VWA-Training für die Maturaklasse

Das VWA-Training richtet sich an unsere Stipendiat*innen in der Maturaklasse. Sie werden von unserer Trainerin Sabine Lehner bis zur Abgabe der wissenschaftlichen Arbeit im Februar 2021 begleitet und unterstützt, dabei werden Schreibkompetenzen erarbeitet und vertieft, wie auch individuelle Unterstützung angeboten.

Anfangs des Kurs haben wir darüber geredet, wie es uns gerade mit der VWA geht. Wir haben die Grundlagen der Formatierung wiederholt, wie zum Beispiel Fußnoten und Quellenangaben. Danach haben wir besprochen, was als Quelle verwendet werden darf. Nachdem haben wir individuell an unseren VWAs geschrieben und jeder hat individuell eine Viertelstunde lang Feedback bekommen. Mir hat es sehr gefallen, da die Trainerin immer hilfsbereit gewesen ist und uns allen zugehört hat. Sie hat mir die Arbeit leichter gemacht, indem sie mit mir weiter nach Literatur gesucht hat. -Himanshi

Durch den VWA-Kurs bin ich mit meiner Arbeit sehr weit gekommen. Mir fiel es durch die Betreuung leicht strukturiert zu arbeiten und die notwendige Motivation zu kreieren. Dank Sabine habe ich gelernt, wie ich den Forschungsfragen nachgehe, damit meine Arbeit einen roten Faden besitzt und gut gegliedert ist. Außerdem hat mich Sabine bei den Einzelcoachings unterstützt, indem sie mich auf die Kriterien einer VWA und der wissenschaftlichen Formalität (Zitieren, Paraphrasieren, Literatur) aufmerksam gemacht hat. Ich empfehle das Training auch für weitere Jahrgänge. -Mariana

Der Workshop war sehr hilfreich und intensiv. Ich finde es sehr gut, dass wir den Stoff auch wiederholt haben. -Aghiad

Der VWA Termin hat mir sehr geholfen mit meiner Quellensuche, Vorallem da ich keine passende fand und nicht wusste ob sie vertrauenswürdig sind. Ich fing auch an weiter zu schreiben und mir hat es geholfen herauszufinden, das ich nicht alles streng nach Protokoll folgen muss. Das war meine größte Angst, unabsichtlich ein Plagiat zu begehen, deshalb haben wir das Paraphrasieren geübt. -Balqiz

Die Atmosphäre des Workshops war großartig. Man will arbeiten wenn alle um dich herum arbeiten und produktiv sind! -Nuaar

Offline VWA-Training mit Sabine Lehner

Der erste offline Workshop während der Corona-Pandemie und mit den ersten Lockerungen, fand am Samstag, am 30. Mai 2020 statt und obwohl es ungewohnt war und die Anzahl der Stipendiat*innen gering, war es dennoch schön zu sehen, dass langsam wieder Normalität in unser Leben auftritt. Bei diesen Workshop hatten wir VWA-Training bzw. haben mit dem Schreiben angefangen und einige Übungen gemacht, die uns beim Recherchieren und Schreiben helfen sollen. Diese Art von Training ist das erste seiner Art bei START, deshalb haben wir uns besonders gefreut, dass wir auch in diesem Bereich Unterstützung bekommen. Wir haben etwas dazu gelernt und die meisten haben schon mit dem Schreiben angefangen, außerdem stand Sabine uns immer zu Seite und hat uns sehr geholfen mit unseren Fragen und Aufgaben. (Ein Bericht von Balqiz)

Ich finde jedesmal den Workshop mit Sabine sehr spannend und hilfreich. Die Zeit vergeht mit ihr sehr schnell und sie versucht uns immer zu helfen und den richtigen Weg zu zeigen. Daher Danke ich START, dass Sie für uns so eine kompetente VWA Leiterin gefunden haben. -Himanshi

Der Workshop war sehr gut. Sabine hat alles ausführlich erklärt und mich zum Schreiben motiviert. -Aghiad

Der Workshop hat meine Erwartungen erfüllt. Ich weiß mehr über das Paraphrasieren und fühle mich bereit mit der VWA anzufangen. Die Planung für den nächsten Termin finde ich ganz toll. -Mariana

Digitales VWA-Training

Besondere Situationen erfordern kreative Formate. Unsere VWA-Trainerin Sabine Lehner hat das Konzept des VWA-Trainings angepasst und ein digitales Format angeboten. Balqiz und Mariana berichten davon:

“Der Workshop mit Sabine hat uns nicht nur einen Überblick für die VWA gegeben, sondern hat uns auch geholfen zu erkennen, wie wir damit umgehen und was wir dabei beachten sollen. Zuerst haben wir unsere Themen vorgestellt und haben gemeinsam mit Sabine die wesentlichen Sachen einer VWA besprochen. Sie hat uns durch kurze literarische Beispiele erklärt was die Unterschiede zwischen den wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Textquellen sind. Dann haben wir uns mit den Zitierregeln beschäftigt. Da wir insgesamt vier Stunden zur Verfügung hatten, hat Sabine auch Einzelcoachings durchgeführt. Somit hat sie einen genaueren Einblick in unsere Arbeit erhalten und konnte unser Inhaltsverzeichnis zur Perfektion bringen. Wir fühlen uns jetzt viel wohler und bereit mit dem Schreiben anzufangen. Wir sind sehr dankbar, dass es auch Möglichkeiten gibt mit Sabine weitere Einzelcoachings zu haben. Danke Sabine für deine Hilfsbereitschaft, deine Motivation und das wunderschöne Lächeln.”

Der VWA Workshop war echt hilfreich. Sabine war sehr geduldig und kompetent. Sie hat Schritt zu Schritt uns alles erklärt und Feedback gegeben. Außerdem hat sie mit uns später Einzel Coachings gemacht, damit sie unsere Probleme auflösen kann. _-Himanshi

Der VWA Workshop mit Sabine hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Einzelcoachings. Ich finde die Zeit war auch perfekt, wir konnten all unsere Fragen stellen. Ich freue mich auf das nächste Mal 😊 -Fatema

Der Workshop fand ich an und für sich super, Sabine war auch sehr geduldig und hat alle unseren Fragen beantwortet und uns Beispiele gezeigt. Ich freue mich auf das nächste Mal 😊 -Aghiad

Blick ins C3 – Bibliothek für Entwicklungspolitik

An einem kalten Nachmittag an Halloween 2019 haben sich 8 Stipis getroffen, um eine kleine Führung in der C3-Bibliothek zu haben und sich über die Themenauswahl bzw. -eingrenzung bei der VWA sowie Diplomarbeit, relevante Literatur und Informationsquellen zu informieren.

Uns wurde die verschiedenen Bereiche der Bibliothek gezeigt, anschließend wo und wie man Bücher/Handbücher/Zeitschriften finden kann. Was für uns, die teilweise vor VWA oder Diplomarbeit stehen, relevanter erschien, war, wie man von einem Themenbereich zu einer konkreten Fragestellung bzw. einem präzisen Titel für seine VWA/DA kommt, was anhand einer PowerPoint Präsentation sehr schön erklärt wurde.

Dass ein Thema aus dem Bereich “Internationale Entwicklung” eine gute Auswahl wäre, wurde uns ebenfalls anhand Beispielen geschildert. Am Ende mussten wir eine Aufgabe lösen, um zu wissen, ob wir uns in der Bibliothek gut auskennen, wessen Resultat sehr positiv ankam. Dann wurden wir zu einer Festveranstaltung des C3 eingeladen. Nachdem wir unseren Bibliothek-Ausweis bekommen haben, sind wir zufrieden und fröhlich auf dem Weg nach Hause gegangen. (Ein Bericht von START-Wien Stipendiatin Sabiha.)

Wir bedanken uns bei Frau Andrea Ruscher für den Workshop und die sehr wertvollen Tipps rundum Literatur, Informationsquellen und Themenauswahl.

Ich fand den Workshop wirklich hilfreich, da sie uns zu jedem Tipp auch leicht verständliche Beispiele gegeben hat. Die Vermittlerin hat sehr deutlich und frei gesprochen sodass man sehr gut folgen konnte und man hat gemerkt, dass sie Erfahrung hatte. Mir hat’s auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich würde es weiterempfehlen. -Zahra

Die/der Klügste weiß, welcher Büchern sie/er lesen soll. Andrea Ruscher, eine sehr nette, sympathische und freundliche Bibliothekarin. Danke Ihr, jetzt kenne ich mich besser mit Büchern aus und wenn ich mich in einem Bibliothek befinde, weiß ich dann gleich, wo ich das richtige Buch finden kann. -Sakaria

C3 Award Preisträger Erem

Der C3-Award 2019 wird für herausragende Vorwissenschaftliche (Diplom-)Arbeiten im Bereich Internationale Entwicklung vergeben. Über 100 Schüler*innen aus ganz Österreich haben bei der diesjährigen Ausschreibung für den entwicklungspolitischen Preis mitgemacht. Von den über 100 Einreichung kamen knapp 80 Arbeiten in die engere Auswahl und wurden von einem wissenschaftlichen Beirat begutachtet.

Ende Mai wurden zehn herausragende Arbeiten von den Organisationen ÖFSE, BAOBAB, Frauen*solidarität, Paulo Freire Zentrum und Mattersburger Kreis für Entwicklungspolitik prämiert, drei davon mit dem C3-Award 2019, welcher zum vierten Mal vergeben wurde. Preisträger und START-Wien Stipendiat Erem Celebi blickt auf die Preisverleihung und die Anerkennung zurück:

“Die VWA. Vorwissenschaftlich war mir schon immer ein bisschen skurril? Die Arbeit soll wissenschaftliche Kriterien erfüllen, aber ist nur die Vorstufe? Bereits im Sommer hat mir meine Betreuerin vorgeschlagen meine VWA bei diversen Wettbewerben einzureichen. Neben dem innigen Verlangen ein „Sehr Gut“ auf die VWA zu bekommen, wollte ich auch Anerkennung, außerhalb der Schule, für meine Arbeit erhalten, da ich mein Blut und Schweiß in die Arbeit gesteckt habe. Dann die große Neuigkeit: Meine VWA ist von 112 eingereichten Arbeit unter den besten zehn.

Der 28.05.19. Ich sitze im Publikum und höre mir die Verkündung der Nebenpreise an. Mein Herz hat nicht mal bei der VWA-Präsentation so schnell gepocht. Als dann klar war, dass ich zu den drei Gewinner*innen gehöre, kommt die Erleichterung. Mischa, ein Jurymitglied, (Anm. Univ.-Prof.in Dr.in Miša Krenceyová, Institut für Internationale Entwicklung, Institut für Afrikawissenschaften der Universität Wien) geht auf die Bühne und beschreibt meine VWA wie niemand anderes. Sie hat meiner Arbeit jene Anerkennung gegeben, die ich mir die ganze Zeit erhofft habe. Von Textpassagen, die sie vorgelesen hat, bis zu ihrem Drang länger über die Arbeit zu sprechen, als eigentlich erlaubt. Ich bin ihr sehr dankbar für dieses einmalige Erlebnis. Nichtsdestotrotz möchte ich auch meinen Dank an meine Freunde und Freundinnen und Aleksandra aussprechen, die mit mir im Publikum saßen und mitfieberten. Vor allem bin ich aber meiner Betreuerin und Klassenvorständin Christine Schwärzler dankbar, da sie mir immer konstruktive Kritik gab und mich auch immer motivierte. Der C3-Award war eine einmalige Gelegenheit, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, dass wenn man hart genug an etwas arbeitet, der Weg nach oben immer offen ist.”

Fotos (c) Susanne Reiterer

START OÖ macht sich fit für die Matura-Präsentationen

Am Samstag, den 19.05.2018 besuchten START-OÖ Stipendiat*innen einen Rhetorik-Workshop im Axis Linz, um ihre Präsentations- und Vortragsfähigkeiten zu vertiefen und sich für die Maturapräsentationen vorzubereiten.

Die Stipendiat*innen Sarah, Reem und Zareh berichten:

“Zuerst sind wir kurz die Theorie durchgegangen, um zu wissen, auf was man beim Präsentieren achten sollte. Wir haben gelernt, wie wir unseren blinden Fleck (zum Beispiel herumwackeln oder gegen den Bildschirm reden) verhindern. Uns wurden gute Übungen gezeigt, welche wir vor einer Präsentation machen sollen, damit die Stimme besser klingt.

Zusetzlich wurde wiederholt, wie am besten ein Feedback gegeben wird, damit der Vortragende davon profitieren kann und sich verbessern kann. Dann hatten wir zweimal die Möglichkeit, unsere Präsentationen vorzutragen. Weiters war gut, dass beim zweiten Mal ein Video gemacht wurde, um sich selber beim Präsentieren zuschauen zu können. Besonders gefallen hat uns, dass der Workshopleiter uns die Kleinigkeiten, auf die wir beim Präsentieren achten sollen, erklärt hat.”

      

START OÖ macht sich fit für die Maturapräsentation

Am Samstag, den 24. März nutzten 4 StipendiatInnen die Zeit, sich beim Workshop „Aus einer vorwissenschaftlichen Arbeit eine Power Point erstellen“ im Axis Linz wertvolle Tipps zur Präsentation ihrer vorwissenschaftlichen Arbeiten zu holen. Sie lernten, wie eine Präsentation aufgebaut ist, was bei der Gestaltung der einzelnen Folien zu beachten ist und wie sie mit ihrem Vortrag überzeugen können.

Die Stipendiatinnen Erika Sarolli, Sara Elsoudany und Sarah Elmallah berichten:

“Der heutige Workshop war sehr hilfreich, da wir eine genaue Einteilung unserer Präsentation der VWAs besprochen haben und Präsentationstechniken genauer durchgemacht haben. Wir haben neue Ideen sammeln können und hilfreiches Feedback bekommen, welches wir gut umsetzen können. Wir haben gelernt, wie wir in kurzen Worten den Inhalt erklären können, was ein persönlicher Bezug ist und, dass das Resümee ein wichtiger Teil der Präsentation ist. Der Workshopleiter war sehr sympathisch und gut vorbereitet, er ist außerdem auf jede Frage eingegangen. Er hat uns auch gute Tipps zur Planung und Gestaltung der Präsentation gegeben.”

Auch Tamer El-Hosseiny zieht ein positives Fazit:

“Alles in allem war der Workshop am Samstag ziemlich hilfreich. Da ich meine Präsentation schon fertig hatte, habe ich einige Verbesserungsvorschläge bekommen und mir wurden auch weitere Tipps gegeben, wie ich meine Diplomarbeit am besten präsentieren soll.”

 

Vielen Dank an den Referenten Christian Freisleben für die vielen hilfreichen Tipps.

 

 

Aller Anfang ist schwer – Workshop zur vorwissenschaftlichen Arbeit für START-NÖ & Wien

Einige Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Wien und Niederösterreich treten im nächsten Schuljahr zur Matura an und müssen daher auch eine VWA (Vorwissenschaftliche Arbeit) abgeben. Um diese Arbeit gut zu meistern, trafen sich sieben dieser StipendiatInnen am Samstag, den 11. November 2017, in der Fachhochschule St. Pölten zu dem VWA-Workshop „Aller Anfang ist schwer“ mit dem Workshop-Leiter Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher, der auch an der FH unterrichtet.

Zu Beginn haben wir über die Wahl des VWA Themas diskutiert und uns mit Methoden zur Einschränkung des Themas beschäftigt. Zum Beispiel können wir mit Hilfe einer Mindmap unsere Ideen ordnen. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bücher, Personen) und welche Quellen verlässlich und auch wissenschaftlich relevant sind. Wir haben über die Literaturrecherche im Internet gesprochen und dabei verschiedene Suchmaschinen wie z.B. duckduckgo.com kennengelernt.

In einer Übung zu zweit haben wir 5 Minuten lang über unser Thema erzählt – der oder die andere hat mitgeschrieben. Da haben wir auch gute Tipps und Ideen bekommen. Am Ende hatten wir Zeit für individuelle Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

Der Workshop war sehr hilfreich und wir bedanken uns sehr beim Hr. Mag. Freisleben-Teutscher! Vielen Dank auch an die FH St. Pölten, dass wir dort sein durften!

 

Bericht von Abdul Razak Fakhouri & Munira Mohamud

Vorwissenschaftliches Arbeiten – Teil 2

Der VWA-Kurs am Samstag, den 4. November 2017, beschäftigte sich mit den Maturaarbeiten der StipendiatInnen. Welche Formalkriterien müssen beachtet werden?, Was tun bei einer Schreibblockade?, Wie erstelle ich einen Fragebogen, eine Umfrage, eine Analyse? -all diese Fragen wurden behandelt und noch vieles mehr wurde besprochen. Ein großes Dankeschön an unsere Referenten Anna Derndorfer und Alexander Maurer, die sich sehr engagiert um den Fortschritt der Jugendlichen bei Ihren Arbeiten bemühten.

 

Hier ein paar Rückmeldungen der StipendiatInnen:

Sarah Elmallah:

“Der Kurs hat mir gefallen, weil das Zitieren nochmal erklärt wurde. Uns wurde erklärt wie wir ein automatisiertes Inhaltsverzeichnis in WORD einfügen können.
Was mir vor allem gefallen hat ist, dass mit uns besprochen wurde, wie wir die Unterteilung der Überschriften machen könnten und wie wir die Forschungsfrage formulieren könnten.”

 

Erika Sarolli:

“Mir hat am meisten gefallen, dass die einzelnen Elemente der VWA noch einmal ausfühlich erklärt wurden und ich die Chance hatte, einiges an meiner eigenen VWA umzubessern. Es wurde uns außerdem Excel und Word erklärt, was sehr hilfreich war.”

 

Tamer El-Hosseiny:

“Mir hat besonders gut gefallen, dass die Referentin auf unsere Diplomarbeiten eingegangen ist und wir auch viele offene Fragen und Ideen für unsere Diplomarbeit bekommen haben. Allgemein war es sehr hilfreich, da ich mir jetzt mehr vorstellen kann wie eine Diplomarbeit aussehen soll.”

 

Paola Todorova:

“Mir hat es besonders gefallen, dass wir auf individuelle Themen eingegangen sind. Wichtige Bestandteile einer VWA, wie Zitieren und Gliederung der Arbeit wurden gründlich besprochen. Für mich persönlich war Erstellung von Graphiken in Exel ganz besonders interessant.”

 

Zareh Hakobian:

“Ich fands gut, dass uns die Referentin erklärt hat wie eine Diplomarbeit generell aufgebaut sein sollte. Weiters war es sehr hilfreich, dass sie auf alle Diplom- bzw. vorwissenschaftlichen Arbeiten einzeln eingegangen ist und Tipps gegeben hat, wie man die Arbeit mit passenden Überschriften unterteilen kann.”

 

Vorwissenschaftliches Arbeiten bei START-OÖ

Maturaarbeiten zu schreiben ist kein leichtes Unterfangen. Um unsere StipendiatInnen bei der Themenfindung, Recherche und beim Schreiben zu unterstützen, hat es am 27. November 2016 einen Workshop zum Thema “Vorwissenschaftliches Arbeiten” gegeben.

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START-Stipendiatin und Maturantin Siham Alsherbajee Almzaik berichtet kurz über den Workshop von und mit Christian Freisleben-Teutscher:

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Wir haben am Anfang über die Wahl vom VWA Thema diskutiert. Danach haben wir Story Boarding gelernt, um unsere Ideen festzuhalten. Dann haben wir geschaut, wie man Informationen findet (Online, Bucher, Personen, Institutionen) und welche Quellen wissenschaftlich relevant sind. Über Fragebogen und Interview diskutiert haben wir im Anschluss auch noch (-Wie man die Fragen vorbereitet und wie man Interviews protokolliert). JedeR von uns konnte seine/ihre Fragen stellen und die haben wir dann als Gruppe und in Partnerarbeit gemeinsam beantwortet. Am Ende hatten wir Zeit für persönliche Beratung und für unsere ganz persönlichen Fragen zur eigenen vorwissenschaftlichen Arbeit.

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Der Kurs hat mir auf meinem Weg zur Maturaarbeit sehr geholfen und ich freue mich auch sehr über das Angebot von Herrn Freisleben-Teutscher, dass wir ihm immer Fragen stellen dürfen und Texte zur Korrektur schicken können. Vielen lieben Dank dafür!

Tipps und Tricks für die vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA)

Einer neuen Textsorte müssen sich seit diesem Schuljahr alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Zentralmatura widmen, der vorwissenschaftlichen Arbeiten. Um Berührungsängste abzubauen und um die Stipendiatinnen und Stipendiaten für zukünftige Seminararbeiten an der Universität zu wappnen, veranstaltete START-Salzburg einen Workshop rund um die vorwissenschaftliche Arbeit unter der Leitung von Rishelle Wimmer. Neben einer grundlegenden Einführung in Herangehensweisen an das wissenschaftliche Arbeiten, erhielten die StipendiatInnen weiters einen Überblick über Zitierrichtlinien sowie Aufbau und Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit.

START-Stipendiatin Hevidar Mahmud schildert ihre Eindrücke: „Am Samstag den 3. September 2015 gab uns Rishelle Wimmer, eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die vorwissenschaftliche Arbeit (VwA). Nachdem Rishelle uns die grundlegenden Informationen über die VWA erklärt hat, gingen wir dazu über, dass jeder für sich (un)übliche Fragen über Hobbies, Freizeit, Interessen etc. beantwortete. Einige von uns hatten bereits ein Thema gefunden, doch für diejenigen die sich noch unsicher waren, hat diese Übungen dazu beigetragen mögliche Thema nochmal zu überdenken oder ein gänzlich neues zu finden. Den Hauptteil des Workshops haben damit verbracht, die Themen der Stipis, die bereits an ihrer VWA arbeiten, zu diskutieren und analysieren. Spätestens da stand für viele von uns fest, dass das Spezifizieren und E ingrenzen des Themas wahrscheinlich der wichtigste und komplexeste Arbeitsschritt an der ganzen vorwissenschaftlichen Arbeit ist.“

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