„Love Work Machine“ Interaktive Ausstellung zum Thema KI

Das Thema KI beschäftigt uns mittlerweile schon seit einigen Jahren, und über ihre Anwendung, ihre Auswirkungen und die damit verbundenen Konsequenzen kann man nie genug lernen. In der ARGEkultur in Salzburg wurde dieses Thema in der interaktiven Ausstellung „Love Work Machine“ in Zusammenarbeit mit der AK Salzburg noch einmal besonders hervorgehoben.

Die Stipis und andere Teilnehmer:innen betraten den dunklen Saal und durften sich selbst in Gruppen aufteilen. Jeder Sitzhalbkreis verfügte über ein Tablet, mit dem die Teilnehmer:innen ihre Meinungen und Entscheidungen mitteilen konnten. Geleitet wurde der Workshop von einem KI-generierten Charakter namens „Moderamor“. Dieser stellte verschiedene Szenarien und Fragen zu unterschiedlichsten Themen wie Beziehungen, Arbeit, Konsum und Maschinen. Aus den Antworten der Teilnehmer:innen erstellte er anschließend eine Statistik darüber, wie hoch die „Selbstmaschinisierung“ jeder Gruppe ist bzw. wie stark KI in der möglichen nahen Zukunft der Schüler:innen eingebettet scheint.

Nach dem Workshop führten Lajos Talamonti und Georg Werner noch eine kleine Diskussionsrunde, um die Meinungen der Teilnehmer:innen zum Workshop sowie zum Thema KI und Arbeit zu sammeln. Dabei kamen viele unterschiedliche Perspektiven und Ansichten zum Vorschein, aus denen man einiges Neues mitnehmen konnte.

„Die interaktive KI-Vorstellung „Love Work Machine“ von der AK ist eine ganz eigene Art von Real-Time-Quiz. Das Publikum wird in mehrere Gruppen aufgeteilt, und die KI fungiert als Vorstellungsleiter. Ich fand es sehr spannend, da die Statistiken direkt auf Basis unserer Antworten und Klicks erstellt wurden. Zudem wurde für jede Gruppe das jeweilige Level der Selbstmaschinisierung angezeigt. Es ging um unterschiedliche Themen, die sowohl Menschen als auch KI stark betreffen. Ich habe mich sehr gefreut, dabei mitzumachen und etwas Neues über KI zu lernen.“ – Anna

„Die Veranstaltung „Love Work Machine“ hat mir sehr gut gefallen, weil sie spannend und interaktiv gestaltet war. Besonders interessant fand ich, wie auf kreative Weise gezeigt wurde, welchen Einfluss künstliche Intelligenz auf unsere Zukunft und Arbeitswelt haben kann. Ich habe neue Denkanstöße bekommen und nehme wertvolle Erkenntnisse über Chancen und Herausforderungen von KI mit.“ – Valeriia

„Den Workshop bei der AGREkultur war interessant im Sinne das Ich die Perspektive von Personen sehe, die sich mit KI auseinandersetzen und wie Wertentwickelt die KI schon ist. Aber persönlich gefiel mir nicht wie Sie nur die positiven Aspekte hergeleitet haben und nicht die schlechten. KI an sich mag ich nicht zu benutzen und dass es so implementiert wird, dass alle es benutzen sollen oder schon müssen, macht mir schon sorgen und auch genervt, vor allem den Satz, der oft geäußert wurde „Wir müssen uns keine Sorgen machen“ und sowas von Menschen die älter sind als ich. Mir gefiel einfach das Thema an sich nicht, sonst war es schon spannend anzusehen.“ – Imani

„Mir hat der Workshop „Love Work Machine“ gut gefallen, weil er mich zum Nachdenken gebracht hat. Besonders interessant fand ich, dass Künstliche Intelligenz Daten analysiert und dadurch Dinge erkennen kann, die wir Menschen oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Außerdem habe ich gesehen, wie stark KI schon heute viele Arbeitsbereiche beeinflusst. Das war mir zwar teilweise schon vorher klar, aber es war trotzdem spannend. Wichtig finde ich, dass man verantwortungsvoll mit KI umgeht und sie sinnvoll einsetzt.“ – Nayab

„Also ich finde es (KI) hilfreich und auch nutzlos. Hilfreich, weil es in Zukunft in viele Berufe den Menschen helfen kann, aber aus einem anderen Blickwinkel wird den Beruf von Menschen übernehmen und dadurch kann viele Sachen wie zum Beispiel Inflation passieren.“ – Murtaza

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