START-StipendiatInnen „experimentieren“ mit Vorarlberger Volksschulkindern!

„Technik light“ … das START-Mentoringprogramm von Jugendlichen für Kinder beginnt

Für die Dauer von fünf Wochen werden sich acht unserer Vorarlberger Stipendiat/innen an vier Volksschulen sozial engagieren. Konkret heißt das: die Jugendlichen werden sich dem Thema Technik mit Kindern zwischen 10 und 13 Jahren aus verschiedensten Blickwinkeln und unterschiedlichen Methoden nähern: Experimente, Multiple choice, Bilderrätsel und Austausch von persönlichen Erfahrungen. Ziel ist einerseits eine Sensibilisierung des Themas, andererseits sollen die Kinder durch die großen Vorbilder und Mentoren Freude am Lernen erfahren.

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Amina, Bence, Deniz, Haidi, Merve, Özlem, Sümeyra und Tuce sind die mutigen „Lehrer“, die an folgenden Volksschulen ihre didaktischen und technischen Stärken erproben werden: Volksschule Bregenz Rieden, Volksschule Dornbirn Markt, Volksschule Feldkirch Oberau und Volksschule Bludenz St. Peter. Die Jugendlichen werden noch bis 14. Mai wöchentlich an den Schulen sein.Continue reading

Geballte Studieninfo für Vorarlberger StipendiatInnen: Womit, was und wohin soll ich studieren gehen?

Hey Leute, wie finanziere ich mir ein Studium, was soll ich studieren und am besten wohin und wer kann mich begleiten und wertvolle Tipps erteilen?“ Auf diese Fragen haben unsere StipendiatInnen ausführliche Antworten bekommen – und zwar von ganz spezifisch eingeladenen Gästen: die Stipendienstelle Innsbruck, der Club-Alpbach und der START-Alumni-Verein. Die drei Vertreter von Alpbach Vorarlberg haben konkret verschiedene Studienrichtungen und Studieren im Ausland vorgestellt.  Frau Elisabeth Pavlicek und Frau Ulrike Egger haben die Finanzierungsmöglichkeiten durchgespielt und von den drei Alumni aus Wien wurden neben ihren wertvollen Studienerfahrungen u.a. die Vorteile des Alumni-Vereins erläutert. „Studieren wurde erstmals so ganz konkret für mich“ so Sümeyra. Feyza war von den Berufsmöglichkeiten nach den vorgestellten Studien begeistert.
Kontaktmöglichkeiten unter:

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Presseaussendung START-Vorarlberg: Rotarier treffen START-Stipendiaten

P R E S S E I N F O R M A T I O N

Rotarier treffen START-Stipendiaten
Netzwerktreffen zwischen Vorarlberger Rotariern und START-Vorarlberg Stipendiaten – Berufsinformation und Insidertipps von Führungskräften für Jugendliche

Bregenz, am 5. April 2013 – Mitglieder der Vorarlberger Rotary Clubs standen diese Woche im Rahmen eines Paten-Stipendiaten-Netzwerktreffens den Teilnehmern von START-Vorarlberg im Hotel Montfort in Feldkirch Rede und Antwort. Die Jugendlichen des Stipendienprogramms konnten sich bei Vertretern verschiedenster Branchen zum Thema Studien- und Berufswahl informieren. „Ein toller Berufe-Marktplatz und eine gute Gelegenheit, wichtige Details aus erster Hand zu erfahren“, findet Mustafa Can Molu, Stipendiat des vierten Jahrgangs.Continue reading

Insidertipps und Berufsinfo von Rotariern für Vorarlberger Stipendiat/innen

Die Vorarlberger Rotary-Clubs sind seit diesem Jahr START-Vorarlberg-Pate. Das erste Netzwerktreffen war ein gelungener Anlass, sich kennenzulernen. Unsere Stipendiat/innen nahmen außerdem die Chance war, die fünfzehn anwesenden Rotarier um Rat und Tipps bezüglich Studium und Berufswahl zu fragen. Vertretene Branchen waren: Bauwesen, Rechtswissenschaften, Gesundheit, Bildung, dem Immobilien-, Versicherungs- und Bankenbereich bis hin zu Gewerbe und Industrie. Neben den Karrieretipps interessierten sich die Jugendliche beim „Netzwerken“ auch für mögliche Praktika und Ferienjobs.
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Weitere Treffen sind geplant!

Berlin ist eine Reise wert… Seminar politische Bildung mit START!

In der Karwoche machten sich 22 StipendiatInnen aus ganz Österreich auf,  um Berlin und seine Geschichte zu entdecken und zu erkunden.  Unterschiedlichste Programmpunkte standen auf dem Plan –  die nur von der arktischen Kälte getrübt wurden. Wir hatten das Pech den kältesten Frühling in Berlin seit 100 Jahren zu erleben, ließen uns aber nicht davon abhalten möglichst viel zu sehen und zu erleben!

Am Anreisetag starteten wir am Nachmittag mit einer Stadtführung durch Berlin Mitte, dessen Höhepunkt der Besuch der Reichstagskuppel war. Heldenhaft trotzten wir den Winterstürmen, und es ist Wunder dass keiner von uns krank wurde.

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Am Dienstag besuchten wir das jüdische Museum, wo wir in zwei Gruppen eine Spezialführung erhielten. Die beiden Historiker haben uns die Inhalte so spannend vermittelt, dass die Führung aufgrund der vielen Fragen doppelt so lange dauerte wie geplant und wir kaum mehr Zeit hatten das Museum vollständig zu begehen. Im Anschluss machten wir einen Workshop in Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ – wo wir uns anhand von Bild, Ton und Videodokumenten intensiv mit Thema „Täter – Opfer – Zuschauer“: Lebens- und Handlungsperspektiven in der NS-Zeit auseinandersetzten.

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Der 3.Tag begann mit einer Führung durch die Luftschutzbunkersysteme von Berlin im Rahmen der Führung „Berliner Unterwelten“  mit anschließender Besichtigung eines Flakturms. Hier erfuhren wir, dass viele Berliner nach dem Bau der Mauer versuchten über die Kanalisation, die U-Bahnschächte und die Luftschutzkellersysteme in den Westen zu flüchten.

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Die Berliner Mauer selbst stand dann im Zentrum einer fotografischen Spurensuche entlang des einstigen Grenzstreifens in der Bernauer Straße. Wir stellten historische Aufnahmen mit Hilfe von Fotos nach und erfuhren anhand von Berichten über das Schicksal einzelner Berliner BürgerInnen die versuchten die Mauer zu überwinden.

Am Abend stand ein Theaterbesuch im Ballhaus Naunystraße auf dem Programm. Die niederländische Produktion (mit deutschen Untertiteln) „ELSEWHERE LAND“   handelt von einem jungen Mann türkischer Herkunft der sich aufgrund einer Erbschaft mit seiner Familien und seinen Wurzeln auseinandersetzt. Im Anschluss stärkten wir uns mit Tee und Baklava in einem türkischen Cafe in Berlin-Kreuzberg.

Unsere Grund- und Freiheitsrechte standen am nächsten Tag im Zentrum des Seminars „Wege – Irrwege – Umwege“ im Museum des deutschen Bundestages im deutschen Dom. Hier lernten wir: Was genau sind eigentlich Grund- und Freiheitsrechte? Auf welchen Ideen und Werten gründen sie? Vor welchem politischen Hintergrund forderten Bürgerinnen und Bürger im 19. und 20. Jahrhundert die verfassungsrechtliche Verankerung von Grundrechten und wie sind solche Rechte schließlich in unsere heutige Verfassung gelangt?

Am Nachmittag konnten die StipendiatInnen selbständig Berlin erkunden, eine Gruppe besuchte neben dem Alexanderplatz  die East Side Gallery mit längsten erhaltenen Rest der Berliner Mauer und machten eine Fahrradtour am Brandenburger Tor. Eine andere Gruppe besuchte auf der Museumsinsel das  Pergamonmuseum und die ägyptische Sammlung im neuen Museum. Die restlichen StipendiatInnen  erkundeten Berlin anhand der zahlreichen Einkaufscenter und Shops.

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Am Freitag hiess es dann im Schneeschauer Abschied nehmen – leider konnten wir nur einen Bruchteil dieser spannenden Stadt sehen und erfassen – genug Grund also um Wiederzukommen.
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„Vorarlberg aus meiner Sicht“! Stipendiat/innen fotografieren ihr Ländle mit professioneller Begleitung

„Vorarlberg aus meiner Sicht“! Stipendiat/innen fotografieren ihr Ländle mit professioneller Begleitung

Die kulturelle Vielfalt in Vorarlberg kann sich sehen lassen… das meinen zumindest zwanzig StipendiatInnen, die sich über einen Zeitraum von neun Monaten in unterschiedlichen Funktionen mit diesem Thema (u.a. mit professioneller Begleitung der MEDIArt) auseinandersetzen. Endergebnis dieses Projekts, das vom Medium Fotographie ausgeht, aber sicher ganz viele andere Aspekte beinhaltet, wird ein Bildband vom Ländle sein, dessen Reinerlös einem sozialem Projekt zur Verfügung gestellt werden soll.  Die Stipendiat/innen werden sich in den kommenden Monaten in folgenden Bereichen profilieren: Fotographie, Jury zur Fotoauswahl, Veröffentlichung und Werbung/PR-Maßnahmen. So ganz „nebenbei“ werden sie gängige Klischees über das „typische“ Vorarlberg aufweichen. Viel Spass dabei! Belohnung ist ja bereits geklärt: eine Fahrt in den Europapark.

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„Vorarlberg aus meiner Sicht“ – 1. Professioneller Workshop mit der Fotoagentur MEDIArt in Bregenz in den Osterferien

Sie trafen sich heute nicht das erste Mal. Aber so richtig an die Kamera – theoretisch und praktisch – ging‘ erst heute mit Andreas und Sabine von MEDIArt. In den Vier Stunden lernten sie  u.a. die Kamera im manuellen Betrieb anzuwenden. Für die einen sehr interessant, für die anderen ein Geduldspiel. Fazit: der Nachmittag mit den Profis ist aber auf jeden Fall weiterzuempfehlen!

Zur Info: bis 30.4. sollten die „START-Fotographen“ alle ihre Bilder zu den Themen „Vorarlberg aus meiner Sicht“  und den Unterkategorien: Stadt/Land/Regionen; Kulturen in Vorarlberg und Bildung abgeliefert haben. Dann übernimmt die Jury den weiteren Verlauf. Endauswahl ist am START-Jahrestreffen!

Workshop „I bin im Stress – stress mi net“ …

„I bin im Stress – stress mi net“ …Vorarlberger Stipis holen sich Tipps

„Einstellung positiv halten, ab und zu laut ärgern und ausschalten“ … eine mögliche Herangehensweise an Stresssituationen, die vor allem Sümeyra in dem Seminar der CARITAS Feldkirch (Trainerin Alice Mansfield-Zech) besonders angesprochen hat.
Weitere andere kleinere Tipps zur Stressreduktion wurden im Rahmen des zweistündigen workshops angeboten, wobei es laut Mustafa viel zu kurz war, denn zwei Methoden waren ihm eindeutig zu wenig. Zu hören, welche Erfahrungen die anwesenden Teilnehmer/innen mit Stress gemacht haben bzw. wann sie in Stress geraten, war ebenfalls nicht unwichtig.
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Presseaussendung START-Vorarlberg – Ausschreibung 2013

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Elf neue START-Stipendien zu vergeben

Vorarlberger Stipendienprogramm START für Jugendliche mit Migrationshintergrund geht in die fünfte Generation – Bewerbungsfrist für weitere elf Stipendien läuft noch bis 3. Mai – START-Österreich ist seit Jahresbeginn ein gemeinnütziger Verein

Bregenz, am 19. März 2013 – START-Vorarlberg vergibt ab heute elf Stipendien an engagierte und begabte Jugendliche mit Migrationshintergrund, die Bewerbungen können noch bis 3. Mai eingereicht werden. START-Vorarlberg geht damit bereits in seine fünfte Generation. Mit der ideellen und finanziellen Hilfe von aktuell 31 Paten hat sich das Programm in Vorarlberg gut etabliert. „START ist eine Erfolgsstory in Vorarlberg und Österreich. Wir sind stolz, mit der finanziellen Unterstützung unserer Förderer laufend rund 30 Jugendlichen helfen zu können“, freut sich William Dearstyne, Gründer der Piz Buin-Stiftung und Initiator von START-Vorarlberg. Seit Anfang des Jahres ist START-Österreich mit den Programmen in Vorarlberg, Salzburg, Wien und bald auch in Oberösterreich als gemeinnütziger Verein organisiert. Zuwendungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.Continue reading