DNA-Atelier

Am Freitag, den 11.11.2022 besuchten wir START-Wien Stipendiat:innen den Kus DNA–Atelier im Vienna Open Lab. Bei diesem Workshop hatten wir die Möglichkeiten, selbst eine DNA zu untersuchen. Natürlich hat uns Manuela, die Kursleiterin, zu Beginn alle wichtigen Sicherheitshinweise mitgeteilt, die in einem echten Labor zu beachten sind. Sie hat uns erklärt, wie eine Zelle und eine DNA aufgebaut sind. Dabei wurde das Allgemeinwissen der Stipendiat:innen aufgefrischt. Nach der Sicherheitsweinweisung und dem Theorieinput konnten wir die DNA einer Zwiebel und einer Banane selbst untersuchen. Nach vielen WOW Momenten später haben die Stipis ihre eigene DNA aus deren Speichel untersucht.

Persönlich hat mir der Workshop unglaublich gut gefallen, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, eine DNA im echten Leben zu sehen und sogar selber zu extrahieren. Außerdem fand ich es erstaunlich, dass wir in einem echten Labor waren und mit sehr teuren Geräten arbeiten durften. Der Theorieinput von der Mitarbeiterin war auch sehr hilfreich, um das persönliche Allgemeinwissen zu stärken.

Autor: Marcel START-Wien Stipendiat

Ich habe gesehen wie spannend dieser Beruf eigentlich ist. Nicht nur das sondern wie genau und geschickt man arbeiten muss, um auch nichts falsches zu machen. Wo ich rein kam, wurde erstmal die Theorie besprochen und danach in Gruppen haben wir diese umgesetzt. Zwar gab es eine Anleitung aber es war nicht so schwer sich die wichtigen Sachen zu merken. Wir haben die DNA von einer Zwiebel untersucht und danach unsere eigene. Nachdem wir dies gemacht haben konnten wir unsere DNA sowohl auch von der Zwiebel in kleine Behälter (vergessen wie die heißen ) mitnehmen. Die Frau hat mich sogar gelobt wie gut ich mit der Pipette umgehe und wo ich ihr gesagt habe, dass ich es zum ersten Mal mache, war sie überrascht. Ich war dann sehr happy. Es war einfach, da wir eine sehr nette Betreuerin hatten, die kontrolliert hat, ob wir es auch richtig machen und war für uns da, wenn wir Hilfe benötigten. Also, zusammenfassend eine sehr anspruchsvolle Arbeit. -Jovana

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da wir in der Schule in der Fach Biologie uns Derzeit mit DNA beschäftigen. Wir könnten durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Dadurch konnte ich mehr lernen wie die Zellen gebaut sind und woraus sie bestehen. Um das alles abzuschließen möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gut gefallen hat und mir vieles über das Fach Biologie beigebracht. -Elnaz

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und informativ. Wir haben auch unsere Mundschleimhaut mikroskopiert. Ich durfte auch meine DNA mit nach Hause nehmen. -Roqia

Der Workshop wurde von der Tutorin sehr professionell geführt. Auch wenn ich nicht mit Naturwissenschaften zu tun habe, war es ganz nice in ein Labor zu gehen und Sachen auszuprobieren, die man eingentlich nicht so ausprobieren kann. Das Arbeitsklima war ganz schon. In der Bio/Chemiewelt habe ich mich ganz fremd gefühlt , als die anderen Stipis mit komischen Begrifflichkeiten gekommen sind, als sie eine Frage gestellt hat. -Dalae

Wir haben gelernt, wie man die DNA aus einer Zwiebel isoliert und dann haben wir unter dem Mikroskop betrachtet. Genetik ist ein wichtiges Thema im Biologie der 8 Klasse, was natürlich zum Test auch kommt, deshalb war der Workshop eine gute Vorbereitung für den Test. Ich freue mich auf anderen Labor Workshops 🙂 -Sara

Ein sehr interessanter und hilfreicher Workshop! Obwohl mir gestern nicht so gut gegangen ist, habe ich trotzdem urr vieles gelernt und vieles mitnehmen könnte. Danke sehr -Bibi

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

START-NÖ im Vienna Open Lab

Die Stipendiat:innen nutzen die Herbstferien für einen spannenden Workshop im Vienna Open Lab. Beim „DNA-Kopierer“ drehte sich alles um die Polymerase-Kettenreaktion (englisch: Polymerase Chain Reaction-PCR), die uns gerade besonders durch Covid19-Tests ein Begriff ist. Mit dieser Technik werden kurze Abschnitte von DNA vervielfältig, sodass sie nachgewiesen, untersucht oder weiterverwendet werden können. Im Workshop kamen die Stipendiat:innen selbst zum Zug und griffen zur Pipette: 

Der DNA-Workshop hat mir gut gefallen. Man hat viele neue Dinge gelernt, obwohl es viel auf einmal war. Es hat uns allen sicher Spaß gemacht, vor allem das Ergebnis von DNA-Kopierer, dass wir das geschafft haben. (Arina)

Am 27.10.haben wir das Vienna Open Labin Wien gesucht. Es war sehr spannend und interessant. Wir haben gelernt, wie man DNA-Moleküle kopieren kann und wie der PCR-Test in Labor funktioniert. Und wir durften eine Menge Sache über das Labor und die Geräte dort erfahren. Danke für den tollen Workshop! (Rana)

Dieser Workshop war sehr informativ und hilfreich. Das Thema war besonders interessant. (Ali Reza) 

Es ist immer besonders im Bereich der Forschung und Weiterentwicklung zu arbeiten, insbesondere wenn man versucht, anhand dessen anderen zu helfen. In unserem Workshop in Vienna Open Lab durften wir einen Einblick in die Arbeit im Labor bekommen und selber mehr über die Methode Polymerase-Kettenreaktion (PCR) -DNA erfahren, indem wir diese durchgeführt haben. Es hat mir sehr gut gefallen! (Joy)

Sommeraktivitäten: Fit4YOUniversity am IMC FH Krems

Von 23. bis 27. August fand an der IMC FH Krems FIT4YOUniversity für Jugendliche von 14 bis 19 Jahren statt. 26 Jugendliche, darunter auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, der Slowakei, Wien, Tirol und Vorarlberg, waren dabei und tauchten beim „Health and Natural Sciences Hub“ in die Schwerpunktthemen Gesundheit und Naturwissenschaften ein. Insgesamt 11 Stipendiat:innen aus Wien, NÖ und Vorarlberg nahmen ebenfalls daran teil.

Die Highlights waren, neben den interessanten Beiträgen der wissenschaftlichen Expertinnen und Experten der IMC FH Krems, die Gastbeiträge des ORF Journalisten Philipp Maschl und von Science Buster Martin Moder. Die Veranstaltung konnte dank strengem Hygienekonzept vor Ort durchgeführt werden.

Unsere Stipendiat:innen erwartete ein abwechslungsreiches und vor allem praktisches Programm an der IMC FH Krems. Die Eindrücke der Stipis von der “Schnupperuni” sprechen für sich:

Das für die Wiener:innen “kleine” Krems hat nicht nur die Stipis überrascht, sondern auch ihnen viele schöne Erinnerungen mitgegeben. Eine Woche voller spannenden Themen sowie Molekularbiologie und Zellen verfärben, als auch Sachen, die das Ärzteteam im Krankenhaus und im OP-Saal macht, wurde den Stipis näher vorgestellt. Aber nicht nur über Medizinisches wurde geredet, sondern auch über Themen wie Journalismus und Fake News oder über die Geschlechterberechtigung und geschlechterbezogene Vorurteile wurden heftig diskutiert. Dabei haben aber alle Stipis ein sehr wichtiges Prinzip gelernt und eingehalten, das sogenannte “andere zu respektieren und Meinungen anderer zu respektieren”. Das gesamte Programm kann ich als interessant und informativ und LUSTIG bewerten, außer Ernährungswissenschaft. Am besten haben mir die praktischen Übungen im Krankenhaus Backstage gefallen. Ein großes Dank an die Leiterin Sabine, weil sie immer so freundlich war und das alles organisiert hat. -Sahar

Ich fand die IMC FH Krems sehr interessant und lehrhaft. Die Lehrer:innen waren sehr nett und sie gingen sehr gut mit uns um. Es bereitet mir Freude, dass ich die Möglichkeit hatte, diese Erfahrungen an der FH Krems zu machen. Die Themen waren sehr gut ausgewählt und man könnte sich gar nicht darüber beschweren. Wie die anderen auch erwähnt haben, war der Ernährungsworkshop ein wenig langweilig, weil wir nichts Praktisches in diesen Fachgebiet gemacht haben. Ansonsten waren die Labor-Experimente sehr spannend und ich war wirklich immer neugierig, wie die Ergebnisse der Experimenten sein werden. Es war eine tolle Woche mit viele Erfahrungen. Ich möchte mich speziell bei Katrin und Aleks für die Organisation bedanken. P.S. Sabine war eine von den nettesten Personen, die ich bisher kennengelernt habe. -Rima

Ich fand die Woche unfassbar cool, hab ehrlicherweise mit mehr Inaktivität unserer Seite aus, erwartet. Ich meine damit, dass wir mehr zum Zuhören bekommen und eher weniger praktisch arbeiten. Deswegen war ich positiv überrascht. Mir hat wirklich jedes einzelne Workshop sehr gefallen, bis auf „Ernährungswissenschaft“, es war einfach zu viel. Am Nachmittag drei ganze Stunden zu sitzen und nichts machen zu können, war dann a bissl zu viel. Am besten hat mir „Backstage im Krankenhaus“ gefallen, die Blutabnahme und als OP- Assistentin „arbeiten“, war wirklich interessant. Ich bin froh, dass ich mitfahren durfte, danke für die Möglichkeit. -Rawina

Ich bin sehr dankbar für diese tolle Möglichkeit. Der gesamter Workshop hat mir sehr gut gefallen, jedoch gab es wie in jeder anderen Workshop Gebiete, die besser gestaltet werden könnten. Ich mochte die meisten Themen, die sie für uns vorbereitet haben, ich würde nur das Thema Food-Trends hervorheben. Es war nicht so, dass es uninteressant war, aber es wurde auf eine uninteressante Weise präsentiert. -Masouma

Zoom a scientist!

Das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) ist ein junges internationales Institut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung und Postgraduiertenausbildung widmet.  START-Alumnus ist dort PHD-Student und wir waren in der Vergangenheit bereits vor Ort zu Besuch im Labor. Daher fand unser heurigen Besuch digital statt:

Im Rahmen des Projekts “Zoom a scientist”  erhielten wir die Möglichkeit Quantenmechniker und IST-Forscher Thomas Werner zu  befragen und mit ihm zu disktutieren.

Damit wir überhaupt intelligente Fragen stelllen können wurde uns ein 2-seitigen Paper zu  Verfügung gestellt, das wir davor durchgelesen und mehr oder weniger verstanden haben.

Beim Meeting selbst erzählte Thomas Werner zuerst wie es dazu kam, dass er jetzt als Quantenmechaniker forscht. Dann zeigte er uns virtuell seinen Arbeitsbereich (Labors und Büro) und erklärte uns seinen Tagesablauf. Ziel seiner Forschung mit Qubits (Quantenbits) ist es irgendwann am Bau des ersten Quantencomputers mitwirken zu können.

Dann wurde es wirklich komplexer, denn es wurde die Quantenphysik und Quantenmechanik erklärt. Die Details sind zu kompliziert um sie hier genauer auszuführen, aber es kamen spanennde Begriffe und Methoden wie: Rubinium, Stern-Gerlach Experimente, Schrödingers Katze,  “cooper-pairs” , Ionenfallen uvm.
Wir hätten noch ewig weiter fragen können!

Vielen Dank an das IST-Team und THomas Werner für diesen spannenden  Einblick in die Welt der Quantenmechanik und in das Leben einer Forschers!

Ich fand den Workshop sehr lehrreich, interessant und spannend!  Wie ein echtes Labor aussieht? Wie arbeiten die Forscher/innen auf ihren Projekten? Wie sieht ein Quantencomputer? Was ist ein Bit und was ist ein Qubit? Wie wird man ein/e Forscher/in auf “IST-Austria”?
Und noch viele Fragen wurden über Quantenphysik-mechanik, Atomen, Elektronen und ihre Funktionen beantwortet. Danke an Thomas, er hat es echt toll gemacht 🙂 // Sakaria

Der Workshop Zoom a scientist war sehr Interessant und Spannend. Es hat mich dazu bewegt mich mehr mit diesem Thema beschäftigen und meine Wissen erweitern. Ich denke, man könnte es besser und leicht mit PowerPoint machen aber trotzdem war es ganz gut. Danke für tolles Angebot.  // Abbas 

 

 

Hier noch 2 Statements:

So viel über Quantenphysik wusste ich noch nie. Man hat die qubids kennengelernt und sehr viel……
Es war interessant aber auch verwirrend!