START-Stipendium: Jetzt bewerben!

START sucht wieder neue Stipendiatinnen und Stipendiaten!

Chance, Weiterbildung, Netzwerk, Zukunft und neue Perspektiven – mit diesen Begriffen verbinden unsere Absolvent*innen das START-Stipendienprogramm.
Ab sofort sind wir auf der Suche nach neuen, spannenden jungen Persönlichkeiten, die gemeinsam mit uns ihre Talente stärken und neue Perspektiven für ihre Zukunft schaffen wollen!

Deine Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung:

  1. Auf unserer Seite oder auf Facebook über unser Angebot informieren.
  2. Überprüfen, ob du alle Voraussetzungen erfüllst.
  3. Bewerbungsunterlagen downloaden und ausfüllen.
  4. Alle Unterlagen zusammen? Dann ab zur Post und an die Projektleitung des jeweiligen Bundeslandes schicken.

Mit einem Klick auf das Bild des jeweiligen Bundeslandes kannst du die Bewerbungsunterlagen als PDF downloaden. Eine Vorlage für ein Empfehlungsschreiben findest du hier zum Download.

Thupten Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (3)

Das Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship („BFTF“) Programm, welches vom US-Außenministerium finanziert wird, ermöglicht Jugendlichen aus Europa und den USA im Rahmen eines vierwöchigen Programms transatlantische Beziehungen zu knüpfen und sich mit politischen und wirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. START-Oberösterreich Stipendiat Thupten nimmt heuer am BFTF Programm teil und berichtet von seinen Erfahrungen.

Text – Thupten, danach Galerie

Die Fellows am Campus der
Purdue University stehen jeden Tag um 7 auf und machen sich auf dem Weg zur
Vorlesung, bevor sie natürlich in der Kantine gefrühstückt haben. Vor
Vorlesungsbeginn, jeden Morgen, gibt es 15 Minuten „Uncle Ben says“. Hierbei
beschäftigen wir uns mit philosophischen, bzw. politischen Texten des
Namensgeber des Programmes Benjamin Franklin.

Die Themen der eigentlichen
Vorlesungen und die Professoren variieren sehr, doch sie beschäftigen sich alle
mit Politik, Gesetz, Gesellschaft, oder Geschichte. Jede Einheit dauert circa 2
Stunden und wir haben drei verschiedene pro Tag.

Danach haben wir „Daily
De-Briefing“, wo wir in Kleingruppen mit unseren MentorInnen die Themen noch
einmal diskutieren können. Oft sprechen wir in diesen Runden gesellschaftliche
Probleme an, seien sie in den USA oder in den europäischen Ländern.

Anschließend folgt Freizeit.
Wir haben Zugang zum Sportzentrum, wo sich ein Fitnessstudio, ein Schwimmbad
und eine großzügige Kletterwand befinden. Wir haben auch Yoga bzw. Zumba-
Einheiten. Nach dem Abendessen folgt meistens eine soziale Aktivität, wie
Jeopardy, Pool Party oder Geburtstagsfeiern.

Am Dienstag hatten wir eine
Talent Show. Hier führte ich einen Comedy Sketch, den ich mit paar anderen
Fellows gedreht habe, vorführten. Am Mittwoch fuhren wir nach Chicago. Die
zweitgrößte US-Metropole liegt nur 2 Stunden weg, trotzdem gab es eine
Zeitumstellung. Am Vormittag besuchten wir den Sears Tower, das zweithöchste
Hochhaus der USA. Anschließend führte uns ein Boot durch die Flüsse von
Chicago. 

Für mich war es auch ein
kulinarisches Abenteuer, denn zum ersten Mal probierte ich den „Chicago Deep
Dish Pizza“. Der nächste Programmpunkt, die städtische Kunstgalerie, hatte auch
sehr viel zu bieten. Dort hängen Werke vom Pop Art Maler Andy Warhol und
Klassiker wie „American Gothic“.

Diesen Samstag endete unser Leben am Campus, und
unsere amerikanische Gastfamilien holten uns ab. Mein Zimmer teile ich mit dem
Fellow aus der Türkei. Sie sind allesamt sehr nett und haben vor mit uns viel
zu unternehmen

Der 7. START-OÖ Jahrgang beim ersten Infotreffen

Am Freitag, den 12. Juli 2019, trafen sich die neuen Stipendiat*innen um 15:00 Uhr im Axis in Linz, um die ersten Infos zu ihrer anstehende Aufnahme in das Stipendienprogramm zu sammeln.

Nachdem alle den, doch eher komplizierten, Weg in das START-OÖ Büro gefunden hatten, starteten wir, gemütlich ein leckeres Eis essend, mit einem Input über das Stipendienprogramm. Eine der wichtigsten Fragen, die geklärt wurde, ist, was die zukünftigen Stipis bei START ab Herbst erwartet.

Wir, das START-OÖ Team, erklärten die wichtigsten Eckpfeiler rund um das Bildungsgeld, das Bildungsprogramm und die anstehende Aufnahmezeremonie am 7. Oktober in der Raiffeisenlandesbank. Zusätzlich erklärten wir die Rechte und Pflichten der Stipis, und unsere Grundregeln: Respekt gegenüber anderen Menschen, fremden Kulturen und unterschiedlichen Meinungen ist einer unserer wichtigsten Grundpfeiler. Bei START gibt es keine Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Religion. Schön zu sehen, dass diese Grundwerte auch für unsere neuen Stipendiat*innen als selbstverständlich gelten.

Die neuen Stipis bekamen einen Überblick über unser Bildungsprogramm, sowohl dem wöchentlichen Regionalprogramm als auch den Bildungsseminaren. Obwohl sie sehr viel Inforamtion bekamen, stellten die Stipis, interessiert und wissbegierig, erste Fragen zu START, zum Ablauf der Aufnahmezeremonie und zu den Workshops.

Im Anschluss an den Input wartete noch ein Foto-Termin auf unsere neuen Stipis: Ein erstes Gruppenbild zeigt die neue, 7. START-OÖ Generation. Danke für das Foto an Wolfgang Lehner!

Abschließend kamen einige der „alten“ Stipis vorbei, um die neuen Stipis in der START-Familie willkommen zu heißen. Auch hier gab es noch Gelegenheit, unseren Stipisprecher Gul mit Fragen zu löchern und sich gegenseitig kennenzulernen.

START Stipendium Gruppenbild

START-Vorarlberg feierte sein 10-jähriges Jubiläum!

Mehr als 200 Gäste kamen am vergangenen Mittwoch in das Montforthaus nach Feldkirch, um 10 Jahre START-Vorarlberg zu feiern. Anlässlich der Feier wurde das START-Gründerpaar, Maude und Bill Dearstyne, mit dem goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich für ihre herausragenden Verdienste um die Integration von engagierten Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund gewürdigt.

Rückblick auf ein Jahrzehnt
Aus dem damaligen Wunsch der Initiatoren etwas an die Vorarlberger Gesellschaft zurückzugeben, ist heute ein umfangreiches und professionelles Förderprogramm für junge Menschen entstanden. Seit der Gründung konnte START-Vorarlberg rund 70 Jugendliche aus über 20 Nationen erfolgreich bis zur Matura begleiten. Neben einer PC-Ausstattung und einem monatlichen Bildungsgeld für die Schülerinnen und Schüler wurde ein intensives und umfangreiches Betreuungs- und Beratungsprogramm entwickelt. Mehr als 500 Workshops, Seminare, Exkursionen, Beratungen und viele weitere Förderangebote konnten realisiert werden – mit Erfolg. „92% der geförderten Jugendlichen im START-Programm haben mithilfe von START die Matura geschafft. Darauf sind wir sehr stolz“, so der Gründer William Dearstyne.

Bewegende Momente
Alle 22 Stipendiatinnen und Stipendiaten des aktuellen Jahrgangs, ihre Paten, die Alumni, Freunde und Förderer des Vereins waren bei der Jubiläumsfeier zusammengekommen, um die Highlights der letzten Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen. „Vorarlberg kann stolz auf seine globale Wirtschaft und seine vielfältige Gesellschaft sein. Umso mehr freut es mich, dass es Förderprogramme wie START-Vorarlberg gibt, die eine gelebte Integration fördern und einen Mehrwert für unser gemeinsames Zusammenleben im Ländle leisten“, betont Landesrätin und Schirmherrin Dr. Barbara Schöbi-Fink bei ihrer Jubiläumsrede.

Kleine Hilfe mit großer Wirkung
Einige der Jugendlichen mussten bereits in ihrer Kindheit sehr viel Negatives erleben. Sie kommen zum Teil aus Kriegsgebieten, in denen das Leben eines einzelnen Menschen nicht viel Wert ist“, erzählt Dearstyne. „Deshalb ist es uns wichtig, diesen jungen Menschen neue Zukunftsaussichten zu ermöglichen und ihnen den Mut und die Zuversicht auf ein besseres Leben zurückzugeben.“ Um dieses Ziel zu erreichen, ist START-Vorarlberg auf die Unterstützung weiterer Paten angewiesen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Initiative unterstützt werden kann. „Egal ob jemand eine Patenschaft für einen unserer Schülerinnen oder Schüler übernimmt, unseren Schützlingen ein Schnupper-Praktikum bei sich im Unternehmen ermöglicht oder eine Spende tätigt – wir sind jedem Einzelnen unserer Unterstützer von Herzen dankbar und freuen uns über jeden neuen Helfer in unserer Mitte“, bekräftigt Dearstyne. „Nur gemeinsam mit der Unterstützung unserer Paten und Förderer können wir auch in Zukunft einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der gesellschaftlichen Entwicklung in unserem Land leisten und etwas an die Gesellschaft zurückgeben“.

Seit 2013 ist der Verein als spendenbegünstigte Einrichtung erfasst. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar. Österreichweit ist START bereits in fünf Bundesländern vertreten: Neben Vorarlberg gibt es das Programm in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg.

Zu weiteren Fotos geht es HIER

Thupten Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (2)

Das Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship („BFTF“) Programm, welches vom US-Außenministerium finanziert wird, ermöglicht Jugendlichen aus Europa und den USA im Rahmen eines vierwöchigen Programms transatlantische Beziehungen zu knüpfen und sich mit politischen und wirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. START-Oberösterreich Stipendiat Thupten nimmt heuer am BFTF Programm teil und berichtet von seinen Erfahrungen.

Ein wichtiger Fokus des Fellowships ist die politische Bildung. Drei Tage lang beschäftigten wir uns mit der amerikanischen Verfassung, und hatten auch genug Raum diesen mit europäischen Verfassungen zu vergleichen. Wichtige Schwerpunkte waren die Begriffe „Gerechtigkeit“ und „Privatsphäre“.

Dafür stellten wir zwei sehr komplexe Fälle des Obersten Gerichtshofes nach. Am Schluss behaupteten wir unser Wissen über die Verfassung in einem „mock congressional hearing“. Dabei mussten wir uns als Experten unseren Urteil über einen sehr pikanten Fall gegenüber einem Untersuchungsausschuss verteidigen.

An zwei Abenden stellten dann die Fellows ihre jeweiligen Länder bzw. US Bundesstaaten vor. Danach folgte eine Runde Jeopardy, eine sehr populäre Quiz-Show in den Staaten. Der Höhepunkt der Woche waren aber definitiv die Feierlichkeiten zum 4.Juli. Nach einem gemeinsamen Picknick begaben wir uns zu dem spektakulären Feuerwerk in Lafayette, Indiana.

Zugegeben am nächsten Tag waren wir etwas müde, das Seminar war dafür umso interessanter. Der enthusiastische Redner lud uns ein das Thema „Medien“ kritischer zu beleuchten. Danach folgten Vorbereitungen zu unserem hauseigenen „Model United Nations“. Das Thema ist der globale Müllkreislauf. Doch zuallererst soll jeder ein Land für sich auswählen, und die Thematik aus der Perspektive des Wahllandes analysieren. Mit Geschick und Diplomatie soll er die Interessen seines Landes in einer Schlussresolution verteidigen. Im nächsten Beitrag von „Thupten Weekly“ (toller Name übrigens) führe ich euch durch den Alltag am Campus der Purdue University bzw. des Benjamin Franklin Institute.

Herzlich Willkommen bei START-Wien!

Am 6. Juli war es endlich soweit: Kennenlernen mit den neuen Stipendiat*innen. Zunächst gab es ein Kennenlernspiel, wo jede*r ein Blatt Papier auf den Rücken geklebt bekam und dann alle sich gegenseitig was drauf schreiben konnten, wie z.B. „ist gut in Mathe“ oder „mag Katzen“. Zurück im Sesselkreis konnte jede*r seinen*ihren Zettel vorlesen und sagen was richtig geraten war und was nicht stimmt. So lernten wir uns gleich alle ein bisschen kennen und konnten auch schon viel zusammen lachen.

Dann stellte das START-Wien Team zusammen mit ein paar alten START-Hasen in Kleingruppen die verschiedenen Fördergruppen von START vor. So konnten alle Fragen zu Freundeskreis, START:Hilfe und START-Stipendium genau beantwortet werden. Nach allen Informationen packten wir die Picknickdecken, Bälle und Snacks ein, holten uns ein Eis für den Weg und gingen los zum Prater um dort noch mehr Stipendiat*innen zu treffen. Gemeinsam ließen wir den Tag ausklingen mit Plaudern, Ball spielen und freuten uns über all die neuen Bekanntschaften und, dass wir wieder gewachsen sind.

Thupten Weekly – Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship (1)

Das Benjamin Franklin Transatlantic Fellowship („BFTF“) Programm, welches vom US-Außenministerium finanziert wird, ermöglicht Jugendlichen aus Europa und den USA im Rahmen eines vierwöchigen Programms transatlantische Beziehungen zu knüpfen und sich mit politischen und wirtschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. START-Oberösterreich Stipendiat Thupten nimmt heuer am BFTF Programm teil und berichtet von seinen Erfahrungen.

Am 29.Juni war es dann so weit. Ich würde mich mit anderen Jugendlichen aus 45 anderen Ländern auf dem Weg zu BFTF, einem Austauschprogramm des US State Departments an der Purdue University, begeben.

Schon am Flughafen fingen wir an, über Politik, Umwelt und Wirtschaft zu debattieren. Zu meiner Überraschung waren auch viele interessiert an der derzeitigen Lage in Österreich. Das Beste aber war, dass wir alle Spaß hatten. Nach einer 24-stündigen Reise kamen wir an der Purdue University an. Am ersten Tag machten wir (unter anderem) eine Campus Tour durch Purdue, wo wir alle durch den Brunnen laufen mussten. Anscheinend ist dies Tradition für Neuankömmlinge. Am Nachmittag hatten wir eine Reception, wo alle nacheinander etwas über sich sagen mussten. Als sich alle mit ihren Vorhaben, Talenten und Interessen vorstellten, fühlte ich mich an die START-StipendiatInnen erinnert.

Ein abenteuerliches Jahrestreffen auf der Burg Finstergrün

Ein Jahrestreffen wie kein anderer. Das diesjährige Jahrestreffen 2019 tagte im Burg Ramingstein. Dazu auch mittelalterliche Türen, riesige Tore, hohe, schmale Gänge sowie frische Bergluft auf/in 1000m Höhe.

Nach einer langen Busfahrt, mit einer kurzen Essenspause, am Fuße des Berges angekommen, mussten die Stipis ein steiles Gefälle, den Berg bis zur Burg raufgehen. Oben angekommen wurden wir empfangen und damit den Regeln vertraut gemacht.

Anschließend wurden Zimmer bezogen. Zu den Bedauern der Stipis, konnte das geplante Programm, die Fakelwanderung, aus Brandschutzgründen nicht stattfinden. Spontan kreierten die LKs ein neues Programm. Wir schauten uns die Burg näher an, spielten Vollyball – mit vollem Einsatz, die Flecken am Arm fürs viele Bridgen/ Britschen sind der Beweis dafür- und Fußball. Trotz sportlicher Ausübung ist die Nacht noch jung. Denn im Gemeinschaftsraum lauern Wölfe, Dorfbewohner, etc. – es wurde das Spiel „Werwolf“ gespielt.

Am nächsten Tag, hatten wir einen Kräuterworkshop, bei welchem wir Tee mixten, neue Salzmischungen kreierten und Aufstriche für Stockbrot, welches fürs Lagerfeuer gedacht war, machten. Doch auch hier, zum Bedauern der Stipis, musste das Lagerfeuer aufgrund von Nässe abgeblasen werden. Nichtsdestotrotz, ließen wir uns davon nicht die Laune verderben und brachen zum Silberbergwerk auf. Übermotiviert nahmen wir den steilen und schwierigen Weg, statt den leichten und angenehmen Weg. Oben angekommen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und bekamen gelbe Schutzanzüge – wir sahen wie kleine Bauarbeiter, wie kleine Miniens aus. Anschließend machten sich die beiden Gruppen zeit verschoben, separat durchs Silberbergwerk. Begeistert von Steinen und dem Bergwerk ließen wir uns von 8 Grad im Bergwerk nichts anhaben, denn Fragen waren genauso präsent wie das Interesse. Nach diesem Programm gab es schließlich Abendessen und ein gemütliches Spielabend im Gemeinschaftsraum.

Am nächsten Tag leider mussten wir schon abreisen. So kurz und schmerzlos der Abschied vom schönen Ort war, desto anstrengender stellte sich die Busfahrt für einige. Übelkeit und eine baldige Entleerungspause/ Kotzpause waren die Folge, der langen Busfahrt. Die Stipis aber lassen sich davon nicht die Laune verderben. Sie sorgen sich zuerst um ihre Freunde/Freundinnen, denen es schlecht geht und spielen leise hinten im Bus „Werwolf“. Mit einem „Auuuu“ geht das Jahrestreffen dieses Jahr zu Ende.

Das Jahrestreffen war zwar kurz aber sehr spannend, wir sind uns dadurch näher gekommen und hatten viel Spaß miteinander vor allem die Spiele Volleyball und Das Spiel „Werwolf“ hat uns an Laune gehalten. Außerdem sind wir noch einen steilen Berg geschrieben, mit einer kleinen Essenspause, und haben eine Führung durch die Silberbergwerk bekommen. Was sehr interessant war, war die sehr kühle Temperatur, circa 8 Grad, und die sehr informativen Infos die wir zwischendurch bekommen. Ein tolles Erlebnis mit START! -Balqiz

Ich fand es schade, dass wir kein Lagerfeuer hatten und auch keine Fackelwanderung, dennoch waren viele von uns das 1. Mal in einem Bergwerk und ich denke, dass es wirklich allen gefallen hat! Die Übernachtung auf einer Burg war überhaupt das Beste. Plus wir konnten nicht wirklich am Handy sein und haben viel Zeit miteinander verbracht & somit generell mehr miteinander geredet. Insgesamt fand ich es wirklich gut und die Natur hat uns allen gut getan!! -Aylin

Die Idee in einer Burg zu übernachten, ist großartig. Ich habe mich auf das Jahrestreffen sehr gefreut. Die Burg war auch groß und schön. Die interessante historische Geschichte dahinter ist auch faszinierend. Beim Jahrestreffen habe ich andere Stipendiaten und Stipendiatinnen noch besser kennengelernt (vor allem Maturanten) weil wir mehr Zeit miteinander verbracht haben. Ich habe mich auf das Lagerfeuer gefreut, jedoch hat es wegen dem schlechten Wetters nicht stattgefunden. -Shehab

Meine letzte START Veranstaltung mit der ganzen Gruppe – das Jahrestreffen. Eine sehr gelungene Veranstaltung! Obwohl es aufgrund des Regens zu einigen Kürzungen kam, hielt das uns nicht ab Spaß zu haben. Ob nun Volleyball, Tischtennis gegen Anna oder gar Katrin Bernd oder der Favorit unter den meisten „Werwolf“. Spaß hatten wir eine Menge, selbst wenn wir grade dabei waren einen Berg zu besteigen, oder in einem Bergwerk waren. 8°C hielten uns nicht davon ab die Zeit zu genießen. Die Ambiente in der Burg war auch toll. Nicht zu vergessen das Wasser! Als „leidenschaftlicher“ Wassertrinker ist mehr der Unterschied zum Wiener Wasser sofort aufgefallen. Man trinkt halt nicht immer von einer Bergquelle. Trotz der missglückten Pläne war es toll. Wer weiß vielleicht wäre es ja nicht so toll ausgegangen, wenn das Wetter uns nicht einen Strich durch die Rechnung gezogen hätte? -Erem

START-NÖ auf Jahrestreffen am Erlaufsee

Zum Abschluss des Schuljahres ging es für die StipendiatInnen diesmal ins südliche Mostviertel an den schönen Erlaufsee. Kletterpark, Floßbauen, Schwimmen und ein Lagerfeuer (mit leckeren selbstgemachten Hollerstrauben) standen ebenso auf dem Programm wie eine Wanderung auf der Gemeindealpe. Die Abende wurden meistens mit lustigen Werwolf-Spielen verbracht. Die StipendiatInnen berichten:

Unser heuriges Jahrestreffen war besonders lustig für mich, es hat sehr viel Spaß gemacht den Kletterpark zu besuchen bzw. auf die Stationen zu klettern – es war eben was Neues für mich. Unser selbst gemachtes Boot hat uns bewiesen wie wir sehr gut in einer Gruppe arbeiten könnten und wie wir dabei erfolgreich sein können. Ich war vom Abendprogramm sehr überrascht, dass viele dabei teilgenommen haben, um die Zeit miteinander zu genießen. Zu guter Letzt haben wir eine schöne Wanderung gehabt, nach der wir am Erlaufsee gelandet sind. Eins darf ich nicht vergessen, nämlich unsere neue START-Flasche 😉

Adham

Das Jahrestreffen ist das beste und schönste Erlebnis meines Lebens. Die Zeit, die ich dort mit allen verbracht habe, ist unvergesslich und schön. Wir waren am Erlaufsee, dort haben wir verschiedene Aktivitäten gemacht. Eine davon war Klettern, das hat mir sehr gefallen, da klettern zu meinen Hobbys zählt. Wir haben auch ein Floß gebaut, dabei haben alle geholfen. Die Zusammenarbeit und wie wir uns gegenseitig geholfen haben, hat mir ein schönes Gefühl gegeben als wäre START meine zweite Familie. Die Betreuung von Stefanie und Katrin war sehr nett und hilfreich wie immer.

Asmaa

Die Entscheidung, an den Erlaufsee zu fahren, erwies sich als die einzig richtige. Denn bei diesem Wetter braucht man Abkühlung und kann kaum etwas anders unternehmen. Nichtsdestotrotz haben wir davor eine anspruchsvolle und körperlich anstrengende Aufgabe gemeistert, nämlich den Kletterpark. Danach ging es los mit dem Floßbauen, das nicht so einfach war, wie es man sich vorstellte. Dann kam der Höhepunkt des Jahrestreffens, da durften wir endlich ins Wasser. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Sessellift auf den Berggipfel und konnten die wunderbare Aussicht genießen, bevor wir den Berg hinunter wanderten. Das Jahrestreffen war für mich eine sehr schöne Mischung an körperlicher und kognitiver Anstrengung (dank den vielen Werwolf-Spielen).

Taha

Das Jahrestreffen war viel schöner als ich mir vorgestellt habe. Zum ersten Mal fühlte ich mich in einem Team, das wirklich einander hilft. Zum Beispiel beim Klettern, viele die klettern konnten und keine Höhenangst hatten, haben auf die anderen aufgepasst und sie haben die anderen motiviert damit sie nicht gleich aufgeben. Das kann man mit Lebenszielen vergleichen, dass man weitergeht, auch wenn es schwierig wird. Beim Floß bauen gab es anfangs Streit, weil wir keinen guten Plan hatten. Aber nachdem wir angefangen haben zu bauen, hat es irgendwie funktioniert und jeder hat mitgeholfen, auch wenn wir z.B. nicht gut Knoten machen konnten. Beim Schwimmen waren auch alle für einander da und haben einander geholfen und unterstützt. Am Abend haben wir oft Werwolf gespielt, was auch sehr lustig war! Danke an alle, die mit waren, und auch an Katrin und Stefanie!

Khlod