Herz & Lunge – Virtueller Workshop mit der IMC FH Krems

Am Freitag, den 11 .März hatte sich die IMC FH-Krems für uns Zeit genommen, um uns in einem virtuellen Workshop „Herz und Lunge sind der Motor und Filter unseres Körpers“ die Funktionen dieser zwei wichtigen Organe zu erklären. Mit einem 3D Programm wurde uns gezeigt, wie Herz und Lunge aussehen, aber auch wie sie mit Einschränkungen funktionieren. Wie wirken sich Krankheiten, ungesunde Ernährung, Rauchen und andere Dinge auf diese zwei Organe aus? Das alles konnten wir mit unseren Augen sehen. Am Ende des Workshops wurden uns die Studiengänge der FH Krems vorgestellt und auf Fragen unserer Stipis wurde geduldig und nett eingegangen. Wir bedanken uns somit bei der IMC FH Krems für diesen spannenden und lehrreichen Workshop, der den Stipis sehr gut gefallen hat!

Ein hervorragender Workshop. Der Professor hat die Funktion des Herzens und der Lunge ganz toll erklärt. Vor allem, wie genau und mit Geduld er die Fragen beantwortete, fand ich ausgezeichnet. Die Vorstellung der Studiengänge an der FH Krems habe ich toll gefunden. Mohid

Es war der interessanteste Workshop, den ich bisher gesehen habe. Mich hat das Thema eh früher interessiert und nachdem Workshop habe ich jetzt mehr Interesse und Freude, mir mehr Infos  über die Fachhochschule Krems zu holen. Zahra

Der Workshop über ,,Herz und Lunge – Motoren des Körpers“ war sehr spannend und informativ. Wir konnten virtuell das Herz und die Lunge eines Menschen von innen sehen und dies wurde auch sehr gut erklärt und man durfte auch Fragen stellen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, dass das so von innen ausschaut und habe jetzt auch viel neues mitnehmen können. Am Ende hat die FH auch ihr Studium vorgestellt, was ich auch sehr interessant fand und da wurden auch die Fragen sehr gut beantwortet. Im Großen und Ganzen war das ein echt cooler Workshop! Vielen Dank, dass ich teilnehmen durfte und danke auch für den tollen Workshop! Lily

Zum Workshop „Herz und Lunge Motoren des Lebens“ kann ich nur positive Feedbacks geben. Es hat mich sehr gefreut, dass ich die FH Krems näher kennengelernt habe bzw. welche Bereiche sie beinhaltet. Ich fand es faszinierend, dass man mit einem Programm einfach die inneren Organe genauer beobachten kann. Wir haben jetzt auch eine bessere Vorstellung vom Herz und von der Lunge, wie sie wirklich aussehen und wie sie funktionieren. Vor allem die Lunge eines Rauchers wie schwarz sie sein kann.Ich fand es auch gut, dass die Studentinnen aus ihrer Sicht uns ihre Erfahrungen erzählt haben. Ich bedanke mich bei ihnen, dass sie sich Zeit für uns genommen haben, um uns was beizubringen.  Fatema

Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich den Stoff, den ich bereits in der Schule gelernt hatte, auffrischen konnte und auch weil ich viel Neues über das Herz und die Lunge sowie verschiedene Krankheiten gelernt habe. Ich bin auch sehr dankbar für die Möglichkeit, mehr über die FH Krems zu erfahren. Dies ist für uns, die kurz vor dem Abschluss stehen, von besonderer Bedeutung. Vielen Dank START für diese Gelegenheit!  Tijana

Herz und Lunge Motoren des Körpers war ein super interessanter Workshop. Ich konnte meine Fragen sehr offen stellen und sie wurden detailliert erklärt. Was mir besonders gut gefallen hat war das 3D Bild vom Herz und der Lunge. Die häufigsten Herz- und Lungen- Erkrankungen wurden auch erwähnt, und noch dazu wie gefährlich die Schadstoffe, wie Zigaretten, Shisha etc. für den menschlichen Körper sein können.
Außerdem haben die Studentinnen von der FH Krems die diversen Studien- Richtungen präsentiert, was sehr hilfreich und informativ für uns alle START- Stipis war.
Danke an Allen, die den Workshop organisiert haben und uns über das Thema informiert haben.
Sahar

Der Workshop war sehr interessant. Mir hat es sehr gut gefallen, da wir sehen konnten, wie ein Herz und die Lunge von innen ausschauen. Danach haben wir das Herz und die Lunge genauer betrachtet. Beim Herzen konnten wir sehen, wie ein gesundes und ein ungesundes Herz aussieht. Wenn man ungesundes Essen für eine längere Zeit isst und nicht Sport macht, kann es zu Verstopfung der Blutgefäße führen und nur von sowas ist es möglich ein Herz Infarkt zu bekommen. Bei der Luge konnten wir sehen, wie ein Raucher Lunge aussieht. Bei der Raucher Lugen ist es so, dass man die geschädigten Bronchien nie mehr heilen kann. Wir konnten sehen, wie eine Asthma Lunge aussieht. Und vieles mehr. Ich bedanke mich bei allen, die den Workshop möglich gemacht haben! Ghufran

Eine Reise in die Sammlung Batliner – Monet bis Picasso.

Am letzten Freitagnachmittag haben die Wiener Stipendiat*innen an der online Führung4 Kunstvermittlung von der Albertina teilgenommen. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Hauses, startete die virtuelle Reise in den Prunkräumen des Museums, wo sich auch die „Mona Lisa“ der Albertina, der weltberühmte Feldhase von Albrecht Dürer, befindet.

Seit 1850 besteht eine Änderung der Malerei, die vom Realismus durch die Nutzung der Kamera abgekommen ist, welche Momentaufnahmen vereinfachte. Die Fotografie hätte das Ende der Malerei bedeuten können, dennoch entstanden neue Malweisen. Die Sammlung vom Ehepaar Batliner beinhaltet einer der bedeutendsten Werke der europäischen Malerei bis hin zur Klassischen Moderne. Eines dieser Werke ist Der Seerosenteich von Claude Monet, welches wir uns einer genaueren Betrachtung unterzogen haben. Monet wechselte seinen Arbeitsort, nahm seine Ölfarben in Tuben mit zur Natur ―  zum eigentlichen Geschehen, das unüblich zu seiner Zeit war. Das Werk Der Seerosenteich ist innerhalb von drei Stunden auf einer über ein Meter großen Leinwand entstanden, welche mit Lichtverhältnissen und Farbverläufen spielt, um einen Eindruck der Wirklichkeit zu erwecken.

Unsere fachkundige Führung, Nadja, bewegte uns ins nächste Zimmer und somit auch weiter in eine Zeit, in der wir die Gelegenheit hatten uns ein Werk von Paul Signac betrachten zu dürfen. Dieser nutzte das Festhalten des Momentes durch die Fotografie und folgte nicht so ganz der impressionistischen Malweise, in dem er nur mit den Grundfarben malte. Stattdessen nutzte er das Farbphänomen in der Optik und malte mit Mischfarben mosaikartige Momentbilder, das uns an Pixel erinnert. Diese neue Technik setzte den Beginn des Neoimpressionismus.

In weiterer Folge betrachteten wir uns eine expressionistische Arbeit von Amedeo Modigliani, ein weiblicher Halbakt, worin die Farben auf blau und grau reduziert sind. Wir erfuhren, dass der Maler aufgrund seiner schwierigen Kindheit unter einer psychischen Krankheit litt, welche sich in seiner Kunst wiederspiegelt. Die Muse in dem Bild war auch seine Partnerin, eine Prostituierte.

Im nächsten Raum durften wir eine Künstlerin kennenlernen, die leider zu ihrer Zeit und der Heutigen keine besondere Bekanntheit erlangte ― Marianne von Werefkin. Sie hingegen benutzte kräftige und fließende Farben. So wurde uns mitgeteilt, dass zur damaligen Zeit eine Diskrepanz in der Bepreisung der Kunstwerke von Männern und Frauen bestand.

Der krönende und zum Teil verwirrende Abschluss der Führung war ein Werk Picassos. Wir betrachteten uns ein kubistisches Spätwerk von ihm. Der Torso und das Gesicht sind von allen Seiten präsentiert und wir haben dank interaktiver Technik über die verschiedenen Perspektiven besprechen können. Das Werk entstand im Jahr 1947, geprägt von der Nachkriegszeit ―  das performative und die Reduktion wurden nicht gut aufgenommen. Gegen dem Ende meinte Mostafa, „Jetzt habe ich Picasso verstanden.“

Wir beendeten unsere Führung mit einer Feedbackrunde und den folgenden Statements:

Der Workshop war für mich sehr informativ und die Dame hat sehr deutlich gesprochen, aber leider wollte ich gerne die Bilder von der Nähe sehen 🙂 – Esmatullah

Die Online-Führung durch das Albertina Museum war für mich sehr spannend, beeindruckend und informativ. Früher habe ich mich nicht wirklich für Kunst interessiert. Aber als ich beim Workshop die Werke von Claude Monet, Paul Signac und Pablo Picasso gesehen habe, hat das mein Interesse an Kunst geweckt. Auch die Möglichkeit der Technik, dass die Workshopleiterin  uns das ganze Museum online gezeigt hat, hat mich sehr beeindruckt. Ich möchte unbedingt noch einen Workshop vor Ort im Museum Albertina besuchen. Danke für dieses tolle Angebot. – Abbas