European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten

Am 30. September nahmen Stipendiat:innen und auch Alumnis von START-NÖ und -Wien an der European Researchers‘ Night an der FH St. Pölten teil. An zahlreichen Stationen erhielt man einen Einblick in das umfangreiche Angebot und aktuelle Forschungsprojekte an der FH. Zusätzlich wurde für uns eine Führung durch die FH angeboten, die uns die Bandbreite und Ausstattung der FH aufzeigte. So konnten wir sowohl eine Reanimation durch Herzdruckmassage simulieren, als auch in die Virtual Reality entfliehen, einen Lockführer-Simulator ausprobieren oder Ton- und Filmaufnahmestudios und das Campus-Radio besuchen. Vielen Dank an die FH St. Pölten!

Ich fand den heutige Workshop sehr informativ, ich wollte schon immer wissen was genau die FH St. Pölten ist und man dort studieren kann. Ich habe sehr viel dazu gelernt und alles war sehr interessant und schön. Ich könnte auch die NÖ-Stipendiat:innen kennenlernen alle waren sehr lieb 🙂 (Samaneh)

Der Besuch an der Fachhochschule St. Pölten am 30. September war sehr interessant. Wir hatten zwei Guides, die alles über die Fachhochschule ausführlich erklärt haben. Am besten hat mir die Lokführersimulation gefallen, welche sehr realistisch simuliert war. Es waren auch Stipis aus Wien und Alumnis dabei, die diese Treffen noch interessanter gemacht haben. (Nasir)

Am 30. September habe ich mit den Stipis aus Niederösterreich an dem Programm „Life is science“ an der FH Campus Sankt Pölten teilgenommen. Wir haben eine Führung durch verschiedene Stationen an der FH bekommen. Ich habe mich persönlich sehr für FH St. Pölten interessiert und nun nach diesem Besuch bin ich fest davon überzeugt, dass ich hier nächstes studieren möchte. (Shahzad)

Die FH St. Pölten hat mir sehr gefallen, die ganzen Seminarräume und unglaublich wie viele Richtungen es gibt. Ich fand es ganz cool, dass wir manche Dinge ausprobieren konnten z.B. bei mir ich hab mein Körper getestet da ist alles raus gekommen Fett, Muskeln, Gewicht und so weiter. (Taha)

European Researchers’ Night in der FH St. Pölten war wirklich gut, weil ich mich über die Studiengänge, die dort gibt informiert habe. Es gab aber auch coole Stände wo man sich informiert hat über bestimmte Forschungsprojekte und ein paar wo man was selber machen konnte. (Alisar)

Fit4University – Sommeruni der FH Krems

Fast 60 Jugendliche tauchten von 22. bis 26. August 2022 in die Welt der Wissenschaft und Forschung ein. In den Workshops der drei Schwerpunkte “Health”, “Natural Sciences” und “Coding & Digitalisierung” konnten die Teilnehmenden ihr Wissen vertiefen und viele spannende Experimente durchführen.

11 Stipendiat:innen aus Wien und Oberösterreich nahmen auch heuer wieder daran teil. Danke an die FH Krems welche die Teilnahmegebühren und die Unterkunftskosten übernahmen!

Es wurden 4 verschiedene Workshopbereiche angeboten:

Health, Coding & Digitalisierung, Natural Sciences sowie Klima & Umwelt

Bericht

Wäre es übertrieben zu sagen, es wäre die beste Woche meines Lebens gewesen? Vielleicht, aber ich wage es trotzdem. Glaubt ihr an Liebe auf den ersten Blick? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass man sich innerhalb 5 Tage lieben lernen kann. Lieben wie Freunde, die sich ewig kennen, lieben wie eine Familie.

Wie kommt es dazu fragt ihr bestimmt, naja, wir waren gemeinsam auf einem Camp. Die Camp -Sache an sich war aber eher nebensächlich. Es war die Zeit und die Erfahrungen, die wir außerhalb gemacht haben.

Alles hat relativ normal angefangen, wir haben uns mit allen anderen im Seminarraum versammelt und einen Vortrag angehört. Am Nachmittag als wir in unsere Zweige aufgeteilt wurden, wussten wir nicht mal wirklich, wer von uns vom Stipendium war, obwohl es gar nicht so schwer zu erkennen war, da außer uns nur eine weitere „Nicht-Österreicherin“ am Camp teilgenommen hatte.

Nach den Workshops haben wir uns auf die Suche nach einer Pizzeria gemacht. Schon da hat sich eine „Tension“ entwickelt. Wohin gehen wir, wer sagt den Weg an? Als wir in der Pizzeria ankamen, haben wir gemerkt, dass man dort gar nicht sitzen kann, da half uns, dass der ägyptische Besitzer die Ägypterin aus unserer Runde erkannte und uns in ein anderes Restaurant von ihnen empfahl.

Nachdem wir uns dort sattgegessen hatten, wollte ich mit dem Bus ins Studentenheim fahren, da ich Kopfschmerzen hatte, und die restliche Gruppe nach Hause spazieren. Da entstand unser erster Insider, als Yusuf meinte, dass er auch heimfahren wolle. Wir wollten wissen warum, “Ich muss halt.“, wir hackten nach, und er hat etwas so absurd Lustiges gesagt, von dem ich nicht weiß, ob das hier angebracht wäre zu erwähnen, aber naja sagen wir so, er musste wirklich. Seitdem verging kaum eine Stunde, wo wir die Phrase nicht benutzten. Am Abend haben wir uns in Gruppen oder allein beschäftigt. Die Jungs waren im Gym und die Mädchen auf den Zimmern.

Nach den Workshops am zweiten Tag mussten wir uns entscheiden was wir denn an dem Abend essen. Wer genau die Idee hatte gemeinsam zu kochen weiß ich nicht. Da wir weder Besteck und Geschirr, geschweige denn von einem Topf oder Pfanne hatten, haben wir uns auf den Weg zum Hofer gemacht, um die besagten Utensilien und natürlich Essen zu besorgen.

An diesem Tag gab es die patzigsten und übergekochtesten Nudeln von Mohid, der es irgendwie geschafft hatte die auch noch zu verbrennen. Und eine riesige Portion Chicken-Nuggets mit Pommes. Nachdem wir alle gemeinsam das Essen mit Pepsi runtergespült hatten, während dem ein weiterer Insider entstand, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die einen gingen Spiele spielen und die andere ins Gym, inklusive mir. #Gymbros

Diese Routine hatte allen so gut gefallen, dass wir sie die nächsten zwei Tage wiederholten. Nur dieses Mal wussten wir besser als Mohid wieder an den Herd zu lassen, deshalb gab es dann immer eine perfekt gekochten Reis mit Lachs a la Yusuf.

Schneller als man denken konnte kam auch schon der letzte Nachmittag, der wie gewohnt verlief, aber in der Nacht beschlossen wir Krems noch ein letztes Mal unsicher zu machen. Man muss echt sagen es ist eine Märchenstadt aus dem Mittelalter, mit sogar dem Geistern aus dieser Zeit, denn wirklich viel ist da nicht los und schon gar nicht am Abend. Wir schlenderten eine Weile durch gruselige Gassen und erzählten uns Gruselgeschichten, kamen aber schließlich doch alle heil im Studentenheim wieder an.

Typisch für die letzte Nacht wollten wir nicht schlafen gehen, deshalb spielten wir bis zum Sonnenaufgang ein Afghanisches Kartenspiel übersetzt „die Farbe“. Um 6 Uhr war die Rede vom „Auf den Berg wandern, um den Sonnenaufgang zu bewundern“ und genau das taten wir auch. Der Ausblick von dort oben war unbeschreiblich umwerfend. Ohne eine Minute Schlaf in den letzten 26 Stunden gingen wir zu unseren Workshops und ich glaube man sah uns das auch an. Wir gaben unser bestes wach zu bleiben, aber es half nichts. Es war es so wert gewesen. Alles war es so wert gewesen.

Ich muss ehrlich sagen, dass das Fit4Uni-Camp, zumindest der Digitalisierungszweig, sehr ausbaufähig ist. Er hatte nämlich was anderes versprochen, als was man tatsächlich bekommen hat. Trotzdem bereue ich es keine Sekunde lang mitgefahren zu sein. Noch nie habe ich mich bei einer Gruppe so wohl gefühlt und noch nie habe ich in 5 Tagen so viel gelacht.

Ich kann zwar noch immer nicht programmieren, aber ganze 7 Worte auf Afghanisch und ich werde mich wahrscheinlich derer wegen im Gym anmelden. Ich habe Freunde fürs Leben gemacht. 

Emma (START-OÖ)

Die FH Woche in Krems war mit einer meiner Highlights in diesem Jahr. Ich habe mich das erste mal in einer anderen Stadt auf mich alleine gestellt gefühlt und habe das sehr gemocht. Die Workshops waren super informativ und man hat sich mit den Betreuenden sehr wohl gefühlt und auch verstanden.

 Ich hab an der FH es wirklich geschätzt wie respekt- und liebevoll alle miteinander umgegangen sind und Verständnis gezeigt haben, wenn man eine kurze Pause gebraucht hat. Eines meiner Lieblingsworkshops war der wo wir eine offene Wunde behandeln mussten. 

Die Abende mit den anderen Stipis haben mir persönlich auch mega viel spaß gemacht und nächstes Jahr würde ich unglaublich gerne wieder dabei sein. 

Amra (Wien)

Die FH hatbei mir einen positiven Eindruck hinterlassen. Obwohl der gelehrte Schwerpunkt (Health) nicht meinen Interessen entsprach, habe ich unglaublich vieles gelernt. Themen wie Gender, Krankenpflege, Hebamme haben mir das meiste gebrach, weil diese gar nicht in den Schule unterrichtet werden. Ich durfte auch das Studentenleben genießen und mir eine Perspektive eines Studenten verschaffen. Vor allem das Kochen mit meinen Kolleginnen und Kollegen hat die Woche einzigartig gemacht.

Was mich am meisten bewundert hat, war die Organisation der FH. Jede Gruppe hat eine Betreuerin zur Verfügung bekommen. Diese waren äußerst freundlich und energisch. Die Professorinnen und Professoren haben eine professionelle Arbeit geleistet. Sie haben komplizierte Zusammenhänge in einfachen Worten erklärt und dargestellt. Man durfte sich melden, falls irgendwelche Frage aufgetaucht war.

 

Vielen Dank an START, die uns motiviert  solche Seminare zu besuchen. Ich muss ehrlich gestehen, meine Perspektive hat sich bei vielen Themen geändert.

Mohid (Wien)

Das Programm #fit4university wurde an der FH Campus krems mit verschiedenen Schwerpunkten gehalten, wo jugendliche im alter von 14-19J daran teilnehmen konnten. Dieses 5-tägige Programm war dazu da, um den teilnehmenden verschiedene Aspekten ihres ausgewählten Schwerpunktes zu präsentieren. Ich habe den Schwerpunkt Cooding & Digitalisierung gewählt da ich meine Zukunft in diesem Bereich sehe. 

Es gab insgesamt 10 Workshops. Vormittags haben wir hauptsächlich Workshops über die Digitalisierung der modernen Welt gehabt und Nachmittag haben wir an einem Spiel gearbeitet, wo wir am Ende, unsere eigene Szene für ein spiel gestalten konnten. Unsere Unterkunft war im FH Gelände gemeinsam mit den Allen anderen Teilnehmenden Stipis.

 Es war ein Sehr Schönes Erlebnis und hat Viel Spaß gemacht.
Shazad (Wien)

Das Fit4YOUniversity-Programm war eine weiterbildende Erfahrung. Nicht nur weil wir uns (endlich) wie Studenten gefühlt haben, sondern wir waren 5 Tage alleine im Campus in eine alte, fremde Stadt. 

Unser Team war nett und geduldig, die Workshops in interessant und toll. Wir haben einen inspirierenden Vortrag von Herr Professor Reinhard gehabt, als wir angekommen sind. 

Mein Lieblings Workshop war sicherlich das Game-Design mit BrainBrosiaEntertainment. 

Eine Sache noch: Ich habe es wirklich gemocht, dass dieses Institut auf die Frauen achtet und Damenhygieneartikel auf allen WCs zu finden waren.
Tamara (OÖ)

Ich habe heuer an dem Programm „Fit4Youniversity“ von FH Krems teilgenommen und bin sehr froh darüber. Das Thema des Workshops für dem ich mich entschieden habe war „Coding & Digitalisierung“. 

Ich konnte in diesen fünf Tagen sehr viel mitnehmen und habe gelernt grundlegend „Unity“, welcher für die Spielentwicklung genutzt wird, zu verwenden. Außerdem habe ich gelernt, wie ich mich vor Fakeshops oder Fishing Mails in Internet schützen kann. Darüber hinaus haben wir uns auch mit Kryptowährungen und NFTs beschäftigt und jetzt kenne ich mich sehr gut mit Blockchains aus. 

Davon abgesehen, dass die Workshops sehr gut gestalten und interessant waren, fand ich die Woche sehr schön, weil ich sehr nette Personen kennengelernt habe. Wir haben nachmittags zusammen eine sehr nette Zeit verbracht, in dem wir miteinander gespielt, gelacht, Sport getrieben und sogar gekocht haben. Ich würde mich darüber freuen, wenn ich nächstes Jahr wieder dabei sein kann.

Hamed (Wien)

Das Programm Fit4University war für mich sehr vielfältig, aufschlussreich, spannend und hat mir einen guten Einblick in die verschiedenen Studiengänge wie zum Beispiel: Pflegewissenschaft, Hebamme, Psychologie, Ernährungswissenschaft und etc. gegeben. 

Außer dem letzten Workshop, bei welchem es um das Recht ging, haben mir die anderen sehr gut gefallen. Da wir eine Unterkunft neben der FH hatten, mussten wir nicht jeden Tag nach Krems und wieder zurückzufahren und dementsprechend konnten wir unseren Fokus besser auf das Projekt legen. 

Vielen Dank für das Organisieren und freue mich auf das nächste Jahr!

Mostafa (Wien)

fit4university hat mir heuer wieder sehr gefallen. Letztes Jahr lag der Fokus bei Health sehr auf die Forschung und auf die Arbeit im Labor, dieses Jahr war es ein Mix aus Ernährung Diversität Schwangerschaft usw. Mir haben alle Tage sehr gefallen am meisten aber die Einführung in dem Beruf einer Hebamme.

Die Arbeit mit Kindern macht sehr viel Spaß jedoch ist es eine große Verantwortung die man trägt. Mir hat die Woche sehr gefallen nur die Arbeit im Labor hat mir gefehlt. Ich freue mich aufs nächstes Jahr! 

Rawina (Wien)

Stipis beim Young Campus der FH St.Pölten

Von 11.-15. Juli 2022 fand zum dritten Mal die Jugenduni Young Campus der FH St. Pölten statt. In einwöchigen Workshops lernten die 15- bis 21-jährigen Teilnehmer*innen, darunter 8 Stipendiat:innen aus Wien und Niederösterreich Fertigkeiten in den Bereichen Film, Design und Programmieren.

Mit diesen Fertigkeiten setzen sie eigene Projekte um, die auch inhaltlich gesellschaftlich relevante Themen wie Flucht und Migration und Recycling aufgriffen. Im Rahmenprogramm lernten die Teilnehmenden die FH kennen und setzen sich mit dem heurigen Young Campus Rahmenthema „Weltverbesser*innen?!“ auseinander.

Im Workshop “Flucht in den Medien: Film und Design” setzen die Teilnehmer*innen ein spannendes Filmprojekt um:

Sie gestalteten eine Fernsehsendung, in der das Thema Flucht und Migration in Österreich aufgegriffen wird. Diese Sendung besteht aus mehreren Teilen, wie einem Kurzfilm, einer Diskussion im TV-Studio und Interviews, die mit Passant*innen in der St. Pöltener Innenstadt geführt wurden. Auch das animierte Intro der Sendung wurde von Workshop-Teilnehmenden designt.

Unterhalb könnt ihr das Video “Integration und Flucht in Österreich” ansehen.

Im Workshop Programmieren lernten die Teilnehmenden die Grundlagen des Programmierens kennen – und entwickelten dann gleich selbst  beindruckende Computerspiele!

Inhaltlich befassen sich die Spiele mit Themen wie Müll und Recycling. So muss man etwa im Spiel “Trash Insanity” in einem post-apokalyptisch anmutenden Labyrinth leere Flaschen einsammeln.

Hier die Eindrücke von den Teilnehmer:innen:

Die Woche war echt toll!! Es war wirklich cool mit neuen Jugendlichen an so ein wichtiges Projekt zu arbeiten und auch ein gutes Ergebnis kriegen.

Für mich war das von A bis Z etwas Neues wo ich viel gelernt habe. Sowohl im technischen Bereich, wo ich mich eher weniger auskenne als auch inhaltlich, wo wir über Flucht und Integration geredet haben. Wir haben gesehen wie aufwendig es ist, einen Film zu drehen, auch wenn er nur so kurz ist und an welche Kleinigkeiten man wirklich beim Drehen achten muss. Mir haben die Interviews besonders gut gefallen, weil ich ohne die FH niemals auf die Straße gegangen wäre, um die Menschen auf der Straße einfach nach ihrer Meinung zu fragen. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und gute Erfahrung.

Die FH selbst hat mir auch sehr gut gefallen und die Woche mit Young Campus war quasi für mich ein “Trailer” weil ich ja bald dort zum Studieren anfangen werde. Absolut empfehlenswert, wenn es gehen würde, würde ich vielleicht nächstes Jahr auch wieder mitmachen. 

Sara (START-Nö)

Die komplette Woche auf der FH war sehr schön.  Ich habe sehr vieles gelernt und zwar wie man einen Film dreht und wie die ganze Reportagen und  Sendungen gedreht wird.  Mein Team und ich haben Interviews  durchgeführt und sie bearbeitet. Die Teamleiter waren sehr nett und haben sich immer für unsere Fragen Zeit genommen.  Ich würde es nochmal machen, weil ich sehr nette Leute dort kennengelernt habe und es hat mich es sehr Spaß gemacht.  

Sahar (START-Wien)

Ich durfte dank der Unterstützung des START-Stipendiums in der zweiten

Ferienwoche des Sommers 2022 am Young Campus an der FH St. Pölten teilnehmen und dadurch viele neue Eindrücke und Einblicke in der Welt des Filmmaking und der Fotografie allgemein.

Schwerpunkt der Woche war einen Film zu produzieren, gegenüber ich anfangs etwas skeptisch war. Jedoch hat mir das Ergebnis total überrascht und meine Erwartungen weitaus erfüllt, da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden war.

Bei der Filmproduktion waren wir als Team großen Herausforderungen gestellt. Es ist bekanntlich sehr schwierig mit fremden Leuten einfach so etwas Großes, wie ein Filmprojekt umzusetzen. Die größte Herausforderung am Anfang war also die Teamarbeit, welche aber überraschend schnell überwunden wurde.

Die zweite Herausforderung war ein Konzept für den Film zu legen und diesen zu strukturieren. Als diese aber auch überwunden wurde, hat der Spaß richtig begonnen.

Ich durfte als Kameramann professionelle TV- und DSLM- Kameras bedienen und ausprobieren. Ich habe in dieser Woche viel über Komposition, Lichttechnik und Videobearbeitung gelernt.

Ich bin wirklich überrascht, dass man mit fremden Menschen, die später zu Freunden wurden, so gut zusammenarbeiten kann und etwas Großes bewirken kann. Wir wollte in unserem Film auf die Herausforderungen und und Schwierigkeiten, welche geflüchtete Menschen in ihrem Integrationsprozess begegnen, aufmerksam machen.

Und dies ist uns meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Omran (START-Wien)