Ein etwas anderes Konzert

Das Konzert hat mir echt gut gefallen und es war ein tolles Erlebnis! Obwohl wir eigentlich eine andere Gruppe nämlich Marie Spaemann und Christian Bakanic mit einer eher klassischen Instrumentenbesetzung, wie Cello und Gitarre erwartet haben, war es etwas unerwartet, dass kurzfristig eine andere Gruppe, mit einem verschiedenen Musikstil für sie eingesprungen ist, weil sie krank waren.

Vivi Vassileva und Lucas Campara Diniz haben unseren Abend mit verschiedenen Musikstücken aus diversen Völkern und verschiedenen Instrumenten schön gemacht. Außerdem haben sie meistens Originallieder gespielt, wo die Merkmale von Flamenco und Musik des 20. Jahrhundert gut zu erkennen waren. Das habe ich ziemlich interessant gefunden, weil wir gerade im Musikunterricht in der Schule die neue Musik und die Musik des 20. Jahrhunderts durchmachen, und es war echt toll, dass ich Dinge, die ich in der Theorie gelernt habe, auch in Praxis erleben durfte.

Mir hat der Teil, wo die Künstlerin mit zwei Plastikflaschen ein 5-minütiges Stück aufgeführt hat, besonders gut gefallen und es war etwas Neues, was ich noch nie erlebt habe und bin froh, dass ich durch START die Möglichkeit hatte an diesem Konzert teilzunehmen. Am Ende durften wir auch bei einem Teil des Konzerts „mitspielen“, indem wir mitschnipsen oder auf die Brust schlagen mussten. Die Künstlerin hat uns anhand eines mexikanischen Kinders-Märchens eine Geschichte erzählt und die Musik hat einen tropischen Regenwald nachgeahmt, was sehr spannend und amüsierend war.

Ich war am Anfang nicht sehr zuversichtlich und dachte mir, dass es nicht so spannend sein wird. „Die Geschichte hat sich aber zum Guten gewendet“ und ich bin froh, dass ich diese unvergessliche Erfahrung im Mozart-Saal des Wiener Konzerthaus machen durfte. Danke START für die Gelegenheit und tolle weiterbildende Angebote.

Bericht von Stipendiatin Sara

Es gab viele erstaunliche Musikstücke, und obwohl einige von ihnen eine ganz neue Art des Musikschaffens waren und für manche Ohren vielleicht nicht so beliebt sind, war es erstaunlich, all diese neue Musik zu hören. (Govany)

Am 18 März haben wir das Wiener Konzerthaus besucht. Es wurden viele Stücke mit unterschiedlichen Instrumenten vorgespielt, besonders spannend und kreativ fand ich das Stück mit den Plastikflaschen. Es war eine schöne Zeit für mich. Danke! (Rana)

Das Konzert hat mir persönlich sehr gefallen. Trotz Ausfall der Hauptkünstler haben uns die anderen beiden Künstler sehr unterhalten. Vivi war spezialisiert auf Schlagwerk und Lucas auf Gitarre. Die Beiden haben gemeinsam sehr gut harmoniert und haben auch eigene Stücke geschrieben bzw. alte für ihre Instrumente umgeschrieben. Außerdem habe ich das erste Mal gesehen und gehört, dass man mit einer Plastikflasche unterschiedliche Töne spielen kann. Dies hat mich persönlich sehr verwundert. Ein Teil der gespielten Instrumentalstücke wurde eher für Tänze komponiert und kamen aus Südamerika, wodurch sie auch einen schnelleren Takt und laute Töne hatten. Im Großen und Ganzen war die Aufführung sehr unterhaltsam und bedanke mich nochmals für die Einladung. (Markus)

Vielen Dank an die Jeunesse für die Ermöglichung des spannenden Konzertbesuchs!

Hip Hop Workshop

Während viele schon auf Präsenz Termine umsteigen konnten, gibt es noch vereinzelte Zoom Termine wo mehrere Bundesländer zusammenkommen können. Diese Möglicheit nutzten die Stipendiat*innen aus Niederösterreich und Vorarlberg um beim Hip Hop Workshop von Nedžad Moćević aus Salzburg teilnehmen zu können.

Bei diesem 3-stündigen Workshop analysierten die Stipendiat*innen die Texte von berühmten Künsterler*innen aus den USA und Deutschland. Anschließend diskutierten sie in Kleingruppen die gesellschaftliche und politische Rolle der Künstler*innen. Außerdem erfuhren sie mehr über die Geschichte des Hip Hop und die Entwicklung bis heute. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr interessanter Workshop! Wir bedanken uns bei unserem Trainer Nedžad Moćević!

Mir kam ein 3-stündiger Workshop gefühlt noch nie so kurz vor, weil mich das Thema Hip Hop so interessiert hat, dass die Zeit einfach verflogen ist. Ich würde jederzeit an so ähnlichen Workshops teilnehmen  und hoffe es gibt in Zukunft weitere von solchen Workshops, weil ich Musik/Tanz liebe und mir ein Leben ohne, einfach nicht vorstellen kann. Ich finde es super spannend die Geschichte von Hip Hop zu kennen, weil man selbst dann mit dieser Stilrichtung noch mehr verbündet ist und eine andere Perspektive darauf hat. Mich hat erstaunt was für einen immensen  Einfluss heutzutage  paar Jugendliche in Amerika in den 70ern hatten, die mit ihren wenigen Ressourcen damals eine weltweite Bewegung angezettelt haben. Ich hätte gerne noch mehr zu einzelnen Künstler*innen gehört, die diese Bewegung in den folgenden Jahren groß gemacht haben, da man durch diese wahrscheinlich auch Ähnlichkeiten in jetzigen Werken erkennt, oder zumindest die Wurzeln von diesen. Letztlich, ist Nedžad eine lustige und verständnisvolle Person, der man gerne zuhört. Genti

Es war wirklich spannend. Der Trainer war sehr freundlich, sympathisch und kannte sich sehr gut aus. Es hat mir alles gut gefallen, vor allem als wir Lieder analysiert haben.-Suliman

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich an Hip Hop eine große Interesse habe und ich nicht wusste wie Hip Hop entstanden ist. Shiar