VWA- und Diplomarbeitscoaching für Maturant:innen

Bei den START-NÖ und START-OÖ Maturant:innen dreht sich zu dieser Zeit alles um ihre Diplomarbeiten und vorwissenschaftlichen Arbeiten. Die meisten sammelten bereits Literatur, schrieben schon die ersten Seiten oder stellten bereits einzelne Kapitel in Rohform fertig. Da sich einige Fragen und Unklarheiten im Schreibprozess ergaben, trafen sich die Stipendiat:innen mit Trainerin Susanne Korbel von Schreiblaut.

„Eine wissenschaftliche Arbeit erfordert viel Motivation und Zeit. Dabei entstehen viele Fragen, die von Lehrern nicht ausführlich beantwortet werden. Also für uns Maturanten ist die VWA/Diplomarbeit ein unbekanntes Gebiet. In diesem  Workshop konnten wir unsere Fragen stellen. Sie wurden sehr ausführlich und verständlich beantwortet.
Es war eine gute Einleitung und ich kann mit meinem jetzigen Wissen die Arbeit besser gestalten. Vielen Dank für die Hilfe!“
Stipendiat Eray

„Trainerin Susanne hat uns zwei hilfreiche Methoden beigebracht. Die Freewriting-Methode hilft uns dabei in den Schreibflow zu kommen. Die Clustern-Methode hilft dabei unser Thema besser einzuteilen. Der Workshop hat dabei getragen uns den richtigen Weg zu zeigen, damit wir sicher mit unseren Arbeiten beginnen können.“ Stipendiatin Rahma

VWA-Workshop

Am 23.10.2021 haben wir die Ehre gehabt, zusammen mit der Julia das erste Mal den VWA-Workshop live in Präsenz zu erleben – die VWA-Workshops mit ihr davor, fanden bisher immer online statt. Wir haben uns am Samstagmittag in der VHS Götzis getroffen und haben uns auf den neuesten Stand gebracht.

Da wir so eine kleine Gruppe waren und jeder von uns einen individuellen Fortschritt verzeichnen konnte, ließ uns die Julia einfach machen und kam dann abwechselnd zu uns und half uns bei unseren spezifischen Problemen. Es war für mich persönlich ein extremer Fortschritt, denn Julia war mir eine riesengroße Hilfe.

Wir haben an diesem Nachmittag viel weitergebracht, an unserer Arbeit weitergearbeitet, geredet und hatten es einfach sehr lustig. Vielen Dank an START, dass wir während unserer VWA-Arbeit von Julia begleitet und unterstützt werden. Es motiviert mich sehr und hilft mir, den Fokus meiner Arbeit nicht aus den Augen zu lassen. Ich freue mich bereits auf unser nächstes Wiedersehen.

Ein Bericht von Stipendiat Baris



START-Vorarlberg: VwA-Workshop, Teil V

Am Samstag, den 02. Oktober 2021, ging es mit unserem VWA-Workshop weiter. Wir haben zum fünften Mal von 14:00-17:00 einen sehr informativen Nachmittag mit unserer VwA-Begleiterin Julia Krepl verbracht. Der Workshop hat wie immer online stattgefunden. Zu Beginn haben wir erstmal eine Wiederaufrufung unserer Informationen vorgenommen – das heißt, dass wir in der Einführung unser bisheriges Wissen aufgefrischt haben. Darauffolgend hat jeder von uns kurz sein Thema wieder vorgestellt und über seinen Erfolg und seine Fortschritte in den Sommerferien gesprochen. Anschließend hat unsere Kursleiterin, Julia Krepl, uns sehr viele neue Informationen über die Vorwissenschaftliche Arbeit mitgegeben. Wir haben massenhaft Beispiele zu Paraphrasieren und Zitieren geübt.

Wie jedes Mal habe ich bemerkt, dass jeder diesen Workshop für jede*n nötig war und es hat meiner Meinung nach, das Interesse von allen geweckt. Wir haben alle ein gutes Feedback von unserer Begleiterin bekommen und freuen uns sehr auf das Schreiben unserer VwAs und Diplomarbeiten.

Es hat uns auch sehr gefreut, dass eine Stipendiatin schon mit ihrer Diplomarbeit fertig war. Ich persönlich bin mittlerweile auch schon ziemlich weit mit dem Schreiben. Der Herbstplan von Julia Krepl hat mir sehr geholfen, einen besseren Überblick über meine Fortschritte zu bekommen und wie und wann ich weiterschreiben, um meine Arbeit rechtzeitig abzugeben.

Von Stipendiatin Rima Tajelddin

Der Start in die VWA/Diplomarbeit

Zum Beginn des heurigen Schuljahres konnten unsere Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen ihr Basiswissen über die Vorwissenschaftliche Arbeit bzw. Diplomarbeit auffrischen. In gemütlicher Atmosphäre wurde am Samstagvormittag mit unserer Deutschtrainerin Constanze nochmal Grundlegendes wiederholt und Fortschritte besprochen und verglichen.

Mit Spaß, Spannung und Schokolade konnten sich unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen austauschen und ihre weiteren Schritte in ihrem persönlichen Arbeitsprozess planen.

Deutschlehrerin Constanze mit den Stipendiat*innen

„Am 25.9.21 hatten wir einen Workshop zum Thema: Wie schreibe ich eine VWA. Vieles wusste ich natürlich schon, weil ich ja die 8. Klasse besuche. Dennoch fand ich es super, dass die liebe Constanze mit uns allen alles genau und detailliert durchgegangen ist. Ich bin mir jetzt über viele Dinge viel mehr bewusst was die VWA betrifft. Zusätzlich hat Constanze es auch noch geschafft, dass so eine angenehme Atmosphäre während den 3 Stunden herrschte und dafür bin ich ihr sehr dankbar. All in all: der Tag war informationsreich und es hat mir auch persönlich Spaß gemacht.“ – Mihi

„Der Workshop war gut. Constanze hat die Basics sehr gut erklärt und sie ist immer auf die Fragen zwischendurch von den Stipis eingegangen. Und falls Unsicherheiten unter den Stipis gab, wurden diese sofort beseitigt.
Sie verteilte allen einen Schnellhefter mit einer Zusammenfassung von den Basics von einer Diplomarbeit bzw VWA Arbeit. Für Stipis, die erst anfangen eine VWA zu schreiben oder erst in den Startlöchern sind, war dieser Workshop bestimmt hilfreich, da man viele Basics und „know how“ lernen konnte.
Für mich jedoch war dieses Workshop ein Wiederholen von meinem Wissen, da ich schon vieles durch Eigenrecherche wusste. Natürlich konnte ich ein paar offene Fragen für mich klären.

Im Großen und Ganzen war dieser Workshop für angehende Schreiber einer Diplomarbeit oder VWA eine sehr sehr gute Einführung. Die Constanze hat das absolut perfekt gemacht in Hand von einer PowerPoint Präsentation und einem Handout.“ – Plabon

„Am Samstag 25.09 fand der VWA-Workshop
von den Start-Deutschtrainerinnen Katrin und Constanze statt. Da Katrin nicht dabei
sein konnte, hat Constanze den ganzen
Workshop geführt.
Der Workshop mit Constanze war
sehr hilfreich und eben interessant. Ich
musste in der Schule einen VWA- Kurs, der
ein Semester lang dauerte, abschließen.
Von dem Kurs habe ich aber ganz ehrlich
Stress bekommen, weil der Lehrer in
35 Stunden nicht erklären konnte, was
eine VWA ist, und, wie man damit
anfangen kann. Ich dachte daher, dass eine
VWA zu schreiben einer der kompliziertesten
Sachen auf der Erde ever sei. Constanze
konnte aber in zweieinhalb Stunden
meine Idee ändern. Sie hat uns sehr
detailliert erklärt, was eine VWA ist, wie
man für ein bestimmtes VWA-Thema die
dafür geeignete Leitfragen als auch
Literaturangaben finden kann, und eben,
wie man mit dem Schreiben erfolgreich
anfangen kann. An dieser Stelle möchte ich mich nochmal
bei Start und Constanze bedanken, da ich
sonst ohne sie so lost wäre.“ – Rusul

Meine Abschlussarbeit (1)

Das neue Schuljahr beginnt bald! Endlich können sich unsere Stipendiat:innen im START-Wien Büro treffen und präsens an Workshops teilnehmen. Natrürlich unter Einhaltung aller aktuellen Corona-Maßnahmen (3G-Nachweis, Abstand, Hygiene). Beim VwA-Workshop arbeiten unsere Stipis fleißig an ihren Abschlussarbeiten und Sabine unterstützt sie dabei. Zusätzlich zu den VwA-Workshops macht Sabine mit ihnen auch Einzelcoachings.

Ich fand den VWA Workshop super hilfreich. Und hatte die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten.Bei fragen konnte man sich bei Sabine melden, was ich großartig fand. Auch die Einzel Gespräche mit Sabine waren nützlich, daher fand ich den Workshop toll. Von der Zeit hat es auch gut geklappt. Man konnte insgesamt konzentriert arbeiten und die Zeit nützen. -Aster

Der VWA Workshop war meiner Meinung nach sehr hilfreich und wir konnten an unserer VWA arbeiten und sind sehr weit gekommen. Darüber hinaus hat uns die Sabine sehr viele Tipps gegeben und mit uns viele Literaturen herausgesucht. Der Workshop war auf jeden Fall sehr interessant. -Milad

Ich konnte sehr viel mitnehmen sowie umsetzen. Die Gestaltung sowie die Referentin sind hervorragend. Allein das Teilnehmen an dem Workshop motiviert einen weiter zu schreiben. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an den VwA-Workshops teilnehmen darf. -Mariam

VWA-Workshop – 4. Teil

Am Samstag, den 19.06.2021, ging mit unserem VWA-Workshop weiter. Wir, die Vorarlberger Stipis, haben uns zum vierten Mal von 14:00-17:00 mit unsere VwA-Begleiterin Julia Krepl online getroffen. Zu Beginn haben wir erstmal eine Wiederaufrufung von unseren Informationen vorgenommen, das heißt, dass wir in der Einführung unser bisheriges Wissen aufgefrischt haben. Anschließend hat unsere Kursleiterin, Julia Krepl, uns sehr viele unterschiedliche Informationen über die Vorwissenschaftliche Arbeit mitgegeben. Beispiele dafür sind: Zitieren, Paraphrasieren, Inhaltsverzeichnis bei der VWA, Bibliografie und zum Schluss der Sommerplan. Viele neue Aussagen und viele Fragen.  Außerdem hat Julia uns freundlicherweise viele Musterbeispiele und Schreibhilfen mitgesendet.

Ich habe bemerkt, dass jeder diesen Workshop gebraucht hat und ebenfalls hat es das Interesse aller geweckt. Jede/r konnte etwas von diesem Nachmittag für das zukünftige Schreiben der vorwissenschaftlichen Arbeit mitnehmen.

Ich fand den Workshop wie immer sehr informativ und hilfreich. Ich habe jetzt sehr viele neue Information über die VWA und kann diese passend anwenden. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Kursbegleiterin Julia ihren Job auf ihrer Art und Weise sehr großartig und perfekt macht. Sie ist ein sehr engagierte und gedulde Lehrerin.

Kommentare:

Midia: ich fand den Workshop wieder sehr informativ. Wir haben viele Sachen bezüglich der VWA besprochen und manche Informationen wiederholt. Julia hat auch alle unsere Fragen beantwortet, so dass wir bald unsere VWAs schreiben können.

Baris: Der VwA-Workshop am vergangenen Samstag gefiel mir sehr gut. Wir haben die letzten Stunden Revue passieren lassen und über unsere Fortschritte gesprochen und viel gelacht und viele neue Sachen gelernt. Außerdem haben wir einen Sommerplan erstellt. Ich freue mich schon auf das Schreiben.

Ein Bericht von Stipendiatin Rima

VWA/ Diplomarbeit – Teil 3

Am 8. Mai fand der dritte Teil des VWA-Workshops für die StipendiatInnen von START-Vorarlberg online statt. Zu Beginn des Workshops fragte unsere Workshop-Leiterin Julia Krepl uns nach unseren Standpunkten und wo wir alle derzeit stehen in unseren Arbeiten. Sie fragte uns, wie weit jede einzelne gekommen ist und ob es irgendwelche Probleme gibt. Dann hat sie die Probleme auf einen Blatt Papier aufgeschrieben und hat versucht, uns sofortige Lösungen und Vorschläge dafür zu geben.

Nach dieser kleinen Einführungsrunde hat der eigentliche Workshop mit den vorgesehenen Inhalten, welche Julia für uns vorbereitet hatte, begonnen. Danach fragte sie jeden von uns, was wir konkret brauchen. Sie hat uns allen sofort Vorschläge gemacht und versucht, mögliche Probleme aufzulösen.

Das Hauptthema des Workshops bestand aus 5 Untertiteln, nämlich das wissenschaftliche Schreiben/ Lesen, Paragraphenstruktur, Zitieren / Paraphrasieren und Umfrage / Interview. Julia hat uns erklärt, wie wir einen Text Lesen und mit Leuchtstift bzw. Randmarkierung markieren können, sodass wir später leichter schreiben können.

Für das Schreiben, Paragraphenstruktur, Zitieren oder Paraphrasieren haben wir zusammen eine Übung gemacht, wodurch wir lernen könnten, wie man zitiert, paraphrasiert oder schreibt. Am Anfang machten wir uns schwer danach hat aber jeder die Übung geschafft.

Über Umfrage und Interview hat Julia uns viele Tipps gegeben, wie wir am besten dies gestallten könnten. Es gibt Kriterien, die man beachten muss, wenn man Fragen für Interviews oder Umfragen erstellen muss.

Am Ende des Workshops hat Julia uns ein paar Hausaufgaben gegeben und außerdem eine kleine Feedbackrunde durchgeführt. Sie hat uns alle gefragt, was wir an dem Workshop mochten und was wir nicht mochten und was wir für den nächsten Workshop brauchen würden, damit sie es für uns vorbereiten kann. Wir bekamen die Info, dass wir sie immer kontaktieren dürfen, wann immer wir sie brauchen – was sehr nett und zuvorkommend ist von Julia.

Feedback:

Shirin: „Der Workshop mit Julia ist einfach das Beste. Sie begleitet uns, damit wir uns beim Schreiben sicher fühlen und ich glaube das ist jetzt schon geschehen, weil sie einfach super Trainerin ist und uns Step für Step erklärt. Danke an Sandra und Larissa, dass ihr Julia Krepl gefunden habt. Das schätze ich sehr!!

Ein Bericht von Stipendiat Ibrahem

VWA/Diplomarbeit Workshop Teil-2

Am 10. April fand der zweite Teil des VWA-Workshops für die StipendiatInnen von START-Vorarlberg online statt. Zu Beginn des Workshops fragte unsere Workshop-Leiterin Julia Krepl uns nach unseren Standpunkten und wo wir alle derzeit stehen in unseren Arbeiten. Sie fragte uns, wie weit jede einzelne gekommen ist und ob es irgendwelche Probleme gibt. Dann hat sie die Probleme auf einen Blatt Papier aufgeschrieben und sie hat auch versucht sofort, uns Lösungen und Vorschläge dafür zu geben.

Nach dieser kleinen Einführungsrunde hat der eigentliche Workshop mit den vorgesehenen Inhalten, welche Julia für uns vorbereitet hatte, begonnen.

Der erste Teil des Workshops bestand aus Informationen über Literaturrecherche. In diesem Teil hat Julia uns erklärt, wie wir eine seriöse, wissenschaftliche und gute Literatur für unsere Arbeit finden könnten und danach fragte sie jeden von uns, was wir konkret brauchen. Sie hat uns allen sofort Vorschläge gemacht und versucht, mögliche Probleme aufzulösen.

Gehen wir zum Zweiten-Teil des Workshops, der aus dem allgemeinen Inhaltsverzeichnis bestand: Julia hat uns Informationen darüber gegeben, wie man ein solches Dokument erstellen kann und wie es uns hilft, unsere Arbeit zu strukturieren. Später gab sie uns ein Beispiel und sie verlangte von uns, dass wir dieses Beispiel in ein Inhaltsverzeichnis verwandeln. Am Ende des zweiten Teils hat Julia uns auch ein Beispiel für ein gutes Inhaltsverzeichnis bereitgestellt. Nach dem zweiten Teil machten wir eine 15-minütige Pause.

Nach der Pause begann der dritte Teil des Workshops: Dieser Teil bestand ebenfalls aus dem Inhaltsverzeichnis, aber es war detaillierter und befasste sich auch spezifisch mit unserer eigenen Arbeit. Später bekamen wir noch die Aufgabe, ein Inhaltsverzeichnis für unsere eigene Arbeit zu formulieren – und zwar mit Kapiteln und Unterkapiteln.

Am Ende des Workshops hat Julia uns ein paar Hausaufgaben gegeben und außerdem eine kleine Feedbackrunde durchgeführt. Sie hat uns alle gefragt, was wir an dem Workshop mochten und was wir nicht mochten und was wir für den nächsten Workshop brauchen würden, damit sie es für uns vorbereiten kann. Wir bekamen die Info, dass wir sie immer kontaktieren dürfen, wann immer wir sie brauchen – was sehr nett und zuvorkommend ist von Julia.

Feedbacks:

Midia: „Der Workshop ist sehr informativ und ich lerne jedes Mal etwas Neues über die VWA. Und ich finde, dass Julia ihre Arbeit sehr ausführlich macht. Sie erklärt uns alles Schritt für Schritt. Sie ist eine sehr gute Lehrerin.“

Ibrahem: „Es war sehr hilfreich man hat viele Fragen beantwortet bekommen, die in der Schule eigentlich nicht so klar erklärt werden.“

Ein Bericht von Stipendiatin Maosuma

Workshopreihe Teil 1 – VWA (Diplomarbeit) Begleitung im Lockdown

Am 6. März trafen wir Vorarlberger START-StipendiatInnen uns virtuell zum Vorbereitungsworkshop für unsere vorwissenschaftliche Arbeit (VWA) bzw. Diplomarbeit. Julia, unsere Workshopleiterin, wird uns das ganze Semester begleiten.

 Zum Einstieg haben wir uns kurz vorgestellt und anschließend das jeweilige VWA Thema kurz zusammengefasst. Danach haben wir über unsere Leitfragen geredet. Dies war sehr hilfreich, denn manche waren noch unsicher wegen den Fragen. Wir haben auch über den Aufbau einer solchen Arbeit geredet und durften Fragen stellen, welche dann auch von Julia gut beantwortet worden sind.

Es wurde nicht nur geredet, sondern wir haben verschiedene Aufgaben bekommen, an denen wir allein gearbeitet haben. Wir haben auch zwei Hausaufgaben bis zum nächsten Workshop bekommen: Einmal sollen wir unsere Forschungsfrage und persönliche Hypothese auf dem Etherpad ausarbeiten, sowie Literaturquellen (drei Bücher, drei Artikel, drei Onlinequellen) im Internet suchen und auf dem Etherpad notieren. So können wir es alle sehen, profitieren voneinander und motivieren uns gegenseitig.

Am Ende durften wir noch unsere Meinung äußern und sagen, welche Themen wir das nächste Mal behandeln wollen. Es war ein super Einstieg für uns und Julia ist echt super! Sie geht auf unsere Fragen ein und ist wirklich sehr bemüht, dass jeder von uns versteht, wie man mit einer VWA bzw. Diplomarbeit richtig startet. Vielen Dank, dass du uns unterstützt.

Ein Bericht von Stipendiatin Ümmü

Bildungsseminar – START-Wien Onlineedition

Yes, wir sind online! Eine Pandemie erfordert Kreativität, Flexibilität und Anpassung! START-Wien blickt auf zwei intensive Seminartage mit motivierten Stipendiat*innen, großartigen Trainer*innen und auch instabilen Internetverbindungen (das darf nicht fehlen!) zurück. Eine neue Erfahrung für das START-Team in Wien, wie auch für unsere Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ein herzlicher Dank geht an unsere Trainer*innen Britta, Christian, Manuel, Pascal und Sabine, die ihre Konzepte an das virtuelle Format angepasst haben und die Seminare kreativ, interaktiv und abwechslungsreich gestaltet haben.

Life-Balance & Resilienz mit Britta Seemann
Wissenschaftliches Schreiben für AHS-Schüler*innen mit Sabine Lehner

VWA – Trainig für NÖ, OÖ & Salzburg Teil 2

Am 20. Februar hatten die Stipendiat*inn der 7. Klassen AHS den Folgetermin für das VWA – Coaching. Nachdem sich die Schüler*innen schon beim ersten Termin mit der Themenfindung und den Grundlagen einer vorwissenschaftlichen Arbeit beschäftigt, wurde bei diesem Termin schon konkreter an der Zusammenstellung des Projekts gearbeitet. Schwerpunkt waren die Erstellung eines Exposés und die Gliederung der einzelnen VWA. Dabei hat sich unser Workshopleiter Markus Rheindorfer sehr viel Zeit genommen, um die einzelnen Arbeiten durchzubesprechen und wertvolle Tipps mit auf dem Weg zu geben. Auch das Zitieren und die richtige wissenschaftliche Sprache wurden kurz erklärt.

Einige Statements der Teilnehmer*innen:

Der Workshop war wieder einmal sehr hilfreich. Wir haben die wichtigsten Punkte eines Exposés besprochen, dann haben wir noch einmal das Zitieren genauer gelernt. Außerdem haben wir das weitere Vorgehen durch gemacht, was wir nachdem wir das Exposé schon fertig haben, machen sollen. Mir hat der Workshop sehr gefallen, da ich viel mit nehmen konnte. Vielen Dank Markus, dass Sie uns immer wieder weiter helfen 🙂“ – Samar (OÖ)

Heute hatten wir eine Weiterführung eines ehemaligen Workshops im Bezug auf die kommende VWA für uns Schüler. Mir hat es persönlich sehr viel weitergeholfen und ich habe auch viel Neues dazu gelernt. Es herrschte auch während der Konferenz eine angenehme Atmosphäre und war sehr informativ.“ – Mihi (Salzburg)

Ich fand den 2. Teil vom VWA-Workshop genau so super wie den ersten. Mir hat der Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus beim Zitieren, beim Schreiben des Erwartungshorizonts und beim Aufbau der Vwa. Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch sehr gut einteilen 😊“ – Sara (NÖ)

Vielen Dank an Markus Rheindorf für die beiden wirklich tollen VWA – Workshops!

Online VWA-Training für NÖ, OÖ & Salzburg

Um an einer AHS zu maturieren muss man auch eine so genannte Vorwissenschaftliche Arbeit, kurz VWA, verfassen. Um für diese umfangreiche Aufgabe von Anfang an bestmöglich gerüstet zu sein, gibt es für die Stipendiat*innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg , welche die 7. Klasse AHS besuchen, professionelle Unterstützung durch unsren langjährigen Trainer Markus Rheindorf. Im ersten online VWA-Training ging es einmal darum das Thema der eigenen VWA vorzustellen und Grundlegendes über (vor)wissenschaftliches Arbeiten zu lernen. Wie grenze ich mein Thema sinnvoll ein? Wie formuliere ich die Leitfragen in meinem Erwartungshorizont? Welche Quellen darf ich für meine VWA verwenden und wo finde ich diese? Woran erkenne ich wissenschaftliche Quellen und wie zitiere ich diese richtig? Diese und weitere Fragen wurden anhand von konkreten Beispielen aus den VWA-Themen der Teilnehmer*innen behandelt und es gab auch jede Menge Tipps und Tricks.

Und wie hat es den Teilnehmer*innen gefallen?

Der heutige Workshop war sehr informativ und hilfreich und ich habe Markus gerne zugehört. Er hat uns auch viele Tipps gegeben, die ich weiterhin mitnehmen werde! (Burte – Niederösterreich)

Der erste Teil vom VWA-Training hat mir sehr gut gefallen, da ich trotz des „Basis-Wissens“ noch einiges mitnehmen konnte. Zum Beispiel wusste ich noch nichts über „google scholar“ und „google books“. Diese zwei Seiten habe ich gestern für meine VWA benutzt und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Suchmaschinen sehr geholfen haben. Noch dazu kommt, dass Markus immer auf alle Fragen eingegangen ist und immer versucht hat die konkreten Beispiele der Stipis zu behandeln. Dank Markus habe ich mein Inhaltsverzeichnis nochmals überarbeitet. Nun schaut es viel professioneller und seriöser aus. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einiges Hilfreiches mitnehmen konnte. Ich freue mich schon auf den 2. Teil und auf das, was ich noch dazulernen werde. (Plabon – Salzburg)

Mir hat der VWA-Workshop sehr gut gefallen. Viele meiner Fragen wurden beantwortet und ich kenne mich jetzt besser aus bei der Literatursuche, beim Zitieren und Aufbau der VWA vor allem. Ich bin gespannt auf den nächsten Workshop, da wir dann mit Erwartungshorizont weitermachen. 😊 Der Trainer hat sehr deutlich und klar gesprochen und alle Fragen gut beantwortet. Die Zeit konnte er auch gut einteilen. (Sara – Niederösterreich)

Ich bedanke mich bei euch für den hilfreichen Workshop. Es hat mir total gefallen 😊 Der Workshop war sehr hilfreich. Davon konnte ich viel mitnehmen und mein Wissen zum Schreiben meiner VWA verstärken. (Ebtisam – Oberösterreich)

Vielen Dank an Markus Rheindorf & wir freuen uns schon auf den Folgetermin im Februar!

Abstract, Einleitung und Fazit – VWA Training online

Heute hatten wir unsere vierte Einheit des VWA Trainings. Wir haben eine tolle Coachin, Sabine Lehner, die uns jedes Mal unterschiedliche Teile der VWA präsentiert und erklärt.

In dieser Einheit haben wir den Abstract, die Einleitung und dann noch das Fazit besprochen. Sabine ist mit uns durch diese drei Teile durchgegangen, und hat alle Fragen die wir hatten aufgeklärt. Danach gab es ein kurzes Quiz über die Sachen, die wir gelernt haben.

Der größte Teil unserer Trainingseinheiten ist das „Self-Study“. Wir machen intensive Schreibphasen von 20 Minuten, wo man sich wirklich auf seine VWA konzentrieren kann. Nach dieser Phase gibt es eine kurze, fünf Minuten Pause, und dann geht es wieder los mit dem intensiven Schreiben. Nebenbei hat jeder die Möglichkeit, falls es nötig ist, während diesen Schreibphasen, ein Einzelcoaching mit Sabine zu machen. Während die anderen arbeiten, treffen sich Sabine und ein/e Schüler/in in einem Breakout-Room und besprechen dann die individuelle VWA.

Mir hat das Einzelcoaching letztes Mal sehr geholfen. Sabine ist sehr vorsichtig und sorgt immer dafür, dass wir alles was wir an Information und Hilfe brauchen, haben. Zuerst habe ich ihr einige offene Fragen gestellt, und dann habe ich ihr meine VWA geschickt. Sie hat sie geöffnet und live mit mir verbessert und besprochen. Das war sehr praktisch und hilfreich, da sie gleich meine Fehler oder ihre Empfehlungen ergänzen könnte.

Zusammenfassend habe ich viel Neues dazugelernt, aber auch viele Fortschritte bei meiner VWA gemacht. Für mich war es eine sehr produktive Einheit und hoffentlich wird die Nächste auch so sein. Vielen Dank an START und Sabine für die tolle Organisation!

Ein Bericht von START-Stipendiatin Nuaar.

VWA Training – Online Edition

Und wir sind wieder online! Unsere VWA Trainerin Sabine Lehner konnte ihr Konzept schnell anpassen und das Training für unsere Maturant*innen online anbieten. Balqiz berichtet aus dem Homeschooling wie die erste Lockdown-Einheit verlaufen ist:

Am Samstag, den 22.11 haben wir zusammen mit der Sabine in einer kleinen Gruppe weiter fleißig an unsere VWA gearbeitet, dabei war der Fokus das wir soviel wie möglich schreiben, und weiter an unserer VWA arbeiten. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre und wir sind schnell weitergekommen, denn es ist eine tolle Möglichkeit fokussiert zu arbeiten und eine Person an der Seite zu haben, die dir helfen kann. Trotz den Corona-Maßnahme haben wir die Möglichkeit eines Online Unterrichts, was uns alles sehr erleichtert, da wir schulisch auch unter Stress stehen. Daher sind wir mit Sabine sehr bemüht das beste daraus zu machen. Zwischendurch gab es immer Fragen, die aufgeklärt werden mussten und Einzel-Coachings, wo immer alle Probleme besprochen und auch individuell gefördert wurde. Das wir eine kleine Gruppe sind, hat alles umso einfacher gemacht, da wir mehr Zeit und Fokus den einzelnen geben konnten. Wie fühlen uns viel besser vorbereitet für die VWA, denn sie spielt eine große Rolle für alle Maturant*innen. Ich freue mich schon auf die nächste Einheit und die Vollendung unserer VWA.

Reden lernt man nur durch reden

Am Samstag, den 7. November 2020 hatten wir START-Vorarlberg Stipis die Gelegenenheit bei einem „VWA-Redekurs“ mitzumachen. Der Kurs hätte in im Bildungshaus St. Arbogast stattfinden sollen, jedoch durften wir uns wegen Corona nicht dort treffen. Das war aber kein Grund den Kurs komplett abzusagen. Der Kurs hat dann über Zoom stattgefunden. Oft ist es sehr mühsam, lange vor dem Bildschirm zu sitzen, aber Dank der Kursleiterin war es überhaupt kein Problem. Sie hat den Kurs sehr interessant und spannend gestaltet. Wir mussten auch immer wieder praktisch arbeiten und Übungen machen. Nachfolgend ein paar Rückmeldungen von teilnehmenden StipendiatInnen:

Sebastian: „Die Leiterin hat ein cooles Modell vorgestellt, nach dem man sich beim Präsentieren orientieren kann. Sie war nett, sehr sympathisch und ist auf jede Frage eingegangen.“

Fatma: „Ich fand den Workshop mega gut. Obwohl es online war haben wir einige wichtige Themen besprechen können. Die Leiterin war sehr freundlich, kompetent und hat unsere Fragen jederzeit beantwortet. Top Workshop!“

Ein Bericht von Stipendiatin Lana

VWA-Training für die Maturaklasse – Teil 2

Das VWA-Training mit Trainerin Sabine Lehner geht nach einem Monat in die zweite Runde. Die MaturantInnen haben bis dahin fleißig an ihren Arbeiten geschrieben, damit sie mit dem individuellen Feedback von Sabine daran weiter feilen können. Zudem haben unsere Stipendiat*innen Methoden gelernt, um weiterhin im Schreibfluss zu bleiben: 

Wie immer haben wir mit einer Schreibübung „Free Writing“ in das VWA-Training gestartet. Dies ist eine sehr gute Technik um ins Schreiben reinzukommen und um die Hände aufzuwärmen und alle Gedanken, die man für die Arbeit nicht braucht beiseite zu legen. Mir persönlich hilft diese Technik sehr und ich wende sie gerne vor dem Schreiben an. Das VWA Training war wie jedes Mal sehr hilfreich und informativ. Ich konnte in schon einer Einheit eine komplette Literatur fertig machen und auch viel darüber schreiben. Die Atmosphäre war trotz Corona -Maßnahmen angenehm und ich konnte mich gut an meine Arbeit konzentrieren. Ich freue mich auf weitere Einheiten mit Sabine. – Fatema

Ich habe mit Sabine meine Quellen für meine VWA geschaut und habe genauer verstanden, wie ich besser mich in meiner VWA ausdrücken kann. – Abdul Baset

Das VWA-Training war wieder sehr hilfreich. Wir haben über ‘free writing’ und ‘focus sprint’ gesprochen. Die meiste Zeit hat jeder an seiner VWA gearbeitet. Sabine hat uns auch jedem einzelnen geholfen und Tipps gegeben. – Nuaar

 

 

 

VWA-Training für die Maturaklasse

Das VWA-Training richtet sich an unsere Stipendiat*innen in der Maturaklasse. Sie werden von unserer Trainerin Sabine Lehner bis zur Abgabe der wissenschaftlichen Arbeit im Februar 2021 begleitet und unterstützt, dabei werden Schreibkompetenzen erarbeitet und vertieft, wie auch individuelle Unterstützung angeboten.

Anfangs des Kurs haben wir darüber geredet, wie es uns gerade mit der VWA geht. Wir haben die Grundlagen der Formatierung wiederholt, wie zum Beispiel Fußnoten und Quellenangaben. Danach haben wir besprochen, was als Quelle verwendet werden darf. Nachdem haben wir individuell an unseren VWAs geschrieben und jeder hat individuell eine Viertelstunde lang Feedback bekommen. Mir hat es sehr gefallen, da die Trainerin immer hilfsbereit gewesen ist und uns allen zugehört hat. Sie hat mir die Arbeit leichter gemacht, indem sie mit mir weiter nach Literatur gesucht hat. -Himanshi

Durch den VWA-Kurs bin ich mit meiner Arbeit sehr weit gekommen. Mir fiel es durch die Betreuung leicht strukturiert zu arbeiten und die notwendige Motivation zu kreieren. Dank Sabine habe ich gelernt, wie ich den Forschungsfragen nachgehe, damit meine Arbeit einen roten Faden besitzt und gut gegliedert ist. Außerdem hat mich Sabine bei den Einzelcoachings unterstützt, indem sie mich auf die Kriterien einer VWA und der wissenschaftlichen Formalität (Zitieren, Paraphrasieren, Literatur) aufmerksam gemacht hat. Ich empfehle das Training auch für weitere Jahrgänge. -Mariana

Der Workshop war sehr hilfreich und intensiv. Ich finde es sehr gut, dass wir den Stoff auch wiederholt haben. -Aghiad

Der VWA Termin hat mir sehr geholfen mit meiner Quellensuche, Vorallem da ich keine passende fand und nicht wusste ob sie vertrauenswürdig sind. Ich fing auch an weiter zu schreiben und mir hat es geholfen herauszufinden, das ich nicht alles streng nach Protokoll folgen muss. Das war meine größte Angst, unabsichtlich ein Plagiat zu begehen, deshalb haben wir das Paraphrasieren geübt. -Balqiz

Die Atmosphäre des Workshops war großartig. Man will arbeiten wenn alle um dich herum arbeiten und produktiv sind! -Nuaar

START Bildungsseminar – diesmal etwas anders

Viele Berichte der letzten Wochen beginnen mit dem Satz „aufgrund der Covid-19 Bestimmungen….“ – so auch bei START-Österreich. Ein gemeinsames Seminar aller österreichischen Stipendiat*innen im Bildungshaus Schloss Puchberg war leider nicht möglich, daher haben wir uns entschieden, die Seminare in den Bundesländern abzuhalten. Die Stimmung war trotzdem sehr positiv, und gerade in Zeiten, wo so viel abgesagt werden muss, ist es wichtig, sich zu treffen und gemeinsam zu lernen. Hier die Berichte und Statements unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Bundesländern:

Das erste Bildungsseminar im Schuljahr 2020/21 war ein ungewöhnliches, aber schönes Bildungsseminar. Die Stipendiat*innen aus Niederösterreich verbrachten gemeinsam zwei Tage im Jugendgästehaus Wien Brigittenau. Es gab drei verschiedene Seminare bei denen sie wie folgt eingeteilt wurden: „alte“ Stipendiaten besuchten das Schreibwerkstatt, die „neue“ Stipendiaten waren bei dem Seminar Präsentation und Rhetorik dabei und die START-Hilfe-Stipendiaten hatten das Lern-Coaching Seminar. Am ersten Seminartag trafen wir uns um 9:30 im Haus. Jeder reiste einzeln nach Wien. Man konnte im Haus gemütlich frühstücken und nach eine kurze Morgensport-Session durfte das ganze starten. Alle gingen in ihre Seminarräume. In der Mittagspause nach dem es gegessen wurde, waren alle im Garten, plauderten und hatten Spaß. Dann ging es weiter mit den Seminaren und am Schluss gab es noch eine kurze Besprechung. Leider ist der Abendprogramm ausgefallen, da viele einen längeren Weg nach Hause haben und somit früher weggehen mussten.Glücklicherweise hatten wir beide Tage sehr schönes Wetter und konnten auch draußen etwas Zeit verbringen. Man hat sehr viel aus den Seminaren mitnehmen können und obwohl dieses Mal alles anders war (aufgrund von Corona Virus) konnten wir alle zusammen Spaß haben und die Zeit genießen.

Mir hat die Schreibwerkstatt besonders Spaß gemacht. Immer wenn ich vom Schreiben gehört habe, habe ich negative Gedanken gehabt. Ich dachte nie, dass ich mich beim Schreiben freue. Das ist aber heute wirklich passiert. Wir haben viele neue Tipps gelernt, die uns bei der Schularbeit sehr helfen werden.

Naqib, START-NÖ

Ich habe es wirklich genossen, neue Tricks zu lernen. Außerdem habe ich neue Stärken über mich gefunden, die bereits in mir waren, aber ich wusste es nicht. Und deshalb hat es mir sehr geholfen, ich selbst zu sein und mich selbst zu kennen.

Arina, START-NÖ

Dieses Bildungsseminar war sehr toll, ich habe viel gelernt und auch die neuen Stipendiaten kennengelernt. Ich habe an Lerntechniken und – coaching Seminar teilgenommen und es war hilfreich weil wir viele neue Techniken gelernt haben, um das Lernen zu erleichtern, die ich während des Schuljahres anwenden werde.

Sarah, START-NÖ

Nicole von START-Salzburg berichtet: In Salzburg fanden die Seminare „Rhetorik & Präsentation“, „Lerntraining“ und „Selbstsicher Deutsch sprechen“ statt. Getroffen haben wir uns an beiden Tagen um neun Uhr vor dem Gebäude, damit wir Stipis gemeinsam zum Seminarraum gehen konnten. Ich war im Seminar „Rhetorik“ mit Barbara Gassner, die als Schauspielerin tätig ist, jedoch auch schon des Öfteren im Radio erschien. Sie war die perfekte Wahl für das diesjährige Seminar, da sie aufgrund ihrer Erfahrung genügend Wissen über das Thema aufwies. An unserem ersten Tag diskutierten wir darüber, wie wichtig die richtige Atemweise sei und wie man seine Nervosität vor dem öffentlichen Sprechen lindern kann. Nebenbei hielten wir auch Präsentationen, in denen wir uns selbst vorstellten und auch etwas über unsere Leidenschaften erzählt haben. Auch besprachen wir die Begriffe „Hochstatus“ und „Tiefstatus“ sowie ihre Bedeutung und eine Weise, mit der man die obere Hand in einer Konversation behält. Zusätzlich hat uns Frau Barbara Gassner einen kurzen Ausschnitt aus dem Film „Wall Street“ gezeigt, in dem wunderbar zu sehen war, wer sich in welchem Status befand. Außerdem begaben wir uns oft nach draußen ins Freie, wo uns allen durch verschiedene Übungen und Spielen ein lautes, klares Sprechen beigebracht wurde, bei dem der Hals nicht angestrengt wird, sondern nur das Zwerchfell. Wir Stipis konnten uns alle darauf einigen, dass das einer der lehrreichsten Seminare war.

Das START Seminar ist sehr gut für mich gelaufen. Da alle Teilnehmer*innen nett und sympathisch waren, konnte ich ohne Angst und Unsicherheit mit denen umgehen bzw. reden. Wir haben ja viel zu viel in den Pausen über die Schule, Matura und Prüfungen geredet. Ich habe noch nie mit Leuten, die halt in meinem Alter oder hier geboren sind, auf Deutsch geredet. Und das war nicht so schrecklich, wie ich’s mir vorstellte. Außerdem hat die Sprachtrainerin mir nur in diesen zwei Tagen sehr geholfen, dass ich nach meiner schlimmen Erfahrung in Hak 2 mich wieder wohl und selbstbewusst fühle. Danke START, ihr seid die besten!! Ich habe meiner Nachbarin erzählt, wie dankbar ich für euch bin.

Rusul, START-Salzburg

Barbara hat uns sehr wichtige Punkte beigebracht, wie wir am besten
präsentieren können. Z.B. ein entscheidender Zusammenhang ist der Blickkontakt. Ein natürlicher Augenkontakt führt das Gespräch oder Speech zu einem Dialog und vermittelt Aufmerksamkeit. Auch der Ton soll dem Raum passen. Um die Worte klar und bedeutend auszusprechen, haben wir lustige Übungen gemacht. Am Ende des Tages haben wir noch mal eine kurze Rede gehalten. Diesmal konnte ich mich aber durch Feedbacks, Vorschläge und
alles, was wir von Barbara gelernt haben, verbessern. Ich habe bemerkt, dass ich
selbstbewusster, sicherer und ruhiger als vorher vor den Leuten spreche und meine Meinung äußere. Mir hat das Bildungsseminar besonders gut gefallen, weil es mir sehr geholfen hat, meine Persönlichkeit zu entwickeln. Obwohl es kein Abendprogramm gab, hat es mich viel Spaß gemacht, mit Stipis Ninja zu spielen!

Alireza, START-Salzburg

START-OÖ verbrachte das Bildungsseminar dieses Mal im Jugendgästehaus Linz. Es wurden für die Stipendiat*innen zwei Seminare, Rhetorik & Präsentation mit Barbara Willensdorfer und Sprechtraining mit Simonida Selimovic, angeboten.

Am ersten Tag haben wir durch die Übungen und Spiele gelernt, wie man eine Präsentation hält und wo man sich verbessern muss. Wir haben auch schon gelernt, wie man richtig kommentiert und wie man in verschiedene Situationen reagieren muss. Wir haben die Fakten, wie z.B. Parameter der Stimme und Parameter der Körpersprache erworben. Es war etwas Neues für uns aber trotzdem haben die Übungen uns sehr viel Spaß gemacht. Die Übungen waren wirklich hilfreich und spannend. Am zweiten Tag haben wir zuerst gespielt und dann haben manche Stipendiat*innen drei Minuten lang eine Geschichte mit drei verschiedenen Wörtern gebaut oder drei Minuten lang über sich selbst gesprochen. Dieses Seminar hilft uns, uns selber zu kennen, unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln und besser in die Gesellschaft teilzunehmen.

Zakia, START-OÖ

Simonida Selimovic hat den Seminar Sprechtraining sehr abwechslungsreich gestaltet und es gab keinen Moment, indem wir uns gelangweilt haben, wir hatten immer Spaß. Das hilfreichste an dem Seminar war, dass Simonida uns beigebracht hat, wie wir uns verbessern können und was wir dafür alles machen sollen. In zwei Tagen hat man schon gemerkt wie sich alle Stipis, die beim Seminar waren, von Samstag bis Sonntag verbessert haben. Simonida hat uns kleine Tipps gegeben, die viel ausgewirkt haben, und uns auf verschiedene Sachen aufmerksam gemacht, die wir uns nicht bewusst waren. Ich bedanke mich daher bei Simonida Selimovic und natürlich bei START für dieses informative Wochenende.

Rahma, START-OÖ

START-Wien war im Don-Bosco-Haus untergebracht und die Wiener Stipendiat*innen waren auf die Seminare „Rhetorik & Präsentation“ mit Michael Traindt und Marina Ofner, „Gegen Diskriminierung & Rassismus“ mit Jad Turjman und Mario Tellez sowie „Zeit-Balance“ mit Britta Seemann aufgeteilt.

Ich fand den Bildungsseminar sehr lehrreich und habe die anderen Stipis mehr kennengelernt. Ich bin froh, dass ich in der Rethorik und Präsentation Gruppe war, weil ich früher immer Probleme beim Reden bzw. beim Präsentieren hatte, durch den Bildungsseminar habe ich einiges dazugelernt, wie man die Nervosität kontrolliert und wie man besser präsentieren kann, so, dass das Publikum auch von der Präsentation was gemerkt und mitgenommen hat. Es war eine sehr schöne Erfahrung und ich konnte vieles dazulernen. 🙂 Ich würde es am liebsten nochmal machen 😀 Spaß hat es natürlich auch gemacht.

Anni, START-Wien

Am 12. und 13. September habe ich an einem Bildungsseminar durch Start teilgenommen. Hiermit mitteile ich euch, was diese Erfahrung mir beigebracht hat und welche Einflüsse sie auf mich hatte. Ich habe sehr viel gelernt und kann ganz sicher sagen, dass ich nach diesem Bildungsseminar „Rhetorik und Präsentation“ vor einem Publikum ohne Angst und ganz selbstbewusst stehen kann. Dem Thema bezüglich habe ich viele Aspekte mitbekommen, zum Beispiel „wie kann ich improvisieren, wenn ich meinen Text vergesse und nicht mehr weiterkomme bei einem Referat, wie mache ich das ohne, dass jemand merkt, dass ich durcheinander bin“. Bei meinen Präsentationen hat mir immer die Spontanität gefehlt, ab jetzt dank diesem Seminar wird sie mir nicht mehr fehlen. Noch ein konkretes Beispiel wäre, „welche Übungen brauche ich überhaupt zu machen, bevor ich vor einem Publikum stehe oder zu einer mündlichen Prüfung antrete“. Verschiedene Fragen wurden mir endlich durch dieses Bildungsseminar beantwortet! Ich bin der START Stipendium und meinen beiden Trainer Michael und Marina dankbar!

Banan, START-Wien

Da zum Seminar einige Veränderungen (Covid-19 Maßnahmen) vorgenommen wurden, war es auch für die alten Stipis eine neue Erfahrung. Es war echt Schade, dass wir die Möglichkeit nicht hatten an einem Abend-Programm teilzunehmen und die neuen Stipis kennenzulernen. Zu den Workshops gab es keine großen Veränderungen, nur dass die Workshops-Leiter zu uns nach Wien gekommen sind. Ich bin dankbar, dass wir trotz der Pandemie an dem Bildungsseminar teilgenommen haben dürften. Danke START!

Shehab, START-Wien

Stipendiatin Hala aus Vorarlberg berichtet vom Seminar im Bildungshaus St. Arbogast: Am Samstag, den 12. September trafen wir uns mit den anderen Stipis mit Sandra und Bill und Maude Dearstyne beim Bahnhof Götzis und fuhren dann alle gemeinsam mit dem Bus zum Bildungshaus St. Arbogast. Dort wartete schon START-Mitarbeiterin mit frischem Gebäck auf uns und nach einer herzlichen Begrüßung und einem kleinen Frühstückssnack, gingen wir zu unseren eingeteilten Workshops. Ich habe den Rhetorik- und Präsentationsworkshop besucht. Es gab noch den Workshop Politische Bildung und VWA Schreibwerkstatt für jene StipendiatInnen, welche sich dieses Jahr auf die Matura vorbereiteten. Der Rhetorik-Workshop war so interessant, spannend und lustig. Die Trainerin Barbara Colle, gestaltete ihn so aufregend und immer wieder baute sie dazwischen Spiele zur Auflockerung und gegenseitigem Kennenlernen ein – was uns Energie zum Weitermachen gab und uns bei Laune hielt. Wir haben sehr viel aus diesem Workshop gelernt. Ich habe zum Beispiel gelernt, wie man argumentiert und wie ich meine Präsentation gut beginnen und beenden kann. Jeder von uns hielt eine Präsentation und wurde dabei gefilmt, damit wir uns danach selbst sehen und analysieren konnten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diesen Workshop besuchen durfte. Dieses Wochenende war für alle StipiendiatInnen ein schöner Abschluss für die Sommerferien.

Der VWA-Workshop war sehr interessant und lehrreich. In diesem Seminar habe ich wirklich sehr viel gelernt und habe dadurch einen Überblick bekommen wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert ist. Außerdem war die Workshopleiterin sehr nett und geduldig. Meiner Meinung nach hat sie alles erklärt, was wichtig ist bei der VWA zu schreiben.

Rima, START-Vorarlberg

Das Seminar war voller Lebendigkeit. Es erinnert uns gemeinsam daran, wie man deutlich spricht, wie wichtig die Körpersprache ist und vieles mehr. Die Trainerin hat durch Spielen und Diskussionen zu verschiedenen Themen eine außergewöhnliche Atmosphäre des Spaßes und der Vertrautheit für uns geschaffen. Danke Vielmals.

Fatima, START-Vorarlberg

Offline VWA-Training mit Sabine Lehner

Der erste offline Workshop während der Corona-Pandemie und mit den ersten Lockerungen, fand am Samstag, am 30. Mai 2020 statt und obwohl es ungewohnt war und die Anzahl der Stipendiat*innen gering, war es dennoch schön zu sehen, dass langsam wieder Normalität in unser Leben auftritt. Bei diesen Workshop hatten wir VWA-Training bzw. haben mit dem Schreiben angefangen und einige Übungen gemacht, die uns beim Recherchieren und Schreiben helfen sollen. Diese Art von Training ist das erste seiner Art bei START, deshalb haben wir uns besonders gefreut, dass wir auch in diesem Bereich Unterstützung bekommen. Wir haben etwas dazu gelernt und die meisten haben schon mit dem Schreiben angefangen, außerdem stand Sabine uns immer zu Seite und hat uns sehr geholfen mit unseren Fragen und Aufgaben. (Ein Bericht von Balqiz)

Ich finde jedesmal den Workshop mit Sabine sehr spannend und hilfreich. Die Zeit vergeht mit ihr sehr schnell und sie versucht uns immer zu helfen und den richtigen Weg zu zeigen. Daher Danke ich START, dass Sie für uns so eine kompetente VWA Leiterin gefunden haben. -Himanshi

Der Workshop war sehr gut. Sabine hat alles ausführlich erklärt und mich zum Schreiben motiviert. -Aghiad

Der Workshop hat meine Erwartungen erfüllt. Ich weiß mehr über das Paraphrasieren und fühle mich bereit mit der VWA anzufangen. Die Planung für den nächsten Termin finde ich ganz toll. -Mariana

Digitales VWA-Training

Besondere Situationen erfordern kreative Formate. Unsere VWA-Trainerin Sabine Lehner hat das Konzept des VWA-Trainings angepasst und ein digitales Format angeboten. Balqiz und Mariana berichten davon:

„Der Workshop mit Sabine hat uns nicht nur einen Überblick für die VWA gegeben, sondern hat uns auch geholfen zu erkennen, wie wir damit umgehen und was wir dabei beachten sollen. Zuerst haben wir unsere Themen vorgestellt und haben gemeinsam mit Sabine die wesentlichen Sachen einer VWA besprochen. Sie hat uns durch kurze literarische Beispiele erklärt was die Unterschiede zwischen den wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Textquellen sind. Dann haben wir uns mit den Zitierregeln beschäftigt. Da wir insgesamt vier Stunden zur Verfügung hatten, hat Sabine auch Einzelcoachings durchgeführt. Somit hat sie einen genaueren Einblick in unsere Arbeit erhalten und konnte unser Inhaltsverzeichnis zur Perfektion bringen. Wir fühlen uns jetzt viel wohler und bereit mit dem Schreiben anzufangen. Wir sind sehr dankbar, dass es auch Möglichkeiten gibt mit Sabine weitere Einzelcoachings zu haben. Danke Sabine für deine Hilfsbereitschaft, deine Motivation und das wunderschöne Lächeln.“

Der VWA Workshop war echt hilfreich. Sabine war sehr geduldig und kompetent. Sie hat Schritt zu Schritt uns alles erklärt und Feedback gegeben. Außerdem hat sie mit uns später Einzel Coachings gemacht, damit sie unsere Probleme auflösen kann. _-Himanshi

Der VWA Workshop mit Sabine hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Einzelcoachings. Ich finde die Zeit war auch perfekt, wir konnten all unsere Fragen stellen. Ich freue mich auf das nächste Mal 😊 -Fatema

Der Workshop fand ich an und für sich super, Sabine war auch sehr geduldig und hat alle unseren Fragen beantwortet und uns Beispiele gezeigt. Ich freue mich auf das nächste Mal 😊 -Aghiad

Blick ins C3 – Bibliothek für Entwicklungspolitik

An einem kalten Nachmittag an Halloween 2019 haben sich 8 Stipis getroffen, um eine kleine Führung in der C3-Bibliothek zu haben und sich über die Themenauswahl bzw. -eingrenzung bei der VWA sowie Diplomarbeit, relevante Literatur und Informationsquellen zu informieren.

Uns wurde die verschiedenen Bereiche der Bibliothek gezeigt, anschließend wo und wie man Bücher/Handbücher/Zeitschriften finden kann. Was für uns, die teilweise vor VWA oder Diplomarbeit stehen, relevanter erschien, war, wie man von einem Themenbereich zu einer konkreten Fragestellung bzw. einem präzisen Titel für seine VWA/DA kommt, was anhand einer PowerPoint Präsentation sehr schön erklärt wurde.

Dass ein Thema aus dem Bereich „Internationale Entwicklung“ eine gute Auswahl wäre, wurde uns ebenfalls anhand Beispielen geschildert. Am Ende mussten wir eine Aufgabe lösen, um zu wissen, ob wir uns in der Bibliothek gut auskennen, wessen Resultat sehr positiv ankam. Dann wurden wir zu einer Festveranstaltung des C3 eingeladen. Nachdem wir unseren Bibliothek-Ausweis bekommen haben, sind wir zufrieden und fröhlich auf dem Weg nach Hause gegangen. (Ein Bericht von START-Wien Stipendiatin Sabiha.)

Wir bedanken uns bei Frau Andrea Ruscher für den Workshop und die sehr wertvollen Tipps rundum Literatur, Informationsquellen und Themenauswahl.

Ich fand den Workshop wirklich hilfreich, da sie uns zu jedem Tipp auch leicht verständliche Beispiele gegeben hat. Die Vermittlerin hat sehr deutlich und frei gesprochen sodass man sehr gut folgen konnte und man hat gemerkt, dass sie Erfahrung hatte. Mir hat’s auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen. -Zahra

Die/der Klügste weiß, welcher Büchern sie/er lesen soll. Andrea Ruscher, eine sehr nette, sympathische und freundliche Bibliothekarin. Danke Ihr, jetzt kenne ich mich besser mit Büchern aus und wenn ich mich in einem Bibliothek befinde, weiß ich dann gleich, wo ich das richtige Buch finden kann. -Sakaria

C3 Award Preisträger Erem

Der C3-Award 2019 wird für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten im Bereich Internationale Entwicklung vergeben. Über 100 Schüler*innen aus ganz Österreich haben bei der diesjährigen Ausschreibung für den entwicklungspolitischen Preis mitgemacht. Von den über 100 Einreichung kamen knapp 80 Arbeiten in die engere Auswahl und wurden von einem wissenschaftlichen Beirat begutachtet.

Ende Mai wurden zehn herausragende Arbeiten von den Organisationen ÖFSE, BAOBAB, Frauen*solidarität, Paulo Freire Zentrum und Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik prämiert, drei davon mit dem C3-Award 2019, welcher zum vierten Mal vergeben wurde. Preisträger und START-Wien Stipendiat Erem Celebi blickt auf die Preisverleihung und die Anerkennung zurück:

„Die VWA. Vorwissenschaftlich war mir schon immer ein bisschen skurril? Die Arbeit soll wissenschaftliche Kriterien erfüllen, aber ist nur die Vorstufe? Bereits im Sommer hat mir meine Betreuerin vorgeschlagen meine VWA bei diversen Wettbewerben einzureichen. Neben dem innigen Verlangen ein „Sehr Gut“ auf die VWA zu bekommen, wollte ich auch Anerkennung, außerhalb der Schule, für meine Arbeit erhalten, da ich mein Blut und Schweiß in die Arbeit gesteckt habe. Dann die große Neuigkeit: Meine VWA ist von 112 eingereichten Arbeit unter den besten zehn.

Der 28.05.19. Ich sitze im Publikum und höre mir die Verkündung der Nebenpreise an. Mein Herz hat nicht mal bei der VWA-Präsentation so schnell gepocht. Als dann klar war, dass ich zu den drei Gewinner*innen gehöre, kommt die Erleichterung. Mischa, ein Jurymitglied, (Anm. Univ.-Prof.in Dr.in Miša Krenceyová, Institut für Internationale Entwicklung, Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien) geht auf die Bühne und beschreibt meine VWA wie niemand anderes. Sie hat meiner Arbeit jene Anerkennung gegeben, die ich mir die ganze Zeit erhofft habe. Von Textpassagen, die sie vorgelesen hat, bis zu ihrem Drang länger über die Arbeit zu sprechen, als eigentlich erlaubt. Ich bin ihr sehr dankbar für dieses einmalige Erlebnis. Nichtsdestotrotz möchte ich auch meinen Dank an meine Freunde und Freundinnen und Aleksandra aussprechen, die mit mir im Publikum saßen und mitfieberten. Vor allem bin ich aber meiner Betreuerin und Klassenvorständin Christine Schwärzler dankbar, da sie mir immer konstruktive Kritik gab und mich auch immer motivierte. Der C3-Award war eine einmalige Gelegenheit, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass wenn man hart genug an etwas arbeitet, der Weg nach oben immer offen ist.“

Fotos (c) Susanne Reiterer

START OÖ macht sich fit für die Matura-Präsentationen

Am Samstag, den 19.05.2018 besuchten START-OÖ Stipendiat*innen einen Rhetorik-Workshop im Axis Linz, um ihre Präsentations- und Vortragsfähigkeiten zu vertiefen und sich für die Maturapräsentationen vorzubereiten.

Die Stipendiat*innen Sarah, Reem und Zareh berichten:

„Zuerst sind wir kurz die Theorie durchgegangen, um zu wissen, auf was man beim Präsentieren achten sollte. Wir haben gelernt, wie wir unseren blinden Fleck (zum Beispiel herumwackeln oder gegen den Bildschirm reden) verhindern. Uns wurden gute Übungen gezeigt, welche wir vor einer Präsentation machen sollen, damit die Stimme besser klingt.

Zusetzlich wurde wiederholt, wie am besten ein Feedback gegeben wird, damit der Vortragende davon profitieren kann und sich verbessern kann. Dann hatten wir zweimal die Möglichkeit, unsere Präsentationen vorzutragen. Weiters war gut, dass beim zweiten Mal ein Video gemacht wurde, um sich selber beim Präsentieren zuschauen zu können. Besonders gefallen hat uns, dass der Workshopleiter uns die Kleinigkeiten, auf die wir beim Präsentieren achten sollen, erklärt hat.“

      

START OÖ macht sich fit für die Maturapräsentation

Am Samstag, den 24. März nutzten 4 StipendiatInnen die Zeit, sich beim Workshop „Aus einer vorwissenschaftlichen Arbeit eine Power Point erstellen“ im Axis Linz wertvolle Tipps zur Präsentation ihrer vorwissenschaftlichen Arbeiten zu holen. Sie lernten, wie eine Präsentation aufgebaut ist, was bei der Gestaltung der einzelnen Folien zu beachten ist und wie sie mit ihrem Vortrag überzeugen können.

Die Stipendiatinnen Erika Sarolli, Sara Elsoudany und Sarah Elmallah berichten:

„Der heutige Workshop war sehr hilfreich, da wir eine genaue Einteilung unserer Präsentation der VWAs besprochen haben und Präsentationstechniken genauer durchgemacht haben. Wir haben neue Ideen sammeln können und hilfreiches Feedback bekommen, welches wir gut umsetzen können. Wir haben gelernt, wie wir in kurzen Worten den Inhalt erklären können, was ein persönlicher Bezug ist und, dass das Resümee ein wichtiger Teil der Präsentation ist. Der Workshopleiter war sehr sympathisch und gut vorbereitet, er ist außerdem auf jede Frage eingegangen. Er hat uns auch gute Tipps zur Planung und Gestaltung der Präsentation gegeben.“

Auch Tamer El-Hosseiny zieht ein positives Fazit:

„Alles in allem war der Workshop am Samstag ziemlich hilfreich. Da ich meine Präsentation schon fertig hatte, habe ich einige Verbesserungsvorschläge bekommen und mir wurden auch weitere Tipps gegeben, wie ich meine Diplomarbeit am besten präsentieren soll.“

 

Vielen Dank an den Referenten Christian Freisleben für die vielen hilfreichen Tipps.

 

 

Aller Anfang ist schwer – Workshop zur vorwissenschaftlichen Arbeit für START-NÖ & Wien

Einige Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Wien und Niederösterreich treten im nächsten Schuljahr zur Matura an und müssen daher auch eine VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit) abgeben. Um diese Arbeit gut zu meistern, trafen sich sieben dieser StipendiatInnen am Samstag, den 11. November 2017, in der Fachhochschule St. Pölten zu dem VWA-Workshop „Aller Anfang ist schwer“ mit dem Workshop-Leiter Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher, der auch an der FH unterrichtet.

Zu Beginn haben wir über die Wahl des VWA Themas diskutiert und uns mit Methoden zur Einschränkung des Themas beschäftigt. Zum Beispiel können wir mit Hilfe einer Mindmap unsere Ideen ordnen. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bücher, Personen) und welche Quellen verlässlich und auch wissenschaftlich relevant sind. Wir haben über die Literaturrecherche im Internet gesprochen und dabei verschiedene Suchmaschinen wie z.B. duckduckgo.com kennengelernt.

In einer Übung zu zweit haben wir 5 Minuten lang über unser Thema erzählt – der oder die andere hat mitgeschrieben. Da haben wir auch gute Tipps und Ideen bekommen. Am Ende hatten wir Zeit für individuelle Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir bedanken uns sehr beim Hr. Mag. Freisleben-Teutscher! Vielen Dank auch an die FH St. Pölten, dass wir dort sein durften!

 

Bericht von Abdul Razak Fakhouri & Munira Mohamud

Vorwissenschaftliches Arbeiten – Teil 2

Der VWA-Kurs am Samstag, den 4. November 2017, beschäftigte sich mit den Maturaarbeiten der StipendiatInnen. Welche Formalkriterien müssen beachtet werden?, Was tun bei einer Schreibblockade?, Wie erstelle ich einen Fragebogen, eine Umfrage, eine Analyse? -all diese Fragen wurden behandelt und noch vieles mehr wurde besprochen. Ein großes Dankeschön an unsere Referenten Anna Derndorfer und Alexander Maurer, die sich sehr engagiert um den Fortschritt der Jugendlichen bei Ihren Arbeiten bemühten.

 

Hier ein paar Rückmeldungen der StipendiatInnen:

Sarah Elmallah:

„Der Kurs hat mir gefallen, weil das Zitieren nochmal erklärt wurde. Uns wurde erklärt wie wir ein automatisiertes Inhaltsverzeichnis in WORD einfügen können.
Was mir vor allem gefallen hat ist, dass mit uns besprochen wurde, wie wir die Unterteilung der Überschriften machen könnten und wie wir die Forschungsfrage formulieren könnten.“

 

Erika Sarolli:

„Mir hat am meisten gefallen, dass die einzelnen Elemente der VWA noch einmal ausfühlich erklärt wurden und ich die Chance hatte, einiges an meiner eigenen VWA umzubessern. Es wurde uns außerdem Excel und Word erklärt, was sehr hilfreich war.“

 

Tamer El-Hosseiny:

„Mir hat besonders gut gefallen, dass die Referentin auf unsere Diplomarbeiten eingegangen ist und wir auch viele offene Fragen und Ideen für unsere Diplomarbeit bekommen haben. Allgemein war es sehr hilfreich, da ich mir jetzt mehr vorstellen kann wie eine Diplomarbeit aussehen soll.“

 

Paola Todorova:

„Mir hat es besonders gefallen, dass wir auf individuelle Themen eingegangen sind. Wichtige Bestandteile einer VWA, wie Zitieren und Gliederung der Arbeit wurden gründlich besprochen. Für mich persönlich war Erstellung von Graphiken in Exel ganz besonders interessant.“

 

Zareh Hakobian:

„Ich fands gut, dass uns die Referentin erklärt hat wie eine Diplomarbeit generell aufgebaut sein sollte. Weiters war es sehr hilfreich, dass sie auf alle Diplom- bzw. vorwissenschaftlichen Arbeiten einzeln eingegangen ist und Tipps gegeben hat, wie man die Arbeit mit passenden Überschriften unterteilen kann.“

 

Vorwissenschaftliches Arbeiten bei START-OÖ

Maturaarbeiten zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen. Um unsere StipendiatInnen bei der Themenfindung, Recherche und beim Schreiben zu unterstützen, hat es am 27. November 2016 einen Workshop zum Thema „Vorwissenschaftliches Arbeiten“ gegeben.

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START-Stipendiatin und Maturantin Siham Alsherbajee Almzaik berichtet kurz über den Workshop von und mit Christian Freisleben-Teutscher:

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Wir haben am Anfang über die Wahl vom VWA Thema diskutiert. Danach haben wir Story Boarding gelernt, um unsere Ideen festzuhalten. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bucher, Personen, Institutionen) und welche Quellen wissenschaftlich relevant sind. Über Fragebogen und Interview diskutiert haben wir im Anschluss auch noch (-Wie man die Fragen vorbereitet und wie man Interviews protokolliert). JedeR von uns konnte seine/ihre Fragen stellen und die haben wir dann als Gruppe und in Partnerarbeit gemeinsam beantwortet. Am Ende hatten wir Zeit für persönliche Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

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Der Kurs hat mir auf meinem Weg zur Maturaarbeit sehr geholfen und ich freue mich auch sehr über das Angebot von Herrn Freisleben-Teutscher, dass wir ihm immer Fragen stellen dürfen und Texte zur Korrektur schicken können. Vielen lieben Dank dafür!

Tipps und Tricks für die vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA)

Einer neuen Textsorte müssen sich seit diesem Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Zentralmatura widmen, der vorwissenschaftlichen Arbeiten. Um Berührungsängste abzubauen und um die Stipendiatinnen und Stipendiaten für zukünftige Seminararbeiten an der Universität zu wappnen, veranstaltete START-Salzburg einen Workshop rund um die vorwissenschaftliche Arbeit unter der Leitung von Rishelle Wimmer. Neben einer grundlegenden Einführung in Herangehensweisen an das wissenschaftliche Arbeiten, erhielten die StipendiatInnen weiters einen Überblick über Zitierrichtlinien sowie Aufbau und Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit.

START-Stipendiatin Hevidar Mahmud schildert ihre Eindrücke: „Am Samstag den 3. September 2015 gab uns Rishelle Wimmer, eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die vorwissenschaftliche Arbeit (VwA). Nachdem Rishelle uns die grundlegenden Informationen über die VWA erklärt hat, gingen wir dazu über, dass jeder für sich (un)übliche Fragen über Hobbies, Freizeit, Interessen etc. beantwortete. Einige von uns hatten bereits ein Thema gefunden, doch für diejenigen die sich noch unsicher waren, hat diese Übungen dazu beigetragen mögliche Thema nochmal zu überdenken oder ein gänzlich neues zu finden. Den Hauptteil des Workshops haben damit verbracht, die Themen der Stipis, die bereits an ihrer VWA arbeiten, zu diskutieren und analysieren. Spätestens da stand für viele von uns fest, dass das Spezifizieren und E ingrenzen des Themas wahrscheinlich der wichtigste und komplexeste Arbeitsschritt an der ganzen vorwissenschaftlichen Arbeit ist.“

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