START OÖ macht sich fit für die Matura-Präsentationen

Am Samstag, den 19.05.2018 besuchten START-OÖ Stipendiat*innen einen Rhetorik-Workshop im Axis Linz, um ihre Präsentations- und Vortragsfähigkeiten zu vertiefen und sich für die Maturapräsentationen vorzubereiten.

Die Stipendiat*innen Sarah, Reem und Zareh berichten:

„Zuerst sind wir kurz die Theorie durchgegangen, um zu wissen, auf was man beim Präsentieren achten sollte. Wir haben gelernt, wie wir unseren blinden Fleck (zum Beispiel herumwackeln oder gegen den Bildschirm reden) verhindern. Uns wurden gute Übungen gezeigt, welche wir vor einer Präsentation machen sollen, damit die Stimme besser klingt.

Zusetzlich wurde wiederholt, wie am besten ein Feedback gegeben wird, damit der Vortragende davon profitieren kann und sich verbessern kann. Dann hatten wir zweimal die Möglichkeit, unsere Präsentationen vorzutragen. Weiters war gut, dass beim zweiten Mal ein Video gemacht wurde, um sich selber beim Präsentieren zuschauen zu können. Besonders gefallen hat uns, dass der Workshopleiter uns die Kleinigkeiten, auf die wir beim Präsentieren achten sollen, erklärt hat.“

      

START OÖ macht sich fit für die Maturapräsentation

Am Samstag, den 24. März nutzten 4 StipendiatInnen die Zeit, sich beim Workshop „Aus einer vorwissenschaftlichen Arbeit eine Power Point erstellen“ im Axis Linz wertvolle Tipps zur Präsentation ihrer vorwissenschaftlichen Arbeiten zu holen. Sie lernten, wie eine Präsentation aufgebaut ist, was bei der Gestaltung der einzelnen Folien zu beachten ist und wie sie mit ihrem Vortrag überzeugen können.

Die Stipendiatinnen Erika Sarolli, Sara Elsoudany und Sarah Elmallah berichten:

„Der heutige Workshop war sehr hilfreich, da wir eine genaue Einteilung unserer Präsentation der VWAs besprochen haben und Präsentationstechniken genauer durchgemacht haben. Wir haben neue Ideen sammeln können und hilfreiches Feedback bekommen, welches wir gut umsetzen können. Wir haben gelernt, wie wir in kurzen Worten den Inhalt erklären können, was ein persönlicher Bezug ist und, dass das Resümee ein wichtiger Teil der Präsentation ist. Der Workshopleiter war sehr sympathisch und gut vorbereitet, er ist außerdem auf jede Frage eingegangen. Er hat uns auch gute Tipps zur Planung und Gestaltung der Präsentation gegeben.“

Auch Tamer El-Hosseiny zieht ein positives Fazit:

„Alles in allem war der Workshop am Samstag ziemlich hilfreich. Da ich meine Präsentation schon fertig hatte, habe ich einige Verbesserungsvorschläge bekommen und mir wurden auch weitere Tipps gegeben, wie ich meine Diplomarbeit am besten präsentieren soll.“

 

Vielen Dank an den Referenten Christian Freisleben für die vielen hilfreichen Tipps.

 

 

Aller Anfang ist schwer – Workshop zur vorwissenschaftlichen Arbeit für START-NÖ & Wien

Einige Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Wien und Niederösterreich treten im nächsten Schuljahr zur Matura an und müssen daher auch eine VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit) abgeben. Um diese Arbeit gut zu meistern, trafen sich sieben dieser StipendiatInnen am Samstag, den 11. November 2017, in der Fachhochschule St. Pölten zu dem VWA-Workshop „Aller Anfang ist schwer“ mit dem Workshop-Leiter Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher, der auch an der FH unterrichtet.

Zu Beginn haben wir über die Wahl des VWA Themas diskutiert und uns mit Methoden zur Einschränkung des Themas beschäftigt. Zum Beispiel können wir mit Hilfe einer Mindmap unsere Ideen ordnen. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bücher, Personen) und welche Quellen verlässlich und auch wissenschaftlich relevant sind. Wir haben über die Literaturrecherche im Internet gesprochen und dabei verschiedene Suchmaschinen wie z.B. duckduckgo.com kennengelernt.

In einer Übung zu zweit haben wir 5 Minuten lang über unser Thema erzählt – der oder die andere hat mitgeschrieben. Da haben wir auch gute Tipps und Ideen bekommen. Am Ende hatten wir Zeit für individuelle Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir bedanken uns sehr beim Hr. Mag. Freisleben-Teutscher! Vielen Dank auch an die FH St. Pölten, dass wir dort sein durften!

 

Bericht von Abdul Razak Fakhouri & Munira Mohamud

Vorwissenschaftliches Arbeiten – Teil 2

Der VWA-Kurs am Samstag, den 4. November 2017, beschäftigte sich mit den Maturaarbeiten der StipendiatInnen. Welche Formalkriterien müssen beachtet werden?, Was tun bei einer Schreibblockade?, Wie erstelle ich einen Fragebogen, eine Umfrage, eine Analyse? -all diese Fragen wurden behandelt und noch vieles mehr wurde besprochen. Ein großes Dankeschön an unsere Referenten Anna Derndorfer und Alexander Maurer, die sich sehr engagiert um den Fortschritt der Jugendlichen bei Ihren Arbeiten bemühten.

 

Hier ein paar Rückmeldungen der StipendiatInnen:

Sarah Elmallah:

„Der Kurs hat mir gefallen, weil das Zitieren nochmal erklärt wurde. Uns wurde erklärt wie wir ein automatisiertes Inhaltsverzeichnis in WORD einfügen können.
Was mir vor allem gefallen hat ist, dass mit uns besprochen wurde, wie wir die Unterteilung der Überschriften machen könnten und wie wir die Forschungsfrage formulieren könnten.“

 

Erika Sarolli:

„Mir hat am meisten gefallen, dass die einzelnen Elemente der VWA noch einmal ausfühlich erklärt wurden und ich die Chance hatte, einiges an meiner eigenen VWA umzubessern. Es wurde uns außerdem Excel und Word erklärt, was sehr hilfreich war.“

 

Tamer El-Hosseiny:

„Mir hat besonders gut gefallen, dass die Referentin auf unsere Diplomarbeiten eingegangen ist und wir auch viele offene Fragen und Ideen für unsere Diplomarbeit bekommen haben. Allgemein war es sehr hilfreich, da ich mir jetzt mehr vorstellen kann wie eine Diplomarbeit aussehen soll.“

 

Paola Todorova:

„Mir hat es besonders gefallen, dass wir auf individuelle Themen eingegangen sind. Wichtige Bestandteile einer VWA, wie Zitieren und Gliederung der Arbeit wurden gründlich besprochen. Für mich persönlich war Erstellung von Graphiken in Exel ganz besonders interessant.“

 

Zareh Hakobian:

„Ich fands gut, dass uns die Referentin erklärt hat wie eine Diplomarbeit generell aufgebaut sein sollte. Weiters war es sehr hilfreich, dass sie auf alle Diplom- bzw. vorwissenschaftlichen Arbeiten einzeln eingegangen ist und Tipps gegeben hat, wie man die Arbeit mit passenden Überschriften unterteilen kann.“

 

Vorwissenschaftliches Arbeiten bei START-OÖ

Maturaarbeiten zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen. Um unsere StipendiatInnen bei der Themenfindung, Recherche und beim Schreiben zu unterstützen, hat es am 27. November 2016 einen Workshop zum Thema „Vorwissenschaftliches Arbeiten“ gegeben.

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START-Stipendiatin und Maturantin Siham Alsherbajee Almzaik berichtet kurz über den Workshop von und mit Christian Freisleben-Teutscher:

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Wir haben am Anfang über die Wahl vom VWA Thema diskutiert. Danach haben wir Story Boarding gelernt, um unsere Ideen festzuhalten. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bucher, Personen, Institutionen) und welche Quellen wissenschaftlich relevant sind. Über Fragebogen und Interview diskutiert haben wir im Anschluss auch noch (-Wie man die Fragen vorbereitet und wie man Interviews protokolliert). JedeR von uns konnte seine/ihre Fragen stellen und die haben wir dann als Gruppe und in Partnerarbeit gemeinsam beantwortet. Am Ende hatten wir Zeit für persönliche Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

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Der Kurs hat mir auf meinem Weg zur Maturaarbeit sehr geholfen und ich freue mich auch sehr über das Angebot von Herrn Freisleben-Teutscher, dass wir ihm immer Fragen stellen dürfen und Texte zur Korrektur schicken können. Vielen lieben Dank dafür!

Tipps und Tricks für die vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA)

Einer neuen Textsorte müssen sich seit diesem Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Zentralmatura widmen, der vorwissenschaftlichen Arbeiten. Um Berührungsängste abzubauen und um die Stipendiatinnen und Stipendiaten für zukünftige Seminararbeiten an der Universität zu wappnen, veranstaltete START-Salzburg einen Workshop rund um die vorwissenschaftliche Arbeit unter der Leitung von Rishelle Wimmer. Neben einer grundlegenden Einführung in Herangehensweisen an das wissenschaftliche Arbeiten, erhielten die StipendiatInnen weiters einen Überblick über Zitierrichtlinien sowie Aufbau und Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit.

START-Stipendiatin Hevidar Mahmud schildert ihre Eindrücke: „Am Samstag den 3. September 2015 gab uns Rishelle Wimmer, eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die vorwissenschaftliche Arbeit (VwA). Nachdem Rishelle uns die grundlegenden Informationen über die VWA erklärt hat, gingen wir dazu über, dass jeder für sich (un)übliche Fragen über Hobbies, Freizeit, Interessen etc. beantwortete. Einige von uns hatten bereits ein Thema gefunden, doch für diejenigen die sich noch unsicher waren, hat diese Übungen dazu beigetragen mögliche Thema nochmal zu überdenken oder ein gänzlich neues zu finden. Den Hauptteil des Workshops haben damit verbracht, die Themen der Stipis, die bereits an ihrer VWA arbeiten, zu diskutieren und analysieren. Spätestens da stand für viele von uns fest, dass das Spezifizieren und E ingrenzen des Themas wahrscheinlich der wichtigste und komplexeste Arbeitsschritt an der ganzen vorwissenschaftlichen Arbeit ist.“

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