelne Kapitel in Rohform fertig. Da sich einige Fragen und Unklarheiten im Schreibprozess ergaben, trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Korbel von Schreiblaut.

„Eine wissenschaftliche Arbeit erfordert viel Motivation und Zeit. Dabei entstehen viele Fragen, die von Lehrern nicht ausführlich beantwortet werden. Also für uns Maturanten ist die VWA/Diplomarbeit ein unbekanntes Gebiet. In diesem  Workshop konnten wir unsere Fragen stellen. Sie wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet.
Es war eine gute Einleitung und ich kann mit meinem jetzigen Wissen die Arbeit besser gestalten. Vielen Dank für die Hilfe!“
Stipendiat Eray

„Trainerin Susanne hat uns zwei hilfreiche Methoden beigebracht. Die Freewriting-Methode hilft uns dabei in den Schreibflow zu kommen. Die Clustern-Methode hilft dabei unser Thema besser einzuteilen. Der Workshop hat dabei getragen uns den richtigen Weg zu zeigen, damit wir sicher mit unseren Arbeiten beginnen können.“ Stipendiatin Rahma

Der Start in die VWA/Diplomarbeit

Zum Beginn des heurigen Schuljahres konnten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen ihr Basiswissen über die Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. Diplomarbeit auffrischen. In gemütlicher Atmosphäre wurde am Samstagvormittag mit unserer Deutschtrainerin Constanze nochmal Grundlegendes wiederholt und Fortschritte besprochen und verglichen.

Mit Spaß, Spannung und Schokolade konnten sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen austauschen und ihre weiteren Schritte in ihrem persönlichen Arbeitsprozess planen.

Deutschlehrerin Constanze mit den Stipendiat*innen

„Am 25.9.21 hatten wir einen Workshop zum Thema: Wie schreibe ich eine VWA. Vieles wusste ich natürlich schon, weil ich ja die 8. Klasse besuche. Dennoch fand ich es super, dass die liebe Constanze mit uns allen alles genau und detailliert durchgegangen ist. Ich bin mir jetzt über viele Dinge viel mehr bewusst was die VWA betrifft. Zusätzlich hat Constanze es auch noch geschafft, dass so eine angenehme Atmosphäre während den 3 Stunden herrschte und dafür bin ich ihr sehr dankbar. All in all: der Tag war informationsreich und es hat mir auch persönlich Spaß gemacht.“ – Mihi

„Der Workshop war gut. Constanze hat die Basics sehr gut erklärt und sie ist immer auf die Fragen zwischendurch von den Stipis eingegangen. Und falls Unsicherheiten unter den Stipis gab, wurden diese sofort beseitigt.
Sie verteilte allen einen Schnellhefter mit einer Zusammenfassung von den Basics von einer Diplomarbeit bzw VWA Arbeit. Für Stipis, die erst anfangen eine VWA zu schreiben oder erst in den Startlöchern sind, war dieser Workshop bestimmt hilfreich, da man viele Basics und „know how“ lernen konnte.
Für mich jedoch war dieses Workshop ein Wiederholen von meinem Wissen, da ich schon vieles durch Eigenrecherche wusste. Natürlich konnte ich ein paar offene Fragen für mich klären.

Im Großen und Ganzen war dieser Workshop für angehende Schreiber einer Diplomarbeit oder VWA eine sehr sehr gute Einführung. Die Constanze hat das absolut perfekt gemacht in Hand von einer PowerPoint Präsentation und einem Handout.“ – Plabon

„Am Samstag 25.09 fand der VWA-Workshop
von den Start-Deutschtrainerinnen Katrin und Constanze statt. Da Katrin nicht dabei
sein konnte, hat Constanze den ganzen
Workshop geführt.
Der Workshop mit Constanze war
sehr hilfreich und eben interessant. Ich
musste in der Schule einen VWA- Kurs, der
ein Semester lang dauerte, abschließen.
Von dem Kurs habe ich aber ganz ehrlich
Stress bekommen, weil der Lehrer in
35 Stunden nicht erklären konnte, was
eine VWA ist, und, wie man damit
anfangen kann. Ich dachte daher, dass eine
VWA zu schreiben einer der kompliziertesten
Sachen auf der Erde ever sei. Constanze
konnte aber in zweieinhalb Stunden
meine Idee ändern. Sie hat uns sehr
detailliert erklärt, was eine VWA ist, wie
man für ein bestimmtes VWA-Thema die
dafür geeignete Leitfragen als auch
Literaturangaben finden kann, und eben,
wie man mit dem Schreiben erfolgreich
anfangen kann. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal
bei Start und Constanze bedanken, da ich
sonst ohne sie so lost wäre.“ – Rusul

Bildungsseminar – START-Wien Onlineedition

Yes, wir sind online! Eine Pandemie erfordert Kreativität, Flexibilität und Anpassung! START-Wien blickt auf zwei intensive Seminartage mit motivierten Stipendiat*innen, großartigen Trainer*innen und auch instabilen Internetverbindungen (das darf nicht fehlen!) zurück. Eine neue Erfahrung für das START-Team in Wien, wie auch für unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ein herzlicher Dank geht an unsere Trainer*innen Britta, Christian, Manuel, Pascal und Sabine, die ihre Konzepte an das virtuelle Format angepasst haben und die Seminare kreativ, interaktiv und abwechslungsreich gestaltet haben.

Life-Balance & Resilienz mit Britta Seemann
Wissenschaftliches Schreiben für AHS-Schüler*innen mit Sabine Lehner

Wie schreibe ich meine Diplomarbeit? – Teil 1

Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg trafen sich in einem Online-Coaching mit Frau Dr. Susanne Korbel von schreibLAUT, um an ihren Diplomarbeiten zu arbeiten. Dabei wurden viele Themen behandelt, wie man eine Diplomarbeit am besten schreibt. Die Stipendiat*innen machten Übungen, um in den Schreibfluss zu kommen, zur Strukturierung ihrer Diplomarbeit und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Frau Korbel erklärte auch den Unterscheid zwischen wissenschaftlicher und nicht-wissenschaftlicher Literatur und gab Tipps zur Recherchearbeit.

Hier die Eindrücke und Gedanken der Stipendiat*innen:

Der Workshop Diplomarbeits-Coaching hat mir gut gefallen. Er war sowohl informativ als auch hilfreich für meine Diplomarbeit. Die Übungen, die gemacht worden sind, waren hilfreich. Man ist in den Schreib-flow langsam reingekommen. Leider ist die Internetverbindung teilweise abgebrochen, deshalb wünsche ich mir beim nächsten Mal eine bessere Plattform (Teams oder Zoom)Salam (NÖ)

Der Workshop zum Thema Diplomarbeits-coaching hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr informativ und konstruktiv. Die Workshopleiterin gab uns ein paar gute Tipps, die uns beim weiterschreiben helfen können und in den Schreibfluss bringen.Soraya (OÖ)

Ich persönlich fand den Workshop über die Abschlussarbeit sehr interessant und hilfsreich. Da wir alle kurz vor dem Schreiben der Abschlussarbeit sind, würde uns helfen, zu wissen, wie man am besten damit anfängt, die wichtigsten Schritte, die häufigsten Fehler, die wir vermeiden sollen und schließlich wie man das ganze strategisch angehen soll. Ich bin gespannt und freue mich auch auf den nächsten Workshop.Ahmad (NÖ)

Der Workshop zu Diplomarbeit-Coaching hat mir sehr gut gefallen. Da wir meisten selbstständig arbeiten müssten, dürfte ich meine Schwäche und Stärke besser kennen lernen und bearbeiten. Außerdem es waren sehr Lehrreiche Lektionen dabei, welche ich in meinem Schreibverhalten einbauen werde. Eine Sache, welche mich gestört hat, war die schlecht Internetverbindung. Meine Empfehlung für weitere meetings wäre, dass wir Microsoft teams benützen, da es einigermaßen einwandfrei funktioniert.Quodratullah (Sbg)