Am 15. Dezember trafen sich 7 Stipendiaten in der VHS Götzis um den Lernchoaching Workshop zu absolvieren. Den Workshop setzten wir am 05. Jänner 2019 in einem zweiten Teil fort.

Als Einführung dieses Workshops begannen wir mit einem kleinen Test. Durch das Ergebnis dieser Tests wurde ersichtlich, war für Puzzleteile im Lernerfolgspuzzle zu verbessern waren. Zwischendurch machten wir Streckübungen, um unser Stoffwechsel anzuregen, damit der Körper mit mehr Sauerstoff versorgt wird. Nach einer fünf minutigen Pause haben wir die drei verschiedenen Lerntypen auditiv, visuell, kinästhetisch kennengelernt und ein paar Tricks wie man diese Sinnesorgane beim Lernen am besten verstärken kann. Um ein bestes Lernergebnis zu bekommen, sollten wir beim Lernen alle Sinne benutzen und trainieren. Natürlich spielt das Wiederholen eine sehr wichtige Rolle. Aber die Lernpausen sind die größten Einflussfaktoren beim Lernen, denn die Leistung ist mit einer Pause erheblich höher als wie ohne Pause   Am Mittag haben wir das Gehirn näher kennen gelernt. Um ein besseres Leistung zu erzielen sollten wir unser Gehirn mit Anschaltknöpfe wie Bewegung, gute Laune, Entspannung, Schlaf, Pause und Sauerstoff einschalten.  Die Seminarleiterin ahnte, dass der Stressfaktor, die uns beim Lernen sogar bei den Prüfungen auslastet, sehr viel an unserem Lernerfolg ausmacht. Daher sollte man mit Stress besser umgehen indem man früher anfangt zu lernen und dazu einen Lernplan erstellt.

Mit diesen neuen Lerntechniken kann ich viel leichter und motivierter lernen. Daher empfehle ich den Personen, die sich schwer mit Lernen tun oder andauernd Stress haben, einen Lernchoaching Seminar zu absolvieren. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Seminarleitern, Margit Hinterreiter, und beim START- Team bedanken, dass wir diese Möglichkeit hatten, an so einem informativen Workshop teilzunehmen.

Ein Bericht von START Stipendiatin Hatice.