Die START-Vorarlberg Stipendiat*innen nutzen ihre Sommerferien, um Erfahrungen für ihr Berufsleben in vielfältigen Praktikas zu sammeln:

Für mich war klar, dass ich mein Pflichtpraktikum im Rahmen meiner Schule der HTL Dornbirn bei einer Firma die Weltweit vertreten ist, absolvieren will. Mich hat es schon immer interessiert, wie die großen Firmen, so arbeiten. Für mich war auch wichtig, einen Einblick in mein zukünftiges Berufsleben zu bekommen. Nach dem ich mich, bei meine Paten Firma Doppelmayr Seilbahnen GmbH, online beworben habe, bekam ich schon sehr schnell eine Zusage für dieses Praktikum. 

Mein Arbeitstag dauerte täglich 7,7 Stunden und durch Gleitzeit geregelt. Im Laufe meines Praktikums lernte ich, auch andere Abteilungen des Unternehmens kennen. Jeden Tag half ich beim Helpdesk Service und Verwaltungsaufgaben. Ebenfalls durfte ich das Headsets-Update bei ca. 300 Mitarbeitern führen und alte Rechner durch Neue ersetzen. Ebenfalls habe ich die Umstellung von Windows 7 auf Windows 10 durchgeführt. Für die Umstellung von 120 Rechner, brauchte ich insgesamt 3 bis 4 Wochen. In der IT-Abteilung bestand meine Hauptaufgabe darin, Mitarbeiter vor Ort (First Level Support) bei der Computerverwaltung zu helfen und sie in komplexe IT-Themen zu unterstützen. Durch das Praktikum habe ich nicht nur die IT-Abteilung kennen gelernt, sondern auch viele Mitarbeiter und die Strukturen und Verknüpfungen der einzelnen Abteilung zur IT-Abteilung. Durch das entgegengebrachte Vertrauen der Mitarbeiter und der Abteilung, konnte ich Arbeitsaufträge, schnell und selbstständig erledigen. Dazu gehörten vor allem Systemverwaltungs-, und allgemein Systemadministrator – Aufgaben.

Milad Yonus, START Stipendiat 2016

 

„Ich habe mein achtwöchiges Praktikum, während der Festspiele in der ,,Bühnedrei‘‘ Restaurant absolviert. Während der Festspiele war ich für die Salate und Desserts zuständig. Dies durfte ich selbstständig zubereiten und auch anrichten.
Außerdem durfte ich auch von den Köchen unter die Arme helfen, bei dem ich auch viel mitnehmen konnte.  Das Arbeitsklima in der ,,Bühnedrei‘‘ war sehr gut, denn sie haben mich von Anfang an sehr nett aufgenommen. Vor allem half man sich gegenseitig. Die Vorgesetzten in der Küche, Restaurant und auch der Inhaber von der Firma ,,EvenTZ‘‘ waren sehr professionell und man konnte sehr gut mit Ihnen arbeiten. Denn Sie arbeiteten auch mit. Man wusste, dass Sie Vorgesetzten sind, jedoch haben Sie jeden Mitarbeiter/innen und auch natürlich Praktikanten gleichbehandelt. Generell war das Arbeitsklima in der Festspiele sehr vorbildhaft und daher hat mir die Arbeit sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter/innen von ,,evenTZ‘‘  und Festspiele wurden zu meiner zweiten Familie.“Mary-Elda Daligdig, START Stipendiatin 2017

 

„Ich war im Einkaufsbereich von Tridonic GmbH und habe dort verschiedene Tätigkeiten im SAP – Bereich durchgeführt. Dort habe ich das Anwenden vom SAP – System in einem Unternehmen besser kennengelernt und das System somit auch besser verstehen gelernt.  Ich hatte meinen eigenen Arbeitsplatz und hatte auch die Möglichkeit Meetingrooms für mich zu reservieren. Meine Arbeitszeiten waren nach dem Gleitzeitprinzip geregelt, jedoch hatte ich gewisse Kernzeiten, also Zeiten zu denen ich am Arbeitsplatz da sein musste. Noch als Hinweis: Mein Ferialpraktikum ist in Verbindung mit meiner Diplomarbeit durchgeführt worden.“
Christian Pantuan, START Stipendiat 2016

 

„Before I was going to start my studies in the University of Liechtenstein, I wanted to take advantage of the opportunity to travel to England this summer and work as a trainee in a real estate agency for two weeks. My placement was at the Warwick Estate Agents located near to Kensal Rise Station in Zone 2. As my host family was living in Zone 5, I had to commute a little longer than I was used to back in Vorarlberg. After all, this is very common in big cities, so that’s why I didn’t mind it at all. Each morning, I got myself a big cup of coffee to-go and started working in the office. My tasks were reading all new e-mails, letters and inquiries. After that, I had to register all new contacts in the system including what they needed and wished for. Then, I had to send each customer an individualized offer back. Some of the other things I had to do were sorting documents into folders and sending clients brochures of houses that were still available for letting or selling. I want to thank my professors and especially ADC college for providing me such a wonderful opportunity!

Sinem Kilic, START Stipendiatin 2015