Wie motiviert man sich für die Schule? Welche Art von Motivation bewegt uns? Wie wirkt unser Handy auf uns und wie kann ich es effektiv nutzen? Die Stipis durften genau solche Fragen im Workshop mit Filiz am 4. April gemeinsam durchgehen und diskutieren.
Der Samstag begann mit einem angenehmen Frühstück für die Stipis, bei dem sie in entspannter Atmosphäre miteinander plaudern konnten. Danach ging es weiter in den Workshop.
Nach einer kurzen Kennenlernrunde starteten die Stipis direkt mit dem Thema Motivation. Dabei ging es zunächst darum, die eigenen Erfahrungen der Stipis mit Motivation zu reflektieren und auszutauschen. Danach wurde erklärt, was intrinsische und extrinsische Motivation bedeutet und was im Schulalltag wirklich weiterhilft.
Ein weiterer Schwerpunkt waren Fakten zur Handynutzung. Dabei wurde deutlich, dass zu viel Zeit am Handy Konzentration, Schlaf und Stimmung negativ beeinflussen kann. Anschließend teilten die StipendiatInnen Tipps miteinander, wie sie ihr Handy weniger verlockend machen: Tipps wie den Schwarz-Weiß-Modus, Zeitlimits oder indem man es beim Lernen in einen anderen Raum legt, waren dabei.
Außerdem ging es um die Handygewohnheiten der Stipis. Sie überlegten, wann sie automatisch zum Handy greifen und wie man das ändern kann, wie z.B. morgens nicht gleich aufs Handy schauen, sondern direkt aufstehen und den Tag anders starten. Kleine Veränderungen können dabei schon viel bewirken.
Das sagen die Stipendiatinnen zum Workshop:
„Der Workshop mit Filiz zum Thema Motivation und selbstbewusste Handynutzung war für mich sehr lehrreich. Besonders wichtig war für mich die Erkenntnis, dass Motivation ein klares und großes Ziel braucht. Außerdem habe ich gelernt, dass man nicht darauf warten sollte, motiviert zu sein, um etwas zu beginnen, sondern einfach anfangen sollte, die Motivation entwickelt sich oft erst danach.“ – Nayab
„Dieser Workshop war motivierend und hat viele Gedanken angeregt. Heutzutage ist es wirklich wichtig, die Zeit, die man im Internet verbringt, zu kontrollieren. Nach dem Workshop habe ich noch lange darüber nachgedacht.
Was auch toll war: Wir haben sehr interessante Übungen gemacht. Sie waren sehr lustig. Die letzte hat mir besonders gut gefallen. Dort mussten wir auf ein Blatt Papier drei Stichwörter zum Workshop schreiben, und dann haben wir mit diesen Blättern eine Schneeballschlacht gespielt! Das war echt super!“ – Dana
„Ich habe diesen Workshop zum zweiten Mal gemacht und das sogar freiwillig. Ich konnte mir viele Tipps mitnehmen, beispielsweise ist mein Handy ab jetzt auf Graustufe eingestellt.“ – Naomi
„Am 4. April haben wir einen von Filiz Racher gehaltenen Workshop zum Thema bewusste Handynutzung und Selbstmotivation gehabt. Allgemein fand ich den Workshop einigermaßen in Ordnung. Meiner Meinung nach war etwa drei Viertel von dem, was wir gehört haben, einfach nur Hausverstand und selbsterklärend, denn es ist doch klar, dass man Ziele im Leben haben sollte! Im Workshop ist mir aufgefallen, dass die Kommunikation stellenweise etwas intolerant wirkte. Generell ist es ja wichtig, ambitionierte Ziele zu haben, dabei aber auch darauf zu achten, dass sie realistisch und für alle Beteiligten gut nachvollziehbar bleiben. Aber wenn man das alles jedoch beiseiteschiebt, waren auch einige interessanten Fakten dabei.“ – Dunja








