Jahrestreffen START-Wien am atemberaubenden Attersee

Ein Jahrestreffen mit besonderem Charme: der diesjährigen Schuljahresabschluss von START-Wien fand in Litzlberg am Attersee statt. Umgeben von grüner Natur, einem türkisblauen See und nachts beleuchtet von einem traumhaften Sternenhimmel.

Wir sind Freitag frühabend angekommen – der Regen hatte aufgehört und gestärkt vom Abendessen starteten wir mit einer kleinen Wanderung. Dabei wurden den Stipendiat:innen von einer „Hexe“ Geschichten aus der Gegend erzählt und Gedichte vorgetragen. Den besonderen Touch erhielt die Wanderung jedoch durch den sich ständig wandelnden Kunstwerk: den Himmel. Nach dem Regen zeigt sich ein Regenbogen zwischen weißlichen Wolken; zu Sonnenuntergang eingetaucht in den wärmsten Farben.
Nach Sonnernuntergang entzündeten wir dann Fackeln und fanden so den Weg nach Hause. Dort sahen einige von uns zum ersten Mal  Glühwürmchen. Mit einer Runde des Beisammenseins und Spielen ging der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag wurde mit Freizeit gestartet. Die Stipendiat:innen nutzten hier die Zeit sich untereinander besser auszutauschen oder sportlich bei Volleyball oder Tischtennis zu betätigen. Einige nutzten die Zeit um im kalten, blauen, kristallklaren Wasser des Attersees zu schwimmen.

Nach dem Mittagessen wurde in zwei Gruppen Teamarbeiten unternommen. Dabei befand sich eine Gruppe am See und baute Floße, die andere baute Flint-Stone-Autos auf der Wiese beim Haus.
Nach harter Teamarbeit wurden die Bauten nicht nur präsentiert, sondern auch in Bewegung gesetzt.
Nach der Anstrengung folgte mehr oder weniger die Entspannung bei den Aktivitäten: Werwolf, Volleyball, Merkball, Kartenspiele, Tischtennis uvm.

Schließlich verging die Zeit schnell und der Sonntag brach an.
Am letzten Tag erprobten die Stipendiat:innen zum ersten Mal das Bogenschießen. Nicht nur konzentrierte Gesichter, sondern auch Gesichter voller Lächeln und Erstaunen waren zu erkennen. Denn auch tatsächliche Treffer waren dabei. Dann hiess es nach dem Mittagessen Abschied nehmen ;-(  wir kommen wieder!

Danke an das Team vom Litz  – das Erlebnishaus für die tolle und entspannte Bewirtung und Markus Renner von pure-experience für das tolle Programm

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Mehr zum Erlebnis des Jahrestreffens von den Stipendiat:innen selbst:

Ein wunderschönes Wochenende in OÖ. Ich hatte ganz viel Spaß und konnte viel Neues ausprobieren. Vor allem, dass wir ein Auto mit einfachen Materialen bauen konnten und uns in die Steinzeit versetzt haben, hat Spaß gemacht. Dabei war die Gruppenarbeit sehr wichtig und das war eine gute Gelegenheit sich mit den anderen Stipendiaten*innen austauschen zu können und mehr Kontakt mit ihnen zu haben. Das Bogenschießen war auch etwas, was ich zum ersten Mal in meinem Leben ausprobieren durfte und was auch wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
-Aster

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Es hat mir extrem gefallen und Spaß gemacht. Das Essen war lecker. Das Wandern war sehr schön bzw der regen, der Himmel. Ich bin zum ersten mal in einem See geschwommen und Saida hat mir geholfen. Das Spielen und Teamwork haben mir gefallen. Und ich war zum ersten Mal Bogenschießen 😉
-Mohamad Idris

Ich fand das Wochenende sehr cool. Die Zimmereinteilung, die zufällig stattgefunden hat, fand ich am Anfang sehr zach, aber nachdem ich am ersten Abend auf eine sehr komische Art und Weise eine DeepTalk Session begonnen habe mit Stipis mit denen ich nie wirklich rede, habe ich verstanden warum. Den coolsten Teil des Wochenendes fand ich, dass wir gemeinsam mit Katrin spiele gespielt haben, sei es Volleyvall oder das intensive Merkball spiel in der Turnhalle. Ich fand auch sehr schön als wir die Floße gebaut haben und am besten natürlich das Aquantic nicht untergegangen ist, wie die Titanic.
-Sihaam

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Ich fand die letzten Tage einfach traumhaft und sehr schön. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir alles gut gefallen. Sehr gut fand ich, dass alle dabei waren und ich wieder Stipis sehen und mit denen reden konnte, was wir lange nicht gemacht haben. Ich an diesem Wochenende so viel gelacht, sodass meine Wangen jetzt weh tun. Auch der Ort war exzellent, da dass Wasser kristallklar und sauber war. Auch wenn es ein bisschen kalt war, war das sehr erfrischend in der Hitze.
Die Abende und Nächte waren einfach wundervoll, da wir bis ohne Ende gelacht und über alles mögliche getratscht haben. Nicht zu vergessen sind natürlich die Werwolfrunden, die ziemlich laut waren, aber dafür extrem lustig und unterhaltsam.
Das Essen war zum Teil lecker und hat satt gemacht. Die diversen Aktivitäten wie Wandern oder Bogenschießen haben mir auch sehr gut gefallen und waren interessant.
Das einzige was mir gar nicht gefallen hat, was ich aber völlig mit Verständnis begegne, waren die Schwimmnudeln, die ich immer mitschleppen mussten, was extrem mühsam und spaßverderbend war. Sehr vorsichtig ausgedrückt, die Nudeln waren bei mir sehr unnötig.
Zuletzt möchte ich Katrin, Saida und Samira vom Herzen bedanken.
Man hat gesehen, dass sie sich extrem bemüht haben und alles ganz genau geplant haben.
Danke für die unvergesslichen Erlebnisse!
-Omran

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Es war ein außerordentliches schönes und lustiges Wochenende. Das erste Mal mit START-Team an einem wunderschönen Ort außerhalb Wien sich getroffen und dort gemeinsam übernachtet. Wegen Corona konnten wir das nicht früher machen und das habe ich mir immer gewünscht und hatte bis vor kurzem die Hoffnung aufgegeben, dass ich es nicht mehr erleben werde, weil ich dieses Jahr START leider verlassen muss. Ich war bis auf die Zimmereinteilungen mit allem super zufrieden. Erst dieses Mal kam es für mich wirklich wie ein Jahrestreffen rüber und erst dieses Mal konnte ich andere Stipis besser kennenlernen. Das liegt daran, dass wir genug Zeit und viele Aktivitäten zur Verfügung hatten. Normalerweise ging es leider alles auf die schnelle aber dieses Mal konnte man sich wirklich besser kennenlernen und auch Spaß miteinander haben. Der Spaziergang im Wald, das war für mich wiedermal eine Möglichkeit die Natur zu genießen, die frische Luft, und obwohl ich Angst vor Insekten habe, fühlte ich mich dort wohl und bin jetzt motiviert öfters mal in den Wald spazieren zu gehen. Es waren manchmal atemberaubende Aussichten, die einen glücklich machen, ihn/sie automatisch zum Lächeln, zum Nachdenken und zur Motivation bringen. Der Attersee, ich muss nicht beschreiben wie schön er ist, ich hätte dort locker noch länger bleiben können, weil es einfach toll war. Tolle Stimmung, tolle Aussichten, tolle Menschen. Die Aktivität, die wir am Wasser gemacht haben, nämlich mit ein paar Holzstücken, Tonnen und Bändern einen Boot bauen, war einfach nur krass. Ich hätte nicht erwartet, dass ich in meinem Team auch etwas kreatives beitragen kann aber das war die beste Teamarbeit, die ich je erlebt habe. Auch waren wir als einem Team sehr gut lösungsorientiert und konnten ein kleines Problem im Wasser sehr rasch und ruhig lösen und so war unser Boot, meiner Meinung nach, das Beste von allen, weil wir in dessen Arbeit viel Kraft, Zeit und Liebe gesteckt hatten. Ich kann schließlich mich nur wiederholen und sagen, dass es ein wunderschönes Wochenende war und würde ich es wiederholen dürfen, wäre ich sicherlich dabei, keine Frage.
-Ali Amer

Es war sehr gut. Ich habe mich in der Gemeinschaft wohlgefühlt. Die Möglichkeit habe ich sehr gut ausgenutzt um mich auch weiterzuentwickeln mit Bogenschießen und Schwimmen. Ein Wochenende mit Start hat mir sehr Spaß gemacht so als wäre ich mit der richtigen Familie. Danke für die Ermöglichung
-Merve

START-NÖ Jahrestreffen in Raabs an der Thaya

Am Samstag den  2. Juli war es soweit bei START-NÖ, von Wien Strebersdorf ging es nach Raabs an der Thaya. Dort angekommen belegten wir kurz die Zimmer im Stadthotel Raabs und genossen den wunderschönen Ausblick aus den Hotelzimmern – direkt auf die Burg Raabs. Danach ging schon das Programm los, Bogenschießen stand am Plan. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zu dem Platz, wo uns Wolfgang Kleindiest erklärte, wie das Bogenschießen funktioniert. Wir teilten uns in Gruppen auf, und schon konnte der Spaß beginnen. Von Runde zu Runde konnten alle schon besser schießen und zum Abschluss hatten wir eine kleine Challenge mit Wolfgang. Das Bogenschießen hat uns allen sehr viel Spaß bereitet, und im Anschluss ging es schon zur nächsten Aktivität. Wir gingen auf einen großen Spielplatz, den wir für uns allein hatten. Manche spielten Volleyball, manche Federball und manche Kartenspiele. Jeder konnte sich etwas Passendes aussuchen. Nach dem Abendessen gab es noch eine nette Abendrunde mit Spielen, so konnten wir den schönen Tag gemeinsam ausklingen lassen.

Am Sonntag gab es dann eine Führung durch die Burg Raabs. Es war sehr spannend zu lernen, was alles durch die Jahrhunderte passiert ist, welche Menschen auf der Burg gelebt und was sich in ihrem Leben abgespielt hatte, aber auch wie die Burg in unterschiedliche Hände durch die Jahre kam. Zu Mittag gab es dann noch ein spannendes Highlight, nämlich eine Rätselralley über Raabs. Vier Gruppen bildeten sich und dann ging es schon ans Eingemachte. Die Gruppen gingen durch die Stadt suchten die Antworten, fragten bei der Bevölkerung und alle hatten das Glück den Bürgermeister persönlich zu treffen. Nach der Abgabe der Antworten und dem genauen Auswerten, gab es nach dem Mittagessen auch die Siegerehrung. Für fast alle gab es Geschenke und die Sieger: innen hatten die Ehre den START-NÖ Pokal zu bekommen. Zum krönenden Abschluss ging es noch einmal zum Spielplatz, wo sich wieder jeder seiner Lieblingsaktivität widmen konnte.

Das diesjährige Jahrestreffen war eine tolle Möglichkeit die Gruppendynamik zu stärken, sich besser kennenzulernen und eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen!

Im Rahmen unseres Jahrestreffens hatten wir  eine Führung über die Burg Raabs.
Die Burg wurde im 11. Jahrhundert erbaut und war im Besitz der Familie Puchheimer.  Die Burg hat viele interessante Geschichten und hat vieles „erlebt“, da sie in der Nähe der Tschechischen Republik liegt. Was mir besonders gefallen hat, dass bei dieser Burg viele Sachen entdeckt wurden, die zeigen wie alt sie ist. Z.B. Das Dach, das ursprünglich in der Renaissancezeit gebaut wurde, wurde dann darüber gebaut und dies wurde nicht entdeckt, bis ein Teil des Daches herunterfiel. Aber auch traurige Dinge sind passiert wie die Annete-Tragödie. Die Führung war sehr informativ, wir haben so viel über diesen Teil der Geschichte gelernt, Das lässt uns an die ähnlichen Ruinen denken, die noch nicht gefunden wurden und die auch eine reiche Geschichte haben.   Hayma

Beim diesjährigen Jahrestreffen des Start-NÖ sind wir in die schöne Stadt Raabs an der Thaya im Waldviertel gefahren, die nicht nur ein Genuss für Sportler und Naturliebhaber ist, sondern auch für historisch Begeisterte. Am letzten Tag unseres Aufenthalten durften wir genau das erfahren, spielerisch mit einer Rätselrally mussten  wir im Team Antworten zu Fragen über die die kleine Stadt herausfinden, für das Gewinnerteam stand ein Preis zur Verfügung. Unser Team namens Billas Mafia bestehend aus Melania, Mohammed und mir, hat bei dieser Rally den ersten Platz belegt. Wir hatten das Glück, dass wir den Bürgermeister der Stadt, sowie nette Einwohner beim Mittagessen und im Café getroffen haben, die uns  alle nötigen Fragen beantworten konnten. Weiters mussten wir Gebäude am Hauptplatz aufsuchen um zum Beispiel deren Baujahr oder spezielle Zeichen und Malereien aufzufinden, sowie Fragen zur Burg, die wir davor am Vormittag besichtigt haben. Auch wenn die verschlafene Altstadt Raabs um die 3000 Einwohner hat, lockt sie immer wieder Touristen aus Tschechien und ganz Österreich an, vor allen Radfahrer, die gerne einen kurzen Halt im schönen Stadtzentrum machen. So klein und übersichtlich wie es dort war erinnert Raabs einen fast an eine Puppenstadt, alles was man zum Leben braucht befindet sich auf einem Fleck, das hat uns die Schnitzeljagd eindeutig erleichtert. Auch aufgrund vom perfekten Timing und unserem unfassbaren Glück, haben wir alles richtig beantwortet, mit Ausnahme von der letzten Frage, die uns einen halben Punkt gekostet hat. Auch die hätten wir locker beantworten können, doch da ging uns leider schon die Zeit aus, Gott sei Dank hat uns das nicht vom Sieg gehindert. Am tollsten an dieser ganzen Rally fand ich auf jeden Fall den freundlichen Kontakt mit den Einwohnern in Raabs und da es das letzte Jahr für alle drei von uns ist, war es einfach nötig einen letzten Sieg zu ergattern, nichts geht über das Teamwork der alten Stipis. Patty

Mir hat das Jahrestreffen sehr gut gefallen! Es hat Spaß gemacht mit anderen Stipis wieder Zeit zu verbringen. Unsere Unterkunft war echt toll und wir hatten eine wunderschöne Aussicht Richtung Thaya. Das Essen war auch voll lecker. Wir waren Bogenschießen und haben Volleyball gespielt. Die Burgführung war auch schön. Sara

Das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya war einer der besten Spaßtermine, an denen ich teilgenommen habe. Wir haben das gemeinsam Sein genossen, und einander näher kennengelernt. Das Bogenschießen war eines der coolsten Sache, die wir gelernt haben. Noch dazu die Führung durch die Raabs Burg war sehr spannend und informativ, die Geschichte und das Gebäude haben mich sehr fasziniert. Außerdem hat uns das Volleyball- Spielen und das gemeinsame Essen sehr Spaß gemacht. Sahar

Präzision und Konzentration sind die Hauteigenschaften die man beim Bogenschießen, meines Erachtens braucht. Es geht dabei um die Kontrollierung und Überprüfung vieler kleinen Dingen. Beispielsweise kann man die Richtung des Pfeiles nur durch eine Änderung des Zeigefingers massiv verändern. Aber auch ein aufrechter Stand ist eine Voraussetzung damit man die Zielscheibe trifft. Gleich das erste Mal wie ich geschossen habe, habe ich als erstes, NACHDEM DIE Aufregung verging, ein Schmerz am Arm verspürt. Ich habe mich mit der Sehne des Bogens geschnallt und nicht nur einmal sondern auch ein zweites und ein drittes Mal. (ich konnte mir so ein Souvenir mitnehmen, was immer noch am Arm zu sehen ist) Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass diese Erfahrung nicht schnell in Vergessenheit geraten wird, denn es hat richtig Spaß gemacht. Der Mann, der uns die Kunst des Bogenschießens beigebracht hat, war sehr nett und auch sehr locker und recht lustig. Wir hatten auch generell in der Gruppe Spaß und die Bildung der kleineren Gruppen hat dazu beigetragen, dass wir in einer Kleingruppe als Team arbeiten. Nach paar Mal schießen bemerkte ich, dass es schon anstrengend wurde, vor allem mit der Hitze war es anfangs nicht leicht bewältigbar, doch nach einer kurzen Pause ging es weiter mit der Präzision. Mir hat diese Erfahrung so gut gefallen, dass ich eine Beratung bekommen habe, bei wem ich mich in Wien melden kann, um mir auch so ein Bogen zu holen. Ich wohne nämlich am Land, da kommt so ein Bogen ganz gut an. Ich habe das Gefühl gehabt, in dem Moment, wo ich schieße, frei zu sein, an nichts denken zu müssen, alles um mich herum war auf Pause gestellt und nur das Zielen war in Sicht. Eliza

Mir hat das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya mit den anderen Stipis sehr viel Freude bereitet. Wir hatten sehr viel Spaß an den Aktivitäten miteinander. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben das Bogenschießen probiert. Bei der Besichtigung der Burg Raabs habe ich Raabs näher kennen gelernt. Dort haben wir ein Quiz über die Stadt gemacht, wobei wir beim Beantworten von den Fragen den Herrn Bürgermeister, Mayer Rudolf, in der Stadt begegnet sind. Er hat uns bei unserem Quiz geholfen. Volleyball spielen mit den anderen Stipis kann ich auch nicht vergessen, denn es hat mir viel Spaß gemacht. Mulham

START-OÖ Jahrestreffen auf der Burg Altpernstein

Am Ende des Schuljahres steht für die START-Stipendiat:innen ein ganze besonderes Highlight auf dem Programm: Das Jahrestreffen. Dieses Jahr ging es für 2 Tage auf die Burg Altpernstein nach Micheldorf.

Am Samstag um 8:30 Uhr trafen sich die Stipendiat:innen am Hauptbahnhof in Linz, und reisten gemeinsam mit dem Zug nach Micheldorf. Vom Bahnhof ging es mit eine Shuttel zu der auf ca. 900m gelegenen Burg. Dort angekommen, wurde zuerst der wundervolle Ausblick über Tal und Berge bestaunt, Fußball gespielt und Projektleiterin Anna Wiespointner hielt eine kurze Ansprache über das vergangene Schuljahr.

Nach dem Mittagessen ging es mit eine Bus nach Hinterstoder, wo die Stipendiat:innen ihren Mut und Geschick in einem Kletterpark unter Beweis stellen konnten.

"Am Samstag nachdem wir uns gestärkt haben, waren wir auf dem Weg zum Hochseilgarten. Dort gab es verschiedene Schwierigkeitsgrade, wo sich jeder beweisen konnte. Einige Station bestanden aus kniffligen Hindernissen, bei anderen Stationen konnte man mehrere Flying Fox überwinden. Mein Highlight war die letzte Station, wo ich über den Steyr Fluss beim Flying Fox geflogen bin. Von oben hatte man eine wunderschöne Aussicht und auch das Gefühl über den Fluss zu fliegen war unbeschreiblich." Stipendiatin Samar
"Der Hochseilgarten war richtig eine interessante Erfahrung für mich. Dieses Mal musste ich sehen, wie weit ich gehen kann und Kraft haben kann. Obwohl wir alle am nächsten Tag Muskelkater gehabt haben, es hat sich gelohnt. Außerdem war die Teamarbeit hervorragend. Insgesamt haben wir alle miteinander eine guten Zeit verbracht und etwas spannendes  probiert." Stipendiatin Maryam

Hungrig ging es von Hinterstoder zurück auf die Burg, wo das Abendessen auf uns wartete. Danach stand noch ein abendlicher Programmpunkt an, das gemeinsame Lagerfeuer auf einer Lichtung im Wald:

"Mit START konnte ich dieses Jahr zwei wundervolle und unterhaltsame Tage am Wochenende verbringen. Am Samstagabend konnten wir ein Lagerfeuer machen und eine schöne und harmonische Zeit miteinander verbringen.
Zuerst sammelten wir gemeinsam Holz und gingen dann vom Burg Altpernstein auf einen nahegelegenen Berg und machten dort ein Lagerfeuer. Am warmen Feuer in der sternenklaren Nacht sangen wir zusammen in einer Stimme und spielten danach viele Spiele wie zum Beispiel Activity.
Wenn ich mit Start Stipis und Anna bin fühle ich mich wir zuhause bei meiner Familie." Stipendiatin Amal
"Am 1. Tag von unserem Jahrestreffen hatten wir am Abend ein Lagerfeuer. Auf dem Weg zum Lagerfeuer sah ich das schönste Teamarbeit, jeder hat etwas Holz mitgenommen und passte auf die Anderen auf dem Weg durch den Wald auf. Nachdem wir gemeinsam das Lagerfeuer angezündet haben, haben wir uns rundherum gesessen und breiteten unsere Marschmallow vor. Wir haben schöne Bilder gemacht, gespielt, gesungen und getanzt. Es war nach längerer Coronapause, eine unvergessliche Nacht und ein erinnerungsvoller Treffen." Stipendiat Hafizullah

Nach einer langen, sternenklaren Nacht waren die Stipendiat:innen zwar am Sonntag Vormittag beim Frühstück sehr müde, aber trotzdem motiviert für den letzten Programmpunkt des Wochenendes: Das Bogenschießen.

"Nach einem leckeren Frühstück haben wir uns mit dem Bogenschießen beschäftigt. Mit der Trainerin Donna haben wir die wichtigsten Regeln und Tipps gelernt und eine Proberunde gemacht. Danach haben ich und Hafi die 11 Stationen durchgemacht und ein Wettbewerb ausgemacht, wer am meisten die Ziele trifft.
Es war mein erstes Mal. Ich habe es richtig spannend
gefunden und es hat uns alle viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die Organisierung, es war wirklich toll!" Stipendiat Sagad
"Dank Start hatte ich zum zweiten Mal die Möglichkeit wieder Zeit mit Bogenschießen zu verbringen und konnte mich verbessern. Das Bogenschießen im Wald war für mich extrem spannend, insbesondere wenn man einen Rivale hat mit dem man sich messen kann. Reza (Rahimi) gegen Reza (Rajabi) war ein spannendes Duell, wir hatten viel Spaß." Stipendiat Reza Rajabi

Am Sonntag Nachmittag, nach dem Mittagessen, nutzen die Stipendiat:innen noch die verbleibende freie Zeit vor der Rückreise, um gemeinsam zu singen, Spiele zu spielen (Billiard und Tischtennis) und intensive Gespräche zu führen. Um 17:00 Uhr sind alle müde, aber gesund nach Linz zurückgekommen.

Das START-Team wünscht allen Stipendiat:innen eine spannende letzte Schulwoche und schöne Sommerferien.

Jahrestreffen im Montafon: Sportlich und kulturell unterwegs!

Vom 24.-26.06.2022 wurden die Stipendiatinnen und Stipendiaten START Vorarlbergs in Schruns herzlich empfangen und durften das Wochenende im JUFA verbringen.

Trotz der späten Ankunft waren die Stipis enorm motiviert und haben sich sehr amüsiert, indem sie zahlreiche Kartenspiele ausprobiert und sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigt haben. Der erste Nachmittag war für viele sehr besonders, da die Stipendiatinnen und Stipendiaten sich nach langer Zeit wieder treffen und Zeit miteinander verbringen konnten.

Der Samstag durfte dann mit etwas Sport und Spaß beginnen. Wir gingen gemeinsam zur Talstation der Golmerbahn und sind mit der Seilbahn hinaufgefahren. Nach einem kurzen Spaziergang haben alle beim Klettern im Waldseilgarten teilgenommen und einige konnten sogar ihre Höhenangst überwinden. Beim Mittagessen kamen dann noch Maude und Bill dazu, die mit uns den restlichen Tag verbrachten. Nach dem Mittagsessen probierten einige von uns den Flying Fox über den Stausee aus, was sehr amüsant und atemberaubend war. Auch dieser Tag wurde am Abend mit Gesellschaftsspielen beendet.

Der Sonntag war ein entspannter und informativer Tag. Mit Frau Barbara Tschugmell haben wir die Pfarrkirche Schruns, die alten Bau-/Grundstücke und interessanten Gebäude bei einer Ortsführung durch Schruns kennengelernt. Um die neugesammelten Informationen und das Allgemeinwissen zu vertiefen, haben wir gemeinsam das Heimatmuseum besichtigt und konnten sehr schöne Gegenstände sehen und spannende Geschichten hören. Außerdem lagen im Museum Gegenstände, die auch unsere Großeltern besaßen.

Wir haben das Wochenende sehr genossen. Dafür bedanken wir uns bei unseren START-Betreuerinnen Lisa Pfanner und Larissa Schuh für das abwechslungsreiche Programm und Frau Tschugmell für die großartige Führung herzlich.

Ein Bericht von Khadiga Shekh Rashid

Statements der Stipendiat:innen

Hila: „Erstens möchte ich mich bei START bedanken und zweitens möchte ich mich bei Larissa und Lisa für das tolle Programm bedanken. Es war schon eine Weile her, dass ich ein so entspanntes und lustiges Wochenende hatte. Ich möchte mich auch bei Khadiga und Sherin für die kreativen Spiele bedanken, die sie sich ausgedacht haben. Ich warte sehnsüchtig auf das Jahrestreffen im nächsten Jahr. Danke START!“

Shirin: „Als eine Alumna und mein letztes Jahr bei START habe ich wirklich das Wochenende sehr genossen. Ich möchte mich für alles bedanken! START hat mir alles ermöglicht und ich bin sehr dankbar, bei START dabei zu sein. Dieses Treffen war sehr gut organisiert und ein großes Dankeschön geht natürlich an unsere liebe Lisa und Larissa!“

Midia: „Ich fand das Jahrestreffen großartig und alles war perfekt. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit mit den anderen Stipis und möchte mich ganz herzlich bei Bill, Maude, Larissa und Lisa bedanken, dass sie uns dieses tolle Treffen ermöglicht haben. Dankeschön!!!“

Abdul: „Es war sehr nett und gut organisiert. Am meisten hat mich gefreut, Bill und Maude zu treffen. Außerdem war das Mittagessen am Golm sehr lecker.

Ümmü: „Ich fand das Jahrestreffen sehr toll. Das Klettern und das Fahren mit dem Alpine Coaster hat mir sehr Spaß gemacht. Schade, dass es mein letztes Jahrestreffen war. Es war auch schön, die anderen Stipis wieder zu sehen. Bestes Jahrestreffen bis jetzt gewesen!“

Baris: „Das Jahrestreffen 2022 war mein letztes Jahrestreffen. Ich habe die jüngeren Stipis wieder getroffen und wir haben gemeinsam den Golm erobert. Das Highlight war das Mittagessen mit Bill und Maude im Haus Matschwitz. Ich habe gelernt, dass trotz Matura, das Spiel Psychiater unmöglich zu verstehen ist. Ein cooles Wochenende.

Jahresabschluss bei START-OÖ

Eigentlich wollte START-OÖ zum Jahresabschluss das Salzkammergut erkunden und nach Gmunden fahren, um dort auf den Grünberg zu fahren, zu rodeln und zum Laudachsee zu spazieren. Doch aufgrund des schlechten Wetters und der Hochwasserwarnungen entschieden wir uns dazu, den Tag gemeinsam mit Stipendiat:innen, START-Freund:innnen und Alumni in Linz zu verbringen. Neben Gesprächen, leckerem Essen und Spielen, stand auch noch der Besuch des JumpDomes (eine große Trampolinhalle) auf dem Programm.

Stipendiat Reza Rajabi berichtet:

Das Jahrestreffen war ein spannender, lustiger und sportlicher Tag. Das Programm bestand aus drei Teilen: Spielevormittag, Mittagessen und der sportliche Teil.

Am Vormittag haben wir kurz die verschiedenen Awards ausgeteilt und dann mit Spielen angefangen. Manche haben sich nur Zeit zum Reden genommen, manche entschieden sich für Karten-Spiele und manche (eigentlich nur Jungs und die Verena) waren aktiver und spielten Tischtennis. Danach gingen wir zu l’Osteria um ein wenig Energie für der sportlicher Teil zu sammeln. Die meisten haben Pizza bestellt und manche nur Paste vielleicht noch mit Salat. Mir hat das Pizza gefallen, besonders die BBQ Chicken empfehle ich weiter.

Danach gingen wir zu Jump Dome Linz, was eigentlich richtig Spaß machte, bis ich wegen dem Essen Bauchschmerzen bekam ☹. Aber nach einer kleinen Pause ging es wieder und ich konnte erfolgreich einen Salto schaffen. Wir haben 90 Minuten mit verschiedenen Herausforderungen verbracht, vielleicht manchmal ein bisschen zu „competetive“. Im Großen und Ganzen war der Tag für mich ein lustiger Abschluss dieses Jahres, ich hoffe, dass wir nächstes Jahr noch aktiver werden, den Everest hochzuklettern wäre keine so schlechte Idee.

„Es war toll alle wieder einmal sehen zu können und das Essen im Restaurant war ebenso sehr lecker. Im Jump Dome hatten wir alle gemeinsam viel Spaß und wir konnten uns auspowern. Im Großen und Ganzen war ein spaßiges Programm vorhanden und ich freue mich auf die weiteren persöhnlichen Treffen.“ Tuana Cetin, START-OÖ Stipendiatin

„Wir hatten viel Spaß beim Jahrestreffen, auch wenn das Wetter nicht mitgespielt hat. Das Alternativprogramm hat nicht enttäuscht und es war schön wieder mal etwas mit START zu machen und neue Stipis kennenzulernen. Mein Highlight war auf jeden Fall das Trampolinspringen, wo wir vieles ausprobiert haben.“ Sara Elsoudany, START-OÖ Alumna

„Es war so schön wieder alte START-Kollegen zu treffen und neue Stipis kennenzulernen. Der Jahresabschluss war ein voller Erfolg und ich gratuliere allen diesjährigen Maturant*innen, die auch heuer mit Hilfe von START abgeschlossen haben!“ Thupten Dergey, START-OÖ Alumnus

Jahresabschluss der Salzburger Stipendiat*innen

Für das diesjährige Jahresabschlusstreffen sollten die Stipendiaten und Stipendiatinnen ein Programm erleben, das nicht nur bildet, sondern auch unglaublich viel Spaß macht. Am Sonntag, den 11. Juli ging es für das START-Salzburg Team und den Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen nach Linz. Auf dem Tagesprogramm stand der Besuch der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ im Linzer Kulturquartier und ein gemeinsames Mittagessen in der L’Osteria. Gekrönt wurde der Tag durch den Besuch des JUMPDomes in Leonding.

Wir haben unsere Stipendiaten und Stipendiatinnen gefragt, welche Eindrücke sie aus der Ausstellung ‚Höhenrausch‘ mitnehmen konnten.

„Ich fand die Wolken und den schönen Blick auf die Stadt Linz sehr interessant. Obwohl ich Höhenangst habe, wollte ich trotzdem den Blick von oben betrachten. Aber die Flamingos bzw. die Vorstellung vom Paradies durch solchen Bilder waren nicht so Glaubhaft für mich.“

– Rohullah

„Es war das erste Mal, dass ich in Linz war, so konnte ich durch die verschiedenen Aussichtsplateaus große Teile Linz sehen. 1h reicht niemals aus, um die Ausstellungen zu sehen. Man muss sich mehr Zeit nehmen, aber das würde laut unserem Guide 2-3h dauern.“

– Plabon

„Bei der Ausstellung Höhenrausch kam mir das Thema: ‚Wie im Paradies‘ am Anfang etwas fraglich vor, doch je mehr wir uns angesehen haben, desto mehr hat es mich interessiert. Besonders toll fand ich als wir draußen über den Dächern waren und uns den Wasserdampf ansehen konnten. Im Allgemeinen war es sehr schön, nach so langer Zeit so eine interessante Ausstellung zu besichtigen und ich würde jeden den ‚Keine Sorgen Turm‘ empfehlen zu besichtigen!

– Mihi

Jahresabschlusstage bei START-Wien: Schneeberg (2)

Der zweite Tag bei START-Wien beginnt ein wenig gemütlicher und entspannter, das kann natürlich auch daran liegen, dass wir uns bereits um 7:20 beim Hauptbahnhof treffen, um mit dem ersten Zug nach Wiener Neustadt zu fahren, wo wir in die zweite Verbindung umsteigen, die uns nach Puchberg am Schneeberg bringen wird.

In Puchberg angekommen stärken wir uns mit einem kleinen Frühstück und heißen Getränk (oder auch Eiskaffee) im „Zahnradbahnstüberl“ direkt am Bahnhof/der Talstation, bevor uns die „Salamanderbahn“ (Schneebergbahn) Zahn um Zahn auf den Schneeberg bringt. Das Panorama während der Fahrt beeindruckt uns sehr, so dass die Smartphones schnell zum Einsatz kommen um das Erlebte fest zu halten. Oben am Berg angekommen sind die Temperaturen wärmer als erwartet, die Sonne erscheint mehrmals hinter der trüben, grauen Wolkendecke und dies erfreut uns, denn wir haben mit 14°C und Regen am Berg gerechnet. Wir genießen den Ausblick, die frische und kühle Luft, die Natur und das Zusammensein, dabei dürfen die vielen Selfie-Sessions (und wir lieben diese!) auch nicht fehlen. Danach spazieren wir gemütlich eine kleine Runde zum Damböckhaus, das ist unser nächstes Ziel, besser bekannt als die Mittagspause. Christoph und Susi (der Wirt und die Wirtin) empfangen uns herzlich. Das Wetter ist angenehm, so können wir die Pause auf der Terrasse an der frischen Luft verbringen, bevor wir auf den Gipfel des Waxriegels hinauf wandern. Viele Boomerangs (das sind unterhaltsame Mini-Videos) später spazieren wir wieder zur Bergstation.

Ein warmer, gemütlicher, lustiger und erlebnisreicher Tag geht zu Ende, denn für viele unserer Stipis ist dies der allererste Ausflug auf einen höheren Berg gewesen und das hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Das Jahrestreffen war die Brücke zum Kontakt mit den Stipis. Ein tolles Programm und eine tolle Zeit in der Natur, durften wir miteinander verbringen. Zwischen den Bergen haben wir spannend Konversationen geführt und uns besser kennengelernt. -Banan

Das Jahrestreffen war für mich angenehm und spaßig. Zuvor war ich nie auf so einem großen Berg und ich freue mich diese Erfahrung gemacht zu haben. -Eray

Es war richtig schön und unterhaltsam! Man könnte recht viel Spaß haben und es war wirklich unfassbar wieder so etwas alle gemeinsam zu erleben. Unvergesslich einfach! -Ibo

Jahresabschlusstage bei START-Wien: Waldseilpark (1)

Erster Ferientag, warme Temperaturen, viele Mutproben – das ist die perfekte Mischung für unseren ersten Jahresabschlusstag an diesem Wochenende. Wir treffen uns bei der U4 Station Heiligenstadt, richten dort eine temporäre START-Teststraße ein, denn Sicherheit geht vor, stärken uns mit unserem Frühstück, hüpfen (etwas gestresst) in den Bus hinein und fahren eine weite und äußerst kurvenreiche Strecke auf den Kahlenberg hinauf. Der Kaffee hätte dann doch lieber nach der Fahrt konsumiert werden sollen.

Oben am Kahlenberg ist unser Ziel der Waldseilpark. Wir bekommen unsere Klettergurte, einen Helm, Kletterhandschuhe, so sind wir bestens ausgerüstet für den Erlebnispark. Bei der Einweisung erhalten wir zahlreiche Tipps zur Sicherheit, dem Klettergarten und können das Gelernte gleich bei den Probestationen umsetzen und kontrollieren dabei ob die Informationen alle gut verstanden wurden.

Mit einem guten Sicherheitsgefühl wird nun der Park schrittweise erkundet, denn auf uns warten 17 Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, wobei die schwarzen Strecken die schwierigsten sind, da geht bis zu 20 Metern in die Höhe und viele Mutproben! Denn einige Stipis möchten stufenweise ihre Höhenangst besiegen, neue Stärken kennenlernen und mit dem Flying Fox durch die Lüfte gleiten… viele erlebnisreiche Stunden später steht noch ein Highlight am Plan: gemütlich zusammen sitzen, reden, essen, viel Eiskaffee trinken und lachen.

Es war ein unvergessliches Erlebnis, bei dem ich meine Höhenangst bekämpfen konnte und neue Stärken in mir entdeckte. Es war sehr schön, sich wieder mal zu treffen und miteinander zu reden. Das Essen war köstlich und die Stimmung war grandios. Es hat mich sehr gefreut, dabei zu sein. -Omran

Das Jahrestreffen war suuuuper. Ich dachte ich traue mich nicht zu klettern, aber am Ende hab ich alle Levels geschafft. Es war echt toll wieder einige Stipis zu sehen. -Rawina

START-Vorarlberg Jahrestreffen 2021

Vergangenen Samstag fand das Jahrestreffen der Vorarlberger StipendiatInnen statt. Normalerweise zelebrieren wir dieses Treffen immer für zwei Tage mit einer Übernachtung, aber auf Grund der Corona-Situation wurde es auf einen Tag begrenzt.

Es soll zum Schulschluss hin einfach nochmal ein unbeschwertes Zusammenkommen mit allen Stipis und dem START-Team Sandra und Larissa.

Gut bewährt hat sich für einen gemeinsamen Ausflug ein Besuch auf den Erlebnisberg Golm im Montafon: Seilbahn, Waldseilpark, Rutschen, Flying Fox und Alpine Coaster in der schönen Natur macht einfach allen Spaß! Das bestätigen auch die positiven Rückmeldungen:

Maya:Es war sehr schön und ich fand Flying Fox sehr abenteuerlich und war eine neue Erfahrung für mich. Ich würde es gerne wiederholen. Danke!“

Ibrahem: „Es war eine ganz gute Belohnung, da alle Stipis ein schwieriges Schuljahr erlebt haben! Ich habe mich gefreut, dass ich die anderen wieder mal sehen durfte! Bezüglich der Aktivitäten: Alpine Coaster ist mein Highlight!“

Lexi: „Das Jahrestreffen hat mir sehr gut gefallen, es war ein sehr schönes Erlebnis und es freut mich, dass ich so viele tolle Erinnerungen machen konnte. Am besten hat mir die Fahrt mit dem Alpine Coaster gefallen!“

Joy: „Wir trafen uns, um gemeinsam Spaß zu haben – ein paar gingen mit Sandra Klettern und einige flogen mit dem Flying Fox über den Latschau Stausee. Nach einer ausgiebigen Mittagspause – bei der sich viele Kässpätzle bestellten – sind wir mit dem Alpine Coaster herunter gefahren. Es war wirklich super, noch einmal Zeit mit allen zu verbringen. Alle hatten Spaß und ich kann sagen, dass wir den Spaß, den wir nach einem langen stressigen Schulsemester hatten, wirklich verdient haben.“

Rodeln macht auch im Sommer Spaß!

START-Salzburg Jahrestreffen am Dürrnberg bei Hallein – 19.07.2020

Der erfolgreiche Schulabschluss und die guten Zeugnisnoten werden bei START-Salzburg immer zu Beginn der Sommerferien gefeiert – das hat Tradition! Dieses Jahr fand das sonst mehrtägige Jahrestreffen CoVid bedingt in Form eines Ausfluges statt. Die Wahl für den gemeinsamen Erlebnistages fiel auf den Dürrnberg bei Hallein. Er bietet nach einer überschaubaren Wanderung zum Zinkenkogeln einen fantastischen Ausblick auf Hallein und die Stadt Salzburg. Der Höhepunkt aber ist die Sommerrodelbahn mit der die Salzburger Stipendiatinnen und Stipendiaten anschließend wieder talwärts sausten. Nicht fehlen durften ein gemeinsames Essen und ein großes Eis als krönender Abschluss des gemeinsamen Tages.


Das berichten die START-Stipendiat*innen:
Rasia:
„Nach langer Zeit sich wieder zu treffen, hat uns allen gut getan. Vor allem, dass wir alle so sportlich dabei waren! Der heutige Ausflug war einer der schönsten Ausflüge, die ich je beim Start erlebt habe. Denn für ein gutes Zusammensein hat alles mitgespielt: Das Wetter, die gute Laune der StipendiatInnen, gemeinsame Bergwanderung und natürlich – der beste Teil des Ausflugs – Sommerrodelbahnfahren! Es hat nicht nur mir, sondern allen Stipis riesig großen Spaß gemacht, als wir den 1,2 km zu Fuß gegangenen Weg mit dem Sommerrodel runtergefahren sind. Es war eine neue Erfahrung für uns alle!!!“

Qodratullah: „Letzte Sonntag haben wir unsere Jahrestreffen gehabt. Wir waren wandern am Dürrnberg Hallein. Obwohl das Wandern für manche von uns sehr schwer war, haben es zum Schluss alle es geschafft oben bei der am Sommerrodelbahn an zu kommen. Mir persönlich hat das Sommerrodeln sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich auch gerne wandern gehe. Die, die noch nie Sommerrodeln waren sollen das ausprobieren. Ihr werdet sicher daran Spaß haben, außer ihr seid sehr ängstlich.“

Sahar: „Am 19 Juli 2020 waren wir alle gemeinsam wandern in Hallein. Es war beim Wandern ein bisschen anstrengend, aber hat auch sehr Spaß gemacht. Danach sind wir entweder mit dem Sommerrodelbahn oder Lift nach unten gefahren. Dann haben wir was gegessen und am Ende auch noch Eis gegessen. Ich habe mich sehr gefreut alle anderen nach der langen Zeit wieder zu sehen. Für mich persönlich war das der coolste Ausflug, die wir bis jetzt hatten.“

START-NÖ Jahrestreffen in Rosenburg-Mold

Wie so Vieles in diesem Schuljahr war auch das diesjährige Jahrestreffen etwas anders – in verkürzter Form und unter Berücksichtigung der geltenden Maßnahmen zur Einschränkung der Ausbreitung des Corona-Virus. So führte uns das diesjährige Jahrestreffen ins Waldviertel, genauer gesagt in die Gemeinde Rosenburg-Mold.  

Unsre Anreise und der erste Tag waren von Dauerregen geprägt, deshalb gab es in unsrer Unterkunft, der Bildungswerkstatt Mold, ein umfangreiches Indoor-Programm. Beim erstmals ausgetragenen „START-NÖ Cup“ traten fünf Teams in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an: kreative Team-Namen, – Logos und Corona-konforme Begrüßungen wurde eben so bewertet wie Papierflieger-Weitwurf, eine TikTok Tanz-Challenge, indoor Badminton oder ein Quiz über Niederösterreich. Schließlich konnte das Team „BUT-MAN“ den Wettbewerb für sich entscheiden, den Gewinn entgegen nehmen und sich nun „START-NÖ Cup Champion“ nennen 😊 Zusätzlich stand an diesem Wochenende auch Volleyball, Badminton und Werwolf-Spielen auf dem Programm. Wir fuhren auch zur Rosenburg um dort unter professioneller Anleitung das Bogenschießen zu erlernen. Ein schöner gemeinsamer Abschluss des diesjährigen Schuljahres!

Das Jahrestreffen trotz Corona ist einfach sehr besonderes. Ich habe sehr viel Spaß gehabt. Die Zeit, die ich dort mit allen verbracht habe, ist unvergesslich und einfach toll.  Das Bogenschießen mit Start war sehr lustig. Wir haben sehr viel miteinander gelacht. Die Betreuung von Katrin und Stefanie war hervorragend super wie immer. Ich bedanke mich bei allen, die das wunderschön Covid-Jahrestreffen möglich gemacht haben! (Basma)

Das Jahrestreffen bei Start Stipendium ist immer sehr spannend und interessant für uns alle, weil es eine gute Gelegenheit ist, mehr Zeit miteinander verbringen zu können. Am ersten Tag Samstag wegen des schlechten Wetters haben wir in einem großen Raum in fünf Gruppen Spiele gespielt und dabei hat unsere Gruppe den Preis (Gutschein für ein Dinner für 3 Personen in das Lokal Habibi & Hawara) gewonnen. Da ich mir immer wünschte Bogenschießen zu lernen, war eine sehr gute Idee von unseren LK, dass wir bei diesem Jahrestreffen am Sonntag Bogenschießen probieren und dabei hatten wir echt viel Spaß und konnten wir vieles lernen, sowohl Techniken von Bogenschießen als auch die Geschichte davon. Unser Trainer war ein sehr netter Mann. (Navid)

Das Jahrestreffen hat echt viel Spaß gemacht! Obwohl das Wetter am Samstag trüb war, haben Katrin und Stefanie sehr spannende Indoor-Aktivitäten geplant. Auch das Bogenschießen am nächsten Tag war überraschend abwechslungsreich. Von dem “Robin Hood”, unserem Trainer, haben wir Begriffe wie “einnoken” und viel Wissen über die Geschichte und Technik des Bogenschießens gelernt. Was ich am wichtigsten finde, waren die Zusammenarbeit und Interaktion mit anderen Stipis, dadurch konnte ich sie näher kennenlernen. (Tengyu)

Man sagt „der erste Eindruck bleibt“ naja bei mir wird der letzte Eindruck bleiben. Es ist nämlich mein letztes Jahrestreffen mit START .. mit meiner zweiten Familie. Obwohl es Corona bedingt kürzer war, hat’s genauso viel Spaß & Freude gemacht wie in den letzten Jahren. Ich bin stolz auf uns, da wir die Sicherheitsmaßnahmen erfolgreich eingehalten haben & hoffe, dass es nächstes Jahr wieder das normale Jahrestreffen gibt. (Adham)

START-OÖ Jahrestreffen am Ausee

Zum Jahresabschluss trafen sich alle START-Oberösterreich Stipis noch einmal, um gemeinsam einen fröhlichen Tag am Ausee in Asten zu verbringen. Sportliche Aktivitäten wie Volleyball spielen und Stand-Up Paddeln standen ebenso auf dem Programm wie gemütlich in der Sonne ein Eis zu genießen.

Mit dem Bus ging es am Vormittag vom Bahnhof in Linz zum Ausee. Dort angekommen suchten wir uns einen gemütlichen Platz im Schatten am See. Bei heißem Wetter nutzten einige Stipis gleich die Möglichkeit, sich im angenehmen Wasser etwas abzukühlen. Andere schnappten sich den Volleyball und stellten ihr Können am Sandplatz zur Schau. Wieder andere nutzten die Zeit um mit den anderen Stipis gemütlich zu quatschen und lustige Spiele an unserem Badeplatz zu spielen.

Nach einem kleinen Mittagssnack, hatten wir am Nachmittag noch die Möglichkeit mit Tretbooten den See zu erkunden. Einige Stipis probierten sich auch auf einem Stand-Up Paddle Board. Zum Abschluss gab es noch für alle Stipis ein leckeres Eis, bevor wir am Abend wieder vom Bus zurück zum Bahnhof gebracht wurden.

„Trotz des kalten Wassers haben wir unser Zeit am Ausee ausgenutzt und Spaß gehabt. Einige Stipis, die nicht schwimmen können, haben eine Unterstützung von den anderen Stipis bekommen. (Die Stipis passen gut auf sich auf.) Natürlich haben wir im Wasser gespielt und sogar unter der Wasser gefilmt. Es kamen lustige Videos und Fotos zustande, die unsere Erinnerungen an diesem Tag festhalten.“

Stipendiatin Rahma

„Das Tretbootfahren beim Jahrestreffen hat uns noch einmal gezeigt, wie sehr das Gemeinschaftliche Spaß machen kann, obwohl wir alle aus unterschiedlichen Kreisen kommen. Wir haben wieder einmal zusammen gelacht und einander Freude und ein Stück weit auch Mut gegeben, dass egal was passiert, wir für einander da sind und jede/r Einzelne nur dann vorankommt, wenn wir uns gegenseitig anfeuern und unterstützen!
Danke an das Start Team, danke an die Paten und nicht zuletzt möchte ich mich bei meinen Friends bedanken für die mega spaßige Zeit am Ausee!“

Stipendiatin Jian

„Heute haben wir auch u. a. Volleyball gespielt. Es war sehr lustig und unterhaltsam. Im Spiel ging es nicht nur darum, wer gewinnt, sondern darum, wie wir als eine Gruppe spielen konnten. Wir haben sehr viel miteinander gelacht und es bemerkt, dass wir durch START gute Freundschaften verknüpft haben. Danke an Anna und Team START für das nette Jahrestreffen.“

Stipendiat Gul

„Das Jahrestreffen ist jedesmal eine einzigartige Erfahrung. Wir versammelten uns, um die Liebe und Sympathie des anderen zu spüren, die wir während der harten Tage der Quarantäne nicht mehr aufholen konnten. Wir treffen uns, um ein Jahr des Zusammenseins zu feiern.

Nicht nur die Herzlichkeit, sondern auch die Wertschätzung, die wir füreinander empfinden, lässt uns glauben, dass wir alles tun können, was wir für unmöglich hielten. Zum Beispiel, seit Jahren ärgert mich meine Angst vor dem Wasser. Nun, es stimmt, dass ich daran arbeite, aber so, wie Sara, Ladan und Jian mich beim Jahrestreffen behandelt haben, hätte ich nie gedacht, dass Schwimmen jemals so einfach sein würde. Ich habe sogar ein Standup-Paddle gewagt! Diese Erinnerung wird mich wie mein Schatten leiten. Ich fühle mich von so viel Freundschaft und Vertrauen überwältigt. Danke Freunde und danke START für euer Dasein.“

Stipendiatin Bahara

Mit diesen bewegenden Worten von Bahara möchten wir uns bei allen Förderern, Paten und Patinnen, und Unterstützern bedanken. Danke, dass Sie den START-Gedanken teilen! Ohne Sie wäre dieses Stipendienprogramm nicht möglich.

Jahrestreffen START-Vorarlberg

Als wir uns wieder mit Freunden treffen konnten, entschied sich das START-Team den Termin für unser Jahrestreffen kein zweites Mal abzusagen, was mich sehr erfreut hat.

Um 15 Uhr traf sich der Großteil von uns Stipis beim Bregenzer Bahnhof. Um 15:10 fuhr unser Zug von Bregenz nach Schruns ab. Die Fahrt war nicht nur spannend und interessant, denn lustig war sie auch.

Sicherlich haben wir auch während der Reise die Corona-Maßnahmen eingehalten und unseren Mund-Nasenschutz getragen.


Der Bahnhof Kaltenbrunnen in Schruns war unsere letzte Haltstelle. Von dort aus gingen wir zu Fuß in das JUFA-Hotel. Als wir endlich unser Gepäck verräumt hatten, gab es das Abendessen. Nach dem Essen hatten wir einen bunten Abend – was bedeutet, dass sich alle Stipis + Bill und Maude, aber auch Sandra und Larissa getroffen haben, um verschiedene Themen miteinander zu besprechen und danach gab es lustige Spiele, wo wir als Team herausgefordert wurden.
Wir hatten dann noch eine Stunde Zeit, um uns persönlich zu unterhalten vor der Nachtruhe um 23 Uhr.

Unser zweiter Tag begann mit dem Frühstück, danach hat jeder etwas zum Essen mitgenommen, da wir wandern gegangen sind. Das Wandern bis zur Talstation machte mir sehr viel Spaß, aber genau so viel Spaß machte es den anderen. Dann sind wir mit der Seilbahn zum Gipfel gefahren. Oben angekommen sind wir zum Waldseilpark gegangen. Die Kletterei machte uns sehr viel Spaß. Zum Mittagessen gingen wir in ein Gasthaus in der Nähe vom Stausee. Danach sind die meisten mit dem Alpine-Coaster nach unten gefahren und die anderen nahmen die Seilbahn.

Als wir wieder im JUFA waren um unser Gepäck abzuholen, hat jeder noch ein Eis gekriegt. Langsam neigte sich der Tag dem Ende zu und deshalb fuhren wir dann wieder gemeinsam nach Hause.

Dennoch möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass die Rückfahrt genauso interessant und lustig war wie die Hinfahrt.

Feedback von StipendiatInnen:


Ümmu:
„Also ich habe es sehr toll gefunden und finde es schade, dass unser Jahrestreffen so kurz war. Außerdem fand ich das Klettern sehr abenteuerlich. Ich würde es wiederholen. Aber nicht nur das Klettern, sondern auch die Fahrt mit dem Alpine Coaster war Adrenalin pur. Ich hoffe wir wiederholen das Ganze!“


Precious:
„Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das Klettern hat rü reichlich Nervenkitzel gesorgt. An einigen Stellen musste ich meinen Mut zusammennehmen, aber am Ende war ich mit Stolz erfüllt. Es war auch cool mit den anderen zusammen zu kommen nach der Corona Zeit.“

Hala:
„Ich habe es dort wirklich gemocht.  Ich war zum ersten Mal im Montafon.  Ich fand es erstaunlich, dass wir fast alle klettern konnten. Ich fand es sehr gut, dass ein paar von uns trotz ihrer Höhenangst geklettert sind. Dieser Ausflug könnte nicht besser gewesen sein!“

Ibrahim:

„Meiner Meinung nach war es sehr schön!! Es hat mich gefreut nach der langen Zeit wieder mal alle Stipis und das Start Team zu sehen!“

Fatma:
„Dieses Mal hatten wir die Gelegenheit, ein neues physikalisches Experiment durchzuführen.  Über den Damm und zwischen Freunden machten wir einen Spaziergang und lernten das Klettern lernen.  Es war ein toller Tag voller Aktivitäten und schönen Begegnungen. Vielen Dank!“

Ein Bericht von Stipendiatin Hadel

Ein abenteuerliches Jahrestreffen auf der Burg Finstergrün

Ein Jahrestreffen wie kein anderer. Das diesjährige Jahrestreffen 2019 tagte im Burg Ramingstein. Dazu auch mittelalterliche Türen, riesige Tore, hohe, schmale Gänge sowie frische Bergluft auf/in 1000m Höhe.

Nach einer langen Busfahrt, mit einer kurzen Essenspause, am Fuße des Berges angekommen, mussten die Stipis ein steiles Gefälle, den Berg bis zur Burg raufgehen. Oben angekommen wurden wir empfangen und damit den Regeln vertraut gemacht.

Anschließend wurden Zimmer bezogen. Zu den Bedauern der Stipis, konnte das geplante Programm, die Fakelwanderung, aus Brandschutzgründen nicht stattfinden. Spontan kreierten die LKs ein neues Programm. Wir schauten uns die Burg näher an, spielten Vollyball – mit vollem Einsatz, die Flecken am Arm fürs viele Bridgen/ Britschen sind der Beweis dafür- und Fußball. Trotz sportlicher Ausübung ist die Nacht noch jung. Denn im Gemeinschaftsraum lauern Wölfe, Dorfbewohner, etc. – es wurde das Spiel „Werwolf“ gespielt.

Am nächsten Tag, hatten wir einen Kräuterworkshop, bei welchem wir Tee mixten, neue Salzmischungen kreierten und Aufstriche für Stockbrot, welches fürs Lagerfeuer gedacht war, machten. Doch auch hier, zum Bedauern der Stipis, musste das Lagerfeuer aufgrund von Nässe abgeblasen werden. Nichtsdestotrotz, ließen wir uns davon nicht die Laune verderben und brachen zum Silberbergwerk auf. Übermotiviert nahmen wir den steilen und schwierigen Weg, statt den leichten und angenehmen Weg. Oben angekommen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen gelbe Schutzanzüge – wir sahen wie kleine Bauarbeiter, wie kleine Miniens aus. Anschließend machten sich die beiden Gruppen zeit verschoben, separat durchs Silberbergwerk. Begeistert von Steinen und dem Bergwerk ließen wir uns von 8 Grad im Bergwerk nichts anhaben, denn Fragen waren genauso präsent wie das Interesse. Nach diesem Programm gab es schließlich Abendessen und ein gemütliches Spielabend im Gemeinschaftsraum.

Am nächsten Tag leider mussten wir schon abreisen. So kurz und schmerzlos der Abschied vom schönen Ort war, desto anstrengender stellte sich die Busfahrt für einige. Übelkeit und eine baldige Entleerungspause/ Kotzpause waren die Folge, der langen Busfahrt. Die Stipis aber lassen sich davon nicht die Laune verderben. Sie sorgen sich zuerst um ihre Freunde/Freundinnen, denen es schlecht geht und spielen leise hinten im Bus „Werwolf“. Mit einem „Auuuu“ geht das Jahrestreffen dieses Jahr zu Ende.

Das Jahrestreffen war zwar kurz aber sehr spannend, wir sind uns dadurch näher gekommen und hatten viel Spaß miteinander vor allem die Spiele Volleyball und Das Spiel „Werwolf“ hat uns an Laune gehalten. Außerdem sind wir noch einen steilen Berg geschrieben, mit einer kleinen Essenspause, und haben eine Führung durch die Silberbergwerk bekommen. Was sehr interessant war, war die sehr kühle Temperatur, circa 8 Grad, und die sehr informativen Infos die wir zwischendurch bekommen. Ein tolles Erlebnis mit START! -Balqiz

Ich fand es schade, dass wir kein Lagerfeuer hatten und auch keine Fackelwanderung, dennoch waren viele von uns das 1. Mal in einem Bergwerk und ich denke, dass es wirklich allen gefallen hat! Die Übernachtung auf einer Burg war überhaupt das Beste. Plus wir konnten nicht wirklich am Handy sein und haben viel Zeit miteinander verbracht & somit generell mehr miteinander geredet. Insgesamt fand ich es wirklich gut und die Natur hat uns allen gut getan!! -Aylin

Die Idee in einer Burg zu übernachten, ist großartig. Ich habe mich auf das Jahrestreffen sehr gefreut. Die Burg war auch groß und schön. Die interessante historische Geschichte dahinter ist auch faszinierend. Beim Jahrestreffen habe ich andere Stipendiaten und Stipendiatinnen noch besser kennengelernt (vor allem Maturanten) weil wir mehr Zeit miteinander verbracht haben. Ich habe mich auf das Lagerfeuer gefreut, jedoch hat es wegen dem schlechten Wetters nicht stattgefunden. -Shehab

Meine letzte START Veranstaltung mit der ganzen Gruppe – das Jahrestreffen. Eine sehr gelungene Veranstaltung! Obwohl es aufgrund des Regens zu einigen Kürzungen kam, hielt das uns nicht ab Spaß zu haben. Ob nun Volleyball, Tischtennis gegen Anna oder gar Katrin Bernd oder der Favorit unter den meisten „Werwolf“. Spaß hatten wir eine Menge, selbst wenn wir grade dabei waren einen Berg zu besteigen, oder in einem Bergwerk waren. 8°C hielten uns nicht davon ab die Zeit zu genießen. Die Ambiente in der Burg war auch toll. Nicht zu vergessen das Wasser! Als „leidenschaftlicher“ Wassertrinker ist mehr der Unterschied zum Wiener Wasser sofort aufgefallen. Man trinkt halt nicht immer von einer Bergquelle. Trotz der missglückten Pläne war es toll. Wer weiß vielleicht wäre es ja nicht so toll ausgegangen, wenn das Wetter uns nicht einen Strich durch die Rechnung gezogen hätte? -Erem

START-OÖ auf Jahrestreffen im Böhmerwald

Von 21. Juni bis 23. Juni erwartete START-OÖ Stipis und Freund*innen das Jahrestreffen in Klaffer am Hochficht, um die Erfolge des vergangenen Schuljahres zu feiern.

Die Stipendiaten Viola und Yusuf berichten:

„Das Wochenende startete mit einer Bus- und Zugfahrt, wobei Freude und gute Laune stets präsent waren. Als wir in der Unterkunft ankamen, war das Erste, was wir taten, die Betten zu beziehen. Die jeweiligen Zimmergenossen machten es sich gemütlich in der neuen Umgebung und erkundeten diese auch.
Danach folgte eine kurze Besprechung und Schilderung des Tagesplans von Nadja und Anna. Besonders engagierte Stipis bekamen Awards, aber auch der Rest verblieb nicht ohne Geschenke. Alle bekamen schwarze und weiße T-Shirts mit der arabischen Aufschrift „START“. Der Tag am neuen Ort konnte somit richtig starten.
Gemeinsam spazierten wir zum See, der in der Nähe war und genossen zusammen die Sonnenstrahlen, die auf unsere Haut prallten. Einige spielten Beachvolleyball, andere sprangen sofort in den See und ein paar unterhielten sich untereinander.
Als sich der Tag zu Ende neigte, verließen wir den See und kehrten zurück zu unseren Zimmern, um uns schon auf das geplante Feuerlager vorzubereiten. Zum Glück spielte das Wetter mit und neben leckeren Marshmallows und lustigen Unterhaltungen, bekamen Nadja und Anna auch von uns Geschenke und durften dabei sogar ein Spiel spielen.
Als es schon so dunkel war, dass auch der Letzte unserer Stipis gähnen musste, begaben wir uns in unsere Zimmer und schliefen tief und fest, ermüdet vom aufregenden Tag.“

„Am Samstag waren wieder alle ausgeruht, und der Tag startete mit einem leckern Frühstück in unserer Unterkunft. Am Vormittag wäre ein Bubble-Soccer Turnier geplant gewesen, doch leider spielte das Wetter nicht mit. Es war zu windig, doch zum Glück blieb es den ganzen Tag trocken.

So verbrachten wir den Tag gemeinsam, wir spielten Tischtennis, Werwolf und Activity. Vor allem führten wir viele Gespräche, dadurch lernten wir uns alle noch besser kennen. Nach dem Mittagessen machten wir eine Schnitzeljagd durch Klaffer. Eingeteilt in zwei Gruppen musst wir viele lustige Aufgaben erledigen. Beispielsweise schossen wir ein cooles Selfie mit einer Ziege, choreografierten einen „START-Jahrestreffentanz“ und komponierten eine „START-Hymne“.

Nach dem Abendessen nutzten wir noch die Zeit und gingen zum See. Einige spielten Beachvolleyball, die anderen genossen das Wasser. Als am späten Abend ein Gewitter aufzog, gingen wir wieder in die Unterkunft und ließen den Tag mit Activity und tollen Gesprächen ausklingen.“

Am dritten Tag unseres Jahrestreffens hatten wir das Meiste schon erlebt. Es regnete und wir nutzten den Tag produktiv. Mit gepackten Koffern und satten Mägen ließen wir das Jahr revuee passieren. In Gruppen aufgeteilt schrieben wir auf, was uns gefallen hat, was wir anders machen können und was wir uns für die Zukunft wünschen. Nicht nur innerhalb der Gruppen, sondern später auch mit der gesamten START-OÖ Family tauschten wir unsere Perspektiven aus und berieten uns gegenseitig. In Folge dessen wurden noch die letzten Schlussabrechnungen für das Jahr gemacht und wir machten uns wieder auf den Heimweg.“