In Erinnerung an Ulrike Crespo

Ulrike Crespo, die Gründerin der Crespo Foundation, ist am 7.10.2019 im Alter von 68 Jahren in Frankfurt am Main verstorben.

Durch ihre Initiative und ihren Einsatz hat sie mit ihrer Stiftung das START-Stipendienprogramm 2006 von Deutschland nach Wien gebracht. Seit 13 Jahren fördert die Crespo Foundation nun schon das START-Stipendienprogramm in Wien. Darüber hinaus hat die Stiftung wesentlich dazu beigetragen, das Programm in vier weiteren Bundesländern zu etablieren.

Mit großem persönlichem Engagement hat Ulrike Crespo ihre Stiftung zu einer bedeutenden Institution in der deutschen und österreichischen Stiftungslandschaft entwickelt. Es war stets ihr wichtigstes Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, sich als Persönlichkeiten zu entfalten, damit sie ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen und Verantwortung für sich und andere übernehmen können. Mit dieser Mission hat sie die persönliche, berufliche und kreative Entwicklung vieler Menschen und Familien nachhaltig gefördert.

Zu ihrer Motivation, gerade das START-Programm zu unterstützen, hat Ulrike Crespo einmal gesagt: „Ich meine, dass gerade Kindern und Jugendlichen (…) die Chance gegeben werden muss, im humanistischen Sinne des Wortes „Bildung“ zu erlangen: also die Fähigkeit, differenziert über sich selbst nachzudenken und sich gegenüber seiner Umwelt eigenverantwortlich, ja eigensinnig zu verhalten. Oder, um es im Sinne einer Kritik an aktuellen Entwicklungen innerhalb unserer Bildungssysteme anders zu formulieren: Es geht nicht nur um Bildung im Sinne einer Erziehung zur Berufsfähigkeit. Es geht darum, gerade jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, herauszufinden, was alles in ihnen steckt, und darüber die Motivation zu erlangen, die eigenen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“

Ohne Ulrike Crespo gäbe es START-Wien nicht – und somit auch kein START-Programm in vier weiteren Bundesländern. Wir haben ihr alle so viel zu verdanken. Nicht nur für diejenigen, die sie gekannt haben, sondern auch für alle neuen Stipendiat*innen wird sie durch ihr Wirken ein Vorbild sein und bleiben.

Auf den Spuren von Stefan Zweig in Salzburg

Salzburg ist für viele Kunst- und Kulturschaffende ein Ort der Inspiration, des Schaffens, ein fruchtbarer Nährboden, aber auch Reibefläche und Brennpunkt für politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung – heute wie damals!

Die Salzburger START-Stipendiatinnen und Stipendiaten machten sich am 17.09.2022 gemeinsam mit Deutsch-Trainerin Valentina D`Uva auf eine Entdeckungsreise zu Leben und Wirken Stefan Zweigs in der Stadt Salzburg. Themen dieser Stadterkundung waren sowohl sein literarisches Werk, sein Leben hier in Salzburg, die politischen Verhältnisse von 1920 bis zu Hitlers Machtergreifung im Jahr 1933, die euphorische Stimmung der Salzburger Bürgerinnen und Bürger für den baldigen Anschluss an Deutschland, die Stefan Zweig mit seiner Familie schließlich ins Exil zwangen. Daher führte der Weg durch die Stadt an diesem Tag vom „Trompeter Schlössl“ auf dem Kapuzinerberg, heute bekannt als „Zweig Villa“ weiter zu Orten des gesellschaftlichen Lebens, wie dem Cafe Bazar und entlang der vielen Mahnmale und Gedenkorte der Naziverbrechen in Salzburg.

Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten dazu:

Stipendiat Mustafa: „Bei diesem Spaziergang habe ich viele neue Informationen über der Schriftsteller Stefan Zweig bekommen, wie er als Jude in der Nazis Zeit in Salzburg gelebt hat. Als erstes haben wir einen guten Überblick über die Bücher von der Stefan Zweig erhalten. Danach waren wir auf dem Kapuzinerberg und haben sein Haus angeschaut. Die Stolpersteine, das Mahnmal der Bücherverbrennung am Residenzplatz und das Café Bazar haben wir besucht und immer wieder viel diskutiert.“

Stipendiat Khair: „Im Workshop literarischer Spaziergang haben wir den Schriftsteller Stefan Zweig näher kennengelernt. Wir haben sein Anwesen, in dem er früher gelebt hat, besucht. Ich durfte viele neue Aspekte der Geschichte kennenlernen und würde gerne noch einmal so einen Spaziergang machen.“

Seminarwochenende in Linz

Das START-OÖ Bildungsseminar bot den Stipendiat:innen diesmal zwei Workshops, bei denen sie ihre Skills rund um die Themen „Rhetorik und Präsentation“ und „Sprechtechnik“ verbessern konnten.

„Endlich war es so weit für die Stipis. Wir durften am Samstag, den 17.09 unser erstes Seminar besuchen. Das Bildungsseminar fand diesmal auch wieder im Bildungshaus St. Magdalena statt.

Das Thema von unserem Seminar lautete Rhetorik. Am Anfang gab es eine kleine Vorstellungsrunde und danach begann Babara Willensdorfer mit ihrem Seminar.

Am Anfang dachten wir alle, dass wir nur sitzen würden und vom Tafel abschreiben würden, jedoch war es gar nicht so.  Zuallererst wurden die wichtigsten Punkte der Rhetorik besprochen und danach dürften wir sie aktiv umsetzen.

Als eine Person, die normalerweise sehr schüchtern und zurückhaltend ist, hat mir dieses Seminar sehr gefallen, da ich jetzt weiß, wie ich mit meiner Körpersprache umgehen soll, und natürlich werde ich noch weiter daran arbeiten, meine Schüchternheit zu überwinden. Was ich noch erwähnenswert finde, ist das dieses Seminar für uns Schüler und Schülerinnen sehr hilfreich war. Dank der Übungen, die wir gemacht haben, wissen wir jetzt ganz genau was wir während einer Referat machen sollten und was nicht.“ (Somayeh)

„Am Samstagnachmittag haben wir sehr hilfreiche Übungen gemacht. Wir haben gelernt, wie wir spontan eine Rede halten können und was wir in Präsentationssituationen machen sollen. Wir haben in verschiedene Arten präsentiert und haben dazu einzeln ein Feedback bekommen, der sehr hilfreich war, da wir gelernt haben, wie wir unsere Körpersprache kontrollieren können, und wie wir uns in solche Situationen gut ausdrücken können. Danke an Barbara, die Ihre Arbeit sehr gut gemacht hat und uns viele Interessantes beigebracht hat.“ (Maria)

„Gleich in der Früh haben wir „Aufwach-übungen“, die mit Sprachtraining zu tun hatten, gemacht. Darauf haben wir den Unterschied zwischen Gefühl und Empfindung gelernt. Und zwar kommt ein Gefühl nach einer Erinnerung und das Empfinden, ist was man im Moment spürt. Danach haben wir einem Partner vorlesen und aufnehmen sollen, um zu wissen wo wir uns noch verbessern können. Anschließen haben wir einen Text verfassen und vorgetragen.“ (Emma)

„Es ging bei dem Sprechtraining nicht nur um das Sprechen. Am Nachmittag haben wir vor allem spielerischen Übungen gemacht. Wir haben Stummtheater gespielt und gerappt. Mir hat das Seminar sehr gut gefallen, da wir sehr unterschiedliche Übungen gemacht haben und dadurch es uns nie langweilig war.“ (Zsofia)

„Mit Simonida – unserer Trainerin – haben wir viel Neues über Sprachtechnik gelernt.
Ich konnte vieles aus dem Seminar mitnehmen, wie zum Beispiel den Spruch „Kontrolle ist gut aber Vertrauen ist besser“, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde. Diese Spruch hilft mir mich selbst zu trauen und nicht übertrieben zu denken oder meine negativen Gedanken mich kontrollieren zu lassen.
Zum Schluss hat jeder einen Text über die Frage „Warum brauchen wir kein Land?“ geschrieben und präsentiert.
Meine Meinung dazu war das wir keine Länder brauchen, da Länder Grenzen zwischen uns Menschen schaffen und wir öfters durch unsere Staatsangehörigkeit von den anderen verurteilt und unterscheidet werden.
Darüber hinaus hängt das Gefühl von Zugehörigkeit nicht von dem Heimatland aus oder an dem Ort, wo man länger Zeit verbracht hat und schöne Erinnerungen hat, für mich ist das richtige Gefühl von Zugehörigkeit dort wo meine Familie ist.
Es hat mich sehr gefreut an so einem interessanten Seminar teilzunehmen und viel es zu lernen, das mich hilft meine Persönlichkeit zu entwickeln.“ (Amal)

„Am zweiten Nachmittag des Bildungsseminars fand dasTeambildung statt. Dabei trafen sich die alten und neuen Stipis, um sich besser kennenzulernen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Büro haben wir den ganzen Nachmittag mit einer netten Leiterin Konzentrations- und Kennenlernenspiele gespielt. Alle waren unglaublich nett und freundlich, vorallem die alten Stipis gegenüber die neuen, daher haben wir uns nicht ausgeschlossen gefühlt und könnten mühelos mit ihnen interagieren.“ (Mariam)

„Am Sonntag waren wir schon gegen 12uhr fertig mit den beiden Workshops. Für die meisten sind die letzten Workshopeinheiten viel schneller vergangen als wir uns vorgestellt hätten. Nach einer kurzen Pause sind wir gemeinsam wieder ins Büro gefahren. Dort haben wir zu Mittag gegessen und der Nachmittag mit dem interessanten Kennenlernprogramm hat schon begonnen. Den restlichen Nachmittag haben wir mit Spiele spielen und uns kennenlernen verbracht!“ Sarah

Hier noch ein paar Eindrücke vom Seminar:

START-Wien bei World Cleanup Day

Am 17. September 2022 haben wir an dem 5. World Cleanup Day, die größte Müllsammelaktion Österreichs, der von Green Heroes organisiert wurde, teilgenommen. Es waren außer den START-Wien Stipendiat:innen und denen aus dem Freundeskreis noch Menschen, die etwas für die Umwelt beitragen wollten. Man musste Handschuhe, Greifzange und zwei Sackerl mitnehmen. Ein Sackerl war für Dosen und Flaschen und der andere für den Restmüll. Dann haben wir uns in 2er und 4er Gruppen aufgeteilt. Nach der Aufteilung haben wir nach Müll gesucht. Es gab viele Zigarettenreste und Flaschendeckel. Einige haben Stühle gefunden. Ich habe mich persönlich sehr gut gefühlt, etwas Gutes für unsere Umwelt zu machen. Während dem Aufsammeln ist mir aufgefallen, wie viel Müll wir produzieren. Nach diesem Tag ist es mein Ziel geworden, weniger Müll zu produzieren.

Autorin: START-Wien Stipendiatin Elnaz

Am 17.09.2022 war der World Cleanup Tag, wo 191 Länder teilgenommen haben, unter anderem auch Österreich. Ich fand das Projekt sehr gut. Es hat Spaß gemacht, etwas für die Umwelt zu unternehmen. Am meisten, wenn man weiß, dass in dem Zeitpunkt, in den unterschiedlichsten Ländern aufgeräumt wird und man das gemeinsam macht. Erst als ich den Müll selbst angefangen habe zu sammeln, war ich erstaunt wie viel Müll 1. verschwendet wird und 2. nicht richtig weggeräumt wird, obwohl 2 Meter daneben ein Mülleimer steht. -Aminat

Der world cleanup Day war ganz gut, das Wetter könnte einwenig besser mitspielen, aber es ging noch in Ordnung. Es war eine tolle Möglichkeit, die Welt etwas besser zu gestalten. Man hatte auch aufgrund der 4er Gruppen viel mehr Möglichkeiten, miteinander zu reden und andere kennenzulernen. Daher verging die Zeit auch relativ schnell, weil man auch Spaß hatte und das Ergebnis war toll und hat uns gut getan, weil man so viel Müll entsorgt hat. -Parminder

Am Ende des Tages war ich sehr zufrieden mit unserer gemeinsamen Aktion und dem Ergebnis. Es hat mich sehr gefreut, dass ich dabei war. Man fühlt sich sehr wohl, dass man für die Welt etwas machen kann. Wir hatten auch so viel Spaß dabei gehabt. Ich habe auch andere Leute kennengelernt. -Nisrin

Ich fand den heutigen Tag sehr schön. Wir haben uns gegenseitig geholfen, um so viel Müll wie möglich zu sammeln. Ich finde es sehr bewundernswert, dass so viele Menschen sich für die Umwelt interessieren und ihre Freizeit nutzen, damit sie etwas Gutes für die Umwelt machen. -Fatema

Eine sehr schöne Erfahrung. Hat sich mega angefühlt, etwas Gutes für unseren Planeten zu tun, trotz das es so kalt war. Während des Müllsammelns haben wir unter der Gruppe auch viel geredet und gelacht. Die Jause danach war sehr lecker. -Sabahat

Was mich am meisten glücklich macht ist, dass ich an diesem Tag etwas Gutes für die Umwelt machen konnte. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht, weil meine Freundinnen auch mit mir daran teilgenommen haben. -Roqia

Gestern war der World clean up day. Wir wurden in Vierergruppen eingeteilt. Wir mussten Müll sammeln und trennen. Es war eine gute Erfahrung und es war schön zu sehen, wie manche Menschen dort uns unterstützten. -Shakiba

Cleanup Day war ziemlich nett, aber ich fand die Organisation von den Green Heros also der Treffort hat uns verwirrt. Es war kalt, aber hat sich trotzdem gelohnt, international Müll zu sammeln. Nachdem wir seltsame Dinge gefunden haben, wie eine pinke dicke Unterhose oder was auch sehr seltsam war, waren die zwei Bürostühle. Ich hätte eine Leiche erwartet, haben wir sie gefunden? Leider nein. -Dalae

START-Salzburg Seminarwochenende zum Schulbeginn

Zwei ganze Tage nehmen sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten schon vor Schulbeginn Zeit, um gemeinsam ganz intensiv an sich persönlich und gesellschaftlichen Themen zu arbeiten. Für die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten stand am 10. Und 11. September 2022 „Rhetorik und Präsentationstechnik“ mit Schauspielerin und Trainerin Simonida Selimovic auf dem Seminarplan. Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschreiben ihre Eindrücke vom Seminar:

„Ich kann jetzt selbstbewusster vor Leuten reden und mache mir nicht so viele Sorgen. Ich glaube ich habe jetzt auch generell mehr Selbstbewusstsein. Es gab beim Seminar eine gute Atmosphäre und man hat sich nach einer Zeit sehr wohl gefühlt.“

„Ich wusste schon, dass ich schüchtern bin. Dank der Übungen, die wir während diese zwei Tagen gemacht haben, werde ich daran arbeiten, diese Schüchternheit zu überwinden und mehr offen und selbstbewusst sein.“

„Es war auf jeden Fall sehr hilfreich, um sich in die Schule zu verbessern. Wie man z.B bei einem Referat redet, dass alle dich hören. Wie man auf die Bühne geht und gemütlich spricht ohne Angst zu haben. Die Übungen die wir man z.B ein Referat macht kann, werde ich sicher anwenden.“

Stipendiatinnen und Stipendiaten, die schon ein bzw. zwei Jahre im Programm waren, haben sind an diesem Wochenende mit dem Spannungsfeld „Identität und Gesellschaft“ auseinandergesetzt und mit Diversity-Trainer Nedzad Mocevic über Themen wie Rassismus, Sexismus, Machtverhältnisse und Egozentrismus diskutiert. Das sagen die Stipendiatinnen und Stipendiaten über das Seminar:

„Ich habe viele persönliche Sachen nachvollziehen können die Nedzad erzählt hat. Ich fand auch die Atmosphäre sehr angenehm, als alle ihr persönliche Erfahrung mit Rassismus geteilt haben. Während des Seminars habe ich bemerkt, dass ich mich wenig mit meiner Identität beschäftigt habe. Genau wie den Letzten Seminar, werde ich mich lange an diese beiden Tage erinnern.“

„Nach diesem Workshop über die Identität und Gesellschaft kann ich mit den vielen Begriffen etwas anfangen, ich konnte viel mitnehmen. Ich bin mir sicher, dass ich in der Zukunft mit den unangenehmen Situationen besser umgehen werde durch mein Wissen und die Info, die ich jetzt bekommen habe. Ich finde es super, dass wir dieses Thema sehr ausführlich ausgearbeitet haben und in unserer Gruppe frei sprechen konnten, ohne irgendwelche Probleme zu bekommen. Und allgemein über die Geschichte zu reden und unsere Erfahrungen reinbringen konnten. Wir haben bemerkt, dass diese Themen bewusst ausgewählt wurden. Da jede/r von uns mit so was begegnet ist.“

„Um ehrlich zu sein fand ich der Workshop am Anfang ein bisschen langweilig, aber danach wurde alle meine Wünsche von diesem Workshop erfüllt. Der Workshop war sehr abwechslungsreich, weil wir nicht nur über ein Thema, sondern über verschiedenen Themen diskutieren haben. Außerdem ich fand es sehr gut, dass alle Stipis ihre Meinungen mitgeteilt haben. Und ich freue mich auf den nächsten Workshop.“

Mein Praktikum bei Porr

Im August 2022 habe ich bei der Firma Porr ein 4-wöchiges Praktikum auf der Baustelle im Bereich Tiefbau absolviert.

Das Unternehmen PORR ist eines der größten österreichischen Bauunternehmen, darüber hinaus ist sie national und international im Tiefbau, einschließlich Verkehrswege- und Tunnelbau tätig. Während meines Praktikums habe ich viele Erfahrungen gesammelt und neue Leute kennengelernt.

Team Arbeit ist auf der Baustelle sehr wichtig, ich sollte meistens Mithelfen, zuschauen und putzen. Ich dürfte nichts machen, was Erfahrung erfordert, da ich möglicherweise etwas falsch machen könnte und es außerdem gefährlich werden kann.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es interessant war bei der Firma Porr zu arbeiten, Erfahrungen zu sammeln und neue Leute kennenzulernen.

START-NÖ Bildungsseminar im September

Am zweiten September Wochenende war es wieder so weit bei den Stipendiat:innen von START-Niederösterreich. Das Bildungsseminar fand wieder im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten statt. Die Verpflegung war wie bisher sehr gut und die Stipendiat:innen hatten die Möglichkeit in diesem tollen Ambiente Neues dazu zu lernen und sich weiter zu entwickeln. Es gab zwei tolle Workshops; und zwar „Zeitmanagement, Lernorganisation&Resilienz“ bei Sandra Reimers und „Rhetorik&Präsentationstechniken“ bei Thomas Gimesi. Was die Stipendiat:innen genau in diesen Workshops gemacht haben, und wie es ihnen gefallen hat, steht genau bei den Berichten und Statements:

Wie jedes halbe Jahr wird vom Verein ein Bildungsseminar zu Themen, mit welchen Stipendiatinnen und Stipendiaten während der Schulzeit konfrontiert werden, organisiert. Unserer Gruppe der MaturantInnen ist das Thema „Zeitmanagement, Lernorganisation und Stress” zugeteilt worden, welches wir mit Hilfe der Learn-Coaching Trainerin Mag. Sandra Reimer bearbeitet haben. Ein Thema, dessen Wichtigkeit in den letzten 2 Jahren, besonders während der Zeit der Pandemie, zum Vorschein gekommen ist .Die erste Einheit hat am Samstag, den 10. September stattgefunden. Nach einer schnellen Vorstellrunde haben wir uns erstmals dem Bereich “Lernen” gewidmet, darunter “Wie lerne ich am Besten?”, “Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?” und sonstige Highlights, die unseren Zweck erfüllen. Durch verschiedene Übungen ist es den Stipendiatinnen und Stipendiaten gelungen, sich mit den Themen vertrauter zu fühlen und vor allem die Lerneinheiten strukturierter und effizienter gestalten zu können. Besonders gut angekommen sind die Inhalte zum Thema “Resilienz”, die eine energiereiche Atmosphäre im Raum verbreitet haben. Diskussionen zu unterschiedlichen Unterpunkten haben gemeinsam mit der Leiterin der Gruppe stattgefunden. Ein wichtiger Satz ist: “Äußere Ordnung schafft innere Ordnung”, gewesen.

Am 2. Tag ist der Fokus auf dem Thema “Stress” gelegen und wie man damit umgehen kann, wozu Folgendes zum Anmerken ist: “Stress kann sowohl negativ als auch positiv sein“. Auch zahlreiche individuelle Fragen haben nicht fehlen dürfen; Stress sei ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags, Privatlebens und unserer Gemeinschaft. Wir wünschen uns weitere interessante Workshops, sind froh, ein Teil der START-Familie zu sein und hoffen, unser Maturajahr erfolgreich abschließen zu können 🙂 Hanna&Joy

Am 10.9.22 und 11.9.22 hat START-NÖ einen Workshop über Rhetorik und Präsentation organisiert. Zuallererst gab es eine kleine Vorstellungsrunde und dann begann Thomas Gimesi mit seinem Seminar. Am Anfang wurden die wichtigsten Punkte der Rhetorik und Präsentation besprochen, wie z.B. die Stimme, die Atmung, die Kleidung, die Haltung, das Publikum…

Dann mussten wir uns selbst einschätzen und erläutern was bei uns gut läuft und was wir verbessern möchten. Außerdem haben wir eine kleine Übung gemacht, bei der wir einen Moderator/in einer Show spielten mussten. Zweck der Übung war es eine Handlung in Form eines Textes abzulesen, frei zu sprechen oder mit Stichworten innerhalb einer Minute zu präsentieren. Danach hat uns Thomas die Bestandteile der Rhetorik erzählt, eines davon war der Aufbau einer Präsentation. In diesem Punkt ging es darum so viel Information über ein bestimmtes Thema zu sammeln, dann die Information zu überprüfen mittels anderer Quellen, eine strukturierte Gliederung zu machen und die Schwerpunkte zu erläutern. Thomas teilte uns auch mehrmals mit, dass wir versuchen müssen unsere Gedanken so herüberzubringen, dass es der Gegenüber nachvollziehen kann. Doch nicht alles ist von dem Präsentator oder der Präsentatorin abhängig. Es können immer Störungen von außen kommen, z.B. Lärm oder nicht „richtig“ gewähltes Publikum.

Ein weiteres Hauptthema des Seminars war die Haltung. Denn man kann sich so gut wie möglich mit einem Thema auseinandergesetzt haben, aber wenn das Auftreten minderwertig ist, wirkt sich das auch im Gesamtbild schlecht aus. Deshalb gab uns Thomas mehrere Tipps die wir dann auch im Anschluss mit ihm gemeinsam geübt haben. Ein paar Hinweise waren der Schulterbreite Stand, welcher möglichst stabil sein sollte,  ein gerader Rücken und Kopf, um Selbstbewusstsein auszustrahlen, und die Hände auf Bauchhöhe.

Das zweite Hauptthema handelte um die Atmung. Eines der wichtigsten Sachen, denn kann man seinen Atem kontrollieren, sinkt der Puls somit auch der Blutdruck, ist man sofort ruhiger und kann sich besser auf andere Sachen konzentrieren. Die Atemübung, welche man vor der Präsentation machen sollte, besteht aus dem Einatmen durch die Nase, zehn Sekunden halten und durch den Mund ausatmen. Dies wiederholt man drei bis fünfmal. Eine weitere Übung ist einen Text oder ein Buch laut vorzulesen und währenddessen geräuschlose Atemzüge zu vollziehen umso auch die Aussprache und Betonung zu verbessern.

Die Hauptaufgabe des Workshops war auch eine kleine Präsentation mindestens fünf Minuten vorzubereiten und zu präsentieren. Nachdem gab es ein ausführliches Feedback zur Körperhaltung, Stimme, Augenkontakt, Inhalt, Gesamteindruck, usw. Die Aufgabe war für alle Stipendiaten und Stipendiatinnen sehr hilfreich, weil Fehler erkannt worden sind, die sie bis jetzt unbewusst gemacht haben. Sara&Markus

Am Samstag, den 10.9 habe ich das Bildungshaus in St. Pölten besucht. Dort habe ich zum ersten Mal ein Bildungsseminar gemacht. Ich habe mein Wissen in der Rhetorik weiter verbreitet. Und bedanke mich beim Start- Stipendium, dass sie mir diese Möglichkeit gegeben haben. Maram

Ich war in dem „Zeitmanagement, Lernorganistaion & Resilienz“ Bildungsseminar mit der lieben Frau Sandra Reimers. Ich habe mich auf dieses Seminar gefreut, weil das Thema mich anspricht und mir bei meinem Matura Jahr hilft Sachen besser zu planen bzw. zu organisieren. Frau Sandra hat jede Frage von uns mit vollem Interesse beantwortet. Der Seminarablauf, das Essen und die Gruppe wurden sehr gut organisiert. Ich bedanke für die ganze Bemühungen. Rana

In dem Bildungsseminar hab ich Vieles gelernt. Am coolsten fand ich wie wir uns richtig hinstellen und richtig Etwas präsentierten. Die Übernachtung war gut. Ich hab vieles gelernt was ich nicht wusste, und ich bedanke mich dafür bei Start und bei Thomas. Taha

Das Bildungsseminar war ausgezeichnet und sehr interessant für mich. Danke an START-Stipendium für die Möglichkeit, am Bildungsseminar teilzunehmen. Während dieser zwei Tage hatte ich die Gelegenheit, viel über Rhetorik und Präsentationstechniken zu lernen. Herr Thomas hat mir beigebracht, wie man eine Präsentation gut hält, sodass mir während des Unterrichts nie langweilig wurde. Nasir

Am Anfang gab es wie gewöhnlich das Kennenlernen, dann hat man uns den Coach Thomas vorgestellt. Er hat uns Vieles über Präsentationen erzählt bzw. wie man sie gestaltet, und wie man vor einem Publikum redet. Dieses Seminar war sehr hilfreich, denn jetzt kann ich Präsentationen gut strukturieren und vorbereiten. Danke für das Seminar, freue mich auf ein Weiteres. Atalla

Gleich am Anfang von der Einheit habe ich mich sehr wohl gefühlt. Die Sandra hat uns sehr inspiriert und uns wichtige Methoden beigebracht, wie wir mit unseren Emotionen umgehen können. Wir durften unsere Meinung sagen, und es wurde auf unsere Fragen eingegangen. Ich freue mich, an diesem Seminar teilgenommen zu haben.  Eliza

Ich habe das Seminar Resilienz und Zeitmanagement besucht. Es war eines der interessantesten Seminare. Wir haben viele Tipps gelernt, um unseren Körper zu beruhigen und uns zu helfen, uns besser zu konzentrieren. Sandra machte das Seminar sehr lustig und gab uns eine sichere Umgebung, um über unsere Gefühle und Gedanken zu sprechen. Hayma

Von der Gruppe zum Team

Ein Tag im Zeichen des Teambuildings bei START-Salzburg 03.09.2022

Jedes Jahr formiert sich die Gruppe der START-Stipendiatinnen und Stipendiaten neu. Die Maturantinnen und Maturanten verlassen das Stipendienprogramm, um neue Bildungsherausforderungen zu suchen und jedes Jahr rücken neue motivierte Schülerinnen und Schüler in das Stipendium nach. Das bringt für die Stipendiatinnen und Stipendiaten neben Herausforderungen auch die Chance mit, ein neues Netzwerk für ein erfolgreiches Schuljahr oder sogar Freundschaften darüber hinaus zu schließen. Gemeinsam Herausforderungen meistern, als Team zusammenarbeiten, miteinander ins Gespräch kommen und die einzelnen START-Stipendiatinnen und Stipendiaten besser kennen lernen, sind deshalb die Ziele des „START-Team Tages“. Auf dem Programm standen neben klassischen Kennenlernspielen, auch Geschicklichkeitsaufgaben, Übungen wo gute Zusammenarbeit, aber auch Mut und Abenteuerlust gefragt ist, wie bei der Übung „Säureteich“. So gestärkt kann das START-Jahr 2022/23 beginnen.

Das sagen die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten zum Team- Tag:

Stipendiatin Sihan: „Der 3. September 2022 war mein erster Tag im „START Stipendium“, es war ein schöner Tag, um neue Leute kennenzulernen. Es hat mir viel Spaß gemacht, Kicker zu spielen und mich mit den anderen zu unterhalten. Anfangs fiel es mir schwer mit den anderen Stipendiaten zu reden, aber nach einer halben Stunde war ich offen für alle, freue mich auf weitere Projekte :)“

Stipendiatin Danai: „Wie letztes Jahr, habe ich mich auch dieses auf den Kennenlerntag sehr gefreut. Es war sehr spannend die neue Stipendiaten kennenzulernen und Ihre Hintergrundgeschichten zu hören. Als ich gehört habe, dass manche von denen erst seit 2 Jahren da sind, habe ich mich sofort daran erinnert, wie ich mich damals gefühlt habe als ich neu nach Österreich gekommen bin. Das hat viele alte Gefühle in mir geweckt.
Was ich bei dem Kennenlerntag gelernt habe, ist dass man jedem die Möglichkeit geben soll seine Ideen zu äußern und seine Fähigkeiten zu zeigen. Nur weil jemand ruhiger ist, heißt es nicht, dass er/sie sich in etwas nicht besser auskennt als die anderen.
Auf was ich mich freue sind alle bevorstehende Seminare, Workshops und Spaßprogramme mit den Stipendiaten. Ich hoffe auf viele schöne Momente und ein gutes Schuljahr!“

Stipendiatin Pooja; „Der Team Tag war sehr cool. Es war schön die anderen StipendiatInnen zu treffen und mich mit ihnen zu unterhalten. Bei einigen Aufgaben habe ich gemerkt wie viel Geduld man oft braucht. Und dass es auch wichtig ist, dass alle in einer Gruppe ihr Bestes bei etwas geben. Der Tag war ziemlich witzig und ich freue mich schon auf die vielen anderen Projekte bei START!“

Stipendiatin Mariam: „Mir hat am 3.09.2022 besonders gut gefallen, dass alle Stipendiat:innen nett zueinander waren. Ich habe gelernt, dass man zu anderen Menschen offen sein soll und kein Angst haben muss neue Menschen kennen zu lernen. Ich werde mich erinnern, dass ich zum ersten Mal Spaß mit Menschen hatte, die vorher noch nicht kannte. Es freut mich, dass ich bei START viele Freunde haben werde und, dass wir uns alle unterstützen und uns gegenseitig helfen können. Ich bin auch gespannt, wie wir das Jahr zusammen verbringen werden.“

Praktikumsbericht von OÖ-Stipendiatin Tuana

Mein Praktikum bei der x-tention Informationstechnologie GmbH

Dieses Jahr hatte ich im Juli 2022 die Möglichkeit ein vierwöchiges Pflichtpraktikum bei der x-tention Informationstechnologie GmbH zu absolvieren. Das Unternehmen ist auf individuelle IT-Gesamtlösungen für das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Industrie spezialisiert. Die Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Wels. Somit hatte ich die Gelegenheit auszuprobieren, ob das „Pendeln“ zum Arbeitsplatz zu meinem späteren Arbeitsalltag passen könnte. Durch die guten Verkehrsverbindungen von Linz nach Wels, habe ich positive Erfahrungen gesammelt und könnte mir ein Pendeln zum Arbeitsort in späterer Laufbahn durchaus vorstellen, wenn mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gute Verbindungsmöglichkeiten gegeben sind.

Als nächstes möchte auf das Praktikum eingehen. Ich war im Bereich „Business Solutions“ tätig. Ich habe aber beispielsweise auch das Sales Team tatkräftig unterstützt. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Vorbereitung und Überarbeitung von Wartungsverträgen. Zudem habe ich beim Aufbau der „xt Academy“ (Wissensplattform für Mitarbeiter/innen) mitgewirkt. Des Weiteren habe ich Kundenstammdaten überprüft und angepasst.

Am spannendsten fand das Programm „waveware®“ kennenzulernen, welches zu den alltäglichen Dienstleistungen meines Teams gehört. waveware® ist eine ganzheitliche Softwarelösung für Computer-Aided-Facility-Management (CAFM) und Instandhaltung, die modular aufgebaut ist und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden kann. Ich habe durch eine Grundschulung einen guten Überblick bekommen und konnte ebenso einiges ausprobieren.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ich großartige Arbeitskollegen/innen um mich hatte und einen guten Einblick in den Berufsalltag der Firma bekommen habe. Das Arbeitsklima bei x-tention ist sehr angenehm und ich kann positiv darauf zurückblicken.

Ich bedanke mich bei allen, die mir das Praktikum ermöglicht haben! 😊

Kunstpreis für Jugendliche mit Migrationshintergrund

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START-OÖ Sommeraktivität: KINONACHMITTAG

In der vorletzte Woche vor Schulbeginn waren wir mit START-OÖ im Kino und haben uns den heiß begehrten Film Bullet Train angeschaut. Dies haben wir unseren  Stipisprecher/in Hafi und Zsófia verdanken, denn es war eine recht spontane, aber dennoch coole Aktion. Die Reaktionen von anderen Stipis während der Film haben mich zum Lachen gebracht. Es war ein tolles Erlebnis. Eine Erinnerung worum es bei START geht. Reza Rahimi

„Kurz vor Schulbeginn haben wir Stipis und Freunde uns am Linzer Hauptbahnhof getroffen, um gemeinsam zur PlusCity zu fahren. Dort angekommen, sahen wir uns im Kino den Film ‚Bullet Train‘ an, der von vielen von uns ein positives Feedback bekam. Nicht nur war der Film sehr actiongeladen und daher wirklich unterhaltsam, sondern auch lehrreich. So konnte er das Wort „Schicksal“ bestens definieren, da die Handlung viel damit zutun hatte. Anschließend machten wir an der Donaulände einen Spaziergang und plauderten.
Es war schön nach einer Weile aktbekannte Gesichter wiederzusehen und gemeinsam Zeit zu verbringen.
Danke an Stipisprecher Hafi und Stipisprecherin Zsòfia, die das Treffen organisierten sowie START, das dies erst ermöglichte.“ Aryan Aram

„Ich wollte Minions 2 schauen. Nicht nur weil er mega unterhaltsam sein soll, sondern weil es schlicht und ergreifend cool wäre. Aber neeeein, der Demokratie wegen sind wir Bullet Train schauen gegangen. Und ganz unvoreingenommen wären wir lieber Minions schauen gegangen.
Bullet Train sollte ein „Comedy-Thriller” sein, aber beides nicht sehr überzeugend. Natürlich gab es viel Blut und „lustige“ Stellen, aber nichts, was man meinen würde, dass man das gesehen haben muss. Der Humor in dem Film war zum Teil, dass er so unglaublich unrealistisch ist, was meiner Art von Humor gar nicht entspricht. Um genau zu sein, finde ich das sogar ganz störend bei Filmen oder Büchern, wenn es Sinneslücken gibt. Wo ist der Schaffner? Die Passagiere beschweren sich, dass es laut ist, aber nicht, dass random Laichen in Waggons liegen? Und natürlich kann der eine Typ auf den 300 km/h schnellen Zug springen und das kugelsichere Fenster mit einer Faust durchbrechen.
Der Cast war ziemlich teuer mit Brad Pitt, Sandra Bullock und vielen anderen, trotzdem hat es den Film nicht sehenswerter gemacht. Dazu kommt, dass Sandra nicht einmal 2 Minuten im Film zu sehen war. Was mich noch gestört hat ist, dass die Russen in dem Film einen sehr schlechten Akzent hatten. Authentizität -100.
Zumindest war es naher interessant mit den Jungs, denen er sogar ganz gut gefallen hatte, darüber zu diskutieren, was an dem nicht passt. In Conclusio – hätten wir lieber auf mich gehört und wären Minions schauen gegangen. Der Film bekommt von mir 4 von 14 Patronen. Mit enttäuschten Grüßen“, Emma >:(

START-NÖ Teambuilding auf der Donauinsel

Am 03.09.2022 trafen sich die neuen und ein paar von den alten StipendiatInnen in Wien, an der Neuen Donau. Dieses Treffen fand statt, damit sich die neuen Mitglieder mit den alten von START-NÖ besser kennenlernen. An diesem wunderschönen Tag, bei sehr angenehmem Wetter, waren 16 Stipis da. Am Anfang wurde ein Kennen-Lern-Spiel gespielt, bei dem ein Innen- und Außenkreis gebildet wurde. Die Betreuerin Saida wählte ein Thema, worüber die Mitglieder sich eine Minute  unterhalten sollten. Als die Zeit vorbei war, wechselte der Außenkreis um eine Person weiter. In diesem Spiel lernten sich die Burschen und Mädchen näher kennen. Anschließend wurde Volleyball,  ein Activityspiel und Frisbee gespielt. Zum Schluss gab es ein gemeinsames Essen im Indischen Restaurant. Es gab sehr viele Gerichte, wie Sambosa oder Chicken und natürlich das indische Brot. Manche drehten an der Musikbox des Restaurants Kala Chasma laut auf. Dieses indische Lied ist seit 2022 sehr berühmt. Wie man sieht, hatten die START-Stipis viel Spaß miteinander gehabt. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Treffen.

Bericht von Maram

Bei dem schönen Wetter konnten wir eine wundervolle Zeit mit den anderen verbringen. In der Nähe der Donau hatten wir z.B. Ball und Activity gespielt. Danach gingen wir in ein indisches Restaurant, um zu essen. Das Essen dort war unglaublich lecker! Es hat mich auch sehr gefreut, die anderen wieder zu treffen. Mahmoud

Beim Kennenlerntreffen habe ich die Chance bekommen alle besser kennenzulernen und durch die verschiedenen Spiele haben wir viele Gemeinsamkeiten aneinander entdeckt. Ich fand es toll , dass alle so offen und einladend waren, speziell gegenüber den neuen Stipis wie mir, sodass man sich gleich zugehörig gefühlt hat. Hanna

Das Teambuilding hat mir sehr gefallen, da ich die anderen kennengelernt habe mit ihren Persönlichkeiten und Interessen. Wir haben verschieden Spiele gespielt, was die Lage entspannter machte und wir uns dadurch näher kennenlernen durften. Was ich als sehr schön empfunden habe, dass das Team verschieden ist, und die Leute sehr nett zu einander sind. Nachdem wir gespielt haben sind wir zu einem indischen Restaurant gegangen, wo wir diverse Speisen bestellt haben und diese sehr Lecker schmeckten. Alisar

Mir hat Teambildung in Wien an der Donau Insel sehr gut gefallen, da ich viel Spaß hatte und die neue Stipis kennengelernt habe. Wir haben miteinander verschiedene Aktivitäten gemacht wie Volleyball spielen, verschiedene Karten Spiele spielen und dann am Ende haben wir gemeinsam gegessen. Mulham

Neue Stipendiaten, neuer Kennenlerntag auf dem Pfänder

Am Dienstag, den 30.08.2022 um 09:00 Uhr trafen sich die Stipendiat:Innen, sowohl die neuen als auch die „alten“ vor dem START-Büro in Bregenz.     
Unsere Neuen wurden herzlich von den Start-Leiterinnen mit einem Willkommensgeschenk und uns begrüßt. Und schon durfte der Tag STARTen.

Gemeinsam sind wir bis zur Pfänderbahnstation spaziert. Dort haben wir dann auch Bill und Maude getroffen. Trotzdem haben wir, die im Vorjahr schon dabei waren, uns beim Ankommen gefragt: „Oh, Herr Thomas Kinz ist aber noch nicht da!“. Aufgrund seines Urlaubs haben wir ihn leider auch später nicht gesehen. Natürlich hat uns seine Erzählung zur Entstehungsgeschichte über die Pfänderbahn gefehlt, jedoch durften wir uns im Museum selbst schlau machen. Auch der Seminarraum mit dem wunderschönen Ausblick auf den Bodensee wurde uns zur Verfügung gestellt. Dafür bedanken wir uns herzlich bei unserem Paten, Herrn Thomas Kinz.         
Oben angekommen hat uns Lisa über die wichtigsten Regeln, Vorteile, Aufgaben und Chancen der START-Familie informiert. Alle Fragen und Unklarheiten wurden gerne von ihr beantwortet. Am Mittag genossen alle die zur Verfügung gestellte Jause und Getränke. Und schon durften wir uns auf eine von unseren Stipendiaten-Sprecherinnen organisierte, spielerische Art und Weise kennenlernen. Schließlich fuhren wir wieder mit der Pfänderbahn mit einem atemberaubenden Blick über den Bodensee hinunter nach Bregenz. Ein unvergesslicher Tag!  Zum Abschluss und bei so schönem Wetter war ein Eis unverzichtbar. Danke, Larissa und Lisa!              

Ein Bericht von Stipendiatin Laurine

Statements der Stipendiat:innen:

Salem: „Mir hat der Kennenlerntag ganz gut gefallen, denn man konnte ihn nirgendwo besser verbringen als auf dem Pfänder. Der Seminarraum war ruhig und bequem, uns hat man eine große Auswahl an Verpflegung angeboten. Sehr gut fand ich es, dass uns Lisa und Larissa am Anfang noch genauer die START-Regeln erklärt haben, so hat man sich einen genaueren Überblick verschaffen können.“

Sofia: Heute sind wir ein Teil der großen Start-Familie geworden. Eine Familie, in der Respekt, Toleranz und Verständnis „den Haushalt führen“. Ich finde es echt super, dass ich die Möglichkeit habe, so großartige Menschen kennenzulernen.“     

Raoushan:Mir hat der heutige Kennenlerntag sehr gut gefallen, da ich die Möglichkeit hatte, andere Stipis kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen interessante Kennenlernspiele zu spielen. Sie waren sehr freundlich und offen. Das Hinauffahren hat sich gelohnt, da der Pfänder eine hervorragende Aussicht anbietet und das Team sehr freundlich ist. Ich freue mich auf öfteres Wiedersehen und eine gute Zusammenarbeit. Danke für die Einladung!“

Osama: „Heute war unser erstes Treffen mit dem Start-Team und den anderen Stipis und es hätte nicht besser sein können. Zum einen war die Atmosphäre am Pfänder cool, zum anderen war es die Fahrt zum Pfänder, die dem Ganzen noch etwas Spannung gegeben hat. Bis wir oben ankamen, war schon etwas Zeit vergangen, die Nervosität war doch nicht ganz weg. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Spiele etwas früher wären, weil man sich dann in den Pausen hätte besser unterhalten können. Nach dem wir heruntergefahren sind, waren noch die meisten Eis essen, wo wir uns noch einmal unterhalten haben und näher kennenlernten.“

Fayezeh: „Meiner Meinung nach war der Kennenlerntag auf dem Pfänder sehr spannend und interessant. Durch die großartigen Kennenlernspiele konnte ich die Start-StipendiatInnen näher kennenlernen. Ich bin froh, dass ich viele nette Menschen getroffen habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und war ein schönes Erlebnis.“

Musab: „Der Kennenlerntag hat viel Spaß gemacht. Ich habe viele neue Menschen kennengelernt. Alle waren nett und die Stimmung war sehr angenehmen. Die Spiele waren ebenfalls unterhaltsam und witzig.“

Armine: „Der Kennenlerntag am Pfänder in Bregenz war ein sehr schönes und aufregendes Erlebnis für mich. Die Stipis waren voll lieb und aus meinem Erachten sehr kluge junge Menschen von denen man vieles lernen kann. Unsere Sprecherinnen haben für unsere Gruppe Kennenlernspiele vorbereitet, welche amüsant, witzig, aber auch etwas knifflig waren. Grob zusammengefasst: der Tag hätte nicht besser sein können.“

Zahraa: „Ich finde die Idee mit dem Kennenlerntag sehr gut, da ich viele Menschen kennengelernt habe. Es war mir eine Freude sie kennen zu lernen und mich mit ihnen zu unterhalten. Zuerst war ich unsicher mit dem Kennenlernen, aber man gewöhnt sich sehr schnell. Die Kennenlernspiele waren auch sehr lustig und ich glaube, es hat jedem Spaß gemacht.“

Amal: „Ich fand die Idee gemeinsam Zeit am Pfänder zu verbringen ziemlich cool, da normalerweise solche „Kennenlerntage“ immer an langweiligen Plätzen stattfinden. Erwähnungswert ist auch das keiner heute schüchtern war, jeder hat sich gefreut, die anderen kennen zu lernen, somit sind wir nicht in eine unangenehme Situation gekommen.“

Maya: „Kurz und bündig, es war einfach so cool. Man hat sich richtig amüsiert. Die Stipis sind sympathisch und haben für gute Stimmung gesorgt. Ich persönlich habe mich wohl gefühlt und viele neue Menschen kennengelernt.“

Mein Praktikum beim LAND SALZBURG

Welche Maßnahmen müssen getroffen werden, um ein Gebäude zu erhalten? Wie ist das Baurecht in Salzburg geregelt? Und wer beschließt, was Kunst am Bau ist?

Diese spannenden Fragen und noch viele mehr wurden der START-Salzburg-Stipendiatin Lily Ayagh Ghezel im Zuge ihres Praktikums, das sie beim Land Salzburg machen durfte, beantwortet. Im Monat Juli erhielt die Schülerin der HTL Itzling die Möglichkeit, im Referat ‚Altstadterhaltung und Hochbautechnik‘ mitzuarbeiten und in unterschiedlichste Bereiche reinzuschnuppern. Das Referat ‚Alt­stadt­er­hal­tung und Hochbautechnik‘  ist für die Erhaltung und Pflege historischer Baukultur in der Altstadt Salzburg zuständig.

Stipendiatinnen-Portrait

Stipendiatin Lily Ayagh Ghezel ist nicht nur Stipendiatin im Stipendienprogramm START-Salzburg, sondern auch aktive Stipi-Sprecherin. Seit Februar 2022 ist sie für die Organisation und Durchführung von Kultur- und Sportveranstaltungen sowie die Kommunikation zwischen Stipendiat*innen und START-Mitarbeiterinnen zuständig.

Zu den Aufgaben unserer START-Stipendiatin zählten neben der Datensammlung und Datenaufbereitung auch die Teilnahme an Sitzungen, wie bei jener der Sachverständigerkommission für Altstadterhaltung, sowie die Besichtigung eindrucksvoller Orte in Salzburg Stadt und Umgebung. Zusätzlich durfte sie an den Besprechungen zu den Seilbahnverhandlungen teilnehmen.

Besonders viel Spaß gemacht haben ihr die Ortsbesichtigungen sowie ihre Teilnahme beim Ziviltechniker-Eid – eine Veranstaltung, bei der fünf neue Ziviltechniker*innen durch den Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer vereidigt wurden.

In ihrem Praktikumsbericht beschreibt Stipendiatin Lily, welche Arbeitsaufgaben ihr übertragen wurden und welche Dinge sie im Zuge ihres Praktikums dazugelernt hat.

Praktikumsbericht von Lily Ayagh Ghezel

Im Juli 2022 hatte ich die Gelegenheit, bei der Salzburger Landesregierung im Bereich Altstadterhaltung und Hochbautechnik zu arbeiten. Mithilfe von START-Salzburg habe ich den Praktikumsplatz erhalten. Als ich die Zusage bekommen habe, habe ich mich sehr auf mein Praktikum gefreut und war unglaublich aufgeregt.

Am 4. Juli 2022 fand mein erster Arbeitstag statt. Ich war sehr gespannt auf meine neue Arbeit im Büro. An diesen Tag habe ich eine interessante Führung erhalten und wurde in
meiner Abteilung von den Mitarbeiter*innen sehr freundlich empfangen. Mir wurde mein
Arbeitsplatz für diesen Monat gezeigt. Ich durfte gleich am Computer starten und mir unterschiedliche Architekturbücher durchlesen.

Ich habe sehr viel über das Baurecht, Kunst am Bau und vieles mehr gelernt. Außerdem konnte ich mein Wissen im Bereich Baustil und Gebäudelehre vertiefen. Zudem durfte ich auf SAGIS – einem Informationssystem, das Karten des Bundesland Salzburgs enthält – arbeiten.

Ich konnte im Zuge meines Praktikums sehr viel mitnehmen und hatte auch sehr viel Spaß während der Arbeit. Ich bedanke mich herzlich beim Referat Altstadterhaltung und Hochbautechnik für die herzliche Aufnahme ins Team und die überaus spannenden Eindrücke, die ich erhalten durfte.

Eindrücke aus dem Praktikumsalltag.

START-Wien Teambuilding-Day

START-Wien Stipendiat:innen und das Team sind am letzten Sonntag des Augusts zu den Steinhofgründen in den 14. Bezirk Wiens gefahren , um dort den Teambulding-Day gemeinsam zu verbringen. Zuerst wurden sechs Gruppen gebildet. Ihre erste Aufgabe war, sich die Namen von den eigenen Gruppenmitgleidern zu merken. Als Nächstes mussten sie sich einen Teamnamen aussuchen und eine kreative Begrüßung vorbreiten. Dafür wurden natürlich von unserer Jury, die aus Katrin und Aleks bestand, Punkte vergeben!

Die nächste Gruppenaktivität war Flugobjekte bauen. Das Flugobjekt musste lange in der Luft bleiben und wenn möglich weiterfliegen. Alle Teams haben extra 5 Minuten Zeit bekommen, um ihre Flugobjekte startklar zu machen. Die Flugobjekte wurden fleißig geflogen, wobei manche nach dem Landen kaputtgegangen sind. Das letzte Spiel war, ein Totem aus Naturgegenständen zu bastlen, das jede Gruppe und deren besondere Eigenschaften repräsentiert. Unsere Jury hat wieder Punkte vergeben und entschieden, welches Team den Sieg verdient. „Bowling Gangster“ war unser Sieger Team! Nun durften wir ins Gasthaus gehen und uns mit Essen stärken.

Schließlich hatten wir noch Zeit, um ein Namensspiel, eine Runde Werwolf, einige Runden UNO und Karten zu spielen. Somit haben wir unseren spannenden Teambuilding-Day beendet.

Feedback unserer Stipis:

Ich fand den Teambuilding-Day sehr toll. Wir hatten alle super viel Spaß zusammen. Ich hatte die Möglichkeit, viele neue Stipis näher kennenzulernen. Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt die neuen Stipis viel besser kenne und freue mich auf die zukünftigen Workshops mit denen. Im Allgemeinen war der Tag sehr schön, das Wetter hat mitgespielt, das Essen war lecker und das wichtigste, die Stipis hatten die Möglichkeit, sich kennenzulernen. -Fatema

Grundsätzlich waren die Aufgaben leicht zu schaffen, dabei hatte ich viel Spaß. Mit meinem Team hab ich mich extrem gut verstanden, sehr sympathische Menschen. Bei Essen hat noch mehr Spaß gemacht, weil wir gemixt waren. Dabei habe ich noch mehr Personen kennengelernt. Auch nach dem Essen war es so, dass wir uns alle durchgemixt haben und irgendwie habe ich es dann mit allen geschafft, ein kurzes Gespräch durchführen. Allerdings war das Ende, also nach der Namensrunde nicht so gut geplant, weil wir wenig Zeit hatten zum Spielen. -Dalae

Es war ein schöner Tag und ich habe sehr viele neue Personen kennengelernt. Der ganze Tag war sehr unterhaltsam geplant. Wir haben sehr viele Challenges, gruppenweise überwältigt und es hat mir sehr Spaß gemacht, dabei zu sein. Ich habe die neuen Stipis kennengelernt und freue mich, mit ihnen das neue Schuljahr zu verbringen. -Hamed

Beim Teambuilding-Day haben wir verschiedene Challanges bekommen, die wir in Gruppen erledigen sollten. Wir mussten ein Totem machen oder einen Drachen bauen. Danach haben wir gemeinsam gegessen und Spiele gespielt. Für die neuen Stipis (wie zum Beispiel für mich) war das wirklich eine tolle Möglichkeit, denn jetzt kenne ich so viele coole Leute und hatte viel Spaß 🙂 -Berivan

Die Spiele haben Spaß gemacht und waren challenging, jedoch hätten wir mehr Zeit bei manchen gebräucht (das Flugobjekt + Totem). Als wir zu Mittag aßen, war ich schon sehr müde und als das Wetter noch wärmer wurde, hatte ich keine Energie mehr. Es hat Spaß gemacht, mit den anderen auf der Wiese zu spielen, aber ich wünschte, wir hätten mehr Zeit dafür gehabt. Alle waren super freundlich und der Teambuilding Tag war sehr spaßig, aber auch etwas anstrengend, da er so lang war. -Sapna

Es hat wie erwartet sehr unterhaltsam und spannend stattgefunden. Im Rahmen dessen haben wir die neuen Stipis kennengelernt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und damit hat unser Wettbewerb um den ersten Platz begonnen. Die Teamarbeit und Kreativität hat eine sehr entscheidende Rolle gespielt. Und am Ende hat unser Team „Bowling Gangster“ den 1. Platz gewonnen. Vielen Dank für das Ganze und freue mich weiterhin dabei sein zu dürfen 🙂 -Mostafa

Ich fand es wieder mal sehr cool. Alle Stipis haben ganz schön brav mitgemacht und das verschönert einfach die Atmosphäre. Die „neue“ Aufgabe mit dem Totem fand ich auch sehr cool, ist spontan dazu gekommen und sie war sehr cool. Das Mittagessen wie immer ausreichend und sehr lecker. Ihr habt das wiedermal sehr gut organisiert, es war also sehr schön und lustig. Dankeschön! -David P.

Ich was das erste mal bei Teambuilding-day dabei, da ich letztes Jahr nicht dabei sein konnte. Es hat mich sehr gefreut, die neuen Stipis näher kennenzulernen. Die neuen Stipis sind richtig nice und sehr sympathisch. Drachen bauen hat mir echt Spaß gemacht. Das Essen war sehr lecker :)) Ich finde die START Familie passt einfach so perfekt. Die Leute sind so neugierig und so zielstrebig und wie gesagt sehr sympathisch. -Sahar H.

Es hat voll spaß gemacht, konnte die neuen stipis bissl kennenlernen und mit denen plaudern, was mich begeistert hat, ist dass die meisten pünktlich waren, die Aktivitäten waren top, und das Essen hat auch geschmeckt 🙂 -Mo

Es hat viel Spaß gemacht, ich habe ein paar neue Stipis kennengelernt. Zudem hat unser Team den ersten Platz gewonnen, weil wir einen Drachen gebaut hatten, dass gut geflogen ist. Wir haben auch andere Spiele gespielt und haben miteinander beim Essen viel gesprochen. -Hayatullah

Der Teambuilding Day hat mir generell gefallen. Ich habe alle alten und neuen Stipis kennengelernt und sie waren alle sehr freundlich. Es hat mich gefreut und ich habe mich als ein Teil dieses Teams gefühlt. -Roqia Der Team building Day war klassisch wie vor 2 Jahren. Das ist nicht schlecht gemeint. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht im Team zu arbeiten und die anderen Stipis näher kennenlernen zu dürfen. Am besten fand ich das Bauen von Drachen und noch besser war den Drachen fliegen zu lassen. Das war extrem beruhigend für die Seele. Ein bisschen wegfliegen vom Maturastress. -Omran

START-NÖ bei „KLIMT – The Immersive Experience“

Die Stipendiat:innen NÖ trafen sich am einem schönen Sommernachmittag um in die neue Multimedia- Ausstellung, die die weltberühmten Werke von Gustav Klimt auf eine andere Art und Weise präsentiert, zu gehen. Mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen werden die Werke von Klimt vergrößert und auf den Wänden somit zum Leben erweckt. Die Stipendiat:innen hatten ein ganz besonderes Kunsterlebnis und bekamen ganz viele Informationen über den Künstler selbst. Sie hatten auch die außergewöhnliche Möglichkeit selbst zu malen, und das dann projizieren zu lassen.

Ich fand die Klimt-„immersive experience“ Ausstellung hat meine Erwartungen übertroffen, da sehr viele verschiedene Aktivitäten angeboten wurden im Vergleich zur letzten immersive experience von Van Gogh. Es gab wie damals viel Info über den prägenden Künstler, Kunststücke wurden teilweise in 3D, 2D und in live Action visualisiert, was echt schön war und zusätzlich konnte man diesmal selbst Hand anlegen und malen und diese dann auch projizieren lassen. Genti

Das Museum von Gustav Klimt zu besuchen war eine sehr gute Idee, denn wir haben uns so viele wunderbare Zeichnungen angeschaut. Außerdem war das Museum sehr gut organisiert. Das Gute war auch, dass alles von seinem Leben erklärt und beschrieben wurde. So konnte man sein Leben gut verstehen. Mahmoud

START-OÖ Alumni-Treffen

Aus ganz Österreich fanden sich zwölf ehemalige START-OÖ-Stipendiat:innen zusammen, um ein Alumni-OÖ Jahresprogramm ins Leben zu planen und alte Erinnerungen hochleben zu lassen. Nach einer langen Plauder-,Austausch- und Ideenrunde gab es ein genüssliches Pizzaessen und als Abschluss wurde noch durch die spannenden Räumlichkeiten der Factory300 geführt.

Vom Studenten- oder Berufsleben, von Zukunftsvisionen und Wegen zum Glück, von Befindlichkeiten und Gemeinschaftsgefühlen erzählten die START-OÖ Alumnis und ließen somit einander an ihren Gedanken teilhaben. Ganz unterschiedlich zeigten sich die verschiedenen Lebensentwürfe – viele haben bereits ihren Platz im Leben gefunden, andere sind noch auf der Suche. Eines hatten aber alle gemeinsam: sie teilen ihre guten Erinnerungen bei START und möchten auch in Zukunft Kontakt halten. Wir sind gespannt darauf, was wir noch von ihnen hören/sehen/erleben werden!

Der Weg ins Chaos – Ausstellung von START-Alumnus Zaker Soltani & Podiumsdiskussion: Afghanistan – Ein Jahr unter den Taliban

Am 18.August 2022 besuchte ein Gruppe von START-Wien Jugendlichen die Kunstaustellung von START-Alumnus Zaker Soltani im Kunstraum Nestroyhof.

Nach einen kurzen Rundgang durch die beindruckende Ausstellung erhielten wir von Zaker ein exklusive Führung durch seine Werke. Wir erfuhren die Idee hinter der Austellung und konnten Fragen stellen. Wir waren sehr beindruckt von seiner künstlerischen Arbeit!

Im Anschluss an die Führung besuchten wir die Podiumsdiskussion zum Thema: Afghanistan – Ein Jahr unter den Taliban
mit
Dr. Markus Gauster, Friedens- und Konfliktforscher
Dr. Antonia Rados, Journalistin und Autorin
Masomah Regl, Gründerin des Vereins Fivestones
Moderation: Peter Arp, Podcaster und Theaterregisseur

Anbei die Feedbacks der Stipendiat:innen:

Ich komme selber aus Afghanistan und die Diskussion über Afghanistan hat mich selbst sehr getroffen. Ich wurde sehr emotional, weil sie über meine Heimat diskutiert haben. Es tut mir weh zu denken, dass Afghanistan nach so viele Jahren noch immer leiden muss, dass die Menschen nie frieden gesehen haben und wahrscheinlich nicht sehen werden sowie es aussieht. Wir warten alle auf dem Moment, wo dieser Schmerz endlich vorbei ist. // Sarah Hashimi

Ich hatte zum ersten Mal einen Workshop besucht, wo mehr über Afghanistan gesprochen worden ist.
Im Rahmen der Workshop haben wir die Drachen von Zaker Sultani angeschaut und danach die Diskussion mit der Frau Antonia Rados, Masomah Regl und Herr Markus Gauster angehört, welche mir am meisten gefallen hat.
Vielen Dank für den tollen Workshop. // Bibi

Ich fand die ganze Diskussion war sehr toll ich habe vorher nicht so genau gewusst das so passiert ist aber gestern als ich die ganze Geschichte gehört habe fand es so schlimm .Es ist auch sehr toll dass man Ahnung hat was in die anderen Länder gerade passiert.Was Amir gesagt hat fand ich gut , dass er es gesagt hat, weil das betrifft uns alle nicht nur Afghanen sondern wir Araber ebenso! Was Zaker gemacht hat ist sehr großartig man kann es nicht so einfach beschreiben ich wünsche ihn viel Glück und Erfolg noch ! // Nissrin

Das Workshop von gestern finde ich war sehr emotional für viele und hat auch viele betroffen. Die Ausstellung war auch sehr kreativ und schön.
Es war wichtig für mich in so einem Workshop teilzunehmen, weil mich das Thema Afghanistan und Frauenrechte interessiert. Ich bin happy, dass ich dabei sein könnte. 🙂 // Naya

Die gestrige Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und ich finde, dass es viele wichtige Themen in der Diskussion angesprochen wurden. Es ist auch toll zu wissen was gerade in Afghanistan und sehr vielen anderen Ländern passiert. // Nur

Eine sehr schöne und ergreifende Ausstellung. Jedes der Werke sehr vielsagend. Eine atemberaubende Farbenkonstellation. Auch die Podiumsdiskussion sehr informativ und inspirierend. Ich war begeistert. // Zahra

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war schön einen afghanischen Künstler kennengelernt zu haben. Seine Werke haben mich beeindruckt. // Amir

Ich fand den gestrigen Abend sehr schön. Besonders berührt hat mich der Moment am Eingang, als ich die bunten Drachen über unseren Köpfen fliegen sah, denn sie stehen für Freiheit und diese haben die Taliban uns Afghanen weggenommen. Die Diskussion war auch sehr spannend und informativ. // Zeinab

START-NÖ Ferienprogramm: Bowling im Gasometer

Am Samstag den 20. August organisierten die Stipisprecherinnen NÖ Raissa und Ragad einen Spaßtermin mit den anderen Stipendiaten:innen und entschlossen sich Bowlen zu gehen, um sich wieder einmal zu treffen, gemeinsam Zeit zu verbringen und Spaß zu haben. Wie es ihnen persönlich gefallen hat, und was sie dazu zu sagen haben, könnt ihr im Anhang lesen.

Das Gruppentreffen hat sehr Spaß gemacht, weil man sich wiedereinmal gesehen und ausgesprochen hat. Außerdem sind wir dann auch im Gasometer Bowling spielen gegangen. Dort haben wir eine Stunde lang gespielt, gelacht und paar Fotos aufgenommen. Nach dem Bowling haben wir uns noch einen erfrischenden Shake geholt und uns weiter unterhalten. Danke nochmal an die beiden Stipisprecherinnen Raissa und Ragad, dass sie zusammen so einen Spaßtermin zustande bekommen haben und natürlich auch an START. Freue mich auf weitere solche Termine. Markus

Heute habe ich die anderen Stipis kennengelernt. Wir waren in der Bowlinghalle und danach haben wir Shake getrunken. Der Tag war lustig und es hat mir Freude gemacht mit den Stipis Zeit zu verbringen. Sara

Ich bin einer der neuen Stipendiaten und ich war heute bei meinem ersten Spaß-Termin dabei. Ich fand es toll, dass ich nun neue Freunde kennengelernt habe, und mit denen eine gute Zeit verbringen konnte. Ich freue mich schon auf die kommenden Termine mit Start. Ahmad

Kunstprojekt: Ein Workshop mit intensiven Gefühlen

Dieses Schuljahr hat START-Wien das Format Mixed Media Art für das Kunstprojekt fortgesetzt. In diesem Rahmen haben Stipendiat:innen den Theater Workshop mit Simonida Selimovic besucht. Sie ist Schauspielerin und Regiseurin. Was die Stipis dabei gelernt und gemacht haben, könnt ihr im folgenden Bericht nachlesen:

Am Beginn des Workshops haben wir uns vorgestellt und unsere Erwartungen ausgesprochen. Simonida, die Leiterin des Workshops hat im Laufe des Vormittags versucht, die Erwartungen zu erfüllen. Man hat gelernt, wie man sich in andere Stimmungen einfühlt und das mit Hillfe de Musik. Eine Übung war es, mit 80 Jahren zu beschreiben, wieso es sich gelohnt hat zu leben.

Bei den Rollenspielen mussten wir teilweise mit unseren Partner:innen Blickkontakt aufnehmen, worauf wir heutzutage öfters verzichten. Blickkontakt zu halten ist im alltäglichen Leben sehr wichtig. Mit dem heutigen Workshop haben wir gelernt, dass es wichtig ist. Doch wieso sollte es für uns persönlich wichtig sein? Um den gegenüberliegenden das Gefühl zu geben, ihn wahrzunehmen. Um emotional eine Beziehung herzustellen. Um Respekt zu zeigen. Um die/den Partner/in mit den Augen zu verstehen. Es war eine gute Gelegenheit, in uns zu gehen und darüberhinaus auch nachzudenken, wie werde ich mich in der Zukunft verhalten.

In einer komplizierten Sprechübung mussten wir uns konzentrieren. Eine Runde mit Zungenbrecher: Wish Misher, Waschmaschine und Visky Mixer. Mit Viel Spaß haben wir dieses Spiel mehrere Runden gespielt. Es war ein sehr guter Workshop, wo ich Einblicke in das Schauspielern hatte. Wir haben Rollenspiele gespielt und dabei konnten wir Improvisieren und etwas von uns geben. Danke für die Ermöglichung!

Autorin: Merve START-Wien Stipendiatin

Ich habe mir heutigen Workshop anders vorgestellt, weil ich dachte wir werden ein Theater Stück schauen. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Wir haben alle gemeinsam Spiele gespielt uns besser kennengelernt und wir hatten alle sehr viel spaß dadurch sind unsere Kontakt verstärkt. Die Trainerin war extrem lieb sie hat uns sehr viele Informationen gegeben. -Sama

Heute war ein sehr spannender Workshop für mich. Wir haben vieles gemacht und auch gelernt. Es war auch in einer Art und Weise emotional und auch persönlich. Ich habe viele Stipis kennengelernt und mich mit denen durch diesen Workshop viel unterhalten konnte. Ich fühle mich jetzt beim START mehr inkludiert 🙂 Ich bin auch sehr froh, dass ich als Freundeskreis daran teilnehmen durfte! -Naja

Der Workshop war heute echt super. Am Anfang dachte ich mir, dass wir uns ein Theaterstück anschauen werden, aber es gab kein Theaterstück, sondern wir mussten uns aktiv beteiligen und mitmachen. Es gab sehr viele Übungen unter anderem, Atemübungen, intensiver Blickkontakt mit dem Partner aufnehmen, sich eigene Geschichten ausdenken und Vorspielen. Ich habe heute sehr viel Spaß gehabt. -Sahar H.

Der Workshop war wortwörtlich ausgezeichnet organisiert worden. Wir haben ein paar Rollenspiele gespielt, die wir ziemlich zu Ernst genommen haben, meinte Somonida. Dabei war noch Spiel. Das Spiel war das Highlight des Tages. Das Spiel war richtig lustig. Somonida hat sich wirklich genug Mühe gegeben, es perfekt zu gestalten. -Dalae

Der heutige Tag war super angenehm und produktiv. Wir haben viele lustige Spiele gespielt. Außerdem haben wir noch einige Übungen gelernt. Es war sehr amüsant und cool. -Sabahat

Der heutige Workshop war meiner Meinung nach sehr gut. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil ich Simonida schon kenne. Wir haben sehr viele Übungen gemacht und Spiele gespielt, die uns beim Präsentieren helfen und wir haben auch Sprechübungen gemacht, die sehr gut waren. -Hamoudi

Der heutige Worshop hat mir sehr gut gefallen. Wir haben mit Simonida spannende und psychische Aufgaben, die sehr hilfreich waren durchgeführt und daraus konnte ich viel lernen. -Sajad

FOODPRINTS. Nachhaltiges Essen.

Wir haben uns die Ausstellung „Foodprints“ im Technischen Museum besucht. Mithilfe einer Kulturvermittlerin sind wir verschiedene Stationen durchgegangen, welche uns gezeigt haben, wie unser Konsumverhalten sich auf unsere Makroumwelt negativ auswirkt und wie man diese anhand von innovativen Ideen umweltfreundlicher gestallten kann.

An der ersten Station haben wir uns die „Sustainable Development Goals“ der vereinten Nationen angeschaut. Dieses Nachhaltigkeitskonzept hat 17 Ziele, welche sich auf verschiedenen Bereichen (z.B.: keine Armut, keine Hunger, weniger Ungleichheit, etc.) fokussieren.

Die nächste Station hat sich mit dem immer steigendem Fleischkonsum beschäftigt. Da sich diese Essgewohnheit schlecht auf unsere Tier- und Umwelt auswirkt, wurden uns im Anschluss neue Alternativen gezeigt. Einerseits kann man das Fleisch mit Pflanzlichenprodukten ersetzten, andererseits gibt es auch andere Möglichkeiten unsere Nutztiere zu füttern.

Außerdem holt uns der Klimawandel ein. Diese verursacht viele Katastrophen, unter anderem Dürre. Um gegen Dürre vorzugehen hat man sich eine Innovation namens „Waterbox“ überlegt. Mithilfe der Waterbox kann man an Trockengebieten Bäume und Gemüse anpflanzen. Ein Weiterer Vorteil ist, dass man dadurch 90% weniger Wasser als gewöhnliche Bewässerungssysteme verbraucht.

Da viele Lebensmittel eingekauft werden, werden zugleich auch viele wegschmissen. Um dagegen vorzugehen wurde uns bei der 3. Station „Smarte“ Haushaltsgeräte für den Kühlschrank präsentiert. Diese sollen die Zeit und Temperaturen kontrollieren und es soll möglich sich seinen Kühlschrank per Kamera auszustatten.

Des Weiteren wurde uns erklärt, dass sich der hohe Lebensmittelbedarf nicht nur auf unsere Geldbörse auswirkt, sondern auch auf unsere Gesundheit und Ökobilanz.

Bei der letzten Station hatten wir die Möglichkeit außergewöhnliche Schokoladensorten zu probieren. Zur Auswahl standen uns Mehlwurmschokolade und Algenschokolade. Da ich ein Schokoladenfanatiker bin, entschied ich mich für beide Sorten. Außer haben wir erfahren, dass sich der Schokoladengeschmack je nach Klang verändern kann. Zusammengefasst schmeckten beide Alternativen super und ich könnte mir in Zukunft vorstellen diese zu essen. Vor allem waren wir vom Geschmacksexperiment fasziniert.

Im Großen und Ganzen war die Ausstellung interessant gestaltet und vor allem sehr informativ. Dank dieser Führung haben wir gelernt, wie wichtig es ist auf sein Konsumverhalten zu achten, um eine Klimaneutrale und Nachhaltige Muttererde zu schaffen.

Autor: START-Wien Stipendiat Eray

Die Ausstellung war ziemlich informativ, jedoch war es für eine Stunde extrem viel zu viel. Man konnte die Informationen nicht leicht verarbeiten, da die Vorträgerin zu schnell war. Zwar ist die Ausstellung ziemlich gut aufgestellt, jedoch wurde sie nicht genug gut präsentiert. -Dalae

Bei dem heutigen Workshop haben wir extrem spannende Gedankengänge rund um das Thema nachhaltiges Essen entdeckt. Es war sehr interessant von diesen neuen Ideen mitzubekommen. Natürlich bin ich auch gespannt, wie gut diese in Zukunft funktionieren werden. -Amena

TasteLAB: Eray probiert zum ersten Mal Mehlwürmer

Abkühlung bei den Wasserspielen

Was schon den Salzburger Erzbischöfen und ihren erlauchten Gästen im Sommer Freude bereitete, unterhält auch heute noch Tourist:innen und Salzburger:innen auf ganz besonders überraschende Art. Die Salzburg Wasserspiele im Schlosspark Hellbrunn sind ein erfrischendes Erlebnis an ganz besonders heißen Tagen, das fanden auch die START-Salzburg Sprecherinnen Jasmine und Lily. Für die Salzburger Stipis organisierten sie einen abwechslungsreichen Ausflug am 08.08.2022.

Das sagen die Stipis zum Ausflug:

Marielle Kamizelo: „Heute besuchten wir die Wasserspiele in Hellbrunn. Es gab viele interessante Dinge zu sehen, Spiele und vor allem Wasser. Es hat mich gefreut, all diese Menschen kennenzulernen. Ich habe wirklich viel Spaß gehabt! Jeder hatte sogar ein Mini-Handy, um sich während des Besuchs Erklärungen anzuhören. Danach gingen wir Burger und Eis essen. Ein schöner Tag mit ebenso schönen Menschen!“

Ranem Alnaji: „Heute war ein sehr lustiger Tag mit all meinen neuen Freunde. Wir haben uns die Hellbrunn Wasserspiele angeschaut und es hat mir sehr gut gefallen. Wir gingen viel und haben auch sehr viel miteinander geredet. Ich freue mich schon über all diese 3 Jahre mit START- Stipendium. :)“

Narges Khawari: „Ich wollte mich für die schöne Besichtigung von Hellbrunner Wasserspiele bedanken. Es hat mir sehr gut gefallen besonders weil die Stipendiaten sehr freundlich waren. Ich konnte sehr leicht mit ihnen reden und mich anfreunden. Ich fand es schön, dass wir gleichaltrig waren und keiner sich ausgeschlossen gefühlt hat. Ich war zum ersten mal im Hellbrunner Wasserspiele und ich fand es sehr spannend und aufregend als wir plötzlich mit Wasser bespritzt wurden. Die Geschichten über einzelnen Bereichen waren auch sehr schön überlegt.“


Unser Besuch bei Müllverbrennungsanlage Spittelau

Die Anlage im 9. Bezirk wurde im Jahr 1971 fertiggestellt. Die thermische Abfallbehandlungsanlage Spittelau wurde an ihrem heutigen Standort errichtet, um Wärme für das rund zwei Kilometer entfernte Neue Allgemeine Krankenhaus bereitzustellen. Aber das allgemeine Krankenhaus (AKH) wurde 1974 fertig und daher lieferten sie Energie also Strom zu den Haushalten rund um diese Anlage. Wegen des großen Brandes im Jahr 1989 in der Anlage musste sie neu erbaut werden und die Behörden baten dem Herrn Hundertwasser darum, die Anlage neu zu gestallten. Jedoch hatte er einige Anliegen, da er gegen Müllverbrennung war. Er wollte nämlich eine Rauchreinigungstechnik, da er keine schädlichen Stoffe in der Umgebung haben wollte. Die Behörden akzeptierten diesen Wunsch von dem Herrn Hundertwasser und er verlangte kein Geld für seine Arbeit. Er wollte seiner Stadt ein Geschenk machen. Mittlerweile gibt es auch seit Fernkälte also es wird kaltes Wasser umgewandelt und an Verbraucheri:nnen weitergeleitet. Das Prinzip dieser Anlage ist, dass sie Müll verbrennen und daraus Energie gewinnen. Mit dieser versorgen sie ihre Kund:innen. Und Es ist auch einer Art des Recyclings. Dadurch freiwerdende Gase werden durch ein System gereinigt.

 Führung in der Anlage

Als erstes stellte sich der Herr Baresch unser Guide vor, der uns wegen einer Baustelle ausgefallene Führung eine Präsentation vorberietet hatte. Wir durften nämlich nicht dort reingehen, wo der Müll verbrennt. Nach der Präsentation führte uns der Herr Baresch zu Fernkälte, wo es extrem laut war und erklärte uns den genauen Prozess von der Kälte Herstellung. Wir hatten einen sehr schönen Tag und einen Überblich über das Geschehen in der Anlage und wissen jetzt genauer, wie sie dort arbeiten. Ich fand es interessant, da ich immer wissen wollte, wie so etwas funktioniert und wie es drinnen aussieht. Ich habe Vieles mitgenommen und freue mich auf den nächsten Besuch, falls es einen geben wird.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat

Ich wollte schon immer wissen, was so alles in der Spittelau gemacht wird und vor allem wie es von innen aussieht, hat leider nicht so gut geklappt aber der Herr hat es aber trotzdem so gut wie möglich präsentiert und konnte mit den Bildern so ungefähr zeigen wie es von innen aussieht. Im allgemeinen fand ich es sehr gelungen und habe jetzt definitiv mehr Wissen über die Spittelau. -Parminer

Ich war heute zum ersten Mal in Spittelau bei die Müllverbrennung. Ich habe   heute so viele neue Sachen  gelernt die ich vorher nicht gewusst habe. Es war sehr spannend und die Geschichte war so großartig zum Beispiel von der Künstler Hundertwasser  oder so hat er geheißen:). Es ist schade, dass wir nicht rein dürfen und die Mühle zu sehen wie sie es  brennen wegen die Baustelle aber trotzdem ,was wir gesehen haben war sehr gut. -Nisrin

Heute war ein sehr schöner Tag und der Führung war echt spannend und interessant aber leider konnten wir nicht in manchen Räumen gehen wo es mehr zu sehen war. Doch trotzdem haben wir viel Erfahrung über die Müllverbrennungsanlage gemacht und haben die Zeit miteinander sehr genossen. Danke! -Behnaz

Der heutige Workshop war sehr sehr interessant und was ich dachte, war es gar nicht so, sondern komplett anders, z. B. Ich dachte nicht, dass man Müll auch so schön verbrennt, leider könnten wir wegen der Baustelle nicht alles, aber trotzdem war es sehr schön. -Bibi Kofra

Die Präsentation hat mir gefallen,sie war nicht kurz und nicht sehr lang, jedoch hat mir Videos gefehlt,da wir nicht hinein dürften und mit den Fotos könnte ich mir nicht genau vorstellen wie eigentlich Müll verbrannt wird ، daher war ich ein bisschen enttäuscht und ich dürfte neue Person kennenlernen. -Sahra

Clean-up Walk im grünen Prater!

Bericht von START-Stipendiat und Organisator Mo:

Mit Hilfe von Samira und Katrin, habe ich den Clean-Up Walk organisiert. Ich habe Müllsäcke, Handschuhe und Sammelwerkzeuge besorgt und wir trafen uns an einem Samstag vormittag im grünen Prater.

Ich habe mir nicht vorgestellt dass so viele Stipis teilnehmen würden.
Es waren auch ein paar neue Stipendiat:innen dabei, und wir haben geplaudert und auch sie kennengelernt.

Jede/jeder von uns hat sich entscheiden was er sammeln wollte. Aber wir haben uns gegenseitig beim Sammeln geholfen. Wir haben nicht sehr viel Müll in Gewicht gesammelt aber bin stolz darauf, dass wir unsere Umwelt helfen dürften und Glasscherben und Metallteile von Dosen aus der Wiese entfernt haben.

In den nächsten Monaten werden auch solche Walks organisiert von anderen Stipis.

Ps. Als Dankeschön für unsere Sammeltätigkeit wurden wir von den Betreibern auf eine Fahrt mit der alten Wiener Hochschaubahn eingeladen und bekamen Schokolade von einem Fahrradverleih geschenkt 😉

Schon überhaupt, dass man mit anderen Stipis Müll einsammeln darf finde ich es toll. Ich weiß es nicht, ob man sowas regelmäßig macht, aber als neue Stipi, war ich von der Idee erstaunt, das war auch der Grund weshalb ich mich fürs Walk angemeldet habe. Als neue Stipi, hatte ich nicht das Gefühl, dass ich neu bin, alle waren ziemlich sympathisch und offen. Wobei Mo und David übertrieben nett und sehr gesprächig waren. Ich finde, dass ich tolle Persönlichkeiten kennenlernen durfte.

Dalae

War sehr cool und lustig, ich habs gefeiert dass jeder mitgemacht haben.

David

Schwimmen, Picknicken & Co. am Neufelder See

Am Freitag, den 5. August, habe ich mich mit neuen und alten Stipendiatinnen und Stipendiaten vom START getroffen. Wir haben uns als erstes am Hauptbahnhof getroffen, danach sind wir mit dem Zug bis zu Wiener Neuenstadt 30 Minuten gefahren und nachher sind wir mit dem Bus gefahren. Wir sind dann alle zu Fuß bis Neufelder See gegangen. Es war sehr warm und auch sehr schön. Wir haben gemeinsam Picknick gemacht und Werwolf und UNO gespielt. Einige Stipendiat:innen sind schwimmen gegangen und andere Stipendiat:innen haben gemeinsam geplaudert.

Ich finde es sehr großartig, dass Stipisprecher:innen solche Treffen für uns organisiert, weil durch solche Treffen kommen wir uns näher, und lernen andere Seiten voreinander kennen. Auch unsere Gemeinschaft wird dadurch gestärkt. Ich bedanke mich bei unseren Stipisprecher:innen Rawina und Omran, dass sie auch schöne Ausflüge planen. Ich freue mich schbn auf die zukünftigen Ausflüge mit Stipis.

Autorin: Samaneh START-Wien Stipendiatin

Heute war ein richtig schöner Tag mit den Stipis. Ich finde es sehr toll von dem Stipisprecher und der Stipisprecherin, dass sie solche schöne Ausflüge plant. Ich freue mich schon auf die zukünftige Ausflüge mit euch😊 -Fatema

Also mir hat es heute sehr gefallen, weil man sich am Anfang ausruhen konnte, und dann später zusammen spielen, reden, essen usw. konnte, dadurch hatte ich das Gefühl, das ich zu der START-Gruppe gehöre, es gab mir die Möglichkeit alle kennenzulernen und das gefiel mir sehr gut. Später konnte man sich auch ins Wasser abkühlen gehen. Als Fazit würde ich sagen, das es sehr gelungen war, man konnte sich kennenlernen und etwas unternehmen. -Parminder

Der heutige Tag war eine gute Erfrischung,weil auch heute so warm war. Der weg und das gemeinsames unterhalten/essen war sehr amüsant und lustig. Ebenso Highlight des Tages war, das leckere Eis. llgemein war es ein toller und produktiver Ausflug. -Sabahat

Hat mir extrem gefallen, der platz war schön, es war weit weg von wien abdr es hat sich gelohnt 🙂 -Mo

Kunstprojekt: Kunst & Fotografie im Mumok

Wir START-Wien Stipis haben uns vor dem Museum „Mumok“ getroffen. Als wir reingekommen sind, wurden wir von zwei netten Führerinnen willkommen geheißen. Zuerst erhielten wir die wichtigsten Infos über das Museum und das Gebäude. Das Besondere an diesem Museum war, wie dieses mit seltsamen und dunklen bzw. schwarzen Steinen gebaut wurde. Wenn der Name des Museum nicht groß auf der vorderen Seite des Gebäudes geschrieben wäre, dann hätte man es nicht leicht gefunden. Denn man kann es nicht leicht erkennen, dass ein Museum hinter dem Gebäude steckt aufgrund des eigenartigen Designs.

Nach einer kurzen Rede marschierten wir zu einem großen Raum, in dem wir uns intensiv mit einem der ältesten fotografischen Verfahren „Cyanotypie“ auseinandersetzten. Die Stipis bekamen Blätter inkl. ein Glas gefüllt mit einer chemischen Farbe. Nachdem wir unsere Blätter gestreichelt haben, beschlossen die zwei Führerinnen, uns mit einem anderen Programm zu beschäftigen, denn es nahm einige Zeit in Anspruch, bis die Blätter getrocknet waren.

Wir betraten einen großen Raum voller Fotos, die vom berühmten Künstler „Wolfgang Tillmans“ aufgenommen und in der Ausstellung „Schall ist flüssig“ zur Schau gestellt wurden. Insgesamt waren über 200 Fotos im Museum zu sehen. Wir durften uns allein im Raum bewegen, um die Aufnahmen von Wolfgang Tillman genauer zu betrachten. Man konnte verschiedene Arten von Fotos wahrnehmen z.B. Alltagsfotos, Fotos von den Umgebungen in der Natur, den Menschen bzw. Wolfgang Tillmans Verwandten, den Körperteilen der Menschen usw.

Nachdem wir alle Fotos gesehen und auch darüber mit den Führerinnen geredet haben, kehrten wir zu unserem ersten Programm zurück. Alle Stipis bekamen ihre getrocknete Blätter zurück und darauf folgend erschufen sie neue Bilder mithilfe verschiedener Gegenständen und des UV-Lichts.

Autor: Amir START-Wien Stipendiat

Der Workshop „Kunst und Fotografie“ hat mir am Anfang gut gefallen, da wir mit etwas Praktischem angefangen haben und Chemichalien gemischt haben. Die Ausstellung „Schall ist flüssig“ fand ich am Anfang sehr komisch und sehr komische Bilder. Aber später als wir darüber diskutiert haben, fand ich es interessanter. Am meisten hat mir das Bild „Schall ist flüssig“ gefallen, da es in dem Bild die Natur und Regen sehr schön fotografiert ist. -Hamoudi

Ich hatte zum erstenmal einen Kunst-Workshop im Mumok Museum und war davon voll beeindruckt und begeistert . Im Rahmen des Workshops haben wir uns die Ausstellung von Wolfgang Tillmans angeschaut. Außerdem  haben wir  unsere eigene Werke mit Cyanotypie angefertigt. Vielen Dank für den tollen Workshop 😉 -Mostafa

Der Workshop hat mir sehr gut gefallen, weil ich davor die Cyanotypie nicht kannte und ich habe zwei Cyanotypie Zeichnungen gemalt. So habe ich die Methode der Cyanotypie gelernt. Zudem habe ich Wolfgang Tillmans Bilder im Museum gesehen. Die Bilder waren sehr spannend und interessant. -Hayatullah

Der Kustworkshop war richtig schön. Mir haben zwar einige Bilder nicht gefallen, aber es gab auch sehr viele, die extrem schön waren. Ich fand es auch gut, dass es nicht zu lang war, und dass wir nicht nur zuhören müssten, sondern dürften auch Fotos machen. -Fatema

Es hat mir extrem gefallen, hat auch spaß gemacht beim Fotografieren, bin gespannt bis die fotos ausgetrocknet sind 🙂 -Mo

START-Wien bei Le+O

Le+O (Lebensmittel und Orientierung) ist eine Kooperation der Caritas der Erzdiözese Wien und Wiener Pfarren in Kooperation mit der Team Österreich Tafel und dem Wiener Roten Kreuz. Sie versuchen seit 2009 gespendete und gerettete Lebensmittel an armutsbetroffene Menschen zu spenden. Die Waren werden gegen einen geringen Logistikkostenbeitrag abgegeben. Es gibt freiwillige tätige Personen, die dort das Lebensmittel prüfen und die zum Verzehr geeignete von dem Rest trennen. So werden diese am nächsten Tag an armutsbetroffene Familien verteilt. Jede Familie bekommt je nach vorhandenen Waren Lebensmittelpakete, die jedoch nicht jeden Tag gleich sind.

Wir START-Wien Stipis wollten dieses großartige Projekt unterstützen und haben uns diesbezüglich für einen Tag lang als Freiwillige angemeldet. Unser Ziel dort war, bei der Überprüfung der Waren zu helfen. Wir waren fünf Personen und haben fünf Stunden lang dort geholfen. Als erstes war es dort sehr wichtig, eine FFP2 Maske zu tragen. Sie haben einen großen Wert gelegt und uns immer wieder gesagt, wie wichtig es ist.

Am Anfang hat die Frau Elvira uns alles gründlich erklärt, was das Ziel von Le+O ist und wofür sie stehen. Danach wurden wir in zwei Gruppen geteilt und legten mit der Arbeit los. Hamed und ich haben die angekommenen Lebensmittel geprüft. Samira, Sahar und Zahra haben die Kosmetik- und Pflegeartikeln getrennt. Wir durften immer wieder Pausen einlegen und für eine kurze Zeit ins Freie gehen und etwas essen, was man dort nehmen kann. Also man kann sich etwas Beliebiges holen und in der Pause essen. Wir haben am Ende unserer Arbeit ein kleines Geschenk erhalten. Wir durften nämlich von den Kosmetikwaren etwas aussuchen und mitnehmen.

Ich persönlich fand es super, dass wir bei so einer Aktivität als START dabei waren und empfehle es jedem, das einmal auszuprobieren. Ich und Hamed haben uns dort zusammenbesprochen und mit dem Herrn Yildiz ausgemacht, dass wir privat auch gerne ab und zu dort helfen wollen.

Autor: Yusuf START-Wien Stipendiat


Le+O ist super, weil die Lebensmitteln nicht verschwendet werden, sondern an die bedürftige Menschen weitergegeben werden. Ich hatte heute die Möglichkeit ein Tag bei Le+O zu schnuppern und ein bisschen mithelfen.
Bei Le+ O gibt es nicht nur Lebensmitteln sondern auch Kosmetikartikeln, Hygiene Sachen und vieles mehr. Es hat mir echt Spaß gemacht dort mitzuhelfen. Wir dürften am Ende was kleines mitnehmen. -Sahar H.

Mir hat die freiwillige Arbeit bei Caritas sehr gut gefallen. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl dabei, weil ich daran dachte, dass ich etwas positives mache. Meine Aufgabe dort war gutes und schlecht gewordes Lebensmitteln zu trennen, damit sie morgen in verschiedenen Ausgabestellen ausgehändigt werden. Dabei war aufjedenfall auch Teamarbeit gefragt und ich konnte da einiges dazu lernen. Ich würde gerne an solchen Aktivitäten wieder teilnehmen. -Hamed

Finanzbildung mit der Raiffeisen Bank International

An zwei Freitagen im Juli nahmen 22 Stipendiat:innen aus allen START-Bundesländern an einem zweiteiligen Online-Finanzbildungsworkshop der Raiffeisen Bank International teil.

In 4 Modulen wurde von 4 Mitarbeiter:innen folgende Themen behandelt und diskutiert:

Modul 1 – Welcher Geldtyp bist du?

In diesem Einstiegsmodul zum Thema Geld soll zunächst der persönliche Umgang damit und seine zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten beleuchtet werden. In diesem Zusammenhang soll ein Gefühl für Kosten als Voraussetzung für die bewusste Einnahmen-/Ausgabenplanung geschaffen werden.

Modul 2 – Bewusste Entscheidungen treffen können durch Finanzbildung

Ziel dieses Moduls ist es ein grundlegendes Verständnis für Geld, Banken sowie den Zahlungsverkehr zu erhalten. Ebenso wurden grundlegende Aspekte wie die Funktionen von Geld und die Bestimmung des Wertes, sowie weitreichendere Konzepte wie Inflation (inklusive Deflation, Stagflation) und Kryptowährungen (Das Thema wurde besonders aktiv diskutiert) vermittelt.

Modul 3 – Wie umgehst du den Weg in die Überschuldung?

Das Modul führt in das Thema der Verschuldung und Überschuldung, mit dem Ziel durch grundlegende Hinweise dieser entgegenzuwirken, ein. Dabei wird nicht nur auf mögliche Kostenfallen hingewiesen, die zu dieser führen können, sondern ein Selbsttest lässt auch den jeweiligen persönlichen Kauftyp erkennen.

Modul 4 – Wie kannst du überhaupt finanziell vorsorgen?

Ziel dieses Moduls ist es einen Überblick über Anlageprodukte am Markt zu erhalten.
Dieses Modul war von besonders großem Interesse der Jugendlichen geprägt. Klassische Anlageprodukte wie Sparbuch und Sparkonto werden aufgrund niedriger Zinsen immer unattraktiver. Ein grundlegendes Wissen über alternative Anlagemöglichkeiten gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. Im Zuge dieses Moduls werden also neben dem Sparbuch auch Aktien, ETFS und (Investment-)Fonds besprochen.

Neben einem ausführlichen Handout zum Nachlesen, erhielten die Teilnehmer:innen des insgesamt 6-stündigen Workshops ein Teilnahmezertifikat.

Vielen Dank an die Teammitglieder von „We Help – RBI Gruppe“, die sich nach einer anstrengenden Arbeitswoche am Freitag Nachmittag die Zeit genommen haben, ihr Wissen den Jugendlichen zu vermitteln. Danke auch an Frau Capelare und Frau Bannholzer für die Organisation der Workshops. Wir freuen uns auf etwaige vertiefende weitere Workshops 🙂

Die Finanzbildungsworkshops waren sehr reich an Informationen, die sehr nützlich sind. Ich fande die Workshops wirklich interessant, da ich so das komplizierte Thema "Geld und Banken" ein Stück mehr verstehen konnte. Vor allem hat mir den Teil gefallen, wo es um unseren Umgang mit Geld ging. Die Spar- und Investiertipps waren auf jeden Fall hilfreich. Man sieht, dass hinter den Workshops echt viel Arbeit steckt, weil die Infos gut und meistens leicht verständlich vorgetragen werden. Aber am ALLER meisten haben mir die interaktiven Teile gefallen, da wir ein Teil vom Vortrag sein durften. Vielen lieben Dank fürs Organisieren solcher sinnvollen und informativen Workshops!

Omran (START-Wien)

Ich habe in der Finanzbildung-Workshop teilgenommen und es hat sich gelohnt. Ich habe vieles über Geld erfahren ( sparen, Schulden vermeiden und Investieren). Was mir am meisten gefallen ist, ist das Thema „ Schulden vermeiden“.

Wafa (START-Sbg)

Der Finanzbildungsworkshop von Raiffeisen Bank war sehr spannend, wir haben sehr viel über Kredite, Schulden, wie man langfristig sich finanziell vorsorgen kann usw. gesprochen. Wir haben beide Male die Möglichkeit gehabt unterschiedliche Fragen zu stellen. Es wurde auch sehr viel über Zinsen und die aktuelle Lage gesprochen, wie unter anderem was Inflation ist, was es bewirkt und welche Maßnahmen seitens der Staat und Banken getroffen wird um aus dieser Rezession raus zu kommen. Der Workshop war sehr interessant und man lernt sehr viele neue Sachen. Danke nochmal an Raiffeisen Bank für diesen tollen Workshop!

Milad (START-Wien)

Meine Statement zur den Workshops, es war sehr spannend und hilfreich. Ich habe einiges daraus gelernt und es wird mich immer begleiten. Am Anfang des ,,Workshops“ war der Vortragender ein bisschen schnell und man hat ihm nicht so gut Verstanden. Bei der zweite Workshop war es alles relativ gut und man könnte gut verstehen.

Ishak (START-NÖ)

,,Beim Finanzbildung-Workshop haben wir uns mit verschiedenen Investments beschäftigt. Wie wir sparen können und wie wir Schulden vermeiden wurde auch im Rahmen des Workshops besprochen.

Rahma (START-OÖ)

Picknick am Attersee

Die Stipendiat:innensprecher Zsófia und Hafizullah haben für die START-OÖ Stipis immer schöne Überraschungen: So auch am letzten Sonntag im Juli in den Sommerferien, als sie für die Stipendiat:innen ein Picknick am Attersee organisierten.

Salma und Salwa aus dem START-Freundeskreis berichten:

„Am Sonntag trafen wir uns Stipis und Freunde beim Hauptbahnhof in Linz um gemeinsam mit dem Zug nach Schörfling am Attersee zu fahren.

Am Attersee angekommen, saßen wir gemütlich auf der Wiese und haben gegessen, getrunken und währenddessen stundenlang Karten gespielt. Danach sind wir etwas spazieren gegangen und haben uns dann ein Eis gegönnt.

Auch wenn das Wetter am Anfang nicht ganz so mit gespielt hat und wir fast zu Eiszapfen wurden, hatten wir trotz dessen einen schönen Tag am Attersee. Eigentlich wollten wir auch Minigolf spielen, aber es waren sehr viele Leute auf dem Minigolfplatz. Aber das war kein Problem für uns, da wir uns so viel zu erzählen hatten und so viel lachten, dass die Zeit wie im Flug verging.

Es war schön wieder einige bekannte, aber auch neue Gesichter zu sehen und den Tag gemeinsam zu verbringen. Danke an den Stipisprecher Hafi, der diesen Tag für uns organisiert hat.“

Mein Praktikum bei OeKB

Diesen Sommer hatte ich das Vergnügen, mein Pflichtpraktikum an der Österreichischen Kontrollbank OeKB zu absolvieren. Ich hatte vier Wochen Zeit, die Abteilung Finanzwesen und Planung genauer kennenzulernen. Die Abteilung besteht aus Controlling & Master Data Management, Accounting und Accounts & Payments.

Da ich eine wirtschaftliche Schule besuche, war das eine sehr gute Möglichkeit, mein theoretisches Wissen in die Praxis anzuwenden. Vieles habe ich auch mitnehmen können. Viele neue Begriffe, viele Programme, die mir dann im späteren Leben helfen werden. Bei den Berufseinblicken habe ich SAP besser kennengelernt.

Meine Aufgaben waren: Kontoauszüge buchen (national und international), die neuen Daten von den Kunden eintragen, die Einstimmigkeit der Zahlen kontrollieren, Know Your Customer Prozess durchführen, Exportfirmen analysieren, …

Weiters bedanke ich mich bei START-Stipendium, dass sie mir ein Praktikum bei der hochgesehenen Aktiengesellschaft OeKB ermöglicht haben!

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (4) – das Finale!

Monday morning, we said goodbye to our host families. Soon we went to Philadelphia. We drove about 15 hours by bus, of course small breaks were included. Arrived hungry and tired, we ate in a restaurant. I think that’s where our Philly adventure began. I don’t know if the food tasted good to others, but my table received special meal (friends who sat with me know what I’m talking about). Then we went to the HOTEL!

So, at this point there is a lot to tell: I shared my room with my previous Roommate. I must admit my room was really good. To ensure the safety of all Fellows, we decided to stay in groups and so it was. For example, 1 room, 2 beds and 8 people. Actually, a lot happened that evening, but I want to keep it as short as possible. In my opinion, that evening was very adventurous. All Fellows know what I’m talking about.

The next day we went to the Hop on Hop off Philly Tour. All the most important and historical sites, including Ben Franklin House and National Constitution Center, were visited. In my free time, I went to Chinatown with my friends. It is a recommendation. After our wonderful day we drove to D.C. We resided at Georgetown University.  Again, you had to stay with your old Roommate (my best friend).

The next day, Wednesday, we went to the US Capitol. There we had a cool tour. After that, we were in the Holocaust Museum. It’s the best museum I’ve ever visited. Again, small groups formed and went to the sights: Washington Memorial, White House, Hard Rock Cafe, FBI Headquarters, etc.. We got to campus late in the evening, but with obstacles (Google Maps; the people, who were with me, know).

The next day was very important because we had a meeting at the US Department of State. We met the people who made BFTF possible. We also had talks with diplomats and ambassadors. After the event we went to the Kennedy Center to see the performance of Blue Man Group. A great action. Friday, the last day in both D.C. and the USA. Each of us made good use of the day to do everything that needs to be done. Lincoln Memorial, Ford’s Theater (where President was shot), Smithsonian National Museum of American History, National Museum of Natural History, Shopping Center, and DC Walking Tour. If I had to rank the cities, I would put DC at number 1 spot. The city has so much to offer that it would take days to discover the whole city.

The last three nights we hardly slept, because firstly everyone wanted to spend time with others and secondly everyone created a friend-book in which everyone must write. Now imagine when 53 people write in all notebooks. That takes plenty of energy. Friday evening and Saturday morning, two of our friends left. At this point, everyone felt what was to come. Then in DC, when the group split up, our emotions overwhelmed us. Hugs, messages in the ears, holding hands, all this could be seen by the people at the airport. After the group split up again in Frankfurt, nothing changed in the situation.

Now I want to mention two things, that I forgot to do in my last blogs. In the first two weeks of BFTF we had this early 15 minutes session of „Uncle Ben says“. In this time, you learn something special about Ben Franklin. We had to interpret one of his quotes and associate it with our program or learn about his virtues.

The second thing is: OUR basement. Yes, I literally mean our basement. After 11 o´clock all boys would gather there and play cards, watch movies, discuss some philosophical topics (I´m serious) and some other stuff (Boys know). After a while other BFTF Fellows took over our basement and we had to share it. Basically, there were nights we didn´t sleep at all. We would talk till 7 in the morning.

What BFTF has taught me?

Well, it´s easy to explain this to someone in a conversation. Writing it down is difficult.
First of all, Asta, one of our mentors, told us on the very first day: “Get out of your comfort zone.” I believe my comfort zone has expanded. My mindset has changed. My perspectives have changed. The way I see the world has changed. Every mentor has contributed to make that happen. Therefore, I thank them from the bottom of my heart.“

Now I would like to talk about 52 amazing, extraordinary, creative people. While writing I´m thinking about where to start. These people have become my best friends, although I´ve met them 4 weeks ago. I´ve learned about them so much. Their strengths and weaknesses, personalities, emotions, etc. They also contributed to my growth, and they played an essential part.

There are people you get along with better than anyone else. I´m not going to mention their name, however they´ll know, if they feel the same: You have shown me the path, you annoyed me, you made me laugh, you assisted me always, you had a great conversation with me, you expressed your concerns and feelings to me and you gave me hope that one day you and I will meet again.

Last but not least it´s not a goodbye, but it´s a SEE YOU SOON.

“No distance of place or lapse of time can lessen the friendship of those who are thoroughly persuaded of each other´s worth.”

Credits:

I would like to thank START Scholarship program for recommending me for this fantastic exchange program. In addition, a big thank you goes to the US Embassy Vienna, who gave everything to get me to this program.

Im Farbrausch – die ART-Night in Salzburg

Eine Leinwand auf dem Tisch, die Acryl-Farben auf dem Mischteller und drei Pinsel in verschiedenen Größen – so sah am Montag, den 25. Juli der Tisch jeder einzelnen Teilnehmerin zu Beginn der ART-Night aus.

Gemeinsam mit Künstlerin Stella Löninger (Künstlerin aus Salzburg) durften die kunstinteressierten Stipendiatinnen ein Portrait malen. Obwohl alle Teilnehmerinnen dieselbe Vorlage präsentiert bekamen, an der sie sich während ihres Malprozesses orientieren sollten, wurde schnell klar, dass die Portraits am Ende unterschiedlich aussehen würden.

Sowohl in der Farbauswahl als auch in der Darstellung des Gesichts ließen sich letztlich zahlreiche Unterschiede zwischen den Kunstwerken der Stipendiatinnen erkennen. Gemeinsam mit der Künstlerin lernten die Teilnehmerinnen, wie sie anhand von Schatten, Konturen und Mischtechniken das gewünschte Endergebnis erzielen.

Nach drei Stunden hielten alle Künstlerinnen ihr fertiges Kunstwerk in den Händen. Wie den Teilnehmerinnen der Workshop gefallen hat, lässt sich an den begeisterten Kommentaren erkennen:

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Am 25.07 sind wir mit Valentina zur Art-Night gegangen. Wir haben mit der Künstlerin Stella das Portrait einer Frau gemalt. Die Künstlerin hat uns Anweisungen gegeben und wir haben nachgemalt. Obwohl wir alle ihren Anweisungen gefolgt haben, war es sehr spannend zu sehen, wie das Portrait von jeder von uns aussehen wird. Einige von uns und auch ich hatten keine Erfahrungen, und haben uns nicht getraut, ein Portrait auf eine Leinwand zu malen. Außerdem haben wir jetzt einige Tricks erfahren – zum Beispiel, wie man mit dem Schatten und Licht arbeitet.
Ich würde mich sehr freuen wenn wir so was ähnliches nochmal wiederholen.

Fatema

Am 25.07.2022 waren wir bei der Art-Night in der ARGE. Die Künstlerin war uns sehr sympathisch und deswegen waren wir auch sehr motiviert. Als wir angefangen haben, wollten wir gar nicht mehr aufhören. Wir waren sehr konzentriert und es hat sehr viel Spaß gemacht. Und obwohl wir alle die gleiche Vorlage hatten, sind wir mit individuellen Werken nach Hause gegangen. Ich könnte mir vorstellen so etwas nochmal zu machen und freue mich schon darauf.

Jasmine

Ein Portrait mit nur acht Farben nachmalen? Ob das gut geht? Und wie!

Das durften wir bei der ArtNight mit einer Künstlerin feststellen. Grundsätzlich haben wir alle das gleiche Portrait gemalt, dennoch unterscheidet sich jedes von jedem völlig. Einige hatten langes Haar, einige ein grelles Top an und eine hatte ein Kopftuch. Zwar erkennt man, dass wir alle nach einem bestimmten Muster gearbeitet haben, und zwar nach jenem, mit welchem uns Stella führte, aber trotzdem hat jedes einzelne Bild seine eigenen Charaktereigenschaften.

Ich würde schon fast behaupten, dass man anhand bestimmter Merkmale der individuellen Portraits schnell den Künstler dazu zuordnen kann. Und das machte den Workshop für mich persönlich so besonders – die Feststellung, welche unterschiedlichen Wege wir trotz des gleichen Startes/Denkanstoßes gehen. 

Schabnaz

Am 25.7.2022 habe ich an der Art-Night teilgenommen. Wir haben eine Leinwand und verschieden Acrylfarben bekommen, wie zum Beispiel Lila und Schwarz. Wir dürften an diesem Abend eigene Portraits malen. Es hat mir sehr Spaß gemacht, weil ich zum erst mal mit Acrylfarben gemalt habe. Die Künstlerin war sehr nett und sie hat uns jeden Schritt erklärt und uns gezeigt. Wir haben alle unterschiedlichen Farben verwendet. Ich habe mein Portrait mit rotem Kopftuch gemacht. Zuerst war ich mir nicht sicher, wie es aussehen wird. Aber es ist sehr schön geworden.

Wafa

Wir bedanken uns bei der Künstlerin Stella Löninger (Contemporary magical fine art | Stella Löninger Magical Fine Art | Salzburg (stellaloeninger.com), die uns in den drei Stunden dabei geholfen hat, eigene Kunstwerke zu erschaffen.

Die Stipendiatinnen mit der Künstlerin Stella (ganz rechts)

Berufseinblicke in die oesterreichische Entwicklungsbank

Auf Einladung von START-Wien Sponsor der Oesterreichischen Kontrollbank, durften wir am 26.Juli 2022 einen Einblick in die Arbeit der oesterreichischen Entwicklungsbank nehmen.

Zu Beginn des Workshops im schönen Reitersaal der OeKB wurde uns die Oesterreichische Kontrollbank mit all ihren Bereichen vorgestellt und wir durften einen Blick in das neue Future Office nehmen:  so werden in Zukunft alle Büros der OeKB gestaltet sein: kein fixer Sitzplatz, Besprechungsbereiche, Ruhezonen und vor allem wenig Papier! Der Leiter der Abteilung Facility Management erklärte uns den Transformationsprozess von alten Bürosystem mit Einzelbüros und vielen Kästen und Ordnern zum neuen papierlosen Gemeinschaftsbüro. 

Ein Höhepunkt der Hausführung war aber für alle die Besichtigung der hauseigenen Bienenstöcke am Dach, wo uns Imker Alfred Hauska die Bienenstöcke zeigte und wir frischen Honig aus den Waben kosten durften. Das alles noch dazu über den Dächern von Wien mit Blick auf die Innenstadt!

Dann hiess es Abschied nehmen von den Bienen, denn die Mitarbeiter:innen der oesterreichichischen Enwicklungsbank warteten schon auf und um uns über ihre konkreten Aufgabenbereiche und ihren Arbeitsalltag in der OeKB zu erzählen. An 3 Tischen wurden die unterschiedlichen Bereiche und Tätigkeiten vorgestellt, es konnte Fragen gestellt werden, alle 25 Minuten wurde der Tisch gewechselt.

Vielen Dank an das Team der OeEB und dem Nachhaltigkeitsteam der OeKB rund um Christine Steinwider für den tollen Workshop! Wir freuen uns auf weitere Einblicke!

Der Workshop war fabelhaft und super informativ! Ich bin beeindruckt von der Professionalität und der Ernsthaftigkeit dieses Workshops! Vor allem fand ich die Bienen am Dach super süß, außerdem zeigt es die Wichtigkeit der Biodiversität und des Klima Schutzes! Gefallen haben mir viele Aspekte, man hat einen tieferen Überblick in die Welt der großen Investitionen bzw. Projekte bekommen. Derartige Workshops sind immer willkommen und ich würde mich auf weitere Aktionen wie diese freuen!

Banan

Die Führung hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, von den von der Oesterreichische Entwicklungsbank finanzierten Projekten zu hören. Was noch sehr spannend war, als wir uns die Bienenstöcke angesehen haben und mit den Fingern frischen Honig direkt aus den Bienenstöcken probiert haben. Vielen Dank für den tollen Workshop 😄

Omar

Der Workshop bei der OeEB hat mir sehr gut gefallen: Die Mitglieder haben uns ganz genau erklärt, wie das System in der OeEB funktioniert. Am besten hat mir der letzter Teil des Workshops gefallen, wo ein Mitarbeiter der OeEB uns den Ablauf eines Projekt in Ägypten ganz genau erklärt hat.

Amena

Ravneet

Gestern habe ich viele wichtige Informationen über die österreichische Entwicklungsbank bekommen. Das war mein erster Workshop mit START-Stipendium, und ich muss ehrlich sagen, dass dieser sehr interessant und informativ war, denn wir haben auch eine Tour durch das Gebäude gemacht, und uns wurden die verschiedenen Arbeitsplätze und die einzelnen Räume gezeigt. Das war fabelhaft. Die Mitarbeiter dort waren auch sehr nett und hilfsbereit zu uns. Zudem haben wir noch ein kleines Geschenk bekommen, mit Notebooks und Stiften. Ich danke die OEKB und das START-Stipendium für den tollen Workshop. Solchen Workshops sind sehr interessant für mich und hoffe auf weitere.

Mahmoud

Ich fand den Workshop sehr interessant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Außerdem fand ich es sehr toll, dass wir die unterschiedlichen Bereichen der Bank sehen dürfen. Ich habe sehr viel Neues über die Bank erfahren und über ihre Projekte.

Fatema

Also ich fand die Workshop von gestern sehr informativ, weil ich selbst in einer Business School gehe und mich natürlich für diesen Bereich interessiere. Es hat es mir wirklich geholfen und könnte mir viele Informationen einsammeln. Und die Büro waren sehr schön dekoriert und die Konferenz Räume waren sehr schön ich kann mir schon gut vorstellen, dass ich mal dort arbeiten will.

Samaneh

Die OeEB ist keine Kommerzialbank somit hat man nicht tagtäglich die Möglichkeit so einer großen Bank mit vielen Services einen Einblick zu bekommen. Ich fand es sehr informativ, wie die Angestellte auch die Projekte, die auch umgesetzt wurden, uns gezeigt haben. Ich habe sehr viel dazu gelernt. Danke Start!

Merve

Mir hat der Workshop bei der OeKB sehr gefallen, der Workshop war sehr informativ und interessant. Vor allem fand ich die Führung durch den Future Offices und am Dach bei dem Bienenstock. Am Ende fand ich sehr gut, wie die einzelne Abteilungen der OeEB in kleinen Gruppen erklärt wurde.

Ravneet

Bowling im Ocean Park

Unsere START-Wien Stipisprecher:innen Rawina und Omran bemühen sich sehr, in den Ferien viele Fun- und Freizeitaktivitäten für Stipis zu organisieren. Sie haben dabei nicht nur Spaß, sondern sie lernen sich besser kennen und stärken die Gemeinschaft unter sich. Diesmal waren sie im Ocean Park und haben Bowling gespielt. Wie es ihnen gefallen hat, kann man in ihren Feedbacks lesen:

Es hat mir gut gefallen. Ich habe neue Stipis kennengelernt. Ich habe nicht viele Punkte gemacht, aber es hat Spaß gemacht. -Hayatullah

Heute war es sehr schön. Es war mein erstes mal, dass ich mit Start Bowling war und es hat extrem spaß gemacht. Wir alle haben einfach versucht, Spaß zu haben und es zu genießen. -Sahar H.

Heute habe ich etwas ganz Neues erlebt. Ich habe davor kein Bowling gespielt ,deshalb hatte ich besonders Spaß daran gehabt. Danke dir Rawina ,dass du alles organisiert hast😇 -Sahra

Ich fand die heutige Aktivität echt super! Mir hat es viel Spaß gemacht, mit den Stipis zu spielen und natürlich viel zu lachen. Vor allem möchte unser Teams sehr! Danke fürs Organisieren! Super wäre es, wenn man alle darum bittet, pünktlich zu kommen! 🙂 -Banan

Also der heutige Workshop war echt toll und hat sehr viel Spaß gemacht. Am meisten mit unserer Gruppe (Banan, Omran, Omar, Yusuf, Hamed), wir waren alle eine starkes Team und konnten uns dadurch mehr kennenlernen. -Samaneh

Patenbesuch bei Pantec Engineering AG

Letzten Mittwoch, am 20 Juli, hatte START-Stipendiat Shiyar die Möglichkeit seinen Paten – das Unternehmen Pantec Engineering – bei einem Besuch in der Firmenzentrale in Liechtenstein kennenzulernen. CFO Jürgen Schwarzmann und Fabian Mügge, der für das Digital Marketing zuständig ist, haben Shiyar und mich in Empfang genommen.

Bei einer Führung durch das Gebäude erklärte Jürgen Schwarzmann, in welchen vielfältigen Bereichen Pantec tätig ist und gewährte einen Einblick in alle Abteilungen des Betriebs. Maschinenbau, Steuerungstechnik bis hin zur Medizintechnik – Pantec mischt in vielen Gebieten mit. Bei einem Rundgang durch die Büroräumlichkeiten trafen wir auf Reinhard Braun, der Firmengründer und Geschäftsinhaber von Pantec. Nach einem kurzen Gespräch mit ihm zeigte uns Jürgen Schwarzmann dann, wo die Forschung und Entwicklung stattfinden. Beispielsweise durften wir dem Laser zur Augenkorrektur beim Testen an einer Puppe zusehen.

Wir wollen uns für die langjährige Unterstützung und den spannenden Besuch bei Pantec bedanken. Vielen Dank für eure Zeit und den herzlichen Empfang!

Bericht von Lisa Pfanner, Landeskoordination START-Vorarlberg

Shiyar:Es hat mich sehr gefreut, die Firma Pantec besucht und nette Leute kennengelernt zu haben. Ich möchte mich bei Herrn Schwarzmann bedanken, dass er sich Zeit genommen und uns durch das Gebäude geführt hat. Über interessante medizintechnische Geräte und neue Projekte, die ich anschauen durfte, habe ich mich besonders gefreut. Vielen Dank an die Firma Pantec und für ihre Unterstützung.“

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (3)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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A new module started with the new week: Media and Journalism. This only lasted two days, but was very rich in content and intense. What is disinformation? What is fake news? How do I manipulate images? These issues were discussed in detail. What I found very exciting was thinking about how the media can overthrow or support democracies. After class, my host mom took me to Mackey Arena, Purdue University’s basketball arena. It was gigantic! The Purdue basketball team has received countless trophies and medals. Top players have played for it. The International Food Night took place on Tuesday evening. After much deliberation, I decided to bake a chocolate cake. I had never baked before and when I presented the cake nobody believed me that I did it. My friends thought that I bought it from the supermarket and finally presented them. I assume that was a compliment. My colleagues had created chaos in the kitchen. I prepared my cake the night before, but they started three hours before dinner! After the event we had to clean the entire kitchen together and put things in order. The BFTF Fellows know who was in command of this work

Not just me, but everyone was looking forward to the next day because we had a Chicago tour ahead of us. Our city tour started with a boat tour on the Chicago River. During this, the tour guide told us about the architecture of different skyscrapers. It was admirable. Just unbelievable. To make the Chicago experience even more memorable, I ate deep dish pizza with my friends. Total overwhelm. Afterwards we went to the famous Navy Pier. From the drop tower I could see the infinity of Lake Michigan. I must admit, that’s when I felt like I’d arrived in America. I had a great day and the next was physically demanding. Because it was about the Community Service Day. The Fellows were led to the shelter of homeless people. Here we had to split up into groups and do different activities, such as collecting garbage, painting walls, etc. My team was responsible for cutting the bushes. And again, I’ve never done this before. I love it when BFTF encourages fellows to do what they’ve never done before. In the evening, my host family took me to a bison park. We even fed them! Welcome to America.

The Fellows had been preparing for their project presentation for days. One of the goals of this institute is to inspire fellows to identify a problem in their society and then develop a solution. One has to present this. If this is convincing, you will receive an amount to complete the project. Working in a group is appreciated. In the evening a friend asked me if I could join her and others for roller skating. It was a roller-skating hall with music, but darkened and disco lights appearing from somewhere. I had no prior roller-skating experience. Luckily a friend helped me and suddenly I could! It was an unforgettable evening. Thanks to everyone who took part.

Since my host mom makes sure I have a wonderful American experience, she took me to the cinema, but not a regular one, but a drive-in. That means there is a big screen outside, and you sit in the car and watch the film. The reason I value my host family is because they cater to my needs. On Sunday, the last day, she showed us Ross-Ade Stadium, well-known in Indiana for American football. And here comes the best part: we got to visit a synagogue. Because I am interested in Jewish culture, I expressed this wish and was able to ask the rabbi several questions. I also gained a lot of knowledge. Like the last two weeks, I enjoyed this week too.

My Norwegian friend asked me to mention her on this blog. Well, she’s the nicest person I’ve met. Very intelligent and creative. It will be fun with you in Philly and DC!

Auftakt für die Neuen in OÖ

Dank unserer Paten können wir bei START-Oberösterreich im Schuljahr 2022/23 wieder neun neue StipendiatInnen aufnehmen! Bevor diese am 19. Oktober 2022 bei der Begrüßungsfeier ihre Stipendienurkunden überreicht bekommen und offiziell in das Stipendienprogramm aufgenommen werden, hatten sie jetzt schon die Gelegenheit START kennen zu lernen.

Das Programm bei START ist umfangreich und vieles scheint am Anfang kompliziert zu sein. Deshalb gab Programmleiterin Anna Wiespointner den neuen StipendiatInnen eine Einschulung in das Stipendienprogramm. Sie beantwortete alle offenen Fragen rund um das Programm, die Paten, Termine, Rechte und Pflichten. Es gab auch eine Führung durch die Räumlichkeiten, Gruppenfotos gemacht und anschließend gab es ein Meet&Greet mit den „alten“ StipendiatInnen bei einem gemütlichen Pizzaessen.

Wir freuen uns auf viele wunderbare, lehrreiche, spannende und lustige Veranstaltungen und Erlebnisse mit euch!

Was Billard mit Geometrie zu tun hat…

START-OÖ Stipendiatensprecher Hafizullah Mohibi hat für unsere StipendiatInnen ein kleines Sommerprogramm organisiert und lud zum Billardspielen ein!

Stipendiatin Emma berichtet begeistert:

Mein ganzes Leben lang, okay, seit ich Billard kenne, dachte ich, dass es darum geht die Kugeln ins Loch zu kriegen. Wenn die Kugel blöd liegt, hat man eben Pech gehabt. Aber dem ist nicht so! Billiard ist Mathe. Nein, noch schlimmer, es ist GEOMETRIE! Man muss um Ecken und Kanten denken und demnach schießen. Das wissen aber so einige nicht. Wer es weiß ist Reza. Reza hat nicht nur fast allen das erklärt und beigebracht, sondern wurde auch gerufen, wenn man keine Ahnung hatte was man machen soll. Gelegentlich hat er als Joker für einen selbst gespielt. Es war witzig, lehrreich und für Reza auch mühsam.
-Sorry Reza und danke 🙂 !

Crossculture Night 2022: Madame Butterfly

Oper in drei Akten (1904) von Giacomo Puccini

Rund um die Oper Madame Butterfly, drehte sich der vergangene Samstag in Bregenz für Jugendliche bis 26 Jahre: es fanden diverse Workshops, Touren und zahlreiche Aktivitäten statt und auf dem Vorplatz des Festspielhauses spielte eine Band. Höhepunkt der crossculture night ist stets die Aufführung des Spiels auf dem See – dieses Jahr die Oper „Madame Butterfly„.

Auf der Internetseite der Bregenzer Festspiele findet man folgende einleitende Worte zur Geschichte der Oper: „Die japanische Geisha Cio-Cio-San, genannt Butterfly, schwelgt im Glück, als sie der amerikanische Marineleutnant Pinkerton zur Frau nimmt. Die Liebe der beiden findet ihren musikalischen Höhepunkt in einem fulminanten Duett, aber schon kurz darauf bringt ein Kriegsschiff den Soldaten zurück in seine Heimat.“ Es folgt ein musikalisch umrandeter Herzschmerz und sehnsuchtsvolles Verzehren nach Butterflys geliebten Amerikaner und ein tragisches, aber spektakuläres Ende..

START-Vorarlberg besuchte mit acht interessierten Mädchen in Begleitung von START-Mitarbeiterin Larissa Schuh die Oper. Auch in diesem Jahr wird den Besuchern der Bregenzer Feststpiele, wieder ein sensationelles Bühnenbild geboten und natürlich eine musikalische Darbietung des Orchesters und Sänger:innen von höchster Professionalität: Ein Augen- und Ohrenschmaus der Extraklasse!

Feedback die Stipendiatinnen:

Khadiga: „Die crossculture night war atemberaubend – von Beginn bis zum Ende der Aufführung bekam ich durchgängig Gänsehaut! Wir trafen uns am Abend vor Spielbeginn auf dem Vorplatz und haben uns mit den Gutscheinen einen Snack und ein kaltes Getränk als Erfrischung gegönnt 😊. Am späten Abend hat es angefangen zu winden. Der Wind war richtig stimmungsaufhellend nach der Hitze des Tages. Dass ich dabei sein dürfte, war mir eine große Freude.“

Hadel: „Ich fand die crossculture night sehr cool. Immer wieder kamen sehr berührende und emotionale Szenen. Ich habe die ganze Zeit darüber nachgedacht, ob nur ich es so emotional fand, aber am Ende habe ich von den Anderen gehört, dass sie es auch so fanden. Für mich war das meine allererster Opernbesuch und ich würde es gerne mehrmals wiederholen. Das Wetter hat am Ende echt gut mitgemacht, denn es war ziemlich windig am See und hat die unfassbare emotionale Geschichte noch lebendiger gemacht. Die Hauptdarstellerin „Butterfly“ hat meiner Meinung nach auch eine tolle und sehr starke Leistung vollbracht.“ Ich bedanke mich beim START-Team für das Organisieren dieses tollen Abends.“

Masouma: „Die crossculture night hat wirklich Spaß gemacht. Ich genoss die Oper sehr und hatte eine tolle Zeit. Was mich an dem Stück am meisten berührt hat, war das Ende. Ich würde nicht sagen, dass es unerwartet war, aber es war definitiv der Höhepunkt des Stücks. Alles war großartig, außer dass es dann noch ziemlich kühl war. Und wir haben auch ein paar gratis Snacks bekommen, für die ich immer froh bin.“

Shirin: „Ich kann nur sagen, dass es eine atemberaubende Oper war. Das Stück und die Bühne waren sehr sehr schön und ich konnte den Abend mit den Stipis und Larissa gut genießen. Danke für die Organisation!“

Hila: „Die Oper war fantastisch und der Abend hat auch viel Spaß gemacht. Obwohl es nach Sonnenuntergang dann bald recht kühl war, haben die Darsteller wunderbar gesungen und das Orchester exzellent gespielt.“

Wir kochen für VinziPort Wien

Mit unserem neuen Projekt „START-Wien engagiert sich gemeinsam!“ möchten wir unseren Jugendlichen zeigen wie vielfältig ein ehrenamtliches Engagement sein kann, dabei wird das gesellschaftliche Bewusstsein gestärkt und die Teamentwicklung gefördert.

„Ich fand es sehr schön, dass wir für die Obdachlosen gekocht haben und ihnen eine Freude gemacht haben. Meiner Meinung nach bekommen die Menschen in der Not zu wenig Aufmerksamkeit. Ich finde es sehr traurig, dass obdachlose Menschen sich in ihrer eigenen „Welt“ abgeschottet haben und sie sind mittlerweile für die anderen unsichtbar und sie werden nicht mehr richtig von uns wahrgenommen. Deswegen finde ich sehr super, dass Start solche Projekte für uns Jugendliche plant. Dadurch vergessen wir nicht die Realität und geben unser Bestes diese Menschen zu helfen.“ -Fatema

Anders als meine Vorstellung waren wir sehr auf uns selbst gestellt und am Anfang war ich sehr verwirrt, aber dann hat es mir Spaß gemacht, weil wir als Team sehr gut zusammengearbeitet haben. Es war auch eine Art Besinnung für mich, aber auch eine Gelegenheit, gut zu beobachten und gemeinsam mit den anderen zu reflektieren, wie schnell es passieren kann, dass man ohne Dach bleibt. -Sahar R.

Es war nicht so wie ich es erwartet habe 🙁 aber es hat extrem Spaß gemacht und wir haben wirklich sehr gut als Team gearbeitet. Wir haben alles selber geschafft und bin stolz darauf dass wir am ende es geschafft haben. Das Essen hat den obdachlosen Menschen geschmeckt, was ein wichtiger Punkt für uns war. Ich habe daraus gelernt, dankbar für alles zu sein, um eine Wohnung, eine Bildung, essen und trinken zu haben, denn all das ist für nicht alle Menschen vorhanden. -Mo

Jahresabschluss von START-Salzburg

Anfang Juli brachten die START-Mitarbeiterinnen Valentina und Elisabeth die Stipendiaten und Stipendiatinnen in die Boulderhalle Salzburg – denn der Jahresabschluss des Schuljahres 2021/22 sollte sportlich werden.

Am Vormittag erhielten die Stipendiaten und Stipendiatinnen eine Einführung durch einen Trainer der Boulderhalle und durften gleich darauf mit dem Klettern beginnen. Schnell stellte sich heraus, dass einzelne Stipendiaten und Stipendiatinnen – obwohl sie zuvor noch nie bouldern waren – echte Naturtalente sind.

Furchtlos kletterten sie die einzelnen Schwierigkeitsgrade ab und motivierten sich gegenseitig durch Lob und Hilfestellungen.

Beim gemeinsam Mittagessen im Restaurant Amici plauderte die Gruppe bei Pizza und Burger über das vergangene Schuljahr. Am Nachmittag wurde nochmals geklettert.

Den Abschluss bildete das START-Quiz, bei dem die Stipendiaten und Stipendiatinnen knifflige Fragen über das Stipendienprogramm und die START-Mitarbeiterinnen lösen mussten. Zur Belohnung gab es einen Pokal und die hauseigenen START-Regenjacken.

Wie der Jahresabschluss unseren Stipendiatinnen Rayan und Yama gefallen hat, könnt Ihr folgend lesen:

Ich fand den Jahresabschluss toll. Anfangs bin ich nicht viel geklettert, aber als wir zurück in die Boulderhalle kamen, habe ich es mit Lili und Yama versucht und es war nicht so schlimm wie ich dachte Es war sehr schön alle wiederzusehen und das kleine Quiz das Valentina vorbereitet hat uns Spaß gemacht. Ich Danke Start-Stipendium für den wunderbaren Tag. – Rayan

Am 10.07. gingen wir zum Boulderklettern, es war eine sehr interessante Erfahrung, da es mein erstes Mal Freiklettern war, aber insgesamt Spaß machte. Wir lernen viele Tricks vom Instruktor. Wir haben auch einige START-Stipendienfragen in einer Gruppe beantwortet, was sehr cool war, und das Gewinnerteam hat eine Trophäe bekommen. – Yama

Die Gruppe in ihrer neuen Regenjacke – perfekt für den „Salzburger Schnürlregen“

VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Teil 2

Am 11. Juli 2022 fand der zweite Teil der Workshop-Reihe zum Thema VWA/Diplomarbeit statt. Obwohl der Workshop abends und per Zoom erfolgte, hat auch dieses Mal Julia Krepl für unterhaltsame und informative Stunden gesorgt.

Wir lernten, wie ein Inhaltsverzeichnis und eine Bibliografie bzw. das Literaturverzeichnis erstellt werden. Zusätzlich sprachen wir über das Strukturieren von Absätzen und wie korrekt zitiert wird. Außerdem bekamen wir Tipps und Infos zum wissenschaftlichen Lesen und Recherchieren.

Vielen Dank, liebe Julia, für deine wertvolle Hilfe!

Feedback der Stipendiat:innen:

Sherin: „Der Workshop war wieder sehr hilfreich. Ich habe alle drei Arten von Zitieren gut gelernt und kann diese jetzt auch beim Schreiben verwenden. Julia hat auch gezeigt, wie man ein Inhaltsverzeichnis am besten erstellen kann. Das Beste war, dass die Beispiele von Julia ganz einfach waren zu verstehen. Danke!

Lexi: „Es war sehr hilfreich und sie hat meine Fragen gut beantwortet. Dank Julia hab ich verstanden wie man ein gutes Inhaltsverzeichnis aufbaut und wie man zitiert.

Khadiga: „Ich fand den Workshop sehr hilfreich, vor allem als Julia über das richtige Markieren wichtiger Teile in Büchern und anderer Literatur geredet hat. Die Idee, uns die Theorie mit Beispielen zu erklären, dass wir sie besser verstehen, ist großartig. Wie immer, hat Julia uns das Wichtigste beigebracht und große Hilfe angeboten, indem sie uns immer dazu einladet, Übungen zu machen, die wir gemeinsam kontrollieren und die entdeckten Fehler besprechen können. Bezüglich des Zitierens möchte ich mich bei Julia für ihre verständlichen Erklärungen und Tipps herzlich bedanken.

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (2)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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The weekend was long. And then we got to see the Fourth of July fireworks. A dark sky full of colourful fireworks. Red, blue, white, green, violet. All colours. The moment was made even more significant because I had my best friends with me. I must admit that this experience is not to be forgotten and is one of the most beautiful moments of my life. Next up was the class I’ve been waiting for a very long time: International Relations and Diplomacy. I enjoyed the next three to four days. Relationship between the West and Russia. Emerging great powers like India and China. National and international terrorism. All of that has been discussed. The most exciting task for me was when we were supposed to “invent” new nations. The Fellows have been particularly creative. In addition, we visited the Black Cultural Center, located on the Purdue campus. It was about the history of African Americans, who attended Purdue University and made essential contributions to society. During the week, the mentors prepared a quiz in the evening. Questions on topics such as cinema, history and music have come. Purdue University has a nickname: The Boilermakers. There is also a train called The Boilermakers Special that runs through the campus. Fellows had the opportunity to take a ride on it.

Well, BFTF encourages young people to get out of their comfort zone and expand their horizons. I did for the first time what I never thought about. I thought I wasn’t made for this. The Talent Show is part of the program. Fellows demonstrate their talent. I had no idea what to do (that doesn’t mean I’m not talented, 😉). One afternoon, a fellow approached me. She wanted to do a dance performance and needed one person. After much hesitation, she persuaded me. Surprisingly, everyone liked the performance. It has a special meaning for me because it was my first performance, then in the US and in front of an audience. Thus, I got a new perspective.

The Fellows spent about 2 weeks together. No one thought that we would also go to the host families. The reception took place on Friday, where host families and fellows got to know each other in person for the first time. Also, some had to leave campus that evening. A very emotional and heartbreaking moment. A difficult moment not only for some but for all. I was picked up by our host mom on Saturday with my Kosovan and Hungarian colleagues. This Saturday was the most active day in this program. First, we went to the Indiana History Center. There we visited an exhibition about the Holocaust survivor Eva Mozes Kor. Indianapolis is known worldwide for its car racing and hence it is also known as The Racing capital of the world. We experienced a tour behind the scenes. It was the best experience so far. I firmly believe that no European has heard of Dunkpin Bowling. This is bowling from the 1950s. The hall was decorated in the style of that time. We ended up watching a baseball game. I didn’t expect that. That was a great experience. On Sunday we went to the zoo, which I found very interesting as mostly animals from Australia were exhibited. I asked my hostmom to show us around a typical American high school and she complied with my request. Like in the movies, so was high school. Large gyms, fitness center, canteen, many trophies and awards, theater and 2,500 students! I am very thankful to my host family as they give us the true American feel. Next week is going to be more exciting.

Presseinfo: Verein START-Stipendien gratuliert 16 Stipendiat*innen in Wien zum Schulabschluss.

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Presseinfo: Verein START-Stipendien gratuliert 9 Stipendiat:innen in Niederösterreich zum Schulabschluss

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Jahrestreffen START-Wien am atemberaubenden Attersee

Ein Jahrestreffen mit besonderem Charme: der diesjährigen Schuljahresabschluss von START-Wien fand in Litzlberg am Attersee statt. Umgeben von grüner Natur, einem türkisblauen See und nachts beleuchtet von einem traumhaften Sternenhimmel.

Wir sind Freitag frühabend angekommen – der Regen hatte aufgehört und gestärkt vom Abendessen starteten wir mit einer kleinen Wanderung. Dabei wurden den Stipendiat:innen von einer „Hexe“ Geschichten aus der Gegend erzählt und Gedichte vorgetragen. Den besonderen Touch erhielt die Wanderung jedoch durch den sich ständig wandelnden Kunstwerk: den Himmel. Nach dem Regen zeigt sich ein Regenbogen zwischen weißlichen Wolken; zu Sonnenuntergang eingetaucht in den wärmsten Farben.
Nach Sonnernuntergang entzündeten wir dann Fackeln und fanden so den Weg nach Hause. Dort sahen einige von uns zum ersten Mal  Glühwürmchen. Mit einer Runde des Beisammenseins und Spielen ging der Tag zu Ende.

Am nächsten Tag wurde mit Freizeit gestartet. Die Stipendiat:innen nutzten hier die Zeit sich untereinander besser auszutauschen oder sportlich bei Volleyball oder Tischtennis zu betätigen. Einige nutzten die Zeit um im kalten, blauen, kristallklaren Wasser des Attersees zu schwimmen.

Nach dem Mittagessen wurde in zwei Gruppen Teamarbeiten unternommen. Dabei befand sich eine Gruppe am See und baute Floße, die andere baute Flint-Stone-Autos auf der Wiese beim Haus.
Nach harter Teamarbeit wurden die Bauten nicht nur präsentiert, sondern auch in Bewegung gesetzt.
Nach der Anstrengung folgte mehr oder weniger die Entspannung bei den Aktivitäten: Werwolf, Volleyball, Merkball, Kartenspiele, Tischtennis uvm.

Schließlich verging die Zeit schnell und der Sonntag brach an.
Am letzten Tag erprobten die Stipendiat:innen zum ersten Mal das Bogenschießen. Nicht nur konzentrierte Gesichter, sondern auch Gesichter voller Lächeln und Erstaunen waren zu erkennen. Denn auch tatsächliche Treffer waren dabei. Dann hiess es nach dem Mittagessen Abschied nehmen ;-(  wir kommen wieder!

Danke an das Team vom Litz  – das Erlebnishaus für die tolle und entspannte Bewirtung und Markus Renner von pure-experience für das tolle Programm

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Mehr zum Erlebnis des Jahrestreffens von den Stipendiat:innen selbst:

Ein wunderschönes Wochenende in OÖ. Ich hatte ganz viel Spaß und konnte viel Neues ausprobieren. Vor allem, dass wir ein Auto mit einfachen Materialen bauen konnten und uns in die Steinzeit versetzt haben, hat Spaß gemacht. Dabei war die Gruppenarbeit sehr wichtig und das war eine gute Gelegenheit sich mit den anderen Stipendiaten*innen austauschen zu können und mehr Kontakt mit ihnen zu haben. Das Bogenschießen war auch etwas, was ich zum ersten Mal in meinem Leben ausprobieren durfte und was auch wahnsinnig viel Spaß gemacht hat.
-Aster

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Es hat mir extrem gefallen und Spaß gemacht. Das Essen war lecker. Das Wandern war sehr schön bzw der regen, der Himmel. Ich bin zum ersten mal in einem See geschwommen und Saida hat mir geholfen. Das Spielen und Teamwork haben mir gefallen. Und ich war zum ersten Mal Bogenschießen 😉
-Mohamad Idris

Ich fand das Wochenende sehr cool. Die Zimmereinteilung, die zufällig stattgefunden hat, fand ich am Anfang sehr zach, aber nachdem ich am ersten Abend auf eine sehr komische Art und Weise eine DeepTalk Session begonnen habe mit Stipis mit denen ich nie wirklich rede, habe ich verstanden warum. Den coolsten Teil des Wochenendes fand ich, dass wir gemeinsam mit Katrin spiele gespielt haben, sei es Volleyvall oder das intensive Merkball spiel in der Turnhalle. Ich fand auch sehr schön als wir die Floße gebaut haben und am besten natürlich das Aquantic nicht untergegangen ist, wie die Titanic.
-Sihaam

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Ich fand die letzten Tage einfach traumhaft und sehr schön. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hat mir alles gut gefallen. Sehr gut fand ich, dass alle dabei waren und ich wieder Stipis sehen und mit denen reden konnte, was wir lange nicht gemacht haben. Ich an diesem Wochenende so viel gelacht, sodass meine Wangen jetzt weh tun. Auch der Ort war exzellent, da dass Wasser kristallklar und sauber war. Auch wenn es ein bisschen kalt war, war das sehr erfrischend in der Hitze.
Die Abende und Nächte waren einfach wundervoll, da wir bis ohne Ende gelacht und über alles mögliche getratscht haben. Nicht zu vergessen sind natürlich die Werwolfrunden, die ziemlich laut waren, aber dafür extrem lustig und unterhaltsam.
Das Essen war zum Teil lecker und hat satt gemacht. Die diversen Aktivitäten wie Wandern oder Bogenschießen haben mir auch sehr gut gefallen und waren interessant.
Das einzige was mir gar nicht gefallen hat, was ich aber völlig mit Verständnis begegne, waren die Schwimmnudeln, die ich immer mitschleppen mussten, was extrem mühsam und spaßverderbend war. Sehr vorsichtig ausgedrückt, die Nudeln waren bei mir sehr unnötig.
Zuletzt möchte ich Katrin, Saida und Samira vom Herzen bedanken.
Man hat gesehen, dass sie sich extrem bemüht haben und alles ganz genau geplant haben.
Danke für die unvergesslichen Erlebnisse!
-Omran

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Es war ein außerordentliches schönes und lustiges Wochenende. Das erste Mal mit START-Team an einem wunderschönen Ort außerhalb Wien sich getroffen und dort gemeinsam übernachtet. Wegen Corona konnten wir das nicht früher machen und das habe ich mir immer gewünscht und hatte bis vor kurzem die Hoffnung aufgegeben, dass ich es nicht mehr erleben werde, weil ich dieses Jahr START leider verlassen muss. Ich war bis auf die Zimmereinteilungen mit allem super zufrieden. Erst dieses Mal kam es für mich wirklich wie ein Jahrestreffen rüber und erst dieses Mal konnte ich andere Stipis besser kennenlernen. Das liegt daran, dass wir genug Zeit und viele Aktivitäten zur Verfügung hatten. Normalerweise ging es leider alles auf die schnelle aber dieses Mal konnte man sich wirklich besser kennenlernen und auch Spaß miteinander haben. Der Spaziergang im Wald, das war für mich wiedermal eine Möglichkeit die Natur zu genießen, die frische Luft, und obwohl ich Angst vor Insekten habe, fühlte ich mich dort wohl und bin jetzt motiviert öfters mal in den Wald spazieren zu gehen. Es waren manchmal atemberaubende Aussichten, die einen glücklich machen, ihn/sie automatisch zum Lächeln, zum Nachdenken und zur Motivation bringen. Der Attersee, ich muss nicht beschreiben wie schön er ist, ich hätte dort locker noch länger bleiben können, weil es einfach toll war. Tolle Stimmung, tolle Aussichten, tolle Menschen. Die Aktivität, die wir am Wasser gemacht haben, nämlich mit ein paar Holzstücken, Tonnen und Bändern einen Boot bauen, war einfach nur krass. Ich hätte nicht erwartet, dass ich in meinem Team auch etwas kreatives beitragen kann aber das war die beste Teamarbeit, die ich je erlebt habe. Auch waren wir als einem Team sehr gut lösungsorientiert und konnten ein kleines Problem im Wasser sehr rasch und ruhig lösen und so war unser Boot, meiner Meinung nach, das Beste von allen, weil wir in dessen Arbeit viel Kraft, Zeit und Liebe gesteckt hatten. Ich kann schließlich mich nur wiederholen und sagen, dass es ein wunderschönes Wochenende war und würde ich es wiederholen dürfen, wäre ich sicherlich dabei, keine Frage.
-Ali Amer

Es war sehr gut. Ich habe mich in der Gemeinschaft wohlgefühlt. Die Möglichkeit habe ich sehr gut ausgenutzt um mich auch weiterzuentwickeln mit Bogenschießen und Schwimmen. Ein Wochenende mit Start hat mir sehr Spaß gemacht so als wäre ich mit der richtigen Familie. Danke für die Ermöglichung
-Merve

Mohid Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (1)

Bericht von START-Wien Stipendiat Mohid von seinem USA-Aufenthalt im Rahmen des Benjamin Franklin Fellowship Programs 2022.

Vielen Dank an die US Embassy Vienna für die bereits langjährige Ermöglichung und Unterstützung der Teilnahme von START-Stipendiat:innen bei diesem einzigartigen Programm!

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16 hours. That’s how long it took me to reach the American mainland. The nervousness was immense; Uncertainty, indecisiveness, it was all there. Until I met other Fellows in Frankfurt. 45 representatives of European countries and ten Americans. One of them was an Austrian. And that was me. The pride of representing Austria in the USA is so great. I couldn´t believe it.

The day after our arrival started with breakfast. We were shown around the campus. The Purdue University campus is as big as a small town! There’s nothing the campus doesn’t have. Various restaurants, recreation centre (swimming pool, rock climbing, gym, etc.), bowling alley, shopping centre, etc. This small town even has its own police force.

First, we learned over Benjamin Franklin. Who is Franklin? What were his goals? What contribution did he make? All these questions have been answered. This week’s module was Democratic Citizenship. There was a discussion about the existence of a government. We studied the US Constitution, specifically the 4th Amendment. The Fellows investigated controversial cases where the Fourth Amendment was (not) violated. The Fellows then played a court trial. We also visited the Tippecanoe Battlefield. The Battle of Tippecanoe is considered important to US history. Visiting the Beef & Boards Dinner Theatre was a big surprise not only for me, but for all Fellows. The play was about Mary Poppins. I’m sure that was the coolest experience. On Friday we were in Indianapolis, the capital of Indiana. A very beautiful city with many cafes and cool fast-food restaurants.

Now I want to talk a bit about the Fellows and Mentors. When we had the Introduction Dinner, about 90% of the Fellows said they were interested in International Relations and Politics. This one thing is very common among us. That makes us one, but these people are still so different. Everyone is very inspiring. They work for the good of the community. Everyone feels very comfortable among their colleagues. We sit and talk until midnight. It’s very cool. It’s even cooler with the mentors. I wish my teachers (not all) would be as energetic as the BFTF mentors. They don´t interact with us like teachers do, but as like friends.

I am currently experiencing the American Dream. Everything is unbelievable, but nevertheless it is there. I am in the United States of America. The next few days are already making me curious.

START-NÖ Jahrestreffen in Raabs an der Thaya

Am Samstag den  2. Juli war es soweit bei START-NÖ, von Wien Strebersdorf ging es nach Raabs an der Thaya. Dort angekommen belegten wir kurz die Zimmer im Stadthotel Raabs und genossen den wunderschönen Ausblick aus den Hotelzimmern – direkt auf die Burg Raabs. Danach ging schon das Programm los, Bogenschießen stand am Plan. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir zu dem Platz, wo uns Wolfgang Kleindiest erklärte, wie das Bogenschießen funktioniert. Wir teilten uns in Gruppen auf, und schon konnte der Spaß beginnen. Von Runde zu Runde konnten alle schon besser schießen und zum Abschluss hatten wir eine kleine Challenge mit Wolfgang. Das Bogenschießen hat uns allen sehr viel Spaß bereitet, und im Anschluss ging es schon zur nächsten Aktivität. Wir gingen auf einen großen Spielplatz, den wir für uns allein hatten. Manche spielten Volleyball, manche Federball und manche Kartenspiele. Jeder konnte sich etwas Passendes aussuchen. Nach dem Abendessen gab es noch eine nette Abendrunde mit Spielen, so konnten wir den schönen Tag gemeinsam ausklingen lassen.

Am Sonntag gab es dann eine Führung durch die Burg Raabs. Es war sehr spannend zu lernen, was alles durch die Jahrhunderte passiert ist, welche Menschen auf der Burg gelebt und was sich in ihrem Leben abgespielt hatte, aber auch wie die Burg in unterschiedliche Hände durch die Jahre kam. Zu Mittag gab es dann noch ein spannendes Highlight, nämlich eine Rätselralley über Raabs. Vier Gruppen bildeten sich und dann ging es schon ans Eingemachte. Die Gruppen gingen durch die Stadt suchten die Antworten, fragten bei der Bevölkerung und alle hatten das Glück den Bürgermeister persönlich zu treffen. Nach der Abgabe der Antworten und dem genauen Auswerten, gab es nach dem Mittagessen auch die Siegerehrung. Für fast alle gab es Geschenke und die Sieger: innen hatten die Ehre den START-NÖ Pokal zu bekommen. Zum krönenden Abschluss ging es noch einmal zum Spielplatz, wo sich wieder jeder seiner Lieblingsaktivität widmen konnte.

Das diesjährige Jahrestreffen war eine tolle Möglichkeit die Gruppendynamik zu stärken, sich besser kennenzulernen und eine schöne gemeinsame Zeit zu verbringen!

Im Rahmen unseres Jahrestreffens hatten wir  eine Führung über die Burg Raabs.
Die Burg wurde im 11. Jahrhundert erbaut und war im Besitz der Familie Puchheimer.  Die Burg hat viele interessante Geschichten und hat vieles „erlebt“, da sie in der Nähe der Tschechischen Republik liegt. Was mir besonders gefallen hat, dass bei dieser Burg viele Sachen entdeckt wurden, die zeigen wie alt sie ist. Z.B. Das Dach, das ursprünglich in der Renaissancezeit gebaut wurde, wurde dann darüber gebaut und dies wurde nicht entdeckt, bis ein Teil des Daches herunterfiel. Aber auch traurige Dinge sind passiert wie die Annete-Tragödie. Die Führung war sehr informativ, wir haben so viel über diesen Teil der Geschichte gelernt, Das lässt uns an die ähnlichen Ruinen denken, die noch nicht gefunden wurden und die auch eine reiche Geschichte haben.   Hayma

Beim diesjährigen Jahrestreffen des Start-NÖ sind wir in die schöne Stadt Raabs an der Thaya im Waldviertel gefahren, die nicht nur ein Genuss für Sportler und Naturliebhaber ist, sondern auch für historisch Begeisterte. Am letzten Tag unseres Aufenthalten durften wir genau das erfahren, spielerisch mit einer Rätselrally mussten  wir im Team Antworten zu Fragen über die die kleine Stadt herausfinden, für das Gewinnerteam stand ein Preis zur Verfügung. Unser Team namens Billas Mafia bestehend aus Melania, Mohammed und mir, hat bei dieser Rally den ersten Platz belegt. Wir hatten das Glück, dass wir den Bürgermeister der Stadt, sowie nette Einwohner beim Mittagessen und im Café getroffen haben, die uns  alle nötigen Fragen beantworten konnten. Weiters mussten wir Gebäude am Hauptplatz aufsuchen um zum Beispiel deren Baujahr oder spezielle Zeichen und Malereien aufzufinden, sowie Fragen zur Burg, die wir davor am Vormittag besichtigt haben. Auch wenn die verschlafene Altstadt Raabs um die 3000 Einwohner hat, lockt sie immer wieder Touristen aus Tschechien und ganz Österreich an, vor allen Radfahrer, die gerne einen kurzen Halt im schönen Stadtzentrum machen. So klein und übersichtlich wie es dort war erinnert Raabs einen fast an eine Puppenstadt, alles was man zum Leben braucht befindet sich auf einem Fleck, das hat uns die Schnitzeljagd eindeutig erleichtert. Auch aufgrund vom perfekten Timing und unserem unfassbaren Glück, haben wir alles richtig beantwortet, mit Ausnahme von der letzten Frage, die uns einen halben Punkt gekostet hat. Auch die hätten wir locker beantworten können, doch da ging uns leider schon die Zeit aus, Gott sei Dank hat uns das nicht vom Sieg gehindert. Am tollsten an dieser ganzen Rally fand ich auf jeden Fall den freundlichen Kontakt mit den Einwohnern in Raabs und da es das letzte Jahr für alle drei von uns ist, war es einfach nötig einen letzten Sieg zu ergattern, nichts geht über das Teamwork der alten Stipis. Patty

Mir hat das Jahrestreffen sehr gut gefallen! Es hat Spaß gemacht mit anderen Stipis wieder Zeit zu verbringen. Unsere Unterkunft war echt toll und wir hatten eine wunderschöne Aussicht Richtung Thaya. Das Essen war auch voll lecker. Wir waren Bogenschießen und haben Volleyball gespielt. Die Burgführung war auch schön. Sara

Das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya war einer der besten Spaßtermine, an denen ich teilgenommen habe. Wir haben das gemeinsam Sein genossen, und einander näher kennengelernt. Das Bogenschießen war eines der coolsten Sache, die wir gelernt haben. Noch dazu die Führung durch die Raabs Burg war sehr spannend und informativ, die Geschichte und das Gebäude haben mich sehr fasziniert. Außerdem hat uns das Volleyball- Spielen und das gemeinsame Essen sehr Spaß gemacht. Sahar

Präzision und Konzentration sind die Hauteigenschaften die man beim Bogenschießen, meines Erachtens braucht. Es geht dabei um die Kontrollierung und Überprüfung vieler kleinen Dingen. Beispielsweise kann man die Richtung des Pfeiles nur durch eine Änderung des Zeigefingers massiv verändern. Aber auch ein aufrechter Stand ist eine Voraussetzung damit man die Zielscheibe trifft. Gleich das erste Mal wie ich geschossen habe, habe ich als erstes, NACHDEM DIE Aufregung verging, ein Schmerz am Arm verspürt. Ich habe mich mit der Sehne des Bogens geschnallt und nicht nur einmal sondern auch ein zweites und ein drittes Mal. (ich konnte mir so ein Souvenir mitnehmen, was immer noch am Arm zu sehen ist) Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass diese Erfahrung nicht schnell in Vergessenheit geraten wird, denn es hat richtig Spaß gemacht. Der Mann, der uns die Kunst des Bogenschießens beigebracht hat, war sehr nett und auch sehr locker und recht lustig. Wir hatten auch generell in der Gruppe Spaß und die Bildung der kleineren Gruppen hat dazu beigetragen, dass wir in einer Kleingruppe als Team arbeiten. Nach paar Mal schießen bemerkte ich, dass es schon anstrengend wurde, vor allem mit der Hitze war es anfangs nicht leicht bewältigbar, doch nach einer kurzen Pause ging es weiter mit der Präzision. Mir hat diese Erfahrung so gut gefallen, dass ich eine Beratung bekommen habe, bei wem ich mich in Wien melden kann, um mir auch so ein Bogen zu holen. Ich wohne nämlich am Land, da kommt so ein Bogen ganz gut an. Ich habe das Gefühl gehabt, in dem Moment, wo ich schieße, frei zu sein, an nichts denken zu müssen, alles um mich herum war auf Pause gestellt und nur das Zielen war in Sicht. Eliza

Mir hat das Jahrestreffen in Raabs an der Thaya mit den anderen Stipis sehr viel Freude bereitet. Wir hatten sehr viel Spaß an den Aktivitäten miteinander. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben das Bogenschießen probiert. Bei der Besichtigung der Burg Raabs habe ich Raabs näher kennen gelernt. Dort haben wir ein Quiz über die Stadt gemacht, wobei wir beim Beantworten von den Fragen den Herrn Bürgermeister, Mayer Rudolf, in der Stadt begegnet sind. Er hat uns bei unserem Quiz geholfen. Volleyball spielen mit den anderen Stipis kann ich auch nicht vergessen, denn es hat mir viel Spaß gemacht. Mulham

START-OÖ Jahrestreffen auf der Burg Altpernstein

Am Ende des Schuljahres steht für die START-Stipendiat:innen ein ganze besonderes Highlight auf dem Programm: Das Jahrestreffen. Dieses Jahr ging es für 2 Tage auf die Burg Altpernstein nach Micheldorf.

Am Samstag um 8:30 Uhr trafen sich die Stipendiat:innen am Hauptbahnhof in Linz, und reisten gemeinsam mit dem Zug nach Micheldorf. Vom Bahnhof ging es mit eine Shuttel zu der auf ca. 900m gelegenen Burg. Dort angekommen, wurde zuerst der wundervolle Ausblick über Tal und Berge bestaunt, Fußball gespielt und Projektleiterin Anna Wiespointner hielt eine kurze Ansprache über das vergangene Schuljahr.

Nach dem Mittagessen ging es mit eine Bus nach Hinterstoder, wo die Stipendiat:innen ihren Mut und Geschick in einem Kletterpark unter Beweis stellen konnten.

"Am Samstag nachdem wir uns gestärkt haben, waren wir auf dem Weg zum Hochseilgarten. Dort gab es verschiedene Schwierigkeitsgrade, wo sich jeder beweisen konnte. Einige Station bestanden aus kniffligen Hindernissen, bei anderen Stationen konnte man mehrere Flying Fox überwinden. Mein Highlight war die letzte Station, wo ich über den Steyr Fluss beim Flying Fox geflogen bin. Von oben hatte man eine wunderschöne Aussicht und auch das Gefühl über den Fluss zu fliegen war unbeschreiblich." Stipendiatin Samar
"Der Hochseilgarten war richtig eine interessante Erfahrung für mich. Dieses Mal musste ich sehen, wie weit ich gehen kann und Kraft haben kann. Obwohl wir alle am nächsten Tag Muskelkater gehabt haben, es hat sich gelohnt. Außerdem war die Teamarbeit hervorragend. Insgesamt haben wir alle miteinander eine guten Zeit verbracht und etwas spannendes  probiert." Stipendiatin Maryam

Hungrig ging es von Hinterstoder zurück auf die Burg, wo das Abendessen auf uns wartete. Danach stand noch ein abendlicher Programmpunkt an, das gemeinsame Lagerfeuer auf einer Lichtung im Wald:

"Mit START konnte ich dieses Jahr zwei wundervolle und unterhaltsame Tage am Wochenende verbringen. Am Samstagabend konnten wir ein Lagerfeuer machen und eine schöne und harmonische Zeit miteinander verbringen.
Zuerst sammelten wir gemeinsam Holz und gingen dann vom Burg Altpernstein auf einen nahegelegenen Berg und machten dort ein Lagerfeuer. Am warmen Feuer in der sternenklaren Nacht sangen wir zusammen in einer Stimme und spielten danach viele Spiele wie zum Beispiel Activity.
Wenn ich mit Start Stipis und Anna bin fühle ich mich wir zuhause bei meiner Familie." Stipendiatin Amal
"Am 1. Tag von unserem Jahrestreffen hatten wir am Abend ein Lagerfeuer. Auf dem Weg zum Lagerfeuer sah ich das schönste Teamarbeit, jeder hat etwas Holz mitgenommen und passte auf die Anderen auf dem Weg durch den Wald auf. Nachdem wir gemeinsam das Lagerfeuer angezündet haben, haben wir uns rundherum gesessen und breiteten unsere Marschmallow vor. Wir haben schöne Bilder gemacht, gespielt, gesungen und getanzt. Es war nach längerer Coronapause, eine unvergessliche Nacht und ein erinnerungsvoller Treffen." Stipendiat Hafizullah

Nach einer langen, sternenklaren Nacht waren die Stipendiat:innen zwar am Sonntag Vormittag beim Frühstück sehr müde, aber trotzdem motiviert für den letzten Programmpunkt des Wochenendes: Das Bogenschießen.

"Nach einem leckeren Frühstück haben wir uns mit dem Bogenschießen beschäftigt. Mit der Trainerin Donna haben wir die wichtigsten Regeln und Tipps gelernt und eine Proberunde gemacht. Danach haben ich und Hafi die 11 Stationen durchgemacht und ein Wettbewerb ausgemacht, wer am meisten die Ziele trifft.
Es war mein erstes Mal. Ich habe es richtig spannend
gefunden und es hat uns alle viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die Organisierung, es war wirklich toll!" Stipendiat Sagad
"Dank Start hatte ich zum zweiten Mal die Möglichkeit wieder Zeit mit Bogenschießen zu verbringen und konnte mich verbessern. Das Bogenschießen im Wald war für mich extrem spannend, insbesondere wenn man einen Rivale hat mit dem man sich messen kann. Reza (Rahimi) gegen Reza (Rajabi) war ein spannendes Duell, wir hatten viel Spaß." Stipendiat Reza Rajabi

Am Sonntag Nachmittag, nach dem Mittagessen, nutzen die Stipendiat:innen noch die verbleibende freie Zeit vor der Rückreise, um gemeinsam zu singen, Spiele zu spielen (Billiard und Tischtennis) und intensive Gespräche zu führen. Um 17:00 Uhr sind alle müde, aber gesund nach Linz zurückgekommen.

Das START-Team wünscht allen Stipendiat:innen eine spannende letzte Schulwoche und schöne Sommerferien.

Jahrestreffen im Montafon: Sportlich und kulturell unterwegs!

Vom 24.-26.06.2022 wurden die Stipendiatinnen und Stipendiaten START Vorarlbergs in Schruns herzlich empfangen und durften das Wochenende im JUFA verbringen.

Trotz der späten Ankunft waren die Stipis enorm motiviert und haben sich sehr amüsiert, indem sie zahlreiche Kartenspiele ausprobiert und sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigt haben. Der erste Nachmittag war für viele sehr besonders, da die Stipendiatinnen und Stipendiaten sich nach langer Zeit wieder treffen und Zeit miteinander verbringen konnten.

Der Samstag durfte dann mit etwas Sport und Spaß beginnen. Wir gingen gemeinsam zur Talstation der Golmerbahn und sind mit der Seilbahn hinaufgefahren. Nach einem kurzen Spaziergang haben alle beim Klettern im Waldseilgarten teilgenommen und einige konnten sogar ihre Höhenangst überwinden. Beim Mittagessen kamen dann noch Maude und Bill dazu, die mit uns den restlichen Tag verbrachten. Nach dem Mittagsessen probierten einige von uns den Flying Fox über den Stausee aus, was sehr amüsant und atemberaubend war. Auch dieser Tag wurde am Abend mit Gesellschaftsspielen beendet.

Der Sonntag war ein entspannter und informativer Tag. Mit Frau Barbara Tschugmell haben wir die Pfarrkirche Schruns, die alten Bau-/Grundstücke und interessanten Gebäude bei einer Ortsführung durch Schruns kennengelernt. Um die neugesammelten Informationen und das Allgemeinwissen zu vertiefen, haben wir gemeinsam das Heimatmuseum besichtigt und konnten sehr schöne Gegenstände sehen und spannende Geschichten hören. Außerdem lagen im Museum Gegenstände, die auch unsere Großeltern besaßen.

Wir haben das Wochenende sehr genossen. Dafür bedanken wir uns bei unseren START-Betreuerinnen Lisa Pfanner und Larissa Schuh für das abwechslungsreiche Programm und Frau Tschugmell für die großartige Führung herzlich.

Ein Bericht von Khadiga Shekh Rashid

Statements der Stipendiat:innen

Hila: „Erstens möchte ich mich bei START bedanken und zweitens möchte ich mich bei Larissa und Lisa für das tolle Programm bedanken. Es war schon eine Weile her, dass ich ein so entspanntes und lustiges Wochenende hatte. Ich möchte mich auch bei Khadiga und Sherin für die kreativen Spiele bedanken, die sie sich ausgedacht haben. Ich warte sehnsüchtig auf das Jahrestreffen im nächsten Jahr. Danke START!“

Shirin: „Als eine Alumna und mein letztes Jahr bei START habe ich wirklich das Wochenende sehr genossen. Ich möchte mich für alles bedanken! START hat mir alles ermöglicht und ich bin sehr dankbar, bei START dabei zu sein. Dieses Treffen war sehr gut organisiert und ein großes Dankeschön geht natürlich an unsere liebe Lisa und Larissa!“

Midia: „Ich fand das Jahrestreffen großartig und alles war perfekt. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit mit den anderen Stipis und möchte mich ganz herzlich bei Bill, Maude, Larissa und Lisa bedanken, dass sie uns dieses tolle Treffen ermöglicht haben. Dankeschön!!!“

Abdul: „Es war sehr nett und gut organisiert. Am meisten hat mich gefreut, Bill und Maude zu treffen. Außerdem war das Mittagessen am Golm sehr lecker.

Ümmü: „Ich fand das Jahrestreffen sehr toll. Das Klettern und das Fahren mit dem Alpine Coaster hat mir sehr Spaß gemacht. Schade, dass es mein letztes Jahrestreffen war. Es war auch schön, die anderen Stipis wieder zu sehen. Bestes Jahrestreffen bis jetzt gewesen!“

Baris: „Das Jahrestreffen 2022 war mein letztes Jahrestreffen. Ich habe die jüngeren Stipis wieder getroffen und wir haben gemeinsam den Golm erobert. Das Highlight war das Mittagessen mit Bill und Maude im Haus Matschwitz. Ich habe gelernt, dass trotz Matura, das Spiel Psychiater unmöglich zu verstehen ist. Ein cooles Wochenende.

VWA-/Diplomarbeit-Workshop – Kick-off

Obwohl am 18. Juni erst der Kick-off der Workshop-Reihe mit Julia Krepl war, hatten wir das Gefühl, wir kennen sie schon längst. Ihre Art, wie sie uns in die Vorwissenschaftliche- und Diplomarbeit geführt hat, war einzigartig. Begonnen hat es mit einer Vorstellungsrunde und einer kurzen Erklärung unseres geplanten Themas für die VWA bzw. Diplomarbeit.
Julia war begeistert von der Vielfalt und Unterschiedlichkeit unserer Themen. In weiterer Folge haben wir uns die Inhalte einer solchen Arbeit angeschaut – detailliert, vom Deckblatt bis zum Anhang. Das Highlight unseres Nachmittags war natürlich Julias Beispiel – „der Apfelkuchen“. So kann man sich das vorstellen: es muss unterschieden werden, weshalb es in der VWA/Diplomarbeit nicht mit einem Fleischgericht vergleichbar ist, dann muss man erklären, was ein Kuchen überhaupt ist und dass der Apfelkuchen unter der Kategorie Obstkuchen einzuordnen ist.
Quellen spielen eine zentrale Rolle beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten, deshalb wurden uns Bibliotheken bekannt gemacht.
Jede und jeder hat es schon einmal gehört: KEIN WIKIPEDIA benutzen! Julia ist auch dieser Meinung, aber bei Julia lernt man Wikipedia von der guten Seite kennen: Nämlich als Quellenfinder!!!
Außerdem können wir jetzt dank ihr zwischen seriösen und anderen Websites unterscheiden.

Wir durften immer Fragen stellen, die ausführlich beantwortet wurden. Dafür bedanken wir uns alle herzlich bei Julia!

Ein Bericht von Stipendiatin Laurine

Feedback anderer Stipendiatinnen:

Sherin: „Für mich war es überhilfreich. Ich habe alle meine offenen Fragen stellen können und eine klare Antwort bekommen. Vor allem ihre Beispiele waren so einfach zu verstehen. Und jetzt kann ich endlich dank diesem Workshop mit dem Schreiben meines Themas anfangen.

Khadiga: „Der gesamte Workshop war sehr hilfreich und informativ. Obwohl ich einige Informationen von der Schule mitbringen konnte, war es trotzdem hilfreich von einer anderen Person etwas darüber zu hören. Mit den Unterlagen von Julia und ihren ausgezeichneten Beispielen kann ich ziemlich bald mit dem Schreiben beginnen.

START-OÖ am Aufschlag

Um im letzten Endspurt der Schularbeiten, Prüfungen und Tests noch einen Kontrapunkt zum Energie tanken zu setzen und ein wenig Zerstreuung und Entspannung zu bieten, hat START-OÖ seine Freund*innen und Stipendiat*innen zu einem Sporttag eingeladen. Die Mehrheit der Stipendiat*innen wollte an diesem Tag Tennis spielen gehen.

Die sportlichen Stipis und START-Freund*innen trotzten der Hitze und nutzten die Gelegenheit diesen Sport mal auszuprobieren. Dabei zeigten sich einige Naturtalente! Auf jeden Fall hatten alle viel Spaß und konnten zum Schluss schon passable Ballwechsel vorzeigen.

START-Stipendiat Sagad schreibt:

„Nach einem sehr stressigen Semester hatten die Start-Stipis und Friends die Möglichkeit gehabt, sich gemeinsam auszuruhen. Am Sonntag den 19.06 haben sich die Stipis in der ASKÖ Auhof zum Tennisspielen getroffen um gemeinsam spaß zu haben. Wir haben 2 Stunden unter 34 grad Tennis gespielt, aber das war überhaupt kein Problem für uns, weil jeder von uns wollte es lernen. Es hat für die meisten unnormal spaß gemacht. Für mich war es sehr interessant, weil ich gerne Tennis lernen wollte und wie die Profispieler mich anziehe. Es war mein erstes Mal, wo ich Tennis probiert habe, und da habe ich was herausgefunden, dass ich auch mit dem Tennisspielen anfangen soll, weil ich daran wirklich Freude gehabt habe. Dort haben unsere ehemalige Startassistentin wieder getroffen, was uns sehr erfreut hat. Gleichzeitig hat sie uns die Basics Sachen fürs Tennisspielen erklärt. Am Ende diesen heißen Nachmittag, haben wir uns gemeinsam ein Eis gegönnt. Danke, dass wir diese Möglichkeit hatten. Wir hatten echt spaß!“

Vielen Dank an unsere Trainierin Verena!

START-NÖ besucht die Universität Wien

Am Samstag, den 18.06, trafen sich die Stipendiat:innen NÖ beim Hauptgebäude der Uni Wien und hatten eine Führung durch dieses beeindruckende Gebäude. Unser Guide Susanne Eichhorn erklärte uns alles verständlich und hat auch im Anschluss alle Fragen der Stipendiat:innen beantwortet und ihnen Mut zugesprochen. Die Führung war ein einmaliges Erlebnis und wir hatten die Möglichkeit den Festsaal, das Auditorium Maximum und viele andere spannende Räume zu sehen. Vielen lieben Dank an die Uni Wien, die uns diese Führung ermöglicht hat, und vor allem an Frau Eichhorn für die tolle Führung! Anschließend waren wir auch am Uni Campus im Alten AKH, damit die  Stipendiat:innen sich einen Überblick verschaffen können und in Zukunft wissen, wo die wichtigsten Institutionen sind.

Wir wurden sehr höflich empfangen und die Leiterin hat sich sehr bemüht, uns möglichst viel von der Universität zu zeigen. Was mir besonders gut gefallen hat, war auch, dass die sich am Schluss die Zeit genommen hat, um mit uns bisschen über unsere Fragen und Überlegungen zu reden. Darüber hinaus, fand ich es sehr toll, dass wir auch etliches über die Geschichte der Uni Wien gehört haben. Eliza

Mir hat der Workshop ziemlich gefallen, da ich immer schon an der Uni Wien interessiert war. Es war sehr spannend zu sehen, wie groß das Hauptgebäude allein ist. Wir haben auch über verschiedene Studiengänge und Aufnahmeprüfungen gesprochen was ich sehr gut fand. Ragad

Es war ein sehr tolle Führung und das war mein erstes Mal in einer Universität. Ich fand den Campus Wien auch sehr interessant, da es mehrere  Möglichkeiten gibt, wenn jemand eine Fremde Sprache studieren möchte. Ishak

START-Vorarlberg Maturant:innen zu Gast bei den Dearstynes

Jedes Jahr werden die Vorarlberger START-Maturant:innen von Bill und Maude zu sich nach Hause eingeladen, zur Belohnung der absolvierten Matura. Alle elf diesjährigen Maturant:innen haben die Matura bestanden und sie dürfen wahrlich stolz auf diese Leistung sein!

Maude ließ es sich auch diesmal nicht nehmen, persönlich für die – nun ehemaligen – Stipendiat:innen zu kochen. Diesmal bekam sie etwas Unterstützung von Shirin, welche als HLW-Absolventin die Gelegenheit gerne wahrnahm, ihr Können unter Beweis zu stellen. Auch Tenzin ist HLW-Maturantin und wollte ebenfalls etwas beitragen und brachte einen selbstgemachten leckeren Früchtekuchen mit.

Alle genossen das Essen und die gemeinsame Zeit miteinander. Die Zeit des START-Stipendiums war eine schöne und sie war für alle sehr hilfreich – nicht nur auf dem Weg zur Matura. 😉

Precious: „Ich war froh alle, nach einer langen Zeit, wieder zu sehen. Das Essen hat echt gut geschmeckt und alles in einem war es ein schöner Nachmittag.“

Midia: „Ich möchte Bill und Maude für die Einladung danken. Es war schön, nach einer stressigen Zeit,   alle wieder zu sehen.“

Rima: „Ich fand unser Treffen genial. Es hat mich sehr gefreut alle Maturantinnen und Maturanten, Bill Maude, Larissa und Lisa wieder zu sehen. Das Essen hat auch sehr gut geschmeckt.“

Baris: „Es war sehr erfrischend, mit all den Stipis, mit denen ich diese aufregende Reise angefangen habe, an einem Tisch zu sitzen mit den zwei so unfassbar tollen Menschen, die uns diese Reise ermöglicht haben. Es war ein perfekter Samstagvormittag. Wir haben super viel geredet und gelacht und es hat sich angefühlt, wie das erste Mal, als wir uns kennengelernt haben. Dieses Treffen kriegt von mir einen „ausgezeichneten Erfolg“!“

Hands Up!

START-Wien Stipendiat:innen haben die interaktive Erlebnisausstellung „Hands Up!“ besucht und durften in die Welt der Gehörlosen eintauschen. Hayatullah berichtet darüber: „Die Ausstellung hat mir sehr gut gefallen. In „Hands Up!“ haben wir erlebt, wie es ist, gehörlos zu sein. Wie Menschen, die nicht hören können, mit ihren Händen und ihrem Mund kommunizieren und verstehen. Wir haben auch ein paar wichtige Wörter in der Gebärdensprache gelernt ( Ja, nein, danke, bitte, Schule, etc.). Gehörlose Menschen haben im Alltag viele Probleme, z.B. einen Weg zu finden, einen Unfall zu melden und etc. In besonderen Fällen sehen gehörlose Menschen entsprechendes Licht, das Ihnen zeigt, was passiert z.B. Feuer zu Hause, die Tür aufzumachen oder wenn ihr Baby im Bett weint, wird ein Licht eingeschaltet und sie wissen es dann. Es war auch schockierend für mich, dass Thomas Alva Edison fast taub war und trotzdem hat er im Bereich Elektrizität und Elektrotechnik viele Dinge erfunden. Am Ende haben wir auch erlebt, wie man als tauber Mensch Musik nicht hören, aber spüren kann.“

Ich fand die heutigen Workshop sehr interessant und vor allem wo wir gemeinsam ein Spiel gespielt haben und wo wir Karaoke gemacht haben, hat sehr Spaß gemacht. Und es war sehr informativ ,wo er uns die Gebärdesprache und die Zeichnungen (Mimik) dazu gezeigt hat. Es war sehr toll! -Samaneh

Die Ausstellung war super cool. Das war etwas Neues für mich, eine neue Erfahrung. Außerdem habe ich ein bisschen Gebärdensprache gelernt, die ich immer lernen wollte. -Mohid

Ich fand den heutigen Workshop sehr interessant. Vor allem den Teil, als uns der Mann erklärt hat, welche Probleme er als gehörloser Mann im Alltag hat. Zum Beispiel, dass er nicht hört, wenn sein Kind weint und er deswegen extra Geräte braucht. Ich fand es auch sehr nett, dass er uns paar Wörter auf Gebärdensprache beigebracht hat. -Fatema

Da ich eine Woche davor auch in „Hands Up!“ war, dachte ich mir, dass es langweilig wird, aber nein es war noch lustiger und spannender! -Bibi Kofra

Letzter gemeinsamer Lernathon in diesem Schuljahr

Konzentriert und fokussiert lernten START-Freundinnen und Stipendiat*innen für die letzte heiße Phase in diesem Schuljahr. Bei dem 4. und letzten Lernathon konnten sich die fleißigen Teilnehmer*innen auf Matura, Wiederholungsprüfungen oder Tests vorbereiten oder auch Hausübungen fertigstellen und Spiele programmieren. Die Themenbereiche reichten von Chemie, Finanzmathematik, Italienisch über Mechatronik bis hin zu Programmieren.

Eines der lustigen Pausenspiele war diesmal eine Bike-Drawing-Challenge. Aufgabe dabei war es möglichst schnell ein funktionstüchtiges Fahrrad zu zeichnen. Diese Kunstwerke sind dabei herausgekommen. Es wurde viel gelacht! – nicht alle Räder wären alltagstauglich.

Nach drei intensiven Lernphasen und zwei kurzen Pausen wurden knapp 80% der vorgenommenen Ziele erreicht. Fazit: Konzentration und Motivation waren hoch, das vorgenommene Lernpensum auch :), insgesamt waren alle zufrieden mit ihrer Leistung!

Als Belohnung für die erfolgreiche Lernsession lud START alle Teilnehmer*innen ein, mit Stipendiatensprecher Hafi ein Eis essen zu gehen.

WIB (III) Wholeness In Balance – Körperressourcen und Kraftquellen

In diesem WIB-Workshop widmen wir uns voll und ganz unserem Körper und seiner Entspannung. Wir erleben eine Reise durch den Körper und schicken dabei unser Bewusstsein zu einzelnen Bereichen. Ganz unbewertet rücken wir Körperempfindungen in den Fokus und spüren so unsere Ressourcenbereiche und Stresspunkte – beides wichtige Stellen im Körper. Kennen wir sie, können wir im Alltag schneller und flexibler auf stressauslösende oder unsichere Situationen reagieren. Unsere Ressourcenbereiche sind Stärken und wir können erlernen, diese häufiger zu aktivieren und zu spüren.

Zum Abschluss werden wir wieder einen Gast für eine besondere Stunde der Entspannung empfangen. Ein ausgebildeter Yogalehrer wird eine sogenannte „Yin-Yoga“-Einheit mit hypnotischen Entspannungsanleitungen mit uns durchführen.
Let go of the tension and feel your strength!

Autorin: Britta Seemann unsere Workshopsleiterin

Der heutige Workshop war für mich bis jetzt einer der besten. Ich habe mich noch nie so sehr entspannen können, da ich noch nie zu vor Yoga gemacht habe. -Yusuf

Der WIB3 workshop hat mir sehr gefallen, vorallem die übungen mit Britta wo wir einen Seil um unseren Körper auflegen mussten und mit Bildern, verschiedene Emotionen zeigen sollen, was wir bei der Meditation gespürt haben. Was ich bei der Yin-Yoga sehr schön fand, ist dass man die Emotionen durch Yoga auslassen kann. Das war eine sehr schöne Erfahrung für mich. -Anni

Es war ein sehr entspannter und cooler Workshop, da wir weniger Theorie und mehr Praxis gemacht haben z.B. Ying Yoga. Vor diesem Workshop wusste ich von Ying-yoga nicht, also auch sehr viel über Yoga erfahren. -Jasmeet

Patenfirma Energie AG gratuliert Stipendiatin Rahma

START:OÖ Stipendiatin Rahma durfte einen ganz besonderen Termin bei ihren Paten von der Energie-AG wahrnehmen, auf den sie sich schon lange davor gefreut hatte. Generaldirektor DDr Werner Steinecker, Geschäftsführer Mag. Johannes Michael Blätterbinder und Frau Martina Ablinger-Steidl luden Rahma nach Linz ein, um ihr zu den abgelegten Maturaprüfungen zu gratulieren. Rahma blickt auf 3 intensive, erfolgreiche Jahre im START-Stipendienprogramm zurück und bedankt sich bei ihrer Patenfirma für die Unterstützung:

"Durch START und meine Paten Energie AG wurde ich sehr viel während meiner Schulzeit unterstützt, besonders im Homeschooling. Meine Persönlichkeit hat sich durch START sehr viel entwickelt. START verbindet junge Menschen, um das beste aus sich zu holen. 
Am 14.06. wurde ich nach Linz eingeladen und durfte mit Herrn DDr. Steinecker ein Gespräch führen. Das war eine große Ehre für mich. Wir haben über meine zukünftige Pläne und über die Energie AG als Arbeitgeber geredet.
Danke START und danke Energie AG!" Rahma

Nach dem erfolgreichen Abschluss an der HAK Gmunden bleibt Rahma Oberösterreich treu und wird BWL mit Schwerpunkt Logistik an der JKU Linz studieren. Bereits in der Schule hat sie ihr Interesse für Logistik entdeckt und durfte bei ihrer Patenfirma im Rahmen eines Praktikums erste Berufspraxis schnuppern.

Wir bedanken uns bei unseren Paten von der Energie AG für die langjährige Unterstützung für unsere (ehemaligen) Stipendiat:innen Rosalio, Jenny, Chrislane und Rahma!

START meets Mubashara Akhtar

Am 13. Juni hatte wir das Glück einen Talk mit der erfolgreichen, jungen Dame Mubashara Akhtar zu haben. Stipendiat:innen aus den verschiedenen Bundesländern waren beim Onlinetermin dabei, und hörten gespannt zu. Mubashara Akhtar ist eine Doktorandin am King´s College in London, zuvor hatte sie ihren Bachelor und Master in Informatik an der TU Wien abgeschlossen. Sie war auch Lehr- und Forschungsassistentin an der TU Wien, sowie als Softwareentwicklerin und Data Scientist in Deutschland und Österreich tätig. Während dieser Zeit arbeitete sie an Projekten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) für den größten Telekommunikationsanbieter in Europa. Ehrenamtlich war Mubashara auch jahrelang engagiert und ist derzeit Vorstandsmitglied der Initiativgruppe Alpbach Wien. Sie erzähle über ihren Werdegang und erklärte den Stipendiat:innen wie sie zu ihrem Studium gekommen ist, und was für sie so wichtig war. Sie ging dann auch auf einzelne Fragen genau ein, und motivierte vor allem junge Stipendiat:innen ihren eigenen Weg einzuschlagen. Wir sind sehr dankbar, dass Mubashara sich Zeit für uns genommen hat, und danken ihr für den inspirierenden Talk!

Gruppenfoto mit Mubashara

Im Zoom Talk hat Mubashara über ihren Weg von Gymnasium und Universität (TU Wien) erzählt. Warum sie sich für Informatik Studium entschieden hat und warum sie derzeit in London lebt. Mubashara hat die Fragen gut erklärt und ich habe vieles mitgenommen und habe auch mehr Motivation fürs Lernen bekommen. Hayatullah (Wien)

Auch wenn ich nicht die ganze Zeit dabei sein konnte, fand ich es super spannend Mubasharas Geschichte zu hören, wie sie sich von dem Gymnasium, zur TU (Bachelor und Master) und dann zum Doktoratsstudium in England hochgearbeitet hat. Es hat mir besonders gefallen, weil ich selbst überlegt habe in England zu studieren, weil ich von Freunden gehört habe, dass sich England in vielen Bereichen auf einem ganz anderen Level als Österreich befindet und, dass das Umfeld dort super ist, um sich zu entwickeln. Schlussendlich, find ich es super inspirierend das sie als Mädchen/Frau in diesen technischen Bereich tätig ist und so viele andere Mädchen in ihrem Umfeld ermutigen  kann diesen Weg zu gehen! Genti (NÖ)

So gut und informativ war der Talk mit Mubashara Akhtar! Sie hat uns über ihre Studienlaufbahn berichtet und konnte durch ihre Erfahrungen all unsere Fragen beantworten. Danke für Mubashara und auch für START für diesen spannenden Talk! Ebtisam (OÖ)

Selbstbehauptungskurs

Jede 5. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, jede 3. musste seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form von sexueller Belästigung erfahren und jede 7. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr von Stalking betroffen (Quelle: Autonome Österreichische Frauenhäuser).

Solche Zahlen bieten Grund genug, um einen Selbstbehauptungs- bzw. Selbstverteidigungskurs für unsere Stipendiatinnen anzubieten. Dieser fand am Samstag, den 11. Juni in Dornbirn statt und wurde von Claudia Nappi vom Verein Defendo geleitet. Mit Claudias sympathischen sowie humorvollen Art hat sie für einen unterhaltsamen, kurzweiligen und vor allem informativen Nachmittag für neun unserer Stipendiatinnen gesorgt. Die Stipendiatinnen haben leicht erlernbare Befreiungs- und Abwehrtechniken erlernt. Ziel war es vor allem anhand von unterschiedlichen Übungen das schnelle Handeln gegen Übergriffe zu trainieren und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Feedback der Stipendiatinnen:

Hajer: „Der Workshop hat mir sehr gefallen. Ich habe vieles dazu gelernt. Ein großes Dankeschön an START und auch an die Kursleiterin Claudia für die schöne Organisation. Es hat mich sehr gefreut dabei zu sein.“

Hila: „Der Workshop war super und sehr informativ. Ich habe neue Varianten von Selbstverteidigung gelernt, die ich auch in der Zukunft verwenden werde. Obwohl ich am Ende alle Kämpfe verloren (außer mit Farzane), hat es mir trotzdem Spaß gemacht.“

Masouma: „Der Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es ging nicht nur um Theorie. Obwohl wir viele Informationen erhielten, ging es hauptsächlich um das Üben. Einiges wusste ich schon, weil ich schon mal bei diesem Workshop war, aber ich habe trotzdem viele Sachen gelernt und die Dinge, die ich im letzten Jahr vergessen hatte, wurden auch aufgefrischt. Ich fand die Tatsache mit dem Pfefferspray sehr überraschend, da ich den Unterschied zwischen natürlichem Pfefferspray und chemischem Pfefferspray eigentlich nicht kannte. Der ganze Workshop war unglaublich und ich habe jede Minute davon genossen, obwohl ich mich ein wenig verletzt habe.“

Kamar: „Der Workshop war sehr interessant. Man konnte viel darüber lernen, wie man sich schützen kann. Ich habe gerne mitgemacht und hatte viel Spaß. Am besten gefällt mir aber, dass man sich frei mit der Kursleiterin unterhalten konnte und wie sie uns die Schritte/Griffe beibrachte.“

Iman: „Der Workshop war nicht nur interessant, sondern vor allem sehr wichtig. Die Art, wie die Kursleiterin uns die Techniken der Selbstverteidigung beigebracht hat, gefiel mir besonders gut, denn so wars lustig und hat mega viel Spaß gemacht. Ich bedanke mich bei Claudia und bei START für den tollen und informativen Workshop.“

Isra: „Ich bin sehr froh, dass ich diesen Workshop besuchen durfte, da es wirklich sehr hilfreich war. Wir haben sehr viele neue Sachen gelernt, was ich persönlich vorher nicht gekannt habe. Vor allem war es sehr interessant, da unsere Kursleiterin voll nett war und man konnte sofort erkennen, dass sie sich sehr gut auskennt! Danke an START und an Frau Nappi für den tollen Nachmittag, den wir hatten!“

Wir besuchen die DULT in Salzburg

Ein drehendes Karussell, eine Fahrt durch die Geisterbahn und ein Haufen süßer Speisen zum Genießen – der erste Besuch der DULT in Salzburg war für unserer Stipendiaten und Stipendiatinnen ein voller Erfolg.

Die Salzburger DULT ist das größte Volksfest in Westösterreich und begeistert jährlich Jung und Alt. Um gemeinsam den Sommeranfang zu feiern, organisierten die Stipendiatensprecherinnen Jasmine Machmudian und Lily Ayagh Ghezel am Sonntag, den 5. Juni den gemeinsamen Besuch des kulturträchtigen Volksfestes.

Die Stipendiatinnen Fatema und Rayan berichten über den aufregenden Tag auf der Salzburger DULT:

„Wir wollten am Ende Nullimit fahren, aber bevor wir es konnten, hat es angefangen stark zu regnen. Es war trotzdem ein schöner Tag. Zusammengefasst hatten wir viel Spaß.“ – Rayan

„Wir sind heute zur Dult gegangen nach langer Zeit. Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Obwohl einige Spiele sehr gefährlich und ängstlich waren. Ich fand Black out am schlimmsten, mir ist es sehr schlecht dabei gegangen, aber für den anderen war es sehr cool und chillig. Wir haben die Zeit genutzt, zusammen zu spielen und gemeinsam Spaß zu haben. Es war sehr Schade, dass der Rest nicht dabei war, sie haben nämlich sehr viel verpasst. Ich fand, dass die Stipisprecherinnen das Organiseren sehr gut hingekriegt und sich sehr viel Mühe gegeben haben und auf uns aufgepasst haben.
Danke euch Lily und Jasmin <3.“ – Fatema

Masooma und Wafa in der Geisterbahn

Erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben

Um die anstehenden Sommerferien optimal für VWA und Diplomarbeiten nutzen zu können, gab es bei START-OÖ einen Workshop zum Thema „erfolgreich und mit Spaß Abschlussarbeiten schreiben“. Die Stipis haben von Trainerin Susanne nicht nur hilfreiche Tipps zur Recherche und zum Zitieren bekommen, sondern auch Motivation für das Schreiben geschöpft:

„Der heutige Workshop war sehr hilfreich für die nächsten Schritte bei der VWA. Wir haben uns nicht nur veranschaulicht was wir als nächstes machen, sondern auch gelernt wie man richtig zitiert. Durch verschiedene Methoden haben wir uns auch schon etwas überlegt.“ Stipendiatin Sarah

„Durch den DA/VWA Workshop schöpfte ich meine Motivation für meine immer näher kommende Diplomarbeit. Zahlreiche Methoden die uns beim Beginn der Diplomarbeit helfen sollen wie Freewriting, Clustern und Mindmaps wurden uns näher gebracht. Genauso wie das Zitieren. Auch Plagiate wurden uns ausführlich erklärt. In Kleingruppen haben wir schließlich Formulierungshilfen gesammelt die uns bei der Arbeit hoffentlich eine Stütze sein werden.“ Stipendiatin Susanne

„Der Workshop zum Thema VWA/Diplomarbeit war sehr hilfreich. Wir haben verschiedene Schreibwerkzeuge und Strategien kennengelernt, die uns beim Schreiben helfen werden. Wir haben Quellen zu Verfügung gestellt bekommen, wo wir Recherche durchführen können. Der Workshop hat uns motiviert der erste Schritt Richtung unseren Arbeit zu machen.“ Stipendiat Reza

Seminar zur politischen Bildung

Zum Seminar politische Bildung über Pfingsten 2022 sind rund 40 Stipendiat:innen aus ganz Österreich im Bildungshaus St.Magdalena in Linz zusammengekommen und haben gemeinsam an einem Seminarwochenende teilgenommen. Es war das erste bundesländerübergreifende Seminar mit Übernachtung seit Februar 2020.

Über drei Tage erstreckend, haben sie sich intensiv in folgenden Workshops mit Zeitgeschichte und Politik auseinandergesetzt:

Gruppe 1: Extremismus, Antisemitismus & Radikalisierung mit Sapere Aude
Gruppe 2: Erinnerungskultur/-politik in Österreich ab 1945 mit dem Verein Gedenkdienst
Gruppe 3: Flucht und Hilfe im Nationalsozialismus mit dem Verein Gedenkdienst
Gruppe 4: Demokratie & Diktatur mit Nikolaus Fennes.
Am Sonntag wurde  – begleitet vom den Vermittler:innen  des Verein Gedenkdienstdazu die KZ-Gedenkstätte Mauthausen besucht.

An den freien Abenden verbrachten die Stipis die Zeit mit Tischtennis, Werwolf, Activity , UNO und vielen Gesprächen, es fand sich sogar eine Neigungsgruppe welche Mathematik lernte. 

Besuch KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Mauthausen…. eine schreckliche Erinnerung an den Albtraum der Juden während des nationalsozialistischen Regimes. Es war eine Zeit voller Leid und voller Trauer. Eine Zeit, die einen Loch in Herz der Geschichte gegraben hat. Eine Zeit der Alleinherrschaft und Diktatur. Eine Zeit in der Menschen wegen ihrer Religion und Aussehen ermordet wurden. Eine Zeit der Bösen, in der Menschen ihre allerliebsten verloren haben. Eine Zeit für starke Zusammenhalt der jüdischen Familien, die wahllos und ohne einen Grund ermordet wurden. Eine Zeit in der Menschen nach „Rassen“ klassifiziert wurden, was vollkommen falsch war. Eine Zeit in der Alle auf bessere Zeiten hofften. Schwäche war nicht gern gesehen und nicht tolerierbar. Eine gute Zeit ist die Zeit ohne Mord und Hass.

Während des Seminars zur politischen Bildung hatten wir als Gruppe die Gelegenheit, diesen Ort zu besuchen. Einst ein düsterer und verfluchter Ort umgeben von Wäldern und Hügeln und jetzt ein Erinnerungsort mit vielen Denkmälern für junge Generationen. Dort angekommen begannen wir in Gruppen mit der Analyse der verschiedenen Denkmäler, die zu Ehren der KZ-Häftlinge erbaut wurden. Viele Länder haben ihre eigne Art des Denkmals hergerichtet z.B. Ungarn hatte viele Statuen. Diese hatten die Arme nach oben erstreckt, Fäuste geballt, Widerstand, ein Jubel für die Freiheit. Das Denkmal der Franzosen zeigte Bilder an der Wand und ein Herz auf einen Staute, die Griechen mit einem Marmorgrab und die Ukraine mit Mutter Maria und Jesus. Es waren noch viele anderen Denkmäler dort jeder mit einer wunderschönen und tiefen Bedeutung. Nach der Besichtigung war es endlich an der Zeit durch das Tor zu gehen. Je näher man kommt desto aufgeregter wird man. Die Luft war schwer und voller Trauer. Die Menschen mit Gesichtern nach unten versuchten ihre Traurigkeit zu verstecken. Aber unbemerkt blieb es nie. Baracken in denen bis zu 2000 unschuldige versucht haben zu schlafen, aber von Schlaf könnte es nie die Rede sein. Wie kann man mit einem T-Shirt in -15C° schlafen. Wir gingen von einem in den nächsten Baracken und versuchten zu spüren, wie es damals den Menschen gegangen sein könnte. Wie war es möglich hier zu leben? Wir erfuhren viel über die Lebensbedingungen im Lager. Nach einer langen Pause trauten wir uns in den Keller zu gehen von manchen als Höhle gesehen. Wo die Teufeln der Zeit Menschen verbrannten. Nach einer langen Überlegung trauten wir uns hineinzugehen und dann sahen wir die Gaskammern, die Höhlen der damaligen Zeit. Nach religiösem Glauben kommt man ja in die Höhle, wenn man ganz schlimm war, aber was hat ein 8-jähriges Kind dort zu suchen. Wir schauten uns die Werkzeuge an mit denen die Häftlinge bis zu 16 Stunden am Tag unter schwersten Lebensbedingungen arbeiten müssten. „Arbeit macht frei“ so lautete die Lüge der Nazis. Wir unterhielten uns im Nachhinein, wie wir unsere Zukunft gestallten können, damit es nie wieder auf der Welt zu so ein Geschehnis kommt. Deswegen möchten wir alle Menschen, die diesen Bericht lesen dazu Einladen nicht zu vergessen, dass wir gemeinsam nur stark sein können. Ein Garten ist dann schön, wen er nicht nur mit einer Farbe von Blumen geschmückt ist, sondern mit allen Farben von Blumen. – Yusuf & Raissa

Seminar Erinnerungspolitik/-kultur in Österreich ab 1945

Von 38 Jugendlichen aus allen Bundesländern Österreichs mit Migrationshintergründen haben wir eine kleine Gruppe gebildet. Drei Tage lang konnten wir in dieser Konstellation unterschiedliche Bereiche aus der Geschichte unter die Lupe nehmen. Unsere Gruppe hat sich mit dem Thema der “Erinnerungspolitik und Kultur ab 1945” auseinandergesetzt.

Angefangen haben wir unser Programm mit einer Besprechung über verschiedene geschichtliche Ereignisse. Eines davon, war der sogenannte Befreiungstag. In weiterer Folge widmeten wir uns wichtigen Persönlichkeiten und Denkmälern. Unsere Gruppenleiter Simon & Beni haben für uns Jugendliche das Programm sehr interaktiv und unterhaltsam aufgebaut. Die zahlreichen Diskussionen, die stattgefunden haben, haben den Workshop noch interessanter gemacht. Besonders war, dass wir uns auch explizit Zeit genommen haben, um uns über die unterschiedlichen Sichtweisen und Einstellungen jedes einzelnen über das Thema, zu unterhalten.
Am 2. Tag sind wir mit der anderen Gruppen nach Mauthausen gefahren, um das ehemalige Konzentrationslager zu besuchen, welches heute als eine Gedenkstätte anerkannt ist. Wir haben die Ausstellung besucht und uns über alles mögliche informieren lassen. Die Lage war für die meisten von uns sehr emotional und schockierend. Unsere Eindrücke haben wir am letzten Seminartag besprochen. HIer konnten wir nicht nur nochmals die gesehenen EIndrücke zu Worte fassen und unsere Meinung äußern, sondern bekamen auch einige Vorschläge, wie wir die DInge, die wir dort gesehen haben, verarbeiten können.

Das Thema an sich ist sehr sensibel und es gibt sehr viel, was bis heute nicht angesprochen wird. Der Workshop gab uns die Möglichkeit, uns intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und die Dinge, die wir gehört bekommen, zu hinterfragen und nach der Wahrheit zu streben.
Und wie George Santayana sagt: „Wer die Vergangenheit vergisst, ist verdammt, sie zu wiederholen“. Wir wünschen uns, dass sowohl möglichst viele Jugendliche als auch Erwachsene sich mehr mit den geschichtlichen Themen auseinandersetzen, damit wir aus ihr lernen und die schrecklichen Dinge vermeiden.

Krieg war nie die Lösung. Krieg ist nicht die Lösung. Krieg wird nie die Lösung sein.
– Joy & Eliza

Seminar "Flucht und Hilfe im Nationalsozialismus"

„Flucht und Hilfe im Sozialnationalismus“ wie schon im Namen dieses Workshops zu erkennen ist, ging es hier um ein Thema, dass nie altert oder endet. Vom 04.06.2022 – bis 06.05.2022 durfte ich in Linz in St. Magdalena neben anderen Stipis aus ganz Österreichs an diesem Workshop teilnehmen.

Angefangen haben wir am Samstag, den 04.06.22 mit einem Aufwärm-Spiel und gleich danach mit den Themen“ Flucht und Migrationen“; ihre Unterscheide und Gemeinsamkeiten wurden aufgezählt.
Nach einer längeren Diskussion mit den Trainern „Marlene“ und „Felix“ aus dem Gedächtnisdienst und den anderen Stipis, sind wir in das Thema Holocaust und Juden Flucht eingestiegen. Hier haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und Präsentationen über wichtige Personen der Zeit vorbereitet. Dies half uns, unsere Teamarbeit-Fähigkeit zu verstärken, uns gegenseitig besser kennenzulernen sowie eigene Interesse zum Thema aufzubauen.

Am nächsten Tag, Sonntag, den 05.06.2022 waren wir dann unterwegs zu Mauthausen. Was uns dort sehr viel geholfen hat, die Lage besser zu verstehen, sind die Informationen aus dem Workshop. Dort wurden wir wieder in Gruppen aufgeteilt und wir durften uns ebenfalls frei bewegen und selbst Erfahrungen sammeln, selbstverständlich bekamen wir auch Fragen, welche wir während der Tour bearbeiten mussten.
Wir haben das Museum besucht, sicherlich sind wir auch durch die anderen Plätzen durchgegangen, wie Baracken usw.; leider hat man dort das Leid und die „schwarze“ Luft gespürt.
Am Tag danach haben wir kurz wiederholt, was wir dort gesehen und erfahren haben. Wir haben von den Trainern viele Bilder bekommen. Jede/ Jeder von uns durfte sich paar Bilder aussuchen und diese mit Mauthausen irgendwie verbinden und interpretieren.

Zum Schluss haben wir über drei Konzentrationslager- Überlebende recherchiert und diese präsentiert. Es waren sehr berührende Geschichten.

Das Seminar war sehr informativ und emotional. Es ist aber sehr wichtig so viel wie möglich über dieses trauriges Ereignis zu wissen, um diese in der Zukunft zu vermeiden und um die Gruppen, die in der Gegenwart diskriminiert werden und leiden zu schützen und mit denen für ihre Recht zu kämpfen.

Ein großes Dankeschön an Katrin und das gesamte START-Team für dieses tolle Seminar sowie an Merlene und Felix für die tolle Gestaltung des Workshops. – Hadel & Rasha

Seminar Demokratie & Diktatur

Die Reise nach Linz war eine der besten Veranstaltungen vom Start, an der ich teilgenommen habe. Vor allem der zweitägige Workshop mit Niklaus war für mich sehr informativ, interessant und unterhaltsam. Beim Workshop, um uns das Kennenlernen leichter zu machen, haben wir ein kleines Spiel gespielt. Im Laufe des Tages haben wir uns intensiv mit Diktatur und Demokratie auseinandergesetzt. Zum Beispiel, was eine Diktatur und was eine Demokratie ist. Was für Formen von Demokratie es gibt und vieles mehr. Am Tag darauf haben wir ein Spiel gespielt, bei dem es eine Karte geben sollte, die nicht identisch wie die anderen Karten war. Wir durften eine Karte rausziehen und kleine Gruppen bilden und dann mussten wir raten, wer die Person mit der besonderen Karte war. Alle nominierten einander. Am Ende hat es sich herausgestellt, dass es überhaupt keine besondere Karte gab und wir einander grundlos beschuldigt haben. Der Sinn und Zweck des Spiels war, dass wir nicht jemanden ohne irgendeinen aussagekräftigen Grund nicht beschuldigen sollten. Danach haben wir uns mit Philosophie befasst. Damit wir auf Augenhöhe diskutieren konnten, brauchten wir ein Paar philosophische Regel, die wir dann selbst erfunden haben. Dann sprachen wir darüber, was einen bösen Menschen ausmacht oder, ob Bösesein etwas Instinktives ist. Alles in Allem hat sich dieser Workshop wie zwei Minuten für mich angefühlt. Niklaus hat das Ganze spannend präsentiert und vorgeführt, sodass ich nicht gerne in die Pause gehen wollte. Vielen Dank für das Spenden, Organisieren und Vorführen! – Mostafa

Seminar Antisemitismus & Radikalisierung

Mohid: Ich habe beim Workshop Antisemitismus, Extremismus und Radikalisierung teilgenommen.
Das Erste, was mir sehr gefallen hat, war der Ehrgeiz der Stipis. Alle waren hochmotiviert und interessiert an dem Thema. Sie haben bei allen Diskussionen mitgemacht. Durch sie konnte ich neue Perspektive betrachten und neue Ideen entwickeln. Die Gruppendynamik hat sehr gut gepasst.

Zweitens, waren die Trainer sehr engagiert. Jede Frage wurde ganz genau beantwortet. Wir haben die Arbeitszeit gut eingeteilt, weswegen wir bzw. Ich gar nicht bemerkt habe, wann die Zeit vorbei war. Am Montag hatten wir eine spannende Diskussion: Sollen Staat und Religion getrennt werden? Wir haben ca. 2 Stunden lang darüber diskutiert. Unterthemen wie Säkularismus, österreichische Verfassung, Rolle der Kirche und Vieles wurden genauer betrachtet. Es ist noch erwähnenswert, dass Vorurteile ein immenses Gesprächsthema war.

Ich fand das Wochenende großartig. Die Idee junge Menschen aus ganz Österreich an einem Ort zu bringen und ihnen Workshops anbieten wo sie viel miteinander in Kontakt kommen, muss man einfach sehr wert schätzen. Iich konnte mich mit sehr vielen von den stipis Befreunden und wir hatten eine sehr schöne Zeit. Die Seminaren waren sehr interessant und lehrreich. Die Coachen/coach innen waren sehr freundlich und sie haben ein gutes Programm durchgeführt. Vor allem war der Besuch im Mauthausen mit allen Grausamkeiten was dort geschehen ist, ein Erlebnis was ich wahrscheinlich nicht so schnell wieder vergessen werden. Und zum Schluss möchte ich mich bei Katrin, Saida und allen anderen die dabei waren und für ein reibungsloses und perfektes Programm gesorgt haben bedanken.

Es war ein sehr schöne Erfahrung mit so viele nette und Gebildete Stipis Zeit zu verbringen, ich dürfte neue Menschen kennenlernen, viel lernen und dabei mein Spaß haben. Das Seminar war sehr lehrreich, ich habe viel neue Informationen bekommen und auch mein politisches Wissen verbessert.

Es war ein sehr schöne Erfahrung mit so viele nette und Gebildete Stipis Zeit zu verbringen, ich dürfte neue Menschen kennenlernen, viel lernen und dabei mein Spaß haben. Das Seminar war sehr lehrreich, ich habe viel neue Informationen bekommen und auch mein politisches Wissen verbessert.

Politische Bildung ist ein wichtiges, doch oft einschüchterndes Subjekt. START hat mir aber gezeigt, wie so ein Thema durch spannende Workshops und eine coole Community auch Spaß machen kann. Danke!

Es war ein sehr schöne Erfahrung mit so viele nette und Gebildete Stipis Zeit zu verbringen, ich dürfte neue Menschen kennenlernen, viel lernen und dabei mein Spaß haben. Das Seminar war sehr lehrreich, ich habe viel neue Informationen bekommen und auch mein politisches Wissen verbessert.

Meine VWA/DA (2)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit. Heute hat der zweite Workshop stattgefunden, bei dem die Stipis weitergeschrieben, gelesen, recharchiert und gearbeitet haben.

Wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Der heutige Workshop hat mir am meisten geholfen. Ich habe meinen roten Faden, den ich vorher verloren habe, wieder gefunden. Jetzt bin ich motiviert, um die VWA zu schreiben. -Mohid

Der vwa-Workshop war sehr informativ und hilfreich in allen Akspekten. Wir haben alle weiter an unserer vwa gearbeitet. Ich habe vor allem den Aufbau gelernt und auch wie man richtig zitiert. -David I.

Ich fand den VWA-Workshop dieses Mal sehr hilfreich, da wir viel intensiver an unseren VWAs gearbeitet haben. -Yusuf

Was mein Handy über mich weiß …!?

Online Workshop „Data Talk“ mit safer internet Expertin Sonja Messner von akzente Salzburg, 10.06.22

Bericht von Stipendiatin Schabnaz: „Es weiß wer du bist, wie du heißt, wie alt du bist, wo du wohnst, wo du bist, wo du warst, und wohin du gehst. Es kennt deine Probleme, deine Wünsche, deine Stimme, deine Finger, deine Augen und sogar dein ganzes Gesicht.

Wovon die Rede ist? Natürlich vom Handy.

Genau darum ging es bei unserem Workshop „DataTalks“. Genauer gesagt ging es um Datenspuren, die wir tagtäglich im Internet hinterlassen. Zum Beginn des Workshops stellte ich mir die Frage „Welche Daten sammeln große Unternehmen über mich?“. Diese Frage kann ich mir nun mit „ALLES, was ich jemals im Internet eingegeben habe, und NOCH mehr“ beantworten.

Wir besprachen, worum es beim Datensammeln geht, welche Daten wodurch und wann im Internet gesammelt werden können (und zwar durch jede einzelne Mausbewegung/jedes Tippen auf dem Bildschirm und zu jeder Zeit), und bis zu welchem Grad wir die Kontrolle über unsere eigenen Daten behalten können.

Vor allem zur heutigen Zeit finde ich es unglaublich wichtig, auf Themen wie diese aufmerksam zu machen. Gerade dann, wenn mir durch genau solche Workshops erneut bewusstwird, wie unbesonnen ich teilweise mit meinen Daten umgehe. Dieser Workshop war definitiv einer jener Workshops, von denen ich einiges mitnehmen konnte und der mich dazu anregt, mich mehr mit dieser Materie zu beschäftigen.

Masouma – START-VLB: „Ich kannte bereits fast alle Informationen, die im Workshop offenbart wurden, da ich in der Schule ein Fach habe, das uns über alle Gefahren und Vorteile des Internets informierte. Ich habe mich trotzdem angemeldet, da ich mein Gedächtnis auffrischen wollte und die Informationen wieder aufrufen wollte. Und Sonja, die Leiterin, enttäuschte mich nicht. Sie hat großartige Arbeit geleistet, indem sie alle Informationen zusammengefasst und uns gleichzeitig Zeit gegeben hat, uns zu engagieren, um es nicht langweilig zu machen. Der Tipp über die Add-Blocker hat mich am meisten beeindruckt und ich würde ihn sicherlich nutzen.“

Zsofia – START-OÖ: „Mir hat den heutigen Workshop sehr gut gefallen. Der war informativ und habe viel Neues gelernt. Ich bin froh, dass ich heute dabei war, da ich jetzt mehr Wissen besitze, wie ich meine Daten schützen kann. Vor allem hat mir den ersten Teil viel Spaß gemacht, wo wir Sonja beschreiben und nachher zu ihr passende Werbungen finden mussten. Es war auch sehr beindrückend und gleichzeitig schockierend, wie einfach ist Menschen, von denen man kaum Informationen hat, in Schubladen stecken.“

Finanzkompetenz Teil 2 : Mein Geld und Ich

Am Freitag Abend hatten die Stipendiat*innen von START-NÖ den zweiten Teil dieses interessanten Workshops. Trainerin Julia Vlahovic von Three Coins , die ihr Wissen sehr gut übermitteln konnte, begann den Workshop mit einer kurzen Wiederholung des Vorherigen. Nach der Wiederholung des schon Bekannten wurden Themen wie Werbung, übliche Schuldenfallen, Sparen und Sparziele und zum Schluss wurde auch der Kapitalmarkt besprochen. Wir bedanken uns bei Trainerin Julia und Three Coins für den informativen, spannenden Workshop, der sicherlich allen in finanzieller Hinsicht weiterhelfen wird!

Bereits vom ersten „Mein Geld und ich“-Workshop von Three Coins habe ich mir einiges an wichtigen Tipps und Tricks zum Geldsparen mitnehmen können. Daher war zu erwarten, dass der zweite Teil genauso informativ und interessant sein wird. In knappen 2 Stunden wurden uns von A bis Z die wichtigsten Tipps genannt, wie man Werbefallen aus dem Weg gehen kann, vor allem online. Last but not least, gab es eine Mini-Einführung in die Welt der Aktien und Investitionen, welche ich besonders interessant fand, denn je unabhängiger wir von unseren Eltern werden, desto eher müssen wir nach Einnahmequellen suchen, um uns selbst finanziell aufrecht halten zu können. Patty

Das Zoom-Meeting mit Julia war so wie das Erste sehr hilfreich und informativ. Zuerst haben wir die wichtigsten Sachen vom ersten Workshop wiederholt, wie die 50-30-20 Regel. Dann haben wir darüber gesprochen das wir heutzutage mit sehr viel Werbung überflossen werden, sei es durch Social-Media oder im realen Leben durch Plakate und Schilder. Durch die Werbungen kann man auch unbewusst in Geldfallen tappen und um sowas zu vermeiden sollte man vor dem Kauf alles hinterfragen. Ein weiteres Thema war „Sparen und Sparziele“ und zum Schluss noch etwas zum Kapitalmarkt. Das ist ein Ort an dem überwiegend mit Aktien und Wertpapieren gehandelt wird, wo Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. Außerdem wurde uns noch das magische Dreieck näher gebracht. Die drei Punkte waren: Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite. Ein bedeutsamer Punkt ist auch, dass durch die Inflation das Geld an Wert verliert und es viel mehr Sinm macht mit etwas Risiko zu investieren um später mit einem Profit herauszukommen. Im Großen und Ganzen war der Workshop von Julia und die strukturierte Powerpoint sehr interessant und freue mich schon auf die weiteren Workshops. Markus

Ich fand den Workshop “Mein Geld und ich“ sehr hilfreich und noch dazu ziemlich informativ. Es wurde über Werbungen und Manipulationen geredet und wie wir sie unbewusst wahrnehmen. Wir haben auch verschiedene Aktien Formen und das Investieren des Geldes kennengelernt. Ein noch wichtiger Punkt des Workshops war das bewusste Geldausgeben, und sich nicht durch die Werbung manipulieren lassen.
Ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Workshop teilnehmen konnte. Ich hoffe, dass solche Workshops auch in den Schulen angeboten werden, damit alle den vorsichtigen Umgang mit Geld lernen. Sahar

Wiener Stimmen – ein unvergessliches Konzert

Sechs großartige Sängerinnen, sechs wunderschöne und bezaubernde Stimmen, die vielfältigen Sprachen, Herkunfte, Kulturen und Musikrichtungen, alles in einem Konzert auf der Bühne des großen Saals des Musikvereins Wien in Zusammenarbeit mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich dirigiert von Wayne Marshall und der Brunnenpassage.

Das Konzert war atemberaubend! Die Mehrstimmigkeit, die verschiedenen Kulturen, so divers und interessant! Es waren unterschiedliche künstlerische und traditionelle Farben und Stimmen, die uns Zuschauer*innen eine große Freude bereitet haben! Danke für diesen Abend! -Banan

Das Konzert war ein tolles Erlebnis mit inspirierenden Frauen auf der Bühne. Das Orchester war sehr beeindruckend und ich bin froh, dass ich die Erfahrung machen konnte. Klassische Musik kann ganz schön cool sein 😉 -Jovana

Das Konzert war echt super.
Es wurde in 6 Sprachen gesungen und das war das Schönste an diesem Konzert.
Ich habe mich zum ersten Mal nicht als Ausländerin gefühlt, es war so eine Heimat Stimmung 😌 Ich habe mich dazugehört gefühlt, weil es in anderen Sprachen gesungen wurde und Menschen aus allen Kulturen da waren. -Sahar H.

Das heutige Konzert war sehr gut, sodass man die ganzen Nacht dort verbringen würde. Vielen Dank für die Ermöglichung. Ich würde das Konzert einfach weiterempfehlen. -Omar

Es war einen sehr schöner Abend mit seelen beraubenden Stimmen, finde ich. Alles war hervorragend organisiert, damit wir einen gemütlichen Abend erleben. Die Sängerinnen sind alle eine Inspiration für jedes Mädchen und jeden Burschen, die/der sich ein neues Leben in Österreich aufbauen möchte. -Mahdi

START-NÖ im Theater der Jugend

„Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“ hieß das Theaterstück, das sich START-NÖ Stipis Ende Mai im Theater im Zentrum in Wien anschauten. Im Mittelpunkt stand ein Jugendlicher, der die Welt etwas anders sieht und erlebt. Aus dem Versuch den Mord am Nachbarshund aufzuklären entwickelt sich für ihn eine abenteuerliche Reise mit verschiedenen Herausforderungen und auch Erkenntnissen. Ein spannendes Theaterstück unter anderem zum Thema Autismus.

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Ich fand allgemein sehr schön. Mich hat es sehr gewundert, wie die alle den Text auswendig gelernt haben und das Mädchen hatte eine sehr schöne Stimme, man wollte ihr nur zu hören. Und ich fand es am Ende auch sehr schön wo er gesagt hat:,, Also ich kann alles schaffen“. Khadija

Wir haben das Theaterstück „Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone“ gesehen. Die Schauspieler waren sehr gut und haben diese Geschichte sehr schön gespielt. Ich habe das ganze Theaterstück genossen und auch verstanden, wie die Welt für Autisten aussieht bzw. sie es erleben. Ich glaube solche Geschichten zeigen, dass Autismus nicht als eine Behinderung gesehen werden soll, sondern als Blick aus einer anderen Perspektive auf die Welt. Raissa

Mir hat das Stück sehr gut gefallen, weil es um eine interessante Geschichte ging und die Schauspieler ihre Rollen sehr gut gespielt haben. Ali Reza

Ich fand es sehr spannend, die Geschichte war super interessant. Alle Schauspieler haben ihre Rolle sehr gut gespielt. Es war ein schöner Tag mit einem sehr schönen Theaterstück. Danke für das Organisieren. Rana

Mir hat das Stück gestern besonders gut gefallen, da ich gerne Werke in die Richtung mir lese/anschaue. Außerdem war die Atmosphäre im Theater besonders schön. Vielen Dank noch einmal für die Einladung! Joy

Stipis im Theater

Auf der Zielgeraden zur Matura

Training zur mündlichen Matura in Englisch am 28.05.22

In order to get all our Stipis ready for the upcoming speaking matura, we spent one Saturday morning training different kinds of Matura Speakingtasts. We started out by quickly talking about how the oral exam will be structured and what kind of tasks the Stipis can expect for their exam. Rocky and I then showed an example of how to carry out a dialogue A-Level task. Then, it was all about practice! We split up in pairs and two rounds of oral mock exams. 

START-Sazburg scolar Rusuls comment: „On Mai.28 we had a very useful preparation for the English oral exam. Not only the tasks Viktoria did with us, but also the way she prepared us for the oral exam gave me the feeling that I was doing a real oral exam at that moment. Now and thanks to Viktoria, I feel more comfortable and also well prepared for the English oral exam.“

START-Salzburg Scolar Hanas comment: „Bei der English Maturavorbereitung haben wir verschiedene Übungen zu mündliche Matura angeschaut. Wir sind die Übungen sehr genau durch gegangen. Zu zweit haben wir es dann selbst versucht. Viktoria hat uns dabei genau zu gehört und unserer Fehler korrigiert. Grundsätzlich bestehen die Aufgaben der mündliche Matura in English aus zwei Teilen: der erste Teil ist ein Monolog und man muss 5min über das vorgegebene Thema reden. Man bekommt zwei Fotos und die Fragen dazu. Die zweite Übungen ist ein Dialog und wir müssten zu zweit 10min über das vorgegebene Thema reden. Es ist gut, wenn wir noch mehr solcher Workshops haben. Das ist ein sehr gute Vorbereitung für alle, die in English mündliche maturieren wollen.“

Ein weiterer Kulturtag, Frühling-Edition!

Unsere Stipisrecherin Rawina und Stipisprecher Omran haben einen weiteren Kulturtag für die START-Wien Stipis organisiert, an dem wieder viel gelacht, getanzt und gegessen wurde. Rawina berichtet darüber: „Ich glaube, wenn wir die Stipis fragen, was wir für sie organisieren sollen, kommt mindestens 10 mal „Kulturtag!!!“ Es ist unfassbar schön zu sehen, wie sehr wir unsere Kulturen vertreten, sei es durch Essen, die Kleidung oder die Musik. Aber nicht nur unsere Kulturen, sondern bei START sind alle so offen für Neues. Und das ist das, was ich so sehr schätze und liebe. Wie auch letztes Jahr war der Kulturtag ein Erfolg! Gerade das sind so Momente, die mich als Stipisprecherin so wahnsinnig glücklich und stolz machen.“

Kulturtag war wieder super. Wir haben zusammen getanzt, gegessen und waren glücklich. Obwohl wir von so vielen verschiedenen Kulturen sind, hat es sich so angefühlt, als wären wir eine Familie. Eine glückliche Familie! -Narges

Solche Veranstaltungen brauchen wir mehr, um unsere Gemeinschaft zu verstärken. Am meisten hat mich das Tanzen beeindruckt :). An weiteren Kulturtagen bin ich dabei. -Mohid

Ich fand den Kulturtag einfach genial! Es gab viel Raum für einen kulturellen und diversen Austausch, von Essen bis zur Musik. Man hat sich zuhause gefühlt und ein Teil verschiedener Identitäten! Danke dafür! -Banan

Ein sehr lustiger und spannender Tag:) Vor allem das Essen war sehr gut und man konnte auch von anderen Kulturen die Kleidungen sehen. Es war sehr interessant! -Bibi

Der Kulturtag hat sehr viel spaß gemacht. Die Organisation war gut und vor allem, das mitgebrachte Essen. -Eray

Omran’s erste Fotoausstellung

Ich möchte meine Kunst in der Fotografie der Welt zeigen.
Die Momente, die ich mittels meiner Kamera aufgenommen oder kreiert habe, sind für immer in diesen Bildern lebendig erfroren.
Zwar steht unter den Bildern eine kleine Beschreibung dazu, doch jeder kann sich seine eigene Geschichte darin interpretieren.
Es waren 12 Bilder von insgesamt über 175 Bildern, die ich am 27.05.2022 im START-Büro zur Schau gestellt habe.
Ganz nach dem Motto: Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.
Und ich wollte, dass die Leute das tun.

Ist mir das gelungen?
Ja, auf jeden Fall.
Ich konnte dies in ihren Augen beim Betrachten feststellen. Ein nachdenklicher Blick, voller Faszination.
Wiederholen wird sich das hoffentlich auch im Sommer, wo eine zweite Eröffnung der Ausstellung in Planung ist, zu der jeder und jede herzlich eingeladen ist.

Ein besonderer Dank ist an das START-Stipendium und Frau Christine Turnauer zu richten, die mich bei meiner ersten Fotoausstellung besonders unterstützt haben.

Autor: Omran START-Wien Stipendiat

WIB (II) Wholeness In Balance – Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Die START-Wien Stipendiat:innen sind wahrlich zur Entspannung und Achsamkeit gekommen. Am Vormittag fand die Auseinandersetzung mit der Theorie statt, unterstrichen mit aktiven Übungen und Yoga. Gegen Nachmittag wurde ein achtsamer Spaziergang im Freien unternommen, die Umwelt mit anderen Sinnen, intensiver und in neuer Ansicht erfasst.

Der Workshop zum Thema Stressbewältigung war spektakulär! Ich bin ein großer Fan dieser Workshops! Es war sehr abwechslungsreich und beeindruckend. Ich mochte den theoretischen Teil sehr und habe viele spannende Informationen zum menschlichen Gehirn erfahren. Der praktische Teil war eine Bestätigung dafür, dass Meditation immer gut ist, egal wo und wann! Vielen Dank dafür! -Banan

Es war ein sehr erholsamer Workshop. Ich habe Übungen gelernt, die jetzt meinen Alltag begleiten und erleichtern können. Ich wusste nicht, dass in den kleinsten Details, wie Atmen und Achtsam spazieren, viel Ruhe und Erholung schickt. Solche Achtsamkeitsübungen haben mir sowohl körperlich und seelisch gutgetan. Ich war dankbar, dass ich an diesem spannenden Workshop teilnehmen durfte. -Esmaa

Ich hätte diesen Workshop früher besucht. Nach diesem habe ich angefangen zu meditieren. Eine neue Richtung habe ich gefunden. -Mohid

Ein Nachmittag auf der Bowlingbahn

Die START-OÖ Stipisprecher:innen Zsófia und Hafizullah überraschen die Stipendiat:innen immer wieder mit spannendem und abwechslungsreichem Freizeitprogramm. So wurde natürlich auch das lange Wochenende zu Christi Himmelfahrt genutzt, um gemeinsam Zeit zu verbringen und das Geschick beim Bowling unter Beweis zu stellen.

„Nach einer sehr stressige Schulwoche hatten die Start-Stipis und Friends die Möglichkeit gehabt gemeinsam Energie zu tanken. Am Donnerstag den 26.5 haben sich Stipis in der Bowlinghalle in PlusCity getroffen um gemeinsam Spaß zu haben. Geplant war eine Stunde Bowling, aber nachdem es für die meisten sehr spannend war und viel Spaß gemacht hat, wurde es auf zwei Stunden verlängert. Nachher haben wir uns ein Burger gegönnt. Sicher sind wir dann wie immer bei der Donaulände spazieren gegangen und haben mehr Zeit miteinander verbracht. Einen herzlichen Dank an unsere Stipisprecherin Zsófia und Stipistellvertreter Hafi, die uns diese tolle Zeit geschenkt haben.“ Zahra (START-Stipendiatin)

„Am Donnerstag-Nachmittag haben wir uns wie geplant am Linzer Hauptbahnhof getroffen. Von dort aus sind wir zusammen zum Ocean Park in der Pluscity gegangen. Das Bowlingspielen hat uns allen besonders viel Spaß und Freude bereitet. Wir haben einander nicht nur unterstützt, sondern haben uns gegenseitig durch das viele Anfeuern sehr motiviert. Nach dem ganzen Spaß haben wir uns mit einer Mahlzeit belohnt!😄“ Maya und Lema (START-Freundeskreis)

START-NÖ besucht Landesrätin Teschl-Hofmeister

Am 24. Mai hatten Stipendiat:innen von START-NÖ die tolle Möglichkeit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Landhaus in St. Pölten zu besuchen. Sie nahm sich extra Zeit um sich mit den Stipendiat:innen auszutauschen, ihre Fragen zu beantworten und auch mit ihnen zu diskutieren. Es wurden verschiedene Themen angesprochen wie verschiedene Schultypen und Ausbildungsmöglichkeiten, soziales Engagement, Deutschförderklassen oder auch Schulfächer in der Oberstufe. Zusätzlich erzählten die Stipendiat:innen darüber wie es ihnen gerade in der Schule oder auch bei der Matura geht und auch von ihren Plänen für die Zukunft.

Wir bedanken uns vielmals bei der Landesrätin für den spannenden Nachmittag!

Eindrücke der Stipendiat:innen:

Am 24. Mai haben wir die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister besucht. Wir haben gemeinsam über unseren Schulsituationen, Engagements und Hobbys diskutiert. Die Atmosphäre wars sehr freundlich und entspannt. Unsere Fragen über das österreichische Schulsystem wurden geduldig und ausführlich beantwortet. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich bin sehr dankbar, dass ich sie kennengelernt habe. Raissa

Das Meeting mit Landesrätin war voll spannend. Wir haben über verschiedene Probleme der Jugendlichen/Kinder geredet besonders über das Bildungssystem und was daran verändert/verbessert werden soll. Sie hat ebenso erklärt wie es mit dem Deutschförderklassen in den Schulen abläuft und in diesem Zusammenhang haben wir über die Wichtigkeit des sozialen Engagements geredet. Ohne START hätte ich die Landesrätin vielleicht nie persönlich kennengelernt und ich bin sehr froh, dass ich jetzt diese Gelegenheit hatte. Sara

Es hat mich gefreut die Landesrätin noch einmal persönlich zu treffen und mit ihr diskutieren zu dürfen. Als erstes haben wir geplaudert, gelacht und über unsere nähere Zukunft erzählt. Dann hat sie die Fragen, die wir davor vorbereitet haben, beantwortet und argumentiert. Allgemein ging es um das Bildungssystem, Ausbildungsmöglichkeiten und Vorschläge für Verbesserungen. Es hat Spaß gemacht und ich hoffe auf weitere Termine mit ihr. Melania

Ich habe den heutigen Workshop sehr genossen. Es war spannend und interessant. Die Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister war sehr lieb und hat unsere Fragen mit viel Geduld und Aufmerksamkeit beantwortet. Arina

Der Besuch bei der Frau LR Teschl-Hofmeister hat mir gut gefallen, sie ist eine sehr nette Frau. Es hat mich gefreut, sie persönlich kennenlernen zu dürfen und Meinungen bezüglich Bildungspolitik und Schule auszutauschen. Navid

Mir hat es ziemlich gut gefallen persönlich mit der Landesrätin zu sprechen. Es war spannend mit ihr zu diskutieren. Sie war für alle von uns angesprochenen Themen offen und beantwortete alle von uns gestellten Fragen. Argumente und Gegenargumente wurden auf den Tisch gelegt. Diskussionen über das Schulsystem und weitere wurden geführt. Ich würde mich über ein weiteres Treffen mit ihr und auch Austausch mit weiteren Politikern sehr freuen! Ragad

START hat es für uns ermöglicht Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister im Landhaus zu besuchen, was eine tolle Möglichkeit war, ihr unsere Fragen zu stellen und über unser Jahr mit START zu berichten. Die Landesrätin ist eine sehr aufgeschlossene und geduldige Person, die alle unsere Fragen beantwortet hat. Einige haben die Tatsache hinterfragt, dass sich Schüler:innen schon im jungen Alter für eine Schulart entscheiden müssen. Einige haben von der Idee erzählt, dass an Schulen wöchentlich Erste Hilfe-Kurse organisiert werden und gefragt ob und wie so etwas umsetzbar sei. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass sich die Landesrätin die Zeit genommen hat mit uns zu Plaudern und zu Diskutieren! Mohammad

Einladung zur Fotoausstellung von START-Wien Stipi Omran

Schon seitdem ich 15 Jahre alt war, bewunderte ich die Fotografie. Erste Versuche mit totaler Ahnungslosigkeit über die Kunst und die Methodik des Fotografierens, habe ich in der Steiermark gemacht. Trotz der aus meiner heutigen Sicht schlechten Qualität und Verarbeitung der Bilder sowie die miserable Kamera meines alten Handys, verliebte ich mich in sie, was mich zum Weitermachen motivierte.

Was mich am Fotografieren wundert ist die Idee an sich selbst, dass mein ein Moment aufnimmt und dieses dann wie erfroren für viele Jahre und vielen Menschen erhalten bleibt. Anfang 2020 eröffnete ich ein Instagramm Account mit dem Namen @foto_omran, auf dem ich meine Bilder poste und mehr über die Kunst des Fotografierens lerne.

Ich begann mehr über das Fotografieren zu lernen, begann mit der Zeit meinen eigenen Geschmack und eigenen Stil zu entwickelten und spezialisierte bzw. konzentrierte mich auf das Fotografieren von Landschaften und Dingen, anstatt Menschen und Portraits allgemein.

In mir selbst sehe ich großes Potential, was Fotografieren angeht und möchte mich in Zukunft in das Gebiet mehr vertiefen.

Hinter meinen Bildern steckt meist eine Geschichte, die jedes Bild besonders macht. Viele Bilder sind in meinem Herzen Personen gewidmet, die ich liebe und mir viel bedeuten. START gab mir die Möglichkeit mein Potenzial zu entfalten und stellte mir eine Kamera, sowie einen Platz für diese Ausstellung zur Verfügung.

Herzlichen Dank an das START-Team und der wundervollen Fotografin Christine Turnauer für ihre Unterstützung!

Kommentieren leicht(er) gemacht

Online Deutsch-Workshop zur Textsorte „Kommentar“

START-Oberösterreich schrieb am 22. Mai 2022 einen Online-Workshop zum Thema „Textsorte: Kommentar“ aus. Die Teilnehmer:innen aus Oberösterreich und Salzburg setzten sich intensiv mit Fragen wie diesen auseinander:

Was muss ich beim Schreiben eines Kommentars beachten? – Hierfür bekamen die Stipendiat:innen eine Checkliste, die helfen soll, keinen Aspekt zu vergessen.

Was ist ein Kommentar? – …ein meinungsäußernder Text, eine Stellungnahme, eine begründete Ansicht oder Meinung.

Was ist ein Argument? – Die 3B-Regel soll hier helfen: Behauptung (These), Begründung, Beweis/Beispiel

Aber auch Ausdruck und Stil waren Thema des Workshops. Die Stipendiat:innen hatten viele Möglichkeiten das Gelernte auszuprobieren und ihren Schreibstil zu verbessen.

Wir bedanken uns bei unserem Trainer Thomas Gimesi für den wunderbaren und äußerst lehrreichen Workshop!

Schifffahrt nach Lindau

Nachdem der Termin schon zweimal verschoben wurde aufgrund von schlechtem Wetter, war es vergangenen Samstag endlich soweit: Zehn START-Vorarlberg Stipendiatinnen fuhren in Begleitung von START-Mitarbeiterin Larissa, mit dem Schiff der „BSB“ von Bregenz nach Lindau. Für Manche war es das erste Mal, dass sie mit einem Schiff gefahren sind. Allen gefiel diese kurze Überfahrt auf die Lindauer Insel.

Der Name „Lindau” bedeutet „Insel, auf der Lindenbäume wachsen” und ist seit 882 urkundlich belegt. Gemeinsam erkundeten wir verwinkelte Gassen mit originellen Geschäften und Läden, staunten über Gebäude mit jahrhundertealten Fassaden und machten Pause in einem wunderschönen Park mit urigen Bäumen und Pflanzen. Wir erklommen sogar die Stufen des Lindauer Leuchtturms und wurden mit einem schönen Rundumblick über den See und die Stadt belohnt.

Soviel Laufen kann anstrengend sein und wir freuten und genossen alle den spendierten Eisbecher, zur Krönung unseres Ausfluges. Die Rückfahrt entlang des Seeufers war mit dem Zug geplant und war für uns Stipis mit der Maxiomo-Card schon bezahlt.

Feedback der Stipendiatinnen:

Shirin: „Die Schiffahrt nach Lindau war super! Wir sind mit dem Schiff gefahren, haben uns die Stadt angesehen und ein super Eis in einem Restaurant gegönnt. Ich bin gerne wieder dabei! Danke für den tollen Ausflug!“

Masouma: „Der Ausflug hat mir sehr gut gefallen. Es war eine Abwechslung für mich, da ich schon lange nicht draußen war. Ich habe die Schifffahrt sehr genossen, obwohl sie kurz war. Wir gingen durch die Stadt und sahen uns um. Ich habe auch ein paar Andenken gekauft. Alles in allem habe ich meine Zeit in Lindau sehr genossen, noch mehr, da wir alle zusammen dort waren.“

Hila:Die Schifffahrt war toll und der Spaziergang durch die Stadt auch. Ich hatte eine harte Woche, also brauchte ich etwas Entspannung, die ich von dieser Schiffsfahrt bekam, die gerne länger hätte sein können. Ich war schon in Lindau, bin aber nie wirklich herumgelaufen. Aber dank Larissa sind wir durch die Stadt gelaufen und ich habe auch eine Seife gekauft. Ich habe das Eis auch genossen.“

Hadel: „Die Besichtigung von der Lindau Insel war genial. Wir konnten verschiedene mittelalterliche Sehenswürdigkeiten betrachten und  immer wieder den Blick auf den Bodensee genießen. Nach einem längeren Spaziergang durch die Stadt, haben wir uns eine kleine Pause in einem schönen Park gegönnt. Zum Abschluss unseres Ausfluges bekamen wir eine sehr leckeren Eisbecher und hatten lustige Unterhaltungen. Es war toll und hat Spaß gemacht. Danke Larissa, für das Organisieren 🤩“

Die Unheimliche Bibliothek

Wir waren wieder im Theater Odeon und haben uns die Erstaufführung des Stücks „Die Unheimliche Bibliothek“, inszeniert von Jacqueline Kornmüller, angesehen. START-Wien Stipi Jovana berichtet über den ganz besonderen Abend: „Das Theaterstück „Die Unheimliche Bibliothek“ war ein sehr gut umgesetztes Stück, dass trotz wenig Gruselfaktor, die Hauptelemente des Buches und die Message gut übermitteln konnte. Durch Humor als auch durch die Interaktion mit dem Publikum war man immer aufs Stück fokussiert und es gab keine langweiligen Sekunden. Die Art und Weise, wie sie die Musik und Instrumente verwendet haben, der Erzählung Stärke zu verleihen, war ein Meisterwerk an sich. Die Comedy-Timings waren sehr gut getimed und dann eingebaut, wo man es am wenigsten erwartet hätte, was ich sehr erfrischend fand. Das Ende, so wie das Buch, lässt für die eigene Interpretation viel Spielraum.“

Es war ein spannender Abend mit START. Bisschen gruselig, bisschen unheimlich und bisschen emotional – ein super gutes Theaterstück! -Merve

Das Theaterstück war sehr schön, es ist viel besser gewesen als ich dachte. Mir hat vor allem die Schauspielerin („das stumme Mädchen“) sehr gefallen, da sie die Emotionen und Gefühle alle sehr gut überbringen konnte, ohne ein Wort zu sagen. -Anni

Dieser Abed war sehr speziell für mich. Das war das beste Theaterstück, das ich mir je angeschaut habe. Es war sehr emotional und sehr gut gespielt.. Danke START! -Tijana

Das Theater war echt schön. Das Theaterstück hat viele Botschaften gehabt, aber das, was mich extrem motiviert hat, war der Satz „Tanze solange die Musik spielt und sei glücklich“. -Sahar H.

Das Theaterstück war gewaltig, es hat  meinen Schulstress ein bisschen abgebaut. Vielen Dank für das schöne Workshop und freue mich wieder auf solche weitere Theaterbesuche. – Omar

Wir möchten uns bei der Regisseurin Jacqueline Kornmüller für die Ermöglichung des Theaterbesuchs herzlich bedanken.

Mathematik macht Freu(n)de: START-Studienclubs Sommersemester

Mathematik macht Freu(n)de Studienclub im Sommersemester.

Die START-Wien Stipendiat:innen wurde wieder nach ihrer Schulform und Schulstufe in vier Gruppen eingeteilt. Diese Strategie hat sowohl den Stipis als auch den Coaches geholfen, sich auf die jeweiligen Themengebiete und die dazugehörigen Probleme bzw. Schwierigkeiten vorzubereiten und diese gemeinsam zu besprechen. Sehr beliebt war besonders die Maturagruppe, wo sich unsere Maturant:innen intensiv mit dem Stoff der letzten Schuljahre auseinandersetzen und viele Aufgaben auf Maturaniveau lösen.

Mathematik ist ein Fach woran der eine oder andere Schüler heutzutage am meisten leiden muss. Hierfür konnten die Stipis das Mathe Studien Club besuchen. Im Mathe Studienclub wird man geholfen mit seinem Stoff klarzukommen, Unklarheiten auszuräumen und das wichtigste, es wird richtig Mathe geübt. Mir persönlich hat das Studienclub sehr geholfen. Ich konnte mit den Coaches meine Beispiele üben und mich besser auf die Schularbeiten vorbereiten. Wichtig war es für mich dass ich immer Antwort auf meine Fragen bekommen habe was sehr geholfen das Thema schnell zu verstehen. -Shahzad

Mathe Studienclub ist eine gute Idee um uns SchülerInnen in Mathe zu unterstützen. Unsere Betreuer waren sehr toll, haben uns alles gut erklört und wir haben immer Kahoot gespielt damit das Lernen kicht langweilig wird. -Mo

Also meiner Meinung nach der Mathe Studienclub war sehr hilfreich und ich konnte oft etwas lernen teilweise was ich in der Schule gemacht habe teilweise etwas anderes. Die Coachs waren sehr gut und konnten mir oft alles genau und leicht verständlich erklären. Ich freue mich auch auf den Mathe Studienclub nächstes Schuljahr. -Hamoudi

Der Mathestudienclub hat mir gut geholfen. Ich gebe Ihnen meine ehrliche Meinung, es war am Anfang nicht so gut weil die Lisa und Christina sich bei einige Themen nicht gut ausgekannt haben und überhaupt nicht wussten wie sie uns helfen sollen. Nachher wurde es aber besser. Marcus was SUPER. Er konnte SO GUT alles erklären und hat uns ALLE geholfen. Wenn wir nächstes Jahr Mathe studienclub haben würde ich sehr gerne mit ihm lernen. -Narges

Mathestudienclub ist sehr gut für alle, die manche Themen gar oder besser verstehen möchten. Die Coaches waren die besten beim Erklären. Jedoch würde ich persönlich das Programm nicht für Leute empfehlen, die sowieso in Mathe sehr gut sind und meistens eine 1 oder 2 schreiben, weil die Gruppe nicht passt. -Amena

Mathe Studienclub war gut, ich habe neue Themen gelernt, was ich noch nicht in der Schule gehabt habe. Meine Note hat sich verbessert, ich stehe jetzt auf 1 in Mathe. Lehrern waren sehr nett mit mir und haben mir immer geholfen, wenn ich etwas nicht verstanden habe. -Sandor

Wenn ich an das letzte Semester im Mathe Studienclub bekomme ich ehrlich gemischte Gefühle. Der Studienclub hat seine Aufgabe gut erfüllt.
Und zwar: mich er ermutigt und motiviert, mich mit den komplizierten, mathematischen Themen endlich auseinander zu setzen. Das ist genau, was ich gebraucht habe, da ich mir immer schwer tu, in die Lernstimmung Fuß zu fassen.
Nach dem ich zu Markus gewechselt habe, machte das Mathe Studienclub wieder Spaß.
Denn Markus ist richtig kompetent in seinem Bereich und kennt sich mit HTL-Stoff sehr gut aus. Es hat mich extrem gefreut, als ich endliche Differentialgleichungen verstanden habe, dank ihm. Mir hat auch besonders gut gefallen, dass wir unsere Pausen in der Gruppe selbst einteilen konnten, sodass unser Lernrhythmus nicht gestört wird.
Die Räumlichkeiten der Fakultät für Mathematik sind gut ausgestattet und stellen eine gute Lernumgebung dar. Im letzten Jahr konnte man über Zoom konzentrierter arbeiten und lernen, aber es fehlte der menschliche Kontakt mit den Stipis und der damit verbundene Spaß. Heuer war es das Gegenteil (Mehr Spaß beim Lernen und in den Pausen, verminderter Konzentration). Ich bevorzuge aber auf jeden Fall, das Face to Face Studienclub. Alles in allem kann ich das Semester als gut gelungen trotz Schwierigkeiten betrachten.
Vielen Dank an dem Team vom Mathe Studienclub und vom START. -Omran

Mit Mathestudienclub habe ich nicht nur meine Mathenote in der Schule verbessert sondern ich bin noch besser in Mathematik geworden. Ich habe auch für meinen Schularbeit und Tests in der Mathestudienclub gelernt und geübt. Die Themen die ich in der Schule nicht verstanden hatte, habe ich im Mathestudienclub gelernt.
Außerdem habe ich auch die mathematische Themen gelernt und geübt, die ich nicht könnte aber für die ich mich sehr interessiert hatte. Die Coaches (Markus, Christina, Lisa) waren sehr nett und freundlich und haben uns bei der Aufgaben geholfen und alle Themen auch gut erklärt. -Hayatullah

Mathe-Studien-Club war für mich jedes Mal spannend und informativ. Wir konnten über unsere Probleme in Mathe sehr offen mit Trainer_innen reden und sie wurden auch sehr sorgfältig behandelt. Ich freue mich auf das nächste Semester, Vielen Dank! -Mostafa

„How to survive as a student“ with START alumni.

Am Montagabend, 16.5.2022, berichteten sechs START-Alumni: Chrislane, Blerta, Tengyu, Sara E., Paola, Sara B. Stipendiat:innen österreichweit von ihren bisherigen Erfahrungen im Student:innendasein in einem anderen Bundesland.

Nach kurzer Vorstellung der Alumni und ihres Studiums, erzählten die Alumni welchen Schwierigkeiten sie zu Beginn des Studiums begegnet waren und wie das Wohnen im Studentenheim, WG etc. sich gestaltet.
Einen weiteren Schwerpunkt neben dem Wohnen bildete die Studienfinanzierung.
„Welche Dokumente, Informationen sind bei Behörden zu melden?“ „Wo, ab wann und bei welchen erfüllenden Voraussetzungen kann eine Studienbeihilfe, ein Selbsterhaltungsstudium und weitere Studienfinanzierung in Österreich beantragt werden?“ „Was ist zu bedenken?“ Von diesen Fragen abgesehen, ging es auch um die Vereinbarkeit von Arbeit und Studium.

Dadurch, dass unsere Alumni unterschiedliche Studien in verschiedenen Bundesländern Österreichs studieren, erhielten die Stipendiat:innen umfassende Informationen.
Aufkommende Fragen wurden in einer Gruppendiskussion beantwortet.

An diesem Punkt angelangt, gebührt großer Dank an die Alumni !

Nun zu einigen Eindrücken der Stipendiat:innen:

„Beim Zoom-Meeting “How to survive” haben uns Start-Allumins über die wichtigsten Dinge aufgeklärt, die man wissen sollte, bevor man ein Studium anfängt. Angefangen bei der Unterkunft, bis hin zur Finanzierung( Studienbeihilfe, etc.). Für Maturanten, wie mich, war es mehr als hilfreich, da man von der Schule selbst kaum Informationen über das Leben nach der Reifeprüfung bekommt. Nebenjob, Studienwechsel, ECTs, usw. das ist manchmal nicht so übersichtlich, deshalb war dieser kurze Überblick ein guter Start.“ -Patty (NÖ)

„Der Workshop „Student:innenleben – how to survive“, war in meinen Augen ein extrem interessanter und super wichtiger Workshop. Trotz einem kleinen Vorwissen über dieses Thema, habe ich nochmal so viel mitnehmen können, was ich berücksichtigen muss, wo ich was anmelden/abmelden muss, ab wann ich meine Studienbeihilfe bekomme etc. Es war auch cool, persönliche Anekdoten und Insider zu kriegen für die jeweiligen Unis. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle Alumni, die sich bereitgestellt haben, uns einen Einblick in ihr Studentenleben zu geben. Danke auch an Saida und Katrin für die Organisation und Durchführung!“ – Baris (VBG)

,,Für mich war es besonders hilfreich die Erfahrungen der Alumnis zu hören. Daraus weiß ich jetzt was ich bei der Studienanmeldung beachten soll, um Schwierigkeiten beim Studienstart zu vermeiden.’’ – Rahma (OOE)

„Der Workshop mit Studentinnen war sehr interessant und war vorallem sehr hilfreich, was wir machen sollen wenn wir in einem anderen Land umziehen oder was wichtig ist und wie viel man mit welchen Nachweis bzw Ausweis bekommen kann( Studentinbeihilfe) und so weiter.“ – Bibi (Wien)

„Es war relativ informationsreich und es hat mir gut gefallen, dass über Studentenheime und solche Situationen geredet wurde, da ich mir darüber viele Gedanken gemacht hatte und jetzt weiß ich darüber Bescheid! Danke fürs tolle Meeting!“ – Ibo (Wien)

„Der Workshop „how to survive“ war sehr hilfreich, da ich mir jetzt anhand der Erfahrungen, Tipps und Informationen von den Alumnis eine bessere Vorstellung über das Studium machen kann. Themen wie Studentenbeilhilfe oder Finanzierung und Studentenheim wurden präzis und verständlich erklärt. Auch Katrin hat uns vieles Neues mitgeteilt. Die Informationen, vor allem die Tipps werden mir in den nächsten Jahren vor bzw. während dem Studium sehr behilflich sein. Danke für den tollen Workshop!“ – Khadiga (VBG)

„Am Montag hatten wir einen Workshop namens Studentenleben – how to survive. Wie der Name schon sagt, wurde uns in dem Workshop über die wichtigsten Dinge, die ein Student wissen muss, informiert. Hierfür haben auch bereits studierende Start Alumnis uns einen Einblick in ihr Studentenleben gegeben und uns paar Tipps gegeben genauso wie auch uns von ihren Erfahrungen her erzählt, was wir vermeiden sollten. Insgesamt hat mir der Workshop als zukünftige Studentin sehr viel geholfen und ich würde so einen Workshop jeden, der bald studieren möchte, ans Herz legen. „ – Mihi (SBG)

„Dieser Workshop hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr hilfreich und sehr informativ. Ich hab viele neue Dinge erfahren und mehr über die „Uni-life“ gehört. Danke START!“ – Tijana (Wien)



Mein buntes Engagement in der Schule und beim Roten Kreuz

Tamara Al-Mashhadani besucht derzeit die 4. Klasse der HAK Perg und ist seit September 2022 Stipendiatin bei START-OÖ. Bei ihrem Praktikum im Sommer 2021 beim Roten Kreuz hat sie die Menschen und die Arbeit beim Roten Kreuz kennen- und lieben gelernt, und arbeitet seitdem auch während der Schulzeit einige Stunden pro Woche freiwillig und ehrenamtlich im Büro mit. Zusätzlich engagiert sich Tamara auch noch als Peer-Mediatorin an ihrer Schule.

Sie berichtet über ihre Tätigkeiten:

„Mein buntes Engagement befindet sich teilweise im Büro und im Raum der Stille in der Schule, wo die Magie passiert.

Aus Liebe zum Menschen, arbeite ich seit fast einem Jahr ein paar Stunden pro Woche in die Rotkreuz-Akademie in Linz. Meine Aufgaben sind verschieden, aber bei allen muss ich sehr vorsichtig sein. Ich arbeite teilweise alleine und teilweise im Team mit anderen zusammen. Ich arbeite in SAP (trage Termine, Kurse, Preise… ein), mit den ganzen Office Paket (bearbeite Daten) und in InDesign gestalte ich der Bildungsplan, wo alle kommende Kurse, die vom Rotes Kreuz angeboten werden, sich ins Detail dort befinden. Das sind einerseits interne Weiterbildungen, als auch Kurse, die wir für Externe anbieten.

Beim Roten Kreuz lerne ich auch immer neue Menschen kennen, was mir sehr Spaß macht. Außerdem kann ich mein Wissen aus der HAK in die Büroarbeit einbringen und sammle so auch praktische Erfahrungen außerhalb der Schule.

Zusätzlich bin ich seit einem Jahr Peer Mediatorin in der Schule. Peer-Mediator*in zu sein heißt ein offenes Ohr zu haben, neutral zu bleiben und bereit für ein bisschen Stress zu sein. Ich helfe Mitschüler*innen deren Probleme zu lösen, um eine bessere Klassengemeinschaft zu erreichen und ein Wohlbefinden in der Schule zu entstehen. Der meiste Druck als Peer kommt in die Schularbeiten Phase, da wir alle sehr gestresst sind aber glücklicherweise werden diese genau so schnell aufgelöst werden, wie sie entstanden sind.“

English with Soso: 10 year reflection, biases and Confidence 

In der heutigen Conversation Class wurden drei verschiedene Themen beprochen und behandelt. Sabiha berichtet darüber: „Today we talked about 3 different topics: at the beginning we talked individually about ourselves from the past 10 years till now. How things changed for us, which things are different now and our plans and visions about the next 10 years. Then we switched to a group discussion about war in Ukraine and refugees in Austria. The main question was the treatment of refugees from different countries in Austria. Finally, we ended up talking about confidence. What it means and how it can be boosted. It was nice to be able to talk about different topics in only one and a half hours.“

Heute war mein erstes Mal bei einem Englischworkshop mit Soso. Es hat mir extrem gefallen. Ich hatte noch nie die Chance, soviel auf Englisch zu kommunizieren und über vierschiedenen Themen, wie z.B. Selbstbewusstsein und Flüchtlinge/Krieg zu diskutieren. Das hilft uns wirklich, unsere Fähigkeiten in Englisch zu verstärken und sich zu ermutigen auf Englisch zu sprechen. Auch wenn man paar Wörter falsch ausspricht oder vergisst. Werde sicher bei einem zweiten Workshop teilnehmen 😉 -Mo

Es war meine erste English Class mit Soso. Ich finde, sie erklärt alles so gut und deutlich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, dass ich gleich angefangen habe, mit ihr auf English zu reden, weil normalerweise brauche ich immer paar Minuten, bis ich mich traue. Sie ich sehr sympathisch und unterrichtet sehr schön. -Sahar H.

Englisch mit Soso war wieder einmal anders schön. Diesmal haben wir über unsere Zukunft, Vorurteile und  Selbstbewusstsein geredet. -Maftuna

Wie funktioniert eine Überweisung? Und was sind Aktien eigentlich genau?

START-OÖ Stipis mit Johannes Pracher von der Startrampe

Das waren nur zwei Fragen von vielen, die Johannes Pracher den START-Stipis und Alumni bei ihrem Besuch in der Startrampe (Sparkasse-OÖ) beantwortet hat. Johannes hieß die Stipendiat:innen zuerst herzlich willkommen in der modernen Arena der Startrampe, bevor es direkt in das Thema der finanziellen Gesundheit einstieg. Zuerst erklärte Johannes anschaulich die Basic-Begriffe aus der Bankenwelt. Was ist der Unterschied zwischen einer Überweisung, einer Sepa-Lastschrift und einem Dauerauftrag? Wozu wird ein IBAN und ein BIC gebraucht? Wozu dient eine Kreditkarte, im Gegensatz zur Bankomatkarte? Mit welchen monatlichen Fixkosten muss ich rechnen, was sind variable Kosten?

Wir haben über unterschiedliche Themen geredet: Welche Arbeiten erledigen die Banken? Wie funktioniert einen Girokonto? Was ist eine Kreditkarte? Wie geht Investieren und so weiter. Ich habe generell den Workshop sehr interessant,  abwechslungsreich und informativ gefunden." Maryam Sediqi

Nachdem diese Grundbegriffe des alltäglichen Lebens geklärt wurden, ging es weiter in die Welt der Börsen. Was sind Anleihen, Aktien und Fonds? Wie funktionieren Börsenkurse, und warum sollte man langfristig investieren, nicht kurzfristig? Johannes hat die komplizierten Theorien anhand einfacher Beispiele erklärt, wodurch es für die Stipendiat:innen einfach war, alles zu verstehen. Auch ein kleiner Exkurs in die Finanzkrise 2007/08 und über de Lehman Brothers wurde diskutiert. Am Ende besprachen wir noch den Zinseszinseffekt, den manche Stipendiat:innen bereits im Mathematikunterricht in der Schule kennengelernt habe.

Am Ende stellte sich Johannes noch den Fragen unserer wissbegierigen Stipendiat:innen. Zum Beispiel erklärte er, was die Vor- und Nachteile einer Eigentumswohnung auf Kredit und einer Mietwohnung sind, oder warum Start-Ups die Welt durch Innovation verändern.

"Wir haben gelernt, dass es neben Körperliche- und Psychische Gesundheit auch den Begriff Finanzielle Gesundheit auch sehr wichtig ist. Wir haben über Entstehung des Geldes, Sicherheit der Scheine gesprochen und mehr in Detail gegangen, haben mehr Informationen über Börse bekommen und welche Faktoren die Börse stark beeinflussen (z.B. Krieg, ...). Wir haben die Bank Systeme, Geld Transfer und Aufbau ein Konto kennen gelernt. Wir haben den Unterschied zwischen Anleihen und Aktien verstanden und Tipps bekommen auf was wir beim Investieren achten sollen. Es war ein sehr interessanter und informativer Workshop. Danke an Johannes und der Sparkasse OÖ." Reza Rahimi

Vielen Dank an unsere Paten von der Sparkasse OÖ und an unseren Vortragenden Johannes Pracher, der es geschafft hat, scheinbar trockene Themen spannend und verständlich zu erklären!

Meine VWA/DA (1)

Nach einer Online „Kickoff“ und „Literaturrecherche“ Einheit hat heute bei START-Wien die Workshopsreihe „Meine VWA/DA“ begonnen. Sabine Lehner, unsere Abschlussarbeit-Trainerin, begleitet unsere Stipis von Anfang bis Ende, von A bis Z, von Erwartungshorizont bis zur Abgabe der VWA bzw. Diplomarbeit.

Was die Stipis heute gemacht haben, wie weit sie gekommen sind und wo sie besonders von Sabine unterstützt wurden, kann man in ihren Statements lesen:

Ich fand den Workshop super hilfreich. Wir haben übers Zitieren, Paraphrasieren und über Plagiate geredet. Sabine hat sich auch Zeit genommen, um sich unser Erwartungshorizont einzeln anzuschauen und hat uns viele Tipps mitgeben können. Ich freue mich auf weitere VwA Workshops. -Amra

Ich fand den gestrigen Workshop sehr spannend und hilfreich. Endlich waren wir in einem Raum und haben unsere Probleme betreffend VWA sagen können. Wir hatten auch 10 Minuten lang Einzelgespräche, da konnten wir mit Sabine reden und sie hat uns bei vielen Sachen geholfen. -Yusuf

Im Großen und Ganzen relativ spannend. Einige neue Dinge dazugelernt. Ich würde solche Workshops etwas kürzer halten (3-3,5h), wenn es ginge. Ansonsten, eh nice. -Mohid

Der Workshop heute hat mir sehr gut gefallen, besonders die Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Ich habe gelernt, richtig zu zitieren und vieles mehr. -Dave

Workshop: Arbeitsrecht

Am Samstag, den 14.05., hatten die Stipis von START-NÖ einen sehr spannenden Workshop zum Thema Arbeitsrecht. Die beiden jungen und engagierten Studentinnen Konni und Elisabeth haben im Namen des Legal Literacy Project Wien die Stipis über ihre Rechte und ihre Aufgaben in der Arbeitswelt aufgeklärt. Mit interessanten Fallstudien aus dem alltäglichen Leben haben sie den Stipis die Realität der Arbeitswelt nähergebracht und erklärt, wo vor allem Vorsicht geboten ist. Die Stipis haben mitgearbeitet und sie konnten somit das Erworbene verankern, und es gab auch natürlich Platz für Fragen, die mit Geduld beantwortet wurden. Wir möchten uns bei den beiden Workshop-Leiterinnen bedanken, dass sie den Stipis ihre zukünftigen Arbeitserfahrungen erleichtert haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an das Legal Literacy Project Wien für das Zustandekommen solch eines informativen Workshops!

Der Workshop zum „Arbeitsrecht“ war sehr informativ und ich habe Vieles gelernt, was ich sicherlich in meinem zukünftigen Berufsleben brauchen werde. Wir haben über verschiedenen Themen wie zB. Arbeitsverträge, Urlaub, Gehaltverrechnung usw. geredet und ich fand es ziemlich spannend, dass wir zu jedem Thema Beispiele hatten wo wir selber mitarbeiten konnten. Sara

Mir hat der Workshop gut gefallen, da die Trainierinnen alle unsere Fragen mit Beispielen aus dem echten Leben beantwortet haben. Ich habe vieles Neues gelernt wie z.B., dass ich beim Bewerben keine persönlichen Fragen beantworten muss.
Die Trainerinnen haben auch eine PowerPoint Präsentation mit informationsreichen Folien gestaltet.
   Mulham

Ich fand den Workshop sehr interessant und es wurde auch sehr gut erklärt. Ich danke Konni, und Elisabeth dafür, dass sie sich für uns am Wochenende die Zeit genommen haben, um mit uns den Workshop zu machen.  Ishak

Hey, wie geht’s dir eigentlich??

…war die zentrale Frage beim Workshop „Rundum g`sund“ in der akzente Jugendinfo. Gemeinsam mit Workshopleiterin Bettina erkundeten die START-Stipendiatinnen und Stipendiaten, was Gesundheit bedeutet. Gar nicht so leicht! Allein nicht krank zu sein, bedeutet aber auch noch nicht unbedingt, dass man gesund ist. Alles muss zusammenspielen: körperliche, psychische und soziale Faktoren beeinflussen unser individuelles Wohlbefinden. Glück und Gesundheit liegen viele menschliche Bedürfnisse zugrunde. Die einzelnen Feel-good-Bausteine sucht sicher dann jeder Mensch selbst aus dem Baukasten heraus und setzt sie zu seinem individuellen Glücksempfinden zusammen. Warum unser Gehirn aber eher darauf programmiert ist, negative Erlebnisse schneller abzurufen, hat mit der menschlichen Evolution zu tun. Diesen Mechanismus zu überlisten, ist aber auch nicht schwer: Sich und anderen öfter mal was Nettes sagen 😊!

Das sagen die fleißigen, ideenreichen und humorvollen Stipendiat:innen über den Workshop:

Wafa: „Heute haben wir den Workshop “Rundum gsund” gemacht. Die erste Frage, die uns gestellt wurde:  Was bedeutet für uns Gesundheit? Dann haben wir ein Spiel zu diesem Thema gespielt. Mental health and wellness ist sehr wichtig, deshalb haben wir er auch intensiv gearbeitet. Wir haben auch eine Übung zum Thema Gefühle gemacht, die mir besonders Spaß gemacht hat. Abschließend, haben wir noch positive Eigenschaften über uns und die anderen geschrieben. Das hat gutgetan.“

Mihi: „In dem heutigen Workshop „Rundum gesund“ haben wir mit der lieben Bettina mit unserer körperlichen und geistlichen Gesundheit auseinandergesetzt. Hier sind wir auf Stress, psychische Krankheiten wie Depressionen, unsere Emotionen und die gesellschaftlichen Normen bezüglich dieser Themen eingegangen. Wir haben nicht nur zugehört, sondern auch praktisch viel beigetragen. Die Jugendinfo war meiner Meinung nach eine sehr angenehme und vorteilhafte Erfahrung.“

Khair: „Es hat mir das heutiger Seminar „Rundum gesund“ sehr gut gefallen.
Es war sehr spannend und ich habe was dazu gelernt und werde das in der Zukunft verwenden. Es hat mir heute gefallen, dass ich frei gesprochen habe, weil ich viele Frage zu dem Thema beantworten wollte . Beim nächsten Seminar werde ich wieder teilnehmen, falls es wieder gibt.“

START-OÖ Lernnachmittag

Gemeinsame Lerntreffs helfen, schwierige Aufgaben und Stoffgebiete zu bewältigen. Daher trafen sich die START-OÖ Stipis an einem Freitag Nachmittag, um fleißig Lateintexte zu übersetzen, komplizierte Wahrscheinlichkeitsaufgaben zu lösen oder die wichtigsten Facts über Konditionierung zusammenzufassen. In den Pausen wurde gemeinsam gespielt – zum Beispiel „Sally Up/Sally Down“ oder „Alles was Flügel hat fliegt“ – und viel gelacht. Strukturierten Arbeitsphasen (45 Minuten) in Abwechslung mit gezielten Pausen (10 Minuten) helfen, die Konzentration aufrecht zu halten und motiviert zu bleiben. Einige Stipendiat:innen nutzen die Chance, im ruhigen Seminarraum im Büro zu arbeiten, andere bevorzugten die bekannte Atmosphäre zuhause und waren über Zoom aus ihren Zimmern zugeschaltet.

„Inspirierend, produktiv, spannend- so könnte man den heutigen Lernathon beschreiben. Die Atmosphäre war entspannt aber konzentriert und jeder von uns konnte einige To-Do’s erledigen.“ Stipendiatin Estera

Patentreffen mit der Stadt Hohenems

Am Donnerstagnachmittag, dem 12. Mai, stellte sich die Stipendiatin Lexi ihrer Patin Christine Fercher-Jost bei einem persönlichen Treffen vor. Frau Fercher-Jost ist für die Integrationsagenden der Stadt Hohenems verantwortlich und hat Lexi sowie Lisa Pfanner, Landeskoordination START-Vorarlberg, herzlich im Rathaus empfangen. Sie erzählte von der bevorstehenden Charity-Veranstaltung von „Kunst ohne Grenzen“, bei der Kunstwerke von verschiedenen Künstler:innen zum Kauf zur Verfügung stehen werden. Der Erlös wird geflüchteten Menschen, die in Hohenems wohnen, zugutekommen. Lexi, die den bildnerischen Zweig im Borg Lauterach besucht, ist selbst Künstlerin und kann einige beeindruckende Bilder vorweisen. Dadurch hat Frau Fercher-Jost ihr auch die Teilnahme an der Veranstaltung angeboten. Lexi wird ein eigenes Kunstwerk der Charity-Veranstaltung spenden.

Vielen Dank, Frau Fercher-Jost, für Ihre Zeit, das Interesse an START und Ihrer Unterstützung für Lexi!

Lexi:Es hat mich sehr gefreut, meine Patin kennenzulernen und ich war sehr glücklich darüber, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, ihr persönlich für ihre Unterstützung zu danken.

Zsófia und Hafizullah – unsere Stipisprecher:innen in Oberösterreich

"Ich heiße Zsofia und wohne seit 2017 in Österreich mit meiner Familie. Was ich gerne mache: Reiten, Wandern, Basteln, Malen, Gitarre spielen, Backen und Lesen. Ich bin eine stolze Schildkrötenmama und Vegetarierin.
Seit September 2021 bin ich bei SART und habe das Gefühl, dass ich meine zweite Familie gefunden habe, auch deswegen habe ich mich als Stipisprecherin aufstellen lassen, weil ich gerne mehr für diese Familie geben möchte. Ich möchte viel Zeit mit die Stipis verbringen, gemeinsam Campen oder ins Kino gehen, aber auch mal einfach gemütlich etwas Kreatives oder einen Spielabend machen. Ich bin aber auch offen für Wandern, Klettern und ins Trampolinhalle gehen.
Teil der START- Stipendium sein bedeutet auch Teil eine große zusammenhaltende Familie zu sein, die sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam lernen und viel Spaß haben." Stipisprecherin Zsófia
"Ich heiße Hafizullah Mohibi und bin 19 Jahre alt. Ich besuche die HTL Abendschule in Linz und diese in der Fachrichtung Maschinenbau Automatisierungstechnik. Dieses Schuljahr ist mein zweites Jahr bei START-Stipendium Österreich.
Meine Pläne als Stipisprecher sind gemeinsam mit unserer Projektleiterin für andere Stipendiat: innen noch mehr nützlichen Workshops, Sommerprogrammen und Freizeitaktivitäten zu planen, wie zum Beispiel Kinoabend und Wandern. Außerdem Freizeittreffen, um verschiedene Spiele zu spielen und kulturelles Fest, um einander mehr kennenzulernen. Nur so können wir noch mehr und mehr die unvergesslichen Zeiten von START-Stipendium Österreich erleben. 
Bewerbt euch unbedingt bei START, weil nur hier ihr einen besseren Weg zur Matura schaffen werdet. Bei START bekommt ihr neben finanzielle Unterstützung auch viele spannende und nützliche Lernseminare, Workshops bestehen aus Regionalprogrammen und Weiterbildungsprogrammen und noch viel mehr Freizeitaktivitäten, die ich bereits oben genannt habe. Nur bei START-Stipendium Österreich als euren zweiten Familienkreis könnt ihr das anderseits eurem Leben erleben." Stipisprecher Hafizullah

Ein Abend im Landestheater Salzburg

Am Dienstag, den 3. Mai 2022 hatten acht Salzburger Stipendiaten und Stipendiatinnen die Möglichkeit, sich das Musical „Der Schuh des Manitu“ anzusehen. Vor Beginn des Stückes wurde mit Projektmitarbeiterin Valentina der Inhalt besprochen und über auftretende Fragen diskutiert.

Schnell stellten die Stipendiaten und Stipendiatinnen fest, dass es sich beim „Schuh des Manitu“ um kein typisches Cowboy und Indianer-Stück handelt. Ein besonderes Highlight waren nicht nur die lustigen Szenen, die der ein oder andere bereits aus dem Spielfilm kennt, sondern vor allem die fabelhaften Musiktitel.

Wie unseren Musicalbesuchern und Musicalbesucherinnen das Musical gefallen hat, könnt Ihr folgend nachlesen:

Stipendiatin Rayan

Ich fand das Theaterstück sehr toll. Die Freundschaft zwischen Abahachi und Ranger fand ich sehr interessant. Was mir am meisten gefallen hat waren die Songs und die Tänze. Mein Lieblings Song ist “ Ich trinke Ouzo“, weil er mir als einziger Song im Erinnerung geblieben ist.

Stipendiatin Yama

Am 3. Mai 2022 waren wir im Salzburger Landestheater und haben „Der Schuh des Manitu“ live auf der Bühne gesehen. Es geht um Die Blutsbrüder Abahachi und Ranger, sie leihen sich Geld beim Schoschonen-Häuptling, um vom Ganoven Santa Maria ein Stamm-Lokal zu kaufen – doch dieses entpuppt sich als umfallende Kulisse.

Ich habe es zum ersten Mal gesehen.
Es war so besonders, weil es keine klassische Cowboy und Indianer Geschichte ist, aber trotzdem voller lustiger Momente. Wir haben viel gelacht und hatten eine wundervolle Zeit. Ich danke dem START-Stipendium für die Organisation.“

Stipendiatin Naya

Der Schuh des Manitu spielt im Landestheater in Salzburg, also gehen wir auf jeden Fall hin! Der Film wird in diesem witzigen und unterhaltsamen Musical sehr gut umgesetzt. Einen tollen Abend haben wir genossen!

START beim TEDx Event „Who cares?“

START-Stipendiat:innen hatten die tolle Möglichkeit beim Event „Who cares?“ von TEDxDonauinsel teilnehmen zu können. Sabiha (START-Wien) ist in ihrem Bericht über den spannenden Nachmittag der dort vorherrschenden Sprache – Englisch – treu geblieben:

This was my first. And nobody forgets the first time, right? 😁
I have always been watching TEDx Talks online. Always so special, so new, so inspirational and so motivating. I got the notification from my scholarship program that I could take part in this even and registered without hesitation. Having no idea about what awaited me, I wasn’t sure to participate. but I was still kinda excited and guess what?

Today (08. May 2022) was the very first time I participated at a TEDx EVENT and watch it live. I was so lucky to be able to talk to the curator and some speakers in person. I was so excited, I am still so impressed that I can not put it in words. There is so much to tell. An event beyond expectations. Entertaining performances, emotional stories and outstanding innovative ideas. Just hats off to the organizers. I am amazed by the amount of input, knowledge and information I got in few hours of a single day. I wish I could listen to such motivational speeches, experience energy and diversity, get to know so kind and curious people more often. I think it is an excellent decision to take part at such events mor often. To be more specific, it is very important for the young generation to be part of educational and super informing events like TEDx. As its name and slogan already says everything; Technology, Entertainment, Design. x=independently organised. Ideas worth spreading.

I can’t emphasize enough on the importance of topics raised and lessons learned in these TEDx Talks. Their importance for our life as a human, a society and living things on earth, our planet. Honestly, there were many lessons to be learnt, that was overwhelming but the ones I remember so far are:
Be grateful, be kind, no matter what.
Stay in touch, get informed, care about and take action. Climate change is real and it is not only an environmental problem but a social crisis.
I thank Start-Stipendium wholeheartedly for this opportunity. <3

Weitere Eindrücke der Teilnehmer:innen:

Am Sonntag hatte ich das Glück, bei meinem ersten TEDx Event teilzunehmen. Viele Themen wurden behandelt wie Rassismus, Klimakrise, Freundlichkeit, Feminismus. Alle RednerInnen hatten wirklich interessante und informative Vorträge. Meine Lieblingsrednerin war Jiaran Wang, weil sie über Freundlichkeit sprach und wie man Freundlichkeit zeigt und einfach alles auf eine sehr einfache Art und Weise erklärte und ihren Vortrag mit einer Komposition beendete, die sie selbst am Klavier spielte. Es war in der Tat ein unvergessliches Erlebnis! (Hayma, START-NÖ)

Das TED x Event war eine wirklich bereichernde Erfahrung, da man die Möglichkeit bekommen hat, nicht nur die verschiedensten Leute kennenzulernen, sondern auch ihnen zuzuhören. Mir hat das Thema “Who Cares?” sehr gefallen, da jeder Mensch etwas hat, das man hütet oder sehr wertschätzt. Deshalb fand ich es super schön zu sehen mit was für einer Passion jede*r Speaker sein/ihr Thema vorgestellt hat. Meine Lieblings-Talks und -Auftritte sind:
– Vanessa Spanbauer mit dem Thema Rassismus in Österreich
– T21BÜNE mit ihrer Tanzvorführung
– Jakub Jahns “Heartbeat”-Begrüßung
und einige mehr!
Auch gelernt habe ich, dass die Verbindung zwischen etwas zu wissen und zu handeln, sich um etwas zu kümmern ist – und das werde ich auf alle Fälle mir im Hinterkopf behalten.
Ein TEDx Event zu sehen war schon lange auf meiner Bucket-List und das jetzt abhaken zu können ist ein grandioses Gefühl. Letztlich, gehört diese Erfahrung auf alle Fälle zu meinen Top 5 START-Exkursionen/Eindrücken und ich bin START dafür sehr sehr dankbar. (Genti, START-NÖ)

Das TEDx-Besuch war für mich sehr inspirierend. Ich habe vieles über das Klima und über die Umwelt gelernt, aber das Programm hat auch Tänze und Gesänge beinhaltet, die die Stimmung gelockert haben. Mein Lieblingsteil war als eine Gruppe von Kinder mit Trisomie 21 ihre Choreografie vorgetragen haben. Ich fand es bewundernswert und teilweise sehr motivierend. (Melania, START-NÖ)

Es war ein wunderschöner Nachmittag! START hat es für uns ermöglicht an den spannenden und höchst informativen TEDx-Talks teilzunehmen, wofür ich sehr dankbar bin! Es ging dabei hauptsächlich um den Klimawandel und wie nah wir Umweltskatastrophen stehen, woraufhin wir unbedingt agieren müssen. Aber wie fängt man an? Das ist gar keine leichte Frage, deswegen wurde versucht, dem Publikum zu erklären, wie eine Initiative ergriffen werden kann. Mich hat die Tatsache schockiert, dass zum Beispiel Trinkwasser im Jahr 2050 in London auslaufen wird… Zwei Studenten haben uns dann ein Gerät präsentiert, welches dazu dient, das Wasser, welches wir beim Duschen verwenden, zu filtern, um es für Kleidung-Waschen verwendbar zu machen. Das war beeindruckend! Ich möchte schließlich nochmal betonen, dass dies ein unvergesslicher Tag für mich bleiben wird. Danke START! (Mohammed, START-NÖ)

Am 8. Mai haben wir die TEDx Event „Who Cares?“ besucht. Wie erwartet war es sehr spannend und auch lustig. Die meisten Reden war über Klimawandel. Jetzt wissen wir wie man ein Klima Aktivist werden kann, nämlich das Verständnis spielt eine große Rolle. Meine Lieblingsrede war von Eva-Maria Spreitzer. Ihre Thema war „What is it like being different?“ und wie wir es auf Positives nutzen können. Sie hat viele Tipps gegeben, die ich mir aufgeschrieben habe. Ihre Speech war sehr inspirierend und wichtig!
Das Show war auf englisch was auch für mich es sehr spannend gemacht hat. Dazwischen hatten wir Pause und durften paar leckeren Snacks essen und viele Projekte durchschauen und auch probieren. Ich hatte ein sehr Gutes Zeit und habe mir viele wichtigen Sachen bemerkt, Danke 🙂 (Rana, START-NÖ)

Die Vorträge und Referent:innen waren beeindruckend und vielfältig. Mir haben viele Ideen bzw. Inhalte besonders gefallen und beeindruckt, wie zum Beispiel die zwei britischen StudentInnen, die das Problem des Verkürzen der Wasserreserven in Großbritannien erkannt, eine kreative Lösung dafür gefunden und auch umgesetzt haben. Die vortragenden Personen haben mich mit ihren Ideen und Kreativität inspiriert. Dank dieser Vorträge verstehe ich jetzt, dass caring mehr als ein Gefühl ist. Caring is doing! (Mariam, START-Wien)

Vielen Dank an TEDxDonauinsel, dass wir dabei sein durften!

Young Leadership Seminar in Linz

Die START-Stipendiatensprecher:innen haben eine verantwortungsvolle Aufgabe: sie vertreten die Stipendiat:innen ihres Bundeslandes, organisieren und planen mit und müssen auch in der Gruppe geschickt mit verschiedenen Dynamiken oder mit Konflikten umgehen. Damit sie diese anspruchsvolle Funktion bestmöglich erfüllen können, werden sie in einem jählich stattfindenden „Young Leadership Seminar“ in Linz geschult.

Die Inhalte des intensiven Seminar-Wochenendes waren unter anderem: Selbstreflexion und Orientierung in der Rolle als Stipendiatensprecher:in, Führungsstile, Werte und innere Haltungen, Motivationstechniken, Perspektivenwechsel und Konfliktmanagement. Aufgelockert wurden die Schwerpunkte mit Übungen, die im Team zu lösen waren, mit diversen Spielen und gemütlichen Pausen.

Die Stipisprecher:innen berichten:

„Der Vormittag des 1. Tages den Young Leadership Seminars begann mit einem gemeinsamen Frühstück in der Jugendherberge. Daraufhin machten sich die Stipi-Sprecher/innen auf dem Weg durch Linz zum START-OÖ-Büro.
Fasziniert von den Räumlichkeiten des Büros der START-OÖ machten sie sich gemütlich und lernten die Trainerin Roswitha, die einen super netten ersten Eindruck bei den Stipis hinterließ. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begann das Seminar.
Auf der Tagesordnung standen Ressourcenfokus, Wünsche und Erwartungen bzw. Selbstreflexion und Orientierung. Dafür wählten die Stipi-Sprecher/innen jeweils ein Bild aus vielen Bildern, setzten sich gegenüber einander und versuchten die Stärken der gegenüberliegenden Person anhand des Bildes zu erkennen. Bei der Selbstreflexion befassten sich die Sprecher/innen mit sich selbst, ihre Stärken und Schwächen. Denn wie Roswitha es so schön meinte: in jeder Schwäche steckt eine Stärke und in jeder Stärke eine Schwäche. Zum Abschluss des Vormittags aßen die Stipi-Sprecher/innen mit den OÖ-Landeskoordinatorinnen und Roswitha Mittag, chillten, spielten und lachten gemeinsam.“
Omran und Rawina (START-Wien)

„Nach dem Mittagessen ging es weiter mit dem Seminar. Roswitha gestaltete diesen mit viele praktische Sachen und lustige Spiele wie z. B. Das Vampirspiel. Dazu müssten wir oft Aufgaben in Gruppen erledigen und am Ende präsentieren. Zwischendurch gab es immer wieder Pausen, wo sich die StipissprecherInnen näher kennenlernen konnten. Wir haben besprochen was unsere Aufgaben als StipissprecherInnen sind und welche nicht. Uns wurde klar gemacht was unsere Verantwortung ist. Dazu haben wir Themen angesprochen die uns als Migranten ans Herz legen wie z. B. Kopftuchverbot und weitere. Nach einen so wunderbaren Nachmittag gab es natürlich was leckeres zum Essen. Pizza wurde bestellt und gegessen.“ Ragad und Raissa (START-NÖ)

Wir haben gemeinsam im Büro Abendessen gegessen. Danach haben wir noch eine kurze Seminareinheit mit Anna, START-OÖ Programmleiterin, gemacht. Wir haben Ideen gesammelt, welche Veranstaltungen wir als StipisprecherInnen für die anderen Sitpis organisieren möchten. Wir haben viele verschiedene Ideen, zum Beispiel einen Kulturtag, Fußball / Volleyball spielen, Kinoabend, etc. Außerdem sind wir durchgegangen, was bei der Organisation zu beachten ist und welche Punkte wir nicht vergessen dürfen.
Nachdem sind wir in die Stadt gegangen. Wir haben den Hauptplatz von Linz angeschaut und waren beim Schlossmuseum, wo wir viele Fotos gemacht haben. Nachher waren wir Eis essen und zu Fuß im Regen zum Jugendherberger gegangen. Während all diese Tätigkeiten war es uns nie langweilig und gab keine Stille.
Da Omran (Stipisprecher Wien) Geburtstag hatte, haben wir ihm einen kleinen Kuchen gekauft und ihm alles Gute gewünscht. Nachher haben wir gequatscht, gespielt und Kindheitsgeschichten erzählt. Jede hatte so viel zum erzählen. Wir hörten auch die interessante Geschichten von anderen Kulturen an, wobei wir auch viele verschiedene Sichtweisen gehört haben. Nachdem alle StipisprecherInnen gemeinsam mit dem Stipisprecher Omran Geburtstag gefeiert haben, haben wir unterhaltsame Spiele gespielt und eine großartige Zeit miteinander verbracht. Es kam dazu, dass wir Neues und Interessantes über die Sprecherinnen und den Sprechern erfahren haben.“
Zsófia (START-OÖ)

„Am Folgenden Tag, der 08.05.22, haben wir gemeinsam in der Jugendherberge gefrühstückt und uns wie gewohnt auf den Weg ins START-Büro gemacht haben. Vor Ort haben wir mit der Landeskoordinatorin von Oberösterreich Anna für den Geburtstagskind gesungen und nachträglich schön gefeiert. Dazu durften wir die Geschäftsleiterin Katrin Bernd von Wien live über Zoom zuschalten und mit ihr unsere Vorschläge und Ideen, die wir als Sprecherinnen und Sprecher gerne einplanen würden, besprochen. Und schon war es Mittagszeit. Wir besuchten das italiensche Restaurant Vapiano und aßen das letzte Mahl zusammen und verabschiedeten uns am Bahnhof Linz.
Wir bedanken uns sehr für die tolle Veranstaltung und haben uns sehr gefreut, am Seminar teilzunehmen zu dürfen. Lieben Dank.
Sherin und Khadiga (START-Vorarlberg)

Mein soziales Engagement in meinem Training

Mein Name ist Samaneh Mohammadi und ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Afghanistan und lebe seit ca. 6 Jahren in Österreich. Ich bin seit einem Jahr START:Hilfe Stipendiatin und Mitglied der START-Familie.

Ich habe eine einjährige Trainerausbildung gemacht und habe drei Jahre lang Taekwondo trainiert. Der Grund, warum ich Taekwondo trainiert habe, ist, dass ich in meinem Leben eine schwierige Zeit durchgemacht habe und es mir danach nicht mehr gut ging. Deshalb hat mich meine Schwester in Taekwondo angemeldet. Taekwondo hat mir ein starkes SELBSTBEWUSSTSEIN gegeben. Ich bin in der Schule besser geworden, denn durch das Training hat sich meine Konzentration verstärkt. Und jetzt bin ich Trainerin. Ich trainiere gerne mit allem und helfe allen bei den Techniken. Zum Beispiel, wenn mein Trainer Urlaub hat oder krank ist, leite ich das Training. Es gibt aber leider Kinder, die finanzilelle Schwierigkeiten und Probleme haben.

Ich verlange von Kindern kein Geld, sondern dass sie nur glücklich sind. Das macht mich sehr glücklich und ich habe ein wohles Gefühl beim Training. Training hilft jedem beim allem. Man hat ein starkes Selbstbewusstsein und die Konzentration verbessert sich. Außerdem hat man Motivation, Glück Hormone und einen starken Körper.

Warum trainiere ich gerne mit den Kindern?

Ich trainiere mit Kindern freiwillig, denn ich mag Kinder sehr, wenn ich sie glücklich und fröhlich sehe, verstärkt sich mein Selbstbewusstsein auch. Und ich habe ein fröhliches Gefühl, das ich nicht beschreiben kann, weil es für mich unbeschreiblich ist.

START zu Gast beim Rotary Traun Benefizkonzert

Eine besondere Überraschung erlebten die START-Stipendiatensprecher:innen, als sie zum „Young Leadership Seminar“ nach Linz anreisten. Sie wurden vom Rotary Club Traun, gemeinsam mit Stipendiatin Sharifa und Zakia von START-OÖ, zum Benefizkonzert zugunsten der Hospizbewegung OÖ in die Spinnerei Traun eingeladen, und durften den Jazz-Klängen der berühmten Bruckner Big Band lauschen.

„Am 06.04 war es endlich so weit! Wir haben uns mit allen Stipisprecher/innen aus verschiedenen Bundesländer in Linz getroffen. Zwar waren manche von der Anreise ein wenig müde aber jeder von uns hat sich sehr auf das Konzert gefreut und waren alle ganz aufgeregt. Es war ein Benefizkonzert für die Hospizbewegung OÖ, welche das Projekt Hospiz macht Schule in OÖ starten möchten. Für dieses Projekt wurden 10.500 Euro an diesem Abend gesammelt.
Die Musikerinnen der Band haben alle hervorragend gespielt und hatten danach alle richtige ,,good vibes“, das auch das Motto von diesem Konzertabend war. Auch besonders lustig war, dass manche von uns auf die Tanzfläche gegangen sind und dort kurz gemeinsam tanzten. Es war ein toller Abend. Danke an den Rotary Club Traun für die Einladung!“ Lily und Jasmine (START-Sbg)

„Es war ein sehr schöner Abend, ich habe mich sehr gefreut einige von meinen Paten wiederzusehen und uns auszutauschen, sie haben mich wieder einmal sehr motiviert und mir mitgegeben dass ich meine Prüfung sicher schaffe, weil sie an mich glauben. Das Konzert war großartig, in dem Moment habe ich alle meine Sorgen vergessen und einfach den Moment genossen. Die Künstler haben eine großartige Arbeit geleistet. Ich möchte mich bei meinen Paten und insbesondere bei Frau Kundrath Edith bedanken, vielen, vielen Dank für den schönen Abend und natürlich auch für das schöne Geschenk.“ Stipendiatin Sharifa (START-OÖ)