“Der Graf von Luxemburg” – Besuch im Musiktheater Linz

Am 20. Februar sind wir mit unserm Paten Florian Brunner zu Musiktheater gegangen und haben uns die Operette “Der Graf von Luxemburg” angeschaut.

Am Anfang hat uns Herr Brunner eine kurze Einführung gegeben. Wir haben gelernt was der Unterschied zwischen eine Operette und ein Oper ist. Beide sind Genren von Theater. Bei einer Oper wird alles gesungen, aber bei einer Operette gibt es normale Dialoge und es wird auch sehr viel gesungen.

Es geht in die Operette “Der Graf von Luxemburg” um einen russischen, alten Mann, der Basil heißt, und in eine Frau verliebt ist. Er kann aber diese Frau nicht heiraten,  weil sie nicht adelig ist. Deshalb plant Basil ein Heiratsantrag zwischen diese Frau, die er liebt, und dem Graf von Luxemburg, der René heißt. Sie dürften aber einander nicht sehen und sollten nach 3 Monate Scheidung haben. Damit die Frau nach die Scheidung Adel ist und Basil sie heiraten kann. Aber am Ende kommt alles anders. Ich will aber nicht zu viel verraten 😉

Ich habe die Operette sehr interessant gefunden. Vor allem hat mir diese Genre von Theater gefallen, die Farben von die Kleider, die schöne singenden Stimmen und die feierliche Atmosphäre.

Danach sind wir in die l’Osteria gemeinsam essen gegangen und miteinander schöne Zeit verbracht und über die Operette diskutiert haben.

„Der Graf von Luxemburg“, so hieß die Operette, zu welcher wir am 20. Februar 2022 im Musiktheater Linz eingeladen wurden. Das Stück wurde mithilfe der Orchestra von einer sehr talentierten Gruppe gespielt. Neben den Opera Sänger*innen gab es noch 5 Ballerine, die die ganzen Emotionen durch beeindruckende Bewegungen übermittelt haben. Das Gemisch aus Musik, Optik und Kultur hat mir persönlich einen großen Spaß gebracht. Zusätzlich sind wir von unserem Paten, Herrn Brunner vom Round Table 15 begleitet worden, der uns Fragen über das Musiktheater und Stück beantwortet hat. Nach der Operette sind wir alle Essen gegangen und haben unser Beisammensein genossen. - Stipendiatin Tamara

Danke an unsere Paten, die uns den Besuch ermöglicht haben! Für die meisten von uns war das die erste Operette / Oper, es war ein ganz besonderes Erlebnis für uns.

Ein Bericht von Stipendiatin Amal