START on Tour – Von Stipis für Stipis organisiert

Passend zum Neujahr STARTeten wir gemeinsam unsere START-Bundesländer-Tour durch Vorarlberg. Obwohl wir sonst mit dem Wetter zu kämpfen haben, da bei schlecht Wetter sich das organisieren schwerer macht, hatten wir dieses Mal keine Schwierigkeiten mit der Teilnehmeranzahl. Ganze 19 Stipendiaten und Stipendiatinnen aus Wien, Oberösterreich und Salzburg, darunter 2 Alumni  nahmen an der Tour teil!

Neben kulturellen Besichtigungen, wie das Festspielhaus und das Landesmuseum in Bregenz und die Schattenburg in Feldkirch, ließen wir den Spaßfaktor beim Bowling und gemeinsamen Essen nicht sinken. Für den manchen der Nicht-Vorarlberger StipendiatInnen war es ein „Kulturschock“, denn sie waren es nicht gewohnt des Öfteren umzusteigen und lange auf den Bus zu warten. Dennoch konnten wir ihre Sichtweise auf Vorarlberg ändern. Was einmal das Land der Kühe und Bauern war, ist präsentiert sich heute als Land der Geduldigen und Wohlhabenden.

Alles in Allem möchte ich erwähnen, dass auch ich als Orgnisatorin der Tour  stets meinen Spaß hatte. Stolz vertrete ich nun 3 Jahre lang das Programm „START on Tour“. Obwohl es eine freiwillige Veranstaltung ist, stieg stets das Interesse und die Nachfrage, was mich dazu motivierte, weiter zu machen. Auch, wenn ich nun heuer maturiere, hoffe ich auf meine Nachfolger und wünsche ihnen schon Mal ein gutes Gelingen!

Bericht: Cansu Yildiz

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„fremd:bilder“ – Kooperationsprojekt mit START Salzburg und FS1

Am Freitag, dem 13. Dezember trafen wir uns zum ersten Kick-Off-Meeting für unser Kooperationsprojekt „fremd:bilder“ mit dem Freien Fernsehen Salzburg FS1.

Gemeinsam mit Alex Naringbauer, Ausbildungsleiter von FS1, sammelten wir Ideen für das Filmprojekt, das wir auf die Beine stellen wollen. Dabei fiel oft der Begriff Bildung und aktuelles Geschehen aber auch das Thema Sprachen. Nach einer kurzen Einführung und Erklärung der Kamera und des Mikros starteten wir auch schon mit ein paar Kurzinterviews. Es war ganz schön amüsant uns selbst vor der Kamera zu erleben.

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Am Sonntag trafen wir uns zu einem neuen Dreh. Diesmal mit dem FS1-Mitarbeiter Martin Hasenöhrl, freischaffender Dokumentarfilmer und Trainer bei FS1. Auch diesmal gestalteten wir tolle Interviews, bei denen wir uns in unserer Muttersprache vorstellten. Jeder von uns erzählte außerdem etwas Persönliches von sich, etwa über soziales Engagement oder die Frage nach unserer Heimat. Außerdem versuchten wir uns auch in ein paar Einzelaufnehmen. Nach getaner Arbeit befassten wir uns noch mit dem Schnitt – gar nicht so einfach diese Schnipselei. Doch die Arbeit hat sich gelohnt und unser erstes Kurzvideo kann sich sehen lassen!

Ein Bericht von Myroslava Mashkarynets

 

Young Leadership Seminar – Deutschland – Wir waren dabei!

Am 6. Dezember 2013 war es endlich so weit. Es ging nach Boveden bei Göttingen zum Young Leadership Seminar der START-Stiftung in Deutschland. Auch wir, die österreichischen StipendiantensprecherInnen nahmen daran teil.

Am Freitag (6.12.2013) reisten wir an. Die erste gemeinsame Aktivität war das Abendessen. Zum ersten Mal lernte ich die deutschen Stipendiaten und Stipendiatinnen kennen.
Danach stand das Abendprogramm am Plan. Es wurden allgemeine Themen zu Deutschland besprochen. Um auch Österreich miteinzubringen überlegten wir uns im Vorhinein, was wir an diesem Abend beitragen könnten. Unsere Wahl fiel auf eine allgemeine Präsentation. So stellten wir START in Österreich und in den einzelnen Bundesländern vor. Im Anschluss dazu, zeigte jeder und jede von uns ein Bild und erzählte, welches Erlebnis er mit diesem Bild verbindet. Wir wollten den deutschen StipendiantInnen näher bringen, was START für uns bedeutet. Dies kam sehr gut bei allen an.

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Am zweiten Tag besuchten wir geblockt zwei Seminare. Wir durften uns aussuchen, welches wir belegen wollen. Ich entschied mich für „Gemeinsam zum Ziel – motivierend führen und kommunizieren“ und „Kreative Zukunftsgestaltung – Visionen und Strategien entwickeln“. Beide Seminare waren sehr hilfreich und für die Funktion als Gruppenleiterin wichtig. Wir lernten viel Neues dazu, das wir in unserem Amt auch brauchen können. Es war nicht so aufgebaut, dass der Seminarleiter vortrug und wir zuhörten, sondern wir gestalteten aktiv das Seminar gemeinsam und tauschten uns untereinander aus. Diese Erfahrungen und Kompetenzen, die ich auf den Seminaren gelernt habe, werde ich auf meinen weiteren Weg mitnehmen. Wir haben uns nicht nur Wissen für eine Gruppenleitung angeeignet, sondern lernten auch viel für das Leben dazu. Vor allem das Seminar „Zukunftsgestaltung“ hat mich dazu angeregt, noch mehr über meine Zukunft nachzudenken und mir klare, doch messbare Ziele zu setzten, die realistisch zu erreichen sind.

Den zweiten Abend durften wir zum Teil selber gestalten. In Gruppen überlegten wir uns ein Konzept, welches wir dann umsetzten. Das Ergebnis war ein bunter Spiele- und Theaterabend. Wir haben viel gelacht und Spaß gehabt.
Danach gab es einen spontanen Diskoausklang, wo wir regelrecht eine musikalische Kulturexplosion erlebten. Wir haben uns gegenseitig verschiedene Volkstänze beigebracht und gemeinsam getanzt. Zwischen durch gab es immer wieder Auftritte, von zwei Stipendianten, die in einer Gruppe Breakdance tanzen. Es war ein sehr ereignisreicher und lustiger Abend.

Am Sonntag kam dann der traurige Teil des Seminarwochenendes – das Verabschieden. Es fiel uns sehr schwer Abschied zu nehmen, da wir viele Leute ins Herz geschlossen haben und neue Freundschaften geknüpft haben und nicht genau wissen, wann wir uns wiedersehen.
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Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich dieses Wochenende motiviert hat, weiter zu machen. Ich habe viele wundervolle StipendantInnen kennen gelernt und bin mit den mir schon bekannten noch enger zusammengewachsen. Jeder hat einen anderen Charakter und eine andere Persönlichkeit, dennoch haben wir eines gemeinsam – unser Engagement, unsere Zielstrebigkeit und unsere Kulturenvielfalt. Gemeinsam sind wir START.

Solche Veranstaltungen inspirieren mich. Sie geben mir das Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin und bestärken mich weiterzumachen. Wir alle sind auf dem richtigen Weg und jeder ist gut in dem, was er macht. Wir sind alle intelligent und schlau und können voneinander lernen. Es ist immer wieder eine Ehre für mich, an solchen Seminaren teilzunehmen. Es ist schwer in Worte zu fassen, was uns START mit solchen Treffen bietet. Nicht nur Bildung, sondern auch Gefühle, Persönlichkeitsentwicklung und Freundschaften.

Amela Garibovic, START-Oberösterreich

Wo die Energie herkommt – zu Besuch bei der Salzburg AG

Frühmorgens wenn der Radiowecker sein erstes Lied trällert, das Licht angeknipst und die Kaffeemaschine angeworfen wird, liefert den Strom dazu die Salzburg AG. Die Zentralheizung hat das Zimmer bereits wohlig temperiert – auch ein Service der Salzburg AG. Warmes Wasser zum Zähneputzen und der Bus, der in die Schule fährt – wieder die Salzburg AG.  Im Internet surfen und fernsehen kann man übrigens auch noch mit der Salzburg AG. Am Freitag 08. November 2013 nützen die START-StipendiatInnen die Gelegenheit und nahmen Salzburgs wichtigsten Infrastruktur und Energieanbieter genau unter die Lupe.

Die Salzburg AG ist aber mit rund 2.000 MitarbeiterInnen auch einer der größten Arbeitgeber der Region und seit 2011 START-Salzburg Pate. Spannende Einblicke in die Organisationsstruktur und berufliche Möglichkeiten gewährte Diversity-Beauftragte Judith Ungeringer. Alles rund ums Thema Energieeffizienz, das Stromsparen allein noch zu wenig ist, um den Planeten zu retten und was „Smart Grids“ sind erklärte im Anschluss Hermann Grießner von den Energieberatern der Salzburg AG. Danach staunten die START-StipendiatInnen nicht schlecht, als sie das beeindruckende Heizkraftwerk Mitte von innen erkunden durften. Den Abschluss des abwechslungsreichen Programms bildete der Workshop von Personalist Peter Steiner, der über Praktikumsmöglichkeiten informierte und wichtige Hinweise rund um die richtige Bewerbung gab.
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START- Salzburg und die StipendiatInnen bedanken sich auch bei Mag. Stefanie Amann für die Gestaltung dieses interessanten Besuchs in der Salzburg AG.

START Salzburg StipendiatInnen mit Lungauer Museumsjugend in eisiger Höhe

Vergangenen Sonntag verbrachten 12 START Salzburg SchülerInnen gemeinsam mit der Museumsjugend Tamsweg den Nationalfeiertag in Werfen (Salzburg).

Im Rahmen der im April stattgefundenen START-LungauTour (Musizieren mit Die Querschläger), die von  START Stipendiatin Mehanaz Kabir, Mitglied der Tamsweger Museumsjugend, organisiert wurde,  gab es ein erstes Meet & Greet mit dem Lungauer Museumsverein.

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Durch die entstandene Verbindung mit der Museumsjugend wurde erstmals ein gemeinsamer Ausflug organisiert.

Schon früh am Morgen fanden sich 12 START StipendiatInnen und über 20 Kinder und Jugendliche der Museumsjugend an der Talstation der Eisriesenwelt in Werfen ein. Nach einer atemberaubenden Gondelfahrt zum Fuße der Höhle, hieß es dann „Jacken zu – Mütze auf- und Magnesium-Licht an“.

Bei Null Grad erkundete die Gruppe einzigartige Eiskonstellationen, wie z.B. die „Eisorgel“ oder den „Mörkgletscher“. Insgesamt wurden dabei 134 Höhenmeter (das entspricht einem 40-stöckigem Hochhaus) und ca. 1400 Stufen überwunden.

Um das facettenreiche Werfen mit seiner imposanten Bergkulisse zu bewundern, ging es nach einer kleinen Rast hinauf zur mittelalterlichen Burg Hohenwerfen. Eine Führung durch die 900 Jahre alte Wehrburg  öffnete ihre Toren u.a. zur Burgkapelle,  zur Pechküche und zum Glockenturm.

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Der gemeinsame „Betriebsausflug“ von START Salzburg und der Tamsweger Museumsjugend war nicht nur  von traumhaftem Herbstwetter gesegnet, sondern auch von sehr viel Spaß (und Muskelkater).

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Jugend-vor-Armutskonferenz am 14. 10. 2013

Am 14.10.2013 nahmen die START Salzburg Stipendiatinnen Anna, Bouschra und Miri auf Einladung von Edda Böhm-Ingram, Bereichsleiterin Soziale Arbeit der Salzburger Caritas, an der Jugend-vor-Armutskonferenz teil.

Hier ein Erfahrungsbericht von Anna:

 Jugend-vor-Armutskonferenz am 14. 10. 2013

Am 14. 10. 13 fand die erste Jugend-vor-Armutskonferenz in Salzburg statt. Das ist eine tolle Idee. Hier zeigt die Politik, dass sie Interesse an der Meinung der Jugendlichen hat.
Es war ein sehr interessanter und informationsreicher Tag, bei dem man durch verschiedene Diskussionen und Meinungen einen tieferen Einblick, über verschiedenste Themen, wie z.B. Wirtschaft, Integration, usw. in die Armut bekommen konnte. Wir haben uns eine Einführung bekommen. Die Einführung begann unerwartet und sehr überzeugend. Zwei Schauspieler versuchten darzustellen was ARM sein heißt. Ist es so, dass man ohne Perspektive arm ist oder eher, dass wenn man arm ist, keine Perspektive hat? Die Armut heute und früher wurde verglichen und ich konnte einen tollen Einblick in das, auf uns zukommende Thema, bekommen.

Nach der Einführung wurden wir in Gruppen geteilt und haben ein Spiel gemacht. Am Ende konnte man sehen, wie die Lebensschichten im Alltag aufgeteilt sind und auch wer welchen Lebensstandard gerne hätte. Als wir dann in unsere Gruppen zugeteilt wurden, fingen wir an zu diskutieren. Ich war in der Gruppe Integration. Wir verbrachten eine Zeit lang auf dem Gebiet Asyl. Ein interessantes Thema zu dem jeder eine andere Meinung hatte. Es kam zu „Auseinandersetzungen“ und interessanten Konfliktdarstellungen, somit bekam man zusätzlich einen Einblick in die verschiedenen Schichten. Als wir es schafften vom Thema Asyl zum Thema Armut überzuspringen, gelang es uns einige Fragen zusammenzustellen, die wir am Ende unserer Landesrätin Mag. Martina Berthold stellen konnten. Sie versuchte uns die Fragen so gut als möglich zu beantworten und auf das Thema wirklich einzugehen. Als dann die Fragen beantwortet waren, wurde uns gesagt, dass die Fragen zur wirklichen Armutskonferenz am 15. 10. 2013 mitgenommen werden und somit wurden wir zum gemeinsamen Mittagessen entlassen.

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Das erste START-Bildungsseminar im neuen Schuljahr!

Am 20. September trafen sich 97 StipendiatInnen zum ersten Bildungsseminar im Schuljahr 2013/14. Die StipendiatInnen aus Wien, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich besuchten Workshops zu den Themen: Rhetorik und Präsentation, Selbstbewusstsein und Auftreten, Gruppe und Konflikt und Einführung in wissenschaftliche Textarbeit. Die TrainerInnen Astrid Roenig, Michael Hamberger, Thomas Gimesi, Sonja Rasmy, Markus Hopf, Karin Pilsa, Stella Hiesmayr, Birgit Huemer standen mit Rat und Tat zur Seite und konnten den StipendiatInnen nützliche Werkzeuge für die Zukunft mitgeben.

Neben den intensiven Seminareinheiten hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, StipendiatInnen aus anderen Bundesländern kennen zu lernen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Besonders für die neuen StipendiatInnen war es spannend, die START-Gemeinde mit ihren Gepflogenheiten kennen zu lernen.

„Die Stipendianten und Stipendiantinnen haben uns Oberösterreicher sofort aufgenommen und integriert. Das Seminar über Präsentationstechniken war sehr hilfreich. In Zukunft wissen wir, wie wir selbstbewusst bei Referaten auftreten können. Ich habe die viele „Stipis“ lieb gewonnen und hoffe auf viele gemeinsame Aktivitäten.“ Amela/START-OÖ

Bei der diesjährigen Bundesländerchallenge am Freitag wurden Wettkämpfe im Schuhmemory, Wäscheklammern-Sammeln, Buchstabierwettbewerb, Dosenstapeln und anderen Bewerben ausgetragen. Beim Finale im Wäscheklammern-Sammeln übernahm START-Salzburg die Führung und konnte den Sieg für sich entscheiden. Titelverteidiger START-Vorarlberg musste sich nach der letzten Runde mit Platz 3 zufrieden geben, START-Wien erreichte Platz 2 und START-Oberösterreich Platz 4. Wir gratulieren der START-Gruppe aus Salzburg zum Sieg!

Am Samstag wurden die neuen Stipendiatensprecher/innen vorgestellt: für START-Wien: Jaspal und Lisa, für START-Vorarlberg: Aleks und Edona , für START-Salzburg: Mechi und Myroslava und für START-Oberösterreich: Amela und Ahmet.

Interessante Beiträge kamen von jenen StipendiatInnen, die uns an ihren Erfahrungen teilhaben ließen: den Sommercampus 2013, das salzburger Almwochenende, BFTF in den USA, ein Schuljahr in Canada, Besuche in Afghanistan und Pakistan und über den Redewettbewerb „Sag´s Multi“. Nach einer kurzen Vorstellung des talentierten Pianisten Bence wurden  die Stipis noch mit einer Gruselgeschichte von Miri überrascht.

 „Das Bildungsseminar des heurigen Jahres fand ich sehr spannend und lehrreich. Vor allem habe ich mich mit neuen Stipendiaten sehr gut verstanden. Dieses Seminar wird mir im privaten und beruflichen Leben sehr viel helfen. Ich meine, dass man bei START sehr viel lacht und immer zusammen bleibt. Man versteht sich. Das Bildungsseminar ist eine Möglichkeit sich weiterzubilden, miteinander Spaß zu haben und einander kennenzulernen.“ Ashraf/START-Wien

Neben der Vorstellung der neuen START-Mitarbeiterinnen Clara Pospischil und Magdalena Rainer wurden zwei START-Mitarbeiterinnen – Sahire Bozkurt und Ina Wohlrabb – verabschiedet. Wir bedanken uns für ihren großen Einsatz für START und wünschen Ihnen das Allerbeste auf ihrem Weg!

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Das START-Trainerteam

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Die neuen Stipi-SprecherInnen

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Das Schuh-Memory

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Networking

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Kennenlernen

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Seminar

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Siegerehrung Bundesländerchallenge

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Wahrer Einsatz!