Mein Geld und ich

Am Samstag Vormittag den 10. April hatten die Stipendiat*innen einen spannenden Workshop über ein Thema was jede und jeden von uns betrifft: das Geld. Sie diskutierten gemeinam mit ihrem Workshopleiter Goran Maric von Threecoins über ihr Konsum- und Sparverhalten und lernten dabei wie die verschiedenen Marketingstrategien der Unternehmen auf die Konsumenten auswirken. Sie erlernten viele neue Regeln für das erfolgreiche Sparen und vermeiden von Schulden und hatten die Möglichkeit sich über weitere Tipps und Tricks auzutauschen. Es war für alle Teilnehmer*innen ein sehr produktiver Workshop, wo sie viel für sich mitnehmen konnten.

Ich fand der Workshop „Mein Geld und ich“ ist eines dieser Workshops, die einfach fondamental sind für unsere Zukunft und ich finde es sollte auch an Schulen solche Workshops geben, da jeder Geld ausgibt, verdient oder vielleicht spart und ich finde auch es sollte kein „tabu“-Thema sein, weil es jeden etwas  angeht und ein bewusster und korrekter Umgang mit Geld viele Probleme beseitigen kann. Weiters habe ich viele „Daumen“- bzw. „Bauernregeln“ mitgenommen wie die 50-30-20-Regel oder die Wollen/Brauchen?-Regel. – Gentijana

Mir hat das Workshop sehr gut gefallen. Goran war sehr nett und sympathisch. Er ist auf alle unserer Fragen eingegangen und hat sie ausführlich erklärt. Alles in allem war das ganze Workshop sehr sinnvoll, da uns viele wichtige Sachen erklärt wurden, worauf wir beim Geld ausgeben aufpassen müssen, usw. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn wir wieder so einen oder ähnlichen Workshop mit Goran haben würden. Anna

Am 10.04 hatten wir ein Workshop über „ mein Geld und ich „. Ich habe es sehr interessant und spannend gefunden. Es waren sehr wichtige Tipps dabei, wo man immer nutzen kann. Ich weiß jetzt wie ich mit Geld umgehen soll und wie ich richtig sparen kann. Ich danke Ihnen für diese richtig coole Workshop. Rana

START-Wien zu Besuch bei Andy Warhol

Am 03.02.2021 hatten wir die Möglichkeit an einer virtuellen Führung durch Mumok, abgekürzt für „Museum Moderner Kunst“ teilzunehmen. Das Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien hat trotz Lockdown die Startstipendiaten und Stipendiatinnen virtuell durch das Museum geführt, ihre Fragen beantwortet und sie über die Ausstellung informiert. Zuerst wurde ein Video gezeigt, in dem uns das Museumsgebäude, welches sich im 7. Wiener Gemeindebezirk befindet und die Ausstellung „ANDY WARHOL EXHIBITS – a glittering alternative“ vorgestellt wurden.
Ladies and Gentlemen

Um den Hintergrund der Ausstellung besser nachvollziehen zu können, wurde uns ein kurzes Power-Point gezeigt, in dem Andy Warhols Biografie zusammengefasst wurde. Danach war es Schluss mit der Theorie und die Führung konnte gestartet werden.

Ein Vortragender und eine Vortragende haben mit uns die Tour durch das Museum gestartet, wobei eine Kamera sie und eine zweite Kamera die Ausstellung live zeigte. Während der ganzen Führung konnten alle Teilnehmer/innen anonym ihre Fragen stellen, und diese wurden sofort beantwortet.

Das Wichtige an der Ausstellung war, dass jeder Raum dafür zuständig war, eine eigene Atmosphäre zu kreieren. Insgesamt haben wir drei Räume besichtigt. In den Räumen konnten wir immer in einer anonymen Umfrage zwischen zwei Werken eines wählen und dieses Werk wurde von den Vorträgern näher beschrieben.

Im 1. Raum war die Cow Gallery ausgestellt. Der 2. Raum war der Raum mit den Silver Clouds, welcher den Aluminiumkonsum repräsentierte und der 3. Raum war ein dunkler Raum, in dem Kurzfilme gespielt wurden. Die Kurzfilme haben keine bestimmte Handlung. Andy Warhol nimmt Alltagsdinge und macht diese zu Kunst. Deshalb stechen seine Filme zu der damaligen Zeit aus der Menge heraus, weil diese Idee damals ganz neu war. Eigentlich wollte Andy am Anfang Hollywoodfilme drehen, dies ist ihm jedoch nicht gelungen, da er das nötige Wissen dafür nicht hatte.

Silver Clouds Raum
Dark Room

Weitere Fakten, die wir über Andy erfahren haben, sind, dass er es liebte, mit dem Material zu spielen, dass er das Konsumverhalten der damaligen Zeit in seinen Werken widergespiegelt hat und auch immer wieder die Homosexualität in seinen Werken indirekt thematisiert hat, weil er selbst homosexuell war, sich jedoch noch nicht offiziell geoutet hatte. Im Gegensatz zu vielen anderen Künstlern strebte Andy nicht die typisch klassische Malerei. Der Erfinder von „Pop-Art“ konnte Dank seiner Siebdruck-Technik weltberühmt werden. Das Motiv, das man in seinen Werken oft sieht, ist „the skull“, bzw. der Totenkopf, der für Tod und Vergänglichkeit steht. Sein Atelier „Factory“ war nicht nur der Ort, an dem der Künstler seiner Werke erschuf, sondern auch der zentrale Treffpunkt für viele Künstler der damaligen Zeit.

Durch diese virtuelle Führung konnten wir eine Menge über Andy Warhol und seine Werke erfahren. Die Führung war interessant und ich bedanke mich bei der Führerin und bei dem Führer des Mumoks für diese interessante und informative Führung.

– Bericht von START-Wien Stipendiatin Maryam

Ich persönlich fand die Aufstellung sehr interessant und lehrreich. Ich interessiere mich sowieso sehr für Kunst und Musik und deswegen hat mir dieses Meeting sehr viel Spaß gemacht. Die Kunstwerke waren auch ganz anders als die Kunstwerke, die ich bis jetzt gesehen hatte. Die beiden Personen, die uns durch das Museum durchgeführt haben, waren sehr sympathisch und obwohl das ganze Treffen online stattgefunden hat, haben sich die Beiden sehr viel Mühe gegeben, damit wir etwas Neues lernen und gleichzeitig und Spaß macht. – Fatema

Ich fand den Workshop heute besonders interessant. Vorallem bin ich selbst sehr an Kunst interessiert, zeichne und male gerne, von daher hat mit der Workshop sehr gefallen. – Anni                       

Ich selber war nie im Mumok obwohl ich schon immer hingehen wollte und bei der  heutigen Führung hatte ich die Chance die Ausstellung von Andy Warhol virtuell live anzuschauen! Es hat sich auch angefühlt als ob man vor Ort ist! –  Elaa