Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter III

„Liebenswert“
Mal bist du der Wind,
der die Wellen bewegt,
mal das alte Haus,
das so viel Liebe in sich verbirgt.

Egal, ob im 7. Himmel
oder am Ende deiner Nerven,
egal, ob du es mir oder dir glauben magst,
egal, ob es dir überhaupt glaubhaft scheint,
du bist ein Stern,
der am Himmel scheint.

Ich fand den Workshop mit Betül sehr interessant und hatte auch Spaß dabei. Es war super, dass Betül uns so viel Freiraum gegeben hat. Der Workshop war sehr angenehm gestaltet, so dass keiner sich unter Druck oder gestresst fühlte. Außerdem dürften wir jeder Zeit Fragen stellen konnten und unsere Meinungen äußern konnten. -Maryam


„Dear Society“
Eine Tulpe kann keine Rose sein.
Eine Rose kann keine Tulpe sein.
Dennoch spiegeln alle Blumen ihre Schönheit durch ihre Einzigartigkeit.
Und wahrlich so geschieht es bei uns Menschen auch. 

Wir haben heute viel auch über Feminismus geredet und Reden und Gedichte dazu angesehen. Dabei ist mir sehr aufgefallen wie gut Betül darüber gesprochen hat bzw. es aufgeklärt hat. War es mal bei uns ruhig hat sie uns einen „Leitfaden“ gegeben und wir hatten wieder Gesprächsthemen. Obwohl sie Lehrerin ist hat sie trotzdem nicht dieses „ich hab die Macht“ Einstellung was das Ganze vieeeel entspannter macht. Werde mich auf mehr Workshops mit ihr freuen. -Rawina


„Palästina“

einem fällts stets schwer drüber nachzudenken,
einem die Heimat wegzunehmen,
einem seine Herkunft zu vernichten,
einem Baum seine Wurzeln abzuschneiden…

Wohin des Weges, wenns das Ziel nicht mehr gibt?
Wohin mit dem Kind, wenn die Mutter verstirbt?
Wohin mit dem Menschen, wenn ihn sein Bruder umbringt?
Wohin mit den Menschen, wenn die Menschlichkeit stirbt
wohin mit Palästinensern, wenn Israel Palästina umbringt?

Eine Mutter, die ihre Kinder nimmer findet…
Ein Krieg, der lange dauert, doch nie endet…
Ein Baby, dessen Familie verschwendet…

Palästina, Quelle des Frieden‘!
Palästina, wie kann man sie nicht lieben?
Palästina, dich werden sie niemals kriegen!
Palästina, mein Land! zu dir würd ich kriechen…

Dieses Workshop war sehr schön, emotional und auch unterhaltsam! Jedoch haben wir auch vieles gelernt und konnten schöne eigene Gedichte verfassen! Es hat mich übelst gefreut und würde sehr gerne an noch einem solchen Workshop teilnehmen! – Ibo


Als erstes möchte ich sagen, dass der Workshop extrem gut war.  Die Betül war auch super nett und ich haben den Workshop genießen können. Ich freue mich auf weitere Workshops mit ihr.  -Zidan


Lieber Leser, Liebe Leserin, wenn ihr an Ecke euren Herzen ein Platz für Kunst vor allem poetry habt, dann seid ihr richtig bei Betül. Mit ihr kann man plaudern, diskutieren, Witze erzählen und natürlich viel über Poems lernen. Es ist der richtige Sprungbrett für Anfänger, Amateure und auch Fortgeschrittene. Denn ein Mensch kann nur erst aufhören zulernen, wenn von seinen Knochen Rosen und Wiesen wachsen. -Mahdi


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter II

Economics or Life?
we have to deal with
low incomes and recession
not to mention
wage gaps and depressions
yet everything seems to be tolerated
but why?
‘oh it’s so complicated!!’

we are all equal
we are all the same
but in reality it’s the GDP
that’s how they define your name

And still,
at the end of the day I ask myself
what’s more important: economics or life?
equal opportunity or monopoly of rights?

Normalerweise interessiere ich mich gar nicht für literarische Sachen, aber heute hat es sehr viel Spaß gemacht! Wir haben gelernt was Poetry Slam ist und wie es aufgebaut und geschrieben wird. Außerdem haben wir uns sehr emotionale und mächtige Beispiele von Poetry Slamers angeschaut, die sehr wichtige Themen angesprochen haben wie zum Beispiel Feminismus und Rassismus. -Nuaar


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Ich bin reich an Namen
Namen, die mich definieren sind eine Illusion für andere
Mein Name ist Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Abenteuerlichkeit, Kreativität, Vielfalt und und und..
Ein Ende herrscht hier nicht
Ich bin ebenso reich an zugeschriebenen Namen
Auf der Straße ist mein Name die Unterdrückte
In der Schule die Unmündige
Und in der U-Bahn die Fetzten Trägerin
Bist du auch so reich an Namen und Eigenschaften, die dir zugeschrieben werden?

Ich fand den Poetry Slam Workshop mit Betül echt amüsant und interaktiv gestaltet. Ich persönlich habe mich nie getraut ein Gedicht zu schreiben, da ich mich in dem Bereich zu wenig auskenne, aber heute durfte ich mehr dazu lernen sowie Beispiele anhören. Außerdem sind die Diskussionen zwischendurch sehr gut und angenehm gewesen. -Mariam


Express yourself with poetry war für mich sehr interessant. Ich habe verstanden wie man Ideen sammeln kann und wie man mit Gefühle schreiben kann. Ich habe auch verstanden, dass ein Text laut zu lesen ist sehr wichtig. -Ammar


„Leer“ (ein Auszug)
Heute bin ich leer,
Wie ein Blatt Papier.
Die Farben sind verschwunden,
Übrig nur einige Wunden.

An dem Tag ging es mir nicht sehr gut. Dennoch fühlte ich mich wirklich in einem safe space mit Betül und anderen Teilnehmern. Wir schauten sehr viele Videos, die als Hilfsmittel zum dichten gedacht sind, wir schauten aber auch verschiedene Poetry Slams, welches mein Lieblingsteil vom Workshop war. -Sahar


Der Workshop war sehr interessant. Obwohl mir Dichtung schon bekannt war, habe ich sehr viel Neues mitnehmen können, vor allem auch von ihrer Leidenschaft zur Dichtung. -Zahra


„Das Leben… in meinem Kopf“
In meinem Kopf
Fragen über Fragen
Ob alles zusammenhängt, lässt sich schwer erraten
Im Zentrum ist die Zukunft
Ein Resultat der Gegenwart und die Vergangenheit
Diese sind eine Gelegenheit
Über Reichtum und Glück oder Schule und Erfolg zu reflektieren
Ob sie zusammenagieren?

All dies verschönert durch die dämliche, schmerzvolle Liebe
Gesteuert durch die Wirtschaft und ihre Diebe
Gestärkt durch die Politik mit ihren Lobbys
Und lauter Politiker ohne Hobbys

Ob Technik und Veränderung die Lösung sind?
Oder das Gegenteil?
Das ist ein weiteres fehlendes Puzzleteil

Zum Glück gibt es die Familie, die zwar manches schwerer macht
Aber unverzichtbar scheint

Ob zwischen all dem eine Verbindung bestünde?
Ist die Frage der Stunde
Oder die Antwort?
Das ist das Leben

Ich fand den heutigen Workshop absolut interessant. Ich habe eine neue Art gelernt, mich selber und meine Gefühle künstlerisch und sprachlich gut ausdrücken zu können. Ich konnte das Poetry Slam näher kennenlernen. Außerdem führten wir eine sehr interessante Diskussion über Gesellschaft, Feminismus, Gleichberechtigung, Rassismus und Schönheitsideale. Die chillige und amüsante Art von Betül hat den 4-stündigen Onlineworkshop erleichtert. Ich konnte ein in mir verstecktes Talent entdecken und habe am Ende des Workshops ein schönes Gedicht geschrieben. Ein lehrreiches Workshop. -Omran


Erstmals möchte ich mich bedanken, dass dieser Workshop organisiert wurde. Der Workshop war herausragend. Ich habe viele neue Sachen über Gedichte gelernt und in diesem Workshop sind auch sehr interessante Diskussionen entstanden. Es war ein informativer Workshop.  -Milad


Der Workshop war sehr hilfreich für mich und hat mir einen Einblick in die Welt der Poesie erschafft. Doch sind eine paar Diskussionen offen geblieben, die wir sehr gerne mit Betül, wenn es möglich ist zu Ende bringen wollen. Im großen und ganzen war der Workshop ziemlich unterhaltsam. Ich empfehle es jeden weiter, der Schreiben liebt. Es hat uns ermöglicht unsere Gefühle zu ausdrücken. -Yusuf


Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Kunstprojekt: Express Yourself With Poetry, Chapter I

„Es ist nicht genug“
Es ist nicht genug zu wissen
Du musst auch lernen
Es ist nicht genug zu wollen
Du musst auch üben und können
Es ist nicht genug über deine Ziele zu erzählen
Du musst sie auch erreichen
Es ist nicht es von dir zu hören
Du musst es auch zeigen und anwenden

Gedichte zu lesen und auswendig zu lernen, ist mein Hobby, trotz der Liebe, die ich zu Gedichte habe, habe ich vorher nicht versucht mein Eigenes zu schreiben. START hat mir ermöglicht eine tolle Workshop zu besuchen. In dem ich verschiedene Arten der Gedichte gelernt habe, dazu Tipps, um mir zu helfen, mein eigenes Gedicht zu schreiben. Der Workshop war sehr motivierend und voller Energie, außerdem die Themen der Gedichte, die wir diskutiert haben, waren sehr anspruchsvoll. -Asmaa


„Ohne Titel“ (ein Auszug)
Dein Lächeln ist mir alles
Dein Dasein ist mir alles
Du existierst und so existiere ich

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, denn es war sehr lehrreich und ich konnte mein Wissen im Bereich Poesie erfrischen, und auch dieses verbessern. Nach dem Workshop konnte ich mein Gefühle in Wörtern besser umwandeln. Und diese Wörter klingen jetzt auch noch besser. Und auch fand ich die Workshopsleiterin sehr sympathisch. Sie hat Ihre Bestens gegeben, um den Workshop lebendiger zu halten. Für so wenige Zeit habe ich vieles von ihr gelernt. Danke für alles liebe Betül. 🙂 -Sakaria


Das Workshop war eine wirklich gute Möglichkeit wieder zu schreiben und auch die Art, die Leidenschaft der Moderatorin hat mich wirklich motiviert etwas zu schreiben. Ein Safe Space hat sie super gut kreiert, deshalb haben sich auch alle wohlgefühlt ihre slams vorzustellen und dass war super cool! Was wir alle in 10min zu Stande gebracht haben, ich bin immer noch absolut beeindruckt von den anderen Stipis, bin mir absolut sicher, dass eine oder die andere sicherlich irgendwann, etwas in die Richtung machen wird! -Sihaam


„Zusammenhalt und Menschlichkeit“
Unsere Welt ist verloren
Die Menschen sind verdorben
Das Geld regiert die Welt
Die Reichen dirigieren diese Welt
Die Armen leiden und reichen ihre Hände nach Hilfe
jedoch die Reiche meiden diese Bitte
Wir versprechen uns Zusammenhalt und Menschlichkeit
Doch setzen es nicht um, wir machen uns etwas vor
und all die schlimmen Ereignisse bekommen wir auch zu Ohr
Solidarität ist gefragt, denn nur so bekämpfen wir das Leid
somit sorgen wir für mehr Menschlichkeit

Der Workshop „Express yourself with poetry“ mit Betül Tomakin war sehr amüsant und interessant. Davor hatte ich mich nicht mit Gedichten auseinandergesetzt, da sie mich nie wirklich interessiert haben. Heuer in der Schule hatten wir welche gelesen, aber das war es dann auch. Jedoch habe ich gestern herausgefunden, dass es sehr viele Möglichkeiten und Stilmittel gibt, wie man Gedichte schreiben kann. Ich selber bevorzuge es, wenn viele Reime verwendet werden, sowie eine gute Message vermittelt wird. Am Ende des Workshops haben wir auch eines selber geschrieben. Anfangs dachte ich mir, das es schwer sein wird, aber im laufe der Vorbereitungszeit habe ich mich sehr gut geschlagen. -Eray


Gestern war eine tolle Erfahrung. Vorher habe ich mir immer gedacht, dass das Gedicht zu schreiben etwas Unmögliches für mich ist und dass ich keine Fähigkeit dafür habe. Aber gestern habe ich bemerkt, dass es kein richtig oder falsch bei dem Gedicht zu schreiben gibt, und man seine Vorstellung, wie weit er/sie möchtet, benutzen kann. Vor allem waren die Schritten beim Schreiben sehr hilfreich für mich. Ich habe mich nicht verloren gefühlt. Deswegen, Danke dass ihr uns so eine Möglichkeit ermöglicht habt. Ich bin sehr dankbar dafür. -Seymanur


„Personifikation des Krieges“ (ein Auszug)
Der Krieg hat keine Identität
Er schafft nur Unordnung
Vielleicht ist die Anarchie seine Identität
Der Krieg ist unfähig
Er kann gar nichts, außer Seelen wegnehmen
Wäre der Krieg ein Mann, hätte ich ihm seine Seele weggenommen

Der Workshop „Poetry“ war sehr inspirierend und hilfreich. Ich habe in der letzten Zeit teilweise aufgehört Gedichte zu schreiben. Nach diesem Workshop kann ich mich besser darauf konzentrieren. Mit Hilfe der 5 Schritte, die die Trainerin Betül uns gezeigt hat, beginne ich wieder zu schreiben. Das hat mich sehr gefreut und ich habe sehr viele Ideen, die ich während meinem Schreibprozess berücksichtigen werde. Ich danke Betül für diesen Workshop sehr! -Banan

Ich fand den Workshop richtig interessant, da ich null Ahnung von Gedichte hatte und uns wurde so gut erklärt, wie man ein Gedicht schreibt oder über was man alles schreiben kann und wie man das schreibt. Am schönsten fand ich als wir selbst Gedichte geschrieben haben und es dann vorgelesen haben. Da kamen sehr viele schöne Gedichte raus, wo ich mit den Gedichten mitgefühlt habe. Der Workshop war wieder mal richtig schön gestaltet, was mir richtig gut gefällt und ich so am besten was dazulerne und es mir merke. -Anni

Wir möchten uns bei unserer Kunstprojektleitung Betül Tomakin, START-Alumna & Fellow bei Teach for Austria, sehr herzlich für diesen Workshop bedanken! Wir haben uns viel Inspiration mitgenommen und werden bestimmt unsere Gedanken zukünftig dichtend wiedergeben.

Let´s talk about „Rules and Law“

Let´s talk with Sunitha about…. Die Englisch-Konversationsklassen sind bei unseren Stipendiat*innen sehr beliebt, denn sie können nicht nur ihre Englischkenntnisse vertiefen, ihre Ansichten teilen und sich neuen Input von den Teilnehmer*innen holen, sondern vor allem in Zeiten von Distance Learning das Sprechen intensiv üben. Die Themen und Gruppen wechseln wöchentlich, heute war die fortgeschrittene Gruppe („advanced class“) dran.

Heute haben wir über das Thema ‚Rules & Law‘ gesprochen. Es wurden Themen wie Rassismus & Polizeigewalt mit einbezogen, was ich gut fand, weil das aktuelle Dinge sind und man unbedingt über sie reden muss. Vor allem, wenn man das Thema auf Englisch durchgeht, lernt man neue Vokabel dazu und kennt sich in dem Gebiet aus. Ich fand die online Konversation sehr angenehm und würde es definitiv wieder machen wollen! 🙂 -Aylin

Ich genieße die Online Englisch Classes sehr, da ich durch sie die Möglichkeit habe mich für meine mündliche Matura vorzubereiten sowie lerne wie ich mich im Englischen ebenso ausdrücken kann. Heute war meine 3. Einheit und ich muss zugeben, dass es mir unglaublich viel hilft mein Speaking zu verbessern. Außerdem konnte ich durch die Lessons meinen Vokabelhorizont erweitern. -Mariam

Die Einheit heute mit Sunitha war wieder sehr informativ, spannend und haben mir sehr viel Spaß gemacht, da ich neue Vokabeln gelernt habe und die Möglichkeit hatte wieder mein Englisch nun in gesprochener Form zu üben, da wir im Distance-Learning keine Videokonferenzen mit unserer Englischprofessorin machen! -Jovana

Ich finde das ,,Let’s talk’’ Workshop sehr amüsant, lehrreich und spannend. Ich mag immer ein teil von diesem Workshop sein. Besonders mag ich die Art und Weise von unserer Coachin, wie sie das Kurs gestaltet und beschäftigt mit uns immer mit einem neuen Thema. Diesmal haben wir über ,,Rules and Law’’ diskutiert und die Vokabeln zu diesem Gebiet erfrischt. Weiters haben wir uns mit dem Thema Rassismus und Polzeigewalt beschäftigt, was ich sehr wichtig und gut finde, da diesen Themen aktuell und essentiell sind. -Himanshi

Ich war das erste Mal dabei. Sunitha ist eine sehr offene und liebe Person. Sie hat versucht jeden immer dran zu nehmen und ihnen das Gefühl gegeben, also mir zumindest, wirklich zuzuhören und und zu verstehen was wir sagen wollen. Sie hat unsere Grammatik oft sehr nett ausgedrückt ausgebessert und uns Tipps gegeben und dabei geholfen, wie wir uns besser ausdrücken können. -Edison

Zivilcourage Online Training

START-Wien Stipendiatin Rawina über das Zivilcourage Online Training, ein Angebot des Mauthausen Komitee Österreich.

Am Dienstag, den 27.10.2020, habe ich an einem Workshop zu Zivilcourage teilgenommen.

„Mut, den jemand beweist, indem er humane und demokratische Werte (z. B. Menschenwürde, Gerechtigkeit) ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen in der Öffentlichkeit, gegenüber Obrigkeiten, Vorgesetzten o. Ä. vertritt“, so definiert Google Zivilcourage.

Wir haben aber nach einer Begrüßung und Vorstellungsrunde uns die Frage gestellt was wir unter Zivilcourage verstehen oder uns vorstellen.  Es kamen verschiedene Antworten, was mir auch auffiel war, dass viele unter Zivilcourage Solidarität verstehen.

Ebenso wurden viele Geschichten erzählt, wo man sich Zivilcourage erhofft hätte. Wir sind, aufgrund dieser Geschichten auch sehr oft zum Rassismus rüber geswitched. Denn oft geht man von Rassismus aus wenn dort, wo Hilfe benötigt wird, keine geleistet wird. Ein Beispiel wurde von Abbas erzählt hat. Eine chechenische Frau ertrinkt in der Donau, rundherum sind Menschen, die alle höchstwahrscheinlich sehr gut schwimmen können, ignorieren und schauen weg. Eine Gruppe von Jugendlichen, die aber sehr weit von ihr weg waren, rennen hin und helfen der Frau. Dachte sich jetzt jeder „einer hier wird schon helfen“ oder war es doch weil sie Kopftuch trug? Solche Fragen haben uns lange beschäftigt und ich fand es auch sehr beeindruckend die verschiedenen Meinungen zu hören und wie sie diese vertreten.

Wir haben uns danach ein Video angeschaut wo eine Muslima in der Straßenbahn von 2 Typen aufgrund ihres Kopftuches beleidigt und nieder gemacht wird. Die Menschen sahen alle weg, bis auf eine Frau. Sie täuschte einen Anfall vor um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so der Frau zu helfen.  Die Aufmerksamkeit war sofort auf sich gelenkt, die Masse sammelte sich um sie, um evtl die Rettung zu rufen. Hier haben wir uns auch gefragt wie sich die Muslima fühlt, ist sie dankbar, dass man sie jetzt in Ruhe lässt oder fühlt sie sich verarscht weil bei ihr die Masse nicht eingegriffen hat? Ich glaube beides.

Außerdem haben wir die verschiedene Schritte besprochen; hier findet ihr ähnliche: https://gschichtldruckerei.com/2017/09/18/10-schritte-fuer-mehr-zivilcourage-im-alltag

Nach einer Pause ging es weiter; wir wurden in 3 Gruppen aufgeteilt und haben 10 Geschichten oder Situationen zugeteilt bekommen, die wir dann auf einer Skala von „finde ich nicht so schlimm “ bis „sehr schlimm bzw. da muss was unternommen werden“. Auch hier gab es verschiedene Meinungen.

Abschließend, schau nicht weg, wenn andere deine Hilfe brauchen, sei nicht leise, wenn andere deine Stimme brauchen denn irgendwann wirst du ihre auch brauchen.

„Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit.“ -Willy Brandt

Ich fand es sehr interessant und informationsreich. Außerdem hat man viel diskutieren und das fand ich sehr schön. Es gab zwar einen Plan aber man hat sich nicht zu 100% drangehalten, das finde ich auch nicht schlimm da wir dafür viel mehr aktiv mitreden konnten. -Aster

Start-Alumna Sana als Global Youth Reporter zum Thema Rassismus

Täglich sind wir Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt. Ob wegen unserer ethnischen Herkunft, unserer Hautfarbe, unserer Religion, unserer Sprache und Kultur oder unserem Migrationshintergrund erleben wir täglich Rassismus. Rassismus beeinflusst uns alle subjektiv und die Frage lautet “was können wir nur dagegen tun?”

Durch meine Teilnahme an der Konferenz Women2Women in Boston 2019, die mir START und die US-Botschaft ermöglicht haben, bin ich auf “Team Harmony Foundation” gestoßen. Team Harmony ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich zum Ziel gesetzt hat, Jugendliche im Kampf gegen Hass in all seinen Formen zu erziehen, zu inspirieren und zu engagieren. 

Um dieses Ziel zu erreichen, veröffentlichte Team Harmony bereits am 20.10.2020 die erste Folge ihrer Serie “HATE: WHAT ARE YOU GOING TO DO?”. Diese ist eine Reihe von sechs 45-minütigen virtuellen Programmen, die den Zustand des Hasses weltweit erforschen.  Team Harmony erreichte etwa 100 Jugendliche bzw. “Youth Reporters” weltweit, die die Aufgabe haben durch Interviews und Diskussionen mit politischen Figuren sowie Jugendlichen zu zeigen, wie sie Rassismus in Ihrer Gesellschaft erleben und wie sie diesen bekämpfen.

Ich als Youth-Reporterin in Österreich habe beschlossen, Jugendliche und ehemalige START-Stipendiaten über ihre Erfahrungen und Gedanken zu Rassismus zu interviewen und zu zeigen, wie sie mit Rassismus umgehen. Ebenso durfte ich Mugtaba Hamoudah, einen BLM Aktivisten und ehemaligen START-Stipendiaten, der die Blacklivesmatter Demo in Wien organisiert hat, interviewen.

Mit drei anderen Youth Reporters wurde ich gewählt, um an der ersten Folge der Serie teilzunehmen. Unsere Gäste in der ersten Folge sind Brandon Leake, der Gewinner von Americans Got Talent 2015, sowie die US-amerikansiche Politikerin Ayanna Pressly, der amerikanische Autor, Redner und Gründer des Free Radicals Project, Christian Picciolini und Jonathan Greenblatt, der Nationaldirektor und CEO der Anti-Defamtion League. 

Die erste Folge sowie meine Story können Sie unter https://youtu.be/EFeR1sKL2zU finden. Mehr info zu Team Harmony finden Sie unter: https://teamharmonyfoundation.org/

Bericht: Sana Mohlm, START-Wien Absolventin

START Bildungsseminar – diesmal etwas anders

Viele Berichte der letzten Wochen beginnen mit dem Satz „aufgrund der Covid-19 Bestimmungen….“ – so auch bei START-Österreich. Ein gemeinsames Seminar aller österreichischen Stipendiat*innen im Bildungshaus Schloss Puchberg war leider nicht möglich, daher haben wir uns entschieden, die Seminare in den Bundesländern abzuhalten. Die Stimmung war trotzdem sehr positiv, und gerade in Zeiten, wo so viel abgesagt werden muss, ist es wichtig, sich zu treffen und gemeinsam zu lernen. Hier die Berichte und Statements unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten aus den Bundesländern:

Das erste Bildungsseminar im Schuljahr 2020/21 war ein ungewöhnliches, aber schönes Bildungsseminar. Die Stipendiat*innen aus Niederösterreich verbrachten gemeinsam zwei Tage im Jugendgästehaus Wien Brigittenau. Es gab drei verschiedene Seminare bei denen sie wie folgt eingeteilt wurden: „alte“ Stipendiaten besuchten das Schreibwerkstatt, die „neue“ Stipendiaten waren bei dem Seminar Präsentation und Rhetorik dabei und die START-Hilfe-Stipendiaten hatten das Lern-Coaching Seminar. Am ersten Seminartag trafen wir uns um 9:30 im Haus. Jeder reiste einzeln nach Wien. Man konnte im Haus gemütlich frühstücken und nach eine kurze Morgensport-Session durfte das ganze starten. Alle gingen in ihre Seminarräume. In der Mittagspause nach dem es gegessen wurde, waren alle im Garten, plauderten und hatten Spaß. Dann ging es weiter mit den Seminaren und am Schluss gab es noch eine kurze Besprechung. Leider ist der Abendprogramm ausgefallen, da viele einen längeren Weg nach Hause haben und somit früher weggehen mussten.Glücklicherweise hatten wir beide Tage sehr schönes Wetter und konnten auch draußen etwas Zeit verbringen. Man hat sehr viel aus den Seminaren mitnehmen können und obwohl dieses Mal alles anders war (aufgrund von Corona Virus) konnten wir alle zusammen Spaß haben und die Zeit genießen.

Mir hat die Schreibwerkstatt besonders Spaß gemacht. Immer wenn ich vom Schreiben gehört habe, habe ich negative Gedanken gehabt. Ich dachte nie, dass ich mich beim Schreiben freue. Das ist aber heute wirklich passiert. Wir haben viele neue Tipps gelernt, die uns bei der Schularbeit sehr helfen werden.

Naqib, START-NÖ

Ich habe es wirklich genossen, neue Tricks zu lernen. Außerdem habe ich neue Stärken über mich gefunden, die bereits in mir waren, aber ich wusste es nicht. Und deshalb hat es mir sehr geholfen, ich selbst zu sein und mich selbst zu kennen.

Arina, START-NÖ

Dieses Bildungsseminar war sehr toll, ich habe viel gelernt und auch die neuen Stipendiaten kennengelernt. Ich habe an Lerntechniken und – coaching Seminar teilgenommen und es war hilfreich weil wir viele neue Techniken gelernt haben, um das Lernen zu erleichtern, die ich während des Schuljahres anwenden werde.

Sarah, START-NÖ

Nicole von START-Salzburg berichtet: In Salzburg fanden die Seminare „Rhetorik & Präsentation“, „Lerntraining“ und „Selbstsicher Deutsch sprechen“ statt. Getroffen haben wir uns an beiden Tagen um neun Uhr vor dem Gebäude, damit wir Stipis gemeinsam zum Seminarraum gehen konnten. Ich war im Seminar „Rhetorik“ mit Barbara Gassner, die als Schauspielerin tätig ist, jedoch auch schon des Öfteren im Radio erschien. Sie war die perfekte Wahl für das diesjährige Seminar, da sie aufgrund ihrer Erfahrung genügend Wissen über das Thema aufwies. An unserem ersten Tag diskutierten wir darüber, wie wichtig die richtige Atemweise sei und wie man seine Nervosität vor dem öffentlichen Sprechen lindern kann. Nebenbei hielten wir auch Präsentationen, in denen wir uns selbst vorstellten und auch etwas über unsere Leidenschaften erzählt haben. Auch besprachen wir die Begriffe „Hochstatus“ und „Tiefstatus“ sowie ihre Bedeutung und eine Weise, mit der man die obere Hand in einer Konversation behält. Zusätzlich hat uns Frau Barbara Gassner einen kurzen Ausschnitt aus dem Film „Wall Street“ gezeigt, in dem wunderbar zu sehen war, wer sich in welchem Status befand. Außerdem begaben wir uns oft nach draußen ins Freie, wo uns allen durch verschiedene Übungen und Spielen ein lautes, klares Sprechen beigebracht wurde, bei dem der Hals nicht angestrengt wird, sondern nur das Zwerchfell. Wir Stipis konnten uns alle darauf einigen, dass das einer der lehrreichsten Seminare war.

Das START Seminar ist sehr gut für mich gelaufen. Da alle Teilnehmer*innen nett und sympathisch waren, konnte ich ohne Angst und Unsicherheit mit denen umgehen bzw. reden. Wir haben ja viel zu viel in den Pausen über die Schule, Matura und Prüfungen geredet. Ich habe noch nie mit Leuten, die halt in meinem Alter oder hier geboren sind, auf Deutsch geredet. Und das war nicht so schrecklich, wie ich’s mir vorstellte. Außerdem hat die Sprachtrainerin mir nur in diesen zwei Tagen sehr geholfen, dass ich nach meiner schlimmen Erfahrung in Hak 2 mich wieder wohl und selbstbewusst fühle. Danke START, ihr seid die besten!! Ich habe meiner Nachbarin erzählt, wie dankbar ich für euch bin.

Rusul, START-Salzburg

Barbara hat uns sehr wichtige Punkte beigebracht, wie wir am besten
präsentieren können. Z.B. ein entscheidender Zusammenhang ist der Blickkontakt. Ein natürlicher Augenkontakt führt das Gespräch oder Speech zu einem Dialog und vermittelt Aufmerksamkeit. Auch der Ton soll dem Raum passen. Um die Worte klar und bedeutend auszusprechen, haben wir lustige Übungen gemacht. Am Ende des Tages haben wir noch mal eine kurze Rede gehalten. Diesmal konnte ich mich aber durch Feedbacks, Vorschläge und
alles, was wir von Barbara gelernt haben, verbessern. Ich habe bemerkt, dass ich
selbstbewusster, sicherer und ruhiger als vorher vor den Leuten spreche und meine Meinung äußere. Mir hat das Bildungsseminar besonders gut gefallen, weil es mir sehr geholfen hat, meine Persönlichkeit zu entwickeln. Obwohl es kein Abendprogramm gab, hat es mich viel Spaß gemacht, mit Stipis Ninja zu spielen!

Alireza, START-Salzburg

START-OÖ verbrachte das Bildungsseminar dieses Mal im Jugendgästehaus Linz. Es wurden für die Stipendiat*innen zwei Seminare, Rhetorik & Präsentation mit Barbara Willensdorfer und Sprechtraining mit Simonida Selimovic, angeboten.

Am ersten Tag haben wir durch die Übungen und Spiele gelernt, wie man eine Präsentation hält und wo man sich verbessern muss. Wir haben auch schon gelernt, wie man richtig kommentiert und wie man in verschiedene Situationen reagieren muss. Wir haben die Fakten, wie z.B. Parameter der Stimme und Parameter der Körpersprache erworben. Es war etwas Neues für uns aber trotzdem haben die Übungen uns sehr viel Spaß gemacht. Die Übungen waren wirklich hilfreich und spannend. Am zweiten Tag haben wir zuerst gespielt und dann haben manche Stipendiat*innen drei Minuten lang eine Geschichte mit drei verschiedenen Wörtern gebaut oder drei Minuten lang über sich selbst gesprochen. Dieses Seminar hilft uns, uns selber zu kennen, unsere Persönlichkeit weiterzuentwickeln und besser in die Gesellschaft teilzunehmen.

Zakia, START-OÖ

Simonida Selimovic hat den Seminar Sprechtraining sehr abwechslungsreich gestaltet und es gab keinen Moment, indem wir uns gelangweilt haben, wir hatten immer Spaß. Das hilfreichste an dem Seminar war, dass Simonida uns beigebracht hat, wie wir uns verbessern können und was wir dafür alles machen sollen. In zwei Tagen hat man schon gemerkt wie sich alle Stipis, die beim Seminar waren, von Samstag bis Sonntag verbessert haben. Simonida hat uns kleine Tipps gegeben, die viel ausgewirkt haben, und uns auf verschiedene Sachen aufmerksam gemacht, die wir uns nicht bewusst waren. Ich bedanke mich daher bei Simonida Selimovic und natürlich bei START für dieses informative Wochenende.

Rahma, START-OÖ

START-Wien war im Don-Bosco-Haus untergebracht und die Wiener Stipendiat*innen waren auf die Seminare „Rhetorik & Präsentation“ mit Michael Traindt und Marina Ofner, „Gegen Diskriminierung & Rassismus“ mit Jad Turjman und Mario Tellez sowie „Zeit-Balance“ mit Britta Seemann aufgeteilt.

Ich fand den Bildungsseminar sehr lehrreich und habe die anderen Stipis mehr kennengelernt. Ich bin froh, dass ich in der Rethorik und Präsentation Gruppe war, weil ich früher immer Probleme beim Reden bzw. beim Präsentieren hatte, durch den Bildungsseminar habe ich einiges dazugelernt, wie man die Nervosität kontrolliert und wie man besser präsentieren kann, so, dass das Publikum auch von der Präsentation was gemerkt und mitgenommen hat. Es war eine sehr schöne Erfahrung und ich konnte vieles dazulernen. 🙂 Ich würde es am liebsten nochmal machen 😀 Spaß hat es natürlich auch gemacht.

Anni, START-Wien

Am 12. und 13. September habe ich an einem Bildungsseminar durch Start teilgenommen. Hiermit mitteile ich euch, was diese Erfahrung mir beigebracht hat und welche Einflüsse sie auf mich hatte. Ich habe sehr viel gelernt und kann ganz sicher sagen, dass ich nach diesem Bildungsseminar „Rhetorik und Präsentation“ vor einem Publikum ohne Angst und ganz selbstbewusst stehen kann. Dem Thema bezüglich habe ich viele Aspekte mitbekommen, zum Beispiel „wie kann ich improvisieren, wenn ich meinen Text vergesse und nicht mehr weiterkomme bei einem Referat, wie mache ich das ohne, dass jemand merkt, dass ich durcheinander bin“. Bei meinen Präsentationen hat mir immer die Spontanität gefehlt, ab jetzt dank diesem Seminar wird sie mir nicht mehr fehlen. Noch ein konkretes Beispiel wäre, „welche Übungen brauche ich überhaupt zu machen, bevor ich vor einem Publikum stehe oder zu einer mündlichen Prüfung antrete“. Verschiedene Fragen wurden mir endlich durch dieses Bildungsseminar beantwortet! Ich bin der START Stipendium und meinen beiden Trainer Michael und Marina dankbar!

Banan, START-Wien

Da zum Seminar einige Veränderungen (Covid-19 Maßnahmen) vorgenommen wurden, war es auch für die alten Stipis eine neue Erfahrung. Es war echt Schade, dass wir die Möglichkeit nicht hatten an einem Abend-Programm teilzunehmen und die neuen Stipis kennenzulernen. Zu den Workshops gab es keine großen Veränderungen, nur dass die Workshops-Leiter zu uns nach Wien gekommen sind. Ich bin dankbar, dass wir trotz der Pandemie an dem Bildungsseminar teilgenommen haben dürften. Danke START!

Shehab, START-Wien

Stipendiatin Hala aus Vorarlberg berichtet vom Seminar im Bildungshaus St. Arbogast: Am Samstag, den 12. September trafen wir uns mit den anderen Stipis mit Sandra und Bill und Maude Dearstyne beim Bahnhof Götzis und fuhren dann alle gemeinsam mit dem Bus zum Bildungshaus St. Arbogast. Dort wartete schon START-Mitarbeiterin mit frischem Gebäck auf uns und nach einer herzlichen Begrüßung und einem kleinen Frühstückssnack, gingen wir zu unseren eingeteilten Workshops. Ich habe den Rhetorik- und Präsentationsworkshop besucht. Es gab noch den Workshop Politische Bildung und VWA Schreibwerkstatt für jene StipendiatInnen, welche sich dieses Jahr auf die Matura vorbereiteten. Der Rhetorik-Workshop war so interessant, spannend und lustig. Die Trainerin Barbara Colle, gestaltete ihn so aufregend und immer wieder baute sie dazwischen Spiele zur Auflockerung und gegenseitigem Kennenlernen ein – was uns Energie zum Weitermachen gab und uns bei Laune hielt. Wir haben sehr viel aus diesem Workshop gelernt. Ich habe zum Beispiel gelernt, wie man argumentiert und wie ich meine Präsentation gut beginnen und beenden kann. Jeder von uns hielt eine Präsentation und wurde dabei gefilmt, damit wir uns danach selbst sehen und analysieren konnten. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich diesen Workshop besuchen durfte. Dieses Wochenende war für alle StipiendiatInnen ein schöner Abschluss für die Sommerferien.

Der VWA-Workshop war sehr interessant und lehrreich. In diesem Seminar habe ich wirklich sehr viel gelernt und habe dadurch einen Überblick bekommen wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert ist. Außerdem war die Workshopleiterin sehr nett und geduldig. Meiner Meinung nach hat sie alles erklärt, was wichtig ist bei der VWA zu schreiben.

Rima, START-Vorarlberg

Das Seminar war voller Lebendigkeit. Es erinnert uns gemeinsam daran, wie man deutlich spricht, wie wichtig die Körpersprache ist und vieles mehr. Die Trainerin hat durch Spielen und Diskussionen zu verschiedenen Themen eine außergewöhnliche Atmosphäre des Spaßes und der Vertrautheit für uns geschaffen. Danke Vielmals.

Fatima, START-Vorarlberg