Start-Wien und Start-Niederösterreich Stipi-Sprecher*innen Ausflug in die Hinterbrühler Seegrotte

Am 17.6. unternahmen 20 Stipis aus Wien und Niederösterreich eine Reise nach Hinterbrühl, um nach dem anstrengendem Schulabschluss zusammen die Seegrotte zu besichtigen. Nach der schweren Entscheidung, ob wir nicht lieber dem aufgehängtem Plakat, das beim Finden eines Hundes 1000 Euro verspricht, folgen sollten (Mehr Geld, mehr Eis!), begaben wir uns in den Untergrund. Lisa, Celia und Jaafar berichten.

 

Die Seegrote war eine sehr spannende, dunkle und teilweise romantische Führung. Alle hier sahen auf wundersamer Weise halb so alt aus wie sie waren, beschwörte unser charmanter Führer (59), dank der hohen Luftfeuchtigkeit.

Vielleicht sollte Lisa doch Reiseführerin werden.

Es gibt jedoch auch dunkle Seiten: Sie diente im zweiten Weltkrieg als Arbeitslager und die dort arbeitenden Pferde wurden erblindet – eine übliche Praxis während der Zeit.

Am Ende unserer Führung durften wir (mit dem ersten Boot, da wir so sympathisch waren!) eine Fahrt über den See absolvieren. Das Wasser war erstaunlich klar und wies schöne Farben auf. Leider war das aber Fake News, da sie die Farben mit Lichtlampen beleuchtet haben.