Stipisprecherinnen im Einsatz – START-Salzburg

Seit Februar 2022 sind die zwei Stipendiatinnen Jasmine und Lily die neuen Stipendiatensprecherinnen bei START-Salzburg. Jasmine, Schülerin des BORG Nonntal, und Lily, Schülerin der HTL Itzling, präsentierten am 13. Februar im Zuge des Bildungsseminars ihre zuvor sehr gut ausgearbeiteten Reden und überzeugten die anderen Schüler*innen von ihren Fertigkeiten.

Einstimmig wurden die zwei Schülerinnen zu den neuen Sprecherinnen gewählt und dürfen nun bis zur nächsten Wahl im Jahr 2023 die Interessen der Stipendiatinnen und Stipendiaten vertreten. Als Sprecherinnen fungieren Lily und Jasmine als „Mittelsmann“ zwischen den START-Mitarbeiterinnen Elisabeth Ramp und Valentina D’Uva und den restlichen Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Salzburg. Zu ihren Aufgabenfeldern gehört nicht nur die Kommunikation mit den anderen Schüler*innen, sondern auch das Organisieren und Koordinieren von Veranstaltungen aus dem Bereich Sport und Kultur.

Stipi-Sprecherin Lily stellt sich vor:

Mein Name ist Lily, bin 16 Jahre alt und gehe in die HTL in Salzburg. Ich bin seit September 2020 Teil der START- Familie. Im Februar wurden Jasmine und ich als Stipi-Sprecherinnen gewählt, um viele neue spannende Erfahrungen zu sammeln. Unsere Intention dazu war, dass wir die Stipis untereinander näher bringen, viele interessante Aktivitäten machen und uns gegenseitig helfen. Durch START habe ich sehr vieles erlebt und eine tolle Unterstützung zu all meinen Fragen bekommen.


Aber was ist eigentlich START? START ist eine tolle Organisation, wo du viele neue Freundschaften anschließt, an interessanten Workshops teilnehmen kannst wie zB. Englisch speaking workshops, auch workshops über Medizin, Geschichte… und workshops, wo du auf die Matura vorbereitet wirst. Auch nimmst du Teil an sehr interessante Bildungsseminare und wirst durch deinen Schulweg bis zur Matura unterstützt. Man erlebt bei START sehr vieles und man lernt sehr viel neues dazu! Ich freue mich schon die neuen Stipis kennenzulernen!

Auch Stipi-Sprecherin Jasmine berichtet über ihre Tätigkeiten bei START-Salzburg:

Mein Name ist Jasmine, ich bin 15 Jahre alt und besuche zurzeit das Borg Nonntal. Ich bin seit Juni 2021 bei der START-Familie.

Lily und ich sind im Februar beim Bildungsseminar zum Stipi-Sprecherinnen Duo gewählt worden. Meine Motivation Stipi-Sprecherin zu sein kommt daher, dass ich auch schon als Klassensprecherin Führungsqualitäten erwerben konnte. Zu meinen wichtigsten Kompetenzen gehören Kommunikation, Organisation, Flexibilität und Teamfähigkeit. Als empathischer Mensch versuche ich mich auch in die Stipis hineinzuversetzen und für Probleme, Fragen und sonstiges immer ein offenes Ohr zu haben.

Am wichtigsten für mich ist, dass die Atmosphäre unter den Stipis so gut wie möglich ist und wir uns weiterhin gegenseitig unterstützen. Ich möchte zusammen mit Lily viele coole Veranstaltungen für die Stipis organisieren und freue mich jedes Mal die Stipis zu sehen. Innerhalb diesen 9 Monaten, welche ich schon mit START verbringen durfte, sind wir zu einer Familie zusammengewachsen und ich bin mir sicher, dass es bei den neuen Stipis auch so schnell gehen wird.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich mich auf die kommenden Monate als Stipi-Sprecherin sehr freue und auch schon gespannt auf die neuen Stipis bin.

v. l. n. r: Lily und Jasmine

START-Survival. Oder: Wie man einen Halbjahresbericht verfasst

START-OÖ Stipisprecherin Samar Elsoudany hat in dem Workshop „START-Survival“ den neuen Stipendiat*innen von START-Sbg und START-OÖ erklärt, wie man einen Halbjahresbericht schreibt und wie man die korrekte Abrechnung des Bildungsgeldes macht.

Der Workshop „START-Survival mit Samar“ hat, mir und den anderen neuen Stipis aus Salzburg und Oberösterreich, viel gebracht und gezeigt wie man seinen Halbjahresbericht zusammenstellt. Mit super Beispielen, welche uns definitiv helfen werden! Danach hat uns Samar den richtigen Weg gezeigt, seine Abrechnungen vom Bildungsgeld zu erarbeiten. Besonders gefallen haben mir Annas und Samars freundliche Gesten und Hilfsbereitschaft.“ Nicole (START-Sbg)

„Die Neuen brauchen manchmal Einführung. Samar hat uns am 10.01. gezeigt, wie wir unsere Berichte schreiben sollen. Im Allgemeinen war der Workshop gut gestaltet. Wir haben mit dem Bericht angefangen und später über die Rechnungen gesprochen. Die Rechnungen hatte ich schon von Anfang an beieinander, deswegen konnte ich mich ganz auf meinem Bericht konzentrieren. Ich wurde mit meinem Bericht fertig. Und meine Fragen wurden ausführlich beantwortet. Danke Samar für den Workshop.“ Eray (START-OÖ)

„Da die Zeit wie im Flug vergeht und ein halbes Jahr bereits wieder am Ende ist, mussten am Sonntag vor allem die neuen Stipis von Salzburg und Oberösterreich ihren Halbjahresbericht schreiben. START-OÖ Stipisprecherin Samar hat erklärt bzw. mit verschiedenen Beispielen gezeigt, wie man einen gut formulierten Halbjahresbericht schreibt und war immer bereit, die Fragen von den Stipis zu beantworten.“ Rusul (START-Sbg)

Das Wandern ist der START-OÖ Stipendiat*innen Lust

Die START-Oberösterreich Stipendiat*innen trafen sich in den Sommerferien, um den Sonnstein zu erklimmen – und gemeinsam schafften sie das auch. START-Stipendiat*innensprecherin Samar, welche auch die Organisation dieses Tagesausflugs übernahm, berichtet:

„Am Samstag, den 29.8, fuhren wir mit dem Zug Richtung Sonnstein. Nach einigen Schwierigkeiten haben wir es doch noch geschafft den Weg zu finden.

Am Fuße des Berges begannen wir nun mit voller Motivation hinaufzuwandern. Nach langer Überanstrengung und einem ziemlich steinigen Weg, haben wir endlich die Spitze erreicht. Nachdem wir uns oben bei der Hütte gestärkt haben, ging es auch schon wieder bergab. Da wir zeitlich früher als geplant unten ankamen, verbrachten wir noch die restliche Zeit am See und warteten währenddessen auf den Bus.

Auch bei der Rückfahrt gab es wieder Komplikationen und Verspätungen, die uns aber nicht davon abhielten, die Wartezeit dennoch mit den anderen zu genießen. Da wir sehr viel Spaß hatten, fiel uns die Anstrengung des Tages kaum auf. Dennoch gingen wir alle erschöpft, aber auch mit einem guten Gefühl nachhause. Im großen und ganzen war der Tag ein voller Erfolg.“