PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg sucht StipendiatInnen

P R E S S E I N F O R M A T I O N

START-Vorarlberg sucht Stipendiaten

Stipendienprogramm vergibt an engagierte Schüler mit Migrationshintergrund neue Stipendienplätze – die Bewerbungsfrist läuft bis 29. Mai 2016

Bregenz, am 08.04.2016 – Bereits zum achten Mal werden an Schüler und Schülerinnen mit ausländischen Wurzeln, die eine allgemein bildende höhere Schule (AHS) oder berufsbildende höhere Schule (BHS) besuchen, START-Stipendien vergeben. Auch Lehrlinge mit Matura und Flüchtlinge können sich für einen der freien Plätze bewerben. Auf dem Programm stehen unter anderem Bildungsseminare, Coachings, Bildungsreisen und Exkursionen. Zudem stellt START-Vorarlberg jedem Stipendiaten einen eigenen Laptop und monatlich 100 Euro Bildungsgeld zur Verfügung.

Erfolgreiche Integration durch Bildung
„Mit der Vergabe der START-Stipendien fördern wir engagierte Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien und verbessern dadurch deren Entwicklungs- und Integrationschancen“, erklärt Sandra Haid, Landeskoordinatorin von START-Vorarlberg. Im Rahmen von vielfältigen Weiterbildungsseminaren bietet das Stipendienprogramm den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Talente zu stärken und neue Zukunftsperspektiven zu schaffen. Die Schülerinnen und Schüler profitieren vom abwechslungsreichen Angebot des Vereins und der finanziellen Unterstützung für Nachhilfe, Sprachreisen und zusätzlichen Fortbildungen.

Weg zur Selbstständigkeit
„Wir achten bei der Auswahl der Bewerber und Bewerberinnen neben guten schulischen Leistungen auch auf soziales Engagement“, schildert Haid. Wie erfolgreich sich die Förderung auf die jungen Menschen auswirkt, beweist Regine Maglantay. Die Vorarlbergerin mit philippinischen Wurzeln ist seit Herbst 2014 im Programm. Sie besucht das Gymnasium Gallus und bereitet sich derzeit auf die Matura vor. „Ich möchte im Herbst mein Medizin-Studium in Innsbruck beginnen“, erzählt Regine und ergänzt: „START-Vorarlberg hat mir die Möglichkeit gegeben, mich mehr zu öffnen. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich durch die Unterstützung selbstbewusster und selbstständiger bin.“

Das START-Stipendienprogramm gibt es neben Vorarlberg mittlerweile in Wien, Salzburg, Oberösterreich und ab Herbst auch in Niederösterreich. Derzeit werden österreichweit 100 engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund im Programm betreut, mehr als 150 junge Menschen haben das START-Programm bereits erfolgreich abgeschlossen.

Bildung fördern
Dass sich das START-Förderprogramm in Vorarlberg bewährt, zeigen die Zahlen: Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2009 durch die Piz Buin Stiftung haben mehr als 90 Prozent der ehemaligen Stipendiaten den akademischen Weg gewählt. „Die Erfolgsgeschichten unsere Stipendiaten sprechen für sich und beweisen, dass wir auch weiterhin durch Bildung in eine gelungene Integration investieren müssen“, betont Haid. Aktuell fördert der Verein 24 Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura. START-Vorarlberg wird von Spenden durch heimische Unternehmen und Privatpersonen unterstützt. Die Spenden kommen direkt den Schülern und Schülerinnen zugute und sind steuerlich absetzbar.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren unter www.start-stipendium.at

Bildtext: START-Vorarlberg unterstützt derzeit 24 Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura. Bewerbungen für das neue Schuljahr werden noch bis 29. Mai angenommen.
(Fotonachweis: START-Vorarlberg)

 

Wikopreventk
Mag. Caroline Wirth
E caroline.wirth@wikopreventk.com
T +43 5574 53333-21

Kontakt
START-Vorarlberg
Mag. Sandra Haid
E vorarlberg@start-stipendium.at
T +43 664 88657356

Bildmaterial

 START-Vorarlberg_schnitt START-Vorarlberg1.jpg
 START-Vorarlberg2 START-Vorarlberg2.jpg

PRESSEINFORMATION – Hoch hinaus für die neuen START-Stipendiat/innen

Hoch hinaus für die neuen START-Stipendiat/innen
Sieben Jahre Erfolgsbilanz für START-Vorarlberg – zwölf Jugendliche wurden für das neue Schuljahr nominiert und trafen sich zum Kennenlern-Tag im Ebnit.

Bregenz/Ebnit, am 11. September 2015 – Ein START-Stipendium ermöglicht Schüler/innen mit migrantischen Wurzeln beste Bildungsvoraussetzungen, die den Einstieg ins Berufsleben erleichtern und fördert junge Talente in ihrer Karriere. In diesem Jahr sind erstmals die männlichen START-Anwärter in der Überzahl – acht Burschen und vier Mädchen aus Kroatien, Tunesien, Russland, Bosnien Herzegowina oder der Türkei – sind die 7. Generation künftiger Botschafter für die Integration. Der bisherige Erfolg des START-Stipendiums in Vorarlberg zeigt sich auch in Zahlen mit einem großen Netzwerk aus 24 Stipendiaten, über 34 Alumni sowie 30 Paten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Teambuilding im Ebnit
Gestern stand das Örtchen Ebnit für die zwölf Jugendlichen im Mittelpunkt. Die Idee: Bei einem Outdoor-Tag sollen sie sich kennenlernen und zu einem Team zusammenwachsen, um gemeinsam Ziele leichter zu erreichen.

Um aus einem bunt zusammengewürfelten „Haufen“ eine schlagkräftige Truppe zu machen, setzen auch Firmenchefs auf Teambuilding-Aktionen, zum Beispiel in Klettergärten oder auf Hindernisparcours. „Die Jugendlichen lernen so auf spielerische Weise, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen, miteinander zu Lösungen zu finden, Mut zu zeigen oder Widerstände zu überwinden. Die Herausforderungen im Team, zu zweit oder alleine, gilt es auch im späteren Leben zu bewältigen“, sagt Patricia Mangeng-Fleisch von START-Vorarlberg.

Save the Date
Bei der Begrüßungsfeier am 22. Oktober, 18:30 Uhr, in der inatura Dornbirn werden die neuen Stipendiat/innen ganz offiziell Teil der START-Familie. Ein bunter Abend mit spannenden kreativen Beiträgen erwartet die geladenen Gäste.

Bild: Ob im Klettergarten, beim Hindernisparcours oder bei der „Waldfühlung“ in freier Natur – zwölf neue Stipendiat/innen – acht Burschen und vier Mädchen – sind die siebte START-Generation, die beim Outdoor-Kennenlern-Tag im Ebnit zahlreiche Herausforderungen im Team, zu zweit oder alleine bewältigen. (Bildnachweis: Start-Vorarlberg)

Über START-Vorarlberg

START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird im Rahmen von Patenschaften durch Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Weitere Informationen unter www.start-stipendium.at.

Pressekontakt

wikopreventk
Carolin Stiastny
E-Mail: carolin.stiastny@wikopreventk.com
Telefon: +43 (00)5574 53333-21

PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Stipendiat/innen für das neue Schuljahr gesucht

START-Vorarlberg: Stipendiat/innen für das neue Schuljahr gesucht
Das Vorarlberger Stipendienprogramm vergibt erneut Plätze für Schülerinnen und Schüler mit migrantischen Wurzeln – die Bewerbungsfrist läuft bis 10. Mai.

Bregenz, am 15. April 2015 – Ein START-Stipendium verbessert die Chancen engagierter Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund für eine höhere Schulbildung und den weiteren beruflichen Werdegang. Jetzt startet das Förderprogramm bereits in die siebte Generation. Noch bis 10. Mai 2015 können sich die Jugendlichen, die idealerweise drei, bzw. zwei bis vier Jahre vor der Matura stehen und eine allgemeine höhere Schule (AHS) oder eine berufsbildende höhere Schule (BHS) besuchen, sich um einen der begehrten Stipendienplätze für das Schuljahr 2015/16 bewerben. Das START-Programm sieht unter anderem Sprachkurse, Bildungsseminare, persönliches Coaching, Bewerbungstrainings, Firmen-Exkursionen oder Studienfahrten sowie einen eigenen Laptop und monatlich 100 Euro Bildungsgeld vor.

Gezielte Förderung
Die Voraussetzungen für ein START-Stipendium sind hoch gesteckt. Neben guten schulischen Leistungen müssen die Jugendlichen auch Nachweise über ein soziales und gesellschaftliches Engagement erbringen. „Wir suchen nach jungen Menschen mit einer starken Persönlichkeit, Teamgeist und hohem sozialem Engagement. Wer sich zum Beispiel als Klassensprecher, bei der Schüler-Nachhilfe oder auch außerschulisch für gesellschaftliche Projekte einsetzt, sollte das bei der Bewerbung unbedingt erwähnen“, empfiehlt Bianca Goldmann, Projektleiterin von START-Vorarlberg.

Junge Erfolgsgeschichten
Mierna Mahmud wurde vor drei Jahren in das START-Programm aufgenommen. Die 18-Jährige stammt ursprünglich aus dem Irak, besucht das Gymnasium Gallus, ist dort Klassensprecherin und will später Sozialwirtschaft in Linz studieren. „Neben der finanziellen Unterstützung waren für mich die Persönlichkeitsentwicklung und Hilfestellung, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, wichtig. Das half mir, als ich die Möglichkeit bekam, die Jugendmesse con:act im Bregenzer Festspielhaus zu moderieren“, erzählt Stipendiatin Mierna „oder das Programm START vor interessierten Jugendlichen zu präsentieren.“

Das START-Programm gibt es mittlerweile in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg mit insgesamt 100 Stipendiat/innen. Im Ländle werden aktuell 26 Schüler/innen mit migrantischen Wurzeln betreut. 13 von insgesamt 25 Alumni, welche das START-Programm bereits erfolgreich absolviert haben, studieren an in- und ausländischen Universitäten zum Beispiel Medizin, Jus oder BWL.

Die Bewerbungsunterlagen für den nächsten START-Jahrgang liegen in den Direktionen der Vorarlberger AHS- und BHS-Schulen auf oder stehen auch unter www.start-stipendium.at zum Download bereit.

Bild: START-Vorarlberg unterstützt derzeit 26 Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus. Bewerbungen für das neue Schuljahr werden noch bis 10. Mai angenommen.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und wird aktuell von 32 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Weitere Infos unter: start-stipendium.at

Pressekontakt:

wikopreventk
Mag. Carolin Stiastny
05574/53333-21
carolin.stiastny@wikopreventk.com
www.wikopreventk.com

PRESSEINFORMATION: Bewerbungsstart für START-Stipendium Oberösterreich

Bewerbungsstart für START-Stipendium Oberösterreich
Engagierte Oberösterreichische Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund können sich Stipendium sichern

Oberösterreich, 18. März 2015 – START-Oberösterreich schreibt Stipendien für SchülerInnen mit Migrationshintergrund aus, die sich auf dem Weg zur Matura befinden, sich durch besonderes Engagement auszeichnen und aus einkommensschwachen Familien kommen.Bewerbungen bis 15. Mai möglich
Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Bewerben können sich SchülerInnen, die eine AHS- oder BHMS-Oberstufe in Oberösterreich besuchen und mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura stehen. Auch „Lehre mit Matura“ kann unterstützt werden. „Aufgenommen werden Schüler mit einer starken Persönlichkeit und Teamgeist, die sich auch gesellschaftlich einbringen. Einige unsere Stipendiaten sind Klassen- oder Schulsprecher, andere engagieren sich ehrenamtlich bei der Rettung oder im Altenheim.“, so Mag. Magdalena Rainer, Projektkoordinatorin START-Oberösterreich. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2015/2016 läuft bis 15. Mai.

Materielle und ideelle Förderung
START-Oberösterreich unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Ein monatliches Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, zusätzliche Kosten für den Schulbesuch wie z.B. Nachhilfe, Klassenfahrten oder Sprachkurse abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Oberösterreich schulergänzende Bildungsangebote wie Bildungsseminare, Workshops zu vielfältigen Themen, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl. „Es ist uns wichtig, die Jugendlichen in ihren Potenzialen zu fördern und ihnen somit den Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu ebnen.“, erklärt die Projektkoordinatorin.

Detailinformationen zum Stipendienprogramm sind online abrufbar unter www.start-stipendium.at

Über START-Stipendien
Die START Stipendien gehen auf eine Initiative der Hertie-Stiftung zurück, die das Stipendienprogramm für engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland äußerst erfolgreich etabliert hat. In Wien wird START von der Crespo Foundation getragen. Darüber hinaus übernehmen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen die Patenschaft für einzelne Stipendiatinnen und Stipendiaten. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

PA_START_Bewerbung_Presse1 PA_START_Bewerbung_Presse2 (1024x682)
Bildunterschrift 1: START-Oberösterreich schreibt Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus.
Bildunterschrift 2: Neben finanzieller und materieller Unterstützung sind auch gemeinsame Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung Bestandteil des Stipendienprogramms.

Credit: START-Oberösterreich

Kontakt:

START-Oberösterreich
Mag. Magdalena Rainer
Axis Linz – Coworking Loft
Peter-Behrens-Platz 2, 4020 Linz
rainer@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: Bewerbungsstart für START-Stipendium Wien

Bewerbungsstart für START-Stipendium Wien
Engagierte Wiener Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund können sich Stipendium sichern

Wien, 3. März 2015 – START-Wien schreibt Stipendien für SchülerInnen mit Migrationshintergrund aus, die sich auf dem Weg zur Matura befinden, sich durch besonderes Engagement auszeichnen und aus einkommensschwachen Familien kommen.

Bewerbungen bis 17. April möglich
Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Bewerben können sich SchülerInnen, die eine AHS- oder BHMS-Oberstufe in Wien besuchen und mindestens zwei, idealerweise drei Jahre vor der Matura stehen. Auch „Lehre mit Matura“ kann unterstützt werden. „Wir suchen nach jungen Leuten mit einer starken Persönlichkeit, Teamgeist und hohem sozialem Engagement. Wer zum Beispiel als Redakteur bei der Schülerzeitung arbeitet, Klassensprecher ist oder sich auch außerschulisch für gesellschaftliche Projekte einsetzt, sollte das bei der Bewerbung unbedingt anführen“, so Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter, Projektkoordinatorin START-Wien. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2015/2016 läuft bis 17. April.

Materielle und ideelle Förderung
START-Wien unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Ein monatliches Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, zusätzliche Kosten für den Schulbesuch wie z.B. Nachhilfe, Klassenfahrten oder Sprachkurse abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien schulergänzende Bildungsangebote wie Bildungsseminare, Workshops zu vielfältigen Themen, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl. „Die Verbindung von Bildung und Kunst ist uns bei der Programmplanung ebenfalls sehr wichtig. Daher organisieren wir jedes Jahr ein Kunstprojekt, in dem die Jugendlichen gemeinsam mit Künstlern unterschiedlicher Richtungen an einem Thema arbeiten“, erklärt die Projektkoordinatorin.

Detailinformationen zum Stipendienprogramm sind online abrufbar unter www.start-stipendium.at

Über START-Stipendien
Die START Stipendien gehen auf eine Initiative der Hertie-Stiftung zurück, die das Stipendienprogramm für engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund in Deutschland äußerst erfolgreich etabliert hat. In Wien wird START von der Crespo Foundation getragen. Darüber hinaus übernehmen Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen die Patenschaft für einzelne Stipendiatinnen und Stipendiaten. Seit 2013 ist START-Stipendien Österreich ein gemeinnütziger, mildtätiger Verein, Förderungen und Spenden an das START-Programm sind daher steuerlich absetzbar.

PA_START_Bewerbung_Presse2 (1024x682) PA_START_Bewerbung_Presse1

Bildunterschrift 1: START-Wien schreibt Stipendien für Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zur Matura aus.
Bildunterschrift 2: Neben finanzieller und materieller Unterstützung sind auch gemeinsame Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung Bestandteil des Stipendienprogramms.

Credit: START-Wien

Kontakt

START-Wien
Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
M: +43 664 886 22140
triebswetter@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

Christina Pikl
communication matters
T: +43 1 503 23 03-31
pikl@comma.at
www.communicationmatters.at

PRESSEINFORMATION: 12 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten START-Wien Stipendium

12 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten START-Wien Stipendium
Feierliche Urkundenübergabe mit künstlerischem Programm

Wien, 17. November 2014 – Zwölf Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 21 Jahren nahmen letzte Woche im Festsaal des wko campus Wien ihre Urkunden für das begehrte START-Stipendium entgegen. Das Stipendienprogramm START-Wien unterstützt engagierte Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg zu ihrer Matura. Die diesjährigen Stipendiatinnen und Stipendiaten haben ihre Wurzeln in Afghanistan, Bangladesh, Bosnien, Indien, Iran, Kongo, Rumänien und der Türkei und sind etwa in NGOs, in politischen Institutionen, in Jugendzentren, in der Schulmediation oder für den Umweltschutz besonders aktiv.

Moderiert und gestaltet von den Jugendlichen selbst

Die Begrüßungsfeier für die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten wurde von den Jugendlichen selbst gestaltet: Die 19-jährige Lisa Dzabrailowa und der 18jährige Fatih Yalcin führten professionell durch das Programm. Nach der Begrüßung durch KommR Dr.Dr. Anton Gerald Ofner, Gastgeber und Kurator des Wifi Wien, und Dr. Aslak Petersen, Geschäftsführer der Crespo Foundation (Initiatorin von START-Wien), berichteten die diesjährigen START-Maturanten Asif Safdary und Bogdan Hrnjak was es heißt, Teil der START-Familie zu sein. „Das START-Programm bietet uns ganz vielfältige Möglichkeiten, uns weiterzubilden – begonnen bei Seminaren über Rhetorik, Mediation oder wissenschaftliches Arbeiten bis hin zu Exkursionen zu Unternehmen und Institutionen aus dem kulturellen oder politischen Bereich“, so die beiden Jugendlichen.

„Wir brauchen junge Menschen wie euch, die an gesellschaftlichen Entwicklungen, an Wirtschaft, Politik und Kultur interessiert sind. Junge Leute, die Lust und auch die Fähigkeiten haben, Dinge zu bewegen. START soll euch den idealen Rahmen für eine erfolgreiche Ausbildung und einen gelungenen Start in ein Berufsleben bieten, in dem Ihr Euch Euren Potentialen und Neigungen entsprechend entfalten könnt“, so Dr. Aslak Petersen. Die beiden Stipendiatinnen Lara Jost und Naima Chowdhury ergriffen ebenfalls das Wort und hielten mehrsprachig eine Rede zum Thema „Offenheit und Brücken bauen“. Künstlerische Beiträge der Jugendlichen in Form von Tanz- und Gesangseinlagen sowie eines Streichquartetts sorgten für gute Stimmung unter den über 200 Gästen. 

So unterstützt START-Wien die Jugendlichen auf dem Weg zur Matura

START-Wien unterstützt seine Stipendiatinnen und Stipendiaten über mehrere Jahre hinweg – sowohl in materieller, als auch in ideeller Hinsicht. Die Stipendien werden unabhängig von Nationalität und Aufenthaltsstatus vergeben. Das monatliche Bildungsgeld in Höhe von 100 Euro und ein Laptop sollen dabei helfen, die laufenden Kosten für den Schulbesuch abzudecken. Noch wichtiger ist allerdings die ständige Begleitung der Jugendlichen. So gibt es bei START-Wien Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung in den Blick nehmen. Es werden unter anderem Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen und Beratungen zur Studien- und Berufswahl sowie zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten.

Was die Jugendlichen bei START verbindet, ist die Freude an den gemeinsamen Aktivitäten und und am gesellschaftlichen Engagement – sie setzen sich in politischen, gesellschaftlichen und sozialen Bereichen für andere Menschen und Gruppen ein und teilen ihre Fähigkeiten.

Über START in Österreich

In Österreich gibt es START derzeit in Wien, Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg. Für die Ausweitung des Programms, insbesondere für die Etablierung des START-Stipendienprogrammes in weiteren Bundesländern sowie für die Übernahme zusätzlicher Stipendien werden weiterhin Förderer in Österreich gesucht.

START-Wien ist ein Projekt der Crespo Foundation, das schon seit 8 Jahren gemeinsam mit der START-Stiftung GmbH und weiteren österreichischen Partnerinnen und Partnern umgesetzt wird. Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

Hier finden Sie Fotos der Veranstaltung:
Bildschirmfoto 2014-11-14 um 13.16.48

Kontakt START-Wien
Dipl.-Soz. Katrin Triebswetter
Projektkoordinatorin START-Wien
M: +43 664 886 22140
triebswetter@start-stipendium.at
www.start-stipendium.at

Christina Pikl
communication matters
T: +43 1 503 23 03-31
pikl@comma.at
www.communicationmatters.at

PRESSEINFORMATION: Vorbilder für gelebte Integration: Sechs neue „START Oberösterreich“-Stipendiaten

Vorbilder für gelebte Integration: 
Sechs neue „START Oberösterreich“-Stipendiaten
Junge Menschen mit Migrationshintergrund werden am Weg zur Matura begleitet

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr der „START Oberösterreich“-Initiative geht das Stipendienprogramm für Jugendliche mit Migrationshintergrund in die nächste Phase. Am 23. Oktober wurden in der Raiffeisenlandesbank OÖ sechs weitere junge Menschen in dieses spezielle Förderprogramm aufgenommen. Insgesamt werden damit 13 Jugendliche als VollstipendiatInnen auf ihrem Weg zur Matura begleitet und unterstützt. Weitere sieben junge Menschen befinden sich im „START-Freundeskreis“. Sie haben dort die Möglichkeit, das Stipendienprogramm kennen zu lernen, sich für ein Stipendium zu empfehlen und können an allen kostenlosen Aktivitäten bereits teilnehmen.

Institutionen und Unternehmen unterstützen

Das Projekt START Oberösterreich wird von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und dem Land Oberösterreich getragen. Als Paten der Stipendiaten, die sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen, fungieren Unternehmen sowie Institutionen wie zum Beispiel
Industriellenvereinigung Oberösterreich, Energie AG Oberösterreich, Oberösterreichische Versicherung AG, AMAG, Bundesministerium für Inneres, Hofer KG, Hypo OÖ, Rosenbauer, T-Mobile und Vivatis. 

Schaller: „Beinahe selbstverständliche Integration“

„Wir wollen junge Menschen unterstützen und tun das auf vielfältige Weise. Mit diesem Projekt werden talentierte Jugendliche mit Migrationshintergrund gefördert. Das START Oberösterreich-Projekt zeigt, wie beinahe selbstverständlich Integration sein kann und welch positive Auswirkungen sie hat –  für alle Seiten“, unterstrich Dr. Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank OÖ.

Hummer: „Erfolgreiche Brückenbauer“

„Weltoffenheit und Toleranz sind wichtige Eigenschaften, die eine fortschrittsfähige Gesellschaft kennzeichnen. Fahren wir auf Urlaub, schätzen wir das Fremde. Vor der eigenen Haustür tun sich viele schwer damit. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in Oberösterreich ist ein Faktum. Gerade junge Menschen können hier Brücken bauen, indem sie kulturelle Vielfalt als Chance verstehen. Solche erfolgreichen Brückenbauer wollen wir mit START vor den Vorhang holen. Ich unterstütze das Projekt vor allem, weil es Jugendliche fördert, die unter nicht einfachen Voraussetzungen großes Engagement zeigen – und dieses Engagement kommt der gesamten Gesellschaft zu Gute“,  ist Bildungslandesrätin Mag.a Doris Hummer überzeugt.

Besondere Fähigkeiten und Engagement werden unterstützt

Junge Menschen mit Migrationshintergrund haben oft das Potenzial, aber nicht die Möglichkeit, eine AHS oder BHS zu besuchen und die Matura erfolgreich abzuschließen. Hier setzt das Programm „START“ an. In Oberösterreich wurde es im vergangenen Jahr auf Initiative der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich und des Landes OÖ gemeinsam mit weiteren Partnern ins Leben gerufen. 

Die neuen START Oberösterreich-Stipendiaten

Im Rahmen dieses Stipendiaten-Programmes werden nun 13 junge Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg zur Matura sowohl materiell als auch ideell unterstützt. Neu im START Oberösterreich-Programm sind: 

·        Rohullah Naseri, 17 Jahre
Migrationshintergrund: Afghanistan
Schule: Gymnasium Dachsberg /Prambachkirchen
Engagement: Übernimmt Übersetzungsarbeiten für Flüchtlinge, gibt Jüngeren Nachhilfe, hilft bei Hausübungen, Sieger beim Sag´s Multi-Redewettbewerb 2014
Rohullah möchte Schriftsteller oder Rechtsanwalt werden. 

·        Esthér Dávila Méndez, 16 Jahre
Migrationshintergrund: Spanien
Schule: BRG Landwiedstraße /Linz
Engagement: Hilft im Haushalt mit und kümmert sich um ihre zehn Geschwister, vermittelt bei Konflikten und Verständnisproblem­en ihrer MitschülerInnen
Esther möchte Ökoenergie-Technik studieren. 

·        Rosario Noviello, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Italien
Schule: HTL 1 – Bau und Design /Linz
Engagement: Rotes Kreuz – freiwilliger Rettungssanitäter, Mitarbeit bei Projekt zum Wiederaufbau zerstörter Regionen auf den Philippinen, Nebenjob in der Gastronomie
Rosario interessiert sich für ein Studium der Medizin. 

·        Gonca Arý, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Türkei
S
chule: HAK Braunau
Engagement: Freiwillige Mitarbeit in der Schulbibliothek, gibt Mathematik-Nachhilfe und hilft zu Hause mit
Gonca möchte später Architektur oder Rechtswissenschaft studieren. 

·        Luka Prskalo, 18 Jahre
Migrationshintergrund: Bosnien und Herzegowina
Schule: BRG Landwiedstraße /Linz
Engagement: Peer für Bereich Sucht und Suchtvorbeugung, First International Leadership Congress for Gifted Students, Beratungstätigkeit für HIV- und Aids-Hilfe in der Schule, Maturazeitungs-Redaktion
Luka strebt ein Studium der Medizin an. 

·        Sarah Elmallah, 17 Jahre
Migrationshintergrund: Ägypten
Schule: HTL Wels
Engagement: Hilft bei Verständnisproblemen, Hausübungen und vermittelt bei Konflikten, arbeitet viel im Haushalt mit, einziges Mädchen in ihrer Klasse
Sarah möchte Elektrotechnik studieren.

START Oberösterreich – Eckpunkte des Programms

Neben einem monatlichen Bildungsbeitrag in Höhe von 100 Euro sowie einem Laptop werden die Jugendlichen im Rahmen des START Oberösterreich-Programms durch die Schulzeit begleitet und es werden Schlüsselqualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn vermittelt. Vor allem der ständigen Begleitung und Betreuung wird besonderes Augenmerk geschenkt. So gibt es bei START Oberösterreich Bildungsangebote, die ergänzend zur Schulausbildung wirken und auch auf die Persönlichkeitsbildung abzielen. Es werden Bildungsseminare, Workshops, Exkursionen sowie Beratungen zur Studien- und Berufswahl und zur Lebensplanung angeboten. Wesentlich sind auch der regelmäßige Austausch mit Mentorinnen und Mentoren und die Vernetzung mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten. 

Voraussetzungen für die Teilnahme an START Oberösterreich:
·        Besuch einer AHS-Oberstufe oder BHS in Oberösterreich, idealerweise drei Jahre vor der Matura
·        Gute schulische Leistungen (Notendurchschnitt 1 bis 2,5)
·        Leistungsvermögen und Motivation
·        Gesellschaftliches bzw. soziales Engagement (z. B. RedakteurIn der Schülerzeitung, KlassensprecherIn, Schulradio-RedakteurIn u. Ä.)
·        Teamgeist und soziale Kompetenz
·        Starkes Persönlichkeitspotenzial
·        Mindestens ein Elternteil hat nicht Deutsch als Muttersprache 
·        Mangelnde finanzielle Unterstützungsmöglichkeit durch die Eltern 

Nähere Informationen unter www.start-stipendium.at

PRESSEINFORMATION: START-Vorarlberg: Die neuen Gesichter für erfolgreiche Integration durch Bildung

START-Vorarlberg: Die neuen Gesichter für erfolgreiche Integration durch Bildung
Offizielle Begrüßung der sechsten START-Generation durch Landesrätin und START-Vorarlberg Schirmherrin Bernadette Mennel bei der Aufnahmefeier im Landeskrankenhaus Feldkirch mit prominenten Gästen aus Politik, Bildung und Wirtschaft.

Bregenz, am 10. Oktober 2014 – Ob Klassensprecher, kostenlose Nachhilfe oder freiwilliges Ehrenamt – gesellschaftliches Engagement zählt. Aus diesem Grund und wegen ihrer guten schulischen Leistungen wurden zehn neue Jugendliche in das START-Stipendienprogramm für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. Gestern wurde die bereits sechste START-Generation im Panoramasaal des Landeskrankenhaus Feldkirch von Landesrätin und START-Vorarlberg Schirmherrin Bernadette Mennel und Gastgeber Gerald Fleisch, Direktor der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG), willkommen geheißen.

Vorbild für Generationen
Bereits im Jahr 2009 wurde das START-Stipendienprogramm in Vorarlberg von William Dearstyne, Gründer der Piz Buin-Stiftung, ins Leben gerufen. Dabei werden begabte Zuwandererkinder auf ihrem Weg zur Matura unterstützt. Die vergangenen sechs Jahre haben gezeigt, dass hohe schulische Leistungen durch gleichzeitige Förderung erreicht werden können. Mittlerweile ist aus der kleinen START-Familie im Ländle ein großes Netzwerk mit 28 Stipendiaten, über 30 Absolventen und 30 Paten geworden. „Mit unserem Programm geben wir der Integration ein Gesicht. Jede Stipendiatin, jeder Stipendiat hilft uns dabei und ist so Botschafter für eine erfolgreiche Integration durch Bildungsförderung und ein Vorbild für die kommenden Generationen“, sagt Dearstyne.

Gute Leistungen fördern
Der neue START-Jahrgang mit sieben Mädchen und drei Burschen kommt aus den verschiedensten Ländern – von der Türkei, Bosnien-Herzegowina, Afghanistan über Tschetschenien bis hin zu den Philippinen. Auch die Ausbildung in den unterschiedlichen Schultypen wie Handelsakademie (HAK), Gymnasium oder Höhere Technische Lehranstalt (HTL) mit Fachrichtung Informatik oder Chemie ist vielfältig. Einige wollen später Medizin studieren. Wie Zaker Soltani (17), der im Jahr 2012 aus Afghanistan als Flüchtling nach Österreich kam und innerhalb von zwei Jahren die deutsche Sprache so gut gelernt hatte, dass er als ordentlicher Schüler in das das Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch aufgenommen wurde. Künstlerisch begabt, haben es seine Zeichnungen und Bilder sogar bis in die Tageszeitung Der Standard geschafft.

Großes Potenzial für Unternehmen
Für KHBG-Direktor Gerald Fleisch ist die Förderung des beruflichen Nachwuchses ein wichtiges Anliegen: „Auf das Potenzial junger Menschen aus Migrantenfamilien können wir nicht verzichten. Nicht nur im Gesundheitswesen besteht eine große Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften. Dabei werden auch soziale und interkulturelle Kompetenzen wie Mehrsprachigkeit immer wichtiger.“ Im Herbst 2014 hat die Krankenhausbetriebsgesellschaft, die Krankenhäuser in Bludenz, Feldkirch, Hohenems, Rankweil und Bregenz betreibt, zwei START-Patenschaften übernommen. 30 Paten, darunter Institutionen, Städte, Unternehmen, aber auch Privatpersonen unterstützen mit einer „direkten Patenschaft“ das START-Programm. Als neue Paten konnten für das kommende Jahr außerdem Unternehmen wie Zumtobel und Pfänderbahn gewonnen werden. Der Erfolg von START zeigt sich auch in Zahlen: „Von 28 START-Absolventen studieren inzwischen 23 Jugendliche – auf der Fachhochschule Dornbirn, an der Universität Innsbruck und Wien oder an der Charité in Berlin in genauso unterschiedlichen Bereichen wie deren Talente und Begabungen sind – Jus, Wirtschaft, Medizin, Architektur, Naturwissenschaften, Chemie oder Biologie“ zieht Bianca Goldmann, Projektleiterin START-Vorarlberg Bilanz.

Über START-Vorarlberg
START-Vorarlberg fördert seit 2009 Jugendliche mit Migrationshintergrund bis zur Matura-Prüfung in einem speziellen Stipendienprogramm. Die jungen Schüler erhalten eine monatliche Unterstützung von 100 Euro für Bildungsausgaben sowie einen Laptop mit Drucker. Zusätzlich werden Ausgaben für Kurse und Fortbildungen wie Sprachkurse gefördert. Zu den Auswahlkriterien für die START-Stipendien zählen gute schulische Leistungen, gesellschaftliches und soziales Engagement sowie die Höhe des Familieneinkommens der Eltern. Die Vorarlberger Initiative wurde von der Piz Buin-Stiftung initiiert und aktuell von 30 Paten wie Unternehmen, Organisationen oder Privatpersonen unterstützt. Seit 2013 ist der Beitrag für eine START-Patenschaft auch als Spende steuerlich absetzbar. Weitere Infos unter: www.start-stipendium.at

Bildtext:
Willkommen in der START-Familie: Zehn neue Stipendiaten wurden gestern offiziell in das Förderprogramm für engagierte Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. START-Vorarlberg Gründer Bill Dearstyne mit Frau Elizabeth und Schirmherrin Dr. Bernadette Mennel überreichen die Urkunden an die neue START-Generation mit sieben Mädchen und drei Burschen.

Bildnachweis:
START-Vorarlberg

Weitere Bilder finden Sie auf wikopreventk.com zum Download

Pressekontakt:
wikopreventk
Mag. Carolin Stiastny
carolin.stiastny@wikopreventk.com
Tel.: +43 (0) 5574/53333-21