An einem wunderbaren Samstag wagten sich die Salzburger Stipendiat:innen auf neues tänzerisches Terrain. Beim Yanga Afro Movement nahmen sie erstmals an einem Amapiano-Workshop teil und erhielten spannende Einblicke in einen Tanzstil, der Lebensfreude, Rhythmus und Gemeinschaft verbindet.
Amapiano wird von der ARGEkultur folgendermaßen beschrieben:
„Amapiano ist bekannt für seinen fließenden Groove und seine verspielte Footwork. In diesem Workshop werden typische Schritte vermittelt und gemeinsam erarbeitet, wie man mit Leichtigkeit und musikalischem Gefühl tanzt. Im Fokus stehen Timing, Flow und eine entspannte Körperkontrolle. Der Kurs ist für alle Levels geeignet und schafft eine offene, unterstützende Atmosphäre. Amapiano lädt dazu ein, geerdet zu bleiben und sich dennoch frei zur Musik zu bewegen.“
Im Proberaum der ARGEkultur wurden die Teilnehmenden von Workshopleiter Roland „Roli“ Géczy und den weiteren Tänzer:innen herzlich empfangen. Gleich zu Beginn machte Roli deutlich, dass an diesem Tag nicht Perfektion, sondern vor allem die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt stehen sollte.
Nach einem abwechslungsreichen Warm-up, bei dem Füße, Beine, Hüfte und Arme aktiviert wurden, ging es an die Choreografie. Die schnellen Rhythmen und dynamischen Bewegungen des Amapiano forderten zunächst volle Konzentration und stellten die Teilnehmenden vor eine echte Herausforderung. Mit jeder Wiederholung wurden die Schritte jedoch sicherer, das Gefühl für den Takt wuchs und die Freude am gemeinsamen Tanzen wurde immer größer.
Auch wenn die Choreografie nicht einfach war, bewiesen unsere Stipendiat:innen Mut, Ausdauer und Offenheit, sich auf etwas Neues einzulassen. Wir sind stolz darauf, dass sie diese Herausforderung angenommen und bis zum Ende mit Begeisterung mitgetanzt haben.
Am Ende des Workshops verließen alle den Proberaum mit einem Lächeln – bereichert um eine neue kulturelle und tänzerische Erfahrung.
Ein herzliches Dankeschön an Amanda Charles für die Organisation und Einladung sowie an Roland Géczy für den inspirierenden Workshop.
Das sagen unsere Stipendiatinnen dazu:
Anna: „Der Amapiano-Tanzworkshop von Yanga Afro Movement war eine schöne Erinnerung an mein altes Hobby, das ich früher sehr gerne ausgeübt habe. Obwohl es nicht unbedingt Anfängerniveau war und die meisten Moves zu schnell oder zu kompliziert waren, habe ich trotzdem versucht, alles nachzumachen, und hatte auf jeden Fall viel Spaß dabei.“
Nora: „Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Die Atmosphäre war angenehm und alle waren sehr freundlich. Besonders beeindruckt haben mich die Tänzerinnen und Tänzer. Sie waren sehr professionell und haben mit viel Energie und Leidenschaft getanzt. Für mich war das Niveau allerdings etwas zu hoch, deshalb konnte ich nicht immer alles gut mitmachen oder den Bewegungen folgen. Trotzdem war es eine sehr schöne Erfahrung und ich habe den Workshop sehr genossen. Vielen Dank an Amanda Charles und das START-Team für die tolle Organisation!“



