START Salzburg on PinzgauTour

Eine spannende Odyssee quer durch den größten Gau Salzburgs

Nach einer erfolgreichen LungauTour im April, war es nahe-liegend auch den Heimatgau unserer Stipendiatin Tomi genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auf Einladung von Landesrätin a.D. Tina Widmann eröffneten die StipendiatInnen gemeinsam mit der Brauchtumsgruppe St. Koloman das schon zum zweiten Mal stattfindende Fest der Kulturen in Zell am See. Neben dem „Sunn Obilossa“ wurden auch neue Variationen des 7-Schritts vorgezeigt.

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Besonders freut es die Stipis, dass neben Tina Widmann auch Erwin Eiersebner von der Abteilung Migration Land Salzburg, das Fest besuchte. Als krönender Abschluss tanzten alle, ob jung oder alt, ob StipentdiatIn oder TauglerIn, zu albanischen, kroatischen und österreichischen Klängen. Nach kurzer nächtlicher Regenerationspause wartete Samstagmorgen schon das nächste Abenteuer auf die START StipendiatInnen.

Gemeinsam mit der Brauchtumsgruppe St. Koloman und Katrin Bernd, die extra aus Wien für die PinzgauTour anreiste, ging es mit dem Reisebus nach Königsleiten in die Zillertal Arena um sich den heimischen Klängen des Jodelns anzunehmen. Christian Eder, Jodel-Guide mit Herz und Seele, führte uns auf 2.200 Meter in die schneebedeckte Bergkulisse , die dank ihres wunderbaren Panoramas unsere Herzen beglückte.

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Die  abenteuerlichen Wanderung durch (Tief)Schnee – und das Ende Juni!) führte die StipendiatInnen zum Gipfel um dort gemeinsam mit Jodel-Profi Eder ihren ersten Jodler einzustudieren.

Nach einer lustigen, musikalischen, später-Muskelkater-einbringenden Jodelwanderung sind alle START-StipendiatInnen und Taugler stolze Gesangsprofis von 4 Jodlerln: „Holadarateitulja“, „Drio-Drio-ho-heho“, uvm.

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Als krönenden Abschluss besuchten die Stipis die „Loferer Passion“  von Komponist Cesar Bresgen in der Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal. Das Schaustück wird nur alle fünf Jahre aufgeführt und durch die Mitwirkung junger Menschen  als Musiker und Schauspieler ist es zum wichtigen Bestandteil der Pinzgauer Gemeinde geworden.

Müde, unter Muskelkater leidend, etwas heiser vom Jodeln, aber glücklich und zufrieden kehrte START Salzburg am Sonntag Abend wieder in die Stadt Salzburg zurück.

Ein besonderer Dank geht an Tina & Paul Widmann, Christian Eder und dem Kirchenwirt Unken!

Hier finden Sie einen Artikel der Salzburger Nachrichten über unseren Auftritt beim Fest der Kulturen.

2. START-Österreich Jahrestreffen in der Wildschönau

Die START-Familie traf zum zweiten Mal  in Tirol zusammen!

Ein START-Jahr neigt sich wieder dem Ende zu- und über 80 StipendiatInnen  aus Salzburg, Vorarlberg,  Wien, und -zum ersten Mal- auch aus Deutschland, zahlreiche Alumni und das START-Team nutzten die Möglichkeit zum Wiedersehen.

Nachdem alle eingetroffen waren, ging es gleich mit einer bunten Kennenlernrunde  und einem kleinen Willkommensgeschenk für alle TeilnehmerInnen los: START-Österreich Jahrestreffen-T-Shirts für alle! Wir starteten mit der  2. Bundesländerchallenge in das Wochenende, bei dem sich die einzelnen Bundesländer, Alumni und Landeskoordinatorinnen bei verschiedenen Aufgabenstellungen zu Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit, Kreativität und  Ausdauer beweisen mussten. Nach langem Kopf-an-Kopf rennen stand die Siegergruppe fest: Herzliche Gratulation an die SalzburgerInnen!

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Am zweiten  Tag standen die zahlreichen Workshops, die von StipendiatInnen für StipendiatInnen organisiert wurden und sämtliche Interessensbereiche abdeckten- ein Überlick:  Mathematik-Olympiade (Workshopleiter: Bence Horvath), „How to play Cup-songs“ (Workshopleiterin: Rahma Yasin), Fotografie (Sümeyye Orhan), Geocaching (Stefan Mirkovic), Arabisch für AnfängerInnen (Yasmin Seleem),  Karate-Judo Mix (Hava Borchasvilli), „How to make Kaiserschmarrn?“(Bathkurel Khurelbatar), Fußballturnier (Feride Günes),  „Start()s come out“-Tanzen (Cansu Yildiz), „Reden- die Kraft des Wortes“ (Myroslava  Mashkarynets), Beachvolleyball (Gülüzar Bozkurt), Anleitende Meditation (Farzaneh  Sadeghyar).

Wir gratulieren den WorkshopleiterInnen zur erfolgreichen Umsetzung und sagen danke für das bunte Angebot!

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Bei der Abendveranstaltung, das unter dem Motto ‚rot-weiß-rot‘ stand und sich im Dresscorde besonders gut wiederspiegelte-  war Zeit für die Verkündung der Highlights:

Die Begrüßungsrede hielt Herr Dr. Aslak Petersen, der Obmann des Vereins START-Stipendien Österreich und bereits zum zweiten Mal als Gast beim Jahrestreffen dabei.

StipendiatInnensprecherInnen ließen mit kreativen Beiträgen das  START-Jahr in ihrer Region revue passieren und boten somit einen Einblick in das START-Geschehen in ihrem Bundesland.

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Anschließend wurden die frischen MaturantInnen gefeiert, die ihre letzten Prüfungen wenige Tage zuvor abgelegt hatten… Mit 4 MaturantInnen aus Salzburg, 8 aus Vorarlberg und 11 aus Wien schlossen mit Ende dieses Schuljahres 23 StipendiatInnen das START-Programm erfolgreich ab. Sie haben großartige Pläne für ihren weiteren Bildungsweg und  glücklicherweise bleiben sie als START-Alumni dem START-Netzwerk erhalten.

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Der Vorstand des START-Alumni Vereins war ebenfalls vor Ort und nutzte die Möglichkeit um das Angebot und Unterstützungsmöglichkeiten durch den Verein vorzustellen.

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Die Ergebnisse der spannenden Wahl der VerbundsprecherInnen für das nächste Schuljahr wurde verkündet: Der neue Verbundssprecher ist Bogdan Hrnjak aus Wien und  wird von Cansu Yildiz als Stellvertreterin unterstütz. Wir gratulieren dem neuen Team und wünschen eine gute Zusammenarbeit! Denn die Aufgaben  der VerbundsprecherInnen gehen über die Grenzen der eigenen Bundesländer hinaus, sie sind AnsprechpartnerInnen für alle StipendiatInnen, zuständig für die Organisation bundesländerübergreifender Veranstaltungen und repräsentieren die österreichischen StipendiatInnen bei Veranstaltungen in Deutschland.

Nach dem Grillfest konnte man gemütlich beim Lagerfeuer plaudern, oder die Hüften zur internationalen Disco schwingen; einige ließen sich auch diesmal nicht die Chance nehmen, die mittlerweile zum START-Klassiker gewordenen Spiele „Werwolf“, Uno und Ligretto zu spielen.

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Am letzten Tag des Wochenendes fand ein inhaltlicher Workshop unter dem Titel ‚Engagement aus unserer Perspektive‘ statt: In bunt durchgemischten Gruppen  und unter der Leitung von Alumni   setzten sich die StipendiatInnen mit der Bedeutung des Begriffs „Engagement“ auseinander, diskutierten über ihre gesellschaftspolitische  Anliegen und arbeiten Gründe aus, warum es sich lohnt für diese einzusetzen.

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Ein actionreiches START-Jahrestreffen  ging somit zu Ende – wir ließen das Jahr Revue passieren, schlossen neue Bekanntschaften und  vertieften Freundschaften, nutzten den  Raum zum Austausch und merkten, dass das Abschiednehmen wieder schwer fiel…  Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Das START-Team bedankt sich bei allen UnterstützerInnen, die dieses Wochenende mit ihrem Einsatz bereichert haben und wünscht erholsame Ferien!

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Erstes interkulturelles Maibaumfest auf der Grundbichlalm/St. Koloman

Nach einem gemeinsamen Volkstanzauftritt inklusive Schuhplattler-Einlage und einem winterlichen „Betriebsausflug“ (1. START Salzburg Skitag auf der Loferer Alm, vergangenen März) wurden die START Salzburg StipendiatInnen von der Brauchtumsgruppe St. Koloman, allen voran Obmann Martin Huber, zu einem gemeinsamen Tanzauftritt im Rahmen des Maibaumaufstellens auf der Grundbichlalm/St. Koloman eingeladen.

 

Gemeinsam mit einer START-Entourage von  Familien & FreundInnen begaben sich die StipendiatInnen am Sonntag, 19. Mai, in Richtung St. Koloman. Nach einer abenteuerlichen Busfahrt mit vielen Kurven und schmalen Bergstraßen konnten die Gäste frische Höhenluft schnappen.

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Angekommen auf der Grunbichlalm wurden die Schülerinnen und Schüler herzlichst von Bürgermeister Willi Wallinger in Empfang genommen und bekamen von den Mitgliedern der Brauchtumsgruppe St. Koloman eine Einführung ins brauchtümliche Maibaumaufstellen.
Nach der Prozession des händischen Maibaumaufstellens  & anschließendem „Maibaumkraxelns“  in musikalischer Umrahmung der örtlichen Blasmusikkapelle, ging die Veranstaltung in den traditionellen Maitanz über.

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Ein weiteres Mal konnten die START Salzburg StipendiatInnen & START friends  ihr -durch fleißiges Proben – erlernte Volkstanz-Know How unter Beweis stellen und performten mit den St. Kolomanern u.a. den Webertanz, Berglandler und topporzer Kreuzpolka.

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Trotz widerspenstigen Maiwetters war es ein zünftiger & gemütlicher Sonntagnachmittag im Kreise von FreundInnen und Familien und laut Bauernregel heißt es sowieso: Mairegen bringt Segen.

 

 

START Salzburg on LungauTour!

Inzwischen ist uns ja bekannt: START  Salzburg streift durch Stadt und Land! Dieses Mal hat es uns in den schönen Lungau verschlagen! Mehanaz Kabir, START Salzburg Stipendiatin,  ist dort zu Hause und hatte uns zu sich eingeladen. Und nicht nur das, denn sie hatte auch ein supertolles und abwechslungsreiches Programm für uns vorbereitet!
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In Tamsweg angekommen, bezogen wir unsere Zimmer in der gemütlichen Pension Piendl  und machten uns sofort wieder auf den Weg. Da unsere Mechi Leiterin der einzigartigen Museumsjugend in Tamsweg ist, besuchten wir gemeinsam mit Klaus Heitzmann, Direktor des BG Tamsweg und Leiter des Heimatmuseums und die Tamsweger Museumsjugend das Tamsweger Heimatmuseum. Darin durften wir uns umsehen und bestimmte Dinge suchen, die wir später bei einer kurzen Führung näher unter die Lupe nahmen. Es war wirklich sehr interessant und wir haben viel Neues über das Leben der Menschen in früheren Zeiten erfahren. Continue reading

Berlin ist eine Reise wert… Seminar politische Bildung mit START!

In der Karwoche machten sich 22 StipendiatInnen aus ganz Österreich auf,  um Berlin und seine Geschichte zu entdecken und zu erkunden.  Unterschiedlichste Programmpunkte standen auf dem Plan –  die nur von der arktischen Kälte getrübt wurden. Wir hatten das Pech den kältesten Frühling in Berlin seit 100 Jahren zu erleben, ließen uns aber nicht davon abhalten möglichst viel zu sehen und zu erleben!

Am Anreisetag starteten wir am Nachmittag mit einer Stadtführung durch Berlin Mitte, dessen Höhepunkt der Besuch der Reichstagskuppel war. Heldenhaft trotzten wir den Winterstürmen, und es ist Wunder dass keiner von uns krank wurde.

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Am Dienstag besuchten wir das jüdische Museum, wo wir in zwei Gruppen eine Spezialführung erhielten. Die beiden Historiker haben uns die Inhalte so spannend vermittelt, dass die Führung aufgrund der vielen Fragen doppelt so lange dauerte wie geplant und wir kaum mehr Zeit hatten das Museum vollständig zu begehen. Im Anschluss machten wir einen Workshop in Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ – wo wir uns anhand von Bild, Ton und Videodokumenten intensiv mit Thema „Täter – Opfer – Zuschauer“: Lebens- und Handlungsperspektiven in der NS-Zeit auseinandersetzten.

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Der 3.Tag begann mit einer Führung durch die Luftschutzbunkersysteme von Berlin im Rahmen der Führung „Berliner Unterwelten“  mit anschließender Besichtigung eines Flakturms. Hier erfuhren wir, dass viele Berliner nach dem Bau der Mauer versuchten über die Kanalisation, die U-Bahnschächte und die Luftschutzkellersysteme in den Westen zu flüchten.

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Die Berliner Mauer selbst stand dann im Zentrum einer fotografischen Spurensuche entlang des einstigen Grenzstreifens in der Bernauer Straße. Wir stellten historische Aufnahmen mit Hilfe von Fotos nach und erfuhren anhand von Berichten über das Schicksal einzelner Berliner BürgerInnen die versuchten die Mauer zu überwinden.

Am Abend stand ein Theaterbesuch im Ballhaus Naunystraße auf dem Programm. Die niederländische Produktion (mit deutschen Untertiteln) „ELSEWHERE LAND“   handelt von einem jungen Mann türkischer Herkunft der sich aufgrund einer Erbschaft mit seiner Familien und seinen Wurzeln auseinandersetzt. Im Anschluss stärkten wir uns mit Tee und Baklava in einem türkischen Cafe in Berlin-Kreuzberg.

Unsere Grund- und Freiheitsrechte standen am nächsten Tag im Zentrum des Seminars „Wege – Irrwege – Umwege“ im Museum des deutschen Bundestages im deutschen Dom. Hier lernten wir: Was genau sind eigentlich Grund- und Freiheitsrechte? Auf welchen Ideen und Werten gründen sie? Vor welchem politischen Hintergrund forderten Bürgerinnen und Bürger im 19. und 20. Jahrhundert die verfassungsrechtliche Verankerung von Grundrechten und wie sind solche Rechte schließlich in unsere heutige Verfassung gelangt?

Am Nachmittag konnten die StipendiatInnen selbständig Berlin erkunden, eine Gruppe besuchte neben dem Alexanderplatz  die East Side Gallery mit längsten erhaltenen Rest der Berliner Mauer und machten eine Fahrradtour am Brandenburger Tor. Eine andere Gruppe besuchte auf der Museumsinsel das  Pergamonmuseum und die ägyptische Sammlung im neuen Museum. Die restlichen StipendiatInnen  erkundeten Berlin anhand der zahlreichen Einkaufscenter und Shops.

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Am Freitag hiess es dann im Schneeschauer Abschied nehmen – leider konnten wir nur einen Bruchteil dieser spannenden Stadt sehen und erfassen – genug Grund also um Wiederzukommen.
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START gratuliert Miri zum Gewinn beim Redewettbewerb Sag´s Multi

START gratuliert Myroslava Mashkarynets zum Gewinn beim Sag´s Multi Redewettbewerb in der Kategorie III (11.-13. Schulstufe) mit ihrer Rede zum Thema: „Meine Zukunft – unsere Zukunft“.

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Myroslava Mashkarynets (dritte von links) im Kreis der GewinnerInnen

Hier ein ihre Siegerrede zum Nachlesen:

Ich verändere die Welt, die Welt verändert mich

„Ja, so ist es nun im Leben, wenn der Herbst dazu eintritt, man wird wie die Natur, die Blätter fallen vom Baum, alles trocknet ein und lässt nach…“, diese Worte schrieb mir einmal ein alter, weiser Mann in einem Brief. Er war ein ganz besonderer Brieffreund, doch ich war es nicht. Ich schrieb ihm ein Gedicht zum letzten Weihnachtsfest und er antwortete wie immer herzlich. Danach habe ich nichts mehr geschrieben, obwohl ich wusste, dass er todkrank war. Ich fand einfach nicht die richtigen Worte aber ich nahm mir auch nicht wirklich die Zeit dazu. Meine letzten Worte an ihn trug ich an sein Grab und bat ihn um Verzeihung.

Нажаль, це часто так у житті. Ми визнаємо ті речі, які насправді важливі, тоді, коли вже надто пізно. Як часто я не маю часy pобити те, що я люблю від щирого серця. Це я тепер впізнала до болі. Я хочу використовубати свій час на цьому світі. Тому що цей час постійно може бути взятим від нас. Це я не кажу, бо я песімістична і я не хочу втрачитися в меланхолії. Ні, я кажу це з любові до життя. До людей, які є моїм світом, i з любові до цього прeкрасного світу, якомy потрібні зміни, і який одночасно творить зміни.Continue reading

Presseinformation START-Salzburg: DurchSTARTEN mit Stipendium!

P R E S S E I N F O R M A T I O N

START-Stipendien für Jugendliche

DurchSTARTEN mit Stipendium!
Das Land Salzburg fördert engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura.

Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben auch heuer wieder die Chance, auf dem Weg zum Maturaabschluss vom neuen Stipendienprogramm START-Salzburg materiell und ideell unterstützt zu werden.

Kluge Köpfe gesucht!
Das Land Salzburg vergibt gemeinsam mit dem Bund und privaten Partnern jährlich Stipendien an talentierte, sozial engagierte, motivierte Jugendliche aus Zuwandererfamilien. Sie sollen mit Hilfe dieser Unterstützung zu BotschafterInnen gelungener Integration, zu Vorbildern und ImpulsgeberInnen einer offenen und toleranten Gesellschaft werden.Continue reading