START Salzburg StipendiatInnen mit Lungauer Museumsjugend in eisiger Höhe

Vergangenen Sonntag verbrachten 12 START Salzburg SchülerInnen gemeinsam mit der Museumsjugend Tamsweg den Nationalfeiertag in Werfen (Salzburg).

Im Rahmen der im April stattgefundenen START-LungauTour (Musizieren mit Die Querschläger), die von  START Stipendiatin Mehanaz Kabir, Mitglied der Tamsweger Museumsjugend, organisiert wurde,  gab es ein erstes Meet & Greet mit dem Lungauer Museumsverein.

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Durch die entstandene Verbindung mit der Museumsjugend wurde erstmals ein gemeinsamer Ausflug organisiert.

Schon früh am Morgen fanden sich 12 START StipendiatInnen und über 20 Kinder und Jugendliche der Museumsjugend an der Talstation der Eisriesenwelt in Werfen ein. Nach einer atemberaubenden Gondelfahrt zum Fuße der Höhle, hieß es dann „Jacken zu – Mütze auf- und Magnesium-Licht an“.

Bei Null Grad erkundete die Gruppe einzigartige Eiskonstellationen, wie z.B. die „Eisorgel“ oder den „Mörkgletscher“. Insgesamt wurden dabei 134 Höhenmeter (das entspricht einem 40-stöckigem Hochhaus) und ca. 1400 Stufen überwunden.

Um das facettenreiche Werfen mit seiner imposanten Bergkulisse zu bewundern, ging es nach einer kleinen Rast hinauf zur mittelalterlichen Burg Hohenwerfen. Eine Führung durch die 900 Jahre alte Wehrburg  öffnete ihre Toren u.a. zur Burgkapelle,  zur Pechküche und zum Glockenturm.

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Der gemeinsame „Betriebsausflug“ von START Salzburg und der Tamsweger Museumsjugend war nicht nur  von traumhaftem Herbstwetter gesegnet, sondern auch von sehr viel Spaß (und Muskelkater).

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Jugend-vor-Armutskonferenz am 14. 10. 2013

Am 14.10.2013 nahmen die START Salzburg Stipendiatinnen Anna, Bouschra und Miri auf Einladung von Edda Böhm-Ingram, Bereichsleiterin Soziale Arbeit der Salzburger Caritas, an der Jugend-vor-Armutskonferenz teil.

Hier ein Erfahrungsbericht von Anna:

 Jugend-vor-Armutskonferenz am 14. 10. 2013

Am 14. 10. 13 fand die erste Jugend-vor-Armutskonferenz in Salzburg statt. Das ist eine tolle Idee. Hier zeigt die Politik, dass sie Interesse an der Meinung der Jugendlichen hat.
Es war ein sehr interessanter und informationsreicher Tag, bei dem man durch verschiedene Diskussionen und Meinungen einen tieferen Einblick, über verschiedenste Themen, wie z.B. Wirtschaft, Integration, usw. in die Armut bekommen konnte. Wir haben uns eine Einführung bekommen. Die Einführung begann unerwartet und sehr überzeugend. Zwei Schauspieler versuchten darzustellen was ARM sein heißt. Ist es so, dass man ohne Perspektive arm ist oder eher, dass wenn man arm ist, keine Perspektive hat? Die Armut heute und früher wurde verglichen und ich konnte einen tollen Einblick in das, auf uns zukommende Thema, bekommen.

Nach der Einführung wurden wir in Gruppen geteilt und haben ein Spiel gemacht. Am Ende konnte man sehen, wie die Lebensschichten im Alltag aufgeteilt sind und auch wer welchen Lebensstandard gerne hätte. Als wir dann in unsere Gruppen zugeteilt wurden, fingen wir an zu diskutieren. Ich war in der Gruppe Integration. Wir verbrachten eine Zeit lang auf dem Gebiet Asyl. Ein interessantes Thema zu dem jeder eine andere Meinung hatte. Es kam zu „Auseinandersetzungen“ und interessanten Konfliktdarstellungen, somit bekam man zusätzlich einen Einblick in die verschiedenen Schichten. Als wir es schafften vom Thema Asyl zum Thema Armut überzuspringen, gelang es uns einige Fragen zusammenzustellen, die wir am Ende unserer Landesrätin Mag. Martina Berthold stellen konnten. Sie versuchte uns die Fragen so gut als möglich zu beantworten und auf das Thema wirklich einzugehen. Als dann die Fragen beantwortet waren, wurde uns gesagt, dass die Fragen zur wirklichen Armutskonferenz am 15. 10. 2013 mitgenommen werden und somit wurden wir zum gemeinsamen Mittagessen entlassen.

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Das erste START-Bildungsseminar im neuen Schuljahr!

Am 20. September trafen sich 97 StipendiatInnen zum ersten Bildungsseminar im Schuljahr 2013/14. Die StipendiatInnen aus Wien, Vorarlberg, Salzburg und Oberösterreich besuchten Workshops zu den Themen: Rhetorik und Präsentation, Selbstbewusstsein und Auftreten, Gruppe und Konflikt und Einführung in wissenschaftliche Textarbeit. Die TrainerInnen Astrid Roenig, Michael Hamberger, Thomas Gimesi, Sonja Rasmy, Markus Hopf, Karin Pilsa, Stella Hiesmayr, Birgit Huemer standen mit Rat und Tat zur Seite und konnten den StipendiatInnen nützliche Werkzeuge für die Zukunft mitgeben.

Neben den intensiven Seminareinheiten hatten die SchülerInnen die Möglichkeit, StipendiatInnen aus anderen Bundesländern kennen zu lernen, sich auszutauschen und zu vernetzen. Besonders für die neuen StipendiatInnen war es spannend, die START-Gemeinde mit ihren Gepflogenheiten kennen zu lernen.

„Die Stipendianten und Stipendiantinnen haben uns Oberösterreicher sofort aufgenommen und integriert. Das Seminar über Präsentationstechniken war sehr hilfreich. In Zukunft wissen wir, wie wir selbstbewusst bei Referaten auftreten können. Ich habe die viele „Stipis“ lieb gewonnen und hoffe auf viele gemeinsame Aktivitäten.“ Amela/START-OÖ

Bei der diesjährigen Bundesländerchallenge am Freitag wurden Wettkämpfe im Schuhmemory, Wäscheklammern-Sammeln, Buchstabierwettbewerb, Dosenstapeln und anderen Bewerben ausgetragen. Beim Finale im Wäscheklammern-Sammeln übernahm START-Salzburg die Führung und konnte den Sieg für sich entscheiden. Titelverteidiger START-Vorarlberg musste sich nach der letzten Runde mit Platz 3 zufrieden geben, START-Wien erreichte Platz 2 und START-Oberösterreich Platz 4. Wir gratulieren der START-Gruppe aus Salzburg zum Sieg!

Am Samstag wurden die neuen Stipendiatensprecher/innen vorgestellt: für START-Wien: Jaspal und Lisa, für START-Vorarlberg: Aleks und Edona , für START-Salzburg: Mechi und Myroslava und für START-Oberösterreich: Amela und Ahmet.

Interessante Beiträge kamen von jenen StipendiatInnen, die uns an ihren Erfahrungen teilhaben ließen: den Sommercampus 2013, das salzburger Almwochenende, BFTF in den USA, ein Schuljahr in Canada, Besuche in Afghanistan und Pakistan und über den Redewettbewerb „Sag´s Multi“. Nach einer kurzen Vorstellung des talentierten Pianisten Bence wurden  die Stipis noch mit einer Gruselgeschichte von Miri überrascht.

 „Das Bildungsseminar des heurigen Jahres fand ich sehr spannend und lehrreich. Vor allem habe ich mich mit neuen Stipendiaten sehr gut verstanden. Dieses Seminar wird mir im privaten und beruflichen Leben sehr viel helfen. Ich meine, dass man bei START sehr viel lacht und immer zusammen bleibt. Man versteht sich. Das Bildungsseminar ist eine Möglichkeit sich weiterzubilden, miteinander Spaß zu haben und einander kennenzulernen.“ Ashraf/START-Wien

Neben der Vorstellung der neuen START-Mitarbeiterinnen Clara Pospischil und Magdalena Rainer wurden zwei START-Mitarbeiterinnen – Sahire Bozkurt und Ina Wohlrabb – verabschiedet. Wir bedanken uns für ihren großen Einsatz für START und wünschen Ihnen das Allerbeste auf ihrem Weg!

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Das START-Trainerteam

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Die neuen Stipi-SprecherInnen

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Das Schuh-Memory

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Networking

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Kennenlernen

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Seminar

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Siegerehrung Bundesländerchallenge

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Wahrer Einsatz!

Neue START-StipendiatInnen in der Mozartstadt

6 engagierte Schülerinnen und Schüler können sich seit September zur 4. Generation von START Salzburg dazuzählen.
Als stolze BesitzerInnen der START-IT-Erstausrüstung (Laptop, Drucker & Software) bestreiten sie nun seit September den Alltag in der START Salzburg Community.
Beim Meet & Greet mit den „alten“ START StipendiatInnen konnten sie nicht nur die Regeln und Pflichten der START-StipendiatInnen kennenlernen, sondern konnten auch gleich in das Salzburgerische START Flair dank Fotoshooting im Mirabellgarten tauchen.
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Wir heißen die neuen START Salzburg StipendiatInnen herzlich willkommen und freuen uns, sie in der im Herbst stattfindenden START-Aufnahmezeremonie offiziell begrüßen zu dürfen.

Hüttengaudi & Aufkranzen zum STARTen

Von 16. bis 18. August verbrachten einige START Salzburg & Wien StipendiatInnen ein lustiges und
erlebnisreiches Wochenende auf der Loferer Alm.
Dank Familie Holzer war es möglich einen original „Kasa“ („Lippenkasa“ = Almhütte) zu beziehen, der nicht nur für
urige Stimmung sorgte, sondern auch 11 Kühe im Stall als Nachbarn beherbergte.
Mit einer großen Pfanne „Kaasnockn“ stärkte man sich für die großen Wandertouren auf das
bekannte Schwarzeck und als abschließende Gipfelbesteigung auf das Grubhörndl mit Wanderführer
Marco Göhrmann.

Ein großes Highlight blieben jedoch die Kühe, sozusagen das Matriarchat, auf der Alm. Am Samstag
wurden die zukünftigen Almöhis und Almbäuerinnen zum „Aufkranzen“, sprich Herstellen von
Furkeln, von Senner Klaus Leitinger, „Anderlbauer“, eingeladen.
Nach anfänglicher Probierphase kristallisierten sich schnell weitere Talente von so manchen
StipendiatInnen heraus: das Basteln von Furkel-Sternen mit Holzbändern („Gschobert“).
Als weiteres Highlight durften die Schülerinnen und Schüler vom Senner produzierten Käse
„einlegen“ und je nach Lust und Laune mit Gewürzen verfeinern.
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Die Loferer Alm, auf der sich Fuchs und Gans, bzw. Pinzgauer Kühe, Ziege „Dolores“ und Schaf
„Lambo“ noch „Gute Nacht“ sagen, bot den START StipendiatInnen und den Landeskoordinatorinnen
eine Bandbreite von Naturerlebnis, rustikaler Kulinarik und sportlicher Betätigung.
Mit frischer Almluft gestärkt, verabschiedeten sich die START StipendiatInnen mit einer letzten
Jodelrunde von der Alm und sehen zuversichtlich in die immer näher kommende Schulzeit.
Wer die START-Furkeln live und in Farbe betrachten möchte, ist herzlichst zum Almabtrieb, am
Samstag, 7. September, in Lofer eingeladen. Getragen wird die START-Furkel übrigens von einer eigens
gewidmeten Kuh, sozusagen einer START-Integrationskuh.

„ZukünftICH gemeinsam gestalten“ – Bericht vom START-SommerCampUs in St. Peter Ording

Die eigene Zukunft in die Hand nehmen und aktiv gestalten – das ist den meisten von uns sehr wichtig. Aber wie kann das konkret aussehen? Was kann eine einzelne Person bewirken und wie kann man die eigenen Ideen effektiv umsetzen? Der erste START-SommerCampUs 2013 bot 120 StipendiatInnen aus Deutschland und Österreich an acht intensiven Tagen vielfältige Gelegenheiten, über diese zentrale Fragestellungen nachzudenken, gemeinsam darüber zu diskutieren, Neues zu lernen, Ideen zu entwickeln und Anregungen für ihre Umsetzung zu sammeln.

In 11 parallel laufenden Workshops zu so unterschiedlichen Themen wie „Politische Zukunft durch Streetart gestalten“, „Moral der Zukunft“ oder „Juristische Ansprüche auf Zukunft und Teilhabe“ bekamen die Stipendiaten von leistungsstarken Studierenden, Doktoranden und Experten aus der Praxis fachlichen Input, Denkanstöße und Strategien an die Hand. Sie konnten aber auch selbst Themen auf die Agenda setzen und in Kleingruppen in so genannten CampTanks gemeinsam bearbeiten. Die Ergebnisse wurden am Ende der Woche der Gesamtgruppe vorgestellt, z.B. in Form eines selbst gedrehten Kurzfilms wie bei der Gruppe „Umgang mit Informationen in der Mediengesellschaft“. Die Gruppe wurde von Asif, einem START-WIen Stipendiaten co-geleitet.

Gelegenheit für einen spannenden Austausch im großen Plenum bot auch das Podiumsgespräch mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis zum Thema „Gegen den Trend: Wie können Jugendliche zu mehr sozialem Engagement motiviert werden?“.

Neben der intensiven inhaltlichen Arbeit blieb noch Zeit, das herrliche Wetter und die unmittelbare Nähe zur Nordsee zu genießen. Auch wenn sich viele Stipendiaten an die Tücken der Gezeiten zunächst gewöhnen mussten, konnten sie in ihren freien Stunden, bei der Strandolympiade oder bei den Exkursionsmöglichkeiten wie Kitesurfen oder Strandsegeln die Vorzüge einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands auskosten. Alles in allem waren es sehr spannende acht Tage mit vielen gemeinsamen Erlebnissen und einem intensiven Programm, das dennoch genügend Freiraum für Mitgestaltung, Austausch oder einfach nur gemeinsame Stunden in der Sonne bot.

Auch wenn das Erleben vor Ort viel schöner ist, vermittelt unsere Bildergalerie zum ersten START-SommerCampUs einen kleinen Einblick in dieses erlebnisreise neue Bildungsformat, das wir in den nächsten Jahr auf jeden Fall erneut anbieten werden.

Bericht, Fotos, Links: © START-Stiftung
http://start-stiftung.de/service/archiv/detailansicht-news/article/zukuenftich-gemeinsam-gestalten-erfolgreicher-auftakt-fuer-den-start-sommercampus-in-st-peter.html

START Salzburg on PinzgauTour

Eine spannende Odyssee quer durch den größten Gau Salzburgs

Nach einer erfolgreichen LungauTour im April, war es nahe-liegend auch den Heimatgau unserer Stipendiatin Tomi genauer unter die Lupe zu nehmen.

Auf Einladung von Landesrätin a.D. Tina Widmann eröffneten die StipendiatInnen gemeinsam mit der Brauchtumsgruppe St. Koloman das schon zum zweiten Mal stattfindende Fest der Kulturen in Zell am See. Neben dem „Sunn Obilossa“ wurden auch neue Variationen des 7-Schritts vorgezeigt.

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Besonders freut es die Stipis, dass neben Tina Widmann auch Erwin Eiersebner von der Abteilung Migration Land Salzburg, das Fest besuchte. Als krönender Abschluss tanzten alle, ob jung oder alt, ob StipentdiatIn oder TauglerIn, zu albanischen, kroatischen und österreichischen Klängen. Nach kurzer nächtlicher Regenerationspause wartete Samstagmorgen schon das nächste Abenteuer auf die START StipendiatInnen.

Gemeinsam mit der Brauchtumsgruppe St. Koloman und Katrin Bernd, die extra aus Wien für die PinzgauTour anreiste, ging es mit dem Reisebus nach Königsleiten in die Zillertal Arena um sich den heimischen Klängen des Jodelns anzunehmen. Christian Eder, Jodel-Guide mit Herz und Seele, führte uns auf 2.200 Meter in die schneebedeckte Bergkulisse , die dank ihres wunderbaren Panoramas unsere Herzen beglückte.

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Die  abenteuerlichen Wanderung durch (Tief)Schnee – und das Ende Juni!) führte die StipendiatInnen zum Gipfel um dort gemeinsam mit Jodel-Profi Eder ihren ersten Jodler einzustudieren.

Nach einer lustigen, musikalischen, später-Muskelkater-einbringenden Jodelwanderung sind alle START-StipendiatInnen und Taugler stolze Gesangsprofis von 4 Jodlerln: „Holadarateitulja“, „Drio-Drio-ho-heho“, uvm.

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Als krönenden Abschluss besuchten die Stipis die „Loferer Passion“  von Komponist Cesar Bresgen in der Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal. Das Schaustück wird nur alle fünf Jahre aufgeführt und durch die Mitwirkung junger Menschen  als Musiker und Schauspieler ist es zum wichtigen Bestandteil der Pinzgauer Gemeinde geworden.

Müde, unter Muskelkater leidend, etwas heiser vom Jodeln, aber glücklich und zufrieden kehrte START Salzburg am Sonntag Abend wieder in die Stadt Salzburg zurück.

Ein besonderer Dank geht an Tina & Paul Widmann, Christian Eder und dem Kirchenwirt Unken!

Hier finden Sie einen Artikel der Salzburger Nachrichten über unseren Auftritt beim Fest der Kulturen.

2. START-Österreich Jahrestreffen in der Wildschönau

Die START-Familie traf zum zweiten Mal  in Tirol zusammen!

Ein START-Jahr neigt sich wieder dem Ende zu- und über 80 StipendiatInnen  aus Salzburg, Vorarlberg,  Wien, und -zum ersten Mal- auch aus Deutschland, zahlreiche Alumni und das START-Team nutzten die Möglichkeit zum Wiedersehen.

Nachdem alle eingetroffen waren, ging es gleich mit einer bunten Kennenlernrunde  und einem kleinen Willkommensgeschenk für alle TeilnehmerInnen los: START-Österreich Jahrestreffen-T-Shirts für alle! Wir starteten mit der  2. Bundesländerchallenge in das Wochenende, bei dem sich die einzelnen Bundesländer, Alumni und Landeskoordinatorinnen bei verschiedenen Aufgabenstellungen zu Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit, Kreativität und  Ausdauer beweisen mussten. Nach langem Kopf-an-Kopf rennen stand die Siegergruppe fest: Herzliche Gratulation an die SalzburgerInnen!

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Am zweiten  Tag standen die zahlreichen Workshops, die von StipendiatInnen für StipendiatInnen organisiert wurden und sämtliche Interessensbereiche abdeckten- ein Überlick:  Mathematik-Olympiade (Workshopleiter: Bence Horvath), „How to play Cup-songs“ (Workshopleiterin: Rahma Yasin), Fotografie (Sümeyye Orhan), Geocaching (Stefan Mirkovic), Arabisch für AnfängerInnen (Yasmin Seleem),  Karate-Judo Mix (Hava Borchasvilli), „How to make Kaiserschmarrn?“(Bathkurel Khurelbatar), Fußballturnier (Feride Günes),  „Start()s come out“-Tanzen (Cansu Yildiz), „Reden- die Kraft des Wortes“ (Myroslava  Mashkarynets), Beachvolleyball (Gülüzar Bozkurt), Anleitende Meditation (Farzaneh  Sadeghyar).

Wir gratulieren den WorkshopleiterInnen zur erfolgreichen Umsetzung und sagen danke für das bunte Angebot!

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Bei der Abendveranstaltung, das unter dem Motto ‚rot-weiß-rot‘ stand und sich im Dresscorde besonders gut wiederspiegelte-  war Zeit für die Verkündung der Highlights:

Die Begrüßungsrede hielt Herr Dr. Aslak Petersen, der Obmann des Vereins START-Stipendien Österreich und bereits zum zweiten Mal als Gast beim Jahrestreffen dabei.

StipendiatInnensprecherInnen ließen mit kreativen Beiträgen das  START-Jahr in ihrer Region revue passieren und boten somit einen Einblick in das START-Geschehen in ihrem Bundesland.

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Anschließend wurden die frischen MaturantInnen gefeiert, die ihre letzten Prüfungen wenige Tage zuvor abgelegt hatten… Mit 4 MaturantInnen aus Salzburg, 8 aus Vorarlberg und 11 aus Wien schlossen mit Ende dieses Schuljahres 23 StipendiatInnen das START-Programm erfolgreich ab. Sie haben großartige Pläne für ihren weiteren Bildungsweg und  glücklicherweise bleiben sie als START-Alumni dem START-Netzwerk erhalten.

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Der Vorstand des START-Alumni Vereins war ebenfalls vor Ort und nutzte die Möglichkeit um das Angebot und Unterstützungsmöglichkeiten durch den Verein vorzustellen.

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Die Ergebnisse der spannenden Wahl der VerbundsprecherInnen für das nächste Schuljahr wurde verkündet: Der neue Verbundssprecher ist Bogdan Hrnjak aus Wien und  wird von Cansu Yildiz als Stellvertreterin unterstütz. Wir gratulieren dem neuen Team und wünschen eine gute Zusammenarbeit! Denn die Aufgaben  der VerbundsprecherInnen gehen über die Grenzen der eigenen Bundesländer hinaus, sie sind AnsprechpartnerInnen für alle StipendiatInnen, zuständig für die Organisation bundesländerübergreifender Veranstaltungen und repräsentieren die österreichischen StipendiatInnen bei Veranstaltungen in Deutschland.

Nach dem Grillfest konnte man gemütlich beim Lagerfeuer plaudern, oder die Hüften zur internationalen Disco schwingen; einige ließen sich auch diesmal nicht die Chance nehmen, die mittlerweile zum START-Klassiker gewordenen Spiele „Werwolf“, Uno und Ligretto zu spielen.

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Am letzten Tag des Wochenendes fand ein inhaltlicher Workshop unter dem Titel ‚Engagement aus unserer Perspektive‘ statt: In bunt durchgemischten Gruppen  und unter der Leitung von Alumni   setzten sich die StipendiatInnen mit der Bedeutung des Begriffs „Engagement“ auseinander, diskutierten über ihre gesellschaftspolitische  Anliegen und arbeiten Gründe aus, warum es sich lohnt für diese einzusetzen.

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Ein actionreiches START-Jahrestreffen  ging somit zu Ende – wir ließen das Jahr Revue passieren, schlossen neue Bekanntschaften und  vertieften Freundschaften, nutzten den  Raum zum Austausch und merkten, dass das Abschiednehmen wieder schwer fiel…  Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Das START-Team bedankt sich bei allen UnterstützerInnen, die dieses Wochenende mit ihrem Einsatz bereichert haben und wünscht erholsame Ferien!

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