START-Stipendiatinnen Israa & Nour berichten über die Workshopreihe „Schreibkurs“ mit MMag. Lukas Lienhart, in welcher die unterschiedlichsten Textsorten behandelt werden.

Am 03.11.18 hat der Schreibkurs „Zusammenfassung“ stattgefunden, wo 15 Stipendiatinnen und Stipendiaten teilgenommen haben. Der Kurs hat um 9:15 Uhr angefangen und um 12:00 Uhr aufgehört.

Als eine Einführung zum Thema „Zusammenfassung“ sollte jede und jeder von uns seine Gefühle in einem Wort (in dem Moment) beschreiben. Dann wurden mehr als 3 Handouts ausgeteilt, die sehr informativ & hilfreich waren und die auch viele Übungen enthalten hatten. Nachher wurde erklärt wie man eine Zusammenfassung schreibt und was alles vorkommen soll. Außerdem wurden Probleme oder Schwierigkeiten, die die Meisten bei dem Schreiben einer Zusammenfassung haben, besprochen und Tipps vorgeschlagen. Nachdem wir den Artikel „Der Zweifel am Sinn von Hausübungen“ gelesen haben, wurden zuerst die unklare Wörter erklärt, dann die wichtigsten Punkten bzw. die Schlüsselwörter, den Aufbau und die Behauptungen, die im Artikel erwähnt wurden, besprochen. Dann hatten wir 10 min Pause wo wir uns ein Bisschen bewegt haben und etwas gegessen bzw. getrunken haben. Danach haben wir uns weiter mit der Zusammenfassung beschäftigt, in dem wir ein Beispiel der Zusammenfassung gelesen und verbessert haben. Es wurde auch oft über das Thema diskutiert. Schließlich haben wir selbst eine Zusammenfassung über ein Thema geschrieben. (START-Wien Stipendiatin Israa)

Der Schreibkurs mit Lukas, ist einer der beliebten und gewünschten Veranstaltungen bei START-Stipendium, da wird jedes Mal eine (Matura-)Textsorte studiert und erarbeitet haben.

Es ist 12:30, nach einer längeren Pause sind alle fit und satt für den zweiten Teil des Workshops, nämlich die „Meinungsrede“. Drei andere Stipis sind dazugekommen. Als Einstieg haben wir uns die von Lukas ausgeteilten Hefte gelesen. Da ging es um die Definition, wichtige Schreibhandlungen und Bewertungskriterien der Meinungsrede. Nachdem wir die Meinungsrede besser kennengelernt haben, haben wir uns die Gliederung angeschaut. Für den praktischen Teil haben wir zuerst einen Text unter dem Titel „Schüler klagen über Vollzeit-Stress“ gelesen und studiert. Für die Einleitung gibt es bestimmte Regeln. Denn die Einleitung einer Rede ist der wichtigste Teil der Rede, da es sich in dem Abschnitt, um das Erwecken des Interesses des Publikums geht. Die Einleitungsmodelle unterteilen sich in verschiedene Modelle. Man kann eine Rede mit einem Witz, provokanten Aussagen oder einem persönlichen Beispiel beginnen. Wir wurden in vier Gruppen geteilt. Jede Gruppe musste ein Beispiel zu den Einleitungsmodellen erbringen. Natürlich, wie bei fast jeder anderen Textsorte, gibt es bestimmte Stilmittel, die wir kennengelernt haben. Zum Schluss musste jeder von uns seine eigene Meinungsrede schreiben, in Bezug auf den gelesenen Text „Schüler klagen über Vollzeit-Stress“. Manche wollten ihre Kreativität zum Ausdruck bringen, indem sie ein Teil ihrer geschriebenen Texte vorlasen. Zum Abschied verteilt Lukas Rafaello, die sehr gut schmecken. 😊 (START-Wien Stipendiatin Nour)

Die Workshopreihe „Schreibkurs“ kann aufgrund der Weihnachtsspende der KPMG verwirklicht werden. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!

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