Stipitreffen bei Kaffee und Kuchen in den Weihnachtsferien

Eigentlich wollten wir acht Vorarlberger Stipendiat:innen am Donnerstag den 29. Dezember mit START-Projektmitarbeiterin Larissa sich zum gemeinsamen Eislaufen treffen, beim Eislaufplatz in Hard. Leider hatten viele andere Leute denselben Plan. Und da es uns nicht als angenehm und spaßig erschien, in einer solchen Menge eiszulaufen, haben wir spontan unser Vorhaben geändert:

Gemeinsam machten die Stipis sich also wieder auf den Weg und auf einen Spaziergang durch den schönen Ort Hard am Bodensee und man traf sich wieder mit Larissa in einem Café einer bekannten Bäckerei zu Kaffee oder Kakao und Kuchen. Wir nutzten die Zeit bei dieser gemütlichen Zusammenkunft für eine gemeinsame Plauderei über Gott und die Welt und natürlich über die Schule. Alumna Shirin – welche auch dabei war – erzählte auch über ihre erste Erfahrungen von ihrem Pharmazie-Studium in Innsbruck, was natürlich sehr interessant war.

Unsere Enttäuschung über das verpatzte Eislaufen, hielt sich also Dank diesem netten „Kaffeekränzchen“ sehr in Grenzen – außerdem: „Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben“! Der Winter ist noch lange und wir werden bestimmt an einem anderen Termin unser geplantes Eislaufen nachholen. 😊

Shirin: „Schon schade, dass das Eislaufen nicht geklappt hat, jedoch war unser gemeinsamer Spaziergang und die Unterhaltung untereinander sehr angenehmen und fein. Es hat mich gefreut, neue Stipis kennenzulernen und START-Mitglieder wieder zu sehen.“

Royar: „Obwohl es nicht wie geplant lief, hatten wir alle eine schöne Zeit und konnten einander besser kennenlernen. Ich habe mich sehr gefreut, dabei gewesen zu sein.“

Khadiga:Aufgrund des großen Andrangs vor dem Eislaufplatz haben wir uns zwar gegen das Eislaufen entschieden, aber wir haben das Beste daraus gemacht: Wir haben einen netten Spaziergang durch Hard gemacht, mit anschließenden sehr netten Kaffee- und Kuchennachmittag im Café. Mir hat die angenehme Atmosphäre sehr gut gefallen und ich konnte die neuen Stipendiatinnen Hivyar und Royar besser kennenlernen. Wir haben viel gelacht, was mir gutgetan hat. Danke, dass es euch gibt!“