In Erinnerung an Ulrike Crespo

Ulrike Crespo, die Gründerin der Crespo Foundation, ist am 7.10.2019 im Alter von 68 Jahren in Frankfurt am Main verstorben.

Durch ihre Initiative und ihren Einsatz hat sie mit ihrer Stiftung das START-Stipendienprogramm 2006 von Deutschland nach Wien gebracht. Seit 13 Jahren fördert die Crespo Foundation nun schon das START-Stipendienprogramm in Wien. Darüber hinaus hat die Stiftung wesentlich dazu beigetragen, das Programm in vier weiteren Bundesländern zu etablieren.

Mit großem persönlichem Engagement hat Ulrike Crespo ihre Stiftung zu einer bedeutenden Institution in der deutschen und österreichischen Stiftungslandschaft entwickelt. Es war stets ihr wichtigstes Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, sich als Persönlichkeiten zu entfalten, damit sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen und Verantwortung für sich und andere übernehmen können. Mit dieser Mission hat sie die persönliche, berufliche und kreative Entwicklung vieler Menschen und Familien nachhaltig gefördert.

Zu ihrer Motivation, gerade das START-Programm zu unterstützen, hat Ulrike Crespo einmal gesagt: „Ich meine, dass gerade Kindern und Jugendlichen (…) die Chance gegeben werden muss, im humanistischen Sinne des Wortes „Bildung“ zu erlangen: also die Fähigkeit, differenziert über sich selbst nachzudenken und sich gegenüber seiner Umwelt eigenverantwortlich, ja eigensinnig zu verhalten. Oder, um es im Sinne einer Kritik an aktuellen Entwicklungen innerhalb unserer Bildungssysteme anders zu formulieren: Es geht nicht nur um Bildung im Sinne einer Erziehung zur Berufsfähigkeit. Es geht darum, gerade jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, was alles in ihnen steckt, und darüber die Motivation zu erlangen, die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“

Ohne Ulrike Crespo gäbe es START-Wien nicht – und somit auch kein START-Programm in vier weiteren Bundesländern. Wir haben ihr alle so viel zu verdanken. Nicht nur für diejenigen, die sie gekannt haben, sondern auch für alle neuen Stipendiat*innen wird sie durch ihr Wirken ein Vorbild sein und bleiben.

„Reden lernt man durch Reden“ – VWA/Diplomarbeit-Präsentation

Was ist bei der Präsentation meiner VWA oder meiner Diplomarbeit zu beachten? Wie muss ich die Präsentation strukturieren? Wie gestalte ich sie spannend und informativ?

Am 28. Jänner trafen wir Julia Krepl wieder zu ihrer VWA/Diplomarbeit-Workshopreihe. Dieses Mal hat sich alles um das Thema Präsentieren gedreht. Sie lieferte, wie immer, alle Antworten auf unsere Fragen. Zusätzlich durften wir unterschiedliche Präsentationstechniken kennenlernen und diese auch in Probepräsentationen gleich üben. Der Workshop hat uns bestens für die Präsentation in der Schule vorbereitet. Vielen Dank, liebe Julia!

Khadiga: „Zu Beginn des Workshops mussten wir uns kurz vorstellen. Ich habe bemerkt, dass ich unbewusst ein unsicheres Auftreten hatte. Ich wusste nicht, wie ich mich bewegen, wie ich mit den Händen umgehen oder überhaupt richtig anfangen und enden soll. Es gibt nicht nur Falsch oder Richtig – das Präsentieren kann humorvoll und lustig vorgehalten werden. Mit Julia habe ich gelernt, wie ich interessant, spannend, lebendig und selbstbewusst präsentieren kann. Am Ende mussten wie eine kurze Rede halten. Genau dann habe ich mich bereit fürs Präsentieren gefühlt. Kleine Anmerkung: Dieser Workshop soll weiterhin stattfinden.“

Rasha: „Der Workshop VWA-Präsentation mit Julia hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang mussten wir eine kurze Präsentation machen, wo ich sehr aufgeregt war. Aber am Ende des Workshops, und nach den Tipps von Julia über die Körpersprache, Mimik, Augenkontakt, etc. habe ich ein besseres Gefühl gehabt. Besonders gut war, dass wir unsere VWA-Themen präsentiert haben, was eine Übung für die richtige Präsentation an der Schule war. Außerdem hat Julia uns eine Website gezeigt, wo wir moderne Präsentation machen können, was ich cool fand, und sie hat gern alle unsere Fragen beantwortet. Jetzt weiß ich, dass meine VWA-Präsentation eine der besten sein wird.“

Shiyar: „Ich habe mich gefreut, an diesem Workshop teilgenommen zu haben. Durch die Feedbacks, die ich zu meinen Präsentationen bekommen habe, weiß ich jetzt in welchen Punkten ich mich verbessern sollte. Was ich noch toll gefunden habe, war die Prezi-Webseite, die uns die Kursleiterin vorgestellt hat.“

Engagement im Pflegeheim mit der Young Caritas

Am Samstag den 28.01 hatten wir Stipendiat:innen von START-NÖ mit der Unterstützung von der Young Caritas St. Pölten Young Caritas St. Pölten die Möglichkeit uns sozial zu engagieren und somit anderen zu helfen. Wir waren im Pflegeheim St. Elisabeth in St. Pölten aushelfen und dort haben wir mit älteren Menschen Zeit verbracht: Spiele gespielt, geredet und ein offenes Ohr für sie gehabt. Zu Beginn stellte sie Alexandra bei uns vor, die Dame von der Young Caritas St. Pölten, die uns diesen Termin ermöglicht hatte. Danach gab es auch eine Kennenlernrunde, wo wir uns vorgestellt haben, und dann wurde besprochen, was zu beachten ist und, wie dieser Termin verlaufen wird. Im Anschluss haben wir uns auf drei Stationen aufgeteilt und jeweils zwei bzw. auf einer Station hatten wir eine Stipendiatin, die ausgeholfen hat. Die Stimmung auf den jeweiligen Stationen war unterschiedlich, weil die Bewohner:innen auch ganz individuell sind, manche wollten mehr reden und spielen, während andere ihre Ruhe haben wollten, was natürlich völlig in Ordnung ist. Die Erfahrungen, die wir im Pflegeheim St. Elisabeth in St. Pölten sammeln konnten waren sehr schön und zugleich etwas Neues für uns. Wir möchten uns somit herzlich bei der Young Caritas St. Pölten und bei unserer Betreuerin Alexandra bedanken, natürlich ein großes Dankeschön an das Pflegeheim St. Elisabeth und an die Heimleitung Frau Schipper-Schauer, die uns nett sehr nett empfangen hat!

Mehr Eindrücke der Stipendiat:innen:

Die Zeit im Pflegeheim hat mir Freude bereitet. Zuallererst haben wir eine Runde Menschärgeredichnicht gespielt, wobei sich am Schluss doch noch jemand geärgert hat. Danach bin ich in das Gespräch mit den älteren Damen gekommen und sie haben mir viel über ihre Vergangenheit erzählt, aber auch von ihren Enkelkindern. Nachdem wurde mir versucht das Spiel Fuchs und Henne beizubringen. Währenddessen haben die älteren Frauen gemeinsam Lieder gesungen. Am Schluss möchte ich mich bei START für diese wertvolle Erfahrung bedanken und freue mich auf weitere Termine. Markus

Das Besuchen des Pflegeheims in St. Pölten war eine sehr spannende Termin.
Es war mir eine Ehre mit den Personen dort Zeit verbringen zu können und ihnen durch nur ein einfaches Dasein Freude breiten zu können. Wir haben miteinander Spiele gespielt, Musik gehört, gemalt und einfach geplaudert, was eine sehr angenehme Stimmung verbreitet hat und dabei Spaß gemacht hat.
Sahar

Wir haben die Möglichkeit gehabt, uns ein paar Stunden in dem Pflegeheim “St. Elisabeth” als ehrenamtliche Arbeiter zu betätigen. Mit älteren Menschen haben wir verschiedenen Spiele gespielt wie “Memory” oder “Mensch ärgere dich nicht”, wir haben geredet und unsere sozialen Fähigkeiten ausgeübt. Die Atmosphäre war sehr freundlich und willkommen. Wir haben viele Geschichten gehört und sehr nette Personen kennengelernt. Raissa

Am 28.01 waren wir in einem Pflegeheim in St. Pölten. Ich finde es toll dass wir die Möglichkeit hatten, dort sein zu dürfen. Mir hat es sehr Freude bereitet mit alten Menschen Zeit zu verbringen. Diese Erfahrung war für mich neu und ich werde mich auf weitere freiwillige Termine sehr freuen. Sara

Mir hat es gefallen, anderen Leute zu helfen und zu sehen wie glücklich die Leute werden. Es was etwas Neues für mich somit konnte ich meine Stärken & Schwächen finden. Marshlino

Winterwanderung in Mondsee

Das Wandern auch im Winter geht, in Begleitung von Tieren sogar Spaß macht und kalte Füße ganz vergessen lässt, erlebten die Salzburger START-Stipendiatinnen und Stipendiaten am Samstag den 21.01.2023 bei einer Alpakawanderung in Mondsee.

Durch die tiefverschneite Landschaft rund um den Edingerhof bei Mondsee führten sieben entzückende Alpakas gemeinsam mit Rosi und Walter Schruckmayr. Auf dem Hof gibt es aber nicht nur Alpakas, auch über die respekteinflößenden Yaks der Familie Schruckmayr erfuhr die Gruppe an diesem Tag viel Wissenswertes. Nach der Wanderung konnte die Gruppe noch Jungtiere und Stuten bestaunen und sich mit heißem Tee an der Feuerschale wieder aufwärmen.

Das sagen die START-Stipendiatinnen:

Jasmine: “Am 21.01.2023 waren wir in Mondsee bei einer Alpaka-Wanderung. Als wir in Mondsee angekommen sind, mussten wir erstmal bergauf zum Bauernhof gehen. Auf dem Weg haben wir auch Jacks gesehen. Beim Bauernhof wurden wir auch schon von den Alpakas begrüßt. Es war eine einzigartige Erfahrung und ich würde es immer wieder machen. Unsere Alpakas waren sehr ruhig und liebenswürdig. Im Anschluss wurden wir mit dem Traktor wieder zu Bushaltestelle gefahren. Es war zwar ein kalter, aber auch schöner und aufregender Tag.”

Mariam: “Zu Beginn kann ich sagen, dass der Tag am 21.01.2023 ein sehr schönes Tag war. Wir sind mit Bus Richtung Mondsee gefahren, damit wir Alpakas sehen können. Es war sehr kalt aber trotzdem war ich ganz gespannt und habe mich auf die Alpakas gefreut. Am Anfang hat uns Frau Schruckmayr mit großer Freude über die Tiere und den Hof erzählt . Dann sind wir mit dem Alpaka durch die weiße Welten spaziert. Währenddessen hatte ich das Gefühl , dass wir auf einmal in einem Disney Film gelandet sind. Danach haben wir die Lams gefüttert. Es war ein sehr lustiges Gefüh,l wie die Lams ihren Nahrung von meinem Hand geleckt haben. Die nette Frau Schruckmayr erzählte uns noch von ihren Enten und dem Fucks. Da habe ich mich auch wie im Disney Film gefühlt. Also es war ein Tag, den ich nie vergessen werde.”

Selbstverteidigung für Mädchen

Wie wichtig es ist, sich selbst gut verteidigen zu können, können wir jeden Tag aus den Medien entnehmen. Wie aber kann ich Gefahren richtig einschätzen, wie reagiere ich im Ernstfall und welche Techniken sind für den Selbstschutz am effektivsten? – Mit all diesen Fragen beschäftigten sich die Mädchen von START-Oberösterreich am 22. Jänner 2023 gemeinsam mit Trainerin Tatjana Brandner.

Die Mädchen lernten die eigenen Grenzen besser kennen, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden und trainierten Techniken zur Selbstverteidigung. Auch das eigene Selbstvertrauen zu stärken war dabei ein essentieller Bestandteil des intensiven Trainingstages.

Die Stipendiatinnen berichten:

“Ich habe schon sehr lange auf diesen Selbstverteidigungskurs gewartet. Mir hat es sehr gut gefallen, vor allem, weil wir nicht nur körperliche Verteidigung gelernt haben, sondern auch geübt, wie wir uns verbal verteidigen können.” Zsófia

“Bei dem Selbstverteidigungskurs mit Tatjana haben wir nicht nur gelernt, wie man sich am Besten verteidigt, sondern auch wie man überhaupt gefährliche Situationen vermeiden kann, indem man z.B. auf die Umgebung achtet oder in der Nacht nicht auf das Handy schaut.” Mariam

“Der Selbstverteidigungskurs mit Tatjana war eine tolle Erfahrung für mich. Dieser Kurs gab mir ein neues Gefühl des Selbstvertrauens und ich sah von mir selber eine Stärke, die ich nicht kannte. Aus diesem Grund kann ich es jedem empfehlen, den Kurs zu besuchen, falls es einen zweiten geben sollte.” Yalguun

“Begonnen haben wir den Selbstverteidigungskurs schüchtern und unsicher, beendet haben wir ihn als mutige, sichere und selbstbewusstere junge Frauen.” Zahra

“Der Selbstverteidigungskurs am Sonntag war mega! Ich habe gelernt, wie und wo man sich wehren kann, um aus einer gefährlichen Situation zu flüchten. Vielen Dank an Tatjana, die uns diese Methoden in der besten und sichersten Atmosphäre beigebracht hat.” Tamara

Textinterpretation: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen, ist die Textinterpretation. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textinterpretation zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, korrigiert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Ich fand den Workshop heute sehr gut. Nina hat alles detailliert erklärt und somit habe ich auch das Thema sehr gut verstanden. Sie hat uns auch Zettel ausgeteilt, die für mich sehr hilfreich sein werden. Am Ende hat sie meinen Text korrigiert und mich auf meine Fehler aufmerksam gemacht. -Berivan

Der Workshop mit Nina ist immer super. Wir haben die Textinterpretation gemacht und sie hat uns die wichtigsten Sachen dazu erklärt. Ihre Workshops sind sehr hilfreich und sie erklärt sehr gut. -Sahar H.

Es war sehr interessant & man konnte viel mitnehmen. Nina hat es sehr gut erklärt und gezeigt, wie man es schreibt und Beispielen genannt, die sehr gut waren. Allerdings habe ich viel mitgenommen und hoffentlich finden mehrere solche Workshops statt. -Fatima

Ich habe diese Textsorte nur paar mal in der Schule gehabt und unsere Lehrerin hat es noch so gut erklärt, wie Nina. Es war sehr hilfreich für mich, vor allem die Zusammenfassung von Inhalt Figuren und die Erklärungen dazu ,die waren extrem gut und verständlich!:) -Nisrin

Heute haben wir die Textsorte Textinterpretation mit Nina durchgemacht. Es war eine gute Möglichkeit wieder die Textsorte zu wiederholen und zu festigen. Außerdem war der Workshop gut aufgebaut (und geleitet. Ich würde den Workshop jederzeit nochmal besuchen. -Marcel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Selbstbehauptung/Selbstverteidigung mit Claudia

Am Samstag, den 21. Jänner sind wir um 11 Uhr gemeinsam in das Fitnesscenter feelgood Fitness by Beth gegangen und dort hat uns die Kursleiterin Claudia empfangen. Sie hat mit uns einen 3-stündigen Kurs zum Thema Selbstbehauptung/Selbstverteidigung gemacht.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben wir ein Spiel gespielt. Dabei war Schnelligkeit und Reaktion erfordert. Danach haben wir uns mit der Frage, wie man richtig reagieren und sich in dementsprechenden Situationen verhalten sollte, beschäftigt.

Wir haben verschiedene Methoden und Möglichkeiten ausprobiert, wie man sich aus gefährlichen Situationen retten kann. Vor allem war es wichtig, dass es sehr einfache und hilfreiche Bewegungen, die jeder von uns machen kann, waren. Diese sollte man immer wieder wiederholen und Geschwistern oder Freunden zeigen, damit man sie gut verinnerlicht.

In einer Schocksituation ist es oft so, dass unser Gehirn abschaltet. Das heißt, dass das Hirn nicht mehr reagiert. Wir sollten sowas möglichst vermeiden, indem wir anfangen irgendwelche Körperteile zu bewegen, z.B. Beine, Hand, Finger usw. damit das Hirn wieder in Bewegung kommt und dementsprechend reagieren kann.

Ich habe schon mehrmals an Selbstverteidigungskursen teilgenommen und ich habe immer etwas Neues dazu gelernt. Ich würde solche Kurse jedem weiterempfehlen.

Ich bedanke mich bei der Kursleiterin Claudia und bei START.

Ein Bericht von Stipendiatin Ghufran

Zahraa: „Es war perfekt! Wir haben viele Sachen zum Thema Verteidigen gelernt. Und das Beste war, dass Schreien doch etwas positives hat.“

Royar: „Es war eine tolle Erfahrung. Ich habe vieles Neues gelernt und werde die Übungen auf jeden Fall immer wieder wiederholen, damit ich sie nicht vergesse und es auch meinen Freunden empfehlen. Nochmal ein großes Dankeschön an die liebe Claudia.“

Dilara: „Der Selbstbehauptungskurs mit Claudia war sehr gut und informativ. Ich habe nicht nur gelernt, wie ich mich gegen Haltegriffe etc. verteidige, sondern auch wie ich Risikosituationen schnell erkenne und dementsprechend reagiere. Der ganze Workshop war unglaublich und ich habe jede Minute davon genossen.“

Armine: „Mir hat der Selbstbehauptungskurs sehr gut gefallen, da wir gelernt haben, wie man sich in verschiedenen Situationen dementsprechend verteidigen kann. Die Übungen habe ich meinen Geschwistern weiter beigebracht. Ich kann den Workshop nur weiterempfehlen.“

Ruqaya: „Mir hat der Kurs sehr gut gefallen. Ich habe vieles mitgenommen. Claudia hat uns viele Übungen gezeigt, die uns aus schwierigen Situationen retten. Ich bedanke mich so sehr bei Claudia. Sie hat den Kurs so interessant gestaltet, dass es Spaß gemacht hat. Ich werde es auch gerne weiterempfehlen.“

Zu Besuch um Musiktheater Linz

Wir waren heute im Landestheater (Musiktheater Linz), um uns das Tanzstück “NEUZEIT” anzusehen. Davor machten wir eine Führung im Musiktheater und konnten einen Blick hinter die Kulissen erhaschen, sowie den Tänzer:innen kurz beim Aufwärmen vor der Vorstellung zusehen.

Zuerst wurden wir von Theaterpädagogin Simone Rupp durch das Theater geführt und sie erklärte uns das ganze Gebäude und zeigte uns Teile davon sehr detailliert. Sie hat sich viel Mühe gegeben, uns alles zu erklären und auf alle Fragen zu antworten. Wir haben verschiedene Teile des Gebäudes auf verschiedenen Stockwerken besucht, wie den Opernproberaum und die Probe der Tanzgruppe, was für mich und alle anderen sehr interessant war. Wir waren sehr neugierig, den Bereich hinter der Bühne zu sehen und etwas über die Arbeit und die verschiedenen Berufe im Theater zu erfahren.

Danach haben wir uns den Tanz “NEUZEIT” angesehen, der ungefähr 1 Stunde und 30 Minuten lang dauerte. Das Thema, das sich auf den Lauf der Zeit und die Evolution der Menschheit bezog, die in eine moderne Tanzform umgewandelt wurde, war meiner Meinung nach eine lobenswerte Idee.

Auch die anderen Stipendiat:innen teilen ihre Gedanken:

“Was ist Zeit? Wie kann man sie definieren?
Es hat der TänzerInnen, des Landestheaters Linz, gelungen uns die Zeit ohne Wörter zu definieren. Zeit ist etwas was man nicht erklären kann, Zeit muss man spüren. Mit diesen Gedanken habe ich heute den Theatersaal verlassen. Ich denke, dass es bei dem Stück ,,Neuzeit” nicht darum gegangen ist, eine Geschichte zu erzählen, sondern, dass jeder seine eigene Geschichte mitnehmen kann. Mir hat die Vorstellung sehr gut gefallen und möchte mich hier auch bei unseren Pate vom Round Table 15 für die tollen Sitzplätze bedanken, es war eine unvergessliche Erlebnis den Tanz von so nahe anzuschauen.” Zsófia Szekely

“Was ist der Sinn dahinter? Was ist die Zeit? Kann man sie in bewegender Form sehen? Solche und noch andere Fragen waren in meinem Kopf während wir das Tanzstück „Neuzeit“ im Musiktheater angeschaut haben. Das Stück war so tief und zwingt jeden zum Nachdenken was man gerade sieht und worum es gehen könnte. 
Am Anfang war ich mir nicht sicher worum es gegangen ist aber dann habe ich mitbekommen, dass die Idee hinter diesem Stück „der Umgang mit der Zeit“ war. War auf alle Fälle ein sehr interessantes Stück.”
Zahra Almadfai

Ein Bericht von Najibullah Nejati

Wir bedanken uns beim Round Table 15 und bei Florian Brunner für die Eintrittskarten und die tollen Sitzplätze bei der Aufführung “NEUZEIT” und bei Simone Rupp für den Blick hinter die Kulissen!

Meine VWA/DA (6)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der sechste Workshop “die Schreibwerkstatt” stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

START-Wien Stipi Elnaz berichtet darüber: “VWA Workshop war sehr hilfreich für mich. Wir hatten ca 8 Stunden Zeit um zu schreiben und jede von uns hatte mit Sabine eine Einzelcoaching. Ich finde es immer gut, mit einer Gruppe zu lernen und zu schreiben. Bei kleinen Fragen konnte ich andere Teilnehmer:innen fragen und wenn sie die Antworten nicht wussten, hatte ich immer noch die Gelegenheit, Sabine zu fragen.”

Der heutige VWA Workshop war besonders gut für mich, weil ich mit meiner Arbeit weiter gekommen bin. Ich habe 2000 Zeichen geschafft und ich habe mit Sabine ein Kapitel besprochen. Wir hatten dazwischen eine Mittagspause gemacht und Pizza gegessen. -Roqia

Der Workshop am 14.01 war sehr nützlich. Ich konnte an meiner vwa weiterarbeiten und bin auch ziemlich weit gekommen. Sabine hat mir wie immer sehr geholfen, da ich Probleme hatte beim Zitieren. -Shakiba

Es war sehr hilfreich. Allein zu sehen wie alle konzentriert geschrieben haben, hat uns Motivation gegeben weiter zu schreiben. Schade, dass Sabine krank war, aber online hat es auch gut funktioniert. -Narges

Open office days in Linz

Um die Ferienzeit auch besonders effektiv für die Schule nutzen zu können, öffnete START-OÖ in den Weihnachtsferien die Büroräumlichkeiten für Stipis – zum gemeinsamen Lernen oder zum Verfassen der vorwissenschaftlichen Arbeiten. Fünf Tage lang gab es die Möglichkeit ins START-Büro zu kommen, um Ruhe fürs Lernen zu finden, sich gegenseitig weiterzuhelfen oder sich von Projektleiterin Anna Wiespointner unterstützen oder beraten zu lassen.

Die positive Resonanz der Stipendiat*innen und START-Freund*innen und die zahlreichen Teilnahmen zeigten, dass ein solches Angebot sehr gerne in Anspruch genommen wird und auch für den schulischen Erfolg viel bringt.

“In den Ferien war es natürlich nicht einfach sich hinzusetzen und zu lernen oder die VWA/ DA weiterzuschreiben. Aber wie gewohnt hat es Start für uns leichter gemacht. Durch unterschiedliche Termine in den Ferien, konnten viele von den Stipis die ruhige und angenehme  Seminarräume fürs gemeinsame Lernen und Schreiben öfters ausnutzen. Mit angenehmer Musik und mit der gegenseitiger Hilfe von den Stipis sind alle weit gekommen und sicher als die Stipis Hunger hatten war das leckere Essen sofort da :).” Zahra/START-Stipendiatin

Auf einer heißen Spur…

Krimnachmittag bei START-Salzburg 06.01.2023

Das gemeinsame Lösen von Rätseln und Aufgaben stärkt den Teamgeist, führt außerdem zu Ausschüttung von Dopamin und macht einfach Spaß – daher haben die START-Salzburg Sprecherinnen Jasmine und Lily in den schneearmen Weihnachtsferien einen Kriminachmittag für “ihre” Stipis organisiert.

Jasmin und Lily: “Am 6.1.2023 haben die Stipisprecherinnen einen spannenden Krimiabend für die Salzburger-Stipis geplant. Zusammen haben sie ein Kriminalfall gelöst und sind den Geheimnissen eines Zirkus auf die Schliche gekommen. Mit viel Elan und Motivation haben sie Schritt für Schritt jeden Beweis und jedes Dokument, welches ihnen zur Verfügung stand, gründlich untersucht. Zum Abschluss und um den gelösten Fall zu feiern gab es für die Ermittler-Stipis Burger.”

Bye bye 2022 – hello 2023!

Um das Jahr 2022 gebührend zu verabschieden und das Jahr 2023 willkommen zu heißen, organisierten die oberösterreichischen Stipendiat*innensprecher Zsófia und Hafi eine Feier für alle oberösterreichischen Stipendiat*innen, START-Freund*innen und Alumnis.

Jede*r Teilnehmer*in leistete einen Teil zum Buffet – fast alle Rezepte aus dem Kochbuch, das auch heuer wieder als Patengeschenk gestaltet wurde – wurden nachgekocht und mitgebracht! Nach dem gemeinsamen Aufbau der kulinarischen Köstlichkeiten, dem Schmücken des Raumes und anderen Vorbereitungsarbeiten, wurde von den Stipendiat*innensprechern eröffnet. Ein Jahresrückblick in Bildern fasste nochmals das vergangene Jahr zusammen und Projektleiterin Anna Wiespointner gab dazu noch einen Ausblick auf die bevorstehenden Veranstaltungen im neuen Jahr.

Nach einigen Überraschungen beim Austausch der Wichtelgeschenke wurde das Buffet eröffnet und alle durften sich von dem reichhaltigen und großzügigen Buffet richtig satt essen. Spielerisch und tänzerisch endete die Feier dann – es war für alle ein großartiger Tag! Ein großes Dankeschön an die Stipendiatensprecher, die das Fest so wunderbar vorbereitet und durchgeführt haben!

“Am Anfang November haben wir als Stipisprecher/in die Aufgabe bekommen, ein Jahresabschlussfest zu organisieren. Da ich gerne organisiere und dieses mal als Team, hat mir sehr gefreut, wieder was Großes zu organisieren. Wir haben schließlich am Ende November gemeinsam mit Alena die Organisation angefangen. Da wir als Team dran gearbeitet haben, war mir leichter und habe nicht große Schwierigkeiten gehabt. Ich koche gerne und deswegen habe ich mich für das Mittagessen zuständig gemacht und diese geminsam mit Stipis organisiert. Am Schluss habe ich mit Anna gemeinsam eine letzte Kontrolle gemacht und geschaut, ob uns was fehlt. Was ich dabei gelernt habe, sind frühzeitige Planung und mehrmalige Kontrolle, ob alles sowie geplant läuft und/oder noch was zum besorgen gibt.” Hafizullah/Stipisprecher

“Wenn ich an START denke, dann werde ich mit positiver Energie überfüllt, weil ich bei START die besten Zeiten meines Lebens hatte. Auch wenn ich keine Stipi mehr bin, fühl ich mich immer bei START geschätzt und bin dankbar mit dieser tollen Familie die Erfolge des Jahres 2022 zu feiern und das Jahr 2023 willkommen zu heißen.” Rahma/START-Alumna

Das Jahr 2023 wird für START-Oberösterreich ein besonderes: START-OÖ wird 10 Jahre alt! Wir freuen uns auf ein tolles, erlebnis- und lehrreiches Jubiläumsjahr!!!

Sound of Music

Kulturelles “Must See” für Salzburgerinnen und Salzburger – START Salzburg besucht den Filmklassiker als Musical im Landestheater am 07.01.2023

Nach den “Buddenbrooks” im Dezember stand bei START-Salzburg gleich die nächste Familiengeschichte auf dem kulturellen Veranstaltungskalender. Im neue Jahr startete das Programm mit einem Musicalbesuch des international äußerst populären Hollywoodklassiker, der aber in Salzburg und Österreich im Schatten der Sissi Filmreihe steht und eher weniger bekannt ist. Englisch-Trainerin Viktoria brachte den Stipendiatinnen und Stipendiaten vor dem Theaterbesuch Inhalt, Entstehung, Drehorte und handelnde Personen, sowie die internationale Begeisterung für die Geschichte der singenden Familie Trapp näher. Als Gast per Zoom zugeschaltet war Freundin Kate aus Irland, die Salzburg schon zwei mal nur wegen der Sound of Music-Drehorte besuchte.

Das sagen die Stipis zum Musicalbesuch:

Fatema: “Wir waren heute im Landestheater Salzburg, um uns das Stück ” Sound of Music” anzuschauen”. Ich fand das gesamte Stück sehr cool und vor allem die sieben Kinder. Sie haben richtig gut gespielt. Es ist einfach fasziniert, wie sie sich den gesamten Text mit Liedern gemerkt haben. Ich würde allen empfehlen, sich den Film anzuschauen oder das Theaterstück. Ich fand es auch sehr spannend, dass auf der Welt 2 Milliarden Menschen die Geschichte der Familie Trapp kennen.”

Yama: “Am 07.01 haben wir The Sound of Music im Landestheater in Salzburg geschaut. Es geht um ein wahres Geschichte über Maria eine aufstrebende Nonne, die als Gouvernante geschickt wurde, um sich um sieben mutterlose Kinder zu kümmern. Bald zähmt ihre fröhliche und liebevolle Art ihre Herzen und die Kinder lieben sie. Es war eine sehr erstaunliche Geschichte einer liebevollen Familie, die ich sehr empfehlen werde.”

Danai: “Das Musical Sound of Music hat mir sehr gut gefallen. Während das ganze Stück hatte ich ein Lächeln auf mein Gesicht. Die Lieder waren sehr berührend und die Schauspieler haben sehr gut performt und gesungen. Auch das Bühnenbild hat mir einen sehr guten Eindruck gemacht, den es hat sich für jede Szene verwandelt. Es war sehr schön für mich einen Einblick in der Österreichischen Kultur zu bekommen.”

Light Painting und Jahresausklang 2022

Um das Jahr 2022 gebührend zu verabschieden braucht es mindestens ein Feuerwerk, aber das geht auch nachhaltig, ohne Rauch und Umweltverschmutzung. Mit Licht haben die START-Salzburg Stipendiatinnen und Stipendiaten ihr eigenes, individuelles Feuerwerk in die Luft gemalt und als Fotografie festgehalten. “Die Technik heißt light painting und wurde schon in den Anfängen der Fotografie entdeckt und von vielen Kunstschaffenden, wie z.B.: Pablo Picasso aufgegriffen und weiterentwickelt.”, erklärte Fotografin Helena Kalleitner, die den Workshop gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltete. Während eine Gruppe ihrer Kreativität freien Lauf ließ, hatten die anderen Stipis Gelegenheit bei Activity, Kartenspielen oder Billiard noch einmal gemeinsam Zeit zu verbringen bevor es in die wohlverdienten Winterferien geht.

Pooja: “Am 17.12.2022 war der START Jahresabschluss und es war ein super schöner Tag. Wir haben viel gespielt: Activity, Billard sogar Mario Kart und es wurde sehr viel gelacht. Das Lightpainting war ebenfalls extrem lustig und wir haben uns bei jedem viel Mühe gegeben, damit die Bilder gut werden, was gut gelungen ist! Ich kann also nur sagen, dass der Tag unvergesslich war und ich mich auf mehr solcher Momente schon freue!”

Rokesstan: “Als Jahresabschluss hat das START Salzburg ein nettes Programm gestaltet. An diesem Tag sind alle Stipis aus ganz Salzburg zusammengekommen. Man tauscht sich gegenseitig aus und genießt das Treffen. Es wurde gespielt, aber auch fotografiert. Denn, an diesem Tag haben wir die Möglichkeit erhalten, etwas ganz Neues auszuprobieren, nämlich das Light Fotografie. Man lernt immer wieder etwas Neues beim START. In einem dunklen Raum wurden Fotos geschossen, natürlich mit besonderen Lichtern, darum heißt es ja auch Light Fotografie. Nachdem alle fotografiert wurden, haben wir unsere Spiele fortgesetzt. Seitens Billiard spielen, Karten spielen oder nur tratschten. Da es die Weihnachtszeit ist, hat auch jeder und jede ein nettes Geschenk erhalten. Und so wurde der Jahresabschluss 2022 verbracht!”

Masooma: “Am Samstag, der 17.12. 22 feierten wir den Jahresabschluss im Yoco Salzburg. Wie haben verschiedene Spiele sowie Pantomime, Billard und…gespielt. Es gab Getränke und Kleinigkeiten wie Snacks, Cookies zum Essem. Der Abschluss war sehr gut und wir Stipis hatten Spaß miteinander. Wir haben auch zusätzlich Licht Fotos gemacht Und am Abend bekamen wir einen kleinen Weihnachtsgeschenk.”

Wir danken ganz besonders der Consulting Agentur C+C Ebner – Coachin Training und Consulting, die mit ihrer finanziellen Unterstützung diesen Workshop in Salzburg ermöglicht haben.

Neujahrskonzert im Festspielhaus St. Pölten

Am 6. Jänner besuchten wir das Neujahrskonzert der Tonkünstler Niederösterreich im Festspielhaus in St. Pölten. An diesem Tag standen Walzer, Märsche und Polkas ebenso auf dem Programm wie musikalische Ausflüge in Opern und Operetten. Dirigent Lorenz C. Aichner stand dabei nicht nur am Pult, sondern führte uns auch durch das Programm. Die Sopranistin Lauren Urquhart begeisterte uns ebenso wie das tolle Orchester. Der Konzert-Nachmittag voller vieler schöner Melodien wurde schließlich mit dem Radetzkymarsch beendet – mit Klatscheinlage des Publikums, ganz in Neujahrskonzert-Tradition!

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Heute war ein sehr schöner Tag für mich, weil ich die Möglichkeit hatte, die österreichische Kultur weiter zu entdecken: Ich habe ein traditionelles Neujahrskonzert in St. Pölten besucht, dort hat Lorenz C. Aichner dirigiert und es wurden verschiedene und schöne Musikstücke gespielt. Mir hat am meisten gefallen, dass wir auch was mitmachen dürften, denn die Leute im Saal hatten die Möglichkeit bekommen, während das Spielen des Musikstücks auch mitzuklatschen. Danke für das tolle Erlebnis! (Mahmoud)

Dies war das erste Mal, dass ich an einem Konzert in Österreich teilnahm, und es war eine großartige Erfahrung, etwas über österreichische Musik und Kultur zu erfahren. Es war voll grandios und entspannt 😊 (Rawan)

Es war ein tolles Erlebnis, welches man erleben sollte. Ich bin froh, dass ich so privilegiert bin und mir so ein tolles Kunststück miterleben durfte. Die Atmosphäre ist ganz besonders und die gute Stimmung hat nicht gefehlt. Ich hoffe wir können bald nochmal ein Konzert mit START ansehen. (Eliza)

Es war sehr schön und hat mir unnormal Spaß gemacht die Musik zu hören. Ich empfehle es, man kann dort 2 Stunden lang die Musik genießen 😊 (Taha)

Das Neujahrskonzert war ein wundervolles Erlebnis. Es war das erste Mal, dass ich so ins neue Jahr gestartet bin, und ich war so aufgeregt!! Das Konzert war die perfekte Gelegenheit, um mit Freunden Spaß zu haben und um in die Zukunft zu blicken. Wir könnten über das vergangene Jahr reden und über unsere Pläne für das neue Jahr. Es war eine tolle Zeit! (Nasir)

Studienberatung Lehramt, Psychologie, Soziale Arbeit

In der letzten Studienberatung in den Weihnachtsferien ging es um pädagogische oder psycho-soziale Berufe und Studien: Gleich 6 Absolvent:innen (Alumni) von START nahmen sich Zeit ihre Studien bzw. ihre Berufe vorzustellen. Zu Beginn erzählten die Alumni wie sie zu ihre Studien gekommen sind und was sie beruflich vorhaben und dann teilten sie sich in mehrere digitale Räume, diese wurden 2 mal gewechselt, so dass alle ausführlich über ihr Wunschstudium erfahren konnten.

Azizullah Howaida (Lehramt Primarstufe)
Petra Celia Lele, 
Xynthea Gajo (Lehramt Sekundarstufe)
Karmina Laura Mersdorf, Trinh Nguyen (Soziale Arbeit, Pädagogik)
Sahire Bozkurt (Psychologie)

Vielen Dank für diese Einblicke in sehr spannende Berufsfelder!

Ich habe mich für die Räume Psychologie und Lehramt entschieden. Wieso eigentlich? Weil ich schon seit klein auf Lehrerin sein wollte nur war ich mir nie schlüssig, ob ich jetzt in einer Volksschule, NMS etc. unterrichten würde. Psychologie ist was anderes. Dies hat in den letzten Jahren mein Interesse besonders geweckt. Wenn ich ganz ehrlich bin, ist es einfach so gekommen so, dass Psychologie sich auf den ersten Platz meiner Liste befindet. Wir alle wollten mal dies und das werden aber für eines schlägt immer das Herz mehr. Letztendlich gab es eine Vorstellungsrunde, der einzelnen Alumni. Danach gab es für jeden Studiengang einen Raum, wo nochmal das gewisse Studium im Detail erklärt wurde.

Ich war als erstes im Raum Psychologie. Dort hat uns die „Expertin“ mal ihr Studiengang erklärt und wie das Ganze mit dem Bachelor und Master abläuft. Dazu kommen noch viele Sachen, wie zum Beispiel die Entlohnung, Fächer, wie lange das Studium überhaupt geht usw. Viele relevante Informationen. Nachdem konnten wir alle im Raum nochmal zusätzliche Fragen stellen, wo noch was offen war.

Nicht nur im Raum Psychologie sondern auch im Raum Lehramt verlief das ganze System gleich. Die Alumnis haben alle Fragen beantwortet möglichst sehr genau und waren bei wiederholten Fragen gar nicht genervt 🙃.

Also sie waren alle besonders nett und man sollte sich nicht fürchten Fragen zu stellen. Am Anfang hatte ich auch keine Fragen aber mit der Zeit war ich dann lockerer und es war wirklich extrem interessant mit ihnen zu reden. Das Highlight des Calls war, dass die „Experten“ nicht nur die schönen Dinge über ihr Studium erzählt haben bzw. die Nachteile auch erwähnt wurden.

Mit der Überzeugung kann ich mir das Psychologiestudium vorstellen. Beachten muss man das Psychologie mehrere Bereiche hat, vielleicht wäre Kriminalpsychologie was 🤔.

Jovana

Die Beratungen hat mir neue Einblicke in diese Studiengänge gezeigt und auch mich dazu gebracht meine Interessen weiterbilden zu wollen. Ich habe neue Einblicke in diese Studiengängen erhalten und neue Möglichkeiten die ich in der Zukunft nachverfolgen kann.

Harleen

Die Studienberatung war für mich eine gute Möglichkeit um mich für meinen zukünfitgen Bildungsweg zu entscheiden. Vorallem haben die Studierenden einen sehr guten Einblick in die jeweiligen Studien gegeben

Marcel

So viele Experten zu haben, machte alles interessanter, sodass wir all die verschiedenen Aspekte jedes Studiengangs an der Universität sehen und verstehen konnten. die Idee der Breakout-Rooms für jeden Studiengang gab auch jedem die Möglichkeit, seine Fragen zu stellen.

Hayma

Mir hat der Workshop sehr gut gefallen, da man einen guten und ausführlichen Überblick über die Studiengänge bekommen hat. Auf Fragen wurde super verständlich geantwortet was das Ganze auch sehr angenehm gemacht hat. Der Workshop hat mir auch etwas dabei geholfen zu sehen in welche Richtung ich nach der Schule gehen könnte. Es war also sehr hilfreich und ich sage danke für diesen Workshop!

Pooja

Mir hat das Gespräch, mit den Alumnis sehr gut gefallen und ich fand es sehr hilfreich, da wir alle unsere Fragen stellen konnten und sie wurden alle ausführlich beantwortet. Ich habe jetzt eine genauere Vorstellung über die Studiengängen und das wird mir bei meinem späteren Wahl sicherlich helfen.

Zsófia

Es war sehr informationsreich und auch vielfältig. Ich habe viele Sachen kennengelernt und war bei manchen Sachen überrascht, weil ich das Gegenteil gedacht habe. Vielen Dank, dass die Alumni Zeit für uns genommen haben. Vielen Dank auch an das Start-Stipendium, dass Sie mir diese Möglichkeit ermöglicht haben.

Zahraa

Brush up your English Skills

Rund um Weihnachten blinkt und glitzert nicht nur Beleuchtung und Dekoration. Diese Zeit nützen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten auch gerne, um ihre Englisch Skills weiter aufzupolieren. Drei Tage lang wurden mit Trainerin Viktoria Themen und Grammatik der Oberstufe wiederholten, geübten und vertieft.

Das sagt Stipendiatin Ranem üder den Kurs:

“In the winterbreak we had a three days English kurs with Victoria. I really liked the course and the exercises that we had done where excellent. We speaked a lot with each other in English, and it was a great opportunity to improve your English speaking skills. We also practiced reading, grammar and at the end we wrote a text. It was very friendly and comfortable, and the next time I will definitely take part of the course!!!”

Motivationsworkshop für die Wiener-Stipis

“Den Motivationsworkshop mit Filiz Racher habe ich sehr interaktiv, unterhaltsam und aufschlussreich gefunden. Im Laufe dessen sind wir auf zahlreiche Themen eingegangen. Zu Nennen wären zum Beispiel: Das menschliche Gehirn, wie es in bestimmten Situationen funktioniert und Stress, wie man ihn überwältigen kann und vor allem Motivation, dass man sich nicht mit jedem Kompliment zu sehr freut oder dass man sich nicht mit jedem Scheitern  fertig macht. Darüber hinaus haben wir uns auch damit auseinander gesetzt, dass Ziele nur da sind, damit wir uns daran orientieren. Wir müssen nämlich ein gutes System kreieren, das uns zu diesen Zielen führt. Alles in allem, hat der Workshop mir sehr gefallen und vielen Dank!”
– Mostafa

“Der Motivation Workshop war einfach großartig. Ich habe sehr über diesen Workshop von den anderen Stipis gehört und muss sagen, dass der die ganze Erwartungen erfüllt hat. Ich möchte mich noch bei Filz und bei start-team für die Organisation dieses tollen Workshop und freue mich sehr auf solche weitere Workshops.”
Omar

“Ich fand den Workshop sehr passend zum neuen Jahr, viel Motivation und paar Methoden die uns beim Organisieren helfen können, ich hoffe, dass wir mehr Workshop zum Thema Lernmethode machen.”
– Sahra

“Der Workshop heut mit Filiz war wirklich super. Sie hat uns sehr viele nützliche Informationen zu den Themen Motivation und Zeitmanagement gegeben. Außerdem hat sie mit uns Übungen gemacht, die ich sehr spannend und gut fand. Obwohl die Zeit begrenzt war, hat sie versucht wirklich auf unsere Probleme einzugehen und uns verschiedene Tipps zu geben. Ich würde mich wirklich auf weitere Workshops mit ihr freuen.”
– Fatema

 

“Im Laufe der Workshop habe ich viel neue Sachen gelernt, diese werde ich in meinem Leben werde ich verwenden. Zudem haben wir auch gelernt wie wir uns selbst motivieren können. Damit wir von andere Menschen unabhängig bezüglich Motivation sind. Es wurde uns auch erklärt, wie wichtig Akzeptanz im Leben ist.”
Hayatullah

 

Deutsch-Textsorte: Kommentar u. Stilmittel

Am 5. Jänner hatten wir einen großartigen Deutsch-Workshop mit Nadine bezüglich des Themas „Kommentar und Stilmittel“ in der Volkshochschule Götzis gemacht. In diesem Workshop haben wir viele neue Infos gesammelt, sodass wir uns jetzt mit diesem Thema gut auskennen. Dort wurde uns erklärt, wie man ein Kommentar schreiben kann und was für Besonderheiten man dabei beobachten soll. Außerdem haben wir mit dem Thema Stilmittel gearbeitet. Stilmittel sind sehr wichtig in schriftlichen Texten, deshalb war es auch wichtig, das zu lernen.

Herzlichen Dank an das START-Team, weil sie uns immer tolle, wichtige und interessante Workshops anbieten. Besonderen Dank geht an Nadine, die sich bemüht, uns alles beizubringen und all unsere Fragen ausführlich zu beantworten!

Ein Bericht von Stipendiatin Isra

Royar: „Der Deutsch-Workshop hat mir sehr gefallen. Ich habe erfahren, was Stilmittel sind und wie man diese anwendet. Beim Thema Kommentar fühle ich mich auch sicherer. Es war auch großartig, ein paar Stipis nach langer Zeit wieder zu treffen und es hat mich sehr gefreut die liebe Nadine kennenzulernen.“

Kunstprojekt im Mumok zum Thema Kunst und Körper

“Am 11.01 haben wir das Museum Mumok besucht. Es ging um Kunst und Körper. Wir wurden in zwei Gruppen und dann in Unter-Gruppen geteilt. In der Gruppe wo ich dabei war, müssten wir ein Kunststück mit unserer Körper darstellen. In der Gruppe zu arbeiten, hat mir Spaß gemacht.”
– Elnaz

Es war ein äußerst interessanter Workshop mit vielen Aha- und Uhhh-Momente. Moderne Kunst ist nicht für jeden aber mit gefiel die Kreativität und die Ideenvielfalt und -reichtum. Die Aufwärmrunde war echt nötig, da es noch früh war. Aber man hätte sie vielleicht ein bisschen spannender gestalten können. Ich bin froh, wenn ich neue Sachen entdecke und kennenlerne, um dann zu verstehen, ob sie mich ansprechen oder nicht. Ich betrachte Kunst ein bisschen tiefsinniger als im Workshop beschrieben, aber jedem das seine. Zum Schluss bedanke ich mich bei dir fürs Organisieren und bei START für diesen tollen Workshop- und Bildungsangebot.
– Omran

Ich fand den Workshop ziemlich interessant vor allem dort im Museum Mumok, kannte ich garnicht die Aktivitäten waren mal anders aber sie waren trotzdem cool. Die Betreuer waren auch sehr Chillig drauf der Jakob und Ivan haben das voll gut gemacht, ich fand’s auch cool das wir in zwei Gruppen aufgeteilt wurden und dann wieder für die Work Rap oder Theater Aktivität 😆
– David

 

Das gesamte Museum ist richtig modern gewesen, so ein Museum habe ich noch nie gesehen. Der Kunstprojekt an sich war bisschen zu langweilig. Die Spiele, die wir ganz am Anfang hatten waren sehr kreativ und neu für mich. Die Geschichten bzw. die Interpretation der Kunststücke waren faszinierend. Die Kunststücke sind nicht, wie die im Kunsthistorischen Museum, ganz anders. Man kann tatsächlich nicht glauben, dass es solche Kunst gibt. War auf jeden fall eine tolle Erfahrung und würde ich noch mal wiederholen. Was mir gleich beim Eingang eingefallen ist, ist der Name des Museums. Die Buchstaben wurden vertauscht, das ist auch eine Art Kunst, nur zeigt sie gleich der Öffentlichkeit.
Dalae

Es war was neues für mich. Ich   War noch nicht in Mumok Museum und heute hatte ich die Möglichkeit mir die Kunstwerke anzuschauen.  Es gab sehr interessante Kunstwerte, die für mich nicht wirklich als Kunst galten. Aber unter Kunst versteht ja jeder was anderen. Kunst bedeutet für jeden was anderes.  Aber mir hat der Workshop im allgemeinen  sehr Spaß gemacht.  Die Betreuer des Workshops waren sehr nett und  haben uns alles sehr deutlich erklärt.
Sahar

Heute waren wir im Museum für moderne Kunst. Das Museum  hat mir persönlich gut gefallen aber der Workshop nicht. Die Betreuenden Personen hatten einen Umgangston mit uns der mir nicht gefallen hat. Vorallem das der Jackob nicht unserem Alter entsprechend unterhalten hat. Dennoch hat mir das Museum sehr gefallen, weil man Mal was neues modernes sieht. Natürlich hat jeder seinen anderen Geschmack. Jedoch muss ich noch betonen das wir im Museum eher geleitet wurden als das wir mal selber herumgehen konnten.
– Marcel

Theaterbesuch Frida – Viva La Vida

Wir, Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Vorarlberg, besuchten am 4. Jänner das Vorarlberger Landestheater, um den Auftritt von Vivienne Causeman zu sehen, die die Lebensgeschichte von Frida Kahlo erzählte. Frida Kahlo war eine mexikanische Malerin, die mit ihrem Werk und Lebensstil die Selbstbestimmung der Frau in der modernen Gesellschaft thematisierte und diese Perspektiven in die Kunstwelt brachte. Sie zeigt auch durch ihre Gemälde die Angst, den Schmerz und das Leid, den sie erlebt hat.

Als wir den Raum betraten, hat uns alle das Design des Raumes geschockt – alles war weiß.

Jedoch hatte diese weiße Farbe einen Grund gehabt. Die Schauspielerin von Frida benutzte viele Farben, die sie auf ihren eigenen Körper geschüttet hat. Jedes Mal, wenn sie einen neuen Abschnitt von ihrem Leben erzählt hat, schüttete sie sich eine Farbe auf ihr Kleid. Somit war das Theater gar nicht langweilig, es gab immer eine neue Sache, die dazu gekommen ist.

Ihre Emotionen waren unerwartet. Man konnte nicht wissen, was für eine Emotion oder Reaktion als nächstes kommen wird, daher war es auch superspannend zu sehen was sie immer als nächstes gemacht hat.

Wir Stipis bedanken uns, dafür dass wir die Möglichkeit hatten, diesen Auftritt besuchen zu können. Das Theaterstück hat viele von uns tief berührt und uns mehr wissen über die Frau, die damals in der Geschichte eine wichtige Rolle gespielt hat, gegeben.

Ein Bericht von der Stipendiatin Amal

Osama:Ich finde das Theaterstück war sehr unterhaltsam und spannend. Besonders mit den Neonlicht-Effekten. Genauso spannend fand ich auch das Monodrama, was meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.

Raoushan:Für mich war das Theaterstück unerwartet. Es war sehr interessant und schön gespielt. Vor allem, dass die Schauspielerin verschiedene Rollen dargestellt und zu jeder Geschichte ihres Lebens eine Farbe auf sich geschüttelt hat. Ihre zu Beginn weiße Kleid wurde farbig wie ein Regenbogen. Die verschiedenen Emotionen, die sie gezeigt hat, konnten gut wahrgenommen werden. Es war eine gute Gelegenheit, solch ein Theaterstück anschauen zu dürfen. Danke für diesen Abend.

Khadiga: „‘Das Schönste auf der Welt ist die Liebe und das Lachen‘ oder ‚Baue keine Mauer um dein Leid. Es könnte dich von innen her auffressen‘ hörte ich von Frida, die verrückte Frau, die ich als Kämpferin bezeichnen würde. Ihre Geschichte, ihr Leid und ihre Erlebnisse haben mich als junge Frau tiefst berührt. Durch das Malen zeigt Frida der Welt ihre Angst, Schmerzen und Liebe, die auch ich immer wieder auf das Zeichenblatt bringe. Eine Sache würde ich als persönliche Interpretation mitnehmen: Egal wie farbig und fleckig ein/dein Leben ist, es ist immer schön. Lass die Farben dein Leben zeichnen und zeige es ohne Verzögerung den Menschen. Mit Stolz. Danke für die Einladung.“

Winterfest bei START-NÖ

Am ersten Mittwoch in diesem Jahr trafen sich die Stipendiat:innen, und auch einige Alumnis von START-NÖ um gemeinsam das Jahresende bzw. den Start ins neue Jahr zu feiern. Zu Beginn teilten sich die Stipendiat:innen in zwei Gruppen, die eine bereitete einen Kinderpunsch zu, während die andere Gruppe kreativ war und Geschenke für unsere Sponsoren bastelte. Danach eröffneten wir das Buffet und aßen zusammen, denn viele Stipendiat:innen hatten Spezialitäten aus ihren Herkunftsländern mitgenommen und , somit konnten wir viel Leckeres kosten und genießen.

Nach dem Essen starteten wir eine Spielerunde mit Activity und Werwolf. Es wurde auch getanzt und die Neujahrs-Deko für lustige Fotos genutzt. Später wurde auch gemeinsam gebastelt und die ganze Zeit unterhielten wir uns und hörten Musik nebenbei. Die Stimmung war sehr heiter und locker, wir lachten viel zusammen und hatten Spaß. Ein super Start ins neue Jahr!

Kulturtag 2023 bei Start-Wien

Unsere Stipisprecherin Rawina und unser Stipisprecher Omran haben ein weiteres Jahr erfolgreich einen Kulturtag für die START-Wien Stipis organisiert. Dieser hat den Stipis sehr gut gefallen: “Der Kulturtag am 03.01.2023 war ein außergewöhnliches Erlebnis, welches mir in Erinnerung bleibt. Der große Anlass zu diesem Kultur Tag war das Neujahr Feier. Wir haben alle miteinander das neue Jahr gefeiert, gegessen und auf ein erfolgreiches Jahr gestoßen. Das Highlight war wie immer das Essen und das „Afterparty“. Es gab unglaublich viele leckere Essen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Neben dem Traditionellen Essen gab es auch traditionelle Kleidung. Auch ich konnte zum Ersten Mal eine traditionelle Kleidung anziehen, was für mich sehr besonders war. Das Highlight: Es wurde viel getanzt. Zum Schluss haben wir von Unseren Betreuern Power Bank (so ein wichtiger und essenzieller Teil zum überleben) als Geschenk bekommen. Auch für stipis durften unseren Betreuern eine Freude machen und ihnen etwas Kleinigkeiten schenken. Mir hat dieser Event überaus gut gefallen und das war für mich ein sehr positiver Start ins neue Jahr 2023!” Shahzad

Wie auch die Jahre davor war der Kulturtag insgesamt ein großartiges Ereignis, das bestimmt lange in Erinnerung blieben wird, wie auch unser Stipi Mohid findet: “Ich bin der Meinung, dass derartige Events öfters stattfinden sollen. Erstens bekommen wir die Möglichkeit andere Traditionen, Gerichte, Klamotten und Co. kennenzulernen und zweitens ist das der einzige Tag, an dem alle zusammenkommen. Besser gehts nicht. Der Tag bleibt für immer im Kopf :))” 

Ich heute das erste Mal beim Kulturtag von Start. Persönlich hat mir das Fest sehr gefallen, weil ich es persönlich unglaublich vermisse das ich meine Kultur frei ausleben kann ohne irgendwelche blöden Kommentare zu hören. Vorallem das Kennenlernen von anderen Kulturen hat mir auch sehr gefallen. Weiters finde ich das der Kulturtag ein gute Möglichkeit ist Mal eine Auszeit von dem Alltagsstress zu haben.
Marcel

Ich meine, was soll ich dazu sagen bitte? Es war wie jedes Mal sonst so schön, energetisch und so lecker.Das Essen hat gut geschmeckt und ich konnte neues über andere Kulturen lernen und erfahren. Die Stimmung hat gepasst, jeder hat mehr oder weniger mitgemacht und getanzt bzw. einfach so gequatscht. Die Kaffeerunde war so lieb und nett von dir und Katrin, echt danke. Die Feier hätte vielleicht ein bisschen später anfangen, aber sonst war alles echt unvergesslich. Ich wünsche nur, dass künftige Kulturtage die vergangenen noch übertreffen 🫶🤩
Omran

Dieser Kulturfest war mein erstes Kulturfest. Ich hatte mich kulturell nicht angezogen, was ein bisschen Schade fand und hatte kein Essen mitgenommen, weil ich mich ein Tag davor für das Kulturfest entschieden hatte. Aber trotzdem hat es viel Spaß gemacht und habe das Essen und Tanzen und auch das Musik sehr genossen. Nächstes Mal werde mich dementsprechend kulturell anziehen und auch vielleicht ein Gericht meiner Kultur mitnehmen. Diesen Tag wird für immer eines der besten Tages meines Lebens für immer sein. Vielen Dank für das Organisieren der Kulturfest.
Hayatullah

Gestrige Abend war sehr sehr schön. Ich fand es sehr gut, dass alle Stipis so gut zusammen gearbeitet haben. Das Essen war super lecker. Es ist schön, dass wir von den anderen Kulturen sehen konnten. Ich freue mich sehr auf die zukünftigen Feste.

– Fatema

Ich finde, dass das Kulturfest jetzt zur START gehört und sollte weiter geführt /organisiert werden.   Kulturfest ist super, weil  alle Stipis da sind und sich näher kennenlernen. Wir alle  hatten an Kulturfest sehr viel Spaß und konnten auch verschiedene Gerichte aus verschiedenen Länder ausprobieren.
– Sahar

Kulturtag hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war schön von andere Kulturen was lernen und das Essen war sehr lecker. Die Stipisprechern haben alles sehr gut organisiert und man konnte mich sehr gut amüsieren. Ich war sehr froh dabei zu sein und eine schöne Erinnerung mit anderen zu haben.
Elnaz

Kulturtag kombiniert mit Neujahr gemeinsam zu feiern, war echt eine gute Idee. Es hat echt viel spaß gemacht wieder viele Spitis und das Start-Team zu sehen, gemeinsam zu essen und zu feiern.
Amena

Es ist mein drittes Jahr dass ich an einem Kulturtag teilnehme, deswegen nehme ich immer Teil, weil es mir sooo sehr gefällt, vorallem, dass ich meine Tradition zeigen kann und noch von anderen auch sehen kann. Sehr spannendes Essen, Tänze und danke sehr für die coole Powerbanks
Bibi

Es war sehr Einzelartig, da wir Kindersekt, Musik, tolle Design und Geschenke hatten. Ich habe mich sehr auf meine Powerbank gefreut und so viele neue Essen aus verschiedene Länder probieren ist auch immer sehr interessant für mich. Danke für diese schöne Idee und auch für Vorbereitung!
Parsa

Es war ein tolles Fest, indem wir das neue Jahr zusammen gefeiert haben. Es gab sehr viele Gerichte aus verschiedenen Kulturen und nachdem Essen haben wir Tänze aus verschiedenen Kulturen getanzt und dabei viel Spaß gehabt. Außerdem haben wir alle als Neujahrsgeschenk einen Powerbank bekommen. Ich hoffe, dass es im nächsten Jahr auch einen Kulturtag geben wird.
– Hamed

Das ist mein erstes Mal gewesen und ehrlich gesagt ich wurde überrascht. Die Organisation vom Team ist sehr gut abgelaufen und das Essen war ausgezeichnet, ich habe solange gegessen  bis mir schlecht ging : ))). Also Danke an die Stipis für das Essen und für and das Team für die Geschenke und dem Ablauf. Am Ende des Tages hatten wir zeit für das Tanzen. Amir, wirklich Respekt, hast den Abend noch dynamischer gemacht. Dieses Fest hat meine Vorstellungen übertroffen.
– Dalae

Der “Mathematik macht Freude” Studienclub 22/23

START-Wien Stipendiat*innen hatten auch in diesem Wintersemester wieder die Möglichkeit an einem Mathematikintensivkurs an der Universität Wien teilzunehmen. Für vielen unserer Stipendiat*innen ist Mathematik ein schwieriges Fach, umso mehr freuen wir uns wenn sie vom „Mathematik macht Freude“ -Team mit Lerntipps und Gruppencoaching unterstützt werden.

Unsere Stipendiat*innen blicken auf das Semester zurück und berichten, wie ihnen der Kurs gefallen hat, ob sich ihre Lernmethoden verändert und sie mehr Spaß am “Angstfach” Mathematik haben:

Wir haben drei Coaches. Sie bringen jedes Mal Ihre selbst erstellten Arbeitsblätter, aber wir können selber aussuchen, ob wir mit deren Arbeitsblätter arbeiten möchten oder mit unseren eigenen Unterlagen. Ich finde es echt toll, weil wir dürfen auch unsere Hausübung mit den Coachs machen und deswegen sind wir dass ziemlich sicher, dass wir die Aufgaben richtig gemacht haben. Wir haben auch die Wahl, ob wir zusammen Aufgaben lösen möchten oder ob wir alleine arbeiten möchten. Was ich auch sehr gut finde ist, dass die Lehrer wie Freunde mit uns umgehen und nicht wie Lehrer. -Fatema

Am ersten Tag haben wurde gemeinsame Aufgaben gemacht, das hat mir besonders gut gefallen. Danach war es so, dass wir von den Coaches Arbeitsblätter bekommen haben. Sie haben uns per Teams gefragt, welche Themen wir machen wollen und haben dann so Arbeitsmaterialien vorbereitet. Jeder hat seine Arbeitsblätter bearbeitet und man konnte den Coaches jeder Zeit fragen stellen. Mir hat der Club sehr gefallen, ich konnte da auch oft meine Hausübungen machen und hab auch immer ausführliche Erklärungen zu meinen Fragen bekommen. -Berivan

Ich finde den Mathe Studienclub sehr gut bis jetzt. Er hat mir auf jeden fall weitergeholfen. Hab dann auch eine gute 3 auf meine SA erhalten. Ich fühle mich wohl mit den anderen zu lernen und die Studenten bringen den anderen auch vieles bei.
Ich werde hundert pro nächstes Semester auch dabei sein. -Gabriel

Heute habe ich sehr produktiv gearbeitet. Ich habe viele Bewegungsaufgaben gemacht wobei mich die Studenten sehr unterstützt haben. Vor allem haben sie mir neuen Stoff aus der Schule erklärt den ich dann wirklich gut verstanden habe. Im großen und ganzen habe ich viel in Einzelarbeit üben können und vieles neues auch lernen. -Marcel

Ich fand den Mathematik Studienclub dieses Semester sehr toll und hilfreich. Man hatte bei jedem Termin die Wahl gehabt, ob man alleine an seine Hausaufgaben arbeiten möchte oder ob man die Arbeitsblätter, die die Coaches erstellt haben, lösen möchte. Unsere Coaches waren super nett und sind mit uns sehr gut umgegangen als wären wir ihre Freunde und nicht ihre Schüler, was ich eigentlich sehr cool finde! Sie waren auch die ganze Zeit bereit all unsere Fragen zu beantworten und uns die beste Erklärung zu geben. -Chahd

Mathe Studienclub von diese Semester war sehr gut. Die zwei Studenten waren sehr motiviert und haben uns viel beigebracht. Ich würde nächste Semester auch teilnehmen. -Narges

Mir hat Mathekurs schon geholfen und finde war sehr hilfreich für mich.
Ich habe dieses Mal wegen ihm 3er geschrieben. 🙂
Und meine Lehrerin merkt es auch, dass diese Nachhilfe mir geholfen hat.
Vielen Dank! -Nisrin

Es ist mir bewusst, dass ich Mathe nicht spannend finde und nicht gerne freiwillig lerne, aber die Coaches beim SC machen das Ganze energisch. Sie sind ausgebildet in der Sache, wie man Komplexitäten einfach rüberbringt. Auch Zusammenarbeit zwischen mir und den Coaches funktioniert herausragend. -Mohid

Insgesamt hat mir dieser Semester Mathe Studienclub viel geholfen mich in Mathe zu verbessern. Michael und Robin haben immer meine Fragen sehr gut erklärt. Wir haben die Themen wie Normalverteilung in und Integrale intensiv durchgemacht. Wir haben auch gemeinsam Matura Aufgaben gemacht und Michael und Robin haben sich Zeit gelassen und uns alles genau erklärt. Alles im Allem Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich freue mich schon auf zweite Semester. -Elnaz

Das ist mein erstes Jahr beim Mathe Club. Wir wurden von Studenten aus der Uni begleitet und unterstützt. Dabei konnten wir entweder mit den Arbeitsmitteln der Uni oder mit unseren arbeiten. Wir haben immer vor der Einheit dem Lehrer unseren Stoff geschickt, damit er uns Materialien vorbereitet. Es hat ganz gut geklappt. In der ersten Einheit war es leider nicht so, wie es sein hätte sollen. Konnte ich nachvollziehen, weil er keine Materialien hatte. Aber danach hatte er für jede Person etwas. Das Beste ist, er wusste aufgrund, von den Themen, die wir hatten, was danach kommen wird und so wurden wir dementsprechend vorbereitet, falls es unser Wunsch war. -Dalae

Studienberatung: Medizin & Zahnmedizin

Bei der letzten Online Studienberatung in diesem Kalenderjahr ging es um das Medizin- bzw. Zahnmedizinstudium. Insgeamt 28 Stipendiat:innen aus 5 Bundesländern nahmen an dem Workshop teil.

Folgende Alumni nahmen sich Zeit über ihren Weg zum Medizinstudium und ihre Erfahrungen zu berichten:

Ema Bogdanic – Uni Innsbruck (Humanmedizin)
Merve Bilgin – Uni Innsbruck (Humanmedizin)
Sara Badlah – Uni Graz (Zahnmedizin)

Vielen Dank für die spanenden Einblicke in euren Studien- und Arbeitsalltag!

Wir haben einen guten Überblick bekommen und konnten eine Menge Fragen stellen. Es war informativ gestaltet und die Atmosphäre war angenehm.

Tuana

Wir bekamen von beiden Studienrichtungen einen Einblick, der einen hilft zu entscheiden, welches davon eine bessere Wahl ist oder sogar überhaupt beide nicht in Frage kommen. Außerdem wurden sehr viele Fragen gestellt, sodass einem die Entscheidung noch einfacher gemacht wurde.

Samar

Die drei Alumnis, die momentan Medizin/Zahnmedizin studieren bzw. schon mit dem Studium fertig sind, haben über ups and downs deren Studium geredet. Uns wurde erklärt, welche Fächer für diesen Studium besonders wichtig sind und ganz allgemein was auf uns zukommen wird. Zusätzlich haben sie unsere Fragen sehr genau beantwortet 🙂

Mariam

Der Workshop war gut und informativ. Alles wurde ausführlich erklärt und die Fragen wurden sehr gut beantwortet. Man konnte die Alumnis auch gut verstehen. Danke für diesen Workshop

Raoushan

Die Alumnis haben das Thema "Medizin studieren" sehr gut erklärt und all die Fragen beantwortet. Ich fand es besonders toll, als die Medizin-Studenten von ihrer Erfahrung und Erlebnisse erzählt haben. Man kann sich das spätere Studieren perfekt vorstellen.

Khadiga

Am 30.12. wurden und kurz und knapp Fragen rund um das Medizinstudium beantwortet. Dabei berichteten die Studenten von ihren eigenen Erfahrungen und, wie sie ihren Weg ins Medizinstudium fanden. Es war sehr hilfreich zu erfahren was auf einen nach dem MedAT und nach dem Medizinstudium wartet.

Aryan

Ich fand den Workshop sehr informative und super organisiert. Es gab viele Teilnehmer, dennoch hat es gut geklappt. Danke START

Iman

Es war sehr sehr hilfreich. Ich habe sehr viele Sachen nicht gewusst z.B dass man wenn man Chirurg sein will nicht studiert sondern 6 Jahre arbeitet. Es war sehr viel neues und aufregend. Es war gut erklärt und man die 3 Schnitte kennengelernt. Vielen Dank

Zahraa

Der Workshop war sehr informativ und aufschlussreich, er hat mir gut gefallen. Alle meine Fragen wurden von den Alumnis beantwortet.

Dilara

Ein sehr hilfreiches und informatives Workshop. Davon habe ich viele Tipps und Empfehlungen eingesammelt. Ich bin jetzt mehr motiviert für das Medizinstudium.Ich bin froh daran teilgenommen zuhaben, denn dadurch wurde mir klar, was ich jetzt und später machen muss ,um mein Zeil,bzw. Medizin zu studieren ,erreichen zu können.

Angela

Mir hat der Workshop besonders geholfen, für welche Uni ich mich zukünftig entscheiden werde. Die Alumins haben super erklärt wie es in der Uni so abläuft und wie die Studien aufgebaut sind mit Prüfungen und weitere. Und mir wurde die Frage mit den Auslandssemestern gut beantwortet.

Ragad

Studienberatung: Wirtschaft

Im Rahmen unsere Online-Studienberatungen mit START-Alumni in den Weihnachtsferien, ging es am 29.12 um das Thema: Wirtschaftswissenschaften/Betriebswirtschaft

Folgende START-Alumni nahmen sich Zeit ihre Studien vorzustellen:

Dejan Prvulovic  (START-Vbg) Uni Innsbruck: BWL
Ivy Segedzi (START-OÖ) JKU Linz: Internationale Betriebswirtschaft (engl.)
Jaspal Singh (START-Wien) WU-Wien: VWL. Quantitative Finance
Salwa Dawoud (START-Wien) WU-Wien, & Uni Wien: BWL

Vielen Dank fürs Zeitnehmen und Fragen beantworten!

Insgesamt fand ich diesen Workshop informativ und hilfreich. Alle Fragen, die ich gerne stellen wollte, wurden beantwortet. Was ich auch gut fand, die Tipps von den Alumnis 🙂

Roquia

Der Studienberatung Wirtschaft war sehr interessant und für mich war sehr wichtig teilzunehmen, weil ich nach der Matura im wirtschaftlichen Bereich studieren möchte.

Fara

Die Studienberatung in Wirtschaft war sehr spannend für mich und ich konnte einiges mitnehmen. Ich fand es besonders gut, dass verschiedene Alumnis von unterschiedlichen Universitäten von ihren Erfahrungen berichtet haben. Außerdem war für mich auch hilfreich, dass die Alumnis erzählt haben, wie sie selber zum Entschluss kamen BWL/VWL zu studieren. So kann ich mir ihre Überlegungen als Hilfe an mich selber anwenden. Alles in allem kann ich jeden empfehlen, bei einer dieser Studienberatungen teilzunehmen!

Yalguun

Ich habe vieles gelernt und verstanden. Es war interessant als auch informationenreich. Die Aluminis waren sehr nett und haben auf alle Fragen geantwortet. Ich habe die unterschied zwischen BWL und VWL als auch was die WU Wien ist und Uni Wien und was unterscheidet sie. Ich bedanke mich erstens an den START-STIPENDIUM, da Sie uns diese Gelegenheit gegeben haben und zweitens an die Aluminis, da sie Zeit für uns hatten obwohl sie Arbeit haben. Danke

Zahraa

Ich fand den workshop sehr hilfreich, man hat viele wichtige Informationen über dieses Studium bekommen sowie Tipps die uns in der Zukunft sehr viel bringen können.

Chahd

Die Tips und Tricks die wir von dir Alumni's bekommen haben waren besonders hilfreich, weil msn generell Angst vor der Uni hat. Außerdem erzählten Sie was sie persönlich geholfen hat während Studieren und was man machen kann um zu wissen ob diese Studiengang das richtige für mich ist.

Alisar

" Die Studienberatung bietet eine gewisse Orientierung und Rechtleitung, deshalb versuche ich dieses Angebot so gut wie möglich zu nutzen. Ich habe mich zum Beispiel schon immer für Wirtschaft interessiert, aber es hat sich nie die Gelegenheit ergeben mich mehr darüber zu informieren und mit dieser Studienmberatung konnte ich dieses Studium besser kennenlernen"

Zeinab

Stipitreffen bei Kaffee und Kuchen in den Weihnachtsferien

Eigentlich wollten wir acht Vorarlberger Stipendiat:innen am Donnerstag den 29. Dezember mit START-Projektmitarbeiterin Larissa sich zum gemeinsamen Eislaufen treffen, beim Eislaufplatz in Hard. Leider hatten viele andere Leute denselben Plan. Und da es uns nicht als angenehm und spaßig erschien, in einer solchen Menge eiszulaufen, haben wir spontan unser Vorhaben geändert:

Gemeinsam machten die Stipis sich also wieder auf den Weg und auf einen Spaziergang durch den schönen Ort Hard am Bodensee und man traf sich wieder mit Larissa in einem Café einer bekannten Bäckerei zu Kaffee oder Kakao und Kuchen. Wir nutzten die Zeit bei dieser gemütlichen Zusammenkunft für eine gemeinsame Plauderei über Gott und die Welt und natürlich über die Schule. Alumna Shirin – welche auch dabei war – erzählte auch über ihre erste Erfahrungen von ihrem Pharmazie-Studium in Innsbruck, was natürlich sehr interessant war.

Unsere Enttäuschung über das verpatzte Eislaufen, hielt sich also Dank diesem netten „Kaffeekränzchen“ sehr in Grenzen – außerdem: „Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben“! Der Winter ist noch lange und wir werden bestimmt an einem anderen Termin unser geplantes Eislaufen nachholen. 😊

Shirin: „Schon schade, dass das Eislaufen nicht geklappt hat, jedoch war unser gemeinsamer Spaziergang und die Unterhaltung untereinander sehr angenehmen und fein. Es hat mich gefreut, neue Stipis kennenzulernen und START-Mitglieder wieder zu sehen.“

Royar: „Obwohl es nicht wie geplant lief, hatten wir alle eine schöne Zeit und konnten einander besser kennenlernen. Ich habe mich sehr gefreut, dabei gewesen zu sein.“

Khadiga:Aufgrund des großen Andrangs vor dem Eislaufplatz haben wir uns zwar gegen das Eislaufen entschieden, aber wir haben das Beste daraus gemacht: Wir haben einen netten Spaziergang durch Hard gemacht, mit anschließenden sehr netten Kaffee- und Kuchennachmittag im Café. Mir hat die angenehme Atmosphäre sehr gut gefallen und ich konnte die neuen Stipendiatinnen Hivyar und Royar besser kennenlernen. Wir haben viel gelacht, was mir gutgetan hat. Danke, dass es euch gibt!“

Studienberatung: Alles über den MED-AT

Es ist ein Running-gag, dass alle Jugendlichen bei START Medizin studieren wollen 🙂 daher war es auch nicht verwunderlich dass sich am 28.12.2022 insgesamt 34 Stipis aus ganz Österreich angemeldet haben und teilgenommen haben. Der Workshop mit START-Alumna Sara Bedlah konnte online oder live im START-Wien Büro besucht werden. 

Der Aufnahmetest für das Medizinstudium (kurz MED-AT) ist eine große Hürde auf dem Weg zum Medizinstudium und eine kleines Mysterium. Wieviele Kandiat:innen pro Jahr schaffen den Test? Welche Aufgaben sind zu lösen? Soll man einen Kurs machen? Welche Bücher sind empfohlen? Muss man wirklich 3 Monate Tag und Nacht lernen? Alle diese Fragen wurden von Sara ausführlich beantwortet. Anhand einer detaillierten Präsentation erklärte sie den Aufbau und die Aufgaben des Tests und die Erfahrung von ihr selbst und ihrer Mitstudierenden. Sara selbst studiert Zahnmedizin in Graz und hat den Aufnahmetest beim zweiten Versuch geschafft.

Vielen Dank an Sara für den spannenden Workshop!

Hier einige Feedbacks und Kommentare der teilnehmenden Stipis:

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Ich kenne mich jetzt damit viel besser aus als vorher. Ihre eigene Tipps und Empfehlungen sind meiner Meinung nach sehr hilfreich. Die Quellen ,die sie uns vorgeschlagen hat sind wirklich brauchbar. Ich empfehle den Personen, die Medizin studieren möchten dieses Workshop zu machen, weil es einem viel beibringt. Am Ende des Workshops hatte ich das Gefühl, dass man es doch einfach bestehen kann und es nicht so schwierig ist als ich es mir vorgestellt habe. Man muss nur früh genug mit Lernen anfangen.

Angela

Ich fand den Workshop sehr gut aufgebaut. Vor allem für diejenigen, die nicht viel über den MedAT wissen. Heute konnte ich trotzdem Kleinigkeiten kennenlernen. Danke für die tolle Gelegenheit, Antworten auf Fragen zu bekommen und von jemandem den Ablauf genauer zu erfahren.

Khadiga

Ich fand es gut von jemanden zu hören, der die Aufnahmeprüfung selber bestanden hat und sich damit auskennt und so aus eigener Erfahrung redet. Es gab vieles was mir noch unklar war, deswegen hat mir er Workshop geholfen einen besseren Überblick zu bekommen. Am besten waren die Tipps wie man die verschiedenen Aufgaben einfacher lösen kann und was man bei den jeweiligen Teilen beachten soll.

Hanna

Der Workshop war sehr hilfreich und informativ. Sara hat alles sehr ausführlich erklärt und die Fragen wurden auch immer gleich beantwortet. Die empfohlene Seiten und Bücher waren auch hilfreich. Danke für diesen tollen Workshop.

Raoushan

Das Workshop war sehr sehr interessant und hilfreich .Es war sehr informativ und spannend.Vieles von der Informationen wusste ich nicht (Z.B Kognitiven Teil&Textverständnis)und es hat mir geholfen und war froh dass ich daran teilgenommen habe denn dadurch wurde mir klar was ich alles für die Aufnahmeprüfung lernen muss.

Mobina

Der Workshop heute war sehr hilfreich für mich, es wurde viel über MedAT heute erwähnt, die man im Internet nicht erfahren kann. Ich selbst recherchiere im Internet seit einem Jahr schon über Medizin Studium und MedAT, aber nur heute habe ich alles gut verstanden 🙂

Sara

Im heutigen Workshop, hatten wir die Möglichkeit uns besser über den MedAt zu informieren. Die Studentin Sara hat sich Zeit für uns genommen und sehr Mühe gegeben, die Infos über den MedAt mitzuteilen. Ich fand es auch gut, dass sie uns motiviert hat und das Gefühl gegeben hat, dass es jeder schaffen kann, wenn der wirklich dafür lernt.

Fatema

Es war alles besonders gut und Sara hat wirklich alle wichtige Infos gegeben. Man könnte sie auch sehr gut verstehen. Das Powerpoint war auch sehr hilfreich. ♡-lichen Dank an die Sara!

Isra

Der Workshop MedAT war sehr interessant. Man würde echt sehr gut über MedAT informiert und durch diesen Workshop, weiß ich genau was mich in der Zukunft erwartet. Es hat mich sehr gefreut diesen Gelegenheiten zubekommen. Ich möchte Sara vom Herzen bedanken, dass sie Zeit für uns genommen hat um uns über diesen Thema zu informieren.Ein besonderen Dank an Start. danke, dass ihr uns immer solche coole Workshop anbietet, die uns zukünftig hilfreich sind. Danke ☺️ Hajer

Hajer

Es waren zwei erfolgreiche Stunden und wir wurden mit hilfreichen Informationen bereichert. Durch ihre persöhnlichen Erfahrungen wirkte die Präsentation authentisch und ich konnte mir Einiges mitnehmen.

Tuana

Was kommt zur medizinischen Aufnahmeprüfung? Oder wie melde ich mich überhaupt dafür an? Dieses und vieles mehr wurde uns von Sara am 27.12. näher gebracht. Dabei zeigte sie uns nicht nur anhand von Beispielen, wie die Prüfung aussehen könnte, sondern sprach auch über einige Bücher mit denen man sich bestens darauf vorbereiten kann. Großes Dankeschön an Sara, die sich an dem Dienstagabend Zeit genommen hat, um uns etwas aufzuklären.

Aryan

Zu Besuch im Lentos Kunstmuseum

START-Sbg und START-OÖ besuchten in den Weihnachtsferien gemeinsam das Lentos Kunstmuseum in Linz. Wir bekamen nicht nur eine Führung durch die beeindruckende Kunstsammlung des Museums, sondern durften uns im Anschluss auch selber als Künstler:innen beim Portraitmalen probieren.

“Kurze Impressionen: Hohe Glaswände- alle beschriftet mit “lentos”. Drinnen- unzählige Kunstwerke und eine kleine Gruppe von jungen START-Stipendiat*innen, zwei Begleitpersonen und einem Ausstellungsführer. Farben und Formen, Skizzen und Kritzeln auf kleinen Papieren. Gelächter und Fotos, zwischendurch Stille und starrende Augen. Kunst- überall.
Der heutige Besuch des Linzer Lentos Museums war, kurz gesagt, beeindruckend. Gemeinsam mit den Stipis aus Salzburg hatten wir die Möglichkeit, über bedeutsame österreichische Künstler (Klimt, Schiele, Kokoschka…) zu lernen und ihre Werke zu begutachten. Schließlich konnten wir selbst unsere erworbenen Kenntnisse in die Praxis bringen, indem wir uns gegenseitig porträtierten. Kurz: ein sehr schönes Erlebnis!”
Estera (START-OÖ)

“Kunst ist zwar nicht mein Ding, aber wir haben einige spannende Bilder gesehen, die man sich tagelang anschauen kann! Am Ende haben wir uns gegenseitig die Gesichter gemalt und es war sehr, sehr aufregend!” Rohullah (START-Sbg)

“Was mir besonders gefallen hat, ist die Geschichte hinter jede Gemälde oder jeder Portrait. Aber man konnte leider die Gemälde nicht anfassen oder näher kommen. Wir haben uns die Gemälde sehr schnell angeschaut, ich wünschte, wir hätten uns mehr Zeit gelassen..” Wafa (START-Sbg)

“Obwohl ich mich nicht mit dem Thema Kunst auseinandersetze, gab es dennoch einige Kunstwerke, die mir einigermaßen gefallen haben. Als krönenden Abschluss durften wir uns gegenseitig zeichnen, was viel schwieriger war als gedacht.” Salwa & Samar (START-OÖ)

Wir bedanken uns bei dem Verein Springboard, welcher uns diesen Besuch inkl. Führung und Workshop ermöglicht hat!

Studienberatung: Rechtswissenschaften

Wie jedes Jahr nutzt START die Weihnachtsferien um gemeinsam mit den Absolvent:innen des Programms (START-Alumni) Studienberatungen anzubieten. 

Den Anfang machte die Online-Studienberatung am 27.12 zum Studium der Rechtswissenschaften.  Folgende Alumni nahmen sich die Zeit um über ihr gewähltes Studium zu berichten: 

Chrislane (Chrislane Barros Bomfim da Silva) – JKU Linz: Wirtschaftsrecht
Sana Molhm – Juridicum Wien und WU Wien: Rechtwissenschaften/Wirtschaftsrecht
Thupten Tsewang Dergey- WU Wien: Internationale Rechtswissenschaften

Nach eine kurzen Vorstellungsrunde, erzählten die Alumni wie sie zu ihrem aktuellen Studium gekommen sind. Was waren ihre Überlegungen im Maturajahr? War Jus schon immer die erste Wahl? usw.
Dann ging es zu den Studieninhalten und den Unterschieden zwischen den Unis. Auch Fragen zum Lernaufwand und der Schwere der Prüfungen wurden gestellt und ob man neben den Studium arbeiten kann.

Hier einige Feedbacks der insgesamt 16 Teilnehmer:innen:

Der Workshop war informativ und die Stipis wurden über den Weg zum Jusstudium informiert. Vielen Dank an Alumnis, die extra Zeit in den Ferien für uns genommen haben.

Amir (Wien)

Der Workshop hat mir gut gefallen, da die Alumnis die wichtigsten Fragen gut beantwortet haben und sie haben uns einen guten Blick über das Studium verschaffen.

Khadiga (Vbg)

Die Studienberatung für das Jus Studium war für mich sehr hilfreich. Die Alumnis haben uns über den Ablauf, die Anfangsschwierigkeiten, das Arbeiten parallel zum Studium und über die Vorteile und Nachteile dieses Studiums berichtet. Dadurch kann ich mir ein viel besseres Bild von diesem Studium machen. Da die Alumnis unterschiedliche Universitäten besuchen, konnte ich über jedes Studium neues erfahren und die Unterschiede kennenlernen. Insgesammt kann ich sagen dass diese Beratung für mich von Vorteil war, denn jetzt kann ich mir besser vorstellen ob ein Jus-Studium für mich in Frage kommt oder nicht.

Maya (OÖ)

Auch wenn ich mich für Jura nicht interessiere, wollte ich trotzdem ein paar Information über die verschiedenen Studiengänge sammeln und es war sehr hilfreich, vor allem die Seite studierenprobieren.at. Die Alumnis haben sich bemüht die wichtigsten Informationen zu vermitteln und Fragen zu beantworten. Ich bedanke mich für diesen tollen Workshop.

Raoushan (Vbg)

Am 27.12 hatte ich einen Workshop über Jus. Die Alumni haben es sehr gut und konkret erklärt. Ich weiß jetzt wie es funktioniert, wenn man Jura studieren will. Danke für den tollen Workshop.

Mahmoud (NÖ)

Ich bedanke mich so sehr bei der START Stipendium, da er sich uns diese Chance gegeben hat, um uns mehr für unsere Interessen zu informieren. Wir haben zuerst die Alumins gekennengelernt. Sie haben uns vielens von Ihren Studium erzählt. Das war sehr nützlich für uns, da wir viel neues um den Bereich Jus erfahren haben. Sie haben uns sehr viele hilfreiche Tipps, was das Lernen für Prüfungen und Arbeit während Studium angeht, gegeben. Man uns angeboten, dass wir nach den Kontaktdaten nachfragen, wenn wir irgendwelche Fragen um diesen Bereich haben. Vielen Dank an der START Stipendium für diese Veranstaltung und natürlich auch bedanke ich mich bei der Alumins, die sich Zeit genommen haben um uns etwas beizubringen.

Zahraa (Vbg)

Ich dachte, diese Studium sei kompliziert und schwierig, aber ich merkte, dass es Spaß machte.

Farah (Wien

Für Jemanden, der sich nicht sicher ist, was er nach der Matura studieren soll, war der heutige Workshop sehr informativ, weil der "Trainer" irgendwann an unserer Stelle war, und es war sogar noch besser, wenn mehr als 1 Person da waren, damit wir Stipis weitere Fragen stellen können.

Hayma (NÖ)

Wir haben die Gelegenheit bekommen, uns durch Alumnis über das Jusstudium zu informieren. Das Meeting war sehr informativ und hilfreich. Man kann sich danach einen Bild über das Studium vorstellen.

Shatha (OÖ)

START-NÖ Workshop zu VWA/Diplomarbeit – Teil 2

In den Weihnachtsferien trafen sich die Stipendiat:innen, die sich in der Matura-Klasse befinden, um zum zweiten Mal gemeinsam an ihren Abschlussarbeiten weiterzuarbeiten und Unterstützung von unserer Trainerin Julia Simon vom Writers ‘Studio zu bekommen. Julia hat sie motiviert an ihren Arbeiten weiterzuarbeiten und ihnen Vorschläge und Anregungen gegeben, um ihnen das Schreiben zu erleichtern. Durch diesen Workshop ist es manchen Stipendiat:innen leichter gefallen weiterzukommen, denn sie haben gesehen, wie es die anderen machen, und was bei ihnen so die Schwierigkeiten und eventuelle Hürden waren. Wir möchten unserer Trainerin Julia für den spannenden Workshop danken und freuen uns schon auf den dritten Teil!

Mir hat der Workshop mit Julia sehr gut gefallen zum einen weil sie sehr individuell gearbeitet hat und uns die Möglichkeit gegeben hat, an dem zu arbeiten was für uns notwendig war und zum anderen, weil sie sehr nett und locker mit uns gearbeitet hat. Ich wurde durch diesen Workshop motiviert an meiner Arbeit zu feilen. Das ganze hat mich nochmals erinnert, weshalb ich diese Arbeit schreibe, nämlich für mich und um mein Wissen auszudrücken. Eliza

Der Workshop war besonders hilfreich, denn wir konnten uns ein direktes Feedback zum Geschrieben einholen . Gut war auch, dass wir Zeit hatten, um an unsere Arbeiten den Fokus zu legen 🙂 Joy

Der VWA Workshop hat mir gut gefallen, durch andere habe ich die Motivation fürs Schreiben gekriegt und auch Ideen. Ich hatte Problem mit meinem Zeitmanagement, da ich grad viel zu tun habe, aber die Julia hat mir geholfen einen Zeitplan zu erstellen. Es war hilfreich und die VWA von anderen Stipis hat mit ein Überblick gegeben wie es aussehen sollte. Rana

How to START

Das Stipendienprogramm macht den START-Stipendiatinnen und Stipendiaten Angebote in unterschiedlicher Form: Ausbildungs- und Studienorientierung, persönliche Beratung, ein vielfältiges Bildungsprogramm und finanzielle Förderung in Form von Bildungsgeld. Zu jedem Semesterende reflektieren die Jugendlichen ihr Schulsemester in Form eines Berichtes: ihre Ziele, schulische Erfolge, Herausforderungen, weitere Pläne, sowie ihre aktive Teilnahme am START-Programm und das soziale Engagement. Diese Bilanz hilft dabei, weitere Schritte zu planen und Bildungsmaßnahmen individuell abzustimmen. Die Salzburger Sprecherinnen Jasmin und Lily haben die Weihnachtsferien genützt, um allen neuen Stipis Form und inhaltliche Gestaltung dieser Berichte genau zu erklären.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten dazu:

Pooja: “Im Workshop „How to START“ mit Jasmine und Lily haben die beiden mir und den anderen neuen Stipis gezeigt wie man einen Halbjahresbericht und eine Abrechnung richtig macht. Der Workshop war gut gestaltet und es wurde alles ziemlich verständlich erklärt. Es hat auch sehr gute Beispiele gegeben und auch Fragen wurden immer nachvollziehbar und mit Beispielen beantwortet was sehr hilfreich war. Ich bin sehr dankbar für den Workshop, weil es sehr gut gezeigt hat wie Halbjahresberichte und Abrechnungen ungefähr ausschauen sollten. Danke an Jasmine und Lily!”

Hiva: “Heute in Zoom Meeting haben wir von Lilly und Jasmine erklärt bekommen wie wir unsere Halbjahresbericht bzw. unser Jahresbericht schreiben können. Sie haben uns auch erklärt wie wir unsere Abrechnung machen sollten und wem wir es Abschicken sollen. Anschließend könnten wir Fragen stellen falls wir etwas nicht verstanden haben.”

Kunstprojekt: Basquiat erleben und ermalen

Im Rahmen des START-Wien Kunstprojekts besuchten wir die Ausstellung Basquiat – die Retrospektive. Dort erhielten wir eine Einführung in das Leben uns das Wirken des Künstlers. 

Danach hatten wir die Chance uns in den leider zu früh verstorbenen Künstler einzufühlen und gemeinsam in seinem Stil ein Bild zu malen.

Hier die Feedbacks der Teilnehmer:innnen: 

Ich fand es ziemlich interessant die Gedanken hinter einem Kunstwerk zu sehn. Früher hab ich nicht wirklich viel drüber nachgedacht aber nach dem Workshop habe ich ein wenig recherchiert und werde mich in der Zukunft hoffentlich mehr mit Kunst beschäftigen. Es hat mir wirklich sehr gefallen! Am Ende war es auch echt cool, dass wir was zeichnen konnten.

Berivan

Ich hatte die Möglichkeit, mit Start mir die Ausstellung von Basquiat anzuschauen. Im Rahmen einer aufschlussreichen Führung wurde uns seine Ausstellung ganz gut repräsentiert. Ich persönlich habe diesen Workshop sehr amüsant und interessant gefunden. Vielen Dank!

Mostafa

Für mich war es ziemlich mittelmäßig. Die Bilder bzw. die Kunst von ihm hat mich nicht wirklich angesprochen, aber die Geschichte, die dahinter gesteckt wurde ist faszinierend gewesen. Ich liebe es, wenn ich vor einem Bild stehen muss und mir die Geschichte ausdenken muss. Ganz am Ende durften wir selbst etwas erstellen. Natürlich haben wir alle versucht wie Basquiat zu denken. am Anfang war es überfordernd aber dann ging es.

Dala

Hi, ich denke, dass die Kunst Basquitats uns zwingt, mehr über gesellschaftliche Themen zu denken: Rassismus, Gesellschaftshierarchie, soziale Schichten und Co. Das coole ist, seine Werke sind nicht 'perfekt' gezeichnet, sondern sehr spontan. Das können wir eher nachvollziehen und fühlen, dass Basquiats einer von uns war.

Mohid

ich fand den gestrigen Workshop nicht so interessant ,aber das Gut daran war, dass wir am Ende gemeinsam ein Bild gezeichnet haben

Sahra

PolEdu Talk: Wie geht’s unserem Bildungssystem?

Einander zuhören / miteinander diskutieren / Voneinander Lernen

Dieses Mal ging es beim PolEdu Talk um die Frage “Ist das österreichische Bildungssystem noch zeitgemäß? Und wenn nicht, wie könnten wir es kurz-, mittel- und langfristig verbessern?” Die Diskussion fand im VHS Veranstaltungszentrum am Praterstern statt.

Im Podium diskutierten zuerst Wiens Bildungsdirektor Heinrich Himmer und Bundesschulsprecherin Flora Schmudermayer aus einer politischen Perspektive sowie aus einer Schüler:innenperspektive. Danach gab es die Möglichkeit im Publikum Fragen zu stellen. Das Video zur Veranstaltung gibt es hier

Der Workshop gestern, war sehr interessant, weil ich das erste mal bei so einer Diskussion dabei war, ich konnte da sehr interessante Meinungen hören. Es war auch ganz toll, weil ich ein Paar neue Wörter kennengelernt habe (aufgrund des Interviews) und meinen Wortschatz erweitern konnte. -Parminder

Der Workshop Politics and Education am 19.12.2022 war für mich spannend! Am Anfang fand ich ein bisschen langweilig, aber am Ende, als die Studenten und die Schülern fragen gestellt haben, fand ich wirklich sehr spannend, die unterschiedlichen Meinungen und die verschiedenen Vorschläge für Schulen war interessant zu hören. –Sara

Die Diskussion am Montag war Spannend, aber ehrlich zu sein, war es der Anfang nicht so super, weil wir die Gelegenheit nicht hatten Fragen zu stellen, sondern erst am Ende dann. – Bibi

Literaturklassiker im Theater

Die Buddenbrooks im Landestheater Salzburg – 18.12.2022

Familiengeschichten sind nicht erst seit “Game of Thrones”, “House of Cards” oder “Downton Abbey” beim Publikum beliebt, schon lange davor faszinierten solche Sagas über Aufstieg, Glück, Schicksal, Intrigen, Bestehen und Vergehen von Generationen und Familien ein literaturinteressiertes Publikum. Die Salzburger Stipendiatinnen besuchten am 18.12.2022 mit Deutschtrainerin Valentina D’Uva den Literaturklassiker von Thomas Mann im Salzburger Landestheater und erhielte davor noch eine inhaltliche Einführung zum Stück.

Das sagen die Stipendiat:innen:

Narges: “Es war mein erster Theater besuch und es war sehr interessant für mich.
Vor der Aufführung haben wir die Charaktere mit Valentina ausführlich besprochen, somit konnten wir den Theaterstück besser folgen. Die Schauspieler waren sehr geübt und organisiert. Noch mehr faszinierend habe ich deren Auswendig lernen, vom Text, für drei Stunden, gefunden und wie sie die Gefühle an uns weitergeleitet haben. Das Landestheater war auch für mich sehr beeindruckend schön.”

Danai: “Das Stück “Buddenbrooks” hat mir gut gefallen, auch die Schauspieler fand ich sehr gut. Der Inhalt war manchmal ein bisschen schwer für mich zu verstehen, aber Valentina hat ihn mir in der Pause erklärt. Es war sehr sinnvoll, dass wir zuerst mit Valentina über das Stück und den Autor gesprochen haben, denn so war es leichter für mich das Spiel zu folgen. “

Marijam: “Das Theater Stück “Buddenbrooks” hat mir sehr gut gefallen. Während ich das Theater Stück angeschaut habe, habe ich es manchmal verständlich gefunden und manchmal nicht, weil das Theaterstück etwas anders dargestellt wurde als die Buchvorlage. Valentina hat unsre Fragen in der Pause aber gut beantwortet und somit konnte ich das gesamter Stück besser verstehen. Es war eine sehr gutes Idee, dass wir mit Valentina vorher die Geschichte und die Figuren kennengelernt haben, weil so konnte ich mehr die Geschichte verstehen und den verschiedenen Situationen in der Geschichte besser folgen.”

Wir kochen für das Haus Miriam

gemeinsam und füreinander

Mit unserem Projekt “START-Wien engagiert sich gemeinsam!” möchten wir unseren Stipis zeigen wie vielfältig ein ehrenamtliches Engagement sein kann. Da wir gemeinsam schon für die Bewohner:innen im VinziPort Wien gekocht haben, war es an der Zeit für die 30 Bewohner:innen im Haus Miriam zu kochen. Mit unserem gemeinsamen sozialen Engagement soll das gesellschaftliche Bewusstsein gestärkt und die Teamentwicklung gefördert werden.

Hier die Rezepte für die Linsensuppe und für die Erdäpfel-Karfiol-Laibchen.

Es war sehr schön und hat sehr Spaß gemacht obwohl wir zu dritt waren, es war auch extrem stressig bzw. weil wir unter Zeitdruck waren aber ansonsten war extrem schön. In Allgemeinen war sehr interessant und gute Erlebnis für mich 😍
Fatima

START-OÖ baut Lebkuchenhäuser

“Ein Kindheitstraum ist wahr geworden”, schwärmt Yalguun beim Aufräumen unserer Lebkuchenhaus-Werkstatt in der Küche der Factory300. Zahlreiche, zuckersüße kleine und große Häuser entstanden in liebevoller Einzel- oder Teamarbeit.

Das Lebkuchenhausbauen war eine gelungene Abwechslung zur sehr lernintensiven Zeit vor Weihnachten. Die letzten Prüfungen verlangten unseren Jugendlichen einiges ab und es wurde Zeit für eine gemeinsame, kreative Lernpause.

Verwirklicht wurden Traumresidenzen für Profifußballer, glamouröse Villen und ganz klassische, bunt verzierte Lebkuchenhäuschen. Das ein oder andere Bauteil wurde auch ganz einfach verspeist und mit einem Schluck des leckeren Apfelpunsches runtergespült :).

Ein gelungener und fröhlicher Nachmittag!

Die Macht der Sprache

Welchen Einfluss Sprache auf Empfinden, Denken und Wahrnehmung der Welt hat, beleuchtete Deutschtrainerin Sarah Krüger am 10.12.2022 bei einem Workshop mit den Salzburger Stipendiat:innen.

Generell kann Sprache nicht objektiv sein. Immer schwingt eine Wertung des Sprechers oder der Sprecherin mit. Auch der Empfänger interpretiert die Nachricht aufgrund seiner Erfahrungen und kulturellen Prägungen wieder anders. Dies geschieht jeden Tag, allerdings meist völlig unbewusst. Durch bestimmte Methoden (Framing) können allerdings bewusst Entscheidungen verfälscht und geändert werden. Vor allem in Werbung und Medien wird diese Methode häufig verwendet. In diesem Workshop wurde aufgezeigt, wie unser Hirn Sprache verarbeitet und wie unser mentales Lexikon aufgebaut ist. Außerdem wurden verschiedene Studien zum Thema Framing genauer analysiert und gemeinsam Strategien erarbeitet, wie wir Framing bewusster wahrnehmen können und dadurch weniger leicht beeinflussbar sind.

Das sagen die Stipendiat:innen zum Workshop:

Danai: “Im heutigen Workshop haben wir über die Begriffe Framing und Mentales Lexikon gesprochen. Vor dem Workshop hatte ich darüber nie was gehört oder gelernt. Ich finde es aber sehr sinnvoll, dass wir und beim Start damit befasst haben, da ich jetzt besser erkennen kann, wie die Sprache meine Meinung beeinflussen kann. Sarah hat das Thema sehr interessant präsentiert und Übungen vorbereitet, die wir in Gruppen gemeinsam ausarbeiten und besprechen durften.“

Rohullah: “Bei dieses Workshop “Macht der Sprache”, habe ich gelernt wie Sprache für unser Denken Wichtig ist, wie Sprache unser Denken beeinflussen kann und was eigentlich Framing ist!”

Petronela: Bei der heutigen Workshop habe ich gemerkt was die Macht der Sprache bedeutet. Ich habe gesehen wie wichtig ist einfach wie Mann sich ausdrückt und die Begriffe am besten für sich benutzt. Noch habe ich gemerkt, dass die Wörter in unserer Gehirne sehr unterschiedliche Bedeutungen haben durch die Erfahrungen. Ich bin froh, dass ich Teilgenommen habe es war sehr spannend.”

Fatema: “Es ist spannend zu sehen,wie unser Gehirn auf bestimmte Ereignisse regaiert.Durch das Workshop “Die Macht der Sprache” konnte ich sehr viel mit nehmen. Beispielsweise, der Begriff Framing war neu für mich. Ich war überrascht wie einige Begriffe bewusst in Artikeln vorkommen, um uns zu beeinflussen und auf einer bestimmten Richtung zu lenken. Ich fand es gut, dass wir nicht nur Sarah zugehört haben, sondern auch die Möglichkeit hatten, in Gruppen zu arbeiten und unsere Meinung frei sagen zu können.”

Erörterung: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Textsortenworkshops gehen weiter! Die nächste Textsorte, mit der sich START-Wien Stipis beschäftigen ist die Erörterung. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Erörterung zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

In der erste 2 Stunden haben wir besprochen, was Erörterung ist und wie man argumentieren kann. Danach haben wir zusammen Argumente aufgeschrieben. Am Ende haben wir angefangen unsere Texte zu schreiben. Der Workshop hat mir viel geholfen, es hat mir geholfen Erörterung besser zu verstehen und besser argumentieren können. -Elnaz

Durch den Workshop habe ich mich besser beim Erörterung schreiben entwickeln können. Die nützlichen Beispiele haben die Grundlagen verständlicher gemacht, ebenso das Hilfsmaterial/die Blätter, das/die wir bekommen haben, haben uns beim Schreiben sehr unterstützt. -Asmaa

Der Workshop Textsorte Erörterung mit Nina am 11.12.2022 hat mir wirklich viel geholfen! Wir haben miteinander gelernt, wie man eine Erörterung Schritt für Schritt schreibt, was natürlich sehr hilfreich für meine Matura wäre. Ich freue mich auf weitere Textsorten Workshops mit Nina! -Sara

Es war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Alle meiner Fragen wurden beantwortet und würde davon ausgehen, dass ich bessere Texte schreiben werde. Danke für den Workshop:) -Omar

Es hat mir sehr gefallen und war auch sehr hilfreich, obwohl ich meine SA geschrieben habe, war es trotzdem hilfreich, was man beachten soll, etc…
Nina war auch sehr süß und lieb 🙂 -Bibi

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

Meine VWA/DA (5)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der fünfte Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recherchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Im Rahmen des VWA-Workshops konnte ich die Antwort auf alle meine Fragen bekommen. Während des Workshops konnte ich auch sehr produktiv an meiner VWA arbeiten. Gegen Ende hatte ich auch ein Einzelcoaching. Alles in allem war der Workshop sehr aufschlussreich. Vielen Dank! -Mostafa

Heute hatte ich die produktivsten 4 Stunden des Workshops. Am Anfang hatte ich mit Sabine ein Einzelcoaching, wo sie mir nochmal alles erklärt hat, wie man wissenschaftlich schreibt oder wie man ordentlich nach Informationen recherchiert im Internet. Weiters ist sie auf Fragen super eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. -Marcel

Der workshop am Samstag war wie immer hilfreich. Wir haben an unseren VWAs weitergearbeitet. Jeder hatte ein Einzelcoaching mit Sabine und zwischendurch, falls wir noch Fragen hatten, haben wir sie gefragt und sie hat alles genau erklärt. -Shakiba

Der heutige WVA/DA Workshop hat mir geholfen, meine Unklarheiten und Verwirrungen abzuschaffen. Durch das Einzelcoaching konnte mir Sabina ein klares Bild von dem präsentieren, wie ich meinen Teil der DA zu gestalten habe. -Shahzad

So wie immer VWA-Workshop war sehr hilfreich. Wir haben wie immer weitergearbeitet und dann hat jede von uns die Gelegenheit, mit Sabine eine Einzelcoaching zu haben und sie nachfragen. Sie ist auf jede Frage gut eingegangen und konnte mir bei Problemen super helfen. Alles in Allem war sehr aufschlussreich. -Elnaz

Um ehrlich zu sein, konnte ich nicht viel schreiben, da ich öfters abgelenkt wurde. Was ich geschafft habe, ist das chronologische Ordnen der Unterkapitel. Ich stehe nicht unter Druck und kann mit meiner VWA gut umgehen 🙂 -Mohid

Fragmente der Erinnerung – START-NÖ im Haus der Geschichte Österreich

Am 9. Dezember besuchten Stipis das Haus der Geschichte in Wien und setzten sich dort im Rahmen eines Workshops mit Biographien einzelner Personen, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Österreich gelebt haben, auseinander. Nach einer kurzen Einführung entschied sich jede/r für eine bestimmte Person und recherchierte in den Sammlungsstücken der Ausstellung weiter. Wurde die Person zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und wenn ja warum? Musste/Konnte die Person fliehen? War sie aktiv an den Gräueltaten der Nazis beteiligt? Wie erging es der Person nach dem Ende des zweites Weltkrieges? Antworten auf diese und weitere Fragen sammelten die Stipis in der Ausstellung und präsentierten diese dann den anderen. Zusätzlich stand uns Guide Niki jederzeit für Fragen zur Verfügung und führte uns zu verschiedenen spannenden Exponaten im Museum – wie beispielsweise dem Liederbuch, das erst vor wenigen Jahren bei einer niederösterreichischen Burschenschaft gefunden wurde. Ein spannender Besuch im zeitgeschichtlichen Museum!

Unser Workshop im Haus der Geschichte zum Thema Antisemitismus war nicht nur interessant, sondern auch sehr interaktiv. Wir lernen diese Dinge zwar in der Schule, aber wenn ich im Museum recherchiere und mir Beweise aus dem wirklichen Leben aus der Vergangenheit anschaue, kann ich mir alles viel schneller merken. Wir konnten alle Fragen stellen, die wir wollten, und unser Guide beantwortete alles. (Hayma)

Zusammen haben wir die Möglichkeit gehabt, mehr über die Geschichte Österreichs zu lernen. Im Haus der Geschichte haben wir auf eine andere Weise über die Zeiten während und nach des zweiten Weltkriegs gelernt. Wir haben uns mit den Biographien verschiedener Persönlichkeiten, die in NS Zeiten aktiv gewirkt haben, auseinandergesetzt. Wir haben die Geschichte von beiden Perspektiven angeschaut und studiert, sowohl von der Seite der “Täter” als auch der “Opfer”. Es war auch sehr spannend, zu entdecken, wie sie nach dem zweiten Weltkrieg gelebt haben und was sie gemacht haben. (Raissa)

Der Workshop im Haus der Geschichte hat mir sehr gefallen, weil die Informationsweitergabe mithilfe unserer Mitarbeit gelang. Das heißt jeder hat ein bestimmtes Thema bekommen, wie z.B. über die Biografie einer Zeitzeugin zu präsentieren, welches man selbstständig kurz aufbereiten sollte und dadurch auch am Schluss mehr mitnehmen konnte. Außerdem gab es viele zeitrelevante Quellen, wie Bilder, Texte usw. zu besichtigen. Am Schluss ist das Wichtigste, dass das Leid an Millionen von Menschen und die Geschichte nie in Vergessenheit gerät, deshalb leisten solche Workshops und Museen eine gute Aufklärungsarbeit. (Markus)

Der Workshop war äußerst interessant. Das Haus der Geschichte wurde am 10. November 2018 eröffnet und symbolisiert den hundertsten Jahrestag der Ausrufung der demokratischen Republik. Ich nahm an diesem Workshop teil, weil ich mich sehr für Ereignisse, Lebensbeschreibungen usw. in der Geschichte interessiere. Außerdem Geschichte ist wichtig, weil sie uns hilft, die Vergangenheit und die Gegenwart besser zu verstehen und aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit zu lernen, um die Zukunft zu gestalten. Danke Start! (Nasir)

START-Vorarlberg: Deutsch mit Nadine – Textanalyse

Am 8. Dezember 2022 hat der Deutschkurs „Textanalyse und -interpretation“ mit Nadine in der VHS-Götzis stattgefunden. Dieser Kurs diente dazu, das Wissen über die Textsorten zu vertiefen und anzuwenden.


Die beiden Textsorten haben wir in neun verschiedenen Stationen, welche wir am Anfang erklärt bekommen haben, 4 Stunden mit dem Text „Küchenuhr“ von Wolfgang Borchert besser kennengelernt und konnten dadurch unser Wissen vertiefen und anwenden. Damit uns eine erfolgreiche Textanalyse gelingt, haben wir verschiedene Aufgaben bezüglich der Biografie des Autors und des geschichtlichen Hintergrunds des Zweiten Weltkrieges erledigt. Bei einigen Stationen haben wir den Aufbau der Textinterpretation und -analyse untersucht und viele Merkmale zur Trümmerliteratur herausgearbeitet. Die Stationen waren abwechslungsreich und sehr informativ.

Dankenswerterweise hat uns Nadine hilfreiche Unterlagen geschickt und jede/r von uns hat nun die Möglichkeit, mittels der diversen Stationen eine vollständige Textanalyse zu schreiben.

Ein Bericht von Stipendiatin Raoushan

Feedback der Stipendiaten

Khadiga Shekh Rashid:

Mir persönlich hat der Workshop sehr geholfen, denn es war für mich eine ordentliche Beschäftigung mit den Textsorten. Aufbauend konnte ich mir viele hilfreiche Notizen machen und zahlreiche Übungen erledigen. Die neun Stationen waren zusammenhängend und sehr informativ.“

Amal Ibrahim:

„Es war gut und man konnte vieles selbstständig lernen. Wir hatten genug Zeit, um Aufgaben selbstständig zu erledigen, die uns geholfen haben, den Sinn einer Textanalyse zu verstehen. Die liebe Nadine hat auch immer wieder  jeder/jedem von uns zusätzlich einzeln unterstützt, was sehr nett und  hilfreich war. Schlussendlich haben wir die wichtigsten Punkte bei einer Analyse besprochen und die Aufgaben korrigiert. Ich finde, dass der Workshop aufgrund der Planung sehr gut war. Zu Beginn des Workshops selbstständig zu arbeiten und schließlich mit den anderen Lösungen zu vergleichen bzw. mit möglichen Antworten zu vervollständigen, ist ein guter Arbeitsablauf, denn diese Art bringt viel bei.“

Stipisprecherprogramm in Linz: Eislaufen

Am Donnerstag konnten wir durch die Organisation von Stipisprecher Hafi und Stipissprecherin Zsófia gemeinsam eislaufen gehen. Es war ein schöner Tag und eine gute Möglichkeit, meine Startfreunden nach einer Weile wiederzusehen. Obwohl ich siebenmal hingefallen bin, hat es mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Zakia

Ich möchte unseren Start-OÖ Sprecherinnen Hafi und Zsofi für diesen Workshop danken, den sie für uns organisiert haben. Neben all dem Lernen zuhause und in der Schule darf die Bewegung nicht fehlen. Wir hatten Glück gehabt, weil die Sonne zu sehen war. Nach langer Zeit wieder Eis zu laufen hat Spaß gemacht. Ich bin einmal gefallen, aber keiner hat es gesehen also alles gut ;). Und das Treffen von START-Freunden war die Hauptsache.
Reza Rahimi

Das schöne Wiedersehen – START-Vorarlbergs Nikolausfeier

Am Mittwoch, den 07.12.2022, haben sich alle Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Nikolausfeier im Magazine 4 getroffen. Wir hatten die Gelegenheit, Katrin Bernd aus Wien wieder zu treffen, die den Abend mit ihrem Humor und ihrer Freude aufgelockert hat. Wir haben nicht nur gelacht, sondern auch getanzt und Kulturen kennengelernt.

Zu Beginn des netten Abends durften wir der Stipendiatin Lexi zu ihrer Kunst-Preisvergabe gratulieren. Darauffolgend schrieben wir an unsere Paten Weihnachtskarten. Der beste Teil des Abends war die Unterhaltung mit allen Stipendiaten, Bill und Maude und Katrin.  

Die Stipendiaten haben aus ihrer Kultur bekannte Gerichte mitgebracht. Das Buffet bot ein sehr breites Angebot an Speisen – von türkischer, kurdischer, arabischer bis zur ukrainischen Tradition und darüber hinaus. Nicht zu vergessen: Den Stipendiaten wurde vom Nikolaus noch ein Geschenk ausgeteilt.

Wir haben den Abend mit etwas Musik, Tanz und Witzen ausklingen lassen. Sich für einen Moment von der stressigen Welt zu verabschieden und die Freude zu begrüßen, hat jedem gutgetan.

Wir bedanken uns für das Wiedersehen und den nett gestalteten Abend.

Ein Bericht von der Stipendiatin

Khadiga Shekh Rashid

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Sherin: „Die Nikolausfeier war sehr schön und hatte eine angenehme Atmosphäre und Stimmung. Es war sehr schön, uns wieder zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. Die Feier war nicht nur eine Nikolausfeier, sondern auch bunter Kulturtag, weil jeder ein spezielles Essen aus seiner Kultur mitgebracht hat.“

Raoushan: „Sich wieder zu treffen und etwas Gemeinsames zu unternehmen war sehr schön. Weil viele momentan im Schulstress sind, war es eine Entspannung für viele. Eine Karte für unsere Paten zuschreiben, hat mir ebenfalls Spaß bereitet. Das Essen war selbstverständlich sehr lecker.

Danke für diesen großartigen Abend und für die Geschenke.“

Lexi: „Die Feier hat mir sehr gefallen und ich war sehr dankbar, dass ich meinen Kunstpreis-Award erhalten habe. Wir haben getanzt, gelacht und gegessen. Zusätzlich haben wir Weihnachtskarten für unsere Paten geschrieben und gestaltet. Ich hatte sehr viel Spaß und würde es gerne wiederholen.“

Royar: „Der Nikolausfeier-Abend war ein wunderbarer Tag. Es war meine erste Nikolausfeier mit START und ich habe jede Sekunde davon genossen. Alles war einfach super. Vor allem das Essen und die Gelegenheit neue Stipis kennenzulernen. Mein persönliches Highlight war das Schreiben einer Karte für unsere Paten. Der Abend war sehr schön gestaltet und wir haben alle sogar Geschenke bekommen. Ich bin sehr dankbar dabei gewesen zu sein und freue mich schon auf das kommende Jahr.“

Hivyar: „Meine erste Nikolausfeier bei START hat mir sehr gefallen. Jeder von uns hat ein Geschenkesackerl bekommen. Danke nochmals dafür! Das Essen, dass manche mitgebracht haben, hat sehr gut geschmeckt. Nach dem Essen haben wir uns mit anderen unterhalten und hatten eine tolle Zeit gemeinsam. Ich bin dankbar, dass ich dabei sein durfte und freue mich schon auf nächstes Jahr!“

Sofia: „Die START-Nikolausfeier war sehr toll! Wir haben verschiedene Köstlichkeiten aus anderen Ländern probiert, die Weihnachtskarten für unsere Paten gemacht und unsere Kulturen besser kennengelernt. Ebenso haben wir eine wirklich spannende Zeit miteinander verbracht und schöne Nikolaussäcke mit tollen Geschenken bekommen. Außerdem haben wir uns sehr gefreut, dass Bill, Maude und Katrin (extra aus Wien!) auch dabei waren.“

Iman: „Unbeschreiblich schön war es, alle Stipendiaten*innen wiederzusehen. Die Feier hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, gemeinsam leckeres Essen zu genießen. Vielen Dank an START für die tolle Veranstaltung.“

Hadel: „Es war schön, dass wir alle gemeinsam dort waren. Das passiert ja selten. Man konnte sich wieder mit anderen Stipis unterhalten und Spaß haben. Dieses Mal war auch Katrin dabei und ich fand es sehr lustig, wie sie den einen oder den anderen kulturellen Tanz lernen wollte. Bill, Maude, Lisa und Larissa hatten auch das Interesse an den Zutaten und Vorbereitung der Speisen, was nicht so einfach war zu erklären. Danke für den schönen Abend.“

Osama: „Die Nikolausfeier war sehr schön und unterhaltsam. Ich fand das Treffen mit andern Stipis sehr cool, da man oft weit voneinander weg lebt und oft schwer Zeit findet, sich zu treffen.“

Rasha: „Es war so ein schöner Tag und eine nette Feier. Ich konnte die Stipis nach langer Zeit wieder sehen. Wir haben zusammen Spaß gehabt, gegessen, getanzt und miteinander geredet. Danke für die Organisation und vor allem für das schöne Geschenk 😊“

PolEdu Talk: WM in Katar

Meinungen äußern, mitdiskutieren oder lieber zuhören. Jede:r ist beim Talk willkommen!

Heute haben wir mit Pascal von PolEdu über die WM in Katar gesprochen & dabei viele Themen angesprochen und diskutiert: FIFA, Menschenrechte, LGBTQIA+, Arbeitsmigration bis zu Klima/Nachhaltigkeit.

Wir hatten eine sehr ausführliche und informative Diskussion mit den anderen Stipis. Wir haben intensiv das Thema WM in Katar besprochen und alle haben ihre Meinungen mit uns geteilt. Sehr informativ und auch wichtig. -Mahmoud

Mir hat dieser Workshop sehr gefallen, es war eine gute Diskussionsrunde. Ich würde mir wünschen, dass wir nächstes Mal über Finanzpolitik und Zentralbanken reden, weil sie auch sehr eng mit dem Thema Rezession und derzeitigen Inflation stehen. -Milad

Mittlerweile nehme ich bei allen PolEdu-Talks teil und wie immer war auch dieser super. Jede und jeder darf mitdiskutieren egal welcher Meinung man ist und genau das liebe ich an PolEdu Workshops. -Iman

Ich habe es gemocht, dass innerhalb von 2 Stunden so viele Themen angesprochen wurden. Vor allem, wenn man die Narrative von verschiedenen Perspektiven betrachtet. Ich denke, im Großen und Ganzen sind all diese Poledu Diskussionen ganz spannend. Bitte weiterhin sowas anbieten! Dankeschön. -Mohid

Kunstprojekt: Um mich herum…Text und Musik (2/3)

Geleitet wurde der zweite Teil von der Künstlerin Gazal. Die Wiener Rapperin zelebriert in ihren Texten eine kulturelle Vielfalt, die sie selbst als Person auch mitbringt. Sie baut in ihren Texten viel Taktgefühl und Lebensfreude mit ein und achtet besonders auf einen Inhalt frei von Sexismus, Chauvinismus und Machogehabe. Der Workshop fand wieder im Spektakel Wien statt.

Im zweiten Teil des Kunstprojekts wurde sich spielerisch und auf kreative Art und Weise dem Schreiben von Rap-Texten genähert, wobei verschiedene Reimschemen erklärt und ausprobiert wurden. So wurde beispielsweise versucht einen Kreuzreim zu finden: A-B-A-B oder aber auch einen Verschränkten Reim: A-B-C-A-B-C.  Dass dies keine leichte Aufgabe ist, wurde den Stipis schnell bewusst. Vor allem auch deshalb, weil manche von ihnen in ihrer Freizeit nicht unbedingt Rapmusik hören.  Umso überraschter waren sie beim Schreibprozess, wie viel Denk- und Gehirnarbeit für einen guten, sich reimenden Text notwendig ist. Sie haben trotzdem nicht aufgegeben und es konnten gemeinsam passende Reime gefunden werden. 

Jovana, unsere Stipi, teilt ihre Eindrücke vom Workshop mit uns:
Ich habe mir den zweiten Teil ein wenig anders vorgestellt aber trotzdem war es cool. Die Vorstellung, dass wir unsere geschriebenen Texte in einen Rap umändern werden, hätte ich nicht gedacht. Am Anfang fand ich es gut, dass wir gemeinsam unsere Regeln festgelegt haben, an die wir uns auch halten sollten. Wir alle haben dies gut gemeistert. Anschließend haben wir uns erstmal mit der Theorie auseinandergesetzt, also welche Reimarten es gibt und noch welche Stile man in einem Rap einbauen kann. Ich selbst habe das früher nicht beachtet und wusste nichtmal, dass sowas überhaupt existiert und vorkommt. Wir wurden mit Essen und Trinken ausgestattet, war sehr süß 🫶🏻. Bei der vorletzten Aufgabe wurden wir in Gruppen eingeteilt, wo jede Gruppe ein Lied bekam. Wir als Gruppe sollten den Text analysieren und herausfinden, was da so eingebaut worden ist. Danach haben wir uns die Lieder gemeinsam angehört und auch das präsentiert, was wir entdeckt haben. Und jetzt auch zu der eigentlichen Sache des Tages. Unsere geschriebenen Texte (Teil 1) sollten wir in ein Rap umwandeln. Davor haben wir uns paar Beats angehört, die vielleicht zu unserem Thema passend wären. Weil es auch sehr kompliziert und nicht einfach war, haben wir uns dann letztendlich entschieden, dass wir gemeinsam eins erstellen. Viele hatten auch ihre Texte nicht mit deswegen war es auch um so einfacher für die. Nachdem wir uns für ein Beat entschieden haben, haben wir uns unserem Text gewidmet. Unsere lycris beinhaltet Schule, Rassismus, Politik und Freunde, dass was uns alle ausmacht und bedrückt. Ein Teil wird auf englisch performt der andere auf deutsch. Am Ende fand auch eine Feedback Runde statt. Ich finde es ist nicht leicht ein Lied zu schreiben, also sehr komplex und aufwendig. Es braucht auch viel Zeit bis ein Text vollständig ist. Ich habe alle Musiker unterschätzt, obwohl ich Musik wirklich liebe. 💗

Kunstprojekt: „Um mich herum“ – Der zweite des Kunstprojekts hat mir sehr gefallen. Diesmal war die Rapperin Gazal dabei. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke ins Rapperleben und die Entstehung eines Songtexts geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Infos gegeben, worauf man als Rapper:in unbedingt achten muss. Wir haben uns die verschiedenen Reimschemen angeschaut und haben sie in unserem Songtext eingebaut. Danke Gazal für das tolle Workshop und deine Mithilfe während des zweiten Teils! Ich bin sehr auf diesen Freitag gespannt, da wir da unseren Songtext präsentieren werden 😉 !

Mehmet

Ich fand den Workshop sehr gut. Ghazal war echt nett und hilfsbereit. Sie hat sich genug Zeit für uns genommen und hat versucht, dass wir Freunde an dem ganzen haben

Fatima

Beim zweiten Teil des Workshops haben wir gelernt wie man einen Rap-Text verfasst. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist Rap-Texte zu schreiben und wie sehr man auf verschiedene Stilmittel achten soll. Außerdem hat mir die gemeinsame Zusammenarbeit und die Kreativität gefallen. Es hat sehr Spaß gemacht unseren eigenen Text zu kreieren.

Amina

START-OÖ am Eferdinger Schlossadvent

Was ist der Dezember, wenn nicht die perfekte Zeit, um mit Freunden heißen Punsch auf dem Adventmarkt zu genießen? – Unser Pate Herr Fürst Starhemberg bot uns Stipis am vergangenen Samstag die wunderbare Gelegenheit, den von ihm organisierten Adventmarkt in Eferding zu besuchen und uns von der märchenhaften Atmosphäre verzaubern zu lassen. Gemeinsam haben wir den ganzen Schlosshof durchstöbert, die einzelnen Stände bewundert, Wichtelgeschenke „gejagt“ und natürlich viele Köstlichkeiten probiert! Dank der Live-Musik und der glänzenden Lichterketten war die Stimmung überaus fröhlich – überall war Gelächter zu hören! Erwähnenswert ist auch, dass wir ein paar Alpakas gesehen haben, was ich persönlich sehr niedlich empfand. Kurz gesagt, der Adventmarkt hat viel Spaß gemacht. Vielen, vielen Dank an Herrn Starhemberg für seine Einladung und die Organisation! Estera

Wir wurden von einer unserer Paten Georg-Adam Starhemberg zum Adventsmarkt in Eferding eingeladen. Als wir dort angekommen sind, wurden wir von Herrn Starhemberg herzlichst begrüßt und bekamen zusätzlich noch einen Punsch (natürlich alkoholfrei ;)). Dabei unterhielten wir uns mit ihm und mit seiner Frau. Beide waren sehr freundlich und dadurch war die Atmosphäre äußerst angenehmen. Danach hatten wir Zeit uns im Adventsmarkt umzuschauen, etwas zu kaufen und zu essen. Außerdem war die Location, nämlich das Schloss, wirklich sehr schön.
Mein persönliches Highlight war der Keller im Schloss, da es dort so viele verschiedene Sachen gab und der Anblick war ziemlich beeindruckend.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Starhemberg, der uns diesen Abend ermöglicht hat 🙂 Samar

Endlich nach zwei Jahren sind die Adventmärkte wieder offen. Durch die Einlagung von Herr Starhemberg dürften wir dieses Jahr den eferdinger Schlossadvent besuchen. Ein Markt im Land mit voller hausgemachte und traditionelle Produkte. Nach unserem Ankunft begrüßt uns Herr Starhemberg mit einem heißen und geschmakvoller Punsch. Außerdem unterstützte uns noch finanziell, damit wir etwas von diesem traditionellen Markt mitnehmen zu können. Wir bewegten uns durch den Markt und schafften einen Überblick über diesem historischen eferdinger Schlossadvent. Zum Schluss habe wir noch von die köstlichen Snacks gekostet, die uns sehr gut geschmeckt hat. Wir bedanken uns herzlich bei Herren Starhemberg für die Eintrittskarten, Punsch und finanzielle Unterstützung. Es war einen erinnerungsvoller Abend und hat uns viel Spaß gemacht. Hafizullah

Law & Order – Cybermobbing und Onlinehandel

Wie funktioniert der Onlinehandel? Oder, was mache ich, wenn mich im Internet jemand bloßstellt? – Diese Fragen und vieles mehr wurde uns im Workshop „Gefahren im Netz“ nähergebracht. Dabei tauchten wir nicht nur in die Welt der Jura-Studenten, wo wir etwas über Gesetze in Bezug auf Online-Handel und Rückerstattungen lernten, sondern auch wurde uns etwas über das Thema Cybermobbing und, wie man dagegen vorgehen kann, beigebracht. Der Workshop war sehr informativ und aufklärend, da man jetzt weiß, was man tun soll, wenn man von Unternehmen „über den Tisch gezogen“ wird und auch bezüglich des sozialen Lebens sehr hilfreich, da Cybermobbing ein sehr großes Thema ist und etwas was leider immer wieder verwendet wird um Leuten zu schaden. Vielen Dank an START, die diesen Workshop organisiert haben und auch an die Workshopleiterinnen vom Verein Legal Literacy, die uns diese Themen sehr verständlich beibrachten. Aryan

“Am Samstag, der 3.12.22 sind wir nach Linz gefahren um mit den Stipis aus Oberösterreich an der Workshop ‘Gefahren im Netz’ teil zu nehmen. Ich fand das Thema sehr interessant. Der Workshop war ganz gut und man konnte viele neue Gesetze kennenlernen. Ich finde es lehreicher wenn wir Stipis mehr aktiver mitmachen und ich freue mich auf weitere Workshops mit Stipis aus Oberösterreich.” Masooma

START meets Taghrid Elashkr

Taghrid ist eine junge, erfolgreiche Frau, die ihren Master of Business Informatics an der Technischen Universität Wien absolviert, nachdem sie den Bachelor in Wirtschaftsinformatik bereits abgeschlossen hat.  Sie ist auch eine FIT Botschafterin bei fitwien und sie möchte junge Menschen, vor allem Frauen für technische Berufe inspirieren.

Wir hatten die Ehre und das Vergnügen mit Taghrid einen Online Talk am Freitag den 02. Dezember zu führen. Sie erklärte uns in dieser Zeit, was sie genau studiert, wie sie dazu kam und welche Möglichkeiten die Stipendiat:innen haben, wenn sie sich für technische Studiengänge interessieren. Sie passte ihren Vortrag, der normalerweise für Frauen gedacht ist an uns an und beantwortete alle Fragen gewissenhaft und verständlich. Taghrid konnte somit einigen Stipendiat:innen ihre zukünftigen Entscheidungen erleichtern. Wir möchten uns somit ganz herzlich bei Taghrid Elashkr für Ihre Zeit und Bemühungen bedanken!

Einige Eindrücke der Stipendiat:innen

Wir hatten eine angenehme Besprechung mit der Taghrid über die verschiedene Studiengänge. Es war auch sehr spannend von FiT( Frauen in der Technik)zu erfahren. Ich fand es hervorragend, dass Taghrid uns von ihren persönlichen Erfahrungen erzählt hat. Somit konnten wir uns wirklich was darunter vorstellen. Vor allem war es auch faszinierend, die Statistiken zu beobachten, dass eher weniger Frauen in technischen Bereichen angestellt sind.  Jetzt habe ich einen besseren Einblick bekommen über den Unterschied zwischen Uni und FH. Fatema (Salzburg)

Mir hat “Talk mit Taghrid” sehr gefallen. Es war sehr informativ und hilfreich, Tipps von einer erfahrenen Person zu bekommen. Außerdem ist Taghrid’s Schul- und Berufskarriere sehr interessant und inspirierend. Ich schlage solche Workshops für andere Stipis vor und würde es gerne weiterempfehlen. Hamed ( Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Sie hat mit uns Erfahrungen und Einblicke während ihres Studiums „Master of Business Informatics“ an der Technischen Universität Wien geteilt. Sie hat uns aber auch wichtige Tipps und Infos gegeben, wie man für sich das beste und geeignetste Studium wählen kann, welche technischen Studiengänge an FHs und an der TU Wien gibt und worauf man während des Studiums besonders achten muss, um es erfolgreich abschließen zu können. Danke Taghrid für den tollen Workshop! Mehmet (Wien)

Der Workshop mit Taghrid hat mir sehr gefallen. Die wichtigsten Fragen die man sich stellen sollte ist, was und wo möchte man studieren. Danach haben wir über die Unterschiede zwischen einem Studium an der Uni und der FH gesprochen. Der wesentliche Unterschied hier, an der FH gibt es mehr Praxis und in der Uni eben mehr Theorie. Außerdem sollte man früh unterschiedliche Seminare besuchen, um sich ein Bild über die Studienfächer machen zu können. Am Ende kann ich mich nur bei START für den Workshop bedanken und freue mich auf Weitere. Markus (NÖ)

FOR WOMEN IN SCIENCE Preisverleihung 2022

Unsere START-Wien Pat:innen L’ORÉAL Österreich haben uns zur feierlichen Vergabe der L’ORÉAL-UNESCO Österreich Stipendien FOR WOMEN IN SCIENCE (FWIS) eingeladen. “The World needs Science and Science needs Women” ist der Leitgedanke des Stipendienprogramms.

Wioletta Rosolowska, Geschäftsführerin L’ORÉAL Österreich Deutschland, Dr. Sabine Haag, Präsidentin Österreichische UNESCO-Kommission, Univ. Prof. Dr. Heinz Fassmann, Präsident Österreichische Akademie der Wissenschaften und Univ. Prof. Mag. Dr. Martin Polaschek, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung eröffneten mit ihren Festreden die Feierlichkeiten. Dabei richteten sie ihre Worte und Gedanken an die FWIS Stipendiatinnen, das sind die Grundlagenforscherinnen, welche ausgezeichnet wurden, wie auch an die geladenen Gäste und sprachen über die Rolle der Wissenschaft, Gendergerechtigkeit, MINT Fächer, Potentialförderung und den hohen Stellenwert der Forschung – gesamtgesellschaftlich betrachtet.

Die Keynote hielt Ao. Univ. Prof.in i.R. Dr.in Karin Gutiérrez-Lobos mit viel Humor und Anekdoten und betonte die Wichtigkeit und Bedeutung von Frauen in der Forschung und erinnerte uns, dass die Gleichstellung erst in über 250 Jahren erreicht werden kann und dass ihr das “zu lange dauern” würde. Und Programme, wie das FWIS Stipendium, welches exzellente Grundlagenforscherinnen unterstützt und fördert, bedeutend sind, um den erwiesenen Gender-Gap (Gehaltslücke) in der Wissenschaft zu verringern. Die Initiative zeichnet jene Forscherinnen, die mit hervorragenden und außerordentlichen Ergebnissen entscheidend zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen, aus.

Die Preisträgerinnen des FWIS Stipendiums 2022 sind:

Kristina Breitenecker MSc – Biomedizinische Analytikerin – Medizinische Universität Wien

Melanie Korbelius PhD – Biochemikerin – Medizinische Universität Graz

Kathrin Spettel MSc – Biomedizinische Analytikerin – Medizinische Universität Wien

Larissa Traxler PhD – Molekularbiologin – Leopold Franzens Universität Innsbruck

Unsere Stipendiat:innen haben nach der feierlichen Urkundenvergabe die Möglichkeit erhalten die Forscherinnen kennenzulernen und mit ihnen über ihren Forschungsschwerpunkt zu reden.

Wir bedanken uns bei unserem Sponsor L’ORÉAL Österreich für die Einladung!

Ich fand die Veranstaltung sehr cool! Die Rede von der Ärztin fand ich soo cool und lustig. Auch die Forscherinnen und ihre Arbeit war sehr interessant. Am spannendsten fand ich den Berufslaufbahn von Kathrin. Kein gewöhnlicher weg und sehr viel dazwischen gemacht obwohl Larissa meinte die Forschung wartet nicht. Schön zu sehen dass man sich nicht nur an einer Stelle festhält bis man das richtige für sich findet. -Rawina

Der gestrige Abend war absolut einer meiner favorite’s Veranstaltungen.
Super tolle Menschen, super inspirierende Menschen.
Ich bin sehr dankbar das ich gestern dabei war.
Und natürlich war mein Highlight das leckere Essen 😉 -Sabahat

Die Veranstaltung war sehr interessant und berührend denn ich habe Erfolge andere Menschen zu gesehen und war motivierter als zuvor. Etwas was mir persönlich gut gefallen hat, war dass man Videos über die Preisträgerinnen sehen könnte und den jeweiligen Bereichen, die sie forschen.
Mir Persönlich hat das Thema von Kristina Breitenecker (Krebsforschung) sehr gut gefallen und den schweren Weg von Kathrin Spettel denn sie hat nicht aufgegeben und durchgehalten. -Mobina

Reise um die Welt

History Workshop mit Valentina D ‘Uva

Reiseberichte als historische Quelle und wie Wisenschaftler:innen in ihrer Arbeit heute an diese Zeitdokumente herangehen, erkundeten die START-Stipendiat:innen in einem spannenden online Workshop am 26.11.2022. .

Reisen – als Pilger, Händler, Krieger oder Seefahrer etwa – war lange Zeit ein Privileg, zu dem der größte Teil der europäischen Bevölkerung keinen Zugang hatte. Daher waren Erzählungen, Briefe oder zu kunstvollen Büchern verarbeiteten Berichte über Erlebnisse in fernen Weltgegenden weniger Reiseanleitung als vielmehr exotische Abenteuerliteratur.  Sie sind vor allem auch Belege dafür, wie Menschen unterschiedlicher Epochen die Welt erlebten, interpretierten und erzählen besonders viel über die Herkunftskultur, das Welt- und Menschenbild, Stereotypen, Rassismus und die gesellschaftliche Zugehörigkeit ihrer Verfasser:innen selbst.

Das sagen die Stipendiat:innen zum Workshop:

Aryan – START-Wien:
„Reiseberichte waren für viele von uns nicht ganz unbekannt, jedoch konnte sich niemand so richtig vorstellen, welche Funktionen diese haben bzw. was man damit anfangen kann. Historikerin Valentina D’Uva zeigte uns, wie wichtig diese Dokumente für heutige Geschichtswissenschaftler sind, da sie eine gute Quelle darstellen, wenn man etwas über das Verhalten bzw. der Fremdeinschätzung der damaligen Menschen herausfinden möchte. Der Workshop war extrem informativ und ich war sehr beeindruckt, wie viel Information man aus einem Bild oder einer Erzählung herausfiltern kann.“

Iman – START-Vorarlberg: „Der Workshop war sehr gut. Zwar nicht wie ich es mir vorgestellt habe, dennoch sehr informativ und gut organisiert. Dass die Reiseberichte von großer Wichtigkeit sind, wusste ich vor diesem Workshop nicht. Danke für den tollen Workshop.“

Professionelles Coaching in beruflicher Kommunikation

Um Tipps und Tricks für eine gelungene schriftliche Kommunikation mit Unternehmen drehte sich der START-OÖ Workshop am Sonntag, den 27. November 2022. Simone Karlsberger, die schon seit einigen Jahren diesen tollen Workshop für uns macht, hat den interessierten Stipendiat:innen wieder viele hilfreiche Infos und Übungen gegeben, damit sie für Praktika und Beruf gut gerüstet sind.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Wie bespreche ich meine Mailbox? Wie soll meine Bewerbung aussehen? – diese und viele Fragen mehr wurden ausführlich beantwortet.

Nähere Einblicke über den Workshop gibt´s hier von unseren Teilnehmer:innen:

“Ich fand den Workshop mit Simone sehr hilfreich, vor allem, weil ich mich in meinem letzten Schuljahr befinde und ich mich bald für Universitäten bewerben muss. Es hat mir besonders gefallen, dass Simone auf jede unserer individuellen Fragestellungen ausführlich geantwortet hat und uns jeden geholfen hat, seinen Lebenslauf/ Bewerbungsschreiben zu verbessern. Ich fand auch die Unterlagen, die sie uns mitgegeben hat sehr hilfreich. Vor allem da man noch so jung ist, ist es unausweichlich, dass man seinen Lebenslauf in der Zukunft verlängern müssen und zukünftige Erfahrungen hinzufügen muss. Da ist es praktisch noch Unterlagen zu haben, damit man wieder sich in Erinnerung rufen kann, wie man das nochmal am professionellsten macht.
Dabei möchte ich anmerken, dass ich dank Simone viele Tipps und Knigge erhalten habe, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen beim Bewerbungsgespräch. Auch nach dem Workshop bot sie uns ihre Hilfestellung an, was ich sehr großzügig finde und ich kann jeden empfehlen Simones Workshop zu besuchen, denn man nur gewinnen.” Yalguun

“Es war sehr hilfreich für mich und ich habe viel Neues gelernt. Ich empfehle dass wir jedes Jahr dieses Workshop machen. Außerdem Simone war sehr nett und freundlich zu uns.” Zakia

Obwohl ich jedes Mal an diesem Workshop teilnehme, ist dieser noch immer interessant und informativ. Man lernt noch immer neue Sachen, oder besser gesagt man vertieft sein Wissen in diesem Bereich. Denn durch die Vertiefung erfolgt die Erfolg. Außerdem, wenn man eine gute und kreative Workshop-Leiterin hat, macht das Lernen auch sehr viel Spaß. Danke an START für diese tollen Möglichkeiten. Ich hoffe jede/r die/der beim START ist, nützt diese Chancen. Man kriegt nur einmal die Chance, beim START zu sein. 
Start öffnet die Türe nicht nur zu besseren Leistungen in der Schule. sie hilft dabei, um die Tür in sich selbst zu öffnen. denn es steckt sehr viel mehr in jeder/m, als was man sieht oder glaubt.” Gul

“Der Workshop war extrem hilfreich, vor allem weil bald die Bewerbungsphase für ein Praktikum oder Ferialjob beginnt und eine gute Bewerbung das A und O für eine Zusage ist. Uns wurden neben dem Schreiben einer perfekten Bewerbung sowie Lebenslauf gezeigt, wie man eine Sprachbox bespricht. Dies kam sehr überraschend, da ich nicht damit gerechnet hätte, dass auch die kleinen Dinge einem einen guten Vorteil verschaffen könnten. Generell konnte ich viele Dinge lernen, über die ich nicht einmal wusste, wie viel sie ausmachen, wenn man sie anwendet.
Großes Dankeschön an Fr. Simone Karlsberger, die sich an dem Sonntag Zeit genommen hat, um und etwas so Wichtiges beizubringen. Auch bot sie uns am Ende beim Schreiben einer eigenen Bewerbung ihre Hilfe an und zeigte uns, wie eine gute Bewerbung aussehen muss. Vielen Dank!”
Aryan

“Der Workshop war sehr informativ. Simone hat uns alles bis in die Details erklärt. Von – wie man überhaupt das Bewerbungsschreiben und Lebenslauf gestalten kann – bis – wie man am besten den ersten Eindruck bei einem Bewerbungsgespräch hinterlassen kann. Sie hat uns also geholfen unser Mailbox zu besprechen, damit wir einfacher zu erreichen sind. Simone hat wirklich versucht uns die wichtigsten Sachen, die für das Bewerben für eine Job- oder Praktikumsstelke notwendig sind, beizubringen, dafür bin ich sehr dankbar und wünschte, dass die anderen Stipis auch am diesen tollen Workshop teilnehmen könnten.” Mariam

Was ist Klimagerechtigkeit?

Juliana von Jugend eine Welt und ich (Mostafa) haben einen Workshop bezüglich der Klimagerechtigkeit für START-Stipendiat:innen aus allen (START-) Bundesländern vorgetragen. Im Laufe dessen haben wir uns mit der Frage „Was ist Klimagerechtigkeit?“ auseinandergesetzt. Klimagerechtigkeit ist, wenn wir fordern, dass die Konsequenzen von Klimawandel gerechter werden. Gerechter? Warum sind sie ungerecht? Weil wir Menschen in entwickelten Ländern trotz eines größeren CO2-Fußabdrucks weniger unter Konsequenzen vom Klimawandel leiden. Im Gegensatz zu uns leiden die Menschen in Entwicklungsländern trotz eines kleineren CO2-Fußabdrucks mehr unter Konsequenzen vom Klimawandel. Danach haben wir uns mit dem Treibhauseffekt vertraut gemacht.

Im nächsten Teil haben sich die Stipis bei „creative writing task“ Wörter ausgesucht, mit denen sie Texte geschrieben und sie dann präsentiert haben. Anschließend wurden die Stipis in BreakOut Rooms eingeteilt, wo sie dann mit ihren Teammitgleidern über einige Länder recherchiert haben, wie sie zum Beispiel vom Klimawandel betroffen sind oder welche Maßnahmen sie gegen Klimawandel entwickelt haben und etc.
Der Sinn und Zweck dieser Übungen war, ein Bewusstsein zu schaffen, damit wir den Klimawandel nicht auf die leichter Schulter nehmen.

Wir bedanken uns herzlich bei START, dass sie uns die Möglichkeit gegeben haben, diesen Workshop abzuhalten.

Autor: START-Wien Stipendiat Mostafa

Mir hat das zoom-Meeting über Klimagerechtigkeit sehr gefallen. Als erstes wurde uns erklärt, was Klimagerechtigkeit überhaupt ist und was wir dafür tun können. Dann haben wir zu bestimmten Themen kreativ Notizen gemacht oder etwas gezeichnet und haben anschließend darüber diskutiert. Am meisten hat mir aber der Schlussteil gefallen, wo wir über unsere Herkunftsländern persönliche Erfahrungen und Fakten teilen konnten. Ich bedanke mich bei den Organisator:innen, wäre sehr gerne nochmal dabei 🙂 -Mehmet (Wien)

Mir hat am besten den Teil der Workshop gefallen, wo wir 5Minuten Zeit hatten, um unsere Gedanken in Form von einem Text oder Bild über ein Thema zu erarbeiten. Außerdem habe ich mich sehr gefreut, dass ich so viele Meinungen und persönliche Erfahrungen über der Klimagerechtigkeit gehört habe. Vielen Dank für den tollen Workshop! -Zsófia (OÖ)

Es hat mir gefallen, dass uns keine Themen vorgegeben wurden, sondern wir selber Themen aussuchen durften, um darüber dann auch zu schreiben. Heute hatte ich einen Einblick über eigene Erfahrungen, die sehr interessant war. Eine nette kleine Gruppe mit der ich mein Wissen über Klimawandel austauschen durfte. -Merve (Wien)

Mir hat sehr gut gefallen, dass dieser Workshop eher interaktiv als theoretisch war. Und wenn wir in Gruppen arbeiteten, hatte jeder die Möglichkeit, seine Meinung zu sagen oder eine persönliche Geschichte zu erzählen. Trotzdem war auch der Theorieteil sehr informativ und wurde auch sehr gut erklärt. -Hayma (NÖ)

Es war eine sehr gute Idee, an diesem Workshop teilzunehmen, da wir viele Diskussionen über das Klima führten. Schließlich haben wir auch in kleinen Gruppen gearbeitet, um den Klimawandel in verschiedenen Ländern zu untersuchen. Vielen Dank für diesen wunderbaren Workshop zum Thema Klimagerechtigkeit. -Mahmoud (NÖ)

Deutsch-Workshop Argumentieren

Am Samstag den 26.11 hatten wir mit unserer Trainerin Sandra einen Deutsch-Workshop, der sich mit dem Thema Argumentieren befasste. Die Wiener Stipendiat:innen waren auch anwesend und gemeinsam wurde das Argumentieren, welches nicht nur in der Schule sondern auch im Leben wichtig ist geübt. Sandra hat mit den Stipendiat:innen Argumente gesammelt und ihnen erklärt, welche Tipps dabei hilfreich sind. Durch die immer gute Stimmung die bei Sandras Workshops herrscht, fiel es den Stipendiat:innen leichter Fragen zu stellen und über mögliche Schwierigkeiten zu sprechen. Die gemeinsame Zusammenarbeit und das konstruktive Feedback sind sicher die Hauptgründe, wieso die Stipendiat:innen mit diesem Workshop so zufrieden waren. Wir möchten uns somit bei unserer Trainerin Sandra ganz herzlich bedanken und wir freuen uns schon über den nächsten Workshop!

Der Deutsch Workshop hat mir sehr gut gefallen. Sandra hat sich sehr bemüht um uns die Argumentation beizubringen. Sie hat uns auch nach unseren Schwierigkeiten gefragt und dann uns Lösungen gegeben. Ich hoffe, wir sehen sie oft! Maram (NÖ)

Der Argumentation-Workshop war sehr hilfreich und spannend. Wir haben notwendige Informationen über Argumentation bekommen und zusammengeübt. Argumentieren zu können ist sehr wichtig, nicht nur für die schulischen Texten, sondern auf für die Alltag. Wir haben viele Tipps und Tricks bekommen und wir haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen und unsere Wünsche zu äußern. Sandra hat wie immer eine sehr gute Laune gebracht und eine entspannte Atmosphäre kreiert. Ich fühle mich jetzt selbstbewusster, wann es um argumentieren geht. Ich freue mich auf den nächsten Workshop. Raissa ( NÖ)

Für mich war der Workshop sehr hilfreich. Ich habe vieles über Argumentieren gelernt, die ich später anwenden werde. Danke Sandra 🙂 Nasir (NÖ)

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr geholfen.  Früher hat es mir schwergefallen, Argumente zu schreiben und jetzt tue ich es mir viel leichter. Außerdem hat die Trainerin Sandra versucht, alle unsere Wünsche bezüglich aller Textstellen zu erfüllen. Vielen Dank für das Organisation des Workshops. Omar (Wien)

Am 26.11.2022 war ich für meinen zweiten Deutschworkshop in Wien . Zuerst haben wir über die Argumentation im Allgemeinen gesprochen, haben es aber im Nachhinein detaillierter aufgeschrieben. Wir haben eigene Argumente geschrieben und gleich dazu Feedback bekommen. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin. Ahmad (NÖ)

Besuch bei der Sparkasse OÖ

Vier unserer START-Stipendiat:innen werden von der Allgemeinen Sparkasse Oberösterreich unterstützt. Am Freitag, den 25. November 2022 gab es für Aryan, Estera, Somayeh und Zsófia ein persönliches Treffen mit Vorstandsvorsitzenden Gerald Gutmayer, der uns eine tolle Führung durch das geschichtsträchtige Gebäude und viele interessante Einblicke in die Bankenwelt gab. Ein gemütlicher Ausklang bei Kaffee und Keksen rundete das Treffen ab und zum Schluss gab es für alle noch Geschenke! Wir möchten uns herzlich für diesen unterhaltsamen Nachmittag und die tatkräftige Unterstützung für unsere START-Stipendiat:innen bedanken!

Die vier Stipendiat:innen berichten:

Wir hatten am 25.11.2022 die Gelegenheit unsere Patenfirma, die SPARKASSE kennenzulernen. Dabei bekamen wir eine sehr informative Führung vom Herrn Gerald Gutmayer, der uns durch den Gebäudekomplex führte und etwas über die Geschichte sowie der Gründung erzählte. Was mich persönlich vom Hocker haute, war der Fakt, dass die Sparkasse die größte Kassenhalle Europas besitzt. Auch war die Geschichte, wie sich die Sparkasse von einer Einrichtung der Armutsvorsorge zu eines der kundenstärksten Banken entwickelte, sehr faszinierend.
Vielen Dank für die nette Einladung und die spannenden Einblicke in die Bankhistorie!(Aryan)

Das Treffen mit unserem Paten Herrn Gutmayer von der Sparkasse war ein ziemliches Vergnügen!- Es ist sehr schön zu wissen, dass wir Stipis tatsächlich geschätzt und unterstützt werden. Dazu hatten wir auch noch die Möglichkeit, die Hauptfiliale der Bank zu besuchen und ihre reiche Hintergrundgeschichte auf lebendige, interessante Weise erzählt zu bekommen. Dass, zum Beispiel, der berühmte Brunnen am Taubenmarkt in Linz ursprünglich der Sparkasse gehört hat und jetzt ein Geschenk an uns, die Stadtbewohner, ist, werde ich jetzt für immer in Erinnerung behalten. Vielen Dank an Herr Mag. Gutmayer für den schönen Abend, seine Unterstützung und an Alena für die Begleitung! 🙂 (Estera)

Ich habe mich sehr gefreut, dass Herr Gutmayer eine Führung durch dem Sparkasse-Gebäude für uns gemacht hat. Ich habe die Geschichte von der Sparkasse sehr beeindruckend gefunden, vor allem die Tatsache, dass sie von Anfang an bis heute, einen großen Wert auf der Zusammenarbeit zwischen Menschen aus verschiedenen sozialen Schichten legen. Wir waren nicht nur an einer tollen Führung beteiligt, sondern konnten auch Fragen stellen und am Ende ein nettes Gespräch mit Herr Gutmayer führen. (Zsófia)

(Somayeh)

Bewerbungsworkshop mit Rotary Wien-Nestroy

Wie jedes Jahr wurden wir auch heuer wieder von Rotary Wien-Nestroy eingeladen um Wissenswertes über den Bewerbungsprozess zu lernen. Eva Planötscher-Stroh,  Leiterin Human Resources bei den Vereinigten Bühnen Wien begann den Workshop mit einer Einführung in die Materie: Von Lebenslauf zu Motivationsschreiben bis zum richtigen Outfit für eine Bewerbung wurde alles besprochen. 

Danach gab es einen praktischen Teil bei dem die Jugendlichen Bewerbungsgespräche mit einzelnen Rotarier:innen üben konnten. Auch  zu den mitgebrachten Lebensläufen wurde Feedback gegeben.
Vielen Dank für diesen vielfältigen und interaktiven Workshop. Danke auch an die Firma Deloitte für die Beherbergung und das köstliche Buffet!

Ich denke, es war eine gute Entscheidung an diesem Workshop teilzunehmen. Dass das in zwei Teilen geteilt war sowie professionell rübergebracht wurde, machte die Erfahrung besonders. Vor allem der zweite Teil, also die ,,Bewerbung'' war das Highlight des Tages. Mein ,,Trainer'' ist auf wichtigsten Sachen eingegangen. Er führte das Gespräch mit mir auf Englisch und wir spielten eine Uni-Bewerbubgsgespräch. Dass er sich mit ausländischen Unis gut gekannt hatte, konnte er mir wirklich hilfreiche Tipps geben. Außerdem bot er mir weitere Hilfe an, was ich sehr schätze.

Mohid

Der heutige Workshop war extrem wichtig für mich, weil ich unbedingt lernen wollte wie die Bewerbungsprozesse ablaufen. Ich fand’s gut das der Vortrag von eine Person vorgetragen wurde, die selber in der Personalabteilung gearbeitet hat und die Bewerbungsgespräche geführt hat. Da sieht man wie eine Arbeitgeberin denkt und handelt. Ich habe sehr nette Menschen Kennengelernt, die mir geholfen haben und mich inspiriert haben, dass ich weiter machen sollte und mein Traum nachgehen sollte.

Sahar

Bewerbungstraining mit Rotary Wien-Nestroy“ gut gefallen. Am Anfang war bisschen langwierig, weil nur erklärt wurde wie man sich ankleiden soll und so weiter, aber die Infos waren sehr wichtig. Am Ende war super gut, da wir bisschen geübt haben und Tipps gesammelt haben zu einer Bewerbung Gespräch.

Ammar

Der Workshop war eine Spiel Version von der Realität, wie ein Bewerbungsgespräch eigentlich aussieht. Da die Gespräche nur eine reine Rollespielsache, hat man sich trotzdem gefühlt, wie als wäre man wirklich bei einem Bewerbungsgespräch. Es waren viele Wirtschaftsleute unter anderem Personalleiter*innen da, die uns direkt auf Grund von der langjährigen Berufserfahrung als Personalleiter*innen, geben konnten.

Dala

Der Workshop heute war sehr gut, aufgrund der neuen Informationen und der hilfreichen Tipps für eine Bewerbung. Das Konzept ist gut durchdacht, weil man mit einer Präsentation beginnt, um Grundlagen zu erzählen, aber das man die dann auch in der Praxis üben sollte/konnte war eine gute Idee. Ich konnte heute sehr vieles mitnehmen und hoffentlich auch bald bei einer Bewerbung umsetzen.

Parminder

Mir hat es sehr gefallen und habe so viel neues mitgenommen und weiß ich jetzt schon wie ich eine Bewerbung oder Lebenslauf schreiben kann. Die Vorstellungsgespräche waren auch sehr hilfreich und man hat sich wirklich in der Rolle gefühlt. Und die Leute dort waren extrem lieb und nett 🙂

Nisrin

Der Workshop war sehr interessant und hilfreich! Was ich sehr gut und interessant gefunden habe ,war wo jede zwei mal die Chance hatte mit anderen von der Workshop zu üben und sich vorbereiten für die echte Bewerbungsgespräch. Ich habe einiges dazugelernt,was für meine weitere Wege helfen würde.

Mobina

ich fand den Abend sehr schön und ich konnte ganz viele wertvolle Tipps zum Thema Bewerbung sammeln. Es war außerdem sehr spannend sich die Perspektive von dem Arbeitgeber anzuhören. Es hat mir in vielen Perspektiven die Angst und Nervosität genommen und ich kann jetzt selbstbewusster zum Bewerbungsgespräch gehen.

Zeinab

Bei dem Workshop am 25.11.022 bei Rotary Club haben wir einen Vortrag über die wichtigen Aspekte von einem Bewerbungsprozess bekommen. Genau haben wir uns angeschaut, wie die vor und nach Bewerbungsphase ausschauen und was man dabei besonders beachten muss. Im Weiteren haben wir uns im Detail angeschaut, wie ein Lebenslauf ausschauen soll, was alles reingehört, Was ein Gutes Auftreten bei einem Bewerbungsgespräch ausmacht usw. Zum Abschluss haben wir die Theorie in die Praxis vertieft. Die Mitglieder der Rotary Club haben sich die Zeit genommen, mit jedem einzelnen Stipendiatinnen ein Bewerbungsgespräch zu demonstrieren. Es hat uns Natürlich sehr viel geholfen, denn wir haben sehr viele wertvolle Tipps bekommen, wie das Gespräch hätte besser führen sollen. Wir haben auch Verbesserungsvorschläge für unser Lebenslauf bekommen, wodurch wir uns in der Arbeitswelt besser präsentieren können. Mir Persönlich hat der Workshop überaus gut gefallen. Ich konnte sehr viel an Wissen mitnehmen aber auch konnte ich wertvolle Empfehlungen bezüglich meines Zukunft Weges in der Arbeitswelt bekommen, was für mich von einer sehr großen Bedeutung ist.

Shazad

20. Wiener Börse Punsch mit Spendenaktion zu Gunsten des START-Wien Sozialfonds

Nach zweijähriger Pause kam die heimische Kapitalmarkt-Community am 24.November zum 20. Wiener Börse Punsch zusammen. Über 500 Gäste besuchten im Laufe des Abends den festlichen Innenhof des Palais Caprara-Geymüller, dem Sitz der Wiener Börse. Das Event wird traditionell einem karitativen Zweck gewidmet und unterstützt auch in diesem Jahr durch eine Spendenaktion den Sozialfonds von START-Stipendium Wien.

„Die Börse ist technisch seit jeher ein sehr offener Ort, an dem Menschen jeder Herkunft durch ihre Leidenschaft zu Fortschritt vereint wurden. Dieses Signal möchten wir auch mit der Unterstützung dieser Bildungs- und Integrationsinitiative weitersenden. Mit Bildung, insbesondere mehr Finanzbildung, können wir politisch geprägte und historisch gewachsene Barrieren abbauen“, so Christoph Boschan, CEO der Wiener Börse AG.

Die Wiener Börse unterstützt START schon seit Jahren mit 2 Stipendien: Wiener Börse-Stipendiatin Dalae nahm gemeinsam mit START-Wien Stipendiat:innen Amra, Fatema und START-Geschäftsführung Katrin Bernd den Spendenscheck entgegen.
Vielen Dank für die Unterstützung – auch an alle Mitarbeiter:innen die während des Punsches noch Lebkuchen verkauften, oder Punsch ausschenkten. Durch den Verkauf der Lebkuchen und die Spenden vor Ort kamen weitere 4226.- Euro für den Sozialfonds zusammen.

Vielen DANK!

 Mit dem Sozialfonds ist es START möglich, bei finanziellen Notlagen unbürokratisch und schnell zu unterstützen. So konnten wir in den letzten Jahren zahlreichen Jugendlichen bei der Finanzierung der ersten eigenen Wohnung helfen, Therapiekosten übernehmen und vieles mehr.

Presseinfo: Wiener Börse Punsch 2022 – News : Wiener Börse (wienerborse.at)

PRESSEINFO: “Unsere Zukunft, das sind wir!” 15 Schüler:innen aus Niederösterreich erhalten ein START-Stipendium

Das war die START-NÖ Begrüßungsfeier 2022

Am 23. November 2022 war es soweit und die diesjährige START-NÖ Begrüßungsfeier und Absolvent:innen-Verabschiedung konnte im Panoramasaal der HYPO NOE in St. Pölten über die Bühne gehen!

In Vertretung von HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser übernahm Petra Skala, Abteilungsleiterin Kommunikation & Marketing, die Begrüßung der Gäste im Namen des Gastgebers, der HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien. Als langjähriger Unterstützer von START-NÖ hob Frau Skala die soziale Verantwortung als Landesbank und auch den persönlichen Kontakt zu den Stipendiat:innen hervor. So ist es der HYPO NOE ein besonderes Anliegen nicht nur finanziell zu fördern, sondern den Jugendlichen im START-Programm beispielsweise auch im Rahmen von Praktika Erfahrungen und Einblicke in die Berufswelt zu ermöglichen. “Ich wünsch euch alles Gute für die Zukunft! […] Bleibt so engagiert, bleibt dabei und ihr werdet alle euren Weg machen. Ihr seid Vorbilder Tag für Tag mit dem, was ihr tut, mit dem, wie ihr euch engagiert und dabei seid!

Danach wurde das Wort an Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister – in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner – übergeben, die sich auf diesen Abend schon freut hatte, denn “[m]an sieht Menschen, die sich schön machen für einen Abend, der ihnen wichtig ist. Man sieht stolze Ex-Stipendiaten und -Stipendiatinnen, die schon wissen, was sie geschafft haben und was sie hinter sich gebracht haben. Und man sieht erwartungsvolle künftige Stipendiaten und Stipendiatinnen, die sich auf das freuen, was da kommt. Und das ist gut so.” Das START-Programm sei eine wichtige Unterstützung für Jugendliche, die sich besonders bemühen, und es freue sie besonders die Entwicklungen und Erfolge dieser mitverfolgen zu können. In Zeiten wie diesen täten diese erfreulichen Geschichten besonders gut.

Auch zwei neu ins Programm aufgenommene Stipendiat:innen stellten sich mit Reden über sich und ihre Zukunft dem Publikum vor:

Maram ist 16 Jahre alt und wohnt in Krems. Sie mit 9 Jahren von Syrien nach Österreich gekommen und erinnerte sich in ihrer Rede an die Anfänge hier: “Während der Volksschul-Zeit konnte ich mich anfangs mit den Schülern und Lehrer nicht so gut verständigen und verstehen. Aber ich habe mich davon nicht unterkriegen lassen, denn wenn ich es getan hätte, wäre ich sonst heute nicht hier.” Nun ist sie im Piaristengymnasium angekommen und geht auch ihrer Leidenschaft, dem Taekwondo, nach.

Auch Ahmad ist 16 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Syrien. Er besucht an der HTL Mistelbach den Zweig “Biomedizin und Gesundheitstechnik”. Seine Schwester war schon vor ihm im START-Programm, so hatte er schon eine Vorstellung was ihn erwarten wird. “Ich bin seit dem Sommer beim START-Stipendium dabei und habe in dieser Zeit schon neue Freunde kennengelernt, spannende Workshops besucht, die für die Schule hilfreich sind und ich bin sehr dankbar, dass mich START jetzt unterstützt.”

Trotz des Ausfalls ihrer Duett-Partnerin hat sich Hanna dafür entschieden das einstudierte Musikstück zu präsentieren. So übernahm sie sowohl Gesang als auch Begleitung auf der Gitarre und beeindruckte mit dem bekannten Lied “All of me” von John Legend.

Mit der feierlichen Übergabe der Stipendien-Urkunden wurden die Jugendlichen offiziell in das Stipendien- und START:Hilfe-Programm von START-NÖ aufgenommen. Wir bedanken uns bei den Vertreterinnen und Vertretern der Paten, die „ihren“ neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten die Urkunden überreichten: Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister für das Land Niederösterreich (und in Vertretung für ein spendenfinanziertes Stipendium), Bernadette Höritzauer von der Constantia Flexibles Group und Andreas Ambros-Lechner für die Berndorf Privatstiftung. START-Geschäftsführerin Katrin Bernd übernahm die Überreichung der Urkunden an die fünf START:Hilfe-Stipendiat:innen.

An diesem Abend wurden auch die erfolgreichen Absolvent:innen des START-Programms gefeiert. Die frisch gebackene START-Alumna hielt eine berührende Rede über ihre 2 Jahre als Stipendiatin und was ihr START bedeutet. Wir durften zu insgesamt 9 Matura-Abschlüsse, 1 Fachschulabschluss und 1 Lehrabschluss gratulieren!

Die Stipendiatinnen Ragad und Raissa haben die Moderation des Abends bravourös gemeistert!

Ein herzliches Dankeschön an alle Paten & Förderer sowie den Gastgeber, die HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien!!

English with Soso: The World Cup and sports culture

In der heutigen Conversation Class wurden folgende aktuellen Themen besprochen: The World Cup and sports culture. START-Wien Stipendiatin Amena ist ein Fan von English with Soso: “In den Conversation-Classes mit Soso lernt man nicht nur Englisch, sondern gleichzeitig über die aktuellsten Themen. Von Themen wie “full time job vs. part time job” bis “World Cup”, alles ist davei. Soso spricht verschiedenste Themen an, sodass es für jeden etwas in ihrer Classes gibt zum Reden oder Diskutieren.”

Ich fand die Einheit heute mit Soso sehr sympathisch. Wir haben über Sport und die WM in Qatar geredet. Wir haben auch über lustige Regeln in Sport gesprochen. Es waren nicht so viele dabei, aber trotzdem war es gut. -Hamoudi

PolEdu-Talk mit Heinz Faßmann, Pascal Günsberg & Judith Kohlenberger

Wir waren heute im Haus des Presseclubs Concordia im ersten Bezirk, wo PolEdu mit Heinz Faßmann, ehemaliger Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung und Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und Judith Kohlenberger, Migrationsforscherin an der Wirtschaftsuniversität Wien und Wissenschaftlerin, eine sehr interessante Diskussion über Politik, Wissenschaft & Migration durchgeführt hat.

Zum Talk:

Heinz Faßmann und Judith Kohlenberger haben in der heutigen Diskussion über Politik, Bildung und Migration und über den Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft gesprochen. Auch wurde über weitere Themen gesprochen: Flüchtlingszelte, Korruption in Österreich, Alltag eines Politikers/Bildungsministers/Wissenschaftlers, Steigung der Asylanträge in den letzten Jahren, Flüchtlingskrise 2015 (warum die Zahl der Asylanträge in diesem Jahr höher als in 2015 sind, aber trotzdem nicht wirklich der Wahrheit entsprechen/Grundversorgung), Skepsis gegenüber der Wissenschaft (Beispiel Impfrate und Diagramm-Vergleich mit anderen Staaten) uvm.

Mein eigener Schluss/eigenes Feedback:

Mir hat die Diskussion sehr gefallen, da sie sehr interessant war. Es wurden über sehr wichtige Themen gesprochen. Nach dem Talk durften wir auch ein Getränk nehmen. Natürlich durfte auch ein Gruppenselfie mit dem Ex-Bildungsminister nicht fehlen.

Autor: START-Wien Stipendiat Mehmet

Es was sehr interessant und hat so viele Fragen, die ich mich immer gefragt habe, erklärt bzw. beantwortet . Ich wollte eine Frage stellen aber habe mir nicht gertraut zu fragen.
Sie lautet warum die Schülerinnen und Schüler die Deutsch nicht als Muttersprache haben so hart bei beurteilt werden im Fach Deutsch.
Warum ist es nicht wie in die Unterstufe dass die Deutsch nicht als Muttersprache haben 30% weniger beurteilt werden als die Deutsche sind und das finde ich sehr gut .
Aber sie haben sehr gut geredet und das was Interessant zu hören und nicht langweilig. 🙂 -Nisrin

Die Diskussion über die Wissenschaft mit Frau Kohlenberger und Herrn Faßmann war interessant zu hören. Das Thema Migration war der Kern der Diskussion und am Ende durfte das Publikum Fragen stellen. Am Ende durften wir uns auf ein Foto mit dem damaligen Bildungsminister Faßmann freuen. -Amir

Ich habe durch die heutige Diskussion neue und verschiedene Standpunkt gehört. Der Unterscheid wie Diskriminierung erlebt wird unter den Europäer und den People of Color war auch ein wichtiger Ansatz. -Harleen

English with Soso: Hustle Culture, Money und How to give feedback

Das Thema der heutigen Conversation Class waren: Hustle Culture, Money und How to give feedback. Zu Beginn haben die Stipis Monologe über “Hustle culture” geführt und die dazugehörigen Fargen ausgearbeitet. Dann wurde darüber diskutiert, ob man mit mehr Geld weniger Probleme hat. Die typische Farge “Do you believe that money can buy happiness?” war ebenfalls Teil der Diskussion. Zum Schluss hat Soso den Teilnehmer:innen einige Leitfragen genannt, die ihnen dabei helfen sollen, gute und hilfreiche Feedbacks zu schreiben.

Ich bin der Meinung, dass ich heute am meisten mitdiskutiert habe, weil erstens wenige Teilnehmer anwesened waren und zweitens das Thema mega spannend war. Es ging um money and power. Das ist heutzutage eine große Thematik, falls man in die Politik rüberblickt. Auch wenn Soso uns Fragen stellt, die unser Denkprozess und die Argumentationsskills herausfordert, macht das Ganze so einzigartig. -Mohid

Das Meeting heute hat mir sehr gut gefallen, weil man sich aktiv daran beteiligen konnte, aber auch nicht gezwungen war. Ich finde das Konzept gut durchdacht, weil man so seine Sprachkenntnisse verbessern kann. Durch die Diskussionen lernt man auch neue Wörter kennen und es stärkt das Selbstbewusstsein. -Parminder

Dieser English Class hat viel Spaß gemacht, obwohl wir nur 5 Leute waren. Wir haben eine Vielzahl von Dingen besprochen. Wir haben über Macht und Arbeit gesprochen, und unsere Meinungen darüber diskutiert. Ich würde gerne mich für so einem Kurs anmelden. -Wissam

Die Englisch Stunde mit Soso war ganz ok, die Themen waren für mich neu aber interessant. Ich finde es ganz wie uns dann immer verbessert. -Milika

Was tun bei Schul- und Zeitstress?

Was ist “Motivation”? Was kommt zuerst “Tun“ oder “Motivation“?, Prokrastination – Aufschieberitis…, Wie reagieren wir auf Stress oder Angst? Kann man Motivation lernen? 

In diesem Workshop ging es darum vor allem darum, Stress zu verstehen und richtig zuordnen zu können. Wie kann ich Stress vermeiden und meine Lern- bzw. Gehirn-Kapazität erhöhen, damit ich mehr Motivation und Lebens- und Lernfreude habe. Das richtige Zeitmanagement ermöglicht es, seine Ziele bewusst zu verfolgen, schafft Freiräume, senkt die Fehlerquote und kann unnötigen Stress vermeiden.

 

Mit all diesen Themen und Fragen haben sich am 17.November 2022  10 Stipendiat:innen angeleitet von Coachin Filiz Racher in einem 3,5 stündigen Workshops beschäftigt.

Der Workshop mit Filiz hat mir besonders gut gefallen. Die Art und Herangehensweise an das Thema, in einer gemütlichen Atmosphäre zum Lernen, regt zum Nachdanken an. Begonnen haben wir mit der Einschätzung unseren aktuellen Stresslevels. 5, an der Kippe, ist mein Level zu Beginn gewesen. Danach haben wir uns dem Begriff Motivation und dem Goldenberg-Modell gewidmet. What, How, Why. Das WHY ist essentiell und ich muss mir dessen bewusst werden/sein warum und wofür ich eine Info aufnehme, ein Ziel verfolge. Why, How, What. Wir haben verschiedene Modelle kennengelernt. Nicht bloß kennengelernt was sie besagen, doch auch auf uns angewendet. Das besondere an Filiz-Workshop finde ich ist die Beschäftigung mit meiner Person, ich analysiere mich, mein Verhalten, meine Gewohnheiten und meinen Alltag. Auf Basis dessen kann ich Zeitdiebe in meinem Alltag erkennen, bewusst diese Zeit für die Erledigung meiner To Do’s, Achtsamkeit und Schaffung neuer Gewohnheiten nutzen. Mit dem und den verschiedenen Modellen reduziert sich mein Stresslevel. Denn ich habe nicht zig Sachen zu tun und bin gestresst; ich habe einen Plan, ein Why, How and What.

Saida

Jedes Mal, unabhängig von Themenbereich, sie bringt uns so vieles bei. Ich habe gelernt, dass man auch die guten Sachen im Leben sehen sollte und sich nicht nur aufs negative fokussieren sollte. Damit ich Motivation fürs lernen habe, muss ich mich zuerst fragen, warum ich überhaupt lernen sollte. Wenn ich es verstehe warum ich lernen sollte, dann motiviere ich mich und lerne. Lerne auch nein zu sagen, wenn du nein zu anderen sagst, dann sagst du ja zu dir selbst und das ist wichtig.

Sahar

Ich bin gestern mit schlechter Laune und mit vielen Gedanken zum Workshop gekommen. Am Anfang hatte ich eine Stresslevel von 9, im Skala von 1-10. Stresslevel 1 ist das Beste, man fühlt sich gut und hat demen keinen Stress. Filiz hat angefangen und es kehrte Ruhe, meine innerliche Seele war anders als vorher. Es war positiv eingestellt.. Viele neuen Infos, was unseren Gehirn betrifft, was für die Bewältigung vom Stress nötig ist und für unsere innere Seele habe ich mitgenommen. Am Ende des Workshops ist mein Stresslevel gesunken, es war bei 7. Ich bin froh, an diesem Workshop teilgenommen zu haben. Es geht mir jetzt viel besser und ich habe mir vorgenommen an weiteren Workshops teilzunehmen. Danke an alle, die das ermöglicht haben!

Merve

Ich habe gelernt wenn man sehr viel stress und angst wegen der Schule ausschüttet. Funktionieren unsere Stress- und Angst-Hormone in einem lebensbedrohlichen Fall nicht wirken

Mohamd

Es war sehr ausgezeichnet, am Anfang war ich sehr neugierig wie es laufen wird aber später habe ich bemerkt dass es perfekt ist! Ich habe vieles gelernt und mitgenommen, wie zum Beispiel Zeitmanagement, Motivation, Akzeptanz und vieles mehr. Ich fand es sehr hilfsreich und hoffe, dass noch mehr solcher Workshops für uns stattfinden werden. Mit freundlichen Grüßen

Fatima

Technikmentoring: Betriebsbesichtigung bei EVVA

Im Rahmen des neuen Technikmentorings von START-Wien nutzten wir den 15.11 als schulfreier Tag für eine  Betriebsbesichtigung bei der Firma EVVA in Wien.

Organisiert von unserem ehrenamtlichen Technikmentor Dipl. Ing. Peter Krall wurden wir Martin Van Berkum, Bereichsleiter Produktion bei EVVA herzlich willkommen geheißen.  Er erzählt uns die spannende Geschichte der Firma  wlelche 1919 als Erfindungs-Versuchs-Verwertungs-Anstalt (EVVA) gegründet wurde über über die ersten Patente für Sicherheitsschlösser 1937 bis zu den Erfindungen der ersten elektronischen und magnetischen Schliess-Systeme. 

EVVA zeigt gut, dass man auch als Familienbetrieb international erfolgreich sein kann. EVVA ist mit Niederlassungen in 10 Ländern und weltweiten Exporten einer der führenden Hersteller von Sicherheitstechnik in Europa.  In der Präsentation wurden dann die unterschiedlichen Berufsbilder und technischen Bereiche im Unternehmen vorgestellt, und ein Mitarbeiter, welcher bei EVVA eine Lehre erfolgreich absolviert hat, berichtete über seine Erfahrungen im Unternehmen.

Danach erhielten wir die Gelegenheit das Werk zu besichtigen, Dank der zur Verfügung gestellten Headsets konnten wir auch dem Vortrag folgen, und wir waren vor allem von den Clean-Production-Anlagen (funktionieren ohne Öl und Wasser für die Kühlung) und deren Geschwindigkeit und  Präzision beeindruckt.  Wir erhielten einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche und Arbeitsschritte der Produktion.  Zu guter Letzt wurden wir eingeladen die Entwicklungsabteilung zu besichtigen, wo uns Herr Johann Notbauer, Konzernbereichsleiter Marktinnovation und Technologie zeigte wie die Testungen und Belastungsproben der laufenden und neuen Produkte stattfinden.

Im Anschluss konnten wir noch Fragen stellen und erhielten eine kleine Stärkung. Jede/r von uns überprüfte gleich seine Schlüssel um festzustellen dass der Marktanteil von EVVA-Schlüssen bei uns sehr hoch war 😉 ! 

Vielen herzlichen Dank auch an Frau Toegel für die Organisation und dem ganzen Team für diesen spannenden Einblick in die Arbeitswelt!

Die Betriebsbesichtigung der Firma EVVA war meiner Meinung nach sehr gelungen. Wir konnten sehr nahe Einblicke in das Geschäftsleben und die Produktion bekommen. Es war interessant eine österreichische Firma kennenzulernen, die Marktführer in ihrem Bereich ist. Vor allem haben mir die verschiedenen Technologien gefallen, die in einem sicheren Zutrittssystem stecken.

Omran

Es hat mir bei der Firma EVVA sehr gefallen und es war sehr spannend, wie Schlüsseln bzw. Schlößer produziert werden und auch funktionieren. Es war für mich auch sehr interessant, da es alles was ich in der Schule lerne und in mein Zweig Maschinenbau- & Automatisierungstechnik lernen werden. Ich bedanke mich herzlich bei der Firma!

Marshlino

Der Workshop hat mir dieses mal besonders gefallen. Es war sehr spannend zu sehen, wie die Schlüsseln hergestellt werden. alles wurde super gut geklärt und alle meine Frage wurden beantwortet. Ich freue mich auf solche weitere Workshops. 🙂

Omar

Ich wollte immer wissen, was die Firma Evva macht, da ich ich ja immer die Schlüssel gesehen habe und wollte auch wissen die Sclüsse erstellt werden. Jetzt habe habe ich ein gutes Bild von Evva und, wie sie die Dinge produziert werden. Es war interessant auch zu sehen, dass ich auch die Schlösse und Schlüssel mit auch mir CNC Maschine erstell werden, womit ich in der Schule auch gearbeitet habe.

Hayatullah

Ich fand es heute sehr interessant, die Präsentation am Anfang war sehr gut, da sie ziemlich alles von der Firma abgedeckt hat. Die Führung war auch ganz toll, man konnte sich kleine Einblicke verschaffen, wie so eine große Firma arbeitet.

Parminder

Hallo Katrin, heute hat es mir wirklich Spaß gemacht. Hab viel neues gelernt.

Mukhamad

Willkommen bei START-Salzburg

Feierliche Begrüßung der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten am 15.11.2022 in der Wirtschaftskammer Salzburg

START-Salzburg feiert seine neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten
Auf die Bühne gebeten werden einmal im Schuljahr die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten in Salzburg, um ihre Talente, Ideen, künstlerische Begabungen und ihre Motivation einem interessierten Publikum zu präsentieren. Ein abwechslungsreiches Programm für ihre Eltern, Lehrer:innen, Mitschüler:innen, Freund:innen und Fördernde haben die insgesamt 24 Jugendlichen auch dieses Jahr auf die Beine gestellt. Gleich 11 Neuzugänge durften sich im Rahmen der Feier über eine Urkunde aus den Händen ihrer Patinnen und Paten freuen. Damit sind sie nun offiziell Teil des START-Stipendienprogramms. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Gastgeberin Marianne Kusejko, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Salzburg. Landesrätin Andrea Klambauer hielt die Festrede zu Beginn der Willkommensfeier.

Bildung fördern – Talente stärken – Perspektiven schaffen
Bereits zum 13ten Mal können START-Stipendien an engagierte Jugendliche mit Migrationsgeschichte in Salzburg vergeben werden. Die 11 frischgebackenen Stipendiatinnen und Stipendiaten heißen Cristian, Marielle, Pooja, Petronela, Mariia, Mustafa, Schabnaz, Masooma, Narges, Ranem und Mariam. Sie haben ihre Wurzeln in Rumänien, dem Kongo, Indonesien, der Ukraine, dem Irak, Bangladesch, Afghanistan und Syrien. Für sie alle gemeinsam hat Bildung einen großen Stellenwert. Bei ihrem großen Ziel die Matura zu erreichen, werden sie vom Stipendienprogramm START-Salzburg unterstützt.

Vielfältige Ausbildungswege mit START
Jugendlandesrätin Andrea Klambauer unterstützt START Salzburg: „Jungen Menschen eine Zukunft zu bieten bedeutet für mich, allen Jugendlichen in Salzburg dieselben Chancen zu ermöglichen. Durch START-Stipendien haben Teenager mit Migrationshintergrund den nötigen Rückhalt, um ihre Ziele erreichen zu können. Sie werden mit ihrem ganzen Potential wahrgenommen und unterstützt. Ich freue mich, dass wir so vielen Talenten wieder die Flügel heben.“

„Mit dem START-Stipendium unterstützt die Wirtschaftskammer Salzburg junge Leute auf Ihrem Weg zur „Lehre mit Matura“. Wir wollen einen Beitrag leisten, damit sie ihre Fähigkeiten weiter ausbauen, sich weiterentwickeln und andere engagierte Jugendliche kennenlernen. Durch die gezielte Weiterbildung werden neue Perspektiven geschaffen.“, betont die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Mag. Marianne Kusejko heute bei der Übergabe der Urkunden an die stolzen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

Selbst zu Wort meldeten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten im Rahmen der Feier auch. In einer bewegenden Rede gaben Neo-Stipendiatin Mariia über ihre Erfahrungen bei START Auskunft.  Die junge Ukrainerin war schon in den ersten Kriegswochen von ihrer Heimat Donezk im Osten des Landes in die Hauptstadt Kiew geflohen.Weil es aber dann in der Hauptstadt auch immer unsicherer wurde, sah Mariia keine andere Möglichkeit und floh mit einer Bekannten der Familie im April nach Österreich.

Von Kiew in den Lungau

Jetzt lebt sie in St. Margarethen im Lungau und besucht die HLW Multiaugustinum. „Alle meine Zukunftspläne sind durch den Krieg und die Flucht zunichte gemacht worden. Das hat mich ganz schön deprimiert … Das START-Stipendium hat mir aber wieder Selbstvertrauen gegeben!“  Mariia hat durch die Unterstützung von START neuen Mut geschöpft: „Jetzt denke ich mir: neues Land, neue Möglichkeiten! Ich möchte jetzt ordentlich Gas geben, um alles aufzuholen, was ich verpasst habe. Einmal in Österreich zu leben und zu arbeiten, hört sich wunderbar an! Aber dafür muss ich jetzt so schnell wie möglich die Sprache lernen.“

Über das Gemeinschaftsgefühl bei START berichtet Jasmine, die bereits auf ein Jahr Erfahrungen im Programm zurückblicken kann. „Die neuen Stipis wurden mit offenen Armen begrüßt. Dieses Gefühl habe ich bei jedem Workshop oder jeder Aktivität von START. Man wird hier sowohl von den Stipis als auch vom START-Team unterstützt.“

Gefeiert wurden auch die Absolventinnen und Absolventen der letzten beiden Jahre, die es bereits „geschafft haben“ und die nun Richtung Job und/oder Hochschule bzw. Universität streben. Musikalisch für Stimmung sorgte zu Beginn des Abends Stipendiatinnen Hana mit einem mitreißenden Schlagwerksolo. Als großes Finale des Abends haben fünf Stipendiatinnen dieses Jahr gemeinsam ein Lied einstudiert.  Für viele das erste Mal – versuchten sie sich als Sängerinne und Sänger und gaben „Havana“ von Camila Cabello ambitioniert zum Besten. Charmant durch den Abend führten Rayan und Mustafa. Nach der feierlichen Zeremonie hatten Eltern, Lehrer:innen und Freunde sowie zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur beim Empfang Gelegenheit sich mit den START-Stipendiatinnen und Stipendiaten zu unterhalten.

Wir danken unseren Unterstützern und Paten, dem Land Salzburg, der Katharina Turnauer Privatstiftung, der Wirtschaftskammer Salzburg, der Industriellenvereinigung Salzburg, der Thoolen Foundation, der Constantia flexibles Group und der U.S. Embassy.

Ein besonderer Dank gilt der Wirtschaftskammer Salzburg in deren Räumlichkeiten wir schon zum Wiederholten Male zu Gast sein dürfen!

Fotos 20221115 (c) wildbild

Get yourself (Matura) ready! (2) Online-Edition

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Es war meine erste Session mit Sunitha (virtuell). Ich habe das bissi anders vorgestellt. Die Listenings haben mir nicht gefallen, da es schwer verständlich war. LIU war gut, da es mich herausgefordert hat. Nebenbei durfte ich auch neue Vokabeln lernen. -Mohid

Im großen und ganzen gefiehl mir die Stunde heute nicht so sehr, weil wir nur listenings und ein language in use gemacht haben. Zwischen den Übungen haben wir verschiedene Inputs gemacht. Was mir heute gefehlt hat ist das Diskutieren mit allen über verschiedene Themen. Dennoch weiß ich das es notwendig ist solche Sachen zu üben. -Marcel

Die Get Yourself Matura Ready Stunden mit sunitha sind immer sehr hilfreich. Ich find´s vor allem toll, dass sie vor jeder Übung uns mit warm ups auf die Übungen vorbereitet. ich würd mich auf mehr get yourself matura ready stunden freuen 🙂 -Amra

Grammatik-Workshop

Bei welcher Präposition brauche ich welchen Fall? Wo liegt der Unterschied, wenn der Lehrer in die Klasse schreit oder der Lehrer in der Klasse schreit? Und warum schreibe ich nicht jedes “das” nach einem Beistrich mit zwei s? Ein Grammatik-Workshop, um all die Dinge verstehen und üben zu können, für die in der Schule keine Zeit sind. – Nina (unsere Deutsch-Trainerin)

Hier geht es darum, Basics und bekannte Regeln zu wiederholen und zu üben. Wir haben uns gedacht anstatt, dass sich die START-Wien Stipis ein Buch nehmen und alles alleine lernen, können sie hier gemeinsam üben und Nina Fragen stellen.

Ich finde es extrem gut. Das war sehr hilfreich für mich!!
Ich finde es ist gut, dass sie uns extra Aufgaben gegeben hat, damit wir danach immer selber schauen, ob wir das verstanden haben oder nicht. -Nisrin

Der Workshop war sehr hilfreich, die Präsentation war übersichtlich gestaltet und die Erklärungen dazu waren deutlich, um dies zu vertiefen mussten wir Übungen machen, das fand ich ganz toll. -Parminder

Es war eine  gute Wiederholung. Ich wünsche mir, dass wir so einen online Kurs regelmäßig über Wortschatz machen. Denn ich bin der Meinung ,dass es uns fehlt. -Sahra

Der Workshop war sehr informativ und hilfreich. Sie hat sehr gut erklärt und hat wirklich die relevanten Themen ausgesucht. -Farah

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung.

Lerncoaching mit Margit Hinterreiter – Teil 2

,,Ihr schafft euer Leben selber!“ – dies waren die Worte womit die liebe Margit Hinterreiter sich von uns verabschiedet hat.

Wir hatten am Samstag, den 12. November, unseren zweiten und letzten Teil des Lerncoaching-Workshops und gerne erzähle ich von unseren neugewonnenen Eindrücken und Erkenntnissen:

 ,,Erfolgreiche Menschen haben einen Plan“, meinte unsere Trainerin Margit. Daher haben wir uns gemeinsam damit beschäftigt, wie man richtige Pläne macht. Zusätzlich haben wir auch einige Methoden angeschaut und versucht sie anzuwenden und spannenderweise haben diese auch funktioniert! Nebenbei hat Margit uns darauf aufmerksam gemacht, dass Pausen für Schüler bzw. Schülerinnen während des Lernens unbedingt notwendig sind: Durchgehendes Lernen bringt einen nicht viele weiter, ohne eingelegte Pausen dazwischen. Dazu hat sie auch ein paar Ideen mit uns geteilt, was man in kleine Pause machen kann – anstatt direkt auf die Handys zugreifen, welche nur dazu hinführen, fast alles was wir gelernt haben, direkt wieder zu vergessen.

Erwähnenswert ist auch, dass wir nicht immer nur gesessen sind während des Workshops: Margit hat mit uns zwischendurch auch immer ein paar Übungen – im Sitzen und dem Stehen –  gemacht und drauf geachtet, dass der Seminarraum immer wieder gelüftet wurde, sodass wir wieder erfrischt weitermachen konnten.

Die Stipis und ich sind uns alle einig, dass die Trainerin dieses Kurses, Margit Hinterreiter, eine unglaublich nette, humorvolle und großartige Coaching ist. Sie hat ihren Kurs so spannend gemacht, dass es jedem Spaß gemacht hat, dabei gewesen zu sein. Wenn jemand mal nicht bei der Sache war, hat Sie ihr Bestes gegeben, um für ihn/ihr das Thema wieder spannend zu machen. Margit hat sich unsere Probleme beim Lernen angehört und hat drauf geachtet die jeweils richtigen bzw. wichtigen Lerntipps/Methoden an uns weiterzugeben, damit wir unsere Schwächen in unsere Stäken umwandeln können.

Wir bedanken uns sehr bei unserer lieben Coaching Margit Hinterreiter für ihre sehr spannenden und hilfreichen Kurse. Es hat uns sehr gefreut an diesem Lerncoaching-Kurs teilzunehmen – wir haben so viel mitgenommen. Natürlich freuen wir uns schon sehr auf ein Wiedersehen und werden dann gerne erzählen, wie wir die gelernten Methoden umsetzen konnten für ein erfolgreiches Lernen!

Ein Bericht von Stipendiatin Amal

Feedback anderer Stipendiat:innen:

Armine: „Während den 2 Tagen des Lerncoaching Workshops konnte ich so einiges mitnehmen. Ich weiß dank Margrit nun welcher Lerntyp ich bin und erleichtere mir somit das Lernen. Auf alle Fälle werde ich mein Wissen meinen jüngeren Geschwistern weitergeben, damit sie es leichter in ihrer Schulzeit haben. Der Kurs war unterhaltsam und ich hatte jede Menge Spaß mit den anderen. Ich bin erleichtert das wir 2 Skripte bekommen haben, da nun alles vom Workshop zusammengefasst ist.“

Ghufran: „Ich habe heute gelernt wie ich die Vokabeln richtig lernen sollte. Zum Beispiel wenn man die Vokabeln mit etwas verbindet oder eine Geschichte dazu erfindet.Gut zu wissen ist, dass man das Handy 30 Minuten vor – und nach dem Lernen nicht benutzen sollte. Danke an START und Margit.“

Osama: „Ich fand den Kurs sehr informationsreich und interessant. Ich habe aus dem Kurs vieles mitgenommen. Interessant für meinen Lern-Fortschritt war der Fakt, dass man mehrere kleine Pausen zwischen den Lerneinheiten machen soll.“

Fayezeh: „Mir hat der heutige Workshop sehr gut gefallen, da ich viele wertvolle Informationen nochmal dazu gelernt habe. Es hat Spaß gemacht und es war immer spannend.“

Kunstprojekt: Um mich herum…Schreibwerkstatt (1/3)

Unsere START-Alumni Luna Al-Mousli, welche als selbstständige Autorin und Grafik-Designerin in Wien arbeitet, plante ein dreiteiliges Kunstprojekt mit unseren neuen Stipis und dem Freundeskreis. Dieser Workshop findet immer im Spektakel Wien statt und hat als Highlight am 9.12.22 ein moderiertes Event geplant – Freunde, Pat:innen und Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im ersten Teil des Workshops wurde sich spielerisch und auf kreative Art und Weise dem Schreiben von Texten genähert, wobei unterschiedlichste literarische Stilfiguren ausprobiert wurden. Die Sinne der Stipis konnten so geschärft und ihr Wortlexikon aktiviert werden. 

Beispielsweise wurde erklärt, was eine Alliteration ist: Ein Satz oder ein Satzteil, bei dem jedes Wort mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt. Das Spiel geht so: Jemand zählt still das Alphabet, jemand anderes sagt stopp, um den Anfangsbuchstaben festzulegen. Es musst dann ein Satz (aus drei, später 5 Wörtern) geformt werden, wobei alle Wörter mit diesem Buchstaben beginnen müssen. Der/Die Erste ruft nochmals stopp und liest dann den geformten Satz vor. 

Ein weiteres Spiel war “Faltgeschichten”, wobei jede/r einen Satz schreibt, dann faltet und weitergibt. Die nächste Person kann nur den letzten Satz lesen und muss die Geschichte weiterschreiben, dann wiederum falten und weitergeben. Am Ende kommen mehr oder weniger zusammenhängende Geschichten zustande. 

Dem Schreiben freien Lauf lassen war es auch bei der letzten Übung, wo die Stipis einzeln oder in Gruppen, auf Deutsch oder teilweise auch in ihrer Muttersprache einen Text verfassten. Dafür beschäftigten sie sich mit Erinnerungen, vor allem mit jenen, die in Alltagsgegenständen versteckt und gefangen sind. Ausgehend von Luna Al-Mouslis neuem Buch Um mich herum Geschichten wurden die Stipis an neue Erzählperspektiven herangeführt: Oft können die unbewegten und unbelebten Gegenstände um uns herum am besten von den bewegenden und lebendigen Geschichten erzählen, die sich tagtäglich in ihrer Gegenwart abspielen und denen ein großer Zauber innewohnt. 

Also wie schon von mir bekannt mag ich es Texte, Geschichte etc. zu schreiben. Besser gesagt Sätze in die Länge zu ziehen. Der erste Teil dieses Kunstprojektes war extrem spannend. Luna hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, damit wir uns auch wohl fühlen und nicht nur das Schreiben lernen, sondern auch Spaß dabei haben. Sie hat eine tolle Leistung geleistet. Als Person habe ich sie mir ganz anders vorgestellt, weil ich mich nicht darauf vorbereitet habe, dass sie sehr lässig drauf sein wird. Ich springe auch zu den Highlights des Tages. Die erste Aufgabe war es, dass wir jeden Gedanken der uns grade durch den Kopf geht aufschreiben ohne den Stift dabei abzusetzen. Ich muss sagen, dass dies super war. Danach habe ich mich aus irgendeinem Grund auch sehr gut gefühlt. Und die dritte Aufgabe war auch etwas, wo ich wirklich sagen muss, dass es uns allen echt gelungen ist (wo wir alle zum gegeben Satz auch einen Satz schreiben mussten bzw. die Geschichte weiterführen mussten). Natürlich gab es noch lustige Situationen dazwischen aber diese waren mir am interessantesten ☺️. Es war ein sehr angenehmer Sonntag. Glücklicherweise habe ich mich ebenso am diesen Tag produktiv gefühlt. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil und bin mir sicher, dass der sogar vielleicht noch spannender wird (Musik).

Jovana

Wir hatten am 13.11 einen Workshop bei Luna, wo wir unserer Kreativität beim Schreiben freien Lauf lassen konnten. Das Ziel war uns die Angst vor dem leeren Blatt zu nehmen und das hat mir persönlich auch geholfen. Mir gefiel es, wie ich einfach meine Gedanken aufschreiben konnte, ohne das es jemand korrigiert oder kommentiert. Da ich sonst nie Zeit habe einfach mal drauf los zuschreiben, abgesehen von den Schultexten, war das eine angenehme Aufgabe. Die Spiele zwischen durch waren sehr amüsant und es hat nur noch Spaß gemacht zu schreiben. Hat mir sehr gefallen 🙂

Amina

Am 13.11 haben wir mit Luna Texte geschrieben. Das war für mich sehr interessant! Es war ein neues Erfahrung am Schreiben. Normalerweise lernt man in der Schule nur Sachtexte zu schreiben und dadurch ist es schwer vorstellbar, dass man auch am Schreiben Spaß haben kann. Mit der Luna haben wir eine andere Perspektive von Schreiben kennen gelernt und das hat mir sehr gefallen.

Elnaz

Ich fand den Workshop von Luna sehr gut. Für mich war es jedoch bisschen schwer den Text zu schreiben da ich eher strukturell arbeite aber sie hat mir ne neue sichtweise vom schreiben gezeigt.

Gabriel

Lunas Workshop war wirklich toll. Obwohl es relativ lang war, war es dennoch sehr spannend. Wir haben spielerisch sehr viel über Schreiben gelernt. Ich fand es sehr cool, dass wir wirklich unsere Kreativität freien Lauf lassen. Ich freue mich schon auf die zukünftigen Workshops.

Fatema

Ich finde es war ok . Am Anfang finde es langweilig und so aber dann war interessant für mich. Ich freue mich auf nächstes mal 🙂

Nisrin

Der Workshop von Luna war echt perfekt, und ich habe beim Workshop echt Motivation bekommen um mehrere Texte schreiben.

Sajad

Englisch mit Soso: Report, Blog, Tenses

Am Sonntag gab unsere START-OÖ Alumna Soritta Kim (Soso) wieder einen Englisch-Kurs für die Stipendiat:innen. An dem online-Workshop nahmen 10 Jugendliche teil, um ihre English-Skills zu verbessern.

Hauptaugenmerk war zuerst die Textsorte “Report”, Soso gab viele hilfreiche Tipps und erklärte nützliche Vokabel. Anschließend ging Soso auf die Textsorte “Blogentry / Blogcomment” ein. Nachdem Soso die wichtigsten Eckpunkte erklärte, versuchten die Stipendiat:innen gemeinsam einen bereits geschrieben Blogartikel zu korrigieren und zu verbessern. Zum Schluss erklärte Soso nochmal verschiedene Zeitformen, da diese oftmals Schwierigkeiten bereiten und die richtige Verwendung der Zeitformen nicht immer klar ist.

Danke Soso für den tollen Workshop! Wir freuen uns schon auf den nächsten Workshop mit dir.

Textanalyse: Grundlagen & Schreibwerkstatt

Dieses Schuljahr setzt START-Wien mit den Textsortenworkshops fort, die von unserer Deutsch-Trainerin Nina geleitet werden. Begonnen haben wir mit einer der anspruchsvollsten TextsortenTextanalyse. Am Vormittag lernen die Stipis die Grundlagen dieser Textsorte. Am Nachmittag geht es mit der Schreibwerkstatt weiter, in der sie gemeinsam mit Nina ein Maturabeispiel erarbeiten. Außerdem haben sie die Mögligkeit, selbst eine Textanalyse zu schreiben. Nina beantwortet alle Fragen, kontrolliert die Texte und gibt den Stipis ein Feedback.

Der Workshop am Samstag war sehr hilfreich, da ich einige Probleme zu der Textanalyse hatte. Die Nina hat das auch sehr ausführlich/genau erklärt. Vorallem haben mir die Satzanfänge von ihr sehr geholfen! Die Schreibwerktstatt dannach war auch sehr gut, da wir einen Übungstext schreiben sollten, der dann auch von Nina korrigiert wurde. -Marcel

Nina ist wirklich sehr nett und hilft gerne. Der Workshop Textanalyse war echt hilfreich. Wir alle brauchen die Textsorten für die Matura. Ich finde, es ist eine super Möglichkeit, die wir durch Start bekommen, um uns besser für die Prüfungen vorzubereiten. -Sahar H.

Ich hatte mich bei der Textanalyse schwer getan und geriet öfters in Schwierigkeiten aufgrund der Komplexität der Textsorte. Nun fühle ich mich sicher. Es ist mir bewusst geworden, wie ich mit meiner Textbeilage ungehen soll. Danke an START. -Mohid

Der Textanalyse Workshop war allgemeinen gut ,aber ich war am Anfang sehr verwirrt und konnte daher keinen vollständigen Text schreiben,ich glaube ,dass die Grundkompetenz mir etwas geholfen. -Sahra

Die Workshops mit Nina sind sehr hilfreich. Man bekommt eine Vorstellung, was die jeweilige Textsorten überhaupt sind, und später hat man die Möglichkeit, den Wissen, den man erweitern konnte, einsetzen und selbst einen Text schreiben. -Narges

Der Workshop war sehr informativ und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe nichts von der Textanalyse gekannt und nach dem Workshop, würde ich sagen, dass ich einen Text analysieren kann. -Omar

Ich fand die Workshops sehr gut.Nina hat uns alles ausführlich erklärt und dadurch konnte ich dann besser schreiben. -Gabriel

Ein herzlicher Dank gilt unserem Förderer – KPMG – für die finanzielle Unterstützung. 

DNA-Atelier

Am Freitag, den 11.11.2022 besuchten wir START-Wien Stipendiat:innen den Kus DNA–Atelier im Vienna Open Lab. Bei diesem Workshop hatten wir die Möglichkeiten, selbst eine DNA zu untersuchen. Natürlich hat uns Manuela, die Kursleiterin, zu Beginn alle wichtigen Sicherheitshinweise mitgeteilt, die in einem echten Labor zu beachten sind. Sie hat uns erklärt, wie eine Zelle und eine DNA aufgebaut sind. Dabei wurde das Allgemeinwissen der Stipendiat:innen aufgefrischt. Nach der Sicherheitsweinweisung und dem Theorieinput konnten wir die DNA einer Zwiebel und einer Banane selbst untersuchen. Nach vielen WOW Momenten später haben die Stipis ihre eigene DNA aus deren Speichel untersucht.

Persönlich hat mir der Workshop unglaublich gut gefallen, weil ich noch nie die Möglichkeit hatte, eine DNA im echten Leben zu sehen und sogar selber zu extrahieren. Außerdem fand ich es erstaunlich, dass wir in einem echten Labor waren und mit sehr teuren Geräten arbeiten durften. Der Theorieinput von der Mitarbeiterin war auch sehr hilfreich, um das persönliche Allgemeinwissen zu stärken.

Autor: Marcel START-Wien Stipendiat

Ich habe gesehen wie spannend dieser Beruf eigentlich ist. Nicht nur das sondern wie genau und geschickt man arbeiten muss, um auch nichts falsches zu machen. Wo ich rein kam, wurde erstmal die Theorie besprochen und danach in Gruppen haben wir diese umgesetzt. Zwar gab es eine Anleitung aber es war nicht so schwer sich die wichtigen Sachen zu merken. Wir haben die DNA von einer Zwiebel untersucht und danach unsere eigene. Nachdem wir dies gemacht haben konnten wir unsere DNA sowohl auch von der Zwiebel in kleine Behälter (vergessen wie die heißen ) mitnehmen. Die Frau hat mich sogar gelobt wie gut ich mit der Pipette umgehe und wo ich ihr gesagt habe, dass ich es zum ersten Mal mache, war sie überrascht. Ich war dann sehr happy. Es war einfach, da wir eine sehr nette Betreuerin hatten, die kontrolliert hat, ob wir es auch richtig machen und war für uns da, wenn wir Hilfe benötigten. Also, zusammenfassend eine sehr anspruchsvolle Arbeit. -Jovana

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da wir in der Schule in der Fach Biologie uns Derzeit mit DNA beschäftigen. Wir könnten durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Dadurch konnte ich mehr lernen wie die Zellen gebaut sind und woraus sie bestehen. Um das alles abzuschließen möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gut gefallen hat und mir vieles über das Fach Biologie beigebracht. -Elnaz

Ich fand diesen Workshop sehr spannend und informativ. Wir haben auch unsere Mundschleimhaut mikroskopiert. Ich durfte auch meine DNA mit nach Hause nehmen. -Roqia

Der Workshop wurde von der Tutorin sehr professionell geführt. Auch wenn ich nicht mit Naturwissenschaften zu tun habe, war es ganz nice in ein Labor zu gehen und Sachen auszuprobieren, die man eingentlich nicht so ausprobieren kann. Das Arbeitsklima war ganz schon. In der Bio/Chemiewelt habe ich mich ganz fremd gefühlt , als die anderen Stipis mit komischen Begrifflichkeiten gekommen sind, als sie eine Frage gestellt hat. -Dalae

Wir haben gelernt, wie man die DNA aus einer Zwiebel isoliert und dann haben wir unter dem Mikroskop betrachtet. Genetik ist ein wichtiges Thema im Biologie der 8 Klasse, was natürlich zum Test auch kommt, deshalb war der Workshop eine gute Vorbereitung für den Test. Ich freue mich auf anderen Labor Workshops 🙂 -Sara

Ein sehr interessanter und hilfreicher Workshop! Obwohl mir gestern nicht so gut gegangen ist, habe ich trotzdem urr vieles gelernt und vieles mitnehmen könnte. Danke sehr -Bibi

Gemeinsam Lernen im START-OÖ Büro

Auch dieses Semester haben wir unsere beliebten Lernathons bei START-OÖ gestartet. Strukturiertes Lernen steht dabei an der Tagesordnung, die Jugendlichen können zum Lernen ins Büro kommen oder von zuhause aus online teilnehmen. Intensive Arbeitsphasen wechseln sich mit entspannten Pausen ab, um so die eigene Effizienz zu verbessern. So kann jede:r Stipendiat:in seine eigenen Aufgaben abarbeiten, ist durch die Gruppe motivierter (als alleine) und genießt auch den Spaß in den Pausen.

“Ich habe mir vorgenommen, Latein, Physik und Deutsch fertig zu machen, und ich war sehr begeistert davon, dass ich es auch abschließen konnte. Ich wusste nicht, dass es möglich war, in so ein kurzer Zeit, alles was ich mir vorgenommen hatte, fertig zu haben. Aber überraschend war ich mit alles fertig und hatte sogar noch Freizeit.” Stipendiatin Somayeh Karimi

Open House an der FH Salzburg

Um Anmeldefristen mit Maturaterminen gleich gut abzustimmen oder, um sich einfach über das breite Studienangebot an der FH Salzburg zu informieren, öffnete die Fachhochschule in Puch-Urstein heuer schon am 05.11.2022 ihre Tore für Interessierte.

Ganz besondere Insights in den Studienalltag und das Campusleben erhielten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten von den zahlreichen Absolventinnen und Absolventen des Stipendienprogramms, die an der FH Salzburg studieren.

Herzlichen Dank an Sasa, Umair, Rasia und Suhaila, die sich an diesem Samstag Zeit für die vielen Fragen der Stipendiatinnen und Stipendiaten genommen haben!

Das sagen die Stipis zur Studineinfo an der FH Salzburg

Fatema: “Am 05. November waren wir mit der Liza und einigen Stipis an der FH Salzburg. Wir hatten an diesem Tag die Möglichkeit uns über die verschiedenen Studiengänge zu informieren. Mit Hilfe der Start-AbsolventInnen könnten wir einen bessern Überblick über die einzelne Studiengänge bekommen. Indem sie uns ihre Erfahrungen mitgeteilt haben und uns detaliert erzählt haben. Ich fand es gut, dass wir uns frühzeitig über die Fachhochschule informiert haben und somit habe ich auch eine klare Vorstellung bekommen. Die mir bei der Auswahl von Studium später helfen könnte.”

Wafa: “Heute haben wir, zwei andere Stipis und ich mit Liza zu FH Salzburg gefahren. Welche sich sehr gelohnt hat. Dort haben wir mit Alummi getroffen, welche das FH besucht haben und es jetzt besuchen. Wir haben über die verschiedenen Bereiche in FH Salzburg von Alummi Informationen bekommen. Wie ihre Studium Zeit war und wie lang es gedauert hat, was sie zu Zeit machen usw. Ich bin freu, dass ich die Chance hatte, die FH Salzburg, um zu schauen. Wir haben einen Rundgang im Gebäude gemacht und haben uns ein paar Räume, wie Labor, Studio usw. angeschaut. Was sehr cool war.”

Lily: “Am 5. November durften wir gemeinsam mit der Liza die FH in Salzburg besuchen. Wir waren alle schon sehr gespannt, welche Bereiche die FH hat und wie es so in der Fachhochschule ist. Einpaar von den Alumnis waren auch dabei und konnten uns ihre Erfahrungen mit uns teilen. Das hat uns sehr geholfen und wir konnten uns die FH somit besser vorstellen. Abschließend gab es noch eine Führung und wir durften uns die Räume von bestimmten Bereichen anschauen. Es war ein interessanter Tag! Danke für den Workshop :)”

Jolanthe & der Nussknacker

START-Wien Stipis in der Volksoper!

Wir haben uns heute das Stück Jolanthe und der Nussknacker in der Volksoper angeschaut. In diesem Theaterstück ging es um die blinde Jolanthe, die oft in ihre Märchenwelt mit dem Nussknacker abtaucht. Ihre Blindheit kann erst geheilt werden, wenn sie darüber aufgeklärt ist. Ihr Vater ist aber strengst dagegen, ihr diese Nachricht über zubringen. Einst trifft sie auf ihren späteren Geliebten, der ihr erklärt, wie es ist, sehen zu können. Danach gelingt es dem Arzt, Jolanthes Blindheit zu heilen und es gibt ein Happy End. Mir persönlich hat das Stück sehr gefallen. Ich fand die Geschichte sehr schön. Wir hatten einen guten Sitzplatz, wo wir das Theaterstück gut betrachten konnten. Am meisten hat es mir gefallen, die zwei Meisterwerke von Tschaikowski in der Oper hören zu können.
Im Allgemeinen war das ein sehr schöner Abend.

Autorin: START-Freundeskreis Teilnehmerin Amina

Wir sind gestern zum ersten Mal zur Oper gegangen. Die Vorstellung ‚Jolanthe und der Nussknacker’ hat mir sehr gefallen. Die Zeit ist so schnell vergangen, obwohl die Vorstellung zwei Stunden gedauert hat! Ich gratuliere das Orchester und die SchauspielerInnen, es steckt sicher sehr viel Arbeit dahinter, alles war perfekt organisiert! Ich war so fokussiert auf die Geschichte, als würde ich sie selbst erleben. Würde sehr gerne nochmal an so einer Veranstaltung teilnehmen 🙂 -Mehmet

Das Musik- und Theaterstück ,,Jolanthe und der Nussknacker,, hat mir sehr gefallen und es war für mich eine schöne Erfahrung, in der Volksoper mit Start zu sein und eine tolle Zeit gemeinsam zu verbringen. Davor hat die U-Bahn Störung uns ein wenig gestresst aber für diesen tollen Abend, hat sich bestimmt gelohnt. Vielen Dank. 🙂 -Mostafa

Jolanthe und der Nussknacker war ein sehr schöne Oper. Es war was Neues für mich Theater in der Art von Oper und es hat mir sehr gut gefallen. Die Musik und das Ballett war sehr schön. Die Geschichte war sehr spannend und traurig. Es hat mir besonders gefallen, dass jeder mit verschiedene Alter das anschauen konnte. -Elnaz

Ich bin ein großer Fan von Tschaikovski, also wundere ich mich nicht, dass das Theater auch nach dem Ende im Kopf geblieben ist. Was mir sehr aufgefallen war, war das Bühnenbild. Man hat mit den Lichtern sehr gut gearbeitet.
Also im großen und ganzen: Wunderbares Konzert! -Mohid

English with Soso: Talking about employment for young people

Ich kann mich nicht beschweren, denn diese Conversation Class war wie letztes Mal sehr angenehm und entspannt. Diesmal haben wir eine Frage beantwortet: Wieso junge Leute öfters ihren Job wechseln? Danach haben wir auch bisschen Grammatik geübt. Die if-Sätze, welches für mich gut war, es nochmal wiederholt zu haben, weil ich es nämlich schon vergessen hatte.

Gegen Ende haben wir uns einer Diskussion gewidmet, wo wir in zwei Teams zugewiesen wurden. Hauptsächlich ging es in der Diskussion darum, dass das Team 1 zustimmende Argumente findet, die eine 40-stündige Arbeitswoche stützten soll. Team 2 war beauftragt, so viele Gegenargumente zu finden, die aber eine 20-stündige Arbeitswoche belegen. Auch, wenn ich mich manchmal nicht traue, meine Englischkünste rauszuhauen, habe ich trotzdem heute versucht, so oft wie möglich aus mir herauszukommen. Ich bin auch bereit, in den nächsten Stunden mein bestes zu geben. Am Sonntag finde ich English with Soso am besten. Warum? Weiß ich selbst nicht. Das eine bin ich mir bewusst, es motiviert mich einfach, meinen Tag produktiv zu gestalten.

START-Wien Stipendiatin Jovana

Wir haben heute über Job geredet. Das heutige Thema war auch, ob die 40 Arbeitsstunden genug sind oder, ob es auf 20 Stunden gekürzt werden sollte. Soso ist so nett und sie macht immer ihre Stunden so interessant. -Sahar

Get yourself (Matura) ready! (1)

Reading (Leseverständnis), Listening (Hörverständnis), Writing (Texterstellung) sowie Language in Use (Grammatik-Anwendung) sind euch ein Begriff? Diese vier Teilkompetenzen werden bei der schriftlichen Reifeprüfung in Englisch überprüft und in diesem Workshop abwechselnd geübt.

Die „Get yourself (Matura) ready!“ Workshops mit unserer Trainerin Sunitha (sie gestaltet auch die Let´s talk classes) sind bei den angehenden Maturant:innen sehr beliebt, so können unsere Stipis bestens vorbereitet und mit einem sicheren Gefühl zur Prüfung antreten.

Feedbacks:

Die Englisch Maturavorbereitung hat wieder heuer mit Sunitha stattgefunden. Wir haben uns auf die Englisch Matura vorbereitet. Grundsätzlich gibt es bei Sunithas Matura Vorbereitungen immer eine Language in Use Aufgabe, wo wir unsere Grammatik vertiefen und darüber hinaus haben wir zwei Reading Aufgaben gemacht. Am Anfang jeder Aufgabe gibt es zusätzlich noch eine Warm Up activity. // Milad

Ich fand das sehr gut, habe sehr viel davon gelernt besonders viele Vokabeln.
Es war recht gut strukturierte Workshop .
Die Übungen waren auch alle gut. Ich persönlich kann nur etwas positives darüber schreiben. // Mobina

DerWorkshop “get yourself (Matura) ready English” war, meiner Meinung nach, sehr hilfreich. Das Beste daran ist, dass alles langsam besprochen wurde und es gab kein Stress. Man hatte genug Zeit die Aufgaben rechtzeitig zu erledigen.
Ich bin froh, dass ich daran teilgenommen habe, vor allem, dass ich nächste Woche Englisch SA habe 🙂 // Naya

Der Englischkurs war sehr gut. Wir haben gestern sehr nützliche Dinge gelernt. Sie erklärt alles sehr genau, in der Schule machen wir alles nicht so ausführlich. Was ich noch gut finde ist, dass sie uns auch Tipps gegeben hat, was man machen kann, um Texte besser zu verstehen. // Shakiba

Ich fand die Maturavorbereitung für Englisch sehr gut. Wir haben selbstständig Aufgaben gelöst, konnten aber auch Fragen stellen und haben am Ende gemeinsam kontrolliert und die Lösungen wurden auch detailliert erklärt. Die Themen von den Arbeitsblättern waren auch sehr interessant. // Berivan

Ich fand den Workshop hilfreich und auch super. Sunitha hat alles sehr verständlich und gut erklärt. Ich würde gerne mehr an diesen Workshops teilnehmen. // Roquia

START-Wien Stipis im Kino

Um das Ende der Ferien noch gemeinsam zu genießen, planten die Stipisprecherin Rawina und Stipisprecher Omran einen Kinoausflug. Dafür trafen sich 16 Stipis aus dem alten sowie dem neuen Jahrgang am Mittwoch, den 02.11.22 vor dem Kino im Donau Zentrum.
Es wurde der Film “Black Adam” geschaut, welcher alle Erwartungen der Stipis übertroffen hat.
Es war einerseits lustig aber auch voll mit Action. Außerdem fanden viele Stipis die Geschichte des Filmes sehr gut, da immer für Spannung im Film gesorgt wurde.
Nach dem Film tratschten manche Stipis noch eine Weile, andere gingen nach Hause und wiederum andere gingen zusammen, um den Abend noch zusammen zu verbringen.
Es war ein schöner Ausflug und ein perfekter Abschluss der Herbstferien.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

Ich habe heute einen wunderschönen Abend mit anderen Stipis im Kino verbracht. Der Film “Black Adam” finde ich auch ein super Wahl (für mich persönlich), denn ich schon einige Film von the Rock vorher gesehen habe und die einfach toll finde.-Sara

Der Film war die beste Entscheidung für einen Kinofilm. Da ich ein großer Fan von Actionfilmen bin, entsprach der Film meinen Interessen. Vielen Dank für das Organisieren! -Mostafa

Der Film war gut also er hat mir gefallen. Er war nicht der beste, aber trotzdem würde ich sagen, dass der Film empfehlenswert für Fiction Liebhaber ist bzw. gedacht ist. Die Geschichte dahinter hat es tausend mal spannender gemacht, weil man wusste oft nicht, was als Nächstes passieren wird. Ich habe lange überlegt aber, dass ich einen ähnlichen Film mal gesehen habe, glaube ich nicht. Es war was ganz neues für mich die Story wie gesagt.-Jovana

Der Kinobesuch war sehr schön und eine schöne Gelegenheit, den schulischen Stress ein bisschen abzubauen. Ich bedanke mich bei Omran und Rawina für die Oraganisation! -Omar

Danke Rawina und Omran für die Organisation solcher Aktivitäten! Es hat viel Spaß gemacht und ich hatte einen schönen Nachmittag mit euch! -Fatima

Ich fand den Film richtig toll, weil ich vor allem auch ein DC Fan bin. Ich bin froh, dass wir alle gemeinsam ins Kino gingen. -Roqia

Vienna Open Lab – DNA-Atelier

Am Mittwoch den 02.11 hatten die Stipendiat:innen von START-NÖ mit zwei Stipendiat:innen von START-Wien das Vienna Open Lab-DNA-Atelier besucht. Tamara, eine sehr freundliche junge Dame, die Molekulare Biologie studiert hat, führte den Workshop mehr als zwei Stunden mit uns durch. Zuerst erklärte sie uns die Basics, die wir für diesen Workshop brauchen. Anschließend hatten wir “Experimente”, die uns ermöglichten tierische und pflanzliche Zellen unter dem Mikroskop beobachten zu können. Tamara beantwortete alle Fragen ausführlich und verständnisvoll, und die Stipendiat:innen hatten viel Spaß dabei. Auch wenn alle nicht den gleichen Wissensstand hatten, war alles super organisiert, und wir freuen uns schon auf das nächste Mal im Vienna Open Lab-DNA-Atelier. Wir bedanken uns somit für den tollen und spannenden Workshop beim ganzen Team vom DNA-Atelier und insbesondere bei Tamara!

Der Workshop in Vienna Open Lab war sehr informativ und eine gute Wiederholung und Veranschaulichung der erlernten Inhalte in der Schule. Sowohl der Vortrag als auch die Experimente waren lebendig gestaltet. Gut finde ich, dass es Raum gegeben hat, Fragen zu stellen. Joy (Niederösterreich)

Der Workshop war mir sehr hilfreich und hat mir vieles beigebracht. Da ich in der Schule auch Labor ausgewählt habe und später in Biologie maturieren möchte ,hatte ich dieses Wissen wirklich notwendig. Dabei konnte ich durch Mikroskop sehen, wie die pflanzliche und tierische Zellen aussehen und wie man die DNA einer Zelle sichtbar machen kann. Eine weitere positive Sache daran war, dass wir nach dem ersten Experiment unsere Fragen über andere biologische Themen stellen durften. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass der Workshop mir sehr gefallen hat und mir vieles beigebracht hat. Ich würde wieder an diesem Workshop teilnehmen, wenn es nochmal stattfindet. Angela (Wien)

Der Vienna Open Lab- Workshop war ausgezeichnet. Meine Meinung nach, war eine der besten Workshops. Da ich eine technische Schule besuche und kein Biologe habe, waren viele Begriffe für mich neu. Ich habe viel Neues und Interessantes gelernt und würde gerne an ähnlichen Workshops teilnehmen. Nasir (Niederösterreich)

Am 02.11 waren wir in Vienna Open Lab. Ich habe viele neue Infos bekommen. Es war so schön, dass wir selber experimentieren durften. Ich möchte mich auch bei der Leiterin bedanken, sie hat alle unsere Fragen beantwortet und war geduldig. Danke für den tollen Workshop! Sara ( Niederösterreich)

Re:pair Festival Workshop

Am 02.11 waren die Stipendiat:innen von START-NÖ mit den Stipendiat:innen von START-Wien, die sich ihnen angeschlossen haben beim Re:pair Festival Workshop im Volkskundemuseum. Dort angekommen wurden sie in zwei Gruppen geteilt, um sich den einzelnen Personen besser widmen zu können. Der Workshop bestand aus zwei Teilen, ein Teil war eine kleine Führung durch die Ausstellung des Volkskundemuseums und dann anschließend eine Diskussion über das Reparieren und Wegschmeißen von Gegenständen mit einer anschließenden kleinen Vorstellung der Stipendiat:innen. Diesen Teil führte Irina, eine sehr nette Dame, die gerne auf Fragen einging und alles sehr freundlich und verständnisvoll erklärte durch. Der andere Teil dieses Workshops war praktischer, denn hier bekamen die Stipendiat:innen die Möglichkeit selbst auszuprobieren, wie das Reparieren von Stoffen funktioniert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie Stoffe zu nähen sind, bzw. wie man beschädigte Stoffe verschönern kann, zeigten Tanja und Serafina den Stipendiat:innen. Dieser Workshop war sehr lehrreich und informativ und regte uns alle zum Nachdenken an. Wir möchten uns somit beim Volkskundemuseum und bei den netten Damen, die uns so viel erklärten und zeigten für ihre Zeit und Geduld bedanken!

Ich fand diesen Workshop sehr interessant, weil ich auch vieles dazu gelernt habe. Die Führung fand ich sehr toll und dann die Fragen beantworten und aktiv teilnehmen fand ich eine sehr gelungene Idee. Die Stoffe reparieren mit verschiedenen Arten, hat mir sehr Spaß gemacht.  Parminder (Wien)

Cool, wie wir auch andere Stipis aus einem anderen Bundesland kennenlernen durften. Beim Workshop wurden wir aufmerksam, auf das wieder Reparieren bzw. Recyceln gemacht. Das Gute war, dass wir in zwei gemischten Gruppen waren und wir haben zumindest in meiner Gruppe viel mit den niederösterreichischen Stipis geredet, war sehr angenehmen und sie waren auch sehr offen. Was alles repariert werden kann, unvorstellbar. In dem Workshop haben wir gelernt alles, was kaputt wird, zu reparieren und das war auch das Ziel des Workshops. Dalea (Wien)

Repair Festival Workshop war sehr interessant. Ich hatte die Möglichkeit neue Strickmuster zu lernen. Am schönsten waren die Kunstwerke. Ich habe auch die Wiener-Stipis kennengelernt, alle waren sehr lieb. Sara (Niederösterreich)

Beim Workshop habe ich gelernt, dass man sehr vieles reparieren kann und nicht gleich wegschmeißen muss. Wir haben auch dort gesehen wie man ein Loch im Stoff flicken kann mit verschieden Nähstichen. Der Workshop war einfach super interessant! Sapna (Wien)

Es war eine schöne Erfahrung, die alten Relikte zu sehen, wir haben eine Tour durch das Museum gemacht, und dann haben wir eine einfache Präsentation eines der Kunstwerke gemacht, und danach haben wir ein wenig Sticken gelernt. Rawan (Niederösterreich)

Let’s Talk with Suntiha about “hybrid working”

Die Englisch-Konversationsklassen mit Sunitha sind bei unseren Stipendiat:innen sehr beliebt, denn sie können nicht nur ihre Englischkenntnisse vertiefen, ihre Ansichten teilen und sich neuen Input von den Teilnehmer:innen holen, sondern vor allem das Sprechen intensiv üben. Die Themen und Gruppen wechseln wöchentlich. Was sie in der heutigen Einheit geamcht haben, sagt uns START-Wien Stipendiat Marcel: “Wir haben heute über das Hybrid Working gesprochen und diskutiert. Meiner Meinung nach war die Klasse mit Sunitha angenehm, weil sie nicht zwischendurch die Wörter auf Deutsch übersetzen musste. Außerdem haben wir eine Listening Übung gemacht, die auch gut gelungen ist. Im großem und ganzen fand ich die 1,5 Stunden sehr hilfreich.”

Ich fand das heutige Thema sehr interessant wir haben unsere Meinung sagen können und haben auch eine Listening Aufgabe gemacht. Ich habe mich getraut zu reden deswegen hat es mir auch Spaß gemacht. Wir haben über hybrid working gesprochen. -Berivan

Ein Nachmittag, wo wir durchs Reden unser Englisch erweitert haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht und die Übungen haben zum alltäglichen Leben gehört, was wir immer wieder brauchen werden. -Merve

START-NÖ Workshop zu VWA/Diplomarbeit – Teil 1

In den Herbstferien starteten die Stipendiat:innen, die sich in der Matura- bzw. Fachschul-Abschluss-Klasse befinden, mit einer Workshop-Reihe zur Unterstützung bei ihren Abschlussarbeiten. Mit Trainerin Julia Simon vom writers’studio haben sie nicht nur herausgefunden welcher Schreibtyp sie sind, sondern auch verschiedene Methoden für unterschiedliche Phasen des Schreibprozesses kennengelernt. Zusätzlich konnten sie an ihren jeweiligen Arbeiten weiterschreiben und offene Fragen mit Julia klären. Im Dezember geht es weiter mit dem nächsten Workshop. Wir freuen uns schon!

Ich fand den heutigen Workshop zur VWA/DA sehr hilfreich und informativ. Meine offenen Fragen wurden klar, deutlich und detailliert beantwortet. Die Trainerin hat uns sehr gute Tipps gegeben um eine bessere Arbeit zu schreiben. Vor allem wie man ein gutes Interview durchführen kann und was man dabei beachten soll. Noch dazu habe ich auch von den anderen Stipendiaten gute Recherche- Quellen (Webseite) -Vorschläge bekommen, was ich sehr dringend gebracht habe, und ich dankbar dafür bin. Danke für die Hilfe! (Sahar)

VWA/DA Workshop hat es mir sehr gefallen, weil ich persönlich danach die Motivation hatte um zu beginnen. Wir haben ein Selbsttest durchgeführt wo wir später wussten welche Schreibtyp wir sind! Letztendlich dürften wir an unsere DA arbeiten und da könnte ich ein Inhaltsverzeichnis für mein erste Kapitel finden bzw. schreiben!! (Alisar)

Ich fand heutigen Workshop sehr interessant und hilfreich. Ich hab mir viele Tipps notiert, die mir bei dem Schreiben meiner Diplomarbeit helfen werden. (Mukhammad)

Die VWA hat mich seit dem Sommer sehr gestresst und beschäftigt weswegen mir der Workshop mit Julia und ihre Tipps geholfen haben das ganze entspannter anzugehen. Nun kenn ich Methoden wie ich mit dem Schreiben weiter komme und fühle mich wegen der extra Unterstützung sicherer. Besonders hat mir die Zeit gefallen wo alle die Möglichkeit bekommen haben mit Unterstützung von Julia an ihrer eigenen VWA zu arbeiten und währenddessen Fragen zu stellen. Als ich gesehen habe wie alle um mich fleißig weiterschreiben, ist auch meine eigene Motivation gestiegen. (Hanna)

Der heutige Workshop war ein guter Einsteig ins Schreiben der VWA. Es war wichtig zu wissen, welcher Schreibtyp ich bin und wie ich den roten Faden im Laufe des Schreibprozesses nicht verliere. Außerdem habe ich hilfreiche Feedbacks bezüglich Aufbau meiner Arbeit & Überleitungen erhalten. Vielen Dank für das Organisieren des Workshop und herzliche Grüße an die Trainerin Julia 😊 (Joy)