Young Leadership Seminar 2017

Die START-StipendiatInnen werden in den Regionalgruppen von ihren StipendiatensprecherInnen vertreten. Welche Aufgaben diese erfüllen müssen und wie sie das am besten bewältigen können, das lernten sie von 19.-21. Mai 2017 in einem „Young Leadership Training“ in Linz. Die Inhalte des Seminarwochenendes waren sehr praktisch ausgerichtet: Konfliktlösung, Verwaltung, Organisation und Mentoring wurden an Hand von Beispielen erarbeitet und besprochen.

Freitagabend stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Teambuildings, damit die Regional- und VerbundsprecherInnen auch in Zukunft gut und gerne miteinander zusammenarbeiten. Am Samstag ging es dann ganz intensiv in diverse Arbeitsphasen. Die SprecherInnen diskutierten, erarbeiteten, besprachen und lösten diverse Probleme, Organisatorisches und sammelten Ideen, die sie in der nächsten Zeit umsetzen möchten.

Gemeinsam mit Angela Ruep – einer Spielepädagogin – wurde am Samstagnachmittag ein Spielerepertoire angelegt, das die SprecherInnen innerhalb ihrer Regionalgruppen einsetzen können. Was Spiele ohne Gewinner bringen, wie sie richtig angeleitet werden und einen gut einsetzbaren „Werkzeugkoffer“ hat Angela mit ihnen „durchgespielt“.

Der Sonntag wurde dann noch dafür verwendet, Hilfreiche Tools zu besprechen, mit denen die Verwaltung und Organisation von Events einfacher gemacht werden soll. Wie ein Termin in der Plattform „wirsindstart“ angelegt wird, wie Google-Sheets sinnvoll eingesetzt werden können, wie die Sozialen Medien die Kommunikation erleichtern wurde mit den StipendiatensprecherInnen behandelt.

Ausklang fand das Wochenende mit dem gemeinsamen Kochen eines Abschiedsessens, wo die TeilnehmerInnen in gemütlicher Atmosphäre das Seminar nochmals revue passieren ließen und schon freudig auf die nächsten geplanten Events

   

Hier noch die Rückmeldungen der TeilnehmerInnen zum Nachlesen:

„Das Seminar war nicht nur sehr lehrreich, sondern auch voll gaudi (=lustig/spaßig im Dialekt, wie ich lernen durfte). Wir haben viele wichtige Dinge gelernt was Kommunikation und Organisation betrifft und das auf eine sehr bunte Art und Weise. Außerdem haben wir viele Tipps von unserer Workshop-Leiterin bekommen, wie wir als Stipisprecher*innen in einer großen Gruppe von Stipis besser klar kommen können. Abends war es echt super mit den anderen Sprecher*innen Zeit zu verbringen und sie besser kennen zu lernen.“ (Yildiz, Wien)

„Durch das Seminar habe ich viel Neues zum Thema Organisation erlernt. Weiters hat es mir ermöglicht die wundervollen Stipendiatensprecher*innen der anderen Bundesländer noch besser kennen zu lernen.“ (Zareh, OÖ)

„Das Stipisprecherseminar war Ganz toll! Wir lernten zum Beispiel, wie wir die neuen StipendiatInnen im Herbst besser integrieren können. Es war interessant die anderen Stipisprecher besser kennenzulernen, und mit ihnen Stipendiatensprecher-Erfahrungen auszutauschen.“ (Taj, OÖ)

„Das Seminar war nicht nur informativ, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, sich mit anderen Stipisprecher*innen zu vernetzten, uns kennenzulernen und eine Basis für unsere nächsten Veranstaltungen aufzubauen.“ (Leopold, Wien)

„Das Stipisprecherseminar war sehr lehrreich! Wir lernten, dass Kommunikation sehr wichtig ist. Wir waren nicht nur offener zu einander geworden, sondern hatten auch viel Spaß. Ich wünsche uns allen viel Erfolg in dieser verantwortungsvollen Rolle!“ (Liza, Sbg)

„Durch das Stipisprecherseminar lernten wir, wie wichtig es ist in engem Kontakt mit den Landeskoordinatorinnen und den Stipis zu sein, da wir als Sprachrohr für beide Richtungen dienen. Obendrein konnten wir durch den Input aller Sprecher eine Menge Ideen sammeln um das Stipendium zu verbessern.“ (Lukas, Vbg.)

„Nachdem wir das Stipisprecherseminar hatten, wussten wir genau, wie wir am besten unsere Bundesländer-Touren organisieren können. Unser Gruppenzusammenhalt ist etwas sehr wichtiges und über das Wochenende haben wir eine tolle Möglichkeit gehabt unsere Ideen, Fragen und Probleme mit den anderen Stipisprecher_innen der anderen Bundesländer zu besprechen.“ (Abdul Razak, NÖ)